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413 vom 13.
März 2008 |
| Liebe Leser,
die für mich persönlich traurigste Nachricht
(aufgrund der räumlichen
Nähe) kam diese Woche aus dem Kölner Zoo und am
"großartigsten" (man
beachte die Anführungsstriche!) fand ich die
Überschrift "Wilbär hatte
einen Schluckauf", Gott sei Dank reißt der darauffolgende
Artikel das
Ruder wieder rum, auch wenn hier die Überschrift ebenfalls
eher einem
Kinderbuch-Titel gleicht...
Da wir gerade schon bei meinen Favoriten sind: die jungen Keas aus
Stuttgart geben zwar wirklich keine gute Figur als Osterküken
ab, aber
es ist ja auch noch kein Ostern...
Bei den weiteren Meldungen geht es zu wie in einer Berg- und Talbahn...
sich mit aufkeimendem Kannibalismus selbst vernichtende Amurtiger,
Zwergflusspferde in Westafrika, die allen Vernichtungsschlägen
zum
Trotz überleben, eine vermutlich große Anzahl an zum
Tode verurteilten
Robben"babys" und ein menschenfreundlicher Delfin, der Wale rettet.
Bevor ich aber noch mehr Berge und Täler in dieser Ausgabe
finde,
wünsche ich Ihnen noch einen schönen Freitag und
schonmal ein
stressfreies Osterfest,
Ihre Annette Schubert
|
Inhaltsverzeichnis
Zoo:
Meldungen deutschsprachig Meldungen
international Pressemitteilungen Grün
im Zoo Natur-
und Artenschutz: Meldungen Pressemitteilungen Weitere
Infos: Veröffentlichungen
Veranstaltungen
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TV-Tipps Schöne
Zoowelt
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Zoos
– Meldungen deutschsprachig |
Eisbären
Berliner
Kurier - 7. März 2008 Wie
Knut
eine echte Männer-Freundschaft zerstört
Zwei Männer, die mal die dicksten Freunde waren: Der eine ist
Zoo-Direktor Dr. Bernhard
Blaszkiewitz, der andere Dr. Peter Drüwa, Chef vom Tierpark
Neumünster.
Jetzt sind
sie Streithähne. Eine Gattung, die es in ihren
Tiergärten nicht geben
sollte. Schuld daran ist Eisbär Knut. Fünf Millionen
Euro brachte Knuts
Vermarktung bisher ein – und der Tierpark Neumünster
möchte davon verständlicherweise etwas abhaben. Doch
das möchte
Blaszkiewitz nicht. Und seit dem herrscht zwischen ihm und seinem
Freund Drüwa, der schon mit dem Gericht drohte, Funkstille.
"Ich weiß,
er kann
mächtig stur sein", sagt Drüwa. "Seit 30 Jahren
kennen wir uns schon.
Durch gegenseitige Zoo-Besuche und noch aus der Zeit, als Bernhard
Blaszkiewitz
Tierpark-Assistent in Gelsenkirchen war." Etwas von Knuts Millionen
abzugeben, wäre da
doch ein schöner Freundschaftsbeweis.
Kieler
Nachrichten -
7. März 2008 Neumünster
zieht
nicht vor Gericht
Der „Fall
Knut“ geht nicht vor Gericht: Neumünsters Tierpark
als Besitzer des
Knut-Vater-Eisbären
Lars ist weiterhin um eine außergerichtliche Lösung
bemüht, was eine
Teilhabe an
den Sondereinnahmen des Berliner Zoos durch die Knut-Euphorie angeht.
Die belaufen sich nach Angaben des Berliner Zoos immerhin auf stolze 5
Millionen
Euro durch Besucher-Ansturm und den Verkauf von Lizenz-Artikeln.
Neumünsters Tierpark-Chef
Peter Drüwa bestätigte gestern, dass Kuratorium,
Beirat und Vorstand
von Neumünsters
Tiergartenvereinigung ihn weiterhin mit Gesprächen in Richtung
Berlin
beauftragt
habe. Das eventuelle gerichtliche Vorgehen sei eine
Übertreibung
„gewisser Zeitungen“
gewesen. In Neumünster hofft man in diesem Jahr indes auf
eigenen
Eisbären-Nachwuchs bei
dem mit sieben Jahren nunmehr geschlechtsreifen Kap und der
24-jährigen
Maika. Im Falle von Nachwuchs und Besucher-Zustrom müsste dann
seinerseits der
Tierpark
Neumünster in Konsequenz Mehreinnahmen abgeben. Denn
schließlich
handelt es sich
bei Kap um eine Leihgabe aus Wuppertal…
PR-Inside.com - 6.
März 2008 Krach um
Knut
Der Eisbär Knut wird möglicherweise ein Fall
für das
Gericht. «Wir versuchen
zunächst aber, mit dem Zoo Berlin eine einvernehmliche
Lösung zu
finden», sagte
der Direktor des Tierparks Neumünster, Peter Drüwa,
am Donnerstag auf
ddp-Anfrage.
Sollte dies scheitern, «behalten wir uns gerichtliche
Schritte vor».
Dies hätten
die Gremien der Tierparkvereinigung am Mittwochabend beschlossen.
Drüwa
betonte, eine außergerichtliche Einigung in dem Fall sei
«sinnvoll». Er fügte
hinzu: «Wir werden von unserer Seite aus aktiv versuchen,
Gespräche zu
vereinbaren.»
Tagesspiegel
- 7. März 2008 Fisch,
Fleisch und Walnüsse
Es gibt
wohl kaum einen passenderen Namen für einen Eisbären
als Lars. Da wären
also Kinderbuchliebling
Lars, der kleine Eisbär – und Lars, der
große Eisbär. Knuts Vater kam
am 12. Dezember
1993 in München zur Welt. Groß wurde er im Tierpark
Neumünster, wo ihn
zwei ältere
Eisbärinnen streng behandelten.
FR-online.de - 6. März
2008 Zoo Neumünster will es "im Guten
versuchen"
Eisbär-Star Knut wird vorerst noch kein Fall für die
Justiz. Der Zoo
Neumünster
verzichtet im Streit mit dem Berliner Zoologischen Garten um
Besitzrechte an Knut
zunächst auf eine Klage. "Wir wollen es mit den Berlinern noch
einmal
im Guten versuchen", sagte
Zoo-Chef Peter Drüwa der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Welt online - 06. März 2008 «Fall» Knut: Zoo
Neumünster will es mit Berlin «im
Guten versuchen»
Eisbär-Star Knut ist noch kein Fall für die Justiz.
Im Streit mit dem
Zoologischen Garten Berlin um die Besitzrechte des Publikumslieblings
und einen Anteil an den Gewinnen von fünf Millionen Euro
verzichtet der
Zoo Neumünster zunächst auf eine Klage.
«Wir wollen es mit den
Berlinern noch einmal im Guten versuchen», sagte Zoo-Chef
Peter Drüwa
der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Zoo Neumünster beruft
sich weiter
auf eine Vereinbarung, wonach ihm Knut als erster lebender Nachwuchs
von Eisbär-Vater Lars gehört. Lars war von
Neumünster nach Berlin
ausgeliehen worden.
Täglicher
Anzeiger - 7. März 2008 Nürnberger
Zoo darf weiterhin "Flocke" alleine vermarkten
Der Nürnberger
Zoo darf weiterhin den Namen seines kleinen Eisbären "Flocke"
weitgehend
alleine vermarkten. Das Landgericht Nürnberg untersagte im
Eilverfahren
einem Allgäuer
Unternehmen, mit den zusammengesetzten Bezeichnungen "Flocke, der
Eisbär",
"Eisbär Flocke" und "Flocke, das Eisbärenbaby" zu
werben. Die
Stadt Nürnberg hatte dies mit dem Argument beantragt, die
Firma sei nur
eine "Trittbrettfahrerin",
die die Marke zu Spekulationszwecken angemeldet habe. Das Unternehmen,
das unter anderem Kräuterbonbons vertreibt, machte dagegen
geltend,
die drei Begriffe einige Tage vor der Stadt beim Deutschen Patent- und
Markenamt
eingetragen zu haben. Ob es in dem Rechtsstreit zu einem
Hauptsacheverfahren kommt,
ist nach Ansicht des Gerichts ungewiss. Der Zeitablauf könnte
die Dinge
auch so
erledigen. "Der Eisbär wird schließlich
größer, erklärte ein
Gerichtssprecher.
net-tribune.de - 6.
März 2008 Ab
unter die Dusche,
"Flocke"!
«Flocke» ist zum ersten Mal geduscht worden.
«Sie hat es genossen»,
sagte der
Nürnberger Zoo-Tierarzt Bernhard Neurohr am Mittwoch. Die
inzwischen
fast drei Monate
alte Eisbärin habe die Dusche auch dringend nötig
gehabt: «Hinterher
roch sie viel
besser, richtig frisch.» Pfleger Horst Maußner und
er hätten das
inzwischen fast
elf Kilogramm schwere Jungtier in einen großen Plastikeimer
gestellt
und mit lauwarmen
Wasser gewaschen. In unregelmäßigen
Abständen soll die Prozedur
wiederholt werden.
Schon jetzt macht sich «Flocke» bei den
Besucherzahlen bemerkbar: Im
Januar und
Februar kamen nach Angaben der Stadt 100.000 Besucher in den Zoo,
25.000 mehr als
im Vorjahr und 40.000 mehr als im Durchschnitt der vergangenen
fünf
Jahre.
net-tribune.de
- 10. März 2008 Wilbär
hatte einen
Schluckauf
Das Eisbären-Baby Wilbär bekommt die ersten
Zähne. Das berichtete die
Zoologin
Ulrike Rademacher vom Stuttgarter Zoo Wilhelma am Montag.
«Die Zähne
brechen seit
einer Woche durch.» Wilbär habe auch einen
Schluckauf gehabt. Das
Eisbären-Baby
entwickele sich jedoch gut, sagte die Zoologin.
Stuttgarter
Zeitung -
7. März 2008 Willbärs
Woche
Der milchsüchtige kleine Vampir
Warten auf
Wilbär: erst Ende April ist der kleine Eisbärjunge
für die Besucher der
Wilhelma
im Außengehege zu sehen. Die StZ bleibt ihm auf den Tatzen.
Von
nächster Woche an
immer dienstags.
Südkurier
- 9.
März 2008 Wilbär
wird ein Vierteljahr alt
Die ersten
Zähnchen sind da, er klettert an seiner Mutter hoch und ist
deutlich
leichter als
die gleichaltrige Flocke in Nürnberg: Stuttgarts
Eisbär-Baby Wilbär
wird an diesem
Montag ein Vierteljahr alt. «Es geht ihm gut - alles ist so,
wie es
sein sollte», berichtete Zoologin Ulrike
Rademacher. Nur einmal hätte die Pfleger Wilbär
bisher kurzzeitig von
seiner Mutter getrennt,
um ihn zu untersuchen, gegen Staupe zu impfen und zu entwurmen. Weitere
Untersuchungen
seien nicht geplant.
Stuttgarter
Wochenblatt - 6. März 2008 Hallo, süßer
Wilbär!
Nach Knut und Flocke tappst jetzt Wilbär durch die
Medienlandschaft
und entzückt die Gemüter. Ein lang gehegter Traum der
Wilhelma wurde
wahr: Ein
junger Eisbär wächst bei seiner Mutter auf.
Krone.at
- 8. März
2008 Eisbären-Zwillinge
kommen nach Hannover
Die Zukunft
des Schönbrunner Eisbären-Nachwuchses, der Ende
November des
vergangenen Jahres
das Licht der Welt erblickte, ist fix: Die Zwillingsbrüder
werden
voraussichtlich
im Jänner 2010 ihre Heimat im Wiener Tiergarten verlassen und
in den
Zoo Hannover
übersiedeln. Die
Namen der süßen Bären bleiben weiterhin
ungewiss. Laut Schwammer wolle
man sich
diese in den nächsten Wochen überlegen. Derzeit gehen
beim Tiergarten
zahlreiche
Vorschläge ein, die Entscheidung werde dann aber intern
fallen, ohne
dass diese
zwangsläufig berücksichtigt werden.
Welt online - 07. März 2008 Eisbären aus Wien kommen in den Zoo
Hannover
Eisbärennachwuchs aus Wien für den Zoo Hannover: Ihr
neues Zuhause ist
zwar noch längst nicht fertig, aber schon jetzt steht fest,
dass zwei
Eisbären aus Schönbrunn nach Hannover kommen werden.
Ihre Heimat sollen
die noch namenlosen Zwillinge in zwei Jahren in der Themenwelt
«Yukon
Bay» finden, teilte der Zoo mit. Dort werden sie dann neben
Pinguinen
und Robben zu den Attraktionen zählen. Momentan sind die knapp
drei
Monate alten Eisbärenbabys noch bei ihrer Mutter Olinka im Zoo
Schönbrunn.
Hannoversche
Allgemeine
Zeitung - 10. März
2008 Zwei
Bären und ihre Magie
Es ist fast schon ein wenig ungerecht. Da hat der Zoo zum Saisonstart
Nachwuchs
im Giraffengehege vorzuweisen, zweimal Zwillinge bei den Waldziegen,
neue Karibus
sowie neue Spielgelegenheiten für Kinder. Doch die
größte
Aufmerksamkeit hatten
am Wochenende die beiden, die noch gar nicht da sind. Die Wiener
Eisbären-Zwillinge werden in zwei Jahren in die Themenwelt
"Yukon
Bay" in Hannover ziehen. Neun Zoos weltweit hatten sich um die
Eisbären-Zwillinge
beworben - Hannover mit Yukon Bay bekam die Zusage. Sprecherin Simone
Hagenmeyer musste Sonderschichten einlegen, weil
Zeitungen und
Radiosender aus dem gesamten Bundesgebiet Fragen zu den
Kuschelzwillingen hatten.
Express.de
- 11.
März 2008 Köln- Elefanten-Drama Totgeburt im
Kölner Zoo
Baby-Drama
im Kölner Zoo: Wie EXPRESS.DE exklusiv erfuhr, ist das neue
Elefanten-Baby im Kölner
Zoo in der Nacht zum Dienstag tot geboren worden. Pfleger fanden den
kleinen leblosen Körper gegen 8.30 Uhr im Gehege. Die Geburt
war
eigentlich für Ende April geplant. Elefantenkuh Shu Thu Zar
(13 Jahre
alt) war zum ersten Mal schwanger. Vermutlich war das Baby schon vor
einem halben Jahr im Mutterleib gestorben, erklärte
ein Tierarzt des Zoos.
koeln.de - 11. März
2008 Elefantendrama: Totgeburt im Kölner
Zoo
Der Kölner Zoo hat bei seiner Elefantenzucht einen
Rückschlag erlitten.
Nach Angaben
einer Zoosprecherin hatte die 13-jährige Elefantenkuh Shu Thu
Zar am
frühen Dienstagmorgen
eine Fehlgeburt. Das Jungtier wurde in der Innenanlage des
Elefantenhauses gefunden.
Laut Zootierarzt Olaf Behlert ist das Jungtier vermutlich schon vor
einiger Zeit
im Mutterleib gestorben, da der Tierkörper sehr klein war.
Komplikationen seien bei erstgebärenden
Elefantenkühen wie Shu Thu Zar
nichts Ungewöhnliches,
hieß es.
Kölnische Rundschau - 11. März 2008 Kölner Elefantenbaby tot geboren
Nach einem Baby-Boom bei den Elefanten im Kölner Zoo ist es
nun zu
einem
Rückschlag bei der Zucht der Rüsseltiere gekommen: Am
Dienstag brachte
die 13-jährige
Elefantenkuh Shu Thu Zar ein totes Baby zur Welt, wie der Zoo
mitteilte.
Vienna
Online - 10. März 2008 Österreicher ist
Geschäftsführer des Welt-Zooverbandes
Mehr als
600 Millionen Besucher schreiten alljährlich durch die Tore
jener 1300
Institutionen,
die sich im Welt-Zooverband WAZA („World Association of Zoos
and
Aquariums“) zusammengeschlossen
haben. Ab sofort ist ein Österreicher
Geschäftsführer der in Bern
beheimateten WAZA: Der
49jährige Wiener Biologe Dr. Gerald Dick.
Dick war zuletzt beim WWF International als Experte für
Artenschutz
tätig. Seine
Doktorarbeit schrieb er über Graugänse - unter den
Fittichen von
Nobelpreisträger
Konrad Lorenz. Der neue Geschäftsführer kommt also
nicht aus den
Kreisen der Zoo-Fachleute, was
jedoch keineswegs unbeabsichtigt ist.
derStandard.at
- 6. März 2008 "Aquazoo":
Zeitreise
durch die Evolution
Das
nach Angaben der Betreiber größte Meeresaquarium
Österreichs wird am
Freitag im
Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels in Oberösterreich
eröffnet. Es ist
Teil des
2.500 Quadratmeter großen "Aquazoos", der den Besuchern eine
Zeitreise
durch die Evolution bietet. Rund 1.000 Tiere - u.a. Fische und
Amphibien - sind
in dem neuen Themenpark untergebracht. Zoodirektor Andreas Artmann
sprach am Donnerstag von einer "Kombination
aus
Faszination und Information". Mittels moderner
Computertechnologie wird
die Entstehung des Universums simuliert, Dioramen bieten Einblick in
die urzeitlichen
Meere. Imposante Wesen wie etwa das acht Meter lange Modell eines
Stegosaurus
sind anschließend
im Zeitalter der Dinosaurier zu sehen. Auch ihr Aussterben und das
folgende Entstehen
neuer Tierarten wird beleuchtet. Anschließend öffnet
sich der Blick auf
das Highlight
des Aquazoos: Das Aquarium mit 320.000 Liter Fassungsvermögen
beherbergt Meeresbewohner
wie Riffhaie, bunte Doktorenfische, Röhrenwürmer und
zahlreiche
Korallen. Eine weitere
Station der Zeitreise ist der Lebensraum Amazonas, den u.a. eine Gruppe
von Piranhas
und eine fünf Meter lange Anakonda bewohnen. Im Unterschied
zum Zoo,
der am Samstag
aufsperrt, hat die neue Attraktion das ganze Jahr über
geöffnet.
Queer.de
- 10. März
2008 Berliner
Zoo sagt Gay Night ab
Aufregung in der Hauptstadt: Berlins Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz
hat die
für den 25. Juni geplante "Gay Night at the Zoo" ohne Angabe
von
Gründen
abgesagt, teilten die Veranstalter vom Regenbogenfonds mit.
Über die
Gründe kann nur spekuliert werden: "Unseren Wunsch nach einem
Gespräch
hat Blaszkiewitz abgelehnt", sagte Dieter Schneider, Moderator der in
den letzten
Jahren beliebten Swing-Veranstaltung. "Da andere Konzerte weiterhin
stattfinden,
"kann jeder spekulieren, warum uns abgesagt wurde". Bei der "Gay
Night at the Zoo" trat traditionell die Big-Band der Berliner
Verkehrs-Betriebe
(BVG) auf. Gegenüber der Berliner Zeitung sagte Zoodirektor
Blaszkiewitz, bestimmte Konzerte
seien abgesagt worden, "weil die uns nichts bringen".
blu.fm
- 11. März
2008 Gay
Night at the Zoo bringt nichts?
Ohne direkte
Angabe von Gründen ist die für den 25. Juni geplante
"Gay Night at the
Zoo"
im Knut-Zoo Berlin abgesagt worden. Moderator Dieter Schneider wollte
von Zoodirektor
Bernhard Blaszkiewitz die Gründe wissen, wurde aber nicht
angehört.
Gegenüber der
Berliner Zeitung sagte Blaszkiewitz recht allgemein, dass bestimmte
Konzerte dem
Zoo nichts bringen würden. Die Gerüchteküche
brodelt, war doch die Gay
Night, die
in Kooperation mit der Big-Band der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
ausgerichtet
wurde, eine sehr beliebte Veranstaltungsreihe.
DerWesten
Bochum - 5.
März 2008 Jede Menge Knuts
In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gab's im Stadtpark ein paar
verstreute Gehege mit Dammwild, Ziegen und eine Voliere mit
Vögeln. Da
beschlossen elf Bürger, dass Bochum einen Tierpark bekommen
sollte. Am
3. März
1933 gründeten sie im Schlegelhaus den Verein Tierparkfreunde,
der den
Aufbau
in die Hände nehmen sollte. Der Krieg machte dem zoologischen
Bestreben
zunächst
ein Ende: 1944 wurde alles zerstört, die wenigen Tiere, die
den
Bombenangriff
überlebt hatten, wurden in umliegende Zoos gegeben. 1949 gab's
einen
Neubeginn,
der Verein formierte sich wieder.
Im Jubiläumsjahr wird die begehbare Sittichanlage
eröffnet, und zudem
werden
Totenkopfäffchen die Eschen am Eingangsbereich in Beschlag
nehmen. In
der
pädagogischen Ausrichtung wird es die Neuerung geben, dass
Stirnberg
mit seinen
Greifvögeln Flugtraining vor Publikum anbieten wird.
Überdies plant er
eine
Tierparkzeitung herauszubringen; "ich feile derzeit an der ersten
Ausgabe."
Ins Jubiläum startet der Tierpark am 20. März
zunächst mit einer
Fotoausstellung
im Aquarienhaus, die den Werdegang des Tierparks dokumentiert. Darunter
auch
Privatbilder von Bochumern, die dem Tierpark rund 550 Fotos und
Dokumente zum
Jubiläumsjahr überlassen haben.
Neue OZ
Online - 6. März 2008 Im Zoo darf Roy wieder der Chef sein
Ausreißer
Roy ist wieder hinter Gittern. Ein Schuss aus dem
Betäubungsgewehr von
Heino
Krannich setzte seinem Freiheitsdrang gestern Morgen ein Ende. Krannich
(49),
Wildparkprofi aus dem Kreis Harburg, hatte den Wolf im Wald auf dem
Harderberg
entdeckt. 22 Stunden nach seiner Flucht wachte Roy aus der Narkose auf.
Da war
er schon wieder im Zoo. Roy hatte am Dienstag Reißaus
genommen, als
Zoo-Mitarbeiter das Gehege
reparierten
und kurzzeitig den Strom abstellen mussten. Sein Weg führte
durch die
Wohnsiedlung in Nahne, vorbei an staunenden Autofahrern und
ängstlichen
Passanten. Die Autobahn überquerte Meister Isegrim -
vorschriftsmäßig
wie ein
Fußgänger - über die Brücke am
Paradiesweg. Roy ist das Alphatier unter
den fünf Eurasischen Wölfen im Zoogehege.
"Wenn der Chef nicht zu Hause ist, setzt sich schnell ein anderer an
die
Spitze", sagt Susanne Klomburg.
Planung
und
Bau
BR
Online - 10. März 2008 Nürnberger Tiergarten
Rückkehr der Raubtiere verschoben
Das Raubtierhaus im Nürnberger Tiergarten bleibt
länger als geplant
eine Baustelle.
Die Löwen und Tiger sollten ursprünglich im Sommer
ihr neues Domizil
beziehen. Die Stahl- und Glas-Konstruktion, die später einen
"gitterfreien" Blick
auf die Raubtiere ermöglichen soll, bereitet Probleme, teilt
der
Tiergarten mit.
Außerdem gibt es bei der Dachsanierung Unstimmigkeiten
zwischen der
Baufirma und
dem Hochbauamt. "Wenn die sich nicht lösen lassen,
müssen wir den
Auftrag erneut
ausschreiben", sagte der Leiter des Hochbauamtes, Wolfgang Vinzl. Das
marode und undichte Dach des Raubtierhauses wird seit einem Jahr
denkmalschutzgerecht
umgebaut. Im Zuge dieser Maßnahme werden auch die Gehege der
Tiere
vergrößert und
naturnah umgestaltet. Die Raubtiere sind seit April 2007 in den Zoos
von Aschersleben, Berlin und Straubing
untergebracht. Die beiden Tiger und zwei der vier Löwen werden
nach
Fertigstellung
des Raubtierhauses wieder nach Nürnberg zurückkehren.
WELT
ONLINE -
6. März 2008 Bewegliches Großaquarium
für Cuxhaven
Cuxhaven. An der Nordseeküste in Cuxhaven sollen von Mai an
Fische aus
aller
Welt
heimisch werden. Auf einem ehemaligen Gaswerksgelände in der
Cuxhavener
Innenstadt soll bis zum Frühsommer ein Großaquarium
mit 40 Becken und
rund 3000
Salz- und Süßwasserfischen entstehen, sagte ein
Sprecher der Stadt am
Dienstag.
Durch das Becken führt ein zehn Meter langer Tunnel aus
Acrylglas. Bei
der
Anlage handele es sich um das Sealife Center, das vier Jahre lang in
Dresden
betrieben wurde. Der Umzug des mobilen Großaquariums hat nach
Angaben
des
Center-Betreibers bereits begonnen. Mit dem privat betriebenen
Großaquarium hofft die Stadt
Cuxhaven,
als Ergänzung zu dem Strandleben eine weitere Attraktion
für die rund
1,3
Millionen Feriengäste pro Jahr zu bekommen.
RP
ONLINE - 10.
März 2008 Mein Freund, der Bussard
Im Niederrheinpark
„Plantaria“ entstehen zurzeit zwölf
Volieren für Greifvögel und Eulen.
Am dem kommenden
Samstag wird Falkner Wilhelm Schnabel die faszinierenden Vögel
zweimal
täglich vorführen.
Dafür wird zurzeit ein Gelände in der Nähe
des „Four Wind Camp“
umgestaltet. Zwölf
Volieren sollen dort entstehen. In den Boden sind bereits breite
Pflöcke gerammt
worden. „Die sind für die Eulen“,
erklärte Fachmann Wilhelm Schnabel.
Er wird die Veranstaltungen
im Park durchführen. „Zuerst habe ich das nur
hobbymäßig betrieben“,
sagt der 46-Jährige.
Über die Bundeswehr bekam er Kontakte zu Fachleuten.
Inzwischen ist er
Tierwirtschaftsleiter
im Tierpark Kleve und engagiert sich seit 1997 in der
Greifvogelauffangstation des
Kreises Kleve.
Tages-Anzeiger
Online - 5. März 2008 Zoo-Seilbahn:
Konzessionsgesuch noch in diesem Jahr
Zürich. Noch in diesem Jahr wollen die Verantwortlichen des
Zoos Zürich
das
Konzessionsgesuch
für die Bahn beim Bundesamt für Verkehr (BAV)
einreichen. Dies erklärte
Zoo-Vizedirektor und Projektleiter Andreas Hohl auf Anfrage.
Gespräche
mit dem
BAV, in deren Verlauf die wichtigsten Verfahrensfragen geklärt
wurden,
seien
positiv verlaufen: «Das BAV zeigt viel Interesse an der
Zoo-Seilbahn.»
Dies
nicht zuletzt darum, weil eine solche Bahn im internationalen Vergleich
als
probate Alternative im öffentlichen Nahverkehr gelte. Trotz
dieser
positiven Signale: Bis zur Realisierung der Bahn ist es
noch ein
weiter Weg. Andreas Hohl spricht von einem
«10-Jahres-Projekt», die
Eröffnung
werde nicht vor 2015 sein. So muss noch die Finanzierung
geklärt
werden. Die
Investitionskosten von geschätzten 16,7 Millionen Franken will
der Zoo
grösstenteils über Sponsoren finanzieren. Laut Hohl
ist man daran, eine
Gesellschaft zu gründen. Nötig sein dürfte
auch eine
Umweltverträglichkeitsprüfung, weil ein
neues
Gebiet erschlossen wird.
espace.ch - 6. März
2008 Dählhölzli:
Spatenstich
für Moschusochsen-Anlage
Ihr neues
Reich muss hohe Anforderungen erfüllen. Weil
Moschusochsen - bei
der
Klärung ihrer
Rangordnung - auch schon mal mit Anlauf gegen Bäume und
Wände prallen,
sind massive
Wände und Tore aus Stahl nötig, damit die
Tiere nicht frei
kommen.
Auch Wasser-
und Trockengräben werden angelegt, wie der Tierpark
am Donnerstag
mitteilte. Das Gehege ist mit 2000 Quadratmetern dreimal so gross wie
das alte.
Es wird vom
Tierpark in Eigenregie erstellt und kostet rund 500 000
Franken.
Auf
dem alten
Areal der Moschusochsen kommt dann die Papageitaucheranlage zu stehen.
NÖN Online - 6. März
2008 "Bärenwald" in Arbesbach in
NÖ wird ausgebaut
Der Waldviertler
"Bärenwald" in Arbesbach wird ausgebaut. Die
Investitionskosten wurden
von Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann mit rund 1,2 Millionen
Euro beziffert. Errichtet werden unter anderem ein eigenes
"Bärenwald-Haus" - ein
Besucherzentrum,
das interaktive Ausstellungen bietet - oder ein zusätzliches
Gehege für
die sechs
dort lebenden Tiere. 15.000 Besucher werden im Bärenwald pro
Jahr
registriert, so Gabmann.
Nach Beendigung
des Ausbaus sollen mehr als 25.000 Gäste jährlich zu
dem Ausflugsziel
kommen. Die
Arbeiten sollen kommendes Jahr abgeschlossen sein, die
Eröffnung sei im
April 2009
vorgesehen.
Aktionen
Lausitzer
Rundschau - 6. März 2008 Eine Lobby für Frösche und
Lurche
Weißwasser.
«Wir sprechen vom größten Artensterben
seit den Dinosauriern – eine
heftige Geschichte»
, macht Weißwassers Tierpark-Chef Gert Emmrich auf die
dramatische
Situation der
Amphibien aufmerksam. Weltweit sind rund 2500 der 6000 Arten vom
Aussterben bedroht. Neben dem Verlust von Lebensräumen sorgt
auch der
ursprünglich in
Südafrika beheimatete
Chytridpilz für das Verschwinden ganzer Populationen. Im Jahr
des
Frosches, das
der Weltzooverband für 2008 ausgerufen hat, will auch der
Tierpark
Weißwasser zusätzlich
im Amphibienschutz aktiv werden. Gemeinsam mit den Tierparks und Zoos
von Bischofswerda,
Hoyerswerda, Görlitz und Zittau startet in diesen Tagen ein
Wettbewerb.
«Wir suchen
Krötenretter» , erklärt Gert Emmrich.
Jeder, der bis September Fröschen
oder Kröten etwas Gutes tut, bekommt
eine Kröten-Lebensrettermedaille
und kann einen Preis gewinnen. Wie die Hilfe aussieht, sei jedem selbst
überlassen.
Denkbar sei, einen Gartenteich anzulegen, Amphibien aus Gruben oder
Kellern zu retten,
Informationstafeln an Schulen anzubringen oder aber Sammelaktionen
für
eine Spende
an eine Naturschutzorganisation durchzuführen.
openPR.de - 6. März
2008 Bärenstarke Downloadaktion
für Hagenbecks Eisbären
Deutschland befindet sich nach wie vor im
Eisbärfieber –
nach dem großen Hype um Knut und Flocke, freut sich die
Nation jetzt
auch über das
Eisbärbaby Wilbär, das zwar schon am 10. Dezember
2007 das Licht der
Welt im Stuttgarter
Zoo „Wilhelma“ erblickte, jedoch bis vor kurzem
noch geheim gehalten
wurde. Knut
dagegen hat bereits zahlreiche Tierfreund-Herzen zum Schmelzen gebracht
und so große
Berühmtheit erlangt, so dass er nun auch die deutschen
Kinoleinwände
erobert. Passend zum heutigen Kinostart von „Knut und seine
Freunde“
veranstaltet in2movies,
das Download-to-Own-Portal für Spielfilme und TV-Serien, vom
6. bis 31.
März eine
besondere Aktion: Von sieben ausgewählten
Eisbärfilmen spendet
in2movies jeweils
einen Euro des Verkaufspreises als Ostergeschenk an die
Eismeer-Bewohner des Hamburger
Tierpark Hagenbeck.
HNA.de
- 10. März
2008 Ein wirklich bäriges Fest
Die Winterruhe ist vorbei: Zum Bärenfest kamen am Sonntag 800
Gäste in
den Wildpark
Knüll. Mehr als drei Dutzend Tierarten - von Marder Bodo bis
zu
Braunbär Balu -
erwarteten die Besucher bei einem Rundgang. Dabei fielen vor allem
für
Meister Petz vitaminreiche Leckerbissen ab: Mit Äpfeln
und Weintrauben verwöhnten die Wildpark-Mitarbeiter den
dreijährigen
Kraftprotz.
nh24.de
- 7. März
2008 Jäger
der Lüfte
fliegen wieder im
Tierpark Sababurg
Seit dem 05.03.2008 präsentiert Falknerin Bianka Weber im
Rahmen der
Kleinen Greifvogelflugschau,
jeweils mittwochs bis sonnntags, um 13:00 und 15:00 Uhr, die
Jäger der
Lüfte. Die Anlage am Burgberg
im Tierpark Sababurg gewährt einen herrlichen Blick
über den gesamten
Park und ist
für die Vorführungen bestens geeignet.
