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415 vom 27.
März 2008 |
| Liebe Leser,
leider bleibt mir heute nicht viel Zeit für das Vorwort. Ist
vielleicht
auch besser so, denn wenn ich auch nur versuchen würde, das
Dickicht an
Berliner Halbwahrheiten zu lichten und die (wenigen) echten Argumente
auf beiden Seiten freizulegen, würde es wieder etwas
länger werden.
Lang genug ist die heutige Ausgabe aber ohnehin schon. Da tauche ich
lieber mal zehn Tage ab und lasse mich überraschen, was sich
bis dahin
aus dem Thema entwickelt hat.
Na gut, eine Information hätte ich noch: 1994 gab es in Genk
jedenfalls
ein Zwergflußpferd. Dieser fürchterliche Zoo wurde
zum Glück wenige
Jahre später geschlossen.
Dirk
Petzold
| Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Jahr
des
Frosches
Meldungen deutschsprachig
Meldungen
international
Pressemitteilungen
Grün
im Zoo
Natur-
und Artenschutz:
Meldungen
Pressemitteilungen
Weitere
Infos:
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Stellenanzeigen
TV-Tipps
Schöne
Zoowelt |
|
Aktualisierung
von Zoo-Infos.org:
Wie versprochen, wurden zu Ostern
auch die
Versionen für Österreich
und
die Schweiz
aktualisiert.
|
Jahr des Frosches
in Zusammenarbeit mit der Stiftung
Artenschutz
Weltweit
sind
30-50 Prozent der Amphibien vom Aussterben bedroht. Aufgrund dieser
alarmierenden Situation wurde das Jahr 2008 zum „Jahr des
Frosches“
ausgerufen. Weltweit unterstützen Zoos, Institute und
Naturschutzorganisationen diese Initiative. Die Stiftung Artenschutz
hat u. a. die Koordination der EAZA-Kampagne
für Deutschland übernommen und versorgt alle
teilnehmenden Zoos mit
Informations- und Aktionsmaterialien. Zudem hat sie auf ihrer Website
umfangreiche Informationen
bereitgestellt.
Zoo Landau, 26.03.2008
Wir tun was für Kröten! - Erstes gemeinsames
Unterrichtsprojekt von
NABU und Zooschule Landau
"Jedes Jahr
verdanken
allein in der Südpfalz Tausende von Lurchen ihr
Leben der Hilfe von Naturschützern", erklärt Ingeborg
Keller von der
Naturerlebnisschule des Naturschutzbundes (NABU) Landau. 36
Viertklässler der Thomas-Nast-Grundschule hören der
Umweltpädagogin
gespannt zu. Nahe der Pfalzwerke Landau, hinter dem "Gillet-Parkplatz"
haben sie sich eingefunden, um sich vor Ort über
Rettungsmaßnahmen zu
informieren. Sie erfahren, dass Lurche Straßen ohne
Rücksicht auf den
Verkehr überqueren, um zu ihrem Laichgewässer zu
gelangen. Die
Oskar-von-Miller-Straße ist so ein Gefahrengebiet. Zahlreiche
Erdkröten
überqueren jedes Jahr diesen Bereich, um in das
Rückhaltebecken auf der
anderen Straßenseite zu gelangen. "Damit die Laichtour der
Kröten nicht
tödlich endet, müssen wir Menschen helfen",
erklärt Keller. Sie zeigt
den Kindern die Amphibienzäune, die die Kröten
aufhalten, und die
eingegrabenen Eimer, in die die Kröten plumpsen. Darin werden
sie von
den Krötenrettern über die Straße in das
sichere Feuchtgebiet getragen.
"Bereits 250 Erdkröten wurden auf diese Weise hier in den
letzten Tagen
gerettet", berichtet Keller den staunenden Kindern. Und heute morgen
kommen wegen der kalten Nacht vier weitere Erdkröten dazu.
Solms-Braunfelser
- 20. März 2008
Lurche
gehen zur Schule
Wie
aus glibberigen Eiern erwachsene Frösche werden, beobachten
Schülerinnen
und Schüler des Herborner Johanneum-Gymnasiums in den
nächsten Wochen.
Unterstützt
werden sie dabei vom Uckersdorfer Vogelpark, der sich auch für
den
Schutz von Amphibien
einsetzt. "Amphibien geht es so schlecht wie keiner anderen Tierart",
sagt sein Leiter Wolfgang Rades. Mehr als ein Drittel der weltweit fast
6000 Arten
sei gefährdet, führt er aus. Deshalb beteiligt sich
sein Park an der
Aktion "Amphibien-Arche".
Um schon einmal Lust zu machen auf die Beschäftigung mit
Amphibien,
krabbelte am
Montag ein echter Feuersalamander über die Tische des
Klassenraums.
Beobachten und beschreiben bilden aber nur einen Teil der Aufgabe der
Biologie-Begabtenförderung.
Dazu gehört auch, die Probleme um den Amphibienschutz zu
diskutieren.
Besonders
das Zerschneiden der Lebensräume durch Verkehrswege wie auch
die
Vernichtung von
Feuchtbiotopen spielten dabei eine Rolle. Der
Vogelpark und der Naturschutz- und Förderverein wollen in den
kommenden
Monaten
weitere Aktionen und Veranstaltungen zur "Amphibien-Arche" anbieten.
Die Kindergruppe des Vereins, die "Die Vogelparkentdecker"
heißt, werde
sich in den kommenden Monaten ebenfalls verstärkt den Lurchen,
Kröten
und Fröschen
widmen.
20minuten
- 26.
März 2008
2008
ganz im Zeichen
des Frosches
Im Jahr
des Frosches sind Amphibien Thema im Naturzentrum Sihlwald und im
Wildpark Langenberg.
Neben einer Ausstellung richtet Grün Stadt Zürich
zwei Amphibienpfade
ein. Die World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) hat 2008 zum
Jahr des Frosches
ausgerufen. Aus diesem Anlass präsentiert das Naturzentrum
Sihlwald die
von Pro
Natura Zürich erarbeitete Ausstellung «Der
Grasfrosch und seine
heimlichen Freunde».
Darin werden auch lebendige Tiere gezeigt. Parallel dazu richtete
Grün
Stadt Zürich zwei Amphibienpfade ein. Diese werden am
Aktionstag vom 30. März im Wildpark Langenberg und an der Sihl
beim
Naturzentrum
Sihlwald eingeweiht. Auch nach dem Eröffnungstag sind eine
Reihe von
Anlässen zum Thema Amphibien vorgesehen.
Hamburger
Abendblatt - 22. März 2008
Oster-Nachwuchs
im Wildpark Eekholt
"Sei kein Frosch" lautet das Motto der traditionellen Osterrallye im
Wildpark
Eekholt. Ostersonntag können alle kleinen und großen
Besucher durch den
Park streifen
und dabei spannende Aufgaben lösen. Das besondere Oster-Motto
wurde mit
Bedacht
gewählt: 2008 ist das "Jahr des Frosches", und der bei uns
heimische,
leuchtend grüne Laubfrosch ist der "Frosch des Jahres 2008".
sz-online
- 24.
März 2008
Zahl
der Lurche in der Oberlausitz zurückgegangen
Das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und
Teichlandschaft sorgt
sich um den
Rückgang der Lurche. An zwei stark befahrenen
Straßen in dem
Unesco-Schutzgebiet
werden seit Jahren Frösche und Kröten bei der
Wanderung zu ihren
Laichgewässern
statistisch erfasst. Allein entlang des 700 Meter langen Schutzzaunes
zwischen Steinölsa und Leipgen
(Niederschlesischer Oberlausitzkreis) wurden im Jahr 2002 fast 6000
Amphibien registriert
und umgesetzt. Nur knapp 1500 Tiere seien es 2007 gewesen, sagte der
für Artenschutz
zuständige Dirk Weiss. Betroffen seien vor allem Erd- und
Knoblauchkröten. Es liege die Vermutung nahe, dass durch
Trockenheit im
Frühjahr und heiße Sommer
Gewässer nicht ausreichend mit Wasser gefüllt seien. www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de
Stadtnetz
Wuppertal - 23. März 2008
Zoo-Verein
Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte
Für das weltweite Jahr des Frosches, der
„Amphibian Ark “ aller Zooverbände der
Erde, haben sich Zoo- Verein und
Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der
Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo-
dort wo
sie am besten geschützt sein wird, im Löwengehege, in
dem ein
Geburtshelferkrötenbiotop bereits eingeplant war.
Praxisseminar
Amphibienmedizin
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zootier-,
Wildtier-
und Exotenmedizin (ZWE – Fachgruppe der DVG) in Kooperation
mit der
Wilhelma und der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA)
Datum: 27.-29.06.2008, Ort: Wilhelma (Stuttgart)
Programm u.a.:
Amphibien – Taxonomie und Anatomie, S. Lötters
Anästhesie und Analgesie, H. Kempf
Parasitologie, F. Mutschmann
Das Kamasutra der Frösche (Beobachtungen zum Sexualverhalten
bei
Zootieren), W. Rietschel
Praktische Übungen
ATF-Anerkennung: 12 Stunden
Teilnahmegebühren: Für DVG/ATF-Mitglieder 120.-
¤, Nichtmitglieder:
170.- ¤
Anmeldung, weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Tagungshotel
unter www.dvg-zwe.de
AZA
The Disney
Wildlife Conservation Fund has announced a $250,000 donation to the AZA
Amphibian Fund. We encourage anyone seeking support for amphibian
conservation efforts (in situ and/or ex situ projects welcome) to
respond to our RFP. For more information on the fund and application
guidelines, visit http://www.aza.org/ConScience/CEF_AmphibFund/
Materialsammlung
der Zoopädagogen
WAZA-Infopaket
für die Amphibienkampagne
Die deutsche Übersetzung, erstellt durch die Stiftung
Artenschutz, ist
online verfügbar:
www.waza.org/conservation/AARK_Infopack_de_version_final.pdf
Enthalten
sind
Infos zur Kampagne, Strategie- und
Aktivitätsvorschläge
(2,8
mb)
|
Zoos – Meldungen
deutschsprachig |
Berliner Kurier
- 25.
März 2008
Neue Vorwürfe gegen den Tierpark-Chef
Die Front gegen Tierpark-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz
wächst. Jetzt
will auch
Berlins Tierschutzbeauftragter Dr. Klaus Lüdcke wissen, ob
Tierpark-Tiere bei einem
belgischen Zootier-Schlachter endeten. Und es gibt neue
Vorwürfe.
Hunderte Tiere soll der Tierpark verkauft
haben, ohne ihr Schicksal zu verfolgen. Lüdcke: "Die
Vorwürfe schwirren
unter Tierschützern schon lange. Ich habe Dr.
Blaszkiewitz darauf angesprochen. Doch seine Erklärung hat
mich nicht
befriedigt.
Der Tierpark bekommt Millionen Steuergelder. Die Berliner haben ein
Recht zu erfahren,
was mit den Tieren passiert." Seine Forderung: Kein Handel mehr mit
Zoo-Tieren! Inzwischen erhebt Hämmerling neue
Vorwürfe: Ein
Tierhändler, mit dem Blaszkiewitz
zusammenarbeitete, soll Paviane an ein Münchner Versuchslabor
geliefert
haben. Woher
die Affen stammten, sei unklar. Und: Eine Tierpark-Giraffe soll sich
bei der Vorbereitung
des Transports mit einem Händler den Hals gebrochen haben.
Tagesspiegel - 25. März 2008
Zicken
im
Zoo
In der Diskussion
um Züchtungen und Tierverkäufe von Zoo und Tierpark
hat sich die
Fördergemeinschaft
beider Einrichtungen zu Wort gemeldet. „Die Vorwürfe
der
Grünen-Politikerin Claudia
Hämmerling sind stillos und boshaft“, sagte
Vereinsvorsitzender Thomas
Ziolko. „Im Zoo kommt es einfach zu einem stärkeren
Anwachsen des
Tierbestandes als in freier
Natur, wegen der guten Tierhaltung und der tiermedizinischen
Versorgung“, so Ziolko.
Wenn Hämmerling eine Geburtenkontrolle fordere, sei dies
„mit massiven
Eingriffen
verbunden. Zootieren darf Aufzucht nicht verwehrt werden.“
Hämmerling
hatte kritisiert, Blaszkiewitz verkaufe an Werner Bode, der auch
Tierschlachter
beliefere, sowie Paviane – nicht aus Berlin – zu
Versuchszwecken nach
München verkauft
haben soll. Unfälle wie jener mit einem Giraffenjungbullen,
der sich
bei einer Blutuntersuchung
für einen Verkauf das Genick brach, „können
aber passieren“.
Zoo-Vorstand Blaszkiewitz bestätigte den Unfall, wies aber
Vorwürfe der
Abgeordneten,
„der nun alle fünf Minuten was Neues
einfällt“, erneut als völlig
haltlos zurück.
„Ich kenne Herrn Bode seit fast 30 Jahren und arbeite
vertrauensvoll
mit ihm zusammen.“
Berliner Morgenpost - 25. März 2008
Zoofreunde
unterstellen Grüner
boshafte Kampagne
Die Grünen-Politikerin
Hämmerling wirft dem Zoo vor, Tiere für
Versuchszwecke an Labors
vermittelt zu haben.
Zoodirektor Blaszkiewitz weist die Vorwürfe zurück
und bekommt nun
Rückendeckung
vom Förderverein der Hauptstadtzoos. Der Verein bezeichnet die
Vorwürfe
als stillos
und boshaft. Bei der Berliner Staatsanwaltschaft dauerte die
Prüfung
der Vorwürfe noch an. Sollte
ein Anfangsverdacht des Verstoßes gegen den Tierschutz
vorliegen,
würden weitere
Ermittlungen aufgenommen. Dies sei aber noch nicht entschieden, sagte
die Sprecherin.
Es sei derzeit auch nicht abschätzbar, wie lange die
Prüfung dauere.
Der Zoo wollte sich indes nicht zu der Forderung eines Tierpflegers
äußern, dass
Publikumsliebling Knut so schnell wie möglich den Zoo
verlassen müsse.
Der knapp
16 Monate alte Eisbär, der von Pfleger Thomas
Dörflein mit der Flasche
aufgezogen
wurde, menschele zu sehr und schreie, wenn Dörflein nicht in
der Nähe
sei, berichtete
die "Bild"-Zeitung.
Berliner
Morgenpost - 25. März 2008
Frau Hämmerling, was haben Sie
gegen den Zoo?
Die Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling hat den
Direktor von Zoo und
Tierpark,
Bernhard Blaszkiewitz, scharf angegriffen und ihn wegen
Verstößen gegen
das Tierschutzgesetz
angezeigt. Joachim Fahrun sprach mit ihr.
Berliner
Morgenpost -
24. März 2008
Zoo
soll Wildtiere an
Labore vermittelt haben
Hat der
Berliner Zoo Tiere für Versuchszwecke an Labors vermittelt?
Diesen
Verdacht äußerte
gestern die Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling und
forderte in
diesem Zusammenhang
eine strenge Geburtenkontrolle in Zoo und Tierpark: "Es gibt Hinweise,
dass
Tiere für Versuche missbraucht wurden." In ihr vorliegenden
Dissertationen sei von Pavianen die Rede, die über den Werner
Bode Tierhändler in Labors landeten. "Zoo- und
Tierparkdirektor
Bernhard Blaszkiewitz
hatte selbst mehrfach von der ?guten Zusammenarbeit' mit Bode
geschwärmt",
sagte die tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Partei im
Abgeordnetenhaus, Hämmerling. Auch der Deutsche Tierschutzbund
kritisierte, dass der Zoo gegen
den Ethikkodex, der vom Weltzooverband (WAZA) und dem
Europäischen
Zooverband (EAZA)
aufgestellt und auch vom Berliner Zoo unterschrieben wurde,
verstoße.
Die weltweit agierende Tierschutzorganisation Peta untermauert
Anschuldigungen gegen
den Zoo mit einem Gutachten, das dieser Zeitung vorliegt. Ihr Sprecher
Frank Albrecht:
"So hat der Tierpark Berlin von 1991 bis 2007 keine einzige reinrassige
Rotschild-
oder Uganda-Giraffe nachgezüchtet, obwohl Direktor
Blaszkiewitz das in
den jeweiligen
Jahresberichten behauptet." Vielmehr habe er bei Giraffen 16
Hybridzuchten
und neun Hybrid-Inzuchten zugelassen. Hämmerling zufolge soll
der
Berliner Tierpark in den vergangenen Jahren Hunderte
Wildtiere an Händler verkauft haben, ohne deren Schicksal
weiter zu
verfolgen. Demnach
weisen die Jahrbücher des Tierparks bis 2006 jährlich
20 bis 40
Tierabgaben an den
Händler Bode aus. Dieser habe jedoch erklärt, seit
fünf Jahren keinen
Tierhandel
mehr zu betreiben. Zoodirektor Blaszkiewitz, der sich stets gegen
"chemische Geburtenkontrolle"
ausspricht, entgegnete zu den Vorwürfen, dass die
nötigen Angaben im
Jahresbericht
des Tierparks stünden. "Das ist alles kein Geheimnis." Der
angesprochene
Händler habe die Tiere "vermittelt". Weiter: "Ich bin es
müde, auf
Hämmerling zu antworten."
Berliner Morgenpost - 24. März 2008
Grünen-Politikerin fordert
Geburtenkontrolle in Zoos
Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die Berliner Zoos
im Zusammenhang mit
dem Verkauf
von Tieren fordert die Grünen- Politikerin Claudia
Hämmerling jetzt
strenge Geburtenbeschränkungen.
Berliner Kurier
- 21. März 2008
Diskussion
um Tierpark-Nachwuchs hält an - Tierschützer fordern
...
Die Diskussion
um den Verbleib von Berliner Zootieren hält an. Die
Tierschutzorganisation Peta
verlangt Aufklärung und fordert den Rücktritt von
Tierpark- und
Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz. Dieser wies die Vorwürfe entschieden
zurück. Die
Staatsanwaltschaft
prüft unterdessen, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet
wird.
Blaszkiewitz weigere sich strikt, etwas über den Verbleib zu
verraten.
«Da muss
man ja Verdacht schöpfen», sagte Albrecht.
Blaszkiewitz weist die
Vorwürfe zurück. «Nichts verschwindet bei
uns,
die Schlachtungsgeschichten
sind erfunden», sagte er. In den Jahresberichten seien alle
Tiere
quantitativ verzeichnet.
Die Bestands-, Geburts- und Abgabezahlen könnten dort von
jedem
nachgelesen werden.
«Wir geben über 90 Prozent der Tiere an andere Zoos
ab, manche werden
an Privatpersonen
verkauft, manche an Tierhändler unseres Vertrauens.»
Die Kritik an
diesem Berufsstand
könne er nicht nachvollziehen. «Wir kaufen auch bei
Tierhändlern, zum
Beispiel Fische,
das ist ganz normal.»
Ad-Hoc-News - 21. März
2008
Tierschützer
fordert
Nach
Ansicht der Tierschutzorganisation Peta züchtet der Berliner
Tierpark «aus
Profitgier» zu viel Nachwuchs. «Der Verbleib der
Jungtiere ist
ungeklärt», kritisierte
Frank Albrecht von Peta. Tierpark- und Zoodirektor Bernhard
Blaszkiewitz wolle «die Knutomanie»
aufrechterhalten
und dadurch mehr Besucher anlocken. Wenn die «kleinen,
niedlichen
Tiere» größer
würden, gebe es für sie im Tierpark keine Verwendung
mehr. In den
vergangenen fünf
Jahren seien bis zu 500 Tiere «verschwunden»,
schätzt Albrecht.
Blaszkiewitz weigere sich strikt, etwas über den Verbleib zu
verraten.
WELT ONLINE - 20. März
2008
Nach
Kritik an Zoos: Tierschützer verlangen Aufklärung
Die Berliner
Staatsanwaltschaft bearbeitet die Strafanzeige der
Grünen-Politikerin
Claudia Hämmerling
gegen Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz. "Wir
prüfen, ob
tatsächliche
Anhaltspunkte vorliegen und Ermittlungen aufzunehmen sind", sagt
Sprecherin
Simone Herbeth. Hämmerling wirft Blaszkiewitz vor, zu viele
Jungtiere
zu produzieren,
die über den Umweg des Tierhandels in Schlachthäusern
landen, und sieht
darin einen
Verstoß gegen Tierschutzgesetz und Grundgesetz. Der Deutsche
Tierschutzbund fordert
auch Aufklärung in der Sache.
WELT
ONLINE
Der
Zoodirektor und das "Fräulein Hämmerling"
Die
Kragenbären, das hatte der
Tierhändler Ruhe am 16. Juli
1992 schriftlich bescheinigt, wurden an einen "Zoo" im belgischen
Wortel geliefert. Nach Wortel ging auch besagtes Zwergflusspferd.
Belegt ist das im Zoo Basel, der das Zuchtbuch führt.
Hämmerling wirft
der Einrichtung "nachträgliche Manipulation der
Zuchtbücher im Falle
eines Zwergflusspferdes" vor. So habe das Zuchtbuch 1995 dokumentiert,
dass das Zwergflusspferd am 29. September 1992 an Tierhändler
Werner
Bode abgegeben worden sei, der es einen Tag später an Louis
Lenaerts in
Wortel geliefert habe. Später wurde der Verbleib
geändert in Abgabe an
den Zoo Limburgse Genk am 30. September 1992. Dann verliert sich die
Spur.
Hämmerling sagt nun, dass es keinen Zoo in Wortel
gebe, sondern nur den Tierhändler Lenaerts - und der sei ein
Tierschlächter. Lenaerts ist nicht zu erreichen, er hat sein
Geschäft
aufgegeben. Der Zoo Basel aber widerspricht Hämmerlings
Vorwurf. "Es
ist kompliziert, aber eines ist klar: Wir manipulieren keine
Zuchtbücher", sagt Zoosprecherin Tanja Dietrich.
Zuchtbuchführer
erstellen eine Art Protokoll aus den Daten, die ihnen von Zoos - und
früher auch von Händlern - zugeliefert werden. "Wir
reisen nicht jedem
Tier hinterher und kontrollieren die Angaben", so Dietrich.
Tierhändler
Werner Bode (75) erklärte gestern: "Ich habe das
Zwergflusspferd vom
Tierpark übernommen und in den Zoo Limburgse gebracht." Dessen
Betreiber habe nicht zahlen können, sondern ihm Tiere zum
Tausch
angeboten. Das Geschäft habe er über den
Tierhändler Lenaerts
abgewickelt.
Berliner
Kurier - 20.
März 2008
Zoo-Direktor
Blaszkiewitz und die Tiere
Eine Anzeige, weil Tierpark-Tiere angeblich bei einem belgischen
Schlachter endeten,
Rücktritts-Forderungen von Tierschützern und immer
neue Vorwürfe! Es
könnte eng
werden für Zoo- und Tierpark-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz.
Denn
Zoo-Aufsichtsrat Prof. Leo Brunnberg sagt: "Wenn da kapitale
Fehler gemacht
wurden und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr
möglich ist,
muss man
Konsequenzen ziehen. Oder man muss Dr. Blaszkiewitz jemand zur Seite
stellen."
Blaszkiewitz-Kollege Michael Böer, Chef vom Serengeti-Park
Hodenhagen,
lobt den
Tierpark-Chef zwar als "moralisch absolut integre Person." Er sagt aber
auch: "Jeder in unserem Beruf kümmert sich darum, was mit den
Tieren
weiter
passiert. Das ist ein moralisches Grundgesetz. Wir lassen uns immer
Informationen
geben, wo die Tiere hingehen. Wer ein Tier hält, ist
verantwortlich
dafür , dass
es ihm gut geht."
Welt.de
- 22. März 2008
Neue
Strafanzeige gegen Chef des Zoos
Der
Berliner Tierpark soll nach Angaben der Grünen-Politikerin
Claudia
Hämmerling in den vergangenen Jahren Hunderte Wildtiere an
einen
Händler verkauft haben, ohne deren Schicksal weiter zu
verfolgen. Sie
habe eine weitere
Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz
gestellt.
Blaszkiewitz
wies auch die neuen Vorwürfe zurück. Er betonte, die
nötigen Angaben
stünden im Jahresbericht des Tierparks. "Das ist alles kein
Geheimnis."
Der Händler habe die Tiere "vermittelt".
Bild.de
- 19. März 2008
Knuts
Zoo-Chef soll zurücktreten
Der Krimi um die süssen Kragenbären aus dem Tierpark.
Jetzt fordert
auch der Deutsche Tierschutzbund Konsequenzen.
„Falls
es sich eindeutig beweisen
lässt, dass sie beim Schlachter
endeten, muss Blaszkiewitz endlich seine Ämter
abgeben“ , so Wolfgang
Apel (56), Präsident beider Tierschutzvereinigungen.
Bild.de - 20.
März 2008
Schämt
sich Knut für seinen Zoo-Chef?
Unser Kult-Eisbäre Knut (15
Monate) versteckt
sein
Gesicht, als würde er sich schämen vor seinem
Publikum.
times online - 21. März 2008
Knut
zoo accused of selling its animals
Not all the animals in Berlin zoo receive the star treatment lavished
on Knut
the polar bear. As visitors snapped the once-cuddly celebrity
yesterday, the
zoo came under fire for allegedly dispatching three elderly black
Himalayan
bears and a hippo to the slaughterhouse to make the most out of their
skins
and meat.
The claims, made by the Green politician Claudia Haemmerling, have
caused
uproar in Germany.
>> wie schon bei der "geforderten Knut-Tötung:
die ausländische
Presse springt auf das Thema auf, hat aber dann Infos nur aus dritter
Hand und reimt sich was zusammen. Sehr langer Artikel.
Volksstimme
- 26. März 2008
Zoochef hält extra einen
aufgerüsteten Einsatzwagen bereit
/ Noch ...
Auch sechs Tage nach dem " Ausbruch " des Karpatenluchses aus seinem
Gehege
im Magdeburger Zoo fehlt von dem Tier bisher noch jede Spur. Inzwischen
steht fest,
dass es sich bei dem jungen Luchs ( 2007 im Dortmunder Zoo geboren ) um
das Weibchen
der beiden in der vergangenen Woche zur Zucht angelieferten Tiere
handelt. Wie die seltene Unterart der europäischen
Großkatze den mit
Strom gesicherten Zaun
überqueren konnte, ist bisher noch unklar. Eine Vermutung von
Zoochef
Kai Perret
ist es, dass das Tier mit einem Sprung gegen den Strom
führenden Zaun
gekommen ist
und statt ins Gehege geschleudert zu werden nach außen
gelangte.
Recherchen der Volksstimme haben indes ergeben, dass das
ausgebüxte
Luchsweibchen
von einer bekannten " Ausbrecherfamilie " abstammt. " Paco ",
der Vater aus Dortmund, hatte beim Sturm Kyrill im Januar vergangenen
Jahres die
Gunst der Stunde genutzt. Ein Baum war auf den Elektrozaun gefallen.
