Liebe Leser,
das Fernseh-Sommerloch treibt merkwürdige Blüten.
Da senden WDR und NDR unverdrossen zu den besten Sendezeiten uralte
Sendungen (WDR Tiergeschichten, NDR Tiergarten) mit völlig
veralteten
Inhalten ohne jeden Wiederholungshinweis - nächsten Samstag
dürfen Sie
eine Sendung aus 2004 genießen.
Das ZDF schneidet in eine eigentlich sehr gute Doku über die
Schimpansenforschung von Christophe Boesch an der Elfenbeinküste
fünf
Minuten Unser-Charly-Rechtfertigung hinein, die sich über "Tierrechtler wie Jane
Goodall" ausläßt und in der sich der Trainer der
diversen "Charlys" zur Äußerung hinreißen
läßt, die Filmschimpansen
"wären nicht einmal geboren worden, wenn ihre Haltung verboten
wäre"
(Umkehrschluß: Für die Filmschimpansen werden gezielt Affen
gezüchtet,
die ihren Müttern zwecks Handaufzucht weggenommen werden).
Persönlich nehme ich den ARD-Trailer zur Erlebnis Erde:
Wildschweine im
Teutoburger Wald: "Diese Tiere gehören zu den intelligentesten
Bewohnern des Teutoburger Waldes"...
Dirk Petzold
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| Zoos –
Meldungen |
Thüringische
Landeszeitung - 27. Juli 2007
Es
wird nicht ermittelt
Wieder
in ruhiges Fahrwasser bringen will die Stadtverwaltung den
Thüringer
Zoopark
Erfurt am Roten Berg. Zum 1. August unterstehe der neue Zoopark direkt
Karl-Heinz Kindervater, dem ehrenamtlichen Beigeordneten für
Kultur.
Ins Fadenkreuz geraten war der Zoopark nach Absetzung von
Zooparkdirektor
Norbert Neuschulz wegen der Nichtbeachtung von Vorschriften sowie wegen
der
Tötung und des Verkaufs von Ziegen, Enten, Kaninchen und Hirschen
ohne
Genehmigung. Oberbürgermeister Andreas Bausewein hatte
Strafanzeige
gegen zwei
Zoo-Mitarbeiter gestellt, doch die Staatsanwaltschaft wird keine
Ermittlungen
wegen Untreue aufnehmen. Unterdessen hat Kulturbeigeordneter
Kindervater den Zoo zur Chefsache erklärt.
Am Montag habe es bereits eine Mitgliederversammlung gegeben, in der er
deutlich gemacht habe, dass er zu seiner Verantwortung als
Beigeordneter stehe.
Mitarbeitergespräche soll es künftig monatlich geben. In
Vorbereitung
des von
Oberbürgermeister Andreas Bausewein geforderten
Tierschutz-Codex´ werde
der
neue Verwaltungsdirektor Ulf Zillmann mit anderen Zoos Kontakt
aufnehmen und um
Übersendung vergleichbarer Regelwerke bitten. Kindervater fordert
zudem
ein
Konzept, das die Entwicklung des Zoos für die nächsten Jahre
festschreibe,
unter Beteiligung von Mitarbeitern und Besuchern.
Radio
F.R.E.I. - 31. Juli 2007
Keine
Ermittlungen ::: Zoopark `neugemacht` :::
Gegen
den Erfurter Zoopark wird es von Seiten der Staatsanwaltschaft keine
Ermittlungen geben. Wie der städtische Kulturbeigeordnete
Karl-Heinz
Kindervater mitteilte, wird gegen die Beschuldigten kein
Ermittelungsverfahren
eingeleitet. Hintergrund dafür ist das Fehlen von Anhaltspunkte,
den
Vorwurf
der Untreue und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu
bekräftigen, hieß
es in
einem Schreiben der Staatsanwaltschaft an Oberbürgermeister
Andreas
Bausewein.
Weiterhin gebe es keine Hinweise auf einen Verkauf von Tierfleisch des
Erfurter
Zooparks. Somit wird es keinen rechtlichen Konsequenzen für
ehemalige
Mitarbeiter
geben. Derzeit ist der Posten des Zooparkdirektors sowie der der
Tierärztin
übergangsweise besetzt. Noch in diesem Jahr sollen die Stellen
bundesweit neu
ausgeschrieben werden. Neben einem neuen Leitbild sowie der
Ausschreibung für den Posten des Direktors
und Tierarztes erwägt Kindvater die Rechtsform des Zooparks zu
ändern.
Beispielsweise könne er in eine gemeinnützige GmbH
umgewandelt werden,
sagte
Kindervater weiter. Derzeit ist der Zoo ein Eigenbetrieb der Stadt und
somit
organisatorisch und finanzwirtschaftlich aus der Stadtverwaltung
ausgegliedert.
Dennoch verfügt der Zoopark über keine eigene Rechtsperson.
Weitere
Schwerpunkte sollen auf der Vermarktung und dem Auftreten des Erfurter
Zoopark liegen. Hierzu sollen in den nächsten Wochen weitere Ideen
ausgearbeitet werden.
FR-online.de -
28.
Juli 2007
Schildgers
Einsatz sieht man in Bern mit Sorge
Während
ihr Tiergarten-Direktor in Frankfurt "seinen" ehemaligen Zoo auf
Vordermann bringt, sorgen sich die Berner, ob Bernd Schildger noch
genug Zeit
bleibt für sein "Dählhölzli". In der Berner Zeitung
beruhigt Schildger.
Er erfülle seine Aufgabe in Bern "zu 100 Prozent" und nutze seinen
Urlaub, um den Zoo Frankfurt zu sanieren. Wie das Magazin Focus
erfahren haben will, wird dieser Einsatz von der Stadt
Frankfurt großzügig honoriert. "Knapp 2000 Euro" am Tag
erhalte
Schildger
für seine Tätigkeit als Interims-Direktor. Das Magazin
berichtet jedoch
auch von gegenteiligen Befürchtungen in der
Schweiz. Die Kollegen vom Dachverband "Zoo Schweiz" sind auf den
emsigen Schildger nicht gut zu sprechen. Ihn erreicht derselbe Vorwurf,
den
auch Christian Schmidt zu tragen hat: Er habe seinen Zoo
"heruntergewirtschaftet".
Frankfurter Neue Presse, 30. Juli 2007
Zoo:
Die Stadt hat gepennt
Frankfurt "Auf der Liste
der Großen“ sieht die Präsidentin des
Verbandes Deutscher Zoodirektoren, Gisela von Hegel, die Frankfurter
Einrichtung: „Allein der Tierbestand, die Artenvielfalt – das sieht man
in anderen Zoos nicht.“ Doch nach der Ära Grzimek habe es einen
Einbruch gegeben: „Der Zoo wurde nicht geliebt von der Stadt. Jahrelang
ist nichts gebaut worden, das kann man nicht von jetzt auf gleich
aufholen.“ Doch Robbenklippen und Katzendschungel würden für
einen
Neuanfang sprechen. Diese Punkte, ebenso wie das gerade im Bau
befindliche Menschenaffenhaus, dazu seltene Arten wie Okapis und Kiwis
sowie die Zuchterfolge, sieht WAZA-Direktor Peter Dollinger aus Bern
als „die Asse im Ärmel“. Auch liege der Tiergarten
wissenschaftlich immer noch weit vorne. „Auf diese Stärken muss
man
sich jetzt konzentrieren und investieren.“ Er stimmt mit Interimschef
Prof. Bernd Schildger überein, dass die
Artenzahl reduziert werden müsse. Der ehemalige
Zoo-Chef Christian Schmidt widmet sich mitnichten – wie noch im
vergangenen März bei seiner Amtsniederlegung vom Dezernat
verbreitet –
ganz der Beratung des von ihm konzipierten Projektes „Bonoboland“.
Gemeinsam mit Zoo-Vize Rudolf Wicker ist Schildger nun zuständig.
Beraten werden sie von Bernd Nentwig, Professor an der Bauhaus-Uni
Weimar. „Es musste einiges geändert werden. Die Anlage stellte
sich als
teilweise zu gefährlich für Mensch und Tier heraus,
außerdem fehlte ein
Aufzug“. Die ZGF bemängelt, dass keine Besucher-Infos zum
Natur- und Artenschutz vorgesehen waren. Die Kosten sind von 14,5 auf
17 Millionen Euro gestiegen, die Eröffnung ist wohl im Winter.
Tirol
Online -
25. Juli 2007
Besucherplus
lässt
Innsbrucker Alpenzoo durchatmen
Das dicke Besucherplus des Alpenzoos ist schwarz auf weiß belegt:
7332 im Jänner (2006: 3652), 10.116 im Februar (4061) und 12.522
im
März (6980)
ergeben in Summe 29.970 Gäste (14.693). Ein Zuwachs von mehr als
100
Prozent. Vergessen
scheinen die Zeiten, als Direktor Michael Martys noch im Oktober
letzten Jahres
über ein Besucherminus klagte und einen 100.000-Euro-Hilferuf an
Stadt
und Land
absetzte. Doch nicht nur das Wetter allein - auch die intensivierte
Bewerbung des Zoos, attraktivere
Öffnungszeiten (Di., Do. bis 20 Uhr) sowie vierbeinige Lieblinge
wie
die jungen
Wölfe sind Teile des Erfolgspuzzles. Ein weiteres davon erhofft
Martys
auch durch den im Herbst startenden Umbau der
Sophienruhe zu erhalten. 82 zusätzliche Stellplätze sollen
das
Parkchaos vor dem
Zoo beseitigen. Zu Ostern 2008 soll die kostenpflichtige
Parkstraße
fertig
sein. Die dort von der Stadt eingehobenen Gebühren will BM Hilde
Zach
dem Zoo auf
dem Subventionsweg wieder zukommen lassen. Eine deutliche Verbesserung
verspricht sich der Alpenzoo auch durch die Eröffnung
der neuen Hungerburgbahn (Nov.). Große Feiern hat Martys
angesichts des
heurigen 45-Jahr-Jubiläums keine geplant.
Vielmehr stellen das Wolfsprojekt und die Eröffnung der
Hochgebirgsanlage (Bartgeier)
am 20. September Geburtstagsgeschenke "in eigener Sache" dar.
Stadtnetz
Wuppertal - 27. Juli 2007
Zoo-Verein
sorgt
für die ‚Sahnehäubchen’
„Ohne
das Engagement des Zoo-Vereins wäre der Wuppertaler Zoo um einige
Attraktionen
ärmer“, stellte Bürgermeisterin Ursula Schulz, Vorsitzende
des
Kulturausschusses, nach einem Treffen der SPD-Fraktion mit
Vorstandsmitgliedern
und Mitarbeitern des Zoo-Vereins fest. Seit 1960 finanziert der
Zoo-Verein zahlreiche Gebäude und Anlagen im Zoo.
Allein für den Zeitraum 2003 bis 2009 sind rund sechs Mio. Euro
verplant oder
bereits verbaut: Die Freianlage für die Orang-Utans und die
Brillenpinguinanlage gingen zu Lasten der Konten des
Fördervereins,
aber auch
kleinere Maßnahmen wie die neue Zootruhe im Eingangsbereich, der
Kiosk
im
Kunstfelsen an der Löwenanlage und der neue Internetauftritt von
Zoo
und
Zoo-Verein wurden vom Verein finanziert. Auch ist der Zoo-Verein seit
2004
Arbeitgeber von Andreas Haeser-Kalthoff, der sich erfolgreich um das
Marketing
für den Zoo und den Zoo-Verein kümmert. In diesem Jahr wird
die
Übergangsanlage für die Königspinguine gebaut, im Jahr
2008 dann die alte Pinguinanlage zu einer Königspinguinanlage
umgebaut.
Finanziert
wird der Umbau durch eine Spende in Höhe von 3,05 Mio. Euro der
Vorwerk
&
Co. KG, einem Gründungsmitglied des Zoo-Vereins. Am 14. September
sollten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler die Daumen
drücken: Dann wird in Wiesbaden der Deutsche PR-Preis 2007
verliehen.
Nominiert
in der Sparte „Sponsoring“ ist der Zoo-Verein Wuppertal für die
von ihm
organisierte PINGUINALE 2006, für die er schon den
Stadtmarketingpreis
2006
erhielt.
Aachener
Nachrichten - 26. Juli 2007
Tierpark nun in der ersten Liga
Wolfram Graf-Rudolf ist glücklich. Seit vier Wochen ist der
Aachener
Tierpark
Mitglied im Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ). «Dies ist ein
Aufstieg in
die erste Liga, und eine große Anerkennung unserer Arbeit»,
verkündet
der
umtriebige Chef des Euregiozoos. Denn die Aufnahme in die älteste
Zoovereinigung der Welt wird nicht jedem
x-beliebigen Tierpark zuteil, da müssen schon einige
Vorraussetzungen
erfüllt
sein. An erster Stelle steht natürlich die artgerechte Tierhaltung
auch
im Sinne des
Artenschutzerhaltungsprogramms. Da liegt der Aachener Zoo ganz vorn,
denn hier
tummeln sich Brillenpinguine und Schopfmakaken neben Bali-Staren und
Waldrappen
und nicht zu vergessen: der kleine Pandabär.
Tagesspiegel
-
30. Juli 2007
Chinesen
wollen keine Entschädigung für Yan Yan
Vier Monate nach dem Tod der Pandabärin Yan Yan im Zoologischen
Garten
Berlin
wird China wahrscheinlich auf eine Strafzahlung verzichten. Ein
Sprecher des
Waldministeriums in Peking sagte: "Die Panda-Kooperation zwischen China
und Deutschland ist ein Symbol der Freundschaft." Zuvor hatten die
Chinesen gefordert, dass Berlin wegen des unnatürlichen Todes von
Yan
Yan die
Summe von 500.000 US-Dollar (etwa 370.000 Euro) zahlen solle. So war es
im
Vertrag vorgesehen. Der Zoo hatte die Forderung jedoch
zurückgewiesen.
In europäischen Zoos leben
vom Aussterben bedrohte Riesenpandas nur noch in Wien und neuerdings
als jüngstes
Geschenk Chinas an Spanien in Madrid.
Planung
und
Bau
Schweriner
Volkszeitung - 1. August 2007
Haus
der 1000 Seen
Kreisrund, etwa 55 Meter im Durchmesser groß, drei Etagen, die zu
zwei
Dritteln in einen See gebaut wurden, von oben begehbar und von
außen
schwarz.
Manche vergleichen die Architektur des Müritzeums mit einem Ufo,
andere
meinen,
es wirke, wie ein riesiger Tanker, der im Herrensee auf Grund liegt -
eine
durchgreifende schlüssige Bezeichnung aus dem Volksmund fehlt aber
noch. Dafür
ist es medientechnisch auf dem modernsten Stand und das
größte
Süßwasseraquarium in Deutschland. Für Projektleiter
Manfred Achtenhagen
sieht es aus wie eine Wasserburg, er
spricht aber streng vom Müritzeum. Entworfen hat es das
schwedische
Arkitektkontor Wingardh. Im Müritzeum erwartet den Gast eine
großzügige
Eingangshalle, in der
schon fünf Bildschirme zeigen, was in den Ausstellungsräumen
gerade
läuft. Nach
einem etwa 15-minütigen Film über die Entstehung der
Seenlandschaft und
die
Pflanzen- und Tierwelt geht man über ein großes Forum im
Innern in die
Ausstellung. In einem sechs Meter hohen Aquarium zieht ein Schwarm aus
500
silbrig glänzenden Maränen seine Bahn, typischen
Müritzfischen. Wird
der
Lichtstrahl unterbrochen, fliehen die Maränen, als wäre ein
Hecht
hinter ihnen
her. Überhaupt ziehen sich überall Hör- und
Spielstationen durch die
gesamte Ausstellung. Über die Eiszeit, die verschiedenen Nutzungen
von
Wald und
Acker durch Slawen und ihre Nachfolger, die Mecklenburger, führt
der
rote Faden
über Moor-Erlebnisse bis zu einer uralten Ivenacker Eiche, die
über
Computer
gesteuert original nachgebildet wurde und in deren Inneren
Waldgeschichten
gehört werden können. Insgesamt lassen mehr als 20
verschiedene
Aquarien das Herz der Fischliebhaber
höher schlagen, von Barben über Äschen bis zu Aalen,
Forellen und
Plötzen.
"Unsere Hauptattraktion sind die Karpfen, die wir die fantastischen
Vier
getauft haben", erzählt Achtenhagen. "Besonders dankbar sind wir
dem
Land und
Jost Reinhold", sagt Minister Seidel. Der Rentner hat mit seiner
privaten
Stiftung den sogenannten Eigenanteil des Kreises - rund 2,5 Millionen
Euro -
für die 14-Millionen-Euro-Investition aufgebracht.
Berliner
Morgenpost - 1. August 2007
Bau
von Riesenrad und Zoo-Wirtschaftshof: Bürger haben das Wort
Vor dem
geplanten Bau des Riesenrads und des neuen Wirtschaftshofs am Berliner
Zoologischen Garten haben die Bürger das Wort. Vom diesem
Donnerstag an
bis zum
4. September sind die Unterlagen der Bauleitplanung öffentlich
einzusehen,
teilte das Bezirksamt Mitte mit. Die Bürger haben Zugang zu den
Dokumenten im
Amt für Planen und Genehmigen in der Iranischen Straße 3.
Das Riesenrad soll von Herbst 2008 an gebaut werden.
Segeberger-Zeitung Donnerstag,
2. August 2007
Affentheater
hinter Glas - Hagenbecks Krallenaffen in neuem Zuhause
Sie sind zwar viel kleiner als ihre Artgenossen im Orang-Utan-Haus -
haben beim
Spektakel aber die Nase vorn: Die sieben Krallenaffen im Hamburger
Tierpark
Hagenbeck führen in ihrer neu bezogenen Behausung ein munteres
Familienleben -
an dem Besucher nur durch eine Glasscheibe getrennt teilhaben
können.
In den
vergangenen beiden Jahren mussten die Kaiserschnurrbart-Tamarine wegen
Platzmangels hinter den Kulissen des Zoos leben, berichtete ein
Tierpfleger
beim Fototermin am Donnerstag. Um sie wieder zeigen zu können,
haben
Tierpark-Mitarbeiter für die bärtigen Affen das historische
Gehege der
Hutaffen
aus dem Jahr 1908 hergerichtet.
Aktionen
wienweb.at -
30. Juli 2007
Aktionstage
im Tiergarten Schönbrunn
Im
Tiergarten Schönbrunn finden noch bis Sonntag, 5. August, die
Artentierschutztage statt. Jeweils ein Tag ist dem Schutz
gefährdeter
Tiere
gewidmet: dazu zählen etwa der Große Panda, der Koala und
der Elefant.
Am Montag startet die geistreiche wie auch unterhaltende Reise zu den
Panzernashörnern (11.00 Uhr/17.00 Uhr). Um 15 Uhr werden die
Artenschutz-Projekte im Tiergarten vorgestellt. Am Abend finden im
Elefantenhaus Vorträge zum Thema statt (18.00 bis 19.00 Uhr).
Daneben
wird ein
buntes Rahmenprogramm geboten: von einer nepalesischen Tanzgruppe bis
hin zu
einer Rätsel-Ralley. Am 31. Juli feiert der Tiergarten
Schönbrunn
übrigens seinen 255. Geburtstag.
Und am 2. August wird die Schönbrunner Zooschule gewürdigt,
die vor
genau 30
Jahren ins Leben gerufen wurde.
Stadt
Nürnberg - 1. August 2007
Nächtliche
Streifzüge durch den Tiergarten
Am
Samstag, 11. August 2007, lädt der Tiergarten Nürnberg zu den
Nacht-VerFührungen ein. 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Tiergartens
begleiten die Besucherinnen und Besucher ehrenamtlich durch den Zoo und
bieten
einen stimmungsvollen Einblick in die Tierwelt bei Nacht. Der
Erlös der
nächtlichen Streifzüge kommt Projekten des Tiergartens
zugute. In der
Zeit zwischen 19 und 23 Uhr starten Führungen im Abstand von zehn
Minuten vom Haupteingang zu einem etwa zweieinhalbstündigen
Rundgang.
Tiergartenmitarbeiter führen die Besucher Tiergarten zu
verschiedenen
Informationsständen an interessanten Orten und Gehegen. Für
Unterhaltung und
Kulinarisches wird ab 18.30 Uhr am Vorplatz des Tiergartens gesorgt.
Freizeit
Ratgeber - 1. August 2007
Großes
Casting bei
Hagenbeck:
Eine Woche lang als Tierpfleger arbeiten
Bären
füttern, Ställe ausmisten, hautnah mit exotischen Tieren
arbeiten: Für
viele
ist das ein Traum. Der kann jetzt für sechs Hamburger wahr werden
–
jedenfalls
für eine Woche. „Sieben Tage Hagenbeck“, heißt die Aktion
von Hamburg
Journal, Hamburger
Abendblatt und NDR, die sechs Hansestädtern die Chance gibt, eine
Woche
lang
als Tierpfleger im Tierpark Hagenbeck zu arbeiten. Die Aktion findet
von Montag, dem 15., bis Sonntag, dem 21. Oktober 2007,
statt. Das Casting, bei dem die Finalisten live im Tierpark
ausgewählt
werden,
erfolgt am 9. September.
Westdeutsche
Allgemeine - 29. Juli 2007
Koala-Tag im Zoo - putzige Tiere, viel Infos
Der Duisburger Zoo - als Deutschlands einziger Tierpark mit den
berühmten
Eukalyptusfressern - hat am Sonntag seinen Koala-Tag gefeiert. Beim
"Save-the-koala-day" konnten sich Besucher über die putzigen
australischen Beuteltiere informieren, die Pfleger befragen,
Informationstafeln
studieren - und natürlich die Tiere beobachten. Der Zoo arbeitet
dabei
mit der Organisation Australian Koala Foundation
zusammen. Sie bemüht sich, in Australien die Lebensräume der
Beuteltiere durch
Verhandlungen mit Regierung und Landbesitzern zu erhalten.
Westfälische
Nachrichten - 27. Juli 2007
Orang-Utan-Mann
malt für seine Artgenossen
Osnabrück. Bevor «Buschi» malt, prüft er erst die
Farbe. Der
34-jährige Orang-Utan-Mann nimmt den grünen Pinsel aus der
Hand von
Pflegerin
Nina Gangei, steckt ihn in den Mund und leckt ihn ab. Dann erst
fährt
er mit
dem Pinsel über das Blatt Papier zu seinen Füßen. Mit
dem Malen
angefangen hat «Buschi» vor rund einem Jahr, nachdem seine
Partnerin «Suma» gestorben war. «Wir wollten ihn
beschäftigen, damit er
nicht
so einsam ist», sagt Ute Magiera, Artenschutzkoordinatorin und
Tiermanagerin im
Osnabrücker Zoo. Orang-Utans seien sehr intelligent. «Er ist
bestimmt
nicht der
einzige Orang, der malt», sagt sie. Mit seinen Kunstwerken tut
«Buschi»
auch etwas Gutes für seine Artgenossen in
Indonesien. Der Lebensraum
der beeindruckenden Menschenaffen in den Regenwälder Borneos und
Sumatras wird
rasend schnell zerstört. Um auf das Problem aufmerksam zu machen,
hat
Magiera
zusammen mit der deutschen Sektion der Borneo Orangutan Survival
Foundation
(BOS) die Ausstellung «Waldmenschen vor dem AUS»
zusammengestellt, die
noch bis
Ende September im Affenhaus des Osnabrücker Zoos zu sehen ist.
Ausgestellt -
und gegen Spenden zu erwerben - sind auch «Buschis» Werke.
Augsburger
Allgemeine - 29. Juli 2007
Hauch
von Wildnis und Abenteuer im Zoo
Immer
wieder hallt ein tiefes Grollen durch die Dämmerung. Zuerst leise,
dann
immer
lauter zieht das bedrohliche Geräusch die Besucher in seinen Bann.
Doch
statt
eines Unwetters kündigt das von den Elefanten produzierte Donnern
deren
allabendliches Schlafritual an. Rund 3500 Besucher konnten am Samstag
bei der bereits vierten Dschungelnacht im
Augsburger Zoo, die durch ein umfangreiches artistisches Rahmenprogramm
komplettiert
wurde, den Tierpark und seine Bewohner von einer anderen Seite kennen
lernen.
Leipziger Volkszeitung
- 30. Juli 2007
Zoo
Leipzig sucht Namen für die Tigerdrillinge
Die am 30. Juni 2007 geborenen Tigerdrillinge sollen endlich einen
Namen
bekommen. Der Zoo Leipzig startet deshalb einen Namensaufruf für
die
sich
bestens entwickelnden Minitiger. "Wir würden uns freuen, wenn wir
durch
zahlreiche Vorschläge seitens der Zoofans Unterstützung
bekommen. Es
sollen
wohlklingende asiatische Namen sein, die sich leicht merken lassen", so
Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Einsendeschluss für die
Vorschläge ist
der 20.
August, denn die Taufe der Jungtiger soll Anfang September stattfinden.
Spiegel
Online - 31. Juli 2007
James
Last macht Haie heiß
Zehn deutsche Sea-Life-Aquarien haben ihre Insassen vier Wochen lang
zwei
Stunden pro Tag mit unterschiedlichen Songs beschallt - um
herauszufinden, zu
welchem Sound die Haie sich am liebsten paaren. An jedem Standort gab
es ein
anderes Programm: hier Klassik, dort HipHop, woanders Rock. Das
Ergebnis: Joe
Cocker törnt die Haie an. Auch Salt'N'Pepa brachte die Fische in
Wallung. Und
selbst James Last konnte die Raubfische rocken. Offen aber blieb die
vielleicht wichtigste Frage: Was bedeutet es nun, dass Joe
Cocker und James Last die Haie zu animalischer Performance treiben?
