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415 vom 27.
März 2008 |
| Liebe Leser,
leider bleibt mir heute nicht viel Zeit für das Vorwort. Ist
vielleicht
auch besser so, denn wenn ich auch nur versuchen würde, das
Dickicht an
Berliner Halbwahrheiten zu lichten und die (wenigen) echten Argumente
auf beiden Seiten freizulegen, würde es wieder etwas
länger werden.
Lang genug ist die heutige Ausgabe aber ohnehin schon. Da tauche ich
lieber mal zehn Tage ab und lasse mich überraschen, was sich
bis dahin
aus dem Thema entwickelt hat.
Na gut, eine Information hätte ich noch: 1994 gab es in Genk
jedenfalls
ein Zwergflußpferd. Dieser fürchterliche Zoo wurde
zum Glück wenige
Jahre später geschlossen.
Dirk
Petzold
| Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Jahr
des
Frosches
Meldungen deutschsprachig
Meldungen
international
Pressemitteilungen
Grün
im Zoo
Natur-
und Artenschutz:
Meldungen
Pressemitteilungen
Weitere
Infos:
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Stellenanzeigen
TV-Tipps
Schöne
Zoowelt |
|
Aktualisierung
von Zoo-Infos.org:
Wie versprochen, wurden zu Ostern
auch die
Versionen für Österreich
und
die Schweiz
aktualisiert.
|
Jahr des Frosches
in Zusammenarbeit mit der Stiftung
Artenschutz
Weltweit
sind
30-50 Prozent der Amphibien vom Aussterben bedroht. Aufgrund dieser
alarmierenden Situation wurde das Jahr 2008 zum „Jahr des
Frosches“
ausgerufen. Weltweit unterstützen Zoos, Institute und
Naturschutzorganisationen diese Initiative. Die Stiftung Artenschutz
hat u. a. die Koordination der EAZA-Kampagne
für Deutschland übernommen und versorgt alle
teilnehmenden Zoos mit
Informations- und Aktionsmaterialien. Zudem hat sie auf ihrer Website
umfangreiche Informationen
bereitgestellt.
Zoo Landau, 26.03.2008
Wir tun was für Kröten! - Erstes gemeinsames
Unterrichtsprojekt von
NABU und Zooschule Landau
"Jedes Jahr
verdanken
allein in der Südpfalz Tausende von Lurchen ihr
Leben der Hilfe von Naturschützern", erklärt Ingeborg
Keller von der
Naturerlebnisschule des Naturschutzbundes (NABU) Landau. 36
Viertklässler der Thomas-Nast-Grundschule hören der
Umweltpädagogin
gespannt zu. Nahe der Pfalzwerke Landau, hinter dem "Gillet-Parkplatz"
haben sie sich eingefunden, um sich vor Ort über
Rettungsmaßnahmen zu
informieren. Sie erfahren, dass Lurche Straßen ohne
Rücksicht auf den
Verkehr überqueren, um zu ihrem Laichgewässer zu
gelangen. Die
Oskar-von-Miller-Straße ist so ein Gefahrengebiet. Zahlreiche
Erdkröten
überqueren jedes Jahr diesen Bereich, um in das
Rückhaltebecken auf der
anderen Straßenseite zu gelangen. "Damit die Laichtour der
Kröten nicht
tödlich endet, müssen wir Menschen helfen",
erklärt Keller. Sie zeigt
den Kindern die Amphibienzäune, die die Kröten
aufhalten, und die
eingegrabenen Eimer, in die die Kröten plumpsen. Darin werden
sie von
den Krötenrettern über die Straße in das
sichere Feuchtgebiet getragen.
"Bereits 250 Erdkröten wurden auf diese Weise hier in den
letzten Tagen
gerettet", berichtet Keller den staunenden Kindern. Und heute morgen
kommen wegen der kalten Nacht vier weitere Erdkröten dazu.
Solms-Braunfelser
- 20. März 2008
Lurche
gehen zur Schule
Wie
aus glibberigen Eiern erwachsene Frösche werden, beobachten
Schülerinnen
und Schüler des Herborner Johanneum-Gymnasiums in den
nächsten Wochen.
Unterstützt
werden sie dabei vom Uckersdorfer Vogelpark, der sich auch für
den
Schutz von Amphibien
einsetzt. "Amphibien geht es so schlecht wie keiner anderen Tierart",
sagt sein Leiter Wolfgang Rades. Mehr als ein Drittel der weltweit fast
6000 Arten
sei gefährdet, führt er aus. Deshalb beteiligt sich
sein Park an der
Aktion "Amphibien-Arche".
Um schon einmal Lust zu machen auf die Beschäftigung mit
Amphibien,
krabbelte am
Montag ein echter Feuersalamander über die Tische des
Klassenraums.
Beobachten und beschreiben bilden aber nur einen Teil der Aufgabe der
Biologie-Begabtenförderung.
Dazu gehört auch, die Probleme um den Amphibienschutz zu
diskutieren.
Besonders
das Zerschneiden der Lebensräume durch Verkehrswege wie auch
die
Vernichtung von
Feuchtbiotopen spielten dabei eine Rolle. Der
Vogelpark und der Naturschutz- und Förderverein wollen in den
kommenden
Monaten
weitere Aktionen und Veranstaltungen zur "Amphibien-Arche" anbieten.
Die Kindergruppe des Vereins, die "Die Vogelparkentdecker"
heißt, werde
sich in den kommenden Monaten ebenfalls verstärkt den Lurchen,
Kröten
und Fröschen
widmen.
20minuten
- 26.
März 2008
2008
ganz im Zeichen
des Frosches
Im Jahr
des Frosches sind Amphibien Thema im Naturzentrum Sihlwald und im
Wildpark Langenberg.
Neben einer Ausstellung richtet Grün Stadt Zürich
zwei Amphibienpfade
ein. Die World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) hat 2008 zum
Jahr des Frosches
ausgerufen. Aus diesem Anlass präsentiert das Naturzentrum
Sihlwald die
von Pro
Natura Zürich erarbeitete Ausstellung «Der
Grasfrosch und seine
heimlichen Freunde».
Darin werden auch lebendige Tiere gezeigt. Parallel dazu richtete
Grün
Stadt Zürich zwei Amphibienpfade ein. Diese werden am
Aktionstag vom 30. März im Wildpark Langenberg und an der Sihl
beim
Naturzentrum
Sihlwald eingeweiht. Auch nach dem Eröffnungstag sind eine
Reihe von
Anlässen zum Thema Amphibien vorgesehen.
Hamburger
Abendblatt - 22. März 2008
Oster-Nachwuchs
im Wildpark Eekholt
"Sei kein Frosch" lautet das Motto der traditionellen Osterrallye im
Wildpark
Eekholt. Ostersonntag können alle kleinen und großen
Besucher durch den
Park streifen
und dabei spannende Aufgaben lösen. Das besondere Oster-Motto
wurde mit
Bedacht
gewählt: 2008 ist das "Jahr des Frosches", und der bei uns
heimische,
leuchtend grüne Laubfrosch ist der "Frosch des Jahres 2008".
sz-online
- 24.
März 2008
Zahl
der Lurche in der Oberlausitz zurückgegangen
Das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und
Teichlandschaft sorgt
sich um den
Rückgang der Lurche. An zwei stark befahrenen
Straßen in dem
Unesco-Schutzgebiet
werden seit Jahren Frösche und Kröten bei der
Wanderung zu ihren
Laichgewässern
statistisch erfasst. Allein entlang des 700 Meter langen Schutzzaunes
zwischen Steinölsa und Leipgen
(Niederschlesischer Oberlausitzkreis) wurden im Jahr 2002 fast 6000
Amphibien registriert
und umgesetzt. Nur knapp 1500 Tiere seien es 2007 gewesen, sagte der
für Artenschutz
zuständige Dirk Weiss. Betroffen seien vor allem Erd- und
Knoblauchkröten. Es liege die Vermutung nahe, dass durch
Trockenheit im
Frühjahr und heiße Sommer
Gewässer nicht ausreichend mit Wasser gefüllt seien. www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de
Stadtnetz
Wuppertal - 23. März 2008
Zoo-Verein
Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte
Für das weltweite Jahr des Frosches, der
„Amphibian Ark “ aller Zooverbände der
Erde, haben sich Zoo- Verein und
Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der
Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo-
dort wo
sie am besten geschützt sein wird, im Löwengehege, in
dem ein
Geburtshelferkrötenbiotop bereits eingeplant war.
Praxisseminar
Amphibienmedizin
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zootier-,
Wildtier-
und Exotenmedizin (ZWE – Fachgruppe der DVG) in Kooperation
mit der
Wilhelma und der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA)
Datum: 27.-29.06.2008, Ort: Wilhelma (Stuttgart)
Programm u.a.:
Amphibien – Taxonomie und Anatomie, S. Lötters
Anästhesie und Analgesie, H. Kempf
Parasitologie, F. Mutschmann
Das Kamasutra der Frösche (Beobachtungen zum Sexualverhalten
bei
Zootieren), W. Rietschel
Praktische Übungen
ATF-Anerkennung: 12 Stunden
Teilnahmegebühren: Für DVG/ATF-Mitglieder 120.-
¤, Nichtmitglieder:
170.- ¤
Anmeldung, weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Tagungshotel
unter www.dvg-zwe.de
AZA
The Disney
Wildlife Conservation Fund has announced a $250,000 donation to the AZA
Amphibian Fund. We encourage anyone seeking support for amphibian
conservation efforts (in situ and/or ex situ projects welcome) to
respond to our RFP. For more information on the fund and application
guidelines, visit http://www.aza.org/ConScience/CEF_AmphibFund/
Materialsammlung
der Zoopädagogen
WAZA-Infopaket
für die Amphibienkampagne
Die deutsche Übersetzung, erstellt durch die Stiftung
Artenschutz, ist
online verfügbar:
www.waza.org/conservation/AARK_Infopack_de_version_final.pdf
Enthalten
sind
Infos zur Kampagne, Strategie- und
Aktivitätsvorschläge
(2,8
mb)
|
Zoos – Meldungen
deutschsprachig |
Berliner Kurier
- 25.
März 2008
Neue Vorwürfe gegen den Tierpark-Chef
Die Front gegen Tierpark-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz
wächst. Jetzt
will auch
Berlins Tierschutzbeauftragter Dr. Klaus Lüdcke wissen, ob
Tierpark-Tiere bei einem
belgischen Zootier-Schlachter endeten. Und es gibt neue
Vorwürfe.
Hunderte Tiere soll der Tierpark verkauft
haben, ohne ihr Schicksal zu verfolgen. Lüdcke: "Die
Vorwürfe schwirren
unter Tierschützern schon lange. Ich habe Dr.
Blaszkiewitz darauf angesprochen. Doch seine Erklärung hat
mich nicht
befriedigt.
Der Tierpark bekommt Millionen Steuergelder. Die Berliner haben ein
Recht zu erfahren,
was mit den Tieren passiert." Seine Forderung: Kein Handel mehr mit
Zoo-Tieren! Inzwischen erhebt Hämmerling neue
Vorwürfe: Ein
Tierhändler, mit dem Blaszkiewitz
zusammenarbeitete, soll Paviane an ein Münchner Versuchslabor
geliefert
haben. Woher
die Affen stammten, sei unklar. Und: Eine Tierpark-Giraffe soll sich
bei der Vorbereitung
des Transports mit einem Händler den Hals gebrochen haben.
Tagesspiegel - 25. März 2008
Zicken
im
Zoo
In der Diskussion
um Züchtungen und Tierverkäufe von Zoo und Tierpark
hat sich die
Fördergemeinschaft
beider Einrichtungen zu Wort gemeldet. „Die Vorwürfe
der
Grünen-Politikerin Claudia
Hämmerling sind stillos und boshaft“, sagte
Vereinsvorsitzender Thomas
Ziolko. „Im Zoo kommt es einfach zu einem stärkeren
Anwachsen des
Tierbestandes als in freier
Natur, wegen der guten Tierhaltung und der tiermedizinischen
Versorgung“, so Ziolko.
Wenn Hämmerling eine Geburtenkontrolle fordere, sei dies
„mit massiven
Eingriffen
verbunden. Zootieren darf Aufzucht nicht verwehrt werden.“
Hämmerling
hatte kritisiert, Blaszkiewitz verkaufe an Werner Bode, der auch
Tierschlachter
beliefere, sowie Paviane – nicht aus Berlin – zu
Versuchszwecken nach
München verkauft
haben soll. Unfälle wie jener mit einem Giraffenjungbullen,
der sich
bei einer Blutuntersuchung
für einen Verkauf das Genick brach, „können
aber passieren“.
Zoo-Vorstand Blaszkiewitz bestätigte den Unfall, wies aber
Vorwürfe der
Abgeordneten,
„der nun alle fünf Minuten was Neues
einfällt“, erneut als völlig
haltlos zurück.
„Ich kenne Herrn Bode seit fast 30 Jahren und arbeite
vertrauensvoll
mit ihm zusammen.“
Berliner Morgenpost - 25. März 2008
Zoofreunde
unterstellen Grüner
boshafte Kampagne
Die Grünen-Politikerin
Hämmerling wirft dem Zoo vor, Tiere für
Versuchszwecke an Labors
vermittelt zu haben.
Zoodirektor Blaszkiewitz weist die Vorwürfe zurück
und bekommt nun
Rückendeckung
vom Förderverein der Hauptstadtzoos. Der Verein bezeichnet die
Vorwürfe
als stillos
und boshaft. Bei der Berliner Staatsanwaltschaft dauerte die
Prüfung
der Vorwürfe noch an. Sollte
ein Anfangsverdacht des Verstoßes gegen den Tierschutz
vorliegen,
würden weitere
Ermittlungen aufgenommen. Dies sei aber noch nicht entschieden, sagte
die Sprecherin.
