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Ausgabe 381 vom 2.
August 2007 |
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Liebe Leser,
das Fernseh-Sommerloch treibt merkwürdige Blüten.
Da senden WDR und NDR unverdrossen zu den besten Sendezeiten uralte
Sendungen (WDR Tiergeschichten, NDR Tiergarten) mit völlig
veralteten
Inhalten ohne jeden Wiederholungshinweis - nächsten Samstag
dürfen Sie
eine Sendung aus 2004 genießen.
Das ZDF schneidet in eine eigentlich sehr gute Doku über die
Schimpansenforschung von Christophe Boesch an der Elfenbeinküste
fünf
Minuten Unser-Charly-Rechtfertigung hinein, die sich über "Tierrechtler wie Jane
Goodall" ausläßt und in der sich der Trainer der
diversen "Charlys" zur Äußerung hinreißen
läßt, die Filmschimpansen
"wären nicht einmal geboren worden, wenn ihre Haltung verboten
wäre"
(Umkehrschluß: Für die Filmschimpansen werden gezielt Affen
gezüchtet,
die ihren Müttern zwecks Handaufzucht weggenommen werden).
Persönlich nehme ich den ARD-Trailer zur Erlebnis Erde:
Wildschweine im
Teutoburger Wald: "Diese Tiere gehören zu den intelligentesten
Bewohnern des Teutoburger Waldes"...
Dirk Petzold
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| Zoos –
Meldungen |
Thüringische
Landeszeitung - 27. Juli 2007
Es
wird nicht ermittelt
Wieder
in ruhiges Fahrwasser bringen will die Stadtverwaltung den
Thüringer
Zoopark
Erfurt am Roten Berg. Zum 1. August unterstehe der neue Zoopark direkt
Karl-Heinz Kindervater, dem ehrenamtlichen Beigeordneten für
Kultur.
Ins Fadenkreuz geraten war der Zoopark nach Absetzung von
Zooparkdirektor
Norbert Neuschulz wegen der Nichtbeachtung von Vorschriften sowie wegen
der
Tötung und des Verkaufs von Ziegen, Enten, Kaninchen und Hirschen
ohne
Genehmigung. Oberbürgermeister Andreas Bausewein hatte
Strafanzeige
gegen zwei
Zoo-Mitarbeiter gestellt, doch die Staatsanwaltschaft wird keine
Ermittlungen
wegen Untreue aufnehmen. Unterdessen hat Kulturbeigeordneter
Kindervater den Zoo zur Chefsache erklärt.
Am Montag habe es bereits eine Mitgliederversammlung gegeben, in der er
deutlich gemacht habe, dass er zu seiner Verantwortung als
Beigeordneter stehe.
Mitarbeitergespräche soll es künftig monatlich geben. In
Vorbereitung
des von
Oberbürgermeister Andreas Bausewein geforderten
Tierschutz-Codex´ werde
der
neue Verwaltungsdirektor Ulf Zillmann mit anderen Zoos Kontakt
aufnehmen und um
Übersendung vergleichbarer Regelwerke bitten. Kindervater fordert
zudem
ein
Konzept, das die Entwicklung des Zoos für die nächsten Jahre
festschreibe,
unter Beteiligung von Mitarbeitern und Besuchern.
Radio
F.R.E.I. - 31. Juli 2007
Keine
Ermittlungen ::: Zoopark `neugemacht` :::
Gegen
den Erfurter Zoopark wird es von Seiten der Staatsanwaltschaft keine
Ermittlungen geben. Wie der städtische Kulturbeigeordnete
Karl-Heinz
Kindervater mitteilte, wird gegen die Beschuldigten kein
Ermittelungsverfahren
eingeleitet. Hintergrund dafür ist das Fehlen von Anhaltspunkte,
den
Vorwurf
der Untreue und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu
bekräftigen, hieß
es in
einem Schreiben der Staatsanwaltschaft an Oberbürgermeister
Andreas
Bausewein.
Weiterhin gebe es keine Hinweise auf einen Verkauf von Tierfleisch des
Erfurter
Zooparks. Somit wird es keinen rechtlichen Konsequenzen für
ehemalige
Mitarbeiter
geben. Derzeit ist der Posten des Zooparkdirektors sowie der der
Tierärztin
übergangsweise besetzt. Noch in diesem Jahr sollen die Stellen
bundesweit neu
ausgeschrieben werden. Neben einem neuen Leitbild sowie der
Ausschreibung für den Posten des Direktors
und Tierarztes erwägt Kindvater die Rechtsform des Zooparks zu
ändern.
Beispielsweise könne er in eine gemeinnützige GmbH
umgewandelt werden,
sagte
Kindervater weiter. Derzeit ist der Zoo ein Eigenbetrieb der Stadt und
somit
organisatorisch und finanzwirtschaftlich aus der Stadtverwaltung
ausgegliedert.
Dennoch verfügt der Zoopark über keine eigene Rechtsperson.
Weitere
Schwerpunkte sollen auf der Vermarktung und dem Auftreten des Erfurter
Zoopark liegen. Hierzu sollen in den nächsten Wochen weitere Ideen
ausgearbeitet werden.
FR-online.de -
28.
Juli 2007
Schildgers
Einsatz sieht man in Bern mit Sorge
Während
ihr Tiergarten-Direktor in Frankfurt "seinen" ehemaligen Zoo auf
Vordermann bringt, sorgen sich die Berner, ob Bernd Schildger noch
genug Zeit
bleibt für sein "Dählhölzli". In der Berner Zeitung
beruhigt Schildger.
Er erfülle seine Aufgabe in Bern "zu 100 Prozent" und nutze seinen
Urlaub, um den Zoo Frankfurt zu sanieren. Wie das Magazin Focus
erfahren haben will, wird dieser Einsatz von der Stadt
Frankfurt großzügig honoriert. "Knapp 2000 Euro" am Tag
erhalte
Schildger
für seine Tätigkeit als Interims-Direktor. Das Magazin
berichtet jedoch
auch von gegenteiligen Befürchtungen in der
Schweiz. Die Kollegen vom Dachverband "Zoo Schweiz" sind auf den
emsigen Schildger nicht gut zu sprechen. Ihn erreicht derselbe Vorwurf,
den
auch Christian Schmidt zu tragen hat: Er habe seinen Zoo
"heruntergewirtschaftet".
Frankfurter Neue Presse, 30. Juli 2007
Zoo:
Die Stadt hat gepennt
Frankfurt "Auf der Liste
der Großen“ sieht die Präsidentin des
Verbandes Deutscher Zoodirektoren, Gisela von Hegel, die Frankfurter
Einrichtung: „Allein der Tierbestand, die Artenvielfalt – das sieht man
in anderen Zoos nicht.“ Doch nach der Ära Grzimek habe es einen
Einbruch gegeben: „Der Zoo wurde nicht geliebt von der Stadt. Jahrelang
ist nichts gebaut worden, das kann man nicht von jetzt auf gleich
aufholen.“ Doch Robbenklippen und Katzendschungel würden für
einen
Neuanfang sprechen. Diese Punkte, ebenso wie das gerade im Bau
befindliche Menschenaffenhaus, dazu seltene Arten wie Okapis und Kiwis
sowie die Zuchterfolge, sieht WAZA-Direktor Peter Dollinger aus Bern
als „die Asse im Ärmel“. Auch liege der Tiergarten
wissenschaftlich immer noch weit vorne. „Auf diese Stärken muss
man
sich jetzt konzentrieren und investieren.“ Er stimmt mit Interimschef
Prof. Bernd Schildger überein, dass die
Artenzahl reduziert werden müsse. Der ehemalige
Zoo-Chef Christian Schmidt widmet sich mitnichten – wie noch im
vergangenen März bei seiner Amtsniederlegung vom Dezernat
verbreitet –
ganz der Beratung des von ihm konzipierten Projektes „Bonoboland“.
Gemeinsam mit Zoo-Vize Rudolf Wicker ist Schildger nun zuständig.
Beraten werden sie von Bernd Nentwig, Professor an der Bauhaus-Uni
Weimar. „Es musste einiges geändert werden. Die Anlage stellte
sich als
teilweise zu gefährlich für Mensch und Tier heraus,
außerdem fehlte ein
Aufzug“. Die ZGF bemängelt, dass keine Besucher-Infos zum
Natur- und Artenschutz vorgesehen waren. Die Kosten sind von 14,5 auf
17 Millionen Euro gestiegen, die Eröffnung ist wohl im Winter.
Tirol
Online -
25. Juli 2007
Besucherplus
lässt
Innsbrucker Alpenzoo durchatmen
Das dicke Besucherplus des Alpenzoos ist schwarz auf weiß belegt:
7332 im Jänner (2006: 3652), 10.116 im Februar (4061) und 12.522
im
März (6980)
ergeben in Summe 29.970 Gäste (14.693). Ein Zuwachs von mehr als
100
Prozent. Vergessen
scheinen die Zeiten, als Direktor Michael Martys noch im Oktober
letzten Jahres
über ein Besucherminus klagte und einen 100.000-Euro-Hilferuf an
Stadt
und Land
absetzte. Doch nicht nur das Wetter allein - auch die intensivierte
Bewerbung des Zoos, attraktivere
Öffnungszeiten (Di., Do. bis 20 Uhr) sowie vierbeinige Lieblinge
wie
die jungen
Wölfe sind Teile des Erfolgspuzzles. Ein weiteres davon erhofft
Martys
auch durch den im Herbst startenden Umbau der
Sophienruhe zu erhalten. 82 zusätzliche Stellplätze sollen
das
Parkchaos vor dem
Zoo beseitigen. Zu Ostern 2008 soll die kostenpflichtige
Parkstraße
fertig
sein. Die dort von der Stadt eingehobenen Gebühren will BM Hilde
Zach
dem Zoo auf
dem Subventionsweg wieder zukommen lassen. Eine deutliche Verbesserung
verspricht sich der Alpenzoo auch durch die Eröffnung
der neuen Hungerburgbahn (Nov.). Große Feiern hat Martys
angesichts des
heurigen 45-Jahr-Jubiläums keine geplant.
Vielmehr stellen das Wolfsprojekt und die Eröffnung der
Hochgebirgsanlage (Bartgeier)
am 20. September Geburtstagsgeschenke "in eigener Sache" dar.
Stadtnetz
Wuppertal - 27. Juli 2007
Zoo-Verein
sorgt
für die ‚Sahnehäubchen’
„Ohne
das Engagement des Zoo-Vereins wäre der Wuppertaler Zoo um einige
Attraktionen
ärmer“, stellte Bürgermeisterin Ursula Schulz, Vorsitzende
des
Kulturausschusses, nach einem Treffen der SPD-Fraktion mit
Vorstandsmitgliedern
und Mitarbeitern des Zoo-Vereins fest. Seit 1960 finanziert der
Zoo-Verein zahlreiche Gebäude und Anlagen im Zoo.
Allein für den Zeitraum 2003 bis 2009 sind rund sechs Mio. Euro
verplant oder
bereits verbaut: Die Freianlage für die Orang-Utans und die
Brillenpinguinanlage gingen zu Lasten der Konten des
Fördervereins,
aber auch
kleinere Maßnahmen wie die neue Zootruhe im Eingangsbereich, der
Kiosk
im
Kunstfelsen an der Löwenanlage und der neue Internetauftritt von
Zoo
und
Zoo-Verein wurden vom Verein finanziert. Auch ist der Zoo-Verein seit
2004
Arbeitgeber von Andreas Haeser-Kalthoff, der sich erfolgreich um das
Marketing
für den Zoo und den Zoo-Verein kümmert. In diesem Jahr wird
die
Übergangsanlage für die Königspinguine gebaut, im Jahr
2008 dann die alte Pinguinanlage zu einer Königspinguinanlage
umgebaut.
Finanziert
wird der Umbau durch eine Spende in Höhe von 3,05 Mio. Euro der
Vorwerk
&
Co. KG, einem Gründungsmitglied des Zoo-Vereins. Am 14. September
sollten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler die Daumen
drücken: Dann wird in Wiesbaden der Deutsche PR-Preis 2007
verliehen.
Nominiert
in der Sparte „Sponsoring“ ist der Zoo-Verein Wuppertal für die
von ihm
organisierte PINGUINALE 2006, für die er schon den
Stadtmarketingpreis
2006
erhielt.
Aachener
Nachrichten - 26. Juli 2007
Tierpark nun in der ersten Liga
Wolfram Graf-Rudolf ist glücklich. Seit vier Wochen ist der
Aachener
Tierpark
Mitglied im Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ). «Dies ist ein
Aufstieg in
die erste Liga, und eine große Anerkennung unserer Arbeit»,
verkündet
der
umtriebige Chef des Euregiozoos. Denn die Aufnahme in die älteste
Zoovereinigung der Welt wird nicht jedem
x-beliebigen Tierpark zuteil, da müssen schon einige
Vorraussetzungen
erfüllt
sein. An erster Stelle steht natürlich die artgerechte Tierhaltung
auch
im Sinne des
Artenschutzerhaltungsprogramms. Da liegt der Aachener Zoo ganz vorn,
denn hier
tummeln sich Brillenpinguine und Schopfmakaken neben Bali-Staren und
Waldrappen
und nicht zu vergessen: der kleine Pandabär.
