Liebe Leser,
passend zum heutigen Welttierschutztag "erfreut" uns der
Österreichische Tierschutzverein mit einem Anti-Zoo-Werbespot;
für die eigentlich völlig nichtssagende Kollage aus
angeblichen
Stereotypien hat er sogar eine bekannte Werbefirma gewinnen
können. Zur Erinnerung:
ÖTV-Präsident
Goschler hatte zuletzt
2004 für Wirbel gesorgt, als er in einer Fernsehsendung forderte,
bedrohte Tierarten besser aussterben zu lassen (ZPS
306), und daraufhin einen bizarren Rechtsstreit mit dem Tiergarten
Schönbrunn begann.
Zu drastischeren Maßnahmen, wahrscheinlich unfreiwillig ganz im
Sinn
des ÖTV, greift zur Zeit der Zoodirektor von Jalta:
Er will jeden Tag zunehmend "wildere" Tiere freilassen, um gegen
Behördenwillkür zu protestieren... Ich bin gespannt, wieweit
er diese
Drohung umsetzt.
Dirk Petzold
Beschilderung nach Hörensagen
("Datissenblauerohrfasan") in einem winzigen Park im
Brandenburgischen. Warum auch nicht, schließlich gibt es ja auch
Rohrkatzen, Rohrweihen, Rohrsänger, Rohrammern und Rohrratten...
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| Zoos –
Meldungen |
lifepr.de
-
27.
Sept. 2007
Der
Zoo
Dortmund trauert um zwei liebgewonnene Schützlinge
Das
Alter zollt seinen Tribut – auch in der Tierwelt. In den vergangenen
Wochen
hatte der Zoo Dortmund den Tod gleich zweier populärer Zoobewohner
zu
betrauern. Flachlandtapir "Clara", der wahrscheinlich älteste
lebende
Flachlandtapir, ist im hohen Alter von 28 Jahren am 5. September
friedlich
eingeschlafen. Die alte Dame hatte in ihren letzten Lebensjahren eine
ganz
besondere Freude für sich entdeckt: sie genoss es, Besuch zu
empfangen.
Und
wenn dieser Besuch dann auch noch jede Menge Streicheleinheiten
mitbrachte,
fühlte sie sich wie im siebten Himmel.
Vor wenigen Tagen nun gab es einen zweiten Alterstod zu berichten:
"Amur", der älteste Leopard der Welt, ist seinem zum Ende hin
längst
nicht mehr guten Gesundheitszustand erlegen. Immerhin hat er das 23.
Lebensjahr
noch vollendet und ist damit auch historisch der älteste
Amur-Leopard,
der
jemals verzeichnet wurde. Bis vor wenigen Jahren lebte er noch
gemeinsam mit
einem weiblichen Tier im Zoo Dortmund und hat sogar im Jahr 2000 noch
einmal
erfolgreich Nachwuchs gezeugt.
NRZ - 27. Sept. 2007
Ältester Leopard der Welt im Dortmunder Zoo
gestorben
Der vermutlich älteste Leopard der Welt ist am Montag im
Dortmunder Zoo
gestorben. Das auf den Namen »Amur« getaufte Tier sei an
Altersschwäche
eingegangen, berichtete die Stadt Dortmund am Donnerstag. Mit 23 Jahren
sei er
der älteste jemals verzeichnete Amur-Leopard.
Deutsche
Welle -
29.
Sept. 2007
"Mücken
kann
man nicht einsperren"
Sabine Raddatz
ist Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen. Das
westdeutsche
Bundesland ist am stärksten von der Blauzungenkrankheit betroffen
und
hier trat
die Seuche zuerst auf. 2007 scheint der Virus im Gegesatz zum Vorjahr
aggressiver geworden zu sein, es gibt deutlich mehr Erkrankungen und
Todesfälle
- vor allem bei Schafen. Die heimische Stechmücke gibt den Virus
zumindest
weiter und verbreitet ihn. Genau das macht die Bekämpfung der
Krankheit
so schwierig
- eine Mücke kann man schließlich nicht einsperren. Das
Einrichten von
Schutzzonen
oder das Keulen der Tiere - Maßnahmen, die normalerweise gegen
Tierseuchen eingesetzt
werden - bringen da nichts. 60 Tage Frost sind notwendig, um die
Mückenpopulation abzutöten. Damit wäre die Verbreitung
im Prinzip
gestoppt, denn die Larven übertragen den Virus nicht.
Kölner
Express -
30.
Sept. 2007
Lebensgefahr in Sambia - Zoo-Tierarzt rettet Mann nach
Krokodil-Attacke
Dass er Tieren mitunter das Leben rettet, gehört zu seinem Job.
Jetzt
konnte Zootierarzt
Dr. Olaf Behlert aber auch einem Zweibeiner in höchster Not
helfen.
„Ich war mit zehn Ärzten aus Singapur in unserem Nationalpark
unterwegs“, berichtet
der Veterinär-Mediziner. „Ich hielt mich in Sambia auf, um im
Rahmen
eines Forschungsprojekts
Leoparden mit Funkhalsbändern zu versehen. Als die Arbeit getan
war und
alle schon
weg waren, hörte ich plötzlich lautes Geschrei.“ Am nahen
Fluss hatten
Fischer geangelt. Ein Mann (28) wagte sich zu weit vor. Er
bemerkte nicht das Krokodil, dass sich näherte. Es packte ihn,
schleuderte ihn herum
und zog ihn unter Wasser. „Es war ein etwa zehn Minuten langer Kampf
auf Leben und
Tod“, so Behlert. „Ich war zuerst zu weit weg und konnte nicht
eingreifen, denn
alles passierte am gegenüberliegenden Ufer. Ich sah, wie die
anderen
Fischer mit
Stöcken und Äxten auf das Krokodil einschlugen, bis es den
Mann endlich
losließ.“
Behlert hatte inzwischen sein Boot klargemacht und setzte über.
„Wir
hoben den Mann
ins Boot und fuhren zurück. In der Lodge habe ich die
Erstversorgung
gemacht. Er
hatte ganz viele tiefe und lange Schnittverletzungen von den
Krokodilzähnen am ganzen
Körper. Es waren mindestens 30 Wunden, vor allem an Armen,
Gesäß,
Becken, Rücken
und Genitalien." Ohne seine Hilfe wäre der
Mann von seinen Leuten auf dem Fahrrad zur Basisstation des lokalen
medizinischen
Dienstes transportiert worden. „Diese vierstündige Fahrt
hätte er nach
einhelliger
Meinung wohl nicht überlebt“, so Behlert. Im Krankenhaus – eine
Hütte
mit vier Betten – kümmerten sich sofort die Ärzte aus
Singapur (die alle auf eigene Kosten für eine Woche in Sambia
waren) um
den Mann.
ORF.at -
1. Okt. 2007
Widerstand
gegen
Aiderbichl-Ausbau
Das durch viele TV-Shows international populäre "Gut Aiderbichl"
sorgt
in Henndorf (Flachgau) für Diskussionen: Michael Aufhauser will
seinen
Bauernhof zum Tierpark erweitern. Dagegen regt sich Widerstand in der
Nachbarschaft. Damit Aufhauser seine neuen Pläne umsetzen kann,
müsste
er Grünland von der Gemeinde zuerst in eine Sonderfläche
umwidmen
lassen. Das nötige Verfahren läuft bereits. Nicht alle
Henndorfer
nehmen die Pläne positiv auf. "Herr Aufhauser hat einen Bauernhof
im
Grünland und damit im Lauf der Jahre eine touristische Attraktion
gemacht, einen Freizeitpark. Damit entsteht eine riesige
Verkehrsbelastung auf einer völlig ungeeigneten
Zufahrtsstraße. Darüber
hinaus bestehen keine legalen Parkmöglichkeiten für die
vielen
Besucher." Mit solchen Vorwürfen werde er häufig
konfrontiert, sagt
Tierschützer Michael Aufhauser. Der Bürgermeister von
Henndorf, Rupert
Eder, will sich mit Hinweis auf das laufende Verfahren nicht
äußern,
sagte er dem ORF.
Neue
OZ Online -
27.
Sept. 2007
"Ich
kämpfe um jedes Tier"
Etwas abseits vom Tierpark Nordhorn in einer Halle stehen 20
Bentheimer Landschafe in einem überdimensionalen Käfig aus
Holz und
Fliegengitter. Die für den Menschen ungefährliche
Blauzungenkrankheit
(BT) hat
sie hierher verdammt - ein einziger Mückenstich könnte ihren
Tod
bedeuten. Tierparkleiter Thomas Berling hat mit seinen Mitarbeitern die
Notbremse
gezogen. Viele Schafe der Landschaftspflegeherde waren zuvor auf
Naturschutzflächen in der Umgebung von Gnitzen, also kleinen
Mücken,
gestochen
und mit BT infiziert worden - fünf waren nicht zu retten. Weitere
Betriebe in
der Grafschaft Bentheim und im Emsland sind betroffen - mindestens 25
tote
Schafe gibt es in der Grafschaft, zehn oder mehr im Emsland. Vom
Bentheimer
Landschaf gab es in den 1970er Jahren nur noch 50 Zuchttiere. Deshalb
sind alle
rund 2200 derzeit bundesweit gehaltenen Nachkommen sehr eng miteinander
verwandt. "Wenn jetzt viele Bentheimer durch BT sterben, kann das
für
die
Rasse einen herben Rückschlag bedeuten", fürchtet Berling.
Deshalb also
die mückensichere
Quarantänestation im Tierpark - zwei Millimeter Maschenbreite im
Fliegengitter
versprechen mehr Schutz als die bisher ergriffenen Maßnahmen.
Viele
Schafhalter fordern nun eindringlich von der Politik, bei der
Europäischen Union die Impfung der Tierbestände zu
ermöglichen.
"Derzeit
ist zwar noch kein inaktiver Impfstoff vorhanden", sagt Michael
Gertenbach. "Aber er wird wohl im Frühjahr kommen. Und dann darf
es
keinen
langen Weg durch deutsche und europäische Behörden mehr
geben. Dann
muss sofort
geimpft werden."
MVregio
-
01.10.2007
Einbrecher
im Stralsunder Zoo
Dank einer aufmerksamen Passantin konnte die Polizei am Sonntagmorgen
zwei Personen in Gewahrsam nehmen, die am Grünhufer Bogen
über den Zaun
in den Tierpark geklettert waren. Etwas später stellten
Tierparkmitarbeiter fest, dass eine weibliche Zwergziege getötet
im
Stall lag. Eine weitere Zwergziege wies eine Stichverletzung im
Brustbereich auf, die tierärztlich versorgt werden musste.
Außerdem
wurde bei einem Kulan (Kulane sind eine
vom Aussterben bedrohte Halbeselart) eine leichte Kopfverletzung
festgestellt.
derStandard.at,
Wien
Tiere
wollen in Freiheit leben
In den kommenden Tagen startet
eine Initiative der TBWA\Wien für den
Österreichischen Tierschutzverein (ÖTV). Nach der vielfach
prämierten
Kampagne gegen das Aussetzen von Tieren thematisiert die neue Kampagne
das Leid von Zoo-Tieren. Plakate, TV-Spots, Inserate sowie eine Reihe
von BTL-Aktivitäten sollen darauf aufmerksam machen, dass Zootiere
unter den negativen Folgen ihrer Gefangenschaft leiden. Dazu
ÖTV-Präsident Erich Goschler: Zootiere sind
verhaltensgestört, weil sie
unter permanentem Stress stehen: Sie müssen mit viel zu engen
Grenzen
leben, wittern oft ihre Feinde ohne flüchten zu können, sind
nicht
artgerechtem Klima und ständigem Lärm ausgesetzt, werden
zwangsverpaart
und können ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben."
>Die TWBA ist eine bekannte Werbeagentur. Die "authentischen"
Aufnahmen (gemeint ist vermutlich: nicht manipuliert) sind kurze Szenen
augenscheinlich stereotypierender Tiere. Weitere Informationen werden
nicht vermittelt. Spot und Plakat hat die Agentur zum Ansehen auf ihre Website gestellt.
Planung
und
Bau
sz-online
-
27. Sept. 2007
Zoo
bekommt
neues Giraffen- und Zebrahaus
Im
Dresdner Zoo soll bis August 2008 ein neues Giraffen- und Zebrahaus
entstehen.
„Das ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem modernen Tierpark“,
sagte
Direktor Karl-Heinz Ukena am Donnerstag bei der Vorstellung des
Projekts. Die
Finanzierung der Kosten in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro durch
die
Stadt sei
gesichert, der Bau solle im kommenden Frühjahr beginnen. Das Haus
selbst soll
eine Fläche von rund 890 Quadratmetern haben und mit einem rund
2000
Quadratmeter großen Außengehege verbunden sein. Bis 2020/22
solle jedes
Jahr eine
größere Anlage modernisiert werden. So sei geplant, 2009 im
Ostteil des
Tierparks ein neues Affenhaus zu errichten.
Berliner Morgenpost -
29. Sept. 2007
Tierpark
investiert 200 Millionen Euro für bessere Anlagen
Der Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde will in den kommenden 15 Jahren
bis zu
200 Millionen investieren, damit die Besucher näher an die Tiere
kommen
können.
«Wir wollen, dass für Besucher der Eindruck entsteht, mitten
in der
Landschaft zu
sein», sagte der Vorstand der Zoologischer Garten Berlin AG,
Gerald
Uhlich, dem
«Tagesspiegel». Dadurch sollten der Charakter des
Landschaftsparks und
der Unterschied zum Zoologischen Garten stärker betont werden.
Uhlich
hofft dem
Bericht zufolge auf Fördergelder der Deutschen Klassenlotterie.
Das
Land Berlin
will kein Geld für den Ausbau des Tierparks geben.
WELT ONLINE - 30.
Sept. 2007
Lindner-Gruppe
betreibt auch Hotel bei Hagenbeck
Die Hotelgruppe
Lindner, ein Familienunternehmen aus Düsseldorf, wird in Hamburg
neben
dem Hotel
am Michel auch das neue Hotel auf dem Gelände von Hagenbecks
Tierpark
betreiben.
Das wurde gestern beim Richtfest für das Vier-Sterne-Hotel in der
Neanderstraße
bekannt, das im Frühjahr 2008 eröffnet werden soll. Es
bekommt 150
Zimmer
und soll wie geplant eine euro-asiatische Anmutung bekommen. Nach
Angaben von Tierpark-Chef
Joachim Weinlig-Hagenbeck soll es eine Mischung aus Familien- und
Veranstaltungshotel
werden. Das Projekt hatte sich mehrfach durch die Verhandlungen mit
Investoren sowie
den Tod von Caroline Hagenbeck verzögert. Inzwischen wurde mit dem
Bau
begonnen; eröffnet wird voraussichtlich 2009.
lifepr.de
Finanzierungskonzept
steht: Yukon Bay kann kommen
Das haben Regionspräsident Hauke Jagau und
Zoo-Geschäftsführer
Klaus-Michael Machens am Freitag in Anwesenheit von
Ministerpräsident
Christian Wulff bekanntgegeben. Demnach trägt die Region Hannover
12
Millionen Euro der Gesamtkosten von 31,6 Millionen Euro. Das entspricht
einem Beschluss der Regionsversammlung im Jahr 2003. Weitere 10
Millionen Euro erwartet der Zoo als Antragsteller aus
EFRE-Fördermitteln (Europäischer Fonds für Regionale
Entwicklung) der
EU. Region und Zoo-Geschäftsführung erwarten einen positiven
Bescheid. Zuvor, am 16. Oktober, wird die Regionsversammlung über
den Zuschuss
der Region in Höhe von insgesamt 12 Millionen Euro entscheiden.
Weitere
5,4 Millionen Euro werden aus Eigenmitteln des Zoos sowie aus Spenden,
die der Zoo einwerben wird, finanziert. Yukon Bay umfasst eine
Fläche
von 2,2 Hektar. In dieser authentischen Landschaft werden Wölfe,
Rentiere, Bisons, Präriehunde, Seebären, Pinguine und
Eisbären ein
neues Zuhause finden. Der Baubeginn ist für 2008 geplant, die
Eröffnung
soll 2010 sein.
Aktionen
Ad-Hoc-News
- 29. Sept. 2007
Tierpark
und Zoo laden zur Entdeckerführung «Arche» ein
Berlin. Zum Welttierschutztag lädt der Förderverein von
Tierpark und Zoo
am Mittwoch zu sogenannten Entdeckerführungen ein. Unter dem Titel
«Arche» beginnen
die Rundgänge in beiden Einrichtungen jeweils um 13.00 Uhr. Die
Führungen sind kostenlos, es ist nur der normale Eintritt zu
zahlen. Am
international
begangenen Welttierschutztag (4. Oktober) wird des Heiligen Franziskus
von Assisi,
Begründer des Fransziskaner-Ordens und Schutzpatron der Tiere
gedacht.
Er sah das
Tier als Geschöpf Gottes und als schützenswert an. Auch
Tierpark und
Zoo seien diesem
Grundgedanken verpflichtet, sagte der Sprecher.
WELT
ONLINE - 1. Okt. 2007
Bedrohte
Tierarten erleben - Führung durch Zoo
und Tierpark
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober laden die Berliner Tierparks zu
einer ganz besonderen Führung ein. Wie die Fördergemeinschaft
von
Tierpark Berlin und Zoo Berlin am Montag mitteilte, sollen bei der
Entdeckerführung «Arche» bereits am Mittwoch (13.00
Uhr) vom Aussterben
bedrohte Tierarten gezeigt werden. Es gehe dabei nicht um Elefanten
oder Eisbären, sagte der Sprecher des Fördervereins, Thomas
Ziolko. Im
Mittelpunkt stünden Pandabären, Wisente oder
Katzenbären, deren
Population durch Zuchtprogramme weltweit wieder gestiegen sei. Die
Führung ist kostenlos, nur der Eintritt in Tierpark oder Zoo ist
zu
bezahlen.
sz-online
- 1.
Okt. 2007
Alpaka,
Lamas & Trampeltiere in Görlitz auf dem Laufsteg
Tierische Miss-Wahl im Naturschutz-Tierpark
Görlitz. Bei der in Deutschland einmaligen
Schönheitskonkurrenz wurde
gestern das schönste Kamel Sachsens gekürt. Mit seinem
friedfertigen
Auftreten schlug der samtweiche Alpaka-Hengst „Pablo, der
Schüchterne“
die neun weiteren Bewerber (ein Alpaka, vier Lamas, vier Trampeltiere)
aus dem Rennen. Während „Pablo, der Schüchterne“ eine
Medaille errang,
erhielt seine Besitzerin eine Kiste Kamelbier aus der Landskronbrauerei.
presse-service.de
- 27. Sept. 2007
Besuch
bei
Dolly & Co
Duisburg. Sicherlich, man kann auch gut und gerne alleine in den
Zoo gehen, oder mit der Familie. Mit einem kenntnisreichen Führer
aber
macht es
doppelt so viel Spaß. Man würde sonst doch glatt
grußlos an den
Nacktnasenwombats vorbeigehen, die seit Frühjahr dieses Jahres
ganz
stolz sind
auf ihr neues Zuhause. Das und vieles mehr erfahren sie bei der
Zooführung der Tourist Information am
Donnerstag, den 4. Oktober, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr.
inar.de - 29. Sept.
2007
Lehrgang
über Fledermäuse
Duisburg. Zu einem
Seminar über Fledermäuse lädt Peter Allenschläger,
Fledermausexperte
und Naturschutzbeauftragter
des Zoos, alle Interessierten an den Kaiserberg. Neben einer
Besichtigung der Fledermauspflegestation im Zoo, für die Aufzucht
kranker
und verletzter Fledermäuse, wird über die Rettung einer
Fledermauspopulation aus
Duisburg Wedau berichtet sowie Grundlagen zum Schutz der Tiere anhand
von Arbeitsblättern
erarbeitet. Das Seminar ist kostenlos, lediglich der Zooeintritt muss
gezahlt werden.
HNA.de - 29. Sept.
2007
Kinder
heulen wie die Wölfe
Mit den Wölfen heulen - lautet das Motto der ersten Veranstaltung
des
Wildparks
Knüll zur Rotkäppchenwoche, die vom 30. September bis 7.
Oktober
gefeiert wird.
Am Mittwoch, 3. Oktober, sind im Wildpark Knüll - im
übertragenen Sinne
- die Wölfe
los: Kinder können an einem Wettstreit auf einem Wolfsparcours
teilnehmen und dabei
wie ein Wolf durch Tunnel, über Hügel und durch Gestrüpp
jagen und
ihren Spürsinn
beweisen. Als Preise gibt es Wolfsfiguren, Wolfsbücher und
Eintrittsgutscheine.
Stuttgarter
Nachrichten - 29. Sept. 2007
Sprachunterricht
für Orang-Utans
Dieser Ort ist kein gewöhnliches Klassenzimmer. Keine Tafel weit
und
breit, keine
verkritzelten Schulbänke. Hier, wo Rob Shumaker seine Schüler
empfängt,
ist der
Boden mit Heu ausgelegt. Shumaker unterrichtet keine Menschen. In
diesem vergitterten Raum bringt er Orang-Utans
die Sprache bei. Seine tägliche Unterrichtsstunde im Nationalen
Zoo von
Washington beginnt am Nachmittag.
Dann füllen sich die Besucherbänke vor dem Affenkäfig
mit Neugierigen,
dann rollt
Shumaker einen großen Computer herein und schaltet die drei
Monitore an
der Decke
ein, damit die Zuschauer alles genau verfolgen können.
Nachwuchs
Freie
Presse - 1. Okt. 2007
Wie
sollen die Leomädchen heißen?
Die drei am 5. August geborenen
Leopardenmädchen sind der ganze Stolz des Limbacher Tierparks.
Schon
jetzt kommen viele Besucher – nur um sie zu sehen. Denn stundenweise
werden die kleinen Chinesischen Leoparden nach draußen gelassen.
Die
Tierkinder sind gesund und munter. Nur etwas fehlt noch: ihre Namen.
Die Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna und die „Freie Presse“ bitten
deshalb in einer gemeinsamen Aktion um Vorschläge, wie die drei
jungen
Raubkatzen genannt werden könnten. Eine Jury wird über die
Vorschläge
befinden
und die drei Favoriten auswählen. Am 23.Oktober, 14.30 Uhr soll
die
offizielle Namensvergabe erfolgen. Dazu werden dann natürlich die
drei
Namensgeber eingeladen. Sie bekommen eine Jahreskarte für den
Limbacher
Tierpark und obendrein einen drolligen Leoparden aus Plüsch.
Freie
Presse - 27. Sept. 2007
Limbacher
Leomädchen sind quicklebendig
Stress für die kleinen Leopardenmädchen im
Limbach-Oberfrohnaer
Tierpark:
Gestern wurden sie von Tierärztin Jeannette Leckelt gewogen,
untersucht
und
geimpft. Ab heute dürfen die jungen Raubkatzen stundenweise das
Außengehege
erkunden.
ka-news.de -
1. Okt. 2007
Nandu-Hahn
brütete Jungvögel aus
Im Gehege der Nandus, einer der größten Vögel
Südamerikas, am Fuß
des Lauterbergs können die Besucher des Karlsruher Zoos jetzt
Jungvögel
beobachten. Sie wurden, wie das bei Nandus üblich ist, vom Vater
Ende
August erbrütet. Wie der Karlsruher Zoo mitteilte, kümmerte
sich der
Nandu-Hahn auch in den ersten Tagen und Wochen "väterlich" um
seinen
Nachwuchs, wärmte ihn unter seinem Gefieder und begleitete ihn
beim
Picken und Fressen im Gehege. Die weiblichen Vögel, die dem Hahn
zuvor die Eier in das Nest gelegt haben, sind nun vorsichtshalber vom
Vater und den Jungtieren getrennt, um das Heranwachsen nicht zu
stören.
Die Tierpfleger hoffen jetzt noch auf viele warme Tage, die für
ein
gutes Gedeihen der Jungtiere wichtig sind.
Kurier
- 27.
Sept. 2007
Panda-Baby
blinzelte
zum ersten Mal
Täglich
neue Nachrichten aus dem Panda-Gehege im Tiergarten Schönbrunn:
Das
inzwischen etwa
30 Zentimeter große Baby-Panda hat am Donnerstag zum ersten Mal
die
Augen geöffnet.
Versteckt unter dem dicken Fell seiner Mama Yang Yang blinzelte
"Krümmel",
so ein Spitzname der Pfleger, in die Fotokamera. Am Mittwoch konnte die
Panda-Pflegerin Eveline Dungl durch eine Seitenklappe der
Wurfbox den ersten Schnappschuss des Babys aufnehmen - mit dickem
Milchbauch und
zufriedenem Gesichtsausdruck. Ob es sich um ein Männchen oder
Weibchen
handelt,
muss erst anhand Untersuchungen geklärt werden. Pfleger und
Zoologen
vermuten allerdings,
dass es sich um einen Buben handeln könnte.
