Liebe Leser,
in manchen Wochen ist eher weniger los. Dies war keine davon, ganz im
Gegenteil.
Von erfreulichen Meldungen wie der gelungenen Nashorn-Besamung in
Budapest bis zu bestürzenden wie den Unfällen mit Elefant und
Orca in
Moskau bzw. auf Teneriffa gibt es reichlich zu berichten. Dazwischen
schmutzige Wäsche und weit unten die Naturschutz-Meldungen mit
leider
meist auch nicht erfreulichen Meldungen - diesmal tote Gorillas und
Bären.
Ich weiß, die Zoopresseschau wird immer länger - aber es
lohnt sich,
auch die Rubriken weiter unten anzusehen! Sie haben ja sieben Tage
dafür Zeit, dann erfolgt eine neue Lieferung.
Dirk Petzold
Was man alles
mit Kunstfelsen nicht tun darf. Am größten Zoofelsen Europas
in Paris
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| Zoos –
Meldungen |
faz.net
- 7. Okt. 2007
Ein Nashorn-Baby aus dem Eis
Vor zwei Jahren noch war es ein Wettlauf gegen die Zeit. Inzwischen
führen Wissenschaftler und Artenschützer einen
Verzweiflungskampf gegen
das schier Unvermeidliche: die Ausrottung des Nördlichen
Breitmaulnashorns in Zentralafrika. Von dreißig auf jetzt nur
noch drei
Tiere ist wegen Bürgerkriegs und Wilderei die Population in der
kongolesischen Wildnis in wenigen Monaten geschrumpft. Und in Zoos
leben auch nur noch acht Tiere: zwei in San Diego und sechs im
tschechischen Dvur Králové, unter ihnen nur zwei
befruchtungsfähige
Weibchen. Die ganze Hoffnung könnte nun auf einigen
Wissenschaftlern
des Berliner
Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) liegen, die im
Tiergarten von Budapest einen vielleicht entscheidenden
reproduktionsmedizinischen Durchbruch erzielt haben. Sie haben den drei
Jahre lang bei minus 196 Grad in flüssigem Stickstoff
tiefgefrorenen
Samen eines Nashornbullen - in diesem Fall eines nahe verwandten
Südlichen Breitmaulnashorns - aufgetaut und damit eine
Schwangerschaft
bei der 25 Jahre alten Nashorndame "Lulu" erzeugt. "Samenspender" ist
ein Nashornbulle aus Colchester. Wenn alles gut geht, wird der
Sprössling des Südlichen
Breitmaulnashorns in Budapest im November 2008 zur Welt kommen.
Überraschend war der Besamungserfolg vor allem auch deshalb, weil
der
"Samenspender", ein Nashornbulle aus dem Zoo im britischen Colchester,
mit 38 Jahren zu den durchaus betagten Zoobewohnern zählt. Nun
fragen
sich die Veterinäre, ob das Verfahren, das sich beim
Südlichen Breitmaulhashorn bewährt hat, auch für die
viel selteneren
Verwandten Hoffnung auf Erhalt bedeuten könnte.
uniprotokolle.de - 8.
Okt. 2007
Nashorn on the Rocks
Erstmals glückt Besamung eines Breitmaulnashorns mit
Gefriersperma.
Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und
Wildtierforschung in
Berlin hatten die Prozedur im Juni durchgeführt und stellten jetzt
per
Ultraschalldiagnose die Schwangerschaft fest. "Dies ist ein wichtiger
Erfolg für den Artenschutz", sagt der beteiligte
IZW-Wissenschaftler
Dr. Robert Hermes. Die Nashornkuh Lulu ist im 4. Monat von
einem 1740 Kilometer entfernt lebenden Nashornbullen trächtig. Ihr
Baby
wird im November 2008 zur Welt kommen. Bereits heute gibt es für
das
erst sechzehn Zentimeter lange Nashornbaby Namensvorschläge.
Favoriten
sind derzeit 'Ice', 'Frozen' und 'Cool'. "Dieser wissenschaftliche
Erfolg bietet erstmals die Möglichkeit, neues
Erbmaterial aus der Wildnis in die Nashornzucht einzubringen, ohne dass
dazu Tiere transportiert werden müssen", sagt Dr. Thomas
Hildebrandt:
"Künftig können Reproduktionsexperten frei lebende Bullen
betäuben,
ihnen Sperma entnehmen und den gefrorenen Samen zum Beispiel in
Nachzuchten in Zoos weltweit nutzen." Besonders für das
Nördliche
Breitmaulsnashorn,
von dem es nur noch 3, möglicherweise 4 in der Wildbahn und 8 in
zoologischen Gärten gibt, könne dies für das
Überleben eine wichtige
(Ver-)Sicherung darstellen.
Welt online - 8. Okt.
2007
Berliner Forscher sorgen für Nashorn-Nachwuchs
Im Kampf um das Überleben der extrem gefährdeten
Breitmaulnashörner
haben Berliner Wissenschaftler eine Nashornkuh erfolgreich besamt. Das
Muttertier Lulu im Zoo von Budapest ist erneut nach solch einem
Eingriff trächtig. Mit ihrem Verfahren hoffen die Tiermediziner,
das
stark vom Aussterben bedrohte nördliche Breitmaulnashorn retten zu
können. Im Zoo von Budapest reift das erste Breitmaulnashornbaby
heran,
das aus
dem Eis kam. Muttertier Lulu ist mit der weltweit einzigartigen Methode
von Berliner Wissenschaftlern künstlich besamt worden mit
aufgetautem
Bullen-Sperma, das zuvor drei Jahre lang bei minus 196 Grad in
flüssigem Stickstoff tiefgefroren gelagert worden war.
Welt online - 8. Okt.
2007
Erfolg für Berliner Wissenschaftler - Nashorn
Lulu
wieder trächtig
Im Kampf um das Überleben der weltweit extrem
gefährdeten Art der Breitmaulnashörner ist Berliner
Wissenschaftlern
ein weiterer zoologischer Erfolg gelungen. Das Muttertier Lulu im Zoo
von Budapest ist zum zweiten Mal nach einer künstlichen Besamung
schwanger. Lulu hatte
nach einem solchen Eingriff bereits im vergangenen Januar ihr Baby
Layla geboren. Es wiegt bereits 400 Kilo und ist laut Hildebrandt "so
beliebt wie Eisbär Knut in Berlin".
derstandard.at - 08.10.2007
Erfolg
für die Arterhaltung: Breitmaulnashorn wieder schwanger
Berliner Wissenschaftern ist es ein zweites Mal gelungen, ein
Breitmaulnashorn (Ceratotherium simum)
im Zoo von Budapest durch künstliche Besamung zu einer
Schwangerschaft
zu verhelfen. Im Kampf um das Überleben des seltenen
Großsäugetiers
gilt dies als großer Erfolg. Man schätzt, dass nur mehr rund
12.000
Tiere in freier Wildbahn leben.
Thomas Hildebrandt vom Berliner Institut für Zoo- und
Wildtierforschung
(IZW) bestätigte am Montag einen Bericht der "Frankfurter
Allgemeinen
Zeitung". Das Muttertier "Lulu" hatte nach einem solchen Eingriff
bereits im vergangenen Jänner ihr Baby Layla geboren. Es wiegt
bereits
400 Kilo und ist laut Hildebrandt "so beliebt wie Eisbär Knut in
Berlin".
Spiegel
- 7. Okt. 2007
VERHÜTUNG IM ZOO - Anti-Baby-Pille für
Löwen
Damit es in den Zoo-Gehegen nicht zu eng wird, verabreichen
Tiermediziner Hormonpräparate: Bären, Nashörner und
Affen schlucken
Pillen gegen unerwünschten Nachwuchs. Doch nicht jedes
Verhütungsmittel
ist harmlos. "Die Kontrazeption wird in deutschen Zoos breit
eingesetzt. Es ist laut
Tierschutzgesetz verboten, Jungtiere zu töten", sagt die
Reproduktionsbiologin Katarine Jewgenow vom Leibniz-Institut für
Zoo-
und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Verhütung sei die Ausnahme,
entgegnet Tierarzt Andreas Ochs vom Berliner Tiergarten: "Der Zoo ist
in erster Linie für den Artenschutz dar. Kontrazeption wird nur im
Notfall angewandt." Gleichwohl berichtet er, dass derzeit mehrere
Dutzend Makakendamen verhüten und zwei Nashörnern, einem
Orang-Utan-Mischling und einer Löwin die Anti-Baby-Pille ins
Futter
gemischt wird. Die amerikanische Contraception Advisory
Group, ein internationales Expertengremium für die Verhütung
bei
Zootieren, rät, die Medikamente höchstens zwei bis drei Jahre
einzusetzen. Gleichzeitig hat die Gruppe ein Programm aufgelegt, um
neue Verhütungsmethoden für die Raubkatzen zu entwickeln.
PR-Inside.com
- 10. Okt. 2007
Trauer
um letzten Bär im Zoo von Hannover Erste Zusammenfassung
Große Trauer im Zoo von Hannover um Braunbär-Weibchen
«Berti»: Das
beliebte Tier musste wegen Altersschwäche und großer Leiden
als letzter
Bär des Tierparks eingeschläfert werden. «Berti»
war ein
Publikumsliebling, hatte sich aber in den letzten Jahren schon nicht
mehr oft im Gehege blicken lassen. Der Braunbär sei 36 Jahre alt
geworden, «in Menschenjahre
umgerechnet sind das fast 100». Zuletzt sei das kranke Tier von
Pflegern mit Honig und Früchten
gepäppelt worden. Mitarbeiter wie Besucher würden sehr um das
Tier
trauern. Nach dem Tod eines Eisbärs hatte Berti seit drei Jahren
allein
auf der
Bäreninsel im Zoo Hannover gelebt. Wahrscheinlich werden erst ab
2010
wieder Bären im Zoo von Hannover zu
bewundern sein.
pr-inside.com
-
9.
Okt. 2007
Berti im Alter von 36 Jahren eingeschläfert
-Letzter
Bär im Zoo Hannover gestorben
Der letzte Bär im Zoo Hannover ist am
Dienstagmorgen verstorben. Der 36-jährigen Braunbärendame
Berti sei es
schon länger gesundheitlich nicht gut gegangen, teilte der Zoo am
Dienstag mit. In letzter Zeit sei ihr das Laufen immer schwerer
gefallen, sie habe sich viel ausgeruht und kaum noch gefressen. Am
Wochenende habe sich der Zustand der Bärin dann so stark
verschlechtert, dass die Zootierärzte die alte Bärendame am
Dienstag
einschläfern mussten. Berti war der letzte von 15 Bären, die
1971 im
Alter von sechs Monaten
in den Zoo Hannover gekommen waren. Das Besondere an der
Bärenhaltung
im Zoo Hannover war, dass Eisbären, Braunbären, Baribals und
Kragenbären zusammen in einer Anlage lebten.
Stern
Shortnews -
9. Okt. 2007
Freizeit: Hannover: Zoo
hat nach Todesfall keinen Bären mehr
Im Zoo Hannover musste am heutigen
Dienstagmorgen die Braunbärin Berti (36) eingeschläfert
werden. Berti
hatte seit längerer Zeit gesundheitliche Probleme. Sie hatte
Beschwerden beim Laufen und die Nahrungsaufnahme erfolgte nur
unregelmäßig. Mit dem Tod
von Berti beherbergt der Tierpark nunmehr keine Bären mehr. Berti
wurde
der Abteilung Pathologie der Tierärztlichen
Hochschule übergeben.
Thüringer
Landeszeitung Erfurt - 8. Okt. 2007
Offen und ehrlich
Erfurt. Norbert Neuschulz musste gehen. Nach den Querelen im
Zoopark ist seit 24. Juli nun Hans-Günter Collette (58), bis dahin
Leiter des städtischen Personalamtes, Direktor der tierischen
Einrichtung. Wie kommt er klar mit dem neuen Job? Das wollten wir von
ihm wissen - unabhängig von den neuesten Entwicklungen rund um
einen
virus-infizierten Affen, der unter Neuschulz in den Zoo kam und jetzt
eine Tierpflegerin gebissen hat.
Herr Collette, wie waren die ersten Wochen?
Ein Blick in die Zukunft...
Wir sind beauftragt, ein Konzept zu erstellen zur
tiergärtnerischen
Planung. Firmen nehmen gerade den Bestand auf, d.h. die Tiere, Anlagen
und Gehege, und werden im 1. Quartal ihr Konzept, eine Art Masterplan
bis 2020, vorlegen. Es geht darum, unseren Zoopark attraktiver,
populärer und konkurrenzfähig zu machen. Und der Auftrag
für ein
Wegenetz-Konzept wurde vergeben für einen barrierefreien Zoopark.
TLZ
05.10.2007 (offline)
Pflegerin
von infiziertem Affen gebissen
Das Risiko einer Erkrankung sei gering für die Pflegerin, die im
Zoopark vor einiger Zeit von einem Affen gebissen wurde, hieß es
gestern beschwichtigend im Zoo. Nach einer Untersuchung des
Robert-Koch-Institutes jedoch war bei dem Tier der HTL-Virus
festgestellt worden, der auf Menschen auf dem Blutwege übertragbar
ist
und in seltenen Fällen zu Leukämie führen kann. Das
Untersuchungsergebnis lange vor dem Biss gekannt haben sollen der
bereits abgelöste Zoodirektor Dr. Norbert Neuschulz und der kurz
vor
der Pensionierung stehende Zootierarzt Dietmar Kulka - ohne daraus
Schlüsse zu ziehen, zu informieren oder entsprechend zu handeln.
