Liebe Leser,
die lange erwartete Entscheidung ist gefallen. Neuer Zoodirektor in
Frankfurt soll kein altgedienter Kurator, kein Direktor eines kleineren
Zoos, kein "Wirtschaftler" und auch nicht der gern gesuchte eierlegende
Wollmilch-Tierarzt-Betriebswirts-Zoologe werden, sondern - jawohl! -
ein gestandener Professor für Naturschutz. Mal etwas anderes, und
zugleich eine mutige wie richtungsweisende Entscheidung. In der ZGF ist
Prof.
Niekisch
lange engagiert, und hatte da wohl schon einen Fuß in der
Tür. Doch
Einseitigkeit kann man ihm wohl kaum bescheinigen, war oder ist er doch
bei TRAFFIC/WWF, OroVerde, DNR, Bruno-H.-Schubert-Stiftung, IUCN,
gtö
und vielen weiteren aktiv, und diese Vielfalt findet sich auch in
seinen Forschungsprojekten. Über die Neuorientierung zum
Naturschutzzoo
war in den letzten Monaten viel zu lesen, nun beginne ich daran zu
glauben. Das kann und soll Schule machen in der deutschen
Zoolandschaft. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
Sollten Sie noch nach Weihnachtsgeschenken suchen, finden Sie
sicherlich etwas unter all den Büchen und anderen Medien, die wir
im
Laufe des Jahres in der Zoopresseschau vorgestellt haben. Sie
müssen
dafür nicht alle Ausgaben durchsehen, denn wir haben die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen eigens zusammengestellt. Sofern Sie
sie bei Amazon
bestellen (natürlich auch jedes andere Buch oder auch CDs, Spiele
usw.), erhalten wir eine kleine Provision. Verzeihen Sie diese
Werbeunterbrechung; daß die Erlöse aus der Zoopresseschau
für den
Naturschutz verwendet werden, wissen Sie ja.
Nette Geschenke sind natürlich auch die diversen Tierpatenschaften
der
Zoos oder der diversen Artenschutz-Organisationen. Da sich Zootier- und
Naturschutz-Patenschaften zweifellos etwas Konkurrenz machen, ist es um
so erfreulicher, wenn auch Zoos aktiv für letztere werben, wie der
Zoo
Osnabrück mit seinen Baumpatenschaften (s. Pressemitteilungen). Auch die Stiftung Artenschutz,
hinter der ja mehr als 40 Zoos stehen, bietet erschwingliche Tierarten-Patenschaften
an.
Dirk Petzold
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| Zoos –
Meldungen |
Frankfurter
Neue
Presse
- 5. Dez. 2007
Naturschutz-Experte Niekisch wird neuer Frankfurter
Zoodirektor
Der Naturschutz-Experte Prof. Manfred Niekisch soll neuer Direktor des
Frankfurter
Zoos werden. Kulturdezernent Felix Semmelroth werde dies dem Magistrat
vorschlagen,
teilte die Stadt am Dienstag mit. Niekisch hat seit 1998 die Professur
«Internationaler
Naturschutz» an der Universität Greifswald inne. «Mit
Manfred Niekisch
haben wir
uns für einen renommierten Artenschutzexperten ausgesprochen, der
den
Zoologischen
Garten Frankfurt wieder deutlich international positionieren
wird»,
sagte Semmelroth
nach Mitteilung der Stadt. Niekisch sagte in einer ersten Reaktion, er
freue sich
auf die interessante Aufgabe. Der bisherige Direktor Christian Schmidt
ist bis zu seiner Pensionierung im Frühjahr
2008 beurlaubt. Eine Arbeitsgruppe entwickelte
inzwischen ein neues Zoo-Konzept mit den Schwerpunkten Wissenschaft,
Bildung und
Naturschutz. Die Stadt will dafür in den kommenden zehn Jahren 30
Millionen Euro
bereitstellen. Im kommenden Jahr wird der Zoo in der Frankfurter
Innenstadt 150
Jahre alt. Schon während der Bestandsaufnahme in diesem Sommer
hatte
Niekisch auf eine starke
Rolle des Naturschutzes und der Umweltbildung im neuen Zoo-Konzept
gedrungen. Frankfurter
Forschungseinrichtungen wie die Universität, der Palmengarten oder
das
Senckenberg-Institut
könnten viel enger als bisher eingebunden werden, sagte er damals.
FR-online.de
-
5. Dez.
2007
"Ich will einen Naturschutz-Zoo"
Frankfurts
Kulturdezernent Felix Semmelroth will den Naturschutz-Experten Manfred
Niekisch
zum Zoodirektor machen. Er ist seit 1998 Professor für
"Internationalen
Naturschutz"
an der Universität Greifswald. Sein Vorgänger Christian
Schmidt ist
beurlaubt, seit
gravierende Missstände bekanntgeworden waren. Niekisch drängt
auf eine
starke Rolle
des Naturschutzes und der Umweltbildung im Zoo.
> ausführliches Interview
WELT
ONLINE - 3.
Dez. 2007
Streit
um Delfine im Nürnberger Zoo
Nach dem
rätselhaften Tod mehrerer Jungtiere wächst in der
Frankenmetropole der
Widerstand
gegen die geplante Erweiterung des Delfinariums. Tierschützer
streben
jetzt ein
Volksbegehren an. Der Zoodirektor hält dagegen an dem
Zehn-Millionen-Euro-Projekt
unbeirrt fest. Zimperlich waren sie nie, die "Delfinbefreier" von
Nürnberg: Seit 1999
sammelt der gleichnamige Verein Unterschriften gegen die Erweiterung
des Delfinariums
im Nürnberger Zoo. Wer sich den Aktivisten im Delfinkostüm
verweigerte,
der kassierte
schon mal Hiebe. Mit einem durch die Fußgängerzone
geschobenen Sarg
wollten die
Tierschützer drastisch demonstrieren, dass die acht Großen
Tümmler in
dem 15 Meter
langen Becken jämmerlich verkümmern würden.Trotz aller
Theatralik
dauerte es acht
Jahre, bis sie die für ein Bürgerbegehren nötigen 18 000
Stimmen
beisammen zu haben
glaubten. Es hat trotzdem nicht gereicht: Schon nach einer ersten
Stichprobe sonderte
Stadtrechtsdirektor Hartmut Frommer Mitte November diverse
ungültige
Stimmen aus.
"Wir haben uns verzählt", musste Initiatorin Kerstin Flagge
eingestehen. Bis Mai 2008 wollen "Die Delfinbefreier"
nun die fehlenden Unterschriften nachreichen. Allein in den letzten
drei
Jahren verendeten
sieben Jungtiere unmittelbar nach der Geburt. Weil
er selbst keine Erklärung für diese Häufung hat,
reagiert Zoo-Chef
Encke zunehmend
gereizt, wenn er sich - wie zuletzt im Umweltausschuss - gegen
unseriöse Studien
zur Wehr setzen muss: Dort beriefen sich die Grünen auf das
Stralsunder
Museum für
Meereskunde, das Delfinen in Gefangenschaft nur eine geringe
Überlebensquote bescheinige.
Encke darauf: "Dieses Gutachten strotzt vor Fehlern und Mängeln.
Das
Museum
will lediglich eine Konkurrenzeinrichtung vor der eigenen Haustür
verhindern." Derzeit nutzt
Zoodirektor Encke seinen Jahresurlaub, um sich mit einem Zoo-Designer
in den USA
über die Delfin-Haltung zu informieren. Nur kurz nach seinem
Amtsantritt hatte der
Tiergarten-Direktor die Lagunen-Pläne für einen
überdimensionalen
Swimming Pool
mit Zuschauertribüne verworfen und gemeinsam mit dem
US-Architekten die
Vision einer
begehbaren Wasserlandschaft entworfen. Allein das 50 Meter lange, bis
zu
sechs Meter
tiefe und 5,8 Millionen Liter Wasser fassende Becken sollte nebst
Außenanlagen 10,3
Millionen Euro kosten. Die fertige Planung sieht inklusive Seekuh-Haus
und Therapie-Einrichtungen
nun sogar das Zweieinhalbfache vor. Ursprünglich geplant waren
Ausgaben
von 14 Millionen
Mark. Auch diese Kostenexplosion führte dazu, dass sich nicht nur
die
anfänglich
wohlmeinenden Grünen im Nürnberger Stadtrat von dem
Lagunen-Projekt
distanzierten.
Nach Jahren der Diskussion soll im Herbst 2008 der erste Spatenstich
erfolgen. Wenn
"Die Delfinbefreier" dem Zoodirektor nicht doch noch einen Strich durch
die Rechnung machen.
Live-PR.com
- 5.
Dez.
2007
Delfin-Einfuhrverbot für Deutschland?
Die Welt
am Sonntag berichtete in ihrer letzten Ausgabe über den „Streit
der
Delfine im Nürnberger
Zoo“. Seit Monaten schlagen dort die Wogen wegen des beabsichtigten
Erweiterungsbaus
für das Delfinarium hoch. Jetzt haben die Nürnberger
Stadtratsfraktionen das 24-Millionen-Euro
Projekt im Haushalt verabschiedet. Die Nürnberger Bevölkerung
sieht das
umstrittene Objekt bei einer Gesamtverschuldung
von 1,7 Milliarden Euro mit gemischten Gefühlen. Wal- und
Delfinschützer wollen die noch verbleibenden vier von vormals neun
Delfinarien
in Deutschland nun mit einem bundesweiten Politiker-Appell
thematisieren. Auf Initiative
von Andreas Morlok, bekannter Walschützer vom Bodensee, mit der
Tierrechtsinitiative
„Die Delfinbefreier“ aus Nürnberg und dem „Wal- und
Delfinschutz-Forum“
(WDSF) mit
seinen Vorsitzenden Jürgen Ortmüller und dem Ex-TV-Trainer
von Flipper,
Richard
O’Barry, wenden sie sich in einem offenen Brief an Bundestagsmitglieder
und an das
Europaparlament, um ein Delfin-Einfuhrverbot in Deutschland zu
bewirken. Im „UNO-Jahr des Delfins“ wollen die Tierschützer die
Politiker auffordern, dass
sie sich nicht nur fraktionsübergreifend wie bisher gegen den
Walfang
auf den Weltmeeren
aussprechen, sondern auch im eigenen Land Zeichen setzen sollen. Am 2.
März 2008 finden in Nürnberg die Stadtrats- und
Bürgermeisterwahlen
statt.
Nürnberger Parteien und Institutionen küren das umstrittene
Delfinarium
bereits
jetzt schon zum Wahlkampfthema. Ein Bürgerbegehren der
"Delfinbefreier"
und ein neu gegründetes Aktionsbündnis gegen die
Delfin-Lagune sollen
den Wahlkampf
begleiten.
lifepr.de
- 29. Nov.
2007
Seltene
Tanggänse - neue Kostbarkeit im Tierpark Berlin
Der artenreiche, erlesene Wasservogelbestand des Tierparks Berlin ist
vor wenigen Tagen um eine Attraktion reicher geworden. Ein Paar der in
Tiergärten
äußerst seltenen Tanggänse präsentiert sich den
Tierparkbesuchern in
einem Gehege
an der Cafeteria. Auffallend ist der markante Geschlechtsunterschied
der Vögel.
Das Männchen hat ein reinweißes Gefieder, von dem nur die
Augen und der
Schnabel
schwarz abstechen. Beim Weibchen sind nur Hinterleib, Schwanz und
Armschwingen weiß,
das übrige Gefieder ist überwiegend schwarzbraun mit schmaler
weißer
Wellenzeichnung
an Flanken und Bauch, der Schnabel ist orangegelb. Die zu den
Halbgänsen zählenden
Tanggänse bewohnen die Felsküsten der Südspitze
Südamerikas und deren
vorgelagerte
Inseln einschließlich Feuerland und der Falklandinseln.
Tanggänse
gelangten bisher nur vereinzelt nach Europa, so auch bereits 1970 in
den
Tierpark Berlin. Die dauerhafte Haltung der Nahrungsspezialisten gelang
damals jedoch
nicht. 1999 wurden Eier der Tanggänse aus Südamerika nach
Deutschland
importiert.
Die daraus geschlüpften Jungvögel wuchsen erfolgreich auf und
sorgten
für weiteren
Nachwuchs. Diese Erfolge waren nur Dank der Entwicklung spezieller
Futtermittel
durch den bekannten deutschen Wasservogelzüchter Ludger Bremehr
möglich, von dem
der Tierpark Berlin die kostbaren Tanggänse erhielt.
Mitteldeutsche
Zeitung - 30. Nov. 2007
Australier
im Flatterparadies
Australien ist das Land der Vögel: Jeder kennt den Wellensittich
und
den Kakadu.
Aber es gibt weit aus mehr Arten zu entdecken, jetzt auch im Bergzoo,
im neuen begehbaren
Australien-Gehege. Neben dem Haupteingang, dort wo einst der Anbau der
Reilschen
Villa stand, wurde für rund 180 000 Euro ein Flatterparadies
für
Spitzschopf- und
Diamanttauben, Rosella-, Nymphen-, Sing-, Penant- und Wellensittiche
gebaut. Obwohl
die meisten der "Australier" von der Heimtierhaltung bekannt sind, "ist
das Gehege ein Anziehungspunkt", sagt Tierpflegerin Petra Strecker.
Ad-Hoc-News
- 29. Nov. 2007
Meeresaquarium
«Sea Life» verlässt Dresden im Februar
Das mobile
Meeresaquarium «Sea Life» verlässt im Februar die
sächsische
Landeshauptstadt. Der
Plan zu einer dauerhaften Ausstellung in Dresden sei gescheitert, weil
man sich
mit der Stadt nicht auf einen Standort einigen konnte, teilte das
Unternehmen am
Donnerstag mit. Die im Frühjahr angebotenen Grundstücke seien
«nicht
attraktiv»
gewesen, hieß es. Nach vier Jahren in Dresden werde die
Ausstellung am
24. Februar
geschlossen. Künftiger Standort des Aquariums, das Meerestiere wie
Haie, Rochen und Muränen zeigt,
sei Cuxhaven. In Dresden werden derzeit auf rund eintausend
Quadratmetern 3000 Meerestiere
in 30 Becken gezeigt. Die Ausstellung sollte bereits Ostern 2007
geschlossen werden,
wurde jedoch wegen des großen Besucherinteresses verlängert.
