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427 vom 19.
Juni 2008 |
| Liebe
Leser,
ich bin ja mal gespannt, wie lange Domeus diese Woche braucht, die
Zoopresseschau zu verteilen. Wenn es überhaupt stattfindet - das
Problem von letzter Woche mit der Ablehnung des Versandes ist nämlich
nicht nur nicht gelöst, trotz täglicher Nachfrage bei verschiedenen
Supportadressen gab es bis heute keine einzige Antwort: Domeus
verweigert uns jegliche Hilfe. Der Umzug zu einem anderen
Versand-Provider würde aber auch nicht viel bringen, denn neben dem
nicht unbeträchtlichen Aufwand bliebe dann sicherlich bei einem Viertel
aller Abonnenten die Zoopresseschau erstmal wieder im Filter hängen.
Wenn wir eine Veränderung machen (müssen), dann wäre es folgerichtig,
unabhängig zu werden und auf dem eigenen Server ein Versandsystem
einzurichten - sollte einer unserer Leser mit so etwas Erfahrung haben
und bereit sein, uns dabei zu unterstützen, würde uns das sehr freuen.
Und alle anderen Leser auch, denn dann wäre der halbjährliche Ärger mit
Domeus endlich vorbei.
Newsletter sind komplizierte Veröffentlichungen, zumindest wenn man die
rechtlichen Bestimmungen ernst nimmt. Leider tun das nicht alle.
Vielleicht erhalten auch Sie seit einen halben Jahr einen
kommerziellen, US-amerikanischen Zoo-Newsletter, schön bunt mit wenig
Nährwert (wie man es von US-Zoozeitschriften leider gewohnt ist). Und
vielleicht haben Sie sich gewundert, wie sie auf den Vorteiler gekommen
sind. Nachdem ich diesen Newsletter gleich ein Dutzend Mal an
verschiedene Adressen erhielt - natürlich auch, ohne ihn je abonniert
zu haben - habe ich da mal nachgeforscht. Mehrfache Beschwerden hatten
zwar über Monate keinen Erfolg, doch hat der Betreiber zugegeben, daß
er massenweise Zoo-E-Mail-Adressen auf den Verteiler gesetzt und sogar
Zoomitarbeiter um Übermittlung von Adressen gebeten habe! Entfernen
würde er sie aber nicht...
Sein Newsletter hat keine Abmeldefunktion, kein Impressum, und auf der
zugehörigen Website können Sie ohne Bestätigung und ohne
Verifikations-E-Mail jede beliebige Adresse als Abonnent anmelden. Das
ist nicht nur unprofessionell, sondern unzulässig auch nach US-Recht
und eindeutiges Spamming. Also, wenn Sie diesen Newslettter auch
unerwünscht erhalten sollten, beschweren Sie sich, und liefern Sie
nicht womöglich auch noch Inhalte: Sie machen sich nur bei anderen
unbeliebt und beteiligen sich an einer Veröffentlichung, die nach
deutschem und EU-Recht rechtswidrig ist.
Dirk Petzold
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Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Jahr des
Frosches
Meldungen deutschsprachig
Meldungen international
Pressemitteilungen
Grün
im Zoo
Natur-
und Artenschutz:
Meldungen
Pressemitteilungen
Weitere
Infos:
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Stellenanzeigen
TV-Tipps
Schöne
Zoowelt |
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Heute keine, morgen eine?
Geschlossen wegen zu: Gepardenfütterung fällt aus am Rhein
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Jahr des Frosches
in Zusammenarbeit mit der Stiftung Artenschutz
Weltweit sind
30-50 Prozent der Amphibienarten vom Aussterben bedroht. Aufgrund
dieser
alarmierenden Situation wurde das Jahr 2008 zum „Jahr des Frosches“
ausgerufen, Zoos, Institute und
Naturschutzorganisationen unterstützen diese Initiative. Die
Stiftung Artenschutz
hat u. a. die Koordination der EAZA-Kampagne
für Deutschland übernommen und versorgt alle teilnehmenden Zoos mit
Informations- und Aktionsmaterialien. Zudem hat sie auf ihrer Website umfangreiche Information
bereitgestellt.
Aquazoo
Düsseldorf, 18.06.2008
Ein großer Sprung vorwärts für die Frösche - Fachseminar mit
internationaler Beteiligung im Aquazoo
Seit einigen Jahren
beobachten Wissenschaftler weltweit einen
dramatischen Rückgang der Amphibienbestände. Etwa ein Drittel der
bekannten 6.300 verschiedenen Arten ist als vom Aussterben bedroht
einzustufen. Deshalb wurde die globale Kampagne Amphibian Ark gestartet
und das Jahr 2008 zum Jahr der Frösche ausgerufen. Die Öffentlichkeit
soll auf das drastische Amphibiensterben aufmerksam gemacht werden. Mit
seiner langjährigen Haltungs- und Zuchterfahrung, sowie durch
finanzielle Förderung durch die Landeshautstadt Düsseldorf ist der
Aquazoo an dieser Kampagne mit einem langjährigen Zuchtprogramm und
verschiedenen Veranstaltungen beteiligt. Jüngst wurde das geplante
Amphibienzentrum Aquazoo Düsseldorf vorgestellt und das Projekt trägt
bereits erste Früchte: Am vergangenen Wochenende fand im Aquazoo ein
Amphibienseminar statt. Unter der Schirmherrschaft des Weltzooverbandes
(WAZA) tagten rund 30 Amphibienspezialisten, um über die Zukunft der
Amphibienzuchten in den Zoologischen Gärten zu beraten. Die aus
Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz angereisten Fachleute
entschieden über die bevorstehende Koordination der Amphibienzuchten
und legten für acht erste Projekte den Grundstein. So werden
beispielsweise zukünftig die Zuchtbemühungen für den Vietnamesischen
Moosfrosch (Theloderma corticale) von Düsseldorf aus koordiniert. Und
als hätten es die Moosfrösche geahnt, legten diese, obwohl sie erst
seit zwei Wochen in der Ausstellung des Aquazoos zu bewundern sind,
ihre ersten Eier ab. Besucher können nun erstmals die spannende
Entwicklung vom Laich über die Kaulquappen und deren anschließende
Metamorphose bis hin zum fertigen Jungmoosfrosch miterleben. Des
Weiteren informieren sich seit Beginn diesen Jahres große und kleine
Besucher im Aquazoo über die weltweite Amphibienkrise und lernen auf
spannende Art und Weise, wie faszinierend und wichtig diese Tiergruppe
ist. So steht beispielsweise in diesem Jahr die Treppenhausgalerie ganz
im Zeichen der Amphibien. Während des erfolgreich verlaufenen
Amphibienseminars wurde hier die neue Ausstellung erstmals der
Öffentlichkeit und dem anwesenden Fachpublikum präsentiert. Im Rahmen
einer kleinen Fotoshow sind Porträts einiger der im Aquazoo lebenden
Amphibien zu sehen und erinnern zum Abschluss des Rundgangs an diese
schützenswerte Tiergruppe.
Naturschutz-Tierpark
Görlitz, 09.06.2008
Wie viel Frösche hat das Land - Froschexkursion in das Oberlausitzer
Teichgebiet zum 10. GEO Tag der Artenvielfalt am 14. Juni 2008
Treffpunkt: 14.06. 2008 um 20.00 Uhr am Wasserturm in Kreba- Neudorf
Ausrüstung: festes Schuhwerk, Taschenlampe (evtl. Kopflampe),
Mückenschutz, Regenbekleidung Länge der Exkursion: 5 10 km Ende der
Exkursion: 24.00 Uhr Einmal im Jahr lädt das Hamburger Reportagemagazin
GEO zur Expedition in die heimische Natur. Ziel des GEO- Tages der
Artenvielfalt ist eine Bestandsaufnahme unserer unmittelbaren Umwelt:
Was wächst und gedeiht
eigentlich in hiesigen Breiten? Dabei zählt nicht der Rekord. Vielmehr
geht es um das Erlebnis in der Natur mit Tieren und Pflanzen und darum,
uns selbst immer wieder bewusst zu machen, wie sich die Artenvielfalt
vor unsere Haustüre entwickelt. Vor dem Hintergrund der
Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt in Bonn ist das
Thema brisanter denn je. Wie viel Tiere und Pflanzen braucht eigentlich
unsere Welt ? Im Jahr des Frosches 2008 hat der Naturschutz-Tierpark
Görlitz das Thema etwas eingegrenzt: Wie viel Frösche braucht das Land
und wie viele sind noch da? Unter diesem Motto startet unter der
Leitung von Dr. Axel Gebauer eine Exkursion um die Teiche bei Kreba
Neudorf. Sie führt uns an Stellen, wo die Wege der Frösche die der
Menschen kreuzen. Diese Kreuzungen sind bedrohlich für die eher
unscheinbaren, versteckt lebenden aber nicht zu
überhörenden Tiere. Wie es den Fröschen bei uns vor der Haustür geht,
warum wir sie nicht vergessen sollten und das man die kleinen
Fliegenfänger durchaus lieben kann, erlebt man während dieser
Exkursion. Auf den kleinen Laubfrosch, den einzigen Kletterkünstler
unserer Region und Frosch des Jahres 2008 wird dabei besonderer Wert
gelegt. Die Wanderung zu Laubfrosch, Grünfrosch und Co startet um
20.00 Uhr am Wasserturm in Kreba Neudorf und führt 5 bis 10 km um die
Teiche. Mit
festem Schuhwerk, einer Taschenlampe, am besten einer Kopflampe,
Mückenschutz und evtl. Regenbekleidung ist man für diese Exkursion
bestens gerüstet.
Vogelpark Herborn, 06.06.2008
Vogelpark Herborn im Hörfunk und Fersehen:
Derzeit steht der Vogelpark im Herborner Stadtteil Uckersdorf besonders
im Blickpunkt von Hörfunk und Fernsehen. Bereits am Donnerstagabend und
somit am Tag der
Dreharbeiten gesendet wurde in der Sendung Alle Wetter des
Hessenfernsehens ein von der TV-Journalistin Anja Appel aufgezeichneter
Beitrag über die in dem Herborner Naturerlebniszentrum gepflegten
einheimischen Kriechtiere und Lurche. Das Vogelparkteam hofft ebenso
wie die Alle Wetter - Redaktion, dass dieser Beitrag dazu beiträgt,
dass das von der Welt-Zoogemeinschaft zugunsten der hochgradig von der
Ausrottung bedrohten Frösche und Salamander durchgeführte Projekt
Amphibienarche breite Unterstützung findet.
spiegel.de
- 13. Juni 2008
AMPHIBIEN-GENBANK - Artenschutz on the rocks
Jeder dritten Amphibienart droht das Aussterben. Wissenschaftler gehen
nun ungewöhnliche Wege, um dem Artenschwund vorzubeugen: Sie wollen
Amphibienspermien einfrieren, um damit die bedrohten Arten in der
Zukunft neu züchten zu können. Umweltverschmutzung, schwindende
Lebensräume und Klimawandel machen
allen Lebewesen zu schaffen. Bei Frosch, Kröte und Molch kommt noch
eine seltene und tödliche Infektionskrankheit hinzu, die erst kürzlich
identifiziert wurde: die Pilzerkrankung Chytridiomycosis. "Dieser Pilz
verursacht eine Sterberate bis zu 100 Prozent in vielen Populationen",
sagte Nabil Mansour von der Universität Salzburg. Der Bedarf wäre groß:
2000 Amphibienarten sind vom
Aussterben bedroht. Zu viele: "Die Spermien von allen diesen Arten
einzufrieren ist vorerst sicher unmöglich", sagt Mansour. Man wolle
zunächst mit den heimischen Arten beginnen.
wien.orf.at - 13. Juni
2008
Tierschutz im Schönbrunner Zoo
Um auf Tierschutz und artgerechte Haltung aufmerksam zu machen, finden
im Tiergarten Schönbrunn am 22. und 23. Juni die Tierschutzaktionstage
statt. wien.ORF.at verlost Eintrittskarten für den Zoo. "Wildtiere
sehen uns an" - so heißt das Motto der diesjährigen
Tierschutzaktionstage am 22. und 23. Juni im Tiergarten
Schönbrunn.Während der Tierschutztage in Schönbrunn, die in Kooperation
mit dem
Veterinäramt der Stadt Wien veranstaltet werden, geht es verstärkt um
Amphibien. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Kinder
und Tierschutz. Die Besucher des Tiergartens können an beiden Tagen
Spannendes und
Wissenswertes zu Wildtieren und Tierschutz erfahren.
WAZA-Infopaket für die Amphibienkampagne
Die deutsche Übersetzung, erstellt durch die Stiftung Artenschutz, ist
online verfügbar:
www.waza.org/conservation/AARK_Infopack_de_version_final.pdf
Enthalten sind
Infos zur Kampagne, Strategie- und Aktivitätsvorschläge
(2,8
mb)
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Zoos – Meldungen deutschsprachig |
echo-muenster.de
- 16. Juni 2008
Betreff:
"Schließung des Delfinariums Münster"
"Schließung des Delfinariums im Allwetterzoo Münster" steht als Betreff
über einem Schreiben, mit dem sich am 2. Juni das "Wal- und
Delfinschutz-Forum" (WDSF) ans Delfinarium, den Zoo, an
Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann sowie an die drei Bürgermeister
der Stadt wandte. Inzwischen hat zu diesem Schreiben der Aufsichtsrat
der Westfälischen
Zoologischen Garten Münster GmbH getagt, und auch der Dezernent für
Soziales, Integration, Gesundheit, Umwelt - und Verbraucherschutz,
Stadtrat Thomas Paal, hat dem Vorsitzenden des WDSF, Jürgen Ortmüller,
geantwortet. Fazit aller Schreiben und Sitzungen: Münsters Delfinarium
wird auf der Grundlage gültiger Betriebsgenehmigungen betrieben.
