Liebe Leser,
wie jedes Jahr zu Weihnachten beglückt uns die Gesellschaft für
Deutsche
Sprache mit dem Wort des Jahres; "Klimakatastrophe"
ist es diesmal. Die unerwartete Aufmerksamkeit der Politik für
Umweltthemen ist ja prinzipiell zu begrüßen; es wäre
nur schön, wenn
Politiker nicht immer wieder versucht wären, Kalkül daraus zu
ziehen,
teils Panikmache, teils Beschwichtigungsformeln zu üben und
darüber die
Sachfragen und sinnvolles Handeln zu vergessen. So schlägt bei
manchen genervten
Bürgern
inklusive
Journalisten das Pendel bereits in die Gegenrichtung aus; als Beispiel
mag die ARD-Sendung "Hart aber Fair" dienen, die im Trailer
verkündete:
"Öko-Streber Deutschland: Wenn Joghurtbecherspüler ernst
machen". Das
ist zwar hart, aber der Sache ebensowenig angemessen wie fair (guter
Spiegel-Kommentar), doch was Moderator Frank
Plasberg so unter "fair" versteht, hatte er, fachlich überfordert,
schon vor Jahren in einer unausgewogenen Zoo-Diskussion gezeigt.
"Alles wird Knut" ist übrigens auch in der
Auswahl gewesen, schaffte es aber nur auf den letzten Platz. Trotzdem
kommt zumindest der Anlaß für
ein weiteres Wort des Jahres aus dem Zoo Berlin: "Bokitoproof"
schaffte
es in den Niederlanden auf Platz 1. Es bezeichnet einen Zoo, dessen
Tiere ihre Gehege nicht ungefragt verlassen. Damit haben wir gleich
einen neuen Fachbegriff für die Zooplanung.
Mal sehen, ob es auch ein Zoo-Thema in die Unwort-Liste schafft. Die
wird im Januar veröffentlicht. Ich tippe eher auf "klimaneutral".
Angesichts abgeholzter Nadelbäume, Myriaden Lichterketten, Bergen
von
Geschenkverpackungen und überflüssiger Firmenweihnachtspost
dürfte
Weihnachten alles andere als klimaneutral sein. Aber lassen Sie sich
die Stimmung dennoch nicht verderben. Das ganze Redaktionsteam
wünscht
unseren Lesern frohe und friedliche Festtage!
Dirk Petzold
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| Zoos –
Meldungen |
PR-Inside.com
- 12.
Dez. 2007
Warten
auf Giraffenbaby, Elefantenzuwachs und Nashornbraut
Die
Zoos in Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen für das zu Ende gehende
Jahr
einen
kräftigen Besucherzuwachs. Allein in Rostock und Schwerin
schlenderten
knapp
800 000 Gäste durch die weitläufigen Anlagen, zehn Prozent
mehr als
2006.
Zahlreiche Tierbabys zogen die Besucher ebenso an wie neue Anlagen,
darunter
der Baumwipfelpfad in Marlow, die Lemuren-Savanne in Ueckermünde
oder
die
Voliere für Doppelhornvögel in Rostock. Jetzt wird vielerorts
in große,
teils
auch begehbare Außengehege investiert, da viele Zoos auf neue
Tiere
warten.
In
Schwerin wird ein 4500 Quadratmeter großes Außengehege
für Nashorn
Limpopo
gebaut. Zum geplanten Einzug im September 2008 wird der Bulle weibliche
Gesellschaft bekommen. In
Rostock wird derzeit das Elefantengehege erweitert. Sara und Dzomba
könnten
nach Abschluss der Bauarbeiten ein 1750 Quadratmeter großes
Außengehege
genießen, sagte Zoosprecherin Kerstin Haase. Auch sie bekommen
Zuwachs.
«Wir
denken über einen neuen Elefanten nach», sagte Haase. Im
Natur- und Umweltpark Güstrow wird an einer
«Raubtier-WG» gearbeitet.
«Eine
große Wolfsanlage und einen Bärenwald haben wir schon, jetzt
kommt ein
Gehege
für Luchse und Wildkatzen hinzu», sagte Parksprecherin Maren
Gläser.
«Wenn
alles fertig ist, werden wir Luchse und Wolfe abwechselnd ins
Bärengehege
lassen.
Der
Tierpark in Ueckermünde erwartet im kommenden Jahr neben einer
Herde
Dromedare
auch Tarpane, eine Wildpferdart. Auf großes Interesse
stieß hier
in den vergangenen Monaten vor allem das neue Zoolarium, ein
Umweltbildungszentrum, das mit Unterstützung polnischer Kollegen
entstand. Der
Vogelpark Marlow will seinen Bestand im kommenden Jahr um eine
«Felltierart»
erweitern. Damit komme man dem Wunsch vieler Besucher nach, hieß
es in
der
Verwaltung. So werde es aller Voraussicht nach bald auch Affen im Park
geben.
Aber auch bei den Vogelarten gibt es Zuwachs. «Wir haben eine
Gruppe
von fünf
Geiern, die erstmals im Frühjahr zu sehen sein werden»,
sagte eine
Mitarbeiterin.
RP
ONLINE -
13. Dez. 2007
Zoo kämpft ums Überleben
Die
wirtschaftliche Lage des TerraZoo ist extrem angespannt. Insolvenz ist
nicht
auszuschließen. Die Stadt Rheinberg ist bereit, im Rahmen der
finanziellen
Möglichkeiten zu helfen. Der
Druckauftrag für Rheinbergs neue Freizeitkarte wird nicht
angehalten –
obwohl
darin auch für den TerraZoo hingewiesen wird. Und ob es den im
nächsten
Jahr
noch (so) gibt, ist zurzeit nicht absehbar: Den Betreibern der in ganz
Deutschland bekannten Einrichtung steht das Wasser wirtschaftlich
gesehen bis
zum Hals. Dabei
leistet der TerraZoo anerkannt gute Arbeit. Das Zooteam besteht aus
Experten.
Die Einrichtung ist gut geführt. Es gibt viele attraktive Angebote
für
die
Besucher. Was
den TerraZoo drückt, sind die Kosten. Genauer: die fragile
Einnahmeseite. „Wir
haben Ideen. Wir könnten einiges tun und auch bewirken – aber dazu
braucht man
Geld, und das haben wir nicht“, bilanziert Bick. Der schlimmste Fall,
die
Insolvenz, brächte übrigens nicht zwangsläufig das Aus
für den
Zoo-Betrieb: Der
Verwalter könnte ein neues Konzept finden, eventuell in einer
Allianz
mit einer
anderen Einrichtung. Die Stadt Rheinberg steht „Gewehr bei Fuß“,
unterstrichen
Bürgermeister Mennicken und Kämmerer Löscher gestern.
People
and Deals - 13.
Dez. 2007
Finanzchef
Uhlich verlässt Berliner Zoo
Gerald
R. Uhlich, kaufmännischer Direktor des Berliner Zoos, wird den
Tierpark
verlassen. Hintergrund für den plötzlichen Abgang des
51-Jährigen sind
Streitigkeiten mit Zoo-Chef Bernhard Blaszkiewitz über die
Vermarktung
des
Eisbären Knut. Durch die Aufzucht des Eisbärenbabys durch
Menschenhand
zu
Jahresbeginn 2007 erzielte der Berliner Zoo allein im Jahr 2007
Werbeeinnahmen
in Höhe von rund 10 Millionen Euro. Das nahm der Finanzchef zum
Anlass,
um eine
Erlebniswelt um
den Eisbären herum aufzubauen. Dieser Vorschlag stieß auf
den massiven
Widerstand Balszkiewitz’. Über einen Nachfolger Uhlichs wurde
bislang
noch
nichts bekannt.
Tagesspiegel -
15. Dez. 2007
Viel
Zirkus um den Zoo
"Wenn
es Knut nicht gäbe, würde ich nicht mehr herkommen": Konzepte
und
Gehege
müssen erneuert werden, fordern Modernisierer. Andere halten an
der
traditionellen Ausrichtung fest. Das
Plakat ist vielversprechend. „Be fascinated! Sie werden staunen“ – so
wirbt der
Zoo für sich selbst. Tatsächlich kommen viele Besucher aus
dem Staunen
nicht
mehr heraus. Seitdem
der Manager an der Zoo-Doppelspitze, Gerald R. Uhlich, den Vorstand
verließ,
wird über das Konzept einer der wichtigsten
Sehenswürdigkeiten der
Stadt
diskutiert. Der Zoo habe „ein gewaltiges Potenzial als Freizeitpark“,
sagte
Knut-Vermarkter Uhlich immer, „man könnte das Thema Artenschutz
noch
besser
besetzen – und sollte Zoo und Tierpark modernisieren, sich mehr
öffnen,
transparenter sein.“ Uhlich hatte das neue Kassensystem
eingeführt,
Tierfütterungen vor Publikum – und wollte ein interaktives,
elektronisches
Leitsystem installieren. Zoo-Vorstand
Bernhard Blaszkiewitz hingegen verweist auf die Besucher, die ihren Zoo
so
lieben, wie er sei. Erlebnisparks seien für Berlin kein Vorbild:
„Den
Tieren
ist es wurscht, wie es drumherum aussieht.“ Es gebe hervorragende
Zuchterfolge,
viele modernisierte Gehege, und das Haus müsse sein
wissenschaftliches
Konzept
behalten.
Tagesspiegel - 15.
Dez. 2007
Soll
der Zoo
zum Erlebnispark werden?
PRO:
Bitte,
ja, natürlich soll er das! Denn was uns bisher für einen
ziemlich
deftigen
Eintrittspreis geboten wird, ist – pardon! – so bieder-muffig wie der
Charme
des alten West-Berlin.
CONTRA:
Wie
einfach und treffend man den Sinn eines Zoos beschreiben kann: Der Zoo
habe
„Tiere auszustellen, denen es gut gehen soll, und Naturschutz zu
betreiben“. So
sagt es Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz, und fast wundert man sich,
dass es
in den kommerzbesoffenen Zeiten, in denen wir leben, so schöne
gerade
Thesen
noch gibt.
Kurier -
17. Dez. 2007
Safari-Park:
"Bedingungen sind nicht fair"
Kommendes
Jahr soll die Entscheidung darüber fallen, ob es eine Neuauflage
des
Safariparks in Gänserndorf geben geben soll. Bekanntlich
möchte der
Tierarzt
Josef Zoher aus Deutsch-Wagram, der das Areal von der Stadtgemeinde
Gänserndorf
gepachtet hat, eine Art Naturerlebnispark schaffen und hat dafür
auch
ein
entsprechendes Konzept vorgelegt, das unter anderem Investitionen von
rund 1,1
Millionen Euro vorsieht. Die
Landesgesellschaft Eco-Plus wurde um Fördermittel ersucht, will
das
Geld aber
nur unter folgenden Bedingungen fließen lassen: Wenn Zoher und
seine
privaten
Partner 500.000 Euro für den Park aufbringen und die Stadtgemeinde
Gänserndorf
250.000 Euro, dann stellt Eco-Plus 382.000 Euro zur Verfügung.
Und:
Die Stadt muss sich mit 25 Prozent an der Betreibergesellschaft
beteiligen und
mindestens fünf Jahre lang den Park (mit-) betreiben. Laut
Eco-Plus
rechnet sich der Park, wenn mindestens 80.000
Besucher pro Jahr kommen.
Planung und Bau
RP
ONLINE - 19.
Dez. 2007
Aquazoo
will oben mitschwimmen
Düsseldorf. Fürs nächste Jahr kündigte OB Erwin
mehrere Vorhaben an:
Unter anderem wird
man bald mit dem Ausbau des Aquazoos beginnen. Aus dem in die Jahre
gekommenen Riesenaquarium
/-terrarium wird eine moderne Tier-Erlebniswelt. 30 Millionen Euro
stehen bereit.
Ein Umbau wurde daher bereits vor längerer Zeit beschlossen, doch
erst
jetzt steht
fest, wie weit er gehen soll. Fazit: Nachher wird man den Aquazoo nicht
mehr wiedererkennen.
Denn seine Vorbilder sind künftig die großen Spektakel in
US-Städten
wie Atlanta
oder Los Angeles. Was allerdings bleibt: Mensch und Tier werden auch
künftig getrennt
sein, meist wohl durch dicke Glasscheiben. Aber der Blick aufeinander
wird ein anderer
sein: So soll es ein begehbares Groß-Aquarium geben. Das
heißt, die
Besucher gehen
- natürlich trockenen Fußes - durch gläserne Tunnel und
fühlen sich wie
bei einem
Tauchgang auf dem Meeresboden. Weiter soll der neue Aquazoo einen
Veranstaltungsraum
für 250 bis 300 Leute bekommen, der an einer Seite statt einer
üblichen
Wand eine
durchsichtige Mauer aus Glas haben wird. Dahinter und sozusagen als
schillernd bunte
Event-Deko: allerlei Meeresgetier. Auch ein öffentliches
Restaurant
soll zum Angebot
gehören. Und das wird ebenfalls aus dem Rahmen fallen: Wer dort
Fischfilet genießt,
kann dabei den Pinguinen zusehen, wie sie sich an Heringen gütlich
tun.
Augsburger
Allgemeine
- 18. Dez. 2007
Zoo
kauft neue Nashörner in Afrika
Der Augsburger
Zoo hat große Pläne. Er will neue Nashörner anschaffen,
die direkt aus
Afrika importiert
werden. Zwei junge Nashornweibchen sind aus einem Schutzgebiet für
Wildtiere in
Südafrika zugesagt. Die aufwendigen Vorbereitungen für Kauf
und
Transport der Tiere
laufen gerade auf vollen Touren. Bis zum Sommer sollen sie da sein,
wenn das neue
Nashornhaus im Zoo fertig ist. Am Afrika-Panorama wird gerade ein neues
Haus für Nashörner
und Watussi-Rinder gebaut, das Mitte 2008 fertig sein soll. Mit 900 000
Euro Kosten
ist es das größte Bauprojekt seit Jahren. Den Grundstock
der Zucht sollen die beiden jungen Weibchen aus dem
südafrikanischen
Schutzgebiet
Mafunyane bilden. Dort werden immer wieder Tiere verkauft, um eine
Überpopulation
zu vermeiden. Über 70 000 Euro werden die beiden Prachtexemplare
inklusive Transport
und Papieren kosten. Weiter hofft Jantschke, einen jüngeren Bullen
aus
einem europäischen
Zoo zu bekommen. Nicht
zuletzt sucht der Zoo noch Sponsoren, die helfen, den Kauf und
Transport zu finanzieren.
Geplant ist eine "Rhino-Parade", bei der man bemalte
(Kunststoff)-Nashörner
kaufen kann. Die Aktion wird Anfang 2008 starten.
Ad-Hoc-News
-
13. Dez.
2007
Richtfest
für das Ozeaneum
Fast genau 15 Monate nach der Grundsteinlegung durch
Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) ist am Donnerstag auf der Stralsunder Hafeninsel
Richtfest
für das Ozeaneum gefeiert worden. Der Rohbau des rund 50 Millionen
Euro
kostenden Museumskomplexes werde Anfang Januar fertiggestellt, sagte
der
Direktor des Meeresmuseums Stralsund, Harald Benke. Die
Ausstellung über die europäischen Kaltwassermeere, die unter
anderem
die Tier-
und Pflanzenwelten von Ostsee, Nordsee, Atlantik und Polarmeer in 39
Großaquarien präsentiere, werde zum Start der
Tourismussaison im
kommenden Jahr
eröffnet.
Einen
großen Teil der Ausstellung sollen museumspädagogische
Projekte
einnehmen. Inzwischen
haben auch die ersten Bewohner Einzug in das Ozeaneum gehalten. Vom
Baugeschehen
scheinbar unbeeindruckt gehe es den rund 3000 Fischen ausgezeichnet,
die im
Herbst von einem Stralsunder Expeditionsteam vor der norwegischen
Küste
gefangen wurden, sagte Ozeaneums-Geschäftsführer Markus
Bloching. In
den
Quarantänebecken würden die Fänge derzeit
großgezogen, ehe sie im
Frühjahr in
die neuen Schaubecken eingesetzt werden. Weitere Fangreisen seien
für
Anfang
kommenden Jahres vor Skandinavien in der Ost- und in der Nordsee
geplant.
Voraussichtlich
im Januar sollen zudem die ersten, bis 2,5 Millionen Liter fassenden
Aquarien
befüllt und auf Dichtheit geprüft werden.
MVregio - 13. Dez. 2007
Richtfest
für das
Ozeaneum: "Unsere
Zukunft ist maritim"
"Der
Bau des neuen Ozeaneums für das Deutsche Meeresmuseum ist ein
herausragende
Anstrengung, diese Chancen zu nutzen. Unsere Zukunft ist maritim",
sagte
der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Reinhard Meyer (Foto),
in
seinem
Grußwort anlässlich des Richtfestes auf der Baustelle des
Ozeaneums in
Stralsund. "Das Ozeaneum wird zu den bedeutendsten zehn Aquarien der
Welt
gehören und die Anziehungskraft des Deutschen Meeresmuseums -
schon
jetzt
Besuchermagnet und eine der attraktivsten Kultureinrichtungen in
Norddeutschland - weiter steigern."
Wiener Zeitung - 12. Dez. 2007
"Doppelknut"
für Schönbrunn, Zoo-Ausbau dank Erbschaften
Tiergarten-Chefin
Dagmar Schratter ist stolz. Denn nach dem Zuchterfolg mit dem kleinen
Panda
"Fu Long" kann der Tiergarten nun mit einer weiteren Attraktion
aufwarten. Seit Montag fiept es in der Wurfbox in der Schönbrunner
Eisbärenanlage – und zwar im Gegensatz zum Berliner "Knut" –
gleich
doppelt: Die Eisbärendame "Olinka" hat nämlich Zwillinge
geboren. Die
beiden Jungtiere sind gesund und munter, in etwa so groß wie ein
Meerschweinchen und werden von der 15-jährigen Olinka gut
versorgt.
Gute
Nachrichten gibt es auch bei den ehrgeizigen Ausbauplänen, die
Schratter der
"Wiener Zeitung" präsentiert hat. Der geplante, spektakuläre
neue
Eingang, bei dem man auf Stegen durch die Baumkronen vom Tirolerhof
über dem
Tiergarten den Berg hinunter wandert, ist ausfinanziert: "Wir
können
dank
dreier großzügiger Erbschaften und der Unterstützung
der
Tiergarten-Freunde
bereits Mitte 2008 mit dem Bau beginnen." Zwei Million Euro kostet das
Projekt, das die Lebenswelt in den heimischen Wäldern vorstellen
soll.
Die neue
Wasserwelt, die spektakuläre Einblicke in den heimischen
Fischkosmos
bieten
soll, sowie das neue Ottergehege sind in Bau. Mehrere, ein Meter
große
Welse
sind in Schönbrunn bereits angekommen. Die Fische werden, bis die
Aquarien
fertiggestellt sind, im Affenteich untergebracht. Auch
die Großbaustelle bei den alten Filmstudios und der Orangerie,
die in
ein neues
Besucherzentrum sowie ein großzügiges Orang-Utan-Gehege
umgebaut
werden, ist
laut Schratter "voll im Plan". Die Eröffnung dieses mehrere
Millionen
Euro teuren Großprojekts ist für das Frühjahr 2009
geplant.
Die
Presse - 18.
Dez. 2007
Haus
des Meeres: Aus der Frosch-Perspektive
Wien. Der
neue „Krokipark“ im Haus des Meeres heißt so viel wie: Fische von
unten, Affen (fast)
zum Angreifen. Und Krokodile, nicht zum Angreifen. Das „Haus des
Meeres“ residiert seit genau 50 Jahren im Flakturm in Wien-Mariahilf.
Nach und nach erkannte man dann, dass die Bunker-Atmosphäre in dem
„hässlichen Betonklotz“
(so Präsident Jörg Ott) nicht rasend charmant ist und hat in
letzter
Zeit (besonders
im heurigen Jahr) massiv ausgebaut. Gestern, Dienstag, kam der
„Krokipark“ (Baukosten: 2,5 Mio. ¤) dazu, ein 165 m
großer,
12 Meter hoher Glas-Zubau an der Ost-Seite des Turms. Das
Spektakulärste am Neubau
sehen die Besucher gleich zu Beginn: Wer sich in der neuen (und
längst
notwendigen)
Eingangshalle um sein Ticket anstellt, bekommt – gratis, weil vor der
Kasse – einen
sensationellen Blick auf einige „Haus des Meeres“-Bewohner: Denn in die
Decke der
Eingangshalle wurde eine zwölf Quadratmeter große Glasplatte
eingezogen, die freie
Sicht auf die im ersten Stock schwimmenden Fische (darunter Haiwelse),
Schildkröten
und (wenn man Glück hat) Krokodile ermöglicht. Zwei
Stöcke weiter oben
läuft nun auch ein Café mit bemüht-lustigen Wortspiel
(„Hai
Society Inn“) im Probebetrieb (die Bewilligung steht noch aus), das den
Besuchern
einen sehr feinen Blick auf die Stadt liefert.
ORF.at
- 18.
Dez.
2007
"Krokipark"
im Haus
des
Meeres
eröffnet
Das Haus
des Meeres hat einen neuen Zubau bekommen. Um 2,5 Mio. Euro wurden ein
Krokodilterrarium,
ein neuer Eingangsbereich, ein Cafe und ein VIP-Bereich
errichtet. "Krokodile sind eigentlich fade Tiere, die oft wochenlang
nur
herumliegen",
sagte Direktor Michael Mitic. Deshalb beherbergt der neue "Krokipark"
nicht nur die Krokodile, sondern auch Schildkröten und mehrere
Fischarten. Der Trockenbereich ist mit tropischen Pflanzen besetzt,
Vögel fliegen frei herum.
Auch eine Familie von Listäffchen bewegt sich frei in dem 165
Quadratmeter großen
und zwölf Meter hohen Gehege. Die neue Stahl-Glas-Konstruktion ist
nach
dem im Jahr 2000 eröffneten Tropenhaus
bereits der zweite Zubau für das Haus des Meeres im Flakturm im
Esterhazypark in
Wien-Margareten. Direkt unter dem "Krokipark" wurde die neue
Eingangshalle angelegt. Eine
in die Decke eingelassene Glasplatte, die gleichzeitig die
Unterbegrenzung zum Krokodilterrarium
bildet, bietet ungewöhnliche Einblicke.
Zusätzlich werden in Kürze ein Souvenirshop und ein Cafe mit
Terrasse
eröffnet.
Auch einen eigenen VIP-Bereich gibt es nun im Haus des Meeres.
Europaticker
Saarbrücken
investiert in Attraktivität des Zoos
Die Landeshauptstadt Saarbrücken investiert im kommenden Jahr in
den
Zoo, um den Tierpark attraktiver und zukunftsfähig zu machen. „Wir
sind
wieder finanziell in der Lage, unseren Zoo weiter zu entwickeln. Daher
werden im neuen Jahr die ersten Maßnahmen angehen“, so
Kulturdezernent
Erik Schrader zu den Planungen im Saarbrücker Zoo. Konkret wird in
2008
und 2009 mit rund 600.000 ¤ in eine neue Seehundanlage, eine der
Hauptattraktionen des Zoos, investiert. Der Neubau des Beckens, der im
Spätsommer 2008 beginnen soll, ist im Bereich des jetzigen
Kinderspielplatzes geplant. Das derzeitige Seehundbecken entspricht
nicht den Standards eines modernen Zoos. Nach dem Neubau der
Seehundanlage soll an der Stelle der Alten eine neue Pinguinanlage
entstehen.
Gourmet
Report - 12. Dez. 2007
Manila erwartet Besucher mit neuem Aquarium
Demnächst wird ein erstklassiger Marinepark in der Hauptstadt der
Philippinen
eröffnen. Der Komplex in der Innenstadt mit Blick auf die Manila
Bay
wird das
größte Aquarium der Philippinen beherbergen. In dem Ozeanium
wird die
einzigartige marine Diversität, die für die Philippinen
typisch ist,
vorgestellt. Besucher haben die Möglichkeit die Meeresbewohner der
heimischen
Gewässer zu erleben und mehr über ihren Lebensraum zu lernen.
China Internet
Information Center - 13. Dez. 2007
Koalabären
in Beijinger Zoo zu sehen
Die
Beijinger Bürger freuen sich auf Koalabären. Im kommenden
Jahr werden
die
Koalas aus Australien in den Beijinger Zoo gebracht. Um die wertvollen
Tiere
gut pflegen zu können, baut der Beijinger Zoo eine spezielle Zone
für
sie. Das
Bauprojekt läuft bereits auf Hochtouren. Im Mai kommenden Jahres
soll
die Zone
für Besucher zugänglich gemacht werden. Außerdem sind
im Zoo auch
weitere
wertvolle Tiere aus Australien zu sehen. Nach den Olympischen Spielen
wird der
Beijinger Zoo noch mehr Tiere aus Amerika und den Polarregionen
einführen.
Aktionen
Frankfurter
Allgemeine Zeitung - 13. Dez. 2007
150
engagierte Freunde gesucht
Exakt
150 Freunde will der Zoo bis März gewinnen. Für mindestens
1000 Euro
und
Sachleistungen sollen von jetzt an Unternehmen den Ehrentitel
„Zoofreund“
erwerben können. Damit soll auf das 2008 zu feiernde
150-Jahre-Jubiläum
des
Zoos aufmerksam gemacht werden. Die Aktion wird beendet, wenn 150
Beteiligte
gefunden sind. Sollte der Zoo allerdings „von Freunden
überwältigt
werden“,
finde sich eine Lösung, sagte Kulturdezernent Felix Semmelroth
(CDU),
der die
Aktion am Donnerstag vorstellte. Die ersten Unternehmen haben sich auf
einer
Posterwand eingetragen, deren 150 Tiersymbole von den Firmen-Signets
überdeckt
werden sollen.
Am
Zoo-Eingang, auf der Internetseite www.150freun.de und in
Werbekampagnen sollen
die Unternehmen als Zoofreunde auftreten. Primär gehe es nicht um
das
Geld, mit
dem weiteres Marketing des Zoos bezahlt werden soll, sondern um den
symbolischen Akt, der an die Gründung des Zoos durch Bürger
erinnern
soll, hieß
es. Die
„150 Freunde“ erinnern nicht umsonst an den Fußballslogan „Elf
Freunde“:
Eintracht Frankfurt will bei den Jubiläumsfeiern als besonderer
Unterstützer
auftreten. Weitere Kampagnen, unter anderem Skulpturen in der Stadt und
Aktionen mit Tierpflegern, sollen während des Jubiläumsjahrs
Frankfurt
zum
„Großstadtdschungel“ machen. Den Auftakt bildet am 18. Januar ein
Neujahrsempfang, ein Fest gibt es am 9. und 10. August. Am 8. August
1858 wurde
der Zoo gegründet.
Echo-muenster.de -
14. Dez. 2007
Zoo-Wettbewerb
für Kinder:
Malt Erdmännchen oder schreibt eine ...
Erdmännchen
sind äußerst beliebte Zootiere. Selbst Erwachsene sind
entzückt, wenn
sie die
kleinen Raubtiere im Allwetterzoo entdecken. Die derzeit 17
Erdmänner
und
-frauen bewohnen seit vielen Jahren eine Anlage neben dem Tropenhaus,
doch
schon bald ziehen sie um: Am und im Nashornhaus entsteht eine neue
Anlage, die
Erdmännchen und Zoobesucher begeistern wird. Damit
die Tiere schöner wohnen können, haben die Mitglieder des
Zoo-Vereins
Münster
sich mächtig ins Zeug gelegt. Sie führten Tombolas und andere
Spendenaktionen
durch und sammelten so 70 000 Euro. Das Geld übergab der Verein
dem Zoo
als
Baukostenzuschuss. Zum
Abschluss der Aktionen zugunsten der Erdmännchen veranstaltet der
Zoo-Verein
gemeinsam mit dem Allwetterzoo einen Mal- und Schreibwettbewerb. Kinder
im
Alter von sechs bis zwölf Jahren sind aufgefordert, eine
Geschichte zum
Thema
Erdmännchen zu schreiben oder ein Bild zu malen. Im
Frühjahr entscheidet eine Jury über die besten Arbeiten und
vergibt
attraktive
Preise, beispielsweise Familienjahreskarten für den Zoo oder
Zelten im
Zoo mit
Freund oder Freundin.
inar.de
- 18. Dez. 2007
Büstenenthüllung
vor dem Zoo-Aquarium:Zum 100sten Geburtstag von ...
Berlin. Der 100ste
Geburtstag des unvergessenen Aquariumsdirektor Werner Schröder am
Mittwoch, dem
19. Dezember, ist Anlass, zu Füßen des Iguanodons am
Aquarium eine vom
Bildhauer
Heinz Spilker geschaffene Büste aufzustellen. Damit soll des
Mannes
gedacht werden, dem es gelang, das im Kriege fast völlig
zerstörte
und mit wenig Mitteln wiedereröffnete Zoo-Aquarium erneut zur
Weltgeltung zu führen. Neben seiner tiergärtnerischen
Tätigkeit spielte
er als launige
Persönlichkeit im Berliner Gesellschaftsleben eine bedeutende
Rolle.
