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426 vom 12.
Juni 2008 |
| Liebe
Leser,
seit gestern versuche ich, diese Zoopresseschau zu versenden, aber das
Versandsystem bei Domeus behauptet stets, es handele sich "aufgrund von
Schlüsselwörtern" wohl um eine automatische Antwort und könne daher
nicht verteilt werden. Das Problem ist nicht zu finden und bei Domeus scheint schon Wochenende zu sein... Diese
Autotreplys sind ja auch nervig; wir
erhalten auch ständig welche, und wenn ein paar hundert Leser
verreist sind, kann sich das ganz schön summieren. Bei der
Gelegenheit also
nochmals die Bitte, dies entweder nicht zu aktivieren oder sich von der
Zoopresseschau solange abzumelden.
Liebe Leser,
diese Woche lag die Hauptarbeit an der Zoopresseschau bei nur wenigen
Mitarbeitern, und da ich einer davon bin, erspare ich Ihnen heute ein
langes Vorwort und verweise auf die um so längere Kolumne. Ich bitte
Sie auch um Nachsicht, daß in der letzten Zeit immer mal
wieder einzelne Rubriken ausfallen mußten. Als Entschädigung gibt es ab
dieser Ausgabe wieder kuriose Schilder aus Zoos.
Dirk Petzold
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Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Jahr des
Frosches
Meldungen deutschsprachig
Meldungen international
Pressemitteilungen
Grün
im Zoo
Natur-
und Artenschutz:
Meldungen
Pressemitteilungen
Weitere
Infos:
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Stellenanzeigen
TV-Tipps
Schöne
Zoowelt |
|
Kein
Zutritt für Wikinger(?) in Biel
Zoopresseschau-Archiv nachgetragen mit allen Ausgaben Aktualisierung von Zoo-Infos.org: Zoo-Datenbank Frankreich in überarbeiteter Version online.
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Jahr des Frosches
in Zusammenarbeit mit der Stiftung Artenschutz
Weltweit sind
30-50 Prozent der Amphibienarten vom Aussterben bedroht. Aufgrund
dieser
alarmierenden Situation wurde das Jahr 2008 zum „Jahr des Frosches“
ausgerufen, Zoos, Institute und
Naturschutzorganisationen unterstützen diese Initiative. Die
Stiftung Artenschutz
hat u. a. die Koordination der EAZA-Kampagne
für Deutschland übernommen und versorgt alle teilnehmenden Zoos mit
Informations- und Aktionsmaterialien. Zudem hat sie auf ihrer Website umfangreiche Information
bereitgestellt.
ostsee-zeitung.de
- 9. Juni 2008
Alles über Frösche
Eine Amphibien-Ausstellung zeigt der Rostocker Zoo. Mehr als ein
Drittel aller 6000 bekannten Amphibienarten ist weltweit bedroht durch
Lebensraumverlust, Klimaänderung, Umweltverschmutzung, Pestizideinsatz
und nicht zuletzt wegen übermäßiger Entnahme aus der Natur zum Verzehr.
Deshalb wurde die weltweite Kampagne "2008 - Das Jahr des Frosches" ins
Leben gerufen und vom Rostocker Zoo aufgegriffen. Bis Ende September
ist die Ausstellung und der Videofilm im Grünen Ei, dem Kinoraum auf
dem Veranstaltungsplatz, zu sehen.
umweltruf.de -
10.
Juni 2008
Wasserfrösche sind bei der Balz - Froschkonzert ist
bundesrichterlich geschützt
Es keckert und quakt wieder in den Tümpeln, die Wasserfrösche sind bei
der Balz. Was Teichbesitzer mit Stolz erfüllt, erzürnt manchen Nachbarn
und Streit bahnt sich an. Viele Anfragen erreichen derzeit den NABU,
meist wollen Teichfreunde ihre glitschiggrünen Lieblinge schützen.
Gerade nach Regenfällen beschäftigt die Gartenbesitzer jetzt auch der
sogenannte "Krötenregen". "Alle Amphibien zählen zu den gesetzlich
geschützten Arten. Ihr Konzert
muss meist hingenommen werden, denn auch Frösche haben Rechte", betont
NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann. Das Bundesnaturschutzgesetz
verbietet, sie zu fangen, zu verletzen, zu töten oder ihren Lebensraum
zu zerstören. "Letztlich gibt es keine erfolgversprechenden Maßnahmen
zur Lärmverhinderung, wenn Frösche sich einmal im Gartenteich
angesiedelt haben", erklärt Hofmann. Eine informative Broschüre über
Frösche, Kröten und Molche und ihre
Lebensweise gibt es für vier Euro in Briefmarken beim NABU,
Contrescarpe 8, 28203 Bremen.
derstandard.at -
9.
Juni 2008
Verdrängte
Frösche werden kleiner - Forscher aus Puerto Rico untersuchen zwei
Spezies und stellen Zusammenhang zwischen Körpergröße und Zustand des
Habitats fest
Nicht nur die Lebensräume und Populationen
bestimmter Tierarten werden durch die Ausbreitung menschlicher
Nutzungsräume immer kleiner, bei manchen Arten nimmt sogar die
Körpergröße ab. Das berichten Forscher der University of Puerto Rico.
Bei ihren Untersuchungen an den zwei in Puerto Rico heimischen Arten
des Antillenpfeiffrosches - Eleutherodactylus antillensis und E. coqui
- haben Johanna Delgado-Acevedo und Carla Restrepo festgestellt, dass
diejenigen Tiere, die in wenig bewaldeten Gebieten leben, physisch
kleiner sind als ihre Artgenossen und unberührten Arealen. "Es ist
bekannt, dass die Körpergröße von Amphibien sinkt, wenn die Tiere in
ihrem Lebensraum einer großen Zahl von Fressfeinden ausgesetzt sind.
Nun aber zu entdecken, dass dies auch in Folge menschlicher
Umweltzerstörung geschieht, war für uns wirklich überraschend", sagt
Delgado-Acevedo.
derstandard.at
- 7. Juni 2008
Bakterien
als Hoffnungsträger gegen das weltweite Amphibiensterben
Das seit Jahrzehnten weltweit ablaufende Amphibiensterben hat
viele Ursachen: Vergiftung durch Pestizide, Zerstörung von Lebensräumen
und bis zu einem gewissen Grad auch klimatische Veränderungen. Eine
wichtige Rolle - besonders auf regionaler Ebene - spielt aber auch der
Chytridpilz (Batrachytrium dendrobatidis), der bei zahlreichen
Amphibienarten eine tödlich verlaufende Infektion, die sogenannte
"Chytridiomykose" auslöst. Einen neuen Ansatz, wie dieser Gefahr
begegnet werden kann, haben Wissenschaftler der James Madison
University kürzlich auf einer Fachtagung von Mikrobiologen vorgestellt.
Ihnen zufolge könnten bestimmte probiotische Bakterien (Pedobacter
cryoconitis), die auf der Haut von Salamandern gefunden wurden, der
Schlüssel zur Eindämmung der Krankheit sein. Sie produzieren nämlich
Chemikalien, die den krankheitsauslösenden Pilz angreifen. Die
Wissenschaftler werden den Zustand der untersuchten Populationen
auch weiterhin verfolgen, um zu überprüfen, ob die bakterielle
Heilbehandlung dauerhaften Schutz bietet. Sollten sich ihre positiven
Beobachtungen fortsetzen, wollen sie innerhalb der kommenden Jahre ein
Projekt in der Wildnis starten. Allein die Eindämmung der
Chytridiomykose könne das Artensterben bei den Amphibien aber nicht
stoppen, betont die Gruppe, denn auch der Verlust an Lebensraum, die
Umweltverschmutzung und Virusinfektionen setzen den Tieren erheblich
zu.
welt.de
- 6. Juni 2008
Junge Amphibien reißen Müttern die Haut vom Leib
Eine bizarre Form der Jungtierfütterung haben Jenaer Forscher
bei einer südamerikanischen Amphibienart entdeckt. Die wurmartige
Ringelwühle (Siphonops annulatus) betreibt eine Art von Kannibalismus
an der eigenen Mutter. Demnach reißen junge Amphibien der Mutter
Hautfetzen vom Leib und fressen diese. Bisher sei angenommen worden,
dass sich die Jungtiere von bereits
abgefallenen Hautresten ernähren, sagte der Evolutionsbiologe Alexander
Kupfer von der Universität Jena. Dies sei nun widerlegt worden. Die
Haut regeneriere sich wieder und werde dann von den Jungen erneut
abgefressen. Das Ganze wiederhole sich im Verlauf von zwei Monaten etwa
zweimal die Woche. "Eine
derart ausgeprägte Mutterfürsorge ist uns neu", erklärte der
Wissenschaftler.
BBC
News, 09 June 2008
Bacteria
could stop frog killer
The disease that is devastating amphibian populations around the world
could be tackled using "friendly" bacteria, research suggests.
Chytridiomycosis-mediated
expansion of Bufo bufo in a montane area of Central Spain: an indirect
effect of the disease
Jaime Bosch, Pedro A. Rincón
(2008)
Diversity
and Distributions, Volume 14 Issue 4 Page 637-643, July 2008
Here we present the first (to our knowledge) field evidence of its
indirect effect on assemblage structure through the disruption of a
biotic interaction. We have documented an expansion of the common toad
(Bufo bufo) after chytridiomycosis nearly extirpated the midwife toad
(Alytes obstetricans) in Peñalara Natural Park (Central Spain). Bufo
bufo has significantly increased its number of breeding sites. All
newly occupied breeding ponds were colonized once the large numbers of
large, overwintering A. obstetricans tadpoles they had previously held
disappeared. An experiment demonstrated that breeding B. bufo adults
strongly avoided laying eggs in water containing A. obstetricans
tadpoles, accounting for observed patterns of pond use. A second
experiment failed to show any predation by large A. obstetricans
tadpoles on B. bufo eggs, but other researchers have documented
reductions in condition, growth and survival of B. bufo larvae caused
by the presence of A. obstetricans tadpoles. In Peñalara,
chytridiomycosis attacks B. bufo too, but its effect on it has been
quite less severe than on A. obstetricans. Our findings show how,
besides any chytridiomycosis direct effects, interspecific differences
in its impact may alter assemblage–influencing biotic interactions and,
hence, assemblage structure in indirect ways.
rosbalt.ru - 5. Juni 2008
В
Чебоксарах
чествуют
лягушек
In Tscheboksary werden die Frösche geehrt
Frösche werden zum Symbol des Weltumwelttags, der in der Hauptstadt
Tschuwaschiens begangen wird. Wie das offizielle Portal der Behörden
der Republik mitteilt, erinnert der ökologische Feiertag "Die
Froschprinzessin - 2008", der durchgeführt wird in der Kinder- und
Jugendbibliothek der Republik, daran, was viele Amphibien für die
Entwicklung der Wissenschaft und der Menschheit als Ganzes getan haben.
WAZA-Infopaket für die Amphibienkampagne
Die deutsche Übersetzung, erstellt durch die Stiftung Artenschutz, ist
online verfügbar:
www.waza.org/conservation/AARK_Infopack_de_version_final.pdf
Enthalten sind
Infos zur Kampagne, Strategie- und Aktivitätsvorschläge
(2,8
mb)
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Zoos – Meldungen deutschsprachig |
pr-inside.com
- 10. Juni 2008
Urwaldanlage
für Menschenaffen öffnet am Donnerstag erstmals offiziell für Besucher.
Frankfurter Zoo erwartet am Wochenende Besucheransturm
Wegen der Neueröffnung des Affenhauses
erwartet der Frankfurter Zoo am kommenden Wochenende einen
Besucheransturm. "Bei den vielen Anfragen im Vorfeld gehen wir davon
aus, dass wir am Wochenende regelrecht überrannt werden", sagte
Zoodirektor Manfred Niekisch im ddp-Interview in Frankfurt. Die
weitläufige Urwaldanlage für Menschenaffen öffnet am
Donnerstagnachmittag erstmals offiziell für Besucher. Am Wochenende
rechnet Niekisch dann mit "5000 bis 6000 Besuchern". Langfristig
erhoffe sich der Zoo durch den
"Borgori-Wald" einen Besucherzuwachs von mindestens zehn Prozent. Nach
dem Umzug der insgesamt 26 Menschenaffen im Frankfurter Zoo hätten sich
die Tiere "schneller als gedacht" in ihrem neuen Quartier eingelebt.
"Die Orangs haben sich schon den ein oder anderen
Scheinwerfer zurechtgebogen und auch ein paar kleinere Baumängel
aufgedeckt, die sind besser als jede Bauaufsicht", sagte Niekisch.
nachrichten.ch
- 5.
Juni 2008
Berliner
Zoo erzielt Millionengewinn dank Eisbär Knut
Eisbär Knut hat dem Berliner Zoo ein aussergewöhnliches Jahr
beschert: Der Gewinn betrug 2007 rund 6,8 Millionen Euro, wie die Zoo
Berlin AG mitteilte. In den Vorjahren hatte der Zoo nur mit Hilfe von
Landessubventionen von
jeweils mehr als zwei Millionen Euro ein ausgeglichenes Ergebnis
erreicht. "Die Umsatzerlöse und die Entwicklung der Besucherzahlen
haben alle Erwartungen weit übertroffen", heisst im Geschäftsbericht
2007. Vor allem zusätzliches Eintrittsgeld in Höhe von 4,7 Millionen
Euro trug zum 52-prozentigen Umsatzanstieg auf 18,6 Millionen Euro bei.
