Liebe Leser,
überraschende Meldung: Die tödliche und hochansteckende
Chytridiomycose-Hautkrankheit, die mittlerweile fast weltweit die
Amphibienzahlen drastisch reduziert, erweist sich ausgerechnet mit
einem Breitband-Antibiotikum (das also gegen Bakterien, nicht Pilze
wirken sollte) als komplett heilbar: mit dem überall und billig
erhältlichen Chloramphenicol, eher unter Handelsnamen wie
Enteromycetin
oder Leukomycin bekannt. Wahrscheinlich haben Sie es als Augentropfen
auch noch irgendwo stehen. Natürlich kann man damit nicht das
Freiland
komplett überziehen, aber es besteht nun die Hoffnung,
Zootierbestände
und Reservepopulationen gesundzuhalten und auch ohne extreme
Quarantäne
- und damit viel billiger - pflegen zu können.
Die schwachsinnige Nerz-Befreiungsaktion bei Magdeburg - und eine
weitere in Dänemark - steht bei uns nicht etwa deshalb ebenfalls
unter
"Artenschutz", weil wir es mit Tierschutz verwechseln (letzteres ist es
nämlich in keinem Fall). Entlarvender Kommentar eines dieser
angeblichen Tierschützer: "Ist doch egal, ob sie verhungern,
überfahren
werden oder für den Pelz getötet". Mehr muß ich dazu
nicht sagen, das
übernimmt unten unser Chefkommentator.
Da ja üblicherweise Zeitungen keine Entwarnungen melden,
übernahm das
netterweise ein Leser, der sich gerade in Kalifornien aufhält:
"Die
Brände sind unter Kontrolle, auch in der Nähe des Wild Animal
Park
kehren die Leute in ihre Häuser zurück."
Die meisten von Ihnen lesen in der Zoopresseschau nur einige der
Rubriken; das ist schon aus Zeitgründen mehr als
verständlich. Sie
sollten aber nicht darauf verzichten, den Rest wenigstens diagonal zu
überfliegen. In der Niederlande-Rubrik erfahren Sie heute z.B.
alles
über die Planungen für den neuen Zoo Emmen, die diese Woche
der Presse
vorgestellt wurden. Das älteste bekannte Tier ist
über
400 Jahre alt. Was eine Benjeshecke ist, wissen
zumindest die Mitarbeiter naturnah gestaltetet Zoos, ihren Namensgeber
kannten weniger: Hermann Benjes ist letzte Woche verstorben.
Dirk Petzold
Wir
gratulieren den ausgelosten Gewinnern je eines Begleitbuchs zum
aktuellen Kinofilm "Königreich Arktis":
M. Bergmann, Duisburg
S. Becker, Göttingen
J. Rahn, München
H. Kapprell, Filderstadt
E. Kohl, Wien
Die Bücher werden in Kürze direkt von der Promotion-Agentur
verschickt.
PS, da immer mal wieder nachgefragt wird: Wir geben (im Gegensatz zu
den meisten anderen Gewinnspielen!) grundsätzlich keine Namen,
E-Mail-
und Postadressen unserer Leser an Dritte zu Werbezwecken oder
ähnlichem
weiter.
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| Zoos –
Meldungen |
Stuttgarter
Wochenblatt - 31. Okt. 2007
Wilhelma mit Besucherrekord
Der zweimillionste Wilhelma-Besucher des Jahres 2007 ist schon im
Oktober gekommen! Zum dritten Mal in ihrer Geschichte wird die Wilhelma
mehr
als zwei Millionen Besucher haben. Der zweimillionste Gast kam sogar
noch
früher als im Vorjahr. Um 14.40 Uhr vergangenen Freitag war es
soweit:
Wilhelma-Direktor Dieter Jauch konnte das Ehepaar Brigitte und
Günther
Haug mit
den Worten begrüßen: "Herzlich willkommen in der Wilhelma.
Wir freuen
uns,
Sie als Jubiläumsgast willkommen heißen zu dürfen."
Die
Enkel hatten ihre Freude am jetzt neu erhältlichen Steifftier
"Mary
zwo". Die wirkliche "Mary zwo" wächst derzeit im
Jungtieraufzuchthaus auf.
Man
ist jetzt in der Wilhelma gespannt, ob der letztjährige
Besucherrekord
von rund
2,1 Millionen Gästen bis Ende Dezember geknackt werden kann.
Das
Ziel für 2007 sind 2,2 Millionen Besucher.
Ad-Hoc-News
- 24. Okt.
2007
«Artgerecht ist nur das Meer»
In letzter Sekunde wollen Tierschützer noch den geplanten
Ausbau des
Delfinariums im Nürnberger Zoo verhindern. In einem offenen Brief
haben
sich
der Deutsche Tierschutzbund und der Bundesverband Menschen für
Tierrechte am
Mittwoch an den Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly
(SPD) gewandt:
Er
solle die «politische Reißleine» ziehen. Ihrer
Meinung nach sind die Tiere in Gefangenschaft zum Tode verurteilt - in
den
vergangenen drei Jahren zählte der Nürnberger Zoo sieben tote
Delfinbabys. Für
Freitag wird eine Entscheidung des Stadtrats zum Ausbau erwartet.
Doch
auf die Hilfe des Oberbürgermeisters können die
Tierschützer offenbar
nicht
zählen. Der Politiker ist verreist. Und der für den
Tiergarten
zuständige
Bürgermeister Horst Förther (SPD) hat kaum Zweifel daran,
dass der
Antrag des
Zoos durchkommt. Wenn der Kredit vom Kulturausschuss genehmigt werde,
stehe dem
Projekt nichts mehr im Weg. Auch Zoodirektor Dag Encke ist
optimistisch: «Wir
haben aus den großen Parteien positive Signale bekommen.»
Rund
24 Millionen Euro will der Tiergarten in den Bau einer
Außenanlage des
Delfinariums investieren.
Der Bund - 26. Okt. 2007
Schildger
darf
Zoo beraten
«Duldet die rot-grüne Berner Regierung lukrative
Nebenbeschäftigungen
von
städtischen Chefbeamten?» Dies fragte Stadtrat Erich Hess
den Berner
Gemeinderat. Obwohl der SVP-Politiker den Titel seiner kleinen Anfrage
allgemein hielt, war sie auf eine Person ausgerichtet: Auf
Tierparkdirektor
Bernd Schildger. Dieser berät seit April und noch bis Ende Jahr
den
Frankfurter
Zoo. Hess wollte vom Gemeinderat wissen, wie
viele Tage
im Monat Schildger für die Frankfurter arbeitet, ob er für
diese
Tätigkeit
beurlaubt worden sei – und ob er sein Beratungshonorar in die
Stadtkasse
abliefere. Gemeinderat Stephan Hügli (fdp) stellte klar, dass
Schildger
die
Beratertätigkeit
mit seiner Vorgängerin, Barbara Hayoz (fdp), und ihm selber
abgesprochen habe.
Der Tierparkdirektor müsse sein Honorar nicht an die Stadt
abliefern.
Schildger, der von der Stadt Bern zu 90 Prozent angestellt sei, berate
den
Frankfurter Zoo an einem Tag in der Woche. Hügli betonte, dass die
Anfrage «des
grössten Zoos in Europa» für die Beratertätigkeit
ein Kompliment für
den
Tierpark Dählhölzli sei. Im Übrigen würden
Nebenbeschäftigungen im
Personalreglement geregelt – und Schildger halte alle Vorschriften ein.
Frankfurter Neue
Presse - 24. Okt. 2007
Keine Spur von Frankfurter Flamingo-Killer
Von den Unbekannten, die im Frankfurter Zoo vier Flamingos
getötet haben,
fehlte am Mittwoch jede Spur. Die toten Vögel seien zur
Untersuchung
sichergestellt worden, teilte die Polizei mit. Dienstagfrüh hatte
ein
Zoo-Mitarbeiter die getöteten Vögel im Flamingo-Gehege
gefunden. Drei
Tieren
waren die Köpfe abgetrennt worden. Ein fünfter Flamingo
sei
verletzt worden, sagte die Sprecherin. Das
Flamingo-Gehege, in dem die Tiere derzeit noch Tag und Nacht im Freien
gehalten
werden, liegt mitten auf dem Zoo-Gelände neben dem Nashornhaus.
Ein
Nachtwächter geht nachts regelmäßig Streife. Er hat
aber in der Nacht
zum
Dienstag nichts Verdächtiges gehört.
FR-online.de -
30. Okt. 2007
Nebelparder bringt Nachwuchs um
Ein Nebelparder aus dem Frankfurter Zoo hat sein eigenes Junges
getötet. Das
Männchen habe in der Nacht zum Dienstag die Abtrennung
durchgebissen,
die ihn
von dem Weibchen und den beiden im Juli geborenen Jungen trennte,
teilte der
Zoo mit. Dem
zweiten Jungen sei nichts passiert. Als
Ursache des Vorfalls nannte der Zoo einen Konstruktionsfehler des
Abtrenngitters
aus Edelstahlgeflecht. Der Kater wurde von den anderen Tieren getrennt.
Wiener
Zeitung - 26. Okt. 2007
Fünfzig
Jahre Haus des Meeres
Wien. Wer den
Flakturm im Esterhazypark von der Ferne sieht, würde nicht auf die
Idee
kommen,
dass der abschreckende Betonklotz ein buntes und lebendiges Innenleben
besitzt. Auf sechs Geschossebenen tummeln sich insgesamt über
5.000
lebende
Tiere,
angefangen von tropischen Fischen, über Mittelmeertiere,
Schlangen,
Echsen und
Krokodile bis hin zu bunten Vögeln und freilaufenden Äffchen,
die sich
im
Tropenhaus völlig frei bewegen können. Außerdem
beherbergt das Haus des
Meeres Österreichs größtes Aquarium
mit
300.000 Litern, indem sich Haie gemeinsam mit einer
Meeresschildkröte
tummeln. Projekte wie die erstmalige Öffnung der
Flakturmterrasse für Publikum, das neue 300.000 Liter fassende
Haibecken und
der Bau eines zweiten Tropenhauses prägen das Jubiläumsjahr.
Für
die kleinen Leos
war
die Sache
mit Stress verbunden. Sie wurden wieder aus ihrem Gehege heraus
getragen und
mussten sich über 200 Besuchern zeigen. Angesichts der vielen
Streicheleinheiten gab es da auch schon mal ein kräftiges Fauchen
der
jungen
Leoparden.
Planung und Bau
Ostsee
Netz - 26. Okt. 2007
Spatenstich
für neue Nashornanlage im Zoo Schwerin
Mit dem Bau einer neuen Nashornanlage will der Zoo Schwerin seine
Nashornhaltung auf eine zukunftssichere Basis stellen und die
Voraussetzung für
die Haltung von bis zu 6 Breitmaulnashörnern schaffen. Durch seine
aktive
Mitarbeit am EEP für Breitmaulnashörner will der Zoo Schwerin
sich auf
die
Nachzucht von Breitmaulnashörnern spezialisieren und zum Erhalt
dieser
Tierart
aktiv beitragen. Mit der Haltung und Zucht von Breitmaulnashörnern
will
sich der Zoo
auch von
seinen Mitbewerbern in Mecklenburg–Vorpommern abgrenzen, da in keinem
weiteren
Zoo Nashörner zu sehen sind. Die Dickhäuter sollen in der
großzügigen,
knapp 4500 m² großen
Außenanlage
wesentlich interessanter erlebt werden. Diesem Ziel dient auch die
Besucherbrücke, die sich über einen Teil der
Außenanlage spannt und
Blicke in
den Stall ermöglicht. Von diesem Steg bieten sich für
Besucher
unterschiedliche
Ausblicke, vor allem in die große Geländemulde hinein, in
der ein
Wasserloch
als Tränke für die Tiere die Hauptattraktion bilden soll.
Weiterhin
entsteht
ein Besucherraum am Nashornstall, in dem die Gäste des Zoos
verweilen
können
und einen direkten Zugang in den Nashornstall haben. Erstmals
können
Besucher dadurch
auch in der kalten Jahreszeit in den Stall sehen. Voraussetzung
für den
Bau
des knapp
1 Mio. ¤ teuren Projektes ist die Förderung durch das
Wirtschaftsministeriums,
da der Zoo Schwerin diese gigantische Summe nicht allein aufbringen
kann.
Zeitungsgruppe
Lahn-Dill - 29. Okt. 2007
Bären kommen nach Weilburg
Eine neue Tierart wird bald im Wildpark Tiergarten Weilburg
Einzug
halten: Braunbären sollen sich in einem mehrere Hektar
großen Gehege
tummeln
und von den Besuchern gut zu beobachten sein. Auf
einem
zunächst etwa einen Hektar umfassenden Gelände unweit des
Eingangs soll
die
"Kerngröße" des Bärengeheges mit artgerechter
Gestaltung angelegt
werden: Unterschiedliche Böden, ein kleiner See mit der bei
Bären
beliebten
Bademöglichkeit, ein Bärenhaus, Klettermöglichkeiten und
mehr. Der
Platz ist für bis zu fünf oder sechs Bären ausgelegt.
350000 Euro hält
das Land
für den Bau der neuen Attraktion im Haushalt bereit. Die sollen,
wie
der
Weilburger Bürgermeister Hans-Peter Schick (parteilos) mitteilte,
aus
der
slowakischen Partnerstadt Kezmarok nach Weilburg kommen, in deren
Umgebung der
Hohen Tatra Bären frei leben. Die
Eröffnung etwa zu Ostern 2009 erscheint realistisch.
contator.net -
25. Okt. 2007
Aquazoo
Schmiding
Der
Tierpark Schmiding bei Wels in Oberösterreich wird um eine
Attraktion
reicher.
Zwei
Riesensalamander seien die ersten Bewohner des Aquazoos, vermeldet er
Tiergarten. Und täglich kommen neue Tiere an und beziehen Quartier
im
Aquazoo. In
einer Regenwaldlandschaft gibt es ein 'Meer' mit 12 Meter Korallenriff.
