Liebe Leser,
in der Kürze liegt bekanntlich die Würze, und daran werde ich mich heute halten, da es diese Woche vom alltäglichen Wahnsinn (Direktorenentlassungen unter der Gürtellinie, aus dem Zusammenhang gerissene "Tatsachen"-Berichte von Tierschutzorganisationen, Dschungelnächte...) wenig aus den Zoos zu vermelden gibt, außer daß der Wahnsinn in ganz realer Form der Felinen spongiformen Enzephalopathie Einzug gehalten hat...
In der Hoffnung, daß die Ursachen, sprich Infektionswege, aufgeklärt und für die Zukunft ausgeschlossen werden, verbleibe ich
Ihre Silke Sorge
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Ostsee Netz - Dienstag, 11. September 2007
Meerblick ins Glas: Ozeaneum mit 40 Aquarien wächst in Stralsund
Neben dem Deutschen Meeresmuseum (DMM) wird die Hansestadt Stralsund nach Eröffnung des Ozeaneums im Frühjahr 2008 einen weiteren Ostsee-Besucher-Magneten haben. ...
Schon heute ist das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ein Haus der Superlative: mehr als 600.000 Besucher im Jahr, meistbesuchtes Museum im Norden und eines der beliebtesten in Deutschland überhaupt. Doch damit gibt man sich in der Welterbe- und Hansestadt am Strelasund nicht zufrieden: Zurzeit wird auf der Hafeninsel in großem Stile gebaut, gebaggert, gebastelt. In unmittelbarer Nähe zum Wasser und zur neuen imposanten Rügenbrücke entsteht das Ozeanum, das im Frühjahr 2008 eröffnen wird.
Mehr als 50 Millionen Euro fließen in Norddeutschlands größten Museumsneubau, der einer architektonischen Meisterleistung gleich kommt. Vier imposante und miteinander verbundene Gebäude - darunter einer der historischen Hafenspeicher - entstehen neu oder werden hergerichtet. Die darin enthaltenen 40 großen bis riesigen Aquarien machen atemberaubende Unterwasserreisen durch Ostsee, Nordsee, Nordatlantik und das Polarmeer möglich. Das Deutsche Meeresmuseum vergrößert damit seine Ausstellungen und Aquarien um ein Vielfaches.
MVregio - Mittwoch, 12. September 2007
Einbau der Großscheiben im OZEANEUM
Seit heute früh werden die beiden größten Scheiben im OZEANEUM eingebaut. Nach fünf Stunden Präzisionsarbeit saß die Panoramascheibe des Schwarmfischbeckens an Ort und Stelle, war gesichert und kann in Kürze abgedichtet werden. ...
Mit den 40 neuen Aquarien der nördlichen Meere im OZEANEUM und den 37 tropischen Aquarien im traditionsreichen Meeresmuseum im Katharinenkloster wird Stralsund Spitzenreiter der Meerwasseraquarien in Deutschland und in Nordeuropa. Das Deutsche Meeresmuseum - bereits jetzt Norddeutschlands größtes Naturkundemuseum und meistbesuchtes Museum - vergrößert mit dem OZEANEUM seine Fläche um fast 9.000 m² und das Volumen der Schauaquarien vergrößert sich um 6 Mio. Liter Meerwasser.
Spanien Bilder - Freitag, 7. September 2007
Große Pandas für Zoo in Madrid
Im Juni war König Juan Carlos von Spanien zu Besuch in Peking gewesen und dort wurde dann eine Leihgabe der besonderen Art vereinbart. Für zehn Jahre erhält das Zoo-Aquarium in der spanischen Hauptstadt Madrid zwei Große Pandas. Bei der Leihgabe, die Freitag China verlassen wird, handelt es sich um ein Pandapaar, den siebenjährigen Bingxing (Eisenstern) und die vierjährige Hua Zui Ba (gefärbte Schnauze). Für die beiden wird extra ein Flugzeug gechartert werden, um den 150 Kilogramm schweren Bing Xing und seine 90 Kilogramm schwere Gefährtin Hua Zui Ba von China nach Spanien zu bringen. Wenn sie in Madrid eintreffen, wird eine 35 Stunden lange Reise hinter den beiden Pandabären liegen. Wenn die Pandas am Flughafen in Madrid eintreffen, wartet auf sie ein Spezialfahrzeug und eine Polizeieskorte auf die beiden.
affolternonline.ch - Sonntag, 9. September 2007
Madrids Zoo erhält zwei Pandas aus China
Der Zoo von Madrid hat zwei Pandas aus China erhalten. Das sieben Jahre alte Männchen «Bing Xing» (Eisstern) und das fast vier Jahre alte Weibchen «Hua Zuiba» (Farbmund) trafen am Samstag nach einer 35-stündigen Reise in Spanien ein.
Wie Staatsgäste wurden die beiden Pandas im VIP-Terminal des Madrider Flughafens empfangen und dann mit Polizeieskorte in ihr neues Zuhause gebracht. Ihr 1000 Quadratmeter grosses Gehege im Zoo gleicht einer Pagode mit getrennten Gärten und Bambuspflanzen.
Der Tierpark hofft, dass das Bärenpaar in Madrid Nachwuchs zeugt. Pandas sind vom Aussterben bedroht. Ein Besucherzuwachs scheint bereits garantiert. Bislang zählt der Zoo jährlich rund eine Million Gäste.
lifepr.de - Montag, 10. September 2007
TNT Express bringt zwei chinesische Riesenpandas sicher in ihre ...
Ein großer Moment für zwei große Bären: Ein TNT-Spezialtransporter brachte heute das Panda-Pärchen Bing Xing, zu deutsch „Eisstern“, und Hua Zuiba, was soviel wie „Prächtige Lippen“ bedeutet, auf den Weg um die halbe Welt. Die beiden Bambusbären ziehen vom „Forschungszentrum für die Zucht von Riesenpandas“ im chinesischen Chengdu in den Zoo von Madrid um, der sich als Kooperationspartner der Chinesen ebenfalls für den Erhalt der seltenen Tiere einsetzt. In Spanien werden Bing Xing und Hua Zuiba nach einer zweitägigen Reise für die nächsten zehn Jahre wohnen. Reuters Television begleitet den Umzug mit Kameras.
lifepr.de - Freitag, 7. September 2007
Zoo Dortmund veröffentlicht aktuelles Zuchtbuch für ...
Die internationale Bedeutung des Dortmunder Zoos wird unter anderem durch das Führen der sogenannten Zuchtbücher für drei Tierarten dokumentiert (Großer Ameisenbär, Riesenotter, Südamerikanischer Seebär).
„Zuchtbuch führen“ heißt: die Daten aller in europäischen (oder, je nach Form des Zuchtbuchs, weltweit) Zoos lebenden Tiere der jeweiligen Art werden hier erfasst. Der Zuchtbuchführer bzw. die Zuchtbuchführerin ist so über die Population der jeweiligen Tierart in den Zoos informiert. Diese Basisinformation ist eine wichtige Grundlage für ein sinnvolles Zucht- und Populationsmanagement im Sinne des Artenschutzes und der Arterhaltung bzw. des Aufbaus überlebensfähiger Bestände der jeweiligen Tierart in den Zoologischen Gärten. Zuchtbuchführer/innen können anhand der ihnen zur Verfügung stehenden Daten Empfehlungen für (genetisch, verwandtschaftlich oder vital) sinnvolle Verpaarungen von Tieren, Zusammenstellungen von Zuchtgruppen oder auch anderen Gruppierungen (Vergesellschaftungen, Junggesellengruppen usw.) geben, die in der Regel von den teilnehmenden Zoos befolgt werden. Über die Zuchtbücher werden so auch die regionalen und internationalen Tierbewegungen (Austausche, Leihgaben usw.) geregelt.
RP Online - 6. Sept. 2007
Elefanten: 15 Stunden in Ketten
Rhena, Mumptas und Yheetoo führen ein tristes Dasein. Ihr Gehege ist zu klein, es fehlt Wasser. 15 Stunden pro Tag sind die Kühe angekettet. Die Politik blockt eine Diskussion über die veraltete Haltung ab.
Das Thema ist unbequem. So unbequem, dass es am Mittwochabend bei der Aufsichtsratssitzung der Zoo GmbH erst gar nicht offiziell zur Sprache kam. Doch aufmerksame Besucher des Zoos werden schnell eine seiner Schwachstellen finden: die Elefantenanlage. Innen- und Außengehege der drei Kühe Rhena, Mumptas Mahal und Yheetoo entsprechen zwar den Mindestanforderungen an Elefantenhaltung in deutschen Zoos, sind aber längst nicht mehr zeitgemäß.
RP Online - Dienstag, 11. September 2007
Ein Elefant soll den Zoo verlassen
Der Leiter des Zoos in Rotterdam ist gleichzeitig auch Europas Zuchtbuchführer für asiatische Elefanten. Er kennt die umstrittene Haltung der drei Dickhäuter in Krefeld. Doch er weiß auch, dass sich was ändern soll. Eine Kuh soll Krefeld verlassen.
Lausitzer Rundschau Samstag, 8. September 2007
Tiger aus dem Zoo gingen angeblich nach Belgien
Sieben in den 90er-Jahren aus dem Zoo Hoyerswerda an Tierhändler Werner Bode verkaufte Tiger sollen von diesem an einen Kollegen in Belgien weitergegeben worden sein.
Planung und Bau
rhein-main.net - 06. September 2007
Menschenaffen im Frankfurter Zoo wohnen künftig im Borgori-Wald
Die Zoobesucherinnen aus dem Süddeutschen nehmen kein Blatt vor den Mund: "Das ist Tierquälerei hoch 20", lautet ihr harsches Urteil angesichts der Sumatra Orang-Utans, die gerade im Pulk am Gitter ihres Geheges hochhasten. Doch mit der tierischen Enge ist bald Schluss. Nur wenige Schritte vom alten Affenhaus entfernt wächst der Borgori-Wald. Hinter dem Kunstwort verbirgt sich eine großzügige Architektur mit sanft geschwungenem Dach, das die Namensgeber B(onobos), Or(ang-Utans) und Gori(llas) im Winter beziehen sollen. Zwölf Meter hoch können sich die sieben Sumatra Orang-Utans dann in die Lüfte schwingen, Wasserfälle, Tropenpflanzen und lichte Foliendächer schaffen Dschungelatmosphäre. Im neuen Gehege für die Bonobos werden gerade Heizschleifen in künstliche Felsen verlegt, die mit Erdwärme für ein angenehmes Klima unter den Affenpopos sorgen sollen. Besonders den Bonobo-Babies Nyota und Njema, im Februar und August geboren, wird die Wärme gut tun.
Wormser Zeitung - 6. Sept. 2007
Neues Zuhause für Orang-Utans
Der Borgori-Wald im Frankfurter Zoo ist das künftige Zuhause von Orang-Utans, Bonobos und Flachlandgorillas. Das 14,5 Millionen Euro teure Menschenaffenhaus soll den Tieren artgerechte Bedingungen bieten und besteht aus Innen- und Außenanlagen auf einer Fläche von einem Hektar. ...
Der Borgori-Wald, der zunächst als Bonoboland im Gespräch war, ersetzt das in den 30er Jahren erbaute Menschenaffenhaus, das inklusive der Außenanlage vollständig abgerissen wird. Neun Gorillas, zwölf Bonobos und sieben Sumatra-Orang-Utans sollen im Winter in ihr neues Quartier umziehen. Außerdem wird das neue Haus auch noch Vögel und Kleintiere aus dem tropischen Afrika beherbergen. Baumstämme und Seile regen zum Klettern an, die Wände bestehen aus künstlichen Felsen, aus denen Pflanzen wachsen werden.
Ad-Hoc-News - Montag, 10. September 2007
Leipzig unterstützt Addis Abeba bei Zoo-Bau
Leipzig unterstützt seine Partnerstadt Addis Abeba bei der Errichtung eines modernen Zoos. Leipziger Experten wollen dazu für die äthiopische Hauptstadt einen Plan zur Errichtung eines Tierparks nach europäischen Standards entwickeln, wie Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Montag in Leipzig sagte. Eine Delegation aus Fachleuten des Leipziger Zoos habe sich in Addis Abeba bereits im vergangenen Jahr über die Gegebenheiten informiert. Bis September 2008 soll der Grundstein für den modernen Zoo in der Partnerstadt gelegt werden.
Aktionen
MVregio - Montag, 10. September 2007
Lauf um das Watussi-Rind
Der jährlich stattfindende "Lauf um das Watussi-Rind", als gemeinsame Aktion von Tierärzte ohne Grenzen e.V. und dem Zoo Rostock findet am Sonntag, den 16. September 2007 wie immer im Rostocker Zoo, der drei dieser aus Uganda stammenden Rinder hat, statt. Im Vorfeld suchen die Läufer sich "Sponsoren". Diese honorieren den Kindern pro gelaufene Runde 2 Euro, die dann der Projektarbeit von Tierärzte ohne Grenzen e.V. in Uganda und dem Südsudan zugute kommen.
Landeszeitung (Lüneburg) - Montag, 10. September 2007
Hochzeit der Hirsche Rotwildwoche im Wildpark
Das tiefe dröhnende Röhren geht durch Mark und Bein und ist kilometerweit zu hören. Wenn der Herbst langsam Einzug hält, dann beginnt in den großen Waldgebieten um Lüneburg wie der Göhrde, aber auch im Wildpark Lüneburger Heide ein einzigartiges Naturschauspiel: die Brunft des Rotwildes.
Erst sind einige Stimmen zu hören, dann vereinigen sich immer mehr zu einem urzeitlichen Konzert, dass die Paarungszeit des Rotwilds begleitet. ...
Im Wildpark Lüneburger Heide lässt sich das Schauspiel der Brunft, im Gegensatz zur freien Wildbahn, aus nächster Nähe bestaunen.
Vom 23. bis 30. September findet im Wildpark Lüneburger Heide die Rotwildwoche statt.
Jeden Abend ab 17.30 Uhr gibt es Brunft-Führungen, um die Brunft live zu erleben. Viele spannende Aktionen "Rund um das Rotwild" gibt es auch für Kinder.
Hamburger Abendblatt - Montag, 10. September 2007
Entscheidung beim Tierpfleger-Casting
"Die weiblichen Meerschweinchen erkennt man an den langen Wimpern", rief Walter Wolters den 30 Kandidaten noch scherzhaft zu. Doch da hörte schon keiner mehr auf Hagenbecks Chef-Tierpfleger. Die letzten 30 von mehr als 700 Teilnehmern an der großen NDR-90,3-Aktion "7 Tage Hagenbeck", die vom Hamburger Abendblatt begleitet wird, waren bereits zu sehr in ihre Aufgaben vertieft. Bei traumhaftem Wetter traten sie gestern in fünf Gruppen im Tierpark gegeneinander an, um am Ende vielleicht einer der sechs Ausgewählten zu sein, die vom 15. bis 21. Oktober eine Woche lang ihren Traum leben dürfen - einmal eine Woche Tierpfleger bei Hagenbeck zu sein.
lifepr.de - Dienstag, 11. September 2007
Nach dem ersten Schultag kostenlos in den Zoo
Wenn die ABC-Schützen den aufregenden ersten Schultag überstanden haben, lädt der Augsburger Zoo sie zu einem Besuch ein!!!! Denn ein wenig Entspannung muss schon sein. So macht es doch bestimmt Spaß sich nach so viel still sitzen auf dem Spielplatz auszutoben oder den kleinen Pavian zu besuchen. Vielleicht hat man auch Glück und kann den jungen Fennek ansehen. Mittlerweile ist er schon fast so groß wie die Eltern. Oder vielleicht spendiert die Mama, der Papa oder Oma und Opa auch einfach ein Eis nach diesem spannenden Tag.Alle Schulanfänger haben am 11. September kostenlosen Eintritt.
Rhein Main Presse - Dienstag, 11. September 2007
Affen leben vor Felsenlandschaft - Achtklässler der Westend-Schule ...
Die Paviane im Tiergarten haben ein neues Zuhause. Die Betonwände ihres Geheges wurden mit reichlich Farbe verschönert. Ausgeführt hat das Projekt die Klasse 8e der Westend-Realschule. Zwei Nachmittage investierten die Schüler zusammen mit ihrer Kunstlehrerin Natascha Klumpp in diese Verschönerungsaktion. ...
Mit der Verschönerung der Betonwände ist das Projekt indes noch nicht abgeschlossen. Demnächst wird Natascha Klumpp mit einer neunten Klasse in den Tiergarten zurückkehren. Dann soll die Außenwand des Pavianhauses neue Farbe bekommen. Motiv ist dieses Mal ein Sonnenuntergang in der Savanne.
RZ online Dienstag, 11. September 2007
Wenn Lamas schlafen - Letzte Nachtexkursion im Saarbrücker Zoo
Wenn Lamas und Lemuren schlafen, jagen Fledermäuse nach Insekten: Der Saarbrücker Zoo lädt zur letzten Nachtexkursion in diesem Jahr ein. Mit Ultraschalldetektor oder Infrarotkamera können sich Besucher am 22. September über das Treiben nachtaktiver Tiere vor Ort informieren.
Wie der Zoo mitteilte, beginnt die Führung um 20.00 Uhr vor dem Haupteingang und kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder und Jugendliche. Interessierte sollten auf keinen Fall vergessen, eine Taschenlampe mitzubringen, hieß es weiter.
Gera.de - Mittwoch, 12. September 2007
Auf zu Raubtier und Co. am 16. September!
Am 16. September 2007 findet in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr das 31. Tierparkfest im Martinsgrund in Gera statt. Einlass ist, wie sonst täglich auch, 9 Uhr. Die Besucher erwartet Altbewährtes, aber auch viel Neues und vor allem auch viele Jungtiere. So ist z. B. eine neue Anlage für Wasserschildkröten entstanden, die sich gegenüber der Löwenanlage befindet. Auch eine neue Anlage für die Raubtiere und Alpensteinböcke ist im Bau. Neben den gefiederten und vierbeinigen Hauptakteuren gibt es Unterhaltung auf der Bühne an der Waldschänke.
Torgauer Zeitung - Mittwoch, 12. September 2007
Torgauer Bären erobern das Museum
Die Torgauer Bären erfreuen sich bei Jung und Alt, Torgauern und Touristen großer Beliebtheit und gelten als eines der Wahrzeichen der Stadt. Mittlerweile sind in unserer Stadt viele Initiativen entstanden, die sich um das Wohl der Bären bemühen. Erdmute und Manfred Bräunlich eröffneten am Sonnabend im Rahmen der "Sommernachtsträume" ihre Ausstellung zu den "Torgauer Bären". ...
Dem Ehepaar Bräunlich gelang es, im Laufe der Zeit so manch bewegende Mo-mente mit der Kamera einzufangen. Die Sonderausstellung präsentiert einen fotografischen Querschnitt von der Einrichtung des Bärengrabens 1953 über die Aufzucht von Jungbären bis zur heutigen Zeit, in der die drei verbliebenen Bärinnen Quistel, Jette und Maja die Besucher begeistern. ...
Die Sonderausstellung ist bis Ende November 2007 im Stadt- und Kulturgeschichtlichen Museum zu besichtigen und wird mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Torgau sowie des SonntagsWochenBlatts präsentiert.
Nachwuchs
Heidelberg aktuell - Freitag, 7. September 2007
Sensation im Zoo Heidelberg - fünf junge Roloway-Meerkatzen in 2 ...
Seltener als der große Panda ist der neueste Nachwuchs im Tiergarten Heidelberg. Die Roloway-Meerkatzen gehören zu den schönsten Affen überhaupt. Elegante Körperform, bunt gefärbtes Fell und ein langer weißer Spitzbart zeichnen diese hochbedrohte Affenart aus Westafrika aus. Das kleinste Jungtier in Heidelberg ist am 22. Juli zur Welt gekommen. Nach den ersten Wochen fast ausschließlich am Bauch der Mutter, fängt es jetzt an seine Umgebung zu erkunden. Erste Spielversuche mit den beiden älteren Geschwistern oder den langen Schwänzen von Vater und Mutter begeistern die Zoobesucher.
Kanal8 - Samstag, 8. September 2007
Drei süße Leobabys brauchen noch Ruhe
Viele Tierbabys sind zur Zeit im Tierpark Limbach-Oberfrohna zu bestaunen. Erst wenige Wochen auf der Welt sind drei Nandus, zwei Trauerschwäne und drei Hirsche. Aber auch die größeren Tierkinder, wie der im Frühjahr geborene Esel oder die Eulen ziehen Besucher an.
Eine besondere Überraschung für die Tierpark-Mitarbeiter war jedoch der Nachwuchs bei den Chinesischen Leoparden. Im August wurden von Leo-Dame Kiara drei Junge zur Welt gebracht, die sich bis heute prächtig entwickelt haben. Damit sie weiterhin so gut gedeihen, brauchen sie und Kiara viel Ruhe. Selbst Leo-Papa Kim darf nicht zu den Kleinen und es dauert auch noch einige Wochen, bis sie für Besucher im Außengehege zu sehen sind.
Hamburger Abendblatt - Freitag, 7. September 2007
Hagenbecks kleinster Nachwuchs
Forsch guckt er schon jetzt, der winzige Nachwuchs. Wenn er einmal groß ist, wird der zu den Leguanen zählende Stirnlappenbasilisk sogar über das Wasser laufen können. Doch solange das kleine Kerlchen noch nicht viel länger als sein ausgeschriebener Name ist, sitzt er mit seinen drei Geschwistern vorerst nur gemütlich in einer speziellen Glasbox und präsentiert sich stolz: als erster Nachwuchs in Hagenbecks Tropen-Aquarium.
HNA.de - Sonntag, 9. September 2007
Im Wildpark gibt's Nachwuchs
Im Wildpark Edersee hat es Nachwuchs gegeben. Der Besucher kann Frischlinge (unten) bewundern, drei kleine Wisente (links) und die zwei Fohlen der Tarpanpferde (rechts). Die Attraktion sind die Minischweine (unten links). Sie sind erst vor kurzem zur Welt gekommen, sind alle drei weiblich und quieken auf dem Arm von Tierpfleger Thomas Wagener wie die Weltmeister.
Beijing Rundschau Dienstag, 11. September 2007
Namenloses Pandababy
Im Zoo von San Diego wird das Foto eines Anfang August geborenen Riesenpandas verteilt. Das vier Wochen alte Jungtier hat bislang noch keinen Namen. Behörden müssen jetzt nur noch das Geschlecht des 1,45 Kilogramm schweren Pandababys preis geben.