Der Zoo kündigte an, den Gewinn vollständig in den Erhalt der Anlagen
und Investitionen zu stecken.
hz-online.de - 6. Juni
2008
Eisbär Knut als Goldesel - Zoo macht einen Gewinn wie
nie zuvor
Eisbär Knut hat dem Berliner Zoo ein besonderes Jahr beschert: Der
Bilanzgewinn betrug 2007 rund 6,8 Millionen Euro, wie die Zoo Berlin AG
mitteilte.
welt.de - 6. Juni 2008
Knut bringt Millionengewinn
Eisbär Knut hat dem Berliner Zoo ein außergewöhnliches Jahr beschert.
pr-inside.com
- 10. Juni 2008
Berliner Zoo knackt dank Knut Besucherrekord
Eisbär Knut erweist sich für den Berliner Zoo als wahrer
Schatz. Erstmals in der 164-jährigen Geschichte zählte der Zoologische
Garten 2007 mehr als drei Millionen Besucher. Im ersten Lebensjahr des
pelzigen Publikumslieblings kamen 3.191.387 Gäste: Das entspricht einer
Steigerung um gut 27 Prozent gegenüber 2006, wie Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz am Dienstag auf der Hauptversammlung berichtete.
bild.de - 10. Juni 2008
Die Knut-Show schlägt alle Rekorde
Psychopatischer Problem-Bär? Dreckiges Monstrum? Von wegen! Knut zieht
die Massen in seinen Bann: Der Zoo vermeldet knapp 7 Millionen Euro
Gewinn!
netzeitung.de -
10.
Juni 2008
Streit um Eisbär Knut: "Die bekommen von uns ein paar
Pinguine"
Der Zoo Neumünster wird den Eisbären Knut vor Gericht bringen.
Beziehungsweise die Gewinne, die der Berliner Zoo mit dem Rummel um
Knut gemacht hat. Neumünster will seinen Anteil haben, sonst droht die
Umsiedelung. Im Umfeld von Knut war in den Wandelgängen und auf den
Treppen des
Friedrichstadtpalastes noch eine andere wichtige Personalie zu
vernehmen. Die Zoo-Leitung ließ verlauten, dass an einigen in
Internet-Foren kursierenden Gerüchten nichts dran sei, wonach Knuts
Ziehvater Thomas Dörflein nicht mehr im Dienst oder sogar entlassen
worden sei. Dörflein, der Knut über Monate hinweg in Handaufzucht das
Leben gerettet hatte, sei krank gewesen und gehe jetzt wieder seinen
Pflichten nach.
newsticker.welt.de
-
10. Juni 2008
Kampf um Knut verschärft
Den Streit um Anteile aus den
Millionengewinnen rund um Berlins Eisbär-Liebling Knut will der
Tierpark Neumünster als Besitzer des weltberühmten Tieres jetzt
gerichtlich klären. Das sagte Tierparkchef Peter Drüwa am Dienstag der
Deutschen Presse-Agentur dpa als Reaktion auf eine Erklärung des
Berliner Zoo-Direktors Bernhard Blaszkiewitz. Dieser hatte in der
Hauptversammlung der Zoo-Aktionäre in Berlin jede Zahlung an Neumünster
strikt abgelehnt. "Die wollten Geld von uns, aber der Vertrag zwischen
den Zoos gibt das nicht her. Die bekommen ein paar Pinguine, und dann
ist die Sache in Ordnung", sagte Blaszkiewitz.
sueddeutsche.de
- 10.
Juni 2008
Rechtsstreit um Eisbär Knut - Goldbär macht Kasse
Eigentlich
war schon alles gesagt über Eisbär Knut, die Rekorderlöse
von 6,8 Millionen Euro und die Verwendung des Geldsegens. Selbst die
Kritik an Berlins Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz, der in den
vergangenen Monaten immer wieder reichlich ungeschickt agiert hatte,
war wirkungslos im großen Saal des Friedrichstadtpalastes verhallt.
Doch dann beantwortete Blaszkiewitz auf der Hauptversammlung der Zoo AG
noch die Frage, ob der Zoo Neumünster an den Knut-Millionen beteiligt
werden müsse. Schließlich stamme Knuts Vater von dort. Lässig ans
Rednerpult gelehnt antwortete Blaszkiewitz: "Die wollten Geld von uns,
aber der Vertrag zwischen dem Zoo und uns gibt das nicht her. Die
bekommen ein paar Pinguine, und dann ist die Sache in Ordnung." Manch
einer der knapp 500 Zooaktionäre lachte herzhaft über die
Bemerkung. Nur einer fand das nicht lustig: Peter Drüwa, Chef des
Tierparks Neumünster. Der Zoodirektor aus dem Norden will sich
keinesfalls mit ein paar Vögeln abspeisen lassen. Die gönnerhafte
Bemerkung könnte Blaszkiewitz im Nachhinein noch leid
tun. Denn der Vorstandsvorsitzende des Zoos hat die Millionen, um die
nun vor Gericht gestritten werden soll, bereits fest eingeplant. Vor
den Aktionären hatte er angekündigt, er wolle das Geld komplett in den
Erhalt der Anlagen stecken und außerdem das mehr als 40 Jahre alte und
marode Vogelhaus erneuern. Ob sich nun alle Pläne finanzieren lassen,
wird sich wohl erst nach einem Richterspruch klären lassen. Und das
kann dauern.
welt.de
- 10. Juni 2008
Eisbär Knut lockt Millionen Zuschauer an
Eisbär Knut sorgt weiterhin für einen Besucherboom im Berliner Zoo.
Nach rund 3,2 Millionen Besuchern im Vorjahr, seien im ersten Quartal
2008 knapp 30 Prozent mehr Menschen in den Zoo gekommen als im Vorjahr,
sagte Zoo-Chef Bernhard Blaszkiewitz. Der Zoo Neumünster will jetzt
eine Beteiligung an den Gewinnen einklagen.
stern.de - 10.
Juni
2008
Streit um Millionengewinn - Der "Fall Knut" geht vor
Gericht
Rangelei um Berlins Lieblingseisbären: Weil der Tierpark Neumünster an
den Millionengewinnen des Berliner Zoos durch Knut beteiligt werden
will, zieht er nun vor Gericht.
berlinonline.de
- 11.
Juni 2008
Knut darf für immer in Berlin bleiben
Jaaaa!
Knut bleibt Bärliner! Das will Zoo-Chef Bernhard
Blaszkiewitz. Doch das sagt jetzt auch Peter Drüwa vom Tierpark
Neumünster. Und der hat als Knut-Eigentümer schließlich das letzte
Wort. "Ich will alles tun, dass Knut hier bleiben kann", bekräftigte
Blaszkiewitz gestern auf der Zoo-Aktionärsversammlung. Drüwa: "Die
Entscheidung liegt bei
unserem Vorstand. Doch von mir aus kann Knut in Berlin bleiben." Knut
gehört dem Tierpark Neumünster, weil sein Papa Lars von dort stammt.
Doch es gibt noch ein großes Aber: Der Krieg um die Knut-Millionen!
Neumünster wird Berlin verklagen, kündigte Drüwa gestern an. Denn der
Zoo will von den Millionen, die die "Leihgabe" Knut in die Kasse
brachte, nichts abgeben.
tagesspiegel.de
- 11.
Juni 2008
Wer wird Knut-Millionär? Die Gewinne des Zoos mit dem
Eisbären lassen die Konkurrenz in Neumünster nicht ruhen
Der Streit um Anteile aus den Millionengewinnen mit der
Knut-Vermarktung könnte eskalieren: Der Tierpark Neumünster will
womöglich doch gegen den Berliner Zoologischen Garten vor Gericht
ziehen. Die Neumünsteraner sind laut Vertrag Eigentümer Knuts - und
erheben Anspruch auf einen Teil des 6,8 Millionen Euro betragenden
Bilanzgewinns des Zoos aus dem Jahr 2007. In Neumünster prüft der
Tierpark-Vorstand jetzt eine gerichtliche
Klärung - denn rechtlich gesehen gehört das bekannteste Zootier der
Welt, Klimaschutzsymboltier Knut, den Neumünsteranern: Im so genannten
Einstellungsvertrag steht, dass das "erste überlebende männliche
Jungtier" von Knuts Vatertier, dem aus Neumünster ausgeliehenen
Eisbären Lars, dann Neumünster gehört. Doch nicht nur über die
Eintrittsgelder kam Geld in die Kasse. Wie auf
der Hauptversammlung von Vertretern des 13-köpfigen Podiums bekannt
gegeben wurde, erhöhten sich allein die Umsatzerlöse aus
Merchandising-Produkten im ersten Knut- Jahr 2007 um das Neunfache auf
rund 872 000 Euro - Knut-Produkte machen davon knapp 700 000 Euro aus.
Dank Knut-Lizenzen kamen 618 000 Euro hinzu, durch "Erlöse aus
Businesspartnerschaften" 51 000 Euro.
berlinonline.de
- 11.
Juni 2008
Knut und die Pinguine
Darf der Berliner Zoo die Millionengewinne rund um Eisbär Knut behalten
oder muss er einen Teil davon an den Tierpark Neumünster
(Schleswig-Holstein) abgeben? Darüber wird bald ein Gericht
entscheiden. Einen Rekordgewinn von 6,8 Millionen Euro erzielte der Zoo
im vergangenen Jahr, allein drei Millionen Euro waren Erlöse aus
Eintrittsgeldern. Der Direktor vom Tierpark Neumünster, Peter Drüwa,
sagte gestern,
zurzeit bereite seine Abteilung eine Gerichtsklage vor. "Eine
außergerichtliche Einigung mit dem Zoo Berlin ist gescheitert", sagte
Drüwa.
diepresse.com
- 6.
Juni 2008
Panda sei Dank: Besucher-Rekord für Tiergarten
Vorbei die stundenlange Warterei, vorbei die Zeiten, da
Security-Personal die Besucher gruppenweise ins Innengehege (und vor
allem wieder hinaus) schleusen musste. Wer heute Fu Long im Zoo
Schönbrunn sehen will, muss sich die lange Schlange rund um das
Pandahaus nicht mehr antun. Die gibt es nämlich gar nicht mehr: Das
Anstell-System wurde in der Vorwoche abgebaut. Aus Besuchermangel?
Keineswegs. Das mediale Interesse an Fu Long mag in
den vergangenen Monaten deutlich abgeflaut sein. Die Besucher kommen
dennoch. Ein Anstellsystem braucht man trotzdem nicht mehr. Weil sich
Fu Long heute meist draußen aufhält und es rund um das Freigehege
genügend Platz für die Besucher gebe, erklärt der stellvertretende
Tiergarten-Direktor, Gerhard Kasbauer. Ob es nun Fu Long zu verdanken
ist, den ebenfalls zu
Publikumslieblingen avancierten Eisbären-Zwillingen, oder schlicht dem
guten Wetter: 900.000 Gäste kamen von Jänner bis Mai in den Tiergarten,
um 200.000 mehr als im gleichen Zeitraum 2007, in dem - noch ganz ohne
Bären-Babys - so viele Besucher wie nie zuvor (2,453.987) gezählt
wurden. Ein Besucher-Plus von fünf Prozent hat der Zoo für heuer
eingerechnet,
was angesichts der Zucht-Erfolge (nicht nur) bei Panda- und Eisbären
eine recht machbare Vorgabe scheint.
bundestag.de
- 10. Juni 2008
Im Bundestag notiert: Europäischen
Erhaltungszuchtprogramm für Sibirische Tiger
Berlin. Die Grünen erkundigen sich in einer Kleinen Anfrage
(16/9264) nach dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Sibirische
Tiger. Sie möchten dabei unter anderem erfahren, welche Laufzeit es
besitzt und wer es finanziert. Konkret möchte die Fraktion zudem
erfahren, ob das Programm auch die Tötung nicht reinerbiger Jungtiere
vorsieht. Hintergrund ist die Tötung von nicht reinerbigen Jungtieren
dieser Art im Magdeburger Zoo.
rp-online.de
- 6. Juni 2008
Zoo extra gegen Hagel versichert
Krefeld. Das Unwetter vom vergangenen Freitag hat an den drei
Tropenhäusern im Zoo einen Totalschaden von weit mehr als einer Million
Euro verursacht - diese vorläufige Bilanz konnte Zoodirektor Dr.
Wolfgang Dreßen gestern bei einer Pressekonferenz mitteilen. Weil aber
Dreßen nach dem Orkan Kyrill im Gegensatz zur Stadt Krefeld die
Versicherung noch aufstockte und die Tropenhäuser auch gegen
Hagelschäden versicherte, muss nun die Versicherung für den Schaden
aufkommen. "Wir sind sehr froh, dass der Zoochef so gehandelt hat",
sagte gestern der Zoo-Aufsichtsratschef Joachim C. Heitmann (FDP). Im
Gegensatz zum Zoo hatten sich Krefelds Politiker dafür entschieden,
alle Hagelpolicen für städtische Gebäude zu kündigen. Am Mittwoch war
ein Gutachter der Versicherung vor Ort. Alle drei
Dächer der Tropenhäuser sind betroffen. Im Regenwaldhaus ist sogar eine
durch drei Kammern getrennte Plexiglaswand von Hagelkörnern komplett
durchschlagen worden. Die Häuser wurden provisorisch geflickt und
sollen komplett repariert werden, wenn das Regenwaldhaus ohnehin
saniert wird. Erfreulich für den Zoo gestaltete sich auch die Bilanz,
die Dreßen am
Mittwoch dem Aufsichtsrat präsentiert hatte. Demnach hat die Zoo GmbH
ein über den Erwartungen liegendes Geschäftsergebnis erzielt. Dreßen
weiß, dass er
jetzt knapper kalkulieren muss: "In den kommenden Monaten werden viele
Großprojekte auf uns zu kommen. Auch die Personalkosten werden durch
die neuen Tarifabschlüsse steigen."