PR-Inside.com
-
31.
Juli 2007
Mehr
Hai-Nachwuchs nach Musik von Joe Cocker
Musik
von Joe Cocker und Salt'N Pepa regt Haie offenbar zur Paarung an. Aber
auch die
Traumschiff-Melodie von James Last kommt bei den Raubfischen gut an.
Dies hat
eine Testreihe in den zehn deutschen Sea Life Aquarien ergeben. Um die
Haie zur Paarung
anzuregen, wurden sie vier Wochen lang täglich zwei Stunden mit
Musik
beschallt. In jedem Standort gab es einen anderen Titel, von
Klassik über
Rock bis HipHop. Doch nicht nur die Haie reagierten auf die Melodien:
Während im Aquarium in
München die Töne von Britney Spears die Raubfische
völlig kalt ließen,
inspirierte ihr Song «I'm not a girl» menschliche Teenager
unter den
Besuchern
zu wilden Knutschereien.
Direkt
Bielefeld - 26. Juli 2007
Neuer
Becher aus der Tierpark-Edition ab Samstag, 28. August ...
Bielefeld.
Ab Samstag, 28. Juli, ist der neueste Becher aus der beliebten
Tierpark-Edition
erhältlich. Auf dem hochwertigen Porzellanbecher ist Rotwild -
gezeichnet im bekannten
Illustrationsstil - auf grünem Hintergrund zu sehen. Er ist in
limitierter Auflage
für sechs Euro im Tierpark-Shop erhältlich.
Die Verkaufserlöse kommen dem Heimat-Tierpark
Olderdissen zugute.
Rhein
Main Presse - 26. Juli 2007
Katzenfutter
gegen den Bärenhunger Leos Lesestunde in der Fasanerie
Nicht Knut,
sondern Kuno heißt der Bär, der seinen Abdruck in Gips
hinterlassen
hat. Die kleinen
Gäste von "Leos Lesestunde" in der Fasanerie beäugen die
große
Bärentatze
ehrfürchtig. Rund zwanzig
Kinder mit ihren Eltern, Omas und anderen Begleitern haben den Weg zu
Irmtrud Wendlings
Lese- und Erzählstunde gefunden, die jeden Monat in der Fasanerie
als
Gemeinschaftsaktion
mit dem Wiesbadener Tagblatt stattfindet. Dieses Mal geht es um die
Bären - und
die werden natürlich später auch noch "live" gefüttert.
Die
Veranstaltungsreihe geht im September weiter mit Märchen von den
Hirschen und der Hirsch-Brunft.
Hamburger
Abendblatt 2.
August 2007
Hagenbeck-Romantik
Es wird romantisch. Wenn
in Hagenbecks Tierpark mehr als 60 klassische
Musiker
Einzug halten, können sich Freunde des Barock, der Klassik und
Romantik
freuen.
Bei den "Romantischen Nächten" an den drei Sonnabenden 4., 11. und
18. August werden Werke von Bach, Mozart, Haydn, Vivaldi und anderen
Komponisten erklingen.
Oberberg
Aktuell - 31. Juli 2007
Fotoclub
präsentiert wechselnde Ausstellungen im Affen- und Vogelpark
Anlässlich eines Fototreffens im Affen- und Vogelpark von
Mitgliedern
des
überregionalen Fotoclubs „Arbeitskreis Fotografie für den
rheinisch-bergischen
Raum“ (AKF e.V.) wurde im Eingangsbereich der Indoorhalle eine erste
Galeriewand eröffnet. Der gegenwärtige Platz für 15 bis
20 Rahmen der
Größe 40
mal 50 Zentimeter ist eine attraktive Ergänzung des Hallenangebots
und
soll in
naher Zukunft mindestens verdoppelt werden.
NRZ
- 1. August
2007
Vom Streichelzoo zum Tierpark: 50 Jahr-Feier im
Tiergarten
Mönchengladbach. Vom Streichelzoo zum Tierpark: Mit ein paar
Vögeln,
Kaninchen, Ziegen und Ponys auf einem kleinen Grundstück fing im
August
1957
alles an. Heute, 50 Jahre nach seiner Gründung, leben auf dem etwa
4,3
Hektar
großen Gelände des Mönchengladbacher Tiergartens rund
500 Tiere in 125
Arten.
Zum runden Jubiläum lädt der Zoo an diesem Samstag Besucher
zum
Mitfeiern ein.
Für Unterhaltung sorgen
zudem Clowns, eine Hüpfburg und eine Schminkecke.
Volksstimme
-
26. Juli
2007
Ministerin
Petra Wernicke ist prominente Taufpatin im ...
Gestern
fand im Ascherslebener Zoo die Taufe des weißen Bengaltigers im
Rahmen
eines Kinderfestes
statt. Petra Wernicke, Ministerin für Landwirtschaft und Umwelt
des
Landes Sachsen-Anhalt,
übernahm die Ehrenpatenschaft für das Tier. Es wurde auf den
Namen "
Karim
" getauft, was so viel wie " der Edle " oder " der
Großzügige
" bedeutet.
DCRS
ONLINE - 31. Juli 2007
Olympische
Souvenirs künftig aus Panda- Kot
Im Panda-Zentrum
im chinesischen Chengdu hat man ein dickes Problem. Über vierzig
Pandas
produzieren täglich eine ganze Menge Tierkot. Der Zoo wusste nicht
mehr
wohin
damit und hat sich nun eine besondere Form des Recycling ausgedacht.
Aus dem
Panda-Kot werden Souvenirs für die baldigen Olympischen Spiele in
China
hergestellt. So will man eine ganze Produktpalette für die
Olympischen
Spiele in China produzieren. Vom Lesezeichen bis zur Statue soll es
alles aus
Pandakot geben.
Die
Welt - 1. August 2007
China: Wie man aus Mist Geld macht
In China plant eine Zucht-Station für Pandabären, aus dem Kot
der Tiere
Geschenkartikel herzustellen. Schließlich könne man mit
nichts so
schön:
"Ich liebe dich" sagen, wie mit einem Bilderrahmen aus
Panda-Exkrementen, sagen die Initiatoren. Anlässlich
der Olympischen Spiele 2008 in China sollen garantiert geruchsfreie
Tier-Statuen aus den Kötteln der bedrohten Spezies entstehen. Das
Material liefern 40 Pandabären aus einer Anlage in der
südwestlichen
Provinz von Sichuan. Gut eine Tonne Exkremente fallen dort jeden Tag
an.
Verlagsgruppe
Kreiszeitung - 2. August 2007
BREMERHAVEN:
Experimente im Zoo
Wie
funktioniert ein Eisberg? Ist der Eisbär bald ohne Scholle?
Wodurch
wird der Klimawandel verursacht? Das sind Fragen, mit denen sich der
Zoo am
Meer in Bremerhaven in den Sommerferien befasst. Mit im Boot als
Co-Veranstalter der Reihe "Wissenswertes, Experimente und Spaß
zum
Polarjahr 2007" sind das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM), das
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und
der
World Wide
Fund For Nature (WWF). Die Experimentierstunden zum Polarjahr finden
bis zum 26. August jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 12 bis 16 Uhr in der Zooschule
statt.
presse-service.de
- 2. August 2007
Rabenvögel
in
der Sonntagsschule
Bielefeld
(bi) Interessantes über die Rabenkrähe und die
Saatkrähe, den
Eichelhäher sowie
die Elster und die Dohle ist am Sonntag, 12. August, in der Zeit von 10
bis 11
Uhr in der Sonntagsschule im Heimat-Tierpark Olderdissen zu erfahren.
Der
Förderkreis „Lernort Natur“ lädt alle Schulkinder, die nicht
älter als
zwölf
Jahre sind, dazu ein.
Nachwuchs
Frankfurter
Neue Presse - 27. Juli 2007
Doppelter
Nachwuchs bei den Nebelpardern
Frankfurt.
Nachwuchs bei den Nebelpardern im Katzendschungel: Am 16.
Juli sind dort zwei Jungtiere zur Welt gekommen. „Wir vermuten, es sind
zwei
Jungs“, teilt Diplom-Biologe Volker Grün vom Zoo mit. Im
vergangenen April hatte es schon doppelten Nachwuchs im
Nebelpardergehege
gegeben. Damals starb jedoch ein Jungtier kurz nach der Geburt, das
andere ging
nach zehn Tagen ein. Mutter Kamiri war geschwächt gewesen durch
eine
Infektion,
konnte keine Milch mehr geben. Auch die im April 2006 geborenen beiden
Jungtiere hatten damals nicht lange überlebt. „Die Aufzucht dieser
Tiere ist
sehr schwierig, gerade in den ersten Monaten“, weiß Volker
Grün. „Nach
diesen
Ereignissen haben wir ganz besondere Vorkehrungen getroffen.“ Der
Diplom-Biologe verbrachte jede Nacht seit der Geburt der Kleinen vor
einem
Monitor und beobachtete Mutter und Kinder. Kamiri kümmert sich gut
um
die beiden, sie hat vor der Geburt in den Wurfboxen
eine Art Nest aus Erde und Federn gebaut. Vater Tezpur bleibt erstmal
außen
vor, er kann Kamiri aber durchs Gitter beschnuppern. Noch etwas auf den
Nachwuchs warten muss dagegen Giraffendame Monique. Mit der
Geburt wird Ende August gerechnet. Wenn das Jungtier auf der Welt ist,
übernimmt der Hessische Rundfunk die Patenschaft. Bis dahin kann
über
die „hr
3-Giraffencam“ (http://www.hr3.de) die werdende Mutter –
und später
auch das
Kleine – beobachtet werden.
Frankfurt-Live.com -
27. Juli 2007
Der
Zoo informiert: Nachwuchs bei den Nebelpardern
Am 16. Juli erblickten zwei junge Nebelparder die Welt im Zoologischen
Garten
Frankfurt. Noch sind sie klein und hilflos, doch schon bald werden sie,
wie
ihre Eltern Tezpur und Kamiri, von Ast zu Ast im Frankfurter
Katzendschungel
springen. Ab 27. Juli können Zoo-Besucher per Monitor einen
direkten
Blick in die Nebelparderwurfbox werfen.
Frankfurter
Neue
Presse - 31. Juli 2007
hr zeigt Giraffen-Geburt live im Internet
Die für Ende August erwartete Geburt eines Giraffen-Babys im
Frankfurter Zoo will der Hessische Rundfunk (hr) live im Internet
zeigen. Unter
«www.giraffe.hr-online.de» seien bereits von Mittwoch an
exklusive
Einblicke in
den Alltag der werdenden Giraffenmutter Monique im Giraffenhaus zu
sehen. Der Sender übernimmt nach diesen Angaben die
Patenschaft für das Giraffenbaby.
Frankfurt-Live.com
-
31. Juli 2007
Ein
TV-Star wird geboren
Der
Hessische Rundfunk (hr) übernimmt die Patenschaft für das
Ende August
erwartete
Giraffenbaby im Zoo Frankfurt. Exklusive Einblicke in den Alltag der
werdenden
Giraffenmutter Monique liefert der hr schon ab 1. August mit drei
Webcams im
Giraffenhaus. Wer Glück hat, kann unter www.giraffe.hr-online.de
live
dabei
sein, wenn Monique ihr Kalb auf die Welt bringt. Ein ausführliches
Internettagebuch (BLOG) sowie ein Giraffenlexikon runden das Angebot
unter
www.giraffe.hr-online.de ab.
Basler
Zeitung -
30.
Juli 2007
Erneut
Gorilla-Nachwuchs im Zoo Zürich
Nachdem bereits vor gut zwei Wochen im Zürcher Zoo ein Gorillababy
geboren wurde, hat es am Sonntag erneut Nachwuchs bei den Menschenaffen
gegeben: Das 27-jährige Gorilla-Weibchen Nache hat ihr bereits
achtes
Junge
geboren. Die Geburt am Sonntagnachmittag konnte von Zoobesuchern
beobachtet werden,
schrieb der Zoo am Montag in einer Mitteilung. Das zweite
Gorillaweibchen der
Zürcher Familie, die 30-jährige Mamitu, hatte am 14. Juli
ihren 28.
Sprössling
geboren.
20minuten -
31. Juli 2007
Gorilla-Baby
zur Welt
gekommen
Vor
den
Augen zahlreicher Zoobesucher hat das 27-jährige Gorilla-Weibchen
Nache
am
Sonntag ihr achtes Junges zur Welt gebracht. «Das Tierchen wird
von der
Mutter derart gut behütet, dass wir das Geschlecht
noch nicht ausmachen konnten», sagt Robert Zingg, Kurator des
Zürcher
Zoos.
Auch über das Geschlecht des Sprösslings der elfköpfigen
Affenfamilie,
welches
vor zwei Wochen geboren wurde, rätseln die Tierpfleger noch. Fest
steht
lediglich der Name: «Wir haben das Gorilla-Baby auf den Namen
Haiba
getauft»,
sagt Zingg.
Westdeutsche
Zeitung -
29. Juli 2007
Tika
ist der Star unter den Kleinsten
Keine
Frage,
Tika ist der uneingeschränkte Star im Wuppertaler Zoo.
Schon in
den ersten Tagen nach ihrer Geburt kamen mehr als 10 000 kleine und
große
Besucher, um das tapsige Elefantenbaby in Wuppertal zu
begrüßen. Und
die
Begeisterung hält an. Aber auch außerhalb des
Elefantengeheges gibt es
einiges zu sehen: „Im Juni und
Juli haben wir die meisten Jungtiere“, erklärt Zoodirektor Ulrich
Schürer. Und
wirklich: Im Becken der kalifornischen Seelöwen schwimmt das
wenige
Monate alte
kleine Weibchen, von den Pflegern liebevoll „Knubbel“ genannt, mit
ihrem Vater
Pepe – schon zum 33. Mal Papa – um die Wette. Einige Gehege weiter bei
den weißen arktischen Wölfen mit ihren sieben Welpen
geht es da schon etwas rauer zu. Aufgeregt wuselt der Nachwuchs bei den
Halsbandpekaris durcheinander. Neben vielen anderen Jungtieren wie etwa
den kleinen Weißlippenhirschen, den
Büffelköpfchen in der Entenaufzucht oder den kleinen Zebras
gibt es
auch für
Exoten-Fans spannenden Nachwuchs: Im Vogelhaus hat eine
Rotspiegelamazone
ausgebrütet.
Thüringische
Landeszeitung - 2. August 2007
Tigerbabys
auf Entdeckungstour
Noch
ein bisschen unbeholfen tapsen sie umher: Im Zoo von Heidelberg
unternehmen
zwei kleine Tiger gerade ihre ersten Laufversuche.
Bietigheimer
Zeitung - 2. August 2007
Heidelberger
Zoo hofft auf den "Knut-Effekt"
Im
Heidelberger Zoo sind zwei erst zwei Wochen alte Tigerbabys auf dem
besten Weg,
Publikumslieblinge zu werden. Auch wenn sich der "Knut-Effekt" nur
bedingt
wiederholen lassen dürfte, rechnet die Zooleitung doch mit
großem
Interesse der
Tiergartenbesucher.
Wormser
Zeitung - 2. August 2007
Gestreifte
Wonneproppen
Noch
schlafen sie die meiste Zeit, die Augen öffnen sich gerade und die
ersten
Laufversuche sehen noch sehr hilflos aus: Knapp drei Wochen sind sie
alt, die
jungen Tiger im Zoo Heidelberg, die nun den Tierfreunden offiziell
"vorgestellt" wurden.
Holsteiner
Zeitung - Donnerstag, 2. August 2007
Niedlich:
Nachwuchs bei
den Berberaffen und Seehunden
Knopfaugenzeit
im Tierpark Neumünster: Gerade einen Monat steckt der
Seehund-Junge seine Nase aus dem Wasser, sechs und drei Wochen jung
sind zwei
Berberäffchen, die dicht an Mutter oder Vater gekuschelt im
Affengehege
zu
sehen sind.
PR-Inside.com
- 26. Juli 2007
Wisentkälbchen
im Berliner Zoo geboren
Im
Berliner
Zoo sind vor wenigen Tagen zwei Wisentkälbchen geboren worden. Der
Nachwuchs wird
am Freitag (27. Juli) auf der Freianlage präsentiert, wie
Zoodirektor
Berhard Blaszkiewitz
am Donnerstag sagte.
Stuttgarter
Wochenblatt
- 26. Juli 2007
Wenn
Stacy
umherstiefelt
Ausgesprochen
unternehmungslustig ist die kleine "Stacy", jüngster
Zugang
bei den Okapis in der Wilhelma. Bereits eine gute halbe Stunde nach der
Geburt am
29. Juni stand sie auf den Beinen - zwar noch etwas wackelig, aber
immerhin. Die
Milchquelle bei Mutter "Ibina" war sofort entdeckt, und die
begeisterten
Zweibeiner am nächsten Morgen wurden neugierig beäugt.
webjournal.ch -
30. Juli 2007
Tintenfischbabies
im Zolli
Basel. Im Vivarium sind einige Dutzend junge Tintenfische oder Sepien
geschlüpft.
Die noch ein bis drei Zentimeter kleinen Jungtiere sind für wenige
Wochen im
Aquarium 2 ausgestellt. Danach wachsen sie hinter den Kulissen weiter.
In den
nächsten 15 Monaten werden sie ihren gesamten Lebenszyklus
durchlaufen.
Sepien haben im Zolli eine lange Tradition. Bereits in den
Siebzigerjahren
konnten die schwierigen Pfleglinge im Vivarium gezüchtet werden.
Seither gelang
die Zucht fast jedes Jahr. Die Jungen des Jahrgangs 2007 jedoch stammen
nicht
aus eigener Zucht, sondern sind als Blutauffrischung – noch im
Eistadium – von
der Atlantikküste hergebracht worden.
Volksstimme
-
31.
Juli 2007
Eisbär
Knut muss auf Diät
Knut muss auf Diät: Der berühmte Berliner Eisbär ist zu
dick geworden.
Deshalb
sei jetzt Schluss mit zusätzlichen Leckerli wie Croissants und
Extra-Portionen
Fisch oder Fleisch, erklärte Zoo-Tierarzt Andreas Ochs. Der bald
acht
Monate
alte Eisbär bringe inzwischen geschätzt gute 60 Kilogramm auf
die
Waage.
PR-Inside.com
-
31.
Juli 2007
Knut
muss abspecken
Eisbär
Knut muss abspecken. Tierarzt Andreas Ochs sagte am Dienstag der AP,
dass der
Star des Berliner Zoos ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat.
Besorgniserregend
sei dies aber nicht. Die gehaltvollen Zoo-Mahlzeiten würden jetzt
ein
bisschen reduziert, sagte der
Mediziner. Statt vier Mal am Tag bekomme der acht Monate alte Bär
jetzt
nur noch drei Mal den
eigens für ihn zubereiteten Brei aus Milch, Fleisch, Lebertran und
Multivitaminen. «Extras wie Croissants werden allerdings
weggelassen.»
Grundsätzlich müsse Knut aber bald auf feste Nahrung wie
Fisch oder
Fleisch
umgestellt werden.
sueddeutsche.de
-
31. Juli 2007
Junger
Eisbär
muss auf Diät
Auffällig
rund sei er geworden, sagen seine Pfleger. Zu viele Leckerli und
Extraportionen
hätten ihn dick gemacht, tadeln sie. Nun bekommt Knut, der einst
süße
Eisbär,
eine strikte Diät verpasst. Seine Pfleger werden künftig
strikter
darauf achten, dass der pfiffige Eisbär
bei der Futterzubereitung nicht noch extra greife, was vom Tisch falle
oder in
Körben lagere, berichtete der Tierarzt. Das Übergewicht
für den Teenie
Knut ist
lediglich geschätzt, weil die bisher für ihn genutzte Waage
nur bis 50
Kilogramm
reicht. Anders als in seinen ersten Lebensmonaten sei es aber auch gar
nicht nötig,
Knut noch regelmäßig zu wiegen und sein Gewicht penibel zu
kontrollieren.
Berliner
Morgenpost -
26. Juli 2007
Wie
bei Knut: Lama Pünktchen wird mit Handaufzucht groß
Eisbär Knut als Vorbild: Ein 14 Tage altes Lama wird im Tierpark
von
Finsterwalde mit der Flasche aufgezogen. Die 13 Jahre alte Mutter
des Tieres war nach Angaben des Tierparks vom Donnerstag kurz nach der
Geburt gestorben.
Seitdem erhält Lama Pünktchen alle zwei bis drei Stunden die
Milch aus
einer nahe
gelegenen Agrargenossenschaft von einer Kuh, die erst kürzlich
gekalbt
hatte.
Kanal8 -
1. August 2007
Alpakajunges
sucht Namen
Pünktlich
zum Ferienbeginn lockt das kleine Alpakafohlen neue Besucher in den
Auer Zoo
der Minis. Die Aufmerksamkeit ihrer Mama Mokka und sämtlicher
Besucher
ist ihr
aber dennoch sicher. Typisch für Kamelarten fühlt sich auch
die jüngste
Bewohnerin des Tierparks in Gruppen am wohlsten. Die kleine Stute hat
übrigens noch keinen Namen. Vorschläge nimmt der Auer Zoo
der Minis jedoch gern entgegen. Einzige Bedingung - der Name sollte in
Verbindung zu Peru stehen, da der Papa ein echter Peruaner ist.
Märkische
Oderzeitung
- 25. Juli 2007
Niedlich, drollig, liebenswert
Wer den Tierpark Angermünde besucht, kann in den Gehegen jede
Menge
Nachwuchs beobachten. Ob bei den Lamas, Kattas oder Präriehunden -
überall bestimmen
quicklebendige kleine Racker das Bild. Der Tierpark erlebt in diesem
Jahr einen wahren Baby-Boom.
Yahoo! Nachrichten -
26. Juli 2007
Drehtag
mit Tigerbaby
Es hat gerade seine Milchzähne bekommen und ist mit seinen zwei
Monaten
bereits ein gefragter TV-Star. Das Tigerbaby «Amba» ist
jüngstes
Mitglied der Filmtierschule
Harsch in Sieversdorf. Dreharbeiten
zu einer Sendung mit Showmaster Kai Pflaume hat «Amba»
bereits hinter
sich. Jetzt
soll es sogar sein eigenes Drehbuch für eine Folge der Serie
«Tierärztin Dr. Mertens»
bekommen.
Ad-Hoc-News
- 28. Juli 2007
Drehtag
mit Tigerbaby
Amba hat zwar gerade erst die Milchzähne bekommen, ist aber schon
ein gefragter TV-Star. Noch im August wird das Tigerbaby den ersten
Auftritt im Filmpark
Babelsberg haben. Seit zehn Jahren zeigen Filmtierschul-Inhaber Astrid
und
Gerhard Harsch dort regelmäßig bei der Studio-Tour, wie man
Tiere auf
Filmarbeiten vorbereitet. Bei der geplanten Jubiläumsshow,
für die es
noch keinen
genauen Termin gibt, stehen neben Amba weitere Tiere mit
«Filmerfahrung» auf
der Bühne.
Wochenanzeiger Herford
- 26. Juli 2007
Storchenpaar
belieferte sich selbst
Das sesshafte Storchenpaar im Zoo Osnabrück hat dieses Jahr
erfolgreich
geklappert.
Mitte Mai schlüpfte ein Küken und seit einigen Tagen zieht
der
Nachwuchs seine Kreise
über dem Schölerberg.
ORF
Oberösterreich - 31. Juli 2007
Gestreifter
Nachwuchs im Schmidinger Zoo
Ein Zebra-Baby namens Toni ist derzeit der Star im Zoo Schmiding in
Krenglbach
bei Wels in Oberösterreich. Wenige Tage alt erkundet das Fohlen
auf
seinen langen, staksigen Beinen bereits
neugierig das Gehege. Stets an seiner Seite ist Mama Tina.
ORF.at
-
28. Juli 2007
Auch
Koala-Nachwuchs
lässt
auf sich
warten
Robbenbaby
oder Kugelgürteltier: Über Nachwuchsmangel kann sich der
Tiergarten
Schönbrunn
zwar nicht beschweren, neben den Pandas wird aber vor allem bei den
Koalas noch
auf den Nachwuchssegen gehofft.
Blick
Online - 1. August 2007
Gibt
es
bald
einen neuen
Knut?
Der Zoo von San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien
erwartet die seltene Geburt eines Pandas. Die 16 Jahre alte Bärin
Bai
Yun werde
ihren Nachwuchs noch im Laufe des August zur Welt bringen. Der
Herzschlag des Jungen sei bei einer Ultraschallaufnahme vor rund zwei
Wochen entdeckt worden. Vor der Bekanntgabe der guten Neuigkeit wollten
die
Verantwortlichen demnach sicher sein, dass sich der Fötus normal
entwickelt.
SACHSEN
- FERNSEHEN.de - 26. Juli 2007
Neuzugänge
im Chemnitzer Tierpark
Viel Bewegung
kann derzeit bei den Trampeltieren und den Kulanen beobachtet werden -
bei beiden
Tierarten kam nämlich jeweils ein neuer Artgenosse hinzu. Nach
langem
Bemühen ist es endlich gelungen, eine zweite Trampeltierstute nach
Chemnitz
zu holen. Die Kulanstuten erhielten männliche Verstärkung
durch einen
Junghengst aus dem Safaripark
Hodenhagen.
