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414 vom 20.
März 2008 |
| Liebe Leser,
heute
starten wir eine neue Rubrik, gleich am Anfang der Zoopresseschau (und
zwar nicht nur, um die Eisbären dort loszuwerden...).
Das Internationale Jahr des Frosches 2008 ist in den
Zoos und Naturschutzorganisationen weltweit, aber auch in kleineren
Tier- und Wildparks der Anlaß, gemeinsam dem grassierenden Artensterben
unter den Amphibien entgegenzuwirken. Unsere Rubrik, in der sich alle
Meldungen und PMs zum Thema sammeln, soll es Ihnen ermöglichen, die
verschiedenen Aktionen zu vergleichen, Anregungen zu erhalten und
ermutigen, ebenfalls einen Beitrag zum Jahr des Frosches zu leisten -
ob im Rahmen von EAZA- oder WAZA-Kampagne, ob mit Teilnahme an
Zuchtprogrammen oder durch Öffentlichkeitsarbeit, ob durch
Spendensammeln oder lokalen Amphibienschutz ist dabei zweitrangig.
Weitere Hinweise, auch auf Links zu Zoo-Webseiten mit Infos zu lokalen
Aktionen oder Arbeitsmaterialien, sind willkommen.
Laut Wetterbericht wird es das "schlechteste Osterwetter seit Jahren".
Naßkalt, mit Sturmwarnung, einstelligen Höchstwerten und Neuschnee im
Bergland: Das Tief nistet sich bei uns die ganzen Ostertage über ein. Besucherrekorde sind nicht zu
erwarten, obwohl sich die Zoos dieses Jahr bemerkenswert viele Aktionen
ausgedacht haben.
Wir wünschen allen Lesern Frohe Ostern!
Dirk Petzold
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Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Jahr des
Frosches
Meldungen deutschsprachig
Meldungen international
Pressemitteilungen
Grün
im Zoo
Natur-
und Artenschutz:
Meldungen
Pressemitteilungen
Weitere
Infos:
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Stellenanzeigen
TV-Tipps
Schöne
Zoowelt |
|
Aktualisierung von Zoo-Infos.de:
Rechtzeitig zu Ostern erfolgte die vollständige
Aktualisierung der
Zoo-Datenbank. Diesmal gab es besonders viele neue Einträge und
Angaben, da
unsere Datenbanken ja erstmalig auch die Grundlage des
Quantum-Verzeichnisses
bildeten und dafür komplett überarbeitet wurden. Auch Zoo-Datenbank
Frankreich wurde bereits aktualisiert, die Versionen für Österreich und die Schweiz folgen wahrscheinlich
(hoffentlich) morgen.
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Jahr des Frosches
Hintergrundinfos
auf den Sonderseiten der Stiftung Artenschutz
WAZA-Infopaket für die Amphibienkampagne
Die deutsche Übersetzung, erstellt durch die Stiftung Artenschutz, ist
nun online verfügbar:
www.waza.org/conservation/AARK_Infopack_de_version_final.pdf
Enthalten sind
Infos zur Kampagne, Strategie- und Aktivitätsvorschläge
(2,8
mb)
Zoo Wuppertal,
17.03.2008
Zoo-Verein Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte
Für das weltweite Jahr des Frosches, der Amphibian Ark aller
Zooverbände der Erde, haben sich Zoo- Verein und Zoo viel vorgenommen.
Sie wollen die im Bergi-schen Land von der Ausrottung bedrohte
Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo- dort wo sie am besten
geschützt sein wird, im Löwengehege, in dem ein
Geburtshel-ferkrötenbiotop bereits eingeplant war. Für ein
Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner, das Naturschutzzentrum
Bruch-hausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkröte stammen,
die Umweltämter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des
Zoo- Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel dafür zur Verfügung stellt.
Diese wurden mit dem großartigen Ar-tenschutzkonzert in der Stadthalle
am 06.10.2007 eingenommen. Weltweit sind Amphibien, zu denen u. a.
Molche, Salamander, Frösche und Kröten gehören, akut von der Ausrottung
bedroht. Sie reagieren besonders empfindlich auf die allbekannten
Klimaschäden, ein Hautpilz gibt ihnen den Rest. Lebensraumzerstö-rung
ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der Bestandsrückgänge,
be-sonders auch bei der Geburtshelferkröte. Wir laden Sie ein, beim
Einsetzen der Kaulquappen in den Wassergraben der Löwen am Dienstag,
dem 18. März um 11.00 Uhr dabei zu sein. Treffpunkt Zookasse.
Westdeutsche Zeitung - 18.
März 2008
Kleine
Frösche für große Löwen: Zoo rettet die Geburtshelferkröte
Artenschutz: Kaulquappen bevölkern den Wassergraben der
Großkatzen. Rund 30 Kaulquappen der vom Aussterben
bedrohten Krötenart haben
seit gestern eine neue Heimat im Wassergraben des Löwengeheges. Dort
sollen sich die seltenen Amphibien in Ruhe entwickeln und fortpflanzen
können. Die neuen Nachbarn der Großkatzen sind Teil eines großen
Artenschutzprogramms im internationalen Jahr des Frosches.Ihr Herz für
bedrohte Frösche, Kröten oder Unken entdecken weltweit
zahlreiche Tierparks. In Wuppertal werden die Mittel aus einem
Benefiz-Konzert des Zoovereins in den Krötensschutz gesteckt. Beteiligt
ist auch das Umweltamt der Stadt sowie das Naturschutzzentrum
Bruchhausen. Letzteres hat die Kaulquappen für den Zoo zur Verfügung
gestellt und will im Wuppertaler Raum weitere Geburtshelferkröten an
der Ronsdorfer Talsperre und im Murmelbachtal ansiedeln. Das Ganze wird
wissenschaftlich begleitet und dokumentiert.
Herborn,
17.03.2008
Das Jahr 2008 steht im Zeichen des Frosches
Vogelpark und
Johanneum-Gymnasium Herborn unterstützen das Projekt Amphibien-Arche
Obwohl das immer schneller voranschreitende weltweite Artensterben
schon seit langem bekannt ist, wurde erst spät und nur von wenigen
Menschen wahrgenommen, dass dies in einem besonders katastrophalen
Ausmaß die Lurche betrifft. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und
wirken oft in tödlicher Kombination. Weltweit haben sich die im
Weltzooverband WAZA, dem Europäischen Zooverband EAZA und in
Deutschland
im Verband Deutscher Zoodirektoren, dem Wildgehegeverband
oder der Deutschen Tierparkgesellschaft organisierten Zoologischen
Gärten in Kooperation mit verschiedenen Naturschutzverbänden zum Ziel
gesetzt, die Aufmerksamkeit verstärkt auf die Amphibien und ihre
Bedrohung zu lenken.
Besonders engagieren wird sich bei diesem „Amphibien-Arche“ - Projekt
auch der Vogelpark im Herborner Stadtteil Uckersdorf, der schon seit
langer Zeit im Naturschutz besonders engagiert ist. Beispielhaft sind
unter anderem das Weißstorchprojekt, die Pflegestation für verletzte
Greifvögel und Eulen sowie nicht zuletzt die Rolle des Vogelparks als
überregional bedeutendes Naturerlebnis- und
Naturschutzinformationszentrum zu nennen. Denn bekanntlich ist der
Mensch nur bereit, sich für den Schutz von Tieren einzusetzen, die er
auch kennt. Doch leider nehmen in unserer Gesellschaft die
naturkundlichen Kenntnisse immer stärker ab.
Deswegen sind die Verantwortlichen des Vogelparks bemüht, in
Kooperation mit Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen die Funktion
der Herborner Einrichtung als außerschulischer Lernort zu stärken. Ein
bewährter Kooperationspartner dabei ist das bekanntlich ebenfalls
besonders engagierte Johanneum-Gymnasium.
Mit Genehmigung der Naturschutzbehörden hat das Vogelparkteam jetzt
vorübergehend ein wenig des derzeit glücklicherweise reichlich in den
Teichanlagen des Vogelparks vorhandenen Grasfroschlaichs entnommen.
Einerseits mit dem Ziel, die Parkbesucher in einem Aquaterrarium im
Ausstellungsraum des Parks mit der faszinierenden Entwicklung der
Kaulquappen zum kleinen Frosch vertraut zu machen. Weiterhin, um auch
die Schüler des Herborner Gymnasiums für die interessanten Tiere zu
begeistern. Schulleiterin Jutta Waschke war von diesem Angebot von
Vogelparkleiter Wolfgang Rades sogleich begeistert und wird die – nur
vorübergehend in der Schule gepflegten -Tiere besonders in der von ihr
geleiteten Begabtenförderung Biologie für Schülerinnen und Schüler der
sechsten Klasse einsetzen.
Naturschutz-Tierpark
Görlitz, 18.03.2008
Sei kein Frosch
Frühlingsfest mit Mistkarrenrennen der Storchianer, Froschaktion und
Kaninchenrassenschau am Ostermontag im Naturschutz-Tierpark Görlitz. Im
Jahr des Frosches 2008 sind die Storchianer auf besondere Weise
gefragt, denn sie brauchen für ihre Storchis das richtige Futter. Dazu
gehören bekanntlich Frösche. Dass es für die Storchis gar nicht so
einfach ist, an die kleinen Wasserplatscher zu kommen, zeigt sich am
Ostermontag um 11.30 Uhr beim traditionellen Mistkarrenrennen. Einige
von den hölzernen Geburtstagstieren zum 50. Tierparkjubiläum kommen
extra dafür auf den Bauernhof des Tierparks und beobachten ihre
Storchianer beim Einsammeln der Frösche am Krötenzaun. Dabei bleibt für
die Storchianer und Besucher zu hoffen, dass die Wetterfrösche auf der
obersten Sprosse der Leiter stehen! Storchis und Storchianer haben zum
Frühlingsfest im Tierpark keinen Frosch im Hals. Sie wollen mit ihrer
symbolischen Froschretter Aktion auf die weltweite Bedrohung der
Amphibien aufmerksam machen und die Aktion Krötenretter gesucht im
Naturschutz-Tierpark Görlitz gebührend laut bequaken. Wie jeder von uns
den ^en, Unken und Kröten am besten helfen kann, erfährt man am
Ostermontag im Heimtierraum des Tierparks. Dabei können die großen
Gäste an einem Memory testen, ob sie Froschkenner sind und die kleinen
das echte Froschquaken üben. Frösche, Unken und Kröten werden gerade in
der Frühlingszeit für ihren Nachwuchs aktiv, so wie die Tiere des
Tierparks. Die Jungtiere von Küken bis Kälbchen werden die Besucher zum
Frühlingsfest wieder besonders erfreuen. Am stärksten wird die
Verwandtschaft von Meister Lampe in Form einer
Kaninchenrassenausstellung vertreten sein. Schließlich halfen sie dem
Osterhasen in dieser Zeit am meisten. Am Ostermontag gibt es im
Tierpark außerordentlich viel zu tun. Wenn die Wetterfrösche
mitspielen, wollen 500 Ostereier versteckt sein! Deshalb öffnet der
Tierpark erst 9.30 Uhr. Für die passende Unterhaltung zum Fest sorgen
die Oberlausitzer Blasmusikanten und die polnische Tanzgruppe Lusapia
aus Osiek Luzycki.
Zoo Landau, 18.03.2008
Großes Osterfest im Zoo Landau in der Pfalz
Tradition bei Zoofesten hat auch der Waffelstand des Freundeskreises
des Landauer Tiergartens e.V., der neben den köstlichen Waffeln (mit
Sahne) in diesem Jahr Laubfrosch-Eis anbieten wird passend zum Jahr
für Frosch und Co., in dem sich im Zoo Landau alles um bedrohte
Amphibien dreht. Die Einnahmen kommen den diesjährigen Frosch-Projekten
der Welt- und der Europäischen Zoo- und Aquarien-Vereinigung (WAZA,
EAZA) zu Gute.
Science
Daily - 15. März 2008
Harlequin
Frog Rediscovered In Remote Region Of Colombia
After 14 years without having been seen, several young
scientists
supported by the Conservation Leadership Programme (CLP), have
rediscovered the Carrikeri Harlequin Frog (Atelopus carrikeri) in a
remote mountainous region in Colombia. The critically endangered
Carrikeri Harelquin frog was recently
rediscovered by the Project Atelopus team in the Sierra Nevada de Santa
Marta Mountains in Colombia's Magdalena department. The Carrikeri
Harelquin frog is native to the Sierra Nevada de Santa
Marta Mountains in Colombia's Magdalena province. This population is
unique since it possesses
orange markings, which
are unusual for this species.
russland-aktuell.ru
-
17. März 2008
Jahr des Froschs: Eintritt frei für Grüne im Zoo Moskau
Mit einer witzigen Aktion begeht der Moskauer Zoo am 18. März das Jahr
das Froschs:
Wer an diesem Tag ab 12.00 Uhr mittags in grüner Kleidung am Eingang
erscheint,
darf die Tore ohne Ticket passieren. Am Dienstag, dem 18. März, wird
den „grünen Besuchern“ außerdem eine Führung angeboten,
bei der alle Frösche des Moskauer Zoos präsentiert werden. Bei einer
Verlosung wird Geld für die Erhaltung der Amphibien gesammelt.
Russland
Aktuell - 17. März 2008
Jahr
des Froschs: Eintritt frei für Grüne im Zoo Moskau
Mit einer witzigen Aktion
begeht der Moskauer Zoo am 18. März das Jahr das Froschs: Wer an diesem
Tag ab 12.00 Uhr mittags in grüner Kleidung am Eingang erscheint, darf
die Tore ohne Ticket passieren. Am Dienstag, dem 18. März, wird den
„grünen Besuchern“ außerdem eine
Führung angeboten, bei der alle Frösche des Moskauer Zoos präsentiert
werden. Bei einer Verlosung wird Geld für die Erhaltung der Amphibien
gesammelt.