Piranhas werden da genauso schwimmen wie Haie - diese kommen
später
dazu.
Zweieinhalbtausend Quadratmeter groß wird der neue Bereich. Die
Eröffnung ist
noch für dieses Jahr geplant!
Liechtensteiner
Volksblatt - 26. Okt. 2007
Alle
fünf
Einsprachen gegen Berner Bärenpark offenbar vom Tisch
Sollten die fünf
Einsprachen tatsächlich vom Tisch sein, wäre das "ein
genialer Tag"
für die Bären und für die Stadt Bern, freute sich Hayoz.
Der Anwalt der
wohl gewichtigsten Einsprecherin, der Wohngenossenschaft
"Laubsägelihaus", erklärte auf Anfrage, dass seine Mandanten
auf
einen Weiterzug verzichteten. Der Bärenpark soll ab 2009 das
Berner
Wahrzeichen, den Bärengraben,
ergänzen
und den Tieren ein artgerechtes Zuhause bieten. Am Aarehang,
südlich
der
Nydeggbrücke, haben sie künftig Auslauf auf 6500
Quadratmetern in einer
mit
Bäumen, Sträuchern und Wiesen gestalteten Landschaft.
Aktionen
Münsterländische
Volkszeitung - 28. Okt. 2007
Zoodirektor
als Eule Hedwig unterwegs
Rheine. "Herr Johann, bitte zur Anprobe!" Diese
Lautsprecherdurchsage hörte man in den vergangenen Wochen im
Naturzoo
des
öfteren. Der Zoodirektor zur Anprobe? Am Samstagmorgen um 8 Uhr
wurde
das Geheimnis in der Buchhandlung
Eckers
gelüftet: Eine große Schneeeule verkaufte den siebten Band
der
Harry-Potter-Serie. Unter dem weißen Kostüm schwitzte Achim
Johann.
"Das Kostüm hat meine Kollegin Ina Jüksel gemacht",
erzählte Achim
"Hedwig" Johann. Die Hobbyschneiderin hatte viel Material aus dem Zoo
verwandt, wie Filterwatte für die Aquarien oder Kaninchendraht.
Die
Familie Eckers hatte eine
Patenschaft für eine
Schneeeule finanziert. Unter allen Käuferinnen und Käufern
wird jetzt
in den
nächsten Tagen der Gewinner ermittelt. Gewonnen hat auch der
Naturzoo.
Zwei Tierpatenschaften - eine für eine
Eule,
eine weitere über einen Papagei - wurden spontan von zwei Kunden
übernommen.
Ad-Hoc-News - 25. Okt.
2007
Nachtfütterung
im Zoo-Aquarium
Das
Zoo-Aquarium Berlin bietet seinen Besuchern am Samstag (27. Oktober)
zur
«Langen Nacht des Shoppings» eine nächtliche
Schaufütterung. Bei diesem
besonderen Anlass erhalten die Gäste interessante Einblicke
in das
Verhalten der Tiere. Die Fütterung beginne bei den Rochen und den
großen Fischen, ehe um
21.00 Uhr
die Haie ihr Fressen erhalten.
Kronberger Bote - 24.
Okt. 2007
Festwoche
zehn Jahre Zoopädagogik 3.000 Besucher nutzten die Angebote
Zu den zehn Jahren Zoopädagogik im Opel-Zoo fand eine
Jubiläumsfestwoche statt, in der die Zoopädagogen ein
umfangreiches
Programm
auf die Beine gestellt hatten: Täglich wurden fachkundig
kommentierte
Schaufütterungen
und Sonderführungen angeboten, am Wochenende kamen noch die
Märchenstunden und
das Fühlkino in der Zooschule hinzu und darüber hinaus
konnten die
Kinder auch
bei einer Gewinnrallye mitmachen und tolle Preise gewinnen. Bei
überwiegend schönem Wetter nutzten viele Familien das
kostenfreie
Angebot der
Zoopädagogik und erfuhren so ein wenig mehr über die Tiere
und ihre
Haltung und
Pflege. Insgesamt wurden in der Jubiläumswoche rund 3.000 Besucher
durch die
Zoopädagogen betreut.
Kronberger Bote - 24.
Okt. 2007
Unterstützung
für das Elefantenhaus
Kronberg. Zum zehnjährigen Bestehen der Zoopädagogik erhielt
der
Opel-Zoo
tatkräftige Unterstützung: Pünktlich zur kalten
Jahreszeit verkauften
Mitarbeiter des Versicherers Canada Life Kaminholz an die Zoo-Besucher.
Das
Holz stammt vom Baumbestand des Zoogeländes. Die Einnahmen
fließen zu
100
Prozent an den Opel-Zoo und sollen dem geplanten neuen Elefantenhaus
zugute
kommen. Rund 20 Mitarbeiter des in Köln und Neu-Isenburg
ansässigen
Versicherers hatten sich freiwillig für den Einsatz angemeldet.
Besucher
konnten sich außerdem mit Kaffee und Kuchen stärken sowie am
Glücksrad
einen
von zahlreichen Gewinnen ergattern.
WELT
ONLINE - 30. Okt. 2007
Berliner Schulklasse kümmert sich um Katzenhai-Eier
Fünf Eier von Katzenhaien hat das Aquarium Sea Life Berlin einer
Schulklasse an diesem Dienstag zur Pflege anvertraut. Nach Angaben
einer
Sea-Life-Sprecherin werden sich die Schüler der Klasse 7a der
Evangelischen
Schule Berlin Zentrum sechs bis acht Wochen lang um die Eier
kümmern.
Die
Kinder betreuen die insgesamt fünf Eier so lange, bis die kleinen
Katzenhaie
schlüpfen. Um die Teilnahme an den so genannten
«Hai-Wochen» hatten
sich über
100 Schulklassen aus Berlin und Brandenburg beworben. Bei der Bewerbung
konnten
die Kinder der Evangelischen Schule Berlin Zentrum durch einen extra
gedrehten
Hai-Trickfilm überzeugen.
20min.ch
- 24.
Okt.
2007
Kinder
werben mit tierischen Grimassen für den Zolli
In der neuen Plakatkampagne des Zoo Basel imitieren Kinder die Mimik
von Löwe,
Katta, Schleim- und Kofferfisch.
«Kinder
lernen oft durch Nachmachen», sagt Tanja Dietrich vom Zolli.
«Das
wollten wir
auf eine witzige Art zeigen.» Die Bilder kann man auf der
Zolli-Homepage auch
als
Bildschirmschoner herunterladen.
Frankfurter Neue
Presse - 29. Okt. 2007
Im Kobelt-Zoo erwachten die Toten
Schwanheim.
Blutrünstige Vampire, schaurige Gespenster und schwarze Magie: Wer
jetzt die
Tiere im Wilhelm-Kobelt-Zoo in den Winter verabschieden wollte, durfte
sich
entweder nicht fürchten oder musste ein paar schlagkräftige
Mittel zur
Geistervertreibung parat haben. Am meisten Spaß machte es
allerdings,
sich dem
Spuk einfach anzuschließen und der außergewöhnlichen
Partygesellschaft
selbst
als Teufel oder Hexe verkleidet beizuwohnen. Schon vor Beginn der
Veranstaltung war klar, dass auch die zweite
Halloween-Feier des Kobelt-Zoos ein großer Erfolg werden
würde.
Freizeit Ratgeber -
26. Okt. 2007
Saisonfinale
im
Safaripark: Am
Sonntag zum Sonderpreis Pfebra ...
Der Zoo
Hollywood- und Safaripark Stukenbrock geht in die Winterpause. Doch
bevor sich
das große Holztor bis zum nächsten Frühjahr
schließt, bedankt sich der
Tier-
und Erlebnispark mit einem besonders günstigen Eintrittspreis: Am
letzten Tag
der Saison 2007, am 28. Oktober, zahlt jeder Besucher nur 13,50 Euro
für das
"volle Programm", Kids unter 4 Jahten kommen – wie immer – gratis
rein.
PR-Inside.com - 28.
Okt. 2007
Die
letzte öffnetliche Bärenfütterung in diesem Jahr
Der
770. Geburtstag der Stadt Berlin wird heute am Bärenzwinger am
Köllnischen Park
gefeiert. Am Gehege der Stadtbären Schnute und Maxi trägt der
Kinderchor
«Marzahner Promenaden-Mischung» am Mittag Berlinlieder und
Tänze vor,
wie das
Bezirksamt Mitte mitteilte. Anschließend erfolgt die letzte
öffentliche
Bärenfütterung in diesem Jahr. Danach gehen die beiden
Bärinnen in
Winterruhe.
WELT
ONLINE - 25.
Okt. 2007
Knut empfängt die zweimillionste Besucherin
Die
dreijährige Leonie konnte den Rummel um sie kaum fassen: Als
zweimillionste
Besucherin von Eisbär Knut wurde sie am Mittwoch gleich selbst zum
kleinen
Medienstar. Zum ersten Mal besuchte sie den Berliner Zoo zusammen mit
Mutter
Katja Kowal. Auf dem Arm von Dominic Schmidt, dem Lebensgefährten
der
Mutter,
schaute die Kleine mit großen Augen unter ihrer Wollmütze in
die
zahlreichen
Fotoapparate und Kameras. Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz und der
kaufmännische Zoo-Vorstand Gerald R. Uhlich begrüßten
persönlich die
Jubiläums-Gäste am Elefantentor mit einem großen
Blumenstrauß und einem
üppigem
Präsentkorb. Die geschenkte Jahreskarte für den Zoo wollen
die Drei
jetzt häufig
nutzen. Als besondere Überraschung bekamen sie neben zahlreichen
Knut-Accessoires auch Premierenkarten für den ersten Kino-Film
über den
Publikumsliebling des Zoos. Eigentlich sollte der noch Ende des Jahres
in den
Kinos anlaufen. „Doch vielleicht wird es auch erst zur Berlinale etwas,
das würde
doch passen“, sagte Uhlich.
TIKonline - 24. Okt.
2007
Eisbär Knut Der zwei millionste Besucher im Berliner
Zoo!
Tatsächlich
hat heute der zwei millionste Besucher das Elefanten-Tor des Berliner
Zoos
durchschritten. Die kleine Leonie (3) war die Glückliche. Sie
wurde
durch den
Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz und Zoovorstand Dr. Gerald R.
Uhlich
begrüßt und bekam gleich einen kleinen Plüsch-Knut
dazu. Gemeinsam
mit Mama und Begleiter Dominik wurde Leonie dann zu Knut gebracht, so
dass sie
den berühmten Bären dann endlich einmal live erleben konnte.
Dazu gab
es einen
Geschenkekorb mit Knut-DVD und CD, Knut-Nostalgieschildern, Knut-Poster
und
Puzzle, einer Jahreskarte für den Zoo Berlin und zwei Karten
für die
Kinopremiere des Knutfilms.
PR-Inside.com - 24.
Okt. 2007
Dank Knut begrüßt der Berliner Zoo den
zweimillionsten
Besucher
Dank der anhaltenden Euphorie um den Eisbären Knut hat der
Berliner
Zoo am Mittwoch den zweimillionsten Besucher in diesem Jahr
begrüßt.
Ein
dreijähriges Mädchen aus Berlin wurde gegen Mittag an der
Kasse in
Empfang
genommen, wie der Zoo mitteilte.
Neues
Deutschland, 22. Okt. 2007 (offline)
Bengalische Beleuchtung ohne indischen Tiger
Für die Nacht der offenen Türen waren im Zoo "wilde Tiere in
mystischem
Licht" angekündigt
Nach zehn Minuten Wartezeit vor der Kasse war der
gespannte Besucher drin und nach einer halben Stunde wieder
draußen -
mehr oder minder enttäuscht von dem, was für ihn am
Samstagabend bei
der Nacht der offenen Türen im Rahmen des "Festival of Lights" im
Zoologischen Garten für sechs Euro Eintrittsgeld illuminiert
wurde.
"Wilde Tiere in mystischem Licht" waren im Programm angekündigt
worden.
Nun ist es einleuchtend, daß das Zootier
nach Einbruch der Dunkelheit ruhen möchte, doch drei "Lichtinseln"
empfanden die nächtlichen Zoobesucher bei einem "Festival of
Lights"
denn doch als ziemlich sparsam. Hinterm Elefantentor schimmerte in
permanentem "mystischen Grün" der Brunnen, dann wurden die
Gäste mit
Hilfe von Absperrungen in Richtung Tiger-Terrain geleitet. Das steinige
Zuhause von "Panthera tigris corbetti", dem
hinterindischen Tiger, war in bengalisches Licht getaucht. Doch das
Raubtier
hatte sich zurückgezogen. Das Schwimmbecken der Robben leuchtete
ebenfalls "mystisch".
Die Robben waren untergetaucht. Der Weg führte vorbei am -
selbstverständlich beleuchteten -
Restaurant. Aber auch das ist bei den "Lichtspielen" im Programm mit
angeführt, ebenso das mit normalem weißen Licht angestrahlte
Pinguinhaus. ...
Nachwuchs
Leipziger
Internet-Zeitung - 26. Okt. 2007
Premiere
bei den Mini-Antilopen: Erstes Rotduckerbaby
In der
Nacht auf den 25. Oktober geschah im Zoo Leipzig ein freudiges
Ereignis: Das
Rotduckerpärchen hat zum ersten Mal für Nachwuchs gesorgt.
Das Jungtier
kam in
der eigens durch die Tierpfleger vorbereiteten Wurfbox im Stall zur
Welt und
erfreut sich bester Gesundheit. Die noch unerfahrene Mutter (geb.
10.04.2006 im
Tierpark Nürnberg, seit 16.11.2006 in Leipzig) kümmert sich
rührend um
ihren
Schützling. Erst seit knapp einem Jahr bewohnen
das
siebenjährige Männchen und das einjährige Weibchen ihr
Gehege im Okapi-
Wald.