Das WDSF lehnt generell die Haltung von
Delfinen in Gefangenschaft und speziell die Delfin-Shows ab. Man habe
sich im
Vorfeld mit den Bilanzdaten des Allwetterzoos und des Delfinariums
befasst, schreibt Jürgen Ortmüller und beantragt im Übrigen Einblick in
die "Überprüfung der Einhaltung der EU-Richtlinien bezüglich des
Delfinarium". Die ihm Stadtrat Paal grundsätzlich zugesagt hat. Dabei
ist Ortmüller gedanklich schon viel weiter: Er bietet nämlich an,
mit seinem Partner - dem ehemaligen Fernsehtrainer von "Flipper,
Richard O'Barry aus Miami - für eine Auswilderungsmöglichkeit der
münsterschen drei Delfine sorgen zu können. Das allerdings bringt
Delfin-Trainer Jörg Feldhoff aus dem Delfinarium
in Münster in Rage. "Dieser Experte ist in den USA wegen Tierquälerei
verurteilt worden", weil er Delfine, die er
für die US-Navy auswildern sollte, "einfach in den Ozean gekippt" habe.
"Wir haben hier ein ruhiges Gewissen!", betont Feldhoff, der sich aber
betroffen zeigt von den Angriffen und unverhohlenen Drohungen des WDSF.
"Da wird mit nachweislich falschen Behauptungen an die Emotionen der
Menschen appelliert, wird auf der Gefühlsschiene gespielt". Münsters
Delfinarium habe nichts zu verbergen, Genehmigungen seien
rechtmäßig eingeholt und stets verlängert worden und auch der Besuch
des Amtstierarztes als Reaktion auf den WDSF-Brief habe keinerlei
Beanstandungen ergeben.
muensterschezeitung.de
- 17. Juni 2008
Delfinarium im Visier
Drei Delfine sorgen dafür, dass Münsters Ratsmitglieder mit
E-Mails bombardiert werden. Tierschützer verlangen, die Meeressäuger zu
befreien - und das Delfinarium im Allwetterzoo zu schließen. Eine
Kampagne, die zu Irritationen zwischen Zoo und Stadt geführt hat. Es
begann vor zwei Wochen, als beim Delfinarium ein fünfseitiger Brief
eintraf - mit Kopie an Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann. Darin
erklärt ein "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) aus Hagen, es werde
"die Delfinhaltung in Münster nicht mehr akzeptieren". Die
Tierschutz-Szene bereite derzeit "eine massive deutschlandweite
Kampagne" vor. Ziel: die Schließung der Anlage im Zoo. Der
Boykottaufruf werde ganz
Münster treffen, behauptete der Vorsitzende Jürgen Ortmüller,
prophezeite einen Imageverlust und den Ruin des Delfinariums. Bei der
Auswilderung der drei dort lebenden Tiere helfe man gern, ansonsten
"werden wir die anstehenden Proteste nicht verhindern können oder
wollen". Für Zoo-Direktor Jörg Adler "ein Erpresserbrief", dem er aber
keine
große Bedeutung zumisst: Das WDSF sei klein und wenig schlagkräftig,
sein Chef verbreite "eine Menge Quatsch". Viel besorgter ist er über
das Antwortschreiben, das Umweltdezernent Thomas Paal dann an Ortmüller
schickte: Das nennt der Zoo-Chef "abenteuerlich". Paal erklärt darin
zum einen, dass das Delfinarium von der Stadt
unabhängig sei, nur auf die Einhaltung der Vorschriften überprüft werde
und hier keine Beanstandungen vorlägen. Zum anderen schreibt er: "Ich
kann nachvollziehen, dass die Haltung von Delfinen kritisch diskutiert
und hinterfragt wird." Die Stadt sei aber an rechtliche Vorgaben
gebunden. Korrigieren wollte Paal seine Wortwahl nicht. Als das Thema
aber
gestern Abend im Umweltausschuss zur Sprache kam, stellte er klar: "Die
Stadt steht ohne Einschränkung zum Delfinarium."
prcenter.de -
17. Juni
2008
Delfintherapie in Delfinarien verboten
Auf intensive Intervention des Wal- und
Delfinschutz-Forums (WDSF), dass die Delfintherapie mit diesen
Wildtieren nicht durchgeführt werden darf, teilte nun das
Bundesumweltministerium (BUM) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN)
auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert mit, dass eine
kommerzielle Nutzung von Delfinen für die Delfintherapie nicht erlaubt
ist. Rawert hatte sich bereits auf der öffentlichen Kundgebung des WDSF
im
Mai in Berlin am Brandenburger Tor im Namen der Regierungskoalition von
der Delfintherapie und dem beabsichtigten Aus- bzw. Neubau der
Delfinarien in Nürnberg und auf Rügen distanziert. Der WDSF-Vorsitzende
Jürgen Ortmüller: "Damit ist die beabsichtigte
Delfintherapie im Delfinarien Nürnberg mit den Wildtieren gestorben,
zumal dort in den letzten zehn Jahren keine Nachzucht funktioniert hat.
Der Neubau der sog. "Delfin-Lagune" für 24 Mill. Euro ist damit
ebenfalls in Frage gestellt. Rügen wird seine Pläne für einen großen
Delfinpark mit Delfintherapie ebenfalls einmotten müssen - und die
ansässige Tourismusbranche wird es wegen der befürchteten Konkurrenz
danken." Auch auf Druck der Tierschützer und des WDSF wird der
Heide-Park Soltau
in diesem Jahr seine Delfin-Show schließen. Das WDSF fordert die
vollständige
Schließung der von ursprünglich neun in Deutschland noch verbleibenden
drei Delfinarien in Nürnberg, Münster und Duisburg. Das Delfinarium im
Allwetterzoo Münster steht z.Zt. intensiv in der Kritik der Wal- und
Delfinschützer.
fr-online.de
- 12. Juni 2008
Frankfurter Zoo - Tanz im neuen Menschenaffenhaus
Endlich ist sie eröffnet, sagt Kulturdezernent Felix Semmelroth und
spricht damit den meist gesagten Satz des Tages aus. Auch der Präsident
der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, Gerhard Kittscher, sagt ihn.
Und der neue Zoodirektor Manfred Niekisch sowieso. Die Idee stammt noch
von seinem Vor-Vor-Gänger Christian Schmidt, der natürlich auch
gekommen ist, das fertige Werk zu bestaunen. Borgori-Wald. Bis zu 14
Meter hohen Regenwald-Landschaft mit Bäumen,
Farnen, Funkien, Felsen, Wasserfällen, Seilen und Netzen zum Klettern
für die Affen und über allem der Himmel, den nur das durchsichtige
Spezialfoliendach für die Affen unerreichbar macht. Mitte Mai sind sie
umgezogen. Das Wie war auch eine kleine Weltsensation, wie
Kulturdezernent Semmelroth und Zoodirektor Niekisch erinnern. Ohne
belastende und traumatisierende Betäubung. Einfach durch nen Gittergang
rübergelaufen sind sie, von der alten in die neue Bleibe. Die Orang
Utans haben sich sogar in Umzugskisten gesetzt und kutschieren lassen.
fr-online.de - 12. Juni 2008
Zoo Frankfurt - Neues Menschenaffenhaus eröffnet
Im Frankfurter Zoo können sich die Besucher jetzt
unter die Affen mischen. "Das Unterhaltungsprogramm für euch ist
eröffnet", rief Zoodirektor Manfred Niekisch den Gorillas, Orang-Utans
und Bonobos zu, als er gemeinsam mit Kulturdezernent Felix Semmelroth
(CDU) die neue Attraktion des Zoos symbolisch mit einem Machetenschlag
durch eine Liane eröffnete. "Die Affen freuen sich auf Sie",
versicherte Niekisch den Gästen der
Eröffnungsfeier im "Borgori-Wald".
echo-online.de - 12. Juni 2008
Frankfurt. Menschenaffenhaus mit Macheten-Hieb eröffnet
Mit einem Macheten-Hieb haben Frankfurts Zoodirektor Manfred Niekisch
und Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) heute das neue
Menschenaffenhaus im Zoo eröffnet. Symbolisch durchtrennten sie ein
Absperrband aus einer Liane. Der für 14,5 Millionen Euro errichtete
"Borgori-Wald" ist das neue Quartier für sieben Orang-Utans, sieben
Gorillas und zwölf Bonobos und soll eine der Hauptattraktionen des Zoos
werden.
sz-online.de
- 13. Juni 2008
Hickhack um Altlasten: Da wird doch das Nashorn irre
Chemnitz. Im Herbst kaufte die Dresdner Firma Helion Park Prinz Georg
GmbH das Diamantwerk in der Nevoigtstraße. Der Tierpark will für eine
Nashornsavanne ein Stück vom Land abknapsen. Doch bis jetzt scheint man
keinen Schritt weitergekommen zu sein. Stattdessen streitet sich die
Alteigentümerin TLG mit der Stadt Chemnitz vor Gericht. "Wir haben
geklagt, weil die Stadt Bodenuntersuchungen will, die wir
für unnötig halten", sagt TLG-Sprecherin Edith Grether. Dabei ist die
Hauptfrage: Wer zahlt die eigentliche Sanierung des
verseuchten Galvanik-Geländes? Neu-Eigentümer Göran Grosse (37) setzte
von Anfang an auf das Regierungspräsidium, das mit einer Förderung der
Bodensanierung die kostspielige Angelegenheit übernehmen könnte. Der
Haken: Sie ist daran gebunden, dass Arbeitsplätze entstehen.
Nun strebt Grosse ein Treffen mit RP,
Tierpark und Stadt an. Dort will man sich erst nach den anstehenden
Diskussionen zum Haushalt 2009 zur Sache äußern.
ln-online.de
- 14. Juni 2008
Kampf
für den Vogelpark
Eigentlich hätte ihnen der 13. Juni vor 25 Jahren zu
denken geben müssen. Kurz bevor Klaus Langfeldt und Massimo Menghini
den Niendorfer Vogelpark übernahmen, zerstörte ein Blitzschlag Teile
der Anlage. Doch schon damals ließen sich die beiden nicht entmutigen.
Auch Dauerregen, überflutete Volieren und aufgeweichte Wege konnten
ihren Enthusiasmus später nicht erschüttern. Gestern nun wurde das
25-jährige Jubiläum des mittlerweile sieben
Hektar großen Areals mit einem bunten Programm für die ganze Familie
gefeiert. Und wieder einmal zeigten die Niendorfer ihren besonderen
Gemeinschaftssinn: Die Landfrauen verkauften Kuchen zugunsten der
traditionsreichen Einrichtung, die Niendorfer Kleingärtner grillten und
verkauften Würstchen, um Parkchef Klaus Langfeldt und sein zehnköpfiges
Team zu unterstützen. Denn Brüssel wirft lange Schatten und
EU-Richtlinien (wir berichteten), die von dem 2004 amtierenden
Grünen-Umweltminister Klaus Müller für Schleswig-Holstein noch
restriktiver ausgelegt wurden, bedeuten für Langfeldt erhebliche
Investitionen von Mitteln, die er nicht hat. Langfeldt, der schon als
Zweijähriger seine Liebe zu den Vögeln
entdeckte und mit einer großen Gans im Arm fotografiert wurde, ist
skeptisch: "Ich werde am 1. August 65 Jahre alt. Kredite von der Bank
bekomme ich aufgrund meines Alters nicht mehr." Er hofft nun auf die
Unterstützung von Gemeinde und Land. Auch ein Förderkreis soll
zusätzliche Mittel in die Kasse bringen.
lizzy-online.de
- 13. Juni 2008
Trauriger Abschied im Leipziger Zoo: Schwer kranke
Elefantenkuh Rhani musste eingeschläfert werden
Der Zoo Leipzig musste heute von seinem ältesten Zoobewohner Abschied
nehmen und die Elefantenkuh "Rhani" einschläfern. Die 55-jährige Grand
Dame litt seit Jahren an Abszessen in den Füßen. In den vergangenen
Wochen hat sich ihr Zustand allerdings derart dramatisch
verschlechtert, dass intensivste veterinärmedizinische Behandlungen
erforderlich waren, teilt der Zoo mit. Doch weder die tägliche
Sohlenpflege des Pflegerteams noch die Versuche
der Zootierärzte, die hartnäckigen Entzündungen zu kurieren, haben eine
Heilungstendenz bewirkt. "Rhanis" Verhalten bestätigte die Diagnose.
Das Tier bewegte sich kaum noch und lehnte sich häufig an, um einen
ihrer entzündeten Hinterfüße zu entlasten.
dernewsticker.de - 13.
Juni 2008
Leipziger
Zoo schläfert 55 Jahre alten Elefanten ein
Tierärzte des Leipziger Zoos haben am Freitag die 55
Jahre alte Elefantendame Rhani eingeschläfert. In den
vergangenen Tagen habe sich der Zustand von Rhani extrem verschlechtert
und die Ärzte hätten keine therapeutischen Alternativen mehr gesehen.
boennigheimerzeitung.de
- 14. Juni 2008
Abschied von Elefantenkuh Rhani
Der Zoo Leipzig (Sachsen) hat gestern gleich zwei Bewohner verloren:
die 55 Jahre alte Elefantenkuh Rhani und ein fünf Tage altes Tigerbaby.
Tierärzte schläferten Rhani nach wochenlangen, qualvollen Schmerzen
wegen ihrer entzündeten Füße ein. Dies sei eine "besonders schwierige
Entscheidung gewesen", sagte Zoochef Jörg Junhold. Einige Minuten
später fanden Pfleger das noch namenlose Amurtiger-Junge tot im Gehege
der Taiga-Tiger. Es habe kaum getrunken; die Mutter hatte es verstoßen.
sz-online.de - 14.
Juni 2008
Leipzig: Zoo schläfert Elefantendame Rhani ein - auch
Tigerbaby tot
Große Trauer im Leipziger Zoo: Gestern nahmen die Pfleger
Abschied vom ältesten Bewohner ihres Tierparks, der 55-jährigen
Elefantendame Rhani. Wegen ihrer Altersschwäche und schwerer Abzesse an
den Füßen wurde sie eingeschläfert. Zu allem Kummer starb auch noch das
am Sonntag geborene Tigerbaby.
lvz-onlie.de - 15.