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Zoos – Meldungen deutschsprachig |
Neue OZ
Online - 17. März 2008
Der Zoo will weiter investieren
Osnabrück. Der Zoo
erhöht seine Eintrittspreise - das ist eines der Ergebnisse der
Jahreshauptversammlung
der Zoogesellschaft, die am Freitagabend im Zentrum für
Umweltkommunikation stattgefunden
hat. Die Preise werden gestaffelt angehoben. Bereits in zwei Wochen
kommt die erste Steigerung:
Ab dem 1. April kostet die Tageskarte 50 Cent mehr. Zum 1. Januar 2009
ändert sich der Preis für Tageskarten erneut. Zoobesucher
zahlen dann 12,50 Euro. Mit
dem Beginn des nächsten Jahres wird schließlich auch die Jahreskarte
für Familien
teurer. Die "marginale Erhöhung", wie Busemann sich ausdrückte, wurde
von der
überwiegenden Mehrheit der etwa 160 versammelten Mitglieder
beschlossen, nachdem
er umfassend für eine Erhöhung plädiert hatte. So müsse die
Fertigstellung der afrikanischen Erlebniswelt "Takamanda"
finanziert werden. Hierfür hätte die Europäische Union zwar einen
Zuschuss von fünf
Millionen Euro gewährt, für den aber ein Eigenanteil in gleicher Höhe
durch den
Zoo zu leisten sei. Darüber hinaus sei es unbedingt erforderlich, den
Altzoo zu sanieren. Hier nannte
Busemann hauptsächlich den schlechten Zustand des Bärengeheges, für
dessen Umgestaltung
in eine nordamerikanische Themenwelt ab 2011 schon jetzt die
finanzielle Basis gelegt
werden müsse. Für weitere Verschönerungsarbeiten, die ab sofort
umgesetzt werden
sollen, müsse Personal angestellt werden, dessen Kosten über ein neues
Beschäftigungsmodell
mit der AGOS weitgehend gedeckt sind.
Ostthüringer
Zeitung - 19. März 2008
Schnitzeljagd und neue Schilder
Gera. Tierparkleiter Ulrich
Fischer und Tierparkinspektor Jan Bauer wollten einige Neuerungen
vorstellen,
denen die - trotz nicht gerade rosiger Wetteraussichten hoffentlich
zahlreichen
- Tierparkbesucher über Ostern begegnen werden. Die erste besteht aus
acht Stationen und nimmt ihren Anfang an den Kassen: eine
Waldzoo-gemäße "Schnitzeljagd". Entwickelt haben die als
öffentlichkeitswirksames Projekt bei einem vorjährigen Praktikum im
Tierpark
fünf Biologiestudentinnen von der Uni Jena. In extra dafür
angefertigten, aber
auch für anderes Infomaterial verwendbaren Kästen finden die
Jagdwilligen -
gedacht ist vor allem an Kinder - A 4-Blätter mit Informationen zur
Tierwelt
und zu Naturphänomenen. Die nächste Neuerung hatten die Tierparkleute
fotogerecht auf einem Tisch
drapiert: die ersten acht Tierschilder des neuen Beschilderungssystems
im
Tierpark. Mit dem entspricht der Tierpark einer Forderung der Oberen
Naturschutzbehörde, eine umfangreiche und wissenschaftliche
Beschilderung der
Tiergehege vorzunehmen. So wie die Schnitzeljagd-Kästen haben auch die
Rahmen der
neuen Schilder - bislang 50 an der Zahl - Projektmitarbeiter des
Vereins zur
Förderung, Ausbildung und Rehabilitation (FAR e.V.) angefertigt.
Ebenfalls aus Holz ist eine Neuerung, die gleich neben dem Eingang des
Tierpark-Büros an der Wand hängt: der "Spaßomat" - ein
Spendenautomat, in dem die Besucher ein Scherflein für Bau- und
Naturschutzprojekte hinterlassen können. In diesem Fall für die neue
"Mittelgebirgslandschaft", die mit 1 800 Quadratmetern Heimat für die
Mufflons, aber auch für Greif- und Wasservögel werden soll.
WELT
ONLINE - 19.
März 2008
Grüne fordert nun Rücktritt des Zoodirektors
Tiere
sollen nicht artgerecht gehalten und im Schlachthaus verendet sein –
das sind
nur zwei der vielen Vorwürfe der Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling
gegen
den Berliner Zoo und Tierpark. Sie hat nun Strafanzeige gegen den
Direktor
erstattet und fordert seinen Rücktritt. Auch Tierschützer melden sich
jetzt zu
Wort. Doch es ist noch nichts bewiesen. Hämmerling
wirft Blaszkiewitz unter anderem vor, zu viel Nachwuchs gezüchtet zu
haben, um
den Besuchern stets Jungtiere präsentieren zu können. Dabei habe er
billigend
in Kauf genommen, wegen Platzmangels einige später an Händler oder
Schlachthäuser zu verkaufen. Laut
Tierschutzgesetz dürften Tiere allein aus vernünftigem Grund getötet
werden,
sagte der Vorsitzende des Berliner Tierschutzvereins Wolfgang Apel.
Informationen über das Verschwinden von Tieren aus dem Tierpark –
sowie dem Berliner Zoo, den Blaskiewitz inzwischen ebenfalls leitet –
seien ihm
nicht neu, erklärte Apel. Blaskiewitz wies bislang alle die Vorwürfe
zurück. Er nehme keinesfalls die
Tötung von Zoo-Nachwuchs billigend in Kauf, sagte er. „Wir arbeiten nur
mit
honorigen Tierhändlern zusammen, und das ist legal.“
welt.de - 17. März 2008
Zoo-Tiere
aus Berlin angeblich geschlachtet
Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling geht die Leitung von Zoo und
Tierpark hart an: Raubkatzen seien nach China verkauft und dort zu
Potenzmittel verarbeitet worden, ein Zwergflusspferd habe man
geschlachtet, Eisbär Knut werde "in Isolierhaft gehalten". Sie hat
Anzeige erstattet, die Staatsanwaltschaft prüft. Zoo-Direktor Bernhard
Blaszkiewitz weist die
Vorwürfe, dass Zoo-Tiere beim Schlachter landeten, zurück, bestätigt
aber, dass die Kragenbärfamilie an einen Tierhändler abgegeben wurde.
Auch habe man in den 90-er Jahren Tiere nach China vermittelt. „Das
geschah immer in Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz, das uns
die Bescheide gemäß des Washingtoner Artenschutzgesetzes ausgestellt
hat.“ Blaszkiewitz wies Hämmerlings Vorwürfe zurück. Der Zoo und auch
er persönlich fühlten sich als "Ziel einer Kampagne“, sagte der
Zoo-Chef. Dies sei ein "untauglicher Versuch“. Keiner der ihm bekannt
gewordenen Vorwürfe sei rechtsfähig. Insbesondere wies Blaszkiewitz die
Kritik an der Paarung zwischen einer Pantherin und einem Leoparden
zurück. "Das ist nur eine unterschiedliche Farbe der Tiere, keine
unterschiedliche Art, Behauptungen in dieser Richtung sind völliger
Unsinn.“ Ebenfalls nicht
gerechtfertigt ist aus Sicht von Hämmerling „die Massenproduktion
junger Elefanten“. Nach Darstellung der Grünen- Abgeordneten werden
Elefantenkühe im Zoologischen Garten viel zu früh zur
Nachwuchsproduktion getrieben. Dies sei artwidrig. Der Berliner
Tierschutzverein will vom Tierpark zusätzlich Auskunft über Giraffen
und Nashörner einholen. "Zirkusse in Berlin haben diese Tiere neu in
ihren Beständen, und wir fragen uns, ob die aus dem Tierpark stammen
könnten“, so Sprecher Marcel Gäding.
Täglicher Anzeiger - 18.
März 2008
Zootiere
sollen in Berliner Tierpark getötet worden sein
Staatsanwaltschaft
prüft Ermittlungen gegen Direktor.
Nach einer Strafanzeige gegen Berlins Tierparkdirektor
Bernhard Blaskiewitz wegen der angeblichen Tötung von Tieren hat der
Berliner Tierschutzverein schnelle Aufklärung gefordert. So seien in
den 1990er Jahren etwa das
Flusspferd und die Kragenbären beim Zootierschlachter gelandet.
rbbonline
- 18. März 2008
Vorwürfe
gegen Berliner Zoo und Tierpark
Tierschützer haben sich am Dienstag den schweren Vorwürfen gegen den
Zoo und den Tierpark in Berlin angeschlossen. Sie forderten Aufklärung
über den Verbleib von Tieren. Die Grünen-Abgeordnete Claudia
Hämmerling hatte am Montag Strafanzeige gegen Zoo- und
Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz gestellt. Sie warf den Zoos
unter anderem vor, Tiger und Jaguare nach China abgegeben zu haben.
Dort seien sie getötet und zu Potenzmitteln verarbeitet worden. Eine
Kragenbärenfamilie und ein Zwergflusspferd aus dem Tierpark
Friedrichsfelde seien beim Schlachter gelandet. Blaszkiewitz hatte
diese Vorwürfe zurückgewiesen. Der Berliner Tierschutzverein
erklärte, Informationen über das Verschwinden von Tieren seien nicht
neu. Es sei zu prüfen, ob Zoo und Tierpark das Tierschutzgesetz
missachteten.
Bild.de
- 19. März 2008
Bernhard Blaszkiewitz - Der Krimi um die süßen
Kragenbären
Jetzt kommt’s ganz dicke für Berlins Zoo- und Tierpark-Direktor
Bernhard
Blaszkiewitz (54)! Nach der Strafanzeige gegen Knuts Zoo-Chef (BILD
berichtete) fordern auch
Berliner Tierschutzverein und Deutscher Tierschutzbund Aufklärung über
vier
Kragenbären und andere spurlos verschwundene Tiere aus dem Tierpark
Friedrichsfelde. „Falls es sich eindeutig beweisen lässt, dass sie beim
Schlachter endeten,
muss Blaszkiewitz endlich seine Ämter abgeben“ , so Wolfgang Apel (56),
Präsident beider Tierschutzvereinigungen, zu BILD. „Ich habe nichts
Unrechtes getan“, so Blaszkiewitz gestern zu BILD. Doch wo die
süße Kragenbären-Familie kurz nach seinem Amtsantritt 1991 hingebracht
wurde,
weiß er auch nicht. „Zuchtbuchnachweise belegen, dass die Kragenbären
beim Zootier-Schlachter
endeten. Und das muss Blaszkiewitz schon damals bewusst gewesen sein“ ,
behauptet dagegen die Berliner Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling
(53), die
auch die Strafanzeige stellte. „Die Tierhändler,
mit denen wir arbeiten, kenne ich gut“, so Blaszkiewitz zu BILD, „jede
Woche
geben wir Tiere ab. Das ist so im Zoogeschäft. Ich bin nicht
verpflichtet, mich
darum zu kümmern, wo sie landen!“
Der Tagesspiegel - 14. März 2008
Großes
Getöse
Zoo-Chef Bernhard Blaszkiewitz weist die Kritik zurück, er würde die
Parks und Eisbär Knut nicht genug vermarkten. Dabei gab es einst große
Pläne zur Gestaltung des Zoos. Man flaniert im Tierpark durch
Bambuswälder und unter Palmen entlang,
im Regenwald gibt es eine afrikanische Restaurant-Lodge. Dann öffnet
sich die Savannen-Landschaft, man kann eine ganze Elefantenherde dabei
beobachten, wie sie durch das große Gehege zieht – Zäune und Gräben
sind im natürlichen Ambiente versteckt. Setzt
sich in ein Boot, um auf dem Wasserweg die Tiere still im Vorbeidriften
zu erleben. Und weil es so schön ist, checkt man im Baumhaushotel ein
und bleibt. Das klingt nach Zukunftsmusik, doch solche Pläne für den
Tierpark
Friedrichsfelde gab es. Ex-Zoo-Vorstand Gerald Uhlich hatte sie
erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt. „Das ist Unsinn, das
wird nicht gemacht“, sagte hingegen gestern Bernhard Blaszkiewitz, sein
Ex-Vorstandskollege und jetziger Zoochef: „Wir müssen unsere
zoologischen Aufgaben im Auge behalten, der Tierpark ist kein
Vergnügungspark.“ Das Vorhaben hätte in 15 Jahren zwischen 80 und 200
Millionen Euro gekostet, „das hätte uns finanziell ins Unheil
gestürzt“. Grünen-Umweltexpertin Claudia Hämmerling zufolge gab es im
Abgeordnetenhaus für Pläne eines „Zoos mit zwei Gesichtern“ Zustimmung
- für den Tierpark mit „attraktiven, artgerechten Themenparks“. Zum
Vorwurf von Tourismus-Chef Hanns Peter Nerger, er habe
„keinerlei Gefühl für Marketing“, sagte Blaszkiewitz, das sei
„Quatsch“: „Wir erteilen auch weiter Lizenzen für Knut-Produkte.“ Ein
Computerspiel mit Knut wollte er nicht, weil er prinzipiell gegen
solche Spiele sei, „und das passt nicht zum Zoo“. Zu den Ideen von
Blaszkiewitz’
Ex-Kollegen Uhlich gehörte indes weiter, im Zoo ein Zentrum für
internationale Tagungen mit Ausstellungsflächen zu etablieren,
Forschungskooperationen mit Unis zu begründen, ein Regenwaldhaus zu
errichten und Räume für Abendveranstaltungen – in einem weiter von
historischen Bauten geprägten Flanier-Zoo. Der frühere Zoo-Vorstand
Jürgen Lange sagte, man könne
Zoos „nicht von jetzt auf gleich umkrempeln“. Doch er findet, „in den
Tierpark könnte mehr Erlebnischarakter rein.“.