FR-online.de - 26.
Sept. 2007
Eine
unerwartete Bescherung
Rüsselkäfer
tun es. Genauso Honigbienen, Blattläuse und Puten. Bei ihnen sind
Männer für
die Fortpflanzung oft nur noch zweite Wahl oder sogar gänzlich
überflüssig. Nun
wurde erstmals auch eine Jungfernzeugung bei Haien nachgewiesen. Ort
des Geschehens ist der Henry Doorly Zoo in Omaha, Nebraska. Dort
machten
die Tierpfleger im Haibecken eine erstaunliche Entdeckung: eines der
drei
Weibchen war schwanger. Die Pfleger trauten ihren Augen nicht, denn das
Hammerhaiweibchen hatte seit ihrer Gefangennahme keinerlei
Männerbesuche
erhalten. Um sicherzugehen, führten die
Wissenschaftler daher eine DNA-Analyse durch, deren Ergebnisse vor
kurzen in
der Fachzeitschrift Biology Letters (Bd. 3/4, 2007) veröffentlicht
wurden. Und
tatsächlich hatte das Haibaby nur Gene der Mutter, das Mitwirken
eines
Vaters
ist somit ausgeschlossen. "Dieses Forschungsergebnis ist wirklich
überraschend, da man bislang davon
ausging, dass sich Haie nur geschlechtlich fortpflanzen und dass der
Hai-Embryo
genau wie der Mensch für seine volle Entwicklung die DNA von Vater
und
Mutter
benötigt", so der Versuchsleiter Demian Chapman.
WELT
ONLINE
- 30. Sept. 2007
Mit
Eisbär Knut brummt das Zoo-Geschäft
40 kühl
rechnende Geschäftsleute beim Verband Berliner Kaufleute und
Industrieller fachsimpeln
mit Zoo-Vorstand Gerald Uhlich über Berlins Top-Besuchermagneten
und
reden doch
meist über einen Eisbären. "Etwas Merchandising hat es immer
schon
gegeben",
sagt Uhlich, der zum Vortrag über den Zoo als
Wirtschaftsunternehmen
kam. "Aber
erst mit Knut sind wir voll eingestiegen." Mit 50-prozentigem Zuwachs
rechnet Uhlich für 2007 - dank Knut. Das
Lizenzgeschäft floriert, der Handelswert der Zoo-Aktie stieg nach
einem
Jahrestief
von 1800 kurzzeitig auf 4900 Euro. Die Bilanz schließt trotzdem
mit einer
schwarzen Null. "Ohne die Zuschüsse vom Senat kommen wir nicht
aus",
betont
Uhlich. Fünf bis sechs Millionen Euro fließen jährlich
in
Investitionen, das waren
2006 rund 40 Prozent des Umsatzes. Wichtigstes Projekt für die
nächsten
15 Jahre:
Den Tierpark als Landschaftspark mit Herdentieren stärken, um ihn
damit
vom Zoo
abzugrenzen. "Die Sparversion liegt bei 80 Millionen Euro", sagte
Uhlich,
"das Wunschprogramm eher bei 200 Millionen." Am 2. Oktober
überbringt
TV-Moderator Thomas Gottschalk Eisbär Knut
einen Scheck
in Höhe von 40 000 Euro. Im März hatte Haribo mit der
Produktneuheit
"Knuddelknut'sch"
einen Ansturm auf die Süßigkeitenregale in Supermärkten
ausgelöst.
WELT
ONLINE - 29.
Sept. 2007
Gottschalk
übergibt dem Berliner Zoo Scheck für Schaumzucker-Knuts
TV-Moderator
Thomas Gottschalk wird dem Berliner Zoo an diesem Dienstag einen Scheck
über 40
000 Euro überreichen. Wie der Gummibärchen-Hersteller Haribo
am Freitag
in Bonn
mitteilte, stammt das Geld aus den Erlösen der Schaumzucker-
Süßigkeit
«Knuddel
Knu'tsch». Der Scheck werde Zoo-Direktor Bernhard Blaskiewitz und
Vorstandsmitglied
Gerald Uhlich persönlich übergeben. Insgesamt wurden 400 000
sogenannte
Knut-Dosen
verkauft. Laut der Kooperationsvereinbarung gehen nun zehn Cent pro
Dose an den
Zoo, um «die biologische Vielfalt zu erhalten und allen
zugänglich zu
machen», wie
es hieß.
lifepr.de - 27. Sept.
2007
Eisbär
Knut im Kino, 16x Helmut Kohl und „Whisky mit Wodka“ für ...
In
ihrer aktuellen gemeinsamen Sitzung vergaben das Medienboard
Berlin-Brandenburg
und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) insgesamt 906.000 Euro
Fördermittel
an fünf neue Filmprojekte. Mit "Knut – der Film" findet der
Berliner
Eisbär, der als
rbb-Fernsehstar, Kuscheltier, Zoo-Magnet, Titelmodell und
Umweltbotschafter
rund um den Globus zur Berühmtheit avanciert ist, nun seinen Weg
auf
die große
Kinoleinwand. Die Dokumentation mit fiktionalen Elementen zeichnet ein
emotionales Portrait des Eisbären und möchte ein neues
Verständnis für
den
Umgang mit der Natur und der Umwelt wecken (P: DOKfilm
Fernsehproduktion;
40.000 Euro).
PR-Inside.com - 27.
Sept. 2007
Knut
und
Kollegen
Von
wegen Faulpelze. Wenn die Braunbären des Berliner Zoos in ihrem
Gehege
Besuch
von den Wölfen bekommen, ist für Stimmung gesorgt. Dann jagt
Meister
Petz den
Isegrimm, oder umgekehrt. «Das ist Absicht», sagt der
Kurator der
Bärenabteilung, Heiner Klös. «Die Bären werden auf
Trab gehalten.»
Nicht nur die für die Wölfe eingelassenen Zugangsschlitze im
Bärengehege zeugen
von zeitgemäßer Philosophie zur Tierhaltung. Auch Knut und
die anderen
Berliner
Bären kommen in den Genuss moderner Umfeldgestaltung. Der heute
48-jährige studierte Biologie und
absolvierte Lehr- und Wanderjahre in anderen Zoos. Seit 16 Jahren ist
er wieder
zu Hause in Berlin. Jetzt leitet er die wissenschaftliche Abteilung,
ist für
sämtliche Tiertransporte und den Tierschutz allgemein
veranwortlich.
Von 22
Abteilungen unterstehen ihm 5. Trotz des Medienhypes um den
Eisbärennachwuchs wurde die Bärenabteilung mit
ihren zwei Mitarbeitern nicht aufgestockt, klagt Klös. «Die
Marketingabteilung
bekam dagegen drei Leute mehr.»
Tagesspiegel -
1. Okt. 2007
Der
Ehre
wert
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat Landesorden an elf
verdiente Berliner verliehen - vom Amtsvorgänger bis zum
Tierpfleger.
Thomas Dörflein ist der wohl der bekannteste Tierpfleger der Welt.
Dank
des Einsatzes des 43-Jährigen überlebte jenes kleine
Eisbärenbaby, das
dem Berliner Zoo zu Weltruhm verhalf: Knut. Thomas Dörflein
Superstar –
so etwas passt dem Vater zweier erwachsener Kinder eigentlich so gar
nicht. Dass er Heiratsangebote aus aller Welt bekommt – und dass die
Leute ihm auf der Straße oftmals „nichts als komische Laute
entgegenschleudern und immer nur laut Knut! Knut! sagen“, auch das
findet er höchst verwunderlich. Dörflein ist ein stiller Typ,
ein
philosophischer noch dazu, einer, der sich gern mal mit der Gitarre in
sein Büro zurückzieht. Jetzt einen Orden zu bekommen, so was
hält er
eigentlich gar nicht für nötig
inar.de
- 2.
Okt. 2007
Verstärkung
des „Zoo-Fuhrparks“
Ein Fahrzeug der besonderen Art wird künftig in und
außerhalb des Zoos
seine Runden drehen. Mit 30 bunten Werbebotschaften wird ein kompaktes
Bau-Fahrzeug der Marke „Piaggio“ den Zoofuhrpark bzw. den zooeigenen
Bautrupp verstärken. Die
Firma Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung GmbH aus Neustadt an
der
Weinstraße ist der Initiator dieser Werbe-Maßnahme, die im
Zoo Duisburg
inzwischen schon Tradition hat. Das
nützliche Fahrzeug hat die Finanzlage des Zoos um keinen Cent
belastet,
denn außer den üblichen Unterhaltskosten fallen keine
weiteren
Nebenausgaben an.
Fuldaer
Zeitung -
2. Okt. 2007
„Wir
wollen dem Gehirn Beine machen“
Das Gedächtnis trainieren und das
Erinnerungsvermögen schulen – dies sind Ziele des neuen
Konzentrations-
und Wahrnehmungsparcours, der morgen im Gersfelder Wildpark
eröffnet
wird. Unter dem Motto „Wir machen dem Gehirn Beine“ können die
Besucher
auf dem Weg durch den Park verschiedene Aufgaben lösen.
Angesprochen
werden sollen Menschen zwischen 6 und 90 Jahren. Entlang des Rundkurses
wurden 14 Tafeln mit Denksportaufgaben aufgestellt. Dazu kommen zwei
sensorische Tests. Es ist nach Angaben von Stefan Knüttel von der
Poppenhausener Firma
Learn-by-Move, der die Idee für dieses Projekt entwickelt hat, der
erste Memo-Fun-Sports-Parcours in Deutschland. Wissenschaftlich
begleitet wird das Vorhaben von der zum Elisabeth-Krankenhaus Essen
gehörenden Memory-Clinic und dem Bundesverband
Gedächtnistraining. Am
Eingang des Parks kann man ein Heft für 2,50 Euro erwerben, in dem
die Tests näher erklärt sind und weitere Denksportaufgaben
gelöst
werden können.
lifepr.de
- 27.
Sept.
2007
Neue
Kühe für den Zoo Dortmund
Neben
der Haltung seiner exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich
traditionell auch
der Haltung und Zucht alter Haustierrassen verschrieben, die
größtenteils im
Bereich des Westfälischen Bauernhofes gehalten werden. Selbiger
ist per
se
schon eine Besonderheit, da er ganz im Stile alter westfälischer
Höfe
gebaut
wurde und damit ein Beispiel für die traditionelle Bauweise in
Westfalen ist. Zum Haustierbestand gehörten seit vielen Jahren
bereits
Hinterwälder Rinder,
eine klassische Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in erster Linie
als
Fleischlieferanten gehalten und gezüchtet wurden. Nun treffen zwei
neue
Kühe frisch aus dem Schwarzwald
ein.
RZ online - 29. Sept.
2007
Neuwieder
Zoo sagt Junglöwen "Schröder" Lebewohl
Für die Mitarbeiter des Neuwieder Zoos hieß es Abschied
nehmen: Der 20
Monate alte
Berberlöwe "Schröder" soll in Zukunft im tschechischen
Olomouc für
Nachwuchs
sorgen. Mit einer jungen Katze aus den dortigen Nachzuchten soll
"Schröder"
ein neues Rudel gründen. Um das betäubte Raubtier in die
Transportkiste
zu bringen,
waren sechs Helfer nötig.
Westdeutsche
Allgemeine Zeitung - 1.
Okt. 2007
Tiere
im Wildpark warten auf Paten
Cappenberg. Luzi
sitzt
unter ihrem frisch gedeckten Dach - und
schmollt. Gerald auch. Die Luggerfalken-Frau und ihr Kumpel, der ebenso
prächtige Lannerfalke, sind die beiden einzigen aus dem fliegenden
Personal der Greifvogelwarte im Wildpark Cappenberg, die noch keinen
Paten haben. Tierpatenschaften - die gibt es nämlich nicht nur in
Zoos,
sondern auch im heimischen Wildpark. Patenschaften können auch
über
einige prachtvolle Exemplare aus dem
Rot- und Damwild-Rudel übernommen werden.
Die
Saison im Wildpark geht übrigens langsam zuende. Er ist noch an
diesem Mittwoch, 3. Oktober, und den kommenden Wochenenden, 13. und 14.
Oktober sowie 20. und 21. Oktober, jeweils von 10 bis 18 Uhr
geöffnet.
Freie Presse - 29.
Sept. 2007
Jimmy
hält Känguru-Damen mächtig auf Trab
Die Bennett-Känguru-Damen Sydney und Tanami im Tiergehege
Hohenwendel
von Thermalbad
Wiesenbad haben seit wenigen Tagen einen neuen Mitbewohner. Jimmy
fühlt
sich sowohl im großen Außengehege als auch im Stall schon
richtig wohl.
„Wir haben ihn im thüringischen Hohenfelden abgeholt“,
erzählt
Christina Bräuer
vom Betreiberverein der Anlage.
Frankenpost
-
1. Okt. 2007
Ein
Überlebenskünstler in schwierigem Gewerbe
Bernhard Oppenrieder aus Kirchenlamitz betreibt den letzten Granitbruch
am Epprechtstein. Tonnenschwere Blöcke aus Fichtelgebirgsgranit
gebieten dem Tatendrang oberbayerischer Rhinozerosse Einhalt. Und nicht
nur ihnen, auch das Löwengehege und das Affenhaus im Münchner
Tierpark
Hellabrunn ziert Granit vom Epprechstein.
sz-online
- 30.
Sept. 2007
Drei
Jobangebote für Waschbär Schulz
Wird „Herr Schulz“ ein Wetterbär? Putzmunter
hatte der Waschbär vor drei Wochen im Brunnen am
Morgenpost-Treffpunkt
Rosenhof gebadet. Nun soll „Herr Schulz“, wie
ihn seine Herbergseltern nennen, aus seiner Chemnitzer Wohnung
ausziehen, weil sie dem Wildfang zu klein wird. Drei
„All-inklusive-Angebote“ gibt es schon - auch im
Wetter-Waschbären-Gehege. „Wir schauen uns in den kommenden Tagen
ein
Freigehege in Mittweida an.
Auch das Schulbiologiezentrum in der Leipziger Straße hat
Unterkunft
angeboten“, sagt Waschbär-Frauchen Kristin (23). Den quirligsten
Ehrenplatz aber bietet das Chemnitz-Center Röhrsdorf an.
Der
Bund - 29. Sept.
2007
«Flip-Flops»
geben über Fressgewohnheit Auskunft
Der Brätliplatz im Berner Tierpark Dählhölzli erhielt
einen frischen
Anstrich. Für die Neugestaltung der Feuerstelle unweit des
Murmeltier-Geheges wurde
Anna Katharina Scheidegger engagiert, eine freischaffende
Künstlerin
aus dem Emmental
– heute lebt und arbeitet sie in Paris. Auf die Wand – eineinhalb auf
zwei Meter gross –
malte die
Künstlerin Tiere, die die Tierpark-Besucher unweit der Feuerstelle
in
Echt bestaunen
können. Abgebildet auf der Wand, fehlen den Tieren allerdings die
Köpfe; anstelle
ihrer Häupter ist Leere, welche zum Durchgucken einladen soll.
Stecken
Erwachsene
oder Kinder ihre Köpfe in die dafür vorgesehenen Löcher,
sieht der
Betrachter Bären,
Leoparden und Hirsche mit menschlichen Häuptern. Einen eher
pädagogischen Anspruch hat die zweite Installation beim
Unterstand. Links
und rechts neben Scheideggers Gemälden – Lack auf Alu –
hängen
insgesamt neun «Flip-Flops».
Es handelt sich dabei nicht etwa um Schuhwerk für den Sommer,
sondern
kleine Kästchen
mit Lerneffekt: Oben eine Frage, unten die Antwort, die durch das
Betätigen einer
verschiebbaren Platte enthüllt werden kann.
Kleine Zeitung - 27.
Sept. 2007
Steirischer
Landestiergarten wird Gratis-Klassenzimmer
"Kein Lehr- oder Sachbuch kann den direkten Kontakt von Schülern
und
Tieren ersetzen", meinte Elisabeth Meixner (V), Vizepräsidentin
des
Landesschulrats Steiermark, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in
Graz.
Nun ging man mit dem oststeirischen Landestiergarten, der "Tierwelt
Herberstein", eine Kooperation ein: Ab 2008 hält die Tierwelt ihre
speziell auf Schüler ausgerichteten Programme kostenlos ab. Bisher
mussten die Kinder
Eintrittsgeld plus einen Beitrag für die jeweils 90-minütigen
pädagogischen
Programme bezahlen, mit dem kommenden Jahr ist nur noch der Eintritt
von fünf
Euro zu berappen.
Rosenheimer
Nachrichten - 27. Sept. 2007
Ein
tierischer Herbst
Noch
bis Ende Oktober hat der Raritätenzoo in Ebbs geöffnet.
Gerade jetzt im
goldenen Herbst lohnt sich ein Besuch in der Tieroase am Fuße des
Zahmen
Kaisers. Seit diesem Jahr steht der Tierpark unter der neuen Leitung
von Marion Mayr und
Rudi Otto. Und auch bei den Tieren hat sich was getan: Seit
Frühling
gibt es zwei
südamerikanische Nasenbären zu bestaunen, etliche
Flamingojunge sind
auf die
Welt gekommen und auch der Berberaffen-Chef hat ganze Arbeit geleistet
und die
Familie um zwei Äffchen vergrößert. Mit eingebracht in
die
Tierfamilie haben die neuen Besitzer auch 13 Huskies.
espace.ch - 29. Sept.
2007
Uhu
Letos wird
weiter beobachtet
Der Uhu Letos hat im Februar die Gemüter der Menschen in und um
Bern
berührt. Nachdem
er völlig abgemagert in Brienz gesichtet und eingefangen worden
war,
kam er in Gefangenschaft
im Wildpark zu Kräften. Gemäss eines Projekts des
Zoologischen
Instituts der Universität Bern wurde Letos
mit einem Sender versehen und wieder ausgesetzt. Das Projekt wurde
gestartet, weil
die Population der Uhus im Berner Oberland rückläufig ist.
Die letzten
Koordinaten, die dem Zoologischen Institut der Uni Bern vorliegen,
zeigen,
dass Letos von Thun aus weiter in Richtung Schwarzenburg geflogen war,
danach an
der Kantonsgrenze von Bern und Wallis gesichtet wurde, im Juni in
Châ-teau-d’Oex
Halt machte und danach wieder zurück Richtung Schwarzenburg flog,
wo er
sich bis
heute aufhält. Ob Letos bereits einen Partner hat, ist noch nicht
bekannt.
Lausitzer Rundschau -
29. Sept. 2007
Vom Haag in Betonverschläge
Ein Tierparadies ist Granjas Koki in der spanischen Region Kastilien –
La Mancha
sicher nicht. Das kann man in einem Nachrichtenfilm sehen, den der
spanische Fernsehsender
Telecinco im Mai ausgestrahlt hat. An die Einrichtung wurden auch Tiere
aus Hoyerswerda
abgeben.
Heidenheimer
Zeitung - 29. Sept. 2007
Im
Käfer lag eine tote Raubkatze
Achim Schlüter
hat nach 154 Jahren einen Schlussstrich gezogen. Seit 1853 belieferte
sein Familienbetrieb
die Schulen mit ausgestopften Tieren und thematischen Lehrkästen.
Keiner der vier
Söhne wollte seine Nachfolge antreten, weil damit kaum mehr etwas
zu
verdienen ist.
"Wir müssen uns jetzt erholen", sagt Achim Schlüter (84) aus
Winnenden
(Rems-Murr-Kreis). Er und seine gleichaltrige Frau Christa haben seit
1950 mit ihrem
Familienbetrieb die halbe Welt mit biologischen Lehrmitteln versorgt.
In den Klassenzimmern
mussten ihre ausgestopften Tiere für den Anschauungsunterricht
herhalten. Auch Museen auf allen
Kontinenten
bestellten ihre Exponate im Schwabenland, Geparden und Giraffen aus
Winnenden stehen
in Kuwait und in Libyen.
|
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der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
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einem Ortsnamen. |
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Niederländische Meldungen
oradio.be - 2. Okt. 2007
Vertrek houten olifanten aan Zoo
Abreise der Holzelefanten am Zoo
Die Holzelefanten von Andries Botha am Zoo von Antwerpen haben am
Montag die Stadt verlassen. Damit setzen der Antwerpener Zoo und
Planckendael einen Schlußstrich unter den Sommer. Der Sommer ist
gut
verlaufen für die beiden Zoos. Direktor Rudy Van Eysendeyk
läßt wissen,
daß die Parks zusammen dieses Jahr 30 Prozent mehr Besucher
zählten als
im Vorjahr. Laut Direktor ist der Erfolg in Antwerpen
zurückzuführen
auf die Fertigstellung des Astridpleins, die Elefanten von Andries
Botha und die vielen Neugestaltungen der vergangenen Jahre.
tourpress.nl - 2. Okt. 2007
Nominatie Sawadee Reizen WNF-Award 2007
Nominierung von Sawadee Reisen für den
WNF-Award 2007 - als
einziger Unternehmenspartner aus dem Tourismus-Bereich
Sawadee Reizen ist eines von fünf Unternehmen, die der World Wide
Fund
for Nature (WWF) nominiert hat für den Unternehmens-Award 2007 des
WWF.
Die Auszeichnung wird jährlich durch den WWF an ein Unternehmen
verliehen, das sich in Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for
Nature einsetzt für eine nachhaltige Erhaltung der Natur. Die
Reiseorganisation Sawadee hat viele Kooperationsprojekte auf
touristischem Gebiet mit dem World Wide Fund for Nature, wie z.B. das
Pandaprojekt in Chengdu, China, und das Nashornprojekt in Afrika.
"Sawadee Reizen ist zwei Jahre Partner des WWF und läßt,
zusammen mit
dem WWF, sehen, daß Reisen und Naturschutz ganz gut Hand in Hand
gehen
können", sagt Laura Janssens von Sawadees Abteilung für
Marketing und
Kommunikation. Internet: www.sawadee.nlhttp://www.wnf.nl/.
destentor.nl - 2. Okt. 2007
Concert tussen de apen
Konzert mitten unter den Affen
Die populäre Popgruppe XYP tritt am kommenden Donnerstag, am Tag
des
Tieres, in Apeldoorn mitten unter den Affen auf. Die
niederländisch-britische Popgruppe XYP organisiert einen
akustischen
Gastauftritt als Straßenmusikant bei Apenheul. XYP will auf
spielerische Art und Weise um Aufmerksamkeit bitten für den World
Wide
Fund for Nature (WWF). Direkter Anlaß hierfür ist die neue
Single von
XYP, I wanna be like you, aus dem Film Das Dschungelbuch von Walt
Disney. Die Mitglieder von XYP haben selbst drei Zoos ausgesucht und
Apenheul ist einer davon. Zwischen 11 und 12 Uhr können Besucher
des
Zoos beim Auftritt im Revier der Halbaffen von Madagaskar dabei sein.
XYP will mit den Auftritten soviel Geld wie möglich einbringen
für den
WWF.
nieuwsbank.nl - 1. Okt. 2007
15 Dierentuin-Direkteuren komen bij elkaar in
Vogelpark Avifauna
15 Zoo-Direktoren treffen sich im Vogelpark
Avifauna
Am Wochenende 6. und 7. Oktober treffen sie sich: die 15 neuen
Kinderdirektoren der niederländischen Zoos, die Mitglied sind der
Niederländischen Zoo-Verbandes (NVD). Es geht darum, einander
kennen zu
lernen und eine Tagung abzuhalten über Zoo-Angelegenheiten und
Naturschutz.
gelderlander.nl - 1. Okt. 2007
Massale toeloop bij Dora en Diego
Massenzulauf zu Dora und Diego
Gestern Vormittag um elf Uhr stand der Verkehr in Rhenen im Stau. Das
kam durch den Fanklubtag zu Ehren der Zeichentrickfiguren Dora und
Diego in Ouwehands Dierenpark.
blikopnieuws.nl - 28. Sept. 2007
Emmer
nijlpaarden naar Kopenhagen
Emmener Flußpferde nach Kopenhagen
Heute morgen sind die Flußpferde Dhary und Loekje aus dem
Tierpark
Emmen nach dem Zoo Kopenhagen umgesiedelt. Beide Weibchen blieben heute
morgen im Stall, als die übrige Herde in das große
Außenbassin durfte.
Als erste ging die acht Jahre alte Dhary in eine große
Transportkiste.
Sie schaute erst etwas argwöhnisch und lief verschiedene Male
wieder
zurück, aber schließlich kriegten die Pfleger es mit viel
Geduld hin,
daß sie ohne große Probleme in die Kiste lief. Mit der
20jährigen
Loekje ging alles etwas schneller. Beide Transportkisten wurden auf
einen Lastwagen geladen und gingen auf die Reise nach Dänemark.