Juni 2008
Elefantendame Rhani aus dem Leipziger Zoo
eingeschläfert
Freitag der 13. war im Leipziger Zoo ein trauriger Tag: Nach
langer schwerer Krankheit ist Elefantenkuh Rhani eingeschläfert worden.
Das 55 Jahre alte Tier hatte seit Jahren an Abszessen in den Füßen,
sagte Zoodirektor Jörg Junhold am Freitag in Leipzig. Für das 3626
Kilogramm schwere Tier sei das Stehen und Laufen am Ende trotz starker
Schmerzmittel eine Qual gewesen. Rhani war 1953 in Indien in freier
Wildbahn geboren worden. Seit
September 1956 lebte sie im Leipziger Zoo.
baz.ch - 17. Juni 2008
Drama im Basler Zoo: Giraffe stranguliert sich selber
Der Basler Zoo trauert um die Giraffe Chakula: Das
dreijährige Tier hat sich am Dienstagmittag selber an einem Seil
stranguliert, das von einem Baum im Gehege hinunter hing. Am Seil waren
Futter-Äste befestigt, wie der "Zolli" mitteilte. Besuchende meldeten
dem Zoopersonal um 12.20 Uhr, dass sich Chakula im
Seil verwickelt habe. Der Tierarzt rückte sofort an, konnte die Giraffe
aber nicht mehr retten: Er schnitt das bereits am Boden liegende Tier
mit einem Pfleger los, doch kurz darauf um 12.30 Uhr starb Chakula an
den Folgen der Strangulation. Wie es zum tragischen Unfall kommen
konnte, wird noch untersucht. Bei einem ähnlichen Unfall war im
Kinderzoo Rapperswil ein wenige Monate altes Tier gestorben.
webjournal.ch - 17. Juni 2008
Seltene
Giraffe im Basler Zoo tödlich verunglückt - War es Fahrlässigkeit, dass
sich die Giraffenkuh Chakula selber strangulierte?
Unbegreiflich fahrlässig - wie konnte das nur geschehen?
Die dreijährige Giraffenkuh Chakula strangulierte sich selbst an einem
herabhängenden Seil in ihrem Gehege und starb trotz sofortiger
tierärztlicher Hilfe. Wie der Zoo Basel am Dienstag, 17. Juni 2008,
mitteilte, handelt es sich beim tödlich verunfallten Tier überdies um
die sehr selten gehaltenen Massai-Giraffen! Zwar werden Futteräste seit
rund zehn Jahren zur Beschäftigung der
Tiere aufgehängt, schreibt der Zoo. Doch der genaue Hergang des Unfalls
sei noch unklar. Der Zoo Basel bekräftigt, dass er den Vorfall genau
untersuchen und
falls nötig sofort Verbesserungen einleiten will. Noch dieses Jahr
werde das Giraffengehege vergrössert und umgebaut.
Planung und
Bau
glocalist.com
- 18. Juni 2008
Die Faszination des Nahen - Am Wasser
Wien. Gestern präsentierten, zu ungewohnt später Stunde, Mag.
Thumser (Henkel) und Dr. Schratter (Tiergarten Schönbrunn) den in Bau
befindlichen neuen Naturerlebnispfad, daraus den Abschnitt "Am Wasser".
Dieser wird von Persil (Henkel) co-gesponsert. Der Pfad wird aus drei
Teilen bestehen: Wald, Wasser und Schilf. In drei Großaquarien wird man
künftig die heimische Fischwelt bewundern
können. Vom "Alpsee", über den "Fluss" in den "Altarm". Der damit
verknüpfte Naturerlebnispfad wird rund um Wien die einzige und beste
Gelegenheit darstellen, die Unterwasserwelt vor unserer Haustür kennen
zu lernen. Der natürlichen Abfolge entsprechend repräsentiert das
oberste Becken einen Alpensee, in dem Bachforellen, Seesaibling, Äschen
und Aalrutten leben. Im daran anschließenden Fluss-Becken sind Huchen,
Barben, Nasen, Rußnasen, Zander, Flussbarsche und Aitel zu sehen. Das
dritte Teichaquarium ist einem Altarm in der Au gewidmet. Hier leben
Welse, Hechte, Karpfen, Brachsen und andere Karpfenfische. Auch die
Bepflanzung und die Gestaltung des Raums rund um die Teiche
entspricht den verschiedenen Höhenlagen - sie reicht von der Alpenflora
bis in die Schilfzone des Tieflandes.
cellesche-zeitung.de
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12. Juni 2008
Neues Konzept für den Wildpark Müden
Wüstenbussard Sally sitzt für das Foto entspannt auf der Faust
von Falkner Thomas Wamser aus Bomlitz. Der Greifvogel wird am Sonntag,
15. Juni im Wildpark in Müden zu Gast sein. Es ist die erste Tierart,
die unter der Leitung des neuen Chefs des
Wild- und Abenteuerparks, Karl Neumann, zusätzlich gezeigt wird.
"Langfristig kann der Park zu einer Außenstelle der Falknerei werden.
Darüber muss aber noch geredet werden", sagte Neumann. Der 40-jährige
Diplom Forstingenieur, der bis Juni den Wildpark in
Nindorf in der Nordheide geleitet hat, kündigte bei seiner
Konzeptvorstellung im Vorfeld der Flugschau einige Veränderungen an.
Von seiner alten Arbeitsstätte wird er zum Beispiel den schon
angekündigten Elch nach Müden holen. Zusätzlich möchte der
Wildpark-Chef einige kleine Raubtiere aus
Deutschland ansiedeln. "Ich kann mir zum Beispiel gut vorstellen, dass
wir Waschbären auf das Gelände bringen", sagte Neumann. Die könnten aus
einer Auffangstation kommen. Möglich ist nach ersten Überlegungen auch
die Einführung von Frettchen und Nerzen. Dabei soll aber laut Neumann
nicht ein kleinteiliger Zoo entstehen.
"Gerade die großen natürlichen Gehege, in denen die Besucher die Tiere
beobachten können, sind sehr schön", sagt der Wildparkleiter. Die
sollen nach seiner Meinung auf jeden Fall erhalten bleiben.
Aktionen
dernewsticker.de - 12. Juni 2008
Plakatkampagne
mit Flocke soll Klimabewusstsein stärken
Nürnberg. Eine Plakatkampagne mit Eisbär Flocke soll das
Klimabewusstsein der Franken stärken. Wie die Metropolregion Nürnberg
am Donnerstag mitteilte, will man zusammen mit dem Tiergarten Nürnberg
unter dem Motto "Klimaschutz beginnt vor Ort" verstärkt darauf
aufmerksam machen, dass jeder etwas für den Klimaschutz tun kann. Ende
Mai hatte der Direktor des UN-Umweltschutzprogramms UNEP, Achim
Steiner, die Patenschaft für Flocke übernommen, als er vonseiten des
Tiergartens eine "glaubwürdige Zusicherung erhielt, dass Flockes
Klimaschutz-Botschaft durch Handeln untermauert" sei. Laut der
Metropolregion würde bereits ein umfassendes Energiesparkonzept für den
Tiergarten entwickelt.
morgenweb.de
- 18. Juni 2008
Aktionstag: Samstag dreht sich alles um Artenvielfalt
- Von Kraut bis Krabbeltier
Ein bisschen "versetzt" wird in Heidelberg der Tag der Artenvielfalt
begangen: Während die bundesweite, von der Zeitschrift Geo initiierte
Aktion bereits am vergangenen Wochenende lief, kann man sich in der
Unistadt am Neckar nun Samstag, 21. Juni, mit der Vielfalt der Fauna
und Flora beschäftigen. Zoodirektor
Dr. Klaus Wünnemann zeigt unter dem Titel "Arche Zoo", wie sein
Tiergarten die Artenvielfalt schützen hilft. Im Internet kann man sich
anmelden zu den Exkursionen.
newsclick.de
- 17. Juni 2008
BZ-Leser stimmten ab: Katinka, Vitali, Wladimir
Fast 1000 Leser haben sich gestern an der Abstimmung für die Namen der
drei kleinen Tiger im Stöckheimer Zoo beteiligt. Die deutliche Mehrheit
der Anrufer entschied sich für die Namen
Katinka, Vitali und Wladimir für die Katze und die zwei Kater, die
Vivien Wilde der Redaktion nach einem Aufruf zusandte.
newsclick.de - 16.
Juni 2008
Drei kleine Tiger suchen ihre Namen
Heute können unserer Leser abstimmen, wie der Nachwuchs der sibirischen
Großkatzen getauft werden soll. Die Wahl war schwer: Von den Leserinnen
und Lesern unserer Zeitung
kamen mehrere hundert Namensvorschläge für den Tiger-Nachwuchs im Zoo.
Die Jury, Zoo-Tierärztin Anja Blankenburg, Zoo-Chef Uwe Wilhelm sowie
Ann Claire Richter und Ernst-Johann Zauner aus unserer Redaktion, haben
eine Vorauswahl getroffen. Unter den Anrufern werden zehn
Familien-Jahreskarten für den Zoo Arche Noah im Braunschweiger
Stadtteil Stöckheim verlost.
rp-online.de - 16.
Juni 2008
Zoo: Andrang beim Patentag
Exakt 461 Paten hat der Krefelder Zoo - 350 meldeten sich
für den Tag der Tierpaten am Samstag an. Sie nutzen ihn als Gelegenheit
um mehr über ihre Patentiere zu erfahren und mit deren Pflegern zu
sprechen.
svz.de - 13. Juni 2008
Radeln für die Affen im Zoo
Früh aufstehen müssen am Sonntag die Teilnehmer der 9. Zoo-Tour, einer
Fahrradtour, die vom Zoo Rostock und vom Zoo Magdeburg organisiert
wird. Schon um 3 Uhr schwingen sich die Marathon-Fahrer in Rostock auf
ihre Räder und machen sich auf den Weg in Richtung Süden, denn die
Strecke, die sie vor sich haben, ist weit. 325 Kilometer wollen die
rund 120 Teilnehmer an diesem Tag gemeinsam in sechs Etappen
zurücklegen. Dabei durchqueren sie drei Bundesländer -
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Zoo-Tour,
die unter dem Motto "Schaffen für die Affen" steht, wird
von verschiedenen Firmen gesponsert. Wie das Motto schon sagt, kommt
der Erlös den Zoo-Affen zugute.
nnn.de - 16. Juni 2008
Mini-Bäcker für die Rostocker Affen
Kinder lieben Tiere und süße Plätzchen. Wenn die Kleinen beim Backen
auch noch etwas für die Affen im Rostocker Zoo tun können, ist das
doppelt gut. Das Team der Stadtbäckerei Junge hat sich dazu ein Projekt
einfallen lassen. Der Erlös aus den Teilnahmegebühren geht an den
Rostocker Zoo.
Die Mitarbeiter des Bäckerei-Cafés
in der Zentrale der Ostsee-Sparkasse am Vögenteich wollen helfen. "Der
heutige Backkurs ist der Auftakt zu einer Reihe", erklärt
Filialleiterin Anne Olda. "Spendenaktionen gehören zu unserer
Betriebsphilosophie."
inar.de - 12. Juni 2008
Dritter Geburtstag von Shaina Pali: Der Zoo feiert
sein Elefantenkind!
Berlin. Am Samstag, dem 14. Juni, um 11.00 Uhr wird es für Shaina Pali,
dem
Elefantenmädchen, auf der Freianlage eine kleinen Überraschung in Form
eines Obstkorbes geben. So wollen die Elefantenpfleger den Geburtstag
ihres prominenten Pfleglings begehen, der vor drei Jahren mit 145 Kilo
auf die Welt kam und nun schon 1.480 Kilo wiegt. Mutter des
Geburtstagskindes ist Pang Pha, die im Rahmen des
Stadtjubiläums 1987 als Geschenk der thailändischen Regierung nach
Berlin kam und von Rüdiger Pankow vom Kleinkind zu einer prächtigen
Elefantenkuh aufgezogen wurde.
abendblatt.de - 17. Juni 2008
Schwarze Berge: Tag der Wisente
Der Wisent ist das Tier des Jahres 2008 - deswegen veranstaltet der
Wildpark Schwarze Berge am Sonntag, 29. Juni - dem Tag des Endspiels
der Fußball-Europameisterschaft im österreichischen Wien - einen "Tag
des Wisents" im Natur-Erlebnis-Zentrum. Die Mitarbeiter des
Natur-Erlebnis-Zentrums
bieten anschauliche Führungen zur Herde und vermitteln Einblicke in die
Lebensweise der größten europäischen Wildrinder. Bei einem Quiz können
die Besucher dann ihr Wissen testen und den Abdruck eines Wisentfußes
ausgießen.
rp-online.de - 16.
