Liebe Leser,
heute hielt mich ein Monstergewitter mehrere Stunden davon ab, den
Computer einzuschalten. Daher nun ziemlich verspätet und in aller Eile
die heutige Ausgabe in der Hoffnung, daß Domeus nicht noch weitere
Verzögerungen verursacht.
Dirk Petzold
Ernstgemeinte Werbezeile
auf dem Plakat einer zur Zeit in Südniedersachsen tingelnden
Reptilienschau
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| Zoos –
Meldungen |
Lübecker
Nachrichten - 3. August 2007
Tausende kamen - Besucheransturm im Erlebniszentrum
Müritzeum
Das neue Informations- und Erlebniszentrum Müritzeum in Waren hat zur
Eröffnung
am Donnerstagabend einen Besucheransturm erlebt. Trotz Regens kamen
nach
Angaben des Zentrums innerhalb von drei Stunden 4500 Gäste, die
teilweise
stundenlang warteten, um die Kombination von modernem Museum und großen
Aquarien
zu erleben. In dem etwa 15 Millionen Euro teuren Rundbau wird die Tier-
und
Pflanzenwelt der Mecklenburgischen Seenplatte mit ihren 1000 Seen
dargestellt.
Mit 24 Becken wurde laut Zentrum die größte Aquarienlandschaft für
Süßwasserfische bundesweit aufgebaut. Als Attraktion gilt ein
Maränen-Becken
über zwei Etagen.
ORF.at
- 6. August
2007
Zooexperten
diskutieren
über Wildtier-Haltung
Heute beginnt
im Tiergarten Schönbrunn eine internationale Konferenz von
Zoo-Experten. Thema ist
die richtige Haltung von Wildtieren in Gehegen. 180 Zoo-Fachleute aus
der ganzen Welt beschäftigen sich in Wien mit der Frage, wie
man den Tieren das Leben in Gefangenschaft möglichst abwechslungsreich
gestalten
kann. Mit Spielzeug, verstecktem Essen und speziellen Geräten müsse man
die
Tiere anregen, sich zu beschäftigen. Unter den Gästen sind Zoologen,
Tierärzte und Tierpfleger, unter anderem aus berühmten Zoos wie San
Diego in Kalifornien
und Singapur.
Berliner Kurier
- 7.
August 2007
Ist
unser
Eisbärchen nicht mehr süß?
Die ruhmreichen
Tage für Eisbär Knut gehen zur Neige: Als untrügliches Zeichen dafür
hat Gummibärchenhersteller
Haribo angekündigt, die Produktion von Süßigkeiten in Knut-Form
einzustellen. "Wir
werden den Artikel 'Knuddel-Knut'sch' Ende des Monats einstellen",
sagte ein
Unternehmenssprecher. Zugleich werde eine Spende
von rund 40.000 Euro in nächster Zeit an den Berliner Zoo übergeben.
Die Presse - 6.
August 2007
Tierpark
Herberstein: Geparden und Anwälte zeigen Krallen
500 Meter in 20 Sekunden. Schneller als die Polizei erlaubt jagt Kasai
hinter seiner
Beute her. Sekunden später reißen die mächtigen Tatzen des jungen
Geparden das Fleischstück
von der Schnur des skiliftähnlichen Seilzugs. Die spektakulären
Fütterungen der flinken Geparden gehören zu den
Attraktionen im
Tierpark Herberstein. Die staunenden Gesichter sind an diesem Montag
besonders prominent.
Der Tourismuslandesrat ist in die Oststeiermark geeilt, fast ein
Dutzend Bürgermeister
aus der Region sind ebenfalls da. Es gilt zu feiern: Der bereits
100.000 Besucher
in diesem Jahr wird erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr – damals lag man
Anfang August
bei knapp über 70.000 Gästen – ein deutliches Plus.
In den kommenden Tagen soll laut Staatsanwaltschaft Graz der
endgültige, 209 Seiten
dicke Strafantrag gegen Mitglieder der Familie Herberstein fertig sein.
Im Raum
steht der Verdacht des Betrugs, der Steuerhinterziehung und der grob
fahrlässigen
Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Im Visier der Justiz: Andrea
Herberstein,
deren Sohn Max sowie der ehemalige leitende Angestellte Heinz Boxan.
Mit einem Prozessbeginn ist nicht
vor Jahreswechsel
zu rechnen. Die neue Tierpark-Führung ist um Distanz zu diesem Kapitel
bemüht. Die
Zusammenarbeit
mit der adeligen Familie funktioniert „bestens“, lobt
Wolkner-Steinberger.
Die Presse - 6.
August 2007
Im
Test: Tierpark zu Höchstpreisen
Von Eurasien nach Amerika in wenigen Gehminuten, danach weiter
zu den Großkatzen
Afrikas oder den Kängurus Australiens: Im Tierpark Herberstein kann man
die globale
Tierwelt bei einem gemütlichen Spaziergang kennenlernen. Die
Eintrittspreise sind mit 13 Euro (Erwachsene)
beziehungsweise 4
bis 10 Euro (Kinder bis Jugendliche) im Österreich-Vergleich die
höchsten. Die Pläne: Ein neues Bärengehege ist in Bau; man denkt schon
über eine
Vergrößerung
nach. Auch der Streichelzoo in der jetzigen „Haustierecke“ soll
ausgebaut werden.
Das bislang bescheidene Spielplatzangebot will Tierpark-Leiterin Doris
Wolkner-Steinberger
mit Geräten aus Naturmaterialien umfassend aufrüsten.
Planung und
Bau
Volksstimme
Magdeburg - 8. August 2007
Zoochef Perret legt Pläne vor: Einziger Eingang wieder
im
Vogelgesangpark
Die politischen Raufereien um die Zooentwicklung sind offenbar
abgeschlossen:
Zoo-Direktor Dr. Kai Perret will zielsicher den Zoo umbauen. Erster
dicker
Brocken ist die Neugestaltung einer Eingangszone im Vogelgesangpark für
über 2
Millionen Euro. Erster Spatenstich ist 2008. 2008 jedenfalls ist das
Ziel von Dr. Perret. Schon ein Jahr später, 2009, soll
der neue, repräsentativere Zoo-Eingang im Vogelgesangpark fertig sein.
Ein Stendaler Architekturbüro habe akzeptable
Pläne ausgearbeitet, hieß es. Das langgestreckte ovale Gebäude –
Feinheiten
sind noch in der Diskussion – wird das zeitgemäße Entree für den sich
modernisierenden Zoo werden – mit Kassenzone, Gaststätte,
Souvenirladen. Das
Gebäude und ein Teil des mehrere Hektar großen Vogelgesangparks wird
vom Zoo in
Beschlag genommen und eingezäunt. Der Stadtrat hat die Pläne
abgesegnet. Die Übertragung des Parks an die städtische GmbH ist auf
dem Weg.
Die öffentlichen Kritiken über den seit diesem Jahr geschlossenen
Nordeingang
reißen nicht ab. Der Zoo sieht keine andere Möglichkeit. Das
Kassenhäuschen sei
im katastrophalen Zustand. Im Winter würden die Mitarbeiter frieren, im
Sommer
unter Hitze leiden, sagt Dr. Perret. Angesichts der neuen Eingangspläne
ist
Perret aus wirtschaftlichen Gründen nicht bereit, in das Häuschen noch
zu
investieren. Geplant sei
außerdem, kündigt Kai Perret an, dass mit Eröffnung des neuen Eingangs
2009 der
derzeitige an der Straße am Vogelgesang gleichfalls geschlossen werden
wird. Der dortige Parkplatz dagegen soll erst einmal bleiben.
Allerdings soll mit den
Vogelgesang-Plänen die Stellplatzanzahl von gegenwärtig ca. 200 auf 400
verdoppelt werden. In der Nähe der Grundschule wird ein Parkplatz
entstehen.
Schallschutzmaßnahmen seien im Gespräch. Bei allen Querelen, die ein
Umbau immer mit sich bringt, wird eines bei den
Magdeburgern keinen Gegenwind erzeugen – die Lage des neuen Eingangs.
Die
kennen die Magdeburger eigentlich gut ; denn hier befand sich
ursprünglich der
Haupteingang. Bis er, ebenfalls aus Geldgründen, weichen musste. Das
Gesellschaftshaus wurde abgerissen. Der Zoo verlor an der Stelle zwei
große Vorteile – nämlich die Parkgastronomie
und die nahezu direkte Anbindung ans Straßenbahnnetz. Beides soll er
nun ab
2009 zurückbekommen.
Freizeit
Ratgeber - Donnerstag,
9. August 2007
Dresdner Zoo:
Mammutprojekt Löwensavanne
beendet - Jago und Layla ...
Jago und
Layla können es kaum erwarten: Ihr Umzug steht kurz bevor. Denn nach
einem halben
Jahr Bauzeit wird am kommenden Samstag, 11. August, im Dresdner Zoo
feierlich ihr
neues Zuhause, die Löwensavanne, eröffnet. Dort können sich die beiden
auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern so richtig
austoben. Und trotzdem kommen ihnen die Zoobesucher so nah wie nie
zuvor: Die können
die Raubkatzen nämlich entweder vom fünf Meter hohen Besucherfelsen aus
beobachten
oder sie durch verschiedene Glasfenster direkt von Antlitz zu Antlitz
bestaunen. Wie der Name schon sagt, wird das neue Gehege der Löwen,
Karakale und Zebramangusten
als auch der Besucherbereich wie eine echte Savanne wirken. Mit der
Eröffnung der Löwensavanne im Zoo Dresden geht ein Mammutprojekt
erfolgreich
zuende: 2,8 Millonen Euro betrugen alleine die Baukosten der Anlage,
die die Besucher
am Samstag erstmals bewundern können.
Kölner
Stadt-Anzeiger
- 7. August 2007
Neue
Attraktion für Kopenhagen:
Größtes Aquarium ab 2012
In Kopenhagen soll das größte Aquarium Nordeuropas entstehen. Für
Besucher werde
der «Blaue Planet» von 2012 an geöffnet, teilt der Tourismusverband
Øresund in Hamburg
mit. Der Bau direkt an der Meerenge werde von 2009 an im Stadtteil
Amager
gebaut und
auf rund 10 000 Quadratmetern Fläche die Unterwasserwelten aller
Kontinente präsentieren.
So sollen Besucher in dem Gebäude unter anderem mehr über die
Meereswelt der Färöer
Inseln oder Tiere aus Afrikas Binnenseen erfahren können. In einem
tropischen Ozeanarium
werden Haie leben, auch Korallenriffe sollen zu sehen sein, heißt es.
Der «Blaue Planet» tritt die Nachfolge des traditionsreichen «Danmarks
Akvarium»
an. Das Aquarium in Charlottenlund nördlich von Kopenhagen ist
annähernd 70 Jahre
alt und habe seine Kapazitätsgrenzen erreicht, erläutert der
Tourismusverband.
Echo-online - 7.
August 2007
Besuch
beim frechen Ziegenbock
Der Berliner Zoo hatte dieses Jahr mit Knut, dem Eisbären, einen
unbestrittenen
Star. Der Tiergarten in Pfungstadt hat gleich mehrere. Das jedenfalls
behaupten
die Besucher, die zu den Stammgästen in Hessens kleinstem Zoo gehören.
Für Michelle
(7) und ihren Bruder Kevin (4) aus Pfungstadt sowie die zweijährige
Romy aus Eberstadt
sind es die witzigen Berber-Affen, Tom aus Pfungstadt ist dagegen ein
Fan des frechen
Ziegenbocks Frodo. „Die meisten Erwachsenen interessieren sich für
unsere weißen Yaks und
die Tierbabys“,
weiß Heike Nold vom Tiergartenverein, die die Einrichtung auf dem
Mühlberg betreut.
Jetzt plant der Verein eine Affenanlage. Kostenpunkt: rund 23 000 Euro.
Die ersten
10 000 Euro sagte die Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin zu,
denn in der
vorbildlich geführten Pfungstädter Anlage sollen auch vom Zoll
beschlagnahmte Berber-Affen
untergebracht werden. Außerdem interessierte sich eine holländische
Tierschutzorganisation
für die Einrichtung, um ebenfalls junge Äffchen unterbringen zu können.
Für den
Fall soll es ebenfalls finanzielle Unterstützung geben. Auch
Pfungstädter Geschäftsleute
und Privatpersonen haben schon für den Neubau gespendet.
Frankfurt-Live.com
Vor fünfzig Jahren wurde das Exotarium im Frankfurter Zoo eröffnet
Seit einem halben Jahrhundert lockt es seine Besucher in die
faszinierende Welt der Fische, Reptilien und Amphibien. Am 28. August
1957 wurde das Exotarium im Frankfurter Zoo, damals eines der
modernsten und größten Aquaterrarien überhaupt, eröffnet. Auch aufgrund
seiner zahlreichen Welterstzuchten gilt es bis heute als ein führendes
Institut seines Fachs.
Aktionen
Volksstimme
- 6.
August 2007
Das
Zoofest ist eine Instanz – am Wochenende kamen mehr als 12 000 ...
Die politischen Raufereien um die Zooentwicklung sind offenbar
abgeschlossen:
Zoo-Direktor Dr. Kai Perret will zielsicher den Zoo umbauen. Erster
dicker
Brocken ist die Neugestaltung einer Eingangszone im Vogelgesangpark für
über 2
Millionen Euro. Erster Spatenstich ist 2008. 2008 jedenfalls ist das
Ziel von Dr. Perret. Schon ein Jahr später, 2009, soll
der neue, repräsentativere Zoo-Eingang im Vogelgesangpark fertig sein.