Besonders freut
sich der Zoo, dass Werner Schröders Witwe, Frau Inge
Schröder, bei der
Feststunde
anwesend sein wird. Bei der anschließenden Kaffeestunde im
Zoo-Restaurant wird der bekannte Journalist
und Schriftsteller Goetz Kronburger aus Werner Schröders Memoiren
„Zum
Abschied
ein Krokodil" sowie aus dem eigenen Werk „Aquarium Berlin - Die
schönsten Geschichten"
lesen.
lifepr.de
- 19.
Dez. 2007
Tiere
der Bibel
Berlin. Das erste Buch Mose erzählt von der
Schöpfungsgeschichte, in
der Gott die Tiere vor den Menschen erschaffen hat. Doch Tiere spielen
nicht nur in der Entstehungsgeschichte eine wichtige Rolle, sondern
auch bei der Geburt von Jesus Christus: Der Sohn Gottes wurde in einem
Stall zwischen
Ochse und Esel geboren. Deshalb möchte der Zoo das Weihnachtsfest
zum
Anlass nehmen,
den großen und kleinen Besuchern die "Tiere der Bibel" in einer
Sonderführung
näher zu bringen. Beim Rundgang begegnen Sie Löwen,
Wölfen, Bären und Schlangen und lernen die Vögel als
Symbole der
göttlichen Ordnung
kennen. Auch Flusspferde, als Meisterwerke der Schöpfung,
Steinböcke
und Schweine
sind dabei. Und natürlich dürfen bei dem biblischen Rundgang
die Tiere
der Weihnachtsgeschichte
nicht fehlen. Esel, Schafe und Ziegen können im Kinderzoo
gefüttert und
die Dromedare,
auf denen die Weisen aus dem Morgenland zur Krippe ritten, können
in
ihren Stallungen
besucht werden.
Bild.T-Online.de
- 19.
Dez. 2007
Die
große Weihnachtssafari im Berliner Zoo
Sie wollen
zu Weihnachten nicht nur drinnen hocken, aber beim normalen
Gottesdienst jagt Ihnen
schon der erste Orgel-Ton die Müdigkeit in die Knochen? Dann haben
wir
was für Sie.
Eine Safari durch den Berliner Zoo und durch das alte und neue
Testament. Vivian Kreft, Sprecherin des Berliner Zoos: „Es ist eine
wunderbare Safari, eine
Reise durch die Vergangenheit, die Bibel und unseren Zoo! Ein Riesen
Weihnachtsspaß
für Groß und Klein.“
lifepr.de
- 13.
Dez.
2007
Mit
Thabo-Umasai und Jago auf Heiligabend warten!
Der
Dresdner Zoo möchte allen Kindern die Wartezeit verkürzen und
lädt am
23.
Dezember von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr recht herzlich zum Weihnachtsfest
ein. Gestartet
wird um 10.00 Uhr mit einer Kinderweihnachtsshow des Kinderzirkus
Fantastikus.
Die phantasievolle und gleichzeitig bezaubernde Show
"Weihnachtswunderland" verspricht jede Menge Spaß für kleine
und
große Leute. 14.00
Uhr gibt es für jeden der fünf Zoo-Elefanten einen bunt
geschmückten
Weihnachtsbaum zum Vernaschen. Diese müssen natürlich erst
mit
allerhand
leckeren Dingen behangen werden. Dazu sind die Kinder ab 10.00 Uhr
recht
herzlich eingeladen. Selbst
der Zookasper gibt sich die Ehre und begrüßt seine kleinen
Freunde zu
drei
Sondervorstellungen im Afrikahaus. Und
das Beste an allem: Kinder zahlen nur 1,00 Euro Eintritt.
Echo-muenster.de
- 19. Dez. 2007
Auf
in den Zoo an
Weihnachten und Co
Auch in
der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel ist der Allwetterzoo
täglich
ab 9 Uhr geöffnet.
In den Weihnachtsferien laden wir darüber hinaus zu
Zooführungen für
Kinder und
Erwachsene ein. Für kleine Zoobesucher gibt es in den Ferien
jeweils
dienstags und donnerstags ab
10.30 Uhr spezielle Führungen. Erwachsenen sind die
Freitagsführungen
vorbehalten, sie beginnen im Dezember um
14 Uhr. Die Teilnahme ist mit einer Zooeintrittskarte
kostenfrei.
Hamburger
Abendblatt -
19. Dez. 2007
Hagenbeck
auch am Fest geöffnet
Wer dem Feiertagstrubel entgehen und zwischen exotischen Tieren ein
wenig verschnaufen
möchte oder wem lebendige Flamingos lieber sind als gebratene
Gänse,
der kann auch
an den Festtagen Hagenbecks Tierpark besuchen. Heiligabend und
Silvester sind der
Tierpark und das Tropen-Aquarium von 9 bis 13 Uhr geöffnet. An
allen
anderen Tagen
gelten die normalen Winter-Eintrittszeiten.
lifepr.de
-
14. Dez. 2007
„Wildweihnacht“ -mit den Eekholter Tieren am 24. Dezember
2007 von ...
Auch in diesem Jahr denkt der mit Geschenken beladene
Weihnachtsmann auf seiner Schlittenreise zuerst an die Wildtiere, bevor
er seine
Gaben an die Menschen verteilt. Auf seinem Zwischenstopp in Eekholt
zieht er
zusammen mit seinen Eseln Sammy, Susi und Sarah zu den Wildparktieren,
um ihnen
allen eine Extraportion Futter und Leckerlis zum Weihnachtsfest zu
bringen.
Hierfür braucht er viele fleißige Helfer, die ihn beim
Füttern der
Hirsche,
Fischotter, Wildschweine und Wölfe unterstützen. Als kleine
Belohnung
für die Hilfe hat der Weihnachtsmann auch für die Kinder
süße
Naschereien
dabei. Die Erwachsenen stärken sich mit einem herzhaften Punsch!
Hamburger
Abendblatt - 18. Dez. 2007
Der
Weihnachtsmann
besucht die Tiere in Eekholt
Bevor der
Weihnachtsmann seine Gaben an die Kinder verteilt, denkt er an die
Tiere. An Heiligabend
macht er um 10.30 Uhr Station im Wildpark Eekholt. Die Esel Sammy, Susi
und Sarah
ziehen den Schlitten des Gabenboten bis 13 Uhr durch den Park. Kinder
und Eltern können miterleben, wie Hirsche, Fischotter,
Wildschweine und
Wölfe
gefüttert werden. Sie bekommen zum Fest eine Extraportion Futter
und
Leckerlis.
HNA.de
- 19.
Dez. 2007
Leckerli
für Tiere
Heiligabend
veranstaltet der Tierpark Sababurg eine "Tierweihnacht". Bevor der
Weihnachtsmann
seine Gaben an die Kinder verteilt, hält er mit seinem Rentier
"Sonne"
im Tierpark, um den Tieren eine Extraportion Futter und Leckerli zu
bringen. Hierfür
braucht er viele fleißige Helfer, die ihm beim Füttern
unterstützen.
Wenn die Tiere versorgt sind, erzählen der Weihnachtsmann und
Knecht
Rup-recht in
gemütlicher Runde Weihnachtsmärchen und berichten von ihren
Erlebnissen
auf der
langen Reise zu den Menschenkindern. Für die Kinder gibt es
Süßigkeiten, für die
Erwachsenen einen herzhaften Punsch.
swex.de
- 13.
Dez. 2007
Waldweihnacht:
Im Wildpark wird´s am Sonntag stimmungsvoll
Schweinfurt. Am kommenden Sonntag, 16. Dezember findet wieder die von
der
Stadt Schweinfurt und dem Bürgerverein Deutschhof organisierte
Waldweihnacht im
Wildpark an den Eichen statt. Beginn der Veranstaltung ist um 16:00
Uhr. In stimmungsvoller
Umgebung erwartet die Besucherinnen und Besucher ein
abwechslungsreiches
Programm. Natürlich
ist auch für das leibliche Wohl mit Glühwein, Kinderpunsch,
Würstchen
und
Lebkuchen bestens gesorgt.
Wochenspiegel - 12.
Dez. 2007
Aschersleber
Zoo lädt ein
Tierpflegerin
Marion Schmidt und Zoo-Leiter Dietmar Reisky befreiten das kleine Lama
von den
Sicherungsbinden. Am
13. Dezember nämlich findet der große Kinderweihnachtsmarkt
statt. Ein
buntes
und abwechslungsreiches Programm wartet ab 11 Uhr auf die kleinen
Besucher. Den
ganzen Tag über können die Gäste an unterschiedlichen
Fütterungen
teilnehmen.
„Advent im Zoo“ heißt es am kommenden Sonntag. Um 10 Uhr gibt es
einen
Vorweihnachtsspaß mit Überraschungen.
Frankfurt-Live.com -
14. Dez. 2007
Weihnachtsmarkt im Kobelt-Zoo am 15. und 16. Dezember
Zum Besuch des kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkts im Kobel-Zoo
(Schwanheimer Bahnstraße o. Nr.) sind Gäste herzlich
willkommen:
Samstag, 15.
Dezember, ab 15.00 Uhr, und Sonntag, 16. Dezember, ab 11.00 Uhr. Es
werden wieder köstliche selbstgackene Plätzchen zum Verkauf
angeboten.
Darüber
hinaus gibt noch kleine Geschenke zu kaufen. Eine gutbestückte
Tombola
ist
ebenfalls vorhanden.
Frankfurter Neue
Presse - 17. Dez. 2007
Schwanheimer Kobelt-Zoo will Erlös des Adventsbasars
für
Bauprojekte
nutzen
Schwanheim.
Noch ein letztes Mal hatten die Fans des 1916 eröffneten
Kobelt-Zoos
anlässlich
des Weihnachtsmarktes am Wochenende die Gelegenheit, ihre Lieblinge zu
besuchen
und sich von ihnen zu verabschieden. Bis zum 1. Mai werden die Pforten
des
Schwanheimer Zoos nun geschlossen bleiben. An Winterschlaf ist jedoch
auf dem
1,7 Hektar großen Gelände an der Schwanheimer
Bahnstraße nicht zu
denken. „Wir
haben uns eine ganze Menge vorgenommen“, sagt Pressesprecherin Monika
Greitzke.
„Wir werden eine neue Voliere bekommen, das Reptilienhaus wird
umgebaut, und
für uns Mitarbeiter soll endlich auch das seit sieben Jahren brach
liegende
Vereinshaus saniert werden.“
lifepr.de
- 18.
Dez. 2007
Einmaliges
Weihnachtserlebnis
Weihnachtsüberraschungen für die Schimpansen und eine
lebendige Krippe
laden Gross und Klein zur Einstimmung auf Weihnachten in den Walter Zoo
Gossau ein. Am 24. Dezember erhalten auch die Schimpansen ihre
Weihnachtsgeschenke. Die erste Gruppe darf ihre Überraschungen
schon um
11.30 Uhr
auspacken. Um 15 Uhr erhalten die Schimpansen dann einen grossen mit
allerlei Leckereien
und Päckchen geschmückten Weihnachtsbaum. Um 14 Uhr bekommt
das jüngste
der vier
Schimpansenbabys seinen Namen. Zur Weihnachtszeit steht neben dem
Schimpansenhaus im Walter Zoo
eine Krippe mit verschiedenen Tieren, die auch gestreichelt werden
dürfen. Am 24.
und 25. Dezember erhält die Krippe Besuch von Maria und Josef.
Jeweils
um 13 und
14.30 Uhr erzählt Marie in der Krippe dann die
Weihnachtsgeschichte.
Nachwuchs
inar.de
- 17. Dez. 2007
Zwergflusspferd-Nachwuchs
AYOKA freut sich über Paten
Die Zwergflusspferde
LEAR und QUIRLY sind seit über 30 Jahren ein eingespieltes Paar
und
haben den Zoo
Duisburg am 17.07.2007 mit einem weiteren Jungtier beschenkt. Das
Weibchen hört
auf den Namen AYOKA („eine, die Freude über einen bringt"). Die
Freude
wird
deshalb noch größer, weil sich die Stritzel Dampftechnik
GmbH dazu
bereit erklärt
hat, eine Patenschaft in Höhe von stolzen ¤ 2600 zu
übernehmen. Sicher
darf sich
AYOKA beim morgigen Treffen mit ihren neuen Paten über eine
Sonderration Futter
freuen!
mephisto
97.6 -
18.
Dez. 2007
Im Zoo können die Besucher jetzt den neuen
Orang-Utan-Nachwuchs
sehen.
Wie der Zoo mitteilte, hat sich das noch namenlose Tierbaby seit seiner
Geburt vor
etwa zehn Tagen gut entwickelt. Die 34 Jahre alte Orang-Utan Mutter
Dunja kümmere
sich rührend um ihren Nachwuchs. Sie lebt schon seit 31 Jahren im
Leipziger Zoo.
Es ist bereits ihre sechste Geburt.
Derwesten.de
-
12.
Dez. 2007
Eisbären-Nachwuchs
im Wiener Tierpark Schönbrunn
Vorweihnachtliche Bescherung im Wiener Tierpark Schönbrunn:
Eisbärenmutter
Olinka hat vor einigen Tagen Zwillinge zur Welt gebracht und damit
für
neue
Publikumslieblinge in dem Zoo gesorgt.
Die
Tiere seien «wutzelrund und gesund», sagte Vize-Zoodirektor
Harald
Schwammer am
Mittwoch. Da Olinka ihren Nachwuchs aber noch sicher in den Tatzen
halte und
die Pfleger nicht stören wollten, sei das Geschlecht der Babys
noch
unklar. «Die
positive Nachricht ist, dass es kein Knut ist», sagte Schwammer.
Die
erfahrene
Eisbärenmutter kümmere sich im Gegensatz zur Mutter
berühmten Berliner
Exemplars sehr liebevoll um ihren bereits dritten Wurf.
derStandard.at - 12. Dez. 2007
Eisbären-Zwillinge
in
Schönbrunn geboren
Die 15-jährige Eisbärin "Olinka" hat im Tiergarten
Schönbrunn
Zwillinge zur Welt gebracht. Die kleinen Eisbären befinden sich
mit
ihrer
Mutter in einer abgeschirmten Wurfhöhle im Inneren der Anlage, wo
äußerste Ruhe
herrscht und nur die zuständigen Tierpfleger Zutritt haben. Der
Vater, der 14-jährige "Eric", ist von der jungen Mutter getrennt.
Die
Anwesenheit eines Männchens würde für die Jungtiere eine
Gefahr
darstellen.
Sein Interesse gilt jetzt der zweiten Eisbärin "Hallensia", die
diesen Oktober im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms
aus
Stuttgart
nach Wien gekommen ist und sich im kommenden Frühjahr mit Eric
hoffentlich
paaren wird.
Die Presse - 12. Dez. 2007
Zoo
Schönbrunn freut sich über Eisbärenzwillinge
Im
Gegensatz zum deutschen Medienstar Knut werden die beiden Wiener
Eisbären-Babys
liebevoll von ihrer Mutter betreut. Ins Freie dürften sie sich
erstmals
im
Februar wagen.
wienweb.at -
14. Dez. 2007
Zwei
Knuts ohne Kapperl und T-Shirt
Bärendame
Olinka hat diese Woche Zwillinge geboren, und die Welt der Wiener
Tierfreunde
steht wieder einmal Kopf. Bisher kann man die kleinen Eisbären nur
auf
Fotos
und Videos aus der Wurfhöhle bewundern. Dorthin
hat sich die zweifache stolze Mutter zurückgezogen. Einen
ähnlichen Rummel wie um den kleinen Eisbären Knut im Berliner
Zoo
möchte man in
Wien nicht haben, erklärt Schwammer: "Wir machen das immer unter
dem
Artenschutz-Aspekt und nicht als Vermarktungsaktion mit T-Shirts und
Kapperl." Mit einem so großen Ansturm rechnet der zoologische
Leiter
ohnehin nicht. Auch
dem Pandababy Fu Long, der im August in Schönbrunn geboren wurde,
werden die
beiden kleinen Eisbären den Rang nicht ablaufen, glaubt Pflegerin
Hofmann.
Tages-Anzeiger
Online - 19. Dez. 2007
Nachwuchs
im Zoo
Zürich
Orang-Utan
Xira hat am Wochenende ein Junges auf die Welt gebracht – zur Freude
des Zoos und
der Besucher. Laut Zoo-Kurator Robert Zingg ist das Baby mit grosser
Wahrscheinlichkeit ein Männchen.
Für den Zoo Zürich ist der Kleine ein Geschenk – es heisst
denn auch
Hadiah, malaysisch
für Geschenk. Hadiah ist nach einer Totgeburt vor zwei Jahren das
zweite Junge von
Xira und der erste Nachwuchs von Djarius. Der mittlerweile
13-jährige
Djarius ist
seit Mitte 2006 in der Gruppe, die mit Hadiah nun zehn Tiere umfasst.
lifepr.de
- 18.
Dez.
2007
Vierte
Schimpansengeburt
Am 5. Dezember kam im Walter Zoo Gossau das vierte Schimpansenbaby
in diesem Jahr zur Welt. Der aussergewöhnliche Nachwuchssegen
erfreut
Zuschauer
und Pflegepersonal gleichermassen. Es handelt
sich um ein Männchen und erfreut sind bester Gesundheit. Das junge
Schimpansenmännchen wird, wie alle Jungtiere, die dieses Jahr im
Abenteuerland
Walter Zoo zur Welt kamen, einen Namen mit dem Buchstaben "M" erhalten.
Die Taufe findet im Rahmen der Weihnachtsaktivitäten am 24.
Dezember um
14 Uhr statt.
Dann erhält auch die ganze Schimpansengruppe ihre
Weihnachtsgeschenke.
affolternonline.ch
-
12. Dez. 2007
Basler
Zoo mit Somali-Wildesel-Nachwuchs
Essien
heisst der jüngste Spross bei den Somali-Wildeseln im Zoo Basel.
In
freier
Wildbahn ist die Tierart vom Aussterben bedroht. Mit seinen Nachzuchten
trägt
der Zolli zur Erhaltung bei.
Essien
kam am 16. November zur Welt. Das Wildesel-Mädchen ist das 35.
Fohlen,
das im
Zoo Basel seit 1970 geboren wurde.
WELT
ONLINE - 17.
Dez. 2007
Tapir-Männchen
zeigt sich im Berliner Tierpark
Erstmals
in seiner mehr als 50-jährigen Geschichte zeigt der Berliner
Tierpark
einen Mittelamerikanischen
Tapir. Das knapp zwei Jahre alte, männliche Tier
«Chico» kam im
September aus dem
Zoo Wuppertal nach Berlin, teilte der Tierpark am Montag mit.
«Chico»
bewohnt eine
große Anlage im Elefantenhaus. Dort kann sich das Tier, das
anfangs
sehr scheu war,
den Besuchern zeigen oder auch verstecken.
inar.de
- 13. Dez. 2007
Gorilla
MAPEMA neuer Zuchtmann in Duisburg
Umgänglich,
mit knapp 12 Jahren im besten Alter, mit 150kg gewichtsmäßig
noch
„ausbaufähig", doch dabei sehr flink. Die Rede ist vom neuen
Gorilla-Zuchtmann MAPEMA, der vor kurzem aus dem englischen Paignton an
den
Kaiserberg kam. Das Jahr 2007 war sicherlich das Gorilla-Jahr
schlechthin im
Zoo Duisburg.
Vor dem
Hintergrund einer zukünftigen und nachhaltigen Gorillazucht im Zoo
Duisburg gab
es nicht weniger als drei herausragende Transportereignisse im
abgelaufenen
Jahr. Die fast 12jährige SAFIRI aus dem Zoo Adelaide trat ihre
Reise
Mitte des
Jahres an und integrierte sich problemlos in die bis dahin vom
alternden
Silberrückenmann CATOU dominierte Gruppe. Gemäß den
Empfehlungen des
Zuchtkoordinators wanderten CATOU und seine langjährige
Spielgefährtin
DORLE in
den neuen Bioparc Valencia ins sonnige Spanien aus und erhielten dort
ihren
Altersruhesitz. Beide haben sich bestens dort eingelebt.
Als
logischer Schritt folgte in kurzem Abstand darauf, MAPEMA als neuen
Zuchtmann
nach Duisburg zu holen. Der Gorillamann lebte in den letzten Jahren mit
vier
weiteren Junggesellen zusammen und erhält nun die
Möglichkeit, Chef
seines
eigenen Harems zu werden.
Naumburger Tageblatt -
12. Dez. 2007
Magdeburger Zoo mit neuem Schneeleoparden-Männchen
Im Magdeburger Zoo hat Schneeleopardin «Dina»
männliche Begleitung
bekommen.
Vor wenigen Tagen wurde der eineinhalbjährige «Valo»
aus dem finnischen
Zoo
Ahtäri an die Elbe geholt. Er habe sich gut eingelebt, teilte der
Zoo
am
Mittwoch mit. Besucher können den Neuzugang allerdings erst in ein
paar
Tagen
sehen. Zur Eingewöhnung bleibt er zunächst im hinteren
Bereich.
WELT
ONLINE - 17.
Dez. 2007
Berliner
Zoo will chinesische Wasserrehe anschaffen
Der Berliner
Zoo will im kommenden Jahr eine seltene chinesische Hirschart in sein
Schutzprogramm
aufnehmen. Wie die Fördergemeinschaft von Tierpark und Zoo Berlin
am
Montag mitteilte,
sollen Kauf und Transport von chinesischen Wasserrehen durch eine
Spende von 25
000 Euro ermöglicht werden. Eine erste Rate von 5000 Euro werde an
diesem Mittwoch
(14.30 Uhr) im Zoo-Aquarium überreicht.
lifepr.de
- 13.
Dez.
2007
Einst
recht häufig und wenig beachtet – heute schon fast eine
Rarität:
Reisfinken aus
Java!
Früher
gehörten die spatzengroßen Reisfinken zu denjenigen
Vögeln, die in
jeder
Tierhandlung für wenig Geld zu erhalten waren. So mancher
Vogelliebhaber machte
erste Erfahrungen in der Vogelhaltung mit diesen unempfindlichen und
dabei sehr
hübschen Vögelchen, die sich schnell eingewöhnten und
zudem auch leicht
zu
züchten waren. Heute gehören diese Körnerfresser schon
fast zu den
Raritäten,
die kaum noch selbst in Zoologischen Gärten zu sehen sind, denn
die
amtlichen
Vorschriften erlauben den Import nicht mehr, obwohl Reisfinken auf Java
auch
heute noch häufig anzutreffen sind. Der Berliner Zoo griff sofort
zu,
als ihm
die traditionsreiche Tierhandlung Fröhlich in Spandau eine
zehnköpfige,
von
einem Liebhaber nachgezogene Gruppe dieser Finken anbot. Im Zoo bezogen
die
Vögel eine Landschaftsvoliere, in der sie durch eine große
Scheibe sehr
gut zu
beobachten sind.
Spiegel
Online
Zoo
in Hanoi - Schaf im Giraffenkäfig
Schon mal ein Binturong gesehen? Oder Plumploris? Der Zoo von Hanoi
beherbergt Tiere, die es kaum in deutschen Gehegen gibt. Auch sonst
sind Zoos in Entwicklungsländern einfach anders. Wo Europa
längst auf
artgerechte Tierhaltung setzt, dominiert in Entwicklungsländern
noch
immer die Idee, Tiere auszustellen und die Besucher möglichst nah
heran
zu lassen. So auch in Vietnam. Die Käfige sind umringt von
Karussells,
Essensbuden oder Spielplätzen. Allerdings weist ein großes
Schild am
Tigerkäfig gleich auf die jüngsten Erfolge hin: Die vier
Jungtiger sind
bereits die zweite Generation von im Zoo geborenen Tigern. Auch andere
Tiere wie Affen werden hier erfolgreich gezüchtet. Bedeutet das
nicht,
dass der Zoo etwas richtig macht? "Bei Affen sagt es erstmal nicht viel
aus", sagt Elke Schwierz. "Da kann es auch einfach bedeuten, dass denen
langweilig war." Die 33-Jährige arbeitet seit fünf Jahren im
Affenzentrum eines Nationalparks südlich von der vietnamesischen
Hauptstadt. Schwierz könnte stundenlang über Tiere und Zoos
sprechen,
wenn man sie ließe. Und sie sagt: "Der Zoo in Hanoi ist gar nicht
so
schlecht."
Ein Zoo in einem Entwicklungsland hat mit ganz anderen Problemen zu
kämpfen als ein deutscher Zoo. Er ist immer auch Anlaufstelle
für
beschlagnahmte, illegal gehandelte Tiere. Und der illegale Tierhandel
in Vietnam ist ein Riesengeschäft. Eine Beschlagnahmung ist auch
der
Hauptgrund für den heutigen Besuch der Tierpflegerin. Sie hat
gehört,
dass zehn Loris an den Zoo geliefert worden seien. Zehn Plumploris, das
wäre bei diesen bedrohten Tieren, von denen niemand weiß,
wie viele es
noch gibt, eine kleine Sensation.
Im Hanoier Zoo finden sich fast ausschließlich einheimische
Tiere.
Darunter manche Arten, die man kaum oder gar nicht in europäischen
Zoos
findet, weil sie zu selten sind. Der Vietnamesische Sika-Hirsch zum
Beispiel, der in freier Wildbahn als ausgestorben gilt. Schwierz ist
unterdessen kritisch vor dem Gibbon-Käfig stehen geblieben. Der
ist
nicht klein, aber ziemlich leer. "Affen brauchen Äste", sagt die
Deutsche. Im Cuc-Phuong-Nationalpark, wo sie arbeitet, haben die
Käfige
drei Ebenen und jede Menge Grünzeug. Ein Problem des Hanoier Zoos
ist
typisch für Vietnam: Es fehlt an Ausbildung. In Deutschland ist
der
Tierpfleger ein Ausbildungsberuf und für manche ein Traumberuf
dazu,
mit mehreren hundert Bewerbungen pro Stelle. Hier in Vietnam ist es
schlicht ein Job. Die Pfleger gehen auf keine Schule, sie haben keine
Spezialausbildung. Auch der Cuc-Phuong-Nationalpark, wo einige der
seltensten und wertvollsten Affenarten der Welt aufgepäppelt
werden,
muss Tierpfleger anlernen, die zuvor im Reisfeld arbeiteten.
> noch sehr viel ausfühlicherer Artikel, der noch besser
wäre, wenn
uns der Autor nicht unnötigerweise weismachen wollte, Binturongs
und
Vietnamsikas seien in Europa eine absolute Rarität...
ORF.at
- 17. Dez.
2007
Rote
Pandas:
Große
Liebe im Zoo?
Rote Pandas
sind bei weitem nicht so bekannt, wie ihre schwarz-weißen
Namensvetter.
Daher weiß
auch kaum jemand, dass sie ebenfalls vom Aussterben bedroht sind. Der
Zoo Hellbrunn
setzt sich nun für ihre Arterhaltung ein. Deshalb hat das
Panda-Männchen, das schon seit geraumer Zeit in Salzburg lebt,
jetzt
Gesellschaft von einem Weibchen aus Frankreich bekommen. Das neue
Weibchen dürfte es tatsächlich geschafft haben das Interesse
des
ansonsten
trägen Männchens zu wecken. An seiner verstorbenen
Gefährtin hat es
nämlich kaum
Gefallen gefunden. Dieser Pandadame allerdings macht es sehr engagiert
den Hof.
RNZ-Online
- 18.
Dez.
2007
Mama klaute Sohn die Geburtstagstorte
Zaghaft schnuppert Banjoko an dem seltsamen Gebilde in seinem Gehege.
So richtig
scheint das Gorillababy nicht zu wissen,was es mit der
Sellerie-Kohlrabi-Torte an
Magerquark mit Karottenkerze anfangen soll. Der Heidelberger Zoo wollte
seinen Schützling
an dessen erstem Geburtstag mit der Delikatesse überraschen. Doch
Banjokos Mutter
Zsa-Zsa war schneller. Unter den Buhrufen der vielen Besucher, die das
süße Affenkind
nicht aus den Augen ließen, aß sie ihrem Sohn das
Geburtstagsgeschenk
vor der Nase
weg. Lediglich ein kleines Stück Sellerie blieb noch für
Banjoko übrig.
lifepr.de
250.000ster
Besucher im Zoo begrüßt!
Am vergangenen Samstag konnte der
Neunkircher Zoo den 250.000sten Besucher für 2007
begrüßen.
Landeszeitung -
14. Dez. 2007
Das Ende einer großen Liebe
Zwei Sommer hielt die Liebe, nun steht sie vor dem Aus: Münsters
berühmte
Schwanendame "Petra" hat ihrem treuen Gefährten, einem
Plastiktretboot
in Schwanengestalt, den Rücken gekehrt und sich einem echten
Federvieh
zugewandt. Seit einigen Tagen turtelt die Trauerschwänin innig mit
ihrer neuen
Liebe, einem jungen weißen Höckerschwan. Damit endete zwar
die seit dem
Frühjahr 2006 weit über Deutschland hinaus bekanntgewordene
tragische
Liaison
zwischen Tretboot und Schwan. Aber die Partnersuche der "Schwarzen
Petra" ging sogleich in eine neue Runde. So neu scheint der
Auserwählte
aber gar nicht zu sein. "Er
ist 'Petra' wohl vom Aasee gefolgt, tauchte plötzlich auf dem
tierparknahen
Seitenkanal und kurz darauf an ihrer Seite auf", sagte Adler. Die
Ahnungen
einiger Jogger am Aasee und von Tretbootbesitzer und
Yachtschulbetreiber Peter
Overschmidt schienen sich zu bewahrheiten: "Petra" war zuletzt immer
mal wieder für einige Stunden aus der Nähe des Tretboots
verschwunden.
net-tribune.de - 17.