Juni 2008
In die Wolle gekriegt
Im Klever Tiergarten fand gestern das traditionelle
Schafschur-Fest statt. Es gab so einiges zu sehen und erleben: Die
Besucher konnten professionell filzen und spinnen, Puppentheater
anschauen und Ziegen streicheln. Neben den Tieren des Klever
Tiergartens waren auch ein paar
ganz besondere "Gäste" anwesend. Der Terra Zoo Rheinberg präsentierte
nämlich einige seiner Tiere, die zum Streicheln zwar weniger gut
geeignet waren, dafür aber faszinierend anzusehen. Ein echter Blickfang
war zum Beispiel der afrikanische Tausendfüßer, aber auch die
Riesenschnecken und eine waschechte Gottesanbeterin sorgten für
Aufsehen.
hna.de - 16. Juni 2008
Eine Nacht in der Wildnis - Lapplandlager: Neue
Attraktion im Tierpark bringt nordisches Leben näher
Sababurg. Eine neue Attraktion bietet jetzt der Tierpark Sababurg: Ein
echtes Lapplandlager mit dem Namen Björnträsk (Birkensumpf), in dem
Besucher eine Nacht oder ein Wochenende verbringen und dabei Handwerk
und Kultur der skandinavischen Ureinwohner kennenlernen können. Es
liegt abseits des Weges nahe der südwestlichen Tierparkmauer in
einem Wäldchen beim Damwild-Streichelgehege, wo sich auch die
Rentierweide befindet. Initiator Uwe Kunze (Vellmar), der das Lager
eigenverantwortlich und
unabhängig vom Tierpark mit seiner Frau betreibt, hat ein ganz
besonderes Faible für Rentiere. "Lust auf Wildnis?" fragt Kunze und
bietet
pflanzenkundliche Führungen an, Geschichten am Lagerfeuer, Nahrung aus
Wildpflanzen und Schlafen in Rentierfellen. Die Teilnehmer können
Feuermachen auf verschiedene Arten, Stimmen des Waldes hören, Besuch
von Waschbären bekommen und die nahen Wölfe heulen hören.
direkt-bielefeld.de -
16. Juni 2008
Jagdmusik im Heimat-Tierpark - Parkbank-Spende
Bielefeld. Am Sonntag, 22. Juni, lädt der Bläserchor
´Hubertus Bielefeld Land` zu einem Konzert ein. Zwischen 11 und 12 Uhr
ertönen die Fürst- Pless- und Parforce-Hörner der zwölf Chormitglieder
an verschiedenen Stellen im Tierpark Olderdissen. Treffpunkt ist der
Innenhof. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich zum Konzert spendet der
Bläserchor dem Heimat-Tierpark Olderdissen eine Parkbank.
linie1-magazin.de -
15. Juni 2008
Geburtstagsfeier im Zoo - Viele Besucher gratulierten
zum 40. Jubiläum
Der Zoo Kaiserslautern wird im Juni 40 Jahre alt. Heute feierten
zahlreiche Besucherinnen und Besucher das Jubiläum. Am
Jubiläumssonntag bot der Zoo ein familienfreundliches Programm, wie
überhaupt die ganze Zooausrichtung geprägt ist. Dazu gehörten
Kinderschminken, Luftballonkünstler, Stelzenläufe, eine Riesenrutsche,
ein Ritterlager, Falknerei-Flugshow und Tierpräsentationen. Sehr
engagiert sind auch die Zoofreunde, die am offiziellen
Jubiläumssonntag die neue Vogelvoliere (rund 23.000 Euro-Kosten) als
Geschenk an den Zoo übergeben haben. "Wir haben viele Sachen vor, die
2008 wichtig sind,
nicht nur im Hinblick auf das Jubiläum. Wir werden das Aquarium im
Warmhaus fertig stellen, das Nashornleguan-Terrarium muss fertig
gestellt werden (vom Frankfurter Zoo bekommt der Zoo kostenlos Tiere
zur Verfügung gestellt), die Vogelvoliere wird fertig werden und wir
sind dabei, einen eigenen Internetauftritt für den Zoo
(www.zoo-kaiserslautern.de)
zu erstellen", erzählt Matthias Schmitt von
den geplanten Neuerungen. "Auch der Reitparcours mit den zwei
Mérens-Pferden Noria und Noisette soll fertig werden, damit wir
geführte Reitevents auf diesen Kleinpferden anbieten können."
Nachwuchs
rp-online.de
- 15. uni 2008
Schnulleralarm im Zoo - Hier kuschelt ein Seelöwchen
mit seiner Familie
Zoowetter war es nicht direkt in München, aber wer sich
am Freitag dennoch in den Tierpark Hellabrunn wagte, bekam etwas ganz
besonderes zu sehen. Im Seelöwengehege wagte das allerjüngste Mitglied
der Familie seine ersten - ja, wie bewegen sich Seelöwen eigentlich
vorwärts? Schritte? Watschler? Robber? - und ließ sich beim Kuscheln
mit den älteren Tieren beobachten. Das weibliche Jungtier wurde erst am
26. Mai geboren - so jung, dass es
noch nicht einmal einen Namen hat.
haz.de - 17. Juni 2008
Die jungen Pelikane im Zoo - was heißt hier hässliche
Entlein?
Im Zoo Hannover gibt es Nachwuchs. Es sind allerdings keine Eisbären-
oder Elefantenbabys, sondern Pelikanküken, die am Dienstag präsentiert
wurden. Die Pelikanküken Paul und Paula sind zwar noch ganz klein,
posieren mit
ihren sechs Wochen jedoch schon wie die Großen vor den Kameras.
Immerhin haben die kleinen Stars schon Erfahrung gesammelt. Täglich
treten sie in der Show "Tierische Rekorde" auf und watscheln über die
Bühne, während ihr Pfleger Detlef Busse (52) alles Wissenswerte über
die jungen Pelikane erzählt. Da ihre leiblichen Eltern die Eier nicht
bebrüteten, mussten die
Pfleger die verwaisten Eier in eine Brutmaschine legen und ihnen als
Ersatzeltern die wichtigsten Dinge zum Überleben beibringen.
welt.de - 12. Juni 2008
Zebra-Fohlen Matts zeigt sich der Öffentlichkeit
Das Zebra-Fohlen Matts im Hamburger Tierpark Hagenbeck ist erstmals der
Öffentlichkeit präsentiert worden. Noch ein wenig scheu sucht das nur
wenige Wochen alte Jungtier stets die Nähe seiner Mutter. Bei ihr wird
Matts allerdings nicht für immer bleiben können. Matts war am 7. Mai
gesund zur Welt gekommen und lebt
seither im Gehege "Afrikanische Steppe". Dort tummeln sich, den
afrikanischen Freiland-Bedingungen entsprechend, neben den sechs
Chapman-Zebras auch Marabus, Warzenschweine und Vogelstrauße. Seinen
Namen verdankt Matts einem jungen Tierparkbesucher.
ksta.de - 12. Juni 2008
Babys bei den Alpakas
Zwei Alpakababys sind im Kölner Zoo zur Welt gekommen. Vito und Viva
kamen am 1. und am 8. Juni zur Welt. Sie erwartet ein wahrer
Kindergarten. Alleine seit 2003 wurden 31 Jungtiere geboren.
pz-news.de - 13. Juni 2008
Zwei Mädchen namens Finja - Rentier-Taufe im Wildpark
Die zwei sind sich von Anfang an symphatisch gewesen. Welches Rentier
hätte sich auch nicht gefreut, wenn es zur Begrüßung einen eigenen Baum
zum Anknabbern bekommt? Der Baum steckt zwar noch in den Kinderschuhen,
aber so ist bei dem fünf Wochen alten Rentiermädchen Finja ja auch. Am
Mittwochabend bekam es ganz besonderen Besuch: Die zehnjährige Finja
Feuchter aus Niefern wollte bei der Taufe des Rens unbedingt dabei
sein, zumal der Vierbeiner ihren Namen tragen wird. Die Rentier-Mutter
musste nach einem Unfall im Pforzheimer Wildpark
erschossen werden. Ihr Baby aber wächst und gedeiht mit Hilfe von
Tierpflegerin Monika Kull.
nh24.de - 16. Juni 2008
Erstmalig
drei Rentierbabys im Tierpark Sababurg
Sie waren die ersten Tiere, die 1580 aus dem fernen
Norden als Geschenk von Landgraf Wilhelm dem IV. von Hessen-Kassel in
dem weitläufigen Gehege unterhalb der Sababurg eingesetzt wurden. Und
dieser Historie folgend, hält der Tierpark Sababurg heute wieder
Rentiere im historischen Mauerpark. Am 16. Mai, 19. Mai und 21. Mai
diesen Jahres wurden drei, jeweils 5 kg schwere, Rentierbabys geboren.
Es handelt sich um zwei Jungs und ein Mädel.
mz-web.de - 15. Juni
2008
Vier Kilo und ganz schön keß
Die Dämmerung senkt sich langsam über den Petersberg.
Sascha Strauß, der Chef des Heimattierparks, hat die Pforten längst
geschlossen. Zusammen mit Tierärztin Jessica Ferling und Tierpflegerin
Konstanze Thomas trägt er nun große Fleischportionen zum Gehege der
Polarwölfe. Der erste Nachwuchs bei den weißen Wölfen - drei
Rüden. Am 6. Mai geboren, wiegt nun jeder Welpe schon respektable vier
Kilo.
zisch.ch
- 18. Juni 2008
Zoo Zürich darf auf Löwennachwuchs hoffen
Ende März starb im Zoo Zürich der altersschwache Löwen-Stammhalter.
Dessen junge Gemahlin hat jetzt wieder einen Mann im Haus und der Zoo
hofft auf baldigen Nachwuchs in der 2006 eröffneten neuen Löwenanlage.
han-online - 17.
Juni
2008
Hirschbaby aus Fernost - Seltener Nachwuchs im
Wildgehege der Steinbergfarm in Marxen
Es hüpft schon munter auf seinen staksigen Beinen durch das
Gelände und ist doch nur wenige Tage alt. Neugierig erkundet es die
Umgebung und trennt sich auch schon mal kurzfristig von seiner Mutter.
Auf dem 60 Hektar großen Gelände des Wildgeheges der Steinbergfarm von
Heino Krannich (48) in Marxen gibt es derzeit täglich Nachwuchs. Eine
kleine Sensation aber ist die Geburt eines reinrassigen
Vietnamesichen Sikahirsches (cervus nippon pseudaxis), der in seiner
Heimat ausgerottet ist. Heino Krannich, Forstwirt und Tierschützer aus
vollem Herzen, nimmt auf
der Steinbergfarm Tiere auf, für die es in anderen Gehegen keinen Platz
mehr gibt. Er bietet ihnen bei artgerechter Haltung auf seinem
weitläufigen Gelände ein neues Zuhause. So kam im Herbst 2007 auch das
kleine, fünfköpfige Sikahirsch-Rudel in seinen Besitz, das jetzt zum
ersten Mal Nachwuchs hat.
rp-online.de - 13. Juni 2008
Die Schönheit aus Asien - Kennen Sie das chinesische
Maskenschwein?
Berlin. Das chinesische Maskenschwein ist sehr robust. Und
genügsam. Im Mai kamen im Berliner Tierpark Friedrichsfelde jede Menge
Ferkel zur Welt. Noch sehen sie zwar nicht ganz so verknautscht aus wie
ihre erwachsenen Kollegen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
stuttgart-journal.de -
16. Juni 2008
Eisbär Wilbär aus Stuttgart hat mehr Platz zum Toben
Seit kurzer Zeit hat Eisbär Wilbär aus Stuttgart mehr Platz zum Toben.
Er und seine Mutter Corinna sind nämlich in das große Eisbärengehege
umgezogen. Das freut die kleine Wasserratte Wilbär ganz besonders -
kann er doch nun weitere Strecken mit seiner Mutter Corinna um die
Wette schwimmen. Mit dem Umzug haben sich auch
die Wartezeiten am Eisbärengehege verkürzt. Die Besucher müssen seitdem
kaum noch in der Schlange stehen, um den Star der Wilhelma Stuttgart
beim Tollen beobachten zu können.
rp-online.de - 13. Juni 2008
Nach Geburt des Beluga-Wals - Rätsel um das Wal-Baby
Vancouver. Die sensationellen Fotos der Geburt des Beluga-Wals
gingen um die Welt. Doch die Geburt gibt Rätsel auf. Denn unklar ist,
ob das Kind der zwölf Jahre alten Beluga-Dame Qila ein Junge oder ein
Mädchen ist. Rund 300 Zuschauer verfolgten die Geburt, die von mehreren
TV-Kameras
aufgenommen wurde. Nach 15 Monaten Tragezeit dauerte es schließlich nur
vier Stunden, bis der kleine Weiße Wal aus dem Mutterleib geschlüpft
war. Sofort nach der Geburt stiegen etwa 25 Meerestier-Ärzte und Helfer
in
Neoprenanzügen ins Becken und bildeten eine Kette. So sollte verhindert
werden, dass Qilas Baby versehentlich gegen die Umrandung schwamm und
sich verletzte. In den nächsten Tagen sollen Mutter und Kind möglichst
wenig gestört
werden, damit sich die beiden aneinander gewöhnen können. Aus sicherer
Erfahrung werden die beiden jedoch Tag und Nacht unter Beobachtung
gehalten.
wienweb.at - 17. Juni 2008
Süüüß! Tiger-Nachwuchs bei Siegfried und Roy
Siegfried & Roy sind "Väter" geworden: Die beiden Magier aus der
US-Spiel- und Glitzermetropole Las Vegas präsentierten der
Öffentlichkeit fünf neue Tiger-Babys, zwei davon mit gänzlich weißem
Fell. Die sechs Wochen alten Fellknäuel sollen im Gehege des Hotels
Mirage
aufwachsen, gemeinsam mit Löwen, Leoparden und einem schwarzen Panther.
>> "Leoparden und Panther". Was will man von Weiße-Tiger-Züchtern
auch erwarten...
echo-muenster.de
- 13. Juni 2008
"Jetzt
hilft die Wirtschaft der Natur"
Man schützt, was man liebt. Aber um zu lieben, muss man kennen lernen,
verstehen und Bindung schaffen. Nur so kann man Kindern auch das Wunder
Natur nahe bringen, denn sie sind es, die sich bald mit dem Erhalt der
Schöpfung auseinandersetzen müssen. Gerade Münsters Kinder könnten
dabei eine große Rolle spielen, denn bislang gibt es nur hier die
BioCity. Im Gegensatz zu der Biodiversitätsausstellung und dem
Internationalen
Schildkrötenschutzzentrum gehörte das dritte Element der BioCity, die
Forscherwerkstatt für Kinder und Jugendliche, ebenfalls zu den
"bedrohten Arten". So drückte es Markus Schabel, Vorstandsvorsitzender
der Sparkasse Münsterland Ost, treffend aus. Ihm nämlich hatte
Zoodirektor Jörg Adler dieses "Herz des Allwetterzoos" an selbiges
gelegt - krankte es doch ständig an Personalmangel und benötigte
dringend Sponsoren. Lange hat Adler nicht gebraucht, um Schabel von der
guten Sache für
Münsters Nachwuchsforscher zu überzeugen, zumal er im Pressesprecher
der Sparkasse Münsterland Ost, Dr. Uwe Koch, einen engagierten
Befürworter fand. Gemeinsam sorgen nun Bezirksregierung und
Geldinstitut dafür, dass zunächst für ein Jahr ohne Personalsorge die
kleine Arche Noah im Allwetterzoo, gleich gegenüber vom Eingang, junge
Menschen für die Natur begeistern kann. Nun ist die Einrichtung wieder
täglich geöffnet, Anmeldung für Projekte
unter Tel.: 0251/13 53 733, oder einfach einmal "schnuppern" montags um
15 Uhr. Zudem bietet die Forscherwerkstatt ein Ferienprogramm an.
www.biocity-muenster.de
sz-online.de - 14.
