Liebe Leser,
auch diese Woche wird die
Zoopresse noch von den Meldungen aus Erfurt beherrscht, die sich nach
anfänglichen Verwirrungen verselbständigten - auch, weil es
keine
offiziellen Stellungnahmen gab (bzw. geben durfte): Die Stadt Erfurt
hat die Pressehoheit für den Zoo an sich gezogen, reagiert aber
nicht
auf Anfragen... Daher vorerst auch keine PMs mehr aus Erfurt.
Wie
letzte Woche
schon angedeutet, handelt es sich um drei völlig verschiedene
Dinge,
die in den Medien und von jenen, die daraus Kapital schlagen wollen,
wohl bewußt vermengt wurden: Ungenehmigte Schlachtung von
Nutztieren.
Betriebswirtschaftliche Vorwürfe gegen einen Zoodirektor. Und
allgemeine tierschützerische Empörung über
Zootiertötungen. Meister im
Vermengen dieser Themen und im öffentlichen Waschen schmutziger
Wäsche
ist offenbar der Oberbürgermeister und setzt sich damit dem
Verdacht
des Populismus und der gezielten Desinformation zur Manipulation der
öffentlichen Meinung aus.
Die
tatsächliche
erhobenen Vorwürfe kann niemand von außerhalb beurteilen.
Ärgerlich und
schädlich aber ist die Abserviererei mit vorgeschobenen
Argumenten:
Tierschutz-Vorwände zu nutzen, um die Regenbogenpresse auf einen
Zoo zu
hetzen und dann sich mit "schnellem Reagieren auf die aufgedeckten
Mißstände" zu schmücken ist zu durchsichtig und eines
OBs unwürdig. Das
schadet letztlich dem Zoo, den Mitarbeitern und dem Ansehen von Zoos
allgemein. Vielleicht haben die Zeitungen ja auch dies völlig
falsch
wiedergegeben (denn, s.o., es mangelt an Informationen aus erster
Hand), aber wer so einen OB hat, braucht keine Tierrechtler mehr.
Letztere
sind
vorhersehbar dankbar auf den Zug aufgesprungen und haben mehr oder
weniger erfolgreich versucht, das alte Thema Tiertötungen wieder
nach
oben zu spülen. Gut, daß etliche Zooleute diese Woche teils
recht
deutlich Stellung genommen haben.
Vielleicht
sollten sich jene radikalen Tierrechtler, die auf Spendengelder
schielen und sich zu Unrecht als Tierschützer bezeichnen, ein
Beispiel
an den eidgenössischen Kollegen nehmen: Der Schweizer Tierschutz
verteidigte wohlbegründet das Einschläfern von Baseler
Löwenjungtieren.
Wann dürfen wir eigentlich mal wieder einen Zoodirektor "ganz
normal"
in einen verdienten Ruhestand verabschieden?
Derweil sieht die Situation im Erfurter Zoopark selbst schon wieder
deutlich rosiger aus.
Dirk Petzold
Very strictly! - nur was?
Abgeschnittener Warnhinweis in Les Sables
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| Zoos –
Meldungen |
20minuten
- 19. Juli 2007
Direktor
des Erfurter
Zooparks muss gehen
Nachdem
Mitarbeiter des Thüringer Zooparks Tiere aus dem Gehege
getötet und zum
Verzehr
verkauft haben, ist Direktor Norbert Neuschulz mit sofortiger Wirkung
seines Amtes
enthoben worden. Dies hat der Stadtrat am Mittwochabend in nicht
öffentlicher Sitzung beschlossen,
wie die Sprecherin des Oberbürgermeisters am Donnerstag mitteilte.
Ihm
war in letzter
Zeit immer wieder Fehlverhalten als Führungskraft vorgeworfen
worden.
In dem Zoo
waren heimische Tiere ohne Genehmigung mit einem Bolzenschussgerät
getötet und verkauft
worden. Der Deutsche Tierschutzbund kritisierte indessen auch den
Handel mit lebenden
Tieren. Als neuer Direktor des Zooparks wurde Hans-Günter Colette
vom
Erfurter Stadtrat
bestätigt. Neuschulz, der seit 1991 Zoodirektor war, bleibt den
Angaben
zufolge
weiterhin Angestellter der Stadtverwaltung. Ihm waren auch
Verstösse
gegen das Eigenbetriebs-,
Haushalts-, Kassen- und Vergaberecht bei Bau der Löwensavanne
vorgeworfen worden.
Augsburger
Allgemeine - 19. Juli 2007
Zoo-Skandal
hat Konsequenzen
Nach
dem Tierfleisch-Skandal im Erfurter Zoo hat die Stadt personelle
Konsequenzen
gezogen und einen neuen Zoo- und Verwaltungsdirektor eingesetzt.
Hintergrund:
Mitarbeiter des Erfurter Zoos haben in den vergangenen Jahren immer
wieder
Tiere ohne die erforderliche Genehmigung getötet und ihr Fleisch
verkauft. Oberbürgermeister
Andreas Bausewein (SPD) habe Strafanzeige gestellt, sagte der Sprecher
der
Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen. Bei den geschlachteten
Tieren handele es sich ausschließlich um Haustiere und
einheimische
Wildtiere
wie zum Beispiel Ziegen, Schweine und Hirsche.
Hettstedt
zufolge ist es nicht ungewöhnlich, dass Zoos überzählige
Tiere
schlachten und
das Fleisch verkaufen. Das Veterinäramt müsse die Schlachtung
jedoch
genehmigen
und anschließend das Fleisch für den Verzehr freigeben.
Diese Freigabe
habe
sich der Zoo aber nicht ausstellen lassen, sagte Hettstedt. Unklar sei
bislang,
welche Mitarbeiter verantwortlich seien.
Die
Missstände seien bei Personalgesprächen offenbart worden,
sagte
Stadtsprecherin
Hettstedt. Gegen Neuschulz wird derzeit auch wegen eigenmächtiger
und
finanziell fragwürdiger Entscheidungen beim Bau einer
Löwensavanne
ermittelt.
Der Stadtrat wollte am Mittwochabend über seine Entlassung
entscheiden.
Süddeutsche
Zeitung - 19. Juli 2007
Ohne
Genehmigung
Zootiere zum Verzehr verkauft
Zooparkdirektor Neuschulz war bis zum
Mittag nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen. Er sei erkrankt,
hieß
es. Zooparkmitarbeiter erklärten auf Anfrage, sie seien wegen des
laufenden
Verfahrens nicht zu öffentlichen Stellungnahmen bereit.
Thüringer Allgemeine -
19. Juli 2007
Völlig uneinsichtig (offline)
Bereits ab morgen soll - die Zustimmung des Stadtrats vorausgesetzt -
Neuschulz die Leitung des Zooparks entzogen werden. Seinen Platz wird
der bisherige Chef des Personalamts, Hans Günter Collette,
einnehmen.
Für den zweiten Werkleiter des Zoos, Jürgen
Hieber, gilt bereits die Altersteilzeitregelung. Er wird durch den
bisherigen CDU-Fraktionsgeschäfts- führer Ulf Zillmann
ersetzt. In der
Begründung
für Neuschulz' Absetzung werden vor allem die zahlreichen
Verstöße
gegen das Eigenbetriebs-, Haushalts-, Kassen- und Vergaberecht beim Bau
der Löwensavanne angeführt. Zuständige Gremien seien
teilweise zu
Unrecht nicht beteiligt oder deren Beschlüsse missachtet worden.
Die
Anzahl der
Verstöße lasse erwarten, dass es sich nicht um
Einzelfälle, sondern um
"geübte Verfahrensweise" handle, heißt es. Für die
beanstandeten
Vorgänge trage der erste Werkleiter, also Neuschulz, die
Verantwortung, so der Bericht. Auch dafür, dass die
ordnungsgemäße
Verwendung der Mittel nicht nachgewiesen werden konnte. Der Zooparkchef
habe sich zudem im Gegensatz zu seinem zweiten Werkleiter Jürgen
Hieber
"völlig uneinsichtig" gezeigt. Ein weiterer Punkt für die
Entmachtung Neuschulz' sei, dass das Betriebsklima im Zoo mittlerweile
so schlecht ist, dass die tägliche Arbeit darunter leide. Es gebe
"zahlreiche Beschwerden über das Fehlverhalten des ersten
Werkleiters
als
Führungskraft", heißt es in einem als vertraulich
deklarierten
Papier des Oberbürgermeisters. Die Handlungsweise von Neuschulz
sei
"völlig
unberechenbar", wie auch der Prüfbericht gezeigt habe. Danach soll
er
Pläne mehrfach geändert und bereits ausgeschrieben und
vergebene
Leistungen revidiert haben. Die Arbeit des Rechnungsprüfungsamtes
bei
der Aufklärung wurde durch ihn behindert und verzögert,
heißt es auch.
Wegen der bisher nach derzeitiger Aktenlage
tadellosen und ungerügten Führung sei nach Prüfung der
Rechtslage aber
eine Beendigung des Arbeitsrechtsverhältnisses des ersten
Werkleiters
trotz der Anzahl und Schwere der Verstöße durch "einseitige
Willenserklärung der Stadt" nicht möglich. Er soll eine
Abmahnung
erhalten. Jeder weitere Verstoß in seinem künftigen
Aufgabenfeld könnte dann zur sofortigen Kündigung
führen. Collette soll
den Posten nur vorübergehend bis zu einer
dauerhaften Berufung des ersten Werkleiters ausfüllen.
Thüringer Allgemeine - 20. Juli
2007
Lobeshymne
vom Zooparkfreund
Die Vorgänge im Zoo um die illegal geschlachteten Tiere sind
weit bizarrer als zunächst vermutet. Oberbürgermeister
Andreas
Bausewein hat jetzt gegenüber den Stadträten die
widerwärtigen Details
der Tötungen preisgegeben. Da sich viele der zur Tötung
vorgesehenen
Tiere nicht ohne weiteres einfangen ließen, musste Zootierarzt
Dietmar
Kulka ran. Er setzte den Todeskandidaten per Gewehr oder Blasrohr eine
Betäubung. Da aber Fleisch, das Medikamente enthält, nicht
zum Verzehr
geeignet ist, sperrte man die betäubten Tiere erst einmal in
Kisten und
Verschläge. Dort mussten sie bis zu 14 Tage bleiben. Erst dann
brachte
man die wehrlosen Kreaturen aus nächster Nähe mit einem
Bolzenschuss
zur Strecke. Das Fleisch wurde anschließend für zwei Euro
pro Kilo an
Günstlinge der Zooparkleitung verkauft. Zu denen, die von den
perfiden
Praktiken durch Fleischkäufe profitiert haben, gehört auch
ein
städtischer Amtsleiter, der normalerweise für Zoo-Belange
verantwortlich ist. Zudem wurde bekannt, dass Zootierarzt
Kulka humanmedizinische Präparate für den Privatgebrauch
über den Zoo
bezogen hatte. Der am Mittwoch
abberufene Zoodirektor Norbert Neuschulz hatte erst vor wenigen Wochen
öffentlich damit geprahlt, dass man ehrgeizige Projekte nur
realisieren
könne, wenn man gegen das eine oder andere Gesetz verstoße.
Er bezog
sich dabei auf den Bau der Löwensavanne.
Thüringer
Allgemeine - 22. Juli 2007
Zoo-Kritik
als Schauergeschichte
bezeichnet
Tief betroffen von den Vorgängen im
Erfurter Zoo zeigt sich der Verein der Zooparkfreunde. Dessen
Vorsitzender hat
gestern öffentlich gemacht, dass auch er in der
nichtöffentlichen
Sitzung des
Stadtrats für die Abberufung des Zoodirektors gestimmt habe.
Bereits
während
des Baus der Löwensavanne, die vor zwei Jahren eingeweiht worden
ist,
habe er
auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen, sagte Dietmar
Schumacher.
Allerdings sei er seinerzeit mit Kritik auf wenig Gehör in der
Stadtverwaltung gestoßen. Verständnis für die
Tötung von Damhirschen
und anderen Zootieren zeigte inzwischen der ehemalige Aquariumsdirektor
Rolf
Meyer. Bei den Tötungen handele es sich seiner Ansicht nach um
notwendige
Bestandsregulierungen, die per Bolzenschuss angst- und schmerzfrei
erfolgt
seien.
PR-inside.com - 23.
Juli.2007
Nach
ungenehmigten Tötungen - Oberbürgermeister warnt vor
Vorverurteilungen
- Neuer
Tierschutz-Codex für Erfurter Zoo verlangt
Nach den ungenehmigten Tötungen von Tieren im Erfurter Zoo hat
Oberbürgermeister Andreas Bausewein einen Tierschutz-Codex
verlangt.
Falls Tötungen
von Zootieren im Ausnahmefall doch einmal unvermeidlich sein sollten,
würden diese künftig nach einer Vorschrift erfolgen, die in
enger
Zusammenarbeit mit dem Amtstierarzt erarbeitet werde. «Wir werden
ein
lückenloses Bestandsverzeichnis
aller Zootiere erarbeiten und dann ständig aktualisiert auf
unserer
Homepage veröffentlichen», sagte Collette. Bausewein warnte
jedoch
nachdrücklich vor Spekulationen und Vorverurteilungen.