Merkur Online - 18. März 2008
Obduktion
enthüllt: Schimpanse "Franzl" nicht ertrunken
Der letzte
Sektionsbericht brachte es an den Tag: Der Hellabrunner
Publikumsliebling, der im Oktober 2007 nach einem Sprung in den
Wassergraben seines Geheges gestorben war, hatte kein Wasser in der
Lunge. Tierpark-Chef Henning Wiesner sagte dem Münchner Merkur: "Franzl
ist schon mit einem totalen neuralen Blackout ins Wasser reingekommen.
Er ist im Schock untergegangen. In diesem Zustand wäre er auch in einer
knöcheltiefen Pfütze ertrunken." Eine mögliche Ursache der
Bewusstlosigkeit entdeckten die Pathologen
am Brustkorb des 22 Jahre alten Schimpansen: "Er hatte einen großen
Bluterguss an der Seite", sagt Wiesner. "Die müssen vorher massiv
gerauft haben."
Stormarner
Tageblatt - 18. März 2008
Schlichter
statt Gerichtsverfahren
Im Streit um die Millionen des Eisbären Knut soll ein
unabhängiger
Schlichter zwischen den Zoos Neumünster und Berlin vermitteln. Wir
wollen es mit den Berlinern noch ein mal im Guten versuchen", sagte
Neumünsters Tierparkchef Dr. Peter Drüwa. Der Zoo
Neumünster beansprucht einen Anteil der fünf Millionen Euro,
die der Berliner Tierpark durch Ticketverkäufe und Marketingerlöse
erzielt hat. Denn Neumünster hatte Knuts Vater Lars nach Berlin
ausgeliehen. Der Zoo Berlin lehnt bisher eine Beteiligung von
Neumünster strikt ab. Sollte der Zoo
Berlin auf das Schlichtungsangebot jedoch nicht eingehen, müsse sich
Neumünster möglicherweise juristische Schritte überlegen.
Südwest Presse - 18.
März 2008
Gezerre
um Knut geht weiter - Zoo Neumünster fordert Anteil
Im Streit mit dem Zoo Berlin um die
Besitzrechte an Eisbär Knut hat die Mitgliederversammlung des Zoos
Neumünster am Montagabend für eine außergerichtliche Einigung votiert.
Nach
Angaben von Zoo-Direktor Peter Drüwa ist dem Zoo Berlin der
Einsatz eines offiziellen Mediators vorgeschlagen worden. Er hoffe,
dass die Berliner Zoo-Direktion bis
Ende März oder spätestens Anfang April einem Mediationsverfahren
zustimmt, sagte Drüwa. Auf die
Forderungen war der Direktor des Zoologischen Gartens Berlin, Bernhard
Blaszkiewitz, bisher nicht eingegangen. «Das kommentiere ich nicht, das
gehört nicht in die Öffentlichkeit», hatte er erklärt.
Planung und
Bau
St.
Galler
Tagblatt - 19. März 2008
Ein Zoohaus für den Erlebniszoo
Eichberg.
Der Erlebniszoo ist eine Attraktion im Rheintal. Bislang fehlte hier
aber eine
Verpflegungsmöglichkeit. Nicht mehr lange: Gestern war Spatenstich für
ein
Zoohaus. Hier soll man sich ab dem Sommer verpflegen und, so man denn
muss, die Toilette
benutzen können. Zudem wird es für im Zoo-Tipi Übernachtende eine
Nasszelle
geben. Das Zoohaus bietet 50 Sitzplätze drinnen und weitere 50 im
Freien. Der
Innenraum ist multifunktionell nutzbar: nebst als Imbissraum auch für
Vorträge,
Versammlungen, Seminare und Schulungen – das Zoohaus wird man für
solche und
andere Zwecke auch mieten können. Der Bau des Zoohauses kostet rund 340
000 Franken. Dieses Geld hat man mit
Hilfe von Sponsoren aufgebracht.
Kieler
Nachrichten - 19. März 2008
Pinguin-Anlage
wird Hingucker im Tierpark
Neumünster. „Ein Jahr, von dem wir alle träumen“ bilanzierte Dr. Peter
Drüwa in der
Jahresversammlung der Tiergartenvereinigung Neumünster: 204000 Gäste
wurden
2007 im Tierpark gezählt, 1,01 Millionen Euro hat der Verein auf dem
Konto. Die Marschroute für 2008: Der Bauantrag für die Pinguin-Anlage
ist gestellt, im
Sommer rechnet Tierparkchef Drüwa mit dem Baustart für den Bereich mit
einem
Tieftauch- und einem Paddelbecken, einer kleinen Berglandschaft mit
Wasserfall,
Felswand und vielen Einsichtsmöglichkeiten für Besucher. Drüwa hofft
zudem auf
einen Anteil an dem im Berliner Zoo mit Eisbär Knut (Sohn des
Neumünsteraner
Eisbären Lars) erwirtschafteten Geld, das in die Finanzierung einer
Orangerie
fließen könnte. Die Tiergartenvereinigung heißt ab sofort „Tierpark
Neumünster e. V.“ und
verabschiedete eine neue Satzung, aus der als Satzungszweck der Erhalt
von
bedrohten Haustierrassen und die Pflege der heimischen Landschaft
gestrichen
wurde. Die neue Version gebe dem Tierpark mehr Spielraum, so der
stellvertretende Vorsitzende Knut Ebel. Die unter dem alten
Satzungszweck
angeschafften Tiere leben weiter im Tiergarten.
MVregio
- 17. März 2008
Zoo will
aus
Tierdung Kapital
schlagen - Uni Rostock testet ...
Die Tiere im Rostocker Zoo machen Mist - viel Mist. Täglich sieben oder
acht Schubkarren
voll Dung holt Tierpfleger Jörg Küchenmeister allein aus dem Stall der
beiden Elefanten
Sara und Dzomba. Bislang wurden die
Abfallprodukte in die Deponie Parkentin (Landkreis Bad Doberan)
transportiert. Mit
Hilfe von Wissenschaftlern der Rostocker Universität versucht der Zoo
nun, aus seinem
Tierdung Kapital zu schlagen. Mit Biogasanlagen könnte aus Mist
Wärmeenergie gewonnen
und damit sowohl Heizkosten als auch umständliche Entsorgungswege
gespart werden. In der Landwirtschaft werde dieses Verfahren schon
lange
genutzt. Weil aber die Verdauungsprodukte von Elefant, Bär und Nilpferd
ganz anders
zusammengesetzt sind als jene von Schwein oder Rind, sind die
bisherigen Erfahrungen
nicht einfach übertragbar. Noch etwa drei bis vier Jahre werde es
dauern, bis taugliche Anlagen für den Zoo
aufgebaut werden können. Dann aber wäre der finanzielle Nutzen für die
Einrichtung
enorm.
MVregio - 17. März
2008
Rostocker Zoo
will Tierdung zur Wärmeerzeugung nutzen
Der Rostocker Zoo will den in Tonnen anfallenden Tierdung künftig in
eigenen Biogasanlagen
verwerten. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Agrarwissenschaftlichen
Fakultät der Uni Rostock
wird an Verfahren geforscht, die organischen Substanzen direkt an Ort
und Stelle
von Mikroorganismen zersetzen zu lassen, um mit dem entstehenden Methan
einige Gebäude
des Tiergartens zu heizen. Die Biogasanlagen könnten einzelne Gehege
mit Wärme versorgen. Außerdem will Zoodirektor
Udo Nagel den Besuchern am praktischen Beispiel vorführen, wie
erneuerbare Energien
umweltfreundlich und gewinnbringend eingesetzt werden können.
welt.de - 14.
März 2008
Zoo
feiert heimlich Richtfest für Wirtschaftshof
Die Verantwortlichen des Zoos schmollten. Nachdem über den Spatenstich
für den neuen Wirtschaftshof fast ausschließlich über das geplante
Riesenrad in Berlins City-West berichtet worden war, schlossen sie die
Öffentlichkeit beim Richtfest aus. Dennoch sind jetzt Details
bekanntgeworden. Für rund 16,8 Millionen Euro entsteht etwas abseits
des alten Hofs das neue "Herz" des Zoo-Betriebs zur Versorgung der rund
14.000 Tiere. Auf dem alten Gelände neben der S-Bahntrasse soll von
2009 an eines der größten Riesenräder der Welt gebaut werden. Laut
Heiner Klös vom Zoo Berlin wird der Platz für die neue Attraktion der
City West pünktlich im Herbst 2008 geräumt sein. "Ich bin optimistisch,
wir liegen voll im Zeitplan", sagte Klös. Über das Richtfest hatte der
Zoo vorab nicht informiert. So feierten die Handwerker, Architekten,
andere Bauleute und die Mitglieder der Zoo-Familie ohne Presse und
Kameraleute. Offenbar war die Zoo-Leitung enttäuscht, dass beim 1.
Spatenstich im Dezember fast nur über das Riesenrad berichtet worden
war, und wollte nun lieber unter sich sein. Dabei hätte der Zoo jede
Menge Gründe, das Projekt Wirtschaftshof von sich aus der
Öffentlichkeit stolz zu präsentieren. Heiner Klös bezeichnet die
Versorgungszentrale als "ein ganzes Gewerbegebiet für sich und
gleichzeitig eierlegende Wollmilchsau". Bisher
befand sich der Wirtschaftshof ebenerdig auf rund 21.000 Quadratmeter
Fläche. In dem neuen Gebäude muss die Arbeit auf drei Etagen bei nur
8000 Quadratmeter Grundfläche bewältigt werden. Kosten steigen auf 17
Millionen Euro Hand in Hand muss neben dem Futter-Sektor die
medizinische Betreuung rund um die Uhr gesichert sein. "Wir haben hier
praktisch eine Apotheke, Operationsräume, Röntgenbereiche und wegen des
Tauschs von Tieren mit anderen Zoos auch eine Quarantäne zu betreiben",
sagt Klös. Für Transporte auch von großen Tieren müssen teure
Spezialkisten vorgehalten werden. Einer der drei eingebauten Fahrstühle
wird 7 Tonnen heben können und 4 Meter hoch sein. So ergaben sich
Kostensteigerungen von ursprünglich rund 12 Millionen Euro auf jetzt
knapp 17 Millionen. "Das kam für uns nicht überraschend, am Anfang
waren es wirklich nur Schätzungen", erläutert Klös. Das Geld ist
ohnehin nicht das Problem. Dank der rund 23 Millionen Euro Kaufpreis
von den Erbauern des Riesenrads für das Ex-Zoo-Gelände bleibt sowohl
dem Finanzsenator als auch dem Zoo noch ein schöner Rest.
Tagesspiegel - 18. März
2008
Falsche
Planung macht Wirtschaftshof teurer
Bei Neubau für den Zoo wurde unter anderem Abwasserrohr
vergessen. Bei den Baukosten für den neuen Wirtschaftshof des Zoos
haben sich Zoo
und Finanzverwaltung kräftig verschätzt. Statt mit 10,9 Millionen Euro
rechnet man nun mit 16,8 Millionen Euro.
RPonline- 14. März 2008
Der
Zoo braucht mehr Geld
Für die Elefanten ist die Entscheidung gut. Denn sie bekommen ein
schönes Zuhause. Für den Zoo wirft der Beschluss aber neue Probleme
auf. Werden die zwei Millionen Euro reichen? Kenner
bezweifeln das. Denn der Bau einer solch speziellen Anlage ist
schwierig und teuer. Hans Butzen und Klaus Kokol, die SPD-Vertreter im
Aufsichtsrat, schlugen deshalb gleich gestern vor, mit Krefelder
Unternehmen eine Sponsoringaktion „Euros für die Elefanten“ zu starten.
Und sie erinnerten an den Duisburger Zoo, der RWE mit fünf Millionen
Euro als Sponsoring-Partner gewinnen konnte. Das Elefantengehege wird
fast doppelt so groß wie
jetzt. Dies wird den Charakter des Zoos verändern. Hier wird es sicher
Diskussionen geben, wie sich das in den Masterplan des Zoos einfügt.
ABG-info.de
- 17.
März 2008
Neues Affengehege bezugsfertig
Im Altenburger
Inselzoo laufen in diesen Tagen Umzugsvorbereitungen. Das neue Gehege
für Molly
und Mingo, die beiden betagten Rhesusaffen, ist bezugsfertig. An den
bevorstehenden
Osterfeiertagen, wenn erfahrungsgemäß ohnehin viel Publikum auf das
idyllisch gelegene
Eiland strömt, sollen Molly und Mingo in ihrem Neubau zu sehen sein.
Grund für die aufwändige Baumaßnahme war die Auflage, für eine
artgerechte Haltung
der Affen zu sorgen. Die gesetzlichen Vorgaben schreiben den Bau eines
deutlich
größeren Geheges vor. Die Unterbringung besteht jetzt aus einem etwa 32
Quadratmeter
großen Außengehege und einem etwa 20 Quadratmeter großen Innengehege.
Das neue Gehege ist
so konzipiert, dass es bis zu fünf Tieren Platz bietet. Molly und Mingo
werden sich
sicher rasch an ihr neues Zuhause gewöhnen. Das alte Affengehege wird
übrigens nicht abgerissen. Es bietet ausreichend Platz
für alte Bekannte: die Nasenbären, die früher schon einmal zum
Tierbestand des Zoos
gehörten.
Tages-Anzeiger Online - 18. März 2008
Mehrheit
gegen Initiative Zoo-Tram
Eine Verlängerung des Trams bis zum Eingang des Zürcher Zoos
kostet zu
viel und bringt zu wenig. Mit diesen Argumenten empfiehlt die
Verkehrskommission dem Kantonsrat laut einer Mitteilung, die
Volksinitiative des VCS abzulehnen. Eine Umfrage bei motorisierten
Zoobesuchern hat
laut Kommissionsmehrheit hingegen gezeigt, dass nur vier Prozent auf
den öffentlichen Verkehr umsteigen würden, wenn der Fussweg vom Tram
zum Zooeingang (320 Meter) und zur Masoalahalle (550 Meter) kürzer
wäre. Der Zoo selber befürchtet laut
Kommission wegen des Wegfalls der Parkplätze eher eine
Verschlechterung.