Morgenweb
- 31. Juli 2007
Neues Heim für bellende Nager
Im Heidelberger Zoo haben
Präriehunde ein neues Quartier bezogen. Die Anlage finanzierten
die
Tiergartenfreunde. Der Umzug der Nagetiere, die in Nordamerika in
großen Gruppen leben, war ein
spannender Moment für die Mitarbeiter des Tiergartens. Die meisten
der
Männchen stammen aus einem kleinen Tierpark in
den Niederlanden. Ein Präriehund gesellte sich aus Hessen hinzu.
Und
die
Weibchen gehörten ursprünglich allesamt privaten Besitzern.
Sie wurden
beschlagnahmt und reisten über eine holländische
Auffangstation nach
Heidelberg. Die neue "Präriehunde-WG" wurde nach Zoo-Angaben
völlig
problemlos
gegründet. Alle Tiere kamen gleichzeitig in das neue,
großzügige
Gehege. So
konnte niemand einen "Heimvorteil" erwerben und eventuell ausnutzen.
Der Unterschied zwischen den in einer Kolonie aufgewachsenen
Männchen
und den
Weibchen aus Privatbesitz sei rasch erkennbar gewesen, heißt es
aus dem
Zoo
weiter. Während sich die "Herren der
Präriehunde-Schöpfung" rasch im
Unterholz versteckten und Löcher buddelten, untersuchten die
Menschen
gewöhnten
Weibchen erst einmal ausgiebig die Schuhe und Schnürsenkel der
Tierpfleger.
PR-Inside.com
-
26.
Juli 2007
Zoo
weist Vorwürfe nicht artgerechter Aufzucht Knuts zurück
Der Berliner
Zoo hat Vorwürfe zurückgewiesen, der Eisbär Knut werde
nicht artgerecht
aufgezogen.
«Knut wird nicht vermenschelt. Das stimmt absolut nicht»,
sagte
Zoo-Tierarzt André
Schüle. Vielmehr werde der mittlerweile 60 Kilogramm schwere
Bär nach
und nach von seinem Pfleger Thomas Dörflein getrennt. Spätere
Verhaltensstörungen
bei Knut seien nicht zu befürchten. Der Deutsche Tierschutzbund
hatte
dem Zoo vorgeworfen, er verhindere eine artgerechte
Sozialisation des Eisbären.
Berliner
Kurier -
28. Juli 2007
Nuckel-Alarm!
Er hat nun mal das richtige Händchen für Knut. An Thomas
Dörflein
nuckelt
unser Eisbärkind am allerliebsten, als Baby erst am kleinen
Finger,
jetzt
längst schon an der ganzen Hand. Bloß: Im August geht Knuts
bester
Kumpel in
Urlaub - Nuckel-Alarm im Zoo! Doch bevor Knut maulig wird: Da ist ja
noch "Ziehonkel" Ronny Henkel,
den Knut auch gern mag. Der Pfleger ist aus dem Urlaub zurück,
wenn
Dörflein in
die Ferien geht - Hand drauf!
DCRS ONLINE - 2. August
2007
Esel
versucht
Kamelkuh zu besteigen und bezahlt mit dem Leben
Im Zoo
von Helsinki hat sich ein unschönes Drama abgespielt. Ein Esel
hatte
sich im
„Liebesrausch“ die falsche Partnerin ausgesucht und musste diesen
Fehltritt mit
dem Leben bezahlen. Der Esel versuchte, von Hormonen übermannt,
die
Kameldame
zu besteigen. Doch dies erzürnte den Kamelbullen, der unmittelbar
auf
den
vermeintlichen Nebenbuhler los ging und diesen brutal in die Schnauze
biss. Nichts konnte dem armen Eselhengst mehr helfen.
Thüringische
Landeszeitung - 2. August 2007
Drollig
und immer müde: Koalas
Hinter
einer großen Glasscheibe in einem Haus im Duisburger Zoo sitzen
graue
Fellkugeln in den Ästen. Es sind Koalas. Der Zoo in Duisburg ist
der
einzige in Deutschland, der sie hält.
Kölner
Stadt-Anzeiger -
Donnerstag, 2. August 2007
Wo man
kinderleicht
den Affen kriegt
Vor 27 Jahren gründete der Konrad-Lorenz-Schüler Werner
Schmidt den
Vogelpark
im oberbergischen Reichshof. Schnell kamen die Affen dazu, von Jahr zu
Jahr
wuchs das Unternehmen. Heute präsentiert es sich auf 18 Hektar als
attraktive
Mischung aus Erlebniszoo und Freizeitpark. Rund 160 000 Besucher zieht
es
jährlich dorthin. Das Geheimnis des Erfolges ist so simpel wie
faszinierend: Da
gibt es vermeintlich frei herumlaufende Tiere zu bestaunen und zu
streicheln.
Die Zäune ums Affengehege oder die Netze über den
Freiflughallen nimmt
kaum
einer wahr. Weil das allein auf die Dauer selbst Fachidioten
ermüdet,
mischte Schmidt
Karussells, Schaukeln und andere Fahrgeschäfte in die Tierschau.
FR-online.de -
1. August 2007
Außerhalb
der Öffnungzeiten im Frankfurter Zoo
Lange bevor
sich die Tiere des Frankfurter Zoos täglich ab neun Uhr
ihrem Publikum präsentieren, beginnen vier Tierpfleger ihre
Arbeit. In
der
Futterküche des Zoo-Wirtschaftshofs stehen sie ab halb sechs vor
großen
Trögen
mit Obst und Gemüse, aus dem sie Futter zubereiten.
Berliner
Morgenpost - 30. Juli 2007
Zwei
Einzelgänger
haben sich
gefunden
Gut
fünf Monate hat Tierpfleger Thomas Dörflein im Zoologischen
Garten
Berlin fast
rund um die Uhr Eisbär Knut mit der Hand und der Flasche
großgezogen.
108 Tage
waren der Ziehvater und das weltberühmt gewordene Jungtier die
Stars
der
"Knut-Show", die bis zu ihrem Ende am 8. Juli von mehr als einer
Million Menschen besucht worden ist. Nun zieht Dörflein (43) seine
ganz
persönliche Bilanz.
RP Online - 30. Juli
2007
„Nemo
denkt, er ist ein Mensch“
Aquazoo-Direktor
Wolfgang Gettmann und Otter Nemo sind ein eingespieltes Team: Erst geht
es
morgens durch den Zoo, anschließend darf das ungewöhnliche
Haustier mit
ins
Büro. Ab und zu gibt es kleine Vorführungen für die
Zoo-Besucher, die
Nemo dann
füttern dürfen. Nemo wohnt
bei Wolfgang Gettmann, und das schon seit seiner Geburt. „Nemo ist
überall mit dabei“, sagt Gettmann. „Wir haben ihn auch mit in
den Urlaub an die Ostsee genommen.“ Da konnte er sich ausstoben,
schwimmen
gehen und Fische fangen - alles, wie immer, ohne Leine. „Er kommt immer
wieder.
Da mach’ ich mir keine Sorgen“, so Gettmann.
Augsburger
Allgemeine - 31. Juli 2007
Die
Irrtümer im Leben von Plumplori Kalle
Das
Leben scheint mitunter nur aus Irrtümern zu bestehen. Zum Beispiel
dem,
dass
Halbaffen aus Südostasien nie in eine bayerische Flughafentoilette
geraten
könnten. Im April 2003 wurden zwei artengeschützte Plumploris
ebendort
im
Münchner Airport entdeckt. Der Münchner Zoo winkte ab, so
dass die
zuständige
Untere Naturschutzbehörde schnell bei Dr. Barbara Jantschke
anfragte.
Die
Augsburger Zoo-Direktorin hatte schon einmal ein Buschbaby, einen
Verwandten
der Plumploris, großgezogen und gesteht: "Ich kann bei Halbaffen
nicht
nein sagen." Die Behördenvertreter hatten von "jungen Tieren"
gesprochen, so dass
Barbara Jantschke mit zwei unkomplizierten Neuzugängen für
den
Augsburger
Tiergarten rechnete. Wieder ein Irrtum: Sie bekam zwei winzige, wenige
Wochen
alte und verschüchtert aneinander geklammerte Babys, die keinen
Gedanken an
eine Unterbringung im Zoogehege aufkommen ließen. Jantschkes Sofa
wurde
ihre
neue Heimat, und die Direktorin päppelte die mickrigen
nachtaktiven
Halbäffchen
erstmal mit Säuglingsbrei auf.
Nachrichten.ch
-
30.
Juli 2007
Tigerweibchen
nach Kampf mit
Männchen gestorben
Das Tigerweibchen «Berry», das Mitte Juli nach einem Kampf
mit Männchen
«Nurejev» im Zoo Zürich starb, ist an einer
Lungenentzündung gestorben.
Bei der
Auseinandersetzung mit «Nurejev» hatte es Wasser
eingeatmet. Dies
führte zu einer Lungenentzündung, welche in Kombination mit
Verletzungen
am Kehlkopf zum Tod des Tieres führte. Zum Kampf
zwischen «Nurejev» und «Berry» kam es, als die
beiden Tiere zum ersten
Mal ins
selbe Gehege gelassen wurden. «Berry» stammte
ursprünglich aus dem Zoo
in
Pilsen (CZ) und war zu Zuchtzwecken nach Zürich geholt worden.
NZZ
Online - 31. Juli 2007
Gründe
für den Tod der Tigerin im Zoo geklärt
Der Tod
der jungen Tigerin, die in Zürich vor zwei Wochen nach einem
erbitterten Kampf
mit einem Artgenossen starb, ist nicht nur auf die tiefen
Bissverletzungen
zurückzuführen. Dies haben die Untersuchungen des Instituts
für
Veterinär-Pathologie der Universität Zürich ergeben. Der
Kampf mit dem
Tiger Nurejev, mit dem das frisch nach Zürich gekommene
Weibchen namens Berry hätte nähere Bekanntschaft schliessen
sollen,
fand laut
Communiqué zum Teil unter Wasser statt. Dabei sei Wasser in die
Lunge
eingedrungen, die sich offenbar in der Folge stark entzündet habe.
Ohne
diese
Komplikation wäre das Tier seinen Verletzungen kaum erlegen, wie
Zoo-Kurator
Robert Zingg auf Anfrage ausführt. Die tödliche
Auseinandersetzung
zwischen den zwei Grosskatzen hatte sich
ereignet, als Berry erstmals in Nurejevs Gehege gelassen wurde. Zingg
bezeichnet die Gründe für die Eskalation als
«völlig schleierhaft». Der
Zoo hat somit innerhalb eines Jahres zwei Tigerinnen verloren: Im
August
2006 hatte Nurejevs Gespielin Kora im fortgeschritten Alter von 18
Jahren wegen
eines Tumors eingeschläfert werden müssen. Nun müsse man
sich erneut
auf die Suche nach einem geeigneten Weibchen machen.
Münsterländische
Volkszeitung - 30. Juli 2007
"Ein
Tiger frisst nun mal keinen Blumenkohl"
Hoch schlagen derzeit in Erfurt die Wellen - weil im dortigen Zoo Tiere
wie
Ziegen und Hirsche getötet und das Fleisch ohne Genehmigung zum
Verzehr
verkauft wurde. So einen Skandal gibt es im Naturzoo Rheine zum
Glück
nicht,
aber: Tiere werden auch hier geschlachtet. Das bestätigte
Zoodirektor
Achim Johann. "Es ist schon so, dass bestimmte Tiere mit Genehmigung
des
Veterinäramtes geschlachtet werden", sagte Johann. Dabei handle es
sich
meist um Mäuse, Ratten, Kaninchen, Ziegen und Schafe. Nur so
könne bei
diesen
Arten die Zahl der Tiere auf ein vernünftiges Maß begrenzt
werden. "Zum
anderen ist das eine ganz natürliche Sache. Tiger,
Nasenbären, aber
auch Eulen
fressen eben Fleisch. Ein Tiger frisst nun mal keinen Blumenkohl",
sagte
Johann. Selbstverständlich hole der Zoo für die Schlachtungen
die
Genehmigung des
Veterinäramtes ein.
20min.ch
- 25.
Juli
2007
Auch
Dählhölzli
tötete Tierbabys
Die Nachricht sorgte bei Tierfreunden für Aufregung: Weil der
Platz für
sie fehlte,
mussten letzte Woche im Basler Zolli zwei Löwenbabys
eingeschläfert
werden. Dass Jungtiere getötet werden, sei manchmal
unumgänglich,
heisst es auch im Dählhölzli.
«Wir hatten das bereits bei den Bibern», sagt Kurator Marc
Rosset.
Gewisse Tiere
seien einfach sehr schwer weiterzuvermitteln.
Berliner
Morgenpost - 1. August 2007
Eberswalder
Zoo bereits mit 125 000 Besuchern in diesem Jahr
Der Zoo in Eberswalde erweist sich trotz durchwachsenen
Wetters auch in diesem Jahr als Besuchermagnet. Seit Jahresbeginn
wurden nach
Angaben der Zooverwaltung schon 125 000 Gäste gezählt.
Insgesamt
rechnet der
Eberswalder Zoo in diesem Jahr mit 270 000 Besuchern. Das wären 15
000
mehr als
im vergangenen Jahr. Nachwuchs gibt es beispielsweise bei den
Kängurus,
Kattas, Ponys und Rentieren. Auch bei den vom Aussterben bedrohten
Sumpfschildkrötenarten und Gelbwangenschopfgibbons war die Zucht
erfolgreich.
presse-service.de
- 1.
August 2007
Bärin
Alma
leidet an Zahnschmerzen
Bielefeld.
Im Tierpark Olderdissen leidet die 27-jährige Bärin Alma
derzeit unter
akuten
Zahnschmerzen. Nach ärztlicher Untersuchung hat sich
herausgestellt,
dass die
Wurzelspitzen beider Eckzähne im Unterkiefer stark entzündet
sind.
Dadurch
bedingt hat die Bärin in den vergangenen Wochen wenig Futter
aufgenommen, so
dass ihr gesundheitlicher Zustand insgesamt sehr labil ist. Sie wird
deshalb
mit Antibiotika behandelt bis geklärt ist, welche weiteren
Behandlungen
notwendig sind. Eine Zahnoperation wird voraussichtlich
unumgänglich
sein. Aus
diesem Grund bleibt die Bärin bis auf weiteres in ihrer Box.
Solingen-online
- 30. Juli 2007
Vogelpark
fehlen 30 000 Euro
Seit Freitag gibt es ihn auch offiziell: Den neuen Verein „Freunde und
Förderer
des Ohligser Vogelparks”, mit Eintrag beim Amtsgericht und
Steuernummer. Sein
Ziel: Wege aus der Finanzmisere des Tier- und Vogelparks finden, der
seit
Jahren mit knappen Kassen kämpft. „Die Lage ist wirklich
äußerst
prekär” sagt
Reinhold Hawranke, zweiter Vorsitzender des Parks und Gründer des
Vereins.
„Akut fehlen uns etwa 30 000 Euro für das Luchs-Haus.” Das Haus
war
durch Orkan
„Kyrill” schwer beschädigt worden und muss beim Um- und Ausbau
auch
neue
Veterinäramtsauflagen erfüllen. Noch 2007 muss mit dem Bau
begonnen
werden.
„Ein Architekt hat die Pläne gratis erstellt, aber wir sind
weiterhin,
vielleicht
mehr denn je, auf Spenden und Besucher angewiesen”, sagt Hawranke.
Solinger
Tageblatt - 1. August 2007
„Wir
werden
dauernd kaputt geredet“
Seit
Freitag gibt es ihn auch offiziell: den neuen Verein „Freunde und
Förderer des
Ohligser Vogelparks”, mit Eintrag beim Amtsgericht und Steuernummer.
Sein Ziel:
Wege aus der Finanzmisere des Tier- und Vogelparks finden, der seit
Jahren mit
knappen Kassen kämpft. „Die Lage ist wirklich prekär”, sagt
Reinhold
Hawranke, zweiter Vorsitzender
des Parks und Gründer des Vereins. „Akut fehlen uns etwa 30 000
Euro
für das
Luchs-Haus.” Das Haus war durch „Kyrill” schwer beschädigt worden
und
muss beim
Um- und Ausbau neue Auflagen des Veterinäramts erfüllen. Im
Herbst soll
zunächst die Außenanlage gemacht werden, dann folgt das
Haus. Vor dem
Aus stehe der
Tierpark aber nicht. Janett Heinrich, die zur Zeit als einzige
ausgebildete Tierpflegerin den Park
mit zwei Hilfskräften leitet, erhofft sich viel vom neuen Verein.
Die
Besucherzahlen allerdings seien seit Jahren rückläufig, das
schlechte Wetter tue sein übriges.
St.
Galler
Tagblatt - 30. Juli 2007
Mit
dem Gesetz nicht im Gehege
Minimalmasse von Wildtiergehegen und -käfigen werden in der
Tierschutzverordnung neu festgelegt. Gossauer Walter-Zoo, St. Galler
Voliere
und Wildpark Peter und Paul müssen die Gesetzesverschärfung
nicht
fürchten. Bei vielen
Kleinzoos stösst die Verordnung auf Opposition. Neue Gehege sind
sehr
teuer,
zudem fehlt kleinen Zoos oft der Platz, um auszubauen. Im Erlebniszoo
Eichberg
im Rheintal müsste beispielsweise das Schneeleoparden-Gehege
vergrössert werden
– für rund 100 000 Franken. Claudia Rhyn vom St. Galler
Veterinäramt
bestätigt die Vermutung, dass privat
öfter gegen das Tierschutzgesetz verstossen wird als in Zoos,
Volieren
oder
Wildparks.
RP Online - 26. Juli
2007
Kinder
zoomen Reptilien ’ran
Rheinberg. Hat ein
Krokodil eigentlich Ohren? Gute Frage. Antworten
bietet der Terrazoo am Melkweg. Im Terrarium der rund 300 Kilogramm
schweren Nilkrokodile
wurde eine Videokamera installiert, mit der man sich die exotischen
Echsen mit bis
zu 26-facher Vergrößerung heranzoomen und ihnen so im
wahrsten Wortsinn
in die Augen
blicken kann. Finanziert wurde die insgesamt 5000 Euro teure Technik
über den Verein Zooschule
Rheinberg e. V. Künftig sollen die Besucher an vier weiteren
Terminals
Tiere beobachten und so Informationen
erhalten können. Auch wer den Terrazoo in Rheinberg nur online
besucht, wird sich demnächst lebendige Eindrücke vom
Geschehen im
Krokodil-Terrarium
verschaffen können. „Die Kamera wird noch in diesem Jahr in
unseren
neuen Internetauftritt
integriert“, verspricht Zoopädagoge Bick.
Westdeutsche
Zeitung - 30. Juli 2007
Tierische
Geschichte
Geburtstag:
Der Tiergarten Odenkirchen feiert sein 50-jähriges Bestehen. Zeit
für
einen
Blick zurück, der aber auch an ein tragisches Ereignis erinnert.
Im
April 1971 fiel der damals vierjährige Helmut in
das Bärengehege und wurde von drei Braunbären gefasst. Man
versuchte
noch, die
Tiere zu verjagen, doch es war bereits zu spät. Der Junge konnte
nur
noch tot
geborgen werden. Das Ergebnis der Ermittler: Den Tiergarten traf keine
Schuld.
Die Mutter des Kindes hatte ihre Aufsichtspflicht verletzt, weil sie
wohl
betrunken war und nicht verhindert hatte, dass ihr Sohn über die
Barriere
kletterte. „Zum Glück ist es in all der Zeit bei diesem einen
traurigen
Unfall geblieben,
sonst ist nie etwas Schlimmes passiert“, sagt Norbert Oellers, seit 31
Jahren
Leiter des Tierparks. Der Zoo feiert in diesem Jahr sein
50-Jähriges.
Hamburger
Abendblatt - 1. August 2007
Tuan
ist Chef der
Affenbande
Wenn er
von seinen Tieren schwärmt, dann ist Claus Claussen (32) fast
nicht zu
bremsen:
"Allein schon ihr Aussehen, ihre Farbe - wie eine Flamme im Baum! Und
dann
ihre Intelligenz! Sie können um die Ecke denken, sind ichbezogen.
Noch
dazu ist
jeder ein Charakterkopf." Die Rede ist von Hagenbecks zehnköpfiger
Orang-Utan-Gruppe, die Claussen als Reviertierpfleger betreut. Claussen
begann 1998 seine dreijährige Tierpflegerlehre im Hamburger
Tierpark.
Walsroder
Zeitung -
28. Juli 2007
„Kein Zutritt“ – das gilt heute nicht für Ilsabe
Dass der Job eines Tierpflegers auch im Vogelpark Walsrode nichts
für
zarte
Nerven ist, hatte Ilsabe Illemann schon geahnt. Seit Mittwoch
weiß sie
es
genau: Einen Tag lang hat die Neunjährige hinter den Kulissen als
Junior-Tierpflegerin mitgeholfen. Die WZ hat sie begleitet.
Fränkische
Nachrichten - 27. Juli 2007
Im
Wildpark Tiere erleben und nicht nur sehen
Wer
sich bei der Fütterung der Geier in das Greifvogel-Gehege traut,
kann
kein
Angsthase sein. Der gigantische Vogelkäfig ist wie ein
großer Kessel,
auf
dessen Boden ehrfürchtig die Besucher des Bad Mergentheimer
Wildparks
dicht an
dicht gedrängt stehen. Auf den Felsbrocken ringsum warten zur
Fütterungszeit
schon hungrig die Geier und Adler. Wen es reizt, Tiere besonders
naturnah und in ihrem gewohnten Lebensraum
beobachten zu können, der ist im Bad Mergentheimer Wildpark
richtig.
Der Wildpark bietet einige Attraktionen. So z. B. das bis zu
30-köpfige
Wolfsrudel, eines der größten in einem Tierpark. "Tiere
erleben und
nicht nur sehen" - seinem selbst gewählten
Motto wird der Bad Mergentheimer Wildpark mehr als gerecht.
koeln.de - 26.
Juli 2007
Lindenthaler
Tierpark: Fremdfutter ab sofort verboten
Nachdem
im Lindenthaler Tierpark fünf Ziegen und zwei Soay-Schafe in
diesem
Jahr durch falsches
Futter qualvoll verendet sind, ist jetzt ein Futterverbot
für Fremdfutter verhängt worden. Ab sofort darf den Tieren
nur noch
Futter aus den aufgestellten Automaten gegeben
werden. Entsprechende Hinweisschilder wurden bereits angebracht.
OÖNachrichten - 27.
Juli 2007
Nur
Schabernack
im Kopf
Zwei
kleine Banditen treiben seit wenigen Wochen ihr Unwesen im
Cumberland-Wildpark
Grünau. Bonnie und Clyde heißen die acht Wochen alten
Waschbären-Geschwister. Geboren wurden sie in einem Wiener
Tierheim, wo
ihre Eltern und sechs
Geschwister noch immer leben.
reticon.de -
31. Juli 2007
Mensch
-
Gorilla!
30 Jahre
Verhaltensforschung
Gorillas
sind faszinierend und geheimnisvoll. Das weiß keiner besser als
der
Zoologe,
Verhaltensforscher und Fotograf Jörg Hess, der seit drei
Jahrzehnten
alles
dokumentiert, was sich innerhalb der Gorilla-Gemeinschaft im Basler Zoo
ereignet. In den 1980er Jahren beobachtete er das Verhalten einer
Berggorillafamilie der Forschungsstation von Dian Fossey in
Zentralafrika. Aufnahmen und Bilddokumente aus über 30 Jahren
Forschung
geben Einblick in die
sozialen Regeln und Rituale der Basler Gorilla-Familie.
Augsburger
Allgemeine - 27. Juli 2007
Löwe
auf dem Weg zum Filmstar
Ein
langer, tiefer Blick in Tones junge Löwenaugen genügte: "Wir
werden es
nicht leicht miteinander haben", sagte Tiertrainer Joe Bodemann damals
im
März, als er das verschüchterte Raubkätzchen mit
stumpfem, struppigem
Pelz in
der Gessertshausener Tierklinik kennenlernte. "Aber wir haben eine
Chance." Sprach's und holte Tone zu sich in den Filmtierpark Eschede.
Heute kann Filmtierpark- Manager Sven Hellwig sagen: "Damit hat hier
keiner gerechnet. Er hat sich gut entwickelt." Tone alias Alvin ist
ungefähr neun Monate alt, so groß wie ein Schäferhund,
hat
goldglänzendes Fell,
bekommt Vitamine für sein labiles Nervensystem, wiegt 70 Kilo,
frisst
täglich
fünf Kilo Rindfleisch und ist sich seiner Kraft nicht recht
bewusst.
Sein neuer
Spielgefährte, der drei Monate alte Babylöwe Alf, muss das
büßen. Schon
ein paar Mal stand er vor der Kamera. Das ZDF begleitet ihn für
eine
Serie auf seinem Weg vom kranken Löwenbaby zum Fernsehstar -
kein
leichtes
Unterfangen.
