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413 vom 13.
März 2008 |
| Liebe Leser,
die für mich persönlich traurigste Nachricht
(aufgrund der räumlichen
Nähe) kam diese Woche aus dem Kölner Zoo und am
"großartigsten" (man
beachte die Anführungsstriche!) fand ich die
Überschrift "Wilbär hatte
einen Schluckauf", Gott sei Dank reißt der darauffolgende
Artikel das
Ruder wieder rum, auch wenn hier die Überschrift ebenfalls
eher einem
Kinderbuch-Titel gleicht...
Da wir gerade schon bei meinen Favoriten sind: die jungen Keas aus
Stuttgart geben zwar wirklich keine gute Figur als Osterküken
ab, aber
es ist ja auch noch kein Ostern...
Bei den weiteren Meldungen geht es zu wie in einer Berg- und Talbahn...
sich mit aufkeimendem Kannibalismus selbst vernichtende Amurtiger,
Zwergflusspferde in Westafrika, die allen Vernichtungsschlägen
zum
Trotz überleben, eine vermutlich große Anzahl an zum
Tode verurteilten
Robben"babys" und ein menschenfreundlicher Delfin, der Wale rettet.
Bevor ich aber noch mehr Berge und Täler in dieser Ausgabe
finde,
wünsche ich Ihnen noch einen schönen Freitag und
schonmal ein
stressfreies Osterfest,
Ihre Annette Schubert
|
Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Meldungen deutschsprachig Meldungen
international Pressemitteilungen Grün
im Zoo Natur-
und Artenschutz: Meldungen Pressemitteilungen Weitere
Infos: Veröffentlichungen
Veranstaltungen
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TV-Tipps Schöne
Zoowelt
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Zoos
– Meldungen deutschsprachig |
Eisbären
Berliner
Kurier - 7. März 2008 Wie
Knut
eine echte Männer-Freundschaft zerstört
Zwei Männer, die mal die dicksten Freunde waren: Der eine ist
Zoo-Direktor Dr. Bernhard
Blaszkiewitz, der andere Dr. Peter Drüwa, Chef vom Tierpark
Neumünster.
Jetzt sind
sie Streithähne. Eine Gattung, die es in ihren
Tiergärten nicht geben
sollte. Schuld daran ist Eisbär Knut. Fünf Millionen
Euro brachte Knuts
Vermarktung bisher ein – und der Tierpark Neumünster
möchte davon verständlicherweise etwas abhaben. Doch
das möchte
Blaszkiewitz nicht. Und seit dem herrscht zwischen ihm und seinem
Freund Drüwa, der schon mit dem Gericht drohte, Funkstille.
"Ich weiß,
er kann
mächtig stur sein", sagt Drüwa. "Seit 30 Jahren
kennen wir uns schon.
Durch gegenseitige Zoo-Besuche und noch aus der Zeit, als Bernhard
Blaszkiewitz
Tierpark-Assistent in Gelsenkirchen war." Etwas von Knuts Millionen
abzugeben, wäre da
doch ein schöner Freundschaftsbeweis.
Kieler
Nachrichten -
7. März 2008 Neumünster
zieht
nicht vor Gericht
Der „Fall
Knut“ geht nicht vor Gericht: Neumünsters Tierpark
als Besitzer des
Knut-Vater-Eisbären
Lars ist weiterhin um eine außergerichtliche Lösung
bemüht, was eine
Teilhabe an
den Sondereinnahmen des Berliner Zoos durch die Knut-Euphorie angeht.
Die belaufen sich nach Angaben des Berliner Zoos immerhin auf stolze 5
Millionen
Euro durch Besucher-Ansturm und den Verkauf von Lizenz-Artikeln.
Neumünsters Tierpark-Chef
Peter Drüwa bestätigte gestern, dass Kuratorium,
Beirat und Vorstand
von Neumünsters
Tiergartenvereinigung ihn weiterhin mit Gesprächen in Richtung
Berlin
beauftragt
habe. Das eventuelle gerichtliche Vorgehen sei eine
Übertreibung
„gewisser Zeitungen“
gewesen. In Neumünster hofft man in diesem Jahr indes auf
eigenen
Eisbären-Nachwuchs bei
dem mit sieben Jahren nunmehr geschlechtsreifen Kap und der
24-jährigen
Maika. Im Falle von Nachwuchs und Besucher-Zustrom müsste dann
seinerseits der
Tierpark
Neumünster in Konsequenz Mehreinnahmen abgeben. Denn
schließlich
handelt es sich
bei Kap um eine Leihgabe aus Wuppertal…
PR-Inside.com - 6.
März 2008 Krach um
Knut
Der Eisbär Knut wird möglicherweise ein Fall
für das
Gericht. «Wir versuchen
zunächst aber, mit dem Zoo Berlin eine einvernehmliche
Lösung zu
finden», sagte
der Direktor des Tierparks Neumünster, Peter Drüwa,
am Donnerstag auf
ddp-Anfrage.
Sollte dies scheitern, «behalten wir uns gerichtliche
Schritte vor».
Dies hätten
die Gremien der Tierparkvereinigung am Mittwochabend beschlossen.
Drüwa
betonte, eine außergerichtliche Einigung in dem Fall sei
«sinnvoll». Er fügte
hinzu: «Wir werden von unserer Seite aus aktiv versuchen,
Gespräche zu
vereinbaren.»
Tagesspiegel
- 7. März 2008 Fisch,
Fleisch und Walnüsse
Es gibt
wohl kaum einen passenderen Namen für einen Eisbären
als Lars. Da wären
also Kinderbuchliebling
Lars, der kleine Eisbär – und Lars, der
große Eisbär. Knuts Vater kam
am 12. Dezember
1993 in München zur Welt. Groß wurde er im Tierpark
Neumünster, wo ihn
zwei ältere
Eisbärinnen streng behandelten.
FR-online.de - 6. März
2008 Zoo Neumünster will es "im Guten
versuchen"
Eisbär-Star Knut wird vorerst noch kein Fall für die
Justiz. Der Zoo
Neumünster
verzichtet im Streit mit dem Berliner Zoologischen Garten um
Besitzrechte an Knut
zunächst auf eine Klage. "Wir wollen es mit den Berlinern noch
einmal
im Guten versuchen", sagte
Zoo-Chef Peter Drüwa der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Welt online - 06. März 2008 «Fall» Knut: Zoo
Neumünster will es mit Berlin «im
Guten versuchen»
Eisbär-Star Knut ist noch kein Fall für die Justiz.
Im Streit mit dem
Zoologischen Garten Berlin um die Besitzrechte des Publikumslieblings
und einen Anteil an den Gewinnen von fünf Millionen Euro
verzichtet der
Zoo Neumünster zunächst auf eine Klage.
«Wir wollen es mit den
Berlinern noch einmal im Guten versuchen», sagte Zoo-Chef
Peter Drüwa
der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Zoo Neumünster beruft
sich weiter
auf eine Vereinbarung, wonach ihm Knut als erster lebender Nachwuchs
von Eisbär-Vater Lars gehört. Lars war von
Neumünster nach Berlin
ausgeliehen worden.
Täglicher
Anzeiger - 7. März 2008 Nürnberger
Zoo darf weiterhin "Flocke" alleine vermarkten
Der Nürnberger
Zoo darf weiterhin den Namen seines kleinen Eisbären "Flocke"
weitgehend
alleine vermarkten. Das Landgericht Nürnberg untersagte im
Eilverfahren
einem Allgäuer
Unternehmen, mit den zusammengesetzten Bezeichnungen "Flocke, der
Eisbär",
"Eisbär Flocke" und "Flocke, das Eisbärenbaby" zu
werben. Die
Stadt Nürnberg hatte dies mit dem Argument beantragt, die
Firma sei nur
eine "Trittbrettfahrerin",
die die Marke zu Spekulationszwecken angemeldet habe. Das Unternehmen,
das unter anderem Kräuterbonbons vertreibt, machte dagegen
geltend,
die drei Begriffe einige Tage vor der Stadt beim Deutschen Patent- und
Markenamt
eingetragen zu haben. Ob es in dem Rechtsstreit zu einem
Hauptsacheverfahren kommt,
ist nach Ansicht des Gerichts ungewiss. Der Zeitablauf könnte
die Dinge
auch so
erledigen. "Der Eisbär wird schließlich
größer, erklärte ein
Gerichtssprecher.
net-tribune.de - 6.
März 2008 Ab
unter die Dusche,
"Flocke"!
«Flocke» ist zum ersten Mal geduscht worden.
«Sie hat es genossen»,
sagte der
Nürnberger Zoo-Tierarzt Bernhard Neurohr am Mittwoch. Die
inzwischen
fast drei Monate
alte Eisbärin habe die Dusche auch dringend nötig
gehabt: «Hinterher
roch sie viel
besser, richtig frisch.» Pfleger Horst Maußner und
er hätten das
inzwischen fast
elf Kilogramm schwere Jungtier in einen großen Plastikeimer
gestellt
und mit lauwarmen
Wasser gewaschen. In unregelmäßigen
Abständen soll die Prozedur
wiederholt werden.
Schon jetzt macht sich «Flocke» bei den
Besucherzahlen bemerkbar: Im
Januar und
Februar kamen nach Angaben der Stadt 100.000 Besucher in den Zoo,
25.000 mehr als
im Vorjahr und 40.000 mehr als im Durchschnitt der vergangenen
fünf
Jahre.
net-tribune.de
- 10. März 2008 Wilbär
hatte einen
Schluckauf
Das Eisbären-Baby Wilbär bekommt die ersten
Zähne. Das berichtete die
Zoologin
Ulrike Rademacher vom Stuttgarter Zoo Wilhelma am Montag.
«Die Zähne
brechen seit
einer Woche durch.» Wilbär habe auch einen
Schluckauf gehabt. Das
Eisbären-Baby
entwickele sich jedoch gut, sagte die Zoologin.
Stuttgarter
Zeitung -
7. März 2008 Willbärs
Woche
Der milchsüchtige kleine Vampir
Warten auf
Wilbär: erst Ende April ist der kleine Eisbärjunge
für die Besucher der
Wilhelma
im Außengehege zu sehen. Die StZ bleibt ihm auf den Tatzen.
Von
nächster Woche an
immer dienstags.
Südkurier
- 9.
März 2008 Wilbär
wird ein Vierteljahr alt
Die ersten
Zähnchen sind da, er klettert an seiner Mutter hoch und ist
deutlich
leichter als
die gleichaltrige Flocke in Nürnberg: Stuttgarts
Eisbär-Baby Wilbär
wird an diesem
Montag ein Vierteljahr alt. «Es geht ihm gut - alles ist so,
wie es
sein sollte», berichtete Zoologin Ulrike
Rademacher. Nur einmal hätte die Pfleger Wilbär
bisher kurzzeitig von
seiner Mutter getrennt,
um ihn zu untersuchen, gegen Staupe zu impfen und zu entwurmen. Weitere
Untersuchungen
seien nicht geplant.
Stuttgarter
Wochenblatt - 6. März 2008 Hallo, süßer
Wilbär!
Nach Knut und Flocke tappst jetzt Wilbär durch die
Medienlandschaft
und entzückt die Gemüter. Ein lang gehegter Traum der
Wilhelma wurde
wahr: Ein
junger Eisbär wächst bei seiner Mutter auf.
Krone.at
- 8. März
2008 Eisbären-Zwillinge
kommen nach Hannover
Die Zukunft
des Schönbrunner Eisbären-Nachwuchses, der Ende
November des
vergangenen Jahres
das Licht der Welt erblickte, ist fix: Die Zwillingsbrüder
werden
voraussichtlich
im Jänner 2010 ihre Heimat im Wiener Tiergarten verlassen und
in den
Zoo Hannover
übersiedeln. Die
Namen der süßen Bären bleiben weiterhin
ungewiss. Laut Schwammer wolle
man sich
diese in den nächsten Wochen überlegen. Derzeit gehen
beim Tiergarten
zahlreiche
Vorschläge ein, die Entscheidung werde dann aber intern
fallen, ohne
dass diese
zwangsläufig berücksichtigt werden.
Welt online - 07. März 2008 Eisbären aus Wien kommen in den Zoo
Hannover
Eisbärennachwuchs aus Wien für den Zoo Hannover: Ihr
neues Zuhause ist
zwar noch längst nicht fertig, aber schon jetzt steht fest,
dass zwei
Eisbären aus Schönbrunn nach Hannover kommen werden.
Ihre Heimat sollen
die noch namenlosen Zwillinge in zwei Jahren in der Themenwelt
«Yukon
Bay» finden, teilte der Zoo mit. Dort werden sie dann neben
Pinguinen
und Robben zu den Attraktionen zählen. Momentan sind die knapp
drei
Monate alten Eisbärenbabys noch bei ihrer Mutter Olinka im Zoo
Schönbrunn.
Hannoversche
Allgemeine
Zeitung - 10. März
2008 Zwei
Bären und ihre Magie
Es ist fast schon ein wenig ungerecht. Da hat der Zoo zum Saisonstart
Nachwuchs
im Giraffengehege vorzuweisen, zweimal Zwillinge bei den Waldziegen,
neue Karibus
sowie neue Spielgelegenheiten für Kinder. Doch die
größte
Aufmerksamkeit hatten
am Wochenende die beiden, die noch gar nicht da sind. Die Wiener
Eisbären-Zwillinge werden in zwei Jahren in die Themenwelt
"Yukon
Bay" in Hannover ziehen. Neun Zoos weltweit hatten sich um die
Eisbären-Zwillinge
beworben - Hannover mit Yukon Bay bekam die Zusage. Sprecherin Simone
Hagenmeyer musste Sonderschichten einlegen, weil
Zeitungen und
Radiosender aus dem gesamten Bundesgebiet Fragen zu den
Kuschelzwillingen hatten.
Express.de
- 11.
März 2008 Köln- Elefanten-Drama Totgeburt im
Kölner Zoo
Baby-Drama
im Kölner Zoo: Wie EXPRESS.DE exklusiv erfuhr, ist das neue
Elefanten-Baby im Kölner
Zoo in der Nacht zum Dienstag tot geboren worden. Pfleger fanden den
kleinen leblosen Körper gegen 8.30 Uhr im Gehege. Die Geburt
war
eigentlich für Ende April geplant. Elefantenkuh Shu Thu Zar
(13 Jahre
alt) war zum ersten Mal schwanger. Vermutlich war das Baby schon vor
einem halben Jahr im Mutterleib gestorben, erklärte
ein Tierarzt des Zoos.
koeln.de - 11. März
2008 Elefantendrama: Totgeburt im Kölner
Zoo
Der Kölner Zoo hat bei seiner Elefantenzucht einen
Rückschlag erlitten.