Pforzheimer Zeitung -17.
März 2008
Futterpäckchen
füllen die Kasse
Pforzheim. Der Wildpark-Förderverein hat im vergangenen Jahr 124.000
Euro vor
allem mit dem Verkauf von Futterpäckchen umgesetzt. Die 30.000 Euro
Überschuss fließen in das geplante Fischotter-Gehege. Der Förderverein
hat sich in
den eineinhalb Jahren seiner rechtlichen
Existenz zu einem komplexen Wirtschaftsunternehmen gemausert: Neun
Mitarbeiter auf 400-Euro-Basis und eine Geschäftstelle sichern den Kauf
und die Verpackung von Futter für den Wildpark. Außerdem verkaufen sie
Souvenirs. Zwei Alpakas und ein Pony sind im Besitz des Vereins. In
Absprache mit
dem Wildparkleiter Carsten Schwarz seien sie angeschafft worden. Der
Kutschunterstand wurde für 50 000 Euro gebaut. Damit komme der Verein
seinem Ziel, dem Bau des Fischottergeheges, wieder ein Stück näher. Mit
etwa 350 000 Euro Kosten rechnet der Verein, durch einen Nachlass,
einer Spende aus der Ära Ewald Steinle und die erwirtschafteten
Überschüsse aus zwei Jahren sind bereits 270 000 Euro zusammengekommen.
Aachener
Zeitung - 17.
März 2008
Biergarten
und Berberaffen kommen sich ins Gehege
Ein lauter
Biergarten würde die Affen auf die Palme bringen - da ist sich
Euregiozoo-Direktor Wolfram Graf-Rudolf ganz sicher. Ganz menschlich
scheint zudem die Skepsis einiger anwohnender Bürger, denen am
Drimborner Wäldchen vor bierseliger Partystimmung rund um das ehemalige
Restaurant graut. Seit April 2007
steht das idyllische Gasthaus nach dem Tod des Pächters leer. Seitdem
hatte Insolvenzverwalter Heinrich C. Friedhoff nach einem Gastronomen
gesucht, der das Kleinod auf städtischem Grund und Boden übernimmt -
und wiederbelebt. Offenbar mit Erfolg. Friedhoffs Objektleiter,
Rechtsanwalt Arne Meyer, will der Stadt jetzt - nach dem Absprung eines
ersten Bewerbers - ein Aachener Investoren-Duo schmackhaft machen, das
das ehemalige Speiselokal mit enormem finanziellem Aufwand zu einem
attraktiven Gastronomiebetrieb verwandeln möchte. «Natürlich haben wir
überhaupt nichts gegen die erneute gastronomische
Nutzung des Restaurants», stellt Zoodirektor Graf-Rudolf klar. «Im
Gegenteil!» Dennoch müsse natürlich das sensible Umfeld berücksichtigt
werden. Auf hunderten Metern grenzt das Restaurant-Gründstück
unmittelbar
an Vogelhäuser und Affenanlage. Direkt hinter dem alten Speiselokal
leben die Berberaffen. Bald sollen noch Lemuren aus Madagaskar,
Ameisenbären und Faultiere an der Grundstücksgrenze einziehen. «Die
Affen sind enorm geräuschempfindlich. Übermäßiger Lärm führt dann
schnell zu Angstbeißereien unter den Tieren», warnt der Tierpark-Chef
vor zu unbesorgten Zugeständnissen. Zudem betreibe man seit Sommer 2007
selbst eine Außengastronomie mit 100 Plätzen auf dem Zoogelände.
Aktionen
Berliner
Morgenpost - 16. März 2008
Rätseln im Zoo: Wie erkennt man Quallen-Eltern?
Berlin. Schlechtes Wetter macht flexibel. So hat der Zoo seine
traditionelle
Oster-Rätseltour
ins trockene Aquarium verlegt. Heute um 14.30 Uhr startet die erste
Runde für Kinder
ab sieben Jahren, an deren Ende der beste Rätsellöser eine Urkunde
erhält. Die Führung ist auf 15 Teilnehmer
ausgerichtet und
dauert anderthalb Stunden, bei großem Andrang folgt eine zweite Runde
um 16 Uhr.
Weitere Termine sind an den Donnerstagen (20. und 27. März). Tickets
sind an der
Aquariumskasse an der Budapester Straße erhältlich. Kosten: vier Euro
Aufpreis zur
Eintrittskarte.
Märkische
Allgemeine - 19. März 2008
Buntes Osterprogramm: Niedersachsen lockt Besucher
Der
Osnabrücker Zoo bietet am Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag
zwischen
11.00 und 16.00 Uhr kommentierte Fütterungen und Kurzführungen an. Das
Zoopädagogen-Team werde beispielsweise über die Vorlieben und
Eigenheiten von
Sandkatzen, Nasenbär oder Wölfen berichten, sagte eine Sprecherin des
Tierparks. Im Affenhaus sei die Ausstellung "Pantantal - das Herz
Südamerikas" zu sehen.
Der Serengeti-Park Hodenhagen gewährt am Ostersonntag allen Kindern bis
12
Jahren freien Eintritt, wenn sie an der Kasse ein Ei vorzeigen. Dabei
kann es
sich den Angaben zufolge um ein Exemplar aus Schokolade, ein echtes Ei
oder
auch um eine Deko-Ei handeln. Das Kind muss aber von einem Erwachsenen
begleitet werden, der den vollen Eintrittspreis zahlt.
Im Vogelpark Walsrode wird am Ostersonntag und am Ostermontag ein
großes
Heunest aufgeschüttet. Dort sind kleine bunte Eier versteckt, die gegen
Preise
eingetauscht werden können.
Mitteldeutsche
Zeitung - 19. März 2008
Zoos werfen vor Ostern Marketingmaschine an
Sachsen-Anhalts Zoos und Tierparks locken am kommenden Osterwochenende
mit
einem bunten Programm. Neben dem traditionellen Eiersuchen bieten die
Einrichtungen unter anderem Tiertaufen, Paraden, Fütterungen und Musik
an. «Wir wollen unsere Besucher
ganz nah an die Tiere heranbringen», sagte Regina Jembere, Sprecherin
des
Magdeburger Zoos. So ist der Ritt auf einem Kamel, einem Esel oder
Pferd mit
der Unterstützung eines Tiertrainers möglich und die Gäste können bei
der
Fütterung der Rotschildgiraffen helfen. Im Zoo Aschersleben
(Salzlandkreis) will man vor allem die kleinen Besucher
begeistern. «Bei einer Tierparade führen wir Schlangen, Zwergziegen,
Kaninchen
oder Schildkröten zum streicheln vor», sagte Jörgen Kallas,
stellvertretender
Direktor des Zoos. In Halle können Ferienkinder mit dem Osterhasen auf
Spurensuche durch den Zoo
gehen und bei einem spielerischen Rundgang alles über die Tiere lernen.
Im Tiergarten Bernburg (Salzlandkreis) dreht sich alles um Pinguine.
Das im Bau
befindliche neue Pinguinhaus wird Ostern zum Ausstellungsort
umfunktioniert. «Zusammen
mit einem Sammler haben wir alles rund um den Pinguin zusammengetragen
und als
Ausstellung arrangiert», sagte Tiergartenleiter Andreas Filz.
Ostseezeitung
Rostock
- 16. März 2008
Zoo wartet auf gebastelte Hasen-Parade zum Osterfest
Wenn Eisfuchs und Schneehase in den Ostererlebnisferien vom 16. bis 26.
März im
Rostocker Zoo auf Hasenrallye gehen, passieren viele tierische
Überraschungen. An
den Aktionstagen Sonntag, Mittwoch und Donnerstag von 9.30 bis 16.30
Uhr kann Eiergolf
oder Hasenpuzzle gespielt werden. Wer Lust hat, bastelt Schneehasen und
Eisfüchse
oder läst sich ein Osterhasen-Gesicht schminken. Geschicklichkeit ist
beim Eierstapeln
gefragt und Wissen bei der Hasenrallye. Am Osterfest erwartet
die Zoobesucher
eine Hasen-Parade. Die wetterfesten Osterhasen wurden von Schulkassen,
Kindergartengruppen
und Familien in einer großen Bastelaktion angefertigt.
Königsteiner
Woche - 19. März 2008
Ostereiersuchen
für Kinder im Opel-Zoo
Auch in diesem Jahr können die Kinder wieder am Ostersonntag und
Ostermontag
jeweils von 10 bis 12 Uhr im Opel-Zoo Ostereier suchen. Diese
Ostereiersuche
ist kostenfrei und es fällt nur der Eintritt in den Opel-Zoo an.
nh24.de
- 17. März
2008
Ostern
im Tierpark Sababurg
Egal was auch immer Petrus sich zu Ostern einfallen lässt, einem wird
bestimmt nicht
kalt: dem Osterhasen im Tierpark Sababurg. Denn Ostersonntag, von 11:00
Uhr bis
16:00 Uhr, und Ostermontag, von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr, verteilt er
immerhin 5.000
bunte Ostereier an die Besucher. Da kann es schon passieren, dass er
etwas ins Schwitzen
gerät.
Osnabrücker
Nachrichten.de - 16. März 2008
Gegen Robbenschlachtungen
Osnabrück. Kinder der Greenteam-Gruppe "The nature fighters"
sammeln
heute (16. 3., 12-16 Uhr) im Zoo Unterschriften gegen die
Robbenabschlachtung in
Kanada. Die Unterschriftenlisten werden der Kanadischen Botschaft in
Berlin zugeleitet.
Lampertheimer Zeitung
- 17. März 2008
Winter ist weg, die neue Saison ist da AZ-Vogelpark
startet ins ...
Lampertheim.
Schnell stand der gebastelte Schneemann in Flammen, und innerhalb nur
weniger Minuten
war von ihm kaum mehr als Asche übrig: Im AZ-Vogelpark haben Besucher
und Mitglieder
am Sonntag symbolisch den Winter vertrieben und gleichzeitig die neue
Saison eröffnet.
Bis Mitte Oktober finden nun wieder regelmäßig die Feste statt, die für
den Park
eine große Bedeutung haben.
Stadt 24 - 17. März
2008
Bezaubernde
Geschichte im Zirkuszelt
Gossau.
Dem Abenteuerland Walter Zoo ist es mit seiner 16. Produktion im
Zirkuszelt wiederum
gelungen, eine unvergleichliche Märchenwelt in die Manege zu zaubern.
Träumerische und traurige Momente, Akrobatik, Artistik, bezaubernde
Atmosphäre und
dann wieder viel Bewegung, aber vor allem viel Fröhlichkeit prägen die
neueste Produktion
im Zirkuszelt des Abenteuerlandes Walter Zoo. Den Verantwortlichen und
allen Beteiligten ist es gelungen, mit ihren Leistungen
in «Die Schöne und das Biest» das Premierenpublikum zu «Standing
Ovations» zu bewegen.
Die Geschichte wird ausser am Freitag täglich um 15 Uhr aufgeführt,
am Sonntag zudem um 11.30 Uhr.
Spielzeiten über Ostern.
Linie1-magazin
- 18.
März 2008
Saisoneröffnung
im Zoo Kaiserslautern
Pünktlich zum
Osterfest, am 23. und 24. März 2008, findet die traditionelle
Saisoneröffnung des Zoos Kaiserslautern statt. Der Start in die neue
Saison wird als erlebnisreicher Osterspaziergang für die ganze Familie
gefeiert. Beginn ist an beiden Tagen jeweils um 9:30 Uhr, die
Veranstaltung endet um 17 Uhr. Ein Osterhasendorf mit kleinen Küken
hält daneben viele
Überraschungen für Groß und Klein bereit. Außerdem können Kinder auf
eine spannende Ostereiersuche gehen oder sich Vorstellungen im
Kasperletheater ansehen. Eine aufblasbare Riesenrutsche und
Kutschfahrten durch den Zoo runden das Programm ab und versprechen
abwechslungs-reiche Feiertage im Kaiserslauterer Zoo. Den
besinnlichen Teil zur feierlichen Saisoneröffnung trägt der
Ostergottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Gerhard Lang aus
Siegelbach bei.
Nachwuchs
Kantone
Online - 19. März 2008
Zürich: Seltener Schildkröten-Nachwuchs im Zoo
Im Zürcher Zoo gab es Nachwuchs bei den Galapagos-Riesenschildkröten.
Der
Nachwuchs ist etwas aussergewöhnliches, da es bislang mit Aussnahme des
Zoos in
Zürich keinem anderen Tierpark in Europa gelungen ist, diese weltweit
vom
Aussterben bedrohte Tierart zu züchten. Mit Dr. Samuel Furrer haben wir
uns über
den Nachwuchs und das lange Leben einer Schildkröte unterhalten.
köln.de - 19. März 2008
Hoffnung
im Zoo: Elefantendame doch noch trächtig?
Die Kölner Zoo-Fans und Elefantenfreunde dürfen doch noch hoffen,
denn möglicherweise hat Elefantendame Shu Tu Zar ihr Baby doch nicht
verloren. Eventuell stammte die Totgeburt von einer anderen Kuh,
nämlich von Aye Chan May, die ebenfalls gedeckt wurde. Wäre dem so,
dann dürfte Ende April, Anfang Mai ein neues Elefantenbaby durch das
Gehege tollen.
Kölnische Rundschau - 18. März 2008
Neue
Hoffnung auf ein Elefantenbaby
Wird es doch bald eine Elefantengeburt im Kölner Zoo geben?
Direktor
Theo Pagel steht vor einem „großen Fragezeichen“. Vor einer Woche gab
der Zoo die traurige Nachricht raus: Shu Thu Zar erleidet eine
Fehlgeburt. Nun sind sich die Verantwortlichen aber nicht mehr sicher,
ob der abgestorbene Fötus wirklich von dieser Elefantenkuh stammt. „Die
Größe hat nicht gepasst, es war so klein wie ein Kaninchen. Das hat uns
stutzig werden lassen“, erklärte Pagel.