Die Welt - Freitag, 7. September 2007
Wiener Pandababy macht kleine Fortschritte
Knut reloaded: Das Pandababy im Tiergarten Schönbrunn hatte bei Geburt einen Zwilling. Der wurde schon tot geboren und wog nur 88 Gramm – viel zu klein zum Überleben. Beim überlebenden Pandababy darf nur Mama sein. 40 Prozent der Pandababys sterben im ersten Jahr.
derStandard.at - Dienstag, 11. September 2007
Panda-Baby unternahm ersten Ausflug
Das Panda-Baby im Tiergarten Schönbrunn hat gemeinsam mit seiner Mutter Yang Yang den ersten Ausflug aus der Wurfbox unternommen. Die zwei haben sich in die für sie vorbereitete Innenanlage gewagt und verweilten dort etwa eine Stunde, teilte der Zoo mit. Das Panda-Baby ist wohl auf und entwickelt sich gut. Noch mindestens drei Monate müssen sich die Besucher aber gedulden, bis sie einen Blick auf den kleinen Bären erhaschen können. So lange werden Mutter und Kind noch außerhalb des Besucherbereiches bleiben, denn die Pfleger möchten das Tierbaby von Störungen fernhalten.
N24 - Mittwoch, 12. September 2007
Wiener Panda-Baby macht Knut Konkurrenz
Noch hat er keinen Namen, noch kennen die Tierpfleger nicht mal sein Geschlecht - doch das Interesse an einem Panda-Baby im Wiener Zoo ist bereits groß. So groß, dass der inzwischen jugendliche Berliner Eisbär Knut bald ziemlich alt aussehen könnte.
Der Tiergarten Schönbrunn berichtet von einem sehr großen Interesse an dem bisher noch nicht der Öffentlichkeit vorgestellten Panda, mehrere Unternehmen wollen das derzeit gerade mal 30 Zentimeter große und rund 500 Gramm schwere Bärchen unter Vertrag nehmen. "Wir haben bereits Gespräche mit einer Werbeagentur geführt", sagt der stellvertretende Zoodirektor Gerhard Kasbauer. Das Tier bräuchte jedoch erst einmal einen Namen, dafür sei die Volksrepublik China zuständig.
Aachener Zeitung Dienstag, 11. September 2007
Entertainment gegen tierische Langeweile
Knut ist wieder in den Schlagzeilen. Diesmal nicht, weil er so niedlich aussieht, sondern wegen seines besorgniserregenden Verhaltens. Der Polarbär nuckelt an seinen Tatzen - ein möglicher Hinweis darauf, dass der Bär sich langweilt. Das Problem der Langeweile bei Zootieren ist nicht neu.
Seit gut zehn Jahren bemühen sich Zoos in Deutschland, ihre Tiere mit pfiffigen Ideen bei Laune zu halten: Tierpfleger frieren das Futter von Eisbären in Eisblöcken ein, verstecken Leckerein für Schimpansen in Termitenhügeln oder üben mit Pinguinen den Handschlag.
In freier Wildbahn verbringen Tiere am Tag rund 80 Prozent ihrer Zeit damit, Beute zu jagen, von Wasserstelle zu Wasserstelle zu wandern oder mit ihren Artgenossen wild herumzutoben. Im Zoo werden ihnen diese Möglichkeiten genommen: Zu wenig Platz, Futter auf dem Präsentierteller und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten machen den Tieren zu schaffen. «Da verwundern lustlos herumschweifende Tiger und Affen, die traurig an die Käfigstangen schlagen, nicht», sagt Laura Zimprich von der Tierschutzorganisation «Animal Public».
Freie Presse - Freitag, 7. September 2007
Leopardendame Sina in Paris gestorben
Die aus dem Limbacher Tierpark stammende Chinesische Leopardin Sina ist in Paris gestorben, wo sie eine neue Heimat gefunden hatte. Sie wurde nicht einmal sieben Jahre alt. Normalerweise haben Leoparden eine Lebenserwartung von 15 Jahren.
„Sina hatte eine generalisierte Hepatitis“, so Géraldine Pothet, General Curator in der Ménagerie du Jardin des Plantes, dem einzigen Pariser Tiergarten innerhalb der Ringautobahn.
hr online Dienstag, 11. September 2007
Wisente in Tierpark verendet
Im Tierpark Steinheim sind am Wochenende fünf Wisente verendet. Die genaue Todesursache wird noch untersucht. Nach Angaben vom Dienstag gibt es allerdings Anhaltspunkte, dass die Tiere der für Wiederkäuer gefährlichen Blauzungenkrankheit erlegen sind.
sz-online - Freitag, 7. September 2007
Bärischer Schmerz für Knut
Berlins berühmter kleiner Eisbär Knut hat sich verletzt. Er habe Probleme mit einer Hinterpfote, bestätigte der Bären-Kurator des Berliner Zoos, Heiner Klös, am Freitag entsprechende Berichte. „Knut scheut jetzt das Auftreten und bewegt sich wenig.“
Da niemand den Vorfall in der Nacht zum Donnerstag gesehen habe, wisse man auch nicht genau, ob es sich um eine Zerrung oder Prellung handele. Knochen seien jedenfalls nicht verletzt.
Berliner Zeitung - Freitag, 7. September 2007
Knut hat sich eine Tatze verstaucht
Knut hat sich in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag eine Verletzung am rechten Hinterbein zugezogen. "Wir haben festgestellt, dass er sein rechtes Bein nicht mehr richtig belastet und wenig auftritt", sagte am Freitag Heiner Klös, Bären-Kurator des Zoologischen Gartens. Der junge Eisbär, der mittlerweile 80 Kilogramm auf die Waage bringt, sei deshalb aus dem Gehege genommen und untersucht worden. "Wir haben ihn ruhig gestellt und sein Hinterbein geröntgt", sagte Klös. Das Knochengerüst sei allerdings intakt. Knut habe sich also entweder eine Prellung zugezogen, eine Zerrung oder eine Verstauchung.
Ad-Hoc-News - Montag, 10. September 2007
Eisbär Knut ist auf dem Weg der Besserung
Dem verletzten Eisbären Knut im Berliner Zoo geht es langsam wieder besser. Er belaste sein Bein bereits etwas mehr, teilte Tierarzt Andreas Ochs am Montag mit. Der Eisbär hatte sich am Donnerstag eine leichte Verletzung am Hinterbein zugezogen und Schmerzmittel erhalten. Als der Tierarzt am Sonntag nochmals nach dem Eisbären schaute, habe das Tier einen Wutanfall bekommen. «Er wollte mich angreifen und hat gebrüllt», sagte Ochs. Seitdem lasse er Knut erst einmal in Ruhe. Er bekomme aber weiterhin Schmerzmedikamente.
Hamburger Abendblatt - Montag, 10. September 2007
Monster im Sea Life Timmendorfer Strand
Sie ist die größte Krabbenart, die im Sea Life Timmmendorfer Strand seit kurzem zu sehen ist. Namen hat sie viele - am bekanntesten ist sie als Königskrabbe oder auch als Kamtschatkakrabbe. Dieses eindrucksvolle Exemplar lebt in mittleren Tiefen von 200 bis 300 Meter, erreicht eine Spannweite von bis zu 1,80 m und kann bis zu 14 Kilogramm schwer werden. Durch die immense Größe vermutete man zuerst eine Mutation etwa durch russischen Atommüll. Heute ist sicher, dass es sich um eine Art handelt, die eigentlich nicht in der Nordsee beheimatet ist, sondern im Nordpazifik.
sz-online - Freitag, 7. September 2007
Gäste-Rekord im Zoo Chemnitz
In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden bereits 152 000 Gäste gezählt, teilte der Zoo mit. Das sind bereits mehr als im ganzen vergangenen Jahr, als knapp 150 000 Besucher kamen. Viele Tierfreunde wollen laut Tierparkchef Hermann Will insbesondere den zahlreichen Nachwuchs in Augenschein nehmen. So gibt es im Chemnitzer Zoo ein Zwergflusspferd-Baby sowie Jungtiere bei den Goldenen Löwenaffen und den Persischen Leoparden. Zudem sei die im Juni eröffnete neue Löwenanlage ein Besuchermagnet.
Wochenspiegel - Montag, 10. September 2007
Erfolgsgeschichte Zoo Aschersleben
Zoo-Leiter Dietmar Reisky und Tierpflegerin Marion Schmidt präsentieren die vier Amur-Kätzchen, die vor wenigen Wochen in Aschersleben geboren wurden.
Insgesamt haben in diesem Jahr bisher mehr als 82.000 Besucher den Weg in den Aschersleber Zoo gefunden. Das angepeilte Ziel von 100.000 Gästen bis zum Jahresende hält der Zoo-Leiter für durchaus realistisch.
Berliner Morgenpost - Montag, 10. September 2007
Zuwachs aus Fernost: Seltener Schuppensäger neu im Tierpark
Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde hat Zuwachs aus Fernost: Ein seltener Schuppensäger lebe sich wenige Tage nach seiner Ankunft bei den anderen Wasservögeln ein, teilte der Tierpark am Montag mit. Mit seinem schuppig aussehenden Gefieder sei er einer der außergewöhnlichsten Bewohner unter den Tierpark-Vögeln - und einer der besten Sänger. In freier Wildbahn gebe es vermutlich nur noch einige hundert Paare in den Bergwäldern von Nordkorea, Nordostchina und Russland.
lifepr.de - Montag, 10. September 2007
Abenteurer mit Samtaugen
Das Giraffenbaby im Erlebnis-Zoo Hannover hat schon einige Aufregungen hinter sich: Den Sturz aus zwei Meter Höhe bei der Geburt am 20. August und den ersten Pressetermin mit vielen Fotografen und Fernsehkameras im Stall mit Mutter Shahni. ...
Heute stand das nächste große Abenteuer bevor: Der erste Ausflug in die Afrikalandschaft an das Ufer des Sambesi!
Um das Baby auf den Ausflug mit seiner ganzen Langhals-Familie vorzubereiten, haben die Tierpfleger den Kleinen langsam im Vorgehege an die Giraffendamen Luna und Juji, Giraffenvater Schorse und die Geschwister Kelele und Johari gewöhnt.
Hall in Tirol - Dienstag, 11. September 2007
Safaripark am Gardasee
Etwa 18 km von Verona, nur wenige Kilometer vom Ost-Ufer des Gardasees entfernt, liegt im kleinen Ort Pastrengo, der etwa 400.000 m² große Safari- und Tierpark. Wenn man schon mal am Gardasee verweilt, sollte man sich diese tolle Anlage nicht entgehen lassen.
Live-PR.com - Mittwoch, 12. September 2007
Reisen & Verkehr Größtes Süßwasseraquarium Deutschlands
Seit kurzem hat die Mecklenburgische Seenplatte einen neuen Besuchermagneten: das Müritzeum in Waren. Dabei handelt es sich nach Auskunft der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) um Deutschlands größtes Süßwasseraquarium.
Schon das Äußere des futuristischen Baus aus schwarzem Holz ist sehenswert: Das Gebäude ruht laut DZT auf 200 Rammpfählen, die 20 Meter tief in den sumpfigen Boden des Herrensees reichen. Vom Aal bis zum Zander lernen Besucher in der Schau die Unterwasserwelt der Region kennen. Tiefreichende Eindrücke ermöglicht unter anderem das «Wassertheater», das im Untergeschoss einen Blick in den Herrensee gestattet. In einem der Aquarien wurde zudem ein Mini-U-Boot installiert, das Besucher steuern können.
Echo-online - Freitag, 7. September 2007
Groß-Gerau: Schleiereule aus Tierpark gestohlen
Eine Schleiereule haben Diebe in der Nacht zu Donnerstag im Groß-Gerauer Tierpark Fasanerie gestohlen. Laut Polizei überwanden die Täter das Bügelschloss des Eulengeheges und nahmen die Schleiereule mit.
Im Jahr 2004 hatte es im Tierpark bereits schon einmal einen „Eulendiebstahl“ gegeben. Laut Auskunft des Tierarztes kann eine Eule ohne die dazugehörigen Papiere nur auf illegalem Wege verkauft werden. Ob es sich bei den Tätern um professionelle Tierdiebe oder um „Eulenliebhaber“ handelt, ist unklar.
Vitanet GmbH - Freitag, 7. September 2007
BSE-Katze im Nürnberger Zoo
In Deutschland ist erstmals eine BSE-ähnliche Hirnkrankheit bei einer Katze nachgewiesen worden. Die bereits eingeschläferte Gepardin im Nürnberger Tiergarten habe an der Felinen spongiformen Enzephalopathie (FSE) gelitten, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Die Schwammartige Gehirnentzündung der Katzenartigen sei bisher vor allem in Großbritannien bei Hauskatzen aufgetreten. Eine Ansteckungsgefahr für andere Raubtiere im Zoo oder gar für Menschen bestehe nicht, hieß es.
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Niederländische Meldungen
pzn.nl - 12. Sept. 2007
'Scholier verplicht op stage bij boer'
"Schüler zum Praktikum beim Bauern verpflichtet"
Den Haag. Stadtkinder wissen immer weniger über die Natur. Deshalb müssen zehntausend Oberschüler bereits in diesem Schuljahr ein Praktikum bei einem Bauern, in einem Zoo oder einer Naturschutzbehörde absolvieren. Das sagte Landwirtschaftsministerin Verburg gestern nach einer Präsentation der Landschaftsplanung des Umweltinstituts Milieu- en Natuurplanbureau (MNP) [Landschaftsplanung und angewandte Ökologie]. "Wenn wir nichts tun, gibt es 2050 eine Generation, die nicht mehr weiß, was die Natur bedeuten kann und was man der Natur alles antun kann", fürchtet Verburg. "Deshalb müssen sie einmal eine grüne Jeans anziehen und Blasen an ihren Händen kriegen." So kommen Kinder laut CDA-Ministerin dahinter, daß Möhrchen nicht aus der Packung kommen und daß die Natur wichtig genug ist, um sie zu schützen. "Das muß man nur drei Tage sehen, dann kommen sie schon anders nach Hause.
dierennieuws.nl - 11. Sept. 2007
Kleine dikdik geboren in Dierenpark Wissel
Kleiner Dikdik im Tierpark Wissel geboren
Im Tierpark Wissen fand letzte Woche ein besonderes Ereignis statt; ein Dikdikweibchen hat ein männliches Junges zur Welt gebracht. Sowohl der Mutter als auch dem Jungtier geht es gut. Es ist das erste Jungtier sowohl für das Dikdikpaar, als auch für den Tierpark Wissel. Dikdiks sind die kleinste Antilopenart der Erde und geschickte Springer. Einige aufmerksame Besucher standen zufällig am Dikdikgehege, als das Junge gerade geboren wurde und versuchte, auf seinen wackligen Füßen zu stehen. Website: www.wisselzoo.nl.
dierennieuws.nl 11. Sept. 2007
Berenbos Feestweekend 15 en 16 september
Festwochenende im Bärenwald am 15. und 16. September
Am 15. und 16. September 2007 organisiert Alertis, die Stiftung für Bären- und Naturschutz, das alljährliche Bärenwald-Festwochenende in Ouwehands Tierpark Rhenen. An beiden Tagen finden von 11 bis 16 Uhr rund um Het Berenbos, Den Bärenwald, verschiedene Aktivitäten statt. Alertis, Initiator des Bärenwaldes in Rhenen, setzt sich ein für ein besseres Leben der Bären in Gefangenschaft und in der Wildnis. Der bekannte Kinderbuchautor Rindert Kromhout ist an beiden Tagen selbst anwesend, um sein Buch "Igor, een beer in nood" ["Igor, ein Bär in Not"] zu signieren. Alertis informiert an einem Stand über die Stiftung und ihre Projekte. Und am Beginn des Bärenwaldes steht Alertis wieder bereit, um Kindergesichter in prächtige Bärenschnäuzchen zu verzaubern. Website: www.alertis.nl.
evenementnieuws.nl - 10.9.2007
Walt Disney in GaiaPark Kerkrade Zoo
Dschungelbuch-Festival im GaiaPark Kerkrade Zoo
Das weltberühmte Walt-Disney-Unternehmen und GaiaPark Kerkrade Zoo gehen Hand in Hand für eine einmalige Veranstaltung. Ende Oktober erscheint der Disney-Klassiker Dschungelbuch erstmals auf DVD - und um das zu feiern, findet in der Niederlande neuestem Zoo das Dschungelbuch-Festival statt. Vom 22. bis einschließlich 28. Oktober wird der GaiaPark, der in diesem Jahr bereits vom Königlich-Niederländischen Touringclub zum schönsten Zoo der Niederlande gewählt wurde, vorübergehend komplettiert mit gut und gerne 15 einmaligen Disney-Attraktionen. Die natürliche Ausstrahlung des GaiaParks schließt nahtlos an die Erlebniswelt des Dschungelbuchs an. Außerdem liegt der Zoo strategisch sehr günstig hinsichtlich der Niederlande und Belgien, in denen die Zielgruppe für die niederländischsprachige Dschungelbuch-DVD zu Hause ist. Der Klassiker Dschungelbuch erscheint am 31. Oktober erstmals in einer Spezialausführung auf zwei DVD. Es ist der letzte Zeichentrickfilm, an dem auch Walt Disney selbst, der 1966 starb, noch mitgearbeitet hat. Der Kartenverkauf für das Dschungelbuch-Festival startet im Internet am Sonntag, dem 9. September. Vom 13. September an gibt es die Karten auch an der GaiaPark-Disney-Kasse des Zoos zu kaufen. Die Karte für einen Erwachsenen kostet 23,50 Euro, Kinder von 3 bis 12 Jahren sowie Personen ab 65+ zahlen 19,50 Euro, für Kinder unter drei Jahren ist der Eintritt frei. Mehr Informationen siehe www.junglebookgaiapark.com.
destentor.nl - 8. Sept. 2007
Zoo Park Overloon voorbeeld voor Vemde
ZooPark Overloon Vorbild für Vemde
Eine exakte Kopie des Tierparks in Overloon soll der verlagerte Tierpark Wissel in Vemde/Horsthoek nicht werden. "Zoo Parc Overloon ist wohl in allem das Ergebnis dessen, was Zodiac Zoos bieten wollen: Große Biotope für die Tiere und eine parkähnliche Umgebung, in der die Besucher sich erholen können", sagt Bernou Wagenaar von Zodiac Zoos. Eigentlich möchte Zodiac Zoos zahlreiche Reisebusse anmieten, um die Kritikaster davon zu überzeugen, daß die GmbH von Eigentümer Direktor Peter Wolters die besten Absichten hat mit dem Dorf. Lange Zeit ging es gut. Doch als der Garten durch enttäuschende Besucherzahlen rote Zahlen schrieb, war der Gemeinderat von Vierlingsbeek der Meinung, daß es so nicht länger weitergehen konnte. Unternehmer konnten Pläne einreichen und das Konzept eines kleinen Tierparks mit einem botanischen Garten von Wolters erhielt den Segen der Einwohner von Brabant. Der Park konnte sich in den letzten sieben Jahren vergrößern. Was seine Bewohner betrifft, sieht Zoo Parc Overloon aber ein wenig aus wie Tierpark Wissel. Auch hier Zwergflußpferde, die keinen Artgenossen dulden, Kattas, die neugierig auf einem Zaun sitzen und von Kindern gestreichelt werden können. Das Capybara bzw. das größte Nagetier der Welt, ist ein Prunkstück in der Sammlung. Reichlich Pelikane, Kleine Pandas, Mandschurenkraniche, Erdmännchen, Gibbons, Weddell-Tamarin [Saguinus fuscicollis weddelli] und anderes kleines Getier, wodurch es manchmal möglich ist, die Tiere in ihren ultragroßen Gehegen auch tatsächlich zu sehen. Das ist die Stärke von Zoo Parc Overloon und der große Unterschied zu Tierpark Wissel. Weil es fünf bis sechs Mal so groß ist wie der Tierpark Wissel, kann es auch Rene, Kamele und Geparde unterbringen. Der Park will seinen zwei schnellsten Landtiere auf Erden, die es heute beherbergt, Gesellschaft geben durch sechs weitere Raubkatzen, indem die nordwestliche Seite des Parkes erweitert wird. Es ist etwas spannender als Tierpark Wissel, gibt Wagenaar zu. Die Philosophie von Zoo Parc Overloon soll vollauf in Vemde realisiert werden. Pangea Parc soll nach der Eröffnung vielleicht Overloon wieder vom Sockel stoßen. So enthüllt Wagenaar, daß wahrscheinlich "ecodisplays" kommen. "Eine andere Bezeichnung für überdachte Gehege, die ein Ökosystem so natürlich wie möglich nachahmen - z.B. für Anakondas, Alligatoren und große Spinnentiere." Das sollen sie schön finden in Vemde.
destentor.nl - 8. Sept. 2007
Zodiac Zoos zet opmars voort
Zodiac Zoos setzen Vormarsch fort
Der Vormarsch von Zodiac Zoos scheint unaufhaltsam. Zodiac Zoos ist Eigentümer der Tiergärten Dierenpark Wissel, Zoo Parc Overloon, Aqua Zoo Friesland, Labyrinth Boekelo, Best Zoo und Kasteeltuinen [Schloßgärten] Arcen. Trotz der langsamen Umzugsoperation von Wissel nach Vemde - die Umweltverträglichkeitsprüfung ist noch immer nicht fertig, aber wird innerhalb von drei Monaten erwartet - hat das Unternehmen 2007 eine Chance gesehen, die Schloßgärten Arcen zu übernehmen, ebenso wie "Best Zoo" bei Eindhoven. Noch mehr Erwerbungen schließt Bernou Wagenaar von Zodiac Zoos nicht aus. Doch es gibt Grenzen. "Es leuchtet ein, daß wir uns vor allem auf die östlichen Niederlande orientieren. Wir müssen nicht unbedingt in die Randstad." Wenn der Umzug nach Vemde/Horsthoek weitergeht, erwartet Zodiac Zoos, Beschäftigung zu bieten für 35 Vollzeitbeschäftigte (jetzt 20), die Anzahl Teilzeitbeschäftigter vergrößert sich dann von 10 auf 25 und die Anzahl der Aushilfskräfte von 50 auf 80. Zodiac Zoos beteiligt sich über Mitgliedschaften in der Organisation der Tiergärten EAZA an Europäischen Zuchtprogrammen (EEP) für bedrohte Tierarten.
eindhovensdagblad.nl - 7. Sept. 2007
Logeerpartijtje Henk, Jelle en Ewi
Die Logiergäste Henk, Jelle und Ewi
Henk zögert. Erst als sein Bruder Jelle und seine Schwester Ewi vorsichtig in das Wasser hinein gleiten, kommt er näher. Alles ist auch neu und unbekannt für die zwei Jahre alten Drillinge. Die Eisbären kommen den Winter über in das Dierenrijk Europa. Die Drillinge, benannt nach ihren Pflegern, kommen aus Ouwehands Tierpark in Rhenen. Sie sollen schließlich nach Blijdorp in Rotterdam übersiedeln. Wegen der Probleme rund um Gorilla Bokito hat sich im Rotterdamer Tiergarten der Bau des neuen Geheges verzögert. Drei Tage haben die Drillingen drinnen gesessen, um sich an das neue Zuhause zu gewöhnen. Gestern erkundeten Henk, Jelle und Ewi erstmals ihr zeitweiliges Außengehege. Vor allem die ersten zwanzig Minuten bleiben sie dicht beieinander. Ein bißchen schnuppern, ein bißchen auskundschaften. Als Pflegerin Greetje eine Handvoll fetter Heringe hinüber wirft, tauchen sie voller Hingabe in das Wasser ein. Die Drillinge hatten gestern schon viele Besucher. Auch die drei "Hauseisbären" Bea, Tumbo und Wash schauen neugierig zu, wie ihre neuen Nachbarn ihr Gehege in Nuenen erkunden.