Dieser
Umzug ist Bestandteil eines umfassenden Vorhabens im Rahmen des
Europäischen Zuchtprogramms für Flußpferde. Montag
zieht Polo, das
erwachsene Männchen, auch nach Kopenhagen um. Seine Aufgabe in
Emmen
hat er erledigt. Er war unterwegs von Frankreich nach Dänemark,
hat
aber einen Zwischenstop in Emmen gemacht, um einige Flußpferde zu
decken. Und mit Erfolg. Kiune, Afrikaans für "männlich und
stark",
schwimmt inzwischen im Innenbassin. Im November dieses Jahres und im
Mai des folgenden Jahres werden noch einmal zwei Flußpferde
erwartet.
Eben weil einige erwachsene Weibchen umgezogen sind, hat der Tierpark
Emmen Platz gekriegt für Flußpferdbabys.
dierennieuws.nl - 28. Sept. 2007
Geboorte bij bijzondere wanderoes in Apenheul
Geburt bei den seltenen Wanderus in Apenheul
Bei den Wanderus wurde ein Baby geboren. Das Kleine ist noch namenlos
und auch sein Geschlecht ist noch nicht bekannt. Das ist nämlich
(noch)
nicht zu sehen, weil das Junge sich ordentlich festhält am Fell
von
Mutters Bauch. Die Mutter ist eine der höchstgestellten Tiere in
der
Affengruppe. Das ist ihr drittes Baby. Die Pfleger sind froh über
die
Geburt. Diese Affengruppe machte eine unruhige Zeit durch. Im vorigen
Winter konnte Anführer Billy nicht mehr funktionieren, weil er
erblindet war. Der Tierarzt stellte fest, daß er Diabetes hatte.
Die
Behandlung begann und eine Augenoperation folgte. Das Ergebnis war zum
Glück so gut, daß Billy sein Sehvermögen auf einem Auge
wieder
vollständig zurück erhielt und dadurch wieder seine Position
als
Anführer einnehmen konnte. Auch zogen bereits in diesem Jahr
sieben
junge Wanderus in einen anderen Zoo um. Ihre Abreise blieb nicht
unbemerkt und sorgte für etwas Unruhe. Mit diesem Baby beweist
Billy,
daß er die Zügel wieder fest in der Hand hält, obwohl
die
Zuckerkrankheit ihm noch immer einen Streich spielt. Wanderus sind sehr
aktive Affen, die gern hoch in den Bäumen spielen, aber auch das
Ufer
nicht scheuen. Es ist gut, daß diese Affenart sich in Zoos
fortpflanzt.
Wanderus stehen als "sehr bedroht" auf der Liste der aussterbenden
Arten. Nur noch etwa 2.000 erwachsene Wanderus leben in der freien
Natur - in Waldresten an der Westküste Indiens. Die Wanderus in
Apenheul sind ein Teil des Europäischen Zuchtprogramms für
diese Art.
Apenheul ist noch bis einschließlich 1. November 2007
geöffnet.
Website: www.apenheul.nl
noorderdierenpark.nl - 27. Sept. 2007
Waterbokje geboren
Wasserböckchen geboren
Das Wasserböckchen, das vorige Woche zur Welt kam, ist
täglich auf der
Afrikasavanne zu bestaunen, solange das Wetter dies zuläßt.
Es ist eine
gesunde junge aktive Dame, die gut bei ihrer Mutter trinkt. Sie bleibt
immer in Mutters Nähe. Das ist die sicherste Art und Weise, um
Nashörner, Giraffen und alle anderen Bewohner der Savanne
kennenzulernen.
dierennieuws.nl - 27. Sept. 2007
Nieuwe diersoorten in Aqua Zoo Friesland
Neue Tierarten im Aqua Zoo Friesland
Im Aqua Zoo Friesland springen seit dieser Woche zwei neue Zwergaffen
umher: Kaiserschnurrbart-Tamarine. Es sind ein Männchen und ein
Weibchen, das Paar ist schon im Außengehege in Kids Kingdom zu
bestaunen. Das Männchen kommt aus Tschechien, das Weibchen aus dem
Tierpark Wissel. Die Einführung der Zwergaffen in ihre neue Anlage
ist
erfolgreich verlaufen. Für den Zoo sind die
Kaiserschnurrbart-Tamarine
eine Neuanschaffung in der Sammlung. Auch neu im Aqua Zoo Friesland
sind drei Weißkopfsakis, die diese Woche schon vorsichtig ein
paar
Schritte in ihre Außenanlage setzen. Es sind drei
Affenmännchen, wovon
das jüngste Zwei der drei Neuankömmlinge wurden in Apenheul
geboren,
der dritte kommt aus einem Zoo in Deutschland. Die Weißkopfsakis
mußten
sich genauso an ihre neue Anlage gewöhnen, aber inzwischen
können die
Besucher sehen, wie die Affen begeistert auf ihrer Insel klettern.
Website: www.frieslandzoo.nl.
gelderlander.nl - 27. Sept. 2007
Aan Gingabella mankeert weinig; misschien ligt het wel
aan Gilou
An Gingabella liegt wenig; vielleicht liegt es an
Gilou
Nach einer halben Stunde inneren Absuchens mit der Kamera und auf den
Laptop starren, weiß Doktor Robert genug. Eine kleine Zyste in
der
Gebärmutter und eine größere im rechten Eierstock.
Erleichterung
überall, denn die Zysten sind nicht so groß, daß
Gingabella operiert
werden muß. Vielleicht ein paar Medikamente. Aber auch, wenn gar
nichts
unternommen wird, sollte sie wieder trächtig werden können.
Diese
Tatsache ist vielleicht eine weniger gute Nachricht für Gilou, der
bis
heute die brünstigen Nashorndamen bei Burgers' hat begatten
dürfen.
Gilous Sperma ist o.k., sagt Tierpark-Sprecher Bas Lukkenaar, aber er
ist etwas zu jung. "Vielleicht müssen wir ihn austauschen gegen
ein
erfahreneres Männchen. Eins, das sich schon bewährt hat."
gelderlander.nl - 26. Sept. 2007
Inwendig onderzoek
Innere Untersuchung
Robert Hermes vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung
unterzieht
das 2.000 kg schwere Breitmaulnashorn Gingabella in den
Unterkünften
von Burgers' Zoo einer inneren Untersuchung. Gingabella brachte
zwischen 1991 und 1999 im Tierpark Emmen drei "Jungs" zur Welt. Danach
gab es keine Geburten mehr. Im Jahre 2004 wurde sie an Burgers' Zoo
ausgeliehen- in der Hoffnung, sie könnte dort wieder trächtig
werden.
Weil ein Erfolg ausblieb, wurde gestern mit Hilfe einer Kamera
Gebärmutter und Eierstöcke untersucht. Es wurden zwei Zysten
gefunden,
die der Befruchtung aber eigentlich nicht im Wege stehen sollten.
pzc.nl - 26. Sept. 2007
Garantie voor redden olievogels
Garantie für die Rettung verölter
Seevögel
Fünf Asyle an der niederländischen Küste werden
offiziell
zusammenarbeiten mit der nationalen Straßen- und
Wasserbaubehörde und
den Gemeinden, um bei Katastrophen verölte Seevögel
unterzubringen.
Vogel- und Säugetierbetreuung De Mikke in Middelburg ist eines der
Küstenasyle. Es gibt einen Katastrophenplan, worin festgelegt ist,
wie
im Falle einer Katastrophe vorgegangen werden soll und wer
verantwortlich ist für die Suche von Freiwilligen, die Betreuung
der
Vögel und die Unkosten. Der Plan sorgt für eine effizientere
Herangehensweise und gewährleistet Betreuung und Versorgung. Die
fünf
ausgesuchten Küstenasyle sind spezialisiert auf die Betreuung von
Ölopfern. Neben De Mikke sind das Vogelklas Karel Schot
(Rotterdam),
das Vogelhospitaal (Haarlem), Ecomare (Texel) und Fûgelpits
(Moddergat).
Russische
Meldungen
obkom.net.ua - 2. Okt. 2007
Ялтинский
зоопарк в
знак
протеста
начал выпускать
своих
животных на
волю. Сначала
белок, а
потом
кенгуру,
обезьян и
тигров
Zoo Jalta als Zeichen des Protestes begann seine
Tiere
freizulassen. Zuerst Eichhörnchen, dann Känguruhs, Affen und
Tiger
Der Direktor und Gründer des Jaltaer Zoos, des ersten Privatzoos
der
Ukraine und GUS, Oleg Subkow, erklärte heute gegenüber
Journalisten,
daß er als Zeichen des Protestes gegen die Willkür der
Behörden
beginnt, Tiere freizulassen. Als erste haben Tauben, Eichhörnchen
und
ein Reh das Gelände des Zoos verlassen. Oleg Subkow plant, mit den
Tieren anzufangen, die sich anpassen können an die Natur auf der
Krim.
Dann folgen Wildschweine, Zebras, Känguruhs und Affen. Wenn auch
danach
seine Stimme nicht gehört wird, müssen sich die Jaltaer auf
Begegnungen
mit Tigern, Bären und Löwen einstellen. Wie mitgeteilt wurde,
hat der
Direktor des Privatzoos "Skaska" Oleg Subkow den Zoo seit dem 1.
Oktober für den Besuch von Touristen geschlossen - als Zeichen des
Protestes gegen die Handlungsweise der einheimischen Beamten.
stb.ua - 3. Okt. 2007
Ялта
в
опасности.
Курорт
терроризируют
хищники
Jalta in Gefahr. Raubtiere terrorisieren Kurort
Der einheimische Zoo droht mit Raubtieren auf den Straßen. Die
Mitarbeiter des Zoos haben bereits begonnen, einige ihrer Pfleglinge
freizulassen. Rehe und Tauben in Freiheit - das ist nur der Anfang. Die
Leitung des Zoos Jalta warnt: wenn der Gemeinderat in Liwadija [Vorort
von Jalta] seine Politik nicht revidiert, dann werden auch die
Raubtiere freigelassen; wegen fehlender finanzieller Mittel ist ohnehin
nichts da, womit man sie füttern könnte. Oleg Subkow,
Direktor des
Jaltaer Zoos "Skaska" ["Märchen"]: "Ich hoffe, daß der
Gemeinderat in
Liwadija und die Staatsanwaltschaft soviel Weisheit besitzen, nicht
zuzulassen, daß unser Zoo in die Lage gerät, Löwen,
Tiger und andere
Raubtiere in die freie Natur zu entlassen." Früher haben die
örtlichen
Behörden versucht, den Jaltaer Zoo "Skaska" zu schließen -
wegen
ungeregelter Grundstücksfragen, jetzt haben die Zoomitarbeiter
selbst
den Streik erklärt. Oleg Subkow: "Der Jaltaer Zoo ist geschlossen
wegen
einer unbefristeten Protestaktion gegen die korrupte Politik des
örtlichen Gemeinderates, die gerichtet ist auf die Beseitigung der
Infrastruktur vor dem Zoo und dem Museum ‚Poljana skasok'."
rosbalt.ru - 3. Okt. 2007
Матвиенко:
Новый
зоопарк
не помешает
сохранению
старого
Matwijenko: der neue Zoo behindert nicht die
Erhaltung des
alten
Der alte Zoo soll am alten Ort bleiben und den Status eines
Bildungszentrums für Schüler und Studenten erlangen. Wie der
Korrespondent von "Rosbalt-Peterburg" übermittelt,
äußerte eine solche
Meinung im Verlaufe der Prüfung des Budgets Petersburgs in erster
Lesung im Marienpalast die Gouverneurin von Sankt Petersburg Walentina
Matwijenko. In Beantwortung einer Frage des Abgeordneten der
Gesetzgebenden Versammlung der Stadt Konstantin Suchenko zum Schicksal
des Zoos auf der Petrograder Seite im Zusammenhang mit den Plänen
des
Baus eines neuen Zoos im Rayon des Naturschutzgebietes Juntolowo,
betonte die Gouverneurin, daß es keine Pläne zur
Liquidierung des alten
Zoos gibt. Zugleich bemerkte sie, daß die Mittel für den Bau
des neuen
Zoos im vollen Umfang zur Verfügung gestellt werden. Sie
versprach, daß
es ein moderner Landschaftszoo wird von europäischem Niveau und
die
Stadt das Bauprogramm bewältigt. Die Gouverneurin erinnerte daran,
die
Städter 20 Jahre lang von einem neuen Standort für den
Tiergarten
träumten.
tatar-inform.ru - 2. Okt. 2007
Учащиеся
лицея
при
КГУ
принесли
подарки
питомцам
Казанского
зооботсада
Schüler des Lyzeums an der Kasaner
Staatlichen Universität
brachten
den Pfleglingen des Kasaner Zoologisch-Botanischen Gartens Geschenke
"Die Idee der Aktion 'Helfen wir dem Zoo' entstand bereits am 30.
August dieses Jahres, als die Schulverwaltung der Stadt im Park
'Tschornoje osero' ein Kinderfest durchführte, jeder Schule wurde
die
Aufgabe gestellt, irgendeine Aktion zu organisieren", erzählte
Galina
Boglajewskaja. Die Klassenleiterin der 10D schlug den Schülern
vor,
eine Aktion zur Unterstützung der Zoo-Pfleglinge zu starten.
Dafür
wurden Wandzeitungen mit dem Aufruf "Schützen wir die Tiere" und
kleine
Schachteln für das Sammeln von Mitteln vorbereitet. Im Verlaufe
des
Festes wandten sich die Schüler an die Besucher und baten sie, dem
Zoo
zu helfen. "Ehrlich gesagt, wir haben nicht gehofft, daß die
Leute so
aktiv sein werden. Es zeigte sich, daß die Menschen bei uns
[etwas für
ihren Zoo übrig haben]. Den Tag über schafften es die
Schüler, mehr als
2.000 Rubel zu sammeln. Mit den erhaltenen Mitteln beschlossen wir,
‚Spielzeug' für die Zoo-Pfleglinge zu kaufen."
volgainform.ru - 2. Okt. 2007
В
Ярославле на
строительство
городского
зоопарка
собрано
более 20 млн.
руб.
In Jaroslawl wurden für den Bau des
städtischen Zoos mehr als
20 Millionen Rubel gesammelt
In den Städtischen Fond zur Unterstützung der Vorbereitung
des
1000jährigen Bestehens der Stadt Jaroslawl gelangten mehr als 20
Millionen Rubel von Organisationen und Einwohnern der Stadt für
den Bau
eines Zoos. "Ein Landschaftszoo ist eines der wichtigsten Objekte, die
in Jaroslawl zum 1000jährigen Jubiläum errichtet werden. Sein
Bau, der
im Herbst 2006 begonnen wurde, ist heute in vollem Gange. Die
finanzielle Beteiligung der Einwohner der Stadt ist ein wertvoller
Beitrag zur erfolgreichen Realisierung der Arbeiten. Die Beiträge
kamen
von 322 freiwilligen Helfern (Organisationen und Einzelpersonen), es
kommen laufend weitere Spenden", erklärte man in der
Stadtregierung von
Jaroslawl. Das tausendjährige Jubiläum von Jaroslawl wird im
Jahre 2010
begangen.
news.1777.ru - 1. Okt. 2007
В
ставропольском
зоопарке
новый
питомец
Neuer Bewohner im Zoo Stawropol
Ein Wanderzirkus schenkte dem Zoo Stawropol einen
eineinhalbjährigen
Leoparden. Der junge Leopard hat sich am neuen Ort schnell eingelebt.
pnz.ru - 29. Sept. 2007
В
зоопарке
тигров
накормили
тортом
[Aktion "Erhalten wir den Amurtiger" im Zoo Pensa]
Im Zoo Pensa läuft die Aktion "Erhalten wir den Amurtiger". Die
Organisatoren der Veranstaltung wollen die Aufmerksamkeit auf das
Problem des Aussterbens dieses Tieres lenken. In Pensa werden Tiger
erfolgreich gezüchtet - hier erblickten drei Prozent der
weltweiten
Population dieser Raubkatzen das Licht der Welt. Nach den Worten der
Zoopädagogin des Zoos Pensa Ljudmila Akuljuschina hatte seinerzeit
ein
Tigerpaar bei sieben Würfen zwanzig Junge. Davon wurden 19 an
andere
Zoos abgegeben. Der Tiger mit dem Namen Isator (japanisch für
"tapfer")
jedoch blieb in Pensa. In diesem Jahr erhielt Isator eine
Gefährtin -
Konstanzija. Sie wurde aus der Taiga hierher gebracht. Das Weibchen hat
sich noch nicht an die erhöhte Aufmerksamkeit gewöhnt,
deshalb
versteckt es sich im Käfig vor den Augen der Besucher
elementy.ru - 28. Sept. 2007
Печальная
судьба
тигра
Das traurige Schicksal des Tigers
Überall dort, wo der Tiger noch wild lebend angetroffen wird, ist
er
vom Aussterben bedroht. Die hauptsächlichen Gründe dafür
sind die
Vernichtung der natürlichen Lebensräume (der Wälder und
des dichtes
Gesträuchs des Unterholzes), die Verringerung der
hauptsächlichen
Nahrungsbasis, verschiedener Huftiere, aber auch die direkte
Vernichtung durch Wilderer. Tiger pflanzen sich zum Glück relativ
gut
in Gefangenschaft fort. Doch die Zucht dieser Tiere mit einer
kommerziellen Zielstellung im größten Zentrum im Norden
Chinas stößt
auf heftige Kritik sowohl der Fachleute, als auch gesellschaftlicher
Naturschutzorganisationen. Redaktionelle Artikel, die diesem Problem
gewidmet sind, erschienen praktisch gleichzeitig in zwei der
größten
naturwissenschaftlichen Zeitschriften - Natur und Science. Der Zustand
jener auseinander gerissenen Tigerpopulationen, die sich noch hier und
da in der Natur erhalten haben, beunruhigt ebenfalls. Wenn es z.B. im
Jahre 2001 in Indien 3.642 Tiger der bengalischen Unterart (P. tigris
tigris) gab, so blieben, nach den letzten, noch nicht
veröffentlichten
Daten der indischen Behörden weniger als 1.500 Tiger übrig.
Im Fernen
Osten Rußlands erhielten sich etwa 400 Individuen der
größten Unterart
des Tigers, des Amurtigers (oder Sibirischen Tigers), P. tigris
altaica. Das sind sehr wenig, besonders wenn man die niedrige
genetische Vielfalt der natürlichen Population berücksichtigt
(siehe
Rusello u.a., 2004). Für eine mehr oder weniger normale Erhaltung
der
Population sind wenigstens etwa 1.000 Tiere notwendig. Einzelne
Exemplare des Amurtigers kann man auch im Norden Chinas antreffen. Eine
andere Unterart des Tigers, die in China vorkommt, der
Südchinesische
Tiger (P. tigris amoyensis), ist in der Natur anscheinend
endgültig
verschwunden, obwohl sich in Tiergärten eine kleine Anzahl
Individuen
erhalten hat. Die ihr sehr nahestehende indochinesische Unterart (P.
tigris corbetti) kann noch angetroffen werden in China (obwohl sehr
selten), in Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia und angrenzenden
Ländern. Im Unterschied zu einigen anderen Katzenartigen, z.B. dem
Irbis, vermehren sich Tiger ziemlich gut in Gefangenschaft. Die
Gesamtzahl der Tiger verschiedener Unterarten, die hinter Gittern
gehalten werden, beträgt mindestens 11.000: etwa 1.000 in Zoos
Europas,
Nordamerikas und Japans, etwa 5.000 (erstaunlich viele!) sind in Besitz
von Privatpersonen in den USA und etwa 5.000 leben in China - in Zoos
und speziellen Tigerzentren, oder "Parks", wie sie noch heißen.
[Der umfangreiche Beitrag stützt sich auf folgende Quellen:]
1) Jerry Guo. Tigers in trouble: Year of the tiger // Nature. 2007. V.
449. P. 16-18.
2) Virginia Morell. Can the Wild Tiger Survive? // Science. 2007. V.
317. P. 1312-1314. Siehe auch: M. Russello, E. Gladyshev, D. Miquelle,
A. Caccone. Potential genetic consequences of a recent bottleneck in
the Amur tiger of the Russian far east // Conservation Genetics. 2004.
V. 5. P. 707-713.
2) AMUR LEOPARD AND TIGER ALLIANCE (ALTA) - Website
einer Organisation, die für die Erhaltung von Amurtiger und
Amurleopard
in der freien Natur kämpft.
caravan.kz - 27. Sept. 2007
Наша
степь
лучше
Unsere Steppe ist besser
Auf der Route Frankfurt/Main - Almaty kehrten sechs Przewalskipferde in
ihre historische Heimat zurück. Sie wurden vorläufig im Zoo
Almaty
untergebracht, im Frühjahr kommen sie in das Naturschutzgebiet
Altyn
Emel. Vor über 40 Jahren verschwand das letzte Przewalskipferd in
der
freien Natur. Diese ungewöhnlichen Tiere konnte man nur noch in
Zoos
antreffen. Vor einigen Jahren begann im Naturschutzgebiet Altyn Emel
ein einzigartiges Experiment zur Wiederauswilderung des in der Natur
verlorengegangenen Przewalskipferdes. Damals wurden acht
reinblütige
Tiere aus dem Münchener Zoo gebracht. Unentgeltlich. In diesem
Jahr gab
es Nachwuchs - zwei Hengste. Am vorigen Wochenende kamen noch sechs
Pferde aus dem Zoo München hinzu. Die deutschen Zoologen
wählten das
kasachstanische Naturschutzgebiet für die Rückkehr der Tiere
in die
Wildnis nicht zufällig aus. Früher gab es auch schon
Versuche, die
Tiere in der Mongolei auszuwildern. Doch dann entschieden sich die
Zoologen dennoch für Kasachstan. Professor Henning Wiesner, der
Kurator
dieses Projektes, sagt, daß unsere Steppen die günstigsten
Bedingungen
für die Przewalskipferde bieten. Hinzu kommt, daß die Region
in der
Nähe des ursprünglichen Verbreitungsgebietes liegt - der
Dsungarei.
wwf.ru - 27. Sept. 2007
Хабаровчане
отметили
День
тигра
зоосаде
«Приамурский»
Die Einwohner von Chabarowsk begingen dem Tag des
Tigers im
Tiergarten "Priamurskij"
Dieser Festtag wurde vor vier Jahren vom Komitee für Jugendpolitik
und
dem Ministerium für Naturressourcen der Region Chabarowsk mit
Unterstützung des WWF geschaffen - damals kamen die Tigerkinder
Barchat
und Aralija in den Tiergarten. Heute sind es vier Tiger im Tiergarten.
Im vorigen Jahr entdeckte ein Bewohner der Siedlung Medweshij in der
Scheune ein Tigerjunges. Das Kleine war sehr erschöpft, Schrot
hatte
seinen Kiefer verletzt. Dank der Bemühungen von Menschen wurde die
Katze gerettet und für ihren Lebenswillen Wolja [russ. Wille]
genannt.
Die vierte Katze aber wurde auf einer winterlichen Straße
gefunden, im
Tiergarten aufgezogen und Rigma genannt - zu Ehren der Heldin einer
Erzählung des bekannten fernöstlichen Schriftstellers und
Jägers
Wsewolod Syssojew "Solotaja Rigma" ["Die goldene Rigma"]. Jetzt
befindet sich Rigma in Quarantäne, doch im Oktober siedelt sie in
eine
geräumige Anlage um und die Besucher können sie sehen. Der
Tag des
Tigers hilft, die Aufmerksamkeit der Leute auf die Probleme der
Erhaltung der seltenen gestreiften Großkatzen zu lenken. In
diesem Jahr
hat der W.P. Syssojew - Tiergarten "Priamurskij" die Veranstaltung
gemeinsam mit dem Naturreservats "Großer Chechzir" vorbereitet.
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teilweise gekürzt |
Zoo
Salzburg, 03.10.2007
Alles was man über Schildkröten wissen
sollte!
Am Freitag, 5. Oktober, von 14 bis 16 Uhr,
erfahren
Schildkrötenfreunde
im Zoo Salzburg viel Wissenswertes über die richtige Haltung von
Schildkröten. Am kommenden Freitag findet der zweite
Schildkröten-Informations-Tag des heurigen Jahres im Zoo Salzburg
statt. Schildkrötenfreunde können sich von 14 bis 16 Uhr
über die
richtige Haltung, Ernährung und Überwinterung ihres
Schützlings
informieren. Im Bastelbereich beim Streichelzoo sind Kinder herzlich
eingeladen, Schildkröten aus Nussschalen zu basteln oder zu malen.