Sie
hätten damit fahrlässig bis kriminell gehandelt, ihre
Mitarbeiter in
Gefahr gebracht, kritisiert Kathrin Hoyer, Fraktionschefin der
Grünen.
Der neuen Zooleitung waren die Ergebnisse in die Hände gefallen.
Nun
werden vom Werkausschuss des Zoos disziplinarische Konsequenzen
gefordert gegen Kulka und Neuschulz.
TA 05.10.2007 (offline)
Pfleger
von infiziertem Affen gebissen
Im Zentrum des jetzt bekannt gewordenen Skandals steht wieder Tierarzt
Dietmar Kulka. Der Ausgangspunkt ist eine Lieferung Zwergmeerkatzen -
Wildfänge aus Kamerun. Diese trafen, aus Quarantäne kommend,
am 20.
Dezember 2006 im Thüringer Zoopark ein. Sicher ist sicher, dachten
sich
die Pfleger, denen bekannt war, dass Affen oft Träger von
Krankheiten
sind. Man verlangte eine Blutuntersuchung. Diese wurde durch den
Zootierarzt Dietmar Kulka aber trotz mehrfacher Nachfragen erst am 5.
März 2007 realisiert. Bereits am 2. April 2007 lieferte das
Robert-Koch-Institut die Untersuchungsergebnisse. Der Befund wies
für
ein Tier einen positiven Test auf HTLV aus. Ein Virus, das in seltenen
Fällen Leukämie und Nervendegeneration auslösen kann.
Doch Kulka gab
seine Erkenntnisse nicht weiter, eine Befundauswertung mit den
Mitarbeitern unterblieb. Am 14. September wurde nun ein Pfleger bei der
Behandlung einer verletzten Zwergmeerkatze gebissen. Sofort erinnerte
man sich der Blutuntersuchung der Affen. Als man im Robert-
Koch-Institut nachfragte, hieß es, die Ergebnisse seien doch
schon im
April zugeschickt worden. Die neue Zooleitung kontaktierte sofort
Amtstierarzt und das Gesundheitsamt. Deren im Robert-Koch-Institut
eingeholte Auskunft beruhigte nur zum Teil. Die Gefahr der
Krankheitsübertragung vom Tier zum Menschen sei noch unklar,
bisher
habe es so einen Fall noch nicht gegeben, hieß es. Nur durch
direkten
"echten" Blutkontakt oder durch den Verzehr des Affenfleisches sei eine
Gefahr gegeben. Ein Risiko durch Bisse sei nicht bekannt. "Das hat in
jedem Fall erhebliche arbeitsrechtliche Konsequenzen", reagierte
gestern Kulturbeigeordneter Karl-Heinz Kindervater. Kulka ist bis zum
9. Oktober im Urlaub, kennt die Vorwürfe und soll sich dazu
äußern.
Wenn er zum Dienst zurückkehre, bekomme er ein anderes
Tätigkeitsfeld,
so der Amtsleiter für Personalfragen, Peter Kinsinger. Auf die
Frage
nach einer möglichen fristlosen Entlassung antwortet Kinsinger
ausweichend. Das letzte Wort hat nun der Personalrat, der auch die
Rolle des früheren Zoodirektors Norbert Neuschulz hinterfragen
müsste.
Der gebissene Pfleger ist im Dienst und wartet auf den Befund seiner
Blutuntersuchung. Eine Gefahr für die Zoobesucher durch die
Zwergmeerkatzen sei ausgeschlossen.
Casinoland
- 9.
Okt. 2007
Neues
Domizil:
250 Hittfelder Casino-Fische finden ein neues ...
Sie tragen klingende Namen wie „Champsochromis careuleus“ und
„Aulonocara steveni“ und überzeugen durch schillernde Farben und
stromlinienförmige Eleganz. Jetzt ging es für rund 250
Buntbarsche des
AQUAMARIN Casino Seevetal auf ganz große Reise: Sie zogen vom
8.000
Liter fassenden Malawisee-Aquarium des Hittfelder Casinos in das
Tropen-Aquarium von Hagenbeck um. Ihre neuen Mitbewohner sind fünf
Nilkrokodile.
„Wir sind sehr erfreut über die Spende des AQUAMARIN Casino
Seevetal. Bei den Fischen handelt es sich um ausgewachsene Tiere, die
in dieser Form für uns schwer zu bekommen sind.“, so Paul
Müller, neuer
Leiter des aquatischen Teil des Tropen-Aquarium Hagenbeck.
Freie
Presse -
10.
Okt. 2007
Leomädchen
sorgen für Besucherrekorde
In Dreierreihen haben die Besucher des
Limbach-Oberfrohnaer Tierparks an den vergangenen sonnigen Tagen vor
dem Leopardengehege gestanden, um einen Blick auf die drei am 5. August
geborenen Raubkätzchen zu erhaschen. Selbst von Bänken aus
beobachteten
Neugierige die Tierkinder, die seit Ende September stundenweise das
Außengehege erkunden dürfen. „Manche Szene erinnerte an die
Begeisterung um Eisbär Knut im Berliner Zoo“, berichtete Francis
Mildner, Sprecherin der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna. Mit 900 bis
1200 Tickets pro Tag verkaufte der Tierpark in dieser Zeit etwa dreimal
so viele Eintrittskarten wie sonst an schönen Wochenend- und
Feiertagen. Dieser Ansturm dürfte am 23. Oktober noch
übertroffen
werden. An dem
Sonntag um 14.30 Uhr werden nämlich die drei Chinesischen
Leopardenmädchen öffentlich getauft.
kleinezeitung.at
- 8. Okt. 2007
Kritik an Tiergarten Schönbrunn: "Geschäft"
mit
Tierbabys
Scharfe Kritik hat am Montag der Österreichische Tierschutzverein
(ÖTV)
am Tiergarten Schönbrunn und der Zucht in Zoos geübt. Der
kleine Eisbär
"Knut" habe dem Berliner Zoo bisher einen zweistelligen Millionenbetrag
eingebracht, der Wiener Zoo wolle am "Millionengeschäft" mit
Tierbabys
offenbar ebenfalls mitnaschen und züchte "auf Teufel komm raus",
beanstandete die Organisation in einer Aussendung. In den vergangenen
zehn Jahr habe es in Schönbrunn ca. fünf Eisbärbabys
gegeben, bei keinem habe es eine Vermarktung wie bei Knut gegeben, so
Zoosprecher Kasbauer.
networld.at - 8. Okt. 2007
Scharfe Kritik von Tierschützern an Zoo: Zucht
nur
fürs "Geschäft" mit Tierbabys?
In Schönbrunn wurde der Vorwurf entschieden zurückgewiesen.
"Da müssen
wir viel mehr auf gutes Wetter hoffen, als auf große
Attraktionen", so
das trockene Kommentar von Zoosprecher Gerhard Kasbauer zu
vermeintlichen Finanzerfolgen durch mehr Nachwuchs. Bei der Vermarktung
würde diesbezüglich "nichts aktiv" betrieben. "Es ist weder
steuerbar,
noch verhinderbar, ob es
Nachwuchs gibt." Das Panda-Babys werde in nächster Zeit vor allem
"Geld
kosten", da Systeme für Besucherströme und
Videoübertragungen
geschaffen werden müssten. Durch die "weltweite Sensation" werde
es
natürlich mehr Besucherinteresse geben, Geld, das dadurch
hereinkomme,
werde allerdings zum Teil wieder in Panda-Artenschutzprojekte in China
investiert.
wien-heute.at - 8. Okt. 2007
Tierleid
am laufenden Band
Da das Eisbärjunge "Knut" dem Berliner Zoo bereits einen
zweistelligen
Millionenbetrag in die Kassen gespült hat, möchte der
Tiergarten
Schönbrunn offenbar auch an dem Millionengeschäft mit
Tierbabys
mitnaschen und züchtet auf Teufel komm raus... Nach Panda- und
Giraffenbaby erwartet Schönbrunn noch weiteren
Nachwuchs. Ein Eisbärjunges soll es geben, obwohl sogar die EU
empfiehlt, keine Eisbären in Zoos zu halten. Ebenso hofft man auf
Nachwuchs bei den Koalas - unter dem Vorwand des Artenschutzes? In
Australien werden sie gejagt, weil sie zur Plage geworden sind... Um
auf das Leid und Elend in Tiergärten aufmerksam zu machen
führt der
Österreichische Tierschutzverein derzeit eine
Aufklärungskampagne mit
Inseraten, TV-Spots und Plakaten durch. Erich Goschler, Präsident
des
Österreichischen Tierschutzvereins: "Es
ist höchste Zeit, die Leute wachzurütteln und zu zeigen, dass
Zoos
keine heile Welt für Tiere, sondern Vergnügungsparks für
Menschen sind,
die auf dem Rücken leidender Tiere betrieben werden".
RIA
Novosti - 10. Okt. 2007
Elefant
tötet Mitarbeiterin von Moskauer Zoo
Ein Elefant hat eine Mitarbeiterin des Moskauer Zoos getötet.
"Heute
morgen (...)
ist bei der Verladung eines Elefantenweibchens in
ein Spezialfahrzeug für den Transport aus unserem Zoo nach Spanien
aus
Unvorsichtigkeit eine Mitarbeiterin des Zoos gestorben, die viele Jahre
mit diesem Tier gearbeitet hat", erklärte sie. Ihr zufolge hat der
Elefant die Mitarbeiterin mit dem Rüssel getroffen.
>> ausführliche Meldungen dazu in der Rubrik "Russische
Meldungen".
Hamburger
Abendblatt - 9. Okt. 2007
Killerwal rettet seine deutsche Trainerin
Sie gehören zu den neuesten Touristenattraktionen auf Teneriffa:
die
Orcas im Loro-Park in Puerto de la Cruz. Beinahe wäre es jetzt zu
einem
tödlichen Unfall gekommen. Eine deutsche Tiertrainerin drohte nach
der
Kollision mit einem sogenannten Killerwal zu ertrinken: Das ehemalige
deutsche Model Claudia Vollhardt (29) aus Weinheim ist Europas einzige
Trainerin von Großen Schwertwalen (Orcinus orca). Die studierte
Meeresbiologin wurde von dem Wal so hart getroffen, dass
sie eine Lungenquetschung erlitt. Sie sank im 13 Grad kalten Wasser auf
den Grund des zwölf Meter tiefen Aquariums. Blitzschnell eilte
Tekoa
ihr zu Hilfe. Der Schwertwal tauchte zu der
Trainerin hinunter und packte sie mit seinen Zähnen am rechten
Arm.
Zwei Kollegen, die sofort
ins Wasser gesprungen waren, holten Claudia Vollhardt schließlich
aus
dem Becken.
megawelle.com - 9. Okt. 2007
Teneriffa - Orca verletzt deutsche Tiertrainerin
Am Wochenende kam es im Loro Parque auf
Teneriffa zu einem tragischen Unfall. Die deutsche Tiertrainerin
Claudia Vollhardt ist während der "Tiempo de juego", der Spielzeit
für
die Wale zwischen den drei täglichen Shows, von einem der Orcas
verletzt worden. Der 7-jährige Tekoa rammte der Trainerin sein
gewaltiges Haupt vor die Brust - offenbar versehentlich. Sofort sank
die 29 Jährige auf den Grund des zwölf Meter tiefen Beckens.
Das
Orca-Männchen hat die Trainerin dann aber mit den Zähnen am
Arm gepackt
und wieder an die Oberfläche gebracht. Claudia zog sich dabei ein
schwere Fleischwunde am Arm zu und kam mit einem gebrochenen Ellbogen
und Prellungen ins Krankenhaus. Wie ein Sprecher gestern
bestätigte,
geht es der Tiertrainerin bereits besser und ist auf dem Weg der
Genesung.
Volksstimme - 8. Okt.
2007
Deutsche Tiertrainerin auf Teneriffa von einem Orca
verletzt
Eine deutsche Tiertrainerin ist bei der Vorbereitung einer
Orca-Show auf der Kanareninsel Teneriffa von einem der Tiere verletzt
worden. Der Meeressäuger habe die 29-Jährige bei einem
Zusammenstoß an
der Brust getroffen und sie dann auf den Grund des Beckens des
Loro-Parque-Tierparks gezogen, berichtet die spanische Presse. Das
Orca-Männchen habe die Trainerin daraufhin mit den Zähnen am
Arm
gepackt und wieder an die Oberfläche gebracht. In Wirklichkeit
habe er
der Trainerin das Leben gerettet, hieß es.
express.de - 8. Okt. 2007
Drama auf Teneriffa
Sie wollte den Wal fit machen für die nächste Show - doch
plötzlich griff das Orca-Männchen die 29-jährige
deutsche Tiertrainerin
an. Auf der Kanaren-Insel Teneriffa wurde Claudia Vollhardt von dem
Killerwal fast getötet. Das Tier verletzte die 29-Jährige bei
einem
Zusammenstoß an der Brust
und zog sie dann auf den Grund eines zwölf Meter tiefen Beckens
des
Loro- Parque-Tierparks. Der Wal packte
die Trainerin daraufhin mit den Zähnen am Arm und brachte sie
wieder an
die Oberfläche. Die Deutsche sei mit schweren Fleischwunden am Arm
und
einem
gebrochenen Ellbogen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert worden.
Krone.at
- 8. Okt. 2007
Orca verletzt Tiertrainerin und rettet ihr das Leben
Die Deutsche sei mit schweren Fleischwunden am Arm und einem
gebrochenen Ellbogen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert worden.
Der Loro Parque besitzt vier Orcas (Schwertwale), zwei Weibchen und
zwei Männchen.
