Liebe Leser,
nach all den angeblichen oder
tatsächlichen Skandalen, über die wir dieses Jahr schon
berichten
mußten, wechselt die Aufmerksamkeit von Frankfurt wieder in den
Ostteil
der Republik, diesmal nach Erfurt. Mal wieder sind arme Zootiere
grausam und heimtückisch gemeuchelt worden.
Was
ist wirklich
geschehen? Mangels offizieller Stellungnahmen kann man es sich nur
mühsam zusammenreimen - offenbar ist nur das passiert, was
früher oder
später allen überzähligen Nutztieren blüht; die
eigentlichen Vorwürfe
beziehen sich einzig auf eine fehlende Genehmigung. Wenn hier etwas
unglaubwürdig ist, dann die Aussage der Stadtverwaltung, die nun
erfolgten personellen Entscheidungen seien "unabhängig von den
jüngsten
Vorfällen", und wenn es einen Skandal gibt, dann daß eine solche Nichtigkeit
offenbar als Aufhänger dient, hier auf Kosten eines Zoos und
seiner
Mitarbeiter schmutzige (politische) Wäsche zu waschen.
Man
kann
natürlich auch Verschwörungstheorien basteln, wie es in der
heutigen Kolumne geschieht...
Wie
üblich
begibt sich
die BILD wieder auf das tiefste denkbare Niveau. Aber auch pauschale
Äußerungen aus anderen Zoos, "Tiertötungen kommen bei
uns nicht vor"
spielen nur extremen
Zoogegnern in die Hände. Besonders lächerlich ist die
Forderung nach
Veröffentlichung der Tierbestandslisten. Zum einen tun das viele
Zoos
ohnehin - sei es digital, im Jahresbericht oder in
Einzelveröffentlichungen. Zum anderen kann ich mir selbst unter
den
extremsten Tierrechtlern niemanden vorstellen, der abertausende
Zwergziegen- und Damhirsch-Angaben abgleicht, um ein fehlendes Zicklein
aufzuspüren...
Eine
Stellungnahme des Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Zoodirektoren
zum Thema Tiertötungen im Zoo können Sie übrigens in
Wort und Bild hier
finden, und zwar vom 12. 4. 1960! Die Zoogegner haben nach 47 Jahren
wenig hinzugelernt, die Medien und manche Zoos aber leider auch nicht -
eine so offensive Stellungnahme wie einst von Prof. Grzimek ist auch
heute leider selten zu hören.
Mit
Freude habe
ich nämlich entdeckt, daß 1Festival jeden Samstag Nachmittag
eine
historische Folge "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek
ausstrahlt, und zwar die ersten 25 S/W-Filme aus den 1960er-Jahren
voller Anekdoten und Reiseberichten, und die bisher gesendeten Folgen online
verfügbar sind. Letzte Woche wanderte Grzimek durch den Zoo
Rom,
berichtete über Giraffen-Schlafforschung und Wolfskinder -
nächste
Woche ist lt. Website
Kairo an der Reihe. Frühes Doku-Fernsehen mit wackeliger
Handkamera,
aber absolut sehenswert. Doch auch die späteren Sendungen mit
meist
eingekauften Filmen, die vereinzelt auf TM3, HR oder nrw.tv wiederholt
wurden, von Tierfilmgrößen wie Alan Root oder
Götz-Dieter Plage
gedreht, waren immer noch um mehrere Größenordnungen besser
als jener
vermenschlichende, mit pseudolustigen Kommentaren und Kirmesmusik
hinterlegte Film, den uns der NDR diese Woche als "Expeditionen ins
Tierreich - Sambia: Im wilden Herzen Afrikas" verkaufte (Zitat NDR:
Die Hofnarren - eine Horde Steppenpaviane, die versucht, sich mit Witz
und Geschicklichkeit aus der Schusslinie der großen Raubtiere zu
bringen). In Zeiten der Dokusoaps mangelt es ohnehin an
Sendeplätzen
für Naturfilme, doch mit solchen Machwerken wird das Erbe Heinz
Sielmanns, der die Reihe einst begründete, verhöhnt.
Aber
es gibt
auch positive Meldungen, diese Woche insbesondere aus dem Artenschutz:
So die europäische Erstzucht des Lear-Aras auf Teneriffa, die mit
der
Erfolgsmeldung zum Schutz der Art in Brasilien zusammenfällt. Und
auch
aus Vietnam ist Erfreuliches zu vermelden - s. Artenschutz-Pressemeldungen.
Dirk Petzold

Fischphotopoint? Erklärungsbedürftige Tafel in Boulogne
|
|
|
| Zoos –
Meldungen |
Focus
Online - 18. Juli 2007
Zootiere
zum Verzehr geschlachtet
Eigentlich
sollten nur Personalgespräche geführt werden, nachdem das
Rechnungsprüfungsamt den Zoo unter die Lupe genommen hatte. Doch
dabei,
teilte die Stadt Erfurt mit, kam zufällig der unerlaubte Handel
mit
Tierfleisch zur Sprache. Der Oberbürgermeister der
thüringischen
Landeshauptstadt, Andreas Bausewein (SPD), erstattete Strafanzeige.
Leipziger Volkszeitung - 19. Juli 2007
Nach
dem Tierfleisch-Skandal im Erfurter Zoo hat der Stadtrat der
thüringischen Landeshauptstadt am Mittwochabend personelle
Veränderungen in der Tierparkleitung beschlossen. Der bisherige
Zoodirektor Norbert Neuschulz wird am Freitag von Hans-Günter
Collette
abgelöst. Als neuen Verwaltungsdirektor berief der Stadtrat Ulf
Zimmermann. Diese Entscheidungen seien unabhängig von den
jüngsten
Vorfällen getroffen worden, hieß es.
Bei den geschlachteten Tieren
handele es sich ausschließlich um Haustiere und einheimische
Wildtiere
wie zum Beispiel Ziegen, Schweine und Hirsche, sagte die Sprecherin der
Erfurter Stadtverwaltung, Inga Hettstedt. Das Fleisch sei nur an
private Haushalte verkauft worden, teilte die Stadt am Abend mit. Die
Zooverwaltung wollte sich zu den Vorwürfen nicht
äußern. Hettstedt
zufolge ist es nicht ungewöhnlich, dass Zoos überzählige
Tiere
schlachten und das Fleisch verkaufen. Das Veterinäramt müsse
die
Schlachtung jedoch genehmigen und anschließend das Fleisch
für den
Verzehr freigeben. Diese Freigabe habe sich der Zoo aber nicht
ausstellen lassen., sagte Hettstedt. Unklar sei bislang, welche
Mitarbeiter verantwortlich seien.
Der Deutsche Tierschutzbund in Bonn sprach von einem
„Skandal“. Dass die Vorgänge offenbar erst von einer Behörde
festgestellt worden seien, lasse starke Zweifel an der Zooleitung
aufkommen. Sie hätte bei der Kontrolle der Bestandsbücher das
illegale
Vorgehen der Mitarbeiter frühzeitig erkennen müssen.
Tierschutzbund-Präsident Wolfgang Apel sagte: „Wir
befürchten, dass wir
bisher nur die Spitze des Eisbergs sehen.“
Dem
Tierschutzbund liegen nach eigenen Angaben zudem Unterlagen vor, denen
zufolge zwei Äffchen aus dem Erfurter Bestand im vergangenen Jahr
an
einen Berliner verkauft wurden. Dieser habe die Tiere in einem
Vogelkäfig gehalten. Die Tierquälerei sei von Nachbarn
angezeigt
worden. Inzwischen säßen die Tiere im Tierschutzheim. „Der
Zoo hat sich
offenbar nicht nur als Schlachterei, sondern auch als Handelsplatz
für
Tiere betätigt“, sagte Apel.
Die Missstände seien bei
Personalgesprächen offenbart worden, sagte Stadtsprecherin
Hettstedt.
Gegen den abgelösten Zoodirektor Neuschulz wird auch wegen
eigenmächtiger und finanziell fragwürdiger Entscheidungen
beim Bau
einer Löwensavanne ermittelt.
Ad-Hoc-News -
18.
Juli 2007
Tiere
des Erfurter Zooparks ohne Genehmigung
getötet
Mitarbeiter des Erfurter Zooparks haben in den vergangenen Jahren
mehrere Zootiere ohne Genehmigung geschlachtet und ihr Fleisch verzehrt
oder
verkauft. Unterdessen forderte der Deutsche
Tierschutzbund eine schnelle und lückenlose Aufklärung vor
allem
darüber,
inwieweit die Zooleitung involviert sei. Bei ordnungsgemäßer
Führung
und
Kontrolle der Tierbestandsbücher hätte die Zooleitung in der
Lage sein
müssen,
das illegale Vorgehen ihrer Mitarbeiter frühzeitig zu erkennen,
erklärte der
Präsident des Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, in Bonn.
Ostthüringer
Zeitung
- 19.
Juli 2007
Zootiere
getötet und verkauft
Die Staatsanwaltschaft soll jetzt auf Bitte von Oberbürgermeister
Andreas Bausewein (SPD) prüfen, ob die Tötung dieser Zootiere
strafrelevant ist. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes
Grünseisen, konnte den Eingang des OB-Schreibens gestern jedoch
noch
nicht bestätigen. Bausewein versicherte den Erfurtern und den
vielen
Besuchern des Zoos aus allen Landesteilen, dass alles daran gesetzt
wird, den Fall restlos aufzuklären. Der Tierschutz sollte für
eine
Institution wie den Thüringer Zoopark, die sich der artgerechten
Haltung und Zucht verschrieben hat, eine ganz besondere Bedeutung
haben. Im Tierpark selbst reagierten die Mitarbeiter zurückhaltend
auf
Nachfragen. Zoo-Sprecherin Heike Maisch lehnte jegliche Auskunft ab und
verwies auf die Informationshoheit des Rathauses. "Der Direktor ist
krank", reagierte eine Mitarbeiterin an der Kasse kurz angebunden. Die
Sprecherin des OB, Inga Hettstedt, erklärte inzwischen, dass die
Schlachtung bestimmter Zootiere in der Bundesrepublik nicht
ungewöhnlich ist: "Das ist durchaus üblich." Allerdings
müsse dafür
immer eine Genehmigung vorliegen. Und gerade die habe in Erfurt
gefehlt. "In der Bundesrepublik dürfen Zootiere nicht ohne
triftigen
Grund getötet werden", sagte der Geschäftsführer der
Deutschen
Tierparkgesellschaft, Rüdiger Wandrey.
Neue
Westfälische - 18. Juli 2007
Tiere
des
Erfurter Zoos wurden zum Verzehr verkauft
Tiere
des Erfurter Zoos sind in den vergangenen Jahren mehrfach ohne die
erforderliche Genehmigung mit einem Bolzenschussgerät getötet
und
teilweise zum
Verzehr verkauft worden. Dies sei im Rahmen von Personalgesprächen
nach
einer Prüfung des
Rechnungsprüfungsamtes ans Tageslicht gekommen.
Berliner
Morgenpost - 19. Juli 2007
Nach
den
unerlaubten
Schlachtungen von Tieren im Erfurter Zoo haben Tierrechtsorganisationen
die Offenlegung der Tierbestandslisten in allen Zoos gefordert
Stern - 19. Juli 2007
Zoo
verkauft Tiere zum Verzehr
Die
Stadt Erfurt hat den Direktor des Zoos entlassen. Er soll jahrelang
zugelassen haben, dass Tiere im Zoo geschlachtet und verkauft werden.
Volksstimme - 19. Juli 2007
Erfurt
- Nach
dem
Tierfleisch-Skandal im Erfurter Zoo hat die thüringische
Landeshauptstadt am Abend erste personelle Konsequenzen gezogen.
Ostthüringer
Zeitung - 19. Juli 2007
Zootiere
getötet und verkauft
Der
Thüringer Tierschutzverband fordert eine rasche, lückenlose
und
öffentliche Aufklärung des Falls.
Thüringer Allgemeine - 19. Juli 2007
Zootiere
auf dem Teller
Über Jahre sollen Zootiere mit einem Bolzenschussgerät erlegt
worden
sein, die dann zum Teil für den Verzehr freigegeben und
veräußert
wurden
Bild.T-Online.de - 19. Juli 2007
Skandal
im Erfurter Zoo
Ekelhaft und skrupellos! Erfurter Zootiere landeten jahrelang in
Restaurant-Küchen. Die wehrlosen Tiere wurden mit
Bolzenschussgeräten
getötet
Netzeitung - 19. Juli 2007
freenet.de
- 18
Juli
2007
Schockierender
Zoo-Skandal: Tiere getötet, Fleisch verkauft
Wegen des laufenden Verfahrens wurden noch keine
Angaben zu möglichen
Hintergründen und den betreffenden Zoomitarbeitern gemacht.
Dithmarscher
Rundschau - 13. Juli 2007
"Tierpark
Tierhandel Circus"
Das war
die Unterzeile, der "Unternehmenszweck" der Firma Carl Hagenbeck in
Hamburg-Stellingen noch bis in die Nachkriegsjahre, die der Tierpark
mit
größten Schwierigkeiten knapp überlebte. Daran und an
eine unendliche
Fülle exotischer, vertrauter Ereignisse erinnerten
die Redner auf einem Senatsempfang im brandneuen Tropen-Aquarium. Die
Hamburgische Staats- und Stadtregierung hatte dorthin eingeladen
aufgrund des
100. Geburtstags der weltberühmten Hamburgensie "Hagenbecks
Tierpark", der jetzt eine große neue Attraktion bekam mit dem
gewaltigen
Tropen-Aquarium, das 13 000 exotische Tiere an Land, im Wasser und in
Höhlen
beheimatet. Hagenbecks "normale" jährliche Besucherzahlen, bisher
etwa 1,2 Millionen, dürften steigen. Das modernste
Tropen-Aquarium hat 8000 Quadratmeter, einen großen
Nil-Krokodilteich,
Flughunde, Haifische in Korallen-Riffen, die größten und
giftigsten
Schlangen
der Welt, die Königskobra und ihre noch größere
"Schwester", die
Würgeschlange Anaconda, Säugetiere, Fledermäuse und
etliche 1000
seltene, zum
Teil geschützte Arten. Dafür sind 19 Seewasser-Aquarien
erforderlich,
13
Süßwasserbecken mit 10 000 Süßwasserfischen, zwei
Millionen Liter
Salzwasser.
Die Zuschauer werden vor Wasser und Haien gleichermaßen durch
eine 14
Meter
breite Scheibe bewahrt. Sie ist sechs Meter hoch, 22 Zentimeter dick
und wiegt
26 Tonnen.
Freizeit
Ratgeber - 12. Juli 2007
Feiges
Attentat im
Prager Zoo:
Unbekannte warfen mit Nägeln ...
Einem
feigen Anschlag ist eine Gorillafamilie im Prager Zoo nur knapp
entgangen. Wie
die tschechische Nachrichtenagentur ČTK vermeldet, haben Tierpfleger
gestern fünf mit Nägeln gespickte Äpfel in dem
Gorillagehege entdeckt.
Hätten
die Tiere diese gefährlichen Früchte verspeist, wären
sie in
Lebensgefahr
geraten. Nun wolle man Anzeige gegen Unbekannt
erstatten. Das
Gehege werde in Zukunft verstärkt überwacht – und zwar mit
einer
Kamera, die
nicht die Riesenaffen, sondern die Zoobesucher ins Visier nimmt.
Volksstimme
-
13. Juli
2007
Sieben
Magdeburger Frauen haben ein Ziel und auch den Zoochef ...
Es war
eine glückliche Fügung, und es könnte eine bislang
einzigartige
Einrichtung
werden: Ein Kindergarten "Tür an Tür" mit einem Zoo, wo
Mädchen
und Jungen naturnahe Erziehung genießen, dazu Englischausbildung
ab dem
3.
Lebensjahr. Zoochef Kai Perret will bei seiner Nachfrage beim
Weltzooverband
erfahren haben, dass so etwas auf dem ganzen Globus noch nicht zu
finden ist.
In Magdeburg dürfte es demnach zum Jahreswechsel eine Weltpremiere
geben : Der
erste Zoo-Kindergarten eröffnet seine Pforten im Vogelgesangpark.
Die
Kinder werden – ausgerüstet wie kleine
Forscher und Entdecker – regelmäßig im Zoo unterwegs sein.
Solche
Projekte
verknüpfen wir mit kreativen, sportlichen und kommunikativen
Aufgaben,
wollen
noch ein, grünes Werkstattzimmer ‘ draußen auf einer
Terrasse
einrichten
", nennen Jaklin Isensee und Kristin Senf vom Verein Children ‘ s House
einige Punkte aus dem Konzept, das sich an die
Montessori-Pädagogik
anlehnt.
Schwerpunkt auch : die Sprachausbildung.
Neues
Deutschland - 15. Juli 2007
»Hinter
tausend
Stäben keine Welt«
Transparente
mit Aufschriften wie »Killt den Kapitalismus, nicht Tiere!«
ließen
keine
Zweifel aufkommen: Bei den rund 200 Menschen, die sich am Samstag auf
dem
Marktplatz in Lübeck versammelt hatten, handelte es sich nicht um
gewöhnliche
Tierschützer, sondern um Aktivisten aus dem linksradikalen
Spektrum der
Tierbefreier und Antispeziesisten. Die Polizei reagierte nervös
und
ging gegen
die Zoo-Gegner vor. Das bereits Mitte der 1990er Jahre gegen den
Betreiber verhängte Verbot der
Nachzucht und des Zukaufs von Wildtieren reicht den
Tierbefreiungsaktivisten
nicht. Sie fordern die Schließung des Tierparks – aber auch aller
anderen
Einrichtungen, in denen Tiere ausgestellt oder vorgeführt werden.
Zoos
seien
»Schaufenster des Kolonialismus«, so ein Sprecher der
Gruppe
»Herrschaftskritische AntispeziesistInnen Hannover« in
seinem
Redebeitrag.
Trauer
im Osnabrücker Zoo: Elefantendame Sikkim ist tot
Neue OZ Online - Niedersachsen,Germany
Trauer im Osnabrücker Zoo: Elefantenkuh Sikkim, vor vier Jahren
aus
dem Zirkus Giovanni Althoff in verwahrlostem Zustand aufgenommen, ist
tot.
Planung
und
Bau
ka-news.de
- 12. Juli 2007
Umbaumaßnahmen Zoo
Karlsruhe. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat einen Antrag eingereicht,
in dem
sie den Bauausschuss auffordert, darzulegen, in welchem Zeitplan die
aktuell
anstehenden Baumaßnahmen im Zoo abgewickelt werden. Mit
dem zweiten Bauabschnitt Lebensraum Wasser soll nach Willen der SPD
nach der
vorgesehenen Planung 2007 begonnen werden. Spätestens zu Beginn
des
Jahres 2008
sollte diese Baumaßnahme abgeschlossen sein. Geplant sind die
Erneuerung der Huftierstallungen, der Tiergehege am Osthang
des Lauterbergs und der Schneeleopardenanlage. Hierzu wurden im
Doppelhaushalt
2007/2008 je 4,4 Millionen Euro pro Jahr eingestellt. Diese
Baumaßnahmen seien "planmäßig und zügig Schritt
für Schritt"
umzusetzen. Da bisher noch keine Baumaßnahmen eingeleitet sind,
soll
der
Ausschuss berichten, in welchem Zeitrahmen die Einzelmaßnahmen
ausgeführt
werden und welche Hindernisse bei der Umsetzung der einzelnen
Bauabschnitte zu
beseitigen sind.
Volksstimme -
13. Juli 2007
Drei
Gehege im Tiergarten Stendal saniert / Umbau kostete 125 000 ...
Der
Umzugsstress ist geschafft : Ozelot, Luchs und Polarfuchs sind in neue
Gehege
gezogen und fühlen sich sichtlich wohl in ihren veränderten
vier
Wänden.
Gestern war " Einweihungsparty " im Tiergarten Stendal. Wo einst die
Wölfe hausten, leben nun die
Polarfüchse. Auch die Tiger zogen um und fanden als Nachmieter die
Luchse.
Deren alte Wohnung haben sich wiederum die Ozelote umgestalten lassen.
125 000 Euro wurden in den Umbau der drei
Gehege für Ozelote, Füchse und Luchse investiert. Der Verein
der
Tiergartenfreunde warb einen Teil davon als Spenden ein.
Wormser
Zeitung - 17. Juli 2007
Mit
Streichelzoo und gläsernem Brutkasten
Nach dem fertig gestellten Umbau präsentiert sich der Bauernhof im
Mannheimer
Luisenpark mit neuen Tierarten und einigen Verbesserungen. Für
junge
Besucher
wurde ein Streichelbereich für hautnahen Kontakt und Gelegenheit
zum
Füttern
eingerichtet. Das Innere des Bauernhofes ist mit neugestalteten Gehegen
nun
ebenfalls für die Besucher zugänglich. Schon im Jahr 2005
begannen die
Umbauarbeiten des 1979 errichteten Bauernhofes.
Die nach dieser Zeit notwendig gewordenen Maßnahmen mit
Gesamtkosten
von 220000
Euro dienen der Verbesserung des Betriebsablaufs und der Tierpflege,
ermöglichen
den Tieren mehr Bewegungsfreiheit und kommen nicht zuletzt auch den
Besuchern
zugute, wie Günter Glaser, gärtnerisch-technischer Leiter des
Stadtparks, bei
der Vorstellung sagte. So könne der Eintretende nun jede Tierart
sofort
sehen, zusätzlich sei Platz
geschaffen worden für weitere typische Tiere eines Bauernhofes.
Neben
den
Kaninchen sind dies die Hausmaus und die hierzulande vom Aussterben
bedrohte
Hausratte, die durch das Fenster des Schaukastens einen recht
gepflegten und
possierlichen Eindruck macht. Neu im Tierbestand des Bauernhofs ist das
Dorking Huhn, statt der bisherigen
Zwergziege sei nun die inzwischen eher seltene Thüringer Wald
Ziege
aufgenommen
worden. Nach wie vor vorhanden sind Kaltblutpferde vom Typ
Schwarzwälder Fuchs, das
Hinterwälder Rind und das Schwäbisch-Hällische
Hausschwein. Aus
heimatlicher
Umgebung stammen auch das Coburger Fuchsschaf, die Diepholzer Gans und
die Indische
Laufente, die bereits im 19. Jahrhundert nach Deutschland kam.
HNA.de
- 17.
Juli
2007
Energie
aus dem Tierpark
Sababurg.
Jetzt auch Sonnenstrom aus dem Tierpark: Die neue Fotovoltaikanlage auf
dem
Dach des Schulbauernhofs weihte Landrat Dr. Udo Schlitzberger ein.
"Hier
erwarten wir einen Jahresertrag von rund 12 500 Kilowattstunden, mit
dem eine
Einspeisevergütung von 6150 Euro im Jahr erzielt wird", so der
Landrat.
Da die Investitionssumme bei 68 000 Euro liege, rechne sich die
Installation
der Anlage ab dem Jahr 2018.
Schlesisches
Wochenblatt - 13. Juli 2007
Ein
gutes
Stück
Afrika in Breslau
In vier
Jahren schon soll der Breslauer Zoo ganz anders sein. Keine Gitter,
keine
Schutznetze mehr. Stattdessen überall herum Trenngräben und
diskrete
Elektrozäune. Gewöhnliche Tierarten machen vom Aussterben
bedrohten
Platz.
Tiere aus Europa, Südamerika, Afrika, Australien und Asien werden
voneinander
getrennt präsentiert. Der größte Blickfang sollen in
vier Jahren
allerdings ein unterirdisches
Ozeanarium sein, voll von Haien, Flusspferden und Robben. Bis zu
dreißig
Millionen Euro kann das Vorhaben kosten. Das Geld wollen die
Stadtväter
aus der
EU-Kasse besorgen. Riesige, bunte Fische aus den afrikanischen
Binnenseen
Tanganjika und Malawi wird man sehen können, nachdem man einen
Schiffsskelett
bestiegen hat, ähnlich denen, die es vor der Küste Namibias
in Hülle
und Fülle
gibt. Zum ersten Mal wird man Flusspferde schwimmen sehen können.
Und
dann ein
Stück Savanne mit Antilopen sowie einen Mini-Dschungel mit
Gorillas.
FR-online.de
Neue
Chance für die Zoo-Gastronomie
Noch einmal nachzutreten, das kann Klaus Peter Kofler sich nicht
verkneifen. Richtig froh sei er, sagt der Groß-Gastronom aus der
Bad
Homburger Bäckerei-Dynastie, dass "es den Schmidt jetzt nicht mehr
im
Zoo gibt". Mit dem ehemaligen Zoodirektor Christian Schmidt, der im
März die Leitung abgab, habe man schlicht "nicht reden
können". Dass
Schmidts Interimsnachfolger Bernd Schildger die Zoo-Gastronomie noch
vor wenigen Wochen als "inakzeptabel" abmahnte, scheint nun Folgen zu
haben. Zunächst unerwartete: Sein Vertrag mit der Stadt sei nun um
weitere fünf Jahre verlängert worden, berichtet Kofler,
"zugegeben,
gegen den Willen der Stadt". Die hatte den "Caterer des Jahres 2005",
der mit seinem Konzept im Zoo-Palais als Flop galt, gerne loswerden
wollen. Kofler will nun einen neuen Anlauf wagen, der Zoo-Gastronomie
mehr Qualität einzuhauchen. Den schon vor Jahren
angekündigten Pavillon
an der Rückseite des Palais' will er nun endlich bauen, wenngleich
in
abgespeckter Variante mit etwa 60 Sitzplätzen.