Planung und
Bau
welt.de
- 9. Juni 2008
Schönheitskur für Zoo und Tierpark
Berlin.
Im Zoo wird emsig gearbeitet. Während sich die Gorillas in
ihrem Freigehege lässig von Ast zu Ast hangeln, wird eine Anlage weiter
gehämmert und geknüpft. Nach
Baubeginn im vergangenen Herbst ist die neue 430 Quadratmeter große
Außenanlage für die Schimpansen fast fertig. Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz will sie noch vor den Sommerferien eröffnen, ebenso das
neue Innengehege. Die Gesamtkosten des Umbaus belaufen sich auf 1,5
Millionen Euro, sagt Zoo-Kurator Heiner Klös, der beide Bauprojekte
betreut. Insgesamt werden in Zoo und Tierpark in diesem Jahr ungefähr
23
Millionen Euro investiert - wenn man das teuerste Vorhaben, den neuen
Wirtschaftshof (16,8 Millionen Euro) dazuzählt. Das dreigeschossige
Gebäude der Mannheimer Architekten "Schmucker und Partner" soll im
August dieses Jahres fertig werden. Für die Schimpansen hat Architekt
Wolfgang Raché unterdessen eine
Überraschung parat. Der alte, tiefe Betongraben wurde zugeschüttet und
ein Wasserfall angelegt. Dessen Wasser fließt durch das Gehege und
mündet in zwei kleine Teiche. Das neue Innengehege hat keine Gitter,
dafür viel Glas. Die Tiere können so ins Freie schauen. In die alte
Schimpansen-Behausung rückt eine Gruppe Orang-Utans nach.
Deren alter Käfig geht an Ivo und seinen drei Gorilla-Damen und wird
umgebaut. "Das wollen wir bis zum Herbst über die Bühne bekommen - dann
müssen die Tiere wegen des Wetters wieder mehr Zeit im Innengehege
verbringen", sagt Klös. Auch am Antilopenhaus wird gewerkelt. Die
Kosten der aktuellen Umbauten belaufen sich auf etwa eine Million
Euro.
Ähnlich wie im Zoo rücken auch im Tierpark, der hundertprozentigen
Tochter der Aktiengesellschaft Zoologischer Garten, die Baufirmen an.
Der mit mehr als zwei Millionen Euro Kosten teuerste Umbau betrifft die
Tropenhalle im Alfred-Brehm-Haus. Dort werden Betonschäden behoben und
neue Scheiben eingesetzt. Das Geld kommt von der Stiftung Deutsche
Klassenlotterie. Geplant ist der Bau eines Umgangs durch Baumwipfel in
luftigen fünf Metern Höhe - ähnlich wie das sogenannte
"tree-top-walking" im angelsächsischen Raum. Dort bewegen sich die
Besucher auf Augenhöhe mit indischen Flughunden, Braundrosslingen und
Bali-Staren. Verbesserungen gibt es außerdem in der Anlage der
asiatischen
Elefanten. Schlosser sollen im Elefantenhaus Stahlsseile so spannen,
dass die Tiere nachts nicht mehr angekettet werden müssen.
rp-online.de
- 7. Juni 2008
Sammeln für den Gorillagarten
Ganze 400.000 Euro möchten die Zoofreunde Krefeld mit
ihrer gestern vorgestellten Spendenaktion "Ein Garten für Gorillas" in
den nächsten Monaten sammeln. Dafür soll der erste von drei
Bauabschnitten des neuen Freiluftgeheges für die Menschenaffen des Zoos
finanziert werden. Den Gorillas sollen dann in zwei weiteren Schritten
Schimpansen und
Orang-Utans an die frische Luft folgen. Im Zentrum des Spendenaufrufs
steht die große Fensterwand am Eingang
des Affenhauses. Dort soll bis zum Ende des Jahres ein möglichst großer
Wald aus aufgeklebten Spendenblättern entstehen. Jedes Blatt trägt den
Namenseines Spenders. Allein die
Errichtung des Gorillagartens wird circa eine Million kosten.
stadtnetz-wuppertal.de
- 6. Juni 2008
CDU und SPD freuen sich über neues Bonobo-Außengehege
im Zoo
Mit großem Engagement unterstützen die Rathaus-Kooperationsfraktionen
von CDU und SPD das gemeinsame Investitionsvorhaben des Zoo-Vereins und
der Stadt Wuppertal für die Errichtung eines Außengeheges für die
Bonobos (Zwergschimpansen) im Wuppertaler Zoo. "Die neue Außenanlage
für diese Primaten wird ein voller Erfolg für den Zoo und für unsere
Stadt", freut sich Fraktionschef Klaus-Jürgen Reese (SPD) über das
Bauvorhaben im Zoo. Bernhard Simon (CDU): "Die Stadt Wuppertal zieht
sich nicht aus der Investitionsverantwortung für den Zoo heraus und
ruht sich nicht auf den Lorbeeren der Regionale 2006 aus. Wir wollen,
dass sich der Zoologische Garten Wuppertal auch zukünftig im Wettbewerb
behaupten kann." Durch die großzügige Spende des Zoo-Vereins erhalten
die Bonobos ein
Außengehege, das in der gestalterischen und tiergärtnerischen Qualität
dem Gehege der Orang-Utans entspricht. Die Freiluftanlage wird zwischen
dem Außengehege der "Waldmenschen" und dem der Gorillas Platz finden.
dresden-fernsehen
- 10. Juni 2008
Zoo feiert Richtfest für Giraffenanlage
Es ist schon eine ganze Weile her, dass der Dresdner Zoo Giraffen eine
zweite Heimat gegeben hat. Das soll sich bald ändern. Anfang April
wurde im Dresdner Tiergarten der Grundstein für die neue Giraffenanlage
gelegt. Heute war Richtfest. Auf einer Fläche von fast 3000
Quadratmetern
sollen die beiden Bullen Ulembo und Abidemi ein neues zu Hause finden.
2009 soll ein weiterer Langhals aus einem französischen Zoo die
Dresdner Giraffen-WG verstärken. Da treffen drei Persönlichkeiten
aufeinander, stellt sich die Frage nach dem Gemüt. Rund 3,5 Millionen
Euro kostet die neue Anlage, auf der am18. August
die Giraffen einziehen sollen. Am 29. August soll sie eröffnet werden.
lifepr.de
- 6. Juni 2008
Richtkrone für Giraffenanlage im Dresdner Zoo -
Halbzeit beim Bau der neuen Giraffenanlage
Anfang April wurde im Dresdner Zoo bei
strömendem Regen der Grundstein für die neue Giraffen- und Zebraanlage
gelegt. In den vergangenen beiden Monaten sind die Bauarbeiten zügig
voran geschritten.
mz-web.de
- 8. Juni 2008
Lehrpfad nimmt Form an
Aschersleben. In die zur Zeit verwaiste Schweineanlage soll bald wieder
Leben
einziehen. "Wir erwarten ein paar Minischweine. Dafür soll die Anlage
begehbar gemacht werden", verriet Reisky. Erstmals gewährte Reisky
einen Blick in den künftigen Lehr- und
Abenteuerpfad, der rund um die Tigeranlage errichtet werden soll. Ein
erster Teil ist schon fertiggestellt und eine kleine Rutsche eingebaut.
"Es wird einen elf Meter langen Balancierbalken geben. Hier können die
Kinder wie die Tiger über den Baumstamm balancieren", erklärte Reisky.
Dazu seien noch weitere Spielgeräte geplant, damit der Pfad richtig
abenteuerlich werde.
newsticker.welt.de
-
8. Juni 2008
Wattenmeerstiftung berät über Station für verölte Vögel
Der Nutzen einer Hilfsstation für verölte
Seevögel bei Norden (Kreis Aurich) bleibt heftig umstritten. Die
Wattenmeerstiftung soll am Montag über die von der Seehundstation in
Norden-Norddeich beantragte Förderung in Höhe von einer halben Million
Euro entscheiden, bestätigte das niedersächsische Umweltministerium in
Hannover. Die Leiter der Nationalpark-Häuser Baltrum, Dornumersiel und
Juist kritisieren das Vorhaben seit seinem Bekanntwerden Mitte April
aufs Schärfste. Sie argumentieren, unter Berufung auf wissenschaftliche
Erkenntnisse, dass die Hilfe rechnerisch 98 Prozent der verölten Vögel
gar nicht erreiche. Und selbst von den behandelten Tieren überlebten
nur 0,5 Prozent.
welt.de - 10.
Juni 2008
Keine Chance auf Rettung für verölte Seevögel
Die Wattenmeerstiftung hat die geplante Hilfsstation
für verölte Seevögel bei Norden (Kreis Aurich) abgelehnt. Der Beschluss
gegen die von der Seehundstation in Norden-Norddeich beantragte
Förderung in Höhe von einer halben Million Euro sei einstimmig
gefallen, sagte Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander
(FDP) am Montag. Die Leiter der Nationalpark-Häuser Baltrum,
Dornumersiel und Juist hatten das Vorhaben kritisiert. Nach
wissenschaftlichen Untersuchungen überlebten nach einer Behandlung nur
die wenigsten der verölten Tiere. Experten sagen, die Tiere sofort von
ihrem Leid zu erlösen, sei besser,
als sie in langwierigen Prozeduren zu waschen. Deshalb bleibt der
Nutzen der von der Seehundstation beantragten Hilfsstation für verölte
Seevögel heftig umstritten.
espace.ch - 6.
Juni
2006
Heimkehr
der Wisente
Die neue Wisentanlage, die gestern im Tierpark Dählhölzli eröffnet
wurde, bietet beidseits des Zauns einiges: Während sich die Wisente auf
einer 50000 Quadratmeter grossen Fläche austoben dürfen, können die
Tierparkbesucher über eine 245 Meter lange Holzbrücke bis ins Innere
der Anlage spazieren. Und in 3 bis 5 Metern Höhe aus der
Waldvogelperspektive die siebenköpfige Herde beim Umherstreifen
beobachten. Die Bauherrschaft der neuen Anlage lag beim Tierparkverein
Bern, der
das Gehege gestern feierlich dem Tierpark übergab. Nach dem Bau der
Seehundanlage 2003 sei der Verein nach einem neuen Projekt auf der
Suche gewesen, sagt Mathias Zach, Geschäftsführer des Tierparkvereins.
Dass die Wahl auf den Wisent fiel, habe zwei Gründe: "Erstens handelt
es sich beim Wisent um ein urschweizerisches Tier. Und zweitens war die
alte Anlage der Wisente wirklich nicht artgerecht." Die Wisente teilen
ihr Gehege mit den Rothirschen. Eine grössere Herausforderung dürfte es
dagegen sein, zu verhindern,
dass die Tiere in den Weiten des Geheges verschwinden - und die
Besucher sie trotz allem Spähen nur selten zu Gesicht bekommen.
derstandard.at
- 10. Juni 2008
Vier
Wolfswelpen ziehen in Forschungszentrum in Grünau ein - Die kanadischen
Timberwölfe sollen im Cumberland Wildpark im Almtal helfen
Gemeinsamkeiten von Hund und Mensch aufzuspüren
Das neue Wolfsforschungszentrum des Cumberland Wildparks in
Grünau im Almtal wird von vier jungen kanadischen Timberwölfen bezogen.
Die Welpen sind nicht nur eine Besucherattraktion, vor allem arbeitet
sie an einem neuen wissenschaftlichen Projekt mit: Die Welpen sollen
unter anderem helfen, den Gemeinsamkeiten von Hund und Mensch auf die
Spur zu kommen. Ab Herbst beziehen die jungen Wölfe ein großes Gehege
im Wildpark, wo
sie ein naturnahes Leben führen sollen. An einem klassischen Problem
vieler Zootiere, der Langeweile, werden sie wohl kaum leiden: Sie
werden ständig mit Verhaltenstests beschäftigt. So sollen
beispielsweise später Laufbänder die Möglichkeit bieten, im Gehege die
soziale Jagd eines Wolfsrudels zu simulieren.
ooe.orf.at - 10.