Russische Meldungen
tatar-inform - 12. Sept. 2007
В
казанском
зоопарке
появился
новый обитатель
Neuer Bewohner im Zoo Kasan
Der Kasaner Zoo erhielt einen neuen Bewohner, einen Rothund namens Vikont, einen Rüden. Den ungewöhnlichen Zögling brachte man aus den Nowosibirsker Zoo in die Hauptstadt Tatarstans. Das Tier befand sich die ganze Zeit in Quarantäne. Heute wurde es Besuchern und Journalisten gezeigt. Im Kasaner Zoo lebt bereits die Rothündin Toscha. Die Zoomitarbeiter hoffen sehr, daß die Tiere sich anfreunden und ein echtes Familienpaar bilden.
birzhaplus.ru - 12. Sept. 2007
С
юбилеем
Мишутка!
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, "Mischutka"!
Am 15. September begeht der Zoo "Mischutka" sein 10jähriges Jubiläum, er ist der erste Zoo in Nishnij Nowgorod. An diesem Tag werden drei neue Tierunterkünfte der Öffentlichkeit übergeben - für Steinadler, Strauße und Wildschweine. Und es wird der millionste Besucher des Zoos erwartet.
rian.ru - 12. Sept. 2007
В
Московском
зоопарке
откроется
выставка
портретов
животных
Ausstellung mit Tierporträts wird im Moskauer Zoo eröffnet
Die Ausstellung "Aquarell-Schule Sergej Andrijaka zu Gast im Moskauer Zoo" wird am Donnerstag im Moskauer Zoo eröffnet. Die Ausstellung dauert bis 11. Oktober.
annews.ru - 12. Sept. 2007
В
Петербурге
будет
два
зоопарка
In Petersburg wird es zwei Zoos geben
Der zweite Zoo in Sankt Petersburg wird in einigen Jahren - nach 2011 - neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo im Stadtbezirk Primorskij gebaut werden. Darum ging es in der aktuellen Sitzung im Smolny. Das sumpfige Gelände neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo ist bekannt als ständiger Übernachtungsort von Zugvögeln. Auch das Grundstück selbst, das dem Zoo zur Benutzung übergeben wird, erinnert an einen Vogel mit großer Flügelspannweite. Der Zoo erhält 172 ha, die gleiche Fläche wird zur Verfügung gestellt für eine Bufferzone zwischen Zoo und Naturschutzgebiet. Zur Zeit gibt es im "Leningrader Zoo" keine Elefantenanlage, die Raubtiere hausen in sehr engen Käfigen. Beim Bau des neuen Zoos werden diese Unzulänglichkeiten berücksichtigt. Es ist möglich, daß der alte zoologische Garten zur Filiale des neuen gemacht wird, es können aber auch zwei verschiedene Einrichtungen sein. Die Wahl des Generalauftragnehmers erfolgt im Oktober, dann wird auch der Kostenvoranschlag bestimmt.
chance.ru - 12. Sept. 2007
К маю
2011 года в
Петербурге
появится
новый зоопарк
Bis zum Mai 2011 entsteht in Sankt Petersburg ein neuer Zoo
Die Gouverneurin W.I. Matwijenko führte eine Beratung durch zur Frage der Projektierung und des Baus des neuen Zoos im Stadtbezirk Primorskij. Die Gouverneurin bemerkte, daß dieses Objekt sehr wichtig für die Stadt sei, man müsse es sehr sorgfältig ausarbeiten, unter Berücksichtigung der Meinung von Wissenschaftlern, Tierschützern, Vertretern gesellschaftlicher ökologischer Organisationen, deshalb soll das Projekt einen speziellen Konsultativrat als Kuratorium erhalten. W.I. Matwijenko betonte auch besonders, daß der alte Leningrader Zoo an seinem historischen Ort, im Zentrum der Stadt, bleiben wird. Auf der Beratung wurde die von Spezialisten des Komitees für Stadtentwicklung und Architektur erarbeitete Konzeption für die Unterbringung des Zoos in der Grünzone in der Nähe des Naturschutzgebietes Juntolowo vorgestellt. Die Rede ist von einem Stück Land mit einer Fläche von 300 ha, das begrenzt wird von den Straßen ul. Planernaja, ul. Jachtennaja, ul. Kamyschowa, den Flüßchen Glucharka und Kamenka. Diese Variante der Unterbringung hat viele Vorteile - natürliche Bedingungen für die Tiere, eine gute Verkehrsanbindung an die Stadt, aber auch die Möglichkeit, das viel Energie verbrauchende Projekt mit Wärme und Strom zu versorgen. Außer dem Zoo entsteht hier eine große Erholungszone für die Städter. Die Konzeption erhielt bereits die Zustimmung der besten Spezialisten auf diesem Gebiet - der Direktoren von 11 der größten Zoos Europas (Berlin, Helsinki, Moskau, Rotterdam u.a.). Jetzt ist die Vorbereitung des Entwurfs der Planung und Vermessung des Territoriums des künftigen Zoos in vollem Gange. Der Entwurf soll abgeschlossen sein bis zum 15. Dezember 2007. Zu diesem Termin wird auch geplant, einen Beschluß der Stadtregierung über die Projektierung und den Bau des Zoos vorzubereiten. Parallel wird ausgearbeitet eine Ausschreibungsdokumentation für die ingenieurtechnische Gestaltung des Territoriums, aber auch für die Landschaftsgestaltung und den Bau der Tiergehege. Die Arbeiten werden 2008 beginnen, das Geld für diese Zwecke ist schon im Stadtbudget. Eine Bilanz der Beratung ziehend, betonte W.I. Matwijenko, daß der erste Bauabschnitt dieses einmaligen Projektes, des größten nicht nur hinsichtlich der Bedeutung für Rußland, sondern für ganz Europa, bis zum Mai 2011 abgeschlossen sein soll. "Der Tierpark wird ein gutes Geschenk für alle Petersburger zum Tag der Stadt", sagte die Gouverneurin.
top.rbc.ru - 12. Sept. 2007
В.Матвиенко
оставила
петербуржский
зоопарк на
прежнем
месте
W. Matwijenko ließ Zoo von Sankt Petersburg am alten Platz
Der Sankt Petersburger Zoo wird an seinem historischen Platz bleiben - auf der Petrograder Seite. Das teilte das Oberhaupt der Hauptstadt des Nordens Walentina Matwijenko auf einer Beratung mit, deren Anlaß der Bau eines neuen Zookomplexes im Stadtbezirk Primorje war. Wie die Gouverneurin Petersburgs bemerkte, hat der bereits existierende Zoo wegen seiner territorialen Lage keine Ressourcen für eine zukünftige Erweiterung. Deshalb benötigt die Stadt neue Flächen für die Ergänzung der Sammlung seltener Tiere. Dennoch bleibt der hauptstädtische Zoo des vorrevolutionären Rußlands, der 1865 eröffnet wurde, erhalten als ein Objekt, das einen historischen Wert besitzt. Den Bau des neuen Tierparks in der Nähe des Naturschutzgebietes Juntolowo kommentierend, bemerkte W. Matwijenko, daß bei seiner Errichtung in der Bufferzone des Waldpark-Komplexes die Naturlandschaft maximal genutzt wird. Das soll helfen, den Schaden, der dem Naturschutzgebiet zugefügt wird, so gering wie nur möglich zu halten. Bereits Mitte Oktober dieses Jahres soll der Entwurf der Planung des Zoos abgeschlossen sein. Bald wird es die Ausschreibungen für die ingenieurtechnische Gestaltung des Territoriums und den Entwurf für den Bau der Tiergehege geben. Zum Entwurf der Planung werden herangezogen rußländische und ausländische Projektanten. Die Arbeiten sollen 2008 beginnen - das Geld zu diesem Zweck ist im Stadtbudget eingeplant. Es wird versprochen, das Objekt bis 2011 zu bauen. ... Unterdessen hat der Bau des neuen Objektes schon Streit unter Spezialisten hervorgerufen - gegen seine Errichtung treten die Mitarbeiter des vorhandenen Zoos auf. Ihrer Meinung nach ist die ausgewählte Fläche zu versumpft, weshalb sie ungeeignet sei für die Haltung einiger exotischer Tierarten. Im Stadtkomitee für Kultur verhält man sich auch zurückhaltend zu diesem Projekt. Denn zur Zeit geht es nur um die Planung des Territoriums. Dennoch: das neue Projekt wurde bereits befürwortet im Moskauer und im Tallinner Zoo, aber auch in einigen anderen europäischen Tiergärten.
kommersant.ru - 12. Sept. 2007
«Зоопарк
не
такой
сложный
объект
как
космодром»
"Ein Tierpark ist nicht so ein kompliziertes Objekt, wie ein Kosmodrom"
Gestern fand im Smolny eine Beratung statt, die dem Bau des neuen Petersburger Tierparks gewidmet war. Obwohl Gouverneurin Walentina Matwijenko bemerkte, daß "ein Tierpark nicht so ein kompliziertes Objekt ist wie ein Kosmodrom", wird die Errichtung des Obdachs für die Vertreter der Fauna nicht wenig Zeit in Anspruch nehmen. Der neue Tiergarten wird in der Hauptstadt des Nordens nicht vor 2011 entstehen. Gestern wurde endgültig klar, daß der neue Zoo im Stadtbezirk Primorskij angelegt wird, neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo. Dieser Ort, erinnern wir uns, rief den Protest des Wissenschaftlichen Rates des Leningrader Zoos und seiner Direktorin Irina Skiba hervor. Den Zoologen gefiel weder das sumpfig Gelände, noch die Nachbarschaft mit den Nistplätzen der Zugvögel. Doch trat im Juli zur Verteidigung der Juntolowo-Variante das Komitee für Stadtentwicklung und Architektur auf ... "Hauptsache - Sie machen es so, daß die Tiere nicht in Kommunalkas wohnen, sondern in einzelnen luxuriösen Wohnungen. Damit man mit Genuß beobachten kann", gab Frau Matwijenko den Autoren des Entwurfs mit auf den Weg. Die Gouverneurin, so war zu sehen, hatte fest beschlossen, sich für Juntolowo zu entscheiden. Sie erinnerte nicht einmal an den früher vorgeschlagenen alternativen Standort im Waldpark Olgino. Bemerkenswert, daß die Verfechter der Olgino-Variante auch, allem Anschein nach, sich abfanden mit dem Willen der Gouverneurin. Auf jeden Fall reagierte Irina Skiba nicht auf die Aufforderung Walentina Matwijenkos um Meinungsäußerung. Sie nahm nur einmal das Wort, als es um das Elefantenhaus ging, das endlich im Petersburger Zoo entstehen soll. Die Direktorin des Leningrader Zoos erklärte autoritativ, daß im Elefantenstall vier Elefantinnen und ein Elefantenbulle Platz finden sollten - "für die Vermehrung". "Schafft er das?"- schüttelte die Stadtchefin zweifelnd den Kopf.
piter.indymedia.ru - 11. Sept. 2007
В
Петербурге
планируют
построить
еще одну
тюрьму для
животных
In Sankt Petersburg wird der Bau eines weiteren Tiergefängnisses geplant
Heute wurde bekannt, daß die Gouverneurin von Sankt Petersburg, Walentina Matwijenko, den Bau eines weiteren Zoos im Stadtbezirk Primorje plant. Für die Errichtung des Gefängnisses "für Tiere" werden vier Jahre benötigt, seine Eröffnung ist für 2011 festgelegt. Der vorgeschlagene Ort für diese Errichtung - das ist das Territorium, das sich an das Naturschutzgebiet Juntolowo anschließt. Matwijenko zieht schon ausländische Unternehmervereinigungen für die Finanzierung des Projektes heran, indem sie hohe Dividende verspricht. Der Bau des neuen Komplexes rief einen plötzlichen starken Windstoß unterschiedlicher Meinungen und Emotionen unter den gewöhnlichen Petersburgern hervor. Die Anhänger des Projektes erklären, daß der neue Zoo nicht nur eine große Geldanlage in die Stadt ist, sondern auch neue, geräumige Käfige für die Tiere - anstelle der jetzigen engen Zellen. Die Gegner des neuen Zoos, im wesentlichen Verteidiger der Tierrechte, führen eine ganze Serie von Argumenten an, die jeden humanen Petersburger nachdenklich werden lassen. "Im Zoo ist es nicht möglich, das natürliche Verhalten eines Tieres zu beobachten, weil es keine Bedingungen hat für seine Selbstverwirklichung", erklären sie. "Den Vögeln werden die Flügel beschnitten, so daß sie nicht fliegen können, den Wassertieren reicht oft das Wasser nicht. Tiere, die in der Natur in Herden leben, werden im Zoo einzeln gehalten oder höchstens in Paaren. Der Nahrungserwerb im Zoo ist auch unnatürlich: unter normalen Bedingungen verschaffen sich die Tiere ihre Nahrung selbst, in Gefangenschaft werden sie gefüttert. Sie haben auch keine Möglichkeit, sich normal zu verpaaren: in den Zoos existiert ein streng regulierte Ordnung der Vermehrung." Der Entwurf des neuen Zoos soll bis 15. Dezember angenommen werden, aber es gibt Zweifel, daß Matwijenko das "große Geld" erhält, das Leben der Tiere läßt niemanden zweifeln.
fontanka.ru - 11. Sept. 2007
Новому
зоопарку
обещают пять
слонов
Dem neuen Zoo werden fünf Elefanten versprochen
Die Tiere sollen nicht in "Kommunalkas" leben, meint die Gouverneurin Sankt Petersburgs Walentina Matwijenko. In der Stadt soll ein neuer, supermoderner Tierpark entstehen, aber nicht zum Nachteil des alten. Der Leningrader Zoo, so versichert das Stadtoberhaupt, wird an seinem früheren Platz bleiben - im historischen Zentrum. Obwohl der moderne Tierpark erst in fünf Jahren gebaut sein wird, im Jahre 2011, das Projekt der Planung auch noch nicht ganz fertig ist, entbrannten im Smolny die Leidenschaften auf der Beratung der Dokumentation des Entwurfs des neuen Zoos - es ging um die Frage nach der Vorbereitung der Dokumentation des Entwurfs des neuen Zoos. Mitte Oktober soll sie erarbeitet sein, gegen Ende des laufenden Jahres muß sie alle Abstimmungsprozeduren durchlaufen. Der neue Zoo wird gelegen sein auf dem Territorium des 50. Quartals des Stadtbezirks Primorskij der Stadt Petersburg und eines Grundstücks, das sich anschließt an das Naturschutzgebiet Juntolowo, bis zum Fluß Kamenka. "Materialien der besten Experten bestätigten, daß es richtig war, den Zoos gerade auf diesem Territorium zu errichten", legte der Vizevorsitzende des Komitees für Stadtentwicklung und Architektur Wiktor Polischtschuk dar. Und er ergänzte, daß bei der Schaffung des Planentwurfs berücksichtigt werden alle existierenden landschaftlichen Bedingungen des gegebenen Territoriums, Hydrologie und Hydrographie. Außerdem wird der neue Zoo sich an einem erreichbaren Ort befinden - die Verkehrsanbindung ist hier bequem für alle. So meinen die Beamten. Der zoologische Park wird zweimal so groß wie der größte in Europa, der Berliner Tierpark - 300 ha. Tiere werden auf 172 ha "angesiedelt", 80 ha bilden einen Bufferpark, 26 ha eine Zuchtstation und weitere 13 ha wird der Einfahrtsbereich einnehmen. "Ein Maximum an Bedingungen, ein Minimum an Bauten. damit die Tiere nicht in Kommunalkas leben, sondern in komfortablen Wohnungen", erklärte das Stadtoberhaupt. Es stellte sich heraus, daß den neuen Zoo 1,5 bis 2 Millionen Personen im Jahr besuchen können, an den Spitzentagen erwarten die Beamten bis zu 30.000 Besucher." Der Traum aller Kinder ist ein Elefant. Einige Elefanten hat Petersburg schon geschenkt bekommen, aber wir können sie nicht in Empfang nehmen", sagte Walentina Matwijenko. Sogleich wurde der Gouverneurin versichert, daß im neuen Tierpark der Platz für alle reicht. Darunter auch für ein Gehege für fünf Elefanten. "Weshalb für fünf?" wunderte sich das Stadtoberhaupt. Und sofort erklärte man ihr, daß es Herdentiere sind, deshalb sei es nötig, daß in einem Gehege vier Weibchen und ein Männchen gehalten werden. Und als Antwort auf die Zweifel Walentina Matwijenkos, ob das ein einziger "Mann" schaffe, wurde versichert: "Wir werden helfen." Für den Bau des neuen Zoos werden wirklich die besten Kräfte der Welt herangezogen. So erklärte der Chefarchitekt der Stadt, Alexandr Wiktorow, daß vor der Ausarbeitung des Planentwurfs 11 Konsultationen in 11 Zoos der Welt durchgeführt wurden. Auf die Aufforderung W. Matwijenkos, die Kulturbehörden sollten sich dem anschließen, schlug der Vorsitzende des Komitees für Kultur vor, neben den Zoo den Zirkus Schapito aufzustellen.
izvestia.ru - 11. Sept. 2007
Самый
крупный
зоопарк
Европы
откроется в
Санкт-Петербурге
Europas größter Tierpark wird in Sankt Petersburg eröffnet werden
In Sankt Petersburg wird in fünf Jahren ein zweiter Zoo entstehen, der der größte in Europa sein wird - für ihn wird ein Gelände mit einer Gesamtfläche von 300 ha zur Verfügung gestellt. Dort werden Gehege und überdachte Pavillons für Vögel und exotische Tiere ihren Platz finden; es werden Gehege für die Haltung großer Tiere eingerichtet, darunter auch für Elefanten, die Petersburg nicht unterbringen kann auf dem Territorium des existierenden Zoos im Zentrum der Stadt. Wie Petersburgs Gouverneurin Matwijenko erklärte, bedeutet die Errichtung des neuen Zoos nicht die Schließung des alten. Der Zoo auf der Petrograder Seite bleibt als Wissenschafts-und-Bildungs-Zentrum, in ihm bleiben Tiere, die weniger Raum benötigen, um sich dennoch wohl zu fühlen, wie kleine Raubtiere und Affen, aber auch die Eisbären, die "Visitenkarte" des Leningrader Zoos.
dp.ru - 11. Sept. 2007
Слоны
идут
в
Юнтолово
Elefanten gehen nach Juntolowo
Heute wurden Einzelheiten dieses Projektes bekannt gegeben auf einer Beratung im Smolny. Den Petersburgern und den Touristen wurde ein Zoo mit einer Fläche von 300 ha versprochen und die Rückkehr der Elefanten. Entsprechend den Versicherungen der Beamten der städtischen Verwaltung ist der Entwurf des Zoos im Naturschutzgebiet Juntolowo "fast fertig" und wird bis zum 15. Dezember 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Tierpark wird eine Filiale des existierenden Tiergartens im Stadtbezirk Petrogradskij. Im Stadtzentrum bleiben kleine Tiere, die größeren Raubtiere werden nach Juntolowo gebracht. Den Umfang der Investitionen in den Bau des Zoos mitzuteilen, weigerten sich die Beamten.
utro.ru - 11. Sept. 2007
В
Ленинградском
зоопарке
родились
разноцветные
детеныши
удава
Im Leningrader Zoo wurden verschiedenfarbige junge Boas geboren
Gleich neun kleine Schlangen gebar im Leningrader Zoo das Gartenboa-Weibchen. Das ist der erste Nachwuchs des drei Jahre alten Boa-Paares aus dem Zoo. Die kleinen Schlangen hatten bei der Geburt eine Länge von 45 bis 51 cm, alle sind verschieden gefärbt - es sind gelbe, braune, rote. Dabei ist ihr Papa graubraun, die Mama gelb. Jetzt wurden die kleinen Boas einzeln gesetzt und ständig beobachtet. Auch die Dreiecksnatter oder Milchschlange hat eine kleine Schlange zur Welt gebracht. Neun Junge bei einer Gartenboa sind eine große Seltenheit, gewöhnlich hat diese Art bei einer Geburt weniger als drei bis vier Nachkommen.
yugmedia.ru - 11. Sept. 2007
В
ростовском
зоопарке
появится
новый вольер
для амурских
тигров
Neues Gehege für Amurtiger im Rostower Zoo
Im Zoo Rostow wird am Tag der Feier des 80. Jubiläums ein neuer Käfig für Amurtiger eröffnet. Das teilte der Vizedirektor des Zoos Alexandr Lipkowitsch mit. "Der aktuelle Käfig für die Raubkatzen, der umgebaut wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einer Datsche eines Rostower Kaufmanns, war veraltet", erklärte er. Seinen Worten nach beträgt die Fläche des neuen Käfigs, dessen Bau Anfang Juli begonnen wurde, etwa 100 qm.
vecherniy.kharkov - 11. Sept. 2007
Харьковскому
зоопарку - 112
лет
Der Zoo Charkow ist 112 Jahre alt
Der Artikel enthält einen kurzen Abriß der Geschichte des Zoos Charkow.
justmedia.ru - 11. Sept. 2007
Практически
все животные
зоопарка
переведены в
зимние
вольеры
Praktisch alle Tiere wurden in ihre Winterquartiere gebracht
Die Tiere des Jekaterinburger Zoos beginnt man auf den Winter vorzubereiten. Praktisch alle Bewohner des Zoos sind in ihre beheizten Winterunterkünfte gewechselt. In den Freiluftunterkünften blieben nur die Wasservögel und die Japanmakaken. Am stärksten begannen die Bären ihre Wintervorbereitungen. Sie erhalten u.a. mehr Fette und Süßigkeiten. Aber noch sind die Bären aktiv und denken zur Zeit nicht daran, sich in ihrer Höhle einzurichten.
newsprom.ru - 11. Sept. 2007
В
Сургуте
родилось
пятеро
львят
Löwen-Fünflinge in Surgut
Fünf Löwenjunge kamen auf die Welt im Pjatigorsker Zoo, der sich in diesen Tagen in Surgut befindet. Löwe Mischa und Löwin Maija stammen aus Afrika. Doch schon fast 10 Jahre reisen sie durch die Städte des Autonomen Kreises der Chanten und Mansen. Der jetzige Nachwuchs ist bereits der fünfte.