Aktionen
Berliner
Morgenpost - 11. Juli 2007
Zoo
erwartet in Ferien mehr Publikum - Besuch bis 23.00 Uhr möglich
Mit
Beginn der Feriensaison erwartet der Zoologische Garten Berlin einen
Besucheransturm und öffnet jetzt bis in die Nacht. Die Kassen am
Elefantentor
sind nach Angaben des Zoos vom Mittwoch von sofort an täglich von
9.00
bis
21.00 Uhr besetzt. «Wie lange die Besucher im Zoo verweilen,
bleibt
ganz ihnen
überlassen», teilte der kaufmännische Direktor Gerald
R. Uhlich mit. Er
empfehle,
den Besuch um 23.00 Uhr zu beenden, da dann die meisten Tiere Nachtruhe
halten
und nicht mehr zu sehen sind. Die neuen Öffnungszeiten gelten bis
16.
September.
PR-Inside.com - 11.
Juli 2007
Knut
bis 21 Uhr
Wegen
des erwarteten Besucheransturms in der Feriensaison verlängert der
Zoologische
Garten in Berlin seine Öffnungszeiten. Mit Beginn der Schulferien
in
Berlin und
Brandenburg am Donnerstag (12. Juli) erhalten die Gäste der Anlage
täglich von
9.00 bis 21.00 Uhr Eintritt, sagte der Zoo-Vorstand Gerald Uhlich am
Mittwoch in Berlin. Bis zum 16. September sei es den Besuchern
überlassen, wie
lange sie auf dem Gelände verweilen und beispielsweise Knut in
seinem
neuen
Lebensabschnitt beistehen wollen. Allerdings wies Uhlich darauf hin,
dass ab
23.00 Uhr «die meisten Tiere in ihrer wohlverdienten Nachtruhe
sind».
Ab
Donnerstag sei auf dem Gelände des Spielplatzes nach dem Bug auch
das
Heck des
Forscherschiffes «Walross» im Zoo für Besucher fertig
gestellt. Die
Öffnungszeiten im
Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde bleiben während der Ferienzeit
hingegen
unverändert.
Der
Tagesspiegel - 18. Juli 2007
Lange Knut-Nacht
"Knut" ist Star im Freiluftkino. Mit gleich zwei Dokumentationen
über
den Berliner Eisbären Knut eröffnet am Donnerstag das
Freiluftkino in
Charlottenburg die Saison. Zum ersten Mal werden die Bilder des kleinen
Eisbären auf der Kinoleinwand präsentiert.
Berliner
Morgenpost - 12. Juli 2007
Sommer
im Berliner Zoo - Wissenstour und Knut-Besuch für Kinder
Eine
besondere Rätseltour für jugendliche Tierfreunde bietet der
Berliner
Zoo in den
kommenden zwei Sommermonaten. Jeweils am Dienstag und Donnerstag im
Juli und
August starten die Rätseltouren für Kinder und Jugendliche.
Die
Touren enden mit einer Fütterung der Eltern «eines unserer
beliebtesten
Zootiere». Deren Sohn - vermutlich Eisbär Knut - werde
anschließend
besucht.
Eine Siegerehrung ist dabei auch noch vorgesehen. Die Führungen
starten
immer
um 14.30 Uhr und kosten vier Euro Aufpreis zur normalen Eintrittskarte.
Wochenspiegel -
17. Juli 2007
Wozu
Elefanten ihre Ohren wirklich brauchen
Passend zum Themenjahr der Stadt Halle „Mitteilenswert. Ein Jahr der
Kommunikation“ lädt der hallesche Bergzoo in den bevorstehenden
Sommerferien
Groß und Klein unter dem Motto „Tierhelden aus Buch und Film -
wie
leben sie
wirklich?“ zu einem ausführlichen Besuch ein. Zu dem spielerischen
Zoo-Rundgang
sind besonders Familien mit Kindern ab fünf Jahren, aber auch
andere
Interessierte jeden Donnerstag ab 10 Uhr herzlich willkommen. Die
Führungen selbst sind kostenlos,
es wird nur der Zooeintritt erhoben.
Verlagsgruppe
Kreiszeitung - 18. Juli 2007
Kommentar:
Knochenkunst im Zoo am Meer
"Vom
Knochen zum Kunstwerk - Skelette als Werkstoff." Das ist nicht der
Titel
eines Krimis, sondern das Motto einer Ausstellung mit
Diavorträgen.
Tatort, um
gleichwohl im Krimi-Bild zu bleiben, ist der Zoo am Meer in
Bremerhaven.
Knochenhandwerker wollen dort ihre Arbeit vorführen - und zwar
Sonnabend, 21.
Juli, von 14 bis 18 Uhr. Und am Sonntag, 22. Juli, von 10 bis ebenfalls
18 Uhr.
sz-online
-
16. Juli 2007
Exklusive
Namenstaufe mit der Morgenpost
Chemnitz. Jetzt
ist das Glück von Familie Zwergflusspferd komplett. Der Nachwuchs
von
Petty
(16) und Bingo (6) bekam gestern seinen Namen verliehen: Chippo
heißt
der
Kleine. Vorgeschlagen hat den Namen Morgenpost-Leser Manfred
Dörjer
(56) aus
Mylau. Um 14.30 Uhr lüftete Tierparkchef Hermann Will
(42) das Geheimnis: „Chippo heißt der Kleine. Der Name hat der
Jury am
besten
gefallen.“ Denn das „C“ in Chippo steht für Chemnitz, das „Hippo“
für
die
Familie Hippopotamidae, zu der die Zwergflusspferde gehören.
Namensgeber
Manfred Dörjer freute sich: „Genau so hatte ich es mir gedacht.“
Als
Dankeschön
fürs Mitmachen gab es für ihn eine Familien-Jahreskarte
für den
Tierpark.
Freie
Presse - 18. Juli 2007
Mylauer
Taufpate für Chemnitzer Chippo
300
Zwergflusspferde gibt’s weltweit. Mutter Petty und Sohn Chippo im
Tierpark
Chemnitz sind entsprechend wertvolle Tiere. Das am 21. Juni 2006 bei
einem Unfall auf der A 72 gestrandete Zwergflusspferd
Bingo hat in den letzten Wochen erneut von sich reden gemacht – und
wieder
spielt das Vogtland dabei eine Rolle. Bingos erster Sohn bekam einen
Namen, den der Mylauer Manfred Dörjer
vorgeschlagen hatte. Seitdem heißt der Nachwuchs Chippo – C
für
Chemnitz und hippo als Kürzel für
Hippopotamidae, wie die Familie der Flusspferde lateinisch heißt.
Ostsee
Netz -
13. Juli 2007
Sea
Life Timmendorfer Strand feiert mit Ballonwettbewerb
Mit
einer tropischen Geburtstagsparty am Samstag, den 21. Juli 2007,
möchte
das
Team des Sea Life Timmendorfer Strand gemeinsam mit seinen Besuchern
feiern. Es
wird ein großer Luft-Ballonwettbewerb stattfinden – die
großen und
kleinen
Besucher sollen helfen, dem neuen Zebra-Hai-Weibchen des Sea Life
Centers einen
passenden Namen zu geben. Außerdem wird das Zoo-Mobil des Zoos
Rostock
auf dem
Vorplatz des Timmendorfer Großaquariums seine Zelte aufschlagen –
mit
tierischen Überraschungen für Jung und Alt, wie z.B.
Kinderschminken,
einem
großen Angelspiel und tierischen Basteleien. Passend zur
„Tropischen
Lagune der
Haie“ können die kleinen und großen Besucher Piraten des
Piraten-Open-Air-Theaters Grevesmühlen hautnah erleben.
Außerdem gibt
es
Piratenmusik, tropische Getränke und vieles mehr. Vor zehn Jahren,
im
Frühling 1997, eröffnete die britische Merlin
Entertainments Group am Timmendorfer Strand das erste Sea Life in
Deutschland.
Seitdem wurden die Aquarien auf inzwischen über 36 liebevoll
gestaltete
Becken
auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern ausgeweitet, in denen
über
4.500
verschiedene Meeresbewohner eine Heimat gefunden haben. Das
Highlight zum zehnten Geburtstag ist das umgestaltete Ozeanbecken. Das
250.000
Liter umfassende Becken wurde in diesem Frühjahr in eine
eindrucksvolle
und
farbenfrohe „Tropische Lagune der Haie“ umgewandelt.
Borkener
Zeitung - 16. Juli 2007
Zu
den Wölfen wandern
Reken.
Eine Nachtwanderung zu den Wölfen bieten der Wildpark Frankenhof
und
das
Kinder- und Jugendbüro der Gemeinde Reken am Donnerstag, 19. Juli,
an.
Los geht es um 20 Uhr, angesprochen sind Kinder im Alter ab sechs
Jahren.
Eltern können ihre Kinder begleiten.
HNA.de
- 17.
Juli
2007
Streicheleinheit
für Molly
Molly sitzt ganz ruhig auf ihrer Stange und beobachtet die Szenerie.
Beim
Vater-und-Kind-Wochenende im Wildpark Knüll ist der amerikanische
Wüstenbussard
die Attraktion. Falkner Michael Schanze hatte am Samstag seinen Vogel
mitgebracht und erzählte über Greifvögel.
schwarzwaelder-bote.de
-
14. Juli 2007
Unterricht
im Zoo
Lehrreiche Stunden erlebten die Kinder der Grundschule während des
Schulsporttages, der in den Streichelzoo nach Kappel verlegt worden
war. Es
ging nicht nur um Bewegung, sondern auch um neue Erfahrungen und
Teambildung. Das war aufregend für die Schüler aus
Weilersbach: ein
Schulsporttag nicht auf
dem Sportplatz, sondern im Streichelzoo. Eingebunden waren die Tiere
des Streichelzoos. So konnten die Kinder nicht nur
Erfahrungen beim Reiten sammeln. Es galt auch, Kontakt zu den Tieren
aufzubauen
und die Ponys durch einen Parcours und Hindernisse zu führen. Eine
andere
Aufgabe lautete, die Schafe und Ziegen des Zoos gemeinsam in ein
kleines Gehege
zu treiben.
Kinzigtal-Nachrichten -
12. Juli 2007
Auf
den Spuren
der Dinos
„Toll,
dass ich mal vor jungem Publikum reden darf“, freute sich gestern
Professor Dr.
Volker Mosbrugger, Direktor des Senckenberg Forschungsinstituts und
Naturmuseums in Frankfurt am Main. Vor ihm saßen etwa 80
aufgekratzte
Kinder
und Erwachsene, die gespannt auf seinen Vortrag über Dinosaurier
warteten.
Und
auch in der anschließenden Fragerunde, die kein Ende nehmen
wollte,
ging es ans
Eingemachte. Dann gab die Leiterin der
Kinderakademie, Dr. Gaberiele König den Ring frei zum
Dinosaurier-Bücherkauf.
Und diese wollten die Besucher vom Professor höchstpersönlich
signiert
haben.
Am
Mittwoch, 18. Juli, geht es um 17 Uhr um den Tiger in Frankfurt.
Martina
Weiser, Leiterin der Pädagogischen Abteilung im Frankfurter Zoo
berichtet über
das Leben eines Tropentiers im Großstadtdschungel.
Nachwuchs
Teneriffas
Neue Presse - 14. Juli 2007
Sensationelle
europäische Erstzucht des Lear-Aras
Am
Montag, den 14. Mai war es endlich soweit. Langes Bangen und Warten
hatte ein
Ende. Unter den wärmespendenden Federn seiner Adoptiveltern, einem
in
der
Jungtieraufzucht erfahrenen Paar Dunkelrote Aras (Ara chloroptera)
schlüpfte
erstmals in Europa ein junger Lear-Ara (Anodorhynchus leari). Der nur
20 g
schwere Jungvogel wurde sofort, wie ein eigenes Jungtier, von den
Ersatzeltern
angenommen und wird seither bestens versorgt und gedeiht prächtig.
Nun
im Alter
von 7 Wochen wird es Zeit ihn auch der Öffentlichkeit
vorzustellen, was
leider
derzeit nur in Form von Fotos möglich ist, da das
Aufzuchtgeschäft der
pflichtbewusten Ersatzeltern nicht gestört werden darf. Inzwischen
ist
der
Kleine Lear-Ara mit Namen „Edward“ schon 962 g schwer und hat damit
sein
Schlupfgewicht innerhalb von sieben Wochen verachtundvierzigfacht. Bis
der kleine Lear-Ara flügge werden und seine schützende
Nisthöhle verlassen wird, werden noch weitere sieben bis acht
Wochen
vergehen. Die Loro Parque Fundacion bekam im November 2006 von der
brasilianischen
Naturschutzbehörde IBAMA im Rahmen des internationalen
Zuchtprogramms
für den
Lear-Ara zwei Paare dieser seltenen Papageienart zu Zuchtzwecken zur
Verfügung
gestellt. Nur 43 Tiere, meist von den Behörden aus dem illegalen
Handel
beschlagnahmt, sind im offiziellen Zuchtbuch für diese in der
Natur
vom
Aussterben bedrohte Tierart verzeichnet und damit in Menschenobhut
vorhanden.
Die meisten davon leben in zoologischen Einrichtungen in Brasilien.
Nachdem in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA die
erste Zucht
gelang, wurde im letzten Jahr bei Scheich Al Tani im Wüstenstaat
Katar
die
zweite Zucht eines Jungvogels bekannt.
PR-Inside.com
- 13. Juli 2007
Elefant
im Wuppertaler Zoo geboren
Im Wuppertaler Zoo ist am frühen Freitagmorgen die Elefantenkuh
«Tika» zur Welt gekommen. Mutter und Kind gehe es
prächtig, teilte der
stellvertretende Zoo-Direktor Arne Lawrenz mit. Die Geburt sei recht
kompliziert verlaufen, da sich Muttertier Sabie anfänglich viel
Zeit
ließ. Um
2.40 Uhr sei Tika schließlich mit einem Geburtsgewicht von 75
Kilogramm
und
einer Schulterhöhe von 82 Zentimetern gesund zur Welt gekommen.
Bereits
drei
Stunden nach der Geburt habe der kleine Elefant begonnen,
selbstständig
zu
trinken.
oe24.at -
17. Juli 2007
Tierbaby-Boom
Elefanten-Junges könnte Knuts Nachfolger werden
Nun
leistet auch der Zoo in Wuppertal seinen Beitrag zum aktuellen
Tierbaby-Boom.
Da der pubertierende Eisbär Knut seinem Image als Kuscheltier
nicht
mehr
wirklich gerecht werden kann, hat das am Freitag geborene
Elefanten-Baby Tika
beste Chancen auf seine Nachfolge als Publikumsmagnet. Stramme 75 Kilo
brachte Tika nach der kompliziert verlaufenen Geburt auf die
Waage. Mutter Sabie ließ sich viel Zeit, inzwischen geht es
beiden
Tieren
wieder prächtig.
Basler
Zeitung -
17.
Juli 2007
«Blacky»
in Gossau ist älteste Schimpansenmutter der Welt
Im hohen Alter von knapp 50 Jahren hat Schimpansin Blacky im
Walter-Zoo in Gossau ein Junges zur Welt gebracht. Mutter und Baby
seien
wohlauf, und Blacky kümmere sich liebevoll um ihren Nachwuchs,
teilte
der Zoo
mit. Blacky sei die «nachweislich älteste Schimpansenmutter
der Welt»,
heisst es im
Communiqué des Zoos vom Dienstag. Das Baby, das noch keinen
Namen hat,
kam in der Nacht auf Montag zu Welt.
Blacky und ihr Junges werden von Vater Digit und dem
Alpha-Männchen
Cess
beschützt. Ein weiteres Schimpansenbaby war am 14. Mai im
Walter-Zoo
zur Welt
gekommen.
Ad-Hoc-News
Zoo
erzielt seltenen Zuchterfolg bei Bartvögeln
Im Zoologischen Garten Berlin sind drei senegalesische
Furchschnabelbartvögel geschlüpft. Die in den tropischen
Regionen
Asiens, Südamerikas und Afrikas verbreitete
Art sei nahe mit den Spechtvögeln verwandt
Dresden
Fernsehen
Handaufzucht
bei den Affen im Dresdner Zoo
Olaf Löhnitz ist Revierleiter bei den Affen im Zoo. Der kleinen
Kaiserschnurbarttamarin kam am 22. Juni auf die Welt
Kölnische
Rundschau -
13. Juli 2007
Scheuer Per begeistert Zoogäste
Die Moschusochsen, sonst eher weniger beachtete Zeitgenossen im
Kölner
Zoo,
erfreuen sich im Moment großer Aufmerksamkeit. Der Grund
dafür ist
niedliche 45
Zentimeter klein, knappe 15 Kilogramm schwer, fünf Wochen alt und
hört
auf den
Namen Per. Am 9. Juni erblickte der neugeborene Ochse das Licht der
Kölner
Zoowelt, seitdem ist er in der sicheren Obhut von Mutter Pamela und
ernährt
sich von ihrer Muttermilch.
Ad-Hoc-News - 12. Juli
2007
Zoo
erzielt seltenen Zuchterfolg bei Bartvögeln
Im Zoologischen
Garten Berlin sind drei senegalesische Furchschnabelbartvögel
geschlüpft. Die
in den tropischen Regionen Asiens, Südamerikas und Afrikas
verbreitete
Art sei
nahe mit den Spechtvögeln verwandt, sagte der Zoo-Direktor
Bernhard
Blaszkiewitz am Donnerstag. Die Vögel werden den Angaben zufolge
nur
sehr
selten von Menschen gezüchtet. Im Zoo brüte derzeit noch ein
zweites
Paar.
Die Welt - 11. Juli
2007
Gorilla-Baby
„Mary Zwo" ist über den Berg
Vernachlässigung
von Kindern gibt es auch im Tierreich. Jüngst hatte "Mary Zwo"
für
Aufsehen gesorgt: Ihre Mutter ließ sie links liegen, bis das
Kleine in
der
Kinderklinik in Münster aufgepäppelt werden musste. Nun ist
"Mary
Zwo" in Stuttgart und hat sich gut eingelebt.
„Sie ist über den Berg, ihr Zustand ist stabil“, sagte
Zoosprecherin
Marianne Holtkötter am Mittwoch. Das Gorilla-Baby trinke viel und
habe
bereits
an Gewicht zugenommen. Voraussichtlich nächste Woche werde „Mary
Zwo“
dann zum ersten Mal der
Öffentlichkeit gezeigt. „Eine Pflegerin wird sich mit ihr in ein
Gehege
mit
Laufstall setzen und ihr das Fläschchen geben“, sagte
Holtkötter. Wenn
„Mary Zwo“ weiterhin so gute Fortschritte macht, soll sie nächste
Woche
auch
erstmals Kontakt mit den sechs anderen Gorilla-Kindern der
Aufzuchtstation
aufnehmen können.
Bietigheimer
Zeitung - 13. Juli 2007
WILHELMA
/ GORILLA-BABY IST ÜBER DEN BERG
Dem aus
dem Allwetterzoo in Münster in die Stuttgarter Wilhelma
umgezogenen
Gorilla-Baby "Mary Zwo" geht es gut. Das am 18. Mai geborene und
wegen mütterlicher Vernachlässigung geschwächte
Affenkind habe sich gut
in
seiner neuen Heimat eingelebt, sagte eine Sprecherin des Stuttgarter
Tierparks. Zumindest zeitweise ist das Gorilla-Mädchen jetzt im
Jungtieraufzuchthaus der
Wilhelma zu sehen. Täglich zwischen 14 und 15 Uhr wird "Mary Zwo"
der
Öffentlichkeit gezeigt. Wenn der kleine Gorilla weiterhin so gute
Fortschritte
macht, soll er nächste Woche Kontakt mit den sechs anderen
Gorilla-Kindern aufnehmen
können.
Esslinger
Zeitung - 16. Juli 2007
Mary
Zwo ist die Nummer eins
Mary Zwo lässt auf sich warten. Es ist 14.12 Uhr, zahlreiche
Kinder
drücken
sich die Nasen an der Scheibe platt. Margot Federer betritt das
Schaugehege, auf ihrem Arm das
strubbelige Tierbaby. „In der Küche hat sie heute zum ersten Mal
die
anderen Gorillakinder durch die
Scheibe gesehen“, erzählt Federer, nachdem sie Mary schlafen
gelegt
hat. Das
Interesse sei auf beiden Seiten groß gewesen. Allerdings will man
nichts
überstürzen, dem Gorillamädchen soll nicht zu viel
zugemutet werden. In
ein
paar Tagen kommt Mary Zwo in den Laufstall, diese oder nächste
Woche
soll sie
mit Artgenossen zusammengebracht werden. Tierarzt Wolfram Rietschel
beobachtet
die Entwicklung der Kleinen mit Begeisterung.
Stuttgarter
Wochenblatt - 12. Juli 2007
Therapie:
Jetzt läuft"s
Beim nächsten Mal wird alles anders: So dachten wenigstens die
Zoologen in der Wilhelma, als im Mai vergangenen Jahres nach langen
diplomatischen und papiertechnischen Bemühungen Subash als neuer
Chef
für den
Haubenlangurenharem aus dem Zoo Singapur nach Stuttgart kam.
Ganze
neun Jahre lang hatte es in der Gruppe der seltenen Schlankaffen aus
dem Osten
der Insel Java keinen Nachwuchs gegeben.
Nun also ruhten alle
Hoffnungen auf Subash. . . zunächst vergebens. Denn der eitle
schwarzhaarige Schönling kümmerte sich
mehr um sein Spiegelbild in der Gehegescheibe, das er eifrig als
vermeintlichen
Nebenbuhler attackierte.
In
den Kampfpausen war er aber sehr nett zu den Damen, so dass man
beschloss, ihn
nicht wieder abzugeben sondern zu therapieren. Mit
höchst erwünschten Folgen: Am 18. und am 29. Mai bekamen die
rothaarigen Mütter
Geeske und Abu je ein Töchterlein, und am 4. Juni die
schwarzhaarige
Gesa ein
Söhnchen.
Märkische
Oderzeitung - 14. Juli 2007
Tigerdrillinge
im Leipziger Zoo entwickeln sich prächtig
Die vor zwei Wochen im Leipziger Zoo geborenen Tigerdrillinge hatten
ihren ersten Fototermin. Die Raubkatzenbabys stellten sich auf einer
Wiese
souverän den zahlreich erschienen Reportern. Erst seit kurzem sind
die
Augen
der beiden Brüder und ihrer Schwester offen. Bald sollen die
ersten
Laufversuche gestartet werden. Spätestens ab Herbst
könnten die drei kleinen sibirischen Amurtiger vor großem
Publikum im
Zoo
auftreten. Über Namen für den Nachwuchs soll in den kommenden
Monaten
entschieden werden.
"Wir wollen schauen, ob wir Paten finden", heißt es vom Zoo.
Volksstimme Magdeburg
- 12. Juli
2007
Der erste Tag in der "Löwen-Schule": Ab in den
Stall, sonst Wasser marsch!
Berlin hat " Knut ", den Kuschel-Eisbär, aber die Magdeburger
Zoobesucher freuen sich über "Kiburi", "Kumari" und
"Kiba" – die drei frechen Löwenkinder. Bislang durften die Kleinen
mit Mama frei und ungehemmt durch die Anlage tollen. Das ist nun ein
bisschen
vorbei. In dieser Woche begann die " Löwen-Schule ". Erste Lektion
:
Auf Befehl ab in den Stall! Am 20.
April hatte Löwendame "Kalindi" im Magdeburger Zoo insgesamt
fünf
Kätzchen zur Welt gebracht. Zwei waren zu schwach und starben zwei
Tage
nach der
Geburt. Doch die anderen drei entwickeln sich seither prächtig.
Berliner
Morgenpost - 16. Juli 2007
Elche
im «Doppelpack»: Lars und Pippi im Tierpark geboren
Im
Tierpark Friedrichsfelde brachten zwei Elchkühe Nachwuchs zur
Welt.
Ende Mai
wurde das Kalb Lars von Mutter Beta geboren, Mitte Juni kam das
weibliche
Kälbchen Pippi als Tochter der dreijährigen Susi. Wie der
Tierpark am
Montag
mitteilte, stellen sich die Elchfamilien an diesem Dienstag erstmals
gemeinsam
dem Publikum vor.
Hamburger Abendblatt -
12. Juli 2007
Nachwuchs
bei den Ottern
Kanadische Otter sind in deutschen Wildparks nur selten anzutreffen.
Umso
größer ist die Freude im Wildpark Eekholt, dass
Otterweibchen Roxy nun
schon
zum dritten Mal Nachwuchs bekommen hat. Die drei Jungtiere sind
mittlerweile so
groß, dass sie zur Freude aller jetzt täglich in ihrer
Außenanlage
rumtollen.
Wer mehr über die Otter und ihre Lebensweise erfahren möchte,
kann sich
bei den
täglichen Fütterungen um 10.30 Uhr und um 15 Uhr informieren.
Für die
kleinen
Otter, es sind zwei weibliche und ein männliches Tier, werden noch
Namen
gesucht.
Ad-Hoc-News
- 16. Juli 2007
Zoobesucher
in Nordrhein-Westfalen
Knuddelig,
tollpatschig und einfach unwiderstehlich - nicht erst seit Eisbär
Knut
zählt in
Zoos der tierische Nachwuchs zu den Publikumslieblingen. Auch die
Tierparks in
Nordrhein-Westfalen punkten mit ihren Zuchterfolgen. Im Dortmunder Zoo
sorgt
der Raubtiernachwuchs für Aufsehen, im Kölner Zoo sind drei
junge
Elefanten
seit Monaten Besuchermagneten. Die Zoos sehen ihre erfolgreichen
Nachzuchten
als Beitrag zum Artenschutz. Tierschützer bezweifeln das.
«Wir sehen
mit
Besorgnis, dass immer mehr Zoos ihre Jungtiere als Marketinginstrument
nutzen»,
klagt der Deutsche Tierschutzbund.
Wochenanzeiger
Herford - 12. Juli 2007
Zwei
Kameljungtiere geboren:
Gleich zwei Kamele wurden im Juni im Zoo Osnabrück geboren.