Juni
2008
Wölfe
werden im Almtal angesiedelt
Im Almtal sollen bald die Wölfe heulen. Das Konrad Lorenz Institut
beginnt gemeinsam mit dem Cumberland Wildpark Grünau ein
Wolfsforschungsprojekt. In zwei Rudeln sollen die Tiere einmal in
jeweils 5.000 Qudratmeter großen Gehegen leben und den Forschern neue
Erkenntnisse liefern. Die ersten vier kleinen Wölfe wurden
Dienstagmittag im Almtal präsentiert.
nachrichten.at
- 6. Juni 2008
Traumhaft schöne Blicke über Stadt und Land
Einer der nachhaltigsten Beiträge zum Kulturhauptstadtjahr 2009 hatte
gestern Gleichenfeier, und Museums-Direktor Peter Assmann führte durch
die vier Geschoße des beeindruckenden "Neuen Schlossmuseums". Etwa 1300
Quadratmeter Dauerausstellung "Natur Oberösterreich": Hier
ein riesiges Korallenriff-Aquarium, um uns vor Augen zu führen, dass
einst die Thetis, das Urmeer, Linz bedeckte. Dort ein großes
Strömungsbecken für die Präsentation heimischer Flussfische. Davor ein
über acht Meter langer Riesenhai im Modell, digitale Animationen, und
und und. Diesen immensen Schub wird dieses größte Universalmuseum
Österreichs ab seiner Eröffnung im Juli 2009 der Kulturhauptstadt Linz
wohl auch retour geben können.
spiegel.de
- 10. Juni 2008
Sir Norman im Reich der Rüssel
Glas, Stahl, Beton: Ein Augenschmaus für Menschen - und eine
Wellness-Oase für Tiere. Stararchitekt Sir Norman Foster wagte einen
Abstecher aus der Welt der Büroklötze und Mega-Hangars. In Kopenhagen
hat er ein Haus für Elefanten gebaut. Die Einweihung des "Elefanthuset"
ist für den Zoo ein Großereignis, für
Kopenhagen hingegen nur ein kleiner Teil eines Großprojekts.
Aktionen
express.de
- 9. Juni 2008
Koloss Daisy war der größte Star
Der
kleine Magnus (eineinhalb Jahre alt) staunte nicht schlecht. Auf
dem Weg vor ihm machte sich auf einmal ein Elefant breit... Eine
gelungene Überraschung, die Achim Winkler, der Chef des Duisburger
Zoos, im Rahmen seines Rundgangs für 20 EXPRESS-Leser vorbereitet
hatte. Elefantendame Daisy, ehemaliges Zirkus-Prunkstück, machte den
Gästen ihre kolossale Aufwartung. Und die Besucher revanchierten sich
mit von Pflegern gereichten Früchten, die sie Zweieinhalb-Tonnen-Daisy
hinhielten.
nnn.de
- 7. Juni 2008
Musik genießen und Menschenaffen helfen
Lateinamerikanische Klänge gab es zur 10. Klassik-Nacht gestern im
Rostocker Zoo. 3100 Gäste genossen die Musik und taten etwas Gutes: Sie
halfen durch den Kauf ihrer Eintrittskarte mit, Geld für das
Menschenaffenhaus zu bekommen. Knapp 35 000 Euro kamen zusammen.
nnn.de
- 9. Juni 2008
Musikalische Weltreise
Rostock. Zum zehnten Mal das Serien-Event der Norddeutschen
Philharmonie Rostock "Klassik-Nacht im Zoo". Zum zehnten Mal mehr als
3000 Leute, die einen lauen Sommerabend mit klassischer Musik genießen.
Zum zehnten Mal tragen sie damit zum Spendenaufkommen für Zoo-Projekte
bei. 700000 Euro erbrachte die Aktion "Schaffen für die Affen" bisher.
"Davon hat die Philharmonie mindestens 120000 Euro eingespielt", sagt
Zoodirektor Udo Nagel.
nnn.de - 6. Juni
2008
Krokodil bewacht EM-Tipp
Gestern im Rostocker Zoo: Ein gelbes Päckchen - darin, so der Hexer
Frank Musilinski,
die von ihm prophezeite Finalpaarung der bevorstehenden EM, natürlich
mit Ergebnis. Der rätselhafte Gegenstand wird zunächst, um
Verwechslungen auszuschließen, von Notarin Patricia Körner und Kerstin
Haase, Marketingleiterin des Zoos, signiert, zudem eng verschnürt und
versiegelt. Alsdann "wandert" das Bündel in eine Stahlkassette. Die
Schatulle wird "gefesselt", versiegelt und schließlich in einen Tresor
"gesperrt". Der Schlüssel geht an Zoodirektor Udo Nagel, der Safe ins
Gehege des Krokodilhauses. Bis zur Öffnung und Auflösung am 30. Juni
ist das dreifach
verschlossene Geheimnis bei zwei Krokodilkaimanen und der Afrikanischen
Weichschildkröte Achim (sehr bissig!) bestens aufgehoben.
stuttgarter-zeitung.de
- 7. Juni 2008
Wo fängt Dopen an, wo hört Affenliebe auf?
Zu ungewöhnlicher Uhrzeit und vor Publikum höheren
Semesters sprachen die Dozenten am Freitag im größten Hörsaal der Uni
Hohenheim: Am späten Nachmittag, als der reguläre Lehrbetrieb
weitgehend eingestellt war, fanden sich anstelle von Studenten etwa 400
Leser der Stuttgarter Zeitung auf dem Campus ein. Dass Pillen,
Mittelchen und ein wenig medizinisch forcierte Nachhilfe ihr Gutes
haben können, zeigte der zweite Vortrag des Abends:
Über Nachwuchs und Verhütung in Zoos, zeugungsunwillige Okapis und
allzu zeugungsfreudige Affen dozierte Wilhelma-Tierarzt Wolfram
Rietschel - und hatte mit seiner ungezwungenen Vortragsweise die Lacher
auf seiner Seite. Dabei hatte der Vortrag einen durchaus ernsten
Hintergrund: Von manchen
Arten wie dem nördlichen Breitmaulnashorn lebt nur noch ein
zuchtfähiges weibliches Weibchen. Wenn die Medizin hier nicht
nachhelfen kann, werden die größten Nashörner, die es gibt, aussterben.
lr-online.de
- 9. Juni 2008
Musik und amüsante Geschichten rund um Sundali, Karla
und Fidi - Cottbuser Tierpark bot erstmals Literatur im Elefantengehege
Cottbus. Die Geschichte von den Elefanten in der Spree hat der Autor
Hartmut Schatte gestern bei der Lesung im Tierpark noch für sich
behalten. "Schließlich will der Förderverein des Tierparks das
gleichnamige Buch
zugunsten der Einrichtung verkaufen" , begründete er die Entscheidung,
lieber Musikstücke, Geschichten und Anekdoten über Menschen und Tiere
zu präsentieren. Hartmut Schatte hatte seinen langjährigen
musikalischen
Begleiter Gerd Hennig, den langjährigen Tierparkdirektor Klaus-Jürgen
Jacob, dessen Nachfolger Jens Kämmerling, die Schülerin Tabea Franken
und Tierpflegerin Yvonne Kaiser in das Gehege gelockt.
wochenanzeiger-herford.de
- 8. Juni 2008
Heute swingt der Zoo
Osnabrück. Der Park Lane Jazz Club bittet heute alle Musikfreunde der
Region zum Konzert in den Zoo. Auf der Terrasse der Zoo-Gaststätte (bei
schlechtem Wetter im Saal) gibt es Musikkultur pur zum anfassen.
lifepr.de - 10.
Juni
2008
Neue, interessante Sonderveranstaltung im Wildpark
Eekholt!
Sonntag, 15. Juni 2008, um 11.00 Uhr, "Brainwalking". Dieser ganz
besondere und kaum bekannte Spaziergang über ca. 1,5
Stunden, der es aber in sich hat, lässt einige Überraschungen vermuten.
Beim "Brainwalking" in der Natur, unter fachkundiger Führung der
Gedächtnistrainerin Annemarie Wenk, wechseln sich beim Gehen durch das
Wildparkgelände angeleitete Denksportaufgaben mit Übungen für den
Geruchs- und Tastsinn ab. Die vielfältigen Sinneswahrnehmungen sollen
die rechte Gehirnhälfte anregen, während die Denksportaufgaben eher mit
der linken Gehirnhälfte gelöst werden.
abendblatt.de -
6.
Juni 2008
Flotte Bienen im Wildpark
Die Imker im Wildpark
Eekholt zeigen Besuchern am Sonntag, 8. Juni, bei einer
Sonderveranstaltung das Schleudern der sogenannten "Frühtracht", einem
Honig, der sich durch eine würzige Note aus dem Nektar der Robinie, der
Löwenzahn-, Obst- und Weißdornblüte sowie eine süße Blütenvielfalt aus
Wald und Flur auszeichnet. Kinder dürfen an diesem Tag selbst ihr
kleines Glas Honig für das Frühstücksbrot schleudern. Die Imker
beantworten außerdem alle Fragen zum Thema Biene und Honig.
In der Wildparkschule stehen Filmvorführungen und Informationen rund um
die summenden Nektarsammler auf dem Programm.
timmendorfer.de - 5.
Juni 2008
Timmendorfer Ottern im Fußballfieber
Bonnie und Clyde im Fußballfieber - die beiden Stars im Sea Life
Timmendorfer Strand haben heute ihre erste Trainingsstunde. "Natürlich
können wir den Ottern keine Fussballregeln beibringen. Aber
Bonnie und Clyde sind sehr verspielt und intelligent, so dass das
spezielle Training mit dem Fussball eine willkommene Abwechslung für
sie ist", so Jens Hirzig, zuständiger Biologe im Sea Life Timmendorfer
Strand.
kn-online.de
- 10. Juni 2008
Kleine
Knirpse hoch zu Ross
Gettorf. "Hört, hört, ihr Leut', das Turnier hat der schwarze Ritter
für sich entschieden", verkündete Ilona Hein das Ergebnis eines
spannenden, von vielen großen und kleinen Zuschauern aufmerksam
begleiteten Wettkampfs. Dass trotz Rittermaske und Streitaxt nur zum
Spaß gekämpft wurde, war am Sonntag jedem klar. Stand doch mit der
Mittelaltershow und ihren Ritterspielen eine Hauptattraktion auf dem
Programm des Kindertages im Tierpark Gettorf. Bei herrlichem Wetter
genossen die Besucher ein buntes Programm mit
Hexenstand, Ponyreiten, Mister Bay Falls Ballonzoo, Kaspertheater,
Spielen, Schminkaktionen und natürlich vielen sehenswerten Tieren.
nibelungen-kurier.de
-
9. Juni 2008
Wilde Wölfe und zahme Hunde - Seniorenführung im
Tiergarten Worms am 12. Juni um 14 Uhr
Am Donnerstag, 12. Juni um 14 Uhr findet jetzt zum vierten Mal der
monatliche Seniorennachmittag im Tiergarten Worms statt. Thema diesmal:
Wilde Wölfe und zahme Hunde. Bei der diesmaligen Führung erfährt man
viel Wissenswertes um Wolf, Fuchs und Hund. "Als Highlight wird es
dabei eine Schaufütterung bei Wolf und Fuchs geben.", so die
Zoopädagogin Tamara Kalmbach. Der Seniorennachmittag findet regelmäßig
an jedem zweiten Donnerstag im
Monat statt und kostet bis auf den ganz normalen Tiergarteneintritt
nichts zusätzlich.
saarbruecker-zeitung.de
- 7. Juni 2008
Wolfsgehege feiert am Wochenende 25-jähriges Jubiläum
Merzig. Als Werner Freund und Ehefrau Erika 1972 nach Merzig zogen,
wurde bald auch der erste europäische Wolf in Merzig heimisch: Ivan,
der in einem Gehege "Auf der Ell" untergebracht wurde. Da Wölfe
Rudeltiere sind, stand schnell fest, dass Ivan nicht ohne Gesellschaft
bleiben kann. Deshalb bekam er eine Wölfin aus einem Wildpark bei
Kaiserslautern, aus dieser Verbindung entsprangen 1977 vier muntere
Welpen, die von dem Ehepaar Freund mit der Flasche aufgezogen wurden.
Die Natur
nahm ihren Lauf, die Wolfspopulation prosperierte, die Wolfsforschung
von Werner Freund wurde überregional zum Begriff und weckte das
Interesse engagierter Tierfreunde.
maerkischeallgemeine.de
- 9. Juni 2008
TIERPARKFEST: Tierisches Spektakel - Mehr als tausend
Besucher kamen gestern nach Kunsterspring
Neugierig reckt Fischotter Henri seinen Kopf aus dem
kühlen Bach, im Tierpark. So ganz scheint er die Menschen nicht zu
verstehen, schließlich geht man doch bei so einem Wetter lieber ins
kühle Nass. Das hatten viele der Besucher auch im Anschluss an das
Tierparkfest gestern Nachmittag in Kunsterspring vor.
tlz.de - 8. Juni
2008
Abend-Treff mit Äffchen und Waschbär
Ihre
Wagen voll beladen hatte am Freitag Abend die
Parkeisenbahn des Geraer Waldzoos. Mit ihren Eltern und Betreuern
fuhren chronisch kranke und behinderte Kinder hinein in eine
Traumnacht. Eingeladen hatte dazu der Tierpark Gera. Erstmals fand
damit auch in
Thüringen die Idee von "dreamnight at the Zoo", die auf eine Initiative
des Rotterdamer Zoos zurückgeht, eine liebevolle Umsetzung. Viel Zeit
nahmen sich die Tierparkmitarbeiter, zum Teil geistig und körperlich
schwer behinderte Kinder zu den Waschbären, in den Streichelzoo oder zu
den Berberaffen zu begleiten.
mvregio.de - 7.
Juni
2008
Was ist ein "Wandelndes Blatt"?