Es könnte auch ein Zwilling sein, „doch so etwas gibt es ganz selten“.
Oder aber Aye Shan May hatte die Fehlgeburt. „Sie ist im letzten Jahr
von unserem Bullen Bindu gedeckt worden“, bestätigte der Zoodirektor.
Zwar waren die Urinproben negativ, aber das muss wohl nichts heißen.
Genaue Aussagen erhoffen sich die Zoo-Mitarbeiter nun von Blutproben,
die Tierärztin Katja Teschner in den kommenden Tagen nehmen wird.
espace.ch -
19.
März 2008
Frohe
Ostern im Zoo
Zürich
Eifrig
beineln zwei handteller-grosse Schildkrötlein durch die
Galapagos-Anlage. Das
dritte Geschwisterchen hat sich irgendwo versteckt. Im Inkubator liegen
zurzeit
noch ein Dutzend weitere Eier, wie Kurator Samuel Furrer vor den Medien
sagte. Die Tierpfleger aber sind aufgrund von Ultraschall-Kontrollen
vorgewarnt, dass
eine Eiablage in den kommenden Nächten bevorsteht. Auch sei Nigrita am
Tag vor
der Ablage jeweils unruhiger als sonst, sagte Furrer. Eine Videokamera
überwacht deshalb die Anlage. Die Aufnahmen verraten, wo das Gelege
ist. Die
Eier werden dann ausgegraben und in den Brutkasten gelegt.
Ad-Hoc-News -
19. März
2008
Eisbärenmädchen Flocke
Das Nürnberger Eisbärenmädchen Flocke hat erstmals Bekanntschaft mit
Gras gemacht. Das Tier habe die kleine Rasenfläche im geschützten
Freigehege
«begeistert aufgenommen und beim Spielen völlig zerrupft», sagte
Zoo-Tierarzt
Bernhard Neurohr.
net-tribune.de - 18.
März 2008
Fisch
für
Wilbär
Da Wilbär vor kurzem Zähne bekommen habe, könne er nun auch mit
einem weichen Stück Holz spielen. Der kleine Eisbär gewöhne sich auch
an Wasser - seit vergangenen Freitag könne er sich in einem
Kinderplanschbecken damit vertraut machen. Ende April bis Anfang Mai
soll Wilbär dann zum ersten Mal ins Außengehege gelassen werden.
Norddeutsche
Neueste Nachrichten - 15. März 2008
Ohhhhhhhhh wie süß
Wer war
eigentlich nochmal Knut? Der Frühling kommt in großen Schritten und die
heimischen
Zoos bieten schon jetzt einige tierische Kandidaten auf, die das
Potenzial haben,
würdige Nachfolger des kleinen Eisbären zu werden. Aber wer wird die
Besucher in
Scharen anlocken, von wem kann man gar nicht genug wissen, wen möchten
wir zum Knuddeln
am liebsten mit nach Hause nehmen und sei es nur auch aus Plüsch? Wer
also hat den
größten Knutfaktor? Wir haben ihn bestimmt.
Donaukurier Online - 18. März 2008
Eisbärin
Flocke erst ab Mitte April für Besucher zu sehen
Die
kleine Eisbärin Flocke wird erst ab Mitte April und damit später als
bisher angekündigt für die Besucher im Nürnberger Tiergarten zu sehen
sein. Der genaue Termin müsse noch mit dem Tierarzt abgestimmt werden,
sagte die Zoo-Sprecherin Nicola Mögel am Dienstag. Ursprünglich hatten
die Tiergarten-Verantwortlichen gehofft, Flocke bereits während der
Osterferien erstmals öffentlich präsentieren zu können.
Netzeitung - 17. März 2008
Eisbärbabys
entwickeln sich: Flocke und Wilbär lernen schwimmen
Das Eisbärkind Flocke hat ein Lehrschwimmbecken, in dem es sich
langsam
an das kalte Nass gewöhnen kann. «Wasser findet sie ganz toll», sagt
ihr Pfleger. Und auch Wilbär macht Fortschritte.
Stadtnetz
Wuppertal - 19. März 2008
Ostern im
Zoologischen Garten Wuppertal
Die
Elefantenkinder Tamo, Tika, Kibo und Bongi wurden in den ersten Wochen
dieses
Jahres schon von mehr als 100.000 Besuchern bewundert. Auch zu Ostern
werden sie zusammen mit den Löwen-Jungtieren, jungen
Brillenpinguinen auf der neuen Anlage und Zwergziegen auf der
Afrika-Anlage
kleine und große Zoo-Besucher begeistern. Im Tierbestand hat es zwei
wichtige Neuankömmlinge gegeben. Die beiden
Schneeleoparden „Gulcha“ aus Zürich und „Qiemo“ aus dem Zoo von Doué la
Fontaine in Frankreich sind die Nachfolger von „Kaschmir“ und „Bayan“,
die
viele Jahre hier gelebt haben und zusammen 9 Jungtiere hatten.
wien.at - 19.
März 2008
Lämmer-Nachwuchs
im Zoologischen Garten Hirschstetten
Der zoologische Garten in den Blumengärten Hirschstetten ist kurz vor
Ostern nun um eine Attraktion reicher! Die seltene Walachenschafart hat
Nachwuchs bekommen. Die Zwillinge, ein Männchen und ein Weibchen, sind
die
neuen Stars in den Blumengärten. Walachenschafe sind eine seltene, alte
Haustierrasse, von der es europaweit nur
mehr ca. 150 Stk. gibt. Die Betreuer der Schafe veranstalten am
Donnerstag, den 20. März und Sonntag,
den 23. März, jeweils um 11.00 und um 14.00 Uhr Sonderführungen zu den
neuen
Lieblingen der Besucher.
Kleine Zeitung -18.
März 2008
Nachwuchs
im Tierpark Rosegg
Im Tierpark Rosegg hat sich Nachwuchs eingestellt. Und wie es sich kurz
vor Ostern gehört, handelt es sich dabei um ein kleines Lämmchen. Aber
auch bei den Zwergziegen und Hasen hat sich
Nachwuchs eingestellt.
Wochenspiegel -
18. März
2008
Kindersegen
in Tiergehegen
Frühlingserwachen im Nutztiergarten Reideburg. Osterhäschen und
Osterlämmchen - im Nutztiergarten Reideburg des
Beruflichen Bildungswerks Halle-Saalkreis sind sie zu sehen.
Riesenschaukeln, Kletterseile und reichlich Flugfreiheit bescherte die
neue Voliere im Kleintierhaus Goldstirn- und Schildsittich oder
Venezuela-Amazone. Die Weißbüscheläffchen haben einen Mini-Dschungel
erobert und der Beo erweist sich nach wie vor als unterhaltsamstes
Plappermaul im Kleintierhaus. Ein wahrer Hingucker ist das zwei Wochen
alte Baby bei den
Walliser-Ziegen: vorn tiefschwarz, hinten schneeweiß. Nicht ganz so
artenrein, aber süß auch das Schlappöhrchen im Gehege der Burenziegen
und bei den Walachenschafen erwarten die Mitarbeiter jetzt täglich eine
Zwillingsgeburt. Die Außenanlage des Nutztiergartens ist übrigens eine
spannende Mixtur
aus Tiergehegen, in denen Lama und Alpaka, Mini-Shetlandpony oder
Höckergans zu Hause sind, in denen Pfauen sich spreizen und Reitpony
Curd sich auf das Kinderreiten zum Frühlingsfest vorbereitet, aus
Japanischem, Heide-, Stein- und Erlebnisgarten, Spielplatz und jeder
Menge Infotafeln.
Echo-muenster.de - 17.
März 2008
Ein
ganz
besonderer Nashornnachwuchs
Heute morgen
staunten die Tierpfleger im Allwetterzoo nicht schlecht, als sie an
einer der neuen
Freianlagen für Breitmaulnashörner im Allwetterzoo vorbeigingen.
Eigentlich hätten
alle Tiere im Stall sein müssen - aber dort stand ein Jungtier! Ganz
allein, mit knubbeliger Nase und noch ohne Hörnchen - doch leider nur
aus rotem
Metall. Das Ergebnis sofortiger Nachforschungen sorgte dann für
Heiterkeit und Freude:
Siegfried Hericks, Bauschlosserei, und Klaus Bernsjann, Garten- und
Landschaftsbau,
hatten sich die Oster-Überraschung ausgedacht und das hübsche Tier
heimlich vor
Dienstbeginn in die Anlage gebracht.
Berliner
Kurier - 17. März 2008
Vor einem Jahr wurde Knut erstmals im Zoo präsentiert
Immer der schwarzen Nase nach und hinter Ziehpapa Thomas Dörflein her,
so tapste
Knuddel-Knut am 23. März zum ersten Mal ins Freigehege – und mitten in
die Herzen
aller tierlieben Bärliner. Wie sie lachten, wenn Knut über’n "Großen
Onkel"
durchs Gehege wackelte oder mit seiner legendären grünen Decke
verstecken spielte.
Und
schon rütteln andere Eisbären-Babys an seinem Thron. Denn in
Deutschlands Zoos gibt
es einen Boom von Bären-Babys.
RPonline - 17. März 2008
Londonder
Sammlung kauft Orang-Utan-Kunst
Eine Londoner Kunstsammlung hat 22 Arbeiten der im Krefelder Zoo
lebenden Orang-Utans gekauft. 3200 Euro brachten die Werke der
Menschenaffen ein, wie die Stadt Krefeld am Montag mitteilte. Der Erlös
sei zu zwei Dritteln an den Zoo gegangen. Unter der Bezeichnung
"affenBRUT" vermarkt eine
Düsseldorfer Künstleragentur die Bilder der malenden
Orang-Utan-Weibchen Sita, Tilda und Sandra. Der Name geht auf die
Kunstrichtung "Art Brut" zurück - ein Begriff, der in den 1945er Jahren
vom Maler Jean Dubuffet geprägt worden ist. "Art Brut" heißt übersetzt
"rohe, unverfälschte Kunst" und umfasst die Kunst von "Außenseitern"
ohne akademische Ausbildung, unter anderem die Kunst von psychisch
kranken Menschen.
Freies
Wort - 18. März
2008
Bären-Zeit
ist für Suhl abgelaufen
Das Gehege von Meister Petz in der Suhler Schweiz ist verwaist
und bietet Raum für neue Attraktivität. Als gestern Nachmittag der
Transporter vom Hof des Tierparks in Richtung holländische Grenze
rollte, war das der eher unspektakuläre Schlusspunkt für die
fast 40-jährige Bären-Ära in der Suhler Schweiz. Hier
lebten einst bis zu vier Braunbären auf einer Fläche von etwa 120
Quadratmetern. Das Raumangebot erfüllt damit kaum die Forderungen des
so genannten Säugetiergutachtens. Der Platz wäre vielleicht da, nicht
aber das Geld, um auf dem Gelände ein artgerechtes und sicheres Gehege
herzurichten. „Seit 1995 haben wir immer wieder versucht, die Haltung
der Bären zu verbessern. Und es gab auch schon zwei Planungen. Die
erste sah ein Investitionsvolumen in Höhe von etwa 600 000 Euro vor,
die zweite lag bei 400 000 Euro“, schaut Tierparkchef Michael Koch
zurück. Wie man das Blatt auch wendet – der Stadt, die an chronischer
Finanznot leidet,
fehlte und fehlt schlichtweg das Geld. Also fiel die Entscheidung, sich
von den Bären zu trennen. Hier ist das Bärengehege nun
verwaist, wird es aber nicht bleiben.
Voraussichtlich noch in diesem Jahr sollen hier Loris und possierliche
Erdmännchen einziehen und für die
Besucher eine neue Attraktion sein.
Derwesten.de -
19. März 2008
Zuwachs im Bärenwald
Der
Anholter Bärenwald in Isselburg (Kreis Borken) hat zwei neue Bewohner
bekommen:
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch trafen zwei 16-jährige
Braunbärweibchen
aus dem Tierpark Suhl in Thüringen ein. Den beiden bislang namenlosen
Schwestern gehe es gut, sagte Torsten Schmidt, wissenschaftlicher
Mitarbeiter
beim Deutschen Tierschutzbund. Die Organisation hatte die Verlegung der
Bären
aus Suhl initiiert. In der neuen Umgebung könnten die Tiere unter
weitaus besseren Bedingungen
leben, sagte der Sprecher. Statt 130 Quadratmeter hätten sie 10 000
Quadratmeter Platz. Sie könnten nun über «naturnahen Boden» wandern,
Teiche
lüden die Bärinnen zum Baden ein.
Thüringische Landeszeitung -18. März 2008
Schnitzeljagd
und neue Schilder
Die erste Nachricht beim gestrigen
Oster-Pressegespräch im Tierpark
Gera war taufrisch: In der Nacht zuvor war das Zwillingspärchen Kamillo
und Kamira als erster Mufflon-Nachwuchs dieses Jahres zur Welt
gekommen; die Eltern sind Kira und Fluke. Tierparkleiter Ulrich Fischer
und Tierparkinspektor Jan Bauer wollten
einige Neuerungen vorstellen, denen die Tierparkbesucher über Ostern
begegnen werden. Die erste besteht aus acht Stationen und nimmt ihren
Anfang an den
Kassen: eine Waldzoo-gemäße "Schnitzeljagd". Entwickelt haben die als
öffentlichkeitswirksames Projekt bei einem vorjährigen Praktikum im
Tierpark fünf Biologiestudentinnen von der Uni Jena. In extra dafür
angefertigten, aber auch für anderes Infomaterial verwendbaren Kästen
finden die Jagdwilligen - gedacht ist vor allem an Kinder - A 4-Blätter
mit Informationen zur Tierwelt und zu Naturphänomenen. Und am Ende ein
kleines Quiz, das gewissermaßen Schnitzel zur nächsten Station
ausstreut. Sind alle acht Stationen gefunden, lassen sich die
Rückseiten der Blätter zum großen Bild eines Elchbullen zusammenfügen.