Allerdings
werden
die beiden Jungtiere nie gemeinsam herumtoben, da es sich bei dem
Mänchen Kiran
und dem Weibchen Jamilah um unterschiedliche Arten handelt. Kiran ist
ein
Trampeltier und hat zwei Höcker oder besser Höckerchen, die
allerdings
noch
etwas müde zur Seite hängen. Jamilah ist ein Dromedar mit nur
einem
Höcker,
welcher aber schon recht gerade steht. Bei beiden Jungtieren verlief
die Geburt auf der Außenanlage ohne
Komplikationen.
Volksstimme -
14. Juli 2007
Erster
Nachwuchs bei Isegrims in Stendal Der Wolf und die sieben ...
Gleich sieben junge Wölfe bereichern seit einigen Wochen die
altmärkische Region. Am 24. Mai kamen die sieben Welpen im
Stendaler
Tiergarten
zur Welt, es ist der erste Wurf des Pärchens Ronja und Rufus. " Im
Moment
braucht die Wolfsfamilie noch viel Ruhe ", sagt Tiergartenleiterin
Anne-Katrin Schulze. Selbst durch Pfleger wollen sie möglichst
nicht
gestört
werden, steht auf einem Hinweisschild am Gehege.
HNA.de - 16. Juli 2007
Wolfnachwuchs
im Tierpark Sababurg
Beim Wolfsrudel im Tierpark Sababurg gibt es Nachwuchs. Fünf
Jungwölfe
werden
schon bald mit den Alten heulen. Bei ihrer Geburt wogen sie nur 0,3 bis
0,5
Kilogramm, teilte die Tierparkverwaltung mit. Die fünf Nachkommen,
davon zwei weibliche Welpen,
wurden bereits am 12. Mai im Tierpark geboren. Es ist der sechste Wurf
insgesamt, seitdem Wölfe am Fuß der Sababurg ein
Zuhause gefunden haben und der dritte Wurf der jetzigen
Alpha-Wölfin.
Insgesamt
tummeln sich nun zehn Grauwölfe in der rund 7500 Quadratmeter
großen
Wolfsanlage.
Waldeckische
Landeszeitung -
11. Juli 2007
Acht
junge Waschbären und ein Fuchs
Acht junge Waschbären und der Fuchs
"Filou" teilen sich nun ein Gehege im Wildpark Edersee. Bei allen
Tieren handelt es sich um Waisenkinder, die von Karin Mielke aus Bad
Wildungen
und Tierpfleger Thomas Wagener von Hand aufgezogen wurden. Das meiste
Aufsehen erregte Waschbärenrüde "Paul" im Wildpark Edersee.
Fauchend,
kratzend und beißend präsentierte sich der
Jungbär bei seinem Einzug in ein Gehege, das er nun mit weiteren
sieben
Waschbären und dem Fuchsrüden "Filou" teilt.
Solingen-online
- 16. Juli 2007
Albino-Känguru
im Vogelpark getauft
Fünf Monate lang hüpfte das kleine Albino-Känguru-Baby
im Ohligser
Vogelpark
namenlos durchs Leben. Jetzt aber ist es amtlich: Das süße
kleine
Beuteltier
heißt "Sydney", benannt nach der wichtigsten Stadt Australiens.
derStandard.at - 11.
Juli 2007
Schneeleoparden-Hattrick
in
Salzburg
Schneeleoparden zählen zu den am stärksten vom Aussterben
bedrohten
Großkatzen unserer Erde; etwa 4.500 bis 7.500 Tiere leben heute
noch
auf freier
Wildbahn in den Hochgebirgsregionen Zentralasiens vom Altai bis zum
Himalaya.
In
ganz Europa kamen im vergangenen Jahr 18 junge Schneeleoparden in
Tiergärten
zur Welt - eine Erfolgsmeldung der besonderen Art kommt nun aus
Salzburg:
Erstmals
in Österreich bekam ein in einem Tiergarten lebendes
Schneeleopardenweibchen
Nachwuchs - und das gleich dreifach. Die Drillinge kamen am 29. Mai im
Salzburger Zoo zur Welt. "Die
drei gesunden jungen Schneeleoparden - ein männliches und zwei
weibliche Tiere
- entwickeln sich prächtig. Sie haben ihr Geburtsgewicht von rund
einem
halben
Kilo mittlerweile vervierfacht", teilte Zootierärztin Sandra
Langguth
mit.
Noch befinden sich die Babys mit ihrer Mutter in einem geschützten
Bereich des
Zoos. Besucher werden die Tiere erst in drei bis vier Wochen in der
Anlage im
Zoo Salzburg beobachten können.
oe24.at - 11. Juli 2007
Schneeleoparden-Drillinge
im Salzburger Zoo
Der Zoo
Salzburg kann sich über eine kleine Sensation freuen: Die
Drillinge
kamen am
29. Mai zur Welt. Der Zuchterfolg sei äußerst selten,
erklärte die
Sprecherin
des Zoos, Christine Beck-Graninger, am Mittwoch. Schneeleoparden gibt
es in
Österreich nur im Salzburger Zoo. Das
Leoparden-Paar "Mira" und "Shankar" lebt seit dreieinhalb
Jahren zusammen. In Salzburg hatte man die Hoffnung auf Nachzucht schon
aufgegeben.
20min.ch
- 17. Juli 2007
Nachwuchs
bei Rüsselspringern
Basel. Die kleinen Rüsselspringer kommen bereits mit Fell zur
Welt. Die
Kleinen sind als Nestflüchter bereits mit einem Fell ausgestattet
zur
Welt
gekommen und flitzten vom ersten Tag an im Terrarium herum.
Blick
Online -
12.
Juli 2007
Brrrrr,
ist
das nass!
Süsse vier Wochen sind sie erst alt, aber nun beginnt der nasse
Ernst
des
Lebens: Zwei kleine Seelöwen im Basler Zolli lernen Schwimmen. Von
den beiden Jungtieren hat das Weibchen die Schnauze vorn: Elmira kam am
9. Juni
zur Welt und schwimmt schon sehr geschickt durchs grosse Wasserbecken
des
Basler Zolli. Der am 13. Juni geborene Escalon dagegen ist kein
Draufgänger: Er
wagt sich noch nicht aus dem Vorbecken, wie Tierpfleger Markus
Rüfenacht sagt.
Grund
ist laut dem Betreuer vermutlich das unterschiedliche
Erziehungsverhalten der
Mütter: Die 15-jährige Peggy geht mit ihrer Tochter Elmira
eher sorglos
um,
während die 12-jährige Robia ihren Sohn Escalon strenger vor
den andern
Tieren
der Gruppe in Schutz nimmt.
affolternonline.ch -
12. Juli 2007
Junge
Seelöwen lernen in Basel schwimmen
Sie
sind erst gut vier Wochen alt, durchlaufen aber eine harte Schule: Im
Zoo Basel
lernen zurzeit zwei junge Seelöwen schwimmen.
Die Mütter schubsen
und tauchen ihre Jungen ins Wasser, sodass diese einfach schwimmen
müssen, wenn
sie nicht ertrinken wollen. Erst wenn das Junge erschöpft ist,
hebt es
die
Mutter zum Atmen wieder an die Oberfläche.
Kurier -
18. Juli 2007
Bedrohte
Schildkrötenart in NÖ gezüchtet
Einem niederösterreichischen Reptilien-Experten ist eine
sensationelle
Nachzucht gelungen: Ein Baby der als beinahe ausgestorben geltenden,
asiatischen Stachel-Erdschildkröte, kam Ende Juni zur Welt. Ein
zweites
Exemplar soll demnächst folgen. Die Stachel-Erdschildkröte
kommt mit
einem zackigen Panzer zur Welt, um sich
für Feinde unattraktiv zu machen. Bei der sensationellen Zucht
handelt
es sich
weltweit um die ersten Stachel-Erdschildkröten, die
außerhalb eines
Zoos
gezüchtet wurden, sagte Stephan Böhm,
Artenschutz-Beauftragter der
Internationalen Schildkrötenvereinigung (ISV) mit Sitz in
Niederösterreich. Der
Züchter Gerhard Schaffer erklärte, dass die Spezies sehr
schwierig zu
züchten
sei, da das Ei zur optimalen Reifung unterschiedliche Temperaturen
brauche.
FAZ.NET
- 16. Juli 2007
Languren-Nachwuchs: Goldiges Äffchen
Das Languren-Junge im Tierpark von Ben Shemen in Israel wird
abwechselnd von
verschiedenen Weibchen umsorgt. Seine leuchtende Farbe zeigt den
Gruppenmitgliedern an, dass das Affenbaby Schutz und Hilfe braucht.
Blick - 16. Juli 2007
Pantherlis
bester Freund
Eine durch Nato-Bomben traumatisierte Panthermutter und ihr Baby, das
von einem Hund aufgezogen wird – das ist die tierisch traurige
Geschichte aus
dem Belgrader Zoo. Die Panthermutter war auf ihren Nachwuchs nicht gut
zu sprechen: Seit 1999
tötete sie alle ihre Babies. Auch der kleinen Milica, die vor zwei
Wochen
geboren wurde, drohte dieses Schicksal. Doch diesmal griffen die
Wärter
des
Zoss ein und retteten das Panthermädchen vor seiner Mutter und dem
sicheren
Tod: Eine Hündin zieht das hübsche Raubtierli jetzt auf,
versorgt es
mit Milch,
Wärme und Liebe.
Krone.at - 16. Juli
2007
Hund
säugt Panther
Eine
Hündin im Tiergarten von Belgrad hat ein kleines Panther-Baby
adoptiert
und ihm
so das Leben gerettet. Das rabenschwarze Raubkatzen-Kind ist gleich
nach der
Geburt von seiner Mutter verstoßen worden und drohte zu
verhungern. Zum
Glück
hat eine Rhodesian-Ridgeback-Hündin im Zoo selbst gerade Junge
bekommen
und
deshalb genug Milch, um auch die kleine Raubkatze durchzubringen.
Stern
Shortnews - 17. Juli 2007
Kurioses: China: Zwei Tigerbabys sind auf den Hund
gekommen
Im Zoo der chinesischen Stadt Changchun haben zwei Tigerbabys das Licht
der
Welt erblickt. Leider wurden sie von ihrer leiblichen Tigermutter
verstoßen. Doch sie hatten Glück im Unglück: Die
Hündin Xin Li nahm
sich der beiden
hungrigen Tierkinder liebevoll an.
Herner
Feuilleton - 13. Juli 2007
Eine
Million
Besucher bei Knuddel-Knut im Berliner Zoo
Sechs
Monate ist der inzwischen schon gar nicht mehr so kleine Berliner
Eisbär Knut
beinahe rund um die Uhr von Thomas Dörflein versorgt worden, dem
einzigen
weltweit bekannten Tierpfleger des Berliner Zoos. Nun kann sich der
43-Jährige
endlich wieder um sein Privatleben mit Lebensgefährtin und Kindern
kümmern,
denn die via Internet global verbreiteten täglichen Knuddelstunden
mit
Knut
haben ihr Ende gefunden. Der Grund: Das am 5. Dezember 2006 geborene
„Baby“ ist schlicht zu schwer – und
damit zu gefährlich – geworden. Der kleine Eisbär Knut hat
dem Berliner
Zoo nicht nur ein weltumspannendes
Interesse, sondern auch Millioneneinnahmen beschert. Und das nicht nur
aus dem
Erlös von Eintrittskarten: Das Merchandising ist so professionell
wie
wohl in
keiner vergleichbaren öffentlichen Einrichtung der Republik. Zum
1.
Juli ist der Eintrittspreis moderat um einen Euro angehoben worden.
Aber Knut bleibt auch
weiterhin, zumindest für ein Jahr, den Berliner Zoo-Besuchern
erhalten.
Zumal
er 2008 das Maskottchen für die in Bonn abgehaltene
Naturschutzkonferenz der
Vereinten Nationen abgeben soll.
Brandora -
18. Juli 2007
KNUT
BLEIBT
GUT..!
Auch
wenn der kleine Eisbär im Berliner Zoo mittlerweile schon ziemlich
halbstark
daherkommt und etwas von seiner liebenswerten Tollpatschigkeit verloren
hat,
steht für die Millionenschar seiner Fans rund um den Globus
längst
fest:
"Knut bleibt gut!" Für alle, die den weißen Schmusebär
in bester
Kuschel-Erinnerung behalten möchten und sich davon immer wieder
selbst
ein Bild
machen wollen, gibt es den pelzigen Star jetzt auch als Puzzle.
Lizenziert von 'Respect Habitats.Knut' – die Einnahmen kommen dem
Berliner Zoo
zugute – liefert die Schmidt Spiele GmbH seit Juli den drolligen
Baby-Bär in
kleinen gestanzten Puzzle-Teilchen.
Berliner
Zeitung - 12. Juli 2007
Gnadenfrist
für Ivo
Die
Zoo-Besucher hatten ihn bereits am ersten Tag in ihr Herz geschlossen,
ein paar
Monate später taten es ihnen dann auch seine Artgenossinnen nach:
Das
imposante
Gorilla-Männchen Ivo, das vor fast zwei Jahren aus dem Amsterdamer
Zoo
nach
Berlin kam, ist unangefochten die Nummer eins unter den Gorillas im
Zoologischen Garten. Doch an der Manneskraft des Muskelprotzes gibt es
nach wie
vor Zweifel. Das 19 Jahre alte Männchen mit der auffälligen
Silberfärbung am
Rücken hat noch immer keinen Nachwuchs hervorgebracht - obwohl er
genau
deshalb
nach Berlin geholt worden war. Bereits vor einem Jahr hatte der Zoo
angekündigt, den Gorilla notfalls wieder
wegzugeben und sich nach potenterem Ersatz für ihn umzuschauen.
Nun
haben sich
die Verantwortlichen anders entschieden. "Wir behalten Ivo auf jeden
Fall
noch ein Jahr", sagt Zoo-Tierarzt und Menschenaffen-Kurator
André
Schüle.
ORF.at -
17. Juli 2007
Pandanachwuchs:
Es
bleibt
spannend
Seitdem
sich die Pandas vor etwa drei Monaten in Schönbrunn gepaart
hatten,
hofft man
im Tiergarten auf Nachwuchs. Derzeit laufen die Untersuchungen. Es ist
aber
noch unklar, ob das Weibchen trächtig ist.
MVregio
-
14. Juli 2007
Deutschlands
älteste
Zoo-Eisbärin
mit 37 Jahren in Rostock gestorben
Die mit 37 Jahren bundesweit älteste Zoo-Eisbärin Klara ist
nach
Angaben des
Rostocker Zoos vom Samstag jetzt gestorben. Die 1969 auch in Rostock
geborene Eisbärendame habe zuletzt kaum noch gefressen
und erlag einem altersbedingten Nierenversagen. Wie Zoo-Direktor Udo
Nagel der "Bild"-Zeitung
(Samstag) sagte, werden Eisbären in freier Wildbahn etwa 30 Jahre
alt.
Der älteste Eisbär in einem deutschen Zoo sei bisher 41 Jahre
alt
geworden.
Stern
Shortnews - 16. Juli 2007
Freizeit: Gelsenkirchen: Rosl ist das älteste
Flusspferd in
Deutschland
In der "Zoom Erlebniswelt", ein Tierpark in Gelsenkirchen, lebt das
Flusspferd Rosl. Rosl ist mittlerweile 48 Jahre alt und damit das
älteste
Flusspferd in Deutschland und eventuell sogar weltweit. Normalerweise
werden
Flusspferde nur 30 Jahre alt.
DCRS
ONLINE -
18.
Juli
2007
In
Deutschland lebt vermutlich das älteste Flusspferd der Welt
Sie ist
groß, dick und schwer, und bereits erstaunliche 48 Jahre alt.
Normalerweise
werden Flusspferde nur bis zu 30 Jahre alt. Rosl jedoch, ist in
mehrfacher
Hinsicht eine Ausnahme. Sie lebt im Gelsenkirchener Zoo „Zoom
Erlebniswelt“ und hat bereits 13 kleine
Flusspferde auf die Welt gebracht. Seit einiger Zeit erhält Rosl
die
„Pille“, damit sie nicht wieder trächtig wird.
Münsterländische
Volkszeitung - 16. Juli 2007
Hugo
spricht sich jetzt Ügo aus
Rheine.
Knapp eineinhalb Jahre war Dschelada Hugo einer der Publikumslieblinge
im
Naturzoo. Von Zoodirektor Achim Johann in Handaufzucht
großgezogen,
lebte der
mittlerweile gar nicht mehr so kleine Dschelada-Junge in einer
Gemeinschaft mit
seinen Spielgefährten Tim und Tom in einem Seitenkäfig der
Dschelada-Anlage.
Künftig wird das Publikum seinen Namen wohl als Ügo
aussprechen, denn
Hugo ist
mitsamt seiner Junggesellen-WG nach Frankreich umgezogen. Direktor
Johann
höchstselbst hat die drei Blutbrustpaviane am vergangenen Sonntag
in
die 900
Kilometer entfernte Auvergne gefahren, wo Hugo, Tim und Tom im Park Le
Pal in
der Ortschaft Dompierre-sur-Besbre ihre neue Heimat finden. Der
Transport ist völlig unproblematisch verlaufen, berichtete Johann
gestern
per Handy aus Le Pal, einer Kombination von Zoo und
Vergnügungspark
mitten im
Herzen Frankreichs.
Saarländischer
Rundfunk - 17. Juli 2007
Neunkirchen:
Orang-Utan-Tausch im Neunkircher Zoo
Im
Neunkircher Zoo treffen heute zwei neue Orang-Utans ein. Das
Affenweibchen Noah
und ihr zweijähriges Kind Struppi kommen aus dem Münchner
Tiergarten
Hellabrunn
ins Saarland. Noah soll in Neunkirchen bessere Möglichkeiten
haben,
sich fortzupflanzen.
Zoodirektor Frisch sagte, der Affe werde mit Orang-Utan-Männchen
Masala
vergesellschaftet. Im Gegenzug soll das Neunkircher Weibchen Sitti am
Mittwoch nach München
gebracht werden.
KU
Aktuell - 17.
Juli
2007
Orang-Utan-Tausch zwischen Saarland und München
Partnertausch bei den Orang-Utans: Das
Affenweibchen Noah und sein zweijähriger Nachwuchs Struppi aus dem
Münchner
Tierpark Hellabrunn sind am Dienstag in den Zoo von
Neunkirchen/Saarland
gebracht worden. Dort habe Noah mit einem anderen Orang-Utan-Mann
bessere
Chancen, sich fortzupflanzen, teilte Zoodirektor Norbert Fritsch mit.
Im
Gegenzug werde das Neunkircher Orang-Utan-Weibchen Sitti am Mittwoch
nach
München gebracht.
Stadtmagazin
-
12.
Juli 2007
Antilopen
Zugänge
Ein stattlicher Nilgau-Antilopenbock aus Dortmund ist jetzt als neuer
Bewohner
auf der Anlage der Axishirsche im Zoo Krefeld eingezogen. Das Rudel
Axishirsche, ein Hirsch und vier Ricken, die selbst erst seit einem
halben Jahr
im Zoo der Seidenstadt zu sehen sind, kam ebenfalls aus Dortmund.
Obwohl der
Antilopenbock viel größer ist als die eher kleine Hirschart
hat der
Axishirschbock das Kommando im Gehege. Vielleicht bringt das
Nilgau-Antilopenweibchen, das heute aus dem Zoo Nürnberg
erwartet wird, eine Wende im Verhalten des Bockes mit. Nebenan
auf der unlängst neu gestalteten Barasingha-Anlage ist es indessen
auch
voller
geworden. Neben den Kranichen ist vor kurzem auch eine Gruppe indischer
Streifengänse hier eingezogen und watschelt aufgeregt über
die Wiesen.
Als
vierte Tierart bereichern jetzt drei aus Dortmund gekommene
Hirschziegen-Antilopen das durch Erdmodellierungen mit kleinen
Hügeln
und
Mulden naturnäher gestaltete Gehege.
Ad-Hoc-News - 11. Juli
2007
Neue
Heimat Jaderberg
Rostocks
drei Löwenjunge siedeln nach Niedersachsen um. Am Mittwoch
verließen
die
Geschwister Azana und Leo ihre Kinderstube im Rostocker Zoo, sie finden
im Zoo
in der Wingst in der Nähe von Cuxhaven eine neue Heimat. Den etwa
ein
Jahr alten Jungtieren folgt demnächst Löwenmädchen Zuri.
Sie wird künftig im Tier- und Freizeitpark Jaderberg bei Varel
leben.
Der
Löwennachwuchs der Mütter Akira und Zima hatte im vergangenen
Frühsommer eine
17 Jahre lange «Babypause» im Rostocker Zoo beendet.
Kölner
Wochenspiegel - 17. Juli 2007
Immer
mehr Freunde des Zoos
Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Vereins "Freunde des
Kölner
Zoos" wurde "Mausi", das Seelöwen-Mädchen getauft. Pate war
kein
geringerer als der Vorsitzende des Fördervereins, Klaus Josef
Maus. Für
ihn war
es seine erste "Zoo-Tier-Patenschaft". Seit 1984 ist Klaus Josef Maus
Vorsitzender der "Freunde des
Kölner Zoos" e.V. Unter seiner Ära wuchs die Mitgliederzahl
des
Fördervereins auf 4.700 Mitglieder an. Nach dem
Zentral-Dombau-Verein
und dem
Förderverein Romanische Kirchen ist der Verein der "Freunde des
Kölner
Zoos" damit der drittgrößte Verein in Köln. Rund 2,5
Millionen Euro an
Spenden steuerte der Förderverein zum Um- und Ausbau
des Zoos bei. Letztes Projekt war das neue Orang-Utan-Gehege. Und wenn
der Zoo
2010 sein 150-jähriges Bestehen feiert, dann soll mit Hilfe des
Vereins
der
"Freundes des Kölner Zoos" eine afrikanische Flusslandschaft
für
Krokodile und Flusspferde, das Hippo-Aquarium, den Zoo um eine
Attraktion
reicher machen.
Augsburger
Allgemeine - 16. Juli 2007
Futter
für den Zoo
Bananen,
Rüben, Gurken - Stadtsparkassenchef Werner Lauterbach hatte
gestern
einen
ungewöhnlichen Fresskorb im Gepäck. "Futter für den
Zoo", sagte er
schmunzelnd. Das symbolische Geschenk steht für eine neue
Partnerschaft
zwischen dem Geldinstitut und der Freizeiteinrichtung. Besiegelt wurde
ein
Vertrag. Die Stadtsparkasse ist jetzt Hauptsponsor des Zoos und
lässt
sich das
25 000 Euro im Jahr kosten. Für Direktorin Barbara
Jantschke geht es darum, den Besuchermagneten mit neuen Angeboten
attraktiv zu
halten. Aktuell werden drei Anlagen neu gebaut oder erneuert.
Ein Teil des Stadtsparkassengeldes soll
außerdem in die Zooschule fließen. Dort will man eine
Stelle für
Zoopädagogen
schaffen, die besonders das junge Publikum betreuen.
augsburger-allgemeine.de
- 13. Juli 2007
Augsburg: Stadtsparkasse neuer Hauptsponsor im Zoo
Die Stadtsparkasse wird Hauptsponsor des Zoo Augsburg. Zur
umfangreichen
Zusammenarbeit zählt auch ein Sparkassentag im Zoo.
FR-online.de
-
15. Juli 2007
Mit
den Wölfen heulen
Sie
sind Trubel gewohnt. Seit drei Jahren leben Ayla, Scott und Khan in
Hanau. Die
drei sind Geschwister und haben am selben Tag Geburtstag. Am 9. Mai.
Die drei
sind den Trubel gewohnt, weil sie unter Menschen groß geworden
sind.
Für
Polarwölfe ist das nicht selbstverständlich. Die Biologin
Marion Ebel
hat sie aus dem Zoo in Stralsund in die Alte Fasanerie
nach Hanau geholt.
Ostsee
Netz - 16. Juli 2007
Badespaß
für alle Gefiederten im Vogelpark Marlow
Schatten
und Wasser sind dieser Tage die meist Gesuchtesten Dinge in
Mecklenburg-Vorpommern.
Und nicht nur der Mensch muss sich auf die heißen Temperaturen
einstellen, auch
die Tierwelt schwitzt um die Wette. Im Vogelpark Marlow nutzen die
Vögel jede
Gelegenheit zum Abkühlen, denn Schwitzen können die
gefiederten
Vertreter nicht.
Hamburger
Abendblatt - 17. Juli 2007
Es
gibt Fisch, Baby!
Neumünster. Einst war der Zoo an der Geerdtsstraße lediglich
eine Art
Heimattiergarten.
Doch im Laufe der Zeit hat er sich zu einem modernen Tierpark
entwickelt, in
dem auf einer Fläche von rund 24 Hektar die Tier- und Pflanzenwelt
Europas
vorgestellt wird. Derzeit leben hier 700 Tiere aus 170 Arten: Eis- und
Braunbären sind dort ebenso zu finden wie Wölfe, Luchse,
Elche,
Berberaffen,
Fischotter und Seehunde.
FAZ.NET
- 17. Juli 2007
Zoologische Rarität: Die Liger von Grömitz
Im Zoo von Grömitz an der Ostsee sind sie die Attraktion: Die
beiden
Liger-Geschwister Bahier und Cilly, entstanden aus einer Kreuzung von
Löwen-Vater und Tiger-Mutter. Weltweit gibt es nach Auskunft des
Zoo-Leiters
Ingo Wilhelm nur vier Exemplare dieser hybriden Art.
Märkische
Allgemeine - 13. Juli 2007
Rhesusäffchen
aus dem Tiergehege ist scharf auf Brillen und Schmuck
Jocksdorf. "Ach, ist das ein niedliches Äffchen", sagt die feine
Dame
im
fliederfarbenen Kostüm. Sie trägt Stöckelschuhe und
Randlosbrille.