Nach Angaben
einer Zoosprecherin hatte die 13-jährige Elefantenkuh Shu Thu
Zar am
frühen Dienstagmorgen
eine Fehlgeburt. Das Jungtier wurde in der Innenanlage des
Elefantenhauses gefunden.
Laut Zootierarzt Olaf Behlert ist das Jungtier vermutlich schon vor
einiger Zeit
im Mutterleib gestorben, da der Tierkörper sehr klein war.
Komplikationen seien bei erstgebärenden
Elefantenkühen wie Shu Thu Zar
nichts Ungewöhnliches,
hieß es.
Kölnische Rundschau - 11. März 2008 Kölner Elefantenbaby tot geboren
Nach einem Baby-Boom bei den Elefanten im Kölner Zoo ist es
nun zu
einem
Rückschlag bei der Zucht der Rüsseltiere gekommen: Am
Dienstag brachte
die 13-jährige
Elefantenkuh Shu Thu Zar ein totes Baby zur Welt, wie der Zoo
mitteilte.
Vienna
Online - 10. März 2008 Österreicher ist
Geschäftsführer des Welt-Zooverbandes
Mehr als
600 Millionen Besucher schreiten alljährlich durch die Tore
jener 1300
Institutionen,
die sich im Welt-Zooverband WAZA („World Association of Zoos
and
Aquariums“) zusammengeschlossen
haben. Ab sofort ist ein Österreicher
Geschäftsführer der in Bern
beheimateten WAZA: Der
49jährige Wiener Biologe Dr. Gerald Dick.
Dick war zuletzt beim WWF International als Experte für
Artenschutz
tätig. Seine
Doktorarbeit schrieb er über Graugänse - unter den
Fittichen von
Nobelpreisträger
Konrad Lorenz. Der neue Geschäftsführer kommt also
nicht aus den
Kreisen der Zoo-Fachleute, was
jedoch keineswegs unbeabsichtigt ist.
derStandard.at
- 6. März 2008 "Aquazoo":
Zeitreise
durch die Evolution
Das
nach Angaben der Betreiber größte Meeresaquarium
Österreichs wird am
Freitag im
Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels in Oberösterreich
eröffnet. Es ist
Teil des
2.500 Quadratmeter großen "Aquazoos", der den Besuchern eine
Zeitreise
durch die Evolution bietet. Rund 1.000 Tiere - u.a. Fische und
Amphibien - sind
in dem neuen Themenpark untergebracht. Zoodirektor Andreas Artmann
sprach am Donnerstag von einer "Kombination
aus
Faszination und Information". Mittels moderner
Computertechnologie wird
die Entstehung des Universums simuliert, Dioramen bieten Einblick in
die urzeitlichen
Meere. Imposante Wesen wie etwa das acht Meter lange Modell eines
Stegosaurus
sind anschließend
im Zeitalter der Dinosaurier zu sehen. Auch ihr Aussterben und das
folgende Entstehen
neuer Tierarten wird beleuchtet. Anschließend öffnet
sich der Blick auf
das Highlight
des Aquazoos: Das Aquarium mit 320.000 Liter Fassungsvermögen
beherbergt Meeresbewohner
wie Riffhaie, bunte Doktorenfische, Röhrenwürmer und
zahlreiche
Korallen. Eine weitere
Station der Zeitreise ist der Lebensraum Amazonas, den u.a. eine Gruppe
von Piranhas
und eine fünf Meter lange Anakonda bewohnen. Im Unterschied
zum Zoo,
der am Samstag
aufsperrt, hat die neue Attraktion das ganze Jahr über
geöffnet.
Queer.de
- 10. März
2008 Berliner
Zoo sagt Gay Night ab
Aufregung in der Hauptstadt: Berlins Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz
hat die
für den 25. Juni geplante "Gay Night at the Zoo" ohne Angabe
von
Gründen
abgesagt, teilten die Veranstalter vom Regenbogenfonds mit.
Über die
Gründe kann nur spekuliert werden: "Unseren Wunsch nach einem
Gespräch
hat Blaszkiewitz abgelehnt", sagte Dieter Schneider, Moderator der in
den letzten
Jahren beliebten Swing-Veranstaltung. "Da andere Konzerte weiterhin
stattfinden,
"kann jeder spekulieren, warum uns abgesagt wurde". Bei der "Gay
Night at the Zoo" trat traditionell die Big-Band der Berliner
Verkehrs-Betriebe
(BVG) auf. Gegenüber der Berliner Zeitung sagte Zoodirektor
Blaszkiewitz, bestimmte Konzerte
seien abgesagt worden, "weil die uns nichts bringen".
blu.fm
- 11. März
2008 Gay
Night at the Zoo bringt nichts?
Ohne direkte
Angabe von Gründen ist die für den 25. Juni geplante
"Gay Night at the
Zoo"
im Knut-Zoo Berlin abgesagt worden. Moderator Dieter Schneider wollte
von Zoodirektor
Bernhard Blaszkiewitz die Gründe wissen, wurde aber nicht
angehört.
Gegenüber der
Berliner Zeitung sagte Blaszkiewitz recht allgemein, dass bestimmte
Konzerte dem
Zoo nichts bringen würden. Die Gerüchteküche
brodelt, war doch die Gay
Night, die
in Kooperation mit der Big-Band der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
ausgerichtet
wurde, eine sehr beliebte Veranstaltungsreihe.
DerWesten
Bochum - 5.
März 2008 Jede Menge Knuts
In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gab's im Stadtpark ein paar
verstreute Gehege mit Dammwild, Ziegen und eine Voliere mit
Vögeln. Da
beschlossen elf Bürger, dass Bochum einen Tierpark bekommen
sollte. Am
3. März
1933 gründeten sie im Schlegelhaus den Verein Tierparkfreunde,
der den
Aufbau
in die Hände nehmen sollte. Der Krieg machte dem zoologischen
Bestreben
zunächst
ein Ende: 1944 wurde alles zerstört, die wenigen Tiere, die
den
Bombenangriff
überlebt hatten, wurden in umliegende Zoos gegeben. 1949 gab's
einen
Neubeginn,
der Verein formierte sich wieder.
Im Jubiläumsjahr wird die begehbare Sittichanlage
eröffnet, und zudem
werden
Totenkopfäffchen die Eschen am Eingangsbereich in Beschlag
nehmen. In
der
pädagogischen Ausrichtung wird es die Neuerung geben, dass
Stirnberg
mit seinen
Greifvögeln Flugtraining vor Publikum anbieten wird.
Überdies plant er
eine
Tierparkzeitung herauszubringen; "ich feile derzeit an der ersten
Ausgabe."
Ins Jubiläum startet der Tierpark am 20. März
zunächst mit einer
Fotoausstellung
im Aquarienhaus, die den Werdegang des Tierparks dokumentiert. Darunter
auch
Privatbilder von Bochumern, die dem Tierpark rund 550 Fotos und
Dokumente zum
Jubiläumsjahr überlassen haben.
Neue OZ
Online - 6. März 2008 Im Zoo darf Roy wieder der Chef sein
Ausreißer
Roy ist wieder hinter Gittern. Ein Schuss aus dem
Betäubungsgewehr von
Heino
Krannich setzte seinem Freiheitsdrang gestern Morgen ein Ende. Krannich
(49),
Wildparkprofi aus dem Kreis Harburg, hatte den Wolf im Wald auf dem
Harderberg
entdeckt. 22 Stunden nach seiner Flucht wachte Roy aus der Narkose auf.
Da war
er schon wieder im Zoo. Roy hatte am Dienstag Reißaus
genommen, als
Zoo-Mitarbeiter das Gehege
reparierten
und kurzzeitig den Strom abstellen mussten. Sein Weg führte
durch die
Wohnsiedlung in Nahne, vorbei an staunenden Autofahrern und
ängstlichen
Passanten. Die Autobahn überquerte Meister Isegrim -
vorschriftsmäßig
wie ein
Fußgänger - über die Brücke am
Paradiesweg. Roy ist das Alphatier unter
den fünf Eurasischen Wölfen im Zoogehege.
"Wenn der Chef nicht zu Hause ist, setzt sich schnell ein anderer an
die
Spitze", sagt Susanne Klomburg.
Planung
und
Bau
BR
Online - 10. März 2008 Nürnberger Tiergarten
Rückkehr der Raubtiere verschoben
Das Raubtierhaus im Nürnberger Tiergarten bleibt
länger als geplant
eine Baustelle.
Die Löwen und Tiger sollten ursprünglich im Sommer
ihr neues Domizil
beziehen. Die Stahl- und Glas-Konstruktion, die später einen
"gitterfreien" Blick
auf die Raubtiere ermöglichen soll, bereitet Probleme, teilt
der
Tiergarten mit.
Außerdem gibt es bei der Dachsanierung Unstimmigkeiten
zwischen der
Baufirma und
dem Hochbauamt. "Wenn die sich nicht lösen lassen,
müssen wir den
Auftrag erneut
ausschreiben", sagte der Leiter des Hochbauamtes, Wolfgang Vinzl. Das
marode und undichte Dach des Raubtierhauses wird seit einem Jahr
denkmalschutzgerecht
umgebaut. Im Zuge dieser Maßnahme werden auch die Gehege der
Tiere
vergrößert und
naturnah umgestaltet. Die Raubtiere sind seit April 2007 in den Zoos
von Aschersleben, Berlin und Straubing
untergebracht. Die beiden Tiger und zwei der vier Löwen werden
nach
Fertigstellung
des Raubtierhauses wieder nach Nürnberg zurückkehren.
WELT
ONLINE -
6. März 2008 Bewegliches Großaquarium
für Cuxhaven
Cuxhaven. An der Nordseeküste in Cuxhaven sollen von Mai an
Fische aus
aller
Welt
heimisch werden. Auf einem ehemaligen Gaswerksgelände in der
Cuxhavener
Innenstadt soll bis zum Frühsommer ein Großaquarium
mit 40 Becken und
rund 3000
Salz- und Süßwasserfischen entstehen, sagte ein
Sprecher der Stadt am
Dienstag.
Durch das Becken führt ein zehn Meter langer Tunnel aus
Acrylglas. Bei
der
Anlage handele es sich um das Sealife Center, das vier Jahre lang in
Dresden
betrieben wurde. Der Umzug des mobilen Großaquariums hat nach
Angaben
des
Center-Betreibers bereits begonnen. Mit dem privat betriebenen
Großaquarium hofft die Stadt
Cuxhaven,
als Ergänzung zu dem Strandleben eine weitere Attraktion
für die rund
1,3
Millionen Feriengäste pro Jahr zu bekommen.
RP
ONLINE - 10.
März 2008 Mein Freund, der Bussard
Im Niederrheinpark
„Plantaria“ entstehen zurzeit zwölf
Volieren für Greifvögel und Eulen.
Am dem kommenden
Samstag wird Falkner Wilhelm Schnabel die faszinierenden Vögel
zweimal
täglich vorführen.
Dafür wird zurzeit ein Gelände in der Nähe
des „Four Wind Camp“
umgestaltet. Zwölf
Volieren sollen dort entstehen. In den Boden sind bereits breite
Pflöcke gerammt
worden. „Die sind für die Eulen“,
erklärte Fachmann Wilhelm Schnabel.
Er wird die Veranstaltungen
im Park durchführen. „Zuerst habe ich das nur
hobbymäßig betrieben“,
sagt der 46-Jährige.
Über die Bundeswehr bekam er Kontakte zu Fachleuten.
Inzwischen ist er
Tierwirtschaftsleiter
im Tierpark Kleve und engagiert sich seit 1997 in der
Greifvogelauffangstation des
Kreises Kleve.
Tages-Anzeiger
Online - 5. März 2008 Zoo-Seilbahn:
Konzessionsgesuch noch in diesem Jahr
Zürich. Noch in diesem Jahr wollen die Verantwortlichen des
Zoos Zürich
das
Konzessionsgesuch
für die Bahn beim Bundesamt für Verkehr (BAV)
einreichen. Dies erklärte
Zoo-Vizedirektor und Projektleiter Andreas Hohl auf Anfrage.
Gespräche
mit dem
BAV, in deren Verlauf die wichtigsten Verfahrensfragen geklärt
wurden,
seien
positiv verlaufen: «Das BAV zeigt viel Interesse an der
Zoo-Seilbahn.»
Dies
nicht zuletzt darum, weil eine solche Bahn im internationalen Vergleich
als
probate Alternative im öffentlichen Nahverkehr gelte. Trotz
dieser
positiven Signale: Bis zur Realisierung der Bahn ist es
noch ein
weiter Weg. Andreas Hohl spricht von einem
«10-Jahres-Projekt», die
Eröffnung
werde nicht vor 2015 sein. So muss noch die Finanzierung
geklärt
werden. Die
Investitionskosten von geschätzten 16,7 Millionen Franken will
der Zoo
grösstenteils über Sponsoren finanzieren. Laut Hohl
ist man daran, eine
Gesellschaft zu gründen. Nötig sein dürfte
auch eine
Umweltverträglichkeitsprüfung, weil ein
neues
Gebiet erschlossen wird.
espace.ch - 6. März
2008 Dählhölzli:
Spatenstich
für Moschusochsen-Anlage
Ihr neues
Reich muss hohe Anforderungen erfüllen. Weil
Moschusochsen - bei
der
Klärung ihrer
Rangordnung - auch schon mal mit Anlauf gegen Bäume und
Wände prallen,
sind massive
Wände und Tore aus Stahl nötig, damit die
Tiere nicht frei
kommen.
Auch Wasser-
und Trockengräben werden angelegt, wie der Tierpark
am Donnerstag
mitteilte. Das Gehege ist mit 2000 Quadratmetern dreimal so gross wie
das alte.
Es wird vom
Tierpark in Eigenregie erstellt und kostet rund 500 000
Franken.
Auf
dem alten
Areal der Moschusochsen kommt dann die Papageitaucheranlage zu stehen.
NÖN Online - 6. März
2008 "Bärenwald" in Arbesbach in
NÖ wird ausgebaut
Der Waldviertler
"Bärenwald" in Arbesbach wird ausgebaut. Die
Investitionskosten wurden
von Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann mit rund 1,2 Millionen
Euro beziffert. Errichtet werden unter anderem ein eigenes
"Bärenwald-Haus" - ein
Besucherzentrum,
das interaktive Ausstellungen bietet - oder ein zusätzliches
Gehege für
die sechs
dort lebenden Tiere. 15.000 Besucher werden im Bärenwald pro
Jahr
registriert, so Gabmann.