Cuxhavener
Nachrichten - 2. Dez. 2007
Sea
Life bis 24.
Februar in Dresden
Personal
wird schon gesucht, doch Genaues ist noch nicht bekannt. Ende
vergangener Woche
teilte „Sea Life“ Details mit: Bis 24. Februar ist das Aquarium noch in
Dresden
geöffnet, dann wird nach Cuxhaven umgezogen. Nach vier
erfolgreichen
Jahren in der sächsischen Metropole heißt es
nun langsam
Abschied nehmen von Haien, Rochen und Co. Im Dezember wartet das
Meeresaquarium noch mit einer ganz besonderen
Attraktion
auf: Im 250 000 Liter fassenden Atlantikbecken wird am 5. Dezember um
11 Uhr der
Weihnachtsmann versenkt.
Cuxhavener
Nachrichten - 4. Dez. 2007
Sea Life
Center in der Stadtmitte
Die Verhandlungen
sind abgeschlossen: Das mobile Sea-Life-Meerwasseraquarium wird im
nächsten Jahr
von Dresden nach Cuxhaven umziehen. Bis zuletzt gab es ein Tauziehen um
den Standort. Entschieden wurde: Die rund 1000
Quadratmeter großen Anlage soll nicht in Duhnen, sondern auf dem
ehemalige Gaswerkgelände
beim Karl-Olfers-Platz aufgebaut werden. Die Eröffnung ist dort
bereits
im Frühjahr
angepeilt.
Leipziger
Volkszeitung
- 5. Dez. 2007
Leipziger
Zoo
erhöht 2008 die Eintrittspreise
Der Leipziger Zoo erhöht zum 1. Januar 2008 die Eintrittspreise.
Tageskarten für
Erwachsene kosten dann 13 statt derzeit 11,50 Euro, teilte der Zoo mit.
Kinder zwischen
vier und 14 Jahren zahlen dann neun statt derzeit 7,50 Euro. Der Preis
für eine
Eltern-Kind-Karte erhöht sich auf 34 Euro. Ermäßigte
Tickets kosten elf
statt bisher
zehn Euro. Der Zoo begründet die Preiserhöhungen mit den
gestiegenen
Energiekosten und der
Mehrwertsteuererhöhung. Zudem erforderten die Investitionen in die
Anlage die Anpassung,
so Zoodirektor Jörg Junhold.
Saarländischer
Rundfunk - 1. Dez. 2007
Kurzmeldungen
Neunkirchen:
Der Zoo erwartet in den kommenden Tagen den 250 000. Besuchter für
2007. Zoodirektor
Fritsch sagte, der Jubiläumsbesucher bekomme als Geschenk eine
Familienjahreskarte
für 2008 und einen Erlebnistag im Zoo.
NÖN
Online - 5.
Dez. 2007
Safaripark: Studie fiel positiv aus
Durchaus
zufriedene Gesichter gab es vergangenen Donnerstag im Rathaus. Grund:
Das Institut
„CIMA“ präsentierte seine Studie zum Thema Safaripark-Neu. Die
Zahlen
können sich
sehen lassen. Laut Umfrageergebnis würden 91.000 Gäste pro
Jahr den
neuen Safaripark
- er heißt dann Natur- und Erlebnispark - besuchen. Die NÖ
Wirtschaftsagentur ecoplus ging in ihrem Gutachten von nur 65.000
Besuchern
aus und prognostizierte damit ein Verlustgeschäft. Das Land
würde
das 1-Million-Euro-Projekt mit 382.000 Euro fördern, vorausgesetzt
die
Gemeinde
beteiligt sich mit 25 Prozent an dem Unternehmen und haftet auch
für
etwaige Verluste. Die neue, etwa 10.000 Euro teure CIMA-Studie gaben
Safaripark-Betreiber Mag. Josef
Zoher und die Stadtgemeinde in Auftrag. Bis zum Sommer soll die
Entscheidung fallen. Wird zugestimmt, könnte der Park im
Frühjahr 2009 eröffnen.
FinanzNachrichten.de
-
3. Dez. 2007
VOGELGRIPPE/EU-Labor
bestätigt H5N1-Virus in Polen
Bei dem Ausbruch der Vogelgrippe in Polen handelt es sich
um den auch
für Menschen gefährlichen Virustyp H5N1. Das hat das
EU-Referenzlabor
im britischen
Weybridge am Montag bestätigt. Am Wochenende hatten die polnischen
Behörden der
EU-Kommission den Ausbruch der Seuche auf zwei Truthahn-Farmen im
Bezirk Plock,
nordwestlich von Warschau gemeldet. Nach den
EU-Vorschriften
wurden alle Tiere auf den beiden Höfen gekeult und um die
Gehöfte eine
Drei-Kilometer-Schutzzone
und eine Zehn-Kilometer-Überwachungszone eingerichtet, wie die
Kommission mitteilte.
Das Gremium befürwortete den weiteren Angaben zufolge auch die
Reaktionen der rumänischen
Behörden, nachdem der H5N1-Virus in der vergangenen Woche in der
Provinz Tulcea
aufgetreten war. Es wurde eine Überwachungszone um das ganze
Donau-Delta eingerichtet.
Auch die in Großbritannien seit Mitte November geltenden
Sicherheitsvorkehrungen
an der Grenze zwischen Norfolk und Suffolk wurden bestätigt.
Planung und Bau
sz-online
- 28.
Nov. 2007
Leipzig
baut sich
’nen eigenen Urwald
Baustart für das nächste Leipziger Großprojekt: Am Zoo
der Messestadt
haben gestern
die Arbeiten an einer riesigen Tropenhalle begonnen. Bis 2009 entsteht
im „Gondwanaland“
ein 16 000 Quadratmeter großes Stück Urwald. Die Besucher
sollen in der
34 Meter hohen Halle die Tier- und Pflanzenwelt
dieser Erdteile erkunden. Und das nicht nur auf verschlungenen
Dschungelpfaden,
sondern auch per Boot, in einem Erdgraben und über den
Baumwipfeln.
Mehr als 40
Tierarten will der Zoo hier ansiedeln, darunter Tapire, Riesenotter,
Raubtiere,
Nashörner und seltene Vogelarten. Auch längst ausgestorbene
Urtiere wie
die Dinosaurier
sollen wiederauferstehen. Modernste Multimedia-Technik macht’s
möglich.
Die laut Zoo-Chef Junhold „europaweit einzigartige Tropenhalle“ ist mit
Baukosten
in Höhe von 49,5 Millionen Euro veranschlagt. Rund die Hälfte
der Summe
steuert
das Land bei, die Stadt übernimmt 6,5 Millionen. Den Rest
finanziert
der Zoo über
Kredite und Eigenmittel.
mephisto 97.6 - 29.
Nov. 2007
Neuer
Regenwald für den Zoo
"Gondwanaland"
heißt die neue Heimat im für tropische Tiere im Leipziger
Zoo. Etwa
anderthalb Fußballfelder
beträgt die Größe der Halle und spätestens 2010
sollen die Tiere
einziehen können.
Oberbürgermeister Burkhard Jung und Zoodirektor Jörg Junhold
haben
haben am Mittwoch
den ersten Spatenstich gemacht. "Gondwanaland" heißt eigentlich
der
Urkontinenten, der nach und nach in
Südamerika, Asien und Afrika zerfiel, also genau die Kontinente,
auf
denen heute
tropische Zonen liegen. Passend dazu begleiteten Afrikanische Musiker
mit Trommeln,
Pfeifen und Gesang den Spatenstich. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen
im Frühjahr
beginnen.
Echo-muenster.de
- 4. Dez. 2007
Gute
Aussichten für ein glückliches
Nashornleben
Harry hat
Stress mit Emmy und Vicky. Am liebsten würde er den beiden Damen
aus
dem Weg gehen.
Das kann er bald, denn das Außengehege der Nashörner im
Allwetterzoo
Münster wird
zurzeit vergrößert. "Wir verdoppeln die bisherige
Fläche fast. Es wird
eine riesige Anlage, die
den Tieren deutlich mehr Bewegungsfreiheit bringt“, erzählen
Zoo-Sprecherin Ilona
Zühlke und Kurator Dr. Dirk Wewers. Auf 3500 Quadratmetern,
aufgeteilt
in drei Bereiche,
können es sich die Breitmaulnashörner bald so richtig gut
gehen lassen.
Im Frühjahr sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Auf die
Schwergewichte warten
dann auch ein überdachter Platz zum Ausruhen und eine
größere Suhle.
„In einem Bereich
mit höherer Begrenzung können die Nashörner dann auch
draußen schlafen.
Im Sommer
tun sie das bestimmt“, sagt Wewers. Aber auch der Zuschauer soll von
der Investition
profitieren. Eine Aussichtplattform und drei Besucherbuchten
ermöglichen einen Blick
auf die imposanten Tiere. Als Nachbarn im neuen Zuhause werden die
Nashörner die Erdmännchen begrüßen können.
Für sie, die sich bislang mit 32 Quadratmetern neben dem
Tropenhaus
begnügen mussten,
entsteht zurzeit neben der Nashornhalle eine 500 Quadratmeter
große
Fläche. Auf
einer eigens für sie angelegten „Autobahn“ können die
Erdmännchen bei
Bedarf vom Innenbereich nach draußen flitzen, wo Besucher sie auf
einem
abwärts führenden
Weg auf Augenhöhe durch große Scheiben beobachten
können. Die Kosten
für Nashorn- und Erdmännchenanlage liegen bei 500 000 Euro.
Ad-Hoc-News
- 5.
Dez.
2007
Ozeaneum vor dem Richtfest
Fast genau 15 Monate nach der Grundsteinlegung durch Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) wird kommende Woche auf der Stralsunder Hafeninsel
der Baustelle
des Ozeaneums die Richtkrone aufgesetzt. Der Rohbau des rund 50
Millionen Euro kostenden
Museumskomplexes werde Anfang Januar fertiggestellt, sagte
Ozenaeums-Geschäftsführer
Markus Bloching am Mittwoch in Stralsund. Die weltweit
größte
Ausstellung über die europäischen Kaltwassermeere, die unter
anderem die Tier- und Pflanzenwelten von Ostsee, Nordsee, Atlantik und
Polarmeer
in 39 Großaquarien präsentiere, werde im Juni kommenden
Jahres
eröffnet. Unterdessen haben Wissenschaftler und Techniker des
Meeresmuseums mit der Gestaltung
der fünf Ausstellungskomplexe begonnen. «Das Ozeaneum wird
nicht nur
dekorative
Aquarien, sondern auch eine Vielzahl anspruchsvoller
museumspädagogischer Projekte
für Jung und Alt bieten», sagte Meeresbiologin Ines
Podszuck.
Inzwischen haben auch die ersten Bewohner Einzug in das Ozeaneum
gehalten. Vom Baugeschehen
scheinbar unbeeindruckt gehe es den rund 3000 Fischen, die im Herbst
von einem Stralsunder
Expeditionsteam vor der norwegischen Küste gefangen wurden,
ausgezeichnet, sagte
Bloching. In den Quarantänebecken würden die Fänge
derzeit großgezogen,
ehe sie
im Frühjahr in die neuen Schaubecken eingesetzt werden. Weitere
Fangreisen seien
für Anfang kommenden Jahres vor Skandinavien in der Ost- und in
der
Nordsee geplant. Voraussichtlich im Januar sollen zudem die ersten, bis
2,5 Millionen Liter fassenden
Aquarien befüllt und auf Dichtheit geprüft werden. Um die
Kosten zu
begrenzen, soll
ein gechartertes Tankschiff das dafür erforderliche Wasser
liefern.
Anschließend
werden die Dekorationen in den Aquarien installiert. Dafür hatte
ein
Taucherteam
des Meeresmuseums im Sommer dieses Jahres unter anderem
Baumstämme,
Wurzeln, Gesteine
und mehrere der als «Sassnitzer Blumentöpfe» bekannten
riesigen
Hühnergötter vor
Rügens Küste geborgen.
WELT
ONLINE - 3.
Dez. 2007
Spatenstich
für das höchste Aussichtsrad Europas
Es wird
nach dem Fernsehturm das zweithöchste Bauwerk Berlins sein und die
Stadtsilhouette
entscheidend prägen. Am Montag haben die Bauarbeiten für das
185 Meter
hohe Riesenrad
am Zoologischen Garten begonnen. In gemeinsamer Zeremonie begannen
Berlins Regierender Bürgermeister
Klaus Wowereit
(SPD), Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz sowie der
Geschäftsführer des
Unternehmens
Great Berlin Wheel, Michael Waiser, am Montag vor 200 Gästen
offiziell
die Arbeiten
auf dem Areal an der Hertzallee und verliehen gleichzeitig ihrer
Hoffnung Ausdruck,
dass das „alte Zoo-Viertel“ wieder zu neuer Blüte gelangen werde.
Die
Great Wheel
will in das 185 Meter hohe und damit größte Aussichtsrad
Europas 120
Millionen Euro
investieren. Dazu wurde ein Fonds aufgelegt, in den rund 10.000 Anleger
eingezahlt
haben. Waiser rechnet mit mindestens zwei
Millionen Besuchern
pro Jahr und will 100 Arbeitsplätze schaffen. Zoo-Direktor
Blaszkiewitz
betonte, dass das Vergnügungsrad den Tieren
nicht schaden
werde: „Es wird keine Musik abgespielt, kein Flackerlicht angestellt,
sondern nur
Kabinenbeleuchtung – und die ist nachts aus.“ Doch bevor das
Aussichtsrad gebaut wird, entsteht auf dem 8000
Quadratmeter großen
Gelände der ehemaligen Zoogärtnerei der neue
Zoo-Wirtschaftshof für
mehr als zehn
Millionen Euro. Die Bauarbeiten haben am 1. November begonnen und
sollen im Oktober
2008 enden. In dem zweistöckigen Gebäude, das vom
Architekturbüro
„schmucker und
partner“ mit einer 16 Meter hohen Glasfassade entworfen wurde, werden
die Futterküche,
ein Tierspital mit Quarantänestation, ein Winterquartier für
Vögel,
Werkstätten
sowie der Betriebsarzt untergebracht.