Arglos nimmt
sie das weit durch das Gitter ausgestreckte Händchen von Luise zur
Begrüßung
und schüttelt es herzlich. "Das gehört zur Taktik unserer
kleinen
Affendame", erzählt Sybille Mai,
die seit mehr als 17 Jahren mit ihrem Ehemann Stefan ein viel
beachtetes
Tiergehege in Jocksdorf bei Forst (Spree-Neiße) betreibt. "Links
antäuschen und rechts klauen ist das Motto unserer Luise", sagt
die
53-jährige Tier- und Naturschützerin. Bevor man sich
versieht, fehlt
einem die
Sehhilfe oder die Kette am Hals.
Ostthüringer
Zeitung - 13. Juli 2007
Verletzte
Tiergartenziegen sind wieder wohlauf
Die
Mitte Juni durch Messerstiche misshandelten beiden Ziegen im
Tiergarten, sind wieder wohlauf. "Es ist alles wieder gut. Auch die
seelischen Schäden scheinen wieder verheilt zu sein", konnte
Tiergartenleiter Mathias Wiesenhütter auf OTZ-Anfrage erfreut und
erleichtert
berichten. "Schnecke", das weniger verletzte Tier, sei sogar schon
wieder unter den Streichelgehege-Ziegen beim Tierheimfest gewesen. Im
Tiergarten laufe derzeit der Weiterbau des neuen
Erdmännchengeheges auf
Hochtouren. In den nächsten
Tagen ist Endspurt bei diesem Gehege angesagt, denn bereits Mitte
nächster
Woche sollen zwei Erdmännchen - ein Pärchen - aus ihren
bisherigen
Heimatzoos
abgeholt werden. Das Weibchen lebt derzeit noch in Altenburg, das
Männchen in
Gotha.
Focus
Online - 16. Juli 2007
Lama
im
Kofferraum entdeckt
Tierische
Überraschung im Kofferraum: Zöllner an der
deutsch-schweizerischen
Grenze in
Konstanz haben im Fahrzeug eines Mannes ein Lama gefunden.
Nach Angaben des Zolls vom Montag war den Beamten ein großer
Gegenstand
aufgefallen, der unter einer Decke versteckt war. Zum Vorschein kam ein
neun
Monate altes Jungtier. Der 54-Jährige hatte das Lama in der
Schweiz
gekauft und wollte es zu einem Zoo
in Süddeutschland bringen. Er musste Einfuhrumsatzsteuer und einen
Strafzuschlag zahlen, weil er das Tier beim Grenzübertritt nicht
angemeldet
hatte.
Bieler
Tagblatt -
17.
Juli 2007
Luchse
aus
Tierpark
gerettet
Im
Seeland lebt seit einigen Wochen eine Luchsfamilie - in zwei
verschiedenen
Zoos. Die beiden siebenwöchigen Jungtiere auf Johns kleiner Farm
in
Kallnach,
zwei Muttertiere und der Vater im Zoo Seeteufel in Studen. Die
Wildkatzen stammen aus dem Tierpark Olympia im jurassischen Bassecourt,
der
kürzlich verkauft wurde. Desolate Zustände im Tierpark, wo
gegen
hundert Tiere
- auch Wildtiere - lebten, riefen den Schweizer Tierschutz auf den
Plan. In
einer Blitzaktion sollten sämtliche Tiere platziert werden.
sueddeutsche.de
-
17.
Juli 2007
Zooserie
(3): Tallinn
Die
Tierparks in Osteuropa stecken in einer Übergangsphase: Sie
müssen
sowohl die
Bedürfnisse der Tiere als auch der Besucher erfüllen.
Vorreiter ist die
Anlage
im estnischen Tallinn. Ein Rundgang mit dem dienstältesten
Zoodirektor
Europas.
Basler
Zeitung -
13.
Juli 2007
Leuthard
in China: Riesenpandas statt Regierungsvertreter
Bundesrätin Doris Leuthard hat auf ihrer China-Reise auch am
Donnerstag hohe Tiere getroffen. Sie besuchte die Riesenpandas im
Zuchtzentrum
von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten des
Landes. Nach den oft sehr formellen Treffen mit chinesischen
Regierungs- und
Behördenvertretern war dieser Abstecher ein willkommenes
Kontrastprogramm. Das Zentrum in Chengdu
gibt sich dabei offen für Partnerschaften mit ausländischen
Experten.
Auch der
Basler Zoo hat die Vision, eine asiatische Biotopanlage für den
Grossen
Panda
zu realisieren. Sie hoffe auf eine Forschungspartnerschaft mit Basel,
sagte Leuthard.
«Vielleicht sehen wir auch einmal in der Schweiz einen Grossen
Panda,
gewissermassen als Botschafter für China.»
NZZ
Online - 18. Juli 2007
Antilopenjagd,
Spritzen für einen verletzten Tiger und einen Chip ...
Zoo-Tierärzte
betreiben im Idealfall hauptsächlich Prophylaxe. Bei unserem
Besuch im
Zürcher
Zoo musste Jean-Michel Hatt jedoch nach einem wüsten Kampf unter
Tigern
ein
Tier verarzten. Das junge Weibchen ist einen Tag später an seinen
Verletzungen
gestorben.
Berliner
Zeitung - 17.
Juli 2007
Weltreise
zu Nilpferden
Sarah
Louise Galbraith war Anfang zwanzig und gerade mit dem College fertig,
als sie
von dem Angebot hörte: ein Jahr um die Welt reisen, ohne einen
Cent zu
bezahlen. Richard Baron Cohen, ein reicher Unternehmer und
Porzellansammler,
wollte die Reise finanzieren. Demjenigen, der in aller Welt Nilpferde
für ihn
fotografierte. Sarah Louise Galbraith hatte einen Psychologie-Abschluss
und
eine Digitalkamera. Sie überzeugte Cohen davon, dass sie seine
Nilpferd-Frau
war. Der Millionär gab der Amateurfotografin eine Liste mit
Zoo-Nilpferden in aller Welt. Sie flog los, nach Guatemala zuerst, dann
nach
Südamerika, Asien, Australien. In Europa reiste sie mit dem Zug.
Sie
blieb vier
Tage in jeder Stadt, sie besuchte alle Zoos ohne Anmeldung. Sie
brauchte Fotos
und Namen der Nilpferde. Sarah Louise
Galbraith fotografierte in 101 Zoos in 33 Ländern, auch in sieben
deutschen
Städten, darunter Berlin. Sarah Louise Galbraith arbeitet jetzt
bei
National Geographic, dem Natur- und
Reisemagazin.
Kleine
Zeitung - 14. Juli 2007
"Don
Kamelo" versucht's jetzt mit Gevatter Bär
Es ist
eine kleine Wunderwelt, die der Reisespezialist und Weltenbummler
Herbert Eder,
ein gebürtiger Brucker, im niederösterreichischen Kernhof,
knapp hinter
Mariazell, geschaffen hat. Der erste Kamel-Theaterpalast mitten im vier
Hektar
großen Tier- und Blumenpark bietet auf Tribünen und in Logen
Platz für
280
Gäste. Hier steht die Aufführung "Die Hochzeit des Sultans"
auf dem
Spielplan. Akteure sind - wie könnte es anders sein - Eders
Kamele, ein
Schäferhund und etliche Zwergziegen. Morgen, Montag, ziehen zehn
seltene Nasenbären, davon sechs Jungtiere, in ein
neues Gehege des Tierparks ein. In diesem Zusammenhang plant Eder auch
sein
neues Bärentheater: Lebensgroße Figuren aus der Wiener
Theaterwerkstätte
spielen, über Computer gesteuert, ein Stück.
Bild.T-Online.de - 16.
Juli 2007
Krokodil-Opfer
Ein
5,50-m-Krokodil hatte dem Zoo-Arzt Chang Po-Yu (38) aus Taiwan im April
den
linken Unterarm abgebissen. Damals schossen Tierpfleger auf das 200
Kilo schwere Krokodil und retteten auch
den Arm aus dem Maul des Tieres. In einer 6-Stunden-OP wurde er wieder
angenäht. Jetzt ist der Arm zwar 5 Zentimeter kürzer als der
rechte –
aber sein
Organismus nahm das Körperteil wieder an, Po-Yu wird weiter im
Tierpark
arbeiten können.
Focus
Online - 17. Juli 2007
Monster-Krokodil
erschreckt Bewohner
Ein
besonders großes Nil-Krokodil sorgt seit zwei Wochen in der
ägyptischen
Hauptstadt Kairo für Angst und Schrecken. Das Tier, das aus dem
Nasser-Stausee in Oberägypten stammen soll, war von
Bewohnern des Vorortes Maadi gesichtet worden. Im ägyptischen
Fernsehen
überboten sich Augenzeugen in einer Talk-Show gegenseitig mit
Furcht
erregenden
Schilderungen des Krokodils. Nun soll das Krokodil gefangen werden.
Kairoer Tageszeitungen berichteten am
Dienstag, das Umweltministerium habe Tierpfleger aus dem Zoo von Giza
beauftragt, das Reptil zu suchen.
fok.nl - 16. Juli 2007
Hond
adopteert panterjong
Hund adoptiert Pantherjunges
Das Pantherjunge wurde von seiner richtigen Mutter verstoßen,
die ihm keine Milch mehr geben wollte und es zu töten versuchte.
Ein
Rhodesian Ridgeback, wie die Rasse der Ersatzmutter heißt, hat
den
Panther Milica aufgenommen in die Familie. Die Panthermutter, die im
Belgrader Zoo lebt, hat bereits öfter ihren eigenen Nachwuchs
getötet.
"Wir denken, daß sie traumatisiert wurde durch den Lärm, den
die
Bombardierung durch die NATO im Jahre 1999 verursachte", so Dragan
Jovanovic, Tierpfleger im Zoo.
De Volkskrant - 15. Juli 2007
Excuses voor onderbrengen Pygmee-musici in dierentuin
Entschuldigungen für die Unterbringung von Pygmäen-Musikern
im Zoo
Die Regierung von Kongo-Brazzaville hat sich am Sonntag formell
entschuldigt, weil eine Gruppe Pygmäen-Musiker in einem Zoo
untergebracht wurden. Andere Künstler, die auf demselben Festival
auftraten, durften in Schulen und Hotels übernachten. Die
Behörden
argumentierten, daß die Pygmäen sich am angenehmsten
fühlen würden in
einer bekannten Umgebung, da sie selbst in entlegenen Wäldern
wohnen.
Die Pygmäen haben ihnen zufolge noch nie eine Stadt gesehen. Aber
die
lokale Presse und Menschenrechtsorganisationen sprachen von
Diskriminierung. Touristen, die den Zoo besuchten, drängten sich
zusammen an den Zelten der Pygmäen und fotografierten sie. Die
Pygmäen
wurden Freitag abend infolge der Proteste in einem Schlafsaal einer
Oberschule untergebracht, wo auch andere Musiker aus dem
zentralafrikanischen Land die Nacht verbrachten. Ausländische
Künstler
die auf dem Pan-Afrikanischen Musik-Festival auftraten, wohnen in
Hotels.
utro.ru
- 16. Juli 2007
Музыкантов
пигмеев
поселили
в
зоопарке
Pygmäen-Musiker wurden im Zoo untergebracht
Die Behörden der afrikanischen Republik Kongo haben sich
gegenüber
einer Gruppe von Pygmäen-Musikern dafür entschuldigt,
daß sie von den
Organisatoren eines Volksmusik-Konzerts im örtlichen Zoo
einquartiert
wurden. Die Beamten bemerkten, daß sie nicht die Absicht hatten,
die
Gäste aus entlegenen Dschungelgegenden zu beleidigen. Für
Aufsehen
sorgten örtliche Organisationen für die Verteidigung der
Menschenrechte, die den Behörden Kongos Diskriminierung vorwarfen.
Die
Rechteverteidiger erklärten, daß Massen von Menschen nur
deshalb in den
Zoo gekommen waren, um sich mit den Vertretern dieses Volkes
fotografieren zu lassen. Viele hielten die Pygmäen für neue
Pfleglinge.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
evenementnieuws.nl
- 17. Juli 2007
Zwoele Zoomeravonden in DierenPark Amersfoort
Schwüle Sommerabende im Tierpark Amersfoort
An den Samstagen 28. Juli sowie 4. und 11. August steht der Tierpark
Amersfoort im Zeichen von "Schwülen Sommerabenden". Der Tierpark
ist
dann bis 21 Uhr geöffnet. Sommergäste können hinter die
Kulissen
schauen, Kinder sich schminken lassen und mitmachen in der spannenden
Aufführung in der Stadt des Altertums. Während der
Sommerabende werden
Einblicke gewährt hinter die Kulissen. Zu bestimmten Zeiten
können die
Besucher in den Stall von Elefantenbulle Sam schauen. Das Themengebiet
"Die Stadt des
Altertums" wird lebendig auf schwingenden Klängen traditioneller
Musik,
Gesang und Tanz. Ab 16 Uhr gilt ein spezieller
Eintrittspreis von 12,50 Euro pro Person, exklusive Essen, Trinken und
Parken.
[Anmerkung: Eine schon etwas ältere, aber ausführliche
Beschreibung des
Projektes Stadt des Altertums (Stad der Oudheid) siehe http://www.zoo-ag.de/exkursionen/2000_amersfoort.htm]
elsevier.nl - 17. Juli 2007
Opvang speurt naar eigenaars reptielen
Auffang sucht nach Eigentümern der Reptilien
Der Reptilienzoo Serpo hat am Dienstag auf seiner Website Fotos von
entlaufenen Reptilien platziert. Unter der Schlagzeile "Eigentümer
gesucht" stehen Fotos von Reptilien, die von Mitarbeitern des Delfter
"Tiergartens" von der Straße gefangen wurden. Zu Serpo sind im
zurückliegenden Jahr etwa 150 Tiere gebracht worden, darunter
Schlangen, Chamäleons, Leguane und sogar ein Krokodil. Dem
Eigentümer
von Serpo zufolge sind die meisten Reptilien selbst von ihren Herrchen
weggekrochen. Der Reptilienzoo "setzt" die Tiere ins Internet, weil der
Zoo langsam aus allen Nähten platzt.
nu.nl - 17. Juli 2007
Cast 'Tarzan' adopteert gorillababy
Castingteam "Tarzan" übernimmt Patenschaft für Gorillababy
Das Castingteam des Musicals "Tarzan" übernahm die Patenschaft
über das
Gorillababy, daß vorige Woche im Amsterdamer Artis Zoo geboren
wurde.
evenementnieuws.nl - 16. Juli 2007
Weer een gezonde babygorilla in Artis
Wieder ein gesundes Gorillababy in Artis
In der Nacht vom Donnerstag, 12. Juli, zum Freitag, 13. Juli, haben die
beiden schwangeren Gorillas von Artis, Shindy und Dafina, gleichzeitig
geboren. Die Gorillagruppe hat sich vergrößert um ein
gesundes Baby von
Mutter Shindy, wobei noch niemand weiß, ob es ein Männchen
oder ein
Weibchen ist. Leider wurde die erfreuliche Nachricht überschattet
vom
schlechten Ausgang der Geburt bei Dafina. Ihr Baby, ein Männchen,
hat
es nicht überlebt. Beiden Gorilladamen und dem Jungtier geht es
den
Umständen entsprechend gut. Shindy wurde selbst mit der Flasche
aufgezogen und hat
ein gutes Vorbild vermißt. Es sieht nun danach aus, als
hätte sich
Shindy nachträglich die Kunst abgeschaut von Gorilladame Binti aus
der
Artis-Gorillagruppe, die vor genau vier Monaten, am 13. März, ein
gesundes Gorillamännchen gebar - Bwana. Seit dem Neubau des
Gorillahauses im Jahre 1990 investiert
Artis in den Aufbau einer gesunden Gorillagruppe.
Elternschaftstraining, Filmaufnahmen über Geburten und neue
Gorillamänner. Die vorigen zwei Männchen hatten keinen Erfolg
beim
Befruchten der Weibchen, trotz wiederholter Versuche. Am 23. September
2005 kam Gorillamann Akili (12) aus dem Serengeti Safaripark Hodenhagen
(Deutschland) nach Artis als Chef des Harems.
trouw.nl
- 16. Juli 2007
Gorillajong geboren in Artis
Gorillajunges in Artis geboren
Auch in Artis zeigt sich, daß Drama und Glück dicht
beieinander liegen.
Zwei Gorillababys sind vorige Woche im Amsterdamer Zoo geboren worden,
doch eins von ihnen ist gestorben. Bei der Geburt waren keine Pfleger
anwesend.
"Im Gehege hängen Kameras. Auf den Bildern haben wir
zurückverfolgt,
wie die Geburt verlaufen ist." Artis hat bewußt gewartet mit der
Bekanntgabe des
Meldung. Wir wollten erst ganz sicher sein, ob das Gorillajunge gesund
ist.
rtl.nl - 16. Juli 2007
Drama en geluk bij gorilla's in Artis
Drama und Glück bei den Gorillas in Artis
Sowohl
Shindy als auch Dafina haben schon früher Babys gekriegt, nur
haben die
Jungen von Dafina bislang überlebt. Die mußten in der
Gorillakinderstube des Zoos in Stuttgart, Deutschland, aufgezogen
werden, weil Dafina nicht für sie sorgte.
Algemeen
Dagblad - 16. Juli 2007
Babygorilla's
in Artis
Gorillababys in Artis
oradio.be - 16. Juli 2007
Nieuw zeehondje voor de Antwerpse Zoo
Neuer kleiner Seehund für den Zoo Antwerpen
Die Mutter des Kleinen ist Vlotjes,
die sehr fürsorglich ihr Junges nährt und es überall
beschützt.
blankenberge-online.be - 15. Juli 2007
Uiterst zeldzame hagedissen in het Serpentarium van
Blankenberge
Äußerst seltene Echsen im Serpentarium Blankenberge
Von heute an gibt es im Blankenberger Reptilienzoo zwei Rotkopf- oder
Krokodiltejus zu bewundern. Nach den Zoos von Leipzig und Prag sowie
Iguana in den Niederlanden ist das Serpentarium der vierte Zoo in
Europa, der diese Tiere in seiner Sammlung hat. Die Gesamtzahl dieser
Tiere in europäischen Zoos steigt damit auf zwölf Individuen.
De Gelderlander - 15. Juli 2007
Zoop III beleeft wereldpremiere
Zoop III erlebt Weltpremiere
Der neue niederländische Jugendfilm "Zoop in Südamerika"
erlebt
Sonntagabend seine Weltpremiere im Tuschinski-Theater in Amsterdam.
"Zoop in Südamerika" ist
der dritte Film über acht begeisterte Ranger aus Ouwehands
Dierenpark,
die in entlegenen Ecken der Welt bedrohte Tierarten zu retten
versuchen. Diesmal reisen die unerschrockenen Helden nach Argentinien,
wo sie im Urwald eine seltene Schmetterlingspopulation schützen
müssen.
Die vorherigen zwei Teile, "Zoop in Afrika" und "Zoop in Indien",
lockten beide Hunderttausende Besucher in die Kinos und wurden in mehr
als 50 Länder verkauft.
Eindhovens Dagblad - 18. Juli 2007
Siberische tijgers nieuwe publiekstrekkers
Sibirische Tiger neue Publikumsmagneten
Die neuen Sibirischen Tiger Laslo und Laila stahlen am Mittwochmittag
sofort die Show im Dierenrijk Europa. Das Publikum drängte sich,
um
einen Blick auf den noch etwas scheuen Laslo werfen zu können. Die
europäischen Tiere erweisen sich als
zu langweilig, große wilde Tiere von außerhalb Europas sind
nötig als
Publikumsmagnet. "Das erste Jahr waren die Besucherzahlen ganz gut.,
die zwei Jahre danach nahmen sie ab", erklärt Martin van Hees,
Chef der
Tierpfleger. Um den Rückgang dieses Jahr aufzuhalten, hat der Zoo
die
Besucher nach ihren Wünschen gefragt. Auf deren Bitte sind jetzt
noch
mehr Spielplätze für Kinder entstanden. Aber viele Menschen
wollen auch
mehr Tiere sehen, vor allem Großkatzen. Europäische Tiere
finden sie
fad, weil sie nicht auffallend gefärbt und häufig vor allem
nachts
aktiv sind. Nächstes Jahr kommt möglicherweise noch eine
große
exotische Tierart
hinzu. Aber Dierenrijk will die Idee, europäische Tiere zu zeigen,
dennoch nicht aufgeben.
reiskrant.nl - 18. Juli 2007
'In the Picture'
Auf dem Bild
Wer seine Fotografierkünste gerne weiter verbessern möchte,
ist im Zoo
Labyrinth Boekelo an der richtigen Adresse, als Profifotografin Simone
Gerard am 21. und
28. Juli sowie am 4. und 11. August jede Menge Tips gibt. Während
dieser sogenannten "In
the Picture"-Mittage soll die Fotografin aus Enschede zusammen mit den
Besuchern durch den Park gehen, um ihnen zu erklären, wie sie mit
ihrem
eigenen Fotoapparat die schönsten Bilder von den Bewohnern des
Parkes
schießen können. Als Beispiel hängt eine tolle
Fotoreportage
der Fotografin selbst, die für die Besucher frei zu besichtigen
ist. www.boekelozoo.nl
Russische
Meldungen
mk.ru - 17. Juli 2007
Родители
отказались
от
болезненного
малыша - Детеныша
фламинго
пришлось взять
к себе на
воспитание
сотрудникам
Московского
зоопарка
Die Eltern verstießen das kränkliche
Kleine - Flamingojunges
mußte
von Mitarbeitern des Moskauer Zoos mit der Hand aufgezogen werden
Nach einiger
Zeit wurde der Kleine krank und Mutter und Vater überließen
das Kind
der Willkür des Schicksals. Die Mitarbeiter fanden das
entkräftete Junge zur Hälfte im Wasser liegend und nahmen es
sofort zu
sich.
vl.ru
- 18. Juli 2007
Владивостокские
экологи
соберутся на
«круглый стол
под пихтой»
Wladiwostoker Ökologen versammeln sich am
"Runden Tisch unter
der Tanne"
Am 18. Juli findet um 14 Uhr im Botanischen Garten der Fernostabteilung
der Russischen Akademie der Wissenschaften unter einer Mandschurische
Tanne ein ungewöhnlicher Runder Tisch statt, der diesem
erstaunlichen
Baum-Relikt der südlichen Primorje-Region gewidmet ist, der
Mandschurischen Tanne [Ganzblättrige Tanne, Abies holophylla] oder
Schwarztanne, wie sie [im Russischen] auch genannt wird wegen der
dunklen Farbe ihrer Rinde. An diesem Runden Tisch beteiligen sich
Wissenschaftler aus dem Botanischen Garten, des
Biologisch-Bodenkundlichen Instituts der Fernostabteilung der
Russischen Akademie der Wissenschaften und des World Wide Fund for
Nature.
vostokmedia.com
- 17. Juli 2007
В
Ботаническом
саду пройдет
круглый стол под
пихтой
Runder Tisch unter einer Tanne im Botanischen
Garten
Gerade in den Tannenwäldern der südlichen Primorje-Region
leben
die seltenste Katze des Planeten, der Amurleopard, und andere Vertreter
der Fauna, die auf der Roten Liste stehen. Nach den Worten der
Ökologen
muß man diese Wissenslücke, bezogen auf den Wald,
liquidieren, deshalb
beginnt die Fernostfiliale des WWF Rußlands ein spezielles
Projekt
ökologischer Aufklärung, an dem teilnehmen Wissenschaftler
des
Botanischen Gartens, des Biologisch-Bodenkundlichen Instituts der
Fernostabteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften, des World
Wide Fund for Nature und Umweltjournalisten.
news.mediaport.info - 16. Juli 2007
В
Харьковском
зоопарке
появятся
гаялы
Gayale für den Charkower Zoo
Wenn der Sommer sich neigt,
erhält der Charkower Zoo Gayale aus dem Naturschutzgebiet Askania
Nowa,
ein Männchen und ein Weibchen. Das neue Gehege für sie werden
Zoomitarbeiter gemeinsam mit Studenten aus Kroatien, Belgien,
Frankreich, Kanada und Aserbaidshan errichten. Gruppen junger
Ausländer
kommen jedes Jahr in den Zoo. In diesem Jahr wird außer dem
Gehege für
die Rinder von den Freiwilligen nebenbei die "Wohnung" der Nachbarn
ausgebessert - der Przewalskipferde.
annews.ru
- 16. Juli 2007
В
зоопарке
Петербурга
прошел день
хищника:
недостающих
заменили
памятниками
Tag des Raubtiers im Zoo von Petersburg: wer
fehlte, wurde
durch Skulptur ersetzt
Am Wochenende wurde im Leningrader Zoo der Tag des Raubtiers begangen.
Den Kindern erlaubte man sogar, die Tiere zu füttern, indem diese
ihnen
das Futter auf langen Stangen reichten. Das Vergnügen kostete 50
Rubel
[etwa 1,50 Euro]. Die meisten Besucher versammelten sich an
den Käfigen der Luchsin Linda und des Löwen Adam, die vor
kurzem aus
Krasnojarsk kamen. Einen Gepard hat der Petersburger Zoo noch nicht.
Deshalb beschloß die Direktion, diesem Tier ein Denkmal zu
setzen. Vor
einer
Woche hat der Zoo nach einem ähnlichen Szenarium einen Tag der
Primaten
durchgeführt.
agronews.ru - 15. Juli 2007
В
рамках
программы
развития ООН
Таймыру выделено
$970 тыс.