Nach Beendigung
des Ausbaus sollen mehr als 25.000 Gäste jährlich zu
dem Ausflugsziel
kommen. Die
Arbeiten sollen kommendes Jahr abgeschlossen sein, die
Eröffnung sei im
April 2009
vorgesehen.
Aktionen
Lausitzer
Rundschau - 6. März 2008 Eine Lobby für Frösche und
Lurche
Weißwasser.
«Wir sprechen vom größten Artensterben
seit den Dinosauriern – eine
heftige Geschichte»
, macht Weißwassers Tierpark-Chef Gert Emmrich auf die
dramatische
Situation der
Amphibien aufmerksam. Weltweit sind rund 2500 der 6000 Arten vom
Aussterben bedroht. Neben dem Verlust von Lebensräumen sorgt
auch der
ursprünglich in
Südafrika beheimatete
Chytridpilz für das Verschwinden ganzer Populationen. Im Jahr
des
Frosches, das
der Weltzooverband für 2008 ausgerufen hat, will auch der
Tierpark
Weißwasser zusätzlich
im Amphibienschutz aktiv werden. Gemeinsam mit den Tierparks und Zoos
von Bischofswerda,
Hoyerswerda, Görlitz und Zittau startet in diesen Tagen ein
Wettbewerb.
«Wir suchen
Krötenretter» , erklärt Gert Emmrich.
Jeder, der bis September Fröschen
oder Kröten etwas Gutes tut, bekommt
eine Kröten-Lebensrettermedaille
und kann einen Preis gewinnen. Wie die Hilfe aussieht, sei jedem selbst
überlassen.
Denkbar sei, einen Gartenteich anzulegen, Amphibien aus Gruben oder
Kellern zu retten,
Informationstafeln an Schulen anzubringen oder aber Sammelaktionen
für
eine Spende
an eine Naturschutzorganisation durchzuführen.
openPR.de - 6. März
2008 Bärenstarke Downloadaktion
für Hagenbecks Eisbären
Deutschland befindet sich nach wie vor im
Eisbärfieber –
nach dem großen Hype um Knut und Flocke, freut sich die
Nation jetzt
auch über das
Eisbärbaby Wilbär, das zwar schon am 10. Dezember
2007 das Licht der
Welt im Stuttgarter
Zoo „Wilhelma“ erblickte, jedoch bis vor kurzem
noch geheim gehalten
wurde. Knut
dagegen hat bereits zahlreiche Tierfreund-Herzen zum Schmelzen gebracht
und so große
Berühmtheit erlangt, so dass er nun auch die deutschen
Kinoleinwände
erobert. Passend zum heutigen Kinostart von „Knut und seine
Freunde“
veranstaltet in2movies,
das Download-to-Own-Portal für Spielfilme und TV-Serien, vom
6. bis 31.
März eine
besondere Aktion: Von sieben ausgewählten
Eisbärfilmen spendet
in2movies jeweils
einen Euro des Verkaufspreises als Ostergeschenk an die
Eismeer-Bewohner des Hamburger
Tierpark Hagenbeck.
HNA.de
- 10. März
2008 Ein wirklich bäriges Fest
Die Winterruhe ist vorbei: Zum Bärenfest kamen am Sonntag 800
Gäste in
den Wildpark
Knüll. Mehr als drei Dutzend Tierarten - von Marder Bodo bis
zu
Braunbär Balu -
erwarteten die Besucher bei einem Rundgang. Dabei fielen vor allem
für
Meister Petz vitaminreiche Leckerbissen ab: Mit Äpfeln
und Weintrauben verwöhnten die Wildpark-Mitarbeiter den
dreijährigen
Kraftprotz.
nh24.de
- 7. März
2008 Jäger
der Lüfte
fliegen wieder im
Tierpark Sababurg
Seit dem 05.03.2008 präsentiert Falknerin Bianka Weber im
Rahmen der
Kleinen Greifvogelflugschau,
jeweils mittwochs bis sonnntags, um 13:00 und 15:00 Uhr, die
Jäger der
Lüfte. Die Anlage am Burgberg
im Tierpark Sababurg gewährt einen herrlichen Blick
über den gesamten
Park und ist
für die Vorführungen bestens geeignet.
Tagsüber sind die Tiere auf der
Burgbergspitze neben dem Falknerhaus eingestellt.
Und wer Lust hat, kann sich mit solch einem stolzen Vogel fotografieren
lassen.
Ab 19. April 2008 bis 31. Oktober 2008 wird dann die Große
Greifvogelflugschau,
mit Falkner Rainer Cremer, täglich um 11:30, 14:00 und 16:15
Uhr (außer
montags)
stattfinden.
nh24.de - 10. März 2008 Wolfsnächte
mit Schlittenhundegespannen
Reinhardswald.
Der Wolf steht nach wie vor im Interesse der Öffentlichkeit.
Seit 2000
gibt es wieder
frei lebende Wolfsfamilien in Deutschland. Mit der Sonderveranstaltung
„Sababurger
Wolfsnächte" möchte der Tierpark Sababurg einen
aktiven Beitrag dazu
leisten,
dass dem Stammvater aller Hunderassen wieder die Achtung
entgegengebracht wird,
die ihm über Jahrhunderte verwehrt wurde. Rund um den Wolf
gibt es am
Samstag, 15.03.2008 in der Zeit von 13:00
Uhr bis 21:00
Uhr und am Sonntag, 16.03.2008 von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, viele
interessante Darbietungen.
Wormser
Zeitung - 6. März 2008 Guten Morgen, Lampertheim
Lampertheim. Der AZ-Vogelpark lädt zum Osterfest am
Ostermontag, 24.
März, ein.
Gartenwirtschaft und Kinderspielplatz sind von 10 bis 19 Uhr
geöffnet.
Für das
leibliche Wohl sorgen die Teams an Getränke -, Grill- und
Kuchentheke.
Mit
einem kleinen Spaziergang durch den Park haben die Kinder
Spaß daran,
die
Tiere zu füttern und sich anschließend auf
dem Spielplatz
zu
vergnügen. Karfreitag und
Ostersonntag bleibt der Park geschlossen.
www.luaktiv.de
- 7. März 2008 Ostereiersuche
im Wildpark Ludwigshafen
Nachdem
das Ostereiergestalten am 11. März wieder einen sehr regen
Zuspruch
gefunden hat,
wird der Förderverein des Wildparks
Ludwigshafen-Rheingönheim am
Osterwochenende
für Kinder wieder eine Ostereiersuche anbieten. Nach Absprache
mit dem
Osterhasen,
der dort viele bunte Eier verloren hat, dürfen die jungen
Gäste des
Wildparks von
14 bis 16 Uhr auf der Tarpankoppel leckere Ostereier suchen.
Lausitzer
Rundschau Brandenburg - 10. März 2008 Fest soll Dahmer Tierpark aus Geldnot retten
Dahme. Das Tierparkfest am Pfingstsonntag, dem 11. Mai, wird
für die
Interessengemeinschaft
(IG) Tierpark zur Stunde der Wahrheit. Das hat IG-Vorsitzender Ulrich
Redlich während
einer Zusammenkunft der Tierfreunde deutlich gemacht, die sich
ehrenamtlich um den
Tierpark kümmern. Das Fest sei für die IG
Haupteinnahmequelle, um die
Tiere zu versorgen
und in Gehege
und Anlagen zu investieren, so der Vorsitzende. Im Vorjahr hatte es
1800 Euro erbracht
und damit nach IG-Angaben nur ein Drittel des sonst Üblichen.
Das
schlechte Wetter
sowie die Kombination von Tierpark- und Heimatfest nannte Ulrich
Redlich als Gründe.
Am Ostersonntag sind die jüngsten Dahmenser um 10 Uhr zur
Ostereiersuche in den
Tierpark eingeladen.
Kleine
Zeitung - 7. März 2008 Osterhasen-Rallye
im Tierpark Herberstein
Warum bringt
der Hase die Ostereier, und was hat es eigentlich mit dem Osterfeuer
auf sich? Diese
und viele andere Fragen werden Kindern am Palmsonntag und am
Osterwochenende in
Herberstein gestellt. Auf der Rätselrallye quer durch den
Tierpark
sollen die Kleinen aber
nicht nur auf österlichen Spuren wandeln, sondern auch
Interessantes
über die Tiere
vor Ort erfahren. "Wir wollten nicht ganz einfach Schokolade
verschenken,
sondern den Kindern Osterbräuche näher bringen",
erzählt Initiatorin
Ute Egermaier
von Milka Österreich.
Salzburger
Wirschaftsnachrichten - 7. März 2008 SPAR übernimmt Patenschaft
für „Roten Panda“
Mit einer
Patenschaft unterstützt SPAR ab 2008 die Arbeiten und Ziele
des Zoo
Salzburg für
den Erhalt des „Roten Panda“. Außerdem
verschenkt SPAR in allen SPAR-,
EUROSPAR
und INTERSPAR-Märkten in Salzburg 35.000 Gutscheine
für den ermäßigten
Eintritt
um nur 2 Euro für den Zoo Salzburg. Das Rote Panda-Weibchen
lebt seit
kurzem im
Zoo Salzburg und zählt bereits zu den Lieblingen der Besucher.
Nachwuchs
lifepr.de
- 6.
März 2008 Ein Maul voller Eier im Vivarium
Basel. Im Vivarium ist derzeit ein besonderes Schauspiel zu bestaunen:
Mehrere Kardinalbarsch-Männer
tragen in ihrem Maul Hunderte von Eiern durchs Wasser. Dank dieser
"Maulbrut"
erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit der
Nachkommenschaft. Die
spezielle
Brutpflege ist im Aquarium Nr. 25 zu sehen.
inar.de
- 11. März 2008 Frischlinge bei den Wildschweinen im
Tierpark Berlin
In der sechsköpfigen
Wildschweinrotte des Tierparks Berlin wurden in diesem Jahr die ersten
Frischlinge
schon Ende Februar geboren. Diese Wurfzeit liegt zwar am Beginn der
normalen Hauptwurfzeit,
doch wurden im Tierpark die letzten Jahre über die ersten
Jungen nicht
vor Mitte
März gesetzt.
Ostseezeitung
- 10. März 2008 Weiße Esel im Tierpark Stralsund
geboren
Im Stralsunder
Tierpark sind zwei weiße Esel geboren worden. Die Tiere
gehören zur
einzigen großen
Zuchtgruppe weißer Esel in Deutschland, teilte die
Einrichtung am
Montag in Stralsund
mit.
Heidenheimer
Neue Presse
- 7. März 2008 Die Tage der Königspinguine sind
gezählt
Die Wilhelma
wird die Haltung von Königspinguinen beenden. Die letzten vier
Exemplare bleiben
jedoch "bis ans Ende ihrer Tage". Der Zoo lässt die Haltung
auslaufen,
vor allem, weil die Anlage nicht
mehr zeitgemäß
ist. Ein anderer Grund ist das mitteleuropäische Klima, das
immer
wärmer wird. Das
macht den Großvögeln, die von subantarktischen
Inseln stammen, zu
schaffen. Im Sommer
halten sie sich meist in der Klimakammer auf und gehen nur nachts raus
ins Freigehege.
Vier Exemplare besitzt die Wilhelma noch. Lauter ältere
Herrschaften.
36 Jahre
schon
haben die Königspinguine auf dem Buckel. In der Natur, wo
ihnen
allerdings im Wasser
Schwertwale und Seeleoparden nachstellen, werden sie kaum
älter als 20
Jahre. Im
Zoo freilich sind 40 Jahre möglich.
Echo-muenster.de
- 8. März 2008 Pinguin-Romanze:
Sandy
hat einen "Neuen"
Elf Jahre
dauerte ihre Beziehung. Deutschlandweit haben sie als Paar Schlagzeilen
gemacht.
Und dann das: Als sich Pfleger Peter Vollbracht im vergangenen Jahr
einen Bänderriss
zuzog und zwei Monate nicht zur Arbeit in den Allwetterzoo kam, machte
Sandy kurzen
Prozess und verliebte sich in einen anderen. Dabei hat die heute
zwölfjährige Pinguindame zur Brutzeit immer wieder
ein Nest
für sie beide gebaut, erzählt Vollbracht.
„Wir
waren bei Johannes B. Kerner, bei Günther Jauch und bei Harald
Schmidt“, zählt der
Tierpfleger auf. Auch Krankenhäuser oder Sonderschulen hat er
mit Sandy
besucht.
Aber das ist alles Schnee von gestern. Sandy hat einen
„Neuen“, einen
Pinguinmann.
Seit Monaten weicht er nicht von ihrer Seite, erzählt
Vollbracht.
Längst teilt sich
die frisch Verliebe eine Höhle mit ihm. Als Zeichen ihrer
Zuneigung
legte die in
Südafrika beheimatete kleine Frackträgerin, die schon
als Zweijährige
Nachwuchs
hätte haben können, zwei Eier. Wochenlang habe sie
auf ihrem Nest
gesessen. „Dann
haben wir ihr die Eier aber weggenommen, weil sie offensichtlich nicht
befruchtet
waren.“ Eifersüchtig sei er nicht, versichert
Vollbracht. Aus Liebe ist
schließlich Freundschaft
geworden. Nach wie vor lässt sich Sandy auf den Arm nehmen und
unter
seiner Aufsicht
von Zoobesuchern streicheln. Dass die Eier, die Sandy legte, nicht
befruchtet waren, bedauert der Pfleger. „Im
August beginnt wieder die Brutzeit. Wir hoffen, dass sie dann
befruchtete Eier legt
und Mutter wird.“ Kein Problem für ihn?
„Nein. Ich hab doch schon eine
Frau und
zwei Kinder.“
n-tv - 6. März
2008 Mit
Krallen oder Eckzähnen
Zwei Pandas
im Nürnberger Tiergarten sind vermutlich von den im selben
Gehegen
gehaltenen Muntjak-Hirschen
getötet worden. Zwei Wochen nach dem Vorfall seien andere
Todesursachen
ausgeschlossen,
so dass diese Variante die wahrscheinlichste sei, teilte die Stadt
Nürnberg mit.
Das zehnjährige Pandamännchen und das
dreijährige Weibchen waren am 18.