rus.postimees.ee - 9. Sept. 2007
В
зоопарке
погиб
сбежавший из
вольера белый
медведь
Im Zoo Tallinn starb aus dem Gehege entwichener Eisbär
Im Zoo Tallinn entwich aus einem unverschlossenen Gehege Eisbär Franz in die Freiheit. Um das Tier in das Gehege zurückzubringen, beschlossen Mitarbeiter des Zoos, den Eisbären zu narkotisieren. Doch von der Narkose starb er. Der Direktor des Tallinner Zoos Mati Kaal sagte Postimees.ee, daß ein Mitarbeiter die Tür des Geheges, in dem sich der Eisbär befand, offen gelassen hatte. Daraufhin lief das Tier ins Freie. "Weit konnte er nicht kommen, weil in einer solchen Situation das Tier auch Angst bekommt. Er spazierte in der Nähe seines Käfigs", sagte Kaal. Um den 300kg schweren Bären zurück in den Käfig zu schaffen, wurde dem Tier eine Narkose verabreicht. Doch Franzens Herz hielt diese nicht aus und er starb. "Sehr schade, denn er war in den besten Jahren", sagte Kaal. Wie er sagte, werden Eisbären etwa 40 Jahre alt. Franz war das einzige Eisbärenmännchen im Zoo. Laut Kaal kam er im Alter von drei Monaten 1986 oder 1987 in den Zoo.
rosbalt.ru - 9. Sept. 2007
Неграмотность
эстонских
ветеринаров
привела к
гибели
белого
медведя
Mangelnde Fachkenntnis estnischer Tierärzte führte zum Tode eines Eisbären
Wegen Nachlässigkeit eines Zoomitarbeiters, der die Tür des Käfigs mit dem Eisbären Franz offen ließ, konnte das Tier ins Freie entkommen. Die Zoobesucher wurden evakuiert, der 300kg-Bär wurde gefangen und zurück geschafft in den Käfig, nachdem er in Narkose versetzt wurde. Doch das Herz des Tieres hielt die Wirkung des Schlafmittels nicht aus und der Bär starb. Franz kam 1986 als drei Monate altes Bärchen aus Franz-Josef-Land. Er war das einzige Eisbärenmännchen des Tallinner Zoos.
news.vl.ru - 9. Sept. 2007
Приморская
тигрица
освоилась на
новом месте
Tigerin aus der Region Primorje hat sich am neuen Ort akklimatisiert
Die in der Pazifik-Taiga gerettete Tigerin Konstanzija, die dem Zoo Pensa überlassen wurde, hat sich am neuen Ort akklimatisiert und fühlt sich ausgezeichnet. Leider gibt es in der Pazifikregion keine Bedingungen für die Haltung der Tigerin in Gefangenschaft, sie aber in die Taiga zurück zu lassen, ist nicht möglich, da sie in der Zeit, als sie gesund gepflegt wurde, sich das "wilde" Leben abgewöhnte. Das erzählte der Vizechef der Spezialinspektion "Tiger" des Ministeriums für Naturressourcen der Russischen Föderation Witalij Starostin. Die Tigerin kam am 21. Juni in den Zoo Pensa.
ura.ru - 6. Sept. 2007
Ямальская
фауна
осталась без
уникальных
птиц. Исчезли
стерхи
Die Fauna der Jamal-Halbinsel blieb ohne die einzigartigen Vögel. Die Schneekraniche sind verschwunden
Die weißen sibirischen Nonnen- oder Schneekraniche haben ihre Nistplätze im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen verlassen und machten sich früher als sonst auf zu ihren Überwinterungsplätzen im Norden Irans und Indiens. Wie ITAR-TASS mitteilt, war der diesjährige Sommer kompliziert für die seltenen Vögel - der Wasserstand an den Plätzen, an denen die Schneekraniche gewöhnt waren, ihre Nester zu errichten, blieb hoch bis Ende Juli. Deshalb mußten die Vögel andere Gegenden suchen, um ihre Nachkommen aufzuziehen. Die Ornithologen der Jamal-Halbinsel beschlossen in diesem Jahr, den Weg der Kraniche zu den Überwinterungsplätzen über das Festland nachzuvollziehen. Sie bereiten sich darauf vor, die Kraniche mit Ultraleicht-Flugzeugen zu begleiten. Das wird der sogenannte "Flug der Hoffnung", mehr als 5.500 km müssen überwunden werden.
gtk.yar.ru - 5. Sept. 2007
Прибытие
дельфинов в
Ярославль
Ankunft der Delphine in Jaroslawl
Delphine kamen zum Gastspiel nach Jaroslawl. Die Bewohner des weltweit einzigen Wander-Delphinariums des Moskauer Zoos legten den Weg über die Wolga zurück, von Tscherepowez, wo ihre ersten auswärtigen Gastspiele stattfanden.
Alle, die um diese Zeit in der Nähe des Flußbahnhofs waren, staunten nicht wenig: mit seiner ungewöhnlichen Form erinnerte das Flußschiff an eine fliegende Scheibe. Das Schiff "Wolchonka" sollte noch am Vorabend des 1. September in Jaroslawl eintreffen. Doch objektive Umstände verhinderten diesen Plan. Die Verspätung um einige Tage, wie die Organisatoren der Gastspiele versichern, wirkten sich nicht auf das Wohlbefinden der Artisten aus, für die das Schiff zeitweilig zu einem wandernden Haus wurde. Viele Jaroslawler, besonders die Kinder, warten ungeduldig auf die Begegnung mit den Delphinen. Einige Tage erhalten diese noch, um sich zu akklimatisieren, denn der Weg nach Jaroslawl war nicht leicht, dann kommt es zur Begegnung mit den Jaroslawler Zuschauern.
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Vogelpark Herborn, 12.09.2007
Zum 14. Mal freut sich Herborn auf das traditionelle Jagdhornbläserkonzert
Eine bei den Freunden des Vogelparks im Herborner Stadtteil Uckersdorf besonders beliebte Veranstaltung findet am Sonntag, den 16.September, ab 14.30 Uhr statt: Der Bläsercorps des Vereins der Jäger des Dillkreises präsentiert sich beim traditionellen Konzert im Eingangsbereich des Vogelparks. Unter der bewährten Leitung von Monika Lautz und Uwe Nickel aus Aßlar erfreuen die Grünröcke die sicherlich erneut zahlreichen Vogelparkbesucher mit Jägerliedern und Jagdsignalen. Wie Susanne Kuhlmann-Wohner, Vorsitzende des Vogelpark-Fördervereins, mitteilt, treten die musikalischen Waidmänner auch dieses Mal ohne Gage auf. Die Jagdhornbläser dokumentierten somit schon zum vierzehnten Mal ihre Verbundenheit zum Uckersdorfer Vogelpark. "Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, die Jäger in unserem Gartencafé mit Kaffee und Kuchen zu bewirten", macht Susanne Kuhlmann-Wohner deutlich, wie wertvoll diese zusätzliche Attraktivitäts-Steigerung für den Park ist. Aus terminlichen Gründen hatte das zumeist an Himmelfahrt stattfindende Konzert auf den Frühherbst verlegt werden müssen "Neben dieser willkommenen musikalischen Konkurrenz für die vielfältigen Vogelstimmen unseres Naturerlebniszentrums ist dieses natürlich auch aus zoologischen Gründen einen Ausflug wert", betont Vogelparkleiter Wolfgang Rades. So tummeln sich in einigen Gehegen und Volieren auch jetzt im September zahlreiche Jungtiere. Dabei erfreuen insbesondere die jungen Heiligen und Roten Ibisse, die Familie der Gelbbrustaras und nicht zuletzt das putzmuntere Völkchen der Zwergmäuse die Besucher und bestätigen den guten Ruf des Herborner Vogelparks als besonders familienfreundlich. Apropos Zwerge: Bekanntlich gehört die Zwergmaus zu den kleinsten Säugetieren. Seit kurzem präsentiert das Herborner Naturerlebniszentrum mit einem Trupp Chinesischer Zwergwachteln jetzt auch den kleinsten Hühnervogel der Welt
Zoo Basel, 12.09.2007
80 Jahre Vogelhaus im Zoo Basel – Ein Haus mit Geschichte
80 Jahre alt ist das Vogelhaus im Zoo Basel dieses Jahr geworden. Das geschichtsträchtige Haus mit dem nostalgischen Charme hat unter den Zoobesucherinnen und -besuchern nicht wenige Liebhaber. Seit den 80-er-Jahren fliegen Fischer-Turakos und Schama- Drosseln frei durch die Halle und in den Volieren brüten Raritäten, wie Sonnenrallen und Blaukrönchen und ziehen ihre Jungen auf. Weniger ist mehr – das gilt heute auch im Vogelhaus Als das Vogelhaus im Jahr 1927 eröffnet wurde, präsentierte sich den Besucherinnen und Besuchern eine grosse Anzahl verschiedenster Vogelarten. Viele von ihnen waren den Menschen von damals unbekannt und faszinierten allein schon durch ihre schillernden Farben. Der Schwerpunkt lag zu dieser Zeit weniger im Zeigen des natürlichen Verhaltens einer Art, als in der Darstellung der Vielfalt der Vögel mit ihren rund 30 Ordnungen und über 9500 Arten. Vögel in der Veterinärmedizin Die Geschichte des Vogelhauses widerspiegelt die Fortschritte in der veterinärmedizinischen Betreuung von Vögeln. In den Pionierjahren wurden häufig eine grosse Anzahl Vögel in den Volieren gehalten und die Abgänge fortlaufend ersetzt.
In den letzten Jahrzehnten hat die Vogelmedizin bei der Bestandesbetreuung und bei der Behandlung der Einzeltiere enorme Fortschritte erzielt. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer soliden Krankheitsvorsorge durch optimierte Haltung und Fütterung und der Durchführung einer Quarantäne bei Neuankömmlingen. Die konsequente pathologische Untersuchung aller Abgänge erlaubt Rückschlüsse und fliesst in die Massnahmen-Planung für den aktuellen Bestand ein.
Zoo Halle, 12.09.2007
Aktionstage im Zoo Halle: „Blicke hinter die Kulissen“ Schwerpunkt: Madagaskar-Artenschutzkampagne
Am Wochenende, 15. und 16. September 2007 ist es wieder so weit – der Zoo lädt ein zu den traditionellen Zootagen. Ab 11 Uhr gewähren die Zoomitarbeiter Einblicke in den Zoo-Alltag, der für Zoobesucher sonst eher verborgen ist. Als besonderes Highlight gilt die Eröffnung der für Besucher begehbaren Australien-Voliere am Haupteingang. Hier können Wellensittiche, Nymphensittiche und Diamanttauben aus unmittelbarer Nähe erlebt werden. An Aktions- und Infoständen präsentieren die Tierpfleger anschaulich Wissenswertes über ihre Schützlinge. Fragen und Mitmachen sind dabei erwünscht. Auch der Bereich Umweltbildung stellt sich mit einem Aktionsstand vor. Hier geht es vor allem um die Madagaskar-Artenschutzkampagne. Wer will, kann sich zudem ein (abwaschbares) Chamäleon Tattoo verpassen lassen! An beiden Tagen können die Zoobesucher zudem verschiedene neue Einblicke gewinnen: Futterküche, Tierbehandlungsraum, Raubtierhaus, Vikunjahaus und Zooschule öffnen ihre Türen auch hinter den Kulissen. Dabei können sich Groß und Klein auch in der Kunst des Blasrohrschießens üben, das der Tierarzt dann anwendet, wenn er an das Tier nicht direkt heran gehen kann, um ihm eine Spritze zu verpassen. Zu den Fütterungszeiten plaudern die zuständigen Tierpfleger aus dem Nähkästchen und stehen für Fragen zur Verfügung. Eine gute Gelegenheit, viel über deren Schützlinge zu erfahren! Zoobesucher können Loris und Pelikane sogar gemeinsam mit den Tierpflegern füttern. Und wer schon immer mal eine Schlange anfassen wollte, kann dies 13:15 Uhr bei einem Königspython tun. Besonders für Kinder haben sich die Zoomitarbeiter eine Stempelrallye ausgedacht: An sechs Stationen auf dem Zoogelände können kleine Zooaufgaben gemeistert werden. Wer das geschafft hat, bekommt einen Stempel. Sind alle Stempel vollzählig, gibt es eine kleine Anerkennung. Also: gleich am Eingang Programm und Stempelkarte mitnehmen und los geht’s. Auch der Zoll stellt sich vor und bietet Informationen zu beschlagnahmten Tieren, verbotenen Souvenirs und traurigen Tierschicksalen. Ein besonderes Highlight am Sonntag ist, dass Groß & Klein Frau Kunow am Spinnrad über die Schulter schauen und sich auch gleich selbst mal in dieser Fertigkeit üben können.
Zoo Salzburg, 12.09.2007
Zwei unzertrennliche Zebra-Brüder
Der Zoo Salzburg ist seit kurzem das neue Zuhause für zwei unzertrennliche Zebra-Brüder. „Die Geschichte der beiden 10 und 15 Monate alten Zebrahengste ist sehr ungewöhnlich“, sagt Zootierärztin Sandra Langguth. „Die Mutter von Davey, dem jüngeren Hengst, starb im holländischen Tierpark Amersfoort als er drei Monate alt war. Er verweigerte alle Bemühungen der Tierpfleger, ihn von Hand aufzuziehen. Nur seinen älteren - noch namenlosen - Bruder ließ er an sich heran. Von ihm hat Davey viel gelernt, er hat ihn auch bei Unstimmigkeiten in der Herde beschützt.“ „Als das ältere Tier die Herde verlassen musste, bat uns die Zuchtbuchführerin, beide Zebras in unsere Hengstgruppe zu übernehmen, was wir gerne getan haben. Die zwei sind nun auch in Salzburg unzertrennlich. Gemeinsam gehen sie auf die Weide, stehen schlafend zusammen und gehen auch abends gemeinsam in den Stall“, erzählt Langguth. Die illegale Jagd in freier Wildbahn bedroht die Bestände der Grevy-Zebras stark. Derzeit leben nach Schätzungen nur mehr 3.000 Exemplare in Kenia und Äthiopien. Deshalb sind die Haltung und die koordinierte Zucht im Rahmen des EEP (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) in Zoologischen Gärten für das Überleben der Tierart unerlässlich. Im Zoo Salzburg lebt eine reine Grevy-Zebra-Hengstgruppe mit vier Tieren.
Zoo Leipzig, 12.09.2007
Einladung zur Buchpräsentation - Bonobo-Schützerin Claudine André zu Gast im Zoo
Die im Kongo aufgewachsene Belgierin Claudine André hat sich den Schutz der Bonobos (Zwergschimpansen) zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, seitdem sie im Zoo von Kinshasa einem verwaisten Bonobobaby begegnete. Mit ihrem mutigen Einsatz zur Rettung dieser auch im Zoo Leipzig gehaltenen Menschenaffen steht sie in einer Reihe mit anderen Forscherinnen wie Diane Fossey und Jane Goodall.
In diesem Monat kommt ihre Autobiographie „Wilde Zärtlichkeit“ im KOSMOS-Verlag heraus und Frau André ist auf einer Lesereise durch Deutschland. Der Zoo Leipzig freut sich, sie willkommen heißen zu können und ihre Arbeit damit zu unterstützen. Am Dienstag, den 18.09.2007 um 17.00 Uhr stellt Claudine André ihre Arbeit im Verwaltungsgebäude des Zoos vor. Nach einer Einführung in die Aufgaben der von ihr gegründeten Affenauffangstation nahe Kinshasa (Rep. Kongo) zeigt sie Ausschnitte aus einem Film, der auch in Deutschland gezeigt wurde und steht anschließend für Fragen zur Verfügung. Ein Übersetzer ist anwesend, der Film ist in deutscher Sprache. Für diese Veranstaltung stehen noch 30 Plätze für interessierte Zuhörer zur Verfügung – der Zoo bittet um Anmeldung unter Tel. 0341 / 59 33 358. (Der Eintritt ist frei).
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 12.09.2007
Aus der Pampa an den Neckar
Nagetiere leben gerne gesellig, so auch die südamerikanischen Viscachas. In der argentinischen Pampa können die Kolonien aus bis zu 30 Tieren bestehen, im Kleinsäugerhaus der Wilhelma lebt zur Zeit eine überschaubare Kleinfamilie, bestehend aus einem Männchen, zwei Weibchen und einem im Mai geborenen, weiblichen Jungtier. Junge Viscachas kommen sehend, voll behaart und bewegungsfähig zur Welt. Mutter und Kind mussten eine Zeit lang separat gehalten werden, da es Stress in der Familie gab, aber nun ist der Familienfrieden wieder hergestellt. Männchen und Weibchen tragen zwar beide die auffällige schwarz-weiße Gesichtszeichnung mit Schnauzbart, aber die Männchen wiegen mit bis zu 9 kg doppelt soviel wie die Weibchen. Die dämmerungsaktiven Viscachas sind damit die größte Art in der Familie der Chinchillas. Die Abwehrmechanismen – kräftige Zähne und eine Sollbruchstelle im Schwanz, die im Ernstfall zwar den Schwanz im Maul des Angreifers lässt, dem Viscacha aber die Flucht ermöglicht, wirken nur bei den natürlichen Feinden, Füchsen und Boas. Ihr ärgster Feind aber ist der Mensch: Er stellte ihnen früher wegen ihres Fleisches und des Fells nach. Heute werden die possierlichen Großnager verfolgt, weil sie den Schafen das Gras wegfressen, mit ihrem scharfen Urin Weideflächen zerstören und mit ihren Gang- und Höhlensystemen eine Gefahr für Mensch und Pferd darstellen. Aus welchem Grund auch immer ihnen nachgestellt wurde und wird, es führt jedenfalls dazu, dass die Viscachas in ihrem Bestand extrem bedroht sind. Ein kleiner Schlenker durch das Kleinsäugerhaus ermöglicht den Wilhelmabesuchern einen Blick auf die einst so häufigen Pampasbewohner – und nächsten Sonntag am Wilhelmatag gibt es überall zusätzlich Infostände, Blicke hinter die Kulissen, Ratespiele .... und vieles mehr.
Zoo Osnabrück, 11.09.2007
Mit Gummi in den Zoo - Die Firma Prolabor feierte ihr 30 jähriges Jubiläum im Zoo Osnabrück
Prolabor ist seit 30 Jahren kompetenter Ansprechpartner für Arztpraxis, Home care und Labor – auch im Zoo Osnabrück. Dies sollte nun gefeiert werden. Sofort im Eingangsbereich begrüßten die Patentiere von Prolabor, die Flamingos, farbenprächtig und lautstark die Gäste. Von da aus ging es weiter zu anderen exotischen Tieren, wie z. B. die Krallenaffen im Südamerikahaus. Diese verdanken Prolabor ihren guten Stoffwechsel. In der freien Wildbahn, im Urwald, ernähren sie sich hauptsächlich von Früchten. Baumsäfte und Harz haben jedoch auch eine große Bedeutung für die Kleinen. Es scheint gut für ihren Stoffwechsel zu sein. Um dieses Bedürfnis auch in Osnabrück abzudecken, beliefert Prolabor den Zoo seit Jahren mit der exotischen Substanz „Gummi arabicum“. Die Krallenäffchen lecken den würzigen Stoff gerne von dem Baumstamm und fühlen sich, dank Prolabor, wie im Urwald. Zum Jubiläum von Prolabor im Safaricamp des Osnabfrücker Zoos wartete ein afrikanisches Barbeque auf die aus der gesamten Region, sogar dem Emsland und Ostwestfalen, angereisten Kunden und Mitarbeiter von prolabor. Die Resonanz auf die Einladungen war überwältigend: insgesamt kamen mehr als 1.000 Gäste zum Prolabor Jubeläum in den Zoo, darunter komplette Paxisteams oder Familien, die einen aufregenden Tag in Afrika verbringen durften. Prolabor verzichtet auf alle Jubiläumsgeschenke, um dem Zoo Osnabrück und ihren Patentieren ein Geschenk zukommen zu lassen: Die Spenden der Gäste übergab, großzügig auf 5.000 Euro aufgestockt, Geschäftsführer Dieter Beermann persönlich an Geschäftsführer Andreas Busemann und Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg. So sorgt Prolabor auch weiterhin für farbenfrohe Flamingos.
Opel-Zoo Kronberg, 11.09.2007
Samstag, 15.9.07, 15 Uhr: Öffentliche Führung im Opel-Zoo - Evolution - Einblick in die Mechanismen
Die nächste Öffentliche Führung im Opel-Zoo findet am Samstag, 15. September um 15 Uhr statt. Die Zoopädagogin Frau Dipl.Biol. Claudia Kandler erläutert beim Rundgang durch den Zoo das Thema „Evolution“. Dabei wird sie anschaulich bei verschiedenen Tieren im Opel-Zoo – wie bspw. Elefanten, Hirschen und Vögeln - erklären, welche Mechanismen evolutionärer Entwicklung bei den Lebewesen zugrunde liegen und somit ein vielleicht sonst eher trockenes, aber sehr interessantes biologisches Thema für große und auch kleinere Besucher verständlich darstellen. Die öffentliche Führung ist kostenfrei, so dass nur der Eintritt in den Opel-Zoo zu entrichten ist. Treffpunkt ist auf der Elefantenplattform an der unteren Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 11.09.2007
Zoo-Tag verspricht Information und Animation
Spiel, Spaß und Spannung für die ganze Familie verspricht der „Zoo-Tag“ in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Am 16. September erwartet die kleinen und großen Besucher von 10.00 bis 17.00 Uhr wieder ein buntes Programm aus Unterhaltung und Information rund um das Thema Zoo. Den gesamten Tag über gibt es eine ganze Reihe interessanter Infoveranstaltungen und Fütterungsaktionen bei verschiedenen Tieren, wie den Seelöwen, Eisbären, Stinktieren, Giraffen, Löwen, Schimpansen, Otter, Stachelschweinen und Marabu – um nur einige zu nennen. Wer hinter die Kulissen der Zooarbeit blicken möchte, dem sind die Tierpflegergespräche mit Fütterungen zu empfehlen. Besondere Highlights dabei sind sicherlich die Führung durch das Giraffenhaus (11.00 Uhr), die Fütterung der Paviane mit Tierpflegergespräch (12.00 Uhr), die Führung durch das Löwenhaus (15.00 Uhr) sowie das Tierpflegergespräch im Afrikanischen Dorf (17.00 Uhr). Auch die Tierärzte der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen haben einen eigenen Infostand am Grimberger Hof und lassen sich am Zoo-Tag bei ihrer spannenden Arbeit ein wenig über die Schulter schauen. Bei den Infoständen des WWF können sich Umweltschützer und solche, die es werden wollen über die Arbeit des Naturschutzunternehmens informieren. Bei Glücksrad, Tastboxen, Schminkstand und einem Quiz für Kinder kann man sich spielerisch an das Thema Umweltschutz herantasten. Außerdem erfahren Kinder und Eltern am Zooschulstand nahe des Meeting-Points am Eingangsbereich etwas über die pädagogische Arbeit der ZOOM Erlebniswelt in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten. Abgerundet wird das reichhaltige Angebot des „Zoo-Tag 2007“ durch einen Informationsstand der Zooschule der ZOOM Erlebniswelt. Dort erhalten interessierte Besucher weitere Fakten zum umfangreichen Angebot des Zooschule. Ein Flohmarkt mit Tier- und Naturbüchern sowie Tierfiguren zu Gunsten der EAZA Madagaskar Kampagne wird dort ebenfalls zu finden sein.