Rotducker werden in nur sieben Zoos in Europa gehalten, davon befinden
sich
sechs in Deutschland.
mephisto 97.6 - 26.
Okt. 2007
Neues
Antilopenbaby im Zoo
Wie der Zoo mitteilte, ist das Fohlen gestern zur Welt gekommen. Die
einjährige
Antilopenmutter hat das Baby angenommen und schon mehrfach
gesäugt. Es
ist der
erste Nachwuchs bei den Rotducker- Antilopen in Leipzig. Sie sind seit
einem
Jahr im Zoo zu Hause.
Ad-Hoc-News - 25. Okt.
2007
Zoo
präsentiert Jaguarbaby
Der
Münchner Tierpark Hellabrunn stellt heute (26. Oktober) der
Öffentlichkeit sein
Jaguarbaby vor. Der Nachwuchs des Jaguarpärchens
«Sally» und «Linus»
ist laut
Zoo mit seinen sieben Wochen alt genug, um aus seiner Wurfkiste
rauszuklettern.
Jetzt werde es Zeit, dass er das Gelände erkundet. Gemeinsam mit
»Sally« sei
das Jaguarbaby nun öfter im Gehege zu sehen, kündigte der
Tierpark an.
Vater
»Linus« dagegen bleibe im Gehege nebenan, um Mutter und
Kind nicht zu
stören.
RP Online Montag - 26.
Okt. 2007
Kreuzkrallenotter haben Nachwuchs bekommen -
Baby-Otter
erkunden das Gehege
Seit 1999 leben in der Tropenhalle des Düsseldorfer Aquazoos die
Kurzkrallenotter, deren angestammte Heimat Asien ist. Bereits 2004
konnte über
ersten Nachwuchs berichtet werden. Leider starb das damalige
Zuchtweibchen und
wurde durch "Julischka" aus dem Zoo Budapest ersetzt. Zusammen mit
"August" aus Dortmund hat sie nun zum dritten Mal Junge. Vor zwei
Monaten haben drei zierliche Weibchen und Männchen die Augen
geöffnet
und erkunden auf noch tapsigen Beinen ihr Gehege. Die Eltern, aber auch
die
noch im Aquazoo lebenden drei Geschwister aus früheren Würfen
passen
höllisch
auf, damit den Kleinen nichts passiert. "Star" der Truppe ist
allerdings der zahme Otter "Nemo" (Jahrgang 2005), der bereits
überall bekannt ist und sich vor der Präsentation der Kleinen
einen
Spaziergang
an der Leine durch den Nordpark gönnte.
> es ist ein Kreuz mit den Redakteuren, die nicht richtig abtippen
können...
RP-Online
- 25. Okt.
2007
Baby-Otter tollen durchs Gehege
Die Kreuzkrallenotter im Aquazoo haben Nachwuchs bekommen. Sechs kleine
Otter
erkunden auf noch tapsigen Beinen ihr Gehege.
Ad-Hoc-News
- 30. Okt. 2007
Alpakababy im Chemnitzer Zoo geboren
Der
Tierpark Chemnitz ist um eine kleine Attraktion reicher. Wie die
Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte, wurde am Samstag ein Alpakababy
geboren. Das dunkelbraune Weibchen wurde auf den Namen
«Mokka»
getauft. Sein im Juli geborener, hellerer Halbbruder heißt
«Cappuchino».
News
Networld
Giraffen-Nachwuchs
in Oberösterreich
Über ein Riesenbaby freut man sich im Zoo Schmiding in Krenglbach
bei
Wels in Oberösterreich
Kanal8
- 27.
Okt. 2007
Kaori,
Shira
und Zita können schon kräftig fauchen
Limbach-Oberfrohna.
Die drei kleinen Leopardenbabys im Tierpark sind richtige Wonneproppen
und ein
Besuchermagnet geworden. Jetzt erhielten die drei Leos auch ihre Namen.
Sie wurden auf die Namen Kaori,
Shira und
Zita getauft. 62 Namensvorschläge gingen ein. Eine Jury
wählte drei
aus. Für die Namensgeber gab es kleine Präsente.
news.ch
- 25. Okt. 2007
Zwergflusspferd Grebbo im Zoo Zürich gestorben
Zürich. Das älteste Zwergflusspferd Europas ist tot. Im Alter
von 42
Jahren
musste Grebbo eingeschläfert werden, wie der Zoo Zürich
mitteilte.
Jetzt schaut
sich der Zoo nach einem neuen Zwergflusspferd-Paar um. Am 4. Juni 1967
hielt Grebbo als junger Flusspferdmann Einzug im Zoo,
zusammen
mit dem ein Jahr jüngeren Weibchen Wanna. Das Paar, ein Geschenk
des
damaligen
Präsidenten von Liberia, zeugte 19 Junge, acht davon konnten laut
Mitteilung
aufgezogen werden. Im
vergangenen
Mai starb die Zwergflusspferd-Dame und der alte Grebbo blieb allein.
Ihm ein
neues Weibchen zuzuführen, wäre zu stressig für ihn,
sagte damals
Zoo-Kurator
Robert Zingg. In den letzten Tagen habe sich an Grebbos Hals auch noch
eine
grosse
Geschwulst entwickelt. Die Behandlung schlug nicht an, eine Operation -
die
noch dazu kaum Heilung gebracht hätte - wollte man dem
hochbetagten
Tier nicht
mehr zumuten.
Stuttgarter
Wochenblatt - 31. Okt. 2007
Zwei Schwergewichte feiern zusammen
Zella
ist eine von vier Wilhelma-Elefantendamen. Die vier sind Vilja, die
älteste,
Pama, Molly und Zella. Zella feiert in diesem Jahr ihren 40.
Geburtstag.
Welcher
Tag genau das ist, wissen die Tierpfleger nicht, weil Zella ein
Wildfang ist.
Das heißt, sie ist in ihrer Heimat Indien in freier Wildbahn
gefangen
und nach
Europa gebracht worden. Auch
die DIS AG feiert ihren 40. Geburtstag. Als bundesweit agierender
Personaldienstleister ist sie Branchenriese in der Vermittlung von
Fach- und
Führungskräften. Die fünf Niederlassungen in der Region
Stuttgart haben
sich etwas
Besonderes überlegt. Die zwei Schwergewichte in ihrer Branche, DIS
AG
und
Zella, feiern ihren Geburtstag zusammen.
Das
Geschenk für Zella ist die Übernahme einer Patenschaft
für sie in Höhe
von 10
000 Euro für ein Jahr.
Das
ist der höchste Betrag, der jemals für eine Patenschaft in
der Wilhelma
im
Zeitraum von einem Jahr gespendet wurde.
inar.de
- 31.
Okt. 2007
Aus der Schweiz Partnerin für Kleinen Pandabären
eingetroffen
Es tut
sich einiges im Gemeinschaftsgehege für Kleine Pandas und
Chinesische
Muntjaks
im Zoo Duisburg. Das junge Katzenbären-Männchen AYAKO war
selbst vor
nicht
allzu langer Zeit aus einem niederländischen Zoo eingetroffen und
gerade eben
darf er sich über seine neue, ebenfalls sehr junge Partnerin
freuen.
PING
kommt aus der Zoologischen Station Eichberg in der Schweiz und wurde in
Abstimmung mit dem zuständigen Artkoordinator per
Straßentransport nach
Duisburg gebracht. Nach kurzer Eingewöhnungszeit durfte PING
auch schon auf die Anlage und Kontakt aufnehmen. Vor den wachsamen
Augen der zu
den Zwerghirschen zählenden Chinesischen Muntjaks - sozusagen vom
Erdgeschoß
aus - kletterten die beiden Katzenbären geschickt im Geäst
eine Etage
höher.
H@ll
Anzeiger - 26. Okt. 2007
Zoo-Kalender
2008 erschienen
Der
Bergzoo Halle teilt mit, dass der Kalender für das Jahr 2008
erschienen
ist.
Der auf eine Auflage von 900 Stück limitierte Kalender im Din A2
Format
(quer)
widmet sich ausschließlich den im Zoo Halle zur Welt gekommenen
Tierkindern. Der Kalender ist für 14 Euro im Zooladen am neuen
Haupteingang ab
sofort
erhältlich.
20min.ch
- 25. Okt.
2007
Im
Zolli
sind giftige Rochen zu bestaunen
Nach der Sanierung mehrerer Aquarien sind im Zolli Stechrochen zu
bestaunen. Sie leben zusammen mit anderen brasilianischen Tierarten im
Aquarium
26.
Berliner
Morgenpost
Rot
zeigt an, wo das Tier friert
Thermologen fotografieren Knut, Paul und andere Jungtiere in Zoo und
Tierpark. Projektstudie für die FU
Stuttgarter
Wochenblatt - 25. Okt. 2007
Hart: Die gemobbte "Hallensia" muss gehen
Die kuschelig wirkenden Eisbären in der Wilhelma gehören zu
den
Lieblingen der Besucher und sind doch unberechenbare Wesen: Sie
kuscheln miteinander, und plötzlich fliegen die Fetzen.
2003
musste die Eisbärin "Larissa" nach zehn Jahren einträchtigen
Zusammenlebens wegen unüberbrückbarer Differenzen mit "Anton"
in den
Zoo Karlsruhe umziehen. Nach wenigen weiteren Jahren friedlicher
Dreisamkeit
geriet nun "Hallensia" zunehmend unter Druck.
Nachdem
die Pfleger auch durch subtilste Umsperrmanöver nicht jeden
dauerhaft
zufrieden
stellen konnten, trafen die Zoologen die schmerzliche Entscheidung:
"Hallensia" als die von den beiden anderen "Gemobbte" muss
gehen.
Als
neue Heimat bot sich der Zoo in Wien an, wo ein überaus
umgänglicher,
nicht
dominanter Eisbärenmann mit jeder Menge Wiener Charme lebt.
Märkische
Allgemeine - 25. Okt. 2007
Im Tierpark Kunsterspring ist Fischotterrüde Stummel
gestorben
Für Tierparkleiter Peter Mancke war es kein einfacher Gang, als er
am
Montag
das Fischottergehege betrat. Immerhin ahnte er schon, was ihn
erwartete.
Fischottermann Stummel war schon am Wochenende eher lethargisch. "Er
wollte kaum noch fressen und hat sich auch wenig bewegt", sagt Mancke.
Am
Montag lag Stummel tot im Gehege.
Stummel
war einer der Publikumslieblinge in Kunsterspring. Klar: ein Fischotter
mit
Behinderung – das rührt die Besucher, erst recht, wenn es ein
solch
putziger
Kerl ist.
Entdeckt wurde er als
Otterbaby im Winter nahe Boitzenburg. Ein Hinterlauf war auf einer
Eisscholle festgefroren. Um Stummel zu
retten, musste das Bein amputiert werden. Jetzt
ist Frieda vorerst allein. Das ist aber nicht schlimm", sagt Mancke.
"Fischotter sind eigentlich ohnehin Einzelgänger." Er will
versuchen,
einen anderen Rüden für die Otterdame zu finden.
Lausitzer
Rundschau - 25. Okt. 2007
Gestohlenes Äffchen wieder im Tierpark
Nur
einen Tag nach seinem Verschwinden ist das kleine
Weißbüscheläffchen
wieder zu
Hause. Einbrecher hatten das Tier in der Nacht zum Dienstag aus dem
Finsterwalder Tierpark gestohlen.
Kleine
Zeitung -
31.
Okt. 2007
Gesucht: Gefiederter Ausbrecher
Wer dieser Tage in den Wäldern um den Turnersee spaziert und von
einer
überdimensionalen Blaumeise mit einem krächzenden "Hallo"
angequatscht wird, muss nicht befürchten, selbst einen Vogel zu
haben:
Es
könnte sich bei dem höflich grüßenden Tier
nämlich um den entflohenen
Blaulatzara von Emanuel Zupanc handeln. Der Papagei
ist vorige Woche aus dem Vogelpark am Turnersee ausgebüchst - und
bewies mit
seiner Flucht gleich seine Schläue. Zupanc: "Das Schloss, das
normalerweise an der Käfigtür ist, wurde gerade geölt,
die Tür derweil
mit
einer Klammer geschlossen gehalten. Der Ara hat mit dem Schnabel durch
das
Gitter gelangt, die Klammer angezogen und so die Tür
geöffnet." Seine
Partnerin ließ der freiheitsliebende Papagei zurück -
für Zupanc ein
Grund zur
Hoffnung: "Wenn der Partner zurückbleibt, kehren die Papageien
fast
immer
wieder zurück." Diesmal fürchtet er aber um das Leben des
kostbaren
Tieres, da es am Sonntag zwar auf einen "Kurzbesuch" im Vogelpark
vorbeischaute, sich dann aber erneut vom Acker machte. Zupanc setzt
für
Hinweise, die zur Rückführung des Papageis führen, 300
Euro
aus.
Tages-Anzeiger
Online
- 26. Okt. 2007
Entflogener
Flamingo
zurück im Kinderzoo
Er ist wieder da, der Flamingo, der vor vier Tagen aus dem Kinderzoo
Rapperswil ausgerissen war: Er konnte am Donnerstagabend in Schmerikon
am
Obersee eingefangen werden. Der rosarote Vogel hat die Rettungsaktion
nach
Aussagen von Zoodirektor Benjamin Sinniger gut überstanden und
befindet
sich
wieder in Gesellschaft seiner 37 Artgenossen in Rapperswil. Zuvor hatte
der Flamingo nicht nur die Zoo-Mitarbeiter, sondern auch
die
Bevölkerung des Zürcher Oberlandes auf Trab gehalten.