Die kurze stromlose
Zeit nutzte das Tier zur Flucht.
Auch aus dem städtischen Wildpark in Wernigerode im Harz sind
vor
einigen Wochen
zwei Luchse ausgebüxt und bisher nicht wieder aufgetaucht.
Volksstimme
Magdeburg
- 25. März 2008
Zoo sucht Luchs: Kescher und Narkosepfeil
sind
startklar
Magdeburg. Helle Aufregung gestern Mittag am Krähenstieg und
im Bereich
des Neustädter
Sees. Gleich mehrere Zeugen sichten gegen 11.30 Uhr einen Luchs. Das
Tier hatte
schon vor fünf Tagen Reißaus aus dem Zoo genommen.
Doch erneut haben
die Zoomitarbeiter
Pech. Nachdem die Raubkatze in der Nacht zum Gründonnerstag
offenbar
problemlos
über den Zaun des Geheges entwischen konnte, macht sich der
Luchs auch
gestern wieder
aus dem Staub – bevor die drei herbeigerufenen Zoomitarbeiter
seiner
habhaft werden
können. Bei
dem Tier handelt es sich um einen sehr jungen Luchs. So wie sein neuer
Artgenosse
im Magdeburger Zoo wurde er erst 2007 geboren. Der hiesige Zoo holte
das Weibchen erst eine Woche vor Ostern aus dem Dortmunder
Zoo, das Männchen aus dem Zoo Chemnitz. Beides sind
Karpatenluchse. Da
der Luchs nach Nahrung sucht, ist nicht auszuschließen, dass
er auch in
Kaninchen-
oder Hühnerställe einbricht.
Leipziger Volkszeitung - 25. März 2008
Rätsel
um
ausgerissenes
Luchs-Weibchen aus Magdeburger Zoo
Die Flucht eines jungen Luchses aus seinem Gehege gibt dem Magdeburger
Zoo weiter
Rätsel auf. "Wir können uns noch nicht
erklären, wie das Tier entkommen
konnte",
sagte Marketingleiterin Katrin Demco am Dienstag. Das Gehege sei neu,
die Sicherheitsvorkehrungen
alle intakt gewesen. Die Zoologen vermuten, dass das Weibchen trotzdem
über den
rund drei Meter hohen Zaun geklettert ist. "Wahrscheinlich war der
Impuls des
Elektrozauns nicht stark genug, um es abzuschrecken", erklärt
Demco.
MVregio
- 23. März
2008
Stabile Eintrittspreise in Zoos - Ausnahme
Rostock
Mit stabilen Eintrittspreisen gehen die meisten Zoos und Tierparks
in Mecklenburg-Vorpommern in die Saison 2008. Eine Ausnahme bildet der
größte Zoo des Landes in Rostock, der die Tageskarte
für
Erwachsene von 9 auf 11 Euro erhöht hat. Dies sei nach drei
Jahren die
erste Preiserhöhung,
sagte Zoosprecherin Kerstin Haase in einer Umfrage der Deutschen
Presse-Agentur
dpa.
Aachener
Zeitung - 26. März 2008
50.000 Quadratmeter Zoo sollen dem neuen
Golfplatz weichen
Jülich.
«Unsere kleine Arche Noah ist in schweres Fahrwasser
geraten.» Das sagt
Eva Behrens-Hommel,
Vorsitzende des Kuratoriums Brückenkopfzoo-Verein. Hintergrund
sind die
Überlegungen
der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG), für den geplanten
Golfplatz
Flächen des
Zoogeländes zu opfern. Der Investor drängt auf eine
baldige
Entscheidung, Bürgermeister Heinrich Stommel
hat das Ganze nun zur Chefsache erklärt. «Ja, es
sieht so aus, als ob
man uns Flächen wegnimmt», sagt Behrens-Hommel, die
eingesteht, dass sie geschockt war, als erste Pläne
auftauchten. Neue
Pläne
sehen nun vor, rund fünf Hektar des Zoos dafür zu
opfern. «Dies hätte
natürlich erhebliche Konsequenzen», weist
Behrens-Hommel darauf hin,
dass die betroffenen Flächen zur Zeit von Rot- und Rehwild und
den
Hochlandrinder
genutzt werden. «Dieses Areal kann nicht an anderer Stelle
wieder
hergestellt werden.
Die Tiergruppen müssten ersatzlos abgeschafft
werden.»
Passauer
Neue Presse - 26. März 2008
In zwei Wochen hat Flocke ihren ersten Auftritt
Die Nürnberger Eisbärin Flocke soll zum
Werbeträger für die gesamte
Metropolregion
werden. Seit gestern grüßt das kleine Raubtier
Bürger und Gäste der
Stadt von einem
Poster an den Haltestellen von Bussen und Bahnen. „Die
Urheber des
Plakats sind
sicher, dass sich das Poster zu einem echten Hingucker entwickeln und
so für Stadt
und Metropolregion werben wird“, betonte Stadtsprecher
Siegfried
Zelnhefer. Der
Sympathieträger Flocke und der Slogan der Metropolregion
„Kommen.
Staunen. Bleiben.“
passten sehr gut zueinander. Von Freitag
an ist das Plakat über die Stadtreklame Nürnberg
GmbH, Katzwanger Str.
146, zum
Preis von zehn Euro für jeden erhältlich. Der
Erlös soll dem Tiergarten
zugute kommen.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Am
9. April hat Flocke ihren großen Auftritt
Der Nürnberger Tiergarten rüstet sich für
einen Ansturm: Vier
Monate nach
ihrer Geburt soll die kleine Eisbärin Flocke den Besuchern am
9. April
- einem Mittwoch
- erstmals öffentlich gezeigt werden. Um den erwarteten
Besucheransturm
bewältigen zu können, wird die Stadt vor dem
Freigehege eine Tribüne
für 500 Menschen
aufbauen. Im 15-Minuten-Takt sollen die Besucher dort an Flocke
vorbeigeschleust
werden. Um die Flocke-Fans, die das Tier nicht live erleben
können,
nicht
übermäßig zu enttäuschen,
wird es eine Leinwand und zwei Monitore geben, auf die Bilder vom
Auftritt der Eisbärin
übertragen werden. Außerdem will der Tiergarten die
Gelegenheit nutzen,
um die Besucher
über die Gefahren des Klimawandels aufzuklären.
Flockes erstes
öffentliches Schaulaufen hat der Tiergarten bewusst
nicht auf ein
Wochenende gelegt - «um nicht gleich am ersten Tag
überschwemmt zu
werden», wie
Encke sagt. Ein Besuchsticket kann vom 7. April an auch online
über die
Zoo-Website
gekauft werden.
FOCUS Online - 20.
März 2008
Zoo
plant
Riesen-Show für Flocke
Mehr Kassen,
Monitore, eine Tribüne: Der Nürnberger Zoo
rüstet sich für den
Flocke-Hype, bestreitet
aber, durch die Eisbärin reich zu werden. In knapp zwei Wochen
soll das
Nürnberger Eisbärenbaby Flocke erstmals
den Zoobesuchern
präsentiert werden. Begleitet von zwei Tierpflegern wird
Flocke am 9.
April im Freigehege
zu sehen sein, wie Tiergarten und Stadt Nürnberg am Donnerstag
bekannt
gaben. Tiergartendirektor
Dag Encke sagte: „Wenn sie so weiter macht wie bisher, dann
wird sie zu
dem Zeitpunkt
topfit sein.“ Wie lange Flocke am ersten Tag zu sehen sein
wird, konnte
Encke noch
nicht sagen.
„Wir wollen Flocke wie ein normales Zootier in der Anlage
halten. Sie
soll auch
in der Außenanlage leben, aber wir können nicht
einschätzen, wie lange
sie überhaupt
herumtollt. Es kann sein, dass sie sich nach einer Stunde verausgabt
hat und sich
erst einmal fünf Stunden schlafen legt.“ Die
größte Sorge, die der
Tiergartendirektor
im Hinblick auf den ersten öffentlichen Auftritt Flockes hat,
„ist,
dass viele,
viele Leute kommen und dass davon zu viele unzufrieden nach Hause
gehen“. Um dies zu verhindern, betreibe man einen sehr hohen
Aufwand.
Ad-Hoc-News - 21. März
2008
«Wir
werden nicht reich werden
In knapp zwei Wochen soll das Nürnberger Eisbärenbaby
Flocke
erstmals
den Zoobesuchern präsentiert werden.
Chemnitzer Morgenpost - 20. März 2008
Jubel
im Zoo: Superstar Jauch wird Igel-Pate
Großer Jubel im Auer
„Zoo der Minis“:
Super-Promi Günther Jauch (51) macht dem kleinen Tierpark ein
besonderes Ostergeschenk. Er hat sich bereit erklärt,
Tier-Pate zu
werden. „Es stimmt. Der Zoo hat mich gefragt und ich habe ihm
den
Gefallen gern
getan“, erklärte der Star-Moderator
gegenüber der Morgenpost. In seiner
Sendung „Wer wird Millionär?“ hatte ihn
ein winziges Tierchen namens
Igeltanrek ins Grübeln gebracht. Diesen
igelähnlichen, aus Madagaskar
stammenden Insektenfresser gibt es seit Kurzem auch in Aue zu
bestaunen. „Günthi soll er
heißen“, verspricht Stadtsprecherin Jana
Hecker (43) erfreut.
Planung
und
Bau
Ostseezeitung
-
21. März 2008
Ozeaneum
Stralsund öffnet im Juli
Das Ozeaneum
in Stralsund wird am 11. Juli zu Beginn des Feriensommers 2008
öffnen.
Bundesbauminister
Wolfgang Tiefensee (SPD) zeigte sich am Donnerstag bei einem Besuch des
neuen Meeresmuseums
überzeugt, dass mit dem Ozeaneum „ein Museum von
europäischem Format“
entsteht.
Der Bund hatte sich bereiterklärt, knapp die Hälfte
der auf gut 10
Millionen Euro
veranschlagten Mehrkosten zu übernehmen. Tiefensee
übergab der Stiftung
Deutsches
Meeresmuseums einen symbolischen Scheck über 5 Millionen Euro.
Das Land
übernimmt
ebenfalls 5 Millionen. Weitere 360 000 Euro kommen von der Stadt. Der
zusätzliche Finanzbedarf für den
ursprünglich auf 50 Millionen Euro
veranschlagten
Museumsneubau wurde von der Museums-Stiftung mit der
Stahlpreisentwicklung begründet.
Bereits in der kommenden Woche sollen die ersten Großexponate
zur
Meeresforschung
- wie das Forschungstauchboot Geo - in das Ozeaneum einziehen. Zudem
steht die Probebefüllung
der ersten Aquarien kurz bevor. Fachleute fertigen derzeit die
Großpräparate von
Meeressäugern, unter anderem einen 27 Meter langen Blauwal.
RP ONLINE - 20. März
2008
Erdmännchen
in neuem Luxusgehege
Bisher haben
die Erdmännchen des Duisburger Zoos neben dem
Löwenhaus gewohnt. Doch
das war nur
ein Provisorium. Gestern haben die sieben kleinen Raubtiere ihre neue
Freianlage
auf dem Platz der ehemaligen Autoscooter-Bahn direkt neben der
Waldschänke bezogen.
Die Handwerker haben sich bei der Fertigung der Anlage selbst
übertroffen: Der Innenstallkomplex
verschwindet hinter einer filigran gearbeiteten Felskulisse. Auf der
Anlage selbst
stehen künstliche Bäume, an verschiedenen Stellen
wurden die typischen
Nester von
afrikanischen Webervögeln imitiert. Die Erdmännchen
werden diese Bäume
wahrscheinlich
oft erklimmen, Männchen machen und Ausschau halten.
Über eine Röhre
können
die Raubtiere
die unterirdischen Wurfhöhlen erreichen, die eine
ungestörte Aufzucht
ermöglichen. Die Besucher können das quirlige Treiben
in dem neuen
Gehege durch
große Glasscheiben
verfolgen.
Kanal8 - 25. März
2008
Neue
Schwarzstorchanlage
für Tierpark Chemnitz
Am Karfreitag
ist im Chemnitzer Tierpark eine neue Anlage für
Schwarzstörche
eingeweiht worden. Die Voliere für die vom Aussterben bedrohte
Tierart
wurde auf dem Gelände des Ententeiches
errichtet. Der Förderverein der Tierparkfreunde Chemnitz
finanzierte
den kompletten
Bau des Geheges. Als erstes durfte das Schwarzstorchweibchen in das
neue 100 m² große Revier einziehen.
Ihr männlicher Begleiter wird ihr dann in den kommenden Tagen
folgen.
Die große
Hoffnung des Chemnitzer Tierparks liegt darin, dass Herr und Frau
Storch möglichst
bald zueinander finden.
Königsteiner
Woche - 26. März 2008
Neu
im Opel-Zoo:
Pandagehege und Panoramaweg
Kronberg. Der Rote Panda im Opel-Zoo, der vorübergehend in
einer
provisorischen Tieranlage
untergebracht war, zieht nun in sein neues,
großzügiges Gehege direkt
am ebenfalls
neuen Panoramaweg um. Dort findet er eine artgerechte Behausung und mit
250 Quadratmetern
ist auch noch ausreichend Platz für das männliche
Tier, das im Laufe
des Jahres
2008 noch dazukommen soll.
Stuttgart
Journal - 23. März 2008
Stuttgart erhält neues Affenhaus
Wilhelma baut neue ...
2,2 Millionen
Menschen pilgerten im vergangenen Jahr zu Tiger, Gorilla und Co. in die
Wilhelma
nach Stuttgart. Zeit den zoologisch-botanischen Garten der
Landeshauptstadt den
Anforderungen anzupassen. Um den Besucherstrom besser
bewältigen zu
können, wird das Nadelöhr, der Eingangsbereich,
für 1,8 Millionen Euro umgestaltet. Damit sollen die langen
Wartezeiten
und Menschenschlangen
am Kassenpavillion ein Ende nehmen. Zu Ostern 2009 könnte er
dann
fertig gestellt
sein. Ebenfalls im Herbst soll mit dem Bau einer neuen, rund 13
Millionen teuren Menschenaffenanlage
begonnen werden. Das bisherige, innen etwas düster wirkende
Gebäude,
soll einem
offen wirkenden und lichtdurchflutetem Neubau weichen.
worms.de
- 20. März 2008
Bürgermeister
Georg Büttler besucht den Tiergarten
Worms. Neben dem
Erdmännchenhaus ist auch das sehenswerte Außengehege
mit seiner
felsigen Landschaft,
dass an die afrikanische Vegetationszone der Savanne erinnert, schon
gut zu erkennen.
„Auch die Bepflanzung um das Gehege herum und der Bau des
Kriechtunnels
für alle
Kinder ist abgeschlossen.“, erklärte Dieter Wagner
den Gästen,
Bürgermeister Georg
Büttler und Dieter Haag Geschäftsführer der
Freizeitbetriebe Worms
GmbH. „Es folgen
jetzt noch die Begrünung des Daches, die Holzverkleidung des
Hauses, in
dem später
die Erdmännchen durch ein großes Einsichtsfenster zu
sehen sind, und
die Herrichtung
des Zauns um das Gehege.“, so der stellv. Tiergartenleiter
weiter.
Bevor dann endgültig
die kleinen Tiere ihr neues Zuhause stürmen können,
dekorieren die
TierpflegerInnen
das sich auf 200 m² erstreckende Gehege mit Naturmaterialien,
wie
Hölzern und Sträuchern.
Rhein
Main Presse - 26. März 2008
Heizstrahler für Erdmännchen
Neue Anlage im Tiergarten ist
Mitte ...
Mitte April
wird die neue Anlage für die Erdmännchen im
Tiergarten Worms
fertiggestellt. Anfang
der Woche verschaffte sich Bürgermeister Georg
Büttler nun ein Bild von
den voranschreitenden
Bauarbeiten. Neben dem Erdmännchenhaus ist auch das
Außengehege mit
seiner felsigen
Landschaft, das an die afrikanische Vegetationszone der Savanne
erinnert, bereits
gut zu erkennen. "Auch die Bepflanzung um das Gehege herum und der Bau
des
Kriechtunnels für alle Kinder ist abgeschlossen",
erklärte Dieter
Wagner den
Gästen, Bürgermeister Georg Büttler und
Dieter Haag, Geschäftsführer
der Freizeitbetriebe
Worms GmbH.
RP ONLINE - 25.
März 2008
Fasziniert
von wilder Schönheit
Remscheid. Seit einem Jahr arbeitet das Ehepaar Schossow daran, am
Tanzlokal „Grüne“ einen
Greifvogel-Park einzurichten. Schon lange sind sie von den edlen Tieren
begeistert.
„Ein im weiten Umkreis von 80 bis 100 Kilometern
einzigartiges
Projekt“, wirbt Karsten
Schossow. 639 039 Einwohner, die in dieser Region leben, gelten als
potenzielle
Besucher. Gut würde der Greifvogelpark auch zur wenige
Kilometer
entfernten Natur-Schule
Grund passen. Mit ihr arbeite man bereits zusammen. Sie ist mit der
Grüne durch
einen Lehrpfad verbunden, der Wanderern die Schönheit des
Remscheider
Nordens erschließen
soll. Schon seit einem Jahr versuchen die beiden, eine Greifvogel-Show
sowie den Greifvogelpark
zu etablieren und sich damit einen lange gehegten Traum zu
erfüllen.
Denn mit Greifvögeln
befasst sich das Paar seit seiner Jugendzeit. Gut 20 000 Kilometer ist
Karsten Schossow
quer durch Deutschland gefahren, um sich Falknereien anzuschauen.
Gemeinsam mit
seiner Frau Carola, die Inhaberin des Falkner-Jagdscheins ist,
entwickelte er ein
Konzept für den Start im Bergischen. Erst einmal mit der Show,
später
womöglich
mit dem Park. Zurzeit „warten“ die Falken, Bussarde
und Eulen auf die
erste Flugshow, die am Samstag,
29. März, gegen 15 Uhr stattfinden soll. Ob es klappt, ist
allerdings
nicht sicher,
denn die Landschaftsbehörde hat das Projekt erst einmal
abgelehnt, weil
dadurch
wildlebenden Tiere im Landschaftsschutzgebiet gestört werden
könnten.
Main Post - 20. März
2008
Fürstliches
Haus für Wildschweine
Im November
1965 fiel mit einem Geschenk des 1. Bataillon, 30th Infantrie, der
US-Army gewissermaßen
der Startschuss für den heutigen Wildpark an den Eichen. So
nahm das
Forstamt unter Leiers Regie die Planungen für eine
Neugestaltung
des Geheges auf und am 29. März 2007 fiel mit dem offiziellen
Spatenstich der Startschuss
zum Bau einer neuen Behausung. Ziemlich
genau ein Jahr
nach dem Baubeginn steht die Burg jetzt vor der Vollendung. Dazu
gehören
eine Suhle, Matsch-Ecken, Sandspielplätze, Malbäume
zum Reiben und
natürlich entsprechende
Schlafnester. Die Vorschriften besagen, dass pro erwachsenem Tier 500
Quadratmeter
zur Verfügung stehen müssen. Das Gehege im Wildpark
verfügt über knapp
3800 Quadratmeter,
das wären sieben Tiere, derzeit leben fünf
ausgewachsene Wildschweine
dort. Gute 80
Tonnen Schlamm wurden ausgebaggert und abtransportiert, danach wurde
mit 900 Tonnen
Rohfels, Schotter und Kieseln das neue Gehege gestaltet. Die
große
Suhle und der Zulauf wurden
betoniert, eine
Pumpe sorgt künftig dafür, dass ein Wasserkreislauf
entsteht. Neu
errichtet wurde
auch das Außengatter, das rund einen Meter in den Boden
eingelassen und
zusätzlich
mit schweren Blöcken gesichert ist. Die offizielle Einweihung
der „Burg
Schweinstein“ findet am 9. April
statt.
NÖN
Online - 26.
März 2008
Wölfe und Schlangen im Wildpark
Buchenberg
Der Waidhofner Wildpark gewinnt weiter an Profil bei der Darstellung
heimischer
Fauna und im Erlebnisbereich. Die Anstrengungen bei Programm und die
Ausbauten an Gehegen und Erlebnisbereichen
schlugen sich in Frequenzsteigerungen von 40 bis 60 Prozent zu Buche.
Doch damit nicht genug:
Für heuer hat Ing. Andreas Plachy einen neuerlichen
Quantensprung im
Angebot vorgesehen. „Wir sind nun in der Lage, ein
artgerechtes
Wolfsgehege zu bauen, das noch dazu
absolut ausbruchsicher ist“, sagt Plachy. Die Wölfe
werden von einem
bayerischen
Naturpark angekauft. Als zweite Errungenschaft dieses Jahres wird ein
Gehege für
heimische Ringel-, Äskulap- und Schlingnattern sowie
Kreuzottern
errichtet. Zusätzlich
wird ein Kleingehege direkt vor dem Naturpark-Haus europäische
Sumpfschildkröten
aufnehmen. Um den Erlebniswert des Naturparks weiter zu steigern, wird
derzeit ein Familien-Kletterpark
errichtet.
Frankenberger
Zeitung
/
Waldeckische Landeszeitung - 20. März 2008
Zoo
von "Krokodiljäger" lockt Touristen nach Australien
Die Witwe
des berühmten australischen "Krokodiljägers" Steve
Irwin will den Zoo
ihres verstorbenen Mannes zu einer riesigen Touristenattraktion
ausbauen. Das derzeit
28 Hektar große Gelände des Zoos in Queensland soll
in den nächsten
fünf Jahren
auf 400 Hektar ausgeweitet werden, sagte Terri Irwin bei der
Vorstellung der Umbaupläne. Touristen sollen durch einen
afrikanischen
Safari-Park und ein Hotel
mit 350 Zimmern
angelockt werden. Ihr Ziel sei es, dass der Tierpark eines Tages zu den
Hauptattraktionen
in Australien zählen werde, sagte sie.
Aktionen
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin
- 25. März 2008
Ostereier-Suche im Schnee
Ostereier
suchen kann auch im Schnee und bei Minusgraden Spaß machen.
Das
bewiesen rund 1000
große und kleine Gäste, die am Ostersonntag zum
beliebten Eiersuchen in
den Schweriner
Zoo kamen. Es gab aber auch noch einen anderen Grund für einen
Besuch
im Tierpark:
Der im Januar geborene kleine Sibirische Tigerkater wurde zum ersten
Mal öffentlich
gezeigt.
Lausitzer Rundschau - 25. März 2008
Affen und Schildkröten geboren
Ein Besuch im Hoyerswerdaer Zoo, der lohnt sich immer, hat meist einen
recht hohen
Bildungs- und Unterhaltungswert. Was in den zurückliegenden
Wochen
sicher nicht
nur mit den immer noch recht putzigen drei Tigerbabys
zusammenhängt.
Sondern mit
dem Zoochef Dr. Werner Jorga, der es sich oft nicht nehmen
lässt,
Besucher durch
den Zoo zu führen. Etwa beim gestrigen Osterspaziergang. Ein
solche
Führung hat im Hoyerswerdaer Zoo
schon lange Tradition.
Berliner
Morgenpost - 21. März 2008
Freikarten für Konzerte in Zoo und
Tierpark
Zoo oder Tierpark bieten zu Ostern mit Musik und Gewinnspielen
zusätzliches Programm.
Im Zoo gibt das OPUS-Kammerorchester die musikalische Entwicklung
der leichten Muse zum Besten. Es erklingen Werke von Franz Lehar,
Robert Stolz,
Walter Kollo und Fred Raymond. Am Ostermontag spielt das Saitenensemble
Steglitz
heitere Klassikmelodien aus Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann
Strauss und
Leonard Bernstein. Im Tierpark sind bei einem Spiel
süße Preise zu
gewinnen. Außerdem
gibt die Vario Brass Band morgen und am Ostermontag in der Cafeteria
Musikstücke
aus Filmen und Musicals sowie Schlager zum Besten.
hr online - 20. März
2008
hr4-Osternest
im Frankfurter Zoo
Der Frankfurter
Zoo feiert sein 150-jähriges Bestehen, und hr4 feiert mit. An
den
Osterfeiertagen,
23. und 24. März, ist hr4 zu Gast im Frankfurter Zoo. Auf der
hr4-Bühne
am Zoo-Palais
unterhalten die Moderatoren Britta Wiegand und Carsten Gohlke kleine
und große Besucher.
Am Ostersonntag, 23. März, überträgt hr4 die
Sendung „hr4-Osternest“
von 15 bis
17 Uhr live.
Ostsee Netz - 20. März
2008
Zwei
Otter auf Ostereiersuche im Sea Life Timmendorfer Strand
Seit einigen
Tagen bevölkern die beiden Zwergotter Bonnie und Clyde das
neue „Welt
der Otter“-Gehege
im Sea Life Timmendorfer Strand und laden die Ostsee-Urlauber zu einem
Osterausflug
ein. Ostereier sind in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich.
Aber aus
Fisch und
Krebsfleisch? Genau, denn Bonnie und Clyde wurden mit einer besonderen
Überraschung
belohnt: Sie duften ein Osterei-Frühstück
genießen.
Freies Wort - 24.
März 2008
1000 Eier in einem Nest
Soviele
Ostereier in einem Nest – das gab es in Suhl gestern nur im
Tierpark.
Dessen Mitarbeiter
hatten sich zum Osterfest und zum Frühlingserwachen wieder
einiges
einfallen lassen,
um Suhler und Gäste anzulocken. Auch wenn von
Frühlingserwachen diesmal
nichts zu
spüren war, das Riesenosternest und die Tiere verfehlten ihre
Anziehungskraft nicht.
Für viele gehört der Tierparkbesuch zu Ostern eben
dazu wie die gefärbten Eier. Insgesamt 1000 Stück
hatten Tierparkchef
Michael Koch und seine Mitarbeiter für
das Riesennest – nicht etwa selbst gefärbt
– sondern geordert. Als
besondere Osterüberraschung ließen die
Tierparkmitarbeiter ihre Gäste
wissen,
welche Veränderungen in der Anlage geplant sind. Dazu hatte
Katrin Weiß
bunte Pappeier
an die Gehege geheftet, auf denen die Vorhaben beschrieben waren. So
erfuhren die
Besucher beispielsweise, dass im Bärengehege bald bunte
Papageien und
Erdmännchen
einziehen, oder das die neue Schweineanlage schon fast fertig ist und
am 19. März
kleine Ferkelchen zur Welt kamen, die allerdings noch im warmen Stall
bleiben mussten.
Mitteldeutsche Zeitung - 24. März 2008
Gestiefelter Osterhase im Zoo
Aschersleben.