Tagsüber sind die Tiere auf der
Burgbergspitze neben dem Falknerhaus eingestellt.
Und wer Lust hat, kann sich mit solch einem stolzen Vogel fotografieren
lassen.
Ab 19. April 2008 bis 31. Oktober 2008 wird dann die Große
Greifvogelflugschau,
mit Falkner Rainer Cremer, täglich um 11:30, 14:00 und 16:15
Uhr (außer
montags)
stattfinden.
nh24.de - 10. März 2008 Wolfsnächte
mit Schlittenhundegespannen
Reinhardswald.
Der Wolf steht nach wie vor im Interesse der Öffentlichkeit.
Seit 2000
gibt es wieder
frei lebende Wolfsfamilien in Deutschland. Mit der Sonderveranstaltung
„Sababurger
Wolfsnächte" möchte der Tierpark Sababurg einen
aktiven Beitrag dazu
leisten,
dass dem Stammvater aller Hunderassen wieder die Achtung
entgegengebracht wird,
die ihm über Jahrhunderte verwehrt wurde. Rund um den Wolf
gibt es am
Samstag, 15.03.2008 in der Zeit von 13:00
Uhr bis 21:00
Uhr und am Sonntag, 16.03.2008 von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, viele
interessante Darbietungen.
Wormser
Zeitung - 6. März 2008 Guten Morgen, Lampertheim
Lampertheim. Der AZ-Vogelpark lädt zum Osterfest am
Ostermontag, 24.
März, ein.
Gartenwirtschaft und Kinderspielplatz sind von 10 bis 19 Uhr
geöffnet.
Für das
leibliche Wohl sorgen die Teams an Getränke -, Grill- und
Kuchentheke.
Mit
einem kleinen Spaziergang durch den Park haben die Kinder
Spaß daran,
die
Tiere zu füttern und sich anschließend auf
dem Spielplatz
zu
vergnügen. Karfreitag und
Ostersonntag bleibt der Park geschlossen.
www.luaktiv.de
- 7. März 2008 Ostereiersuche
im Wildpark Ludwigshafen
Nachdem
das Ostereiergestalten am 11. März wieder einen sehr regen
Zuspruch
gefunden hat,
wird der Förderverein des Wildparks
Ludwigshafen-Rheingönheim am
Osterwochenende
für Kinder wieder eine Ostereiersuche anbieten. Nach Absprache
mit dem
Osterhasen,
der dort viele bunte Eier verloren hat, dürfen die jungen
Gäste des
Wildparks von
14 bis 16 Uhr auf der Tarpankoppel leckere Ostereier suchen.
Lausitzer
Rundschau Brandenburg - 10. März 2008 Fest soll Dahmer Tierpark aus Geldnot retten
Dahme. Das Tierparkfest am Pfingstsonntag, dem 11. Mai, wird
für die
Interessengemeinschaft
(IG) Tierpark zur Stunde der Wahrheit. Das hat IG-Vorsitzender Ulrich
Redlich während
einer Zusammenkunft der Tierfreunde deutlich gemacht, die sich
ehrenamtlich um den
Tierpark kümmern. Das Fest sei für die IG
Haupteinnahmequelle, um die
Tiere zu versorgen
und in Gehege
und Anlagen zu investieren, so der Vorsitzende. Im Vorjahr hatte es
1800 Euro erbracht
und damit nach IG-Angaben nur ein Drittel des sonst Üblichen.
Das
schlechte Wetter
sowie die Kombination von Tierpark- und Heimatfest nannte Ulrich
Redlich als Gründe.
Am Ostersonntag sind die jüngsten Dahmenser um 10 Uhr zur
Ostereiersuche in den
Tierpark eingeladen.
Kleine
Zeitung - 7. März 2008 Osterhasen-Rallye
im Tierpark Herberstein
Warum bringt
der Hase die Ostereier, und was hat es eigentlich mit dem Osterfeuer
auf sich? Diese
und viele andere Fragen werden Kindern am Palmsonntag und am
Osterwochenende in
Herberstein gestellt. Auf der Rätselrallye quer durch den
Tierpark
sollen die Kleinen aber
nicht nur auf österlichen Spuren wandeln, sondern auch
Interessantes
über die Tiere
vor Ort erfahren. "Wir wollten nicht ganz einfach Schokolade
verschenken,
sondern den Kindern Osterbräuche näher bringen",
erzählt Initiatorin
Ute Egermaier
von Milka Österreich.
Salzburger
Wirschaftsnachrichten - 7. März 2008 SPAR übernimmt Patenschaft
für „Roten Panda“
Mit einer
Patenschaft unterstützt SPAR ab 2008 die Arbeiten und Ziele
des Zoo
Salzburg für
den Erhalt des „Roten Panda“. Außerdem
verschenkt SPAR in allen SPAR-,
EUROSPAR
und INTERSPAR-Märkten in Salzburg 35.000 Gutscheine
für den ermäßigten
Eintritt
um nur 2 Euro für den Zoo Salzburg. Das Rote Panda-Weibchen
lebt seit
kurzem im
Zoo Salzburg und zählt bereits zu den Lieblingen der Besucher.
Nachwuchs
lifepr.de
- 6.
März 2008 Ein Maul voller Eier im Vivarium
Basel. Im Vivarium ist derzeit ein besonderes Schauspiel zu bestaunen:
Mehrere Kardinalbarsch-Männer
tragen in ihrem Maul Hunderte von Eiern durchs Wasser. Dank dieser
"Maulbrut"
erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit der
Nachkommenschaft. Die
spezielle
Brutpflege ist im Aquarium Nr. 25 zu sehen.
inar.de
- 11. März 2008 Frischlinge bei den Wildschweinen im
Tierpark Berlin
In der sechsköpfigen
Wildschweinrotte des Tierparks Berlin wurden in diesem Jahr die ersten
Frischlinge
schon Ende Februar geboren. Diese Wurfzeit liegt zwar am Beginn der
normalen Hauptwurfzeit,
doch wurden im Tierpark die letzten Jahre über die ersten
Jungen nicht
vor Mitte
März gesetzt.
Ostseezeitung
- 10. März 2008 Weiße Esel im Tierpark Stralsund
geboren
Im Stralsunder
Tierpark sind zwei weiße Esel geboren worden. Die Tiere
gehören zur
einzigen großen
Zuchtgruppe weißer Esel in Deutschland, teilte die
Einrichtung am
Montag in Stralsund
mit.
Heidenheimer
Neue Presse
- 7. März 2008 Die Tage der Königspinguine sind
gezählt
Die Wilhelma
wird die Haltung von Königspinguinen beenden. Die letzten vier
Exemplare bleiben
jedoch "bis ans Ende ihrer Tage". Der Zoo lässt die Haltung
auslaufen,
vor allem, weil die Anlage nicht
mehr zeitgemäß
ist. Ein anderer Grund ist das mitteleuropäische Klima, das
immer
wärmer wird. Das
macht den Großvögeln, die von subantarktischen
Inseln stammen, zu
schaffen. Im Sommer
halten sie sich meist in der Klimakammer auf und gehen nur nachts raus
ins Freigehege.
Vier Exemplare besitzt die Wilhelma noch. Lauter ältere
Herrschaften.
36 Jahre
schon
haben die Königspinguine auf dem Buckel. In der Natur, wo
ihnen
allerdings im Wasser
Schwertwale und Seeleoparden nachstellen, werden sie kaum
älter als 20
Jahre. Im
Zoo freilich sind 40 Jahre möglich.
Echo-muenster.de
- 8. März 2008 Pinguin-Romanze:
Sandy
hat einen "Neuen"
Elf Jahre
dauerte ihre Beziehung. Deutschlandweit haben sie als Paar Schlagzeilen
gemacht.
Und dann das: Als sich Pfleger Peter Vollbracht im vergangenen Jahr
einen Bänderriss
zuzog und zwei Monate nicht zur Arbeit in den Allwetterzoo kam, machte
Sandy kurzen
Prozess und verliebte sich in einen anderen. Dabei hat die heute
zwölfjährige Pinguindame zur Brutzeit immer wieder
ein Nest
für sie beide gebaut, erzählt Vollbracht.
„Wir
waren bei Johannes B. Kerner, bei Günther Jauch und bei Harald
Schmidt“, zählt der
Tierpfleger auf. Auch Krankenhäuser oder Sonderschulen hat er
mit Sandy
besucht.
Aber das ist alles Schnee von gestern. Sandy hat einen
„Neuen“, einen
Pinguinmann.
Seit Monaten weicht er nicht von ihrer Seite, erzählt
Vollbracht.
Längst teilt sich
die frisch Verliebe eine Höhle mit ihm. Als Zeichen ihrer
Zuneigung
legte die in
Südafrika beheimatete kleine Frackträgerin, die schon
als Zweijährige
Nachwuchs
hätte haben können, zwei Eier. Wochenlang habe sie
auf ihrem Nest
gesessen. „Dann
haben wir ihr die Eier aber weggenommen, weil sie offensichtlich nicht
befruchtet
waren.“ Eifersüchtig sei er nicht, versichert
Vollbracht. Aus Liebe ist
schließlich Freundschaft
geworden. Nach wie vor lässt sich Sandy auf den Arm nehmen und
unter
seiner Aufsicht
von Zoobesuchern streicheln. Dass die Eier, die Sandy legte, nicht
befruchtet waren, bedauert der Pfleger. „Im
August beginnt wieder die Brutzeit. Wir hoffen, dass sie dann
befruchtete Eier legt
und Mutter wird.“ Kein Problem für ihn?
„Nein. Ich hab doch schon eine
Frau und
zwei Kinder.“
n-tv - 6. März
2008 Mit
Krallen oder Eckzähnen
Zwei Pandas
im Nürnberger Tiergarten sind vermutlich von den im selben
Gehegen
gehaltenen Muntjak-Hirschen
getötet worden. Zwei Wochen nach dem Vorfall seien andere
Todesursachen
ausgeschlossen,
so dass diese Variante die wahrscheinlichste sei, teilte die Stadt
Nürnberg mit.
Das zehnjährige Pandamännchen und das
dreijährige Weibchen waren am 18.
Februar
mit aufgerissenem Bauch entdeckt worden. Unerklärbar bleibe
aber,
weshalb die Pandas zeitgleich durch nahezu
identische Verletzungen
getötet wurden, räumte die Stadt ein. Pandas und
Muntjaks leben seit
zehn Jahren
im selben Gehege. Deshalb war zunächst ausgeschlossen worden,
dass die
kleinen Hirsche
verantwortlich für den Tod der Katzenbären waren.
Bad Vilbel Online - 7.
März 2008 Die Tiere länger
genießen
Frankfurt:
Ab Samstag, dem 8. März 2008, hat der Zoologische Garten
Frankfurt
abends länger
geöffnet „Abends ist es jetzt schon länger
hell, da würden sich viele
Besucher gerne
noch länger im Zoologischen Garten aufhalten. Diesem Wunsch
möchten wir
mit verlängerten
Öffnungszeiten entsprechen.“ Der neue Zoodirektor
Prof. Dr. Manfred
Niekisch setzt
sich für mehr Besucherfreundlichkeit im Zoologischen Garten
Frankfurt
ein. „Werden die längeren Öffnungszeiten
dieses Frühjahr gut
angenommen,
sollen sie in
Zukunft etabliert werden“, sagt Zoodirektor Niekisch. Schon
am
Karfreitag, dem 21.
März 2008, beginnen dann die Sommer-Öffnungszeiten
von 9.00 bis 19.00
Uhr.
FAZ.NET
- 7. März 2008 Frankfurter Zoo: Weltunternehmen
für den Naturschutz
„Serengeti darf nicht sterben“ war 1960 der
Warnruf, mit dem der
Frankfurter
Zoodirektor Bernhard Grzimek als einer der Ersten den Naturschutz als
Schutz für
Tiere und Menschen eingefordert hat. Heute hat das Naturparadies in
Tansania eher andere Probleme, und an deren Lösung
ist eine Naturschutzorganisation beteiligt, die Grzimek selbst
geprägt
hat: die
Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 (ZGF). Erst vor zwei Wochen
endete in
Tansania ein Workshop unter Beteiligung der ZGF, bei dem es darum ging,
die Serengeti
in ihrem hohen touristischen Wert zu erhalten - für Menschen
und Tiere.
Der große
Erfolg könne dem Naturparadies auch schaden, warnt der
Geschäftsführer
der ZGF,
Christof Schenck: „Wenn 50 Landrover um einen Geparden
herumstehen, ist
das kein
Wildnis-Empfinden mehr.“ Die Interessen der
Bevölkerung, der Politik
und des Naturschutzes miteinander zu
verbinden ist eine Aufgabe, die von der ZGF mehr und mehr in den
Mittelpunkt gerückt
wird. Eines der größten Projekte, die derzeit in
Angriff genommen
werden, ist der
Schutz der Bale-Berge in Äthiopien: „Das darf gar
nicht schiefgehen“,
sagt Schenck,
„da hängt die Wasserversorgung von zehn bis 20
Millionen Menschen
dran.“ Am 150. Gründungstag der Gesellschaft wird
sich heute die Stiftung „Hilfe für die bedrohte
Tierwelt“ in das
Goldene Stiftungsbuch
der Stadt eintragen. Aus ihrem Kapital von rund 50 Millionen Euro
finanziert die
ZGF Naturschutz in aller Welt - und ist weiterhin dem Zoo eng
verbunden. Insofern ist es folgerichtig, dass die ZGF zum
Jubiläum
ein Buch zum Thema „Naturschutz auf Grzimeks
Spuren“ im Zoo vorstellen
wird. Die
zehn größten Projekte der ZGF, von der Serengeti bis
Cuc Phuong in
Vietnam, sind
in dem aufwendig gestalteten Buch dokumentiert, das Schenck und Dagmar
Andres-Brümmer
verfasst haben. Die herrlichen Natur- und Tierfotografien werden von
Texten begleitet, die nicht
nur deutlich machen, wie Naturschutz und die Zukunft der Menschen
zusammenhängen:
Sie gewinnen auch durch die lebendigen Schilderungen der
ZGF-Mitarbeiter. „Ein Platz
für wilde Tiere“ heißt das Buch und wendet
damit den Titel des
Grzimek-Films von
1956 ins Positive.
Morgenweb - 7.
März 2008 Als
Grzimek die Kassen mit Millionen füllte
Als sich 1858 Frankfurter Bürger zu einer Aktiengesellschaft
zusammentaten, wollten
sie etwas für die Bildung und Erbauung des Volkes tun. Die
Zoologische
Gesellschaft
Frankfurt (ZGF) holte damals Tiere fremder Kontinente in die Stadt und
zeigte sie
dem staunenden Publikum im neuen Zoo - nach Berlin dem zweiten in
Deutschland. So
erinnern beide in diesem Jahr an ihren Anfang vor 150 Jahren.
Derwesten.de - 7. März
2008 Handaufzucht
macht Tierbabys interessant
Erst die
Handaufzucht macht Tierbabys wie die Eisbärjungen Flocke und
Knut nach
Ansicht von
Experten für das Zoopublikum besonders interessant.
«Normal aufgezogene
Eisbären
faszinieren die Tierparkbesucher anscheinend weniger», sagte
der
Direktor des Wuppertaler
Zoos, Ulrich Schürer. Diese Einschätzung teilt
auch der Direktor des Allwetterzoos in Münster, Jörg
Adler: «Wird ein
kleiner Eisbär
von der Mutter aufgezogen, ist er meist erst nach etwa fünf
Monaten für
Außenstehende
zu sehen. Dann ist er aber schon größer und
älter und das sogenannte
Kindchenschema
greift weniger.» In Wuppertal tagt bis zum Samstag der
Fachverband
deutschsprachiger
Zoopädagogen. Zoopädagogen seien
gefragt, um den Besuchern zu vermitteln, dass die Tiere keine
Medienstars oder Spieltiere
sind. «Das sind einfach Wildtiere», sagte
Schürer.
Märkische Oderzeitung
Eberswalde - 8. März 2008 Besucherliebling Sammy auf
Freiersfüßen
Nach zwei Jahren intensiver Bemühungen hat es jetzt
tatsächlich
geklappt. Lia, das neun Jahre alte Gibbonmädchen aus dem
Hongkonger
Zoo, ist wohlbehalten
in Eberswalde angekommen. Noch sitzt sie im
Quarantäne-Quartier, soll
aber in absehbarer
Zeit mit Besucherliebling Sammy Hochzeit feiern. Scheu zeigt Lia nicht.
Den Umgang mit Menschen ist sie aus ihrem Heimatzoo in Hongkong
offensichtlich gewohnt. Lia ist ab diesem Wochenende auch für
Besucher
zu sehen, bis zum Ende der Seuchenschutzmaßnahme
allerdings nur hinter Glas.
Seit Anfang des Monats lässt sich am Eintrittsgeld in den
Eberswalder
Zoo auch wieder
sparen. Der Kassenautomat der Sparkasse Barnim am Eingangsbereich ist
wieder in
Betrieb. "Dort kann jeder seine EC-Karte aufladen, gleich bei welcher
Bank
er Kunde ist, und damit einen Euro pro Eintrittskarte sparen",
erklärt
Zoochef
Hensch. Wer den Automaten nutzt, verschafft dem Zoo außerdem
einen
zusätzlichen
Geldbetrag, den die beliebte Einrichtung am Wasserfall für den
Bau der
eiszeitlichen
Gletscheranlage samt Tiger-Gehege gut gebrauchen kann.
Schweriner
Volkszeitung
- 8. März 2008 Verrückt
nach Maray
Maray ist
unberechenbar. Das steht schon mal fest. Seit acht Monaten lebt das
Braunborstengürteltier
im Südamerika-Haus des Rostocker Zoos und noch immer ist
ungewiss, wann
und ob er
sich überhaupt tagsüber aus seinem Erdbau
herauswühlt. Eines steht
indes mehr als
fest: Der windige Ursäuger hat die Herzen seiner Pfleger
erobert und
genießt eine
Spezialbehandlung.
Mitteldeutsche Zeitung
- 7. März 2008 «Wunschkind» der Dessauer
Freude
herrschte unter den Tierfreunden in Dessau, als Freitag vor 50
Jahren, am
7. März 1958, im Georgengarten der erste Spatenstich
für den "Lehrpark
für
Tier- und Pflanzenkunde" erfolgte. Das Datum, der Jahrestag der
Bombenangriffe
kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges 1945, hatten die Initiatoren
bewusst gewählt.
Im kriegszerstörten Dessau sollte Aufbaustimmung demonstriert
werden.
In jüngster Zeit wurden an vielen Gehegen die
störenden Gitterelemente
entfernt
und durch Freigräben ersetzt. Begehbare Anlagen
ermöglichen es, einige
Tiere hautnah
zu erleben. Die Watvogelanlage mit Dünen, Ebbe und Flut ist
ein
besonderer Anziehungspunkt,
aber auch die begehbare Wellensittichanlage. Im Spätsommer
wird das
neue Bärengehege
eingeweiht. Für den 25. Mai ist anlässlich des
Tierpark-Jubiläums ein
Familienfest
geplant.
Bild.de - 7. März
2008 Inventur bei Hagenbeck
Ruck, zuck
sind sie in einer Reihe aufgestellt, Bärenmännchen
Juri (1) reißt die
rechte Pranke
nach oben. Jawoll, alle da in Gehege Nummer 17. Vier Wochen wurde im
Tierpark Hagenbeck gezählt, gewogen und gemessen.
Das Inventur-Ergebnis
2008: 1853 Tiere, 210 Arten. „Das ist gut, keiner zu viel und
keiner zu
wenig“,
sagt Zoo-Arzt Dr. Michael Flügger (46).
Hamburger Abendblatt -
6. März 2008 Inventur
im Tierpark Hagenbeck
Im Hamburger
Tierpark Hagenbeck haben Mitarbeiter mit der Jahreszählung der
Tiere
begonnen. Unter
der Leitung von Zootierarzt Michael Flügger wurden
Rothschild-Giraffen
vermessen,
Pelikane gewogen und Alpakas gezählt. „Wir
müssen dabei sehr
akribisch
vorgehen“, sagte Flügger. „Bei rund
200 Pelikanen
ist Zählen kein leichtes Unterfangen.“
shz -
9. März 2008 Mantelpaviane:
Viel Lärm um nichts
Affentheater
im Tierpark Hagenbeck. Tierfilmer Holger Schulz macht deutlich, warum
die Mantelpaviane
die Lieblinge der Zoobesucher sind. 50 Mantelpaviane leben im Tierpark
Hagenbeck, aber nur ein einziges Baby ist zu
sehen. "Unsere Affen sind fast alle im Rentenalter", erzählt
Uwe
Fischer.
Vor etwa zehn Jahren gab es einen regelrechten Babyboom auf dem
Affenfelsen. Daraufhin
wurden fast alle erwachsenen Männchen sterilisiert.
Freie Presse - 7. März
2008 Limbacher Leos auf dem Absprung
Wer die Limbacher Leopardenfamilie noch einmal vollständig
sehen
möchte, hat dazu
nur noch am Freitag und am Wochenende Gelegenheit. Denn schon am Montag
werden zwei
der am 5. August 2007 geborenen Leopardenmädchen auf die
Quarantänestation des Limbacher
Tierparks verlegt. Und bereits in der nächsten Woche steht ihr
Umzug in
den Tierpark
der österreichischen Stadt Haag an.
Berliner Kurier - 7.
März 2008 Neues Zuhause für
geschützte Schildkröten
Das Zoo-Aquarium
Berlin gibt fünf Strahlenschildkröten ein neues
Zuhause. Die Tiere, die
durch das
Washingtoner Artenschutzabkommen streng geschützt sind, wurden
von
Behörden in Brandenburg
beschlagnahmt und in die Hauptstadt gebracht, wie ein Sprecher am
Donnerstag mitteilte.
Neben den fünf Exemplaren lebt noch eine weitere
Strahlenschildkröte,
die 2003 im
Tierpark Friedrichsfelde geschlüpft war, im Zoo-Aquarium.
Berliner Morgenpost -
6. März 2008 Tierpark: Keine echten Hasen ins Osternest
Auf echte Hasen im Osternest sollten Eltern und Großeltern
nach
Auffassung der
Fördergemeinschaft von Tierpark und Zoo Berlin verzichten.
«Wenige Tage
nach Ostern
ist das verschenkte Tier uninteressant und landet oft im
Tierheim»,
warnte Vorsitzender
Thomas Ziolko. Eine romantische Vorstellung vom Osterhasen
dürfe nicht
den Blick
für die Verantwortung gegenüber Tieren
verklären. Die
Fördergemeinschaft schlägt
vor, Jahreskarten für den Tierpark oder den Zoo zu
verschenken.
Berliner
Morgenpost - 8. März 2008 Rotbüffel haben wirklich
schönes Haar
Berlin. Eingeschnappt. Der Kurator hört es ungern, aber so
sehen
Rotbüffel aus. Wie manche
Menschen ihre Brauen hochziehen, so tragen die Rotbüffel ihre
Hörner
flach nach
hinten gelegt. Wo nichts absteht, bleibt nichts hängen, wenn
man
durch westafrikanische Wälder stürmt.
Rotbüffel sind im Tierpark fast
im Dutzend zu bestaunen. 1969 kam der erste aus
dem Zoo Dresden. Das aktuelle Jungtier wurde am 10. Januar dieses
Jahres geboren.
Im Tierpark stehen Kaffern- und Rotbüffel direkt nebeneinander
auf zwei
Freianlagen.
Der Vergleich ist einmalig für einen deutschen Zoo. Das sagt
der
Kurator gern.
Echo-muenster.de - 6.
März 2008 Dem
Elefanten so nah wie
nie
Ulrich Koch,
nach eigenem Bekunden eine Pfälzer Frohnatur, strahlte
über das ganze
Gesicht. Der
Studierende von der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Hiltrup
kam im Allwetterzoo
zu einer Begegnung der besonderen Art. Denn Koch hatte sich als
eifriger Spendensammler bewiesen. Von den 765
Euro, die
in der DHPol seit Dezember für ein Projekt des
Kinderschutzbundes
Münster gesammelt
wurden, ging der prozentual größte Teil auf Kochs
Kappe. Klar, dass da
ein kleines
Dankeschön vom Kinderschutzbund und DHPol fällig war.
Am
Donnerstagnachmittag war
Ortstermin im Zoo. Und weil das Symboltier und Spendenschwein des
Kinderschutzbundes
ein Elefant ist, sorgten die Funktionsträger der Organisation
dafür,
dass Ulrich
Koch die Brücke schlagen konnte – vom Spar- zum
echten Elefanten im
Zoo. Er durfte
die Riesen füttern.
Mitteldeutsche
Zeitung - 6. März 2008 Günter brutzelt im Solarium
Günter hat überlebt. Kaum zu glauben: Als vor sechs
Jahren in der
Stephanusstraße eine Gasexplosion Halle
erschütterte, saß er im
Terrarium des
Unglückshauses fest. Auch für grüne Leguane
muss es wohl Schutzengel
geben:
Denn Günter wurde gerettet. Biologin Jutta Heuer kann sich
noch gut
erinnern: "Weil die Besitzerin
nach der Explosion selbst kein Dach mehr über den Kopf hatte,
bekam der
grüne
Leguan im Zoo Asyl". Günter zog also zu Weihnachten 2002 auf
dem
Reilsberg
ein und sei dann nach zwei Monaten von seiner Eigentümerin
abgeholt
worden,
berichtet Heuer. Doch nicht nur als Mensch sieht man sich immer zweimal
im
Leben. "Im Dezember 2004 kam das Tier zu uns zurück",
erzählt die
Biologin.
Aus dem urzeitlichen Mini-Drachen war ein stattliches Reptil geworden.
"Für die gute Wohnstube zu groß", ahnt Heuer den
wahren Grund für die
Abgabe des Südamerikaners.
Märkische Allgemeine -
7. März 2008 Brandenburgs
erste Wildkatzen sollen in Pritzwalk geboren werden
Dass selbst ein Tierarzt aufgeregt ist, weil er eine Katze impfen soll,
ist schon
sehr verdächtig. Doch der Blumenthaler Veterinär
Christian Rieger hatte
bislang
nunmal keine Wildkatzen bändigen müssen, weil es in
Brandenburg –
abgesehen von
Tierparks wie in Kunsterspring bei Neuruppin – keine gibt. So
lange
jedenfalls nicht,
bis die beiden gestern von Christian Rieger im Pritzwalker
Tiererlebnispark geimpften
Exemplare nicht ihre Jungen bekommen haben. Die zwei aus Bayern
stammenden Wildfänge haben erst vor ein paar Tagen ihr Gehege
im Pritzwalker Park bezogen. Nach der Impfung gegen Tollwut und
Katzenviren sollen
sie sich nun paaren. Schon in diesem Herbst könnte der
Nachwuchs da
sein und ausgewildert
werden.
Wochenanzeiger Herford
- 8. März 2008 Erfolgreiche
Nachzucht weißer und brauner Tiere:
Der Zoo Safaripark Stukenbrock ist ihre "zweite Heimat":
Tiger, die größten Raubkatzen der Erde. Unter der
Obhut der Menschen,
die sich hier
seit vielen Jahren für die Erhaltung der bedrohten
Großkatze
engagieren, leben bis
zu 20 Bengaltiger - weiße und braune. Einer der
größten Bestände
Europas.
Fuldaer Zeitung - 7.
März 2008 Ein
neuer Rothirsch mischt mit
Er scheint sich trotz seines gestutzten Geweihs inmitten seiner
Artgenossen recht
wohl zu fühlen. Dabei ist der knapp zwei Jahre alte Rothirsch
noch
recht neu im
Sodener Wildpark, denn er wurde erst vor kurzem für 1000 Euro
vom
Verein „L(i)ebenswertes
Bad Soden“ gekauft. Das männliche Tier, das aus
Passau stammt, soll für
die Artauffrischung in dem Gehege
sorgen. Der Verein „L(i)ebenswertes Bad Soden“ hat
sich die
Unterstützung und Förderung
von Projekten, die Bad Soden liebens- und lebenswerter machen sollen,
auf die Fahnen
geschrieben. „Hauptprojekt ist derzeit die
Unterstützung und Erhaltung
des Wildparks“,
sagte Müller.
news aktuell - 6. März
2008 WDSF: RWE beteiligt sich an
Delfin-Quälerei -
Anbieterwechsel ...
Das Energieunternehmen RWE steht jetzt nicht nur wegen vermutlicher
Preisabsprachen
zu Lasten der Gaskunden in der öffentlichen Kritik. Die
aktuelle
Umbenennung des
Duisburger Delfinariums in "RWE-Delfinarium" und die zugesagte
RWE-Finanzspritze
für den Zoo-Bereich lässt bei Tierschützern
die Wogen hoch schlagen.
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen/Westf. mit dem
Ex-TV-Trainer von
"Flipper" Richard O'Barry und dem Delfinschutz-Experten Jürgen
Ortmüller
greifen die RWE scharf an: "Um die Bevölkerung einzulullen,
unterstützt
die RWE Rhein-Ruhr den Zoo Duisburg und das dortige Delfinarium
für die
nächsten
Jahre vermutlich mit Millionen, die den Kunden möglicherweise
mehrfach
aus der Tasche
gezogen wurden." Der ehemalige Flipper-Trainer
O'Barry will noch
in diesem Frühjahr zusammen mit dem WDSF-Vorsitzenden
Ortmüller die
Delfinarien
in Duisburg und Münster besuchen, um demonstrativ auf die
Tierquälerei
aufmerksam
zu machen. Allerdings soll auch das Gespräch mit der
Zoo-Leitung
gesucht werden.
openPR.de
- 7. März 2008 RWE
sponsort tierquälerisches Delfinarium
Die Energiekonzerne sind wohl verzweifelt– und neigen zu
unüberlegten
Maßnahmen,
um ihrem zunehmenden Imageverlust in der Gesellschaft entgegen zu
wirken, gilt es
doch, sich mittels Greenwash umweltbewusst zu verkaufen, so Peter H.
Arras, Geschäftsführer
der AKT gGmbH in Biedesheim/Rheinland-Pfalz. „Dabei hat RWE
aber zum
gänzlich falschen
Mittel der Wahl gegriffen, indem sie einen
fünfjährigen Fördervertrag
mit dem Zoo
in Duisburg eingegangen sind.“ „Mit fünf
Mio. Euro des Energieriesen
soll die nunmehr
zum RWE-Delfinarium umdeklarierte tierwidrige Delfinhälterung
fortbestehen, während
zeitgleich das Kartellamt dem Verdacht des massenhaften Betrugs der
Energiekonzerne
an ihren Kunden auf den Grund geht, - Schilda lasse
grüßen“, so Arras.
wienweb.at - 7.
März 2008 Marke
"Fu Long" nun offiziell geschützt
1:0 im Markenstreit
um den jungen Pandabären "Fu Long". Der Tiergarten
Schönbrunn hat sich
nun vom Österreichischen Patentamt die Wortmarke "Fu Long"
schützen
lassen.
Gleichzeitig wurde eine Löschungsantrag für die
Wortbildmarke "Fu Long"
eingebracht, berichtet der Kurier. Der Hintergrund: ein
Kärntner hatte
bereits am 16. Oktober 2007 seinen
Anspruch
auf Markenschutz eingebracht und dem Zoo mit Klage gedroht, sollte
dieser den Namen
verwenden. Noch läuft das Verfahren, so das Patentamt.
Kantone Online - 7.
März 2008 Zürich: Masoala Regenwal im Zoo
wird 5 Jahre
Seit fünf Jahren besteht der Masoala Regenwald im
Zürcher Zoo. Eine
spannende Zeit
mit grossen Herausforderungen, über die wir uns mit Martin
Bauert vom
Zoo Zürich
unterhalten haben. Unter anderem haben wir erfahren, welche Probleme
die Ameisen
machen und wie schwierig die Belüftung ist. Ausserdem haben
wir
erfahren,
wie der Austausch zwischen Madagaskar und Zürich funktioniert
und dass
hier sogar
eine überraschende Wende möglich ist.
Thurgauer
Zeitung - 10. März 2008 Plättli-Zoo vor festlichem
Höhepunkt
Vom 30.
