Liebe Leser,
in der Kürze liegt bekanntlich die Würze, und daran werde ich mich heute halten, da es diese Woche vom alltäglichen Wahnsinn (Direktorenentlassungen unter der Gürtellinie, aus dem Zusammenhang gerissene "Tatsachen"-Berichte von Tierschutzorganisationen, Dschungelnächte...) wenig aus den Zoos zu vermelden gibt, außer daß der Wahnsinn in ganz realer Form der Felinen spongiformen Enzephalopathie Einzug gehalten hat...
In der Hoffnung, daß die Ursachen, sprich Infektionswege, aufgeklärt und für die Zukunft ausgeschlossen werden, verbleibe ich
Ihre Silke Sorge
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Ostsee Netz - Dienstag, 11. September 2007
Meerblick ins Glas: Ozeaneum mit 40 Aquarien wächst in Stralsund
Neben dem Deutschen Meeresmuseum (DMM) wird die Hansestadt Stralsund nach Eröffnung des Ozeaneums im Frühjahr 2008 einen weiteren Ostsee-Besucher-Magneten haben. ...
Schon heute ist das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ein Haus der Superlative: mehr als 600.000 Besucher im Jahr, meistbesuchtes Museum im Norden und eines der beliebtesten in Deutschland überhaupt. Doch damit gibt man sich in der Welterbe- und Hansestadt am Strelasund nicht zufrieden: Zurzeit wird auf der Hafeninsel in großem Stile gebaut, gebaggert, gebastelt. In unmittelbarer Nähe zum Wasser und zur neuen imposanten Rügenbrücke entsteht das Ozeanum, das im Frühjahr 2008 eröffnen wird.
Mehr als 50 Millionen Euro fließen in Norddeutschlands größten Museumsneubau, der einer architektonischen Meisterleistung gleich kommt. Vier imposante und miteinander verbundene Gebäude - darunter einer der historischen Hafenspeicher - entstehen neu oder werden hergerichtet. Die darin enthaltenen 40 großen bis riesigen Aquarien machen atemberaubende Unterwasserreisen durch Ostsee, Nordsee, Nordatlantik und das Polarmeer möglich. Das Deutsche Meeresmuseum vergrößert damit seine Ausstellungen und Aquarien um ein Vielfaches.
MVregio - Mittwoch, 12. September 2007
Einbau der Großscheiben im OZEANEUM
Seit heute früh werden die beiden größten Scheiben im OZEANEUM eingebaut. Nach fünf Stunden Präzisionsarbeit saß die Panoramascheibe des Schwarmfischbeckens an Ort und Stelle, war gesichert und kann in Kürze abgedichtet werden. ...
Mit den 40 neuen Aquarien der nördlichen Meere im OZEANEUM und den 37 tropischen Aquarien im traditionsreichen Meeresmuseum im Katharinenkloster wird Stralsund Spitzenreiter der Meerwasseraquarien in Deutschland und in Nordeuropa. Das Deutsche Meeresmuseum - bereits jetzt Norddeutschlands größtes Naturkundemuseum und meistbesuchtes Museum - vergrößert mit dem OZEANEUM seine Fläche um fast 9.000 m² und das Volumen der Schauaquarien vergrößert sich um 6 Mio. Liter Meerwasser.
Spanien Bilder - Freitag, 7. September 2007
Große Pandas für Zoo in Madrid
Im Juni war König Juan Carlos von Spanien zu Besuch in Peking gewesen und dort wurde dann eine Leihgabe der besonderen Art vereinbart. Für zehn Jahre erhält das Zoo-Aquarium in der spanischen Hauptstadt Madrid zwei Große Pandas. Bei der Leihgabe, die Freitag China verlassen wird, handelt es sich um ein Pandapaar, den siebenjährigen Bingxing (Eisenstern) und die vierjährige Hua Zui Ba (gefärbte Schnauze). Für die beiden wird extra ein Flugzeug gechartert werden, um den 150 Kilogramm schweren Bing Xing und seine 90 Kilogramm schwere Gefährtin Hua Zui Ba von China nach Spanien zu bringen. Wenn sie in Madrid eintreffen, wird eine 35 Stunden lange Reise hinter den beiden Pandabären liegen. Wenn die Pandas am Flughafen in Madrid eintreffen, wartet auf sie ein Spezialfahrzeug und eine Polizeieskorte auf die beiden.
affolternonline.ch - Sonntag, 9. September 2007
Madrids Zoo erhält zwei Pandas aus China
Der Zoo von Madrid hat zwei Pandas aus China erhalten. Das sieben Jahre alte Männchen «Bing Xing» (Eisstern) und das fast vier Jahre alte Weibchen «Hua Zuiba» (Farbmund) trafen am Samstag nach einer 35-stündigen Reise in Spanien ein.
Wie Staatsgäste wurden die beiden Pandas im VIP-Terminal des Madrider Flughafens empfangen und dann mit Polizeieskorte in ihr neues Zuhause gebracht. Ihr 1000 Quadratmeter grosses Gehege im Zoo gleicht einer Pagode mit getrennten Gärten und Bambuspflanzen.
Der Tierpark hofft, dass das Bärenpaar in Madrid Nachwuchs zeugt. Pandas sind vom Aussterben bedroht. Ein Besucherzuwachs scheint bereits garantiert. Bislang zählt der Zoo jährlich rund eine Million Gäste.
lifepr.de - Montag, 10. September 2007
TNT Express bringt zwei chinesische Riesenpandas sicher in ihre ...
Ein großer Moment für zwei große Bären: Ein TNT-Spezialtransporter brachte heute das Panda-Pärchen Bing Xing, zu deutsch „Eisstern“, und Hua Zuiba, was soviel wie „Prächtige Lippen“ bedeutet, auf den Weg um die halbe Welt. Die beiden Bambusbären ziehen vom „Forschungszentrum für die Zucht von Riesenpandas“ im chinesischen Chengdu in den Zoo von Madrid um, der sich als Kooperationspartner der Chinesen ebenfalls für den Erhalt der seltenen Tiere einsetzt. In Spanien werden Bing Xing und Hua Zuiba nach einer zweitägigen Reise für die nächsten zehn Jahre wohnen. Reuters Television begleitet den Umzug mit Kameras.
lifepr.de - Freitag, 7. September 2007
Zoo Dortmund veröffentlicht aktuelles Zuchtbuch für ...
Die internationale Bedeutung des Dortmunder Zoos wird unter anderem durch das Führen der sogenannten Zuchtbücher für drei Tierarten dokumentiert (Großer Ameisenbär, Riesenotter, Südamerikanischer Seebär).
„Zuchtbuch führen“ heißt: die Daten aller in europäischen (oder, je nach Form des Zuchtbuchs, weltweit) Zoos lebenden Tiere der jeweiligen Art werden hier erfasst. Der Zuchtbuchführer bzw. die Zuchtbuchführerin ist so über die Population der jeweiligen Tierart in den Zoos informiert. Diese Basisinformation ist eine wichtige Grundlage für ein sinnvolles Zucht- und Populationsmanagement im Sinne des Artenschutzes und der Arterhaltung bzw. des Aufbaus überlebensfähiger Bestände der jeweiligen Tierart in den Zoologischen Gärten. Zuchtbuchführer/innen können anhand der ihnen zur Verfügung stehenden Daten Empfehlungen für (genetisch, verwandtschaftlich oder vital) sinnvolle Verpaarungen von Tieren, Zusammenstellungen von Zuchtgruppen oder auch anderen Gruppierungen (Vergesellschaftungen, Junggesellengruppen usw.) geben, die in der Regel von den teilnehmenden Zoos befolgt werden. Über die Zuchtbücher werden so auch die regionalen und internationalen Tierbewegungen (Austausche, Leihgaben usw.) geregelt.
RP Online - 6. Sept. 2007
Elefanten: 15 Stunden in Ketten
Rhena, Mumptas und Yheetoo führen ein tristes Dasein. Ihr Gehege ist zu klein, es fehlt Wasser. 15 Stunden pro Tag sind die Kühe angekettet. Die Politik blockt eine Diskussion über die veraltete Haltung ab.
Das Thema ist unbequem. So unbequem, dass es am Mittwochabend bei der Aufsichtsratssitzung der Zoo GmbH erst gar nicht offiziell zur Sprache kam. Doch aufmerksame Besucher des Zoos werden schnell eine seiner Schwachstellen finden: die Elefantenanlage. Innen- und Außengehege der drei Kühe Rhena, Mumptas Mahal und Yheetoo entsprechen zwar den Mindestanforderungen an Elefantenhaltung in deutschen Zoos, sind aber längst nicht mehr zeitgemäß.
RP Online - Dienstag, 11. September 2007
Ein Elefant soll den Zoo verlassen
Der Leiter des Zoos in Rotterdam ist gleichzeitig auch Europas Zuchtbuchführer für asiatische Elefanten. Er kennt die umstrittene Haltung der drei Dickhäuter in Krefeld. Doch er weiß auch, dass sich was ändern soll. Eine Kuh soll Krefeld verlassen.
Lausitzer Rundschau Samstag, 8. September 2007
Tiger aus dem Zoo gingen angeblich nach Belgien
Sieben in den 90er-Jahren aus dem Zoo Hoyerswerda an Tierhändler Werner Bode verkaufte Tiger sollen von diesem an einen Kollegen in Belgien weitergegeben worden sein.
Planung und Bau
rhein-main.net - 06. September 2007
Menschenaffen im Frankfurter Zoo wohnen künftig im Borgori-Wald
Die Zoobesucherinnen aus dem Süddeutschen nehmen kein Blatt vor den Mund: "Das ist Tierquälerei hoch 20", lautet ihr harsches Urteil angesichts der Sumatra Orang-Utans, die gerade im Pulk am Gitter ihres Geheges hochhasten. Doch mit der tierischen Enge ist bald Schluss. Nur wenige Schritte vom alten Affenhaus entfernt wächst der Borgori-Wald. Hinter dem Kunstwort verbirgt sich eine großzügige Architektur mit sanft geschwungenem Dach, das die Namensgeber B(onobos), Or(ang-Utans) und Gori(llas) im Winter beziehen sollen. Zwölf Meter hoch können sich die sieben Sumatra Orang-Utans dann in die Lüfte schwingen, Wasserfälle, Tropenpflanzen und lichte Foliendächer schaffen Dschungelatmosphäre. Im neuen Gehege für die Bonobos werden gerade Heizschleifen in künstliche Felsen verlegt, die mit Erdwärme für ein angenehmes Klima unter den Affenpopos sorgen sollen. Besonders den Bonobo-Babies Nyota und Njema, im Februar und August geboren, wird die Wärme gut tun.
Wormser Zeitung - 6. Sept. 2007
Neues Zuhause für Orang-Utans
Der Borgori-Wald im Frankfurter Zoo ist das künftige Zuhause von Orang-Utans, Bonobos und Flachlandgorillas. Das 14,5 Millionen Euro teure Menschenaffenhaus soll den Tieren artgerechte Bedingungen bieten und besteht aus Innen- und Außenanlagen auf einer Fläche von einem Hektar. ...
Der Borgori-Wald, der zunächst als Bonoboland im Gespräch war, ersetzt das in den 30er Jahren erbaute Menschenaffenhaus, das inklusive der Außenanlage vollständig abgerissen wird. Neun Gorillas, zwölf Bonobos und sieben Sumatra-Orang-Utans sollen im Winter in ihr neues Quartier umziehen. Außerdem wird das neue Haus auch noch Vögel und Kleintiere aus dem tropischen Afrika beherbergen. Baumstämme und Seile regen zum Klettern an, die Wände bestehen aus künstlichen Felsen, aus denen Pflanzen wachsen werden.
Ad-Hoc-News - Montag, 10. September 2007
Leipzig unterstützt Addis Abeba bei Zoo-Bau
Leipzig unterstützt seine Partnerstadt Addis Abeba bei der Errichtung eines modernen Zoos. Leipziger Experten wollen dazu für die äthiopische Hauptstadt einen Plan zur Errichtung eines Tierparks nach europäischen Standards entwickeln, wie Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Montag in Leipzig sagte. Eine Delegation aus Fachleuten des Leipziger Zoos habe sich in Addis Abeba bereits im vergangenen Jahr über die Gegebenheiten informiert. Bis September 2008 soll der Grundstein für den modernen Zoo in der Partnerstadt gelegt werden.
Aktionen
MVregio - Montag, 10. September 2007
Lauf um das Watussi-Rind
Der jährlich stattfindende "Lauf um das Watussi-Rind", als gemeinsame Aktion von Tierärzte ohne Grenzen e.V. und dem Zoo Rostock findet am Sonntag, den 16. September 2007 wie immer im Rostocker Zoo, der drei dieser aus Uganda stammenden Rinder hat, statt. Im Vorfeld suchen die Läufer sich "Sponsoren". Diese honorieren den Kindern pro gelaufene Runde 2 Euro, die dann der Projektarbeit von Tierärzte ohne Grenzen e.V. in Uganda und dem Südsudan zugute kommen.
Landeszeitung (Lüneburg) - Montag, 10. September 2007
Hochzeit der Hirsche Rotwildwoche im Wildpark
Das tiefe dröhnende Röhren geht durch Mark und Bein und ist kilometerweit zu hören. Wenn der Herbst langsam Einzug hält, dann beginnt in den großen Waldgebieten um Lüneburg wie der Göhrde, aber auch im Wildpark Lüneburger Heide ein einzigartiges Naturschauspiel: die Brunft des Rotwildes.