Dez. 2007
Petra
wird
ihrem Tretboot untreu
Seit eineinhalb Jahren verzaubert der Münsteraner Trauerschwan
Petra
mit
seiner Liebe zu einem Tretboot die Herzen vieler Romantiker. Doch jetzt
scheint
die Schwanendame ihrer - im wahrsten Sinne des Wortes - großen
Liebe
untreu zu
werden. Seit dem vergangenen Wochenende habe ein weißer
Höckerschwan
der
Schwanendame den Hof gemacht und sei dabei offensichtlich zumindest auf
ein
gewisses Maß an Gegenliebe gestoßen, berichtete der
Münsteraner
Zoodirektor
Jörg Adler. Das Tretboot habe keine große Rolle mehr
gespielt. Das sei bemerkenswert, denn auf dem Aasee habe Petra andere
Schwäne,
die ihr zu nahe gekommen seien, regelmäßig abgewehrt. Der
weiße
Höckerschwan
war am vergangenen Wochenende im Zoo aufgetaucht. Woher er stammt, ist
unklar.
Allerdings
wurde die junge Beziehung am Freitag schon auf eine erst
Bewährungsprobe
gestellt. Denn am Mittag machte sich der Höckerschwan auf eine
Erkundungstour
durch den Zoo und landete am Ende auf einem anderen Teich im
Zoogelände. Unklar
war, ob er von dort den Rückweg zu Petra finden würde und ob
er das
überhaupt
wollte.
Münsterländische
Volkszeitung - 16. Dez. 2007
US-Forscher reiste zum Ausmessen von Affenzähnen an
Rheine. Für Affenzähne um die halbe Welt: Eine Reise, die
Bill
Hylander, emeritierter
Professor der Duke Universtiy, North Carolina in den USA, jetzt auf
sich nahm.
Er kam nach Rheine, um an fünf Dscheladas des Naturzoos Messungen
für
seine
Forschungen durchzuführen. Seine Fragen: Warum haben manche
Affen-Männer solch
enorm langen Eckzähne und können ihren Mund so viel weiter
aufreißen
als die
Weibchen? Warum gibt es diesen auffälligen Unterschied der
Geschlechter
nicht
bei allen Affenarten?
Um
darüber Theorien zu entwickeln, bedarf es entsprechender Daten von
vielen
Primaten-Arten und von jeweils einer größeren Anzahl
erwachsener
Individuen.
Neun
Dscheladas oder Blutbrustpaviane des Naturzoos waren zur Gründung
einer
Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh in Schottland bestimmt worden. Dies war
für
Hylander die Chance, zum Transportbeginn die von ihm so begehrten Daten
zu
erhalten.
Dailynet - 14. Dez.
2007
Gedenktafel
für Carl Hagenbeck
In
diesem Jahr ist der Tierpark Hagenbeck in Hamburg-Stellingen 100 Jahre
alt
geworden. Der Arbeitskreis Stadtentwicklung der Patriotischen
Gesellschaft von
1765 ehrt mit einer Gedenktafel für Carl Hagenbeck (1810 – 1887)
den
Gründer
des Tierparks. Hagenbecks Geburtshaus stand in der Lincolnstraße
33 auf
St.
Pauli. Das Gebäude musste 2004 abgebrochen werden. Auf dem
Gelände
errichtete
SAGA GWG inzwischen einen Neubau. Die Enthüllung der Gedenktafel
findet
im
Rahmen einer Veranstaltung der SAGA GWG statt am Dienstag, 18. Dezember
2007. Mit
der Geschichte von Carl Hagenbeck hat sich der Hamburger Künstler
Markus
Lohmann intensiv auseinandergesetzt und dazu vier Objekte geschaffen.
Diese
originellen Kunstobjekte wurden im Auftrag von SAGA GWG dauerhaft an
der
Fassade angebracht. Damit möchte das Unternehmen an Carl
Hagenbeck,
seine
beruflichen Anfänge und an sein beeindruckendes Lebenswerk
erinnern.
Stadtnetz
Wuppertal - 15. Dez. 2007
Die
Schuler-Stiftung schenkt dem Zoo einen Kinder-Zooführer
Durch
eine großzügige Spende der Hartmut und Lore Schuler-
Stiftung war es
den
Pädagogen der Zooschule im Wuppertaler Zoo möglich, einen
ganz auf die
Bedürfnisse von Kindern abgestimmten Zooführer zu schreiben.
Es
entstand ein interessantes Büchlein, das Kinder durch den Zoo
führt,
auf viele
Besonderheiten der Tiere aufmerksam macht und dazu anleitet, genau
hinzuschauen
und zu verstehen.
Illustriert
wurde der Kinderzooführer von der Künstlerin Barbara Klotz.
Er
ist ab sofort im Shop des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am Eingang des
Zoos
erhältlich.
Berliner
Kurier -
15. Dez. 2007
Tierischer Stress
Am
Nachmittag kommt kaum jemand an ihnen vorbei: an den Pflegern und ihr
liebes
Vieh ? Zoo-Dokus. Den TV-Sendern bringen sie Traum-Quoten. Für
Veterinäre
grenzen die Zoo-Soaps an Tierquälerei.
"Beim
Start hätten wir nie gedacht, dass wir einmal auf die stolze Zahl
von
500
Folgen kommen würden", sagt ARD-Koordinator Gerhard Fuchs. Der
Blick
hinter die Kulissen des Zoos hat den Nerv der Zuschauer getroffen.
Angefangen
hat alles mit "Elefant, Tiger und Co." (MDR) und dem legendären
Lama
Horst im April 2003. Nutznießer
sind auch die Zoos in Münster, Berlin, Stuttgart, Frankfurt,
München,
Hamburg,
Bremerhaven. Jedoch
sehen so manche Tierärzte die tierischen Geschichten von Geburten,
Liebe, Krankheiten
auch skeptisch. "Durch die vielen Wiederholungen bestimmter Szenen
dauern
OP-Eingriffe oft länger", sagt Olaf Behlert, seit 20 Jahren
Tierarzt im
Kölner Zoo. Dabei heißt es über "Zoogeschichten im
Ersten" von
offizieller Seite: "Nichts wird gestellt, nichts nachgedreht."
Andere
Erfahrungen machte auch Tierärztin Sandra Silinski aus dem
Münsteraner
Zoo.
"Wenn ich eine Injektion gebe, kann es vorkommen, dass das Drehteam
nachträglich filmen möchte, wie ich die Spritze aufziehe, und
dabei
gern das Tier
im Hintergrund und die Spritze Richtung Kameraobjektiv gerichtet
hätte."
inar.de
- 12. Dez. 2007
Zoo-Verwaltung
erhält Telefonanlage von der Duisburg-CityCom GmbH
Ein in
seinen Aufgabenbereichen so überaus vielfältiger Betrieb
eines
Zoologischen
Gartens funktioniert auch nur dann reibungslos, wenn entsprechende
Kommunikationstechnik installiert ist. Die in die Jahre gekommene
Telefonanlage
der Zoo-Verwaltung läuft im sprichwörtlichen Sinne „auf
letzter Rille"
und
so schneit zum richtigen Zeitpunkt eine vorweihnachtliche
Überraschung
ins
Haus. Herr
Wolfram Reutlinger, Geschäftsführer der DVV-Tochter
Duisburg-CityCom
GmbH
(DCC), setzt seiner herzlichen Beziehung zum Zoo Duisburg als dessen
ehemaliger
kaufmännischer Vorstand ein Zeichen und spendet dem Zoo eine
komplette
Telefonanlage der Marke SIEMENS HiPath 3800.
WELT
ONLINE -
17.
Dez. 2007
Wohnungsgenossenschaft
Merkur fördert Zoo und Tierpark
Die Berliner
Wohnungsgenossenschaft Merkur hat ihre Tierliebe entdeckt. Das
Unternehmen sei in
den Förderverein von Zoo und Tierpark aufgenommen worden, teilte
die
Fördergemeinschaft
am Montag mit. Die Genossenschaft ist laut Förderverein nunmehr
900.
Mitglied. Merkur-Geschäftsführer
Jörg Lehmann sagte, die Firma wolle zum Ausgleich der
gekürzten
Zuschüsse für die
beiden Tieranlagen in der Hauptstadt beitragen.
Rundfunk
Berlin-Brandenburg
- 18. Dez. 2007
Künftig
Kostenloser Eintritt im Naturparkhaus
Das Nationalparkhaus
im Unteren Odertal kann künftig kostenlos besucht werden. Von 2008
an
ist der Eintritt
in das Informationszentrum des Nationalparks in Criewen (Uckermark)
frei. Das Haus solle mit seiner Ausstellung allen Besuchern offen
stehen, teilte die Nationalparkverwaltung
am Dienstag mit. Zudem werde es in diesem Winterhalbjahr an allen
Brandenburger
Ferientagen zusätzlich geöffnet sein. Besucher können
sich in der
Ausstellung über Tiere und Pflanzen in Brandenburgs
einzigem Nationalpark informieren. Anziehungspunkt ist ein großes
Aquarium mit einheimischen
Fischen.
Freie
Presse -
18.
Dez. 2007
Ungleicher
Tausch: Bartkäuze für Wisente
Hirschfeld.
Zwei Wisente haben den Tierpark Hirschfeld verlassen, und zwei
Bartkäuze sind neu
eingezogen. Den Umzug verdanken die Rinder und die Eulenvögel
einem
Tauschgeschäft.
Kanal8
- 15.
Dez.
2007
Quarantäne
kann jetzt genutzt werden
Eine neue Quarantänestation steht jetzt dem Limbacher Tierpark zur
Verfügung.
Zwei kleine Leoparden waren die ersten Gäste.
Rund
130.000 Euro investierte die Stadt in den Bau einer neuen
Quarantänestation mit
Behandlungsraum für die Tiere im Tierpark. Der Station werden
nicht nur
neue
oder abzugebende Tiere kurzzeitig untergebracht, sondern auch kranke
Tierparktiere. Im modernen Behandlungsraum können auch
Routineuntersuchungen
durchgeführt werden. Wie
Oberbürgermeister Hans-Christian Rickauer sagte begannen die
Bauarbeiten im
Mai. Ende November sei der Bau fertig gewesen. Nach
Worten von Uwe Dempewolf, Leiter des Limbacher Tierparks stehen nun
Ställe für
die Raubtiere und auch für die Huftiere in der
Quarantänestation zur
Verfügung.
HL-live -
15. Dez. 2007
Lübecker
sorgen für trockene Füße im Vogelhaus
Auch
wenn sie es sich nicht anmerken ließen, ganz geheuer war den
Marmorreihern,
Löfflern, Abdimstörchen und anderen gefiederten Bewohnern
angesichts
des
Wassers in ihrem Haus im Vogelpark Niendorf vermutlich nicht.
In
einem der großen Gehege steht als Rückzugsraum und
Übernachtungsplatz
ein rund
acht mal vier Meter großes Reetdachhaus. Aufgrund der starken
Regenfälle der
vergangenen Wochen war eines der Gehege für die rund 3.000
Vögel im
Vogelpark
leider auch im Gebäudebereich überschwemmt worden. Damit
es nicht zu dauerhaften Schäden durch die bevorstehende
Frostperiode
kommt war
technische Hilfe gefragt. Für
die ausschließlich ehrenamtlichen Einsatzkräfte des
Technischen
Hilfswerkes
(THW) in Lübeck eine Herausforderung, die sie nicht zuletzt zu
Fortbildungszwecken gerne annahmen.
SACHSEN -
FERNSEHEN.de - 14. Dez. 2007
Warmes Plätzchen für kalte Tage
Chemnitz. Es ist
kalt geworden. Darum war es nun Zeit für die Wasserschweine des
Tierparks, in
ihr warmes Wintergehege ins Tropenhaus zu ziehen.
Den
Sommer und Herbst verbringen sie zusammen mit Nandus und Alpakas auf
der
Südamerikaanlage. Kurz vor dem Umzug trat ein im April im Tierpark
geborenes
Wasserschwein die Reise in einen schwedischen Zoo an. Die übrige
Gruppe, zwei
Weibchen und ein Männchen, ist ab jetzt im Winterquartier zu
sehen.
Kanal8 - 13. Dez. 2007
Besondere
Weihnachtsgeschenke
Der
Dessauer Tierpark gibt Tipps für besondere Weihnachtsgeschenke. Ab
sofort sind
die Jahreskarten 2008 an der Tierparkkasse erhältlich, die
für einen
Preis von
24 Euro bzw. für Kinder 8 Euro 12 Monate freien Eintritt in die
Anlage
ermöglichen. Auch Tierpaten werden nach wie vor gesucht:
Patenschaften
können
für jeden Tierparkbewohner übernommen werden und dauern ein
Jahr, die
Preise
richten sich nach den Futterkosten der Tiere.
Ad-Hoc-News
- 15. Dez. 2007
Flamingo unter dem Weihnachtsbaum
Ihre Manieren sind nicht immer die besten. Mal
drehen sie Besuchern den Rücken zu, dann wieder brüllen sie
los oder
schmatzen
vernehmlich beim Essen.
Doch
ihre Paten lassen sich davon nicht abschrecken - im Gegenteil. Immer
mehr
Menschen übernehmen eine Patenschaft für ein Tier in einem
der
nordrhein-westfälischen Zoos.
Die
absoluten Favoriten bei den Paten sind jedoch unangefochten die
Erdmännchen.
Für Ilona Zühlke vom Allwetterzoo in Münster ist der
Grund klar: «Sie
sind so
klein und so putzig», sagt die Sprecherin und lacht. Der
Ansturm auf die derzeit 17 Erdmännchen im Münsteraner Zoo ist
so groß,
dass der
Tierpark potenziellen Paten sogar dazu rät, sich anderer Tier
anzunehmen. Die
Gesamtzahl der Paten steigt im Münsteraner Zoo von Jahr zu Jahr.
Derzeit sind
es über 300, etwa jeder sechste hat ein Erdmännchen als
«Patenkind».
Beliebt
seien die Tierpatenschaften unter anderem als Weihnachtsgeschenk.
Morgenweb
- 19.
Dez. 2007
Freude
über Rekordandrang im Wildpark
Immer beliebter
wird der Wildpark in Rheingönheim. In diesem Jahr strömten
bereits über
77 000 Gäste
in das idyllische Wäldchen, in dem 30 Tierarten heimisch sind.
Gegenüber dem Vorjahr
bedeutet dies eine Steigerung der Besucherzahlen um fast 12 000. "Im
nächsten
Jahr wollen wir die 80 000er Marke knacken", gab Beigeordneter Ernst
Merkel
gestern das Ziel aus. Dabei helfen soll ein umfangreiches
naturpädagogisches Programm
mit 45 Aktionen.
Oldenburgische
Volkszeitung - 19. Dez. 2007
Hoffentlich hält die Scheibe ...
Eisbär Jogli zeigt im Tierpark Hellabrunn in München seine
Zähne.
Merkur
Online -
17.
Dez. 2007
Hellabrunn:
Kinder kuscheln mit schlafender Zebra-Dame
Blinde und sehbehinderte Schulkinder kuscheln im Münchner Tierpark
Hellabrunn
mit einem Zebra. Und entdecken, dass man Streifen fühlen kann. Das
Streifentier wurde narkotisiert, um ihm dann die
Hufe zu schneiden. Der
Direktor des Tierparks Hellabrunn, Henning Wiesner, geht zur
aufgeregten
Gruppe: ,,Ihr müsst jetzt ganz leise sein", sagt er zu den
Schülern,
,,sonst wacht das Zebra zu früh auf!"
FR-online.de
-
19.
Dez. 2007
Gips-Tiger
muntert kranke Kinder auf
Eine lebensgroße Tiger-Figur aus Gips und Altpapier soll die
Patienten
des Kinderherzzentrums in der Gießener Uniklinik aufmuntern. Am
Mittwoch ging die
Figur aus dem Frankfurter Zoo auf die Reise nach Gießen. Wie der
Zoo
berichtete, hatten mehr als 100 Kinder den Tiger während der
Zootage
Ende September gebastelt und bemalt.
Norddeutsche
Neueste Nachrichten - 14. Dez. 2007
Elefanten sind seine Lieblinge
Schon
als 19-Jähriger betreute er Elefanten und pflegte Eisbären in
seiner
Wohnung -
Günter Hansen ist Tierinspektor und der älteste Mitarbeiter
im
Rostocker Zoo.
Morgen nimmt er nach 48 Jahren Abschied.
Mit
dem Gepardentransport in den dänischen Zoo Ebeltoft nimmt er in
diesen
Tagen
seine letzte Aufgabe wahr. Von dort wird er ein Männchen
mitbringen.
Günter Hansen bleibt
der Rostocker Einrichtung erhalten. In Zukunft wird er für
Besucher
Filme über
den Zoo drehen.
SF
Tagesschau - 19. Dez. 2007
Massaker
im Streichelzoo
Die Verantwortlichen des Plätli-Zoos in Frauenfeld (TG) haben am
Morgen
einen grausigen
Fund gemacht. Die beiden Zoo-Kängurus wurden über Nacht
totgebissen.
Abklärungen haben ergeben, dass vermutlich Füchse in das
Gehege
eingedrungen sind
und die blutige Tat begangen haben. Die Verantwortlichen können
sich
jedoch nicht erklären, wie die Füchse über den
1,80 Meter grosse Absperrung geklettert sein sollen. Laut
Medienberichten wurden keine Löcher in der Nähe der
Zäune gegraben. Für
den Chef des Plättli-Zoos, Walter Mauerhofe, ist der Verlust
besonders
tragisch,
weil eines der Tiere trächtig war.
be24
- 13. Dez.
2007
(Fu)
Long-Position
bei Uniqa
Diese
Woche überreichte UNIQA Vorstand Dr. Johannes Hajek an
Tiergartendirektorin Dr.
Dagmar Schratter die neue Polizze mit der Erweiterung des
Versicherungsschutzes
für das Pandababy. Seit
Anfang 2003 war der Versicherungsschutz rund um die Pandabären
eine
ganz
spezielle Herausforderung. Die Kooperation von UNIQA mit dem Tiergarten
zum
Schutz der Pandas startete schon mit einer maßgeschneiderten
Transportversicherung für die Überstellung der beiden Tiere
aus ihrer
Heimat
nach Wien. Die Volksrepublik China – der eigentliche Besitzer der
beiden großen
Pandas - hat auch für den Aufenthalt der Tiere diverse Garantien
vertraglich
festgesetzt. Daher galt es für eine Art Haftpflichtversicherung
für das
Schönbrunner Pflegepersonal einen Versicherer zu finden, der die
ganz
individuellen Bedürfnisse berücksichtigt.
oe24.at
- 19.
Dez. 2007
Zoobesucher
von Tiger in Stücke gerissen
Eine der
größten Attraktionen des indischen Guwahati Zoo sind neben
der
Himalaya-Bären und
asiatischen Löwen vor allem die bengalischen Tiger. Jedes Jahr
staunen
Tausende
Besucher über die majestätischen Tiere. Für einen
Besucher wurde am
Dienstag das Staunen zum Verhängnis. Der Inder kam zu
Nahe an das Gehege des Raubtieres. Er achtete weder auf die
Warnhinweise noch auf
die gefährlich weiten Gitterstäbe. Als er sich zum Gitter
vorbeugte, um
ein Foto zu machen, sprangen die Raubkatzen
blitzartig auf. Mit einem Schwung der Riesen-Tatze packte eine den
Zoobesucher und
zog ihn näher an das Gitter. Dann bissen sich die Königstiger
in den
Arm des Mannes
fest, als sei er eine Antelope in der Wildnis. Mit der gewaltigen Kraft
der Kiefern biss eine der Raubkatzen dem Inder
die Hand ab. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Er starb vor dem
Gitter am
enormen
Blutverlust, den seine zahlreichen Wunden verursacht hatten.
n-tv
- 13. Dez.
2007
Tierische
Schmerzen
In
einem Wildpark des arabischen Emirates Abu Dhabi mussten einer jungen
Löwin 14
Zähne gezogen werden. Wie eine Zeitung aus Dubai berichtet,
dauerte der
aufwändige Eingriff acht Stunden. Obwohl
die afrikanische Löwin erst zwei Jahre alt ist, seien ihre
Zähne schon
in einem
so schlechten Zustand gewesen, dass der eigens aus Südafrika
angereiste
Tierarzt während der Operation 14 ihrer insgesamt 30 Zähne
habe ziehen
müssen. Vier
weitere Zähne wurden operiert. An mehreren der scharfen
Löwenzähne war
zudem
eine Wurzelbehandlung erforderlich. Einen
neuen Namen gab's für Löwin "Tandi" obendrauf: Die
Tierwärter tauften
sie nach ihrer Operation kurzerhand auf den Namen "Roots" (Wurzeln)
um.
Frankfurter Neue
Presse - 13.
Dez. 2007
Acht Stunden Zahn-OP für Löwin
Im Wildpark des arabischen Emirates Abu Dhabi ist eine junge Löwin
acht Stunden lang an den Zähnen operiert worden. Obwohl die
afrikanische Löwin erst zwei Jahre alt ist, seien ihre Zähne
schon
in einem so schlechten Zustand gewesen, dass der eigens aus
Südafrika
angereiste Tierarzt während der Operation am Mittwoch 14 ihrer
insgesamt 30
Zähne habe ziehen müssen. Nach
Angaben des Arztes Gerhard Steenkamp kann «Roots» auch ohne
ihre 14
Zähne noch
gut kauen. Denn die meisten Zähne seien ihr vorn entfernt worden.
Zum
Kauen
benötige sie aber vor allem die Backenzähne.
Express.de - 13. Dez. 2007
Dickhäuter
auf großem Fuß Designer-Schuhe für kranke
Elefantendamen
Dass auch Tiere ein Gespür für Mode haben, zeigen diese
beiden
Elefanten-Damen im Zoo von Singapur: Sie bekommen zu Weihnachten
tatsächlich
handgefertigte Designer-Stiefel – und haben sichtlich Freude an ihrer
neusten
Erungenschaft.... Der
Grund für die wasserdichten Gore-Tex-Stiefel, die an Moonboots
erinnern, ist
allerdings ein medizinischer: Die beiden Elefantenkühe Jamilah und
Tun
leiden
seit längerem an chronischen Fußerkrankungen. Außerdem
hat die
20-jährige Tun
ein kürzeres Vorderbein.
Spiegel Online - 13. Dez. 2007
ZOO
IN HANOI Schaf
im Giraffenkäfig
Schon
mal ein Binturong gesehen? Oder Plumploris? Der Zoo von Hanoi
beherbergt Tiere,
die es kaum in deutschen Gehegen gibt. Auch sonst sind Zoos in
Entwicklungsländern einfach anders. Rundgang mit einer deutschen
Tierpflegerin.
Elke Schwierz war bereits ein Dutzend Mal im Hanoier Zoo. Die
33-Jährige
arbeitet seit fünf Jahren im Affenzentrum eines Nationalparks
südlich
von der
vietnamesischen Hauptstadt. Sie spricht mittlerweile fließend
Vietnamesisch ("Ich
hatte keine Wahl, ich sprach ja auch kein Englisch, als ich hierher
kam").
Im Cuc-Phuong-Nationalpark, wo sie
arbeitet, haben
die Käfige drei Ebenen und jede Menge Grünzeug. In dem
großen, leeren
Käfig im
Hanoier Zoo dagegen kommen die Gibbons die ganze Zeit aus ihrem
Steinverhau im
hinteren Teil nicht heraus. Ein
Problem des Hanoier Zoos ist typisch für Vietnam: Es fehlt an
Ausbildung.
Stern
- 16. Dez. 2007
Naturwunder: Aal lässt Bäumchen leuchten
In einem japanischen Aquarium werden zur Adventszeit neue Wege der
Energiegewinnung beschritten: Ein Zitteraal bringt in der
Präfektur
Kanagawa
den Weihnachtsbaum zum Leuchten.
Spiegel
- 16. Dez. 2007
Augenblick:
Wet Christmas
Richtig glücklich schauen diese beiden Beluga-Wale nicht drein.
Dabei
sind sie
eine der großen Attraktionen im Hakkeijima
Meeresparadies-Aquarium im
japanischen Yokohama. Dort begannen am Sonntag die Weihnachts-Events.
Mit
besonderen Shows sollen über die Feiertage viele Besucher in den
Tierpark
gelockt werden.
openPR.de
- 19. Dez. 2007
Delfin
mit Flossen-Prothese als Vorbild für behinderte Kinder
Das Clearwater Marine Aquarium in Florida zieht mit Delfin Winter immer
mehr Besucher
in den Bann. Der Meeressäuger unterscheidet sich maßgeblich
von seinen
Artgenossen:
er hat keine Schwanzflosse mehr! Durch ein Krabbenfangnetz verletzt, in
dem sie
sich verheddert hatte, strandete das damals drei Monate alte
Delfinweibchen an der
Küste Floridas und wurde ins Clearwater Marine Aquarium gebracht.
Eine
neuartige Prothese ermöglicht dem behinderten Delfin eine nahezu
uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, die er gerne in Sprüngen
zur Schau
stellt. Von
dieser Geschichte angezogen, haben mittlerweile viele Behinderte den
Kontakt zu
Winter gesucht. Mit ihrer Freude über die Prothese schenkt Winter
Menschen mit ähnlichem
Schicksal nicht nur Hoffnung – Teile der dabei eingesetzten Technologie
könnten
in Zukunft auch Menschen mit Amputationen helfen.
Die
Presse -
14. Dez. 2007
Meeresbiologie: Kann man Riffe aufforsten?
Forscher
wollen es, aber die Reproduktion der Korallen ist kompliziert.
12.000
Korallenlarven fischte Michael Henley im August bei Puerto Rico, er
brachte sie
nach Washington in den Zoo. Er sorgte gut für sie, simulierte die
Karibik – bis
zu Lampen, die das Wasser bestrahlen wie die Tropensonne –, gab den
Larven
passendes Futter und Symbionten, Algen, ohne die Korallen nicht leben
können.
Aber nach einem Monat hatte er nur noch 158 Individuen, nach zweien
zwei.
Ganz
so dramatisch ist es in der Natur noch nicht, aber 20 Prozent der
Korallen sind
verloren, vor allem durch Zerstörung der Küsten,
Überfischung und die
Erwärmung, die Korallenbleichen gebracht hat. Manche Forscher,
unter
ihnen Henley, richten sich darauf ein, dass den
Korallen
nur noch mit künstlicher Vermehrung zu helfen ist. Sie haben ein
Konsortium
gegründet – SECORE, Sexual Coral Reproduction –, und Aliza Smant,
Meeresbiologin an der University of North Carolina, erklärt das
Ziel:
„Wir
haben die Vision, für Korallen das zu machen, was andere für
Wälder
machen“,
Setzlinge ziehen, mit denen im Meer wieder aufgeforstet werden kann.
Aber
erst muss man herausfinden, wie die Tiere sich reproduzieren.
scienceticker.info
- Mittwoch,
19. Dezember 2007
Mausmakis
wählen heimlich
Weibliche
Mausmakis sind in einer einzigen Nacht im Jahr empfängnisbereit -
und
dann entsprechend
umlagert von Männchen. Unter diesen Umständen scheinen die
Weibchen
eine “heimliche”
Auswahl zu treffen, haben deutsche Forscherinnen ermittelt. Welcher der
vielen Geschlechtspartner
letztlich Vater wird, bleibt nicht dem Zufall überlassen, sondern
hängt
auch von
der jeweiligen Genausstattung ab. Demnach beeinflussen die Körper,
wessen Spermien bei der Befruchtung zum Zuge kommen.
Der Vorzug dieser nachträglichen Art der Partnerwahl könnte
in einer
Abwägung von
Kosten und Nutzen liegen, erläutert Simone Sommer vom
Leibniz-Institut
für Zoo-
und Wildtierforschung in Berlin: “Vermutlich ist es für die
Weibchen zu
kräftezehrend,
mehrere Paarungswillige abzuwehren.” Sommer und ihre Doktorandin Nina
Schwensow studierten Graue Mausmakis (Microcebus
murinus) in den Trockenwäldern im Westen Madagaskars.
123recht.net
-
19.
Dez. 2007
Sieben
Monate Prozessieren um das Sorgerecht für einen Affen
Sieben Monate hat eine Frau in den USA mit den Behörden
prozessiert, um
das "Sorgerecht"
für ihr Kapuzineräffchen zu erstreiten. Das Tier war im Mai
von den
Behörden beschlagnahmt
worden, da seine Haltung in der Region Montgomery nahe der Hauptstadt
Washington,
wo Elyse Gazewitz lebt, verboten ist. In der vergangenen Woche ordnete
ein Richter
schließlich die Rückkehr des Affens zu seiner Besitzerin an.