Februar
mit aufgerissenem Bauch entdeckt worden. Unerklärbar bleibe
aber,
weshalb die Pandas zeitgleich durch nahezu
identische Verletzungen
getötet wurden, räumte die Stadt ein. Pandas und
Muntjaks leben seit
zehn Jahren
im selben Gehege. Deshalb war zunächst ausgeschlossen worden,
dass die
kleinen Hirsche
verantwortlich für den Tod der Katzenbären waren.
Bad Vilbel Online - 7.
März 2008 Die Tiere länger
genießen
Frankfurt:
Ab Samstag, dem 8. März 2008, hat der Zoologische Garten
Frankfurt
abends länger
geöffnet „Abends ist es jetzt schon länger
hell, da würden sich viele
Besucher gerne
noch länger im Zoologischen Garten aufhalten. Diesem Wunsch
möchten wir
mit verlängerten
Öffnungszeiten entsprechen.“ Der neue Zoodirektor
Prof. Dr. Manfred
Niekisch setzt
sich für mehr Besucherfreundlichkeit im Zoologischen Garten
Frankfurt
ein. „Werden die längeren Öffnungszeiten
dieses Frühjahr gut
angenommen,
sollen sie in
Zukunft etabliert werden“, sagt Zoodirektor Niekisch. Schon
am
Karfreitag, dem 21.
März 2008, beginnen dann die Sommer-Öffnungszeiten
von 9.00 bis 19.00
Uhr.
FAZ.NET
- 7. März 2008 Frankfurter Zoo: Weltunternehmen
für den Naturschutz
„Serengeti darf nicht sterben“ war 1960 der
Warnruf, mit dem der
Frankfurter
Zoodirektor Bernhard Grzimek als einer der Ersten den Naturschutz als
Schutz für
Tiere und Menschen eingefordert hat. Heute hat das Naturparadies in
Tansania eher andere Probleme, und an deren Lösung
ist eine Naturschutzorganisation beteiligt, die Grzimek selbst
geprägt
hat: die
Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 (ZGF). Erst vor zwei Wochen
endete in
Tansania ein Workshop unter Beteiligung der ZGF, bei dem es darum ging,
die Serengeti
in ihrem hohen touristischen Wert zu erhalten - für Menschen
und Tiere.
Der große
Erfolg könne dem Naturparadies auch schaden, warnt der
Geschäftsführer
der ZGF,
Christof Schenck: „Wenn 50 Landrover um einen Geparden
herumstehen, ist
das kein
Wildnis-Empfinden mehr.“ Die Interessen der
Bevölkerung, der Politik
und des Naturschutzes miteinander zu
verbinden ist eine Aufgabe, die von der ZGF mehr und mehr in den
Mittelpunkt gerückt
wird. Eines der größten Projekte, die derzeit in
Angriff genommen
werden, ist der
Schutz der Bale-Berge in Äthiopien: „Das darf gar
nicht schiefgehen“,
sagt Schenck,
„da hängt die Wasserversorgung von zehn bis 20
Millionen Menschen
dran.“ Am 150. Gründungstag der Gesellschaft wird
sich heute die Stiftung „Hilfe für die bedrohte
Tierwelt“ in das
Goldene Stiftungsbuch
der Stadt eintragen. Aus ihrem Kapital von rund 50 Millionen Euro
finanziert die
ZGF Naturschutz in aller Welt - und ist weiterhin dem Zoo eng
verbunden. Insofern ist es folgerichtig, dass die ZGF zum
Jubiläum
ein Buch zum Thema „Naturschutz auf Grzimeks
Spuren“ im Zoo vorstellen
wird. Die
zehn größten Projekte der ZGF, von der Serengeti bis
Cuc Phuong in
Vietnam, sind
in dem aufwendig gestalteten Buch dokumentiert, das Schenck und Dagmar
Andres-Brümmer
verfasst haben. Die herrlichen Natur- und Tierfotografien werden von
Texten begleitet, die nicht
nur deutlich machen, wie Naturschutz und die Zukunft der Menschen
zusammenhängen:
Sie gewinnen auch durch die lebendigen Schilderungen der
ZGF-Mitarbeiter. „Ein Platz
für wilde Tiere“ heißt das Buch und wendet
damit den Titel des
Grzimek-Films von
1956 ins Positive.
Morgenweb - 7.
März 2008 Als
Grzimek die Kassen mit Millionen füllte
Als sich 1858 Frankfurter Bürger zu einer Aktiengesellschaft
zusammentaten, wollten
sie etwas für die Bildung und Erbauung des Volkes tun. Die
Zoologische
Gesellschaft
Frankfurt (ZGF) holte damals Tiere fremder Kontinente in die Stadt und
zeigte sie
dem staunenden Publikum im neuen Zoo - nach Berlin dem zweiten in
Deutschland. So
erinnern beide in diesem Jahr an ihren Anfang vor 150 Jahren.
Derwesten.de - 7. März
2008 Handaufzucht
macht Tierbabys interessant
Erst die
Handaufzucht macht Tierbabys wie die Eisbärjungen Flocke und
Knut nach
Ansicht von
Experten für das Zoopublikum besonders interessant.
«Normal aufgezogene
Eisbären
faszinieren die Tierparkbesucher anscheinend weniger», sagte
der
Direktor des Wuppertaler
Zoos, Ulrich Schürer. Diese Einschätzung teilt
auch der Direktor des Allwetterzoos in Münster, Jörg
Adler: «Wird ein
kleiner Eisbär
von der Mutter aufgezogen, ist er meist erst nach etwa fünf
Monaten für
Außenstehende
zu sehen. Dann ist er aber schon größer und
älter und das sogenannte
Kindchenschema
greift weniger.» In Wuppertal tagt bis zum Samstag der
Fachverband
deutschsprachiger
Zoopädagogen. Zoopädagogen seien
gefragt, um den Besuchern zu vermitteln, dass die Tiere keine
Medienstars oder Spieltiere
sind. «Das sind einfach Wildtiere», sagte
Schürer.
Märkische Oderzeitung
Eberswalde - 8. März 2008 Besucherliebling Sammy auf
Freiersfüßen
Nach zwei Jahren intensiver Bemühungen hat es jetzt
tatsächlich
geklappt. Lia, das neun Jahre alte Gibbonmädchen aus dem
Hongkonger
Zoo, ist wohlbehalten
in Eberswalde angekommen. Noch sitzt sie im
Quarantäne-Quartier, soll
aber in absehbarer
Zeit mit Besucherliebling Sammy Hochzeit feiern. Scheu zeigt Lia nicht.
Den Umgang mit Menschen ist sie aus ihrem Heimatzoo in Hongkong
offensichtlich gewohnt. Lia ist ab diesem Wochenende auch für
Besucher
zu sehen, bis zum Ende der Seuchenschutzmaßnahme
allerdings nur hinter Glas.
Seit Anfang des Monats lässt sich am Eintrittsgeld in den
Eberswalder
Zoo auch wieder
sparen. Der Kassenautomat der Sparkasse Barnim am Eingangsbereich ist
wieder in
Betrieb. "Dort kann jeder seine EC-Karte aufladen, gleich bei welcher
Bank
er Kunde ist, und damit einen Euro pro Eintrittskarte sparen",
erklärt
Zoochef
Hensch. Wer den Automaten nutzt, verschafft dem Zoo außerdem
einen
zusätzlichen
Geldbetrag, den die beliebte Einrichtung am Wasserfall für den
Bau der
eiszeitlichen
Gletscheranlage samt Tiger-Gehege gut gebrauchen kann.
Schweriner
Volkszeitung
- 8. März 2008 Verrückt
nach Maray
Maray ist
unberechenbar. Das steht schon mal fest. Seit acht Monaten lebt das
Braunborstengürteltier
im Südamerika-Haus des Rostocker Zoos und noch immer ist
ungewiss, wann
und ob er
sich überhaupt tagsüber aus seinem Erdbau
herauswühlt. Eines steht
indes mehr als
fest: Der windige Ursäuger hat die Herzen seiner Pfleger
erobert und
genießt eine
Spezialbehandlung.
Mitteldeutsche Zeitung
- 7. März 2008 «Wunschkind» der Dessauer
Freude
herrschte unter den Tierfreunden in Dessau, als Freitag vor 50
Jahren, am
7. März 1958, im Georgengarten der erste Spatenstich
für den "Lehrpark
für
Tier- und Pflanzenkunde" erfolgte. Das Datum, der Jahrestag der
Bombenangriffe
kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges 1945, hatten die Initiatoren
bewusst gewählt.
Im kriegszerstörten Dessau sollte Aufbaustimmung demonstriert
werden.
In jüngster Zeit wurden an vielen Gehegen die
störenden Gitterelemente
entfernt
und durch Freigräben ersetzt. Begehbare Anlagen
ermöglichen es, einige
Tiere hautnah
zu erleben. Die Watvogelanlage mit Dünen, Ebbe und Flut ist
ein
besonderer Anziehungspunkt,
aber auch die begehbare Wellensittichanlage. Im Spätsommer
wird das
neue Bärengehege
eingeweiht. Für den 25. Mai ist anlässlich des
Tierpark-Jubiläums ein
Familienfest
geplant.
Bild.de - 7. März
2008 Inventur bei Hagenbeck
Ruck, zuck
sind sie in einer Reihe aufgestellt, Bärenmännchen
Juri (1) reißt die
rechte Pranke
nach oben. Jawoll, alle da in Gehege Nummer 17. Vier Wochen wurde im
Tierpark Hagenbeck gezählt, gewogen und gemessen.
Das Inventur-Ergebnis
2008: 1853 Tiere, 210 Arten. „Das ist gut, keiner zu viel und
keiner zu
wenig“,
sagt Zoo-Arzt Dr. Michael Flügger (46).
Hamburger Abendblatt -
6. März 2008 Inventur
im Tierpark Hagenbeck
Im Hamburger
Tierpark Hagenbeck haben Mitarbeiter mit der Jahreszählung der
Tiere
begonnen. Unter
der Leitung von Zootierarzt Michael Flügger wurden
Rothschild-Giraffen
vermessen,
Pelikane gewogen und Alpakas gezählt. „Wir
müssen dabei sehr
akribisch
vorgehen“, sagte Flügger. „Bei rund
200 Pelikanen
ist Zählen kein leichtes Unterfangen.“
shz -
9. März 2008 Mantelpaviane:
Viel Lärm um nichts
Affentheater
im Tierpark Hagenbeck. Tierfilmer Holger Schulz macht deutlich, warum
die Mantelpaviane
die Lieblinge der Zoobesucher sind. 50 Mantelpaviane leben im Tierpark
Hagenbeck, aber nur ein einziges Baby ist zu
sehen. "Unsere Affen sind fast alle im Rentenalter", erzählt
Uwe
Fischer.
Vor etwa zehn Jahren gab es einen regelrechten Babyboom auf dem
Affenfelsen. Daraufhin
wurden fast alle erwachsenen Männchen sterilisiert.
Freie Presse - 7. März
2008 Limbacher Leos auf dem Absprung
Wer die Limbacher Leopardenfamilie noch einmal vollständig
sehen
möchte, hat dazu
nur noch am Freitag und am Wochenende Gelegenheit. Denn schon am Montag
werden zwei
der am 5. August 2007 geborenen Leopardenmädchen auf die
Quarantänestation des Limbacher
Tierparks verlegt. Und bereits in der nächsten Woche steht ihr
Umzug in
den Tierpark
der österreichischen Stadt Haag an.
Berliner Kurier - 7.
März 2008 Neues Zuhause für
geschützte Schildkröten
Das Zoo-Aquarium
Berlin gibt fünf Strahlenschildkröten ein neues
Zuhause. Die Tiere, die
durch das
Washingtoner Artenschutzabkommen streng geschützt sind, wurden
von
Behörden in Brandenburg
beschlagnahmt und in die Hauptstadt gebracht, wie ein Sprecher am
Donnerstag mitteilte.
Neben den fünf Exemplaren lebt noch eine weitere
Strahlenschildkröte,
die 2003 im
Tierpark Friedrichsfelde geschlüpft war, im Zoo-Aquarium.
Berliner Morgenpost -
6. März 2008 Tierpark: Keine echten Hasen ins Osternest
Auf echte Hasen im Osternest sollten Eltern und Großeltern
nach
Auffassung der
Fördergemeinschaft von Tierpark und Zoo Berlin verzichten.
«Wenige Tage
nach Ostern
ist das verschenkte Tier uninteressant und landet oft im
Tierheim»,
warnte Vorsitzender
Thomas Ziolko. Eine romantische Vorstellung vom Osterhasen
dürfe nicht
den Blick
für die Verantwortung gegenüber Tieren
verklären. Die
Fördergemeinschaft schlägt
vor, Jahreskarten für den Tierpark oder den Zoo zu
verschenken.
Berliner
Morgenpost - 8. März 2008 Rotbüffel haben wirklich
schönes Haar
Berlin. Eingeschnappt. Der Kurator hört es ungern, aber so
sehen
Rotbüffel aus. Wie manche
Menschen ihre Brauen hochziehen, so tragen die Rotbüffel ihre
Hörner
flach nach
hinten gelegt. Wo nichts absteht, bleibt nichts hängen, wenn
man
durch westafrikanische Wälder stürmt.
Rotbüffel sind im Tierpark fast
im Dutzend zu bestaunen. 1969 kam der erste aus
dem Zoo Dresden. Das aktuelle Jungtier wurde am 10. Januar dieses
Jahres geboren.
Im Tierpark stehen Kaffern- und Rotbüffel direkt nebeneinander
auf zwei
Freianlagen.
Der Vergleich ist einmalig für einen deutschen Zoo. Das sagt
der
Kurator gern.
Echo-muenster.de - 6.
März 2008 Dem
Elefanten so nah wie
nie
Ulrich Koch,
nach eigenem Bekunden eine Pfälzer Frohnatur, strahlte
über das ganze
Gesicht. Der
Studierende von der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Hiltrup
kam im Allwetterzoo
zu einer Begegnung der besonderen Art. Denn Koch hatte sich als
eifriger Spendensammler bewiesen. Von den 765
Euro, die
in der DHPol seit Dezember für ein Projekt des
Kinderschutzbundes
Münster gesammelt
wurden, ging der prozentual größte Teil auf Kochs
Kappe. Klar, dass da
ein kleines
Dankeschön vom Kinderschutzbund und DHPol fällig war.