Planung
und
Bau
Münsterländische
Volkszeitung - 10. Okt. 2007
Aug
in Aug: Bärenstarke Anlage für Balu
Rheine. Meister Petz kommt zurück: Gestern präsentierten die
Verantwortlichen des Naturzoos das Modell der neuen Bärenanlage,
die im
Frühjahr 2009 eröffnen soll und in der Lippenbären - und
dazu eventuell
Goldschakale - zu sehen sein werden. Damit wird es nach
fünfjähriger
Pause wieder große Bären im Zoo geben. Als "hoch
publikumsattraktiv"
bezeichnete Zoodirektor Achim Johann das
Vorhaben, wieder Bären in den Zoo zu holen. Ein Blick aufs Modell
unterstreicht, dass sich die Besucher auf eine abwechslungsreiche
Anlage freuen dürfen. Sie bietet viele Einblicke ins Leben der
neuen
Bewohner, die auf einer hügelartig gestalteten Landschaft ihr
neues
Domizil haben werden. Eine Busch- und Baumreihe halbiert das 3000
m²
große Gelände, welches als Einheit, aber auch einzeln zu
nutzen ist.
Noch ist nicht ganz klar, wie viele Bären einziehen und welches
Geschlecht sie haben. Dies entscheidet der niederländische
Safaripark
Beekse Bergen, der das Zuchtprogramm für die asiatischen
Bären
koordiniert. "Viel Landschaftsarbeit" ist notwendig, bevor die jetzige
Wiese hinter
der Pinguin- und Robbenanlage so gestaltet ist, dass sich die Petze
wohl fühlen. 750 000 Euro nimmt der Zoo dafür in die Hand,
Geld, das
unter anderem auch aus dem Topf der Zoo-Stiftung kommt.
Property
Magazine -
10. Okt. 2007
Hamburg:
Erstes Tierpark-Themen-Hotel eröffnet 2009
Die Baugrube ist ausgehoben, das Fundament gelegt und die ersten
Kräne
stehen bereits auf dem Gelände am Tierpark Hagenbeck an der
Hamburger
Koppelstraße. 2009 wird dort das erste Tierpark-Themen-Hotel der
Welt
seine Türen öffnen. Auf sechs Etagen entstehen dort zurzeit
159 Zimmer,
ein Restaurant, ein
Ballsaal und Veranstaltungsräume. Das Haus wird im Kolonialstil
gestaltet. Die Farbgebung und Materialauswahl der Inneneinrichtung
werden auf verschiedenen Stockwerken die Kontinente Afrika, Asien und
Südamerika widerspiegeln. Eine Etage widmet sich zudem der
Themenwelt
des Nordmeeres. In Deutschland wird das Lindner Park-Hotel Hagenbeck,
so der offizielle
Name des neuen Hauses, ein einmaliges und hoch attraktives Themenhotel
sein.
news
aktuell -
10.
Okt. 2007
Der
renommierte Tierpark Hagenbeck und die Lindner Hotels ...
Der renommierte Tierpark Hagenbeck und die Lindner Hotels & Resorts
bauen in Hamburg das erste Tierpark-Themen-Hotel der Welt. Die
Eröffnung des Hauses ist für 2009 geplant. Drei auf einen
Streich -
Hotel für Familien, für Event- und Geschäftsreisende. Zu
der
Hagenbeck-Gruppe gehört seit Mai 2007 als ganzjährige
Attraktion ein
Erlebnis-Aquarium mit Tropen-Welt. Diese neue, wetterunabhängige
Attraktion bietet nicht nur für Tagesgäste eine spannende
Reise durch
die Tropen. Sie verfügt über Event-Flächen mit
modernster Infrastruktur
für geschlossene Veranstaltungen. Mit dem im Frühjahr 2009
folgenden
Lindner Park-Hotel Hagenbeck erreicht die Hagenbeck-Gruppe -
ähnlich
wie der Europapark Rust oder das Phantasialand in Brühl - eine
neue
Liga in der Freizeitbranche.
Lübecker
Nachrichten -
9. Okt. 2007
Zoo
mit "ZOOlarium" - Neues Umweltbildungszentrum für Haffregion
Im Tierpark Ueckermünde in Vorpommern ist ein
neues Umweltbildungszentrum für die deutsch-polnische
Küstenregion
entstanden. Das "ZOOlarium" zeigt unter anderem anhand von
Installationen, wie die Region Stettiner Haff, Usedom und die heute
polnische Insel Wollin entstanden sind, sagte Tierparkleiter Helge
Zabka. Außerdem werde erläutert, wie Solarenergie
in der Natur genutzt wird, beispielsweise bei der Photosynthese der
Pflanzen sowie bei Eidechsen und Schlangen, die die Sonnenwärme
für
ihren Energiehaushalt nutzen. Die Anlage kostete rund 370 000 Euro und
soll am 19. Oktober offiziell eröffnet werden.
Berliner
Zeitung - 8. Okt. 2007
Berlins Riesenrad dreht sich in München
Noch ist es nicht genehmigt, mausert sich aber schon zum
Werbeträger für Berlin: Das geplante Riesenrad am Zoo
präsentiert sich
auf der Immobilienmesse Expo Real 2007 in dieser Woche in München.
Am
Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg stellt die Great Berlin Wheel
GmbH & Co. KG ihr Projekt vor; auch Mittes Baustadtrat Ephraim
Gothe (SPD) reist dafür in die bayerische Hauptstadt. "Wir wollen
zeigen, wie sich das Berliner Stadtbild durch das 185 Meter hohe Rad
verändert und zugleich über die nicht immer einfachen
Planungen
informieren", sagt er. Am 19. Oktober will der Bezirk die
Baugenehmigung für das Aussichtsrad erteilen. Voraussetzung
dafür ist,
dass am Abend zuvor das Bezirksparlament dem Projekt zustimmt. Nicht
nur das Riesenrad braucht eine Baugenehmigung, auch das neue
Wirtschaftsgebäude für den Zoo ist Bestandteil der Planungen.
Das
mehrgeschossige Gebäude entsteht im nördlichen Teil des
Wirtschaftshofes. Knapp die Hälfte des Areals hatte die Great
Berlin
Wheel dem Land Berlin abgekauft. Von den rund 25 Millionen Euro
Verkaufserlös erhält der Zoo gut zwölf Millionen
für den Neubau. Eine
europaweite Ausschreibung dafür läuft gerade. Baubeginn
für das 120
Millionen Euro teure Riesenrad soll Anfang 2008
sein - wenn das neue Zoogebäude fertig ist.
Tagesspiegel
- 9. Okt. 2007
Das
Riesenrad
ist „so gut wie sicher“
Aktionen
Tages-Anzeiger
Online - 10. Okt. 2007
Wenn
es in der der Masoala-Halle plötzlich wie aus Kübeln giesst
Die Besucher in der Masoala-Halle im Zoo Zürich staunten nicht
schlecht, als es plötzlich wie aus Kübeln zu giessen begann.
Grund war
eine Demonstration der Beregnung. Kurz vor dem Mittag zog
plötzlich –
für rund 20 Minuten – eine
Regenwand durch die Halle. Die Verantwortlichen des Zoos
präsentierten
im Rahmen der 4. Madagaskar-Tage, wie sie jeweils für das für
die Tiere
lebenswichtige Klima sorgen. Über das kuppelartige Dach wird das
Regenwasser gesammelt und in
riesigen Tanks unter der Halle aufgefangen. Nach einem grossen Gewitter
etwa sind die zwei 500’000 Liter fassenden Tanks gemäss
Zoo-Techniker
André Lienhard bereits voll. Von dort aus wandert das Wasser
portionenweise in kleinere Tanks, wo es gereinigt wird.
«Normalerweise
findet die Beregnung am Morgen statt, bevor die Besucher
kommen», sagte Lienhard. Heute aber herrscht in der Halle ein
fröhliches Kreischen und Rennen. Die Kinder sind begeistert vom
unerwarteten Platzregen. Obwohl sie am Eingang gewarnt wurden, sind
viele Besucher ohne Regenschutz und Schirm unterwegs. Der tropische
Regen kann vom 12. bis zum 14. Oktober für einmal
miterlebt werden, wenn Madagaskar im Zentrum des Masoala-Regenwaldes im
Zoo Zürich steht. In diesem Rahmen finden auch «nasse»
Führungen unter
dem Titel «Zyklone in Madagaskar» statt. Zudem wird das
Land mit Musik,
Kunst und Handwerk vorgestellt.
inar.de
- 8.
Okt. 2007
Halloween im Zoo
Pünktlich zum Ausklang des Herbstes drängen Geister und
Kobolde, Hexen
und Spukgestalten zu nächtlichem Tun, was seinen Höhepunkt
erreichen
wird zum Halloween-Fest im Zoo Duisburg am Mittwoch, dem 31. Oktober
2007 von
17.00 - 22.00 Uhr (Kassenschluss um 20.00 Uhr). Der Zoo lädt zu
einem
gigantischen Spektakel mit Feuerschlucker,
Gruselpfad, einem Harry Potter Haus im Aquarium und vielem mehr. Die
Tierhäuser bleiben den ganzen Abend geöffnet.
Kronberger
Bote - 10. Okt. 2007
10
Jahre Zoopädagogik im Opel-Zoo
Der Opel-Zoo bietet auch in den Herbstferien einige Aktivitäten
an.
Eine Sonderführung mit dem Kronberger Revierförster
Westenberger zum
Thema „Der Wald und seine Tiere im Herbst“ findet Dienstag, 16.
Oktober, um 14 Uhr statt. „In diesem Jahr feiern wir mit unseren
Besuchern von Samstag, 13. bis
Sonntag, 21. Oktober, das zehnjährige Bestehen der
Zoopädagogik im
Opel-Zoo und bieten über die traditionellen Veranstaltungen hinaus
ein
umfangreiches Festprogramm“, so der Leiter der Zoopädagogik Dr.
Martin
Becker. „Es gibt täglich Führungen zu verschiedenen Themen
und von mir
und meinen Kollegen kommentierte Schaufütterungen bei den
beliebten
Erdmännchen, Nasenbären, Luchsen, Affen, Flusspferden,
Wildkatzen,
Elchen und selbstverständlich auch beim Patentier der
Zoopädagogen, dem
Stachelschwein Distel“, berichtet der engagierte Zoopädagoge
weiter.
sr-online.de
- 7. Okt. 2007
Kurzmeldungen
Neunkirchen: Der Zoo bietet in den Herbstferien für Kinder
zwischen
acht und zwölf Jahren ein Ferienprogramm an. Jeder Tag hat einen
anderen Themenschwerpunkt. Beginn ist um 9.00 Uhr.
ostsee-netz.de - 9. Okt. 2007
Sea
Life unterstützt die erste Europäische Hai-Woche
Vom 8. bis 14. Oktober 2007 findet erstmals die "European Shark Week" -
die europäische Hai-Woche - in ganz Europa statt. Auch das Sea
Life
Timmendorfer Strand beteiligt sich an dieser Unterschriften- und
Aufklärungskampagne. Unter dem Motto "Jede Flosse zählt"
möchte die
Europäische Hai-Woche
aufrufen, sich für ein verbessertes Haifischerei-Management in
EU-Gewässern einzusetzen. Ziel der Initiative ist es,
möglichst viele
unterzeichnete "Flossen" zu erhalten, die dann im November 2007 in
Brüssel symbolisch dem EU-Fischerei-Kommissar Joe Borg
überreicht
werden. Dieser soll sich dann für die Einführung von
Richtlinien gegen
die Dezimierung europäischer Hai-Bestände stark machen. Nach
Schätzungen werden jährlich 100 Millionen Haie wegen ihrer
Flossen, als Beifang oder durch Hobbyfischer getötet.
Um auch bereits Schulkinder für die Bedürfnisse der
heimischen
Unterwasserwelt zu begeistern, führt das Sea Life Timmendorfer
Strand
zudem auch dieses Jahr das Projekt "Hai-Eier im Klassenzimmer" durch.
Die Gewinnerklasse wird Anfang November bekannt gegeben.
presseportal.de - 9. Okt. 2007
Start der Europäischen Woche zum Schutz der Haie
in
Hamburg
Vom 8. bis 14. Oktober veranstaltetet die Shark
Alliance zum ersten Mal die "European Shark Week" zum Schutz der Haie.
Ziel dieser Aktionswoche ist es, auf den dramatischen Rückgang der
Haibestände in Europa, die Rolle der EU im internationalen
Handelmit
Haien und auf die weltweite Gefährdung dieser Lebewesen
hinzuweisen.
Gerade Europa mit einer der weltgrößten Fischfangflotteund
völlig
unzureichender Gesetzgebung stellt eine besondere Schlüsselrolle
und
Gefahr für das Überleben dieser Tiergruppe dar. Die erste
"European
Shark Week" steht unter dem Motto "Jede
Flossezählt" und soll jeden Einzelnen ermutigen sich bei der EU
für ein
verbessertes Fischereimanagement in den europäischen
Gewässern
einzusetzen. Überall in Europa sind Aquarien und andere
Institutionen
mit
Veranstaltungen aktiv. In Hamburg wird am 11.10. im Abaton-Kino um
18 Uhr der Dokumentarfilm "Steward of the Reef" erstmalig in
Deutschlandvorgeführt. Am 12.10.07 findet dann die "Lange Nacht
der
Haie" mit vielen Infovorträgen im Zoologischen Museum statt.