Nichts mit weißen Weihnachten, dafür aber
Flockenwirbel zu Ostern.
Sonntag zumindest.
Fest beschuht, die Stiefel vielleicht vom Weihnachtsmann ausgeliehen,
wer weiß,
kam der Osterhase am Sonntag in den Zoo. Zwar musste das
Osterprogramm aufgrund der Wetterlage geändert werden, doch
einen
Abbruch tat das
dem Besucherstrom nicht.
Freie
Presse - 24.
März 2008
Carlson ist ein Osteresel
Am späten Ostersonnabendnachmittag konnten die Organisatoren
des
traditionellen
Familienfestes im Tierpark Hirschfeld - der Förderkreis und
die "Freie
Presse"
- aufatmen: Fest gelungen. Trotz des angekündigten miesen
Wetters
herrschte in der
Anlage den ganzen Tag über Betrieb. Am meisten freuten sich
die Kinder
über die
von der Sparkasse Zwickau gespendeten Schokoladen-Osterhasen, die junge
Leute aus
der Reinsdorfer Behindertenwerkstatt gleich nach dem Eintritt
freigiebig verteilten.
Lampertheimer
Zeitung - 26. März 2008
Helfer gewonnen, Schwäne verloren
AZ-Vogelpark
veranstaltet sein ...
Lampertheim. Die winterlichen Wetterverhältnisse am Montag
haben einen
großen Einfluss auf das
Osterfest des AZ-Vogelparks gehabt: Angesichts des Schneefalls am
Nachmittag blieben
viele Besucher aus, die Zahl der Gäste im bei Sonnenschein
beliebten
Ausflugsziel
blieb überschaubar. Von einer erfreulichen Nachricht konnte
Jugendwart
Jörg Schmidt am Montag dennoch
berichten: Dem Vogelpark hätten sich neue Helfer
angeschlossen, so
erklärte er.
In der Vergangenheit hatten die Mitglieder des Parks des
Öfteren auf
einen Personalmangel
hingewiesen.
Limmattalonline.ch
-
21. März 2008
Kliby
übernimmt Patenschaft für Eselchen
Der Tierpark
Kreuzlingen hat einen neuen Mitbewohner: Das Zwerg-Eseli namens Kaya.
Prominenter
Pate des Jungtieres ist Bauchredner Kliby. Mit der Finanzierung
erfüllte der Thurgauer
dem Tierpark einen langgehegten Wunsch, schreibt die
«GlücksPost».
Nachwuchs
Echo-muenster.de
- 20. März 2008
24 Stunden alt
und
schon ein flotter
Feger
Ein wenig
ungelenk stakst das Fohlen schon noch durchs Gehege, "aber wir
würden
es schon
jetzt nicht mehr fangen können", weiß Ferdinand
Heinemann,
Huftierpfleger im
Allwetterzoo Münster, dass der erste Eindruck mal wieder
täuscht.
Gerade mal 24 Stunden alt ist das Fohlen, das "Gaslan" jetzt zur Welt
brachte. Für das Mongolenpony ist es bereits die zweite Geburt
gewesen.
"Gaslan"
wurde in der Mongolei geboren und lebt seit 2004 im Allwetterzoo
erklärt der
Fachmann. Elf Jahre alt ist die nun zweifache Mutter, die sich intensiv
um ihr Fohlen
kümmert. Eine weitere Mongolenstute, eine Dame aus der
Fraktion
der Islandponys sowie eine Eselin blicken Mutterfreuden entgegen.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Nakala
kuschelt wieder mit Mama
Noch keine drei Monate ist Nakala alt und doch hat sie mehr von
der Welt gesehen
als viele ihrer Artgenossen im Frankfurter Zoo. Das Bonobo-Baby Nakala
war schon
bei Reviertierpfleger Carsten Knott zu Hause, kennt seine Frau und
seine Söhne,
weiß, wie Windeln riechen und Milch für kleine
Menschenkinder schmeckt.
Und wirkt
jetzt durchaus froh darüber, dass sie wieder im Affenhaus, bei
Mutter
Ukela und
den anderen elf Bonobos im Menschenaffenhaus ist. Denn der
vorübergehende Auszug des jüngsten Affenbabys war
dramatisch.
Am 30. Dezember
kam Nakala auf die Welt. Doch Anfang
Februar erwischte eine schwere Erkältung die gesamte
Bonobogruppe. Auch
Nakala erkrankte,
ein weiteres Bonobo-Baby starb. Und Mutter Ukela wurde so schwach, dass
sie ihre
vierte Tochter nicht mehr versorgen konnte. Tierpfleger Knott musste
einspringen.
FR-online.de - 19.
März 2008
Mutter
und Kind wohlauf
Nakala geht
es wieder besser. Im Februar war das Bonobo-Baby, das am 30. Dezember
2007 im Frankfurter
Zoo auf die Welt kam, an einer Grippe erkrankt - Schnupfen, Husten,
Heiserkeit.
Aber Nakala war nicht die Einzige. Vielmehr hatte sich die ganze
Bonobo-Gruppe eine
schwere Erkältung zugezogen, auch Nakalas Mutter, Ukela, was
zu
besonderen Komplikationen
geführt hat: Ukela war so schwach, dass sie sich nicht mehr um
ihr
Neugeborenes
kümmern konnte. Knott nahm sich ihrer an - in Handaufzucht
päppelte er
das
Zwergschimpansen-Baby.
Er nahm es mit nach Hause, ließ es nicht von seiner Seite,
bis es
wieder gesund
war. Nach vier Tagen war Nakala wieder auf dem Damm. Doch ihre Mutter
wollte sie
nicht wieder annehmen. Nach zwei ganzen Wochen war dann Ukela endlich
wieder
bereit, ihr Junges anzunehmen.
Münchner Wochenblatt - 25. März 2008
Ostern
mit Mähnenwölfen,und Meister Lampe - Tierpark
Hellabrunn ...
Pierre und
Bobbie sind schon länger ein Paar. Jetzt haben die beiden
stolz ihren
Nachwuchs
präsentiert. Am 21. Dezember hatte
Mähnenwölfin Bobbie ein männliches
Jungtier zur
Welt gebracht, Pfleger Matthias Bartek stellte den noch scheuen
Neuankömmling im
Tierpark Hellabrunn jetzt vor.
Frankenpost - 20. März
2008
Süßer
Nachwuchs bei den Hofer Gibbons
Bogus
und Nicola haben Nachwuchs. Zwei Jahre leben die beiden
Weißhandgibbons
nun schon
zusammen im Hofer Zoo, und offenbar hat es gleich gefunkt. Sie stammen
aus zwei
Tiergärten – dem Naturzoo Rheine und dem Tierpark
Nürnberg – und wurden
dem Hofer
Zoo zum Geschenk gemacht. Am
12. Januar
dieses Jahres kam der Nachwuchs zur Welt.
Freie Presse - 25. März 2008
"Frühlingsgefühle
sind wieder eingefroren"
Von Frühlingsgefühlen kann zwar auch im Limbacher
Tierpark angesichts
der weißen
Pracht keine Rede sein - dafür ist aber schon der erste
Nachwuchs
eingetroffen.
Und zwar bei den Schottischen Hochlandrindern, den Zwergziegen, den
Eseln und den
Soay-Schafen.
Der Limbacher Tierpark hat sich an der Suche des MDR nach den
schönsten
Zoos in
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt - und ist
unter die
ersten Zehn
gekommen. Deshalb drehte das MDR-Fernsehen am Dienstag in der Anlage.
"Die
Aufnahmen werden am 9. April, 20.15 Uhr in ,Top Ten - Die
schönsten
Zoos und Tierparks
in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt' gezeigt".
Freies Wort - 25. März 2008
Nachwuchs-Segen
im Tierpark
Suhl. Noch
lassen es sich die sieben Ferkel, die vor einer Woche geboren wurden,
bei ihrer
Mutter im warmen Stall gut gehen. In den nächsten Wochen
kommen sie in
das Streichelgehege. Sattelschweine sind quasi vom Aussterben bedroht,
da sie wegen ihrer dicken Speckschicht
als Hausschwein nicht mehr so sehr gefragt sind.
Ostthüringer Zeitung -
20. März 2008
Bei
Minischweinen und Erdmännchen
Die Vorboten des heute offiziell
beginnenden Frühlings
sind längst durch die 38 Zoos und Tiergärten
Thüringens gestreift. Auch
wenn es
das Wetter weniger freundlich meint, zeigen sich
Frühblüher und
Knospen. Bei den
Tieren hat sich reichlich Nachwuchs eingestellt oder zumindest
angekündigt. So lohnt
sich für Kinder wie Erwachsene ein Besuch.
Morgenweb
- 26. März 2008
Tier-Drama bei den Wildschweinen
Beim Osterspaziergang im Käfertaler Wald staunten viele
Besucher über
die doch ansehnliche
Zahl der Frischlinge, die da im Wildschwein-Gehege von den Bachen
betreut werden.
Elf kleine Ferkel,
drei oder vier Tage alt, hatte Revierleiter Axel Dahlheimer am
Wochenende gezählt.
Doch schon gestern fehlten mindestens fünf der Mini-Sauen.
Viele
Frischlinge überleben meist schon die ersten Tage nicht,
werden vom
Keiler
oder auch der Ober-Bache der Sau-Gemeinschaft gefressen oder ganz
einfach erdrückt.
Zisch - 20.
März 2008
Ein
junger Bartgeier ist geschlüpft
Seit zehn
Jahren betreibt der Natur- und Tierpark Goldau eine Zuchtstation
für
Bartgeier.
Am heutigen Donnerstag hat das Bartgeier-Pärchen Hans und
Mascha nun
erneut Nachwuchs
bekommen. «Das schönste Jubiläumsgeschenk
für uns ist, dass unsere
Zuchttiere
Mascha und Hans
jetzt erneut Nachwuchs bekommen haben», sagt
Tierpark-Direktor Felix
Weber. Bislang
konnten die Goldauer neun Tiere in den Alpenraum auswildern; die Chance
ist gross,
dass auch der am 5. März geschlüpfte Bartgeier,
dessen Geschlecht noch
nicht feststeht,
sein Leben schon bald in der freien Wildbahn verbringen wird. Bis der
junge
Bartgeier den Tierpark
verlassen kann, muss der kleine Vogel aber noch kräftig
wachsen. Dabei
können ihm
die Besuchenden jederzeit zuschauen: Eine Videokamera
überträgt Bilder
aus dem Nest
in den Ausstellungsraum bei der Bartgeier-Voliere.
ORF.at - 25. März
2008
Zebranachwuchs
im Tierpark Haag
Einen sehr
erfreulichen Ostersonntag haben die Pfleger und einige Besucher des
Tierparks Stadt
Haag erlebt. Sie waren dabei, als ein Zebra geboren wurde. Nach
eineinhalb Stunden konnte das Tier bereits von alleine stehen und bei
der Mutter
trinken. Damit dieses jung geborene Zebra nicht namenlos herumstapfen
muss können sich Interessenten
beim Tierpark Stadt Haag melden, um Namensgeber dieses
Mädchens werden
zu können.
Die
Presse - 21. März 2008
Belgien:
Drei weiße Löwenbabys geboren
Die Löwin Ashanti hat im Zoo vom
Olmen drei
weiße
Babys zur Welt gebracht. Sie werden mit der Flasche aufgezogen.
Der flämische Rundfunksender VRT meldete, dass es
Schätzungen zufolge
nur rund 200 weiße Löwen auf der Welt gibt. Diese
leben allesamt in
Gefangenschaft. Die zoologischen Gärten sind bemüht,
das Aussterben der
seltenen Tierart zu verhindern.
>> Argghh.....
RP
ONLINE - 26.
März 2008
Größter Kodiakbär
Europas
Es gibt
nur noch ein Dutzend Kodiakbären in europäischen
Zoos. Vor wenigen
Wochen trat einer
davon seine Reise vom tschechischen Olmütz an den Kaiserberg
an. Trotz
widriger Verhältnisse lohnt es sich mehr denn je, in den
Osterferien
dem Wetter
zu trotzen und den Weg in den Duisburger Zoo zu suchen. Denn die
Begegnung mit dem
neuen Kodiakbären lässt Jung und Alt leichter
ertragen, was das Wetter
an Schneeregen,
Graupelschauer und eisigem Wind zu bieten hat. Zoobesucher, die schon
einen Blick auf den Neuzugang werfen konnten, stehen sichtlich
beeindruckt vor der Freianlage. Denn das 27 Jahre alte
Männchen
Barbucha ist ein
gewaltiger Brocken.
Ad-Hoc-News
- 20. März 2008
Kölner
Zoo bietet Heimat für betagten Orang-Utans
Der Kölner Zoo bietet dem betagten Orang-Utan-Weibchen Tilda
einen Altersruhesitz.
Das Tier ist über 40 Jahre alt und stammt aus dem Krefelder
Zoo, wie
eine Sprecherin
am Mittwoch mitteilte. Es sei gelungen, Tilda mit dem bereits in
Köln
lebenden 37-jährigen
Orang-Utan-Weibchen
Lotti zu vergesellschaften. Somit könnten beide Tiere zusammen
ihren
Lebensabend
genießen.
Stuttgarter Zeitung -
21. März 2008
Brillenpinguin
"Babe"
Die Stuttgarter „Wilhelma“ hat die Hoffnung
aufgegeben, die entführte
Brillenpinguin-Dame
„Babe“ lebend wiederzufinden. „Das ist
einfach schon zu lange her“,
sagte Zoo- Sprecherin
Isabel Koch. Da „Babe“ bis jetzt nicht
zurückgebracht worden sei, sei
es sehr unwahrscheinlich,
dass der Täter sich noch eines Besseren besinne. Das
Verschwinden des
rund 35 Zentimeter großen Pinguin-Fräuleins habe
auch in der
Zoo-Kolonie, zu der rund 55 Tiere gehören, Spuren
hinterlassen. Vor
allem „Fritzi“,
der Partner der Entführten, habe sichtlich getrauert.
Mitteldeutsche
Zeitung - 25. März 2008
Blitzschneller Abschied vom
liebäugelnden Löwen-Papa
Wer die Löwen in der Raubtieranlage des halleschen Bergzoos
durchzählt,
wird schnell
bemerken, dass ein Tier fehlt. Am Donnerstag vergangener Woche wurde
die anderthalbjährige
Löwin Luna an den Zoo von Boissiere du Dore in Frankreich
abgegeben.
"Es handelt
sich um eine planmäßige Abgabe, die mittels einer
Spezialtransportfirma
erfolgt
ist. Das Tier hat alles gut überstanden", so Zoo-Sprecher
Gunter Bigl.
RP ONLINE - 26.
März
2008
Petra kehrt zum Tretboot zurück
Alte Liebe
rostet nicht: Der Münsteraner Trauerschwan Petra soll eine
Woche nach
der überraschenden
Trennung von einem lebendigen Höckerschwan wieder zu ihrem
geliebten
Tretboot zurückkehren.
Ob die alte Leidenschaft wieder aufflammt, ist indes noch unklar. Das
Boot in Schwanenform war seinerzeit vom Münsteraner Zoo
zurück auf den
nahe
gelegenen Aasee gebracht worden, da Petra in einem weißen
Höckerschwan
endlich einen
lebendigen Partner gefunden hatte. Nun aber sei sie von diesem
verlassen worden,
teilte der Allwetterzoo am Mittwoch mit. Da Petra sich offenbar einsam
fühle, solle
sie am Freitag zurück zu dem Tretboot gebracht werden.
Westfälische
Nachrichten
Münster - 25. März
2008
Adler schwant Böses: Petra ist
Single
Münster. Erst wird der Tretbootschwan abgeschleppt, und zwei
Tage
später macht der
Höckerschwan die Fliege: Münsters inzwischen
international bekannte
Trauerschwänin
Petra ist offenbar solo. Zumindest deuten vielen Anzeichen auf das
nunmehr doppelt
Liebes-Aus hin. „Ich habe den Eindruck, dass Petra ganz
irritiert ist“,
erklärte
Zoo-Chef Jörg Adler gestern auf Nachfrage unserer Zeitung. Ihm
schwant
Böses: Petra
ist vermutlich wieder Single. Sollte diese Romanze, über die
nicht
wenige auch schon mal den Kopf geschüttelt
haben, tatsächlich zu Ende sein, hat dies Folgen. Als Single
würde
Trauerschwan
Petra nämlich wieder in ihr angestammtes Revier auf den Aasee
zurückkehren können,
wie Zoo-Chef Adler bestätigte. Warum die für den Zoo
publikumswirksame
Turtelei der ungleichen Schwäne nun ein
Ende gefunden hat – Adler kann es sich nicht
erklären. Ein Streit um
Ostereier scheint
aber ausgeschlossen.
punkt.ch - 20.
März 2008
Trennung
vom Pedalo
lässt schwarze Schwänin Petra kalt
Die Trennung
von ihrem einst heiss geliebten Pedalo in Schwanengestalt hat die
schwarze Schwänin
Petra anscheinend kalt gelassen. Der bekannteste Wasservogel
Deutschlands hat sein
Herz einem weissen Höckerschwan verschenkt. Zoomitarbeiter
schleppten
das Boot von einem Teich im Allwetterzoo
Münster zu einem
nahe gelegenen Bootsverleih. "Petra hat sich nicht auffällig
verhalten.
Die
Beziehung zu dem Tretboot ist offenbar beendet", sagte Zoodirektor
Jörg
Adler. .
SWR Nachrichten
- 20. März 2008
Geparden
in Landau
Der Zoo
in Landau gehört zu den kleineren Zoos in Deutschland.
Trotzdem hat man
dort große
Pläne. Zoodirektor Dr. Heckel und sein Team haben es sich zur
Aufgabe
gemacht,
vom Aussterben bedrohte Tiere nachzuzüchten. Auch Geparden
gehören
dazu. Nach langen
Verhandlungen soll nun ein junges Sudan-Geparden- Pärchen aus
einer
Zuchtstation
in Sharja nach Landau kommen. In einer bunten Reportage begleitet der
Autor Christian Gropper die
Tiere über mehrere
Wochen hinweg. Von der Ankunft des Geparden-Männchen Tungaro
und dem
Weibchen Malindi
am Frankfurter Flughafen bis hin zum ersten Kennenlernen der Tiere im
neuen zu Hause.
Ruhrnachrichten
- 26. März 2008
Drei
Miezen gehen Streife im Zoo
Dortmund. Hexe ist eine Nebensache. Nur "Begleitfauna" im Zoo. Trotzdem
ist die schwarze schleichende Schönheit auch
Publikumsliebling. Immer
wieder entlockt
sie den Besuchern im und ums Giraffenhaus überraschte und
entzückte
Schreie: "Guck'
mal da, eine Katze!" Nur fürs Foto nimmt Studentin Katja
Prädel die
zuweilen launische "Zoo-Mitarbeiterin"
Hexe auf den Arm, hier vor ihrem Hinweisschild im Giraffenhaus. Die
vier Jahre alte, frei laufende Salonlöwin hat dort einen
festen Job.
Bezahlt
wird in Naturalien: Feucht- und Nassfutter. Aber nur in
Maßen; denn ihr
soll nicht
der Appetit vergehen auf die Mäuse, die im frischen Stroh
tanzen, und
die Spatzen,
die wild im Geäst unter dem Dach des Giraffenhauses
hüpfen.
RP ONLINE - 20.
März
2008
Mehr
als Streicheleinheiten
Füttern
verboten! Anfassen erst recht! Doch es gibt eine Ausnahme: den
Streichelzoo. Ist der nicht ein Relikt
vergangener
Tierpark-Zeiten? „Nein, im Gegenteil“, sagt
Zoodirektor Achim Winkler.
Ein Streichelzoo
sei sehr wichtig; besonders in einer von Industrie und Technologie
geprägten Stadt
wie Duisburg, wo das Naturverständnis bei vielen Menschen,
erst recht
bei jungen,
wenig ausgeprägt sei. Ein Streichelzoo zielt auf den eher
emotionalen
Kontakt. Überhaupt
lässt sich im Duisburger Streichelzoo das Kapitel
„Haustiere“ gut
veranschaulichen.
So mancher Besucher wird erstaunt sein zu erfahren, dass einige
Haustierrassen vom
Aussterben bedroht sind, da sie nicht mehr als Lasttiere gebraucht
werden oder nicht
mehr zur industriell geprägten Massentierhaltung passen.
Bild.de - 25.
März 2008
Knut muss so schnell wie möglich weg!
Vor einem
Jahr tapste ein weißes Knäuel zum ersten Mal vor die
Kameras. 500
Journalisten aus
aller Welt bestaunten die Eisbären-Sensation im Berliner Zoo.
Jetzt
fordert Markus Röbke (34), einer seiner Pfleger, in BILD:
„Knut muss
weg.
So schnell wie möglich!“ Schon seit Ende Februar
darf keiner aus dem
Team mehr mit dem Eisbären spielen. Hart für den
Eisbären. Denn sobald
er Dörfleins Fährte aufnimmt, heult er nach ihm.
„Auch deshalb ist es besser für Knut, wenn er in
einen anderen Zoo
kommt“, so Röbke.
Stern - 23. März
2008
Jubiläum im Berliner Zoo Ein Jahr
"Knut-Show"
Heute vor
einem Jahr hatte Eisbärenbaby Knut seinen ersten
öffentlichen Auftritt
im Berliner
Zoo - und löste eine bundesweite Welle der Begeisterung aus.
Wie der
kleine Eisbär
an den Schuhen unseres Umweltministers nuckelte, und was seither
passierte.
Frankfurter Neue
Presse
- 20. März 2008
Ein
Jahr Kult um Knut
Der tierische Angriff auf Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am
23. März
vor einem Jahr kam unerwartet und blitzschnell. Doch die
Sicherheitsleute warfen
sich nicht dazwischen, griffen auch nicht zur Waffe, sondern lachten
herzlich. Eisbärbaby Knut hatte sich in seinem Gehege im
Zoologischen
Garten
Berlin ins Hosenbein
des Politikers gekrallt und nuckelte an seinen Schuhspitzen. Knut
durfte das, Gabriel
spielte als Pate gern mit.
WELT ONLINE - 20. März
2008
Sensations-Geburt
im Berliner Tierpark
Nach den
Eisbären Knut und Flocke und dem süßen
Hass-Hasen Assud sorgt schon
wieder ein possierliches
kleines Kerlchen für Schlagzeilen. Das Jungtier, das jetzt in
Berlin
geboren wurde,
ist eine zoologische Sensation. Die Medien stehen Schlange. An die soll
das Baby
auch verfüttert werden. Im Berliner Tierpark wurde erstmals
ein weißer
Hase geboren. Tausende
strömen seit
heute Morgen zu dem kleinen, mit Stroh gefüllten Stall.
„Wir freuen uns
sehr, dass
die Nachzucht endlich gelungen ist“, sagt Tierparkdirektor
Albrecht
Dürer. Bislang
wurden zur Fütterung von Reptilien wie Kosovo-Waran oder der
Märkischen
Sandviper
Hasen und Kaninchen aus Ställen in verwahrlosten Marzahner
Wohnungen
bezogen. „Diese
Ressource ist inzwischen aber erschöpft“, so der
Leiter der
Kleintierabteilung,
Hans Dax. Aus „Schnuffel“
soll ein Langzeit-Projekt zum Schutz bisheriger Futtertiere werden.
Laborratten
und -Mäuse hatten im Rahmen eines Schnellgerichts auf
artgerechte
Tierhaltung geklagt.
Kölner Stadt-Anzeiger - 24. März 2008
Wildpark
startet
mit neuen Attraktionen
Die Besucher
im Wildpark staunten nicht schlecht über einige Neuerungen zu
Beginn
der Saison
2008. So auch über das vergrößerte Gehege
der Auerhühner. Aber mehr
Platz war einfach
nötig. Schließlich kommt dieses Jahr ein weiteres
Paar hinzu. Außerdem
können die
Hühner können jetzt auch bei schlechtem Wetter
beobachtet werden. Für
das kommende Jahr sind auch schon Projekte in Planung. Unter anderem
soll im Eingangsbereich
ein Bistro entstehen. Spätestens hier stellt sich die Frage
nach den
Kosten. Der Besuch des Wildparks
solle grundsätzlich zunächst kostenlos bleiben, so
Frank Arentz. Dank
des neuen
Trägers seit diesem Jahr, der Lebenshilfe, hätte der
Tierpark mehr
Möglichkeiten.
Mitteldeutsche
Zeitung
Blitzschneller
Abschied vom liebäugelnden Löwen-Papa
Raubkatze Luna verlässt Bergzoo Halle - Neues Zuhause in
Frankreich.
Am Donnerstag vergangener
Woche wurde die anderthalbjährige Löwin Luna an den
Zoo von Boissiere
du Dore in Frankreich abgegeben.
GEOlino.de
- 25. März 2008
Der
Robbenversteher
Niemand kennt die Robben in Hagenbecks Tierpark, dem Hamburger Zoo, so
gut wie Dirk
Stutzki. Seit über zehn Jahren kümmert er sich um die
Tiere im
"Eismeer"-Revier
– vom Seebär bis zum Pinguin. Er füttert
und pflegt seine Schützlinge
und bringt
sie sogar dazu, ihm Küsschen zu geben. Mit Wettbewerb und
Audio!
Lausitzer
Rundschau -
25. März 2008
Ein seltenes Exemplar
Da stehste nur und staunst. Bist nicht das erste Mal im Tierpark
Finsterwalde und
hast ihn trotzdem bislang kaum bemerkt. Kein Wunder, er hält
sich gern
etwas zurück.
Nicht, dass er sich verkriecht, aber er lässt lieber seinen
Artgenossen
den Vortritt. Dabei werden es in diesem
Jahr 18 Jahre, die er sich schon wohlfühlt, dort in der
Finsterwalder
Bürgerheide.
Er überzeugt schon allein durch seine
Größe. Um die 1,70 Meter misst
er. Damit ist
er ein wirklich kapitaler Hecht, der Thomas Hecht, Tierpfleger und zur
Zeit amtierender
Tierparkleiter in Finsterwalde.
SWR
Nachrichten - 20. März 2008
Gondorf/EifelDrei
Braunbären für den Eifelpark
Der Eifelpark
Gondorf meldet "bärigen" Zuwachs: Drei neue
Braunbären sind
wohlbehalten
aus Süddeutschland eingetroffen. Sie sollen dem bereits dort
lebenden
Bärenpärchen
Ben und Maja Gesellschaft leisten. Der Eifelpark hatte sich
für den
Bären-Zuwachs entschieden, nachdem
Braunbärin Liesa
2007 nach der Flucht über einen Zaun gestorben war. Die noch
namenlosen
neuen
Parkbewohner
sind mit 17 und 18 Jahren im besten Bärenalter. Die
Parkleitung hofft
auf Nachwuchs
im kommenden Jahr.