Ein Stendaler Architekturbüro habe akzeptable
Pläne ausgearbeitet, hieß es. Das langgestreckte ovale Gebäude –
Feinheiten
sind noch in der Diskussion – wird das zeitgemäße Entree für den sich
modernisierenden Zoo werden – mit Kassenzone, Gaststätte,
Souvenirladen. Das
Gebäude und ein Teil des mehrere Hektar großen Vogelgesangparks wird
vom Zoo in
Beschlag genommen und eingezäunt. Der Stadtrat hat die Pläne
abgesegnet. Die Übertragung des Parks an die städtische GmbH ist auf
dem Weg.
Die öffentlichen Kritiken über den seit diesem Jahr geschlossenen
Nordeingang
reißen nicht ab. Der Zoo sieht keine andere Möglichkeit. Das
Kassenhäuschen sei
im katastrophalen Zustand. Im Winter würden die Mitarbeiter frieren, im
Sommer
unter Hitze leiden, sagt Dr. Perret. Angesichts der neuen Eingangspläne
ist
Perret aus wirtschaftlichen Gründen nicht bereit, in das Häuschen noch
zu
investieren. Geplant sei
außerdem, kündigt Kai Perret an, dass mit Eröffnung des neuen Eingangs
2009 der
derzeitige an der Straße am Vogelgesang gleichfalls geschlossen werden
wird. Der dortige Parkplatz dagegen soll erst einmal bleiben.
Allerdings soll mit den
Vogelgesang-Plänen die Stellplatzanzahl von gegenwärtig ca. 200 auf 400
verdoppelt werden. In der Nähe der Grundschule wird ein Parkplatz
entstehen.
Schallschutzmaßnahmen seien im Gespräch. Bei allen Querelen, die ein
Umbau immer mit sich bringt, wird eines bei den
Magdeburgern keinen Gegenwind erzeugen – die Lage des neuen Eingangs.
Die
kennen die Magdeburger eigentlich gut ; denn hier befand sich
ursprünglich der
Haupteingang. Bis er, ebenfalls aus Geldgründen, weichen musste. Das
Gesellschaftshaus wurde abgerissen. Der Zoo verlor an der Stelle zwei
große Vorteile – nämlich die Parkgastronomie
und die nahezu direkte Anbindung ans Straßenbahnnetz. Beides soll er
nun ab
2009 zurückbekommen.
newsropa - 7.
August
2007
Exotischste
Nacht des Jahres
Am 11. August 2007 rufen die Trommeln im Zoo Leipzig zur
exotischsten
Nacht des Jahres: Zwischen 17 und 24 Uhr werden die Zoogäste im Schein
von lodernden
Fackeln in die magische Welt des Dschungels entführt. Ein wahres
Festival der Kulturen
mit musikalischem Feuerwerk, landestypisch dekorierten Ständen und der
Einmaligkeit
der nächtlichen Zooatmosphäre wird geboten. Alle Tierhäuser haben bis
22 Uhr geöffnet und das
Aquarium lädt
sogar bis 23 Uhr ein. Außerdem laden die Tierpfleger zur Spätfütterung
der
Löwen, Hyänen
und Erdmännchen um 20 Uhr ein. Eröffnet wird die neunte Dschungelnacht
traditionell mit der
Zootierparade um 17.30
Uhr auf der Bühne im Konzertgarten: Zootierarzt Prof. Eulenberger
präsentiert einige
Exoten des Zoos und wenn es der Zustand der Tiere erlaubt, bringt er
sicherlich
auch die Tigerdrillinge mit.
Hamburger
Abendblatt -
6. August 2007
Lieben
Elefanten Brahms?
Und wie!
Mögen Mandrills Mozart, und tanzen Tiger zu Tschaikowsky? Diese Fragen
konnte man
sich am Sonnabend bei Hamburgs ungewöhnlichstem Open-Air-Konzert
stellen: In Hagenbecks
Tierpark spielten 16 Ensembles mit 65 Musikern zur ersten von drei
Romantiknächten
auf (weitere Termine: 11. und 18. August). Tausende genossen bei
schönstem Sommerwetter
die besondere Atmosphäre mit Bach, Vivaldi und Glenn Miller zwischen
Pavianen, Eisbären
und Giraffen.
Hamburger
Abendblatt - 8. August 2007
Tierpfleger
für
eine Woche - so geht's
Sie
wollen sich eine Woche lang Ihren großen Traum erfüllen und einmal
Hagenbecks
exotische Tiere pflegen? Dann könnten Sie als Abendblatt-Leser zu den
Ausgewählten gehören: Zusammen mit dem "Hamburg Journal" beteiligen
wir uns an der großen NDR-90,3-Aktion "7 Tage Hagenbeck" und geben
sechs Hamburgerinnen und Hamburgern die Chance dazu, eine Woche lang im
100-jährigen Hamburger Tierpark zu sein. "7 Tage Hagenbeck" findet von
Montag, dem 15., bis Sonntag, dem 21.
Oktober 2007, statt. Das Casting, bei dem die Finalisten live im
Tierpark
ausgewählt werden, erfolgt am Sonntag, den 9. September.
Stuttgarter
Nachrichten - 6. August 2007
Zur
Belohnung ein Foto mit dem Lieblingstier
Auf eigene Faust zu Bauernhof und Eisbären: Die Kinder-Rallye in der
Wilhelma war
ein Volltreffer sowohl für viele Eltern, die einmal im Zoo alleine von
Käfig zu
Käfig schlendern konnten, als auch für den Nachwuchs, der an
unterschiedlichen Stationen
die Wilhelma-Bewohner ins Visier nahm. Insgesamt nahmen über 1000
Kinder das Ferienangebot der Wilhelma wahr und machten
bei der Rallye mit. An drei Stationen mussten sie aus einem Puzzle
erraten, welche
Tiere sich in den Teilen versteckt hatten. Zu suchen waren dabei
Dickhäuter oder
Giraffe, Zebra und Okapi ebenso wie unterschiedliche Raubkatzen oder
Bären. Die Wilhelma-Rallye wird am 19. August nochmals wiederholt.
Mitteldeutsche
Zeitung
- 5. August 2007
Leckeres
Fisch-Eis als Betthupferl
Halle. Tiere sind auch bloß Menschen. Zumindest beweisen sie zum
Beispiel bei
der Vorbereitung
auf die Nachtruhe Vorlieben bzw. Gewohnheiten, die denen der Zweibeiner
ähnlich
sind. Erleben konnten dies am Samstag mehrere tausend Besucher im
halleschen Zoo
- bei der langen Zoonacht. Mehrmals im Jahr bietet der Zoo verlängerte
Öffnungszeiten bis Mitternacht. Auf
diese Weise können die Gäste sozusagen einen Blick ins Schlafzimmer der
Tiere werfen. Im Zoo herrschte selbst dann noch Besucherandrang, als es
längst dunkel war.
Wochenanzeiger
Herford - 2. August 2007
Orang-Utan
Aktionstag im Zoo
Osnabrück.
Sie sind hochintelligent, stark und vom Aussterben bedroht. Orang-Utans
gehören
sicherlich zu den faszinierendsten Tierarten und die Welt wäre ohne
diese großen
Menschenaffen um einiges ärmer. Am kommenden Sonntag können Zoobesucher
helfen, die letzten Orang-Utans Borneos
zu retten. Ab 11 Uhr können sich Kinder für zwei Euro mit Hilfe von
etwas
Schminke in exotische Tiere, wie Tiger, Paradiesvogel und
Schmetterling, verwandeln lassen.
Die Einnahme der Kinderschminkaktion fließen an BOS Deutschland (Borneo
Orangutan
Survival Foundation). Der Aktionstag findet im Rahmen der Ausstellung
“Waldmenschen vor dem AUS”
statt, die noch bis Ende September im Affenhaus des Osnabrücker Zoos zu
sehen
ist. Neben Infowänden ist die Ausstellung mit eindrucksvollen
Orang-Utan Fotos von Katrin
Pein bebildert. Für kleinere Besucher liegen außerdem
Quizbögen mit Fragen zur Ausstellung aus. Den Gewinnern winkt ein
Erlebnistag
im Zoo.
openPR.de - 6.
August
2007
Der
Goldene Elefant
Nach „Marlar“
und „Ming Jung“ hat am 9. Mai diesen Jahres das Elefantenbaby „Maha
Kumari“ das
Licht der Welt erblickt. Im Kölner Zoo hat man das zum Anlass genommen,
einen „Goldenen Elefantentaler“ prägen
zu lassen. Er zeigt das Motiv „Elefantenbaby Marlar“ und ist vergoldet.
Der Kölner
Zoo gewährt 2,00 Euro Nachlass auf den Eintritt, wenn dieser – oder
eines von der
weiteren 20 Rheintalermotive – vorgezeigt wird. Darüber hinaus ist er
bei allen
50 Partnern des Rheintal e.V. anerkannt und führt zu großzügigen
Rabatten. Partner
sind u.a. Köln Düsseldorfer Schiffahrtsgesellschaft, Bonner
Personenschofffahrt,
Drachenfelsbahn und viele Museen in der Region zwischen Speyer und
Düsseldorf. Der Gold-Rheintaler ist Im Zooshop für 29,80 Euro zu
erhalten. Der "einfache"
Rheintaler aus Neusilber ist dort für 12,90 Euro zu haben. Der Erlös
kommt in beiden
Fällen dem Elefantenhaus des Zoos zugute.
Ad-Hoc-News
- 2. August 2007
Neue
Bewohner im Bärenwald Müritz
Für die drei am Dienstag im Bärenwald Müritz am Plauer See
aufgenommenen
Braunbären sind per Online-Abstimmung Namen gefunden worden. Wie die
Stiftung
für Tierschutz Vier Pfoten am Donnerstag in Hamburg mitteilte, soll die
24
Jahre alte Bärin Maya heißen. Ihre jeweils zwölf Jahre alten Söhne
sollen der
Abstimmung zufolge die Namen Ben und Felix bekommen. Etwa 3000 Personen
hatten
sich im Internet an der Namensfindung beteiligt. Die Tiere waren aus
einem 900
Kilometer entfernten Freizeitpark in Baden-Württemberg in das
Bärenschutzzentrum in der Gemeinde Stuer gekommen. In dem Mitte Oktober
2006
eröffneten Anlage leben mit dem Neuzugang jetzt acht Braunbären.
lifepr.de - 6.
August
2007
“Nightlife
for Kids” im Wildpark Eekholt
Eigentlich ist es der Renner überhaupt für die Kinder und besonders
für die Eltern – denn bei der Aktion „Nightlife for Kids“ haben die
Erwachsenen
einen Abend lang ungestörte Freizeit für Kino, Theater oder einen
Besuch bei Freunden
- und die Kinder erleben von 19.00 bis 23.00 Uhr etwas Spannendes und
nicht Alltägliches. Die nächsten Termine für die Waldläuferbande im
Wildpark Eekholt sind: 10.08., 16.08.,
24.08., und in den Herbstferien am 19.10. und 26.10.2007, jeweils von
19.00 bis
23.00 Uhr.
Rhein Main
Presse - 6.
August 2007
Tierisch
spannende Ferien
Mit einem
Novum kann der Tierpark in Kastel aufwarten: Im Rahmen des städtischen
Ferienspielprogramms
zählt der Streichelzoo zu den 220 Angeboten, die von den Sechs- bis
Neunjährigen
wahrgenommen werden können. 14 Kinder können derzeit nach Herzenslust
ihre Ferienzeit mit den 100 Tieren im
Tierpark verbringen. "Die Fasanerie kennt jedes Kind, den hier
eingerichteten
Streichelzoo aber nur wenige", weiß Manuela Bertram zu berichten, die
gemeinsam
mit Tina Becker die Kinder auf der Erkundungstour durch das 600
Quadratmeter große
Gelände begleitet. Seit Montag müssen die beiden Sozialpädagoginnen auf
Zack sein,
um den neugierigen Fragen der jungen Tierforscher Rede und Antwort zu
stehen.
Westdeutsche
Zeitung -
5. August 2007
Jubiläum:
5000
Besucher strömen
zum Tiergarten
Mönchengladbach.
„Wenn man mit Lebewesen umgeht, muss man ein bisschen mehr mitbringen“,
sagt Norbert
Oellers und meint damit Dinge wie mehr Zeit, mehr Geduld und mehr
Einsatzbereitschaft.
Denn der Tiergarten-Leiter ist rund um die Uhr erreichbar, falls es im
Park an irgendetwas
mangelt. „Attraktiv ist dieser Tiergarten auch im 50. Jahr seines
Bestehens noch“, sagt Oberbürgermeister
Norbert Bude, der unbedingt eine Patenschaft für ein Tier übernehmen
möchte, auch
wenn er noch nicht weiß, ob für einen brüllenden Bären oder plappernden
Vogel –
die Auswahl ist aber wohl groß genug. Zum Tag der offenen Tür
anlässlich des 50-jährigen Bestehens mit freiem Eintritt
am Samstag kamen 5000 Männer, Frauen und Kinder, und konnten beim
Unterhaltungs-Programm
beispielsweise Borussen-Maskottchen Jünter bei der Bärenfütterung
zusehen.
Zeitungsgruppe
Lahn-Dill -
3. August 2007
Fischotter
verkrümeln sich
Die Mittwochswanderung im Wildpark "Tiergarten Weilburg" hat diesmal
unter einem besonderem Motto gestanden: Der "Sommernachtstraum" führte
die Besucher erst zum Fischottergehege, anschließend gab es im
"Dillhäuser
Bauernhaus" eine Märchenlesung bei Kerzenschein. Für alle Teilnehmer
der Wanderung, die nach dem Ottervortrag noch mehr tierisches
Erleben wollten, bot Gisela Löffler eine Märchenstunde im Anschluss an.
Im urigen
"Dillhäuser Bauernhaus" wurden unter Kerzenschein die Tiermärchen des
aus Riga stammenden Autors Manfred Kyber von der Diplom-Biologin
vorgetragen.
Zisch - 3.