Leipziger Internet-Zeitung - 9. Okt. 2007
Sonderführung zur Rotwildwoche: Die Rothirsche
röhren
im Wildpark
Unter den Rothirschen brechen bei
herbstlichem Wetter Frühlingsgefühle aus. Die Brunftzeit
beginnt. -
Pünktlich zu Beginn dieses Schauspiels Anfang Oktober findet
bundesweit
in über 20 Wildparks eine Rotwildwoche statt. Die dem
Deutschen-Wildgehege-Verband angeschlossenen Wildparks bieten in
Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung Veranstaltungen rund
um den Rothirsch an. Passend dazu stellt der Verein der Freunde und
Förderer des Wildparks
Leipzig e.V. seine am heutigen 9. Oktober stattfindende
Sonderführung
unter dieses Motto.
lifepr.de
- 8. Okt. 2007
Seehundtaufe & Herbstfest mit Radio NORA am
14.Oktober
Radio NORA
bekommt Nachwuchs: Das Moderatorenteam um die Radio-Legenden Wolf
Dieter Stubel, Ulf Hagge und Ute Helms sowie die mehr als 55 000 Radio
NORA Hörer übernehmen die Patenschaft für das
Seehundbaby "Nora". Das
kulleräugige Tierkind lebt im Westküstenpark in St.
Peter-Ording. Zur
Seehundtaufe mit Radio NORA am 14. Oktober erwartet Parkleiter Peter
Marke Besucher aus ganz Norddeutschland. Laternenbasteln, filzen,
Waffelnbacken, diverse Kinderspiele sowie eine Hüpfburg und ein
Glücksrad aus dem Hause Burger King werden unser Herbstfest zu
einer
Attraktion für die ganze Familie machen, verspricht er.
Wormser Zeitung - 9. Okt. 2007
Sonne sorgt für Rekord
Worms. "Damit hätte keiner gerechnet", ist Tiergartenleiter Ernst
Jockers
sichtlich beeindruckt. Am Sonntag verzeichnete der Tiergarten die
höchste Besucherzahl für dieses Jahr: Genau 4263 kamen an
diesem Tag.
Und noch ein Rekord konnte notiert werden: Auch das gesamte Wochenende
mit insgesamt 6242 Besuchern ist für dieses Jahr unter den
Wochenenden
Spitzenreiter. Es gab aber auch viel zu sehen und zu erleben, denn im
Tiergarten und
Erlebnisgarten fand der jährliche Herbstmarkt statt. Da wurden
Kürbisse
ausgehöhlt, Kinderspielzeug bewundert, gebastelt, bei der Tombola
gewonnen, direkt vom Imker Honig gekostet oder bei zahlreichen
kulinarischen Leckerbissen wie Zwiebelkuchen und neuer Wein, frisch
gebackenen Waffeln und selbstgepressten Apfelsaft genascht.
Hessische Allgemeine -
7. Okt. 2007
Im tiefen Tann bellen die Rehe
Wuff, Wuff: Irma Kirchhofs wusste auf Anhieb ganz genau, dass
diese Tierstimme vom Band nicht etwa Hundegebell war. "Das ist ein
Reh", rief sie aufgeregt. Und dass Rehe tatsächlich bellen, muss
man
schließlich erst einmal wissen. Bei einem Spaziergang hatte Irma
Kirchhofs einmal die entscheidende
Erfahrung gemacht. Beim Enkelinnen-Großmutter Tag im Wildpark
Knüll
konnte sie sie am Samstag Gewinn bringend nutzen. Gemeinsam mit Enkelin
Laura nahm sie mit 17 anderen Pärchen an der Waldmeisterschaft
teil. An
sieben Stationen übten sie sich in verschiedenen Disziplinen, das
Erkennen der Tierstimmen war eine davon. Waffeln backen,
Gegenstände
ertasten, Körbe flechten, Blumensträuße binden und das
Umschreiben des
Märchenes vom Rotkäppchen standen außerdem auf dem Plan
des
Wettstreites, den sich die Knüll-Touristik als einen der
Höhepunkte zur
Rotkäppchen-Woche ausgedacht hatte.
westline.de - 7. Okt.
2007
Steinkauz heißt Jupp
Ein mittelalterliches Burgfest feierten am Samstag
zahlreiche Kinder und Eltern der Elterninitiative Kinderhaus e. V.,
Alter Kirchweg 45. Viele Aktionen, die es so nicht alle Tage gibt,
sorgten dafür, dass
keine Langeweile aufkam. Dicht umlagert waren auf dem Freigelände
der
Wüstenbussard Harald, Steinkauz Jupp und der Waldkauz ohne Namen.
"Harald fliegt gleich auf den Baum. Dann locke ich ihn mit Futter
wieder an", sagte die Falknerin Sarah Müller von der
Greifvogelwarte am
Wildpark Cappenberg, die die Greifvögel den Kindern
präsentierte.
Frankfurter Neue
Presse - 8. Okt. 2007
Kobelt-Zoo: Tierisch viel zu tun
Schwanheim. Die Winterpause wurde jetzt im Wilhelm-Kobelt-Zoo
eingeläutet. Mit dem traditionellen Saisonabschlussfest beendeten
die
ehrenamtlichen Helfer eine turbulente Saison und starten mit neuen
Bewohnern in den Winter. Ein Leguan- und ein Kaiman-Pärchen haben
erst
kürzlich in Schwanheim ein neues Zuhause gefunden. Beide waren
zuvor in
Privathaushalten untergebracht. Bis Mai öffnet der Zoo nur an
Halloween
und für den Weihnachtsmarkt.
Frankfurter Rundschau
online - 8. Okt. 2007
Hellwach in den Winterschlaf
"So. Letzte Runde heute." Abgestützt auf beide Arme, den Kopf
erhoben,
blickt er unbewegt auf die Menschen vor ihm - wären nicht die
Gitterstäbe, er könnte als Kneipenwirt sprechen. Könnte
er denn
sprechen, der "Affe mit den Hamstermanieren", die grüne Meerkatze,
die
im Käfig am Eingang das Ende einläutet: das
Saisonabschlussfest des
Kobelt-Zoos. Und auch für die kalten Monate hieß es wieder
sparen. Denn
in der
Winterpause beginnt die Zeit des Bauens, der Aus- und Verbesserungen.
Die Käfige der Zebrafinken abhängen, das
Chinchilla-Haus heizen, für die Waschbären eventuell eine
Schutzfolie
anbringen.
Holsteinischer Kurier
- 8. Okt. 2007
Kinder standen Schlange für die Schlange
Der Besuch bei der neunten Exota in Neumünster
dürfte sich für alle Gäste gelohnt haben. Immerhin rund
2000
Interessierte lockte die Fachausstellung für Vögel, Amphibien
und
Reptilien am vergangenen Wochenende auf das Holstenhallengelände.
Zahlreiche gewerbliche
Anbieter für Zoobedarf waren ebenso vertreten wie Stände
dreier
Tierparks.
Nachwuchs
ad-hoc-news.de - 8.
Okt. 2007
Rothschildgiraffe Ede im Tierpark zur Welt gekommen
Eine Rothschildgiraffe ist am vergangenen Dienstag (2. Oktober) im
Berliner Tierpark zur Welt gekommen. Damit hat der Tierpark bereits zum
dritten Mal in diesem Jahr Giraffennachwuchs, teilte Direktor Bernhard
Blaszkiewitz am Montag in Berlin mit. Die männliche Giraffe habe
den
Namen Ede erhalten. Vater sei der "bewährte Zuchtbulle"
Alexander". Die
5jährige Mutter Jette ist ebenfalls im Tierpark Berlin geboren.
Tagesspiegel - 8. Okt. 2007
Giraffe "Ede" erblickt das Licht der Welt
Das Rothschildgiraffenbaby "Ede" ist am vergangenen Dienstag im
Berliner Tierpark zur Welt gekommen. Er ist damit der dritte
Giraffennachwuchs in diesem Jahr, teilte der Direktor Bernhard
Blaszkiewitz mit.
espace.ch - 8. Okt. 2007
Nachwuchs
im Papilioroma
Seltenes Ereignis :Im Papiliorama in Kerzers sind zwei Greifstachler
zur Welt gekommen. Drei Jahre nach dem letzten Zuchterfolg bei den
Greifstachlern im
Papiliorama in Kerzers, freut sich das Team über zwei neue
Geburten im
den Tropengärten im Dreiseenland. Das erste Jungtier kam Anfang
August
zur Welt, gefolgt vom zweiten zwei Wochen später. Eines der
Jungtiere,
das noch von der Mutter gesäugt wird, ist ab sofort im Nocturama
zu
sehen. Zurzeit hat das Papiliorama die grösste
Greifstachler Population in Europa. Es ist die einzige Institution, in
der sich die Tiere auch vermehren.
bielertagblatt.ch - 8. Okt. 2007
Seltene
Geburt von Greifstachlern
Drei Jahre nach dem letzten Zuchterfolg bei den Greifstachlern kann sic
das Papiliorama in Kerzers über zwei neue Geburten freuen. Das
erste
Jungtier kam Anfang August zur Welt, gefolgt vom zweiten
zwei Wochen später. Eines der Jungtiere, das noch von der Mutter
gesäugt wird, ist ab sofort im Nocturama zu sehen. Die
Greifstachler
werden selten in Gefangenschaft gehalten, daher ist die Geburt
aussergewöhnlich.
SF
Tagesschau - 10. Okt. 2007
Zoodirektorin
zieht Schimpansenbaby auf
Im Walter Zoo in Gossau/SG hat eine Schimpansenmutter ihr Neugeborenes
nicht angenommen. Nun päppeln die Zoodirektorin und ihre Tochter
das
Schimpansenmädchen mit Namen Malia mit viel Liebe und Aufwand auf.
Das
fünf Wochen alte Baby muss rund um die Uhr betreut, gewickelt und
gefüttert werden. In rund zwei Wochen soll Malia in einen Zoo nach
Deutschland kommen.
Dort wird sie in ungefähr zwei Jahren wieder in eine
Schimpansengruppe
integriert werden.
Neue
Ruhr
Zeitung -
5.
Okt. 2007
Luft holen und schnell wieder abtauchen
Duisburg. Delfinbaby Dolly weicht seiner Mama Delphi nicht eine Sekunde
von der
Seite. Die Delphinarium-Besucher sehen allenfalls die
Rückenflosse. ...
affolternonline.ch
-
10. Okt. 2007
Rappenantilopen-Nachwuchs
im Basler Zoo
Im Basler Zoo ist ein Rappenantilopen-Mädchen im Gehege zu sehen.
Eine
zweite Geburt bei den raren afrikanischen Tieren wird dieser Tage
erwartet. Im Etoscha-Haus dokumentiert ein Herbst-Terrarium das
Nahrungskreislauf-Recycling der Natur.
Kölner Stadtanzeiger - 8. Okt. 2007
Die vielen Stunden mit Marlars Tanten
Immer noch ist das mittlerweile
anderthalbjährige Elefantenmädchen "Marlar" eine Attraktion
im Kölner
Zoo. Nur wenigen Besuchern ist die putzige Dickhäuterin aber so
vertraut wie der Schülerin Anne Weidinger aus Seelscheid. Viele
Stunden
verbrachte Anne im letzten Winter vor Marlars Gehege und studierte
deren Verhalten und das Verhalten der Elefantenkühe in ihrem
Umkreis.
Besonders interessierte Weidinger, welche der Kühe nach dem Tode
von
Marlars Mutter im November eine Mutterrolle für das verwaiste
Elefantenkind übernahmen und wie sich dies äußerte.
Ihre Beobachtungen
verarbeitete die Achtzehnjährige in einer Facharbeit
zur Verhaltensforschung im Fach Biologie. Mit dem
Dr.-Hans-Riegel-Fachpreis der Universität Bonn wurde sie
dafür in
diesem Herbst ausgezeichnet.
Freie
Presse Lokalredaktion Auerbach - 8. Okt. 2007
Kinder sollen im Tierpark lernen
Falkenstein. Aus ihrem Tiergarten will die Stadt Falkenstein für
ihre
Kinder künftig mehr Kapital schlagen - so früh wie
möglich soll der
Nachwuchs hier mit einem Stück Natur vertraut gemacht werden und
wichtige Kompetenzen erwerben. Dazu war schon vor zwei Jahren ein
didaktisches Konzept auf den Weg gebracht worden, um die Zusammenarbeit
zwischen den Schulen und dem Tiergarten zu regeln. Im vergangenen
Dezember wurde das Vorhaben präsentiert, seitdem hat
sich aber offenbar nicht sehr viel getan. "Bisher gab es wenig Resonanz
bei den Schulen", bedauerte die Falkensteiner Hauptamtsleiterin Monika
Suchi bei einem Treffen mit Vertretern des Tiergartens, dem für
das
Konzept verantwortlichen Professor Udo Gansloßer und
Pädagogen.
Zooberater Gansloßer hat mehrere Projekte erstellt, die die
Kinder im
Rahmen etwa des Sachunterrichtes angehen könnten.
Wochenanzeiger
Herford - 9. Okt. 2007
Kleiner
Seehund Max im Osnabrücker Zoo
Er ist noch keinen Meter groß, erst drei Monate alt und hat
riesengroße Kulleraugen. Sein Name ist Max, er ist ein Seehund
und
wohnt seit ein Paar Tagen im Zoo Osnabrück. Geboren wurde Max im
Juli
im Zoo am Meer in Bremerhaven. Nach seiner Ankunft in Osnabrück
robbte
er ohne Schüchternheit aus seiner Transportbox und
erkundete vorsichtig und interessiert sein neues nasses Zuhause.
Während des ersten Tages waren die Osnabrücker Seehunddamen
Alice und
Biene von dem Neuankömmling durch ein Gitter voneinander getrennt.
Als
am Freitag das Gitter entfernt wurde, schwammen sie auf ihn zu und
begrüßten ihn freundlich.
Märkische
Allgemeine -
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Neue
Attraktion im Tierpark / Über 80 000 Besucher in diesem Jahr
Nicht ganz ein Jahr ist es her, da der Grundstein für das
große
Freigehege im Perleberger Tierpark gelegt wurde. Dass es gestern
für
die Besucher frei gegeben werden konnte, ist vielen Helfern zu danken.