Thüringer
Allgemeine - 23. Juli 2007
Zoo:
Tötungen und Fleischverkauf verboten
Im Erfurter Zoopark dürfen Tiere nur noch
in Ausnahmefällen getötet werden. Das hat der
Oberbürgermeister der
neuen
Direktion auferlegt. Außerdem soll ein Codex zum Tierschutz
ausgearbeitet
werden. Hans-Günther Collettes erster Arbeitstag
als Zoodirektor begann gestern mit Grundsatzentscheidungen. "Wir werden
ein lückenloses Bestandsverzeichnis aller Zootiere ständig
aktualisiert
auf
unserer Homepage veröffentlichen", kündigte er an. Jede
Weitergabe
eines
Tieres, jeder Neuzugang und jeder Todesfall werde dokumentiert.
"Inklusive
Todesursache", verspricht Collette.
Gestern stellte sich der neue Direktor
kurz bei einem Empfang von Tierpaten öffentlich vor. Nur Minuten
später
eilte
er bereits zu einer Vollversammlung der Angestellten. Inzwischen ist
auch klar, dass der
vielfach kritisierte Tierarzt Dietmar Kulka keine Perspektive mehr im
Zoopark
hat. Künftig sollen alle Leistungen von niedergelassenen
Tierärzten
erbracht
werden, heißt es in einer Verlautbarung der Stadtverwaltung.
Kulka
werde
altersbedingt in den Ruhestand gehen, hieß es dazu gestern
offiziell.
Seitens
Erfurter Stadträte war zu erfahren, dass dies womöglich noch
diese
Woche
geschehen könnte.
TLZ - 23. Juli 2007
"Es
ist ein tolles Arbeiten
hier"
Hans-Günther Collette, bislang Leiter der
Personalabteilung der städtischen Verwaltung, hatte gestern seinen
ersten
Arbeitstag als neuer Zooparkdirektor. Wir sprachen mit ihm.
Als die Verwaltung Sie fragte, ob Sie Zooparkdirektor werden wollen,
was ging Ihnen durch den Kopf?
Grundsätzlich leiste ich dem Ruf des Dienstherren folge. Ich habe
aber
auch Ja gesagt, weil ich die Mitarbeiter des Zoos seit Jahren kenne. Es
gibt sieben hervorragende Revierleiter, klasse Pfleger, eine
diplomierte Biologin, einen Zooinspektor mit jahrelanger Erfahrung -
sie stehen mir zur Seite, freuen sich auf die neue Zusammenarbeit.
Was sehen Sie jetzt als Ihre dringlichste Aufgabe?
Dass im Zoopark wieder Ruhe einkehrt, dass sein Ansehen schnell wieder
steigt.
Können Sie gut mit Tieren?
Ich gehe auf Tiere zu. Bei Löwen bin ich eher vorsichtig. Vor
kurzem
habe ich zum ersten Mal eine Schlange gestreichelt, man versicherte
mir, sie sei nicht giftig.
Waren Sie vor dieser neuen Aufgabe privat oft im Zoo?
Ich habe ein Foto in meinem alten Büro hängen, dass mich
zeigt, wie ich
´92 auf Elefantendame Marina geritten bin. Ich hatte beruflich
einen
guten Draht zum Zoo. Und privat war ich auch mehrmals dort.
Ad-Hoc-News - 23. Juli
2007
Erfurter
Zoo will Tierbestände künftig im Internet veröffentlichen
Nach den Vorwürfen wegen der Tötung von Tieren will der
Erfurter Zoo
seine
Bestände künftig im Internet veröffentlichen. Jeder
Zukauf, Verkauf
oder Tausch
eines Tieres sowie jeder Todesfall solle einschließlich der
Todesursache
mitgeteilt werden, erklärte die Stadtverwaltung am Montag in
Erfurt.
Das
Bestandsverzeichnis solle lückenlos geführt und ständig
aktualisiert
werden.
Den Angaben zufolge sollen Zootiere in Erfurt nur noch in
Ausnahmefällen getötet
werden. Um eine möglichst
unabhängige tierärztliche Betreuung der Zootiere zu
garantieren,
sollten
künftig niedergelassene Veterinäre den Zoo-Tierarzt ersetzen.
Leipziger
Volkszeitung - 24. Juli 2007
Erfurter Zoo will Tierbestände im Internet
veröffentlichen
Der
Stadtrat hatte Direktor
Norbert Neuschulz am vergangenen Mittwoch die Leitung des Zooparks
entzogen - vor allem wegen finanzieller Ungereimtheiten ...
sz-online
- 19.
Juli
2007
Auch
Tierparks in Görlitz und Chemnitz töten Tiere zum Verzehr
Nach der unerlaubten Schlachtung von Tieren im Erfurter Zoo haben
Tiergärten in
Sachsen einen ähnlichen Fall weitestgehend ausgeschlossen. In
Görlitz
und
Chemnitz werden zwar auch Zoo-Tiere wie Schweine oder Hirsche zum
Verzehr
getötet. Dies geschehe allerdings offiziell und völlig legal,
teilten
die
Tierparks am Donnerstag mit. In Leipzig und Dresden werden Tiere
lediglich zur
Verfütterung an Raubtiere getötet, wie die Zoos berichteten.
„Es
gibt keinen Grund, warum man ein Hausschwein, das in einem Tierpark
aufwächst,
nicht genauso schlachten können sollte, wie eines, das beim Bauern
aufwächst“,
sagte der Görlitzer Tierparkdirektor Axel Gebauer. Je nachdem wie
viele
Junge
es pro Jahr gebe, würden bis zu 20 Schweine jährlich
verkauft. „Wir
selbst oder
von uns beauftragte Tierärzte kümmern sich um die
Fleischbeschau“,
sagte der
stellvertretende Amtstierarzt der Stadt, Klaus Heinrich.
Der
Chemnitzer Tierpark vermarktet hochoffiziell Fleisch von den Tieren aus
seinem
Wildgatter. Es handele sich dabei um Rot- und Damhirsche sowie
Wildschweine,
teilte die Stadt am Donnerstag mit. Die Jagd werde beim Ordnungsamt
angemeldet.
Um die vorgeschriebenen lebensmittelhygienischen Untersuchungen
kümmere
sich
das städtische Veterinäramt. Die Verfütterung von
überzähligen Hühner, Hasen oder auch Schafen aus dem
Streichelzoo an
die
Wildtiere sei auch in der Landeshauptstadt völlig normal.
TLZ
- 22. Juli 2007
Tiere
in den Zoos sind überaltert
Die deutschen Zoos leiden an der
Überalterung ihrer Tierbestände. "Wir haben keine gesunde
Alterspyramide
mehr", sagte der Geschäftsführer der Deutschen
Tierparkgesellschaft,
Rüdiger Wandrey. Schuld daran sei, dass es kein Zuchtmanagement
gebe.
Viele
Tierparks verzichteten auf die Aufzucht, weil sie überzählige
Jungtiere
nicht
unterbringen könnten. "In der Vergangenheit hat es ein
Überangebot an
Löwen gegeben, inzwischen gibt es überhaupt keine Jungtiere
mehr."
Deshalb
müsse europaweit die "Gesamtpopulation hinter Draht erfasst" und
Zuchtprogramme aufgelegt werden. In freier Wildbahn sterben nach
Angaben
von Wandrey acht von zehn Jungtieren innerhalb weniger Monate. "Diese
natürliche
Auslese ist in Tierparks ausgeschlossen." "Nach dem Schweizer Gesetz
ist das
Einschläfern von solchen Tieren erlaubt, um eine gesunde
Population zu
erhalten." In Deutschland sei dieses Thema tabu, so Wandrey. "Ein
Zootier darf nur getötet werden, wenn es leidet." Daher
verzichteten
viele
Tierparks auf die Zucht. Damit zeichne sich eine ähnliche
Entwicklung
wie in
der Bevölkerung ab. "Wir geben den Weibchen die Pille, die
Alterspyramide
verschiebt sich, und irgendwann gibt es gar keinen Nachwuchs mehr." Die
Pille abzusetzen, wenn Nachwuchs erwünscht sei, bringe oft keinen
Erfolg.
"Der Sexualtrieb geht mit der Pille flöten. Die Tiere wollen keine
Kinder
mehr."
Die
Welt - 19. Juli
2007
Zoo
Berlin weist Vorwürfe von Tierrechtlern zurück
Nach den
unerlaubten Schlachtungen von Wildtieren im Erfurter Zoo haben
Tierrechtsorganisationen
die Offenlegung der Tierbestandslisten in allen Zoos gefordert. Der
Berliner Zoo
soll nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte
über den
Verbleib
von jungen Wölfen schweigen. Der kaufmännische Direktor des
Zoologischen Gartens,
Gerald R. Uhlich, wies die Vorwürfe zurück.
Bayerischer
Rundfunk. - 23. Juli 2007
Tierpark
Hellabrunn
Seit heute
ist der Münchner Tierpark Hellabrunn um eine Attraktion reicher:
Er hat
ein Tier-,
Natur- und Artenschutzzentrum bekommen. Dort werden Projekte des
Tierparks vorgestellt,
die zum Schutz gefährdeter Arten ins Leben gerufen wurden. Seit
zehn
Jahren investiert der Tierpark Hellabrunn in München in den
Artenschutz.
Ein Vorzeigeprojekt ist das Zucht- und Auswilderungsprogramm der
Przewalski-Pferde. Weitere Projekte des Tierparks Hellabrunn helfen bei
der Zucht und Auswilderung
von Steinböcken, Eisvögeln, Orang-Utans und Mhorr-Gazellen.
Ad-Hoc-News
-
19. Juli
2007
Weniger
Besucher in Tierpark
Der Berliner Zoo verzeichnet im Geschäftsjahr 2006 ein Umsatzplus
von
13 Prozent.
Wie die Zoologischer Garten Berlin AG am Donnerstag bei der Vorstellung
ihrer Jahresbilanz
mitteilte, stiegen die Einnahmen von 10,75 Millionen Euro (2005) auf
12,2 Millionen.
«Das ist die größte Steigerung in den vergangenen
sechs Jahren», sagte
Zoo-Vorstand Gerald Uhlich. Die Besucherzahlen
stiegen seinen Angaben zufolge von 2,33 Millionen im Jahr 2005 um 7,4
Prozent auf
2,5 Millionen. Demgegenüber wird für den angeschlossenen
Tierpark im
Ostteil der Stadt ein Besucherminus
von 18 Prozent bilanziert. Der Umsatz des Tierparks
fiel von 5,55 auf 4,27 Millionen Euro. Uhlich erklärte den
Rückgang mit
«unverhältnismäßig
hohen Steigerungen 2005 gegenüber den Vorjahren durch drei
Elefantengeburten und
das Tierparkjubiläum». Alle Defizite werden durch
Zuschüsse des
Berliner Senats und durch Spenden wie auch
Nachlässen ausgeglichen. Ebenfalls am Donnerstag kündigte
Uhlich eine
Herausstellung von Unterscheidungsmerkmalen
der beiden Tiergärten an. Dabei solle im Zoo vor allem «das
Spannungsfeld zwischen
Architektur und Landschaftspark sichtbar werden». Künftig
sollten zum
Beispiel
mehr Westberliner Geschäftsleute ihre Mittagspause dort
genießen.
Nachgedacht werde
auch über einen Wiederaufbau des im Krieg zerstörten
Straußenhauses.
Demgegenüber
wolle man den Tierpark zur begehbaren Landschaft gestalten, die
mindestens fünf
Stunden, am besten aber als Ganztagserlebnis genutzt werde.
Berliner
Zeitung - 19. Juli 2007
Auch
ohne Knut lief es schon gut
Mit 2
505 844 Besuchern hat der Zoologische Garten im vergangenen Jahr einen
Zuwachs
von 7,4 Prozent verzeichnet. Nach Angaben des Kaufmännischen
Direktors
von Zoo
und Tierpark, Gerald R. Uhlich, stieg damit auch der Umsatz: Mit 12,1
Millionen
Euro lag er um 13 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das sei die
größte
Steigerung in den vergangenen sechs Jahren, so Uhlich. Als Gründe
nannte er die
Fußball-WM und eine stärkere Werbung unter den Touristen.
Nach
Berechnungen des
Zoos stammen nur 35 Prozent seiner Besucher aus Berlin, der Rest sind
Touristen, die Hälfte von ihnen aus dem Ausland. Dank
Knut wird der Zoo sein Geschäftsjahr 2007 mit einem noch
deutlicheren
Plus
abschließen, so Uhlich. "Wir liegen jetzt bei etwa 50 Prozent
mehr als
sonst." Aber auch im Tierpark sei ein Besucherzuwachs im
"zweistelligen Prozentbereich" zu verzeichnen. "Offenbar
partizipieren alle Einrichtungen von Knut."
Neue
OZ
Online -
18. Juli 2007
Elefanten
weinten um Sikkim
Sikkim
ist tot. Die Elefantenkuh, die 2003 schwer krank vom Zirkus Althoff an
den Zoo
abgegeben werden musste, wurde am Dienstag eingeschläfert.
Die
etwa 30 Jahre alte Elefantendame litt seit Jahren an einer chronischen
Gelenkerkrankung, die ihr starke Schmerzen bereitete und ihre
Beweglichkeit
stark einschränkte. Nachdem sie auf Bitten der Amtstierärzte
einen
Platz im
Osnabrücker Zoo gefunden hatte, war sie aufgeblüht und konnte
trotz
ihrer
Behinderung die letzten Jahre in der kleinen Elefantenherde
genießen.