Am internationalen Kindertag lud das Team um Oberstabsbootsmann Andres
Köster, Leiter Familienbetreuungszentrum Warnemünde, Angehörige von
Soldaten im Auslandseinsatz in den Rostocker Zoo ein. Bei strahlenden
Sonnenschein ließen sich ca. 70 Familienmitglieder,
darunter 15 Kinder, durch den Tierpark führen.
mvregio.de
- 7. Juni 2008
BÄRENWALD Müritz-Ticket wird ausgeweitet
Bereits zum 7. Juni, einen Monat eher als im Vorjahr, startet die
zweite Saison zur "Seniorenresidenz" von Ben, Felix, Lothar, Mascha und
Maya, Otto, Sindi und Susi. Die acht Braunbären genießen derzeit in der
Wohngemeinschaft im beliebten Ausflugsrevier von Stuer ihr artgerechtes
Rentnerdasein. Das BÄRENWALD Müritz-Ticket ist eine Gemeinschaftsaktion
der
pvm, der Weissen Flotte Müritz, der Müritz Wind Personenschifffahrt
sowie der Blau-Weißen Flotte Müritz & Seen Malchower
Schifffahrtsgesellschaft mit dem BÄRENWALD Müritz. Das Kombi-Ticket für
Bus- und Schiff-Tagestouren umfasst eine wahlweise
Hin- und Rückreise mit dem Bus oder einem Fahrgastschiff von Waren
(Müritz) sowie die Eintrittskarte zur etwa 40 km entfernten
Bärenheimstätte.
ftd.de - 6. Juni
2008
Out of Office- Tierisch lehrreich
Von einem Wolfsrudel kann ein Unternehmen viel lernen, sagt Hans-Peter
Dorn. Der Betreuer eines Geheges im Nationalpark Bayerischer Wald
schickt Führungskräfte und ihre Mitarbeiter zum Workshop unter die
Wölfe.
mz-web.de - 5. Juni
2008
Wo sich auch Pfauen wohlfühlen
Am Samstag wird ab 14 Uhr am Hermannseck im Ziegelrodaer
Forst zünftig Kinderfest gefeiert. Organisator ist der Förderverein
Hermannseck, der in diesem Sommer sein 10-jähriges Bestehen begeht.
"Das Kinderfest ist eine von drei Veranstaltungen, die der Verein pro
Jahr organisiert. Das sind der Hermannsecklauf, das Kinderfest und das
Herbstsingen. Doch nicht nur das Tiergehege mit Damwild ist heute
wieder
Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher aus nah und fern. Es entstand
auch eine Voliere, wo sich neben Pfauen auch andere exotische Vögel
wohl fühlen. Die Wege sind in einem ordentlichen Zustand, die kleine
Bühne wurde neu gestaltet.
zisch.ch
- 10. Juni 2008
Der Tierpark Goldau bietet Nachtführungen an
Eine seltene Gelegenheit, nachtaktive Tiere zu beobachten, bietet sich
am 14. Juni und 23. August 2008. An diesen beiden Abenden führt die
erfahrene Tierpark-Rangerin Manuela Mettler Interessierte von 20.30 bis
22 Uhr durch den Zoo. Dabei erfahre man nicht nur viel Neues über
nachtaktive Tiere, sondern
könne auch die ungewohnte Ruhe im Zoo geniessen. Während der Zeit der
Euro 2008 bezahlen Kinder und Jugendliche, die ein
Fussball-Leibchen tragen, zudem nur die Hälfte des Eintrittspreises.
Nachwuchs
stadtnetz-wuppertal.de
- 8. Juni 2008
Seltene Rindergämse und Sibirische Steinböcke im
Wuppertaler Zoo geboren
Zu unserer großen Freude kam vor kurzem das dritte im Wuppertaler Zoo
geborene Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Diese Tierart, die aus dem
Himalaja-Gebirge stammt, wird in NRW nur im
Wuppertaler Zoo gehalten. Die Eltern "Fifty" und "Roli", wurden 2001
geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin.
Niedlich anzusehen sind auch die inzwischen schon halsbrecherisch auf
dem Felsen herumtobenden Kitze der imposanten Sibirischen Steinböcke.
inar.de
- 5. Juni 2008
Gleich dreifacher Nachwuchs bei den seltensten
Wildrindern!
Berlin. Als besonders fortpflanzungsfreudig haben sich in diesem Jahr
die aus
Indien und Hinterindien stammenden mächtigen Gaur erweisen. Gleich drei
Kälbchen - zwei Bullen- und ein Kuhkälbchen - kamen innerhalb weniger
Wochen im Zoo zur Welt! Zum Glück für die Art gibt es in einigen
wenigen Zoos der Welt
Zuchtgruppen dieser äußerst stark bedrohten Rinderart. Die fast
unglaublichen Kräfte vor allem der Bullen, die ein Gewicht bis über
1000 Kilo bei einer Schulterhöhe bis 2,20 m erreichen, erfordern
besonders stabile Haltungsvoraussetzungen, die in den wenigsten Zoos
geboten werden können.
morgenpost.de
- 10. Juni 2008
Vari-Äffchen im Tierpark
Affenfreunde können im Berliner Tierpark
Friedrichsfelde jetzt das kleine Vari-Äffchen "Angelo" bewundern, das
am 19. April zur Welt gekommen ist.
lvz-online.de 9.
Juni
2008
Totgeburt bei Giraffendame Emma im Leipziger Zoo
Tragischer Zwischenfall im Leipziger Zoo: Giraffendame Emma
hatte am Freitagabend eine Totgeburt. Wie der Zoo mitteilte, mussten
die Tierärzte eingreifen, weil sich der Geburtsvorgang zu lange
hingezogen hatte. Als die Veterinärmediziner das männliche Jungtier
herauszogen, war es bereits nicht mehr am Leben. Todesursache war
vermutlich eine nicht ausreichende Sauerstoffzufuhr. Da es die erste
Geburt für das fünf Jahre alte Weibchen war, habe von
Anfang an ein erhöhtes Risiko bestanden.
leipzig-seiten.de
-
10. Juni 2008
Tigernachwuchs im Zoo Leipzig
Leipzig. Manchmal liegen Freud und Leid dicht beieinander. Nachdem
gestern Giraffendame Emma ihr erstes Kind tot zur Welt gebracht hat,
meldete der Zoo heute die Geburt einer Großkatze. Amurtigerin Bella
(geb. 30.05.2005 in Plzen) brachte bereits am Sonntag ihr erstes
Jungtier zur Welt. Aber auch hier ist der Tierpark nicht sorgenfrei.
Die unerfahrene
Mutter scheint sich nicht ausreichend um ihr Junges zu kümmern. Bella
sei deshalb bereits mehrmals von Zootierarzt
Prof. Eulenberger behandelt worden, um den Milchfluss der Mutter
anzuregen.
mz-web.de
- 7. Juni 2008
Rodrigos
grausame Verwandtschaft - Seriema im halleschen Bergzoo geboren - Art
aus Südamerika stammt vom urzeitlichen Terrorvogel ab
Begierig zerrt das Vogelbaby an Rindfleischfilets und Babyratten und
erinnert mit seinen rüden Tischmanieren und wilder "Rod-Steward-Frisur"
doch irgendwie an seine Vorfahren, die Terrorvögel. Aber ganz so
grausam wirkt dann der Miniaturabkömmling aus dem Bergzoo
doch nicht. Der junge Seriema, der zur Ordnung der Kranichvögel zählt,
aber nach Stand der Wissenschaft am nächsten mit den ausgestorbenen
Terrorvögeln verwandt ist, hat sich die Herzen der Pfleger im
Vogelrevier erobert. Da Seriemas in
europäischen Zoos selten geworden seien - auch der hallesche Zoo
besitzt nur ein einziges Paar - habe man sich zur Handaufzucht
entschlossen.
newsclick.de
- 7. Juni 2008
Putzmuntere Tiger-Babys im Braunschweiger Zoo - Nina
und Jelzin haben Nachwuchs - Manchmal sind die Kleinen schon im Gehege
Im Zoo Braunschweig ist ein munteres Trio sibirischer Tiger geboren
worden. Gestern sind die beiden Kater und die Katze erstmals zum Wiegen
aus dem Tiger-Haus geholt worden. "Mutter Nina und Vater Jelzin -
gerade mal drei Jahre alt - sind
vorbildliche Eltern", sagt Zoo-Tierärztin Anja Blankenburg. Die Kleinen
sind am 18. Mai geboren worden, auf den Tag genau ein Jahr
nachdem Vater Jelzin aus dem Walterzoo im schweizerischen Gossau im Zoo
"Arche Noah" ankam. Mutter Nina zog 2005 von Aschersleben nach
Braunschweig.
newsclick.de
- 11. Juni 2008
Leser entscheiden über die Namen der Tigerbabys im
Stöckheimer Zoo
Gorbi, Tolstoj und Sibira oder Alexander, Jurij und Katharina oder
vielleicht doch lieber Crusher, Candy und Curtis? Über die Namen der
drei Tigerbabys im Stöckheimer Zoo entscheiden die Leserinnen und Leser
unserer Zeitung.
focus.de - 9.
Juni 2008
Blitzgeburt-Lama heißt "Poldi"
Fußballstar Lukas Podolski hat im EM-Spiel gegen Polen mit zwei Toren
geglänzt - und es nebenbei noch zum Namenspaten für Zoonachwuchs in
Hannover gebracht. Weil ein kleiner Lama-Hengst am Sonntagnachmittag
"geradezu in einer
Blitzgeburt" auf die Welt gestürmt sei, nannten die Pfleger das
Jungtier spontan "Poldi" - Stunden bevor der Stürmer die deutsche
Nationalmannschaft zum ersten Sieg bei der Fußball-EM schoss.
die-topnews.de .
9.
Juni 2008
Hannover: Lama "Poldi" geboren
Am Sonntag hat der Fußballnationalspieler Lukas "Poldi" Podolski im
EM-Spiel gegen Polen mit zwei Toren sein Können unter Beweis stellen
können und musste nebenbei als Namenspate für Nachwuchs im Hannoveraner
Zoo herhalten.
haz.de - 9. Juni
2008
Ein Lama namens "Poldi"
Heilfroh waren die Tierpfleger im Erlebniszoo Hannover, dass Lama-Dame
Sarotti ihr Kleines schon am Sonntagmittag zur Welt brachte. In
Vorfreude auf das EM-Spiel Deutschland gegen Polen am Abend tauften sie
den neugeborenen Hengst auf den Namen "Poldi".
nibelungen-kurier.de
-
9. Juni 2008
Zebu geboren - Fuchspate Jens Guth besucht seine
Schützlinge im Tiergarten
Seit Juni 2007 ist Landtagsabgeordneter Jens Guth Pate von den
Rotfüchsen im Tiergarten Worms. Am Freitag, 6. Juni 2008 besuchte er im
Tiergarten die kleine neunköpfige Fuchsfamilie. Munter tollten die
kleinen Füchse, die am 18. April zur Welt kamen, durchs Gehege und gar
nicht scheu ließen sie sich auch aus der Hand vom Landtagsabgeordneten
füttern. Während des Besuchs des Landtagsabgeordneten im Tiergarten kam
es noch
zu einem weiteren erfreulichen Ereignis. Bei den Zebus gab es
Nachwuchs.
coburgertageblatt.de
-
6. Juni 2008
Uralkäuze im Tiergarten
Nürnberg. 1965 gelang dem Tiergarten die weltweite erste Züchtung von
Uralkäuzen, die wegen ihrer Färbung auch Habichtskäuze genannt werden.
Im April schlüpften wieder zwei der seltensten Eulen der Welt, von
denen jedoch nur ein Jungvogel nach einem Monat aus der Bruthöhle kam.
Nach der Aufzucht wird er in einigen Wochen den Tiergarten in Richtung
Nationalpark Bayerischer Wald verlassen. Im Bayerischen Wald läuft ein
internationales Großprojekt zur Wiederansiedlung der Uralkäuze, an dem
sich auch der Tiergarten Nürnberg mit der Auswilderung von neun Eulen
beteiligt hat. Der Zoo finanziert maßgeblich eine genetische
Untersuchung, damit bei weiteren Auswilderungen möglichst Blutlinien
eingesetzt werden, die denen der vor 100 Jahren ausgerotteten Uralkäuze
möglichst nahe kommen.
stern.de - 5. Juni 2008
Wenn Eisbären erwachsen werden
Auch wenn sie jammert, weil mehrere Zähne durchbrechen - Eisbärin
Flocke wird immer selbstständiger. Für Pfleger und Bär beginnt ein
schwieriger Prozess: Sie müssen sich vom Tier zurückziehen. Wie das
abläuft - und was eine echte Eisbärmutter zu diesem Zeitpunkt anstellen
würde.
coburgertageblatt.de
- 10. Juni 2008
"Wir sind mit Flocke sehr glücklich" Tiergarten - Das
Nürnberger Eisbärenmädchen ist nun ein halbes Jahr alt
In den sechs Monaten seit seiner Geburt hat Flocke dem
Tiergarten Nürnberg extreme Gefühle beschert. "Wir haben nicht damit
gerechnet, dass Flocke so der Renner wird", erklärt Tiergarten-Vize
Helmut Mägdefrau zu Flockes "halbem Geburtstag" an diesem Mittwoch. Er
sei in den vergangenen Monaten immer wieder überrascht gewesen, wie
extrem die Menschen auf das Tier reagiert hätten.
frankenpost.de -
10.
uni 2008
Flocke ohne Pfleger ist nur halb so begehrt
In den sechs Monaten seit seiner Geburt hat das Nürnberger
Eisbärenmädchen Flocke dem Tiergarten Nürnberg extreme Gefühle
beschert. "Wir haben nicht damit gerechnet, dass Flocke so der Renner
wird", erklärt Tiergarten-Vize Helmut Mägdefrau zu Flockes "halbem
Geburtstag" an diesem Mittwoch. Im Mai verbuchte der Tiergarten mit 243
000 Besuchern einen neuen
Rekord. "Solche Zahlen hatten wir bislang nicht einmal im August, und
das ist normalerweise unser besucherstärkster Monat." Insgesamt
verläuft der Ansturm auf Flocke aber "geordnet und gesittet".
pr-inside.com -
10.