Tagesspiegel
-
30. Juli 2007
Chinesen
wollen keine Entschädigung für Yan Yan
Vier Monate nach dem Tod der Pandabärin Yan Yan im Zoologischen
Garten
Berlin
wird China wahrscheinlich auf eine Strafzahlung verzichten. Ein
Sprecher des
Waldministeriums in Peking sagte: "Die Panda-Kooperation zwischen China
und Deutschland ist ein Symbol der Freundschaft." Zuvor hatten die
Chinesen gefordert, dass Berlin wegen des unnatürlichen Todes von
Yan
Yan die
Summe von 500.000 US-Dollar (etwa 370.000 Euro) zahlen solle. So war es
im
Vertrag vorgesehen. Der Zoo hatte die Forderung jedoch
zurückgewiesen.
In europäischen Zoos leben
vom Aussterben bedrohte Riesenpandas nur noch in Wien und neuerdings
als jüngstes
Geschenk Chinas an Spanien in Madrid.
Planung
und
Bau
Schweriner
Volkszeitung - 1. August 2007
Haus
der 1000 Seen
Kreisrund, etwa 55 Meter im Durchmesser groß, drei Etagen, die zu
zwei
Dritteln in einen See gebaut wurden, von oben begehbar und von
außen
schwarz.
Manche vergleichen die Architektur des Müritzeums mit einem Ufo,
andere
meinen,
es wirke, wie ein riesiger Tanker, der im Herrensee auf Grund liegt -
eine
durchgreifende schlüssige Bezeichnung aus dem Volksmund fehlt aber
noch. Dafür
ist es medientechnisch auf dem modernsten Stand und das
größte
Süßwasseraquarium in Deutschland. Für Projektleiter
Manfred Achtenhagen
sieht es aus wie eine Wasserburg, er
spricht aber streng vom Müritzeum. Entworfen hat es das
schwedische
Arkitektkontor Wingardh. Im Müritzeum erwartet den Gast eine
großzügige
Eingangshalle, in der
schon fünf Bildschirme zeigen, was in den Ausstellungsräumen
gerade
läuft. Nach
einem etwa 15-minütigen Film über die Entstehung der
Seenlandschaft und
die
Pflanzen- und Tierwelt geht man über ein großes Forum im
Innern in die
Ausstellung. In einem sechs Meter hohen Aquarium zieht ein Schwarm aus
500
silbrig glänzenden Maränen seine Bahn, typischen
Müritzfischen. Wird
der
Lichtstrahl unterbrochen, fliehen die Maränen, als wäre ein
Hecht
hinter ihnen
her. Überhaupt ziehen sich überall Hör- und
Spielstationen durch die
gesamte Ausstellung. Über die Eiszeit, die verschiedenen Nutzungen
von
Wald und
Acker durch Slawen und ihre Nachfolger, die Mecklenburger, führt
der
rote Faden
über Moor-Erlebnisse bis zu einer uralten Ivenacker Eiche, die
über
Computer
gesteuert original nachgebildet wurde und in deren Inneren
Waldgeschichten
gehört werden können. Insgesamt lassen mehr als 20
verschiedene
Aquarien das Herz der Fischliebhaber
höher schlagen, von Barben über Äschen bis zu Aalen,
Forellen und
Plötzen.
"Unsere Hauptattraktion sind die Karpfen, die wir die fantastischen
Vier
getauft haben", erzählt Achtenhagen. "Besonders dankbar sind wir
dem
Land und
Jost Reinhold", sagt Minister Seidel. Der Rentner hat mit seiner
privaten
Stiftung den sogenannten Eigenanteil des Kreises - rund 2,5 Millionen
Euro -
für die 14-Millionen-Euro-Investition aufgebracht.
Berliner
Morgenpost - 1. August 2007
Bau
von Riesenrad und Zoo-Wirtschaftshof: Bürger haben das Wort
Vor dem
geplanten Bau des Riesenrads und des neuen Wirtschaftshofs am Berliner
Zoologischen Garten haben die Bürger das Wort. Vom diesem
Donnerstag an
bis zum
4. September sind die Unterlagen der Bauleitplanung öffentlich
einzusehen,
teilte das Bezirksamt Mitte mit. Die Bürger haben Zugang zu den
Dokumenten im
Amt für Planen und Genehmigen in der Iranischen Straße 3.
Das Riesenrad soll von Herbst 2008 an gebaut werden.
Segeberger-Zeitung Donnerstag,
2. August 2007
Affentheater
hinter Glas - Hagenbecks Krallenaffen in neuem Zuhause
Sie sind zwar viel kleiner als ihre Artgenossen im Orang-Utan-Haus -
haben beim
Spektakel aber die Nase vorn: Die sieben Krallenaffen im Hamburger
Tierpark
Hagenbeck führen in ihrer neu bezogenen Behausung ein munteres
Familienleben -
an dem Besucher nur durch eine Glasscheibe getrennt teilhaben
können.
In den
vergangenen beiden Jahren mussten die Kaiserschnurrbart-Tamarine wegen
Platzmangels hinter den Kulissen des Zoos leben, berichtete ein
Tierpfleger
beim Fototermin am Donnerstag. Um sie wieder zeigen zu können,
haben
Tierpark-Mitarbeiter für die bärtigen Affen das historische
Gehege der
Hutaffen
aus dem Jahr 1908 hergerichtet.
Aktionen
wienweb.at -
30. Juli 2007
Aktionstage
im Tiergarten Schönbrunn
Im
Tiergarten Schönbrunn finden noch bis Sonntag, 5. August, die
Artentierschutztage statt. Jeweils ein Tag ist dem Schutz
gefährdeter
Tiere
gewidmet: dazu zählen etwa der Große Panda, der Koala und
der Elefant.
Am Montag startet die geistreiche wie auch unterhaltende Reise zu den
Panzernashörnern (11.00 Uhr/17.00 Uhr). Um 15 Uhr werden die
Artenschutz-Projekte im Tiergarten vorgestellt. Am Abend finden im
Elefantenhaus Vorträge zum Thema statt (18.00 bis 19.00 Uhr).
Daneben
wird ein
buntes Rahmenprogramm geboten: von einer nepalesischen Tanzgruppe bis
hin zu
einer Rätsel-Ralley. Am 31. Juli feiert der Tiergarten
Schönbrunn
übrigens seinen 255. Geburtstag.
Und am 2. August wird die Schönbrunner Zooschule gewürdigt,
die vor
genau 30
Jahren ins Leben gerufen wurde.
Stadt
Nürnberg - 1. August 2007
Nächtliche
Streifzüge durch den Tiergarten
Am
Samstag, 11. August 2007, lädt der Tiergarten Nürnberg zu den
Nacht-VerFührungen ein. 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Tiergartens
begleiten die Besucherinnen und Besucher ehrenamtlich durch den Zoo und
bieten
einen stimmungsvollen Einblick in die Tierwelt bei Nacht. Der
Erlös der
nächtlichen Streifzüge kommt Projekten des Tiergartens
zugute. In der
Zeit zwischen 19 und 23 Uhr starten Führungen im Abstand von zehn
Minuten vom Haupteingang zu einem etwa zweieinhalbstündigen
Rundgang.
Tiergartenmitarbeiter führen die Besucher Tiergarten zu
verschiedenen
Informationsständen an interessanten Orten und Gehegen. Für
Unterhaltung und
Kulinarisches wird ab 18.30 Uhr am Vorplatz des Tiergartens gesorgt.
Freizeit
Ratgeber - 1. August 2007
Großes
Casting bei
Hagenbeck:
Eine Woche lang als Tierpfleger arbeiten
Bären
füttern, Ställe ausmisten, hautnah mit exotischen Tieren
arbeiten: Für
viele
ist das ein Traum. Der kann jetzt für sechs Hamburger wahr werden
–
jedenfalls
für eine Woche. „Sieben Tage Hagenbeck“, heißt die Aktion
von Hamburg
Journal, Hamburger
Abendblatt und NDR, die sechs Hansestädtern die Chance gibt, eine
Woche
lang
als Tierpfleger im Tierpark Hagenbeck zu arbeiten. Die Aktion findet
von Montag, dem 15., bis Sonntag, dem 21. Oktober 2007,
statt. Das Casting, bei dem die Finalisten live im Tierpark
ausgewählt
werden,
erfolgt am 9. September.
Westdeutsche
Allgemeine - 29. Juli 2007
Koala-Tag im Zoo - putzige Tiere, viel Infos
Der Duisburger Zoo - als Deutschlands einziger Tierpark mit den
berühmten
Eukalyptusfressern - hat am Sonntag seinen Koala-Tag gefeiert. Beim
"Save-the-koala-day" konnten sich Besucher über die putzigen
australischen Beuteltiere informieren, die Pfleger befragen,
Informationstafeln
studieren - und natürlich die Tiere beobachten. Der Zoo arbeitet
dabei
mit der Organisation Australian Koala Foundation
zusammen. Sie bemüht sich, in Australien die Lebensräume der
Beuteltiere durch
Verhandlungen mit Regierung und Landbesitzern zu erhalten.
Westfälische
Nachrichten - 27. Juli 2007
Orang-Utan-Mann
malt für seine Artgenossen
Osnabrück. Bevor «Buschi» malt, prüft er erst die
Farbe. Der
34-jährige Orang-Utan-Mann nimmt den grünen Pinsel aus der
Hand von
Pflegerin
Nina Gangei, steckt ihn in den Mund und leckt ihn ab. Dann erst
fährt
er mit
dem Pinsel über das Blatt Papier zu seinen Füßen. Mit
dem Malen
angefangen hat «Buschi» vor rund einem Jahr, nachdem seine
Partnerin «Suma» gestorben war. «Wir wollten ihn
beschäftigen, damit er
nicht
so einsam ist», sagt Ute Magiera, Artenschutzkoordinatorin und
Tiermanagerin im
Osnabrücker Zoo. Orang-Utans seien sehr intelligent. «Er ist
bestimmt
nicht der
einzige Orang, der malt», sagt sie. Mit seinen Kunstwerken tut
«Buschi»
auch etwas Gutes für seine Artgenossen in
Indonesien. Der Lebensraum
der beeindruckenden Menschenaffen in den Regenwälder Borneos und
Sumatras wird
rasend schnell zerstört. Um auf das Problem aufmerksam zu machen,
hat
Magiera
zusammen mit der deutschen Sektion der Borneo Orangutan Survival
Foundation
(BOS) die Ausstellung «Waldmenschen vor dem AUS»
zusammengestellt, die
noch bis
Ende September im Affenhaus des Osnabrücker Zoos zu sehen ist.
Ausgestellt -
und gegen Spenden zu erwerben - sind auch «Buschis» Werke.
Augsburger
Allgemeine - 29. Juli 2007
Hauch
von Wildnis und Abenteuer im Zoo
Immer
wieder hallt ein tiefes Grollen durch die Dämmerung. Zuerst leise,
dann
immer
lauter zieht das bedrohliche Geräusch die Besucher in seinen Bann.
Doch
statt
eines Unwetters kündigt das von den Elefanten produzierte Donnern
deren
allabendliches Schlafritual an. Rund 3500 Besucher konnten am Samstag
bei der bereits vierten Dschungelnacht im
Augsburger Zoo, die durch ein umfangreiches artistisches Rahmenprogramm
komplettiert
wurde, den Tierpark und seine Bewohner von einer anderen Seite kennen
lernen.
Leipziger Volkszeitung
- 30. Juli 2007
Zoo
Leipzig sucht Namen für die Tigerdrillinge
Die am 30. Juni 2007 geborenen Tigerdrillinge sollen endlich einen
Namen
bekommen. Der Zoo Leipzig startet deshalb einen Namensaufruf für
die
sich
bestens entwickelnden Minitiger. "Wir würden uns freuen, wenn wir
durch
zahlreiche Vorschläge seitens der Zoofans Unterstützung
bekommen. Es
sollen
wohlklingende asiatische Namen sein, die sich leicht merken lassen", so
Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Einsendeschluss für die
Vorschläge ist
der 20.
August, denn die Taufe der Jungtiger soll Anfang September stattfinden.
Spiegel
Online - 31. Juli 2007
James
Last macht Haie heiß
Zehn deutsche Sea-Life-Aquarien haben ihre Insassen vier Wochen lang
zwei
Stunden pro Tag mit unterschiedlichen Songs beschallt - um
herauszufinden, zu
welchem Sound die Haie sich am liebsten paaren. An jedem Standort gab
es ein
anderes Programm: hier Klassik, dort HipHop, woanders Rock. Das
Ergebnis: Joe
Cocker törnt die Haie an. Auch Salt'N'Pepa brachte die Fische in
Wallung. Und
selbst James Last konnte die Raubfische rocken. Offen aber blieb die
vielleicht wichtigste Frage: Was bedeutet es nun, dass Joe
Cocker und James Last die Haie zu animalischer Performance treiben?
PR-Inside.com
-
31.