Das Urteil
ist nach Einschätzung von Gazewitz' Anwältin ein Meilenstein
für die
US-Gesellschaft, da es die Besonderheit der Beziehung zwischen Mensch
und Tier anerkenne.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
Algemeen Dagblad - 19. Dez. 2007
Monument Blijdorp kan gaan oogsten
Denkmal Blijdorp wird einheimsen können
Rotterdam - Der Tiergarten Blijdorp ist Staats-Denkmal geworden. Das
bedeutet, daß die Chancen gestiegen sind, die Pläne zu
verwirklichen,
die der Tiergarten hat mit der großzügigen Erneuerung der
Rivièrahal
und dem Wiederaufbau des Aussichtsturms. Das Projekt ist veranschlagt
auf 15 Millionen Euro. Die Stadt Rotterdam hat bereits 4,5 Millionen
Euro zugesagt. "Daß der Zoo nun Denkmal ist, hat steuerliche
Vorteile
und macht das Erlangen von Subventionen leichter. Dafür gibt es
verschiedene Töpfe. Auch wenn für Veränderungen jedesmal
eine
Genehmigung beantragt werden muß", sagt Sprecher Ben de Vries vom
Staatlichen Amt für Archäologie, Kulturlandschaft und
Denkmäler
[Rijksdienst voor Archeologie, Cultuurlandschap en Monumenten, RACM].
Er betont, daß der ganze "alte" Tiergarten - eine Kreation des
Architekten Sybold van Ravestejn - jetzt unter dem Denkmalschutz des
Staates steht. "Wegen des kulturhistorischen Werts und des
architekturhistorischen Werts. Außerdem ist die Lage ganz
bildbestimmend."
depers.nl - 19. Dez. 2007
Mooiste nieuwe woord van het jaar 2007
Schönstes neues Word des Jahres 2007
Bokitoproof wurde zum Wort des Jahres 2007 gewählt. An der Wahl,
die
von De Pers, Van Dale
und Genootschap
Onze Taal
organisiert wurde, beteiligten sich mehr als zehntausend Menschen. Mit
18,5 % der Stimmen ließ bokitoproof die Wörter comadrinken
(15,4%) und
klimaatneutraal (12,4%) deutlich hinter sich. Im Tiergarten Blijdorp
hört man erst ein "o jeh", aber schließlich traut man sich,
den Titel
als "leuk" [nett, lustig, hübsch] zu qualifizieren. Der
eigentliche
Medienrummel um Bokito ist vorüber, meint Sprecher Jan Klapwijk.
Besucher, die von der Kasse aus schnurstraks zum Gorillagehege rasen,
sieht er immer weniger. Aber Hinweisen auf das Tier und seinen Ausbruch
vom 18. Mai begegnet er noch jeden Tag. Klapwijk wird von seinen
Kollegen als derjenige angesehen, der das Word des Jahres 2007
eingeführt hat. "Ich habe schon ziemlich schnell gesagt, daß
wir es
hier bokitoproof machen müßten. Aber ob ich es auch wirklich
bedacht
habe? Das wage ich nicht zu beanspruchen." Abgestimmt hat er sicher
nicht. "Wir halten uns aus dem Medienrummel heraus. Wir wollen nicht,
daß uns jemals vorgeworfen werden kann, wir würden den
Vorfall mit
Bokito ausschlachten." Der Blijdorpsprecher hat wegen eines anderen
Grundes gemischte Gefühle bei diesem Wort. "Ich meinte mit
bokitoproof:
stark genug, um selbst Bokito drinnen zu behalten. Es scheint nun ein
Synonym zu werden für �hufterproof' [bedeutet soviel wie
"widerstandsfähig gegen unsachgemäße Behandlung durch
Trottel" oder
"widerstandsfähig gegen Vandalismus" - siehe nl.Wikipedia].
Für uns ist
Bokito aber ein Tier, das Respekt verdient." Ob bokitoproof -
"widerstandsfähig gegen (die Folgen von) gewalttätigen
Verhalten (von
Tieren) und Vandalismus (von Menschen)" auch in den Großen Van
Dal
kommt, wagte Chefredakteur Ton de Boon nicht zu sagen. Dann muß
das
Wort sich erst ein paar Jahre nachweisen lassen.
blankenberge-online.be - 19. Dez. 2007
Eerste grijze zeehond opgevangen in het Sea Life
Center Blankenberge
Erste Kegelrobbe aufgefangen im Sea Life Center
Blankenberge
Die erste Kegelrobbe dieser Saison wird zur Zeit aufgefangen im Sea
Life Center zu Blankenberge. Die Weihnachtsferien sind traditionell
eine aufregende Zeit für den Auffang von Kegelrobben, in
Anbetracht der
Tatsache, daß die Jungtiere dieser Art im Monat November geboren
werden. Die Kegelrobbenjungen können noch nicht jagen und sind von
der
Mutter abhängig. Wenn sie die Mutter verlieren, riskieren sie
Unterernährung und Erschöpfung. Am Dienstag, dem 18.
Dezember, erhielt
das Sea Life Center eine Mitteilung des französischen
Tierschutzes, daß
man ein Kegelrobbenjunges gefunden hatte in Graveline in
Nordfranlreich. Was den Robbenauffang betrifft, nimmt das Sea Life
Rettungscenter die ganze belgische Küste und den Nordteil der
französischen Küste auf sich. Das Sea Life Rettungsteam ist
Tag und
Nacht erreichbar, um Robben aufzufangen.
refdag.nl - 19. Dez. 2007
Ara's zijn niet zomaar verliefd
Aras sind nicht einfach so verliebt
Haarsteeg - Einst kamen ganze Busse voll mit Menschen, die seine
Vögel
sehen wollten. Aber davon ist Michel Souiri (1947) abgekommen. Seine
Papageien ließen ihre Eier im Käfig liegen, sobald die
Neugierigen
auftauchten - und Souris angehende Krummschnäbel sind zu kostbar,
um
sie mir nichts, dir nichts absterben zu lassen. Er läuft entlang
der
Käfige, die aus der Distanz aussehen wie Zwingerreihen in einem
Tierheim. "Kragensittiche", sagt Souiri. "Gelbnackenamazone.
Doppelgelbkopfamazone. Goldsittiche aus Brasilien. Tukane aus Surinam.
Nasenkakadus. Nacktaugenkakadus. Rotohraras. Weißhaubenkakadu."
Hier,
hinter einem ehemaligen Bauernhof in Haarsteeg bei Den Bosch, leben 150
bis 160 Papageienpaare. Zehn Ara-Arten, die größte
Papageienart,
zwanzig Amazonen-Varianten, Graupapageien und 15 verschiedene Kakadus.
Die Außenkäfige stehen an einer Scheune, wo früher
Ziegen lebten. Souri
ist ein professioneller Züchter. Er hat Vögel an Zoos
verkauft und
beliefert gegenwärtig vor allem Tierhandlungen in Frankreich (40
bis 45
%), Spanien und Italien (je 10 %). Inclusive CITES-Zertifikat: das
Landwirtschaftsministerium handhabt strenge Regeln für den Import
und
Export von Vögeln. Souri hat Kontakte mit Sammlern aus der ganzen
Welt.
Ohne Geduld, Zuwendung und Liebe kommt ein Arazüchter nicht weit.
"Es
dauert manchmal acht Jahre, bis ein Arapärchen aneinander
gewöhnt ist
und zu brüten beginnt." Für das nächste Frühjahr
hofft Souiri auf
Jungvögel von dem Hyazinthara-Pärchen, das in einer der
Volieren
friedlich zusammenlebt.
brabantsdagblad.nl - 19. Dez. 2007
Onderzoek drie dode duiven moet uitsluitsel geven over
ziekte in park
Die Untersuchung von drei toten Tauben muß
Aufschluß geben
über die Krankheit im Park
Den Bosch - Tierarzt Antoon van Nistelrooij erwartet heute eine
Information über die Todesursache von einigen Dutzend Tauben, die
im
kleinen Tierpark im Prins Hendrik Park (Ijzeren Vrouw) gefunden wurden.
Untersucht wird, ob sie der Krankheit Trichomonas gallinea erlagen.
telegraaf.nl - 18. Dez. 2007
Bescherm de kwetsbare kiwi
Schützen Sie den verletzlichen Kiwi
Amsterdam - Neuseeland begrüßt alljährlich
unzählige Touristen, die
speziell in den Inselstaat kommen, sie sind auf der Suche nach
besonderen Vögeln wie Schwarzer Stelzenläufer (Kaki), Kakapo,
Zwergpinguin und natürlich den seltenen Kiwi. Dieses nationale
Maskottchen wird allerdings ernsthaft vom Aussterben bedroht. Deshalb
hat der Auckland Zoo ein Projekt gestartet, um die Schuljugend beim
Schutz des verletzlichen Kiwis einzubeziehen. Die Botschaft, die sie
verbreiten sollen in der Familie und unter Freunden: schützen Sie
den
Kiwi, haltet euer Haustier unter Kontrolle. Wenn nichts getan wird,
wird der kleine Laufvogel in 30 Jahren ausgestorben sein. Die so gut
wie raubtierfreien Urwälder, in denen der Kiwi Jahrhunderte lang
sicher
leben konnte, wandeln sich und verschwinden nämlich.
Alljährlich sinkt
die Zahl der Kiwis (heute geschätzt auf 70.000) mit fünf
Prozent pro
Jahr. Hunde, Hauskatzen, Hermeline und Frettchen erweisen sich als die
wichtigsten Feinde. Siebzig Prozent der Küken werden nicht
älter als
sechs Monate. Die endlos ausgedehnte Küstenlinie und kleine Inseln
vor
der Küste bilden die Brutplätze für 85 verschiedene
Arten von
Wasservögeln, die ausschließlich in diesem Gebiet vorkommen.
Außerdem
bieten sie Rastplätze für noch weitere ungezählte
Vögel, die während
des Jahres einen Zwischenstop einlegen. Das alles macht Neuseeland zu
dem Ziel, von dem Vogelliebhaber ihr Leben lang träumen.
Algemeen Dagblad - 14. Dez. 2007
Speelse hummels zijn moordmachines
Die verspielten Kleinen sind die
gefährlichsten Landraubtiere
der Welt
Rotterdam - Noch ein paar Monate warten, dann ist es soweit: dann hat
der Tiergarten Blijdorp seine ihm vertrauten Eisbären wieder. Drei
Exemplare, um genau zu sein, "Jugendliche", die jetzt noch im
Dierenrijk in Nuenen umsorgt werden. Aber sobald die neue Unterkunft
Arctica fertig ist, sollen sie im Rotterdamer Tiergarten zu bewundern
sein. Gelegentlich schauen auch einmal einige Rotterdamer im
malerischen Dierenrijk im Brabanter Nuenen vorbei. Die Städter
besuchen
dann, während der Ferien oder auf einem Wochenendausflug, auch
einmal
einen etwas kleineren Zoo, um zu schauen, was der so an lebenden Tieren
zu bieten hat. Nun, Eisbären zum Beispiel: drei stramme erwachsene
Tiere und eben soviel verspielte Kleine, die gerade zwei Jahre alt
sind. Und auch noch Drillinge! Das wird noch ein paar Monate dauern.
Denn es wird in der Maasstadt in vollen Zügen gearbeitet an der
zukünftigen Unterkunft der Eisbären, einem Teil der
nagelneuen
Attraktion Arctica, die gleich neben dem Ozeanium emporragt. Ebenda, wo
unter anderem auch Lemminge, Polarfüchse und Schnee-Eulen
untergebracht
werden, andere Bewohner des Hohen Nordens. Erwartungsgemäß
im April
2008 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und Blijdorp hat einen
Publikumsmagneten von Format. Der Grund dafür, daß die
putzigen
Arktis-Bewohner in dieses stimmungsvolle Stückchen Brabant geraten
sind, ist ein besonderer, hört man. "Diese jungen Eisbären
sind geboren
und aufgezogen in Ouwehands Tierpark in Rhenen." Sie sollten bereits
eher nach Rotterdam übersiedeln, aber durch die Flucht Bokitos hat
sich
das verzögert. Erst einmal mußte die Außenanlage der
Gorillas umgebaut
werden. Bei ihrer Mutter Huggies konnten sie nicht bleiben, weil Vater
Victor wieder anfing, sich mit ihr zu paaren. Und das könnte
für die
Kleinen gefährlich werden. Eine vorübergehende Lösung
wurde gesucht und
gefunden: Dierenrijk. Der Nachwuchs wurde betäubt und in spezielle
Transportkisten gesteckt, wonach er auf den Weg nach Nuenen ging.
"Ouwehands war ihre Welt", heißt es, "und auf einmal waren sie
bei
ihrer Mutter weg. Zum Glück sind sie so nahe beieinander, sie
lehnen
sich richtig aneinander. Kuscheln auch ganz viel." Es bedeutete
für das
Trio ein neues Abenteuer, eine neue Anlage, neue Nachbarn. Wie der
Braunbär Kubo, der das närrische Treiben von Jelle, Henk und
Ewa träge
von unten betrachtet. An ihnen wird Blijdorp noch eine Menge Spaß
erleben, sagt Tops voraus. "Sie sind noch vollauf beschäftigt,
alles zu
entdecken. Und darin stimulieren wir sie. Denn sie bleiben Raubtiere.
Wir lassen das Fleisch antauen - Hundekekse in kleinen
Gefäßen - oder
legen mit Blut Duftspuren an." Es ist, faßt sie zusammen, ein
entsetzlich geselliges Grüppchen. "Wirklich eine Einheit. Sie
finden
alles interessant, sind sehr sozial. Auch in bezug auf Menschen. Man
könnte manchmal vergessen, daß Eisbären wahre
Mordmaschinen sind. Die
allergefährlichsten Raubtiere der Welt." Doch davon ist in ihrem
Gehege
in Nuenen wenig zu merken. Sie drehen brav ihre Runden entlang des
künstlichen Sees, stehen auf den Hintertatzen, um Futter
aufzufangen
oder rutschen auf ihrem Hintern von einem Hügel herab. Weibchen
Ewa
scheint das am schönsten zu finden, ihr Pelz ist ganz dreckig.
"Sie ist
vielleicht die Kleinste, aber sie ist die Chefin. Wenn es ums Fressen
geht, kann sie ihre Brüder regelrecht anranzen."
Algemeen Dagblad - 14. Dez. 2007
'Vrienden' spaarden 1,2 miljoen euro voor
ijsberenverblijf
"Blijdorp-Freunde" sparten 1,2 Millionen Euro
für
Eisbärenanlage
Wer zur Zeit an der Seite des Ozeaniums den Tiergarten betritt, kann es
nicht übersehen. Den Bau des imponierenden polaren Geheges
Arctica,
Blijdorps neueste Attraktion mit reichlich Platz für die
Eisbären, die
bestimmt die Publikumsmagneten des Jahres 2008 sein werden. Es sieht
einstweilen aus wie eine Baugrube, wie so viele in Rotterdam zu finden
sind, aber wer gut hinschaut, bemerkt bereits einige Details. Zum
Beispiel die robusten Ersatzfelsen, die die Wände dieses Bauwerks
bilden. Die Entstehung dieser Unterkunft für diese markanten
arktischen
Raubtiere ist den Blijdorp-Freunden zu danken, die gut 1,2 Millionen
Euro für dieses Projekt zusammen bekamen. "Wir saßen in der
sogenannten
Eisbären-"Aktivgruppe" [duwgroep, duw = de Dienst Uitvoering
Werken =
der Dienst für ausführende Arbeiten] von Blijdorp, sagt
Vorsitzende
Tineke Groenhorst von den Freunden. "Es gab eigentlich zwei
Gründe, daß
wir diese Tiere gerne zurück haben wollten: weil sie in ihrer
natürlichen Umgebung so ins Gedränge gerieten und weil die
Nachfrage so
groß war." Um den Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen,
sparten die
Mitglieder. Einnahmen, unter anderem aus den zwei kleinen Läden im
Zoo,
wurden beiseite gelegt - so wuchs das Budget jedes Jahr ein stattliches
Stück an. "Weil wir nur mit Freiwilligen arbeiten, haben wir
selbst
wenig Kosten. Das macht natürlich etwas aus." Wenn im
nächsten Frühjahr
Arctica übergeben wird, gibt es bestimmt einen großen
Besucherandrang.
"Auch wenn diese Eisbären nicht ewig in Blijdorp bleiben. Sie sind
schließlich aus einer Familie. Wenn wir züchten wollen, dann
muß die
Zusammenstellung der Gruppe verändert werden. Aber vorläufig
sind sie
hier."
Algemeen Dagblad - 14. Dez. 2007
Jsberen waren in Diergaarde Blijdorp altijd al
succesnummers
Eisbären waren im Tiergarten Blijdorp schon
immer
Publikumsmagneten
Jahrelang waren sie zu finden schräg unter der hübschen
Laufbrücke im
Herzen des alten Teils des Tiergartens Blijdorp. Die Eisbären als
direkte Nachbarn der Kalifornischen Seelöwen und Seebären. Es
war immer
viel Hin und Her vor diesen prächtigen Raubtieren, die hier viel
Platz
hatten. Inseln waren es eigentlich - mit einer Art Schwimmbad daneben;
umherrennen, graben oder klettern - alles das war verpönt. Aber
die
Besucher des Zoos fanden die Eisbären zu toll, allemal wenn
Jungtiere
im Gehege zu bewundern waren. So wie Ende 1986, als zwei zur Welt
kamen, Eski und Moni. Sie wurden der
Hit von 1987. Im Jahre 1988 folgte die Geburt der Eisbärin Laska,
noch
so eine Erfolgsnummer. Die Mütter Mien und Katrien waren auf den
Geschmack gekommen, denn 1990 wurden drei Junge willkommen
geheißen,
die Stars von 1991: Larissa, Katinka und Tania. Taco und Winner
erblickten 1997 das Licht der Welt, die Popularität der
Eisbären kennt
keine Grenzen. Im Jahre 2000 ist es freilich aus mit dem
Vergnügen: die
Anlage entspricht nicht mehr den Anforderungen dieser Zeit; und Mien
und Katrien reisen ab nach Karlsruhe, um dort ihre alten Tage zu
genießen. Inzwischen sind beide nicht mehr am Leben.
robnet.be - 13. Dez. 2007
DRIE JONGE INDISCHE LEEUWENWELPEN IN DIERENPARK
PLANCKENDAEL
Drei junge Indische Löwen im Tierpark
Planckendael
Der Tierpark Planckendael hat drei neue Bewohner. Erstmals in der
Geschichte des Parks wurden Jungtiere geboren bei den Indischen
Löwen.
Nach einer Tragzeit von 110 Tagen kriegte die Löwin Kolya im
September
drei Junge, zwei Männchen und ein Weibchen. Itar, Iblis und Ishara
sind
inzwischen zwölf Wochen alt und wiegen jeder schon etwa 15 kg. Die
Geburt der Junglöwen ist ein Novum. Denn noch nie wurden
früher in
Belgien Indische Löwen geboren. Wenn die kleinen Löwen einmal
erwachsen
sind, werden sie in einem Internationalen Zuchtprogramm eingesetzt.
Aber die ersten 18 Monate bleiben sie bei ihrer Mutter in Planckendael.
Itar, Ibis und Ishara sind von den Weihnachtsferien an jeden Nachmittag
im Asiatischen Teil von Planckendael zu sehen.
Algemeen Dagblad - 12. Dez. 2007
Irma regisseert haar eigen bevalling
Irma führt Regie bei ihrer eigenen Entbindung
Rotterdam - Kurz schien es vor ein paar Tagen, als würde es
kommen. Der
Progesterongehalt im Blut der hochträchtigen Elefantenkuh Irma
setzte
stark ab, das Zeichen dafür, daß jeden Moment ein kleiner
Elefant
geboren werden konnte. Aber leider geschah nichts - Alarmstufe eins
konnte wieder aufgehoben werden.
Russische
Meldungen
svobodnaya-gruzia.com
- 16. Dez. 2007
Патагонский
заяц может
умереть от
страха
Rußlands ökologische Paradoxien
.. Die Biodiversität kann man den günstigsten Bereich im
Spektrum der
Naturschutzprobleme Rußlands nennen. Der Genfond des Landes
enthält
mehr als 12.500 Arten wildwachsender Pflanzen, mehr als 2.200 Arten
Moosgewächse, ungefähr 3.000 Arten Flechten. In den
Böden und Gewässern
Rußlands werden 7.000 Arten von Algen gezählt, die Zahl der
Pilzorganismen beträgt einige zehntausend. Interessant sind auch
die
Daten, die sich auf die Wirbeltierfauna beziehen, die 1.513 Arten
umfaßt (Säugetiere 320, Vögel 732,
Süßwasserfische 343 u.a.) Außerdem
trifft man in den Meeren, die Rußland umgeben, etwa 1.500 Arten
von
Meeresfischen an. Mehr als 400 Tierarten und 676 Pflanzenarten stehen
auf der Roten Liste der Rußländischen Föderation. Das
Ministerium für
Naturressourcen unternimmt einen ganzen Komplex von Maßnahmen zur
Erhaltung und Vermehrung der Individuen, die am Rande des Aussterbens
stehen. In den letzten Jahren gelang es den Biologen, die Population
des am Rande des Aussterbens balancierenden Amurtigers zu stabilisieren
(450 Individuen). Charakteristisch ist auch das Schicksal des wilden
Wisents, der in der Natur noch in der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts ausgerottet wurde. Dank 12 Exemplaren, die sich in Zoos
erhalten hatten, gelang es Spezialisten, die natürliche Population
dieses Tieres wiederherzustellen. Gegenwärtig leben in
Rußland 350
reinblütige Wisente.
..
Europäisches Rußland
regnum.ru - 18. Dez. 2007
В
зоопарке
Саранска
появился
степной орел
Neu im Zoo Saransk: ein Steppenadler
Der Saransker Zoo hat einen neuen Pflegling - einen Steppenadler. Der
männliche Greifvogel, der einer Art angehört, die vom
Aussterben
bedroht ist, wurde aus Lipezk hierher gebracht. Vom Transport
gestreßt,
befindet er sich gegenwärtig in Quarantäne und
läßt keinen Mitarbeiter
des Zoos in seine Voliere. Im Pressedienst des Zoos wird darauf
verwiesen, daß der Erwerb einer solch seltenen Greifvogelart ein
großer
Erfolg für den Stadtzoo ist. Doch jetzt steht vor diesem das
nächste
Problem: ein Weibchen für den Neuankömmling zu suchen.
vesti.ru - 17. Dez. 2007
Московский
зоопарк
будет
работать без
выходных
Moskauer Zoo ohne Schließtage
Der Moskauer Zoos bleibt in den Winterferien an allen Tagen für
Besucher geöffnet. Der Zoo, der sonst montags geschlossen ist,
wird am
31. Dezember 2007 und am 7. Januar 2008 [Weihnachten nach dem
julianischen Kalender] für Besucher geöffnet sein. Am 31.
Dezember bis
15 Uhr, am 1. Januar und zu Weihnachten bis 17 Uhr. Wie ein Mitarbeiter
des Pressedienstes bemerkte, ist am 1. Januar freier Eintritt in den
Zoo.
tatar-inform.ru - 14. Dez. 2007
Крысы
спасли
ценности
зоопарка
Ratten retteten wertvolle Gegenstände des Zoos
An der Schwelle zum Jahr der Ratte retteten diese Tiere den Zoo
Wladikawkas vor Plünderern. Die Wasserratte lebt noch gar nicht so
lange im Terrarium. Über Nacht wurde sie untergebracht in einem
PC-Karton. Die in den Zoo eingedrungenen Diebe schickten sich an,
Technik und Telefone wegzutragen und wurden auf den Karton aufmerksam.
Sie vermuteten dort ein neues Notebook. Doch als die Diebe ihre
Hände
dort lässig hineinsteckten, wurden sie von den tapferen grauen
Ratten
gebissen. Die Diebe, erschrocken von der unerwarteten Abwehr,
stürzten
zur Tür. Das Signalsystem schaltete sich ein und die
erbärmlichen
Plünderer mußten vom Ort ihrer Straftat wegrennen.
"Einerseits ist das
eine sehr lustige Geschichte", sagt der Direktor des Zoos Aslan
Pagajew, "aber andererseits - wenn es den Dieben gelungen wäre,
mit
unserer Technik wegzulaufen, wäre die Verwaltung gar nicht froh
darüber
gewesen. Denn unser Zoo ist auch so nicht reich. Was hätten wir
tun
sollen ohne Computer und Telefone? So werden diese Ratten jetzt unsere
Lieblingstiere sein, um so mehr, da vor uns ihr Jahr liegt."
lenzoo.ru - 13. Dez. 2007
Руководители
зоопарков
обмениваются
в Самаре
опытом
Erfahrungsaustausch der Zoodirektoren in Samara
In Samara wurde heute eine internationale wissenschaftlich-praktische
Konferenz eröffnet, die dem 15. Jahrestag der Eröffnung des
Zoos Samara
gewidmet ist. An zwei Tagen werden Zoodirektoren aus Rußland, des
nahen
und fernen Auslands Erfahrungen austauschen über die Haltung von
Tieren
in der Obhut des Menschen. Spezialisten der Universität für
Architektur
und Bauwesen bekräftigen, daß in sechs Jahren der neue
Samaraer Zoo
größer als der Moskauer sein und sich auf dem großen
Territorium von
117 ha erstrecken wird. Es werden ein Museum für ausgestorbene
Tiere,
ein Panorama-Kino, eine Unterwasserwelt-Ausstellung entstehen. Der Zoo
Sankt Petersburg schenkte den Kollegen wertvolle Kleinsäuger und
einen
Eisbären - der war allerdings aus Porzellan. Der Direktor des
Kasaner
Zoos überreichte feierlich ein königliches Geschenk - einen
Löwen. Das
Löwenjunge ist zur Abfahrt aus Kasan bereit, nur muß
zunächst eine
geeignete Unterkunft gebaut werden.
Asiatisches Rußland - Ural, Sibirien, Hoher
Norden, Ferner
Osten
fedpress.ru - 19. Dez. 2007
Директора
челябинского
зоопарка не
пускают на
рабочее
место
Direktorin des Tscheljabinsker Zoos wird nicht an
ihren
Arbeitsplatz gelassen
Zu einem Szenarium mit Gewaltanwendung entwickelt sich die
Konfliktsituation zwischen der heute, am 19. Dezember, wieder in ihrer
Funktion eingesetzten Direktorin des Tscheljabinsker Zoos Galina
Tjutina und dem früheren Direktor Wladimir Bogomolow. Galina
Tjutina
wurde nicht zu ihrem Arbeitsplatz gelassen, der frühere Direktor
verbarrikadierte sich im Arbeitszimmer. An den Ort des Geschehens fuhr
ein Polizeikommando, das von Wladimir Bogomolow gerufen wurde. Als
Antwort darauf entschließt sich die Juristin Witta Wladimirowa,
die die
Interessen Galina Tjutinas vertritt, Angehörige einer
Spezialabteilung
von Gerichtsvollziehern herbeizurufen, die die Umsetzung der
Entscheidung des Gerichts gewährleisten sollen. Galina Tjutina
beschloß, die Nacht auf dem Zoogelände zu verbringen. Am Ort
des
Konfliktes befindet sich eine große Anzahl Tscheljabinsker
Journalisten. "Tjutina veranstaltet eine PR-Show mit zahlreichen
Pressevertretern und behindert die normale Arbeit des Zoos. Solange es
keine Anordnung einer übergeordneten Leitung gibt, d.h. des Chefs
der
Kulturverwaltung Grigorjew, werde ich nichts unternehmen",
erklärte
Wladimir Bogomolow. ... Die letzte Nachricht: wie Witta Wladimirowa
"UralPoilt.Ru" mitteilte, wurden ihr zwei Anweisungen übergeben,
unterzeichnet vom Vizeoberbürgermeister der Stadt Tscheljabinsk
Wadim
Jewdokimow. Eine - über die Wiedereinsetzung Galina Tjutinas in
ihre
Funktion, entsprechend des Gerichtsbeschlusses, heute, am 19. Dezember,
und eine zweite - über die Entlassung Galina Tjutinas als
Direktorin
des Tscheljabinsker Zoos, ab morgen, dem 20. Dezember. So war Galina
Tjutina nach der Wiedereinsetzung in ihre Funktion lediglich einige
Stunden Direktorin. "Das ist eine schlaue Entscheidung, doch, o weh,
dem Gesetz widerspricht sie nicht. Wir werden vor Gericht auch gegen
diese - aktuelle - Entlassung Galina Tjutinas kämpfen",
kommentierte
gegenüber "UralPolit.Ru" Witta Wladimirowa die Situation.
uralpolit.ru - 19. Dez. 2007
Директор
челябинского
зоопарка
восстановлена
в должности
Direktorin des Tscheljabinsker Zoos übt ihren
Dienst wieder aus
Die Gründerin des Tscheljabinsker Zoos Galina Tjutina, die im
Sommer
2007 auf Beschluß der Kulturverwaltung der Stadt Tscheljabinsk
aus
ihrem Dienst entlassen wurde, wurde heute, am 19. Dezember, auf
Beschluß der Richterin am Gericht des Stadtbezirks Sowjetskij
Galina
Swinzowa wieder eingesetzt in ihre Funktion. Das teilte Galina Tjutina
dem Korrespondenten von "UralPolit.Ru" mit.
regnum.ru - 19. Dez. 2007
Директор
челябинского
зоопарка
восстановлена
в должности
Direktorin des Tscheljabinsker Zoos übt ihre
Funktion wieder
aus
Die frühere Direktorin des Tscheljabinsker Zoos Galina Tjutina ist
wieder eingesetzt in ihrer Funktion. Diese Entscheidung traf das
Gericht des zentralen Stadtbezirks von Tscheljabinsk, erfuhr der
Korrespondent der IA Regnum am 19. Dezember in diesem Gericht.
uralpress.ru - 19. Dez. 2007
Сегодня
первый
рабочий день
Галины Тютиной
на должности
директора
зоопарка
после вынужденного
отпуска
Heute ist der erste Arbeitstag Galina Tjutinas als
Zoodirektorin nach dem Zwangsurlaub
In Tscheljabinsk geht heute, am 19. Dezember, Galina Tjutina zur Arbeit
als Zoodirektorin - nach dem Zwangsurlaub. Auf Beschluß des
Gerichts
des Stadtbezirks Sowjetskij ist sie wieder als Direktorin eingesetzt,
heute ist ihr erster Arbeitstag. Wie Galina Tjutina dem Korrespondenten
der Agentur "Ural-press-inform" mitteilte, lautet so das Ergebnis der
heutigen Gerichtssitzung im Stadtbezirksgericht, die neun Uhr morgens
begann und gerade erst zu Ende ging [die Meldung ist von 15.04 Uhr].