Im Rahmen des UNO-Entwicklungsprogramms 970.000
Dollar für
Taimyr
Die erste Sitzung des Koordinierungskomitees des Projektes des Globalen
Umweltfonds des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen "Erhaltung
und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt auf dem Territorium
der Taimyr-Halbinsel (Rußland): Für
die Realisierung des Projektes wurde die Taimyrsenke ausgewählt -
ein
Areal von einigen Hundert Quadratkilometern, das einen Teil des
Putorana-Nationalparks einschließt. Folgende
Hauptrichtungen der Arbeit wurden festgelegt: Beobachtung und Erhaltung
der Vogelpopulationen, Schutz und rationale Nutzung der Huftiere,
darunter auch der Moschusochsen (heute gibt es auf Taimyr etwa 4.500
Individuen). Nach Meinung des Vize-Generaldirektors des Projektes Igor
Kostin, wird besondere
Aufmerksamkeit gewidmet der Erhaltung seltener Vogelarten, die auf der
Halbinsel Taimyr leben, darunter auch der Rothalsgans, die das Wappen
des Verwaltungseinheit Taimyr schmückt.
pnz.ru - 14. Juli 2007
В
зопарке
поселились
редкие
птицы
Seltene Vögel im Zoo Pensa
Der Zoo Pensa erhielt Purpurhühner. In den GUS-Staaten kommt nur
die kaspische Unterart des Purpurhuhns vor. Da seine Population
zahlenmäßig gering ist, steht es auf der Roten Liste.
utro.ru - 12. Juli 2007
В
пражском
зоопарке
родились
драконы
Drachen im Prager Zoo geboren
In Prag erblickten zwei Krokodiltejus das Licht der Welt. Die
Mitarbeiter des Zoos sind stolz darauf, daß gerade hier
1998 die Welterstzucht dieser Echse in Gefangenschaft gelang. Die
aktuellen Neugeborenen sind der neunte und zehnte "Drachen", der in
Prag zur Welt kam.
rian.ru - 12. Juli 2007
«Зеленые»
предлагают
сделать
кавказского
барса
символом
Сочи-2014
"Grüne" schlagen vor, den Kaukasusleoparden
zum Symbol von
Sotschi 2014 zu machen
Vertreter ökologischer Organisationen und Bewegungen Sotschis
beabsichtigen, eine Initiativgruppe zu schaffen, die sich für die
"Nominierung" des Kaukasusleoparden als Maskottchen der Olympischen
Winterspiele in Sotschi 2014 einsetzt. Wie ein Vertreter der zu
schaffenden Initiativgruppe RIA Nowosti am Telefon mitteilte,
paßt das
Bild eines Delphins auf Skiern, das von einigen als Symbol der
Olympischen Spiele vorgeschlagen wurde, nicht so sehr mit
Wintersportarten zusammen und "ruft Fragen anatomischen Charakters
hervor". Außerdem, betonte der Gesprächspartner der Agentur,
"war
der Kaukasusleopard von alters her ein Symbol dieser Gegend."
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
|
Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Thüringer Zoopark Erfurt – 18.07.2007
Erster Probelauf im Zoopark
Flinke Füße bewiesen die Kinder vom „Haus der
fröhlichen Strolche“ beim
heutigen Probelauf für den Zooparklauf am 8. September. Nach einer
Aufwärmgymnastik mit Anja Klein vom SSV Erfurt Nord liefen sich
die
Kleinen zunächst gemeinsam mit Hund und Mini-Shetlandpony warm,
bevor
es dann zum 200 m bzw. 400 m Lauf bei den Pferdekoppeln ging. Beim 9.
Erfurter Zooparklauf, der gemeinsam mit dem SSV Erfurt Nord
durchgeführt wird, gibt es Strecken ab 200 m für die ganz
kleinen
Läufer. Aber auch anspruchsvollere Strecken für
lauftrainierte Sportler
sind dabei. So geht es beim 3 km und 9 km Lauf einmal rund um den
Zoopark. Durch die Hanglage sind damit auch Steigungen und Strecken mit
Naturboden zu bewältigen. Die Langstrecke führt durch
landschaftlich
schöne Abschnitte und an den Gehegen vorbei.Wer nebenbei noch
genügend
Puste hat, kann also die Zooparktiere im Vorbeilaufen Es fällt
eine
Startgebühr von 4 Euro für Erwachsene, 2 Euro für
Ermäßigte (Rentner,
Studenten, Arbeitslose), 1 Euro für Schüler und 50 Cent
für
Bambiniläufe an.Anmeldekarten sind beispielsweise an der
Zooparkkasse
und in den Laufläden in Erfurt erhältlich. Auch am
Wettkampftag selbst
können direkt bis eine Stunde vor dem Start noch Meldungen
vorgenommen
werden. Allerdings wird dann eine Nachmeldegebühr von 2 Euro
erhoben.
Teilnehmen kann jeder, der sich angemeldet hat. Weitere Informationen
sind unter www.zooparklauf.de zu bekommen.
Thüringer Zoopark Erfurt – 18.07.2007
Lama und Co. im Erfurter Zoo!
So lautet das Motto der Veranstaltung am 29. Juli auf der Festwiese ab
11 Uhr. Verschiedenste Alpakazüchter präsentieren ihre Tiere.
Wer weiß
schon, was ein Huacaya-Alpaka oder ein Suri-Alpaka ist? Daneben gibt es
auch Lamas und Kamele zu bewundern. Wer will, kann auf dem
Zoopark-Kamel Vanja eine Runde drehen. Beim Quiz rund um Alt- und
Neuweltkamele gibt es ebenso etwas zu gewinnen wie bei der Wahl des
schönsten Alpakas. Der Besuch des Kamelfestes ist übrigens
völlig ungefährlich: gespuckt wird hier nämlich nur beim
Kirschkernweitspucken
am Zooschulstand. Die Lamas und Alpakas selbst nutzen das
Hochwürgen
von Mageninhalt nur bei innerartlichen Auseinandersetzungen und nicht
etwa gegenüber Besuchern. Direkt vor Ort wird am Festtag gezeigt,
wie
aus den einzelnen Haaren Wolle am Spinnrad gesponnen wird. Auch das
Färben von Wolle wird live gezeigt. An Ständen können
dann die
Endprodukte, Pullover, Decken und weitere Wollwaren erworben werden.
Musik aus der Andenregion rundet das Fest ab.
Allwetterzoo Münster – 18.07.2007
Küken wie die Orgelpfeifen:
Im Vogelhaus des Allwetterzoos
Münster wächst derzeit flaumiger Nachwuchs heran
Langbeinige Säbelschnäbler, Kampfläufer mit üppigem
Federkragen und
trippelnde Sandregenpfeifer sind nur einige der Vogelarten, die die
Watvogelanlage im Allwetterzoo Münster bevölkern. Im
Frühjahr haben die
Bewohner der Watvogelanlage dafür gesorgt, dass ihre Gemeinschaft
wächst. Sie haben gebalzt und Eier gelegt - doch nur einige Paare
Säbelschnäbler und Austernfischer durften das
Brutgeschäft selber
erledigen. Alle anderen Eier wurden von den Tierpflegern in
Brutmaschinen gelegt. Der Grund sind Streitigkeiten unter den
Vögeln,
bei denen schnell ein Gelege zu Bruch geht. Zwei der Watvogelarten,
Rotschenkel und Kampfläufer, sind in Deutschland von der
Ausrottung
bedroht, deshalb ist Nachzucht in Zoos sehr wichtig. Von letzteren
wachsen derzeit fünf Küken heran, bei den Rotschenkeln gab es
nur ein
Küken. Sandregenpfeifer ziehen die Tierpfleger zum ersten Mal auf.
Die
Eltern der vier Küken waren im letzten Jahr neu in die
Watvogelanlage
eingezogen. Bei den Säbelschnäblern ist der Nachwuchs
besonders
zahlreich. Vier Küken sind schon in die Watvogelanlage
zurückgekehrt,
sechs befinden sich noch in der Obhut der Tierpfleger.
Tierpark Hellabrunn München – 18. Juli 2007
Hurra, unser Tier-, Natur- und Artenschutzzentrum
(TNA) wird
eröffnet!
Seit über 10 Jahren engagiert sich der Tierpark Hellabrunn aktiv
an
Umweltprojekten nah und fern. Unser neues TNA-Zentrum soll nun auch
eine noch breitere Öffentlichkeit darüber informieren.Dies
ist sowohl
durch interaktive Spiele in unserer Arche Noah Air als auch an unserem
Blasrohrparcours möglich. Tierschonende Narkosen sind ein
Markenzeichen
Hellabrunns und zukünftige „Narkosespezialisten“ können sich
hier die
ersten Sporen verdienen. In einem Filmsaal mit 100 Sitzplätzen
werden
die projektbegleitenden Filme des Bayerischen Rundfunks, Redaktion Udo
Zimmermann, gezeigt. Frau Bürgermeisterin, Christine Strobl, wird
unser
tolles Zentrum eröffnen.Mit einem ersten Schuss am
Blasrohrparcours
kann es losgehen.
Wilhelma Stuttgart – 18.07.2007
Wunderbare Waldgiraffe in der Wilhelma
Ausgesprochen unternehmungslustig
ist die kleine „Stacy“, jüngster Zugang bei den Okapis in der
Wilhelma.
Bereits eine gute halbe Stunde nach der Geburt am 29. Juni stand sie
auf den Beinen – zwar noch etwas wackelig, aber immerhin. Die
Milchquelle bei Mutter „Ibina“ war sofort entdeckt, und die
begeisterten Zweibeiner am nächsten Morgen wurden neugierig
beäugt.
Eigentlich sind junge Okapis sogenannte Ablieger – sie ducken sich in
ein Versteck und warten da mucksmäuschenstill, bis die Mutter
gelegentlich vorbeikommt, um ihr Junges zu säugen. Davon hält
„Stacy“
nichts – sie stiefelt morgens bereits munter mit „Ibina“ nach
draußen
ins Vorgehege und interessiert sich auch schon für die
Laubfutterbüschel der Großen. Die Kleine ist das zweite
Jungtier von
Mutter „Ibina“, die sich als alleinerziehende Mutter liebevoll um ihr
Töchterchen kümmert. Vater „Vitu“ hat mit Familienleben
nichts im Sinn
– das ist kein individueller Charakterfehler, sondern bei Okapis so
Brauch.
Tierpark Hagenbeck – 18. Juli 2007
Drei kleine Riesenotter sind die neuen Stars!
Samtige Schnauzen, kleine Öhrchen und Knopfaugen. Das sind die
Attribute, mit denen die neuesten Lieblinge im Tierpark Hagenbeck
aufwarten können. Drei kleine Riesenotter erblickten im April das
Licht
der Welt und sind jetzt täglich in ihrem Freigehege beim Spielen
und
Plantschen zu beobachten. Und die Kleinen sind etwas ganz Besonderes!
In ihrer südamerikanischen Heimat sind Riesenotter von der
Ausrottung
bedroht. In ganz Europa gibt es nur vier Tierparks, in denen insgesamt
15 dieser seltenen Tiere leben. Mit dem Pärchen „Beni“ und „Maku“
und
ihrem Nachwuchs sind nun fünf Riesenotter in Hamburg zu Hause.
Zoo Zürich – 18. Juli 2007
Im "Badeanzug" geboren
Am 28. und 30. Juni sind im Zoo Zürich zwei Seehunde zur Welt
gekommen.
Sie haben schon bei der Geburt das unglaubliche Gewicht von rund 10 kg,
dies bei einem Körpergewicht der Mütter, das dem eines
erwachsenen
Menschen entspricht. Nach ihrem vorgeburtlichen Fellwechsel sind die
beiden Seehund-Jungen schon voll wassertauglich. Das Geschlecht der
Jungtiere ist noch nicht bekannt. Die Mütter der diesjährigen
Jungtiere
sind QUEEN (Jg 1990, im Zoo Zürich geboren) und KOPA (Jg 1981,
stammt
aus dem Kopenhagen Zoo). Der Vater heisst YMSI (Jg 1998, stammt aus dem
Zoo von Bussolengo, Italien). Mit FALLY und DUNDEE leben zwei weitere
Weibchen in der Anlage.
Frösche für Masoala
Nachdem sich bereits viele Wirbeltierarten
bestens im Masoala
Regenwald etabliert haben, soll nun das System auch mit Amphibien
besetzt werden.
Dazu wurde anfangs Juli eine Gruppe junger madagassischer
Gelbpunkt-Riedfrösche (Heterixalus alboguttatus) ausgesetzt. Die
rund 2
cm grossen Tiere verfügen über eine eindrückliche
Sprungkraft und
verteilten sich rasant. Durch eine lokale Erhöhung des
Futterangebotes
(Fruchtfliegen) erhoffen wir uns, dass sich die Frösche entlang
des
Besucherweges niederlassen und bald mit ihren Rufen auffallen.
Zoo Osnabrück – 18. Juli 2007
Abschied von Sikkim
Gestern Mittag musste die
Elefantenkuh Sikkim, die vor vier Jahren aus einem Zirkus in den Zoo
Osnabrück übernommen worden war, eingeschläfert werden.
Bei der
heutigen Sektion des Tierkörpers wurden schwerste
Schädigungen der
Hüft- und Kniegelenke festgestellt, die therapeutisch nicht mehr
beherrschbar waren. Die ca. 30jährige Elefantin litt seit vielen
Jahren
an einer chronischen Gelenkserkrankung und war in ihrer Beweglichkeit
stark eingeschränkt. Nachdem sie auf Bitten der Amtstierärzte
einen
Platz im Zoo Osnabrück gefunden hatte, blühte sie jedoch
regelrecht auf
und genoss trotz ihrer Behinderung noch einige Jahre in der kleinen
Osnabrücker Elefantenherde. Mit Fressen, Schlammbaden und vor
allem mit
sozialen Kontakten zu ihren Artgenossen verbrachte sie ihre Tage. Die
anderen Elefanten brachten ihr Respekt und Fürsorge entgegen, und
als
strenge „Tante“ hatte sie entscheidenden Einfluss auf die Erziehung der
jungen Elefanten Tutume und Matibi. Auch zu den Tierpflegern baute sie
eine enge Beziehung auf. So duldete sie nicht nur die tägliche
Behandlung ihrer Füße durch die Pfleger, sondern auch die
Neopren-Socken, die ihr zum Schutz der Wunden übergestreift
wurden.
Gründliche tierärztliche Behandlungen tolerierte sie
allerdings nicht,
sodass immer wieder Narkosen fällig wurden. Noch vor zwei Wochen
war
Sikkim im Rahmen einer solchen Aktion geröntgt und behandelt
worden und
schon durch die dort erhobenen Befunde zeichnete sich ab, dass die
Degenerationsprozesse fortschreiten würden. Sikkim zeigte
über das
Wochenende Schmerzen, die mit Medikamenten nicht mehr beherrschbar
waren. Gestern fiel in Absprache mit den Tierpflegern und den
zuständigen Amtstierärzten die Entscheidung, das Leiden zu
beenden und
Sikkim einzuschläfern. In tiefer Narkose wurde ihr ein Mittel in
eine
Vene injiziert, das ihr Leben schmerzlos beendete. Die anderen
Elefanten durften sich anschließend von ihrer Artgenossin
verabschieden, eine Gelegenheit, die sie mit faszinierenden
Verhaltensweisen nutzten. Die Fähigkeit von Elefanten zu trauern
ist in
der freien Wildbahn eindeutig nachgewiesen. Auch für die
Zoomitarbeiter
sind solche Momente hochemotional, vor allem, wenn es sich um
Tierpersönlichkeiten wie Sikkim handelt, um die sich im
Elefantenrevier
alles drehte.
Tiergarten Schönbrunn Wien – 17. Juli 2007
Frau Schildkröte unter der Gartendusche
Wenn Luft und Boden glühen,
haben
die Tierpfleger des Tiergarten Schönbrunn alle Hände voll zu
tun, um
den Zootieren Kühlung und Erfrischung zu verschaffen. Die
Galapagos-Riesenschildkröten werden mit Gartenduschen versorgt,
die
Strauße kurzerhand mit dem Schlauch abgeduscht, die Eisbären
verfügen
ohnedies über einen eigenen Swimming-Pool - und sie haben
Spaß am
klassischen „Köpfler“.Zum Vergleich: Auf den Seychellen und den
Galapagos-Inseln, der Heimat der Riesenschildkröten, und in den
Heimatländern der Afrikanischen Strauße wird es im Sommer
auch so heiß
wie bei uns. Im Land der Eisbären, im Norden, ist es
natürlich kühler,
aber immerhin steigen sogar dort (in Grönland) die Temperaturen
manchmal über 20 Grad.
Zoo am Meer Bremerhaven – 17.07.2007
Wie wird aus einem Knochen ein Kunstwerk?
"Skelette als Werkstoff"ist das Thema einer Veranstaltung zum Thema
Knochenhandwerk, die von Künstlern, Handwerkern und
Wissenschaftlern
gemeinsam ausgerichtet wird. Sie führen in Wort, Bild und Tat vor,
wie
aus unansehnlichen Knochen faszinierende Dinge entstehen – von
Gebrauchs-gegenständen bis Schmuck. Gezeigt werden Traditionen aus
Europa, Kenya, dem Iran und Neuseeland, archäologische Funde und
zeitgenössische Kunst. Knochen waren seit jeher ein viel genutztes
Material zur Herstellung von Werkzeugen sowie Kunst- und
Alltagsgegenständen. Derartige Stücke sind häufige Funde
archäologischer Aus-grabungen. Doch auch in der heutigen, von
Kunststoffen geprägten Zeit gibt es immer noch praktizierende
Knochenhandwerker und -handwerkerinnen. Die zeitliche und geographische
Breite dieses Handwerks soll im Rahmen der Veranstaltung dargestellt
werden, unter anderem anhand von Diavorträgen. Die Besucher
können
eigene oder erworbene Knochenkunst mitbringen und gemeinsam mit den
Veranstaltern "begutachten".
Zoo Landau – 17. Juli 2007
Trödelmarkt im Zoo!
Am 19. August 2007 veranstaltet die Zooverwaltung des Zoo Landau in der
Pfalz einen Trödelmarkt im Zoo. Von 9 bis 17 Uhr können
Interessierte
ihren Trödel anbieten. Wer seine alten Vasen, Geschirre,
Töpfe, Decken
usw. los werden möchte, sollte sich rechtzeitig werktags in der
Zooverwaltung unter 0 63 41-89 82 29 anmelden. Neuwaren sind nicht
gestattet. Die Standgebühr beträgt fünf Euro pro
Standmeter und fließt
direkt in die diesjährige Madagaskar-Kampagne.
Thüringer Zoopark Erfurt – 17. Juli 2007
Ferienspaß im Zoopark
Viel Spaß und gute Laune verspricht das
Ferienprogramm des
Thüringer Zoopark Erfurt. Jeden Dienstag und Donnerstag geht es im
Zoopark um 14 Uhr am neuen Haupteingang los zu tollen Zooabenteuern. Am
19. Juli wird der Berberaffenberg erobert, am 24. Juli steht das neue
KangarooLand zur Entdeckung offen. „Gut gebrüllt Löwe“,
heißt es
hoffentlich am 26. Juli in der Löwensavanne, stiller geht es dann
am
31. Juli zu: Tiere zum Anfassen stehen auf dem Programm. Am 2. August
ist es Zeit für die Schlangenfütterung. Gigantisch wird es am
7.
August, da ein Besuch bei den Elefanten ansteht sowie am 9. August bei
den Breitmaulnashörnern. Alt- und Neuweltkamele präsentieren
sich am
14. August von ihrer besten Seite und die schillernde Vogelpracht des
Zooparks wird am 16. August erkundet. Lange Hälse gibt es
garantiert am
21. August beim Besuch des neuen Giraffenbullen. Zum Abschluss wird die
Bisonherde mit Kalb am 23. August besucht. Dreimal mittwochs kann man
die bunte Welt im Glas im Aquarium am Nettelbeckufer 28a näher
kennen
lernen. Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr im Kassenraum. Während
sich am
25. Juli alles um Süßwasserfische dreht, werden am 8. August
die
Salzwasserfische zu den Ferienstars. Am 22. August gibt es dann einen
geführten Rundgang durch das ganze Aquarium. Bei allen
Führungen werden
im Anschluss die großen Fische sowie die Riffbeckenbewohner
gefüttert.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen – 17. Juli 2007
Zooclub mit verlängertem Sommerprogramm
Dr Zoo Club der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen
bietet
bereits seit vielen Jahren für interessierte Kinder die
Gelegenheit,
sich regelmäßig auf unterschiedlichen Ebenen mit dem Thema
Zoo zu
befassen. Neben der Beobachtung der Tiere steht der
spielerisch-kreative Umgang durch Mal- und Bastelaufgaben im
Mittelpunkt. Auch in den Sommerferien trifft sich der Zoo Club wieder
zu seinem unterhaltsamen Programm, das in den Sommerferien noch mal um
eine Stunde verlängert wurde, damit auch Spiele und ein Picknick
genügend Platz haben. Im September läuft die diesjährige
Club-Gruppe
dann aus, so dass eine neue gebildet werden kann – wenn sich wieder 15
Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren finden.
Freundeskreis Zoo Augsburg – 17. Juli 2007
Seebärenanlage im Augsburger Zoo
die Seebären im Augsburger Zoo bekommen eine neue,
größere Anlage! Und
am Donnerstag, 26. Juli 2007 um 11.30 Uhr ist es so weit, der
Freundeskreis übergibt, im Beisein von OB Dr. Wengert, die neue
Seebärenanlage an die Zoo GmbH und dazu lade ich Sie ganz herzlich
ein.
Zoo Osnabrück – 17. Juli 2007
Neu: Nasenbären im Südamerikahaus
Das markanteste Merkmal der Nasenbären ist ihre Nase. Dabei ist
sie gar
nicht so besonders lang, aber immer in Bewegung und dem restlichen
Nasenbär um mindestens zehn Zentimeter voraus. Seit letzter Woche
ist
diese Tierart im Südamerikahaus des Osnabrücker Zoos zu sehen.
Die zwei Weibchen "Alba" und "Consuela" sind ein Jahr alt und
Nachzuchten aus dem Zoo Augsburg. Seit einigen Tagen freunden sie sich
mit dem Männchen "Pablo" an. "Pablo" entstammt einer
Großfamilie aus
dem Amsterdamer Zoo. Noch zieren sich die Weibchen und halten ihre
mittägliche Fiesta zu zweit eingekuschelt, während das
Männchen etwas
abseits ruht. Aber man frisst schon zusammen aus einem Futternapf und
so ist eine engere Bindung, mit dem Ergebnis vieler kleiner
Nasenbärchen, hoffentlich nur eine Frage der Zeit. Die meiste Zeit
des
Tages kann man beobachten, wie die Nasenbären eifrig schnuppernd
das
Gehege erkunden. Nasenbären suchen zwar hauptsächlich ihre
Nahrung am
Boden, können aber auch ausgezeichnet klettern. Bei allen
Bewegungsarten halten sie ihren langen geringelten Schwanz, der
übrigens an ihre nahen Verwandten, die Waschbären, erinnert,
ausbalancierend in die Höhe.
Zoo Basel – 17. Juli 2007
Rüsselspringer-Zwillinge im Zoo Basel
Das Rüsselspringer-Paar im Etoschahaus im Zoo Basel hat am 4. Juli
wieder für Nachwuchs gesorgt. Wie alle Rüsselspringer-Babys
sind die
Kleinen als Nestflüchter bereits mit einem richtigen Fell
ausgestattet
zur Welt gekommen und flitzten vom ersten Tag an, als Miniaturausgaben
ihrer Erzeuger, im Terrarium herum. Rüsselspringer gebären
meist
Zwillinge und dulden ihre Kinder nur rund vier in Wochen ihrer
Nähe.
Die Kleinen müssen sich danach ein eigenes Revier suchen oder
werden im
Zolli in ein anderes Terrarium gesetzt.
Zoo Leipzig – 17. Juli 2007
Freilaufende Hunde im Rosental
Zoo Leipzig bittet um Unterstützung
Aus gegebenem Anlaß bittet der Zoo Leipzig um die
Unterstützung aller
Hundebesitzer bzw. Hundespaziergänger im Bereich Rosental. „Vor
einigen
Tagen ist ein Hund, der offensichtlich nicht angeleint war, über
den
Wassergraben in unsere Afrika-Savanne eingedrungen. Zum Glück ist
es
den Pflegern sofort aufgefallen und sie konnten den Hund aufgreifen und
somit Schlimmeres verhindern. Es ist nicht auszumalen, was passiert
wäre, wenn der Hund auf der Anlage, auf der sich sehr sensible
Huftiere
befinden, eine Hetzjagd veranstaltet hätte. Die Tiere wären
in Panik
verfallen und hätten sich bei der Flucht durchaus die
Gliedmaßen
brechen können. Was das bei einer Giraffe bedeutet, ist wohl
bekannt,
sie würde dies nicht überleben“, so Zoodirektor Dr. Jörg
Junhold. Daher
wendet sich der Zoo Leipzig auf diesem Wege an alle Hundebesitzer, ihre
Hunde im Rosental an der Leine zu führen, um die Zootiere zu
schützen.
„Eigentlich ist der Leinenzwang im Stadtgebiet vorgeschrieben, wird
aber nach unseren Beobachtungen im Rosental nicht von allen
Hundebesitzern eingehalten“, so Junhold.
Wildpark Lüneburger Heide – 16. Juli 2007
Doppeltes Elchglück
Seit drei Jahren gibt es wieder
den ersten Elchnachwuchs im Wildpark Lüneburger Heide
Noch kann sich Sören zwischen Mamas langen Beinen verstecken. Das
vier
Wochen alte Elchbaby stakst noch ein wenig unsicher, immer dicht in der
Nähe ihrer aufmerksamen Mutter Nadja (3), durch das zwei Hektar
große
Gehege. Glück im Unglück hat dagegen die zwei Wochen
ältere Svenja,
sie wurde von ihrer Mutter Steffi (3), nach ihrer Geburt
verstoßen.