Es sei derzeit auch nicht abschätzbar, wie lange die
Prüfung dauere.
Der Zoo wollte sich indes nicht zu der Forderung eines Tierpflegers
äußern, dass
Publikumsliebling Knut so schnell wie möglich den Zoo
verlassen müsse.
Der knapp
16 Monate alte Eisbär, der von Pfleger Thomas
Dörflein mit der Flasche
aufgezogen
wurde, menschele zu sehr und schreie, wenn Dörflein nicht in
der Nähe
sei, berichtete
die "Bild"-Zeitung.
Berliner
Morgenpost - 25. März 2008
Frau Hämmerling, was haben Sie
gegen den Zoo?
Die Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling hat den
Direktor von Zoo und
Tierpark,
Bernhard Blaszkiewitz, scharf angegriffen und ihn wegen
Verstößen gegen
das Tierschutzgesetz
angezeigt. Joachim Fahrun sprach mit ihr.
Berliner
Morgenpost -
24. März 2008
Zoo
soll Wildtiere an
Labore vermittelt haben
Hat der
Berliner Zoo Tiere für Versuchszwecke an Labors vermittelt?
Diesen
Verdacht äußerte
gestern die Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling und
forderte in
diesem Zusammenhang
eine strenge Geburtenkontrolle in Zoo und Tierpark: "Es gibt Hinweise,
dass
Tiere für Versuche missbraucht wurden." In ihr vorliegenden
Dissertationen sei von Pavianen die Rede, die über den Werner
Bode Tierhändler in Labors landeten. "Zoo- und
Tierparkdirektor
Bernhard Blaszkiewitz
hatte selbst mehrfach von der ?guten Zusammenarbeit' mit Bode
geschwärmt",
sagte die tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Partei im
Abgeordnetenhaus, Hämmerling. Auch der Deutsche Tierschutzbund
kritisierte, dass der Zoo gegen
den Ethikkodex, der vom Weltzooverband (WAZA) und dem
Europäischen
Zooverband (EAZA)
aufgestellt und auch vom Berliner Zoo unterschrieben wurde,
verstoße.
Die weltweit agierende Tierschutzorganisation Peta untermauert
Anschuldigungen gegen
den Zoo mit einem Gutachten, das dieser Zeitung vorliegt. Ihr Sprecher
Frank Albrecht:
"So hat der Tierpark Berlin von 1991 bis 2007 keine einzige reinrassige
Rotschild-
oder Uganda-Giraffe nachgezüchtet, obwohl Direktor
Blaszkiewitz das in
den jeweiligen
Jahresberichten behauptet." Vielmehr habe er bei Giraffen 16
Hybridzuchten
und neun Hybrid-Inzuchten zugelassen. Hämmerling zufolge soll
der
Berliner Tierpark in den vergangenen Jahren Hunderte
Wildtiere an Händler verkauft haben, ohne deren Schicksal
weiter zu
verfolgen. Demnach
weisen die Jahrbücher des Tierparks bis 2006 jährlich
20 bis 40
Tierabgaben an den
Händler Bode aus. Dieser habe jedoch erklärt, seit
fünf Jahren keinen
Tierhandel
mehr zu betreiben. Zoodirektor Blaszkiewitz, der sich stets gegen
"chemische Geburtenkontrolle"
ausspricht, entgegnete zu den Vorwürfen, dass die
nötigen Angaben im
Jahresbericht
des Tierparks stünden. "Das ist alles kein Geheimnis." Der
angesprochene
Händler habe die Tiere "vermittelt". Weiter: "Ich bin es
müde, auf
Hämmerling zu antworten."
Berliner Morgenpost - 24. März 2008
Grünen-Politikerin fordert
Geburtenkontrolle in Zoos
Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die Berliner Zoos
im Zusammenhang mit
dem Verkauf
von Tieren fordert die Grünen- Politikerin Claudia
Hämmerling jetzt
strenge Geburtenbeschränkungen.
Berliner Kurier
- 21. März 2008
Diskussion
um Tierpark-Nachwuchs hält an - Tierschützer fordern
...
Die Diskussion
um den Verbleib von Berliner Zootieren hält an. Die
Tierschutzorganisation Peta
verlangt Aufklärung und fordert den Rücktritt von
Tierpark- und
Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz. Dieser wies die Vorwürfe entschieden
zurück. Die
Staatsanwaltschaft
prüft unterdessen, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet
wird.
Blaszkiewitz weigere sich strikt, etwas über den Verbleib zu
verraten.
«Da muss
man ja Verdacht schöpfen», sagte Albrecht.
Blaszkiewitz weist die
Vorwürfe zurück. «Nichts verschwindet bei
uns,
die Schlachtungsgeschichten
sind erfunden», sagte er. In den Jahresberichten seien alle
Tiere
quantitativ verzeichnet.
Die Bestands-, Geburts- und Abgabezahlen könnten dort von
jedem
nachgelesen werden.
«Wir geben über 90 Prozent der Tiere an andere Zoos
ab, manche werden
an Privatpersonen
verkauft, manche an Tierhändler unseres Vertrauens.»
Die Kritik an
diesem Berufsstand
könne er nicht nachvollziehen. «Wir kaufen auch bei
Tierhändlern, zum
Beispiel Fische,
das ist ganz normal.»
Ad-Hoc-News - 21. März
2008
Tierschützer
fordert
Nach
Ansicht der Tierschutzorganisation Peta züchtet der Berliner
Tierpark «aus
Profitgier» zu viel Nachwuchs. «Der Verbleib der
Jungtiere ist
ungeklärt», kritisierte
Frank Albrecht von Peta. Tierpark- und Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz wolle «die Knutomanie»
aufrechterhalten
und dadurch mehr Besucher anlocken. Wenn die «kleinen,
niedlichen
Tiere» größer
würden, gebe es für sie im Tierpark keine Verwendung
mehr. In den
vergangenen fünf
Jahren seien bis zu 500 Tiere «verschwunden»,
schätzt Albrecht.
Blaszkiewitz weigere sich strikt, etwas über den Verbleib zu
verraten.
WELT ONLINE - 20. März
2008
Nach
Kritik an Zoos: Tierschützer verlangen Aufklärung
Die Berliner
Staatsanwaltschaft bearbeitet die Strafanzeige der
Grünen-Politikerin
Claudia Hämmerling
gegen Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz. "Wir
prüfen, ob
tatsächliche
Anhaltspunkte vorliegen und Ermittlungen aufzunehmen sind", sagt
Sprecherin
Simone Herbeth. Hämmerling wirft Blaszkiewitz vor, zu viele
Jungtiere
zu produzieren,
die über den Umweg des Tierhandels in Schlachthäusern
landen, und sieht
darin einen
Verstoß gegen Tierschutzgesetz und Grundgesetz. Der Deutsche
Tierschutzbund fordert
auch Aufklärung in der Sache.
WELT
ONLINE
Der
Zoodirektor und das "Fräulein Hämmerling"
Die
Kragenbären, das hatte der
Tierhändler Ruhe am 16. Juli
1992 schriftlich bescheinigt, wurden an einen "Zoo" im belgischen
Wortel geliefert. Nach Wortel ging auch besagtes Zwergflusspferd.
Belegt ist das im Zoo Basel, der das Zuchtbuch führt.
Hämmerling wirft
der Einrichtung "nachträgliche Manipulation der
Zuchtbücher im Falle
eines Zwergflusspferdes" vor. So habe das Zuchtbuch 1995 dokumentiert,
dass das Zwergflusspferd am 29. September 1992 an Tierhändler
Werner
Bode abgegeben worden sei, der es einen Tag später an Louis
Lenaerts in
Wortel geliefert habe. Später wurde der Verbleib
geändert in Abgabe an
den Zoo Limburgse Genk am 30. September 1992. Dann verliert sich die
Spur.
Hämmerling sagt nun, dass es keinen Zoo in Wortel
gebe, sondern nur den Tierhändler Lenaerts - und der sei ein
Tierschlächter. Lenaerts ist nicht zu erreichen, er hat sein
Geschäft
aufgegeben. Der Zoo Basel aber widerspricht Hämmerlings
Vorwurf. "Es
ist kompliziert, aber eines ist klar: Wir manipulieren keine
Zuchtbücher", sagt Zoosprecherin Tanja Dietrich.
Zuchtbuchführer
erstellen eine Art Protokoll aus den Daten, die ihnen von Zoos - und
früher auch von Händlern - zugeliefert werden. "Wir
reisen nicht jedem
Tier hinterher und kontrollieren die Angaben", so Dietrich.
Tierhändler
Werner Bode (75) erklärte gestern: "Ich habe das
Zwergflusspferd vom
Tierpark übernommen und in den Zoo Limburgse gebracht." Dessen
Betreiber habe nicht zahlen können, sondern ihm Tiere zum
Tausch
angeboten. Das Geschäft habe er über den
Tierhändler Lenaerts
abgewickelt.
Berliner
Kurier - 20.
März 2008
Zoo-Direktor
Blaszkiewitz und die Tiere
Eine Anzeige, weil Tierpark-Tiere angeblich bei einem belgischen
Schlachter endeten,
Rücktritts-Forderungen von Tierschützern und immer
neue Vorwürfe! Es
könnte eng
werden für Zoo- und Tierpark-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz.
Denn
Zoo-Aufsichtsrat Prof. Leo Brunnberg sagt: "Wenn da kapitale
Fehler gemacht
wurden und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr
möglich ist,
muss man
Konsequenzen ziehen. Oder man muss Dr. Blaszkiewitz jemand zur Seite
stellen."
Blaszkiewitz-Kollege Michael Böer, Chef vom Serengeti-Park
Hodenhagen,
lobt den
Tierpark-Chef zwar als "moralisch absolut integre Person." Er sagt aber
auch: "Jeder in unserem Beruf kümmert sich darum, was mit den
Tieren
weiter
passiert. Das ist ein moralisches Grundgesetz. Wir lassen uns immer
Informationen
geben, wo die Tiere hingehen. Wer ein Tier hält, ist
verantwortlich
dafür , dass
es ihm gut geht."
Welt.de
- 22. März 2008
Neue
Strafanzeige gegen Chef des Zoos
Der
Berliner Tierpark soll nach Angaben der Grünen-Politikerin
Claudia
Hämmerling in den vergangenen Jahren Hunderte Wildtiere an
einen
Händler verkauft haben, ohne deren Schicksal weiter zu
verfolgen. Sie
habe eine weitere
Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz
gestellt.
Blaszkiewitz
wies auch die neuen Vorwürfe zurück. Er betonte, die
nötigen Angaben
stünden im Jahresbericht des Tierparks. "Das ist alles kein
Geheimnis."
Der Händler habe die Tiere "vermittelt".
Bild.de
- 19. März 2008
Knuts
Zoo-Chef soll zurücktreten
Der Krimi um die süssen Kragenbären aus dem Tierpark.
Jetzt fordert
auch der Deutsche Tierschutzbund Konsequenzen.
„Falls
es sich eindeutig beweisen
lässt, dass sie beim Schlachter
endeten, muss Blaszkiewitz endlich seine Ämter
abgeben“ , so Wolfgang
Apel (56), Präsident beider Tierschutzvereinigungen.
Bild.de - 20.
März 2008
Schämt
sich Knut für seinen Zoo-Chef?
Unser Kult-Eisbäre Knut (15
Monate) versteckt
sein
Gesicht, als würde er sich schämen vor seinem
Publikum.
times online - 21. März 2008
Knut
zoo accused of selling its animals
Not all the animals in Berlin zoo receive the star treatment lavished
on Knut
the polar bear. As visitors snapped the once-cuddly celebrity
yesterday, the
zoo came under fire for allegedly dispatching three elderly black
Himalayan
bears and a hippo to the slaughterhouse to make the most out of their
skins
and meat.
The claims, made by the Green politician Claudia Haemmerling, have
caused
uproar in Germany.
>> wie schon bei der "geforderten Knut-Tötung:
die ausländische
Presse springt auf das Thema auf, hat aber dann Infos nur aus dritter
Hand und reimt sich was zusammen. Sehr langer Artikel.
Volksstimme
- 26. März 2008
Zoochef hält extra einen
aufgerüsteten Einsatzwagen bereit
/ Noch ...
Auch sechs Tage nach dem " Ausbruch " des Karpatenluchses aus seinem
Gehege
im Magdeburger Zoo fehlt von dem Tier bisher noch jede Spur. Inzwischen
steht fest,
dass es sich bei dem jungen Luchs ( 2007 im Dortmunder Zoo geboren ) um
das Weibchen
der beiden in der vergangenen Woche zur Zucht angelieferten Tiere
handelt. Wie die seltene Unterart der europäischen
Großkatze den mit
Strom gesicherten Zaun
überqueren konnte, ist bisher noch unklar. Eine Vermutung von
Zoochef
Kai Perret
ist es, dass das Tier mit einem Sprung gegen den Strom
führenden Zaun
gekommen ist
und statt ins Gehege geschleudert zu werden nach außen
gelangte.
Recherchen der Volksstimme haben indes ergeben, dass das
ausgebüxte
Luchsweibchen
von einer bekannten " Ausbrecherfamilie " abstammt. " Paco ",
der Vater aus Dortmund, hatte beim Sturm Kyrill im Januar vergangenen
Jahres die
Gunst der Stunde genutzt. Ein Baum war auf den Elektrozaun gefallen.
Die kurze stromlose
Zeit nutzte das Tier zur Flucht.
Auch aus dem städtischen Wildpark in Wernigerode im Harz sind
vor
einigen Wochen
zwei Luchse ausgebüxt und bisher nicht wieder aufgetaucht.
Volksstimme
Magdeburg
- 25. März 2008
Zoo sucht Luchs: Kescher und Narkosepfeil
sind
startklar
Magdeburg. Helle Aufregung gestern Mittag am Krähenstieg und
im Bereich
des Neustädter
Sees. Gleich mehrere Zeugen sichten gegen 11.30 Uhr einen Luchs. Das
Tier hatte
schon vor fünf Tagen Reißaus aus dem Zoo genommen.