Juli 2007
Mehr
Hai-Nachwuchs nach Musik von Joe Cocker
Musik
von Joe Cocker und Salt'N Pepa regt Haie offenbar zur Paarung an. Aber
auch die
Traumschiff-Melodie von James Last kommt bei den Raubfischen gut an.
Dies hat
eine Testreihe in den zehn deutschen Sea Life Aquarien ergeben. Um die
Haie zur Paarung
anzuregen, wurden sie vier Wochen lang täglich zwei Stunden mit
Musik
beschallt. In jedem Standort gab es einen anderen Titel, von
Klassik über
Rock bis HipHop. Doch nicht nur die Haie reagierten auf die Melodien:
Während im Aquarium in
München die Töne von Britney Spears die Raubfische
völlig kalt ließen,
inspirierte ihr Song «I'm not a girl» menschliche Teenager
unter den
Besuchern
zu wilden Knutschereien.
Direkt
Bielefeld - 26. Juli 2007
Neuer
Becher aus der Tierpark-Edition ab Samstag, 28. August ...
Bielefeld.
Ab Samstag, 28. Juli, ist der neueste Becher aus der beliebten
Tierpark-Edition
erhältlich. Auf dem hochwertigen Porzellanbecher ist Rotwild -
gezeichnet im bekannten
Illustrationsstil - auf grünem Hintergrund zu sehen. Er ist in
limitierter Auflage
für sechs Euro im Tierpark-Shop erhältlich.
Die Verkaufserlöse kommen dem Heimat-Tierpark
Olderdissen zugute.
Rhein
Main Presse - 26. Juli 2007
Katzenfutter
gegen den Bärenhunger Leos Lesestunde in der Fasanerie
Nicht Knut,
sondern Kuno heißt der Bär, der seinen Abdruck in Gips
hinterlassen
hat. Die kleinen
Gäste von "Leos Lesestunde" in der Fasanerie beäugen die
große
Bärentatze
ehrfürchtig. Rund zwanzig
Kinder mit ihren Eltern, Omas und anderen Begleitern haben den Weg zu
Irmtrud Wendlings
Lese- und Erzählstunde gefunden, die jeden Monat in der Fasanerie
als
Gemeinschaftsaktion
mit dem Wiesbadener Tagblatt stattfindet. Dieses Mal geht es um die
Bären - und
die werden natürlich später auch noch "live" gefüttert.
Die
Veranstaltungsreihe geht im September weiter mit Märchen von den
Hirschen und der Hirsch-Brunft.
Hamburger
Abendblatt 2.
August 2007
Hagenbeck-Romantik
Es wird romantisch. Wenn
in Hagenbecks Tierpark mehr als 60 klassische
Musiker
Einzug halten, können sich Freunde des Barock, der Klassik und
Romantik
freuen.
Bei den "Romantischen Nächten" an den drei Sonnabenden 4., 11. und
18. August werden Werke von Bach, Mozart, Haydn, Vivaldi und anderen
Komponisten erklingen.
Oberberg
Aktuell - 31. Juli 2007
Fotoclub
präsentiert wechselnde Ausstellungen im Affen- und Vogelpark
Anlässlich eines Fototreffens im Affen- und Vogelpark von
Mitgliedern
des
überregionalen Fotoclubs „Arbeitskreis Fotografie für den
rheinisch-bergischen
Raum“ (AKF e.V.) wurde im Eingangsbereich der Indoorhalle eine erste
Galeriewand eröffnet. Der gegenwärtige Platz für 15 bis
20 Rahmen der
Größe 40
mal 50 Zentimeter ist eine attraktive Ergänzung des Hallenangebots
und
soll in
naher Zukunft mindestens verdoppelt werden.
NRZ
- 1. August
2007
Vom Streichelzoo zum Tierpark: 50 Jahr-Feier im
Tiergarten
Mönchengladbach. Vom Streichelzoo zum Tierpark: Mit ein paar
Vögeln,
Kaninchen, Ziegen und Ponys auf einem kleinen Grundstück fing im
August
1957
alles an. Heute, 50 Jahre nach seiner Gründung, leben auf dem etwa
4,3
Hektar
großen Gelände des Mönchengladbacher Tiergartens rund
500 Tiere in 125
Arten.
Zum runden Jubiläum lädt der Zoo an diesem Samstag Besucher
zum
Mitfeiern ein.
Für Unterhaltung sorgen
zudem Clowns, eine Hüpfburg und eine Schminkecke.
Volksstimme
-
26. Juli
2007
Ministerin
Petra Wernicke ist prominente Taufpatin im ...
Gestern
fand im Ascherslebener Zoo die Taufe des weißen Bengaltigers im
Rahmen
eines Kinderfestes
statt. Petra Wernicke, Ministerin für Landwirtschaft und Umwelt
des
Landes Sachsen-Anhalt,
übernahm die Ehrenpatenschaft für das Tier. Es wurde auf den
Namen "
Karim
" getauft, was so viel wie " der Edle " oder " der
Großzügige
" bedeutet.
DCRS
ONLINE - 31. Juli 2007
Olympische
Souvenirs künftig aus Panda- Kot
Im Panda-Zentrum
im chinesischen Chengdu hat man ein dickes Problem. Über vierzig
Pandas
produzieren täglich eine ganze Menge Tierkot. Der Zoo wusste nicht
mehr
wohin
damit und hat sich nun eine besondere Form des Recycling ausgedacht.
Aus dem
Panda-Kot werden Souvenirs für die baldigen Olympischen Spiele in
China
hergestellt. So will man eine ganze Produktpalette für die
Olympischen
Spiele in China produzieren. Vom Lesezeichen bis zur Statue soll es
alles aus
Pandakot geben.
Die
Welt - 1. August 2007
China: Wie man aus Mist Geld macht
In China plant eine Zucht-Station für Pandabären, aus dem Kot
der Tiere
Geschenkartikel herzustellen. Schließlich könne man mit
nichts so
schön:
"Ich liebe dich" sagen, wie mit einem Bilderrahmen aus
Panda-Exkrementen, sagen die Initiatoren. Anlässlich
der Olympischen Spiele 2008 in China sollen garantiert geruchsfreie
Tier-Statuen aus den Kötteln der bedrohten Spezies entstehen. Das
Material liefern 40 Pandabären aus einer Anlage in der
südwestlichen
Provinz von Sichuan. Gut eine Tonne Exkremente fallen dort jeden Tag
an.
Verlagsgruppe
Kreiszeitung - 2. August 2007
BREMERHAVEN:
Experimente im Zoo
Wie
funktioniert ein Eisberg? Ist der Eisbär bald ohne Scholle?
Wodurch
wird der Klimawandel verursacht? Das sind Fragen, mit denen sich der
Zoo am
Meer in Bremerhaven in den Sommerferien befasst. Mit im Boot als
Co-Veranstalter der Reihe "Wissenswertes, Experimente und Spaß
zum
Polarjahr 2007" sind das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM), das
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und
der
World Wide
Fund For Nature (WWF). Die Experimentierstunden zum Polarjahr finden
bis zum 26. August jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 12 bis 16 Uhr in der Zooschule
statt.
presse-service.de
- 2. August 2007
Rabenvögel
in
der Sonntagsschule
Bielefeld
(bi) Interessantes über die Rabenkrähe und die
Saatkrähe, den
Eichelhäher sowie
die Elster und die Dohle ist am Sonntag, 12. August, in der Zeit von 10
bis 11
Uhr in der Sonntagsschule im Heimat-Tierpark Olderdissen zu erfahren.
Der
Förderkreis „Lernort Natur“ lädt alle Schulkinder, die nicht
älter als
zwölf
Jahre sind, dazu ein.
Nachwuchs
Frankfurter
Neue Presse - 27. Juli 2007
Doppelter
Nachwuchs bei den Nebelpardern
Frankfurt.
Nachwuchs bei den Nebelpardern im Katzendschungel: Am 16.
Juli sind dort zwei Jungtiere zur Welt gekommen. „Wir vermuten, es sind
zwei
Jungs“, teilt Diplom-Biologe Volker Grün vom Zoo mit. Im
vergangenen April hatte es schon doppelten Nachwuchs im
Nebelpardergehege
gegeben. Damals starb jedoch ein Jungtier kurz nach der Geburt, das
andere ging
nach zehn Tagen ein. Mutter Kamiri war geschwächt gewesen durch
eine
Infektion,
konnte keine Milch mehr geben. Auch die im April 2006 geborenen beiden
Jungtiere hatten damals nicht lange überlebt. „Die Aufzucht dieser
Tiere ist
sehr schwierig, gerade in den ersten Monaten“, weiß Volker
Grün. „Nach
diesen
Ereignissen haben wir ganz besondere Vorkehrungen getroffen.“ Der
Diplom-Biologe verbrachte jede Nacht seit der Geburt der Kleinen vor
einem
Monitor und beobachtete Mutter und Kinder. Kamiri kümmert sich gut
um
die beiden, sie hat vor der Geburt in den Wurfboxen
eine Art Nest aus Erde und Federn gebaut. Vater Tezpur bleibt erstmal
außen
vor, er kann Kamiri aber durchs Gitter beschnuppern. Noch etwas auf den
Nachwuchs warten muss dagegen Giraffendame Monique. Mit der
Geburt wird Ende August gerechnet. Wenn das Jungtier auf der Welt ist,
übernimmt der Hessische Rundfunk die Patenschaft. Bis dahin kann
über
die „hr
3-Giraffencam“ (http://www.hr3.de) die werdende Mutter –
und später
auch das
Kleine – beobachtet werden.
Frankfurt-Live.com -
27. Juli 2007
Der
Zoo informiert: Nachwuchs bei den Nebelpardern
Am 16. Juli erblickten zwei junge Nebelparder die Welt im Zoologischen
Garten
Frankfurt. Noch sind sie klein und hilflos, doch schon bald werden sie,
wie
ihre Eltern Tezpur und Kamiri, von Ast zu Ast im Frankfurter
Katzendschungel
springen. Ab 27. Juli können Zoo-Besucher per Monitor einen
direkten
Blick in die Nebelparderwurfbox werfen.
Frankfurter
Neue
Presse - 31. Juli 2007
hr zeigt Giraffen-Geburt live im Internet
Die für Ende August erwartete Geburt eines Giraffen-Babys im
Frankfurter Zoo will der Hessische Rundfunk (hr) live im Internet
zeigen. Unter
«www.giraffe.hr-online.de» seien bereits von Mittwoch an
exklusive
Einblicke in
den Alltag der werdenden Giraffenmutter Monique im Giraffenhaus zu
sehen. Der Sender übernimmt nach diesen Angaben die
Patenschaft für das Giraffenbaby.
Frankfurt-Live.com
-
31. Juli 2007
Ein
TV-Star wird geboren
Der
Hessische Rundfunk (hr) übernimmt die Patenschaft für das
Ende August
erwartete
Giraffenbaby im Zoo Frankfurt. Exklusive Einblicke in den Alltag der
werdenden
Giraffenmutter Monique liefert der hr schon ab 1. August mit drei
Webcams im
Giraffenhaus. Wer Glück hat, kann unter www.giraffe.hr-online.de
live
dabei
sein, wenn Monique ihr Kalb auf die Welt bringt. Ein ausführliches
Internettagebuch (BLOG) sowie ein Giraffenlexikon runden das Angebot
unter
www.giraffe.hr-online.de ab.
Basler
Zeitung -
30.
Juli 2007
Erneut
Gorilla-Nachwuchs im Zoo Zürich
Nachdem bereits vor gut zwei Wochen im Zürcher Zoo ein Gorillababy
geboren wurde, hat es am Sonntag erneut Nachwuchs bei den Menschenaffen
gegeben: Das 27-jährige Gorilla-Weibchen Nache hat ihr bereits
achtes
Junge
geboren. Die Geburt am Sonntagnachmittag konnte von Zoobesuchern
beobachtet werden,
schrieb der Zoo am Montag in einer Mitteilung. Das zweite
Gorillaweibchen der
Zürcher Familie, die 30-jährige Mamitu, hatte am 14. Juli
ihren 28.
Sprössling
geboren.
20minuten -
31. Juli 2007
Gorilla-Baby
zur Welt
gekommen
Vor
den
Augen zahlreicher Zoobesucher hat das 27-jährige Gorilla-Weibchen
Nache
am
Sonntag ihr achtes Junges zur Welt gebracht. «Das Tierchen wird
von der
Mutter derart gut behütet, dass wir das Geschlecht
noch nicht ausmachen konnten», sagt Robert Zingg, Kurator des
Zürcher
Zoos.
Auch über das Geschlecht des Sprösslings der elfköpfigen
Affenfamilie,
welches
vor zwei Wochen geboren wurde, rätseln die Tierpfleger noch. Fest
steht
lediglich der Name: «Wir haben das Gorilla-Baby auf den Namen
Haiba
getauft»,
sagt Zingg.
Westdeutsche
Zeitung -
29. Juli 2007
Tika
ist der Star unter den Kleinsten
Keine
Frage,
Tika ist der uneingeschränkte Star im Wuppertaler Zoo.