Mai bis 1. Juni feiert der Förderverein Pro
Plättli-Zoo das zehnjährige
und der
Plättli-Zoo das 50-jährige Bestehen. Neu in den
Vorstand des
Fördervereins wurde Margrit Walt gewählt. In seinem
Jahresbericht
äusserte Präsident Daniel
Jung grosse Freude, mit der Einweihung
der neuen Anlage für Papageien ein weiteres Grossprojekt
erfolgreich
abgeschlossen
haben zu können. Seit der Gründung des
Fördervereins wurden im Zoo auf
der Anhöhe
in Herten mehrere grössere Projekte realisiert. Dabei wurde
auch eine
neue räumliche
Gliederung der Anlage vorgenommen, bei der die Erstellung des
Panoramawegs eine
zentrale Bedeutung bekam. Mit Blick nach vorne kündigte Jung
mehrere
Projekte an.
Liechtensteiner
Volksblatt
- 7. März 2008 Kinderzoo eröffnet Saison - News
Knies Kinderzoo
in Rapperswil-Jona eröffnet am kommenden Samstag die Saison
2008. Die
Kamele haben
eine neue Anlage, die Elefanten ein neues Haus bekommen. Die beiden
Neuheiten wurden
am Donnerstag von der Zoo-Direktion vorgestellt. Den Elefanten steht
neu eine Innenfläche von 800 Quadratmetern zur
Verfügung. Neue
Technik bewahrt das Gebäude vor Wärmeverlust und ins
Dach eingebaute
Fenster bewirken,
dass der Elefantenstall von natürlichem Licht durchflutet
wird. Ein
spezieller Bodenbelag
soll zu Schonung der empfindlichen Füsse der Elefanten
beitragen.
Kantone
Online - 10. März 2008 Langnau am Albis: Bären-Zuwachs im
Wildpark Langenberg
Eine Bärin, die eine lange Reise hinter sich hat, ist im
Wildpark
Langenberg
angekommen. Nun wird hier schon halblaut über
Bären-Nachwuchs
gesprochen. Alles
rund um die neue Bärin hat uns Andreas Reifler, der
Betriebsleiter des
Wildparks
erzählt.
Reise Info Portal
turus.net - 7. März 2008 Amsterdam:
Ein Paradies
für Kinder
Bereits
1838 wurde der Amsterdamer Zoo „Artis“
gegründet. Er ist somit der
älteste Zoo der
Niederlande und viele Gebäude atmen immer noch die historische
Atmosphäre des 19.
Jahrhunderts. Auf 14 Hektar leben hier ca. 9600 Tiere aus allen Teilen
der Erde.
Im Aquarium des Zoos kann man einen Blick in die
„Grachten“ von
Amsterdam werfen.
Epoch
Times Deutschland
- 9. März 2008 Bunt
gefiedert
Farbenprächtige
Papageien sind in dem Zoo El Pichio, im nördlichen Stadtteil
Tegucigalpas, Honduras,
für die Besucher zu bewundern. Durch die intensive Tierjagd,
vorwiegend
für den
illegalen Export ins Ausland, sind über 200 Tierarten in
Honduras vor
dem Aussterben
bedroht.
China Internet
Information
Center - 7. März 2008 Wissenschaftler wollen Genom von
Großpanda
entschlüsseln
Wissenschaftler
aus China, Kanada, den Vereinigten Staaten und weiteren
Ländern haben
ein Projekt
lanciert: Sie wollen das Erbgut des Großpandas
entschlüsseln. "Unser
Ziel ist
es, den Genom innerhalb eines halben Jahres zu entschlüsseln
und
nachzubauen",
sagte Zhu Hongmei, ein Wissenschaftler des Shenzhener Ableger vom
Beijing Genomics
Institute (BGI Shenzhen). Das Institut gehört zu den
wichtigsten
Teilnehmer des
Projekts. Geht alles nach den Wünschen der Wissenschaftler,
soll die
Untersuchung
gleich Daten
für mehrere wissenschaftliche Bereiche liefern – von
der Ökologie über
die Evolution
bis hin zur Gentechnik. Dies wäre eine
wertvolle Hilfe
für den Schutz und die Überwachung der
gefährdeten Tierart. Außerdem
erhoffen sich
die Wissenschaftler, dass die Resultate dabei helfen,
gefährliche
Krankheiten besser
zu kontrollieren.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Zoos –
Meldungen international
Niederländische
Meldungen
hartvannederland.nl - 12. März 2008 Dwergnijlpaard geboren in GaiaPark Zwergflußpferd
im GaiaPark geboren
Am Donnerstag, dem 6. März, kam ein gesundes
Zwergflußpferd im GaiaPark
Kerkrade Zoo zur Welt. Der Knirps ist jetzt eine knappe Woche alt und
muß vorläufig noch drinnen bleiben. Das junge
Zwergflußpferd kann via
Bildschirm im Restaurant des GaiaParks bestaunt werden.
ad.nl - 11. März 2008 Fok moet neushoornvogel redden Zucht
soll Nashornvogel retten
Alphen. Avifauna beginnt am Mittwoch mit der Zucht des seltenen
philippinischen Nashornvogels. Von Visayan Tariktik leben in freier
Natur weniger als 500 Paare, die bedroht werden durch Entwaldung und
Jagd. Die zwei Paar, die Avifauna seit kurzem hat, sind zusammen mit
zwei Pärchen im Chester Zoo in England die einzigen Exemplare
der Welt,
die in einem Zoo zu sehen sind. Die Vögel bilden einen Teil
eines
Reserve-Zuchtprogramms. Stirbt der philippinische Hornvogel aus, dann
haben die Zoos eine gesunde Population, die wiedereingesetzt werden
kann. Dazu arbeitet Avifauna zusammen mit der Regierung der
Philippinen. Wird ein Tariktik-Hornvogel beschlagnahmt, dann wird der
Vogel im Alphener Vogelpark aufgefangen und gezüchtet.
Gleichzeitig
unterstützt Avifauna die Philippinen mit Beratung und
finanzieller
Hilfe.
nu.nl - 11. März 2008 Avifauna gaat zeldzame neushoornvogel fokken Avifauna
wird seltene Nashornvögel züchten
Alphen a/d Rijn. Der Vogelpark Avifauna beginnt am Mittwoch mit einem
Zuchtprogramm für den seltenen philippinischen Nashornvogel.
Von den
bedrohten Visayan Tariktik leben in der freien Natur nur noch 500
Paare. Der Tariktik-Hornvogel ist eine der kleinsten Nashornvogelarten.
Er kommt auf der Philippineninsel Visayas vor und hat den Status "sehr
ernsthaft gefährdet". Der Vogelpark in Alphen aan den Rijn hat
seit
kurzem zwei Pärchen. Zusammen mit vier Artgenossen im
englischen
Chester Zoo sind es die einzigen Exemplare in Gefangenschaft - so sagte
eine Sprecherin am Dienstag. Infolge Entwaldung und Jagd ist ihre Zahl
stark zurückgegangen. "Die Tiere könnten leicht
aussterben durch eine
ansteckende Krankheit oder Naturkatastrophe. Wir hoffen, eine gesunde
Population zu züchten, die bei einer derartigen Katastrophe
ausgesetzt
werden kann in ihrem natürlichen Lebensraum." Die
Vögel legen zwei bis
drei Eier, aber pflanzen sich in Gefangenschaft schwer fort. Avifauna
hofft, daß die Nashornvögel innerhalb von zwei
Jahren Junge kriegen.
"Die Weibchen nisten sich in einem hohlen Baum ein und bleiben da
hundert Tage, um Eier zu legen und auszubrüten. Wenn alles
klappt,
könnten wir sogar dieses Jahr schon Küken willkommen
heißen."
frieslandzoo.nl - 10. März 2008 Gepantserde bewoners in Aqua Zoo Friesland Gepanzerter
Bewohner in Aqua Zoo Friesland
Der Aqua Zoo Friesland freut sich über die Ankunft von zwei
besonderen,
gepanzerten Säugetieren: es sind
Neunbinden-Gürteltiere. Die beiden
Gürteltiere sind seit dem letzten Wochenende im Naturama zu
bestaunen.
Aqua Zoo Friesland ist der zweite Zoo in den Niederlanden, der zur Zeit
diese Neunbinden-Gürteltiere beherbergt! Die
Gürteltiere, zwei
Weibchen, stammen aus einem deutschen Zoo. Der Aqua Zoo Friesland ist
auf der Suche nach einem Männchen für diese beiden
Weibchen, so daß in
Zukunft hoffentlich Nachkommen geboren werden.
atv.be - 8. März 2008 Apen pesten ook Affen
schikanieren auch
Schikanieren in der Schule ist ein aktuelles Thema und komischerweise
können wir das auch übersetzen in die Lebenswelt der
Schimpansen. Es
gab sogar heftigen Streit bei den Schimpansen im Antwerpener Zoo, nicht
auf Leben und Tod, doch Chita trug doch eine stattliche Wunde davon. Er
ist der Dumme im Streit um die Führung. Affen schikanieren
genau so wie
Kinder das schwächste Glied, und das ist gerade Chita.
destentor.nl - 8. März 2008 Mysterie rond zoon van Jambo Mysterium
rund um Jambos Sohn
Apenheul ist im Banne eines Mysteriums. Im Herbst wurde der neue
Gorillachef Jambo Vater seines ersten Sohnes. Der Apeldoorner Zoo ist
sich jetzt nicht schlüssig, wer die Mutter ist. Eine
DNA-Untersuchung
muß Auskunft geben. Der Teenager Jambo hatte die Aufgabe
erhalten, den
2005 verstorbenen Gorilla-Anführer Bongo zu ersetzen und
für Nachkommen
zu sorgen. Obwohl er überhaupt keine Erfahrung hatte mit
Weibchen,
wurden schnell ein paar trächtig. Mandji oder Kisiwa sollte
ihm sein
erstes Kind austragen. Es war Mandji, ein Weibchen, daß unter
Bongo
niedrig in der Rangordnung stand, die sich am 15. Oktober als erste mit
einem Kind an ihrer Brust zeigte. Niemand hatte die Geburt gesehen,
aber alles schien gut gegangen zu sein. Danach geschah aber etwas
Merkwürdiges. Fünf Tage später blutete sie
einige Male nicht schlecht
und noch einen Tag später fanden die Tierpfleger ein
großes Nest mit
einer Nachgeburt und einem toten Baby drin. Mandji war voller Blut.
Jambos Sohn wurde Mapasa genannt, "einer der Zwillinge".
Gorillazwillinge sind selten. Das zweite Kleine war gestorben infolge
einer falschen Lage, so wieß es die Autopsie aus. Bald darauf
sollte
auch Kisiwa gebären, so wußten die Tierpfleger. Das
geschah aber nicht.
Ihr Bauchumfang nahm ab und ihr Verhalten veränderte sich. Die
Tierpfleger nahmen Urin ab und führten
Trächtigkeitstests durch. Die
erst hochträchtige Kisiwa schien nicht mehr trächtig
zu sein. Totale
Fassungslosigkeit. War Mapasa einer von Zwillingen? Oder haben Mandji
und Kisiwa beide geboren? Und wer ist dann die Mutter von welchem Kind?
Apenheul beschloß, eine DNA-Untersuchung vornehmen zu lassen.
Daraus
ging inzwischen hervor, daß Mandji die Mutter des verendeten
Kindes
ist. Wer die Mutter von Mapasa ist, ist noch nicht bekannt. "Das
Problem ist, daß man dafür erst Haarmuster braucht",
sagt
Apenheul-Sprecherin Anouk Ballot. Solange es die nicht gibt, bleibt die
Frage nach der Mutterschaft ungeklärt. Angenommen, die
Vermutung
stimmt, daß Kisiwa die Mutter von Jambos Sohn ist - wie kam
das Kind
dann in Mandjis Besitz? "Das kann politische Gründe haben",
vermutet
Ballot. "Es war das erste Kind vom neuen Mann. Die Mutter davon sollte
hoch in der Rangordnung stehen. Kindesraub kommt aber, soweit bekannt,
bei Gorillas nicht vor." "Magots und Paviane tun es", weiß
die Zoologin
Constanze Melicharek. "Indem es ein Kind wegnimmt, steigt ein Weibchen
im Rang. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß das hier der
Fall ist.
Es liegt wohl näher, daß Kisiwa nach der Geburt ihr
Kind nicht annehmen
wollte und Mandji es dann genommen hat."
hoogenlaag.nl - 7. März 2008 'Golden Ark Award' uitgereikt in Burgers' Zoo "Golden
Ark Award" verliehen in Burgers' Zoo
Arnhem. Der Tierpark Burgers' Zoo in Arnhem ist Freitag, den 14.
März,
die Kulisse für ein internationales Novum. Zum erstenmal wird
der
"Golden Ark Award" verliehen, ein prestigeträchtiger Preis
für
Naturschützer, die sich international hervorgetan haben. Der
"Golden
Ark Award" ist eine Weiterführung des "Orde van de Gouden
Ark", der
durch Seine Königliche Hoheit, den verstorbenen Prinz
Bernhard, von
1982 bis zu seinem Ableben 2004 jährlich persönlich
verliehen wurde.
Burgers' Zoo tritt nicht nur als Veranstaltungsort auf, sondern auch
als Hauptsponsor. Die drei Gewinner, Patricia Medici (Brasilien),
Charudutt Mishra (Indien) und Michiel Hötte (Niederlande),
erhalten
jeder einen Geldbetrag von 50.000 Euro, den sie für den
Naturschutz
aufwenden sollen. Der "Golden Ark Award" bildet einen neuen
internationalen Naturschutzpreis. Insgesamt haben 69 Kandidaten aus 40
verschiedenen Ländern sich um den Preis beworben. Eine
internationale
Fachjury hat schließlich drei Preisträger
verkündet. Diese drei
erfolgreichen Naturschützer werden geehrt während der
Veranstaltung
"Future for Nature", die am 14. März in Burgers' Zoo
stattfindet. Nach
der Ehrung und der Präsentation der Arbeit der
Preisträger beinhaltet
die Veranstaltung "Future for Nature" auch eine "Meisterklasse"
Naturschutz und einen Sponsorenmarkt. Der Arnhemer Tierpark hat sich
für die kommenden zehn Jahre als Hauptsponsor des "Golden Ark
Award"
verpflichtet, um auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zu leisten
für
den weltweiten Naturschutz. Die Gewinner.
Patricia Medici (Brasilien) hat sich seit
1996 mit viel Erfolg einzusetzen gewußt für den
Erhalt des
Flachlandtapirs in Brasilien. Ihr Naturschutzprojekt im Staat Sao Paulo
ist so erfolgreich, daß es Nachahmer gefunden hat in
verschiedenen
anderen brasilianischen Naturschutzgebieten, wie im Pantanal. Charudutt
Mishra (Indien) ist die treibende Kraft hinter einem
zukunftsträchtigen
Naturschutzprojekt für den Erhalt des seltenen Schneeleoparden
im
Himalaya. Sein Projekt beruht auf dem Verständnis von und
für (die
Interessen) der lokalen Bevölkerung. Michiel Hötte
(Niederlande) hat
wichtige Ergebnisse verzeichnet für den Schutz der seltensten
Großkatze
der Welt, des Amurleoparden. Dank der Arbeit, die Hötte und
sein Team
leisten, schimmert Hoffnung für diese bedrohte Tierart, von
der nach
Schätzungen von Wissenschaftlern nur noch 30 Exemplare in
freier
Wildbahn leben.
dierennieuws.nl - 7. März 2008 Dagje dierentuin: GaiaPark Kerkrade Ein
Tag im Zoo (6): GaiaPark Kerkrade
Gaia war die griechische Göttin der Erde, auch "Mutter Erde"
genannt,
gestützt auf das uralte Empfinden der Griechen, daß
die Erde die
nährende und beschützende Mutter war für
alles, was lebt und wächst. Im
Frühling 2005 öffnete in Kerkrade der GaiaPark,
benannt nach dieser
Göttin. Am Samstag, dem 23. Februar d.J., fuhren wir in
zweifacher
Mission nach Süd-Limburg; ein Gespräch mit dem
zoologischen Direktor
Wim Verberkmoes und erneut ein unterhaltsamer "Tag im Zoo". Eine lange
Reisezeit zu einem Tierpark mit sehr wenig Katzenartigen. Die Luchse
und Geparden waren wegen des Umbaus einer neuen Anlage nicht zu sehen.
Es werden viele Menschen erstaunt sein, daß der sechste
Bericht in der
Reihe "ein Tag im Zoo" in den GaiaPark führt. Mehr noch, es
war unser
zweiter Besuch in relativ kurzer Zeit. Im August 2007 waren wir
speziell dorthin gereist, wegen den im Mai 2007 geborenen Jungluchsen.
Dieser Besuch gefiel uns überaus gut und es war schon klar,
daß wir
noch einmal zurückkehren würden an diesen
für uns "fernen Ort". Der
Grund für einen baldigen zweiten Besuch war das
mysteriöse Verschwinden
derselben Jungluchse. Anläßlich eines Artikels im
Wild Cats Magazine
über dieses Verschwinden und das auf sonderbare Weise Verenden
von zwei
anderen Luchsjungen im selben Park hat der zoologische Direktor des
GaiaParks die Verfasserin dieser Zeilen eingeladen, ein Interview mit
ihm zu führen. ... Hauptthema unseres Gesprächs waren
selbstverständlich die Luchse, aber Wim zeigte auch
großes Interesse an
unseren kommenden Reisen nach Botswana und Südafrika zur
Unterstützung
von Projekten zugunsten des Afrikanischen Wildhunds, des Afrikanischen
Elefanten und des Leoparden. Das EEP-Zuchtprogramm für den
Afrikanischen Wildhund wird vollständig vom GaiaPark aus
koordiniert.
Daneben unterstützt dieser Park ein Projekt in Simbabwe zur
Erhaltung
dieser prächtigen Hundeart. Selbstverständlich gibt
es auch eine
schönes großes Rudel Afrikanischer Wildhunde im
GaiaPark zu sehen, wo
wir natürlich auch noch etwas Zeit haben, um uns die
Vorbereitung auf
die "eheliche Tätigkeit" im Juli dieses Jahres anzuschauen.
... Sehr
schade, daß ein "Störsender" aus einem anderen
Tierpark es nötig fand,
uns am Tag danach auf eine Berichtigung der Luchs-Geschichte zu
drängen. Eine Berichtigung geht uns zu weit, weil die
erwähnte
Geschichte mit den Luchsen bestehen bleibt. Wo der vermißte
Luchs
geblieben ist, werden wir nie erfahren, aber Wim hat uns in seinem
Bericht klar gemacht, daß der GaiaPark nie und nimmer Tiere
verkauft,
also die mögliche Erklärung entfällt.
Ansonsten bleibt es ein
unglückliches Ereignis, über das wir weiter nicht
mehr sprechen. Mit
Zuversicht betrachten wir die erfreulichen Tatsache, daß
Mutter Luchs
in Kürze möglicherweise wieder gebären wird
und wir wollen hoffen, daß
diese Jungen genau so gesund aufwachsen wie Luchs Ivy aus dem ersten
Wurf, der vor kurzem in einen Zoo in Tennessee abgereist ist. ... In
vielen Zoos werden Gorillas den größten Teil des
Winters drinnen
gehalten. Im GaiaPark lassen sie die Tiere selbst entscheiden, was
für
sie gut ist. Bei dem herrlichen Wetter heute saßen sie
natürlich
draußen. Die Gorillagruppe im GaiaPark besteht aus dem
18-jährigen
Silberrücken Makula, dem Weibchen Sangha, Mutter Irala und
ihrer
einjährigen Tochter, ganz passend Gaia genannt. Die meisten
Silberrücken (die nicht von Menschen aufgezogen wurden) halten
angemessenen Abstand von den Besuchern. ... Der GaiaPark
unterstützt
Projekte für Gorillas in Gabun und für verschiedene
Affenarten in Peru.
In diesem Zoo erzählt man also nicht nur über unsere
lebende Erde,
sondern tut auch etwas, um unsere einmalige Natur zu erhalten. Etwas,
was wir nur begrüßen, weil wir damit seit einer
Anzahl Jahren selbst
auch beschäftigt sind. ... Zum Schluß noch ein
kurzer Blick zu den
Moschusochsen, bei denen auch ein Jungtier umherlief. Während
der
Eiszeit, vor 20.000 Jahren, lebten Moschusochsen auch in den
Niederlanden. Sie grasten damals zwischen den Mammuten und
Wollhaarnashörnern auf den eisigen Ebenen. ... Wir
mußten uns Richtung
Ausgang beeilen, denn es war schon wieder 16 Uhr und im Winter (bis 29.
Februar) schließt der Park immer um 16 Uhr. Es ist schade,
daß man an
einem so schönen Tag wie heute, an dem die Besucher gern noch
etwas
länger im Park geblieben wären, mit der
Schließzeit nicht etwas
flexibler umgeht. Text: B. de Jonge. Website: www.wildcatsmagazine.nl.
bndestem.nl - 7. März 2008 Zeldzame okapi geboren in Blijdorp Seltenes
Okapi in Blijdorp geboren
Rotterdam. Im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam ist gestern morgen ein
Okapi geboren worden. Es leben nur wenig Okapis in Zoos. Wahrscheinlich
ist das Kalb ein Weibchen. Mutter des kleinen Okapi ist Kamina, die
selbst vor zehn Jahren in Blijdorp geboren wurde.
waterkant.net - 7. März 2008 'Suridome' in Nederlands dierenpark "Suridome"
in niederländischem Zoo
Der Aqua Zoo in Leeuwarden plant, nach 2010 einen großen
"Suridome" zu
eröffnen. Der Tierpark will seine Besucherzahlen auf 300.000
pro Jahr
erhöhen und will dafür diesen "Suridome" errichten,
in dem ein Stück
Surinam imitiert wird. Der erste Abschnitt der Erweiterung wurde
bereits angefangen, meldet Friesch Dagblad. Hierzu kommt eine neue
Anlage für die Flamingos. Die rosafarbenen Vögel
erhalten ein größeres
Gebiet für die Nahrungsaufnahme. Nebenan wird es ein Biotop
für
Rotducker geben, eine kleine Antilopenart. Das "Suridome" wird im
zweiten Abschnitt realisiert. Wieviel Aqua Zoo investieren will in die
zweite Phase, will der Betrieb nicht sagen. Es handelt sich in jedem
Fall um eine noch viel größere Investition als im
ersten Abschnitt.
Gedacht wird an einen Suridome von dreitausend Quadratmeter, schreibt
die Zeitung.
evenementnieuws.nl - 6. März 2008 Zeldzame okapi geboren in Diergaarde Blijdorp Seltenes
Okapi im Tiergarten Blijdorp geboren
Heute morgen um 5 Uhr ist im Tiergarten Blijdorp ein gesundes Okapi
geboren worden. Wahrscheinlich ist das prächtige
Kälbchen ein Weibchen
und damit ein sehr willkommener Zuwachs für das
Europäische
Erhaltungszuchtprogramm für diese seltenen Tiere. Mutter des
kleinen
Okapis ist Kamina, die selbst vor zehn Jahren im Rotterdamer Tiergarten
geboren wurde. Vater ist der bewährte Zuchtbulle Tom. Die
Geburt eines
Okapis ist immer etwas Besonderes, weil nur wenige Okapis in
Tiergärten
leben. Auch in der freien Natur sind sie selten, sie leben in einem
ziemlich kleinen Gebiet im Kongo. Wieviel Okapis dort leben, ist
unbekannt, weil die Region politisch sehr instabil ist. Blijdorp ist
der einzige niederländische Tiergarten, in dem Okapis zu sehen
sind.
Das erste Okapi in Rotterdam kam 1960 zur Welt und das heute geborene
Junge ist genau das vierzigste Okapibaby in Blijdorp! Es wird
einleuchten, daß Blijdorp besonders hocherfreut ist
über dieses
besondere Baby!
nos.nl – 6. März 2008 http://www.nos.nl/nos/artikelen/2008/03/art000001C87FCC0FE6590D.html
Im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam ist ein Okapi geboren
worden.
frieschdagblad.nl - 6. März 2008 Aqua Zoo heeft grote plannen Aqua
Zoo hat große Pläne
Leeuwarden. Der Aqua Zoo in Leeuwarden wird sich beträchtlich
vergrößern. Der Tierpark hat vor, sehr kurzfristig
bereits fünf
Millionen Euro zu investieren in eine Anzahl von Projekten, darunter
Fryslân Oerlân. Für nach 2010 sind noch
viel größere Investitionen
geplant. So sollen ein Suridome und ein Aquarama entstehen. Der Aqua
Zoo zieht jedes Jahr mehr Besucher an. Im vorigen Jahr wurde der Rekord
von 165.000 aufgestellt. Der Tierpark will die Besucherzahlen bis auf
300.000 pro Jahr erhöhen. Die erste Phase der Erweiterung hat
schon
begonnen. So entsteht eine Känguruh-Insel, wo die Besucher
zwischen
Känguruhs, Wallabys und Emus laufen können. Auch
kommt eine neue
Wanderroute außerhalb des Parks, wo Oerlân
Fryslân entwickelt wird. In
diesem Teil sollen Besucher einen Eindruck davon bekommen, wie die
friesische Natur in ferner Vergangenheit aussah. Dorthin kommen unter
anderem Orchideen, Elche und typisch friesische Vogelarten. Der jetzt
noch außerhalb des Parks gelegene Weg, über den die
Besucher bald
wandern können, ist laut Sprecherin Martine Otten inzwischen
Eigentum
von Aqua Zoo. Manche Einwohner von Tytsjerk sind nicht erfreut
darüber,
daß sie ihren Wanderweg verlieren.
wisselzoo.nl - 6. März 2008 Maraboes hebben ei gelegd Marabus
haben Ei gelegt
Die Marabus im Tierpark Wissel haben heute, am Donnerstag, den 6.
März,
ein Ei gelegt. Hoffentlich ist das Ei befruchtet und wir
können in
Kürze ein Marabuküken begrüßen.
overloonzoo.nl - 6. März 2008 Reuzenmiereneterbiotoop Biotop
für den Großen Ameisenbären
Im Zoo Parc Overloon wird zur Zeit letzte Hand an das Biotop
für den
Großen Ameisenbären gelegt. In Kürze soll
diese neue Tierart im Park
gezeigt werden. Neben den Arbeiten am Lebensgebiet für den
Großen
Ameisenbären sind die Arbeiten am Panda-Pavillon und dem neuen
Spielgarten auch noch im vollen Gange! Der Panda-Pavillon wird auf 1450
qm vergrößert. In den Panda-Pavillon kommen neben
einem großen und
reichhaltigen Souvenirshop auch zwei große Säle
für Feste und Partys.
frieslandzoo.nl - 6. März 2008 Lemureneiland Lemureninsel
In der letzten Woche sind die Roten Varis, die Kattas und die
Kronenmakis gemeinsam auf der Lemureninsel gewesen. Alles ist gut
verlaufen, obwohl die Kronenmakis sehr vorichtig waren und noch lieber
in der Nähe ihres Innengeheges blieben. Die Besucher sollen zu
Ostern
auf dem Lemureneiland von verschiedenen Halbaffen umringt werden.
boekelozoo.nl - 6. März 2008 De handen uit de mouwen Die
Ärmel hoch krempeln
Am Mittwoch, dem 12. März, ist es wieder soweit. Die
populäre Aktivität
KidsPower beginnt wieder! Ab 12. März bis
einschließlich 16. April
erhalten Kinder von sechs bis einschließlich elf Jahren im
Zoo
Labyrinth Boekelo jeden Samstag- und Mittwochnachmittag die
Möglichkeit, als Tierpfleger zu arbeiten. Selbst Futter
zubereiten,
Gehege säubern und natürlich die Tiere
füttern. Dieses Jahr ist das
Thema von KidsPower "Kot". Die teilnehmenden Kinder können ihr
Wissen
über Kot testen anhand eines Spiels. Willst du auch mitmachen
bei
KidsPower? Reserviere dann schnell ein Plätzchen für
diesen
unvergeßlichen Nachmittag! Für mehr Information
über KidsPower klicke hier.
Russische
Meldungen
Europäisches
Rußland
rosbalt.ru - 11. März 2008 Петербуржцы
предлагают
назвать
родившихся в
зоопарке
медвежат
Вовой и
Димой Petersburger schlagen vor, die im Zoo
geborenen Eisbären Wowa
und Dima zu nennen
Sankt Petersburg. Der Leningrader Zoo organisiert einen Wettbewerb um
die besten Namen für die im Zoo geborenen kleinen
Eisbären. Wie die
Pressesekretärin des Leningrader Zoos Tatjana Solomatina der
IA
"Rosbalt-Peterburg" mitteilte, sind die beiden im November vorigen
Jahres geborenen Eisbären männlichen Geschlechts.
Frau Solomatina
bemerkte, daß die Bekanntgabe der Geburt der
Eisbären an dem Tag
erfolgte, als der Präsident der Russischen Föderation
Wladimir Putin
als seinen Nachfolger Dmitrij Medwedjew bestimmte. Im Zusammenhang
damit wandten sich viele Petersburger an den Zoo mit dem Vorschlag, die
Eisbären Wowa und Dima zu nennen. Der Wettbewerb um die Namen
dauert
noch bis 15. März, danach werden, voraussichtlich am 23.
März, im Zoo
die Ergebnisse verkündet. Falls sich aber für die
kleinen Eisbären
Paten finden, dann erhalten die kleinen Bären ihre Namen
unabhängig vom
Wettbewerb, entsprechend den Wünschen der Paten. Bis jetzt hat
kein
einziges Unternehmen sein Interesse an den kleinen Eisbären
verkündet.
[Wowa und Dima sind die Koseformen zu Wladimir und Dmitrij;
übrigens
heißt Bär im Russischen medwed]
tatar-inform.ru - 10. März 2008 Посетители
Казанского
зоопарка
отпраздновали
Масленицу Besucher des Kasaner Zoos
feierten Masleniza
Kasan. Im Kasaner Zoo gab es einen Feiertag - Masleniza. Der Winter
wurde verabschiedet und der Frühling
begrüßt nach alter Tradition mit
Frühjahrs-Reigentänzen, Pferdereiten, alten
russischen Belustigungen
und dem Verbrennen einer Vogelscheuche aus Stroh. Bleibt zu vermerken,
daß sich der Frühling im Kasaner Zoo im vollen
Umfang bemerkbar macht.
Vor einer Woche beendeten Braunbären und Dachse ihren
Winterschlaf, die
Vögel begannen Nester zu bauen.
rosbalt.ru - 7. März 2008 Детеныша
гамадрила
назвали в
честь
сотрудника
зоопарка Mantelpavianjunges wurde nach
Zoomitarbeiter benannt
Samara. Im Zoo Samara wurde den Mantelpavianen Max und Klara ein Junges
geboren. "Der Kleine wurde am 13. Februar nachts geboren. Das
Pavianjunge erhielt zu Ehren eines Zoomitarbeiters, der sich
hauptsächlich um die Pavianfamilie kümmerte, den
Namen Gena",
informierte die Verwaltung des Zoos. In der Regel werden bei
Mantelpavianen ein bis zwei Jungtiere geboren und es ist selten,
daß
das Weibchen Milch für das Jungtier hat. "Einen Mantelpavian
großziehen
ist sehr kompliziert. Doch wir hatten in dieser Hinsicht
Glück, Klara
kümmert sich selbst um ihren Sohn", hieß es im Zoo.
kdo.ru - 7. März 2008 От
зверей можно
будет
попасть
прямо к метро Im Jahre 2009 kommt man aus
dem Zoo direkt in die Metro
In anderthalb Jahren wird der Moskauer Zoo einen zweiten Ausgang haben
- in der Barrikadnaja uliza. Die entsprechenden Beschlüsse hat
in
diesen Tagen Moskaus Oberbürgermeister Jurij Lushkow
unterzeichnet.
Diesem Dokument entsprechend soll der zweite Ausgang (der auch ein
zweiter Eingang ist) bis zum 1. Juli 2009 gebaut werden - zusammen mit
zwei Tiefgaragen für Mitarbeiter und Besucher des Zoos. Das
Gebäude des
zweiten Eingangs - das wird ein ganzer Komplex sein mit einer
Fläche
von 14.000 qm - findet seinen Platz in der Barrikadnaja uliza (nicht
weit von der gleichnamigen Metrostation). Der zweite Eingang
für den
Moskauer Zoo wurde schon vor zwanzig [?] Jahren gebraucht, als das neue
Territorium eröffnet wurde. Anfangs mußten die
Besucher beim Übergang
vom alten Territorium auf das neue die Bolschaja Grusinskaja uliza
überqueren [Das mußte der Übersetzer schon
um 1970]. Vor zehn Jahren
wurde eine Fußgängerbrücke gebaut. Doch
2009 wird der Verkehr über den
Swenigorodskij [bis vor kurzem: Krasnopresnenskij] prospekt
eröffnet
und die Sicherheit der Zoobesucher muß gewährleistet
werden, von denen
ein großer Teil Kinder sind. Im Jahre 2009 können
die Gäste des Zoos
gleich in die Metrostation gelangen.