Erst sind einige Stimmen zu hören, dann vereinigen sich immer mehr zu einem urzeitlichen Konzert, dass die Paarungszeit des Rotwilds begleitet. ...
Im Wildpark Lüneburger Heide lässt sich das Schauspiel der Brunft, im Gegensatz zur freien Wildbahn, aus nächster Nähe bestaunen.
Vom 23. bis 30. September findet im Wildpark Lüneburger Heide die Rotwildwoche statt.
Jeden Abend ab 17.30 Uhr gibt es Brunft-Führungen, um die Brunft live zu erleben. Viele spannende Aktionen "Rund um das Rotwild" gibt es auch für Kinder.
Hamburger Abendblatt - Montag, 10. September 2007
Entscheidung beim Tierpfleger-Casting
"Die weiblichen Meerschweinchen erkennt man an den langen Wimpern", rief Walter Wolters den 30 Kandidaten noch scherzhaft zu. Doch da hörte schon keiner mehr auf Hagenbecks Chef-Tierpfleger. Die letzten 30 von mehr als 700 Teilnehmern an der großen NDR-90,3-Aktion "7 Tage Hagenbeck", die vom Hamburger Abendblatt begleitet wird, waren bereits zu sehr in ihre Aufgaben vertieft. Bei traumhaftem Wetter traten sie gestern in fünf Gruppen im Tierpark gegeneinander an, um am Ende vielleicht einer der sechs Ausgewählten zu sein, die vom 15. bis 21. Oktober eine Woche lang ihren Traum leben dürfen - einmal eine Woche Tierpfleger bei Hagenbeck zu sein.
lifepr.de - Dienstag, 11. September 2007
Nach dem ersten Schultag kostenlos in den Zoo
Wenn die ABC-Schützen den aufregenden ersten Schultag überstanden haben, lädt der Augsburger Zoo sie zu einem Besuch ein!!!! Denn ein wenig Entspannung muss schon sein. So macht es doch bestimmt Spaß sich nach so viel still sitzen auf dem Spielplatz auszutoben oder den kleinen Pavian zu besuchen. Vielleicht hat man auch Glück und kann den jungen Fennek ansehen. Mittlerweile ist er schon fast so groß wie die Eltern. Oder vielleicht spendiert die Mama, der Papa oder Oma und Opa auch einfach ein Eis nach diesem spannenden Tag.Alle Schulanfänger haben am 11. September kostenlosen Eintritt.
Rhein Main Presse - Dienstag, 11. September 2007
Affen leben vor Felsenlandschaft - Achtklässler der Westend-Schule ...
Die Paviane im Tiergarten haben ein neues Zuhause. Die Betonwände ihres Geheges wurden mit reichlich Farbe verschönert. Ausgeführt hat das Projekt die Klasse 8e der Westend-Realschule. Zwei Nachmittage investierten die Schüler zusammen mit ihrer Kunstlehrerin Natascha Klumpp in diese Verschönerungsaktion. ...
Mit der Verschönerung der Betonwände ist das Projekt indes noch nicht abgeschlossen. Demnächst wird Natascha Klumpp mit einer neunten Klasse in den Tiergarten zurückkehren. Dann soll die Außenwand des Pavianhauses neue Farbe bekommen. Motiv ist dieses Mal ein Sonnenuntergang in der Savanne.
RZ online Dienstag, 11. September 2007
Wenn Lamas schlafen - Letzte Nachtexkursion im Saarbrücker Zoo
Wenn Lamas und Lemuren schlafen, jagen Fledermäuse nach Insekten: Der Saarbrücker Zoo lädt zur letzten Nachtexkursion in diesem Jahr ein. Mit Ultraschalldetektor oder Infrarotkamera können sich Besucher am 22. September über das Treiben nachtaktiver Tiere vor Ort informieren.
Wie der Zoo mitteilte, beginnt die Führung um 20.00 Uhr vor dem Haupteingang und kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder und Jugendliche. Interessierte sollten auf keinen Fall vergessen, eine Taschenlampe mitzubringen, hieß es weiter.
Gera.de - Mittwoch, 12. September 2007
Auf zu Raubtier und Co. am 16. September!
Am 16. September 2007 findet in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr das 31. Tierparkfest im Martinsgrund in Gera statt. Einlass ist, wie sonst täglich auch, 9 Uhr. Die Besucher erwartet Altbewährtes, aber auch viel Neues und vor allem auch viele Jungtiere. So ist z. B. eine neue Anlage für Wasserschildkröten entstanden, die sich gegenüber der Löwenanlage befindet. Auch eine neue Anlage für die Raubtiere und Alpensteinböcke ist im Bau. Neben den gefiederten und vierbeinigen Hauptakteuren gibt es Unterhaltung auf der Bühne an der Waldschänke.
Torgauer Zeitung - Mittwoch, 12. September 2007
Torgauer Bären erobern das Museum
Die Torgauer Bären erfreuen sich bei Jung und Alt, Torgauern und Touristen großer Beliebtheit und gelten als eines der Wahrzeichen der Stadt. Mittlerweile sind in unserer Stadt viele Initiativen entstanden, die sich um das Wohl der Bären bemühen. Erdmute und Manfred Bräunlich eröffneten am Sonnabend im Rahmen der "Sommernachtsträume" ihre Ausstellung zu den "Torgauer Bären". ...
Dem Ehepaar Bräunlich gelang es, im Laufe der Zeit so manch bewegende Mo-mente mit der Kamera einzufangen. Die Sonderausstellung präsentiert einen fotografischen Querschnitt von der Einrichtung des Bärengrabens 1953 über die Aufzucht von Jungbären bis zur heutigen Zeit, in der die drei verbliebenen Bärinnen Quistel, Jette und Maja die Besucher begeistern. ...
Die Sonderausstellung ist bis Ende November 2007 im Stadt- und Kulturgeschichtlichen Museum zu besichtigen und wird mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Torgau sowie des SonntagsWochenBlatts präsentiert.
Nachwuchs
Heidelberg aktuell - Freitag, 7. September 2007
Sensation im Zoo Heidelberg - fünf junge Roloway-Meerkatzen in 2 ...
Seltener als der große Panda ist der neueste Nachwuchs im Tiergarten Heidelberg. Die Roloway-Meerkatzen gehören zu den schönsten Affen überhaupt. Elegante Körperform, bunt gefärbtes Fell und ein langer weißer Spitzbart zeichnen diese hochbedrohte Affenart aus Westafrika aus. Das kleinste Jungtier in Heidelberg ist am 22. Juli zur Welt gekommen. Nach den ersten Wochen fast ausschließlich am Bauch der Mutter, fängt es jetzt an seine Umgebung zu erkunden. Erste Spielversuche mit den beiden älteren Geschwistern oder den langen Schwänzen von Vater und Mutter begeistern die Zoobesucher.
Kanal8 - Samstag, 8. September 2007
Drei süße Leobabys brauchen noch Ruhe
Viele Tierbabys sind zur Zeit im Tierpark Limbach-Oberfrohna zu bestaunen. Erst wenige Wochen auf der Welt sind drei Nandus, zwei Trauerschwäne und drei Hirsche. Aber auch die größeren Tierkinder, wie der im Frühjahr geborene Esel oder die Eulen ziehen Besucher an.
Eine besondere Überraschung für die Tierpark-Mitarbeiter war jedoch der Nachwuchs bei den Chinesischen Leoparden. Im August wurden von Leo-Dame Kiara drei Junge zur Welt gebracht, die sich bis heute prächtig entwickelt haben. Damit sie weiterhin so gut gedeihen, brauchen sie und Kiara viel Ruhe. Selbst Leo-Papa Kim darf nicht zu den Kleinen und es dauert auch noch einige Wochen, bis sie für Besucher im Außengehege zu sehen sind.
Hamburger Abendblatt - Freitag, 7. September 2007
Hagenbecks kleinster Nachwuchs
Forsch guckt er schon jetzt, der winzige Nachwuchs. Wenn er einmal groß ist, wird der zu den Leguanen zählende Stirnlappenbasilisk sogar über das Wasser laufen können. Doch solange das kleine Kerlchen noch nicht viel länger als sein ausgeschriebener Name ist, sitzt er mit seinen drei Geschwistern vorerst nur gemütlich in einer speziellen Glasbox und präsentiert sich stolz: als erster Nachwuchs in Hagenbecks Tropen-Aquarium.
HNA.de - Sonntag, 9. September 2007
Im Wildpark gibt's Nachwuchs
Im Wildpark Edersee hat es Nachwuchs gegeben. Der Besucher kann Frischlinge (unten) bewundern, drei kleine Wisente (links) und die zwei Fohlen der Tarpanpferde (rechts). Die Attraktion sind die Minischweine (unten links). Sie sind erst vor kurzem zur Welt gekommen, sind alle drei weiblich und quieken auf dem Arm von Tierpfleger Thomas Wagener wie die Weltmeister.
Beijing Rundschau Dienstag, 11. September 2007
Namenloses Pandababy
Im Zoo von San Diego wird das Foto eines Anfang August geborenen Riesenpandas verteilt. Das vier Wochen alte Jungtier hat bislang noch keinen Namen. Behörden müssen jetzt nur noch das Geschlecht des 1,45 Kilogramm schweren Pandababys preis geben.
Die Welt - Freitag, 7. September 2007
Wiener Pandababy macht kleine Fortschritte
Knut reloaded: Das Pandababy im Tiergarten Schönbrunn hatte bei Geburt einen Zwilling. Der wurde schon tot geboren und wog nur 88 Gramm – viel zu klein zum Überleben. Beim überlebenden Pandababy darf nur Mama sein. 40 Prozent der Pandababys sterben im ersten Jahr.
derStandard.at - Dienstag, 11. September 2007
Panda-Baby unternahm ersten Ausflug
Das Panda-Baby im Tiergarten Schönbrunn hat gemeinsam mit seiner Mutter Yang Yang den ersten Ausflug aus der Wurfbox unternommen. Die zwei haben sich in die für sie vorbereitete Innenanlage gewagt und verweilten dort etwa eine Stunde, teilte der Zoo mit. Das Panda-Baby ist wohl auf und entwickelt sich gut. Noch mindestens drei Monate müssen sich die Besucher aber gedulden, bis sie einen Blick auf den kleinen Bären erhaschen können. So lange werden Mutter und Kind noch außerhalb des Besucherbereiches bleiben, denn die Pfleger möchten das Tierbaby von Störungen fernhalten.
N24 - Mittwoch, 12. September 2007
Wiener Panda-Baby macht Knut Konkurrenz
Noch hat er keinen Namen, noch kennen die Tierpfleger nicht mal sein Geschlecht - doch das Interesse an einem Panda-Baby im Wiener Zoo ist bereits groß. So groß, dass der inzwischen jugendliche Berliner Eisbär Knut bald ziemlich alt aussehen könnte.
Der Tiergarten Schönbrunn berichtet von einem sehr großen Interesse an dem bisher noch nicht der Öffentlichkeit vorgestellten Panda, mehrere Unternehmen wollen das derzeit gerade mal 30 Zentimeter große und rund 500 Gramm schwere Bärchen unter Vertrag nehmen. "Wir haben bereits Gespräche mit einer Werbeagentur geführt", sagt der stellvertretende Zoodirektor Gerhard Kasbauer. Das Tier bräuchte jedoch erst einmal einen Namen, dafür sei die Volksrepublik China zuständig.
Aachener Zeitung Dienstag, 11. September 2007
Entertainment gegen tierische Langeweile
Knut ist wieder in den Schlagzeilen. Diesmal nicht, weil er so niedlich aussieht, sondern wegen seines besorgniserregenden Verhaltens. Der Polarbär nuckelt an seinen Tatzen - ein möglicher Hinweis darauf, dass der Bär sich langweilt. Das Problem der Langeweile bei Zootieren ist nicht neu.
Seit gut zehn Jahren bemühen sich Zoos in Deutschland, ihre Tiere mit pfiffigen Ideen bei Laune zu halten: Tierpfleger frieren das Futter von Eisbären in Eisblöcken ein, verstecken Leckerein für Schimpansen in Termitenhügeln oder üben mit Pinguinen den Handschlag.
In freier Wildbahn verbringen Tiere am Tag rund 80 Prozent ihrer Zeit damit, Beute zu jagen, von Wasserstelle zu Wasserstelle zu wandern oder mit ihren Artgenossen wild herumzutoben. Im Zoo werden ihnen diese Möglichkeiten genommen: Zu wenig Platz, Futter auf dem Präsentierteller und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten machen den Tieren zu schaffen. «Da verwundern lustlos herumschweifende Tiger und Affen, die traurig an die Käfigstangen schlagen, nicht», sagt Laura Zimprich von der Tierschutzorganisation «Animal Public».
Freie Presse - Freitag, 7. September 2007
Leopardendame Sina in Paris gestorben
Die aus dem Limbacher Tierpark stammende Chinesische Leopardin Sina ist in Paris gestorben, wo sie eine neue Heimat gefunden hatte. Sie wurde nicht einmal sieben Jahre alt. Normalerweise haben Leoparden eine Lebenserwartung von 15 Jahren.