Kurzendschlossen nimmt die Tierpflegerin Alexandra Urban das Elchbaby
mit zu sich nach Hause. Hier päppelt sie gemeinsam mit ihrer
Mutter,
Birgit Urban, dass hilflose Tier auf. Mit einer Spezial-Aufzugsmilch
bekommt Svenja alle zwei Stunden die Flasche, Tag und Nacht und ist
nach drei Wochen über den Berg. Jetzt lebt das langbeinige
Elchkind im
Wildpark, hier übernimmt die liebevolle “Vollzeitpflege“ der
Tierpfleger Jens Pradel und Alexandra Urban. Zu ihren Ersatzeltern hat
Svenja zwar eine innige Verbindung, aber immer öfter riskiert sie
einen
neugierigen Blick in das Nebengehege zu ihren zukünftigen
Sielkameraden
Sören. Die kleinen Elche, die jetzt etwa einen Meter hoch sind und
bei
der Geburt 15 Kilogramm wogen, werden sechs Monate gesäugt und
bringen
es ausgewachsen auf eine Schulterhöhe von 2,40 Metern, fast drei
Meter
Länge und ein Gewicht von 400 (Weibchen) bis sogar 850 Kilogramm
(Männchen). Der Elch ist das Wildtier des Jahres 2007. Von der
damit
mit Abstand größten Hirschart leben jetzt insgesamt sieben
Tiere im
Wildpark Lüneburger Heide.
Wilhelma Stuttgart – 16. Juli 2007
Neues aus dem Haus der Titanenwurz:
Stuttgarter Winzer ehrt „La Diva“
Im Maurischen Landhaus der Wilhelma, wo im
Oktober 2005 der
müffelnde, aber riesige Blütenstand der Titanenwurz „La Diva“
mit 2,94
m Weltrekordhöhe erreichte, präsentierte sich dieser Tage ein
Wein mit
dem Bild der kapriziösen Rekordhalterin auf dem Etikett: Der
Weinbautechniker Christoph Schwarz aus Untertürkheim hat seine
neueste
Kreation, einen 2006er Lemberger-Rosé-Qualitätswein, mit
einer
limitierten Sonder-Edition „La Diva“ der
Titanenwurz-Weltrekord-Blüte
aus der Wilhelma gewidmet.
Zoo Magdeburg – 16. Juli 2007
Richtfest der Wildtier–Auswilderungsstation im Zoo
Magdeburg
Im Beisein des Staatssekretärs des
Ministeriums für
Landwirtschaft und Umwelt, Herr Dr. Hermann Onko Aeikens und des
Zoodirektors, Dr. Kai Perret findet am Mittwoch, 18. Juli 2007 um 14
Uhr das Richtfest der Wildtier-Auswilderungsstation im Zoologischen
Garten Magdeburg. Zu diesem bedeutenden Meilenstein der Bestrebungen
des Zoos im Natur- und Artenschutzschutz laden wir alle Medienvertreter
herzlich ein.
Bergzoo Halle – 16. Juli 2007
Sommerferien im Zoo:
„Tierhelden aus Buch und Film – wie leben sie
wirklich?“
Vom 19. Juli bis 23. August ist es wieder so weit – im Zoo ist
Sommerferienzeit! Passend zum Themenjahr der Stadt Halle
„mitteilenswert. Ein Jahr der Kommunikation“ lädt der Zoo Halle
Groß
und Klein unter dem Motto „Tierhelden aus Buch und Film – wie leben sie
wirklich?“ ein.
Zu dem spielerischen Zoorundgang sind besonders Familien mit Kindern ab
5 Jahren, aber auch andere Interessierte jeden Donnerstag 10 Uhr
herzlich eingeladen. Treffpunkt ist an der Zookasse in der
Reilstraße.
Die Führungen sind kostenlos, es wird nur der Zooeintritt erhoben.
Für
Kindergarten- und Hortgruppen besteht die Möglichkeit, sich
telefonisch
für Vormittagstermine anzumelden.
Tierpark Hagenbeck – 16. Juli 2007
Vattenfall Ferienspaß – Energieversorger
übernimmt Patenschaft
für Giraffe „Layla“ und lädt Hamburger Kinder ein
Das wird ein aufregender Tag für die
Hamburger-Deern mit den
braunen Flecken: Am 18. Juli 2007 bekommt Rothschild-Giraffe „Layla“
Besuch von ihrem zukünftigen Paten. Der Energieversorger
Vattenfall
übernimmt für ein Jahr eine Patenschaft für die kleine
Giraffe, die im
Februar 2006 das Licht der Welt erblickte. Damit bestreitet Vattenfall
einen Teil der Kosten für die Versorgung und Pflege des zweiten
Nachwuchses von Mutter „Etoscha“ und Vater „Jou-Jou“. Auch in diesem
Jahr beteiligt sich der Hamburger Tierpark am Vattenfall
Ferienspaß.
Für einen ermäßigten Eintrittspreis von nur vier statt
zehn Euro gehen
hundert kleine Entdecker im Park auf Safari. Die Pädagogen der
Zooschule begleiten die sechs- bis zehnjährigen und erzählen
ihnen
Neues und Spannendes über den Park und einige seiner 1.850
Bewohner.
Zoo Heidelberg – 16. Juli 2007
Groß, stark und geschickt wie ein Elefant –
großes
Elefantenfest für die ganze Familie im Zoo
Am kommenden Sonntag, den 22.07.2007 von 11.00
bis 18.00 Uhr
dreht sich im Zoo Heidelberg alles um die grauen Riesen. Zoo, die
Initiative Zooerlebnis und der Verein der Tiergartenfreunde laden ein
zum großen Elefantenfest für die ganze Familie. Schon im
letzten Jahr
war das Fest mit 3.500 Besuchern ein Riesenerfolg, diesmal warten
zahlreiche zusätzliche Attraktionen. Vergleichen Sie Ihre Kraft
mit der
eines Elefanten beim Baumstammziehen. Wie viele Kisten muss man stapeln
um auf Augenhöhe mit einem Dickhäuter zu sein? Sind Sie mit
Ihren
Händen genauso geschickt wie der Elefant mit seinem Rüssel?
Wie viele
Menschen bringen das Gewicht eines grauen Riesen auf die Waage? Das
alles und noch viel mehr können die großen und kleinen
Besucher an den
zahlreichen Stationen des Elefanten-Parcours testen. Die Heidelberger
Feuerwehr hilft beim „Spritzen wie ein Elefant“, die Baumpflege-Firma
Bender bringt Kinder per Kletterausrüstung in luftige Höhen.
An jeder
Station gibt es einen Stempel für gezeigte Leistung, im Ziel
warten
spannende Gewinne. Gegen eine Spende können Äpfel und
Karotten erworben
werden, die an die beiden Elefantendamen des Heidelberger Zoos
verfüttert werden dürfen. Gut gestärkt werden diese dann
T-Shirts mit
ihren Füßen bedrucken, die dann ebenfalls zugunsten des
neuen
Elefantenhauses verkauft werden. Über das geplante Elefantenhaus
kann
sich der interessierte Zoobesucher am Elefanten-Infostand erkundigen,
während die Pädagogische Hochschule Heidelberg einen
Zeichenkurs für
Kinder anbietet. Eine Tombola, ein Stand mit Elefantensouvenirs und
Waffelverkauf runden den Familienspaß ab und bringen hoffentlich
viele
Spenden für das neue Elefantenhaus zusammen.
Das Elefantenfest ist die größte Veranstaltung des
Tiergartens für die
ganze Familie in diesem Jahr und lockt hoffentlich zahlreiche
große und
kleine Besucher in den Zoo Heidelberg.
Zoo Basel – 14. Juli 2007
Schwimmkurs
Elmira und Escalon üben fleissig das
Schwimmen. Unter der
strengen Anleitung ihrer Mütter erlernen die beiden
Seelöwenbabys den
Umgang mit Wasser. Die beiden Seelöwenjungen wurden am 9. und 13.
Juni
2007 geboren und kennen seit ein paar Tagen den Ernst des Lebens. Ihre
Mütter entpuppten sich als gestrenge Schwimmlehrerinnen.
Badespass
Sichtliches Vergnügen bereitet es nicht nur
unseren
Afrikanischen Elefanten in die wohltemperierte Badewanne zu steigen,
sondern vor allem den Besuchern, die sich mit rettenden Sprüngen
aus
der Nasszone in Sicherheit bringen.
Knospenzeit - Knabberzeit
In saftigem Grün präsentiert sich
derzeit der Zoo Basel. Das
gefällt den flanierenden Besucherinnen und Besuchern und die Affen
schätzen den abwechslungsreichen Speisezettel. Ob Zitronenmelisse,
Wermut, Robinienblüten oder Ahornsamen, im Zolli wird geknabbert
und
genascht, was die Natur hergibt.
Kormoran-Nachwuchs im Zoo Basel
Schon jetzt machen sich die Kormorankinder im Zoo
Basel
gierig über ihre Malzeiten her. Irgendwann werden sie ein halbes
Kilogramm Fisch pro Tag vertilgen, ein Hunger, der den schwarzen
Vögeln
in der Vergangenheit viel Ärger eingebracht hat.
Zoo Heidelberg – 13. Juli 2007
„Abenteuer Zoo“ in Heidelberg
Brandneu liegt der Führer durch über 500 Zoos, Tierparks,
Wildgehege
etc. in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Regal des
Zoo-Shops
des Tiergartens Heidelberg. Der umfassende Reisebegleiter zu den
vielfältigen zoologischen Einrichtungen des deutschen Sprachraumes
stellt neben den großen, bekannten Parks auch die vielen
kleineren, oft
noch als Geheimtipp geltenden Tierhaltungen vor. Neben
ausführlichen
Zooportraits und praktischen Informationen wie Eintrittpreise, Anfahrt
etc., weist das Buch auf besondere Attraktionen, zoologische
Höhepunkte
sowie die interessantesten Anlagen und Schaufütterungen hin.
Infoblöcke
widmen sich Tierportraits oder informieren über
Artenschutzprogramme.
Die Autoren Dirk Petzold und Silke Sorge, seit vielen Jahren mit dem
Thema eng vertraut, haben intensiv recherchiert. Und kommen für
den Zoo
Heidelberg zu einer sehr erfreulichen Beurteilung: „Zitat.“In nur
wenigen Jahren hat sich der Zoo Heidelberg zu einem modernen Zoo mit
klaren didaktischen Konzepten und einem Schwerpunkt im Bereich
Artenschutz entwickelt.“ Besonders gelobt wird die neu gestaltete
Anlage für Mähnenrobben, die Umbauten im Menschenaffenhaus,
die
Tigeranlage und die vielen Aktivitäten des Vereins der
Tiergartenfreunde und der Zooschule. „Wir freuen uns über die
positive
Beurteilung sehr,“ sagt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. „Vor
allem
dass die viele Arbeit, die wir in Naturschutzprojekte stecken,
gewürdigt wird, ist ein Ansporn auf diesem Wege fortzufahren. Die
Überschrift „Naturschutz-Pioniere am Neckar“ gefällt uns
gut.“ Der
Führer durch 550 Zoos ist im Zooshop Heidelberg oder über den
Buchhandel
zu beziehen. Er macht sicher auch neugierig andere Zoos zu besuchen.
Thüringer Zoopark Erfurt – 13. Juli 2007
Eins, zwei drei im Sauseschritt
rennen wir- laufen Sie mit?
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, beim ersten Probelauf der Kita
„Haus der fröhlichen Strolche“ im Zoopark am Mittwoch, dem 18.
Juli um
9.30 Uhr an der Löwensavanne dabei zu sein. Ziel ist es, auf den
kommenden 9. Zooparklauf am 8. September aufmerksam zu machen. Bis
dahin sollten laufaktive Schul- und Kindergartengruppen fleißig
trainieren. Und wo geht das besser als auf einer der authentischen
Laufstrecken mitten im Zoopark? Ob mit Hund, Esel oder Pony, laufen
macht immer Spaß. Wer will, darf gerne mitlaufen – bei der Probe
wie
auch beim echten Wettkampf
Zoo Duisburg – 13. Juli 2007
Madagaskar-Kampagne 2007
Auf einer der größten Inseln der Welt drohen einzigartige
Bestände an
Pflanzen und Tieren für immer zugrunde zu gehen. Allein knapp 3 %
aller
bedrohten Wirbeltierarten sind auf der Rieseninsel vor der
Südostküste
Afrikas zu Hause – aber 90 % des vorhandenen Regenwaldes sind Axt und
Säge zum Opfer gefallen oder werden von der explodierenden
Bevölkerung
für Reisanbau und Viehzucht genutzt. Brandrodung und Bergbau
vernichten
den Rest. Der Zoo Duisburg hat sich seit Jahren bereits vorgenommen,
Spendengelder einzuwerben, die dringend vor Ort für die
Finanzierung
und Unterstützung nachhaltiger Naturschutzprojekte benötigt
werden, um
damit einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt
Madagaskars zu leisten. Selbstverständlich finden Zoobesucher auch
Vertreter der madagassischen Fauna am Kaiserberg, so z.B. die nahezu
vollständig ausgerotteten Frettkatzen oder Fossas oder aber die
fuchsgesichtigen Varis – Lemuren–Affen und damit Vertreter einer
Affenverwandtschaft, die entwicklungsgeschichtlich ein sehr hohes Alter
aufweisen. Vor wenigen Wochen reisten zwei männliche und drei
weibliche
Schwarzweiße Varis aus Lissabon/Portugal,
Kessingland/Großbritannien
und Köln in die mit Felsblöcken, knorrigen Baumstämmen
und üppig
wuchernden Bambus dekorierte Riesenvoliere, wo sie ihre bereits seit
zwei Jahren wohnenden braunen Vettern – nicht nur besuchen dürfen,
sondern als Dauernachbarn aufmuntern sollen.
Tierwelt Herberstein – 13. Juli 2007
Tierwelt Herberstein: Kirim, das einzigartige
Affenbaby -
erste Nachzucht in österreichischem Zoo
Ein weiterer Zuchterfolg ist der
Tierwelt Herberstein gelungen: erstmals hat ein Mandrillbaby das
Tierweltlicht erblickt. Das Affenbaby ist einzigartig in
Österreich,
denn noch nie hat diese Affenart in einem österreichischen Zoo
Nachwuchs hervorgebracht! Viel Zeit mit der Nachzucht ließen sich
auch
die Affeneltern Jenny und Kara. Ihre Lebensgemeinschaft hat erst nach
drei Jahren Nachwuchs hervorgebracht. Doch dieser ist nun einzigartig!
Bei der Geburt vor vier Wochen wog das Affenbaby rund 400 Gramm. Die
ersten Tage hat es sich fest am Bauch der Affenmutter geklammert, doch
nun unternimmt es unter strenger Aufsicht der Mandrilleltern schon
erste Ausflüge im Freigehege und beobachtet neugierig die munteren
Meerkatzen, mit denen sich Familie Mandrill das weitläufige
Freigehege
teilt. Kirim, das einzigartige Mandrillbaby, und seine Artgenossen sind
täglich von 9 bis 17 Uhr in der Tierwelt Herberstein zu sehen.
Allwetterzoo Münster – 13. Juli 2007
Vaterschaftsfrage bei den Orang-Utans im
Allwetterzoo Münster
geklärt:
„Ito“ ist der Sohn von „Pongo“!
Aber wer von zwei zeugungsfähigen Männern darf in
Münster bleiben?
„Ito“, der gut sechs Monate alte Orang-Utan, turnt und hangelt mit
Begeisterung durch die Kletterbäume der ZoORANGerie im
Allwetterzoo.
Wer ihn erzeugt hat, ist für ihn keine Frage. Wichtig ist dem
Kleinen
allein, dass Mutter „Temmy“ stets in der Nähe ist und ihn bei
Bedarf an
der mütterlichen Brust trinken lässt. Für die Zoologen
in Münster
sollte die Klärung der Vaterschaft allerdings Grundlage einer
bedeutungsvollen Entscheidung sein.
Der Allwetterzoo hatte 2004 zwei inzwischen neunjährige
Orang-Utans aus
dem Zoo Aalborg in Dänemark übernommen. Trennen wollte man
die Beiden
erst im geschlechtsfähigen Alter, bevor es zu Auseinandersetzungen
um
den Rang in der Gruppe kommt. „Nur der, der sich fortpflanzt, sollte in
Münster bleiben“, sagt Kurator Dr. Dirk Wewers. Also nahm man Kot-
und
Urinproben von „Ito“ sowie von „Pongo“ und „Demo“, den beiden
möglichen
Vätern. Sicherheitshalber wurde auch von dem als impotent
geltenden
35jährigen „Jonny“ eine Urinprobe genommen. Sämtliche Proben
schickte
Dr. Wewers zur Untersuchung in das Deutsche Primatenzentrum in
Göttingen.
Und jetzt wird es verzwickt: Im Februar hatte ein zweites
Orang-Utan-Weibchen im Allwetterzoo eine Totgeburt. Von diesem Jungtier
wurden Gewebeproben für den Vaterschaftstest untersucht. Das
Ergebnis:
Im Allwetterzoo leben zwei Väter! „Pongo“ ist für „Ito“
verantwortlich.
„Demo“ ist der Erzeuger des toten Babys. „Jonny“ schied als Vater aus.
„Wer jetzt von den beiden jungen Männern in Münster bleiben
darf, ist
noch offen“, sagt Dr. Wewers, „wir hatten auf die Klärung der
Vaterschaftsfrage als Entscheidungshilfe gesetzt, aber nun müssen
wir
andere Kriterien heranziehen“.
Thüringer Zoopark Erfurt – 13. Juli 2007
Willkommen in Erfurt, Lengai!
Giraffenbulle Lengai wohlbehalten in Erfurt
angekommen
Kurz vor 15:00 Uhr am 12. Juli rollte der Tiertransporter mit
Netzgiraffenbulle „Lengai“ an Bord auf die Erfurter Giraffenanlage.
Wenig später schritt der Neuankömmling gemächlich
über die Rampe in
sein neues Zuhause. Dort wurde er bereits von Giraffendame „Gunda“
erwartet. „Ist der aber klein!“, hörte man hier und da im
Flüsterton.
Für die beiden Giraffen schien der Höhenunterschied
uninteressant. Viel
wichtiger war es, sich gegenseitig über das Gitter hinweg
vorsichtig zu
beschnuppern und dann die erste gemeinsame Laubmahlzeit einzunehmen.
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen „Gunda“ und
„Lengai“. Zunächst werden „Gunda“ und „Lengai“ im Haus
zusammengelassen. Wenn dies klappt, dürfen beide in den
nächsten Tagen
erstmals auf die Außenanlage. Dort ist höchste Vorsicht
geboten, damit
„Lengai“ nicht in den Trockengraben geht oder gar hineinfällt. Es
gibt
für den Jungbullen in Erfurt noch viel zu lernen.
Zoo Wuppertal – 13. Juli 2007
Elefantennachwuchs angekommen
Dieser Freitag, der 13. ist für unseren Zoo
ein Glückstag,
das lange Warten hat sich gelohnt! Nach 655 Tagen erblickte das kleine
Elefantenmädchen "Tika" heute morgen um 02.40 Uhr das Licht der
Welt.
Nach komplizierter Geburt - Mutter "Sabie" ließ sich
anfänglich recht
viel Zeit - kam "Tika" mit einem Geburtsgewicht von 75 kg und einer
Schulterhöhe von 82 cm gesund zur Welt. Dass alles glatt verlaufen
ist,
verdanken wir der hervorragenden Geburtsvorbereitung unseres inzwischen
schon routinierten Teams aus dem Elefantenhaus. Mutter und Kind geht es
prächtig, "Tika" begann bereits 3 Stunden nach ihrer Geburt
selbständig zu trinken. "Tika" und "Sabie" möchten sich der
Öffentlichkeit bereits morgen vorstellen. Zu einem Pressetermin am
Samstag, dem 14. Juli 2007, laden wir hiermit herzlich ein.
Vogelpark Herborn – 12. Juli 2007
Freunde der Flora Herbornensis planen
verstärktes Engagement
im Uckersdorfer Vogelpark
Der Herborner Apotheker und Professor an der
Hohen Schule
Johann Daniel Leers hatte im Jahre 1775 die FLORA HERBORNENSIS
verfasst. Um ihm ein lebendiges Denkmal zu setzen, pflanzte jüngst
eine
rührige Gruppe der Freunde der Flora Herbornensis um Friedrich
Graffmann einige Exemplare des Wilden Reis in die Feuchtgebiete des
Naturerlebniszentrums im Herborner Stadtteil Uckersdorf.
Die Hobbybotaniker der Freunde der Flora Herbornensis waren von der
naturnahen Vielfalt der Anlagen des Vogelparks so begeistert, dass sie
sich künftig sehr zur Freude des Teams um
Geschäftsführer Jörg Kring,
Parkleiter Wolfgang Rades, Vogelparkvereinsvorsitzende Susanne Kuhlmann
und Landschaftsgärtner Dirk Behnert vermehrt im überregional
bedeutsamen Herborner Naturerlebniszentrum engagieren möchten.
Zweifellos bedeutet dies eine weitere Aufwertung der bei großen
und
kleinen Besuchern beliebten Einrichtung.
Tierpark Nordhorn – 12. Juli 2007
Heiße Rhythmen im Tierpark Nordhorn
Afrikanisches Feeling mit Trommeln, Tänzen, Feuershow und mehr
Am Freitag, den 20.07. und Samstag, den 21.07. werden sich nicht nur
die „Afrikaner“ des Zoos, wie man die verschiedenen afrikanischen
Tierarten kurz nennt, ganz schön wundern. Dann heizen – wie in den
Jahren 2004 und 2005 – Trommeln, Tänze, Feuershow und Vieles mehr
Zwei-
und Vierbeinern so richtig ein! Der Familienzoo im Grünen steht an
beiden Tagen von 18:00 bis 22:00 Uhr ganz im Zeichen des schwarzen
Kontinentes.
Lust auf einen Afrikanischen Sommer? Dann kommen Sie vorbei und lassen
Sie sich verzaubern. . .!
Zoo Landau – 12. Juli 2007
Jenseits von Afrika – Ferienidyll im Zoo Landau in der Pfalz
Der Direktor des Landauer Zoos verrät Urlaubern seinen
Lieblingsplatz
inmitten des Zoos und freut sich über Nachwuchs bei den
Streifengnus
auf der Afrikaanlage „Es ist nicht einfach einen Lieblingsplatz zu
benennen, denn der Landauer Zoo hat viele schöne Fleckchen“,
erklärt
Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel und lüftet anschließend
dennoch sein
Geheimnis: „Bei etwas Zeit sitze ich im Sommer allerdings schon sehr
gern im Aussichtspavillon bei der neuen Afrikaanlage. Dieses Gehege ist
nur durch einen Wassergraben und Natursteinwälle vom Pavillon
abgetrennt. Kaum sonst wo kommt man Streifengnus, Bergzebras oder
Natal-Rotduckern so nahe – letztere sind eine Kleinantilopenart und der
Landauer Zoo ist einer von nur sechs zoologischen Gärten in
Europa, die
diese seltenen Tiere halten. „Selbst mich als alter Zoohase
durchläuft
immer wieder ein angenehmer Schauer, wenn direkt vor mir ein Gnubulle
oder ein Zebrahengst an den Wassergraben tritt, um dort zu trinken“,
bekennt Heckel. Ein besonders schönes Bild bietet seit wenigen
Tagen
auch der doppelte Nachwuchs bei den urigen Gnus. Der Nachwuchs
lässt
den Bestand im Zoo auf eine „kleine Herde“ anwachsen. Jedem bekannt
sind die eindrucksvollen Tierdokumentationen aus Kenia und Tansania,
bei denen riesige Herden der Wildwiederkäuer die Grassavannen
durchziehen. Aber auch abgesehen von der Afrika-Anlage hat der Landauer
Zoo einiges zu bieten. So beherbergt er in seinem naturnah gestalteten
Affengehege Weißscheitelmangaben, die in ihren westafrikanischen
Verbreitungsgebieten inzwischen sehr selten sind. „Landau ist derzeit
der einzige Zoo in Deutschland, der sich der Erhaltung dieser Affenart
widmet“, betont Dr. Heckel.
Wilhelma Stuttgart – 12. Juli 2007
Endlich: Gorillamädchen „Mary Zwo“ ist
zeitweise auch für
Wilhelma-Besucher zu sehen!
Grünes Licht für „Mary
Zwo“: Ab
sofort ist das 8 Wochen alte Gorillababy zumindest zeitweise im
Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma zu sehen. Täglich nachmittags
zwischen 14 und 15 Uhr sind die Chancen gut, sie beim Schäkern mit
ihrer Pflegerin in einem der Innengehege zu beobachten. Das ist
normalerweise eine ihrer Wachphasen, in denen sie auch ihr
Milchfläschchen bekommt. Die anderen sechs Gorillakinder sind dann
zum
Spielen im Außengehege. Schrittweise wird „Mary Zwo“ nun an die
neuen
Gehege, die Besucher und ihre Artgenossen gewöhnt, natürlich
vorerst in
der Obhut ihrer vertrauten Pflegerinnen. Sie wird einen so genannten
Säuglings-Hängekäfig an der Rückwand der
Futterküche beziehen, von wo
sie die anderen Gorillas sieht und – in einigen Wochen – erste
Kletterübungen machen kann. Krabbelversuche unternimmt sie schon,
aber
die Hauptbeschäftigungen eines Gorillababys sind Trinken und
Schlafen,
genau wie bei einem Menschensäugling. Den Rhythmus dafür gibt
sie
selbst vor, wir können also Wachphase und Fütterung zwischen
14 und 15
Uhr nicht 100%ig garantieren! Ihr Schläfchen wird die Kleine in
einem
Laufstall im Gehege halten können – vorausgesetzt
verständnisvolle
Besucher sehen davon ab, an die Glasscheibe zu klopfen, denn dann
könnte Mary aufwachen und übellaunig sein, das beherrscht sie
nämlich
auch schon.