Nicht nur die Zoomitarbeiter, auch
ihre kleine Elefanten-Familie vermissen sie. Wie
Zoo-Biologin Ute Magiera berichtete, bildeten die vier hinterbliebenen
Tiere
einen Kreis um Sikkim. In der Natur schützen sie so einen kranken
Artgenossen.
Goni versuchte, ihre Freundin aufzurichten. Mehr als zwei Stunden
dauerte der Abschied, ehe die vier wieder ins Außengehege
zurückkehrten.
Juraforum.de - 20.
Juli 2007
Spitzenforschung
aus Berlin
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat sich am 18. Juli 2007 für
die uneingeschränkte weitere Förderung des IZW ausgesprochen.
In der
Stellungnahme heißt es: "Das IZW ist eine national und
international
anerkannte Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Zoo- und
Wildtierforschung, die in Deutschland eine einzigartige Stellung
einnimmt. Das Institut erfüllt nach Auffassung des Senats ohne
Einschränkungen die Anforderungen, die an Einrichtungen von
überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem
wissenschaftspolitischen
Interesse zu stellen sind.".
20minuten
- Zürich
Eingeschläferte
Löwenkinder: <Zoo ist keine heile Welt>
Doch selbst der Tierschutz verteidigt das Vorgehen.
Seit am Wochenende bekannt wurde, dass der Zoo Basel zwei
Löwenbabys
einschläfern musste, füllt sich die Mailbox im Basler
«Zolli» mit
dutzenden Reklamations-Mails. Rund 50 Mails von aufgebrachten
Bürgerinnen und Bürgern seien bisher eingegangen, sagt
Francois Salz,
Leiter Betrieb im Zoo Basel. «Zum Teil sind die Reaktionen recht
heftig», so Salz. «Uns ist klar, dass dieses Thema
emotional aufwühlend
ist.» Das zeigte sich auch in einer Umfrage von 20minuten.ch.
Über 70
Prozent der User zeigten demnach kein Verständnis, dass der Basler
Zoo
seine Löwenbabys einschläfern liess. Als störend
empfinden dürften
viele den Grund, den der Basler «Zolli» für die
künstliche Reduzierung
seines Löwenbestands angab: Der «Zolli» hat schlicht
zu wenig Platz in
seinem Löwengehege. Kurator Robert Zingg vom Zürcher Zoo
verteidigt
diesen Vorgang: «Der Tod als Bestandteil des Lebens gehört
zum
Zoo-Alltag.» Das Einschläfern von
«überzähligen» Jungtieren sei Teil
des Tiermanagements eines Zoos. «Auch die natürliche
Mortalität der in
der Wildnis lebenden Tiere wird in den Zoos eingeplant», sagt
Zingg. In
der Wildnis betrage die Jugend-Mortalität je nach Tierart bis zu
60
Prozent. «Nur der Zoo wird als heile Welt betrachtet.» Aber
könnten die
Zoos ihren Bestand nicht mittels «Hilfsmittel» regulieren?
Laut Kurator
Zingg ist das nur bedingt möglich. «Dass man in die
Fortpflanzung
eingreift, kommt nur bei ausgewählten Arten in Frage» sagt
er. Zingg
weiter: «Sterilisieren oder Kastrieren macht man in der Regel
nicht.»
Doch auch der Tierschutz hält in einem Richtlinienpapier, das er
zusammen mit Experten und den Zoos ausgearbeitet hat, fest:
«Tiere
sollen in Zoos unter artgemässen Bedingungen gehalten und betreut
werden. Dazu gehört auch, dass die Tiere sich fortpflanzen
können.» Und
weiter: «Das Management der Fortpflanzung im Zoo soll sich an der
Natur
orientieren. In der Natur vermehren sich die Tiere grundsätzlich
im
Überschuss, wobei nicht jedes Individuum zur Fortpflanzung
gelangt.
(…). Dieser regulative Vorgang muss in verantwortungsvoller und
tierschutzkonformer Weise auch im Zoo umgesetzt werden.»
Badische Zeitung - 20.
Juli 2007
Basel:
Löwenbabys auf Entdeckungstour
Seit kurzem machen zwei
Löwenbabys im
Zoo Basel ihre ersten Ausflüge in der Außenanlage. Zur Welt
gekommen
sind die Kleinen am 11. Juni. Seit der Eröffnung der neuen Anlage
im
Jahr 2003 ist es das zweite Mal, dass im Zoo Basel junge Löwen
geboren
wurden. Im Juni kamen nun vier Löwenbabys zur Welt: drei
Männchen und
ein Weibchen. Zwei Männchen wurden eingeschläfert. "In der
Natur werden
immer mehr Jungtiere geboren, als Tiere im Erwachsenenalter zur
Erhaltung einer Population benötigt werden. So werden Verluste
durch
Beutegreifer, Krankheiten, Umweltstress und innerartliche Aggression
bei den Heranwachsenden ausgeglichen. Demgegenüber sind die
Verhältnisse bei der Haltung durch Menschen sozusagen
unnatürlich
optimal. Es fällt deshalb in die Verantwortung des Tierhalters, in
bestimmten Situationen eine Entscheidung zu treffen und nur einen Teil
der Jungtiere aufzuziehen.
Augsburger
Allgemeine - 23. Juli 2007
Zoo
schläfert Löwenbabys ein
Die akute Platznot in einem Baseler Zoo haben zwei gesunde
Löwenbabys mit ihrem Leben bezahlen müssen. Die beiden
Junglöwen wurden
eingeschläfert. Für die Verantwortlichen ein völlig
normaler Vorgang,
der so in
der Natur täglich vorkomme. Auch zwei noch lebende Löwenbabys
sollen
weg. Zwei der vier am 11. Juni im Zoo Basel geborenen Löwen-Babys
sind
tot.
Am Leben
gelassen wurden ein Weibchen und ein Männchen. Zoo-Kurator Jakob
Huber
begründete die Tötung der gesunden Tiere in der Basler
Zeitung mit der
Größe
der Löwenanlage. Der Fortpflanzungszyklus sei ein zentraler Teil
im
Leben
der
Wildkatzen. "Gerade im Zoo, wo die tägliche Bedrohung und der
Kampf um
genügend Nahrung wegfallen, darf man das den Tieren nicht auch
noch
wegnehmen", ist Huber überzeugt.
20minuten - 23.
Juli 2007
Jungtiere
werden auch im
Zoo Zürich getötet
Dass letzte
Woche im Basler Zoo zwei Löwenbabys eingeschläfert wurden,
weil der
Platz für sie
fehlte, bewegt die Gemüter. «Solche Fälle gibt es auch
bei uns», sagte
Robert Zingg, Kurator des Zoo Zürich. Es bestehe immer das Risiko,
dass
Jungtiere geboren würden, für die
man keinen geeigneten Platz finde. Im Zoo Zürich wurden
beispielsweise
schon kleine
Nasenbären und Huftiere getötet. Ganz vermeiden liesse sich
dies nur
durch die Sterilisierung
oder Kastration der Tiere, so Zingg. Doch das sei keine Alternative:
«Das Tierleben
ist auf die Fortpflanzung ausgerichtet.»
Planung
und
Bau
sz-online
- 25.
Juli 2007
Neue
Löwen im
Zoo angekommen
Dresden. Der zwei Jahre alte Jago kam aus dem dänischen Aalborg,
seine
Partnerin Layla
aus Amsterdam. „Momentan sitzen sie in ihrem Gehege verängstigt in
der
Ecke, das
ist aber eine normale Reaktion“, sagte der Zoologische Leiter Wolfgang
Ludwig. Für Jago und Layla war in Dresden ein drei Millionen Euro
teures Gehege
entstanden.
Auf 1300 Quadratmeter Fläche sollen dort auch der luchsartige
Karakal
und Zebramangusten
unterkommen. Wenn sich das Löwenpaar gut einlebt, könnte es
schon im
Frühjahr 2008
Nachwuchs geben. Damit würde Dresden an seine Tradition der
Löwenzucht
anknüpfen.
Kölnische
Rundschau - 24. Juli 2007
Hotel und Bauernhof auf dem Zoo-Gelände
Köln. Kurzurlaub im Zoo-Hotel, Veranstaltungen und Tagungen vor
tierischer Kulisse - andere
Zoologische Gärten machen es vor. Ein Hotel garni als
zusätzliche
Einnahmequelle,
das würde auch dem frisch gebackenen kaufmännischen Direktor
im Zoo,
Christopher
Landsberg, gut schmecken. In einem Redaktionsgespräch bei der
Rundschau
erinnerte
er gestern daran, dass er ursprünglich die Direktoren-Villa im Zoo
für
eine solche
Nutzung ins Auge gefasst habe. Nun zieht dort Zoodirektor Theo Pagel
ein, aber auch vor dem Zoo oder am Nebeneingang
an der Riehler Straße wäre ein Hotel-Projekt denkbar.
Gegenüber dem
neuen Elefantenpark
soll unter anderem ein neuer Eingang mit Gastronomie entstehen, sofern
eine Einigung
mit der Stadt gelingt, mit der seit 2004 darüber verhandelt wird,
ob
sie einen anderthalb
Meter breiten Streifen des Bürgersteigs an den Zoo abtritt. In
jedem
Fall müsse der Nebeneingang neu gestaltet werden, der mit Gitter
und
Drehkreuz
heute eher an ein Gefängnis denn an eine Freizeiteinrichtung
erinnere,
so Landsberg. Landsbergs Lieblingstiere? „Kühe. Ich wünsche
mir im Zoo
einen Kinderbauernhof.
Keinen Streichelzoo, sondern einen kleinen, funktionierenden Betrieb,
eventuell
in Verbindung mit der Zooschule“, sagt Landsberg, „letztlich ist das
alles eine
Frage des Budgets. Viereinhalb Millionen Euro bekommt der Zoo
jährlich
als Zuschuss von der Stadt.
Lübecker
Nachrichten - 22. Juli
2007
Umzug begann: Fische beziehen Aquarien im Info-Zentrum
Müritzeum
Im neuen Informationszentrum der Seenplatte - dem Müritzeum in
Waren -
hat ein
schwieriger Abschnitt begonnen: Der Umzug der Fische. "Erste
große
Bewährungsprobe wird dieser Montag sein, wenn 500 Kleine
Maränen in das
mit
sechs Metern Höhe größte Becken eingesetzt werden",
sagte
Müritzeum-Geschäftsführer Thomas Kohle. Das rund 100
000
Liter fassende Schaubecken soll einen Tiefenausschnitt aus der
Müritz
zeigen.
Das Müritzeum ist ein 14 Millionen Euro teurer Rundbau, der ab 2.
August die
Tier- und Pflanzenwelt der Seenplatte zeigen wird. Es wird gleichzeitig
das mit
23 Becken größte Süßwasseraquarium
Norddeutschlands.
Aktionen
Köln-Magazin
für Insider -
19. Juli 2007
Sommernacht
in Zoo und Flora
Am 11. August
findet zum 10. Mal die Kölner Sommernacht in Zoo und Flora statt.
Ab 17
Uhr bis
in die Nacht hinein können Tiere zu später Stunde beobachtet
und die
Pflanzenwelt
erkundet werden. Ein buntes Begleitprogramm sorgt zusätzlich
für
Unterhaltung. Musikalisch
sind neben Purple Schulz die Linus Band, Jazzpianistin Stefanie Hoevel,
de Famillich
und andere Künstler live zu erleben. Gaukler und Theaterartisten
wie
zum Beispiel
die Märchenerzählerin A. C. Ortolano oder die Naturwesen
Gnortz &
Odderbaantje
holen den Besucher bei seinem nächtlichen Streifzug durch die
Tier- und
Pflanzenwelt
ab in eine phantastisch-märchenhafte Welt. Zoo und Flora werden
bei
Anbruch der Dunkelheit mittels Lichtinstallationen in ein
stimmungsvolles Licht getaucht.
koeln.de - 23. Juli 2007
Zum Jubiläum noch längere Sommernacht in Zoo
und Flora
Mit einer familienfreundlichen Neuerung beginnt in diesem Jahr die 10.
Sommernacht in Zoo und Flora, denn zum Jubiläum laden die
Veranstalter
am 11.
August erstmals schon zwei Stunden früher, ab 17 Uhr, zu einem
späten
Streifzug
durch die Tier- und Pflanzenwelt ein. Unter dem Motto "Das Beste aus 10
Jahren" erleben die Besucher bei
ihrem Bummel diesmal ein besonders attraktives Rahmenprogramm. Mit
dabei sind bei
der Jubiläumsausgabe unter anderem die Linus Band, De Famillich,
die
Märchenerzählerin A. C. Ortolano und Purple Schulz.
Später am Abend
rücken
bunte Illuminationen sowohl Zoobewohner als auch die Flora wieder
stimmungsvoll
ins rechte Licht. Und bis 1.15 Uhr hat man Gelegenheit, diese
Sommernacht mit
einer Seilbahn-Fahrt und dem eindrucksvollen Blick auf das Kölner
Rheinpanorama
abzurunden.
Morgenweb - 20. Juli
2007
Elefantenfest
steigt im Zoo
Wie schwer ist ein Baumstamm - und wie viele Kisten muss man
aufeinander stapeln, um mit einem Dickhäuter auf Augenhöhe zu
kommen?