Schon in
den ersten Tagen nach ihrer Geburt kamen mehr als 10 000 kleine und
große
Besucher, um das tapsige Elefantenbaby in Wuppertal zu
begrüßen. Und
die
Begeisterung hält an. Aber auch außerhalb des
Elefantengeheges gibt es
einiges zu sehen: „Im Juni und
Juli haben wir die meisten Jungtiere“, erklärt Zoodirektor Ulrich
Schürer. Und
wirklich: Im Becken der kalifornischen Seelöwen schwimmt das
wenige
Monate alte
kleine Weibchen, von den Pflegern liebevoll „Knubbel“ genannt, mit
ihrem Vater
Pepe – schon zum 33. Mal Papa – um die Wette. Einige Gehege weiter bei
den weißen arktischen Wölfen mit ihren sieben Welpen
geht es da schon etwas rauer zu. Aufgeregt wuselt der Nachwuchs bei den
Halsbandpekaris durcheinander. Neben vielen anderen Jungtieren wie etwa
den kleinen Weißlippenhirschen, den
Büffelköpfchen in der Entenaufzucht oder den kleinen Zebras
gibt es
auch für
Exoten-Fans spannenden Nachwuchs: Im Vogelhaus hat eine
Rotspiegelamazone
ausgebrütet.
Thüringische
Landeszeitung - 2. August 2007
Tigerbabys
auf Entdeckungstour
Noch
ein bisschen unbeholfen tapsen sie umher: Im Zoo von Heidelberg
unternehmen
zwei kleine Tiger gerade ihre ersten Laufversuche.
Bietigheimer
Zeitung - 2. August 2007
Heidelberger
Zoo hofft auf den "Knut-Effekt"
Im
Heidelberger Zoo sind zwei erst zwei Wochen alte Tigerbabys auf dem
besten Weg,
Publikumslieblinge zu werden. Auch wenn sich der "Knut-Effekt" nur
bedingt
wiederholen lassen dürfte, rechnet die Zooleitung doch mit
großem
Interesse der
Tiergartenbesucher.
Wormser
Zeitung - 2. August 2007
Gestreifte
Wonneproppen
Noch
schlafen sie die meiste Zeit, die Augen öffnen sich gerade und die
ersten
Laufversuche sehen noch sehr hilflos aus: Knapp drei Wochen sind sie
alt, die
jungen Tiger im Zoo Heidelberg, die nun den Tierfreunden offiziell
"vorgestellt" wurden.
Holsteiner
Zeitung - Donnerstag, 2. August 2007
Niedlich:
Nachwuchs bei
den Berberaffen und Seehunden
Knopfaugenzeit
im Tierpark Neumünster: Gerade einen Monat steckt der
Seehund-Junge seine Nase aus dem Wasser, sechs und drei Wochen jung
sind zwei
Berberäffchen, die dicht an Mutter oder Vater gekuschelt im
Affengehege
zu
sehen sind.
PR-Inside.com
- 26. Juli 2007
Wisentkälbchen
im Berliner Zoo geboren
Im
Berliner
Zoo sind vor wenigen Tagen zwei Wisentkälbchen geboren worden. Der
Nachwuchs wird
am Freitag (27. Juli) auf der Freianlage präsentiert, wie
Zoodirektor
Berhard Blaszkiewitz
am Donnerstag sagte.
Stuttgarter
Wochenblatt
- 26. Juli 2007
Wenn
Stacy
umherstiefelt
Ausgesprochen
unternehmungslustig ist die kleine "Stacy", jüngster
Zugang
bei den Okapis in der Wilhelma. Bereits eine gute halbe Stunde nach der
Geburt am
29. Juni stand sie auf den Beinen - zwar noch etwas wackelig, aber
immerhin. Die
Milchquelle bei Mutter "Ibina" war sofort entdeckt, und die
begeisterten
Zweibeiner am nächsten Morgen wurden neugierig beäugt.
webjournal.ch -
30. Juli 2007
Tintenfischbabies
im Zolli
Basel. Im Vivarium sind einige Dutzend junge Tintenfische oder Sepien
geschlüpft.
Die noch ein bis drei Zentimeter kleinen Jungtiere sind für wenige
Wochen im
Aquarium 2 ausgestellt. Danach wachsen sie hinter den Kulissen weiter.
In den
nächsten 15 Monaten werden sie ihren gesamten Lebenszyklus
durchlaufen.
Sepien haben im Zolli eine lange Tradition. Bereits in den
Siebzigerjahren
konnten die schwierigen Pfleglinge im Vivarium gezüchtet werden.
Seither gelang
die Zucht fast jedes Jahr. Die Jungen des Jahrgangs 2007 jedoch stammen
nicht
aus eigener Zucht, sondern sind als Blutauffrischung – noch im
Eistadium – von
der Atlantikküste hergebracht worden.
Volksstimme
-
31.
Juli 2007
Eisbär
Knut muss auf Diät
Knut muss auf Diät: Der berühmte Berliner Eisbär ist zu
dick geworden.
Deshalb
sei jetzt Schluss mit zusätzlichen Leckerli wie Croissants und
Extra-Portionen
Fisch oder Fleisch, erklärte Zoo-Tierarzt Andreas Ochs. Der bald
acht
Monate
alte Eisbär bringe inzwischen geschätzt gute 60 Kilogramm auf
die
Waage.
PR-Inside.com
-
31.
Juli 2007
Knut
muss abspecken
Eisbär
Knut muss abspecken. Tierarzt Andreas Ochs sagte am Dienstag der AP,
dass der
Star des Berliner Zoos ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat.
Besorgniserregend
sei dies aber nicht. Die gehaltvollen Zoo-Mahlzeiten würden jetzt
ein
bisschen reduziert, sagte der
Mediziner. Statt vier Mal am Tag bekomme der acht Monate alte Bär
jetzt
nur noch drei Mal den
eigens für ihn zubereiteten Brei aus Milch, Fleisch, Lebertran und
Multivitaminen. «Extras wie Croissants werden allerdings
weggelassen.»
Grundsätzlich müsse Knut aber bald auf feste Nahrung wie
Fisch oder
Fleisch
umgestellt werden.
sueddeutsche.de
-
31. Juli 2007
Junger
Eisbär
muss auf Diät
Auffällig
rund sei er geworden, sagen seine Pfleger. Zu viele Leckerli und
Extraportionen
hätten ihn dick gemacht, tadeln sie. Nun bekommt Knut, der einst
süße
Eisbär,
eine strikte Diät verpasst. Seine Pfleger werden künftig
strikter
darauf achten, dass der pfiffige Eisbär
bei der Futterzubereitung nicht noch extra greife, was vom Tisch falle
oder in
Körben lagere, berichtete der Tierarzt. Das Übergewicht
für den Teenie
Knut ist
lediglich geschätzt, weil die bisher für ihn genutzte Waage
nur bis 50
Kilogramm
reicht. Anders als in seinen ersten Lebensmonaten sei es aber auch gar
nicht nötig,
Knut noch regelmäßig zu wiegen und sein Gewicht penibel zu
kontrollieren.
Berliner
Morgenpost -
26. Juli 2007
Wie
bei Knut: Lama Pünktchen wird mit Handaufzucht groß
Eisbär Knut als Vorbild: Ein 14 Tage altes Lama wird im Tierpark
von
Finsterwalde mit der Flasche aufgezogen. Die 13 Jahre alte Mutter
des Tieres war nach Angaben des Tierparks vom Donnerstag kurz nach der
Geburt gestorben.
Seitdem erhält Lama Pünktchen alle zwei bis drei Stunden die
Milch aus
einer nahe
gelegenen Agrargenossenschaft von einer Kuh, die erst kürzlich
gekalbt
hatte.
Kanal8 -
1. August 2007
Alpakajunges
sucht Namen
Pünktlich
zum Ferienbeginn lockt das kleine Alpakafohlen neue Besucher in den
Auer Zoo
der Minis. Die Aufmerksamkeit ihrer Mama Mokka und sämtlicher
Besucher
ist ihr
aber dennoch sicher. Typisch für Kamelarten fühlt sich auch
die jüngste
Bewohnerin des Tierparks in Gruppen am wohlsten. Die kleine Stute hat
übrigens noch keinen Namen. Vorschläge nimmt der Auer Zoo
der Minis jedoch gern entgegen. Einzige Bedingung - der Name sollte in
Verbindung zu Peru stehen, da der Papa ein echter Peruaner ist.
Märkische
Oderzeitung
- 25. Juli 2007
Niedlich, drollig, liebenswert
Wer den Tierpark Angermünde besucht, kann in den Gehegen jede
Menge
Nachwuchs beobachten. Ob bei den Lamas, Kattas oder Präriehunden -
überall bestimmen
quicklebendige kleine Racker das Bild. Der Tierpark erlebt in diesem
Jahr einen wahren Baby-Boom.
Yahoo! Nachrichten -
26. Juli 2007
Drehtag
mit Tigerbaby
Es hat gerade seine Milchzähne bekommen und ist mit seinen zwei
Monaten
bereits ein gefragter TV-Star. Das Tigerbaby «Amba» ist
jüngstes
Mitglied der Filmtierschule
Harsch in Sieversdorf. Dreharbeiten
zu einer Sendung mit Showmaster Kai Pflaume hat «Amba»
bereits hinter
sich. Jetzt
soll es sogar sein eigenes Drehbuch für eine Folge der Serie
«Tierärztin Dr. Mertens»
bekommen.
Ad-Hoc-News
- 28. Juli 2007
Drehtag
mit Tigerbaby
Amba hat zwar gerade erst die Milchzähne bekommen, ist aber schon
ein gefragter TV-Star. Noch im August wird das Tigerbaby den ersten
Auftritt im Filmpark
Babelsberg haben. Seit zehn Jahren zeigen Filmtierschul-Inhaber Astrid
und
Gerhard Harsch dort regelmäßig bei der Studio-Tour, wie man
Tiere auf
Filmarbeiten vorbereitet. Bei der geplanten Jubiläumsshow,
für die es
noch keinen
genauen Termin gibt, stehen neben Amba weitere Tiere mit
«Filmerfahrung» auf
der Bühne.
Wochenanzeiger Herford
- 26. Juli 2007
Storchenpaar
belieferte sich selbst
Das sesshafte Storchenpaar im Zoo Osnabrück hat dieses Jahr
erfolgreich
geklappert.
Mitte Mai schlüpfte ein Küken und seit einigen Tagen zieht
der
Nachwuchs seine Kreise
über dem Schölerberg.
ORF
Oberösterreich - 31. Juli 2007
Gestreifter
Nachwuchs im Schmidinger Zoo
Ein Zebra-Baby namens Toni ist derzeit der Star im Zoo Schmiding in
Krenglbach
bei Wels in Oberösterreich. Wenige Tage alt erkundet das Fohlen
auf
seinen langen, staksigen Beinen bereits
neugierig das Gehege. Stets an seiner Seite ist Mama Tina.
ORF.at
-
28. Juli 2007
Auch
Koala-Nachwuchs
lässt
auf sich
warten
Robbenbaby
oder Kugelgürteltier: Über Nachwuchsmangel kann sich der
Tiergarten
Schönbrunn
zwar nicht beschweren, neben den Pandas wird aber vor allem bei den
Koalas noch
auf den Nachwuchssegen gehofft.
Blick
Online - 1. August 2007
Gibt
es
bald
einen neuen
Knut?
Der Zoo von San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien
erwartet die seltene Geburt eines Pandas. Die 16 Jahre alte Bärin
Bai
Yun werde
ihren Nachwuchs noch im Laufe des August zur Welt bringen. Der
Herzschlag des Jungen sei bei einer Ultraschallaufnahme vor rund zwei
Wochen entdeckt worden. Vor der Bekanntgabe der guten Neuigkeit wollten
die
Verantwortlichen demnach sicher sein, dass sich der Fötus normal
entwickelt.
SACHSEN
- FERNSEHEN.de - 26. Juli 2007
Neuzugänge
im Chemnitzer Tierpark
Viel Bewegung
kann derzeit bei den Trampeltieren und den Kulanen beobachtet werden -
bei beiden
Tierarten kam nämlich jeweils ein neuer Artgenosse hinzu. Nach
langem
Bemühen ist es endlich gelungen, eine zweite Trampeltierstute nach
Chemnitz
zu holen. Die Kulanstuten erhielten männliche Verstärkung
durch einen
Junghengst aus dem Safaripark
Hodenhagen.
Morgenweb
- 31. Juli 2007
Neues Heim für bellende Nager
Im Heidelberger Zoo haben
Präriehunde ein neues Quartier bezogen. Die Anlage finanzierten
die
Tiergartenfreunde. Der Umzug der Nagetiere, die in Nordamerika in
großen Gruppen leben, war ein
spannender Moment für die Mitarbeiter des Tiergartens. Die meisten
der
Männchen stammen aus einem kleinen Tierpark in
den Niederlanden. Ein Präriehund gesellte sich aus Hessen hinzu.
Und
die
Weibchen gehörten ursprünglich allesamt privaten Besitzern.