Tagesspiegel
- 5. Dez. 2007
TU will Riesenrad verhindern
Die Technische
Universität sieht eigene Interessen durch den Bau eines
Aussichtsrads
am Zoo gefährdet.
Jetzt hat sie Widerspruch gegen den Bau eingelegt.
Kantone
Online -
3.
Dez. 2007
Naturpark
Zürich soll entstehen
Die Stadt Zürich ist seit über 500 Jahren Eigentümerin
des rund zehn
Quadratkilometer
grossen Sihlwalds. 1986 wurde ein grösseres Waldareal aus der
traditionellen forstlichen
Nutzung entlassen, seit 2000 steht der Sihlwald unter Vollschutz. Auf
Holznutzungen
wird verzichtet und die Natur sich selbst überlassen. In der
Nähe des
Sihlwalds betreibt die Stadt Zürich zudem seit 1869 den
Wildpark
Langenberg mit einheimischen Wildtieren. Zusammen mit den Gemeinden des
Bezirks Horgen, dem Kanton Zürich und
Pro Natura
Zürich will die Stadt Zürich den Sihlwald und den Wildpark
nun in einen
Naturerlebnispark
überführen und von der zu gründenden Stiftung "Naturpark
Zürich"
betreiben
lassen. Der Gemeinderat muss ausserdem über die
Zusammenführung von
Sihlwald
und Wildpark
und die Übertragung der bisher städtischen Aufgaben per
1.1.2009 an die
Stiftung
Naturpark Zürich entscheiden sowie einen einmaligen
städtischen
Investitionsbeitrag
von 3,5 Millionen Franken genehmigen.
Neue
OZ
Online - 3. Dez. 2007
Bären
und Elche im Bourtanger Moor
Mehr als
90 Millionen Euro sollen in den nächsten Jahren in ein
einzigartiges
touristisches
Projekt am Rand des internationalen Naturparks Bourtanger
Moor/Bargerveen investiert
werden. Der WildLiveParkResort Europe in Emmen soll als Wildpark und
Freizeitanlage
jährlich rund 300000 Besucher anziehen. Standort ist das
Amsterdamsche
Veld, eine ehemalige Torfabbaufläche,
die sich mit
zwei bis drei Kilometer Breite über mehr als zehn Kilometer von
der
deutsch-niederländischen
Grenze bei Schöninghsdorf bis Nieuw Amsterdam erstreckt. 200
Hektar
sollen für das Wildgehege genutzt werden, in dem man den
Besuchern in
Zusammenarbeit mit dem Zoo Emmen Nordeuropäische Wildtiere in
einer
natürlichen
Umgebung präsentieren will. Gedacht wird dabei unter anderem an
Elche,
Bären, Wölfe,
Luchse und Biber. Dabei werde auf die Sicherheit für Mensch und
Tier
besonders geachtet,
versichern die Initiatoren. Geplant ist eine autofreie
Erschließung
über gesicherte
Wanderwege und künstliche Wasserläufe. Seit Dezember 2003
läuft der
Austausch zwischen
der Griendtsveen-Geschäftsführung und der Zooleitung
über die
Machbarkeit. Daneben will man mit 525 Ferienwohnungen und einem
Campingplatz, der
200 Stellplätze
aufweisen soll, dazu Restaurants, Geschäften und
Erholungsmöglichkeiten
Gäste aus
ganz Nordwesteuropa anlocken. Die Investoren rechnen mit 300 neuen
Arbeitsplätzen,
die in der Freizeitanlage entstehen, und bis zu 300 weiteren bei Firmen
in der Region,
die indirekt vom Park profitieren. Die Einweihung ist für 2010
vorgesehen.
Aktionen
Wochenanzeiger
Herford - 5. Dez. 2007
Osnabrücker
Zoo vermittelt Baumpatenschaften
Osnabrück.
Im Osten Ecuadors mitten im Amazonischen Regenwald liegt die Gemeinde
Sarayacu.
Die 2000 Einwohner zählende Dorfgemeinschaft geht sehr sorgsam mit
ihren Naturschätzen
um. Seit 2003 errichteten sie mit Hilfe des Osnabrücker Zoos und
der
Stiftung Pro
Kreatur Wildreservate, damit die Tiere des Regenwaldes dort vor der
Jagd geschützt
sind. Um auch nach außen zu signalisieren, dass dieser
einzigartige
Lebensraum unter
besonderem Schutz steht, hat die Gemeinde das Projekt
"Lebensbaumgrenze"
initiiert. Die 500 Kilometer lange Grenze soll mit bunt blühenden
Bäumen markiert
werden und signalisieren, dass hier weder Ölforderung noch
Abholzung
gestattet ist.
Die Grenze wird zunächst durch einen Pfad markiert und dann
Setzlinge
von blühenden
und Früchte tragenden Bäumen an bestimmte Punkte entlang der
Grenze
angepflanzt.
Die Vorbereitung und Bepflanzung der "Lebensbaumgrenze" wird im Rahmen
von Expeditionen durchgeführt. Das Projekt ist für einen
Zeitraum von
zehn Jahren
geplant und soll auch auf die immer schneller fortschreitende
Zerstörung des tropischen
Regenwaldes aufmerksam machen. In
Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
vermittelt
der Zoo seit
einem Jahr für 5 Euro Baumpatenschaften in Sarayacu. Mit dieser
Spende
kann man
das Projekt Lebensbaumgrenze unterstützen und die symbolische
Patenschaft für einen
Baum übernehmen. Im vergangen Jahr haben sich bereits mehr als 170
Baumpaten gefunden
(darunter auch das Trampeltier Soraya!), die insgesamt über 1200
Euro
für dieses
Projekt spendeten. Alle Spender sind auf den websites des
Osnabrücker
Zoos zum Teil
auch mit Foto aufgelistet. Mit Hilfe dieser Gelder wird eine Baumschule
finanziert,
sowie die für die Durchführung des Projektes erforderliche
Ausrüstung,
wie Funkgeräte,
oder GPS-Geräte zur Bestimmung der Grenzen.
Osnabrücker
Nachrichten.de - 5. Dez. 2007
Exklusive Zoo-Fackelführung für OSKAR
In diesem Jahr bietet der Zoo Osnabrück in Kooperation mit der ON
an
zwei Samstagen (15./22. 12.) abendliche Führungen, bei denen
können die
Besucher
erleben, ob wirklich alle Katzen nachts grau sind oder ob Elefanten
beim Schlafen
stehen oder doch eher liegen. Expeditionsleiter werden bereits ab 19
Uhr bis gegen
20.30 Uhr die Besucher mit Fackeln in Empfang nehmen und diese in
kleinen Gruppen
(maximal 20 Pers.) auf eine faszinierende Safari durch den Zoo
entführen. Die Hälfte der Eintrittsentgelte - Erwachsene
zahlen
15 Euro, Kinder 8 Euro - werden der ON-Weihnachtsaktion zugunsten
"OSKAR -
Junges Theater für Stadt und Land Osnabrück" zur
Verfügung gestellt.
lifepr.de
- 29.
Nov.
2007
Per
Mausklick in den Zoo Berlin
Seit heute bietet der Zoo Berlin Besuchern auf seiner Internetseite
die Möglichkeit, Eintrittskarten für den artenreichsten Zoo
der Welt
bequem von
zu Hause aus zu bestellen. "Damit wollen wir unseren Besuchern die
Möglichkeit
geben, die Tickets bereits im Vorfeld zu erwerben und ein
Schlangestehen an den
Zookassen zu vermeiden", erläutert Dr. Gerald R. Uhlich,
kaufmännischer
Vorstand
im Zoo Berlin. "Gerade im Hinblick auf Knuts Geburtstag am 5. Dezember
2007
kann das viel Wert sein." Die Online-Tickets für den Zoo Berlin
können
am heimischen PC unter www.zoo-berlin.de/shop
erworben und nach dem Kaufvorgang einfach gespeichert und ausgedruckt
werden. Die
Tickets entsprechen den Preisen an den Zookassen. "Nicht nur Tickets
bieten wir künftig online an, sondern wir planen, den Online-Shop
um unsere beliebten Zoo-Souvenirs zu erweitern", verrät Dr. Gerald
R.
Uhlich.
Außerdem werde mit Hochdruck daran gearbeitet, dass auch
Eintrittskarten für den
Tierpark bald online erworben werden können.
T3N -
Magazin für Open Source
& Web - 3. Dez. 2007
Berliner
Zoo mit Ticket-System auf Basis von TYPO3
Seit Ende
letzten Monats verfügt der Berliner Zoo über ein
TYPO3-basiertes
Online-Ticket-System,
mit dem Interessierte über www.zoo-berlin.de ihren Besuch
planen,
buchen und sich
das generierte Ticket anschließend ausdrucken können. In nur
wenigen
Schritten können die Karten über das die Website
bestellt werden.
Nach der Bestellung kann das Ticket als PDF gespeichert und ausgedruckt
werden. Der auf dem Ticket generierte Barcode wird vor Ort eingescannt.
Damit
soll der Eintritt
in den Zoo ohne Wartezeit an der Kasse möglich sein.
Hamburger
Abendblatt - 5. Dez. 2007
Biblische
Führung bei Hagenbeck
Dass Ochs
und Esel biblische Tiere sind, weiß jedes Kind. Und dass eine
listige
Schlange Adam
und Eva aus dem Paradies vertrieben hat, ist auch bekannt. Aber welche
Rolle spielt
der Pelikan in der Bibel? Und was hat der Löwe mit dem Evangelium
zu
tun? Antworten auf diese Fragen gibt in diesem Jahr erstmalig ein
Pilotprojekt von Kirche
und Tierpark. An den drei letzten Adventssonntagen (9., 16. und 23.
Dezember) veranstalten
der Kirchenkreis Alt-Hamburg und Hagenbeck biblische Zooführungen.
Sie
werden jeweils
eineinhalb Stunden dauern und zu den Tieren führen, die in der
Bibel
erwähnt werden
- die Schlange darf sogar unter Aufsicht eines Pflegers angefasst
werden. Ein Pastor
und ein Mitarbeiter der Zooschule werden auf den Führungen in
kindgerechter Sprache
auf theologische und biologisch-zoologische Aspekte eingehen.
Leipzig-seiten
-
1.
Dez. 2007
Zoo
Leipzig stellt sich auf die Weihnachtszeit ein
Leipzig.
In der Weihnachtszeit wartet der Zoo mit einem besonderen Programm
auf. An jedem
Adventssamstag können Kinder ab vier Jahren im Entdeckerhaus Arche
Weihnachtsdekoration
und -geschenke anfertigen, teilte der Zoo mit. In der Zeit zwischen 13
und 17 Uhr können die kleinen dort Teelichter mit lustigen
Zootieren, selbst bemalte Spanschachteln sowie Strohsterne und
Tieranhänger für
den Weihnachtsbaum basteln. Weiterhin kann hier der eigene Wunschzettel
selbst gestaltet
und sogar abgestempelt werden. Am 6. Dezember erwartet der Zoo den
Nikolaus. Dieser wird die Besucher um 15:00
Uhr persönlich mit Lama Horst am Haupteingang empfangen. und
Geschenke
an die kleinen
verteilen.
Bad Vilbel Online -
30. Nov. 2007
Vorweihnachtszeit
im Zoo
Es weihnachtet im Zoologischen Garten Frankfurt. Ab heute erstrahlt auf
dem Balkon
des Zoo-Gesellschaftshauses ein stattlicher Weihnachtsbaum. Der
Zoologische Garten Frankfurt bietet auch in diesem Jahr neben den
herkömmlichen
Tierpatenschaften zu Weihnachten wieder die Möglichkeit an,
Teil-Tierpatenschaften
abzuschließen.
Flusspferde, Giraffen, Nashörner, Kiwis und Gorillas gehören
zu den
beliebten Zootieren.
Immer wieder wird nachgefragt, was denn eine Patenschaft für diese
Tiere kostet.
Da eine Patenschaft für eine Giraffe, ein Nashorn und für ein
Gorilla
5.000,- ¤,
für ein Flusspferd 3.500,- ¤ und für einen Kiwi
2.000,- ¤ kostet,
wundert es nicht,
dass es gewöhnlich bei der Frage bleibt. Daher bietet der Zoo im
Rahmen
einer Weihnachtsaktion Sonderkonditionen für diese
beliebten Tiere an.
ka-news.de
- 30. Nov. 2007
Krippe im Zoo
Karlsruhe. In der Advents- und Weihnachtszeit ist es für viele
Besucher zur Tradition
geworden, die Weihnachtskrippe im Zoo zu besuchen. Sie wird seit vielen
Jahren von
den Zoomitarbeitern im Kinderzoo aufgebaut und zum 1. Advent am
morgigen Samstag,
1. Dezember, eröffnet. Untermalt von besinnlicher Musik und beim
Licht
Hunderter
von Kerzen auf den umgebenden Tannenbäumen zeigt sich das
christliche
Weihnachtsgeschehen
in einer dafür freigemachten Tierstallung. Zur Märchenstunde
lädt der
Zoo am 2. Advent ins neu gestaltete
Weihnachtshaus an
der Zookasse Ost (Augartenstraße) ein. Im Raubtierhaus wartet von
1.
bis 12. Dezember ein Wunschzettelbaum
darauf, bestückt
zu werden. Jungen und Mädchen dürfen ihre Wünsche
für die Tiere im Zoo
und natürlich
auch ihre eigenen zu Papier bringen. 20 Spielartikel sowie 20
Gutscheine für eine
spannende Entdeckungsreise zu den Zoo-Tieren werden ausgelost. Die
Preisverleihung
findet am Freitag, 21. Dezember, um 13 Uhr im Raubtierhaus statt.
Kanal8
- 5. Dez.