Antworten bekommen Kinder und Erwachsene am Sonntag, 22. Juli, von 11
bis 18 Uhr im Heidelberger Zoo. Dort steigt ein großes
Elefantenfest.
Die Tierexperten haben einen Elefanten-Parcours ausgedacht. Unter
anderem spritzen die Besucher - unter fachkundiger Anleitung der
Feuerwehr - Wasser wie das Rüsseltier. Die beiden
Bewohnerinnen des neuen Elefantenhauses sind natürlich im
Mittelpunkt
des Geschehens: Ilona und Jenny bedrucken T-Shirts, die zugunsten des
Neubaus verkauft werden.
Bad
Vilbel Online - 19. Juli 2007
Naturschutz-Botschafter
im Frankfurter Zoo
Der 22. September steht im Frankfurter Römer ganz im Zeichen des
ehrenamtlichen
Engagements. Unter dem Motto "Meine Zeit - Deine Zeit. Tag des
Bürgerengagements" stellen an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr
Initiativen,
Vereine und Unternehmen ihre ehrenamtlichen Projekte vor. Wir
präsentieren
einige der Initiativen in einer kleinen Reihe. Den Anfang machen die
"Naturschutz-Botschafter" des Frankfurter Zoos.
"Naturschutz-Botschafter" - dahinter steht eine Gruppe von rund 37
Ehrenamtlichen, die Naturschutzthemen im Frankfurter Zoo vermitteln.
Der
Zoo hat das Projekt im November 2005 gemeinsam mit der Zoologischen
Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und mit Unterstützung durch eine
Förderung
der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt ins Leben gerufen. Seitdem halten sich
die
Botschafter auf dem Zoogelände bereit, um Kindern und Erwachsenen
Einblicke in
das Abenteuer Naturschutz zu geben. Ganz
ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt die Ehrenamtliche die
Zusammenhänge. Von der Beratung im Naturschutz zum aktiven
Tierschutz!
Leipziger
Volkszeitung - 23. Juli 2007
"Lachen
ist bei
jedem Wetter schön"
Wenn die Leipziger Volkszeitung ihre Leser zum Rendezvous in den Zoo
einlädt,
strömen die Gäste in Massen herbei. Rund 10 500 drängten
am
Freitagnachmittag
durch die Eingangstore. Es wurde ein Abend mit vielen
Überraschungen
-die
größte: Nach zwei Stunden zog ein heftiges Gewitter mit
Sturm herauf.
Blitzartig wurden Sonnenschirme in Sicherheit gebracht,
Bastelstände
abgebaut,
die Massen suchten Zuflucht in den Tierhäusern. Als das Gewitter
abgezogen war,
kam noch einmal die Abendsonne heraus, und das Fest konnte weitergehen
bis nach
23 Uhr.
webjournal.ch - 20.
Juli 2007
Was
ist denn da los?
Der Extra-Apéro des Basler Zoos war einer der bestbesuchten seit
langem. Der Zolli hatte angekündigt, dass die am 11. Juni 2007
hinter
den Kulissen in einer speziell eingerichteten und behüteten
Wurfbox zur
Welt gekommenen Namibia-Löwenjungen nun erstmals in die
Aussenanlage
gelassen würden.
Berliner Morgenpost -
20. Juli 2007
Sammelaktion
für freien Zoo-Eintritt für arme Kinder
Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft zu Spenden auf, damit
bedürftige Kinder freien Eintritt in Zoo und Tierpark erhalten
können.
Die Organisation arbeitet mit der Gemeinschaft der Förderer von
Tierpark Berlin und dem Zoo Berlin zusammen.
Ad-Hoc-News - 24. Juli 2007
Spendenaktion
soll bedürftigen Kindern Zoobesuch ermöglichen
Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) will bedürftigen Mädchen
und Jungen
einen Besuch
im Berliner Tierpark oder im Zoo ermöglichen. Zusammen mit der
Gemeinschaft der
Förderer von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e.V. hat es daher am
Dienstag die Aktion
«Tierischer Spaß für alle Kinder» begonnen, wie
DKHW-Bundesgeschäftsführerin Heide-Rose
Brückner sagte. Da Zoobesuche für viele Kinder aus sozial
schwachen
Familien nicht
möglich seien, ruft das DKHW Berliner und Brandenburger jetzt zu
Spenden auf. «Bereits
fünf Euro ermöglichen es, dass ein Kind den Berliner Zoo oder
den
Tierpark einen
ganzen Tag lang besuchen kann», betonte der Botschafter des DKHW
und
Modemacher
Harald Glööckler.
ka-city.de
- 25.
Juli 2007
Zoo-Rallye
in den Schulferien
Karlsruhe. Über die
Schulferien bietet der Zoo seinen jungen Besuchern wieder eine
tierische Zoo-Rallye
an. Teilnehmen können alle Mädchen und Jungen, die schon
lesen und
schreiben können. Beim Rundgang durch die Anlage müssen sie
Antworten
auf zwölf Fragen
finden – und
lernen so interessante Aspekte der Tierwelt kennen. Wer aufmerksam an
den Gehegen
vorbei läuft, die Tiere beobachtet oder die Tierbeschilderungen
liest,
wird die
richtigen Lösungen sicher problemlos finden.
Thüringer
Allgemeine -
19. Juli 2007
Tierische
Abenteuer
Brüllende Löwen, hungrige Schlangen und agile Äffchen
sind die
Helden der Zoo-Abenteuer für Ferienkinder. Zweimal in der Woche
gewährt
der Erfurter Tierpark jungen Gästen einen Blick in die Gehege.
Jeden
Dienstag und Donnerstag wird dann sechs Wochen lang ein anderer
tierischer Bewohner vorgestellt.
HNA.de - 23. Juli 2007
Fest
im Tierpark Sababurg
Gemeinsam mit dem
Tierpark Sababurg lädt die HNA für Samstag und Sonntag,
28./29. Juli,
zum
großen Familienfest in den Tierpark zu Füßen des
Dornröschenschlosses
Sababurg
ein. Auf die Kinder wartet beispielsweise eine große
Tierpark-Rallye
mit
spannenden
Erlebnisstationen. Von besonderem Interesse dürften die
Wolfsfütterungen um 12
und 16 Uhr sein, hat Meister Isegrim doch Nachwuchs bekommen.
beverunger-rundschau.de
- 24. Juli 2007
Tierpark
Sababurg
Sommerfest mit TV-Star
Zum diesjährigen
Sommerfest im Tierpark am Samstag und Sonntag, 28./29. Juli, bietet der
Tierpark
Sababurg von 11 bis 19 Uhr seinen großen und kleinen Besuchern
ein
besonderes Familienfest
mit Spiel, Spaß und Erlebnis-Charakter an. Das über die
Region hinaus
bekannte Spielspektakel Fidibus aus Reinhardshagen, bietet
an beiden Tagen von 14 bis 17 Uhr, besondere Spielaktionen für die
Kinder.
Super
Sonntag - 24. Juli 2007
Indianer im Tierpark
Bereits zur Tradition geworden, wird das Tierparkfest auf dem
Hexentanzplatz sicher
auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher aus Nah und Fern
anlocken. Am 29.
Juli dürfen sich die kleinen und großen Gäste auf ein
buntes Programm
freuen, das
sich in diesem Jahr rund um das Thema "Indianer" dreht. So können
die
kleinen Besucher beispielsweise auf den Pferden des Westernvereins
Westerhausen
reiten, welcher außerdem mit einem Tipi und einer Ausstellung von
Indianerkleidung
vor Ort sein wird. Außerdem präsentiert Jörgl
"Abenteuer im
Indianerland"
mit Zelten, Trommeln, Bogenschießen, Kinderschminken und vielem
mehr.
Hamburger
Abendblatt -
23. Juli 2007
Ein
Shuttle bringt Sie in den Wildpark
250 000 Menschen besuchen jährlich den Wildpark Eekholt im Kreis
Segeberg - mit
steigender Tendenz. Damit nicht alle mit dem eigenen Auto anreisen
müssen,
bietet die Parkleitung auch in diesen Sommerferien wieder einen
Shuttle-Service. Anruf genügt (Tel. 04191/1000) - und die Besucher
werden am
AKN-Bahnhof Kaltenkirchen abgeholt. Alle Besucher, die mit
öffentlichen
Verkehrsmitteln
anreisen,
zahlen im Park gegen Vorlage des Fahrscheins den ermäßigten
Gruppenpreis.
Münstersche
Zeitung - 19.
Juli 2007
Mittelalter-Markt
im Abenteuerzoo
Der Abenteuer-Zoo in der Metelener Heide bietet am Wochenende gleich
zwei zusätzliche
Attraktionen an. Am morgigen Samstag und am Sonntag, 22. Juli, jeweils
von 10 bis
18 Uhr, findet ein Mittelalter-Markt statt. Am Samstag wird
außerdem
eine schon bekannte Attraktion wiederholt: Um 13 und 15
Uhr führt ein Falkner die Fähigkeiten seiner Vögel vor.
Oltner Tagblatt - 20.
Juli 2007
Kolosse
in der Badewanne
Gerade zur Sommerzeit ist das Elefantenbad im Zoo Basel ein
grosses Spektakel. Dabei kann es schon mal vorkommen, dass auch
Besucher von den spritzigen Freuden etwas abbekommen. Wer beim Bad der
grossen Damen dabei sein möchte, besucht an Samstagen, Sonn- und
Feiertagen jeweils um 15 Uhr das Elefantenhaus.
Lampertheimer
Zeitung - 23. Juli 2007
Kinder
bestaunen gefiederten Nachwuchs Der AZ-Vogelpark feiert ...
Mit der Bratwurst in der einen und einem Becher Tierfutter in der
anderen Hand
haben Lampertheimer und alle Interessierten aus dem Kreis am Sonntag
die
Möglichkeit gehabt, den jüngsten Nachwuchs unter den
Vögeln zu
bestaunen: Der
Vogelpark hatte auch dieses Jahr wieder zu seinem "Sommerfest für
Daheimgebliebene" eingeladen. Unter anderem konnten junge
Wellensittiche, Kanarienvögel und zwei Beos
beobachtet und gefüttert werden. Letztere sind gerade mal eine
Woche
alt, es
könne gut sein, dass sie in der nächsten Zeit noch
Geschwister
bekommen, sagte
Jörg Schmidt, Jugendwart des Vogelparks.
Nachwuchs
wupperguide
- 20. Juli 2007
Glück
am Freitag, den 13.: Tika wurde geboren
Drei Geburten, drei gesunde Kälber" - und das alles in den
vergangenen drei Jahren. Auf diese überaus prächtige Bilanz,
die
Zoo-Tierarzt Dr. Arne Lawrenz zog, kann man im Wuppertaler Zoo nun mehr
als stolz sein. Denn nach ihren "Geschwistern" Bongi und Kibo,
erblickte am frühen Freitagmorgen, 13. Juli 2007, gegen 02.40 Uhr,
auch
die kleine Elefantenkuh Tika das Licht der Welt. Nicht nur dass Tika
ein wenig "Verspätung" hatte, so verlief die Geburt auch nicht
ganz
unkompliziert: "Gut, dass sie kein Riese war", kommentierte Lawrenz das
freudige Ereignis. Denn zusammen mit den Pflegern musste er
kräftig
anpacken, um Tika aus dem Mutterleib herauszuziehen.
Bieler Tagblatt
- 19. Juli 2007
Gorillababy
im Zürcher
Zoo
Im Zoo Zürich
hat es am Samstag Nachwuchs bei den Gorillas gegeben. Beim Gorillababy
handelt es
sich um das achte Junge der 30-jährigen Gorillamutter Mamitu.
Für den
Vater, den ebenfalls 30-jährigen N’Gola, ist es gar der 28.
Sprössling.
Getauft wurde das jünste Mitglied der nun zehnköpfigen
Gorillafamilie
im Zürcher
Zoo auf den Namen Haiba, dem suahelischen Wort für Schönheit
und Anmut.
Stuttgarter
Wochenblatt - 18. Juli 2007
Verrückt
nach Mary
Stuttgart. Grünes Licht für "Mary Zwo": Ab sofort ist das
acht
Wochen alte Gorillababy zumindest zeitweise im Jungtieraufzuchthaus der
Wilhelma zu sehen.
Täglich
nachmittags zwischen 14 und 15 Uhr sind die Chancen gut, sie beim
Schäkern mit
ihrer Pflegerin in einem der Innengehege zu beobachten.
Das
ist normalerweise eine ihrer Wachphasen, in denen sie auch ihr
Milchfläschchen
bekommt.
Die
anderen sechs Gorillakinder sind dann zum Spielen im Außengehege.
Nachdem
sie nun stabil ist, an Gewicht zunimmt, neue Kräfte gesammelt und
sich
in ein
fröhliches Gorillakind verwandelt hat, erklärte der Tierarzt
die
Quarantänezeit
für beendet.
Schrittweise
wird "Mary Zwo" nun an die neuen Gehege, die Besucher und ihre
Artgenossen gewöhnt, natürlich vorerst in der Obhut ihrer
vertrauten
Pflegerinnen.
Iserlohner
Kreisanzeiger
und Zeitung - 24.
Juli 2007
Gorillamädchen »Mary Zwo« darf mit
Zoo-Geschwistern
kuscheln
Das vom Allwetterzoo Münster in die Stuttgarter Wilhelma
umgezogene
kleine Gorillamädchen
»Mary Zwo« darf nach Auskunft des Zoos nun auch mit den
anderen
Gorillakindern kuscheln.