Tiergarten Schönbrunn, 11.09.2007
Erster „Ausflug“ mit dem Baby
Pandamutter Yang Yang hat mit ihrem Baby den ersten Ausflug aus der Wurfbox in die für sie und das Baby vorbereitete Innenanlage unternommen. Er dauerte knapp eine Stunde. Tierpflegerin Eveline Dungl ist es gelungen, mit einer Digitalkamera einige Bilder und Videosequenzen aufzuzeichnen. Ob Yang Yang diesen Ausflug mit ihrem Jungen in den nächsten Tagen wiederholen wird, ist ungewiss. Das gesamte Geschehen spielt sich nach wie vor außerhalb des Besucherbereiches, in der nur für die Pfleger einsichtigen Innenanlage ab.
Zoo Augsburg, 10.09.2007
Nach dem ersten Schultag kostenlos in den Zoo!!!
Wenn die ABC-Schützen den aufregenden ersten Schultag überstanden haben, lädt der Augsburger Zoo sie zu einem Besuch ein!!!! Denn ein wenig Entspannung muss schon sein. So macht es doch bestimmt Spaß sich nach so viel still sitzen auf dem Spielplatz auszutoben oder den kleinen Pavian zu besuchen. Vielleicht hat man auch Glück und kann den jungen Fennek ansehen. Mittlerweile ist er schon fast so groß wie die Eltern. Oder vielleicht spendiert die Mama, der Papa oder Oma und Opa auch einfach ein Eis nach diesem spannenden Tag. Alle Schulanfänger haben am 11. September kostenlosen Eintritt.
Tierpark Berlin, 10.09.2007
Seltene Schuppensäger - neue Kostbarkeit im Tierpark Berlin
Die mit knapp 1000 Vögeln in etwa 125 Formen umfangreichste Vogelordnung im Tierpark Berlin, die Enten- und Gänsevögel, konnte vor kurzem durch eine besonders bemerkenswerte Art erweitert werden, den seltenen Schuppensäger (Mergus squamatus). Bis vor wenigen Jahren waren diese Vögel in Tiergärten Europas völlig unbekannt, nur in chinesischen Zoos wurden einige wenige gehalten. Erst 1998 gelangten einige Schuppensäger in die Anlagen von holländischen und belgischen Privatzüchtern, von denen der Tierpark Berlin als erster deutscher Zoo Nachzuchten erwerben konnte. Inzwischen zeigt sie u.a. auch der Zoo Wuppertal. Die Schuppensäger ähneln in Größe und Gestalt unserem heimischen Mittelsäger, der Schopf ist jedoch auffallend größer und auch der Schnabel ist dünner und länger. Charakteristisch ist die namengebende, schuppenartig dunkle Flankenzeichnung. Sie ist beim Männchen, das sich jetzt den Tierparkbesuchern im Prachtkleid präsentiert, besonders auffallend, aber bei den überwiegend braunen Weibchen ebenfalls vorhanden. Im Amur-Ussuri-Gebiet Russlands, der Mandschurei Nordostchinas und in Nordkorea bewohnt der Schuppensäger paarweise Bergwälder an schnell fließenden Flüssen. Über seine Lebensweise ist relativ wenig bekannt. Um so schlimmer ist es, daß der Bestand dieses bemerkenswerten Sägers rasant abnimmt. Die Schätzungen schwanken zwischen einigen hundert Paaren bis zu über 3000 Vögeln. Lebensraumzerstörung, aber auch illegale Jagd und Fischfang sowie Störungen durch Motorboote sind die wichtigsten negativen Faktoren. Der Tierpark Berlin hofft deshalb, bald mit der erfolgreichen Zucht dieses attraktiven Wasservogels zur Erhaltung eines gesicherten Bestandes in Menschenobhut beitragen zu können.
Tiergarten Nürnberg, 10.09.2007
Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005 - eine Ausstellung der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. im Tiergarten Nürnberg
Die Fotoausstellung der GDT wird im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg vom Freitag, den 14. September 2007 bis 21. Oktober 2007 gezeigt und ist den Besuchern des Tiergartens von 9.00 Uhr bis.17.00 Uhr zugänglich. Diese Ausstellung zeigt die Siegerbilder des Wettbewerbs 2005 - das Ergebnis aus knapp 6000 Einsendungen aus 21 Ländern. Alljährlich richtet die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) den Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres" aus. Ziel des Wettbewerbes ist es, die hohe Qualität und den spezifischen Stil europäischer Naturfotografie in herausragenden Bildern aus Europa und aller Welt darzustellen und den Naturschutzgedanken mit den Mitteln der Fotografie zu fördern. Begleitend ist ein Ausstellungskatalog erschienen. Auf über 100 Seiten präsentiert der Katalog "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005" galerieartig alle platzierten Aufnahmen des Wettbewerbs. Mit dem Bild "Gnus im Kampf" wurde Claus Brandt, Deutschland, Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 10.09.2007
Wilhelma-Tag am Sonntag, den 16. September 2007 - Blick hinter die Kulissen der Wilhelma für Groß und Klein
Jeder Besuch in der Wilhelma ist auf seine Weise einzigartig. Die Natur ist in ständiger Bewegung und so gibt es stets etwas Neues in der Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Doch nur einmal im Jahr bietet unser zoologisch-botanischer Garten einen Blick hinter die Kulissen. Traditionell an einem Tag im September beantworten unsere Tierpfleger und Gärtner Fragen und berichten Anekdoten aus ihrem Arbeitsalltag. Doch die Besucher sollen nicht nur theoretisches Wissen an speziellen Infoständen vermittelt bekommen, sondern viel Interessantes und Wissenswertes hautnah miterleben. So besteht beispielsweise die Möglichkeit einmal mit eigenen Augen zu sehen, wo die großen Mengen an Fleisch, Obst und Gemüse für unsere Löwen, Gorillas oder Bären angeliefert und zubereitet werden. Außerdem können interessierte Besucher unter anderem dabei sein, wenn die Schlangen und Geier der Wilhelma gefüttert werden. Diejenigen, die jedoch lieber den Giraffen beim Füttern zuschauen wollen, können dies gleich mit einem Besuch hinter den Kulissen des Giraffenhauses verbinden. Auch der sonst nicht mögliche Blick in den Bärenstall und in die Krankenstation wird an diesem Tag gewährt. Wer sich ganz nah heran traut, der kann sich auch mit einem der Tierbabys des Schaubauernhofs ablichten lassen. Da Flora und Fauna zusammengehören, gibt es auch etwas besondere Angebote im botanischen Teil des Programms. So geben unsere Mitarbeiter beispielsweise Tipps und verraten Tricks, wie Kübelpflanzen schön wachsen und gedeihen. Und wer rechtzeitig dran ist, kann – wie jedes Jahr – ein oder mehrere Exemplare der beliebten Wilhelma-Pflanzen erwerben. Doch nicht nur Zimmer-, sondern auch Kräuterpflanzen können mit nach Hause genommen werden. Damit könnte schon bald die eine oder andere kulinarischen Köstlichkeit in Stuttgarts Küchen oder in jenen der Umgebung verfeinert werden.
Naturschutz-Tierpark Görlitz, 10.09.2007
Tierische Weltwunder
Wundern Sie sich nicht! Undenkbarkeiten, Kuriosa und Mysterien harren Ihrer zur diesjährigen Museumsnacht am 15. September im Naturschutz-Tierpark Görlitz! Von 18.30 – 20.00 Uhr erwartet Sie Wunder Nr. 1. Es heißt Ciconia lignea gorelicensis und ist eine Hauptattraktion zum 50. Geburtstag des Naturschutz-Tierparks Görlitz. Während eines Spazierganges durch den Tierpark mit der
Storchentante werden neben diesen Vögeln, die es noch nie gab, auch die anderen kleinen tierischen Wunder, wie zum Beispiel der
Nachwuchs bei den Roten Pandas oder das Rhesusaffenbaby Betty vorgestellt. In der kulturhistorischen Ausstellung „Klapperstorch mein Guter“ geht es von 19.00 – 22.00 Uhr ziemlich tierisch zu. Bei Tee und Plätzchen erfährt man Kuriositäten aus 50 Jahren Tierparkgeschichte. Beim phantasievollen Bemalen von Keramiktieren lauscht man fabelhaften kleinen Geschichten über Tiere und tierische Wunder. Bei einer Tasse Tee kann man in den Büchern der Ausstellung auch einmal selbst stöbern. Um 20.00 Uhr wird es auf der Bühne an der Festwiese des Naturschutz-Tierparks zauberhaft, denn von so vielen tierischen Überraschungen auf einmal hat man noch nie gehört! Die Unterrichtsstunden in der Schweineschule sind verblüffend. Die beiden Schweinchen Jule und Eberhard haben zum Lehrstoff ganz unterschiedliche Ansichten. Die Degus suchen seit Wochen ein Haus, sie müssen aus dem alten raus. Bei einer so großen Familie ein Haus zu finden, grenzt an ein Wunder! Kennen Sie das Trampeltier, das nicht spucken kann, die tausendjährige Schildkröte,
das Katzenbärchen, auf der Suche nach Bambus oder Schimpi aus dem Zoo? Mit einem tierischen Puppentheater klären die Kinder der Theatergruppe der Mittelschule Innenstadt unter der Leitung von Frau Nitsche über die tierischen Undenkbarkeiten und Mysterien auf!
Zoo Hannover, 10.09.2007
Giraffenbaby macht ersten Ausflug an den Sambesi - Abenteurer mit Samtaugen
Das Giraffenbaby im Erlebnis-Zoo Hannover hat schon einige Aufregungen hinter sich: Den Sturz aus zwei Meter Höhe bei der Geburt am 20. August und den ersten Pressetermin mit vielen Fotografen und Fernsehkameras im Stall mit Mutter Shahni. Drei Wochen ist der zierliche Giraffenbulle jetzt alt. Während das Baby die ersten Tage damit verbrachte, einigermaßen sicher auf den langen Beinen zu stehen und seine Hörnchen auf dem Kopf aufzurichten (die liegen bei der Geburt immer platt neben den Ohren, damit sie die Mutter nicht verletzen), steht die Mini-Giraffe mittlerweile sicher auf allen Vieren und setzt sogar schon mal zum Sprint an – wären da nicht die störenden Begrenzungen im Stall, die unsereins als Wände kennt. Heute stand das nächste große Abenteuer bevor: Der erste Ausflug in die Afrikalandschaft an das Ufer des Sambesi! Um das Baby auf den Ausflug mit seiner ganzen Langhals-Familie vorzubereiten, haben die Tierpfleger den Kleinen langsam im Vorgehege an die Giraffendamen Luna und Juji, Giraffenvater Schorse und die Geschwister Kelele und Johari gewöhnt. Nachdem sich Familie Giraffe dem Kleinen vorgestellt hatte, stand einem gemeinsamen Ausflug nichts mehr im Wege. Mit vorsichtigen Schritten erkundete das noch namenlose Baby seine neue Welt, ließ sich von zwei vorwitzigen Blessböcken jagen (bis es merkte, dass es ja viel größer ist als die Antilopen) und prüfte staunend jeden Winkel. Ab jetzt kann sich die kleine Giraffe jeden Tag am Ufer des Sambesi austoben, Nilgänse erschrecken, den Booten zugucken, Löwen die lange Zunge rausstrecken und jede Menge Spaß mit den Geschwistern haben. Zunächst ist das Giraffenbaby nur bei schönem Wetter stundenweise von 10.30 bis 12.00 Uhr am Ufer des Sambesis zu beobachten. Das etwa 90 kg schwere Giraffenbaby wird pro Monat 8 cm wachsen und seine Höhe innerhalb von zwei Jahren verdoppeln! 15 Monate lang wird es bei Mutter Shahni trinken, um dank der kräftigen Milch in die Höhe schießen zu können.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 10.09.2007
Wilde Zärtlichkeit - Mein Paradies für Bonobos im Herzen Afrikas
(ab Mitte September im Buchhandel erhältlich). In ihrer bewegenden Autobiographie schildert die im Kongo aufgewachsene Belgierin Claudine André, wie sich ihr Leben schlagartig verändert hat, als sie das erste Mal einem verwaisten Bonobokind im Zoo von Kinshasa begegnet. Sie beginnt – in der Tradition von Jane Goodall und Diane Fossey – für den Schutz und das Überleben dieser seltenen Menschenaffen zu kämpfen, deren Erbgut zu fast 99 % dem unseren gleicht. In der von ihr im Kongo gegründeten Aufzucht- und Schutzstation „Lola ya Bonobo“ bietet sie den meist von Wilderern oder Straßenhändlern beschlagnahmten Jungtieren die Möglichkeit, in liebevoller Pflege, in einer natürlichen Umgebung und mit Artgenossen aufzuwachsen. Unermüdlich setzt sie sich für den Respekt vor den Bonobos und den Erhalt ihrer Art ein. Zur Vorstellung ihres Buches kommt Claudine André nach Deutschland und wird am Montag, 17. September 2007, 19 Uhr im Restaurant Schuler in der Stuttgarter Wilhelma einen Vortrag mit anschließender Diskussion halten. In der Wilhelma, die seit 1973 Bonobos zeigt und heute die mit 15 Tieren größte Gruppe in einem europäischen Zoo hält, sind die von
Claudine André anschaulich geschilderten Probleme bei der Aufzucht von verwaisten Bonobokindern wohlbekannt: Im extra für solche Zwecke gebauten Affenkindergarten neben dem Menschenaffenhaus wurden außer Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans auch 12 Bonobokinder aus ganz Europa aufgezogen. Unter ihnen „Chipita“, die im Kongo gewildert, nach Portugal geschmuggelt und dort beschlagnahmt wurde – und heute in der Wilhelma-Familiengruppe bereits ihr zweites Kind aufzieht. Zur Vorstellung ihres Buches kommt Claudine André nach Deutschland und wird am Montag, 17. September 2007, 19 Uhr im Restaurant Schuler in der Stuttgarter Wilhelma.
Wildpark Lüneburger Heide, 09.09.2007
Die Hochzeit der Hirsche - Rotwildwoche im Wildpark Lüneburger Heide
Das tiefe dröhnende Röhren geht durch Mark und Bein und ist kilometerweit zu hören. Wenn der Herbst langsam Einzug hält, dann beginnt im Wildpark Lüneburger Heide ein einzigartiges Naturschauspiel, die Brunft des Rotwildes. Erst sind einige Stimmen zu hören, dann vereinigen sich immer mehr zu einem urzeitlichen Konzert, dass die Paarungszeit des Rotwilds begleitet. Die jährliche Hirschbrunft bildet den "gesellschaftlichen" Höhepunkt im Jahresablauf des Rotwildes. Die Brunft hat keinen festen Termin. Sie findet in der Regel zwischen Anfang September bis Mitte Oktober statt. Die Witterungsverhältnisse spielen hierbei eine große Rolle. Kühle Nächte und sonnige Tage sind das ideale Wetter für dieses grandiose Naturschauspiel, dass im Wildpark Lüneburger Heide auch tagsüber beobachtet werden kann. Besonders der Platzhirsch, dies ist immer ein älterer Hirsch mit einem besonders starken Geweih, hat in der Brunft viel Stress. Er ist ständig damit beschäftigt die weiblichen Tiere, die er als Brunftrudel um sich schart, gegen seine Konkurrenten zu verteidigen. Das Furchteinflössende Röhren reicht meistens aber gelegentlich kommt es auch zu erbitterten Kämpfen, die mit den Geweihen ausgetragen werden. Jüngere Hirsche duldet er als Beihirsche oder Adjutanten, diese jedoch müssen unter Kontrolle gehalten werden, sie nutzen jede Gelegenheit zum Seitensprung. Da er kaum zur Nahrungsaufnahme kommt verliert er bis zu 30% seines Körpergewichtes. Der Winter steht vor der Tür, viel Zeit zum Erholen hat er nicht. Ende Februar wird das Geweih abgeworfen dann beginnen wieder die Vorbereitungen auf die nächste Brunft. Im Wildpark Lüneburger Heide lässt sich das Schauspiel der Brunft, im Gegensatz zur freien Wildbahn, aus nächster Nähe bestaunen Was passiert mit dem Rotwild, wenn es Herbst wird? Woher kommt dieses, vielen Menschen unheimliche klingende, Röhren aus dem herbstlichen Wald? Vom 23. bis 30. September, bekommen die Besucher diese und andere Fragen zum größten Säugetier unserer Heimat beantwortet Pünktlich zu Beginn dieses Naturschauspiels, findet im Wildpark Lüneburger Heide die Rotwildwoche statt. Jeder Abend ab 17.30 Uhr gibt es Brunft-Führungen um Live die Brunft zu erleben.
Zoo Augsburg, 08.09.2007
Impressionen aus Südamerika - Vortrag am 11. September um 14 Uhr in der Zooschule
Im Rahmen unserer Vortragsreihe erzählt Herr Dr. Rüdiger Braun in einem Bildervortrag von Eindrücken der südamerikanischen Fauna. Herr Dr. Braun ist Vorstandsvorsitzender der Freundeskreises des Zoologischen Gartens Augsburg und hält sich mehrere Monate im Jahr in diesem wunderschönen und vielfältigen Kontinent auf. Jeder Interessierte ist dazu eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos, es ist nur der Eintritt in den Zoo zu entrichten. Kommen Sie einfach um 14 Uhr in die Zooschule.
Tierpark Chemnitz, 07.09.2007
Gute Besucherzahlen im Tierpark Chemnitz - Vorschau: Kinderfest am 03. Oktober 2007
Das Jahr 2007 bescherte dem Tierpark Chemnitz bisher gute Besucherzahlen. Zum jetzigen Zeitpunkt – so informiert Tierparkchef Dr. Hermann Will - haben schon mehr Gäste den Tierpark besucht als im gesamten Jahr 2006! Das ist neben gutem „Tierparkwetter“ sicher auf die gesteigerte Attraktivität des Tierparks zurückzuführen: So kam im Februar mit zwei Lippenbären eine neue Art in den Tierpark Chemnitz. Im Juni wurde die neue Löwenanlage eröffnet, in der sich die beiden Angola-Löwen Malik und Kimba sehr wohl fühlen und gut von den Besuchern zu beobachten sind. Bei den Zwergflusspferden im Tropenhaus gab es erstmals ein Jungtier, und auch bei vielen anderen seltenen Tierarten, so z.B. Goldener Löwenaffe und Persischer Leopard, ist Nachwuchs zu bestaunen. Übrigens, am Mittwoch, dem 03. Oktober2007 lädt der Tierpark wieder zum alljährlichen Kinderfest ein!. An diesem Tag wird es erstmalig auch eine Nachtführung geben (Beginn: 20:00 Uhr).
Tiergarten Nürnberg, 07.09.2007
9. Benefiztag der Naturschutzorganisation YAQU PACHA im Tiergarten Nürnberg
Die Naturschutzorganisation YAQU PACHA e.V organisiert am 9. September 2007 im Tiergarten Nürnberg die 9. Benefizveranstaltung zugunsten verschiedener Artenschutzprojekte in Südamerika. Hauptthema der diesjährigen Veranstaltung ist die neue Kampagne: DEADLINE - das Meer will leben. In Kooperation mit dem Tiergarten Nürnberg und WAZA (Weltzooverband) hat YAQU PACHA diese Kampagne ins Leben gerufen, um auf die starke Bedrohung der Meere hinzuweisen. Mittels informativer Poster und Filmbeiträge werden Themen wie Überfischung, Beifang, Chemikalien und weitere Gefahren angesprochen. Auch Lösungsvorschläge werden dem Besucher bekannt gegeben. Zugunsten der Naturschutzorganisation YAQU PACHA wird auch an diesem Tag eine große Tombola mit wertvollen Sachpreisen stattfinden.
Zoo Berlin, 06.09.2007
Peter Griesbach und sein hübscher Nachwuchs: Zwei Walliser Schwarzhalsziegen geboren!
Es ist fast nicht zu glauben, aber dennoch wissenschaftlich gesichert, dass um 930 n Chr. afrikanische Völker in die Schweiz einwanderten und eine Ziegenrasse mit achten, die sich bis heute gehalten hat schon lange als typische schweizerische Haustierform gehalten gilt. Man kennt sie heute unter dem Namen „Walliser Schwarzhalsziege“, „Gletschergeiß“, „Sattelziege“ und „Zottelgeiß“. Es sind wunderschöne mittelgroße Tiere mit einem schwarzen Vorderkörper und einem schneeweißen Hinterteil. Klar, dass so auffällige Tiere auch in Deutschland Liebhaber gefunden haben. Nach einer Zählung lebten im Jahre 2003 bei uns insgesamt 286 Schwarzhalsziegen. Der Berliner Zoo pflegt einen erwachsenen Bock und zwei Geißen dieser Rasse. Am 12. August gab es heiß ersehnten zweifachen Nachwuchs, der bei Peter Griesbach, dem Chef des Tierkinderzoos, heranwächst. Mutter der niedlichen Geißlein ist die im März 2004 geborene „Flora“, Vater der fünfjährige „Leo“.