Die nächste Neuerung hatten die Tierparkleute fotogerecht auf einem
Tisch drapiert: die ersten acht Tierschilder des neuen
Beschilderungssystems im Tierpark.
Märkische
Allgemeine - 19. März 2008
Mit dem Rüden Henri gibt es in Kunsterspring jetzt wieder
einen
zweiten Fischotter
An so viele Aufmerksamkeit muss sich Henri erst gewöhnen. Noch geniert
er
sich ein wenig, wenn er durch die Kunster tobt und sich die Sonne auf
den Bauch
scheinen lässt. Seit einer Woche ist Fischotter Henri erst im
Heimattierpark,
da muss er sich erst noch ein bisschen eingewöhnen. Mit Henri gibt es
für die
Besucher im Tierpark Kunsterspring wieder zwei Fischotter zu bestaunen.
Für Fischotterdame Frieda hat damit auch die Zeit der Einsamkeit ein
Ende. Im
vergangenen Oktober war Stummel, ihr Partner im Gehege, gestorben.
oe24.at - 12. März 2008
Ältestes
Zoo-Nashorn in Niedersachsen wird 50
Das weltweit älteste
Zoo-Nashorn ist am Mittwoch 50 Jahre alt geworden. Wie
der Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen am Mittwoch
mitteilte,
wurde das Breitmaulnashorn Charly 1958 in Südafrika im
Umfozoli-Reservat
geboren und kam 1974 nach Hodenhagen. Der Bulle sei weltweit das
ältestes
lebende Nashorn, das in Menschenobhut gehalten werde
RPonline - 14. März 2008
Bald
muss Davu den Zoo verlassen
Krefeld. RP-Patenkind Davu wird langsam erwachsen. Da seine Mama Nane
wieder
schwanger ist und die Geschwisterliebe unter Nashörnern sehr begrenzt
ist, wird er Anfang April der Seidenstadt den Rücken kehren, sich in
die große weite Welt wagen und in Tschechien sein Glück versuchen. Der
Zoo plant deshalb, am 30. März ein Abschiedsfest für den beliebten
Dickhäuter. Dann beginnt für Davu der Ernst des Lebens. Und die
Krefelder wünschen ihm alles Gute.
Naumburger
Tageblatt -
17. März 2008
Nach zehn Jahren wieder Affen im Tiergarten
Im Tiergarten Halberstadt sind nach zehn Jahren wieder Affen
eingezogen. «Wir haben
mit Spendenmitteln ein 1100 Quadratmeter großes Gehege geschaffen»,
sagte Michael
Bussenius, stellvertretender Tiergartenleiter. In
dem Freigehege,
das nach oben offen ist, haben sieben Berberaffen nach einer
dreimonatigen Eingewöhnungsphase
ein neues Zuhause gefunden. «Wir haben das ehemalige Mufflon-Gehege
umgestaltet.
Bis zu 15 Meter hohe Bäume laden die Tiere zum Klettern ein», sagte
Bussenius. Vor zehn Jahren wurden
die Affen
aufgrund schlechter Haltungsbedingungen abgegeben.
KWICK! Community Magazin - 18. März 2008
Zoo
Hannover: Viel Neues für 2008
Rasant saust der Erlebnis-Zoo Hannover in die
Saison 2008: Auf der neuen Sommer-Rodelbahn im Kinderland Mullewapp!
Die drei Bahnen "Hühnersause", "Mäuseflitz" und die "Wilde Sau" laden
zu unvergesslichen Rutschpartien ein. Vorhang auf für tierische Stars:
IN der neuen Showarena präsentieren Nasenbär, Manguste, Stinktier,
freche Papageien und clevere Hühner ihre besonderen Talente.
Herzensbrecher unterwegs: Niedlichen Nachwuchs gibt es bei den
Addax-Antilopen, den Rothschild-Giraffen, den Rauwolligen Pommerschen
Landschafen und den Thüringer Waldziegen!
sz-online
- 17.
März 2008
Wir
sind die neuen Babys im Auer Mini-Zoo
Kleiner
geht’s nicht. Der Auer Zoo der Minis freut sich über quietschfidele
Mini-Minis.
Die Winzlinge und ihr drolliger Nachwuchs sind Publikumsmagneten. Dabei
war Deutschlands
einziger Zoo für Mini-Tierarten einst aus der Not heraus geboren
worden. Mittlerweile bringt es der Zoo auf mehr als 30 Mini-Arten, vom
Zwergrind bis zum
Himalaya-Zwergstreifenhörnchen. Endlich konnte sich die Chefin auch
wieder zwei
der beliebten Mini-Kängurus anschaffen: „Ihre Vorgänger hatte sich ein
Fuchs geholt.“
Das neue Gehege wird darum zum kleinen Hochsicherheitstrakt ausgebaut.
Aachener
Zeitung - 19. März 2008
Tierpark lockt mit neuen Attraktionen
Alsdorf.
Alfred Sonders wurde überrollt - im positivsten aller Sinne. Überrollt
von der
Hilfs- und Spendenbereitschaft der Alsdorfer Bevölkerung, aus Politik
und
Wirtschaft: «Das ist eine tolle Erfahrung. Ich hätte nicht damit
gerechnet, dass sich so viele Unterstützter melden
würden.» Seit Anfang des Jahres hat der Geschäftsführer der
Freizeitobjekte
Alsdorf (Foga) auch die Bewirtschaftung des «Tierparks Alsdorfer
Weiher»
übernommen. Neueste
Attraktionen sind zwei Schnee- und zwei Schleiereulen, zwei Wildkatzen,
zwei
Eselchen sowie eine kleine Herde mit drei Lamas. Ein kleines
Osterspecial kommt von der Kulturgemeinde Alsdorf: Im Verlauf des
kommenden Sonntagnachmittags gibt es für die Besucher des Tierparks ein
buntes
Osterei als Geschenk.
Aachener
Nachrichten -
19. März 2008
Etliche Helfer krempeln Ärmel für den Tierpark hoch
Alsdorf. Das Tempo ist beachtlich. Täglich tut sich was im Tierpark am
Alsdorfer Weiher. Und zwar an vielen Stellen. Hier sorgt Rindenmulch
unter den
Spielgeräten für trockene Kinderfüße, dort glattes Holz für bequemeres
Sitzen
auf den Bänken. Etliche neue Tiere tummeln sich zudem in den Gehegen.
Lamas, Schneeeulen
und Wildkatzen sind die jüngsten Attraktionen.
RP ONLINE - 17.
März 2008
Für Nüsse tut der Papagei alles
Im Twistedener
Vogelpark „Plantaria“ erforschte eine Hamburger Studentin die
kognitiven Fähigkeiten
von Graupapageien. Sie lernte Faulpelze, Gewohnheitstiere und geistige
Überflieger
kennen.
Lausitzer Rundschau
Brandenburg - 17. März 2008
Humboldt-Pinguine erste Planscher im Frack
Zehn bis zwölf Humboldt-Pinguine werden die ersten Gäste des Lübbenauer
Spreeweltenbades
sein, die im Frack herumplanschen. Mit ihnen soll sich nach den
Wünschen von Geschäftsführer
Michael Jakobs nicht nur der Badespaß aller anderen Gäste vervielfachen
– die lustigen
Gesellen werden auch wissenschaftlich beobachtet. Noch vor Weihnachten
könnten sie
die Lieblinge aller Badegäste an der Alten Huttung werden.
FR-online.de - 17.
März 2008
Polizei geht von professionellen Dieben aus
Schotten. Das Verschwinden der Kängurus aus einem Tierpark in Osthessen
bleibt rätselhaft.
Polizei und Park-Betreiber gehen davon aus, das professionelle Diebe
die Beuteltiere
aus dem Park entwendet haben. "Wir vermuten, dass die Tiere an einen
Zoo im Ausland verkauft werden sollen",
sagte eine Sprecherin des Parks in Schotten (Vogelsbergkreis).
Unbekannte hatten in der Nacht
zum Freitag (14.03.2008) den Zaun des Tierparks aufgeschnitten und acht
Kängurus
aus dem Gehege geholt und abtransportiert. Die Polizei hat bisher keine
Spur von den Tätern.
hr online - 16.
März 2008
Känguru wieder eingefangen
Das namenlose
Känguru-Männchen sitzt derzeit alleine in einem beheizten Raum des
Tierparks Vogelsberg
in Quarantäne. Besuchern ist der Eintritt verboten, nur Mitarbeiter des
Tierparks
und ein Tierarzt kümmern sich um das Känguru. "Es ist immer noch sehr
nervös
und unruhig. Es sitzt deshalb in einem separaten Raum", berichtete
Tierpfleger
Jürgen Müller in einem Interview mit hr1. Die sieben Artgenossen, mit
denen das Känguru das Gehege
bislang geteilt
hatte, sind immer noch verschwunden. Polizei und Tierpark gehen davon
aus, dass die sieben anderen Tiere von
Dieben gestohlen
und inzwischen bereits ins Ausland transportiert wurden. Die acht
Kängurus waren in der Nacht zum Freitag wahrscheinlich von
Dieben aus dem
Schottener Vogelpark gestohlen und zunächst in einen Schuppen gesperrt
worden. Eines
der Tiere entwischte dabei.
Südkurier - 17. März 2008
Mutmaßliche
Täter im Wildpark entwischt
Verdächtige wurden bei einem Rundgang im Wildpark gesehen,
konnten aber entwischen. Die unbekannten Täter, die seit Anfang März
mehrfach Löcher in Zäune
beim Wild- und Freizeitpark Allensbach schnitten, wollten offenbar am
vergangenen Wochenen de erneut zuschlagen. Jedenfalls wurden vom
Personal bei einem Rundgang im Park zwei Personen gesehen, die dort
nichts zu suchen hatten.
„In der Nacht zum Samstag konnten wir zwei Leute fast überführen“,
berichtet Parkleiterin Martina Schleith. Die bei den Personen konnten
jedoch flüchten. Ein Erfolgserlebnis für die Parkbetreiber gab es dafür
am
Montagabend: Fünf der frei gelassenen Sikahirschkühe konnten in der
Nähe des Wildparks eingefangen werden.
Aachener
Zeitung - 18. März 2008
Brückenkopf-Zoo:
Es droht eine Verkleinerung
Ja, der Zoo ist
in die Jahre gekommen. Es muss dringend etwas getan werden.
Dass man jetzt zum
Brückenkopf-Park gehört, findet der Zooleiter
gut. «Die Frau Dr. Esser als Parkchefin bemüht sich, hilft wo sie
kann», hebt er hervor. Doch das ist für ihn und seine vier Mitarbeiter
einfach nicht genug. «Wir müssten dringend unseren Zoo erweitern. Aber
wenn man den Gerüchten glaubt, dann werden wir ja noch verkleinert.
Dies drückt auf die Stimmung, denn dann sind wir bald kein Zoo mehr,
sondern ein Bauernhof mit einigen Tieren.» Die
Stadtentwicklungsgesellschaft plant, einige Flächen,
die in unmittelbarer Nähe des Parks liegen, jetzt Bestandteil des
Zoogeländes sind, zugunsten eines Golfplatzes zu opfern.
lifepr.de -
19. März 2008
Wenn die Eierschlange nachts im Zoo Basel ihr Maul
aufreisst
Basel. Wenn Afrikanische Eierschlangen ihr Maul aufreissen, tun sie
dies
meist im Dunkeln und zu einem einzigen Zweck: Eier sind zwar ihre
Leibspeise,
aber ein solches zu verschlingen ist eine ziemliche Herausforderung.
Wenn Eierschlangen Junge kriegen, sind im Zoo die Tierpfleger
gefordert. Sie
müssen die Kleinen laufend mit Eiern der richtigen Grösse füttern.
Deshalb
werden in den ersten Monaten vor allem Zebrafinkeneier und später
Wachtel- und
Taubeneier serviert.
Badische Zeitung -
Dienstag, 18. März 2008
Steinen:
'Flocke' fliegt durch die Lüfte
Saisonstart im Vogelpark: Am Samstag hat im
Vogelpark Steinen die Saison 2008 begonnen. Bei warmem Wetter fliegen
bereits Störche um das Parkgelände und suchen in den feuchten Wiesen
nach Nahrung und Nistmaterial. Auch die
Greifvögel der Falknerei erhoben sich in die Lüfte. Schon vor einiger
Zeit wurde das Trainingsprogramm mit Adlern, Falken und Eulen wieder
aufgenommen, die nun voller Erwarten auf ihre Einsätze in der
Falkner-Arena warten. Seit fünf Jahren mit dabei ist auch Flocke.
Flocke kein fliegender
Eisbär, sondern eine prächtige Schnee-Eule.
PR-Inside.com - 18. März 2008
Trauerschwan
Petra wird von Tretboot getrennt
Der Münsteraner Trauerschwan Petra und das lange von ihm
verehrte Tretboot in Schwanenform werden am Donnerstag getrennt. Petra
war dem Tretboot untreu geworden und ist nun mit einem echten weißen
Höckerschwan zusammen.
Ostsee Netz - 18. März
2008
Zwergotter
Bonnie & Clyde im Sea Life Timmendorfer Strand
Das Sea Life Timmendorfer Strand ist bei Ostee-Urlaubern ein
sehr
beliebtes Ausflugsziel. Jetzt gab es in Teimmendorfer Strand
ungewöhnlichen Zuwachs: Zwei asiatische Zwergotter, die auf die
vielversprechenden Namen Bonnie und Clyde hören, haben kürzlich ihr
neues Dschungel-Zuhause an der Ostsee bezogen.
n-tv.de
- 17. März 2008
Hamburger
Storch auf Abwegen
In der israelischen Stadt Raanana ist unerwarteter "Staatsbesuch" aus
Deutschland gelandet. Ein männlicher Storch sei von seinem üblichen Weg
von Afrika
nach Deutschland abgekommen, ermüdet gewesen, oder er habe aus großer
Höhe eine
Störchin im Tierpark von Raanana gesichtet, berichtete Dov Beigel,
Leiter des kleinen
Parks. Der Storch sei beringt gewesen, und so konnte "einwandfrei"
festgestellt
werden, dass er aus Hamburg stamme. Die Hamburger werden nun mindestens
ein Jahr
warten müssen, bis ihr Storch zurückkehrt. Das deutsche Federtier
scheint sich nämlich
in die Störchin im Gehege verliebt zu haben.