Doch erneut haben
die Zoomitarbeiter
Pech. Nachdem die Raubkatze in der Nacht zum Gründonnerstag
offenbar
problemlos
über den Zaun des Geheges entwischen konnte, macht sich der
Luchs auch
gestern wieder
aus dem Staub – bevor die drei herbeigerufenen Zoomitarbeiter
seiner
habhaft werden
können. Bei
dem Tier handelt es sich um einen sehr jungen Luchs. So wie sein neuer
Artgenosse
im Magdeburger Zoo wurde er erst 2007 geboren. Der hiesige Zoo holte
das Weibchen erst eine Woche vor Ostern aus dem Dortmunder
Zoo, das Männchen aus dem Zoo Chemnitz. Beides sind
Karpatenluchse. Da
der Luchs nach Nahrung sucht, ist nicht auszuschließen, dass
er auch in
Kaninchen-
oder Hühnerställe einbricht.
Leipziger Volkszeitung - 25. März 2008
Rätsel
um
ausgerissenes
Luchs-Weibchen aus Magdeburger Zoo
Die Flucht eines jungen Luchses aus seinem Gehege gibt dem Magdeburger
Zoo weiter
Rätsel auf. "Wir können uns noch nicht
erklären, wie das Tier entkommen
konnte",
sagte Marketingleiterin Katrin Demco am Dienstag. Das Gehege sei neu,
die Sicherheitsvorkehrungen
alle intakt gewesen. Die Zoologen vermuten, dass das Weibchen trotzdem
über den
rund drei Meter hohen Zaun geklettert ist. "Wahrscheinlich war der
Impuls des
Elektrozauns nicht stark genug, um es abzuschrecken", erklärt
Demco.
MVregio
- 23. März
2008
Stabile Eintrittspreise in Zoos - Ausnahme
Rostock
Mit stabilen Eintrittspreisen gehen die meisten Zoos und Tierparks
in Mecklenburg-Vorpommern in die Saison 2008. Eine Ausnahme bildet der
größte Zoo des Landes in Rostock, der die Tageskarte
für
Erwachsene von 9 auf 11 Euro erhöht hat. Dies sei nach drei
Jahren die
erste Preiserhöhung,
sagte Zoosprecherin Kerstin Haase in einer Umfrage der Deutschen
Presse-Agentur
dpa.
Aachener
Zeitung - 26. März 2008
50.000 Quadratmeter Zoo sollen dem neuen
Golfplatz weichen
Jülich.
«Unsere kleine Arche Noah ist in schweres Fahrwasser
geraten.» Das sagt
Eva Behrens-Hommel,
Vorsitzende des Kuratoriums Brückenkopfzoo-Verein. Hintergrund
sind die
Überlegungen
der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG), für den geplanten
Golfplatz
Flächen des
Zoogeländes zu opfern. Der Investor drängt auf eine
baldige
Entscheidung, Bürgermeister Heinrich Stommel
hat das Ganze nun zur Chefsache erklärt. «Ja, es
sieht so aus, als ob
man uns Flächen wegnimmt», sagt Behrens-Hommel, die
eingesteht, dass sie geschockt war, als erste Pläne
auftauchten. Neue
Pläne
sehen nun vor, rund fünf Hektar des Zoos dafür zu
opfern. «Dies hätte
natürlich erhebliche Konsequenzen», weist
Behrens-Hommel darauf hin,
dass die betroffenen Flächen zur Zeit von Rot- und Rehwild und
den
Hochlandrinder
genutzt werden. «Dieses Areal kann nicht an anderer Stelle
wieder
hergestellt werden.
Die Tiergruppen müssten ersatzlos abgeschafft
werden.»
Passauer
Neue Presse - 26. März 2008
In zwei Wochen hat Flocke ihren ersten Auftritt
Die Nürnberger Eisbärin Flocke soll zum
Werbeträger für die gesamte
Metropolregion
werden. Seit gestern grüßt das kleine Raubtier
Bürger und Gäste der
Stadt von einem
Poster an den Haltestellen von Bussen und Bahnen. „Die
Urheber des
Plakats sind
sicher, dass sich das Poster zu einem echten Hingucker entwickeln und
so für Stadt
und Metropolregion werben wird“, betonte Stadtsprecher
Siegfried
Zelnhefer. Der
Sympathieträger Flocke und der Slogan der Metropolregion
„Kommen.
Staunen. Bleiben.“
passten sehr gut zueinander. Von Freitag
an ist das Plakat über die Stadtreklame Nürnberg
GmbH, Katzwanger Str.
146, zum
Preis von zehn Euro für jeden erhältlich. Der
Erlös soll dem Tiergarten
zugute kommen.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Am
9. April hat Flocke ihren großen Auftritt
Der Nürnberger Tiergarten rüstet sich für
einen Ansturm: Vier
Monate nach
ihrer Geburt soll die kleine Eisbärin Flocke den Besuchern am
9. April
- einem Mittwoch
- erstmals öffentlich gezeigt werden. Um den erwarteten
Besucheransturm
bewältigen zu können, wird die Stadt vor dem
Freigehege eine Tribüne
für 500 Menschen
aufbauen. Im 15-Minuten-Takt sollen die Besucher dort an Flocke
vorbeigeschleust
werden. Um die Flocke-Fans, die das Tier nicht live erleben
können,
nicht
übermäßig zu enttäuschen,
wird es eine Leinwand und zwei Monitore geben, auf die Bilder vom
Auftritt der Eisbärin
übertragen werden. Außerdem will der Tiergarten die
Gelegenheit nutzen,
um die Besucher
über die Gefahren des Klimawandels aufzuklären.
Flockes erstes
öffentliches Schaulaufen hat der Tiergarten bewusst
nicht auf ein
Wochenende gelegt - «um nicht gleich am ersten Tag
überschwemmt zu
werden», wie
Encke sagt. Ein Besuchsticket kann vom 7. April an auch online
über die
Zoo-Website
gekauft werden.
FOCUS Online - 20.
März 2008
Zoo
plant
Riesen-Show für Flocke
Mehr Kassen,
Monitore, eine Tribüne: Der Nürnberger Zoo
rüstet sich für den
Flocke-Hype, bestreitet
aber, durch die Eisbärin reich zu werden. In knapp zwei Wochen
soll das
Nürnberger Eisbärenbaby Flocke erstmals
den Zoobesuchern
präsentiert werden. Begleitet von zwei Tierpflegern wird
Flocke am 9.
April im Freigehege
zu sehen sein, wie Tiergarten und Stadt Nürnberg am Donnerstag
bekannt
gaben. Tiergartendirektor
Dag Encke sagte: „Wenn sie so weiter macht wie bisher, dann
wird sie zu
dem Zeitpunkt
topfit sein.“ Wie lange Flocke am ersten Tag zu sehen sein
wird, konnte
Encke noch
nicht sagen.
„Wir wollen Flocke wie ein normales Zootier in der Anlage
halten. Sie
soll auch
in der Außenanlage leben, aber wir können nicht
einschätzen, wie lange
sie überhaupt
herumtollt. Es kann sein, dass sie sich nach einer Stunde verausgabt
hat und sich
erst einmal fünf Stunden schlafen legt.“ Die
größte Sorge, die der
Tiergartendirektor
im Hinblick auf den ersten öffentlichen Auftritt Flockes hat,
„ist,
dass viele,
viele Leute kommen und dass davon zu viele unzufrieden nach Hause
gehen“. Um dies zu verhindern, betreibe man einen sehr hohen
Aufwand.
Ad-Hoc-News - 21. März
2008
«Wir
werden nicht reich werden
In knapp zwei Wochen soll das Nürnberger Eisbärenbaby
Flocke
erstmals
den Zoobesuchern präsentiert werden.
Chemnitzer Morgenpost - 20. März 2008
Jubel
im Zoo: Superstar Jauch wird Igel-Pate
Großer Jubel im Auer
„Zoo der Minis“:
Super-Promi Günther Jauch (51) macht dem kleinen Tierpark ein
besonderes Ostergeschenk. Er hat sich bereit erklärt,
Tier-Pate zu
werden. „Es stimmt. Der Zoo hat mich gefragt und ich habe ihm
den
Gefallen gern
getan“, erklärte der Star-Moderator
gegenüber der Morgenpost. In seiner
Sendung „Wer wird Millionär?“ hatte ihn
ein winziges Tierchen namens
Igeltanrek ins Grübeln gebracht. Diesen
igelähnlichen, aus Madagaskar
stammenden Insektenfresser gibt es seit Kurzem auch in Aue zu
bestaunen. „Günthi soll er
heißen“, verspricht Stadtsprecherin Jana
Hecker (43) erfreut.
Planung
und
Bau
Ostseezeitung
-
21. März 2008
Ozeaneum
Stralsund öffnet im Juli
Das Ozeaneum
in Stralsund wird am 11. Juli zu Beginn des Feriensommers 2008
öffnen.
Bundesbauminister
Wolfgang Tiefensee (SPD) zeigte sich am Donnerstag bei einem Besuch des
neuen Meeresmuseums
überzeugt, dass mit dem Ozeaneum „ein Museum von
europäischem Format“
entsteht.
Der Bund hatte sich bereiterklärt, knapp die Hälfte
der auf gut 10
Millionen Euro
veranschlagten Mehrkosten zu übernehmen. Tiefensee
übergab der Stiftung
Deutsches
Meeresmuseums einen symbolischen Scheck über 5 Millionen Euro.
Das Land
übernimmt
ebenfalls 5 Millionen. Weitere 360 000 Euro kommen von der Stadt. Der
zusätzliche Finanzbedarf für den
ursprünglich auf 50 Millionen Euro
veranschlagten
Museumsneubau wurde von der Museums-Stiftung mit der
Stahlpreisentwicklung begründet.
Bereits in der kommenden Woche sollen die ersten Großexponate
zur
Meeresforschung
- wie das Forschungstauchboot Geo - in das Ozeaneum einziehen. Zudem
steht die Probebefüllung
der ersten Aquarien kurz bevor. Fachleute fertigen derzeit die
Großpräparate von
Meeressäugern, unter anderem einen 27 Meter langen Blauwal.
RP ONLINE - 20. März
2008
Erdmännchen
in neuem Luxusgehege
Bisher haben
die Erdmännchen des Duisburger Zoos neben dem
Löwenhaus gewohnt. Doch
das war nur
ein Provisorium. Gestern haben die sieben kleinen Raubtiere ihre neue
Freianlage
auf dem Platz der ehemaligen Autoscooter-Bahn direkt neben der
Waldschänke bezogen.
Die Handwerker haben sich bei der Fertigung der Anlage selbst
übertroffen: Der Innenstallkomplex
verschwindet hinter einer filigran gearbeiteten Felskulisse. Auf der
Anlage selbst
stehen künstliche Bäume, an verschiedenen Stellen
wurden die typischen
Nester von
afrikanischen Webervögeln imitiert. Die Erdmännchen
werden diese Bäume
wahrscheinlich
oft erklimmen, Männchen machen und Ausschau halten.
Über eine Röhre
können
die Raubtiere
die unterirdischen Wurfhöhlen erreichen, die eine
ungestörte Aufzucht
ermöglichen. Die Besucher können das quirlige Treiben
in dem neuen
Gehege durch
große Glasscheiben
verfolgen.
Kanal8 - 25. März
2008
Neue
Schwarzstorchanlage
für Tierpark Chemnitz
Am Karfreitag
ist im Chemnitzer Tierpark eine neue Anlage für
Schwarzstörche
eingeweiht worden. Die Voliere für die vom Aussterben bedrohte
Tierart
wurde auf dem Gelände des Ententeiches
errichtet. Der Förderverein der Tierparkfreunde Chemnitz
finanzierte
den kompletten
Bau des Geheges. Als erstes durfte das Schwarzstorchweibchen in das
neue 100 m² große Revier einziehen.
Ihr männlicher Begleiter wird ihr dann in den kommenden Tagen
folgen.
Die große
Hoffnung des Chemnitzer Tierparks liegt darin, dass Herr und Frau
Storch möglichst
bald zueinander finden.
Königsteiner
Woche - 26. März 2008
Neu
im Opel-Zoo:
Pandagehege und Panoramaweg
Kronberg. Der Rote Panda im Opel-Zoo, der vorübergehend in
einer
provisorischen Tieranlage
untergebracht war, zieht nun in sein neues,
großzügiges Gehege direkt
am ebenfalls
neuen Panoramaweg um. Dort findet er eine artgerechte Behausung und mit
250 Quadratmetern
ist auch noch ausreichend Platz für das männliche
Tier, das im Laufe
des Jahres
2008 noch dazukommen soll.
Stuttgart
Journal - 23. März 2008
Stuttgart erhält neues Affenhaus
Wilhelma baut neue ...
2,2 Millionen
Menschen pilgerten im vergangenen Jahr zu Tiger, Gorilla und Co. in die
Wilhelma
nach Stuttgart. Zeit den zoologisch-botanischen Garten der
Landeshauptstadt den
Anforderungen anzupassen. Um den Besucherstrom besser
bewältigen zu
können, wird das Nadelöhr, der Eingangsbereich,
für 1,8 Millionen Euro umgestaltet. Damit sollen die langen
Wartezeiten
und Menschenschlangen
am Kassenpavillion ein Ende nehmen. Zu Ostern 2009 könnte er
dann
fertig gestellt
sein. Ebenfalls im Herbst soll mit dem Bau einer neuen, rund 13
Millionen teuren Menschenaffenanlage
begonnen werden. Das bisherige, innen etwas düster wirkende
Gebäude,
soll einem
offen wirkenden und lichtdurchflutetem Neubau weichen.
worms.de
- 20. März 2008
Bürgermeister
Georg Büttler besucht den Tiergarten
Worms. Neben dem
Erdmännchenhaus ist auch das sehenswerte Außengehege
mit seiner
felsigen Landschaft,
dass an die afrikanische Vegetationszone der Savanne erinnert, schon
gut zu erkennen.