Sie wurden
beschlagnahmt und reisten über eine holländische
Auffangstation nach
Heidelberg. Die neue "Präriehunde-WG" wurde nach Zoo-Angaben
völlig
problemlos
gegründet. Alle Tiere kamen gleichzeitig in das neue,
großzügige
Gehege. So
konnte niemand einen "Heimvorteil" erwerben und eventuell ausnutzen.
Der Unterschied zwischen den in einer Kolonie aufgewachsenen
Männchen
und den
Weibchen aus Privatbesitz sei rasch erkennbar gewesen, heißt es
aus dem
Zoo
weiter. Während sich die "Herren der
Präriehunde-Schöpfung" rasch im
Unterholz versteckten und Löcher buddelten, untersuchten die
Menschen
gewöhnten
Weibchen erst einmal ausgiebig die Schuhe und Schnürsenkel der
Tierpfleger.
PR-Inside.com
-
26.
Juli 2007
Zoo
weist Vorwürfe nicht artgerechter Aufzucht Knuts zurück
Der Berliner
Zoo hat Vorwürfe zurückgewiesen, der Eisbär Knut werde
nicht artgerecht
aufgezogen.
«Knut wird nicht vermenschelt. Das stimmt absolut nicht»,
sagte
Zoo-Tierarzt André
Schüle. Vielmehr werde der mittlerweile 60 Kilogramm schwere
Bär nach
und nach von seinem Pfleger Thomas Dörflein getrennt. Spätere
Verhaltensstörungen
bei Knut seien nicht zu befürchten. Der Deutsche Tierschutzbund
hatte
dem Zoo vorgeworfen, er verhindere eine artgerechte
Sozialisation des Eisbären.
Berliner
Kurier -
28. Juli 2007
Nuckel-Alarm!
Er hat nun mal das richtige Händchen für Knut. An Thomas
Dörflein
nuckelt
unser Eisbärkind am allerliebsten, als Baby erst am kleinen
Finger,
jetzt
längst schon an der ganzen Hand. Bloß: Im August geht Knuts
bester
Kumpel in
Urlaub - Nuckel-Alarm im Zoo! Doch bevor Knut maulig wird: Da ist ja
noch "Ziehonkel" Ronny Henkel,
den Knut auch gern mag. Der Pfleger ist aus dem Urlaub zurück,
wenn
Dörflein in
die Ferien geht - Hand drauf!
DCRS ONLINE - 2. August
2007
Esel
versucht
Kamelkuh zu besteigen und bezahlt mit dem Leben
Im Zoo
von Helsinki hat sich ein unschönes Drama abgespielt. Ein Esel
hatte
sich im
„Liebesrausch“ die falsche Partnerin ausgesucht und musste diesen
Fehltritt mit
dem Leben bezahlen. Der Esel versuchte, von Hormonen übermannt,
die
Kameldame
zu besteigen. Doch dies erzürnte den Kamelbullen, der unmittelbar
auf
den
vermeintlichen Nebenbuhler los ging und diesen brutal in die Schnauze
biss. Nichts konnte dem armen Eselhengst mehr helfen.
Thüringische
Landeszeitung - 2. August 2007
Drollig
und immer müde: Koalas
Hinter
einer großen Glasscheibe in einem Haus im Duisburger Zoo sitzen
graue
Fellkugeln in den Ästen. Es sind Koalas. Der Zoo in Duisburg ist
der
einzige in Deutschland, der sie hält.
Kölner
Stadt-Anzeiger -
Donnerstag, 2. August 2007
Wo man
kinderleicht
den Affen kriegt
Vor 27 Jahren gründete der Konrad-Lorenz-Schüler Werner
Schmidt den
Vogelpark
im oberbergischen Reichshof. Schnell kamen die Affen dazu, von Jahr zu
Jahr
wuchs das Unternehmen. Heute präsentiert es sich auf 18 Hektar als
attraktive
Mischung aus Erlebniszoo und Freizeitpark. Rund 160 000 Besucher zieht
es
jährlich dorthin. Das Geheimnis des Erfolges ist so simpel wie
faszinierend: Da
gibt es vermeintlich frei herumlaufende Tiere zu bestaunen und zu
streicheln.
Die Zäune ums Affengehege oder die Netze über den
Freiflughallen nimmt
kaum
einer wahr. Weil das allein auf die Dauer selbst Fachidioten
ermüdet,
mischte Schmidt
Karussells, Schaukeln und andere Fahrgeschäfte in die Tierschau.
FR-online.de -
1. August 2007
Außerhalb
der Öffnungzeiten im Frankfurter Zoo
Lange bevor
sich die Tiere des Frankfurter Zoos täglich ab neun Uhr
ihrem Publikum präsentieren, beginnen vier Tierpfleger ihre
Arbeit. In
der
Futterküche des Zoo-Wirtschaftshofs stehen sie ab halb sechs vor
großen
Trögen
mit Obst und Gemüse, aus dem sie Futter zubereiten.
Berliner
Morgenpost - 30. Juli 2007
Zwei
Einzelgänger
haben sich
gefunden
Gut
fünf Monate hat Tierpfleger Thomas Dörflein im Zoologischen
Garten
Berlin fast
rund um die Uhr Eisbär Knut mit der Hand und der Flasche
großgezogen.
108 Tage
waren der Ziehvater und das weltberühmt gewordene Jungtier die
Stars
der
"Knut-Show", die bis zu ihrem Ende am 8. Juli von mehr als einer
Million Menschen besucht worden ist. Nun zieht Dörflein (43) seine
ganz
persönliche Bilanz.
RP Online - 30. Juli
2007
„Nemo
denkt, er ist ein Mensch“
Aquazoo-Direktor
Wolfgang Gettmann und Otter Nemo sind ein eingespieltes Team: Erst geht
es
morgens durch den Zoo, anschließend darf das ungewöhnliche
Haustier mit
ins
Büro. Ab und zu gibt es kleine Vorführungen für die
Zoo-Besucher, die
Nemo dann
füttern dürfen. Nemo wohnt
bei Wolfgang Gettmann, und das schon seit seiner Geburt. „Nemo ist
überall mit dabei“, sagt Gettmann. „Wir haben ihn auch mit in
den Urlaub an die Ostsee genommen.“ Da konnte er sich ausstoben,
schwimmen
gehen und Fische fangen - alles, wie immer, ohne Leine. „Er kommt immer
wieder.
Da mach’ ich mir keine Sorgen“, so Gettmann.
Augsburger
Allgemeine - 31. Juli 2007
Die
Irrtümer im Leben von Plumplori Kalle
Das
Leben scheint mitunter nur aus Irrtümern zu bestehen. Zum Beispiel
dem,
dass
Halbaffen aus Südostasien nie in eine bayerische Flughafentoilette
geraten
könnten. Im April 2003 wurden zwei artengeschützte Plumploris
ebendort
im
Münchner Airport entdeckt. Der Münchner Zoo winkte ab, so
dass die
zuständige
Untere Naturschutzbehörde schnell bei Dr. Barbara Jantschke
anfragte.
Die
Augsburger Zoo-Direktorin hatte schon einmal ein Buschbaby, einen
Verwandten
der Plumploris, großgezogen und gesteht: "Ich kann bei Halbaffen
nicht
nein sagen." Die Behördenvertreter hatten von "jungen Tieren"
gesprochen, so dass
Barbara Jantschke mit zwei unkomplizierten Neuzugängen für
den
Augsburger
Tiergarten rechnete. Wieder ein Irrtum: Sie bekam zwei winzige, wenige
Wochen
alte und verschüchtert aneinander geklammerte Babys, die keinen
Gedanken an
eine Unterbringung im Zoogehege aufkommen ließen. Jantschkes Sofa
wurde
ihre
neue Heimat, und die Direktorin päppelte die mickrigen
nachtaktiven
Halbäffchen
erstmal mit Säuglingsbrei auf.
Nachrichten.ch
-
30.
Juli 2007
Tigerweibchen
nach Kampf mit
Männchen gestorben
Das Tigerweibchen «Berry», das Mitte Juli nach einem Kampf
mit Männchen
«Nurejev» im Zoo Zürich starb, ist an einer
Lungenentzündung gestorben.
Bei der
Auseinandersetzung mit «Nurejev» hatte es Wasser
eingeatmet. Dies
führte zu einer Lungenentzündung, welche in Kombination mit
Verletzungen
am Kehlkopf zum Tod des Tieres führte. Zum Kampf
zwischen «Nurejev» und «Berry» kam es, als die
beiden Tiere zum ersten
Mal ins
selbe Gehege gelassen wurden. «Berry» stammte
ursprünglich aus dem Zoo
in
Pilsen (CZ) und war zu Zuchtzwecken nach Zürich geholt worden.
NZZ
Online - 31. Juli 2007
Gründe
für den Tod der Tigerin im Zoo geklärt
Der Tod
der jungen Tigerin, die in Zürich vor zwei Wochen nach einem
erbitterten Kampf
mit einem Artgenossen starb, ist nicht nur auf die tiefen
Bissverletzungen
zurückzuführen. Dies haben die Untersuchungen des Instituts
für
Veterinär-Pathologie der Universität Zürich ergeben. Der
Kampf mit dem
Tiger Nurejev, mit dem das frisch nach Zürich gekommene
Weibchen namens Berry hätte nähere Bekanntschaft schliessen
sollen,
fand laut
Communiqué zum Teil unter Wasser statt. Dabei sei Wasser in die
Lunge
eingedrungen, die sich offenbar in der Folge stark entzündet habe.
Ohne
diese
Komplikation wäre das Tier seinen Verletzungen kaum erlegen, wie
Zoo-Kurator
Robert Zingg auf Anfrage ausführt. Die tödliche
Auseinandersetzung
zwischen den zwei Grosskatzen hatte sich
ereignet, als Berry erstmals in Nurejevs Gehege gelassen wurde. Zingg
bezeichnet die Gründe für die Eskalation als
«völlig schleierhaft». Der
Zoo hat somit innerhalb eines Jahres zwei Tigerinnen verloren: Im
August
2006 hatte Nurejevs Gespielin Kora im fortgeschritten Alter von 18
Jahren wegen
eines Tumors eingeschläfert werden müssen. Nun müsse man
sich erneut
auf die Suche nach einem geeigneten Weibchen machen.
Münsterländische
Volkszeitung - 30. Juli 2007
"Ein
Tiger frisst nun mal keinen Blumenkohl"
Hoch schlagen derzeit in Erfurt die Wellen - weil im dortigen Zoo Tiere
wie
Ziegen und Hirsche getötet und das Fleisch ohne Genehmigung zum
Verzehr
verkauft wurde. So einen Skandal gibt es im Naturzoo Rheine zum
Glück
nicht,
aber: Tiere werden auch hier geschlachtet. Das bestätigte
Zoodirektor
Achim Johann. "Es ist schon so, dass bestimmte Tiere mit Genehmigung
des
Veterinäramtes geschlachtet werden", sagte Johann. Dabei handle es
sich
meist um Mäuse, Ratten, Kaninchen, Ziegen und Schafe. Nur so
könne bei
diesen
Arten die Zahl der Tiere auf ein vernünftiges Maß begrenzt
werden. "Zum
anderen ist das eine ganz natürliche Sache. Tiger,
Nasenbären, aber
auch Eulen
fressen eben Fleisch. Ein Tiger frisst nun mal keinen Blumenkohl",
sagte
Johann. Selbstverständlich hole der Zoo für die Schlachtungen
die
Genehmigung des
Veterinäramtes ein.
20min.ch
- 25.
Juli
2007
Auch
Dählhölzli
tötete Tierbabys
Die Nachricht sorgte bei Tierfreunden für Aufregung: Weil der
Platz für
sie fehlte,
mussten letzte Woche im Basler Zolli zwei Löwenbabys
eingeschläfert
werden. Dass Jungtiere getötet werden, sei manchmal
unumgänglich,
heisst es auch im Dählhölzli.
«Wir hatten das bereits bei den Bibern», sagt Kurator Marc
Rosset.
Gewisse Tiere
seien einfach sehr schwer weiterzuvermitteln.
Berliner
Morgenpost - 1. August 2007
Eberswalder
Zoo bereits mit 125 000 Besuchern in diesem Jahr
Der Zoo in Eberswalde erweist sich trotz durchwachsenen
Wetters auch in diesem Jahr als Besuchermagnet. Seit Jahresbeginn
wurden nach
Angaben der Zooverwaltung schon 125 000 Gäste gezählt.
Insgesamt
rechnet der
Eberswalder Zoo in diesem Jahr mit 270 000 Besuchern. Das wären 15
000
mehr als
im vergangenen Jahr. Nachwuchs gibt es beispielsweise bei den
Kängurus,
Kattas, Ponys und Rentieren. Auch bei den vom Aussterben bedrohten
Sumpfschildkrötenarten und Gelbwangenschopfgibbons war die Zucht
erfolgreich.
presse-service.de
- 1.
August 2007
Bärin
Alma
leidet an Zahnschmerzen
Bielefeld.
Im Tierpark Olderdissen leidet die 27-jährige Bärin Alma
derzeit unter
akuten
Zahnschmerzen. Nach ärztlicher Untersuchung hat sich
herausgestellt,
dass die
Wurzelspitzen beider Eckzähne im Unterkiefer stark entzündet
sind.