„Sina hatte eine generalisierte Hepatitis“, so Géraldine Pothet, General Curator in der Ménagerie du Jardin des Plantes, dem einzigen Pariser Tiergarten innerhalb der Ringautobahn.
hr online Dienstag, 11. September 2007
Wisente in Tierpark verendet
Im Tierpark Steinheim sind am Wochenende fünf Wisente verendet. Die genaue Todesursache wird noch untersucht. Nach Angaben vom Dienstag gibt es allerdings Anhaltspunkte, dass die Tiere der für Wiederkäuer gefährlichen Blauzungenkrankheit erlegen sind.
sz-online - Freitag, 7. September 2007
Bärischer Schmerz für Knut
Berlins berühmter kleiner Eisbär Knut hat sich verletzt. Er habe Probleme mit einer Hinterpfote, bestätigte der Bären-Kurator des Berliner Zoos, Heiner Klös, am Freitag entsprechende Berichte. „Knut scheut jetzt das Auftreten und bewegt sich wenig.“
Da niemand den Vorfall in der Nacht zum Donnerstag gesehen habe, wisse man auch nicht genau, ob es sich um eine Zerrung oder Prellung handele. Knochen seien jedenfalls nicht verletzt.
Berliner Zeitung - Freitag, 7. September 2007
Knut hat sich eine Tatze verstaucht
Knut hat sich in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag eine Verletzung am rechten Hinterbein zugezogen. "Wir haben festgestellt, dass er sein rechtes Bein nicht mehr richtig belastet und wenig auftritt", sagte am Freitag Heiner Klös, Bären-Kurator des Zoologischen Gartens. Der junge Eisbär, der mittlerweile 80 Kilogramm auf die Waage bringt, sei deshalb aus dem Gehege genommen und untersucht worden. "Wir haben ihn ruhig gestellt und sein Hinterbein geröntgt", sagte Klös. Das Knochengerüst sei allerdings intakt. Knut habe sich also entweder eine Prellung zugezogen, eine Zerrung oder eine Verstauchung.
Ad-Hoc-News - Montag, 10. September 2007
Eisbär Knut ist auf dem Weg der Besserung
Dem verletzten Eisbären Knut im Berliner Zoo geht es langsam wieder besser. Er belaste sein Bein bereits etwas mehr, teilte Tierarzt Andreas Ochs am Montag mit. Der Eisbär hatte sich am Donnerstag eine leichte Verletzung am Hinterbein zugezogen und Schmerzmittel erhalten. Als der Tierarzt am Sonntag nochmals nach dem Eisbären schaute, habe das Tier einen Wutanfall bekommen. «Er wollte mich angreifen und hat gebrüllt», sagte Ochs. Seitdem lasse er Knut erst einmal in Ruhe. Er bekomme aber weiterhin Schmerzmedikamente.
Hamburger Abendblatt - Montag, 10. September 2007
Monster im Sea Life Timmendorfer Strand
Sie ist die größte Krabbenart, die im Sea Life Timmmendorfer Strand seit kurzem zu sehen ist. Namen hat sie viele - am bekanntesten ist sie als Königskrabbe oder auch als Kamtschatkakrabbe. Dieses eindrucksvolle Exemplar lebt in mittleren Tiefen von 200 bis 300 Meter, erreicht eine Spannweite von bis zu 1,80 m und kann bis zu 14 Kilogramm schwer werden. Durch die immense Größe vermutete man zuerst eine Mutation etwa durch russischen Atommüll. Heute ist sicher, dass es sich um eine Art handelt, die eigentlich nicht in der Nordsee beheimatet ist, sondern im Nordpazifik.
sz-online - Freitag, 7. September 2007
Gäste-Rekord im Zoo Chemnitz
In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden bereits 152 000 Gäste gezählt, teilte der Zoo mit. Das sind bereits mehr als im ganzen vergangenen Jahr, als knapp 150 000 Besucher kamen. Viele Tierfreunde wollen laut Tierparkchef Hermann Will insbesondere den zahlreichen Nachwuchs in Augenschein nehmen. So gibt es im Chemnitzer Zoo ein Zwergflusspferd-Baby sowie Jungtiere bei den Goldenen Löwenaffen und den Persischen Leoparden. Zudem sei die im Juni eröffnete neue Löwenanlage ein Besuchermagnet.
Wochenspiegel - Montag, 10. September 2007
Erfolgsgeschichte Zoo Aschersleben
Zoo-Leiter Dietmar Reisky und Tierpflegerin Marion Schmidt präsentieren die vier Amur-Kätzchen, die vor wenigen Wochen in Aschersleben geboren wurden.
Insgesamt haben in diesem Jahr bisher mehr als 82.000 Besucher den Weg in den Aschersleber Zoo gefunden. Das angepeilte Ziel von 100.000 Gästen bis zum Jahresende hält der Zoo-Leiter für durchaus realistisch.
Berliner Morgenpost - Montag, 10. September 2007
Zuwachs aus Fernost: Seltener Schuppensäger neu im Tierpark
Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde hat Zuwachs aus Fernost: Ein seltener Schuppensäger lebe sich wenige Tage nach seiner Ankunft bei den anderen Wasservögeln ein, teilte der Tierpark am Montag mit. Mit seinem schuppig aussehenden Gefieder sei er einer der außergewöhnlichsten Bewohner unter den Tierpark-Vögeln - und einer der besten Sänger. In freier Wildbahn gebe es vermutlich nur noch einige hundert Paare in den Bergwäldern von Nordkorea, Nordostchina und Russland.
lifepr.de - Montag, 10. September 2007
Abenteurer mit Samtaugen
Das Giraffenbaby im Erlebnis-Zoo Hannover hat schon einige Aufregungen hinter sich: Den Sturz aus zwei Meter Höhe bei der Geburt am 20. August und den ersten Pressetermin mit vielen Fotografen und Fernsehkameras im Stall mit Mutter Shahni. ...
Heute stand das nächste große Abenteuer bevor: Der erste Ausflug in die Afrikalandschaft an das Ufer des Sambesi!
Um das Baby auf den Ausflug mit seiner ganzen Langhals-Familie vorzubereiten, haben die Tierpfleger den Kleinen langsam im Vorgehege an die Giraffendamen Luna und Juji, Giraffenvater Schorse und die Geschwister Kelele und Johari gewöhnt.
Hall in Tirol - Dienstag, 11. September 2007
Safaripark am Gardasee
Etwa 18 km von Verona, nur wenige Kilometer vom Ost-Ufer des Gardasees entfernt, liegt im kleinen Ort Pastrengo, der etwa 400.000 m² große Safari- und Tierpark. Wenn man schon mal am Gardasee verweilt, sollte man sich diese tolle Anlage nicht entgehen lassen.
Live-PR.com - Mittwoch, 12. September 2007
Reisen & Verkehr Größtes Süßwasseraquarium Deutschlands
Seit kurzem hat die Mecklenburgische Seenplatte einen neuen Besuchermagneten: das Müritzeum in Waren. Dabei handelt es sich nach Auskunft der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) um Deutschlands größtes Süßwasseraquarium.
Schon das Äußere des futuristischen Baus aus schwarzem Holz ist sehenswert: Das Gebäude ruht laut DZT auf 200 Rammpfählen, die 20 Meter tief in den sumpfigen Boden des Herrensees reichen. Vom Aal bis zum Zander lernen Besucher in der Schau die Unterwasserwelt der Region kennen. Tiefreichende Eindrücke ermöglicht unter anderem das «Wassertheater», das im Untergeschoss einen Blick in den Herrensee gestattet. In einem der Aquarien wurde zudem ein Mini-U-Boot installiert, das Besucher steuern können.
Echo-online - Freitag, 7. September 2007
Groß-Gerau: Schleiereule aus Tierpark gestohlen
Eine Schleiereule haben Diebe in der Nacht zu Donnerstag im Groß-Gerauer Tierpark Fasanerie gestohlen. Laut Polizei überwanden die Täter das Bügelschloss des Eulengeheges und nahmen die Schleiereule mit.
Im Jahr 2004 hatte es im Tierpark bereits schon einmal einen „Eulendiebstahl“ gegeben. Laut Auskunft des Tierarztes kann eine Eule ohne die dazugehörigen Papiere nur auf illegalem Wege verkauft werden. Ob es sich bei den Tätern um professionelle Tierdiebe oder um „Eulenliebhaber“ handelt, ist unklar.
Vitanet GmbH - Freitag, 7. September 2007
BSE-Katze im Nürnberger Zoo
In Deutschland ist erstmals eine BSE-ähnliche Hirnkrankheit bei einer Katze nachgewiesen worden. Die bereits eingeschläferte Gepardin im Nürnberger Tiergarten habe an der Felinen spongiformen Enzephalopathie (FSE) gelitten, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Die Schwammartige Gehirnentzündung der Katzenartigen sei bisher vor allem in Großbritannien bei Hauskatzen aufgetreten. Eine Ansteckungsgefahr für andere Raubtiere im Zoo oder gar für Menschen bestehe nicht, hieß es.
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Niederländische Meldungen
pzn.nl - 12. Sept. 2007
'Scholier verplicht op stage bij boer'
"Schüler zum Praktikum beim Bauern verpflichtet"
Den Haag. Stadtkinder wissen immer weniger über die Natur. Deshalb müssen zehntausend Oberschüler bereits in diesem Schuljahr ein Praktikum bei einem Bauern, in einem Zoo oder einer Naturschutzbehörde absolvieren. Das sagte Landwirtschaftsministerin Verburg gestern nach einer Präsentation der Landschaftsplanung des Umweltinstituts Milieu- en Natuurplanbureau (MNP) [Landschaftsplanung und angewandte Ökologie]. "Wenn wir nichts tun, gibt es 2050 eine Generation, die nicht mehr weiß, was die Natur bedeuten kann und was man der Natur alles antun kann", fürchtet Verburg. "Deshalb müssen sie einmal eine grüne Jeans anziehen und Blasen an ihren Händen kriegen." So kommen Kinder laut CDA-Ministerin dahinter, daß Möhrchen nicht aus der Packung kommen und daß die Natur wichtig genug ist, um sie zu schützen. "Das muß man nur drei Tage sehen, dann kommen sie schon anders nach Hause.
dierennieuws.nl - 11. Sept. 2007
Kleine dikdik geboren in Dierenpark Wissel
Kleiner Dikdik im Tierpark Wissel geboren
Im Tierpark Wissen fand letzte Woche ein besonderes Ereignis statt; ein Dikdikweibchen hat ein männliches Junges zur Welt gebracht. Sowohl der Mutter als auch dem Jungtier geht es gut. Es ist das erste Jungtier sowohl für das Dikdikpaar, als auch für den Tierpark Wissel. Dikdiks sind die kleinste Antilopenart der Erde und geschickte Springer. Einige aufmerksame Besucher standen zufällig am Dikdikgehege, als das Junge gerade geboren wurde und versuchte, auf seinen wackligen Füßen zu stehen. Website: www.wisselzoo.nl.
dierennieuws.nl 11. Sept. 2007
Berenbos Feestweekend 15 en 16 september
Festwochenende im Bärenwald am 15. und 16. September
Am 15. und 16. September 2007 organisiert Alertis, die Stiftung für Bären- und Naturschutz, das alljährliche Bärenwald-Festwochenende in Ouwehands Tierpark Rhenen. An beiden Tagen finden von 11 bis 16 Uhr rund um Het Berenbos, Den Bärenwald, verschiedene Aktivitäten statt. Alertis, Initiator des Bärenwaldes in Rhenen, setzt sich ein für ein besseres Leben der Bären in Gefangenschaft und in der Wildnis. Der bekannte Kinderbuchautor Rindert Kromhout ist an beiden Tagen selbst anwesend, um sein Buch "Igor, een beer in nood" ["Igor, ein Bär in Not"] zu signieren. Alertis informiert an einem Stand über die Stiftung und ihre Projekte. Und am Beginn des Bärenwaldes steht Alertis wieder bereit, um Kindergesichter in prächtige Bärenschnäuzchen zu verzaubern. Website: www.alertis.nl.
evenementnieuws.nl - 10.9.2007
Walt Disney in GaiaPark Kerkrade Zoo
Dschungelbuch-Festival im GaiaPark Kerkrade Zoo
Das weltberühmte Walt-Disney-Unternehmen und GaiaPark Kerkrade Zoo gehen Hand in Hand für eine einmalige Veranstaltung. Ende Oktober erscheint der Disney-Klassiker Dschungelbuch erstmals auf DVD - und um das zu feiern, findet in der Niederlande neuestem Zoo das Dschungelbuch-Festival statt. Vom 22. bis einschließlich 28. Oktober wird der GaiaPark, der in diesem Jahr bereits vom Königlich-Niederländischen Touringclub zum schönsten Zoo der Niederlande gewählt wurde, vorübergehend komplettiert mit gut und gerne 15 einmaligen Disney-Attraktionen. Die natürliche Ausstrahlung des GaiaParks schließt nahtlos an die Erlebniswelt des Dschungelbuchs an. Außerdem liegt der Zoo strategisch sehr günstig hinsichtlich der Niederlande und Belgien, in denen die Zielgruppe für die niederländischsprachige Dschungelbuch-DVD zu Hause ist. Der Klassiker Dschungelbuch erscheint am 31. Oktober erstmals in einer Spezialausführung auf zwei DVD. Es ist der letzte Zeichentrickfilm, an dem auch Walt Disney selbst, der 1966 starb, noch mitgearbeitet hat. Der Kartenverkauf für das Dschungelbuch-Festival startet im Internet am Sonntag, dem 9. September. Vom 13. September an gibt es die Karten auch an der GaiaPark-Disney-Kasse des Zoos zu kaufen. Die Karte für einen Erwachsenen kostet 23,50 Euro, Kinder von 3 bis 12 Jahren sowie Personen ab 65+ zahlen 19,50 Euro, für Kinder unter drei Jahren ist der Eintritt frei. Mehr Informationen siehe www.junglebookgaiapark.com.