20minuten - 20. März
2008
Der
Bär
ist los
Ein finnischer
Bär ist seit Donnerstag in Bern los. Der offiziell noch
namenlose
Jungbär hat kurz
vor Mittag zum ersten Mal seine neue Heimat im Tierpark
Dählhölzli
erkundet. Er
soll dereinst im vergrösserten Bärengraben leben.
Bereits im Mai 2007
war der Bär
für die Berner
im Zoo von Helsinki reserviert worden. Am vergangenen Montag ist er in
die Schweiz
eingereist. Die letzten Tage verbrachte er allein in seinem Stall im
Dählhölzli,
wo er aber seine zukünftige Partnerin, Bärin
Björk, bereis riechen und
hören konnte. Ein bis drei Junge seien frühestens im
nächsten Frühjahr
zu erwarten. Im Herbst 2009 sollen die Bären in den neuen
Bärenpark
umziehen, der
Erweiterung
des heutigen Bärengrabens.
Basler Zeitung - 20.
März 2008
Skandinavischer
Braunbär für Berner Bärenpark
Der neue Berner Bärenpark am Aarehang beim
Bärengraben wird zwar erst
2009 fertig,
doch sein künftiger Bewohner ist schon da. Vorerst tummelt
sich der
skandinavische
Braunbär aus dem Zoo von Helsinki im Berner Tierpark. Zusammen
mit
seiner Betreuerin Paula Holma ist er Anfang Woche in Bern
eingetroffen. Dort wird der
etwas über 2
Jahre junge Bär die Berner
«begrüssen», ehe er nach dem Umzug in den
Bärenpark klettern,
graben und nach Fischen jagen kann.
20minuten - 24.
März 2008
Gepard
Moritz frisst
aus der Hand
Toni’s Zoo
in Rothenburg ist um eine Attraktion reicher: Seit ein paar Tagen
tummeln sich die
beiden neun Monate alten Geparden Max und Moritz in ihrem Gehege an der
freien Luft. Geholt hat sie Zoobesitzer Toni Röösli
bereits vor einem
halben Jahr aus Deutschland,
er hielt sie aber noch vor der Öffentlichkeit zurück.
In dieser Zeit
ist ihm laut
eigenen Angaben etwas Seltenes gelungen: Einer der Geparden ist jetzt
handzahm.
«Max dagegen ist nach wie vor scheu», so
Röösli.
Spaniens Allgemeine Zeitung
- 25. März 2008
Auch
ohne Flocke - Alle lieben den "Bioparc" in Valencia
Der neu eröffnete Zoo in Valencia - "Bioparc" - erlebte
während der
Osterfeiertage
einen nicht enden wollenden Besucheransturm. Von
Gründonnerstag bis
Ostermontag nahm die Menschenschlange am Eingang nicht ab.
Etwa 40.000 Besucher wurden allein an diesen fünf Tagen
gezählt - ein
absoluter
Rekord. Und das auch ohne Knut oder Flocke!
Krone.at - 25. März 2008
Gymnastik
soll Pandas fit für die Liebe machen
Mit einem
rigorosen Sex-Training wollen chinesische Züchter die
liebesfaulen
Panda-Bären zur
Paarung bewegen. Im Panda-Zucht- und Forschungszentrum in Chengdu in
der Provinz
Sichuan werden männliche Tiere seit neuestem mit einem Apfel
gelockt
und dazu animiert,
sich auf die Hinterbeine zu stellen und ein paar Schritte zu machen.
Durch das Laufen
auf zwei Beinen soll die Beckenmuskulatur gestärkt und die
Lust der
Pandas geweckt
werden. In einem anderen Versuch werden männliche Pandas
in ehemaligen Höhlen ihrer weiblichen Artgenossen
untergebracht, um
durch deren
Geruch in Stimmung gebracht zu werden. Und wenn das alles nichts
hilft, könnte ein Ausflug in den Zoo von Schönbrunn
möglicherweise
Erfolg zeigen.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de
nach
einem Ortsnamen. |
|
|
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|
Zoos – Meldungen international
Niederländische
Meldungen
nieuwsuitarnhem.nl - 26. März 2008
Burgers' Zoo bestaat 95 jaar
Burgers' Zoo besteht 95 Jahre
Arnhem. Am 30. März 2008 besteht Burgers' Zoo genau 95 Jahre.
Der
Tierpark in Arnhem feiert das Jubiläum, indem am Wochenende
29./30.
März jeder Besucher nur 9,50 Euro Eintritt zahlt - statt 16,50
Euro.
95-jährige mit gültigem Personalausweis
können am 29. und 30. März
sogar mit drei Personen gratis den Geburtstag ihres
"Altersgefährten"
feiern kommen.
megastadfm.nl - 26. März 2008
Ouwe Amsterdamse flamingo´s naar
Blijdorp
Alte Amsterdamer Flamingos nach Blijdorp
Die (europäische) Flamingokolonie in Blijdorp hat sich heute
vergrößert
um sieben Flamingos aus Artis. Es betrifft einige sehr alte Tiere, von
ein paar hoch in den Zwanzigern bis zu einem beinahe
Sechzigjährigen!
Die Vögel sind nach Blijdorp umgezogen, weil sie Platz machen
mußten
für den Umbau der Vogelwiese in Artis. Die Blijdorp-Kolonie
besteht aus
ca. 90 Vögeln verschiedenen Alters. Obwohl hier auch einige
alte Vögel
dabei sind, sind die Vögel aus Artis Spitze, was ihr Alter
angeht. Der
älteste Flamingo, soweit bekannt, lebte im Zoo von
Zürich und erreichte
ein Alter von 60 Jahren.
deondernemer.nl - 25. März 2008
Nieuwe klimattractie in Apenheul
Neue Kletterattraktion in Apenheul
Apeldoorn. Apenheul hat für seine jungen Besucher eine neue
Attraktion
errichtet. Der neue Mekranotipfad ist ein Pfad mit
Schaukelbrücken,
Seiltunnels und Klettertürmen. Die neue, mehr als 200 m lange
hölzerne
Amazonasbrücke, die eine Laufstrecke bildet von und zu den
Gorillas,
ist dann einer der Blickfänger. Weiter ist der neue
Mekranotipfad
angelegt, weil sich jüngere Kinder genau so wie die Affen
ausleben
können mit Klettern und Steigen. Mekranoti ist der Name eines
Indianerstammes im Amazonas-Regenwald.
gelderlander.nl - 25. März 2008
Dagjesmensen blijven thuis
Ausflügler bleiben zu Hause
Arnhem. Die Touristensaison hat enttäuschend begonnen
für Burgers' Zoo
und das Freilichtmuseum. Die größten Besuchermagnete
von Arnhem lockten
Tausende Besucher weniger an als voriges Jahr zu Ostern. "Sehr schade",
sagt Direktor Alex van Hooff, "nicht nur, weil wir 20 % weniger
Besucher angezogen haben, sondern auch weil Ostern der Beginn der
Saison ist. Wir sind zwar schon 95 Jahre jeden Tag geöffnet,
aber zu
Ostern wollen wir uns immer in Schale schmeißen und etwas
mehr unser
Bestes tun." Burgers' ist wegen der Innenattraktionen weniger
wetterabhängig als früher. "Das war kein Thema, als
wir mit Burgers'
Bush begonnen haben", sagt Van Hooff. "Das war ein Traum, den mein
Vater schon in den siebziger Jahren hatte. Als der Bush einmal fertig
war, merkten wir, daß er saisonverlängernd wirkte.
Das haben wir
berücksichtigt, indem wir zum Beispiel Dessert, Bush und Ocean
miteinander verbunden haben." Ein anderer Grund dafür,
daß Burgers'
noch ziemlich zufrieden sein konnte, war das neue Asien-Projekt Rimba.
"Man merkt, daß es lebt", sagt Van Hooff. "Anfang Mai ist es
vollständig fertig, aber wir haben bereits zwei Affenarten,
Hirsche,
Rinder und einen Bären. Der letzte ist sehr aktiv und sorgte
für viele
positive Reaktionen."
destentor.nl - 25. März 2008
Grondlegger van Apenheul was een
revolutionaire
vernieuwer van dierentuinen
Gründer von Apenheul war ein revolutionärer
Erneuerer in der
Zoo-Branche
Affen waren seine Passion. Anderthalb Jahre vor seinem Tod gestand
Mager sogar, daß er vielleicht lieber einen Affen als
Nachbarn gehabt
hätte, als einen Menschen. In einer Affengruppe sei alles
fairer
organisiert als in der Menschengesellschaft, erklärte er.
Apenheul
erwägt, Mager mit einer ständigen Ausstellung zu
ehren. Direktor Bert
de Boer nennt den Apenheul-Gründer einen
"revolutionären Erneuerer und
einen absoluten Pionier". Er sei froh, daß der "fanatische
Perfektionist" seine "glänzende Idee" durchsetzte.
dierennieuws.nl - 25. März 2008
Noordpool in Ouwehand's dierenpark
Nordpol in Ouwehands Tierpark
Wenn Sie in der nächsten Zeit diese Eisbären in
Ouwehands Tierpark
besuchen, denken Sie dann auch an ihre Artgenossen in der Wildnis, die
es weniger gut haben.
destentor.nl - 25. März 2008
Pasen 2008: zout op eitjes en wegen
Ostern 2008: Salz auf Eiern und Wegen
Zwolle/Apeldoorn. Ostern 2008 ist zu verbuchen als eine der
kältesten
Eröffnungen der Touristensaison. Die Freizeitparks und
Tiergärten
lockten bedeutend weniger Besucher an. "Sogar die Affen blieben lieber
drinnen", merkten sie bei Apenheul in Apeldoorn. Im Apeldoorner
Apenheul war man unzufrieden mit der schlechten
Saisoneröffnung.
"Normalerweise kommen Ostern 15.000 Besucher. Diesmal kamen allenfalls
3.000."
pzc.nl - 25. März 2008
Oprichter van Apenheul was 'een pionier'
Gründer von Apenheul war "ein Pionier"
Apeldoorn. Die Zoowelt erklärte Wim Mager für
verrückt, als er in den
1970er Jahren vorschlug, Affen frei laufen zu lassen zwischen den
Besuchern. Er setzte es doch durch und wohnte selbst im Herz seines
Parks Apenheul in Apeldoorn. Mager starb am Sonntag im Alter von 67
Jahren.
nu.nl - 24. März 2008
Oprichter Apenheul overleden
Apenheul-Gründer verstorben
nu.nl - 24. März 2008
Paastoerisme lijdt onder winterweer
Ostertourismus leidet unter Winterwetter
Rijswijk. Viele Touristenattraktionen zogen in diesem Jahr
während der
Ostertage weniger Besucher an als erwartet. Die wichtigste Ursache war
das kalte, nasse Wetter. Die Amsterdamer Rundfahrtorganisation Canal
Company zog 15 Prozent weniger Besucher an als am vorjährigen
Osterwochenende. Auch die Anzahl der Familien, die Burgers' Zoo
(Arnhem) und Ouwehands Tierpark (Rhenen) besuchten, war etwa 20 %
geringer als Ostern 2007.
omroepgelderland.nl - 24. März 2008
Kou: minder bezoek grote attracties
Kälte: geringer Besuch der großen
Attraktionen
Arnhem. Das kalte und nasse Wetter sorgt dafür, daß
viele
Touristenattraktionen dieses Jahr zu Ostern weniger Besucher anlocken.
Tiergärten wie Burgers' Zoo in Arnhem und Ouwehands in Rhenen
zogen
etwa 20% weniger Besucher an als Ostern 2007. Nach Apenheul in
Apeldoorn kamen 2.500 statt der erwarteten 15.000 Besucher.
safaripark.nl - 20. März 2008
Eerste chimpansee geboren in Safaripark
Beekse Bergen
Erster Schimpanse im Safaripark Beekse-Bergen geboren
Heute morgen ist zum erstenmal in der Geschichte des Safariparks Beekse
Bergen ein Schimpansenjunges zur Welt gekommen. Dem neugeborenen
Stephan, der nach einem der Tierpfleger benannt wurde, geht es
ausgezeichnet. Der Safaripark in Hilvarenbeek hat eine der
größten
Schimpansengruppen in Europa und die größte in den
Benelux-Staaten.
Verteilt über drei große Anlagen hat der Park
fünfzig Schimpansen.
at5.nl - 21. März 2008
Mierzoete
romance miereneters Artis
Zuckersüße Ameisenbären-Romanze in
Artis
Artis erwartet in nicht all zu langer Zeit Nachwuchs bei den
Großen
Ameisenbären. Die zwei, Potay und Ramon, sind eindeutig
ineinander
verknallt. Laut Tierpfleger Babichon van Wees haben die Tiere in den
ersten Wochen einander nur umkreist. "Als sie wollte, wollte er nicht.
Und umgekehrt. Sie sind ein bißchen hintereinander her
gelaufen."
Nachwuchs kann nun nicht mehr lange auf sich warten lassen. Damit
scheint der Einsatz des Zoos erfolgreich zu sein, denn speziell zu
diesem Zweck wurde Weibchen Potay Anfang des Jahres aus Argentinien
eingeflogen.
refdag.nl - 21. März 2008
Witte leeuwtjes geboren in Vlaamse dierentuin
Weiße Löwen in Flämischem Zoo
geboren
Olmen. Im Zoo Olmen (Belgien) sind drei weiße Löwen
geboren worden. Die
Kleinen heißen Jasmine, Jada und James. Es ist Nachwuchs von
Vater
Apollo und Mutter Ashanti. Die Tiere sind vor einer Woche geboren
worden. Anfangs waren es fünf kleine Löwen. Zwei
davon starben kurz
nach der Geburt. Es wird extra gut für die Jungen gesorgt,
weil die
Mutter nicht genug Milch hat. Der Tierpark Olmen, zwischen Eindhoven
und Hasselt, ist der einzige Zoo in Belgien mit weiße
Löwen.
demorgen.be - 21. März 2008
Drie witte leeuwen geboren in Olmense Zoo
Drei weiße Löwen im Zoo Olmen geboren
Für die drei übriggebliebenen Jungen sah es anfangs
auch nicht gut aus.
Da die Mutter nicht genug Milch hatte, beschlossen Leitung und Tierarzt
des Zoos Olmen, die kleinen Löwen mit der Hand aufzuziehen.
dierennieuws.nl - 21. März 2008
Een dagje dierentuin: Safaripark Beekse
Bergen
Ein Tag im Zoo (8): Safaripark Beekse Bergen
"An einem Tag Afrika sehen und erleben" - das verspricht der Safaripark
Beekse Bergen den Besuchern. Wir lassen uns, als wirkliche Afrika-Fans,
gern überraschen und nehmen Sie erneut mit zu einem "Tag im
Zoo". In
Noord-Brabant, zwischen Tilburg und Hilvarenbeek, liegt der Safaripark,
der im Juni dieses Jahres sein 40-jähriges Bestehen feiert. Im
Safaripark Beekse Bergen leben angeblich mehr als 150 Tierarten und
mehr als 1.500 Tiere (wir haben sie nicht für Sie
gezählt). Der größte
Safaripark in den Benelux-Staaten ist in fünf Kontinente
untergliedert:
Afrika, Asien, Europa, Südamerika und Australien. ... Man kann
auf
verschiedene Weise auf Safari gehen [in Beekse Bergen]: zu
Fuß, im
Auto, mit Bus oder Boot. Die beiden letzten Möglichkeiten
haben uns
nicht gut gefallen. In der Hochsaison gibt es lange Wartezeiten und mit
Bus und Boot sieht man doch weniger als auf einer Wandersafari, auf der
man sich auch länger Zeit nehmen kann, um seine Favoriten
unter den
Tieren zu sehen und diese gut zu fotografieren. Die Autosafari ist wohl
schön, um sie hin und wieder zu machen. Am schönsten
ist es natürlich,
wenn die Tiere nahe an das Auto herankommen, wie die Geparden, die
dicht am Auto entlang laufen oder die Giraffen, die manchmal so
neugierig sind, daß sie es ganz aus der Nähe
betrachten. An den Kassen
ging es schnell, also konnten wir gleich
mit unserem Safari-Spaziergang beginnen. Diese Safariform wird, wie
gesagt, von uns bevorzugt. Man muß allerdings gut zu
Fuß sein für diese
6 km lange Wanderung. Der Safari-Spaziergang beginnt in Afrika. Gnus,
Grant-Zebras, Spießböcke, Wasserböcke,
Breitmaulnashörner,
Warzenschweine, Elenantilopen, Springböcke... Alle Tiere sind
wunderbar
untergebracht in Gebieten und Gehegen, die so naturnah wie
möglich
sind. Die Schimpansen waren noch nicht draußen, aber von
innen konnten
wir ihr unverkennbares Kreischen hören. Der Leopard (bzw.
Persische
Leopard) Datis ließ sich (noch) nicht sehen. Anfang
März kam Datis aus
dem Tierpark Amersfoort nach Beekse Bergen. Sein Vorgänger
(und Bruder)
Kanut ist inzwischen abgereist in einen Zoo in Gdansk (Polen), wo er
endlich wieder teilnehmen soll am Zuchtprogramm. In Beekse Bergen wird
den Besuchern, wie gesagt, ein Tag Afrika versprochen. In Afrika leben
Leoparden, aber keine Persischen Leoparden. Die meisten Besucher werden
den Unterschied nicht sehen, also hat die Abteilung Bildung
beschlossen, den Persischen Panther der Einfachheit halber als
(Afrikanischen) Leoparden zu
bezeichnen. Inzwischen ist auf der Infotafel unter der Bezeichnung
Leopard der lateinische Name "Panthera Pardus Saxicolor"
hinzugefügt -
das bedeutet Persischer Leopard. Das bewirkt, daß
die Information - für die Bildung der Besucher -
überhaupt nicht mehr
stimmt, denn in dieser wird angegeben, daß Panthera Pardus
Saxicolor sowohl in Afrika, als auch in Asien vorkommt. Die Zoos
finden, daß sie einen wichtigen Beitrag leisten für
die Bildung der
Besucher. Sie sind dann auch verpflichtet, jederzeit die korrekte
Information zu geben und nicht, wie es gerade paßt. Eine
andere Option
wäre ein Umzug des Persischen Leoparden in den asiatischen
Teil. Es
wird den Besuchern schnuppe sein, wo das Tier untergebracht ist, wenn
sie das Tier nur sehen können. Wie auch immer, die Leoparden
haben ein
schönes und geräumiges Gehege, da kann man nichts
sagen! ... Text: B.
de Jonge. Website:
www.wildcatsmagazine.nl. Eine Übersicht
über alle
"Tage" ist zu finden auf den Dierennieuws Zoo-Seiten.
bndestem.nl - 21. März 2008
Precies op tijd voor het paaspubliek
Pünktlich für das Osterpublikum
Hilvarenbeek. Mutter Marlies hat es zusammen mit Vater Frits nicht
besser ausknobeln können. Sie gebar gestern früh, ein
paar Tage vor
Ostern und zum Beginn der Touristensaison, Sohn Stephan. Er ist der
erste Schimpanse, der im Safaripark Beekse Bergen geboren worden ist.
ad.nl - 20. März 2008
Ex-proefdierapen krijgen een jong
Ehemalige Versuchsaffen kriegen ein Junges
Hilvarenbeek. Marlies und Frits, zwei Schimpansen aus dem ehemaligen
Primaten-Versuchszentrum BPRC in Rijswijk, haben im Safaripark Beekse
Bergen für Nachwuchs gesorgt. Stephan kam gestern zur Welt und
ist der
erstgeborene Schimpanse im Safaripark. Der Zoo übernahm im
Jahre 2006
etwa fünfzig Tiere vom BPRC. Es waren Affen, die nicht mit HIV
infiziert waren. Die 25 wohl infizierten Schimpansen gingen an die
Stiftung AAP, das Auffangzentrum für exotische Tiere in
Almere.
kidsweek.nl - 20. März 2008
Baby-chimp
in Beekse Bergen
Schimpansenbaby in Beekse Bergen
Will man den kleinen Stephan bestaunen, dann muß man
wahrscheinlich
noch etwas Geduld haben. Ein einziges Mal zeigen sich Mutter und Sohn
kurz dem Publikum, aber einen Großteil der Zeit verstecken
sie sich
noch. Wenn man noch ein paar Wochen wartet, dann kann man auch gleich
die Löwen mit besuchen. Auch die haben nämlich
Nachwuchs bekommen. Die
kleinen Löwen sind in ein paar Wochen für die
Besucher zu sehen.
gelderlander.nl - 20. März 2008
Dagattracties: onzekere Pasen door slecht
weer
Ausflugsziele: ungewisse Ostern aufgrund schlechten Wetters
Arnhem. "Keine Ahnung", so antwortet Direktor Alex van Hooff auf die
Frage, wieviel Besucher Burgers' Zoo an diesem Osterwochenende anlocken
wird. Die düsteren Wettervorhersagen, mit Kälte,
Regen und
möglicherweise sogar Schnee, lassen wenig Platz für
Optimismus. Die
Besucherzahlen des Vorjahrs zu übertreffen ist dann auch nicht
wahrscheinlich. Voriges Jahr besuchten am Osterwochenende, von
Karfreitag bis einschließlich Ostermontag, zwischen 38.000
und 40.000
Menschen Burgers' Zoo. Alex van Hooff: "Jedesmal zu Ostern
muß man
abwarten und erst recht bei diesem unbeständigen Wetter. Wir
gehen
davon aus, daß die Rimba, die zum großen Teil
fertig ist, das
notwendige Publikum anziehen wird. Auch hinter der Grenze haben wir
Werbung dafür gemacht, weil zu Ostern
traditionsgemäß viele Deutsche
kommen."
deondernemer.nl - 20. März 2008
Uniek Tilburgs familiebedrijf ten onder
Einzigartiger Tilburger Familienbetrieb zerfiel
Tilburg. Bei dem Wort Zoo werden viele Menschen an einen
schönen freien
Tag denken, oft eine Erinnerung aus ferner Vergangenheit. Bei anderen
ruft es widerliche Assoziationen hervor im Zusammenhang mit
jämmerlichen Tieren, die lebenslang eingesperrt sind.
Daß es auch für
Menschen Aspekte gibt, die fern von aller Fröhlichkeit sind,
wird
ersichtlich aus dem Tilburger Zoo, einer Familiengeschichte. Das Buch
läßt sich lesen als eine Geschichte von
unternehmungslustigen Leuten,
die mit großem Einsatz etwas aufbauen und nach einer
erfolgreichen Zeit
alles zugrunde gehen sehen. Und dann geht es nicht allein um die
Familie Van Dijk. Die Geschichte beginnt glanzvoll mit Cees van Dijk,
einem Tilburger Textilarbeiter, der an der Houtstraat
Kanarienvögel
züchtete und dabei so erfolgreich war, daß er eine
selbständige
Existenz damit aufbauen konnte. ... [In den letzten Jahren seiner
Existenz] wird alles mögliche organisiert, um den Tierpark
instand zu
halten. Aber als das gelingen muß mit solchen Veranstaltungen
wie einer
Raumfahrtausstellung und einem Popfestival, ist klar, daß das
Ende
nicht mehr weit ist. Und so schließt der Tilburger Tierpark
am 23.
August 1973 definitiv seine Pforten. Ein trauriges Ende. Und man kann
noch immer traurig sein, daß es so laufen mußte.
deondernemer.nl - 20. März 2008
Safaripark klaar voor bezoekers
Safaripark bereit für Besucher
Mit Hilfe von großen Kränen wurde gestern morgen
unter anderem die
Livingstone wieder zu Wasser gelassen. Sie können wieder, die
Stanley
und die Livingstone. Instand gesetzt und mit einem neuen Anstrich
versehen, wurden beide Boote gestern morgen wieder zu Wasser gelassen
im Safaripark Beekse Bergen. Zwei große Hebekräne
verrichteten das
Stück Arbeit und das bringt immer schöne Bilder.
Besuchern des
Safariparks kann es nicht entgangen sein, daß ein Teil des
Parkplatzes
in den letzten Wochen eingeräumt war für drei Boote.
Neben der Stanley
und der Livingstone ist das die "Pont". Aber die wurde bereits
früher
wieder zu Wasser gelassen. "Die Boote wurden gewartet und
können sich
wieder ein Jahr ins Zeug legen", sagt Maurice Nieuwland im Namen des
Erholungsbetriebs Libéma, zu dem der Park gehört.
Die Kapazität bleibt
dieselbe. An anstrengenden Tagen befördern beide Boote
Hunderte
Besucher und machen etwa zwanzig Fahrten (einfache Tour) entlang u.a.
an Nashörnern, Watussirindern, Springböcken,
Flamingos und Kamelen. Im
kommenden Jahr sind vom Deck aus auch die Flußpferde zu
sehen, eine
neue Erwerbung für den Park, der in diesem Jahr sein
vierzigjähriges
Jubiläum feiert. Die erste Fahrt von Stanley und Livingstone
durch den
Afrika-Wildtierpark ist für Samstag geplant. Die neue
Erholungssaison
beginnt traditionell immer zu Ostern. Es verspricht, in Anbetracht der
schlechten Wettervorhersagen, eine ruhige Feuertaufe zu werden. Der
Safaripark Beekse Bergen hatte voriges Jahr übrigens ein
Topjahr. Es
kamen 730.000 Besucher, 70.000 mehr als im Jahr zuvor, damit war es ein
neuer Rekord.
gelderlander.nl - 20. März 2008
25 jaar op de bres voor vlinders
25 Jahre Einsatz für Falter
Die Schmetterlingsstiftung besteht dieses Jahr 25 Jahre. Das wird mit
zahlreichen Festivitäten gefeiert und mündet in die
Nationale
Nachtfalternacht in Burgers' Zoo in Arnhem.
Russische
Meldungen
Europäisches Rußland
rian.ru - 26. März 2008
В
Московском
зоопарке
бурые медведи
стали
выходить на
солнышко
Im Moskauer Zoo begannen die Braunbären, sich wieder
draußen
sehen zu lassen
Moskau. Im Moskauer Zoo begannen die Braunbären, in die
Außenanlagen zu
gehen. Sie sind jetzt auch für kurze Zeit für die
Besucher zu sehen.
Noch vor einigen Tagen konnte das Publikum nur die Eisbären
sehen.