Oldenburgische
Volkszeitung -
30. Juli 2007
Fliegender Spendensammler
Das finden diese Jungs lustig: Ein Papagei im Zoo von Bangkok sammelt
im Flug
Spenden ein.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
dierennieuws.nl
- 1. Aug. 2007
Vragen aan alle dierentuinen
Fragen an alle Tiergärten
Mit den zunehmenden dubiösen Berichten in den Medien über
Zoos in
Europa, die Tiere verkaufen (England) und Tiere zum Verzehr verkaufen
(Deutschland), ist es Zeit, um auch die Zoos in unserem eigenen Land
einmal zu konfrontieren mit diesen Praktiken. Am Freitag, dem 27. Juli
dieses Jahres, habe ich eine Email geschickt an die EAZA
(Europäische
Vereinigung der Zoos und Aquarien) und alle dieser angeschlossenen
niederländischen Zoos, die Katzenartige in ihrer Sammlung haben,
mit
der Bitte, Aufklärung über bestimmte Dinge zu geben.
Tiergeburten oder
Neuerwerbungen aus anderen Zoos finden immer viel Beachtung in Medien
und auf Websites, doch über kranke, verendete und weggegebene
Tiere
wird nicht so viel geschrieben. Ich muß auch sagen, daß der
eine Zoo
offener darüber spricht als der andere. Gelegentlich
"verschwinden" auf
einmal Tiere ... Natürlich beschuldigen wir die Zoos deshalb
nicht,
aber wir sollten wohl bitte Antwort auf unsere Fragen sehen. Mehr
Information hierzu siehe auf www.wildcatsmagazine.nl/nieuws.htm.
Auf dieser Website findet man die wichtigsten Neuigkeiten und
schöne
Fotos von wilden Katzen. Auch sehr kritische Bemerkungen über
Tier- und
Naturschutzverbände. In Zukunft gehe ich immer weiter in die
Tiefe, was
diese Dinge betrifft. Das Wohlergehen der Tiere steht bei mir über
allem. Tekst: B. de Jonge www.wildcatsmagazine.nl.
dierennieuws.nl - 1. Aug. 2007
Mens versus dier: dieren welzijn?
Mensch versus Tier: geht es um das Wohlbefinden
der Tiere?
Dann gibt es diese verschiedenen Auffangzentren, Tier- und
Naturschutzverbände, Zoos. Menschen müssen sehen, wie sie
retten, was
andere Menschen mutwillig zerstören. Es wird schon viele gute
Arbeit
geleistet, doch kann man auch Fragezeichen bei manchen Organisationen
setzen. Geht es wirklich nur um das Interesse von Tier und Natur? Eine
Geldsammlung für die Tiger, deren Ertrag ich an den WWF gespendet
habe,
kam in den "großen Topf" (Gehalt für den Direktor?) und aus
zuverlässigen Quellen weiß ich auch, daß genau solche
großen
Organisationen wie der WWF auch oft ihren Namen unter Projekte setzen,
mit denen sie nichts zu tun haben. Zoos tun viel für die
Arterhaltung.
Ab und zu tauchen sonderbare Artikel in den Medien auf, die z.B.
über
vorzeitiges Euthanasieren bei überzähligen Tieren, das
Verkaufen von
Tierhäuten (England) und das Verkaufen von Tieren für den
Verzehr
(Deutschland) berichten. ... Wenn Tiere leiden müssen, liegt es
oft an
der Unwissenheit der Menschen. Zoos sollen erzieherisch wirken und
richten sich deshalb namentlich an die große Teilgruppe Kinder
und ihre
Eltern. Aber wenn man im Zoo einmal um sich schaut - wie viele Eltern
mit Kindern sind wirklich mit Erziehung beschäftigt? Wer das
selbst
einmal sieht, muß mit mir einer Meinung sein: wenige! (Mit
Ausnahmen,
denn ich will vor allem nicht verabsolutieren!) Es fällt vor allem
ein
Verhalten auf: Tiere werden angeschrieen, es wird an die Scheiben
geklopft, kleine Steine werden geworfen, die Tiere werden oft falsch
bezeichnet ... Letzteres kann man begreifen bei einem Kind, aber vom
erzieherischen Gesichtspunkt aus sollte man erwarten, daß die
Eltern
dann sagen, um welches Tier es sich handelt, und wenn sie das selbst
auch nicht wissen, sind da die Hinweisschilder an den Gehegen - mit
allen Informationen darauf. Aber nein, sie wollen möglichst
schnell
alles sehen und stolpern weiter über die Zehen von anderen
Besuchern
Richtung Spielplatz oder Restaurant. Was ist daran erzieherisch? Text:
Babette de Jonge Website: www.wildcatsmagazine.nl.
Dagblad De Limburger - 31. Juli 2007
Branden teisteren Canarische eilanden
Brände suchen Kanarische Inseln heim
Die Kanarischen Inseln erleben die größten Waldbrände
seit Jahren. Die
schweren Brände vernichteten bereits Dutzende Hektar Nadelwald und
bedrohen Einwohner und Touristen auf den beliebten Ferieninseln
Teneriffa und Gran Canaria. Der auch bei niederländischen
Touristen
bekannte Zoologische und Botanische Garten Palmitos Park auf Gran
Canaria wurde größtenteils in Schutt und Asche gelegt. Die
Tiere wurden
freigelassen, aber viele von ihnen kamen um.
Dagblad van het Noorden - 31. Juli 2007
Grootste vlindertuin van Nederland in Luttelgeest
Größter Schmetterlingsgarten der
Niederlande in Luttelgeest
Der größte Schmetterlingsgarten der Niederlande öffnet
seine Türen am
4. April 2008 im Orchideenhof in Luttelgeest (Noordoostpolder). Auf
einer Fläche von 1500 qm sollen ungefähr 60
Schmetterlingsarten aus der
ganzen Welt zu finden sein, sagt Miteigentümer Thomas Maarssen. In
das
"Vlinder Vallei" ("Schmetterlingstal") kommen zu Beginn 1500
Schmetterlinge. Der Orchideenhof muß für die neue Attraktion
komplett
umgebaut werden.
Algemeen Dagblad - 30. Juli 2007
Kusje
voor orang-oetan-baby
Küßchen für Orang-utan-Baby
Mutter Anak hat ihre Pfleger mit ihrer Schwangerschaft ganz schön
überrascht. Sie ist 31 Jahre alt, in Menschenjahren gerechnet etwa
60
Jahre. Niemand hatte damit gerechnet, daß Anak noch einmal Mutter
wird.
telegraaf.nl - 30. Juli 2007
Gezin stapt naar hof voor vervolging Blijdorp
Familie wendet sich an den Gerichtshof wegen
Strafverfolgungsmaßnahme gegen Blijdorp
Eine Rotterdamer Familie ersuchte am Montag den Gerichtshof in Den
Haag, Blijdorp doch noch strafrechtlich zu verfolgen wegen Bokitos
Ausbruchs. Der Familie zufolge, die zu der Zeit in Blijdorp war, hat
der Tiergarten zu wenig getan, um einen Ausbruch eines
gefährlichen
Tieres zu verhindern. Die Rotterdamer wollen, daß ein
ähnlicher Vorfall
nicht mehr vorkommt, sagte ihr Anwalt Frank van Ardenne am Montag. Die
Generalstaatsanwaltschaft (GS) urteilte früher, daß nicht
anzunehmen
war, daß ein Gorilla ins Wasser geht oder über einen Graben
springt und
beschloß Anfang Juli, den Tiergarten nicht strafrechtlich zu
verfolgen.
Aus den Untersuchungen der Polizei und Gutachten folgte, daß
Blijdorp
den gesetzlichen Pflichten nachgekommen war. Laut GS in Rotterdam war
Bokitos Ausbruch mit verursacht durch das Verhalten anderer Besucher,
die darauf hin angesprochen wurden von Mitarbeitern und Freiwilligen.
Andere Besucher hatten in den Wochen vor dem Vorfall berichtet,
daß
Bokito frustriert war. "Blijdorp ist offensichtlich nicht adäquat
damit
umgegangen", stellte Van Ardenne fest. Aus der Akte gehe nämlich
nicht
hervor, welche Maßnahmen der Tiergarten ergriffen habe, um einen
Ausbruch zu verhindern.
trouw.nl - 30. Juli 2007
Orang-oetan geboren in Ouwehands Dierenpark
Orang-Utan geboren in Ouwehands Dierenpark
Orang-Utan-Mutter Anak hat am Donnerstag in Ouwehands Dierenpark in
Rhenen (Provinz Utrecht) ein Junges zur Welt gebracht. Das Junge
heißt
Apie, genannt nach einem Äffchen, das die Hauptrolle spielt in
einem
Zoo-Musical.
Dagblad van het Noorden - 30. Juli 2007
Orang oetan geboren in Ouwehands dierenpark
Orang-Utan geboren in Ouwehands Dierenpark
Apie ist das achte Mitglied der Orang-Utan-Gruppe in Rhenen. Mutter und
Sohn sind vorläufig im Innengehege zu bewundern. Ein
Tierparksprecher
sagte, es sei etwas Besonderes, wenn ein Orang-Utan in Gefangenschaft
geboren wird. "Wir haben nicht viele junge Weibchen in der Gruppe, also
bleiben eine Schwangerschaft und eine gute Geburt etwas Besonderes.
Außerdem kriegen Orang-Utans nur einmal in fünf, sechs
Jahren ein
Junges."
depers.nl - 30. Juli 2007
Gouden film voor derde 'Zoop'
Goldener Film für dritten "Zoop"
"Zoop in Südamerika" hatte heute den hunderttausendsten Besucher.
Damit
wurde der Kinderfilm mit dem Preis Gouden Film ausgezeichnet. Im Kino
Cinestar in Enschede empfing der glückliche kleine Besucher ein
Überraschungspaket aus den Händen echter
Südamerikanischer Rangers.
[Red. Anm.: Der Gouden Film (Goldener Film) ist ein
Niederländischer
Preis, der verliehen wird, wenn ein Film eine Besucherzahl von 100.000
erreicht, wenn er im Kino gezeigt wird].
crooze.fm - 30. Juli 2007
Plankendael Meldt Bijzondere Gebeurtenis -
Uitzonderlijke geboorte bij de neushoornvogels!
Planckendael meldet ein besonderes Ereignis -
Außergewöhnlicher Schlupf bei den Hornvögeln
Das Pärchen Korallenschnabel-Hornvögel in Planckendael ist
stolzes
Elternpaar von zwei Jungvögeln geworden. Es ist das erste Mal in
der
Geschichte von Planckendael, daß dies passiert und auf
wissenschaftlichem Gebiet ist das eine absolute Spitzenleistung!
Jährlich schlüpfen in ganz Europa nur einige Küken! Zur
Zeit kann man
die Familie mit den beiden gesunden Jungvögeln in der neuen
Asien-Tropenhalle bestaunen. Vor einigen Tagen flogen die Jungen
zusammen mit ihrer Mutter aus dem kuschligen Nest aus. Wer alles wissen
will über diese seltsame Art, kann sie zwischen 14.30 und 16.30
besuchen, wenn der Zoolotse Rede und Antwort steht, oder zur
täglichen
Fütterungszeit um 11 oder 16 Uhr kommen. Dieser Schlupf ist eine
sehr
gute Nachricht für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm
EEP für
diese Art, das für die europäische Zooorganisation EAZA durch
den Zoo
Aalborg (Dänemark) koordiniert wird.
omroepflevoland.nl - 29. Juli 2007
Rivierkreeften in Dronter sloot
Flußkrebse in Dronter Wassergraben
In und entlang eines Wassergrabens im Neubauviertel de Gilden in
Dronten sind einige Dutzend Krebse gesichtet worden. Ein ahnungsloser
Radfahrer aus Dronten entdeckte zufällig die ca. 15 cm
großen
Krebstiere, die im Sand krochen und im Graben schwammen. Laut
Aquariumschef Max Janse von Burgers' Zoo in Arnheim handelt es sich so
gut wie sicher um Rote Amerikanische Flußkrebse. Die kommen in
den
Niederlanden seit einigen Jahren in der Natur vor. Laut Janse
können
die Krebse in Pfuhlen und Gräben mit einer guten
Wasserqualität gut
überleben.
parool.nl - 28. Juli 2007
Wandelen tussen de dino's
Spazierengehen zwischen den Dinos
Zu einem abenteuerlichen Spaziergang durch die Urzeit wird der Besuch
des vor kurzem eröffneten Dinowaldes im Tierpark Amersfoort. Das
ist
etwas für den wahren Dinofan. Absoluter Knaller im Dinowald ist
der
tyrannosaurus rex, Favorit vieler Dinofans. Mit seinen 14 Metern war er
einer der größten Fleischfresser, die jemals lebten. Der
Dinowald ist
ein Teil des Tierparks Amersfoort; ein Besuch ist mit einbegriffen in
den Preis der Eintrittskarte für den Tierpark. Entlang des Pfades
durch
den Dinowald befinden sich Picknickplätze und am Ende der Route
können
Kinder selbst Dinoknochen ausgraben. Information: tel. 033 4227100,
Internet: www.dierenparkamersfoort.nl
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Brand Blijdorp verwoest 30 zonnepanelen
Brand in Blijdorp zerstört 30
Sonnenkollektoren
Der Brand auf dem Dach des Ozeaniums im Tiergarten Blijdorp hat 20 bis
30 Sonnenkollektoren zerstört. Das Feuer wütete direkt
über dem
Haibecken, wohinein einige Aluminiumteile der Dachkonstruktion
gerieten. Die Flammen verursachten auch einige Löcher im Dach, die
inzwischen provisorisch abgedichtet sind. Der Zoo weiß noch
nicht, wann
der Schaden repariert werden soll. Fest steht jedoch laut Sprecher Jan
Klapwijk, daß die Besucher von Blijdorp wenig von den Arbeiten
bemerken
sollen. Es wird noch untersucht, wie der Brand entstanden ist. Bislang
wird von einem Blitzeinschlag vermutlich schon vor einer Weile
ausgegangen. Das Ozeanium verfügt über Blitzableiter. "Aber
wir müssen
feststellen, daß ein Blitzeinschlag doch möglich gewesen
ist. Und wir
wollen vermeiden, daß wir dies ein zweites Mal erleben." Vorige
Woche
wurde bereits ein Defekt an einem Teil des "Sonnendaches" festgestellt.
Nach einer Reparatur blieb im Ozeanium ein Brandgeruch zurück. Am
Donnerstag loderte das Feuer auf, wonach das Ozeanium zweimal
geräumt
werden mußte.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
Oceanium
ontruimd na brand
Ozeanium nach Brand geräumt
Hunderte Besucher mußten heute in aller Eile das
Groß-Aquarium
verlassen. Soweit bekannt, sind sie mit dem Schrecken davongekommen und
es gab keine Verletzten. Gegen 16 Uhr wurde die Halle wieder für
die
Besucher zugänglich. Ersten Berichten zufolge haben alle Tiere den
Brand überlebt. Einige Sorgen machen die Pinguine. Die Lungen der
Vögel
könnten Schaden genommen haben durch die schnelle Rauchentwicklung
in
der Halle. Der zweite Brand entstand heute nachmittag halb drei
über
dem Haibecken. Ein Sonnenkollektor geriet in Brand und ein
Kurzschluß
in der darunter liegenden Verkabelung war die Folge.
"Möglicherweise
hängt der Brand zusammen mit den Blitzeinschlägen in den
letzten
Wochen", so Sprecher Jan Klapwijk vom Tiergarten. "Eine Untersuchung
muß Aufschluß darüber geben." Blijdorp war wegen der
Ferien und des
Wetters gut besucht. Bei den Besuchern sitzt der Schreck noch tief.
Besucherin Cassandra Paspalas spricht von einem "Unglücksjahr
für
Blijdorp": "Erst Bokito und jetzt das wieder!"
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2006
Systeem
wordt gebruikt om pinguïnverblijf te koelen
System wird gebraucht, um Pinguinanlage zu
kühlen
Das Dach des Ozeaniums zählt mehr als 3.400 Sonnenkollektoren. Sie
haben eine Oberfläche von 5.000 qm und liefern ausreichend Strom,
um
hundert Haushalte mit Elektrizität zu versorgen. Mit dem
"Sonnendach"
wird die Anlage der Kaiserpinguine gekühlt. Ungefähr 30 qm
Sonnenkollektoren wurden durch den gestrigen Brand beschädigt. Die
müssen ausgetauscht werden, ebenso wie die sie umgebende
Konstruktion
und die Verkabelung. Wie lange die Arbeit dauern wird, ist noch nicht
bekannt. Das Ozeanium ist normal geöffnet für die Besucher.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
Wilde
geruchten bij brand boven het haaienbassin
Wilde Gerüchte bei Brand über dem
Haibecken
Durch den Dachbrand gestern mittag im Ozeanium des Tiergartens Blijdorp
sind Rußteilchen in das große Haibecken geraten. Einem
Tiergartensprecher zufolge ist das in das Wasser geratene Material so
klein, daß für die Tiere keine Gefahr besteht. Gleich nach
dem Brand
machten die wildesten Gerüchte die Runde; hinabgefallene
Bruchstücke
hätten Haie getötet. Die Chance ist groß, daß das
in das Wasser
gelangte Material bereits wieder aus dem Wasser verschwunden ist. Das
Ozeanium sieht hinter den Kulissen einer Fabrik mit Laboratorium sehr
ähnlich.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
'Ik
dacht: Bokito is zeker weer ontsnapt'
"Ich dachte: Bokito ist bestimmt wieder
ausgerissen"
Die Freundinnen Cassandra Paspalas und Charmainne Roos sehen aus
einiger Entfernung nach den Feuerwehrleuten, die damit beschäftigt
sind, das Feuer zu löschen. Sie waren im Augenblick nicht selbst
im
Tiergarten, aber sind dorthin gegangen, als sie hörten, daß
"etwas"
passiert war. "Das erste, woran ich dachte war: o nein, der Bokito wird
doch nicht wieder ausgerissen sein." Charmainne ergänzt: "Blijdorp
besteht 150 Jahre. Aber man kann jetzt nicht sagen, daß 150 eine
Glückszahl für den Tiergarten ist. Sehr traurig".
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Drie lynxen maken uitstapje
Drei Luchse machen einen Ausflug
Drei Luchse spazierten gestern morgen außerhalb ihres Geheges im
Tierpark Amersfoort. Der Käfig war am Abend davor nicht gut
abgeschlossen worden. "Während der Abendrunde saßen sie noch
in ihrem
Käfig, also vermute ich, daß sie, als sie aufwachten, nach
draußen
gegangen sind", erzählt Chef-Tierpfleger Marjo Hoedemaker. Er
begegnete
den Tieren auf seiner morgendlichen Runde. "Zwei saßen gleich
neben
ihrem Gehege an einer Mauer, die konnten wir so wieder einsperren. Der
dritte saß 30 m weiter. Sie bleiben immer dicht bei ihrem
Territorium,
also weit brauchten wir nicht zu suchen." Doch mußte der dritte
Luchs
betäubt werden. "Man sollte so ein Tier nicht hetzen."
Gefährlich sind
die Tiere laut Hoedemaker nicht. "Sie sind etwas größer als
eine Katze,
sie können auch kratzen. Aber sie tun niemand etwas zuleide." Die
Luchse waren schnell wieder zurück in ihren Gehegen, der Park
konnte
normal um 9 Uhr öffnen.
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Jaarlijks
zien 28.000 mensen een kubus van de
binnenkant
[Tiergarten Blijdorp die Nummer eins in Rotterdam]
Tiergarten Blijdorp hatte - als absolute Nummer eins - 1.428.098
Besucher, das geht aus den Zahlen von Rotterdam Marketing hervor.
evenementnieuws.nl - 26. Juli 2007
Poppenkastvoorstelling in het Natuurmuseum Nijmegen
Kasperle-Theatervorstellung im Naturkundemuseum
Nijmegen
Zum Ferienabschluß kommt die Puppentheatergruppe de Kiekkast aus
Enschede Freitag, 10. August in das Naturkundemuseum Nijmegen. Gespielt
wird die Kindervorstellung "Ein Abenteuer im Garten von Jan Klaassen
und Katrijn". Als Jan Klaassen und Kathrein in ihren Garten mit einer
Arbeit beschäftigt sind, begegnen sie einem ganz fremden
schwarz-weiß
gestreiften Tier! Sie benachrichtigen die Polizei. Es scheint ein Tier
aus dem Zoo ausgerissen zu sein! Der Zoodirektor setzt eine Belohnung
aus. Auch Hexe Eucalypta würde gern die Belohnung kriegen und tut
etwas
ganz Gemeines. Die Vorstellung ist gedacht für Kinder von 3 bis 6
Jahren. Aber auch ältere Kinder sind herzlich willkommen! Karten:
Telefon 024 - 3297070 oder über info@natuurmuseum.nl
. Wegen der
Vorstellung ist das Museum am 10. August für andere Besucher
geschlossen. Mehr Informationen auf
www.natuurmuseum.nl/ oder www.dekiekkast.nl/.
bndestem.nl - 26. Juli 2007
Ara's, toekans en buizerds tonen kunsten
Aras, Tukane und Bussarde zeigen ihre Künste
Frei im Kreis fliegende Aras, Bussarde und Tukane sind von Mitte August
an im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam zu sehen. Besucher des
Tiergartens können in einer neuen Arena eine Vorstellung
miterleben, an
der ungefähr 15 verschiedene Vogelarten ihr natürliches
Verhalten
zeigen. Vier Vogelpfleger trainieren bereits fleißig mit etwa 35
Vögeln
der verschiedenen Arten. Darunter sind Raubvögel, Eulen, Tukane,
Hornvögel und Aras. In diesen Freiflugvorstellungen sehen die
Besucher
ein Vogelverhalten, das sie normalerweise im Zoo nicht zu sehen
bekommen. Die Pfleger üben täglich mit den Vögeln, um
sie vertraut zu
machen mit der Umgebung.
Algemeen Dagblad - 25. Juli 2007
Vogelshow in Blijdorp zonder toeters en bellen
Vogelshow in Blijdorp ohne Tuten und Klingeln
Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für den
farbenprächtigen
Arakanga, der im Tiergarten Blijdorp einen Probeflug macht für die
künftige Freiflugveranstaltung. Er soll auf dem behandschuhten Arm
eines der Pfleger landen, verfehlt aber sein Ziel knapp und macht eine
etwas unbeholfene Bauchlandung auf dem Rasen. "Was diesen Vögeln
schwer
fällt", sagt Vogelkurator Harald Schmidt, "ist der Umgang mit dem
Wind.
Sie haben immer in einer Voliere gesessen und können die
Verhältnisse
draußen weniger gut einschätzen. Außerdem landet ein
Vogel besser gegen
den Wind, genau wie ein Flugzeug. Andernfalls werden sie weiter
getragen." Schmidt: "Man kann die Vögel nicht zwingen. Wenn sie
sich
gut fühlen, dann sind wir soweit, daß wir zweimal am Tag
eine
Vorstellung geben können. Das wird übrigens keine klassische
Raubvogelschau. Wir lassen nur die natürlichen Verhaltensweisen
sehen,
ohne allerlei Tuten und Klingeln. Die Besucher können dann sehen,
wie
schön fliegende Aras eigentlich sind und wie ein Tukan Beeren
aufpickt." Die Vorbereitungen im kleinen "Vogelstadion" mit
fünfhundert
Sitzplätzen, direkt hinter dem Bisongehege, sollen noch ein
Weilchen
dauern. So wie es jetzt aussieht, wird Blijdorps neueste Attraktion
Mitte August für die Besucher geöffnet sein. "Aber das kann
durchaus
auch später werden."
refdag.nl - 25. Juli 2007
Ara's, toekans en buizerds tonen kunsten in Blijdorp
Aras, Tukane und Bussarde zeigen ihre Künste
in Blijdorp
Die Pfleger üben täglich mit den Vögeln, um sie vertraut
zu machen mit
der Umgebung und der Anwesenheit von "Fremden" auf der Tribüne. Es
besteht die Möglichkeit, daß die Vögel in die weite
Welt fliegen.
Kleine Sender sorgen dafür, daß der Tiergarten die "freien
Vögel"
schnell lokalisieren kann. Wenn auch Vogelkurator Harald Schmidt die
Möglichkeit gering schätzt, daß im Zentrum von
Rotterdam in Kürze ein
farbenfroher blauer Ara herumfliegt. "Darauf trainieren wir die
Vögel.
Sobald die Vögel dafür bereit sind, soll wirklich mit den
Freiflugvorstellungen begonnen werden."
dierennieuws.nl - 25. Juli 2007
'Zotte zoomeravonden' in augustus in Dierenrijk Europa
"Verückte Sommerabende" im August im
Dierenrijk Europa
Dierenrijk Europa ist diesen Sommer auch an allen Samstagabenden im
August geöffnet. Am 4., 11., 18. und 25. August verlängert
der Park die
Öffnungszeiten bis 22 Uhr. Während der "Verrückten
Sommerabende"
erleben Besucher ein südeuropäisches Fest mit speziellen
Leckerbissen,
musikalischer Unterhaltung und einem Lampionumzug vorbei an den Tigern,
Eisbären, Seehunden und Berberaffen. Mehr Informationen über
den
erneuerten Tierpark siehe www.dierenrijkeuropa.nl.