August
2007
Rothirsch
im Tierpark Goldau
An den
ersten zwei Wochenenden im August gibt es den Rothirsch - das grösste
Säugetier
der Schweiz - im Natur- und Tierpark Goldau gleich doppelt zu
bestaunen: Lebendig und majestätisch in einem naturnahen Gehege oder
als lebensgrosse
Holzskulptur, die vor den Augen der Besucherinnen und Besucher
entsteht. Der
Brienzer Holzbildhauer Philipp Dräyer schnitzt vor den Augen der
Besucher eine
lebensgrosse Rothirsch-Skulptur. Als Vorlage dient ihm ein 120-jähriges
Holzmodell. Am 4./5. sowie 11./12. August kann man dem Künstler über
die
Schulter gucken.
NYC &
Company - 4.
August 2007
Central Park
Zoo:
Chill Out mit
den Eisbären Ida und
Es ist die
heißeste Zeit des Jahres für die Bewohner von New York City –
allerdings nicht für
die Eisbären Ida und Gus im Central Park Zoo. Die Beiden führen zu
jederzeit ein
cooles Leben mit gigantischen Pools, mit Klimaanlage gekühlten
Schlupfwinkeln, Sprühregen
und reichlich Wassereis. Besucher können am 4. und 5. August den
relaxten Lifestyle der beiden Polarbären
beim „Chill Out!“-Event unter die Lupe nehmen. Zahlreiche
Programmpunkte sorgen
für beste Unterhaltung für Groß und Klein: Zwei „Ice Chefs“ treten
gegeneinander
an und kreieren vor den Augen der Zuschauer jeweils einen Leckerbissen
für Gus und
Ida. Die Zutaten reichen dabei von Melonen über Schlagsahne bis hin zu
Viktoriabarsch.
Der Koch, dessen Menü zuerst von einem der beiden Bären verschlungen
wird, gewinnt!
Nachwuchs
SACHSEN
-
FERNSEHEN.de - 3. August 2007
Zuchterfolg
im Chemnitzer Tierpark
Ein
weiterer wichtiger Beitrag zum Artenschutz ist dem Tierpark Chemnitz
mit dem
Zuchterfolg bei den Goldgelben Löwenäffchen gelungen. Die Geburt bei
dieser sehr stark vom Aussterben bedrohten Affenart Südamerikas
war am 13. Juli 2007. Das Jungtier mit noch unbekannten Geschlechts
entwickelt
sich sehr gut. In diesem Alter sitzen die Jungtiere noch ständig auf
dem Rücken
eines der Elternteile und lassen sich tragen.
Neue Ruhr
Zeitung - 2. August 2007
Hot
Dog mit Öhrchen
"Hot Dog". So kommentiert der Kollege Fotograf, was er da vor der
Linse hat: eine kleine dicke Wurst - ohne Brötchen drumherum zwar,
dafür mit
Öhrchen obendran. Ein Zwergflusspferdbaby, dackelgroß, dreieinhalb Kilo
schwer,
16 Tage alt und so knuddelig, dass Knut in Berlin alt dagegen aussieht.
Es ist
das 20. Zwergflusspferdbaby des Duisburger Zoos, aber das erste seit
acht
Jahren. Ein Nachzügler also - weswegen nicht nur Mama Quirly und Papa
Lear,
sondern auch Pflegepapa Alexander Nolte, Reviertierpfleger im
Affenhaus, ganz
aus dem Häuschen sind. Immerhin ist Mama Quirly bereits im
fortgeschrittenen
Zwergflusspferdalter von geschätzt knapp vierzig Jahren.
Die
Welt - 3. August 2007
Inge
kam mit stolzen 1,90 Metern auf die Welt
Der
Tierpark Berlin kann sich über Nachwuchs freuen: Eine kleine
Uganda-Giraffe hat
das Licht der Welt erblickt. Bereits nach wenigen Stunden stand das
junge Tier,
wenn auch noch wackelig, auf eigenen Beinen und begann zu saugen.
"Inge“ heißt der neue Giraffen-Nachwuchs im Tierpark Berlin. Die kleine
Uganda-Giraffe wurde gerade geboren und misst schon knapp 1,90 Meter
Scheitelhöhe. Eigentlich war der Sprössling von Giraffen-Kuh „Elli“
schon Mitte Juli erwartet
worden. Mutter "Elli“, die vor 20 Jahren im Tierpark Berlin geboren
wurde, sei mit dem nun achten Kalb eine erfahrene Mutter.
Mitteldeutsche
Zeitung - 2. August 2007
Gürteltier
im Zoo geboren
"Zieh
ich Kopf und Beine ein, kann ich als Kugel vor Feinden sicher sein".
Das
weiß selbst schon das tennisballgroße Kugelgürteltier-Baby, das am 16.
Juli im
Bergzoo Halle geboren wurde und sich vor der Linse des Fotografen ganz
beharrlich einigelt.
sueddeutsche.de
- 6.
August 2007
Glosse:
Eisbär ohne
Pfleger
Soeben erreicht uns eine Meldung, wonach einer jetzt "ganz tapfer" sein
müsse: Knut, der kleine Eisbär zu Berlin. Er ist tatsächlich ganz
allein zu Haus,
er hat sturmfreie Bude - sein Ziehvater Thomas Dörflein, Hauptberuf
Tierpfleger
macht drei Wochen lang Urlaub. Wie verkraftet das Knut, der Popstar?
Heute ist Knut, der Beinahe-Halbstarke, nun wirklich aus dem
Heulsusenalter raus. Er will cool wirken. Er will sich bewähren. Er
braucht den
Pfleger nicht mehr. Darum wird er nicht traurig sein, versichert der
Zoo-Direktor. Und weinen wird Knut
schon gar nicht, sagt der Ober-Verantwortliche noch. Stellt sich also
nur noch die
Frage, wer nun tapferer sein muss: Knut, der Bär, oder doch Thomas
Dörflein, der
Ersatzvater, der zum ersten Mal den Kleinen allein zurücke lässt? Eines
steht schon fest: Traurig werden in Zukunft vor allem die vielen
Knut-Korrespondenten
und Medienvertreter sein. Die süße eisbärige Kindheit ist passé, das
Erwachsenenleben
steht unmittelbar bevor. Angesichts der Meldung, dass Dörflein nun in
den "verdienten
Urlaub" gehe, fragt man sich nur: Was kommt als Nächstes über den
Ticker der
Nachrichtenagenturen? Vielleicht ist ja von Interesse, was die
Dörfleins der anderen Käfige so machen.
lifepr.de - 7.
August 2007
Wild,
schön, kratzbürstig ...vier kleine Wildkätzchen erobern die ...
Eekholt. Die am 2. Juni zur Welt gekommenen kleinen Wildkätzchen können
jetzt
zusammen mit den Alttieren in ihrem neu gestalteten Gehege gut
beobachtet werden.
Dieses Mal brachte die Wildkatzenmutter vier Junge zur Welt, drei Kater
und eine
Katze.
20min.ch - 7.
August
2007
Hyänenbabys
in Tierpark geboren
Zwei Hyänenbabys sind der ganze Stolz eines Tierparks nahe der
französischen
Stadt Lisieux. Grund: Es handelt sich um die ersten Tiere dieser Art,
die in Frankreich das
Licht der Welt erblickt haben. Deshalb werden die Kleinen besonders
gehegt und
gepflegt. Jeden Tag gibts Milch aus dem Shoppen und jede Woche wird ihr
Gewicht
überprüft.
Badische Zeitung
- 6. August 2007
Familienglück
bei Pandas
Die Pandabärin Bai Yun im Zoo der kalifornischen Stadt San Diego ist
zum
vierten Mal Mutter geworden. Wie die Zeitung Union-Tribune berichtete,
brachte sie
am Freitag nach zweieinhalb Stunden Wehen ihren neuen Sprössling zur
Welt. Im Zoo knallten die Sektkorken. Dabei wurde auch ein Gläschen auf
den stolzen Vater
getrunken. Er heißt Gao Gao und ist bereits der Daddy von zwei anderen
im Zoo geborenen
Nachkömmlingen Bai Yuns. Sie ist mittlerweile sogar schon zur
Großmutter geworden.
Ihre Tochter Hua Mei, die vor acht Jahren geboren wurde, lebt
mittlerweile mit eigenen
Kindern in China. Der im Jahr 2004 geborene Mei Sheng soll im Oktober
ebenfalls
dorthin übersiedeln und für Nachwuchs sorgen. Su Liu, jetzt zwei Jahre
alt, soll
noch ein wenig länger bei ihrer Mutter bleiben.
die-news.de - 8.
August 2007
KIRI:
Elefantendame muss eingeschläfert werden
Kiri - die Elefantendame des Nürnberger Zoos ist tot. Der graue
Riese musste gestern Nachmittag (07.08.) eingeschläfert werden. Laut
Medienberichten litt Kiri schon lange an Arthrose, wurde dann bei einem
Kampf
von einem anderen Elefanten umgestoßen und kam nicht mehr auf die
Beine.
Deshalb griffen die Zoo-Ärzte zum letzten Mittel und schläferten Kiri
ein. Die
Feuerwehr hatte zwar noch versucht, den 2,7 Tonnen schweren Elefanten
mit einem
Luftkissen wieder aufzurichten, allerdings vergeblich. Ein Zoo-Sprecher
erklärte, mit der Spritze habe man Kiri weiteres Leid ersparen wollen.
Kiri war 45 Jahre alt und seit 24 Jahren im Nürnberger Zoo.
Ad-Hoc-News - 7.
August 2007
Nürnberger
Elefantendame Kiri ist tot
Die Elefantendame
Kiri aus dem Nürnberger Zoo ist tot. Das 45 Jahre alte Tier sei am
Dienstag wegen
gesundheitlicher Beschwerden eingeschläfert worden, teilte der
Tiergarten mit. Man
wollte der 2750 Kilo schweren indischen Elefantenkuh «weiteres Leiden»
ersparen.
Kiri habe bereits seit langem «altersbedingt» unter Arthrose gelitten.
Seit mehr als drei Jahren habe sie nur
noch im Stehen geschlafen und sich nicht mehr hingelegt.
Radio Ramasuri - Mittwoch,
8. August 2007
Nürnberg:
Elefantenhaltung geht weiter
Die Elefantenhaltung
im Nürnberger Zoo soll nach dem Tod der indischen Elefantenkuh Kiri
weitergehen.
Zoodirektor Dag Encke sagte, der Tod von Kiri bedeute nicht
zwangsläufig das Aus.
Kiri musste gestern nach einem Sturz eingeschläfert werden. Die
afrikanische Elefantendame
Yvonne ist nun alleine. Ziel sei es, einen Partner für Yvonne zu
finden. Finde man
keinen Artgenossen für Yvonne, muss nach Aussage des Direktors die
Elefantendame
in einen anderen Zoo gegeben werden.
Kanal8 - Mittwoch, 8. August
2007
Elefantenhaltung
im Nürnberger Tiergarten soll weitergehen
Die Elefantenhaltung
im Nürnberger Tiergartensoll nach dem Tod der indischen Elefantenkuh
Kiri weitergehen.
Zoodirektor Dag Encke sagte am Mittwoch, der Tod von Kiri bedeute nicht
zwangsläufig
das Aus.
Kiri, die seit 1963 im Nürnberger Zoo lebte und zuletzt an Arthrose
litt, war am
Dienstag nach einem Sturz eingeschläfert worden. Die afrikanische
Elefantendame
Yvonne ist nun alleine. Nach Angaben des Zoodirektors kann das Tier
jetzt auffällig
werden.
«Zunächst muss beurteilt werden, wie sich Yvonne gegenüber den Pflegern
verhält»,
sagte Encke der dpa. Die ersten Anzeichen seien positiv. Am
Mittwochmorgen habe
sich die 40-jährige Elefantenkuh von den Pflegern duschen lassen.
Eindeutiges Ziel
ist es nach Aussagen Enckes, einen Partner für Yvonne zu finden. «Die
Partnersuche wird europaweit stattfinden und sich ähnlich schwierig
gestalten
wie bei Menschen», sagte Encke. Findet der Nürnberger Zoo keinen
Artgenossen für
Yvonne, muss nach Aussage des Direktors die Elefantendame in einen
anderen Zoo gegeben
werden. Die Elefantenhaltung in Nürnberg entspreche nicht den modernen
Standards. Wo Kapazitäten
vorhanden sind, würden Elefanten in Herden gehalten. Die
Voraussetzungen dafür seien
in Nürnberg aber nicht gegeben.
Direkt
Bielefeld - 6.
August 2007
Braunbärin
aus Tierpark Olderdissen musste sich Kieferoperation unterziehen
Bielefeld.
Am vergangenen Samstag wurde die im Heimat-Tierpark Olderdissen lebende
Braunbärin
Alma operiert. Eine akute Kiefervereiterung musste in einer
mehrstündigen Operation
behandelt werden. Alle vier Eckzähne und ein Schneidezahn mussten auf
Grund starken
Kariesbefalls gezogen werden. Die Bärin Alma, die seit sieben Jahren
mit ihrem Sohn
Max im Bärengehege des Heimat-Tierparks Olderdissen lebt, ist derzeit
noch sehr
schwach und nimmt wenig Flüssigkeit und Nahrung auf. Insbesondere wegen
des hohen
Alters der Bärin (27 Jahre) ist der Gesundheitszustand als sehr
kritisch zu bezeichnen.
Sie befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung.
Neue OZ Online -
6.