Verschiedene
Fangaktionen
rund um den Pfäffikersee scheiterten.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
emmen.nl - 26. Okt. 2007
Unieke ontmoetingen in zes werelden van natuur en
cultuur
Einzigartige Begegnungen von Natur und Kultur in
sechs Welten
Am Mittwoch, dem 24. Oktober, fand ein Informationsabend statt für
alle
Einwohner von Emmen und Interessenten über die Pläne für
den neuen
Tierpark und das neue Theater. Wegen der erwarteten Interessenten wurde
die Präsentation von Henk Hiddingh, Direktor des Tierparks Emmen,
im
letzten Moment verlegt von der "Grote Kerk" ins Hotel "De Giraf". Wer
doch nach der "Grote Kerk" gegangen war, traf dort einen Pendelbus an,
der zwischen der Kirche und "De Giraf" hin und her fuhr. Die Verlegung
war kein überflüssiger Luxus: mehr als 350 Zuhörer
lauschten Hiddinghs
Darlegungen. "Jaap und Aleid Rensen legten die Grundlage für den
Park,
wie er jetzt ist. Mit viel Elan entwickelten sie ein erfolgreiches
Zookonzept. Keine Gitter, große, naturgetreue Anlagen, viel
Aufmerksamkeit für Bildung. Anno 2007 stehen wir wieder vor einer
Neugestaltung. Das Konzept wird überall nachgeahmt, folglich haben
es
die Leute nicht mehr nötig, nach Emmen zu kommen. Auch Artis hat
seit
2006 einen Schmetterlingsgarten! Also müssen wir ordentlich
investieren, um uns weiter von anderen zu unterscheiden. Hier im
Zentrum sind die Möglichkeiten dafür beschränkt. Die
Grenzen unseres
Geländes sind erreicht. Die Noordbarger Es bietet eine wunderbare
Chance. Aber wir müssen den heutigen Park im Zentrum bis zum
Schluß
hegen und pflegen. Das muß sein!"
Gemeinsam genießen. "Ausgangspunkt unseres Planes ist, daß
die Leute
gemeinsam eine Zeit erleben wollen, die unterhaltsam und voller
Überraschungen ist, sie bereichert. Die Betonung liegt auf
gemeinsam
genießen. Egal, ob als Familie, Ehepaar, Schule, Unternehmen. Die
Betonung liegt auf 'gemeinsam'. Dabei wollen wir alle Sinnesorgane
ansprechen. Es muß neu, spektakulär, bereichernd, voller
Überraschungen, aber auch schön und toll sein. Es ist
wesentlich, daß
wir eine einzigartige, innovative und für sich selbst sprechende
Attraktion auf die Beine stellen. Unsere Mission: wir bieten den Leuten
eine einzigartige Begegnung mit Natur und Kultur, mit Respekt vor
Mensch, Tier und Natur.
Klimazonen. "Der jetzige Park ist in Kontinente eingeteilt. Im neuen
Park gehen wir von Klimazonen aus. Auf dieser Grundlage schaffen wir
sechs ganz verschiedene Welten von Natur und Kultur. Eine davon ist das
Theater. Die anderen fünf Welten kann man auf drei Art und Weisen
erleben: mittels einer mehr abenteuerlicheren Route, mittels einer
erholsamen Route oder mittels einer "Bereicherungsroute"
[Bildungsroute?]. Man entscheidet sich für seine Route in die
Raststätte, das Herz jeder Welt. Dort sind
Gaststättenbetriebe,
Toiletten und auch eine kleine Bühne. Für Leute, die nicht so
lange
laufen können oder wollen, ist ein bequemer Transport geregelt.
Überall
sind Zoolotsen anwesend."
Wohlbefinden der Tiere. Die Verlagerung des Tierparks ist in den Augen
von Hiddingh eine einmalige Chance, die mit beiden Händen
ergriffen
werden muß. "Auf der Noordbarger Es [Feldflur] können wir
Tiergehege
einrichten, die den neuesten Erkenntnissen entsprechen. Tiere, die es
nötig haben, erhalten geräumigere, noch naturgetreuere
Anlagen, mehr
Wahlmöglichkeiten, nachts nach draußen zu gehen oder drinnen
zu
bleiben, mehr Abwechslung usw. Die Elefanten zum Beispiel
müßten viel
mehr Platz haben, um auch nachts laufen zu können. Das gibt es
jetzt
nicht, aber auf dem neuen Gelände ist das möglich. Das ist
ein enormer
Gewinn, für die Tiere, aber auch für die Besucher. Denn
Tiere, die sich
wohl in ihrer Haut fühlen, die sich gesund verhalten, sind aktiv,
und
folglich schön und interessant, um Blicke auf sich zu ziehen."
Sechs Welten.
Welt der Begegnung. Im Tierparktheater beginnt und endet alles in der
Welt der Begegnung: ein großer, öffentlich zugänglicher
Platz, wo alles
mögliche zu erleben ist. Es gibt Läden,
Straßenmusikanten, kleine
Vorstellungen, man kann einen Kaffee trinken und sich eine Karte
für
das Theater kaufen oder für eine der vier Welten des Tierparks.
"Eigentlich bildet jede Welt eine Art Theater, in der Mensch und Tier
sich in der Hauptrolle abwechseln, wobei Respekt voreinander an erster
Stelle steht."
Welt des Theaters. Das ist das kreative Herz des Erlebnisparks. 365
Tage im Jahres sind hier reguläre Vorstellungen, aber auch
Vorstellungen, die an das anschließen, was in den Welten des
Tierparks
zu erleben ist. Im Theater findet man allerlei Elemente der Welten des
Tierparks wieder. In der Ausstattung der Säle zum Beispiel, aber
auch,
wenn man einen Kaffee trinkt und dabei auf die Alligatoren blickt. Es
wird einen großen Saal geben für mindestens 800 Personen und
einen
kleinen Saal für wenigstens 300 Zuschauer. Mit Lichtstrahlen oder
in
einer anderen Weise sieht man an der Außenseite des Gebäudes
etwas von
dem, was sich im Theater erleben läßt. Das Gebäude ist
so groß wie drei
Fußballfelder und bildet eine logische Verbindung zwischen der
mehr
grauen Architektur des Zentrums und der grünen Welt des Tierparks.
Welt der tropischen Wärme. "Man läßt sich über
eine Art megagroßen
tropischen Regenwaldbaum hinab. Selbstverständlich gut
zugänglich für
Rollstuhl und Kinderwagen, es ist keine komplizierte Kletterroute.
Unterwegs sind allerlei Tiere zu sehen, die hier zu Hause sind. Unten
kommt man heraus bei den Krokodilen. Man steigt in ein Boot und
fährt -
mit Zoolotsen - zwischen allerlei Tieren durch die Landschaft hindurch.
Man kommt bei den Elefanten heraus, dem Höhepunkt dieser Welt. Sie
haben eine riesige Anlage zu ihrer Verfügung, mit ganz viel
Wasser. Man
kann darüber hinweg, aber man kann auch von einer Terrasse aus in
einem
Liegestuhl den Anblick dieser stattlichen Tiere genießen."
Welt des Wassers. Diese Welt beherbergt natürlich eine Anzahl
riesiger
Aquarien, unter anderen für Haie und große
Meeressäugetiere, wie
Walrosse oder Seelöwen. Dann geht man wieder aufwärts. Man
steht Auge
in Auge mit Meeressäugetieren an ihrem Strand. Es gibt ein
großes
Bassin mit einer Tribüne für Seelöwen-Shows. In das
Bassin kann auch
ein großes Floß gelegt werden für kleine Orchester und
Vorstellungen.
Die Pinguine bleiben, wo sie jetzt sind. Weiter sehen wir
Flußpferde
unter Wasser. Unglaublich, wie elegant diese schwerfälligen Tiere
sich
unter Wasser bewegen!"
Welt der heißen Trockenheit. "In dieser Welt ist es
naturgemäß warm,
aber erträglich warm. Besucher fahren mit einem Zug durch eine
große
Schlucht. Hier sind unter anderem Mantelpaviane und Mähnenschafe
beheimatet. Dann kommt man entlang an den Känguruhs, Emus, Kamelen
und
südafrikanischen Löwen. An den Halteplätzen kann man
kurz verschnaufen,
mit Aussicht auf die Flußpferde, denn die gehören dort auch
hin. Es
gibt einen Streichelzoo zum Thema Trockenheit. Und auf die eine oder
andere Art und Weise kann man hier fühlen, was es heißt, in
einen
Sandsturm zu geraten."
Welt der eisigen Kälte. "Die Kälte muß man nicht nur
sehen, sondern
auch mit anderen Sinnesorganen erleben, spüren, fühlen. Der
Weg zu ihr
ist spektakulär: man geht in die Höhe via Seilbahn. Es ist
das Ziel,
daß die Besucher auch einen Schneesturm miterleben.
Natürlich sollen
wir dann auch Polarkleidung austeilen! Tiere, auf die man hier
stößt,
sind zum Beispiel Eisbären, Königspinguine, Seeadler,
Bartkäuze,
Bisons, Elche und Wölfe. Ein Teil des Geländes ist felsig und
kahl. Ein
anderer Teil sieht aus wie eine Taiga, Flächen mit
Nadelbäumen hier und
da."
Dagblad van het Noorden - 24. Okt. 2007
Het nieuwe dierenpark
Der neue Tierpark
So soll der neue Tierpark Emmen im Jahre 2014 aussehen (klicken Sie
hier, wenn Sie eine große Version des Bildes sehen möchten).
A) Welt der Begegnung. Dieser auffallend gestaltete, 30 m hohe Komplex
bietet unter anderem Platz für das neue Theater. Auf den
überdachten,
gratis zugänglichen Innenhof kommen die Kassen für Tierpark
und Theater
sowie ein Restaurant. Hier blicken die Besucher auch auf den Vorbau des
Theaters, der gestaltet wird als eine Wand mit Theaterlogen. Die Logen
gehen auf der Grenze zwischen Theater und Tierpark langsam über in
eine
Grottenwand. Die Besucher können vom Eingangsgebäude aus alle
"Welten"
des Parks betreten. Für die "Welt der feuchten Wärme" wird in
dem
Gebäude ein 30 m hohes gläsernes Gewächshaus gebaut, mit
einem riesigen
künstlichen Baum darin. Besucher können mit einem Aufzug bis
in den
Baumwipfel und über einen Gehweg die Äste entlang nach unten.
In dem
Gewächshaus leben Tiere wie Schlangen, Schmetterlinge und
Kolibris. Im
Erdgeschoß liegt ein Sumpf mit Alligatoren und Seekühen.
B) Welt des Theaters. Das Theater erhält einen großen Saal
(mindestens
800 Plätze) und einen kleinen Saal (300 bis 600 Plätze) und
kann auch
große Produktionen unterbringen. Die Ausstattung wird im Zoostil
sein,
z.B. durch Zebrabilder auf den Sitzen oder Balkone in der Form von
großen Blättern der Weißen Seerose.
C) Welt der feuchten Wärme. Nach dem ansehnlichen Gewächshaus
kommen
Besucher zu einem großen Gewässer mit verschiedenen Inseln,
wo u.a.
Tiere wie Gibbons und Brüllaffen leben. Unter Leitung eines
Zoolotsen
kann eine Bootsfahrt entlang der Inseln gemacht werden, aber auch ein
Spaziergang ist möglich. Ein stattlicher Teil dieser Welt und der
benachbarten Welten wird mit einem Netz überspannt, wodurch die
größte
Freiflugvoliere der Welt entsteht. Auch die Elefanten haben ihr
Auskommen in diesem Parkteil: sie kriegen hier eine Anlage, die dreimal
so groß ist wie ihre jetzige.
D) Welt des Wassers
Vom Hauptgebäude aus beginnt eine unterirdische Route an einigen
riesigen Aquarien entlang. Von da aus spazieren die Besucher durch
einen gläsernen Tunnel unter einem Haibecken hindurch. Der Tunnel
führt
zu einem großen Becken für Meeressäugetiere (Inhalt: 15
Millionen Liter
Wasser). Dieses Bassin bietet auf jeden Fall Platz für
Kalifornische
Seelöwen. Auch hofft der Tierpark, mit der Zeit Walrosse und
Delphine
unterzubringen. An das Gewässer kommt eine natürlich
gestaltete Tribune
mit 600 Sitzplätzen, wo Besucher Demonstrationen des
natürlichen
Verhaltens der Tiere sehen können. Der Weg endet an einem Strand,
wo
Besucher mit ein bißchen Glück die Seelöwen zu Gesicht
bekommen.
E) Welt der heißen Trockenheit.
In diese Welt reisen die Besucher mit einem Zug durch eine schmale
Schlucht, in der u.a. Mantelpaviane leben. Durch die Schlucht hindurch
landen sie in einer Wüste, die langsam in eine Savanne
übergeht. Eine
große Attraktion werden die Löwen, die wieder Eingang in den
Tierpark
finden. Auch kommt ein großes Flußpferdbecken und am
Halteplatz ist ein
Streichelzoo geplant.
F) Welt der eisigen Kälte
Von der Savanne reisen die Besucher in die Welt der Tundra und des
Polarkreises. Das kann u.a. via Seilbahn geschehen, die die Besucher
dicht bei den Eisbären vorbei führt. Die Königspinguine
erhalten eine
frostige Innenanlage. Andere Tiere in dieser Welt sind Rentiere, Elche
und Polarfüchse. Außerdem entsteht auch hier eine feste
Voliere, in der
unter anderem Seeadler, Schneeeulen und Raben fliegen.
rtvnoord.nl - 25. Okt. 2007
Dierenpark Emmen wil beste ter wereld worden
Tierpark Emmen will der beste der Welt werden
In einem Augenblick fährt man in kurzen Hosen durch einen
tropischen
Urwald und im nächsten Moment gerät man in einen Schneesturm.
Im neuen
Tierpark Emmen sind sechs Welten mit verschiedenen Klimazonen zu
erleben. Das Theater De Muzeval zieht mit um nach der Es. Das
Gebäude
erhält einen großen Saal mit mehr als 800 Sitzplätzen
und einem Dach,
das bei Applaus aufleuchtet. Der Bau dieser einzigartigen Einrichtung
wird nach Schätzungen 200 Millionen Euro kosten. Laut Direktor
Hidding
vom Tierpark Emmen hat man dann nicht "etwas Gutes, sondern das Beste
der Welt". Außerdem bietet der Park Hunderte von
Arbeitsplätzen. Wenn
alles gut geht, werden die ersten Besucher ab 2014 willkommen
geheißen.