Algemeen Dagblad - 25. Juli 2007
Gorilla's deze zomer nog in buitenverblijf
Gorillas diesen Sommer noch im Außengehege
Silberrücken Bokito und die anderen Gorillas des Tiergartens
Blijdorp
können diesen Sommer ihr neues Außengehege nutzen. Es wird
hart
gearbeitet an der hohen Betonwand rund um das Gehege, einer Abgrenzung,
die durch das Anbringen von Spritzbeton ein felsiges Aussehen
erhält.
evenementnieuws.nl - 25. Juli 2007
Vrije Vlucht Voorstellingen in Blijdorp
Freiflugvorstellungen in Blijdorp
Interessenten wird empfohlen, die Website von
Blijdorp
im Auge zu behalten, um das tatsächliche Startdatum nicht zu
verpassen.
Erwartungsgemäß kann im Verlaufe des Augusts mit den
Freiflugvorstellungen begonnen werden. Sie versprechen eine attraktive
Ergänzung zum Angebot des Tiergartens zu werden.
megastadfm.nl - 25. Juli 2007
Jonge zeeleeuwen en zebra's in Blijdorp
Junge Seelöwen und Zebras in Blijdorp
Vorigen Monat sind im Tiergarten Blijdorp zwei Kalifornische
Seelöwen
geboren worden. Besucher können das Aufwachsen der
Seelöwenjungen aus
der Nähe verfolgen in der großen Seelöwenanlage im
Ozeanium des
Tiergartens. Auch bei den Chapman-Zebras gab es eine
Familienvergrößerung.
Russische
Meldungen
interfax.ru
- 1. Aug. 2007
В одном
из зоопарков
Казахстана
медведи выбрались
из клетки
In einem kasachischen Zoo waren die Bären
draußen
Im Zoo Schymkent (Südkasachstan) konnten drei Braunbären
ihren Käfig
verlassen, als Besucher im Zoo waren. Wie der Vizedirektor des Zoos
Latifscha Alijew mitteilte, geschah das am Dienstag nach dem
Mittagessen. Nach seinen Worten "bewegten sich die zwei
dreijährigen
Braunbären, die aus dem Käfig heraus gelangten, nicht weit
weg, sie
liefen gleich nebenan, und der dritte Bär hat den Käfig
praktisch nicht
verlassen, obwohl die Tür offen stand." "Wir brachten schnell die
Leute
weg (die Zoobesucher vom Ort des Vorfalls), dann jagten wir die
Bären
zurück", bemerkte L. Alijew, ergänzend, daß die Tiere
zurück in den
Käfig zu locken nicht schwierig war. "Wir warfen einfach Brot in
den
Käfig und sie gingen von allein zurück", sagte L. Alijew.
Seinen Worten
nach konnten die Tiere aus dem Käfig ausbrechen aufgrund der
Nachlässigkeit von Zoomitarbeitern.
omskinform.ru - 1. Aug. 2007
Большереченский
зоопарк
отпразднует
день
рождения
Zoo Bolscheretschje feiert Geburtstag
Der einzige ländliche Zoo in Rußland wurde 1983 auf der
Basis eines
Schulzoos gegründet. Jetzt ist der Zoo der einzige in
Rußland, der 200
km von einem Gebietszentrum entfernt liegt. Er ist 19 ha groß und
beherbergt 2.000 Tiere von 200 Arten aus der ganzen Welt, 30 davon
stehen auf der Roten Liste. Einzigartig ist, daß im Zoo nicht nur
die
"nördlichsten" Flußpferde leben, sondern sich auch
vermehren. 2003
wurde ihre Unterkunft umgebaut, die jetzt 180 qm mißt. Und schon
2005
wurde die kleine Magija geboren.
gazeta po-ukraïnski - 1. Aug. 2007
Чехи
ходят
в
зоопарк
ночью
Tschechen gehen nachts in den Zoo
Jeden Freitag, Samstag und Sonntag im August kann man den Prager Zoo
nachts besuchen. Um 20.30, 21.00 und 21.30 Uhr warten die Zoolotsen in
der Nähe des Haupteingangs auf die Besucher. Während der
Exkursion kann
man den Pavillon mit dem indonesischen Dschungel und das Afrikahaus
besuchen. Die Anzahl der Teilnehmer an der Exkursion ist begrenzt.
mosinform.ru- 31. Juli 2007
У
Деда Мороза
появились
домашние
животные
Großväterchen Frost erhielt Haustiere
Die Moskauer Behörden zweigten 80 Millionen Rubel für die
Errichtung
eines Zoos in Welikij Ustjug ab, dem Stammsitz des Zauberers im Winter,
als Geschenk zum Stadtjubiläum. Vor kurzem erhielt
Großväterchen Frost
Haustiere: Bären, Hasen, Rene. Vollständig wird der Zoo im
Herbst
besiedelt. Praktisch jedes Kind in Rußland weiß, daß
die Residenz von
Großväterchen Frost Welikij Ustjug ist, eine der
schönsten Städte im
Norden unseres Landes, gleichaltrig mit Wologda und Moskau. An diesem
Wochenende wird die Stadt 860 Jahre alt.
dp.ru - 31. Juli 2007
Зоопарку
подарили
трактор
Ein Traktor als Geschenk für den Zoo
Die Geschichte des Nowosibirsker Zoos ist einmalig. Einmalig ist die
Sammlungs- und Forschungsarbeit, die hier von Spezialisten geleistet
wird. Einmalig sind die Ergebnisse, die die Mitarbeiter erringen
konnten bei der Rettung seltener und aussterbender Arten. Es gelang
ihnen, eine der reichhaltigsten und einmaligsten Tiersammlungen in
unserem Land anzulegen. Die Stadt weiß diese Arbeit zu
schätzen und
bemüht sich, in allem dem Kollektiv zu helfen, dessen Direktor
schon
einige Jahrzehnte lang Rostislaw Schilo ist, betonte der
Oberbürgermeister. Im Verlaufe der Festveranstaltung
überreichte
Wladimir Gorodezkij dem Leiter des Kollektivs ein Geschenk - das
Zertifikat für den Erwerb eines Traktors, der besonders im Winter
helfen wird, das riesige Gelände des Zoos sauber zu halten.
Vetschernij Nowosibirsk - 31. Juli 2007
Ворота
в
звериное
царство
Ein Tor in das Reich der Tiere
Letzten Freitag wurde feierlich eröffnet der zentrale Eingang des
Nowosibirsker Zoos. "Der Zoo ruft bei den Einwohnern von Nowosibirsk
nicht nur ein Gefühl der Sympathie, sondern auch des Stolzes
hervor",
sagte Gouverneur Wiktor Tolokonskij. "Einst war das der einzige Zoo
hinter dem Ural. Nirgends gab es etwas Ähnliches. Für ihn
fanden wir
ein solches Territorium (über 50 ha), um das uns sogar der
Moskauer Zoo
beneidet... Obwohl diesen Ort bebauen und erschließen war nicht
einfach. " Bevor dann endlich das rote Band feierlich zerschnitten und
der neue Eingang eröffnet und durchschritten wurde, rutschte
Rostislaw
Schilo heraus, daß auf die Nowosibirsker in naher Zukunft noch
eine
angenehme Überraschung wartet - ein Delphinarium. Worauf der
Gouverneur
sagte, das sei ein durchaus realisierbares Projekt.
news.ngs.ru - 31. Juli 2007
В
мире
животных
In der Welt der Tiere
Am 27. Juli wurde der neue Haupteingang eröffnet. Das Objekt, das
in
nur acht Monaten errichtet wurde, ist ein modernes Gebäude mit
einem
hohen geschmiedeten Tor im Zentrum. In dem Gebäude sind Kassen,
ein
Konferenzsaal, das Terrarium, ein Wintergarten und Räumlichkeiten
für
die Verwaltung untergebracht. Zu den nächsten Plänen des Zoos
gehören
der Bau eines Delphinariums, eines Elefantenstalls und einer
Giraffenanlage. Auf die Frage, ob sich der Nowosibirsker Zoo rentiert,
rief Herr Schilo aus: "In der Welt gibt es 4.000 Zoos und nur zwei von
ihnen rentieren sich - in Singapur und in San Diego!" In Rußland
gibt
es heute über 30 Zoos. Der Zoo Nowosibirsk ist der einzige auf dem
Territorium Sibiriens und des Fernen Ostens von internationalem Niveau
und Bedeutung.
novgaz.ru - 31. Juli 2007
Правительство
Омской
области
обещает, что
героям «Новой
газеты»
преподнесут
огромный
торт из
овощей и
фруктов
Die Regierung des Gebiets Omsk verspricht,
daß den Helden der
"Neuen
Zeitung" eine riesige Torte aus Gemüse und Obst gebracht wird
Das 26jährige Bestehen des Zoos in Bolscheretschje, des einzigen
ländlichen Zoos des Landes, wird groß gefeiert. Insbesondere
beabsichtigen die Organisatoren der Feierlichkeiten, eine riesige Torte
aus Gemüse und Obst zuzubereiten. Dieses Erzeugnis werden sie der
Flußpferdfamilie überreichen, die das Dorf Bolscheretschje
in der
ganzen weißen Welt berühmt machte: vor zwei Jahren wurde
Mama Malwine
und Papa Kenik eine Tochter geboren, was bei Flußpferden in
diesen
Breiten noch nie geschehen war. Dem Ereignis waren die Artikel der
"Neuen Zeitung" "Mamas Sibirier" und "Magie der Flußpferde"
gewidmet.
newizv.ru - 31. juli 2007
В
Питере
живет
якутская мини-корова
In Petersburg lebt eine Mini-Kuh aus Jakutsk
Die Sammlung des Leningrader Zoos wird durch eine Mini-Kuh
ergänzt, die
aus dem Tiergarten Jakutsk kam, in dem sie im April geboren wurde.
smi.kuban.info - 30. Juli 2007
Моржи
в
краснодарском
зоопарке
Walrosse im Zoo Krasnodar
Der Krasnodarer Zoo erhielt richtige Walrosse. Die "Kleinen" mit je
einer Vierteltonne Eigengewicht, Manjunja und Murka, wurden erst vor
kurzem ein Jahr alt. Nach Krasnodar kamen sie aus dem Delphinarium in
Maly Utrisch. Unterwegs wurden sie wie leicht verderbliche Produkte
behandelt: der Käfig war von allen Seiten von Eis umgeben. Sehr
bald
wird es in Krasnodar das erste Robbentheater geben.
fontanka.ru - 30. Juli 2007
Маленькие
краснорукие
тамаринчики
путешествуют
на спине у
мамы
Kleine Rothandtamarine reisen auf Mutters
Rücken
Im Leningrader Zoo haben die Rothandtamarine erstmals Nachwuchs.
Besucher des Exotariums können zwei Jungtiere sehen, die auf dem
Rücken
der Mutter sitzen. Wie auf der Site des Zoos mitgeteilt wird, kam das
Elternpaar im Dezember 2004 nach St. Petersburg.
news.mail.ru - 30. Juli 2007
Новосибирский
зоопарк
станет одним
из
крупнейших
рекреационных
комплексов
мира
Zoo Nowosibirsk wird einer der größten
Erholungskomplexe der
Welt
Nach Beendigung der Maßstäbe setzenden Rekonstruktion
gehört der
Stadtzoo zu den größten Erholungskomplexen der Welt,
erklärte auf der
Eröffnung des neuen Eingangsbereichs des Zoos der Gouverneur des
Gebietes Wiktor Tolokonskij. Heute ist der Zoo Nowosibirsk der
flächenmäßig größte in Rußland, nach
der Anzahl der Tiere nimmt er den
zweiten Platz ein. Der Zoo setzt nicht nur Maßstäbe als
natürliches
Objekt in der Russischen Föderation, er ist auch sehr wichtig
für die
Region Nowosibirsk. Das riesige Territorium und die einmalige
Tiersammlung locken Touristen aus allen Ecken Rußlands hierher,
betonte
der Gouverneur.
vsluh.ru - 28. Juli 2007
Дельфин
лидирует в
конкурсе на
символ Олимпиады-2014
Delphin führt im Wettbewerb um das Symbol der
Olympischen
Spiele 2014
Der Schwarzmeerdelphin führt im Rennen um das Recht, Symbol der
Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi zu werden. Natürlich
haben
Delphine und Wintersportarten wenig Gemeinsames, doch die
rußländischen
Fans und Sportler stört das nicht. "Nur sollte der Delphin nicht
auf
Skiern sein, sondern durch das Schwarze Meer dahinjagen, wie viele
Autoren wollen. Organischer wäre es, ihn zu verbinden mit anderen
sportlichen Symbolen, z.B. mit den olympischen Ringen", wird in der
Presse vermerkt. Symbol der Winterspiele können auch die drei
Bären
eines Gemäldes von Schischkin werden oder der Kaukasus-Leopard,
dessen
Population bis 2014 wiederhergestellt werden soll, meldet Radio Majak.
Und in Jakutien wurde vorgeschlagen, zum Emblem der künftigen
Olympischen Spiele ein junges Mammut zu machen - als Verkörperung
der
Kraft eines großen Sportlandes.
rian.ru - 28. Juli 2007
Выставка
фотографий
подводного
мира открылась
в Московском
зоопарке
Austellung mit Fotos der Unterwasserwelt im
Moskauer Zoo
eröffnet
Eine Ausstellung mit Fotografien aus der Unterwasserwelt aus
verschiedenen Ecken des Erdballs wurde im Moskauer Zoo eröffnet.
In der
Fotoausstellung "Das Unterwasserreich" werden mehr als 70 Arbeiten der
Fotokünstlerin Swetlana Nossowa vorgestellt. Die Fotos wurden
aufgenommen in Indonesien, auf den Malediven, Philippinen, in Palau,
auf der Insel Mauritius, in Ägypten, Astrachan und anderen
Städten und
Ländern. Die Vernissage findet am 16. August d.J. statt.
annews.ru - 27. Juli 2007
Новосибирский
зоопарк
отмечает
свое
60-летие
новостройками
Nowosibirsker Zoo begeht seinen 60. Jahrestag mit
Neubauten
Sichtlich bewegt nahm Direktor Rostislaw Schilo, der sich
persönlich
sehr für die Entwicklung des Zoos einsetzte, aus den Händen
der Erbauer
den symbolischen Schlüssel vom Eingang in Empfang und wandte sich
an
den Gouverneur: "Die Sibirier haben auch bei minus 47 Grad das gute
Recht, im Winter sich am Anblick von Delphinen zu erfreuen. Und ich
denke, das nächste Objekt wird ein Delphinarium sein."
svobodanews.ru - 27. Juli 2007
Перелетных
птиц просят
побеспокоиться.
Питерский
зоопарк
переезжает
Die Zugvögel werden gebeten, sich zu
beruhigen. Der
Petersburger Zoo kommt hierher
In St. Petersburg beabsichtigt man, den neuen Zoo im
Juntolowka-Naturschutzgebiet zu errichten. Ökologen und Zoologen
protestieren, sie sagen, daß dort ein Klima herrscht, das nicht
geeignet ist für die Tiere, die Tiere werden erkranken.
Außerdem wird
auch das Naturschutzgebiet leiden, das den Zugvögeln als Rastplatz
dient.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
|
Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Zoo Duisburg – 1. August 2007
Wonneproppen – extra klasse
Nachwuchs bei den Zwergflusspferden im Zoo
Im Gegensatz zu ihren großen Vettern, - den über weite Teile
Afrikas
verbreiteten Fluss- oder Nilpferden – geben sich die gut
hausschweingroßen Zwergflusspferde in eher bescheidener
Formatfülle.
Erstmals im Jahre 1948 in ihrer westafrikanischen Heimat Liberia
entdeckt, gelten diese zumeist gemütlichen Urwaldbewohner dennoch
als
hoch bestandgefährdet und blieben in Zoologischen Gärten als
Pfleglinge
eher eine Ausnahme. Nahezu sensationell sind die Zuchterfolge der
Zwergflusspferde im Zoo Duisburg. Seit 1974 gab es nunmehr bereits zum
20. Male Nachwuchs – und hiervon waren nicht weniger als 18 weiblichen
Geschlechts… Beinahe zu allen Tierarten würden – nicht nur –
Duisburgs
Zoologen anlässlich eines derartigen
Geschlechterverhältnisses geradezu
in einen Freudentaumel fallen; doch im Falle Zwergflusspferd sieht die
Sache anders aus; aus bisher ungeklärten Gründen werden stets
mehr
Weibchen als Männchen geboren. Körpergewicht, Stockmaß
und Stehkraft
des kleinen Hippo-Babies sind heuer ein wenig dürftiger
ausgefallen,
weil Mama QUIRLY schon längst in jene Jahre gekommen ist, in denen
Zwergflusspferde unter Freilandbedingungen kaum mehr Nachwuchs
aufziehen. Der am 17. Juli 2007 geborene Zwergflusspferd-Spross aber
wird alle Möglichkeiten haben, sich zu einer strammen, propperen
und
gewiss auch fortpflanzungsfreudigen Zwergflusspferd-Dame zu entwickeln.
Wilhelma Stuttgart – 1. August 2007
Ein königlicher Tag / Ein ganz besonderer Ort: der Seerosenteich
der
Wilhelma
Sich fühlen wie ein König, das geht in Stuttgart am besten in
der
Wilhelma. Frühmorgens am Seerosenteich ist die Luft noch wunderbar
frisch, duftet nach frisch gemähtem Gras oder dezent nach
verschiedenem
Getier. Die Gibbons singen, die Frühaufsteher unter den Papageien
kreischen sich schon mal warm, das warme Wasser des Teichs bildet zarte
Nebelschwaden über den noch geschlossenen Blüten der
tropischen
Seerosen, ein Graureiher stakst mit suchendem Blick am Rand entlang und
ein Teichhühnchen testet behände die Tragfähigkeit der
großen
Schwimmblätter. Zwar grummelt auch in den Ferien der Verkehr, aber
am
Seerosenteich im Maurischen Garten lässt sich leicht vergessen,
dass
man mitten in der Großstadt ist. Das königliche Gefühl
bleibt, wenn
sich mit zunehmender Sonne nach und nach die Blüten der Seerosen
und
Lotosblumen öffnen, Libellen über das Wasser schwirren und
grünschillernde Amazonen krakeelend Richtung Rosensteinpark
fliegen. In
der Mittagshitze schließlich spenden alte Magnolien oder aber der
maurische Wandelgang den Großstadtkönigen auf Zeit Schatten.
Wer mag,
kann sich dieses königliche Gefühl bis in den frühen
Abend erhalten,
wenn es wieder ruhiger wird in der Wilhelma, das Teichhühnchen auf
seine Blätter zurückkehrt, die Seelöwen kleine
Heringsrülpser in die
laue Abendluft entlassen und Graureiher und Amazonen zurück in
ihre
Schlafquartiere fliegen. Das Wasser beginnt wieder zu nebeln, die Sonne
sinkt, und die Blüten schließen sich nach und nach wieder.
Abendstimmung macht sich breit ... die Zeit als König geht zu
Ende.
Zoo Wuppertal – 1. August 2007
Kinderfest im Zoo
Am morgigen Donnerstag, 2. August, findet ab 15.00 Uhr wieder das
Kinderfest im Zoo statt. Bei dieser Veranstaltung, die in Kooperation
mit der WZ durchgeführt wird, erwartet die Kinder wieder ein
buntes
Programm mit vielen Aktionen und Attraktionen. Während der
Veranstaltung haben Kinder freien Eintritt, Erwachsene zahlen nur den
Kinderpreis (4,- ¤)!
Ab 15.00 Uhr stehen dann zahlreiche Aktionen des Kinderfestes auf dem
Programm. In der Zootruhe im Eingangsbereich des Zoos und am
Sonderstand des Zoo-Vereins im Menschenaffenhaus können
außerdem Karten
für das Benefizkonzert für den Artenschutz, das der
Zoo-Verein im
Oktober ausrichtet, gekauft werden. In der Historischen Stadthalle
Wuppertal wird am 6. Oktober das u.a. aus der Sendung „Let’s Dance“ und
als Begleitorchester von Udo Jürgens bekannte Pepe Lienhard
Orchester
spielen. Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf kommen
Artenschutzprojekten zugute.
Zoo Köln – 1. August 2007
Komischer Kauz im Zoo: Fisch fressende Eule
In einer neuen Nachttierabteilung des Kölner Zoos im REGENWALD
beherbergen wir ab sofort Fischuhus. Diese stammen aus Südostasien
und
vertilgen neben Nagern und Reptilien auch regelmäßig Fische,
die sie
geschickt aus dem Wasser erbeuten. Hört sich komisch an, ist aber
so.
Daneben gibt es auch noch ein neues Gehege für Zwerggleitbeutler.
Wie
der Name schon sagt, handelt es sich um ein Beuteltier, das eine
Gleitmembran zwischen den Gliedmaßen aufweist und damit
gleitfliegen
kann.
Zoo Leipzig – 1. August 2007
Großstadt-Dschungel-Abenteuer vom
03.-18.08.2007
Der Zoo erobert die Hauptbahnhof PROMENADEN
Ein Hauch von Exotik und wilder Natur erwartet
die Besucher
der
Hauptbahnhof Promenaden vom 03.-18.08.2007 immer von 10.00 – 18.00 Uhr.
Dann nämlich startet die große Abenteuer-Expedition, an der
alle Kinder
(und mancher Erwachsene) teilnehmen können, um ihre Kenntnisse der
Tierwelt unter Beweis zu stellen. Im Untergeschoss findet man zwischen
den Geschäften ein Stück Dschungel und eine
Savannenlandschaft, in
denen sogar einige Tiere in Terrarien zu entdecken sind. Freundliche
Zoolotsen verteilen die Expeditionsprotokolle an alle Wissbegierigen,
die in die Welt der Tiere eindringen möchten. Nach einer
Balancier- und
Kletterstation sind in der Savanne und im Dschungel mehrere spannende
Stationen zu absolvieren, in denen es gilt, Naturdüfte zu riechen,
Naturgegenstände zu ertasten, Tierstimmen zu erkennen und Spuren
zu
lesen. Wer alle Aufgaben bewältigt hat, gibt sein Protokoll bei
den
Lotsen ab und erhält eine Teilnahmeurkunde sowie ein kleines
Zoogeschenk. Selbstverständlich beantworten die Zoolotsen auch
gerne
alle Fragen. Aber das ist noch lange nicht alles: täglich um 15.00
Uhr
findet die Tierpflegersprechstunde mit einem Tier statt. Im Interview
mit dem jeweiligen Tierpfleger können alle Wissbegierigen Ihr
Fragen
zur Lebensweise und zur Haltung der Tiere stellen und vielleicht auch
mal eine junge Ziege, eine Schildkröte, eine Schlange oder Lama
Horst
streicheln.
Tiergarten Nürnberg – 31. August 2007
Nacht-VerFührungen im Tiergarten Nürnberg
Wir laden zu einem Streifzug durch den nächtlichen Tiergarten
ein!Diese
Benefizveranstaltung zugunsten von Projekten des Tiergartens findet am
11. August 2007 statt! Und so wird der Ablauf sein: In der Zeit
zwischen 19.00 und 23.00 Uhr starten Führungen im Abstand von 10
Minuten vom Haupteingang zu einem ca. 2,5 Std. Rundgang. Dieser
Rundgang führt durch den abendlichen bzw. nächtlichen
Tiergarten zu
verschiedenen Informationsständen an interessanten Orten und
Gehegen.
Mit dieser Veranstaltung will sich der Tiergarten den Besuchern einmal
einen anderen, stimmungsvollen Einblick in die Zoowelt unter fachlicher
Begleitung bieten: DAS LEBEN DER ZOOTIERE BEI NACHT ! Der Erlös
dieser
Veranstaltung kommt in vollem Umfang dem Tiergarten Nürnberg
zugute, da
alle im Einsatz befindlichen 90 Mitarbeiter/innen und Helfer/innen
ehrenamtlich tätig sein werden.
Zoo Augsburg – 31. August 2007
Führung in spanischer Sprache!
Am 4. August 2007 um 15.00 Uhr findet im Augsburger Zoo erstmals eine
Führung durch den Augsburger Zoo in spanischer Sprache statt. Es
führt
Zootierpfleger Willi Bernstein über einen Zeitraum von ca. 2
Stunden
durch die attraktiven Anlagen im Siebentischwald. Außer dem
Zooeintritt
ist keine weitere Gebühr zu entrichten. Allerdings ist eine
Voranmeldung unter Tel. 0821/5671490 unbedingt erforderlich.
Zoo Osnabrück – 31. Juli 2007
5. August: Orang-Utan Aktionstag im Zoo
Sie sind hochintelligent, stark und vom Aussterben bedroht. Orang-Utans
gehören sicherlich zu den faszinierendsten Tierarten und die Welt
wäre
ohne diese großen Menschenaffen um einiges ärmer. Am
kommenden Sonntag
können Zoobesucher helfen, die letzten Orang-Utans Borneos zu
retten.
Ab 11.00 Uhr können sich Kinder für zwei Euro mit Hilfe von
etwas
Schminke in exotische Tiere, wie Tiger, Paradiesvogel und
Schmetterling, verwandeln lassen. Die Einnahme der Kinderschminkaktion
fließen an BOS Deutschland (Borneo Orangutan Survival
Foundation). Von
den Spendengeldern werden zwei Rehabilitationszentren auf Borneo
unterhalten, in denen bis zu 900 Orang-Utans gepflegt und auf ihr Leben
in Freiheit vorbereitet werden. Außerdem forstet BOS auf einer
Fläche
von 1800 Hektar Regenwald als Lebensraum für Orang-Utans und
andere
bedrohte Tierarten wieder auf. Vielleicht haben die Orang-Utans mit
unserer gemeinsamen Hilfe doch noch eine Überlebenschance. Der
Aktionstag findet im Rahmen der Ausstellung "Waldmenschen vor dem AUS"
statt, die noch bis Ende September im Affenhaus des Osnabrücker
Zoos zu
sehen ist. Neben Infowänden ist die Ausstellung mit
eindrucksvollen
Orang-Utan Fotos von Katrin Pein bebildert. Alle Bilder entstanden bei
Besuchen in den von BOS betriebenen Rehabilitationszentren auf Borneo.