Juni 2008
Flocke frisst gerne Bananen
Eisbärin Flocke überrascht ihre Betreuer mit exotischen
vegetarischen Essgewohnheiten. Neben Trauben, Melonen, Kiwi und Birnen
liebe die Eisbärin vor allem Bananen, erklärte Tierarzt Bernd Neurohr
am Dienstag.
dernewsticker.de - 10. Juni 2008
Eisbär
Flocke liebt Südfrüchte
Das Eisbärenmädchen Flocke im Nürnberger Tiergarten
hegt eine ungewöhnliche Liebe zu Südfrüchten. Das Tier begeistere sich
unter anderem für Melonen und Kiwi und ganz besonders für Bananen,
sagte Tierarzt Bernhard Neurohr.
stuttgarter-nachrichten.de
- 8. Juni 2008
Happy Bärsday, lieber Wilbär!
Herzlichen Glückwunsch, Wilbär! Der Eisbären-Sprössling der
Stuttgarter Wilhelma wird an diesem Dienstag schon ein halbes Jahr alt
und hat dem Zoologisch-Botanischen Garten in dieser Zeit ein deutliches
Besucherplus beschert. Im Vergleich zum rekordverdächtigen Vorjahr sei
die Zahl der verkauften Tageskarten in den ersten fünf Monaten um 7
Prozent gestiegen, sagt Zoo-Kuratorin Ulrike Rademacher. "Das verdanken
wir höchstwahrscheinlich Wilbär." Die Zahl der
Jahreskarten sei noch deutlicher gestiegen, nämlich um 27 Prozent.
tlz.de - 8. Juni
2008
Eisbär Wilbär macht Tauchübungen
Hartes Training für den kleinen Eisbären Wilbär: Er übt derzeit
tauchen. Aber es ist gar nicht leicht, überhaupt abzutauchen. Bis vor
kurzem hatte Wilbär noch zu starken Auftrieb. Er bekam den Po einfach
nicht richtig unters Wasser. Jetzt klappt das
aber ganz gut, erzählt Ulrike Rademacher vom Stuttgarter Zoo in
Baden-Württemberg.
derstandard.at -
9.
Juni 2008
Eisbären-Zwillingen
wurden "getauft" - "Arktos" und "Nanuq" - die Namen sollen auf den
natürlichen Lebensraum der Tiere hinweisen
Für die beiden herzigen Eisbären-Zwillinge im Wiener Tiergarten
Schönbrunn sind endlich Namen gefunden worden. Eines der beiden im
vergangenen Dezember geborenen Fellknäuel wird "Arktos" heißen, das
andere "Nanuq". Den Namen "Arktos" wählten die Leser der deutschen
Bild-Zeitung und der
Zoo Hannover. Denn dorthin werden die Eisbären 2010 übersiedeln. Der
zweite Bärenbub heißt nach Wunsch der Tierpflegern und der
Geschäftsführung des Schönbrunner Tiergartens "Nanuq". In der Sprache
der Inuit bedeutet Nanuq "Eisbär".
kurier.at
- 9. Juni 2008
Eisbären-Zwillingen haben Namen
"Arktos" und "Nanuq" - so heißt der gar nicht mehr so kleine
Bären-Nachwuchs des Schönbrunner Tiergartens. Die offiziellen
Namensgebung findet am 18. Juni um 10 Uhr bei der
Eisbärenanlage mit Vertretern des Zoo Hannover und des Tiergarten
Schönbrunn statt.
wienweb.at - 9.
Juni
2008
Eisbären-Taufe - Auf "Arktos" folgt "Nanuq"
Jetzt haben endlich beide Eisbären-Zwillinge aus dem Schönbrunner-Zoo
einen Namen. Auf Arktos folgt Nanuq. Nanuq geht aus einem Vorschlag der
Tierpfleger und der Geschäftsleitung hervor und ist in der Sprache der
Inuit (Eskimos) das Wort für "Eisbär".
han-online.de -
10.
Juni 2008
Spielfreudig und das Ziel fest im Blick - "Luchse"
besuchen ihre Maskottchen
Vahrendorf. Kuscheln mit den Patenkindern ist sicherlich eine
willkommene Abwechslung im harten Trainingsalltag der Handballerinnen
der SGH Rosengarten. Eigentlich sollten die "Luchse" so heißt das Team,
das Trainer Martin Hug gerade in die 2. Bundesliga geführt hat gestern
den niedlichen Luchsnachwuchs im Vahrendorfer Wildpark Schwarze Berge
taufen. Doch Luchs-Mutter "Jane" machte den Sportlerinnen und
Tierpflegerin Hannah Borger einen Strich durch die Rechnung und ließ
die Tauf-Party platzen.
supersonntag-web.de
- 7. Juni 2008
Tierischer Nachwuchs auf dem Petersberg - Drillinge im
Wolfsgehege
Die Freude im Tierpark auf dem Petersberg ist natürlich
groß. Im Gehege der Polarwölfe hat sich Nachwuchs eingestellt. Drei
kleine Rüden beanspruchen derzeit die ganze Aufmerksamkeit von Mama
Freya. Bereits am 6. Mai hatten die Jungs das Licht der Welt erblickt.
Übrigens: Auch bei den Füchsen hat sich inzwischen Nachwuchs
eingestellt. Fünffach!
nw-news.de - 9.
Juni
2008
Die Nase im Wind. Kleiner Tarpan-Hengst übt schon das
Verhalten der Großen
Bielefeld. Das Hengstfohlen reckt den Kopf in die Höhe, zieht die
Oberlippe hoch und zeigt die Zähne. Das zweite Hengstfohlen beobachtet
den Bruder und scheint zu denken: "Was machst du denn da?" Die beiden
Tarpan-Hengstfohlen im Tierpark sind am 1. Februar und am
23. März geboren. Tierparkleiter Volker Brekenkamp wird die beiden
Hengstfohlen
verkaufen, sobald sie ein dreiviertel Jahr alt sind.
echo-muenster.de
- 9. Juni 2008
Den
Arbeitsminister mit Azubi-Zoo-Projekt beeindruckt
Eher selten kann man einem leibhaftigen Minister sein Handwerk
präsentieren. Im Allwetterzoo allerdings klappte das heute: Karl-Josef
Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes,
schaute eine gute Stunde begeistert an, was Auszubildende dort
geschaffen hatten. Zoochef Jörg Adler begrüßte den Minister gleich am
Eingang und machte
ihn mit denjenigen bekannt, die in einer ungewöhnlichen Aktion dem Zoo
Begabung, Zeit und Mehrwert geschenkt hatten: Rund 40 angehende Maler
und Lackierer (junge Frauen wie Männer) hatten Gebäude, Treppenhäuser
und Säulen in einer Unterrichtsaktion bemalt.
boennigheimerzeitung.de
- 10. Juni 2008
Ein Flugzeug, ein Lied und ein Schwein
München. Zu ihrem 850. Geburtstag hat die Stadt München viele Geschenke
bekommen oder sich auch selbst welche gemacht: Der Münchener Tierpark
Hellabrunn züchtete zum 850. Geburtstag ein
Glücksschwein für die Landeshauptstadt. Das Tier ist eine Kreuzung aus
Haus- und Wildschwein und sieht aus wie ein mittelalterliches
Weideschwein mit langen Beinen, Stehohren und Ringelschwanz.
inar.de
- 6. Juni 2008
Eine kristallklare Sache: Swarovski Deutschland
übernimmt die Patenschaft für den Pandabären Bao Bao
Anlässlich des Treffens der Swarovski Crystal Society in Berlin
übernimmt die Swarovski Deutschland GmbH am 07. Juni die Patenschaft
für den Panda BAO BAO. Dies ist schon das zweite Mal, dass die
Kaufbeurer Firma sich für Tiere im Zoo Berlin engagiert. Während es
1994 eine Elefantenpatenschaft war, ist nun der dienstälteste weltweit
in einem Zoologischen Garten lebende Bambusbär das Patenkind.
wormser-zeitung.de
- 6. Juni 2008
Fesche Franka für sanften Artus - Im Tiergarten zieht
Ardenner-Stute in Bauernhof ein/Voba spendet
Worms. Die Beteiligten: Drei Männer und ein Pferd. Die Namen: Dieter
Wagner,
Achim Herb, Bernd Hühn und Franka. Was die miteinander zu tun haben?
Sie haben einen Pferdehandel abgewickelt, ganz nach alter Manier - per
Handschlag und ohne Vertrag. "Franka" ist das Pferd, um das es geht,
eine stattliche, vier Jahre alte Pfalzardenner-Stute, die im Tiergarten
in den Bauernhof eingezogen ist. Schon seit einer Woche ist die Stute
in Worms, durfte die neue Umgebung beschnuppern, sich einleben in ihr
neues Zuhause. Gestern nun feierten die drei Pferdehändler, sonstige
Prominente und andere Tierfreunde das freudige Ereignis offiziell -
denn mit Franka hat nun auch Artus, der kräftige Ardenner-Single,
wieder eine Partnerin. "Wir haben schon über Monate versucht, eine
Stute zu bekommen",
schilderte er - aber nicht nur die Tatsache, dass Ardenner-Stuten
selten zu bekommen sind, ließ das Vorhaben weiter Wunsch sein. Auch
Geld war keines da - ein solch stattliches Pferd schlägt mit rund 3 800
Euro zu Buche.
bz-berlin.de - 6. Juni
2008
Zoo brutal
Gestern (5. Juni) früh um 10.15 Uhr: Zwei Polarwölfe reißen und fetzen
wild an einer schwarz-weißen Ziege herum. Zoo brutal? Die Ziege war
bereits tot, als sie den Wölfen zum Fraß vorgeworfen
wurde. "Es ist nichts Ungewöhnliches, dass wir Tiere wie
Meerschweinchen oder Ziegen verfüttern", erklärt Heiner Klös,
stellvertretender Zoo-Direktor. Kurator Ragnar Kühne sagt: "Die
Futter-Ziege hat auch noch eine soziale
Komponente: Die fünf Wölfe im Gehege haben eine Rangordnung. Sie müssen
sich untereinander verständigen, wer was von dem Beutetier bekommt."
bild.de - 6. Juni 2008
Aufregung im Berliner Zoo - Streichelzoo-Zicklein
Wölfen zum Fraß vorgeworfen
Wild zerren zwei Wölfe an dem Zicklein, reißen ihm knackend die Knochen
auseinander. Dann fressen sie die kleine Ziege auf - komplett mit Fell!
Aufregung gestern im Zoo! Mehrere Besucher, darunter viele Kinder,
wurden Zeugen des blutigen Mittagessens im Wolfsgehege. Zoo-Kurator Dr.
Ragnar Kühne (44) zu BILD: "Wenn wir zu viele Ziegen im
Streichelzoo haben, geben wir sie normalerweise an Bauernhöfe oder
Privatpersonen ab. Werden wir sie nicht mehr los, lassen wir sie art-
und sachgerecht schlachten und an die Raubtiere verfüttern."
mz-web.de
- 10. Juni 2008
Zwei Affendamen gehören Brasilien
Den zwei Goldkopflöwenäffchen, die seit fast zehn
Jahren im Ascherslebener Zoo leben, gilt der besondere Schutz der
Zoomitarbeiter. Lebensraum dieser 20 bis 34 Zentimeter großen und 370
bis 700 Gramm leichten Tiere sind die küstennahen Regenwälder in
Südost-Brasilien. Ihr Bestand im Freiland ist äußerst bedroht, Anfang
der siebziger Jahre lebten nur noch 20 Goldäffchen in Freiheit. Deshalb
wird mit einem besonderen Artenschutz-Programm, dem Europäischen
Erhaltungszucht-Programm, versucht, die Kleinaffen wieder auszuwildern.
fr-online.de -
7. Juni
2008
Honig für den Hedonisten
Teddy und Lotinka, die beiden Frankfurter
Malaienbären, träumen davon. Gemeinsam. Sie sind ein ungewöhnlich
harmonisches Malaienbären-Paar.
welt.de
- 8. Juni 2008
Teil 1 - Wenn es Nacht wird im Kölner Zoo
In einer Serie stellt die "Welt am Sonntag" die schönsten Zoos von NRW
vor. Heute: Köln. Dort können Besucher abends auf BeobachtungsTour
gehen und besondere Einblicke in das Leben der Tiere gewinnen.
webjournal.ch -
5.