Beim
spannenden Schildkröten-Quiz erfahren die Kinder viel
Interessantes
über diese Tiere. Schildkröten leben seit über 250
Millionen Jahren auf
unserer Erde. Sie haben das Kommen und Gehen der Dinosaurier miterlebt.
Heute sind mehr als die Hälfte der 265 Schildkrötenarten vom
Aussterben
bedroht! Über die internationalen Schutzmaßnahmen für
Schildkröten
können sich Zoo-Besucher bei der EAZA-Shellshock-Kampagne
informieren.
Wildpark Dillenburg-Donsbach, 02.10.2007
Aktionstag im Wildpark Dillenburg-Donsbach - Die
Beizjagd -
jagen mit Falke und Hund
Eine der ältesten Formen der Jagd ist die
Beizjagd mit dem
Greifvogel
auf frei lebendes Wild, natürlich nur soweit es heute dem
Jagdrecht
unterliegt. Dazu ist ein sehr enges Zusammenwirken von Beizvogel,
Jagdhund und Falkner notwendig, was ein sehr großes
Einfühlungsvermögen
und viel Geduld vom Falkner erfordert. Dabei besteht die Kunst der
Falknerei darin, den Greifvogel durch sach- und verhaltensgerechte
Pflege und Unterbringung, viel Freiflug und Jagdgelegenheit so zu
halten, dass er weitestgehend entsprechend seinem natürlichen
Verhalten
leben kann. Wer Habicht, Wanderfalke, Eulen oder auch einen
amerikanischen Wüstenbussard hautnah erleben möchte und dabei
noch
vieles über die Greifvögel und Falkner erfahren möchte,
der sollte sich
auf jeden Fall den 14. Oktober vormerken. Im Wildpark
Dillenburg-Donsbach wird ihnen ab 14.00 Uhr der Bundesvorsitzende des
Ordens Deutscher Falkoniere, Gregor Klein mit seiner Ehefrau Iris aus
Wilnsdorf, diese faszinierenden Greifvögel vorstellen. Mit dabei
sind
auch die unentbehrlichen Jagdhelfer, wie Frettchen und Jagdhunde.
Gerade die Vielzahl von Jagdhunden wird im Rahmen einer Hundeschau, der
Fachmann spricht von einer Pfostenschau, durch den Obmann für das
Hundewesen im Verein der Jäger des Dillkreises, Hans Oskar Lemke
aus
Merkenbach, vorgestellt. Erwartet werden ca. 20 Hunderassen mit bis zu
40 Hunden. Wussten Sie, dass die Beizjagd heute auch in
öffentlichen
Parkanlagen, Friedhöfen, Industrieanlagen oder auch
großräumigen
Flugplätzen durchgeführt wird, um besonders wildlebende
Kaninchen zu
fangen, die sonst überhand nehmen würden? Erleben Sie diese
schnellen
und kraftvollen Jäger der Lüfte am kommenden Sonntag im
Wildpark
Dillenburg-Donsbach.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 02.10.2007
Ganz die Mutter!?
Dieser Satz würde wohl keinem
rausrutschen, wenn er Blessbockmutter
�Emine� und ihre nun zwei Monate alte Tochter �Ela� in der Wilhelma
sieht. Bei dieser Antilopenart nehmen die Kälber erst im Alter von
rund
acht Monaten die endgültige Fellfärbung der erwachsenen Tiere
an. Bis
dahin sind sie schlicht beige. Erst nach der Umfärbung ist auch
die
weiße, namengebende Blässe zu sehen.
Blässbock-Kälber sind so genannte Nachfolger, die schon
wenige Minuten
nach der Geburt auf den Beinen sind und der Mutter auf Schritt und
Tritt folgen, notfalls im gestrecktem Galopp. Dazu sind sie bereits 20
�30 Minuten nach der Geburt in der Lage! Mit ungefähr zehn Monaten
verlassen junge Blässböcke bereits ihre Mutter und
schließen sich
entweder mit anderen Jungtieren zusammen oder suchen andere Gruppen
auf. Ursprünglich lebten Blessböcke zu zigtausenden in
Südafrika. Durch
intensive Bejagung sowie Besiedlung ihres Lebensraums durch den
Menschen und seine Haustiere wurde diese so genannte Kuhantilope in der
freien Wildbahn ausgerottet. Sie hat nur auf großen Farmen und in
einigen Nationalparks überlebt. Heute gibt es wieder etwa 50.000
Tiere
in Südafrika. Züchtende Blässbock-Kühe
schließen sich gerne mit
ihresgleichen zusammen. In ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet
findet man daher häufig Herden mit erwachsenen Kühen und
ihren Kälbern,
die bis zu einem Jahr bei der Mutter bleiben. Erwachsene Böcke
leben
entweder in Bockgruppen oder einzeln. Die dominanten Männchen
besetzen
während der Paarungszeit Territorien. Das Territorium und die
Weibchen,
die sich darin befinden, werden dann gegen andere Männchen
verteidigt .
Im Zoo leben die erwachsenen Böcke ein vergleichsweise
stressfreies
Leben, hier versucht ihnen kein lästiger Konkurrent, die Weibchen
streitig zu machen. Der Zuchtbock André lebt in der Wilhelma mit
sechs
erwachsenen Weibchen und der jungen Ela. Sein einjähriger Sohn
Lukas
ist bereits erwachsen, von der Herde getrennt und hofft nun auf seinen
eigenen Harem.
Sea Life Oberhausen, 02.10.2007
Rochen im Sea Life Oberhausen eifern den
Fußballweltmeisterinnen nach
Heute herrschte große
Aufregung im
Rochenbecken im Sea Life Oberhausen.
Inspiriert vom gewonnenen Fußballweltmeistertitel der
Frauen zeigten
die Rochen unter den Augen von Vanessa Martini (18),
Bundesligaspielerin beim FCR 01 Duisburg und mehrfache
Jugendnationalspielerin, ihr Können am Ball. Seit
Wissenschaftler
festgestellt haben, dass Rochen ähnlich wie Kinder spielend ihre
Umgebung entdecken, haben auch die Aquaristen im Sea Life Oberhausen
begonnen, das Entdeckungsverhalten und den Spieltrieb der Rochen mit
Bällen zu fördern. Im Sea Life leben rund 40 Rochen aus
sieben
verschiedenen Arten. In Zoos werden schon lange verschiedene Spiele und
Beschäftigungsmöglichkeiten für Tierarten wie Affen,
Bären und viele
mehr eingesetzt, um den Tieren eine bessere Lebensqualität zu
bieten.
Bei Fischen hat man dies bislang nicht gemacht, da man dachte, dass es
keinen positiven Effekt bringt. Kurator Johannes Peschke erläutert
�Rochen sind von Natur aus sehr neugierig. Wissenschaftler an der
israelischen Hebrew University haben in einer Studie mit
Süßwasserrochen festgestellt, dass die Tiere sehr wohl
positiv auf
verschiedenste Reize reagieren. Daher haben wir nach ausführlichen
Verhaltensbeobachtungen begonnen, den Spieltrieb der Rochen mit ihnen
bis dahin unbekannten Gegenständen zu fördern. Wie bei
vielen Kindern
� gerade im Fußballbegeisterten Deutschland auch � haben sie am
besten
auf Bälle reagiert, deswegen setzen wir diese nun
regelmäßig ein." Den
Anstoß machte heute Vanessa Martini (18), Bundesligaspielerin vom
FCR
01 Duisburg und mehrfache Jugendnationalspielerin. Sie warf den
Fußball
ins Rochenbecken und gleich ging es los. Zahlreiche Rochen balgten sich
um den Ball. Offensichtlich angetan von der prominenten
Unterstützung
zeigten sich zwei große Stechrochenweibchen, die eindeutig den
häufigsten �Ballbesitz� hatten und ihre Beute den anderen Rochen
gegenüber hartnäckig verteidigten. Besonders stolz ist
Kurator Johannes
Peschke auch auf den Nachwuchs, den es mittlerweile schon mehrfach
gegeben hat "Wenn sich die Rochen durch die zusätzliche
Beschäftigung
noch wohler bei uns fühlen, gibt es in Zukunft hoffentlich noch
mehr
Babys zu bestaunen", erklärt er. Im Sea Life Oberhausen leben
insgesamt
rund 40 Rochen, darunter Stech-, Nagel-, Flecken und Marmorrochen.
Zoo Osnabrück, 02.10.2007
Grauwangen-Hornvogelnachwuchs im Zoo
Osnabrück!
Es ist schon ungewöhnlich,
wie
Hornvögel ihr Brutgeschäft betreiben:
Das Weibchen lässt sich von dem Männchen (freiwillig!) in
eine Höhle
einmauern! 132 Tage verbrachte das Osnabrücker Hornvogel-Weibchen
in
einem als Bruthöhle umfunktionierten alten Weinfass. Sobald das
Männchen den Eingang der Höhle mit einer Mischung aus
Lehmboden und
Sägespäne bis auf eine kleine Öffnung verschlossen
hatte, war er für
das leibliche Wohl des Weibchens verantwortlich. Tagtäglich
reichte er
ihr Nahrung durch die kleine Öffnung und hielt mit Rufen Kontakt.
Nach
60 Tagen bemerkten die Tierpfleger, dass die Vögel deutlich mehr
Futter
brauchten und schlossen daraus, dass
Jungvögel geschlüpft sein mussten. Ein Blick in die
Höhle war nicht
möglich und die Spannung war groß. Noch weitere 72 Tage
mussten
sich die Zoomitarbeiter gedulden. Dann erst durchbrach das Weibchen die
Mauer und befreite sich aus der räumlichen Enge. Zwei
Jungvögel kamen
zum Vorschein. Denen schien die Sache jedoch nicht geheuer und die
Altvögel mussten die Kleinen zwei Tage lang mit Lockrufen
ermuntern,
die schützende Bruthöhle zu verlassen. Mittlerweile haben sie
sich an
die große Freiheit gewöhnt. Selbständig sind sie
allerdings noch nicht
- die Altvögel versorgen sie noch immer mit Futter. Erkennen kann
man
den Nachwuchs an der noch geringeren Körpergröße und an
dem schwächer
entwickelten charakteristischen Horn am Schnabel.
Zoo Duisburg, 02.10.2007
Verstärkung des �Zoo-Fuhrparks�
Ein Fahrzeug der besonderen Art wird künftig
in und außerhalb
des Zoos
seine Runden drehen. Mit 30 bunten Werbebotschaften wird ein kompaktes
Bau-Fahrzeug der Marke �Piaggio� den Zoofuhrpark bzw. den zooeigenen
Bautrupp verstärken. Die Firma Mobil Sport- und
Öffentlichkeitswerbung
GmbH aus Neustadt an der Weinstraße ist der Initiator dieser
Werbe-Maßnahme, die im Zoo Duisburg inzwischen schon Tradition
hat. Ein
Vorteil für den Zoo: Das nützliche Fahrzeug hat die
Finanzlage des Zoos
um keinen Cent belastet, denn außer den üblichen
Unterhaltskosten
fallen keine weiteren Nebenausgaben an.
Alternativer Bärenpark® Worbis, 02.10.2007
Pfanne oder Naturhaushalt? Aus der Reihe: Auf den
Spuren der
Braunbären
Die nächste Wanderung unter dem Motto �Auf
den Spuren der
Braunbären� findet am Sonnabend, dem 06.10. 2007, statt.
Exkursionsziel ist der Nordrand des Ohmgebirges. Diplom-Biologe Arne
Willenberg führt die Exkursionsteilnehmer diesmal an den Nordrand
des
Ohmgebirges, um mit ihnen den Herbstaspekt der Buchenmischwälder
auf
Buntsandstein und auf Muschelkalk zu betrachten. Zum Herbst
gehören
natürlich auch Pilze. Besonders bei der derzeit feuchten Witterung
ist
mit Großpilzen rechnen, die für Menschen und Bären
gleichsam als
Nahrung bedeutsam sind. Wichtig ist es, die essbaren von den giftigen
Arten zu unterscheiden. Das Erkennen der essbaren Vertreter wird somit
ein Exkursionsschwerpunkt sein. Aber auch Nichtspeisepilze sollen
Beachtung finden, spielen sie doch für den Naturhaushalt eine
große
Rolle. An ausgewählten Beispielen sollen wichtige Lebensweisen der
Pilze wie Mykorrhiza, Symbiosen, Parasitismus und Saprophytismus
beobachtet werden. Der kluge Exkursionsteilnehmer bringt
Sammelutensilien für die essbaren Pilze mit.
Thüringer Zoopark Erfurt, 02.10.2007
Ein außergewöhnlicher Zoobesuch bei
schönstem Sonntagswetter -
Der Thüringer Zoopark lud ein zu einem Blick hinter die Kulissen
Viele Besucher nutzten am Sonntag bei
Sonnenschein und
strahlend blauem
Himmel die Gelegenheit, einen nicht ganz alltäglichen Zoobesuch zu
unternehmen. Denn am 30. September fand der deutschlandweit
durchgeführte 14. Zootag statt, an dem sich der Thüringer
Zoopark auch
dieses Jahr wieder beteiligte. Am Sonntag hatten die Besucher des
Zooparks die Möglichkeit, einmal einen Blick hinter die Kulissen
des
alltäglichen Zoobetriebs zu werfen. So wurde für viele Tiere
eine
Futterration präsentiert. Bei den Elefanten und Nashörnern
gab es große
Haufen Heu und Gras, aber auch Obst und Gemüse. Bei den kleinen
Erdmännchen gab es ebenfalls Obst und Gemüse, da sie
allerdings
Fleischfresser sind benötigen sie täglich Mäuse oder
Küken. Viel
Andrang herrschte dann auch vor dem Gehege der Erdmännchen, denn
die 4
Jungtiere, die im August geboren wurden, mussten noch mit der Flasche
gefüttert werden. Die Besucher konnten aber nicht nur bei
Fütterungen
zuschauen, sondern durften teilweise selbst Tiere füttern oder
auch
anfassen, so konnten z.B. die beiden Giraffen Gunda und Lengai mit Laub
gefüttert werden. Auf dem Bauernhof durften die kleinen Besucher
auf
den Eseln reiten und Esel und Pferde putzen und natürlich auch
streicheln. Viele Besucher wollten sich auch den etwas anderen
Streichelzoo bei den Reptilien und Amphibien im Elefantenhaus nicht
entgehen lassen. Denn wann hat man denn schon die Gelegenheit, eine
Vogelspinne oder eine Bartagame auf die Hand zu nehmen oder sich eine
Schlange um den Hals zu legen. Für die ganz neugierigen Besucher
standen die Tierpfleger bereit, die gern die Fragen der Besucher
über
ihre Schützlinge beantworteten. Und vielleicht hat sich der Eine
oder
Andere auch hilfreiche Tipps für die eigenen Haustiere mitgenommen.
Vogelpark Marlow, 02.10.2007
Affenstarker Auftritt für die
Vogelpark-Jahreskarte
Einmal am Tag müssen alle 24 Hände, 24
Füße und 12 Schwänze
zum Appell
antreten und sich als vollzählige
Weißbüschelaffenfamilie präsentieren.
Diese Gelegenheit nutzen sowohl die Pfleger als auch die Affen sehr
gerne für einen echt affenstarken Kontakt. �Wir wollen die
Nähe
zwischen unseren Besuchern und unseren Tieren, nur mit dem Füttern
ist
das bei den Affen so eine Sache�, erklärt die Leiterin der
Tierpflege,
Astrid Becker. �Darum bitten wir in der Affenanlage darum, auf das
Füttern zu verzichten! Einzige Ausnahme sind wir Tierpfleger, die
am
Abend das gesamte Dutzend zusammentrommeln und zählen
müssen�,
informiert sie. Die Vogelparkgäste finden den Besuch bei den
munteren
Gesellen trotzdem klasse. Aus diesem Grund sind sie auch das Motto
für
die Jahreskarte 2008 geworden. �Auf den ersten Blick ist es vielleicht
ungewöhnlich, aber unserer Besucher wünschen sich mehr
Primaten�,
berichtet Vogelparkleiter Matthias Haase. Die Anlage mit den
Weißbüscheläffchen sei der erste Versuch in diese
Richtung gewesen.
Vielleicht waren die putzigen Burschen ja auch einer der Gründe
dafür,
dass der Vogelpark bereits in diesem Jahr eine echte Erfolgsgeschichte
bei den Jahreskarten verzeichnen konnte. Mit 1105 verkauften Karten in
den Monaten Oktober 2006 bis September 2007 konnte der Park eine
Steigerung um knapp die Hälfte zum Vorjahr verzeichnen. Insgesamt
kommen 66 Prozent der Jahreskarteninhaber aus dem Landkreis
Nordvorpommern, jeder zehnte Marlower besitzt eine solche Karte. Knapp
18 Prozent zog es aus Rostock und dem Umfeld regelmäßig in
den
Vogelpark Marlow. Neben den affenstarken Bewohnern erklärt sich
Matthias Haase den Erfolg auch damit, dass der Spielplatz in den
Baumkronen in diesem Jahr fertig geworden ist. �Während die Kinder
sich
einmal ordentlich austoben, kann die restliche Familie gemütlich
Kaffe
im Imbiss nebenan trinken. Und zur Abwechslung besucht man entweder die
Tiershows oder die Anlagen selbst. Einfacher geht es nicht�, fasst
Haase den Erfolg zusammen.
Zoo Duisburg, 01.10.2007
Großer Besucherandrang im Delphinarium
Erfolgreiche Delphingeburten stellen auch heute
noch eine
Seltenheit in
Zoologischen Gärten dar. Dem Zoo Duisburg ist in den vergangenen
Wochen
mit dem zweifachen Nachwuchs bei den Großen Tümmlern ein
Paukenschlag
gelungen. Die Resonanz bei den Besuchern ist gewaltig: in Scharen
strömen sie zu den Vorführungen, um einen Blick auf die
Jungtiere
werfen zu können. Die knapp 2 Monate alte DOLLY ist mit ihrer
Mutter
DELPHI jederzeit im Abtrennbecken des Delphinariums für die
Besucher zu
sehen. Während der täglichen Vorführung erfreut DOLLY
die Besucher
schon mit den ersten kleinen Sprungversuchen. Im Anschluss an die
Vorführungen stehen die Tierpfleger des Delphinariums den
Besuchern
Rede und Antwort und präsentieren allerlei Wissenswertes über
die
Geburt und die Aufzucht von klein DOLLY. Delphinweibchen DAISY tut in
der Zwischenzeit alles daran, um die Besucher mit einer
Ein-Frau-Vorführung zu begeistern, zumal Vater IVO sich mehr
für seinen
Nachwuchs interessiert. Die auf DAISY alleine gerichtete Aufmerksamkeit
tausender Zuschauer dankt sie mit tollkühnen Sprüngen und
großer
Akrobatik. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass die Besucher mit
einem Auge ständig auf das rückwärtige Aufzuchtbecken
blicken, um DOLLY
möglichst oft dabei beobachten zu können, wenn sie an die
Wasseroberfläche kommt. Während DOLLY somit zum neuen
Publikumsliebling
des Zoos avanciert ist, verbleibt das zweite Jungtier von Mutter PEPINA
vorläufig noch im strikt abgetrennten Quarantänebereich.
Über
Großbildschirme ist PEPINA mit ihrem erst zwei Wochen alten
Jungtier in
phantastischen Unterwasseraufnahmen zu sehen.
Zoo Leipzig, 01.10.2007
Patenschaftsübernahme - Okapi Kimdu bekommt
seinen ersten Paten
Am 02.10.07 um 10.30 Uhr übernimmt Frau
Marina Neidel die
Patenschaft
für den jungen Okapibullen Kimdu (Geb. 11.05.2005 in Rotterdam,
seit
12.03.06 in Leipzig) im Zoo Leipzig. Zur Freude von Zoodirektor Dr.
Jörg Junhold und Fördervereinsvorsitzendem Siegfried Stauche
steigt die
Zahl der Tierpatenschaften stetig an. Mit Übernahme der Okapi-
Patenschaft sind die bislang in 2007 eingegangenen Spenden für
Tierpatenschaften auf mehr als 160.000 � geklettert. Das
Vorjahresergebnis ist damit bereits um 20.000 � überschritten. Als
Dank
für ihr privates Zooengagement wird Frau Marina Neidel im Beisein
des
Künstlers Prof. Klaus Schwabe einen mehrfarbigen Linoldruck zweier
Okapis erhalten. Anlässlich der Wiederaufnahme der Okapihaltung im
Leipziger Zoo hatte Klaus Schwabe, Mitglied des Freundes- und
Förderkreises (FFK), im Jahre 2005 ein Widmungsblatt geschaffen,
wovon
er dem Zooverein 50 selbst gefertigte Künstlerdrucke übergab.
Der
Verkauf dieser Drucke half mit, den Bau der neuen Okapianlage zu
finanzieren; insgesamt übergab der FFK für diese neue Anlage
200.000,-
� dem Zoo. Vereinsvorsitzender Siegfried Stauche wird den morgigen Tag
nutzen, um an die Geschäftsführer von Juwelier WEMPE, Herrn
Peter
Peters, und an Herrn Andreas Seifert vom Bauunternehmen Grötz je
einen
Druck zu übergeben, die von ihren Firmen bereits erworben wurden.
Zoo Basel, 01.10.2007
Wellness im Zoo Basel
Wir Menschen geben im Urlaub viel Geld dafür
aus - die Tiere
im Zoo
Basel �wellnessen� tagtäglich vor den Augen der Besucherinnen und
Besucher. Während sich manche Tiere eher an Schlammbäder oder
Scheuerbäume halten, wird bei den Affen ausgiebig �gegroomt�. Die
gegenseitige Körperpflege fördert den sozialen Zusammenhalt.
Den
Meerkatzen im Zoo Basel ist anzusehen, dass sie gleichzeitig
ausserordentlich angenehm ist. Die Tage werden kürzer, die Luft
kühler
und, je weniger Sonne der Mensch abbekommt desto mehr steigt das
Bedürfnis, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Im
Wellness-Urlaub
wird massiert, gebadet, im Schlamm gewälzt, was das Zeug
hält. Doch
wofür der gestresste Mensch viel Geld ausgibt, das praktizieren
die
Tiere im Zolli tagtäglich. Bisons scheuern ihren Rücken an
Baumstämmen,
Strausse geniessen ein Sandbad, Elefanten plantschen im Wasser,
Flusspferde legen sich an die wärmende Herbstsonne und
Wildschweine
suhlen sich genüsslich im Schlamm. Wellness im Tierreich nennt
sich
nüchtern Komfortverhalten und scheint aber nicht minder angenehm,
wie
sich im Zoo Basel beobachten lässt. Die gegenseitige Pflege des
Fells
oder Gefieders fördert bei sozialen Tieren den Zusammenhalt von
Paaren
oder Gruppen, aber vor allem scheint das sogenannte �groomen� eine sehr
vergnügliche Sache zu sein, was den Meerkatzen im Zoo Basel
offensichtlich anzusehen ist.
Alternativer Bärenpark Worbis, 01.10.2007
3. Oktober � Deutschland feiert ohne Grenzen -
STIFTUNG FÜR
BÄREN fordert auch Öffnung der Grenzen für Wildtiere
Mit dem Tag der Einheit gedenken die Deutschen
der
Grenzöffnung
zwischen beiden deutschen Staaten vor 18 Jahren. Deutschland
wächst
zusammen. Und seither gibt es auch endlich eine gesamtdeutsche
Tierschutzarbeit, ein gesamtdeutsches Tierschutzgesetz, jedoch noch
zahlreiche Zäune und Begrenzungen für Wildtiere im gesamten
Bundesgebiet. Die STIFTUNG FÜR BÄREN fordert seit Jahren das
Öffnen der
Grenzen für Wildtiere in Gefangenschaft und wird am 3. Oktober aus
Anlass des Tages der Einheit und des Welttierschutztages im
Bärenpark
Worbis eine Aufklärungsveranstaltung durchführen. Um die
innerdeutschen
Grenzen 1989 zu öffnen, mussten Begrenzungen zerschnitten werden.
Nur
so war es möglich, den Menschen aus der ehemaligen DDR einen
�größeren
Lebensraum� zu geben, ihnen die so notwendige Freiheit zu
gewähren.