[Der Swenigorodskij prospekt verbindet das Zentrum Moskaus mit der
Moskauer Ringautobahn, er wird die "erste große radiale
Hauptverkehrslinie des XXI. Jahrhunderts" in Moskau, auf einem
Großteil
der vierspurigen Trasse gibt es keine Ampeln, Geschwindigkeiten bis zu
100 km/h sollen möglich sein - siehe
http://www.napresne.info/default.aspx?menu=smi&id=7898
(ru)]
rian.ru - 7. März 2008 Новый
вход в
московский
зоопарк
появится не
раньше лета 2009
года Neuer Eingang in den Moskauer Zoo
kommt nicht vor dem Sommer
2009
Moskau. Die Moskauer Behörden beschlossen, die Fristen
für den Bau des
neuen Eingangsgebäudes des Moskauer Zoos in der Barrikadnaja
uliza bis
zum 1. Juli 2009 zu verlängern. Früher ging man davon
aus, daß der neue
Eingang nicht später als am 30. Juli 2007 eröffnet
wird.
wwf.ru - 6. März 2008 Нефтяники
заверили, что
«Северного
Чернобыля» не
будет Erdölunternehmen versichern,
daß es kein "Tschernobyl des
Nordens" geben wird
Die Arbeiten an den Kumsha-Lagerstätten können nur
unter ökologischer
Kontrolle der Öffentlichkeit beginnen. Am 5. März
fand in Archangelsk
ein Runder Tisch statt, an dem die Verwaltung des Gebiets Archangelsk,
Erdölförderer und Ökologen teilnahmen.
Erörtert wurde das weitere
Schicksal der zu unrühmlicher Bekanntheit gelangten
Kumsha-Lagerstätten, für deren Ausbeutung die
Erdölgesellschaft "SN
Invest" Ende 2007 die Lizenz bekam. In den 1980er Jahren kam es in
einem der Kumsha-Bohrlöcher zu einem Gasausbruch und es begann
zu
brennen. Die Havarie einzudämmen gelang erst nach einigen
Jahren, dafür
wurde eine Kernexplosion in einer Tiefe von 1,5 km erzeugt. Die
Erschließung der Lagerstätte wurde beendet, sie
wurde mit einem Damm
umzogen, um die Verschmutzungen einzudämmen, doch mit der Zeit
begann
der Damm zusammenzubrechen, Erdölprodukte begannen in die
Petschora
auszuströmen. Spezialisten der "SN Invest" versicherten den
Teilnehmern
des Runden Tisches: "Es wird kein Tschernobyl des Nordens
geben!"
Die von der Gesellschaft durchgeführten Untersuchungen haben
gezeigt,
daß der Gehalt radioaktiver Substanzen auf Kumsha minimal sei
und keine
Gefahr darstelle für weitere Arbeiten. Zu den Plänen
der Erdölförderer
gehören der Bau eines großen Gas-Chemie-Komplexes
und der Abbau von
Flüssiggasvorkommen. Im Herbst werden öffentliche
Anhörungen zu dem
Projekt stattfinden. Die auf dem Treffen anwesenden Ökologen
beunruhigte auch das Schicksal des Areals des Nenzischen
Naturreservats, das eingeht in die Grenzen der Lizenzvereinbarung. Die
Manager von "SN Invest" versicherten, daß innerhalb der
Grenzen des
besonders geschützten Naturterritoriums Arbeiten zur
Förderung von
Erdöl und Erdgas nicht durchgeführt werden,
möglich sind nur
naturerhaltende Maßnahmen. Dabei wird im Rahmen des Projektes
der
Erschließung von Kumsha für alle
ökologischen Rehabilitationsprojekte
des Territoriums von der Erdöl-Gesellschaft eine Milliarde
Rubel zur
Verfügung gestellt. Die Kumsha-Lagerstätten liegen im
Petschora-Delta,
das nach der Klassifikation des Bundes zum Schutz der Vögel
Rußlands zu
den pulsierenden ornithologischen Territorien gehört und
Eingang findet
in die Negativliste der Ramsar-Konvention über die
Feuchtgebiete von
internationaler Bedeutung.
barentsobserver.com - 10. März 2008 Renewed extraction at catastrophe gas
field
The "Kumzha", Nenets AO
In 1981 Soviet authorities tried to stop an uncontrolled outburst of
gas and gas condensate from the Kumzha field in the Nenets Autonoumous
Okrug with a nuclear detonation. Now, new production in coming up in
the field.
Regional authorities last year granted the company SN Invest the right
to restart production in the risky project. In a recent conference in
Arkhangelsk, company representative Yevgenii Volkov said that renewed
production at "Kumzha" is far safer than considered by critics.
Environmentalists have long warned against the production plans arguing
that the gas and gas condensate is contaminated by radioactivity after
the nuclear explosion. They also say that there is a chance that new
production could result in contamination of underground fresh water and
that it could give further harm to the national park surrounding the
field.
The SN Invest does admit that there is a complicated environmental
situation around the "Kumzha". The company intends to spend one billion
RUB on the environmental upgrade of the area. After the 1981 gas
outburst, the area was attempted sealed off with the construction of
protection walls. Soon however, oil substances started to leak through
the walls, harming fish and flora in the area. The SN Invest says it is
confident that it will cope with the problems.
The "Kumzha" field located in the Timan-Pechora province about 60 km
north of the regional capital of Naryan-Mar.
Despite former production and the major gas outburst, the Kumzha field
is still considered among the biggest in the region. According to
figures from the industry, the field contains 94,2 billion cubic meters
of category C1 gas and 10,3 billion cubic meters of category C2 gas.
The SN Invest says it wants to turn the Kumzha gas into LNG. The whole
project is believed to create as many as 750 new jobs, Regnum reports
wwf.ru - 5. März 2008 В
Москве
открылась
выставка
лучших фотографов
дикой
природы Ausstellung der besten Wildlife
Fotografen in Moskau eröffnet
In der Ausstellung sind vertreten Fotografien der Sieger des
internationalen Naturfotografen-Wettbewerbs "Goldene
Schildkröte". Der
Wettbewerb "Goldene Schildkröte" wird seit 2006 von der
Naturschutzstiftung "Floranimal" veranstaltet. Am 4. März fand
die
Auszeichnung der Wettbewerbssieger des Jahres 2007 statt. Am selben Tag
wurde eine Fotoausstellung eröffnet, auf der die besten
Arbeiten der
Sieger vertreten sind. Die Ausstellung findet in Moskau vom 5. bis 16.
März statt. Danach wird sie auch in anderen Städten
Rußlands gezeigt -
in Sankt Petersburg, Jekaterinburg, Kurgan, Irkutsk, Tjumen, Tula und
vielen anderen.
konkretno.ru - 7. März 2008 В
Ленинградском
зоопарке
родились
детеныши у
желтых
мангустов и у
куницы
харзы Geburten bei Fuchsmangusten und
Buntmardern im Leningrader Zoo
Fuchsmangusten kamen im Jahre 2000 an die Newa. Diese Tiere vermehren
sich gut: nur in wenigen Jahren erblickten im Leningrader Zoo 40
Fuchsmangusten das Licht der Welt. Heute gab es auch Nachwuchs bei den
Buntmardern.
Asiatisches Rußland
- Ural, Sibirien
pravda.ru - 12. März 2008 Россиянин
назвал
истинную
причину
ареста на
Мадагаскаре Russe nannte wirklichen Grund
für seine Festnahme auf
Madagaskar
"Wir, meine Frau und ich, befanden uns auf dem Areal eines
einheimischen Nationalparks und fotografierten Tiere. Wir hatten
dafür
alle notwendigen Dokumente und Genehmigungen. Wir wurden festgenommen,
weil wir für das Fotografieren nicht bezahlt haben, obwohl wir
dafür
angeblich hätten bezahlen müssen. Wie es zu der
Information kam, wir
hätten die Absicht gehabt, eine seltene Schmetterlingsart
auszuführen,
verstehe ich nicht", erzählte Jefremenko. Heute traf sich der
Sammler
mit Abgeordneten der Gesetzgebenden Versammlung der Region Krasnojarsk
und mit Krasnojarsker Journalisten. Er bemerkte, auf Madagaskar gebe es
"irgendein besonders eigenartiges Gerichtssystem". Wenn ein Richter
irgend etwas vermutet, "kann das voll und ganz eine Beweisgrundlage
sein". Jefremenko schließt nicht aus, daß praktisch
jedem beliebigen
Touristen das gleiche widerfahren kann wie ihm.
uralpress.ru - 11. März 2008 Коллекцию
челябинского
зоопарка
пополнили
экзотические
животные Exotische Tiere ergänzen
die Sammlung des Tscheljabinsker Zoos
Tscheljabinsk. Im Zoo Tscheljabinsk wird am Wochenende (15./16.
März)
die neue Ausstellung "Welt der Tropen" eröffnet. Tiere aus
Südamerika
und dem Süden Nordamerikas wurden in ihrer
natürlichen Umgebung
gefangen und noch vor dem neuen Jahr 2008 nach Tscheljabinsk gebracht.
Wie Zoodirektor Wladimir Bogomolow erzählte, ist die
Quarantänezeit für
die neuen Bewohner beendet und noch im Verlaufe der Woche werden sie
von ihren neuen Käfigen Besitz ergreifen. Für die
Faultiere, die
Gürteltiere, Tieflandpaka, Wickelbär und Aguti wurden
komfortable
Bedingungen geschaffen, im wärmsten Gebäude des Zoos
wurden Volieren
gebaut und eingerichtet. Bei einer Temperatur von 23 Grad plus
entfalten sich in den Käfigen die Apfelblüten,
dennoch ist es dem
Wickelbären leicht "frostig", so daß die Tierpfleger
zusätzliche
Heizgeräte aufstellen. Laut Vizedirektorin Tamara Sinkina sind
alle
Tiere, außer dem achtjährigen weiblichen
Azara-Aguti, jung und mit
Partner, so daß durchaus mit Nachwuchs gerechnet werden kann.
Einen
Partner für das Aguti hofft der Zoo schon bald zu bekommen.
wwf.ru - 11. März 2008 В
Алтае-Саянах
стартовал
проект по
исследованию
отношения
местных
жителей к охоте
и
браконьерству Start eines Projektes im
Altai-Sajan zur Untersuchung des
Verhältnisses der Einheimischen zu Jagd und Wilderei
Die Untersuchung des WWF soll helfen bei der Lösung von
Problemen, die
die Erhaltung seltener Arten (in erster Linie des Schneeleoparden und
des Argali-Wildschafs) und der jagdwirtschaftlich genutzten Tiere des
Altais betreffen.
justmedia.ru - 11. März 2008 В конкурсе
«Зоомисс»
посетители
отдавали голоса
даже за
бегемота
Алмаза Beim Wettbewerb "Miss Zoo" stimmten
die Besucher sogar für
Flußpferd Almas
An der Wahl der schönsten Bewohnerin des Jekaterinburger Zoos
nahmen
fast 800 "Wähler" teil. Traditionsgemäß
fand der Wettbewerb "Miß Zoo"
am 8. März statt, und traditionsgemäß
siegte im Wettbewerb eine
Vertreterin der Katzenartigen. Die erstmals am Wettbewerb teilnehmende
weiße Tigerin Hindu erhielt 42% der Stimmen.
news.ntv.ru - 11. März 2008 Опасное
приключение
окончилось Gefährliches Abenteuer
ging zu Ende
Die Behörden des Inselstaates warfen ihnen vor, sie
hätten in einem
dortigen Naturschutzgebiet seltene Schmetterlinge und Eidechsen
gefangen - und schickten die Touristen ins Gefängnis. Obwohl
Wladimir
Jefremenko selbst versicherte, daß ihn die Vertreter der
tropischen
Fauna ausschließlich als Objekt für die Fotojagd
interessierten. ...
Auf dem Flughafen der Heimatstadt empfingen Dutzende Journalisten
Wladimir Jefremenko als Nationalheld. Der auch so schon in ganz
Krasnojarsk bekannte Wissenschaftler wurde in ganz Rußland
bekannt. ...
Fast gleich nach der Ankunft begaben sie sich in den eigenen Minizoo.
Wladimir versichert den Journalisten, er sei kein Wilderer. Einige
Insekten und Eidechsen, die er Mitte Januar im Naturschutzgebiet
gefangen hatte, wollte er nur fotografieren. Doch Madagaskars Gendarmen
glaubten ihm nicht: zunächst kam das Ehepaar Jefremenko in
Arrest, dann
steckten sie es ins Gefängnis. Wladimir ist sicher,
daß sie ihn nicht
wegen eines Verbrechens festnahmen, sondern weil sie ihm Geld abnehmen
wollten. Die Sammlung Wladimir Jefremenkos aus exotischen Tieren und
Außenskeletten wirbelloser Tiere ist eine der
größten in Rußland. Auf
der Suche nach Exponaten hat der Biologe die ganze Welt bereist.
Wladimir gibt auch selbst zu, daß viele Insekten in der
Sammlung nicht
ausgeführt werden dürfen aus den Ländern, in
denen sie vorkommen. Doch
der Wissenschaftler versichert, daß seltene Exponate ihm
entweder
geschenkt wurden oder er habe sie von anderen Sammlern gekauft. ... Der
Wissenschaftler sagt, daß er Anfang April auf eine neue
Exkursion
fährt. Diesmal nach Kongo. Dort ist Regenzeit - die richtige
Zeit für
den Fang seltener Reptilien. Die Käfige für die neuen
Pfleglinge hat
der Krasnojarsker Biologe schon vorbereitet.
ural.kp.ru - 6. März 2008 На
стройке в
Екатеринбурге
нашли лемура-нелегала Illegal gehaltener
Lemur auf einem Bauplatz in Jekaterinburg
gefunden
Das exotische, wärmeliebende Tier war in einem Karton auf
einen
Müllhaufen geworfen worden.
apiural.ru - 6. März 2008 Птицы
начали
гнездиться -
это верный
признак
весны Vögel begannen zu nisten -
ein untrügliches Zeichen für den
Frühling
Jekaterinburg. In Frühjahrsstimmung sind die Vögel,
die im Mittleren
Ural leben. Bei vielen begann die Paarungszeit, erfuhr API von der
wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Jekaterinburger Zoos Tatjana
Kablutschkowa.
Asiatisches
Rußland - Ferner Osten
vostokmedia.com - 12. März 2008 Спасенного
амурского
тигренка
будут готовить
к «дикой»
жизни Gerettetes Amurtigerjunges wird auf
"wildes" Leben vorbereitet
"In den vergangenen zwei Jahren wurden 11 Tigerjunge aus der Natur
herausgenommen, nicht eins von diesen konnte wieder ausgewildert
werden. Alle, die überlebten - das waren fünf
Tigerjunge - kamen in
Zoos", sagt Juri Darman, Direktor der Amurfiliale des WWF
Rußland.
"Jetzt entstand die einmalige Chance. Es tauchte eine Tigerin auf mit
entsprechendem Alter und Erfahrung, daß sie in der Taiga
überleben
kann, wenn ihr - natürlich - geholfen wird zu
überleben. Deshalb haben
wir mit Freude die Möglichkeit ergriffen, wenigstens ein
Tigerjunges
wiederauszuwildern."
primamedia.ru - 12. März 2008 Приморская тигрица
проходит
курс
реабилитации
в
Хабаровском
крае Tigerin aus Primorje
durchläuft Rehabilitationskurs in der
Region Chabarowsk
Wladiwostok. Das Projekt zur Rehabilitation der Tigerin
unterstützten
die Spezialinspektion "Tiger", die Verwaltung der Russischen
Naturaufsichtsbehörde für den
Föderationskreis Ferner Osten, die
Kommission für seltene Arten der
Rußländischen Akademie der
Wissenschaften und Nichtregierungsorganisationen wie die
USA-Gesellschaft zur Erhaltung wildlebender Tiere WCS (Wildlife
Conservation Society), der Internationale Tierschutzfonds IFAW
(International Fund for Animal Welfare), aber auch das
Wildtier-Reha-Zentrum "Utjos", in dem eigentlich die "zweite Geburt"
des wilden Tieres stattfinden soll. "Wir haben in der ersten Etappe
alles getan, um den jungen Tiger auf eine weitere Rehabilitation und
das Aussetzen in die Natur vorzubereiten. Doch uns macht die Zukunft
des Tieres Sorgen", sagt der Vizedirektor der Spezialinspektion "Tiger"
Witalij Starostin. "Dieses Tigerjunge hat eine Chance von 50:50, ob es
in der Taiga leben oder von der Kugel eines Wilderers getroffen wird,
wie das bereits mit zwei Tigerinnen geschah, die im Jahre 2001
wiederausgewildert wurden."
interfax.ru - 12. März 2008 Дальневосточные
экологи
готовят
тигренка к
возвращению
в дикую
природу Im Fernen Osten bereiten
Ökologen Tigerjunges auf Rückkehr in
die Wildnis vor
Wladiwostok. Im Fernen Osten startete ein Projekt zur Rehabilitation
des verwaisten jungen Tigers. "Die Hauptaufgabe des Projektes besteht
darin, das Tier zurückzuschicken in sein gewohntes
Verbreitungsgebiet,
die ussurische Taiga", erfuhr die Agentur "Interfax-Dalnij Wostok" von
der Pressesekretärin der Amurfiliale des WWF Jelena
Starostina. Die ein
halbes Jahr alte Tigerin, die sie Angara nannten, suchten Mitarbeiter
der Spezialinspektion "Tiger" einige Tage, bevor sie sie am 18. Januar
2008 am Rande der Stadt Wjasemskij in der Region Chabarowsk entdeckten.
Die Abwesenheit der Hausherren nutzend, tötete die
ausgehungerte kleine
Raubkatze den Hund und kroch in dessen Hütte. Dort wurde
Angara dann
auch gefunden. ... "Natürlich ergab sich die Frage, was man
weiter mit
dem seltenen Tier tun sollte. Im Jahre 2001 gab es im Fernen Osten
schon einmal die Erfahrung, im Reha-Zentrum für Wildtiere
‚Utjos' zwei
junge Tigerinnen ein bestimmtes Alter erreichen zu lassen und sie in
der freien Natur auszusetzen. Warum sollte man den Versuch mit Angara
nicht wiederholen", sagte Frau Starostina.
vostokmedia.com - 11. März 2008 Амурский
тигр
наследил
в
Забайкалье Amurtiger hinterließ
Spuren in Transbaikalien
Der seltene Fall des Auftauchens eines Amurtigers wurde in der
Transbaikal-Region bemerkt. Wie "EHO-DV" unter Berufung auf Zabinfo
mitteilt, wurde der Vertreter der seltenen Großkatzenart im
Rayon
Mogotschino gesehen. Nach Angaben von Augenzeugen wurde die Raubkatze
in einem zwischen Gebirgen gelegenen Talkessel, zwischen den
Flüßchen
Kadara und Kowykta bemerkt. Spezialisten meinen, Fälle des
Auftauchens
eines Amurtigers in Transbaikalien sind ziemlich selten,
gehören aber
auch nicht zu den außergewöhnlichen Ereignissen.
Wenn er Huftiere
verfolgt, kann ein Tiger einige Hundert Kilometer zurücklegen.
rian.ru - 9. März 2008 В Южно-Сахалинском
зоопарке
выберут
красавицу
и
чудовище Wahl der "Schönen" und
des "Ungeheuers" im Zoo
Jushno-Sachalinsk
Jushno-Sachlinsk. Am Sonntag wird im Zoobotanischen Garten des Gebiets
Sachalin der Wettbewerb "Die Schöne und das Ungeheuer"
stattfinden,
teilte eine Mitarbeiterin des Zoos RIA Nowosti mit. "Die Besucher
können das schönste und das am wenigsten sympathische
Tier wählen, das
im Zoo lebt", sagte sie. Der Zoologisch-botanische Garten des Gebiets
Sachalin wurde 1997 geschaffen.
rosbalt.ru - 8. März 2008 В Приморском
крае
тигры
едят
друг
друга In der Region Primorje fressen die
Tiger einander
Wladiwostok. Im Rayon Posharskoje der Region Primorje wurde ein toter
Tiger entdeckt. Über das gefundene Tier informierte die
Spezialinspektion "Tiger" der Einwohner der Siedlung Swetlogorje, der
Jagdwirt Aleksandr Tarassenko. Die Fachleute fuhren an den Ort, an dem
das Tier starb. Wie der "Rosbalt" - Korrespondent im Pressedienst der
Spezialinspektion "Tiger" erfuhr, machten sich der Mitarbeiter der
Spezialinspektion und Jäger am selben Tag auf den Weg zu dem
Ort, an
dem die Raubkatze ihr Ende fand. Dort fraß an anderer, sehr
großer
Tiger, die Überreste des ums Leben gekommenen Tigers auf. Als
er die
Menschen witterte, schleppte er den Restkadaver weg ins Dickicht. Die
Fachleute beschlossen, das Tier nicht zu verfolgen und
verließen den
Ort des Vorfalls. Ein Fall von Kannibalismus unter Tigern wurde zum
erstenmal registriert. Nach ungefähren Angaben leben jetzt in
der
Pazifik-Taiga etwa 500 Tiger. Den Winter über haben Amurtiger
in der
Region Primorje dreimal Menschen angefallen. In allen Fällen
blieben
die Menschen am Leben, zwei Männern wurden von den Raubkatzen
Verletzungen zugefügt. Zwei Tiger mußten von den
Mitarbeitern der
Spezialinspektion "Tiger" erschossen werden.
wwf.ru - 5. März 2008 Возможно
ли
использование
вертолетов
без вреда для
природы? Ist Hubschraubereinsatz
möglich, ohne der Natur zu schaden?
Das Nichteinhalten von Flug- und Landungsregeln bei Hubschraubereinsatz
in besonders geschützten Naturterritorien führt zum
Tod von Tieren und
zur Zerstörung der oberen Bodenschicht. Das
Kronozki-Naturreservat
führte gemeinsam mit der Regierung der Region Kamtschatka und
dem WWF
ein Seminar durch, an dem das Sommerpersonal der
Hubschraubergesellschaften, der Luftflotte der Luftverkehrsverwaltung
und des Inlandsgeheimdienstes sowie Vertreter von Touristikunternehmen
teilnahmen. Kamtschatka ist eine große Region, sie hat die
Fläche eines
mittelgroßen europäischen Staates. Die
Besonderheiten des Klimas
erlauben es nicht, auf der Halbinsel ein Straßen- und
Eisenbahnnetz zu
entwickeln, deshalb ist eine kleine Luftflotte oft die einzige
Möglichkeit, Lasten und Passagiere, einschließlich
Touristen, zu
transportieren. "Oft fliegen die Piloten so tief wie nur
möglich, damit
die Touristen Hirsche, Elche, Bärinnen mit Jungen genauer
betrachten
können", erzählt die Beraterin der WWF-Abteilung der
Ökoregion
Kamtschatka/Beringsee Lora Williams, "eine solche Verfolgung aus der
Luft ist ein sehr starker Streß für die Tiere, der
oft zu ihrem Tod
führen kann."
lenta.ru - 7. März 2008 Амурские
тигры
стали
каннибалами Amurtiger wurden zu Kannibalen
In der Ussuritaiga wurde erstmals ein Fall von Kannibalismus unter
Tigern registriert, übermittelt RIA Nowosti. Der Jagdwirt
Aleksandr
Tarassenko hatte einen toten Amurtiger entdeckt. Er informierte
darüber
Mitarbeiter der Spezialinspektion "Tiger", die Tiger vor Wilderern
schützen soll. Mitarbeiter der Spezialinspektion fuhren zu dem
vom
Jagdwirt beschriebenen Ort und entdeckten einen riesigen Tiger, der den
toten Artgenossen fraß. Nach den Worten der Mitarbeiter der
Spezialinspektion "Tiger" maß die Spur der Ferse des Tigers
etwa 11,5
cm. Als er die Menschen bemerkte, zog sich der Tiger in die Taiga
zurück und schleppte mit sich die noch nicht aufgefressenen
Kadaverreste. Die Verteidiger der Tiger scheuten sich, das Tier zu
verfolgen. Ein Vertreter des Pressedienstes der Spezialinspektion
"Tiger" teilte dem Gesprächspartner aus der RIA Nowosti mit,
daß in
diesem Winter die Amurtiger im Fernen Osten sich besonders aggressiv
verhielten. Dreimal haben die Raubkatzen Menschen angefallen. In allen
Fällen blieben die Geschädigten am Leben, doch zwei
Tiger mußten die
Mitarbeiter der Spezialinspektion erschießen. Von den
Fachleuten wird
nun erwartet, daß sie aufklären, worin die Ursache
für ein solches
ungewöhnliches Verhalten der Raubkatzen besteht.
rian.ru - 7. März 2008 В Приморье
зарегистрирован
первый
случай тигриного
каннибализма In der Region Primorje erster
Fall von Kannibalismus bei
Tigern registriert
Wladiwostok. Den ersten Fall von Kannibalismus unter Tigern
registrierten in der Ussuritaiga Jagdwirte der Region Primorje, erfuhr
RIA Nowosti von einem Vertreter des Pressedienstes der
föderationsstaatlichen Einrichtung Spezialinspektion "Tiger",
deren
Aufgabe darin besteht, diese auf der internationalen Roten Liste
stehenden gestreiften Raubkatzen vor Wilderei zu schützen.
Nach den
Worten des Vertreters des Pressedienstes teilte am Vortag der Jagdwirt
Aleksandr Tarassenko der Spezialinspektion "Tiger" in Wladiwostok mit,
daß im Rayon Posharskoje der Region Primorje ein toter Tiger
gefunden
wurde. Fachleute fuhren operativ an den Ort des Vorfalls. "Ein
Mitarbeiter der Spezialinspektion ‚Tiger' näherte
sich gemeinsam mit
Jägern mit besonderer Vorsicht dem Ort, an dem die tote
Raubkatze lag.
Sie sahen, daß ein riesiger Tiger - seine Ferse maß
auf den
zurückgelassenen Spuren 11,5 cm - die Überreste
seines Artgenossen
fraß. Als er die Anwesenheit der Menschen entdeckte,
schleppte die
Raubkatze die Kadaverreste weiter in den Wald. Weil eine weitere
Verfolgung des Raubtiers gefährlich gewesen wäre, zog
sich die Gruppe
vom Ort der Tragödie zurück", teilte der
Gesprächspartner der Agentur
mit. Seinen Worten nach verhalten sich die Amurtiger in der
fernöstlichen Taiga im jetzigen Winter besonders aggressiv.
"In
Primorje sind schon drei Fälle eines Angriffs eines Amurtigers
auf
Menschen registriert. In allen Fällen blieben die Menschen am
Leben,
zwei Männern fügte eine Raubkatze Verletzungen zu.
Zwei Tiger mußten
von Mitarbeitern der Spezialinspektion ‚Tiger' erschossen
werden. Jetzt
wurde der erste Fall von Kannibalismus unter Tigern registriert", sagte
der Vertreter des Pressedienstes. Er bemerkte auch, daß vor
den
Mitarbeitern der Spezialinspektion "Tiger" und Wissenschaftlern die
Aufgabe stehe, die Motive eines solchen Verhaltens der "riesigen
Taigakatzen" aufzuklären. Der Amurtiger ist eines der
seltensten Tiere
der Erde und steht auf der Internationalen Roten Liste. In Primorje und
im Süden der Region Chabarowsk leben nach Angaben von
Wissenschaftlern
etwa 450 Amurtiger.
primamedia.ru - 7. März 2008 В
Приморье
стало на
одного тигра
меньше. Возможно,
он стал
жертвой
нападения
другого
тигра In der Region Primorje ein Tiger
weniger. Möglich, daß er
Opfer eines Angriffs eines anderen Tigers wurde
Wladiwostok. Im Rayon Posharskoje der Region Primorje war in der Taiga
ein toter Tiger gefunden worden. Diese Information vom Jagdwirt des
Rayons Posharskoje Aleksandr Tarassenko ereichte am Donnerstag die
Spezialinspektion "Tiger". Am selben Tag begab sich der Experte der
Spezialinspektion S.P. Gorborukow an den Ort, an dem der Tiger entdeckt
wurde, um die Information zu überprüfen und zu
präzisieren. Wie
staunten die Spezialisten, als sie sich mit besonderer Vorsicht dem
angegebenen Ort, an dem der tote Tiger lag, näherten und
sahen, daß ein
mächtiger Tiger (Größe der Ferse anhand der
zurückgelassenen Spuren
11,5 cm) die Überreste des anderen Tigers fraß. Als
sie die Anwesenheit
der Menschen entdeckte, schleppte die Raubkatze die Kadaverreste weiter
in den Wald. Weil eine weitere Verfolgung gefährlich gewesen
wäre, zog
sich die Gruppe vom Ort der Tragödie zurück.
annews.ru - 7. März 2008 В Уссурийской
тайге
найден
тигр-каннибал In Ussuritaiga wurde
Tiger-Kannibale gefunden
Einen Fall von Kannibalismus unter Tigern in der Ussuritaiga entdeckten
Fachleute der Spezialinspektion "Tiger". Es gelang den Inspektoren
nicht aufzuklären, was vorgefallen war: war das ein
Zusammenstoß zweier
Tiere oder wurde der eine Tiger vorher von irgend jemand erlegt.
wwf.ru - 4. März 2008 Tiger "disassembled into spare parts"
WWF's experts pay attention to new ways of transportation of wildlife
products across the border in the Russian Far East.
On February 8, customs officials revealed non-declared parts of wild
animals which a Chinese citizen tried to carry out as contraband from
Russia to China. Expertise done early in March by WWF-Russia experts
stated that these parts were fragments of the Amur tiger skull
weighting 30 grams as well as deer tendons and seminal glands.
"This is a new tendency observed recently when wildlife products are
transported across the border illegally. Earlier tiger bones were
transferred in sets but now tigers are moved in parts. Guests from The
Heavenly Empire come to Russia as if to the shop buying the stuff and
carrying it in pockets, - comments Pavel Fomenko, biodiversity
conservation program coordinator at WWF-Russia, Amur branch. - Under
these circumstances it is much more complicated for the customs
officials to detect parts of wildlife products hidden in luggage,
carry-on baggage, or clothes. Therefore, it is necessary for power
structures to pay attention to revealing such "shops" operating in
Russia and suppress their activities."
Besides, WWF concerns about expanding the assortment of wildlife
products transported across the border. Together with "traditional"
products confiscated in 2007 by nature protection agencies, law
enforcement bodies, border guards and customs services quite new items
have appeared such as chorda, meat, rostrum of sturgeons, blood,
hearts, deer tendons, moose nose, etc.
According to Fomenko, "Increased demand for these products, practically
complete lack of governmental control is leading to growing
uncontrolled poaching".
Ukraine
mv.org.ua - 11. März 2008 «Сафари»
в
Бердянске "Safari" in Berdjansk
In diesem Sommer soll in Berdjansk ein neuer Zoo unter dem Namen
"Safari" eröffnet werden. Es gibt bereits einen Zoo in
Berdjansk, doch
er ist klein mit insgesamt 1.745 qm; er ist der kleinste Zoo der
Ukraine. Er wird in den neuen Zoo eingegliedert werden.
ukranews.com - 7. März 2008 Довгий
хочет взять
под опеку
слона из
Киевского
зоопарка Dowgij will Patenschaft
für einen Elefanten aus dem Kiewer Zoo
übernehmen
Der Stellvertreter des Oberbürgermeisters von Kiew, der
Sekretär des
Kiewer Stadtsowjets Oles Dowgij will eine Patenschaft über
einen
Elefanten des Kiewer Zoos übernehmen. Er sagte auch,
daß er
Elefantenfiguren sammelt - mit nach oben erhobenem Rüssel, was
Erfolg
und Wohlergehen symbolisiert. Dowgij fügte hinzu,
daß er Elefanten sehr
mag und in Singapur und im Londoner Zoo auf ihnen geritten ist.
vn.mk.ua - 7. März 2008 ДАДИМ
СВОЕ
ПОГОЛОВЬЕ
АМУРСКИХ
ТИГРОВ Wir werden unseren Beitrag
für den Bestand an Amurtigern
leisten!