Früher hatte sich das Gericht des Stadtbezirks Sowjetskij
geweigert, G.
Tjutina wieder als Zoodirektorin einzusetzen, dann hat das Gericht des
Tscheljabinsker Gebiets die Entscheidung des Stadtbezirksgerichts
aufgehoben und dasselbe Gericht noch einmal über die Angelegenheit
Galina Tjutinas verhandeln lassen. Die neue Entscheidung des Gerichts
des Stadtbezirks Sowjetskij fiel dann schon zugunsten Galina Tjutinas
aus. Ihren Worten nach soll der neue Zoodirektor Wladimir Bogomolow aus
der von ihm ausgeübten Funktion entlassen werden durch eine
dienstliche
Anordnung, die sich stützt auf die Wiederherstellung der Rechte
Galina
Tjutinas.
wwf.ru - 17. Dez. 2007
В
Алтае-Саянах
говорили о
борьбе с
контрабандой
биоресурсов
Beratungen im Altai-Sajan über die
Bekämpfung des Schmuggels
von Bioressourcen
Die illegale Mitnahme über die Grenze von Objekten der
wildlebenden
Flora und Fauna, die im CITES-Anhang aufgeführt sind, wurde zuerst
in
Tuwa erörtert, danach in Nowosibirsk auf einer trilateralen
Beratung
von Naturschutzorganisationen, an der auch der WWF teilnahm. In der
Altai-Sajan-Region sind einige Dutzend Arten der wildlebenden Flora und
Fauna registriert, die in den Anhang zur CITES aufgenommen wurden, dem
Übereinkommen über den internationalen Handel mit
gefährdeten Arten
freilebender Tiere und Pflanzen. Viele stehen auf der Roten Liste der
Rußländischen Föderation. Am meisten illegal gejagt
werden in der
Region Schneeleopard, Braunbär, Moschustier, Sakerfalke, Gerfalke
u.a.
Um die Fähigkeiten der Mitarbeiter des Zolls zu erhöhen,
effektiv die
Tätigkeit der Schmuggler zu unterbinden, wurde am 29. November ein
eintätiges Trainingsseminar für Mitarbeiter der Zoll- und
Naturschutzorgane Tuwas organisiert. Im Verlaufe des Seminars wurden
Fragen der praktischen Erfüllung der Anforderungen der CITES
beleuchtet. Vom 2. bis 6. Dezember fand in Nowosibirsk ein Trilaterales
Arbeitstreffen statt zum Thema "Entwicklung der internationalen
Zusammenarbeit bei der Realisierung der CITES-Konvention in der
Altai-Sajan-Ökoregion", an dem Naturschutzorganisationen aus
Rußland
(Region Sibirien), Kasachstan und der Mongolei teilnahmen, aber auch
Vertreter der Zollstrukturen, administrativer und wissenschaftlicher
Organe der CITES.
kommersant.ru - 14. Dez. 2007
Акул
выпустят
в
бассейн
Haie werden ins Bassin gelassen
Im Krasnojarsker Zoo "Rojow rutschej" wird das größte
Aquaterrarium für
exotische Reptilien und Fische hinter dem Ural gebaut. Für die
Errichtung des Objekts wenden die Stadtverwaltung von Krasnojarsk und
private Investoren, deren Namen nicht genannt werden, 250 Millionen
Rubel auf. Ohne Enthusiasmus reagierten einheimische Ökologen auf
das
Projekt der Stadtverwaltung. "Die Tiere sollen unter guten Bedingungen
gehalten werden, sich vermehren. Wenn das alles arrangiert wird, um
Ruhmsucht zu befriedigen, billige ich das nicht. Unter sibirischen
Bedingungen exotische Tiere zu züchten ist eine mehr als
komplizierte
Aufgabe. Man muß dieses Projekt mit Ökologen beraten",
bemerkt der
kommissarische Direktor der gesellschaftlichen Organisation
"Krasnojarskij krajewoj ekologitscheskij sojus" Nikolai Subow.
news.ngs.ru - 12. Dez. 2007
Новосибирскому
зоопарку
подарили
кенгуру
Nowosibirsker Zoo erhielt Känguruhs geschenkt
Die Gesellschaft "Sibirskij bereg" schenkte dem Nowosibirsker Zoo zum
Neuen Jahr fünf australische Känguruhs. In Nowosibirsk kamen
fünf Tiere
an: ein Männchen, zwei Weibchen und ein Muttertier mit einem
Kleinen.
Die Känguruhs fanden ihren Platz im Winterhaus in Nachbarschaft
der
Lemuren, Tapire und anderer wärmeliebender Tiere; wenn es
wärmer wird,
kommen sie in ein Außengehege. Wie in der Gesellschaft "Sibirskij
bereg" zu erfahren war, kam dem Generaldirektor von "Sibirskij bereg",
Aleksandr Ladan, während einer Dienstreise nach Australien im
Frühjahr
die Idee, Nowosibirsk die rötlichgrauen Bennett-Känguruhs zu
schenken,.
Doch erwies es sich als schwierig, die Känguruhs unmittelbar aus
Australien einzufliegen: die Tiere hätten einen
zwölfstündigen Flug aus
Australien zu überstehen gehabt, sie wären aus dem Sommer in
den Winter
geraten und hätten sich akklimatisieren müssen. Deshalb kamen
die
australischen Känguruhs aus Deutschland nach Nowosibirsk, aus dem
Zoo
der Stadt Halle [an der Saale].
wwf.ru - 18. Dez. 2007
У
чукотских
моржей будет
своя
охраняемая
территория
Walrosse auf Tschukotka werden ihr eigenes
geschütztes
Territorium haben
Die Verwaltung des Rayons Schmidt im Autonomen Kreis der Tschuktschen
unterstützte die Vorschläge des WWF und der angestammten
Bewohner
Tschukotkas, ein geschütztes Territorium zu organisieren für
die
Erhaltung des weltgrößten Lagerplatzes der Walrosse. Am 13.
Dezember
2007 unterzeichnete der Chef der Verwaltung des Rayons A.P. Kopylow den
Beschluß Nr. 132 über die Schaffung eines Naturdenkmals von
regionaler
Bedeutung "Kap Koshewnikow" für die Erhaltung der einmaligen
Ökosysteme
des Küstenstreifens der Tschuktschensee. Die Idee für die
Schaffung des
Reservats für die Erhaltung des Lagerplatzes des Pazifischen
Walrosses
in der Umgebung der Siedlung Ryrkaipij hatte der Koordinator des
WWF-Projektes "Bärenpatrouille" auf Tschukotka, der Jäger
Wladilen
Kawra. Ende August 2007, als die ersten Walrosse das Kap Koshewnikow
erreichten, wurde mit Unterstützung der Verwaltung des Rayons,
einheimischer Bewohner und des WWF der Schutz des Territoriums
organisiert. Im Ergebnis dessen entstand am Kap der größte
Walroß-Lagerplatz (nach Schätzung von Experten sind es nicht
weniger
als 40.000 Tiere). Website der "Bärenpatrouille": http://umkypatrol.ru
(in Russisch und Englisch).
wwf.ru - 18. Dez. 2007
На
Дальнем
Востоке
России
создан
третий национальный
парк -
Анюйский!
Third national park created in the Russian Far East -
Anyuiskii
Just before the New Year, the Russian Government has made a present to
the Amur tiger and environmentalists. On December 15, the Government
signed a decree on the creation of a new national park in Khabarovsk
province.
Anyuiskii National Park is the third one established in the Russian Far
East this year. It is located in Khabarovsky province on the right bank
of the great Amur River covering the least disturbed by human 429 000
hectares of forest in the middle Sikhote-Alin mountain. The highest
protective status of the park is regarded as a writ of protection for
the northern group of the Amur tigers.
"Tiger's habitats occupy more than two third of the newly created
national park. From now on, five to seven tigers out of 20 specimens
living in Nanaisky district will receive protected habitats", says Yury
Darman, head of WWF Russia, the Amur branch. "At the same time, the
Anyuiskii Park serves as ecological corridor that connects animals from
the Anyui River basin with the rest of the population; it will become a
link in the chain of 'the tiger econet', a network of protected areas,
which is now being created by WWF".
The idea of the creation of a protected area in the Anyui River basin
was voiced in the twenties of the past century by Vladimir Arseniev, a
prominent Russian writer, traveller and scientist. In the late 90s, WWF
and Khabarovsk-based NGO Wildlife Fund started designing a new national
park in this unique Sikhote-Alin corner. Later, other organizations
contributed their efforts to the preparation of the needed
documentation, which was approved by Khabarovsk province Governor in
2001. But it has taken another six years and numerous efforts for the
national park to receive an official status.
The Anyuiskii National Park will play the role of an ecological
corridor between the Sikhote-Alin Reserve and the Bikin River valley,
which is the last large pristine block of the Ussuri taiga.
wwf.ru - 17. Dez. 2007
Незаконные
рубки в
Приморье не
остановить
без принятия
чрезвычайных
мер
Illegal Logging in Primorsky province could not be
stopped without emergency measures
Deputies of the regional Legislative Assembly suggest introducing
special regime in seven districts, where under complete lack of control
from governmental agencies illegal loggings reach unexampled heights
The special regime implies limited presence of humans as well as
logging machinery and equipment.
If the local Governor accepts the deputies' proposal, the Primorsky
province will become the second region in Russia (after Chitinsky
region) where emergency actions are taken to halt illegal logging.
Data presented at the session by Mr. Egorov, head of Forestry Agency of
the Primorsky province, proved that the Agency is not able to
effectively control forest activities in the region during this winter.
According to him, the Agency has no concrete plan for combating illegal
logging; they are going to create a department of state forest control
with 25 staff only in February-March 2008. For the past half year, the
Agency conducted 1819 raids but revealed only 402 cases of illegal
logging with total volume of cut timber equaling 21 000 cubic meters.
"Presented figures show an extremely low effectiveness of the Forestry
Agency", says Denis Smirnov, head of forest program at the Amur branch
of WWF-Russia, who participated in the meeting. "The data indicates
that illegal logging was recorded only in each fifth raid while joint
raids between staff of the Department on economic crime fighting
(DECF), Rosselkhoznadzor, and WWF revealed illegal loggings and detain
special machinery daily. Reported 21 000 cubic meters of illegal timber
is only 2 percent out of one million of cubic meters illegally cut in
Primorye in commercial purposes, according to DECF. The mentioned
figures prove that Forestry Agency of Primorsky province is not able to
combat illegal forest harvesting and that regional forests are given to
loggers for plundering during this season."
Deputies doubt that increasing number of forest inspectors up to
800-850 persons could stop the accelerating wave of illegal logging in
the region. From their perspective, the main reason of the large scale
forest poaching is lack of good will from heads of controlling bodies
to combat illegal logging; another reason is corruption of employees of
forest sector, law enforcement, and administrations of all levels.
A number of measures identical to the ones introduced in Chitinskaya
province and to those suggested for Primorye were proposed by WWF to
the local officials two years ago. For example, in fall 2005, WWF
addressed former head of Forestry Agency of Primorskii province with
the initiative to introduce unified interagency system to monitor
harvested and transported within Primorye wood. At that time, the
initiative was blocked due to lack of support from the Forestry Agency
that possessed information on issued logging permits.
As one of emergency measures, Denis Smirnov suggested to the deputies
to introduce moratorium on issuing logging permits for intermediate and
sanitary logging that generally recognized to be one of the most
popular ways to documentarily disguise illegal logging and
transportation of stolen timber.
"Introducing special regime by the Governor will no longer prevent
stealing of hundreds thousands of cubic meters of timber this winter.
In some territories of Primorsky province, power already belongs to
"forest barons" who control local administrations, interior affairs
bodies, and state forest management bureaus", believes Dens Smirnov.
"But the deputies' proposal gives the Primorsky province Governor a
dilemma: whether, knowing about planned plunder, leave everything as it
is and thus split the responsibility for the crime, or to take proposed
emergency measures and thus at least partially resist criminals."
Ukraine
misto.odessa.ua - 15. Dez. 2007
В
Одесском
зоопарке
появилось
два молодых
тигра
Zoo Odessa erhielt zwei junge Tiger
In dieser Woche erhielt der Zoo Odessa Zuwachs - zwei junge
Ussuri-Tiger. Das Pärchen wurde in Charkow erworben und von dort
hierher gebracht. Zur Zeit durchlaufen Tiger und Tigerin, die jeweils
zwei und ein halbes Jahr alt sind, eine komplizierte Anpassungsperiode,
die sich erstrecken kann von zwei Wochen bis zu einem Monat. Deshalb
werden die Tiger den Besuchern noch nicht gezeigt. Wie Zoodirektor
Jurij Kutscherenko erklärte, liegt vor dem Pärchen eine gute
Perspektive; der Zoo hofft auf Nachwuchs in nicht ferner Zukunft.
gpu.ua - 15. Dez. 2007
Патагонский
заяц может
умереть от
страха
Pampashase kann vor Angst sterben
In den Zoo Charkow kamen aus dem Zoo Winniza Maras. In der Ukraine lebt
noch eine Mara im Kiewer Zoo. "Wir haben schon lange von diesen Tieren
geträumt. Und endlich erhielten wir ein Männchen und zwei
Weibchen",
erzählt der Direktor des Charkower Zoos Aleksej Grigorjew.
Armenien
rian.ru - 19. Dez. 2007
Марш
Мендельсона
звучит и для
братьев
наших
меньших
Hochzeitsmarsch von Mendelssohn-Bartholdy auch
für Elefanten
In Jerewan fand eine ungewöhnliche Hochzeitszeremonie statt. Im
Zoo der
Hauptstadt Armeniens schlossen der armenische Elefant Grantik und die
Moskauer Elefantin Mascha den Bund der Ehe. Die Feierlichkeiten wurden
in voller Übereinstimmung mit den nationalen Traditionen
vollzogen.
Obwohl im Winter im Jerewaner Zoo praktisch keine Besucher sind, eilte
die ganze Stadt herbei, um die Zeremonie der Eheschließung ihres
Lieblings, des Elefanten Grantik, und der Moskauer Elefantin Mascha zu
erleben, denn es kommt nicht jeden Tag vor, daß Elefanten
heiraten.
|
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° Pressemitteilungen
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Zoowelt |
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teilweise gekürzt |
Vogelpark Marlow,
19.12.2007
Affenstark
gerechnet – Clevere Besucher nutzen die Jahreskarte
Der Vogelpark Marlow
schaut gerne auf das nun beinahe schon abgelaufene Jahr 2007
zurück. Es
gab
manches zu bestaunen, vieles zu Entdecken und noch mehr zu Erleben. Die
Eröffnung des kompletten Baumkronenpfades oder die Umgestaltung
der
Afrikasavanne sind dabei nur zwei der Highlights. Fast noch bewegender
waren
aber die großen und kleinen Geschichten mitten aus dem
Parkalltag.
Während
beispielsweise in den ersten Frühlingstagen der Vogelparknachwuchs
ständig nach
Aufmerksamkeit verlangte, im Sommer die ersten Wipfelstürmer den
Abenteuerpfad in den Baumkronen
eroberten, zogen zu Beginn des Herbstes nach und nach immer mehr
seltsam
anmutende Papageien in die Neuseelandanlage ein. Und obwohl sie die
Herzen der
Mitarbeiter eher zögerlich eroberten, möchten die
zuständigen Pfleger
heute
keinen einzigen waren Momente, in denen die Bande einfach einmal so die
eigenen
Schuhe aufknoteten, die Futtereimer selbstständig nach Leckereien
durchsuchten
oder einen bereits morgens um 7 Uhr mit Getöse auf dem Parkplatz
begrüßten.
Einer der sicherlich unvergessenen
Augenblicke war auch die Ankunft der ersten Affen im Vogelpark. Kleine
südamerikanische Weißbüscheläffchen, die in den
ersten Wochen als
Ausbruchskönige ständig den Tierpflegern den Feierabend
verzögerten und
die
Besucherherzen im Sturm eroberten. Aufgrund einer Besucherumfrage im
Park
eingezogen, sind sie inzwischen zum Motto der Jahreskarte 2008
geworden. „Auf den ersten Blick ist es vielleicht
ungewöhnlich, aber unserer Besucher wünschen sich wirklich
mehr
Primaten“,
berichtet Vogelparkleiter Matthias Haase. Die Anlage mit den
Weißbüscheläffchen
sei dabei aber nur der erste Schritt in diese Richtung, prophezeit
Haase weiter.
Die putzigen Burschen machen jedenfalls jetzt schon den übrigen
Attraktionen
wie dem Spielplatz in den Baumkronen und den mehrmals am Tag
stattfindenden
Tierpräsentationen mächtig Konkurrenz. Gewollt?
„Natürlich, wir möchten
den
Besuchern ein rundum schönes Erlebnis aus Abenteuer, Tieren ganz
nah
und
Spielen bieten. Einfach und einfach gut eben!“ Aus diesem Grund
rät der
Chef
jedem Mehrfachbesucher auch zu einer Jahreskarte. Da ist dann nicht nur
der
Affe drauf, sondern auch ein affenstarkes Angebot drin! Mit einem Preis
von 20
Euro für Erwachsene und einem Preis von 10 Euro für Kinder
rechnet sich
die
Jahreskarte im Normalfall ab dem dritten Besuch im Park.
Zoo Berlin, 18.12.2007
Büstenenthüllung
vor dem Zoo-Aquarium: Zum 100sten Geburtstag von Aquariumsdirektor
Werner
Schröder!
Der 100ste Geburtstag des unvergessenen
Aquariumsdirektor Werner Schröder am Mittwoch, dem 19. Dezember,
ist
Anlass, zu
Füßen des Iguanodons am Aquarium eine vom Bildhauer
Heinz Spilker geschaffene Büste aufzustellen.
Damit soll des Mannes gedacht werden, dem
es gelang, das im Kriege fast völlig zerstörte und mit wenig
Mitteln
wiedereröffnete Zoo-Aquarium erneut zur Weltgeltung zu
führen.
Werner Schröder, der das Zoo-Aquarium bis
1977 führte, ist unzähligen Berlinern noch gut bekannt. Neben
seiner
tiergärtnerischen Tätigkeit spielte er als launige
Persönlichkeit im
Berliner
Gesellschaftsleben eine bedeutende Rolle. Besonders freut sich der Zoo,
dass
Werner Schröders Witwe, Frau Inge Schröder, bei der
Feststunde anwesend
sein
wird.
Bei der anschließenden Kaffeestunde im
Zoo-Restaurant wird der bekannte Journalist und Schriftsteller Goetz
Kronburger aus Werner Schröders Memoiren „Zum Abschied ein
Krokodil“ sowie aus dem eigenen Werk „Aquarium Berlin - Die
schönsten
Geschichten“ lesen.
Thüringer Zooopark
Erfurt, 18.12.2007
Weihnachtliche
Veranstaltungen im Zoopark
Von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr kommt der
Weihnachtsmann in den Zoopark und er bringt für die kleinen
Besucher
einige
Überraschungen mit. Treffpunkt ist am Zooplan neben der Kasse.
Ebenfalls ab 14.30 Uhr gibt es im
Nashornhaus einen Weihnachtsbasar. Für Kinder wird unter anderem
eine
Mal- und
Bastelstraße angeboten. Und wie auch schon im vergangenen Jahr
kommt
der
Kunsthandwerker Yaovi Soviadan
Ametepe, der eine Auswahl seiner Holzschnitzereien
vorstellen und vor Ort auch anfertigen wird.
In Dusty´s
Indian Camp auf der Festwiese des Zooparks wird von 15 Uhr bis 21 Uhr
die
Wintersonnenwende gefeiert. Mit dabei sind auch die „Erfurter
Kräuterweiber“,
die so manche interessante Geschichte am Lagerfeuer zu erzählen
haben.
Voranmeldung und Informationen (nur für die Wintersonnenwendfeier)
unter
0160-7364982, diese Veranstaltung kostet 10 ¤ pro Person,
inklusive
Verpflegung.
Thüringer Zooopark
Erfurt, 18.12.2007
Neues im
Zoopark
Ab heute sind die Tierpfleger im
Thüringer Zoopark noch schneller unterwegs, denn ihnen wurden
fünf neue
Fahrräder zur Verfügung gestellt. Einen Teil der Kosten
für die
„Drahtesel“
übernahm die Radscheune in Erfurt.
Drei der Fahrräder sind sogar mit einem
Elektromotor ausgestattet, den man im bergigen Gelände des
Zooparks
auch gut
gebrauchen kann.
Kurz vor Weihnachten gibt es für
Interessierte und natürlich für Sammler und die, die es noch
werden
wollen,
eine gute Nachricht aus dem Zoopark. Die schon lang erwarteten neuen
Zooführer
sind ab sofort an der Kasse des Zooparks erhältlich.
Thüringer Zoopark Erfurt, 18.12.2007
Nachwuchs
bei den Rüsselspringern im Zoopark
Rüsselspringer, wer oder was
ist
denn
das, werden sicherlich jetzt viele denken. Auf den ersten Blick sehen
sie aus
wie Mäuse, deren Nasen ein wenig zu lang geraten sind. Aber
Rüsselspringer, die im Deutschen
auch noch Elefantenspitzmäuse genannt werden, gehören nicht
wie Mäuse
zu den
Nagetieren sondern stellen zoologisch eine eigene Ordnung dar.
In Gefangenschaft sind diese Tiere nicht
so einfach zu halten, weswegen die Freude über erfolgreiche
Nachzuchten
besonders groß ist. Auch bei den Tierpflegern im Elefantenhaus
bestand
am
vergangenen Mittwoch dieser Grund zur Freude, als 2 dieser kleinen
„Rüssler“ geboren wurden. Wenn die Kleinen dann in 5 – 6
Wochen geschlechtsreif sind können sie bis zu 500 Gramm schwer
werden.
Zu sehen sind die Rüsselspringer und
natürlich auch die vielen anderen Zooparkbewohner täglich ab
9 Uhr.
Zoo Osnabrück, 18.12.2007
Kommt mich
Weihnachten besuchen, denn auch ich warte auf den Weihnachtsmann!
Um den Kindern am Heiligabend die
scheinbar endlos lange Wartezeit auf das Christkind zu vertreiben,
bietet der
Zoo Osnabrück in lieb gewonnener Tradition auch in diesem Jahr
wieder
ein
besonderes „tierisches“ Programm an. Bevor zu Hause die eigenen
Geschenke
ausgepackt werden, dürfen die Kinder am Heiligabend unter
fachkundiger
Anleitung, mit Futtergaben vom Zoo, die Tiere "beschenken". Ob Otter,
Bär oder Schimpanse, jedes Tier freut sich über diese leckere
Überraschung.
Der Zoo ist am 24.12.2007 von 9.00 Uhr
bis 14.00 Uhr geöffnet (Kassenschluss ist 13.00 Uhr). Ab 10:00 Uhr
erwartet sie
dann traditionell der Weihnachtsmann.
Als kleines Geschenk des Zoos haben die
Kinder freien Eintritt!
Tierpark Hagenbeck,
18.12.2007
An
Weihnachten – Auf nach Hagenbeck!
Jetzt ist sie wieder da: Weihnachten, die
Zeit der langen Geschenkeinkäufe, des akkordartigen
Plätzchenbackens
und des
hektischen Vorbereitens. So schön das Fest selbst ist – so
anstrengend
ist die
Zeit davor. Wer dem, zumindest für ein paar Stunden, entfliehen
möchte,
sollte
einen Besuch im Tierpark und Tropen-Aquarium Hagenbeck
einplanen.
Nur wenige Minuten von der Innenstadt
entfernt winkt eine Oase der himmlischen Ruhe. Unberührt von jedem
Weihnachts-Stress warten die 1.850 Bewohner des Tierpark Hagenbeck
und eine herrliche Parkanlage auf ihre Gäste. Bei einem
ausgedehnten
Spaziergang an klarer Winterluft, kann mancher seine Sorgen vergessen.
Doch auch Kälte-Muffeln hat Hagenbeck eine Menge zu bieten. Bei
einem
Kurzurlaub im
Tropen-Aquarium Hagenbeck werden Festtags-Sorgen zur
Nebensache. Hier erwarten den Gast karibische Lufttemperaturen um die
26 Grad
Celsius und 13.000 exotische Tiere.
An Heiligabend und Silvester bieten der
Tierpark und das Tropen-Aquarium Hagenbeck
gestressten Müttern, Vätern und allen anderen bis 13 Uhr eine
erholsame
Zuflucht. Unser Tipp für Familien: Gans, Gans sein lassen und mit
den
Kindern
Tierpark oder Tropen-Aquarium Hagenbeck besuchen!
Zoo Leipzig, 18.12.2007
Orang-Utan
Jungtier ist ein Mädchen und mit der Mutter zusammen auf der
Innenanlage zu
sehen
Das am 07. Dezember dieses Jahres
geborene Orang-Utan Jungtier ist ein Mädchen. Die erfahrene
Orangdame
Dunja (* 19. 04. 1973 in Berlin, seit 13. 04. 1976 in Leipzig)
kümmert
sich
rührend um ihren Nachwuchs. Das noch namenlose neue Mitglied der
Orang-Gruppe hat sich seit seiner Geburt sehr gut entwickelt
und genießt offensichtlich sehr die Fürsorge der Mutter.
Bisher sind
beide noch
von der Gruppe getrennt. Nur Dunjas letzter Sprössling, die
siebenjährige Kila, ist mit den beiden zusammen. Die
Zusammenführung
mit
den anderen Orang-Utans wird Schritt für Schritt in den Wochen
erfolgen. Für die Besucher wird die kleine Orangfamilie bis auf
Weiteres
jeden Tag von 16 bis 17 Uhr auf der Innenanlage der Menschenaffenanlage
Pongoland zu sehen sein.
Tierpark Chemnitz, 17.12.2007
Warmes
Plätzchen für kalte Tage
Es ist kalt geworden. Darum war es
nun
Zeit für die Wasserschweine des Tierparks, in ihr warmes
Wintergehege
ins
Tropenhaus zu ziehen. Den Sommer und Herbst verbringen sie zusammen mit
Nandus und Alpakas auf der Südamerikaanlage.
Kurz vor dem Umzug trat ein im April im
Tierpark geborenes Wasserschwein die Reise in einen schwedischen Zoo
an. Die
übrige Gruppe, zwei Weibchen und ein Männchen, ist ab
jetzt im Winterquartier zu sehen.
Das Tropenhaus ist übrigens ein guter
Ort, um bei dem ungemütlichen Wetter etwas Wärme zu tanken
und dabei
interessante Tierbeobachtungen zu machen. So ist das kleine
Zwergflusspferdbaby
zu bewundern, aus dem inzwischen ein
stattliches Jungtier geworden ist. Die freifliegende
Vogelschar sorgt für die passende Akustik.
Tierpark Berlin, 17.12.2007
Rüsseltier
aus Mittelamerika
Zum ersten Mal in seiner Geschichte kann
der Tierpark Berlin einen Mittelamerikanischen Tapir seinen Besuchern
vorstellen. Unser Tapir-Männchen „Chico“ wurde am 18.
Januar 2006 im Zoo Wuppertal geboren und traf am 4. September 2007 im
Tierpark
Berlin ein. Sein Vater „Donka“ wurde 1993 in Los
Angeles geboren. Die Mutter „Susanna“ kam 1998 als erste
„Wuppertalerin“ zur
Welt. In Wuppertal leben zur Zeit zwei Männchen und
drei Weibchen in der europaweit einzigen Zuchtgruppe. In der
Anfangszeit war „Chico“ noch recht scheu. Wir mußten
ihn deshalb außerhalb des Besucherraums im Elefantenhaus
eingewöhnen.
Inzwischen hat er dort eine große Innenfreianlage bezogen, und
kann,
wenn er
möchte, sich den Besuchern zeigen oder auch vor ihnen verstecken.
Zu
den
Pflegern hat er ein besonders gutes Verhältnis, da er von ihnen
jeden
Tag seine
Streicheleinheiten bekommt.
Der Mittelamerikanische Tapir ist eine
von den drei in Mittel- und Südamerika lebenden Tapirarten, die
mit
einem
Gewicht von 250-300 kg die größten und schwersten Landtiere
dieses
Gebietes
sind. Einzige natürliche Feinde sind nur der Jaguar und Puma. Von
den
anderen
beiden Arten, dem Flachlandtapir und dem Wolltapir unterscheidet sich
der
Mittelamerikanische Tapir durch das Fehlen des Nackenkammes, durch die
weißen
Ohrränder und die helle Halsunterseite. Alle Tapire,
einschließlich dem
schwarzweiß gefärbten Schabrackentapir aus Südostasien,
besitzen eine
kurze
Rüsselnase, einen kräftigen Körper, an den Vorderbeinen
4 und an den
Hinterbeinen 3 Zehen und gehören wegen der unpaarigen Hufe zur
Verwandtschaft
der Pferde und Nashörner.