Fast punktgenau an der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West gibt es
seit 1996 das Tierschutzprojekt �Alternativer Bärenpark Worbis�,
in dem
Bären aus Gefangenschaft nun ihre natürlichen
Verhaltensweisen in einer
vier Hektar großen Natur belassenen Freianlage ausleben
können. Doch
zuvor mussten, um bisher insgesamt 14 Bären und ein Wolfsrudel zu
retten,
Begrenzungen zerschnitten, Käfige geöffnet werden. Doch nach
wie werden
zahlreiche Bären und andere Wildtiere in Deutschland wie zu
Zeiten, als
man noch gar nicht über eine innerdeutsche Grenze nachzudenken
vermochte, gehalten. Mittelalterlich! Die Haltung von Wildtieren im
Zirkus ist besonders widerlich. Während sich die Technik rasend
schnell
entwickelt, werden in Zirkussen nach wie vor und nach dem Vorbild des
Fahrenden Volkes Wildtiere für Schau- und Dressurzwecke
vorgeführt. Den
Ansprüchen dieser Tiere an Haltung, Lebensraum, Klima und
Sozialverhalten kann im Zirkus keinesfalls entsprochen werden. Deshalb
ist es endlich an der Zeit, für Wildtiere in Zirkussen die
Käfig-Grenzen zu öffnen. Auch Wildtiere benötigen
Lebensraum und
Freiheit genau wie jene, die bis 1989 in der ehemaligen DDR dafür
gekämpft haben. Neben der Rettung von Bären hat sich die
STIFTUNG FÜR
BÄREN die Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen
für den Schutz
der Tiere zur Aufgabe gemacht. Die Organisation ist nicht nur
grenzübergreifend tätig, sondern will auch Grenzen in den
Köpfen derer
öffnen, die meinen, dass Tiere kein Recht auf ein
artgemäßes Leben
haben.
Tiergarten Schönbrunn, 01.10.2007
Reptiliengift für neues Diabetes-Medikament -
Pharmakonzern
engagiert sich für Schutz der Gila-Monster
Am 4. Oktober 2007, 10.30 Uhr Im Wüstenhaus,
Schlosspark
Schönbrunn.
Der Tiergarten Schönbrunn hat im Wüstenhaus - eine
Kooperation der
Bundesgärten und des Tiergarten Schönbrunn - eine Anlage
für die
einzigen giftigen Echsen der Welt, die Krustenechsen, errichtet.
Krustenechsen werden in den USA Gila-Monster genannt � nach einem ihrer
Lebensräume, dem Tal des Gila-River (sprich Hila-River) im
Bundesstaat
Arizona. Das Pharmaunternehmen Lilly bringt 2008 in Europa ein neues,
revolutionäres Diabetes-Medikament auf den Markt, mit einem
synthetischen Wirkstoff, der einen im Krustenechsengift enthaltenen
Stoff zum Vorbild hat. Krustenechsen sind dem meisten Menschen nur aus
Wildwestfilmen, Comics und Romanen bekannt. Sie stehen auf der Liste
der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Um ihre Nachzucht und die
Erhaltung der Art in Zoologischen Gärten zu fördern, hat das
Pharmaunternehmen Lilly dem Tiergarten Schönbrunn einen namhaften
Betrag zur Verfügung gestellt. Am 4. Oktober ziehen die
Gila-Monster in
ihr neues Zuhause ein.
Tiergarten Nürnberg, 28.09.2007
Ausstellung: DEADLINE, das Meer will leben, im
Naturkundehaus
des Tiergarten der Stadt Nürnberg!
Der Tiergarten der Stadt Nürnberg, die
Gesellschaft zum
Schutz
wasserlebender Säugetierarten Südamerikas � YAQU PACHA e.V.,
der
Förderverein DelphinLagune e.V. und der Weltzooverband WAZA (World
Association of Zoos and Aquariums) starteten im August 2007 die
langfristig angelegte Kampagne "DEADLINE - das Meer will leben". Mit
dieser Kampagne wollen die Organisatoren Menschen über die
zunehmende
Bedrohung der Meere informieren und Wege aufzeigen, was jeder Einzelne
unternehmen kann, um diese negative Entwicklung aufzuhalten. Um
möglichst viele
Menschen zu informieren, wurde eine große Ausstellung zur
Kampagne
DEADLINE ausgearbeitet, die als Wanderausstellung in verschiedenen
Städten gezeigt werden soll. Ab Samstag, den 29. September bis
Mitte
Dezember 2007 wird nun diese Ausstellung im Naturkundehaus des
Tiergarten Nürnberg für die Besucher des Tiergartens zu sehen
sein.
Besonderes Highlight und zentrales Element der Ausstellung ist die
beeindruckende, 15 Meter lange Installation von 45 Delphinskulpturen
des renommierten Künstlers Jörg Mazur. Alle 45 Delphinarten
sind
detailgetreu nachgebildet und als Botschafter der Meere in dieser
Ausstellung vertreten. Attraktiv gestaltete Banner informieren die
Besucher über die verschiedenen Themen und
Lösungsansätze. Unser Ziel:
Menschen in einer anregenden Atmosphäre zu erzählen, was wir
tun
können, um den Lebensraum Meer zu erhalten.
Arche Warder, 28.09.2007
3. Oktober: Neuer Poitou-Eselhengst kommt direkt
aus
Frankreich in den Tierpark Arche Warder
�Prosper du Parc� heißt der neue
Rieseneselhengst aus der
Rasse Poitou, der am Mittwoch den 3. Oktober nach langer Reise
im Tierpark Arche Warder eintreffen wird. Ein bildhübscher Kerl,
vier
Jahre alt und mit allen Vorzügen ausgestattet, die im
französischen
Zuchtbuch vorgeschrieben sind. Gefallen muss er nicht nur den
Besuchern, sondern in erster Linie unseren vier Poitou-Eseldamen Ina,
Neska, Pauline und Querida. Die Rasse der Poitou-Esel ist immer noch
sehr selten und damit gefährdet, so dass jede Geburt zählt.
1978 gab es
in Frankreich nur noch 44 Poitou-Esel, heute sind es weltweit immerhin
rund 1.000. Dabei muss man wissen, dass die Zucht über zwei
Bücher
geführt wird. Im A-Buch sind die 100% reinrassigen Poitous
geführt.
Alle Riesenesel in der Arche Warder gehören dazu. Im B-Buch sind
die
Esel geführt, die zumindest noch einen Anteil an Poitou-Blut in
den
Adern haben. Um 11.30 führen wir �Prosper du Parc� zu seinen
Eseldamen,
die ihn vermutlich mit lautem Ia willkommen heißen. Auch der
frühere
Deckhengst �DeGaulle� ist nach monatelangem Aufenthalt im Wildpark
Lüneburg wieder zurück im Park. Um Inzucht zu vermeiden, darf
er die
Eselinnen im Park nicht mehr decken. Er erhält jetzt seinen
Altersruhesitz in der Arche Warder.
Zoo Leipzig, 28.09.2007
Zähneputzen im Kariestunnel - Tag der
Zahngesundheit und
Kinderpatentage im Leipziger Zoo
Am 2. und 3. Oktober 2007 findet im Leipziger Zoo
der Tag der
Zahngesundheit statt. Von 9.00 - 17.00 Uhr gibt es viele Angebote
für
Groß und Klein rund um die Zähne von Mensch und Tier auf dem
Aquariumsvorplatz. Vier Stationen zum Anschauen, Mitdenken und
Mitmachen warten auf die Besucher. Besondere Attraktion ist ein
Kariestunnel in dem die kleinen und großen Besucher durch
besonderes
Licht überprüfen können, ob die Zähne richtig
sauber geputzt sind.
Mehrere Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte stehen
für
Fragen zur Verfügung und informieren über die richtige
Reinigung und
Pflege der Zähne. Zähne von Tigern, Löwen und anderen
Tieren können
angeschaut und angefasst werden. Durchgeführt wird der Tag der
Zahngesundheit vom Regionalkreis Leipzig der LAGZ
(Landesarbeitsgemeinschaft der Zahnärzte) Sachsen. Zudem finden am
01.
und 02. Oktober 2007 die Kinderpatentage statt. 32 Schulklassen werden
per Zoo-Ralley durch den Zoo zu ihren Patentieren geschickt. Im
Anschluß daran wird Zoodirektor Dr. Jörg Junhold um 12 Uhr
die Gewinner
ziehen und die Preise verteilen. Die beliebtesten Patentiere der
Schüler sind die Erdmännchen, die Zwergseidenäffchen und
die
Bennettkänguruhs.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 28.09.2007
Straßenbahn in Rentiergehege -
BOGESTRA-Patentier bekam Namen
Großer Bahnhof in der ZOOM-Erlebniswelt.
Dort bekam jetzt das
BOGESTRA-Rentier - das Patentier des Verkehrsunternehmens - seinen
Namen. "Trikk" heißt es nun und schlägt mit dem Namen eine
Brücke von
der Erlebniswelt Alaska in den Norden Europas. Das Wort "Trikk" kommt
aus Norwegen - und in seiner Übersetzung "Straßenbahn" passt
es richtig
gut zum Paten. Vorgeschlagen wurde der Name im Rahmen eines Wettbewerbs
von der Familie Braukmann aus Gelsenkirchen, die bei ihren
verschiedenen Besuchen in der ZOOM-Erlebniswelt immer auch einen
Abstecher zu den "caribou", wie Rentiere in Nordamerika bezeichnet
werden, gemacht hat. Die Herbstferien nutzte die zwölfjährige
Alice
Braukmann zusammen mit ihrer Mutter, ihrem fünfjährigen
Bruder Henri
und einer Freundin schon einmal für einen Kurzbesuch am
Rentiergehege.
Zu einem späteren Termin wird sie dann den Rentieren noch
näher kommen.
Hauptgewinn ist nämlich ein heiß begehrter Schnupperkurs bei
den
Rentieren. Aber ein weiterer Besuch bei Trikk ist für Alice leicht
möglich, schließlich ist sie mit ihrem SchokoTicket mobil
mit Bus und
Bahn. Auch die Zweit- bis Fünftplatzierten gehen nicht leer aus.
Margit
Melz und Monika Ruthe aus Witten, Anni Ostheide aus Herne sowie Martin
Loch erhalten Zoo-Tickets.
Zoo Köln, 28.09.2007
OB Fritz Schramma im Zoo !
Anlässlich seines 60. Geburtstages hat der
Zoo Köln Herrn
Oberbürgermeister Fritz Schramme eine Patenschaft über ein
Nilkrokodil
geschenkt. Die Patenschaftsurkunde werden wir ihm bei uns im Aquarium
am Montag, dem 1. Oktober 2007 um 14.30 Uhr überreichen. Krokodile
sind
eine überaus anpassungsfähige Tiergruppe. Sie haben selbst
die
Dinosaurier überlebt und werden sehr alt. Im alten Ägypten
wurden sie
als heilige Tiere verehrt und in der Gestalt des krokodilköpfigen
Gottes Sobek vergöttert. Wir wünschen unserem
Oberbürgermeister alles
Gute, dass er so überdauernd sei wie die Krokodile und ein hohes
Alter
bei bester Gesundheit erreicht.
Zoo Dresden, 28.09.2007
SPEKTAKULUM im Dresdner Zoo - Riesenkinderfest am
3. Oktober
von 10:0 � 17:00 Uhr
Hokuspokus, Straßentheater, Puppenspiel und
Kinderzirkus,
dazu jede
Menge Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Das alles
erwartet
die Besucher des Riesenkinderfestes �SPEKTAKULUM� am 3. Oktober im
Dresdner Zoo. Von 10 bis 17 Uhr können Familien einen bunten und
aufregenden Jahrmarkts-Zoo-Tag erleben. Neben Löwen, Elefanten und
Krokodil gehören dann auch Artisten vom Kinderzirkus Kaos, die
über das
Zoogelände verteilt, kleine Kunststücke darbieten, zu den
Attraktionen
des Zoo. Mit Spannung wird die Aufführung des
�Apfelmännchens� vom
Theater Junge Generation erwartet, welches 11 und 13 Uhr zu einem
Gastspiel im Dresdner Zoo laden. Die richtige Jahrmarktsstimmung
verbreiten außerdem ein Kinderkarussell (Fahrten kostenlos) und
Schaubuden, wo natürlich auch etwas gewonnen werden kann. Tierisch
wird
es 10.00 Uhr, wenn die Esel durch den Zoo spazieren und 13.45 Uhr wenn
unser Trampeltier gefüttert und gestreichelt werden kann. Und ganz
mutige können natürlich auch zwischen den Höckern
unseres Trampeltieres
Platz nehmen und eine Fotoerinnerung mit nach Hause nehmen. Ganztags
gibt es ein buntes Animationsprogramm mit Zauberei, Musik und lustigen
Ballonfiguren.
Zoo Berlin, 28.09.2007
Thomas Gottschalk überreicht Zoo Berlin
HARIBO Scheck in Höhe
von
40.000 Euro für Eisbär Knut! Feierliche Scheckübergabe
am 02. Oktober
2007 vor dem Knut-Gehege
Deutschlands Moderator Nr. 1 alias
Goldbärenbotschafter
Thomas
Gottschalk wird höchstpersönlich am Dienstag, den 02. Oktober
2007 um
13.00 Uhr einen Scheck in Höhe von 40.000 Euro an die Zoo
Vorstände Dr.
Bernhard Blaszkiewitz und Dr. Gerald. R. Uhlich vor dem Knut-Gehege
überreichen. Im März hatte HARIBO mit der Produktneuheit
�KNUDDEL-KNUT´sch� einen Ansturm auf die
Süßigkeitenregale an Kiosken
und in Supermärkten ausgelöst. Täglich wurden bis zu
eine Million
Schaumzucker-Bären mit Himbeergeschmack hergestellt. Je zehn Cent
jeder
verkauften Runddose und 350 g-Dose �KNUDDEL-KNUT´sch� sicherte
HARIBO
in einer Kooperationsvereinbarung dem Zoo Berlin für Eisbär
Knut zu.
5.000 Euro hatte HARIBO dem Zoo Berlin bereits im Frühjahr als
�Kindergeld� für Knut garantiert, nun wurden rund 400.000
Knut-Dosen
verkauft, so dass weitere 35.000 Euro an den Zoo Berlin gehen �
zusammen 40.000 Euro, die nun dem Ziel des artenreichsten Zoos der
Welt, die biologische Vielfalt zu erhalten und allen zugänglich zu
machen, zu Gute kommen.
Zoo Landau, 28.09.2007
Netzwerk Umweltbildung Südpfalz stellt sich
vor - Vielfältiges
Angebot zur Umweltbildung auf einem Blick
Oberbürgermeister Dr. Christof Wolff
eröffnet am 3. Oktober,
um 10:30
Uhr die Veranstaltung Ab sofort müssen naturinteressierte Eltern,
Lehrer oder Erzieher nicht mühsam nach Adressen von Institutionen
oder
Angeboten naturkundlicher Aktionen suchen. Seit Neustem sind einem sehr
übersichtlich gestaltetem Faltblatt die diversen Aktivitäten
im
Umweltbildungsbereich zu entnehmen. Die umfangreiche und schnelle
Übersicht wurde vom sog. �Netzwerk Umweltbildung Südpfalz�,
in dem
derzeit nicht weniger als 15 Einrichtungen aus der Südpfalz
zusammengeschlossen sind, herausgegeben. Im Rahmen einer
Pressekonferenz am 22. August 2007 im Landauer Rathaus stellte sich nun
das � Netzwerk Umweltbildung Südpfalz� erstmals der Presse vor.
Die
Pressesprecher des Netzwerks, Anne Laux und Siegfried Weiter, gaben
dabei einen kurzen Überblick zur Entstehung und den
Grundüberlegungen
zur Netzwerkgründung vor gut einem Jahr. Anschließend
stellten die
einzelnen Netzwerkpartner darunter z.B. die Waldwerkstatt Taubensuhl,
Naturkundliche Station Ebenberg oder die Zooschule Landau, aber auch
Verbände wie der Naturschutzbund Deutschland, der Bund für
Umwelt und
Naturschutz oder die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie
Rheinland-Pfalz die vielfältigen Angebote vor. Anne Laux betont,
dass
durch das Netzwerk nicht nur das gesamte Umweltbildungsangebot der
Region an Qualität und Vielfalt gewinne, sondern auch die Arbeit
der
einzelnen Einrichtungen davon profitiere. �Wir streben eine Vernetzung
der Aktionen an und keine Vereinheitlichung. Dabei sehen wir uns nicht
als Konkurrenten sondern vielmehr als gleichwertige Partner�,
erläuterte Laux. Schließlich hätten alle beteiligten
Partner des
Netzwerks das Ziel den Menschen die Natur ein Stück näher zu
bringen
und durch nachhaltige Umweltbildung für eine wirksame
Zukunftssicherung
zu sorgen. �Wir möchten uns und unsere Aktionen schon bald den
Familien, Lehren und Erziehern und allen anderen Interessierten
persönlich vorstellen� ergänzte Siegfried Weiter. �Hierzu
wird es,
unterstützt von der Stadtverwaltung Landau, am 3. Oktober im
Goethepark
in Landau einen Erlebnistag, die �Naturolympiade des Netzwerks
Umweltbildung Südpfalz� geben, bei dem erlebt, gestaunt, gebastelt
und
geforscht werden darf�, kündigte Weiter an. Weiter Information zum
Netzwerk können dem Informations-Faltblatt entnommen werden, das
inzwischen an alle Schulen und Kindergärten der Region verteilt
wurde.
Dieses kann auch direkt bei den Umweltverbänden angefordert oder
z.B.
beim Zoo Landau abgeholt werden.
Zoo Duisburg, 28.09.2007
Lehrgang über Fledermäuse
Zu einem Seminar über Fledermäuse
lädt Peter Allenschläger,
Fledermausexperte und Naturschutzbeauftragter des Zoos, alle
Interessierten an den Kaiserberg. Neben einer Besichtigung der
Fledermauspflegestation im Zoo, für die Aufzucht kranker und
verletzter
Fledermäuse, wird über die Rettung einer Fledermauspopulation
aus
Duisburg Wedau berichtet sowie Grundlagen zum Schutz der Tiere anhand
von Arbeitsblättern erarbeitet. Darüber hinaus gibt es
umfassende
Informationen zur Biologie und Lebensweise unserer 21 heimischen
Fledermausarten.
Tiergarten Schönbrunn, 27.09.2007
Pandababy hat die Augen aufgemacht!
Heute hat der kleine Große
Panda
endlich zum ersten Mal die Augen
geöffnet. Bislang blinzelt er nur und scheint noch nicht wirklich
etwas
zu erkennen. Was und wie Große Pandas sehen können, ist
Gegenstand von
zwei erst kürzlich fertig gestellten Forschungsarbeiten. Eine
Diplomarbeit im Zoo Atlanta in den USA hat ergeben, dass Pandas nur die
Farben blau, grün und rot wahrnehmen können. Schönbrunns
Pandapflegerin
Mag. Eveline Dungl hat sich in ihrer Ende 2006 an der Universität
Wien
abgeschlossenen Doktorarbeit ebenfalls mit dem Sehvermögen der
Pandas
auseinandergesetzt. Ergebnis: Große Pandas verfügen auf
kurze Distanz
über eine gute Sehfähigkeit. Von ihren visuellen
Fähigkeiten her wären
sie in der Lage, sich allein anhand der Gesichtszeichnung zu erkennen
und zu unterscheiden. Dungls Doktorarbeit wurde vom Jubiläumsfonds
der
Österreichischen Nationalbank gefördert.
Zoo Dortmund, 27.09.2007
Der Zoo Dortmund trauert um zwei liebgewonnene
Schützlinge:
Mit Clara und Amur zwei echte Tierpersönlichkeiten verloren
Das Alter zollt seinen Tribut � auch in der
Tierwelt. In den
vergangenen Wochen hatte der Zoo Dortmund den Tod gleich zweier
populärer Zoobewohner zu betrauern. Flachlandtapir �Clara�, der
wahrscheinlich älteste lebende Flachlandtapir, ist im hohen Alter
von
28 Jahren am 5. September friedlich eingeschlafen. Die alte Dame hatte
in ihren letzten Lebensjahren eine ganz besondere Freude für sich
entdeckt: sie genoss es, Besuch zu empfangen. Und wenn dieser Besuch
dann auch noch jede Menge Streicheleinheiten mitbrachte, fühlte
sie
sich wie im siebten Himmel. Daher war �Clara� das vielleicht meist
fotografierte Tier im Dortmunder Zoo in den vergangenen Monaten.
Insbesondere Kinder hatten Freude daran, wenn sie im Rahmen einer
speziellen �Hinter-den-Kulissen�-Führung einmal Hand anlegen
durften.
Der Zoo betont jedoch, dass dies die Ausnahme war und bleiben muss. Die
meisten Zootiere sind keine Schmusetiere und sollen es auch nicht
werden. �Clara� war natürlich auch den Tierpflegerinnen und
Tierpflegern des Zoos ans Herz gewachsen, hatte sie doch im Jahr 1979
bereits im Zoo Dortmund das licht der Welt erblickt. Sie war also eine
waschechte Dortmunderin, die sich jedoch, wie zu hören ist,
weniger für
Dortmunder Gebräuche (BVB-Fan sein, Bier zu trinken) interessiert
hat.
Sie genoss es eher, die wärmenden Strahlen der Sonne in einer
ruhigen
Ecke ihres Geheges zu genießen. Da sie mit ihrer übrigen
Verwandtschaft, den beiden Tapiren �Kuni� und �Indra� in den letzten
Jahren nichts zu tun haben wollte, war es für sie eine besondere
Freude
nach dem Umzug der Nashörner in deren neue Anlage, die alte
Nashornanlage ihr eigenes Heim nennen zu dürfen.
Alternativer Bärenpark Worbis, 27.09.2007
Am Bärin-Maika-Tag im Bärenpark Worbis
Am Mittwoch, dem 3. Oktober, laden die
Mitarbeiter des
Bärenparks in
Worbis zum Bärin-Maika-Tag, dem etwas anderen �Tag der offenen
Tür�
ein. Der Besucher bezahlt an diesem Tag nur einen Maika-Taler (1 Euro)
und darf dafür von 10 bis 18 Uhr im Land der Bären verweilen.
Der
Bärin-Maika-Tag findet alljährlich aus Anlass des
Welttierschutztages
statt. Zirkus FÜR Tiere Schwerpunkt der diesjährigen
Veranstaltung wird
die Aufklärung über das Leid der Wildtiere in Zirkussen sein.
Eine
Ausstellung soll deutlich machen, dass den Ansprüchen dieser Tiere
an
Haltung, Platzanspruch, Klima und Sozialverhalten im Zirkus keinesfalls
entsprochen werden kann. Zirkustiere haben so wenig Platz wie Kaninchen
in ihren Boxen! Ein Leben lang. Zirkus kann man an diesem Tag im
Bärenpark trotzdem haben � Zirkus, den Menschen machen, dabei
Spaß
haben und Spaß bieten und dafür kein einziges Tier
benötigen. Im
Gegenteil, die Kinder und Jugendlichen aus dem Mutter-Kind-Heim �Haus
Teresa� aus Kirchworbis machen Zirkus zugunsten der Tiere.
Außerdem werden die Kinder der Worbiser Kindertagesstätte
�Mischka� mit
dem Klischee aufräumen, dass Tiere die Dummen oder die Bösen
sind. Sie
werden Märchen vorführen, in denen Tiere �die Guten� sind,
also eine
positive Rolle spielen. Proteste in die Welt schicken Seit Jahren
fordern die STIFTUNG FÜR BÄREN und die Mitarbeiter des
Bärenparks das
Verbot von Wildtieren in Zirkussen per Gesetz. Die Forderungen werden
bisher überhört. Deshalb sollen die Proteste vieler
Tierfreunde an
diesem Tag per Luftballons in den Himmel und per Unterschriftenaktion
an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz geschickt werden. Weitere Aktionen Zugunsten des
Tierschutzprojektes gibt es eine Tombola mit hochwertigen Preisen, die
dem Bärenpark für diesen Zweck gespendet wurden. Die
Sielmann-Stiftung
wird das Filzen von Jonglierbällen anbieten � für zweibeinige
Artisten
selbstverständlich. Am Nachmittag werden außerdem die
Gewinner des
Preisausschreibens aus der Zeitung �Bärenspur� ermittelt.
Preisfrage
war: Wie viel kostet das, was ein Worbiser Bär pro Jahr verputzt?
Immerhin 2760 Euro. Auf die drei Gewinner warten bärenstarke
Preise.