Helios muß noch fast einen Monat in Quarantäne
verbringen, isoliert von
den künftigen Verwandten. Doch die ganze Zeit über
werden sie die
Möglichkeit haben, sich einander an den Geruch zu
gewöhnen und sich zu
hören. Alfa, die Mutter der Familie, und ihre zwei
herangewachsenen
Töchter, Penelopa und Agrippina, führen schon
zweiundeinhalbes Jahr ein
Witwendasein. Interessant, daß in den letzten sieben, acht
Jahren in
den europäischen Zoos fast ausschließlich
Amurtigerweibchen geboren
werden - ein junges Männchen für Nikolajew zu finden
war kein einfaches
Problem. Noch interessanter ist, daß davor ebenso lange nur
Männchen
geboren wurden und unser damaliger Tiger Pusyr ganze sieben Jahre in
völliger Einsamkeit nach einer Tigerin "anstehen"
mußte.
Usbekistan
ca-news.org - 10. März 2008 Сайгак
внесен
в
Красную
книгу
Узбекистана Saiga-Antilope in die Rote
Liste Usbekistans eingetragen
Gegenwärtig ist die Situation für die Saiga-Antilope,
die einst in
riesigen Herden die Weiten des Ustjurt-Plateaus und der Wüsten
am
Aralsee durchfurchte, wirklich katastrophal. Und alle Wissenschaftler
unter den Zoologen hoffen darauf, daß mit der
Änderung des Status
dieses Tieres sich auch das Verhältnis der Einheimischen, die
im
Verbreitungsgebiet der Saiga leben, zu ihm ändert
Polnische
Meldungen
zoo.waw.pl
-
Anfang März 2008 Warszawskie ZOO
ma juz 80 lat !!! Zoo Warschau wird schon
80 !!!
Der Städtische Zoologische Garten in Warschau wurde am 11.
März 1928
eröffnet - in diesem Jahr feiert er seinen 80. "Geburtstag" !!!
zoo.waw.pl - Anfang März 2008 Pierwsze
urodziny w 2008 roku ! Erste Geburt im
Jahre 2008 im Warschauer Zoo
Am Samstag, dem 1. März, wurde eine Kegelrobbe geboren, schon
die 85.
in unserem Zoo. Es ist ein Männchen, das den Namen Zefir
erhielt.
zoo.gd.pl - 7. März 2008 Foczka szara Kegelrobbenbaby
im Gdansker Zoo
Gestern war am frühen Morgen im Zoo große Unruhe.
Alle schauten
wenigstens einen Augenblick in das Robbenbecken hinein, wo man am Rand
ein dort liegendes weißes Robbenjunges erblicken konnte.
Dieser Knirps
wurde gegen Morgen geboren, seine Mutter ist Reja, der Vater Levins
(Elvis). Reja beobachtet die ganze Zeit ihr Kind aus sicherer
Entfernung und "schreit" laut, wenn sich andere Robben oder Menschen
dem Kleinen nähern. Kegelrobben stehen in Polen unter Schutz
und jede
Geburt eines Robbenbabys ist ein großes Ereignis.
zoo.plock.pl - 4. März 2008 2008 - SWIATOWY ROK OCHRONY
PLAZÓW. ZOO Plock prowadzi
aktywny program ochrony plazów krajowych 2008
- Internationales Jahr des Schutzes der Lurche.
Aktionsprogramm im Zoo Plock zum Schutz der einheimischen Lurche.
Der Städtische Zoologische Garten in Plock gliedert sich ein
in die
Veranstaltungen zum Jahr des Frosches durch eine Bildungs- und
Erziehungsaktion, um die lokale Öffentlichkeit für
die kritische
Situation der Lurche zu sensibilisieren. Der Zoo Plock realisiert seit
2002 ein Programm zum aktiven Schutz von Kreuzkröte,
Rotbauchunke,
Wechselkröte, Laubfrosch und Knoblauchkröte.
|
|
|
Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
VogelPark
Walsrode, 12.03.2008 Von Kaisern,
Königen und goldenen Eiern
Im VogelPark Walsrode gibt es zu Ostern wieder viel Spiel,
Spaß und
Spannung. Es ist schon fast Tradition, dass an den Osterfeiertagen die
Ostereier im VogelPark Walsrode in luftiger Höhe gesucht
werden.
Sonntag und Montag wird das riesige Osternest im Baumhausdorf platziert
sein und die gefundenen bunten Eier können gegen tolle
Überraschungen
eingetauscht werden. Auf den Finder des goldenen Eies im Heuhaufen
wartet dann der Hauptpreis – ein Tag als Junior-Tierpfleger.
Für den
Gewinner bietet sich hier die Möglichkeit, einen spannenden
Einblick
hinter die Kulissen zu erhalten und erfahrenen Tierpflegern
über die
Schulter zu schauen. Nur wenige Meter vom Baumhausdorf entfernt
können
sich Kinder im Ingrid-Fischer-Haus mit österlichen Motiven das
Gesicht
schminken lassen. Für kurzweiligen Mit-mach-Spaß
sorgt hier zusätzlich
das einzigartige und lehrreiche Vogelstimmenquiz. Zu Ostern werden im
Vogelpark nicht nur Eier gesucht - man kann auch Ausschau nach den
Himalaya-Königshühnern halten. Ob diese
faszinierenden Vögel in ihrer
Heimat in Höhenlagen ab 3900 m einfacher zu sichten sind, als
in der
Walsroder Nachbildung des ostasiatischen Hochgebirges, bleibt
allerdings fraglich. Der Vogelpark freut sich, nun endlich wieder
seinen wertvollen und umfangreichen Tierbestand mit dieser Art
bereichern zu können. Gerade zur Osterzeit wartet im
Streichelzoo der
Haustiernachwuchs auf die Besucher - kleine Küken, Kaninchen,
Zicklein,
Meerschweinchen und Lämmer sorgen nicht nur bei kleinen
Gästen für
Begeisterung. Pünktlich zum Frühlingsanfang zeigen
die Akrobaten der
Lüfte ihre Künste wieder unter freiem Himmel. Neuer
Star in der
Flugshow ist in dieser Saison Olga, eine 15-jährige
Kaiseradler-Dame,
die die Besucher mit ihrer imposanten Spannweite von über 1,80
m
beeindrucken wird. Für spannende Unterhaltung sorgen weiterhin
Sekretär, Andenkondor, Gelbbrustara und Co..
Zoo Duisburg, 12.03.2008 Kunst für
Affen – Benefizveranstaltung zugunsten der
Orang-Utans im Zoo Duisburg
Unter diesem Motto sammelt der Zoo Duisburg für den Neubau
einer Anlage
dieser bedrohten Menschenaffenart.
Um auch junge Künstler für dieses Projekt zu
begeistern, veranstalten
das Wilhelm-Lehmbruck-Museum und der Zoo Duisburg einen speziellen
Affenworkshop in beiden Einrichtungen. Der Workshop beginnt im Zoo
Duisburg, wo die Teilnehmer vor Ort unter fachkundiger Leitung der
Duisburger Künstlerin Claudia Thümler lernen, die
Tiere zu zeichnen.
Anschließend geht’s ins Wilhelm-Lehmbruck-Museum,
wo die Künstlerin zum
Basteln von großformatigen und fantasievollen
Papiermache-Orang-Utans
einlädt. Die fertigen Kunstwerke werden während einer
separaten
Benefizveranstaltung ausgestellt und versteigert. Diese findet statt am
6. Juni 2008 ab 19.00 Uhr in den Räumen des
Wilhelm-Lehmbruck-Museums
statt. Anwesend sein wird u.a. der bekannte Künstler Otmar
Alt, der mit
hochrangigen Gästen über Kunst im Tierreich
diskutieren wird.
Zoo Basel, 12.03.2008 Mehr Ziegen –
beinahe täglich Ziegennachwuchs im
Kinderzolli
Der März ist der Ziegenmonat im Kinderzolli.
Unzählige Zicklein wagen
ihre ersten Sprünge und fast täglich werden es mehr.
Trotz dem Gewusel
in der Ziegenherde erkennen sich Mutter und Kind, zum Beispiel an der
Stimme. Ihre Väter kriegen die Zicklein nie zu Gesicht, damit
es nicht
noch mehr Ziegenkinder gibt, werden sie zeitweise von der Gruppe
getrennt.
Zoo Basel, 12.03.2008 Seepocken machen nicht
krank, verursachen aber immense
Kosten
Seit dem Herbst sind im Vivarium – wohl als
Exklusivität in einem Zoo –
lebende Riesenseepocken zu bestaunen. Seepocken haben negative
Auswirkungen auf den Treibstoffverbrauch von Schiffen und lassen sich
nur schwer ausschalten. Die unscheinbaren Tiere, zeigen aber ein
spannendes Stück Meeresbiologie.
Zoo Köln, 12.03.2008 Ailton spielt
jetzt in Köln !!
Dies ist keine Nachricht des 1. FC Köln, sondern des
Kölner Zoos. Bei
„Ailton“ handelt es sich um einen Flachlandtapir,
die größte
landlebende Säugetierart Südamerikas. Er wird,
zusammen mit
Wasserschweinen, den größten Nagetieren dieser Welt,
ab morgen auf der
neuen Südamerikaanlage des Kölner Zoos zu sehen sein.
Beide Tierarten
wurden seit Jahrzehnten nicht mehr im Kölner Zoo gehalten. Wir
haben
eine über 1000 m² große neue Anlage mit
einem entsprechenden Warmhaus
errichtet und laden Sie herzlich zur Eröffnung dieser ein. Die
Errichtung dieser Anlage wurde maßgeblich von der
Kulturstiftung der
Kreissparkasse Köln unterstützt. Sie steht dort, wo
früher Schafe und
Ziegen lebten. Sie bedeutet für den Kölner Zoo einen
weiteren Schritt
nach vorn.
Zoo Salzburg, 12.03.2008 Braunbär Altos
im Zoo Salzburg wurde von seinen Schmerzen
erlöst
Braunbär Altos, der vor 15 Jahren im Zoo Salzburg zur Welt
kam, wurde
heute von seinen Schmerzen erlöst und getötet. Seit
mehreren Jahren
litt Altos an Rücken- und Gelenksschmerzen (Spondylose), die
mit
Schmerzmedikamenten behandelt werden mussten. Nach dem Erwachen aus dem
Winterschlaf hat sich sein Gesundheitszustand stark
verschlechtert.Trotz hoher Dosis an Schmerzmitteln hat sich Altos in
den vergangenen Tagen kaum bewegt und konnte seine Höhle in
der
Zoo-Anlage nicht verlassen. Deshalb hat sich die Zooleitung gemeinsam
mit dem Tierschutzombudsmann Mag. Alexander Geyrhofer entschlossen, den
Braunbären Altos von seinen Schmerzen zu erlösen.
Wilhelma,
12.03.2008 Missratene Osterküken?
Ostern steht vor der Tür - blökende Lämmer,
kuschelige Häschen und
flauschig gelbe, piepsende Küken haben derzeit
überall Hochkonjunktur.
In der Wilhelma ist mal wieder einiges anders: Unsere
Osterküken sind
nämlich nicht gelb, sondern schmutzig grau, sie piepsen nicht,
sondern
haben eine raue, krächzende Stimme und wirklich niedlich sehen
sie mit
ihren bedrohlich krummen Hakenschnäbeln auch nicht aus. Aber
trotzdem
sind uns die drei jungen Keas des Jahrgangs 2008 mindestens ebenso
willkommen wie die Hühnerküken, die täglich
im Schaubrüter in unserem
Jungtieraufzuchthaus schlüpfen. Die Zucht der zur Gattung der
Nestorpapageien gehörenden Keas hat in der Wilhelma eine lange
Tradition. Mehr als 60 Jungvögel haben hier in den letzten 25
Jahren
das Licht der Welt erblickt und ein Großteil der heute in den
europäischen Zoos lebenden Keas hat mehr oder weniger enge
verwandtschaftliche Beziehungen nach Stuttgart. Egal wo sie leben, mit
ihrem lebhaften und neugierigen Verhalten gehören sie
überall zu den
absoluten Publikumslieblingen. Aber was auf uns so drollig und
unterhaltsam wirkt, ist für die Keas im täglichen
Kampf ums Überleben
absolut notwendig. Sie bewohnen die alpinen Hochlagen der
Südinsel
Neuseelands und müssen in diesem für Papageien
extremen Lebensraum
schnell und findig sein, um ihr Auskommen zu sichern. Entsprechend
vielseitig ist ihr Nahrungsspektrum: Gras, Wurzeln, Knollen,
Insektenlarven und Aas bis hin zu den Speiseresten in den Abfalltonnen
der Restaurants in den Skigebieten – Keas finden und
verwerten fast
alles. Bis die drei schwäbischen Jungkeas anfangen, die
weitaus weniger
lebensfeindliche Welt ihrer Voliere auf den Subtropenterrassen zu
erkunden, wird noch etwas Zeit vergehen. Junge Nestorpapageien sind
ausgesprochene „Spätzünder“, die
die schützende Nisthöhle frühestens im
Alter von 13 Wochen verlassen.
Zoo Duisburg, 11.03.2008 Zwei Höcker
mehr in der Trampeltierfamilie
Seit seiner Ankunft im Jahre 2001 aus dem Zoo Heidelberg hat der
9jährige Trampeltierhengst SULTAN eindrücklich unter
Beweis gestellt,
dass er als Zuchthengst was „taugt“. Der
jüngste Spross ist Nummer 7,
zwei Wochen alt, männlich und von den Pflegern auf den Namen
SHOGUN
getauft. Shogun ist dabei gut gewählt, denn das Jungkamel legt
sich,
natürlich spielerisch, gerne schon mal mit den Pflegern an und
testet
seine Körperkräfte aus. Ursprünglich stand
der Begriff Shogun für einen
japanischen Militärtitel für Anführer aus
der Kriegerkaste der Samurai.
Oft hört man vor dem Gehege stehende Kinder ihre Eltern
fragen, ob denn
das Trampeltier etwas anderes sei als das Kamel und wie das Dromedar da
hinein passen würde? Systematik ist nicht jedermanns Sache,
und wenn
einem dann noch der volkstümliche Sprachgebrauch einen Streich
spielt,
kommt als Antwort meist ein Achselzucken. Unter einem Kamel verstehen
fast alle das zweihöckrige Trampeltier aus Asien. Dromedare
sind
dagegen einhöckrig und stammen aus Afrika und Arabien. Damit
ist die
Sache klar: Kamel steht als Überbegriff (systematisch:
Gattung) für die
beiden Arten Trampeltier und Dromedar. SHOGUN hat also zwei
Höcker, die
im Moment noch herabhängen. Lange Zeit glaubte man, die
Wüstenbewohner
würden aufgrund der Hitze und Trockenheit überwiegend
Wasser in ihren
Höckern speichern. Neuerdings stellten sich die
Höcker aber als riesige
Fettspeicher heraus, die es den Trampeltieren ermöglichen, bei
Nahrungsknappheit längere Zeit davon zu zehren.
Außerdem isolieren sie
sehr gut gegen Kälte. Die Besucher werden sich vor Beginn der
nächsten
Winterperiode davon überzeugen können, dass sich
SHOGUN’s Höcker bei
entsprechend guter Fütterung prächtig aufstellen
werden. Vorerst wird
er sich mit Muttermilch begnügen müssen, die ihm die
knapp 11jährige
Stute RASHIDA ausreichend zur Verfügung stellt. SHOGUN
erkundet zurzeit
die Außenanlage und nimmt fleißig Kontakt zu seinen
Familienmitgliedern
auf. Seine Mutter lässt er dabei keine Sekunde aus den Augen.
Tiergarten Nürnberg, 11.03.2008 Eisbär
Flocke drei Monate alt
Drei Monate alt ist die kleine Eisbärin im Nürnberger
Tiergarten nun
und damit „reif für den Knochen“, wie
Tierarzt Dr. Bernhard Neurohr
befand und Flocke heute Morgen (Dienstag, 11. März 2008) mit
einem
doppelt abgekochten Kalbsoberschenkelknochen überraschte.
„Das
Rumbeißen auf dem Knochen ist wichtig für die
Zahnpflege“, so Neurohr.
Weil Flocke nicht nur gern auf allem rumbeißt, was ihr
zwischen die
Kiefer kommt, sondern auch einen geradezu
„unersättlichen Appetit“
entwickelt hat, haben die Pfleger die Ernährung angepasst:
„Flocke
bekommt jetzt bei jeder Fütterung nach ihren zwei
Milchfläschchen noch
mit Hundefutter verdickte Milch in ihren Napf“, berichtet der
Veterinär. Auf der Waage macht sich das mit stolzen 12,2
Kilogramm
bemerkbar. Hinter den Kulissen darf das Eisbärmädchen
inzwischen auch
ab und zu ins Freie. Begleitet von einem Pfleger oder einer Pflegerin
tummelt sie sich auf Matten an der frischen Luft, wobei das
Tiergartenpersonal auf möglichst keimarme Umgebung achtet.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen: Erlebniswelt, 11.03.2008 Jetzt
geht´s los: Erlebniswelt eröffnet Saison mit
großem
Fest
Schminkstände, geführte Bootstouren,
Hüpfburg, Glücksrad, Fütte-rungen
und Vorführungen durch die Tierpfleger: Am 16. März
haben die Besucher
in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen die überaus angenehme
Qual der
Wahl, wel-chen Unterhaltungs-Highlight sie zuerst ansteuern sollen.
Denn an diesem Tag feiert der Zoo von 10 bis 17 Uhr seine traditionelle
Saisoneröffnung. Und wie jedes Jahr garantiert dieser Termin
tierischen
Spaß und Topp-Unterhaltung für die ganze Fami-lie.
Das
abwechslungsreiche Programm lässt bei großen wie
kleinen Besuchern
keine Wünsche offen und wird zum regulären
Eintrittspreis angeboten.
Auch Unternehmen der Region präsentieren sich mit
Mitmachaktionen: So
hält die ELE Emscher Lippe Energie GmbH Informationen und
Überraschungen bereit. Das Alpin-Center Bottrop ist mit einer
riesigen
Hüpfburg, einer Buttonmaschine sowie einem Schnee-Leopard als
Walk Act
in Gelsenkirchen vertreten. Verstärkt wird Leo durch ein
wandelndes
Erdmännchen und ein Zebra, Walk Acts der ZOOM Erlebnis-welt.
Auch
andere Partner der Erlebniswelt haben sich zum Start in die Saison
wieder eine Menge einfallen lassen. In der Nähe des ZOOM-Shop
dreht
sich ein Glücksrad von GELSEN-NET und lockt mit tollen
Preisen.
Außerdem gibt es die Möglichkeit ein Erinnerungsfoto
bei der BOGESTRA
zu machen sowie Infostände von LUEG, den TRYP Hotels, Jumbo
Spiele und
dem Sportparadies.
Zoo
Osnabrück, 11.03.2008 Eine Handvoll
Äffchen
Seit letzter Woche lebt ein Pärchen
Zwergseidenäffchen im Zoo. Schon
der Name verrät, dass es sich um eine kleine Affenart handelt.
Genauer
gesagt, um die kleinste Affenart überhaupt.
Zwergseidenäffchen bringen
nur 150 Gramm auf die Waage und vom Kopf bis zum Rumpf sind es gerade
mal 15 cm. Die beiden Zwergseidenäffchen teilen sich im
Affenhaus ein
Gehege mit den Zwergagutis. Die tierische Wohngemeinschaft funktioniert
problemlos. Vielleicht ist das Geheimnis des konfliktfreien
Zusammenlebens, dass die beiden Arten von Bett und Tisch getrennt sind.
Während die Zwergagutis Bodenbewohner sind und dort fressen
und
schlafen, stehen die Futterschalen der Äffchen erhöht
und zum Schlafen
kuscheln sie sich in eine Schlafbox. Während des Tages kann
man die im
Vergleich zum Gehege wirklich winzigen Äffchen dennoch gut
beobachten,
da sie tagaktiv sind und viel im Gehege unterwegs sind.
Zoo
Landau, 11.03.2008 Neue Humboldtpinguinanlage im
Zoo Landau in der Pfalz
wird eingeweiht
Nach gut acht Monaten ist es soweit, die Generalsanierung der Anlage
für Humboldtpinguine im Zoo Landau ist abgeschlossen. Am
Freitag, 14.
März 2008, um 14:30 Uhr übergeben der Vorstand des
Freundeskreises des
Landauer Tiergartens e. V. und der Landauer Planungsarchitekt Peter
Buchert die Anlage offiziell der Stadt Landau beziehungsweise dem Zoo,
die von der Beigeordneten und Zoodezernentin Maria Helene
Schlösser und
Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel vertreten werden. Die 1976 erbaute und
1983 erweiterte Pinguinanlage konnte von 180 qm auf circa 220 qm
erweitert werden. Auch das Wasserbecken ist mit nun 50 qm
Wasserfläche
deutlich vergrößert worden.
Zoo Berlin, 10.03.2008 Osterferien im
Zoo-Aquarium Berlin: Rätselmontag und
Rätseldonnerstag
Wie gewohnt starten unsere Rätseltouren in den Berliner
Schulferien
montags und donnerstags um 14.30 Uhr. Und da Ostern in diesem Jahr doch
recht früh liegt, rätseln wir nochmals im Aquarium.
Beim Ferienprogramm
des Zoo Berlin heißt es wieder einmal: Wissen testen!
Fällt es den
meisten Freizeitzoologen zumeist leichter, Fragen über
Säugetiere und
Vögel zu beantworten, wird es im Aquarium ein bisschen
spezieller.
Kinder, Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene ab 7 Jahren
können
dort zeigen, was sie über die Bewohner unseres Zoo- Aquariums
wissen,
und wir haben selbstverständlich auch noch Neues und
Spannendes
beizutragen. Dabei geht es einmal durch das gesamte Haus, besucht
werden die Fisch-, Amphibien-, Reptilien- und die Insektenabteilung.
Zunächst müssen Wissens-, Geschicklichkeits- oder
auch Scherzpunkte
gesammelt werden, dann gibt es eine Siegerehrung und zum Abschluss
findet für alle eine Tierfütterung statt. Karten
für alle Termine gibt
es bereits im Vorverkauf an der Aquariumskasse Budapester
Straße. Dort
beginnen auch die Führungen hinter dem Einlass. Wer an einer
der Touren
teilnehmen möchte, zahlt 4. - Euro Aufpreis zur
Eintrittskarte. Wir
empfehlen ein Mindestalter von 7 Jahren. Kinder ab 10 Jahren
können
ohne die Begleitung Erwachsener teilnehmen. Eine Kartenreservierung ist
nicht möglich, daher empfehlen wir den Kartenkauf am
Veranstaltungstag
bis 14.00 Uhr. Bei hohem Andrang bieten wir eine Wiederholungstour um
16:00 Uhr an.
Tierpark Berlin, 10.03.2008 Frischlinge bei den
Wildschweinen im Tierpark Berlin
In der sechsköpfigen Wildschweinrotte des Tierparks Berlin
wurden in
diesem Jahr die ersten Frischlinge schon Ende Februar geboren. Diese
Wurfzeit liegt zwar am Beginn der normalen Hauptwurfzeit, doch wurden
im Tierpark die letzten Jahre über die ersten Jungen nicht vor
Mitte
März gesetzt. Am 27. und 29.2.08 brachten zwei Sauen insgesamt
13 Junge
zur Welt. Ganz nach Wildschweinart sonderten sich die Mütter
die ersten
Tage nach der Geburt von der Gruppe ab und bauten jede für
sich einen
Wurfkessel aus Stroh. Das Stroh bekommen die Sauen nach der Geburt von
den Pflegern ins Gehege gegeben. Ein Muttertier baute ihr Nest direkt
am Gehegegitter, so dass die Besucher die Jungenaufzucht ganz nah
beobachten konnten. Die Jungenaufzucht ist sowohl im Freiland als auch
im Tierpark Frauensache, die stattlichen Keiler sind
Einzelgänger und
stoßen nur zur Paarungszeit (Rauschzeit) zu den Rotten. Die
typische
Streifenzeichnung der Frischlinge verblasst im 2.-3. Lebensmonat, mit
5-6 Monaten verschwindet sie ganz. Wildschweine gehören seit
der
Eröffnung des Tierparks fest zum Tierbestand, und auch wenn
die Art
nicht selten ist, erhält der Tierparkbesucher die
Möglichkeit, das
Wildschwein als Stammform des Hausschweines mit den verschiedenen, im
Tierpark gezeigten Rassen wie Chinesisches Maskenschwein,
Vietnamesisches Hängebauchschwein, Mangalizaschwein und
Schwäbisch-Hällisches Schwein zu vergleichen.
NiederRheinPark
Plantaria, 10.03.2008 Neue Attraktion im
NiederRheinPark Plantaria - Greife im
Four Winds Camp in Nordamerika
Spiel, Spaß, Tiere und viel Natur verspricht der
NiederRheinPark
Plantaria seinen Besuchern und als neueste Attraktion kommt die
Greifvogelstation Niederrhein mit Flugvorführungen hinzu.
Vielen
Besuchern des NiederRheinParks Plantaria ist Wilhelm Schnabel in den
letzten Jahren ein Begriff geworden. Immer wieder waren er und seine
Familie mit den beliebten Greifen und ihren Flugschauen zu Gast im
Plantaria-Park – Groß und Klein sind davon
begeistert. Am 15. März 2008
eröffnet nun die Greifvogelstation Niederrhein mit
täglichen
Flugschauen ihre Tore im NiederRheinPark Plantaria. Pünktlich
um 11:00
Uhr wird die erste Flugvorführung mit Erklärungen auf
dem
Indianergelände „Four Winds Camp“ im Park
statt finden. Auch nach dem
15. März können sich die Besucher bei Wilhelm
Schnabel täglich um 11:00
Uhr und um 15:00 Uhr über die Greifvögel informieren
und den
Flugkünstlern zuschauen. 30 – 40 Minuten wird eine
Vorführung jeweils
dauern, welche im Parkeintrittspreis inbegriffen ist.
Tiergarten Schönbrunn, 10.03.2008 ÖSTERREICHER
IST GESCHÄFTSFÜHRER DES WELT-ZOOVERBANDES!
Mehr als 600 Millionen Besucher schreiten alljährlich durch
die Tore
jener 1300 Institutionen, die sich im Welt-Zooverband WAZA
(„World
Association of Zoos and Aquariums“) zusammengeschlossen
haben. Der
Tiergarten Schönbrunn gehört dazu. Ab sofort ist ein
Österreicher
Geschäftsführer der in Bern beheimateten WAZA: Der
49jährige Wiener
Biologe Dr. Gerald Dick. Dick war zuletzt beim WWF International als
Experte für Artenschutz tätig. Seine Doktorarbeit
schrieb er über
Graugänse - unter den Fittichen von Nobelpreisträger
Konrad Lorenz. Der
neue Geschäftsführer kommt also nicht aus den Kreisen
der
Zoo-Fachleute, was jedoch keineswegs unbeabsichtigt ist. Punkt eins der
WAZA-Strategie ist für ihn die Erhaltung der Tierarten im
Freiland.
Dick: „Die Zoos sollen sich daran beteiligen, ihr Know-how
einbringen,
Projekte unterstützen oder selbst welche durchführen.
Das deckt sich
ganz mit meinem langjährigen Engagement, Wildtiere in ihrer
natürlichen
Umgebung zu beobachten und zu schützen.“ Und weiter:
„Weltweit stehen
bereits 40000 Arten auf der Roten Liste. Die Zoos sollten also aktive
Schutzpolitik betreiben. Erhaltungszuchtprojekte sind zwar wichtig,
aber im Grunde nicht mehr als ein Notfallsprogramm.“ Als
zweitwichtigste Aufgabe der WAZA und ihrer Mitglieder sieht Gerald Dick
den Bildungsauftrag: „Wir erreichen alljährlich 600
Millionen Leute,
die müssen wir für unsere Sache, für den
Schutz der Natur und Ihrer
Bewohner, begeistern.“ Der Tiergarten Schönbrunn ist
an drei
WAZA-Schutzprojekten aktiv beteiligt: an der
Wiedereinbürgerung des
Bartgeiers in den Alpen, am Projekt zur Rückkehr des Waldrapps
in die
Alpen und an einem Schutzprojekt für Elefanten in Sri Lanka.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 10.03.2008 Neue
Dämmerexpeditionen im Zoo
Suchen Sie noch eine Ferienüberraschung für Ihre
Kinder? Dann haben wir
etwas für Sie: Am 27. März finden in der ZOOM
Erlebniswelt
Gelsenkirchen wieder die beliebten Dämmerexpeditionen statt.
Noch sind
Karten für die erste Dämmerführung in 2008
erhältlich. Bei den
nächtlichen Rundgängen werden allerlei spannende
Geschichten aus der
Tierwelt erzählt und zudem lassen sich einmalige Beobachtungen
bei den
nachtaktiven Tieren machen. Und am nächsten Morgen
können alle
ausschlafen und von ihren spannenden Zooerlebnissen träumen
–schließlich sind noch Ferien. Im Mittelpunkt der
Dämmerexpedition
steht die ZOOM Erlebniswelten Alaska. Der 90minütige Rundgang
durch die
hereinbrechende Dunkelheit beginnt um 19.00 Uhr am Treffpunkt direkt
hinter dem Haupteingang der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Hier
stehen Zoolotsen bereit, um in kleinen Gruppen zu den nachtaktiven
Tieren zu führen.
Zoo-Aquarium Berlin, 09.03.2008 Ein neues
Zuhause für madagassische Strahlenschildkröten
Die madagassische Strahlenschildkröte (Astrochelys radiata)
kommt
ausschließlich in Madagaskar vor und ist sehr stark von der
Ausrottung
gefährdet. Deshalb ist sie durch das Washingtoner
Artenschutzabkommen
streng geschützt. Sie bewohnt Gebiete mit
ausgeprägter Trockenzeit und
von Dornenwald dominierte Vegetation. Die seltenen
Schildkröten
ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und
Sukkulenten. Fünf dieser
wunderschönen Schildkröten wurden in Brandenburg von
den Behörden
beschlagnahmt und fanden im Zoo-Aquarium Berlin ein neues Zuhause. Eine
weitere dieser Schildkröten kam aus dem Tierpark
Friedrichfelde, wo sie
im Jahre 2003 schlüpfte. Die etwa 10 bis15 cm großen
Jungtiere können
sehr alt und bis zu 40 cm groß werden. Ein Alter
über 100 Jahre scheint
durchaus möglich. Zusammen mit Vierstreifen-Ringelschildechsen
(Zonosaurus quadrilineatus) und Madagaskarleguanen (Oplurus cuvieri),
die ebenfalls nur in Madagaskar beheimatet sind, bewohnen sie jetzt ein
ihrem Lebensraum entsprechend eingerichtetes Terrarium.
Erlebnis-Zoo Hannover, 09.03.2008 Mit
Hühnersause und Mauseflitz ins Abenteuer
Rasant saust der Erlebnis-Zoo Hannover in die Saison 2008: Auf der
neuen Sommer-Rodelbahn im Kinderland Mullewapp! Die drei Bahnen
„Hühnersause“,
„Mäuseflitz“ und die „Wilde
Sau“ laden zu
unvergesslichen Rutschpartien ein. Vorhang auf für tierische
Stars: In
der neuen Showarena präsentieren Nasenbär, Manguste,
Stinktier, freche
Papageien und clevere Hühner ihre besonderen Talente.
Herzensbrecher
unterwegs: Niedlichen Nachwuchs gibt es bei den Addax-Antilopen, den
Rothschild-Giraffen, den Rauwolligen Pommerschen Landschafen und den
Thüringer Waldziegen!
Vogelpark Herborn, 07.03.2008 Vogelpark Herborn
im Blickpunkt der Medien
Wenn der Saisonauftakt am Sonntag, den 2. März, im Herborner
Vogelpark
aufgrund der Auswirkungen von Sturmtief „Emma“ auch
recht verhalten, so
steht das Naturerlebniszentrum im Stadtteil Uckersdorf dennoch auch so
früh im Jahr bereits intensiv im Blickpunkt der Medien. Schon
Sonntagmorgen weilte die Rundfunk-Journalistin Dr. Christiane
Hillebrand im Vogelpark, um die ersten Gäste zu interviewen.
Rede und
Antwort standen auch Geschäftsführer Jörg
Kring, Parkleiter Wolfgang
Rades und Vorstandsmitglied Dr. Uwe Peters. Dieser nahm zudem die
Gelegenheit wahr, auf das naturkundliche Museum von
Zeitsprünge e.V. in
Breitscheid-Erdbach sowie den dortigen Karstlehrpfad und die Erdbacher
Höhlen als bedeutenden Kooperationspartner des Vogelparks
aufmerksam zu
machen. Ausgestrahlt wurde dieser Beitrag am Montag, den 3.03. auf HR4
ab 12.00 Uhr in der Mittagsausgabe des Regionalmagazins für
Mittelhessen, Studio Gießen. Wie bereits vermeldet, wird das
Herborner
Vogelparkteam zudem in der Zeit bis Ostern desöfteren bei HIT
RADIO FFH
im Rahmen der Aktion „Kuck`mal, wer da schlüpft
– Die FFH-Küken-Cam“ zu
hören sein. Weiterhin hat sich der Hessentipp des
Hessenfernsehens mit
Redakteur Volker Janowski und Moderator Reinhard Schall zu einem Besuch
angesagt, um auch im Fernsehen die ersten
Frühlingsimpressionen aus dem
Herborner Vogelpark zu senden. Die Dreharbeiten sind für
Donnerstag,
den 6. März, die Ausstrahlung für Freitag, den 7.