August 2007
Hochzeit
vor dem Löwengehege
Für Heike Läkamp erfüllte sich am Samstag ein Lebenstraum. Die
Tierpflegerin trat mit ihrem Liebsten Kai Abeling im Osnabrücker Zoo
vor den
Traualtar. Die 41-Jährige aus Melle und der 40 Jahre alte Kraftfahrer
aus Bremen
gaben sich vor dem Löwengehege das Jawort. Das hatte es im Zoo noch
nicht gegeben. Minuten vor der Trauung läuft Kai Abeling nervös auf und
ab. Nicht nur dass er ein
wenig später den Bund für das Leben eingehen wird, auch die neugierigen
Zoobesucher
und vor allem die Anwesenheit eines Kamerateams des Privatsenders RTL
sorgen dafür,
dass sich Schweißperlen auf seiner Stirn abzeichnen. Der 40-Jährige und
seine Partnerin
spielen die Hauptrolle in einer Dokumentation, die im Herbst im
Fernsehen zu sehen
sein soll. Der Einzug der Braut ist ganz traditionell. Vorweg die
aufgeregten Blumenkinder,
dahinter die noch aufgeregtere Braut. Der ehemalige Zoodirektor Dr.
Wolf Everts
führt Heike an den Altar. Die Trauung auf der Plattform vor dem
Löwengehege wird vorerst ein einmaliges Ereignis
beleiben. Wie Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann gestern sagte, sei
über die Öffnung
des Zoos für Hochzeitszeremonien schon einmal nachgedacht worden. Das
Thema sei
aber zurzeit nicht aktuell.
FR-online.de -
1.
August 2007
Außerhalb
der Öffnungzeiten im Frankfurter Zoo
Lange bevor sich die Tiere des Frankfurter Zoos täglich ab neun Uhr
ihrem Publikum präsentieren, beginnen vier Tierpfleger ihre Arbeit. In
der
Futterküche des Zoo-Wirtschaftshofs stehen sie ab halb sechs vor großen
Trögen
mit Obst und Gemüse, aus dem sie Futter zubereiten.
Schwerin-News -
7.
August 2007
Im
Ferienmonat August ist der Sibirische Tiger das Tier des Monats ...
Im Ferienmonat
August ist der Sibirische Tiger das Tier des Monats und “Dschuna” und
“Zabor” sind
die Hauptdarsteller. Sie teilen sich im Schweriner Zoo eine getrennte
Außenanlage.
Tiger sind Einzelgänger und nur zur etwa fünftägigen Paarungszeit
treffen die Geschlechter
aufeinander. Das ist auch der Grund, warum “Zabor” und “Dschuna” in
voneinander
getrennten Außenanlagen untergebracht sind. Ein fast unsichtbarer
Maschendrahtzaun
trennt das Katzenpaar, nachdem sie zur letzten Paarung im August für
einige Tage
Hochzeit feiern durften.
szonline.ch - 8.
August 2007
Kleinzoo
und BLS-Bahnhof unter Wasser
Rund
200 Besucher hielten sich am Montag um 17 Uhr in der Siky-Ranch in
Crémines auf, als sich der Himmel auftat. «Ein gewaltiger Platzregen
mit
Hagel», sei niedergegangen, sagte Jerry Wegmann, der Leiter des kleinen
Zoos.
«Innerhalb von Minuten war das Gelände überschwemmt.» Das bekamen vor
allem die
Shetland-Ponys zu spüren. Bis zum Bauch seien sie im Wasser gestanden,
sagt
Wegmann. Mitarbeiter hätten sie aber rechtzeitig in einen sicheren
Stall
bringen können. Andere Tiere im kleinen Zoo im Berner Jura brachten
sich selber in Sicherheit.
Affen und Waschbären kletterten auf Bäume, die Ziegen stiegen auf einen
Felsen. Auch die Besucher des Zoos kamen mit dem Schrecken davon.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 2. August 2007
Wo
man
kinderleicht
den Affen kriegt
Kein Zweifel, Pascha ist hier der Chef. Wenn sich einer der halbstarken
Berberaffen erdreistet, die vier Wochen alten Baby-Äffchen zu zickeln,
dann
gibt es ruck, zuck ein paar auf die Finger. Packt dann einer der
Besucher etwas
aus, das die munteren Gesellen für essbar halten, macht sich die
Affenbande
sofort daran, es zu klauen. Niemand nimmt den kleinen Banditen den
Mundraub übel. Große und kleine Gäste sind immer wieder von
dieser Attraktion im Affen- und Vogelpark Eckenhagen begeistert.
Vor 27 Jahren gründete der Konrad-Lorenz-Schüler Werner Schmidt den
Vogelpark
im oberbergischen Reichshof. Schnell kamen die Affen dazu, von Jahr zu
Jahr
wuchs das Unternehmen. Heute präsentiert es sich auf 18 Hektar als
attraktive
Mischung aus Erlebniszoo und Freizeitpark.
Kanal8 - 4.
August 2007
Tierpatenschaften
sind ein Renner
Limbach-Oberfrohna.
Tierpatenschaften sind im Limbacher Tierpark ein Renner. Sie gelten ein
Jahr. Auch
Kinder sparen für ihre Tierpaten.
Vorarlberg
Online - 6.
August 2007
Tone
ist schon ein stolzer Löwe
"Unser" Löwe wächst jetzt in der Lüneburger Heide zu einem Filmstar
heran. "Es geht ihm wirklich gut, der kleine Löwe hat sich toll
entwickelt",
sagt Sven Hellwig, der Tierparkmanager. Ursprünglich von einem
Alberschwender Bauunternehmer illegal gekauft, wächst „Tone“
nun in einem Tierfilmpark in der Lüneburger Heide zu einem stolzen
Löwen heran.
Sein neuer Besitzer, Filmtiertrainer Joe Bodemann, hat ihm einen neuen
Namen gegeben.
Tone heißt jetzt Alvin, ist mit neun Monaten längst kein Löwenbaby mehr
und frisst
vier bis fünf Kilo Fleisch täglich. Seine Jobaussichten: Er könnte ein
echter Filmstar
werden! Schon im September könnte es mit Alvin im ZDF klappen - in der
geplanten Tierserie
„SOS Tierbaby“.
prcenter.de - 5.
August 2007
Das
Sea Life Königswinter – lehrreiche Unterhaltung für die ganze ...
Das Sea
Life Königswinter hat im Hinblick auf Konzept und Gestaltung mit einem
herkömmlichen
Aquarium soviel gemeinsam wie ein Wal mit einem Goldfisch. Die
Unterschiede zeigen
sich vor allem in der umweltpädagogischen Gesamtausrichtung. „Durch
Begeisterung für die Lebewesen unserer heimischen Gewässer und Meere
den
Wunsch nach deren Erhaltung und Schutz zu wecken“, so lautet der
Gedanke hinter
dem Sea Life Konzept.
Westfälische
Nachrichten
- 6. August 2007
Ente
«Heinrich» lebt nach Fahrradunfall bei Schwanenfamilie
Eine verirrte Ente hat sich im Vogelpark Marlow einer Schwanenfamilie
angeschlossen. Die tierische Adoption ist auf einen Unfall
zurückzuführen, teilte
der Park mit und bestätigte damit einen Bericht der «Bild»- Zeitung.
Eine
Mitarbeiterin hatte die einen Monat alte indische Laufente Heinrich in
einem Karton
mit dem Fahrrad von der Aufzuchtstation zum Ententeich bringen wollen
und war dabei
gestürzt. Heinrich fiel aus dem Karton und war daraufhin erstmal
verschwunden -
bis er bei den benachbarten Schwarzhalsschwänen wieder auftauchte.
Hamburger
Abendblatt -
3. August 2007
Angler-Sattelschwein
Frauke - alles andere als eine faule Sau . . .
Frauke (1)
ist alles andere als eine faule Sau. Ganz im Gegenteil. Doch
Tierpfleger Thomas
Feierabend (40) freut es, dass es sich das Angler-Sattelschwein immer
einmal wieder
auf seinem Heulager unter dem Holzdach des Haustiergeheges im Liegen
gemütlich macht.
"So kann ich nämlich ihre Verletzung am Fuß viel besser behandeln",
sagt
der Revierleiter und streichelt der Sau liebevoll die Flanke.
Frankfurter Neue
Presse
- 6. August 2007
Kobelt-Zoo
hat Schwein gehabt
Schwanheim.
Monika Greitzke ist überglücklich: Die Kassiererin der
Wilhelm-Kobelt-Gesellschaft,
die den gleichnamigen Zoo an der Schwanheimer Bahnstraße betreibt, ist
erst mal
ihre Sorgen los. „Dank der zahlreichen Spenden konnten wir das Loch in
unserer Kasse
in Höhe von 7350 Euro stopfen“, erklärt sie begeistert. „Wir hätten es
uns nicht
träumen lassen, dass wir den kompletten Betrag durch Spenden
zusammenbekommen.“
Jetzt könnten sie sich beruhigter an ihre nächste Aufgabe machen. „Wir
müssen dringend
unser Papageien-Haus renovieren, damit es die Vögel im Winter trocken
und warm haben.“
Zwar übernehmen die Arbeiten die Vereinsmitglieder wie immer in
Eigenregie, doch
natürlich sind Materialien für den Umbau zu bezahlen. In jedem Fall
möchte sich der Verein bei seinen vielen Gönnern bedanken – und zwar
mit einem Dankeschön-Nachmittag. „Wir feiern am Sonntag, 12. August,
hier im Zoo
mit tollen Vergünstigungen.“
Freie Presse -
8.
August 2007
Kranke
Julia bekommt Gnadenbrot im Natur- und Wildpark
Waschleithe. Ponydame Julia, eine der zahlreichen Bewohnerinnen des
Natur- und Wildparks in Waschleithe, ist krank. „Sie leidet an einer
unheilbaren Stoffwechselerkrankung“, weiß Jochen Gerlach, der Leiter
des
Tierparks. Die Krankheit, eine so genannte Hufrehe, muss von Zeit zu
Zeit mit Medikamenten
behandelt werden. Außerdem sollten betroffene Tiere Grünfutter meiden.
Volksstimme - 7.
August 2007
Tiergehege
öffnet am kommenden Wochenende Bei Äpfeln wird Heinrich ...
Kalbe. Zu der Menagerie am Plansweg gehören auch Rotwild und
Wildvögelarten
wie Fasane,
Enten und ein Pfau. Außerdem leben in den Volieren verschiedene
Sitticharten und
Eichhörnchen. Kaninchen, Hühner und Meerschweinchen sind als typische
Haustiere
vertreten. Echte Exoten werden am Mittwoch dazu stoßen : " Dann
bekommen wir
unsere Emus ", erzählt Rackow von den neuesten Bewohnern des kleinen
Zoos in
der Mildestadt.
Allgemeine
Zeitung
Mainz
- 7. August 2007
Blinder
Turmfalke ist Sorgenkind der Adlerwarte
Ein kleiner verletzter Turmfalke, der Ende Juli in Großwinternheim
gefunden worden
ist, ist eines der Sorgenkinder von Monika Döring. Liebevoll versucht
die Falknerin
in der Adlerwarte Rüdesheim derzeit den kleinen Fratz aufzupäppeln. Der
gerade
einmal sechs Wochen alte Turmfalke hat nämlich ein Handicap: Er ist
blind. Döring
hat ihn deshalb kurzerhand "Stevie Wonder" genannt.
Die Welt - 7.
August 2007
Baumärkte
wegen Exotenhandels am Pranger
Gezielte
Stichproben lassen besonders Hellweg und Obi in den Augen von
Tierschützern als
skrupellose Geschäftemacher "auf Kosten der Tiere" dastehen. Die
Unternehmen
hingegen preisen ihr Fachpersonal für Schlangen, Leguanen & Co. Das
Tierheim Berlin und der Deutsche Tierschutzbund ziehen gegen den
Verkauf von
exotischen Tieren in Baumärkten zu Felde. Weil viele Besitzer früher
oder später
mit der Haltung und Pflege der exotischen Tiere überfordert sind,
landen Schlangen.
Spinnen und Echsen aus tropischen Ländern in den Tierheimen. Allein in
Berlin mussten
im Jahr 2006 schon 149 ausgesetzte, abgegebene und beschlagnahmte
Exoten versorgt
werden, Die Tendenz ist steigend.
RIA Novosti - 7.
August 2007
Tödliche
Hitze für Zootiere
in Sibirien
Wegen der ungewöhnlichen Hitze von 35 bis 37 Grad sterben
die Tiere im Zoo der ostsibirischen Stadt Tschita. „Wegen der
abnormalen Hitze müssen die Mitarbeiter des Zoos in Notstandsschichten
arbeiten. Um die Tiere zu retten, bespritzen wir sie ununterbrochen mit
Wasser aus
Schläuchen. Nachts kühlen wir Steine ab und bringen sie in die Käfige“,
sagte Kibalin. Wer von seinen
Schützlingen die vierzig Grad Hitze nicht ertragen konnte, verriet der
Direktor
jedoch nicht. Er berichtete aber, dass er sich ans Militär um Hilfe
gewandt hatte: Er bat um Tarnnetze
für die Käfige, wurde aber abgewiesen. Es sei in letzter Zeit auch sehr
schwer, Heu für die Tiere zu bekommen: Das ganze
Gras in der Gegend um Tschita sei in der sengenden Sonne verkümmert.
Süddeutsche
Zeitung -
7. August 2007
Der gesponserte Zoo
Der
Zoo in Riga ist kein Zoo für Einsteiger. Wer noch
nie in einem
Zoo war oder generell Vorbehalte gegenüber Tieren hinter Gittern hat,
der spare
sich das Geld und wandere durch den angrenzenden Park. Denn im Tierpark
der lettischen
Hauptstadt gibt es einige recht verhaltensauffällige Tiere, die in
grauen Käfigen
sitzen, ständig im Kreis herumlaufen und offensichtlich wenig
Lebensfreude mehr
haben. Aber es tut sich was: Es werden langsam englische Schilder
angebracht
und die Anlagen
modernisiert. So etwas ist teuer und dazu braucht es Geld. In Lettland,
wo dem Kapitalismus
noch keine Fesseln angelegt worden sind, führt das dazu, dass Sponsoren
und Paten
ihre Firmenlogos in nahezu unbegrenzter Größe anbringen dürfen. Neben
dem Löwengehege ist ein riesiges Plakat angebracht: Darauf ist
eine prachtvolle
Löwenfamilie zu sehen - und der Slogan zu lesen "Mit Erdgas ist uns im
Winter
wärmer". Das Tigerhaus heißt konsequenterweise "Whiskas Tigeru Nama",
wie an der
Fassade in Großbuchstaben zu lesen ist. Der Zoo von Riga wurde 1912
eröffnet. "Zum 100. Geburtstag werden wir
ein neues
Elefantenhaus eröffnen", bericht der Zoomitarbeiter Maris Lielkalns.