Am
Donnerstagnachmittag war
Ortstermin im Zoo. Und weil das Symboltier und Spendenschwein des
Kinderschutzbundes
ein Elefant ist, sorgten die Funktionsträger der Organisation
dafür,
dass Ulrich
Koch die Brücke schlagen konnte – vom Spar- zum
echten Elefanten im
Zoo. Er durfte
die Riesen füttern.
Mitteldeutsche
Zeitung - 6. März 2008 Günter brutzelt im Solarium
Günter hat überlebt. Kaum zu glauben: Als vor sechs
Jahren in der
Stephanusstraße eine Gasexplosion Halle
erschütterte, saß er im
Terrarium des
Unglückshauses fest. Auch für grüne Leguane
muss es wohl Schutzengel
geben:
Denn Günter wurde gerettet. Biologin Jutta Heuer kann sich
noch gut
erinnern: "Weil die Besitzerin
nach der Explosion selbst kein Dach mehr über den Kopf hatte,
bekam der
grüne
Leguan im Zoo Asyl". Günter zog also zu Weihnachten 2002 auf
dem
Reilsberg
ein und sei dann nach zwei Monaten von seiner Eigentümerin
abgeholt
worden,
berichtet Heuer. Doch nicht nur als Mensch sieht man sich immer zweimal
im
Leben. "Im Dezember 2004 kam das Tier zu uns zurück",
erzählt die
Biologin.
Aus dem urzeitlichen Mini-Drachen war ein stattliches Reptil geworden.
"Für die gute Wohnstube zu groß", ahnt Heuer den
wahren Grund für die
Abgabe des Südamerikaners.
Märkische Allgemeine -
7. März 2008 Brandenburgs
erste Wildkatzen sollen in Pritzwalk geboren werden
Dass selbst ein Tierarzt aufgeregt ist, weil er eine Katze impfen soll,
ist schon
sehr verdächtig. Doch der Blumenthaler Veterinär
Christian Rieger hatte
bislang
nunmal keine Wildkatzen bändigen müssen, weil es in
Brandenburg –
abgesehen von
Tierparks wie in Kunsterspring bei Neuruppin – keine gibt. So
lange
jedenfalls nicht,
bis die beiden gestern von Christian Rieger im Pritzwalker
Tiererlebnispark geimpften
Exemplare nicht ihre Jungen bekommen haben. Die zwei aus Bayern
stammenden Wildfänge haben erst vor ein paar Tagen ihr Gehege
im Pritzwalker Park bezogen. Nach der Impfung gegen Tollwut und
Katzenviren sollen
sie sich nun paaren. Schon in diesem Herbst könnte der
Nachwuchs da
sein und ausgewildert
werden.
Wochenanzeiger Herford
- 8. März 2008 Erfolgreiche
Nachzucht weißer und brauner Tiere:
Der Zoo Safaripark Stukenbrock ist ihre "zweite Heimat":
Tiger, die größten Raubkatzen der Erde. Unter der
Obhut der Menschen,
die sich hier
seit vielen Jahren für die Erhaltung der bedrohten
Großkatze
engagieren, leben bis
zu 20 Bengaltiger - weiße und braune. Einer der
größten Bestände
Europas.
Fuldaer Zeitung - 7.
März 2008 Ein
neuer Rothirsch mischt mit
Er scheint sich trotz seines gestutzten Geweihs inmitten seiner
Artgenossen recht
wohl zu fühlen. Dabei ist der knapp zwei Jahre alte Rothirsch
noch
recht neu im
Sodener Wildpark, denn er wurde erst vor kurzem für 1000 Euro
vom
Verein „L(i)ebenswertes
Bad Soden“ gekauft. Das männliche Tier, das aus
Passau stammt, soll für
die Artauffrischung in dem Gehege
sorgen. Der Verein „L(i)ebenswertes Bad Soden“ hat
sich die
Unterstützung und Förderung
von Projekten, die Bad Soden liebens- und lebenswerter machen sollen,
auf die Fahnen
geschrieben. „Hauptprojekt ist derzeit die
Unterstützung und Erhaltung
des Wildparks“,
sagte Müller.
news aktuell - 6. März
2008 WDSF: RWE beteiligt sich an
Delfin-Quälerei -
Anbieterwechsel ...
Das Energieunternehmen RWE steht jetzt nicht nur wegen vermutlicher
Preisabsprachen
zu Lasten der Gaskunden in der öffentlichen Kritik. Die
aktuelle
Umbenennung des
Duisburger Delfinariums in "RWE-Delfinarium" und die zugesagte
RWE-Finanzspritze
für den Zoo-Bereich lässt bei Tierschützern
die Wogen hoch schlagen.
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen/Westf. mit dem
Ex-TV-Trainer von
"Flipper" Richard O'Barry und dem Delfinschutz-Experten Jürgen
Ortmüller
greifen die RWE scharf an: "Um die Bevölkerung einzulullen,
unterstützt
die RWE Rhein-Ruhr den Zoo Duisburg und das dortige Delfinarium
für die
nächsten
Jahre vermutlich mit Millionen, die den Kunden möglicherweise
mehrfach
aus der Tasche
gezogen wurden." Der ehemalige Flipper-Trainer
O'Barry will noch
in diesem Frühjahr zusammen mit dem WDSF-Vorsitzenden
Ortmüller die
Delfinarien
in Duisburg und Münster besuchen, um demonstrativ auf die
Tierquälerei
aufmerksam
zu machen. Allerdings soll auch das Gespräch mit der
Zoo-Leitung
gesucht werden.
openPR.de
- 7. März 2008 RWE
sponsort tierquälerisches Delfinarium
Die Energiekonzerne sind wohl verzweifelt– und neigen zu
unüberlegten
Maßnahmen,
um ihrem zunehmenden Imageverlust in der Gesellschaft entgegen zu
wirken, gilt es
doch, sich mittels Greenwash umweltbewusst zu verkaufen, so Peter H.
Arras, Geschäftsführer
der AKT gGmbH in Biedesheim/Rheinland-Pfalz. „Dabei hat RWE
aber zum
gänzlich falschen
Mittel der Wahl gegriffen, indem sie einen
fünfjährigen Fördervertrag
mit dem Zoo
in Duisburg eingegangen sind.“ „Mit fünf
Mio. Euro des Energieriesen
soll die nunmehr
zum RWE-Delfinarium umdeklarierte tierwidrige Delfinhälterung
fortbestehen, während
zeitgleich das Kartellamt dem Verdacht des massenhaften Betrugs der
Energiekonzerne
an ihren Kunden auf den Grund geht, - Schilda lasse
grüßen“, so Arras.
wienweb.at - 7.
März 2008 Marke
"Fu Long" nun offiziell geschützt
1:0 im Markenstreit
um den jungen Pandabären "Fu Long". Der Tiergarten
Schönbrunn hat sich
nun vom Österreichischen Patentamt die Wortmarke "Fu Long"
schützen
lassen.
Gleichzeitig wurde eine Löschungsantrag für die
Wortbildmarke "Fu Long"
eingebracht, berichtet der Kurier. Der Hintergrund: ein
Kärntner hatte
bereits am 16. Oktober 2007 seinen
Anspruch
auf Markenschutz eingebracht und dem Zoo mit Klage gedroht, sollte
dieser den Namen
verwenden. Noch läuft das Verfahren, so das Patentamt.
Kantone Online - 7.
März 2008 Zürich: Masoala Regenwal im Zoo
wird 5 Jahre
Seit fünf Jahren besteht der Masoala Regenwald im
Zürcher Zoo. Eine
spannende Zeit
mit grossen Herausforderungen, über die wir uns mit Martin
Bauert vom
Zoo Zürich
unterhalten haben. Unter anderem haben wir erfahren, welche Probleme
die Ameisen
machen und wie schwierig die Belüftung ist. Ausserdem haben
wir
erfahren,
wie der Austausch zwischen Madagaskar und Zürich funktioniert
und dass
hier sogar
eine überraschende Wende möglich ist.
Thurgauer
Zeitung - 10. März 2008 Plättli-Zoo vor festlichem
Höhepunkt
Vom 30.
Mai bis 1. Juni feiert der Förderverein Pro
Plättli-Zoo das zehnjährige
und der
Plättli-Zoo das 50-jährige Bestehen. Neu in den
Vorstand des
Fördervereins wurde Margrit Walt gewählt. In seinem
Jahresbericht
äusserte Präsident Daniel
Jung grosse Freude, mit der Einweihung
der neuen Anlage für Papageien ein weiteres Grossprojekt
erfolgreich
abgeschlossen
haben zu können. Seit der Gründung des
Fördervereins wurden im Zoo auf
der Anhöhe
in Herten mehrere grössere Projekte realisiert. Dabei wurde
auch eine
neue räumliche
Gliederung der Anlage vorgenommen, bei der die Erstellung des
Panoramawegs eine
zentrale Bedeutung bekam. Mit Blick nach vorne kündigte Jung
mehrere
Projekte an.
Liechtensteiner
Volksblatt
- 7. März 2008 Kinderzoo eröffnet Saison - News
Knies Kinderzoo
in Rapperswil-Jona eröffnet am kommenden Samstag die Saison
2008. Die
Kamele haben
eine neue Anlage, die Elefanten ein neues Haus bekommen. Die beiden
Neuheiten wurden
am Donnerstag von der Zoo-Direktion vorgestellt. Den Elefanten steht
neu eine Innenfläche von 800 Quadratmetern zur
Verfügung. Neue
Technik bewahrt das Gebäude vor Wärmeverlust und ins
Dach eingebaute
Fenster bewirken,
dass der Elefantenstall von natürlichem Licht durchflutet
wird. Ein
spezieller Bodenbelag
soll zu Schonung der empfindlichen Füsse der Elefanten
beitragen.
Kantone
Online - 10. März 2008 Langnau am Albis: Bären-Zuwachs im
Wildpark Langenberg
Eine Bärin, die eine lange Reise hinter sich hat, ist im
Wildpark
Langenberg
angekommen. Nun wird hier schon halblaut über
Bären-Nachwuchs
gesprochen. Alles
rund um die neue Bärin hat uns Andreas Reifler, der
Betriebsleiter des
Wildparks
erzählt.
Reise Info Portal
turus.net - 7. März 2008 Amsterdam:
Ein Paradies
für Kinder
Bereits
1838 wurde der Amsterdamer Zoo „Artis“
gegründet. Er ist somit der
älteste Zoo der
Niederlande und viele Gebäude atmen immer noch die historische
Atmosphäre des 19.
Jahrhunderts. Auf 14 Hektar leben hier ca. 9600 Tiere aus allen Teilen
der Erde.
Im Aquarium des Zoos kann man einen Blick in die
„Grachten“ von
Amsterdam werfen.
Epoch
Times Deutschland
- 9. März 2008 Bunt
gefiedert
Farbenprächtige
Papageien sind in dem Zoo El Pichio, im nördlichen Stadtteil
Tegucigalpas, Honduras,
für die Besucher zu bewundern. Durch die intensive Tierjagd,
vorwiegend
für den
illegalen Export ins Ausland, sind über 200 Tierarten in
Honduras vor
dem Aussterben
bedroht.
China Internet
Information
Center - 7. März 2008 Wissenschaftler wollen Genom von
Großpanda
entschlüsseln
Wissenschaftler
aus China, Kanada, den Vereinigten Staaten und weiteren
Ländern haben
ein Projekt
lanciert: Sie wollen das Erbgut des Großpandas
entschlüsseln. "Unser
Ziel ist
es, den Genom innerhalb eines halben Jahres zu entschlüsseln
und
nachzubauen",
sagte Zhu Hongmei, ein Wissenschaftler des Shenzhener Ableger vom
Beijing Genomics
Institute (BGI Shenzhen). Das Institut gehört zu den
wichtigsten
Teilnehmer des
Projekts. Geht alles nach den Wünschen der Wissenschaftler,
soll die
Untersuchung
gleich Daten
für mehrere wissenschaftliche Bereiche liefern – von
der Ökologie über
die Evolution
bis hin zur Gentechnik. Dies wäre eine
wertvolle Hilfe
für den Schutz und die Überwachung der
gefährdeten Tierart. Außerdem
erhoffen sich
die Wissenschaftler, dass die Resultate dabei helfen,
gefährliche
Krankheiten besser
zu kontrollieren.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Zoos –
Meldungen international
Niederländische
Meldungen
hartvannederland.nl - 12. März 2008 Dwergnijlpaard geboren in GaiaPark Zwergflußpferd
im GaiaPark geboren
Am Donnerstag, dem 6. März, kam ein gesundes
Zwergflußpferd im GaiaPark
Kerkrade Zoo zur Welt. Der Knirps ist jetzt eine knappe Woche alt und
muß vorläufig noch drinnen bleiben. Das junge
Zwergflußpferd kann via
Bildschirm im Restaurant des GaiaParks bestaunt werden.
ad.nl - 11. März 2008 Fok moet neushoornvogel redden Zucht
soll Nashornvogel retten
Alphen. Avifauna beginnt am Mittwoch mit der Zucht des seltenen
philippinischen Nashornvogels. Von Visayan Tariktik leben in freier
Natur weniger als 500 Paare, die bedroht werden durch Entwaldung und
Jagd. Die zwei Paar, die Avifauna seit kurzem hat, sind zusammen mit
zwei Pärchen im Chester Zoo in England die einzigen Exemplare
der Welt,
die in einem Zoo zu sehen sind. Die Vögel bilden einen Teil
eines
Reserve-Zuchtprogramms. Stirbt der philippinische Hornvogel aus, dann
haben die Zoos eine gesunde Population, die wiedereingesetzt werden
kann. Dazu arbeitet Avifauna zusammen mit der Regierung der
Philippinen. Wird ein Tariktik-Hornvogel beschlagnahmt, dann wird der
Vogel im Alphener Vogelpark aufgefangen und gezüchtet.
Gleichzeitig
unterstützt Avifauna die Philippinen mit Beratung und
finanzieller
Hilfe.
nu.nl - 11. März 2008 Avifauna gaat zeldzame neushoornvogel fokken Avifauna
wird seltene Nashornvögel züchten
Alphen a/d Rijn. Der Vogelpark Avifauna beginnt am Mittwoch mit einem
Zuchtprogramm für den seltenen philippinischen Nashornvogel.
Von den
bedrohten Visayan Tariktik leben in der freien Natur nur noch 500
Paare. Der Tariktik-Hornvogel ist eine der kleinsten Nashornvogelarten.