März vorgesehen.
Molukkenkakadu „Coco“ als Liebling des
Hessentipp-Moderators freut sich
ebenso wie die Mitarbeiter des Parks auf die gerne gesehenen
prominenten Gäste.
Erlebnis-Zoo
Hannover, 07.03.2008 Wiener
Eisbären-Zwillinge ziehen an den Yukon!
Die unwiderstehlich niedlichen Eisbären-Zwillinge aus dem
Tiergarten
Schönbrunn in Wien werden in zwei Jahren an den Yukon in die
dann
fertig gestellte Themenwelt „Yukon Bay“ ziehen!
Gemeinsam mit dem
Koordinator des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms
für Eisbären,
Hans Weerd (Zoo Amsterdam), wurde die künftige Heimat der
beiden jetzt
festgelegt. Neun Zoos weltweit hatten sich um die
Eisbären-Zwillinge
beworben – Hannover mit Yukon Bay bekam die Zusage! Die
Eisbären-Jungs
kamen am 28. November zur Welt und waren bis jetzt hinter
verschlossenen Türen in der Wurfhöhle, wo sie von
Mutter Olinka (16)
liebevoll aufgezogen wurden. Am Dienstag, 4. März,
verließen Mutter und
Kinder erstmals ihre kleine Welt, um vorsichtig das
Eisbärengehege in
Schönbrunn zu erkunden und sich der Öffentlichkeit
vorzustellen. Der
Ausflug dauert zwar nur wenige Minuten, aber schon in der kurzen Zeit
zeigten die Zwillinge ihr Temperament: Mutter Olinka hatte
Mühe ihre
beiden Mini-Bären beim Spielen zu bändigen!
Mittlerweile sind die
beiden schneeweißen Eisbärenbabys gute 80 cm lang
und neugierig bis in
die Nasenspitze. Ab jetzt bleibt die Türe zur
Außenlage geöffnet, und
Olinka und ihre Zwillinge erkunden ihr Reich inzwischen ausgiebig.
„Wir
freuen uns wie Schneekönige auf die
Eisbären!“, so Zoodirektor
Klaus-Michael Machens. „Und wir freuen uns, dass die
Zwillinge in das
spektakuläre Yukon Bay, in eine der weltweit besten
Eisbärenanlagen
ziehen werden“, sagte Dr. Harald Schwammer, stellvertretender
Direktor
des Zoos Schönbrunn.
Zoo Magdeburg, 07.03.2008 250-jährige
Eiche geborgen
Vor wenigen Minuten wurde eine 250-jährige alte Eiche im
Vogelgesangpark geborgen und für das AFRICAMBO 1 auf dem
Zoo-Wirtschaftsgelände zwischengelagert. Die Eiche wird
später auf der
Nashornanlage Verwendung finden. Die Eiche ist 13 Tonnen schwer und
wurde durch den Sturm des vergangenem Wochenendes entwurzelt.
Zoo Landau, 06.03.2008 Pinguine auf der Landauer
Baufachmesse IMWOBAU
Zwei lebensechte Pinguine, allerdings aus Bronze, rufen als
Repräsentanten der echten Humboldtpinguine aus dem Zoo in der
Pfalz auf
der Landauer Fachmesse IMWOBAU zum Protest gegen die drohende
Vernichtung ihrer Artgenossen in Chile auf. Am Pazifik sollen
nämlich
aktuell drei Kohlekraftwerke mit veralteter Technologie ganz in der
Nähe der wichtigsten Brutgebiete dieser sympathischen
Vögel gebaut
werden. Pinguine, Zoo Landau und „EnergieAgentur
Speyer-Neustadt/Südpfalz“ in Halle 3 sind sich einig
...
Energie-Konzepte von gestern gefährden das Leben von Mensch
und Tier
heute und morgen. Deshalb setzen sich der Zoo Landau und, neben
weiteren Partnern, auch die EnergieAgentur gemeinsam für
umweltverträgliche Energiegewinnung und -nutzung hierzulande
und
anderswo ein. Durch die spontane gemeinschaftliche Aktion suchen beide
deshalb weitere Unterstützer für den Schutz dieser
bedrohten Pinguinart
und ihres Lebensraumes.
Zoo Leipzig, 06.03.2008 Exotisches
Lesevergnügen - Literarischer Hochgenuß zur
Buchmesse im Zoo Leipzig
Ein wahres Lesevergnügen können die Gäste
der Buchmesse vom 13. bis 15.
März 2008 auch im Zoo Leipzig erleben. In exotischer
Atmosphäre stellen
die Autoren Alexander McSmith, Asli Erdogan und Gregor Eisenhower ihre
neuesten Werken vor und bieten interessierten Zuhörern ein
außergewöhnliches Literaturerlebnis. Zur
Auftaktveranstaltung am
Donnerstag, 13. März 2008 werden Bücherfreunde in die
Welt des Krimis
entführt: Ab 19 Uhr liest der britische Bestsellerautor
Alexander
McCall Smith in der Kiwara-Lodge aus seinem Buch „Blaue
Schuhe für eine
Cobra“ vor, einen in Botswana spielenden Kriminalroman mit
spannenden
Fällen, gelöst von der „Miss
Marpel“ Botswanas. Bereits ab 18.45 Uhr
können sich die Besucher der Lesung während der
Kurzführungen durch die
Kiwara-Savanne einstimmen lassen. Am 14. März 2008 erwartet
die Gäste
eine Doppellesung im Terrarium: Um 19 Uhr führt die
türkische Autorin
Asli Erdogan die Zuhörer in ihrem Roman „Die Stadt
mit der roten
Pelerine“ in das Labyrinth der brasilianischen Metropole Rio
de Janeiro
und zeichnet auf feinsinniger Weise die Charaktere der Bewohner und der
Stadt selbst nach. Ab 20.30 Uhr wird es mit humoristischen Geschichten
aus der Tierwelt tierisch unterhaltsam: Schriftsteller Gregor
Eisenhower wandelt mit „Blusenbeißer, Globetrotter
und
Hummelsacknadler“ auf den Spuren der vergessenen oder so gut
wie nie
aufzufindenden Tierarten. Am Samstagabend, 15. März 2008 um 19
Uhr
erhalten die Leseratten eine Kostprobe aus dem neuen Werk von Mathias
Politycki „In 180 Tagen um die Welt – Das Logbuch
des Herrn Johann
Gottlieb Fichte“. Das Ringbecken des Aquariums verschafft als
Leseort
dabei den passenden Rahmen für das maritime Abenteuer und die
fesselnden Geschichten aus dem Leben.
Zoo Duisburg, 06.03.2008 Giraffe geboren: im
Netzlook und mit langen Wimpern
durchs Leben
Rekorde und Superlative im Tierreich werden immer gerne zitiert. Da
darf die Giraffe nicht fehlen, die mit einer
Körpergröße von bis zu 6
Metern das höchste Tier der Welt ist. Einzigartig ist auch,
dass
Giraffenmütter im Stehen gebären. Und das aus gutem
Grund, denn die
Babygiraffen stehen spätestens nach einer Stunde, wenn auch
wackelig,
auf ihren Beinen, um der vor Fressfeinden Schutz bietenden Mutter zu
folgen. Derart bilderbuchmäßig steht im Zoo Duisburg
nun seit wenigen
Tagen eine frisch geborene weibliche Netzgiraffe neben ihrer
8jährigen
Mutter MALINDI. Das Jungtier wurde nach der für Giraffen
typischerweise
sehr langen Tragzeit von rund 14 Monaten in aller Ruhe kurz vor
Dienstbeginn geboren und präsentierte sich, gerade von der
Mutter
trocken geleckt und in den ersten Aufstehversuchen befindlich, dem
stolzen Pfleger. Den Geburtsvorgang hatten Mutter und Jungtier offenbar
bestens überstanden. Schließlich fallen letztere aus
einer Höhe von
fast 2 Metern zu Boden. Entsprechend wurde die Innenlauffläche
im
Giraffenhaus dick mit Stroh eingestreut, um die Wucht des Aufpralls
abzufangen. Der 8jährige Vater, Giraffenbulle KIRINGO, muss
sich aus
Sicherheitsgründen noch etwas gedulden, bis er vollen Kontakt
zu seiner
Tochter aufnehmen darf. Denn die Väter gehen anfangs teilweise
recht
ruppig mit den Junggiraffen um.
Das Kindchenschema schlägt bei einer Babygiraffe auch bei
hartgesottenen Zoomitarbeitern immer wieder voll durch. Mit riesigen
Augen und langen Wimpern steht das mit 1,70 m durchaus als zierlich
geltende Jungtier neben der Mutter. Dabei kommt die ganze Eleganz einer
Giraffe schon beim Nachwuchs durch, wenn er über die
Innenlauffläche
stolziert. Das Namen gebende, netzartige braune Fleckenmuster
trägt zur
grazilen Erscheinung bei. Im Übrigen erkennen sich Giraffen
gegenseitig
an der individuellen Musterung. MALINDI kümmert sich bestens
um ihren
Nachwuchs, der nicht müde wird, sich an die Zitzen zu
hängen und sich
satt zu trinken. Mit diesem Energieschub wird die kleine Netzgiraffe
mindestens 1 cm pro Woche wachsen.
Tiergarten Worms, 06.03.2008 Neues
Seniorenangebot im Tiergarten - Rundgang mit
gemütlichem Beisammensein
Ab dem 13. März 2008 wird erstmalig im Tiergarten ein
Seniorennachmittag angeboten. Regelmäßig jeden
zweiten Donnerstag im
Monat wird dieser themenbezogene Nachmittag allen Senioren von 14.00
Uhr bis 16.00 Uhr angeboten. „Neben den
Seniorenführungen für alle
rüstigen Rentner, interessierte Altenheime und
naturbegeisterten
Wandergruppen möchten wir auch einen Termin zum
gemütlichen
Beisammensein im Rahmen eines informativen Austausches mit
verschiedenen Themen rund um den Tiergarten anbieten. Damit wollen wir
das Angebot für Senioren im Tiergarten weiter
ausbauen.“, erklärt
Zoopädagogin Tamara Kalmbach. „Zum
gemütlichen Beisammensein gehört
auch meist ein Stückchen Kuchen und ein guter Kaffee. Im
Anschluss des
Rundgangs besteht die Möglichkeit hierzu im Café
Blume direkt im
Tiergarten. Wenn die Sonne scheint, können wir uns auch auf
die am
Teich gelegene Terrasse setzen und unsere Erlebnisse
austauschen.“,
ergänzt die Zoopädagogin. Am 13. März geht
es ab 14 Uhr erst mal in
einem Rundgang um die geschichtliche Entwicklung des Tiergartens. Jeden
Monat wird dann ein anderes Thema rund um das Plätzchen
Grün im
Naherholungsgebiet Bürgerweide angeboten werden.
„Wir freuen uns, wenn
sich zahlreiche interessierte Rentner bei uns melden.“,
lädt Tamara
Kalmbach alle Interessierten ein. Eine Anmeldung ist im Vorfeld damit
also erwünscht. Außer dem Eintritt fallen keine
weiteren Kosten an.
Treffpunkt ist die Tiergartenkasse.
Der Tiergarten freut sich auf Ihr Kommen!
Zoo Magdeburg, 06.03.2008 TIERISCH NAH-Arena
lockt mit neuen Tierstars und Kamelritt
Schon einmal in Magdeburg auf einem Kamel geritten? Nein? Im
Magdeburger Zoo ist dieses neuerdings möglich. Kathlen und
Karl-Heinz
Behring, die Tiertrainer in der TIERISCH NAH-Arena, starten mit einem
neuen Programm und mit vielen neuen Tierstars in die Zoosaison.
Erstmals bietet der Magdeburger Zoo auch das Reiten auf Kamel, Pferd
und Esel an, das täglich zwischen den Programmen in der
TIERISCH
NAH-Arena möglich ist.
Tierpark
Chemnitz, 06.03.2008 Tierpark und
Tierpark-Förderverein auf der Messe
„Chemnitzer Frühling“
Der Tierpark Chemnitz und sein Förderverein, die
Tierparkfreunde
Chemnitz e.V., nehmen an der Messe „Chemnitzer
Frühling“ teil, die vom
7. bis 9. März in der Chemnitzer Arena stattfindet: Gleich im
Eingangsbereich können Messebesucher Schafe streicheln,
Frösche
bewundern und den Mitarbeitern des Tierparks auch Fragen zur
Einrichtung und ihren Bewohnern stellen. Zudem informieren Schautafeln
über den Tierpark sowie speziell auch über den
inhaltlichen Schwerpunkt
der Einrichtung, die Amphibien, deren Bedrohung und Schutz. Mit einem
Informationsstand präsentiert sich außerdem auch der
Förderverein auf
der Messe. Apropos Frühling: Wer schon mal einen Vorgeschmack
auf
wärmere Jahreszeiten erhalten möchte, sollte zum
Beispiel dem
Tropenhaus des Chemnitzer Tierparks mal wieder einen Besuch abstatten.
Bei wohligen Temperaturen können hier acht frei fliegende
Vogelarten
beobachtet werden. Bei drei Arten – den Dolchstichtauben, den
Weißbrauenröteln und den Zweifarb-Fruchttauben
– hat es in letzter Zeit
Nachwuchs gegeben. Die junge Dolchstichtaube wechselt gerade ihr
Jugendkleid in das der erwachsenen Tiere mit dem kennzeichnenden roten
Brustfleck, der junge Rötel trägt dagegen noch sein
unauffälliges
Jugendgefieder. Der Nachwuchs bei den Fruchttauben ist gestern (5.
März) erst geschlüpft und im Nest hoch oben in der
Vegetation versteckt
(Foto). Hier wird er von seinen Eltern versorgt. Die Dolchstichtauben
brüten übrigens auch schon wieder.
Tiergarten Worms, 06.03.2008 Osterferien im
Tiergarten Worms verbringen - Tiere
hautnah erleben
Hast du Lust einmal in die Rolle eines Mähnenspringers oder
gar eines
Erdmännchen zu schlüpfen? Dann bist du beim
Osterferienprogramm des
Tiergartens vom 12. März bis 27. März 2008 herzlich
dazu
eingeladen.Auch dieses Jahr wird es in den Osterferien im Tiergarten
wieder richtig abenteuerlich. Kinder zwischen sechs und zehn Jahre
können täglich eine Menge über die
unterschiedlichsten Tierarten aller
Welt erfahren. U.a. Mähnenspringer, Waschbär und
Erdmännchen gibt es im
Tiergarten hautnah zu erleben. „Auch die Affenliebhaber
kommen ganz auf
ihre Kosten. Am 26.03. erfahren die Kinder alles über Paviane
und ihre
Artgenossen.“, erzählt die Zoopädagogin
Tamara Kalmbach begeistert.
Aber nicht nur Tiere ferner Länder stehen im Mittelpunkt der
Aktionen
in den Osterferien. Auch die einheimische Tierwelt, die im Tiergarten
u.a. auch mit Huhn, Wolf, Ziege und Wildschwein vertreten ist, steht
auf dem Programm. An dem jeweiligen Tag erfährt man immer
über eine
anders Tier viel Wissenswertes z.B. über die Herkunft, die
Lebensweise,
die Nahrung und vieles mehr. Nicht nur Geschichten, sondern auch
spannende Spiele und eine kleine Überraschung warten auf euch.
Zoo Magdeburg, 06.03.2008 Zwei alte Eichen
für Zooprojekte AMAZONIEN und AFRICAMBO 1
Im Vogelgesangpark werden die Sturmschäden des vergangenen
Wochenendes
beseitigt. Zwei sehr alte Eichen, die etwa 12 Meter Höhe
erreicht
hatten, sind davon auch betroffen. Sie werden am Freitag, 7.
März 2008
in der Zeit von 9 Uhr bis 11 Uhr mit „schwerer
Technik“ geborgen und
mit dem Tieflader auf das Wirtschaftsgelände des Magdeburger
Zoos
gebracht. Die „Uralt-Eichen“ finden als
Dekorationsmaterialien in den
Zooprojekten AMAZONIEN und AFRICAMBO 1 nützliche Verwendung.
Treff: 9 Uhr Zoo-Wirtschaftshof bzw. beim späteren Kommen im
Vogelgesangpark
Tiergarten Nürnberg, 06.03.2008 Tag des
Tiergartens
Nachdem der „Tag des Tiergartens“ mittlerweile zu
einer festen
Einrichtung geworden ist, bietet der Tiergarten der Stadt
Nürnberg auch
in diesem Frühjahr interessierten Besuchern
vielfältige Möglichkeiten,
sich eingehend und „aus erster Hand“ über
die verschiedenen
Arbeitsbereiche zu informieren. Um den Besuchern Einblicke der
besonderen Art und in einigen Fällen sogar einen regelrechten
Perspektivenwechsel ermöglichen zu können, werden an
diesem Aktionstag
verschiedene Türen geöffnet, die
üblicherweise gut verschlossen sind.
Neben einer Begehung des im Umbau befindlichen Raubtierhauses oder
einem Blick in die Speisekammer des Tiergartens, gehören
Aktionen wie
ein Pflanzenquiz auch zum aktiven Mitmachen ein. Zu den
diesjährigen
Highlights zählt der „blaue Taucher“. Hier
werden Interaktionen
zwischen Delphin und Taucher für das „Blaue
Klassenzimmer“ eingesetzt.
Zoo Basel, 06.03.2008 Ein Maul voller Eier im
Vivarium
Im Vivarium ist derzeit ein besonderes Schauspiel zu bestaunen: Mehrere
Kardinalbarsch-Männer tragen in ihrem Maul Hunderte von Eiern
durchs
Wasser. Dank dieser „Maulbrut“ erhöht sich
die
Überlebenswahrscheinlichkeit der Nachkommenschaft. Die
spezielle
Brutpflege ist im Aquarium Nr. 25 zu sehen. Wer seine Brut mit sich
herumträgt, kann dauernd auf sie aufpassen. Genau dies tun
momentan
mehrere, der rund vier Zentimeter kleinen
Kardinalbarsch-Männchen im
Zolli-Vivarium. Sie tragen die befruchteten Eier weder auf dem
Rücken
noch am Bauch, sondern im Maul, was unschwer an einer prall
gefüllten,
fast kropfähnlichen Kehle zu erkennen ist. Die Eier bleiben im
Maul des
Vaters, wo sie perfekt vor Eiräubern geschützt sind,
bis die Jungen
schlüpfen. Manchmal finden sie dort sogar noch für
einige Tage länger
Unterschlupf. Allerdings bringt dieser Schutz für den
fürsorglichen
Vater schwer wiegende Komplikationen mit sich: Die Eiklumpen,
können
20-25 Prozent seines Körpergewichts ausmachen, und machen ihm
das
Fressen unmöglich. Dem Männchen bleibt
während etwa drei Wochen nichts
anderes übrig als zu fasten. Noch schlimmer ist der Umstand,
dass die
vielen Eier auch die Atmung behindern. Während der Brutpflege
atmen die
Männchen deshalb viel schneller und gleichen dadurch das
Sauerstoffdefizit aus. In gewissen Bereichen in den Korallenriffen
sinkt nachts der Sauerstoffgehalt stark ab. Trägt das
Männchen dann zu
viele Eier mit sich, speit es seine Brut aus, damit es nicht erstickt
und rettet damit sein Leben. Die Kardinalbarsche sind dauernd auf einer
Gratwanderung: Je grösser ihr Maul ist, desto mehr Eier finden
darin
Platz. Aber je mehr Eier die Fische jedoch herumtragen, desto
schlechter können sie atmen. Ausserdem verschlingt das
mühsame Atmen
viel Energie; und Energie nachzuliefern, ist ohne zu Fressen
unmöglich.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 06.03.2008 Was
man schon immer über den Zoo wissen wollte…
Was die Besucher der ZOOM Erlebniswelt zu sehen bekom-men ist das
offizielle Bild des Gelsenkirchener Zoos. Doch wie sieht es hinter den
Kulissen dieses komplexen Betriebs aus Mensch und Tier aus? Wie
funkti-oniert die aufwendige Technik der rasanten Iglu-Fahrt? Welches
Futter wird wann und wo für welche Tiere zubereitet? Diese und
viele
andere spannende Fragen werden auf einer Erlebnistour durch die ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen beantwortet, die die Stadtmarketing
Gesellschaft Gelsenkirchen im März im Rahmen ihrer Reihe
„Unternehmen
entdecken“ durchführt. Während der
Erlebnistouren wird nicht nur
Spannendes über die exotische Tierwelt Afrikas und Alaskas
vermittelt,
sondern auch über den Bau eines gan-zen Kontinents: Wie
entstehen die
massive Felslandschaften und wie wird ein Dschungel gestaltet?
Zoolotsen geben bei den Entdeckungsreisen durch die beiden insgesamt 20
Hektar großen Welten interessante Hintergrundinformati-onen,
die den
Zooalltag aus einem ganz anderen Blickwinkel beleuchten.
Tiergarten Schönbrunn, 06.03.2008 KINDER-WORKSHOPS
FÜR DIE ZOOTIERE
Von 17. bis 20. März finden im Tiergarten Schönbrunn
wieder
vergnügliche Workshops und Führungen für
Kinder statt, bei denen es
darum geht, den Zootieren eigenhändig den Alltag zu
versüßen. Die
Kinder stellen kreative Mahlzeiten zusammen und konstruieren
Spielzeuge, die nach der Fertigstellung an die Äffchen, die
Brillenbären, die Lemuren und die Kea-Papageien verteilt
werden. Als
besonders beliebt bei Tier und Mensch haben sich im Vorjahr die
hängenden Futterkugeln, die handgeknüpften
Kletterseile und
Strickleitern und die sogenannten Kea-Burger erwiesen. Das Zubereiten
und Basteln wird durch Führungen ergänzt und soll bei
Kindern und
Tieren gleichermaßen für Freude sorgen. Ein weiterer
wichtiger
Bestandteil der Kurse ist es, den Teilnehmern leicht
verständlich ein
wenig über Forschung und Wissenschaft im Dienste der Tiere zu
vermitteln. Die Workshops finden jeweils zwischen 13 Uhr und 15.30 Uhr
statt (etwaige Zusatztermine vormittags) und kosten alles inklusive 12
Euro pro Kind.
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Advertorial
Grün
im Zoo Von
Reiner Winkendick - Der
Zoolieferant
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Wärmedämmung
durch
Fassadenbegrünung
Um die positiven Eigenschaften von Pflanzen zur
Wärmedämmung
nutzen zu können, wird eine dichte Pflanzenschicht an der Wand
benötigt. Das in den Pflanzenschichten entstehende Luftpolster
wirkt
wie eine Wärmedämmschicht und kann den Verlust
der Wärme um
10-30% verringern. Durch eine dichte Begrünung wird
zusätzlich die
Luftbewegung an der Oberfläche gering gehalten. Bei
freistehenden
Gebäuden macht dieser Wärmeverlust ca. 50% aus.
Neben dem Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung
verringern
immergrüne Pflanzenteppiche zudem das Eindringen von
Schlagregen in die
Außenwand und reduzieren somit Putzschäden
durch Feuchtigkeit.
Neben den Fragen der Einsparung von Heizkosten und zum
Gebäudeschutz
sind aber auch ökologische Aspekte nicht
von der Hand zu
weisen. So erzeugt eine Pflanzendecke mit einer Oberfläche von
25m² je
Stunde 27g Sauerstoff. So viel wie ein Mensch in diesem Zeitraum
verbraucht.
Die Frage, ob Wurzeln eines Efeus die Hauswand beschädigen,
ist fast so
alt wie die Pflanzen selbst. Wichtigste Vorraussetzung zur Vermeidung
von Schäden sind intakte Mauern bzw. eine intakte
Oberfläche.
Sind die Vorraussetzungen gegeben, stellt sich die Wahl nach der
richtigen Kletterpflanze. Besonders geeignet ist der irische Efeu (Hedera
helix Hibernica).
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Fassadenpflanzen sich
positiv
auf die bauphysikalischen Eigenschaften eines Gebäudes
auswirken
können. In Verbindung mit den ökologischen
Gesichtspunkten hat eine
Fassadenbegünung daher viele Vorteile.
Pflanzenhandel
&
Zoo-Gartenbau Winkendick
www.winkendick.de winkendick@online.de
Service und Beratung: 02842 / 5305
Handy: 0172 / 23 25 305
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Beispiel

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Natur- und Artenschutz –
Meldungen
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Dailynet
- 10. März
2008 Handel
mit illegalem
Elfenbein nimmt zu: Elfenbein-Tagung in Mainz ...
Informationen aus erster Hand verspricht die 5. Jahrestagung des
Internationalen Zentrums für Elfenbeinforschung (INCENTIVS)
Fachleuten
und Laien,
die am 9. April 2008 den Weg an die Johannes
Gutenberg-Universität
Mainz finden.
Die europaweit einmalige Untersuchungs- und Forschungsstätte
in Sachen
Elfenbein
will unter anderem detailliert über das bestehende
Handelsverbot bei
dem "weißen
Gold" informieren. "Hier herrscht große Unsicherheit, weil
Elfenbein
aus
bestimmten Ländern importiert werden darf und aus anderen
nicht",
erklärt INCENTIVS-Gründer
Dr. Arun Banerjee. Aber nicht nur Fragen des Artenschutzes, sondern
auch Aspekte des Kulturschutzes
werden bei der 5. Jahrestagung von INCENTIVS auf dem Programm stehen.
Die interessierte
Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen. Der Eintritt
ist frei.
derstandard.at - 10.03.2008 Zwergflusspferde
noch nicht ganz verschwunden
Das Zwergflusspferd (Hexaprotodon liberiensis) ist die kleinere von nur
mehr zwei heute noch vorkommenden Flusspferd-Arten: mit etwa eineinhalb
Metern Länge ist es halb so groß wie sein
bekannterer Vetter
Hippopotamus amphibius und hat nur etwa ein Viertel von dessen Masse.
Es ist graziler gebaut, nicht so stark an eine vorwiegend aquatische
Lebensweise angepasst - und ist vor allem eines: sehr viel seltener.
Während in Subsahara-Afrika noch geschätzte 120.000
bis 150.000
Flusspferde in freier Wildbahn leben, ist der Bestand der
Zwergflusspferde auf wenige tausend zusammen geschmolzen. Ihr
Verbreitungsgebiet ist auf die Waldgebiete einiger Staaten Westafrikas
beschränkt, der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Staatsgebiet
Liberias.
Zwei Bürgerkriege, ungezügelte Wilderei und das
Abholzen der Wälder
ließen in den vergangenen Jahren das Schlimmste über
den Fortbestand
der Art befürchten; man hielt sie in Liberia schon
für ausgerottet.
spektrumdirekt - 11.03.2008 Zwergflusspferde trotzen Krieg und Wilderei
Nach zwei Bürgerkriegen, ungezügelter Wilderei und
dem Abholzen seiner
Lebensräume galt das seltene Zwergflusspferd in Liberia als so
gut wie
ausgerottet. Doch jetzt gelang britischen Forschern der Nachweis, dass
dort einige der Tiere allen Widrigkeiten zum Trotz überlebt
haben: Ein
Team der Londoner Zoologischen Gesellschaft stellte bei einer
Erkundungsreise in Dschungelgebieten des westafrikanischen Landes
Kameras auf und wurde bereits nach drei Tagen fündig, wie die
Wissenschaftler am Montag mitteilten. Die erfreuliche Nachricht bedeute
jedoch keineswegs, dass die auch als Pygmäen-Hippos bekannten
Zwergflusspferde in Liberia nicht mehr bedroht seien. Vielmehr
bedürften sie in dem Unruheland ganz besonderer
Schutzvorkehrungen,
wenn ihr dortiges Überleben gesichert werden soll,
erklärte Ben Collen
von der Zoologischen Gesellschaft. Nach Angaben der Forscher wird auch
in Liberias Nachbarländern Sierra Leone und Guinea der
Lebensraum der
äußerst scheuen Pygmäen-Hippos immer
kleiner. Insgesamt werde ihre Zahl
auf höchstens noch 3000 geschätzt.
derstandard.at - 10.03.2008 Komplexe
Zusammenhänge: Regenwaldrodungen bedrohen
Meeresschildkröten
Alles hängt zusammen: Das Roden von Regenwäldern in
den Äquatorregionen
der Welt hat - für einzelne Spezies sogar dramatische -
Auswirkungen
selbst auf die Meeresökologie. Wie Forscher um William
Laurance vom
Smithsonian Tropical Reasearch Institute in Balboa/Panama entdeckt
haben, blockieren Baumstämme, die über
Flussläufe ins Meer gelangen,
die Brutplätze von Meeresschildkröten. Betroffen sind
vor allem die
Meeresreptilien an der Atlantikküste des zentralafrikanischen
Staates
Gabun, berichtet das Wissenschaftsmagazin "Nature" in seiner
Online-Ausgabe.
Die Küste von Gabun gehört zu den
größten Brutplätzen der inzwischen
streng geschützten Lederschildkröte (Dermochelys
coriacea), aber auch
anderer Meeresschildkröten. Die Population sei von illegalen
Wilderern,
von Fischern aber auch durch den zunehmenden Tourismus ohnehin stark in
Bedrängnis geraten, schreiben die Forscher. Nun sind es
allerdings
Tausende im Wasser treibende Holzstämme, die an die
Strände gespült
werden und den Schildkröten den Weg zu ihren
Nistplätzen versperren,
die den Forschern Sorgen bereiten. Eine Untersuchung am Pongara Beach,
einer bevorzugten Niststelle für die Reptilien, hat ergeben,
dass die
Zahl der eiablegenden Tiere um 14 Prozent abgenommen hat. Laurance und
sein Team zählten in den zwei Untersuchungsperioden 2002-03
und 2003-04
insgesamt 11.000 angeschwemmte Baumstämme am Strand. Mehr als
ein
Drittel des Strandes war nicht mehr zugänglich.
Neue OZ
Online - 11. März 2008 Bentheimer Schweine für Norwegen
Dem Bunten
Bentheimer Schwein geht es wieder etwas besser. Fünf Jahre
nach
Gründung des bundesweit
tätigen Erhaltungsvereins ist der Bestand von 50 auf 572
Zuchttiere
gestiegen. Im
Sommer werden zehn Schweine nach Norwegen exportiert. Nicht
nur die Zahl der Tiere habe sich annähernd
verzwölffacht. Es gebe auch
außer Berlin
kein Bundesland, in dem die "Swatbunten" nicht gehalten werden. Mit dem
Naturlandhof von Thorsten Kollmann aus Menslage im Landkreis
Osnabrück
wurde der
100. Herdbuchzuchtbetrieb in den Verein aufgenommen.
epochtimes.de - 11.03.2008 „Osterhasen“ leben auch
im Stadtpark - Feldhase auf
der Rote Liste der bedrohten Tierarten in Deutschland –
Lebensraum
schrumpft immer weiter
Wer beim Feiertagsspaziergang einen „Osterhasen“
sehen möchte, könnte
Glück haben. Die Bestände des Feldhasen in
Deutschland haben sich in
den vergangenen Jahren etwas erholt, wie Heiko Haupt vom Bundesamt
für
Naturschutz in Bonn der AP sagt. Ob diese Erholung aber Bestand habe,
sei unklar. Noch wird der Feldhase auf der Roten Liste als
gefährdete
Art geführt. Sein größter
natürlicher Lebensraum, die
landwirtschaftlich genutzten Flächen, schrumpft weiter. Der
sogenannte
Kulturfolger, der ursprünglich ein Bewohner der Steppen Ost-
und
Zentraleuropas war, entdeckt aber zunehmend Parks und
öffentliche
Anlagen für sich. „Die höchste Dichte
findet man heute im Stuttgarter
Stadtpark“, erklärte der Feldhasen-Experte der
Deutschen
Wildtier-Stiftung, Klaus Hackländer, bereits vor einiger Zeit.