Dadurch
bedingt hat die Bärin in den vergangenen Wochen wenig Futter
aufgenommen, so
dass ihr gesundheitlicher Zustand insgesamt sehr labil ist. Sie wird
deshalb
mit Antibiotika behandelt bis geklärt ist, welche weiteren
Behandlungen
notwendig sind. Eine Zahnoperation wird voraussichtlich
unumgänglich
sein. Aus
diesem Grund bleibt die Bärin bis auf weiteres in ihrer Box.
Solingen-online
- 30. Juli 2007
Vogelpark
fehlen 30 000 Euro
Seit Freitag gibt es ihn auch offiziell: Den neuen Verein „Freunde und
Förderer
des Ohligser Vogelparks”, mit Eintrag beim Amtsgericht und
Steuernummer. Sein
Ziel: Wege aus der Finanzmisere des Tier- und Vogelparks finden, der
seit
Jahren mit knappen Kassen kämpft. „Die Lage ist wirklich
äußerst
prekär” sagt
Reinhold Hawranke, zweiter Vorsitzender des Parks und Gründer des
Vereins.
„Akut fehlen uns etwa 30 000 Euro für das Luchs-Haus.” Das Haus
war
durch Orkan
„Kyrill” schwer beschädigt worden und muss beim Um- und Ausbau
auch
neue
Veterinäramtsauflagen erfüllen. Noch 2007 muss mit dem Bau
begonnen
werden.
„Ein Architekt hat die Pläne gratis erstellt, aber wir sind
weiterhin,
vielleicht
mehr denn je, auf Spenden und Besucher angewiesen”, sagt Hawranke.
Solinger
Tageblatt - 1. August 2007
„Wir
werden
dauernd kaputt geredet“
Seit
Freitag gibt es ihn auch offiziell: den neuen Verein „Freunde und
Förderer des
Ohligser Vogelparks”, mit Eintrag beim Amtsgericht und Steuernummer.
Sein Ziel:
Wege aus der Finanzmisere des Tier- und Vogelparks finden, der seit
Jahren mit
knappen Kassen kämpft. „Die Lage ist wirklich prekär”, sagt
Reinhold
Hawranke, zweiter Vorsitzender
des Parks und Gründer des Vereins. „Akut fehlen uns etwa 30 000
Euro
für das
Luchs-Haus.” Das Haus war durch „Kyrill” schwer beschädigt worden
und
muss beim
Um- und Ausbau neue Auflagen des Veterinäramts erfüllen. Im
Herbst soll
zunächst die Außenanlage gemacht werden, dann folgt das
Haus. Vor dem
Aus stehe der
Tierpark aber nicht. Janett Heinrich, die zur Zeit als einzige
ausgebildete Tierpflegerin den Park
mit zwei Hilfskräften leitet, erhofft sich viel vom neuen Verein.
Die
Besucherzahlen allerdings seien seit Jahren rückläufig, das
schlechte Wetter tue sein übriges.
St.
Galler
Tagblatt - 30. Juli 2007
Mit
dem Gesetz nicht im Gehege
Minimalmasse von Wildtiergehegen und -käfigen werden in der
Tierschutzverordnung neu festgelegt. Gossauer Walter-Zoo, St. Galler
Voliere
und Wildpark Peter und Paul müssen die Gesetzesverschärfung
nicht
fürchten. Bei vielen
Kleinzoos stösst die Verordnung auf Opposition. Neue Gehege sind
sehr
teuer,
zudem fehlt kleinen Zoos oft der Platz, um auszubauen. Im Erlebniszoo
Eichberg
im Rheintal müsste beispielsweise das Schneeleoparden-Gehege
vergrössert werden
– für rund 100 000 Franken. Claudia Rhyn vom St. Galler
Veterinäramt
bestätigt die Vermutung, dass privat
öfter gegen das Tierschutzgesetz verstossen wird als in Zoos,
Volieren
oder
Wildparks.
RP Online - 26. Juli
2007
Kinder
zoomen Reptilien ’ran
Rheinberg. Hat ein
Krokodil eigentlich Ohren? Gute Frage. Antworten
bietet der Terrazoo am Melkweg. Im Terrarium der rund 300 Kilogramm
schweren Nilkrokodile
wurde eine Videokamera installiert, mit der man sich die exotischen
Echsen mit bis
zu 26-facher Vergrößerung heranzoomen und ihnen so im
wahrsten Wortsinn
in die Augen
blicken kann. Finanziert wurde die insgesamt 5000 Euro teure Technik
über den Verein Zooschule
Rheinberg e. V. Künftig sollen die Besucher an vier weiteren
Terminals
Tiere beobachten und so Informationen
erhalten können. Auch wer den Terrazoo in Rheinberg nur online
besucht, wird sich demnächst lebendige Eindrücke vom
Geschehen im
Krokodil-Terrarium
verschaffen können. „Die Kamera wird noch in diesem Jahr in
unseren
neuen Internetauftritt
integriert“, verspricht Zoopädagoge Bick.
Westdeutsche
Zeitung - 30. Juli 2007
Tierische
Geschichte
Geburtstag:
Der Tiergarten Odenkirchen feiert sein 50-jähriges Bestehen. Zeit
für
einen
Blick zurück, der aber auch an ein tragisches Ereignis erinnert.
Im
April 1971 fiel der damals vierjährige Helmut in
das Bärengehege und wurde von drei Braunbären gefasst. Man
versuchte
noch, die
Tiere zu verjagen, doch es war bereits zu spät. Der Junge konnte
nur
noch tot
geborgen werden. Das Ergebnis der Ermittler: Den Tiergarten traf keine
Schuld.
Die Mutter des Kindes hatte ihre Aufsichtspflicht verletzt, weil sie
wohl
betrunken war und nicht verhindert hatte, dass ihr Sohn über die
Barriere
kletterte. „Zum Glück ist es in all der Zeit bei diesem einen
traurigen
Unfall geblieben,
sonst ist nie etwas Schlimmes passiert“, sagt Norbert Oellers, seit 31
Jahren
Leiter des Tierparks. Der Zoo feiert in diesem Jahr sein
50-Jähriges.
Hamburger
Abendblatt - 1. August 2007
Tuan
ist Chef der
Affenbande
Wenn er
von seinen Tieren schwärmt, dann ist Claus Claussen (32) fast
nicht zu
bremsen:
"Allein schon ihr Aussehen, ihre Farbe - wie eine Flamme im Baum! Und
dann
ihre Intelligenz! Sie können um die Ecke denken, sind ichbezogen.
Noch
dazu ist
jeder ein Charakterkopf." Die Rede ist von Hagenbecks zehnköpfiger
Orang-Utan-Gruppe, die Claussen als Reviertierpfleger betreut. Claussen
begann 1998 seine dreijährige Tierpflegerlehre im Hamburger
Tierpark.
Walsroder
Zeitung -
28. Juli 2007
„Kein Zutritt“ – das gilt heute nicht für Ilsabe
Dass der Job eines Tierpflegers auch im Vogelpark Walsrode nichts
für
zarte
Nerven ist, hatte Ilsabe Illemann schon geahnt. Seit Mittwoch
weiß sie
es
genau: Einen Tag lang hat die Neunjährige hinter den Kulissen als
Junior-Tierpflegerin mitgeholfen. Die WZ hat sie begleitet.
Fränkische
Nachrichten - 27. Juli 2007
Im
Wildpark Tiere erleben und nicht nur sehen
Wer
sich bei der Fütterung der Geier in das Greifvogel-Gehege traut,
kann
kein
Angsthase sein. Der gigantische Vogelkäfig ist wie ein
großer Kessel,
auf
dessen Boden ehrfürchtig die Besucher des Bad Mergentheimer
Wildparks
dicht an
dicht gedrängt stehen. Auf den Felsbrocken ringsum warten zur
Fütterungszeit
schon hungrig die Geier und Adler. Wen es reizt, Tiere besonders
naturnah und in ihrem gewohnten Lebensraum
beobachten zu können, der ist im Bad Mergentheimer Wildpark
richtig.
Der Wildpark bietet einige Attraktionen. So z. B. das bis zu
30-köpfige
Wolfsrudel, eines der größten in einem Tierpark. "Tiere
erleben und
nicht nur sehen" - seinem selbst gewählten
Motto wird der Bad Mergentheimer Wildpark mehr als gerecht.
koeln.de - 26.
Juli 2007
Lindenthaler
Tierpark: Fremdfutter ab sofort verboten
Nachdem
im Lindenthaler Tierpark fünf Ziegen und zwei Soay-Schafe in
diesem
Jahr durch falsches
Futter qualvoll verendet sind, ist jetzt ein Futterverbot
für Fremdfutter verhängt worden. Ab sofort darf den Tieren
nur noch
Futter aus den aufgestellten Automaten gegeben
werden. Entsprechende Hinweisschilder wurden bereits angebracht.
OÖNachrichten - 27.
Juli 2007
Nur
Schabernack
im Kopf
Zwei
kleine Banditen treiben seit wenigen Wochen ihr Unwesen im
Cumberland-Wildpark
Grünau. Bonnie und Clyde heißen die acht Wochen alten
Waschbären-Geschwister. Geboren wurden sie in einem Wiener
Tierheim, wo
ihre Eltern und sechs
Geschwister noch immer leben.
reticon.de -
31. Juli 2007
Mensch
-
Gorilla!
30 Jahre
Verhaltensforschung
Gorillas
sind faszinierend und geheimnisvoll. Das weiß keiner besser als
der
Zoologe,
Verhaltensforscher und Fotograf Jörg Hess, der seit drei
Jahrzehnten
alles
dokumentiert, was sich innerhalb der Gorilla-Gemeinschaft im Basler Zoo
ereignet. In den 1980er Jahren beobachtete er das Verhalten einer
Berggorillafamilie der Forschungsstation von Dian Fossey in
Zentralafrika. Aufnahmen und Bilddokumente aus über 30 Jahren
Forschung
geben Einblick in die
sozialen Regeln und Rituale der Basler Gorilla-Familie.
Augsburger
Allgemeine - 27. Juli 2007
Löwe
auf dem Weg zum Filmstar
Ein
langer, tiefer Blick in Tones junge Löwenaugen genügte: "Wir
werden es
nicht leicht miteinander haben", sagte Tiertrainer Joe Bodemann damals
im
März, als er das verschüchterte Raubkätzchen mit
stumpfem, struppigem
Pelz in
der Gessertshausener Tierklinik kennenlernte. "Aber wir haben eine
Chance." Sprach's und holte Tone zu sich in den Filmtierpark Eschede.
Heute kann Filmtierpark- Manager Sven Hellwig sagen: "Damit hat hier
keiner gerechnet. Er hat sich gut entwickelt." Tone alias Alvin ist
ungefähr neun Monate alt, so groß wie ein Schäferhund,
hat
goldglänzendes Fell,
bekommt Vitamine für sein labiles Nervensystem, wiegt 70 Kilo,
frisst
täglich
fünf Kilo Rindfleisch und ist sich seiner Kraft nicht recht
bewusst.
Sein neuer
Spielgefährte, der drei Monate alte Babylöwe Alf, muss das
büßen. Schon
ein paar Mal stand er vor der Kamera. Das ZDF begleitet ihn für
eine
Serie auf seinem Weg vom kranken Löwenbaby zum Fernsehstar -
kein
leichtes
Unterfangen.
Oldenburgische
Volkszeitung -
30. Juli 2007
Fliegender Spendensammler
Das finden diese Jungs lustig: Ein Papagei im Zoo von Bangkok sammelt
im Flug
Spenden ein.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
dierennieuws.nl
- 1. Aug. 2007
Vragen aan alle dierentuinen
Fragen an alle Tiergärten
Mit den zunehmenden dubiösen Berichten in den Medien über
Zoos in
Europa, die Tiere verkaufen (England) und Tiere zum Verzehr verkaufen
(Deutschland), ist es Zeit, um auch die Zoos in unserem eigenen Land
einmal zu konfrontieren mit diesen Praktiken. Am Freitag, dem 27. Juli
dieses Jahres, habe ich eine Email geschickt an die EAZA
(Europäische
Vereinigung der Zoos und Aquarien) und alle dieser angeschlossenen
niederländischen Zoos, die Katzenartige in ihrer Sammlung haben,
mit
der Bitte, Aufklärung über bestimmte Dinge zu geben.
Tiergeburten oder
Neuerwerbungen aus anderen Zoos finden immer viel Beachtung in Medien
und auf Websites, doch über kranke, verendete und weggegebene
Tiere
wird nicht so viel geschrieben. Ich muß auch sagen, daß der
eine Zoo
offener darüber spricht als der andere. Gelegentlich
"verschwinden" auf
einmal Tiere ... Natürlich beschuldigen wir die Zoos deshalb
nicht,
aber wir sollten wohl bitte Antwort auf unsere Fragen sehen. Mehr
Information hierzu siehe auf www.wildcatsmagazine.nl/nieuws.htm.