2007
Weihnachten
bei Sea Life
Für Sea
Life haben die letzten drei Monate in Dresden begonnen. Im Februar
bricht das Meeresaquarium
seine Zelte auf der Cockerwiese ab. Doch vorerst wird es nochmal
weihnachtlich im Aquarium. Aquarist André Weiland versenkte
heute einen Weihnachtsmann im Atlantikbecken.
WELT
ONLINE -
30.
Nov. 2007
Adventsbummel
im Wildpark Eekholt - «Knecht Ruprecht» füttert Tiere
Zu einem gemütlichen Bummel an allen Adventssonntagen im Dezember
hat
der Wildpark Eekholt eingeladen. Eine Überraschung für eine
Schulklasse
gab es schon am Freitagvormittag: «Knecht Ruprecht» - der
Gehilfe des
Nikolaus -
kam in den Park und fütterte in einem Freigehege einen
Waschbären.
Am 1. und 3. Adventssonntag bauen zudem Imker einen Stand auf. Dort
können Kinder
unter Anleitung Kerzen drehen; Erwachsene dürfen Honig und Met
probieren.
Echo-online
- 5. Dez. 2007
Darmstadt: Der Nikolaus kommt ins Vivarium
Morgen (6.)
sind alle Kinder herzlich eingeladen, mit dem Nikolaus einen Rundgang
durch den
Tierpark zu unternehmen. Die Esel werden vielleicht – sofern sie
möchten - als tierische
Begleiter mitgehen. Da es schon früh dunkel wird, werden die
Kinder
gebeten, ihre
Martinslaternen noch einmal heraus zu räumen und mitzubringen. Der
Nikolausspaziergang
durch den abendlichen Tierpark wird durch Weihnachtsgeschichten und
Lieder begleitet,
am Ende wartet auf alle Kinder eine kleine vorweihnachtliche
Überraschung.
Gera.de
- 30.
Nov.
2007
Weihnachtsüberraschungen
im Tierpark
Auch in
diesem Jahr kommt der Weihnachtsmann wieder in den Geraer Tierpark im
Martinsgrund.
Märchenbilder werden dort ab dem ersten Advent im gesamten Park zu
bestaunen sein.
Eine weihnachtliche Atmosphäre soll dazu beitragen, dass die
Wartezeit
auf den Weihnachtstag
nicht zu lang ausfällt. Am 1. Adventssonntag, 2. Dezember, kommt
der
Weihnachtsmann am Nachmittag das erste
Mal in diesem Jahr mit kleinen Überraschungen in den Tierpark.
Auch am
2. Adventssonntag, 9. Dezember, und am 3. Adventssonntag, 16. Dezember,
ist er dort zu Gast. An allen drei Sonntagen finden in der Zeit von 12
bis 16 Uhr kleine
Weihnachtsbasteleien in der geheizten Naturlehrstube im Tierpark statt.
Schwerin-NEWS.de
- 3. Dez. 2007
Am 7. Dezember ist Schnuppertag im Zoo
Zoobesucher zahlen nur den halben Eintritt. An diesem Tag dreht sich
alles um unsere Wildschweinfamilie. Obwohl
Wildschweine
bevorzugt in der Dämmerung aktiv sind, können unsere Besucher
die Tiere
auch tagsüber
sehr gut beobachten und erfahren viel Interessante über diese
Tierart.
Direkt
Bielefeld - 3. Dez. 2007
Vogel-Futterstellen
im Tierpark basteln
Bielefeld.
Futterstellen für heimische Vögel basteln Kinder am kommenden
Sonntag,
9. Dezember,
von 10 bis 11 Uhr in der Sonntagsschule im Heimat-Tierpark Olderdissen.
Der Förderkreis
´Lernort Natur` lädt alle Schulkinder bis zu einem Alter von
zwölf
Jahren dazu ein.
wienweb.at - 29. Nov.
2007
Panda-Taufe
am Dienstag
Der Panda-Nachwuchs
in Schönbrunn wird am Dienstag offiziell getauft - auf den Namen
"Fu
Long",
über den eine Internet-Wahl entschied. Der Panda wird aber
weiterhin
nur über Monitore zu beobachten sein. Er verlässt
die Höhle im Gehege noch nicht. Erst Mitte Dezember rechnen die
Tierpfleger mit
dem ersten Live-Kontakt zu den Besuchern. Der chinesische Botschafter
wird jedenfalls bei der Feier am Dienstag dabei sein.
Laut ORF will Außenministerin Ursula Plassnik (ÖVP) die
Patenschaft
übernehmen.
Salzburger
Nachrichten - 3. Dez. 2007
Christkind
bringt Besuchern Panda-Baby
Montagmittag
in Schönbrunn: Das weiße Festzelt gleich neben dem
Panda-Gehege steht.
Die Böden
sind verlegt, was fehlt, sind noch Heizkanonen. Immerhin soll es die
chinesische
Delegation wohlig warm haben, wenn sie heute, Dienstag, zur
hochoffiziellen Namensgebung
des kleinen Panda Fu Long schreitet. Fast so warm, wie es der Star des
Tages in
seinem Kinderzimmer hat. Das wird er auch nicht verlassen. „Seine
wackeligen Beine
wollen den dicken Bauch noch nicht tragen. Also bleibt Fu Long bis er
laufen kann
dort“, verrät Zoologin Regina Pfistermüller. Und so
heißt es für die
Zoo-Besucher weiter warten, ehe sie einen Blick
auf Fu Long
werfen können. „Etwa um Weihnachten müsste er aus seiner Box
kommen“,
sagt Pfistermüller.
Wiener
Zeitung - 4. Dez. 2007
„Fu Long“
Eigentlich
hatte in Schönbrunn schon niemand mehr damit gerechnet, dass die
Paarungen der beiden
Pandas ein plüschiges Resultat bringen würden. Doch am 23.
August 2007
war es dann
soweit: Ein kaum hörbares Fiepen im Käfig bestätigte
eine echte
Weltsensation: Das
Wiener Panda-Baby ist nämlich der erste in Europa auf
natürlichem Weg
geborene Panda. Mittlerweile hat Wiens Panda-Baby "Fu Long"
(Glücklicher Drache) gut drei
Kilo und ist 45 Zentimeter groß. Noch gut ein Jahr lang wird Fu
Long
noch von seiner
Mutter gesäugt, dann gewöhnt er sich an Bambus, die
Leibspeise der
Pandas. Nun warten
alle auf den ersten Spaziergang des kleinen Panda-Buben im
geräumigen
Schönbrunner
Gehege. Doch das wird noch etwas dauern.
Die Presse - 4.
Dez. 2007
Tiergarten: Schönbrunn: Langes Warten auf das
Panda-Baby
Das Schönbrunner Panda-Baby heißt seit gestern, Dienstag,
also
offiziell Fu Long.
Der Name ist zwar längst bekannt, doch eine chinesische Tradition
will
es, dass
Panda-Babys von einer chinesischen Delegation offiziell getauft werden,
sobald sie
100 Tage alt sind. Und mit Traditionen bricht man nicht – selbst, wenn
die Zeremonie
dann ohne den eigentlichen Star stattfinden muss, denn Fu Long hat
seine Wurfbox
noch nicht verlassen und fehlte bei der Tauf-Zeremonie. Was vielleicht
auch besser so war. Die vielen Gäste und TV-Teams aus China und
Österreich
im voll besetzen Festzelt, Blitzlichtgewitter und
Simultan-Übersetzer
inklusive,
hätten das kleine Tier wohl ziemlich verschreckt.
Kleine Zeitung - 4. Dez. 2007
Schönbrunner Panda-Baby verschlief Namensgebung
Friedlich
schlummerte der kleine Panda Fu Long am Dienstag in der Ecke seiner
Wurfbox, während
sich in einem Festzelt im Schönbrunner Tiergarten Medienvertreter
und
Prominenz
versammelten, um bei der Namensgebung des Bären dabei zu sein. Der
chinesische Botschafter
Wu Ken hat dem Kleinen offiziell den Namen Fu Long ("glücklicher
Drache")
verpasst, Patin ist Außenministerin Plassnik.
Nachwuchs
WELT
ONLINE - 30.
Nov. 2007
Kathis
viertes Kind
Nachwuchs
bei den Gorillas im Zoo Hannover: Gorilladame Kathi hat ein viertes
Kind zur Welt
gebracht. Der noch namenlose Winzling wiege rund 2000 Gramm, teilte der
Zoo am Mittwoch
mit. Die stolze Mutter halte das Kleine eng an den Körper
gedrückt.
Deshalb war
es noch nicht möglich festzustellen, ob es sich um einen Jungen
oder
ein Mädchen
handelt.
inar.de - 29. Nov. 2007
Baby-Gibbon
in blond
Es gibt
Tier-Ehen im Zoo Duisburg, die besonders lange halten und aus denen
über die Jahre
hinweg regelmäßig Jungtiere hervorgingen. Ein solches Paar
ist das
Schopfgibbon-Weibchen
SOPHIE zusammen mit ihrem Partner CHARLY, die es Anfang des Monats auf
ihr neuntes
Jungtier brachten! Das bei der Geburt nur wenige hundert Gramm schwere
Jungtier wird grundsätzlich
mit hellem Fellkleid geboren, das bei männlichen Jungtieren mit
zunehmendem Alter
in ein sattes Schwarz übergeht. Im Moment lässt sich das
Geschlecht
allerdings noch
nicht bestimmen, da das Fellknäuel in den ersten Lebenswochen
ständig
an Mutters
Brust hängt.
Mitteldeutsche
Zeitung - 30. Nov. 2007
Mit
Babysan aus der Flasche
Von zarter Körpergröße, die Vorder- und Hinterbeine zur
Seite
gegrätscht, so fanden
die Tierpfleger im Ascherslebener Zoo vor einer Woche ein kleines
Lamababy mit der
Mutter im Stall. Vermutlich ein Frühchen.
ON Nachrichten - 29.
Nov. 2007
"Doppeltem Knut" geht's gut
Die von tschechischen Medien "doppelter Knut" getauften zwei
Eisbärbabys
aus dem Zoo von Brno (Brünn) sind knapp eine Woche nach ihrer
Geburt
wohlauf. "Die
Mutter nimmt ihren Nachwuchs an und hat anscheinend genügend Milch
für
beide",
teilte der Tierpark am Donnerstag mit. Ob die offiziell noch namenlosen
Tiere sicher
überleben, werde man aber erst nach zwei Monaten wissen. Falls
Mutter
Cora sich
abwende oder Probleme bei der Fütterung zeige, wolle man
versuchen, die
Babys mit
Menschenhilfe aufzuziehen. Schon jetzt hat der Zoo eine Webcam
eingerichtet.
ORF.at
- 3. Dez.
2007
Erster
Ausflug
der
Puma-Mädchen in
Hellbrunn
Die drei
Monate alten Puma-Mädchen Valentina und Viktoria durften heute zum
ersten Mal ihr
Freigehege im Salzburger Zoo erkunden. Immer an ihrer Seite blieb dabei
die wachsame
Mama "Winnie".
oe24.at
- 4. Dez.
2007
Tigerweibchen
zieht kleine Ferkel groß
In Bangkok
zieht ein Tigerweibchen Ferkel groß. Kurios: Nur wenige Meter
davon
entfernt säugt
eine Sau zwei Tiberbabys. Damit das Tigerweibchen die kleinen
Schweinchen annimmt, aber auch gegen die Kälte
im Gehege, tragen die Ferkel "Tigermäntel". Allerdings ist Salmai,
so
der Name des Tigerweibchens, daran gewöhnt Ferkel aufzuziehen -
sie
macht das bereits
seit ihrem zweiten Lebensjahr. Besonders kurios: nur wenige Meter
gegenüber vom Tigergehege liegt eine Sau, die
zwei Ferkel und zwei Tigerbabys großzieht. Sie muss die Kleinen
säugen.
Das Ganze
geht allerdings nur zwei Monate lang gut, dann werden die Zähne
der
kleinen Tiger
zu scharf für die Sau.
Kleine
Zeitung -
3.
Dez. 2007
Tiger zieht Ferkel auf
Heiße Experimente gibt es im Sriracha Tiger Zoo in der Nähe
von
Bangkok: Ein Tigerweibchen
zieht dort Ferkel auf. Seit ihrem zweiten Lebensjahr ist die Tigerlady
daran gewöhnt,
junge Schweinchen wie ihre Eigenen zu behandeln.
Knut hat Geburtstag...
Märkische
Allgemeine - 5. Dez. 2007
Eisbär Knut "feiert" mit hunderten Gästen
Hunderte Besucher, eine Gemüsetorte und eine Ansprache: Der
weltweit
bekannte
Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo hat am Mittwoch seinen ersten
Geburtstag gefeiert.
Knut zeigte sich dabei als lässiger Medienstar - er räkelte
sich mit
leicht erdfarbenem
Fell und posierte in die Kameras. "Der Bär hat ein ganz gesundes
Selbstbewusstsein",
sagte Zoo-Chef Bernhard Blaszkiewitz vor dem Gehege. Nach Angaben einer
Sprecherin hat Knut an seinem Geburtstag wieder einen "guten
Zuwachs" an Besuchern gebracht. Es seien doppelt so viele Menschen wie
am Vortag
gekommen. Der Zoo bot ein Programm mit Gewinnspielen
und Multivisionsshow. Vorgestellt wurde auch eine weitere
Gedenkmünze
mit Knut und
seinem Ziehvater Thomas Dörflein. Ein Teil des
Verkaufserlöses der
Silbermünze im
Wert von 10 Euro soll Projekten im Zoo zugutekommen.
WELT
ONLINE
- 5. Dez. 2007
Torte für den Berliner Weltstar Knut
Eisbär Knut
aus dem Berliner Zoo ist heute ein Jahr alt geworden. Ziehvater und
Pfleger Thomas
Dörflein servierte zur Feier des Tages eine Spezialtorte aus Eis,
Obst
und Gemüse.