Vogelpark Herborn, 17.12.2007
Der
besondere Geschenktipp: Eine Jahreskarte für den Vogelpark
Nicht immer ist es leicht, seinen Lieben
ein passendes Geschenk zu Weihnachten auszusuchen. Einen Tipp für
Natur- und
Tierfreunde bietet jetzt der familienfreundliche Vogelpark im Herborner
Stadtteil Uckersdorf: Für die neue Vogelparksaison
können Gutscheine für eine Jahreskarte 2008 ab sofort in der
Schloss-Buchhandlung in Herborn erworben werden.
Eine Jahreskarte zahlt sich bereits mit
dem fünften Besuch aus, denn der Preis beträgt für
Erwachsene lediglich
¤
20,00, für ein Kind ¤ 7,50.
Die neue Vogelparksaison, die derzeit mit
großem Engagement vorbereitet wird, beginnt je nach Witterung ca.
Anfang bis
Mitte März und dauert bis ca. Mitte November.
Neben neuen Tiergehegen und auch einigen
neuen Tierarten – das Spektrum reicht vom nur kniehohen chinesischen
Muntjakhirsch über die gleichfalls asiatischen Goldfasane
bis zum mexikanischen Querzahnmolch oder Axolotl oder
der mongolischen Rennmaus – bietet das Herborner Naturerlebniszentrum
auch
wieder ein attraktives Veranstaltungsprogramm mit mehr als einem
Dutzend
Aktionstagen rund um Tierwelt und Natur.
Schon im Jahre 2007 konnte das
Vogelparkteam mit Chukarsteinhühnern, chinesischen
Zwergwachteln, den attraktiven Rotschnabelkittas,
kolumbianischen Lisztäffchen, europäischen
Sumpfschildkröten sowie
Ringel- und
Würfelnattern mehrere neue Tierarten präsentieren. Diese
Attraktivitätssteigerung hat sich nicht zuletzt in einer weiterhin
gestiegenen
Beliebtheit des Herborner Parks, der als eine Perle unter den kleineren
Tiergärten gilt, deutlich gezeigt.
Zoo Duisburg, 17.12.2007
Zwergflusspferd-Nachwuchs
AYOKA freut sich über Paten
Die Zwergflusspferde LEAR und QUIRLY sind
seit über 30 Jahren ein eingespieltes Paar und haben den Zoo
Duisburg
am
17.07.2007 mit einem weiteren Jungtier beschenkt. Das Weibchen
hört auf
den
Namen AYOKA („eine, die Freude über einen bringt“). Die Freude
wird
deshalb
noch größer, weil sich die Stritzel Dampftechnik GmbH
dazu bereit erklärt hat, eine Patenschaft in Höhe von stolzen
¤ 2600 zu
übernehmen. Sicher darf sich AYOKA beim morgigen Treffen mit ihren
neuen Paten
über eine Sonderration Futter freuen!
Tiergarten Nürnberg, 17.12.2007
Nürnbergs
Strassen werden tierisch bunt! Präsentation der Tiergarten –
Nürnberg –
Straßenbahn
Die Partnerschaft vom Tiergarten der
Stadt Nürnberg mit dem Verkehrsverbund Großraum
Nürnberg GmbH und der
Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg hat nun seit einigen Tagen
eine
wichtige
Erweiterung in Form einer bunten, mit Tiermotiven gestalteten
Straßenbahn
erfahren. Die Tiergartenstraßenbahn wird von der VAG auf allen
Linien
eingesetzt.
Herr Horst Förther,
Bürgermeister der Stadt Nürnberg, die Herren Hermann Klodner
und Hans Schimpfhaus von der VAG, Herr Jürgen Haasler
vom VGN und Dr. Helmut Mägdefrau vom Tiergarten der Stadt
Nürnberg
werden diese
Straßenbahn offiziell in Empfang nehmen. Herr Klaus Kohlmann, der
Vorsitzende
des Vereins der Tiergarten Nürnberg e.V. wird den neue
Straßenbahn anschließend in Richtung Hauptbahnhof steuern.
Von allen öffentlichen Verkehrsmitteln
reisen die meisten Tiergarten-besucher mit der
Straßenbahnlinie 5 an. Diese Linie ist auch für die VAG was
ganz
besonderes.
Während auf fast allen anderen Linien der VAG sich die
hauptsächliche
Nachfrage
auf den werktäglichen Berufs- und Schulverkehr am Morgen
konzentriert,
haben
wir den größten Kunden-ansturm auf dieser Linie erst
ab 9.00 Uhr an Wochenenden, Feiertagen und Ferienzeiten. Während
das
Wetter uns
eigentlich fast überhaupt nicht interessiert, schauen unsere
Planer bei
der
Tiergartenlinie ganz besonders auf die Prognosen der
Wetterfrösche.
Wird
schönes Wetter an einem Wochenende vorhergesagt, müssen wir
uns mit
zusätzlichen Fahrzeugen und Personal auf einen Kundenansturm zum
Tiergarten
einrichten. In der Summe fahren wir allein mit der Linie 5 über
300.000
Fahrgäste pro Jahr Richtung Tiergarten.
Arche Warder,
17.12.2007
Heilig
Abend, 16.00 Uhr: Gottesdienst mit Ochs und Esel im Stall des
Tierparks Arche Warder
An Heilig Abend um 16.00 lädt die Arche Warder wieder zum
Weihnachtsgottesdienst im großen
Tierschauhaus ein. Im weihnachtlich geschmückten Stall mitten
unter
Rindern,
Eseln, Schweinen, Schafen und Ziegen wird Pastorin Kerstin Popp aus
Rendsburg
einen besinnlichen Familiengottesdienst abhalten. Als musikalische
Begleitung
unterstützt sie dabei der Frauenchor Groß Vollstedt.
Bänke und Stühle
sind vorhanden, die
Kinder können vor dem Altar auf Strohballen sitzen.
Poitou-Eseldame
„Pauline“, die Englische Parkrindkuh „Amanda“ und viele Ziegen,
Schweine und
Ferkel wirken als lebende Krippendarsteller mit.
Der Gottesdienst beginnt am Montag, den
24.12.07 um 16.00 Uhr und wird etwa 50 Minuten dauern. Da das
Tierschauhaus
nicht beheizt ist, sollten die Gäste sich warm anziehen bzw.
Decken
mitbringen.
Der Eintritt ist frei.
Tierpark Hellabrunn
München, 17.12.2007
Ein
Weihnachtsgeschenk für unsere Elefanten!
Nach einer Umbauphase von vier Monaten
ist die Außenanlage unseres denkmalgeschützten
Elefantenhauses umgebaut
worden.
Für unsere fünf Elefantenkühe „Tina“ (48 Jahre),
„Steffi“ (43 Jahre),
„Panang“ (18 Jahre), „Mangala“ (14
Jahre) und „Temi“ (6 Jahre) wird jetzt ihr Aufenthalt
im Freien noch angenehmer.
Wenn die Temperaturen es erlauben, haben
sie nun ein Badebecken, das an seiner tiefsten Stelle 2,5 m tief ist
und ein
wirkliches Schwimmen erlaubt. Sandplatz und Lehmsuhle sorgen für
zusätzliches
Wohlbefinden. Zusätzlich können sie sich unter einem
Wasserfall
beplätschern
lassen. Zur Besucherseite fällt die Anlage in einer schiefen Ebene
ab,
so dass
der ehemals tiefe Graben ausgeglichen wurde.
Zoo Leipzig, 17.12.2007
Tierische
Weihnachtsüberraschung! Goldsponsor Reudnitzer
übergibt 24 neue Patenschaften im Leipziger Zoo
Eine ganz besondere
Weihnachtsüberraschung hat sich Goldsponsor Reudnitzer
für den Leipziger Zoo ausgedacht: kurz vor dem Fest wird
Geschäftsführer
Wolfgang Welter einen „Weihnachtskalender“ der ganz
besonderen Art an Zoodirektor Dr. Jörg Junhold
übergeben. Hinter jedem Fensterchen verbirgt sich ein neuer Pate
für
ein Tier
im Zoo. Hilfe bei der Übergabe erhält der Brauereichef vom
Reudnitzer
Weihnachtsmann, der übrigens ebenfalls eine der 24 neuen
Tier-Patenschaften
übernehmen wird.
Wildpark Lüneburger Heide, 16.12.2007
Heiligabend
kommt der Weihnachtsmann in den Wildpark Lüneburger Heide
Auch in diesem Jahr macht der
Weihnachtsmann wieder einen Zwischenstopp im Wildpark Lüneburger
Heide.
Er
bringt viele Geschenke für die kleinen Besucher mit und wartet auf
die
Kinder
von 11.00 – 12.30 Uhr an der „Elchlodge“. Das
gemütliche Blockhaus mit stimmungsvollem Kaminfeuer ist von 10.00
–
13.00 Uhr
geöffnet. Kinder haben an diesem Tag freien Eintritt! Sie haben
noch kein passendes
Weihnachtsgeschenk? Eine Jahreskarte für den Wildpark
Lüneburger Heide
lässt
das Herz nicht nur von Tier- und Naturliebhabern höher schlagen.
Besonders
jetzt im Winter ist der Wildpark ein lohnendes Ziel. Im Gegensatz zu
vielen
anderen Tierparks ist der Wildpark Lüneburger Heide
ganzjährig
geöffnet.
NaturZoo Rheine,
16.12.2007
Große
Klappe und viel dahinter – Forscher untersucht Dscheladas
im NaturZoo
Um die halbe Welt reiste Bill
Hylander, emeritierter Professor der Duke Universtiy, North Carolina,
USA, um an fünf Dscheladas des NaturZoos Rheine Messungen für
seine
Forschungen durchzuführen. Seine
Fragen: Warum haben manche Affen-Männer solch enorm langen
Eckzähne und können ihren Mund so viel weiter aufreißen
wie die
Weibchen? Warum
gibt es diesen auffälligen Unterschied der Geschlechter nicht bei
allen
Affenarten?
Um darüber Theorien zu entwickeln, bedarf
es erst einmal entsprechender Daten von vielen Primaten-Arten und von
jeweils
einer größeren Anzahl erwachsener Individuen einer Art.
Deshalb hält
Bill Hylander Kontakte zu Zoos in den USA und in Europa, um bei
jeder sich bietenden Gelegenheit Eckzähne,
Kiefernknochenlänge und
Öffnungsgrad
der Kiefernhälften zu vermessen. Diese Gelegenheiten ergeben sich
immer
dann,
wenn Affen aus anderem wichtigem Anlass, z.B. zu Transporten in andere
Zoos,
betäubt werden müssen – wie sonst sollte man anders die
dolchartigen
Zähne
vermessen?.
Neun Dscheladas
oder Blutbrustpaviane des NaturZoos waren zur
Gründung einer neuen Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh in Schottland
bestimmt
worden. Dies war für Bill Hylander die Chance, zum
Transportbeginn,
wenn die Affen in die Transportkisten überführt werden
müssen, die von
ihm so
begehrten Daten zu erhalten. Dafür reiste er mitten aus den USA
an.
„It`s like Christmas!“, war seine
überaus glückliche Feststellung, nachdem er die mit
Schieblehre
gemessenen
Daten in seine Tabelle eingetragen hatte.
Warum nun haben die Dschelada-Männer
solch riesige, 4 cm lange und dolchartig geformte Eckzähne? Zur
Ernährung
sicherlich nicht, denn sie sind ja Grasfresser. Zur Verteidigung
wahrscheinlich
auch nicht. Also nur zum Imponieren? Und alleine dazu können sie
Ihr
Maul
soweit aufreißen, dass auch jeder sieht, dass in der großen
Klappe was
drin
steckt? Vielleicht werden die Forscher Antworten auf die Fragen finden.
Und
Rheines Dscheladas haben dann dazu ihren Zahn
beigetragen.
Zoo Hannover, 14.12.2007
Tapirbaby
geboren! Unikum mit Rüsselnase in gestreiftem Schlafanzug
Das am 9. Dezember 2007 geborene
Tapir-Mädchen Celina ist so hübsch verpackt wie ein
Weihnachtsgeschenk:
Es hat
braunes Fell mit weißen Streifen und lustigen hellen Punkten,
große
Ohren, eine
freche Rüsselnase, kurze Beine und merkwürdige
Füße. Zudem wirkt es,
als habe
jemand ihn in einen viel zu großen, gestreiften Schlafanzug
gesteckt,
aus dem
nur Kopf und Füße herausschauen.
Ein Blick auf Mama Conchita hilft Celina
wenig, die Tierart zu erraten, denn Mama sieht irgendwie ganz anders
aus. Kein
Problem: Tapirdame Conchita (8) liebt ihr gestreift-gepunktetes
Baby trotzdem. Schließlich weiß die sechsfache Mutter, dass
ihr Baby in
einigen
Monaten genauso grau und groß sein wird wie sie selbst und Vater
Chaco
(8). Das
scheinbar sehr auffällige Fell der Jungtiere dient
tatsächlich der
unauffälligen Tarnung. Im Licht- und Schattenspiel auf dem Boden
im
Regenwald
sind die kleinen Tapire dank der Streifen und Tupfen nicht zu
entdecken. Erst
wenn das Jungtier fünf Monate alt ist, verblasst das Streifenkleid
langsam.
Bis sein Streifenkleid verblasst ist,
wird das Tapirbaby allerdings nicht in Hannover bleiben: Die gesamte
Familie
Tapir zieht in den Zoo von Krakau, sobald die Bauarbeiten der
Alaska-Landschaft
Yukon Bay beginnen. Ein genaues Umzugsdatum steht
noch nicht fest.
Zoo Berlin, 14.12.2007
Einst
recht häufig und wenig beachtet – heute schon fast eine
Rarität:
Reisfinken aus
Java!
Früher gehörten die spatzengroßen
Reisfinken zu denjenigen Vögeln, die in jeder Tierhandlung
für wenig
Geld zu
erhalten waren. So mancher Vogelliebhaber machte erste Erfahrungen in
der
Vogelhaltung mit diesen unempfindlichen und dabei sehr hübschen
Vögelchen, die
sich schnell eingewöhnten und zudem auch leicht zu züchten
waren.
Heute gehören diese Körnerfresser schon
fast zu den Raritäten, die kaum noch selbst in Zoologischen
Gärten zu
sehen
sind, denn die amtlichen Vorschriften erlauben den Import nicht mehr,
obwohl
Reisfinken auf Java auch heute noch häufig anzutreffen sind.
Der Berliner Zoo griff sofort zu, als ihm
die traditionsreiche Tierhandlung Fröhlich in Spandau
eine zehnköpfige, von einem Liebhaber nachgezogene Gruppe dieser
Finken
anbot.
Im Zoo bezogen die Vögel eine Landschaftsvoliere, in
der sie durch eine große Scheibe sehr gut zu beobachten sind.
Es wird bestimmt nicht lange dauern, bis
die hübschen Reisfinken zur Brut schreiten werden.
Zoo Heidelberg, 14.12.2007
Ein Kuchen
zum Geburtstag
Am kommenden Sonntag, den 16. Dezember
wird im Affenhaus des Zoo Heidelberg gefeiert. Der junge Gorilla
„Banjoko“ wird ein Jahr alt! Die Sektkorken werden wohl eher
bei den Tierpflegern knallen, doch auch die Gorillas sollen merken,
dass es ein
besonderer Tag ist. Als reine Vegetarier, die es lieber bitter als
süß
mögen,
bekommen sie einen von den Tierpflegern liebevoll hergestellten
Gemüsekuchen.
Der kleine „Banjoko“ trinkt zwar bei seiner Mutter
noch Milch, aber eine Karotte oder Paprika verschmäht auch er
nicht. So
nach
und nach gewöhnt er sich an das Futter seiner erwachsenen
Artgenossen,
der
Anteil an fester Kost neben Mutters Milch nimmt ständig zu.
„Banjoko“ ist
der Star in der Heidelberger Gorillagruppe. Mit einem Jahr fängt
er
gerade an
selbständig durch das Gehege zu toben, die Kletterseile
auszuprobieren
und den
ersten vorsichtigen Kontakt zu seinem Vater, dem Silberrücken
„Bobo“
aufzunehmen. Seine Mutter „Zsa-Zsa“ wird von den
Tierpflegern als eher vorsichtige Mutter beschrieben, die „Banjoko“
immer sehr behütet hat, doch mittlerweile kann sie sich dem
Entdeckerdrang des
kleinen „Banjoko“ nicht mehr entgegenstellen, sondern
lässt ihm immer mehr Freiheiten.
Viele Zoobesucher werden sich wundern,
dass der kleine „Banjoko“ schon ein Jahr alt wird,
denn vor allem gegenüber seinen mächtigen Gruppenmitgliedern
wirkt er
immer
noch sehr klein. Aber Menschenaffen entwickeln sich ähnlich
langsam wie
Menschenkinder. Sie werden bis zu 3 Jahre gestillt, können erst
mit
etwa 6
Monaten vorsichtige Schritte vorwärts
machen und die Männchen werden erst mit ca. 10 Jahren
geschlechtsreif.
Von
daher wird „Banjoko“ noch lange der absolute
Publikumsliebling im Heidelberger Tiergarten bleiben.
„Für uns ist der erste Geburtstag von Banjoko etwas ganz
besonderes,
denn er ist der erste
Gorilla in Heidelberg, der in seiner Gruppe groß werden kann“
erklärt
Sandra Reichler, Wissenschaftliche Assistentin des Zoos, stolz.
„Die natürliche Aufzucht durch die eigene Mutter ist und bleibt
einfach
das
Beste für einen kleinen Menschenaffen und Mutter Zsa-Zsa
macht das fantastisch. Die in den Medien so häufig gezeigten
Flaschenaufzuchten
von Wildtieren in den Zoos, sind die absolute Ausnahme und eigentlich
nicht
das, was wir wollen. Einen kleinen Gorilla auf dem breiten Rücken
seiner Mutter
reiten zu sehen ist eigentlich viel faszinierender als im Arm des
Pflegers mit
einer Milchflasche im Mund. Wir sind sicher, dass das unsere
Zoobesucher
genauso sehen, denn wenn Banjoko durchs Gehege tobt
können sich die Beobachter nicht satt sehen.“
Vogelpark Herborn, 13.12.2007
Herborner
Vogelpark gibt im Hessenfernsehen Tipps zur Winterfütterung
Zwar ist der Vogelpark im Herborner
Stadtteil Uckersdorf seit einigen Wochen für den
Besucherverkehr geschlossen. Hinter den Kulissen wird jedoch emsig an
den
Vorbereitungen zu neuen Besuchersaison 2008, die
witterungsabhängig
voraussichtlich in der ersten Märzhälfte beginnen wird,
gearbeitet.
Die Kompetenz der Vogelparkmitarbeiter
ist auch während der Winterpause gefragt. So weilte am heutigen
Donnerstag ein
TV-Team des Hessischen Rundfunks mit Videojournalistin Anja Appel
und Kamerafrau Michelle Bunn in dem beliebten
Herborner Naturerlebniszentrum, um sich und den Fernsehzuschauern
angesichts
der milden Witterung Tipps zur Winterfütterung geben zu lassen.
Der
Beitrag
wurde noch am selben Tag in der Sendung „Alle Wetter“ ausgestrahlt.
Wie Vogelparkleiter Wolfgang Rades
betont, ist die Winterfütterung zwar kein unmittelbarer Beitrag
zum
Naturschutz, da sich im häuslichen Bereich nur etwa 10 bis 15
zumeist
nicht
unmittelbar bedrohte Vogelarten wie Amsel, Drossel, Fink und Meise
einfänden.
Dennoch macht sie nach Ansicht des Biologen durchaus Sinn, da das
Füttern
Naturerlebnis und Artenkenntnis zugleich vermittelt und insbesondere
Kindern
und Jugendlichen zeigt, dass es neben Harry Potter, Pokémons
und anderen Produkten menschlicher Phantasie auch noch andere
hochinteressante,
und zwar reale Lebewesen gibt.
In der Bereitschaft zu helfen würde so
mancher Tierfreund motiviert, sich auch für den Arten- und
Lebensraumschutz
einzusetzen. Ein erster Schritt hierzu sei oftmals, den eigenen Garten
im Sinne
des Vogelschutzes etwas naturnäher zu gestalten, sei es durch die
Anpflanzung heimischer Gehölze statt
exotischer Koniferen, den Verzicht auf Pestizide und die Bereitschaft,
trockene
Stauden und Gräser, in deren hohlen Stengeln ebenso
zahlreiche für die Ernährung unserer Vogelwelt erforderliche
Insekten
überwintern wie auch in einem Laubhaufen, erst im folgenden
Frühjahr zu
beseitigen.
Plantaria Kevelaer, 13.12.2007
Kevelaer-Twisteden "Eine weihnachtliche Reise mit
Johnnys
Liederwelt".
Zuhören – Mitsingen – Mitmachen –
Glücklich sein! Am letzten Adventssonntag, dem
23. Dezember, kommt Johnny Murkovic (bekannt von „Tüt, Tüt
das kleine Nilpferd und
„Der grüne Carl“) mit einigen seiner kleinen Freunde nach
Plantaria.
Gemeinsam werden sie musizieren und singen. Natürlich wird Johnny
auch
eine
wunderschöne Weihnachtsgeschichte erzählen. Jeweils um 12:00
Uhr und um
14:00
Uhr wird er in unserer Veranstaltungshalle Groß und Klein
begrüßen. Zwischen den Geschichten können die Kleinen
nochmals die Adventsbäckerei nutzen und Plätzchen backen oder
im
Kinderbauernhof die Familie von Esel Hermann begrüßen.
Zoo Dresden, 13.12.2007
Mit Thabo-Umasai und Jago auf Heiligabend warten!
/ Vierter
Advent. Alle Geschenke sind verpackt. Und das große Warten auf
Heiligabend
beginnt.
Der Dresdner Zoo möchte allen Kindern die
Wartezeit verkürzen und lädt am 23. Dezember von 10.00 Uhr
bis 16.30
Uhr recht
herzlich zum Weihnachtsfest ein.
Gestartet wird um 10.00 Uhr mit einer Kinderweihnachtsshow
des Kinderzirkus Fantastikus. Die phantasievolle und
gleichzeitig bezaubernde Show „Weihnachtswunderland“ verspricht jede
Menge Spaß
für kleine und große Leute.
14.00 Uhr gibt es für jeden der fünf
Zoo-Elefanten einen bunt geschmückten Weihnachtsbaum zum
Vernaschen.
Diese
müssen natürlich erst mit allerhand leckeren Dingen behangen
werden.
Dazu sind
die Kinder ab 10.00 Uhr recht herzlich eingeladen. Auch die anderen
Zootiere freuen sich
bei Tierpfleger- und
Fütterungstreffpunkten auf Weihnachtsbesuch. Was wäre ein
Weihnachtsfest jedoch ohne
Weihnachtsmann? Dieser verteilt ganztags kleine Geschenke und
Süßigkeiten an
die kleinen Zoobesucher. Selbst der Zookasper gibt sich die Ehre und
begrüßt
seine kleinen Freunde zu drei Sondervorstellungen im Afrikahaus (11.30
Uhr /
13.30 Uhr / 15.30 Uhr). Und das Beste an allem: Kinder zahlen nur 1,00
Euro
Eintritt.
Zoo Hannover, 13.12.2007
Jetzt
jeden Donnerstag: Star-Schlittschuhlauf im Winter-Zoo / Prominente auf
Glatteis
– für einen guten Zweck
Hannovers Prominenz aus Sport, Kultur und
Politik begibt sich für einen guten Zweck aufs Glatteis. Für
die
Weihnachtshilfe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) haben sie
ihre
Schlittschuhe geschliffen und drehen bis zum 10. Januar jeden
Donnerstag ihre
Runden auf der großen Schlittschuhbahn im Winter-Zoo auf Meyers
Hof
drehen.
Für jede von den Sportlern, Künstlern
Politikern, Unternehmern und Medienvertretern aus Funk und Fernsehen
gelaufene
Minute erhält die HAZ-Weihnachtshilfe eine Eintrittskarte für
den
Erlebnis-Zoo
Hannover. Insgesamt 1.440 Karten werden an den Donnerstagen erlaufen,
die der HAZ-Weihnachtshilfe und damit Bedürftigen zugute kommen!
Jeden Donnerstag zwischen 13.30 und 18
Uhr gibt es jetzt die einmalige Chance, den Prominenten bei ihrem
Eislauf
zuzusehen
Zoo Frankfurt, 13.12.2007
150
Freunde für den Zoologischen Garten Frankfurt / Ehrgeizige
Geburtstagskampagne
zum 150-jährigem Jubiläum
Der Zoologische Garten Frankfurt wurde am
08.08.1858 eröffnet und ist der zweitälteste Tierpark
Deutschlands. Er
wurde
auf Initiative von engagierten Frankfurter Bürgern ins Leben
gerufen
und
finanziert. Im nächsten Jahr feiert der Zoologische Garten
Frankfurt
sein
150-jähriges Bestehen. Die Kampagne „150 Freunde“ möchte
Unternehmen
aus
Frankfurt dazu motivieren, dem Zoologischen Garten in seinem
Jubiläumsjahr zu
unterstützen – ganz in Anlehnung an die Gründung: Von
Bürgern für
Bürger – von
Unternehmen für Frankfurt.
Gesucht werden 150 Unternehmen, die den
Gründergeist von damals aufgreifen und den Zoologischen Garten
Frankfurt zum
Geburtstag beschenken. Mit einem Betrag von jeweils 1.000 Euro oder
mehr, wird
die Gestaltung des Jubiläumsjahres finanziert. Ziel der Kampagne
ist
es, bis
März 2008 einen Gesamtbetrag von 150.000 „Ehren-Euro“
zusammenzutragen.
Die Initiative „150 Freunde für den
Zoologischen Garten Frankfurt“ bietet jedem „Freund“ eine Palette an
öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen. Unternehmen, die sich
für die
Teilnahme an
dieser Kampagne entscheiden, erhalten eine offizielle Urkunde.
Außerdem
wird
ihr Logo auf einer großen Schautafel am Haupteingang des Zoos zu
sehen
sein.
Name und Logo der unterstützenden „Freunde“ erscheinen in
unterschiedlichen
Printmedien, sowie im eigens für die Initiative eingerichteten
Internetauftritt www.150Freun.de.
Visualisiert wird die
Kampagne dabei durch 150 Tiere, die stellvertretend für die
unterstützenden
Unternehmen stehen. Für jedes als „Freund“ hinzukommende
Unternehmen
erscheint
das Logo des neu gewonnenen Freundes. So sollen bis März 2008 alle
Tiere durch
Logos ersetzt werden.
Die Kampagne umfasst nicht alleine eine
Geburtstagsfeier zum 150-jährigen Bestehen. Viel mehr werden im
nächsten Jahr
eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Marketingmaßnahmen
für den Zoo
stattfinden. Durch sie wird der Zoologische Garten Frankfurt neu
positioniert
und kann mit all seinen Vorzügen neu wahrgenommen werden.
Dafür ist die
Kampagne „150 Freunde für den Zoologischen Garten“ ein erster aber
grundlegender Baustein.
Freunde der ersten Stunde sind das Hilton
Hotel Frankfurt, die Agentur Leipziger & Partner, das Unternehmen
Surface sowie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt. Die
Eintracht Frankfurt Fußball AG unterstützt den Zoologischen
Garten als
Partner
im Jubiläumsjahr.
Selbstverständlich stehen weiterhin die
Tiere des Zoologischen Gartens im Mittelpunkt des Interesses. Sie
inmitten des
Großstadtdschungels Frankfurt zu erleben, wird im kommenden
Jubiläumsjahr, mit
Unterstützung der 150 Freunde, ein noch größeres
Abenteuer - Getreu dem
Motto:
„Tiere erleben - Natur bewahren“.
Tiergarten Nürnberg, 13.12.2007
Nachwuchs
bei den Langhälsen
Am 15.11.2007 wurde im Tiergarten der
Stadt Nürnberg eine Netzgiraffe geboren. Es ist die 23. Giraffe,
die in
Nürnberg heranwächst. Die kleine ZAMANI ist die Tochter von
der
8-jährigen
LILLI und dem 12-jährigen CHARLY. Zusammen mit ihrer 16-monatigen
Schwester
IMARA ist sie bereits fest in die Gruppe, zu der auch ihre „Tante“
KIBALI
gehört, integriert.
Die Nürnberger Giraffen gehören zur
Unterart der Netzgiraffen, die in den Trockengebieten des
nördlichen
Ostafrika
beheimatet sind. Auf Grund zunehmender Einschränkungen des
Lebensraumes
sind
sie inzwischen relativ selten geworden und fast nur noch in
Nationalparks zu
sehen.
ZOOM Gelsenkirchen, 13.12.2007
Schimpansengeburt
in der Erlebniswelt Afrika / 12 Husumer Protestschweine am 12.12. im
Grimberger Hof geboren / Primatenbaby erstmals mit Vater
und Mutter in der Dschungelhalle der Erlebniswelt Afrika / Name
für 18
Tage
jungen männlichen Menschenaffen
gesucht
Die ZOOM Erlebniswelt freut sich kurz vor
Weihnachten über spektakulären und reichhaltigen Nachwuchs:
ein 18 Tage
altes
Schimpansenbaby erlebt die ersten Tage gemeinsam mit Mutter Djuba
und Vater Sepp-Toni in einem abgetrennten Bereich der
großflächigen
Dschungelhalle. Nach einer behutsamen Eingewöhnung in
unmittelbarer
Nachbarschaft der jetzt 11-köpfigen Menschenaffengruppe wird der
Neuankömmling
in den nächsten Monaten mit der gesamten Familie in Berührung
kommen.