destentor.nl - 8. Sept. 2007
Zoo Park Overloon voorbeeld voor Vemde
ZooPark Overloon Vorbild für Vemde
Eine exakte Kopie des Tierparks in Overloon soll der verlagerte Tierpark Wissel in Vemde/Horsthoek nicht werden. "Zoo Parc Overloon ist wohl in allem das Ergebnis dessen, was Zodiac Zoos bieten wollen: Große Biotope für die Tiere und eine parkähnliche Umgebung, in der die Besucher sich erholen können", sagt Bernou Wagenaar von Zodiac Zoos. Eigentlich möchte Zodiac Zoos zahlreiche Reisebusse anmieten, um die Kritikaster davon zu überzeugen, daß die GmbH von Eigentümer Direktor Peter Wolters die besten Absichten hat mit dem Dorf. Lange Zeit ging es gut. Doch als der Garten durch enttäuschende Besucherzahlen rote Zahlen schrieb, war der Gemeinderat von Vierlingsbeek der Meinung, daß es so nicht länger weitergehen konnte. Unternehmer konnten Pläne einreichen und das Konzept eines kleinen Tierparks mit einem botanischen Garten von Wolters erhielt den Segen der Einwohner von Brabant. Der Park konnte sich in den letzten sieben Jahren vergrößern. Was seine Bewohner betrifft, sieht Zoo Parc Overloon aber ein wenig aus wie Tierpark Wissel. Auch hier Zwergflußpferde, die keinen Artgenossen dulden, Kattas, die neugierig auf einem Zaun sitzen und von Kindern gestreichelt werden können. Das Capybara bzw. das größte Nagetier der Welt, ist ein Prunkstück in der Sammlung. Reichlich Pelikane, Kleine Pandas, Mandschurenkraniche, Erdmännchen, Gibbons, Weddell-Tamarin [Saguinus fuscicollis weddelli] und anderes kleines Getier, wodurch es manchmal möglich ist, die Tiere in ihren ultragroßen Gehegen auch tatsächlich zu sehen. Das ist die Stärke von Zoo Parc Overloon und der große Unterschied zu Tierpark Wissel. Weil es fünf bis sechs Mal so groß ist wie der Tierpark Wissel, kann es auch Rene, Kamele und Geparde unterbringen. Der Park will seinen zwei schnellsten Landtiere auf Erden, die es heute beherbergt, Gesellschaft geben durch sechs weitere Raubkatzen, indem die nordwestliche Seite des Parkes erweitert wird. Es ist etwas spannender als Tierpark Wissel, gibt Wagenaar zu. Die Philosophie von Zoo Parc Overloon soll vollauf in Vemde realisiert werden. Pangea Parc soll nach der Eröffnung vielleicht Overloon wieder vom Sockel stoßen. So enthüllt Wagenaar, daß wahrscheinlich "ecodisplays" kommen. "Eine andere Bezeichnung für überdachte Gehege, die ein Ökosystem so natürlich wie möglich nachahmen - z.B. für Anakondas, Alligatoren und große Spinnentiere." Das sollen sie schön finden in Vemde.
destentor.nl - 8. Sept. 2007
Zodiac Zoos zet opmars voort
Zodiac Zoos setzen Vormarsch fort
Der Vormarsch von Zodiac Zoos scheint unaufhaltsam. Zodiac Zoos ist Eigentümer der Tiergärten Dierenpark Wissel, Zoo Parc Overloon, Aqua Zoo Friesland, Labyrinth Boekelo, Best Zoo und Kasteeltuinen [Schloßgärten] Arcen. Trotz der langsamen Umzugsoperation von Wissel nach Vemde - die Umweltverträglichkeitsprüfung ist noch immer nicht fertig, aber wird innerhalb von drei Monaten erwartet - hat das Unternehmen 2007 eine Chance gesehen, die Schloßgärten Arcen zu übernehmen, ebenso wie "Best Zoo" bei Eindhoven. Noch mehr Erwerbungen schließt Bernou Wagenaar von Zodiac Zoos nicht aus. Doch es gibt Grenzen. "Es leuchtet ein, daß wir uns vor allem auf die östlichen Niederlande orientieren. Wir müssen nicht unbedingt in die Randstad." Wenn der Umzug nach Vemde/Horsthoek weitergeht, erwartet Zodiac Zoos, Beschäftigung zu bieten für 35 Vollzeitbeschäftigte (jetzt 20), die Anzahl Teilzeitbeschäftigter vergrößert sich dann von 10 auf 25 und die Anzahl der Aushilfskräfte von 50 auf 80. Zodiac Zoos beteiligt sich über Mitgliedschaften in der Organisation der Tiergärten EAZA an Europäischen Zuchtprogrammen (EEP) für bedrohte Tierarten.
eindhovensdagblad.nl - 7. Sept. 2007
Logeerpartijtje Henk, Jelle en Ewi
Die Logiergäste Henk, Jelle und Ewi
Henk zögert. Erst als sein Bruder Jelle und seine Schwester Ewi vorsichtig in das Wasser hinein gleiten, kommt er näher. Alles ist auch neu und unbekannt für die zwei Jahre alten Drillinge. Die Eisbären kommen den Winter über in das Dierenrijk Europa. Die Drillinge, benannt nach ihren Pflegern, kommen aus Ouwehands Tierpark in Rhenen. Sie sollen schließlich nach Blijdorp in Rotterdam übersiedeln. Wegen der Probleme rund um Gorilla Bokito hat sich im Rotterdamer Tiergarten der Bau des neuen Geheges verzögert. Drei Tage haben die Drillingen drinnen gesessen, um sich an das neue Zuhause zu gewöhnen. Gestern erkundeten Henk, Jelle und Ewi erstmals ihr zeitweiliges Außengehege. Vor allem die ersten zwanzig Minuten bleiben sie dicht beieinander. Ein bißchen schnuppern, ein bißchen auskundschaften. Als Pflegerin Greetje eine Handvoll fetter Heringe hinüber wirft, tauchen sie voller Hingabe in das Wasser ein. Die Drillinge hatten gestern schon viele Besucher. Auch die drei "Hauseisbären" Bea, Tumbo und Wash schauen neugierig zu, wie ihre neuen Nachbarn ihr Gehege in Nuenen erkunden.
Russische Meldungen
tatar-inform - 12. Sept. 2007
В
казанском
зоопарке
появился
новый обитатель
Neuer Bewohner im Zoo Kasan
Der Kasaner Zoo erhielt einen neuen Bewohner, einen Rothund namens Vikont, einen Rüden. Den ungewöhnlichen Zögling brachte man aus den Nowosibirsker Zoo in die Hauptstadt Tatarstans. Das Tier befand sich die ganze Zeit in Quarantäne. Heute wurde es Besuchern und Journalisten gezeigt. Im Kasaner Zoo lebt bereits die Rothündin Toscha. Die Zoomitarbeiter hoffen sehr, daß die Tiere sich anfreunden und ein echtes Familienpaar bilden.
birzhaplus.ru - 12. Sept. 2007
С
юбилеем
Мишутка!
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, "Mischutka"!
Am 15. September begeht der Zoo "Mischutka" sein 10jähriges Jubiläum, er ist der erste Zoo in Nishnij Nowgorod. An diesem Tag werden drei neue Tierunterkünfte der Öffentlichkeit übergeben - für Steinadler, Strauße und Wildschweine. Und es wird der millionste Besucher des Zoos erwartet.
rian.ru - 12. Sept. 2007
В
Московском
зоопарке
откроется
выставка
портретов
животных
Ausstellung mit Tierporträts wird im Moskauer Zoo eröffnet
Die Ausstellung "Aquarell-Schule Sergej Andrijaka zu Gast im Moskauer Zoo" wird am Donnerstag im Moskauer Zoo eröffnet. Die Ausstellung dauert bis 11. Oktober.
annews.ru - 12. Sept. 2007
В
Петербурге
будет
два
зоопарка
In Petersburg wird es zwei Zoos geben
Der zweite Zoo in Sankt Petersburg wird in einigen Jahren - nach 2011 - neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo im Stadtbezirk Primorskij gebaut werden. Darum ging es in der aktuellen Sitzung im Smolny. Das sumpfige Gelände neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo ist bekannt als ständiger Übernachtungsort von Zugvögeln. Auch das Grundstück selbst, das dem Zoo zur Benutzung übergeben wird, erinnert an einen Vogel mit großer Flügelspannweite. Der Zoo erhält 172 ha, die gleiche Fläche wird zur Verfügung gestellt für eine Bufferzone zwischen Zoo und Naturschutzgebiet. Zur Zeit gibt es im "Leningrader Zoo" keine Elefantenanlage, die Raubtiere hausen in sehr engen Käfigen. Beim Bau des neuen Zoos werden diese Unzulänglichkeiten berücksichtigt. Es ist möglich, daß der alte zoologische Garten zur Filiale des neuen gemacht wird, es können aber auch zwei verschiedene Einrichtungen sein. Die Wahl des Generalauftragnehmers erfolgt im Oktober, dann wird auch der Kostenvoranschlag bestimmt.
chance.ru - 12. Sept. 2007
К маю
2011 года в
Петербурге
появится
новый зоопарк
Bis zum Mai 2011 entsteht in Sankt Petersburg ein neuer Zoo
Die Gouverneurin W.I. Matwijenko führte eine Beratung durch zur Frage der Projektierung und des Baus des neuen Zoos im Stadtbezirk Primorskij. Die Gouverneurin bemerkte, daß dieses Objekt sehr wichtig für die Stadt sei, man müsse es sehr sorgfältig ausarbeiten, unter Berücksichtigung der Meinung von Wissenschaftlern, Tierschützern, Vertretern gesellschaftlicher ökologischer Organisationen, deshalb soll das Projekt einen speziellen Konsultativrat als Kuratorium erhalten. W.I. Matwijenko betonte auch besonders, daß der alte Leningrader Zoo an seinem historischen Ort, im Zentrum der Stadt, bleiben wird. Auf der Beratung wurde die von Spezialisten des Komitees für Stadtentwicklung und Architektur erarbeitete Konzeption für die Unterbringung des Zoos in der Grünzone in der Nähe des Naturschutzgebietes Juntolowo vorgestellt. Die Rede ist von einem Stück Land mit einer Fläche von 300 ha, das begrenzt wird von den Straßen ul. Planernaja, ul. Jachtennaja, ul. Kamyschowa, den Flüßchen Glucharka und Kamenka. Diese Variante der Unterbringung hat viele Vorteile - natürliche Bedingungen für die Tiere, eine gute Verkehrsanbindung an die Stadt, aber auch die Möglichkeit, das viel Energie verbrauchende Projekt mit Wärme und Strom zu versorgen. Außer dem Zoo entsteht hier eine große Erholungszone für die Städter. Die Konzeption erhielt bereits die Zustimmung der besten Spezialisten auf diesem Gebiet - der Direktoren von 11 der größten Zoos Europas (Berlin, Helsinki, Moskau, Rotterdam u.a.). Jetzt ist die Vorbereitung des Entwurfs der Planung und Vermessung des Territoriums des künftigen Zoos in vollem Gange. Der Entwurf soll abgeschlossen sein bis zum 15. Dezember 2007. Zu diesem Termin wird auch geplant, einen Beschluß der Stadtregierung über die Projektierung und den Bau des Zoos vorzubereiten. Parallel wird ausgearbeitet eine Ausschreibungsdokumentation für die ingenieurtechnische Gestaltung des Territoriums, aber auch für die Landschaftsgestaltung und den Bau der Tiergehege. Die Arbeiten werden 2008 beginnen, das Geld für diese Zwecke ist schon im Stadtbudget. Eine Bilanz der Beratung ziehend, betonte W.I. Matwijenko, daß der erste Bauabschnitt dieses einmaligen Projektes, des größten nicht nur hinsichtlich der Bedeutung für Rußland, sondern für ganz Europa, bis zum Mai 2011 abgeschlossen sein soll. "Der Tierpark wird ein gutes Geschenk für alle Petersburger zum Tag der Stadt", sagte die Gouverneurin.