RPonline - 12. März 2008
Zoo
entwarnt: Keine Infektion bei Großkatzen
Aufatmen im Krefelder Zoo: Rund drei Wochen nach dem Ende der
Pocken-Infektion bei den Zebramangusten zeichnet sich ab, dass keine
weiteren Krankheitsfälle bei Großkatzen aufgetreten sind.
RP ONLINE - 18. März 2008
Umbau
im Gehege der Zebramangusten
Das Gehege der wegen eines Virus getöteten Zebramangusten im Zoo
Krefeld ist ausgebaggert und abgebaut worden. Bei dem Abbau der alten
Anlage ist besonders auf den Erhalt der seltenen Libanonzeder geachtet
worden, deren Wurzelwerk sich im ganzen Gehege verästelt hat. Für die
Zebramangusten soll an einer anderen Stelle im Zoo ein neues Gehege
eingerichtet werden.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Zoos –
Meldungen international
Niederländische
Meldungen
trouw.nl - 19. März 2008
Beren naar buiten
Bären nach draußen
Der kleine Eisbär von Ouwehands Tierpark in Rhenen kann am Donnerstag
zum erstenmal ins Freie mit Mutter, Vater und Oma. Das Eisbärchen ist
am 13. Dezember geboren und seitdem in der Wurfhöhle durch Mutter
Freedom versorgt worden. Das zweite Kind, das Freedom gebar, starb nach
drei Tagen, so die Tierpfleger. Eisbären in Gefangenschaft brauchen
absolute Ruhe, um ihre Jungen zur Welt zu bringen und im ersten
Lebensabschnitt zu betreuen. Ouwehands Tierpark hat dafür vor sieben
Jahren spezielle Wurfhöhlen in der neuen Eisbärenanlage gebaut. Sie
brachten Erfolg, denn Muttter Freedom ist ebenfalls in Rhenen geboren.
Deren Mutter Huggies kam als drei Monate altes Jungtier aus einem Zoo
in Schweden. Auch in Burgers' Zoo in Arnhem ist diese Woche ein neuer
Bär zu sehen. Der männliche Malaienbär Frodo erkundet seine Anlage in
der Rimba, dem neuesten Teil des Arnheimer Zoos. Frodo erhält in den
kommenden Wochen Gesellschaft u.a. von zwei weiblichen Bären, Tigern,
Schlangen, Affen und Hirschen. Frodo soll für Nachkommenschaft sorgen.
Aus diesem Grunde reiste der in Berlin geborene Bär zuerst nach Beekse
Bergen. Die zwei älteren weiblichen Bären dort machten jedoch sehr
deutlich, daß Frodo Annäherungsversuche nicht überleben würde. Deshalb
wurde das Männchen nach Arnhem verschickt, wo es nun Gesellschaft
erhält von zwei jungen Weibchen aus Keulen. Für malaiische Sonnenbären
wird ein weltweites Zuchtprogramm organisiert, weil die Tiere geschützt
sind und sich nur schwer fortpflanzen. Burgers' Zoo hat hinter der
Rimba eine separate Wurfstation für die Bären gebaut.
theagenda.nl - 19. März 2008
Alle Paaseieren verzamelen!
Alle zum Ostereier sammeln!
Auch im Noorder Dierenpark in Emmen wird Ostern in diesem Jahr nicht
unbemerkt vorübergehen. Hier kann man in den Osterferien zum Beispiel
die Eigenwillige Eiershow anschauen kommen. Man kann entdecken, wie
gigantisch das größte Ei der Welt ist und sehen, daß nicht nur Vögel
Eier legen. Nach Ablauf dieser Show bist du ein echter Eierexperte. Die
Eigenwillige Eiershow ist zu sehen im Kindertheater de Hooischuur
[große Klappe] neben dem großen Spielgarten. Reservieren ist nicht
nötig, aber voll ist voll. Ostersonntag und Ostermontag ist der
Tierpark bis 18 Uhr geöffnet. Die Spielexpedition Yucatán ist während
der Osterferien (21., 22., 23. und 24. März) bis 19 Uhr geöffnet.
knack.be - 19. März 2008
Indische neushoorn Planckendael bevalt van dochter
Panzernashorn brachte in Planckendael weibliches Jungtier zur
Welt
Im Tierpark Planckendael hat das Panzernashorn Johanna vor kurzem eine
Tochter geboren. Die Geburt ist eine sehr gute Nachricht für das
internationale Zuchtprogramm für diese bedrohte Tierart, teilt
Planckendael am Mittwoch mit. Am Mittwoch zwischen 13 und 14 Uhr wird
die "Kleine", die bereits 60 kg wiegt, zusammen mit ihrer Mutter die
ersten Schritte an der frischen Luft tun. Die Nashornfamilie in
Planckendael besteht jetzt aus "Oma" Zutuma, deren Tochter Johanna,
Zuchtbulle Gujrat und dem kerngesunden Sprößling. Der Name des Kalbs
muß dieses Jahr mit einem J beginnen und wie die Tradition es will,
soll es ein indischer Name werden.
gelderlander.nl - 19. März 2008
Beer Frodo is Europa's hoop in bange dagen
Bär Frodo ist Europas Hoffnung in bangen Tagen
Arnhem. Der Bewohner von Burgers' Rimba bekam gestern zur Eröffnung
seiner neuen Anlage ein reichliches Sortiment von Obst und Süßigkeiten.
Er mußte anstrengen, um die Leckereien zu erreichen. Obwohl Burgers'
Rimba, der malaiische tropische Regenwald, sich noch vollauf im Bau
befindet, können die Besucher dort von Ostern ab Bären, Affen, Hirsche
und Rinder betrachten. Das Bärenmännchen Frodo ist Europas Hoffnung in
bangen Tagen, denn Malaienbären pflanzen sich nur schwer fort. Außerdem
gibt es einen großen Mangel an Männchen in der Zoopopulation. Frodo ist
ein junges Männchen im Alter von drei Jahren und neun Monaten, geboren
im Tierpark Berlin. Im Rahmen des Europäischen Zuchtprogramms für
Malaienbären ist Frodo vor einiger Zeit in den Safaripark Beekse Bergen
in Hilvarenbeek gereist, wo er verkuppelt werden sollte mit zwei
älteren Bärendamen. Das blieb ohne Erfolg. Die zwei älteren Bärendamen
in Hilvarenbeek, beide etwa 15 Jahre alt, hatten kaum ein Auge für den
jungen Bärenknaben und das wurde Frodo mit unmißverständlicher
Bärenkommunikation deutlich gemacht. In Burgers' Zoo wird Frodo mit der
Zeit mit zwei jüngeren, sechs Jahre alten Bärendamen verkuppelt, die
aus dem Zoo in Keulen nach Arnhem kommen sollen.
artis.nl - 18. März 2008
Olifant Thong Tai weer zwanger
Elefantin Thong Tai wieder trächtig
Artis hofft, im nächsten Frühjahr erneut einen kleinen Elefanten
begrüßen zu können. Elefantenmutter Thong Tai ist wieder trächtig. Im
August 2005 hatte sie Elefantenkalb Yindee geboren. Thong Tai wurde
erfolgreich befruchtet durch Elefantenbulle Nikolai. Nikolai kann nun
seine guten Taten anderswo verrichten. Am 1. April reist er ab im
Rahmen des Europäischen Zuchtprogramms für Asiatische Elefanten in den
Zoo von Hannover, wo sechs Elefantenkühe ihn sehnsüchtig erwarten.
trouw.nl - 18. März 2008
Artis verwacht weer babyolifantje
Artis erwartet wieder ein Elefantenbaby
Artis erwartet im Frühjahr 2009 ein neues Elefantenbaby. Thong Tai, die
im Mai 2005 Tochter Yindee zur Welt brachte, ist erneut trächtig.
Elefantenbulle und zukünftiger Vater Nicolai wird gedankt für die
erbrachten Dienste und er zieht in Kürze nach Hannover, wo sechs
Weibchen voller Sehnsucht auf ihn warten, teilt der Amsterdamer
Tiergarten am Dienstag mit. Wann genau das Elefantenkalb geboren wird,
ist noch schwer zu sagen, weil nicht bekannt ist, wann Thong Tai
gedeckt wurde. Nicolai ist nicht der Vater der populären Yindee. Das
ist Alexander aus Rotterdam. Der deckte Thong Tai kurz vor ihrer
Abreise aus Blijdorp. Die 16-jährige Mutter Thong Tai kam einen Monat
später nach Artis für das Europäische Zuchtprogramm. Nach der Abreise
[Nicolais] gibt es noch drei Elefanten in Amsterdam: Thong Tai, Yindee
und die 38-jährige Win Thida. Verschiedene europäische Tiergärten
arbeiten zusammen in einem Zuchtprogramm für Asiatische Elefanten. Der
Tiergarten Blijdorp in Rotterdam leitet das Projekt. Asiatische
Elefanten sind in der Wildnis vom Aussterben bedroht. Die
Zuchtprogramme sollen dafür sorgen, daß der Elefant mit den relativ
kleinen Ohren weiterexistiert.
artis.nl - 18. März 2008
Kom met Pasen eieren zoeken in Artis
Komm zu Ostern nach Artis Eier suchen
Die Ostertage Sonntag, 23. und Montag, 24. März versprechen wieder
fröhliche Artistage zu werden! Mit reichlich Eieraktivitäten
natürlich... Traditionsgemäß kann man ab Karfreitag im
Brutapparat-Häuschen sehen, wie verschiedene Küken aus dem Ei
schlüpfen. Am ersten und zweiten Ostertag kann man in Artis auch
Ostereier suchen. An diesen Tagen führt eine schöne Suchtour an
verschiedenen "eierlegenden" Tieren entlang durch den ganzen Garten. Am
zweiten Ostertag gibt es dort außerdem ein Oster-Infomobil und
Eier-Quiz bei den Affenfelsen.
artis.nl - 18. März 2008
Kinderboerderij en broedmachine
Streichelzoo und Brutmaschine
Kein Zoo ist komplett ohne Streichelzoo - dieser Meinung ist Artis
schon ganz lange. Am 31. Juli 1939 wurde der älteste Streichelzoo der
Niederlande eröffnet. Auf dem nostalgischen Bauernhof des Streichelzoos
laufen viele Tiere frei umher. Schafe, Ziegen, Borstenvieh, Hühner und
Tauben gehören bereits seit der Eröffnung am 31. Juli 1939 zu den
festen Bewohnern. Es ist der einzige Ort in Artis, wo man die Tiere
nach Herzenslust liebkosen kann, wofür zum Beispiel die schönen
Göttinger Minischweine speziell ausgewählt wurden. Früher züchteten die
Menschen in jeder Gegend einen eigenen Typ Kuh, Huhn, Ziege und
Schwein. Das führte zu einer reichhaltigen Vielfalt an Formen und
Farben und somit Rassen. Manche altholländische Rassen sind sogar zu
erkennen auf Werken alter Meister aus dem 17. Jahrhundert. Von der
großen Vielfalt ist in den Niederlanden wenig übriggeblieben, vor allem
weil die moderne Landwirtschaft lediglich einige hochproduktive Rassen
nutzt. Dank der Stiftung sind seltene Haustierrassen erhalten
geblieben, wovon einige, wie das Nordholländische Blaue Huhn
[Noord-Hollandse blauwe kip] auch im Artis-Streichelzoo zu sehen sind.
Direkt am Streichelzoo findet man das Brutapparat-Häuschen, das von
Ostern an bis Ende September geöffnet ist. Da kann man sehen, wie
allerlei Eier im Brutapparat ausgebrütet werden, wie Küken aus dem Ei
schlüpfen und wie die Küken vom ersten Lebenstag an aufwachsen. Denk
aber nicht, daß alle Artis-Vogeleier im Brutapparat ausgebrütet werden.
Artis überläßt das am liebsten soviel wie möglich den Vogeleltern, aber
leider geht das nicht immer gut. Vor allem bei den seltenen Enten und
Gänsen, die frei an den Teichen leben, muß man Eier und Küken
beschützen gegen Belagerer wie Möwen, Reiher und andere Räuber. Und
manchmal ziehen es auch die Pfleger selbst vor, die Eier aus dem Nest
zu holen, weil sie aus Erfahrung wissen, daß das die größte Chance für
das Ausschlüpfen ist. Auf jeden Fall erhalten die Besucher gerade
dadurch die Möglichkeit, von Ostern an bis Ende September einen
besonderen Blick auf Eier und Küken zu werfen.
dierennieuws.nl - 18. März 2008
IJsbeerjong voor het eerst naar buiten in Ouwehands
Eisbärenjunges zum erstenmal draußen in Ouwehands
Am
Gründonnerstag (20. März) um 12 Uhr wird das Eisbärchen, daß im
Dezember zur Welt kam, zum erstenmal die Rhenener Außenluft schnuppern.