Nach dem neuen Tropen- und Tigerhaus
wird gerade
das Giraffenhaus erneuert. Stolz verweist Lielkalns auf das älteste
Tier des Zoos:
Der Mississippi-Alligator Cabulitis wurde 1935 hier geboren und
planscht noch immer
in seinem Wasserbecken.
Europolitan
- 6. August 2007
Russischer
Bär beißt Mädchen die Hand ab: Erschossen
Ein Bär hat in Russland einem fünfjährigen Mädchen die Hand abgebissen.
Das Kind
hatte versucht den Braunbären in seinem Gehege in einem Erholungspark
zu füttern,
dabei schnappte das Tier jedoch zu. Der Bär wurde erschossen. Die
Fünfjährige wurde in einem Krankenhaus operiert. Ihr musste der Arm auf
Höhe des Schultergelenks amputiert werden. Der Vorfall ereignete sich
nahe der sibirischen Stadt Chabarowsk, etwa
7.000 Kilometer östlich von Moskau.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
Dagblad van het Noorden - 8. Aug. 2007
Dierenpark Emmen verrast door geboorte olifantje
Tierpark Emmen überrascht durch Elefantengeburt
Der Tierpark Emmen wurde durch eine Elefantengeburt überrascht. Die
Pfleger trafen heute am frühen Morgen im Stall von Elefant Htoo Khin
Aye ein Junges an. "Eine Dame von etwa 80 kg", erzählt Agaath Kooi vom
Tierpark. "Und das erste Mädchen nach sieben Jungs." Laut Kooi wußte
man, daß Elefant Htoo Khin Aye trächtig war, aber die Pfleger hatten
nicht damit gerechnet, daß das Junge schon so schnell auf die Welt
kommen würde. "Vor zwei Jahren hatte sie ihr letztes Kalb gekriegt. Das
nun schon wieder ein Kalb geboren wurde, ist schon etwas ganz
Besonderes." Das Elefantenkind hat den Namen Swe Zin bekommen, was
"großartig" bedeutet. "Wir sind an die Botschaft von Burma
herangetreten und gefragt, um einen Namen auszudenken. Weil die meisten
unserer Elefanten aus Burma kommen und alle einen burmesischen Namen
haben, wollen wir das aufrechterhalten." Das Jungtier ist das 15.
Elefantenkalb, das in 15 Jahren im Tierpark Emmen geboren wurde.
enschede.tctubantia.nl - 8. Aug. 2007
Donzige dodaarsjes in Boekelo
Flauschige Zwergtaucherküken in Boekelo
Sicher unter Mutters oder Vaters Flügel schwimmen drei ganz junge
Wasservögel umher bei ihrem Nest am schützenden Ufer im Zoo Labyrinth
Boekelo. Es sind kleine Zwergtaucher und sie sind diese Woche
geschlüpft. Der Zwergtaucher ist der kleinste europäische Taucher, er
kommt in unserem Land relativ wenig vor. Die drei flauschigen Kleinen
sollen noch einige Wochen von ihren Eltern ernährt werden. Danach
müssen sie auf eigenen Füßen stehen. Das Zwergtauchermännchen ließ sich
im Juni im Boekeloer Park nieder, kurz darauf folgte auch das Weibchen.
Unser Land soll ca. 2.000 Zwergtaucherbrutpaare haben.
volkskrant.nl - 8. Aug. 2007
Weifelend viert Bokito zijn Grote Terugkeer
Unsicher feiert Bokito seine Große Rückkehr
Blijdorp hatte kurz daran gedacht, Bokito wegzugeben, oder seine
Familie in einen anderen Zoo umzusiedeln. Aber laut Direktor Ton
Dorresteijn war eine noch umfassendere Absicherung [der Anlage] die
einzige Lösung. Zweimal ist Dorresteijn im Krankenhaus gewesen, wo
Yvonne de Horde lag, das mitgeschleifte Opfer. Die ersten Wochen hatte
er täglich Kontakt, danach wöchentlich. Auch haben sich nach dem
Ausbruch 400 Personen gemeldet, die durch diesen Ausbruch ein wenig
verwirrt waren und die in einigen Fällen vom Opferhilfebüro unterstützt
wurden. "Für viele Menschen ist es eine schockierende Erfahrung", so
der Direktor. "Mit einigen von ihnen haben wir auf therapeutischer
Basis und mit Begleitung einen Rundgang durch den Zoo gemacht."
Algemeen Dagblad - 7. Aug. 2007
Blijdorp: reclame met Bokito 'stijlloos'
Blijdorp: Werbung mit Bokito "stillos"
Der Tiergarten Blijdorp ist verärgert wegen eines Werbegags des
Safariparks Beekse Bergen, worin Gorilla Bokito die Hauptrolle spielt.
emea.nl - 7. Aug. 2007
Bokito weer in de buitenlucht van Blijdorp
Der weltberühmte Gorilla Bokito läuft wieder im Außengehege herum. Seit
seiner Flucht vor beinahe drei Monaten saß er im Innengehege des
Rotterdamer Tiergartens Blijdorp. Gleich nach elf Uhr kam Bokito
zögernd wieder in das Außengehege. Seine Familie, drei Weibchen und
drei Jungtiere, durfte auch mit. Der Tiergarten hat in den
zurückliegenden Wochen hart gearbeitet, um die Außenanlage wieder
"Bokito-fest" zu machen. Der Umbau kostete etwa 700.000 Euro. Blijdorp
hat den Graben rund um das Gorillagehege trockengelegt und bis 2,5 m
vertieft. Die Trennwand zwischen Besuchern und Affen ist auf 5 m
erhöht. Das ist sogar ein Meter höher, als die EU-Vorschriften
verlangen. Nur noch an drei Stellen können die Besucher nach den
Gorillas sehen. Die Gorillaanlage wurde auch von 1.200 qm auf 2.000 qm
erweitert. Die Blijdorp-Direktion wagt sich nicht, mit Gewißheit zu
sagen, daß Bokito nicht mehr flüchten kann. "Ich hoffe, daß es sicher
ist, aber ich wage es nicht, mit Gewißheit zu sagen. Wir dachten auch
von der vorigen Anlage, daß sie sicher sei. Das traf auch nicht zu",
sagt Direktor Dorresteijn. "Aber eigentlich kann ich mir nicht
vorstellen, daß er nochmal flüchtet." Den Sommer darf Bokito mit seiner
Familie noch draußen verbringen. Nach den Ferien gehen sie wieder nach
drinnen, denn dann wird die neue Anlage noch verbessert und verschönert.
De Telegraaf - 7. Aug. 2007
Bokito laat zijn harem het buitenverblijf eerst
verkennen
Bokito läßt erst seinen Harem das Außengehege erkunden
Es dauerte fünf Minuten, ehe Bokito und seine Familie bemerkt hatten,
daß die Tür zu ihrem neuen Außengehege nach drei Monaten wieder offen
stand. Es war nicht der Silberrücken selbst, der am Dienstag als erster
die Gorilla-Insel im Tiergarten Blijdorp betrat. Die erste Erkundung
überließ er seinen Weibchen. Bokito sah, daß es gut war und stand kurz
darauf auch draußen. Ob mit den Umbauten am Außengehege künftige
Ausbrüche ausgeschlossen sind, vermochte Ton Dorresteijn, Direktor des
Rotterdamer Tiergartens, nicht mit Gewißheit zu sagen. "Das dachten wir
das vorige Mal auch, aber unserer Meinung nach ist es �Bokito-fest'."
Bokito selbst nahm schon wieder schnell seinen Platz ein in seinem
angepaßten Domizil. Die Schultern wurden etwas breiter gemacht, um
deutlich zu machen, wer der Chef ist auf der erneuerten Anlage. Von der
höchsten Stelle aus blickte der 11jährige Silberrücken sowohl auf seine
Familie als auch auf Besucher und Presse hinab. Auch die sechs anderen
Gorillas hatten schnell ihren Weg wieder gefunden. "Es ist eine junge
Gruppe, daher sehr neugierig. Die vorige Gorillagruppe brauchte etwas
länger, um wieder nach draußen zu gehen", so ihr Pfleger Westerveld.
tiscali.nl - 7. Aug. 2007
Gorilla-eiland Blijdorp 'Bokito-proof'
Gorilla-Insel Blijdorp "Bokito-fest"
Der Lebensraum der Gorillas wurde infolge der Anpassungsarbeiten von
1.200 qm auf 2.000 qm vergrößert. Auch die Anlage der
Weißnasenmeerkatzen gehört nun zum Lebensraum der Gorillas. Künftig
werden Bokito und seine Familie mit dieser afrikanischen Primatenart
zusammenleben.
parool.nl - 7. Aug. 2007
Orang-oetan geboren in Artis
Orang-Utan geboren in Artis
Das Orang-Utan-Weibchen Kedua hat in der Nacht vom Freitag zum Samstag
im Amsterdamer Artis Zoo eine Tochter zur Welt gebracht. Es ist ihr
erstes Kind. Mit dem Neugeborenen leben jetzt fünf Orang-Utans in Artis.
elsevier.nl - 7. Aug. 2007
Orang oetan geboren in Artis
Orang-Utan geboren in Artis
Das Baby sieht gesund aus, teilt der Amsterdamer Zoo mit. Für Kedua,
die vor beinahe 25 Jahren auch in Artis geboren wurde, ist es das erste
Junge. Frühere Schwangerschaften endeten mit Fehlgeburten. Vater Mawa
wurde 1983 im Pariser Zoo geboren. Es ist sein zweites Kind. Die
Orang-Utans in Artis sind in Borneo beheimatet. Der Zoo beteiligt sich
an einem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm, das sich darum bemüht,
diese gefährdete Tierart in Tiergärten zu erhalten.
Algemeen Dagblad - 7. Aug. 2007
Bokito, Bokito, waar is Bokito?
Bokito, Bokito, wo ist Bokito?
Wenn Silberrücken Bokito hieraus entkommen will, muß er zumindest einen
tiefen Tunnel graben. Oder Stabhochsprung [üben]. Fliegen? "Und dann
mindestens zweimal mit den Flügeln schlagen", sagt Ben Westerveld,
Chef-Tierpfleger in Blijdorp. Es ist ein idiotischer Anblick. An der
einen Seite der nagelneuen "Affeninsel" steht eine Batterie Fotografen
und Kameramänner, um auf den
Moment zu warten, genau gegenüber - Dutzende Meter weiter - ein ganzer
Verein von Besuchern, die genau dasgleiche tun. Es scheinen die
spannenden Minuten vor dem Anfang eines Popkonzerts zu sein: das
Publikum schmachtet nach der Hauptnummer, die hinter der Bühne steht
und darauf brennt, die Arena zu betreten. Plötzlich, wie aus dem
Nichts, ist er da: Bokito. Ihm folgte sein folgsamer Harem. Der
berüchtigte und durchaus berühmte Gorilla, zum erstenmal wieder draußen
nach seinem Ausbruch am 18. Mai, streunt erst etwas ungewohnt herum und
entdeckt seinen Platz auf dem höchsten Felsen in dem Gelände. Kameras
klicken unaufhörlich. Der Menschenaffe weiß, was von ihm erwartet wird.
Wie ein professioneller Bodybuilder posiert er. Die dunklen Augen, tief
verborgen in dem gewaltigen Schädel, starren kühl nach den kleinen,
aufgeregten Menschen in der Ferne. Bokito, Bokito, wo ist Bokito?
Manche sind enttäuscht; zu viel Volk vor der Nase nimmt ihnen die
Sicht. Marian und Hugo aus Kwintsheul - Bokito-Fans - sehen ihn wohl.
Und geben eine ganz andere Auslegung seiner Pose, dort, auf dem
höchsten Punkt der Anlage. Er: "Ich denke, daß Bokito es noch einmal
probieren wird. Er steht jetzt schon dort, um zu beobachten, um zu
sehen, wo er raus kann." Sie: "Er macht wieder einen Versuch, ganz
sicher. Er wird nie wieder ruhig werden."
Algemeen Dagblad - 7. Aug. 2007
Directeur Dorresteijn: de cirkel is rond
Direktor Dorresteijn: der Kreis schließt sich
Muß er nun lachen oder noch immer heulen? Blijdorp-Direktor Ton
Dorresteijn seufzt noch einmal und sagt: "Es ist geschehen. Mehr
Sinnvolles kann ich eigentlich nicht sagen." Das Jubiläumsjahr hat so
schön werden sollen, aber es hatte einen Makel zu verkraften mit
Bokitos Flucht. "Der Kreis ist nun endlich geschlossen. Die
Schadensersatzforderungen sind geregelt. Strafrechtliche Verfolgung
scheint auszubleiben und das Gehege ist eins, auf das man stolz sein
kann", sagt er. Schlußfolgernd: "Der Ausbruch bleibt ein schwarzer Tag
in unserer Geschichte, aber wir haben als ein festes Team die Folgen
getragen und auf die Situation reagiert. Darauf können wir wohl stolz
sein."