top.rbc.ru - 12. Sept. 2007
В.Матвиенко
оставила
петербуржский
зоопарк на
прежнем
месте
W. Matwijenko ließ Zoo von Sankt Petersburg am alten Platz
Der Sankt Petersburger Zoo wird an seinem historischen Platz bleiben - auf der Petrograder Seite. Das teilte das Oberhaupt der Hauptstadt des Nordens Walentina Matwijenko auf einer Beratung mit, deren Anlaß der Bau eines neuen Zookomplexes im Stadtbezirk Primorje war. Wie die Gouverneurin Petersburgs bemerkte, hat der bereits existierende Zoo wegen seiner territorialen Lage keine Ressourcen für eine zukünftige Erweiterung. Deshalb benötigt die Stadt neue Flächen für die Ergänzung der Sammlung seltener Tiere. Dennoch bleibt der hauptstädtische Zoo des vorrevolutionären Rußlands, der 1865 eröffnet wurde, erhalten als ein Objekt, das einen historischen Wert besitzt. Den Bau des neuen Tierparks in der Nähe des Naturschutzgebietes Juntolowo kommentierend, bemerkte W. Matwijenko, daß bei seiner Errichtung in der Bufferzone des Waldpark-Komplexes die Naturlandschaft maximal genutzt wird. Das soll helfen, den Schaden, der dem Naturschutzgebiet zugefügt wird, so gering wie nur möglich zu halten. Bereits Mitte Oktober dieses Jahres soll der Entwurf der Planung des Zoos abgeschlossen sein. Bald wird es die Ausschreibungen für die ingenieurtechnische Gestaltung des Territoriums und den Entwurf für den Bau der Tiergehege geben. Zum Entwurf der Planung werden herangezogen rußländische und ausländische Projektanten. Die Arbeiten sollen 2008 beginnen - das Geld zu diesem Zweck ist im Stadtbudget eingeplant. Es wird versprochen, das Objekt bis 2011 zu bauen. ... Unterdessen hat der Bau des neuen Objektes schon Streit unter Spezialisten hervorgerufen - gegen seine Errichtung treten die Mitarbeiter des vorhandenen Zoos auf. Ihrer Meinung nach ist die ausgewählte Fläche zu versumpft, weshalb sie ungeeignet sei für die Haltung einiger exotischer Tierarten. Im Stadtkomitee für Kultur verhält man sich auch zurückhaltend zu diesem Projekt. Denn zur Zeit geht es nur um die Planung des Territoriums. Dennoch: das neue Projekt wurde bereits befürwortet im Moskauer und im Tallinner Zoo, aber auch in einigen anderen europäischen Tiergärten.
kommersant.ru - 12. Sept. 2007
«Зоопарк
не
такой
сложный
объект
как
космодром»
"Ein Tierpark ist nicht so ein kompliziertes Objekt, wie ein Kosmodrom"
Gestern fand im Smolny eine Beratung statt, die dem Bau des neuen Petersburger Tierparks gewidmet war. Obwohl Gouverneurin Walentina Matwijenko bemerkte, daß "ein Tierpark nicht so ein kompliziertes Objekt ist wie ein Kosmodrom", wird die Errichtung des Obdachs für die Vertreter der Fauna nicht wenig Zeit in Anspruch nehmen. Der neue Tiergarten wird in der Hauptstadt des Nordens nicht vor 2011 entstehen. Gestern wurde endgültig klar, daß der neue Zoo im Stadtbezirk Primorskij angelegt wird, neben dem Naturschutzgebiet Juntolowo. Dieser Ort, erinnern wir uns, rief den Protest des Wissenschaftlichen Rates des Leningrader Zoos und seiner Direktorin Irina Skiba hervor. Den Zoologen gefiel weder das sumpfig Gelände, noch die Nachbarschaft mit den Nistplätzen der Zugvögel. Doch trat im Juli zur Verteidigung der Juntolowo-Variante das Komitee für Stadtentwicklung und Architektur auf ... "Hauptsache - Sie machen es so, daß die Tiere nicht in Kommunalkas wohnen, sondern in einzelnen luxuriösen Wohnungen. Damit man mit Genuß beobachten kann", gab Frau Matwijenko den Autoren des Entwurfs mit auf den Weg. Die Gouverneurin, so war zu sehen, hatte fest beschlossen, sich für Juntolowo zu entscheiden. Sie erinnerte nicht einmal an den früher vorgeschlagenen alternativen Standort im Waldpark Olgino. Bemerkenswert, daß die Verfechter der Olgino-Variante auch, allem Anschein nach, sich abfanden mit dem Willen der Gouverneurin. Auf jeden Fall reagierte Irina Skiba nicht auf die Aufforderung Walentina Matwijenkos um Meinungsäußerung. Sie nahm nur einmal das Wort, als es um das Elefantenhaus ging, das endlich im Petersburger Zoo entstehen soll. Die Direktorin des Leningrader Zoos erklärte autoritativ, daß im Elefantenstall vier Elefantinnen und ein Elefantenbulle Platz finden sollten - "für die Vermehrung". "Schafft er das?"- schüttelte die Stadtchefin zweifelnd den Kopf.
piter.indymedia.ru - 11. Sept. 2007
В
Петербурге
планируют
построить
еще одну
тюрьму для
животных
In Sankt Petersburg wird der Bau eines weiteren Tiergefängnisses geplant
Heute wurde bekannt, daß die Gouverneurin von Sankt Petersburg, Walentina Matwijenko, den Bau eines weiteren Zoos im Stadtbezirk Primorje plant. Für die Errichtung des Gefängnisses "für Tiere" werden vier Jahre benötigt, seine Eröffnung ist für 2011 festgelegt. Der vorgeschlagene Ort für diese Errichtung - das ist das Territorium, das sich an das Naturschutzgebiet Juntolowo anschließt. Matwijenko zieht schon ausländische Unternehmervereinigungen für die Finanzierung des Projektes heran, indem sie hohe Dividende verspricht. Der Bau des neuen Komplexes rief einen plötzlichen starken Windstoß unterschiedlicher Meinungen und Emotionen unter den gewöhnlichen Petersburgern hervor. Die Anhänger des Projektes erklären, daß der neue Zoo nicht nur eine große Geldanlage in die Stadt ist, sondern auch neue, geräumige Käfige für die Tiere - anstelle der jetzigen engen Zellen. Die Gegner des neuen Zoos, im wesentlichen Verteidiger der Tierrechte, führen eine ganze Serie von Argumenten an, die jeden humanen Petersburger nachdenklich werden lassen. "Im Zoo ist es nicht möglich, das natürliche Verhalten eines Tieres zu beobachten, weil es keine Bedingungen hat für seine Selbstverwirklichung", erklären sie. "Den Vögeln werden die Flügel beschnitten, so daß sie nicht fliegen können, den Wassertieren reicht oft das Wasser nicht. Tiere, die in der Natur in Herden leben, werden im Zoo einzeln gehalten oder höchstens in Paaren. Der Nahrungserwerb im Zoo ist auch unnatürlich: unter normalen Bedingungen verschaffen sich die Tiere ihre Nahrung selbst, in Gefangenschaft werden sie gefüttert. Sie haben auch keine Möglichkeit, sich normal zu verpaaren: in den Zoos existiert ein streng regulierte Ordnung der Vermehrung." Der Entwurf des neuen Zoos soll bis 15. Dezember angenommen werden, aber es gibt Zweifel, daß Matwijenko das "große Geld" erhält, das Leben der Tiere läßt niemanden zweifeln.
fontanka.ru - 11. Sept. 2007
Новому
зоопарку
обещают пять
слонов
Dem neuen Zoo werden fünf Elefanten versprochen
Die Tiere sollen nicht in "Kommunalkas" leben, meint die Gouverneurin Sankt Petersburgs Walentina Matwijenko. In der Stadt soll ein neuer, supermoderner Tierpark entstehen, aber nicht zum Nachteil des alten. Der Leningrader Zoo, so versichert das Stadtoberhaupt, wird an seinem früheren Platz bleiben - im historischen Zentrum. Obwohl der moderne Tierpark erst in fünf Jahren gebaut sein wird, im Jahre 2011, das Projekt der Planung auch noch nicht ganz fertig ist, entbrannten im Smolny die Leidenschaften auf der Beratung der Dokumentation des Entwurfs des neuen Zoos - es ging um die Frage nach der Vorbereitung der Dokumentation des Entwurfs des neuen Zoos. Mitte Oktober soll sie erarbeitet sein, gegen Ende des laufenden Jahres muß sie alle Abstimmungsprozeduren durchlaufen. Der neue Zoo wird gelegen sein auf dem Territorium des 50. Quartals des Stadtbezirks Primorskij der Stadt Petersburg und eines Grundstücks, das sich anschließt an das Naturschutzgebiet Juntolowo, bis zum Fluß Kamenka. "Materialien der besten Experten bestätigten, daß es richtig war, den Zoos gerade auf diesem Territorium zu errichten", legte der Vizevorsitzende des Komitees für Stadtentwicklung und Architektur Wiktor Polischtschuk dar. Und er ergänzte, daß bei der Schaffung des Planentwurfs berücksichtigt werden alle existierenden landschaftlichen Bedingungen des gegebenen Territoriums, Hydrologie und Hydrographie. Außerdem wird der neue Zoo sich an einem erreichbaren Ort befinden - die Verkehrsanbindung ist hier bequem für alle. So meinen die Beamten. Der zoologische Park wird zweimal so groß wie der größte in Europa, der Berliner Tierpark - 300 ha. Tiere werden auf 172 ha "angesiedelt", 80 ha bilden einen Bufferpark, 26 ha eine Zuchtstation und weitere 13 ha wird der Einfahrtsbereich einnehmen. "Ein Maximum an Bedingungen, ein Minimum an Bauten. damit die Tiere nicht in Kommunalkas leben, sondern in komfortablen Wohnungen", erklärte das Stadtoberhaupt. Es stellte sich heraus, daß den neuen Zoo 1,5 bis 2 Millionen Personen im Jahr besuchen können, an den Spitzentagen erwarten die Beamten bis zu 30.000 Besucher." Der Traum aller Kinder ist ein Elefant. Einige Elefanten hat Petersburg schon geschenkt bekommen, aber wir können sie nicht in Empfang nehmen", sagte Walentina Matwijenko. Sogleich wurde der Gouverneurin versichert, daß im neuen Tierpark der Platz für alle reicht. Darunter auch für ein Gehege für fünf Elefanten. "Weshalb für fünf?" wunderte sich das Stadtoberhaupt. Und sofort erklärte man ihr, daß es Herdentiere sind, deshalb sei es nötig, daß in einem Gehege vier Weibchen und ein Männchen gehalten werden. Und als Antwort auf die Zweifel Walentina Matwijenkos, ob das ein einziger "Mann" schaffe, wurde versichert: "Wir werden helfen." Für den Bau des neuen Zoos werden wirklich die besten Kräfte der Welt herangezogen. So erklärte der Chefarchitekt der Stadt, Alexandr Wiktorow, daß vor der Ausarbeitung des Planentwurfs 11 Konsultationen in 11 Zoos der Welt durchgeführt wurden. Auf die Aufforderung W. Matwijenkos, die Kulturbehörden sollten sich dem anschließen, schlug der Vorsitzende des Komitees für Kultur vor, neben den Zoo den Zirkus Schapito aufzustellen.
izvestia.ru - 11. Sept. 2007
Самый
крупный
зоопарк
Европы
откроется в
Санкт-Петербурге
Europas größter Tierpark wird in Sankt Petersburg eröffnet werden
In Sankt Petersburg wird in fünf Jahren ein zweiter Zoo entstehen, der der größte in Europa sein wird - für ihn wird ein Gelände mit einer Gesamtfläche von 300 ha zur Verfügung gestellt. Dort werden Gehege und überdachte Pavillons für Vögel und exotische Tiere ihren Platz finden; es werden Gehege für die Haltung großer Tiere eingerichtet, darunter auch für Elefanten, die Petersburg nicht unterbringen kann auf dem Territorium des existierenden Zoos im Zentrum der Stadt. Wie Petersburgs Gouverneurin Matwijenko erklärte, bedeutet die Errichtung des neuen Zoos nicht die Schließung des alten. Der Zoo auf der Petrograder Seite bleibt als Wissenschafts-und-Bildungs-Zentrum, in ihm bleiben Tiere, die weniger Raum benötigen, um sich dennoch wohl zu fühlen, wie kleine Raubtiere und Affen, aber auch die Eisbären, die "Visitenkarte" des Leningrader Zoos.
dp.ru - 11. Sept. 2007
Слоны
идут
в
Юнтолово
Elefanten gehen nach Juntolowo
Heute wurden Einzelheiten dieses Projektes bekannt gegeben auf einer Beratung im Smolny. Den Petersburgern und den Touristen wurde ein Zoo mit einer Fläche von 300 ha versprochen und die Rückkehr der Elefanten. Entsprechend den Versicherungen der Beamten der städtischen Verwaltung ist der Entwurf des Zoos im Naturschutzgebiet Juntolowo "fast fertig" und wird bis zum 15. Dezember 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Tierpark wird eine Filiale des existierenden Tiergartens im Stadtbezirk Petrogradskij. Im Stadtzentrum bleiben kleine Tiere, die größeren Raubtiere werden nach Juntolowo gebracht. Den Umfang der Investitionen in den Bau des Zoos mitzuteilen, weigerten sich die Beamten.
utro.ru - 11. Sept. 2007
В
Ленинградском
зоопарке
родились
разноцветные
детеныши
удава
Im Leningrader Zoo wurden verschiedenfarbige junge Boas geboren
Gleich neun kleine Schlangen gebar im Leningrader Zoo das Gartenboa-Weibchen. Das ist der erste Nachwuchs des drei Jahre alten Boa-Paares aus dem Zoo. Die kleinen Schlangen hatten bei der Geburt eine Länge von 45 bis 51 cm, alle sind verschieden gefärbt - es sind gelbe, braune, rote. Dabei ist ihr Papa graubraun, die Mama gelb. Jetzt wurden die kleinen Boas einzeln gesetzt und ständig beobachtet. Auch die Dreiecksnatter oder Milchschlange hat eine kleine Schlange zur Welt gebracht. Neun Junge bei einer Gartenboa sind eine große Seltenheit, gewöhnlich hat diese Art bei einer Geburt weniger als drei bis vier Nachkommen.