Den Zoo-Besuchern wurde ein spezielles Backwerk angedient – ein Kuchen
von gigantischen
Ausmaßen. Der Eisbär ist nicht nur für den Zoo zum
Wirtschaftsfaktor
geworden. Knut gibt es
als Original-Plüschtier, als Schaumzucker-Schleckerei und auf
Postkarten, Postern
und DVDs. Natürlich wurde er auch besungen. Darüber hinaus
ist er in
Videospielen
Hauptdarsteller. Das Knut-Buch wurde in kürzester Zeit zum
Bestseller:
In nur drei
Wochen war die erste Auflage von „Knut, der kleine Eisbärenjunge“
mit
50.000 Exemplaren
ausverkauft. Einen Medienpreis hat Knut auch bekommen.
NZZ
Online - 5.
Dez. 2007
Eine Kerze für Knut
Die Attraktion
des Berliner Zoos feiert am Mittwoch Geburtstag: Eisbär Knut ist
1-jährig geworden.
Aus dem einstigen putzigen Pelztier ist mittlerweile ein stattliches
Tier geworden,
das 115 Kilo auf die Waage bringt. Nun wird in einem anderen Zoo ein
neues Zuhause
für Knut gesucht. ... Serviert wurde der Geburtstagskuchen von
Knuts
Tierpfleger Thomas Dörflein. Wie der Bären-Kurator des
Berliner Zoos,
Heiner Klös, im rbb-Inforadio sagte, wird
Knut Berlin auf keinen Fall vor Mai verlassen. Danach werde sich der
Zoo in ganz
Europa umsehen, «wo ein geeignetes Plätzchen ist». Der
Rummel um Knut
könnte schon bald zu Ende sein: Womöglich sind die von Knuts
Papa Lars im Frühjahr gedeckten drei Berliner Eisbärinnen
Nancy,
Katjuscha und Tosca
schwanger. Ihr Verhalten deutet darauf hin - Gewissheit gibt es aber
noch nicht,
da bei Eisbärinnen weder ein wachsender Bauch noch ein Urintest
eine
Schwangerschaft
belegen.
PR-Inside.com - 5. Dez. 2007
"Bald können wir sein Gewicht nur noch schätzen"
Tierpfleger
Thomas Dörflein wünscht sich für Eisbär Knut zum
Geburtstag eine Waage.
«Die Kollegen
aus dem Elefantenhaus wollen uns ihre nicht mehr ausleihen, weil Knut
sie immer
kaputt macht. Bald können wir sein Gewicht nur noch
schätzen», sagte
der 44-Jährige
der «Bild»-Zeitung. Von seinen vielen Fans habe sein
Zögling in
den vergangenen Tagen viele Präsente, vor allem Plastikspielzeug
und
Quietschbälle,
bekommen. So etwas dürfe Knut aber nicht haben. Er wollte dem
Eisbären
zu seinem ersten Geburtstag
am Mittwoch «einen Klaps weniger auf seinen dicken Arsch»
verpassen.
Spiegel
Online - 5. Dez. 2007
Eine Offenbarung namens Knut
Auch wenn
er heute erst ein Jahr alt wird: Der berühmteste Eisbär der
Welt hat
bereits seine
Mission erfüllt. Er schenkte der Welt eine Offenbarung - wer an
ihn
glaubt, wird
selig.
augsburger-allgemeine.de
- 3. Dez. 2007
Ein Gespräch mit dem Zoodirektor
Knut tut gut. Immer
noch. Immer wieder. Seit nun fast einem Jahr. Morgen feiert der
bekannteste Eisbär
der Welt seinen ersten Geburtstag. Aus dem täppisch-trotteligen
Bärchen
ist ein
beachtlicher Bursche geworden. Und vor allem das ist ein Grund zu
feiern, sagt der
Berliner Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz.
inar.de
- 3. Dez. 2007
Knut
wird 1 Jahr alt und Berlin feiert mit!
Knut der
Eisbär feiert seinen Geburtstag - und der Zoo Berlin lädt die
Welt zu
seiner Geburtstagsfeier.
Seinen Ehrentag möchte Knut vor allem mit den Menschen feiern, die
ihn
besonders
ins Herz geschlossen haben - die Kinder. Daher lädt der Zoo Berlin
alle
Kinder bis
einschließlich 15 Jahre herzlich ein, am 5. Dezember 2007 ab 9.00
Uhr
kostenlos
in den artenreichsten Zoo der Welt zu kommen. Ein Höhepunkt der
Geburtstagsfeier sind jedoch nicht nur
faszinierende Einblicke
in die Artenvielfalt unserer Erde, sondern die Arktis- und
Kanada-Multivisionsshows
des bekannten Fotografen und Buchautors Hans-Gerhard Pfaff. Seit
über
28 Jahren
ist der Reisejournalist mit seiner Frau Elvira in Kanada mit der Kamera
unterwegs.
Das Ergebnis seiner intensiven Befassung mit Kanada präsentiert er
zu
Knuts Geburtstag
in einer live moderierten Arktis- und Kanada-Multivisionsshow mit Fotos
und Filmen
auf einer übergroßen Panoramaleinwand.
Gadebusch-Rehnaer
Zeitung - 30. Nov. 2007
Knatsch
um Knut
Knut, der
berühmte Berliner Eisbär, wog bei seiner Geburt ganze 810
Gramm und war
oft dem
Tode näher als dem Leben. Doch zu seinem ersten Geburtstag strotzt
er
vor Gesundheit
und wiegt zwei Zentner. Mehr als 2,5 Millionen Menschen haben den
Publikumsliebling im ältesten deutschen
Zoo in der Hauptstadt schon besucht, viele Millionen sahen die TV-Filme
vom putzigen
Spiel mit "Knuddel-Knut" und seinem Ziehvater Thomas Dörflein. Der
"Milliobär" brachte
dem Berliner Zoo nach Schätzungen schon zwischen 8 und 10
Millionen
Euro ein. Doch der Eisbär gehört dem Tierpark
Neumünster. Grund: Knuts
Papa Lars ist ebenfalls
Neumünsteraner. 1999 wurde er nach Berlin ausgeliehen. Geld
verdienen
durch einen möglichen Verkauf von Knut will der Tierpark
Neumünster
ebenfalls nicht. Drüwa: "Da lassen wir mal die Kirche im Dorf.
Aber ein
bisschen
mehr Medieninteresse wünschen wir uns schon. Schließlich ist
es unser
Bär."
WELT ONLINE - 30.
Nov. 2007
Knut
bleibt noch längere Zeit Berliner
Eisbär Knut
bleibt auf jeden Fall noch längere Zeit Berliner. Knapp eine Woche
vor
dem ersten
Geburtstag des Medienstars im Zoologischen Garten Berlin
bestätigen
Sprecher Ragnar
Kühne und Tierarzt André Schüle zwar Medienberichte
über eine
Vereinbarung, wonach
der Tierpark Neumünster als ehemaliger Besitzer von Knut-Vater
Lars
gewisse Mitspracherechte
über dessen Nachwuchs habe. „Dies hat aber für Knut und
seiner Fans im
Zoo zunächst
noch nichts zu bedeuten“, sagte Kühne. Zoo-Direktor Bernhard
Blaszkiewitz stehe zu diesem Thema schon in der Vergangenheit
im guten Kontakt zu seinem Kollegen Peter Drüwa in
Neumünster. Der Zoo
Berlin will wie bisher geplant,
frühestens Mitte 2008 endgültig über Knuts Zukunft
entscheiden.
Entschieden abgelehnt
hat der Zoo bereits Anfragen des Tierparks im brandenburgischen
Germendorf. Auch
Hannover und Gelsenkirchen bekundeten Interesse an Knut, der Zoo in
Gelsenkirchen
sogar mit einem offiziellen „Liebesbrief“ der dortigen Eisbärin an
Knut. Außerdem
bewarben sich zahlreiche europäische Zoos um Knut.
Tagesspiegel
- 3. Dez. 2007
„Ich
sehe ihm an, wenn er was ausheckt“
Knut wird
Mittwoch ein Jahr alt und darf immernoch im Bett von Pfleger Thomas
Dörflein schlafen.
Der hat ihn aufgezogen, steht aber schon bereit für neuen
Nachwuchs.
Vor einem Jahr hätte niemand für möglich gehalten, dass
einmal ein
Eisbär aus dem
Zoo und ein Pfleger zu den bekanntesten und beliebtesten Berlinern in
aller Welt
gehören würden. Doch dann kamen Knut und Thomas
Dörflein. Morgen wird
der Bär ein
Jahr alt – wir haben uns mit seinem Ziehvater unterhalten.
WELT ONLINE - 30.
Nov. 2007
Kinodebüt
für "Knut und seine Freunde"
Er hat es
längst auf das Cover einer Ausgabe des Magazins "Vanity Fair"
geschafft.
Er war im japanischen, chinesischen, australischen, in Dutzenden
ausländischen Fernsehstationen
zu sehen. Jetzt erobert Knut die Kino-Leinwand. Am 6. März 2008
startet
der Film
"Knut und seine Freunde" bundesweit in den Lichtspieltheatern. Die
90-minütige
Dokumentation mit fiktionalen Elementen zeigt bisher
unveröffentlichtes
Bildmaterial.
Die Produktionsfirma Dokfilm aus Potsdam hat den kleinen Eisbären
monatelang mit
hochauflösenden HD-Kameras verfolgt. Zugleich thematisiert der
Film das
Leben junger Eis-
und Braunbären in freier Wildbahn. Die neuen Aufnahmen aus der
Arktis
lieferte die
NDR Naturfilm Redaktion von Studio Hamburg. Die Bilder sollen belegen,
dass Knut
im Zoo Berlin trotz der Handaufzucht die gleiche Entwicklung durchlebt,
wie seine
wild lebenden Artgenossen. Der Film beschäftigt
sich auch mit dem Klimawandel und der Veränderung von
Lebensräumen in
der Natur
und greift so die Initiative "respect habitats.Knut" des Zoo Berlin
auf.
derStandard.at - 29.
Nov. 2007
Elvis-Songs
zum Happy
Bärsday
Der Berliner Zoo bereitet sich derzeit auf seinen höchsten Jubel-
und
Festtag des
Jahres vor: Am 5. Dezember wird Medienstar Knut ein Jahr alt, und das
soll gebührend
gefeiert werden. Schließlich hat der Eisbär dem Zoo zu einem
finanziellen Zubrot
verholfen wie zuvor noch kein anderes Tier in dessen 163-jähriger
Geschichte. Finanziell vergleichsweise bescheiden wird das
Geburtstagsgeschenk für den mittlerweile
110 Kilogramm schweren Jubilar ausfallen: eine "Torte" aus Weintrauben,
Fischen und Kartoffeln; selbstverständlich serviert von Pfleger
Thomas
Dörflein,
der phasenweise genauso viel Fanpost bekam wie sein Schützling.
Beim
Geburtstagsständchen
hat Knut eindeutige Präferenzen: etwas von Elvis Presley. Denn,
wie
erst jetzt bekannt
wurde, hat Dörflein dem von seiner Mutter Tosca verstoßenen
Knut in den
ersten Monaten
abends häufig Elvis-Songs auf der Gitarre vorgespielt.
Frankfurter Neue
Presse
- 29. Nov. 2007
Knut
pubertiert
Knut war so winzig. Die Handvoll Eisbär mit einem Geburtsgewicht
von
810 Gramm war
Tage und Wochen dem Tode oft näher als dem Leben. Doch kurz vor
seinem
ersten Geburtstag
am 5. Dezember ist der weltweit bekannte Eisbär aus dem Berliner
Zoo
mit seinen
gut 110 Kilo ein molliger Prachtbursche. Zum Geburtstag wird Pfleger
Dörflein eine Spezialtorte aus Eis,
Obst und Gemüse servieren. Zum Nachtisch bekommt Knut
Buttercroissants
und Weintrauben,
seine Lieblingsspeise. Längst hat hinter den Kulissen ein
Zoo-Poker um
Knut begonnen. Der Zoo Berlin teilte
gestern erst einmal mit, dass Knut noch längere Zeit
Hauptstädter
bleibt.
Schwäbische
Zeitung - 1. Dez. 2007
"Die
Eisbären
sind die Haupt-Leidtragenden"
Hans-Gerhard Pfaff, Reisejournalist, Buchautor und Kanada-Kenner,
kommt am 7.
Dezember, 20 Uhr, in die Dürbheimer Turn- und Festhalle zu einer
Multivisionsshow
über das Land. Pfaff hat auch dokumentiert, wie sich der
Klimawandel im
kanadischen
Eismeer auswirkt. Am 5. Dezember gestaltet er eine Präsentation
zum
ersten Geburtstag
von Knut im Berliner Zoo über dessen frei lebende Verwandten.
Berliner
Morgenpost -
1. Dez. 2007
Knut
-
Berlins
Weltstar feiert
Geburtstag
Tom Cruise
und Leonardo DiCaprio waren dort, auch Sarah Connor und Thomas
Gottschalk erwiesen
ihm neben Millionen Besuchern die Referenz: Knut. Am kommenden Mittwoch
wird der berühmte Eisbär
ein Jahr alt.
WELT
ONLINE - 3.
Dez. 2007
Warum
der Zoodirektor andere Tiere lieber mag als Knut
Alle finden
Knut süß - Bernhard Blaszkiewitz aber versteht "das
Riesentheater" um
den ehemals kleinen Eisbären "bis heute nicht". Der Direktor von
Zoo
und
Tierpark Berlin hat andere Favoriten. Er mag es etwas größer
und
massiger. „Wenn Sie mich fragen, ich finde das Spitzmaulnashorn allemal
hübscher
als den
kleinen Eisbär. Oft würden in den Sendungen die Tiere zu
menschlich
dargestellt. Zudem
werde über
die Pfleger und deren Arbeit oft ein falsches Bild entworfen. Auch
Eisbär Knut könne
nicht auf Dauer Stoff bieten. „Knut als 25-Jähriger geht nicht
mehr“,
sagt der Zoo-Chef,
der keine große Zukunft für TV-Doku-Soaps aus der Tierwelt
sieht. „Die
sind bald
ausgelutscht, das Material geht aus“, meint der Zoologe. Die Menschen
würden die
vielen TV-Sendungen aus deutschen Zoos allerdings sehr gern sehen, 90
Prozent dieser
Beiträge auch uneingeschränkt positiv aufnehmen.