Mitte März kamen die drei kleinen Eisbären, die im
November geboren
wurden, zum erstenmal auf die Außenanlage.
fontanka.ru - 24. März 2008
Аномально
теплая зима
угрожает
«питерским»
тюленям
Anormal warmer Winter bedroht die "Petersburger" Robben
Der anormal warme Winter bedrohte das Leben der lokalen
Robbenpopulation, die im Finnischen Meerbusen vorkommt. Davon, aber
auch, wie man den zugrunde gehenden Robbenbabys helfen kann,
erzählte
der Leiter des provisorischen Reha-Zentrums für
Meeressäuger
Wjatscheslaw Alexejew. "Bei uns im Finnischen Meerbusen kommen zwei
Robbenarten vor: Kegelrobbe und Ostsee-Ringelrobbe. Beide Arten stehen
auf der Roten Liste. Die lokale Population der Ringelrobbe stirbt
möglicherweise bald aus. Der anormal warme Winter 2008
erschwert sehr
stark ihre Vermehrung: diese Tiere vermehren sich auf dem Eis, da aber
das Eis früh taut, schaffen es die Weibchen nicht, auf diesem
ihr
Junges großzuziehen. Das Junge bricht ein, ertrinkt oder wird
an das
Ufer geworfen. Der Zoo stellte zwei Becken zur Verfügung
für diese
Tiere. Wir nehmen jetzt Information auf über gefundene
Robbenbabys. Wir
sind bereit, ihnen zu helfen", erzählt Alexejew. In der
vorigen Woche
erfuhren die Massenmedien von zwei Robbenbabys, die im Leningrader
Gebiet gefunden wurden - eins bei Wyborg, das andere im Rayon
Kingisepp. Im ersten Fall gelang es nicht, das Robbenbaby zu retten, im
zweiten nahm alles ein glückliches Ende. Die kleine Robbe
wurde zur
"Rehabilitation" in den Leningrader Zoo gebracht, wo man für
sie ein
spezielles Becken bereit stellte.
izvestia.ru - 24. März 2008
Балерина
заупрямилась
Die Ballerina wurde widerspenstig
Am Wochenende wurde im Leningrader Zoo Eselin Monika in den verdienten
Ruhestand verabschiedet. Sie hatte 18 Jahre ihres Lebens dem Theater
gewidmet. Auf der Bühne des Marientheaters "spielte" sie in
"Don
Quijote" und "Undine", sie stand auf der Bühne des Theaters
für junge
Zuschauer und trat im Film auf. Jetzt ist Monika 21 Jahre alt. Das ist
noch kein Alter, Esel können dreißig Jahre alt
werden, doch Stimmung
und Charakter der "Primadonna" sind schon nicht mehr dieselben:
während
einer der Aufführungen begann sie widerspenstig zu werden,
obwohl sie
18 Jahre ohne Unterbrechung die Bühne, Applaus, die
Theaterkollegen und
deren Kinder mochte. "Monika ist sicher müde geworden", sagt
Anastasija
Kolegowa, Solistin des Marientheaters.
spb.kp.ru - 24. März 2008
Петербург
покидает
последний
орангутанг
Der letzte Orang-Utan verläßt Petersburg
Im Leningrader Zoo gibt es keine Menschenaffen mehr. Morgen reist
Äffin
Siru nach Spanien ab, in den Zoo der Stadt Malaga. Im Leningrader Zoo
ist man überzeugt, daß es ihr dort besser gehen
wird. "Sie wird es warm
haben, in der Sonne", erklärt Pressesekretärin
Tatjana Salomatina. "Das
Petersburger Klima vertragen Orang-Utans schlecht, oft erkranken sie an
Lungenentzündung." An dieser Krankheit verstarb im vorigen
Jahr Sirus
Freund, das Männchen Rabu. Er war erst 17 Jahre alt, im
allgemeinen
können Orang-Utans vierzig Jahre alt werden. Übrigens
kam Siru im Jahre
2003 aus Deutschland speziell deshalb, um Rabu die Langeweile zu
vertreiben. Denn er war einige Jahre zuvor verwitwet. Und jetzt blieb
auch Siru allein. Man hätte natürlich auch
für Siru einen neuen "Mann"
finden können. Doch gibt es in unserem Zoo keine geeigneten
Bedingungen
für Orang-Utans. Die Unterkünfte sind klein, etwa
sechs bis sieben
Quadratmeter. Menschenaffen brauchen aber 20 bis 30 qm. Es kann sein,
daß es nach der Rekonstruktion des Zoos wieder Menschenaffen
in
Petersburg geben wird.
rostov.kp.ru - 24. März 2008
В
Новошахтинске
медведица
выбралась из
клетки и
бросалась на
людей
In Nowoschachtinsk brach eine Bärin aus ihrem
Käfig aus und
griff Menschen an
In Nowoschachtinsk liegt ein Privatzoo auf der einen Seite neben einem
kleinen Wald, auf der anderen Seite neben Wohnhäusern. Am
Abend des 21.
März hat es die dort lebende Bärin, die für
ihren aggressiven Charakter
bekannt ist, irgendwie fertiggebracht, die Metallstäbe des
Käfigs zu
zerbrechen und in die Freiheit hinauszuklettern. Zunächst
bewegte sich
das Raubtier in Richtung Wald, wo es auf den Bäumen
herumkletterte,
doch bald hatte es genug davon und ging zu den Wohnhäusern.
"Der erste
Anruf erreichte uns 18.35 Uhr, Einwohner teilten mit, daß ein
Bär durch
die Straßen schlendert, brüllt und sich auf Menschen
stürzt", erzählte
man im Pressedienst der regionalen Staatlichen Verwaltung des Inneren.
Mitarbeiter der Polizei fuhren zum "Tatort". Die Bärin zu
finden war
nicht schwer, auf der menschenleeren Straße spazierte das
Raubtier
allein, die Leute standen auf ihren Balkonen und preßten die
Nasen an
die Fensterscheiben, um zu sehen, wie die Polizisten fertig wurden mit
dem in Wut geratenen Tier. Die Notfall-Situation zu lösen kam
auch der
Direktor des Privatzoos, den schon irgend jemand angerufen hatte.
Während die Leute überlegten, wie man die
Bärin beruhigen könnte, wurde
es ernst und die Bärin stürzte sich auf die wenigen
Gaffer, die sich
nicht in den Häusern versteckten. Da entschied der
Zoodirektor, das
Tier zu erschießen. Jetzt gibt es Ermittlungen zum Vorfall.
Die
Ermittler wollen klären, wie es dem gefährlichen
Raubtier gelungen war
auszubrechen, aber auch, wie gut die Tiere gehalten werden in dem
Privatzoo. Höchstwahrscheinlich werden dabei auch Fachleute
aus dem Zoo
Rostow einbezogen.
annews.ru - 22. März 2008
«Мисс
мира-2008» стала
американская
змея-альбинос
"Miss Welt 2008" wurde eine amerikanische Albino-Schlange
Der dritte internationale Schönheitswettbewerb unter Schlangen
wurde am
Freitag im Tulaer Zooexotarium beendet. Den Titel "Miss Welt 2008"
errang die Kalifornische Kettennatter, ein Albino. Als Jury des
Schlangen-Schönheitswettbewerbs betätigten sich die
Besucher des Tulaer
Zooexotariums. Innerhalb von zwei Wochen stimmten fast 2.000 Tulaer
für
die Schlange, die ihnen gefiel.
lenobl.allnw.ru - 21. März 2008
Кингисеппские
рыбаки
спасли
детеныша
тюленя
Fischer aus Kingisepp retteten Robbenjunges
Fischer aus Kingisepp haben ein Robbenbaby aufgelesen. Es ist ein
"Mädchen", ein ganz kleines - nach seinen
Körpermaßen zu urteilen, ist
es nicht mehr als eine Woche alt. Offensichtlich hat es die Mutter
verloren. Heute wurde das Robbenbaby in den Leningrader Zoo gebracht.
Es wird solange im Zoo bleiben, bis es an Gewicht zugenommen hat. Dann
kann es in die Freiheit entlassen werden.
stolica-s.su - 21. März 2008
Саранский
зоопарк
покупает
белых
аистов
Zoo Saransk kauft Weißstörche
In den nächsten Tagen kommt ein Pärchen
Weißstörche in den Stadtzoo.
Sie stammen aus dem befreundeten Zoo Lipezk.
Asiatisches Rußland - Sibirien
kp.ru - 22. März 2008
Пираний
спасали
голыми
руками
Piranhas mit bloßen Händen gerettet
Der Brand begann fünf Uhr morgens gleich an drei Stellen
(Lager,
Buchhaltung, Abteilung für exotische Tiere). Als das Feuer die
Aquarien
erreichte, platzte eines wegen der Hitze. Die zur Arbeit herbeigeeilten
Mitarbeiter des Zoos fischten Piranhas und andere Raubfische mit
bloßen
Händen heraus. Doch einen großen Teil gelang es
nicht zu retten - die
einen erstickten (die Sauerstoffpumpe wurde wegen des Feuers
abgestellt), andere wurden in dem heißen Wasser
buchstäblich gekocht.
Auch zwei Affen starben - an Rauchvergiftung. Die Polizei ermittelt.
Nach einer Version könnte ein gekränkter Mitarbeiter
den Brand gelegt
haben. Vor ein paar Jahren entließ der Direktor viele
Mitarbeiter, weil
sie heimlich Kaninchen zum Verzehr verkauften.
annews.ru - 21. März 2008
Следствие:
Зоопарк в
Чите
подожгли
умышленно
Ermittlungen: Vorsätzliche Brandstiftung im Zoo
Tschita
Im Zoo Tschita brannte es in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag.
Infolge starken Feuers kamen exotische Tiere und Fische zu Schaden:
wegen der hohen Temperatur platzte ein Aquarium. Die Zoomitarbeiter
versuchten von fünf Uhr morgens an die unversehrt gebliebenen
Tiere zu
retten. Nach einer Version der Ermittlung ist die Hauptursache der
Tragödie vorsätzliche Brandstiftung.
wwf.ru - 25. März 2008
Сегодня
WWF
начинает
операцию «Берлога»
Heute beginnt WWF die Operation "Winterlager"
Die "Bärenpatrouillen" des WWF führen ihre Arbeit zu
Zählung und Schutz
der Wurfhöhlen der Eisbären an der arktischen
Küste Rußlands durch.
Ende März bis Anfang April ist eine "heiße Zeit"
für die Eisbären. Die
kleinen Eisbären verlassen zusammen mit den
Eisbärinnen die Höhlen und
machen ihre ersten Schritt vor der langen arktischen Wanderung. In
dieser Zeit treten vier Bärenpatrouillen ihren Dienst an - auf
einem
Landstrich, der sich über mehr als 1.000 km erstreckt, von den
Bäreninseln in der Ostsibirischen See bis zur
Koljutschin-Insel in der
Tschuktschensee werden Anti-Wilderer-Aktionen durchgeführt und
die
Wurfhöhlen der Eisbären gezählt. Die
Operation "Wurfhöhle" ("Berloga")
beginnt am 25. März und wird bis zu der Zeit fortgesetzt, in
der die
Bärinnen mit den Kleinen ihre Wurfhöhlen verlassen
und über das
Polareis weit nach Norden wandern. Diese Arbeit ist jetzt besonders
wichtig, da Klimaveränderung und Eisverhältnisse in
den arktischen
Meeren nicht nur zu einer Veränderung der Verteilung der
Eisbären
führt, sondern auch der Plätze, an denen sie ihre
Wurfhöhlen errichten.
Asiatisches Rußland - Ferner Osten
rian.ru - 24. März 2008
Единственный
в России
морской
заповедник
отмечает
30-летний
юбилей
Das einziges Meeresnaturreservat in Rußland begeht
sein
30-jähriges Jubiläum
Wladiwostok. Das erste und einzige Meeresnaturreservat in
Rußland,
gelegen an der Bucht Peter des Großen im westlichen Teil des
Japanischen Meeres, begeht am Montag den 30. Jahrestag seiner Bildung,
erfuhr RIA Nowosti vom Direktor des Naturreservats, dem Kandidaten der
biologischen Wissenschaften Andrej Maljutin. Seinen Worten nach wird
das geschützte Naturterritorium von mehr als 2.000 Arten von
Meerestieren und -pflanzen besiedelt - das ist in bezug auf die
Artenvielfalt das reichhaltigste Aquatorium unter den Meeren
Rußlands.
"Im Naturreservat leben 67 Tierarten, die auf der Roten Liste der
Russischen Föderation stehen und etwa 50 Vogelarten, die auf
der Roten
Liste der IUCN eingetragen sind. Darunter Schneereiher und
Schwarzstirnlöffler - extrem seltene Vögel, von der
einen, wie von der
anderen Art gibt es weltweit weniger als tausend Individuen",
fügte
Maljutin hinzu. Nach seinen Worten statten den Wassern des
Naturreservats Nördliche Zwergwale, Schwertwale und Delphine
einen
Besuch ab. Zu den exotischen Bewohnern kann man tropische Fische
zählen: Thun, Schwertfisch, den giftigen Seewolf (Fugu),
Sargassum-Anglerfisch, Tigerhai. Im Naturreservat befindet sich heute
die südlichste Robbenpopulation im Land: Largha-Robben, deren
Zahl sich
auf das Fünffache vergrößert hat, seit das
Naturreservat existiert. In
der Gegend des Kap Lwa tauchen regelmäßig Amurtiger
und Amurleopard auf.
vostokmedia.com - 24. März 2008
Амурскому
тигру
Лютику
подарили
золотые
клыки. В
Хабаровском
крае
краснокнижному
хищнику
сделали
уникальную
стоматологическую
операцию
Amurtiger Ljutik erhielt Goldzähne. Einmalige
stomatologische
Operation an Amurtiger in der Region Chabarowsk
Um die Zähne des Raubtiers zu behandeln, wurde eine ganze
Ärztebrigade
benötigt. Einige Tage zuvor fraß das Tier nichts und
griff Menschen an,
deshalb hing von der Arbeit der Mediziner das Leben des seltenen Tieres
ab. Die Stomatologen haben die Aufgabe bewältigt.
vostokmedia.com - 21. März 2008
Амурскому
тигру
посвятили
монографию
Monographie über den Amurtiger
Wladiwostok. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des
Laso-Naturreservats Galina Salkina verfolgte und bewies erstmals
Aspekte der Ökologie des Amurtigers. Dem Herrn der ussurischen
Taiga,
dem Amurtiger, und Empfehlungen zu seiner Erhaltung ist eine
Monographie gewidmet, die jetzt zum Druck vorbereitet wird. Galina
Salkina arbeitet seit mehr als 27 Jahren im Laso-Naturreservat, fast 20
Jahre beschäftigt sie sich mit der Ökologie des
Amurtigers. Die
Monographie "Der Amurtiger im biozönotischen Zusammenhang im
Südosten
des Sichote-Alin" ["Амурский
тигр и его
биоценотические
связи
на
юго-
востоке
Сихоте
Алиня] stützt sich auf langjährige Tigerbeobachtungen
im Rayon Laso,
einschließlich kilometerlanger Verfolgung der Spuren von 15
Individuen
im Winter. Galina Salkina ist Autorin und Mitautorin von etwa 50
wissenschaftlichen Artikeln. Heute sucht sie eine Möglichkeit,
ihre
neue Arbeit zu veröffentlichen. Galina Salkina hofft,
daß sich Leute
finden werden, die bereit sind, bei der Herausgabe der Monographie zu
helfen. Um so mehr, als die Monographie gerade zu einer Zeit erscheint,
da die Behörden den Problemen der Erhaltung des Amurtigers
höchste
Aufmerksamkeit widmen.
wwf.ru - 20. März 2008
Торговля
шкурами
белого
медведя
процветает
Handel mit Eisbärenfellen blüht
Der WWF Rußlands schloß eine Untersuchung ab
über den illegalen Handel
mit Eisbärenfellen über das Internet. Das ist schon
die vierte
Untersuchung des russischen Internets seit 2003 zu diesem Problem. Von
April 2007 bis März 2008 wurden im Internet 30
Verkaufsangebote mit
Eisbärenfellen entdeckt. Die Angebote von Fellen gewilderter
Eisbären
auf dem "schwarzen" Internetmarkt nehmen zu. Auch der durchschnittliche
Preis für ein Eisbärenfell stieg von 3.000 US-Dollar
im Jahre 2003 auf
6.000 US-Dollar in diesem Jahr. Die Preise im laufenden Jahr betrugen
zwischen 2.000 und 12.245 US-Dollar. Sehr schwer ist es herauszufinden,
wo die Eisbären erlegt wurden, weil dazu im Internet praktisch
keine
Angaben gemacht werden und auch nur sehr selten in
Telefongesprächen.
Es konnten nur zwei Herkunftsorte der Felle festgestellt werden: zwei
Felle stammten aus der Siedlung Dikson auf der Taymyr-Halbinsel und
zwei aus Tschukotka.
vladnews.ru - 13. März 2008
Полосатый
каннибализм
Gestreifter Kannibalismus
In der Ussuri-Taiga im Norden der Region Primorje tötete und
fraß ein
Amurtiger einen anderen. Ein seltener Fall von Kannibalismus unter
Tieren. Wie der Vizechef der Inspektion "Tiger" Witalij Starostin
erzählte, war die Ursache für den
Zusammenstoß zweier erwachsener
Exemplare der Kampf um das Territorium im Rayon Posharski unweit der
Siedlung Swetlogorje. Nach Spuren und Blut zu urteilen, war der
Zweikampf verbissen und außerordentlich heftig. Der
Stärkere siegte.
Doch auch er erlitt starke Verletzungen. Um Kräfte zu sammeln,
war der
Sieger, seine Wunden leckend, gezwungen, sich von dem Artgenossen zu
ernähren. Jagdwirte scheuchten ihn auf, die sich dem Ort des
Vorfalls
näherten. Brüllend und den Menschen drohend zog das
Tier die Reste der
Beute tiefer in das Dickicht. Die Menschen taten das einzig richtige:
sie verfolgten den "Tigerfresser" nicht weiter. Witalij Starostin
erzählt, dieser Fall sei kein Einzelfall. Und führt
das Beispiel einer
Tragödie an, die sich vor einigen Jahren im Rayon Laso
zugetragen
hatte. Hier lebten gemeinsam mit der Mutter zwei Junge.
Während des
Spielens zerriß der stärkere Bruder
zufällig der Schwester eine
Arterie. Die Mutter versuchte zu helfen und leckte ihr die
tödliche
Wunde. Doch ohne Erfolg. Und die Tigerin zerriß im Zorn ihr
zweites
Junges...
wwf.ru - 14. März 2008
Не
только у людей,
но и у тигров
драки иногда
заканчиваются
смертельным
исходом
Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tigern
können
Raufereien manchmal tödlich enden
Die Verringerung des Lebensraumes des Tigers aufgrund unkontrollierten
Holzschlags kann zu tödlichen Raufereien um das Recht, ein
Jagdterritorium zu beherrschen, unter den gestreiften Katzen
führen,
bemerkt der WWF Rußlands.
news.mail.ru - 13. März 2008
Экологи
вернут
осиротевшего
тигрёнка-самку
в
привычную
среду
обитания
Ökologen schicken verwaiste junge Tigerin in gewohnte
Lebensumwelt zurück
Im August-September dieses Jahres soll die Tigerin Angara in die
Freiheit entlassen werden. Doch wird sie in der ersten Zeit einen
speziellen Sender tragen, der es erlaubt, die
Ortsveränderungen des
seltenen Tieres zu verfolgen.
toz.khv.ru - 13. März 2008
Глашка,
первый
подкидыш
Glaschka, das erste untergeschobene Kind
Die junge Bärin Glaschka ist das erste untergeschobene Kind in
der
fünfjährigen Geschichte des W.P.Syssojew-Tiergartens
"Priamurskij".
Eine unbekannte Frau brachte das Bärchen in einem Korb an
einem der
freien Tage im März und stellte es ab neben dem Tor des
Tiergartens.
Den kleinen Bären nahm man natürlich auf, obwohl der
Tiergarten nicht
an einem Defizit an Bären leidet. Er hat genug eigene. Die
kleine Bärin
schien nicht älter als zwei Monate zu sein. Die Kleine wurde
Glascha
genannt und kam vorübergehend in Quarantäne. Nur die
Art zu bestimmen
ist schwierig, da der Bär noch so klein ist. Da gehen die
Meinungen
auseinander: ob es ein Braunbär ist oder ein
Kragenbär - so die
Direktorin des Tiergartens "Priamurskij" Swetlana Katkowa. Die
Chabarowsker werden Glaschka nicht zu Gesicht bekommen. Für
die kleine
Bärin wurde ein Platz im Zoo auf Sachalin gefunden. In den
nächsten
Tagen reist Glaschka ab. Und im Tiergarten "Priamurskij" hofft man,
daß
ihm niemand mehr solche "Geschenke" bringt.
Ukraine
vecherniy.kharkov.ua - 21. März 2008
В
Харькове
появился
человекообразный
детеныш
Ankunft eines Schimpansen im Zoo Charkow
Der Zoo Charkow erhielt einen winzigen Schimpansen. Die Kleine soll
ihre dort bereits lebenden erwachsenen Artgenossen vor Infarkt und
Insult retten. Im Zoo leben die siebenjährigen Toni und
Schuscha.
Selbst das Leben zu zweit kann für Schimpansen, die in der
Natur in
großen Gruppen leben - mit notwendiger Hierarchie und
Rollenverteilung,
tiefe Einsamkeit bedeuten. Diese Affen beginnen, an Diabetes und an
Funktionsstörungen der Nerven zu erkranken, sie sterben an
Infarkten
und Insulten. Das neue Schimpansenmädchen kam, um unsere
Schimpansen zu
retten, erzählt der Direktor des Charkower Zoos Alexej
Grigorjew.
Männchen Toni und Weibchen Schuscha, denen das
"Mädchen" einige Male am
Tag gezeigt wird, entwickeln diesem gegenüber ein
ausgeprägtes
Interesse. In zwei, drei Jährchen wird es bei ihnen
"einquartiert".
zaxid.net - 19. März 2008
Львов
хочет
собственный
зоопарк
Lwow will einen eigenen Zoo
Auf Initiative der gesellschaftlichen Organisation für
Naturschutz und
Ökologie "Komitee für die Erhaltung der Natur" und
der Verwaltung für
Ökologie und Stadtentwicklung werden am 4. April
öffentliche Anhörungen
zum Thema Errichtung eines Zoos in der Stadt Lwow stattfinden.
delfi.ua - 15. März 2008
Николаевскому
зоопарку не
хватает
средств
Zoo Nikolajew fehlen finanzielle Mittel
Der Zoo Nikolajew, der heute als der beste in der Ukraine gilt, leidet
unter dem Mangel an finanziellen und Futtermitteln für die
Tiere. Laut
Direktor Wladimir Toptschij "beträgt im Jahre 2008 der Bedarf
des Zoos
an Finanzen 18,871 Millionen Griwna. Aus dem Budget der Stadt wurden
vier Millionen Griwna zur Verfügung gestellt, das sind 21,6 %
des
realen Bedarfs. Weitere 3,4 Millionen plant der Zoo zu erarbeiten. Aber
woher man noch 11 Millionen Griwna nehmen soll, weiß man
nicht."
golos.com.ua - 14. März 2008
Киевский
зоопарк
исключили из
Европейской
ассоциации
зоопарков на
пять лет
Kiewer Zoo wurde für fünf Jahre aus dem
Europäischen
Zoo-Verband ausgeschlossen
ukranews.com - 13. März 2008
Одесса
решила
проверить
деятельность
зоопарка
Odessa beschloß Kontrolle der Tätigkeit des
Zoos
kv.com.ua - 13. März 2008
Наш
зоопарк
исключили из
Европейской
ассоциации
Unser Zoo wurde aus dem Europäischen Verband
ausgeschlossen
Gestern versuchte vor der Kiewer Verwaltung die gesellschaftliche
Initiative "Menschen für Tierrechte" die Aufmerksamkeit auf
Probleme
des Kiewer Zoos zu lenken. Das Hauptproblem sei die Direktorin.
glavred.info - 12. März 2008
Экологи
требуют у
Кильчицкой
снова уволить
директора
зоопарка
Ökologen fordern von Kiltschizkaja, die Zoodirektorin
wieder
zu entlassen
Ökologen und Tierschützer fordern die Entlassung der
Direktorin des
Kiewer Zoos Swetlana Bersina, die ihrer Meinung nach keine Spezialistin
sei und nicht den professionellen Anforderungen genüge.
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Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Wilhelma,
26.03.2008
Blütentraum unter schützendem Glas
Eine Frostnacht zur falschen Zeit hat viele Blüten der
herrlichen alten
Magnolien in der Wilhelma von weiß und rosa zu braun
verfärbt. Ob die
später blühenden Sorten noch zu retten sind, bleibt
abzuwarten. Da der
Maurische Garten als botanische Attraktion nun erst mal
ausfällt, gilt
ab sofort Plan B: Die Blüte der nicht minder
prächtigen und teilweise
ebenfalls bejahrten und königlichen Azaleen! Kühl,
kalkarm, hell und
feucht mögen es die Pflanzenschönheiten aus China und
Japan.
Topfpflanzen, Büsche und Sträucher stehen im
historischen Gewächshaus
dicht an dicht. Manche Sträucher der beeindruckenden
Azaleensammlung
der Wilhelma sind über 140 Jahre alt doch ob nun alt oder
jung, klein
oder groß: Alle zusammen bezaubern jedes Jahr im
Frühjahr die Besucher
aus nah und fern. Während der zarte Duft der Azaleen mit
anderen
exotischen Pflanzen kaum konkurrieren kann, ist das Blütenmeer
der
kapriziösen Kostbarkeiten schlicht
überwältigend: Ein Meer aus pink,
lachsrosa, rot, purpur und weiß füllt das
Gewächshaus und da
Wetterkapriolen hier außen vor bleiben, wird die Pracht bis
etwa Mitte
Mai anhalten. Wenn die Freibäder öffnen, gehen die
Wilhelma-Azaleen in
die Sommerfrische und regenerieren sich im lichten Schatten an einer
geschützten Stelle im Freiland für die
nächste Blühsaison Seit Ende des
17. Jahrhunderts die ersten Azaleen nach Europa gelangten, haben die
Gärtner aus den Wildformen zahlreiche Sorten gezogen und bei
vielen
Pflanzenfreunden den Wunsch geweckt, solche Schönheiten auch
im eigenen
Heim zu pflegen. Allerdings gefällt es den Pflanzen in
zentralgeheizten, trockenen Wohnungen meist nicht
Schädlingsbefall und
mickrige Blüten sind die empörte Antwort der Azaleen
auf Missachtung
ihrer Ansprüche. Wer es den fernöstlichen
Blühwundern daheim also nicht
recht machen kann, hat zur Zeit in der Wilhelma die ideale Gelegenheit,
Azaleen in all ihrer Schönheit zu bewundern.