Zoo Leipzig, 06.09.2007
Jubiläum! 10 Jahre Riesenkinderfest im Zoo Leipzig zu Gunsten der Uni-Kinderklinik
Am 8. September 2007 ist es wieder so weit: An diesem Tag stehen die Kinder beim 10. Riesenkinderfest „KIDZ“ zu Gunsten der Uni-Kinderklinik im Mittelpunkt des Tages. Deshalb haben alle Kinder bis 14 Jahre freien Eintritt zu dieser nunmehr traditionellen Charity-Veranstaltung. Dank der Unterstützung zahlreicher Partner ist es auch im 10. KIDZ-Jahr möglich geworden, einen für die Kinder unvergesslichen Tag zu organisieren und der Universitätskinderklinik eine hohen Spendenbetrag überreichen zu können. „Ich möchte allen Beteiligten meinen Dank aussprechen für Ihre Bereitschaft, sich um das Wohlergehen der Kinder zu kümmern und damit einen Beitrag zur Unterstützung der Kinderklinik zu leisten. Das jährliche Fest ist wichtig und wir möchten damit versuchen, den kranken Kindern die Angst vor Ärzten und Schwestern zu nehmen. Daher werden sich auch verschiedene Vereine und Organisationen beteiligen“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Für die kleinen Sprösslinge werden im gesamtem Zoo tolle Überraschungen und jede Menge Mitmachaktionen aufgebaut: Selbstverständlich darf die Aktion „Kinder helfen Kinder“ nicht fehlen und so können die Kids unter fachkundiger Anleitung einen Zoo aus Holz basteln und diesen dann den Kindern in der Kinderklinik überreichen. In der Arche begeistert das Theater der Jungen Welt um 14.00 Uhr die kleinen Besucher mit Geschichten vom kleinen König. So richtig tierisch wird es um 15.10 Uhr auf der Bühne im Konzertgarten mit der Zootierparade. Sicherlich werden Lama Horst & Co für die richtige Stimmung sorgen. Als Highlight erwarten wir gegen 15.25 Uhr den Auftritt der bekannten KI.KA Figur OLI aus OLI's Wilde Welt. Auch mit von der Partie sind der Kinderzirkus Fantastikus sowie die Musikalische Komödie mit dem Stück „Peter und der Wolf“. An den zahlreichen Ständen der verschiedenen Institutionen und Vereine leisten die Mitarbeiter Aufklärungsarbeit und erklären gern den einem oder anderen kleinen Wissbegierigen, wie ein Blutdruckmessgerät oder aber ein Stethoskop funktioniert. Offiziell eröffnet wird das „Kinder in den Zoo“-Fest im Konzertgarten um 14.00 Uhr durch Prof. Kiess, Direktor der Kinderklinik, Prof. Fabian, Bürgermeister der Stadt Leipzig, und durch den Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Um 17.00 Uhr erfolgt die Übergabe des Spendenschecks an Prof. Kiess durch Dr. Junhold und verschiedene Unternehmen.
Zoo Duisburg, 06.09.2007
Die kleinsten Kängurus der Welt haben einen vollen Beutel
Sie haben einen ellenlangen Namen und sind doch nur kaninchengroß: Bürstenschwanz-Rattenkängurus dürfen sich die kleinsten Kängurus der Welt nennen. Sie stellen eine der seltensten Tierarten Australiens dar und sind in ihrem dicht bewaldeten Lebensraum vor allem durch Raubbau der wenigen geschlossenen Waldgebiete sowie durch heimtückische Bejagung der aus Europa eingeschleppten Rotfüchse bedroht. In Zoos sind diese Beuteltiere selten zu sehen, und umso erfreulicher ist es, dass im Zoo Duisburg seit vielen Jahren regelmäßig und erfolgreich Jungtiere nachgezogen werden. Die Erfahrung und die aufgenommenen Daten zur Haltung dieser Tierart sind für ihr Überleben in menschlicher Obhut essentiell. Vor wenigen Tagen entstieg erneut ein männliches Jungtier dem schützenden Beutel seiner Mutter. Kängurus sind bei ihrer Geburt höchstens gummibärchengroß (!), nackt, taub und blind und finden innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe des Schwere- und Geruchssinnes ihren Weg in den Beutel. Dort docken sie nach dem Druckknopf-Prinzip an der Milch spendenden Zitze regelrecht an und wachsen heran. Rattenkängurus sind aufgrund einer kurzen Tragzeit von 21 Tagen und einer ebenfalls kurzen Beuteltragzeit von etwas mehr als 3 Monaten äußerst produktiv. Nach Verlassen des Beutels folgt das Jungtier seiner Mutter auf Schritt und Tritt und ist nach weiteren 3 Monaten schon selbständig, kurz darauf sogar geschlechtsreif. Spätestens dann kann man die Beuteltiere bei der für sie typischen Verhaltensweise beobachten, allerhand Nistmaterial mit ihrem Greifschwanz herbeizuschaffen und sich ein Schlafnest zu bauen. Dieses kleine Territorium verteidigen die durchaus einzelgängerisch veranlagten Bürstenrattenkängurus gerne gegenüber Artgenossen.
Münchener Tierpark Hellabrunn, 06.09.2007
Im Tierpark ist immer „was“ los!
Am Sonntag, den 9. September findet wieder „RRRingos Familientag“ statt, welchen der Keller-Verlag bei uns veranstaltet. Seinen Namen verdankt der Familientag unserer Mähnenrobbe „RRRingo“, die als Patentier des Verlages u. a. Attraktion der Veranstaltung ist.
Ab 10:00 Uhr findet am Abenteuerspielplatz ein Bühnenprogramm von Radio Charivari statt, auf der auch unsere Tierpfleger zu angekündigten Zeiten aus dem „Nähkästchen“ plaudern. Die Gewinner einer Tierpark-Rallye erwarten schöne Preise. Für die Kinder ist im gesamten Tierpark für Spiel und Spaß gesorgt. Am Wochenende 15./16. September findet die 8. Sonderveranstaltung unserer Reihe „Vom Wildtier zum Haustier“ statt. Diesmal mit dem Thema „Auf geht´s zum Holzrucken“. Es gibt nicht nur eine Vielzahl außergewöhnlicher Rassen zu bewundern, sondern außer dem 4er-Gespann der Augustiner Brauerei mit seinen beeindruckenden Percherons, können die Kinder z. B. auch Ponys führen und die Geschicklichkeit und Kraft der Pferde beim „Holzrucken“ bestaunen.
Tiergarten Nürnberg, 06.09.2007
Gepard im Tiergarten Nürnberg erkrankte an FSE (Feline spongiforme Enzephalopathie) - Erster FSE Fall in Deutschland - Keine Auswirkungen auf den übrigen Raubtierbestand
Im Tiergarten Nürnberg wurde nach längerer Erkrankung die 1998 geborene Gepardin LULU eingeschläfert. Sie zeigte sechs Wochen lang zentralnervöse Erscheinungen mit Gleichgewichtsstörungen, einer Schwächung besonders der Hinterbeine und zeitweise einer Kopfschiefhaltung und Kopfwackeln. Die Symptome deuteten auf verschiedene auch für Geparden typische Erkrankungen. Nach kurzzeitigen Besserungen verschlechterte sich ihr Zustand trotz Behandlung jedoch zunehmend, so dass sie schließlich euthanasiert wurde. Das mit der Sektion des Tieres beauftragte Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen stellte das Vorliegen der Felinen spongiformen Enzephalopathie(FSE) fest. Die Diagnose wurde durch das zuständige Referenzlabor, das Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems bestätigt. Beim lebenden Tier gibt es noch keine Möglichkeit eines Nachweises. Wie bei BSE ist FSE durch eine schwammartig durchlöcherte Struktur der Hirnsubstanz einschließlich seiner Nervenzellen gekennzeichnet. Die Inkubationszeit beträgt mehrere Jahre. Die FSE ist eine Erkrankung bei Katzenartigen; die meisten Fälle traten wie bei der BSE in Großbritannien und da hauptsächlich bei Hauskatzen auf. Es sind jedoch auch bereits insgesamt über 20 Fälle bei Löwen, Tigern, Pumas, Ozelots, Geparden sowie einer Bengalkatze bekannt. Die Infektion erfolgt durch Aufnahme von Nerven- und Lymphgewebe von an BSE erkrankten Tieren. BSE ist stark rückläufig, seit Januar 2007 sind in der BRD lediglich 4 Fälle bekannt geworden. LULU wurde in den Niederlanden geboren und kam im Alter von 15 Monaten in einen deutschen Zoo. Von dort kehrte sie nach weiteren knapp fünf Jahren wieder in die Niederlande zurück. In den Tiergarten Nürnberg gelangte sie erst im März 2006. Aufgrund der langjährigen Inkubationszeit ist eine Infektion im Tiergarten Nürnberg somit sehr unwahrscheinlich. Es handelt sich bei diesem Fall um die erste nachgewiesene FSE-Erkrankung in Deutschland. Dabei ist es wohl ein sogenannter importierter Fall, da die Ansteckung höchstwahrscheinlich in den Niederlanden erfolgte. In keinem der beiden Zoos, in denen LULU vorher gelebt hat, sind derartige Krankheitsfälle bekannt geworden. Im Tiergarten leben noch der im Zoo Münster geborene fünfjährige Kater TURBO sowie die bereits greisenhafte 15-jährige DANI. LULU erreichte trotz ihrer Erkrankung die mittlere Lebenserwartung für Geparden; Nachkommen hat sie nicht. Eine Ansteckungsgefahr für die anderen Geparden sowie Raubtiere im Tiergarten besteht nicht; für Menschen erst recht nicht.
Zoo Krefeld, 06.09.2007
Babyboom bei Blumenfledermäusen im Zoo Krefeld / Zählung ergab erfreuliche Ergebnisse
Einen wahren Babyboom gab es in den letzten vier Jahren bei den Blumenfledermäusen des Krefelder Zoos. Seit 2003 sind laut einer aktuellen Zählung durch Zootierarzt Martin Straube, Biologin Cornelia Bernhardt und Tierpfleger insgesamt 21 Jungtiere geboren. Damals verstärkten zehn neue Männchen und fünf Weibchen von der Uni Erlangen die Fledermausfamilie auf dem Krefelder Hausenhof, der Quarantäne- und Aufzuchtstation des Zoos. Es war gar nicht so einfach, die nachtaktiven Fledertiere zu zählen, denn bei jeder Ruhestörung am Tag flattern alle erst einmal hektisch im Gehege hin und her. Für korrekte Zählergebnisse wurde daher eine Fangvorrichtung unter den Schlafkästen montiert, so dass die Tiere einzeln zur Hand genommen werden konnten. Denn neben der zahlenmäßigen Bestandsaufnahme stand auch eine Feststellung des Geschlechtes an. Für diese intime Untersuchung war eine nähere Begutachtung aus offensichtlichen Gründen unumgänglich. Zum Zählzeitpunkt lebten 14 Männchen und 22 Weibchen in den drei Schlafquartieren der Aufzuchtstation. Die Zoomitarbeiter teilten diese Gruppen auf. Zehn Männchen zogen in das Zoo-Regenwaldhaus um. Aus den verbleibenden Tieren auf dem Hausenhof wurden vier Harems gebildet, die dort weiterhin für Nachwuchs sorgen sollen. lumenfledermäuse sind Nektar- und Pollenfresser aus dem südamerikanischen Regenwald. Sie leben auch in der Freiheit in Harems aus einem Männchen und einer großen Anzahl Weibchen zusammen. Rangniedrige Männchen, die in den Haremsgruppen leben, haben eine unterdrückte Sexualität. Ihre Hoden bilden sich stark zurück, so dass sie kaum noch zeugungsfähig sind. Dieses Phänomen konnten die Zoomitarbeiter auch bei der untersuchten Kolonie beobachten. Kürzlich erhielt der Krefelder Zoo noch einmal vier Weibchen aus dem GEO-Regenwaldhaus in Hannover, die behutsam an die Kolonie im Tropenhaus gewöhnt wurden. Inzwischen leben mit den Neuzugängen aus Hannover und vom Hausenhof 34 Tiere im Regenwaldhaus des Zoos, die gelegentliche Besucher bei einer Nachtführung umkreisen. Die nächste Führung zu den nachtaktiven Tieren des Zoos findet am 18. September um 19 Uhr statt. Eine Anmeldung an der Zookasse oder unter Telefon 02151/955211 ist unbedingt erforderlich.
Zoo Magdeburg, 06.09.2007
Erstzucht bei Urwald-Antilope gelungen
Bei den Bongos, einer seltenen Urwald-Antilope, wurde am 28. August 2007 ein Jungtier geboren. Im Magdeburger Zoo ist dies die Erstzucht! Die fünfjährige Bongo-Mutter „Cindy“ kümmert sich sehr fürsorglich um ihren Nachwuchs. „Max“, der Bongo-Vater, hat seinen separaten Bereich, damit es nicht zu Streitigkeiten kommt und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind. Der kleine Bongo hat überdimensional große Ohren, einen lockigen Schwanz und eine sehr auffällige Fellzeichnung. Mit seinem leuchtend rotbraunen Fell und der lebhaften weißen Zeichnung gilt der Bongo in Zoofachkreisen als die schönste Antilopenart. Das Bongo-Jungtier ist sehr gut mit seiner Mutter auf der Außenanlage zu beobachten!
Zoo Dortmund, 06.09.2007
Noch Plätze frei: Herbstferienprogramm im Dortmunder Zoo
Auch 2007 stellt der Zoo Dortmund als Wissenschaftsstandort sein Herbstferienprogramm wieder unter das Motto „Den Zoo erleben“. Es gibt Angebote für Kinder ab sechs und ab neun Jahre. Kinder ab neun Jahre können vom 24. bis 28. September beim Masken basteln, mit Spielen, Geschichten und Projekten Afrika kennen lernen (hier ist eine Anmeldung für die ganze Woche notwendig) und vom 01. bis 05. Oktober an der Aktion „Meine, Deine, Unsere Welt- die fairspielte Kinderakademie“ teilnehmen. Bei der fairspielten Kinderakademie gibt es am Montag (1. Oktober) eine Führung zum Thema Artenschutz, am Dienstag und Donnerstag (2. und 4. Oktober) dreht sich alles um den Lebensraum Wasser (mikroskopieren) und am Freitag (5. Oktober) zeigt eine Führung die bedrohten Lebensräumen Amazonas und Südostasien. Kinder ab sechs Jahre können vom 24. bis 28. September Tiere kennen lernen. Sie recherchieren von Brillenbärin Franka bis Flachlandtapirdame Clara und fertigen eine kleine Mappe an. Hier ist eine Anmeldung für die ganze Woche notwendig. Vom 1. bis 5. Oktober lernen sie vieles über „Das Kleid der Tiere“ . Im Mittelpunkt stehen Tiere mit Fell (1. Oktober), Federn (2. Oktober), Schuppen (4. Oktober) und Chitinpanzer (5. Oktober). Am 3. Oktober kein Programm, da Feiertag. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Eintritt acht Euro pro Person und Tag. Dauer der Veranstaltung täglich von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Strapazierfähige und wetterfeste Kleidung und Gummistiefel werden empfohlen. Verbindliche Anmeldung und Informationen unter Telefon: (0231) 50 – 2 86 28 (montags bis freitags, 8.30 bis 12.30 Uhr).
Zoo Dresden, 06.09.2007
Kunterbunter Schulanfang - 13. Zuckertütenfest im Dresdner Zoo
Am 9. September ist es wieder soweit: der Zoo lädt alle Dresdner Schulanfänger zum traditionellen Zuckertütenfest. Von 10 – 17 Uhr können die ABC-Schützen gemeinsam mit ihren großen und kleinen Gästen den Zoo erobern. So können kleine Fans großer Motoren Feuerwehren hautnah erleben und sich beim Zielspritzen ausprobieren. Clown Kunterbunt führt seinen Mäusezirkus vor, beim Fahrrad-Parcours ist Geschicklichkeit gefragt und an der eigens für das Fest aufgestellten Kletterwand kommen die Sportbegeisterten voll auf ihre Kosten. Natürlich dürfen auch Musik, Tanz und eine Hüpfburg nicht fehlen. Zudem gibt unser Zookasper an diesem Tag Sondervorstellungen. Doch was wäre ein Zuckertütenfest ohne Zuckertüte? Dank treuer Sponsoren können die Schulanfänger auch in diesem Jahr wieder mit bunt gefüllten Zuckertüten überrascht werden. Und für alle, denen der Zoobesuch noch nicht reicht, kann im Anschluss auch noch eine kostenlose Runde mit der Parkeisenbahn gedreht werden. Die Begrüßung der Besucher und Sponsoren findet um 10.45 Uhr an der Bühne „Lindenoase“ statt. Zoodirektor Herr Ukena lädt Sie dazu recht herzlich ein.
Zoo Basel, 06.09.2007
Erstmals Muntjak-Junges im Zoo Basel geboren
Winzig und zierlich ist der am 17. August erste im Zoo Basel geborene Nachwuchs der Chinesischen Muntjaks. Neben ihrer Kleinheit überraschen die Mini-Hirsche mit Hauerzähnen und 'Hundegebell'. Wer es sehen will, muss genau hinschauen. Die Eltern des ersten im Zoo Basel geborenen Muntjak-Babys sind mit ihren 40 Zentimetern Schulterhöhe und 10-15 Kilogramm Gewicht regelrechte Mini-Hirsche und noch winziger fällt ihr Nachwuchs aus. Das mit einem hübsch gepunkteten Jugendkleid ausgestattete Muntjak-Kind wog bei der Geburt am 17. August nicht viel mehr als ein halbes Kilogramm. Die namenlosen eineinhalb und drei Jahre alten Eltern kamen beide im letzten Dezember aus dem Zoo Berlin und haben nun ziemlich schnell für den ersten Muntjak-Nachwuchs im Zoo Basel gesorgt. Ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann im Moment noch niemand sagen. Erst im Erwachsenenalter werden die Unterschiede offensichtlich. Muntjak-Männer überraschen mit hauerartig verlängerten Eckzähnen, die sie bei Rivalenkämpfen als scharfe Waffen einsetzen. Nähert sich ein Raubtier, warnen Muntjaks übrigens mit einem lauten Bellen, das man den kleinen Tieren gar nicht zutrauen würde.
Zoo Dortmund, 06.09.2007
Zoo Dortmund veröffentlicht aktuelles Zuchtbuch für Südamerikanische Seebären
Die internationale Bedeutung des Dortmunder Zoos wird unter anderem durch das Führen der sogenannten Zuchtbücher für drei Tierarten dokumentiert (Großer Ameisenbär, Riesenotter, Südamerikanischer Seebär). „Zuchtbuch führen“ heißt: die Daten aller in europäischen (oder, je nach Form des Zuchtbuchs, weltweit) Zoos lebenden Tiere der jeweiligen Art werden hier erfasst. Der Zuchtbuchführer bzw. die Zuchtbuchführerin ist so über die Population der jeweiligen Tierart in den Zoos informiert. Diese Basisinformation ist eine wichtige Grundlage für ein sinnvolles Zucht- und Populationsmanagement im Sinne des Artenschutzes und der Arterhaltung bzw. des Aufbaus überlebensfähiger Bestände der jeweiligen Tierart in den Zoologischen Gärten. Zuchtbuchführer/innen können anhand der ihnen zur Verfügung stehenden Daten Empfehlungen für (genetisch, verwandtschaftlich oder vital) sinnvolle Verpaarungen von Tieren, Zusammenstellungen von Zuchtgruppen oder auch anderen Gruppierungen (Vergesellschaftungen, Junggesellengruppen usw.) geben, die in der Regel von den teilnehmenden Zoos befolgt werden. Über die Zuchtbücher werden so auch die regionalen und internationalen Tierbewegungen (Austausche, Leihgaben usw.) geregelt. Von der Einrichtung der Zuchtbücher profitieren alle Zoos, da so nicht in jedem Zoo alle Daten über jede Tierart gesammelt werden müssen, sondern zur Abfrage derselben das Zuchtbuch kontaktiert werden kann. Hier laufen auch Anfragen ein, wenn ein Zoo eine neue Tierart anschaffen möchte. Das Zuchtbuch entscheidet dann, welche neugeborenen oder überzähligen Tiere aus einem anderen Zoo in den anfragenden Zoo überstellt werden. Von Zeit zu Zeit werden die gesammelten Daten in Form eines Buches (in moderner Zeit gelegentlich auch auf CD) für die Zoowelt herausgegeben.
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dieneueepoche.com - 08.09.2007
US-Studie: Zwei Drittel der Eisbären bis 2050 verschwunden
Der Klimawandel führt einer US-Studie zufolge dazu, dass es Mitte des Jahrhunderts nur noch ein Drittel so viel Eisbären geben wird wie heute. Lediglich auf den arktischen Inseln im Norden Kanadas und an der Westküste Grönlands könnten sich einige der heute 16.000 Tiere umfassenden Population noch bis zum Ende des 21. Jahrhunderts halten, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Untersuchung des US Geologic Survey.
derstandard.at - 11.09.2007
Keine wild lebenden Eisbären mehr bis 2050?
Bis zum Jahr 2050 könnten die letzten frei lebende Eisbären von der Erde verschwunden sein. Die Umweltorganisation WWF glaubt, dass ab der Jahrhundermitte die größten Land-Raubtiere der Welt nur mehr in Zoos anzutreffen sein werden. Die Umweltschützer stützen sich bei dieser Annahme auf eine am Freitag veröffentlichte US-Studie. Die Schlussfolgerungen der US-Wissenschafter seien allerdings zu vorsichtig, sagte der Direktor des WWF-Programms für die Arktis, Neil Hamilton, am Montag in Genf. Die Informatikmodelle unterschätzten das Tempo des Abschmelzens der Gletscher.
Blick Online - 11.09.2007
2050 jagt der letzte Eisbär
Ihr dickes, weisses Fell schützt die Eisbären vor dem für uns unwirtlichen Klima um den Nordpol. Doch der Klimawandel treibt das Thermometer in ihren Jagdgründen nach oben – und den Bären schmilzt das arktische Eis buchstäblich unter den Pfoten weg.
Der US Geological Survey hatte in einer am Freitag veröffentlichten Studie festgestellt, dass die Erderwärmung bis zum Jahr 2050 zu einem dramatischen Rückgang der Eisbären-Population führen würde: von derzeit ungefähr 20´000 bis 25´000 auf wenige tausend Exemplare.
Falsch, sagt nun die Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF): Die Schlussfolgerungen der US-Wissenschaftler seien noch zu optimistisch. Denn die Informatikmodelle unterschätzten das Tempo des Abschmelzens der Gletscher, wie der Direktor des WWF-Programms für die Arktis, Neil Hamilton, heute in Genf argumentierte.
Nach der WWF-Rechnung werden die Eisbären bis ins Jahr 2050 in freier Wildbahn ausgestorben sein. Einfach aufs ungewohnte Festland ausweichen, um so zu überleben, können die Raubtiere nicht: Für die Bären ist das Packeis lebenswichtig, weil sie dort auf Robbenjagd gehen. An Land oder im Wasser machen sie dagegen nur selten Beute.
welt.de - 11.09.2007
WWF warnt vor Ausrottung der Eisbären bis 2050
Die größten lebenden Landraubtiere könnten der Umweltorganisation zufolge bereits in weniger als 50 Jahren von der Erde verschwunden sein. Die Umweltschützer stützen ihre Einschätzung auf eine in der vergangenen Woche veröffentlichte US-Studie.
derstandard.at - 12.09.2007
Vom Flussdelfin bis zur Urmutter der Marille: 16.306 Arten vom Aussterben bedroht
Die "Erfolgsmeldung" zuerst: Der Reunion-Sittich (Psittacula eques) gilt nicht mehr als "äußerst gefährdet", sondern nur noch als "gefährdet". Damit ist dieser Kleinpapagei die einzige Spezies, die auf der alljährlich aktualisierten Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) seit dem Vorjahr herabgestuft werden konnte.