Frankfurter
Allgemeine Zeitung
- 4. Dez. 2007
Keine traumatisierte Kindheit, bitte
Herzlichen Glückwunsch, Knut!
WELT ONLINE - 30.
Nov. 2007
Fördergemeinschaft
Tierpark Berlin schlägt Kombiticket vor
Die Fördergemeinschaft Tierpark Berlin will mit einem Kombiticket
für
Riesenrad
und Berliner Zoo mehr Besucher vor die Tiergehege locken. «Der
Bau des
Riesenrads
ist eine Chance für den Berliner Zoo, wenn es gelingt, die
Touristen
länger in der
City- West zu halten», sagte Thomas Ziolko, Vorsitzender der
Fördergemeinschaft,
am Freitag. Dieser Effekt könne nur eintreten, wenn nicht
gegenseitig
Besucher abgezogen
werden. Ein Kombiticket für Riesenrad und Zoo wäre eine
Lösung. Erster
Spatenstich
mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist
für
diesen Montag
geplant.
Die
Welt - 1. Dez. 2007
Der Zoo ist die Nummer eins bei Besuchern
Der Zoo Berlin ist der älteste und artenreichste Zoo Deutschlands
– und
mit Eisbären-Nachwuchs
Knut auch der populärste. Erstmals richtet das Haus eine Tagung
für
kaufmännische
Direktoren deutschsprachiger Zoos aus. Darüber sprach mit dem
Gastgeber
Gerald R.
Uhlich, Vorstand und kaufmännischer Direktor des Berliner Zoos,
WELT
ONLINE-Redakteurin
Tanja Laninger.
Naumburger
Tageblatt - 30. Nov. 2007
Neuer Schneeleopard für Magdeburger Zoo - Reise
nach
Finnland
Der Magdeburger Zoo bekommt einen Schneeleoparden. Zoo-Direktor Kai
Perret wird
an diesem Samstag nach Ähtäri in Finnland reisen, um den
jungen Kater
abzuholen.
Er wurde dem Zoo vom Zuchtbuchführer zugesprochen. Der Zoo
Magdeburg
hat vom Zoo Krefeld eine junge Katze
erhalten, die
sich bereits hervorragend eingelebt hat. Beide Schneeleoparden, deren
Art bedroht
ist, sollen später für Nachwuchs sorgen. Der Zoodirektor
werde Mitte
nächster Woche
mit dem Tier erwartet.
MVregio
- 4. Dez.
2007
Bärin
erforscht neue Heimat
Die vor kurzem eingetroffenen syrische Braunbärin Clara hat sich
inzwischen bestens
im Stralsunder Zoo eingelebt. Nachdem Sie mit den Örtlichkeiten
ihrer
näheren Umgebung vertraut gemacht wurde,
darf die ehemalige Gothaerin inzwischen auch die große
Außenanlage
erkunden. Dort hat sie schon mit den beiden Steppenfüchsen, welche
ebenfalls die Bärenanlage
bewohnen, Bekanntschaft gemacht. Möglicherweise noch in diesem
Jahr
wird ein passender Partner für Clara
aus einem französischen Zoo eintreffen.
Hamburger
Abendblatt -
3. Dez. 2007
Kolibakterien:
Hagenbecks
Giraffenbulle Jou Jou ist tot
Sein Tod
kam für alle überraschend. Hagenbecks größtes
Tier, Giraffenbulle Jou
Jou, ist gestorben.
Der 5,10 Meter große, fast 1000 Kilogramm schwere und doch so
sanfte
Koloss wurde
nur 16 Jahre alt. "Für eine Giraffe war er im besten Alter", sagt
Hagenbeck-Tierärztin
Adriane Prahl (26). Sie hatte die traurige Aufgabe, Jou Jou von seinem
Leiden zu
erlösen. Bei der
Obduktion konnte zunächst nichts Auffälliges gefunden werden.
Tests im
Labor ergaben
Kolibakterien im Magen-Darm-Trakt. Prahl: "Das hat zu einer schnellen
Vergiftung
geführt." Da in Hamburg zurzeit Maßnahmen wegen der
Blauzungenkrankheit
greifen,
wurde die Amtstierärztin in den Tierpark gerufen.
Westfälische
Nachrichten
Münster - 30. Nov.
2007
Petra zieht ins Winterquartier
Am 5. Dezember ist es soweit. Petra, die Schwarze Schwänin, und
ihr
geliebtes
Tretboot ziehen um in den Allwetterzoo. Bereits im letzten Jahr hatte
die Trauerschwänin
im Zooteich neben dem Elefantengehege überwintert. Dort konnte
dank
einer Spende des Zoo-Vereins Münster eine schwanengerechte
Hütte
gebaut werden, in der das romantischste Wahrzeichen Münsters den
Winter
verbringen
kann. Immer in ihrer Nähe: das weiße Plastikboot, das im
Teich
verankert und bei
Frostgefahr notfalls an Land gebracht wird. Zoodirektor Jörg Adler
und
der Inhaber des Tretboots, Peter Overschmidt, werden
an dessen gleichnamiger Segelschule am Mittwoch um 11 Uhr mit Petra in
einem Motorboot
ablegen und über den Aasee in Richtung Zookanal schippern - das
Tretboot natürlich
im Schlepptau.
FR-online.de
- 5. Dez. 2007
"Petra" zieht ins Winterquartier
Weder Körnerfutter
noch einige Blättchen Eisbergsalat halfen, auch kein gutes
Zureden. Gut
eine halbe
Stunde stockte die Operation Winterquartier, dann griff Zoo-Direktor
Jörg Adler
beherzt zu, hievte Trauerschwänin "Petra" ins Motorboot und
brachte sie
gemeinsam mit Segelschulbetreiber Peter Overschmidt in den nahen
Münsteraner Zoo.
Weil ihr Plastikpartner beim Zufrieren des innerstädtischen
Aasees, dem
angestammten
Revier des ungleichen Paares, Schaden nehmen könnte, wurde die
neuerliche Umsiedlung
nötig. Den Kritikern, die den Wirbel immer mal wieder für
übertrieben
und wenig
artgerecht halten, nehmen die Organisatoren gleich den Wind aus den
Segeln: "Eine
Trennung - Tretboot in der Halle, "Petra" auf dem See - hätte uns
nur
Proteste eingebracht." Dennoch soll der zweite Winter im Zoo eine
Notlösung bleiben. Im nächsten Frühjahr
bekomme das Paar ein eigenes kleines Haus am Aasee, verspricht
Tretbootbesitzer
Overschmidt.
Berliner
Morgenpost - 1. Dez. 2007
Zoo-Chef
Blaszkiewitz: «TV-Doku-Soaps sind bald ausgelutscht»
Zoo- und
Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz sieht keine große Zukunft
für
TV-Doku-Soaps
aus der Tierwelt. «Die sind bald ausgelutscht, das Material geht
aus»,
sagte der
Zoologe bei einem Redaktionsbesuch der Deutschen Presse-Agentur dpa in
Berlin. Er
wünsche sich schon länger «mehr Dokumentation und
weniger Soaps».
n-tv - 30. Nov.
2007
Nachwuchs
wird geplant
Pille
für Rosi
Das Flusspferd
bekommt die Anti-Baby-Pille, die Eisbärendame Privaträume,
und für den
Waldhund
wird die große Liebe gesucht: Die Stuttgarter Wilhelma, der
größte
zoologisch-botanische
Garten Deutschlands, unternimmt alle Anstrengungen, damit sich die
Tiere zum richtigen
Zeitpunkt vermehren. Denn wie bei Menschen will auch bei Zootieren der
Termin für
Nachwuchs gut durchdacht sein.
FR-online.de - 29.
Nov. 2007
Ersatzmutter
für Luchswaisen gefunden
Von Dienstag
auf Mittwoch hat Wildbiologin Marion Ebel eine gute Nacht gehabt. Die
neue Luchs-Dame
im Wildpark Alte Fasanerie Klein-Auheim hat die Reise aus dem
niedersächsischen
Wildpark Neuhaus gut überstanden. "Momo ging nach dem Fang ohne
Narkose
in
den Transportkäfig", erzählt Ebel. Problemlos auch die Fahrt,
das Tier
habe
sich "verdächtig ruhig" verhalten. Die ungefähr 20 Kilogramm
schwere
und rund 50 Zentimeter große Luchsin soll zum
Wiederaufbau des Großkatzenbestands in der Fasanerie beitragen.
Deren
Luchs-Familie
wurde in den vergangenen Wochen nach mehreren kurz aufeinander
folgenden Todesfällen
stark dezimiert.
Freie
Presse - 5. Dez. 2007
Zita – die Erste auf der Waage
Eine moderne elektronische Waage gehört unter anderem
zur neuen Quarantänestation, die gestern Nachmittag im Limbacher
Tierpark übergeben
worden ist. Das ist beispielsweise wichtig, um vor einer Operation zu
wissen, wie viel Narkose
wir geben müssen“, betonte Uwe Dempewolf, Leiter des Tierparks.
Lausitzer
Rundschau - 1. Dez. 2007
Männerrunde
im Affenhaus
Das kleine
Weißbüscheläffchen im Finsterwalder Tierpark, das
unlängst gestohlen,
von einer
LR-Leserin aber schnell entdeckt und wieder in den heimatlichen
Verschlag gebracht
werden konnte, hat seit dieser Woche einen weiteren
Grund zur Freude.
Das bisher einsam lebende Tier hat «Nachwuchs» bekommen.
Seit dieser
Woche kann man die Neu-Bewohner im Finsterwalder
Affenzwinger bewundern
– den Winter über allerdings nur hinter der Glasscheibe.
Lübecker Nachrichten -
29. Nov. 2007
Knalltüten-Protest
und mehr: Heute
wird's eng in der City
Lübeck. Die Schaltzentrale der Macht
in der Breiten Straße ist eine feste Adresse für alle
Unzufriedenen.
Aber heute
kommt es ganz dicke: Gleich fünf Protestveranstaltungen begleiten
die
Sitzung des
Stadtparlaments. Die Gegner des Tierparks demonstrieren unter dem Motto
"Mitleid ist nicht genug
- Tierpark schließen", obwohl das Thema gar nicht auf der
Tagesordnung
der
Bürgerschaft steht. Die kleine Gruppe steht regelmäßig
zu Sitzungen vor
dem Rathaus.
Angemeldet sind fünf Personen.
HL-live
- 2. Dez.
2007
Stadt
bescheinigt Tierpark:
Alles in Ordnung
Den Tieren
geht es im Lübecker Tierpark gut. Das bestätigte Lübecks
zuständiger
Senator Thorsten
Geißler am Donnerstag in der Lübecker Bürgerschaft.
Eine Gruppe von
Tierschützern
hatte mit einer Protestaktion die Schließung des Parks gefordert.
Aus
der schriftlichen Antwort von Senator Geißler auf eine Anfrage
zur
Haltung des
Bären Bruno geht hervor, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass
der
Bär eine ausreichende
Behandlung und Pflege durch den Tierhalter sowie durch den behandelnden
Tierarzt
erhält. Der Lübecker Tierpark entspricht den seit 2005
gültigen EU-Richtlinien. Das Ziel der Stadt ist es, in Israelsdorf
einen großen
Naherholungsbereich zu schaffen.
Im Tierpark sollen dafür einheimische Tiere untergebracht werden.
Exotische Tiere
dürfen schon seit längerer Zeit nicht mehr nach Lübeck
ziehen.
Lübecker
Nachrichten -
5. Dez. 2007
Senator:
Den Tieren geht
es gut
Der Tierpark
Israelsdorf war auch Thema auf der letzten Sitzung der
Bürgerschaft.
Lilo von Holt
(Grüne) hatte sich bei Umweltsenator Thorsten Geißler
über den Zustand
von Braunbär
"Bruno" und Leopard "Shorty" erkundigt, nachdem Bürger deren
offenbar schlechte Gesundheit beklagt hatten. Geißler konnte das
Plenum
jedoch beruhigen. "Braunbär B.", heißt es in
der Vorlage, "ist mittlerweile 30 Jahre alt und befindet sich in einem
guten
Ernährungs- und Pflegezustand." Wegen seines hohen Alters und
einer
"Rückenhinterhandschwäche"
seien die Bewegungen dies Tieres jedoch verlangsamt. Auch "Leopard S."
gehe es für sein Alter (20 Jahre) verhältnismäßig
gut.
S. leide zwar an einer gutartigen Tumorgeschwulst, die zwar kein
schöner Anblick
sei, das Tier aber nicht beeinträchtige.
Lübecker
Nachrichten -
5. Dez. 2007
Was
wird
aus dem Tierpark?
Dem Lübecker
Tierpark steht eine entscheidende Weichenstellung bevor: Das Kieler
Umweltministerium
wird in Kürze ein Gutachten herausgeben, in dem genau
festgeschrieben
wird, welche
Auflagen der Tierpark erfüllen muss, um als Zoo im Sinne einer
neuen
EU-Richtlinie
anerkannt zu werden. „Wir warten bereits seit Jahren auf dieses
Gutachten“, sagt
Amtstierarzt Andreas Müller-Buder. Bereits im Jahr 2004 sei der
Israelsdorfer Tierpark
von einer Kommission geprüft worden. „Und seither herrscht
Schweigen im
Walde“,
so Müller-Buder. Das Gutachten sei jedoch notwendig, um endlich
Planungssicherheit
für die Zukunft des Tierparks zu haben. Noch bis zum Jahresende
soll es
damit aber so weit sein, wie Thomas Gall, Artenschutzreferent
im Umweltministerium, den LN versicherte. Über die genauen Inhalte
schwieg sich
Gall zwar noch aus, „es sieht alles in allem aber nicht schlecht aus
für den Lübecker
Tierpark.“ In einigen Punkten bestehe gewiss Verbesserungsbedarf, aber
grobe Verstöße
gegen die EU-Zoo-Richtlinie bestünden nicht. Eine Schließung
des
Tierparks, wie
sie Lübecker Tierrechtler bereits seit Jahren fordern, stehe aber
überhaupt nicht
zur Debatte. Grundsätzlich sei die Stadt aber an dem Fortbestand
des
Tierparks interessiert. „Wir wollen aber einen Zoo mit heimischen
Tierarten, in
dem es Jung und Alt möglich ist, sich zu erholen und über
Tiere zu
informieren“,
sagt Geißler.