Algemeen Dagblad - 6. Aug. 2007
Bokito voor het eerst weer buiten
Bokito fürs erste wieder draußen
Gorilla Bokito, der im Mai bei seinem Ausbruch im Tiergarten Blijdorp
eine Frau hundertmal biß, darf heute zum erstenmal nach seiner Flucht
nach draußen. An der neuen Gorilla-Insel wird noch gearbeitet, aber die
Anlage ist wohl "Bokito-fest", so Direktor Ton Dorresteijn. Über den
Zustand von Yvonne de Horde, des am schwersten getroffenen Opfers von
Bokitos Angriff, war von ihrem Gatten nur zu erfahren, daß die Frau
noch immer wiederhergestellt wird. Sie hat geschworen, nie mehr in den
Zoo zu gehen, obwohl sie Bokito früher viermal in der Woche besuchte.
Übrigens liegt Blijdorp noch immer eine mögliche Klage schwer im Magen.
Der Gerichtshof in Den Haag fällt erwartungsgemäß innerhalb von sechs
Wochen ein Urteil darüber, ob der Tiergarten juristisch belangt werden
kann für Bokitos Flucht.
Algemeen Dagblad, 6. Aug. 2007
'Jammer dat ze niet bewegen'
"Schade, daß sie sich nicht bewegen"
Unaussprechbare Namen. Die jungen Besucher des DinoWaldes im Tierpark
Amersfoort brechen sich die Zunge. Man sage nur einmal, ohne dabei ins
Stocken zu geraten, Pterodactylus, Euoplocephalus, oder etwas
einfacher, Coelophysis. Ja, mit dem Tyrannosaurus rex will es wohl
klappen, denn das kann man abkürzen: T-rex, der bekannteste aller
Dinosaurier, berühmt geworden nach seinem Auftritt in dem
US-amerikanischen Dinofilm Jurassic Park von Steven Spielberg. Michiel
verbringt einen Tag im Tierpark Amersfoort mit seinen Eltern und seiner
Schwester. Den DinoWald beschreibt er als "faszinierend" (perfekt
ausgesprochen), auch wenn er es wohl schade findet, daß die Dinos sich
nicht bewegen und keine Geräusche machen.
De Gelderlander - 4. Aug. 2007
Kwallen in Burgers' Ocean
Quallen in Burgers' Ozean
Tierpflegerin Marieke Escher füttert die Ohrenquallen von Burgers'
Ozean mit Salinienkrebschen. Die zwei Millimeter großen
Planktontierchen bilden eine Delikatesse für die Quallen. Escher ist
zusammen mit zwei Kollegen verantwortlich für die Anzucht von Quallen
und hat in der letzten Zeit viel Erfolg. Burgers' hat zur Zeit Tausende
Quallen. Das fällt auf, weil die Tiere schwierig zu halten sind. Außer
in Burgers' Ozean wird es in den Niederlanden nur im Tiergarten
Blijdorp in Rotterdam getan.
depers.nl - 3. Aug. 2007
Apenheul wordt regenbestendig
Apenheul wird regenbeständig
Apenheul
wird mit
überdachten Aussichtspunkten ausgerüstet. Diese sollen dafür sorgen,
daß der Apeldoorner Zoo in Zukunft auch außerhalb der Frühjahrs- und
Sommersaison geöffnet bleiben kann. Das soll finanzielle Probleme für
den Park vermeiden. Mit den Aussichtspunkten wird der Park auch an
regnerischen Sommertagen ein geeignetes Ziel für einen Tagesausflug
sein - hofft der Tierpark. Apenheul hatte in diesem und im vorigen Jahr
niedrigere Besucherzahlen. Die sind, so ein Sprecher, auf das Wetter
zurückzuführen. Im vorigen Jahr sorgten die Hitzewelle und der nasse
August dafür, daß 385.000 Besucher die Affen sehen kamen, während
Apenheul normalerweise etwa 450.000 Besucher pro Saison anzieht. Auch
dieses Jahr kommen wegen des Regens weniger Menschen in den Affenpark.
Wenn dieser Rückgang sich fortsetzt, drohen finanzielle Probleme, so
der Sprecher. Apenheul denkt, dies mit wetterbeständigen Anpassungen zu
verhindern, so daß der Park in einigen Jahren auch geöffnet bleiben
kann außerhalb der Saison. Der Park ist jetzt von April bis
einschließlich Oktober geöffnet. Andere Tierparks wie Artis, Tiergarten
Blijdorp und Burgers'
Zoo
haben diesen Sommer auch zu tun mit niedrigeren Besucherzahlen. Laut
Artis können diese Parks das besser auffangen, weil sie, im Gegensatz
zu Apenheul, das ganze Jahr geöffnet sind.
evenementnieuws.nl - 3. Aug. 2007
Muziekshow met Kids 4 Fun en Nick & Simon in
Dierenrijk Europa
Musikshow mit Kids 4 Fun und Nick & Simon in Dierenrijk
Europa
Tiger, Eisbären, Berberaffen, Seehunde und Haie im Dierenrijk Europa in
Mierlo erhalten Konkurrenz von zwei anderen Stars. Am Sonntag, dem 19.
August, kommen Nick & Simon in den Park. Um 12 Uhr startet das
Programm von Kids 4 Fun mit Howard dem Kuschellöwen. Um 14 Uhr beginnen
Nick & Simon ihren Auftritt auf dem zentralen Platz des Parkes. Das
populäre Duo hatte im Frühjahr 2006 Erfolg mit ihrer ersten Single
"Steeds Weer " ["Immer wieder"] und taucht seitdem regelmäßig in den
Hitlisten auf.
evenementnieuws.nl - 3. Aug. 2007
Veel te doen in Museon tijdens zomervakantie
Im Museon gibt es während der Sommerferien viel zu sehen und
zu tun
Roboterzoo. In dieser Ausstellung sind viele Robotertiere
zu
sehen. Mit Motoren, tv-Monitoren, Lichtschlangen, Stoßdämpfern und
Pumpen wird verständlich, wie sich Tiere bewegen, wie sie fressen und
warum sie ihre Farbe verändern können. Die Exposition zeigt zahlreiches
Wissenswertes aus der Biologie, verpackt in moderne anschauliche
Technologie. Der Roboterzoo ist geeignet für jeden ab vier Jahre und zu
sehen bis einschließlich 28. Oktober 2007. Affenköpfe. 30
Porträts, fotografiert von James Mollison. Zu sehen bis einschließlich
11. November 2007. Deine Welt, meine Welt.
In dieser Dauerausstellung steht der Mensch im Mittelpunkt und wird der
Begriff Nachhaltigkeit erklärt. Die Themen der Ausstellung reichen von
Bevölkerungsexplosion bis Urknall. Im Ozeanteil kann abgetaucht werden
nach dem mysteriösen Leben in der Tiefsee, wo Wale und Delphine
schwimmen. Der Besucher steht Auge in Auge lebensnahen Rekonstruktionen
unserer Vorfahren gegenüber und bewegt sich entlang der Meilensteine
unserer Entwicklung. Das Gesicht des Meeres. Der Taucher und
Naturfotograf Dos Winkel hat inzwischen mehr als 3.500 Tauchgänge von
durchschnittlich einer Stunde gemacht, im wesentlichen in tropischen
Gewässern. Mit seinem fotografischen Werk will er das Publikum zum
Nachdenken anregen über die Natur und gleichzeitig die Rolle des
Menschen belichten bezüglich des Erhalts der Natur. Mehr Informationen
siehe www.denhaag.com.
Informationen zu den Aktivitäten siehe Museon Stadhouderslaan 37 2517
HV Den Haag tel. 070 - 33 81 338 info@museon.nl
www.museon.nl
trouw.nl - 2. Aug. 2007
Over koniks, grote grazers in natuurgebieden
Über Koniks, große Weidetiere in Naturentwicklungsgebieten
Im Naturentwicklungsgebiet Oostvaardersplassen sieht man Herden von
großen Weidetieren: von Pferden, Rindern und Rothirschen. Die
graubraunen Pferde sind Koniks, [konik (poln.)= Pferdchen]. Die ersten
Koniks kamen aus Polen. Man sagt, sie ähneln am meisten den Tarpanen,
den ursprünglichen europäischen Wildpferden. Dafür spricht der
Aalstrich, ein dunkler Längsstrich auf dem Rücken, der sich
wiederfinden läßt bei primitiven Rassen von ganz anderen Haustieren. Um
1800 wurden rassereine Waldtarpane in den Wildpark des polnischen
Grafen Zamojski gebracht. Später wurden sie aufgeteilt unter den
einheimischen Bauern, die sie für die Arbeit verwendeten und damit
züchteten. So entstand der Konik.
Russische
Meldungen
mediaport.info - 8. Aug. 2007
В
Харьковском
зоопарке ко
Дню города
появится
единственная
в Украине
пара скунсов
Zoo Charkow erhält zum Tag der Stadt ein Paar Skunks
Der Charkower Zoo erhält ein Paar Skunks und weitere sechs Tiere als
Geschenk zum Tag der Stadt am 23. August; die Skunks sind die einzigen
in einem ukrainischen Zoo. Ein Paar Gayale und drei Elenantilopen
kommen aus dem Naturschutzgebiet Askania Nowa, die Skunks und ein
Serval aus der Tierzuchtfarm der Stadt Gaisin im Gebiet Winnyzja [ru.
Winniza].
dp.ru - 8. Aug. 2007
Обезьяна
из зоопарка
ворует
мобильники
Affe klaut im Zoo Handys
Im Park "Limpopo" der Stadt Nishnij Nowgorod stiehlt ein Japanmakak
namens Samurai teure Handys. Bisher hat es der Dieb auf zehn Handys
gebracht. Am Käfig, den Samurai, seine Freundin Boni und Söhnchen
Bon-Sai bewohnen, hängt sogar ein Hinweisschild: "Geehrte Verwandte!
Telefone, Fotoapparate und Videokameras betrachten wir als unser
Eigentum, wir nehmen sie weg und geben sie nicht zurück! Seid
vorsichtig!" Die Warnung hilft nicht immer.
rus.postimees.ee -8. Aug. 2007
Девелоперы
окружают
зоопарк с
нескольких
сторон
Immobilienbaufirmen kreisen Zoo von einigen Seiten ein
Zoo-Mitarbeiter sprechen sich dagegen aus, daß in der Nachbarschaft,
gleich hinter der Umzäunung, auf der Veskimäe-Straße, ein Wohnviertel
errichtet wird, da sich das verhängnisvoll auswirken kann auf die
Tiere. Die Entwicklerfirma AS Favorte plant, neben dem Zoo zwei
Reihenhäuser und vier Wohnhäuser mit vier Etagen zu bauen. Die
Stadtplanung hatte hier einen Park und eine Erholungszone vorgesehen.
"Die Vieretagenhäuser werden sich 10 bis 15 Meter von unserer Umzäunung
befinden. Gerade dort hatten wir vor, eine afrikanische Abteilung mit
Giraffen, Zebras und Antilopen zu schaffen. Im Dickhäuterhaus bleiben
nur Elefant und Nashorn zurück", erklärte ein leitender Mitarbeiter des
Zoos. Seiner Einschätzung nach sind die afrikanischen Tiere sehr
unruhig, sie sollen einen Platz haben, wo sie sich von den Zoobesuchern
erholen können. Doch wenn nebenan Autos fahren und laute Nachbarn
wohnen, kann der Streß, dem die Tiere ausgesetzt sein werden, dazu
führen, daß sie erkranken.
lenta.ru - 6. Aug. 2007-08-06
Голодная
панда напала
на
сотрудника
китайского
зоопарка
Hungriger Panda griff Mitarbeiter eines chinesischen Zoos an
Im Zoo der chinesischen Stadt Lanzhou in der Provinz Gansu griff ein
dreijähriger Panda einen Zoomitarbeiter an, worauf diesem im
Krankenhaus mehr als 100 Nähte angelegt werden mußten.
breitbart.com - 6. Aug. 2007
Panda attacks zookeeper
A zookeeper needed more than 100 stitches after a panda viciously bit
and scratched him during feeding time at a zoo in China, according to
reports. The zookeeper, surnamed Zhang, was taken to hospital after the
attack on Saturday at a zoo in Lanzhou, Gansu province, but his life
was not in danger
iamik.ru - 6. Aug. 2007
Решать
проблемы
вместе -
Сотрудничество
зоопарков - Видеомост
«Партнерство»
Gemeinsam die Probleme lösen - Zusammenarbeit der Zoos -
Videobrücke "Partnerschaft"
"Die Zoos in Moskau und Tbilissi verband bis zum Zerfall der UdSSR eine
Jahrzehnte lange Freundschaft und Partnerschaft zum gegenseitigen
Vorteil. Ich sehe keine Ursachen, die uns stören, diese Beziehungen
unter heutigen Realitäten wiederherzustellen." Dieser Gedanke,
ausgesprochen vom Leiter der Abteilung Aquarien und Terrarien des Zoos
Tbilissi Guram Ziklauri, ist Leitmotiv des Dialogs, der stattfindet im
Rahmen einer Videobrücke, an der Leiter und Mitarbeiter der Zoos in
Moskau und Tbilissi teilnehmen. Vertreter des Zoos Tbilissi erzählten
von ihren Plänen, darunter von denen, die zusammenhängen mit der Arbeit
zur Erhaltung seltener Tierarten. In naher Zukunft wird die
Realisierung eines Projektes zur Wiederherstellung der Population
Persischer Kropfgazellen beginnen, das verwirklicht werden soll
gemeinsam mit aserbaidshanischen Kollegen. In Georgien begegnet man
dieser Tierart schon fast nicht mehr, und Ziel der gemeinsamen Arbeit
ist ihre Wiederansiedlung in ihrem früheren Verbreitungsgebiet. Dieses
Ziel wird auch verfolgt in Bezug auf den kolchischen Edelfasan, den es
fast nicht mehr gibt in der Kolchis, und eine Reihe anderer
aussterbender Arten. "Eine unserer Prioritäten sehen wir darin, uns zu
sorgen um die Fauna, die in Georgien verbreitet ist, und diese zu
popularisieren", betonte Surab Gurijelidse. Was Kontakte angeht, so
bemerkte der Direktor des Zoos Tbilissi, daß diese existieren, vor
allem zu Kollegen aus den Staaten des Südkaukasus, zum Zoo in Alma-Ata
[Almaty], zu einigen Zoos in anderen Ländern. Aber die Geographie und
die Intensität der Zusammenarbeit sollen sich erweitern.