Er kommt auf der Philippineninsel Visayas vor und hat den Status "sehr
ernsthaft gefährdet". Der Vogelpark in Alphen aan den Rijn hat
seit
kurzem zwei Pärchen. Zusammen mit vier Artgenossen im
englischen
Chester Zoo sind es die einzigen Exemplare in Gefangenschaft - so sagte
eine Sprecherin am Dienstag. Infolge Entwaldung und Jagd ist ihre Zahl
stark zurückgegangen. "Die Tiere könnten leicht
aussterben durch eine
ansteckende Krankheit oder Naturkatastrophe. Wir hoffen, eine gesunde
Population zu züchten, die bei einer derartigen Katastrophe
ausgesetzt
werden kann in ihrem natürlichen Lebensraum." Die
Vögel legen zwei bis
drei Eier, aber pflanzen sich in Gefangenschaft schwer fort. Avifauna
hofft, daß die Nashornvögel innerhalb von zwei
Jahren Junge kriegen.
"Die Weibchen nisten sich in einem hohlen Baum ein und bleiben da
hundert Tage, um Eier zu legen und auszubrüten. Wenn alles
klappt,
könnten wir sogar dieses Jahr schon Küken willkommen
heißen."
frieslandzoo.nl - 10. März 2008 Gepantserde bewoners in Aqua Zoo Friesland Gepanzerter
Bewohner in Aqua Zoo Friesland
Der Aqua Zoo Friesland freut sich über die Ankunft von zwei
besonderen,
gepanzerten Säugetieren: es sind
Neunbinden-Gürteltiere. Die beiden
Gürteltiere sind seit dem letzten Wochenende im Naturama zu
bestaunen.
Aqua Zoo Friesland ist der zweite Zoo in den Niederlanden, der zur Zeit
diese Neunbinden-Gürteltiere beherbergt! Die
Gürteltiere, zwei
Weibchen, stammen aus einem deutschen Zoo. Der Aqua Zoo Friesland ist
auf der Suche nach einem Männchen für diese beiden
Weibchen, so daß in
Zukunft hoffentlich Nachkommen geboren werden.
atv.be - 8. März 2008 Apen pesten ook Affen
schikanieren auch
Schikanieren in der Schule ist ein aktuelles Thema und komischerweise
können wir das auch übersetzen in die Lebenswelt der
Schimpansen. Es
gab sogar heftigen Streit bei den Schimpansen im Antwerpener Zoo, nicht
auf Leben und Tod, doch Chita trug doch eine stattliche Wunde davon. Er
ist der Dumme im Streit um die Führung. Affen schikanieren
genau so wie
Kinder das schwächste Glied, und das ist gerade Chita.
destentor.nl - 8. März 2008 Mysterie rond zoon van Jambo Mysterium
rund um Jambos Sohn
Apenheul ist im Banne eines Mysteriums. Im Herbst wurde der neue
Gorillachef Jambo Vater seines ersten Sohnes. Der Apeldoorner Zoo ist
sich jetzt nicht schlüssig, wer die Mutter ist. Eine
DNA-Untersuchung
muß Auskunft geben. Der Teenager Jambo hatte die Aufgabe
erhalten, den
2005 verstorbenen Gorilla-Anführer Bongo zu ersetzen und
für Nachkommen
zu sorgen. Obwohl er überhaupt keine Erfahrung hatte mit
Weibchen,
wurden schnell ein paar trächtig. Mandji oder Kisiwa sollte
ihm sein
erstes Kind austragen. Es war Mandji, ein Weibchen, daß unter
Bongo
niedrig in der Rangordnung stand, die sich am 15. Oktober als erste mit
einem Kind an ihrer Brust zeigte. Niemand hatte die Geburt gesehen,
aber alles schien gut gegangen zu sein. Danach geschah aber etwas
Merkwürdiges. Fünf Tage später blutete sie
einige Male nicht schlecht
und noch einen Tag später fanden die Tierpfleger ein
großes Nest mit
einer Nachgeburt und einem toten Baby drin. Mandji war voller Blut.
Jambos Sohn wurde Mapasa genannt, "einer der Zwillinge".
Gorillazwillinge sind selten. Das zweite Kleine war gestorben infolge
einer falschen Lage, so wieß es die Autopsie aus. Bald darauf
sollte
auch Kisiwa gebären, so wußten die Tierpfleger. Das
geschah aber nicht.
Ihr Bauchumfang nahm ab und ihr Verhalten veränderte sich. Die
Tierpfleger nahmen Urin ab und führten
Trächtigkeitstests durch. Die
erst hochträchtige Kisiwa schien nicht mehr trächtig
zu sein. Totale
Fassungslosigkeit. War Mapasa einer von Zwillingen? Oder haben Mandji
und Kisiwa beide geboren? Und wer ist dann die Mutter von welchem Kind?
Apenheul beschloß, eine DNA-Untersuchung vornehmen zu lassen.
Daraus
ging inzwischen hervor, daß Mandji die Mutter des verendeten
Kindes
ist. Wer die Mutter von Mapasa ist, ist noch nicht bekannt. "Das
Problem ist, daß man dafür erst Haarmuster braucht",
sagt
Apenheul-Sprecherin Anouk Ballot. Solange es die nicht gibt, bleibt die
Frage nach der Mutterschaft ungeklärt. Angenommen, die
Vermutung
stimmt, daß Kisiwa die Mutter von Jambos Sohn ist - wie kam
das Kind
dann in Mandjis Besitz? "Das kann politische Gründe haben",
vermutet
Ballot. "Es war das erste Kind vom neuen Mann. Die Mutter davon sollte
hoch in der Rangordnung stehen. Kindesraub kommt aber, soweit bekannt,
bei Gorillas nicht vor." "Magots und Paviane tun es", weiß
die Zoologin
Constanze Melicharek. "Indem es ein Kind wegnimmt, steigt ein Weibchen
im Rang. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß das hier der
Fall ist.
Es liegt wohl näher, daß Kisiwa nach der Geburt ihr
Kind nicht annehmen
wollte und Mandji es dann genommen hat."
hoogenlaag.nl - 7. März 2008 'Golden Ark Award' uitgereikt in Burgers' Zoo "Golden
Ark Award" verliehen in Burgers' Zoo
Arnhem. Der Tierpark Burgers' Zoo in Arnhem ist Freitag, den 14.
März,
die Kulisse für ein internationales Novum. Zum erstenmal wird
der
"Golden Ark Award" verliehen, ein prestigeträchtiger Preis
für
Naturschützer, die sich international hervorgetan haben. Der
"Golden
Ark Award" ist eine Weiterführung des "Orde van de Gouden
Ark", der
durch Seine Königliche Hoheit, den verstorbenen Prinz
Bernhard, von
1982 bis zu seinem Ableben 2004 jährlich persönlich
verliehen wurde.
Burgers' Zoo tritt nicht nur als Veranstaltungsort auf, sondern auch
als Hauptsponsor. Die drei Gewinner, Patricia Medici (Brasilien),
Charudutt Mishra (Indien) und Michiel Hötte (Niederlande),
erhalten
jeder einen Geldbetrag von 50.000 Euro, den sie für den
Naturschutz
aufwenden sollen. Der "Golden Ark Award" bildet einen neuen
internationalen Naturschutzpreis. Insgesamt haben 69 Kandidaten aus 40
verschiedenen Ländern sich um den Preis beworben. Eine
internationale
Fachjury hat schließlich drei Preisträger
verkündet. Diese drei
erfolgreichen Naturschützer werden geehrt während der
Veranstaltung
"Future for Nature", die am 14. März in Burgers' Zoo
stattfindet. Nach
der Ehrung und der Präsentation der Arbeit der
Preisträger beinhaltet
die Veranstaltung "Future for Nature" auch eine "Meisterklasse"
Naturschutz und einen Sponsorenmarkt. Der Arnhemer Tierpark hat sich
für die kommenden zehn Jahre als Hauptsponsor des "Golden Ark
Award"
verpflichtet, um auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zu leisten
für
den weltweiten Naturschutz. Die Gewinner.
Patricia Medici (Brasilien) hat sich seit
1996 mit viel Erfolg einzusetzen gewußt für den
Erhalt des
Flachlandtapirs in Brasilien. Ihr Naturschutzprojekt im Staat Sao Paulo
ist so erfolgreich, daß es Nachahmer gefunden hat in
verschiedenen
anderen brasilianischen Naturschutzgebieten, wie im Pantanal. Charudutt
Mishra (Indien) ist die treibende Kraft hinter einem
zukunftsträchtigen
Naturschutzprojekt für den Erhalt des seltenen Schneeleoparden
im
Himalaya. Sein Projekt beruht auf dem Verständnis von und
für (die
Interessen) der lokalen Bevölkerung. Michiel Hötte
(Niederlande) hat
wichtige Ergebnisse verzeichnet für den Schutz der seltensten
Großkatze
der Welt, des Amurleoparden. Dank der Arbeit, die Hötte und
sein Team
leisten, schimmert Hoffnung für diese bedrohte Tierart, von
der nach
Schätzungen von Wissenschaftlern nur noch 30 Exemplare in
freier
Wildbahn leben.
dierennieuws.nl - 7. März 2008 Dagje dierentuin: GaiaPark Kerkrade Ein
Tag im Zoo (6): GaiaPark Kerkrade
Gaia war die griechische Göttin der Erde, auch "Mutter Erde"
genannt,
gestützt auf das uralte Empfinden der Griechen, daß
die Erde die
nährende und beschützende Mutter war für
alles, was lebt und wächst. Im
Frühling 2005 öffnete in Kerkrade der GaiaPark,
benannt nach dieser
Göttin. Am Samstag, dem 23. Februar d.J., fuhren wir in
zweifacher
Mission nach Süd-Limburg; ein Gespräch mit dem
zoologischen Direktor
Wim Verberkmoes und erneut ein unterhaltsamer "Tag im Zoo". Eine lange
Reisezeit zu einem Tierpark mit sehr wenig Katzenartigen. Die Luchse
und Geparden waren wegen des Umbaus einer neuen Anlage nicht zu sehen.
Es werden viele Menschen erstaunt sein, daß der sechste
Bericht in der
Reihe "ein Tag im Zoo" in den GaiaPark führt. Mehr noch, es
war unser
zweiter Besuch in relativ kurzer Zeit. Im August 2007 waren wir
speziell dorthin gereist, wegen den im Mai 2007 geborenen Jungluchsen.
Dieser Besuch gefiel uns überaus gut und es war schon klar,
daß wir
noch einmal zurückkehren würden an diesen
für uns "fernen Ort". Der
Grund für einen baldigen zweiten Besuch war das
mysteriöse Verschwinden
derselben Jungluchse. Anläßlich eines Artikels im
Wild Cats Magazine
über dieses Verschwinden und das auf sonderbare Weise Verenden
von zwei
anderen Luchsjungen im selben Park hat der zoologische Direktor des
GaiaParks die Verfasserin dieser Zeilen eingeladen, ein Interview mit
ihm zu führen. ... Hauptthema unseres Gesprächs waren
selbstverständlich die Luchse, aber Wim zeigte auch
großes Interesse an
unseren kommenden Reisen nach Botswana und Südafrika zur
Unterstützung
von Projekten zugunsten des Afrikanischen Wildhunds, des Afrikanischen
Elefanten und des Leoparden. Das EEP-Zuchtprogramm für den
Afrikanischen Wildhund wird vollständig vom GaiaPark aus
koordiniert.
Daneben unterstützt dieser Park ein Projekt in Simbabwe zur
Erhaltung
dieser prächtigen Hundeart. Selbstverständlich gibt
es auch eine
schönes großes Rudel Afrikanischer Wildhunde im
GaiaPark zu sehen, wo
wir natürlich auch noch etwas Zeit haben, um uns die
Vorbereitung auf
die "eheliche Tätigkeit" im Juli dieses Jahres anzuschauen.
... Sehr
schade, daß ein "Störsender" aus einem anderen
Tierpark es nötig fand,
uns am Tag danach auf eine Berichtigung der Luchs-Geschichte zu
drängen. Eine Berichtigung geht uns zu weit, weil die
erwähnte
Geschichte mit den Luchsen bestehen bleibt. Wo der vermißte
Luchs
geblieben ist, werden wir nie erfahren, aber Wim hat uns in seinem
Bericht klar gemacht, daß der GaiaPark nie und nimmer Tiere
verkauft,
also die mögliche Erklärung entfällt.
Ansonsten bleibt es ein
unglückliches Ereignis, über das wir weiter nicht
mehr sprechen. Mit
Zuversicht betrachten wir die erfreulichen Tatsache, daß
Mutter Luchs
in Kürze möglicherweise wieder gebären wird
und wir wollen hoffen, daß
diese Jungen genau so gesund aufwachsen wie Luchs Ivy aus dem ersten
Wurf, der vor kurzem in einen Zoo in Tennessee abgereist ist. ... In
vielen Zoos werden Gorillas den größten Teil des
Winters drinnen
gehalten. Im GaiaPark lassen sie die Tiere selbst entscheiden, was
für
sie gut ist. Bei dem herrlichen Wetter heute saßen sie
natürlich
draußen. Die Gorillagruppe im GaiaPark besteht aus dem
18-jährigen
Silberrücken Makula, dem Weibchen Sangha, Mutter Irala und
ihrer
einjährigen Tochter, ganz passend Gaia genannt. Die meisten
Silberrücken (die nicht von Menschen aufgezogen wurden) halten
angemessenen Abstand von den Besuchern. ... Der GaiaPark
unterstützt
Projekte für Gorillas in Gabun und für verschiedene
Affenarten in Peru.
In diesem Zoo erzählt man also nicht nur über unsere
lebende Erde,
sondern tut auch etwas, um unsere einmalige Natur zu erhalten. Etwas,
was wir nur begrüßen, weil wir damit seit einer
Anzahl Jahren selbst
auch beschäftigt sind. ... Zum Schluß noch ein
kurzer Blick zu den
Moschusochsen, bei denen auch ein Jungtier umherlief. Während
der
Eiszeit, vor 20.000 Jahren, lebten Moschusochsen auch in den
Niederlanden. Sie grasten damals zwischen den Mammuten und
Wollhaarnashörnern auf den eisigen Ebenen. ... Wir
mußten uns Richtung
Ausgang beeilen, denn es war schon wieder 16 Uhr und im Winter (bis 29.