Bisher hatte das Tier nur durch eine Scheibe Kontakt zu seiner
Spielgruppe. »Mary
Zwo« genieße die ersten Berührungen, und die
Gorillakinder stünden
Schlange, um
ihr über den Kopf zu streichen oder sie zu beschnuppern, teilte
die
Wilhelma am
Dienstag mit. Zwei Pfleger seien aber als Aufpasser dabei, damit keines
der Affenkinder
zu grob wird.
Wiesbadener
Kurier - 20.
Juli 2007
Nachwuchs
im Zoo
Nachwuchs
im Frankfurter Zoo: Die neu geborenen Seehundbabys "Otto" und "Nelle"
sowie die beiden jungen Zwergseebären "Nabi" und "Frank" tummeln
sich seit einigen Tagen in ihren Schwimmbecken. Die vier Jungtiere
seien zwischen
dreieinhalb und sechs Kilogramm schwer, sagte Zoosprecherin Caroline
Liefke. Die
Freude über den Nachwuchs ist allerdings getrübt: Ein
Zwergseebärenbaby
ertrank
kurz nach der Geburt im Wasserbecken. Die Ursache sei noch unklar. Der
Zoo vermutet,
dass das Baby entweder ins Wasser fiel oder beim Spielen ertrank.
wupperguide - 20. Juli
2007
Nachwuchs:
"Berlin hat Knut, wir haben Knubbel"
Ein noch namenloser Nachwuchs bei den Seelöwen im Wuppertaler
Zoo. Noch hat der kleine Wonneproppen, der die Herzen der Zuschauer am
Seelöwen-Becken höher schlagen lässt, noch keinen Namen.
Zumal es sich
ja bei dem Nachwuchs auch um eine "Sie" handelt. Während sonst
Geburtstagskinder im Zoo bei der Namenswahl mitreden dürfen, hat
sich
im Fall der kleinen Seelöwin Tierpfleger Peter Hesse mal selbst
das
Privileg genommen, einen "vorläufigen" Namen zu finden: "Berlin
hat
Knut, wir haben Knubbel", erklärt der wohl bekannteste Pfleger im
Wuppertaler Zoo.
Vorarlberg Online -
20. Juli 2007
Nachwuchs
bei den Schönbrunner Mähnenrobben
Am Donnerstag hat ein Mähnenrobben-Baby das Licht der Welt
erblickt. Das Geschlecht des Tieres ist noch nicht bekannt. Mutter und
Junges bewohnen den Flachwasserbereich mit Sandstrand gegenüber
der
Eisbärenanlage. Dort werden sie die kommende Woche getrennt von
der
Gruppe verbringen.
Kölner Stadt-Anzeiger
- 20. Juli 2007
Kölnern
einen Bären aufgebunden
„Was uns diiiiieee schon Nerven gekostet hat.“ Lydia Kolter,
Bären-Kuratorin im Zoo, hätte darüber graue Haare
bekommen, „wenn ich
nicht schon welche hätte . . .“ Malaienbärin Bali hat bereits
im
Dezember ein kleines Mädchen zur Welt gebracht, versteckte sich
und
ihren Wurf aber dann monatelang in ihrer Höhle und blieb zudem
samt
Nachwuchs satte zwei Monate lang vor der geöffneten Tür
hocken, ohne
herauszukommen. Dann war es vor zwei Wochen endlich so weit: Mit einem
neuen Baumstamm vor der Tür wurde die Kleinfamilie ins Freie
gelockt,
der Freigang täglich aufs Neue geübt, damit es mit der
offiziellen
Vorstellung für die Öffentlichkeit am Freitag klappt.
Westdeutsche
Zeitung - 25. Juli 2007
Aquazoo:
Nachwuchs
hält Eltern und Pfleger auf Trab
Düsseldorf. Mr Picky und Mrs Blue sind gestresst, furchtbar
gestresst.
Der Nachwuchs
kommt in die Pubertät und hat vor allem eines – unglaublichen
Hunger.
Im Juni erblickten
die beiden Eselspinguine im Aquazoo das Licht der Welt und halten
seitdem ihre Eltern
auf Trab. Die flauschigen Federbälle sind ihren Eltern zwar wie
aus dem
Gesicht
geschnitten, schwimmen können sie aber noch nicht.
Mitteldeutsche
Zeitung
- 20. Juli 2007
Zoo
Magdeburg: Lollek und Bollek mit jeder Menge Stacheln
Lollek und Bollek sind im Magdeburger Zoo jetzt schwarz-weiß und
mit Stacheln zu erleben. Der nach den polnischen
Zeichentrick-Brüdern
benannte Stachelschwein-Nachwuchs kam vor rund einem Monat zur Welt.
Die Welt - 23. Juli 2007
Von
Ersatzmüttern mit großem Herzen
Das Affenbaby mit dem dichten schwarzen
Fell, das
im Tierpark in Jaderberg mit der Hand
aufgezogen wird,
wird in wenigen Tagen ein halbes Jahr alt. Kurz nach ihrer Geburt war
das
winzige Siamangmädchen dem Hungertod nahe. Ihre Affenmama konnte
ihr
keine
Milch geben. Das haben zwei Frauen aus Nordrhein-Westfalen und
Niedersachsen
übernommen. Sie stellten ihre Muttermilch dem tierischen Nachwuchs
zur
Verfügung und retten damit das Leben. Eine der beiden Spenderinnen
ist
die 34
Jahre alten Kathrin Pörtner. Ihr Sohn Jan ist fast vier Monate zu
früh
im
Kinderkrankenhaus in Kreyenbrück/Oldenburg auf die Welt gekommen.
Im
Brutkasten
mit künstlicher Nahrung versorgt, brauchte der Winzling die Milch
seiner Mutter
noch nicht. Abpumpen musste Kathrin Pörtner sie aber dennoch. Im
Krankenhaus
las sie, dass sie diese Milch dem Zoo in Jaderberg zur Verfügung
stellen kann.
Hamburger Abendblatt - 20. Juli 2007
Elchmädchen
Svenja - von Mama verstoßen
Als Elchmama Steffi (3) vor sechs Wochen direkt nach der Geburt
ihre Tochter Svenja im Wildpark Lüneburger Heide verstieß,
konnte
Pflegerin Alexandra Urban (25) gar nicht anders. Und zog kurzerhand,
zusammen mit ihrer Mutter Birgit Urban, das staksige Wesen mit der
sensiblen Seele per Flasche groß.
inar.de - 24. Juli 2007
Koala-Zwillingspärchen
in Victoria geboren
Koala-Nachwuchs
im Ballarat Wildlife Park: Zum ersten Mal seit über 50 Jahren
haben
Koala-Zwillinge
im australischen Bundesstaat Victoria das Licht der Welt erblickt.
Schon in freier Wildbahn eine Seltenheit, sind die Jungtiere mit hoher
Wahrscheinlichkeit
das erste Zwillingspärchen in Australien, das in einem Tierpark
geboren
wurde.
ORF.at
- 23. Juli
2007
War der
Storch im
Pandagehege?
Seitdem
sich die Pandas vor etwa drei Monaten in Schönbrunn gepaart haben,
hofft man im
Tiergarten auf Nachwuchs. Derzeit laufen die Untersuchungen. Eine
Entscheidung wird
bis spätestens September erwartet. Mittels Ultraschall soll
geklärt
werden, ob die Panda-Dame tatsächlich trächtig
ist. Denn erst, wenn man via Ultraschall den Herzschlag des Embryos
erkennen kann,
könne man von einer Schwangerschaft ausgehen, erklärte
Zoologin Regina
Pfistermüller.
Im Zoo von San Diego konnte man zuletzt 92 Tage nach der Paarung, den
Herzschlag
eines Panda-Embryos erkennen, so Pfistermüller.
Neue
Osnabrücker Zeitung - 19. Juli 2007
Eisbär
Knut zog wieder um
Berlins berühmter Jung-Eisbär Knut ist dank des Einsatzes
seiner
unzähligen Fans im Zoologischen Garten wieder «auf
Achse». Nur zehn
Tage nach dem
Ende der «Knut-Show» auf dem weitläufigen
Braunbärenfelsen, die mehr
als eine Million
Menschen anschauten, ist das Jungtier erneut umgezogen. Der sieben
Monate alte Bär durfte ein nach Meinung vieler Besucher zu kleines
und
zu enges Zwischenquartier nach kurzem Gastspiel verlassen und tummelt
sich seit
Donnerstag wieder auf deutlich mehr Platz im weiten Gehege der
Brillenbären. Die
früheren Nachbarn von Knut hat der Zoo im Tierpark Friedrichsfelde
im
Ostteil Berlins
untergebracht. Der kaufmännische Zoo-Direktor Gerald R. Uhlich
sagte
der Deutschen Presse-Agentur
dpa zum erneuten Knut-Umzug: «Ich bin sehr glücklich
darüber, das ist
eine gute
und richtige Lösung für Knut und seine Fans aus aller
Welt.» Den Zoo
hätte «eine
Flut von sehr vielen Briefen» zur Unterbringung von Knut und dem
Ende
seiner Show
mit seinem Ziehvater Dörflein erreicht. Zoo-Direktor Bernhard
Blaszkiewitz hatte die Entscheidung über das Ende der Knut-Show
und den Wechsel des Jungbären auf den rückwärtigen Teil
des
Eisbären-Areals getroffen.
Märkische
Allgemeine - 20. Juli 2007
Zweiter
Umzug nach Ende der Zoo-Show
Nur zehn Tage nach dem Ende der "Knut-Show" auf dem weitläufigen
Braunbärenfelsen, die mehr als eine Million Menschen anschauten,
ist
das Jungtier erneut umgezogen. Der sieben Monate alte Bär durfte
ein
nach Meinung vieler Besucher zu enges Zwischenquartier nach kurzem
Gastspiel verlassen und tummelt sich seit gestern wieder auf deutlich
mehr Platz im weiten Gehege der Brillenbären. Die früheren
Nachbarn von
Knut hat der Zoo im Tierpark Friedrichsfelde untergebracht.
Thüringische
Landeszeitung - 23. Juli 2007
Wieder
Streit um Knut
Der Eisbär ist im Berliner Zoo zu sehr vermenschlicht worden, sagt
der
Präsident des Tierschutzbundes, Wolfgang Apel. Knut hätte
viel früher
von
seinem Pfleger getrennt werden müssen. Eisbären sollten nicht
in Zoos
leben. Es
muss »Schluss sein mit noch mehr Knuts«, meinte Apel.
Zoo-Direktor
Bernhard Blaszkiewitz weist die Kritik zurück. Der
Berliner Zoo
wird weiter Eisbären züchten, sagte er. Diese Zucht ist
wichtig, da
Eisbären
eine weltweit bedrohte Tierart sind.
Leipziger
Volkszeitung - 23. Juli 2007
Streit
um Knut: Tierschutzbund gegen Zoo-Haltung
Der
Deutsche Tierschutzbund hat scharfe Kritik an der Aufzucht von
Eisbär
Knut im
Berliner Zoo geäußert. Präsident Wolfgang Apel sagte am
Montag in
Berlin: «Die
Sozialisation ist gescheitert, Knut wurde zu sehr
vermenschlicht.»
Eisbären
müssten «generell weg aus Zoos». Apel hatte
erklärt,
es sei
«katastrophal, wenn der Zoo suggeriert, noch mehr Eisbären
zu züchten».
Der neue Tierschutz-Beauftragte des Berliner Senats, Klaus Lüdcke,
forderte den
Zoo auf, das dank der Anziehungskraft von Knut eingenommene Geld
«vernünftig
für die anderen Tiere und den Tierschutz im Zoo zu
verwenden». Der Zoo
rechnet
wegen der Besucherzahlen von erstmals deutlich mehr als drei Millionen
und dank
der Einnahmen aus dem umfänglichen Souvenirhandel mit
zusätzlich rund
fünf
Millionen Euro in diesem Jahr. Zoo-Chef Blaszkiewitz betonte, das Geld
komme «keinen
anderen Zwecken als denen für die Tiere zu Gute».
PR-Inside.com - 23. Juli 2007
Knut-Buch
wird bereits am Donnerstag in Berlin vorgestellt
Das
offizielle Kinderbuch «Knut, der kleine Eisbär» wird
bereits am
Donnerstag in
Berlin präsentiert. US-Bestseller-Autor Craig Hatkoff signiert die
ersten
Exemplare, wie am Montag mitgeteilt wurde. Der frühere
Erscheinungstermin des
Buches in deutscher Sprache sei einer Kooperation mit dem Ravensburger
Buchverlag zu verdanken. Im Mai hatte der Zoo die Kooperation mit dem
US-amerikanischen
Kinderbuchverlag
Scholastic und die Auflage eines Kinderbuches über den
Eisbärjungen
verkündet.
Dies wird im Herbst in englischer Sprache in den USA erscheinen. Den
Angaben
zufolge wollte man die deutschen Knut-Fans nicht so lange warten lassen
und hat
nach einem deutschen Verlag gesucht - und im Ravensburger Buchverlag
einen
Kooperationspartner gefunden.