Auf dieser Website findet man die wichtigsten Neuigkeiten und
schöne
Fotos von wilden Katzen. Auch sehr kritische Bemerkungen über
Tier- und
Naturschutzverbände. In Zukunft gehe ich immer weiter in die
Tiefe, was
diese Dinge betrifft. Das Wohlergehen der Tiere steht bei mir über
allem. Tekst: B. de Jonge www.wildcatsmagazine.nl.
dierennieuws.nl - 1. Aug. 2007
Mens versus dier: dieren welzijn?
Mensch versus Tier: geht es um das Wohlbefinden
der Tiere?
Dann gibt es diese verschiedenen Auffangzentren, Tier- und
Naturschutzverbände, Zoos. Menschen müssen sehen, wie sie
retten, was
andere Menschen mutwillig zerstören. Es wird schon viele gute
Arbeit
geleistet, doch kann man auch Fragezeichen bei manchen Organisationen
setzen. Geht es wirklich nur um das Interesse von Tier und Natur? Eine
Geldsammlung für die Tiger, deren Ertrag ich an den WWF gespendet
habe,
kam in den "großen Topf" (Gehalt für den Direktor?) und aus
zuverlässigen Quellen weiß ich auch, daß genau solche
großen
Organisationen wie der WWF auch oft ihren Namen unter Projekte setzen,
mit denen sie nichts zu tun haben. Zoos tun viel für die
Arterhaltung.
Ab und zu tauchen sonderbare Artikel in den Medien auf, die z.B.
über
vorzeitiges Euthanasieren bei überzähligen Tieren, das
Verkaufen von
Tierhäuten (England) und das Verkaufen von Tieren für den
Verzehr
(Deutschland) berichten. ... Wenn Tiere leiden müssen, liegt es
oft an
der Unwissenheit der Menschen. Zoos sollen erzieherisch wirken und
richten sich deshalb namentlich an die große Teilgruppe Kinder
und ihre
Eltern. Aber wenn man im Zoo einmal um sich schaut - wie viele Eltern
mit Kindern sind wirklich mit Erziehung beschäftigt? Wer das
selbst
einmal sieht, muß mit mir einer Meinung sein: wenige! (Mit
Ausnahmen,
denn ich will vor allem nicht verabsolutieren!) Es fällt vor allem
ein
Verhalten auf: Tiere werden angeschrieen, es wird an die Scheiben
geklopft, kleine Steine werden geworfen, die Tiere werden oft falsch
bezeichnet ... Letzteres kann man begreifen bei einem Kind, aber vom
erzieherischen Gesichtspunkt aus sollte man erwarten, daß die
Eltern
dann sagen, um welches Tier es sich handelt, und wenn sie das selbst
auch nicht wissen, sind da die Hinweisschilder an den Gehegen - mit
allen Informationen darauf. Aber nein, sie wollen möglichst
schnell
alles sehen und stolpern weiter über die Zehen von anderen
Besuchern
Richtung Spielplatz oder Restaurant. Was ist daran erzieherisch? Text:
Babette de Jonge Website: www.wildcatsmagazine.nl.
Dagblad De Limburger - 31. Juli 2007
Branden teisteren Canarische eilanden
Brände suchen Kanarische Inseln heim
Die Kanarischen Inseln erleben die größten Waldbrände
seit Jahren. Die
schweren Brände vernichteten bereits Dutzende Hektar Nadelwald und
bedrohen Einwohner und Touristen auf den beliebten Ferieninseln
Teneriffa und Gran Canaria. Der auch bei niederländischen
Touristen
bekannte Zoologische und Botanische Garten Palmitos Park auf Gran
Canaria wurde größtenteils in Schutt und Asche gelegt. Die
Tiere wurden
freigelassen, aber viele von ihnen kamen um.
Dagblad van het Noorden - 31. Juli 2007
Grootste vlindertuin van Nederland in Luttelgeest
Größter Schmetterlingsgarten der
Niederlande in Luttelgeest
Der größte Schmetterlingsgarten der Niederlande öffnet
seine Türen am
4. April 2008 im Orchideenhof in Luttelgeest (Noordoostpolder). Auf
einer Fläche von 1500 qm sollen ungefähr 60
Schmetterlingsarten aus der
ganzen Welt zu finden sein, sagt Miteigentümer Thomas Maarssen. In
das
"Vlinder Vallei" ("Schmetterlingstal") kommen zu Beginn 1500
Schmetterlinge. Der Orchideenhof muß für die neue Attraktion
komplett
umgebaut werden.
Algemeen Dagblad - 30. Juli 2007
Kusje
voor orang-oetan-baby
Küßchen für Orang-utan-Baby
Mutter Anak hat ihre Pfleger mit ihrer Schwangerschaft ganz schön
überrascht. Sie ist 31 Jahre alt, in Menschenjahren gerechnet etwa
60
Jahre. Niemand hatte damit gerechnet, daß Anak noch einmal Mutter
wird.
telegraaf.nl - 30. Juli 2007
Gezin stapt naar hof voor vervolging Blijdorp
Familie wendet sich an den Gerichtshof wegen
Strafverfolgungsmaßnahme gegen Blijdorp
Eine Rotterdamer Familie ersuchte am Montag den Gerichtshof in Den
Haag, Blijdorp doch noch strafrechtlich zu verfolgen wegen Bokitos
Ausbruchs. Der Familie zufolge, die zu der Zeit in Blijdorp war, hat
der Tiergarten zu wenig getan, um einen Ausbruch eines
gefährlichen
Tieres zu verhindern. Die Rotterdamer wollen, daß ein
ähnlicher Vorfall
nicht mehr vorkommt, sagte ihr Anwalt Frank van Ardenne am Montag. Die
Generalstaatsanwaltschaft (GS) urteilte früher, daß nicht
anzunehmen
war, daß ein Gorilla ins Wasser geht oder über einen Graben
springt und
beschloß Anfang Juli, den Tiergarten nicht strafrechtlich zu
verfolgen.
Aus den Untersuchungen der Polizei und Gutachten folgte, daß
Blijdorp
den gesetzlichen Pflichten nachgekommen war. Laut GS in Rotterdam war
Bokitos Ausbruch mit verursacht durch das Verhalten anderer Besucher,
die darauf hin angesprochen wurden von Mitarbeitern und Freiwilligen.
Andere Besucher hatten in den Wochen vor dem Vorfall berichtet,
daß
Bokito frustriert war. "Blijdorp ist offensichtlich nicht adäquat
damit
umgegangen", stellte Van Ardenne fest. Aus der Akte gehe nämlich
nicht
hervor, welche Maßnahmen der Tiergarten ergriffen habe, um einen
Ausbruch zu verhindern.
trouw.nl - 30. Juli 2007
Orang-oetan geboren in Ouwehands Dierenpark
Orang-Utan geboren in Ouwehands Dierenpark
Orang-Utan-Mutter Anak hat am Donnerstag in Ouwehands Dierenpark in
Rhenen (Provinz Utrecht) ein Junges zur Welt gebracht. Das Junge
heißt
Apie, genannt nach einem Äffchen, das die Hauptrolle spielt in
einem
Zoo-Musical.
Dagblad van het Noorden - 30. Juli 2007
Orang oetan geboren in Ouwehands dierenpark
Orang-Utan geboren in Ouwehands Dierenpark
Apie ist das achte Mitglied der Orang-Utan-Gruppe in Rhenen. Mutter und
Sohn sind vorläufig im Innengehege zu bewundern. Ein
Tierparksprecher
sagte, es sei etwas Besonderes, wenn ein Orang-Utan in Gefangenschaft
geboren wird. "Wir haben nicht viele junge Weibchen in der Gruppe, also
bleiben eine Schwangerschaft und eine gute Geburt etwas Besonderes.
Außerdem kriegen Orang-Utans nur einmal in fünf, sechs
Jahren ein
Junges."
depers.nl - 30. Juli 2007
Gouden film voor derde 'Zoop'
Goldener Film für dritten "Zoop"
"Zoop in Südamerika" hatte heute den hunderttausendsten Besucher.
Damit
wurde der Kinderfilm mit dem Preis Gouden Film ausgezeichnet. Im Kino
Cinestar in Enschede empfing der glückliche kleine Besucher ein
Überraschungspaket aus den Händen echter
Südamerikanischer Rangers.
[Red. Anm.: Der Gouden Film (Goldener Film) ist ein
Niederländischer
Preis, der verliehen wird, wenn ein Film eine Besucherzahl von 100.000
erreicht, wenn er im Kino gezeigt wird].
crooze.fm - 30. Juli 2007
Plankendael Meldt Bijzondere Gebeurtenis -
Uitzonderlijke geboorte bij de neushoornvogels!
Planckendael meldet ein besonderes Ereignis -
Außergewöhnlicher Schlupf bei den Hornvögeln
Das Pärchen Korallenschnabel-Hornvögel in Planckendael ist
stolzes
Elternpaar von zwei Jungvögeln geworden. Es ist das erste Mal in
der
Geschichte von Planckendael, daß dies passiert und auf
wissenschaftlichem Gebiet ist das eine absolute Spitzenleistung!
Jährlich schlüpfen in ganz Europa nur einige Küken! Zur
Zeit kann man
die Familie mit den beiden gesunden Jungvögeln in der neuen
Asien-Tropenhalle bestaunen. Vor einigen Tagen flogen die Jungen
zusammen mit ihrer Mutter aus dem kuschligen Nest aus. Wer alles wissen
will über diese seltsame Art, kann sie zwischen 14.30 und 16.30
besuchen, wenn der Zoolotse Rede und Antwort steht, oder zur
täglichen
Fütterungszeit um 11 oder 16 Uhr kommen. Dieser Schlupf ist eine
sehr
gute Nachricht für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm
EEP für
diese Art, das für die europäische Zooorganisation EAZA durch
den Zoo
Aalborg (Dänemark) koordiniert wird.
omroepflevoland.nl - 29. Juli 2007
Rivierkreeften in Dronter sloot
Flußkrebse in Dronter Wassergraben
In und entlang eines Wassergrabens im Neubauviertel de Gilden in
Dronten sind einige Dutzend Krebse gesichtet worden. Ein ahnungsloser
Radfahrer aus Dronten entdeckte zufällig die ca. 15 cm
großen
Krebstiere, die im Sand krochen und im Graben schwammen. Laut
Aquariumschef Max Janse von Burgers' Zoo in Arnheim handelt es sich so
gut wie sicher um Rote Amerikanische Flußkrebse. Die kommen in
den
Niederlanden seit einigen Jahren in der Natur vor. Laut Janse
können
die Krebse in Pfuhlen und Gräben mit einer guten
Wasserqualität gut
überleben.
parool.nl - 28. Juli 2007
Wandelen tussen de dino's
Spazierengehen zwischen den Dinos
Zu einem abenteuerlichen Spaziergang durch die Urzeit wird der Besuch
des vor kurzem eröffneten Dinowaldes im Tierpark Amersfoort. Das
ist
etwas für den wahren Dinofan. Absoluter Knaller im Dinowald ist
der
tyrannosaurus rex, Favorit vieler Dinofans. Mit seinen 14 Metern war er
einer der größten Fleischfresser, die jemals lebten. Der
Dinowald ist
ein Teil des Tierparks Amersfoort; ein Besuch ist mit einbegriffen in
den Preis der Eintrittskarte für den Tierpark. Entlang des Pfades
durch
den Dinowald befinden sich Picknickplätze und am Ende der Route
können
Kinder selbst Dinoknochen ausgraben. Information: tel. 033 4227100,
Internet: www.dierenparkamersfoort.nl
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Brand Blijdorp verwoest 30 zonnepanelen
Brand in Blijdorp zerstört 30
Sonnenkollektoren
Der Brand auf dem Dach des Ozeaniums im Tiergarten Blijdorp hat 20 bis
30 Sonnenkollektoren zerstört. Das Feuer wütete direkt
über dem
Haibecken, wohinein einige Aluminiumteile der Dachkonstruktion
gerieten. Die Flammen verursachten auch einige Löcher im Dach, die
inzwischen provisorisch abgedichtet sind. Der Zoo weiß noch
nicht, wann
der Schaden repariert werden soll. Fest steht jedoch laut Sprecher Jan
Klapwijk, daß die Besucher von Blijdorp wenig von den Arbeiten
bemerken
sollen. Es wird noch untersucht, wie der Brand entstanden ist. Bislang
wird von einem Blitzeinschlag vermutlich schon vor einer Weile
ausgegangen. Das Ozeanium verfügt über Blitzableiter. "Aber
wir müssen
feststellen, daß ein Blitzeinschlag doch möglich gewesen
ist. Und wir
wollen vermeiden, daß wir dies ein zweites Mal erleben." Vorige
Woche
wurde bereits ein Defekt an einem Teil des "Sonnendaches" festgestellt.