Juni 2008
Wenn Nashörner "Näseln"… - Es tut sich was auf der
neuen Nashornanlage im Zoo Basel
Eigentlich fand die Eröffnung der neuen Panzernashorn-Anlage im Zoo
Basel schon vier Wochen zuvor statt, doch so "richtig" eingeweiht wurde
sie erst am Mittwoch, 4. Juni 2008: Nashornbulle Jaffna (14) und
Weibchen Ellora (26) paarten sich nach einem den ganzen Tag dauernden
Anbahnungsritual. Jetzt hofft der Zolli auf Nachwuchs der seltenen
Tierart.
wienweb.at
- 6. Juni 2008
Hammerhaie - Erstmals im Haus des Meeres
Im Haus des Meeres im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf sind erstmals
Hammerhaie zu sehen. Die Tiere werden weltweit nur äußerst selten in
Zoos gezeigt. Die etwa 1,5 Meter langen Jungtiere aus Florida mussten
mehrere Monate
abseits des Schaubereiches lernen, direkt von der Pinzette Futter zu
nehmen.
medianet.at
- 10. Juni 2008
Fu
Long beschäftigt Gerichte
Wien. Der Pandabär Fu Long zieht nicht nur die Massen in den Tiergarten
Schönbrunn, sondern auch die Anwälte in die Gerichte. Was war passiert?
Am 2. November 2007 war es endlich so weit: die Bevölkerung hatte
damals via Internet-Voting den Namen für das damals junge Pandabär-Baby
bestimmt. Fu Long dominierte die Titelblätter der Medien,
Hunderttausende Menschen wollten den Star sehen. Was zu diesem
Zeitpunkt noch nebensächlich erschien, rückte jedoch für die
verantwortlichen Personen des Tiergartens bald in den Mittelpunkt. Denn
bereits am 16. Oktober wurde Fu Long am Deutschen Patentamt als Marke
angemeldet, nur sechs Tage später war ein Kärtner in Österreich auf
diese Idee gekommen. Erst am 30. November folgte die Markenanmeldung
für Fu Long durch den Tiergarten, eine weitere Anmeldung flatterte am
13. Dezember 2007 in das Patentamt ein. Nachdem der Handlungsbedarf
geprüft wurde, reichte die Schönbrunner Tiergarten-Gesellschaft am 21.
Februar 2008 eine Löschungsklage gegen die bereits registrierte
Kärntner Marke ein. Der Beklagte hatte bis Ende Mai Zeit, zu reagieren.
Danach könnte es zu einem Löschungsverfahren vor der
Nichtigkeitsabteilung des Österreichischen Patentamtes kommen, die in
erster Instanz über diesen Markenstreit entscheidet.
liesing.oevp.at
- 9.
Juni 2008
ÖVP
Wien überreicht 1. Wiener Energiepreis
Im
September 2007 hat die ÖVP Wien zum ersten Mal den "Wiener
Energiepreis powered by ÖVP Wien" ausgeschrieben. Ziel des Preises ist
die Schärfung des Bewusstseins zur Verwendung von erneuerbarer Energie
sowohl im privaten als auch im institutionellen Projekt- bzw. Hausbau.
Aus insgesamt 8 Einreichungen von Betrieben und Institutionen sowie 13
Einreichungen privater Energiesparer wurden von der 4-köpfigen Jury die
Siegerprojekte ermittelt. Schlussendlich entschied sich die
Experten-Jury für den Tierpark Schönbrunn sowie eine umweltbewusste
Familie aus dem 23. Bezirk.
zuonline.ch
- 6. Juni 2008
Behälter bestehen Bärentest
Die Müllkübel "abfallhai bärenstark" und "animalproof JJ3" der
Rümlanger Firma Brüco haben im Tierpark Goldau den Bärentest bestanden.
Nun werden die Behälter in Graubünden installiert. Die 150 Kilogramm
schwere Fränzi versucht im Tierpark Goldau, den "abfallhai bärenstark"
zu öffnen. Während der letzten zwei Wochen sind im Tierpark Goldau die
Abfallbehälter auf ihre Qualität getestet worden. Geprüft wurden sie
von den Expertinnen Fränzi (25) und Evi (17), zwei Bärinnen, die mit
aller Gewalt versucht haben, an den Inhalt der Container zu gelangen.
Aus dem Innern drang nämlich der unwiderstehliche Duft von Honig, Fisch
und Fleisch. Ohne Erfolg, denn die von der Brüco entwickelten "Kübel"
hielten allen Attacken stand. Damit ist das "Bärenproblem" aber noch
nicht gelöst, machte sich doch
der am 14. April geschossene JJ3 vor allem an den Grosscontainern mit
den Speiseresten der Hotels zu schaffen, wo er eine reiche Menü-Auswahl
hatte. "In den nächsten zwei Wochen werden wir deshalb solche
Grosscontainer, die mit dem von Brüco entwickelten Spezialverschluss
ausgestattet sind, hier im Tierpark Goldau testen", erklärte
Geschäftsführer Strebel.
zoonline.ch - 5. Juni
2008
Wo Ringelnattern Frösche treffen - Einheimische Tiere
und Pflanzen im Vivarium
Bei Ruedi Bärtschi in Tablat sind Amphibien und Reptilien willkommen.
Er bietet ihnen Lebensraum, lässt die Pflanzen gedeihen und hilft
Einzelbesuchern und Gruppen beim Beobachten. In den Tümpel zugewandert
sind Ringelnatter, Berg- und
Fadenmolch, Kröten und Frösche, die hier jedes Frühjahr ihren Laich
ablegen. Schulklassen werden vom Besitzer angeleitet, aus dem Biotop
allerlei
Getier herauszufischen und dieses unter der Lupe zu beobachten und zu
bestimmen. Auf einigen Tafeln werden den Besuchern Tiere vorgestellt,
die sie auf dem Rundgang durch den Garten entdecken können. Hinter
Glasscheiben sind mit etwas Geduld sämtliche einheimischen
Schlangenarten anzutreffen. In der umgebauten Garage können in Vivarien
junge Ringelnattern,
Feuersalamander, Gelbbauchunken, Wasserfrösche und die schlanke
Blindschleiche, die übrigens gar nicht blind ist, beobachtet werden.
An Wochentagen ist das Vivarium in Tablat für Führungen von
Schulklassen oder anderen Gruppen geöffnet. Sonntags von 11 bis 17 Uhr
sind Einzelbesucher und Familien willkommen.
presseportal.de
- 10. Juni 2008
Sperma für die Nashorn-Kuh: Spektakulärer
Tierärzte-Einsatz in Afrika
Die Zeugung und Aufzucht von Nashörnern in europäischen Zoos ist
äußerst schwierig. Eine Gruppe Berliner Tierärzte unter der Leitung von
Dr. Thomas Hildebrandt hat sich jetzt aufgemacht, ein ungewöhnliches
und sehr riskantes Experiment zu unternehmen: In Lapalala, einem
Natur-Reservat in Südafrika, soll wilden Nashorn-Bullen Sperma
abgezapft werden. Wenn das klappt, könnte damit dann eine Nashorn-Kuh
in einem hiesigen Zoo befruchtet werden - und gleichzeitig auf diese
Weise eine andere Nashorn-Art vor dem baldigen Aussterben gerettet
werden.
ntv.de
- 6. Juni 2008
Alles koscher - Juden dürfen Giraffen essen
Aufatmen zwischen Haifa und Eilat: Juden dürfen guten Gewissens
Giraffenfleisch essen und Giraffenmilch trinken. Der israelische Rabbi
Schlomo Mahfud erklärte die aus dem afrikanischen Tier hergestellten
Produkte für koscher.
Mahfud belegte seine Regel mit jüngsten Ergebnissen von Forschern der
religiösen Bar-Ilan-Universität, die in einem Safari-Park bei Tel Aviv
herausfanden, dass die Milch von Giraffen gerinnt. Der Chefveterinär
des Safari-Parks, Jigal Horowitz, geht allerdings
nicht davon aus, dass die Juden "jetzt Giraffenmilch trinken oder
Giraffenhalssuppe essen". Schließlich sei das Tier vom Aussterben
bedroht.
baz.ch - 7. Juni 2008
Tiger tötet Tierpfleger in Japan
In einem japanischen Zoo ist ein Tierpfleger am Samstag
von einem Tiger getötet worden. Der Mann habe gerade das Gehege der
Raubkatze gereinigt und vermutlich vergessen, eine Verbindungstür zu
schliessen, sagte ein Polizeisprecher in Kyoto. Der elfjährige Tiger
habe dem Pfleger tödliche Wunden an Hals und Kopf
zugefügt.
dernewsticker.de
- 7. Juni 2008
Tiger
zerfleischt Tierpfleger in japanischem Zoo
Ein sibirischer Tiger hat am Samstag einen Tierpfleger im
Zoo der westjapanischen Stadt Kyoto zerfleischt. Wie ein Besucher
berichtete, stürzte sich der Tiger plötzlich auf den Wärter. Andere
Mitarbeiter des Zoos schossen mit einem Betäubungsgewehr auf den Tiger
und brachten den verletzten Mann ins Krankenhaus. Dort konnte nur noch
der Tod festgestellt werden. Der Wärter, der versuchte hatte, den Tiger
zur Paarung mit einem dreijährigen Weibchen zu bewegen, starb an seinen
schweren Kopf- und Halsverletzungen. Der Zoo blieb am Samstag
geschlossen und leitete Untersuchungen zu dem Unfall ein.
vienna.at - 9.
Juni
2008
VIER PFOTEN bringen 11 Wildkatzen von Rumänien nach
Südafrika
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am Samstag, dem 7. Juni
2008, elf Wildkatzen aus rumänischen Zoos erfolgreich in das
Wildtierreservat LIONSROCK überstellt. Neun Löwenbabys, ein
ausgewachsener Löwe sowie eine junge Tigerin haben
eine fast 72-stündige Reise unternommen um ein neues Leben in einem
natürlichem Umfeld zu beginnen. Am Samstag Vormittag konnten die Tiere
zum ersten Mal die afrikanische Sonne genießen.
rundschau-online
- 6. Juni 2008
Aus für private Reptilhaltung?
Exotische Tiere wie Würgeschlangen, giftige Spinnen oder Skorpione
sollen nach dem Willen der NRW-CDU nicht mehr privat gehalten werden
dürfen. Die Einfuhr von Reptilien ist seit 1999 hochgeschnellt.
Tierbörsen und
-messen haben Hochkonjunktur. In einem Antrag für den
CDU-Landesparteitag fordert der Kreisverband
Coesfeld nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins ein Verbot der privaten
Haltung von gefährlichen, exotischen Tieren in NRW. Die
Antragskommission unterstützt den Antrag. Künftig soll die Haltung nur
noch in zoologischen Gärten, Zirkusbetrieben und für Dompteure durch
die obere Naturschutzbehörde in NRW zugelassen werden. Heute benötigen
private Halter von Giftschlangen nicht einmal einen Sachkundenachweis.
berlinonline.de - 5.
Juni 2008
Der Engel der Echsen - Die Tierärztin Patrizia
Romanazzi kümmert sich rührend um die Exoten
Berlin. Ausgehungert, entkräftet und zum Sterben in die Mülltonne
geworfen - für exotische Tiere bedeutet die Praxis von Patrizia
Romanazzi (40) oft die Rettung in letzter Sekunde. Die Veterinärin
beherbergt knapp 60 Reptilien in ihrer Auffangstation. "Viele Tiere
brauchen dringend ein neues Zuhause", sagt die engagierte
Fachfrau. Doch ihre Kapazitäten sind bald erschöpft, vor kurzem habe
sie bei der Aufnahme von "neuen Patienten" die Reißleine ziehen müssen.
ad-hoc-news.de - 6.
Juni 2008
Hamster
raus aus dem Labor - Immer mehr Forscher untersuchen Tiere in ihrer
natürlichen Umgebung - Die Ergebnisse sind deutlich besser
"Schlussfolgerungen
aus Laborversuchen spiegeln selten die Realität
wider", sagt Martin Wikelski, der an Princeton-Universität in den
USA forscht. Er schlägt vor, Tiere grundsätzlich
zunächst in ihrer natürlichen Umgebung zu untersuchen. Seit den 1980er
Jahren gibt es Bestrebungen, die Lebensbedingungen für
Tiere in Gefangenschaft natürlicher zu gestalten. Zusammengefasst wird
dies unter dem Begriff "Environmental Enrichment" - eine "Bereicherung
der Umgebung". In vielen Zoos und Tierparks hat das Konzept bereits
Einzug gehalten. Environmental Enrichment findet auch Wikelski
sinnvoll. "Aber die
besten Ergebnisse bekommt man nur, indem man in die Natur geht", betont
er. Der Trend gehe
bei der Untersuchung von Tieren immer mehr in Richtung einer
"Ganzheitlichkeit" - Einzelaspekte wie die Genetik, das Verhalten und
die Einflüsse der Umwelt werden im Zusammenhang betrachtet.
nzz.ch
- 8. Juni 2008
Das Leben geht ins Netz
Ordnung schaffen im Chaos der Natur: Davon träumen Botaniker und
Zoologen seit Jahrhunderten. Doch jetzt wagen ein paar von ihnen den
ganz grossen Wurf. Ende Februar haben sie unter der Führung des
berühmten Soziobiologen Edward O. Wilson von der Harvard University im
Internet die ersten Seiten des Buch des Lebens publiziert, unter www.eol.org.