PR-Inside.com
- 25. Juli 2007
"Der
Vorwurf ist absurd"
Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel (SPD), der seit März 2007 Pate des Berliner
Eisbären
Knut ist, hat
Kritik am Berliner Zoo zurückgewiesen. Der Deutsche Tierschutzbund
hatte dem Zoo
vorgeworfen, eine artgerechte Sozialisation des Eisbären zu
verhindern
und Knut
zu «vermenscheln». «Der Vorwurf ist absurd. Ein
Zoo ist immer eine Kunstwelt, in der ein Raubtier, wie es Eisbären
nun
einmal sind,
nie wie in der Natur leben kann», sagte Gabriel in einem
Gespräch mit
der «Leipziger
Volkszeitung» (Donnerstagausgabe). Der Minister sagte, er finde
es
bewundernswert, wie Knuts Pflegevater
Thomas Dörflein
und seine Kollegen es geschafft haben, den Kleinen groß zu ziehen
und
dafür zu sorgen,
dass er gesund bleibt und den Menschen so viel Freude bereitet. Daher
käme auch ein Rücktritt von der Patenschaft für Gabriel
nicht in
Frage: «Ich
bin und bleibe sehr gerne sein Pate.» Gabriel, der Knut zum
Maskottchen
der Internationalen
Artenschutzkonferenz 2008 in Bonn ernannt hatte, will auch daran
festhalten.
azonline
- 19.
Juli
2007
Jetzt
kann Blockos ins Freigehege
Anfänglich
durch das Gebrüll seiner neuen Nachbarn eingeschüchtert, hat
sich das
14-jährige
Tigerweibchen aus dem Zoo Hasel im Wildpark Johannismühle bei
Berlin
gut eingelebt.
Jetzt kann es auch sein Aussengehege erkunden. Dieses hat einen Teich,
einen Hügel, Gras-
und Sandflächen und einen Unterstand. Mit seinen laut Banisch rund
2000
Quadratmetern
Fläche bietet es ausserdem fast 20-mal soviel Auslauf wie Blockos’
früheres Zuhause
in Remigen. Im Gegensatz dazu entspricht es denn auch in den Augen des
Schweizer Tierschutzes
STS einer artgerechten Unterbringung für einen Tiger. Der STS hat
den
Umzug des
Tiers ermöglicht und bezahlt nun auch dessen Haltungskosten bis
zum
Lebensende.
Rhein Main
Presse - 19.
Juli 2007
Die
beiden
Tiger haben sich gut eingelebt Für Besucher die ...
Seit rund
acht Wochen sind die beiden Tigerdamen Natascha und Gandhi nun die
Attraktion im
Rüsselsheimer Tierheim und haben sich laut der Führungsspitze
dort
wider Erwarten
schnell gut eingelebt. Sogar eine erste Patin haben sie schon. Um die
beiden Raubkatzen richtig zu ernähren - täglich erhalten sie
fünf bis
acht
Kilogramm Rindfleisch mit Vitaminzusätzen - und auch um sie
ausreichend
zu beschäftigten,
habe man sich von Tierpflegern im Frankfurter Zoo beraten lassen. Ein
Ergebnis:
die Spielgeräte, wie etwa große oder kleinere
Medizinbälle oder
Stopfbälle, die
mit Verschiedenem gefüllt seien im Freigehege. Oder man hänge
ihnen
einen Knochen in die Höhe. Alles, um die
beiden ehemaligen Zirkus-Tigerinnen zu beschäftigen.
Münsterländische
Volkszeitung - 19. Juli 2007
Hugo
ist jetzt ein Franzose
Rheine -
Der Abschied kam etwas überstürzt: Der junge Blutbrustpavian
"Hugo" ist
aus dem Naturzoo Rheine in den Zoo Le Pal in Frankreich umgezogen.
"Hugo" erlangte Anfang des vergangenen Jahres regionale Bekanntheit,
weil
er nach dem Tod seiner Mutter von Zoodirektor Achim Johann von Hand
aufgezogen werden
musste. Im Mai 2006 erhielt er Gesellschaft durch die beiden rund ein
Jahr älteren Dschelada-Jungs
"Tim" und "Tom", die eigens zu diesem Zweck vom Tierpark Berlin
übernommen worden waren. Schon damals war klar, dass der Naturzoo
für
diese drei
Affen nicht das endgültige Zuhause bleiben würde. Im Januar
2007 kam im
Zoo Le Pal ein männlicher Dschelada zur Welt, der von seiner
Mutter nicht angenommen wurde und folglich gleichfalls von Hand
aufgezogen werden
musste.
Münsterländische
Volkszeitung - 20. Juli 2007
Affenbande
in Le Pal schließt Freundschaft
Der Abschied kam etwas überstürzt: der junge
Blutbrustpavian Hugo ist am vergangenen Sonntag aus dem NaturZoo Rheine
in den Zoo Le Pal, Frankreich umgezogen. Im Januar 2007 kam im Zoo Le
Pal durch
Kaiserschnitt-Operation ein männlicher Dschelada zur Welt, der von
seiner Mutter nicht angenommen wurde und folglich gleichfalls von Hand
aufgezogen werden musste. Eine Vergesellschaftung mit seinen Eltern
gelang nicht, und weitere Artgenossen gab es nicht in Le Pal. Letzte
Woche nun reisten die Le Pal-Dscheladas nach England, und damit war die
dringende Notwendigkeit gegeben, Hugo und Co. möglichst schnell
nach
Frankreich zu transportieren. Am Nachmittag saßen alle
vier eng aneinander gerückt zusammen. Dieser Anblick war für
alle
Beteiligten der schönste Lohn für die Handaufzuchten und alle
damit
verbundenen Umstände.
Wochenanzeiger Herford
- 20. Juli 2007
Nasenbären
im Südamerikahaus
Seit letzter Woche ist diese Tierart im Südamerikahaus des
Osnabrücker Zoos zu sehen. Die zwei Weibchen “Alba” und “Consuela”
sind
ein Jahr alt und Nachzuchten aus dem Zoo Augsburg. “Pablo” entstammt
einer Großfamilie aus dem Amsterdamer Zoo.
Süddeutsche
Zeitung -
23. Juli 2007
Pimp
my Zoo
Geld
regiert die (Tier-)Welt. Wer
an den Ruhrpott denkt, hat trotz des langsamen Strukturwandels
meist Bilder
von Kohlekumpel, Trinkhallen und Arbeitslosigkeit vor Augen. Was kaum
jemand
vermutet: Das Ruhrgebiet weist die weltweit höchste Zoodichte auf
- und
verfügt
mit dem Zoo Gelsenkirchen zugleich über einen der schönsten
Tierparks
in
Deutschland. Dabei sah es vor zehn Jahren in Gelsenkirchen noch ganz
anders aus. Der
Zoo am
Rhein-Herne-Kanal zählte zu den jämmerlichsten der
Bundesrepublik.
"Wenn nichts geändert worden wäre, hätte der
Amtstierarzt ein Gehege
nach dem anderen zugemacht", erzählt Sabine Haas vom Tierpark
Gelsenkirchen. Die studierte Biologin kann sich noch gut an den
einstigen Ruhr-Zoo erinnern. "Der war alt und marode, einer von der
Sorte, wo die Leute nicht mehr hingehen, weil ihnen die Tiere Leid
tun." Auch ein Zirkus-Erlebnispark namens Roncalliland war im
Gespräch.
Der Stadtrat entschied sich schließlich jedoch für den
Frontalangriff
und bewilligte seinem alten Schmuddelkind 90 Millionen Euro für
einen
Totalumbau. "In den jeweiligen Regionen wollen wir nicht nur
schöne
Tiere zeigen, sondern auch das zugehörige Gefühl vermitteln",
sagt
Biologin Haas und versucht, den ziemlich platten Werbespruch durch ein
nettes Lächeln aufzuwerten. "Unsere Leute sind extra nach Ghana
gefahren, um die Dekoration zu kaufen", berichtet Haas stolz.
Netzeitung
Tiger
tötet im
Zürcher Zoo seine Partnerin
Im Zoo von Zürich hat ein Tiger seine Partnerin getötet. Der
Vorfall ereignete sich bei der ersten Begegnung der beiden Tiere
Tirol Online
Besucherplus
lässt Innsbrucker Alpenzoo durchatmen
NRZ
-
25. Juli 2007
Dortmunder Zoo ist seit Jahren Brutstätte
aggressiver
Tyrannen
Der Dortmunder Zoo ist bereits seit mehreren
Jahren eine Brutstätte
aggressiver Tyrannen. Gemeint ist die seltene Vogelart der so genannten
Liktormaskentyrannen,
die in Südamerika heimisch sind, wie der Tiergarten am Mittwoch
mitteilte. Die durchsetzungsfähigen
Tiere mit ihrer auffallend schwefelgelben Brust und einer
schwarz-weißen Kopfmaske
leben seit 2002 im Amazonashaus des Dortmunder Tiergartens. Ein Jahr
später gelang
dort die vermutlich europaweit erste Nachzucht dieser Vogelart in einem
Zoo.
Herner
Feuilleton -
25. Juli 2007
Neugierige
Rochen und tanzende Krebse
Clownfische
und Paletten-Doktorfische waren die Ersten, die in die neue tropische
Rifflandschaft
im Sea Life-Aquarium in Oberhausen einzogen. Mittlerweile tummeln sich
dort außerdem
rund 3.000 farbenfrohe Meeresbewohner wie Faden- und
Königsmakrelen,
Rotzahn-Drückerfische,
Flammenzwerg-Kaiserfische, Zitronenflossen-Doktorfische, Orientalische
Süßlippen
– und seit kurzem auch echte Haie! Schwarzspitzenriffhaie, Zebra- und
Ammenhai ziehen ihre Bahnen, zum
Teil direkt
über den Köpfen der Besucher.
net-tribune.de
-
25.
Juli 2007
Kinder
werden
zu Meeresforschern
Was
so alles im Meer lebt, schwimmt und zappelt, das können Kinder bei
einer Forschungsfahrt
vor der Küste des Ostseebades Laboe erfahren. Bei Ausfahrten mit
der
Forschungsbarkasse
«MS Sagitta» erklärt ein Meeresbiologe neugierigen
Jungen und Mädchen,
was sie gerade
mit einem Netz an Bord geholt haben. Auch nebenan in der
meeresbiologischen Station von Laboe können
Urlauber in die
Unterwasserwelt der Ostsee eintauchen. Beim Rundgang durch die Station
mit ihren
mehr als 30 Aquarien erfahren sie zum Beispiel, warum ein
Katzenhai tagsüber
seine Augen schließt und was ein Seestern frisst. Spezielle
«Dünenerlebnistouren» werden
den Angaben zufolge am 30. August sowie am 4., 11., 20. und 27.
September angeboten.
Badische
Zeitung
- 25.
Juli 2007
Löffingen:
Bären ziehen in den Osten
Es wurde
zu eng: Der Schwarzwaldpark in Löffingen hat auch für seine
letzten
drei Braunbären
eine neue Bleibe gefunden. Am Montag zieht das Trio in den
"Bärenwald
Müritz"
nach Mecklenburg-Vorpommern. Am Montag sollen eine 16 Jahre alte
Bärin
und ihre zwei 9-jährigen
Jungen umziehen.
Im vergangenen Herbst hatte der Tierpark im Kreis
Breisgau-Hochschwarzwald bereits
zwei seiner Bären abgegeben. Grund dafür seien Platzmangel
und hohe
Behördenauflagen, sagte
Tierparkbesitzer
Ottfried Reichle.
Mitteldeutsche
Zeitung
- 20. Juli 2007
Weißer
Gefährte für die Tigerin Kiara
Zoodirektor Dietmar Reisky hätte die Spannung gern gehalten bis
zum Schluss. Deshalb erzählt er den zahlreich versammelten
Journalisten, die er wegen einer besonderen Neuerwerbung in die Anlage
auf der Alten Burg gebeten hatte, eine Story von einem "ganz seltenen
Albinokaninchen mit blauen Augen". Der Weg führt dann aber nicht
zur
Karnickelburg, sondern zur Tigeranlage. Jüngster Bewohner dort:
ein
anderthalb Jahre alter weißer Bengaltiger, vor wenigen Tagen in
Aschersleben angekommen. Der noch namenlose Tiger ist als
Gefährtin für
die weiße
Kiara gedacht, "doch ehe wir auf Tigerbabys hoffen können, wird
noch
einige Zeit vergehen", so Reisky. "Wir können von uns behaupten,
dass
wir der einzige ostdeutsche Zoo sind, der ein weißes Tigerpaar
besitzt", so Reisky stolz. Zu verdanken ist die Neuerwerbung dem
Tierparkförderverein, der den Kauf mit Hilfe mehrerer Sponsoren -
bewerkstelligen konnte. Über die Kaufsumme will Reisky nichts
verlauten
lassen. "Es handelt sich aber um eine bedeutende Summe. Für ihn
gibt es
"keinen schöneren Bengaltiger".
Mitteldeutsche Zeitung
- 20. Juli 2007
Weiße
Tiger haben Sonntag ihr erstes öffentliches Rendevouz
Die beiden weißen
Tiger im Zoo Aschersleben werden an diesem Sonntag erstmals für
einen
ganzen Tag vor den Augen der Besucher in ihrem Freigehege
zusammengeführt. Bei ihrer ersten direkten Begegnung hätten
sich die
beiden Tiger sehr vorsichtig und mit großem Respekt voreinander
bewegt.