Zoo Frankfurt, 27.09.2007
14. Deutsche Zootage - Zooalltag hautnah
29. und 30.09.2007, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr Wo
kommt das Futter
her? Wer
richtet die Gehege ein? Wie kommen die Tiere in den Zoo? Fragen
über
Fragen, die sich bei einem Zoobesuch ergeben können. Bei den
Deutschen
Zootagen haben Sie die Möglichkeit, Antworten auf diese und andere
Fragen zu erhalten. Den Zootage-Besucherinnen und �Besuchern werden
viele Sonderfütterungen präsentiert. Es besteht die
Möglichkeit
kommentierte Fütterungen zu besuchen, z.B. im Grzimekhaus, oder
einen
Blick hinter die Kulissen der Reptilienabteilung im Exotarium zu
werfen. Außerdem werden Führungen durch Borgori-Wald, den
Rohbau des
neuen Menschenaffenhauses angeboten. Stöbern Sie einfach im
umfangreichen Programm. Jede und jeder kann seinen individuellen
Zootage-Rundgang zusammenstellen und z.B. die Fragestunde von
Zootierärztin Dr. Christina Geiger besuchen oder am Zootagequiz
teilnehmen und eine Nashornfütterung gewinnen. Auch für die
kleinen
Zoobesucher ist einiges dabei. Die Naturschutzbotschafter basteln einen
riesigen Tiger aus Pappmaché und informieren gleichzeitig
über
Tigerschutz und Monis Bärenhöhle bietet Bärenbasteln an.
WWF, NABU,
Mainäppelhaus, Zoll und viele andere Zoopartner präsentieren
ihre
Arbeit mit Kinderaktionen und Infoständen. Zur Stärkung
zwischendurch
gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen im Cafe Kiwi. Gleichzeitig
zu den Zootagen findet an beiden Tagen die 2. Frankfurter Familienmesse
von 13.00 � 17.00 Uhr im Zoo-Gesellschaftshaus statt. Der Eintritt zur
Messe mit vielen Spielgeräten ist kostenlos.
Wisentgehege Springe, 27.09.2007
Kürbistag im Wisentgehege Springe
Die Kürbisernte ist in den Gärten und auf den Feldern voll im
Gange,
zurzeit begegnet man diesen eindrucksvollen Früchten überall.
Die
Formenvielfalt ist riesengroß, es gibt Kürbisse inzwischen
in
unzähligen Varianten: länglich oder rund, groß bis
riesengroß oder eher
klein im Format, glatt oder spannrückig oder in Turbanform. Auch
im
Geschmack und in der kulinarischen Verwendbarkeit gibt es deutliche
Unterschiede, denn nicht jeder Kürbis schmeckt gleich und auch das
Fruchtfleisch weist sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Manche
Sorten eignen sich eher für eine fruchtige Marmelade, andere
für
würzige Suppen, wieder andere als Zutat zu köstlichen Kuchen,
Broten
und Waffeln � um nur einige Beispiele zu nennen. Das Zeitalter des
süß-sauer eingelegten Kürbisses ist endgültig
vorbei. Kinder lieben die
Kürbisse ganz besonders, weil man sie aushöhlen und danach in
die
Kürbiswände schaurig-schöne Gruselgesichter schnitzen
kann. Es muss
aber nicht immer eine schaurige Fratze dabei herauskommen. Wer will,
verpasst seinem Kürbis ein freundliches Gesicht. Auch Ornamente
oder
andere Motive machen aus einem Kürbis eine wunderschöne
Laterne für den
Ehrenplatz vor der Haustür, auf dem Balkon oder im Vorgarten. Am
Sonntag den 30. September ab 11.00 Uhr können die Besucher im
Wisentgehege mit dem Team des landwirtschaftlichen Betriebs Sievers aus
Eldagsen nach Lust und Laune Kürbisse bearbeiten und
selbstverständlich
ihr Kunstwerk mit nach Hause nehmen. Man muss lediglich den Kürbis
dafür käuflich erstehen und schon kann es an den eigens
dafür
eingerichteten Basteltischen losgehen. Wer möchte, kann das
Fruchtfleisch in bereitgestellten Plastikbeuteln sammeln und zuhause
gleich mal nach einem der mitgelieferten Rezeptvorschläge
verarbeiten.
Um schon im Wisentgehege auf den Geschmack zu kommen, werden an diesem
Tag eine hausgemachte Kürbissuppe und Kürbiswaffeln
angeboten. Im
Bastelzelt der Gehegeschule gibt es ebenfalls eine Aktion rund um den
Kürbis: Hier wird Stoffdruck mit Kürbis- und Halloweenmotiven
angeboten. Außerdem steht herbstliches Basteln mit
Naturmaterialien aus
Wald und Flur auf dem Programm. Wie immer, wird dafür lediglich
ein
angemessener Beitrag für das Bastelmaterial berechnet. Für
herbstliche
Stimmung werden auch die Rothirsche mit Ihren imponierenden Brunftrufen
sorgen. Das Wisentgehege bietet am 30. September um 17.00 Uhr im Rahmen
der damit endenden �Rotwildwoche�, die letzte Führung zur
Rotwildbrunft
an. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten. Treffpunkt ist im
Eingangsbereich. Flugvorführungen auf dem Falkenhof finden statt
um
11.30 Uhr und 15.00 Uhr.
Zoo Dortmund, 27.09.2007
Neue Kühe für den Zoo Dortmund
Neben der Haltung seiner exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich
traditionell auch der Haltung und Zucht alter Haustierrassen
verschrieben, die größtenteils im Bereich des
Westfälischen Bauernhofes
gehalten werden. Selbiger ist per se schon eine Besonderheit, da er
ganz im Stile alter westfälischer Höfe gebaut wurde und damit
ein
Beispiel für die traditionelle Bauweise in Westfalen ist. Zum
Haustierbestand gehörten seit vielen Jahren bereits
Hinterwälder
Rinder, eine klassische Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in
erster Linie als Fleischlieferanten gehalten und gezüchtet wurden.
Mittlerweile wurde diese traditionelle Haustierrasse von den
wirtschaftlich ertragreicheren Hochleistungsrindern verdrängt. Im
Zoo
wird diese Rasse seit vielen Jahren im Rahmen des Zuchtbuches gehalten.
Nun treffen zwei neue Kühe frisch aus dem Schwarzwald ein.
Hinterwälder
Rinder sind gut für die Haltung in steilen Berglagen geeignet. Es
ist
eine der kleinsten Rinderrassen Deutschlands und eignet sich daher gut
zur Präsentation im Zoo. Ihre Zähigkeit und
Anspruchslosigkeit lässt
sie geradezu als prädestiniert für die Zoohaltung und den
Kontakt mit
Menschen erscheinen.
Tierpark Ueckermünde, 27.09.2007
Am 3. Oktober: Mühlenfest im Tierpark Ueckermünde
nach der Eröffnung der Lemurensavanne am vergangenen Wochenende
möchten
wir Sie auf das 5. Mühlenfest am 3. Oktober hinweisen. Wir
erwarten
wieder einige Tausend Gäste!
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 27.09.2007
Kodiakbär Buffy erobert Alaska: Schwergewichtiger Neuzugang
erkundet
sein neues zu Hause
21 Jahre alter Bärenmann aus Hamburger Tierpark Hagenbeck wird
Brendas
Wegbegleiter in der über 3.000 m² großen Berglandschaft
der ZOOM
Erlebniswelt Alaska. Die ZOOM Erlebniswelt bekommt eine neue
Attraktion: Heute erobert Buffy sein neues Revier in �Alaska im
Ruhrgebiet�. Nach einer zweiwöchigen Quarantänezeit wird der
Kodiakbär
erstmals in der mehr als 3.000 m² umfassenden Berglandschaft der
Erlebniswelt Alaska umherlaufen. Dann lebt mit Brenda und Buffy wieder
ein Bärenpaar zwischen Wasserfall, Flusslandschaft und
Bärenhöhle �
Nachwuchs nicht ausgeschlossen! Seine Eingewöhnungszeit von
einigen
Wochen wird Buffy zunächst in einer Hälfte des
Bärenreviers verbringen.
Brenda wird die davon getrennte andere Hälfte der Anlage bewohnen,
um
die schwergewichtigen Tiere behutsam aneinander zu gewöhnen. Eine
erste
Begegnung in den Stallungen verlief mit lautem Gebrüll, aber nach
Auskunft der Tierpfleger völlig naturgemäß. Die
halbtätige Reise in
einer speziellen Transportkiste aus dem Hamburger Zoo und die
Quarantänezeit hatte Buffy ausgezeichnet und mit großer Ruhe
überstanden. Das Bärenmännchen hat ein zugängliches
Wesen und liebt
einen großen Variantenreichtum an Futter, Sellerie hingegen
gehört
nicht zu seinen Lieblingsspeisen.
Natur- und Tierpark Goldau, 26.09.2007
Das ungleiche Trio
Kommt Ihnen das Thema bekannt vor? Im Juli haben wir berichtet, wie ein
Seidenhuhn als Amme für ein verwaistes Steinhuhnküken gewirkt
hat. Aus
dem kleinen ist nun ein fast erwachsenes Steinhuhn geworden. Ein
zweites Seidenhuhn hat diesen Sommer die Ammenfunktion übernommen.
Es
schlüpften wieder zwei Steinhühner, die sich voll und ganz
auf die
ungleiche Mutter verlassen. Der grosse Nachwuchs ist speziell
erfreulich für den Tierpark, da die Zucht von Steinhühnern
selten ist
und selten erfolgreich verläuft. In der Natur leben
Steinhühner
bevorzugt an warmen, felsigen Südhängen über der
Waldgrenze, wo sie
nicht mehr oft anzutreffen sind. Doppelte Freude also!
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 26.09.2007
Zoologisches Rätselraten in der Wilhelma
Riesenmeerschwein auf Stelzen,
Hase mit Spock-Ohren,
Pampas-Wolpertinger und ähnliche Nettigkeiten müssen sich die
�Maras�
als zoologische Zuordnungsversuche aus Kindermund anhören. Ihre
Nachbarn auf der Südamerikaanlage der Wilhelma sollten jedenfalls
nicht
allzu spöttisch grinsen - auch Alpakas, Pekaris, Nandus,
Ameisenbären
und Wasserschweine werden von den jugendlichen Forschern nicht immer
gleich in die richtige systematische Schublade sortiert! Auch der gerne
gebrauchte Name �Pampashase� ist eine völlige Verkennung
verwandtschaftlicher Gegebenheiten � nicht jeder, der hoppelt,
gehört
gleich zu den Hasen! Die �Maras� �so der korrekte Name- gehören zu
den
Nagetieren, sind sehr gesellig und bevölkern in großer Zahl
die
südamerikanischen Pampas. Geselligkeit führt bei Nagern gern
zu
reichlich Nachwuchs � ein überlebenswichtiger Mechanismus, wenn
man als
schmackhaft gilt und auf dem Speisezettel zahlreicher Räuber
steht!
Auch in der Wilhelma tummeln sich gerade 4 kleine Maras in der
10-köpfigen Großfamilie � sie haben hier zwar keine
südamerikanischen
Räuber zu fürchten, aber den Krähen fällt schon das
eine oder andere
Jungtier zum Opfer, wenn die Eltern nicht aufmerksam sind. Zwei Wochen
dauert es, bis die kleinen Maras groß genug sind, dass sie nicht
mehr
als Krähenleckerli angesehen werden. Weitere 3 Monate gehen ins
Land,
bis sie erwachsen sind. Zusammen mit den anderen Grasfressern auf der
Anlage sorgen sie für den perfekt gekürzten Golfrasen � und
von den
Pflegern gibt�s ab und zu noch etwas Obst und Gemüse dazu. Wenn
die
Gruppe zu umfangreich wird, werden Reisegutscheine verlost � einige
�Maras� kommen dann auf die Austauschwunschlisten, die an andere
europäische Zoos verschickt werden. So wird für Schonung des
Rasens und
gleichzeitig genetischen Austausch gesorgt.
Erlebnis-Zoo Hannover, 26.09.2007
Es faucht und kratzt � und alles strahlt
Wenn es eine Liebesgeschichte mit
Happy End gibt, dann die von Manni
und Mareike. Manni (8) und Mareike (9) sind �Kleine Pandas� �
wuschelige, braunrote Katzenbären mit einem putzigen weißen
Gesicht �
die sich Anfang des Jahres im Erlebnis-Zoo Hannover gefunden haben.
(Nachdem Manni zweimal vor seiner vorherigen Partnerin Reißaus
genommen
hatte und lieber im hiesigen Stadtwald lebte, als mit ihr weiterhin die
Anlage zu teilen). Mit Mareike aus den Niederlanden zog Mannis
große
Liebe in den Zoo. Die beiden verstanden sich auf Anhieb bestens, was
sich bei Katzenbären darin zeigt, dass man denselben Baum bewohnt
und
gemeinsam am Bambus knabbert. Das Zooteam war guter Hoffnung, dass
Mareike bald guter Hoffnung sein würde, konnte aber nicht sicher
sein,
weil Kleine Pandas ihr Privatleben vorwiegend nachts und unbeobachtet
ausleben. Doch plötzlich im Juli trug Mareike zwei winzige
hellbraune
Fellknäuel im Maul aufgeregt über die Himalaja-Anlage. Zum
ersten Mal
gab es im Zoo Hannover Nachwuchs bei den Kleinen Pandas! Ähnlich
besorgt wie die junge Mutter, beobachtete das Zooteam das
geschäftige
Hin und Her auf der Anlage. Allein den Nachwuchs zu sehen, war ein eher
schlechtes Zeichen. Denn eigentlich sollten Panda-Babys mit einem
Geburtsgewicht von gerade 130 Gramm in einer Wurfhöhle liegen und
frühestens nach sechs Wochen ihr Näschen nach draußen
halten.
Tierpark Chemnitz, 26.09.2007
Kinderfest am 3. Oktober
Am 03. Oktober gibt es im Tierpark wieder etwas
zu feiern -
von 10:00
bis 18:00 Uhr findet das inzwischen schon traditionelle Kinderfest
statt. Besonders für die kleinen Gäste wird es eine Vielzahl
Aktivitäten geben, z.B. eine Safari durch den Tierpark mit
verschiedenen Spielstationen, ein Kinderkarussell, eine
Riesenluftrutsche, Mittelalterspiele und viele Spiel- und
Bastelmöglichkeiten. Natürlich kommt auch das Kulinarische
nicht zu
kurz. Erstmals wird es dieses Jahr an diesem Tag eine Nachtführung
geben, Start ist 20:00 Uhr im Tierpark.
Zoo Basel, 26.09.2007
Zollilöwen der Zeit voraus
Die zwei am 11. Juni im Zoo Basel geborenen jungen Löwen heissen
Eisi
und Eruba. In der Sprache der San Buschleute in Namibia bedeuten die
Namen �Grashalm� und �vor Sonnenaufgang�. Dank einem Beschluss der EAZA
(European Association of Zoos and Aquaria), wachsen die Aussichten,
dass die Beiden in der europäischen Zoopulation zur
Erhaltungszucht
beitragen werden. Eisi und Eruba sind schon recht stämmige kleine
Löwenwelpen und halten das gesamte Rudel mit endlosen Raufspielen
ganz
schön auf Trab. Ungestört ihrer Tageshauptbeschäftigung,
dem Dösen,
nachgehen können die Alten nur, wenn auch die beiden Jungen
zwischen
riesigen Pfoten und warmen Bäuchen für eine oder zwei Stunden
erschöpft
in Tiefschlaf sinken. Die beiden Raufbolde haben gerade ihr
Milchzahngebiss fertig ausgebildet. Noch werden sie von der Mutter
gesäugt. Im Freileben werden junge Löwen in diesem Alter
bereits zur
geschlagenen Beute geführt, wo sie sich neben den fressenden
Rudelmitgliedern einen Happen zu ergattern versuchen. Erst im Alter von
rund 15 Monaten, wenn das bleibende Beutegreifergebiss fertig ist,
werden sie in die Kunst des Jagens eingeführt. Die Bestände
der
afrikanischen Löwen sind in den letzten Jahrzehnten drastisch
zurückgegangen. Nur noch im Gebiet südlich der Sahara sind
sie nach
einer neuesten Erhebung der IUCN (World Conservation Union) in Gebieten
mit kontrollierter Jagd und in Schutzgebieten anzutreffen.
Trophäenjagd
und durch den Menschen über Haus- und Nutztiere verbreitete
Krankheiten
haben dem König der Savanne so schwer zugesetzt, dass er nur noch
in
letzten, meist isolierten, Gebieten anzutreffen ist. Infolge dieser
dramatischen Entwicklung hat die europäische Zoogemeinschaft EAZA
anlässlich ihres jüngsten Treffens im September in Warschau
eine
Sondersitzung einberufen. Man kam überein, nicht weiterhin in
fraglichen und kaum wirklich definierten Unterarten zu züchten,
die
zudem über Generationen ohne Blutauffrischung gehalten worden
sind. Ein
Zuchtbuch mit Löwen aus den Gebieten südlich der Sahara, soll
in
Zukunft den gesamten europäischen Zoo-Löwen-Bestand nach dem
primären
Kriterium möglichst hoher Gen-Vielfalt managen. Dafür werden
Neuimporte
nötig sein. In Frage kommen überzählige Tiere aus
Reservaten und Tiere,
die nach Übergriffen auf menschliche Nutztiere eingefangen wurden.
Dieser sehr begrüssenswerte Beschluss deckt sich mit einer
Naturschutzhaltung, die der Zoo Basel mit seinen Löwen bereits
praktiziert. Die Basler Stammeltern wurden im Jahr 2003 als
überzählige
Tiere aus zwei Reservaten in Südafrika importiert. Für die
zwei
Löwenkinder Eisi und Eruba wachsen nun die Aussichten, dass sie
mit
ihren kostbaren Wildgenen der europäischen Zoopopulation und damit
der
Erhaltungszucht des Afrikanischen Löwen dienen können.
Zoo Köln, 26.09.2007
Die �Unglaublichen Vier� im Kölner Zoo !
�Niedlich�, �frech�, �süß�, das sind Umschreibungen der
Besucher des
Kölner Zoos für unseren jüngsten Nachwuchs bei den
Erdmännchen. Am
27.8.2007 erblickten vier Erdmännchen das Licht der Welt. Ihre
Mutter
ist unser Alphaweibchen �Whitney�. Diese geselligen Tiere leben in
Gruppen bis zu 30 Tieren. Im Kölner Zoo sind es jetzt insgesamt 20
Erdmännchen, die man auch Surikaten nennt. Sie sind allseits
beliebt
und selbst Promis wie Elton oder Stefan Raab zählen zu ihren Paten
bei
uns im Zoo.
Tiergarten Nürnberg, 26.09.2007
Hässliches Entlein unter weißen Pelikanen
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg leben am vorderen der beiden
großen
Weiher Krauskopf-Pelikane und Rosa Pelikane. Sie gehören auf Grund
ihres imposanten Erscheinungsbildes nicht nur zu den eindrucksvollsten
Vögeln des Tiergartens, sondern sind auch die Wappentiere einer
berühmten Firma für Schreibgeräte. Mit bis zu 12
Kilogramm
Körpergewicht und 190 cm Spannweite gehören die
Krauskopfpelikane zu
den schwersten flugfähigen Vögeln. Sie sind von Osteuropa bis
Zentralasien verbreitet und leben sowohl an Binnengewässern wie
auch am
Meer in großen Kolonien. Alle Pelikane sind hochspezialisierte
Fischfresser, die häufig in Gruppen die Fischschwärme
zusammentreiben
und mit dem großen Schnabel mit dehnbarem Kehlsack die Beute aus
dem
Wasser �schöpfen�. Im Gegensatz zu den Enten und Gänsen mit
drei voll
entwickelten Zehen, sind die Schwimmhäute der Pelikane und
Kormorane
zwischen vier Zehen aufgespannt. Nachdem die Pelikane aus dem
Winterquartier zurück an den Tiergarten Weiher gebracht wurden,
begannen die Vögel mit Nestbau und Brutpflegeverhalten. Am
16.04.2007
konnte in einem Nest der Krauskopfpelikane ein Ei festgestellt werden,
das sicherheitshalber zur Bebrütung in den Brutschrank
überführt wurde.
Am 18.05.2007 schlüpfte dann der ersehnte Jungvogel � der erste
Krauskopfpelikan, der im Tiergarten Nürnberg herangewachsen ist.
Zoo Duisburg, 26.09.2007
Arbeitsteilung bei den Springtamarinen �
Väter tragen den
Nachwuchs umher
Vor rund zwei Jahren kam ein Pärchen
seltener Springtamarine,
eine
südamerikanische Krallenaffenart, in den Zoo Duisburg. Das
Männchen
MARAJO aus dem Zoo Frankfurt und das Weibchen LOJA aus dem Zoo
Stuttgart leben in einer großzügigen Voliere in
Vergesellschaftung mit
Weißbüschelaffen und Köhlerschildkröten und haben
nun erstmals
Nachwuchs gezeugt. Der Name Springtamarin deutet auf die enormen
Springkünste dieser Affen hin. Anders als die meisten anderen
Krallenaffen, die gerne auf waagerechten Ästen entlang laufen und
springen, bevorzugen Springtamarine im tropischen Urwald senkrechte
Äste, an denen sie sich in einer aufrechten Körperhaltung
klammern. In
dieser Position springen die Affen von Ast zu Ast, wobei sie mit ihren
kräftigen Hinterbeinen abspringen und sich in der Luft drehen, um
mit
den Füßen voran am nächsten Ast zu landen. Obwohl in
ihrer Heimat
durchaus in größeren Gruppen umherstreifend, werden Tamarine
am besten
paarweise gehalten, weil es zwischen erwachsenen Tieren des gleichen
Geschlechts häufig zu Streitereien kommen kann. Im Gegensatz dazu
haben
sich Vergesellschaftungen verschiedener Krallenaffenarten durchaus
bewährt. Das Interesse der Weißbüschelaffen an ihren
Mitbewohnern
steigerte sich, als sich bei den Springtamarinen nach einer Tragzeit
von gut 5 Monaten Nachwuchs einstellte. Man muss schon genau hinsehen,
um das rabenschwarze, nur etwa 50 g leichte Jungtier auf dem
Rücken der
Elterntiere auszumachen. Wie für alle Krallenaffenarten typisch
wird
das Jungtier in den ersten zwei Wochen von der Mutter und
anschließend
vom Vater getragen. Im Alter von zwei bis drei Monaten nimmt das
Jungtier selbständig Nahrung auf. In der Zootierhaltung reicht man
verschiedene Gemüse- und Obstsorten, Quark, Joghurt und
zwischendurch
Leckereien in Form von Heuschrecken und Mehlwürmern. In ihrem
recht
kleinen Verbreitungsgebiet, wo die Springtamarine erst nach 1900
entdeckt wurden, gelten die Tiere als vom Aussterben bedroht. Die Art
wird in Zoologischen Gärten mit Hilfe eines
Erhaltungszuchtprogrammes
verwaltet.
Zoo Heidelberg, 26.09.2007
�Sesam öffne Dich� � Blick hinter die
Kulissen des Zoo
Heidelberg
Am 29. und 30. September 2007 zwischen 10.00 Uhr
und 17.00
Uhr findet
im Zoo Heidelberg wieder das beliebte Wochenende unter dem Motto �Sesam
öffne Dich� statt, bei dem der Zoobesucher einen Blick hinter die
Kulissen des Zooalltags erhält. Die Türen mit dem bekannten
Schild
�Zutritt nur für Zoomitarbeiter� werden an diesem Wochenende
für die
Besucher geöffnet. Die Tierpfleger haben sich viele Gedanken
gemacht,
wie sie etwas von ihrer täglichen Arbeit zeigen und erklären
können. Da
gibt es Führungen in den Kamelstall, auf den Heuboden und in die
Kühlkammer. Im Vogelrevier lässt sich der Pfleger bei der
Zubereitung
der Futterschalen für über 600 Vögel auf die flinken
Finger schauen.
Häufige Fragen wie �Geht der Pfleger zu den Löwen ins
Gehege?�, �Warum
braucht ein Kamel Streicheleinheiten?� und �Wieviel frißt ein
Elefant?�
werden an diesem Wochenende beantwortet. Aber natürlich
können auch
große und kleine Gäste selbst Hand anlegen, die Esel
müssen gestriegelt
und Schimpanse und Co. beschäftigt werden. Das Elefanten- und das
Affenrevier zeigen, dass es nicht reicht, den intelligenten
Schützlingen einfach nur mundgerechte Futterportionen zu reichen,
sondern daß die Tiere beschäftigt werden müssen: da
wird Futter
versteckt, der elefantengerechte Heusack gefüllt, Nüsse in
einer Kiste
verschlossen und Honig in Bambusröhrchen gefüllt. Und bei all
dem
dürfen die Besucher natürlich mithelfen. Die Zooschule
(Initiative
Zooerlebnis e.V.) des Tiergartens ist am nächsten Wochenende auch
wieder aktiv. Die Mitarbeiter stehen den ganzen Tag über für
Fragen
jeglicher Art zur Verfügung, bieten Führungen zu den
Zooschultieren an
und haben natürlich auch eine Menge interessanter Informationen
über
ihre Arbeit mitgebracht. Bei der Veranstaltung �Sesam öffne Dich�
gilt
folgendes Motto: dieses Wochenende gehört dem interessierten
Zoobesucher, der die Möglichkeit hat, hinter die Kulissen zu
schauen,
mit den Pflegern über das Lieblingstier zu reden und viel
über die
Arbeit eines Zoologischen Gartens zu erfahren. Es ist nur der normale
Zooeintritt zu entrichten.