„Auch die Bepflanzung um das Gehege herum und der Bau des
Kriechtunnels
für alle
Kinder ist abgeschlossen.“, erklärte Dieter Wagner
den Gästen,
Bürgermeister Georg
Büttler und Dieter Haag Geschäftsführer der
Freizeitbetriebe Worms
GmbH. „Es folgen
jetzt noch die Begrünung des Daches, die Holzverkleidung des
Hauses, in
dem später
die Erdmännchen durch ein großes Einsichtsfenster zu
sehen sind, und
die Herrichtung
des Zauns um das Gehege.“, so der stellv. Tiergartenleiter
weiter.
Bevor dann endgültig
die kleinen Tiere ihr neues Zuhause stürmen können,
dekorieren die
TierpflegerInnen
das sich auf 200 m² erstreckende Gehege mit Naturmaterialien,
wie
Hölzern und Sträuchern.
Rhein
Main Presse - 26. März 2008
Heizstrahler für Erdmännchen
Neue Anlage im Tiergarten ist
Mitte ...
Mitte April
wird die neue Anlage für die Erdmännchen im
Tiergarten Worms
fertiggestellt. Anfang
der Woche verschaffte sich Bürgermeister Georg
Büttler nun ein Bild von
den voranschreitenden
Bauarbeiten. Neben dem Erdmännchenhaus ist auch das
Außengehege mit
seiner felsigen
Landschaft, das an die afrikanische Vegetationszone der Savanne
erinnert, bereits
gut zu erkennen. "Auch die Bepflanzung um das Gehege herum und der Bau
des
Kriechtunnels für alle Kinder ist abgeschlossen",
erklärte Dieter
Wagner den
Gästen, Bürgermeister Georg Büttler und
Dieter Haag, Geschäftsführer
der Freizeitbetriebe
Worms GmbH.
RP ONLINE - 25.
März 2008
Fasziniert
von wilder Schönheit
Remscheid. Seit einem Jahr arbeitet das Ehepaar Schossow daran, am
Tanzlokal „Grüne“ einen
Greifvogel-Park einzurichten. Schon lange sind sie von den edlen Tieren
begeistert.
„Ein im weiten Umkreis von 80 bis 100 Kilometern
einzigartiges
Projekt“, wirbt Karsten
Schossow. 639 039 Einwohner, die in dieser Region leben, gelten als
potenzielle
Besucher. Gut würde der Greifvogelpark auch zur wenige
Kilometer
entfernten Natur-Schule
Grund passen. Mit ihr arbeite man bereits zusammen. Sie ist mit der
Grüne durch
einen Lehrpfad verbunden, der Wanderern die Schönheit des
Remscheider
Nordens erschließen
soll. Schon seit einem Jahr versuchen die beiden, eine Greifvogel-Show
sowie den Greifvogelpark
zu etablieren und sich damit einen lange gehegten Traum zu
erfüllen.
Denn mit Greifvögeln
befasst sich das Paar seit seiner Jugendzeit. Gut 20 000 Kilometer ist
Karsten Schossow
quer durch Deutschland gefahren, um sich Falknereien anzuschauen.
Gemeinsam mit
seiner Frau Carola, die Inhaberin des Falkner-Jagdscheins ist,
entwickelte er ein
Konzept für den Start im Bergischen. Erst einmal mit der Show,
später
womöglich
mit dem Park. Zurzeit „warten“ die Falken, Bussarde
und Eulen auf die
erste Flugshow, die am Samstag,
29. März, gegen 15 Uhr stattfinden soll. Ob es klappt, ist
allerdings
nicht sicher,
denn die Landschaftsbehörde hat das Projekt erst einmal
abgelehnt, weil
dadurch
wildlebenden Tiere im Landschaftsschutzgebiet gestört werden
könnten.
Main Post - 20. März
2008
Fürstliches
Haus für Wildschweine
Im November
1965 fiel mit einem Geschenk des 1. Bataillon, 30th Infantrie, der
US-Army gewissermaßen
der Startschuss für den heutigen Wildpark an den Eichen. So
nahm das
Forstamt unter Leiers Regie die Planungen für eine
Neugestaltung
des Geheges auf und am 29. März 2007 fiel mit dem offiziellen
Spatenstich der Startschuss
zum Bau einer neuen Behausung. Ziemlich
genau ein Jahr
nach dem Baubeginn steht die Burg jetzt vor der Vollendung. Dazu
gehören
eine Suhle, Matsch-Ecken, Sandspielplätze, Malbäume
zum Reiben und
natürlich entsprechende
Schlafnester. Die Vorschriften besagen, dass pro erwachsenem Tier 500
Quadratmeter
zur Verfügung stehen müssen. Das Gehege im Wildpark
verfügt über knapp
3800 Quadratmeter,
das wären sieben Tiere, derzeit leben fünf
ausgewachsene Wildschweine
dort. Gute 80
Tonnen Schlamm wurden ausgebaggert und abtransportiert, danach wurde
mit 900 Tonnen
Rohfels, Schotter und Kieseln das neue Gehege gestaltet. Die
große
Suhle und der Zulauf wurden
betoniert, eine
Pumpe sorgt künftig dafür, dass ein Wasserkreislauf
entsteht. Neu
errichtet wurde
auch das Außengatter, das rund einen Meter in den Boden
eingelassen und
zusätzlich
mit schweren Blöcken gesichert ist. Die offizielle Einweihung
der „Burg
Schweinstein“ findet am 9. April
statt.
NÖN
Online - 26.
März 2008
Wölfe und Schlangen im Wildpark
Buchenberg
Der Waidhofner Wildpark gewinnt weiter an Profil bei der Darstellung
heimischer
Fauna und im Erlebnisbereich. Die Anstrengungen bei Programm und die
Ausbauten an Gehegen und Erlebnisbereichen
schlugen sich in Frequenzsteigerungen von 40 bis 60 Prozent zu Buche.
Doch damit nicht genug:
Für heuer hat Ing. Andreas Plachy einen neuerlichen
Quantensprung im
Angebot vorgesehen. „Wir sind nun in der Lage, ein
artgerechtes
Wolfsgehege zu bauen, das noch dazu
absolut ausbruchsicher ist“, sagt Plachy. Die Wölfe
werden von einem
bayerischen
Naturpark angekauft. Als zweite Errungenschaft dieses Jahres wird ein
Gehege für
heimische Ringel-, Äskulap- und Schlingnattern sowie
Kreuzottern
errichtet. Zusätzlich
wird ein Kleingehege direkt vor dem Naturpark-Haus europäische
Sumpfschildkröten
aufnehmen. Um den Erlebniswert des Naturparks weiter zu steigern, wird
derzeit ein Familien-Kletterpark
errichtet.
Frankenberger
Zeitung
/
Waldeckische Landeszeitung - 20. März 2008
Zoo
von "Krokodiljäger" lockt Touristen nach Australien
Die Witwe
des berühmten australischen "Krokodiljägers" Steve
Irwin will den Zoo
ihres verstorbenen Mannes zu einer riesigen Touristenattraktion
ausbauen. Das derzeit
28 Hektar große Gelände des Zoos in Queensland soll
in den nächsten
fünf Jahren
auf 400 Hektar ausgeweitet werden, sagte Terri Irwin bei der
Vorstellung der Umbaupläne. Touristen sollen durch einen
afrikanischen
Safari-Park und ein Hotel
mit 350 Zimmern
angelockt werden. Ihr Ziel sei es, dass der Tierpark eines Tages zu den
Hauptattraktionen
in Australien zählen werde, sagte sie.
Aktionen
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin
- 25. März 2008
Ostereier-Suche im Schnee
Ostereier
suchen kann auch im Schnee und bei Minusgraden Spaß machen.
Das
bewiesen rund 1000
große und kleine Gäste, die am Ostersonntag zum
beliebten Eiersuchen in
den Schweriner
Zoo kamen. Es gab aber auch noch einen anderen Grund für einen
Besuch
im Tierpark:
Der im Januar geborene kleine Sibirische Tigerkater wurde zum ersten
Mal öffentlich
gezeigt.
Lausitzer Rundschau - 25. März 2008
Affen und Schildkröten geboren
Ein Besuch im Hoyerswerdaer Zoo, der lohnt sich immer, hat meist einen
recht hohen
Bildungs- und Unterhaltungswert. Was in den zurückliegenden
Wochen
sicher nicht
nur mit den immer noch recht putzigen drei Tigerbabys
zusammenhängt.
Sondern mit
dem Zoochef Dr. Werner Jorga, der es sich oft nicht nehmen
lässt,
Besucher durch
den Zoo zu führen. Etwa beim gestrigen Osterspaziergang. Ein
solche
Führung hat im Hoyerswerdaer Zoo
schon lange Tradition.
Berliner
Morgenpost - 21. März 2008
Freikarten für Konzerte in Zoo und
Tierpark
Zoo oder Tierpark bieten zu Ostern mit Musik und Gewinnspielen
zusätzliches Programm.
Im Zoo gibt das OPUS-Kammerorchester die musikalische Entwicklung
der leichten Muse zum Besten. Es erklingen Werke von Franz Lehar,
Robert Stolz,
Walter Kollo und Fred Raymond. Am Ostermontag spielt das Saitenensemble
Steglitz
heitere Klassikmelodien aus Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann
Strauss und
Leonard Bernstein. Im Tierpark sind bei einem Spiel
süße Preise zu
gewinnen. Außerdem
gibt die Vario Brass Band morgen und am Ostermontag in der Cafeteria
Musikstücke
aus Filmen und Musicals sowie Schlager zum Besten.
hr online - 20. März
2008
hr4-Osternest
im Frankfurter Zoo
Der Frankfurter
Zoo feiert sein 150-jähriges Bestehen, und hr4 feiert mit. An
den
Osterfeiertagen,
23. und 24. März, ist hr4 zu Gast im Frankfurter Zoo. Auf der
hr4-Bühne
am Zoo-Palais
unterhalten die Moderatoren Britta Wiegand und Carsten Gohlke kleine
und große Besucher.
Am Ostersonntag, 23. März, überträgt hr4 die
Sendung „hr4-Osternest“
von 15 bis
17 Uhr live.
Ostsee Netz - 20. März
2008
Zwei
Otter auf Ostereiersuche im Sea Life Timmendorfer Strand
Seit einigen
Tagen bevölkern die beiden Zwergotter Bonnie und Clyde das
neue „Welt
der Otter“-Gehege
im Sea Life Timmendorfer Strand und laden die Ostsee-Urlauber zu einem
Osterausflug
ein. Ostereier sind in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich.
Aber aus
Fisch und
Krebsfleisch? Genau, denn Bonnie und Clyde wurden mit einer besonderen
Überraschung
belohnt: Sie duften ein Osterei-Frühstück
genießen.
Freies Wort - 24.
März 2008
1000 Eier in einem Nest
Soviele
Ostereier in einem Nest – das gab es in Suhl gestern nur im
Tierpark.
Dessen Mitarbeiter
hatten sich zum Osterfest und zum Frühlingserwachen wieder
einiges
einfallen lassen,
um Suhler und Gäste anzulocken. Auch wenn von
Frühlingserwachen diesmal
nichts zu
spüren war, das Riesenosternest und die Tiere verfehlten ihre
Anziehungskraft nicht.
Für viele gehört der Tierparkbesuch zu Ostern eben
dazu wie die gefärbten Eier. Insgesamt 1000 Stück
hatten Tierparkchef
Michael Koch und seine Mitarbeiter für
das Riesennest – nicht etwa selbst gefärbt
– sondern geordert. Als
besondere Osterüberraschung ließen die
Tierparkmitarbeiter ihre Gäste
wissen,
welche Veränderungen in der Anlage geplant sind. Dazu hatte
Katrin Weiß
bunte Pappeier
an die Gehege geheftet, auf denen die Vorhaben beschrieben waren. So
erfuhren die
Besucher beispielsweise, dass im Bärengehege bald bunte
Papageien und
Erdmännchen
einziehen, oder das die neue Schweineanlage schon fast fertig ist und
am 19. März
kleine Ferkelchen zur Welt kamen, die allerdings noch im warmen Stall
bleiben mussten.
Mitteldeutsche Zeitung - 24. März 2008
Gestiefelter Osterhase im Zoo
Aschersleben.
Nichts mit weißen Weihnachten, dafür aber
Flockenwirbel zu Ostern.
Sonntag zumindest.
Fest beschuht, die Stiefel vielleicht vom Weihnachtsmann ausgeliehen,
wer weiß,
kam der Osterhase am Sonntag in den Zoo. Zwar musste das
Osterprogramm aufgrund der Wetterlage geändert werden, doch
einen
Abbruch tat das
dem Besucherstrom nicht.
Freie
Presse - 24.
März 2008
Carlson ist ein Osteresel
Am späten Ostersonnabendnachmittag konnten die Organisatoren
des
traditionellen
Familienfestes im Tierpark Hirschfeld - der Förderkreis und
die "Freie
Presse"
- aufatmen: Fest gelungen. Trotz des angekündigten miesen
Wetters
herrschte in der
Anlage den ganzen Tag über Betrieb. Am meisten freuten sich
die Kinder
über die
von der Sparkasse Zwickau gespendeten Schokoladen-Osterhasen, die junge
Leute aus
der Reinsdorfer Behindertenwerkstatt gleich nach dem Eintritt
freigiebig verteilten.
Lampertheimer
Zeitung - 26. März 2008
Helfer gewonnen, Schwäne verloren
AZ-Vogelpark
veranstaltet sein ...