Für kleinere Besucher liegen außerdem Quizbögen mit
Fragen zur
Ausstellung aus. Den Gewinnern winkt ein Erlebnistag im Zoo.
Nachmittags geben Zoopädagogen Auskunft über die Orang-Utans
im Zoo
Osnabrück, ihre Vorlieben, Eigenarten und Gewohnheiten. Orang-Utan
Buschi beteiligt sich quasi direkt an der Rettung seiner Artgenossen.
Sechs von ihm handgemalte Originale werden ausgestellt und stehen ab 50
Euro zum Verkauf. Der Erlös fließt direkt an den BOS in der
Hoffnung,
dass auch noch in zehn Jahren diese faszinierende Tierart unseren
Planeten besiedelt.
Zoo Heidelberg – 31. Juli 2007
Gestreifte Wonneproppen – Tigernachwuchs im Zoo Heidelberg
Noch schlafen sie die meiste Zeit des Tages, die Augen öffnen sich
gerade und die ersten Laufversuche sehen noch sehr hilflos aus: der
dicke Milchbauch wird über den Boden gezogen, die kleinen Beinchen
knicken noch ein. Kaum vorstellbar, dass die beiden jungen Tiger schon
in vier Monaten durch das bewachsene Gehege toben und in einem Jahr
elegant durch den Bambusdschungel streifen. „Junge Tiger entwickeln
sich im Gegensatz zum Beispiel zu jungen Menschenaffen relativ schnell.
Mit einem Jahr sind sie kaum noch von den Eltern zu unterscheiden und
müssen dann auch in einen anderen Zoo abgegeben werden“
erklärt
Biologin Sandra Reichler. „Aber bis dahin ist es ja noch ein wenig Zeit
und wir alle werden viel Freude an dem neusten Tigernachwuchs haben.“
In der Nacht zum 16. Juli 2007 sind die beiden gestreiften Wonneproppen
zur Welt gekommen. Noch ist das Geschlecht der beiden Jungtiere nicht
bekannt, denn erst im Alter von 4-6 Wochen werden sie erstmals von der
Zootierärztin untersucht und geimpft, vorher berühren auch
die Pfleger
die Jungtiere gar nicht, denn das könnte das enge Verhältnis
zwischen
Mutter und jungen Tigern stören. Die Aufzucht durch die eigene
Mutter
ist für die Jungtiere das Beste und sollte immer angestrebt und
gefördert werden.
Zoo Hannover – 31. Juli 2007
Nachwuchs bei seltener Affenart / Drolliger Drill mit Segelohren
Man muss schon genau hingucken, um das am 15. Juli geborene Drillbaby
zu entdecken – im Reich der Drills herrscht meist ein wildes
Durcheinander. Aufgeregt schwingen sich einige Affen von einem Seil zum
nächsten, andere raufen sich, wieder andere jagen Schmetterlinge
oder
ihren eigenen Schatten. Ein reines Affentheater! Zwischen all dem
Wirrwarr sitzt Drilldame Micky und hält schützend ihren
Körper über ihr
kleines Affenbaby gebeugt. Baby „Aki“ (so haben die Tierpfleger es
liebevoll genannt) blickt gelegentlich ein wenig verwundert über
all
den Trubel unter den schützenden Armen der Mama hindurch – wenn
Mama
Micky das zulässt. Sie schirmt ihr Junges vor der ganzen Bande ab
und
gewährt nur ab und zu gnädig einen Blick auf den kleinen
Racker. Zoos
in aller Welt versuchen, die seltene Affenart zu erhalten. Für
diese
Zoos führt Hannovers Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Knieriem das
Internationale Zuchtbuch der Drills. Außerdem unterstützt
der
Erlebnis-Zoo Hannover die Aktion „Rettet den Drill“, die die Arbeit des
Drill Rehabilitation- und Breedingcenter „Pandrillus“ in Nigeria
fördert. So wurde vor kurzem die abgelegte Dienstkleidung der
Tierpfleger aus Hannover gesammelt, die in das Drill-Schutzgebiet in
Afi Moutains/Nigeria gebracht werden soll. Dort hat „Pandrillus“
Trainingsgehege errichtet, in denen die Drills auf eine spätere
Auswilderung in den geschützten Regenwald vorbereitet werden. Die
Zoo-Dienstkleidung wird in Nigeria als neue Uniform für die
einheimischen Tierschützer und Ranger genutzt.
Zoo Magdeburg – 31. Juli 2007
Zoofest mit Dschungelnacht im Magdeburger Zoo
Am 4. August gibt es eine „tierische Megaparty“ im Magdeburger Zoo von
9 bis 24 Uhr! „Exotik pur“ heißt es ab 19 Uhr zur Dschungelnacht
im
Zoo. Wer Traditionelles aus den fernen Ländern dieser Welt erleben
möchte, ist bei dieser Dschungelnacht genau richtig. Lassen Sie
sich
faszinieren von dem exotischen Flair der Dschungelnacht.
SeaLife – 31. Juli 2007
Manche Haie mögen´s heiß – Britney Spears lässt
sie kalt
Einen Monat haben Besucher und Mitarbeiter der zehn Sea Life
Großaquarien untersucht, ob Musik das Sexualleben der Haie
beeinflusst.
Das erstaunliche Ergebnis: Bei Joe Cocker wird am meisten geflirtet.
Die Besucher der Sea Life Aquarien freuen sich besonders auf eins: die
Haie. Kaum eine andere Tierart zieht so viele neugierige Blicke auf
sich und gibt Wissenschaftlern immer noch so viele Fragen auf. Das
Sexualleben der Tiere ist noch nahezu unerforscht. Um Licht in das
Liebesleben der Haie zu bringen, kamen die Sea Life Biologen auf eine
außergewöhnliche Idee: Haie wurden vier Wochen mit Musik
beschallt, um
sie zur Paarung anzuregen. Auf die Idee gebracht wurde das Sea Life
Team von einer Studie vom Rowland Institute in Cambridge,
Massachusetts. Dort ist bereits vor sechs Jahren eine ähnliche
Untersuchung mit Koi Karpfen durchgeführt worden. Allerdings haben
die
Forscher mit Karpfen eine Fischart gewählt, die sehr gut
hören kann.
Haie hingegen haben ein einfach ausgeprägtes Gehör und
verlassen sich
eher auf andere Sinne. Für die Untersuchung in den Sea Life
Aquarien
wurde täglich zwei Stunden Musik für die Haie gespielt. In
jedem Sea
Life Standort gab es einen anderen Titel, von Klassik über Rock
bis
Hip-Hop. Besucher und Mitarbeiter 31. Juli 2007 haben
Beobachtungszettel erhalten und wurden gebeten, auf das Verhalten der
Haie während der Musik zu achten. In Konstanz und Dresden konnten
Besucher ein arttypisches Paarungsverhalten beobachten. Doch nicht nur
die Haie haben auf die Melodien reagiert: In Speyer kam ein Hummer
jeden Tag aus seinem Versteck, wenn die Musik erklang und hat sich zu
dem Lied von Salt´n Pepper bewegt.
Wildpark Dillenburg-Donsbach – 31. Juli 2007
Sommerliches Freizeitvergnügen für die ganze Familie
Für weitere Belebung des Donsbacher Wildparks haben in den letzten
Wochen noch einmal die Wildschweinmütter und die Hasenmütter
im
Streichelgehege gesorgt. Frischlinge, Hasenkinder und natürlich
die
kleinen Zicklein sind die aktuellen Publikumsmagneten. Besonders die
jungen Besucher haben große Freude an den wuseligen Vierbeinern.
Im
Streichelzoo ist das muntere „Gemecker“ der kleinen und großen
Zicklein
nicht zu überhören, um in den Genuss des wohlschmeckenden
Futters zu
gelangen. Nachwuchs ist auch im Gehege der Steinböcke, des
Muffelwildes, des Sikawildes, bei den Rothirschen und bei den
weißen
und wildfarbenen Damhirschen angekommen. Imposant und farbenfroh zeigen
sich auch das Rot- und Damwildrudel in ihren Sommerfarben. Gerade die
Hirsche, die sich in den letzten Monaten wieder ein kräftiges
Geweih
zugelegt haben, sind eine attraktive Erscheinung. Sie bereiten sich in
der Sommerzeit, der sogenannten „Feistzeit“, auf ein wichtiges Ereignis
vor – die Rotwildbrunft. Sie beginnt in den kühler werdenden
Monaten ab
September und gewährt ein weiteres Highlight im Leben der Tiere im
Wildpark. Dass der Wildpark auch als eine Bildungsstätte anzusehen
ist,
beweist die rund 200 Seiten starke Schülerarbeitsmappe „Lernorte
im
alten Dillkreis“, die vielfältige Möglichkeiten zur
Umwelterziehung und
Wissensvermittlung bietet. Informationen, Arbeitsblätter,
Quizfragen
und vieles mehr zu Pflanzen und Tieren sind anschaulich dargestellt, so
dass Lernen in der „freien Wildbahn“ spielerisch funktioniert.
Ergänzt
wird dieses Angebot durch die „Wildparkrallye“, die im Park kostenlos
erhältlich ist. Dieses Ratespiel empfiehlt sich vor allem auch
für
Familien und Kleingruppen, die anhand der Schau- und Informationstafeln
das Rätsel lösen können und ist besonders bei
Kindergeburtstagen im
Wildpark sehr gefragt.
Thüringer Zoopark Erfurt – 31. Juli 2007
31. Zooparkfest am 12. August 2007
Am 12. August 2007 findet von 10 bis 18 Uhr das 31. Zooparkfest statt.
Für jeden wird etwas dabei sein.
Tierpark Hagenbeck – 31. Juli 2007
Kaiserschnurrbart-Tamarine: Ein Damenbart ist kein
Schönheitsfehler!
Ein prächtiger weißer Schnurrbart ziert „Lees“ Gesicht. Doch
nicht nur
seines – Gattin „Nancy“ und alle fünf Kinder sind ebenfalls
Bartträger.
Kein Wunder: Bei den niedlichen Krallenaffen handelt es sich
schließlich um Kaiserschnurrbart-Tamarine. Ihren
ungewöhnlichen Namen
verdanken die Primaten ihrer Ähnlichkeit mit Kaiser Wilhelm II. Im
Tierpark Hagenbeck bezogen sie ihr „neues“ Gehege, das frisch
restaurierte historische Jungtierhaus. Kein störendes Gitter,
sondern
Glasscheiben trennen die Äffchen von den Menschen. Die geschickten
Kletterer stammen aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas
und jetzt
turnen sie sich in die Herzen der Hamburger.
Zoo Dortmund – 31. Juli 2007
Einzigartiger Zuchterfolg im Zoo Dortmund: Liktormaskentyrannen
Dass der Zoo Dortmund mehr kann, als nur Tiere zeigen, hat er mehrfach
bewiesen. Weltweit anerkannt sind die Zuchterfolge bei den Großen
Ameisenbären, bei Tamanduas, Südamerikanischen Seebären
und
Riesenottern. Neben diesen großen Erfolgen bleiben die „kleinen“
Sensationen eher unbeachtet. Zu diesen gehört die erfolgreiche
Zucht
der Liktormaskentyrannen, einer Vogelart, im Amazonashaus des Zoos. Aus
der sehr artenreichen Familie der Tyrannen wurden immer wieder
zahlreiche Arten in Zoos gehalten. Trotz ihrer relativ geringen
Größe
eignen sie sich hervorragend zur Haltung in Gemeinschaftsanlagen, denn
sie verstehen es hervorragend, sich selbst gegen größere
Tiere
durchzusetzen. Mehr noch, sie sind sogar eher unverträglich und
tragen
ihren Umgangsnamen „Tyrannen“ zu Recht. Einige sind auffällig
attraktiv
gefärbt, so auch die auffallend schwefelgelben
Liktormaskentyrannen im
Zoo Dortmund. Im Amazonashaus des Dortmunder Zoos herrscht ein den
südamerikanischen Tropen gleichendes Klima. Die
Tagesdurchschnittstemperatur beträgt 28 Grad, die relative
Luftfeuchte
liegt dauernd bei 90 Prozent. Hier fühlen die Tyrannen sich
besonders
wohl und fallen dem ein oder anderen aufmerksamen Besucher durchaus
auf. Etwa ein Jahr nachdem die Liktormaskentyrannen ins Amazonashaus
eingezogen waren, konnte erstmals eine erfolgreiche Brut registriert
werden. Es war dies höchstwahrscheinlich die erste erfolgreiche
Nachzucht dieser Vogelart, die sonst kaum gehalten wird, in einem Zoo.
Seitdem ist der Zoo Dortmund einer der wenigen Züchter dieser
Vogelart,
einer absoluten Rarität. Inzwischen leben Vögel aus der Zucht
des
Dortmunder Zoos auch im Zoo Duisburg.
Vogelpark Herborn – 30. Juli 2007
Mit dem diesjährigen Tag des Alten Handwerks
steht einer der
Saisonhöhepunkte im Veranstaltungskalender unseres Vogelparks vor
der
Tür.
Beigefügte Fotos zeigen den „Westerwaldschmied“ Anton Schüler
(das ist
der Herr mit dem originellen Rauschebart) bei der Einweisung einiger
Vogelparkbesucher in die Schmiedekunst, weiterhin einen unserer
Weißstörche, der als Flaggschiffart des Naturschutzes mit
seinen etwa 2
Metern Flügelspannweite am Himmel über Uckersdorf ein
eindrucksvolles
Bild bietet, sowie unsere Lisztäffchen, die als possierliche
Botschafter für den Schutz der tropischen Regenwälder auf dem
besten
Wege sind, sich zu einer unserer beliebtesten Tierarten zu entwickeln.
Zoo Basel – 30. Juli 2007
Live fast die young / Tintenfischbabies im Zolli
Im Vivarium sind einige Dutzend junge Tintenfische oder Sepien
geschlüpft. Die noch ein bis drei Zentimeter kleinen Jungtiere
sind für
wenige Wochen im Aquarium 2 ausgestellt. Danach wachsen sie hinter den
Kulissen weiter. In den nächsten 15 Monaten werden sie ihren
gesamten
Lebenszyklus durchlaufen. Sepien haben im Zolli eine lange Tradition.
Bereits in den Siebzigerjahren konnten die schwierigen Pfleglinge im
Vivarium gezüchtet werden. Seither gelang die Zucht fast jedes
Jahr.
Die Jungen des Jahrgangs 2007 jedoch stammen nicht aus eigener Zucht,
sondern sind als Blutauffrischung noch im Eistadium von der
Atlantikküste hergebracht worden. Sepien leben nur wenige Monate.
Sie
sehen bei der Geburt schon aus wie kleine Ausgaben ihrer Eltern und
jagen sofort nach lebenden Garnelen. In den ersten Wochen sind
Tintenfische noch gesellig, danach werden sie zu ruppigen
Einzelgängern, die Artgenossen kaum ertragen. Sie werden deshalb
einzeln oder in Kleingruppen hinter den Kulissen gross gezogen. Nach
rund zehn Monaten sind sie geschlechtsreif. Nach mehrfachen
Kopulationen mit verschiedenen Männchen knüpfen die Weibchen
rund 100
Eier an einen Algenstock, danach sterben sie.
Wisentgehege Springe – 30. Juli 2007
Kleine Wisente und kleine Preise / Namenswettbewerb und
Jahreskartenaktion im Wisentgehege Springe
Am Samstagabend wurde bereits das vierte Wisentkalb dieses Jahres im
Wisentgehege Springe geboren. Das Kleine, es ist ein Mädchen,
erfreut
sich bester Gesundheit. Die älteren Geschwister haben schon
Kontakt zu
dem neuen Spielkameraden aufgenommen. Bald wird es hoch hergehen in der
Wisentherde, denn die Kleinen werden den Herdenalltag richtig
aufmischen. Einen Namen hat Nummer 4 übrigens noch nicht. Gesucht
wird
ein weiblicher Name, der mit SP beginnt. Alle Wisente, die in Springe
geboren werden, müssen mit diesen beiden Anfangsbuchstaben
beginnen.
Das ist eine Vorgabe des Zuchtbuches. Bei über 300 Geburten wird
die
Namensfindung langsam schwierig. Das Wisentgehege bittet um
Namensvorschläge per Post oder per e-Mail unter
info@wisentgehege-springe.de.
Zoo Salzburg – 30. Juli 2007
„Jedermann“ Peter Simonischek und Brigitte Karnerübernehmen
Patenschaft
für junge Schneeleoparden
Die jungen Schneeleoparden, die am 29. Mai 2007 im Zoo Salzburg zur
Welt gekommen sind, haben prominente Paten gefunden: „Jedermann“ Peter
Simonischek und seine Ehefrau Brigitte Karner. Der Schauspieler und
seine Ehefrau übernehmen am Samstag, 4. August 2007, 11 Uhr, im
Zoo
Salzburg „offiziell“ die Patenschaft für die kleinen Raubkatzen
und
werden ihnen dabei auch Namen geben.
Arche Warder – 30. Juli 2007
Arche Warder Restaurant wird Testsieger
Unter dem Motto „Wie gesund ist das Essen in Freizeitparks“ führte
die
Zeitschrift «Healthy Living» einen groß angelegten
Test in ausgesuchten
Freizeitparks durch. Besucht wurden Branchenführer wie
Europa-Park,
Phantasialand und Heidepark, ebenso wie kleinere Zoos und Tierparks in
ganz Deutschland. Die Ergebnisse veröffentlichte die Zeitschrift
in
ihrer gerade erschienenen Augustausgabe. Das Restaurant
„Farmküche“ in
der Arche Warder erreichte 8 von 10 Punkten auf der Auswertungsskala
und wurde damit Testsieger. 10 Punkte erreichte kein Speiselokal. Im
Fazit für das Arche Warder Restaurant wird u.a. die regionale
Küche mit
80 Prozent Bioanteil bei Fleisch und Gemüse sowie das Angebot
frischer
Salate und Säfte herausgestellt. Angemahnt wird, dass die
Kinderkarte
zu wenig gesunde Beilagen bietet und insgesamt noch ausbaufähig
sei.
Zoo Magdeburg – 30. Juli 2007
Dringender Hinweis! Karten zur Dschungelnacht unbedingt im Vorverkauf
erwerben
Die Nachfrage zur Dschungelnacht ist riesig und der Zoo empfiehlt
dringend, die Karten zur beliebten Dschungelnacht im Vorverkauf zu
erwerben. Das Zoofest mit Dschungelnacht findet am 4. August von 9 Uhr
bis Mitternacht statt.
Zoo Leipzig – 30. Juli 2007
Zoo Leipzig sucht Namen für die
Tigerdrillinge Einsendeschluß
ist der 20. August 2007
Die am 30. Juni 2007 geborenen Tigerdrillinge
sollen endlich
einen
Namen bekommen. Der Zoo Leipzig startet deshalb vom 30. Juli bis 20.
August 2007 einen Namensaufruf für die sich bestens entwickelnden
Minitiger. „Wir würden uns freuen, wenn wir durch zahlreiche
Vorschläge
seitens der Zoofans Unterstützung bekommen. Es sollen
wohlklingende
asiatische Namen sein, die sich leicht merken lassen“, so Zoodirektor
Dr. Jörg Junhold. Die Taufe der Jungtiger soll Anfang September
stattfinden.
Tiergarten Nürnberg – 30. Juli 2007
Nestflüchter unterwegs
Am 07.07.2007 schlüpfte im Tiergarten seit
Jahren wieder ein
Mandschurenkranich. Nachdem das Erstgelege vom „4. und 27.03.2007
unbefruchtet war versuchte das Paar mit einem Nachgelege zum Erfolg zu
kommen. Am 1. und 3.06.2007 wurden erneut Eier gelegt und
bebrütet.
Erstaunlicherweise hatten die Kraniche das unbefruchtete Ei vorzeitig
aus dem Nest gerollt und nur noch ein Ei bebrütet, aus dem das
Junge
stammt. Da junge Kraniche zu den Nestflüchtern gehören, ist
der
Jungvogel bereits seit über zwei Wochen mit seinen Eltern im
Gehege
unterwegs und damit oft für Besucher zu sehen. Das Paar harmoniert
sehr
gut, aber leider sind viele Eier unbefruchtet. So gab es 2003 mit zwei
jungen Weibchen den letzten Nachwuchs. Damals wurde das Erstgelege
künstlich erbrütet und den Weißnackenkranichen
untergelegt, woraus ein
Jungvogel stammte. Aus dem Nachgelege schlüpfte wiederum ein
Junges,
das von den Eltern perfekt großgezogen wurde. Somit stammen von
dem1995
aus Augsburg übernommenen Kranichpaar immerhin schon drei
Jungtiere.
Das sind zwar nicht viele, aber bei der hohen Lebenserwartung von
Kranichen mit einem Höchstalter von über 50 Jahren besteht
berechtigte
Hoffnung auf weiteren Nachwuchs.
Tierpark Ströhen – 28. Juli 2007
Nasenbär "Nasi" hat zwei neue Partnerinnen
Nasenbärmännchen ''Nasi'' hat seit Montag, dem 30.07.2007
zwei neue
Partnerinnen. Beide stammen aus dem Tierpark Bad Pyrmont und sind auch
dort geboren. Der Handzahme "Nasi" entstammt einer privaten Haltung und
wurde an die Tierschutzorganisation ''Animals Hope'' abgegeben. Von
hier kam ''Nasi direkt in den Tierpark, um ihm ein artgerechtes Leben
zu ermöglichen. Nun hoffen alle, daß "Nasi" sich schnell mit
seinen
beiden "Mädchen" anfreundet und vielleicht gibt es bereits bald
Nachwuchs????
ZOOM Gelsenkirchen – 27. Juli 2007
Neue TV-Serie spielt in der ZOOM Erlebniswelt: heute Beginn der
Dreharbeiten in "Afrika" und "Alaska"
Die ZOOM Erlebniswelt rückt immer mehr in den Fokus nationaler
Medien.
Morgen starten in der 25 Hektar umfassenden zoologischen Erlebniswelt
in Gelsenkirchen die Dreharbeiten für eine neue TV-Sitcom. In
Kürze
werden die Besucher nicht nur in die Welt von "Afrika" und "Alaska"
eintauchen, sondern an den Fernsehschirmen in das Leben von "Maddin in
love", welches an verschiedenen Schauplätzen der Erlebniswelten
spielt.
Die Filmarbeiten sind aufwendig: gedreht wird in mehreren Wochen bis
Ende August 2007. Für die Dauer der Dreharbeiten werden in einigen
Bereichen der Erlebniswelten Afrika und Alaska temporär
Absperrungen
notwendig sein. Einschränkungen für die Besucher wird die
ZOOM
Erlebniswelt versuchen so gering wie möglich zu halten. Dafür
können
die spannenden Dreharbeiten ab sofort täglich während eines
Besuches
beobachtet werden.
Zoo am Meer Bremerhaven – 27. Juli 2007
Gemeinschaftsveranstaltung zum Internationalen Polarjahr: AWI,
Deutsches Schiffahrtsmuseum, WWF und Zoo am Meer
Vom 30. Juli bis zum 26. August gibt es Wissenswertes, Experimente und
Spaß rund um das Thema Polarforschung, Klimaveränderung und
deren
Auswirkungen. Informationen und Experimente neben optischen und
akustischen Polarimpressionen finden in der Zooschule des Zoo am Meer
statt, Besichtigungen des ersten deutschen Polarforschungsschiffes
„Grönland“ im neuen Hafen sowie der Abteilung der Polar- und
Meeresforschung im Deutschen Schiffahrtsmuseum. 48 Tonnen Eis sorgen im
Eisbärengehege für Abkühlung, ebenfalls der Tag des
Wassers. Dieses
sind nur einige der Aktionen, die zu diesem sehr aktuellen Thema an
verschiedenen Orten durchgeführt werden. Start ist am 30.7. 07 um
14
Uhr mit einer Führung durch die Abteilung der Polar- und
Meeresforschung des Deutschen Schiffahrtsmuseums.