Tierparkleiter Wilhelm Lüdke trug eine lange Liste mit Namen vor.
Mit
der Eulenburg, so das Stadtoberhaupt, verfügen
der Tierpark und die Rolandstadt über ein weiteres
Alleinstellungsmerkmal. In
den drei Bereichen, die durch einen Wandelgang verbunden sind, befinden
sich neben den beiden Uhus, zwei Habichtskäuze und sieben
Schleiereulen. Der Tierparkleiter plant die Aufnahme weiterer
Vögel. So
sollen noch Waldkäuze hinzukommen. Die Gehege sind durch
große,
vergitterte Fenster gut einzusehen, und die Vögel können aus
der Nähe
beobachtet werden.
Märkische
Allgemeine -
10. Okt. 2007
Streit
über Affenstation in Hönow
Der Berliner Tierschutzverein hat gefordert, die private Haltung von
Schimpansen in Hönow (Märkisch-Oderland) zu beenden. Dort
züchte und
vermarkte ein Ehepaar Schimpansen ohne behördliche Genehmigung,
teilte
der Verein gestern mit. Ein Sprecher des Landkreises
Märkisch-Oderland
sagte, man bemühe sich, die Tierhaltung zu untersagen. Nach
Angaben der
betroffenen Familie Samel liegt ihr eine
artenschutzrechtliche Genehmigung des Landesumweltamtes vor. Wegen
einer tierschutzrechtlichen Genehmigung sei ein Verfahren vor Gericht
anhängig, sagte Christiane Samel. Derzeit würden 13 Tiere
betreut, für
die ein neues Quartier gesucht werde. Die frühere Dompteuse im
DDR-Staatszirkus ist Vorsitzende des Vereins zum Schutz der Schimpansen
"Pro Dryopithecus". Laut Tierschutzverein will eine private Stiftung in
den Niederlanden
die Affen aufnehmen. "Dorthin gebe ich die Tiere nicht", sagte Samel.
in der Anlage lebten auch Tiere von Versuchsstationen.
wissenschaft.de
- 9. Okt. 2007
Die Pille für den Affen
Viele Tiere, die in Gehegen gehalten werden, dürfen sich nicht
unkontrolliert vermehren. Tierärzte geben die Anti-Baby-Pille ins
Futter und spritzen Abtreibungsmittel, um eine Schwangerschaft zu
verhindern. Doch nicht alle Präparate, die beim Menschen sicher
sind,
werden auch von den Tieren vertragen. Raubkatzen beispielsweise
bekommen von bestimmten Hormonpillen Krebs.
Tagesspiegel - 8. Okt.
2007
Affen kennen kein Fair Play
Wenn Menschen sich zwischen Pest und Cholera entscheiden müssen,
nehmen
die meisten lieber gar nichts. Eher verzichten sie, als ein unfaires
Angebot anzunehmen und sich so "zum Affen zu machen". Das haben
Versuche aus der Wirtschaftswissenschaft gezeigt. Doch Schimpansen sind
da ganz anders: Sie gehen auch auf unfaire Angebote ein, ehe sie gar
nichts bekommen. Herausgefunden haben das Forscher vom
Max-Planck-Institut für
evolutionäre Anthropologie (Eva), indem sie mit Schimpansen im
Leipziger Zoo das "Ultimatumspiel" spielten. Bei diesem Test aus der
Wirtschaftsforschung bekommt ein Proband einen Geldbetrag, den er mit
einem zweiten teilen muss. Welchen Anteil er seinem Gegenüber
anbietet,
bleibt dem Anbieter überlassen - doch lehnt der andere ab, weil er
das
Angebot unfair findet, darf auch der Anbieter seinen Anteil nicht
behalten. Menschen lassen sich bei diesem Spiel nur begrenzt übers
Ohr
hauen:
Möchte jemand ihnen von 100 Euro nur zehn abgeben, verzichten sie
lieber, so dass auch der Anbieter leer ausgeht. Schimpansen haben
weniger ausgeprägte Moralvorstellungen und nehmen
dementsprechend alles, was sie kriegen können, wie die Leipziger
Forscher um Keith Jensen im Fachmagazin "Science" (Band 318, S. 107)
berichten.
Berliner Morgenpost -
7. Okt. 2007
Berühmte Affen
Cheeta - Der Schimpanse aus den "Tarzan"-Filmen ist einer der
bekanntesten Affen
der Welt. Obwohl die Romanvorlage keinen Affen vorsah, ist Cheeta
untrennbar mit der Filmserie verbunden.
Koko - Das Gorillaweibchen kommuniziert mit Zeichensprache und versteht
2000
englische Wörter. Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob es
tatsächlich die Bedeutung der verwendeten Zeichen und Wörter
versteht -
oder ob es nur entsprechend trainiert wurde.
Krone.at - 8. Okt. 2007
Orang-Utan Sibu steht auf blonde Frauen
Hat dieser Orang-Utan zu viele Hollywood-Filme gesehen? Menschenaffe
Sibu in einem Zoo im niederländischen Apenheul interessiert sich
rein
gar nicht für Affenweibchen. Umso mehr allerdings begeistern ihn
blonde
Menschenfrauen. Als Sibu vor zwei Jahren nach Apenheul kam, hoffte der
Zoo, dass sich
bald Orang-Utan-Nachwuchs einstellen würde. Doch die Hoffnungen
wurden
bitter enttäuscht. Sibu ignorierte alle Affenweibchen völlig
- er
scheint gar nicht zu wissen, was er mit ihnen anfangen soll.
Sein sexuelles Interesse richtet sich einzig und allein auf seine
weiblichen Wärterinnen. Eine Vorliebe scheint er auch für
Tattoos zu
haben: Von einer blonden,
stark tätowierten Zooangestellten kann er nicht genug bekommen.
openPR.de
- 10. Okt. 2007
Dickes
Fell und Winterspeck – Herbstzeit im Zoo Emmen
Sinkende Temperaturen, Herbstnebel, buntes Blättertreiben…
Ähnlich uns
Zweibeinern haben auch die Tiere im Zoo Emmen ihre ganz eigenen Tricks,
um den Herbstblues und einen dicken Schnupfen zu umgehen.
Freie
Presse -
8. Okt.
2007
80 Alpakas verzaubern fast 3000 Besucher
"Wer Alpakas beobachtet, kann keine miese Laune mehr haben.
Denn wer die Tiere sieht, muss einfach lächeln", meinte Ina
Kindler.
Diese Erfahrung der Frau aus der Lausitz wurde auf der ersten
ostdeutschen Alpaka-Show am Wochenende auf dem Gelände des
Reitsportvereins St. Georg vielfach bestätigt. Über 2800
Besucher,
darunter Gäste aus Südafrika, Holland, England und
Australien, waren
fasziniert von den rund 80 Tieren. 47 Aussteller, vorwiegend aus
Sachsen, präsentierten ihre Tiere oder
Produkte aus Alpaka-Wolle. Waren aber anfangs über 110 Alpakas
gemeldet, machte vielen Züchtern
die Blauzungen-Krankheit einen Strich durch die Rechnung.
Wiesbadener
Kurier - 10. Okt. 2007
Zwergpinguine
fischen am liebsten mit Kumpels
Zwergpinguine im besten Lebensalter gehen lieber mit
Kumpels als mit Fremden fischen. Wenn die Fischgründe gut
gefüllt sind
und die Vögel sich keinen Wettlauf um das Essen liefern
müssen, neigen
sie dazu, Jahr für Jahr mit denselben «Kollegen» zum
Fischen zu gehen.
Das fanden australische Forscher im Naturpark von Philip Island vor
Melbourne heraus. Junge und alte Pinguine, die wahrscheinlich weniger
geschickt oder
flink beim Fischen sind, wurden nie als Team-Partner ausgewählt.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
Rothschild giraf geboren in safaripark Beekse Bergen
Rothschild-Giraffe im Safaripark Beekse-Bergen
geboren
Der Safaripark Beekse-Bergen ist um eine junge Giraffe reicher. Mutter
Astrid hat am Montagmorgen Sohn Thijs zur Welt gebracht. Es wird
erwartet, daß die junge Giraffe schon in einigen Tagen oder
wenigen
Wochen zu sehen sein wird zwischen den anderen Rothschild-Giraffen und
Grévy-Zebras auf der Savanne des Savariparks. Die Zahl der in
freier
Natur lebenden Rothschildgiraffen wird auf 500 Individuen
geschätzt.
Europäische Zoos setzen sich dafür ein, den Fortbestand
dieser Unterart
zu sichern. Zur Zeit leben in europäischen Zoos ca. 250
Rothschild-Giraffen, die nach einem strengen Managementprogramm
gehalten werden. Website: www.beeksebergen.nl
skylinefm.nl - 9. Okt. 2007
Zie-Zoö vangt ontsnapte wasbeer op
Zie-Zoö fängt entlaufenen Waschbär
auf
Der Tierpark Zie-Zoö wird vorübergehend einen entlaufenen
Waschbären
auffangen. Am Dienstag nachmittag holten Feuerwehr und Tierarzt das
Tier in Schijndel von einem Baum. Laut Eef Manders von Zie-Zoö
stammt
das Tier nicht aus einem Zoo. Die Behörden haben nach den ersten
Berichten alle Zoos in der Region telefonisch angefragt, ob sie ein
Exemplar vermissen, das war aber nicht der Fall. Laut Manders ist die
Möglichkeit groß, daß das Tier einem privaten
Tierhalter entwichen ist.
In den Niederlanden kommen Waschbären nur an der Grenze zu
Deutschland
in der freien Natur vor.
elsevier.nl - 9. Okt. 2007
Orang-oetan in Artis overleeft operatie niet
Orang-Utan in Artis überlebt Operation nicht
Der 25 Jahre alte Orang-Utan Mawa aus dem Artis-Zoo hat eine
Bandscheiben-Operation nicht überlebt. Nach einem erfolgreichen
Eingriff am Freitag erwachte der Menschenaffe nicht wieder aus seiner
Narkose. Eine Reanimation nützte nichts mehr, teilte der
Amsterdamer
Zoo mit. Mawa kam bereits im Alter von drei Jahren in den Artis-Zoo. Er
sorgte für verschiedene Nachkommen, von denen Surya (5) die
jüngste
ist. Artis beklagt den Verlust von Mawa "enorm". "Obwohl bekannt war,
daß die Operation nicht ohne Risiko ist und lange dauert, schien
Mawa
die Operation gut überstanden zu haben. Jeder hoffte daher sehr
auf
einen guten Verlauf. Leider hat das wohl nicht sein sollen."
telegraaf.nl - 9. Okt. 2007
Orang-oetan in Artis overleden
Orang-Utan in Artis gestorben
Im Artis-Zoo ist am Freitagabend das Orang-Utan-Männchen Mawa im
Alter
von 25 Jahren gestorben. Der Orang-Utan erwachte nach einer
Bandscheiben-Operation nicht wieder aus der Narkose, teilte der
Amsterdamer Zoo am Dienstag auf seiner Website mit. Im Laufe des Abends
hörte er auf zu atmen. Eine Reanimation konnte nicht mehr helfen.
destentor.nl - 9. Okt. 2007
Dierekteur Matthijs helpt orang-oetan
Tierektor* Matthijs hilft Orang-Utan
Er weiß, was er zu tun hat. Der achtjährige Matthijs de
Croon aus
Loenen kann sich die kommende Zeit vertiefen in das Wohl und Weh der
bedrohten Orang-Utans. Im August wurde er zum Kinder-Tierektor von
Apenheul ernannt. Gemeinsam mit den Kinder-Tierektoren der anderen Zoos
soll er sich mit Angelegenheiten rund um Tiere und Naturschutz
beschäftigen.
* im Original das Wortspiel "Dierekteur"
leiden.westonline.nl - 8. Okt. 2007
Kinderdierekteurentop in Avifauna
Kinderdirektorengipfel in Avifauna
Im Vogelpark Avifauna in Alphen aan den Rijn wurde voriges Wochenende
der Kinderdirektorengipfel abgehalten. Die jungen Manager von 15
niederländischen Zoos besprachen im Alphener Vogelpark
Maßnahmen für
den Schutz der Natur. EAZA-Präsident Bert de Boer erhielt zwei
Gemälde
angeboten, aus denen hervorgeht, daß jetzt drastische
Lösungen
erforderlich sind, um Natur und Umwelt zu retten. Die Kinderdirektoren
zeigten sich in Alphen vor allem besorgt über die
Überfischung und
Verschmutzung der Ozeane, die Entwaldung und den zunehmenden
Energieverbrauch.
blikopnieuws.nl - 7. Okt. 2007
Kattenkwaad
in otterverblijf
Unfug im Ottergehege
In Oasia, der Anlage für asiatische Tiere im Tierpark Emmen, sind
vor
kurzem vier kleine Zwergotter geboren. Für Danny und Diva, das
kerngesunde Elternpaar, war es der erste Nachwuchs, aber auch für
den
Tierpark Emmen ist es übrigens ein Novum, denn noch nie sind hier
früher Zwergotter zur Welt gekommen. Hiermit ist ein erster
Schritt
getan auf dem Weg zu einer natürlichen Familiengruppe, wie es der
Tierpark gerne möchte.
dierennieuws.nl
- 10. Okt. 2007
Kinderdierekteuren beginnen actie voor dierentuinen
Kinderdirektoren beginnen Aktion für Zoos
Die 15 Kinderdirektoren der Zoos haben alle einen Auftrag von ihrem Zoo
erhalten. Sie müssen in den kommenden Monaten sehen, wie sie
soviel wie
möglich Unterstützung für ihr Projekt zusammentragen.