yugmedia.ru - 11. Sept. 2007
В
ростовском
зоопарке
появится
новый вольер
для амурских
тигров
Neues Gehege für Amurtiger im Rostower Zoo
Im Zoo Rostow wird am Tag der Feier des 80. Jubiläums ein neuer Käfig für Amurtiger eröffnet. Das teilte der Vizedirektor des Zoos Alexandr Lipkowitsch mit. "Der aktuelle Käfig für die Raubkatzen, der umgebaut wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einer Datsche eines Rostower Kaufmanns, war veraltet", erklärte er. Seinen Worten nach beträgt die Fläche des neuen Käfigs, dessen Bau Anfang Juli begonnen wurde, etwa 100 qm.
vecherniy.kharkov - 11. Sept. 2007
Харьковскому
зоопарку - 112
лет
Der Zoo Charkow ist 112 Jahre alt
Der Artikel enthält einen kurzen Abriß der Geschichte des Zoos Charkow.
justmedia.ru - 11. Sept. 2007
Практически
все животные
зоопарка
переведены в
зимние
вольеры
Praktisch alle Tiere wurden in ihre Winterquartiere gebracht
Die Tiere des Jekaterinburger Zoos beginnt man auf den Winter vorzubereiten. Praktisch alle Bewohner des Zoos sind in ihre beheizten Winterunterkünfte gewechselt. In den Freiluftunterkünften blieben nur die Wasservögel und die Japanmakaken. Am stärksten begannen die Bären ihre Wintervorbereitungen. Sie erhalten u.a. mehr Fette und Süßigkeiten. Aber noch sind die Bären aktiv und denken zur Zeit nicht daran, sich in ihrer Höhle einzurichten.
newsprom.ru - 11. Sept. 2007
В
Сургуте
родилось
пятеро
львят
Löwen-Fünflinge in Surgut
Fünf Löwenjunge kamen auf die Welt im Pjatigorsker Zoo, der sich in diesen Tagen in Surgut befindet. Löwe Mischa und Löwin Maija stammen aus Afrika. Doch schon fast 10 Jahre reisen sie durch die Städte des Autonomen Kreises der Chanten und Mansen. Der jetzige Nachwuchs ist bereits der fünfte.
rus.postimees.ee - 9. Sept. 2007
В
зоопарке
погиб
сбежавший из
вольера белый
медведь
Im Zoo Tallinn starb aus dem Gehege entwichener Eisbär
Im Zoo Tallinn entwich aus einem unverschlossenen Gehege Eisbär Franz in die Freiheit. Um das Tier in das Gehege zurückzubringen, beschlossen Mitarbeiter des Zoos, den Eisbären zu narkotisieren. Doch von der Narkose starb er. Der Direktor des Tallinner Zoos Mati Kaal sagte Postimees.ee, daß ein Mitarbeiter die Tür des Geheges, in dem sich der Eisbär befand, offen gelassen hatte. Daraufhin lief das Tier ins Freie. "Weit konnte er nicht kommen, weil in einer solchen Situation das Tier auch Angst bekommt. Er spazierte in der Nähe seines Käfigs", sagte Kaal. Um den 300kg schweren Bären zurück in den Käfig zu schaffen, wurde dem Tier eine Narkose verabreicht. Doch Franzens Herz hielt diese nicht aus und er starb. "Sehr schade, denn er war in den besten Jahren", sagte Kaal. Wie er sagte, werden Eisbären etwa 40 Jahre alt. Franz war das einzige Eisbärenmännchen im Zoo. Laut Kaal kam er im Alter von drei Monaten 1986 oder 1987 in den Zoo.
rosbalt.ru - 9. Sept. 2007
Неграмотность
эстонских
ветеринаров
привела к
гибели
белого
медведя
Mangelnde Fachkenntnis estnischer Tierärzte führte zum Tode eines Eisbären
Wegen Nachlässigkeit eines Zoomitarbeiters, der die Tür des Käfigs mit dem Eisbären Franz offen ließ, konnte das Tier ins Freie entkommen. Die Zoobesucher wurden evakuiert, der 300kg-Bär wurde gefangen und zurück geschafft in den Käfig, nachdem er in Narkose versetzt wurde. Doch das Herz des Tieres hielt die Wirkung des Schlafmittels nicht aus und der Bär starb. Franz kam 1986 als drei Monate altes Bärchen aus Franz-Josef-Land. Er war das einzige Eisbärenmännchen des Tallinner Zoos.
news.vl.ru - 9. Sept. 2007
Приморская
тигрица
освоилась на
новом месте
Tigerin aus der Region Primorje hat sich am neuen Ort akklimatisiert
Die in der Pazifik-Taiga gerettete Tigerin Konstanzija, die dem Zoo Pensa überlassen wurde, hat sich am neuen Ort akklimatisiert und fühlt sich ausgezeichnet. Leider gibt es in der Pazifikregion keine Bedingungen für die Haltung der Tigerin in Gefangenschaft, sie aber in die Taiga zurück zu lassen, ist nicht möglich, da sie in der Zeit, als sie gesund gepflegt wurde, sich das "wilde" Leben abgewöhnte. Das erzählte der Vizechef der Spezialinspektion "Tiger" des Ministeriums für Naturressourcen der Russischen Föderation Witalij Starostin. Die Tigerin kam am 21. Juni in den Zoo Pensa.
ura.ru - 6. Sept. 2007
Ямальская
фауна
осталась без
уникальных
птиц. Исчезли
стерхи
Die Fauna der Jamal-Halbinsel blieb ohne die einzigartigen Vögel. Die Schneekraniche sind verschwunden
Die weißen sibirischen Nonnen- oder Schneekraniche haben ihre Nistplätze im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen verlassen und machten sich früher als sonst auf zu ihren Überwinterungsplätzen im Norden Irans und Indiens. Wie ITAR-TASS mitteilt, war der diesjährige Sommer kompliziert für die seltenen Vögel - der Wasserstand an den Plätzen, an denen die Schneekraniche gewöhnt waren, ihre Nester zu errichten, blieb hoch bis Ende Juli. Deshalb mußten die Vögel andere Gegenden suchen, um ihre Nachkommen aufzuziehen. Die Ornithologen der Jamal-Halbinsel beschlossen in diesem Jahr, den Weg der Kraniche zu den Überwinterungsplätzen über das Festland nachzuvollziehen. Sie bereiten sich darauf vor, die Kraniche mit Ultraleicht-Flugzeugen zu begleiten. Das wird der sogenannte "Flug der Hoffnung", mehr als 5.500 km müssen überwunden werden.
gtk.yar.ru - 5. Sept. 2007
Прибытие
дельфинов в
Ярославль
Ankunft der Delphine in Jaroslawl
Delphine kamen zum Gastspiel nach Jaroslawl. Die Bewohner des weltweit einzigen Wander-Delphinariums des Moskauer Zoos legten den Weg über die Wolga zurück, von Tscherepowez, wo ihre ersten auswärtigen Gastspiele stattfanden.
Alle, die um diese Zeit in der Nähe des Flußbahnhofs waren, staunten nicht wenig: mit seiner ungewöhnlichen Form erinnerte das Flußschiff an eine fliegende Scheibe. Das Schiff "Wolchonka" sollte noch am Vorabend des 1. September in Jaroslawl eintreffen. Doch objektive Umstände verhinderten diesen Plan. Die Verspätung um einige Tage, wie die Organisatoren der Gastspiele versichern, wirkten sich nicht auf das Wohlbefinden der Artisten aus, für die das Schiff zeitweilig zu einem wandernden Haus wurde. Viele Jaroslawler, besonders die Kinder, warten ungeduldig auf die Begegnung mit den Delphinen. Einige Tage erhalten diese noch, um sich zu akklimatisieren, denn der Weg nach Jaroslawl war nicht leicht, dann kommt es zur Begegnung mit den Jaroslawler Zuschauern.
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Vogelpark Herborn, 12.09.2007
Zum 14. Mal freut sich Herborn auf das traditionelle Jagdhornbläserkonzert
Eine bei den Freunden des Vogelparks im Herborner Stadtteil Uckersdorf besonders beliebte Veranstaltung findet am Sonntag, den 16.September, ab 14.30 Uhr statt: Der Bläsercorps des Vereins der Jäger des Dillkreises präsentiert sich beim traditionellen Konzert im Eingangsbereich des Vogelparks. Unter der bewährten Leitung von Monika Lautz und Uwe Nickel aus Aßlar erfreuen die Grünröcke die sicherlich erneut zahlreichen Vogelparkbesucher mit Jägerliedern und Jagdsignalen. Wie Susanne Kuhlmann-Wohner, Vorsitzende des Vogelpark-Fördervereins, mitteilt, treten die musikalischen Waidmänner auch dieses Mal ohne Gage auf. Die Jagdhornbläser dokumentierten somit schon zum vierzehnten Mal ihre Verbundenheit zum Uckersdorfer Vogelpark. "Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, die Jäger in unserem Gartencafé mit Kaffee und Kuchen zu bewirten", macht Susanne Kuhlmann-Wohner deutlich, wie wertvoll diese zusätzliche Attraktivitäts-Steigerung für den Park ist. Aus terminlichen Gründen hatte das zumeist an Himmelfahrt stattfindende Konzert auf den Frühherbst verlegt werden müssen "Neben dieser willkommenen musikalischen Konkurrenz für die vielfältigen Vogelstimmen unseres Naturerlebniszentrums ist dieses natürlich auch aus zoologischen Gründen einen Ausflug wert", betont Vogelparkleiter Wolfgang Rades. So tummeln sich in einigen Gehegen und Volieren auch jetzt im September zahlreiche Jungtiere. Dabei erfreuen insbesondere die jungen Heiligen und Roten Ibisse, die Familie der Gelbbrustaras und nicht zuletzt das putzmuntere Völkchen der Zwergmäuse die Besucher und bestätigen den guten Ruf des Herborner Vogelparks als besonders familienfreundlich. Apropos Zwerge: Bekanntlich gehört die Zwergmaus zu den kleinsten Säugetieren. Seit kurzem präsentiert das Herborner Naturerlebniszentrum mit einem Trupp Chinesischer Zwergwachteln jetzt auch den kleinsten Hühnervogel der Welt
Zoo Basel, 12.09.2007
80 Jahre Vogelhaus im Zoo Basel – Ein Haus mit Geschichte
80 Jahre alt ist das Vogelhaus im Zoo Basel dieses Jahr geworden. Das geschichtsträchtige Haus mit dem nostalgischen Charme hat unter den Zoobesucherinnen und -besuchern nicht wenige Liebhaber. Seit den 80-er-Jahren fliegen Fischer-Turakos und Schama- Drosseln frei durch die Halle und in den Volieren brüten Raritäten, wie Sonnenrallen und Blaukrönchen und ziehen ihre Jungen auf. Weniger ist mehr – das gilt heute auch im Vogelhaus Als das Vogelhaus im Jahr 1927 eröffnet wurde, präsentierte sich den Besucherinnen und Besuchern eine grosse Anzahl verschiedenster Vogelarten. Viele von ihnen waren den Menschen von damals unbekannt und faszinierten allein schon durch ihre schillernden Farben. Der Schwerpunkt lag zu dieser Zeit weniger im Zeigen des natürlichen Verhaltens einer Art, als in der Darstellung der Vielfalt der Vögel mit ihren rund 30 Ordnungen und über 9500 Arten. Vögel in der Veterinärmedizin Die Geschichte des Vogelhauses widerspiegelt die Fortschritte in der veterinärmedizinischen Betreuung von Vögeln. In den Pionierjahren wurden häufig eine grosse Anzahl Vögel in den Volieren gehalten und die Abgänge fortlaufend ersetzt.
In den letzten Jahrzehnten hat die Vogelmedizin bei der Bestandesbetreuung und bei der Behandlung der Einzeltiere enorme Fortschritte erzielt. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer soliden Krankheitsvorsorge durch optimierte Haltung und Fütterung und der Durchführung einer Quarantäne bei Neuankömmlingen. Die konsequente pathologische Untersuchung aller Abgänge erlaubt Rückschlüsse und fliesst in die Massnahmen-Planung für den aktuellen Bestand ein.