Rhododendronpark Bremen – 27. Juli 2007
Neuer Nektar, frisches Grün
Umweltsenator Loske weihte im Rhododendronpark
Schmetterlingstankstellen ein
Eine große Flagge weist den Weg. Sie zeigt einen bunten
Schmetterling,
der gerade dabei ist, mit seinem langen Saugrüssel
Flüssignahrung
aufzunehmen. Dort, wo die Flagge steht, hat der BUND Bremen und
botanika einen neuen Weg eingerichtet, der an den verschiedenen
Schmetterlingstankstellen entlang führt. Der neue Rundweg im
Rhododendronpark wurde von Umweltsenator Dr. Reinhard Loske heute
eingeweiht. „Tankstelle“ bedeutet, Schmetterlingsnahrung in zweifacher
Form zu bieten: Während die erwachsenen Falter überwiegend
Blütennektar
saugen, fressen die Raupen frisches Grün. Dabei stellt jede
Schmetterlingsart eigene Ansprüche an Pflanzenart und Lebensraum:
Einige bevorzugen nasse, andere trockene Flächen. Besonders viele
Arten
zieht es zu heimischen Laubgehölzen wie Eiche oder Faulbaum. Der
neue
Weg liegt nahe dem Schildkröten-Terrarium und zeigt beispielhaft
fünf
wertvolle Falterlebensräume. Schilder im Gelände bezeichnen
die
einzelnen Tankstellen: Brennnesselfluren, blühende Hochstauden am
Ufer,
heimische Gehölze, ein Halbtrockenrasen auf sandig-trockenem Boden
und
auch ein üppiges Exemplar des Schmetterlingsflieders. Anhand einer
kostenlosen Broschüre können sich die Besucher über
diese Modellflächen
entlang des neuen Weges informieren. Die Flächen sollen vor allem
auch
Gartenbesitzern Anschauung dazu geben, wie sich falterfreundliche
Gärten gestalten lassen. Ende September 2007 wird botanika, wie
schon
im letzten Jahr, eine Freiflughalle mit tropischen Faltern
eröffnen.
Dann zeigen den ganzen Winter über Schmetterlinge ihre ganze Form-
und
Farbenpracht. „Die Schmetterlingstankstellen draußen im
Gelände sind
eine ideale Ergänzung, um Besuchern auch im Sommer die
Schönheit dieser
Tiergruppe näher zu bringen“, stellt Heike Lutz, Projektleiterin
bei
botanika, in Aussicht.
Tierpark Hellabrunn München – 27. Juli 2007
Tipi-Abenteuer in Hellabrunn!
Wer möchte nicht gerne mal für ein paar Stunden Indianer sein
und in
einem typischen Indianerzelt aufregende Geschichten hören und sich
im
Bogen- und Blasrohrschießen üben?! Für ganz Mutige ist
eine
Übernachtung im Tipi besonders toll, wenn sie morgens z. B. durch
Löwengebrüll geweckt werden. Dieses Angebot gibt es jetzt im
Tierpark
zu festen Terminen.
Zoo Landau – 27. Juli 2007
Tierisches Theater im Zoo Landau in der Pfalz-
kreativer
Ferien-Theater-Workshop für Kinder von 9 bis 14 Jahren. Es sind
noch
Plätze frei.
Anmeldungen können ab sofort unter Tel. 06341- 89 82 29 bei der
Zooverwaltung vorgenommen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15
Kinder begrenzt! Das Zooschulteam bietet in diesem Jahr in den Ferien
wieder einen kreativen Theaterworkshop für Kinder an. In der Zeit
vom
6. bis 10. August werden die Teilnehmer ein kleines Theaterstück
zum
Zoo-Jahresthema „Madagaskar – Insel der Waldgeister“ einstudieren,
welches dann anlässlich des Zoo-Sommerfestes am 02.09.2007
aufgeführt
wird. „Die Kinder werden in dieser Woche auf einer Schatzsuche einiges
über diese geheimnisvolle Insel, ihre vielfältige Tier- und
Pflanzenwelt sowie über die menschlichen Bewohner erfahren,“
erläutern
die leitenden Zoopädagoginnen Jeannine Schützendübe und
Katrin Thamm.
Wie auch bei den sehr erfolgreichen Theaterworkshops in den letzten
Jahren, werden die Kids ihre Kostüme, die Kulisse und die
Inszenierung
selbst gestalten und letztendlich ganz viel Theater spielen. Der
Workshop findet von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 12.30 h im
Zoo Landau statt. Ein Unkostenbeitrag in Höhe von 40 ¤
für die gesamte
Woche wird am ersten Workshoptag eingesammelt. In diesem Preis ist der
Eintritt für alle 5 Tage und für das
Aufführungswochenende, Kosten für
Kostümmaterial und Schminke enthalten. Wer Lust hat mitzumachen,
sollte
folgende Voraussetzungen erfüllen: Das Angebot gilt für
Kinder im Alter
zwischen 9 und 14 Jahren. Man muss Lust haben in einer Woche einige
Sätze auswendig zu lernen. Ebenso sollten die Theaterspieler auch
Spaß
am Basteln und Werken haben. Evtl. wird ein altes T-Shirt und eine Hose
zum Bemalen und Zerschneiden benötigt. Lust am Theater heißt
auch Lust
zu proben, proben, proben ... bis alles richtig sitzt. Sehr wichtig ist
auch am Aufführungswochenende am 01. und 02.09.2007 Zeit für
die
Generalprobe am Samstag und die Aufführungen am Sonntag zu haben!
Tierpark Chemnitz – 26.Juli 2007
Neuzugänge bei Trampeltieren und Kulanen
Viel Bewegung kann derzeit bei den Trampeltieren und den Kulanen
beobachtet werden - bei beiden Tierarten kam nämlich jeweils ein
neuer
Artgenosse hinzu. Nach langem Bemühen ist es endlich gelungen,
eine
zweite Trampeltierstute nach Chemnitz zu holen. Eine einjährige
Stute
reiste kürzlich aus dem Zoo Saarbrücken an und wurde nach
einer
vierzehntägigen Quarantäne heute zu den beiden anderen Tieren
gesellt.
Während die Stute der Neuen relativ ruhig und gelassen
gegenübertritt,
verursachte diese mit ihrem jugendlichen Bewegungstrieb einige
Unsicherheiten bei Hengst, der vorsichtshalber erst mal vor ihren
Spielaufforderungen floh. Die Kulanstuten erhielten männliche
Verstärkung durch einen Junghengst aus dem Safaripark Hodenhagen.
Er
weckt allerdings wahrscheinlich momentan eher Muttergefühle bei
den
Damen, denn er braucht noch einige Zeit, bis er ausgewachsen ist.
Zoo Magdeburg – 26. Juli 2007
Löwenstark: Familienzusammenführung bei
den Asiatischen Löwen
Endlich ist es soweit: Löwenvater „Paris“
hat seine erste
Begegnungen mit seinem dreifachen Nachwuchs! Die Löwenfamilie wird
in
der Außenanlage zusammengeführt. „Löwenväter
entwickeln im Allgemeinen
einen ausgeprägten „Familiensinn“. Die Löwenfamilie wird
daher
sicherlich harmonieren,“ erläutert der Zoodirektor, Dr. Kai
Perret.
Zoo Salzburg – 26. Juli 2007
Am Freitag, 27. Juli, beginnt der Nachtzoo 2007
Beim ersten Nachtzooabend stehen Zebramanguste,
Kapuzineraffe
& Bär im Mittelpunkt
Nun ist es wieder soweit! Die Nachzoosaison im Salzburger Zoo beginnt
am Freitag, den 27. Juli. Bis 1. September ist der Zoo Salzburg jeden
Freitag und Samstag bis 23 Uhr geöffnet – letzter Einlass ist um
21.30
Uhr an der Hauptkasse! Nach einem heißen Sommertag sind die
Zoobewohner
in den kühleren Abendstunden sehr aktiv. Eine Besonderheit des
Nachtzoos sind die fachlichen Kommentare der Tierpfleger bei den
verschiedenen Tierarten: Am Freitag stehen um 20 Uhr die Zebramangusten
und um 21 Uhr die Kapuzineraffen und die Bären um 21.30 Uhr im
Mittelpunkt! Am Samstag ist um 20 Uhr der Treffpunkt bei den Geparden,
um 21 Uhr bei den Vielfraßen und um 21.30 Uhr bei den Wölfen!
Zoo Hannover – 26. Juli 2007
Mini-Hippo Fridolin feiert seinen ersten
Geburtstag / Geschenk
in Grasgrün
Voller Lebenslust rannte Mini-Flusspferd Fridolin
heute
Morgen ans
Ufer des Sambesi im Erlebnis-Zoo Hannover und freute sich auf einen
neuen Tag voller tierischer Abenteuer. Doch plötzlich blieb der
Wonneproppen abrupt stehen. Ein großer grüner Haufen lag
mitten in
seiner Hippo-Landschaft. Was Fridolin nicht wusste: Er feiert heute, am
26. Juli, seinen ersten Geburtstag. Und das grüne unbekannte Dings
war
seine Überraschung. Lange hatte das Zooteam überlegt, was man
einem
Flusspferd-Kind schenkt, das eigentlich alles hat. Fridolin nennt ein
großes Badebecken mit Blick auf die Bootsfahrt über den
Sambesi sein
Eigen, besitzt einen Privatstrand, hat Enten zum Ärgern, Tanten
zum
Spielen (und Ärgern) und eine stattliche Mutter, hinter der er
sich
verstecken kann, wenn er es mit den Tanten übertrieben hat. Blieb
das
leibliche Wohl. Für das hatten die Tierpfleger mitten auf der
Hippo-Landschaft gesorgt: Eine große Eins aus frischem Gras lag
dort
aus, garniert mit Äpfeln, Tomaten, Zucchini und Salat.
Stiftung für Bären / Alternativer Bärenpark Worbis – 26.
Juli 2007
STIFTUNG FÜR BÄREN rettet Tiger
Die STIFTUNG FÜR BÄREN rettete im Juni
2007 einen Tiger aus
einem
knapp 30 m² kleinen Verlies in einem Schweizer Privatzoo und
überführte
die Katze nach Deutschland, in den Wildpark Johannismühle. Dieser
Wildpark genießt seit Jahren fachliche Unterstützung durch
die
Stiftung. Anfang des Jahres 2007 bat der Schweizer Tierschutz (STS) die
STIFTUNG FÜR BÄREN um Hilfe bei der Rettung eines
Sibirisch-Bengalischen Tigers, der seit zehn Jahren unter
katastrophalen Bedingungen im Privatzoo Hasel vegetierte. Der Zoo Hasel
war bereits seine vierte Station. Genau lässt sich die Herkunft
des
Tieres nicht mehr nachvollziehen. U. a. gehörte er einem Dompteur,
der
die Katze für Auftritte abrichten wollte, jedoch den Willen des
Tieres
nicht brechen konnte. Mit der Abgabe der „unbrauchbaren Sache“ in den
Privatzoo Hasel war für ihn der Fall erledigt. Der Privatzoo Hasel
im
Kanton Aargau ist den Tierschützern seit Jahren bekannt. Im Jahr
2006
hat die STIFTUNG FÜR BÄREN bereits den Braunbären Mario
aus der
dortigen tierquälerischen Haltung übernommen und im
Bärenpark Worbis
untergebracht. Mario ist somit der dritte Schweizer Bär, der von
den
Tierschützern gerettet und in Worbis untergebracht wurde.
Glücklicherweise tut sich seit 2006 nun etwas im Privatzoo Hasel.
Die
neue Besitzerin bemüht sich redlich, das Image des Zoos zu
verbessern,
indem sie alle Einzeltiere, besonders aber die Raubtiere, gemeinsam mit
Tierschützern in größere und verhaltensgerechte Anlagen
abgibt. Der
Schweizer Tierschutz und die STIFTUNG FÜR BÄREN haben die
Umsetzung des
Tigers aus der Schweiz nach Deutschland organisiert und
durchgeführt.
Als ehemaliger Nachbar des Braunbären Mario hat er nun eine neue
Heimat
im brandenburgischen Wildpark Johannismühle gefunden, der seit 10
Jahren eine Großkatzenauffangstation betreibt und Partner des
Alternativen Bärenparks Worbis ist.
Zoo Osnabrück – 26. Juli 2007
DschungelNächte im Zoo Osnabrück - der
Vorverkauf beginnt!
Seit mittlerweile fast acht Jahren begeistert der
Osnabrücker
Zoo
mit nächtlichen Veranstaltungen sein Publikum. Und endlich ist es
wieder so weit. Am 10. und 11. August finden wieder die
Dschungel-Nächte im Zoo statt. Die Buchenwaldkulisse des Zoos
verwandelt sich am Freitag und Samstag mit Beginn der Dämmerung in
einen Traum aus 1001 Nacht, der mit afrikanischen Trommlern, feurigen
Samba-Shows, Löwentanz, und Schlangenshow garantiert zu einem Fest
der
Sinne wird. Den ganzen Abend über schwingen die afrikanischen und
südamerikanischen Klänge von Trommlern über dem
erleuchteten Zoo und
seinen rund 2675 Tieren. Auf den drei Bühnen bezaubern die
Künstler das
Publikum. An stimmungsvoll illuminierten Ständen werden
kulinarische
Spezialitäten, nicht nur aus Südamerika und Afrika angeboten.
Als
besonderes Highlight findet zum Abschluss ( Freitag um 23:30 Uhr und
Samstag um 0:00 Uhr) ein stimmungsvolles, musikalisches Feuerwerk am
Ausgang statt. Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Tickets übers
Internet
zum Vorzugspreis!
Tierpark Hagenbeck – 26. Juli 2007
„Zweihörnige Einhörner“ sind die
neuesten Bewohner des
Tierparks!
Noch sind sie kleine, niedliche Babys. Aber in
ihnen
schlummert das
Besondere: Wenn sie groß sind, erkennt man in ihnen die
ungewöhnlichsten Ziegen der Welt. Denn Girgentana-Ziegen haben
lange,
merkwürdig gedrehte Hörner. Hätten sie nicht gleich zwei
davon auf dem
Kopf, könnten sie für Vertreter der mythologischen
Einhörner gehalten
werden! Bei der Girgentana-Ziege handelt es sich um eine vom Aussterben
bedrohte Haustierrasse. Bis in die siebziger Jahre des vergangenen
Jahrhunderts war sie in ganz Sizilien und Süditalien verbreitet.
Doch
Hochleistungsmilchrassen verdrängten diese alte Rasse fast
völlig. Ende
der neunziger Jahre gab es nur noch 50 reinrassige Ziegen! Das
Einmalige an diesen Ziegen sind ihre Hörner: Sie sind
korkenzieherartig
gewunden und bei den Böcken bis zu 60 Zentimeter lang. Ab sofort
dürfen
Besucher des Tierpark Hagenbeck die vier „sizilianischen
Schönheiten“
streicheln und füttern.
Tiergarten Schönbrunn Wien – 26. Juli 2007
9 Tage Tiergartenfest: von Panda bis Shrek!
Tiergartendirektorin Dagmar Schratter lädt
in Schönbrunn zum
Fest
des Jahres ein, das am kommenden Samstag startet und dem Schutz von
Wildtieren und ihren Lebensräumen gewidmet ist. Jeder der neun
„Artenschutztage“ (von 28. Juli bis 5. August) dreht sich um Tiere, die
unsere Hilfe brauchen, um weiter existieren zu können. Am
Wochenende
sind das die Großen Pandas und die ebenso hässlichen wie
lustigen
Waldrappe, am 3. August zum Beispiel die Koalas. Am Dienstag wird der
255. Geburtstag des Tiergartens gefeiert, am Donnerstag das
Jubiläum 30
Jahre Zooschule. Das genaue Programm finden Sie auf www.zoovienna.at
Vier Pfoten - Stiftung für
Tierschutz - 31. Juli 2007
VIER
PFOTEN - Stiftung für Tierschutz überführt drei
Bären aus dem Schwarzwaldpark Löffingen in den BÄRENWALD
Müritz
Heute beziehen gleich drei Braunbären ihr neues Zuhause im
BÄRENWALD
Müritz. Die 24 Jahre alte Bärin und ihr Nachwuchs, zwei
zwölfjährige
männliche Bären, stammen aus dem Freizeitpark Löffingen
in
Baden-Württemberg. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN
übernimmt
damit die letzten Bären aus dem Zwinger in Löffingen. Im
Freizeitpark
Löffingen lebten die drei Braunbären jahrelang in einem engen
Zwinger
auf Betonboden, umgeben von Mauern und Gitterstäben. "Wir sind
sehr
froh, endlich auch diese Bären in unsere Obhut nehmen zu
können",
erklärt Carsten Hertwig, Geschäftsführer des
BÄRENWALD Müritz. ... Mit
ihrem Umzug nach Mecklenburg-Vorpommern endet das Kapitel
Bärenhaltung
in Löffingen. Wie vertraglich mit VIER PFOTEN vereinbart, wird der
Freizeitpark künftig keine weiteren Bären halten. Der
Bärenzwinger wird
abgerissen.
|
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derstandard.at - 27. Juli 2007
Berggorillas
im Kongo getötet
Im umkämpften Osten des Kongos wurden erneut mehrere erschossene
Berggorillas gefunden. Es handele sich um drei Weibchen und ein
älteres
Männchen, sagte der Chef der Organisation Wildlife Direct,
Emmanuel de
Merode, am Freitag in Nairobi. "Dieser jüngste Vorfall ist
sicherlich
der schlimmste in den vergangenen drei Jahrzehnten." Seit Anfang dieses
Jahres seien damit mindestens sieben der vom Aussterben bedrohten Tiere
getötet worden. Zwei der Weibchen hätten Junge gehabt. Ein
Dreijähriges
werde noch gesucht. Ein fünf Monate altes Junges werde jetzt von
Wildschützern aufgezogen. ... Die Region diente in den vergangenen
Jahren mehreren Milizen als Rückzugsgebiet. Normalerweise machen
Tierschützer diese oder Wildfleisch-Händler für das
Abschlachten der
Gorillas verantwortlich. De Merode sagte, es sei jedoch
wahrscheinlicher, dass die boomende Holzkohle-Industrie schuld sei.
Wenn die Dorfbewohner dafür die urwaldähnliche Pflanzenwelt
rodeten,
seien ihnen die Gorillas oft im Weg.
20minuten - 2. August 2007
Bartgeier-Küken
erstmals ausgeflogen
Eines
der zwei Bartgeier-Küken am Ofenpass ist flügge geworden.
Damit
brüteten in der
Schweiz erstmals seit 122 Jahren Bartgeier erfolgreich in freier
Wildbahn. Das Junge verliess das Nest höchstwahrscheinlich am
vergangenen Dienstag, wie
Chasper Buchli von der Stiftung pro Bartgeier am Donnerstag auf Anfrage
sagte. Bei einem internationalen
Wiederansiedlungsprojekt wurden zwischen 1986 und 2006 in vier
verschiedenen
Regionen bisher 144 junge Bartgeier ausgesetzt. Im Schweizerischen
Nationalpark
wurden seither 28 in Gefangenschaft geborene Jungtiere ausgesetzt.
derstandard.at - 01. August 2007
Forscher:
Klimawandel könnte Ursache für Aussterben einer Scheckenart
sein
Forscher der Schutzorganisation Nature Protection Trust of Seychelles
haben das Austerben einer Schneckenart mit dem Klimawandel in
Zusammenhang gebracht. Die Aldabra-Schnecke (Rachistia aldabrae)
lebte auf der gleichnamigen Inselgruppe im Indischen Ozean; weil dort
über lange Zeit weniger Regen gefallen sei, hätten die
empfindlichen
Jungtiere nicht überlebt, erklärt Justin Gerlach in einem
Bericht in
den "Biology Letters" der Britischen Royal Society. Nachdem das
Ausbleiben der Niederschläge als Folge des Klimawandels betrachtet
wird
gehen die Forscher davon aus, dass die globale Erwärmung für
das
Verschwinden der Schnecke verantwortlich ist. Die übrigen
Lebensbedingungen auf den Inseln seien für die Aldabra-Schnecke
dagegen
weitgehend gleich geblieben. So hätte sich etwa das
Nahrungsangebot
oder die Bedrohung durch Fressfeinde kaum verändert. Die zu den
Seychellen zählenden Inseln werden seit rund 100 Jahren von
Forschern
besucht. Diese sammelten dort unter anderem auch die nur dort lebenden
Schnecken und deren Gehäuse. Über die Jahre nahm die Zahl der
Tiere
deutlich ab. Seit dem Ende der 90er Jahre wurden keine lebenden
Exemplare mher gesichtet und gilt daher als ausgestorben.
derstandard.at - 31. Juli 2007
Zweite
Wolfsichtung im Walliser Chablais innerhalb weniger Tage
Im
Walliser Chablais hat offenbar erneut ein Wolf mehrere Schafe gerissen,
nachdem bereits am vergangenen Mittwoch ein Exemplar beobachtet werden
konnte. Nach Angaben des Herdenbesitzers Jean-Michel Eggertswyler
schlug ein Hirte das Tier mit Schreien in die Flucht. Dennoch wurden
sechs Schafe und zwei Lämmer tot oder mit schweren Verletzungen
aufgefunden. Eggertswyler bestätigte entsprechende Meldungen von
Westschweizer Medien. Sein Hirte habe den Wolf inmitten seiner Herde
überrascht. Der Vorfall ereignete sich im Susanfe-Tal auf dem
Gebiet
der Gemeinde Evionnaz. Die Herde war laut Aussagen von Eggertswyler
bereits am Mittwoch ein erstes Mal vom Wolf heimgesucht worden.
Zunächst habe man vermutet, es handele sich um einen Fuchs, weil
das
Tier keine großen Spuren hinterlassen habe, sagte er.
Nachrichten.ch -
31. Juli 2007
Erneut
ein
Wolf
im Chablis
aufgetaucht
Im
Walliser Chablais ist erneut ein Wolf aufgetaucht. Nach Angaben eines
Herdenbesitzers schlug ein Hirte das Tier mit Schreien in die Flucht.
Dennoch
wurden sechs Schafe und zwei Lämmer tot oder mit schweren
Verletzungen
aufgefunden. Der Vorfall ereignete sich im Susanfe-Tal auf dem Gebiet
der Gemeinde Evionnaz.
Die Herde war laut Aussagen von Eggertswyler bereits am Mittwoch ein
erstes Mal
vom Wolf heimgesucht worden.
Münstersche
Zeitung - 2. August 2007
Ermittler
beschlagnahmen 200 Tiere
30
Ermittler durchsuchen gestern Morgen
zeitgleich die Wohnungen und Grundstücke von zwei Metelenern an
der
Gronauer
Straße und am Marienweg. Die Staatsanwaltschaft wirft den 55- und
58-Jährigen
vor, geschützte Vogelarten illegal eingeführt, gezüchtet
und verkauft
zu haben. Rund 200 Tiere vor allem Watvögel bringen die Ermittler
den
ganzen Tag über ins
Artenschutzzentrum in der Metelener Heide. Dort warten bereits Biologen
der
Universität Bonn. Sie entnehmen den Tieren Blut, um anhand von
DNA-Analysen
Aufschlüsse über deren Herkunft zu bekommen, zu wissen, ob
sie aus
legalen oder
illegalen Quellen stammen. Die Tatsache, dass Polizei und
Staatsanwaltschaft ausgerechnet in dem Ort ermitteln, in dem es bis vor
kurzem
einen Vogelpark gab, möchte ich im Moment noch als Zufall
bezeichnen,
so der
Polizeisprecher. Bei den Tieren handelt es sich um besonders und zum
Teil sogar streng
geschützte Arten. Da kann es durchaus schon mal Freiheitsstrafen
bis zu
fünf
Jahren geben.
derstandard.at - 31. Juli 2007
Weiße
Haie vor der britischen Küste? Meeresbiologen winken ab
In den vergangenen Tagen hatten Bilder aus Gewässern vor England
die
britischen Medien, darunter auch die Boulevard-Zeitung "The Sun", in
helle Aufregung versetzt. Auf einem Video einer Urlauberin, das der
Sender BBC zeigte, war eine große Flosse zu sehen. Zuvor
kursierten
Aufnahmen eines Tauchers, die ebenfalls auf einen Hai hindeuteten. Nach
britischen Medienangaben hatten Experten erklärt, wegen des
weißen
Bauchs könne es sich theoretisch um einen Weißen Hai (Carcharodon
carcharias)
handeln. Doch nun gaben Meeresbiologen Entwarnung: Die Angst vor einem
großen Hai an der englischen Südküste sei völlig
unbegründet. Bei dem
beobachteten Tier handle es sich um einen harmlosen Riesenhai (Cetorhinus
maximus),
der sich von Plankton ernähre, erklärte der Meeresbiologe
David Sims
nach Angaben der Zeitung "Guardian" vom Dienstag. Schwimmer, Surfer und
Fischer müssten sich keine Sorgen machen, da es keineswegs ein
für
Menschen durchaus gefährlicher Weißen Hai wäre.
Web.de
- 31.
Juli
2007
Entwarnung:
Hai vor England ist harmloser Planktonfresser
Die
Angst vor einem großen Hai an der englischen Südküste
ist nach
Überzeugung von
Meeresforschern völlig unbegründet. Bei dem Tier handele es
um einen
harmlosen
Riesenhai (Cetorhinus maximus), der sich von Plankton ernähre.
Schwimmer, Surfer und Fischer müssten sich keine Sorgen machen, da
es
sich
keineswegs um einen für Menschen gefährlichen Weißen
Hai handele.
derstandard.at
-
29. Juli 2007
Ornithologe:
Zu hoher Schafbestand gefährdet Vogelarten
Einige Vogelarten auf den Färöerinseln sind vom Aussterben
bedroht,
weil es dort zu viele Schafe gibt. Diese fräßen den
Vögeln nicht nur
das Futter weg, auch die von ungeschorenen Schafen abgestoßene
Wolle
sei eine Todesfalle: Die Wollfasern wickelten sich nämlich um die
Beine
der Vögel, was zu Krankheiten und zum Tod der Tiere führe,
sagte der
Ornithologen Jens-Kjeld Jensen laut dem grönländischen
Rundfunk KNR.