Für die Publikumspremiere an diesen Sonntag sieht der Zoodirektor
dennoch ein Risiko. «Die Situation kann sehr schnell
umschlagen.» Die
beiden weißen Tiger sind die einzigen ihrer Art in den neuen
Bundesländern.
> nicht nur das "einzigen ihrer Art" sollte überdacht werden
Hamburger
Abendblatt - 24. Juli 2007
Vattenfall
wird Pate von Layla
Vattenfall Europe Hamburg übernimmt für ein Jahr die
Patenschaft für
die Giraffe
Layla, die im Februar 2006 im Tierpark Hagenbeck geboren wurde. Damit
übernimmt
der Konzern einen Teil der Kosten für die Versorgung und Pflege
des
Tieres.
ORF.at
- 25.
Juli
2007
"Naddel"
ist
Flamingo-Patin
Nadja Abd
El Farrag - besser bekannt als "Naddel" - hat jetzt einige rosarote
"Patenkinder"
im Salzburger Zoo: Sie hat die Patenschaft für die Flamingos in
der
neuen Wasserwelt
übernommen.
Ad-Hoc-News
-
19. Juli
2007
Er
hatte keine gute Laune
Nürnberg. Wie lange der kleine Kaiman bereits in dem Plastikeimer
ausharren musste,
weiß niemand genau. Ein Mitarbeiter hatte den Eimer
am Vormittag in der Nähe der Mülleimer eines Supermarktes
entdeckt. Als
er den Deckel
öffnete, starrte ihn ein etwa 55 Zentimeter langes Krokodil aus
großen
Augen an.
Das Exemplar gehört zur Gattung der Glattstirnkaimane und kann bis
zu
1,20 Meter
groß werden. Der kleine
Findling aus Nürnberg, den Polizisten auf den Namen
«Schnappi» tauften,
wurde von
seinem Halter jedoch scheinbar mit Absicht ausgesetzt. Die
Streifenbeamten packten ihn auf den Beifahrersitz und brachten ihn
umgehend
zum Nürnberger Tiergarten. Doch dort war man gar nicht
glücklich über
den Zuwachs.
«Was wollten wir denn damit?», fragte der stellvertretende
Direktor.
Behalten will
der Zoo das Reptil jedenfalls nicht, zurzeit wird nach einem neuen
Besitzer gesucht.
«Wir haben schon ein Pärchen Brillenkaimane»,
erklärte Mägdefrau. «Wenn
der neue
Kaiman dazu kommt, wird er gefressen.» Deshalb soll sich ein Zoo
oder
ein Privathalter
seiner annehmen.
FR-online.de
- 25. Juli 2007
Tiermorde
- bis heute ungeklärt
Nach wie
vor steht die Frankfurter Kriminalpolizei vor einer ebenso schwierigen
wie hoch
interessanten Aufgabe", resümierte die Frankfurter Neue Presse am
29.
August
1950. Seitdem freilich hat sich in diesem Fall nichts Neues ergeben.
Immerhin handelt
es sich um
Massenmord in mindestens 47 Fällen und gottweißwieviele
Versuche. Wobei
"Elefant"
passend wäre - bei Tiermord im Zoo. Also gut: Das Ganze ist
verjährt,
denn bei Tieren
handelt es sich juristisch ja nur um Sachbeschädigung. Am 27.
Januar
1948 meldet die FR unter dem Titel "Merkwürdige Vorfälle
im Zoo":
"...wird erst nachträglich bekannt, daß um Neujahr über
dreißig Tiere
(...)
vergiftet worden sind." Am 10. Februar gibt es schon 44 "dieser
scheußlichen
Untaten".
Solinger Tageblatt
- 19. Juli 2007
Der
Tanz der Murmeltiere
Wer kann
schon von sich behaupten, einen Adler oder ein Wildschwein aus der
Nähe
gesehen
zu haben? Im Wildpark Gangelt gleich an der niederländischen
Grenze
gibt es die
Möglichkeit, die europäische Tierwelt in nahezu
natürlicher Umgebung zu
entdecken. Große Attraktion ist die Greifvogelzucht mit
Freiflügen
von Steinadlern und Falken.
Aachener Zeitung - 20.
Juli 2007
Brückenkopf-Zoo
sucht Paten für die Wölfe
Hans Kehl, Tierpfleger-«Urgestein» im Jülicher
Brückenkopf-Zoo,
versteht sich gut mit den acht Wölfen, die derzeit das Freigehege
bevölkern. Die Stammbesatzung, «ein Rüde und zwei
Weibchen», wie er
sagt, teilen sich mit einem «Teenager» aus dem ersten Wurf
und vier
schon recht großen «Bälgern» des aktuellen das
Areal unter schattigen
Bäumen. Die Zeit rückt näher, dass der
Brückenkopf-Zoo die Jungtiere
abgeben muss.
koeln.de - 24.
Juli 2007
Lindenthaler
Tierpark: Sieben Tiere starben durch falsches Futter
Sieben Tiere,
fünf Ziegen und zwei Soay-Schafe, starben im Tierpark im
Lindenthaler
Stadtwald
in diesem Jahr durch falsches Futter. Allein fünf dieser Tiere
verendeten in den
letzten vierzehn Tagen und so sehr sich der Tierpark über seine
Beliebtheit und
die großen Besucherzahlen freut, desto tragischer ist es, dass
die
Ursache für das
qualvolle Ende der Tiere in der Unwissenheit oder auch Ignoranz mancher
Besucher
liegt. Denn in allen Fällen stellte der Tierarzt eine
Fehlfütterung
durch Abfallreste oder
unverträgliche Nahrungsreste fest.
Cellesche
Zeitung - 25. Juli 2007
Wildpark
in
Müden peilt 30000 besucher an
Von der Aussichtsplattform für Rotwild schauten die Kinder des
evangelischen Kindergartens
Faßberg im Wildpark Müden auf die Tiere unter ihnen. Die
Plattform ist
eine der
neuen Attraktionen auf dem Gelände, das in den vergangenen Jahren
umgestaltet wurde.
Nachdem die Gemeinde das Areal vor zwei Jahren gekauft hat, ist
das betriebswirtschaftliche
Ergebnis deutlich besser geworden. Grund dafür sind ein
effektiveres
Kassensystem
und Modernisierungen. Die Gemeinde hat gut 50000 Euro in den Um-, Aus-
und Neubau gesteckt.
„Der Spielplatz
ist erneuert worden und gerade haben wir die Hinweisschilder und
Erklärungstafeln
neu gemacht“, nennt Dieter Euhus, der für die Gemeinde den
Wildpark
leitet, als
Beispiele. Um den Besuchern noch ein paar mehr Tiere zeigen zu
können,
wird jetzt
noch über die Anschaffung von Gänsen nachgedacht. Viele Arten
können
aber nicht
mehr angeschafft werden, weil der Wildpark sonst den Status eines Zoos
und damit
mehr Auflagen bekommen würde. Euhus hofft, dass die Schere
zwischen
Einnahmen und Ausgaben
spätestens 2008
geschlossen werden kann und eine schwarze Null dabei rauskommt.
Vielleicht ist das
noch 2007 drin.
Super
Sonntag -
20.
Juli 2007
Saurier
und Streichelkral
Im Erlebnistierpark Memleben begeistern seit Saisonanfang zwei
neue Fahrgeschäfte die Besucher. "Arche Noah" und
"Trans-Asia-Express"
heißen die neuen Publikumsmagneten. Ebenfalls neu in diesen
Saison sind
das neu gestaltete Saurierland, Marionettentheater, Streichelkral und
die Circusworld. Aber auch neue tierische Bewohner haben Einzug
gehalten: "Massai" und "Sambesi" heißen z.B. die beiden
afrikanischen
Riesenschildkröten. Neben den ca. 350 Tieren in ca. 80 Arten
bevölkern
viele neugeborene Tierkinder die Volieren und Gehege.
Freizeit Ratgeber -
20. Juli 2007
Pfebra
Eclyse: Das Ende der Einsamkeit?
Die ungewöhnliche Kreuzung aus Pferd und Zebra, die seit kurzem
im Zoo Hollywood- und Safaripark Stukenbrock lebt, soll nicht
länger
alleine leben. Denn dann soll Pedro bei Eclyse einziehen, ein
braun-weiß
gescheckter Ponyhengst. Bisher muss das Zebrapferd nämlich allein
in
ihrem Gehege leben, weil die Safaripark-Zebras nichts von ihrem nahen
Verwandten hatten wissen wollen.
Ad-Hoc-News - 23. Juli 2007
Partnersuche
erfolgreich
Das Zebra-Pferd Eclyse aus dem Safaripark Stukenbrock ist nicht
mehr
allein. Wie die Parkverwaltung mitteilte, zog am Montag der
braun-weiß
gescheckte Ponyhengst Pedro in das Gehege der gut einjährigen
Stute.
Bei einer
ersten Begegnung habe die Stute zwar ausgetreten, doch man sei
zuversichtlich,
dass sich die beiden künftig verstehen werden. Fast
vier
Wochen war der Safaripark auf Partnersuche für das Zebra-Pferd.
Über
die Medien
hatte der Zoo bundesweit nach einem «gesellschaftsfähigen,
jungen,
hübschen
Hengst mit Temperament, Charme und Herz» für die aus
Fernsehauftritten
bekannte
Eclyse Ausschau gehalten.
Die Welt - 24. Juli 2007
Pedro
wird Freund von Zebra-Pferd Eclyse
Damit das
Zebra-Pferdchen „Eclyse" im Safari-Park Schloß Holte-Stukenbrock
nicht
ganz
alleine bleibt, hat es den Ponyhengst „Pedro" zum Begleiter bekommen.
Die fast
einjährige Stute, eine Mischung aus Pferd und Zebra, könne
nicht in die
Zebra-Herde
des Parks integriert werden. Da sie sonst keinen Gefährten
habe, werde der gleichaltrige braun-weiß gescheckte Ponyhengst
„Pedro“
ihr neuer
Begleiter.
espace.ch - 20. Juli
2007
Promis,
Surfer und ein fortschrittlicher Zoo
Aber ein weiterer wirklicher Grund, nach San Diego zu reisen,
ist der Zoo. 1916 gegründet, gehörte er von Anfang an zu den
fortschrittlichsten zoologischen Gärten der Welt. Es wurde stets
darauf
Wert gelegt, allen Tieren eine möglichst naturnahe Umgebung zu
bieten.
Wer sich den Zoo ansehen möchte, muss Zeit mitbringen, denn das
Areal
ist rund fünf Hektaren gross.
>gut gemeint, schlecht recherchiert!
derstandard.at
- 20.Juli 2007
"Fifi"
wurde 60 Jahre alt
"Fifi", einer der ältesten Schimpansen weltweit, ist im
Taronga-Zoo von
Sydney (Australien) im Alter von 60 Jahren gestorben. Die Matriarchin
der 18 Schimpansen im Zoo sei Donnerstag früh nicht von ihrem
Nachtlager aufgestanden, erklärte der Zoo am Freitag. Pfleger
hätten
sie daraufhin mit ihrem Lieblingsessen versorgt, und Schimpansen der
Gruppe hätten sie den ganzen Tag über besucht. Am Nachmittag
sei "Fifi"
friedlich eingeschlafen. Schimpansen sind die nächsten lebenden
Verwandten des Menschen. Sie haben eine Lebenserwartung von etwa 45
Jahren, können in Gefangenschaft aber deutlich älter werden.
"Cheeta",
der Star der "Tarzan"-Filme aus den 1930er und 1940er Jahren, wird im
"Guinness Buch der Rekorde" als weltweit ältester Schimpanse
geführt.
Er wurde im April 75 Jahre alt.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
uitinbrabant.nl
- 24. Juli 2007
Nieuwe geitsoort naar Zoo Parc Overloon
Japanische Seraus im Zoo Parc Overloon
Zoo Parc Overloon hat eine neue Tierart, Japanische Seraus, nach
Overloon geholt. Von dieser Tierart gibt es nur 18 Tiere in sieben Zoos
in Europa. Zoo Parc Overloon ist der einzige Zoo in den Niederlanden,
in dem der Japanische Serau zu sehen ist. Die Japanischen Seraus im Zoo
Parc Overloon kommen aus einem österreichischen und einem
deutschen
Zoo.
Dagblad van het Noorden - 24. Juli 2007
Dierenpark opent nieuwe entreehal
Tierpark eröffnet neue Eingangshalle
Der Tierpark Emmen hat seit dieser Woche einen neuen Eingang. Wenn
Besucher vorher durch die Pforte im Freien den Park betraten,
müssen
sie nun durch die überdachte Eingangshalle neben dem Biochron. Der
Tierpark arbeitet seit April 2006 mit Gesichtserkennung.
Dauerkartenbesitzer müssen an speziellen "Säulen" ihr Gesicht
scannen
lassen, um in den Park zu kommen.
knack.be - 23. Juli 2007
Duitse verpleegsterhaai komt voorlopig niet naar
Antwerpen
Atlantischer Ammenhai kommt vorläufig nicht aus Deutschland nach
Antwerpen
Mr. Big, ein Atlantischer Ammenhai aus dem Berliner Zoo, kommt diese
Woche dann doch nicht in das Aquatopia, die Unterwasserwelt in
Antwerpen. Eine der beiden weiblichen Ammenhaie
von Aquatopia erwies sich bei einer Routinekontrolle als trächtig.