Wildpark Hanau, 26.09.2007
Wildpark-Rallye und Picknick - 30. September ist
wieder
�Familiensonntag�
Zum nächsten "Familiensonntag" lädt das
Team vom
Nachbarschaftshaus
Lamboy-Tümpelgarten (NLT) in dieser Woche ein. Am Sonntag, 30.
September, steht von 14 bis 17 Uhr großer Spaß für
Kinder und Eltern
bei der "Wildpark-Rallye" und einem Picknick in der "Alten Fasanerie"
Klein-Auheim auf dem Programm.
Heimat-Tierpark Olderdissen, 26.09.2007
Wolf und Rehwild in Sonntagsschule
Am Sonntag, 30.September, sind alle Schulkinder
im Alter von
bis zu
zwölf Jahren zur Sonntagsschule in den Heimat-Tierpark Olderdissen
eingeladen. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr die Holzsitzgruppe in der
Nähe
der Gastronomie. Der Eintritt ist kostenlos. Dem Wetter angepasste
Kleidung wird empfohlen. Das Ziel der Sonntagsschule des
Förderkreises
�Lernort Natur� ist, Kindern die Natur anschaulich und interessant
näherzubringen. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Deswegen
werden
die Eltern gebeten, ihre Kinder unter der Telefonnummer 0521 / 45 40 45
anzumelden.
Wildpark Hanau, 26.09.2007
Wildpark Alte Fasanerie kann auf
Unterstützung der Stadt
setzen -
Magistrat stellt städtische Flächen für Parkplätze
und Wasserversorgung
zur Verfügung
"Natürlich unterstützen wir den
Wildpark Alte Fasanerie, wann
immer es
möglich ist." Die Stadt sei stolz auf dieses überregional
bekannte
Wildgehege und sei deshalb gerne bereit, dem Hessen Forst als Betreiber
zu helfen, in dem man städtische Grundstücke zur
Verfügung stelle. Wie
Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold am Montag erläuterte, hat der
Magistrat zwei Vorlagen beschlossen, um den Wildpark bei der
Lösung
aktueller Probleme zu unterstützen. Zum einen geht es darum,
für
besonders stark frequentierte Veranstaltungen oder Tage mit besonders
hohen Besucherzahlen zusätzliche Ausweichparkplätze zur
Verfügung zu
stellen. Zum anderen wurde mit Zustimmung der Stadt eine dauerhafte
Lösung des Wasserproblems während der Sommermonate
geschaffen. Als
erste Fläche wird demnach eine städtische Wiesenfläche
am Waldrand
hinter der Revierförsterei als Ausweichparkplatz herangezogen;
hier
stehen rund 2.500 Quadratmeter zur Verfügung. Sollte dieser
Ausweichparkplatz nicht ausreichen, ist eine dreieckige Fläche
zwischen
der Kreisstraße 200 und der Zufahrt zum Wald vor dem ehemaligen
"Waldschlösschen" als Ausweichparkplatz vorgesehen.
Schließlich kann
auch noch auf eine Verbindungsschneise zwischen dem Waldfest-Platz der
Freiwilligen Feuerwehr und der Fasaneriemauer zurückgegriffen
werden,
um diese beiderseits als Parkstreifen zu nutzen. Billigung fand im
Magistrat auch die dauerhafte Wasserleitung zwischen einem Pumpenhaus
am Tistra See und dem Wildpark.
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PR-Inside.com
- 27. Sept. 2007
«Jane
Goodall» der Schneeleoparden gestorben
Die als
«Jane Goodall der Schneeleoparden» bekannt gewordene
Tierschützerin
Helen
Elaine Freeman ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Freeman erlag am
Donnerstag einem Lungenleiden, wie die von ihr gegründete Stiftung
für
Schneeleoparden in Seattle mitteilte. Um für den Schutz der
gefährdeten
Raubkatzen zu werben, reiste Freeman durch Asien, Europa und die USA
und
gründete 1981 die International Snow Leopard Trust.
derstandard.at - 28.09.2007
Schutz
des seltenen Waldrinds Saola
In Vietnam wurden am Freitag entscheidende Maßnahmen beschlossen,
damit
das erst vor 15 Jahren entdeckte Saola, das seltene vietnamesische
Waldrind, überleben kann, berichtete der WWF in einer Aussendung.
Demnach wurden zwei neue Reservate für das Wildrind eingerichtet
und
ein Zehn-Punkte-Plan vereinbart. Darin wird die Schaffung eines fast
3000 Quadratkilometer großen Schutzgebietes festgelegt, das von
der
vietnamesischen Küste bis hin zur laotischen Grenze reicht. "Die
Einrichtung dieses Schutzgebietes ist ein wichtiges Bollwerk für
das
Überleben der Saolas", freut sich Marc Groß, WWF-Koordinator
aus
Österreich vor Ort in Vietnam.
derstandard.at - 27.09.2007
"Jane
Goodall der Schneeleoparden" gestorben
Die Tierschützerin Helen Elaine Freeman, als "Jane Goodall der
Schneeleoparden" bekannt geworden, ist im Alter von 75 Jahren
gestorben. Freeman erlag einem Lungenleiden, wie die von ihr
gegründete
Stiftung für Schneeleoparden in Seattle mitteilte.
Ihr Interesse für Schneeleoparden war während der Arbeit im
Woodland
Park Zoo geweckt worden. Um für den Schutz der gefährdeten
Raubkatzen
zu werben, reiste Freeman durch Asien, Europa und die USA und
gründete
1981 die "International Snow Leopard Trust", die größte
Organisation,
um die bedrohten Tiere in ihrem zentralasiatischen Lebensraum zu
erhalten.
derstandard.at - 27.09.2007
Waldbrände
zerstörten Naturschutzgebiete
Die Waldbrände, die Ende August in Griechenland wüteten,
haben auf der
Halbinsel Peloponnes sieben Naturschutzgebiete teilweise zerstört,
geht
aus einer Studie hervor, welche von der Naturschutzorganisation WWF am
Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach loderten auf der
südgriechischen
Halbinsel die Flammen auf einer Fläche von insgesamt 170.000
Hektar,
davon gehörten 33.000 Hektar zum europäischen
Schutzgebietsnetz "Natura
2000". ... Damit Flora und Fauna sich erholten sei ein Schutz der
zerstörten Flächen unabdingbar, sagte Griechenlands
WWF-Vorsitzender
Dimitris Karavellas. "Villen und Ortschaften dürfen dort nicht
wachsen", betonte er. Nach Ausbruch der Waldbrände hatte die
Polizei
vermutet, dass viele Feuer vorsätzlich gelegt wurden - mehr als 67
Menschen starben, mehr als 200.000 Hektar Land wurden zerstört.
NZZ Online - 29.
Sept. 2007
Rettet
Schwarzenegger Kaliforniens Kondore?
Als es Biologen
im Juli gelang, den von einer Krankheit geschwächten
kalifornischen
Kondor mit der
Nummer 245 im Naturschutzgebiet von Bitter Creek einzufangen, waren
seine Tage gezählt.
Er starb wenig später im Los Angeles Zoo. Eine Blutprobe bewies,
dass
er, wie schon
30 seiner Artgenossen in den letzten zehn Jahren, den Folgen einer
Bleivergiftung
erlegen war. Weil Kondore sich
ausschliesslich
von Aas ernähren, fressen sie auch die in der Wildbahn
zurückgelassenen
Eingeweide
erlegter Tiere. Dabei wird ihnen die im Fleisch steckende Bleimunition,
die die
auf Kalzium angewiesenen Greifvögel möglicherweise mit
Knochensplittern
verwechseln,
zum Verhängnis. Der nach wie vor fragile Kondorbestand dürfe
nicht
leichtfertig aufs
Spiel gesetzt
werden, sagt der Ornithologe Gary Langham vom Vogelschutzverband
Audubon California.
Die Organisation unterstützt deshalb gemeinsam mit andern
Tierschutzverbänden eine
Gesetzesvorlage, die den Jägern gewisser Regionen das Verwenden
bleihaltiger Munition
verbieten würde. Viele Waffenlobbyisten, darunter auch die
einflussreiche National Rifle
Association
(NRA) und die Gun Owners of California, haben der Vorlage den Kampf
angesagt. Munition
aus Kupfer, einem Bleiersatz, sei teurer und eigne sich nicht für
alle
Schusswaffen,
monieren die Jäger, viele von ihnen Schwarzeneggers
republikanische
Parteikollegen.
Einmal mehr, so scheint es, wird der zum Zentristen mutierte
Schwarzenegger abwägen
müssen, welchen Frieden er sucht. Jenen mit seiner
ursprünglichen
Wählerbasis, die
sich immer häufiger von «ihrem» Gouverneur im Stich
gelassen fühlt,
oder jenen mit
sich selbst. Sean, ein Fünftklässler, der jüngst in der
Schule einen
Vortrag über
das kalifornische Kondorprojekt hielt, ist davon überzeugt, dass
der
Gouverneur
das Gesetz unterzeichnen wird. Der mächtige Vogel sei für
Arnold ein
Symbol staatsbürgerlichen
Stolzes. Schwarzenegger hat angekündigt, seinen Entscheid im
Oktober
bekanntzugeben.
n-tv
- 2. Okt.
2007
Ein Wolf
erschossen
Isegrim
wieder heimisch
In der DDR hatten die scheuen Einwanderer aus dem Osten keine Chance.
"Vor der Wende ist jeder Wolf erschossen worden, sobald er seinen Kopf
über die Grenze steckte", sagt Gerd Schumann, Referatsleiter
für
Artenschutz im brandenburgischen Umweltministerium. Erst seit 1990 gebe
es ernsthafte Bemühungen um den Schutz der Raubtiere. Heute
fühlen sich
Wölfe im Nordosten Sachsens und im Süden Brandenburgs wieder
heimisch.
Allein in der Lausitz gibt es vier Rudel. Doch während sich viele
Umweltschützer freuen, sehen andere Menschen den Wild- und
Schafbestand
bedroht. Mindestens einer hat inzwischen zur Waffe gegriffen, angelegt
und einen Wolf erschossen, bestätigte der Sprecher des
Umweltministeriums. Getroffen hat es eine bereits am 15. August in der
Rochauer Heide am Rande des Spreewaldes tot gefundene Wölfin. Bei
der
Obduktion im Leibnitz-Institut für Zoo und Wildtierforschung (IZW)
in
Berlin wurden Geschossteile gefunden.
Volksstimme
- 2.
Okt. 2007
Klaus-Dieter
Krüger : Vogel des Jahres aktiv schützen NABU will ...
Der Turmfalke ist der Vogel des Jahres 2007. Daran erinnert der
amtierende Vorsitzende des Regionalverbandes Burg des Naturschutzbundes
( NABU ), Klaus-Dieter Krüger. Der Verband will sich für den
Erhalt und
Lebensraum des geschickten und nützlichen Fliegers in der Region
starkmachen.
spiegel.de
- 27.09.2007
Delfine in der Ostsee gesichtet
Die Sichtung der Delfine sei eine kleine
Sensation, sagte
Harald
Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, nach der Auswertung von
Fotografien. Die Besatzung des Bundespolizeischiffs BP21 "Bredstedt"
hatte die beiden Delfine am Sonntag zwischen Darßer Ort, dem
nördlichsten Punkt der Halbinsel Darß, und Hiddensee
abgelichtet. Der
Gemeine Delfin (Delphinus delphis) ist normalerweise in wärmeren
Gewässern zu Hause. Die Ausbreitung in nördlichere Gefilde
hängt laut
Benke wahrscheinlich mit der globalen Erwärmung der Meere
zusammen.
Letztmals wurden Delfine 2001 in der Ostsee gesichtet. Damals handelte
es sich um eine Gruppe von fünf Exemplaren. Bei den nun
beobachteten
Tieren handelt es sich offenbar um eine Mutter mit ihrem Kalb. ...
Solange es nicht zu kalt werde, hätten die Delfine, die eine
dünnere
Fettschicht als heimische Schweinswale besäßen, gute
Überlebenschancen
in der Ostsee. Aufgrund ihrer Echoortung seien die Chancen zudem
groß,
dass sie wieder aus der Ostsee herausfinden. Die Delfine ernähren
sich
von Fischen wie etwa Heringen. "Nicht die niedrigen Wassertemperaturen,
sondern eher der Nahrungsmangel im Winter kann ihnen zum
Verhängnis
werden", sagte Benke.
derstandard.at - 28.09.2007
Überraschende
Sichtung von Delfinen in der Ostsee
Als "kleine Sensation" wird die seit mehreren Jahren erstmalige
Sichtung von Delfinen in der Ostsee vom Direktor des Deutschen
Meeresmuseums in Stralsund, Harald Benke, gewertet. Die Besatzung eines
Bundespolizeischiffes hatte die beiden Tiere am Sonntag zwischen
Darßer
Ort und Hiddensee fotografiert. Der Gemeine Delfin (Delphinus delphis)
ist normalerweise in wärmeren Gewässern zu Hause. Die
Ausbreitung in
nördlichere Gewässer hänge wahrscheinlich mit der
globalen Erwärmung
der Meere zusammen, vermutet Benke. Der Delfin lebt unter anderem im
Mittelmeer und an der Nordwestküste Afrikas, wird allerdings
gelegentlich auch in der Nordsee gesehen.
derstandard.at - 30.09.2007
Dem
Mammut-Aussterben auf der Spur
Rückschlüsse, ob ein Klimawandel, hungrige Neandertaler oder
etwas ganz
anderes am Aussterben der Mammuts schuld waren, erhoffen sich
Wissenschafter nun aus dem Fell der Dickhäuter. Haare seien eine
exzellente Quelle für gut erhaltene DNA, erklärten Forscher
in der
Freitagsausgabe des amerikanischen Magazins "Science". Bisher wurden
viele Versuche unternommen, DNA aus den Körpern gefrorener Tiere
oder
aus Haarwurzeln zu gewinnen, doch ist diese oft verunreinigt und
unbrauchbar. "Es ist wichtig, den genetischen Aufbau eines Tieres zu
verstehen, das kurz vor dem Aussterben stand", sagte Stephan Schuster,
leitender Wissenschafter der Pennsylvania State University. Dort
versucht man Beziehungen zwischen verschiedenen Gruppen von Tieren zu
verstehen, vor allem solcher, die vom Aussterben bedroht sind. Dann
könne man absehen, ob sie ein ähnliches Schicksal erwarte,
sagte der
Molekularbiologe. "Wir wollen die DNA von Exemplaren aus dem Museum
entschlüsseln und so die Evolution der Arten nachvollziehen",
sagte
Schuster. Dafür kämen Exemplare aus den Sammlungen von
Naturforschern
wie Charles Darwin und Alexander von Humboldt infrage.
PR-Inside.com
- 27. Sept. 2007
«Jane
Goodall» der Schneeleoparden gestorben
Die als
«Jane Goodall der Schneeleoparden» bekannt gewordene
Tierschützerin
Helen
Elaine Freeman ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Freeman erlag am
Donnerstag einem Lungenleiden, wie die von ihr gegründete Stiftung
für
Schneeleoparden in Seattle mitteilte. Um für den Schutz der
gefährdeten
Raubkatzen zu werben, reiste Freeman durch Asien, Europa und die USA
und
gründete 1981 die International Snow Leopard Trust.
Polizeinieuws
-
1. Okt. 2007
«Happy
End» für
geschmuggelte Tiere
Kurz nach
Mitternacht
am Freitag, 28. September,
haben französische Zöllner bei einer Kontrolle zwei
artgeschützte
Schildkröten entdeckt. Die entdeckten
Landschildkröten
(Testudo graeca)
unterliegen dem Washingtoner Artenschutzabkommen. Ein Türke versuchte, die
Tiere von
der Türkei
über die Schweiz und Frankreich nach Belgien zu schmuggeln. Die
Schildkröten wurden durch die französischen Zollorgane
beschlagnahmt
und der Mann gebüsst. Weil der französische Zoll die
Reptilien in der
Nähe nicht für eine
längere Zeit artgerecht unterbringen konnte, baten die
Französischen
Zöllner die Schweizer Grenzwächter um Unterstützung. Die
Grenzwache
informierte umgehend die Grenztierärztin in Basel. Diese
ermöglichte
es, dass die Tiere ein neues artgerechtes Zuhause in der Schweiz
fanden.
dieneueepoche.com
- 01.10.2007
Vom Aussterben bedrohte Schildkröten in Malaysia
gestrandet
Etwa 50 stark vom Aussterben bedrohte Seeschildkröten aus
Indonesien
sind inmitten von Treibgut im Nordwesten Malaysias an Land gespült
worden. Die Karettschildkröte kommt dort nicht vor. Angeschwemmte
Wasser- und Shampooflaschen ließen den Schluss zu, dass die Tiere
aus
Indonesien stammten, sagte der Direktor der Fischereibehörde, Sani
Mohammed Isa. Es sei möglich, dass die Tiere durch die von
Erdbeben
verstärkte Strömung dorthin getrieben wurden. ...
Charakteristisch für
die unter Artenschutz stehende Karettschildkröte ist ihr scharfer
Schnabel. Sie wird wegen ihres Fleisches und Panzers gejagt.
derstandard.at - 27.09.2007
Tasmanien
ruft zur Fuchsjagd auf
Tasmanien rüstet erneut zum Kampf gegen eine Invasion
europäischer
Füchse (Vulpes vulpes). Rund 43 Mio. Dollar (über 30 Mio.
Euro) lässt
sich das Land die Schlacht gegen die Eindringlinge kosten, berichtet
BBC-Online. Ökologen befürchten nämlich, dass die
Rotfüchse, die hier
nicht heimisch sind, große Schäden an der heimischen Fauna
anrichten
können. Besonders lokal vorkommende Kleinsäugetiere und
Vögel könnten
den Füchsen schnell zum Opfer fallen. Die vor knapp einem Jahr
ausgerufene millionenteure Jagd - in erster Linie der Einsatz von
Giftködern - dürfte erfolglos gewesen sein.
Die genaue Zahl der Füchse in Tasmanien ist unbekannt.
Schätzungen der
Regierung gehen von 50 bis 200 Tieren aus.
BirdLife
EuroBirdwatch07: Fascinating Bird Migration -
18.09.2007
Millions of migrating birds will be
leaving
Europe in
the coming weeks, flying south to warmer regions. BirdLife
International invites people in Europe to seize the opportunity to see
this magnificent spectacle by taking part in EuroBirdwatch – a yearly
event to explore the magic and beauty of these birds in the wild.
With Birdfair's help, Rimatara Lorikeets return to the
Cook Islands - 27.09.2007
27 Rimatara Lorikeets Vini kuhlii have been released on the
island of Atiu in the Cook Islands after an absence of almost two
centuries.
PlanetArk
India's Tigers Need Miracle to Survive - 27.09.2007
India's dwindling tiger population will never recover and it will take
a miracle to save those left from habitat destruction and poaching, a
renowned expert said on Wednesday.
Ghanaian Dam Puts Hippos at Risk, Experts Warn -
27.09.2007
A $620-million dam in Ghana will force hundreds of hippos to leave
their habitat on the Black Volta river and move upstream where they
will come into conflict with farmers and may starve, conservationists
warn.
ENN
Kit
Fox Gets Some Protection, In California - 27.09.2007
The California Kit Fox will get a little more protection thanks to the
efforts of a central California conservation group there. Wildlands,
Inc. announced the approval of a second conservation bank in Merced
County in 2007. The 684-acre Deadman Creek Conservation Bank will
permanently preserve habitat of endangered and threatened species.
Deadman Creek, the ninth preserve established by Wildlands since
January 2006, was created to preserve and protect habitat of the
endangered San Joaquin Kit Fox.
Endangered
Species Act Protection Sought for American Pika : Global Warming
Threatens Alpine 'Boulder Bunny' - 02.10.2007
he Center for Biological Diversity on October 1st filed a scientific
petition with the U.S. Fish and Wildlife Service to protect the
American pika under the federal Endangered Species Act due to threats
from global warming. Rising temperatures caused by greenhouse gas
pollution have led to dramatic losses of pika populations and could
eliminate the species from large regions of the American West by the
end of this century. More than a third of documented pika populations
in the Great Basin mountains of Nevada and Oregon have already gone
extinct.
Three
rare bears dead in Italy, thought poisoned - 02.10.2007
Police in Italy were investigating on Tuesday whether someone
deliberately poisoned three rare bears found dead in a national park, a
crime the park head called "an act of barbarity." One of the dead
animals was identified as "Bernardo," around 10-years-old, who was a
familiar sight in the Abruzzo region where he would often scavenge for
food from local farms and gardens. Another was thought to be his mate.
"The disappearance of Bernardo and his mate represents an incalculable
loss for the nature and the culture of the park," said Giuseppe Rossi,
head of the National Park of Abruzzo, Lazio and Molise. "It's an act of
barbarity not worthy of civilized people."
Brazil urges world support for Amazon - 03.10.2007
Brazil's environment minister said on Wednesday the international
community was failing to honor pledges to help protect the Amazon and
other tropical forests but that her government rejected specific
deforestation targets.Marina Silva, a former rubber tapper and
activist, said a 50 percent reduction in deforestation over the past
two years showed Brazil's increased control mechanisms were working.
Ensuring a long-term reduction by changing the economic development
model of the Amazon required foreign help, Silva said in an interview
at her office in Brasilia. "We don't want charity, it's a question of
ethics of solidarity," said Silva, who defended the Amazon in the 1980s
alongside legendary conservationist Chico Mendes.
Polar
bear endangered status "likely" - 03.10.2007
An accelerating melt of Arctic sea ice is likely to make the polar bear
officially "endangered" in the very near future, the head of a global
wildlife conservation network said on Wednesday. "They're running out
of ice to be on," said Julia Marton-Lefevre, the director general of
the World Conservation Union (IUCN) which publishes an annual "Red
List" of threatened species. The IUCN, grouping 83 states and hundreds
of conservation organizations, currently lists the polar bear as
"vulnerable". "It's likely to be increased to endangered... in the very
near future, unfortunately," Marton-Lefevre told the Reuters
Environment Summit of the giant Arctic carnivore that is an emblem of
manmade global warming for conservationists.
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teilweise gekürzt |
ZGAP,
20.
September 2007
Bedrohte Arten ohne Lobby?
25 Jahre Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz
e.V.
(ZGAP)
Während die drohende
Ausrottung
von Berggorillas, Großen Pandas oder
Java-Nashörnern bereits weiten Kreisen der naturinteressierten
Bevölkerung bekannt ist, gibt es noch Tausende hochbedrohte Arten,
deren Namen selbst Fachleuten kaum geläufig sind. Aufgrund
fehlender
Aufmerksamkeit starben in den letzten Jahren schon einige – auch
große
– Spezies unbeachtet von der Öffentlichkeit aus. Ziel der
Zoologischen
Gesellschaft ist daher die Erhaltung dieser wenig bekannten, hoch
bedrohten Arten und der Schutz ihrer Lebensräume. Im September
2007
jährt sich die Gründung der ZGAP zum 25. Mal.
„Als wir vor 25 Jahren die ZGAP ins Leben riefen, wollten wir uns um
vergessene bedrohte Arten kümmern, nicht nur um die Lieblingstiere
des
Naturschutzes“ erinnert sich der Vorsitzende und Gründungsmitglied
Roland Wirth.
Die mittlerweile über 750 Vereinsmitglieder widmen sich mit
Begeisterung und hohem ehrenamtlichen Engagement der Rettung
hochbedrohter Tierarten. Über 172 Schutzprojekte hat die ZGAP
finanziell gefördert oder selbst durchgeführt.
Zahlreichen Tierarten vom Nasenfrosch bis zur Borkenratte ginge es ohne
die ZGAP-Aktivitäten heute entschieden schlechter. Es gäbe
keine
inzwischen gut etablierten Erhaltungszuchtprojekte für
Prinz-Alfred-Hirsche, Visayas-Pustelschweine oder Gelbkopfkapuziner und
keine nach wie vor einmalige Zuchtstation für kritisch bedrohte
oder in
Freiheit ausgerottete asiatische Schildkrötenarten, das
Internationale
Zentrum für Schildkrötenschutz in Münster. Mindestens
eine Tierart, der
Goldkopflangur, wäre ohne das von der ZGAP initiierte
Schutzprojekt
bereits seit einigen Jahren ausgerottet.