Die Direktoren
erhielten am vorigen Wochenende während eines Treffens im
Vogelpark
Avifauna ihren Auftrag präsentiert. Der Kinderdirektor ist von dem
betreffenden Zoo ernannt, um ein Jahr lang bestimmte Aktivitäten
zu
vollbringen, genießt aber auch Privilegien, wie freien Eintritt
in den
Zoo. Matthijs de Croon aus Loenen soll für Apenheul in Apeldoorn
aktiv
werden für die Erhaltung des Lebensraumes der Orang-Utans. Der
Tierpark
Wissel in Epe schickt Maurits Goldmann, um etwas zu tun für Natur
for
Kids in Tanzania. Diese Organisation bemüht sich um den Erhalt
verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Das Delphinarium Harderwijk
möchte gern mehr tun für die Gehöruntersuchung bei
Schweinswalen - ein
Stück Arbeit für Tim Beumer aus Ermelo. Schweinswale werden
oft
angeschwemmt, weil sie die Orientierung verlieren durch von Menschen
verursachte Geräusche, zum Beispiel die Schiffahrt. Die
Kinderdirektoren sollen soviel wie möglich Menschen finden, die
für ihr
Projekt stimmen. Das kann ab Montag, 8. Oktober über http://www.kinderdierekteuren.nl
geschehen. Der Kinderdirektor, der die meisten Stimmen erhält,
gewinnt
für sein Projekt einen Geldpreis.
Algemeen Dagblad - 7. Okt. 2007
Natuurpleidooi in kunstwerk
Plädoyer für die Natur im Kunstwerk
Alphen. Die Kinderdirektoren von 15 niederländischen Zoos haben
mit
einem gemeinschaftlichen Kunstwerk ein Plädoyer abgegeben für
den
Erhalt der Natur. Rette die Natur. Wir können nicht ohne, lautet
die
Botschaft auf einem Kunstwerk, das sie am vorigen Wochenende im
Vogelpark Avifauna gemacht haben. Das Kunstwerk wurde B. de Boer
angeboten, dem Präsidenten des Europäischen Zooverbandes
EAZA. Die
Kinder, die zwischen sieben und zwölf Jahre alt sind, kamen hier
zusammen, um einander kennenzulernen und eine Tagung abzuhalten
über
Zoo-Angelegenheiten und Naturschutz. Daß letzteres wichtig ist,
darüber
waren sich alle ohne Ausnahme im Klaren - so ein Sprecher von Avifauna
nach dem Treffen. Es blieb nicht bei der Tagung. Die Kinder haben am
Sonntag im Avifauna geholfen, die Vögel zu versorgen. Die
großen
niederländischen Zoos haben außer einer erwachsenen
Direktion auch
jeder einen Kinderdirektor - mit dem Ziel, Kinder mit einzubeziehen in
die Natur und den Naturschutz. Zu dieser Funktion gehören
verschiedene
Aufgaben, darunter die Teilnahme an einer Hauptversammlung für die
Zoodirektoren. Weiter darf ein Kinderdirektor andere Zoos besuchen, ein
Kinderfest organisieren, selber Artikel schreiben für ein
Zoomagazin
und an Veranstaltungen im Zoo teilnehmen.
pzc.nl - 6. Okt. 2007
Kinderdirectie dierentuinen schildert voor natuur
Die Kinderdirektion der Zoos malt für die
Natur
Alphen aan den Rijn. Die 15 Kinderdirektoren der niederländischen
Zoos
haben am Samstag dem EAZA-Präsidenten Bert de Boer ein
Gemälde
überreicht. Das Kunstwerk, das "die Natur auf das schönste"
symbolisiert, rotiert durch alle Zoos. Die jungen Direktoren kamen in
den Vogelpark Avifauna in Alphen aan den Rijn zu einem "Gipfeltreffen"
zusammen. Auf der Sitzung sprachen die Kinder über
Tierangelegenheiten
und Naturschutz. Nach der Sitzung malten sie zwei Gemälde. Das
eine
gibt ein deprimierendes Bild von der Natur, mit Rauch, gefällten
Bäumen
und toten Fischen. Das zweite Gemälde zeigt die Natur in voller
Pracht.
Das Ziel der Aktion besteht darin, die Welt aufzurufen, sich für
den
Naturschutz einzusetzen.
stadamersfoort.nl
- 6.
Okt. 2007
'Dieren naar Bed Brengen' in DierenPark Amersfoort
"Tiere ins Bett bringen" im Tierpark Amersfoort
An den Sonntagen 4. und 11. November können Gäste des
Tierparks
Amersfoort zusammen mit den Pflegern die "Tiere ins Bett bringen". Nach
dieser abendlichen Runde steht ein altholländisches Eintopfbuffet
bereit im Restaurant De Boerderij. Wenn der Tag zu Ende geht und die
meisten Normalbesucher den Tierpark verlassen, gehen die speziellen
Gäste mit einem Führer in den Park. Unterwegs erfahren sie
alles über
die Schlafgewohnheiten der Tiere. Die Gesellschaft hört zum
Beispiel,
warum die sieben Giraffen alle zusammen in den Stall gehen, aber dann
getrennt werden. Und natürlich sind sie Zeuge des Abendrituals.
Danach
sehen sie, wie die Schimpansen in ihre Hängematten kriechen und
Strohnester bauen. Eine besondere Erfahrung ist es zuzusehen, wie die
Paviane reingelassen werden. Sie stehen ungeduldig vor ihrer
Schlafstätte und schaffen es, alle innerhalb von 10 Sekunden in
ihre
Nachtunterkunft zu kommen. Auch ein Besuch der Nachtunterkünfte
der
Nashörner und Elefanten steht auf dem Programm. Das Programm
läuft von
16.15 bis 20 Uhr. Die Sonderaktionspreise für diese
Herbstaktivität
sind: Erwachsene 30 ¤ und 22,50 (Jahreskartenbesitzer); Kinder
im Alter
von 3 bis einschließlich 12 Jahren 25 ¤ und 20 ¤
(Jahreskartenbesitzer); Kinder bis zum Alter von 3 Jahren haben freien
Eintritt. Im Preis enthalten sind Eintritt, Eintopfbuffet und ein
Getränk, Parkgebühren sind extra zu zahlen. "Die Tiere ins
Bett
bringen" findet statt bei einer Mindestteilnehmerzahl von 25. Mehr
Informationen sind zu finden auf www.dierenparkamersfoort.nl,
über die Website können auch Karten bestellt werden.
dierennieuws.nl - 6. Okt. 2007
Kinderdirecteuren dierentuinen bespreken
natuurbescherming
Kinderdirektoren der Zoos erörtern Naturschutz
Die großen niederländischen Zoos haben außer einer
erwachsenen
Direktion auch jeder einen Kinderdirektor (7-12 Jahre) - mit dem Ziel,
Kinder heranzuziehen an die Natur und den Naturschutz. Zu dieser
wichtigen Funktion gehören viele Aufgaben, darunter die Teilnahme
an
der Hauptversammlung der "Zoodirektoren" am 6. und 7. Oktober 2007. Am
Samstag, dem 6. Oktober, beginnen die Kinderdirektoren nach einer
kurzen Einführung mit der Sitzung. Dabei erhalten sie den Auftrag,
zu
überlegen, wie sie ihre Altersgenossen davon überzeugen
können, daß es
höchste Zeit ist, die Natur aktiv zu schützen.
amsterdam.nl - 5. Okt. 2007
Tentoonstelling
Linnaeus in UvA - 'Aap, vis, boek -
Linnaeus in Amsterdam'
Linné-Ausstellung in Amsterdamer
Universität - "Affe, Fisch,
Buch - Linné in Amsterdam"
Vom 4. Oktober 2007 bis einschließlich 24. Februar 2008 erinnert
die
Bibliothek "Bijzondere Collecties" [Sondersammlungen] an den 300.
Geburtstag Carl von Linnés (1707-1778) mit der Ausstellung
"Affe,
Fisch, Buch - Linnaeus in Amsterdam". Diese Ausstellung basiert auf der
großartigen Sammlung der berühmten Artis-Bibliothek, die
eine der
größten Linné-Sammlungen der Welt verwaltet. Tiere
und Bücher stehen im
Mittelpunkt. Zu sehen sind verschiedene Arbeiten von Linné
selbst, wie
die erste und zehnte Ausgabe des Systema naturae, die Bibliotheca
botanica (1736) und der Thesaurus Zeylanicus (1737). Letzteres ist ein
illustriertes Inventar der Pflanzenwelt der Insel Sri Lanka, an der
Linné gemeinsam mit Johannes Burman gearbeitet hat. Daneben
liegen
zahlreiche Prachtausgaben von Vorgängern, Zeitgenossen und
Nachfolgern,
darunter der Thesaurus des Amsterdamer Apothekers Albertus Seba und die
Metamorphosis von Maria Sibylla Merian. Linné hat im Jahre 1758
etwa
4.000 Arten benannt. In der Ausstellung wird eine Auswahl gezeigt von
Abbildungen von Tierarten, auf die sich Linné in seinen
verschiedenen
Ausgaben bezieht. Auch werden ansprechende Zeichnungen ausgestellt aus
der Iconographia Zoologica, einer Art Datenbank auf Papier mit 80.000
bis 100.000 Abbildungen von Tieren, geordnet nach Linnés
Einteilung.
Das ist in ihrer Art eine der größten Sammlungen der Welt.
Besondere
Aufmerksamkeit wird Affen und Fischen gewidmet. Linné selbst hat
nie
einen Menschenaffen gesehen. Er beschrieb den Schimpansen allein auf
der Grundlage von kaum verfügbaren Abbildungen in Büchern.
Der erste
Menschenaffe erschien im Jahre 1641 in einer Veröffentlichung von
Nicolaas Tulp. In der Ausstellung ist ein Menschenaffe zu sehen aus der
Ausstellungskollektion des Zoologischen Museums der Universität
Amsterdam. Dieser François, ein westlicher Flachlandgorilla,
starb 1989
in Burgers Zoo. Für mehr Informationen über die Bijzondere
Collecties: http://www.uba.uva.nl/bc
Oude Turfmarkt 129, 1012 GC Amsterdam. Ausstellung und
Museumscafé sind
geöffnet: Mo - Fr : 10 - 17 Uhr; Sa, So: 13 - 17 Uhr. Am
25.12.2007 und
am 1.1.2008 ist geschlossen.
frontpage.fok.nl - 4. Okt. 2007
Orang
oetan valt op zijn verzorgsters
Orang-Utan steht auf seine Pflegerin
Orang-Utan Sibu muß Apenheul in Apeldoorn verlassen, weil er
seine
ganze Liebe auf seine Pflegerin richtet. Den Affendamen schenkt Sibu
keine Aufmerksamkeit. Was die Artgenossinnen auch tun, um ihn
anzumachen, der 31jährige Menschenaffe zeigt überhaupt kein
Interesse
an ihnen. Pfleger Leo Hulsker meint, das liege daran, weil der Affe im
englischen Zoo Chester mit der Flasche aufgezogen wurde. Dadurch ist er
auf seine Pfleger fixiert, glaubt Hulsker. Sibu hat eine Vorliebe
für
Menschen mit Tätowierungen. Das liegt wahrscheinlich daran,
daß die
Pfleger, die ihn aufgezogen haben, auch tätowiert waren. Auch
blonde
Frauen sind vor ihm nicht sicher. Sibu kam vor zwei Jahren aus
Barcelona nach Apenheul, um für Nachwuchs zu sorgen. Sein
Vorgänger
Karl, 47 Jahre alt, war zu alt, um die Orang-Utan-Damen zu
beglücken.
Sibu kehrt in Kürze nach England zurück.
depers.nl - 4. Okt. 2007
Aap valt op blondjes
Affe steht auf Blondinen
Apenheul hat Sibu die rote Karte gezeigt. Der Zoo läßt es
sich nicht
länger gefallen, daß der Orang-Utan sich um weibliche
Pfleger kümmert,
insbesondere blonde. Sibu muß weg. Der 31jährige Sibu paart
sich nicht
mit den Affenweibchen, sondern richtet seine ganze Liebe auf die
Affenpfleger. Sibus eigenartiges Verhalten liegt in seiner Erziehung
begründet. Der Orang-Utan wuchs im englischen Zoo Chester auf, wo
er
von Menschen aufgezogen wurde. "Dadurch ist er jetzt auf seine Pfleger
fixiert", sagt sein Pfleger Leo Hulsker im Telegraaf. Vor zwei Jahren
zog Sibu nach einem Aufenthalt in Barcelona nach Apenheul um. Der
Apeldoorner Zoo holte Sibu zu sich, weil sein Vorgänger, der
47jährige
Karl, den Orang-Utan-Weibchen keine Freude mehr bereiten konnte. Sibu
übersiedelt nun an seinen Geburtsort, den Zoo von Chester.