Das Kürzel EOL steht für "Encyclopedia of Life" und den
Anspruch, über jedes der rund 1,8 Millionen bekannten Lebewesen der
Erde ein Porträt zu verfassen. Fertig geschrieben sind die Porträts
erst von 24 Arten, darunter so
gewöhnlichen wie der Kartoffel und so exotischen wie des Meeresfisches
Chromis abyssus, den ein Taucher erst 1997 vor der Pazifikinsel Palau
in 120 Meter Tiefe entdeckte. Für weitere 30 000 Arten bestehen Seiten
mit rudimentären Angaben. Und etwa 1 Million Seiten sind blosse
Platzhalter, die nicht viel mehr enthalten als die wissenschaftliche
Bezeichnung sowie diverse populäre Namen einer Art.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Zoos –
Meldungen international
Niederländische
Meldungen
evenementnieuws.nl - 11. Juni 2008
Suriname-avond in Artis
Surinam-Abend in Artis
Am 28. Juni 2008 gibt es bis 22 Uhr einen Benefizabend mit
Surinam-Flair zugunsten des Zoos Paramaribo. Verschiedene prominente
Surinamer leisten ihren Beitrag zu
diesem Benefizabend. Surinam hat eine prachtvolle Natur. Der Paramaribo
Zoo kann für die
Bevölkerung von Surinam einen wertvollen Beitrag liefern zur Natur- und
Umweltbildung. Instandhaltungsarbeiten im Zoo sind überfällig und
erfordern Geld.
dierennieuws.nl - 11. Juni 2008
Lezing Peter Klaver in Natuurmuseum Fryslan
Vortrag von Peter Klaver im Naturmuseum Fryslan
Im Naturmuseum Fryslân ist zur Zeit die Ausstellung "Wie zähme ich
einen Löwen, Tiere im Zirkus" zu sehen. Rund um die Ausstellung wurde
eine Vortragsserie entwickelt, die verschiedene Aspekte der Arbeit mit
exotischen Tieren belichtet. Am Sonntag, dem 15. Juni ist die Reihe an
Peter Klaver, Tierarzt von Schimpansen, Tigern und Löwen. Peter Klaver
erzählt, unterstützt von viel Bildmaterial, was so alles bei der
tiermedizinischen Fürsorge geschieht und wie er diese bei verschiedenen
Zirkussen in den Niederlanden und darüber hinaus durchführt. www.natuurmuseumfryslan.nl
nieuwsblad.be - 11. Juni 2008
Giraffen nu al bezig met gezinsuitbreiding - Familie
veilig en wel op nieuw adres in Planckendael
Giraffen bereiten sich jetzt schon auf Familienzuwachs vor -
Familie sicher und gut an der neuen Adresse in Planckendael
Mechelen. Die Giraffenfamilie ist sicher und wohl angekommen an der
neuen Adresse in Planckendael. Die fünf Langhälse, von denen zwei
vermutlich trächtig, erhalten noch etwas Zeit, um sich an ihre neue
Umgebung zu gewöhnen. Ab 26. Juni machen sie sich mit den anderen
Bewohnern bekannt. Der Ägyptische Tempel, in dem die Tiere sich im Zoo
Antwerpen aufhielten, bleibt nicht lange leer. Bereits Freitag werden
eine Muttergiraffe und ihr einjähriges Kalb erwartet. "Es handelt sich
um eine andere Unterart", sagt Ilse Segers. "Die in Planckendael
gehören zu den Kordofan-Giraffen".
ed.nl - 11. Juni 2008
IJsberendrieling moet verkassen
Eisbärendrillinge müssen umziehen
Mierlo. Die Eisbärendrillinge Jelle, Erik und Ewa logierten solange im
Dierenpark Europa in Mierlo, daß der Zoo die "Teenager" eigentlich
nicht mehr abgeben will. Der Tiergarten Blijdorp stellte die Tiere vor
fast
einem Jahr vorübergehend in Mierlo ein, weil die Eisbärenanlage noch
nicht in Ordnung war. Die Drei haben schon eine Zeit lang
"Kistentraining", so daß sie am Ende des Monats mühelos nach Rotterdam
umziehen können. Ob es glückt, einen der "Jungen" zu halten, zeigt sich
am Monatsende. Ein neuer Elefant muß sonst den Kummer abmildern,
verheißt Van Hees.
letsgomobile.org - 10. Juni 2008
Apenheul verzamelt oude GSM telefoons
Apenheul sammelt alte Handys
Weil die Verbraucher immer kleinere Handys benötigen, haben die
Produzenten in den letzten Jahren immer mehr Coltan verwendet. Coltan
ist ein Rohstoff für bestimmte Handy-Teile. Der Stoff sorgt dafür, daß
die Mobiltelefone nicht überhitzen. Ein Großteil des Coltans, das
verwendet wird, kommt aus dem Boden im Osten Kongos. Genau aus dem
Gebiet, in dem auch der Östliche Flachlandgorilla lebt. Um Bergwerke
und Wege anzulegen und um genügend Nahrung für die Arbeiter
zusammenzutragen, wird ein Anschlag verübt auf den Regenwald. Außerdem
haben verschiedene Rebellengruppen ein Auge geworfen auf die
einträglichen Bergwerke, weshalb in der Region viel gekämpft wird. Die
Population Östlicher Flachlandgorillas, die in diesem Gebiet lebt, ist
durch diese Aktivitäten in den letzten vier Jahren um 80%
zurückgegangen. Apenheul hat nach dem Vorbild des
Tiergartens Blijdorp gemeinsam mit dem Gaia Park Kerkrade eine Aktion
gestartet, um Handys zu sammeln und wiederzuverwerten. Für jedes
eingesammelte Mobiltelefon erhält Apenheul einen
schönen Betrag. Apenheul und GaiaPark wenden dieses Geld auf
via Apenheul Primate Conservation Trust (APCT) für den Schutz der
Lebensräume von Affen überall auf der Welt. Es sind inzwischen schon
mehr als 11.000 Mobiltelefone gesammelt worden.
stadtiel.nl - 10. Juni 2008
Verhuizing dieren start donderdag
Umzug der Tiere beginnt am Donnerstag
Tiel. Die Gemeinde will aus dem jetzigen Tierpark einen offenen
Stadtteilpark machen. Wenn es nicht schnell zu einer Lösung kommt,
müssen nach dem Sommer alle Tiere weg und der populäre Park am Nieuwe
Tielseweg wird geschlossen. Der Verwalter des Hirschparks, Tom van der
Klaauw, ist nun schon dabei, für die Tiere ein anderes Unterkommen zu
finden.
standard.be - 10. Juni 2008
Paleis van Montezuma gevonden
Palast von Montezuma gefunden
Mexiko-Stadt. Mexikanische Archäologen haben in Mexiko-Stadt Reste
eines Palastes des Aztekenherrschers Montezuma gefunden. Die Reste
wurden vorgefunden unter dem Kulturmuseum, das seinen Sitz hat in einem
Gebäude aus der Kolonialzeit und zur Zeit renoviert wird. Der Komplex
von Palästen Montezumas bestand wahrscheinlich aus fünf miteinander
verbundenen Gebäuden, darunter ein Arbeitspalast, Wohngebäude für
Montezumas Kinder und Frauen und sogar ein Zoo.
refdag.nl - 10. Juni 2008
Zeehondencrèche helpt in Rusland
Seehundstation hilft Rußland
Pieterburen. Mit dem Aussetzen von zwei russischen Süßwasserrobben hat
die Seehundstation in Pieterburen eine Hilfsaktion für diese bedrohte
Tierart gestartet. Die erste Ladoga-Ringelrobbe wurde vorige Woche
ausgesetzt, die zweite folgt in der nächsten Woche. Morgen werden
außerdem eine Kegelrobbe und eine Ringelrobbe in den Finnischen
Meerbusen frei gelassen.
gva.be - 10. Juni 2008
Planckendael telt recordaantal ooievaarsnesten
Planckendael zählt Rekordzahl an Storchennestern
Das zweite Jahr hintereinander verzeichnet Planckendael eine
Rekordanzahl von Störchen. Es sind gut und gerne 39 Nester in dieser
Brutsaison im Tierpark in Mechelen. Ein Rekord für Planckendael und für
Belgien. Ende März waren bereits 24 Vögel zurück aus ihrem
Überwinterungsgebiet und die Gesamtpopulation besteht nun aus 80
Störchen.
hln.be - 9. Juni 2008
Giraffen Antwerpse Zoo verhuizen naar Planckendael
Giraffen des Antwerpener Zoos ziehen um nach Planckendael
Die fünf Giraffen des Antwerpener Zoos machen sich den letzten Tag in
ihrer vertrauten Umgebung zu schaffen. Von morgen an leben die fünf -
Bulle Baridi, das Weibchen Maji und ihre drei Töchter Sarah, Barbie und
Diamant - in ihrer neuen Anlage in Planckendael. Aber bevor es soweit
ist, steht noch ein heikler und schwieriger Transport auf dem Programm.
politie-amsterdam-amstelland.nl - 9. Juni 2008
Tijdens Dreamnight komen dromen uit
Während der Dreamnight erfüllen sich Träume
Absperrungen, Polizei und Kolonnen von Krankentransportwagen,
Rote-Kreuz-Autos und Löschfahrzeuge. Wer am Freitag, dem 6. Juni, am
späten Nachmittag, sich der Kreuzung Plantage Middenlaan/ Plantage
Kerklaan nähert, muß gedacht haben, das Ende der Welt bricht an. Die
ausgelassene Stimmung deutete zum Glück auf etwas anderes: es war
Dreamnight in Artis. In diesem Jahr sind 1.400 chronisch kranke oder
behinderte Kinder aus Noord-Holland und Flevoland nach Artis eingeladen
worden. Zusammen mit Eltern und Begleitern rechnet man mit 4.500
Gästen.
safaripark.nl - 4. Juni 2008
Gnoegeboortegolf in Safaripark Beekse Bergen
Gnugeburtenwelle im Safaripark Beekse Bergen
Trubel auf der Savanne des Safariparks Beekse Bergen. Da wurden in den
letzten Wochen nicht ein oder zwei, sondern zehn Gnus geboren.
ouwehand.nl - 30. Mai 2008
Geboortegolf in Ouwehands Dierenpark Rhenen
Geburtenwelle in Ouwehands Tierpark in Rhenen
Es gibt wieder ganz viele Jungtiere zu sehen in Ouwehands Tierpark! In
der letzten Zeit wurden vier Warzenschweinferkel, zwei Zebrafohlen, ein
Berberaffe, ein Gibbon, vier Erdmännchen und ganz viele Präriehündchen
geboren - und es schlüpfte ein Weißnackenkranich. Dem kleinen Eisbären
und seiner Mutter geht es noch immer sehr gut!
frieslandzoo.nl - 27. Mai 2008
Eieren in Aqua Zoo Friesland
Eier im Aqua Zoo Friesland
Im Aqua Zoo Friesland haben verschiedene Vogelarten Eier gelegt. Die
Gebirgs- oder Blaukopfaras, Schnee-Eulen, Rothalsgänse und Löffelenten
sitzen alle auf ihrem Nest und brüten.
wisselzoo.nl - 5. Juni 2008
Dwergotters geboren
Zwergotter geboren
Letzte Woche sind im Tierpark Wissel vier asiatische Kurzkrallenotter
geboren worden.
overloonzoo.nl - 5. Juni 2008
Roodpootseriema`s hebben jongen!
Rotfußseriemas haben Junge
Im Zoo Parc Overloon haben die Rotfußseriemas erstmals für Nachwuchs
gesorgt.
overloonzoo.nl - 30. Mai 2008
Rendieren geboren
Rentiere geboren
Im Zoo Parc Overloon sind in der letzten Woche zwei Rentiere geboren
worden.
dierenpark-emmen.nl - 6. Juni 2008
Nog een zeeleeuwtje geboren
Noch ein Seelöwe geboren
Gestern am Sonntag, dem 8. Juni, ist in der Außenanlage der
Kalifornischen Seelöwen im Tierpark Emmen ein zweiter Seelöwe geboren
worden.
artis.nl - Juni 2008
Veel kuikens uit
het ei
Viele Küken geschlüpft
Zahlreiche Vögel in Artis haben Küken oder brüten noch. Die Helmkasuare
haben wieder Junge! Artis ist einer der wenigen Zoos, der diese Art
züchtet. Auf der Vogelwiese sorgen Störche und Pelikane voller Hingabe
für ihre Jungen, die auch noch alle Aufmerksamkeit ihrer Pfleger
erhalten. Die Vögel erhalten extra Futter, weil sie Konkurrenz durch
die Reiher haben, die auch Küken zu ernähren haben. Die Schnee-Eulen
haben zwei plüschige Eulenküken. In der Wiesenvogelvoliere ziehen die
jungen Löffler die
Aufmerksamkeit auf sich.
artis.nl - 30. Mai 2008
Algazel geboren
Säbelantilope geboren
Auf der Afrika-Savanne ist am 30. Mai die erste kleine Säbelantilope
dieser
Saison geboren worden. Es ist ein Weibchen und sie heißt Shati.
dierennieuws.nl - 9. Juni 2008
De alpensteenbok: van Artis weer terug naar Oostenrij
Der Alpensteinbock: von Artis wieder nach Österreich zurück
Die Alpenländer Österreich und Schweiz stehen in diesen Tagen durch die
Fußball-EM im Blickpunkt. Eine schöne Gelegenheit, um den
Alpensteinbock ins rechte Licht zu rücken! Der Artis Zoo liefe | |