Am 26. November hatte die Affendame Djuba das neue
Schimpansenmännchen
nach neun Monaten
Tragzeit zu Welt gebracht. Jetzt wird ein Name für das
Primatenbaby
gesucht.
Das Muttertier trägt ihren Sohn zumeist auf dem Bauch in dem
insgesamt
über 400
Quadratmeter umfassenden Innenrevier der Dschungelhalle in der
Erlebniswelt
Afrika.
Knapp zwei Kilogramm brachte der
Schimpansennachwuchs bei seiner Geburt auf die Waage. Die ersten drei
Wochen
seines Lebens verbrachte er an der Seite seiner Mutter zunächst in
einem
Einzelgehege, um beide Tiere behutsam an die erste Begegnung mit
Sepp-Toni und
später mit der Gruppe heranzuführen. Alle 20 Minuten wird das
Affenbaby
derzeit
mit Muttermilch gesäugt und erfreut sich bester Gesundheit. Mit
dem
vierjährigen
Dongo leben nun bereits zwei Jungtiere im
Primatenrudel der Erlebniswelt Afrika. Ein Schimpansenwurf besteht
zumeist aus
einem Jungtier, das Höchstalter der Menschenaffen liegt bei bis zu
50
Jahren.
Zoo Leipzig, 13.12.2007
Azubi des
Leipziger Zoos schließt als Bundesbester ab!
Tierpfleger René Forberg
legte seine IHK- Abschlussprüfung im Sommer 2007 als
deutschlandweit
Bester
seines Ausbildungsberufes ab. Er wurde für diese hervorragenden
Leistungen
gestern in einer Festveranstaltung des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages in Berlin geehrt. Diese „Nationale Bestenehrung
in IHK- Berufen“ findet erst zum zweiten Mal statt. Moderiert wurde die
Veranstaltung von Barbara Schöneberger, während als
Laudatoren Dr.
Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie
Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages,
anwesend waren.
„Ich freue mich sehr für Herrn Forberg. Seine Leistungen waren und
sind
hervorragend. Ich
bin froh, dass wir ihm nach seiner Ausbildung auch eine Anstellung
anbieten
konnten“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold.
Auch in den Jahren 1998, 2003, 2005 und
2006 schlossen Lehrlinge des Zoos Leipzig ihre Ausbildung mit Bestnote
ab und
erhielten eine Auszeichnung.
Zoo Duisburg, 13.12.2007
Gorilla
MAPEMA neuer Zuchtmann in Duisburg
Umgänglich, mit knapp 12 Jahren im besten
Alter, mit 150kg gewichtsmäßig noch „ausbaufähig“, doch
dabei sehr
flink. Die
Rede ist vom neuen Gorilla-Zuchtmann MAPEMA, der vor kurzem aus dem
englischen Paignton an den Kaiserberg kam. Das Jahr 2007 war
sicherlich das Gorilla-Jahr schlechthin im Zoo Duisburg.
Gorillas sind die mitunter am stärksten
vom Aussterben bedrohte Säugetierart. Vor dem Hintergrund einer
zukünftigen und
nachhaltigen Gorillazucht im Zoo Duisburg gab es nicht weniger als drei
herausragende Transportereignisse im abgelaufenen Jahr. Die fast
12jährige
SAFIRI aus dem Zoo Adelaide trat ihre Reise Mitte des Jahres an und
integrierte
sich problemlos in die bis dahin vom alternden Silberrückenmann
CATOU
dominierte Gruppe. Gemäß den Empfehlungen des
Zuchtkoordinators
wanderten CATOU
und seine langjährige Spielgefährtin DORLE in den neuen
Bioparc
Valencia ins sonnige Spanien aus und erhielten dort ihren
Altersruhesitz. Beide
haben sich bestens dort eingelebt.
Als logischer Schritt folgte in kurzem
Abstand darauf, MAPEMA als neuen Zuchtmann nach Duisburg zu holen. Der
Gorillamann lebte in den letzten Jahren mit vier weiteren Junggesellen
zusammen
und erhält nun die Möglichkeit, Chef seines eigenen Harems zu
werden.
Grundsätzlich werden Menschenaffen während einer Reise von
einem ihrer
langjährigen Pfleger begleitet, um sie bei der Eingewöhnung
mental zu
unterstützen. Allerdings war dies bei MAPEMA fast Nebensache, denn
sein
Interesse galt von Beginn an den Duisburger Weibchen SAFIRI, VIZURI und
MOMO.
Obschon letztere beim ersten direkten Aufeinandertreffen immer wieder
gegen das
deutlich kräftigere Männchen koalierten, imponierte der neue
Zuchtmann
in
gorillatypischer Manier mit aufgeblähter Körperhaltung und
Brusttrommeln.
Viel Spekulation seitens der Pfleger gab
es, welche Rangordnung er bei den drei Weibchen einführen
würde. Vor
seiner
Ankunft dominierte VIZURI über die beiden anderen Artgenossinnen,
doch
hat sich
dies in Richtung SAFIRI verlagert. Schließlich ist sie diejenige,
die
gerade
von MAPEMA gedeckt wurde und so zum Lieblingsweibchen avancierte.
Mittlerweile haben die Gorillas auch
Zugang zur Außenanlage erhalten und können dort bei ihren
vielfältigen
Interaktionen bewundert werden. Duisburgs neuer Zuchtgorilla ist sicher
ein
Glücksfall: mit großer Sozialkompetenz hat er innerhalb
kürzester Zeit,
ohne
ernsthafte Streitigkeiten, seine Gruppe organisiert, erweist sich beim
wichtigen medizinischen Training als äußerst lernbereit und
auffassungsstark
und markiert hoffentlich den Beginn der Gorillazucht am Kaiserberg.
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Hamburger Abendblatt
Jäger
erschießen Wolf
Mit
Unverständnis und Bestürzung haben sowohl Jäger als auch
Naturschützer
auf den Abschuss des frei lebenden, streng geschützten Tieres
reagiert.
Die Hintergründe des Zwischenfalls müssten "rasch ermittelt
und die
Täter zur Verantwortung gezogen werden", forderten unisono der
Deutsche
Jagdschutz-Verband (DJV), die Landesjägerschaft Niedersachsen
(LJN) und
der Naturschutzbund Nabu. Gegen die 46 und 51 Jahre alten Männer
wurde
nach Polizeiangaben bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Die
Jäger
hatten angegeben, das Tier sei bereits angeschossen gewesen. Sie gaben
demnach mehrere Schüsse auf den Wolf ab. Wölfe gehören
nach dem
Naturschutzrecht zu den streng geschützten Arten. "Sollten
Jäger einen
verletzten Wolf im Revier antreffen, dann müssen sie
unverzüglich die
Polizei oder einen Veterinär benachrichtigen", erläuterte
DJV-Präsident
Jochen Borchert. Jäger dürften das Tier nicht
eigenmächtig von seinem
Leid erlösen. Der tote Wolf wurde gestern in die
Tierärztliche
Hochschule nach Hannover gebracht. Vermutlich war der drei bis vier
Jahre alte Rüde auf Brautschau. Jetzt sei Paarungszeit, in der die
Tiere bis zu 100 Kilometer am Tag zurücklegten, sagte Rüdiger
Wohlers
vom Nabu. Woher dieser Wolf kam, müssen DNA-Analysen klären.
Mittlerweile leben in Deutschland etwa 35 Wölfe. Bekannt sind drei
Wolfsrudel in Sachsen und eines im südlichen Brandenburg. Im
Norden war
zuletzt am 23. April bei Haffkrug ein einjähriger Wolfsrüde
von einem
Auto erfasst und getötet worden. Er war nach 200 Jahren der erste
Wolf
in Schleswig-Holstein.
WELT ONLINE, 17. Dez. 2007
Niedersachsen: Jäger erschießen frei
lebenden Wolf
Gedelitz.
Zwei
Jäger haben in einem Wald bei Gedelitz (Landkreis
Lüchow-Dannenberg)
einen frei lebenden Wolf erschossen. Die 46 und 51 Jahre alten
Männer
legten auf das seltene Tier an, weil es nach ihrer eigenen Aussage
bereits angeschossen war, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die
Jäger
hätten beide mehrmals gefeuert. Gegen sie sei ein Strafverfahren
eingeleitet worden - einen gesunden Wolf hätten sie nicht erlegen
dürfen. Das Tier soll nun untersucht werden, um festzustellen,
welche
Verletzungen von den Schüssen der beiden Jäger stammen.
Scheu
und selten: Wolf von Jägern erschossen
MVregio
Gesellschaft zum
Schutz der Wölfe eV verurteilt Wolfsabschuss in ...
derstandard.at
-
19.12.2007
Australien
schickt japanischer Fangflotte Aufklärer nach
Die japanische Walfangflotte bekommt Gesellschaft - neben einem
"Greenpeace"-Schiff sind auch ein Aufklärungsflugzeug und ein
Schiff
der australischen Regierung in die Region unterwegs. Sie sollen Fotos
und Videoaufnahmen sammeln, die zur Entscheidung über das weitere
Vorgehen Australiens herangezogen werden sollen: Australien erwägt
rechtliche Schritte, um das japanische Walfangprogramm zu stoppen,
erklärte Außenminister Stephen Smith am Mittwoch. In den
nächsten Tagen
werde Australien an der Spitze einer Gruppe von den Ländern, die
sich
gegen den Walfang einsetzen, einen formellen Protest in Japan
einreichen, kündigte Smith weiter an.
dieneueepoche.com - 19.12.2007
Australien
will japanische Walfangflotte beobachten - Mögliche juristische
Schritte gegen Tokio geplant – Greenpeace-Schiff auf dem Weg in die
Antarktis
In Vorbereitung eines möglichen juristischen
Vorgehens gegen den Walfang lässt Australien japanische Schiffe in
der
Antarktis beobachten. Dazu würden ein Aufklärungsflugzeug und
ein
Schiff in die Region entsandt, erklärte Außenminister
Stephen Smith am
Mittwoch. Sie sollten Fotos und Videoaufnahmen sammeln, die zur
Entscheidung über das weitere Vorgehen Australiens herangezogen
werden
sollen. Canberra erwägt rechtliche Schritte, um das japanische
Walfangprogramm zu stoppen. In den nächsten Tagen werde Australien
an
der Spitze einer Gruppe von den Ländern, die sich gegen den
Walfang
einsetzen, einen formellen Protest in Japan einreichen, kündigte
Smith
weiter an.
spektrumdirekt.de
- 18.12.2007
Riesenratte
und Mini-Beutler: Neue Tierarten in
Indonesien
Forscher haben in den Foja-Bergen der abgelegenen indonesischen Provinz
Papua zwei neue Tierarten entdeckt: einen Schlafbeutler, eines der
weltweit kleinsten Beuteltiere, und eine Riesenratte. Die Ratte ist den
Angaben zufolge ungefähr fünfmal so groß wie
herkömmliche Nager, die in
Städten leben. Das teilte die Umweltorganisation Conservation
International am Montag in Jakarta mit. Das Tier habe das Camp der
Wissenschaftler mehrere Male besucht und scheine keine Angst vor
Menschen zu haben. Die Experten fanden die Tiere in einer Bergregion,
in der bereits 2005 mehrere neue Arten aufgespürt worden waren.
Die
jüngste Entdeckung müsse noch überprüft werden,
hieß es. Die
Foja-Urwälder liegen im Mamberamo-Becken, dem größten
ungestörten
Gebiet tropischen Regenwalds in der asiatischen Pazifikregion. Die
Wissenschaftler planen eine weitere Expedition im Jahr 2008 oder 2009.
In tiefer gelegenen Zonen der Wälder rechnen die Forscher mit
weiteren
bislang unbekannte Frosch-, Schmetterling- und Pflanzenarten.
derstandard.at - 17.12.2007
Riesenratte
und Mini-Beutler: Zwei neue Säugetiere entdeckt
"Neue", also zuvor unbekannte, Säugetier-Spezies sind eine
überaus
seltene Entdeckung - die praktisch nur noch in äußerst
abgelegenen
Regionen gelingen kann. So geschehen in einem Urwald der indonesischen
Provinz Papua: Forscher aus Indonesien und den USA entdeckten dabei
gleich zwei unbekannte Vertreter der beiden großen Unterklassen
der
Säugetiere, Beutel- und Plazentatiere. Und fanden
gewissermaßen zum
Drüberstreuen auch noch einen verschwunden geglaubten
Paradiesvogel
wieder. Das Beuteltier stammt aus der Gattung der Schlafbeutler
(Cercartetus) und wird als eines der weltweit kleinsten Beuteltiere
beschrieben. Ganz anders die zweite Entdeckung, "Mallomys Ratte": Das
Nagetier bringt es auf 1,4 Kilogramm und ist etwa fünf Mal so
groß wie
eine gewöhnliche Wanderratte, wie man sie in städtischen
Gebieten
antrifft. Eine endgültige Entscheidung, ob es sich bei dem
Riesennager
um eine eigene Spezies handelt, harrt allerdings noch einer
Überprüfung.
dieneueepoche.com - 17.12.2007
Neue Tierarten im indonesischen Urwald entdeckt
Wissenschaftler haben in einem abgelegenen Urwald der indonesischen
Provinz Papua zwei neue Tierarten entdeckt. Dabei handelt es sich um
eine Riesenratte und eine kleine Beutelratte, ein Opossum, wie die
Forscher aus Indonesien und den USA am Montag in Jakarta mitteilten.
Demnach ist die Riesenratte etwa fünf Mal so groß wie eine
gewöhnliche
Ratte, die man in städtischen Gebieten antrifft. Das neu entdeckte
Opossum wiederum wurde als eines der weltweit kleinsten Beuteltiere
beschrieben. Die wissenschaftlichen Prüfungen sind den Forschern
zufolge allerdings noch nicht endgültig abgeschlossen. Es passiert
äußerst selten, dass im 21. Jahrhundert noch neue
Säugetierarten
entdeckt werden. Die Insel Papua/Neu-Guinea weist einige der
größten
noch unberührten Urwaldbestände der Welt auf, doch sind diese
auch hier
von illegalen Rodungen bedroht.
spiegel.de - 17.12.2007
Riesenratte im indonesischen Dschungel entdeckt
Fünfmal so groß wie eine gewöhnliche Ratte ist die
Riesenratte, die
Wissenschaftler in Indonesien entdeckt haben. Sie gehört einer
neuen
Säugetierart an. Die Ratte sei ganz zutraulich gewesen und habe
keinerlei Angst vor den Menschen gezeigt.
Netzzeitung.de - 17.12.2007
Forscher von Riesenratte überrascht
In einem der letzten unberührten Flecken der Erde tauchen nahezu
täglich neue Tierarten auf. Wissenschaftler bekamen neulich von
einem
riesigen zutraulichen Nager Besuch.
welt.de
- 17.12.2007
Eisbären suchen verzweifelt nach Nahrung
Kinder werden unter Bewachung zur Schule gebracht und dürfen zu
einer
bestimmten Jahreszeit nicht draußen spielen: In Churchill am
Rande der
arktischen Tundra werden die Eisbären immer hungriger - als Folge
der
Klimaerwärmung. Churchill ist die selbst ernannte
Eisbären-Hauptstadt
der Welt. Doch das lebende Wahrzeichen der Stadt in der nordkanadischen
Hudson Bay kämpft um sein Leben. „Viele Jahre lang gab es hier
1600 bis
2200 unserer Eisbären“, sagt Bonnie Chartier, die Touristen in
Churchill zu den Aufenthaltsorten der Bären führt: „Und jetzt
sagen sie
uns, dass es nur noch etwa 965 gibt.“ Binnen kurzer Zeit habe sich die
Eisbär-Population um Churchill deutlich verkleinert.
„Zurückgeführt
wird das auf den Klimawandel“, sagt Chartier. ... Doch mit dem
Klimawandel hat sich für die Bären auch der Rhythmus von
Fressen und
Fasten verändert, denn die Bucht friert später zu, und es
taut
schneller: „In den vergangenen 20 Jahren sind unsere Bären zwei
Wochen
früher vom Eis heruntergekommen und eine Woche später als
früher
hinausgegangen“, sagt Chartier. Für die Eisbären bedeutet
das, dass
ihnen drei Wochen Jagdzeit fehlen - vor allem die Zeit im
Frühjahr,
wenn die Robben ihre Jungen werfen: „Robbenbabys sind für
Eisbären eine
leichte Beute“, betont Chartier. Den Bären setze der unfreiwillig
verfrühte Landgang mächtig zu: „Sie können nicht genug
Gewicht zulegen,
um die ganze Fastenzeit zu überstehen“, sagte die
Bären-Expertin.
Lausitzer
Rundschau - 13. Dez. 2007
Exotische
Fracht
im Kofferraum
50
winzige Kaimane und 30 Vogelspinnen hat die Polizei im Kofferraum einer
Autofahrerin aus Leipzig entdeckt. Eine Bundespolizei-Streife stoppte
den aus
den Niederlanden kommenden Wagen gestern auf einer Autobahn in
Nordrhein-Westfalen.
Junge Welt - 12. Dez. 2007
Indiens
letzte
Tiger
Die
indische Regierung will sich verstärkt um den Artenschutz für
Tiger
bemühen.
Das ist dringend angeraten. Anfang Dezember wurden im nördlichen
Unionsstaat
Uttar Pradesh 16 Wilderer verhaftet. Die Polizei konfiszierte v.a. vier
Tigerfelle und größere Mengen Knochen. Als großer
Erfolg wurde die
Aktion von
den Behörden gefeiert. Hätte es noch eines Beweises für
die Existenz
grenzüberschreitender Wilderer-Netzwerke bedurft, wurde er damit
erbracht. Über
diese kriminellen Organisationen wird sowohl die Jagd auf die
geschützten
Raubkatzen abgewickelt als auch der Schmuggel mit dem Beutegut. Etwa
40 Prozent des weltweiten Tigerbestandes sind in Indien beheimatet. Vor
einem
Jahrhundert sollen noch etwa 40000 durch die Wälder des
Subkontinents
gestreift
sein. Die Wilderei hat neben der Einschränkung des Lebensraumes
für
einen
dramatischen Rückgang der Population gesorgt. Immerhin wurden bei
der
letzten
genaueren Zählung vor fünf Jahren noch 3642 Exemplare
landesweit
erfaßt. Nach
alarmierenden jüngsten Schätzungen soll es jetzt weniger als
1500
geben. Eine
neue verläßliche Zählung ist für 2008 in
Vorbereitung.
Spiegel Online - 13.
Dez. 2007
Kambodscha
plant
Jagd-Safaris im Dschungel
Hirschjagd
in Indochinas Dschungel: Ein Jagdveranstalter will reichen Kunden
Safaris im
Nordosten Kambodschas anbieten. Die Region gilt als eine der letzten
unberührten Wildnisse Südasiens und ist Heimat von
Bergstämmen, wilden
Elefanten und Tigern.
Nun
überlegt die Regierung, eine neue Attraktion für die
zahlenden Besucher
zu
schaffen, und prüft den Antrag des spanischen Unternehmens NSOK
Safaris. Der
Safariveranstalter mit Sitz in Madrid will seinen Kunden die Jagd in
einem
Gebiet von mehr als 100.000 Hektar in den Provinzen Ratanakiri und
Mondulkiri,
im Nordosten des Landes, anbieten. Für die Jäger aus dem
Westen will er
ein
Fünf-Sterne-Dschungelcamp errichten.
"Dies
ist erstklassiger Ökotourismus", sagte Dany Chheang vom
Landwirtschaftsministerium der Nachrichtenagentur AFP, geplant sei,
VIP-Gäste
zu beherbergen. "Nach dem Besuch von Angkor Wat können Touristen
an den
Strand fahren, dann den Dschungel ansehen und jagen gehen." Experten
erwägen, die Jagd auf rund 30 Arten von Säugetieren,
Vögeln und
Reptilien
freizugeben, darunter wilde Schweine sowie Hirsche und Guars, eine
asiatische
Rinderart. Ausländern die Jagd zu erlauben sei wesentlich besser
für
den Schutz
der Tiere als die illegale Wilderei, sagt Dany.
derstandard.at - 17.12.2007
Biologen
warnen vor Aquakulturen als Seuchenherde
Wildlachsbestände
geraten an der Westküste Kanadas immer stärker unter Druck:
Der Grund
dafür sind Zuchtlachse in Aquakulturen, die Parasiten in die
Gewässer
bringen. Wenn innerhalb der kommenden zehn Jahre nicht drastische
Maßnahmen erfolgen, ist etwa der Buckellachs (Oncorhynchus
gorbuscha)
um den Broughton-Archipel - nördlich von Vancouver - verschwunden,
berichtet das Wissenschaftsmagazin "Science" in seiner jüngsten
Ausgabe.
Die Studienergebnisse der Wissenschaftler um Martin Krkosek von der
University of Alberta in Edmonton warnen vor der globalen Ausbreitung
der Aquakulturen und ihren Folgen für die Wildarten. Es war
bekannt,
dass so genannte "Seeläuse" (kleine Krebstierchen) aus den Zuchten
für
wilde Tiere eine Bedrohung sind - das Ausmaß allerdings
überrascht,
schreibt Krkosek, der Bestandsdaten in den Flüssen um die Central
Coast
des Bundesstaates British Columbia erhoben hat. Verglichen wurden
Zahlen der Bestände von 1970 mit denen von heute. Untersucht wurde
vor
allem die Auswirkung von Aquafarmen auf die Wildpopulationen. "Das
Ergebnis ist alarmierend: Die Wahrscheinlichkeit einer Ausrottung liegt
bei 100 Prozent. Die einzige Frage ist, wie lange es dauern wird", so
Krkosek gegenüber BBC.
derstandard.at - 14.12.2007
Der
Streit um die ersten Säuger
Evolutionsbiologen können bei ihren Zeitangaben vergleichsweise
großzügig sein. Ob nun eine Tierart tausend Jahre
früher oder später
entstanden ist, spielt in erdgeschichtlichen Zeiträumen kaum eine
Rolle. Jetzt aber gibt es handfesten Datierungsstreit: Eine Fraktion
der Evolutionsbiologen schätzt den Ursprung der modernen
Säugetiere
nämlich auf eine Zeit vor 100 Millionen Jahren, die anderen
vermuten
ihn erst 40 Millionen Jahre später. Als die Dinosaurier
ausstarben,
begann der Aufstieg der Säugetiere. Dieses Schulbuchwissen wurde
zuletzt im Frühjahr im Wissenschaftsmagazin "Nature" nachhaltig
erschüttert (Bd. 446, S. 507). Demnach betraten die modernen
Säugetiere
bereits vor dem Ableben der Saurier vor rund 65 Millionen Jahren die
Bühne des Lebens. Die Wurzeln der als Plazentatiere bezeichneten
größten Säugergruppe reichen gemäß
Berechnungen des Evolutionsbiologen
Olaf Bininda-Emonds bis zu 100 Millionen Jahre in die Kreidezeit
zurück
- die Hochzeit der Saurier. Der Forscher der Universität Jena
hatte
Genabschnitte von fast allen der heute lebenden 4554
Säugetierarten
verglichen und daraus den evolutionären Stammbaum nachgezeichnet.
Diese
These sei schlicht falsch, hält dem John Wible vom Carnegie Museum
of
Natural History in Pittsburgh dagegen. Der Paläontologe
veröffentlichte
drei Monate später ebenfalls in "Nature" seine Version, die das
Bild
wieder auf die bekannten Maßstäbe rückdatierte (Bd.
447, S. 1003).
Wible stützt seine Ergebnisse auf Fossilienfunde: Der älteste
Vertreter
der Plazentatiere sei ein dem Hasen ähnlicher Kleinsäuger,
der vor etwa
63 Millionen Jahren lebte.
BirdLife
Law enforcement fails Bolivia's parrots -
13.12.2007
In a recently published paper, Asociacion Armonia (BirdLife in Bolivia)
monitored the wild birds which passed through a pet market in Santa
Cruz between August 2004 to July 2005, and recorded nearly 7,300
individuals of 31 parrot species, of which four were threatened species
[1].
Korean oil spill threatens IBAs - 18.12.2007
South
Korea's worst oil spill is threatening two Important Bird Areas (IBAs)
which are crucial for large numbers of wintering and migrating birds.
European Court condemns Ireland on insufficient bird
protection - 19.12.2007
BirdWatch Ireland, Ireland's largest conservation charity and BirdLife
Partner, warmly welcomes the ruling by the European Court of Justice
that the Irish Government has failed to fulfil its obligations under EU
law in relation to the designation and classification of Special
Protection Areas (SPAs) for wild birds. The Court also found that the
Irish Government had failed adequately to protect some of Ireland's
most threatened bird species, including the Kingfisher Alcedo
atthis, the Chough Pyrrhocorax pyrrhocorax and the
Corncrake Crex crex.
PlanetArk
Hungry Bears Plague China World Heritage Site -
14.12.2007
Wild black bears are raiding crops and terrorising villagers in a
desperate search for food in a protected part of China's scenic
southwestern province of Yunnan, state media said on Thursday.
Lice From Fish Farms Threaten Canadian Wild Salmon
- 17.12.2007
Infestations of sea lice at salmon farms on Canada's west coast are
threatening local wild pink salmon populations and could result in
their extinction in another four years, Canadian researchers said on
Thursday.
Hong Kong Bird Reserve Closed After H5N1 Case -
17.12.2007
A wild heron in Hong Kong has tested positive for the H5N1 bird flu
virus, prompting authorities to close a bird reserve on the border with
China on Friday.
China Says it Probes Hunting of Giant Pandas -
17.12.2007
The Chinese government is investigating reports that villagers were
persuaded to hunt down giant pandas and trade their pelts, the official
Xinhua news agency reported.
Australians Do Whale Count as Japan Hunt Nears -
17.12.2007
Australian researchers have begun an aerial count of whales in the
Antarctic ahead of the yearly Japanese hunt as Australia's government
mulls a legal challenge to halt the yearly slaughter.
ENN
U.S. Updates Endangered Species List - 13.12.2007
The U.S. Fish and Wildlife Service today released its yearly appraisal
of the current status of plants and animals that are candidates for
protection under the Endangered Species Act (ESA). The Candidate Notice
of Review was published in today's Federal Register. Four species were
removed from the candidate list and five species were added since the
last review in September 2006. There are now 280 species recognized by
the Service as candidates for ESA protection.
Wildlife
Trust, South Carolina Ports Partner For Endangered Right Whale -
14.12.2007
Scientists at Wildlife Trust will significantly increase their aerial
surveys of right whales thanks to extended funding from the South
Carolina State Ports Authority (SCSPA). SCSPA is currently developing a
new shipping terminal in Charleston Harbor and has partnered with
Wildlife Trust to increase aerial surveys to ensure the safety of right
whales in the region. Endangered North Atlantic right whales migrate to
the southeastern U.S. coast to give birth to their calves. This region
is the only known calving ground for the species and has been
designated as a critical habitat for right whales.
Orangutan plan to curb carbon emissions -
14.12.2007
Indonesia's new 10 year action plan for conserving orangutans will have
important benefits in mitigating climate change, according to WWF.
These benefits were underlined by the launch of The Orangutan
Conservation Strategy and Action Plan (2007 – 2017) during the Bali
Climate Change Conference. Deforestation, for timber, pulp and palm oil
plantations, have pushed Indonesia into the status of being a major
carbon emitter, while threatening globally significant wildlife
populations.
Habitat loss forces India's tigers to high ground
- 17.12.2007
Habitat destruction is forcing India's endangered tigers to new
grounds, including high mountains which have a sufficient prey base but
are not known to be the natural home of the big cats. With forests in
the foothills being built over and cleared for farming, wildlife
experts say tigers are being increasingly spotted in high altitudes in
India's northeast and west. But they say tigers could still be as
endangered in their new environment and are not as adaptable as
leopards.
Bangladeshis kill tiger near depleted forest -
18.12.2007
A
female tiger in Bangladesh wandered out of a mangrove forest on Tuesday
and was surrounded by villagers and killed, officials said. Four people
were injured in the confrontation with the Royal Bengal tiger, an
endangered species. Villagers attacked it with weapons as a woman
shouted for help in panic when she spotted the animal stalking near her
home, officials said.
New IMAX Film: Dolphins and Whales - Tribes of the
Ocean
- 19.12.2007
Filmmakers and environmentalists Francois and Jean-Jacques Mantello and
ocean explorer Jean- Michel Cousteau are pleased to announce they have
joined forces on the brand new 3D film "Dolphins and Whales 3D: Tribes
of the Ocean", which will be released at IMAX Theatres beginning on
February 15th, 2008. The documentary film will deliver a strong and
compelling conservation message while bringing audiences on a close
encounter, for the very first time in 3D, with small and giant
cetaceans such as humpback whales, orcas and dolphins.
Study of bear hair will reveal genetic diversity of
Yellowstone's grizzlies - 19.12.2007
Locks of hair from more than 400 grizzly bears are stored at Montana
State University, waiting to tell the tale of genetic diversity in the
Yellowstone Ecosystem. Ranging from pale blond to almost black, the
hair is filed in a chest freezer where the temperature is minus-77.8
degrees. Some of the tufts are almost 25 years old.