Lampertheim. Die winterlichen Wetterverhältnisse am Montag
haben einen
großen Einfluss auf das
Osterfest des AZ-Vogelparks gehabt: Angesichts des Schneefalls am
Nachmittag blieben
viele Besucher aus, die Zahl der Gäste im bei Sonnenschein
beliebten
Ausflugsziel
blieb überschaubar. Von einer erfreulichen Nachricht konnte
Jugendwart
Jörg Schmidt am Montag dennoch
berichten: Dem Vogelpark hätten sich neue Helfer
angeschlossen, so
erklärte er.
In der Vergangenheit hatten die Mitglieder des Parks des
Öfteren auf
einen Personalmangel
hingewiesen.
Limmattalonline.ch
-
21. März 2008
Kliby
übernimmt Patenschaft für Eselchen
Der Tierpark
Kreuzlingen hat einen neuen Mitbewohner: Das Zwerg-Eseli namens Kaya.
Prominenter
Pate des Jungtieres ist Bauchredner Kliby. Mit der Finanzierung
erfüllte der Thurgauer
dem Tierpark einen langgehegten Wunsch, schreibt die
«GlücksPost».
Nachwuchs
Echo-muenster.de
- 20. März 2008
24 Stunden alt
und
schon ein flotter
Feger
Ein wenig
ungelenk stakst das Fohlen schon noch durchs Gehege, "aber wir
würden
es schon
jetzt nicht mehr fangen können", weiß Ferdinand
Heinemann,
Huftierpfleger im
Allwetterzoo Münster, dass der erste Eindruck mal wieder
täuscht.
Gerade mal 24 Stunden alt ist das Fohlen, das "Gaslan" jetzt zur Welt
brachte. Für das Mongolenpony ist es bereits die zweite Geburt
gewesen.
"Gaslan"
wurde in der Mongolei geboren und lebt seit 2004 im Allwetterzoo
erklärt der
Fachmann. Elf Jahre alt ist die nun zweifache Mutter, die sich intensiv
um ihr Fohlen
kümmert. Eine weitere Mongolenstute, eine Dame aus der
Fraktion
der Islandponys sowie eine Eselin blicken Mutterfreuden entgegen.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Nakala
kuschelt wieder mit Mama
Noch keine drei Monate ist Nakala alt und doch hat sie mehr von
der Welt gesehen
als viele ihrer Artgenossen im Frankfurter Zoo. Das Bonobo-Baby Nakala
war schon
bei Reviertierpfleger Carsten Knott zu Hause, kennt seine Frau und
seine Söhne,
weiß, wie Windeln riechen und Milch für kleine
Menschenkinder schmeckt.
Und wirkt
jetzt durchaus froh darüber, dass sie wieder im Affenhaus, bei
Mutter
Ukela und
den anderen elf Bonobos im Menschenaffenhaus ist. Denn der
vorübergehende Auszug des jüngsten Affenbabys war
dramatisch.
Am 30. Dezember
kam Nakala auf die Welt. Doch Anfang
Februar erwischte eine schwere Erkältung die gesamte
Bonobogruppe. Auch
Nakala erkrankte,
ein weiteres Bonobo-Baby starb. Und Mutter Ukela wurde so schwach, dass
sie ihre
vierte Tochter nicht mehr versorgen konnte. Tierpfleger Knott musste
einspringen.
FR-online.de - 19.
März 2008
Mutter
und Kind wohlauf
Nakala geht
es wieder besser. Im Februar war das Bonobo-Baby, das am 30. Dezember
2007 im Frankfurter
Zoo auf die Welt kam, an einer Grippe erkrankt - Schnupfen, Husten,
Heiserkeit.
Aber Nakala war nicht die Einzige. Vielmehr hatte sich die ganze
Bonobo-Gruppe eine
schwere Erkältung zugezogen, auch Nakalas Mutter, Ukela, was
zu
besonderen Komplikationen
geführt hat: Ukela war so schwach, dass sie sich nicht mehr um
ihr
Neugeborenes
kümmern konnte. Knott nahm sich ihrer an - in Handaufzucht
päppelte er
das
Zwergschimpansen-Baby.
Er nahm es mit nach Hause, ließ es nicht von seiner Seite,
bis es
wieder gesund
war. Nach vier Tagen war Nakala wieder auf dem Damm. Doch ihre Mutter
wollte sie
nicht wieder annehmen. Nach zwei ganzen Wochen war dann Ukela endlich
wieder
bereit, ihr Junges anzunehmen.
Münchner Wochenblatt - 25. März 2008
Ostern
mit Mähnenwölfen,und Meister Lampe - Tierpark
Hellabrunn ...
Pierre und
Bobbie sind schon länger ein Paar. Jetzt haben die beiden
stolz ihren
Nachwuchs
präsentiert. Am 21. Dezember hatte
Mähnenwölfin Bobbie ein männliches
Jungtier zur
Welt gebracht, Pfleger Matthias Bartek stellte den noch scheuen
Neuankömmling im
Tierpark Hellabrunn jetzt vor.
Frankenpost - 20. März
2008
Süßer
Nachwuchs bei den Hofer Gibbons
Bogus
und Nicola haben Nachwuchs. Zwei Jahre leben die beiden
Weißhandgibbons
nun schon
zusammen im Hofer Zoo, und offenbar hat es gleich gefunkt. Sie stammen
aus zwei
Tiergärten – dem Naturzoo Rheine und dem Tierpark
Nürnberg – und wurden
dem Hofer
Zoo zum Geschenk gemacht. Am
12. Januar
dieses Jahres kam der Nachwuchs zur Welt.
Freie Presse - 25. März 2008
"Frühlingsgefühle
sind wieder eingefroren"
Von Frühlingsgefühlen kann zwar auch im Limbacher
Tierpark angesichts
der weißen
Pracht keine Rede sein - dafür ist aber schon der erste
Nachwuchs
eingetroffen.
Und zwar bei den Schottischen Hochlandrindern, den Zwergziegen, den
Eseln und den
Soay-Schafen.
Der Limbacher Tierpark hat sich an der Suche des MDR nach den
schönsten
Zoos in
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt - und ist
unter die
ersten Zehn
gekommen. Deshalb drehte das MDR-Fernsehen am Dienstag in der Anlage.
"Die
Aufnahmen werden am 9. April, 20.15 Uhr in ,Top Ten - Die
schönsten
Zoos und Tierparks
in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt' gezeigt".
Freies Wort - 25. März 2008
Nachwuchs-Segen
im Tierpark
Suhl. Noch
lassen es sich die sieben Ferkel, die vor einer Woche geboren wurden,
bei ihrer
Mutter im warmen Stall gut gehen. In den nächsten Wochen
kommen sie in
das Streichelgehege. Sattelschweine sind quasi vom Aussterben bedroht,
da sie wegen ihrer dicken Speckschicht
als Hausschwein nicht mehr so sehr gefragt sind.
Ostthüringer Zeitung -
20. März 2008
Bei
Minischweinen und Erdmännchen
Die Vorboten des heute offiziell
beginnenden Frühlings
sind längst durch die 38 Zoos und Tiergärten
Thüringens gestreift. Auch
wenn es
das Wetter weniger freundlich meint, zeigen sich
Frühblüher und
Knospen. Bei den
Tieren hat sich reichlich Nachwuchs eingestellt oder zumindest
angekündigt. So lohnt
sich für Kinder wie Erwachsene ein Besuch.
Morgenweb
- 26. März 2008
Tier-Drama bei den Wildschweinen
Beim Osterspaziergang im Käfertaler Wald staunten viele
Besucher über
die doch ansehnliche
Zahl der Frischlinge, die da im Wildschwein-Gehege von den Bachen
betreut werden.
Elf kleine Ferkel,
drei oder vier Tage alt, hatte Revierleiter Axel Dahlheimer am
Wochenende gezählt.
Doch schon gestern fehlten mindestens fünf der Mini-Sauen.
Viele
Frischlinge überleben meist schon die ersten Tage nicht,
werden vom
Keiler
oder auch der Ober-Bache der Sau-Gemeinschaft gefressen oder ganz
einfach erdrückt.
Zisch - 20.
März 2008
Ein
junger Bartgeier ist geschlüpft
Seit zehn
Jahren betreibt der Natur- und Tierpark Goldau eine Zuchtstation
für
Bartgeier.
Am heutigen Donnerstag hat das Bartgeier-Pärchen Hans und
Mascha nun
erneut Nachwuchs
bekommen. «Das schönste Jubiläumsgeschenk
für uns ist, dass unsere
Zuchttiere
Mascha und Hans
jetzt erneut Nachwuchs bekommen haben», sagt
Tierpark-Direktor Felix
Weber. Bislang
konnten die Goldauer neun Tiere in den Alpenraum auswildern; die Chance
ist gross,
dass auch der am 5. März geschlüpfte Bartgeier,
dessen Geschlecht noch
nicht feststeht,
sein Leben schon bald in der freien Wildbahn verbringen wird. Bis der
junge
Bartgeier den Tierpark
verlassen kann, muss der kleine Vogel aber noch kräftig
wachsen. Dabei
können ihm
die Besuchenden jederzeit zuschauen: Eine Videokamera
überträgt Bilder
aus dem Nest
in den Ausstellungsraum bei der Bartgeier-Voliere.
ORF.at - 25. März
2008
Zebranachwuchs
im Tierpark Haag
Einen sehr
erfreulichen Ostersonntag haben die Pfleger und einige Besucher des
Tierparks Stadt
Haag erlebt. Sie waren dabei, als ein Zebra geboren wurde. Nach
eineinhalb Stunden konnte das Tier bereits von alleine stehen und bei
der Mutter
trinken. Damit dieses jung geborene Zebra nicht namenlos herumstapfen
muss können sich Interessenten
beim Tierpark Stadt Haag melden, um Namensgeber dieses
Mädchens werden
zu können.
Die
Presse - 21. März 2008
Belgien:
Drei weiße Löwenbabys geboren
Die Löwin Ashanti hat im Zoo vom
Olmen drei
weiße
Babys zur Welt gebracht. Sie werden mit der Flasche aufgezogen.
Der flämische Rundfunksender VRT meldete, dass es
Schätzungen zufolge
nur rund 200 weiße Löwen auf der Welt gibt. Diese
leben allesamt in
Gefangenschaft. Die zoologischen Gärten sind bemüht,
das Aussterben der
seltenen Tierart zu verhindern.
>> Argghh.....
RP
ONLINE - 26.
März 2008
Größter Kodiakbär
Europas
Es gibt
nur noch ein Dutzend Kodiakbären in europäischen
Zoos. Vor wenigen
Wochen trat einer
davon seine Reise vom tschechischen Olmütz an den Kaiserberg
an. Trotz
widriger Verhältnisse lohnt es sich mehr denn je, in den
Osterferien
dem Wetter
zu trotzen und den Weg in den Duisburger Zoo zu suchen. Denn die
Begegnung mit dem
neuen Kodiakbären lässt Jung und Alt leichter
ertragen, was das Wetter
an Schneeregen,
Graupelschauer und eisigem Wind zu bieten hat. Zoobesucher, die schon
einen Blick auf den Neuzugang werfen konnten, stehen sichtlich
beeindruckt vor der Freianlage. Denn das 27 Jahre alte
Männchen
Barbucha ist ein
gewaltiger Brocken.
Ad-Hoc-News
- 20. März 2008
Kölner
Zoo bietet Heimat für betagten Orang-Utans
Der Kölner Zoo bietet dem betagten Orang-Utan-Weibchen Tilda
einen Altersruhesitz.
Das Tier ist über 40 Jahre alt und stammt aus dem Krefelder
Zoo, wie
eine Sprecherin
am Mittwoch mitteilte. Es sei gelungen, Tilda mit dem bereits in
Köln
lebenden 37-jährigen
Orang-Utan-Weibchen
Lotti zu vergesellschaften. Somit könnten beide Tiere zusammen
ihren
Lebensabend
genießen.
Stuttgarter Zeitung -
21. März 2008
Brillenpinguin
"Babe"
Die Stuttgarter „Wilhelma“ hat die Hoffnung
aufgegeben, die entführte
Brillenpinguin-Dame
„Babe“ lebend wiederzufinden. „Das ist
einfach schon zu lange her“,
sagte Zoo- Sprecherin
Isabel Koch. Da „Babe“ bis jetzt nicht
zurückgebracht worden sei, sei
es sehr unwahrscheinlich,
dass der Täter sich noch eines Besseren besinne. Das
Verschwinden des
rund 35 Zentimeter großen Pinguin-Fräuleins habe
auch in der
Zoo-Kolonie, zu der rund 55 Tiere gehören, Spuren
hinterlassen. Vor
allem „Fritzi“,
der Partner der Entführten, habe sichtlich getrauert.
Mitteldeutsche
Zeitung - 25. März 2008
Blitzschneller Abschied vom
liebäugelnden Löwen-Papa
Wer die Löwen in der Raubtieranlage des halleschen Bergzoos
durchzählt,
wird schnell
bemerken, dass ein Tier fehlt. Am Donnerstag vergangener Woche wurde
die anderthalbjährige
Löwin Luna an den Zoo von Boissiere du Dore in Frankreich
abgegeben.
"Es handelt
sich um eine planmäßige Abgabe, die mittels einer
Spezialtransportfirma
erfolgt
ist. Das Tier hat alles gut überstanden", so Zoo-Sprecher
Gunter Bigl.
RP ONLINE - 26.
März
2008
Petra kehrt zum Tretboot zurück
Alte Liebe
rostet nicht: Der Münsteraner Trauerschwan Petra soll eine
Woche nach
der überraschenden
Trennung von einem lebendigen Höckerschwan wieder zu ihrem
geliebten
Tretboot zurückkehren.