Juni 2008
Orang-Utan-Mädchen Djasinga verlässt Dresden
Das fünfjährige Orang-Utan-Mädchen Djasinga verlässt den
Dresdner Zoo und zieht nach Berlin. Im Februar 2003 kam Djasinga als
erstes Kind von Orang-Utan-Weibchen Daisy zur Welt. Mittlerweile leidet
die zurückhaltende Mutter unter der Dominanz ihrer aufgeweckten
Tochter.
newsticker.welt.de - 13. Juni 2008
Dresdner Orang-Utan Djasinga kommt in Berliner Zoo
Das fünfjährige Orang-Utan-Mädchen Djasinga aus
Dresden erhält eine neue Heimat im Berliner Zoo.
augsburger-allgemeine.de
- 16. Juni 2008
Nashorn-Bulle Danny ist eine Seele von Tier
Nashorn-Bulle Danny ist mit rund drei Tonnen ein Schwergewicht. Und
wenn er einen Konkurrenten im Gehege wittert, kann er schon mal einen
Wutanfall bekommen. Ansonsten aber, versichert Franz Messner im
Salzburger Zoo, ist Danny eine echte Seele von Tier. Aus dem
Ösi-Nashorn Danny soll bald ein waschechter Augsburger werden.
Denn der Zoo Augsburg importiert demnächst zwei Rhinozerosse aus
Salzburg, um eine neue Herde von Breitmaul-Nashörnern aufzubauen.
Anfang August werden Bulle Danny (37) und Weibchen Baby (36) aus dem
Alpenzoo kommen. Kurz darauf erwartet Zoo-Chefin Barbara Jantschke dann
einen spektakulären Import aus Südafrika. Dort werden zwei Weibchen
angekauft. Es sind überzählige Tiere aus einem geschützten
Wildreservat, die sonst getötet werden müssten. Mit der neuen
internationalen Herde aus jungen und älteren Tieren will Augsburg in
die schwierige Nashornzucht einsteigen.
inar.de - 17. Juni 2008
Seltener Mandschurenkranich wechselt von der Wolga an
den Rhein
"Bestes Blut" würde man in Tiergärtner-Kreisen sagen und so ist auch
nachvollziehbar, wieso sich die Zoologen im Zoo Duisburg gerade um
diesen weiblichen Mandschurenkranich bemüht haben, der bis vor kurzem
noch in Moskau stand. Der Vater aus Novosibirsk, die Mutter aus
Nordkorea: mit diesem Gen-Cocktail überzeugt die vierjährige Henne
nicht nur auf molekularer Ebene, sondern steht auch als rund 130 cm
großer Vertreter einer durch den Verlust an Feuchtgebieten äußerst
bedrohten Kranichart in voller Pracht vor dem Besucher.
nachrichten.ch - 11.
uni 2008
Besucher
freuen sich auf Zwergflusspferd
Im Basler Zoo ist nach vier Jahren Umbaupause wieder ein
Zwergflusspferd zu sehen: Die dreijährige Ashaki ist im Mai vom Zoo
Singapur gekommen; ein Männchen soll in ein paar Wochen folgen. Basel
koordiniert das Erhaltungszuchtprogramm (EEP) dieser Tiere. Seit 1928
hält der Basler "Zolli" Zwergflusspferde. Mit einigem Erfolg,
den schon 53 Mal wurde Nachwuchs geboren. Weil ein Umbau des
Zolli-Teils
mit ihrer Anlage anstand, hatten die letzten beiden Basler
Zwergflusspferde 2004 in einen Zoo in Wales umziehen müssen. Jetzt also
ist Ashaki aus Singapur gekommen, und ein Männchen aus Paris
soll folgen.
baz.ch - 12. Juni 2008
Zwergflusspferd in Basler Zoo zurückgekehrt
Im Basler Zoo ist nach vier Jahren Umbaupause wieder
ein Zwergflusspferd zu sehen: Die dreijährige Ashaki ist im Mai vom Zoo
Singapur gekommen; ein Männchen soll in ein paar Wochen folgen. Basel
koordiniert das Erhaltungszuchtprogramm (EEP) dieser Tiere.
derstandard.at - 13.
Juni 2008
Tirols
Berge um sieben Steinböcke bereichert
Tirols Berge, genauer: das Sellraintal, wird um sieben
Steinböcke (Capra ibex) bereichert. Der Innsbrucker Alpenzoo startet am
Samstag seine erste Auswilderung von Tieren in diesem Jahr. Die
Steinböcke stammen aus Nachzuchten in Tirol und von einem Zoo im
deutschen Thüringen. Sieben Jungtiere (vier Böcke und drei Geißen) im
Alter von ein bis zwei
Jahren werden aus dem Alpenzoo in ihren künftigen Lebensraum im Tiroler
Sellraintal übersiedeln. Die Auswilderung erfolge in enger
Zusammenarbeit mit dem Tiroler Jägerverband, wie Alpenzoodirektor
Michael Martys betonte. Die Tiere stammen aus Nachzuchten des Alpenzoo
und aus dem Tierpark
Erfurt im deutschen Thüringen, der sich an diesem Artenschutzprojekt
beteiligt.
salzburg.orf.at - 16.
Juni 2008
Salzburger Steinböcke für Innsbruck
Vier Steinböcke aus dem Salzburger Zoo Hellbrunn übersiedeln nach
Innsbruck. Sie sollen auf der Nordkette Inzucht vermeiden helfen. Auf
der Innsbrucker Nordkette ist die ausgewilderte Gruppe mit 40
Tieren noch sehr klein. Deshalb braucht man die neuen Tiere, um Inzucht
zu vermeiden: "Was wir jetzt machen, ist eine Bestandsauffrischung",
sagt Grebner, "Wir stellen dem Alpenzoo Innsbruck dafür seit Jahren
Steinböcke zu Verfügung."
zisch.ch - 14. Juni
2008
Gibts bald wilde Bartgeier am Pragelpass?
Ab in die Freiheit: Ein junger Bartgeier aus dem Tierpark Goldau ist in
Österreich ausgewildert worden. In der Schweiz sucht man zurzeit neue
Auswilderungsgebiete. Nachdem in den letzten
Jahren vor allem im Engadin ausgewildert wurde, ist dort nun kein Platz
mehr für weitere Artgenossen. Die Stiftung Pro Bartgeier prüft deshalb
zurzeit einige neue Standorte, darunter auch die Region
Zentralschweiz/Glarus. Das untersuchte Gebiet erstreckt sich gemäss
Felix Weber, Direktor des Tierparks Goldau, im Viereck Pragelpass,
Reusstal, Walensee und Gotthard. Tierpark-Tierarzt Martin Wehrle ist
skeptisch, was den Standort
Zentralschweiz anbelangt: "Das Gebiet gehört nicht zu den besten, auch
historisch ist es kein typisches Bartgeiergebiet", urteilt er.
salzburg.com - 12. Juni 2008
Großer Bahnhof für die Geier
Einst wurden sie von den Menschen gefürchtet, gehasst und ausgerottet.
Am Donnerstag empfing Rauris zwei junge Bartgeier wie Stars.
Ansprachen, Blasmusik, mehrere Kamerateams, ein Dutzend Fotografen und
Hunderte Schaulustige. Nach dem
Beringen im Ortszentrum wurden die Tiere zu ihrem Horst im Krumltal
gebracht, denn fliegen können sie noch nicht. "Die Auswilderung der
Bartgeier ist das
europaweit größte und erfolgreichste Artenschutzprojekt, sagte
Landesrätin Doraja Eberle (ÖVP) in Rauris. Inzwischen wurde auch auf
Sardinien und in Andalusien mit der Wiederansiedlung der Geier
begonnen. Unklar ist, ob in den Alpen noch weitere Geier freigelassen
werden.
Die Entscheidung liegt bei den
zahlreichen europäischen Organisationen und Zoos, die sich an dem
kostspieligen Projekt beteiligen. Vor einer Entscheidung will man noch
abwarten, wie viele Jungtiere im kommenden Winter in der freien Natur
ausgebrütet werden.
tz-online.de - 12.
Juni 2008
Ex-Pfleger verkauft geschenktes Tigerfell
München. Wenn ein Zoo-Tiger stirbt, ist das für den zuständigen
Tierpfleger immer ein sehr trauriger Verlust. So war es auch im Jahr
2004, als in Hellabrunn der Sibirische Tiger-Mann Ivan (20)
eingeschläfert werden musste. Sein Pfleger verließ den Tierpark kurz
darauf. Als Abschiedsgeschenk
und Anerkennung für seine gute Leistung schenkte ihm die
Tierpark-Leitung das präpierte Fell seines Lieblings. Allerdings mit
einer Auflage: Er durfte das Fell weder verkaufen, noch verschenken.
Doch er hielt sich nicht dran: Vor drei Tagen tauchte Ivans schönes
Raubtier-Fell in einem Internet-Auktionshaus auf - für stolze 7500 Euro
Mindestgebot! Die Tierpark-Leitung in Hellabrunn ist entsetzt: "Das
Fell war ein
Geschenk, Wir hätten nie gedacht, dass unser ehemaliger Mitarbeiter
daraus Kapital schlagen würde," erklärte Tierpark-Sprecherin Dr. Doris
Schwarzer gestern enttäuscht. Der Fall mag moralisch umstritten sein.
Strafrechtlich relevant ist er nicht. Denn das Fell ist amtlich
registriert und mit den erforderlichen Cites-Papieren versehen.
Hellabrunn zieht aus dem ärgerlichen Fall sofortige Konsequenzen. Doris
Schwarzer: "Es war das letzte Mal, dass wir überhaupt einem Tierpfleger
ein solches Geschenk machen. Wir finden das alles sehr schade."
Immerhin: Auf Bitten des Tierparks wurde das Tigerfell gestern aus der
Auktion genommen. Der Anbieter bedauert, solch einen Wirbel ausgelöst
zu haben.
sz-online.de - 14.
Juni 2008
Baileys orakelt Ösi-Sieg: Unsere Elf laust der Affe
Ortstermin: Chemnitzer Tierpark. Die Anwesenden waren angespannt. Wird
Springtamarin Baileys gute Nachrichten verkünden? Dem Äffchen wurden
Rosinen vor die Nase gesetzt. Es sollte zwischen der deutschen und der
österreichischen Seite wählen. Ein Schritt nach links, ein Schritt nach
rechts ... dann das "Unfass-bare": Der Affe wählte die Ösis. Die
Trefferquote des EM-Orakeln im Tierpark beträgt
bis jetzt immerhin 100 Prozent. Schon Eisfuchs "Manitu" orakelte ein
Debakel für die deutsche Elf. Er prophezeite die Niederlage gegen
Kroatien. Auch Stachelschwein Leon hatte beim Spiel gegen Polen recht.
Letzte Hoffnung: Irren ist tierisch.
dernewsticker.de - 14.
Juni 2008
SPD-Fraktionschef
spannt Flocke in seinen Landtagswahlkampf ein
Nürnberg. SPD-Fraktionschef Franz Maget spannt nun auch das
Nürnberger Eisbärchen Flocke in seinen Landtagswahlkampf ein. Am
Dienstag will Maget das Tier im Nürnberger Zoo besuchen und bei der
Gelegenheit "auf die Bedeutung des Klimaschutzes auch für Bayern"
hinweisen, wie die SPD-Fraktion mitteilte. Maget versucht derzeit mit
einigen ungewöhnlichen Aktionen, für sich
als Spitzenkandidat und für seine Partei zu werben. So hat er
angekündigt, beim "größten Mountainbike-24-Stunden-Rennen Europas" Ende
Juni im Münchner Olympiapark zu starten. Und bereits vor ein paar
Wochen machte Maget Furore mit einem
Unterstützungslauf durch das Washingtoner Regierungsviertel für den
US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. Dabei posierte Maget sogar
mit einem T-Shirt, auf dem Obamas Bild zu sehen war, vor dem Weißen
Haus.
sr-online.de
- 18. Juni 2008
Kaiserslautern: Zoo will Attraktivität steigern
Der Zoo in Kaiserslautern-Siegelbach will langfristig seine
Attraktivität durch die Zucht won Großkatzen wie Löwen und Tigern
steigern. Das berichtet der SWR.
Bisher lebten in dem Tierpark zwei Löwen und ein Tiger. Nach Angaben
der Zooverwaltung müsse aufgrund des Alters der Tiere ab dem nächsten
Jahr über eine Neukonzeption nachgedacht werden. Dabei ist eine
Zuchtgruppe aus Löwen oder Tigern in Planung. Zudem
sollen Kinder in Biologie und Artenschutz unterrichtet werden.
prideone.serveftp.org
- 13. Juni 2008
"Gay Night At The Zoo" findet jetzt doch statt
Die "Gay Night At The Zoo", die eigentlich am nächsten Wochenende im
Berliner Zoo stattfinden sollte, hat ein neues Zuhause gefunden. Das
musikalische Event wird jetzt am 17. Juli am Hauptbahnhof Berlin am
Humboldthafen ausgerichtet, teilen die Veranstalter mit. Der Name der
Veranstaltung wurde entsprechend geändert. So heißt das Event jetzt
"Gaysandsation".
lifepr.de - 16. Juni
2008
Ein
Edelstein hat einen Beschützer gefunden - Das Augustinum Kleinmachnow
übernimmt die Patenschaft für das junge Spitzmaulnashorn KITO im Zoo
Berlin
Schon seit Jahren bestehen Kontakte
zwischen dem Wohnstift Augustinum Kleinmachnow, seinen Bewohnern und
dem Zoo Berlin. Im letzten Jahr wurden der Ausbau der Zusammenarbeit
und die Übernahme einer Patenschaft für das nächste junge
Spitzmaulnashorn beschlossen. Als am 3. April diesen Jahres der kleine
Nashornbulle KITO geboren wurde, gehörte das Augustinum zu den ersten
Gratulanten. Inzwischen genießt KITO zusammen mit Mutter INE regelmäßig
die Sonnenstrahlen auf dem Außengehege und erfreut die Zoobesucher.
volksstimme.de - 16.