Insgesamt sieht der Befund anders aus: Auf der frisch veröffentlichten Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten stehen nun 41.415 Arten. 16.306 davon sind vom Aussterben bedroht - 188 mehr als im vergangenen Jahr. 785 gelten als offiziell ausgestorben, 65 weitere kommen nur noch in Gefangenschaft vor. Laut IUCN sind jede vierte Säugetierart, jede achte Vogelart und ein Drittel aller Amphibien bedroht. Dies gelte auch für 70 Prozent der bekannten Pflanzen.
welt.de - 12.09.2007
16.306 Arten akut vom Aussterben bedroht
Die Prognosen sind düster: Jede vierte Säugetierart, jede achte Vogelart und ein Drittel aller Amphibien drohen auszusterben. Bei 70 Prozent der Pflanzen sieht es nicht besser aus. Die Rote Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) zeigt, wenn sich nicht schnell etwas ändert, wird die Natur um viele Arten ärmer sein.
dieneueepoche.com - 12.09.2007
Der Gorilla steht nur noch einen Schritt vor dem Aussterben - Weltnaturschutzunion legt neue „Rote Liste“ mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten vor
Menschenaffen haben ein reiches Gefühlsleben und pflegen die Familienbande. Sie haben Erinnerungen an die Vergangenheit und planen für die Zukunft. Aber viele Menschenaffen haben kaum noch eine Zukunft, die sie planen könnten. So wird der Westliche Gorilla (Gorilla gorilla) auf der am Mittwoch veröffentlichten Roten Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten jetzt als „kritisch gefährdet“ eingestuft. Das ist nur noch eine Stufe vor der Kategorie „ausgestorben“, wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) in Genf mitteilte. Die Ebola-Seuche in Afrika hat die Lage in den vergangenen 15 Jahren so zugespitzt, dass die Bestandserholung der Unterart Westlicher Flachlandgorilla (Gorilla gorilla gorilla) fraglich scheint. Die eigentliche Ursache der Bedrohung aber ist die Einschränkung des Lebensraums durch Rodung, Jagd und Bürgerkriege. ... Bereits in zehn bis zwölf Jahren könnten die ersten Menschenaffenarten ausgestorben sein. Die Rote Liste der IUCN führt insgesamt 16.306 gefährdete Arten auf, 188 mehr als noch im vergangenen Jahr. Betroffen sind 70 Prozent der Pflanzenarten, ein Drittel aller Amphibien, ein Viertel der Säugetiere und jede achte Vogelart.
netzzeitung.de - 12.09.2007
Gorillas werden knapp
Die Artenvielfalt der Erde schwindet immer schneller. Unter anderem ist der Westliche Gorilla «äußerst gefährdet». Insgesamt stehen 41.415 Arten auf der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten 2007, die von der Weltnaturschutzunion (IUCN) am Mittwoch im Schweizer Gland veröffentlicht wurde. 16.306 dieser Arten sind vom Aussterben bedroht - 188 mehr als im vergangenen Jahr. Laut IUCN sind jede vierte Säugetierart, jede achte Vogelart und ein Drittel aller Amphibien bedroht. Dies gelte auch für 70 Prozent der bekannten Pflanzen. Nur eine einzige Art wurde im Vergleich zum Vorjahr herabgestuft: Der Réunion-Sittich (Psittacula eques) gilt nicht mehr als «äußerst gefährdet», sondern fortan als «gefährdet».
innovations report - 12.09.2007
Gorillas als stark gefährdete Art eingestuft
Die Internationale Vereinigung für Arten- und Naturschutz (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources, IUCN) hat eine überarbeitete Ausgabe der Roten Liste gefährdeter Arten veröffentlicht. Eine wichtige Aktualisierung ist die Statusänderung des Westlichen Gorillas: Er wird jetzt als "stark gefährdet" eingestuft. Gründe dafür sind die unkontrollierte Wilderei und massive Ausbrüche des tödlichen Ebola-Virus, die etwa ein Drittel der in den Schutzgebieten lebenden Gorillas in den letzten 15 Jahren getötet haben. Zum IUCN-Expertenteam gehörten auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.
Die Neueinordnung des Westlichen Gorillas als stark gefährdete Art basiert nicht auf der verbleibenden Anzahl von Tieren, die derzeit noch größer ist als bei anderen stark gefährdeten Arten, sondern auf dem Schwindel erregenden Populationsrückgang. Bis vor kurzem war der Westliche Gorilla noch weit verbreitet. Doch Wilderei und Ebola haben in den vergangenen 15 Jahren einen Populationsrückgang um wenigstens 60 Prozent verursacht.
derstandard.at - 07.09.2007
Das blaue Wunder
Es gibt Meeresgeschöpfe, die scheinen geradewegs einem Mythos entschwommen zu sein. Nordatlantische Blauflossentune (Thunnus thynnus) gehören zweifellos dazu. Die größten Vertreter der Tunfisch-Familie - sie erreichen Längen jenseits der Vier-Meter-Marke bei Gewichten von mehr als 700 kg - sind wahre Wunderwerke der Evolution. Ihre perfekt stromlinienförmigen Körper strotzen vor Kraft und Dynamik, die Haut schimmert wie poliertes Metall. Kreaturen von herausragender Schönheit - und dazu äußerst wohlschmeckend. Das Wanderverhalten der Riesentune faszinierte bereits Aristoteles. Jahreszeitlich bedingt tauchen die Tiere in unterschiedlichsten Küstengebieten auf. Die genauen Hintergründe dieser Migration blieben lange rätselhaft. Erst in den vergangenen Jahrzehnten gelang es Forschern, dank modernster Technik, die wichtigsten Zugrouten der Blauflosser aufzuzeichnen. Besonders erfolgreich waren diesbezüglich Forscher des "Tuna Research & Conservation Center" der kalifornischen Stanford Universität, unter ihnen der österreichische Biologe Andreas Walli. Die Experten entwickelten spezielle Messgeräte, mit denen sie bislang etwa 1000 Tune markierten. Diese Kleincomputer messen und speichern Daten zur Wassertemperatur, Schwimmtiefe und Position der Fische, die Information wird an Satelliten gesendet oder nach Fang der Tiere abgerufen. So kam das Forschungsteam dem Geheimnis der Wanderungen auf die Spur.
derstandard.at - 08.09.2007
Saurer Regen betrifft auch die Ozeane
Es ist nicht nur das CO2, das dafür sorgt, dass die Meere immer saurer werden. Ganz massiv beeinträchtigen auch Stickstoff und Schwefel, die mit Abgasen in die Luft gelangen, die Ozeane. Zu diesem Schluss kommt der Ozeanograph Scott Doney von der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts im Wissenschaftsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS). Diesen Effekt hätten Forscher bis jetzt vernachlässigt, meint Doney. Es ist bekannt, dass mit dem steigenden CO2-Gehalt der pH-Wert der Ozeane bis zum Ende des Jahrhunderts von heute 8,2 auf etwa 7,8 sinken wird - mit schädlichen Auswirkungen auf die ohnehin bedrohten Korallenriffe und das Plankton. Aufgrund der Annahme, dass der saure Regen durch die Größe der Meere "gepuffert" wird und damit die Ozeane für seine Auswirkungen belastbar genug sind, wurden Schwefel und Stickstoff bisher für eher vernachlässigbare Größen angesehen. Dem stimmt Doney nach seiner Studie nur noch zum Teil zu.
scinexx.de - 12.09.2007
Fischerei bedroht Kaltwassser-Korallen - WWF-Studie: Schleppnetze schädigen neue Tiefseeschätze
„Wir haben neue Schätze der Tiefsee entdeckt, die es jetzt zu schützen gilt", erläutert WWF-Experte Christian Neumann. Eine Gefahr für die mehrere tausend Jahre alten Riffe drohe vor allem durch die Fischerei. "Die Zerstörung der Riffe ist bereits in Gange. Regelmäßig ziehen Fischer Korallen an Land, die damit unwiederbringlich verloren sind", so Neumann. Kaltwasserkorallen sind langlebige Tiere der Tiefsee, deren Skelette riesige Riffe ausbilden können. Diee dienen als Kinderstube und Heimat für zahlreiche Meeresarten und reiche Fischbestände. Kaltwasserkorallen sind ähnlich farbenfroh und artenreich wie ihre prominenten Verwandten, die tropischen Korallen. Ihre enorme ökologische Bedeutung wurde erst in den letzten Jahrzehnten deutlich, viele Korallenvorkommen sind noch weitgehend unerforscht. Vor allem die Fischerei auf Heilbutt, Rotbarsch und Kabeljau gefährdet die Korallen vor der kanadischen Küste, so die Wissenschaftler der Memorial University of Newfoundland. "Die Autoren der Studie haben die Fänge der Fischer untersucht. Immer wieder verfangen sich Korallen in den Netzen. Wenn wir die Kaltwasserkorallen schützen wollen, brauchen wir in den wertvollsten Regionen ein komplettes Fangverbot", so WWF-Experte Neumann.
dieneueepoche.com - 09.09.2007
US-Indianer töten Grauwal an kalifornischer Küste
Makah-Indianer haben vor der kalifornischen Küste einen Grauwal harpuniert und mit Schüssen aus einem Maschinengewehr tödlich verletzt. Ein Sprecher der US-Küstenwache teilte in Neah Bay im Staat Washington mit, fünf Mitglieder des Stammes seien wegen des Vorfalls am Samstag verhört worden. Gegen sie seien aber zunächst keine Vorwürfe erhoben worden. Die Makah-Indianer sind vom in den USA geltenden Walfangverbot ausgenommen; die Jagd auf die Meeressäuger ist ihnen allerdings zu kulturellen Zwecken erlaubt. Dies scheine in diesem Fall aber nicht gegeben zu sein, sagte ein Sprecher der amerikanischen Fischereibehörde, Mark Oswell.
spiegel.de - 11.09.2007
Grauwal-Bestände erholen sich nicht
22.000 Grauwale leben vor der kalifornischen Küste. Was sich für den Laien anhört, als würde es im Pazifik vor lauter Meeressäugern nur so wimmeln, ist für Wissenschaftler von der Stanford University eher eine schlechte Nachricht. Denn ursprünglich lebten dort drei bis fünfmal so viele der riesigen Tiere, haben Elizabeth Alter und ihre Kollegen jetzt herausgefunden. Der Grund für den Rückgang: Die jahrhundertelange Jagd auf die Wale, von denen sich die Population bis heute nicht erholt hat. ... Bisher galt die Erholung der Grauwal-Population im Pazifik nach dem 1946 erlassenen Fangverbot immer als Paradebeispiel für erfolgreichen Artenschutz. Die neuen Forschungsergebnisse stellen diese Erfolgsgeschichte nun in Frage. Noch immer vermehren sich die Wale nicht so, wie Forscher es erwarten würden.
spiegel.de - 11.09.2007
Bagger bedrohen Öko-Paradiese an der Donau
Die Donau wird als Naturwunder geschützt und zugleich zur Wasserstraße ausgebaut. Das oft widersinnige Baggern und Bewahren wird mit EU-Millionen finanziert - obwohl neue Schiffe die Vertiefung überflüssig machen könnten.
WWF - 13.09.2007
Asiatische Wälder in der Klimafalle - Zum Tag der Tropenwälder am 14. September 2007
Nirgendwo auf der Welt schreitet die Waldzerstörung so rasant voran wie in Asien. Allein in Indonesien fallen jährlich über zwei Millionen Hektar Wald den Kettensägen und Waldbränden zum Opfer. Immer häufiger muss der Regenwald Palmölplantagen weichen. „Falsch verstandener Klimaschutz heizt diesen Trend leider an“, sagt Markus Radday, Tropenwaldexperte des WWF Deutschland. Längst wandert der begehrte Rohstoff nicht mehr nur als Zutat in Süßspeisen und Waschmittel, sondern immer häufiger auch in die Tanks von Kraftwerken in aller Welt. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach dem begehrten Öl. Der Druck auf die Wälder nimmt dadurch weiter zu.
derstandard.at - 07.09.2007
Das rätselhafte Bienenverschwinden
In den USA, aber auch in Teilen Europas ist das große Bienensterben ausgebrochen. Insgesamt mehr als ein Viertel der 2,4 Millionen Bienenvölker waren betroffen, in manchen in manchen Bundesstaaten fast 90 Prozent. Die Bienenkrankheit CCD (Colony Collapse Disorder) hatte sich ausgebreitet, bei der die erwachsenen Bienen ohne erkennbaren Grund den Stock und die Brut darin verlassen. Die Ursachen dafür sind ungeklärt, werden aber heftig diskutiert und beforscht: In Frage kommen verschiedene Krankheitserreger, Umweltgifte, die Varroa-Milbe und gentechnisch veränderte Pflanzen. Sogar Handy-Masten waren diesbezüglich schon verdächtig. Wie das Wissenschaftsmagazin Science in seiner online-Ausgabe vorab berichtet, haben US-amerikanische Forscher nun eine weitere mögliche Ursache gefunden. Ein Team um Diana Cox-Foster von der Pennsylvania State University hat drei Jahre lang Proben aus gesunden und von CCD befallenen Bienenstöcken untersucht, sowie aus China importiertes Gelée royale und offenbar gesunde Bienen aus Australien. Mit Hilfe einer neuen, schnellen Technik zur Genomsequenzierung gelang es ihnen, sämtliche Mikroorganismen zu erfassen, die in Honigbienen zu finden sind. Im Zuge der statistischen Auswertung aller Daten fanden sie einen Zusammenhang zwischen CCD und einem Organismus mit dem Namen Israeli Acute Paralysis Virus.
spiegel.de - 07.09.2007
Australisches Virus gilt als Hauptverdächtiger
Das mysteriöse Sterben begann im Herbst 2006: Bei einem Viertel der Imker in den USA starben bis zu 90 Prozent der Bienenvölker. Die erwachsenen Insekten verschwanden spurlos und ließen den Bienenstock samt der Königin, den jungen Bienen und der Brut zurück. Der Exitus beunruhigte Wissenschaftler, denn sie konnten keine eindeutige Ursache dafür finden (mehr...). Selbst Handystrahlung wurde als Auslöser verdächtigt (mehr...).
netzzeitung.de - 07.09.2007
Forscher schieben Bienensterben auf Virus
Ein Virus könnte US-Forschern zufolge das mysteriöse großflächige Bienensterben in Nordamerika ausgelöst haben. Das so genannte Israeli Acute Paralysis Virus (IAPV) fanden die Wissenschaftler lediglich in kranken Bienenstöcken, nicht aber in gesunden. Der Direktor des Zentrums für Infektion und Immunologie der Columbia Universität in New York, Ian Lipkin, stellte die These am Freitag in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsjournals Science vor.
Stress und Mangelernährung.
espace.ch - 07.09.2007
Keine Streicheleinheiten für Wild
Ob Iltis, Rehkitz, Igel oder Dachs – in der weitläufigen Wildstation Utzenstorf werden verletzte Wildtiere gepflegt und wenn möglich wieder in die Natur entlassen. Der Betrieb ist alles andere als ein Streichelzoo. Enger Körperkontakt ist in der Pflege der Tiere tabu. «Ein junger Igel wird nicht wie ein Hundewelpe oder eine junge Katze an den Körper gepresst und mit dem Schoppen gefüttert. Zudem sollte der Pflegende schweigen», erzählt Geschäftsführerin Erika Siegenthaler. Wenn die Tiere falsch behandelt würden, verlören sie ihre natürliche Scheu vor dem Menschen und könnten nicht mehr ausgewildert werden. Die Pflegestation ist ein Spiegel für die Gesundheit des schweizerischen Wildbestandes.
BirdLife
“Junk” threatens re-establishment of California Condor - 07.09.2007
Of 13 breeding attempts by Critically Endangered California Condors Gymnogyps californianus in the wild in southern California between 2001 and 2005, only one resulted in successful fledging. A paper [1] published in Bird Conservation International finds that “ingested anthropogenic material” -swallowed junk -was directly responsible for the deaths of two condor nestlings, and is strongly implicated in the deaths of several more.
Polish government backs down for now over road construction - 10.09.2007
BirdLife International and a number of NGOs have welcomed reports in the Polish media that the European Court of Justice (ECJ) has received an official declaration from the Polish government, stating that construction work on the controversial section of the Augustow bypass will not start until a final ECJ judgment on the case, which is expected within the next two years.
Brazil’s Atlantic Forest receives international support - 11.09.2007
One of Brazil’s most threatened Important Bird Areas (IBAs), Boa Nova IBA, is to benefit from a new project that will develop management plans with local people to promote sustainable use of forest resources.
More birds than ever face extinction – but success stories highlight way forward - 12.09.2007
As the 2007 IUCN Red List of Threatened Species reveals the scale of the escalating extinction crisis occurring across the planet, an unobtrusive parakeet from Mauritius is showing that, with funding and dedicated fieldworkers, species can recover from the brink of extinction.
PlanetArk
Animal Group Condemns Ethiopia Over Dog Poison Plan - 10.09.2007
An international animal rights group condemned as "cruel and dangerous" Ethiopia's plans to poison tens of thousands of stray dogs as part of a mammoth clean-up campaign before Millennium celebrations next week.
Russians, Chinese Fined for Smuggling Bears' Paws - 10.09.2007
Two Chinese and two Russians were convicted of smuggling bears' paws for consumption as a delicacy in China by hiding them in locomotives, the Xinhua news agency said on Saturday.
US Indian Tribe May Prosecute Illegal Whale Hunting - 11.09.2007
Five Washington state American Indian hunters may face prosecution from their tribe after shooting and killing a gray whale in the midst of a charged legal dispute over tribal whaling.
Malaysia Looks at Tougher Rules to Save Coastal Birds - 12.09.2007
Malaysia vowed on Tuesday to toughen environmental rules for coastal development projects after a study showed a drop in bird numbers following reclamation that destroyed their homes in mangroves and wetlands.
Tigers Rediscovered in Indian Rainforest - 12.09.2007
At least 20 tigers have resurfaced in a tropical rainforest in western India, almost three decades after it was thought that poaching had wiped them out there, experts said on Tuesday.
ENN
Congo fighting threatens mountain gorillas - 08.09.2007
Conservation organizations, including WWF, are closely watching to see if Congo’s Virunga National Park rare mountain gorillas are safe, following a period of fierce clashes between Congolese military and rebels in the area.
Black Bears Growing Nuisance in West - 10.09.2007
But wildlife officials say that makes him a good neighbor to the black bears that share the mountains - especially this year, when a late freeze and drought across the West have drastically reduced their natural fare of berries and acorns.
Grey What Harpooned, Killed Near Seattle, Tribal Hunt Condemned - 11.09.2007
A prominent wildlife group is condemning the killing of a gray whale yesterday in the Strait of Juan de Fuca by some members of the Makah Tribe, calling the killing of the protected animal illegal, cruel, and callous. The inland seaway where the whale was killed is located in the Seattle area. Today the Seattle Post Intelligencer reported that leaders of the Makah tribe also condemned the killing and vowed to prosecute the individuals responsible, saying the hunt took place without the permission of the tribe.
South American dolphin survey wraps up in Bolivia - 11.09.2007
South America’s first-ever river dolphin census through the Amazon and Orinoco Rivers and its tributaries has come to an end.
Lawsuit to Seek Endangered Species Protection for a Three-Foot Long, Spitting Worm - 11.09.2007
By: the Center for Biological Diversity
The Center for Biological Diversity, Palouse Prairie Foundation, Palouse Audubon Society, and Friends of the Clearwater yesterday took the first step in a lawsuit to protect the giant Palouse earthworm (Driloleirus americanus) - a three-foot long, spitting worm that is native to parts of Idaho and Washington - under the Endangered Species Act. The worm was once common but has been seen only a handful of times in the past 30 years.
Federal Study: Loggerhead Sea Turtles Face Extinction, Fishing Fleets Blamed - 12.09.2007
One of the oldest animals on earth, the loggerhead sea turtle, is in deep trouble. The population of this animal is declining precipitously experts say. Now the federal government is confirming that, reversing a long standing 'hands off' approach to a problem conservationists have been alarmed by for years. The species is now considered threatened under the endangered species act.
Mauritius parakeet avoids fate of the dodo - 12.09.2007
In the 1980s, there were only about 10 left alive. But, in a rare success story, a two-decade conservation program in a wooded corner of Mauritius has brought the Echo Parakeet back from the brink of extinction.
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ForestFinance - 10.09.2007
Tag der Tropenwälder: ForestFinance fordert Handelsverbot illegaler Tropenhölzer
Jedes Jahr gehen 15 Millionen Hektar Tropenwald unwiederbringlich verloren – eine Fläche fast halb so groß wie Deutschland. Anlässlich des Tages der Tropenwälder am 14. September fordert ForestFinance ein Handelsverbot illegal geschlagener und nicht zertifizierter Tropenhölzer. „Der Gesetzgeber sollte ein generelles Importverbot illegal geschlagener Tropenhölzer verhängen. Nur so lässt sich der Raubbau im Regenwald stoppen“, fordert Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance.
Eine wichtige Rolle spielen auch die Verbraucher. Sie sollten beim Kauf von Holzprodukten auf anerkannte Umweltsiegel wie das des Forest Stewardship Council (FSC) achten. Dann haben sie die Gewähr, dass das Holz aus ökologisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.
WWF - 11.09.2007
Neue Tiefseeschätze im Atlantik - WWF-Studie: Auch EU Fischerei gefährdet wertvolle Korallenriffe vor Kanada
Eine vom WWF vorgestellte Studie kanadischer Wissenschaftler identifiziert erstmals drei besonders artenreiche und schützenswerte Korallenregionen im Nordwestatlantik. „Die Korallen-Konzentration ist in diesen Gebieten besonders hoch. Wir haben neue Schätze der Tiefsee entdeckt, die es jetzt zu schützen gilt“, erläutert WWF-Experte Christian Neumann. Eine Gefahr für die mehrere tausend Jahre alten Riffe drohe vor allem durch die Fischerei. „Die Zerstörung der Riffe ist bereits in Gange. Regelmäßig ziehen Fischer Korallen an Land, die damit unwiederbringlich verloren sind“, so Neumann. Wissenschaftler der Memorial University of Newfoundland beschreiben in dem Report drei artenreiche Korallengebiete bei den Grand Banks, östlich von Neufundland und am Eingang zur Hudson Bay.