Ob die alte Leidenschaft wieder aufflammt, ist indes noch unklar. Das
Boot in Schwanenform war seinerzeit vom Münsteraner Zoo
zurück auf den
nahe
gelegenen Aasee gebracht worden, da Petra in einem weißen
Höckerschwan
endlich einen
lebendigen Partner gefunden hatte. Nun aber sei sie von diesem
verlassen worden,
teilte der Allwetterzoo am Mittwoch mit. Da Petra sich offenbar einsam
fühle, solle
sie am Freitag zurück zu dem Tretboot gebracht werden.
Westfälische
Nachrichten
Münster - 25. März
2008
Adler schwant Böses: Petra ist
Single
Münster. Erst wird der Tretbootschwan abgeschleppt, und zwei
Tage
später macht der
Höckerschwan die Fliege: Münsters inzwischen
international bekannte
Trauerschwänin
Petra ist offenbar solo. Zumindest deuten vielen Anzeichen auf das
nunmehr doppelt
Liebes-Aus hin. „Ich habe den Eindruck, dass Petra ganz
irritiert ist“,
erklärte
Zoo-Chef Jörg Adler gestern auf Nachfrage unserer Zeitung. Ihm
schwant
Böses: Petra
ist vermutlich wieder Single. Sollte diese Romanze, über die
nicht
wenige auch schon mal den Kopf geschüttelt
haben, tatsächlich zu Ende sein, hat dies Folgen. Als Single
würde
Trauerschwan
Petra nämlich wieder in ihr angestammtes Revier auf den Aasee
zurückkehren können,
wie Zoo-Chef Adler bestätigte. Warum die für den Zoo
publikumswirksame
Turtelei der ungleichen Schwäne nun ein
Ende gefunden hat – Adler kann es sich nicht
erklären. Ein Streit um
Ostereier scheint
aber ausgeschlossen.
punkt.ch - 20.
März 2008
Trennung
vom Pedalo
lässt schwarze Schwänin Petra kalt
Die Trennung
von ihrem einst heiss geliebten Pedalo in Schwanengestalt hat die
schwarze Schwänin
Petra anscheinend kalt gelassen. Der bekannteste Wasservogel
Deutschlands hat sein
Herz einem weissen Höckerschwan verschenkt. Zoomitarbeiter
schleppten
das Boot von einem Teich im Allwetterzoo
Münster zu einem
nahe gelegenen Bootsverleih. "Petra hat sich nicht auffällig
verhalten.
Die
Beziehung zu dem Tretboot ist offenbar beendet", sagte Zoodirektor
Jörg
Adler. .
SWR Nachrichten
- 20. März 2008
Geparden
in Landau
Der Zoo
in Landau gehört zu den kleineren Zoos in Deutschland.
Trotzdem hat man
dort große
Pläne. Zoodirektor Dr. Heckel und sein Team haben es sich zur
Aufgabe
gemacht,
vom Aussterben bedrohte Tiere nachzuzüchten. Auch Geparden
gehören
dazu. Nach langen
Verhandlungen soll nun ein junges Sudan-Geparden- Pärchen aus
einer
Zuchtstation
in Sharja nach Landau kommen. In einer bunten Reportage begleitet der
Autor Christian Gropper die
Tiere über mehrere
Wochen hinweg. Von der Ankunft des Geparden-Männchen Tungaro
und dem
Weibchen Malindi
am Frankfurter Flughafen bis hin zum ersten Kennenlernen der Tiere im
neuen zu Hause.
Ruhrnachrichten
- 26. März 2008
Drei
Miezen gehen Streife im Zoo
Dortmund. Hexe ist eine Nebensache. Nur "Begleitfauna" im Zoo. Trotzdem
ist die schwarze schleichende Schönheit auch
Publikumsliebling. Immer
wieder entlockt
sie den Besuchern im und ums Giraffenhaus überraschte und
entzückte
Schreie: "Guck'
mal da, eine Katze!" Nur fürs Foto nimmt Studentin Katja
Prädel die
zuweilen launische "Zoo-Mitarbeiterin"
Hexe auf den Arm, hier vor ihrem Hinweisschild im Giraffenhaus. Die
vier Jahre alte, frei laufende Salonlöwin hat dort einen
festen Job.
Bezahlt
wird in Naturalien: Feucht- und Nassfutter. Aber nur in
Maßen; denn ihr
soll nicht
der Appetit vergehen auf die Mäuse, die im frischen Stroh
tanzen, und
die Spatzen,
die wild im Geäst unter dem Dach des Giraffenhauses
hüpfen.
RP ONLINE - 20.
März
2008
Mehr
als Streicheleinheiten
Füttern
verboten! Anfassen erst recht! Doch es gibt eine Ausnahme: den
Streichelzoo. Ist der nicht ein Relikt
vergangener
Tierpark-Zeiten? „Nein, im Gegenteil“, sagt
Zoodirektor Achim Winkler.
Ein Streichelzoo
sei sehr wichtig; besonders in einer von Industrie und Technologie
geprägten Stadt
wie Duisburg, wo das Naturverständnis bei vielen Menschen,
erst recht
bei jungen,
wenig ausgeprägt sei. Ein Streichelzoo zielt auf den eher
emotionalen
Kontakt. Überhaupt
lässt sich im Duisburger Streichelzoo das Kapitel
„Haustiere“ gut
veranschaulichen.
So mancher Besucher wird erstaunt sein zu erfahren, dass einige
Haustierrassen vom
Aussterben bedroht sind, da sie nicht mehr als Lasttiere gebraucht
werden oder nicht
mehr zur industriell geprägten Massentierhaltung passen.
Bild.de - 25.
März 2008
Knut muss so schnell wie möglich weg!
Vor einem
Jahr tapste ein weißes Knäuel zum ersten Mal vor die
Kameras. 500
Journalisten aus
aller Welt bestaunten die Eisbären-Sensation im Berliner Zoo.
Jetzt
fordert Markus Röbke (34), einer seiner Pfleger, in BILD:
„Knut muss
weg.
So schnell wie möglich!“ Schon seit Ende Februar
darf keiner aus dem
Team mehr mit dem Eisbären spielen. Hart für den
Eisbären. Denn sobald
er Dörfleins Fährte aufnimmt, heult er nach ihm.
„Auch deshalb ist es besser für Knut, wenn er in
einen anderen Zoo
kommt“, so Röbke.
Stern - 23. März
2008
Jubiläum im Berliner Zoo Ein Jahr
"Knut-Show"
Heute vor
einem Jahr hatte Eisbärenbaby Knut seinen ersten
öffentlichen Auftritt
im Berliner
Zoo - und löste eine bundesweite Welle der Begeisterung aus.
Wie der
kleine Eisbär
an den Schuhen unseres Umweltministers nuckelte, und was seither
passierte.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Ein
Jahr Kult um Knut
Der tierische Angriff auf Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am
23. März
vor einem Jahr kam unerwartet und blitzschnell. Doch die
Sicherheitsleute warfen
sich nicht dazwischen, griffen auch nicht zur Waffe, sondern lachten
herzlich. Eisbärbaby Knut hatte sich in seinem Gehege im
Zoologischen
Garten
Berlin ins Hosenbein
des Politikers gekrallt und nuckelte an seinen Schuhspitzen. Knut
durfte das, Gabriel
spielte als Pate gern mit.
WELT ONLINE - 20. März
2008
Sensations-Geburt
im Berliner Tierpark
Nach den
Eisbären Knut und Flocke und dem süßen
Hass-Hasen Assud sorgt schon
wieder ein possierliches
kleines Kerlchen für Schlagzeilen. Das Jungtier, das jetzt in
Berlin
geboren wurde,
ist eine zoologische Sensation. Die Medien stehen Schlange. An die soll
das Baby
auch verfüttert werden. Im Berliner Tierpark wurde erstmals
ein weißer
Hase geboren. Tausende
strömen seit
heute Morgen zu dem kleinen, mit Stroh gefüllten Stall.
„Wir freuen uns
sehr, dass
die Nachzucht endlich gelungen ist“, sagt Tierparkdirektor
Albrecht
Dürer. Bislang
wurden zur Fütterung von Reptilien wie Kosovo-Waran oder der
Märkischen
Sandviper
Hasen und Kaninchen aus Ställen in verwahrlosten Marzahner
Wohnungen
bezogen. „Diese
Ressource ist inzwischen aber erschöpft“, so der
Leiter der
Kleintierabteilung,
Hans Dax. Aus „Schnuffel“
soll ein Langzeit-Projekt zum Schutz bisheriger Futtertiere werden.
Laborratten
und -Mäuse hatten im Rahmen eines Schnellgerichts auf
artgerechte
Tierhaltung geklagt.
Kölner Stadt-Anzeiger - 24. März 2008
Wildpark
startet
mit neuen Attraktionen
Die Besucher
im Wildpark staunten nicht schlecht über einige Neuerungen zu
Beginn
der Saison
2008. So auch über das vergrößerte Gehege
der Auerhühner. Aber mehr
Platz war einfach
nötig. Schließlich kommt dieses Jahr ein weiteres
Paar hinzu. Außerdem
können die
Hühner können jetzt auch bei schlechtem Wetter
beobachtet werden. Für
das kommende Jahr sind auch schon Projekte in Planung. Unter anderem
soll im Eingangsbereich
ein Bistro entstehen. Spätestens hier stellt sich die Frage
nach den
Kosten. Der Besuch des Wildparks
solle grundsätzlich zunächst kostenlos bleiben, so
Frank Arentz. Dank
des neuen
Trägers seit diesem Jahr, der Lebenshilfe, hätte der
Tierpark mehr
Möglichkeiten.
Mitteldeutsche
Zeitung
Blitzschneller
Abschied vom liebäugelnden Löwen-Papa
Raubkatze Luna verlässt Bergzoo Halle - Neues Zuhause in
Frankreich.
Am Donnerstag vergangener
Woche wurde die anderthalbjährige Löwin Luna an den
Zoo von Boissiere
du Dore in Frankreich abgegeben.
GEOlino.de
- 25. März 2008
Der
Robbenversteher
Niemand kennt die Robben in Hagenbecks Tierpark, dem Hamburger Zoo, so
gut wie Dirk
Stutzki. Seit über zehn Jahren kümmert er sich um die
Tiere im
"Eismeer"-Revier
– vom Seebär bis zum Pinguin. Er füttert
und pflegt seine Schützlinge
und bringt
sie sogar dazu, ihm Küsschen zu geben. Mit Wettbewerb und
Audio!
Lausitzer
Rundschau -
25. März 2008
Ein seltenes Exemplar
Da stehste nur und staunst. Bist nicht das erste Mal im Tierpark
Finsterwalde und
hast ihn trotzdem bislang kaum bemerkt. Kein Wunder, er hält
sich gern
etwas zurück.
Nicht, dass er sich verkriecht, aber er lässt lieber seinen
Artgenossen
den Vortritt. Dabei werden es in diesem
Jahr 18 Jahre, die er sich schon wohlfühlt, dort in der
Finsterwalder
Bürgerheide.
Er überzeugt schon allein durch seine
Größe. Um die 1,70 Meter misst
er. Damit ist
er ein wirklich kapitaler Hecht, der Thomas Hecht, Tierpfleger und zur
Zeit amtierender
Tierparkleiter in Finsterwalde.
SWR
Nachrichten - 20. März 2008
Gondorf/EifelDrei
Braunbären für den Eifelpark
Der Eifelpark
Gondorf meldet "bärigen" Zuwachs: Drei neue
Braunbären sind
wohlbehalten
aus Süddeutschland eingetroffen. Sie sollen dem bereits dort
lebenden
Bärenpärchen
Ben und Maja Gesellschaft leisten. Der Eifelpark hatte sich
für den
Bären-Zuwachs entschieden, nachdem
Braunbärin Liesa
2007 nach der Flucht über einen Zaun gestorben war. Die noch
namenlosen
neuen
Parkbewohner
sind mit 17 und 18 Jahren im besten Bärenalter. Die
Parkleitung hofft
auf Nachwuchs
im kommenden Jahr.
20minuten - 20. März
2008
Der
Bär
ist los
Ein finnischer
Bär ist seit Donnerstag in Bern los. Der offiziell noch
namenlose
Jungbär hat kurz
vor Mittag zum ersten Mal seine neue Heimat im Tierpark
Dählhölzli
erkundet. Er
soll dereinst im vergrösserten Bärengraben leben.
Bereits im Mai 2007
war der Bär
für die Berner
im Zoo von Helsinki reserviert worden. Am vergangenen Montag ist er in
die Schweiz
eingereist. Die letzten Tage verbrachte er allein in seinem Stall im
Dählhölzli,
wo er aber seine zukünftige Partnerin, Bärin
Björk, bereis riechen und
hören konnte. Ein bis drei Junge seien frühestens im
nächsten Frühjahr
zu erwarten. Im Herbst 2009 sollen die Bären in den neuen
Bärenpark
umziehen, der
Erweiterung
des heutigen Bärengrabens.
Basler Zeitung - 20.
März 2008
Skandinavischer
Braunbär für Berner Bärenpark
Der neue Berner Bärenpark am Aarehang beim
Bärengraben wird zwar erst
2009 fertig,
doch sein künftiger Bewohner ist schon da. Vorerst tummelt
sich der
skandinavische
Braunbär aus dem Zoo von Helsinki im Berner Tierpark. Zusammen
mit
seiner Betreuerin Paula Holma ist er Anfang Woche in Bern
eingetroffen. Dort wird der
etwas über 2
Jahre junge Bär die Berner
«begrüssen», ehe er nach dem Umzug in den
Bärenpark klettern,
graben und nach Fischen jagen kann.
20minuten - 24.