interfax.ru - 6. Aug. 2007
В
Хабаровском
крае
застрелили
медведя, который
откусил руку
девочке
In der Region Chabarowsk wurde ein Bär erschossen, der einem
Mädchen die Hand abbiß
Ein Bär, der einem fünfjährigen Mädchen im Dorf Wjatskoje der Region
Chabarowsk die Hand abbiß, wurde von seinem Besitzer erschossen. Der
Vorfall ereignete sich am Samstag, als das Kind sich auf einer
Erholungsbasis befand, gemeinsam mit seinen Eltern. Als das Mädchen den
Bären füttern wollte, biß dieser ihr die Hand ab. Vorläufige
Ermittlungen ergaben, daß das Mädchen auf dem Gelände der Basis
"Lesnaja Poljana" für einige Minuten ohne Aufsicht der Erwachsenen
blieb. Es ging zu dem Käfig des Bären und steckte die Hand hinein, um
ihn zu füttern. "Das Raubtier griff nach der Hand des Kindes und biß
sie ohne zu zögern ab. Danach verhielt sich der Bär weiterhin aggressiv
und warf sich gegen die Gitterstäbe, wenn sich Leute dem Ort näherten,
an dem er schon fünf Jahre lebte. Der Besitzer befürchtete, daß das in
Wut geratene Tier den Käfig ganz zerbrechen könnte und beschloß, den
Bären zu erschießen", erfuhr die Agentur. Den Worten des
Gesprächspartners zufolge gehörte der Bär einer Privatperson, die auf
der Erholungsbasis "Lesnaja Poljana" arbeitet. Der Besitzer wollten den
Bären einem Zoo schenken, aber aus irgendwelchen Gründen hat der Zoo
auf den braunen Räuber verzichtet. Das Kind wurde in die
Gebietskinderklinik gebracht, sein Zustand wird als nicht ernst
eingeschätzt.
belta.by - 5. Aug. 2007
В День
рождения
Минского
зоопарка
можно будет
увидеть
совместный
заплыв
дайверов и
моржихи
Мули
Zum Geburtstag des Minsker Zoos gibt es ein gemeinsames
Schwimmen von Tauchern und Walroßdame Mula
Die Zoo-Besucher erwartet am 11. August ein buntes Bühnenprogramm. Doch
der Höhepunkt des Programms, so die Mitarbeiterin der Bildungsabteilung
des Minsker Zoos Olga Korejtschenko, wird der Schauauftritt der Profis
aus dem Taucherzentrum Black Jack mit dem Liebling der Minsker Kinder,
der Walroßdame Mula sein, die vor einem Jahr aus dem Delphinarium
Utrisch (nahe Anapa) in den Zoo gekommen war.
justmedia.ru - 6. Aug. 2007
Строительство
слоновника в
Екатеринбургском
зоопарке
практически
завершено
Elefantenstall im Jekaterinburger Zoo ist praktisch fertig
Heute wird die Errichtung des Winterpavillons beendet, im Endstadium
befinden sich die Arbeiten am Sommergehege. Das einzige, was noch zu
tun bleibt: das Funktionieren des gesamten Kommunikationssystems
überprüfen. Die Elefantendame Dascha ist schon zur Abfahrt aus dem
Moskauer "Durow-Theater" bereit. Sie soll am 10. oder 11. August nach
vier, fünf Tagen Fahrt in Jekaterinburg eintreffen, wo auf sie erst
einmal 20 bis 30 Tage Quarantäne warten. Ende August, Anfang September
wird dann die neue Zoobewohnerin den Jekaterinburgern vorgestellt.
pk.kiev.ua - 6. Aug. 2007
Роды
самки
леопарда
удивили
работников зоопарка
Leopardenweibchens setzte die Mitarbeiter des Zoos in Erstaunen
Im Zoo Naltschik gebar ein 14jähriges Leopardenweibchen gleich drei
Junge. "Das ist ein ungewöhnlicher Rekord, da die Raubkatzen gewöhnlich
nur ein Junges zur Welt bringen", sagte der Chef der Futterabteilung
des Zoos Murat Dyschekow. Er bemerkte, die Leopardin Desdemona gebäre
schon das dritte Mal und jedes Mal hat sie ihre Jungen verstoßen. Damit
die Drillinge nicht vor Hunger sterben, wie die vorherigen
Neugeborenen, werden die Kleinen mit der Flasche aufgezogen. "Wir geben
ihnen Ziegenmilch, sie entspricht dem Fettgehalt nach der Muttermilch.
An Appetitmangel leiden die Neugeborenen nicht", sagte Dyschekow.
vesti.ru - 6. Aug. 2007
В
Новосибирске
устроили
день
амурских
тигров и
леопардов
Tag der Amurtiger und Amurleoparden in Nowosibirsk
Wilde Katzen spazieren die Wege des Zoos entlang. In Nowosibirsk wurde
ein Tag der Amurtiger und Amurleoparden veranstaltet. Natürlich sind
die sich frei bewegenden gefleckten und gestreiften Raubkatzen nur
verkleidete Künstler. Diejenigen, denen dieser Tag gewidmet ist,
blieben selbstverständlich in den Käfigen. Die Gäste erfreuten sich
nicht nur an den Zoobewohnern, sondern versuchten auch, sie
darzustellen. Die jüngsten Besucher wurden als Tiger oder Leoparden
geschminkt. Die Organisatoren halten solche Tage für notwendig, um auf
seltene Tiere aufmerksam zu machen. Es besteht die Gefahr, daß die
fernöstlichen Raubkatzen bald nur noch hinter Gitterstäben leben
werden. Wie die Leiterin der Abteilung für Wissenschaft und Information
des Nowosibirsker Zoos Tatjana Jewsjukowa sagt, gibt es mit dem
Amurleoparden ein großes Problem: in der Natur gibt es noch etwa 30
Individuen, diese Art ist schon zum Aussterben verurteilt. Wenn die
Zoos sie nicht vermehren und diese Arten erhalten, dann werden sie vom
Antlitz der Erde verschwinden.
news.vl.ru - 4. Aug. 2007
Приморские
егеря
обменялись
опытом
In der Primorje-Region tauschen Jäger ihre Erfahrungen aus
Das Seminar wurde durchgeführt vom 22. bis 28. Juli in der
Jagdwirtschaft "Jushnaja Dolina" des Rayons Olgino der Region Primorje.
Seine Hauptaufgabe war die Erhöhung des professionellen Niveaus der
Jagdwirtschaftler und Jäger für ihre effektive Tätigkeit zur Erhöhung
der zahlenmäßigen Größe der Huftiere, der Nahrungsbasis von Amurtiger
und Amurleopard. Es ist kein Geheimnis, daß viele Mitarbeiter der
Jagdwirtschaften keine Hochschulbildung haben, schon gar nicht eine
spezielle auf dem Gebiet der Biologie. Erhöhte Aufmerksamkeit widmete
man der Überprüfung der Bereitschaft zur Erhaltung seltener Tierarten.
Wichtig war auch, die Spezialisten vorzubereiten auf die kommende
Periode der Reorganisation in der Jagdwirtschaft Rußlands. "Leider
bildet gegenwärtig eine sehr begrenzte Anzahl von Lehreinrichtungen
Spezialisten aus für die Jagdwirtschaft. Mit der Ausbildung von Jägern
sieht es noch schlechter aus: sie werden überhaupt nirgendwo
ausgebildet", kommentiert der Mitarbeiter des Programms zur Erhaltung
der biologischen Vielfalt der Amurfiliale des WWF Rußlands Sergej
Aramiljew. "Zugleich sind gerade das die Leute, die unmittelbar im Wald
arbeiten, und von ihnen hängt ab die Anzahl der Huftiere sowie die
Erhaltung der auf der Roten Liste stehenden Arten. Deshalb haben wir zu
diesem Seminar speziell die Jäger aus dem Südwesten der Region Primorje
eingeladen, um sie vertraut zu machen mit den Problemen der Erhaltung
des Amurleoparden und den Wegen ihrer Lösung.
ural.kp.ru - 4. Aug. 2007
Для
екатеринбургского
тигра нашли
невесту
"Braut" für den Jekaterinburger Tiger gefunden
In den Zoo bringt man einen gestreiften Gast aus Spanien. Etwa in drei
Wochen soll in den Zoo Jekaterinburg eine weiße Tigerin kommen. Das
Tier kostet 20.000 Dollar.
podrobnosti.ua - 3. Aug. 2007
Зоопарк
на дому:
Житель
Запорожской
области
держит у себя
львов
Der Zoo daheim: ein Einwohner des Gebiets Saporoshje hält zu
Hause Löwen
Löwen der sehr seltenen berberischen Rasse leben in einem gewöhnlichen
Privathaus im Gebiet Saporoshje. Mehr noch, diesem Paar wurden unlängst
Zwillinge geboren. Spezialisten behaupten, dieser Fall sei wirklich
einmalig. Sehr selten vermehren sich Löwen unter häuslichen
Bedingungen. In den Zoos der Ukraine z.B. werden nicht mehr als fünf
Löwenjunge im Jahr geboren.
dontr.ru - 3. Aug. 2007
Ростовский
зоопарк
пополнил
свою коллекцию
Rostower Zoo ergänzte seine Sammlung
Der Rostower Zoo vervollständigte seine Sammlung. Er besitzt als
einziger in der Welt Küken des Kaukasusbirkhuhns. Das ist einer der
rätselhaftesten Vögel. Der Wissenschaft wurde dieser Vogel erst im 19.
Jahrhundert bekannt und er ruft bis heute ein erhöhtes Interesse
hervor. Die Küken wurden in den Hochgebirgsgegenden Nordossetiens
entdeckt und mit dem Zug nach Rostow-am-Don gebracht. Die 40 Grad Hitze
in Rostow sind etwas ganz anderes als die angenehme Kühle in den
Bergen. Doch die Birkhühner, die erst vor ein paar Tagen ihren ersten
Lebensmonat vollendeten, haben sich schon akklimatisiert. Der
Vizedirektor des Rostower Zoos Alexandr Lipkowitsch versicherte: "Jetzt
fühlen sich die Vögel gut. Ich denke, wir werden sie großziehen können."
belta.by - 3. Aug. 2007
В
Жлобинском зоопарке
аисты
приняли и
начали
вскармливать
чужих
птенцов
Im Zoo von Shlobin ziehen Störche fremde Küken auf
Wie Zoodirektorin Tatjana Tschernjak erzählte, wurden während der
Orkane, die vor kurzem im Rayon wüteten, einige Storchennester
fortgeweht. In einem Fall starben die erwachsenen Vögel, aber drei
Jungstörche blieben unversehrt, die von Einwohnern in den Zoo gebracht
wurden. Ein analoger Fall ereignete sich einige Tage später. Von vier
herausgefallenen Jungstörchen blieben zwei am Leben. Sie fanden
ebenfalls Obdach im örtlichen Zoo. Alle Küken lebten im Zoo neben einem
kleinen See und befanden sich unter der Aufsicht von Spezialisten. Doch
die Storcheneltern konnten bald die zwei letzteren Küken ausfindig
machen, erzählte Tatjana Tschernjak. "Ihr Nest befand sich früher nicht
so weit weg vom Zoo. Unsere Spezialisten beobachteten diese
Storchenfamilie genau. Deshalb sind wir überzeugt, daß die erwachsenen
Störche auch die richtigen Eltern der zwei kleinen Küken sind",
bemerkte T. Tschernjak. Die Eltern, die ihre Küken wiederfanden, haben
alle fünf Jungstörche angenommen und begonnen, sie selbständig
aufzuziehen.
samaratoday - 3. Aug. 2007
Самарский
зоопарк
получил
медведя в дар
от
Сызранского
речного
порта
Zoo Samara erhielt vom Flußhafen Sysran einen Bären geschenkt
Der Sysraner Flußhafen (Gebiet Samara) übergab dem Zoo Samara einen
Braunbär aus Fernost, der auf dem Hafengelände in einem Käfig lebte. In
den Hafen gelangte er, als er noch ein ganz kleines Bärchen war. Jetzt
ist er schon 2,5 Jahre alt. Zur Zeit befindet sich der Bär schon im Zoo
unter Quarantäne.
mk-piter.ru - 1. Aug. 2007
Болотные
львы
и
торфяные
обезьяны
Sumpflöwen und Torfaffen
Der Leningrader Zoo ist einer der kleinsten auf der Erde und nach dem
Niveau des Komforts für die Tiere erinnert er an ein Mittelding
zwischen kommunaler Wohnung und Konzentrationslager. Praktisch jeder
Stadtchef betrachtete es als eine Sache der Ehre, sich um die Zootiere
zu sorgen, doch Tausende verendeten nur so in engen Käfigen. In der
vergangenen Woche hat die Regierung von St. Petersburg den aktuellen
Entwurf für ein neues Territorium des Zoos vorgestellt. Womit können
die "Gefangenen" des Zoos diesmal rechnen?