Russische
Meldungen
polit.ru - 10. Okt. 2007
Слониха
наступила на
сотрудницу
Московского
зоопарка
Elefantenkuh griff Mitarbeiterin des Moskauer Zoos
an
Im Moskauer Zoo tötete eine Elefantin beim Verladen auf einen
Speziallastwagen für den Abtransport nach Spanien eine der
Mitarbeiterinnen, teilt RIA Nowosti mit unter Berufung auf den
Pressedienst des Zoos. Nach einer Information der Agentur trat die
Elefantenkuh mit dem Fuß nach der 40jährigen Olga
Gorelowskaja, die
aufgrund der erlittenen Verletzungen am Ort des Geschehens verstarb. Es
wird mitgeteilt, daß die Verstorbene viele Jahre im Zoo mit den
Elefanten gearbeitet hatte. "Wir waren schockiert. Normalerweise
gewöhnen sich die Tiere an ihren Keeper (Betreuer) und werden
nicht
aggressiv. Offenbar hing es mit dem Streß zusammen, der mit dem
Umzug
verbunden ist", hieß es im Pressedienst.
itartass.ur.ru - 10. Okt. 2007
В
Московском
зоопарке
слониха
хоботом убила
40-летнюю
сотрудницу
Im Moskauer Zoo tötete eine Elefantenkuh mit
dem Rüssel eine
40jährige Mitarbeiterin
Ein tragischer Zufall ereignete sich im Moskauer Zoo - beim Verladen
afrikanischer Elefanten auf einen Trailer tötete eines der Tiere
mit
dem Rüssel eine Frau, Mitarbeiterin des Zoos. Das erfuhr der
ITAR-TASS-Korrespondent heute im Pressedienst des Zoos. "Heute morgen
um 10:40 Moskauer Zeit, beim Verladen einer Elefantenkuh auf einen
Trailer, starb unsere Mitarbeiterin, die 40jährige Olga
Gorelowskaja,
von einem Schlag mit dem Rüssel", sagte ein Gesprächspartner
der
Agentur. "Bei uns im Zoo leben seit 1985 zwei afrikanische
Elefantenkühe und ein Elefantenbulle. Heute sollten sie abfahren
an
einen ständigen �Wohnsitz' im Zoo Valencia (Spanien), doch wegen
dieses
schrecklichen Vorfalls verzögert sich der Abtransport der Tiere",
erklärte man im Pressedienst. Im Zoo erzählte man auch,
daß
"ausgerechnet von der Elefantenkuh niemand ein solches Verhalten
erwartet hätte, weil sie sehr ruhig ist, größere
Befürchtungen hatte
der Bulle hervorgerufen, der öfter Anzeichen von
Aggressivität zeigte".
Zur Zeit werde über die Zahlung einer finanziellen
Entschädigung an die
Angehörigen beraten, wurde im Pressedienst des Zoos ergänzt.
utro.ru - 10. Okt. 2007
В
Московском
зоопарке
слониха
убила женщину
Im Moskauer Zoo tötete Elefantenkuh eine Frau
Im Moskauer Zoo gab es einen außerordentlichen Vorfall, der mit
einer
Tragödie endete: bei der Vorbereitung auf den Abtransport
fügte eine
Elefantenkuh einer der Mitarbeiterinnen solch schwere Verletzungen zu,
daß die Frau an gebrochenen Halswirbeln verstarb. Das geschah
heute
vormittag, gegen 10:40 Uhr. Die Vertreterin des Pressedienstes des Zoos
teilte den Journalisten mit, daß der Vorfall sich beim Verladen
der
Elefantenkuh auf einen Speziallastwagen ereignete. Drei riesige Tiere,
unter denen sowohl Männchen als auch Weibchen waren, wurden auf
den
Transport in die spanische Stadt Valencia vorbereitet. Bevor die
Elefanten auf den Laster gebracht wurden, ging die Mitarbeiterin des
Moskauer Tiergartens, die mehr als zehn Jahre gerade mit Elefanten
gearbeitet hatte, in das Gehege zu ihnen. Unerwartet versetzte eine der
Elefantenkühe der Frau einen Tritt mit dem Bein oder - nach
anderen
Angaben - trat mit dem Fuß auf sie. Die Staatsanwaltschaft hat
sich für
das Vorgefallene interessiert. Gegenwärtig ermittelt sie zum
Tatbestand
des Todes einer Zoo-Angestellten. Das teilte den Vertretern der Medien
der Mitarbeiter der Untersuchungsabteilung der Staatsanwaltschaft
Moskau Michail Ionkin mit. Die 40jährige Olga Gorelewskaja hatte,
nach
den Worten der Vertreterin des Zoo-Pressedienstes, "schon lange einen
guten Kontakt zu den Elefantenkühen aufgebaut", deshalb sei der
Vorfall
mit etwas anderem als der Unvorsichtigkeit der Mitarbeiterin schwer zu
erklären. Außerdem wurden bei der Vorbereitung der Tiere auf
den
Abtransport erhöhte Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, denn einer
der
Elefanten, der Bulle, verhielt sich aggressiv.
akzia.ru - 10. Okt. 2007
В
Москве слон
убил
сотрудника
зоопарка
In Moskau tötete Elefant Zoomitarbeiter
Eine Elefantin des Moskauer Zoos tötete mit einem Beintritt eine
Mitarbeiterin, von der sie gepflegt wurde. Der Vorfall ereignete sich
am Mittwochvormittag während des Verladens dreier Tiere auf einen
Laster, teilt Siti-FM mit. Die verstorbene Mitarbeiterin Olga
Grischina, die 43 Jahre alt war, arbeitete schon zehn Jahre mit
Elefanten. Nachdem die Elefantin ihr einen Tritt mit dem Bein
versetzte, verstarb die Frau am Ort des Geschehens. Der
außerordentliche Vorfall ereignete sich, als die Tiere aus ihrem
Gehege
auf den Lastwagen getrieben wurden. Die Elefanten sollten nach Valencia
in Spanien fahren. Wahrscheinlich verhielt sich die Elefantenkuh so
aggressiv, weil sie aufgeregt war vor dem Umzug, vermuten die
Zoo-Mitarbeiter, die nach dem Ereignis unter Schock stehen. Niemand
hatte von dem Tier ein solches nicht vorhersagbares Verhalten erwartet.
rian.ru - 10. Okt. 2007
Слониха
убила
сотрудницу
Московского
зоопарка
Elefantenkuh tötete Mitarbeiterin des
Moskauer Zoos
Eine Elefantin tötete eine Mitarbeiterin des Moskauer Zoos. Der
außerordentlich Vorfall geschah beim Verladen des Tieres, teilte
eine
Mitarbeiterin des Zoo-Pressedienstes der Russischen Informationsagentur
Nowosti mit. "Heute vormittag um 10.40 Uhr Moskauer Zeit starb beim
Verladen der Elefantenkuh auf einen Speziallastwagen für ihren
Abtransport aus unserem Zoo nach Spanien wegen Unvorsichtigkeit eine
Mitarbeiterin des Zoos, die viele Jahre mit diesen Tieren gearbeitet
hatte", wurde im Pressedienst erzählt.
mk.ru - 10. Okt. 2007
Слон-убийца
в Московском
зоопарке
Mörder-Elefant im Moskauer Zoo
Im Moskauer Zoo ereignete sich heute vormittag ein Unglücksfall.
Eine
in Wut geratene afrikanische Elefantin attackierte eine Mitarbeiterin
des Zoos, die fast zehn Jahre diese Tiere betreute. Die 43jährige
Frau
starb am Ort des Geschehens infolge gebrochener Halswirbel. Wie MK.ru
klären konnte, ereignete sich der Vorfall um 11 Uhr. Zwei Weibchen
und
ein Männchen wurden auf den Abtransport in einen spanischen Zoo
vorbereitet. Die "Emigration" war beschlossen worden, weil im Moskauer
Zoo nicht genügend Platz vorhanden war. Die 43jährige Olga
Grischina
ging zu einer der Elefantenkühe und begann zärtlich auf diese
einzureden. Aus einem unverständlichen Grund schlug das Tier mit
dem
Hinterbein aus und mit aller Kraft trat es die Pflegerin mit dem
Fuß.
Vor Schmerz verlor Olga das Bewußtsein, die herbeigeeilten
Ärzte
stellten als Todesursache den Bruch der Halswirbel fest. Die Frau
hinterließ einen Mann, der Invalide ist, und drei Kinder.
"Höchstwahrscheinlich befand sich die Elefantenkuh in einem
Streßzustand, sie war aufgeregt, deshalb hat sie sich so
verhalten.
Überhaupt ist das natürlich sehr traurig, weil der Vorfall
ein
negatives Verhalten zu diesen Tieren provozieren kann", sagte der
Vizevorsitzende der rußländischen Gesellschaft für
Tierschutz "Fauna"
Ilja Bluwschtejn gegenüber MK.ru. Es kommt übrigens weltweit
nicht
selten vor, daß Menschen von Angriffen seitens der Elefanten
sterben.
So hat im April dieses Jahres im Zoo der Hauptstadt Usbekistans ein
Elefant einen Angestellten totgetreten, als dieser das Gehege
säuberte.
In Indien wurden in den Jahren 2001 bis 2006 mehr als 250 Menschen
Opfer von "Mörder-Elefanten". Im übrigen werden in diesem
Land Dörfer
ziemlich oft von aggressiven Elefanten heimgesucht.
korrespondent.net - 9. Okt. 2009
Мариупольский
крокодил
жиреет
не
по
дням
а
по
часам
Das Mariupoler Krokodil wird zusehends dicker
Das berühmte Krokodil Godzilla hat nach eigenem Geschmack für
die
Überwinterung ein warmes Gewässer ausgewählt, in denen
es von Fischen
wimmelt - im Gebiet der Fernheizungsanlage des Stahlwerks Asowstal. Den
Rettungskräften aus Mariupol bleibt nur übrig zu beobachten,
wie das
Reptil sich sonnt und an Gewicht zunimmt. "Es liegt auf einem Rohr und
wird zusehends dicker. Sobald es das rote Feuerwehrauto erblickt,
taucht es sofort ins Wasser. Wenigstens die Spezialtechnik sollte man
grün umfärben", klagt der Chef der Verwaltung des
Ministeriums für
Katastrophenschutz der Stadt Mariupol Sergej Chartschenko. Ihm und
Hunderten Feuerwehrleuten bereitet das seinem Dresseur entlaufene
Krokodil schon lange Kopfschmerzen. Trotz Anwendung neuester Fallen und
exotischer Köder bleibt die Jagd auf das Reptil erfolglos - es
gelang
auch nicht, Godzilla mit lebenden Meerschweinchen anzulocken. "An die
Falle kommt das Krokodil nicht nahe heran, 40 m ausgelegte Netze
reichen nicht. Als Minimum werden 200 m benötigt, damit es
für das
ganze Gelände reicht, wir versuchen jetzt, diese kurzfristig
ausfindig
zu machen", erzählte der Chef der Mariupoler Rettungskräfte.
Chartschenko rätselt schon nicht mehr und versucht keine Prognosen
zu
stellen - er hofft nur auf ein großes Fangnetz [mit dem man sonst
Fische fängt]. "Legen wir die Netze aus, möge es sich darin
verirren,
dann ziehen wir es auch heraus. Einen anderen Ausweg gibt es nicht",
sagt der Chef der Verwaltung. Erinnern wir uns, daß Ende Mai das
Nilkrokodil mit dem Namen Godzilla aus dem Mariupoler rollenden Zoo
entwich und in das Asowsche Meer schwamm. Seit dieser Zeit wird es von
den Rettungskräften gesucht - ohne Erfolg.
severinfo.ru - 9. Okt. 2007
На
Крестовском
острове
Петербурга
открылся
детский
эколого-биологический
центр
Neues ökologisch-biologisches Zentrum
für Kinder auf der
Krestowski-Insel in Sankt Petersburg
Auf der Krestowski-Insel in Sankt Petersburg wurde das
Ökologisch-Biologischen Zentrums des städtischen Palastes der
kreativen
Jugend feierlich eröffnet. Auf einer Veranstaltung, die diesem
Ereignis
gewidmet war, bemerkte die Gouverneurin der Stadt, Walentina
Matwijenko, dieses Zentrum habe nirgendwo in Rußland
seinesgleichen.
Die Erbauer haben die Wünsche der Spezialisten vom Palastes der
kreativen Jugend berücksichtigt und schufen einen einzigartigen
Komplex
mit Lehr- und Laboreinrichtungen, Orangerie und Minizoo. 1.500 junge
Petersburger können hier aus 48 Programmen wählen, um ihre
schulische
Bildung zu ergänzen.
chastnik.ru - 8. Okt. 2007
Из
квартиры
воры
похители
компьютер,
телевизор,
пылесос,
музыкальный
центр и шубу
из меха
бобра
[Östlicher Kaiseradler beschlagnahmt und dem
Zoo Iwanowo
übergeben]
Am 4. Oktober wurde auf dem Gelände des Busbahnhofs ein Mann aus
der
Republik Dagestan festgenommen, bei dem die Polizisten einen
Holzkäfig
mit einem - wie sich später herausstellte - Östlichen
Kaiseradler
entdeckten, einer Vogelart, deren Haltung und Verkauf Privatpersonen
verboten ist. Der beschlagnahte Vogel wurde im Zoo Iwanowo
untergebracht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verletzung der
Naturschutzgesetzgebung.
ferghana .ru - 9. Okt. 2007
Казахстан:
Возвращение
кулана
Kasachstan - die Rückkehr des Kulans
Anfang des 19. Jahrhunderts gab es diese Tiere in Kasachstan im
Überfluß. Eine starke Verringerung der Bestandszahl der
Kulane wurde
mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts festgestellt. Bis zur Revolution
von 1917 waren sie noch an den Ufern des Balchasch-Sees anzutreffen.
Der letzte "kasachische Kulan" wurde in den 1920er Jahren getötet.