Februar) schließt der Park immer um 16 Uhr. Es ist schade,
daß man an
einem so schönen Tag wie heute, an dem die Besucher gern noch
etwas
länger im Park geblieben wären, mit der
Schließzeit nicht etwas
flexibler umgeht. Text: B. de Jonge. Website: www.wildcatsmagazine.nl.
bndestem.nl - 7. März 2008 Zeldzame okapi geboren in Blijdorp Seltenes
Okapi in Blijdorp geboren
Rotterdam. Im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam ist gestern morgen ein
Okapi geboren worden. Es leben nur wenig Okapis in Zoos. Wahrscheinlich
ist das Kalb ein Weibchen. Mutter des kleinen Okapi ist Kamina, die
selbst vor zehn Jahren in Blijdorp geboren wurde.
waterkant.net - 7. März 2008 'Suridome' in Nederlands dierenpark "Suridome"
in niederländischem Zoo
Der Aqua Zoo in Leeuwarden plant, nach 2010 einen großen
"Suridome" zu
eröffnen. Der Tierpark will seine Besucherzahlen auf 300.000
pro Jahr
erhöhen und will dafür diesen "Suridome" errichten,
in dem ein Stück
Surinam imitiert wird. Der erste Abschnitt der Erweiterung wurde
bereits angefangen, meldet Friesch Dagblad. Hierzu kommt eine neue
Anlage für die Flamingos. Die rosafarbenen Vögel
erhalten ein größeres
Gebiet für die Nahrungsaufnahme. Nebenan wird es ein Biotop
für
Rotducker geben, eine kleine Antilopenart. Das "Suridome" wird im
zweiten Abschnitt realisiert. Wieviel Aqua Zoo investieren will in die
zweite Phase, will der Betrieb nicht sagen. Es handelt sich in jedem
Fall um eine noch viel größere Investition als im
ersten Abschnitt.
Gedacht wird an einen Suridome von dreitausend Quadratmeter, schreibt
die Zeitung.
evenementnieuws.nl - 6. März 2008 Zeldzame okapi geboren in Diergaarde Blijdorp Seltenes
Okapi im Tiergarten Blijdorp geboren
Heute morgen um 5 Uhr ist im Tiergarten Blijdorp ein gesundes Okapi
geboren worden. Wahrscheinlich ist das prächtige
Kälbchen ein Weibchen
und damit ein sehr willkommener Zuwachs für das
Europäische
Erhaltungszuchtprogramm für diese seltenen Tiere. Mutter des
kleinen
Okapis ist Kamina, die selbst vor zehn Jahren im Rotterdamer Tiergarten
geboren wurde. Vater ist der bewährte Zuchtbulle Tom. Die
Geburt eines
Okapis ist immer etwas Besonderes, weil nur wenige Okapis in
Tiergärten
leben. Auch in der freien Natur sind sie selten, sie leben in einem
ziemlich kleinen Gebiet im Kongo. Wieviel Okapis dort leben, ist
unbekannt, weil die Region politisch sehr instabil ist. Blijdorp ist
der einzige niederländische Tiergarten, in dem Okapis zu sehen
sind.
Das erste Okapi in Rotterdam kam 1960 zur Welt und das heute geborene
Junge ist genau das vierzigste Okapibaby in Blijdorp! Es wird
einleuchten, daß Blijdorp besonders hocherfreut ist
über dieses
besondere Baby!
nos.nl – 6. März 2008 http://www.nos.nl/nos/artikelen/2008/03/art000001C87FCC0FE6590D.html
Im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam ist ein Okapi geboren
worden.
frieschdagblad.nl - 6. März 2008 Aqua Zoo heeft grote plannen Aqua
Zoo hat große Pläne
Leeuwarden. Der Aqua Zoo in Leeuwarden wird sich beträchtlich
vergrößern. Der Tierpark hat vor, sehr kurzfristig
bereits fünf
Millionen Euro zu investieren in eine Anzahl von Projekten, darunter
Fryslân Oerlân. Für nach 2010 sind noch
viel größere Investitionen
geplant. So sollen ein Suridome und ein Aquarama entstehen. Der Aqua
Zoo zieht jedes Jahr mehr Besucher an. Im vorigen Jahr wurde der Rekord
von 165.000 aufgestellt. Der Tierpark will die Besucherzahlen bis auf
300.000 pro Jahr erhöhen. Die erste Phase der Erweiterung hat
schon
begonnen. So entsteht eine Känguruh-Insel, wo die Besucher
zwischen
Känguruhs, Wallabys und Emus laufen können. Auch
kommt eine neue
Wanderroute außerhalb des Parks, wo Oerlân
Fryslân entwickelt wird. In
diesem Teil sollen Besucher einen Eindruck davon bekommen, wie die
friesische Natur in ferner Vergangenheit aussah. Dorthin kommen unter
anderem Orchideen, Elche und typisch friesische Vogelarten. Der jetzt
noch außerhalb des Parks gelegene Weg, über den die
Besucher bald
wandern können, ist laut Sprecherin Martine Otten inzwischen
Eigentum
von Aqua Zoo. Manche Einwohner von Tytsjerk sind nicht erfreut
darüber,
daß sie ihren Wanderweg verlieren.
wisselzoo.nl - 6. März 2008 Maraboes hebben ei gelegd Marabus
haben Ei gelegt
Die Marabus im Tierpark Wissel haben heute, am Donnerstag, den 6.
März,
ein Ei gelegt. Hoffentlich ist das Ei befruchtet und wir
können in
Kürze ein Marabuküken begrüßen.
overloonzoo.nl - 6. März 2008 Reuzenmiereneterbiotoop Biotop
für den Großen Ameisenbären
Im Zoo Parc Overloon wird zur Zeit letzte Hand an das Biotop
für den
Großen Ameisenbären gelegt. In Kürze soll
diese neue Tierart im Park
gezeigt werden. Neben den Arbeiten am Lebensgebiet für den
Großen
Ameisenbären sind die Arbeiten am Panda-Pavillon und dem neuen
Spielgarten auch noch im vollen Gange! Der Panda-Pavillon wird auf 1450
qm vergrößert. In den Panda-Pavillon kommen neben
einem großen und
reichhaltigen Souvenirshop auch zwei große Säle
für Feste und Partys.
frieslandzoo.nl - 6. März 2008 Lemureneiland Lemureninsel
In der letzten Woche sind die Roten Varis, die Kattas und die
Kronenmakis gemeinsam auf der Lemureninsel gewesen. Alles ist gut
verlaufen, obwohl die Kronenmakis sehr vorichtig waren und noch lieber
in der Nähe ihres Innengeheges blieben. Die Besucher sollen zu
Ostern
auf dem Lemureneiland von verschiedenen Halbaffen umringt werden.
boekelozoo.nl - 6. März 2008 De handen uit de mouwen Die
Ärmel hoch krempeln
Am Mittwoch, dem 12. März, ist es wieder soweit. Die
populäre Aktivität
KidsPower beginnt wieder! Ab 12. März bis
einschließlich 16. April
erhalten Kinder von sechs bis einschließlich elf Jahren im
Zoo
Labyrinth Boekelo jeden Samstag- und Mittwochnachmittag die
Möglichkeit, als Tierpfleger zu arbeiten. Selbst Futter
zubereiten,
Gehege säubern und natürlich die Tiere
füttern. Dieses Jahr ist das
Thema von KidsPower "Kot". Die teilnehmenden Kinder können ihr
Wissen
über Kot testen anhand eines Spiels. Willst du auch mitmachen
bei
KidsPower? Reserviere dann schnell ein Plätzchen für
diesen
unvergeßlichen Nachmittag! Für mehr Information
über KidsPower klicke hier.
Russische
Meldungen
Europäisches
Rußland
rosbalt.ru - 11. März 2008 Петербуржцы
предлагают
назвать
родившихся в
зоопарке
медвежат
Вовой и
Димой Petersburger schlagen vor, die im Zoo
geborenen Eisbären Wowa
und Dima zu nennen
Sankt Petersburg. Der Leningrader Zoo organisiert einen Wettbewerb um
die besten Namen für die im Zoo geborenen kleinen
Eisbären. Wie die
Pressesekretärin des Leningrader Zoos Tatjana Solomatina der
IA
"Rosbalt-Peterburg" mitteilte, sind die beiden im November vorigen
Jahres geborenen Eisbären männlichen Geschlechts.
Frau Solomatina
bemerkte, daß die Bekanntgabe der Geburt der
Eisbären an dem Tag
erfolgte, als der Präsident der Russischen Föderation
Wladimir Putin
als seinen Nachfolger Dmitrij Medwedjew bestimmte. Im Zusammenhang
damit wandten sich viele Petersburger an den Zoo mit dem Vorschlag, die
Eisbären Wowa und Dima zu nennen. Der Wettbewerb um die Namen
dauert
noch bis 15. März, danach werden, voraussichtlich am 23.
März, im Zoo
die Ergebnisse verkündet. Falls sich aber für die
kleinen Eisbären
Paten finden, dann erhalten die kleinen Bären ihre Namen
unabhängig vom
Wettbewerb, entsprechend den Wünschen der Paten. Bis jetzt hat
kein
einziges Unternehmen sein Interesse an den kleinen Eisbären
verkündet.
[Wowa und Dima sind die Koseformen zu Wladimir und Dmitrij;
übrigens
heißt Bär im Russischen medwed]
tatar-inform.ru - 10. März 2008 Посетители
Казанского
зоопарка
отпраздновали
Масленицу Besucher des Kasaner Zoos
feierten Masleniza
Kasan. Im Kasaner Zoo gab es einen Feiertag - Masleniza. Der Winter
wurde verabschiedet und der Frühling
begrüßt nach alter Tradition mit
Frühjahrs-Reigentänzen, Pferdereiten, alten
russischen Belustigungen
und dem Verbrennen einer Vogelscheuche aus Stroh. Bleibt zu vermerken,
daß sich der Frühling im Kasaner Zoo im vollen
Umfang bemerkbar macht.
Vor einer Woche beendeten Braunbären und Dachse ihren
Winterschlaf, die
Vögel begannen Nester zu bauen.
rosbalt.ru - 7. März 2008 Детеныша
гамадрила
назвали в
честь
сотрудника
зоопарка Mantelpavianjunges wurde nach
Zoomitarbeiter benannt
Samara. Im Zoo Samara wurde den Mantelpavianen Max und Klara ein Junges
geboren. "Der Kleine wurde am 13. Februar nachts geboren. Das
Pavianjunge erhielt zu Ehren eines Zoomitarbeiters, der sich
hauptsächlich um die Pavianfamilie kümmerte, den
Namen Gena",
informierte die Verwaltung des Zoos. In der Regel werden bei
Mantelpavianen ein bis zwei Jungtiere geboren und es ist selten,
daß
das Weibchen Milch für das Jungtier hat. "Einen Mantelpavian
großziehen
ist sehr kompliziert. Doch wir hatten in dieser Hinsicht
Glück, Klara
kümmert sich selbst um ihren Sohn", hieß es im Zoo.
kdo.ru - 7. März 2008 От
зверей можно
будет
попасть
прямо к метро Im Jahre 2009 kommt man aus
dem Zoo direkt in die Metro
In anderthalb Jahren wird der Moskauer Zoo einen zweiten Ausgang haben
- in der Barrikadnaja uliza. Die entsprechenden Beschlüsse hat
in
diesen Tagen Moskaus Oberbürgermeister Jurij Lushkow
unterzeichnet.
Diesem Dokument entsprechend soll der zweite Ausgang (der auch ein
zweiter Eingang ist) bis zum 1. Juli 2009 gebaut werden - zusammen mit
zwei Tiefgaragen für Mitarbeiter und Besucher des Zoos. Das
Gebäude des
zweiten Eingangs - das wird ein ganzer Komplex sein mit einer
Fläche
von 14.000 qm - findet seinen Platz in der Barrikadnaja uliza (nicht
weit von der gleichnamigen Metrostation). Der zweite Eingang
für den
Moskauer Zoo wurde schon vor zwanzig [?] Jahren gebraucht, als das neue
Territorium eröffnet wurde. Anfangs mußten die
Besucher beim Übergang
vom alten Territorium auf das neue die Bolschaja Grusinskaja uliza
überqueren [Das mußte der Übersetzer schon
um 1970]. Vor zehn Jahren
wurde eine Fußgängerbrücke gebaut. Doch
2009 wird der Verkehr über den
Swenigorodskij [bis vor kurzem: Krasnopresnenskij] prospekt
eröffnet
und die Sicherheit der Zoobesucher muß gewährleistet
werden, von denen
ein großer Teil Kinder sind. Im Jahre 2009 können
die Gäste des Zoos
gleich in die Metrostation gelangen.
[Der Swenigorodskij prospekt verbindet das Zentrum Moskaus mit der
Moskauer Ringautobahn, er wird die "erste große radiale
Hauptverkehrslinie des XXI. Jahrhunderts" in Moskau, auf einem
Großteil
der vierspurigen Trasse gibt es keine Ampeln, Geschwindigkeiten bis zu
100 km/h sollen möglich sein - siehe
http://www.napresne.info/default.aspx?menu=smi&id=7898
(ru)]
rian.ru - 7. März 2008 Новый
вход в
московский
зоопарк
появится не
раньше лета 2009
года Neuer Eingang in den Moskauer Zoo
kommt nicht vor dem Sommer
2009
Moskau. Die Moskauer Behörden beschlossen, die Fristen
für den Bau des
neuen Eingangsgebäudes des Moskauer Zoos in der Barrikadnaja
uliza bis
zum 1. Juli 2009 zu verlängern. Früher ging man davon
aus, daß der neue
Eingang nicht später als am 30. Juli 2007 eröffnet
wird.
wwf.ru - 6. März 2008 Нефтяники
заверили, что
«Северного
Чернобыля» не
будет Erdölunternehmen versichern,
daß es kein "Tschernobyl des
Nordens" geben wird
Die Arbeiten an den Kumsha-Lagerstätten können nur
unter ökologischer
Kontrolle der Öffentlichkeit beginnen. Am 5. März
fand in Archangelsk
ein Runder Tisch statt, an dem die Verwaltung des Gebiets Archangelsk,
Erdölförderer und Ökologen teilnahmen.
Erörtert wurde das weitere
Schicksal der zu unrühmlicher Bekanntheit gelangten
Kumsha-Lagerstätten, für deren Ausbeutung die
Erdölgesellschaft "SN
Invest" Ende 2007 die Lizenz bekam. In den 1980er Jahren kam es in
einem der Kumsha-Bohrlöcher zu einem Gasausbruch und es begann
zu
brennen. Die Havarie einzudämmen gelang erst nach einigen
Jahren, dafür
wurde eine Kernexplosion in einer Tiefe von 1,5 km erzeugt. Die
Erschließung der Lagerstätte wurde beendet, sie
wurde mit einem Damm
umzogen, um die Verschmutzungen einzudämmen, doch mit der Zeit
begann
der Damm zusammenzubrechen, Erdölprodukte begannen in die
Petschora
auszuströmen. Spezialisten der "SN Invest" versicherten den
Teilnehmern
des Runden Tisches: "Es wird kein Tschernobyl des Nordens
geben!"