März 2008
Gepard
Moritz frisst
aus der Hand
Toni’s Zoo
in Rothenburg ist um eine Attraktion reicher: Seit ein paar Tagen
tummeln sich die
beiden neun Monate alten Geparden Max und Moritz in ihrem Gehege an der
freien Luft. Geholt hat sie Zoobesitzer Toni Röösli
bereits vor einem
halben Jahr aus Deutschland,
er hielt sie aber noch vor der Öffentlichkeit zurück.
In dieser Zeit
ist ihm laut
eigenen Angaben etwas Seltenes gelungen: Einer der Geparden ist jetzt
handzahm.
«Max dagegen ist nach wie vor scheu», so
Röösli.
Spaniens Allgemeine Zeitung
- 25. März 2008
Auch
ohne Flocke - Alle lieben den "Bioparc" in Valencia
Der neu eröffnete Zoo in Valencia - "Bioparc" - erlebte
während der
Osterfeiertage
einen nicht enden wollenden Besucheransturm. Von
Gründonnerstag bis
Ostermontag nahm die Menschenschlange am Eingang nicht ab.
Etwa 40.000 Besucher wurden allein an diesen fünf Tagen
gezählt - ein
absoluter
Rekord. Und das auch ohne Knut oder Flocke!
Krone.at - 25. März 2008
Gymnastik
soll Pandas fit für die Liebe machen
Mit einem
rigorosen Sex-Training wollen chinesische Züchter die
liebesfaulen
Panda-Bären zur
Paarung bewegen. Im Panda-Zucht- und Forschungszentrum in Chengdu in
der Provinz
Sichuan werden männliche Tiere seit neuestem mit einem Apfel
gelockt
und dazu animiert,
sich auf die Hinterbeine zu stellen und ein paar Schritte zu machen.
Durch das Laufen
auf zwei Beinen soll die Beckenmuskulatur gestärkt und die
Lust der
Pandas geweckt
werden. In einem anderen Versuch werden männliche Pandas
in ehemaligen Höhlen ihrer weiblichen Artgenossen
untergebracht, um
durch deren
Geruch in Stimmung gebracht zu werden. Und wenn das alles nichts
hilft, könnte ein Ausflug in den Zoo von Schönbrunn
möglicherweise
Erfolg zeigen.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de
nach
einem Ortsnamen. |
|
|
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|
Zoos – Meldungen international
Niederländische
Meldungen
nieuwsuitarnhem.nl - 26. März 2008
Burgers' Zoo bestaat 95 jaar
Burgers' Zoo besteht 95 Jahre
Arnhem. Am 30. März 2008 besteht Burgers' Zoo genau 95 Jahre.
Der
Tierpark in Arnhem feiert das Jubiläum, indem am Wochenende
29./30.
März jeder Besucher nur 9,50 Euro Eintritt zahlt - statt 16,50
Euro.
95-jährige mit gültigem Personalausweis
können am 29. und 30. März
sogar mit drei Personen gratis den Geburtstag ihres
"Altersgefährten"
feiern kommen.
megastadfm.nl - 26. März 2008
Ouwe Amsterdamse flamingo´s naar
Blijdorp
Alte Amsterdamer Flamingos nach Blijdorp
Die (europäische) Flamingokolonie in Blijdorp hat sich heute
vergrößert
um sieben Flamingos aus Artis. Es betrifft einige sehr alte Tiere, von
ein paar hoch in den Zwanzigern bis zu einem beinahe
Sechzigjährigen!
Die Vögel sind nach Blijdorp umgezogen, weil sie Platz machen
mußten
für den Umbau der Vogelwiese in Artis. Die Blijdorp-Kolonie
besteht aus
ca. 90 Vögeln verschiedenen Alters. Obwohl hier auch einige
alte Vögel
dabei sind, sind die Vögel aus Artis Spitze, was ihr Alter
angeht. Der
älteste Flamingo, soweit bekannt, lebte im Zoo von
Zürich und erreichte
ein Alter von 60 Jahren.
deondernemer.nl - 25. März 2008
Nieuwe klimattractie in Apenheul
Neue Kletterattraktion in Apenheul
Apeldoorn. Apenheul hat für seine jungen Besucher eine neue
Attraktion
errichtet. Der neue Mekranotipfad ist ein Pfad mit
Schaukelbrücken,
Seiltunnels und Klettertürmen. Die neue, mehr als 200 m lange
hölzerne
Amazonasbrücke, die eine Laufstrecke bildet von und zu den
Gorillas,
ist dann einer der Blickfänger. Weiter ist der neue
Mekranotipfad
angelegt, weil sich jüngere Kinder genau so wie die Affen
ausleben
können mit Klettern und Steigen. Mekranoti ist der Name eines
Indianerstammes im Amazonas-Regenwald.
gelderlander.nl - 25. März 2008
Dagjesmensen blijven thuis
Ausflügler bleiben zu Hause
Arnhem. Die Touristensaison hat enttäuschend begonnen
für Burgers' Zoo
und das Freilichtmuseum. Die größten Besuchermagnete
von Arnhem lockten
Tausende Besucher weniger an als voriges Jahr zu Ostern. "Sehr schade",
sagt Direktor Alex van Hooff, "nicht nur, weil wir 20 % weniger
Besucher angezogen haben, sondern auch weil Ostern der Beginn der
Saison ist. Wir sind zwar schon 95 Jahre jeden Tag geöffnet,
aber zu
Ostern wollen wir uns immer in Schale schmeißen und etwas
mehr unser
Bestes tun." Burgers' ist wegen der Innenattraktionen weniger
wetterabhängig als früher. "Das war kein Thema, als
wir mit Burgers'
Bush begonnen haben", sagt Van Hooff. "Das war ein Traum, den mein
Vater schon in den siebziger Jahren hatte. Als der Bush einmal fertig
war, merkten wir, daß er saisonverlängernd wirkte.
Das haben wir
berücksichtigt, indem wir zum Beispiel Dessert, Bush und Ocean
miteinander verbunden haben." Ein anderer Grund dafür,
daß Burgers'
noch ziemlich zufrieden sein konnte, war das neue Asien-Projekt Rimba.
"Man merkt, daß es lebt", sagt Van Hooff. "Anfang Mai ist es
vollständig fertig, aber wir haben bereits zwei Affenarten,
Hirsche,
Rinder und einen Bären. Der letzte ist sehr aktiv und sorgte
für viele
positive Reaktionen."
destentor.nl - 25. März 2008
Grondlegger van Apenheul was een
revolutionaire
vernieuwer van dierentuinen
Gründer von Apenheul war ein revolutionärer
Erneuerer in der
Zoo-Branche
Affen waren seine Passion. Anderthalb Jahre vor seinem Tod gestand
Mager sogar, daß er vielleicht lieber einen Affen als
Nachbarn gehabt
hätte, als einen Menschen. In einer Affengruppe sei alles
fairer
organisiert als in der Menschengesellschaft, erklärte er.
Apenheul
erwägt, Mager mit einer ständigen Ausstellung zu
ehren. Direktor Bert
de Boer nennt den Apenheul-Gründer einen
"revolutionären Erneuerer und
einen absoluten Pionier". Er sei froh, daß der "fanatische
Perfektionist" seine "glänzende Idee" durchsetzte.
dierennieuws.nl - 25. März 2008
Noordpool in Ouwehand's dierenpark
Nordpol in Ouwehands Tierpark
Wenn Sie in der nächsten Zeit diese Eisbären in
Ouwehands Tierpark
besuchen, denken Sie dann auch an ihre Artgenossen in der Wildnis, die
es weniger gut haben.
destentor.nl - 25. März 2008
Pasen 2008: zout op eitjes en wegen
Ostern 2008: Salz auf Eiern und Wegen
Zwolle/Apeldoorn. Ostern 2008 ist zu verbuchen als eine der
kältesten
Eröffnungen der Touristensaison. Die Freizeitparks und
Tiergärten
lockten bedeutend weniger Besucher an. "Sogar die Affen blieben lieber
drinnen", merkten sie bei Apenheul in Apeldoorn. Im Apeldoorner
Apenheul war man unzufrieden mit der schlechten
Saisoneröffnung.
"Normalerweise kommen Ostern 15.000 Besucher. Diesmal kamen allenfalls
3.000."
pzc.nl - 25. März 2008
Oprichter van Apenheul was 'een pionier'
Gründer von Apenheul war "ein Pionier"
Apeldoorn. Die Zoowelt erklärte Wim Mager für
verrückt, als er in den
1970er Jahren vorschlug, Affen frei laufen zu lassen zwischen den
Besuchern. Er setzte es doch durch und wohnte selbst im Herz seines
Parks Apenheul in Apeldoorn. Mager starb am Sonntag im Alter von 67
Jahren.
nu.nl - 24. März 2008
Oprichter Apenheul overleden
Apenheul-Gründer verstorben
nu.nl - 24. März 2008
Paastoerisme lijdt onder winterweer
Ostertourismus leidet unter Winterwetter
Rijswijk. Viele Touristenattraktionen zogen in diesem Jahr
während der
Ostertage weniger Besucher an als erwartet. Die wichtigste Ursache war
das kalte, nasse Wetter. Die Amsterdamer Rundfahrtorganisation Canal
Company zog 15 Prozent weniger Besucher an als am vorjährigen
Osterwochenende. Auch die Anzahl der Familien, die Burgers' Zoo
(Arnhem) und Ouwehands Tierpark (Rhenen) besuchten, war etwa 20 %
geringer als Ostern 2007.
omroepgelderland.nl - 24. März 2008
Kou: minder bezoek grote attracties
Kälte: geringer Besuch der großen
Attraktionen
Arnhem. Das kalte und nasse Wetter sorgt dafür, daß
viele
Touristenattraktionen dieses Jahr zu Ostern weniger Besucher anlocken.
Tiergärten wie Burgers' Zoo in Arnhem und Ouwehands in Rhenen
zogen
etwa 20% weniger Besucher an als Ostern 2007. Nach Apenheul in
Apeldoorn kamen 2.500 statt der erwarteten 15.000 Besucher.
safaripark.nl - 20. März 2008
Eerste chimpansee geboren in Safaripark
Beekse Bergen
Erster Schimpanse im Safaripark Beekse-Bergen geboren
Heute morgen ist zum erstenmal in der Geschichte des Safariparks Beekse
Bergen ein Schimpansenjunges zur Welt gekommen. Dem neugeborenen
Stephan, der nach einem der Tierpfleger benannt wurde, geht es
ausgezeichnet. Der Safaripark in Hilvarenbeek hat eine der
größten
Schimpansengruppen in Europa und die größte in den
Benelux-Staaten.
Verteilt über drei große Anlagen hat der Park
fünfzig Schimpansen.
at5.nl - 21. März 2008
Mierzoete
romance miereneters Artis
Zuckersüße Ameisenbären-Romanze in
Artis
Artis erwartet in nicht all zu langer Zeit Nachwuchs bei den
Großen
Ameisenbären. Die zwei, Potay und Ramon, sind eindeutig
ineinander
verknallt. Laut Tierpfleger Babichon van Wees haben die Tiere in den
ersten Wochen einander nur umkreist. "Als sie wollte, wollte er nicht.
Und umgekehrt. Sie sind ein bißchen hintereinander her
gelaufen."
Nachwuchs kann nun nicht mehr lange auf sich warten lassen. Damit
scheint der Einsatz des Zoos erfolgreich zu sein, denn speziell zu
diesem Zweck wurde Weibchen Potay Anfang des Jahres aus Argentinien
eingeflogen.
refdag.nl - 21. März 2008
Witte leeuwtjes geboren in Vlaamse dierentuin
Weiße Löwen in Flämischem Zoo
geboren
Olmen. Im Zoo Olmen (Belgien) sind drei weiße Löwen
geboren worden. Die
Kleinen heißen Jasmine, Jada und James. Es ist Nachwuchs von
Vater
Apollo und Mutter Ashanti. Die Tiere sind vor einer Woche geboren
worden. Anfangs waren es fünf kleine Löwen. Zwei
davon starben kurz
nach der Geburt. Es wird extra gut für die Jungen gesorgt,
weil die
Mutter nicht genug Milch hat. Der Tierpark Olmen, zwischen Eindhoven
und Hasselt, ist der einzige Zoo in Belgien mit weiße
Löwen.
demorgen.be - 21. März 2008
Drie witte leeuwen geboren in Olmense Zoo
Drei weiße Löwen im Zoo Olmen geboren
Für die drei übriggebliebenen Jungen sah es anfangs
auch nicht gut aus.
Da die Mutter nicht genug Milch hatte, beschlossen Leitung und Tierarzt
des Zoos Olmen, die kleinen Löwen mit der Hand aufzuziehen.
dierennieuws.nl - 21. März 2008
Een dagje dierentuin: Safaripark Beekse
Bergen
Ein Tag im Zoo (8): Safaripark Beekse Bergen
"An einem Tag Afrika sehen und erleben" - das verspricht der Safaripark
Beekse Bergen den Besuchern. Wir lassen uns, als wirkliche Afrika-Fans,
gern überraschen und nehmen Sie erneut mit zu einem "Tag im
Zoo". In
Noord-Brabant, zwischen Tilburg und Hilvarenbeek, liegt der Safaripark,
der im Juni dieses Jahres sein 40-jähriges Bestehen feiert. Im
Safaripark Beekse Bergen leben angeblich mehr als 150 Tierarten und
mehr als 1.500 Tiere (wir haben sie nicht für Sie
gezählt). Der größte
Safaripark in den Benelux-Staaten ist in fünf Kontinente
untergliedert:
Afrika, Asien, Europa, Südamerika und Australien. ... Man kann
auf
verschiedene Weise auf Safari gehen [in Beekse Bergen]: zu
Fuß, im
Auto, mit Bus oder Boot. Die beiden letzten Möglichkeiten
haben uns
nicht gut gefallen. In der Hochsaison gibt es lange Wartezeiten und mit
Bus und Boot sieht man doch weniger als auf einer Wandersafari, auf der
man sich auch länger Zeit nehmen kann, um seine Favoriten
unter den
Tieren zu sehen und diese gut zu fotografieren. Die Autosafari ist wohl
schön, um sie hin und wieder zu machen. Am schönsten
ist es natürlich,
wenn die Tiere nahe an das Auto herankommen, wie die Geparden, die
dicht am Auto entlang laufen oder die Giraffen, die manchmal so
neugierig sind, daß sie es ganz aus der Nähe
betrachten. An den Kassen
ging es schnell, also konnten wir gleich
mit unserem Safari-Spaziergang beginnen. Diese Safariform wird, wie
gesagt, von uns bevorzugt. Man muß allerdings gut zu
Fuß sein für diese
6 km lange Wanderung. Der Safari-Spaziergang beginnt in Afrika. Gnus,
Grant-Zebras, Spießböcke, Wasserböcke,
Breitmaulnashörner,
Warzenschweine, Elenantilopen, Springböcke... Alle Tiere sind
wunderbar
untergebracht in Gebieten und Gehegen, die so naturnah wie
möglich
sind. Die Schimpansen waren noch nicht draußen, aber von
innen konnten
wir ihr unverkennbares Kreischen hören. Der Leopard (bzw.