Dagblad van het Noorden - 24. Okt. 2007
Dierenpark Emmen verhuist in 2014
Tierpark Emmen zieht im Jahre 2014 um
Der Tierpark Emmen zieht spätestens im Jahre 2014 um nach den
Noordbargeres. In das Gelände außerhalb des Emmener
Stadtkerns will der
Park zwischen 150 und 200 Millionen Euro in einen kompletten neuen Zoo
investieren. Der neue Zoo nimmt über 27 ha ein. Zum Vergleich: der
heutige Park im Zentrum ist 11 ha groß. Im neuen Park entsteht
auch ein
neues Theater, das in ein auffällig gestaltetes
Eingangsgebäude
integriert wird.
emmen.nu - 24. Okt. 2007
Nieuw dierenpark met leeuwen, ijsberen, kamelen en
wolven
Neuer Tierpark mit löwen, Eisbären,
Kamelen und Wölfen
In der Großen Kirche präsentierte Direktor Henk Hiddingh am
Mittwochabend das Projekt des neuen Tierparks. Laut Wijbren Landman vom
Tierpark ist es ein sehr ehrgeiziger Plan, auf Weltniveau. "Wenn alles
realisiert wird, soll die ganze Welt staunen. Es wird dreimal so
groß
wie der heutige Tierpark." "Das Theater wird etwa 30 m hoch und bietet
800 bis 1.000 Sitzplätze. Es werden sechs verschiedene Welten
errichtet
mit den Themen Abenteuer, Spannung, Überraschung, Wissen,
Forschung und
Lernen. Aber auch die Tiere werden in die Nähe des Menschen
gebracht,
soweit das möglich ist. "Tiere muß man nicht nur sehen,
sondern auch
hören und riechen können. Alle Tierarten, die der Tierpark
jetzt hat,
bleiben. Dazu kommen neue Tierarten. Denkbar wären Afrikanische
Löwen,
Eisbären, Kamele und Wölfe. Aber was auch wichtig ist, das
Wohlbefinden
der Tiere steht im Vordergrund. Es gibt mehr Platz für die Tiere
und
die Gehege sind neu und zeitgemäßer." Der Park wird von
einem dermaßen
großen Umfang, daß an einem Tag nicht alles zu sehen ist.
"Wir haben
schon darüber nachgedacht, ein Hotel am Park zu errichten. Aber
wir
kümmern uns erst um die Realisierung des Parks. Und dann sehen wir
weiter. Das Ziel ist, im Jahre 2010 mit dem Bau des neuen Tierparks zu
beginnen, das Bestreben richtet sich darauf, den neuen Park 2014/2015
zu eröffnen. Nach Schätzungen wird es zwischen 150 und 200
Millionen
Euro kosten und es bringt etwa 200 zusätzliche Arbeitsplätze.
Das
Theater muß 2010 fertig sein."
Algemeen Dagblad - 24. Okt. 2007
Bokito's waterpokken raadsel
Rätsel um Bokitos Windpocken
Frage an den behandelnden Tierarzt Willem Schaftenaar, ob man sagen
kann, wie sich Bokito die Windpocken zugezogen hat. Antwort: "Das ist
schwer zu sagen. Während seiner Flucht? Das scheint mir
unmöglich. Es
besteht die Möglichkeit, daß es schon einen Träger in
der Affengruppe
gab oder gibt und das es nun erst ausbricht. Daß die Pfleger ihn
angesteckt haben könnten, erscheint mir unwahrscheinlich, jeder
wurde
‚verhört' und niemand hatte Windpocken und jeder sagt, niemand zu
kennen, der sie hat." Frage: "Es bleibt also ein Rätsel?" Antwort:
"Am
wahrscheinlichsten ist, daß jemand von den Besuchern das Tier
angesteckt hat. Da reicht es schon, wenn ein Kind mit Windpocken einen
Apfel ißt und das Kerngehäuse in das Außengehege
wirft. Es bleibt eine
Vermutung."
kidsweek.nl - 24. Okt. 2007
Bokito
onderuit door waterpokken
Windpocken haben Bokito umgeworfen
Windpocken sind eine Kinderkrankheit. Aber offensichtlich auch eine
Affenkrankheit. Denn Bokito, der böse Silberrücken-Gorilla
aus
Blijdorp, leidet jetzt darunter. Es fiel den Pflegern des
weltberühmten
Bokito auf, daß er schon ein paar Tage lustlos war. Als er auch
Fieber
zu haben schien, Bläschen und Pickel an seinem Leib entdeckt
wurden,
wurde klar, daß er Windpocken hat. Wahrscheinlich hat Bokito sich
die
Windpocken zugezogen über einen Zoobesucher. Es ist nämlich
eine
Krankheit, die vom Menschen stammt. Bokitos Pfleger lassen ihn
vorläufig bei seiner Familie im Innengehege. Es ist nicht
auszuschließen, daß Bokito die anderen Tiere mit den
Windpocken
ansteckt. Es kommt übrigens wohl des öfteren vor, daß
ein Gorilla
Windpocken kriegt.
hartvannederland.nl - 24. Okt. 2007
Bokito heeft waterpokken
Bokito hat Windpocken
Er fühlte sich schon ein Weilchen nicht so toll und jetzt ist
ersichtlich, weshalb: Bokito hat die Windpocken. Und wohl die
menschliche Variante davon. Der weltberühmte
Silberrücken-Gorilla aus
dem Tiergarten Blijdorp hat rote Bläschen auf seiner Haut und
Fieber.
Nein, das Virus hat er sich nicht geholt während seiner
berüchtigten
Flucht, sondern irgendwie in den letzten Wochen...Vorläufig
muß Bokito
drinnen bleiben und das gilt auch für seine Familie.
blikopnieuws.nl
- 31. Okt. 2007
Orang
oetan geboren in Ouwehands
Orang-Utan geboren in Ouwehands
Am Montag hat Orang-Utan-Mutter Jewel in Ouwehands Tierpark ein Junges
zur Welt gebracht. Mutter und Jungtier geht es ausgezeichnet. Jewel ist
bereits eine erfahrene Mutter, sie ist einst in Israel in Beschlag
genommen worden und über ein Zuchtprogramm in Ouwehands Tierpark
gelangt. Der Vater ist Bako, eines der Männchen von Ouwehands
Tierpark.
Bako wurde auch in Rhenen geboren. Das Junge hat den Namen Jingga
erhalten, was rot bedeutet. Die Orang-Utan-Gruppe in Ouwehand besteht
zur Zeit aus acht Tieren. Bako, der Vater, wurde 1996 geboren und ist
das Pflegekind von Jewel, weil seine eigene Mutter nicht für ihn
sorgen
konnte. Sibu ist das andere erwachsene Männchen der Gruppe.
Orang-Utans
sind eine ernsthaft bedrohte Tierart. Mittels EEP, Europäische
Zuchtprogramme, versuchen wir die Art zu erhalten. Mutter und Jungtier
sind zu sehen im Orihuis, dem Innengehege der Orang-Utans.
stadamersfoort.nl - 31. Okt. 2007
DierenPark Amersfoort krijgt Klimaatbosje
Tierpark Amersfoort erhält Klimawäldchen
Am Dienstag dem 6. November um 11 Uhr wird das 400. Klimawäldchen
der
Niederlande im Tierpark Amersfoort gepflanzt. Die Landschaftspflege der
Niederlande hat seit dem Start des Projektes "Klimawäldchen
für die
Zukunft" schon etwa 1.800 Walnußbäume in den Niederlanden
gepflanzt.
Jedes Klimawäldchen besteht aus mindestens drei
Walnußbäumen und
symbolisiert unsere individuelle Verantwortung für das Klima auf
der
Erde. Die Besucher sind herzlich willkommen, einen Besuch des Tierparks
zu kombinieren mit einer Teilnahme an der Anpflanzung des 400.
Klimawäldchens. Das findet statt am 6. November um 11 Uhr auf der
Rasenfläche in der Nähe der Kamelanlage.
burgerszoo.nl - 12. Okt. 2007
Vacatures Burgers' Zoo!
Stellenangebote Burger's Zoo
Suchen Sie einen Job? Dann haben wir jetzt verschiedene
Möglichkeiten
für Sie in der Gastronomie von Burger's Zoo!
In Burgers' Zoo finden Sie fünf verschiedene Restaurants, die alle
eine
eigene thematische Ausgestaltung haben und Küche kennen.
Außerdem
verfügt Burgers' Zoo mit dem "Safari Meeting Centre" über ein
sehr
modernes Geschäftszentrum.
Sind Sie neugierig geworden? Klicken Sie dann auf unterstehenden Link,
um die verschiedenen Stellenangebote zu sehen:
http://burgerszoo.nl.colo2.netmasters06.netmasters.nl/index.cfm?event=praktisch&subrubriek=30
burgerszoo.nl - 15 Okt. 2007
Haaiendating in Arnhem
Hai-Date in Arnheim
Am Donnerstagabend, 11. Okt., ist ein Leopardenhai von 1,6 m Länge
aus
Australien im Aquarium von Burgers' Zoo angekommen. Das Tier wird einem
Weibchen von über 2 m Länge Gesellschaft leisten. Das Paar
soll einen
Beitrag leisten im Rahmen des Europäischen Zuchtprogramms.
Burgers' Zoo
und das Aquarium in Hull, England, koordinieren das Programm. 21
öffentliche Aquarien nehmen an diesem Programm teil, doch es gibt
einen
großen Mangel an Männchen. Die Chemie zwischen den Tieren
ist nicht das
einzige, das wichtig ist für eine erfolgreiche Zucht.
Ernährung und
Pflege spielen eine ebenso wichtige Rolle. Die zusammenarbeitenden
Aquarien tauschen darüber dann auch viel Informationen aus. Diese
Daten, zusammen mit einer größeren Anzahl von Zuchtpaaren,
erhöht
wieder ein wenig die Chance, in Europa Erfolg zu haben. Nun bleibt nur
noch zu hoffen, daß es zwischen den Tieren funkt.
burgerszoo.nl - 26. Okt. 2007
Avondlezing Jane Goodall Foundation: Bescherming
chimpansees in Afrika
Abendvortrag der Jane Goodall Foundation:
Schimpansenschutz in
Afrika
Am Mittwoch, 31. Oktober 19.30 Uhr, ist Debby Cox zu Gast in Burgers'
Zoo, wo sie im neuen Auditorium im Auftrag der Jane Goodall Foundation
einen Vortrag hält über den Schutz der Schimpansen in Afrika.
Die
Schimpansen werden in den Gebieten, in denen sie leben, ernsthaft
bedroht. Ohne Hilfe wird die Population in 20 Jahren nicht mehr
lebensfähig sein. Die aus Australien stammende Debby Cox
gehört zu den
Menschen, die ihr Leben dem Schutz der Schimpansen in Afrika widmen.
Ihre Arbeit begann mit dem Einrichten von Ngamba Island, dem
Auffangzentrum des Jane-Goodall-Instituts in Uganda. Aber Betreuung
allein reicht nicht, darum tun Debby Cox und ihr Team alles, um die
letzten wilden Schimpansengemeinschaften in Afrika zu schützen.
Zur
Zeit betreut Debby Cox vom Jane-Goodall-Institut aus die Auffangzentren
und Schimpansen-Schutzprojekte in Uganda, Kongo und in der
Demokratischen Republik Kongo. Ihr ganzheitliches Herangehen scheint
sehr effektiv zu sein und auf lange Sicht gute Resultate zu erzielen.
Eine intensive Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort ist
dabei
wesentlich. Debby Cox geht in ihrem Vortrag ein auf die vielen Aspekte
des Naturschutzes in Afrika.
omroepbrabant.nl - 28. Okt. 2007
Jane Goodall in Beekse Bergen
Die weltberühmte englische Affen-Expertin Jane Goodall war Sonntag
zu
Gast im Safaripark De Beekse Bergen in Hilvarenbeek. Sie beobachtete
dort die Schimpansen auf ihrer neuen Anlage. Auch hielt sie einen
kurzen Vortrag und sprach mit begeisterten Besuchern. Goodall wollte
die Affen mit eigenen Augen sehen, weil sie aus dem Tierversuchszentrum
in Rijswijk stammen. Sie war froh zu sehen, daß es den
Schimpansen gut
geht. Zum letzten Mal sah Goodall die Tiere in Rijswijk. Damals sahen
sie schlecht und gestreßt aus.
ezpress.eu
- 26.
Okt. 2007
Huldiging winnaar van mooiste Madagaskar foto in
Apenheul
Siegerehrung für das schönste
Madagaskar-Foto in Apenheul
Am Freitag, dem 26. Oktober, empfing Tjerk Verhagen aus Nijmegen den
Preis für das schönste Madagaskar-Foto 2007. Er konnte den
Preis in
Empfang nehmen mitten unter frei herumlaufenden Affen in Apenheul in
Apeldoorn. Verhagen hat eine phantastische Pauschalreise nach der Insel
Madagaskar bei Afrika gewonnen, die durch Sawadee Reisen zur
Verfügung
gestellt wurde. Die niederländischen Zoos haben in dem
Kampagnejahr
neben Geldeinwerbung auch viel Zeit und Energie in
öffentlichkeitswirksame Kampagnen gesteckt. So wurde auch dieser
Fotowettbewerb ausgeschrieben. Es sind Hunderte Fotos eingesandt worden
und jeder Zoo hat auf eigene Weise die Fotos ausgestellt. Allein schon
in Apenheul wurden mehr als 170 Fotos eingesandt. Am 1. Oktober hat
Naturfotograf Jan Vermeer die Aufgabe auf sich genommen, die sieben
aussichtsreichsten Fotos für den landesweiten Hauptpreis
auszuwählen.