Die von der Gesellschaft durchgeführten Untersuchungen haben
gezeigt,
daß der Gehalt radioaktiver Substanzen auf Kumsha minimal sei
und keine
Gefahr darstelle für weitere Arbeiten. Zu den Plänen
der Erdölförderer
gehören der Bau eines großen Gas-Chemie-Komplexes
und der Abbau von
Flüssiggasvorkommen. Im Herbst werden öffentliche
Anhörungen zu dem
Projekt stattfinden. Die auf dem Treffen anwesenden Ökologen
beunruhigte auch das Schicksal des Areals des Nenzischen
Naturreservats, das eingeht in die Grenzen der Lizenzvereinbarung. Die
Manager von "SN Invest" versicherten, daß innerhalb der
Grenzen des
besonders geschützten Naturterritoriums Arbeiten zur
Förderung von
Erdöl und Erdgas nicht durchgeführt werden,
möglich sind nur
naturerhaltende Maßnahmen. Dabei wird im Rahmen des Projektes
der
Erschließung von Kumsha für alle
ökologischen Rehabilitationsprojekte
des Territoriums von der Erdöl-Gesellschaft eine Milliarde
Rubel zur
Verfügung gestellt. Die Kumsha-Lagerstätten liegen im
Petschora-Delta,
das nach der Klassifikation des Bundes zum Schutz der Vögel
Rußlands zu
den pulsierenden ornithologischen Territorien gehört und
Eingang findet
in die Negativliste der Ramsar-Konvention über die
Feuchtgebiete von
internationaler Bedeutung.
barentsobserver.com - 10. März 2008 Renewed extraction at catastrophe gas
field
The "Kumzha", Nenets AO
In 1981 Soviet authorities tried to stop an uncontrolled outburst of
gas and gas condensate from the Kumzha field in the Nenets Autonoumous
Okrug with a nuclear detonation. Now, new production in coming up in
the field.
Regional authorities last year granted the company SN Invest the right
to restart production in the risky project. In a recent conference in
Arkhangelsk, company representative Yevgenii Volkov said that renewed
production at "Kumzha" is far safer than considered by critics.
Environmentalists have long warned against the production plans arguing
that the gas and gas condensate is contaminated by radioactivity after
the nuclear explosion. They also say that there is a chance that new
production could result in contamination of underground fresh water and
that it could give further harm to the national park surrounding the
field.
The SN Invest does admit that there is a complicated environmental
situation around the "Kumzha". The company intends to spend one billion
RUB on the environmental upgrade of the area. After the 1981 gas
outburst, the area was attempted sealed off with the construction of
protection walls. Soon however, oil substances started to leak through
the walls, harming fish and flora in the area. The SN Invest says it is
confident that it will cope with the problems.
The "Kumzha" field located in the Timan-Pechora province about 60 km
north of the regional capital of Naryan-Mar.
Despite former production and the major gas outburst, the Kumzha field
is still considered among the biggest in the region. According to
figures from the industry, the field contains 94,2 billion cubic meters
of category C1 gas and 10,3 billion cubic meters of category C2 gas.
The SN Invest says it wants to turn the Kumzha gas into LNG. The whole
project is believed to create as many as 750 new jobs, Regnum reports
wwf.ru - 5. März 2008 В
Москве
открылась
выставка
лучших фотографов
дикой
природы Ausstellung der besten Wildlife
Fotografen in Moskau eröffnet
In der Ausstellung sind vertreten Fotografien der Sieger des
internationalen Naturfotografen-Wettbewerbs "Goldene
Schildkröte". Der
Wettbewerb "Goldene Schildkröte" wird seit 2006 von der
Naturschutzstiftung "Floranimal" veranstaltet. Am 4. März fand
die
Auszeichnung der Wettbewerbssieger des Jahres 2007 statt. Am selben Tag
wurde eine Fotoausstellung eröffnet, auf der die besten
Arbeiten der
Sieger vertreten sind. Die Ausstellung findet in Moskau vom 5. bis 16.
März statt. Danach wird sie auch in anderen Städten
Rußlands gezeigt -
in Sankt Petersburg, Jekaterinburg, Kurgan, Irkutsk, Tjumen, Tula und
vielen anderen.
konkretno.ru - 7. März 2008 В
Ленинградском
зоопарке
родились
детеныши у
желтых
мангустов и у
куницы
харзы Geburten bei Fuchsmangusten und
Buntmardern im Leningrader Zoo
Fuchsmangusten kamen im Jahre 2000 an die Newa. Diese Tiere vermehren
sich gut: nur in wenigen Jahren erblickten im Leningrader Zoo 40
Fuchsmangusten das Licht der Welt. Heute gab es auch Nachwuchs bei den
Buntmardern.
Asiatisches Rußland
- Ural, Sibirien
pravda.ru - 12. März 2008 Россиянин
назвал
истинную
причину
ареста на
Мадагаскаре Russe nannte wirklichen Grund
für seine Festnahme auf
Madagaskar
"Wir, meine Frau und ich, befanden uns auf dem Areal eines
einheimischen Nationalparks und fotografierten Tiere. Wir hatten
dafür
alle notwendigen Dokumente und Genehmigungen. Wir wurden festgenommen,
weil wir für das Fotografieren nicht bezahlt haben, obwohl wir
dafür
angeblich hätten bezahlen müssen. Wie es zu der
Information kam, wir
hätten die Absicht gehabt, eine seltene Schmetterlingsart
auszuführen,
verstehe ich nicht", erzählte Jefremenko. Heute traf sich der
Sammler
mit Abgeordneten der Gesetzgebenden Versammlung der Region Krasnojarsk
und mit Krasnojarsker Journalisten. Er bemerkte, auf Madagaskar gebe es
"irgendein besonders eigenartiges Gerichtssystem". Wenn ein Richter
irgend etwas vermutet, "kann das voll und ganz eine Beweisgrundlage
sein". Jefremenko schließt nicht aus, daß praktisch
jedem beliebigen
Touristen das gleiche widerfahren kann wie ihm.
uralpress.ru - 11. März 2008 Коллекцию
челябинского
зоопарка
пополнили
экзотические
животные Exotische Tiere ergänzen
die Sammlung des Tscheljabinsker Zoos
Tscheljabinsk. Im Zoo Tscheljabinsk wird am Wochenende (15./16.
März)
die neue Ausstellung "Welt der Tropen" eröffnet. Tiere aus
Südamerika
und dem Süden Nordamerikas wurden in ihrer
natürlichen Umgebung
gefangen und noch vor dem neuen Jahr 2008 nach Tscheljabinsk gebracht.
Wie Zoodirektor Wladimir Bogomolow erzählte, ist die
Quarantänezeit für
die neuen Bewohner beendet und noch im Verlaufe der Woche werden sie
von ihren neuen Käfigen Besitz ergreifen. Für die
Faultiere, die
Gürteltiere, Tieflandpaka, Wickelbär und Aguti wurden
komfortable
Bedingungen geschaffen, im wärmsten Gebäude des Zoos
wurden Volieren
gebaut und eingerichtet. Bei einer Temperatur von 23 Grad plus
entfalten sich in den Käfigen die Apfelblüten,
dennoch ist es dem
Wickelbären leicht "frostig", so daß die Tierpfleger
zusätzliche
Heizgeräte aufstellen. Laut Vizedirektorin Tamara Sinkina sind
alle
Tiere, außer dem achtjährigen weiblichen
Azara-Aguti, jung und mit
Partner, so daß durchaus mit Nachwuchs gerechnet werden kann.
Einen
Partner für das Aguti hofft der Zoo schon bald zu bekommen.
wwf.ru - 11. März 2008 В
Алтае-Саянах
стартовал
проект по
исследованию
отношения
местных
жителей к охоте
и
браконьерству Start eines Projektes im
Altai-Sajan zur Untersuchung des
Verhältnisses der Einheimischen zu Jagd und Wilderei
Die Untersuchung des WWF soll helfen bei der Lösung von
Problemen, die
die Erhaltung seltener Arten (in erster Linie des Schneeleoparden und
des Argali-Wildschafs) und der jagdwirtschaftlich genutzten Tiere des
Altais betreffen.
justmedia.ru - 11. März 2008 В конкурсе
«Зоомисс»
посетители
отдавали голоса
даже за
бегемота
Алмаза Beim Wettbewerb "Miss Zoo" stimmten
die Besucher sogar für
Flußpferd Almas
An der Wahl der schönsten Bewohnerin des Jekaterinburger Zoos
nahmen
fast 800 "Wähler" teil. Traditionsgemäß
fand der Wettbewerb "Miß Zoo"
am 8. März statt, und traditionsgemäß
siegte im Wettbewerb eine
Vertreterin der Katzenartigen. Die erstmals am Wettbewerb teilnehmende
weiße Tigerin Hindu erhielt 42% der Stimmen.
news.ntv.ru - 11. März 2008 Опасное
приключение
окончилось Gefährliches Abenteuer
ging zu Ende
Die Behörden des Inselstaates warfen ihnen vor, sie
hätten in einem
dortigen Naturschutzgebiet seltene Schmetterlinge und Eidechsen
gefangen - und schickten die Touristen ins Gefängnis. Obwohl
Wladimir
Jefremenko selbst versicherte, daß ihn die Vertreter der
tropischen
Fauna ausschließlich als Objekt für die Fotojagd
interessierten. ...
Auf dem Flughafen der Heimatstadt empfingen Dutzende Journalisten
Wladimir Jefremenko als Nationalheld. Der auch so schon in ganz
Krasnojarsk bekannte Wissenschaftler wurde in ganz Rußland
bekannt. ...
Fast gleich nach der Ankunft begaben sie sich in den eigenen Minizoo.
Wladimir versichert den Journalisten, er sei kein Wilderer. Einige
Insekten und Eidechsen, die er Mitte Januar im Naturschutzgebiet
gefangen hatte, wollte er nur fotografieren. Doch Madagaskars Gendarmen
glaubten ihm nicht: zunächst kam das Ehepaar Jefremenko in
Arrest, dann
steckten sie es ins Gefängnis. Wladimir ist sicher,
daß sie ihn nicht
wegen eines Verbrechens festnahmen, sondern weil sie ihm Geld abnehmen
wollten. Die Sammlung Wladimir Jefremenkos aus exotischen Tieren und
Außenskeletten wirbelloser Tiere ist eine der
größten in Rußland. Auf
der Suche nach Exponaten hat der Biologe die ganze Welt bereist.
Wladimir gibt auch selbst zu, daß viele Insekten in der
Sammlung nicht
ausgeführt werden dürfen aus den Ländern, in
denen sie vorkommen. Doch
der Wissenschaftler versichert, daß seltene Exponate ihm
entweder
geschenkt wurden oder er habe sie von anderen Sammlern gekauft. ... Der
Wissenschaftler sagt, daß er Anfang April auf eine neue
Exkursion
fährt. Diesmal nach Kongo. Dort ist Regenzeit - die richtige
Zeit für
den Fang seltener Reptilien. Die Käfige für die neuen
Pfleglinge hat
der Krasnojarsker Biologe schon vorbereitet.
ural.kp.ru - 6. März 2008 На
стройке в
Екатеринбурге
нашли лемура-нелегала Illegal gehaltener
Lemur auf einem Bauplatz in Jekaterinburg
gefunden
Das exotische, wärmeliebende Tier war in einem Karton auf
einen
Müllhaufen geworfen worden.
apiural.ru - 6. März 2008 Птицы
начали
гнездиться -
это верный
признак
весны Vögel begannen zu nisten -
ein untrügliches Zeichen für den
Frühling
Jekaterinburg. In Frühjahrsstimmung sind die Vögel,
die im Mittleren
Ural leben. Bei vielen begann die Paarungszeit, erfuhr API von der
wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Jekaterinburger Zoos Tatjana
Kablutschkowa.
Asiatisches
Rußland - Ferner Osten
vostokmedia.com - 12. März 2008 Спасенного
амурского
тигренка
будут готовить
к «дикой»
жизни Gerettetes Amurtigerjunges wird auf
"wildes" Leben vorbereitet
"In den vergangenen zwei Jahren wurden 11 Tigerjunge aus der Natur
herausgenommen, nicht eins von diesen konnte wieder ausgewildert
werden. Alle, die überlebten - das waren fünf
Tigerjunge - kamen in
Zoos", sagt Juri Darman, Direktor der Amurfiliale des WWF
Rußland.
"Jetzt entstand die einmalige Chance. Es tauchte eine Tigerin auf mit
entsprechendem Alter und Erfahrung, daß sie in der Taiga
überleben
kann, wenn ihr - natürlich - geholfen wird zu
überleben. Deshalb haben
wir mit Freude die Möglichkeit ergriffen, wenigstens ein
Tigerjunges
wiederauszuwildern."
primamedia.ru - 12. März 2008 Приморская тигрица
проходит
курс
реабилитации
в
Хабаровском
крае Tigerin aus Primorje
durchläuft Rehabilitationskurs in der
Region Chabarowsk
Wladiwostok. Das Projekt zur Rehabilitation der Tigerin
unterstützten
die Spezialinspektion "Tiger", die Verwaltung der Russischen
Naturaufsichtsbehörde für den
Föderationskreis Ferner Osten, die
Kommission für seltene Arten der
Rußländischen Akademie der
Wissenschaften und Nichtregierungsorganisationen wie die
USA-Gesellschaft zur Erhaltung wildlebender Tiere WCS (Wildlife
Conservation Society), der Internationale Tierschutzfonds IFAW
(International Fund for Animal Welfare), aber auch das
Wildtier-Reha-Zentrum "Utjos", in dem eigentlich die "zweite Geburt"
des wilden Tieres stattfinden soll. "Wir haben in der ersten Etappe
alles getan, um den jungen Tiger auf eine weitere Rehabilitation und
das Aussetzen in die Natur vorzubereiten. Doch uns macht die Zukunft
des Tieres Sorgen", sagt der Vizedirektor der Spezialinspektion "Tiger"
Witalij Starostin. "Dieses Tigerjunge hat eine Chance von 50:50, ob es
in der Taiga leben oder von der Kugel eines Wilderers getroffen wird,
wie das bereits m | |