Der
Professor hält die allmählich steigenden
Bestandszahlen hauptsächlich
für einen Erfolg der Natur- und Artenschützer: Denen
sei es zu
verdanken, „dass landwirtschaftliche Brachflächen
vermehrt in wertvolle
Lebensräume für Wildtiere und Pflanzen umgestaltet
werden. Und auch ein
Teil der Jäger hat umgedacht und jagt dem Bestand
angemessen.“ Aber
auch die mildere und trockenere Witterung habe zu der Erholung
beigetragen.
derstandard.at - 12.03.2008 Mexiko:
Illegale Rodungen bedrohen Monarchfalter
Auf Satellitenaufnahmen des mexikanischen Staates Michoacan entdeckten
Wissenschafter beträchtliche Lücken in einem
Naturschutzgebiet.
Offenbar waren bereits rund 450 Hektar Walt illegal gerodet worden. Das
Naturschutzgebiet diente bisher dem Monarchfalter (Danaus
plexippus)
als Winterquartier, die Forscher befürchten nun eine
erhebliche
Bedrohung der Art. Seit 2004 wurden in dem Gebiet, in dem jedes Jahr
unzählige Schmetterlinge überwintern, 450 Hektar Wald
gerodet. Wenn die
Rodungen weitergingen, dann könne der Monarchfalter nicht
überleben,
erklärte der emeritierte Biologieprofessor Lincoln Brower, der
die
Monarchfalter seit mehr als 50 Jahren erforscht.
spektrumdirekt - 08.03.2008 Genetiker schlagen neuen Tierstammbaum vor
Eine internationale Arbeitsgruppe von Genetikern und Zoologen fordert
umfangreiche Änderungen an dem bisher geltenden Stammbaum der
Tiere.
Nach dem Ergebnis ihrer
Genanalysen stehen etwa nicht mehr die einfach gebauten
Schwämme an der
Basis der
vielzelligen Tiere, sondern die viel komplexer gebauten Rippenquallen.
Die Forscher um Casey Dunn von der Brown-Universität in
Providence
hatten insgesamt
fast 40 Millionen Basenpaare aus dem Erbgut von 29 Arten aus 21
Tierstämmen
analysiert. Zusätzlich zogen sie die bereits bekannten Genome
weiterer
Spezies - wie
dem Menschen oder der Taufliege - heran, sodass sie 150 Gene bei 77
Tieren
miteinander vergleichen konnten.
Die Genanalyse bestätigte die Existenz des Tierstamms der
Weichtiere
(Mollusca), zu denen Schnecken, Muscheln oder auch Tintenfische
zählen.
Gleichrangig hierzu fassen
die Forscher jetzt zwei Arten aus dem alten Tierstamm der Tentaculata
mit dem
bisherigen Stamm der Schnurwürmer (Nemertini) zusammen. Diese
Gruppe
bildet
wiederum nach Ansicht der Genetiker zusammen mit den
Ringelwürmern
(Annelida)
eine Großgruppe, die mit den Weichtieren nah verwandt ist.
Zusammen mit
anderen
Tierarten formiert sich diese Großgruppe zu den
Lophotrochozoa - einer
Untergruppierung der Reihe Protostomia, die schon die klassische
Zoologie kannte.
Den Lophotrochozoa gegenüber stehen nach Ansicht der Forscher
die
Ecdysozoa, eine
umstrittene Großgruppe mit sich häutenden Tieren.
Hierzu zählt der
kleine Stamm der
Bärtierchen (Tardigrada) oder auch die Klassen der
Fadenwürmer
(Nematoda),
Saitenwürmer (Nematomorpha) und Kinorhyncha aus dem bisherigen
Stamm
der
Nemathelminthes, aber auch der artenreiche Tierstamm der
Gliederfüßer
(Arthropoda)
mit Krebsen, Spinnen und Insekten. Dagegen soll es jetzt die Gruppe
Mandibulata, zu
denen bislang Krebse und Insekten zusammengefasst wurden, nicht mehr
geben.
spiegel.de - 06.03.2008 Internationale
Walfangkommission will vermitteln
Buttersäure-Angriffe, Pulverbeschuss,
Rammstöße - die
Auseinandersetzung zwischen japanischen Walfängern und
Umweltschutzgruppen wurden immer rabiater. Nun versucht die
Internationale Walfangkommission eine Lösung zu finden. Ihr
stehen
harte Diskussionen bevor. Der Streit um die Walfangaktivitäten
Japans
geht in die nächste Runde: Am Donnerstag trat in London die
Internationale Walfangkommission (IWC) zusammen. Bei dem
dreitägigen
Treffen berät die Organisation auf Antrag Japans auch
über den
kürzlichen Buttersäure-Angriff von Umweltaktivisten
auf ein japanisches
Walfangschiff, bei dem drei Menschen verletzt worden waren. ... Der IWC
stehen harte Diskussionen über den Umgang mit den
Meeressäugern bevor.
Japan beharrt auf der Waljagd mit der Begründung, diese diene
wissenschaftlichen Zwecken. Das Fleisch der Meeressäuger ist
in dem
Land vor allem eine kulinarische Delikatesse. Japan hatte gedroht, die
IWC zu verlassen, wenn es kein Forum bekäme.
derstandard.at - 10.03.2008 Ostsee:
Hunderte Ringelrobben sterben den Hungertod
In der Ostsee verhungern derzeit aufgrund der fehlenden Eisdecke nach
Angaben der Umweltstiftung WWF hunderte Ringelrobben-Babys. "Die
Situation ist dramatisch. In einigen Regionen wird vielleicht kein
einziges der in den vergangenen Wochen geborenen Robbenbabys
überleben", sagte Cathrin Münster vom
WWF-Ostseebüro am Montag in
Stralsund. Ringelrobben sind im gesamten arktischen Raum verbreitet und
kommen in mehreren Unterarten vor. Während die Populationen im
Eismeer
nicht gefährdet sind, steht es um ihre weiter südlich
lebenden Vettern
schlechter - so auch um die Ostsee-Ringelrobben: Nach Angaben des
Verbandes gibt es nur noch 7.000 bis 10.000 dieser Tiere.
epochtimes.de - 10.03.2008 WWF erwartet Tod von bis zu 400 Robbenbabys
in der
Ostsee
Die Tierschutzorganisation WWF befürchtet den Tod von 300 bis
400
jungen Ringelrobben in der Ostsee. Den Tieren fehle die zur Brutpflege
nötige Eisdecke, nachdem die Ostsee den wärmsten
Winter in Jahrzehnten
erlebt habe und deshalb weniger Wasseroberfläche zugefroren
sei,
erklärte der WWF am Montag in Hamburg. Allerdings
hätten
WWF-Mitarbeiter bisher noch keine einzige tote Babyrobbe entdeckt,
räumte WWF-Sprecher Ralph Kampwirth ein. ... In diesem Jahr
bestehe die
Gefahr, dass die Jungtiere zu schnell ins kalte Wasser müssten
und noch
keine schützende Fettschicht hätten,
erklärte der Verband. Den
Jungtieren drohe deshalb der Tod durch Erfrieren oder Ertrinken.
netzzeitung.de - 10.03.2008 Robbenbabys verhungern in der Ostsee
In der Ostsee wird ein dramatisches Robbensterben befürchtet.
Derzeit
verhungern aufgrund der fehlenden Eisdecke nach Angaben der
Umweltstiftung WWF hunderte Ringelrobben-Babys. «Die
Situation ist
dramatisch. In einigen Regionen wird vielleicht kein einziges der in
den letzten Wochen geborenen Robbenbabys überleben»,
sagte Cathrin
Münster vom WWF- Ostseebüro am Montag in Stralsund.
Grund sei die zu geringe Eisbedeckung der
Küstengewässer vor Finnland,
Schweden und im Golf von Riga, teilte der WWF am Montag in Hamburg mit.
Ostsee-Ringelrobben seien zur Aufzucht ihres Nachwuchses auf das
Packeis angewiesen. Wie viele der schätzungsweise 1500
Jungtiere den
eisarmen Winter überleben würden, sei unklar. Die
Region erlebt
Experten zufolge den eisärmsten Winter seit fast 300 Jahren.
spiegel.de - 10.03.2008 Robbenbabys droht der Kältetod
"Die Situation ist dramatisch", sagte Cathrin Münster vom
Stralsunder
Büro des WWF. Weil das Eis auf der Ostsee in diesem Winter zu
schnell
schmelze, drohe vielen Robbenbabys der Kältetod. "In einigen
Regionen
wird vielleicht kein einziges der in den letzten Wochen geborenen
Robbenbabys überleben", erklärte Münster.
Mehrere hundert der
vermutlich 1500 jungen Ostsee-Ringelrobben seien bedroht. Die
Ostsee-Ringelrobben bekommen ihren Nachwuchs im Februar und
März. Sie
bauen auf dem Packeis Schneehöhlen, in denen sie ihre Babys
bis zu
sieben Wochen lang säugen. "Weil das Eis zu schnell schmilzt,
müssen
die Jungtiere ins kalte Wasser, bevor sie eine robuste Fettschicht
angesetzt haben. Dort verhungern und erfrieren sie qualvoll",
erklärte
Münster. Selbst wenn einige Robbenmütter auf kleine
Inseln oder das
Festland ausweichen, könnten Füchse und Adler die
Robbenbabys ohne die
schützende Schneehöhle bedrohen. "Es gibt bisher
keinen Hinweis, dass
an Land geborene Ringelrobben überleben können",
sagte die finnische
WWF-Vertreterin Antti Hallka. Laut WWF sind vom Eismangel besonders die
Robben vor der Südwestküste Finnlands, im Golf von
Finnland und im Golf
von Riga betroffen. Auch in ihrem Hauptverbreitungsgebiet, dem
Bottnischen Meerbusen zwischen Schweden und Finnland, ist die Eisdecke
in diesem Winter kleiner und dünner.
derstandard.at - 11.03.2008 Kanada
erlaubt Jagd auf 275.000 Robbenbabys
Auch die diesjährige Jagdsaison wird in Kanada für
hunderttausende
Sattelrobben (Phoca groenlandica) den Tod
bedeuten. Die
Regierung hat die Tötung von 275.000 Robbenbabys erlaubt und
damit die
Quote gegenüber dem Vorjahr geringfügig
erhöht, nachdem sie im
vergangenen Jahr deutlich gesenkt worden war. Die
Meeresbehörde
begründete ihre Entscheidung am Montag damit, dass es sich um
eine
kräftige Herde mit 5,5 Millionen Sattelrobben handle.
Tierschützer
nannten die neue Quote völlig unhaltbar und warnten vor einem
Schrumpfen der Herde. Die Quotenerhöhung bringe eine ganze
Nation in
Verruf, sagte die Sprecherin einer Tierschutzorganisation. "Ist das
Töten von Babyrobben wirklich das, wofür Kanadier
bekannt sein wollen?"
Wie die Regierung mitteilte, wird das genaue Datum für den
Beginn der
Robbenjagd in den kommenden Wochen bekanntgegeben. 70 Prozent der
Robben können vor der Nordküste Neufundlands, 30
Prozent im
Sankt-Lorenz-Golf erlegt werden.
WELT
ONLINE - 11. März 2008 Walfänger stellen sich als
Klimaschützer dar
Kein noch so fernes Argument ist den norwegischen Walfängern
recht, um
ihre Jagd
auf die großen Meeressäuger zu rechtfertigen: Die
walfangfreundliche
Organisation
Høge Nord Alliansen (Allianz des Hohen Nordens) hat eine
Untersuchung
vorgelegt,
nach der der Verzehr von Walfleisch deutlich umweltfreundlicher sei als
der von
Rindfleisch. "Die Klimabelastung durch Rindfleisch ist acht Mal
höher
als durch
Walfleisch", zitiert die nordnorwegische Tageszeitung "Nordlys" Rune
Frøvik von der Allianz. Auch Lamm, Schwein,
Geflügel sowie verschiedene
Arten Meeresfisch
würden schlechter als Walfleisch abschneiden. Völlig
unberücksichtigt blieb in der Studie der Allianz, dass
Walfleisch nur
einen sehr
kleinen Anteil des Proteinbedarfs der Weltbevölkerung decken
kann.
derstandard.at - 12.03.2008 Neuseeland:
Delfin rettet zwei gestrandete Wale
In Neuseeland bewahrte ein Delfin zwei Wale vor dem Tod. Die beiden
Zwergpottwale, eine Mutter und ihr Kalb, strandeten in Mahia Beach,
rund 500 Kilometer nordöstlich von Wellington, wie Malcolm
Smith, ein
Mitarbeiter der Umweltbehörde, erklärte. Mehrere
Aktivisten versuchten
eine Stunde lang, den Tieren den Weg zurück ins Meer zu weisen
-
allerdings vergeblich. Die Wale strandeten immer wieder auf einer
Sandbank. Smith befürchtete schon, die Tiere
einschläfern zu müssen, um
ihnen einen qualvollen Tod zu ersparen. "Sie verloren immer wieder die
Orientierung und strandeten erneut", sagte Smith. "Sie konnten
offensichtlich den Weg zurück ins Meer nicht finden."
welt.de - 12.03.2008 Delfin rettet zwei gestrandete Wale
Ein Delfin ist in Neuseeland durch eine beispiellose Wal-Rettung zum
Helden geworden. Moko, ein Großer Tümmler, schwamm
zu zwei gestrandeten
Zwergpottwalen am Strand von Mahia, „kommunizierte“
mit ihnen und
geleitete sie sicher aufs offene Meer hinaus, wie der
Umweltschutzbeamte Malcolm Smith am Mittwoch berichtete. „Ich
habe noch
nie von so etwas gehört, es war erstaunlich“, sagte
Smith. Moko, ein
Weibchen, ist in Mahia eine alte Bekannte, da sie oft mit den Badenden
spielt. Wie die Rettungsaktion der gestrandeten Wale zustande kam, ist
den Umweltschützern jedoch ein Rätsel. ... In Mahia
stranden jährlich
rund dreißig Wale, die meistens eingeschläfert
werden müssen. „Ich weiß
nicht, ob wir sie beim nächsten gestrandeten Wal vielleicht
rufen
können“, sagte Smith. „Diesmal hat sie uns
jedenfalls gerettet.“
spiegel.de - 06.03.2008 Grand
Canyon geflutet - Umweltschützer protestieren
Innenminister Dirk Kempthorne höchstpersönlich
öffnete die Schleusen:
In einem umstrittenen Öko-Großexperiment hat die
US-Regierung damit
begonnen, den Grand Canyon zu fluten. Umweltschützer
kritisieren die
Aktion als Show. Page/US-Bundesstaat Arizona - In vier großen
Bögen
schießt das Wasser aus den Schleusen am Fuße des
Glen-Canyon-Damms. Aus
dem künstlich geschaffenen Lake Powell strömen 1,1
Millionen Liter
Wasser pro Sekunde in den Grand Canyon. "Dieses Experiment wird
atemberaubend sein, optisch und wissenschaftlich", sagte
US-Innenminister Dirk Kempthorne. Schon seit einiger Zeit hatten
US-Behörden die Aktion vorbereitet. Die künstliche
Flut soll 60 Stunden
lang durch das 446 Kilometer lange Teilstück des Colorado
River
schießen. "Das Wasser strömt mit einer
Geschwindigkeit aus, die das
Empire State Building innerhalb von 20 Minuten füllen
würde", erklärte
Kempthorne. Die Idee dabei: Die Wassermassen sollen helfen, wieder
Strände aus Sand und Schlick entstehen zu lassen, die
für Tiere und
Erholung suchende Menschen zugleich interessant wären. Auch
auf das
Wiederentstehen von Fischgründen hoffen die Behörden.
Durch den Bau des
Glen-Canyon-Damms im Jahr 1963 hat der im Grand Canyon
fließende
Colorado viel von seiner Ursprünglichkeit und Kraft verloren.
Außerdem
hält der Damm fast den gesamten Sedimenttransport des Flusses
auf. Das
Ökosystem des spektakulären Tals änderte
sich deswegen deutlich.
spiegel.de - 07.03.2008 Feuer im Flamingoparadies
Vor rund zwei Wochen wurde der vergleichsweise kleine Nationalpark in
Zetralkenia von einem Feuer heimgesucht, das mehrere Tage lang nicht
gelöscht werden konnte. Der Brand hatte seinen Ursprung auf
einer Farm
außerhalb des Parks und fraß sich dann
über Weideland in das Herz des
Naturrefugiums. Lokale Medien spekulierten - wie so oft - über
Brandstiftung. Die massiven Feuerschäden sind auf dem Bild vom
US-Satelliten "Terra", der die Erde in etwas mehr als 700 Kilometern
Höhe umkreist, gut zu erkennen. Grau-schwarze, vom Feuer
verwüstete
Gebiete sind klar vom satten Grün intakt gebliebener Parkteile
abzugrenzen. Für die Tiere des Parks, Büffel und
Giraffen zum Beispiel,
ist die Situation schwierig: Das Feuer hat Nahrungs- und
Schutzräume
vernichtet. Nicht nur die Folgen des Brandes machen dem Nationalpark zu
schaffen, auch die drastisch gesunkenen Besucherzahlen bereiten den
Nationalpark-Mitarbeitern Sorgen.
netzzeitung.de - 11.03.2008 Wenn Vögel an Plastik sterben
Trotz Schutzmaßnahmen ist die Nordsee immer noch stark mit
Müll
belastet, gerade im Bereich der deutschen Küste.
«Nach unseren
Untersuchungen gehört die Deutsche Bucht als Teil der
südöstlichen
Nordsee zu den am stärksten mit Müll belasteten
Regionen in der
Nordsee», sagt Nils Guse vom Forschungs- und
Technologie-Zentrum
Westküste der Universität Kiel (Büsum).
Der Meeresbiologe ist an einer nordseeweiten Studie beteiligt, bei der
Wissenschaftler aus mehreren europäischen Ländern die
Müllbelastung von
Eissturmvögeln untersuchen. Guse zufolge eignen sich die
Hochseevögel
gut als Indikator für die Meeresverschmutzung, denn sie kommen
in der
gesamten Region vor und nehmen ihre Nahrung an der
Meeresoberfläche
auf.
derstandard.at - 10.03.2008 Vielfalt
in der Fremde
Am Boden des tropischen Flüsschens herrscht dichtes
Gedränge. Bis zu
mehrere hundert Malaiische Turmdeckelschnecken finden sich pro
Quadratmeter in sämtlichen Fließgewässern
der französischen
Karibikinsel Martinique. Auch wenn Melanoides tuberculata
ursprünglich
in der Karibik nicht heimisch ist. Den Sprung über den
Atlantik
schafften die Schnecken mit Importen von Aquarienpflanzen. Eine rasche
und erfolgreiche Eroberung in mehreren Wellen. Französische
Forscher
schließen aus der Beobachtung dieser Schnecken (in "Current
Biology",
Band 18, S. 363-367), dass mehrfache Einwanderung
spektakuläres
ökologisches Anpassungspotenzial wecken kann - dank
genetischer
Rekombination. So entstünden regelrechte Hotspots der
Evolution. ...
Die Schnecken kamen in mehreren Wellen. Sieben verschiedene,
äußerlich
deutlich unterscheidbare Formen kommen inzwischen auf der Insel vor.
Mittels Analyse der mitochondrialen DNA konnten die Forscher die
Herkunft der Migranten aus der Alten Welt ermitteln. Eine stammte
nachweislich von der japanischen Insel Okinawa, vier zeigten sehr
große
Ähnlichkeit mit Artgenossen aus dem indomalaiischen Raum oder
von den
Philippinen. Doch die Einwanderergruppen blieben nicht unter sich. Fern
der alten Heimat bildeten sich zwei neue Formen, entstanden durch
Kreuzung zwischen je zwei Migranten. Diese quasi autochthonen
"Martiniquer" Turmdeckelschnecken sind anscheinend besser an den
Lebensraum angepasst und verdrängen ihre genetischen Vorfahren.
NZZ
Online - 10.
März 2008 WWF Schweiz sorgt sich um Bär
«JJ3»
Der WWF
Schweiz sorgt sich um den Bündner Bären
«JJ3». Kaum aus dem
Winterschlaf erwacht,
drohe ihm Gefahr: Die Graubündner Behörden
könnten nämlich eine
Abschuss-Erlaubnis
erteilen, falls er sich erneut den Siedlungsgebieten nähert.
Für den
WWF wäre dies
keine Lösung. Er plädiert für weitere
Schutz- und Vergrämungsmassnahmen.
Ingelheimer
Zeitung - 6. März 2008 Vogelschützer pflegen
Eulen-Nistkästen
Seit Anfang der 1990er Jahre pflegt der Verein für Vogelschutz
und
Vogelpflege
Ingelheim und Umgebung auch Nistkästen in den Türmen
der Burgkirche in
Ober-Ingelheim, wo zurzeit zwei
Schleiereulen-Familien
und ein Turmfalken-Pärchen ihr Zuhause gefunden haben.
Hamburger
Abendblatt - 11. März 2008 Intensivpflege
für den Schreiadler
Trotz Intensivpflege
mussten Tierärzte Brandenburgs berühmtesten
Schreiadler einschläfern -
kein Pappenstiel
bei einer in Deutschland stark gefährdeten Tierart, die
Artenschützer
der Deutschen
Wildtier-Stiftung (DewiSt) mit viel Aufwand vor dem Aussterben retten
wollen. Denn
der deutsche Bestand der Adler ist auf gut 100 Brutpaare geschrumpft.
Vogeljäger hatten Sigmar im September 2007 bei seinem
Langstreckenflug
ins südliche
Afrika über Malta angeschossen.
spiegel.de - 13.03.2008 Brüsseler Kadaververbot treibt
Bären in den Hunger
In manchen Regionen Europas - auf der Iberischen Halbinsel zum
Beispiel, im Norden Italiens und in Osteuropa - gibt es sie noch: Geier
und Steinadler, Wölfe und Bären. Sie fangen Ratten
und Schlangen oder
was sich sonst fressen lässt. Da das Frischfleischangebot
nicht reicht,
sind sie auch auf die Kadaver verendeter Wild- und Nutztiere
angewiesen. "Streng geschützt" sind sie von Amts wegen, und
die EU gibt
jährlich viele Millionen Euro für sie aus. Doch nun
sind diese seltenen
Tiere existenziell bedroht, und das ausgerechnet durch eine Verordnung
aus den Brüsseler Amtsstuben - gut gemeint, aber nicht gut
gemacht. Das
Schriftstück – Verordnung 1774/2002 –
stammt aus dem Jahr 2002. Damals
grassierte die BSE-Angst in Europa: Apokalyptische Bilder zeigten, wie
täglich Tausende Kühe, Kälber und Stiere
abgeschlachtet wurden, um die
Seuche einzudämmen. Niemand konnte sicher sein, ob nicht auch
Menschen
dem "Rinderwahn" zum Opfer fallen könnten. Viele neue
Vorschriften
wurden erlassen, um die Bevölkerung so weit wie
möglich zu schützen. So
wurde auch angeordnet, dass verendete Rinder, Schafe, Ziegen oder
Pferde fortan in Tierkörperbeseitigungsanlagen entsorgt werden
müssen.
BirdLife
Beck’s Petrel flies back from
extinction! -
06.03.2008
A bird that was known only from two records from the 1920s has been
discovered in the Pacific after a gap of 79 years. Sightings of the Critically
Endangered Beck’s Petrel Pseudobulweria
becki - published by the British Ornithologists' Club -
have
finally proven the species is still in existence, and delighted
conservationists. Kazakhstan study helps to identify wealth of
new IBAs
- 07.03.2008
Identifying Important Bird Areas (IBAs), and ensuring their long-term
protection, cannot be achieved without detailed information of the bird
populations occurring within them. This was highlighted by a study
published this month in BirdLife’s journal Bird Conservation
International. The authors produced new data from
Kazakhstan highlighting the importance of land
surrounding the
protected Korgalzhynskiy nature reserve[1].
This new information has
been used to include the wider area in a new inventory of IBAs in
Central Asia, which identifies 124 IBAs covering more than 16,000,000
ha in Kazakhstan alone. Successful meeting reviews progress in the
monitoring
of Important Bird Areas and protected areas in Africa -
10.03.2008
BirdLife Partners in Africa recently convened an inaugural meeting in
Botswana to review progress in the ‘Monitoring of Important
Bird Areas
(IBAs) and Protected Areas’. The meeting marked the first
step in a
four-year programme – funded by the European Commission and
managed by
the RSPB (BirdLife Partner in the UK) – which aims to allow
governments, NGOs and local communities to work effectively together in
assessing the status and protection of some of Africa’s most
precious
birds areas. Spring Alive sees early arrival of migratory
birds to
Europe - 11.03.2008 In recent weeks,
participants in BirdLife’s
Spring Alive campaign have been spotting the arrival of migratory birds
all around Europe. Spring Alive invites citizens - especially children
- from all over Europe to record their first sightings of Barn Swallow Hirundo
rustica, Common Cuckoo Cuculus canorus,
Common Swift Apus
apus and White Stork Ciconia ciconia.
The campaign,
which is implemented nationally by BirdLife’s European
Partners, is
being promoted in 28 countries. Short-tailed Albatross chicks moved out of
the shadow
of the volcano - 12.03.2008
Ten Short-tailed Albatross Phoebastria albatrus
chicks have
been moved by helicopter, from their current stronghold on Torishima
Island to the site of a former colony 350 km to the South-east.
PlanetArk
Renewed Fears For Rare Mekong Dolphin In
Cambodia
- 06.03.2008
A sharp drop in the number Mekong dolphins born in Cambodia has renewed
fears for the survival of the rare mammals, wildlife experts said on
Wednesday. Grounded Golden Eagle Coaxed Back Into Skies
-
07.03.2008
A 31-year-old golden eagle that has not flown since the late 1970s is
being coaxed back into the air as trainers try to build back her muscle
bulk and shaky confidence. Canada Says Seals To Be Killed More Humanely
-
10.03.2008
Canada's government, heavily criticized for allowing hunters to shoot
and club to death hundreds of thousands of seals each year, says it is
imposing new rules to ensure the animals are killed more humanely. Madagascar Slows Destruction Of Forests
-
11.03.2008
The Indian Ocean island of Madagascar has reduced the destruction of
its protected forests eight-fold as it tries to preserve its unique
wildlife and earn more from tourists, conservation officials say. Tiger Population Critical, Species At
Crossroads-WWF
- 12.03.2008
The world's tiger population may have halved in the past quarter of a
century and at least one of the remaining five sub-species is in danger
of becoming extinct, World Wildlife Fund (WWF) experts said on Tuesday. Java Zoo Hatches Rare Komodo Dragons
- 13.03.2008
A zoo in Indonesia's second-largest city Surabaya has succeeded in
hatching Komodo dragons, the largest living species of lizard, for a
second time outside their natural habitat. French Hunter On Trial Over Killing Of Bear
-
13.03.2008
A French hunter accused of unlawfully killing one of the last native
Pyrenees bears in 2004 said on Wednesday he acted in self defence after
unexpectedly coming across the animal in the mountains.
ENN
Bush
Administration Sued to Force Polar Bear Protection -
11.03.2008 By: Center for Biological Diversity
SAN FRANCISCO– Monday the Center for Biological Diversity,
Greenpeace,
and the Natural Resources Defense Council (NRDC) sued the Bush
administration for missing its legal deadline for issuing a final
decision on whether to list the polar bear under the Endangered Species
Act due to global warming. Wandering
Albatrosses Follow Their Nose -
11.03.2008
"This is the first time anyone has looked at the odor-tracking behavior
of individual birds in the wild using remote techniques," said
Gabrielle Nevitt, professor of neurobiology, physiology and behavior at
UC Davis and an author on the study with UC Davis graduate student
Marcel Losekoot of the Bodega Marine Laboratory and Henri Weimerskirch
of the Centre National de la Recherche Scientifique, France. Wandering
albatrosses fly for thousands of miles across the ocean, usually
gliding a few feet above sea level. Floating carrion, especially squid,
make up a large part of their diet.
Lawsuit
Filed to Protect Oregon Spotted Frog From Livestock Grazing -
12.03.2008 By: Center for Biological Diversity
The Center for Biological Diversity, Forest Service Employees for
Environmental Ethics, and Klamath Siskiyou Wildlands Center filed suit
Tuesday against the Fremont-Winema National Forest for driving a rare
population of the Oregon spotted frog to the brink of extinction,
failing to conduct proper environmental analyses, and violating its own
Forest Plan and the Clean Water Act.
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Natur- und Artenschutz – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt
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Whale and
Dolphin Conservation Society - 09.03.2008 Die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS
wird
offizieller Marine Environment Partner von Team Russia beim Volvo Ocean
Race 2008 - 2009
Das beim diesjährigen Volvo Ocean Race startende Team Russia
hat auf
der österreichischen Bootsmesse in Tulln die Zusammenarbeit
mit der
internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS bekannt gegeben.
Die WDCS ist die größte gemeinnützige
Organisation, die sich
ausschließlich für den Schutz von Walen und Delfinen
und ihrem
Lebensraum einsetzt. Andreas Hanakamp, Skipper von Team Russia,
unterstützt die Arbeit der WDCS bereits seit mehreren Jahren.
Er
erklärt: "Das Volvo Ocean Race ist das
größte Yachtrennen, das die
Teilnehmer einmal rund um den Globus führt, 45.000 km auf den
Ozeanen
dieser Welt. Es gibt jedoch noch ein anderes Rennen und das ist das
Rennen gegen die Zeit. Wir müssen jetzt Taten setzen, um Wale
und
Delfine, die Botschafter der Weltmeere, und ihren Lebensraum zu
schützen." Die Meeressäugetiere sind
Schlüsselindikatoren für den
Zustand der Meere. 2007 wurde die erste Delfinart, der Chinesische
Flussdelfin, auch Baiji genannt, offiziell für ausgestorben
erklärt.
Eine Reihe weiterer Wal- und Delfinarten erwartet in den kommenden
Jahren das gleiche Schicksal, sollte es uns nicht gelingen, globale
Maßnahmen für ihr Überleben zu ergreifen.
"Das Volvo Ocean Race 2008 -
2009 umspannt die Ozeane dieser Welt und bietet damit eine
herausragende Möglichkeit, auf den Zustand unserer Weltmeere
und die
dringend benötigte weltweite Unterstützung
für Wale und Delfine
hinzuweisen", so WDCS-Experte Erich Hoyt. "Wir sind begeistert
über die
Kooperation mit Team Russia, dessen Engagement und Einsatz. Wir haben
die einmalige Chance, dieses Rennen zu einer echten Erfolggeschichte
für die faszinierenden Meeresbewohner zu machen."
IFAW - Int. Tierschutz-Fonds - 11.03.2008 Kanadische Regierung gibt 275.000 Robben zum
Abschlachten frei
Das kanadische Fischereiministerium (DFO) hat die diesjährige
Fangquote
für die Robbenjagd an Kanadas Ostküste bekannt
gegeben: 275.000
Sattelrobben dürfen in dieser Saison getötet werden.
Der IFAW
(Internationaler Tierschutz-Fonds) ist entsetzt, dass die kanadische
Regierung abermals eine so hohe Quote festlegt. Sie liegt sogar weit
über der Zahl, die Wissenschaftler der kanadischen
Fischereibehörde
ansetzen, um den Bestand der Robbenpopulation zu wahren. "Die
Entscheidung der kanadischen Regierung ist verantwortungslos," so Dr.
Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Direktor des IFAW-Deutschland. "Letztes
Jahr starben über zweihunderttausend neugeborene Robben im St.
Lorenz
Golf aufgrund des fehlenden Packeises schon, bevor die Jagd
überhaupt
begann. Mit dieser hohen Quote wird die Population in diesem Jahr
weiter dezimiert werden." Letztes Jahr haben internationale Proteste
dazu geführt, dass Belgien und die Niederlande Handelsverbote
für
Robbenprodukte eingeführt haben. Die deutsche Bundesregierung
hat ein
Gesetz auf den Weg gebracht, auch in Italien und Österreich
sind
Handelsverbote in Arbeit. Aber auch abgesehen von den Handelsverboten
in Europa ist international die Nachfrage nach Robbenprodukten stark
zurückgegangen und die Preise für Robbenfelle sind
etwa auf die Hälfte
gesunken. "Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die
Märkte für
Robbenpelze gesättigt sind," so Sonntag.
WWF - 12.03.2008 Hoffnung für die Amazonas-Delfine?