Die Jury, die u.a. bestand aus Vertretern der Tiergärten,
entschied
sich mit großer Mehrheit für das Foto des springenden
Sifakas von Tjerk
Verhagen. Das Siegerfoto ist zu sehen auf www.nvddierentuinen.nl.
fr4ever.nl - 26. Okt. 2007
Dierenliefhebber Hofland neemt kwast in de hand
Tierfreund Hofland nimmt den Pinsel in die Hand
Kevin Hofland machte sich Freitag nicht nur mit seinen Füßen
nützlich,
sondern auch mit seinen Händen. Der Verteidiger von Feyenoord half
vor
und nach dem Freitagtraining beim Bemalen eines Kunstelefanten. Der
Elefant ist ein Teil des Rotterdamer Kunstprojektes "Elefantenparade".
Als die Anfrage Feyenoord erreichte, ob ein Spieler zur Verfügung
sei,
um zu helfen, einen Elefanten für eine gute Sache zu bemalen,
konnte
schnell eine positive Antwort gegeben werden.
dierennieuws.nl - 26. Okt. 2007
Jaarlijks 4 miljoen nertsen achter tralies
grootgebracht
Jährlich vier Millionen Nerze hinter Gittern
aufgezogen
Vier Pfoten startet eine Kampagne gegen Pelztierzuchten. Nach einem
qualvollen Leben in winzig kleinen Käfigen wartet ein grauenvoller
Tod:
pro Jahr lassen Millionen Pelztiere auf der ganzen Welt das Leben
für
die Mode, sogar in den Niederlanden! Mit dieser Kampagne will Vier
Pfoten gegen das Leiden dieser Tiere kämpfen und sich dafür
einsetzen,
der Zucht dieser Tiere ihres Felles wegen ein Ende zu bereiten. Ein
paar Fakten und Zahlen: Die Niederlande haben 167 Nerzzüchtereien
im
Jahre 2007. Die meisten dieser Züchtereien befinden sich in
Noord-Brabant, Gelderland und Limburg. Dieses Jahr sollen in den
Niederlanden vier Millionen Nerze getötet werden! Die Produktion
von
Nerzpelzen hat zwischen Mai 2006 und Mai 2007 um zehn Prozent
zugenommen. Die Position von Vier Pfoten: Vier Pfoten lehnt es
prinzipiell ab, Tiere ihres Felles wegen zu töten. Sowohl das
Züchten
dieser Tiere, als auch das Fallenstellen wegen der Produktion von Mode-
und Luxusartikeln steht im Widerspruch zur Ethik des Tierschutzes. Vier
Pfoten fordert mit der Zeit ein EU-weites Verbot für Handel und
Import
aller Pelz- und Rauchwaren. Unterschreib die Online-Petition gegen die
Nerzzucht in den Niederlanden! Mit dieser Online-Petition wollen wir
die Mitglieder der Zweiten Kammer [des niederländischen
Parlaments]
ersuchen, dem unnötigen Vergasen von Millionen junger Nerze zum
Zwecke
des Pelzexports und der luxuriösen Mode-Industrie ein Ende zu
machen.
Unterstütze uns im Kampf gegen die Zucht von Nerzen! Website: www.vier-voeters.nl.
Russische
Meldungen
regions.ru - 31. Okt. 2007
НОВОСИБИРСКИЙ
ЗООПАРК
ВОШЕЛ В
СПИСОК «СЕМИ
ЧУДЕС
РОССИИ»
Zoo Nowosibirsk kam auf die Liste der "sieben
Wunder Rußlands"
Das Theater Globus und der Zoo Nowosibirsk wurden ausgewählt
für die
Teilnahme an der Aktion "Die sieben Wunder Rußlands", in deren
Verlauf
die Bewohner des Landes für Sehenswürdigkeiten stimmen
können, die in
sieben Föderationsbezirken liegen. Wie "NGS" mitteilt, von allen
Bewerbern, die den Sibirischen Föderationsbezirk vertreten,
erhielten
die meisten Stimmen das Naturschutzgebiet "Stolby", das bei Krasnojarsk
liegt (2964 Stimmen), und der Fluß Jenissej (2257 Stimmen), der
das
Territorium dreier Regionen durchströmt. Für den
Nowosibirsker Zoo
stimmten 378 Personen, für das Theater "Globus" wurden 160 Stimmen
abgegeben.
news.ngs.ru - 31. Okt. 2007
Zoo
Nowosibirsk auf der Liste der "Wunder Rußlands" - Kommentare
[Der Zoo ist natürlich gut, meint German, doch zu einem Wunder
reiche
es zur Zeit seiner Auffassung nach nicht. Asja dagegen meint:
"Nowosibirsker - unterstützen wir Unseren Zoo!!!" Sergej ist der
Ansicht, man möge doch zuerst jeden Mitarbeiter des Zoos fragen
(außer
die in der Verwaltung), in welchem "Wunder" sie arbeiten. "Sie werden
es euch erzählen. Zu den Menschen verhält man sich dort
schlechter als
zu den Tieren". Ein anderer gibt an, daß es besser wäre, die
Käfige für
die Bären zu erweitern, dann könnte man den Zoo auch zu den
Wundern
zählen. Ann schließlich ist dagegen, dem Zoo den Status
eines "Wunders"
zu verleihen. Erst sollten würdige Bedingungen für die Tiere
geschaffen
werden. Überhaupt hätte er in letzter Zeit viel zu viel Ehre
erfahren,
aber wie die Tiere dort leben, darauf "pfeifen" alle. Hauptsache, man
könne dort Schaschlyk essen... Ihn vergleichen mit dem alten Zoo
sei
schon komisch, man müsse ihn an besseren messen.]
ruschudo.ru - 31. Okt. 2007, Stand 19.30 Uhr MEZ
Сибирский
Федеральный
Округ
Sibirischer Föderationsbezirk
[Abstimmung über die "Wunder Rußlands" auf www.ruschudo.ru
am 31. Okt.
2007, 19.30 MEZ]
[1.] Naturschutzgebiet "Stolby - Millionen Jahre Sonne, Wind und Frost
meißelten bizarre Figuren in Stein. Und die Leute gaben ihnen
zutreffende Bezeichnungen - "Löwentor, "Großer Steinadler",
"Greif". -
3137 Stimmen. [2.] Nowosibirsker Zoo. Im Jahre 1947 wurde in
Nowosibirsk der erste Zoo in Sibirien eröffnet. Anfangs hatte er
nur
sehr wenige Tiere, doch jetzt hat die Zahl der Individuen 4.000
erreicht! Das ist der einzige Zoo in der Welt, in dem solche Tiere
leben wie Argali und Putorana-Schneeschaf. - 2508 Stimmen. [3.]
Jenissej. Teilt das Territorium unseres Landes praktisch in zwei
Hälften. Von Süd nach Nord durchfließt der Jenissej
vier Klimazonen. -
2316 Stimmen. [4.] Krasnojarsker Wasserkraftwerk. Zählt zu den
zehn
größten in der Welt und ist das zweitgrößte in
Rußland. - 1688 Stimmen.
.. [6.] der Baikalsee - 1101 Stimmen.
news.mail.ru - 31. Okt. 2007
В
красноярский
зоопарк
прилетел
самолет с
жирафами
и
зебрами
Flugzeug mit Giraffen und Zebras für den Zoo
Krasnojarsk
Endlich sind die Giraffen im Zoo Krasnojarsk eingetroffen. Fast ein
Jahr mußten die Krasnojarsker auf sie warten. Jetzt können
sie stolz
sein: ihr Zoo ist nach dem Moskauer der zweite Zoo in Rußland,
der
diese Tiere zeigen kann. Die Giraffen waren 22 Stunden unterwegs. Das
Flugzeug mußte zweimal zwischenlanden. Die Giraffen sind noch
sehr
jung, es sind drei männliche und drei weibliche Tiere. Der
Charterflug
aus Afrika brachte 68 Tiere nach Krasnojarsk. Außer den sechs
Giraffen
sechs Zebras und 15 Antilopen (drei Arten: Gnus, Kudus und
Orix-Antilopen), aber auch Katzen, Vögel und Schildkröten.
Alle sind
jetzt in Quarantäne. Die Besucher werden alle neuen Tiere in etwa
einem
Monat sehen können.
chel.kp.ru - 31. Okt. 2007
В
челябинский
зоопарк
привезли
броненосцев
и
харза
Gürteltiere und ein Buntmarder für den Zoo Tscheljabinsk
Zwei Gürteltiere gelangten innerhalb von drei Monaten aus
Argentinien
in den Tscheljabinsker Zoo: ein vielstündiger Überflug und
Quarantäne
im Zoll. Nach Tscheljabinsk kam noch ein ungewöhnliches Tier - ein
Buntmarder.
wwf.ru - 30 Okt. 2007
Береги
климат
смолоду
Schütze das Klima von klein auf!
Der WWf hat ein Lehrmaterial vorbereitet für Schüler und
Studenten der
subarktischen Regionen Rußlands, die sich für Probleme der
Ökologie und
der Klimaveränderung, aber auch für Meteorologie und
Energetik
interessieren.
wwf.ru - 31. Okt. 2007
Bukhara
deer population in Uzbekistan is gradually
recovering
A group of bukhara deer was released from pens in the Zarafshan nature
reserve, Uzbekistan . The release of this endangered species into the
wild is an important milestone on the WWF bukhara deer project in
Central Asia.
The project aimed at reintroducing these graceful animals in the
Zarafshan reserve began in 1995, when pens were constructed and deer
were brought here from two other nature reserves, where they had not
yet disappeared altogether.
This is the second group of the deer to be set free. The scientists of
the reserve have observed that the first one - released in 2005 - has
already adopted to the new life in the wild nature of the reserve.
Scientists have seen newborns, deer paths and signs. Another positive
trend is that the deer are cautious with people - it is important that
the animals do not get used to people when they live in pens.
"The number of the deer in pens is increasing, and once again we have
opened the gates to set free our endangered friends", says Yury Chikin,
WWF coordinator in Uzbekistan. "This even is a logical and important
result of a complex and meticulous work of a large group of the project
implementers, staff of the pens and reserve management".
"The newly released animals are going to join the wildlings, which will
allow them to inhabit a big territory and breed more actively", says
Olga Pereladova, head of WWF Central Asia Programme. "And the animals
in the pens will have more space now".
In the frame of the WWF project, Bukhara deer are reintroduced in three
areas (two in Kazakhstan and one in Uzbekistan), which they inhabited
before mid 20th century. Before the project was launched in 1999, only
350-400 deer inhabited the whole of Central Asia. Now according to the
census conducted in 2006, there are about 1000 of them.
wwf.ru - 25. Okt. 2007
Иванов
разводит
леопардов
Iwanow kümmert sich um Leoparden
Die fernöstlichen wilden Katzen belegen eine
Schlüsselposition im
UNESCO-Projekt zur Schaffung eines grenzüberschreitenden besonders
geschützten Naturterritoriums. Neben einem
rußländischen
Naturschutzgebiet ist geplant, grenznahe Taigagebiete Chinas und
Nordkoreas einzubeziehen. Doch alle diese Pläne können
scheitern. Denn
die Population dieser sehr seltenen Tiere stand in den letzten Jahren
am Rande des Aussterbens. Wilderer schießen die Leoparden
unkontrolliert ab, ihr Verbreitungsgebiet wird durch Waldbrände
ständig
eingeengt. Und dann fügen die Beamten noch ein Problem hinzu, die
überhaupt nicht herausfinden können, wer von ihnen für
die
Unversehrtheit dieser einzigartigen Naturgegend und ihrer Bewohner
verantwortlich ist. Weil sie die Hoffnung verloren haben, daß die
Behörden des Fernen Ostens sich des Schutzes der Leoparden
annehmen,
begannen Wissenschaftler und Ökologen Briefe an die Regierung zu
schreiben. Eines dieser Schreiben adressierte der Direktor des WWF, das
Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften und
Mitglied
der Gesellschaftlichen Kammer Rußlands I.E. Tschestin an den
ersten
Vizepremier Sergej Iwanow. Für Rußland ist das leider ein
zur
Gewohnheit gewordenes Bild: damit sich eine Sache von einem toten Punkt
bewegt, muß sich damit einer der ganz großen Chefs
beschäftigen.
saint-petersburg.ru - 30. Okt. 2007
В
Петербурге
никак не
могут
открыть детский
зоопарк
In Petersburg schaffen sie es einfach nicht, den
Kinderzoo zu
eröffnen
Die Leitung des Leningrader Zoos gibt der ausführenden Firma die
Schuld. Den Kinderzoo auf dem Gelände des Leningrader Zoos zu
eröffnen
war für den Juni vorgesehen. Doch bis heute ist er nicht
eröffnet. Die
Eröffnung findet bestenfalls im nächsten Jahr statt.
mukola.net - 29. Okt. 2007
Трое
новорожденных
львят
впервые
вышли из
вольера
Drei neugeborene Löwen zum erstenmal auf
Außenanlage
Im Zoo Nikolajew erschienen am 27. Oktober die drei kleinen Löwen,
die
vor einem Monat das Licht der Welt erblickten, zum erstenmal auf der
Außenanlage.
life.trend.az - 29. Okt. 2007
В
Азербайджане
обнаружено 13
леопардов
In Aserbaidshan 13 Leoparden entdeckt
Wie der Koordinator des Projektes für die Erhaltung der Leoparden
aus
Aserbaidshan Elschad Askerow mitteilte, werden heute die Grenzen des
Kaukasus im weiteren Sinne gesehen. Zum Kaukasus gehören auch ein
Teil
der nördlichen Türkei und ein Teil Irans, Territorien an den
Becken der
Flüsse Kura, Araks, Tschorochi. Wie Elschard Askerow
erzählte, besteht
eine der Richtungen des Projektes des Schutzes der Biodiversität
in der
Erhaltung der Leoparden. Das Projekt startete im Mai 2002. Die
Gesamtzahl dieser graziösen Tiere im Kaukasus beträgt 20 bis
25. Von
ihnen leben 13 in Aserbaidshan. Wie E. Askerow bemerkte, stehen die
Leoparden im Kaukasus zwar auf der Roten Liste, doch wurden spezielle
Forschungen zu ihnen hier nicht durchgeführt. In Aserbaidshan
fehlen
leider für die letzten Jahrzehnte Daten über Begegnungen mit
ihnen.