Wie aus einem Morast eine Savanne wird: Was das heißt, auf
eine
Verbesserung der Wohnbedingungen zu warten, wissen viele Petersburger
nicht bloß vom Hörensagen. Gewöhnlich endet alles mit einem erzwungenen
Auszug in die entferntesten Randgebiete der Megapolis. Es scheint so,
als sei in drei Jahren genau das auch den Bewohnern des Petersburger
Tiergartens zugedacht. Die Verfasser des Generalplanes der Stadt haben
für den Zoo ein gemütliches Fleckchen am Ufer des Sees Lachtinskij
razliw ausfindig gemacht, in den Sümpfen neben dem
Juntolowka-Naturschutzgebiet. Zoo Nr. 2 soll eine Fläche von 300 ha
belegen. Das ist das 40fache der Fläche, die der Zoo heute einnimmt -
7,5 ha. Jeder neue Hektar wird die Stadt ungefähr eine Million Dollar
kosten. Doch bis zum Beginn des Baus, und um so mehr seiner Vollendung,
dauert es noch ein Weilchen. Jetzt werden die Plätze aufgeteilt für die
Ansiedlung der Fell tragenden "Mieter", so wie man das Fell des Bären
aufteilt, bevor dieser erlegt ist. Doch im Entwurf wird vorgeschlagen,
auf der Anhöhe zwischen Kiefern Wölfe, Luchse, Elche und andere an
unser Klima gewöhnte Tiere zu verteilen. Und in die "Sümpfe", dorthin,
wo jetzt nichts wächst außer dürren Sträuchern, schicken sie die Löwen,
Tiger, Affen. Das ist der richtige Platz für diese. Es stimmt schon,
sie versprechen, die Exoten nicht einfach ins Moos zu stecken, sondern
dort, wo jetzt Torfmoore sind, die für sie üblicheren Savannen und
Dschungel zu schaffen. An den Erfolg dieses Unterfangens zweifelt man
sehr im Leningrader Zoo. "Wenn wir über einen Zoo sprechen, der
europäisches Niveau besitzt, so versteht sich von selbst, daß den
Tieren Bedingungen geschaffen werden, die maximal an die Realität
angenähert sind", erklärt die Pressesekretärin des Zoos Tatjana
Salomatina. "Doch in der Natur sind sie von Bäumen umgeben. Doch welche
Bäume kann man im Sumpf großziehen? Dafür braucht man mindestens 50
Jahre."
Der Kampf um die Tiere: Ein anderer Nachteil dieses
Territoriums
sind die Zugvögel, die Jahrtausende an diesen Orten ihre Nester bauen
und von dieser "dummen Gewohnheit" nicht so bald abzubringen sind. Von
diesen können die in Menschenobhut lebenden Zoovögel angesteckt werden
mit den Erregern der Vogelgrippe und anderer gefährlicher Infektionen.
Außerdem ist der Sumpf der Ort, an dem sich Zecken am liebsten
aufhalten, diejenigen eingeschlossen, die den Erreger der
Hirnhautentzündung übertragen. Grob gesagt, werden die Tiere einfach
nicht genügend Zeit finden, den Komfort zu genießen, zumindest jene
nicht, deren Heimat Afrika, Australien oder Südamerika ist. Ihnen sind
ständige Erkältungen garantiert. "Niemand bestreitet, daß für einen
Löwen 1,5 ha besser sind als 15 qm, aber doch nicht im Sumpf"- davon
ist Tatjana Salomatina überzeugt. In engen Käfigen, aber dafür im
Zentrum der Stadt selbst, sind jetzt fast zweitausend tierische
Geschöpfe "angemeldet". Die einen, so kann man sagen, haben Glück
gehabt, die Eisbären haben, nach örtlichen Maßstäben, ein luxuriöses
Gehege mit Wasserbecken. Aber ihre braunen Vettern mußten sich mit nur
einigen Quadratmetern zufrieden geben. Zum Frühling hin wurde es etwas
geräumiger, Platz wurde frei, den fünf ihrer Artgenossen eingenommen
hatten. Sie wachten einfach nicht wieder auf aus ihrer Winterruhe. Im
Zoo sagt man, die Bären seien massenweise aufgrund ihres Alters
gestorben. Wie man jene aufteilen wird, die das Glück haben werden, die
Umsiedlung zu erleben, ist nicht verständlich. Jetzt ist sogar unklar,
ob der neue Zoo eine Filiale des schon existierenden wird oder ein
unabhängiger Betrieb, wo man neue Tiere nehmen wird, und welche man im
Zentrum von Petersburg lassen wird. "Die Eisbären geben wir auf keinen
Fall ab", erklärte die Pressesekretärin des Zoos, "wie auch die Tiger,
für die vor kurzem ein neues Gehege gebaut wurde. Den Vögeln geht es
bei uns auch nicht schlecht." Anscheinend beginnt nach der Schlacht um
das Territorium der nicht weniger interessante Kampf um die Tiere.
Wohin die Petersburger Tiere ausgesiedelt werden sollten:
Anscheinend wurde für den 1865 eröffneten Stadtzoo von Anfang an ein
ungeeigneter Ort gewählt. Fast 100 Jahre will man ihn irgendwohin
verlegen. Der erste Zoo, in dem Tiere sich in geräumigen Gehegen hätten
bewegen können, konnte noch 1910 entstehen. Die Stadtduma befürwortete
das Projekt eines "wissenschaftlichen zoologischen Gartens" neben der
Eisenbahnstation Udelnaja. Die Revolution machte die Realisierung der
Pläne unmöglich. Ende der 1930er Jahre wurden dem Tiergarten 100 ha
Land im Tscheljuskin-Park (heute Udelnyj-Park) zur Verfügung gestellt.
Der Baubeginn war für 1941 festgelegt worden. Doch während des Krieges
war nicht an die Tiere zu denken, und danach reichte das Geld nur
einigermaßen für die Wiedererrichtung der vorhandenen Territorien. Im
Jahre 1978 wurde für den Zoo ein Gelände im Gebiet der Eisenbahnstation
Morskaja ausgewählt - 178 ha. Die gesamte Dokumentation war vorbereitet
und ein Entwurf vollständig ausgearbeitet, doch in dieser Zeit begann
man den neuen Zoo in Moskau zu bauen. Die Leningrader Tiere wurden
vergessen. Vor 15 Jahren wollte man den Zoo im Stadtbezirk Osero
Dolgoje errichten. Es wurden zwei Varianten anvisiert - eine im
nördlichen und eine im südlichen Teil des Stadtbezirks. Die erste wurde
verworfen, in der Annahme, die Leute würden nicht so weit fahren und
der Zoo würde am Ende unrentabel sein. Auf die zweite verzichtete man
deshalb, weil dort eine kostenaufwändige Enttorfung des Geländes
erforderlich gewesen wäre. (2007 haben analoge Probleme niemanden
zurückgehalten). Der Ex-Direktor des Leningrader Zoos Iwan Kornejew
erarbeitete ein Programm der Modernisierung der vorhandenen
Territorien, das es erlaubt hätte, einen europäischen Zoo zu schaffen,
ohne ihn an einen anderen Ort zu verlegen. Kornejew selbst führte
Gespräche mit den Leitern der Museen und historischen Landschaftsparks
Pawlowsk, Peterhof, Lomonossow (Oranienbaum) über auswärtige
Ausstellungen in diesen Parks. Kornejew wurde 2001 entlassen und man
verzichtete auf seine Ideen. Damals wurde erstmals die Aufmerksamkeit
auf das Juntolowka-Naturschutzgebiet gerichtet. Ursprünglich wurde ein
Gelände südlich des in diesem Jahr bestätigten in Erwägung gezogen,
doch 2003 wurde das ausersehene Territorium freigegeben zum Bebauen mit
Wohnhäusen. Wie man sich im Leningrader Zoo erinnerte, gab es
Vorschläge, die Tiere auf der Wassiljewski-Insel unterzubringen, doch
von diesem Vorhaben ließ man schnell ab, auf der Insel gab es kein von
der Größe her geeignetes Gelände. In Erwägung gezogen wurde sogar eine
von den städtischen Grünzonen - der Waldpark Nowoorlowsk. Die letzte,
am meisten entwicklungsfähige Variante wurde ausgearbeitet von
Mitarbeitern des Leningrader Zoos. Bis zum Herbst des vorigen Jahres
bereitete man sich darauf vor, den Zoo im Olgino-Waldpark zu errichten.
Schließlich wurde ein Territorium bevorzugt, das sich an das
Juntolowka-Naturschutzgebiet anschließt.
Wer uns zum vollständigen Glück fehlt: Ein Elefant. Der
letzte
Elefant starb 1982 im Leningrader Zoo. Er hieß Sjun und er war 75 Jahre
alt. Bevor die Regierung Vietnams ihn unserer Stadt schenkte, kämpfte
er gegen die Engländer und die Franzosen. Jetzt leben zwei Elefanten,
die Indonesien Petersburg zum 300. Geburtstag schenkte, in Moskau und
warten darauf, daß ihnen endlich ein Elefantenstall gebaut wird. Ein
Flußpferd. Eine dickhäutige Schönheit vermochten sie sogar in den
Jahren der Blockade zu bewahren. Sie starb ihren Tod erst nach dem
Krieg. Dann lebten im Leningrader Zoo noch einige Hippos, bis in den
1980er Jahren das Flußpferdhaus aus Altersgründen zerfiel und die Tiere
nach Kiew geschickt wurde. Ein Nashorn. Aus dem gleichen Grunde wurde
es dem Taschkenter Zoo überlassen.
vokruginfo.ru - 3. Aug. 2007
Землетрясение
на Сахалине
смог
предсказать
только
страус
Nur Strauß vermochte Erdbeben auf Sachalin vorherzusagen
Am Vorabend eines Erdbebens der Stärke 6 zeigte der im Sachaliner
Zoologisch-Botanischen Garten lebende Vogel "unvergeßliche Tänze", die
Menschen vor der Gefahr warnend. Es wird normalerweise angenommen, daß
Tiere im Unterschied zu den Menschen fühlen, wenn sich ein Erdbeben
annähert, indem sie eine erhöhte Unruhe zeigen und damit die Menschen
warnen vor der drohenden Gefahr. Doch nicht ein Tier, das im Sachaliner
Zoobotanischen Garten lebt, hat auf das Erdbeben der Stärke 6 am 2.
August im Süden der Insel Sachalin reagiert. Einzige Ausnahme blieb der
afrikanische Strauß.
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teilweise gekürzt |
Naturschutz-Tierpark
Görlitz, 08.08.2007
Görlitzer Tierpark feiert mit Kamelen und Störchen tibetisch
Geburtstag
In Begleitung von Tierpflegerin Sylvie Krystufek haben sich
Shila und
Alya gestern das erste Mal in die Nähe ihrer neuen Behausung gewagt
(siehe Foto). Wally, die dritte Kameldame des Görlitzer Tierparks,
zierte sich und war nicht zu bewegen, über den grünen Rasenteppich zu
gehen. Wahrscheinlich ist ihr klar gewesen, dass sie noch fast zwei
Wochen Zeit hat. Erst am 18.August wird sie ganz offiziell in das neue
Kamelhaus einziehen. Dann nämlich feiert der Naturschutz-Tierpark
Görlitz seinen 50. Geburtstag, und zwar mit der Einweihung des dritten
Gebäudes im tibetischen Dorf, das der kleine ostsächsische Zoo seit
zwei Jahren errichtet. Im vergangenen Jahr konnten schon Yaks,
Kaschmirziegen und Maskenschweine umziehen. Mit den Kamelen bekommt nun
die dritte Haustierform Tibets ein neues Zuhause. Anders als sonst
üblich wird zur offiziellen Übergabe kein rotes Band zerschnitten.
Oberbürgermeister Joachim Paulick und Landrat Bernd Lange steigen auf
Shila und Alya, nachdem sie ihnen einen weißen tibetischen Glücksschal
(Katag) umgelegt haben und reiten mit ihnen zur neuen Anlage. Mit einer
Zeremonie weiht Geshe Nawang Thapkhe vom Tibetischen Zentrum Rheinland
dann das Kamelhaus ein. Feste sind in Tibet sehr beliebt und zu einem
richtigen tibetischen Fest gehören Reitvorführungen, Gesang, Tanz und
gutes Essen. Genau das werden die Geburtstagsgäste im Tierpark erleben.
Die tibetischen Künstler Lobsang Dhargye, Dundup Yangthar und Tsering
Kyi erfreuen mit tibetischer Musik, Gesang und Tanz. Tierpfleger
zeigen, wofür Kamele und Yaks genutzt werden und drei junge verwegene
Reiter, wie man in Tibet mit Bogenschießen und Kunststücken auf Pferden
um Preise ringt. Tibetische Freunde aus Berlin bieten traditionelle
Speisen wie Momos, Mango-Lhassi, Buttertee und Chang an, Mitarbeiter
des Tierparks rösten Gerste und stellen das wichtigste Nahrungsmittel
der Tibeter, Tsampa, her. Wer Lust hat, kann Mani-Steine malen oder
tibetisch stempeln. Tsering Kyi wird anhand von Bildern aus Amdo etwas
über die Kultur des Hochlandes erzählen. Mit dem tibetischen Film
�Samsara� klingt schließlich ab 19.30 Uhr der tibetische Tag im
Tierpark aus. Der Film von Pan Nalin erzählt eine faszinierende,
bildgewaltige Liebesgeschichte inmitten einer traumhaften Landschaft.
Die bunten Geburtstagsvögel des Tierparks passen mit ihrer großen
Farbenvielfalt gut in das kleine Görlitzer Tibet. Im Rahmen der
Storchinale (www.storchinale.de)
sind inzwischen 33 Storchis mit viel Phantasie und Geschick gestaltet
worden. Erstmals zur Geburtstagsfeier dürfen nun alle Besucher ihren
schönsten Storchi wählen � sie stehen im Tierpark dafür extra Spalier.
Zoo Dresden, 08.08.2007
Dresdner Stadtreinigung jetzt mit Löwen unterwegs
Nach der ersten gemeinsamen Zusammenarbeit der Dresdner
Stadtreinigung
mit dem Dresdner Zoo im Mai 2006 für den kleinen Elefanten Thabo-Umasai
soll nun eine weitere erfolgreiche Aktion gestartet werden. Für das ca.
1.300 qm große neue Auß | |