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° Pressemitteilungen
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teilweise gekürzt |
NABU - 17.12.2007
Jägerschaft
und NABU verurteilen Wolfsabschuss im
Wendland
Mit Unverständnis und Bestürzung haben der Deutsche-
Jagdschutzverband
(DJV), die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) und der NABU
auf
die Nachricht vom Abschuss eines frei lebenden Wolfes in Niedersachsen
reagiert und eine gemeinsame Strafanzeige angekündigt. "Die
Jägerschaft
steht einer natürlichen Rückkehr von Großsäugern
positiv gegenüber.
Konflikte lassen sich nur durch eine intensive Zusammenarbeit aller
beteiligten Behörden und Verbände sowie das Aufstellen von
Managementplänen verhindern. Illegale Abschüsse stellen keine
Lösung
dar und werden von uns zutiefst verurteilt" so LJN-Präsident
Professor
Dr. Dr. Klaus Pohlmeyer. "Wir setzen uns für ein Zusammenleben von
Menschen und Wölfen in Deutschland ein", so Christian Unselt,
NABU-Vizepräsident. Das Beispiel zahlreicher europäischer
Länder zeige,
dass dies möglich sei. "Wir müssen gemeinsam lernen, mit
Rückkehrern
wie dem Wolf zu leben", so Pohlmeyer und Unselt. Trotz umfangreicher
Öffentlichkeitsarbeit und Unterrichtung der örtlichen
Jägerschaften
wurde auf einer Gesellschaftsjagd am Samstag im Wendland ein Wolf
erlegt. Zwei Schützen hatten Schüsse auf das nach ihren
Aussagen
bereits verletzte Tier abgegeben. Wölfe unterliegen jedoch dem
Naturschutzrecht und gehören zu den streng geschützten Arten.
Deutsche
Wildtier Stiftung, 18. Dezember 2007
Wolfsabschuss
in Niedersachsen – ein Bärendienst!
Deutsche
Wildtier Stiftung appelliert an
Jägerschaften für mehr Aufklärung
Einmal mehr ist es einem kleinen Kreis von Jägern zu verdanken,
dass
über 300.000 Jagdscheininhaber in Deutschland in Verruf geraten.
Mit
dem illegalen Abschuss eines freilebenden Wolfes am 15. Dezember im
niedersächsischen Wendland erlebt die öffentliche Diskussion
um die
Rückkehr von Großraubtieren nach Deutschland einen neuen,
negativen
Höhepunkt. „Für das Image der Jagd war der Abschuss des
Wolfes ein
wahrer Bärendienst“, so Hilmar Freiherr von Münchhausen,
Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. „Der Wolf
ist kein
Beutekonkurrent für den Jäger“, so Münchhausen weiter.
Die Deutsche
Wildtier Stiftung appelliert an die Verantwortung der Jägerschaft:
Nach
der rückhaltlosen Aufarbeitung des Falles muss sie, insbesondere
in
Regionen in denen Wölfe vermutet werden, weit stärker als
bisher
aufklären. Eine erste Studie zeigt: Innerhalb von sieben Jahren
(1999
bis 2005) ist im derzeitigen Hauptverbreitungsgebiet der
Raubsäuger, in
der Muskauer Heide (Oberlausitz), – trotz Wölfen – die Jagdstrecke
von
Rotwild um 23 Prozent gestiegen. Was vielen Jägern bisher
offensichtlich nicht bewusst war: Wölfe unterliegen dem
Naturschutz-
und nicht dem Jagdrecht. Dennoch sollten Jäger verantwortungsvoll
für
den Schutz aller heimischen Wildtiere eintreten. Gleiches gilt für
die
nachhaltige Nutzung der dem Jagdrecht unterliegenden Arten. Neben dem
Osten Deutschlands bieten dem Wolf die weiträumigen,
größtenteils noch
unzerschnittenen Landschaften des östlichen Niedersachsens
ausreichend
Rückzugsmöglichkeit und Nahrung. In naturräumlich
geeigneten Regionen
Deutschlands sollte Isegrim langfristig wieder zum festen Bestandteil
der Tierwelt werden.Bezug der kostenpflichtigen Studie über:
Freundeskreis Wölfe in der Lausitz
e.V., per E-Mail: heidrunkrug@lausitz-wolf.de
Stiftung Artenschutz, 20. Dezember 2007
Zu wenig Affen für ein Fußballstadion
Beinah ein Drittel aller
Affen auf der Welt ist vom Aussterben bedroht - das zeigt ein aktueller
Bericht der IUCN. Durch die Zerstörung ihres Lebensraumes und
illegale
Jagd steht es vor allem um die 25 bedrohtesten Affenarten sehr
schlecht. Immer noch werden Menschenaffen und andere Primaten gejagt,
gegessen, als Haustiere gehandelt oder in der Medizin verwendet. Ihre
Lebensräume werden zu Agrarflächen umgewandelt oder fallen
der
Rohstoffgewinnung zum Opfer. „Würde man alle noch vorhandenen
Individuen der 25 bedrohtesten Primatenarten in einem
Fußballstadion
versammeln, würden sie dieses nicht mehr füllen“,
verdeutlicht Dr.
Russell Mittermeier, Vorsitzender des IUCN-Expertenteams für
Menschenaffen und Beiratsmitglied der Stiftung Artenschutz, die Brisanz
der Situation. In Asien ist die Bedrohung der Primaten besonders
gravierend: Hier leben elf der 25 bedrohtesten Arten. Die tropischen
Wälder werden in dieser Region in immer schnellerem Tempo durch
Kahlschlag für Landwirtschaft und Holzhandel sowie für
Feuerholz
vernichtet. Mittermeier betonte, dass durch den Schutz des noch
bestehenden Tropenwaldes nicht nur die von der Ausrottung bedrohten
Menschenaffen und andere hier beheimatete Tiere gerettet werden,
sondern zugleich eine weitere Klimaerwärmung vermindert werden
könnte.
Vietnam, wo vier der bedrohtesten Arten vorkommen, ist ein Beispiel
für
die Bedrohungen durch Lebensraumverlust aufgrund wirtschaftlicher
Entwicklung und durch die Wilderei für traditionelle Medizin.
Bestände
vieler Affen brachen seit der Mitte des letzten Jahrhunderts ein. Vom
Goldkopflanguren auf den Cat Ba-Inseln gab es um das Jahr 2000 gerade
noch 53 Tiere. Durch ein Schutzprojekt der Stiftung Artenschutz ist die
Individuenzahl in den letzten Jahren wieder auf 68 Affen angestiegen.
Die Studie „The World’s 25 Most Endangered Primates: 2006 – 2008“ wird
alle zwei Jahre aktualisiert und listet die 25 bedrohtesten Affenarten
der Welt. Sie wird von der Primate Specialist Group (IPS), einer
Expertengruppe für Primaten der IUCN, und der Organisation
Conservation
International in Zusammenarbeit mit zahlreichen Forschern und
Naturschützern erstellt.
Die Stiftung Artenschutz ist eine Gemeinschaftsinitiative von 50
Naturschutzorganisationen und Zoologischen Gärten mit dem Ziel,
das
weltweite Artensterben zu bekämpfen. Sie unterstützt mit
Hilfe von
Partnern und Förderern aus der Wirtschaft Naturschutzprojekte zum
Erhalt existentiell gefährdeter Tierarten und ihrer
Lebensräume.
Weitere Infos unter: http://www.stiftung-artenschutz.de.
Das Schutzprojekt für den Goldkopflanguren ist eine Kooperation
der
Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e. V.
(ZGAP)
und des Allwetterzoo Münster, gefördert durch die Stiftung
Artenschutz.
Greenpeace e.V. - 17.12.2007
Wegen
Überfischung geschlossen / Greenpeace protestiert gegen
zerstörerische
Fischereipolitik - Aktivisten mauern EU-Ratsgebäude in
Brüssel zu
Aus Protest gegen die zerstörerische EU-Fischereipolitik mauern
200
Greenpeace-Aktivisten aus 14 europäischen Ländern seit heute
morgen die
Eingänge des EU-Ratsgebäudes in Brüssel zu. Der
Haupteingang wurde mit
einer 30 Meter langen und 2,50 Meter hohen Steinmauer versperrt. In dem
Gebäude wollen ab heute die EU-Fischereiminister die Fangquoten
für
2008 beraten. Greenpeace wirft den Ministern vor, seit Jahren zu hohe
Fangquoten zu beschließen, die viele Fischarten massiv bedrohen.
Ein
erneutes Treffen würde die Fischbestände der EU weiter
gefährden.
Greenpeace fordert, den Schutz der Meere zukünftig in die
Hände der
Umweltminister zu legen. Diese stellen die Umwelt in den Mittelpunkt,
die Fischereiminister versuchen dagegen, ihre nationalen
wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen.
Deutsche Post World Net - 18.12.2007
Deutsche
Post unterstützt WWF-Regenwaldprojekt in Indonesien / -
Wiederaufbau
von Torfsumpfwäldern wird gefördert / - Kooperationsprojekt
für
weltweit einheitlichen Zertifizierungsstandard
Die Deutsche
Post und der WWF Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit und
starten
ein gemeinsames Projekt für den globalen Klimaschutz. Ziel ist es,
Torfsumpfwälder in Indonesien zu renaturieren und einen
international
gültigen Standard für waldbezogene Klimaschutzprojekte zu
entwickeln.
Die
Deutsche Post unterstützt den WWF Deutschland über zwei Jahre
bei der
Wiederherstellung der Torfsumpfwälder sowie bei der Entwicklung
eines
Zertifizierungssystems für Forstprojekte. "In unserem
Umweltengagement
hat der Klimaschutz oberste Priorität. Deshalb freuen wir uns, als
Partner des WWF Deutschland die Förderung und Entwicklung
freiwilliger
Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen", so Thomas Kipp,
Mitglied des
Bereichsvorstands im Unternehmensbereich BRIEF. Das Projekt soll dabei
helfen, die trockengelegten Waldflächen des indonesischen Sebangau
Nationalparks wieder in einen natürlichen Zustand zu bringen. Mit
konkreten Maßnahmen wie einem Dammbau zur Anhebung des
Grundwasserspiegels und Aufforstungen soll die ökologische
Funktion der
Wälder als Wasserspeicher und Zentrum der Artenvielfalt wieder
hergestellt werden. So werden Umweltschäden durch Torfbrände
und die
damit verbundene Freisetzung von CO2-Emissionen gemindert.
WWF World Wide Fund For Nature - 19.12.2007
EU
verlängert Lizenz zum Plündern. WWF:
Fischereiminister riskieren Kabeljau-Kollaps in der Nordsee
Der WWF kritisiert letzte Nacht in Brüssel gefasste Entscheidung
der
EU-Fischereiminister, die Fangquoten für den
Nordsee-Kabeljau für das Jahr 2008 um etwa 11 Prozent auf 22.000
Tonnen
anzuheben. "Das ist eine neue Lizenz zum Plündern.
Schlimmstenfalls
droht ein Kollaps des Kabeljau-Vorkommens", warnt WWF-Fischereiexpertin
Karoline Schacht. Seit Anfang der 1970er Jahre ist der Bestand des
Nordsee-Kabeljaus um vier Fünftel zurückgegangen. Der WWF
kritisiert
zudem, dass die Fangquoten für Scholle und Seezunge nicht
ausreichend
abgesenkt worden seien. Die Entscheidungen widersprechen laut WWF den
von der EU-Kommission beschlossenen langfristigen Erholungsplänen
für
gefährdete Fischbestände. Immerhin habe der Ministerrat auf
die
Herings-Krise reagiert und die Quoten drastisch reduziert. ... Weil es
erste Anzeichen für eine Erholung des Nordsee-Kabeljaus gibt,
hatten
Experten erstmals seit Jahren eine moderate Fangquote vorgeschlagen.
Allerdings nur mit hohen Auflagen zum Kampf gegen unabsichtliche und
illegale Fänge. Diese machen fast die Hälfte der
Kabeljau-Fischerei aus
und werden bislang in den Brüsseler Fangquoten nicht
berücksichtigt.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) - 19.12.2007
"Expo
der Vielfalt" bringt Naturschutz in die
Öffentlichkeit / DBU engagiert sich auf UN-Konferenz zur
Biodiversität
Naturlandschaften weichen Straßen, Fangflotten fischen die Meere
leer,
und eingeschleppte Tierarten aus Asien, Australien und Amerika
verdrängen heimische Tiere und Pflanzen. Viele Ökosysteme
stehen vor
dem Kollaps. Der Klimawandel verschärft zusätzlich die
Situation. Grund
genug für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), im Rahmen der
Konferenz zur biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen (United
Nations, UN) in Bonn vom 12. bis 30. Mai eine begleitende "Expo der
Vielfalt" vom 27. bis 30. Mai zu organisieren. Nationale und
internationale Unternehmen, Verbände, Forschungs- und
Bildungseinrichtungen sind eingeladen, ihre innovativen Projekte aus
den Themengebieten biologische Vielfalt sowie Umwelt- und Naturschutz
zu präsentieren. ... Etwa 5.000 Delegierte aus 190 Vertragsstaaten
werden in Bonn auf der weltweit größten Konferenz ihrer Art
diskutieren
und über den Schutz der biologischen Vielfalt und deren
nachhaltige
Nutzung beraten. Um die große Bedeutung der Artenvielfalt auf
unsere
Natur, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur stärker ins
öffentliche
Bewusstsein zu rücken, organisiert die DBU im Rahmen der Konferenz
ein
umfangreiches Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begleitprogramm sowie
hochkarätig besetzte Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen.
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| Weitere Infos |
Amphibienkrise
Auf der Website www.spatialepidemiology.net findet man eine Karte mit Angabe
aller Fundorte des Chytridpilzes bzw. der vom Pilz betroffenen Arten.
In Deutschland gibt es bislang zwei markierte Stellen (bei Berlin und
in der Uckermark)
Stellenanzeigen
Die Zoo Duisburg AG sucht zum Frühjahr 2008
eine/n Tierarzt/ärztin
Anforderungen:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Veterinärmedizin
- Approbation als Veterinär/in
- Mehrjährige tiergärtnerische Erfahrung mit Zoo- und
Wildtierkrankheiten
- Interesse an Forschung und der Veröffentlichung von
wissenschaftlichen und po-pulärwissenschaftlichen Texten
- Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
Aufgaben
- Veterinärmedizinische Versorgung des gesamten Tierbestandes des
Zoos,
inklu-sive seltenen in Zoos gehaltener Tierarten, wie z.B. Delphine und
Koalas
- Laborarbeiten (Parasitologie, Hämatologie, Serumchemie etc.)
- Überwachung von Prophylaxe und Diagnostikprogrammen
- Führung der veterinärmedizinischen Tierdaten über EDV
- Zusammenarbeit mit der öffentlichen Veterinärverwaltung
- Kurative tiergärtnerische Tätigkeiten
Es besteht ein Interesse an Bewerbungen von Frauen mit den genannten
Qualifika-tionen.
Die Vergütung richtet sich nach TVöD.
Bewerbungen werden zum 20. Januar 2008 erbeten an Zoo Duisburg AG, z.H.
Frau
Dewenter-Lüdtke, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg.
|
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| Neue Veröffentlichungen |
Zoofreunde Hannover
Der Zoofreund
Nr. 146, Dezember 2007
Nachwuchs bei den Kleinen Pandas
Ducker im Zoo Hannover
Ein neues Giraffenhaus in der ZOOM Erlebniswelt
Zoofreunde auf Reisen: Zoo Dortmund, Zoo Halle, Emmen und Arnheim,
Dänemark-Reise
Der Stadtgarten in Karlsruhe
von Uta Schmitt
Mit rund einer Million Besuchern
im Jahr ist der Zoologische Stadtgarten die beliebteste
Freizeiteinrichtung der Stadt Karlsruhe. Diesen Erfolg verdankt er der
idealen Kombination eines Zoos mit einer ausgedehnten Parkanlage, dem
„Stadtgarten“, die seinen Gästen ein breit gefächertes
Freizeitangebot
bietet. In dem mit über 100 Abbildungen ausgestatteten Band
schildert
Uta Schmitt die wechselvolle Geschichte dieser Oase inmitten der Stadt.
Sie legt in ihrer Schilderung den Schwerpunkt auf den Stadtgarten, den
älteren Teil der Anlage, dessen Anfänge im Jahr 1823 liegen –
damals
noch vor den Toren der Stadt gelegen. Die Autorin beschreibt die
Veränderungen, welche die Gartenanlage immer wieder neu formten
und
weist den Leser auf die Hinterlassenschaften dieser Zeiten hin, die
beim genauen Hinsehen an zahlreichen Stellen bis heute zu erkennen
sind. Die historischen Abbildungen zeigen längst Vergangenes, aber
auch
noch heute Auffindbares in seinen originären Zusammenhängen.
Der
abschließende Rundgang durch die heutige Anlage stellt dem
historischen
Teil das Bild des Stadtgartens in der Gestalt gegenüber, wie wir
es
heute erleben können.
>> Bücher über die Geschichte des Zoos und Stadtgarten
in
Karlsruhe gab es schon einige. Allen mangelte es an ausreichenden
Zitaten und Referenzen, selten waren gute Pläne vorhanden. Neben
den
sehr ausführlichen Texten bietet dieses Buch auch durch sein
großes
Format schöne historische Lagepläne und Luftbilder;
allerdings kommt
der Zoo-Bereich vergleichsweise etwas zu kurz, und auf die
weitreichenden Planungen für die nächsten Jahre geht es
leider auch
nicht ein.
Broschiert, 132 Seiten, Info Verlagsges. 1. Aufl. 2007
12,80 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus der Zoopresseschau haben wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen, erhalten
wir
eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau
und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird.
|
"Dauerwerbung
in eigener Sache"
Abenteuer Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich und Schweiz
Dirk
Petzold + Silke Sorge
ISBN
978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
Preis: ¤ 24,90
Überall erhältlich, z. B. über Amazon und
sicherlich auch
in Ihrem Zooshop
Als Wiederverkäufer oder für Sammelbestellungen wenden Sie
sich bitte
an
den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den
Schüling
Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden Sie
auf
der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
Seminar: Projektplanung und
–management im Dritten Sektor
Vor dem Hintergrund sich verändernder Finanzierungsmodelle bei der
Gestaltung der Zivilgesellschaft und einer immer stärkeren
Auslagerung
von Aufgaben in den Dritten Sektor gewinnt ein effizientes
Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen im Zusammenspiel mit
Unternehmen oder dem öffentlichen Sektor zunehmend an Bedeutung.
Aussichtsreiche Arten- und Naturschutzprojekte sind eng mit der
wirtschaftlichen Entwicklung der in unmittelbarer Nachbarschaft
lebenden Bevölkerung verbunden.
Das Seminar Projektplanung und -management richtet sich an Menschen,
die sowohl haupt- als auch ehrenamtlich mit Projekten des Natur- und
Artenschutzes in Deutschland wie auch in Entwicklungsländern
bereits
Berührung haben oder haben werden.
Entlang realer Projektbeispiele aus der Entwicklungszusammenarbeit und
dem Natur- und Artenschutz werden sich die Teilnehmer im Team die
Wesensmerkmale eines Projektes erarbeiten, die Grundlagen eines
erfolgreichen Projektmanagements erschließen, Projekttypen sowie
eine
Auswahl einzelner Planungsmethoden kennen lernen. Anhand der Methoden
Netzplantechnik und ZOPP wird auf Planungstechniken eingegangen.
Abschließend entwickeln die Teilnehmer einen Projektplan und
durchlaufen dabei die Prozesse der Zielfindung, Beteiligtenanalyse,
Aktivitäten- und Ressourcenplanung sowie des Monitorings und der
Projektevaluierung.
Das Seminar findet am 15.01. und 16.01.2008 in der Natur- und
Umweltschutz-akademie NRW in Recklinghausen statt.
Seminarleitung: Johannes Peschke und Birgit Benzing
Weitere Informationen und die Möglichkeit der Onlineanmeldung
finden
Sie auf der Website www.archeprojekt.de.
Unter der Telefonnummer 02361/21358 oder der Email-Adresse
kerstin.wittmann@aspe-institut.de
können Sie ebenfalls weitere
Informationen erfragen.
ZooKunft 2008
findet am 22., 23. und 24. Februar 2008 in
Karlsruhe
statt.
Hauptthema "Bauen im Zoo"
im Bürgersaal, Rathaus am Marktplatz, Karl-Friedrich-Straße
10, 76133
Karlsruhe
Programm und Anmeldung:
http://www.zookunft.info/2008/Programm2008.htm
Für Ausstellungsmöglichkeiten bitte bei annette@zookunft.info
melden
ZGAP-Jahreshauptversammlung
4. - 6. April 2008 in Heidelberg (Zoo/Uni)
mit öffentlichem Vortragsteil und Zooführung
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Ausstellungen
Schlangen und Drachen. Kunst und Natur
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig &
Staatliches
Naturhistorisches Museum Braunschweig
11. Oktober 2007 - 27. Januar 2008
Das Herzog Anton
Ulrich-Museum präsentiert die Tiere bzw. Fabelwesen auf
mannigfaltigen
Kunstwerken aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen dieser Erde. Das
Staatliche Naturhistorische Museum stellt das Thema aus
naturwissenschaftlich-zoologischer Sicht vor: Neben
Schlangenpräparaten
sind eingelegte Schlangen, Skelette und auch lebende Tiere zu sehen.
|
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TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der
Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv
oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos
jederzeit auf
der Website - in der Sendung am 24. November ging es
den Mundenhof in Freiburg.
Wochentägliche Sendungen:
Do, Fr, 09:25 VOX, Wildes Kinderzimmer
(Wh)
Do, Fr, 10:05 BR, Eisbär, Affe & Co. (Wilhelma Stuttgart, Wh)
Do, Fr, 11:10 SWR, Panda, Gorilla & Co. (Berlin, Wh)
Do, Fr, 13:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren (Wh)
Do, Fr, 14:05 VOX, Wildes Kinderzimmer
Do, Fr, 15:15 ZDF, Tierisch Kölsch (30 neue Folgen)
Do, Fr, 16:10 ARD, Seehund, Puma & Co., Zoogeschichten aus dem
Norden
Do, Fr, 17:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, in dieser Woche u.a.
im Zoo Gelsenkirchen
Do, Fr, 17:05 RBB, Pinguin, Löwe & Co. (Allwetterzoo
Münster, Wh)
Do, Fr, 17:10 NDR, Pinguin, Löwe & Co. (Allwetterzoo
Münster, Wh)
Einzelsendungen:
Do, 20.12.2007, 19:00 ARTE, Der Schwarze Kaiman, Leben in den
Sümpfen
Guyanas
Do, 20.12.2007, 20:15 MDR, Elefant, Tiger &
Co. - der
Jahresrückblick 2007
Fr, 21.12.2007, 11:35 NDR, Die frechen Spatzen
von Berlin
Fr, 21.12.2007, 15:45 3sat, Vögel im Winter
Fr,
21.12.2007, 19:00 ARTE, Ameisen - Die Heimliche Weltmacht
Fr,
21.12.2007, 20:15 ARTE, Die letzten Roten Wölfe
(Ätthiopischer Wolf) NEU
Fr,
21.12.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Sa,
22.12.2007,
09:40
ORF1 PANDA-TV:
Schönbrunner Zoogeschichten
Sa,
22.12.2007, 09:45 BR alpha, Welt der Tiere, Nordens Ark - Die letzten
ihrer Art
Sa,
22.12.2007, 11:10 MDR, Knut!
Sa, 22.12.2007, 13:05 RBB, Das Leben der Säugetiere
Sa,
22.12.2007,
14:50 ORF1 PANDA-TV: Schönbrunner
Zoogeschichten
Sa,
22.12.2007, 15:30 Phoenix, Reise ins Paradies, Brasiliens Hochseeinsel
Fernando de Noronha
Sa, 22.12.2007, 17:30 Phoenix, Jagd auf den Weißen Hai
Sa,
22.12.2007,
18:45 ZDFinfo: Zoo-Geschichten
"Zoo Mexiko-Stadt - Oase der Ruhe" (wird mehrfach wiederholt)
Sa,
22.12.2007,
19:00 BR, Natur Exclusiv, Das Ren
So,
23.12.2007, 00:40-6:30 HR, HR-Lange Nacht der Tierdokumentationen,
beginnend mit: Grzimeks Erbe in Afrika
So, 23.12.2007, 08:10 3sat, Belize - Türkises Meer und grüner
Dschungel
So, 23.12.2007, 12:15 HR, Giraffe, Erdmännchen & Co.
Mo, 24.12.2007, 13:10 HR, Panda, Gorilla & Co. - Spezial
Mo, 24.12.2007, 14:55 WDR, Weiches Fell und scharfe Krallen
Mo, 24.12.2007, 15:30 NDR, NDR Tiergarten,
Winterzoo Hannover
Di, 25.12.2007, 15:45 NDR, Nashorn Heini und
andere
Tierkinder, Ein Sommer im Serengetipark
Di, 25.12.2007, 17:00 NDR, Die schönsten Tiere der Welt
Di, 25.12.2007, 18:10 DMAX, Crocodile Hunter
Di, 25.12.2007, 20:15 RBB, Panda, Knut & Co.
Mi, 26.12.2007, 16:00 WDR, Weiches Fell und scharfe Krallen
Mi,
26.12.2007, 16:30 NDR, 7 Tage Hagenbecks Tierpark: Einmal im Leben
Tierpfleger (1)
Mi,
26.12.2007, 17:45 ARTE, Mythos Tier
Do, 27.12.2007, 10:05 NDR, NDR Tiergarten, Winterzoo Hannover
Do, 27.12.2007, 12:10 RBB, Panda, Gorilla & Co.
Do, 27.12.2007, 12:30 MDR, Knut!
Do,
27.12.2007,
13:15 MDR, Knut, Das Eisbärbaby
Do,
27.12.2007,
16:30 NDR, 7 Tage Hagenbecks Tierpark: Einmal im Leben Tierpfleger (2)
Do,
27.12.2007, 15:15 WDR, Reise ins Ungewisse, Fünf
thailändische
Elefanten auf ihrem Weg nach Köln
Fr, 28.12.2007, 11:30 NDR, Die schönsten Tiere der Welt
Fr, 28.12.2007, 11:35 ARTE, Der findige Tintenfisch
Fr,
28.12.2007, 16:30 NDR, 7 Tage
Hagenbecks Tierpark: Einmal im Leben Tierpfleger (3)
Fr,
28.12.2007, 19:50 MDR, Elefant,
Tiger & Co.
1Festival
sendete 25 historische Folgen
"Ein Platz für Tiere" mit Bernhard
Grzimek,
S/W-Filme aus den 1960/70er-Jahren. Die Folgen sind z.T. online
verfügbar.
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| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Des Wahnsinns fette Beute
„Der Wolf wies einen Einschuss auf dem Nasenrücken auf, von dem
Geschossteile in den Rachenraum eindrangen und im Bereich der
Vorderzähne austraten. Der linke Vorderlauf war im Pfotenbereich
zerschossen, ein weiterer Einschuss befand sich im hinteren
Lendenwirbelbereich, der vierte Schuss war der Fangschuss auf die
Kammer.“
Dieser Wolf ist nicht geschossen worden - auf diesen Wolf wurde
geballert.
Entweder konnten die, die man nicht mal Schützen nennen kann,
schon
vorher nicht schießen oder im Angesicht der „reißerischen
Bestie“ hat
das Testosteron gepaart mit Adrenalin die Oberhand gewonnen und niedere
Instinkte gepaart mit jahrhundertelang antrainierten Vorurteilen legten
auch noch den letzten Rest zuvor möglicherweise vorhandener
Hirnmasse
lahm.
Sachlich geäußert habe ich mich zum Verhältnis
Jägerschaft/Wolf bereits
an anderer Stelle, es sei hier aber nicht verschwiegen, daß das
obige
Zitat aus einer Pressemitteilung des Jagdverbandes Uelzen stammt, die
sehr klare Worte zur Verurteilung dieser Tat findet. Mir bleibt heute
nur, mich zu fragen: In Gesellschaft von was für Weicheiern lebe
ich
eigentlich, die Angst vor einem Wolf haben?
Ich habe großen Respekt vor allen Lebewesen, ich bin auch stolzer
Besitzer einer kleineren tierbezogenen Phobie – Angst aber, habe ich
nur vor einigen meiner Mitmenschen!
Mit diesen besinnlichen Gedanken könnte ich Sie jetzt in den
vierten
Advent entlassen, mache ich aber nicht, denn ich habe mir am
vergangenen Wochenende die Erweiterung des Wuppertaler Zoo zu
Gemüte
geführt! Nun, der Ehrgeiz, das größte jemals in einem
deutschen Zoo
gebaute Löwengehege zu besitzen, führt nicht unbedingt dazu,
daß man
anschließend auch das beste Löwengehege eines deutschen Zoos
besitzt.
Ich wünsche mir von den Zoos ganz viel, von dem ich, so mein Fazit
dieses Jahres, mir das meiste wohl immer noch selbst erfüllen
muß und
Ihnen liebe Leser, die Sie nicht ohne vernünftigen Grund auf
Wölfe
schießen, wünsche ich ein wundervolles Weihnachtsfest.
Ihr
Carsten Schöne
www.schoenes-tierleben.de
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