Spiegel
Online - 3. Dez. 2007
Die
Tragik der Dicken
Das Tier
an sich ist unberechenbar. Das wusste schon Professor Dr. Bernhard
Grzimek. Selbst
bei der Steinlaus, die für das menschliche Auge kaum sichtbar ist,
konnte man immer
mit Überraschungen rechnen. Wie sehr muss das erst für den
Elephas
maximus bengalensis
gelten. Gerade war der Direktor des Zoologischen Gartens Berlin, Dr.
Bernhard
Blaszkiewitz,
am Donnerstag dieser Woche dabei, die Unterschiede zwischen dem
Asiatischen und
dem Afrikanischen Elefanten zu erläutern, da passierte es: In
einer
Lautstärke von
geschätzten sechzig Dezibel platterte ein faustdicker Strahl
unüberhörbar auf den
Steinboden im Elefantenhaus. Selten erlebt man derart kreatürlich
ungezwungene Verhaltensweisen bei
einer Pressekonferenz,
auf der ein neues Buch vorgestellt wird. Doch Natur ist überall
schön,
sagt Loriot,
und der Zwischenfall passte zum Thema: Es ist genau 150 Jahre her, dass
der erste
Elefant das Berliner Zoo-Gelände betrat und sich gleich
häuslich
einrichtete.
Hallertauer
Zeitung -
4. Dez. 2007
Winter im Tiergarten Straubing: Kängurus, Löwen
&
Kamelen macht ...
Blitzschnell
hüpfen die Pinguine aus dem Wasserbecken. Sie haben ihre
Tierpflegerin
entdeckt.
Frische Fische! Sie
brauchen ein bisschen Winterspeck. Auch die anderen Bewohner des
Straubinger Tiergartens
müssen sich auf den Winter einstellen. Manche kriegen dickes Fell,
andere wollen
kaum noch aus ihrem Haus raus und wieder andere fallen Tiefschlaf.
lifepr.de
- 29.
Nov.
2007
Frühlingsgefühle
im Winter
Auch im November läuft im Zolli einiges. Ungeachtet der nasskalten
Witterung und
der kürzer werdenden Tage, treffen viele Tierarten im
Spätherbst ihre
Vorbereitungen
für die nächste Saison. Die Afrikanische Straussenhenne legt
jetzt die
Eier, aus
denen in einigen Wochen die Küken schlüpfen, die im
nächsten Frühjahr
um die Wette
rennen werden. Noch ist ungewiss, aus wie vielen Eiern Küken
schlüpfen
werden.
NÖN
Online - 5.
Dez. 2007
Kragenbärdame Ali bleibt in Wiener Neustadt
Trotz des
Todes ihres tierischen Partners "Berba" wird die Kragenbärdame
"Ali"
ihren Lebensabend im Wiener Neustädter Stadtpark verbringen. Dies
sei
das Ergebnis
der Beratungen der Stadtverwaltung mit der Tierschutz-Organisation
"Vier Pfoten"
und dem "Österreichischen Tierschutzverein". Kurzfristig war eine
Übersiedlung
in ein anderes Gehege in Österreich angedacht, dies wäre aber
mit "zu
großem
Stress für das Tier verbunden gewesen", teilte die Stadt in einer
Aussendung mit.
Thurgauer
Zeitung - 1.
Dez. 2007
Neues
aus dem Thurgau
Kreuzlingen. Das Zoohüsli hat sein Domizil von der Hauptstrasse 28
zur
Hauptstrasse 23 verlegt.
Der kleine Zoo ist mit Liebe eingerichtet. Mit Staunen können die
Leute
feststellen,
das es noch Menschen gibt, die gerechte Tierhaltung pflegen. Dem Laien
diese Tiere
mit einer schönen Präsentation zu zeigen, ist für den
Inhaber sehr
positiv. Im Zoohüsli
gibt es derzeit wieder viele Jungtiere, vor allem Ratten, Goldhamster,
Zwerghasen,
Rennmäuse, Kornnatter und Stabheuschrecken usw. Diese Tiere
stammen aus
heimischer
Zucht und werden von Bruno Engler aufgezogen. Für Schulen bietet
das
Zoohüsli interessante
Krokodilführungen an.
RIA
Novosti - 5. Dez. 2007
Mischehe:
Elefantenweibchen
aus Russland feiert Hochzeit in Armenien
Im Tiergarten der armenischen Hauptstadt Jerewan findet
am 16. Dezember die Heirat zwischen dem armenischen
Elefantenmännchen
Grantik und
seiner Moskauer Braut Mascha vom Natalija Durowa-Tiertheater statt. Das
berichtete der armenische Unternehmer Grant Wardanjan auf einer
Pressekonferenz.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Novosti Armenia betonte der
Geschäftsmann, die
Hochzeit werde nach traditionellem armenischem Brauch verlaufen, bei
dem die Braut
während der Zeremonie einen neuen Namen erhält. Mascha soll
auf den
Namen Candy
umgetauft werden. Im kommenden Jahr werde für das Pärchen ein
eigenes
Gehege gebaut, sagte der Zoodirektor
Saak Abowjan. Mit Nachwuchs sei in den kommenden zwei bis drei Jahren
zu rechnen,
fügte er hinzu.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
volkskrant.nl
- 5. Dez. 2007
Dik honderd kilo ijsbeer is niet meer zo schattig
Dicker 100kg-Eisbär ist nicht mehr so niedlich
Berlin - Ein Jahr nach der Knuts Geburt begreift Bernhard Blaszkiewitz,
Direktor des Berliner Zoos immer noch nicht die Popularität, die
der
Eisbär genießt. In deutschen Tiergärten sind seit 1980
immerhin mehr
als 70 Artgenossen erzeugt worden. Und die Geburt von anderen Tieren,
wie niedlich sie auch sind, bleibt nahezu unbeachtet. ... Knut bediente
des Bedürfnis nach guten Nachrichten. Er verkörperte den
Optimismus,
der kurz in Deutschland war. Aber inzwischen hat sich die
Ernüchterung
angekündigt. Die Inflation steigt an. Die Konsumtion stagniert.
Und
Knut ist nicht mehr niedlich.
blikopnieuws.nl - 5. Dez. 2007
Juwelenveiling
WNF brengt 647.800 euro op
Juwelenversteigerung des WWF erbrachte 647.000 Euro
Amsterdam - Die drei Stunden dauernde Auktion erbrachte 647.800 Euro.
Das Geld kommt WWF-Projekten zugute, die sich richten auf die Erhaltung
des Riesenpandas und des Asiatischen Elefanten.
nos.nl - 1. Dez. 2007
Apen overleden
Affen gestorben
In einem Zoo in Brabant sind zwölf Affen gestorben, nachdem sie
Rauch
eingeatmet hatten. Das Unglück geschah im Tiergarten BestZoo. Der
Rauch
war entstanden, weil ein Sack Holzspäne zu dicht an einem Gasofen
stand. Das Holz begann zu glimmen und so entstand der Rauch in der
Affenunterkunft. "Die Holzspäne wurden gebraucht, um den Boden der
Unterkunft zu bedecken", sagt der Direktor des Zoos. "Als wir am Morgen
in das Gehege gingen, stellte sich heraus, daß alle Affen tot
waren."
Die Tiere wurden weggeholt und ihre Käfige sind wieder
angestrichen. Ob
neue Affen kommen, weiß der Direktor noch nicht. Auch ist nicht
bekannt, ob es ein Denkmal geben wird, um der gestorbenen Affen zu
gedenken.
Brabants Dagblad - 1. Dez. 2007
Twaalf apen gestikt in dierentuin in Best
Zwölf Affen im Zoo Best erstickt
Best - Im Best Zoo hat sich in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag
ein Drama abgespielt. Zwölf Affen sind erstickt, weil ein Sack mit
Holzspänen in ihrer Nachtunterkunft glühte, weil er zu dicht
an einen
Gasofen gestellt wurde. Die neun Mantelpaviane und drei Schweinsaffen
sind am Donnerstagmorgen während der täglichen
Inspektionsrunde tot
angetroffen worden. "So ein Ende wünscht man den Affen nicht.
Schrecklich", stellt der zoologische Direktor M. Damen fest. "Und dann
unsere Tierpfleger. Die sind fertig davon. Sie hatten eine ganz enge
Bindung zu den Tieren. Am Donnerstag haben wir hier ausführlich
mit
unserem Personal darüber gesprochen." Normalerweise erwarteten die
Affen morgens die Pfleger mit Begeisterung. Nun blieb es ruhig, als
diese sich dem Gebäude näherten. Die Pfleger sahen sofort,
daß etwas
nicht stimmte. Damen: "Die Anlage war mit Rauch gefüllt. Unsere
Pfleger
konnten nicht einmal nach innen sehen." Das Innere des Gebäudes
ist
ausgeführt mit Platten. Die sahen pechrabenschwarz aus. Ein Brand
ist
übrigens nicht ausgebrochen im Affenhaus. "Das Gebäude ist in
Zukunft
wahrscheinlich wieder benutzbar." Aber vorläufig bleibt es
verwaist,
betont Damen. "Wir werden das erst ruhig verkraften und auswerten."
Damen bestätigt, daß von einem menschlichen Fehler die Rede
ist. "Aber
Sie werden begreifen, daß ich hier niemand darauf ansprechen
werde. Vor
allem für unsere Pfleger ist dieses Ereignis schon dramatisch
genug."
Die Affen in Best Zoo wurden jede Nacht wegen Kälte und Sicherheit
eingesperrt. Ihr Innengehege wurde durch einen Gasofen erwärmt.
tourpress.nl - 30. Nov. 2007
'Kerst in Afrika' in Safaripark Beekse Bergen
"Weihnachten in Afrika" im Safaripark Beekse Bergen
In den Weihnachtsferien - vom 22. Dezember bis einschließlich 6.
Januar
- feiert der Safaripark Beekse Bergen "Weihnachten in Afrika". Im
größten afrikanischen Wildpark der Niederlande stehen die
Weihnachtsbäume mit funkelnden Lichtern und sind die Safaribusse
geschmückt. Auch wird das Feiern von Weihnachten in Afrika
nachfühlbar
gemacht. Am Zweiten Weihnachtsfeiertag kriegen verschiedene Tiere ein
umfangreiches Weihnachtsmenu vorgesetzt. Im Safaribus erzählt ein
Ranger über Weihnachten in Afrika und wie die afrikanischen Tiere
wie
Löwen, Zebras und Affen auch in unserem Klima gut leben
können. In den
Weihnachtsferien gilt der ermäßigte Wintertarif von 11,50
¤ pro
Erwachsener, Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren zahlen 10,95 ¤.
refdag.nl - 30. Nov. 2007
Rhenen viert jubileum in 2008
Rhenen feiert 2008 Jubiläum
Rhenen - Die Gemeinde Rhenen wird im nächsten Jahr dem
750-jährigen
Bestehen der Stadt umfassende Beachtung schenken. Die
Jubiläumsfeierlichkeit beginnt am 10. Januar in Ouwehands
Tierpark. Das
Alter des Rheinstädtchens ist übrigens nicht unumstritten.
Das
angenommene Alter beruht darauf, daß das älteste
verfügbare Dokument
auf die erworbenen Stadtrechte im Mai 1258 verweist.
evenementnieuws.nl - 30. Nov. 2007
Kerstvakantie bij Diergaarde Blijdorp : MidwinterZOO
Weihnachtsferien im Tiergarten Blijdorp:
Mittwinterzoo
Während der Frost eine dünne Eisschicht auf die Teiche
zaubert, kann
man sich im Tiergarten Blijdorp herrlich aufwärmen in diesen
Weihnachtsferien. Es gibt alles mögliche zu erleben im
MittwinterZoo.
Am Samstag, dem 22. Dezember 2007, wird der MittwinterZoo mit einem Tag
der Geschichtenerzähler feierlich eröffnet. Es gibt von 12
bis 15 Uhr
im Tiergarten extra Erzähler, die spannende Geschichten vortragen.
Am
22. und 23. Dezember kann man auch die Voraufführungen der
besonderen
Insektenoper Help! besuchen. Während der Weihnachtsferien gibt es
jeden
Tag eine Menge Aktivitäten. Jeden Tag kann man Puppentheater
sehen,
eigene Lampions basteln, Erzählungen lauschen und noch vieles
mehr!
Wenn die Dämmerung beginnt, kann man am Lampionumzug durch den
dunklen
Tiergarten teilnehmen. Natürlich ist der Garten prächtig
ausgeschmückt
und, um die Atmosphäre komplett zu machen, bietet Blijdorp einen
herrlichen Winterimbiß an; man kann sich aufwärmen mit einer
warmen
Schokomilch.
diergaardeblijdorp.nl - 29. Nov. 2007
Zeldzame bamboemaki-tweeling geboren: een vrolijke
bende in het Apenhuis
Zwillinge bei seltenen Alaotra-Halbmakis geboren:
eine
fröhliche Bande im Affenhaus
Bereits etwa neun Jahre sind in Blijdorp Alaotra-Halbmakis aus
Madagaskar zu sehen und zum erstenmal zieht der Zoo nun Zwillinge auf
von diesen sehr seltenen Halbaffen. In diesem Jahr wurde schon ein
Jungtier geboren. Die Geburten waren ziemlich unerwartet, weil Mutter
Simone und Vater Mihanta nicht mehr die Jüngsten sind. Die
Besucher
können reichlich das verspielte Trio Halbmaki-Kinder im
Menschenaffenhaus von Blijdorp genießen. Die europaweite
Population
Alaotra-Halbmakis beträgt knapp 70 Tiere, die ein "Fangnetz"
bilden für
den Fall, daß es auf Madagaskar mit der Art zu Ende geht. Im
Jahre 1998
empfing Blijdorp aus dem Zoo Jersey eine kleine Gruppe von vier
Alaotra-Halbmakis. Es dauerte bis 2004, bis der erste in Blijdorp
geborene Alaotra-Halbmaki aufgezogen werden konnte. Auch 2005 gab es
eine Familienvergrößerung und 2007 setzt dem ganzen die
Krone auf mit
den drei neuen "Zuwächsen". Das erstgeborene Jungtier ist ein
Weibchen
und von den Zwillingen ist das Geschlecht noch nicht bekannt.
dierennieuws.nl - 29. Nov. 2007
Nieuws uit Blijdorp
Neues aus Blijdorp
Elefantin Irma ist hochträchtig:
vielleicht doch ein
Christkind?