Zoo Halle, 12.09.2007
Aktionstage im Zoo Halle: „Blicke hinter die Kulissen“ Schwerpunkt: Madagaskar-Artenschutzkampagne
Am Wochenende, 15. und 16. September 2007 ist es wieder so weit – der Zoo lädt ein zu den traditionellen Zootagen. Ab 11 Uhr gewähren die Zoomitarbeiter Einblicke in den Zoo-Alltag, der für Zoobesucher sonst eher verborgen ist. Als besonderes Highlight gilt die Eröffnung der für Besucher begehbaren Australien-Voliere am Haupteingang. Hier können Wellensittiche, Nymphensittiche und Diamanttauben aus unmittelbarer Nähe erlebt werden. An Aktions- und Infoständen präsentieren die Tierpfleger anschaulich Wissenswertes über ihre Schützlinge. Fragen und Mitmachen sind dabei erwünscht. Auch der Bereich Umweltbildung stellt sich mit einem Aktionsstand vor. Hier geht es vor allem um die Madagaskar-Artenschutzkampagne. Wer will, kann sich zudem ein (abwaschbares) Chamäleon Tattoo verpassen lassen! An beiden Tagen können die Zoobesucher zudem verschiedene neue Einblicke gewinnen: Futterküche, Tierbehandlungsraum, Raubtierhaus, Vikunjahaus und Zooschule öffnen ihre Türen auch hinter den Kulissen. Dabei können sich Groß und Klein auch in der Kunst des Blasrohrschießens üben, das der Tierarzt dann anwendet, wenn er an das Tier nicht direkt heran gehen kann, um ihm eine Spritze zu verpassen. Zu den Fütterungszeiten plaudern die zuständigen Tierpfleger aus dem Nähkästchen und stehen für Fragen zur Verfügung. Eine gute Gelegenheit, viel über deren Schützlinge zu erfahren! Zoobesucher können Loris und Pelikane sogar gemeinsam mit den Tierpflegern füttern. Und wer schon immer mal eine Schlange anfassen wollte, kann dies 13:15 Uhr bei einem Königspython tun. Besonders für Kinder haben sich die Zoomitarbeiter eine Stempelrallye ausgedacht: An sechs Stationen auf dem Zoogelände können kleine Zooaufgaben gemeistert werden. Wer das geschafft hat, bekommt einen Stempel. Sind alle Stempel vollzählig, gibt es eine kleine Anerkennung. Also: gleich am Eingang Programm und Stempelkarte mitnehmen und los geht’s. Auch der Zoll stellt sich vor und bietet Informationen zu beschlagnahmten Tieren, verbotenen Souvenirs und traurigen Tierschicksalen. Ein besonderes Highlight am Sonntag ist, dass Groß & Klein Frau Kunow am Spinnrad über die Schulter schauen und sich auch gleich selbst mal in dieser Fertigkeit üben können.
Zoo Salzburg, 12.09.2007
Zwei unzertrennliche Zebra-Brüder
Der Zoo Salzburg ist seit kurzem das neue Zuhause für zwei unzertrennliche Zebra-Brüder. „Die Geschichte der beiden 10 und 15 Monate alten Zebrahengste ist sehr ungewöhnlich“, sagt Zootierärztin Sandra Langguth. „Die Mutter von Davey, dem jüngeren Hengst, starb im holländischen Tierpark Amersfoort als er drei Monate alt war. Er verweigerte alle Bemühungen der Tierpfleger, ihn von Hand aufzuziehen. Nur seinen älteren - noch namenlosen - Bruder ließ er an sich heran. Von ihm hat Davey viel gelernt, er hat ihn auch bei Unstimmigkeiten in der Herde beschützt.“ „Als das ältere Tier die Herde verlassen musste, bat uns die Zuchtbuchführerin, beide Zebras in unsere Hengstgruppe zu übernehmen, was wir gerne getan haben. Die zwei sind nun auch in Salzburg unzertrennlich. Gemeinsam gehen sie auf die Weide, stehen schlafend zusammen und gehen auch abends gemeinsam in den Stall“, erzählt Langguth. Die illegale Jagd in freier Wildbahn bedroht die Bestände der Grevy-Zebras stark. Derzeit leben nach Schätzungen nur mehr 3.000 Exemplare in Kenia und Äthiopien. Deshalb sind die Haltung und die koordinierte Zucht im Rahmen des EEP (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) in Zoologischen Gärten für das Überleben der Tierart unerlässlich. Im Zoo Salzburg lebt eine reine Grevy-Zebra-Hengstgruppe mit vier Tieren.
Zoo Leipzig, 12.09.2007
Einladung zur Buchpräsentation - Bonobo-Schützerin Claudine André zu Gast im Zoo
Die im Kongo aufgewachsene Belgierin Claudine André hat sich den Schutz der Bonobos (Zwergschimpansen) zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, seitdem sie im Zoo von Kinshasa einem verwaisten Bonobobaby begegnete. Mit ihrem mutigen Einsatz zur Rettung dieser auch im Zoo Leipzig gehaltenen Menschenaffen steht sie in einer Reihe mit anderen Forscherinnen wie Diane Fossey und Jane Goodall.
In diesem Monat kommt ihre Autobiographie „Wilde Zärtlichkeit“ im KOSMOS-Verlag heraus und Frau André ist auf einer Lesereise durch Deutschland. Der Zoo Leipzig freut sich, sie willkommen heißen zu können und ihre Arbeit damit zu unterstützen. Am Dienstag, den 18.09.2007 um 17.00 Uhr stellt Claudine André ihre Arbeit im Verwaltungsgebäude des Zoos vor. Nach einer Einführung in die Aufgaben der von ihr gegründeten Affenauffangstation nahe Kinshasa (Rep. Kongo) zeigt sie Ausschnitte aus einem Film, der auch in Deutschland gezeigt wurde und steht anschließend für Fragen zur Verfügung. Ein Übersetzer ist anwesend, der Film ist in deutscher Sprache. Für diese Veranstaltung stehen noch 30 Plätze für interessierte Zuhörer zur Verfügung – der Zoo bittet um Anmeldung unter Tel. 0341 / 59 33 358. (Der Eintritt ist frei).
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 12.09.2007
Aus der Pampa an den Neckar
Nagetiere leben gerne gesellig, so auch die südamerikanischen Viscachas. In der argentinischen Pampa können die Kolonien aus bis zu 30 Tieren bestehen, im Kleinsäugerhaus der Wilhelma lebt zur Zeit eine überschaubare Kleinfamilie, bestehend aus einem Männchen, zwei Weibchen und einem im Mai geborenen, weiblichen Jungtier. Junge Viscachas kommen sehend, voll behaart und bewegungsfähig zur Welt. Mutter und Kind mussten eine Zeit lang separat gehalten werden, da es Stress in der Familie gab, aber nun ist der Familienfrieden wieder hergestellt. Männchen und Weibchen tragen zwar beide die auffällige schwarz-weiße Gesichtszeichnung mit Schnauzbart, aber die Männchen wiegen mit bis zu 9 kg doppelt soviel wie die Weibchen. Die dämmerungsaktiven Viscachas sind damit die größte Art in der Familie der Chinchillas. Die Abwehrmechanismen – kräftige Zähne und eine Sollbruchstelle im Schwanz, die im Ernstfall zwar den Schwanz im Maul des Angreifers lässt, dem Viscacha aber die Flucht ermöglicht, wirken nur bei den natürlichen Feinden, Füchsen und Boas. Ihr ärgster Feind aber ist der Mensch: Er stellte ihnen früher wegen ihres Fleisches und des Fells nach. Heute werden die possierlichen Großnager verfolgt, weil sie den Schafen das Gras wegfressen, mit ihrem scharfen Urin Weideflächen zerstören und mit ihren Gang- und Höhlensystemen eine Gefahr für Mensch und Pferd darstellen. Aus welchem Grund auch immer ihnen nachgestellt wurde und wird, es führt jedenfalls dazu, dass die Viscachas in ihrem Bestand extrem bedroht sind. Ein kleiner Schlenker durch das Kleinsäugerhaus ermöglicht den Wilhelmabesuchern einen Blick auf die einst so häufigen Pampasbewohner – und nächsten Sonntag am Wilhelmatag gibt es überall zusätzlich Infostände, Blicke hinter die Kulissen, Ratespiele .... und vieles mehr.
Zoo Osnabrück, 11.09.2007
Mit Gummi in den Zoo - Die Firma Prolabor feierte ihr 30 jähriges Jubiläum im Zoo Osnabrück
Prolabor ist seit 30 Jahren kompetenter Ansprechpartner für Arztpraxis, Home care und Labor – auch im Zoo Osnabrück. Dies sollte nun gefeiert werden. Sofort im Eingangsbereich begrüßten die Patentiere von Prolabor, die Flamingos, farbenprächtig und lautstark die Gäste. Von da aus ging es weiter zu anderen exotischen Tieren, wie z. B. die Krallenaffen im Südamerikahaus. Diese verdanken Prolabor ihren guten Stoffwechsel. In der freien Wildbahn, im Urwald, ernähren sie sich hauptsächlich von Früchten. Baumsäfte und Harz haben jedoch auch eine große Bedeutung für die Kleinen. Es scheint gut für ihren Stoffwechsel zu sein. Um dieses Bedürfnis auch in Osnabrück abzudecken, beliefert Prolabor den Zoo seit Jahren mit der exotischen Substanz „Gummi arabicum“. Die Krallenäffchen lecken den würzigen Stoff gerne von dem Baumstamm und fühlen sich, dank Prolabor, wie im Urwald. Zum Jubiläum von Prolabor im Safaricamp des Osnabfrücker Zoos wartete ein afrikanisches Barbeque auf die aus der gesamten Region, sogar dem Emsland und Ostwestfalen, angereisten Kunden und Mitarbeiter von prolabor. Die Resonanz auf die Einladungen war überwältigend: insgesamt kamen mehr als 1.000 Gäste zum Prolabor Jubeläum in den Zoo, darunter komplette Paxisteams oder Familien, die einen aufregenden Tag in Afrika verbringen durften. Prolabor verzichtet auf alle Jubiläumsgeschenke, um dem Zoo Osnabrück und ihren Patentieren ein Geschenk zukommen zu lassen: Die Spenden der Gäste übergab, großzügig auf 5.000 Euro aufgestockt, Geschäftsführer Dieter Beermann persönlich an Geschäftsführer Andreas Busemann und Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg. So sorgt Prolabor auch weiterhin für farbenfrohe Flamingos.
Opel-Zoo Kronberg, 11.09.2007
Samstag, 15.9.07, 15 Uhr: Öffentliche Führung im Opel-Zoo - Evolution - Einblick in die Mechanismen
Die nächste Öffentliche Führung im Opel-Zoo findet am Samstag, 15. September um 15 Uhr statt. Die Zoopädagogin Frau Dipl.Biol. Claudia Kandler erläutert beim Rundgang durch den Zoo das Thema „Evolution“. Dabei wird sie anschaulich bei verschiedenen Tieren im Opel-Zoo – wie bspw. Elefanten, Hirschen und Vögeln - erklären, welche Mechanismen evolutionärer Entwicklung bei den Lebewesen zugrunde liegen und somit ein vielleicht sonst eher trockenes, aber sehr interessantes biologisches Thema für große und auch kleinere Besucher verständlich darstellen. Die öffentliche Führung ist kostenfrei, so dass nur der Eintritt in den Opel-Zoo zu entrichten ist. Treffpunkt ist auf der Elefantenplattform an der unteren Kasse. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 11.09.2007
Zoo-Tag verspricht Information und Animation
Spiel, Spaß und Spannung für die ganze Familie verspricht der „Zoo-Tag“ in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Am 16. September erwartet die kleinen und großen Besucher von 10.00 bis 17.00 Uhr wieder ein buntes Programm aus Unterhaltung und Information rund um das Thema Zoo. Den gesamten Tag über gibt es eine ganze Reihe interessanter Infoveranstaltungen und Fütterungsaktionen bei verschiedenen Tieren, wie den Seelöwen, Eisbären, Stinktieren, Giraffen, Löwen, Schimpansen, Otter, Stachelschweinen und Marabu – um nur einige zu nennen. Wer hinter die Kulissen der Zooarbeit blicken möchte, dem sind die Tierpflegergespräche mit Fütterungen zu empfehlen. Besondere Highlights dabei sind sicherlich die Führung durch das Giraffenhaus (11.00 Uhr), die Fütterung der Paviane mit Tierpflegergespräch (12.00 Uhr), die Führung durch das Löwenhaus (15.00 Uhr) sowie das Tierpflegergespräch im Afrikanischen Dorf (17.00 Uhr). Auch die Tierärzte der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen haben einen eigenen Infostand am Grimberger Hof und lassen sich am Zoo-Tag bei ihrer spannenden Arbeit ein wenig über die Schulter schauen. Bei den Infoständen des WWF können sich Umweltschützer und solche, die es werden wollen über die Arbeit des Naturschutzunternehmens informieren. Bei Glücksrad, Tastboxen, Schminkstand und einem Quiz für Kinder kann man sich spielerisch an das Thema Umweltschutz herantasten. Außerdem erfahren Kinder und Eltern am Zooschulstand nahe des Meeting-Points am Eingangsbereich etwas über die pädagogische Arbeit der ZOOM Erlebniswelt in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten. Abgerundet wird das reichhaltige Angebot des „Zoo-Tag 2007“ durch einen Informationsstand der Zooschule der ZOOM Erlebniswelt. Dort erhalten interessierte Besucher weitere Fakten zum umfangreichen Angebot des Zooschule. Ein Flohmarkt mit Tier- und Naturbüchern sowie Tierfiguren zu Gunsten der EAZA Madagaskar Kampagne wird dort ebenfalls zu finden sein.
Tiergarten Schönbrunn, 11.09.2007
Erster „Ausflug“ mit dem Baby
Pandamutter Yang Yang hat mit ihrem Baby den ersten Ausflug aus der Wurfbox in die für sie und das Baby vorbereitete Innenanlage unternommen. Er dauerte knapp eine Stunde. Tierpflegerin Eveline Dungl ist es gelungen, mit einer Digitalkamera einige Bilder und Videosequenzen aufzuzeichnen. Ob Yang Yang diesen Ausflug mit ihrem Jungen in den nächsten Tagen wiederholen wird, ist ungewiss. Das gesamte Geschehen spielt sich nach wie vor außerhalb des Besucherbereiches, in der nur für die Pfleger einsichtigen Innenanlage ab.