.. Der Ornithologe mit 37 Jahren Forschungserfahrung auf den
pittoresken, zu Dänemark gehörenden Nordatlantikinseln
fordert nun die
Einrichtung von Reservaten zum Schutz der Vögel sowie eine
Reduktion
des Schafbestandes.
derstandard.at - 31 Juli 2007
Die
lange Reise der Raubmöwen - live im Internet
Interessante Einsicht in die Flugrouten und -Gewohnheiten zweiter
Falkenraubmöwen ermöglicht eine von Schweizer Naturforschern
eingerichtete Internetseite.
Die Forscher haben die beiden "Lucy" und "Blissy" genannten Vögel
mit
Minisendern ausgestattet, um deren Reise ins Winterquartier quasi live
zu verfolgen. Die Standorte der beiden Vögel werden
regelmäßig auf der
Webseite verzeichnet um den Verlauf des Vogelzugs beobachten kann. Das
Forschungsteam der Groupe de recherches en ecologie arctique (GERA)
vermutet, das die beiden in Grönland lebenden Vögel bis vor
die
Südküste Argentiniens fliegen und dabei den Atlantik zwei Mal
überqueren. "Lucy" hat bereits mehr als 900 Kilometer
zurückgelegt,
während sich "Blissy" noch im Norden Grönlands befindet und
dort am
Brutplatz seine beiden Jungen aufzieht.
Thurgauer
Zeitung - 30. Juli 2007
Erholt
zurück in die Freiheit
Seit
Anfang des Jahres kümmert sich Maya Loser aus Affeltrangen im
Auftrag
des
Tierschutzvereines um verletzte Wildvögel. 16 Tiere waren bisher
bei
ihr. Die
meisten haben sich erholt und sind wieder in der Freiheit.
spiegel.de - 27. Juli 2007
Australier finden Kiefer eines Zwei-Tonnen-Wombats
Groß wie ein Auto war das Beuteltier, das können Forscher
allein von
einem Kieferknochen hochrechnen. Das Fundstück lag zwischen 20.000
und
40.000 Jahre lang in einer Höhle westlich der australischen
Hafenstadt
Sydney und harrte der Entdeckung, bis ein Höhlenführer darauf
stieß.
Dass der Kiefer einst zu einem Riesen-Wombat gehörte, teilte der
Paläontologe Michael Archer von der University of New South Wales
jetzt
mit. Der Riesen-Wombat, auch Diprotodon genannt, habe zur Megafauna
gehört, die einst Australien bevölkert habe, erklärten
Wissenschaftler
bei der Präsentation des Fundes. Der Fund sei eine bedeutende
Entdeckung, sagte Archer. Er wurde in den Jenolan-Höhlen in den
Blue
Mountains gemacht. Das Tier, zu dem er einst gehörte, müsse
rund zwei
Meter hoch und drei Meter lang gewesen sein - und rund drei Tonnen
gewogen haben. Im Vergleich dazu wirken die Nachfahren des Diprotodon
wie Miniaturausgaben: Heute lebende Wombats (Vombatidae) kommen kaum
über einen Meter Länge hinaus und sind etwa 25 Zentimeter
hoch. Die
Säugetiere fressen Pflanzen und graben Höhlen. Sie kommen nur
in
Australien und auf der südaustralischen Insel Tasmanien vor.
spiegel.de - 30. Juli 2007
Indonesier brachte Dino-Fisch an Land
Schon seit 360 Millionen Jahren schwimmt diese Art im Meer: Vor der
Insel Sulawesi ging ein Quastenflosser ins Netz, den Forscher nun
untersuchen. Ursprünglich hielt man die Urfische für
längst
ausgestorben - zusammen mit ihren Zeitgenossen, den Dinosauriern der
Kreidezeit.
Tages-Anzeiger
Online - 31. Juli 2007
Wieso
das
Etikett vom Killerfisch überhaupt nicht zu Piranhas passt
Piranhas
haben ein Imageproblem. Äusserst aggressiv machen sie sich in
Gruppen
über viel
grössere Opfer her und verzehren diese bis auf die Knochen in
wenigen
Minuten,
so die landläufige Meinung. Dabei sind Piranhas alles andere als
blindwütige Killerfische, berichtet die
britische Royal Society. «Entgegen der populären Meinung und
ihrer
scharfen Zähne
sind Piranhas Allesfresser», erklärt Helder Queiroz vom
brasilianischen
Mamirauá- Institut. Zusammen mit Anne Magurran von der
University of
St. Andrews hat Queiroz das
Verhalten von Piranha-Arten in ihrem natürlichen Lebensraum im
Amazonasbecken
studiert. Dabei fanden die Wissenschaftler, dass sich die rund zwanzig
Zentimeter langen Fische nicht zusammenrotten, um im Kollektiv zu
jagen. Das
Schwarmverhalten ist vielmehr eine Verteidigungsstrategie. Denn
Piranhas haben
mit dem bis zu drei Meter langen Pirarucu und den krokodilartigen
Kaimanen
formidable Feinde. Magurran und Queiroz fanden auch, dass sich die
Grösse eines Schwarmes mit der
Wassertiefe ändert. Im tiefen Wasser schwimmen Piranhas in kleinen
Gruppen.
Sinkt der Wasserpegel aber, können sich bis zu fünfzig
Piranhas
zusammenfinden
- denn im seichten Wasser des Amazonas lauern ihre Feinde überall.
BirdLife
Spring Alive earlier in 2007 - 27.07.2007
The Spring migration of four bird
indicator
species
across Europe took place earlier this year than the previous year,
according to BirdLife’s Spring Alive project, an online resource involving children, teachers and birdwatchers from across
the continent.
SAVE Brasil brings the Atlantic Forest to Brazil’s
Bird Fair - 27.07.2007
The second Brazilian Bird Fair, Avistar 2007, gave SAVE Brasil
(Birdlife in Brazil) an opportunity to showcase the work done since the
BirdLife International–Programa do Brasil was founded in 2000. Around
5,000 people attended Avistar at the Parque Villa-Lobos in the city of
São Paulo, nearly five times as many as attended last year’s
fair.
European Commission takes last minute action to stop
illegal expressway construction in Poland - 30.07.2007
BirdLife International and OTOP (BirdLife in Poland) are among a number
of NGOs supporting today’s decision by the European
Commission to ask the European Court of Justice to halt imminent
construction of the Via Baltica Expressway through the pristine Rospuda
Wetlands in north-east Poland.
PlanetArk
Four Rare Mountain Gorillas Shot Dead in Congo Park
- 27.07.2007
Four rare mountain gorillas have been shot dead in the Virunga National
Park in eastern Democratic Republic of Congo, the World Wide Fund For
Nature (WWF) said on Thursday.
WITNESS - Rescuing a Sea Turtle Named Ed -
27.07.2007
We went fly fishing for mackerel but wound up with a sea turtle.
Rare Siberian Tiger Cubs Born at Romanian Zoo -
27.07.2007
Lenuta and Costel, two tiger cubs from one of the world's most
endangered species, the Siberian tiger, were born in a Romanian zoo
this year, breeders said on Thursday.
Kenya Begins Massive Animal Relocation - 30.07.2007
Kenya has started moving about 2,000 animals including hundreds of
zebra and impala to a famed game reserve devastated by poaching,
officials said on Friday.
Costa Rica's Monkeys Lose Ground to Developers -
30.07.2007
Costa Rica has lost up to half of its monkeys over the last 12 years as
developers expanding into their jungle habitat isolate them in small
communities, scientists said on Thursday.
Giant Pandas Expanding Habitat in Western China -
30.07.2007
Conservation efforts appear to be helping China's endangered giant
panda expand its habitat in parts of western China, the official Xinhua
news agency reported on Saturday.
Poaching, Encroachment Threaten India's Leopards -
31.07.2007
India's leopards are under threat, with increasing numbers of the wild
cats being poached for their body parts and villagers killing them for
straying into human settlements, experts said.
ENN
Experts
Seek to Stop Turtle Extinction - 27.07.2007
Close to 10 million turtles are traded each year in Asian food markets
despite global efforts to stem the practice that many experts say is
causing the rapid extinction of some species of the shelled reptiles.
Scientists
to Look for Nonnative Species - 27.07.2007
A team of 20 researchers will scour docks and piers along the Maine
coast in search of nonnative plants and animals that could harm the
marine environment.
Conservation
Groups Call on Arizona to Require Lead-free Ammunition to Protect
Endangered Condors - 01.08.2007
By: the Center for Biological Diversity
The Center for Biological Diversity, Sierra Club, Grand Canyon
Wildlands Council, and Arizona Zoological Society today requested that
the Arizona Game and Fish Commission take immediate emergency action to
prevent further lead poisonings of California condors in Arizona by
amending state hunting regulations to require the use of non-lead
ammunition.
Great
Ape Trust Bowlathon Raises $20K for Conservation - 01.08.2007
By: the Great Ape Trust of Iowa
Great Ape Trust of Iowa's 2nd Annual Bowlathon for Great Apes
raised nearly $20,000 in donations and pledges, nearly triple the
amount raised at last year's inaugural event. One-hundred percent of
the proceeds from the bowlathon will go to direct conservation aid to
Africa, Malaysia and Indonesia, where great apes in the wild face an
uncertain future.
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| Natur- und Artenschutz – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
WWF
World Wide Fund For Nature - 29.Juli.2007
Mord
im Nationalpark / Unbekannte erschießen
Gorilla-Familie in Touristengebiet in der Demokratischen Republik Kongo
Sie sind die Lieblinge der Touristen, die in der Demokratischen
Republik Kongo Urlaub machen: Die Berggorillas des
Virunga-Nationalparks. Doch die imposanten Tiere, von denen es weltweit
höchstens noch 700 Exemplare gibt, haben auch Feinde unter den
Menschen. Jetzt haben Unbekannte vier der vom Aussterben bedrohten
Menschenaffen mitten im Touristengebiet des Nationalparks erschossen.
Vom WWF unterstützte Wildhüter fanden die drei Weibchen und
das
männliche Familienoberhaupt im Süden des Schutzgebietes.
Damit erhöht
sich die Zahl der seit Anfang des Jahres im Nationalpark erschossenen
Berggorillas auf sieben. "Wir rätseln, wer dahinterstecken
könnte",
sagt WWF-Experte Stefan Ziegler. Das Gebiet, in dem Gorillas seit 20
Jahren geschützt sind, wird nun 24 Stunden am Tag von Parkrangern
und
dem Militär überwacht. Berggorillas leben nur noch in Uganda,
Ruanda
und der Demokratischen Republik Kongo. ... Er vermutet, dass
rivalisierende Banden von Wilderern oder die Rebellengruppen von
Laurent Nkunda für die Tötungen der Berggorillas
verantwortlich sein
könnten. ... Die nun getöteten Gorillas gehörten zur so
genannten
Rugendo-Gruppe und lebten in dem Gebiet, das am häufigsten von
Touristen besucht wird.
WWF - 30. Juli 2007
Bunter Mini-Fisch entdeckt - Kleiner Zahnkarpfen
trägt
den Namen eines afrikanischen WWF-Experten
Kunterbunt, gerade mal sieben Zentimeter groß – das ist Fundulopanchax
kamdemi. Der kleine Zahnkarpfen ist eine Neuentdeckung und hat
einen kundigen Paten: Sein Artname kamdemi stammt
vom afrikanischen WWF-Mitarbeiter Andre Kamdem Toham, der als einer der
ersten im Korup-Nationalpark in Kamerun auf das Tier gestoßen
ist.
Bislang ist der Fisch auch nur dort gefunden worden. ... Eine
Besonderheit am „Kamdemi-Fisch“ ist die Fortpflanzung. „Der Laich der
Fische kann Entwicklungspausen von mehreren Wochen oder Monaten
einlegen. Das ist sehr praktisch, wenn man in kleinen temporären
Gewässern oder Bächen lebt, die während der
Trockenzeiten kein Wasser
mehr führen“, erklärt Rainer Sonnenberg vom Zoologischen
Forschungsmuseum Alexander König in Bonn, der den Fisch gemeinsam
mit
anderen Wissenschaftlern erstmals beschrieben hat. ... Die
Lieblingsspeise des Fischleins sind hauptsächlich kleine Ameisen,
die
auf die Wasseroberfläche fallen, wie die Wissenschaftler durch
Untersuchungen des Mageninhalts herausgefunden haben.
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Circus
Kölnische
Rundschau - 26. Juli 2007
„Gandhi“
auf Einkaufsbummel
„Gandhi“,
die 40-jährige indische Elefantenkuh aus „Afrikas Big Circus“, der
vor
dem Kaller
Hallenbad sein Zelt aufgeschlagen hat, hielt es nicht mehr im Gehege.
Zu verlockend
der Duft, der ihr vom Gelände des Kaller „toom“-Marktes in den
Rüssel
stieg. Der Zeltaufbau, bei dem die vierköpfige Elefanten-Crew den
Zirkusmitarbeitern
tatkräftig assistierte, hatte offenbar tüchtig „Gandhis“
Appetit
angeregt. Ihre Elefanten-Kollegen „Benjamin“,
„Tonga“ und „Moja“ staunten nicht schlecht, als „Gandhi“ die kniehohe
Urft durchwatete
und zum Supermarkt stapfte. Dort fand sie mit ihrem Rüssel
Salatreste
und durchwühlte Container. Wie toom-Mitarbeiter
berichteten, versuchte „Gandhi“ auch, durch das Lieferantentor in den
Markt zu gelangen. „Gandhi“ zog sich zurück und schlenderte in
aller
„Elefantenruhe“ über den Parkplatz
des Getränkeshops. Eine Überwachungskamera fing die
filmreifen Szenen
ein. Nach der gescheiterten „Markt-Erstürmung“ galt „Gandis“
Interesse
einem Beeren-Strauch.
Das Problem: Ein parkendes Auto stand ihr im Weg. Kurz entschlossen hob
sie mit ihrem Rüssel das Auto an. Auf dem Rückweg „wackelte“
der
Dickhäuter mit seinem überdimensionalen
Hinterteil und brachte dem Auto so weitere Beulen bei.
Schwäbische
Zeitung - 27. Juli 2007
Jama
ist beim Zirkus, weil er Tiere liebt
Der Zirkus Charles Knie hat heute um 16 Uhr seine erste Aufführung
auf
dem
Festplatz hinter der Stadthalle in Riedlingen. Mit einem
internationalen
Programm, vielen Preisträgern und beinahe 80 Tieren will der
Zirkus das
Riedlinger Publikum nachhaltig beeindrucken. Die Akteure haben für
ihre
Nummern schon etliche Preise eingeheimst. Unter
anderem die Raubtiernummer des englischen Star-Dompteurs Alexander
Lacey, die
beim Circus-Festival in Monte Carlo bereits zweimal mit dem "goldenen
Clown" ausgezeichnet wurde. Als Preisträger des "silbernen
Clowns" beweisen die Moskauer Jongleure der Truppe Gibadullin, dass
Schnelligkeit keine Hexerei ist.
|
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| Neue Veröffentlichungen |
Wildtiere kennen-lernen-schützen
neue Kinderbuchreihe des CS-Hammer-Verlags
zugunsten der Naturschutzprojekte der ZGAP
   |
Aus der Verlagsinformation:
CS-HAMMER Bücher sind:
- Lernbücher und Wildtiergeschichten für Kinder.
- zum Vorlesen und zum selber Lesen.
- zweisprachig (Deutsch – Englisch).
- “simply the best“, um Englisch lesen zu lernen.
- Botschafter für den Artenschutz.
CS-HAMMER das steht für Catrin und Sven Hammer. Wir sind als
Zootierpflegemeisterin und als Fachtierarzt für Zoo- und Wildtiere
seit
vielen Jahren beruflich international im Zoobereich und im Artenschutz
tätig. Unsere Passion für Tier-, Natur- und
Artenschutzbelange, das
Hobby der Fotografie und der gemeinsame Spaß am
Geschichtenschreiben
mündeten in der Idee, Kinderbücher zu gestalten.
Rezension:
Kaum
bekannte
Exoten in gleich zwei Sprachen: Die gerade erschienenen
Kinderbuchserien von CS-Hammer Publishing bieten anspruchsvollen
Familien mehr als die üblichen Bauernhof- und Standardzootiere und
unterstützen direkt den Artenschutz. Die zugegebenermaßen
sehr bunt
gestalteten Bände wecken die Neugierde der Kleinsten auf die
unbekannte
Vielfalt der Tierformen, die zweisprachige Gestaltung lädt ein zum
Lernen und Üben englischer Grund- und Spezialbegriffe. Die
"Wildtiergeschichten", die mit Fotos illustriert eine Geschichte aus
dem Leben des jeweiligen tierischen Helden erzählen, enthalten
zudem
eine Seite mit Hintergrundinformationen über die behandelte
Tierart
(nur auf deutsch.) Auf jeden Fall machen die ersten Bücher des
jungen
Verlages neugierig auf künftiges Programm: auf weitere Tierarten
darf
man wohl hoffen, und vielleicht gibt es künftig ja auch
Fremdsprachen
wie Türkisch, die neue Zielgruppen erreichen und im Alltag der
jungen
Leser eine Rolle spielen.
Lernbücher
zum spielerischen Lernen im Vorschulalter
je 16 feste Papp-Seiten, Euro 4,90
Wildtiergeschichten
für Leseanfänger und zum Vorlesen
je 24 Seiten, Euro 4,90
Zu
bestellen
direkt auf der Verlags-Website |
|
"Dauerwerbung
in eigener Sache"
Abenteuer Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich und Schweiz
Dirk
Petzold + Silke Sorge
ISBN
978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
Preis: ¤ 24,90
Überall erhältlich, z. B. über Amazon und
sicherlich auch
in Ihrem Zooshop
Wiederverkäufer oder für Sammelbestellungen wenden Sie sich
bitte an
den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den Schüling Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden Sie
auf
der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
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Veranstaltungen
ICEE 2007
Die 8. Internationale Konferenz zu
"Environmental
Enrichment" findet von 5. bis 10. August im Zoo Schönbrunn in Wien
statt. Diese Konferenz findet alle zwei Jahre an verschiedenen Orten
der Welt statt und dient
dem Austausch von Ideen zur theoretischen und praktischen Erforschung
von Methoden für das "Enrichment" von Tieren in menschlicher
Obhut. http://www.zoovienna.at/icee2007
BIERZS 2007
Bear Information Exchange for
Rehabilitators, Zoos and
Sanctuaries.
Von 24. bis 26. August 2007 treffen sich Bärenhalter und -pfleger
von
Zoos, Sanctuaries und Schutzeinrichtungen weltweit an der Western
University of Health Sciences in Pomona, California um Informationen
über Bärenverhalten, -haltung, Enrichment, Training und
Präventivmedizin auszutauschen, um die Haltung von Bären und
weltweite
Schutzbemühungen für Bären zu
verbessern. Information: http://www.bearkeepers.net/bierzs.htm
Zoohistorica 18 - Hamburg 2007
(Zoosammlertreffen)
Das 18. internationale Treffen der Sammler
von allem
rund um die Tiergärtnerei
Hamburg, 31. August - 2. September 2007
Tiergartenbiologischer Workshop
Ab
2007 werden wir
am gewohnten WE d h diesmal 9. - 11.11. in JENA tagen. Auf Einladung
des Phylet. Museums und LSt Spezielle Zoologie (Prof Dr M S Fischer)
und des Netzwerkes der Zoos aus Erfurt, Eisenberg und Gera werden wir
dort unsere neue Heimat finden.
11. Tagung des „Fonds für bedrohte
Papageien“ im Zoo
Leipzig
Am Samstag, den 6. Oktober 2007, findet die
11. Tagung
für Papageienschutzprojekte und Erhaltungszuchtprogramme des Fonds
für
bedrohte Papageien, einer Arbeitsgruppe der Zoologische Gesellschaft
für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP), im Zoo Leipzig statt.
Klaus Sasse, Telefon 0234-701147, Fax&Fon: 01805-06033747428,
E-Mail: fondstagung@zgap.de
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
7th - 10th October 2007, Berlin
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
ZooKunft
2008
findet am 22., 23. und 24. Februar 2008 in
Karlsruhe statt.
Hauptthema wird "Bauen im Zoo" sein.
26.
- 30.
August 2007 - 62. Annual Conference of WAZA, Budapest Zoo
11. - 15. September 2007
- 24. EAZA Annual Conference, Warschau
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference,
Pretoria
|
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Ausstellungen
Kölner Zoo
"Artgerechte Wanderwege"
6. Juni - 5. August 2007
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TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen Sie neueste Meldungen aus der
Welt der Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv
oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos
jederzeit auf
der Website - in der aktuellen Sendung besuchte
Prometheus den Zoo Nürnberg.
Do, 02.08.2007, 20:15 3sat, Perlen des Regenwaldes, 1. Der
Nicaragua-See und der Rio San Juan
Fr, 03.08.2007, 12:15 NDR, Ostpreußens Wälder - Land der
Wisente, Biber
und Störche
Fr, 03.08.2007, 14:15 HR, Der Alpenkönig kehrt zurück, Der
Alpensteinbock
Fr, 03.08.2007, 15:15 ZDF, Ostsee-Schnauzen, Zoogeschichten aus Rostock
Fr, 03.08.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem
Tierpark
Hagenbeck
Fr, 03.08.2007, 16:50 ARTE, Die Raben von Tokio
Fr, 03.08.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 03.08.2007, 20:15 HR, Wildes Masuren
Fr, 03.08.2007, 21:00 RBB, Grzimeks Erbe in Südamerika
Fr, 03.08.2007, 22:05 N24, Gefährliche Flußpferde
Sa, 04.08.2007, 11:55 VOX, Tierzeit, Rochen
Sa, 04.08.2007, 15:00 NDR, NDR Tiergarten (aus Schwerin und Rostock –
vom 30.10.04!)
Sa, 04.08.2007, 16:15 WDR, Pinguin, Löwe & Co.
Sa, 04.08.2007, 18:05 N24, Gefährliche Flußpferde
So, 05.08.2007, 11:40 RBB, Elefant, Tiger & Co.
So, 05.08.2007, 17:50 Phoenix, Madagaskar - Naturparadies im indischen
Ozean
Mo, 06.08.2007, 15:15 ZDF, Ostsee-Schnauzen, Zoogeschichten aus Rostock
Mo, 06.08.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem
Tierpark
Hagenbeck
Mo, 06.08.2007, 17:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, In dieser
Woche u.a. im Zoo Krefeld
Di, 07.08.2007, 15:00 SWR/ WDR, Planet Wissen, Der Bär
Di, 07.08.2007, 15:15 ZDF, Ostsee-Schnauzen, Zoogeschichten aus Rostock
Di, 07.08.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem
Tierpark
Hagenbeck
Di, 07.08.2007, 21:00 HR, Die gefährlichsten Haie der Welt, Der
Weiße
Hai
Mi, 08.08.2007, 15:15 ZDF, Ostsee-Schnauzen, Zoogeschichten aus Rostock
Mi, 08.08.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem
Tierpark
Hagenbeck
Mi, 08.08.2007, 16:15 3sat, Tasmanien
Mi, 08.08.2007, 20:15 SWR, Die zehn ältesten Tiere der Welt
Do, 09.08.2007, 15:15 ZDF, Ostsee-Schnauzen, Zoogeschichten aus Rostock
Do, 09.08.2007, 16:10 ARD, Leopard, Seebär & Co., Aus dem
Tierpark
Hagenbeck
Do, 09.08.2007, 20:15 3sat, Perlen des Regenwaldes, 2. Der Soldatenara
"Elefant, Tiger & Co."
aus Leipzig: Wiederholungen
älterer Folgen samstags 14:25 Uhr im MDR, die ARD-Versionen Mo-Fr
ab
17:10 im HR und NDR,
Mo-Fr ab 11:10 Uhr im SWR sowie montags die aktuelle Folge 16:35 im MDR
"Eisbär,
Affe & Co." aus Stuttgart: Wiederholungen
mittwochs ab 10:45 Uhr im rbb sowie samstags
ab 15:10 Uhr im SWR
"Panda,
Gorilla
& Co." aus Berlin: wird jeweils
freitags 20:15, dienstags 21:45 und sonntags 10:55 Uhr im rbb wiederholt
"Giraffe,
Erdmännchen & Co."
aus Frankfurt und
Kronberg: Wiederholung samstags ab 17:30
Uhr sowie sonntags ab 07:10 Uhr im hr
"Pinguin, Löwe & Co."
aus Münster wird
freitags um 21:00 Uhr und samstags gegen 15:40 Uhr im WDR wiederholt
(43-Min-Versionen)
"Weiches Fell und
scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und
Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Kerkrade,
Teneriffa, Krefeld, Hamburg, Neuwied, Gelsenkirchen, Heidelberg,
Nürnberg); Mittags 13:00 Uhr und samstags 18:45 Uhr jeweils
Wiederholungen. Einzelne Zoo-Schnipsel auch in "Wildes Kinderzimmer"
immer direkt vorher
Zoo-Geschichten
des ZDF unregelmäßig auf dem
ZDF-Infokanal,
im Juli die Folge zu Zoo Prag
Geplant für 2007:
Seehund,
Puma & Co. (Zoo am Meer Bremerhaven) Radio Bremen TV, 25
Folgen ab 28. November 2007
Seehund, Nasenbär & Co (Jaderpark) ARD, 25 Folgen
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| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Liebe Leser,
Sie können aufatmen, die Zoopresseschau endet heute an dieser
Stelle,
der Kolumnist befindet sich im Urlaub.
Ihr
Carsten Schöne
www.schoenes-tierleben.de
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