Angriffe von Leoparden auf Menschen sind offiziell nirgends fixiert.
Doch nach Augenzeugenberichten gab es solche Fälle und schuld an
den
Angriffen war der Mensch selbst, der als erster auf den Leoparden
schoß. Obwohl die Leopardenjagd seit 1969 verboten ist. Es ist zu
vermerken, daß infolge intensiv betriebener Wilderei auf Huftiere
und
Kriegshandlungen an der Grenze in den Verbreitungsgebieten der
Leoparden, ihre Nahrungsbasis in Nachitschewan sich merklich verringert
hat. Und deshalb häuften sich in dieser Gegend die Fälle von
Angriffen
der Leoparden auf Hausvieh, was seinerzeit die Farmer provozierte, die
Raubkatzen zu vernichten. Es gibt hier auch eine zielgerichtete Jagd,
um das sehr wertvolle Fell zu erbeuten, das dann von Aufkäufern
aus dem
Iran und der Türkei für 600 bis 1.000 Dollar verkauft wird.
Wie in
anderen Ländern sollte auch in Aserbaidshan, so meint E. Askerow,
die
Population der Leoparden vergrößert werden. Auf dem
Territorium der
Talyschberge ist es möglich, die Anzahl der Leoparden bis auf 70
Tiere
zu vergrößern.
interfax.ru - 27. Okt. 2007
Неуживчивый
африканский
страус
выселен из
монастыря в
Ивановский
зоопарк
Unverträglicher afrikanischer Strauß
aus Kloster in den
Tierpark Iwanowo ausgewiesen
Ein Kloster schenkte dem Zoo Iwanowo einen afrikanischen Strauß.
Laut
Kurator Maxim Koslow lebten im Kloster zwei Jahre lang zwei
Straußenmännchen, "doch der eine erwies sich gegenüber
dem anderen als
unverträglich, deshalb wurde beschlossen, einen Strauß dem
Zoo zu
schenken." "Deshalb kommen in unseren Zoo zu dem überreichten
Männchen
in naher Zukunft einige Weibchen. Das ist bereits abgesprochen mit dem
Vogelpark �Worobji' aus dem Gebiet Kaluga", bemerkte M. Koslow.
uralpress.ru - 26. Okt. 2007
Скоро
челябинский
зоопарк
презентует
«Ночной
мир»
Bald präsentiert der Zoo Tscheljabinsk "Tiere
der Nacht"
Im Zoo Tscheljabinsk entsteht ein neuer Pavillon für "Tiere der
Nacht".
Dafür wurden bereits zwei Gürteltiere gekauft. Geplant ist
auch die
Anschaffung von Langohrigeln und Nachtaffen. In der neuen Ausstellung
wird es auch eine Abteilung für Fledertiere geben.
Informationsagentur API - 25. Okt. 2007
Обитателю
Екатеринбургского
зоопарка
льву
Шерри
послезавтра
исполнится
лет
Löwe Scherri, Bewohner des Zoos
Jekaterinburg, wird übermorgen
17 Jahre alt
Der Geburtstag des Löwen, der Vater von 35 kleinen Löwen
wurde, wird an
diesem Wochenende im Zoo Jekaterinburg begangen. Doch finden keinerlei
Veranstaltungen aus diesem Anlaß statt. Wie API im Bereich
für
Wissenschaft und Bildung des Zoos Jekaterinburg erfuhr, lebt der
Löwe
Scherri bereits 12 Jahre hier. Seit 1998 wurde gemeinsam mit ihm die
Löwin Simba gehalten. In dieser Zeit wurden dem Paar 35
Löwenjunge
geboren. Und gegenwärtig befindet sich Scherri in der Blüte
seiner
Jahre. Die Besucher können am Geburtstag den Löwen Scherri
sehen in ...
Informationsagentur API - 26. Okt. 2007
В
информации
АПИ о
мероприятиях
Екатеринбургского
зоопарка
случайно
допущена
ошибка
In der API-Information über Veranstaltungen
des Zoos
Jekaterinburg wurde zufällig ein Fehler zugelassen
Infolge eines Fehlers des verantwortlichen Redakteurs geriet unter die
Nachrichten der IA API zufällig eine Mitteilung über die
Feier des
Geburtstages des Löwen Scherri im Zoo Jekaterinburg. Es wurde
herausgegeben die Vorjahrsnachricht über die Feier des Geburtstags
des
Löwen Scherri. Nach den Worten von Fachleuten des Bereiches
für
Wissenschaft und Bildung des Zoos ist Scherri leider verstorben,
deshalb wird es natürlich keinerlei Feierlichkeiten geben. Wir
entschuldigen uns bei allen Abonnenten für die zufällige
Desinformation.
[beide Meldungen waren am 27. Okt. 2007 nur noch in Google.News zu
lesen]
smena.ru - 26. Okt. 2007
Приходи
к
нему
лечиться и
мартышка, и
ослица
Laßt euch von ihm kurieren, ob Meerkatze,
oder Eselin
Am Wochenende wird im Leningrader Zoo der Tag des Dr. Aibolit begangen
[ai=au, bolit= tut weh; angelehnt an Dr. Doolittle]. Der Feiertag ist
allen Tierärzten gewidmet, die nicht nur auf die Gesundheit der
Zoobewohner achten, sondern auch den Petersburgern helfen, für
ihre
Pfleglinge zu sorgen. Die Ärzte weisen niemand ab - auch nicht
Schnecken, Schildkröten und Krokodile.
online.vedomosti.ee - 25. Okt. 2007
700 млн
крон
для
Таллиннского
зоопарка
700 Millionen Kronen für den Zoo Tallinn
Internationale Organisationen sind beunruhigt von dem Zustand des Zoos
Tallinn, aber auch von den Lebensbedingungen seiner Bewohner. Der
Direktor des Zoos Tallinn Mati Kaal richtete ein Gesuch an das
Riigikogu [Parlament], Mittel zur Verfügung zu stellen für
die
Verbesserung der Bedingungen für die Tiere. "Eis- und
Braunbären leben
in kleinen Betonkäfigen, die 10m mal 6 m groß sind. Die
Gehege sind
völlig leer. Innerhalb eines jeden befindet sich lediglich ein
kleines
Bassin mit trübem Wasser", schreibt Caroline Senior, Born
Free-Erforscherin der Orte, an denen Tiere gehalten werden, schreibt
Eesti Ekspress. "Vielen kostbaren Tieren aus unserer Sammlung ist es
unmöglich, unter solchen Bedingungen zu leben", schreibt Mati Kaal
in
der vor einem Monat an das Riigikogu gesandten Erklärung, in der
er um
700 Millionen Kronen bittet für die Verbesserung der
Lebensbedingungen
der Tiere im Zoo Tallinn."
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
|
Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Zoo Basel, 31.10.2007
Ehrung einer alten Dame
Ruaha, so heisst die alte Dame, nach ihrer Heimat, einer Ebene in
Tansania. Am 1. November 1952, also genau vor 55 Jahren, kam sie
zusammen mit vier weiteren jungen Elefanten nach Basel. Vom damaligen
Zootierarzt und späteren Direktor Dr. Ernst Lang waren die vier
kleinen Rüsseltiere in Afrika gefangen und per Schiff und Zug in
den Zolli gebracht worden. Ruaha ist heute die weltweit älteste in
einem Zoo lebende Afrikanische Elefantenkuh. Zur Feier des 55.
Jahrestages ihrer Ankunft erhält Ruaha morgen, Donnerstag, um 13
Uhr eine Jubiläumstorte. Zoobesucherinnen und Zoobesucher sind
herzlich eingeladen, ihr beim Elefantenhaus dabei die Ehre zu erweisen.
Während ihrer langen Zeit im Zoo Basel schrieb Ruaha mit an einem
eindrücklichen Stück Zolligeschichte. Im März 1953
konnte sie zusammen mit ihren vier Kindheitsfreunden das neu erstellte
Elefantenhaus mit Aussen-Anlage eröffnen. Die fünf
Jungelefanten erhielten vom damaligen Pfleger W. Behrens eine intensive
Schulung. Bald gehörten Elefantenspaziergänge im
Allschwilerwald oder zum Wägen in die Markthalle ins
alltägliche Stadtbild. Ruaha, die als Kind eher scheu war,
entwickelte in späteren Jahren eine starke Persönlichkeit und
wurde zur unangefochtenen Chefin der Gruppe. Ihre stabilisierende
soziale Rolle ermöglichte dann in den Neunzigerjahren die
Umstellung auf Freilaufhaltung. In einem ersten Schritt wurde den
Tieren während des Sommers nachts der Zugang zur Aussen-Anlage
ermöglicht, später verzichtete man auch im Stall während
des ganzen Jahres auf Ankettung. Heute werden die Tiere nur noch zur
täglichen Pflegeroutine für ca. eine halbe Stunde an die
Kette genommen. Wie bei betagten Menschen auch, ist bei Ruaha das hohe
Alter deutlich sichtbar. Der einst mächtige Körper ist etwas
zusammengefallen und das Gesicht eingesunken. Die Greisin steht gerne
etwas dösend abseits der Gruppe. Ruaha legt sich zum Schlafen
nicht hin, sondern lehnt sich einfach an einen Baum und entlastet
abwechslungsweise eines der Beine. Man schätzt, dass die alte Dame
nun gegen zwanzig Jahre so stehend verbringt. Ruahas Runzeln allerdings
sind kein Alterszeichen, sondern die Folge einer angeborenen
Überproduktion der Hornschicht in der Haut. Morgen, Donnerstag den
1. November um 13 Uhr, feiert der Zolli den 55. Jahrestag von Ruahas
Ankunft. Ihre Jubiläumstorte wird aus einem grossen Ringbrot mit
55 �Rüebli� bestehen. Es ist damit zu rechnen, dass sie von Ruaha
nach Manier der Chefin allein verspeist wird.
Thüringer Zoopark Erfurt, 31.10.2007
Tag der offenen Tür und Halloween im Thüringer Zoopark - Am
31.10. kostenlos den Zoopark besuchen
Am 31.10. findet im Thüringer Zoopark Erfurt ein Tag der offenen
Tür statt. Für jeden Besucher, ob Jung ob Alt, ist der
Eintritt an diesem Tag frei. Von 10 � 16 Uhr hat der Zoopark seinen
Besuchern spannende Aktivitäten anzubieten. Neben Hüpfburg,
künstlichem Kuhmelken, exotischem Streichelzoo u. v. m. kann man
aber auch noch Halloween feiern. In DustyŽs Indian Camp �fliegen�
nämlich die Erfurter Kräuterweiber ein. Sie erzählen
gruselige Geschichten, bringen Gruselpunsch mit und bei Dämmerung
gehen sie mit ganz mutigen Besuchern durch den Zoopark. Außerdem
berichten sie Interessantes über das Halloweenfest, welche
Ursprünge es hat und warum es heute noch bzw. wieder gefeiert
wird. Zwischendurch kann man sich am Kuchenbuffett mit süßen
oder herzhaften Leckereien stärken. Unsere kleinen Gäste
können gern kostümiert und vielleicht auch mit Lampions
ausgestattet zu uns kommen. Viel Spaß beim Gruseln!
Zoo Osnabrück, 31.10.2007
Grünes Licht aus Hannover für �Takamanda�
�Takamanda�, die afrikanische Erlebniswelt im Zoo Osnabrück kommt.
Einer Realisierung steht nun nichts mehr im Wege. �Die
niedersächsische Landesregierung stellt Landes- und EU-Mittel in
Höhe von rund 5 Millionen Euro bereit�, sagte Niedersachsens
Ministerpräsident Christian Wulff heute in Hannover. �Das Projekt
wird eine Bereicherung für die Region Osnabrück und weit
über diese Grenzen hinaus sein. Der Zoo wird seine Position als
touristischer Leuchtturm mit dem Ausbau nachhaltig sichern. Dieses
Projekt wird Arbeitsplätze schaffen, vor allem aber die
Wirtschafskraft und Wettbewerbsfähigkeit steigern. Ich freue mich,
dass in meiner Heimatstadt mit der Umsetzung nun begonnen werden kann.�
Am 19. September hatte Niedersachsens Ministerpräsident bei seinem
Besuch im Zoo Osnabrück den regionalwirtschaftlichen Nutzen des
Vorhabens betont. Schon im Vorfeld hatte er sich auf EU-Ebene für
eine Fördermöglichkeit derartiger touristischer
Großvorhaben eingesetzt. Das Konzept der Projektplaner basierte
auf einer soliden Finanzierung. In Frage stand noch die Co-Finanzierung
mit EU-Mitteln aus dem Europäischen Fond für regionale
Entwicklung, die nun mit der Förderentscheidung der
Landesregierung vom 31.10.07 geklärt ist. Bis 2010 soll die
afrikanische Erlebniswelt fertig gestellt sein. �Wir sind dem
Ministerpräsidenten zu großem Dank verpflichtet�, betonten
Zoopräsident Reinhard Coppenrath und Zoo-Geschäftsführer
Andreas Busemann unisono. �Ohne die Unterstützung durch Christian
Wulff hätte der Zoo keinerlei Chancen auf eine Förderung in
dieser Größenordnung gehabt und hätte Takamanda nicht
realisieren können. Jetzt freut sich unser gesamtes Team auf eine
Entwicklung, die wir alle selbst nicht für möglich gehalten
haben!�
Zoo Heidelberg, 31.10.2007
Spende vom Audizentrum Heidelberg
Am Freitag, den 02. November 2007 um 10.00 Uhr wird das Audizentrum
Heidelberg eine Spende von über 1000,- Euro an den Tiergarten
Heidelberg für das neue Elefantenhaus übergeben. Im Rahmen
des Service Days zum 10-jährigen Bestehen des Audizentrums wurde
Essen und Getränke zu gunsten des geplanten Dickhäuterhauses
verkauft, die Zooschule war mit einem Infostand und mit lebenden Tieren
dabei.