Tierpark Stadt Haag, 25.03.2008
ZEBRA AM OSTERSONNTAG GEBOREN
Tierpark Stadt Haag/Österreich. Einen überaus
erfreulichen Ostersonntag
erlebten die Tierpfleger des Tierparks Stadt Haag und einige anwesende
Tierparkbesucher die Geburt eines Zebras. Die beiden Zebraeltern, Kiri
und Hatari, wurden zum zweiten Mal Eltern. Das Klima im Mostviertel tut
den beiden Chapmann-Zebras anscheinend sehr gut. Auch für uns
Tierpfleger ist die Geburt eines Tieres immer wieder ein besonderes
Erlebnis und natürlich auch eine spannende Angelegenheit, dass
alles
gut geht. Bereits nach eineinhalb Stunden versuchte das Jungtier auf
eigenen Beinen zu stehen und nach vielen Versuchen und auch unserer
Mithilfe gelang es. Als es bei der Mutter zu trinken begann, fiel uns
ein großer Stein vom Herzen, erzählt Tierpflegerchef
Hans Veigl von der
Geburt.
Zoo Osnabrück, 25.03.2008
Maja und Inka - haarige Neuankömmlinge!
Am Dienstag
vergangener
Wochen trafen die beiden Alpakaweibchen "Maja" und "Inka" im Zoo
Osnabrück ein und bereits nach zwei Tagen sah es so aus, als
wenn es
nie anders gewesen wäre. Innerhalb kürzester Zeit
waren sie in die
Herde integriert. Am Mittwoch, den ersten Tag der
Eingewöhnung, wurde
allerdings der Hengst "Franko" zu seinem großen Missfallen
von dem Rest
der Gruppe abgetrennt. So konnten sich die Weibchen erst einmal
entspannt beschnuppern, ohne dass die beiden Neuen von dem, nennen wir
es mal, übermäßigen Interesse des Hengstes
belästigt wurden. Maja und
Inka sind im Mai letzten Jahres geboren und stammen aus einer privaten
Haltung aus Süddeutschland. Man kann sie sehr gut von den
anderen fünf
Weibchen unterscheiden, da sie noch etwas kleiner sind und ein
schönes
einheitlich gefärbtes karamellbraunes Fell haben.
Zoo Nürnberg, 25.03.2008
Eisbär Flocke wirbt für die Metropolregion
Nürnberg
Seit heute, Dienstag, 25. März 2008, grüßt
Eisbärmädchen Flocke auf
vielen Postern in der Stadt die Bürger und Gäste
Nürnbergs. Das Image-
Plakat wurde im Presse- und Informationsamt der Stadt Nürnberg
für die
Metropolregion Nürnberg entwickelt. Dirk von Vopelius,
fachlicher
Sprecher des Forums Marketing der Metropolregion Nürnberg, war
begeistert, als er es zum ersten Mal sah. Gestaltet hat es
Stadtgrafiker Wolfgang A. Weber. Das Foto machte Stadtfotograf Ralf
Schedlbauer. Zum Aufnahmezeitpunkt war der kleine Eisbär gut
zehn
Wochen alt. Die Stadtreklame Nürnberg GmbH
unterstützt das Werbeprojekt
als Sponsor und wird in den kommenden Wochen und Monaten das
Imageplakat an den Haltestellen von Bussen und Bahnen im Stadtgebiet
Nürnberg platzieren. Vorgesehen ist dies an rund 550
entsprechenden
Flächen. Die Urheber des Plakats sind sicher, dass das Poster
sich zu
einem echten Hingucker entwickeln und so für Stadt und
Metropolregion
Nürnberg werben wird. Der Sympathieträger Flocke und
der Slogan der
Metropolregion Kommen. Staunen. Bleiben. passten sehr gut zueinander.
Das Plakat drücke auch das Selbstbewusstsein der
Metropolregion
Nürnberg aus. Knut war gestern. lautet die subtile
Wortbotschaft. Der
Name Flocke erscheint gar nicht auf dem Plakat. Flocke sei
längst ein
Weltstar und müsse für sich gar keine Reklame machen.
Stattdessen könne
der kleine Eisbär für die Region, in der er zuhause
ist, Pluspunkte
sammeln. Auf jeden Fall könne er die Menschen erfreuen, die an
den
Wartehäuschen auf Bahn oder Bus warten. Ab Freitag, 28.
März 2008, sind
bei der Stadtreklame Nürnberg GmbH, Katzwanger
Straße 146, die Plakate
auch für eine Schutzgebühr von zehn Euro pro
Stück für jedermann
erhältlich. Der Erlös kommt dem Tiergarten
Nürnberg zugute.
Zoo Landau, 25.03.2008
Weiterer Glanzpunkt im Landauer Zoo geschaffen Humboldtpinguin-Anlage
eingeweiht.
Das neue Zuhause für die Humboldtpinguine im Landauer Zoo ist
fertiggestellt. Am 14. März konnten die kleinen
Frackträger ihre neue
Behausung, eingerahmt von zahlreichen Gästen, beziehen.
Finanziert
wurde die Anlage durch den Zoo-Freundeskreis, diverse Stiftungen und
Spender. Ein weiterer Glanzpunkt in Landau konnte durch die
Unterstützung und die Mithilfe von vielen Spendern realisiert
werden
zeigte sich die zuständige Dezernentin und Beigeordnete der
Stadt
Landau, Maria Helene Schlösser, begeistert.
Unterstützt vom
Bezirksverband Pfalz, der Bürgerstiftung Landau und der Adolf
und
Hildegard Isler- Stiftung, investierte der Freundeskreis des Landauer
Tiergartens e.V. die beachtliche Summe von 250.000 Euro in den Neubau.
Unser besonderer Dank gilt dem Architekturbüro Buchert, allen
zusätzlichen Sponsoren und den beteiligten Baufirmen, die
trotz
baulicher Herausforderungen für den reibungslosen Ablauf des
Bauvorhabens sorgten, so der Vorsitzende des Freundeskreises Frank
Keller. Abgestimmt auf die Bedürfnisse der Pinguine bietet der
Neubau
vor allem für den Nachwuchs der südamerikanischen
Vögel optimale
Bedingungen. Nach neuesten Erkenntnissen gestaltet, sollen die Landauer
Pinguine auf dieser Anlage die Zuchterfolge der Vergangenheit
fortsetzen, so Dr. Heckel, Direktor des Landauer Zoos. Die
neugestalteten Bruthöhlen in Hanglage sind bewusst sonnen und
luftexponiert, was die Pinguinküken vor Krankheiten bewahrt.
Die Anlage
konnte auf ca. 220 qm erweitert werden. Auch das Wasserbecken ist mit
nun 50 qm Nutzfläche deutlich größer und
den Bedürfnissen der Pinguine
angepasst, berichtete Dr. Heckel über die Ausmaße
der neuen Heimat für
die Humboldtpinguine. Besonders die Expertise des Ehepaares Knauf aus
Landau trug dazu bei, die Anlage artgerecht zu gestalten. Der
schönste
Moment bei einer Planung ist immer die Übergabe des fertigen
Projekts,
so der Architekt der Pinguinanlage, Hans- Peter Buchert, über
seine
ganz persönliche Freude über die Eröffnung
der Anlage. Es wurden
ausschließlich Materialien aus der näheren Umgebung
verbaut. Die
Verwendung von Naturstein aus dem Steinbruch in Albersweiler sowie Holz
aus dem Landauer Stadtwald sorgte für kurze Transportwege der
beteiligten Firmen. Ein ganz besonderes Dankeschön ging an das
Künstlerpaar Paulduro. Mit zwei lebensgroßen
Pinguinen aus Bronze
setzten sie einen künstlerischen Akzent direkt an der neuen
Anlage.
Hans-Peter Buchert überreichte ein dazu passendes
Pinguinküken aus
Bronze als Eröffnungsgeschenk. Ein
witterungsgeschützter, abgestufter
Besucherausguck lädt die Besucher zukünftig ein, die
Vögel länger zu
beobachten. Er kann auch im Rahmen des zoopädagogischen
Programms als
Aufenthaltsort genutzt werden. Geplant ist in diesem Bereich auch die
zusätzlich Artenschutzinformationstafeln zu installieren. Die
Haltung
von Humboldtpinguinen hat im Zoo Landau seit langem Tradition. Die
Landauer Gruppe gehört auf Grund
regelmäßiger Naturaufzuchten und der
wertvollen Genetik zu den besonders wichtigen innerhalb des
Europäischen Erhaltungszucht-Programms, EEP.
Zoo Krefeld, 25.03.2008
Schwergewicht im Zoo Krefeld testet unkaputtbares Mobiltelefon
Ein neuartiges amerikanisches Mobiltelefon soll nach Herstellerangaben
sogar das Gewicht eines Elefanten tragen können. Um dieses zu
belegen,
läuft jetzt ein ungewöhnlicher Test im Zoo Krefeld.
Der Handy-Test
findet am Donnerstag, 27. März, ab circa 14 Uhr am Gehege der
Elefanten
statt. Die drei schwergewichtigen Damen werden unter aufmerksamer
Beobachtung eines Kamerateams einer Werbeagentur die Aussage des
Herstellers beim Wort nehmen. Der Dickhäuter-Test ist einer
von vielen
Extrembelastungstests, denen sich das Telefon unterziehen lassen muss,
um das Prädikat Unkaputtbar zu erhalten.
Zoo Krefeld, 25.03.2008
Umzugskiste für den Nashornbullen
Davu wird ins Gehege im Zoo Krefeld gehoben Der Umzug des Krefelder
Nashornbullen Davu in den tschechischen Zoo Dvur Kralove rückt
näher.
Morgen wird per Kran - der von der SWK gesponsert wird - bereits die
Umzugskiste in das Nashorngehege gehoben. Der junge Nashornbulle soll
die Möglichkeit haben, sich einige Tage an das neue Objekt zu
gewöhnen,
um die Angst davor zu verlieren. Die Zoomitarbeiter hoffen, dass die
Verladung sich durch die frühe Gewöhnung einfacher
gestaltet.
Vorrausichtlich wird Davu am 3. April die Seidenstadt in Richtung Dvur
Kralove in Tschechien verlassen. Bis dahin können sich alle
Fans von
dem Krefelder Nachwuchs verabschieden. Besonders am Sonntag, 30.
März,
werden im Zoo von 11 bis 16 Uhr kleine Aktionen rund um die
afrikanischen Dickhäuter geboten.
Thüringer Zoopark Erfurt, 20.03.2008
Osterfest im Thüringer Zoopark
Am
kommenden Osterwochende,
am 23. und 24. März von 10 bis 16 Uhr, laden der
Thüringer Zoopark
Erfurt und das Aquarium ganz herzlich ein. Wie jedes Jahr ist wieder
der Osterhase zu Gast und versteckt ganz viele Eier. Außerdem
finden
kommentierte Fütterungen statt, u.a. bei den Löwen,
Erdmännchen und
Papageien. Dabei kann man den Tierpflegern auch Löcher in den
Bauch
fragen. Interessant und spannend wird eine Führung hinter die
Kulissen
im Löwenhaus. Auf dem Bauernhof kann man ebenfalls viel
erleben. So
kann man einmal auf einem Kamel, Pferd oder Esel reiten oder den Mitte
März geborenen Ferkelchen bei der Fütterung erleben.
Thüringer Zoopark Erfurt, 20.03.2008
Osterlämmer im Thüringer Zoopark
Rechtzeitig
zum Osterfest
gibt es wieder jede Menge Nachwuchs im Thüringer Zoopark in
Erfurt. In
der vergangenen Woche wurden schon vier Osterlämmer bei den
Ungarischen
Zackelschafen geboren. Bei den Walliser Ziegen und den Afrikanischen
Zwergziegen gibt es drei neue Herdenmitglieder. Auf Axmanns-Hof kann
man eine ganze Hand voll Ferkel beobachten. Diese wurden am letzen
Sonntag geboren. Aber nicht nur bei den Säugetieren gibt es
Nachwuchs,
sondern auch bei den Vögeln. Neben den kleinen Emus sind noch
zwei
Gebirgsloris geschlüpft.
Thüringer Zoopark Erfurt, 20.03.2008
Neues Picknickplätzchen an der Zooschule
Seit dem 17. März gibt es im Thüringer Zoopark Erfurt
ein neues
Picknickplätzchen. Innerhalb eines Tages errichteten
Mitarbeiter der
Lernwerkstatt Erfurt die Sitzmöglichkeiten. Nahe der Zoo- und
Naturschule können die Besucher nun ein kleines
Päuschen machen und in
Ruhe verweilen. Die Kinder der Zooschule können die
Bänke im Sommer für
den Unterricht im Freien nutzen und dabei die heimische Tierwelt am und
im Teich beobachten.
Tiergarten Worms, 20.03.2008
Neue Erdmännchenanlage fast fertig gestellt -
Bürgermeister Georg
Büttler besucht den Tiergarten
Mitte April
wird die neue
Anlage für die Erdmännchen im Tiergarten Worms
fertiggestellt sein.
Anfang der Woche verschaffte sich Bürgermeister Georg
Büttler ein Bild
von den voranschreitenden Bauarbeiten. Neben dem
Erdmännchenhaus ist
auch das sehenswerte Außengehege mit seiner felsigen
Landschaft, dass
an die afrikanische Vegetationszone der Savanne erinnert, schon gut zu
erkennen. Auch die Bepflanzung um das Gehege herum und der Bau des
Kriechtunnels für alle Kinder ist abgeschlossen.,
erklärte Dieter
Wagner den Gästen, Bürgermeister Georg
Büttler und Dieter Haag
Geschäftsführer der Freizeitbetriebe Worms GmbH. Es
folgen jetzt noch
die Begrünung des Daches, die Holzverkleidung des Hauses, in
dem später
die Erdmännchen durch ein großes Einsichtsfenster zu
sehen sind, und
die Herrichtung des Zauns um das Gehege., so der stellv.
Tiergartenleiter weiter. Bevor dann endgültig die kleinen
Tiere ihr
neues Zuhause stürmen können, dekorieren die
TierpflegerInnen das sich
auf 200 m² erstreckende Gehege mit Naturmaterialien, wie
Hölzern und
Sträuchern. Auch Heizstrahler werden noch auf den
Erhöhungen, an dem
meist ein Erdmännchen Wache hält, aufgestellt. Hier
können sich die
flinken Tiere, die aus Afrika stammen, an kalten Tagen
aufwärmen. Auf
dem bisher eher trist wirkenden Vorplatz des
Erdmännchengeheges werden
Bäume gepflanzt und Bänke aufgestellt, die nach der
Fertigstellung der
Baumaßnahmen zum längeren Verweilen einladen. Durch
die neue
Erdmännchenanlage wird der im Leitbild festgehaltene Bereich
Afrika,
der bis jetzt nur durch die Paviane vertreten war, erweitert. Auch die
Farbe der Pflastersteine, die sich bewusst zu denen im Bereich der
Heimischen Tierwelt unterscheiden, geben eine Orientierung in welchem
Themenbereich sich der Besucher befindet., verdeutlichte Projektleiter
Dieter Wagner. Bevor sich der Bürgermeister aus dem Tiergarten
wieder
verabschiedete, lies er es sich nicht nehmen einen Blick auf die
Neuzugänge im familienfreundlichen Park in der
Bürgerweide zu werfen.
Vorbei an den zwei neuen Nasenbären Nadine und Norbert, die
kräftig mit
dem Herumtollen im ihrem Gehege beschäftigt waren, ging es
direkt zum
schwarzgefleckten Nachwuchs im Bauernhof. Die arme Mutter...,
schmunzelte Bürgermeister Georg Büttler. Bei
zwölf durstigen Ferkeln,
die sich eifrig am Bauch von Bunte Bentheimer Schwein Mausi zu schaffen
machten, ist die Aussage auch nicht ganz unverständlich.
Ansonsten
toben die zwölf niedlichen Kerlchen munter durch das Gehege
und ziehen
nicht nur kleine Kinderaugen auf sich., berichtete Revierleiter
Wilfried Decker. Ein absoluter Besuchermagnet., bestätigte
Dieter
Wagner bevor er die beiden Herren wieder zum Ausgang des Tiergartens
begleitete.
Zoo Nürnberg, 20.03.2008
Attraktives Angebot für Tiergarten-Besucher: Mit dem
Kombiticket zu
Flocke
Die Stadt Nürnberg, Tiergarten Nürnberg, der
Verkehrsverbund Großraum
Nürnberg (VGN) und die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Nürnberg
bereiten sich intensiv auf die Zeit vor, ab der Eisbär Flocke
in seinem
künftigen Zuhause im Freigehege für die
Öffentlichkeit zu sehen ist.
Nach den bisherigen Planungen wird dies erstmals am Mittwoch, 9. April
2008, der Fall sein. Inzwischen wurde eine Reihe von
Maßnahmen für eine
möglichst reibungslose An- und Abreise sowie einen angenehmen
Aufenthalt der Besucherinnen und Besucher im Zoo getroffen. Die beste
Nachricht: Die Eintrittskarte gilt künftig am Tag des
Tiergartenbesuchs
zugleich als Kombiticket zur Hin- und Rückfahrt im gesamten
VGN-Gebiet.
Dabei werden die bisherigen Eintrittspreise nicht erhöht.
Danach zahlt
zum Beispiel ein Erwachsener 7,50 Euro. Die Familienkarte kostet 18
Euro.
Münchener Tierpark Hellabrunn, 20.03.2008
Ostern in Hellabrunn, immer ein Erlebnis!
Obwohl Ostern in diesem Jahr mit winterlichen Temperaturen aufwartet,
sind die ersten Jungtiere schon auf der Welt. Etwas ganz Besonderes ist
die Geburt unseres Mähnenwolfs. Seit vielen Jahren sind der
13-jährige
Pierre und die 7-jährige Bobbie schon in unserem Tierpark und
Bobbie
hat am 21. Dezember 2007 ein männliches Jungtier auf die Welt
gebracht.
Es ist das erste Jungtier dieses Paares. Die typischen Merkmale eines
Mähnenwolfs, seine langen Beine und die aufrichtbare schwarze
Rückenmähne, hat der kleine zwar noch nicht, aber der
typische,
eindringliche Geruch ist auch ihm schon eigen.
Mähnenwölfe leben in
Brasilien, Paraguay, Ostbolivien, Südostperu und
Nordargentinien. Ihr
Lebensraum ist v.a. die Grassteppe, aber auch Savanne und
Trockenbuschwald. Da der Lebensraum durch den Menschen immer mehr
verringert wird, sind sie inzwischen bedroht. Ein typisches und
wichtiges Haustier in den tibetanischen Hochebenen ist der gut an
Höhe
und Kälte angepasste Yak. Unsere schöne Yakgruppe ist
nun um zwei
Jungtiere reicher. So brachte am 4. Februar Kuh Tingri (geb. 1997) ein
männliches Jungtier auf die Welt, ebenso wie Kuh Tirpani (geb.
1997) am
7. Februar. Zur Gruppe gehören ebenso Vater Ringo (geb. 1996)
sowie die
Jungtiere von 2006, Kuh Girlie und Bulle Golum. Für Leben
sorgen
außerdem Lämmer und Kitze bei 10 Kamerunschafen, 11
Skudden, 10
Zwergziegen und 5 Damaraziegen. Für alle Kinder bis 12 Jahre
finden am
Ostersonntag und -montag wieder die traditionellen Osterfreuden statt.
Der Abenteuerspielplatz am Kindertierpark wird in ein
Ostereier-Labyrinth verwandelt, indem die Kinder von 10.00 - 17.00 Uhr
auf Eiersuche gehen können. Die Firma Lindt hat wieder 60 000
Schoko-Ostereier gespendet. Dafür unser herzlicher Dank. Damit
schon zu
Beginn des Tierparkbesuches die richtige Osterstimmung aufkommt,
können
sich die Kinder an den Eingängen als Osterhasen schminken
lassen und
ebenso in unserem Zelt am Paviangehege.
Zoo
Landau, 20.03.2008
1. DGHT-Amphibien- und Reptilien-Stammtisch 2008 im Zoo Landau in der
Pfalz
Auch 2008 wird der beliebte DGHT-Stammtisch zu Reptilien und Amphibien
im Zoo Landau in der Pfalz fortgesetzt. Das erste Treffen findet am
kommenden Mittwoch, den 26. März 2008 um 19:30 Uhr statt.
Treffpunkt
ist der Haupteingang des Zoo Landau in der Pfalz,
Hindenburgstraße
12-14. Vortragsthema an diesem Abend wird pünktlich zum
Frühlingsanfang
Der Beginn eines neuen Schildkrötenjahres sein. Im Anschluss
an den
Vortrag ist bei gemütlichem Beisammensein noch Zeit
für Fragen und
Erfahrungsaustausch. Die vierteljährlich stattfindenden
Treffen im Zoo
Landau in der Pfalz stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen
Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT)
und sind
für jeden interessierten Halter, ob Einsteiger oder bereits
Profi,
offen. Die Teilnahme an den Abenden kostenlos! Folgende
anschließenden
Termine und Themen sind bereits für 2008 geplant: 25. Juni:
Artgerechte
Ernährung europäischer Landschildkröten 24.
September: Die
Überwinterung von mediterranen Landschildkröten 29.
Dezember:
Erfahrungen bei der Aufzucht europäischer
Landschildkröten
Zoo
Landau, 20.03.2008
Follow the dromedary Zooführung in englischer Sprache
Im letzten Jahr fand im Zoo Landau in der Pfalz auch erstmals eine
Zooführung in englischer Sprache statt. Nach dem
großen Erfolg wird
diese Veranstaltung in diesem Jahr am Sonntag, den 30. März um
14 Uhr
wiederholt. Genauso wie die seit Jahren durchgeführten und
stets gut
besuchten Führungen in französischer Sprache wird
wohl auch die
Englische Führung zukünftig einen festen Platz im
Veranstaltungskalender des Zoo Landau haben. Das Zooteam
möchte damit
auch den zahlreichen Zoobesuchern aus den englischsprachigen
Ländern
oder sprachlich Interessierten seine Tierwelt näher bringen.
Pädagoginnen der Zooschule werden Erwachsenen und Kindern in
englischer
Sprache die Einrichtung sowie ausgewählte Tierarten des
Landauer Zoos
vorstellen. Interessant ist dieses Angebot aber auch für
Schüler oder
Erwachsene mit englischen Fremdsprachenkenntnissen, um das eigene
Sprachwissen aufzufrischen! Es ist der übliche Eintrittspreis
zu
zahlen, die Führung an sich ist kostenlos.
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Advertorial
Grün
im Zoo
Von Reiner Winkendick -
Der
Zoolieferant
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Lebensraumdarstellung
Tundren
und polare Wüsten
Die Tundra ist eine baumlose Vegetationsform der
Subpolargebiete. Sie
bildet einen Landschaftsgürtel zwischen den arktischen
Kältewüsten und
der Taiga.
Sie ist der Lebensraum von Eisbären, Polarwölfen- und
Füchsen, sowie
Rentieren und Moschusochsen.
Die Pflanzen der Tundra verfügen über eine nur kurze
Vegetationsperiode
und müssen sich gegen Frost schützen. Sie zeichnen
sich durch niedrige
Wuchsformen aus, die unter der isolierenden Schneedecke
überwintern
können.
Typische Gewächse sind Moose und Flechten sowie
höhere Pflanzen und
Zwergsträucher.
Für die Darstellung dieses Lebensraumes in Zoologischen
Anlagen steht
ein geeignetes Pflanzensortiment zur Verfügung.
Besondere Anwendung dabei finden Zwergformen von Weiden (Salix spez.)
und
Birken (Betula spez.). Diese Pflanzen werden bevorzugt als Wurzelware
gepflanzt und sind dann besonders preisgünstig. Ein Vorteil
ist die
ergänzende Nutzung als Futterpflanze. Sie wachsen in unseren
Breitengraden stärker als in ihrer nordischen Heimat. Daher
ist von
Zeit zu Zeit ein Rückschnitt erforderlich.
Eine interessante Ergänzung stellt auch das Aussähen
von Weidenröschen
(Epilobium angustifolium) dar. Diese Pflanzen stellen typische
Charakterpflanzen des Lebensraumes dar. Zudem lassen sich mit dieser
Vorgehensweise mit geringem finanziellem Aufwand große
Flächen
wirkungsvoll begrünen. Weitere Informationen mit Bildern
finden Sie im
Internet unter http://www.winkendick.de/services/plant_lexicon/pages/LebensraumTundra.htm
 Pflanzenhandel
&
Zoo-Gartenbau Winkendick
www.winkendick.de
winkendick@online.de
Service und Beratung: 02842 / 5305
Handy: 0172 / 23 25 305
Der
Pflanzen-Handel Winkendick
unterstützt die
Stiftung Artenschutz
Von jedem Auftrag eines Zoos mit einem Umsatz
von mindestens 2000 ¤ wird einen Betrag von 50 ¤
an die Stiftung
gespendet. Das Jahr 2008 ist das Jahr der Frösche und so
werden in
diesem Jahr die
Zuwendungen für den Amphibienschutz eingesetzt.
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Weidenröschen
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Natur- und Artenschutz – Meldungen |
Lausitzer
Rundschau - 26. März 2008
Fischadler-Pärchen
im Storkower Horst
Die Internet-Adler von Storkow (Oder-Spree) sind zurück: Ein
Fischadler-Pärchen
hat am Ostermontag das Nest auf einem Strommast besetzt, wie ein
Sprecher der Heinz-Sielmann-Stiftung
gestern sagte. Sie bereiten sich offenbar aufs Brüten vor, da
sie das
Nest bereits mit dicken Ästen
verstärkt hätten. Eine Kamera am Nest des Horstes
zeigt im Minuten-Takt
neue Bilder
vom Heim der Greifvögel, die allerdings derzeit
häufig auf
Nahrungssuche sind. Der
Horst befindet sich in Sielmanns Naturlandschaft Groß
Schauener Seen.
newsclick.de -
25.
März 2008
Dunkle Zeiten für Jäger
der Nacht
Eine Natur – Eine Welt – Unsere Zukunft"
– im Mai veranstaltet die UN
in Bonn
eine Naturschutzkonferenz zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.
Auftakt für Niedersachsen
ist der 4. April in Braunschweig. Heute Teil 5 unserer Serie
"Artenschutz in
Braunschweig".
Ad-Hoc-News
- 20. März 2008
«Wir
nehmen den Artenschutz ernst»
Die
CDU will mit einem «Kormoran-Management» den
Fischbestand vor dem
Wasservogel schützen. «Wir nehmen den Artenschutz
ernst. Deshalb muss
dem weiteren Anwachsen der Kormoranbestände wirksam
begegnet werden»,
forderte der jagd- und fischereipolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Rainer
Deppe, am Donnerstag in Düsseldorf. Der Kormoran sei heute
wieder mit
rund einer
Million Tieren in Europa heimisch. Jeder Vogel fresse täglich
rund 500
Gramm Fisch.