Zoo Wuppertal – 12. Juli 2007
Kinderschminken am Sonntag im Zoo
Abendführungen in den Sommerferien ausgebucht
Kinder-Ferienführung und Mitmachzirkus am 17. Juli
Auch in der zweiten Ferienhälfte erwartet die
Urlaubsrückkehrer und
Daheimgebliebenen ein abwechslungsreiches und interessantes Programm im
Zoo. Folgende Veranstaltungen stehen in den nächsten Tagen an:
Sonntag, 15. Juli 2007: Beim Kinderschminken von 14 bis 17 Uhr
können
sich unsere kleinen Gäste gegen eine kleine Gebühr in "wilde
Tiere"
verwandeln lassen.
Dienstag, 17. Juli 2007: Um 10.30 Uhr beginnt unsere
Kinder-Ferienführung, bei der es diesmal allerhand Interessantes
und
Wissenswertes über das "Familienleben der Tiere " zu erfahren
gibt.
Von 14 bis 17 Uhr ist Mitmachen in der Arena am Kinderspielplatz
angesagt:: Hier gastiert der Kinder-Mitmachzirkus "Oh Larry" mit seinem
bunten Programm für unsere kleinen Gäste. Wir freuen uns
über die große
Nachfrage bei unseren Zoo-Abendführungen. Alle Termine
während der
Sommerferien sind mittlerweile ausgebucht. Die nächste Gelegenheit
zur
Teilnahme daran besteht im September, und zwar am Montag, dem 03.
September sowie dem 14. September 2007 jeweils ab 18 Uhr. Eine
Voranmeldung ( 27470) ist erforderlich.
Tierpark Chemnitz – 12. Juli 2007
Kommendes Wochenende, am 14. und 15. Juli, von
10:00 bis 18:00
Uhr, wieder Tierparkfest im Areal an der Nevoigtstraße
Für Jung und Alt steht wieder viel
Interessantes rund um
Tiere und den Tierpark auf dem Programm. Neben Kurzführungen zu
Zwergflusspferden, Löwen und anderen Tieren können sich die
Besucher
z.B. über den Speisezettel der Tropenhausbewohner informieren und
an
Alpakaspaziergängen teilnehmen. Die Zeiten der einzelnen Aktionen
werden vor Ort bekannt gegeben. Vier Spielstationen mit einem
tierischen Quiz sowie verschiedene Bastelstraßen und kreative
Angebote
laden zum Mitmachen ein. Zudem stehen Riesenluftrutsche und
Bungee-Trampolin, Kinderschminken und Textildruck auf dem Programm,
Frau Puppendoktor Pille veranstaltet eine Sprechstunde und die Hitbox
von Radio Chemnitz 102.1 sorgt für gute Unterhaltung. Die
„Tierparkfreunde Chemnitz e.V.“ und andere Vereine sowie einige
Unternehmen werden ebenfalls präsent sein. Natürlich kommt
auch das
leibliche Wohl nicht zu kurz.
Wilhelma Stuttgart – 12. Juli 2007
Goldesel in der Wilhelma
Unscheinbar sehen sie aus, die sandfarbenen
Onager aus den
Wüsten und Halbwüsten des Iran. Auch viele Wilhelmabesucher
gehen
achtlos an den kleinen Halbeseln vorbei – dabei könnte man sie mit
Gold
aufwiegen: Sie gehören zu den seltensten und wertvollsten Tieren
in der
Wilhelma!
In den europäischen Zoos leben nur noch 64 Onager, weltweit sind
es um
die 150 teils schon recht betagte Tiere, und in freier Wildbahn leben
kaum mehr 600 Onager. Angesichts dieser Zahlen ist die Wilhelma sehr
stolz darauf, dass in ihrer kleinen Herde aus den zwei Hengsten und
drei Stuten immer wieder Jungtiere geboren werden. So auch am 18. Juni:
Da war die Geburt eines Stutfohlens Anlass zu großer Freude –
allerdings gepaart mit Trauer um den Verlust der Mutterstute, die trotz
aller tierärztlichen Bemühungen an Geburtskomplikationen
starb. Für die
kleine „Madeleine“ bedeutet das zunächst Aufzucht mit der Flasche
durch
die Pfleger, gleichzeitig soll sie aber Mitglied der Herde bleiben.
Thüringer Zoopark Erfurt – 12. Juli 2007
Wenn Giraffen reisen
Wenn Giraffen in der Savanne umher ziehen, dann
geht das
gemächlich Schritt für Schritt voran. Würde der
Frankfurter
Giraffenbulle „Lengai“, der heute am 12. Juli im Zoopark erwartet wird,
die Strecke laufen, würde es Tage dauern – und es käme
garantiert zum
Stau auf der Autobahn. Deshalb gibt es Spezialfahrzeuge, in denen
Giraffen transportiert werden. Über eine Rampe gelangen die
Giraffen
auf den übergroßen „Pferdeanhänger“. Anders als bei
normalen Anhängern
kann das Dach bis auf eine Höhe von 6 m hochgefahren werden. Platz
genug also für die Langhälse. Allerdings sind deutsche
Autobahnbrücken
sehr viel niedriger. Auf der Fahrt wird deshalb das Dach auf 4 m
Höhe
abgesenkt. Für „Lengai“ selbst ist dies kein Problem. Der
eineinhalb
Jahre alte Jungbulle erreicht diese Länge noch nicht. „Gunda“,
seine
zukünftige Partnerin ist dagegen bereits 4,1 m hoch.
Die letzten Meter sind nicht immer die schwersten. Wenn der Boden
aufhört zu schwanken und Ruhe einkehrt, ist das meiste geschafft.
Im
Zoopark wird dann die Rampe geöffnet und „Lengai“ wird die zwei
Meter
vom Anhänger bis ins Giraffenhaus wahrscheinlich vorsichtig aber
auch
neugierig zurücklegen. Dort wartet bereits „Gunda“, die seit dem
Tod
ihrer Mutter „Maja“ am 5. September 2005 allein im Zoopark lebte.
Zuerst werden beide noch getrennt voneinander die Nacht im Giraffenhaus
zubringen. In den nächsten Tagen kann „Lengai“ dann in Ruhe seine
neue
Partnerin, das Giraffenhaus und die Außenanlage kennen lernen.
Willkommen in Erfurt, „Lengai“.
Alternativer Bärenpark Worbis – 12. Juli 2007
Im Gedenken an Bruno Eine Bärensommernacht in
Worbis
Erstmalig lud die STIFTUNG FÜR BÄREN
Tierpaten und Förderer
zu einer Bärensommernacht in den Alternativen Bärenpark®
Worbis, am 7.
7. 2007, ein. Danken und Gedenken waren Anlass dieser Veranstaltung.
Den steten Unterstützern galt in dieser Bärensommernacht der
besondere
Dank. 300 Bärenpaten aus allen Bundesländern folgten der
Einladung der
STIFTUNG FÜR BÄREN, wurden vom Team des Bärenparks
betreut, durften
hinter die Kulissen schauen und wurden über die Tierschutzarbeit
und
über weitere Ziele informiert. Einige Paten lernen erstmalig ihr
Patentier persönlich kennen.
Bärensommernacht war auch Bärengedenktag
Nur wenige Tage nach dem von der STIFTUNG
FÜR BÄREN im Jahr
2006 ins Leben gerufenen Bärengedenktag und dem ersten Jahrestag
der
Tötung von Bär Bruno, 26. Juni, trafen sich die
Bärenfreunde zur
Sommernacht. Brunos Abschuss war auch ein Jahr später viel
diskutiertes
Thema ebenso wie die Sorge um den nächsten eventuellen Einwanderer
auf
vier Pfoten. Auch hier konnte das Bärenparkteam über den
inzwischen vom
Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und
Verbraucherschutz erstellten Managementplan – Stufe 1 informieren und
leider die Sorge um einen weiteren Einwanderer nicht ganz nehmen. Ein
weiterer Bär hat lt. Managementplan zahlreiche Auflagen zu
erfüllen, um
nicht so zu enden wie Bruno. Im Gedenken an Bruno und mit
ausführlichen
Informationen über die geretteten Bären in Worbis und
über Missbräuche
von Bären weltweit, endete die Bärensommernacht. Und mit dem
guten
Gefühl, das Refugium für gequälte Bären, den
Bärenpark in Worbis,
bisher sinnvoll unterstützt zu haben und weiterhin
unterstützen zu
wollen.
Zoo Leipzig – 12. Juli 2007
Tigerdrillinge lassen sich öffentlich wiegen
Die am 30. Juni 2007 geborenen Tigerdrillinge
erfreuen sich
bester Gesundheit. Kontinuierlich haben Sie in den letzten beiden
Wochen sehr zur Freude der Pfleger zugenommen. Tigermama Taiga umsorgt
sie vorbildlich und hat immer ein wachsames Auge auf das Dreiergespann.
„Wir sind alle sehr froh, dass sich die Jungtiere so gut entwickeln“,
so Zoodirektor Dr. Junhold.
Zoo Berlin – 11. Juli 2007
Zoo Berlin bereitet sich auf Ferienansturm vor
Längere Kassenzeiten bis 16. September 2007
Eröffnung des Hecks im Abenteuerschiff
„Walross“
Mit Beginn der Feriensaison in Deutschland bereitet sich der Zoo Berlin
auf einen Besucheransturm vor und öffnet seine Tore bis in die
späten
Abendstunden. Bis zum 16. September 2007 werden die Kassen am
Elefantentor deutlich länger besetzt sein. „Besucher erhalten in
den
Sommerwochen täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr Eintritt zu unseren
Freianlagen und Gehegen“, so Dr. Gerald R. Uhlich, Vorstand des Zoo
Berlin. „Bis 23.00 können die Besucher im Zoo verweilen. Dann sind
die
meisten Tiere in ihrer wohlverdienten Nachtruhe.“ Doch nicht nur
über
längere Öffnungszeiten können sich die Besucher freuen.
Stück für Stück
nimmt die „Walross“, das Forscherschiff im Zoo Berlin, Gestalt an. Bei
diesem außergewöhnlichen Bauprojekt entsteht in den
nächsten Jahren auf
dem Gelände des bisherigen Spielplatzes etappenweise eine neue
Abenteuerwelt in Gestalt eines alten Holzschiffes.
Zoo Berlin – 11. Juli 2007
Sommerferien im Zoo: Rätselmontage und
Rätseldonnerstage mit
Knut!
Wie heißt der bekannteste Berliner Bär
und wie sein Nachbar?
Unsere Rätseltouren durch den Zoo starten montags und donnerstags
um
14.30 Uhr vom Zooeingang Löwentour am Hardenbergplatz.
Bei diesen Touren können Kinder, Jugendliche und jung gebliebene
Erwachsene ab 7 Jahren zeigen, was sie über Zoo- und Wildtiere
wissen
und erfahren noch viel Neues und Spannendes hinzu. Die Touren
führen
durch die verschiedenen Teile des Zoologischen Gartens und enden mit
einer Fütterung der Eltern eines unserer beliebtesten Zootiere.
Auf
deren Sohn werden wir vor der Abschlussfütterung versuchen, einen
Blick
zu werfen. Unterwegs im Zoo müssen Wissens, Geschicklichkeits- und
auch
Scherzpunkte gesammelt werden und es gibt eine Siegerehrung mit Urkunde.
Zoo Dortmund – 11. Juli 2007
Erneut Seebären-Nachwuchs im Zoo Dortmund
Die Dortmunder Seebärengruppe, eine der
größten Europas, ist
täglich um 11 und 15 Uhr bei der Schaufütterung der
Seelöwen und
Seebären zu bestaunen, wobei gerade die Seebären sich eher
durch
beschaulich gemütliche Aktivität auszeichnen. Die
männlichen Exemplare
werden bis zu 150 Kilogramm schwer, die Weibchen 30 bis 70 Kilogramm.
Die Länge variiert von 120 bis 220 Zentimeter. Sie leben
ursprünglich
vor den Küsten Südamerikas und ernähren sich von
Fischen, Krebsen und
Tintenfischen. Seit rund einem Vierteljahrhundert wird diese Art im Zoo
Dortmund gehalten und erfreut Zoo und Besucher regelmäßig
mit
Nachwuchs. Zuletzt sorgte der im Juni letzten Jahres geborene „Samson“
für Aufsehen. Nun ist mit der kleinen Ronja (geboren 18. Juni)
erneut
Nachwuchs im Robbenbecken zu verzeichnen. Leider muss sie als Halbweise
aufwachsen, weil Vater Pablo in diesem Jahr verstarb. Damit sind im Zoo
Dortmund fünf weibliche und ein männliches Tier zu sehen.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Natur- und Artenschutz – Meldungen |
derstandard.at
- 13.07.2007
Der
Hai, der aus der Kälte kam
Steile Berghänge, schneebedeckte Gipfel und blau-kaltes,
kristallklares
Meerwasser. Das sind Norwegens Fjorde. Dass die sagenumwobene
Landschaft Trolle und Gnome beherbergt, könnte man vielleicht
glauben -
aber Haie? Und doch sind die manchmal mehr als 1000 Meter tiefen
Meeresarme Jagdgebiet eines Raubtiers, welches dem gefürchteten
Weißen
Hai in Länge und Gewicht ebenbürtig ist.
Somniosus Microcephalus lautet sein Name im Fachjargon der Biologen -
auf Deutsch Eishai oder auch Grönlandhai genannt. Diese bulligen
Knorpelfische aus der Familie der Dornhaie erreichen Längen
jenseits
der Sieben-Meter-Marke. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem Fische
und Robben. Eishaie sind nicht wirklich selten. Sie bewohnen
sämtliche
Meeresgebiete zwischen den kanadischen Arktis-Inseln im Westen und dem
russischen Nowaja Semlja im Osten. Im Nordpazifik und den antarktischen
Meeren leben die nah verwandten Eishai-Arten S. Pacificus und S.
Antarcticus.
Doch weil sich die Leviathane meist in finsteren Tiefen von mehr als
200 Metern aufhalten, geben sie der Wissenschaft eine Menge Fragen auf.
So hielt man die Tiere lange Zeit für träge, am Boden
herumlungernde
Aasfresser - und irrte.
derstandard.at - 15.Juli 2007
Ältestes
Spinnennetz der Welt samt Beute entdeckt
Zwar
nicht das älteste Stück Spinnenseide, dafür aber der
früheste Beweis
dafür, dass Spinnen Netze zum Beutefang sponnen, wurde vor kurzem,
komplett mit gefangener Beute, in einem 110 Millionen Jahre alten
Stück
Bernstein entdeckt. Das Gespinst war während der frühen
Kreidezeit im
heutigen Spanien (Escucha, nahe Teruel) in Harz eingeschlossen worden.
David Grimaldi vom Amerikanischen Naturhistorischen Museum in New York
schließt aus dem 18 Millimeter langen und 7,5 Millimeter breiten
Bernstein-Stalaktiten, dass der klebrigem Saft entweder direkt auf das
Netz tropfte oder das feine Gewebe vom Wind gegen Baumharz geblasen
worden war.
Die Paläontologen teilten den Bernstein in drei dünne
Scheiben und
stießen dabei auf mindestens 26 Fäden; manche davon waren
miteinander
verbunden. Das Netz sei zwar nicht vollständig genug, um es
eindeutig
als ein Radnetz mit an Speichen spiralförmig verlaufenden
Fäden zu
identifizieren, aber Grimaldi fand auch keine Anhaltspunkte, die
dagegen sprechen würden. "Es ist zweifellos ein geometrisch
komplexes
Netz, das in einer Ebene gesponnen wurde. Auf jeden Fall war das kein
völlig zufälliges Gewebe.", ist sich Grimaldi sicher.
derstandard.at - 16.Juli 2007
Deutschland:
Hobby-Forscher finden Plesiosaurier-Skelett
Das vollständig erhaltene Skelett eines Plesiosauriers fanden
deutsche
Hobby-Forscher in einer Tongrube bei Höxter im Bundesland
Nordrhein-Westfalen. Das rund 185 Millionen Jahre alte Fossil stellt
nach Angaben des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) für
Norddeutschland einen einzigartigen Fund dar. Zwar hätten Forscher
dort
bereits ähnliche Fossilien gefunden. "Aber die Skelette waren nie
vollständig und stammten meistens aus der Kreidezeit, waren also
etwa
60 Millionen Jahre jünger", sagte Bianca Fialla vom
LWL-Naturkundemuseum in Münster.
Liechtensteiner
Volksblatt - 11. Juli 2007
Uni
Zürich: Artenvielfalt wichtiger als bisher angenommen
Die
Artenvielfalt ist für den Erhalt des Ökosystems wichtiger als
bisher
angenommen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universitäten
von
Zürich und
Oxford in einer Studie. Sie schlagen eine globalere Sichtweise vor.
Bislang
wurde davon ausgegangen, dass Arten, die für eine einzige so
genannte
Ökosystem-Diensleistung wichtig sind, auch andere nötigen
Dienstleistungen
gewährleisten können. Unter Ökosystem-Dienstleistungen
versteht man zum
Beispiel die Lebensmittelproduktion oder die Bereitstellung von
Trinkwasser.
Dies
scheint nicht mehr der Fall zu sein, schreiben die Forscher in einer
Mitteilung
der Universität Zürich. Bereits der Verlust von wenigen Arten
könne
dazu
führen, dass die Gesamtfunktion eines Ökosystems
beeinträchtigt wird.
Die Studie könnte insbesondere für
Umweltschutzbemühungen wie etwa das Aufforsten von abgeholzten
Regenwäldern
Konsequenzen haben. Die bisherige Praxis, nur eine einzelne Baumart
wieder
anzupflanzen, greife zu kurz.
Aachener
Zeitung - 17. Juli 2007
Großtrappen
erholen sich und haben reichlich Nachwuchs
Die seltenen, riesigen Großtrappen haben in diesem Jahr in
Deutschland
für
reichlich Nachwuchs gesorgt. «Acht oder neun Junge wachsen in
freier
Wildbahn
auf, 25 werden mit der Hand aufgezogen», sagt der Präsident
des
Landesumweltamtes von Brandenburg, Prof. Matthias Freude. Allerdings
warnt er vor zu großer Euphorie: «Wie viele durchkommen,
ist noch
unklar, denn es lauern Fuchs und Seeadler.» Dennoch zeigten auch
die
diesjährigen Jungvögel, dass nach jahrelanger Sorge das
Schlimmste
überstanden
ist. «Die Bestandszahlen liegen konstant über 100, damit
sind die Vögel
in
Deutschland nicht mehr akut vom Aussterben bedroht.» Derzeit gebe
es in
Deutschland nur drei Bestände: zwei in Brandenburg und einen an
der
Grenze von
Brandenburg zu Sachsen-Anhalt. Für die Handaufzucht wurden laut
Freude
Eier aus
den ersten Gelegen des Jahres entwendet. Noch 1995, als es nur exakt 48
dieser Tiere in Deutschland gab, hatte kein
Experte mehr auf eine erfolgreiche Rettung gesetzt.
Blick
Online -
18.
Juli 2007
Bären-Halbbrüder
Der
Vater der beiden Bären, die derzeit im Bündnerland
umherstreifen,
heisst
«Joze». Und die Mutter des einen, bisher nicht
identifizierten Bären
heisst
«Maja». Deswegen erhält ihr Bärensohn jetzt
zunächst einmal den Namen
«MJ4».
,Die Abstammung von «MJ4» sei ihm nach der genetischen
Analyse am
Istituto
nazionale faunistico di Bologna (I) telefonisch mitgeteilt worden,
sagte der
Bündner Jagdinspektor Georg Brosi heute. Dieser zweite, jetzt
identifizierte Bär, der auch aus dem
Wiederansiedlungsprojekt im Trentino (I) stammt, ist somit ein
Halbbruder des
bereits bekannten Tieres «JJ3», das sich ebenfalls in
Graubünden
aufhält. Ihr
gemeinsamer Vater ist «Joze», der mit Bärin
«Jurka» bekannt gewordenen
Nachwuchs wie «Lumpaz» oder «Bruno» zeugte.
Insgesamt rund 30 Schafe
haben die beiden im Juni eingewanderten Bärenbrüder in
Graubünden inzwischen getötet. Seit Mitte letzter Woche aber
sind keine
neuen
Risse bekannt geworden. Die neujährige «Jurka», die
immer wieder Schafe
und Hühner riss und in
bewohnten Gegenden des Südtirols ihr Unwesen trieb, ist
unterdessen
nicht mehr
auf Pirsch in der Wildnis: Das 130 Kilogramm schwere Tier wurde
narkotisiert
und in ein Gehege gesperrt.
SF
Tagesschau - 13. Juli 2007
Herdenschutzhunde
schlagen Bär in die Flucht
Herdenschutzhunde
haben in der Nacht zum Freitag am Flüelapass einen Bären mit
lautem
Gebell in
die Flucht geschlagen. Dies ist der erste Erfolg für die Hunde,
welche
die rund
940 Schafe auf der Alp Grialetsch seit Anfang Woche beschützen.
Meister
Petz näherte sich gegen vier Uhr morgens der umzäunten
Schafherde auf
dem Schafberg Grialetsch, wie Hannes Jenny vom Bündner Amt
für Jagd und
Fischerei sagte. Dem Bären gelang es, eines der Schafe durch den
Zaun
hindurch am Kopf zu
packen, doch bevor er dem Tier ernsthafte Verletzungen zufügen und
ins
Gehege
eindringen konnte, schlugen die drei Herdenschutzhunde Alarm. In der
Region Flüelapass wurden bisher 19 Schafe von Bären
getötet. Zusammen
mit den Fällen bei Sent und Scuol im Unterengadin gehen damit im
Graubünden
mindestens 34 Schafrisse auf das Konto von Bären.
Reuters, July
12, 2007
Malaysia
to try to clone threatened turtles
Malaysia is launching a $9 million project to try to clone some of its
threatened leatherback turtles in a last-ditch bid to save them from
extinction.
BirdLife
First Wreathed Hornbill breeding increases calls to
protect Temengor - 12.07.2007
A team from the Malaysian Nature Society (MNS) has established the
first confirmed nesting of a pair of Wreathed Hornbills Aceros
undulatus in Malaysia.
First New World Little Egrets under threat on Barbados
- 17.07.2007
The first colony of Little Egret Egretta garzetta in the New World, and
its home, the last significant red and white mangrove swamp in
Barbados, are at risk from deteriorating habitat quality and threatened
development.
PlanetArk
Dead Ocelot Bad News for Falling US Population -
13.07.2007
The unexplained death of a breeding-age ocelot in southeast Texas has
brought the endangered cat a step closer to extinction in the United
States, a wildlife biologist said on Thursday.
Samoa Butterflies Quickly Evolve, Avoid Extinction
- 13.07.2007
When faced with extinction, butterflies on two South Pacific islands
quickly developed genetic defenses that helped them fight back, a team
of international researchers said on Tuesday.
Malaysia to Try to Clone Threatened Turtles -
13.07.2007
Malaysia is launching a US$9 million project to try to clone some of
its threatened leatherback turtles in a last-ditch bid to save them
from extinction.
Ecosystems of Vietnam's Long Coastline are in Peril
- 17.07.2007
It was the destruction of coral reef and over-fishing that moved artist
Nguyen Lieu to paint brightly coloured canvasses warning Vietnamese
that their coastal environment is in peril.
ENN
Federal
Agency Agrees to Issue New Rules Protecting Whales from Fishing Gear
Entanglement - 11.07.2007
New rules to protect endangered whales from fatal fishing-gear
entanglements will be in place this fall after environmentalists sued
to end the delay.
Common Barn Owl, Enemy to Rodents, Unites Israeli,
Jordanian Farmers
- 16.07.2007
To the world, the symbol of peace may be a dove, but to farmers on
either side of the Jordan, it's Tyto alba, the common barn owl. Dozens
of Jordanians are working in cooperation with Israeli colleagues,
targeting rodents with this natural predator instead of with chemicals.
Melting
Ice Drives Polar Bear Mothers to Land - 16.07.2007
Melting
sea ice is driving mother polar bears onto dry land to give birth in
northern Alaska, U.S. Geological Survey scientists reported.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Natur- und Artenschutz – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Stiftung
Artenschutz, 11. Juli 2007
Durchbruch in den Schutzbemühungen für eine der seltensten
Affenarten
Nach jahrelangen Bemühungen erfolgte jetzt die lang erhoffte
Ausdehnung
des Cat Ba Nationalparks in Nordvietnam. Damit bestehen nun gute
Aussichten auf das Überleben der Goldkopflanguren. Der von der
Weltnaturschutzunion (IUCN) als eine der zwei weltweit bedrohtesten
Primatenarten eingestufte Goldkopflangur kommt ausschließlich auf
der
nordvietnamesischen Insel Cat Ba vor. Die Affenpopulation ist in sieben
voneinander isolierten Teilgruppen zersplittert, was ihren Schutz
außerordentlich erschwert. Zudem befanden sich ein Drittel der
Population nicht auf dem Gelände des seit 1986 bestehenden
Nationalparks „Cat Ba“. Im Zuge der Neueinteilung der Landnutzung im
UNESCO-Weltnaturerbe Cat Ba sollte der Nationalpark verkleinert werden.
Nach langjährigen Bemühungen durch das Projektteam, das
beratend an den
Planungen mitwirkte, wurde dies erfolgreich verhindert. Die
zuständigen
Behörden konnten sogar davon überzeugt werden, den
Nationalpark zu
vergrößern. Zudem wurden alle sieben Langurengebiete als
„streng
geschützt“ klassifiziert. „Damit ist ein Meilenstein zur Rettung
dieser
kostbaren Affen erreicht“, erklärt die Projektleiterin Dr.