.. Die Pfleger sind schon rundherum vorbereitet auf die Ankunft des
‚Kleinen'. Es wurden kleine Anpassungen vorgenommen an der
Elefantenanlage und es ist eine Webcam installiert, so daß die
Pfleger
über eine spezielle Webverbindung die Elefanten Tag und Nacht
unter
Kontrolle haben. Es bleibt doch immer spannend, ob alles gut geht, auch
wenn Irma schon eine erfahrene Mutter und Großmutter ist, die
bereits
fünf Kälber zur Welt gebracht hat. ...
Einnahmen der Auktion der Elephant Parade für
den Schutz der
Natur
Blijdorp koordiniert bereits viele Jahre das Zuchtprogramm für den
Asiatischen Elefanten in Europa und unterstützt
Naturschutzprojekte für
Elefanten in Indien. Dank der jüngsten Versteigerung von
Kunstelefanten
in Blijdorp (anläßlich der Elephant Parade) kann ein Betrag
von ca.
50.000 Euro aufgewandt werden für den Ankauf eines grünen
Korridors
zwischen Brahmagiri und Tirunelli in Südindien. Dieser Korridor
verbindet zwei verbliebene Waldgebiete miteinander, so daß die
Elefanten mehr Lebensraum erhalten. Mit Zustimmung der Bewohner sollen
einige Dörfer in diesem Korridor verlegt und der Korridor selbst
zum
Schutzgebiet ausgerufen werden.
Seltene Halbmaki-Zwillinge geboren: eine
fröhliche Bande im
Affenhaus
.. Es ist also eine fröhliche 'Bande' und die Familie ist sich
sicher
nicht bewußt, wie schwer es ihre Artgenossen auf Madagaskar zur
Zeit
haben. Auf der Insel Madagaskar leben viele verschiedene Arten von
Halbaffen. Leider werden viele davon ernsthaft in ihrer Fortexistenz
bedroht, weil die Natur auf der Insel in hohem Tempo verschwindet. Eine
der bedrohten Arten ist der Alaotra-Halbmaki, ein Nahrungsspezialist,
der nur in den Papyrus- und Schilfgebieten rund um den Alaotra-See im
Osten Madagaskars vorkommt. Es ist die einzige Primatenart der Welt,
die in einem sogenannten "nassen" Biotop lebt. Obwohl die Art offiziell
geschützt ist, wird der Alaotra-Halbmaki wegen seines Fleisches
gejagt.
Um sich das Fleisch auf eine bequeme Art und Weise zu schnappen, werden
die Schilfränder in Brand gesteckt, wodurch die Halbmakis erst
recht in
Todesangst unter die Knüppel ihrer Belagerer flüchten.
Außerdem wird
die Nahrung der übrigen Makis hierdurch vernichtet. Im Jahre 1990
brachte der Durrell Wildlife Conservation Trust in Zusammenarbeit mit
den lokalen Behörden auf Madagaskar zum erstenmal einige Tiere
nach
Jersey, um mit ihnen ein Zuchtprogramm zu starten. Mittlerweile ist
dieses zu einem offiziellen Europäischen Zuchtprogramm (EEP)
ausgewachsen, das selbstverständlich von Jersey aus koordiniert
wird
und woran jetzt 18 (vor allem britische) Zoos beteiligt sind. Die
europäische Population von Alaotra-Halbmakis zählt zur Zeit
knapp 70
Tiere, die ein "Fangnetz" bilden für den Fall, daß es auf
Madagaskar
mit der Art zu Ende geht. Website: www.diergaardeblijdorp.nl
Dagblad van het Noorden - 29. Nov. 2007
Raad Emmen geeft groen licht voor dierenpark-plannen
Rat Emmen gibt grünes Licht für
Tierparkpläne
Emmen - Bürgermeister und Beigeordnete von Emmen können
weiter an den
Plänen für einen neuen Tierpark mit Theater auf der
Nordbargeres
arbeiten. Der Stadtrat gab am Donnerstag einmütig grünes
Licht für die
weitere Ausarbeitung der Projekte im nächsten Jahr.
blikopnieuws.nl - 29. Nov. 2007
Pas
op! Overstekende pinguïns
Aufgepaßt! Pinguine überqueren den Weg
Emmen - Für die Humboldtpinguine des Tierparks Emmen ist wieder
Brutzeit, einige Paare sitzen schon auf ihren Eiern, während
andere
noch rege damit beschäftigt sind, eine geeignete Bruthöhle zu
ergattern. Auf dem Kiesstrand lassen die Pinguine ihre typischen
Trompetenlaute hören und im Brutgebiet wird auf zahlreichen
Plätzen
gepaart. Kurzum, es ist viel los in der Kolonie. Besucher, die auf dem
Pfad durch ihr Brutgebiet laufen, begegnen da allemal Pinguinen, die
ihren Weg kreuzen. Der eine Vogel trabt so schnell wie möglich auf
die
andere Site, der andere kümmert sich nicht um die Menschen und
zwängt
sich ruhig zwischen den Menschengruppen an den Kinderwagen vorbei, um
die andere Seite zu erreichen. Er braucht sich auch keine Sorgen zu
machen, Pinguine haben nun einmal stets Vorfahrt. Die Besucher
genießen
es, denn es ist schon ein schönes Erlebnis, den Tieren so nahe
kommen
zu können.
gelderlander.nl - 29. Nov. 2007
Grensgrazers: de lilliputters van Merlijn
Weidetiere an der Grenze: die Lilliputaner von
Merlijn
Grafwegen - Die Zwergrinder von Hendrik-Jan Janssen
sind Vollblut-Nachfahren der
vom Aussterben bedrohten afrikanischen Dahomey-Rinderrasse. Zu Beginn
des vorigen Jahrhunderts gerieten die ersten Zwergrinder aus dem
afrikanischen Königreich Dahomey (gegenwärtig Benin) in den
Zoo von
Antwerpen. Vor 20 Jahren kaufte der in Groesbeek geborene Hendrik-Jan
Janssen einen Dahomey-Stier und zwei Kühe aus dem Zoo.
Gegenwärtig
grasen zwölf Zwerge über Janssens Weideland an der Grenze von
Groesbeek
und dem deutschen Weiler Grafwegen. Die Dahomeys sind eine seltene
Erscheinung. Janssen schätzt, daß es noch höchstens 400
Exemplare in
ganz Europa gibt, wovon noch lediglich 150 Tiere als tatsächlich
reinrassig zu Buche stehen. Hendrik-Jan Janssen bemüht sich
gemeinsam
mit dem
niederländisch-deutschen Verband der Züchter und Freunde des
Europäischen Dahomey-Zwergrindes, das reinrassige afrikanische
Zwergrind für die Zukunft zu erhalten. Die Vereinigung versucht
auch,
die Dahomey-Rinder auf die Internationale Liste der geschützten
(Haus)Tierarten zu bekommen.
Russische
Meldungen
Belarus
minsk.kp.ru - 5. Dez. 2007
В
Минске
появится
океанариум - дельфинарий
In Minsk wird es ein Ozeanarium-Delphinarium
geben. Die
Zeitung
"Komsomolskaja prawda w Belorussii" warf einen Blick auf die Zukunft
des Hauptstadt-Zoos.
Der Zoo in Minsk entstand 1984. Doch ungeachtet seines jugendlichen
Alters sieht er sehr trostlos aus. Baufällige Pavillons und
einfache
Volieren... Und da, endlich, beschlossen die Behörden, daß
ein solches
Objekt, wie ein Hauptstadt-Zoo, solider aussehen, und wenn
möglich,
eine neue nationale Sehenswürdigkeit werden soll. Nach allen
Abänderungen wird sich das Areal des Zoos auf das Sechsfache
vergrößern. Kann es sein, daß sie sich einfach in die
Lage der armen
Tierchen versetzt haben? Der Bau der Pavillons für Affen und
Jungtiere
und des Tropen-Exotariums sind bereits in vollem Gange. In letzterem
werden Vertreter der Fauna Südamerikas leben - Anakondas, Kaimane,
Boas
und Piranhas. Neue Pavillons und Volieren sind so gedacht, daß
die
Tiere in ihnen von verschiedenen Seiten und sogar Etagen betrachtet
werden können. Für die Tiere werden auch Außenanlagen
gebaut. Aber noch
im Innern des Exotariums wird es einen neun Meter hohen Wasserfall und
einen kleinen See geben. Neben dem Exotarium wird ein Aviarium seinen
Platz finden - ein Lebensraum für Vögel. Ein riesiges Netz
erhebt sich
wie ein Wolkenkratzer. Die Leute können das Aviarium betreten und
sich
an den Vögeln erfreuen. Die gefiederten Bewohner aber werden sich
auf
einem solch großen Territorium nicht wie gefangen fühlen. Im
neuen Zoo
wird es ein Ozeanarium-Delphinarium geben. Das Dach des Pavillons,
gebaut im High-Tech-Stil, werden gläserne Riffe schmücken -
eine
direkte Andeutung von Meeresstimmung. Zu einem Hai-Erlebnis wird dem
Zoobesucher ein Aquariumtunnel helfen, der sich an das Ozeanarium
anschließt. Von der einzigartigen Ozeanwelt wird den Betrachter
ein 5
bis 8 cm starkes Spezialglas trennen. Innerhalb des Gebäudes
können
sich gleichzeitig tausend Menschen aufhalten. Der Pavillon "Tiere der
Nacht" wird geschaffen für Tiere, die nachts aktiv sind. Die
Gehege
werden hier ausgefüllt sein mit Infrarotlicht. So werden sich die
Tiere
nicht aufregen, denn sie werden die sie betrachtenden Menschen nicht
sehen. Das Zentrum des Pavillons ist eine Kuppel, in der Raubvögel
angesiedelt werden. Ein Mensch, der in diese Kuppel gelangt, wird sich
wie in einem Käfig vorkommen, über dem Raubvögel
fliegen. Der Pavillon
"Tiere der Nacht" erinnert im Stil an die Architektur eines
mittelalterlichen Schlosses. ... Es ist geplant, den Aufbau des Minsker
Zoos zum Jahre 2010 abzuschließen.
[In der Minsker Zeitung sind abgebildet die Entwürfe von:
Ozeanarium,
Delphinarium und Orangerie; Pavillon "Tiere der Nacht";
Tropen-Exotarium ]
Rußland
rian-ru - 4. Dez. 2007
Зима
в зоопарке:
медведей
сажают на
диету, а обезьян
потчуют
кагором
Winter im Zoo: die Bären sind auf Diät
gesetzt, die Affen
werden mit Kagor traktiert
.. Es gibt Tiere, die das ganze Jahr über im Freien sind. Im
Nowosibirsker Zoo z.B., wo im Winter nicht selten starke Fröste
auftreten, bleiben afrikanische Löwen, Tiger, Leoparden, die junge
Ligerin und viele andere Tiere, die in der Natur in einem sehr viel
milderen Klima leben, im Freien. Nach den Worten des Direktors des
Nowosibirsker Zoos Rostislaw Schilo, veränderten der strenge
Winter des
Jahres 2006 mit Frösten bis zu 40 Grad minus lediglich die
Futtermenge
und die Fütterungszeiten: alle Tiere erhielten täglich eine
doppelte
Verpflegungsration. Im Moskauer Zoo gibt es beim Eintreten der starken
Fröste die meisten Scherereien mit den Vögeln, die den Teich
bevölkern.
Ihnen wird Heu ausgelegt, damit die Füße nicht am Eis
festfrieren,
große Platten werden hingestellt, die vor dem Wind schützen.
Wenn
nötig, schlagen die Mitarbeiter des Zoos ein Loch in das Eis,
neben dem
die Vögel leben. "Im Eisloch arbeiten spezielle Kompressoren, die
dafür
sorgen, daß das Wasser nicht zufriert. Bei 35 Grad Frost schaffen
es
die Kompressoren nicht mehr", sagte ein Mitarbeiter des Pressedienstes.
Aus den Innengehegen, in denen eine angenehme Temperatur aufrecht
gehalten wird, werden die Tiere ins Freie gelassen. "Die Japanmakaken
haben keine Angst vor der Kälte und bewegen sich selbst bei 25
Grad
Frost im Freien. An der frischen Luft bewegen sich Guanako,
Schneeziegen, das Eisbärenmännchen", heißt es im Zoo.
Die Mitarbeiter
einiger russischer Zoos geben den Tieren Alkohol, wenn es kalt ist.
Jedes Tier hat seine Norm. Für den Wisent - 150 Gramm Wodka,
für einen
Makaken - fünf Löffel Kagor. Die Zoodirektoren sagen, sie
zwingen
niemand mit Gewalt, Alkohol zu trinken. "Die Tiere aufzuwärmen mit
Hilfe von Alkohol ist nötig für die Blutverdünnung",
meint der Direktor
des privaten Zoos "Limpopo" in Nishnij Nowgorod Wladimir Gerasitschkin.
"Wein und Wodka zu reichen - das ist schon die äußerste
Maßnahme. Doch
eine kalorienreichere Ernährung reicht den Tieren nicht." Im
Moskauer
Zoo gibt man den Tieren bei Frostwetter keine Getränke, die
Alkohol
enthalten, und empfiehlt auch nicht, dies in anderen Zoos zu tun. Nach
den Worten der Pressesekretärin des Zoos Natalja Istratowa wirkt
sich
Alkohol im Organismus von Tieren, die dem Frost ausgesetzt sind, nur
negativ aus: der Wärmeaustausch wird gestört und die Tiere
frieren noch
mehr.
[Kagor = Likörwein]
mr-spb.ru - 4. Dez. 2007
В
Ленинградский
зоопарк
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