Nicht selten jagten die Kormorane in großen Gruppen. Durch
ihren großen
Aktionsradius von mehr als 25 Kilometer um ihre
Schlafplätze
herum seien Kormorane praktisch an jedem Gewässer in
Nordrhein-Westfalen anzutreffen,
sagte Deppe weiter. Aus diesem Grund seien zahlreiche - ebenfalls
geschützte - Fischarten
wie Äsche, Aal oder Lachs in ihren Beständen
ernsthaft bedroht. Da der
Kormoran keine natürlichen Feinde habe, sei ein
«europaweites
Kormoran-Management»
erforderlich, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete. Die Grünen
lehnen den
Plan ab. «Die Landesregierung will die Ausrottung
des geschützten
Kormorans vorantreiben», kritisierte der umweltpolitische
Sprecher der
Grünen-Landtagsfraktion,
Johannes Remmel. Dabei sei diese Vogelart nach EU-Recht streng
geschützt und dürfte
nicht geschossen werden. Es gebe «keinen wissenschaftlichen
Beleg für
die Behauptung,
dass Kormorane Fischarten gefährden».
>> da ist mal wieder jemand auf die Fischereilobby
hereingefallen
und mißbraucht den Begriff Artenschutz
derstandard.at
- 26.03.2008
Kanadische
Robbenjagd: "Archaisches Abschlachten" in einem modernen Land
Die alljährliche Jagd auf Sattelrobben (Phoca groenlandica) im
nördlichen Kanada beginnt am kommenden Freitag. Insgesamt sind
275.000
Tiere zur Tötung freigegeben, 5.000 mehr als im vergangenen
Jahr. Vor
zwei Jahren wären es noch einmal um 60.000 mehr gewesen -
allerdings
wurde die Quote wegen der schlechten Eis-Bedingungen dann gesenkt. Die
kanadische Regierung begründet die neuerliche
Schlachtungserlaubnis mit
einem Rückgang des Kabeljaubestands - wofür sie die
"zu große
Robbenpopulation" verantwortlich macht.
epochtimes.de - 26.03.2008
Proteste von Tierschützern vor
Beginn der Robbenjagd
in Kanada - Regierung erlässt Auflagen für den Fang
Vor Beginn der diesjährigen Robbenjagd im Norden Kanadas haben
Tierschützer ihren Protest gegen die umstrittene
Tötung der Tiere
bekräftigt. Die kanadische Regierung erließ derweil
neue Auflagen für
die Jäger, die eine Lizenz beantragt haben. Sie wurden am
Dienstag
angewiesen, betäubten Robben die Schlagadern unter den
Schwimmflossen
zu durchtrennen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Tiere
wirklich tot sind, wenn ihnen das Fell abgezogen wird.
Tierschützer
betrachteten dies jedoch keineswegs als humane Regelung und reagierten
empört. Es bedeute lediglich, dass Verbluten nun zum
Bestandteil des
grausamen Tötungsprozesses geworden sei, erklärte
Rebecca Aldworth,
Kanada-Referentin der amerikanischen Organisation für eine
humane
Gesellschaft. Sie zeigte sich schockiert darüber, dass ein
Land, das
weltweit als modern und aufgeschlossen gelte, solch
„archaisches
Abschlachten“ weiterhin gestatte.
derstandard.at - 24.03.2008
Vor
55 Millionen Jahren: Primaten auf Wanderung um die Welt
Primaten sind eine relativ alte Ordnung der Säugetiere - ihre
Ursprünge
dürften bis ins Dinosaurier-Zeitalter zurückgehen.
Zum Zeitpunkt der
explosionsartigen Auffächerung der Säugetier-Spezies
vor 55 Millionen
Jahren im Eozän hatten sich die beiden heutigen Unterordnungen
der
Feuchtnasenaffen (früher "Halbaffen" genannt) und
Trockennasenaffen
(also der "Echten Affen", darunter auch die Menschenaffen und Menschen)
bereits voneinander getrennt. Bis auf den Menschen sind Primaten heute
fast ausschließlich auf die tropischen und subtropischen
Regionen
Asiens, Afrikas und Südamerikas beschränkt. Davor
liegt jedoch eine
wechselvolle Geschichte des Verbreitens und regionalen
Wiederaussterbens. Ein wichtiges Puzzlestück aus der
Stammesgeschichte
der Primaten fanden Forscher vor kurzem in Mississippi: Die
mäusekleine
Trockennasenaffen-Spezies Teilhardina magnoliana lebte vor 55,8
Milionen Jahren, was sie zum ältesten derartigen Fund in
Nordamerika
(und Europa) macht. Und sie gibt Rätsel auf, was die Richtung
der
globalen Primaten-Ausbreitung anbetrifft.
derstandard.at - 26.03.2008
Spuren
vom Urvater des Kängurus
Ein Laie hätte sie für Steine gehalten, die zwei bis
drei Millimeter
messenden, unregelmäßig geformten Körnchen
im grünen Lehmmatsch von
Tingamarra. Doch was so unscheinbar wirkte, war in Wahrheit der
Schüssel zu einer wichtigen Entdeckung. Wissenschafter
erkannten die
Partikel als Felsenbeinchen und Fußwurzelknöchelchen
von Australiens
ältestem bislang bekannten Beuteltier: ein
mausgroßes Geschöpf, getauft
auf den Namen Djarthia murgonensis. Die Tingamarra-Fundstätte
unweit
des ostaustralischen Städtchens Murgon im Bundesstaat
Queensland ist
eine wahre Schatzkammer für Forscher. Sie entstand vor etwa 55
Millionen Jahren und war ursprünglich wohl ein Sumpfsee,
umgeben von
üppigem Regenwald. Auf dem Boden des Gewässers
lagerte sich eine dicke
Schicht Lehmsediment ab – eine ideale Konservierungskammer
für
Fossilien. Bei Ausgrabungen fand man bereits sterbliche
Überreste von
Schlangen und primitiven Singvögeln, eine Urfledermaus,
Krokodile und
vor einigen Jahren auch das erste Skelettteil von D. murgonensis, ein
Unterkieferfragment mit Zähnen. Leider ermöglichte
dieses
Djarthia-Fossil noch keine genaue systematische Einordnung der neu
entdeckten Spezies. Zwar kamen später noch mehr Zähne
und Kieferstücke
ans Licht, aber es fehlten weitere Knochen. Experten der University of
New South Wales in Sydney ahnten jedoch, dass mehr vorhanden sein
musste. Sie spülten schaufelweise Tingamarra-Lehm mit Wasser
durch
einen engmaschigen Siebkasten und wurden fündig. Unter dem
Mikroskop
zeigten sich winzige Knochenteile im Siebgut. – Eine
heiße Spur. Der
Paläontologe Robin Beck, Mitglied im Team aus Sydney, unterzog
die
Minifossilien einer detaillierten Untersuchung. Er verglich ihre
Struktur mit der von anderen urzeitlichen Beuteltieren und stellte
fest: Die Skelettteile mussten von einer sehr primitiven Art stammen,
aufgrund ihrer Maße und Häufigkeit konnten sie nur
zu D. murgonensis
gehören.
epochtimes.de - 24.03.2008
Schwere Schäden an
Korallenbänken der Karibik
befürchtet
Ungewöhnlich hohe Wellen haben am Strand der Karibik-Insel
Barbados
unzählige Bruchstücke von Korallen angeschwemmt.
Wissenschaftler
äußerten deshalb die Befürchtung, dass der
vorangegangene Sturm im
Atlantik die regionalen Korallenriffe schwer beschädigt haben
könnte.
Leo Brewster von der Küstenschutzbehörde
kündigte eine baldige
Tauchexpedition zu den Korallenbänken der Karibik an, um den
Schaden zu
untersuchen.
derstandard.at - 23.03.2008
Die
krummen Wege illegal geschlägerten Tropenholzes
Florierender Holzschmuggel trägt nach Angaben der in
Großbritannien
ansässigen Umweltschutzorganisation Environmental
Investigation Agency
(EIA) zur Abholzung der Tropenwälder in Laos bei. In dem Land
befinden
sich einige der letzten großen Wälder
Südostasiens. Laos selbst hat
zwar die Ausfuhr von Baumstämmen und Brettern verboten - durch
Schmuggel wird dies jedoch unterlaufen. Jährlich
würden mit Hilfe von
falschen Dokumenten und Schmiergeldern rund 500.000 Kubikmeter Holz
über die Grenze nach Vietnam geschmuggelt, erklärte
Julian Newman von
EIA. In Vietnam würden aus dem illegal eingeführten
Rohmaterial Möbel
für Europa und die USA hergestellt. EIA zeigte bei einer
Pressekonferenz ein Video mit Aufnahmen großer Mengen
verkaufsfertiger
Baumstämme aus Laos im vietnamesischen Hafen Vinh.
Vietnamesische
Geschäftsleute räumten in dem Video ein, dass Holz in
ihren Fabriken
gesetzwidrig aus Laos komme und zu Möbeln weiterverarbeitet
werde.
Leidtragende des Schmuggels sind laut EIA arme ländliche
Gemeinden in
Laos, die für ihre traditionelle Lebensweise auf die
Wälder angewiesen
sind.
derstandard.at - 25.03.2008
Aufrechter
Gang soll Liebesleben der Pandas bereichern
Liebesfaule
Panda-Bären sollen in China nun mit einem rigorosen
Sex-Training zur
Paarung bewegt werden. Im Panda-Zucht- und Forschungszentrum in Chengdu
in der Provinz Sichuan würden männliche Tiere mit
einem Apfel gelockt
und zum aufrechten Gang bewegt, berichtete die Zeitung "China Daily".
Durch das Laufen auf zwei Beinen sollen die Hüften- und
Beckenmuskulatur gestärkt und die Lust der Pandas geweckt
werden.
spiegel.de - 25.03.2008
Chinesen wollen Liebesleben der Pandas in
Schwung
bringen
Sie sind so unglaublich faul. Außer Fressen und Schlafen
bekommen
Pandabären nur wenig zustande. Weil sie sich von energiearmem
Bambus
ernähren, ist die Nahrungsaufnahme für die Tiere eine
Vollzeitbeschäftigung, für mehr bleibt kaum Zeit. In
Liebesdingen sind
die schwarz-weißen Sympathieträger deswegen recht
unambitioniert:
Pandas gelten zum einen als ausgesprochene Sexmuffel, zum anderen als
sehr unerfahren bei der Aufzucht von Nachwuchs. Vor allem Tiere, die
zum ersten Mal Mutter werden, wissen häufig nichts mit ihrem
Kind
anzufangen - und lassen es oft verhungern oder erdrücken es
vor lauter
Ungeschicklichkeit. Diese Eigenschaften machen die Nachzucht der vom
Aussterben bedrohten Pandas ganz besonders schwierig. Immer wieder gibt
es Versuche, für mehr Erfolg bei der Reproduktion zu sorgen:
So sollten
Pandapärchen mit speziellen Sexfilmchen zur
körperlichen Liebe animiert
werden. Doch der Erfolg der Video-Stimulation gilt als zweifelhaft. In
China haben Tierpfleger nun ein neues Sextraining entwickelt, mit dem
sie die Liebeskraft der knuffigen Tierchen entfesseln wollen. ... Auf
der Webseite der chinesischen Zeitung "China Daily" sind Fotos zu
sehen, die Tiere und Pfleger beim Liebestraining zeigen - musikalisch
untermalt von James Browns Klassiker "Sex Machine". Die Nachzucht von
Pandas ist ein drängendes Problem. Gerade einmal 1600 Tiere
leben nach
chinesischen Schätzungen noch in freier Wildbahn. Dazu kommen
rund 250
Bären, die in Zoos rund um den Globus untergebracht sind.
Auswilderungsaktionen sind schwierig und scheitern immer wieder.
Deswegen muss noch mehr Nachwuchs her: Unter anderem versuchen die
Pfleger in Chengdu mit speziellen Übungen, die Hüft-
und
Beckenmuskulatur ihrer männlichen Schützlinge zu
stärken: Mit einem an
einer Angel befestigten Apfel sollen die Pandas zum aufrechten Gang
bewegt werden. Das Kalkül dabei: Wer kraftvolle Lenden hat,
der will
sie auch zum Einsatz bringen. Auch olfaktorische Stimulation soll den
liebesmüden Tieren zu Lust an der Lust verhelfen: Die Pfleger
bringen
männliche Pandas in ehemaligen Höhlen ihrer
weiblichen Artgenossen
unter, damit der Geruch der Pandadamen ihre männlichen
Kollegen in
Stimmung bringt.
BirdLife
Bermuda Petrel returns to Nonsuch Island
(Bermuda)
after 400 years - 24.03.2008
Three Endangered Bermuda Petrels (Pterodroma
cahow
– also known as the Cahow), translocated to Nonsuch Island
before
fledging in 2005, have returned to the island, and been observed
entering artificial nesting burrows constructed for them. Bermuda
Petrel was thought extinct for almost three centuries. In 1951, 18
pairs were rediscovered breeding on sub-optimal rocky islets in Castle
Harbour, Bermuda.
International action to save the
Red-breasted Goose
- 25.03.2008
The Red-breasted Goose (Branta
ruficollis;
Endangered) International Working Group (RbGIWG) has just updated the
International Species Action Plan under the auspices of the
African-Eurasian Waterbird Agreement (AEWA), following a successful
workshop in Constanza, Romania. Delegates at the three-day meeting also
started to formulate National Work Plans which will be implemented by
the bird’s six principle range-states.
Agreement secures safer power lines for
Hungary’s Birds
- 26.03.2008
On 26 February, the Hungarian
Ornithological and
Nature
Conservation Society (MME; BirdLife in Hungary) signed an agreement
with the Ministry of Environment and Water (MEW), and all relevant
electric companies in Hungary, to provide a long-term solution for
bird-electrocutions. The signing parties promised to transform power
lines in Hungary, and to make them more
‘bird-friendly’ by 2020.
PlanetArk
US
Jaguars Threatened By Mexico Border Fence - 25.03.2008
Jaguar biologist Emil McCain stoops over a remote-sensing camera
attached to a tree in these rugged mountains a few miles to the north
of the Arizona-Mexico border.
Wild Elephants Fall Victim To Sri Lanka War
Strategy
- 25.03.2008
Shaking his head at an elephant carcass rotting by a lush paddy field
in north Sri Lanka, park warden J.A. Weerasingha counts the cost of a
state initiative to arm villagers against Tamil Tiger rebels.
End Of Maoist Strife Spurs Nepal Rhino
Numbers -
25.03.2008
The numbers of endangered one-horned rhinoceros in Nepal are growing,
thanks to effective anti-poaching measures in forests once occupied
Maoist rebels, a senior park official said on Monday.
ENN
Government
Misses Endangered Species Act Deadline for
Ice Seal Threatened by Global Warming - 24.03.2008
By: Center for Biological Diversity
The Center for Biological Diversity notified the National Marine
Fisheries Service Friday of its intent to file suit against the agency
for missing the first deadline in the Endangered Species Act listing
process for the ribbon seal, imperiled by global warming and the
melting of its sea-ice habitat in the Bering Sea off Alaska.
Living
fossil still calls Australia home -
26.03.2008
They are separated by a vast ocean and by millions of years, but tiny
prehistoric bones found on an Australian farm have been directly linked
to a strange and secretive little animal that lives today in the
southern rainforests of South America. The fossilised ankle and ear
bones are those of Australia's earliest known marsupial, Djarthia, a
primitive mouse-like creature that lived 55 million years ago. It is a
kind of Australian Eve, possibly the mother of all the continent's
unusual pouched mammals, such as kangaroos, koalas, possums and
wombats.
Logging
road threatens rare peat dome, tigers -
26.03.2008
Pekanbaru, INDONESIA — In an investigative report published
today by
Eyes on the Forest, evidence shows that a new logging road in Riau
Province -- strongly indicated as illegally built by companies
connected to Asia Pulp & Paper (APP) -- is cutting into the
heart
of Sumatra’s largest contiguous peatland forest, a rare
hydrological
ecosystem that acts as one of the planet’s biggest carbon
stores. The
road would allow APP and affiliated companies to restart clearance of
natural forest and destruction of deep peat soil at any time in a
globally recognized conservation area, according to Eyes on the Forest,
a coalition of local NGO network Jikalahari, Walhi Riau, and
WWF-Indonesia.
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Natur- und Artenschutz – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
WWF World Wide Fund For Nature -
21.03.2008
"Coole"
Jugendliche gesucht - WWF sucht Teilnehmer für
eine Expedition in die Arktis
Der WWF sucht junge Menschen, die die Naturschutzorganisation als
Klimabotschafter unterstützen. Zum Auftakt der Aktion reisen
die jungen
Leute im Juni 2008 zu den schmelzenden Gletschern in die Arktis, um
sich vor Ort ein Bild vom galoppierenden Klimawandel zu machen. ... Der
WWF schickt jetzt junge Klimabotschafter auf die Reise. Aus Deutschland
werden noch zwei Teilnehmer zwischen 17 und 21 Jahren gesucht.
Gemeinsam mit den Kandidaten aus Schweden, Norwegen, Russland, USA,
Kanada geht es dann vom 8. bis zum 20 Juni nach Spitzbergen. Auf der
Schiffsreise in die Arktis werden die Kandidaten als
"WWF-Klimabotschafter" ausgebildet. Zuvor werden sie über ein
Online-Lernprogramm in die Fakten über den Klimawandel und die
Empfindlichkeit des arktischen Ökosystems eingeführt.
Sie lernen die
politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge kennen und
erfahren,
welche Lösungen es gibt. ... Zurück in ihrer Heimat
sollen sie den WWF
unterstützen, Politiker zu entschlossenem Handeln zu bewegen
und
sicherzustellen, dass die Auswirkungen des Klimawandels in
erträglichem
Rahmen bleiben. Junge Leute, die sich um den Zustand unseres Planeten
sorgen und sich für eine intakte Umwelt einzusetzen wollen,
können sich
noch bis zum 28. März unter www.wwf.de/voyage
online bewerben.
GUT Kerschlach GmbH & Co. KG - 20.03.2008
Eine
einzige Schwalbe macht noch keinen Sommer:
Nisthilfen zur Wiederansiedlung von Rauch- und Mehlschwalben auf Gut
Kerschlach
Schwalben zählen zu den bekanntesten Vögeln. Sie
gehören zu den
Kulturfolgern und sind aus den Dörfern gar nicht wegzudenken.
Schwalben
gelten als Glücksbringer und gehören auf jeden
Bauernhof. Sie fangen im
Sommer Unmengen von lästigen Fliegen. Dennoch, Schwalben sind
vielfach
zu den Sorgenvögeln des Vogelschutzes geworden. Fehlende
Brutmöglichkeiten schränken den Lebensraum der
Schwalben immer mehr
ein. Durch die moderne Bauweise moderner landwirtschaftlicher
Gebäude
haben es viele Vogelarten schwer, selbst Brutnester anzubauen. Auf Gut
Kerschlach wird von Werner Mützel nicht nur seit 10 Jahren auf
dem
ehemaligen Klostergut erfolgreich ein
ökologisch-landwirtschaftlicher
Betrieb geführt, sondern hier findet auch aktiver Naturschutz
statt.
Bei den damaligen Umbaumaßnahmen wurde extra der Abbruch der
alten
Klosterstallungen zum Schutz einer großen Schwalbenkolonie
verschoben,
da die im Nest sitzenden Jungschwalben noch nicht flügge
waren. Für
einen aktiven Schwalbenschutz bieten sich künstliche
Nisthilfen an. In
diesem Rahmen werden nun auf Gut Kerschlach in einer einmaligen Aktion
25 so genannte Doppelnisthilfen für Mehlschwalben direkt unter
dem
Dachvorsprung des Jungviehstalls angebracht. Außerdem werden
auch 15
Nisthilfen für Rauchschwalben unter anderem im Pferdestall
angebaut. .
natur+kosmos - 25.03.2008
Illegaler
Wildtierhandel in China
China räumt auf: Im Vorfeld der Olympischen Spiele versucht
das Regime,
überall systematisch tatsächliche oder vermeintliche
Schandflecke zu
tilgen - so auch den Handel mit wilden und vom Aussterben bedrohten
Tieren, der auf den Straßenmärkten gang und
gäbe ist. Doch ein Konzept
für einen wirklichen Wandel existiert nicht, berichtet die
Zeitschrift
natur+kosmos in ihrer April-Ausgabe. Die illegalen Märkte
werden zwar
oft kurzerhand geschlossen, die Händler damit jedoch nur in
den
Untergrund gedrängt. Die Reportage, die auf
Straßenmärkten in China
heimlich fotografiert wurde, schildert das Dilemma: Der Verzehr von
wildlebenden und oftmals geschützten Arten ist in der
chinesischen
Tradition, besonders in den südlichen Provinzen, tief
verankert; auf
den Tisch kommt praktisch alles, was sich bewegt. Die Tiere werden zum
großen Teil aus den Regenwäldern Myanmars und der
anderen chinesischen
Anrainerstaaten geschmuggelt. Heutzutage prahlen gerade neureiche
Chinesen nicht nur damit, wer das teuerste Auto fährt, sondern
wer das
seltenste Tier verspeist.
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Weitere Infos
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~°v°~
~°v°~ ~°v°~ ~°v°~
~°v°~
Hallo ZooLex-Fans,
NEUE
GEHEGEPRÄSENTATION ~°v°~
Die Anlage für Sumatratiger im Orana Park in Christchurch,
Neuseeland,
wurde für die Zucht dieser Katzen gebaut. Drei
Außenanlagen mit
anschließenden Separiergehegen und Innenräumen
bieten Platz für fünf
Tiger. Die derzeit vorhandenen zwei Tiger dürfen
regelmäßig zwischen
den Außenanlagen wechseln, die eine Reihe unterschiedlicher
Lebensraumspezifika aufweisen:
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=926
~°v°~
SPANISCHE ÜBERSETZUNG
Dank der Unterstützung von Eduardo Diaz Garcia können
wir spanische
Übersetzungen von ZooLex-Präsentationen zweier
begehbarer Großvolieren
anbieten:
Zoo de Hellabrunn, Alemania, Pajarera Gigante:
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=808
Zoológico de Hamilton, Nueva Zelanda, Santuario de Vuelo
Libre:
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=938
~°v°~
FRENCH ZOOLEX CORRESPONDENT
We would like to welcome Pierre Godlewski as ZooLex editor and French
correspondent:
http://www.zoolex.org/editors.html
Si vous souhaitez recevoir nos lettres de ZooLex en français
à
l'avenir, veuillez contacter Pierre Godlewski à
pierre.godlewski@kanopee.eu
ou retourner cette lettre e-mail.
Die
ZooLex Zoo Design Organization ist in Österreich als
gemeinnütziger
Verein registriert. ZooLex betreibt eine wissenschaftliche Website zum
Thema Zooplanung
Sydney
Morning Herald - 21. März 2008
Ray
leaps onto boat, hits and kills woman
A 34-kilogram stingray killed a Michigan woman when it flew out
of the water and struck her face as she rode a boat in the Florida
Keys in the United States.
Judy Kay Zagorski, of Pigeon, Michigan, was sitting in a boat
going at 40kmh when the spotted eagle ray, with a wingspan of 1.5
to 1.82 metres, leaped out of the water, said Jorge Pino, spokesman
for the Florida Fish and Wildlife Conservation Commission.
"It's a bizarre accident".
Nachrichten.ch
- 26. März 2008
Braunbär
Bruno plündert
im Museum Bienenstock
Der ausgestopfte
Braunbär Bruno wird künftig als Honigdieb zu sehen
sein. Das Münchner
Museum Mensch
und Natur präsentierte den präparierten
Bären erstmals den Medien.
Bruno ist zwischen Gras und Sträuchern zu sehen und wirkt, als
würde er
beim Ausplündern
eines Bienenstocks ertappt. Mit den Vordertatzen stützt er
sich auf ein
Holzgestell,
auf seiner Nase sitzt eine Biene.
Oberhessische
Presse -
25. März 2008
Deutsche
gaben
2007 mehr Geld für Haustiere aus
Die Deutschen
haben im vergangenen Jahr mehr Geld für ihre Haustiere
ausgegeben: Der
Umsatz mit
Tierfutter und Haustierartikeln stieg im vergangenen Jahr insgesamt um
0,6 Prozent
auf 3,3 Milliarden Euro. Rund drei Viertel des Geldes floss dabei in
Tierfutter,
der Rest wurde für andere Artikel von der Hundeleine bis zum
Katzenklo
ausgegeben. 2007 lebte demnach in jedem dritten deutschen Haushalt
mindestens ein Haustier.
Auf 37,5 Millionen Haushalte kamen insgesamt 23,2 Millionen Tiere.
Circus
Vier
Pfoten - Stiftung für Tierschutz - 20.03.2008
Zentrales
Register für Zirkustiere ab heute in Kraft / VIER PFOTEN
fordert
Haltungsverbot für Wildtiere in Zirkussen
Heute
tritt das
neue Zentralregister für Zirkustiere in Kraft. Mit Hilfe des
Registers
sollen Tierschutz-Verstöße in Zukunft besser erfasst
und konsequenter
verfolgt werden. "Aus Tierschutzsicht ist die neue Verordnung
völlig
unzureichend, denn an den geltenden Vorgaben für die Haltung
von
Zirkustieren ändert sich nichts", erklärt
Wildtier-Experte Thomas
Pietsch. "VIER PFOTEN fordert von Bundesminister Seehofer, endlich ein
Haltungsverbot für Wildtiere im Zirkus auf den Weg zu
bringen". ... Mit
dem neuen Register sollen bestehende Informationen zu Zirkustieren von
den Behörden systematisch erfasst und schneller ausgetauscht
werden.
Amtstierärzten soll so der Vollzug der Tierschutzbestimmungen
erleichtert werden. "Die gravierenden Vollzugsprobleme mit Zirkustieren
werden durch das Zentralregister jedoch nicht gelöst. Denn
selbst bei
groben Verstößen beschlagnahmen die
zuständigen Behörden Zirkustiere
nur äußerst selten", sagt Pietsch. ... Im Zirkus
leiden exotische
Wildtiere regelmäßig unter fehlender Bewegung,
Verhaltensstörungen und
den zahlreichen Transporten. Mangelhafte Pflege und Ernährung
führen
häufig zu einem schlechten Gesundheitszustand der Tiere.
"Bundesminister Seehofer muss den Bundesratsbeschluss von 2003 rasch
umsetzen. Dabei darf sich ein Verbot aus Tierschutzsicht nicht auf
Affen, Bären und Elefanten beschränken. Auch
für Tiger, Löwen,
Giraffen, Flusspferde, Nashörner, Robben und andere exotische
Wildtiere
sind die Haltungsbedingungen im Zirkus untragbar. Wirklich
gelöst
werden bestehende Probleme nur durch ein generelles Wildtierverbot", so
Pietsch. Viele europäische Länder haben die Haltung
von Wildtieren im
Zirkus inzwischen verboten oder stark eingeschränkt.