Für
die Wiederherstellung einer Population mußten die Zoologen auf
eine
ähnliche Kulan-Unterart zurückgreifen, die im Süden
Zentralasiens
verbreitet ist.
versii.com - 9. Okt. 2007
Федор
Бондарчук
заплатил $20
тыс. за
смерть желтопузиков
и коров
Fjodor Bondartschuk zahlte 20.000 Dollar für
den Tod von
Scheltopusiks und Kühen
In der Zeit vom 22. bis 29. September organisierte der Regisseur eine
grandiose Panzerschlacht im Naturschutzgebiet, die er laut Drehbuch
für
notwendig ansah. Bei den Filmaufnahmen kam es zum Einsatz von Panzern,
Autos und Pyrotechnik. Wie der Vorsitzende der Organisation
"Ökologie
und Welt" Andrej Artow erklärte, vernichteten die Ketten der
Panzer
einmalige Pflanzen und seltene Arten beinloser Eidechsen, die auf der
Roten Liste der Ukraine stehen: Östliche Vierstreifennatter und
Scheltopusiks. Kein Geld würde dieses Verlust wieder gutmachen,
meint
der Ökologe.
gazeta.kz - 8. Okt. 2007
В
Семейском
регионе
задержан
браконьер, подстреливший
горного
барана
In der Region Semej wurde ein Wilderer
festgenommen, der ein
Wildschaf angeschossen hatte
In der Region Semej [russ. Semipalatinsk] wurde ein Wilderer
festgenommen, der ein Argali-Wildschaf angeschossen hatte.
news.mail.ru - 6. Okt. 2007
Львиная
свадьба
Löwenhochzeit
Im Moskauer Zoo hat eine Löwin fast ihren Schwanz verloren, als
versucht wurde, sie mit ihrem künftigen "Gatten" bekanntzumachen.
Der
14jährige asiatische Löwe wurde extra aus Rotterdam nach
Moskau geholt,
damit er für Nachwuchs sorgt. Er sollte seinen Vorgänger
ersetzen,
nachdem klar wurde, daß dieser nicht Vater werden konnte.
Löwe und
Löwin wurden in benachbarten Käfigen untergebracht, damit sie
sich
aneinander gewöhnen konnten. Ein Jahr später wurde
beschlossen, das
Paar zusammen zu lassen, doch der Kater fiel unerwartet über seine
Partnerin her, es war durchaus kein Ausbruch von Liebe. Es fehlte nicht
viel und die 13jährige Löwin hätte ihren Schwanz
eingebüßt. Jetzt sind
die erfolglosen "Liebhaber" wieder getrennt untergebracht, doch die
Zoomitarbeiter haben noch nicht die Hoffnung verloren auf eine
glückliche Wiedervereinigung der Löwen.
delfi.ua - 4. Okt. 2007
Зоопарк
Сказка
прекратил
акцию
протеста
Der Zoo "Skaska" stellt seine Protestaktion ein
Ab 5. Oktober ist der Jaltaer Zoo "Skaska" wieder geöffnet,
nachdem die
Protestaktion gegen die Willkür des Gemeinderates Liwadija und die
Handlungen der städtischen Staatsanwaltschaft beendet wurde. Laut
Zoodirektor Oleg Subkow wurden auf der Tagung des Gemeinderates in
Liwadija eine Reihe von Fragen erörtert, die den Zoo "Skaska"
betrafen.
Subkow schloß einen neuen Streik nicht aus, falls die auf der
Sitzung
gefaßten Beschlüsse bis zum 1. Januar nicht umgesetzt
werden. Das würde
dann ein Streik mit härteren Forderungen sein, der während
der
Winterferien beginnen könnte.
glavred.info - 4. Okt. 2007
Кильчицкая:
Информация о
перенесении
зоопарка -
провокации
Kiltschizkaja: Information über die
Umsiedlung des Zoos ist
eine Provokation
Der Kiewer städtische Zoo wird nicht verlegt. Das erklärte
heute auf
einer Pressekonferenz die Vizevorsitzende der Kiewer Stadtverwaltung
Irena Kiltschizkaja. Laut Kiltschizkaja ist die Information über
die
Verlegung des Zoos an andere Orte, darunter in die Stadt Wyschgorod, in
der Tat nur eine Provokation seitens politischer und gesellschaftlicher
Organisationen. Sie teilte auch mit, daß die Kiewer
Stadtverwaltung in
naher Zukunft die Absicht habe, ein Bau- und Rekonstruktionsprogramm
für das Zoogelände und Tierhäuser zu bestätigen,
ebenso ein Programm,
das vorsieht, die Anzahl exotischer Tiere im Zoo zu erhöhen.
fedpress.ru - 2. Okt. 2007
Евгений
Рогоза:
Судебное
решение
позволит
Юревичу
прибрать к
рукам земли
зоопарка
Jewgenij Rogosa: Gerichtsentscheidung erlaubt
Jurjewitsch,
Areale des Zoos an sich zu reißen
Am 1. Oktober wies das Gericht des Tscheljabinsker Stadtbezirks
Sowjetskij die Klage Galina Tjutinas auf Wiederbeschäftigung als
Direktor des Zoos Tscheljabinsk zurück.
idelo.ru - 1. Okt. 2007
Амбиции
или
работа
осушить
бегемотом
болото
Ambition oder Arbeit: mit dem Flußpferd den
Sumpf trockenlegen?
Bis 2011 soll in Sankt Petersburg der "beste Zoo der Welt" entstehen.
Das verkündete die Gouverneurin der Stadt Walentina Matwijenko auf
einer Tagung zu Fragen der Projektierung und des Baus dieses Zoos. Die
Tatsache, daß die Stadt einen neuen Zoo braucht, bestreitet
niemand.
Zahlreiche Einwände ruft nur der Standort hervor, den die
Gouverneurin
vorgeschlagen hat: das Naturschutzgebiet Juntolowo -eines der wenigen
städtischen Territorien Sankt Petersburgs, die noch nicht von der
Urbanisierung berührt sind.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
|
Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Tierpark Chemnitz, 10.10.2007
Herbst in Tierpark und Wildgatter
Das Laub färbt sich bunt, die Tage werden kürzer, aber die
Tiere in
Tierpark und Wildgatter legen keine Winterpause ein. Für manche
Bewohner, wie Zwergflusspferdkind �Chippo� und seine Familie, wird es
zwar auf den Außenanlagen nun allmählich zu kalt, sie sind
aber auch
gut in den Innengehegen zu beobachten. Andere legen sich ein dickeres
Fell zu und nutzen das ganze Jahr die Außenanlagen. Auch Malik
und
Kimba haben sich an den Herbst gewöhnt und lassen sich weiterhin
gut
auf der neuen Freianlage beobachten. Den europäischen Tierarten im
Wildgatter macht die Jahreszeit gar nichts aus. Gerade jetzt ist ein
Besuch besonders lohnenswert. Die Jungtiere des Sommers, wie
Luchskinder und Wildkatzennachwuchs sind selbständiger und aktiver
geworden. Bei anderen Arten, wie den Damhirschen, hat die Paarungszeit
begonnen. Übrigens, während der Herbstferien besteht wieder
die
Möglichkeit, bei einer täglich 14 Uhr stattfindenden
Kurzführung
Interessantes und Wissenswertes zu einer bestimmten Tiergruppe zu
erfahren. Ein Pfleger berichtet über seine Schützlinge und
beantwortet
auch Fragen.
Zoo Köln, 10.10.2007
Zum ersten Mal im Kölner Zoo zu sehen: wahrhaft feuriger Nachwuchs
im
Terrarium
Morgen möchten wir Ihnen zum ersten Mal den Nachwuchs unserer
Feuerskinke (Riopa fernandi) vorstellen. Die auch Prachtskink genannte,
bis knapp 40 cm lang werdende Art lebt in der Laubschicht der
Regenwälder des westlichen Afrika. Seien Sie mit dabei, wenn die
possierlichen Jungtiere dieser überaus attraktiv gefärbten
Skinkart ihr
Terrarium in der Nachwuchsabteilung des Kölner Terrariums beziehen.
Tierpark Hagenbeck, 10.10.2007
Erstes Tierpark-Themen-Hotel
Der renommierte Tierpark Hagenbeck und die Lindner Hotels & Resorts
bauen in Hamburg das erste Tierpark-Themen-Hotel der Welt. Die
Eröffnung des Hauses ist für 2009 geplant. Die Baugrube ist
ausgehoben,
das Fundament gelegt und die ersten Kräne stehen bereits auf dem
Gelände am Tierpark Hagenbeck an der Hamburger Koppelstraße.
2009 wird
dort das erste Tierpark-Themen-Hotel der Welt seine Türen
öffnen. Auf
sechs Etagen entstehen dort zurzeit 159 Zimmer, ein Restaurant, ein
Ballsaal und Veranstaltungsräume. Das Haus wird im Kolonialstil
gestaltet. Die Farbgebung und Materialauswahl der Inneneinrichtung
werden auf verschiedenen Stockwerken die Kontinente Afrika, Asien und
Südamerika widerspiegeln. Eine Etage widmet sich zudem der
Themenwelt
des Nordmeeres. In Deutschland wird das Lindner Park-Hotel Hagenbeck,
so der offizielle Name des neuen Hauses, ein einmaliges und hoch
attraktives Themenhotel sein. Die konzeptionelle Ausrichtung eines
Hotels auf die Tierwelt verschiedener Kontinente und die enge Anbindung
an einen Tierpark sind weder in Deutschland noch in anderen
Ländern
bekannt.
Zoo Wuppertal, 10.10.2007
Benefizkonzert mit dem Pepe Lienhard Orchester ergab tolles Ergebnis:
20.000,- � für den Artenschutz
Das am Samstag, 6. Oktober, vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. ausgerichtete
Benefizkonzert für den Artenschutz war ein voller Erfolg. Das Pepe
Lienhard Orchester begeisterte das Publikum in der Historischen
Stadthalle mit mitreißender Musik und fetzigem Sound und wurde am
Ende
dafür mit Standing Ovations belohnt. Das Ziel des Konzertes, eine
große
Summe für den Artenschutz zu sammeln, wurde ebenfalls erreicht: im
Rahmen des Konzertes konnten zwei Schecks in Höhe von jeweils
10.000,-
� konnten übergeben werden. Mit den Erlösen unterstützen
Zoo und
Zoo-Verein Wuppertal e.V. sowie die Gemeinschaft Deutscher
Zooförderer
die Wiederansiedelung der Geburtshelferkröte im Bergischen Land
und ein
Schutzprojekt für den Südandenhirsch in Südamerika sowie
ein weltweites
Amphibienschutzprogramm der Welt-Zoo-Organisation WAZA. Der Zoo-Verein
Wuppertal e.V. kann mit dem Ergebnis dieses ersten Benefizkonzertes
für
den Artenschutz, das ein westdeutscher Zooförderverein
ausgerichtet
hat, sehr zufrieden sein.
Zoo Basel, 10.10.2007
Nachwuchs bei den Rappenantilopen - Schnecken, Käfer, Pilze -
Hochsaison der Abbautruppe
Wie alle Rappenantilopen-Kinder ist das junge Weibchen im Zoo Basel ein
�Ablieger�. Seine ersten Lebenstage hat es fast ganz allein verbracht,
denn Rappenantilopenmütter nähern sich ihrem Nachwuchs
anfangs nur, um
ihn zu säugen. Schön ist die Herbstzeit, wenn die bunten
Blätter von
den Bäumen fallen. Aber wer räumt den �Abfall� der Natur
eigentlich
wieder auf? Das Etoschahaus im Zoo Basel erklärt den Kreislauf der
Natur und widmet dem Abbau von tierischem und pflanzlichem Material ein
eigenes Terrarium.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 10.10.2007
Blühende Passion und Symbolik
Den historischen Wintergarten der Wilhelma kann man derzeit nur durch
den fast bodenlangen Vorhang einer Passionsblume mit riesigen
auffälligen purpurfarbenen Blüten betreten. Die meisten der
über 400
kletternden Passionsblumenarten stammen aus Südamerika. Sie sind
nicht
nur wegen ihrer Blütenpracht beliebte Zierpflanzen, ihre
großen
aromatischen Maracujafrüchte oder Granadillen � Bestandteil vieler
Fruchtsaftgetränke � machen sie auch zu einer wichtigen tropischen
Nutzpflanze. Der Name Passionsblume hängt mit der Entdeckung
Amerikas
durch die Europäer zusammen: Als katholische Missionare erstmals
die
Blüte einer Passionsblume fanden, sahen sie in ihr die Symbole der
Kreuzigung und betrachteten sie als ein Zeichen für die
Missionierung
der Ureinwohner Südamerikas. Sie interpretierten die drei Narben
der
Blüte als die drei Nägel, die fünf Staubblätter als
die Wunden, den
Strahlenkranz aus Fäden als die Dornenkrone, die fünf Kron-
und die
fünf Kelchblätter als die zehn Apostel (ohne Judas und
Petrus), die
Ranken als die Geißeln und die dreilappigen Blätter als die
Lanze. In
der Wilhelma lässt sich die Blütensymbolik nicht nur im
Wintergarten
studieren. Weitere blühende Passionsblumenarten sind auch im
tropischen
Warmhaus, im Nutzpflanzenhaus, im Amazonienhaus und im
Schmetterlingshaus zu finden. Wer Lust hat, kann seit neustem auch eine
Patenschaft für eine Pflanze zu übernehmen. Eine
Patenschaftsurkunde
für die symbolträchtige Passionsblume gibt es schon für
50 Euro. Ebenso
viel kostet die Patenschaft einer Orchidee oder einer
Venusfliegenfalle. Wer Pate eines Ginkgobaums oder der Titanenwurz �La
Diva� werden möchte, muss mit jeweils 2500 Euro schon etwas tiefer
in
die Tasche greifen.
Zoo Magdeburg, 10.10.2007
AMAZONIEN
In Magdeburger Zoo soll AMAZONIEN entstehen! Für das
Amazonien-Projekt
kamen bisher 206.800 Euro zusammen. Der Magdeburger Versicherungsmakler
Ulf Junghann | |