„Die ZGAP hat in den letzten Jahren wohl mehr obskure und vergessene
Arten ins Schweinwerferlicht der Artenschutzszene gestellt und sich
für
ihre Erhaltung eingesetzt, als Irgendjemand sonst auf dem Planeten“
schätzt Dr. Nigel Collar von BirdLife International den Verdienst
der
ZGAP ein.
Trotz dieser Erfolge bleibt die Arbeit der Naturschutzorganisation
wichtiger denn je: Die drohenden Gefahren des Klimawandels waren
Fachleuten zwar schon im Gründungsjahr 1982 bekannt, doch erst
jetzt
dringt das Ausmaß der Bedrohung an die breite
Öffentlichkeit. Eine
Ausrottungskrise jagt die nächste: Millionen Geier in
Südostasien
verendeten durch Vergiftung durch das Medikament Diclofenac. Der
rasante wirtschaftliche Aufschwung in Südostasien und die
Nachfrage
nach Produkten der traditionellen Medizin wurde praktisch über
Nacht
zur weltweit größten Bedrohung für zahlreiche
Tiergruppen, darunter
Schildkröten. Aktuell belegen die Amphibien die zweifelhafte
Spitzenposition auf der „Ausrottungs-Hitliste“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.zgap.de.
Komitee gegen den Vogelmord e. V. - 26.09.2007
Adler Sigmar kommt nach Deutschland zurück /
Seltener
Greifvogel wurde auf Malta beschossen
Der Brandenburgische Schreiadler Sigmar, der am Sonntag auf dem Zug
nach Afrika über Malta angeschossen wurde, wird morgen
(Donnerstag)
abend in Deutschland zurückerwartet. Wie das Komitee gegen den
Vogelmord mitteilt, geht es Sigmar, der zur Zeit in einer maltesischen
Pflegestation untergebracht ist, nicht besonders gut. "Wenn er auf
Malta bleibt, sind seine Überlebenschancen gering", berichtet
Komiteepräsident Heinz Schwarze. Das Komitee hat deshalb in
Zusammenarbeit mit der maltesischen Naturschutzbehörde MEPA, dem
Landesumweltamt Brandenburg, dem Bundesamt für Naturschutz und der
Fluggesellschaft Air Malta einen Rückflug für den seltenen
Greifvogel
organisiert. "Air Malta war sehr hilsbereit und hat sofort den
kostenlosen Transport zugesagt", freut sich Schwarze. ... Sobald es
Sigmar wieder besser geht, soll er zur Auswilderung in die
Naturschutzstation Woblitz zurückkehren, wo er als Jungvogel
aufgezogen
wurde.
NABU - 27.09.2007
NABU und LBV stellen Vogel des Jahres 2008 vor
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, jedes
Jahr küren der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund
für
Vogelschutz (LBV), eine Vogelart zum "Vogel des Jahres". Seit 1971
wirbt der Jahresvogel für konkreten Arten- und Naturschutz. Auch
mit
dem "Vogel des Jahres 2008" wollen wir diese Ziele verfolgen und auf
wichtige naturschutzpolitische Aufgaben aufmerksam machen. Der
Jahresvogel hat viele Nachahmer gefunden. Doch als Erster und Klassiker
unter den mittlerweile zahlreichen "Naturobjekten" des Jahres besitzt
er nach wie vor eine große Fangemeinde. Wir möchten Ihnen
den "Vogel
des Jahres 2008" auf einer Pressekonferenz in der neuen
NABU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin vorstellen, zu der wir Sie
herzlich einladen. Welche Vogelart den diesjährigen Turmfalken im
kommenden Jahr ablösen wird, soll bis dahin unser Geheimnis
bleiben.
Doch soviel sei verraten: Der Vogel des Jahres 2008 ist ein scheuer,
dafür aber populärer Vogel. Die meisten Menschen kennen
seinen Namen
von Kindheit an.
WWF World Wide Fund For Nature - 28.09.2007
Deutschland blockiert Plan gegen Todeszonen.
Ostseeschutz: WWF fordert deutsche Zustimmung zum "Minimalkonsens"
70.000 Quadratkilometer Ostsee haben sich wegen Sauerstoffmangels
bereits in Todeszonen verwandelt. Ausgerechnet die Bundesregierung und
das Land Mecklenburg-Vorpommern blockieren jetzt einen Plan, der das
dramatische Ostseesterben abmildern soll. "Deutschland wird zum
Totengräber der Ostsee. Die Haltung der Landwirtschaftsminister
des
Bundes und Mecklenburg-Vorpommerns, Horst Seehofer und Till Backhaus,
ist ein Skandal", kritisiert Jochen Lamp, Leiter des WWF-Büros in
Stralsund. Hintergrund: Deutschland weigert sich, verbindliche Quoten
für die Einleitung von Nährstoffen in das Baltische Meer zu
akzeptieren. Damit steht der seit zwei Jahren von den
Anrainerländern
verhandelte Ostsee-Rettungsplan vor dem Scheitern. ... Die
Nährstoffe
Phosphor und Stickstoff gelangen vor allem aus der Landwirtschaft in
die Ostsee. Sie verursachen massive Algenblüten. Die absterbenden
Algen
führen zu einem chronischen Sauerstoffmangel, der bereits ein
Sechstel
des Meeresbodens in tote Zonen verwandelt hat. ... Die
Nähstoffbelastung der Ostsee ist laut WWF heute vier bis acht Mal
höher
als vor einhundert Jahren. "Die jetzt diskutierte Nährstoffquote
ist
nur ein Minimalkonsens. Damit die Ostsee nicht erstickt, brauchen wir
eine schnellere und drastischere Reduktion der Überdüngung.
Doch selbst
diesen ersten Schritt will Deutschland blockieren.
Paddy Power plc - 01.10.2007
Schon
bald keine Cross-River-Gorillas mehr? / Paddy Power macht auf
ungewöhnliche Weise auf die Problematik der bedrohten Tierarten
aufmerksam.
Trauriges Thema, wichtiger Anlass: Immer wieder
wird von Tierschutzorganisationen vor dem Verschwinden ganzer Tierarten
gewarnt. Anlass für Paddy Power, auf ungewöhnliche Weise auf
die
Problematik aufmerksam zu machen: Paddy Power hat anhand der
Einschätzungen verschiedener Tierschutzorganisationen Quoten
dafür
entwickelt, welche Tierart als nächste aussterben könnte.
"Dies ist
unsere Art, Alarm zu schlagen. Die Quoten sind teilweise leider
erschreckend niedrig. Es kommt uns nicht darauf an, dass
tatsächlich
Einsätze platziert werden, sondern vielmehr darauf, dass die
Brisanz
der Situation deutlich wird", so Oliver Seuser, Sprecher von Paddy
Power. Laut Quoten sieht Paddy Power am wenigsten Hoffnung für den
chinesischen Flussdelfin, der schon einmal als ausgestorben galt:
Dieser Tatsache wird mit einer Quote von 1,50 Rechnung getragen. Auch
für den Cross-River-Gorilla sieht es mit einer Quote von 9,00
nicht gut
aus. Doch ebenso sind Tiere betroffen, die nicht im Fokus der Medien
stehen. So zum Beispiel die Madagaskar-Moorente. Mit einer Quote von
7,00 und nur noch wenigen lebenden Vertretern wird sie vielleicht schon
auf der Liste der Ausgestorbenen Tierarten stehen.
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Circus
Kleine
Zeitung -
1. Okt. 2007
Kamele
irrten in Klagenfurt umher
War der Zirkusausbruch der Kamele ein Sabotageakt von
Türschützern oder
ein Werbegag von findigen PR-Spezialisten? In der Nacht auf Montag
brannten fünf Kamele des Zirkus Berlin in Klagenfurt durch und
spazierten durch die Sterneck- und die Koschatstraße. Die Polizei
rückte aus, Zirkusmitarbeiter konnten die exotischen Tiere
unversehrt
in ihr Gehege zurückbringen. Der Zirkusdirektor, Adolf
Lauenburger,
vermutet radikale Tierschützer hinter der Aktion. Sie hätten
den
elektrischen Zaun des Geheges aufgeschnitten. Vor fast genau zwei
Jahren spielte sich das selbe ab als der Zirkus Berlin in Klagenfurt
gastierte. Lauenburger vermutete auch damals, dass es Tierschützer
waren, die den Zaun beschädigt hatten. Egal, ob Tierschützer
oder
findige PR-Spezialisten dahinter stecken: Die Werbetrommel wurde auch
heuer kräftig gerührt. Sehr praktisch, ausgerechnet zwei Tage
vor der
Premiere.
Frankenpost -
2. Okt. 2007
CIRCUS
KRONE IN HOF
Zwischen Schneiderei und Müllabfuhr – Hunderte arbeiten und leben
im
Unternehmen Zirkus. In der Schule pauken am Vormittag bis zu fünf
Kinder Mathe und Deutsch, der Herrenschneider bessert
Kleidungsstücke
aus, und ein Stückchen weiter dringt der Duft von Spaghetti
Bolognese
aus der Küche.
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| Neue Veröffentlichungen |
Kritische Ökologie Nr. 69 Bd. 22[2] Herbst 2007
Auch Nashörner gehören
allen
Menschen! Gelingt es, eine Kulturschande abzuwenden?
Biosprit - ein [weiteres] Kapitel zum Thema:
Panafrikanische Union zur Förderung von Agrartreibstoffen
Nachdenkliches anlässlich von Grenzwerten, Lebensmittelskandalen
und
dem letzten Erscheinen der VETO Zeitschrift der AGKT
Nachdenkliches, Kritisches,Politisches, Ökologisches auf 36 Seiten
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Umweltschutzpapier und 100% Sonnen- bzw. naturstrom
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"Dauerwerbung
in eigener Sache"
Abenteuer Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich und Schweiz
Dirk
Petzold + Silke Sorge
ISBN
978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
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den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den Schüling Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden Sie
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der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
11. Tagung des „Fonds für bedrohte
Papageien“ im Zoo
Leipzig
Am Samstag, den 6. Oktober 2007, findet die
11. Tagung
für Papageienschutzprojekte und Erhaltungszuchtprogramme des Fonds
für
bedrohte Papageien, einer Arbeitsgruppe der Zoologische Gesellschaft
für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP), im Zoo Leipzig statt.
Klaus Sasse, Telefon 0234-701147, Fax&Fon: 01805-06033747428,
E-Mail: fondstagung@zgap.de
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
7th - 10th October 2007, Berlin
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
8. - 13. Oktober 2007 - 6th International Zoo
Marketing
Conference, Pretoria
Anmeldung, Programm und weitere Informationen unter www.zoo.ac.za/izmc/index.html.
11. Tagung der Europäischen
Zooförderer in München
Vom 11.-14. Oktober treffen sich die deutschsprachigen
Zoofördervereine
in München. Generalthema wird die "Rolle der Zoofördervereine
im 21.
Jahrhundert" sein. Neben Fachreferenten zu Fördererfragen und
Artenschutz wird Professor Julian Nida-Rümelin,
Bundesstaatsminister
a.D., ein Leitreferat zum Thema "Zukunft des Ehrenamtes" halten. Das
Programm finden Sie unter www.europaeische.zoofoerderer.de.
Es werden noch Anmeldungen von offiziellen Vertretern von Zoo- und
Tiergartenförderern entgegengenommen. Kontakt: Tierparkfreunde
Hellabrunn e.V., Sven Thanheiser, 089-99 88 88 80, info@tierparkfreunde.de.
6. Jahrestagung der
Deutschen
Gesellschaft für
Zootier-, Wildtier- und Exotenmedizin (Fachgruppe der DVG)
Vom 30.11. – 2.12.2007 in Leipzig,
Schwerpunktthema: Reptilien
Anmeldung und
Übernachtungsmöglichkeiten unter www.dvg-zwe.de!
ZooKunft 2008
findet am 22., 23. und 24. Februar 2008 in
Karlsruhe
statt.
Hauptthema wird "Bauen im Zoo" sein.
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Ausstellungen
Schlangen und Drachen. Kunst und Natur
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig &
Staatliches
Naturhistorisches Museum Braunschweig
11. Oktober 2007 - 27. Januar 2008
Herzog Anton Ulrich-Museum und das Staatliche Naturhistorische Museum
nehmen sich eines außergewöhnlichen Themas an. Das Herzog
Anton
Ulrich-Museum präsentiert die Tiere bzw. Fabelwesen auf
mannigfaltigen
Kunstwerken aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen dieser Erde. Das
Staatliche Naturhistorische Museum stellt das Thema aus
naturwissenschaftlich-zoologischer Sicht vor: Neben
Schlangenpräparaten
sind eingelegte Schlangen, Skelette und auch lebende Tiere zu sehen.
Die faszinierende Vielfalt der Schlangenarten zeigt, wie die Evolution
ein Erfolgsmodell an unterschiedliche Lebensräume anpasst.
Museum der Stadt Lichtenstein
Bären in der Kunst und Fotografie
Grafiken, Fotos und Kinderzeichnun-gen von Bären sind in der
aktuellen
Sonderausstellung im Museum der Stadt Lichtenstein in der
Ernst-Thälmann-Str. 29 zu sehen. Die Ausstellung basiert auf einer
Sammlung von Tiergrafiken aus dem Nachlass von Prof. Dr. Karl Max
Schneider. Es werden Arbeiten von Max Klinger, Rolf Möller, Walter
Klemm, Rudolph Schnabel, Heinz Rammelt u.a. präsentiert. Die Fotos
stammen ebenfalls aus dem Nachlass und zeigen Braunbären,
Eisbären,
Maleienbären, Bambusbären, Lippenbären und junge
Bären bei der Aufzucht
und beim ausgelassenen Spiel im ehemaligen Tierkindergarten des
Leipziger Zoos. Ergänzt werden die Grafiken und Fotos von
Schülerar-beiten der 6. Klassen (Schul-jahr 06/07) des
Lichtensteiner
Gymnasiums „Prof. Dr. Max Schneider“. Die Ausstellung kann noch bis zum
14. Oktober besichtigt werden jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen
14.00 bis 17.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen zwischen 13.00
und 18.00 Uhr.
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TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Quotenmeter
Das Erste startet
eine weitere Zoo-Doku
Inzwischen gibt es so viele Zoo-Dokus im deutschen Fernsehen, dass es
schwierig wird, sich alle Titel zu behalten. Ab dem 22. November 2007
soll nun noch eine weitere Reihe dazukommen. Radio Bremen liefert von
diesem tag an Zoogeschichten von der Küste. Mit «Seehund,
Puma &
Co.» werden die täglichen Doku-Soaps damit um eine weitere
norddeutsche
Farbe und neue Schauplätze ergänzt. Der Zoo am Meer in
Bremerhaven, der
Tierpark Jaderberg und die Seehund-Aufzuchtstation in Friedrichskoog
sind die Orte der neuen Geschichten. Autor und Produzent Volkmar
Strüßmann ("planet5tv") hat dort zwischen Mai 2007 und
September 2007
insgesamt 25 Episoden gedreht.
Markenpost.de
- 1.
Okt. 2007
ARD
sendet Doku-Soap mit norddeutschen Zoogeschichten
Tiergeschichten aus norddeutschen Zoos wird
die ARD-Doku-Reihe «Seehund, Puma & Co.» fortgesetzt.
Ab 22.
November (16.10 Uhr) strahlt das Erste täglich die 25-teilige
Serie
aus, wie der Sender am Montag in München mitteilte. In den jeweils
50
Minuten geht es um die Arbeit der Pfleger und das Leben ihrer
Schützlinge. Die Folgen wurden Mitte des Jahres im Zoo am Meer in
Bremerhaven, im Tierpark Jaderberg und der Seehund-Aufzuchtstation in
Friedrichskoog von Radio Bremen gedreht.
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der
Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv
oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos
jederzeit auf
der Website - in der Sendung am 29. September besuchte
Prometheus den Tierpark Göppingen.
Wochentägliche Doku-Soaps mit Zoos:
10:05 BR,
Eisbär, Affe & Co. (Wilhelma Stuttgart, Wh)
11.10
SWR, Weiches Fell und scharfe Krallen (Wh)
12:55 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren (Wh)
14:00 VOX Wildes Kinderzimmer
14:15
ZDF SOS Tierbabys (Neu)
15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen (Zoo Duisburg, neue
Folgen -
Staffel 3)
16:10 ARD, Pinguin, Löwe & Co. (Allwetterzoo Münster,
neue Folgen -
Staffel 2)
17:00
VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, in dieser Woche u.a. im Safaripark
Stukenbrock
17:05 Uhr RBB, Elefant, Tiger
& Co. (Zoo Leipzig, Wh)
17:10 NDR, Wolf, Bär & Co. (Wildpark Lüneburger Heide, Wh)
17:10 HR, Panda, Gorilla
& Co. (Berlin, Wh)
Festival
sendet jeden Samstag Nachmittag gegen 17:15 Uhr eine historische Folge
"Ein Platz für Tiere" mit Bernhard
Grzimek,
und zwar die ersten 25 S/W-Filme aus den 1960/70er-Jahren. Die bisher
gesendeten Folgen sind z.T. online
verfügbar.
Einzelsendungen:
Do, 04.10.2007, 21:30 3sat, Der Fluss der
kleinen
Elefanten -
Kinabatangan
Fr, 05.10.2007, 14:15 HR, Ein Walhai in Taiwan:
Fang für
Pingtong-Aquarium
Fr, 05.10.2007, 14:50 SWR, Bunte Wüste
Westaustralien
Fr, 05.10.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Fr, 05.10.2007, 16:10 ARD, Pinguin, Löwe & Co.
Fr, 05.10.2007, 16:50 ARTE, Auf der Fährte
der Thune
Fr, 05.10.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 05.10.2007, 21:00 RBB, Die Rückkehr der
Könige
(Königsgeparde)
Fr, 05.10.2007, 21:00 WDR, Wilde Eifel
Sa, 06.10.2007, 13:30 NDR, Elefant, Tiger & Co.
Sa, 06.10.2007, 18:20 WDR, Hier und heute,
Elefanten-Babys im
Kölner Zoo
So, 07.10.2007, 07:15 HR, Giraffe,
Erdmännchen & Co.
So, 07.10.2007, 09:05 VOX, Süddeutsche
Zeitung TV, Stuttgarter
Wilhelma
So,
07.10.2007, 13:00 MDR, Leoparden in Sibirien (gemeint sind
Amurleoparden)
So,
07.10.2007, 13:15 ZDF, ZDF.Umwelt, Live aus dem Grugapark in Essen
So, 07.10.2007, 17:00 3sat, Die Affenbande vom Amazonas
So, 07.10.2007, 17:30 3sat, Der australische Dachs (Wombat)
So, 07.10.2007, 20:15 3sat, Blaue Donau - Schwarzes Meer (Donaudelta)
Mo, 08.10.2007, 11:30 NDR, Tropenwelt Karibik (1), Sturm im Paradies
Mo, 08.10.2007, 14:15 HR, Wanderherden und Zugvögel
Di, 09.10.2007, 11:30 NDR, Tropenwelt Karibik (2) Zwischen Panama und
Mexiko
Di,
09.10.2007, 14:30 MDR, Lexi TV - Wissen für alle, Fischotter
Di, 09.10.2007, 20:15 RBB, Geheimnisvolle Orte,
Die Geschichte
des Berliner Zoos
Di, 09.10.2007, 20:15 WDR, Der Rothirsch
Mi, 10.10.2007, 11:15 WDR, Hier und heute, Elefanten-Babys im
Kölner Zoo
Mi, 10.10.2007, 11:30 NDR, Tropenparadies Kuba
Mi, 10.10.2007, 20:15 NDR, Yellowstone - Bären, Bisons, Wölfe
Do, 11.10.2007, 14:15 HR, Kanarische Inseln
Do, 11.10.2007, 19:00 ARTE, Das Schnabeltier
Fr, 12.10.2007, 11:30 NDR, Die Lagune der Delfine
Fr, 12.10.2007, 14:15 HR, Das Geheimnis der Baggerseen
Fr, 12.10.2007, 19:00 BR alpha, An den Ufern der Save
Fr, 12.10.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 12.10.2007, 20:15 NDR, Landschaften des Nordens, Die Halbinsel
Darß-Zingst
Fr, 12.10.2007, 20:15 RBB, Panda, Gorilla & Co. - Spezial,
Tierärzte in Zoo und Tierpark (Berlin)
Fr, 12.10.2007, 21:00 RBB, Von Silberreihern und Sandbienen
Fr, 12.10.2007, 21:00 WDR, Wilder Teutoburger Wald
Dokusoap-Übersicht:
"Elefant, Tiger
& Co." aus
Leipzig: Wiederholungen älterer Folgen samstags 14:25 Uhr im MDR,
die
ARD-Versionen ab 17:05 Uhr im RBB sowie montags Wh der aktuellen Folge
16:35 im MDR
"Eisbär, Affe & Co."
aus Stuttgart: Wiederholungen
samstags ab 15:10 Uhr im SWR, wochentäglich 10:05 im BR
"Wolf, Bär & Co." aus Stuttgart:
Wiederholungen
wochentäglich 17:10 im NDR
"Panda, Gorilla
& Co." aus
Berlin: wird wochentäglich um 17:10 im HR, jeweils freitags 20:15
und
sonntags vormittags (Specials) im rbb wiederholt
"Giraffe, Erdmännchen & Co."
aus
Frankfurt und Kronberg: Wiederholung samstags ab 17:30 Uhr sowie
sonntags ab 07:10 Uhr im hr
"Pinguin, Löwe
&
Co." aus Münster: Neue Folgen wochentäglich 16:10 in
der ARD,
alte Folgen samstags gegen
15:45 Uhr im WDR (43-Min-Versionen)
"Tierisch Kölsch" aus Köln: vereinzelt im ZDF-Info-Kanal
"Ruhrpottschnauzen" aus Duisburg: täglich 15:15 im ZDF, Wh an
Folgetag
im ZDF-Dokukanal
"Weiches Fell und scharfe Krallen",
ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR). Wh. im SWR wochentäglich um 11:10 Uhr
"Menschen, Tiere und Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Kerkrade,
Teneriffa, Krefeld, Hamburg, Neuwied, Gelsenkirchen, Heidelberg,
Nürnberg); Mittags 13:00 Uhr und samstags 18:45 Uhr jeweils
Wiederholungen. Einzelne Zoo-Schnipsel auch in "Wildes Kinderzimmer"
immer direkt danach
"S.O.S. Tierbabys", wochentäglich 14:15
im ZDF -
vereinzelte
Mini-Zoo-Schnipsel
Geplant:
"Seehund, Puma & Co." (Zoo am Meer
Bremerhaven,
Jaderpark Jederberg, Seehundaufzuchtstation Friedrichskoog) Radio
Bremen TV, 25
Folgen ab 28. November 2007
Weitere Staffeln von Tierisch Kölsch, Ruhrpottschnauzen
sowie Giraffe,
Erdmännchen und Co.
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| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Es ist zum Mäusemelken
Mir fehlt momentan ein bißchen die Muße mich über
Zoothemen zu
echauffieren – andere grauselige Dinge versperren mir den Blick und
wenn ich nun hier an dieser Stelle ganz beiläufig ein Wort fallen
lasse, könnte ich schwören, daß dieses auch bei einigen
von Ihnen,
liebe Leser, zumindest ein leichtes Zucken oder einen kalten Schauer
auslöst. Dieses Wort lautet: Lehrer!
Bei mir erzielt es mittlerweile eine Reaktion, die einem
Tobsuchtsanfall durchaus nicht unähnlich ist. Als praktizierender
Vater
eines jetzt Siebenjährigen beschloß ich letztes Jahr bei
Beginn seiner
Schullaufbahn, alle Vorurteile gegenüber diesem Berufsstand tief
zu
begraben. Innerhalb kürzester Zeit wurde aber alles, was ich
jemals an
Vorurteilen besaß, spielend von der Realität
überflügelt. Hätte nicht
schon Lotte Kühn, alias Gerlinde Unverzagt, das Lehrerhasser-Buch
geschrieben, jetzt täte ich es!
Natürlich gibt es gute Lehrer aber wann immer Berufsvertreter
welcher
Zunft auch immer, einen miesen Job machen und sich zu ihrer
Rechtfertigung Kollegen hinzuziehen, die genauso dämlich sind wie
sie
selbst und sie sich dann gegenseitig in der angeblichen Korrektheit
ihres völlig inkompetenten Verhaltens bestätigen, dann kann
ich nur
noch ...
STOP - jetzt ist der Punkt gekommen, die Notbremse zu ziehen und doch
wieder umzuschwenken, auf die Zoowelt und all die schönen Dinge,
die
dort so passieren: Knuts Geld z.B. wurde in die Aufstockung der
Marketingabteilung gesteckt... oh ... ich glaube, ich lasse es für
heute lieber ...
Ihr
Carsten Schöne
www.schoenes-tierleben.de
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