PR-Inside.com
- 26. März 2008
Tiger-Transport in Heidelberg gestoppt
Wegen technischer Mängel hat die Polizei in Heidelberg einen
mit sieben
sibirischen
Tigern beladenen Tiertransporter des russischen Staatszirkus' an der
Weiterfahrt
gehindert. Dies teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Die Tiere
wurden zunächst
bei der Feuerwehr untergebracht. Der Zoo sei nicht Frage gekommen, weil
es dort
bengalische Tiger gebe. Der Transporter war am Dienstag kontrolliert
worden. Er
wies gravierende Mängel der Bremsanlage auf. Der Zirkus war
nach einem
Gastspiel
in Heidelberg auf dem Weg nach Bonn.
sz-online - 26.
März 2008
,Circus
Voyage‘ reist mit Afrika nach Chemnitz
Jetzt kommt
es dicke: Ab Donnerstag gastiert „Circus Voyage“
auf dem Hartmannplatz.
Er ist der
erste Zirkus seit dem Stadtratsbeschluss vom Herbst über
verbotene
Tiere, der auf
dem Volksfestplatz sein Zelt aufschlägt. Kurios: Er bringt
gleich eine
ganze Riege
der Tiere mit, die nach dem Willen der Räte Auftrittsverbot
haben
sollen. Giraffe, Nashorn und Flusspferd - Afrikas Großtiere
sieht das
Rathaus gar nicht
mehr gern auf dem Festplatz. Voyage aber hatte schon vor dem Beschluss
seinen Vertrag
- und pocht darauf.
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Neue Veröffentlichungen
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Benny Blu: Neue Bände und Themenreihen
Wieder
wird die noch relativ junge Kinderbuchserie „Benny
Blu“ um etliche
Titel erweitert und ist damit auf dem besten Wege, sich einen festen
Platz
zwischen den etablierten Klassikern der großen Verlage zu
sichern. Mit
großer Themenvielfalt
von über 30 Bänden zu Tier- und Naturthemen,
handlichem Format und
günstigen
Preisen unter zwei Euro ist die Serie wie gemacht für den
Verkauf im
Zoo, gerade
da nicht nur die prominentesten Tiergruppen mit eigenen Titeln bedacht
wurden –
das Jahr des Frosches lässt grüßen!
Erfreulicherweise tragen zumindest
einige
Titel das Siegel FSC-Mix, was hoffentlich zum Standard wird.
„Benny
Blu“ erscheint in zwei Serien, die Hauptserie „von
5 bis 105 Jahren“
und die Reihe bambini-Wissen für die Kleinsten ab drei. Beide
Formate
sind in
der Praxis auch schon bei jüngeren Kindern beliebt; die
bambini-Serie
zeichnet
sich dadurch aus, mit großen Bildern und prägnanten
Texten die
wichtigsten
Sachverhalte hervorzuheben, während den Schulkindern eine
einführende
Geschichte, deutlich mehr Details und häufig etliche Zahlen
geboten
werden. Alle
Bücher beinhalten zudem Quizfragen und unterschiedlichste
Spiel- oder
Bastelideen.
In allen uns vorliegenden Titeln gelang es den Autoren, auf
unnötigen
Pessimismus zu verzichten, stattdessen werden die jungen Leser behutsam
selbst
zum Nachdenken gebracht („Wo gehen die Tiere hin, wenn die
Hecke weg
ist?“)
und konkrete Handlungsmöglichkeiten verdeutlicht: Bereits in
der
einführenden
Geschichte pflanzen Erwachsene und Kinder gemeinsam eine Hecke, um
Lebensräume
zu schaffen. Diesem Prinzip sei Nachahmung gewünscht!
Nicht
mehr im Verlagsprogramm finden sich die Kinderreiseführer,
stattdessen
gibt es
eine neue Reihe über Berufe, die in bislang nicht ganz
überzeugen
konnte. Erstaunlich
spezialisierte Titel der Vergangenheit werden durch allgemeinere
abgelöst, Wald
statt Eichen, Singvögel statt Meisen – ein
Wermutstropfen, dass hier
unkritisch dazu aufgefordert wird, Jungvögel aufzuheben und
„auf einen
Ast zu setzen“.
Ich
hoffe auf viele weitere Titel über (potentielle)
Lieblingstiere und
-pflanzen!
Stefanie Marx
Leseprobe
"Zoo" auf der Verlagswebsite
jeweils für wenige Euro auch bei
Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben
wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
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Zoopresseschau und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird.
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"Dauerwerbung
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Abenteuer
Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich
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Leseprobe finden Sie auf
der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
ZGAP-Jahreshauptversammlung
4. - 6. April 2008 in Heidelberg (Zoo/Uni)
Universität Heidelberg, Zoologisches Institut, Im Neuenheimer
Feld 230,
Großer Hörsall
mit
öffentlichem
Vortragsteil und Zooführung
Gesellschaft
für Tropenornithologie e.V.
XXIX. Tagung über tropische Vögel
11. bis 14. September 2008 Im nächsten
Jahr wird die GTO Tagung in Frankfurt/Main stattfinden.
Die GTO folgt damit einer gemeinsamen Einladung vom Frankfurter Zoo
(der sein 150-jähriges Jubiläum feiert), dem
Senkenberg-Museum und der
Universität.
IZES COLLECTORS FAIR 2008
As you may already know The IZES Collectors Fair is on Sunday
March 9th this year at the Cotswold Wildlife Park, nr Burford, Oxon.
Entrance will be free. However Chairman Tim Brown will be making a
collection of £6 per head during the meeting to make a
charitable
donation to the Park. IF YOU ARE NOT A MEMBER OF THE IZES (Independent
Zoo Enthusiasts Society) YOU MUST JOIN ON ARRIVAL. Membership costs
£21 per annum and Tim will NOT add the £6
charitable donation to this
fee.
19-th INTERNATIONAL MEETING OF COLLECTORS OF ZOO
LITERATURE
AND MEMORABILIA
ZOO WROCLAW (Poland) September 6-7, 2008
FIRST ANNOUNCEMENT
You are kindly invited to attend the 19-th International Meeting of
Collectors of Zoo Literature and Memorabilia hosted by the Municipal
Zoological Gardens of Wroclaw, Poland. The meeting, including morning
exchange session and evening meal and /with an auction will be held at
the “Restauracja Letnia” (Summer Restaurant)
located in the
south-eastern corner of the zoo grounds.
Fees: Participant 20.00 Euro. The above fee shall cover all the
expenses, including a group photo and of course, our evening meal with
soft drinks (alcohol drinks at your own expense). The monies from the
auction will support the EAZA 2007/08 Amphibian Campaign or to any
other amphibian saving /conservation project which is being currently
carried out in Poland. This has yet to be decided.
Application: Please send your name, mailing address, email address and
information about your collector’s preferences directly to
me. All
applications and any other questions you may have please email to: Dr.Leszek Solski, eljotes@poczta.onet.pl
Ausstellungen
NATIONAL
GEOGRAPHIC zeigt phantastische Meereswelten in
Schleswig - Hochwertige Unterwasserfoto-Ausstellung von Laurent
Ballesta
und
Pierre Descamp.
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
präsentiert
im Stadtmuseum in Schleswig die Ausstellung "Planet Meer".
Über
50 Motive aus dem gleichnamigen Bildband entführen in die
faszinierende Welt unter Wasser. Glitzernde Fischschwärme
tummeln sich
im
Korallenriff, majestätisch bewegt sich ein Wal durch die
Fluten, Rochen
schweben
wie fliegende Untertassen im Blau: Die Fotografien der beiden Biologen
und
Taucher Laurent Ballesta und Pierre Descamp zeigen Bilder voller Poesie
und
Anmut aus den Tiefen der Ozeane. Die Ausstellung ist vom 18. Januar bis
6.
April zu sehen.
18. Januar bis 6. April 2008, Di. bis So. 10 -
17 Uhr, Stadtmuseum Schleswig, Friedrichstraße 9 - 11, 24837
Schleswig.
Kleine
Zeitung - 26. März 2008
Schmetterlings-Schau im Kärntner
Landesmuseum
Dem Thema
Schmetterlinge ist die Jahresausstellung 2008 im Kärntner
Landesmuseum
in Klagenfurt
gewidmet. Die Schau, die unter dem Titel "Schmetterlinge - ganz
schön
flatterhaft"
steht, ist von 28. März bis zum 16. November zu sehen und
zeigt die
schillernde
Vielfalt der Insekten, von denen es allein in Kärnten 2.700
Arten gibt.
In Bildern und Exponaten wird den Besuchern die Entwicklung vom Ei
über
die Raupe und Puppe hin zum Falter nähergebracht. Durch
Präparate und
Erklärungen
wird unter anderem auch dei Herkunft mancher Artennamen
enthüllt. Ein
Kapitel der Ausstellung
ist zudem der Forschung gewidmet. Workshops und Exkursionen runden das
Programm
der Schmetterlingsausstellung ab.
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Stellenanzeigen
Conservation
Program Coordinator
Allwetterzoo Münster and the Zoological Society for the
Conservation of
Species and Populations (ZGAP), Germany, are working closely with the
Government Agencies in Vietnam and partners in the implementation of a
primate conservation Project on Cat Ba Island (Northern Vietnam).
We are now seeking qualified candidates as
project manager and conservation consultant for the Cat Ba
Langur Conservation Project.
JOB DESCRIPTION
1. IDENTIFICATION OF JOB
JOB TITLE: Project Manager
RESPONSIBLE TO: Allwetterzoo Münster, ZGAP and Vietnamese
Counterparts
Please note that the contract will be offered on a compensatory
volunteer basis, not as permanent staff of Münster Zoo or
ZGAP.
Therefore, no social insurance contributions will be paid.
2. OVERALL PURPOSE OF JOB
To manage the 'Cat Ba Langur Conservation Project' that seeks to
prevent the extinction of the world's last remaining Cat Ba Langurs
(Trachypithecus poliocephalus poliocephalus), during its extension
period 2008-2010 and to contribute to the conservation of the overall
biodiversity on Cat Ba Island, in particular by providing support to
governmental conservation agencies and for community-based conservation
initiatives.
For further information upon the project please visit http://www.catbalangur.org/
3. MAIN RESPONSIBILITIES
a) Project Management and Consulting:
- Effectively
manage the implementation of the project activities in the framework of
ZGAP and Münster Zoo's conservation strategy for the Cat Ba
Langur,
which include the core features maintenance and optimization of
protection measures, population management, habitat management, and
strengthening of local conservation management capacity.
- Develop
directions within the framework of the overall conservation strategy
- Ensure
the
provision of quality advice and training to the local government and
protected area managers, and community counterparts
- Provide
consultancy in all conservation management relevant aspects, including
survey and monitoring techniques, data management, and law enforcement
- Staff
and
financial management
- Reporting
- Support
with fundraising activities
b)
Other:
- Raise
the
profile of the work of the 'Cat Ba Langur Conservation Project' and
partners through press coverage, articles, talks and other events
- Supervise
relevant work by project staff, students and volunteers
JOB
SPECIFICATION
The post holder has responsibility for the delivery of the areas listed
as main responsibilities. This will require the post holder to meet the
following job specifications:
- Onsite
presence at the field office at Cat Ba National Park on Cat Ba Island
- Independent
working, using own initiative and judgement, within the guidelines set
by Münster Zoo and ZGAP and the conservation strategy for the
Cat Ba
Langur. Effective planning and implementation of work is essential. The
post holder will contribute to discussion of plans, policies and
projects for conservation.
- Represent
the Project as well as the lead organisations at formal and informal
meetings including community groups. Communicate effectively internally
and externally with a wide range of individuals and organizations.
- Undertake
a wide range of activities, assimilating a wide range of mainly complex
information, and keeping up to date on conservation matters,
particularly those relating to areas of special responsibility.
Effective evaluation of courses of action and informed decision making
are required, including evaluation of biodiversity quality of sites
- Undertake
biological field work
- Take
responsibility for volunteers and students
- Evening
and weekend working is required.
- Particularly
field work requests the capability to deal with very basic living and
working conditions.
- In
order
to work effectively the post holder will be required to work alongside
the current project manager for a given period to obtain a
comprehensive introduction into his/ her work.
PERSONAL
SPECIFICATION
EXPERIENCE
The post holder will be expected to hold an advanced degree in biology
or conservation. At least 4 years of relevant experience in
conservation work and project management are required.
The following areas are especially useful:
- Experience
in supervising staff and leading a team
- Experience
of working with governmental agencies and counterparts in a developing
country
- Working
with community groups
- Experience
in biological field work
KNOWLEDGE
The post holder is expected to have an understanding of:
- The
wildlife conservation framework of IUCN
- Biological
survey and monitoring techniques
- Data
recording and data management
- Knowledge
in primatology and at least some knowledge in ecology and behavioral
science
- Development
of annual budgets and work plans
- Educated
to honours degree standard
SKILLS
- Good
written and spoken communication skills
- Good
gift
for organizing and ability to keep to timescales and to meet deadlines
- Good
computer literacy (MS Office), if possible also in MapInfo and
Photoshop
- Fluent
in
English
PERSONAL
QUALITIES
- Enthusiasm
and self motivation
- Flexibility
- Tact,
diplomacy and integrity
- Self-discipline
- Patience
- Capable to
cope with isolated living conditions
- Sense
of
humour
- Presentable
appearance
START
Immediately
APPLICATION PROCEDURE
Interested candidates should send their applications and CV along with
the names of two referees to:
Dr. Martina Raffel, Allwetterzoo Münster, Sentruper
Straße 315, D-48161
Münster, Germany, Email: raffel@allwetterzoo.de
Applications by emails are encouraged.
Detailed TORs are available upon request.
|
|
|
TV-Tipps Tierdokus
und
Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der
Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv oder die
jeweils aktuelle
Version der Zoo-Infos jederzeit auf
der Website - in der Sendung Ende
Februar ging es zum Reptilienzoo
Unteruhldingen, Ende März ins Albaquarium Albstadt
Wochentägliche
Sendungen:
Mo-Fr,
10:05 BR, Pinguin, Löwe & Co. (Münster, Wh)
Mo-Fr, 11:10 SWR, Pinguin, Löwe & Co.
(Münster, Wh)
Mo-Fr, 12:55 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, in dieser Woche
u.a.
im Tiergarten Schönbrunn
Mo-Fr, 15:15 ZDF, Nürnberger Schnauzen
Mo-Fr, 16:10 ARD, Eisbär, Affe & Co., neue Folgen aus
der
Stuttgarter Wilhelma
Mo-Fr, 17:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, in dieser Woche
u.a.
im Tiergarten Schönbrunn
Di-Fr, 17:05 RBB, Leopard, Seebär & Co. (Tierpark
Hagenbeck, Wh)
Mo-Fr, 17:10 HR, Nashorn, Zebra & Co. (Hellabrunn
München, Wh)
Mo-Fr, 17:10 NDR, Nashorn, Zebra & Co. (Hellabrunn
München, Wh)
Einzelsendungen:
Do,
27.03.2008, 19:00 ARTE, Kuna Yala, Naturparadies in Panama
Do, 27.03.2008, 20:05 SF 1, Der Haifischmann
Do, 27.03.2008, 20:15-21:45 ARD Eins Festival, Naturwunder Seychellen
Do, 27.03.2008, 21:05 ORF 2, Waldviertel - Vom Zauber des rauen Landes
Fr, 28.03.2008, 05:55 HR, Nordens Ark - die Letzten ihrer Art,
Ein Tierpark in Mittelschweden
Fr, 28.03.2008, 10:00-12:00 ARTE, Thematinée:
2030: Welt Am
Abgrund? die Zerstörte Arche, Tipp!
Fr, 28.03.2008, 11:30 NDR, Giraffen - die Riesen mit den sanften Augen
Fr, 28.03.2008, 14:15 HR, Aline und die Saiga-Antilope
Fr, 28.03.2008, 15:00 SWR/WDR/BR alpha, Planet Wissen, Weltmacht
Ameisen - Von Sklavenhaltern und Naturschützern
Fr, 28.03.2008, 15:15 NDR, Der Rothirsch - Ein König ohne Reich
Fr, 28.03.2008, 17:00 3sat, Die vier Jahreszeiten unter Wasser
Fr, 28.03.2008, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 28.03.2008, 20:15 Phoenix, Das grenzenlose Paradies, Afrikas Traum
vom größten Tierreservat der Welt
Fr, 28.03.2008, 21:00 ARD Eins Plus, Wisente und Wölfe
Fr, 28.03.2008, 21:00 RBB, Im wilden Australien
Sa, 29.03.2008, 08:10 SF 2, Die Beute des Jägers
Sa, 29.03.2008, 09:50 VOX, Bbc Exklusiv: Die Letzten Drachen - die
geheimnisvolle Welt der Reptilien
Sa, 29.03.2008, 11:40 MDR, Von Schlammspringern und
Riesennüssen,
Naturwunder Seychellen
Sa, 29.03.2008, 13:10 SF 1, Christine und der Urwald, Kampf gegen das
Abholzen
Sa, 29.03.2008, 14:15 HR, Raubtiere unserer Heimat, Wolf, Luchs und
Bär
Sa, 29.03.2008, 14:45 Phoenix, Der Bauer mit den
Regenwürmern
Sa, 29.03.2008, 15:30 ZDF, Nürnberger Schnauzen -
Flockes Welt
Sa, 29.03.2008, 19:00 BR, Natur exclusiv, Verbotenes Paradies
- Die Tiere von Pripjat
So, 30.03.2008, 08:10 SF 2, Die Beute des Jägers
So, 30.03.2008, 09:30 HR, Der Elefantenmann von Hagenbeck
So, 30.03.2008, 13:00 SF 2, Die wunderbare Welt der Pilze
So, 30.03.2008, 13:15 MDR, Finnland - Bären, Elche,
Riesenmarder
So, 30.03.2008, 14:40 WDR, Michael Mendl, im tropischen Regenwald
So, 30.03.2008, 15:35 BR, Welt der Tiere, Highway der Schmetterlinge
So, 30.03.2008, 17:30 3sat, Arche Noah
So, 30.03.2008, 18:00 ZDF dokukanal, Die Elfen des Amazonas: Perus
Schmetterlinge
So, 30.03.2008, 20:15 3sat, Die Rückkehr der Seeadler
Mo, 31.03.2008, 10:30 SF 1, Nano Extra: Peace Park - Tiere sprengen
Grenzen
Mo, 31.03.2008, 12:00 RBB, Hauptstadt der Turmfalken
Mo, 31.03.2008, 13:15 3sat, Die Rückkehr der Seeadler
Mo, 31.03.2008, 13:50 NDR, Expeditionen ins Tierreich, Usedom
Mo, 31.03.2008, 14:15 HR, Borneo - Insel in den Wolken
Mo, 31.03.2008, 16:50 ARTE, Knut, Flocke & Co.
Mo, 31.03.2008, 17:05 RBB, Giraffe, Erdmännchen
& Co.
Mo, 31.03.2008, 20:15 ARTE, Rettet die Elefanten!
Mo, 31.03.2008, 20:15 Phoenix, Paradies am Polarkreis, Im
Urwald von Nordschweden
Mo, 31.03.2008, 21:00 3sat, Die Affen mit den dicken Nasen
Mo, 31.03.2008, 22:05 RBB, Wasserschweine - die Badenixen vom Pantanal
Di, 01.04.2008, 00:30 SWR, Betrifft: Raus aus dem
Käfig -
Wohin mit Europas Affen?
Di, 01.04.2008, 03:00 ARTE, Monsanto, mit Gift und Genen,
Tipp!
Di, 01.04.2008, 14:15 HR, Im Zeichen des Gorillas
Di, 01.04.2008, 18:15 NDR, Ein Känguru lernt springen
(Tierpark Gettorf)
Di, 01.04.2008, 18:45 ZDF dokukanal, Einsatz im Dschungel,
Kuscheln mit Orang-Utans
Di, 01.04.2008, 20:15 ORF 2, Panda-TV Spezial: Fu Long -
Kleiner Panda ganz groß
Di, 01.04.2008, 20:15 WDR, Planet Erde, Meereswelten
Mi, 02.04.2008, 14:15 HR, Das Geheimnis der Gottesanbeterin
Mi, 02.04.2008, 14:30 3sat, Thalassa, Zugvögel in Andalusien
Mi, 02.04.2008, 20:15 NDR, Namibia - die Rückkehr der
Wüstenlöwen
Mi, 02.04.2008, 22:05 N24, Gefährliche Flusspferde
Do, 03.04.2008, 10:35 MDR, Abenteuer Zoo, Inselgeister -
Fingertiere, Chamäleons und Bambuslemuren auf Madagaskar
(Antananarivo)
Do, 03.04.2008, 11:30 HR, Zwei Geparden für Landau
Do, 03.04.2008, 14:15 HR, Schweinswale - Zwischen Nordsee und Atlantik
Do, 03.04.2008, 14:15 WDR, Planet Erde, Meereswelten
Do, 03.04.2008, 14:30 3sat, Felix und die wilden Tiere
Do, 03.04.2008, 14:55 3sat, Wombaz, Elefanten
Do, 03.04.2008, 16:50 ARTE, Kuna Yala, Naturparadies in Panama
Do, 03.04.2008, 22:00 WDR, Zucker
für den Affen - Wer
rettet Indonesiens Orang Utans?
Fr,
04.04.2008, 11:30 NDR, Der Elefantenmann
Fr, 04.04.2008, 14:15 HR, Die Wiese
Fr, 04.04.2008, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Doku-Soap-Wiederholungen:
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen sonntags
13:30
im NDR und 14:25 im MDR, sowie montags Wh der aktuellen Folge 10:55 Uhr
im MDR, fast täglich Wiederholungen auf ARD Eins Plus;
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart: Wiederholungen
samstags ab
14:15 auf SWR und sonntags um 12:00 auf RBB;
"Giraffe, Erdmännchen & Co." aus Frankfurt und
Kronberg:
Wiederholung samstags ab 17:30 Uhr sowie sonntags ab 07:10 Uhr im HR;
"Nashorn, Zebra & Co" aus München: wird samstags 14:30
vom BR
wiederholt;
"Nürnberger Schnauzen", Wiederholung montags 10:30 und
samstags 15:30
im ZDF, täglich 18:00 auf ZDF Doku, samstags und sonntags um
15:02
sowie sonntags ab 08:02 (2 Folgen) auf ZDF Info;
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird freitags 20:15 und
sonntags
11:15 Uhr im RBB wiederholt;
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster: wird
samstags 12:50 Uhr im WDR
wiederholt.
TOP TEN | MDR FERNSEHEN | 09.04.2008 | 20:15 Uhr
Die
schönsten Zoos und
Tierparks in Mitteldeutschland!
Egal
ob ein
großer Zoo oder ein kleines Wildgehege - ein Besuch bei
Tieren bringt
Spaß für die ganze Familie. Wählen Sie bis
zum 16. März Ihren
Lieblingstiergarten in die TOP TEN! Ihre zehn Favoriten werden dann am
09.04.2008 um 20:15 Uhr von Olaf Berger im MDR FERNSEHEN
präsentiert.
|
Sender nicht zu
empfangen? Kein
Videorekorder verfügbar? Mehrere Sendungen gleichzeitig?
Lassen Sie sich die gewünschten Sendungen kostenlos im
Internet
aufnehmen und laden Sie sie später herunter
mit OTR -
OnlineTVRecorder
Mehr Infos: OTR-Wiki,
Handbuch im PDF-Format, Suche
nach
Sendungen
läuft optimal mit Firefox-Browser
und FreeDownloadManager
(PS:
Völlig legal nach deutschem und internationalem Recht, da man
die
Sendungen selbst vorher programmieren muß und auch nur dann
entschlüsseln
kann)
|
| Schöne
Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Hängt
hoch die Meßlatten!
Oh, wie ich mich freue - neue Anlagen in Duisburg
und Worms für
(Tusch!): Erdmännchen!!!
Die Meldung aus Duisburg kommt, wie immer, mit einem bunten
Strauß
schöner Worte daher, das ist gute Tradition dort. Unter der
Überschrift
„Erdmännchen in neuem Luxusgehege“
heißt es: „Die Handwerker haben sich
bei der Fertigung der Anlage selbst übertroffen: Der
Innenstallkomplex
verschwindet hinter einer filigran gearbeiteten Felskulisse. Auf der
Anlage selbst stehen künstliche Bäume, an
verschiedenen Stellen wurden
die typischen Nester von afrikanischen Webervögeln
imitiert.“
Wenn ich auch die Verkündigungen aus Duisburg immer gerne
konsumiere,
hier fehlt mir ausnahmsweise die Vorstellungskraft, den blumigen Worten
reelle Bilder zuzuordnen.
Filigrane Felskulisse klingt zum Beispiel unglaublich verlockend! Gibt
es so etwas wirklich!?
Künstliche Bäume machen mir eher Angst (Dresden sitzt
mir noch im
Nacken) und die imitierten Webernester sind hoffentlich von jemandem
gewebt worden, der das so gut kann, wie die Vögel, die das
sonst in,
bislang konkurrenzloser, Meisterschaft vollbringen.
Wie gesagt, ich bekomme kein Bild davon in meinen Kopf und im
Weltweiten Netz finde auch keines. Seien Sie barmherzig liebe Leser,
schicken Sie mir eines, damit ich den filigranen Luxus aus Duisburg
angemessen huldigen kann - doch vielleicht retuschieren Sie dann lieber
die komischen Tiere raus, die darin leben, denn sonst schaffe ich es
womöglich nicht, diesen eventuellen Tempel der
Kleinraubtierhaltung
unbefangen goutieren zu können.
In meiner Schublade liegt ein Vortrag mit dem Titel
„Das Erdmännchen
als Meßlatte.“, der wird immer länger und
je länger ich über
Schleichkatzen nachdenke, desto mehr beschleicht mich das
Gefühl, daß
die Meßlatte in einigen deutschen Zoos nicht hoch genug
liegt, was mich
unsanft in meine schöne Heimatstadt
zurückkatapultiert, denn die Fragen
die dort wirklich zu stellen sind, sollten tiefer gehen und vor allem
sachlicher erörtert werde, als es die unheilige Allianz, die
sich dort
zusammengefunden hat, derzeit tut.
Die Stichworte bleiben: „Präsentatorisch wertvollste
Tierhaltung und
artenschützerisch bedeutsamster Tierbestand.“ Ich
sehe derzeit
weiterhin keine Schritte, die in diese Richtung führen und DAS
muß auf
demokratischem, nicht juristischem Weg auf selbigen gebracht werden.
Darüber hinaus gilt natürlich auch weiterhin (ich
wiederhole mich auch
diesbezüglich): Noah war kein Tierhändler!
Es lebe die ernstgenommene Selbstverpflichtung.*
Ihr
Carsten Schöne
* Mein Gott, was bin ich heute umstürzlerisch.
www.schoenes-tierleben.de
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