Die
Pfleger der Mama in spe wollen der Schwangerschaft alle Chancen geben
und verschieben daher die Ankunft von Mr. Big, weil die für
Streß im
Aquarium sorgen kann.
film.nieuws.nl - 23. Juli 2007
Johan Nijenhuis maakt toch vierde Zoop-film
Johan Nijenhuis macht doch vierten Zoop-film
Der neue
Teil der Serie soll sich wahrscheinlich in Kenia, Australien oder
Kanada abspielen. Der dritte Film, "Zoop in
Zuid-Amerika" hatte vorige Woche Premiere. Der Film kam heute auf den
vierten Platz der Niederländischen Kino-Charts.
evenementnieuws.nl - 23. Juli 2007
Witgezicht oeistities gekidnapt in DierenPark
Amersfoort
Weißgesichtseidenaffe im Tierpark Amersfoort gekidnappt
Im Tierpark Amersfoort standen die Tierpfleger vor kurzem vor einem
Rätsel. Die zwei am 22. Juni geborenen
Weißgesichtseidenaffen saßen
nicht, wie üblich, auf dem Rücken der Eltern.
Schließlich wurden die
zwei Krallenaffen wiedergefunden. Das Paar
Goldkopflöwenäffchen, mit
denen sie ihre Unterkunft teilen, hatte das junge Duo gekidnappt.
Als die
Mutter ihre Beiden schließlich zurückbekam, war es schnell
wieder ruhig
in der Voliere.
enschede.tctubantia.nl - 23. Juli 2007
Educatieve speurtocht in Zoo Labyrinth Boekelo
Lernen auf der Suchtour im Zoo Labyrinth Boekelo
Im Zoo Labyrinth Boekelo können Kinder bis Ende August mitmachen
bei
der spannenden und lehrreichen Suchtour "What do you see?" Verstreut
über die gesamte Anlage sind Tafeln aufgestellt. Die Tafeln
beinhalten
Informationen über große, kleine, farbige und schlecht
sehende
Tieraugen. Mit Hilfe eines Formulars gehen die Kinder auf Suche nach
allerlei Wissenswertem über die Weise, wie Tiere die Welt sehen.
Die
Suchtour ist den ganzen Tag
auf eigene Faust zu machen.
blikopnieuws.nl - 21. Juli 2007
Kriebelige
kruipers
Kitzlige Krabbeltiere
Der neueste Mitarbeiter des Tierparks Emmen heißt Professor
Bromvlieg
[Schmeißfliege]. Er hat das Kindertheater "Hooischuur" umgebaut
zu
seinem
eigenen besonderen Laboratorium und die Kinder helfen diesem fremden
Insektenexperten mit dem Aufspüren von allerlei Tierchen, die in
seinem
Garten leben. Da sind Käfer weggekrochen unter Steine,
Grashüpfer sind
schwer zu finden, weil sie wunderbar getarnt auf einem Baumstamm sitzen
und in einem riesigen Netz sitzt eine große Kreuzspinne und
wartet
darauf, daß eine schmackhafte Fliege in das Netz gerät. Die
Zoo-Show
dauert ungefähr 30 Minuten und ist vor allem geeignet für
Kinder von
vier bis elf Jahren.
Vara Vroegevogels - 20. Juli 2007
Jonge wondergekko's primeur in Europa
Novum in Europa: Junge Wundergeckos
Im Antwerpener Zoo sind am Freitag Abend zwei Wundergeckos aus ihren
Eiern gekrochen. Das ist ein Novum in Europa, denn diese Echse ist
außerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate und des Zoos
nirgendwo
anders zu bewundern. Der Antwerpener Zoo erhielt voriges Jahr zwei
Männchen und drei Weibchen dieser Geckoart vom Sharjai Breeding
Center
aus den VAE.
Algemeen Dagblad - 20. Juli 2007
Nijlpaarden
vormen billenblok
Ein ganzer Block von Flußpferdhintern
Tiere versuchen sich zu verstecken oder zu tarnen - mehr oder weniger:
Flußpferde, ein Insekt, eine Ziege, ein Elefant und ein
Alligator. Die
schönsten Sommerfotos mit einer Geschichte von Freitag, 20. Juli.
Aus
den Einsendungen zum Sommerfotowettbewerb wählen wir bis 1.
September
fast jeden Tag etwa fünf Fotos aus, die auf der Sommerseite der
Printausgabe der Algemeen Dagblad platziert werden - und auf dieser Website.
zibb.nl - 19. Juli 2007
Babygorilla in Artis heet Shomari
Gorillababy in Artis heißt Shomari
Das Gorillababy, das vorige Woche im Amsterdamer Artis Zoo zur Welt
kam, heißt Shomari. Das bedeutet "kräftig" in Suaheli. Ein
Sprecher von
Artis gab bekannt, daß das Kleine ein Männchen
ist. Ausgewählt haben die Tierpfleger den Namen gemeinsam mit
den Schauspielern Ron Link und Chaira Borderslee aus dem Musical
"Tarzan". Der Grund hierfür ist, daß Joop van den Ende
Theaterproducties die Patenschaft für
Shomari übernommen hat.
gooieneemlander.nl - 19. Juli 2007
Rifwachter brengt aan de Havenstraat drietal blacktips
groot
De Rifwachter zieht an der Havenstraat drei Schwarzspitzenhaie auf
Hilversum hat seit dieser Woche eine bescheidene Hai-Aufzuchtstation.
In der Aquariumhandlung De Rifwachter an der Havenstraat in der
Nähe
des Alten Hafens schwimmen seit ein paar Tagen in einem relativ
großen
Becken im einstigen Salzspeicher drei Schwarzspitzenhaie. Sie stammen
aus Indonesien. "Ein Werbegeschenk meines Seewasserlieferanten",
erklärt John Banning von De Rifwachter. Wenn die jetzt etwa 50 cm
großen Fische 120 cm lang sind, sollen sie in ein großes
Besucheraquarium in einem Zoo wie Artis oder Burgers Zoo oder auch ins
Ausland kommen.
Russische
Meldungen
annews.ru
- 25. Juli 2007
Петербургский
зоопарк
может
«расколоться»
на старый и
новый
"Spaltung" des St. Petersburger Zoos in alten und neuen möglich
Den Mitarbeitern wurde erklärt, daß der neue Zoo
möglicherweise
keinerlei Beziehung zum alten haben wird. Das heißt, die
Mitarbeiter
des alten werden nicht um Rat gefragt werden. So werden in der Stadt
zwei Zoos wirken: der alte, kleine, an der Metrostation "Gorkowskaja",
und der neue, große, im Nordwesten. Mitarbeiter des Zoos und
Petersburger Wissenschaftler wurden zur Präsentation des Projektes
nicht eingeladen.
rbc.ru - 24. Juli 2007
В
Петербурге
определили
место
строительства
нового
зоопарка
In St. Petersburg wurde der Ort für die Errichtung des neuen Zoos
festgelegt
Im Komitee für Stadtentwicklung und Architektur St. Petersburgs
gab es
am Vorabend die Präsentation des Entwurfs des neuen Zoos. Der Zoo
liegt
an der Grenze zum Juntolowka-Naturschutzgebiet im Stadtbezirk
Primorskij auf einer künstlichen Insel von 305 ha Fläche. Der
Zoo
selbst wird ein Park von 185 ha sein. Auf einem Territorium von 80 ha
wird ein künstliches Relief geschaffen und die Kollektion der
exotischen Tiere untergebracht. Der existierende Leningrader Zoo, 1865
gegründet, nimmt eine Fläche von 7 ha ein. Nach den Worten
des
Hauptarchitekten des Entwurfs wird der Zoo gleichzeitig an ein Museum
und ein Naturschutzgebiet unter freiem Himmel erinnern. In ihm finden
Platz Tierskulpturen, Kinderzoo, Kälte- und Wärmepol und
sogar einen
Meteoritenkrater. Der neue Zoo beinhaltet auch Elemente der
Ethnographie - neben den Gehegen der Tiere des Nordens werden
aufgestellt Wohnbauten jener Völker, die Jagd auf diese Tiere
machten.
Diese Idee unterstützten Mitarbeiter des Ethnographischen Museums
St.
Petersburgs. Gegen den Bau des neuen Zoos in Juntolowo treten die
Mitarbeiter des aktuellen Zoos auf. Ihrer Meinung nach ist das
ausgewählte Gelände viel zu versumpft, ungeeignet für
einige exotische
Tierarten. Im Städtischen Komitee für Kultur verhält man
sich auch
zurückhaltend gegenüber dem Projekt des neuen Zoos. Zur Zeit
geht es
nur um die Planung des Territoriums. Dennoch fand das Projekt bereits
Zustimmung in den Zoos von Moskau und Tallinn, aber auch in einigen
anderen europäischen Zoos.
kazved.ru - 25. Juli 2007
В семье
Степаниды и
Стефана
пополнение
Nachwuchs in der Familie von Stepanida und Stefan
Im Kasaner Zoo wurden vor eineinhalb Monaten - erstmals in Tatarstan
und im Wolgagebiet - in der Familie der jungen Rotluchse Stepanida und
Stefan drei bezaubernde Kätzchen geboren.
newsgeorgia.ru - 24. Juli 2007
Дирекция
Московского
зоопарка
приглашает
коллег из
Тбилиси в
Москву для
обмена опытом
Direktion des Moskauer Zoos lädt Kollegen aus Tbilissi zum
Erfahrungsaustausch nach Moskau ein
"Eine der Hauptaufgaben unseres Zoos ist die Schaffung einer Kollektion
der Kaukasus-Fauna", erklärte der Vizedirektor des Zoos Tbilissi
für
Wissenschaft und Forschung Dawid Taktakischwili.
newsgeorgia.ru - 24. Juli 2007
Грузия
и Россия
вместе
спасают
популяцию
редкого вида
лягушки
Georgien und Rußland retten gemeinsam die Population einer
seltenen
Froschlurchart
Die Zoos in Tbilissi und Moskau arbeiten gemeinsam an der
Wiederherstellung der zahlenmäßigen Größe einer
seltenen
Froschlurchart, der syrischen Knoblauchkröte.
newsgeorgia.ru - 24. Juli 2007
Создать
семью
гиеновых
собак
Тбилисскому
и
Московскому
зоопаркам
мешает
отсутствие
транспортного
сообщения
между двумя странами
Das Fehlen einer Verkehrsverbindung zwischen beiden Ländern
hindert
die Zoos von Tbilissi und Moskau an der Gründung einer
Hyänenhundfamilie
Der Moskauer Zoo ist bereit, dem Zoo in Tbilissi einen männlichen
Hyänenhund für die Zucht zu überlassen.
prs.ru
- 24. Juli 2004
Ссора
Тбилиси
и
Москвы
отложила
свадьбу
гиен
Streit zwischen Tbilissi und Moskau verschiebt Hyänenhundhochzeit
Die Hochzeit verschiebt sich auf unbestimmte Zeit, solange Moskau und
Tbilissi nicht vereinbaren, den Luftverkehr wieder aufzunehmen, der
2006 unterbrochen wurde wegen eines Spionageskandals.
news.mail.ru - 24. Juli 2007
Новая
семья для
приморского
тигренка - В
Московском
зоопарке
готовятся к
пополнению
в
ближайшее
время из
Приморья
доставят
молодую
тигрицу
Eine neue Familie für junge Tigerin aus Primorje - Im Moskauer Zoo
bereitet man sich auf den Zuwachs vor
Dorfbewohner retteten die verwaiste Raubkatze vor dem Hungertod. Jetzt
ist sie schon zu einer ziemlich kräftigen Tigerin herangewachsen.
Aber
vor einigen Monaten hatten Spezialisten schon keine Hoffnung mehr, sie
groß zu kriegen. Das Tigerjunge schleppte sich völlig
entkräftet in das
Dorf Bogopol im Norden der Region Primorje. Kroch in die
Hundehütte,
schlug den
Hund, fraß ihn aber nicht. Am Morgen ging die Großmutter,
70 Jahre alt,
Tobik füttern, doch statt Tobik sitzt ein Tiger da. Auf Initiative
der
Spezialinspektion
"Tiger" wurde beschlossen, das Tier in den Moskauer Zoo zu schicken.
Danach wird
sie wahrscheinlich in einen der europäischen Zoos kommen.
volgainform.ru - 24. Juli 2007
В
зоопарке
Ярославля
могут
появиться белые
тигры
Im Zoo Jaroslawl hofft man auf weiße Tiger
In Belgrad traf sich der Oberbürgermeister von Jaroslawl mit dem
russischen Botschafter in Serbien Alexandr Alexejew, der Wiktor
Wolontschunas einige nützliche Ratschläge gab und gemeinsam
mit ihm
teilnahm an den Gesprächen mit den Belgradern. Im Verlaufe des
Gesprächs wurde der Austausch von Tieren zwischen dem Belgrader
und dem
künftigen Jaroslawler Zoo vereinbart. Insbesondere baten die
Jaroslawler um Unterstützung beim Erwerb gestreifter Zebras und
weißer
Tiger im Austausch gegen Braunbären, die den Belgradern sehr
gefielen.
og.ru - 23. Juli 2007
Заложники
каменных
джунглей -
Из-за
пробелов в
законодательстве
жизнь обитателей
российских
зоопар
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