- Umfassende
Flussdelfin-Zählung belegt Verbreitung in allen geeigneten
Flüssen
Nach sieben aufwändigen Forschungsexpeditionen stehen die
Ergebnisse
der bislang weltweit größten
Flussdelfin-Zählung fest: Insgesamt
registrierten vom WWF finanzierte Forschungsteams in
Südamerika über
einen Zeitraum von knapp zwei Jahren 3.188 Exemplare der
gefährdeten
rosa und grauen Amazonas-Flussdelfine. WWF-Experte Petr Obrdlik:
„Wir
sind sehr erleichtert, dass wir trotz Wasserverschmutzung, Jagd und dem
Bau riesiger Wasserstraßen und Dämme noch in allen
geeigneten
Verbreitungsgebieten beachtliche Populationen gefunden
haben.“ Alles in
allem schätzt man den Bestand der Amazonas-Flussdelfine auf
mehrere
zehntausend Tiere. ... Die Delfine sind mittlerweile
vielfältigen
Bedrohungen ausgesetzt: Von Fischern werden sie gejagt oder
unbeabsichtigt als Beifang getötet. Hinzu kommt die steigende
Umweltverschmutzung im ganzen Amazonasbecken: Aus maroden Leitungen
versickert das Öl, aus der industrialisierten Landwirtschaft
fließen
Pestizide, der Goldrausch spült hochgiftiges Quecksilber in
die
Gewässer. In der Folge verändern sich die
Ökosysteme der Flüsse und
damit die Lebensbedingungen der sensiblen Delfine. Eine besondere
Gefahr sieht WWF-Experte Petr Obrdlik in riesigen
Infrastrukturprojekten, die zum Teil bereits begonnen wurden
beziehungsweise geplant werden. Der Bau von Wasserstraßen und
Dämmen
zerschneide die „guten Stuben“ der Flussdelfine und
mache ein Überleben
einzelner Populationen nahezu unmöglich. Da Petr Obrdlik
selbst an
ähnlichen Delfin-Zählungen am Mekong teilgenommen
hat, kann er die Lage
der weltweit fünf verschiedenen Arten sehr gut beurteilen:
„Wenn wir
verhindern wollen, dass sich die Situation der Amazonas-Delfine so
zuspitzt wie bei den asiatischen Flussdelfinen, müssen wir die
fortschreitende Umweltzerstörung in Amazonien umgehend beenden.
WWF - 12.03.2008 Rüstungswahn der
Tunfisch-Jäger - WWF-Studie:
Fangflotte zu groß für nachhaltige Fischerei
Die Jagd auf den begehrten und bedrohten Roten Tunfisch im Mittelmeer
hat zu einem wahren Wettrüsten der Fischereinationen
geführt. Laut
einer heute veröffentlichten WWF-Studie liegt die
Kapazität der
Fangflotten um nahezu das Vierfache über dem Niveau einer
nachhaltigen
Fischerei. Wissenschaftler empfehlen, nicht mehr als 15.000 Tonnen
Roten Tun pro Jahr zu fangen. Die Flotte kann jedoch 55.000 Tonnen aus
dem Meer holen „Das ist ein wirtschaftlich und
ökologisch krankes
System. Immer mehr High-Tech-Boote machen Jagd auf immer weniger
Tunfisch“, kommentiert Dr. Sergi Tudela vom
WWF-Mittelmeerprogramm.
Angesichts der Überfischung drohe ein Kollaps der
Tunfischbestände. Die
größten Überkapazitäten haben laut
der WWF-Studie die Türkei, Italien,
Kroatien, Libyen, Frankreich und Spanien. „Es gibt fast 300
Fischtrawler zuviel im Mittelmeer“, so WWF-Expertin Karoline
Schacht.
Doch Politik und Industrie würden die Tunfisch-Krise weiterhin
ignorieren. Statt die Flotte zu verkleinern, würden derzeit
sogar noch
25 neue hochmoderne Fangschiffe gebaut. Allein um die Betriebskosten
der aktuellen Flotte zu decken, müssten etwa 42.000 Tonnen
Tunfisch
gefangen werden. „Diese enorme
Überkapazität hat fatale Folgen. Die
Politik beschließt zu hohe Fangquoten, um das System zu
stützen. Und
zusätzlich blüht die illegale Fischerei. Um zu
überleben, sind die
Fischer gezwungen, den Tunfisch zu plündern. So fischen sie
sich
arbeitslos“, sagt Schacht.
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Weitere Infos |
Circus
Landeszeitung
(Lüneburg) - 5. März 2008 Der Zirkus Knie gastiert auf den
Sülzwiesen
Emma hat dem Zirkus Charles Knie zuletzt arg zugesetzt. In Stade
geplante
Auftritte mussten abgesagt werden, weil der Sturm den Zeltaufbau
gefährdet
hätte. In Lüneburg läuft das besser, das
Zelt auf den Sülzwiesen steht,
heute
heißt es dann erstmals um 15.30 Uhr "Manege frei"
für die Artisten
und ihre tierischen Begleiter. Zu den wichtigsten und gewichtigen Stars
der Truppe zählen die
Elefantendamen
Patra und Buni, aber auch Löwen, Zebras, Kamelen, Emus, Lamas
und das
Riesen-Känguru "Alfred". Alle Vierbeiner können
zusätzlich zu den
Vorstellungen täglich (außer Sonntag) bei der
Tiershow von 10 bis 13
Uhr aus
der Nähe beobachtet, manche sogar gestreichelt werden.
Hamburger
Abendblatt - 11. März 2008 In neun Stunden
steht das Zirkusdorf
"Für
meine Tiere bin ich wie der Kapitän einer
Fußballmannschaft", sagt
Alexander
Lacey (32). Der Dompteur betreut vier Tiger und vier Löwen im
Zirkus
Charles Knie. Vertrauen und Respekt spielen bei der Dressur die
entscheidende Rolle. Lacey steckt
sogar seinen Kopf in den Löwenrachen. Für seine
Dressurnummer wurde er
beim Zirkusfestival
in Monte Carlo mit dem "Silbernen Clown" ausgezeichnet.
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Mitchell
G. Ash Mensch,
Tier und Zoo
Menagerien und Zoologische Gärten sind multifunktionale
Kultureinrichtungen, die zu verschiedenen Zeiten sehr unterschiedlichen
Zwecken dienten und auch unterschiedliche symbolische Bedeutungen
hatten. Heute sind Tiergärten zu Zentren städtischer
Kultur geworden,
sehen sich aber mit einer wachsenden, teils fundamentalen Kritik
konfrontiert. Dieser Band präsentiert Perspektiven aus
mehreren
Disziplinen über die Entwicklung der exotischen Tierhaltung
vom späten
18. Jahrhundert bis heute im internationalen Vergleich. Dabei wird die
Geschichte der Tiergärten als exemplarisch für eine
allgemeine
Geschichte der Mensch-Tier-Beziehungen sowie für die
Geschichte der
Stadt- und Freizeitkultur betrachtet. Richtschnur der Vergleiche ist
die Geschichte des Tiergartens Schönbrunn, der 1752 als
kaiserliche
Menagerie gegründet wurde und heute die meistbesuchte
Kultureinrichtung
Österreichs ist.
376 Seiten, Böhlau, 1. Auflage 2008, broschiert 35,00 Euro über Amazon.de
Rudolf
Malkmus Die
Amphibien und Reptilien
Portugals, Madeiras und der Azoren
Die Darstellung der Verbreitungsmuster der 63 Amphibien- und
Reptilienarten Portugals hat noch keine lange Tradition. Sie erfolgte
zunächst aus rein wissenschaftlichem Interesse. Mit dem
Anschluß
Portugals an die Europäische Union (1986) kam es in der
Folgezeit zu
einschneidenden Eingriffen in die alte Kultur- und Naturlandschaft.
Daraus resultieren immer dringlicher ökologisch
verträgliche Planungen,
die aber die Kenntnis des zoologisch-botanischen Arteninventars
voraussetzen. Kartierungen werden dann hochaktuell! Der vorliegende
Band faßt das gesamte zur Zeit vorhandene Wissen
über die Verbreitung
der Amphibien und Reptilien in Portugal zusammen und schließt
erstmalig
auch Madeira und die Azoren in eine Herpetofauna mit ein. Er informiert
darüber hinaus über wichtige geologische
Abläufe auf der Iberischen
Halbinsel, beschreibt die naturräumliche Gliederung im
Zusammenhang mit
den geomorphologischen, hydrologischen und klimatischen Bedingungen und
dem landschaftsgestaltenden Faktor " Mensch" und erarbeitet
schließlich
die Abhängigkeit der Verbreitungsbilder der einzelnen
Amphibien- und
Reptilienarten von diesen Bedingungen. Der Autor lebte 5 Jahre in
Portugal und schuf in Zusammenarbeit mit Dr. E. G. Crespo von der
Universität Lissabon die Grundlagen für die
systematische Kartierung
des gesamten Staatsgebietes.
192 Seiten, Westarp Wissenschaften, 2. Auflage 2008, broschiert 16,00 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben
wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen,
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Zoopresseschau und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird.
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"Dauerwerbung in eigener Sache" Abenteuer
Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich
und Schweiz Dirk
Petzold + Silke Sorge ISBN
978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
Preis: € 24,90
Überall
erhältlich, z. B. über Amazon und sicherlich auch in
Ihrem Zooshop
Wiederverkäufer oder für Sammelbestellungen wenden
Sie sich bitte an
den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den Schüling
Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden
Sie auf
der eigens eingerichteten Sonderseite:
www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
ZGAP-Jahreshauptversammlung
4. - 6. April 2008 in Heidelberg (Zoo/Uni)
Universität Heidelberg, Zoologisches Institut, Im Neuenheimer
Feld 230,
Großer Hörsall mit
öffentlichem
Vortragsteil und Zooführung
Durrell Wildlife
Conservation Trust Endangered Species Recovery, 7th-
25th July 2008
A short-course for anyone with an active interest in animal
conservation and a desire to learn how species can be saved. Lectures
will be given by world class conservationists. Practical activities and
behind the scenes experiences in Durrell’s animal collection
will
provide participants with first-hand exposure to the realities of
endangered species recovery. On completion participants will be
equipped with a fuller appreciation of the complexities of animal
conservation and an ability to develop their personal or professional
interests in the field.
For further information please visit http://www.durrell.org/ (get
involved menu, select training)
Or contact Catherine Burrows at: catherine.burrows@durrell.org
Postal address:
Durrell Wildlife Conservation Trust, International Training Centre, Les
Augrès Manor, Trinity, Jersey, JE3 5BP, Tel: +44 (0)1534
860037, Fax:
+44 (0)1534 860002
Closing date for applications: 28th February 2008
Gesellschaft
für Tropenornithologie e.V. XXIX. Tagung
über tropische Vögel 11. bis 14.
September 2008
Im nächsten Jahr wird die GTO Tagung in
Frankfurt/Main
stattfinden.
Die GTO folgt damit einer gemeinsamen Einladung vom Frankfurter Zoo
(der sein 150-jähriges Jubiläum feiert), dem
Senkenberg-Museum und der
Universität.
IZES COLLECTORS FAIR
2008 As you may already know The IZES Collectors
Fair is on Sunday
March 9th this year at the Cotswold Wildlife Park, nr Burford,
Oxon.
Entrance will be free. However Chairman Tim Brown will be
making
a
collection of £6 per head during the meeting to make a
charitable
donation to the Park. IF YOU ARE NOT A MEMBER OF THE IZES (Independent
Zoo Enthusiasts Society) YOU MUST JOIN ON ARRIVAL. Membership
costs
£21 per annum and Tim will NOT add the £6
charitable donation to this
fee.
19-th
INTERNATIONAL MEETING OF COLLECTORS OF ZOO
LITERATURE
AND MEMORABILIA ZOO WROCLAW (Poland)
September 6-7, 2008
FIRST ANNOUNCEMENT
You are kindly invited to attend the 19-th International Meeting of
Collectors of Zoo Literature and Memorabilia hosted by the Municipal
Zoological Gardens of Wroclaw, Poland. The meeting, including morning
exchange session and evening meal and /with an auction will be held at
the “Restauracja Letnia” (Summer Restaurant)
located in the
south-eastern corner of the zoo grounds.
Fees: Participant 20.00 Euro. The above fee shall cover all the
expenses, including a group photo and of course, our evening meal with
soft drinks (alcohol drinks at your own expense). The monies from the
auction will support the EAZA 2007/08 Amphibian Campaign or to any
other amphibian saving /conservation project which is being currently
carried out in Poland. This has yet to be decided.
Application: Please send your name, mailing address, email address and
information about your collector’s preferences directly to
me. All
applications and any other questions you may have please email
to: Dr.Leszek
Solski,
eljotes@poczta.onet.pl
Ausstellungen
NATIONAL
GEOGRAPHIC zeigt phantastische Meereswelten in
Schleswig - Hochwertige Unterwasserfoto-Ausstellung von Laurent
Ballesta
und
Pierre Descamp.
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
präsentiert
im Stadtmuseum in Schleswig die Ausstellung "Planet Meer".
Über
50 Motive aus dem gleichnamigen Bildband entführen in die
faszinierende Welt unter Wasser. Glitzernde Fischschwärme
tummeln sich
im
Korallenriff, majestätisch bewegt sich ein Wal durch die
Fluten, Rochen
schweben
wie fliegende Untertassen im Blau: Die Fotografien der beiden Biologen
und
Taucher Laurent Ballesta und Pierre Descamp zeigen Bilder voller Poesie
und
Anmut aus den Tiefen der Ozeane. Die Ausstellung ist vom 18. Januar bis
6.
April zu sehen.
18. Januar bis 6. April 2008, Di. bis So. 10 -
17 Uhr, Stadtmuseum Schleswig, Friedrichstraße 9 - 11, 24837
Schleswig.
Main-Spitze -
5. März 2008 Neue Jahresausstellung "Wasser im Fluss" im
Naturschutzhaus
Weilbach
Unter dem Motto "Wasser im Fluss" lädt der neu gestaltete
Erlebnisraum im Naturschutzhaus Weilbacher Kiesgruben große
und kleine
Besucher
ein, in die faszinierende Welt des Wassers einzutauchen. Anlass
für die
Mitmachausstellung ist die UN-Dekade Bildung für
nachhaltige
Entwicklung, die Wasser zum Jahresthema für 2008
gewählt hat. Die
liebevoll
gestaltete Ausstellung wurde von Diplom-Biologin Astrid Steindorf
konzipiert
und unter Mithilfe von Laura Zehbe, die derzeit ein Freiwilliges
Ökologisches
Jahr im Naturschutzhaus absolviert, sowie dem Zivildienstleistenden
Stephan
Greb verwirklicht. Besonders
hoch im Kurs stand die originelle "Geräusche-Duschkabine", wo
sich
die Kinder mit Wassergeräuschen wie etwa Zähneputzen,
Toilettenspülung
oder
Entenquaken beschäftigten. Begeisterung herrschte auch am
Wasserbottich, wo der
Nachwuchs anhand verschiedener Materialien wie Holz, Blech, Muscheln,
Kork oder
Bimsstein ausprobieren durfte, welche Dinge schwimmen und welche unter
gehen.
Eine Lichtspielwand befasst sich mit Insekten, die in
Gewässernähe
leben. An
einem Magnetpuzzle werden Tiere und Pflanzen den Lebensräumen
Meer, See
und
Fluss zugeordnet, mit einem Holzwürfelpuzzle können
verschiedene
"Wasserbilder" mit Motiven wie Schneemann, Qualle oder Frösche
gelegt
werden, und am "Bino-Tisch" betrachten die Besucher mit Hilfe von
Binokularen kleine Pflanzen und Tiere aus dem Lebensbereich Wasser ganz
groß.
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Stellenanzeigen
Conservation
Program Coordinator
Allwetterzoo Münster and the Zoological Society for the
Conservation of
Species and Populations (ZGAP), Germany, are working closely with the
Government Agencies in Vietnam and partners in the implementation of a
primate conservation Project on Cat Ba Island (Northern Vietnam).
We are now seeking qualified candidates as project
manager and conservation consultant for the Cat Ba
Langur Conservation Project.
JOB DESCRIPTION
1. IDENTIFICATION OF JOB
JOB TITLE: Project Manager
RESPONSIBLE TO: Allwetterzoo Münster, ZGAP and Vietnamese
Counterparts
Please note that the contract will be offered on a compensatory
volunteer basis, not as permanent staff of Münster Zoo or
ZGAP.
Therefore, no social insurance contributions will be paid.
2. OVERALL PURPOSE OF JOB
To manage the 'Cat Ba Langur Conservation Project' that seeks to
prevent the extinction of the world's last remaining Cat Ba Langurs
(Trachypithecus poliocephalus poliocephalus), during its extension
period 2008-2010 and to contribute to the conservation of the overall
biodiversity on Cat Ba Island, in particular by providing support to
governmental conservation agencies and for community-based conservation
initiatives.
For further information upon the project please visit http://www.catbalangur.org/
3. MAIN RESPONSIBILITIES
a) Project Management and Consulting:
- Effectively
manage the implementation of the project activities in the framework of
ZGAP and Münster Zoo's conservation strategy for the Cat Ba
Langur,
which include the core features maintenance and optimization of
protection measures, population management, habitat management, and
strengthening of local conservation management capacity.
- Develop
directions within the framework of the overall conservation strategy
- Ensure
the
provision of quality advice and training to the local government and
protected area managers, and community counterparts
- Provide
consultancy in all conservation management relevant aspects, including
survey and monitoring techniques, data management, and law enforcement
- Staff
and
financial management
- Reporting
- Support
with fundraising activities
b)
Other:
- Raise the
profile of the work of the 'Cat Ba Langur Conservation Project' and
partners through press coverage, articles, talks and other events
- Supervise
relevant work by project staff, students and volunteers
JOB
SPECIFICATION
The post holder has responsibility for the delivery of the areas listed
as main responsibilities. This will require the post holder to meet the
following job specifications:
- Onsite
presence at the field office at Cat Ba National Park on Cat Ba Island
- Independent
working, using own initiative and judgement, within the guidelines set
by Münster Zoo and ZGAP and the conservation strategy for the
Cat Ba
Langur. Effective planning and implementation of work is essential. The
post holder will contribute to discussion of plans, policies and
projects for conservation.
- Represent
the Project as well as the lead organisations at formal and informal
meetings including community groups. Communicate effectively internally
and externally with a wide range of individuals and organizations.
- Undertake
a wide range of activities, assimilating a wide range of mainly complex
information, and keeping up to date on conservation matters,
particularly those relating to areas of special responsibility.
Effective evaluation of courses of action and informed decision making
are required, including evaluation of biodiversity quality of sites
- Undertake
biological field work
- Take
responsibility for volunteers and students
- Evening
and weekend working is required.
- Particularly
field work requests the capability to deal with very basic living and
working conditions.
- In
order
to work effectively the post holder will be required to work alongside
the current project manager for a given period to obtain a
comprehensive introduction into his/ her work.
PERSONAL
SPECIFICATION
EXPERIENCE
The post holder will be expected to hold an advanced degree in biology
or conservation. At least 4 years of relevant experience in
conservation work and project management are required.
The following areas are especially useful:
- Experience
in supervising staff and leading a team
- Experience
of working with governmental agencies and counterparts in a developing
country
- Working
with community groups
- Experience
in biological field work
KNOWLEDGE
The post holder is expected to have an understanding of:
- The
wildlife conservation framework of IUCN
- Biological
survey and monitoring techniques
- Data
recording and data management
- Knowledge
in primatology and at least some knowledge in ecology and behavioral
science
- Development
of annual budgets and work plans
- Educated
to honours degree standard
SKILLS
- Good
written and spoken communication skills
- Good
gift
for organizing and ability to keep to timescales and to meet deadlines
- Good
computer literacy (MS Office), if possible also in MapInfo and
Photoshop
- Fluent
in
English
PERSONAL
QUALITIES
- Enthusiasm
and self motivation
- Flexibility
- Tact,
diplomacy and integrity
- Self-discipline
- Patience
- Capable to
cope with isolated living conditions
- Sense
of
humour
- Presentable
appearance
START
Immediately
APPLICATION PROCEDURE
Interested candidates should send their applications and CV along with
the names of two referees to:
Dr. Martina Raffel, Allwetterzoo Münster, Sentruper
Straße 315, D-48161
Münster, Germany, Email: raffel@allwetterzoo.de
Applications by emails are encouraged.
Detailed TORs are available upon request.
Wir suchen dringend einen Praktikanten, Diplomanden oder
Doktoranden,
um unsere Untersuchungen zum Verhalten des Roten Panda (Ailurus
fulgens) fortzuführen bzw. die gesammelten Daten auszuwerten.
So
konnten wir 2007 weltweit erstmals Kameras in den Bruthöhlen
installieren, die es erlaubten, eine lückenlose Erfassung des
Verhaltens von Mutter und Jungtier zwischen dem 4. Lebenstag und dem 9
Lebensmonat durchzuführen. Digitale Videoaufzeichnungen sowie
ausführliche Protokolle stellen eine einmalige Basis
für detaillierte
Analysen zur Entwicklung des Mutter-Kind-Verhaltens dar. Wer also noch
ein interessantes und weitgehend unbeackertes Forschungsfeld sucht, das
zudem mit einer ausgesprochen attraktiven Tierart "be-pflanzt" ist
(siehe beigefügte Fotos), der melde sich bitte im
Naturschutz-Tierpark
Goerlitz.
Christiane Urban
Naturschutz-Tierpark Görlitz e.V.
Zittauer Straße 43
02826 Görlitz
Telefon 03581 40 74 00 info@tierpark-goerlitz.de
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TV-Tipps
Tierdokus und
Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
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Zoo-Infos
bei Prometheus.tv In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der
Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv
oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos jederzeit auf
der Website - in der Sendung Ende
Januar ging es zum
Reptilienhaus Unteruhldingen.
Wochentägliche
Sendungen: Di-Do,
10:05 BR, Pinguin, Löwe & Co. (Münster, Wh)
Mo-Do, 10:40 3sat, Wombaz
Mo-Do, 11:10 SWR, Pinguin, Löwe & Co.
(Münster, Wh)
Di-Do, 14:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, in dieser Woche
u.a.
im Tiergarten Schönbrunn
Mo-Do, 15:15 ZDF, Nürnberger Schnauzen, Do 15:30!
Mo-Do, 16:10 ARD, Eisbär, Affe & Co., neue Folgen aus
der
Stuttgarter Wilhelm
Mo-Do, 17:05 RBB, Giraffe, Erdmännchen & Co.
(Frankfurt und
Kronberg, Wh)
Mo-Do, 17:10 HR, Nashorn, Zebra & Co. (Hellabrunn
München, Wh)
Mo-Do, 17:10 NDR, Nashorn, Zebra & Co. (Hellabrunn
München, Wh)
Einzelsendungen:
Do, 13.03.2008, 19:00 ARTE, Über den Wipfeln Madagaskars
Do, 13.03.2008, 20:15 ARD Eins Festival, Dornen im Paradies - Galapagos
Do, 13.03.2008, 21:00 ARD Eins Festival, Spuren der Schöpfung,
Der
Sinai und das Vogelparadies Zaranik
Fr, 14.03.2008, 00:45 ARTE, Monsanto - Mit Gift und Genen, Tipp!
Fr,
14.03.2008, 10:05 BR, Panda, Gorilla & Co. (Berlin, Wh)
Fr, 14.03.2008, 13:45 3sat, Großes Maul und viel dahinter,
Flusspferde
im Westen Ugandas
Fr, 14.03.2008, 14:00 Phoenix, Abenteuer Vogelzug
Fr, 14.03.2008, 14:15 HR, Härtetest für
Felsenfüchse, In Ägypten
Fr, 14.03.2008, 15:15 NDR, Deutschlands wilde Tiere, Im Nationalpark
Bayerischer Wald Fr, 14.03.2008, 19:50 MDR,
Elefant, Tiger & Co. Fr, 14.03.2008,
21:00 RBB, Wo die Hasen Hochzeit halten
Sa, 15.03.2008, 08:10 SF 2, Die Beute des Jägers
Sa, 15.03.2008, 09:45 BR alpha, Welt der Tiere, Der Hund und seine
wilden Verwandten
Sa, 15.03.2008, 11:40 MDR, Die Insel der Elsterndrossel - Fregate Island
Sa, 15.03.2008, 12:03 ARD, Kein Platz für wilde Tiere, 1956
Sa, 15.03.2008, 12:05 SF 1, Delfine - die besten Freunde des Menschen?
Sa, 15.03.2008, 12:15 VOX, Tierzeit, Ratten - Todesbote und
Lebensretter (mit Wijbren Landman, Zoo Emmen)
Sa, 15.03.2008, 17:10 ARTE, 360° - Geo-Reportage, Die
Krabbenflut
Sa, 15.03.2008, 22:55 RBB, Norwegens wilde Fjorde, Von Riesenkrabben
und Wolfsfischen
So, 16.03.2008, 08:15 SF 2, Die Beute des Jägers, Die Menge
machts
So, 16.03.2008, 13:15 MDR, Kluge Vögel, Die Kopfarbeiter (2/2)
So, 16.03.2008, 16:00 BR, Welt der Tiere, Die Schweinebande
(Wildschweine)
So, 16.03.2008, 16:15 SF 1, Einmal Pazifik und zurück, Die
Reise der
Unechten Karettschildkröte
So, 16.03.2008, 16:45 ARD Eins Plus, Das andere Mallorca, Bei
Mönchsgeiern und Korallenmöwen
So, 16.03.2008, 17:00 3sat, Ganz schön wild, im Tiergarten
Schönbrunn
So, 16.03.2008, 17:30 3sat, Arche Noah, Das Masoala-Regenwaldhaus im
Zürcher Zoo
So, 16.03.2008, 18:15 ARD Eins Plus, Mallorcas schroffe Gipfel,
Mönchsgeier und Wassermangel auf der Urlaubsinsel
Mo, 17.03.2008, 10:05 BR, Panda, Gorilla & Co.
Mo, 17.03.2008, 12:55 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, u.a. im
Zoo
Halle
Mo, 17.03.2008, 13:50 NDR, Expeditionen ins Tierreich, Die Elbe
Mo, 17.03.2008, 14:15 HR, Geier, Würger, Schwarze Witwen -
Tierbeobachtungen in den Wüsten Israels
Mo, 17.03.2008, 15:15 NDR, Von Perlmuscheln und Neunaugen, Leben in
Bach und Fluss
Di, 18.03.2008, 10:30 SF 1, Nano Extra: Masoala - Paradies in Gefahr,
Der Zoo Zürich und der Masoala-Regenwald in Madagaskar, Tipp!
Di, 18.03.2008, 14:15 HR, Geparde und die großen Herden
Di, 18.03.2008, 15:15 NDR, Die letzten Auenwälder, Im
Biosphärenreservat Mittlere Elbe
Di, 18.03.2008, 16:50 ARTE, Mäuse - Im Reich der Zwerge
Di, 18.03.2008, 20:15 WDR, Wälder, Bären, goldene
Kuppeln, Am Dnepr
Mi, 19.03.2008, 09:30 ORF 2, Die Wüstenwölfe Indiens
Mi, 19.03.2008, 12:50 3sat, Madagaskar - Naturparadies im Indischen
Ozean
Mi, 19.03.2008, 15:15 NDR, Tierische Eroberer - Oder: Was macht der
Piranha im Rhein?, Über den weltweiten Neozoen Super-GAU
Mi, 19.03.2008, 15:25 SF 1, Reisen an die Grenzen der Erde,
Katmai-Küste Alaska
Mi, 19.03.2008, 20:15 ARTE, Bärenkinder allein im Wald
Mi, 19.03.2008, 20:15 NDR, Bären und Elche im Vorgarten
Do, 20.03.2008, 10:35 MDR, Abenteuer Zoo, Hochkaräter in
Antwerpen -
Bonobos, Okapis und Eulenkopfmeerkatzen
Do, 20.03.2008, 14:15 HR, Die heiligen Affen von Rajasthan
Do, 20.03.2008, 15:15 NDR, Marderhunde - Vom Amur bis zur Elbe
Do, 20.03.2008, 16:50 ARTE, Über den Wipfeln Madagaskars
Do, 20.03.2008, 20:05 SF 1, Netznatur, Die klugen Raben
Do, 20.03.2008, 20:15 ARTE, Die fantastische Reise mit dem Golfstrom
(1/2)
Do, 20.03.2008, 22:05 N24, Der König der Bären
Fr, 21.03.2008, 06:25 HR, Buschbaby - Aus dem Nachtleben eines Galagos
Fr, 21.03.2008, 06:55 HR, Kinderstuben im Meer
Fr, 21.03.2008, 07:40 HR, Kindergarten für Menschenaffen, Die
Aufzuchtstation der Stuttgarter Wilhelma
Fr, 21.03.2008, 11:55 WDR, Elefant, Tiger & Co. - Der
Jahresrückblick 2007
Fr, 21.03.2008, 12:30 ZDF, Die Löwen von Tsavo
Fr, 21.03.2008, 14:30 NDR, NDR Tiergarten
Fr, 21.03.2008, 16:10 MDR, Elefant, Tiger & Co. - Der
Jahresrückblick 2007
Fr, 21.03.2008, 19:15 3sat, Adebars verwunschenes Paradies Fr,
21.03.2008, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co. Fr,
21.03.2008, 20:15 ARTE, Die Fantastische Reise mit
dem Golfstrom (2/2)
Doku-Soap-Wiederholungen:
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen sonntags
13:30
im NDR und 14:25 im MDR, sowie montags Wh der aktuellen Folge 10:55 Uhr
im MDR, fast täglich Wiederholungen auf ARD Eins Plus;
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart: Wiederholungen
samstags ab
14:15 auf SWR und sonntags um 12:00 auf RBB;
"Giraffe, Erdmännchen & Co." aus Frankfurt und
Kronberg:
Wiederholung samstags ab 17:30 Uhr sowie sonntags ab 07:10 Uhr im HR;
"Nürnberger Schnauzen", Wiederholung montags 10:30 im ZDF,
täglich
18:00 auf ZDF Doku, samstags um 15:02 und sonntags ab 08:02 und ab
15:02 Uhr auf ZDF Info (je 2 Folgen);
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird freitags 20:15 und
sonntags
11:15 Uhr im RBB wiederholt;
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster: wird
samstags 12:35 Uhr im WDR
wiederholt.
TOP TEN | MDR FERNSEHEN | 09.04.2008 | 20:15 Uhr Die
schönsten Zoos und
Tierparks in Mitteldeutschland! Egal ob ein
großer Zoo oder ein kleines Wildgehege - ein Besuch bei
Tieren bringt
Spaß für die ganze Familie. Wählen Sie bis
zum 16. März Ihren
Lieblingstiergarten in die TOP TEN! Ihre zehn Favoriten werden dann am
09.04.2008 um 20:15 Uhr von Olaf Berger im MDR FERNSEHEN
präsentiert.
|
Sender
nicht zu
empfangen? Kein
Videorekorder verfügbar? Mehrere Sendungen gleichzeitig?
Lassen Sie sich die gewünschten Sendungen kostenlos im
Internet
aufnehmen und laden Sie sie später herunter
mit OTR -
OnlineTVRecorder Mehr
Infos: OTR-Wiki, Handbuch im PDF-Format, Suche
nach Sendungen
läuft optimal mit Firefox-Browser
und FreeDownloadManager (PS:
Völlig legal nach deutschem und internationalem Recht, da man
die
Sendungen selbst vorher programmieren muß und auch nur dann
entschlüsseln
kann)
|
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Schöne Zoowelt
Reflexionen
von
Carsten Schöne
|
Hauptstadtzoo
III*
Angesichts all der sinnleeren Konzertveranstaltungen, die in den beiden
Berliner Tiergärten übers Jahr verteilt die Besucher
ereilen, ist es
durchaus verwunderlich, wenn nun ausgerechnet eines dieser Konzerte mit
dem Argument, es finde abends statt, abgeblasen wird! Blasen ist ein
gutes Stichwort in diesem Zusammenhang, an Blasmusik kann es nicht
liegen, vielleicht herrschen hier doch gewisse Ressentiments? Wenn
nicht, dann war es zumindest ausgesprochen kurzsichtig, ausgerechnet in
Berlin an einer solchen Stelle, ohne Vorgespräche mit den
Veranstaltern, die Säge anzusetzen. Der Nollendorfplatz ist
gleich um
die Ecke!
Was in diesem Zusammenhang auch fehlt, sind die Alternativen. Es werden
Leute rausgeworfen, es werden Veranstaltungen gestrichen, all das kann
man ja tun, wenn man etwas anders machen möchte, aber dann
muß man eben
auch das tun: Etwas anders machen! Von alternativen Konzepten, gerne zu
spektakulär und tiergerecht verbesserter Tierhaltung, anstelle
von
Sonderveranstaltungen, erfährt man aber nicht viel und so
wirken die
beiden Berliner Tiergärten zur Zeit ein wenig wie das alte
Westberlin,
provinziell und piefig. Gut ist das nicht!
Seien Sie weltoffen.
Ihr
Carsten Schöne
* II war ja im Prinzip schon letzte Woche.
www.schoenes-tierleben.de
|
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Haberstraße 14, D-33613 Bielefeld.
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