Persische
Leopard) Datis ließ sich (noch) nicht sehen. Anfang
März kam Datis aus
dem Tierpark Amersfoort nach Beekse Bergen. Sein Vorgänger
(und Bruder)
Kanut ist inzwischen abgereist in einen Zoo in Gdansk (Polen), wo er
endlich wieder teilnehmen soll am Zuchtprogramm. In Beekse Bergen wird
den Besuchern, wie gesagt, ein Tag Afrika versprochen. In Afrika leben
Leoparden, aber keine Persischen Leoparden. Die meisten Besucher werden
den Unterschied nicht sehen, also hat die Abteilung Bildung
beschlossen, den Persischen Panther der Einfachheit halber als
(Afrikanischen) Leoparden zu
bezeichnen. Inzwischen ist auf der Infotafel unter der Bezeichnung
Leopard der lateinische Name "Panthera Pardus Saxicolor"
hinzugefügt -
das bedeutet Persischer Leopard. Das bewirkt, daß
die Information - für die Bildung der Besucher -
überhaupt nicht mehr
stimmt, denn in dieser wird angegeben, daß Panthera Pardus
Saxicolor sowohl in Afrika, als auch in Asien vorkommt. Die Zoos
finden, daß sie einen wichtigen Beitrag leisten für
die Bildung der
Besucher. Sie sind dann auch verpflichtet, jederzeit die korrekte
Information zu geben und nicht, wie es gerade paßt. Eine
andere Option
wäre ein Umzug des Persischen Leoparden in den asiatischen
Teil. Es
wird den Besuchern schnuppe sein, wo das Tier untergebracht ist, wenn
sie das Tier nur sehen können. Wie auch immer, die Leoparden
haben ein
schönes und geräumiges Gehege, da kann man nichts
sagen! ... Text: B.
de Jonge. Website:
www.wildcatsmagazine.nl. Eine Übersicht
über alle
"Tage" ist zu finden auf den Dierennieuws Zoo-Seiten.
bndestem.nl - 21. März 2008
Precies op tijd voor het paaspubliek
Pünktlich für das Osterpublikum
Hilvarenbeek. Mutter Marlies hat es zusammen mit Vater Frits nicht
besser ausknobeln können. Sie gebar gestern früh, ein
paar Tage vor
Ostern und zum Beginn der Touristensaison, Sohn Stephan. Er ist der
erste Schimpanse, der im Safaripark Beekse Bergen geboren worden ist.
ad.nl - 20. März 2008
Ex-proefdierapen krijgen een jong
Ehemalige Versuchsaffen kriegen ein Junges
Hilvarenbeek. Marlies und Frits, zwei Schimpansen aus dem ehemaligen
Primaten-Versuchszentrum BPRC in Rijswijk, haben im Safaripark Beekse
Bergen für Nachwuchs gesorgt. Stephan kam gestern zur Welt und
ist der
erstgeborene Schimpanse im Safaripark. Der Zoo übernahm im
Jahre 2006
etwa fünfzig Tiere vom BPRC. Es waren Affen, die nicht mit HIV
infiziert waren. Die 25 wohl infizierten Schimpansen gingen an die
Stiftung AAP, das Auffangzentrum für exotische Tiere in
Almere.
kidsweek.nl - 20. März 2008
Baby-chimp
in Beekse Bergen
Schimpansenbaby in Beekse Bergen
Will man den kleinen Stephan bestaunen, dann muß man
wahrscheinlich
noch etwas Geduld haben. Ein einziges Mal zeigen sich Mutter und Sohn
kurz dem Publikum, aber einen Großteil der Zeit verstecken
sie sich
noch. Wenn man noch ein paar Wochen wartet, dann kann man auch gleich
die Löwen mit besuchen. Auch die haben nämlich
Nachwuchs bekommen. Die
kleinen Löwen sind in ein paar Wochen für die
Besucher zu sehen.
gelderlander.nl - 20. März 2008
Dagattracties: onzekere Pasen door slecht
weer
Ausflugsziele: ungewisse Ostern aufgrund schlechten Wetters
Arnhem. "Keine Ahnung", so antwortet Direktor Alex van Hooff auf die
Frage, wieviel Besucher Burgers' Zoo an diesem Osterwochenende anlocken
wird. Die düsteren Wettervorhersagen, mit Kälte,
Regen und
möglicherweise sogar Schnee, lassen wenig Platz für
Optimismus. Die
Besucherzahlen des Vorjahrs zu übertreffen ist dann auch nicht
wahrscheinlich. Voriges Jahr besuchten am Osterwochenende, von
Karfreitag bis einschließlich Ostermontag, zwischen 38.000
und 40.000
Menschen Burgers' Zoo. Alex van Hooff: "Jedesmal zu Ostern
muß man
abwarten und erst recht bei diesem unbeständigen Wetter. Wir
gehen
davon aus, daß die Rimba, die zum großen Teil
fertig ist, das
notwendige Publikum anziehen wird. Auch hinter der Grenze haben wir
Werbung dafür gemacht, weil zu Ostern
traditionsgemäß viele Deutsche
kommen."
deondernemer.nl - 20. März 2008
Uniek Tilburgs familiebedrijf ten onder
Einzigartiger Tilburger Familienbetrieb zerfiel
Tilburg. Bei dem Wort Zoo werden viele Menschen an einen
schönen freien
Tag denken, oft eine Erinnerung aus ferner Vergangenheit. Bei anderen
ruft es widerliche Assoziationen hervor im Zusammenhang mit
jämmerlichen Tieren, die lebenslang eingesperrt sind.
Daß es auch für
Menschen Aspekte gibt, die fern von aller Fröhlichkeit sind,
wird
ersichtlich aus dem Tilburger Zoo, einer Familiengeschichte. Das Buch
läßt sich lesen als eine Geschichte von
unternehmungslustigen Leuten,
die mit großem Einsatz etwas aufbauen und nach einer
erfolgreichen Zeit
alles zugrunde gehen sehen. Und dann geht es nicht allein um die
Familie Van Dijk. Die Geschichte beginnt glanzvoll mit Cees van Dijk,
einem Tilburger Textilarbeiter, der an der Houtstraat
Kanarienvögel
züchtete und dabei so erfolgreich war, daß er eine
selbständige
Existenz damit aufbauen konnte. ... [In den letzten Jahren seiner
Existenz] wird alles mögliche organisiert, um den Tierpark
instand zu
halten. Aber als das gelingen muß mit solchen Veranstaltungen
wie einer
Raumfahrtausstellung und einem Popfestival, ist klar, daß das
Ende
nicht mehr weit ist. Und so schließt der Tilburger Tierpark
am 23.
August 1973 definitiv seine Pforten. Ein trauriges Ende. Und man kann
noch immer traurig sein, daß es so laufen mußte.
deondernemer.nl - 20. März 2008
Safaripark klaar voor bezoekers
Safaripark bereit für Besucher
Mit Hilfe von großen Kränen wurde gestern morgen
unter anderem die
Livingstone wieder zu Wasser gelassen. Sie können wieder, die
Stanley
und die Livingstone. Instand gesetzt und mit einem neuen Anstrich
versehen, wurden beide Boote gestern morgen wieder zu Wasser gelassen
im Safaripark Beekse Bergen. Zwei große Hebekräne
verrichteten das
Stück Arbeit und das bringt immer schöne Bilder.
Besuchern des
Safariparks kann es nicht entgangen sein, daß ein Teil des
Parkplatzes
in den letzten Wochen eingeräumt war für drei Boote.
Neben der Stanley
und der Livingstone ist das die "Pont". Aber die wurde bereits
früher
wieder zu Wasser gelassen. "Die Boote wurden gewartet und
können sich
wieder ein Jahr ins Zeug legen", sagt Maurice Nieuwland im Namen des
Erholungsbetriebs Libéma, zu dem der Park gehört.
Die Kapazität bleibt
dieselbe. An anstrengenden Tagen befördern beide Boote
Hunderte
Besucher und machen etwa zwanzig Fahrten (einfache Tour) entlang u.a.
an Nashörnern, Watussirindern, Springböcken,
Flamingos und Kamelen. Im
kommenden Jahr sind vom Deck aus auch die Flußpferde zu
sehen, eine
neue Erwerbung für den Park, der in diesem Jahr sein
vierzigjähriges
Jubiläum feiert. Die erste Fahrt von Stanley und Livingstone
durch den
Afrika-Wildtierpark ist für Samstag geplant. Die neue
Erholungssaison
beginnt traditionell immer zu Ostern. Es verspricht, in Anbetracht der
schlechten Wettervorhersagen, eine ruhige Feuertaufe zu werden. Der
Safaripark Beekse Bergen hatte voriges Jahr übrigens ein
Topjahr. Es
kamen 730.000 Besucher, 70.000 mehr als im Jahr zuvor, damit war es ein
neuer Rekord.
gelderlander.nl - 20. März 2008
25 jaar op de bres voor vlinders
25 Jahre Einsatz für Falter
Die Schmetterlingsstiftung besteht dieses Jahr 25 Jahre. Das wird mit
zahlreichen Festivitäten gefeiert und mündet in die
Nationale
Nachtfalternacht in Burgers' Zoo in Arnhem.
Russische
Meldungen
Europäisches Rußland
rian.ru - 26. März 2008
В
Московском
зоопарке
бурые медведи
стали
выходить на
солнышко
Im Moskauer Zoo begannen die Braunbären, sich wieder
draußen
sehen zu lassen
Moskau. Im Moskauer Zoo begannen die Braunbären, in die
Außenanlagen zu
gehen. Sie sind jetzt auch für kurze Zeit für die
Besucher zu sehen.
Noch vor einigen Tagen konnte das Publikum nur die Eisbären
sehen.
Mitte März kamen die drei kleinen Eisbären, die im
November geboren
wurden, zum erstenmal auf die Außenanlage.
fontanka.ru - 24. März 2008
Аномально
теплая зима
угрожает
«питерским»
тюленям
Anormal warmer Winter bedroht die "Petersburger" Robben
Der anormal warme Winter bedrohte das Leben der lokalen
Robbenpopulation, die im Finnischen Meerbusen vorkommt. Davon, aber
auch, wie man den zugrunde gehenden Robbenbabys helfen kann,
erzählte
der Leiter des provisorischen Reha-Zentrums für
Meeressäuger
Wjatscheslaw Alexejew. "Bei uns im Finnischen Meerbusen kommen zwei
Robbenarten vor: Kegelrobbe und Ostsee-Ringelrobbe. Beide Arten stehen
auf der Roten Liste. Die lokale Population der Ringelrobbe stirbt
möglicherweise bald aus. Der anormal warme Winter 2008
erschwert sehr
stark ihre Vermehrung: diese Tiere vermehren sich auf dem Eis, da aber
das Eis früh taut, schaffen es die Weibchen nicht, auf diesem
ihr
Junges großzuziehen. Das Junge bricht ein, ertrinkt oder wird
an das
Ufer geworfen. Der Zoo stellte zwei Becken zur Verfügung
für diese
Tiere. Wir nehmen jetzt Information auf über gefundene
Robbenbabys. Wir
sind bereit, ihnen zu helfen", erzählt Alexejew. In der
vorigen Woche
erfuhren die Massenmedien von zwei Robbenbabys, die im Leningrader
Gebiet gefunden wurden - eins bei Wyborg, das andere im Rayon
Kingisepp. Im ersten Fall gelang es nicht, das Robbenbaby zu retten, im
zweiten nahm alles ein glückliches Ende. Die kleine Robbe
wurde zur
"Rehabilitation" in den Leningrader Zoo gebracht, wo man für
sie ein
spezielles Becken bereit stellte.
izvestia.ru - 24. März 2008
Балерина
заупрямилась
Die Ballerina wurde widerspenstig
Am Wochenende wurde im Leningrader Zoo Eselin Monika in den verdienten
Ruhestand verabschiedet. Sie hatte 18 Jahre ihres Lebens dem Theater
gewidmet. Auf der Bühne des Marientheaters "spielte" sie in
"Don
Quijote" und "Undine", sie stand auf der Bühne des Theaters
für junge
Zuschauer und trat im Film auf. Jetzt ist Monika 21 Jahre alt. Das ist
noch kein Alter, Esel können dreißig Jahre alt
werden, doch Stimmung
und Charakter der "Primadonna" sind schon nicht mehr dieselben:
während
einer der Aufführungen begann sie widerspenstig zu werden,
obwohl sie
18 Jahre ohne Unterbrechung die Bühne, Applaus, die
Theaterkollegen und
deren Kinder mochte. "Monika ist sicher müde geworden", sagt
Anastasija
Kolegowa, Solistin des Marientheaters.
spb.kp.ru - 24. März | |