Am 13. Dezember 2007 schenkte Eisbär Freedom zwei Jungen das Leben in
Ouwehands Tierpark in Rhenen. Nach drei Tagen hatten die Tierpfleger
über Kamerabilder festgestellt, daß eines der Jungen nicht mehr am
Leben war. Für Eisbär Freedom war es der erste Nachwuchs. Freedom ist
ein Junges von Huggies. Sie kam gemeinsam mit ihrer Mutter, als sie
drei Monate alt war, aus Schweden nach Ouwehand. Mit der Geburt des
jetzigen Jungen wurde eine dritte Generation geboren. Ouwehands
Tierpark hat vor sieben Jahren in ein völlig neues Gehege investiert
mit einem Unterwasser-Panorama, Felspartien, einem Wasserfall und
nachgestalteter Tundra. Hinter den Kulissen haben wir zwei moderne
Wurfhöhlen gebaut, um diese Tiere zu züchten und man kann deutlich
sehen, daß das Früchte getragen hat. Die Eisbärengruppe von Ouwehand
besteht zur Zeit aus vier Eisbären: Victor, der Vater des Jungen,
Huggies und die fünfjährige Tochter von Huggies Freedom mit ihrem
Jungen. Die niederländische Eisenbahn hat die Patenschaft übernommen
über das Eisbärenjunge und organisiert einen Namenwettbewerb für das
Eisbärchen. Am Sonntag, dem 6. April, wird der Name des jüngsten
Sprosses der Eisbärengruppe bekanntgegeben in Ouwehands Tierpark in
Rhenen.
blikopnieuws.nl - 18. März 2008
Watoessies
en Siamang geboren in DierenPark
Watussis und ein Siamang im Tierpark Amersfoort geboren
Amersfoort. Im Tierpark Amersfoort wurden in den letzten zwei Tagen
drei Jungtiere geboren. Sonntagnacht und letzte Nacht wurden dort zwei
Watussikälber geboren und am Montagmorgen wurde ein Siamangweibchen
Mutter eines Neugeborenen.
amsterdam.nl - 18. März 2008
Artis-olifant Thong Tai weer zwanger
Artis-Elefantin Thong Tai wieder trächtig
Elefantenbulle Nikolai wurde 1993 in einem kanadischen Zoo geboren,
lebte danach einige Jahre im Zoo Hannover und kam zu Beginn des
Oktobers 2003 nach Artis. Mit der Abreise von Nikolai leben in Artis
drei Elefanten. Neben Yindee und Thong Tai ist da noch Win Thida (38),
die als erfahrene Mutter und Tante eine wichtige Rolle in der Gruppe
spielt.
tilburg.nieuws.nl - 17. März 2008
Herdenking sluiting Tilburgs dierenpark
Gedenken an die Schließung des Tilburger Tierparks
Tilburg. In Tilburg wird diese Woche daran erinnert, daß vor 35 Jahren
die Pforten des Tilburger Tierparks definitiv geschlossen wurden. Der
Park wurde von 1932 bis 1973 durch die Familie Van Dijk geleitet. Diese
Woche kommt ein Buch in den Handel, geschrieben von Nicole van Dijk,
Enkelin eines der Gründer. Ihr Onkel Qriel war auch einer der damaligen
Direktoren. Er pflegte teure Erinnerungen an die Zeit des Tilburger
Tierparks und ist stolz auf seine Familie.
infothuis.tv - 17. März 2008
Vlindertuin Leidschendam heringericht
Schmetterlingsgarten Leidschendam restauriert
Nach einer arbeitsintensiven Restauration und einer extra Finanzspritze
von 100.000 Euro wird der Schmetterlingsgarten in Leidschendam
"Vlinders aan de Vliet" [Schmetterlinge am Bach], am Freitag, dem 21.
März, dem ersten offiziellen Frühlingstag, ab 10 Uhr wieder für
Besucher geöffnet. Neben Hunderten farbenprächtigen, flatternden und
schwebenden Schmetterlingen gibt es Otter, Eidechsen, Schlangen,
zahlreiche Vögel und jetzt auch Ginsterkatzen. Der Schmetterlingsgarten
ist ein richtiger kleiner Zoo für Jung und Alt. Zwischen 2. Mai und 31.
Oktober 2006 kamen mehr als 15.000, in der zweiten Saison waren es fast
20.000 Besucher. Für Leidschendam-Voorburg eine Touristenattraktion von
Format. In der dritten Saison wird mit 25.000 Besuchern gerechnet.
Siehe auch:
http://www.vlindersaandevliet.nl.
overloonzoo.nl - 14. März 2008
De lente is al aangebroken in Zoo Parc Overloon
Der Frühling ist bereits angebrochen im Zoo Parc Overloon
Es ist Stoßzeit im Zoo Parc Overloon! So sind die Störche sehr mit
ihren Nestern beschäftigt, es sind inzwischen schon drei
Hirschziegenantilopen geboren, es wird fleißig gearbeitet an der neuen
Anlage für den Schabrackentapir und es werden Vorbereitungen getroffen
für die Ankunft des Großen Ameisenbären. Auch können die Besucher eine
neue Tierart erwarten: Chinasittiche. Am Ostermontag finden die
Greifvogelvorführungen um 13, 14.30 und 16 Uhr statt. Am Bienenstand
ist auch reichlich Betriebsamkeit; der Imkerverein Venray ist zwischen
13.30 und 16 Uhr anwesend, um Rede und Antwort zu stehen zum Leben der
Bienen.
knack.be - 16. März 2008
Girafje geboren in safaripark in Aywaille
Giraffe geboren im Safaripark in Aywaille
Im Safaripark Monde Sauvage im Lüttischen Aywalle wurde eine Giraffe
geboren. "Es handelt sich um ein sehr seltenes Ereignis und es ist das
Ergebnis einer bemerkenswerten und jahrelangen Tätigkeit", heißt es in
einem Kommunique der Direktion des Parks. Der Mutter und dem
Giraffenkalb geht es gut. Die Besucher werden sie aus der Nähe sehen
können im Savannen-Gelände, das neu angelegt wurde im Park. Während der
Wochenenden sollen inmitten der Giraffen sogar Frühstücks organisiert
werden, so das Kommunique. Zunächst lebten vier Männchen im
afrikanischen Teil des Safariparks. Zwei der Männchen wurden
ausgetauscht gegen ein Weibchen aus einem anderen Tierpark. Dann wurde
eins der übrigen Männchen ersetzt durch ein zweites Weibchen. Monde
Sauvage zählt heute also zwei Weibchen, ein Männchen und ein
Giraffenkalb.
haaksbergen.tctubantia.nl - 15. März 2008
Lentekriebels
Zoo Labyrinth Boekelo
Frühlingsgefühle im Zoo Labyrinth Boekelo
Im Zoo Labyrinth Boekelo ist der Frühling bereits angebrochen! Die
Europäischen Störche sind sehr mit der Paarbildung beschäftigt, die
Flamingos sind beim Nestbau und alle Bäume und Pflanzen beginnen wieder
zu blühen. Während des Osterwochenendes gibt es genug zu tun. So können
Kinder zu richtigen Ei-ologen werden, wenn sie an der Suchtour Eitje
(Ei-chen) teilnehmen, sie können sich als Paläontologen während der
Expedition Mammut betätigen, spektakuläre Greifvogelvorführungen finden
statt und wer eine eigene Kamera mitnimmt, kann sich mit dem Osterhasen
fotografieren lassen! Kinder können gratis teilnehmen an der Expedition
Mammut, die Aktivität startet am Ostermontag um 11.45 Uhr und 13.30
Uhr. Zoo-Abenteuer auch mit dem Zoomobil "Lauter nette Tiere"
(Beestenboel), das zu Ostern ausfährt. Hier können Besucher anhand von
vielen tierischen Gegenständen mit eigenen Augen entdecken, wie
spannend die Tierwelt ist. Bei Beestenboel werden verschiedene
Materialien wie Schädel, Eier, Federn und Felle erklärt und Besucher
können selbst das alles entdecken. So kann gefühlt werden, wie weich
das Fell eines Yaks ist, gesehen werden, wie ein Schädel von einem
Präriehund aussieht und man kann etwas hören über den Unterschied
zwischen Ara- und Nandufedern. Die Besucher fühlen, wie der Wind an
ihrem Gesicht lang streift, wenn die Greifvögel dicht über ihre Köpfe
rauschen während der spektakulären Greifvogeldemonstrationen. Am
Ostersonntag finden die Greifvogeldemonstrationen um 13, 14.30 und 16
Uhr statt. Internet: www.boekelozoo.nl.
dierennieuws.nl - 14. März 2008
Beleef het Paasweekend in Dierenpark Wissel!
Erlebe das Osterwochenende im Tierpark Wissel!
Die Sonne scheint jeden Tag wieder etwas länger und das sorgt für
Frühlingsgefühle: die Gebirgsloris fliegen hin und wieder ihren
Nistkasten an und das kann bedeuten, daß dort gebrütet wird! Auch die
Marabus scheinen wieder zu brüten. Neue Tierarten werden erwartet;
unter anderem wird fleißig gearbeitet an der Vergrößerung der Anlage
für die Derbywallabys, wo in Kürze eine neue, besondere Tierart
willkommen geheißen wird: Flinke Känguruhs oder Sandwallabys. Zu Ostern
startet die Frühjahrssuchtour "Born to be Wild". Teilnehmer von 6 bis
12 Jahren, die sich auf diese Suchtour begeben, erfahren alles über
neugeborene Tiere und ihre Aufzucht. Wer wird nach der Geburt
unmittelbar seinem Schicksal überlassen und wer bleibt noch Jahre unter
Mutters Fittichen? Wer hat Angst vor seinen ersten Schwimmversuchen und
wer wiegt bei der Geburt schon sechs Kilo? Auf diese und andere Fragen
erhalten die Teilnehmer eine Antwort. Die vollständigen Einnahmen von
Born to be Wild gehen an ein Kranichprojekt in Rußland. Die
Naturschutzstiftung Stichting Zodiac Nature Watch, mit der der Tierpark
Wissel eng zusammenarbeitet, unterstützt ein Projekt, in dem
befruchtete Kranicheier von Zuchtstellen in europäischen und
amerikanischen Zoos ausgebrütet werden in einem Zuchtzentrum in
Rußland. Die Jungen werden mit so wenig wie möglich menschlichem
Kontakt aufgezogen, um sie dann auszusetzen in der Natur. So wird die
Kranichpopulation wieder auf einen ausgeglichenen Stand gebracht.
Suchtourformulare erhält man vom 23. März bis einschließlich 11. Mai an
der Kasse für 1,50 Euro. Website: www.wisselzoo.nl.
dierennieuws.nl - 14. März 2008
Lentekriebels in Aqua Zoo Friesland tijdens Paasweekend
Frühlingsgefühle im Aqua Zoo Friesland während des
Osterwochenendes
Viele Bewohner von Aqua Zoo Friesland haben Frühlingsgefühle. Unter
anderem bei Humboldt-Pinguinen, Rosapelikanen, Hawaiigänsen und
Schwarzhalsschwänen wurden schon Eier gelegt. Bei den Brillenpinguinen
ist sogar schon ein Junges geschlüpft! Besucher können auch neue
Tierarten begrüßen, wie Gürtelvaris, Gürteltiere und Australische
Gespenstschrecken. Es wird fleißig gearbeitet an einer neuen
Känguruh-Insel. Hier werden im Laufe des Jahres Rote Riesenkänguruhs,
Sumpfwallabys und Parmakänguruhs beherbergt. Die Emus werden die
Nachbarn dieser Beuteltiere werden. Zu Ostern startet die besondere
Suchtour Eitje (Ei-chen). Große Eier, kleine Eier, runde Eier, gefärbte
Eier. Es gibt so viele verschiedene Eier, daß man wohl ein Ei-ologe
sein muß, will man die ganzen verschiedenen Eier mit ihren
Eigenschaften auseinander halten können! Die jungen Teilnehmer gehen
mit einem Suchtourformular an fröhlich gefärbten Schildern im Park
entlang und erfahren dabei alles über schöne, sonderbare, große und
farbenfreudige Eier. Nach der Tour können sie sich als ein echter
Ei-ologe bezeichnen! Die vollständigen Einnahmen von Eitje gehen an ein
Kranichprojekt in Rußland. Besucher spüren den Wind an ihrem Gesicht
vorbei streifen, wenn die Vögel dicht über ihre Köpfe hinweg sausen
während der spektakulären Vogelvorführungen. Eine besondere
Vorstellung, bei der unter anderem mit Gelbbrustaras und einem
Südlichen Hornraben geflogen wird. Am ersten und zweiten Ostertag
finden die Greifvogelvorführungen um 13.30 und 15.30 statt. Website: www.frieslandzoo.nl.
dierennieuws.nl - 14. März 2008
Een dagje dierentuin (7): Dierenpark Amersfoort
Ein Tag im Zoo (7): Tierpark Amersfoort
Am Sonntag, dem 25. Mai d.J., feiert der Tierpark seinen 60.
Gründungstag. Was im Jahre 1948 als ein bescheidener Tierpark begann,
ist anno 2008 ausgewachsen zu einem der wichtigsten Zoos in den
Niederlanden. ... Der Tierpark Amersfoort ist ein Zoo mit einer
"kindlichen" Ausstrahlung. Das Logo, die Website, das Blättchen für
Abonnenten und die Öffentlichkeit - alle sind auf Kinder ausgerichtet.
Nun sind Eltern mit Kindern die wichtigste Zielgruppe in allen Zoos,
aber man kann es auch übertreiben und es ist dann doch eine versäumte
Chance, wenn die seriösen Tierfreunde ignoriert werden und deshalb
wegbleiben. ... In einer multi-thematischen Herangehensweise sind die
Tiere ganz aus der Nähe zu sehen, lediglich getrennt durch Gitter, eine
Glasscheibe oder einen Wassergraben. In der Stadt des Altertums (Stad
der Oudheid) wird die Geschichte erzählt über das Verhältnis von Mensch
und Tier im Altertum, und hinter dem Römischen Tor können Sie Auge in
Auge stehen mit weißen Tigern, Geiern, Schakalen, Löwen und dem
übriggebliebenen Gepardenmännchen Waku. Der Japanische Garten ist
wirklich herrlich, wenn er in Blüte steht. Hier gegenüber sieht man die
Japanmakaken auf ihrer Insel. ... Der Persische Leopard King ließ gut
von sich hören, während sein Weibchen Kiara durch das Gehege lief. Es
fällt uns auf, daß das Gehege immer voller wird mit allerlei Spielzeug
und Hindernissen, | |