Zoo Augsburg, 10.09.2007
Nach dem ersten Schultag kostenlos in den Zoo!!!
Wenn die ABC-Schützen den aufregenden ersten Schultag überstanden haben, lädt der Augsburger Zoo sie zu einem Besuch ein!!!! Denn ein wenig Entspannung muss schon sein. So macht es doch bestimmt Spaß sich nach so viel still sitzen auf dem Spielplatz auszutoben oder den kleinen Pavian zu besuchen. Vielleicht hat man auch Glück und kann den jungen Fennek ansehen. Mittlerweile ist er schon fast so groß wie die Eltern. Oder vielleicht spendiert die Mama, der Papa oder Oma und Opa auch einfach ein Eis nach diesem spannenden Tag. Alle Schulanfänger haben am 11. September kostenlosen Eintritt.
Tierpark Berlin, 10.09.2007
Seltene Schuppensäger - neue Kostbarkeit im Tierpark Berlin
Die mit knapp 1000 Vögeln in etwa 125 Formen umfangreichste Vogelordnung im Tierpark Berlin, die Enten- und Gänsevögel, konnte vor kurzem durch eine besonders bemerkenswerte Art erweitert werden, den seltenen Schuppensäger (Mergus squamatus). Bis vor wenigen Jahren waren diese Vögel in Tiergärten Europas völlig unbekannt, nur in chinesischen Zoos wurden einige wenige gehalten. Erst 1998 gelangten einige Schuppensäger in die Anlagen von holländischen und belgischen Privatzüchtern, von denen der Tierpark Berlin als erster deutscher Zoo Nachzuchten erwerben konnte. Inzwischen zeigt sie u.a. auch der Zoo Wuppertal. Die Schuppensäger ähneln in Größe und Gestalt unserem heimischen Mittelsäger, der Schopf ist jedoch auffallend größer und auch der Schnabel ist dünner und länger. Charakteristisch ist die namengebende, schuppenartig dunkle Flankenzeichnung. Sie ist beim Männchen, das sich jetzt den Tierparkbesuchern im Prachtkleid präsentiert, besonders auffallend, aber bei den überwiegend braunen Weibchen ebenfalls vorhanden. Im Amur-Ussuri-Gebiet Russlands, der Mandschurei Nordostchinas und in Nordkorea bewohnt der Schuppensäger paarweise Bergwälder an schnell fließenden Flüssen. Über seine Lebensweise ist relativ wenig bekannt. Um so schlimmer ist es, daß der Bestand dieses bemerkenswerten Sägers rasant abnimmt. Die Schätzungen schwanken zwischen einigen hundert Paaren bis zu über 3000 Vögeln. Lebensraumzerstörung, aber auch illegale Jagd und Fischfang sowie Störungen durch Motorboote sind die wichtigsten negativen Faktoren. Der Tierpark Berlin hofft deshalb, bald mit der erfolgreichen Zucht dieses attraktiven Wasservogels zur Erhaltung eines gesicherten Bestandes in Menschenobhut beitragen zu können.
Tiergarten Nürnberg, 10.09.2007
Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005 - eine Ausstellung der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. im Tiergarten Nürnberg
Die Fotoausstellung der GDT wird im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg vom Freitag, den 14. September 2007 bis 21. Oktober 2007 gezeigt und ist den Besuchern des Tiergartens von 9.00 Uhr bis.17.00 Uhr zugänglich. Diese Ausstellung zeigt die Siegerbilder des Wettbewerbs 2005 - das Ergebnis aus knapp 6000 Einsendungen aus 21 Ländern. Alljährlich richtet die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) den Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres" aus. Ziel des Wettbewerbes ist es, die hohe Qualität und den spezifischen Stil europäischer Naturfotografie in herausragenden Bildern aus Europa und aller Welt darzustellen und den Naturschutzgedanken mit den Mitteln der Fotografie zu fördern. Begleitend ist ein Ausstellungskatalog erschienen. Auf über 100 Seiten präsentiert der Katalog "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005" galerieartig alle platzierten Aufnahmen des Wettbewerbs. Mit dem Bild "Gnus im Kampf" wurde Claus Brandt, Deutschland, Europäischer Naturfotograf des Jahres 2005
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 10.09.2007
Wilhelma-Tag am Sonntag, den 16. September 2007 - Blick hinter die Kulissen der Wilhelma für Groß und Klein
Jeder Besuch in der Wilhelma ist auf seine Weise einzigartig. Die Natur ist in ständiger Bewegung und so gibt es stets etwas Neues in der Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Doch nur einmal im Jahr bietet unser zoologisch-botanischer Garten einen Blick hinter die Kulissen. Traditionell an einem Tag im September beantworten unsere Tierpfleger und Gärtner Fragen und berichten Anekdoten aus ihrem Arbeitsalltag. Doch die Besucher sollen nicht nur theoretisches Wissen an speziellen Infoständen vermittelt bekommen, sondern viel Interessantes und Wissenswertes hautnah miterleben. So besteht beispielsweise die Möglichkeit einmal mit eigenen Augen zu sehen, wo die großen Mengen an Fleisch, Obst und Gemüse für unsere Löwen, Gorillas oder Bären angeliefert und zubereitet werden. Außerdem können interessierte Besucher unter anderem dabei sein, wenn die Schlangen und Geier der Wilhelma gefüttert werden. Diejenigen, die jedoch lieber den Giraffen beim Füttern zuschauen wollen, können dies gleich mit einem Besuch hinter den Kulissen des Giraffenhauses verbinden. Auch der sonst nicht mögliche Blick in den Bärenstall und in die Krankenstation wird an diesem Tag gewährt. Wer sich ganz nah heran traut, der kann sich auch mit einem der Tierbabys des Schaubauernhofs ablichten lassen. Da Flora und Fauna zusammengehören, gibt es auch etwas besondere Angebote im botanischen Teil des Programms. So geben unsere Mitarbeiter beispielsweise Tipps und verraten Tricks, wie Kübelpflanzen schön wachsen und gedeihen. Und wer rechtzeitig dran ist, kann – wie jedes Jahr – ein oder mehrere Exemplare der beliebten Wilhelma-Pflanzen erwerben. Doch nicht nur Zimmer-, sondern auch Kräuterpflanzen können mit nach Hause genommen werden. Damit könnte schon bald die eine oder andere kulinarischen Köstlichkeit in Stuttgarts Küchen oder in jenen der Umgebung verfeinert werden.
Naturschutz-Tierpark Görlitz, 10.09.2007
Tierische Weltwunder
Wundern Sie sich nicht! Undenkbarkeiten, Kuriosa und Mysterien harren Ihrer zur diesjährigen Museumsnacht am 15. September im Naturschutz-Tierpark Görlitz! Von 18.30 – 20.00 Uhr erwartet Sie Wunder Nr. 1. Es heißt Ciconia lignea gorelicensis und ist eine Hauptattraktion zum 50. Geburtstag des Naturschutz-Tierparks Görlitz. Während eines Spazierganges durch den Tierpark mit der
Storchentante werden neben diesen Vögeln, die es noch nie gab, auch die anderen kleinen tierischen Wunder, wie zum Beispiel der
Nachwuchs bei den Roten Pandas oder das Rhesusaffenbaby Betty vorgestellt. In der kulturhistorischen Ausstellung „Klapperstorch mein Guter“ geht es von 19.00 – 22.00 Uhr ziemlich tierisch zu. Bei Tee und Plätzchen erfährt man Kuriositäten aus 50 Jahren Tierparkgeschichte. Beim phantasievollen Bemalen von Keramiktieren lauscht man fabelhaften kleinen Geschichten über Tiere und tierische Wunder. Bei einer Tasse Tee kann man in den Büchern der Ausstellung auch einmal selbst stöbern. Um 20.00 Uhr wird es auf der Bühne an der Festwiese des Naturschutz-Tierparks zauberhaft, denn von so vielen tierischen Überraschungen auf einmal hat man noch nie gehört! Die Unterrichtsstunden in der Schweineschule sind verblüffend. Die beiden Schweinchen Jule und Eberhard haben zum Lehrstoff ganz unterschiedliche Ansichten. Die Degus suchen seit Wochen ein Haus, sie müssen aus dem alten raus. Bei einer so großen Familie ein Haus zu finden, grenzt an ein Wunder! Kennen Sie das Trampeltier, das nicht spucken kann, die tausendjährige Schildkröte,
das Katzenbärchen, auf der Suche nach Bambus oder Schimpi aus dem Zoo? Mit einem tierischen Puppentheater klären die Kinder der Theatergruppe der Mittelschule Innenstadt unter der Leitung von Frau Nitsche über die tierischen Undenkbarkeiten und Mysterien auf!
Zoo Hannover, 10.09.2007
Giraffenbaby macht ersten Ausflug an den Sambesi - Abenteurer mit Samtaugen
Das Giraffenbaby im Erlebnis-Zoo Hannover hat schon einige Aufregungen hinter sich: Den Sturz aus zwei Meter Höhe bei der Geburt am 20. August und den ersten Pressetermin mit vielen Fotografen und Fernsehkameras im Stall mit Mutter Shahni. Drei Wochen ist der zierliche Giraffenbulle jetzt alt. Während das Baby die ersten Tage damit verbrachte, einigermaßen sicher auf den langen Beinen zu stehen und seine Hörnchen auf dem Kopf aufzurichten (die liegen bei der Geburt immer platt neben den Ohren, damit sie die Mutter nicht verletzen), steht die Mini-Giraffe mittlerweile sicher auf allen Vieren und setzt sogar schon mal zum Sprint an – wären da nicht die störenden Begrenzungen im Stall, die unsereins als Wände kennt. Heute stand das nächste große Abenteuer bevor: Der erste Ausflug in die Afrikalandschaft an das Ufer des Sambesi! Um das Baby auf den Ausflug mit seiner ganzen Langhals-Familie vorzubereiten, haben die Tierpfleger den Kleinen langsam im Vorgehege an die Giraffendamen Luna und Juji, Giraffenvater Schorse und die Geschwister Kelele und Johari gewöhnt. Nachdem sich Familie Giraffe dem Kleinen vorgestellt hatte, stand einem gemeinsamen Ausflug nichts mehr im Wege. Mit vorsichtigen Schritten erkundete das noch namenlose Baby seine neue Welt, ließ sich von zwei vorwitzigen Blessböcken jagen (bis es merkte, dass es ja viel größer ist als die Antilopen) und prüfte staunend jeden Winkel. Ab jetzt kann sich die kleine Giraffe jeden Tag am Ufer des Sambesi austoben, Nilgänse erschrecken, den Booten zugucken, Löwen die lange Zunge rausstrecken und jede Menge Spaß mit den Geschwistern haben. Zunächst ist das Giraffenbaby nur bei schönem Wetter stundenweise von 10.30 bis 12.00 Uhr am Ufer des Sambesis zu beobachten. Das etwa 90 kg schwere Giraffenbaby wird pro Monat 8 cm wachsen und seine Höhe innerhalb von zwei Jahren verdoppeln! 15 Monate lang wird es bei Mutter Shahni trinken, um dank der kräftigen Milch in die Höhe schießen zu können.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 10.09.2007
Wilde Zärtlichkeit - Mein Paradies für Bonobos im Herzen Afrikas
(ab Mitte September im Buchhandel erhältlich). In ihrer bewegenden Autobiographie schildert die im Kongo aufgewachsene Belgierin Claudine André, wie sich ihr Leben schlagartig verändert hat, als sie das erste Mal einem verwaisten Bonobokind im Zoo von Kinshasa begegnet. Sie beginnt – in der Tradition von Jane Goodall und Diane Fossey – für den Schutz und das Überleben dieser seltenen Menschenaffen zu kämpfen, deren Erbgut zu fast 99 % dem unseren gleicht. In der von ihr im Kongo gegründeten Aufzucht- und Schutzstation „Lola ya Bonobo“ bietet sie den meist von Wilderern oder Straßenhändlern beschlagnahmten Jungtieren die Möglichkeit, in liebevoller Pflege, in einer natürlichen Umgebung und mit Artgenossen aufzuwachsen. Unermüdlich setzt sie sich für den Respekt vor den Bonobos und den Erhalt ihrer Art ein. Zur Vorstellung ihres Buches kommt Claudine André nach Deutschland und wird am Montag, 17. September 2007, 19 Uhr im Restaurant Schuler in der Stuttgarter Wilhelma einen Vortrag mit anschließender Diskussion halten. In der Wilhelma, die seit 1973 Bonobos zeigt und heute die mit 15 Tieren größte Gruppe in einem europäischen Zoo hält, sind die von
Claudine André anschaulich geschilderten Probleme bei der Aufzucht von verwaisten Bonobokindern wohlbekannt: Im extra für solche Zwecke gebauten Affenkindergarten neben dem Menschenaffenhaus wurden außer Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans auch 12 Bonobokinder aus ganz Europa aufgezogen. Unter ihnen „Chipita“, die im Kongo gewildert, nach Portugal geschmuggelt und dort beschlagnahmt wurde – und heute in der Wilhelma-Familiengruppe bereits ihr zweites Kind aufzieht. Zur Vorstellung ihres Buches kommt Claudine André nach Deutschland und wird am Montag, 17. September 2007, 19 Uhr im Restaurant Schuler in der Stuttgarter Wilhelma.
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