Juni 2008
Fuchs räubert im Kaninchenstall / Wildschweinplage am
Stadtrand / Wird ein Stadtjäger benötigt ?
Wenn dieser Tage in Magdeburg ein Kaninchenstall ausgeräubert wird,
muss es nicht immer gleich der vagabundierende Zoo-Luchs sein. Fuchs
und Marder sind die Hauptübeltäter. Auch andere Wildtiere, so genannte
Kulturfolger, besuchen zunehmend die Großstadt. Sie finden oft
paradiesische Futterquellen.
Was das derzeit prominenteste freilebende Wildtier in Magdeburg
betrifft, also den im April dem Zoo ausgebüxten Karpatenluchs, so
konnte Dr. Kai Perret ein Lebenszeichen registrieren: MVB-Schlosser
Reno Jähnisch und Jürgen Rost haben ihn im Betriebshof Nord gesichtet.
main-rheiner.de - 13. Juni 2008
Flinke "Mitesser" stibitzen Leckerbissen
Worms. Tiere sind - logischerweise - das, was Hauptsache im Tiergarten
ist.
Wegen der Vierbeiner, gefiederten oder geschuppten Vertreter der
tierischen Art, kommen die Menschen in das Areal im Naherholungsgebiet,
und dort können sie dann nahezu 400 Tieren in die Gehege schauen.
rp-online.de - 14. Juni 2008
Damwild-Baby qualvoll gestorben
Duisburg. Zwei leichtsinnige Teenager haben vermutlich den Tod
eines Jungtiers im Rheinhauser Damwildgehege zu verantworten. Die
Mädchen hatten das Kalb aus dem Gehege genommen, um damit zu spielen.
Zwei Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren seien über den 2,20
Meter hohen Zaun des Geheges geklettert und hätten das neugeborene Kalb
an sich genommen, berichtete gestern der Vorsitzende des Förderkreises,
Alfred Gerlach. Die Jungendlichen seien dann
mit dem Tier auf dem Arm zu einem benachbarten Spielplatz gegangen und
hätten das Kalb dort gestreichelt. "Mehrere Erwachsene haben die beiden
Mädchen dabei beobachtet, doch nur eine Frau hat reagiert", so Gerlach.
nachrichten.at - 14.
Juni 2008
Exotische Tierwelt hautnah erleben
Der nach modernen Zoo-Konzepten gestaltete Oberösterreichische Zoo
Schmiding zeigt auf einer Fläche von 14 ha die faszinierende Tierwelt
der verschiedensten Regionen der Erde. Neueröffnung AQUAZOO SCHMIDING:
In einer Zeitreise durch die
Evolution, beginnend beim Urknall erleben Sie lebensgroße
Dinosauriermodelle, beeindruckende Riffhaie in Österreichs größten
Meerwasseraquarium, farbenprächtige Korallenfische, urtümliche
Gürteltiere und weitere exotische Tiere.
tirol.orf.at - 17. Juni 2008
Wilderer
schießt Steinbock in Wildgehege
Im Paznaun hat jetzt ein Wilderer zugeschlagen. Der Unbekannte ist in
den Ischgler Wildpark eingebrochen und hat einen Steinbock geschossen.
Wildparkbesitzer Niki Ganahl ist entsetzt. Der Wilderer hatte es
offenbar auf eine Trophäe abgesehen. Der Unbekannte brach in einer
Nacht und Nebel-Aktion ein und schoss den kapitalen Steinbock im Wert
von 10.000 Euro. Dann trennte er das Haupt des Tieres ab, den Kadaver
ließ er im Gehege liegen. Bereits vor zwei Wochen ist im Wildpark
plötzlich ein verendeter
Steinbock im Gehege gelegen - aus bisher unbekanntem Grund, damals
hatte man noch keinen besonderen Verdacht geschöpft und das Tier daher
auch nicht genauer untersucht. Ob es einen Zusammenhang zum aktuellen
Fall gibt, lässt sich nicht mehr klären.
br-online.de - 12. Juni 2008
Das Einhorn lebt - und ist ein Reh
Das Einhorn ist eines der edelsten Fabeltiere, um das sich zahlreiche
Legenden ranken. Es ist weiß und hat nur ein einziges Horn in der Mitte
der Stirn. In Italien ist jetzt ein Reh entdeckt worden, das dem
Fabelwesen recht ähnlich sieht. Ein genetischer Defekt soll dafür
verantwortlich sein, dass das Tier nur ein Horn hat. Der Rehbock ist
zehn Monate alt und lebt erst seit kurzem in dem
Wildpark in der Toskana. Sein Zwillingsbruder wurde ganz normal mit
zwei Hörnern geboren.
rian.ru
- 18. Juni 2008
Verwaiste Bärenjunge finden in Privatzoo neues Domizil
Pflegebedürftige Bärenjunge, die
durch Verschulden eines Wilderers ohne Mutter geblieben sind, sind in
einen Privatzoo aufgenommen worden. Das teilte der Sprecher der
Tierschutzbehörde des Gebietes Kemerowo (Russland) am Mittwoch RIA
Novosti mit. Nach seinen Angaben hatten Experten einen für die Haltung
der Tiere
geeigneten Minizoo in Nowokusnezk ausgewählt und die inzwischen
fünfmonatigen Bären dorthin gebracht. Die Mitarbeiter der Behörde
wollen die im Zoo einquartierten Tiere regelmäßig besuchen.
lifepr.de - 18.
Juni
2008
Snooty - die älteste Seekuh der Welt - feiert im Juli
ihren 60. Geburtstag
Die älteste Seekuh der Welt wird 60
Jahre alt: Snooty das offizielle "Maskottchen" der Florida's Gulf
Islands. Aufgrund der reichen Seekuh-Populationen sind die niedlichen
Wasserbewohner Namensgeber für die gesamte Region, den Fluss Manatee
River und den Manatee County am Golf von Mexiko. Snooty ist der
Liebling aller einheimischen und internationalen Gäste und lässt sich
am 19. Juli 2008 im South Florida Museum in Bradenton (Manatee County)
mit einem großen Fest feiern.
reiseblogg.blogg.de
-
16. Juni 2008
Selber
füttern - im weltweit ersten Hai- und Rochenzentrum in Australien
Haie, Rochen und andere Fische hinter dicken Glasscheiben, gemächlich
im Kreis schwimmend. Dies ist das gewohnte Bild, welches sich Besuchern
von Zoos und Aquarien präsentiert. Im neuen "Australian Shark & Ray
Center", rund eineinhalb Stunden nördlich von Sydney, können Rochen und
Haie neuerdings mit der Hand gefüttert werden - und zwar von den
Besuchern selbst! Für Besucher ab 12 Jahren besteht die Möglichkeit,
mit den Tieren zu
tauchen und sie dabei zu berühren und zu füttern. Ziel des "Shark &
Ray Center" ist
es, Besuchern die Verhaltensweisen und Bedürfnisse der vermeintlich
gefährlichen Meeresbewohner näher zu bringen, Verständnis aufzubauen
und ihnen die Angst vor den Tieren zu nehmen.
pressetext.at - 17. Juni 2008
Schimpansen
reduzieren Stress mit Liebkosen - Anteilnahme Dritter nach einem Streit
scheint auch Menschenaffen zu trösten
Nach einem Konflikt oder einer
handgreiflichen Auseinandersetzung scheint Trost durch andere
Schimpansen eine stressreduzierende Wirkung auf Tiere zu haben. Das
berichten Anthropologen der John Moores University in
der Online-Ausgabe des Fachblattes Proceedings of
the National Academy of Sciences (PNAS). Bot ein
dritter Affe dem Opfer eines tätlichen Angriffs Trost "überlicherweise
in Form von Küssen und Umarmungen" habe sich dieser sich beruhigt und
weniger Stresssymptome geäußert. Das Resultat war ein Nachlassen von
stressassoziiertem Verhalten wie Fußscharren oder Fellpflege beim Opfer
der Aggression. Die Forscher hatten eine Gruppe von Schimpansen im Zoo
von Chester zwischen Januar 2005 und September 2006 beobachtet und
dabei Aggressionsäußerungen wie Bisse, Schläge, Jagd und Drohgebärden
sowie das Verhalten der übrigen Artgenossen erfasst. Die Intervention
durch Dritte sei ein bisher
wenig beachtetes Thema, berichtet Fraser.
focus.de - 12. Juni 2008
Artenvielfalt auf Eis gelegt
Die Exponate in Museen und Grafiken sind ja ganz nett. Aber viel besser
wäre es doch, könnten wir die echten Dinosaurier sehen, oder? Zwar wird
wohl kein verwertbares Erbgut der Dinos mehr zu
finden sein. Aber was hier versäumt wurde, wollen Wissenschaftler der
Fraunhofer-Gesellschaft für unsere Wildtiere schaffen: ein Archiv mit
lebenden Zellen. In der Kryokonservierung werden die Proben mit
flüssigem Stickstoff auf die Temperatur von -145 Grad Celsius gekühlt.
Die Zellen sind nach dem Auftauen lebensfähig. Diese Datenbank gewährt
damit noch in Tausenden von Jahren Einblicke in das Leben
ausgestorbener Arten. "Die Idee entstand bei einer Diskussion mit dem
Direktor des
Neunkircher Zoos", erinnert sich Günter Fuhr vom Fraunhofer-Institut
für Biomedizinische Technik im saarländischen St. Ingbert. 2005
starteten sie dann mit der Sammlung der Proben. Am Institut existierte
bereits eine Kryoanlage für die Lagerung von Aids-Viren in Sulzbach.
Neben dieser Virenablagebank befindet sich nun der eine Teil des
Wildtierarchivs. Bisher sind hier 34 Arten eingefroren, unter anderem
der gefährdete Schneeleopard. Die gleichen Proben befinden sich
außerdem in der Fraunhofer Einrichtung für marine Biotechnologie (EMB)
in Lübeck. Im Juni erhielt das Archiv nun seinen offiziellen Namen:
Cryo-Brehm, in
Anlehnung an Brehms Tierleben. Wenn es sich um seltene Tiere
handelt, fahren die Wissenschaftler sogar mit ihrem eigenen mobilen
Speziallabor zum zoologischen Garten. Deutschland ist nicht das erste
Land, das ein solches Projekt startet.
So gibt es etwa den "Frozen Zoo" in San Diego/USA, die "Frozen Ark" in
Großbritannien und die russische "Specialised Collection of Domestic
and Wild Animals".
juraforum.de - 17. Juni 2008
Internationaler Workshop: "BioCryoBanks and Wildlife
Conservation"
Artenschutz und bedrohte Tiere, was kann man dafür tun? Um den
weltweiten Artenverlust sowie um die innovative Möglichkeit der
Kryokonservierung reproduktiver Zellen gefährdeter Tierarten zur
Langzeitsicherung biologischer Ressourcen geht es in einem
internationalen Workshop an der Universität Trier mit dem Titel
"BioCryoBanks and Wildlife Conservation". Ziel des Workshops
"BioCryoBanks and Wildlife Conservation" vom 18. bis
20. Juni 2008 im Wissenschaftspark 25-27 wird es sein, neueste
wissenschaftliche Methoden der Kryokonservierung biologischer
Materialien und dem potential verschiedenster Zelltypen inklusive
adulte Stammzellen für den Artenschutz durch Vorträge international
renommierter Wissenschaftler zu diskutieren und ein internationales
Netzwerk zwischen den bekanntesten und etabliertesten BioBanken
aufzubauen. Organisator ist das Institut für BioGeoAnalytik,
Umweltproben- und Biobanken (IBU) des Fachbereichs VI der Universität
Trier in Kooperation mit der zoologischen Gesellschaft Nordenglands
(Chester Zoo), der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) und
dem Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik.
stuttgarter-zeitung.de - 12. Juni 2008
Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf?
Im Film hat es schon geklappt, ausgestorbene Tiere mit Gentechnik zum
Leben zu erwecken. Die Realität sieht viel trostloser aus - hier ist
man noch weit von diesem Ziel entfernt. Gleichwohl geben die Forscher
nicht auf, wie das Beispiel des Beutelwolfs aus Tasmanien zeigt. Die
Basis bildete die DNA eines
jungen Weibchens, das seit 1866 in Alkohol lagert. Australische und
amerikanische Forscher isolierten daraus einen DNA-Abschnitt, der die
Funktion eines Gens kontrolliert, das für die Produktion des Eiweißes
Kollagen verantwortlich ist. Dieses spielt bei der Knochen- und
Knorpelbildung eine wichtige Rolle. Das von dem Alkoholbeutelwolf in
eine lebende Maus eingeschleuste DNA-Stück funktionierte tatsächlich:
Es schaltete das entsprechende Gen im Mausembryo an - womit immerhin
ein kleiner Teil des Beutelwolfs wiederbelebt wurde. Allerdings ist es
ein weiter Weg von einem kurzen DNA-Strang bis zum
ganzen Genom.
news.admin.ch - 12. Juni 2008
Vogelgrippe-Tagung: Wildvögel nur selten Überträger
Zwischen wildlebenden Enten und gehaltenen Hühnern,
Enten und anderem Hausgeflügel gibt es kaum direkte Kontakte. Dies ist
eines der Resultate, welche Forschende an der Tagung ,Die Vogelgrippe -
Wissen ist der beste Schutz" am 12. und 13. Juni in Bregenz
präsentierten. Insgesamt über 80 Forschende aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz der beiden Forschungsprogramme ,Constanze" und
,Wildvögel und Vogelgrippe" (WuV) diskutierten die neuesten
Erkenntnisse zur Vogelgrippe. Die Forschenden schliessen aus ihren
Daten, dass eine
Einschleppung der Vogelgrippe durch direkte Kontakte von Wildvögeln und
Hausgeflügel eher selten sein muss.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Zoos –
Meldungen international
Niederländische
Meldungen
achtkarspelen.nieuws.nl - 18. Juni 2008
Groen licht voor uitbreidingsplannen van Aqua Zoo
Grünes Licht für die Erweiterungspläne des Aqua Zoo Friesland
elsevier.nl - 18. Juni 2008
Gorillajong geboren in Artis
Gorillababy in Artis geboren
Drama und Glück auch in Artis dicht beieinander: zwei Gorillababys
wurden vorige Woche im Amsterdamer Zoo geboren, aber eins starb. Das
andere ist laut Artis kerngesund und bereits für die Besucher zu sehen.