Zoo Osnabrück, 31.10.2007
Vortrag zum Thema Wolf
Am Sonntag, den 4. November um 11.00 Uhr wird Herr Dr. Utz Anhalt einen
Vortrag im Rahmen der Sonntagsmatineen der Zoogesellschaft
Osnabrück e.V. halten, zum Thema: Werwölfe - die gemeinsame
Geschichte von Wolf und Mensch Nicht erst seit Harry Potter sind
Werwölfe bekannt als Menschen, die sich bei Vollmond in rasende
Bestien verwandeln. Herr Anhalt klärt auf über den
gesellschaftlichen und historischen Hintergrund des Stereotyps vom
"bösen Wolf" und plädiert für ein vernünftiges
Verhältnis zu unserem ältesten tierischen Partner und
Konkurrenten. Der Vortrag findet im Museum für Natur und Umwelt
statt. Der Eintritt ist frei.
Tiergarten Worms, 31.10.2007
Feldhamsterhotel im Tiergarten Worms - Winterschlaf ist angesagt
Am Mittwoch 24. Oktober holte Tiergartenleiter Ernst Jockers zusammen
mit seinem Mitarbeiter Jörg Jebram 28 Feldhamster aus der
Zuchtstation des Heidelberger Zoos in den Tiergarten Worms. �Die
Heidelberger kamen auf uns zu und fragten, ob wir einen Teil ihrer
Tiere zur Überwinterung nach Worms holen können, weil bei
ihnen aufgrund ausgezeichneter Nachzuchtergebnisse akuter Platzmangel
herrscht�, erläutert Jebram, der die gesamten Vorbereitungen
für die Übernahme der Tiere organisierte. Der
Europäische Feldhamster ist ein strikter Einzelgänger. Daher
muss jedes Tier einzeln untergebracht werden, was wiederum jede Menge
Platz erfordert. �Wir haben eigens einen extra Raum für die Tiere
hergerichtet um sie optimal über den Winter zu bringen�,
erzählt der stellvertretende Tiergartenleiter Dieter Wagner
begeistert und erklärt weiter: �Besonders weil der Feldhamster
früher in der Wormser Gegend einen Verbreitungsschwerpunkt hatte,
liegen uns diese mittlerweile stark bedrohten Tiere sehr am Herzen. Da
war es für uns keine Frage das von Dr. Weinhold wissenschaftlich
geleitete Schutzprogramm der Heidelberger Kollegen zu
unterstützen.� Die Feldhamster, die nun im Tiergarten Worms ihr
Winterquartier bezogen haben, sollen im nächsten Frühjahr zum
Teil zur weiteren Zucht eingesetzt, zum Teil aber auch in
sorgfältig ausgesuchten Arealen wieder in freier Natur angesiedelt
werden. Der Feldhamster zieht sich im Spätherbst in seinen
unterirdischen Bau zurück und fällt langsam in einen
Winterschlaf. Zunächst wacht er noch täglich auf und labt
sich an seinem mühsam über die Sommermonate angesammelten
Futtervorräten. Im Laufe des Winters werden die Schlafphasen aber
immer länger. Damit die Feldhamster in Worms ungestört und
stressfrei schlafen können, ist das Winterquartier für die
Zoobesucher nicht zugänglich. �Natürlich ist es etwas schade,
dass unsere treuen Zoobesucher die Tiere nicht sehen können. Aber
ein ungestörter Winterschlaf ist enorm wichtig, damit die Tiere im
nächsten Frühjahr wieder topfit für die dann beginnende
Paarungszeit erwachen�, schmunzelt Dieter Wagner und fügt an: �Wir
sind wirklich stolz, dass der Wormser Tiergarten sich auf diese Weise
am Feldhamster Schutzprogramm beteiligen kann und einen wertvollen
Beitrag zum regionalen Natur- und Artenschutz leistet!�
Tiergarten Schönbrunn, 30.10.2007
Glücksdrache?!
Mittwoch, der 31. Oktober ist der letzte Tag, um den Namen des kleinen
Panda mitzubestimmen. Auf der Website des Tiergartens haben schon knapp
25.000 Menschen (= 25.000 verschiedene IP-Adressen) ihre Wahl getroffen
- unangefochten in Führung liegt �Fu Long�, der
�Glücksdrache�. Pandamutter und Kind sind in der Nacht von 28. auf
29. Oktober in einen Raum neben der bisher bewohnten Wurfbox
übersiedelt, die den beiden zu eng geworden sein dürfte. Die
neue Behausung liegt nach wie vor außerhalb des von den Besuchern
eingesehenen Bereichs und wurde von den Tierpflegerinnen schon vor
einiger Zeit mit Heu ausgelegt.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 30.10.2007
Wenn die Nebel wallen ...
... über den mittlerweile etwas morbide aussehenden Lotus- und
Seerosenblättern, wenn die Bäume buntes Laub tragen und die
Sonne die maurischen Sandsteinmauern nur noch mühsam erwärmt
� dann ist Herbst in der Wilhelma. Es ist die Zeit der stillen
Genießer, die abseits von vorgezogenem Weihnachtsgetümmel
und schrillem Halloween Kult die herbstliche Farbenpracht in
königlicher Umgebung schätzen und sich ebenso wie manche
Wilhelmatiere die letzten Sonnenstrahlen auf den Pelz brennen lassen.
Noch kann man stille Stunden auf den Bänken genießen und den
Gärtnern beim Bestücken der Beete mit Winterflor zuschauen.
Angepasst an die kürzeren Tage gilt schon jetzt der günstige
Wintertarif � ein echtes Schnäppchen, denn die Öffnungszeiten
sind zwar kürzer, aber dafür stehen die Besucher bei fast
allen Tieren in der ersten Reihe. Gibbons singen, Papageien kreischen
und Seelöwen bellen auch, wenn weniger Besucher im Park sind. Der
Tiger- und Waldhundnachwuchs spielt nicht nur vor ausverkauftem Haus,
und die Menschenaffen schätzen nun jeden Besucher als Teil ihres
Unterhaltungsprogramms. Noch gibt es keinen Kältehausarrest �
lediglich die Reptilien aus dem Freiland sind bereits in der
Winterruhe, und die Braunbären ziehen sich zeitweise zu einem
Schläfchen zurück. Alle anderen haben noch
uneingeschränkt Ausgang � und auch die heimische Fauna lässt
sich gut beobachten, denn rechtzeitig zur kühlen Jahreszeit zieht
es sie an die Fleischtöpfe der Wilhelma. Für die Besucher
bedeutet der maurische Herbst ein Wechselbad zwischen buntem Freiland
und tropischem Grün � eine herrliche Jahreszeit, die man sich in
der Wilhelma auf keinen Fall entgehen lassen sollte!
Sea Life Oberhausen, 30.10.2007
333. Katzenhaibaby geschlüpft
Heute ist im Sea Life Oberhausen das 333. Katzenhaibaby
geschlüpft, damit sind in den letzten drei Jahren in Oberhausen
mehr Katzenhaibabys geschlüpft als in jedem anderen Sea Life
Aquarium. Die Katzenhaibabys sind außerdem noch
außergewöhnlich schön gezeichnet. Ein Teil des
Nachwuchses zieht in Oberhausen seine Bahnen, ein Großteil ist
bereits an andere Aquarien abgegeben worden. "Es wirkt sich positiv
aus, dass wir die Katzenhaie sehr verwöhnen. Sie werden mit ihrem
Lieblingsfutter Tintenfisch versorgt, der mit Vitaminen und
Mineralstoffen angereichert wird. Die hohe Zahl an Katzenhaibabys
zeigt, wie wohl sich die Katzenhaie bei uns fühlen" erklärt
Aquariumsleiter Robert Donoso (43) den Zuchterfolg. "Besonders stolz
sind wir darauf, dass die Katzenhaibabys außergewöhnlich
schön gezeichnet sind. Das haben uns auch schon mehrere
Aquariumsleiter von den anderen Standorten bestätigt"
erläutert er weiter. Im Sea Life Oberhausen leben zurzeit dreizehn
ausgewachsene kleingefleckte Katzenhaie aus englischen Nachzuchten, die
zur Eröffnung nach Oberhausen gekommen waren. Die zwölf
"Teenies", die in etwa sechs Monaten geschlechtsreif werden, sind
genauso wie die 50 Jungtiere bereits in Oberhausen geschlüpft.
Rund 270 Katzenhaibabys wurden unterdessen an andere Aquarien
abgegeben, unter anderem auch in englische Sea Life Standorte.Das Sea
Life Oberhausen hat täglich ab 10 Uhr geöffnet, auch an allen
Feiertagen (nur Heiligabend geschlossen).
Zoo Köln, 30.10.2007
�Tierisch Kölsch� jetzt in Wort und Bild
Passend zur ZDF-Dokusoap-Serie �Tierisch Kölsch� ist jetzt ein
Begleitbuch unter gleichem Titel erschienen. Was geschieht mit
Elefantenwaisen � im Zoo und in freier Wildbahn? Diese und andere
Fragen werden Ihnen in der Serie und im Buch aus erster Hand, von den
Tierpflegern des Kölner Zoos beantwortet. Persönliche
Erlebnisse, die tägliche Arbeit, das Engagement der Mitarbeiter,
sind Inhalt dieses Werkes, das dem Leser einen Blick hinter die
Kulissen gewährt. Eine Auswahl von Tierpflegern aus der
Fernseh-Serie werden in dem Buch mit ihren Pfleglingen portraitiert und
vorgestellt. Unter Kapiteln wie �Milch für die Wasserratte� oder
�Die Eleganz behaarter Beine� stecken unterhaltsame und informative
Geschichten.
Zoo Osnabrück, 30.10.2007
Neue Tiere im "Tal der grauen Riesen"
Zurzeit ist noch offen, wer das Rennen um den Titel des beliebtesten
tierischen Neuankömmlings bei den Zoomitarbeitern macht. Die
Entscheidung fällt schwer. Zum einem ist da das
fünfjährige Nashornweibchen Lia, das am 11. Oktober die neuen
umgebauten Innengehege im "Tal der grauen Riesen" bezogen hat. Lia ist
ein besonders sensibler Dickhäuter. Auf ihre Artgenossen Bianca
und Floris reagiert sie noch sehr zurückhaltend und
schüchtern, dafür ist sie aber gegenüber ihren
Tierpflegern zutraulich.
Angeschlossen an das "Tal der grauen Riesen" ist die
"Wüstenbaude". Dort leben seit Ende September weitere afrikanische
Tiere: zwei Sandkatzen und zwei Kurzohrrüsselspringer. Die
Sandkatzen sind ungefähr hauskatzengroß, sandfarben mit
leichter Musterung an Beinen und Schwanz und absolut niedlich. Besucher
und Zoomitarbeiter sind ganz begeistert von den aktiven, anmutigen,
kleinen Katzen. Das zwei Jahre alte Weibchen und das vier Jahre alte
Männchen wurden im Al Wabra Wildlife Preservation in Qatar geboren
und müssen nun langsam von dem heißen arabischen Sommer an
das ungemütliche nasskalte westeuropäische Herbstwetter
gewöhnt werden. Daher halten sie sich zurzeit nur in den beiden
Innengehegen auf. Bei den Kurzohrrüsselspringern handelt es sich
um Tiere mit einem besonders interessanten Aussehen: sie sind
mausgroß, haben dünne Beine und eine lange
rüsselförmige Nase, die permanent in Bewegung ist. Obwohl
Rüsselspringer fast wie Mäuse aussehen, gehören sie
nicht zu den Nagetieren, sondern bilden eine eigene Ordnung innerhalb
der Säugetiere. Alles in allem außergewöhnliche Tiere
und es macht einfach Spaß, die agilen Tiere zu beobachten. Wie
gut, dass man sich nicht wirklich für ein Tier entscheiden muss,
sondern sich jeden Tag aufs Neue von alten und neuen Zoobewohner
faszinieren lassen kann.
Zoo Duisburg, 30.10.2007
Aus der Schweiz Partnerin für Kleinen Pandabären eingetroffen
Es tut sich einiges im Gemeinschaftsgehege für Kleine Pandas und
Chinesische Muntjaks im Zoo Duisburg. Das junge
Katzenbären-Männchen AYAKO war selbst vor nicht allzu langer
Zeit aus einem niederländischen Zoo eingetroffen und gerade eben
darf er sich über seine neue, ebenfalls sehr junge Partnerin
freuen. PING kommt aus der Zoologischen Station Eichberg in der Schweiz
und wurde in Abstimmung mit dem zuständigen Artkoordinator per
Straßentransport nach Duisburg gebracht. Der Kleine Panda ist in
seiner zentralasiatischen Heimat leider vom Aussterben bedroht. Vor
allem die Abholzung von immer größeren Waldgebieten nimmt
ihm den Lebensraum. Aber auch Wilderer machen trotz Verbot noch immer
Jagd auf sein Fell. Der Arterhaltung in menschlicher Obhut kommt daher
eine immer größere Bedeutung zu. Mit AYAKO und seiner neuen
Partnerin PING ist somit der Grundstein gelegt für eine
erfolgreiche Zucht im Zoo Duisburg. Nach kurzer Eingewöhnungszeit
durfte PING auch schon auf die Anlage und Kontakt aufnehmen. Vor den
wachsamen Augen der zu den Zwerghirschen zählenden Chinesischen
Muntjaks � sozusagen vom Erdgeschoß aus � kletterten die beiden
Katzenbären geschickt im Geäst eine Etage höher. Man
hätte beherzte Annäherungsversuche eher seitens des
Männchens erwartet, doch PING übernahm die Initiative und
fast hatte man den Eindruck, dass ihm das Weibchen eher zu aufdringlich
wurde. Eine wichtige Voraussetzung für eine | |