Roswitha
Stenke. Durch das von der Stiftung Artenschutz geförderte
Schutzprojekt
konnte der Zusammenbruch des Bestands nicht nur aufgehalten, sondern
umgekehrt werden. Inzwischen ist die Zahl der Affen mit dem goldenen
Schopf von 53 Tieren im Jahr 2000 auf aktuell 67 Tiere angestiegen. Die
Stiftung Artenschutz ist eine Gemeinschaftsinitiative von 45
Naturschutzorganisationen und Zoologischen Gärten mit dem Ziel,
das
weltweite Artensterben zu bekämpfen. Sie unterstützt mit
Hilfe von
Partnern und Förderern aus der Wirtschaft Naturschutzprojekte zum
Erhalt existentiell gefährdeter Tierarten und ihrer
Lebensräume.
Weitere Infos unter: http://www.stiftung-artenschutz.de.
Das
Schutzprojekt für den Goldkopflanguren ist eine Kooperation der
Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e. V.
(ZGAP)
und des Allwetterzoo Münster, gefördert durch die Stiftung
Artenschutz.
ProFauna
- 12.
Juli 2007
Reisen
zu den Wildtieren als Ersatz für Zoos?
Man
darf nicht alle kritischen bis ablehnenden Stimmen zur Delfinhaltung in
Nürnberg in einen Topf werfen. Problematisch
und alle konstruktiven Gespräche verhindernd wird es, wenn Emotion
zum
Fanatismus
entartet, der Verstand also subtrahiert und durch primitives
Freund-Feind-Denken ersetzt worden ist. Den Scharfmachern geht es ja
gar nicht
darum, ob, wie oder warum Delfine gehalten werden, denn sie outen sich
selbst
als kompromisslose Zoogegner, die jegliche Zootierhaltung ablehnen. Da
werden,
wie dieser Tage wieder, selbst verstaubteste Pseudoargumente gegen Zoos
reanimiert. Den
altbackenen Vorschlag, Menschen, die Wildtiere erleben möchten,
dorthin
zu
schicken, wo diese Tiere natürlicherweise noch vorkommen, kann man
nur
als
realitätsfern, wertblind, unsozial und tierfeindlich bezeichnen.
Die
Aufgabe
moderner Zoos besteht eben nicht nur darin, Tiere zu zeigen. Vielmehr
haben
Zoos auch einen Bildungsauftrag, sind dem Artenschutz (z.B. im Rahmen
von
Erhaltungszuchtprojekten) und der wissenschaftlichen Forschung
verpflichtet. Das
Paradies ist verloren, eine stetig wachsende Weltbevölkerung
bringt die
wildlebenden Tiere in Bedrängnis. Zoos allein können diese
Entwicklung
nicht
stoppen, aber wer, wenn nicht die Mitarbeiter in Zoos, ist denn dazu
befähigt,
einem breiten Publikum Tiere zu zeigen, zu erklären und für
deren
Schutzbedürftigkeit zu werben? Die
Aktionsgemeinschaft PRO FAUNA verteidigt nicht die Zoos. Zum einen,
weil es DIE
Zoos ohnehin nicht gibt, sondern vielmehr eine Vielfalt von
Einrichtungen
existiert, die nicht vergleichbar sind. Zum anderen brauchen Zoos keine
Verteidigung, sondern - ggf. auch mit Kritik verbundene -
Unterstützung.
American
Bird
Conservancy – July 18, 2007
Lear’s Macaw Making a Remarkable Comeback in
Protected Reserve
New Survey Finds Species on Brink of Extinction
Growing in Numbers –
Now Up to 750 birds
The Lear’s Macaw, one of the most spectacular of the world’s parrots,
now numbers more than 750 birds thanks to the protection of the
species’ primary breeding area in Brazil. The Lear’s Macaw had only 70
surviving individuals left in the wild in late 1980’s. “This is a
remarkable success story – a species on the brink of extinction is now
rebounding because its nesting grounds were protected,” said Michael J.
Parr, Vice President of American Bird Conservancy (ABC) and co-author
of A Guide to the Parrots of the World. The count of the Lear’s Macaw
population was undertaken by Fundação Biodiversitas staff
in June 2007
at the Canudos Biological Station in Brazil, a reserve supported by
ABC. A total of 751 individuals were counted as they flew out of the
canyons where they roost and nest to their licuri palm feeding areas.
The global population in 1987 was just 70 birds, the 2003 census was
455, and until last month’s count, the current population was estimated
at 600. The Lear’s Macaw is found only in the state of Bahia in
northeastern Brazil, where it nests on spectacular sandstone cliffs and
feeds primarily on licuri palm nuts. The species is currently
threatened by hunting and the illegal pet trade. For 18 years,
Biodiversitas has protected the Lear’s Macaw colony in the state of
Bahia. Now the conservation group is implementing protective measures
for the reserve, and aims to secure additional dry forest areas that
are vital for the species feeding. In addition, the project involves
extensive environmental education, through both ecotourism and
improving pride and understanding of the natural ecosystem among local
people.
ZGF
- 13. Juli 2007
ZGF
fordert Unterstützung der UN Truppen beim Schutz der Berggorillas
im
Kongo
Zum
wiederholten Mal in diesem Jahr sind die Berggorillas im Virunga
Nationalpark (DR Kongo) zur Zielscheibe geworden. Nach der Ermordung
von zwei Männchen im Januar wurde vor Kurzem das Weibchen Rubiga
erschossen. Die Zoologische Gesellschaft fordert die deutsche Politik
auf, sich dafür stark zu machen, dass die im Ostkongo
stationierten
UN-Truppen die Nationalpark-Ranger beim Schutz dieser einmaligen Tiere
in dem ebenso einmaligen UNESCO Weltnaturerbe Virunga unterstützen.
BOS Deutschland e. V. - 17. Juli 2007
Die
Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) ruft zu
Spenden auf: Einen Orang-Utan adoptieren und das Klima schützen!
Anlässlich der BBC-Reihe "Tagebuch der Orang-Utans", die am 22.7.,
29.7. und 4.8.07 jeweils um 10.10 Uhr auf VOX ausgestrahlt wird, ruft
die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) dazu auf, die Adoption
oder die Patenschaft eines Orang-Utans zu übernehmen und sich so
gleichzeitig für den Klimaschutz einzusetzen. BOS in Indonesien
ist das
größte Primatenschutzprojekt der Welt. BOS betreibt zwei
Auswilderungsstationen mit momentan ca. 900 Orang-Utans auf Borneo. Die
Reihe "Tagebuch der Orang-Utans" gibt einen lebendigen Einblick in die
Arbeit der Tierschutz-Organisation BOS. Im Mittelpunkt steht das Leben
auf der Rehabilitationsstation Nyaru Menteng, die infolge der
katastrophalen Waldbrände 1997/98 gegründet wurde.
Deutsche Wildtierstiftung - 16. Juli 2007
Stilllegungsflächen – Wo bleiben die Wildtiere?
Agrarpolitische Diskussion zur Zukunft der obligatorischen
Flächenstilllegung darf den Naturschutz nicht vergessen
Hamburg, 16. Juli 2007. Das Projekt „Lebensraum Brache“ hat
Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer in einem Schreiben dazu
aufgefordert, den Natur- und Umweltschutz bei den bevorstehenden
Beratungen um die Zukunft der obligatorischen Flächenstilllegung
nicht
zu vernachlässigen. „Stillgelegte Flächen sind wichtige
Lebensräume
gerade in intensiv genutzten Ackerbaulandschaften. Fällt die
Flächenstilllegung ohne eine Kompensation für Umwelt und
Natur, wird
die Artenvielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen weiter sinken“,
so
Hilmar Freiherr v. Münchhausen, Geschäftsführer der
Deutschen Wildtier
Stiftung. Zahlreiche Untersuchungen aus dem Projekt „Lebensraum Brache“
zeigen, dass schon mit einem Anteil von 5% wildtierfreundlicher
Stilllegungsflächen im Offenland Vielfalt und Anzahl an Wildtieren
und
-pflanzen deutlich zunehmen. Deshalb fordern die Partner des Projektes
„Lebensraum Brache“ Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer dazu auf,
die Flächenstilllegung, die einst zur Begrenzung von
Überschüssen in
der Agrarproduktion eingeführt wurde, künftig zu einem
Instrument zum
Erhalt und zur Förderung der biologischen Vielfalt in der
Agrarlandschaft weiter zu entwickeln.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
|
Stellenanzeige
Die
Tiergarten
Heidelberg gGmbH hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
eines
Revierleiters im Elefantenrevier
zu besetzen.
Der Tiergarten Heidelberg hat für seine Elefantenhaltung in den
letzten
Jahren ein neues, modernes Programm entwickelt, bei dem das
Wohlbefinden der Tiere oberste Priorität hat. Wir sind von der
Wichtigkeit des Environmental Enrichment für die physische und
psychische Gesundheit unserer Elefanten überzeugt, unser
Beschäftigungsprogramm wird daher ständig überarbeitet
und erfüllt
höchste Ansprüche. Nun gehen wir den nächsten Schritt.
Noch in diesem
Jahr beginnen wir mit dem Bau eines neuen Elefantenhauses (im 1.
Schritt nur für Elefantenkühe), das auch der Kreativität
und dem
Engagement unserer Pfleger neue Möglichkeiten bietet. Wir suchen
einen
erfahrenen Elefantenpfleger, der unsere Ideen teilt und unser Elefanten
Programm mit uns weiterentwickeln möchte.
Sie haben mindestens 5 Jahre Erfahrung in der hands on Haltung, Pflege
und Training von Elefanten. Sie können sich auch mit der Haltung
in
protected contact anfreunden. Sie sind in der Lage unser
Elefantenpflegerteam gemeinsam mit unserem Berater Alan Roocroft zu
trainieren und anzuleiten. Sie sind teamfähig, zuverlässig,
engagiert
und möchten in einem Zoo arbeiten, dessen Entwicklung Sie mit
beeinflussen können. Sie sehen die Arbeit mit den anderen
Tierarten des
Elefantenrevieres (v.a. Huftiere) als Herausforderung. Für Sie ist
lebenslanges Lernen eine Selbstverständlichkeit und Sie sehen den
Besucherkontakt als wichtigen Teil Ihrer Arbeit an.
Wir haben bereits eine neue Außenanlage für Elefanten fertig
gestellt
und beginnen noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Hauses. Wir
bieten eine interessante Stelle in einer der schönsten Städte
Deutschlands in einem Zoo, der Sie braucht und wo Sie Ihre Ideen
einbringen können.
Sind Sie interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis
zum 20. August 2007 an Herrn Markus Jungmann, Tiergarten Heidelberg
gGmbH, Tiergartenstr. 3, 69120 Heidelberg oder an markus.jungmann@heidelberg.de.
Wenn Sie Fragen zu unserem Elefanten
Programm, zu den Tieren oder dem neuen Haus haben, steht Ihnen unser
derzeitiger Revierleiter Stefan Aspegren gerne zur Verfügung: s.aspegren@gmail.com
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Neue Veröffentlichungen |
Michael Lohmann
Das praktische Igel-Buch
Aus dem Leben der Igel: Lebensräume, Verhalten, Nahrung, Feinde,
Schutz; Gärten igelfreundlich gestalten - die natürlichen
Nahrungsquellen fördern; Aufzucht verwaister Igel, kranke Tiere
pflegen, Winterschlaf usw.
6,95 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen, erhalten
wir
eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau
und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird.
|
"Dauerwerbung
in eigener Sache"
Abenteuer Zoo
550
Tierparks, Aquarien und Reptilenhäuser
Der Zooführer für Deutschland, Österreich und Schweiz
Dirk
Petzold + Silke Sorge
ISBN
978-3-7020-1151-2
L. Stocker Verlag, Graz
448 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16 x 24 cm, brosch.
Preis: ¤ 24,90
Überall erhältlich, z. B. über Amazon und
sicherlich auch
in Ihrem Zooshop
Wiederverkäufer oder für Sammelbestellungen wenden Sie sich
bitte an
den Stocker Verlag (Hr. Koiner, 0043/316/82 16 36, DW: -131,
franz.koiner @ stocker-verlag.com) oder an den Schüling Buchkurier
(www.tiergarten.com)
Mehr zum Buch samt Hintergründen, Vorwort und Leseprobe finden Sie
auf
der eigens eingerichteten Sonderseite: www.abenteuer-zoo.de
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
Veranstaltungen
ICEE 2007
Die 8. Internationale Konferenz zu
"Environmental
Enrichment" findet von 5. bis 10. August im Zoo Schönbrunn in Wien
statt. Diese Konferenz
findet alle zwei Jahre an verschiedenen Orten der Welt statt und dient
dem Austausch von Ideen zur theoretischen und praktischen Erforschung
von Methoden für das "Enrichment" von Tieren in menschlicher
Obhut. http://www.zoovienna.at/icee2007
BIERZS 2007
Bear Information Exchange for
Rehabilitators, Zoos and
Sanctuaries.
Von 24. bis 26. August 2007 treffen sich Bärenhalter und -pfleger
von
Zoos, Sanctuaries und Schutzeinrichtungen weltweit an der Western
University of Health Sciences in Pomona, California um Informationen
über Bärenverhalten, -haltung, Enrichment, Training und
Präventivmedizin auszutauschen, um die Haltung von Bären und
weltweite
Schutzbemühungen für Bären zu
verbessern. Information: http://www.bearkeepers.net/bierzs.htm
Zoohistorica 18 - Hamburg 2007
(Zoosammlertreffen)
Das 18. internationale Treffen der Sammler
von allem
rund um die Tiergärtnerei
Hamburg, 31. August - 2. September 2007
Tagungsgebühr
18,-- ¤ für Abendessen (ohne Getränke), Gruppenfoto,
Tagungsmappe,
Portoauslagen und
Stelltischausleihe; Eintritte sind frei als Gäste des Tierparks
bzw.
Wildparks
Voranmeldung
Bitte bis 31. Juli 2007 mit Angabe Ihres Sammelschwerpunkts
Herman Reichenbach, Paul-Sorge-Straße 74, 22459 Hamburg
Tel. (+49[0]40) 551 4650 oder 3703 3058 (Büro)
E-Mail: reichenbach.herman@online.guj.de
XXVII.
Tagung über tropische Vögel
Hannover,
13. bis 16. September
Tiergartenbiologischer
Workshop
Ab
2007 werden wir
am gewohnten WE d h diesmal 9. - 11.11.. in JENA tagen. Auf Einladung
des Phylet. Museums und LSt Spezielle Zoologie (Prof Dr M S Fischer)
und des Netzwerkes der Zoos aus Erfurt, Eisenberg und Gera werden wir
dort unsere neue Heimat finden.
11. Tagung des „Fonds für bedrohte
Papageien“ im Zoo
Leipzig
Am Samstag, den 6. Oktober 2007, findet die
11. Tagung
für Papageienschutzprojekte und Erhaltungszuchtprogramme des Fonds
für
bedrohte Papageien, einer Arbeitsgruppe der Zoologische Gesellschaft
für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP), im Zoo Leipzig statt.
Klaus Sasse, Telefon 0234-701147, Fax&Fon: 01805-06033747428,
E-Mail: fondstagung@zgap.de
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
7th - 10th October 2007, Berlin
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
26.
- 30.
August 2007 - 62. Annual Conference of WAZA, Budapest Zoo
11. - 15. September 2007
- 24. EAZA Annual Conference, Warschau
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference,
Pretoria
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
Ausstellungen
Berliner
Morgenpost - 13. Juli 2007
Die
fünf
Höhepunkte der
Dino-Show
Das
Warten hat ein Ende. Am Freitag um 12 Uhr eröffnet das Museum
für
Naturkunde an
der Invalidenstraße 43 seine neuen Ausstellungen. Bei freiem
Eintritt
erwartet
Museumschef Reinhold Leinfelder ein volles Haus, wenn erstmals nach
zweijähriger Bauzeit Dinos & Co. wieder öffentlich zu
sehen sind.
Der Berliner Weltmeister-Dino
beherrscht den Sauriersaal mit seiner stolzen Höhe von 13,27
Metern.
Zwar
wurden insgesamt - gemessen von Kopf bis Schwanzspitze - schon
größere
Saurier
gefunden, doch in keinem Museum der Welt erhebt eine Urzeitechse ihren
Kopf in
solch beeindruckende Höhe. Die Präsentation des
Urvogel-Fossils ist
eine echte Premiere. Noch nie war das
Original in der Ausstellung zu sehen. Der Name klingt abschreckend -
zugegeben. Zu Unrecht allerdings, denn was dort
über fast die gesamte Breite des Saales "Evolution in Aktion" zu
sehen ist, ist nicht mehr und nicht weniger als die Fülle, die
Pracht
der
Farben und Formen des Lebens selbst. Von winzigen schimmernden
Käfern
über
leuchtend bunte Vogelpräparate und bizarre Wasserbewohner bis zu
geschmeidigen
Raubkatzen.
Kölner
Zoo
"Artgerechte Wanderwege"
6. Juni - 5. August 2007
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten
Samstag im Monat die Zoo-Infos: neueste Meldungen aus der Welt der
Zoos, Fortschritte im Artenschutz oder Erfolge bei der
Jungtierzucht. Das ganze Prometheus-Programm auch live im online-stream
auf www.prometheus.tv
oder die jeweils aktuelle Version der Zoo-Infos
jederzeit auf
der Website - in der Juli-Sendung am Sa., 28. Juli ,
besucht Prometheus den Tiergarten Ulm.
Fr,
20.07.2007, 11:30 NDR, Der Nationalpark Vilsandi in Estland,
Kegelrobben in der Ostsee
Fr, 20.07.2007, 11:45 RBB, Panda, Gorilla & Co. - Junior
Fr, 20.07.2007, 12:00 RBB, Knut!
Fr, 20.07.2007, 14:15 HR, An den Ufern der Save
Fr, 20.07.2007, 15:15 ZDF, Tierisch Kölsch
Fr, 20.07.2007, 16:10 ARD, Nashorn, Zebra & Co.
Fr, 20.07.2007, 19:50 MDR, Elefant, Tiger & Co.
Fr, 20.07.2007, 21:00 RBB, Geparde - die eleganten Sprinter der Savanne
Sa, 21.07.2007, 08:20 WDR, Wunderwelt See (Haubentaucher)
Sa, 21.07.2007, 10:20 SWR, Ein Biotop für den Biber
Sa, 21.07.2007, 11:55 VOX, Tierzeit, Sandhaie
Sa, 21.07.2007, 15:40 WDR, Pinguin, Löwe & Co.
Sa,
21.07.2007, 16:30 NDR, Knut, das
Eisbärbaby -
Spezial
Sa,
21.07.2007, 17:15 1Festival, Ein Platz für Tiere
(mit B.
Grzimek, aus den 1960ern, wöchentlich)
Sa,
21.07.2007, 19:00 BR, Wölfe am Horn von Afrika (Äthiopischer
Wolf)
So, 22.07.2007, 10:15 ZDF, Wombaz, Nashörner
So, 22.07.2007, 13:15 ARD, Beschlagnahmt!, In der Tierstation des
Frankfurter Flughafens
So, 22.07.2007, 15:00 NDR, NDR Tiergarten aus dem Tierpark in
Ströhen
So, 22.07.2007, 16:00 BR, Welt der Tiere - Bären in der
Nachbarschaft
So, 22.07.2007, 17:00 3sat, Das Jahr im Kirchdach zu Au -
Fledermäuse
Mo, 23.07.2007, 15:15 ZDF, Tierisch Kölsch
Mo, 23.07.2007, 16:10 ARD, Nashorn, Zebra & Co.
Mo, 23.07.2007, 17:00 VOX, Menschen, Tiere & Doktoren, In dieser
Woche u.a. aus dem Zoo Nürnberg
Mo, 23.07.2007, 20:15 ARD, Erlebnis Erde, Namibia - die Rückkehr
der
Wüstenlöwen
Di, 24.07.2007, 10:20 SWR, Elefant, Tiger & Co.
Di, 24.07.2007, 15:15 ZDF, Tierisch Kölsch
Di, 24.07.2007, 16:10 ARD, Nashorn, Zebra & Co.
Di, 24.07.2007, 20:15 WDR, Unter Drachen, Auf der indonesischen Insel
Flores
Mi, 25.07.2007, 07:45 MDR, Lexi TV - Wissen für alle, Der
Leipziger Zoo
Mi, 25.07.2007, 14:00 BR alpha, Wie funktioniert das?, Tiere im Zoo
Mi, 25.07.2007, 16:10 ARD, Nashorn, Zebra & Co.
Mi, 25.07.2007, 20:15 NDR, Expeditionen ins Tierreich - Elche, Sand und
Seeadler an Ostpreußens Küste
Do, 26.07.2007, 15:15 ZDF, Tierisch Kölsch
Do, 26.07.2007, 16:10 ARD, Nashorn, Zebra & Co.
"Weiches Fell und scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und
Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Kerkrade,
Teneriffa, Krefeld, Hamburg, Neuwied, Gelsenkirchen, Heidelberg,
Nürnberg); Mittags 13:00 Uhr und samstags 18:45 Uhr jeweils
Wiederholungen. Einzelne Zoo-Schnipsel auch in "Wildes Kinderzimmer"
immer direkt vorher
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart:
Wiederholungen
mittwochs ab 10:45 Uhr im rbb sowie samstags
ab 15:10 Uhr im SWR
"Elefant, Tiger & Co."
aus Leipzig: Wiederholungen
älterer Folgen samstags 14:25 Uhr im MDR, die ARD-Versionen Mo-Fr
ab
17:10 im HR und NDR,
Mo-Fr ab 11:10 Uhr im SWR sowie montags die aktuelle Folge 16:35 im MDR
"Panda,
Gorilla
& Co." aus Berlin: wird jeweils
freitags 20:15, dienstags 21:45 und sonntags 10:55 Uhr im rbb wiederholt
"Giraffe,
Erdmännchen & Co."
aus Frankfurt und
Kronberg: Wiederholung samstags ab 17:30
Uhr sowie sonntags ab 07:10 Uhr im hr
"Pinguin, Löwe & Co."
aus Münster wird
freitags um 21:00 Uhr und samstags gegen 15:40 Uhr im WDR wiederholt
(43-Min-Versionen)
Zoo-Geschichten des ZDF
unregelmäßig auf dem
ZDF-Infokanal,
im Juli die Folge zu Zoo Prag
Geplant für 2007:
Leopard, Seebär und Co. (Hagenbecks Tierpark, Hamburg) ARD, 40
Folgen
ab 30.Juli 2007
Ostseeschnauzen
(Zoo Rostock) ZDF, ab Anfang August
Seehund,
Puma & Co. (Zoo am Meer Bremerhaven) Radio Bremen TV, 25
Folgen ab 28. November 2007
Seehund, Nasenbär & Co (Jaderpark) ARD, 25 Folgen
|
| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Arg, ärger, am Ärgsten
Die Thüringer, munkelt man, die würden in den entlegenen
Winkeln des
Thüringer Waldes nicht nur Bratwürste, sondern gelegentlich
auch Hunde
essen und deshalb singt in diesem Zusammenhang Reinald Grebe ja auch in
einer seiner wunderbaren Bundesland-Hymnen: “Thüringen, ist eines
von
den schwierigen – Bundesländern.“
Zumindest grillen sie dort gelegentlich das eine oder andere Zootier
und soll ich Ihnen was sagen, das stört mich nicht im geringsten!
Es
ist nämlich kein Skandal, wenn aus einem Zoobestand gelegentlich
ein
Hirsch, ein Schwein, oder ein Schaf für den menschlichen Verzehr
verwendet wird - bei „Forelle Müllerinnen Art“ oder „Karpfen blau“
direkt aus dem Zooteich schreit ja auch niemand Zetermordio.
Es ist auch nicht wirklich ein Skandal, daß dies an der
Lebensmittelkontrolle vorbei passiert ist, denn letztlich
gefährden
sich die Konsumenten damit nur selbst. Es ist aber große Kacke
(Ups,
ein Fäkalwort!), daß das ohne Genehmigung und somit wohl
ohne Wissen
der Direktion stattfinden konnte.
War das so, oder ist das Ganze vielleicht nur eine Intrige? Die
Belegschaft killt im Auftrag einer der beteiligten „Volks“parteien den
Hirsch, gibt ihn an einen Journalisten weiter, der lässt sich den
munden, suggeriert anschließend seinen Lesern, im Zoopark Erfurt
würden
knuffige Zebrafohlen geschlachtet, schon liegt der Direktor auf dem
Opfertisch und hinter all dem steht letztlich ein Herr, dessen Name der
einer Frucht sein könnte, wenn er ein zusätzliches „f“
beinhalten würde?
Ich habe grundsätzlich nichts gegen Verschwörungstheorien,
aber
vielleicht ist der „Chef“ des Zoopark tatsächlich nicht im Bilde,
dann
läge in Erfurt einiges im Argen und das wäre arg zu
beargwöhnen, man
müsst dann eine ARGE* gründen, damit es nicht noch ärger
kommt und
irgendwann richtig Ärger gibt.
Argwöhnische Grüße
Ihr
Carsten Schöne
* ARGE: Arbeitsgemeinschaft
www.schoenes-tierleben.de
|
|
| Sie suchen eine Meldung oder ein
Stichwort in einer früheren Zoopresseschau? Sie wollen ein Thema
nachrecherchieren? Durchforsten Sie unser gesamtes Online-Archiv. |
|
|
|
|
| Dieser Newsletter gibt einen
Überblick über Artikel rund um
das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und
Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und
versuchen,
sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die
vollständigen
Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem
ungültig
oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Für den Inhalt der
Artikel
können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. |
Pressemitteilungen
und
Hinweise auf weitere Artikel bitte an redaktion@zoo-information.de.
Wir freuen uns über Rückmeldung (auch kritische)
und einen Besuch der Zoo-AG-Website.
Eine Bitte an die Mitarbeiter der Zoos und NGOs: Denken Sie an die
Tradition des Publikationstauschs
und senden Sie uns Ihre Print-Veröffentlichungen für unser
Archiv an
die Redaktionsadresse. |
Die
Zoopresseschau ist
eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung.
Weitere Hinweise, Impressum, Optionen und Archiv aller Ausgaben unter www.zoopresseschau.info.
|
|