Vor vier Monaten kam im Artis Zoo bereits ein gesundes Gorillababy zur
Welt, so daß jetzt gleichzeitig zwei Gorillajunge auf der Anlage zu
sehen sind. Gorillamutter Shindy versorgt ihr Neugeborenes selbst. Das
ist bemerkenswert, weil das Gorillaweibchen selbst mit der Flasche
aufgezogen wurde. Wahrscheinlich "äfft" Shindy Gorillamutter Binti
nach, die vor vier Monaten den kleinen Bwana geboren hatte; dieser war
das erste Gorillababy in Artis in zehn Jahren. Artis hat sich bewußt
Zeit gelassen mit der Bekanntgabe der Neuigkeit, der Zoo wollte erst
wissen, ob das Junge gesund ist.
dierennieuws.nl - 18. Juni 2008
Dagje dierentuin (17): Zoom erlebniswelt Gelsenkirchen
Ein Tag im Zoo (17): Zoom-Erlebniswelt Gelsenkirchen
Ein relativ kurzer Bericht von Babette de Jonge über einen Besuch in
der Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Auffallend bei diesem Besuch:
die Eintrittspreise in Deutschland lägen viel niedriger als in den
Niederlanden. Im gründlich modernisierten Zoo von Gelsenkirchen könne
man sich fühlen wie auf einer Reise durch ferne, exotische Tierwelten.
In einer weitläufigen Landschaft lebten die Tiere in einer sehr
naturnahen Umgebung, man könne die Tiere aber auch aus der Nähe sehen
und erleben. Es sei ein schönes Konzept, das Nachfolger finden solle in
anderen Zoos. Als Katzenliebhaberin frage sie sich nur, weshalb keine
schöne Löwengruppe beherbergt wird anstelle der drei Löwenkater, denn
das wäre nicht so natürlich. Überhaupt sei das Angebot an Katzenartigen
klein, es gäbe nur Löwen, Luchse und Wildkatzen.
atv.be - 18. Juni 2008
Rijkelijk archief Zoo naar Felixpakhuis
Umfangreiches Zooarchiv zog in das Felixpakhuis
Das Archiv des Antwerpener Zoos ist in das Sint-Felixpakhuis umgezogen
[Speicherhaus aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt seit 2006 das
Stadtarchiv]. Das schien eine Arbeit von langer Dauer zu sein, denn das
Zoo-Archiv geht zurück bis in das Jahr 1843. Aber es ist gelungen. Alle
historischen Dokumente sind nun in den Regalen, wurden kontrolliert und
in die Datenbank eingegeben. Das heißt, daß jeder von nun an Zugang hat
zu diesem Archiv. In den Dokumenten des Zoos finden wir alte Pläne,
Handelsdokumente von Tieren oder Vorkriegsfotos von Besuchern.
kidsweek.nl - 16. Juni 2008
Nieuwe
inwoners voor Beekse Bergen
Neue Bewohner für Beekse Bergen
Beekse Bergen ist stolz auf die beiden neugeborenen Bewohner des
Safariparks; Kubwa und Twiga. Die kleinen Rothschildgiraffen sind keine
Geschwister, aber ihre Mütter waren zur gleichen Zeit trächtig.
nieuwsblad.be - 18. Juni 2008
Dana en Sallagh moeten nog wennen aan de Zoo
Dana und Sallagh müssen sich noch an den Zoo gewöhnen
Antwerpen. Giraffenmutter Dana und ihr zehn Monate altes Kind Sallagh
zeigen sich noch immer etwas zaghaft im Ägyptischen Tempel, nachdem sie
vorigen Freitag nach einer langen Schiffsreise aus dem nordirischen
Belfast ankamen.
knack.be - 17. Juni 2008
Archieven Antwerpse Zoo te raadplegen in FelixArchief
Archiv des Antwerpener Zoos zum Nachschlagen in das FelixArchiv
Wer wissen will, wann das erste Nashorn in Antwerpen eintraf oder warum
die Streifen des Okapis im Logo des Zoos verarbeitet sind, kann sich ab
Dienstag im FelixArchiv Rat holen. Das "Gedächtnis von Antwerpen" hat
nämlich das umfangreiche Zoo-Archiv, das zurückgeht bis zur Gründung,
zur Aufbewahrung erhalten. Das Archiv besteht aus Fotos, Akten über die
Verwaltung und die Zusammenarbeit mit anderen Zoos, aber auch aus
Dokumenten über den Erwerb neuer Tierarten, ihre Pflege und einer Menge
Zeichnungen.
ad.nl - 17. Juni 2008
IJsberin Tania terug naar Blijdorp
Eisbärin Tania zurück nach Blijdorp
Eisbärin Tania (17) kehrt aus Amsterdam in den Rotterdamer Tiergarten
Blijdorp zurück. Sie wird einer der neuen Bewohner der gerade
fertiggestellten Polanlage Arctica. Das Tier kommt vor Ende Juni von
Artis nach Rotterdam, werde aber erst im Laufe des Juli für die
Besucher zu sehen sein. Tania kam am 23. Dezember 1990 in Blijdorp zur
Welt und übersiedelte dann nach Amsterdam. Nun hofft ihr Geburtsort,
daß sie dort für Nachwuchs sorgt. Nach ihrer Ankunft in der Maasstadt
erhält Tania schnell Gesellschaft. Im Dierenrijk im Brabanter Nuenen
befinden sich schon "Rotterdamer" Eisbärendrillinge (Ewa, Henk und
Jelle), von denen wahrscheinlich zwei nach Blijdorp kommen. Die
Eisbärenanlage ist ein Geschenk der Blijdorp-Freunde. Die Rückkehr
dieser Tiere ist ein langgehegter Wunsch von Blijdorp; in der
Vergangenheit waren sie die Attraktion des Tiergartens.
evenementnieuws.nl - 17. Juni 2008
Zomervakantie in dierenrijk: olifanten, muziekshows en
zoolympics
Sommerferien im Dierenrijk: Elefanten, Musikshows und
Zoolympics
Nachdem der Park sich im vorigen Jahr mit der Ankunft Sibirischer Tiger
von seinem Europa-Konzept verabschiedete, ergänzen im Juli drei
Asiatische Elefanten die Tiersammlung des Zoos. Es sind drei
Elefantenbullen von vier, fünf und sechs Jahren. Am Sonntag, den 6.
Juli, wenn die Elefanten noch nicht im Dierenrijk sind, haben Besucher
von 14 bis 16 Uhr die einmalige Gelegenheit, den neuen Elefantenstall
zu "beschnuppern". Neben den Tieren bilden vier Musikshows in diesem
Sommer Besucherattraktionen (am 27. Juli, 3., 10. und 17. August). Fast
gleichzeitig mit den Olympischen Spielen in China organisiert
Dierenrijk im Juli und August die Zoolympics. Da können Kinder testen,
ob sie so weit springen können wie ein Tiger, oder entdecken, wie stark
ein Eisbär ist. Dierenrijk ist im Juli und August täglich von 10 bis 19
Uhr geöffnet.
blikopnieuws.nl - 13. Juni 2008
Californische
zeeleeuw geboren in Artis
Kalifornischer Seelöwe in Artis geboren
Amsterdam. Am Donnerstag, dem 12. Juni, hat im Artis Zoo die
Kalifornische Seelöwin Carolien ein prächtiges Jungtier zur Welt
gebracht. Es ist ein "Mädchen" und heißt Noa.
agd.nl - 12. Juni 2008
Pinguïns hobbelen vrijheid tegemoet
Pinguine watscheln der Freiheit entgegen
Der Tierpark Aqua Zoo Friesland hat in letzter Zeit alle Hände voll zu
tun, um entlaufene Pinguine wieder einzufangen. Die Besucher können
seit kurzem einen kleinen Spaziergang durch die Anlage der Tiere
machen, lassen aber durchgängig die Schlagtür zu lange offen stehen,
wodurch die Pinguine nach draußen watscheln. Da die Tiere aber nicht
fliegen können, werden sie schnell wieder von den Mitarbeitern
eingefangen.
gelderlander.nl - 12. Juni 2008
Populatie 'reigereiland' neemt af
Population der "Reiherinsel" nimmt ab
Arnhem. Es sind vielleicht die prominentesten Bewohner des Parks
Sonsbeek: die Graureiher. Die vielen Nester auf der "Reiherinsel" im
großen Teich ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich. Doch hat die Anzahl
der Reiher in den zurückliegenden zehn Jahren nur abgenommen. "Als ich
hier vor 13 Jahren anfing zu arbeiten, gab es 124 Brutpaare", sagt
Jeroen Glissenaar, Parkverwalter der Gemeinde Arnhem. "Das meiste
Futter holen sie aus Meinerswijk. Aber viele
fressen auch in Burgers' Zoo mit. Meiner Meinung nach holen sie es den
Pinguinen weg." Das scheint nicht so schlimm zu sein. "Die Pinguine
füttern wir individuell", sagt Wineke Schoo, Biologe im Arnhemer Zoo.
"So haben die Reiher wenig Chancen. Sie sind vor allem bei den
Pelikanen. Da bleibt ab und zu etwas liegen. Auch die Ententeiche sind
populär." Laut Schoo ist die Belästigung nicht so schlimm. "Wir sehen
schon mal unerfahrene Jungtiere, aber wir versuchen so wenig wie
möglich Fischabfall zu verschütten. Denn es kann ein Problem sein. Bei
Artis in Amsterdam sitzen manchmal zwanzig Reiher obenauf, wenn
Fütterungszeit ist." Manchmal sind es Reiher, die im Zoo ein Nest
gebaut haben. "Wir haben schon mal ein Nest", sagt Schoo. "Das machen
wir am Saisonende weg, so daß sie nicht zurückkommen."
enschede.tctubantia.nl - 12. Juni 2008
Zoo Crime Investigation voor de jeugd
Zoo Crime Investigation für die Jugend
Boekelo. Jugendliche Besucher des Zoo Labyrinth Boekelo können jeden
Samstag im Juni sich an die Arbeit machen als rechtsmedizinischer
Untersucher. Im Park ist einer der Bewohner tot angetroffen worden und
nach der Untersuchung scheint es, daß das Tier keinen natürlichen Tod
gestorben ist. Kinder (6-11) können während der Zoo Crime Investigation
versuchen, den Fall zu lösen. Das geschieht anhand von allerlei Spuren.
Sie erhalten dabei professionelle Unterstützung. Reservieren ist nötig
(tel. 4500650). Die Untersuchung dauert 2,5 Stunden. Die Kosten
betragen 5,75 Euro, exklusive Eintritt von 9,50 Euro.
dierennieuws.nl - 11. Juni 2008
Natuurlijk gedrag in de dierentuin: jonge dieren
Natürliches Verhalten im Zoo: Jungtiere
Wenn man Tiermüttern die Jungen wegnimmt, so ist das unnatürlich und
nicht schön zu reden, es sei denn, die Mutter hat die Jungen verstoßen
oder kann sie nicht selbst aufziehen. Auch im letzten Falle gibt es
viele verschiedene Meinungen. Persönlich finde ich es eine Pflicht des
Zoos, die Jungen am Leben zu halten und sie möglichst selbst
aufzuziehen. Man läßt der Natur hiermit wohl nicht ihren Gang gehen,
aber das tut man doch schon nicht, wenn man Tiere in Gefangenschaft
hält. Großkatzenjunge bleiben in der Natur etwa zwei Jahre bei ihrer
Mutter. Erst wenn die Jungen auf "eigenen Füßen" stehen können, ist die
Mutter bereit, sich erneut zu paaren. Manche Zoos nehmen die Jungen
bewußt frühzeitig der Mutter weg, wie z. B. die Leopardenjungen im
Olmener Zoo. Hierdurch ist das Leopardenweibchen früher erneut zur
Paarung bereit und es werden mehr Junge geboren werden. Ein sehr
unnatürliches Verhalten. Der arme Leopard ähnelt eher einer Legehenne.
[Sehr umfangreicher Beitrag von Babette de Jonge.]
bndestem.nl - 13. Juni 2008
Zeldzame vale vleermuis in Limburg
Seltenes Großes Mausohr in Limburg
gva.be - 13. Juni 2008
Hevig onweer doodt ooievaarsjongen Planckendael
Schlimmes Unwetter tötet Storchenjunge in Planckendael
nieuwsblad.be - 13. Juni 2008
'We staan machteloos' - Twintigtal ooievaarsjongen
sterven door onderkoeling of verdrinking
"Wir sind machtlos" - etwa zwanzig Jungstörche sterben an
Unterkühlung oder sind ertrunken
hln.be - 12. Juni 2008
Zware regenval fataal voor 20 ooievaarsjongen in
Planckendael
Schwerer Regenfall verhängnisvoll für 20 Jungstörche in
Planckendael
omroepgelderland.nl - 11. Juni 2008
Eerste boomkangoeroe te zien in Epe
Erstes Baumkänguruh in Epe zu sehen
Epe. Der Tierpark Wissel in Epe hat einen besonderen neuen Bewohner -
das Goodfellow-Baumkänguruh. Wissel ist der einzige Zoo in den
Niederlanden, in dem das Baumkänguruh zu bestaunen ist. Das
Baumkänguruhweibchen mit dem Namen Buna kommt aus einem Zoo in
Deutschland. Weil es in den Niederlanden wenig Erfahrung gibt auf dem
Gebiet der Pflege dieser Tierart, haben zwei Pfleger des Tierparks
Wissel einen speziellen Kurs in Deutschland besucht.
dierennieuws.nl - 9. Juni 2008
Wolven nu ook in berenbos Olmense Zoo
Nun auch Wölfe im Bärenwald des Zoos Olmen
Schneller als erwartet sind am Dienstag, den 3. Juni d.J., die
Alaskawölfe des Olmener Zoos in ihre neue Unterkunft umgezogen. Seit
diesen Tag leben sie zusammen mit zwei Europäischen Braunbären in dem
neueröffneten Bärenwald des Olmener Zoos.
planckendael.be - 12. Juni 2008
Met 39 nesten en vermoedelijk 55 à 60 jongen breken de
ooievaars in Planckendael opnieuw het record!