WWF - 12.09.2007
Neue Rote Liste: Gorillas vor dem Aus - WWF: Weltweit 16.306 Arten bedroht. Anstieg um 44 Prozent seit 2002
Die Westlichen Gorillas (Gorilla gorilla) in Zentralafrika gelten offiziell als vom Aussterben bedroht. Eine rücksichtslose Wilderei und das tödliche Ebola-Virus haben die Bestände der Menschenaffen im letzten Vierteljahrhundert um 60 Prozent schrumpfen lassen. Dies geht aus der neuen „Roten Liste 2007“ hervor, die heute von der Weltnaturschutzunion IUCN im schweizerischen Gland veröffentlicht wurde. Erst kürzlich hatten vom WWF unterstützte Wildhüter im Virunga Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo vier erschossene Exemplare der ebenfalls extrem bedrohten Berggorillas (Gorilla beringei beringei) aufgefunden. „Das Artensterben geht ungebremst weiter. Die biologische Vielfalt unseres Planeten steht auf dem Spiel“, kommentiert der WWF die neue Rote Liste. WWF-Artenschützer Stefan Ziegler: „Vor fünf Jahren versprachen die Regierungen auf dem Weltgipfel in Johannesburg eine Trendwende beim Artensterben bis 2010. Seitdem ist die Zahl der Arten auf der Roten Liste um 44 Prozent von 11.167 auf 16.306 bedrohte Arten angestiegen. Eine radikale Umkehr ist nötig, um den Verlust wertvoller Lebensräume und die Ausbeutung zahlreicher Arten zu stoppen.“ ... Zu den Neuzugängen auf der Roten Liste zählen erstmals auch drei Korallen- und zehn Algenarten. ... Jede vierte Säugetierart, jeder achte Vogelart, jede dritte Amphibienart, jede fünfte Hai- und Rochenart und 70 Prozent aller erfassten Pflanzenarten sind gefährdet.
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Online-Magazin Business Traveler.eu - Dienstag, 11. September 2007
Tierisch: Mit eBay Pate werden und helfen
Sie heißen Fjödur und Gina, Rudi, Pauli oder Batida und sind Publikumslieblinge in den Zoos und Tierparks, in denen sie zuhause sind: Die Tiere, für die eBay-Mitglieder jetzt Patenschaften auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) übernehmen können. Sicher ist: Nicht nur das am 5. Juli 2007 geborene Ameisenbär-Junge namens Batida aus dem Zoologischen Garten Dortmund kann es bei den Sympathie-Werten mit dem Berliner Kult-Eisbär „Knut“ aufnehmen. Auch die Hängebauchschweine Rudi und Pauli im Tierpark Nymphaea in Esslingen bei Stuttgart sowie Islandpony Fjödur und Eselin Gina, die beide auf der Kinder- und Jugendfarm in Bremen leben, sind echte Publikumsmagneten. ... Die Zoos, Tierparks und Vereine in den sechs Tour-Städten profitieren dabei nicht nur von den Erlösen der Patenschaften, die sie für die artgerechte Haltung der Tiere gut gebrauchen können. Sie erhalten auch große Aufmerksamkeit für ihr Bemühen um Tier- und Artenschutz.
>> der neue Link zur eBay-Seite: http://pages.ebay.de/neu%2Derleben/tour2007/
openPR.de - Mittwoch, 12. September 2007
Tierrechte, warum denn das?
Von Tierrechtlern hört man meistens nur, was sie so typischerweise tun: sich vegan ernähren, gegen Tierversuche (oder die Frankfurter Pelzmesse) demonstrieren, bei Modeschauen den Laufsteg stürmen und Pelze beschmieren oder Tiere aus Käfigen befreien... Doch auf welcher Grundlage tun sie dies? Diese Veganer sind - sie Ideologen und Utopisten?
Circus
Holsteinischer Courier - Montag, 10. September 2007
Militante Tierschützer lassen zwei Mal Zirkustiere frei
Mutmaßlich militante Tierschützer haben aus Protest gegen die Käfighaltung zwei Mal hintereinander die Tiere des in Kiel gastierenden Zirkus Europa freigelassen. Nach Angaben der Polizei öffneten sie in der Nacht zum Wochenende die Gehege der Lamas, Ziegen und Giraffen - und wiederholten die Aktion dann noch einmal am folgenden Abend.
Stellenanzeigen
Conservation Program Coordinator and Consultant for the Cat Ba Langur Conservation Project, Cat Ba Island, Northern Vietnam
Allwetterzoo Münster and the Zoological Society for the Conservation of Species and Populations (ZGAP), Germany, are working closely with the Government Agencies in Vietnam and partners in the implementation of a primate conservation Project on Cat Ba Island (Northern Vietnam).
We are now seeking qualified candidates as project manager and conservation consultant for the Cat Ba Langur Conservation Project – for a detailed job description please have a look at www.catbalangur.de/vacancies.html.
OVERALL PURPOSE OF JOB
To manage the ‘Cat Ba Langur Conservation Project’ that seeks to prevent the extinction of the world’s last remaining Cat Ba Langurs (Trachypithecus poliocephalus poliocephalus), during its extension period 2008-2010 and to contribute to the conservation of the overall biodiversity on Cat Ba Island, in particular by providing support to governmental conservation agencies and for community-based conservation initiatives.
For further information upon the project please visit www.catbalangur.org
MAIN RESPONSIBILITIES
• Effectively manage the implementation of the project activities in the framework of ZGAP and Münster Zoo’s conservation strategy for the Cat Ba Langur, which include the core features maintenance and optimization of protection measures, population management, habitat management, and strengthening of local conservation management capacity.
• Develop directions within the framework of the overall conservation strategy
• Ensure the provision of quality advice and training to the local government and protected area managers, and community counterparts
• Provide consultancy in all conservation management relevant aspects, including survey and monitoring techniques, data management, and law enforcement
• Staff and financial management
• Reporting
• Support with fundraising activities
• Raise the profile of the work of the ‘Cat Ba Langur Conservation Project’ and partners through press coverage, articles, talks and other events
START
Immediately
APPLICATION PROCEDURE
Interested candidates should send their applications and CV along with the names of two referees by 28th September to: Dr. Martina Raffel, Allwetterzoo Münster, Sentruper Straße 315, D-48161 Münster, Germany, Email: raffel@allwetterzoo.de. Applications by emails are encouraged.
Die Tiergarten Heidelberg gGmbH hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines
Tierpflegers im Elefantenrevier
zu besetzen.
Der Tiergarten Heidelberg hat für seine Elefantenhaltung in den letzten Jahren ein neues, modernes Programm entwickelt, bei dem das Wohlbefinden der Tiere oberste Priorität hat. Wir sind von der Wichtigkeit des Environmental Enrichment für die physische und psychische Gesundheit unserer Elefanten überzeugt, unser Beschäftigungsprogramm wird daher ständig überarbeitet und erfüllt höchste Ansprüche. Nun gehen wir den nächsten Schritt. Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Bau eines neuen Elefantenhauses (im 1. Schritt nur für Elefantenkühe), das auch der Kreativität und dem Engagement unserer Pfleger neue Möglichkeiten bietet. Wir suchen einen engagierten Elefantenpfleger, der unsere Ideen teilt und unser Elefanten Programm mit uns weiterentwickeln möchte.
Sie haben mindestens 2 Jahre Erfahrung in der hands on Haltung, Pflege und Training von Elefanten. Sie können sich auch mit der Haltung in protected contact anfreunden. Sie sind teamfähig, zuverlässig, engagiert und möchten in einem Zoo arbeiten, dessen Entwicklung Sie mit beeinflussen können. Sie sehen die Arbeit mit den anderen Tierarten des Elefantenrevieres (v.a. Huftiere) als Herausforderung. Für Sie ist lebenslanges Lernen eine Selbstverständlichkeit und Sie sehen den Besucherkontakt als wichtigen Teil Ihrer Arbeit an.
Wir haben bereits eine neue Außenanlage für Elefanten fertig gestellt und beginnen noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Hauses. Wir bieten eine interessante Stelle in einer der schönsten Städte Deutschlands in einem Zoo, der Sie braucht und wo Sie Ihre Ideen einbringen können.
Sind Sie interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen schnellstmöglich an Herrn Markus Jungmann, Tiergarten Heidelberg gGmbH, Tiergartenstr. 3, 69120 Heidelberg oder an markus.jungmann@heidelberg.de. Wenn Sie Fragen zu unserem Elefanten Programm, zu den Tieren oder dem neuen Haus haben, steht Ihnen unser derzeitiger Revierleiter Stefan Aspegren gerne zur Verfügung: s.aspegren@gmail.com
Die Tiergarten Heidelberg gGmbH bietet Ihnen ein interessantes
Aufgabengebiet im
MARKETING
für die größte Freizeit-, Bildungs- und Naturschutzeinrichtung
der Metropolregion Rhein-Neckar.
Zu Ihren Aufgaben, die Sie selbständig und in direkter
Zuordnung zu der Geschäftsführung bearbeiten,
gehören u. a.:
• Kozeption und Durchführung von Werbemaßnahmen,
inkl. Cross-Marketing
• Marketingkooperationen und Sponsoring-Aktionen,
Sponsorenbetreuung
• Akquise und Durchführung von Veranstaltungen
und Events
• Organisation der Pressearbeit
• Redaktion von Werbeanzeigen, Flyer, Jahresberichten
etc.
• Pflege und Entwicklung der Webseiten des Zoos
• Vernetzung des Zoos mit anderen Institutionen.
Wir erwarten gerne Ihre Bewerbung, wenn Sie eine positive
Einstellung zu den Aufgaben des Zoos haben und Sie
• eine Ausbildung im Marketing erfolgreich
abgeschlossen haben oder neben einem Studium
der Biologie oder Tiermedizin umfangreiche
Erfahrungen im Marketing gesammelt haben
• über sehr gute kommunikative und organisatorische
Fähigkeiten verfügen
• praktisch denken und dies umsetzen können
• ungewöhnlichen Herausforderungen und Arbeitszeiten
mit Freude begegnen.
Wir bieten
• eine interessante berufliche Herausforderung mit
vielen Gestaltungsmöglichkeiten
• ein Team, das Sie braucht
• einen Arbeitsplatz in einer der schönsten Städte
Deutschlands
• eine Vergütung, die durch Leistung gestaltet werden
kann.
Wenn Sie diese Aufgabe motivieren und ausfüllen kann,
dann bewerben Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Vergütungsvorstellungen
bis zum 30. 9. 2007 bei: Tiergarten Heidelberg
gGmbH, Tiergartenstr. 3, 69120 Heidelberg, oder per E-Mail
an: klaus.wuennemann@heidelberg.de
Die Zoo Duisburg AG sucht
einen gelernten Tierpfleger / eine gelernte Tierpflegerin
zur Mitarbeit in der Pflege unseres wertvollen Tierbestandes
Anforderungen:
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Berufsausbildung als Zootierpfleger/in
-
Kreativität und Eigeninitiative
-
Teamfähigkeit und Flexibilität
- Interesse und gute Fähigkeit zur Kommunikation mit Zoobesuche
Erwünscht sind:
- Erfahrung / Interesse in Veranstaltungen und besucherfreundlicher Tierpräsentation
- Grundkenntnisse der englischen Sprache und im Umgang mit neuen Medien
-
Qualifizierte Berufserfahrung
Gesucht wird ein/e voll einsatzfähige/r Mitarbeiter/in mit der Bereitschaft,
die anfallenden Arbeiten mit hohem Engagement
selbständig und gewissenhaft wahrzunehmen.
Es besteht ein Interesse an Bewerbungen von Frauen
mit der genannten Qualifikation.
Die Vergütung richtet sich nach TVÖD.
Bewerbungen erbeten bis zum 30.09.2007 an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau Dewenter-Lüdtke, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg.
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George McKay
Die Enzyklopädie der Säugetiere (Gebundene Ausgabe)
Diese illustrierten Sachbücher werden alle Tierfreunde begeistern. Ein hochkarätiges Expertenteam präsentiert mit diesem ersten Teil eines vierbändigen Nachschlagewerk die Wunderwelt der Tiere. Naturhistorisch auf dem neuesten Stand, vermittelt die Reihe einen Überblick über die Klassifizierung, typische Verhaltensweisen und den Gefährdungsgrad unserer Fauna. Farbfotos zeigen die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen, aufwendig gestaltete Illustrationen veranschaulichen interessante Details.
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Abenteuer Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich und Schweiz
Dirk
Petzold + Silke Sorge
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978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
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Wiederverkäufer oder für Sammelbestellungen wenden Sie sich bitte an
den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den Schüling Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden Sie auf
der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
Zur Vorstellung ihres Buches „Wilde Zärtlichkeit - Mein Paradies für Bonobos im Herzen Afrikas“
kommt Claudine André, Gruenderin der Bonobo Aufzucht- und Schutzstation „Lola ya Bonobo“ im Kongo, nach Deutschland und wird am Montag, 17. September 2007, 19 Uhr im Restaurant Schuler in der Stuttgarter Wilhelma einen Vortrag mit anschließender Diskussion halten. Weitere Lesungen finden im Leipziger Zoo (19.09.2007, 11 Uhr) und im Kölner Zoo (20.09.2007) statt.
DTG Seminar 2007
26. bis 28. September in Eilenburg
Schwerpunkte: Das Grün in TierParks, Zoopädagogik, Arten- und Naturschutz
Die Teilnahmegebühr beträgt 50 €
Anmeldung bitte an die Geschäftstelle der DTG: Frau Oellerich, Telefon: 04778- 255, Fax: 04778- 811154, info@deutsche-tierparkgesellschaft.de
Die Geschäftsstelle ist immer Dienstags und Donnerstags zwischen 9.00 und 11.00 Uhr unter 04778-255 erreichbar.
deutsche-tierparkgesellschaft.de
8. - 13. Oktober 2007 - 6th International Zoo Marketing Conference, Pretoria
Anmeldung, Programm und weitere Informationen unter www.zoo.ac.za/izmc/index.html.
2. Zoo-Techniker Treffen
Das diesjährige 2. Zoo-Techniker Treffen findet am 20. und 21. September 2007 im Tierpark Berlin statt. Programm, Anmeldung (bitte bis spätestens 31.8.07) und weitere Informationen bei Dirk Heese, Allwetterzoo Münster, heese@allwetterzoo.de.
openPR.de - 13. August 2007
Aufbau-Lehrgang Tierfotografie im Naturzoo Rheine
In einem 2-Tages-Fotoworkshop im Naturzoo Rheine steigen die Teilnehmer mit dem Naturfotograf Claus Brandt in die fortgeschrittene Tierfotografie ein. Der Kurs richtet sich an Interessenten, die mit den Grundlagen der Fotografie bzw. Tierfotografie per du sind und mehr aus sich und den eigenen Bildern rausholen wollen. Der Naturzoo Rheine bietet ideale Bedingungen für das Erlernen fortgeschrittener Techniken in der Tierfotografie.
Tiergartenbiologischer Workshop
Ab 2007 werden wir am gewohnten WE d h diesmal 9. - 11.11. in JENA tagen. Auf Einladung des Phylet. Museums und LSt Spezielle Zoologie (Prof Dr M S Fischer) und des Netzwerkes der Zoos aus Erfurt, Eisenberg und Gera werden wir dort unsere neue Heimat finden. www.zoobiology.de
11. Tagung des „Fonds für bedrohte Papageien“ im Zoo Leipzig
Am Samstag, den 6. Oktober 2007, findet die 11. Tagung für Papageienschutzprojekte und Erhaltungszuchtprogramme des Fonds für bedrohte Papageien, einer Arbeitsgruppe der Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP), im Zoo Leipzig statt.
Klaus Sasse, Telefon 0234-701147, Fax&Fon: 01805-06033747428, E-Mail: fondstagung@zgap.de
"6th International Zoo and Wildlife Research Conference on Behaviour, Physiology and Genetics",
7th - 10th October 2007, Berlin
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zootier-, Wildtier- und Exotenmedizin (Fachgruppe der DVG)
Vom 30.11. – 2.12.2007 in Leipzig, Schwerpunktthema: Reptilien
Anmeldung und Übernachtungsmöglichkeiten unter www.dvg-zwe.de!
ZooKunft 2008
findet am 22., 23. und 24. Februar 2008 in Karlsruhe statt.
Hauptthema wird "Bauen im Zoo" sein.
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference, Pretoria
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Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm |
Zoo-Infos bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org zeigt Prometheus jeden letzten Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream auf www.prometheus.tv oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos jederzeit auf der Website - in der Sendung am 25. August besuchte Prometheus den Luisenpark Mannheim, im September geht es nach Göppingen.
S.O.S. Tierbabys
Am 17. September 2007 ist es soweit: Die neue Context TV Serie „S.O.S. Tierbabys“ geht auf Sendung! Täglich von montags bis freitags um 14:15 Uhr gibt es dann sechs Wochen lang im ZDF die süßesten und rührendsten Geschichten über Tierbabys und ihre menschlichen Zieheltern zu sehen, die wir in Deutschland, Europa, Australien und Afrika finden konnten.
Fr, 14.09.2007, 10:35 MDR, Kinder der Meere, Meeressäuger
Fr, 14.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Fr, 14.09.2007, 19:00 ARTE, Tauben - Navigatoren der Lüfte
Fr, 14.09.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 14.09.2007, 21:00 RBB, Schicksalsfluß der Serengeti - Der Mara
Sa, 15.09.2007, 08:45 VOX, BBC exklusiv: Zehn tödliche Haie
Sa, 15.09.2007, 11:30 Phoenix, Helden der Umwelt, Der amerikanische Traum von der Rettung der Welt
Sa, 15.09.2007, 11:40 MDR, Deutschlands wilde Tiere
Sa, 15.09.2007, 14:30 BR, Von Tauben und anderen Vögeln
Sa, 15.09.2007, 19:00 BR, Natur exclusiv: Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger
Sa, 15.09.2007, 20:15 RBB, Themenabend: Katzen; u.a. 22:40, Im Reich der Wildkatze
Sa, 15.09.2007, 21:10 N-TV, Das Geheimnis der Bienen
So, 16.09.2007, 13:00 MDR, Ach du lieber Hirsch
So, 16.09.2007, 17:00 3sat, Teufel im Paradies
So, 16.09.2007, 17:15 SWR, Der Wolfspakt, Großwildjagd im Ural
So, 16.09.2007, 17:30 3sat, Arche Noah
Mo, 17.09.2007, 10:30 BR, Natur exclusiv: Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger
Mo, 17.09.2007, 11:30 NDR, Vorsicht Dingos!
Mo, 17.09.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Mo, 17.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Mo, 17.09.2007, 20:15 ARD, Kluge Vögel
Di, 18.09.2007, 14:15 HR, Ein Biotop für den Biber
Di, 18.09.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Di, 18.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Di, 18.09.2007, 20:15 WDR, Serengeti hinter den Deichen
Mi, 19.09.2007, 11:30 NDR, Der Wolfspakt, Die Rückkehr der weißen Wölfin
Mi, 19.09.2007, 14:15 HR, Seehund ahoi!
Mi, 19.09.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Mi, 19.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Mi, 19.09.2007, 16:30 3sat, Tasmaniens Teufel
Mi, 19.09.2007, 19:00 ARTE, Im Reich der Krokodile, Australiens Kakadu Nationalpark
Mi, 19.09.2007, 20:15 NDR, Borneo - Insel in den Wolken
Do, 20.09.2007, 14:15 HR, Der Zauber der Taube
Do, 20.09.2007, 14:15 WDR, Serengeti hinter den Deichen
Do, 20.09.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Do, 20.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Do, 20.09.2007, 17:15 BR, Der Alpenkönig kehrt zurück - Der Steinbock
Fr, 21.09.2007, 15:15 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen
Fr, 21.09.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem Tierpark Hagenbeck
Fr, 21.09.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
1Festival sendet jeden Samstag Nachmittag gegen 17:15 Uhr eine historische Folge
"Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek,
und zwar die ersten 25 S/W-Filme aus den 1960/70er-Jahren. Die bisher gesendeten Folgen sind z.T. online verfügbar.
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen älterer Folgen samstags 14:25 Uhr im MDR, die ARD-Versionen ab 11:10 Uhr im SWR sowie montags die aktuelle Folge 16:35 im MDR
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart: Wiederholungen mittwochs ab 10:45 Uhr im rbb sowie samstags ab 15:10 Uhr im SWR
"Wolf, Bär & Co." aus Stuttgart: Wiederholungen wochentäglich 17:10 im NDR
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird wochentäglich um 17:10 im HR, jeweils freitags 20:15, dienstags 21:45 und sonntags 10:55 Uhr im rbb wiederholt
"Giraffe, Erdmännchen & Co." aus Frankfurt und Kronberg: Wiederholung samstags ab 17:30 Uhr sowie sonntags ab 07:10 Uhr im hr
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster wird freitags um 21:00 Uhr und samstags gegen 15:40 Uhr im WDR wiederholt (43-Min-Versionen)
"Weiches Fell und scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00 Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark Lüneburger Heide) oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und Doktoren" montags bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Kerkrade, Teneriffa, Krefeld, Hamburg, Neuwied, Gelsenkirchen, Heidelberg, Nürnberg); Mittags 13:00 Uhr und samstags 18:45 Uhr jeweils Wiederholungen. Einzelne Zoo-Schnipsel auch in "Wildes Kinderzimmer" immer direkt vorher
Zoo-Geschichten des ZDF unregelmäßig auf dem ZDF-Infokanal, im Juli die Folge zu Zoo Prag
Geplant für 2007:
Seehund, Puma & Co. (Zoo am Meer Bremerhaven) Radio Bremen TV, 25 Folgen ab 28. November 2007
Seehund, Nasenbär & Co (Jaderpark) ARD, 25 Folgen
Weitere Staffeln von Tierisch Kölsch, Ruhrpottschnauzen sowie Pinguin, Löwe & Co., Giraffe, Erdmännchen und Co.
ausführlichere Fernsehprogramm-Tipps: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
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| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Artenschutz ernst genommen?
In der letzten Woche war ich von der ganzen weiten Welt und ihrem Netz abgekoppelt und nun, da ich wieder „drin bin“, überfluten mich die nur mäßig amüsanten Artenschutzmeldungen, gegen die eine aus den Fluten auftauchende Rückenfinne eines Baiji auch nur mäßig anstinken kann!
Immerhin darf man lesen, daß sich der Echo-Sittich einreiht, in die Gruppe der Tierarten, die zwar noch lange nicht endgültig gerettet sind, aber durch gezielte Gefangenschaftszucht zumindest eine Atempause vom Aussterben verschafft bekommen haben.
Mir stellt sich da doch wiedereinmal die Frage, inwieweit die Tierbestände unserer Zoos dem Artenschutzgedanken wirklich gerecht werden. Die Vermeldung von Roloway-Meerkatzen-Nachwuchs in Heidelberg ist ein aktuelles positives Beispiel, insbesondere weil die Haltung dieser Affenart begleitet wird von intensiven Schutzmaßnahmen in deren Herkunftsland, die von der WAPCA durchgeführt werden, welche wiederum ein Allianz aus mehren Zoos und der ZGAP ist. Das gefällt mir und die Frage, die aus Krefeld herüberschallt, war zwar anders gemeint, gefällt mir in diesem Zusammenhang aber auch:„Braucht ein Zoo Elefanten?“
Die Antwort bekommen Sie von mir, hier und heute ... nicht.
Ihr
Carsten Schöne
www.schoenes-tierleben.de
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