Nach einer Reparatur blieb im Ozeanium ein Brandgeruch zurück. Am
Donnerstag loderte das Feuer auf, wonach das Ozeanium zweimal
geräumt
werden mußte.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
Oceanium
ontruimd na brand
Ozeanium nach Brand geräumt
Hunderte Besucher mußten heute in aller Eile das
Groß-Aquarium
verlassen. Soweit bekannt, sind sie mit dem Schrecken davongekommen und
es gab keine Verletzten. Gegen 16 Uhr wurde die Halle wieder für
die
Besucher zugänglich. Ersten Berichten zufolge haben alle Tiere den
Brand überlebt. Einige Sorgen machen die Pinguine. Die Lungen der
Vögel
könnten Schaden genommen haben durch die schnelle Rauchentwicklung
in
der Halle. Der zweite Brand entstand heute nachmittag halb drei
über
dem Haibecken. Ein Sonnenkollektor geriet in Brand und ein
Kurzschluß
in der darunter liegenden Verkabelung war die Folge.
"Möglicherweise
hängt der Brand zusammen mit den Blitzeinschlägen in den
letzten
Wochen", so Sprecher Jan Klapwijk vom Tiergarten. "Eine Untersuchung
muß Aufschluß darüber geben." Blijdorp war wegen der
Ferien und des
Wetters gut besucht. Bei den Besuchern sitzt der Schreck noch tief.
Besucherin Cassandra Paspalas spricht von einem "Unglücksjahr
für
Blijdorp": "Erst Bokito und jetzt das wieder!"
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2006
Systeem
wordt gebruikt om pinguïnverblijf te koelen
System wird gebraucht, um Pinguinanlage zu
kühlen
Das Dach des Ozeaniums zählt mehr als 3.400 Sonnenkollektoren. Sie
haben eine Oberfläche von 5.000 qm und liefern ausreichend Strom,
um
hundert Haushalte mit Elektrizität zu versorgen. Mit dem
"Sonnendach"
wird die Anlage der Kaiserpinguine gekühlt. Ungefähr 30 qm
Sonnenkollektoren wurden durch den gestrigen Brand beschädigt. Die
müssen ausgetauscht werden, ebenso wie die sie umgebende
Konstruktion
und die Verkabelung. Wie lange die Arbeit dauern wird, ist noch nicht
bekannt. Das Ozeanium ist normal geöffnet für die Besucher.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
Wilde
geruchten bij brand boven het haaienbassin
Wilde Gerüchte bei Brand über dem
Haibecken
Durch den Dachbrand gestern mittag im Ozeanium des Tiergartens Blijdorp
sind Rußteilchen in das große Haibecken geraten. Einem
Tiergartensprecher zufolge ist das in das Wasser geratene Material so
klein, daß für die Tiere keine Gefahr besteht. Gleich nach
dem Brand
machten die wildesten Gerüchte die Runde; hinabgefallene
Bruchstücke
hätten Haie getötet. Die Chance ist groß, daß das
in das Wasser
gelangte Material bereits wieder aus dem Wasser verschwunden ist. Das
Ozeanium sieht hinter den Kulissen einer Fabrik mit Laboratorium sehr
ähnlich.
Algemeen Dagblad - 26. Juli 2007
'Ik
dacht: Bokito is zeker weer ontsnapt'
"Ich dachte: Bokito ist bestimmt wieder
ausgerissen"
Die Freundinnen Cassandra Paspalas und Charmainne Roos sehen aus
einiger Entfernung nach den Feuerwehrleuten, die damit beschäftigt
sind, das Feuer zu löschen. Sie waren im Augenblick nicht selbst
im
Tiergarten, aber sind dorthin gegangen, als sie hörten, daß
"etwas"
passiert war. "Das erste, woran ich dachte war: o nein, der Bokito wird
doch nicht wieder ausgerissen sein." Charmainne ergänzt: "Blijdorp
besteht 150 Jahre. Aber man kann jetzt nicht sagen, daß 150 eine
Glückszahl für den Tiergarten ist. Sehr traurig".
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Drie lynxen maken uitstapje
Drei Luchse machen einen Ausflug
Drei Luchse spazierten gestern morgen außerhalb ihres Geheges im
Tierpark Amersfoort. Der Käfig war am Abend davor nicht gut
abgeschlossen worden. "Während der Abendrunde saßen sie noch
in ihrem
Käfig, also vermute ich, daß sie, als sie aufwachten, nach
draußen
gegangen sind", erzählt Chef-Tierpfleger Marjo Hoedemaker. Er
begegnete
den Tieren auf seiner morgendlichen Runde. "Zwei saßen gleich
neben
ihrem Gehege an einer Mauer, die konnten wir so wieder einsperren. Der
dritte saß 30 m weiter. Sie bleiben immer dicht bei ihrem
Territorium,
also weit brauchten wir nicht zu suchen." Doch mußte der dritte
Luchs
betäubt werden. "Man sollte so ein Tier nicht hetzen."
Gefährlich sind
die Tiere laut Hoedemaker nicht. "Sie sind etwas größer als
eine Katze,
sie können auch kratzen. Aber sie tun niemand etwas zuleide." Die
Luchse waren schnell wieder zurück in ihren Gehegen, der Park
konnte
normal um 9 Uhr öffnen.
Algemeen Dagblad - 27. Juli 2007
Jaarlijks
zien 28.000 mensen een kubus van de
binnenkant
[Tiergarten Blijdorp die Nummer eins in Rotterdam]
Tiergarten Blijdorp hatte - als absolute Nummer eins - 1.428.098
Besucher, das geht aus den Zahlen von Rotterdam Marketing hervor.
evenementnieuws.nl - 26. Juli 2007
Poppenkastvoorstelling in het Natuurmuseum Nijmegen
Kasperle-Theatervorstellung im Naturkundemuseum
Nijmegen
Zum Ferienabschluß kommt die Puppentheatergruppe de Kiekkast aus
Enschede Freitag, 10. August in das Naturkundemuseum Nijmegen. Gespielt
wird die Kindervorstellung "Ein Abenteuer im Garten von Jan Klaassen
und Katrijn". Als Jan Klaassen und Kathrein in ihren Garten mit einer
Arbeit beschäftigt sind, begegnen sie einem ganz fremden
schwarz-weiß
gestreiften Tier! Sie benachrichtigen die Polizei. Es scheint ein Tier
aus dem Zoo ausgerissen zu sein! Der Zoodirektor setzt eine Belohnung
aus. Auch Hexe Eucalypta würde gern die Belohnung kriegen und tut
etwas
ganz Gemeines. Die Vorstellung ist gedacht für Kinder von 3 bis 6
Jahren. Aber auch ältere Kinder sind herzlich willkommen! Karten:
Telefon 024 - 3297070 oder über info@natuurmuseum.nl
. Wegen der
Vorstellung ist das Museum am 10. August für andere Besucher
geschlossen. Mehr Informationen auf
www.natuurmuseum.nl/ oder www.dekiekkast.nl/.
bndestem.nl - 26. Juli 2007
Ara's, toekans en buizerds tonen kunsten
Aras, Tukane und Bussarde zeigen ihre Künste
Frei im Kreis fliegende Aras, Bussarde und Tukane sind von Mitte August
an im Tiergarten Blijdorp in Rotterdam zu sehen. Besucher des
Tiergartens können in einer neuen Arena eine Vorstellung
miterleben, an
der ungefähr 15 verschiedene Vogelarten ihr natürliches
Verhalten
zeigen. Vier Vogelpfleger trainieren bereits fleißig mit etwa 35
Vögeln
der verschiedenen Arten. Darunter sind Raubvögel, Eulen, Tukane,
Hornvögel und Aras. In diesen Freiflugvorstellungen sehen die
Besucher
ein Vogelverhalten, das sie normalerweise im Zoo nicht zu sehen
bekommen. Die Pfleger üben täglich mit den Vögeln, um
sie vertraut zu
machen mit der Umgebung.
Algemeen Dagblad - 25. Juli 2007
Vogelshow in Blijdorp zonder toeters en bellen
Vogelshow in Blijdorp ohne Tuten und Klingeln
Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für den
farbenprächtigen
Arakanga, der im Tiergarten Blijdorp einen Probeflug macht für die
künftige Freiflugveranstaltung. Er soll auf dem behandschuhten Arm
eines der Pfleger landen, verfehlt aber sein Ziel knapp und macht eine
etwas unbeholfene Bauchlandung auf dem Rasen. "Was diesen Vögeln
schwer
fällt", sagt Vogelkurator Harald Schmidt, "ist der Umgang mit dem
Wind.
Sie haben immer in einer Voliere gesessen und können die
Verhältnisse
draußen weniger gut einschätzen. Außerdem landet ein
Vogel besser gegen
den Wind, genau wie ein Flugzeug. Andernfalls werden sie weiter
getragen." Schmidt: "Man kann die Vögel nicht zwingen. Wenn sie
sich
gut fühlen, dann sind wir soweit, daß wir zweimal am Tag
eine
Vorstellung geben können. Das wird übrigens keine klassische
Raubvogelschau. Wir lassen nur die natürlichen Verhaltensweisen
sehen,
ohne allerlei Tuten und Klingeln. Die Besucher können dann sehen,
wie
schön fliegende Aras eigentlich sind und wie ein Tukan Beeren
aufpickt." Die Vorbereitungen im kleinen "Vogelstadion" mit
fünfhundert
Sitzplätzen, direkt hinter dem Bisongehege, sollen noch ein
Weilchen
dauern. So wie es jetzt aussieht, wird Blijdorps neueste Attraktion
Mitte August für die Besucher geöffnet sein. "Aber das kann
durchaus
auch später werden."
refdag.nl - 25. Juli 2007
Ara's, toekans en buizerds tonen kunsten in Blijdorp
Aras, Tukane und Bussarde zeigen ihre Künste
in Blijdorp
Die Pfleger üben täglich mit den Vögeln, um sie vertraut
zu machen mit
der Umgebung und der Anwesenheit von "Fremden" auf der Tribüne. Es
besteht die Möglichkeit, daß die Vögel in die weite
Welt fliegen.
Kleine Sender sorgen dafür, daß der Tiergarten die "freien
Vögel"
schnell lokalisieren kann. Wenn auch Vogelkurator Harald Schmidt die
Möglichkeit gering schätzt, daß im Zentrum von
Rotterdam in Kürze ein
farbenfroher blauer Ara herumfliegt. "Darauf trainieren wir die
Vögel.
Sobald die Vögel dafür bereit sind, soll wirklich mit den
Freiflugvorstellungen begonnen werden."
dierennieuws.nl - 25. Juli 2007
'Zotte zoomeravonden' in augustus in Dierenrijk Europa
"Verückte Sommerabende" im August im
Dierenrijk Europa
Dierenrijk Europa ist diesen Sommer auch an allen Samstagabenden im
August geöffnet. Am 4., 11., 18. und 25. August verlängert
der Park die
Öffnungszeiten bis 22 Uhr. Während der "Verrückten
Sommerabende"
erleben Besucher ein südeuropäisches Fest mit speziellen
Leckerbissen,
musikalischer Unterhaltung und einem Lampionumzug vorbei an den Tigern,
Eisbären, Seehunden und Berberaffen. Mehr Informationen über
den
erneuerten Tierpark siehe www.dierenrijkeuropa.nl.
Algemeen Dagblad - 25. Juli 2007
Gorilla's deze zomer nog in buitenverblijf
Gorillas diesen Sommer noch im Außengehege
Silberrücken Bokito und die anderen Gorillas des Tiergartens
Blijdorp
können diesen Sommer ihr neues Außengehege nutzen. Es wird
hart
gearbeitet an der hohen Betonwand rund um das Gehege, einer Abgrenzung,
die durch das Anbringen von Spritzbeton ein felsiges Aussehen
erhält.
evenementnieuws.nl - 25. Juli 2007
Vrije Vlucht Voorstellingen in Blijdorp
Freiflugvorstellungen in Blijdorp
Interessenten wird empfohlen, die Website von
Blijdorp
im Auge zu behalten, um das tatsächliche Startdatum nicht zu
verpassen.
Erwartungsgemäß kann im Verlaufe des Augusts mit den
Freiflugvorstellungen begonnen werden. Sie versprechen eine attraktive
Ergänzung zum Angebot des Tiergartens zu werden.
megastadfm.nl - 25. Juli 2007
Jonge zeeleeuwen en zebra's in Blijdorp
Junge Seelöwen und Zebras in Blijdorp
Vorigen Monat sind im Tiergarten Blijdorp zwei Kalifornische
Seelöwen
geboren worden. Besucher können das Aufwachsen der
Seelöwenjungen aus
der Nähe verfolgen in der großen Seelöwenanlage im
Ozeanium des
Tiergartens. Auch bei den Chapman-Zebras gab es eine
Familienvergrößerung.
Russische
Meldungen
interfax.ru
- 1. Aug. 2007
В одном
из зоопарков
Казахстана
медведи выбрались
из клетки
In einem kasachischen Zoo waren die Bären
draußen
Im Zoo Schymkent (Südkasachstan) konnten drei Braunbären
ihren Käfig
verlassen, als Besucher im Zoo waren. Wie der Vizedirektor des Zoos
Latifscha Alijew mitteilte, geschah das am Dienstag nach dem
Mittagessen. Nach seinen Worten "bewegten sich die zwei
dreijährigen
Braunbären, die aus dem Käfig heraus gelangten, nicht | | |