Mit 39 Nestern und vermutlich 55 bis 60 Jungen brechen die
Störche in Planckendael erneut den Rekord!
Im vorigen Jahr erreichten wir mit 33 Nestern bereits
einen Spitzenwert. In diesem Jahr machen es die Vögel noch besser. Das
milde Wetter sorgte für eine frühe Brutsaison mit einem Rekord von 39
Nestern in Planckendael. Eine in Belgien früher nie gesehene Anzahl!
Auch für die wissenschaftliche Forschung der KMDA [Koninklijke
Maatschappij voor Dierkunde van Antwerpen, Königliche Gesellschaft für
Tierkunde von Antwerpen], die Störche betreffend, verspricht 2008 ein
außergewöhnliches Jahr zu werden. Ende vorigen Jahres kam ein
australischer Wissenschaftler, der sich drei Jahre lang beschäftigen
wird mit dem Erforschen der Störche, in das Forscherteam des Centre for
Research and Conservation (CRC). Bislang richtete sich die
DNA-Untersuchung ausschließlich auf die Bestimmung der genetischen
Beziehungen zwischen den Vögeln in Planckendael. Mit diesem neuen
Mitarbeiter können wir die Untersuchung europaweit ausweiten, wobei wir
sowohl die DNA der Störche aus West- als auch der aus Osteuropa
erforschen werden. Die wichtigste Zielstellung hierbei ist zu
untersuchen, wie sich die Wiedereinführungsprojekte ausgewirkt haben,
die seit den 1990er Jahren in ganz Europa durchgeführt wurden. Wir
können jetzt im Detail untersuchen, woher die Planckendael-Störche
kommen und wohin "unsere" Vögel fliegen. Außerdem können wir auf Grund
dieser Information und historischer Daten, die weiter ergänzt werden
mit durch Beringung erhaltenen Daten und klimatologische Daten,
Veränderungen aufspüren im Vorkommen der Störche in Europa und
Veränderungen im jährlichen Zug nach dem Süden. Dieses Projekt bietet
uns auch einzigartige Möglichkeiten für die Zukunft. Wenn sich
kurzfristig das europäische Klima verändern wird und die
Überwinterungsgebiete in Afrika extrem austrocknen, wird das auch den
Zug der Störche und anderer Vögel stark verändern. Analyse von
Brutdaten, Information der Satellitensender u.a. der
Planckendael-Störche und die neuen Forschungsergebnisse können uns
Einblick geben in die Folgen der Klimaveränderungen.
overloonzoo.nl - 13. Juni 2008
Toks uit ei gekropen
Von-der-Decken-Tokos geschlüpft
Die Von-der-Decken-Tokos im Zoo Parc Overloon haben Junge gekriegt. Man
erwartet,
daß zwei Küken geschlüpft sind.
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Zoos – Pressemitteilungen teilweise gekürzt |
Tierpark Chemnitz, 18.06.2008
Eröffnung Nasenbärenanlage am 20. Juni, 10.00 Uhr - Tierparkfest am 21.
und 22. Juni, 10.00 bis 18.00 Uhr
Am kommenden Freitag, dem
20.06.2008, ist es soweit - unsere Nasenbären können ihr neues Zuhause
in Besitz nehmen. In fünfmonatiger Bauzeit wurde das ehemalige
Kängurugehege zu einem Nasenbärenwald umgestaltet. Zur Eröffnung um
10.00 Uhr werden die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und viele Gäste
erwartet. Die Anlage besteht aus einem über 300 m2 großen Außengehege,
welches ganzjährig genutzt und bei Bedarf auch in zwei Gehege
unterteilt werden kann, sowie einem beheizbaren Stallgebäude mit zwei
Innenboxen. Den Nasenbären stehen in der Anlage Bäume, Büsche und
Naturboden zur Verfügung. Zusätzlich wurden noch Sitz- und
Klettergelegenheiten eingebaut. Nasenbären gehören zu den sogenannten
Kleinbären und kommen in Mittel- und Südamerika vor. Manchmal auch im
Vogtland. Dort wurde nämlich 2004 unser männliches Tier aufgegriffen.
Wahrscheinlich war es einem Halter ausgebüxt, der aber nicht zu
ermitteln war. So zog Pepe dann im Tierpark Chemnitz ein. Neben dem
Vogtländer gehören drei Weibchen zum Bestand des Tierparks. Ein älteres
lebt schon seit vielen Jahren hier, zwei junge kamen erst kürzlich aus
dem Zoo Magdeburg nach Chemnitz. Am Wochenende ,21. und 22. Juni,
findet von 10.00 bis 18.00 Uhr das diesjährige Tierparkfest statt. Dazu
wird es wieder ein buntes Programm für Jung und Alt geben. Zu erleben
sind unter anderem die Hitbox von Radio Chemnitz 102.1, eine
Riesenrutsche, Mitmachtheater, eine Tanzshow, Bastelstraßen,
Kurzführungen sowie Spielstationen mit Tierquiz. Zudem werden die
Tierparkfreunde Chemnitz e. V. wieder mit einem Stand vertretet sein,
und der Videoclub Schloßberg e. V. stellt seinen Film "Begegnungen im
Tierpark Chemnitz" vor. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl
gesorgt.
Thüringer Zoopark Erfurt, 18.06.2008
50 Jahre Zooschau 2008 - 50 Jahre Thüringer Zoopark 2009
Im Mai 1958 gehörten auch
Löwen zu den ersten Bewohnern der zukünftigen Zooschau auf dem Roten
Berg. Auf dem Wirtschaftshof wurden der anwesenden Presse zwei
Junglöwen aus dem Zoo Dresden vorgestellt. Der damalige Wohnbereich 42
in der Beethovenstraße in Erfurt hatte im Juli 1959 das Geld für den
Kauf der zwei weiblichen Junglöwen "Simba" und "Samba" gespendet. Ein
Jahr später spendete der Wohnbereich 42 aus dem Erlös eines
Wohnbezirksfestes erneut Geld für einen dritten Löwen. Aus dem Zoo
Berlin kam im Juli 1960 "Sultan" in den neugegründeten Zoopark. Im März
1963 erhielt der Erfurter Zoopark vom Zirkus Busch zwei ausgewachsene
Löwinnen, eine mit Namen "Daisy", so dass nun sechs Löwen im Thüringer
Zoopark lebten. Sie zogen in das am 7. Oktober 1963 neueröffnete
Raubtierhaus ein. Am 22.05.1978 starb "Sultan" und "Daisy" am
30.01.1980, die vorerst letzten Löwen des Zooparks. Am 27.08.1981 kamen
aus dem Zoo Hoyerswerda die beiden Geschwister "Siam" und "Kenia". Sie
wurden dort am 24.05.1981 geboren. "Siam" musste im April 1986 aufgrund
einer schweren Verletzung eingeschläfert werden und "Kenia" wurde im
August 1989 an den Zoo Halle abgegeben. Von dort kam sie in den
Tierpark Bad Langensalza und lebte dort mit "Ramses" zusammen. "Ramses"
kam im November 1988 aus dem Zirkus Olympia in den Tierpark
Langensalza. Mit dreizehn Jahren zog er am 09.12.1993 in den Thüringer
Zoopark Erfurt um, da der Tierpark Langensalza geschlossen wurde. Bis
zum 14.06.2000 lebte Ramses im Thüringer Zoopark Erfurt. Im Alter von
20 Jahren reiste er in den Tiergarten Schönbrunn nach Wien, weil in
Erfurt die neue Löwensavanne gebaut wurde und er nicht artgerecht
untergebracht werden konnte. Leider starb Ramses im Exil und steht nun
als Präparat in der "Arche Noah" im Naturkundemuseum Erfurt. Mit der
Eröffnung der neuen Löwensavanne im Thüringer Zoopark Erfurt am 22.
Juni 2005 zogen insgesamt sieben Löwen ein. Die beiden Kater "Amos" und
"Jantar" stammen aus dem Tierpark Ückermünde, die drei Schwestern
"Etana", "Kibali" und "Rafiki" kommen aus dem Allwetterzoo Münster und
die beiden Halbschwestern "Lubaya" und "Ribat" aus dem Zoo Neuwied. Die
Tiere leben in zwei getrennten Rudeln. "Amos" zusammen mit den Weibchen
aus dem Allwetterzoo Münster und "Jantar" mit den Weibchen aus dem Zoo
Neuwied. Sie können täglich bei der Fütterung beobachtet werden. Die
aktuellen Fütterungszeiten entnehmen Sie bitte den beiden Aufstellern
an den Eingängen zur Löwensavanne. Kommen Sie doch mal wieder in den
Thüringer Zoopark und besuchen sie unsere Löwen.
Zoo Dortmund, 18.06.2008
Verona freut sich über Franjo Nachwuchs bei den Rindern im Zoo
Erst im vergangenen Jahr sind die beiden Hinterwälder Kühe Mina und
Verona frisch aus dem Schwarzwald im Zoo Dortmund eingetroffen. Und nun
haben beide Kühe den Zoo bereits mit Kälbern erfreut. Schon vor rund
zwei Wochen erblickte Sabrina das Licht der Welt. Sie ist die Tochter
von Mina. Und erst vor wenigen Tagen schenkte die Kuh Verona einem
Bullkalb das Leben, welches spontan auf den Namen Franjo getauft wurde.
Beide Mütter und Kinder sind wohlauf und präsentieren sich den
Zoobesuchern. Zum Fototermin lädt der Zoo ein, am Donnerstag, 19. Juni,
11.30 Uhr, am Westfälischen Bauernhof. Neben der Haltung seiner
exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich traditionell auch der
Haltung und Zucht alter Haustierrassen verschrieben, die größtenteils
im Bereich des Westfälischen Bauernhofes gehalten werden. Selbiger ist
per se schon eine Besonderheit, da er ganz im Stile alter westfälischer
Höfe gebaut wurde und damit ein Beispiel für die traditionelle Bauweise
in Westfalen ist. Zum Haustierbestand im Zoo Dortmund gehörten seit
vielen Jahren bereits Hinterwälder Rinder, eine klassische
Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in erster Linie als
Fleischlieferanten gehalten und gezüchtet wurden. Mittlerweile wurde
diese traditionelle Haustierrasse von den wirtschaftlich
ertragreicheren Hochleistungsrindern verdrängt. Hinterwälder Rinder
sind gut für die Haltung in steilen Berglagen geeignet. Es ist eine der
kleinsten Rinderrassen Deutschlands und eignet sich daher gut zur
Präsentation im Zoo. Ihre Zähigkeit und Anspruchslosigkeit lässt sie
geradezu als prädestiniert für die Zoohaltung und den Kontakt mit
Menschen erscheinen. Im Zoo Dortmund wird diese Rasse seit vielen
Jahren im Rahmen des Zuchtbuches gehalten. Die beiden Kälber setzen die
gute Tradition der Hinterwälder Zucht im Zoo Dortmund nun erfolgreich
fort. Der Zoo vermittelt Tierpatenschaften.
Tiergarten Nürnberg, 18.06.2008
Mattischeck malt lebensgroße Giraffe
Der Nürnberger Maler Walter Mattischeck malt live am Samstag,den 21.
Juni 2008 die Giraffe Lilly in Lebensgröße auf eine 4mx6m große
Leinwand. Das Kunstereignis findet von 9 bis 17 Uhr in der Nürnberger
Fußgängerzone statt. Der Maler wird sein Werk dem Verein der
Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. anlässlich des 50. Jahrestags des
Vereins zur Verfügung stellen. Der Tiergartenverein plant das Gemälde
noch im Jubiläumsjahr zu versteigern. Klaus Kohlmann, der 1.
Vorsitzende des Vereins der Tiergartenfreunde, und Dr. Lorenzo von
Fersen, 2. Vereinsvorsitzender, werden bei dem Kunstevent am Samstag,
den 21.6.2008, von 11 bis 12 Uhr in der Pfannenschmiedgasse/Ecke Breite
Gasse anwesend sein und auch über die geplanten Feierlichkeiten zum 50.
Jahrestags des Tiergartenvereins im September 2008 berichten.
Wild- und Abenteuerpark Mueden/Oertze, 18.06.2008
Erfolgreicher Auftakt der Flugschauen im Wild- und
Abenteuerpark Müden/Örtze - Team der Eventfalknerei bis Oktober
sonntags 12 und 15 Uhr vor Ort
Mit Spitzengeschwindigkeiten von 300 Stundenkilometern
stürzte Lannerfalke Aisha auf das Federspiel Thomas Wamser, Inhaber der
Eventfalknerei (2. v. r.), zeigte gemeinsam mit Melanie Ehlermann
(Mitte) die elegante gefiederte Jägerin ebenso im Freiflug wie den
Wüstenbussard Sally, Kolkraben Renate und die Weißgesichteule Gandalf.
Von ihrem Standort in Bomlitz aus, wo auch Papageien für Flugschauen,
Film- und Fernsehaufnahmen trainiert werden, kommt das Team um Thomas
Wamser nun an jedem Sonntag bis Oktober, um im Wild- und Abenteuerpark
Müden/Örtze, jeweils 12 und 15 Uhr, seine Vögel zu präsentieren.
Parkleiter Ralf Neumann (links) und Stefan Graf von Perponcher,
Geschäftsführer der Wild und Abenteuerpark Müden GmbH & Co KG (2.
v. l.), freuten sich ebenso über den gelungenen Auftakt der Flugschau
die bereits am ersten Tag mehrere hundert Besucher anzog, wie | |