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Ausgabe 379 vom 19.
Juli 2007 |
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Liebe Leser,
nach all den angeblichen oder
tatsächlichen Skandalen, über die wir dieses Jahr schon
berichten
mußten, wechselt die Aufmerksamkeit von Frankfurt wieder in den
Ostteil
der Republik, diesmal nach Erfurt. Mal wieder sind arme Zootiere
grausam und heimtückisch gemeuchelt worden.
Was
ist wirklich
geschehen? Mangels offizieller Stellungnahmen kann man es sich nur
mühsam zusammenreimen - offenbar ist nur das passiert, was
früher oder
später allen überzähligen Nutztieren blüht; die
eigentlichen Vorwürfe
beziehen sich einzig auf eine fehlende Genehmigung. Wenn hier etwas
unglaubwürdig ist, dann die Aussage der Stadtverwaltung, die nun
erfolgten personellen Entscheidungen seien "unabhängig von den
jüngsten
Vorfällen", und wenn es einen Skandal gibt, dann daß eine solche Nichtigkeit
offenbar als Aufhänger dient, hier auf Kosten eines Zoos und
seiner
Mitarbeiter schmutzige (politische) Wäsche zu waschen.
Man
kann
natürlich auch Verschwörungstheorien basteln, wie es in der
heutigen Kolumne geschieht...
Wie
üblich
begibt sich
die BILD wieder auf das tiefste denkbare Niveau. Aber auch pauschale
Äußerungen aus anderen Zoos, "Tiertötungen kommen bei
uns nicht vor"
spielen nur extremen
Zoogegnern in die Hände. Besonders lächerlich ist die
Forderung nach
Veröffentlichung der Tierbestandslisten. Zum einen tun das viele
Zoos
ohnehin - sei es digital, im Jahresbericht oder in
Einzelveröffentlichungen. Zum anderen kann ich mir selbst unter
den
extremsten Tierrechtlern niemanden vorstellen, der abertausende
Zwergziegen- und Damhirsch-Angaben abgleicht, um ein fehlendes Zicklein
aufzuspüren...
Eine
Stellungnahme des Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Zoodirektoren
zum Thema Tiertötungen im Zoo können Sie übrigens in
Wort und Bild hier
finden, und zwar vom 12. 4. 1960! Die Zoogegner haben nach 47 Jahren
wenig hinzugelernt, die Medien und manche Zoos aber leider auch nicht -
eine so offensive Stellungnahme wie einst von Prof. Grzimek ist auch
heute leider selten zu hören.
Mit
Freude habe
ich nämlich entdeckt, daß 1Festival jeden Samstag Nachmittag
eine
historische Folge "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek
ausstrahlt, und zwar die ersten 25 S/W-Filme aus den 1960er-Jahren
voller Anekdoten und Reiseberichten, und die bisher gesendeten Folgen online
verfügbar sind. Letzte Woche wanderte Grzimek durch den Zoo
Rom,
berichtete über Giraffen-Schlafforschung und Wolfskinder -
nächste
Woche ist lt. Website
Kairo an der Reihe. Frühes Doku-Fernsehen mit wackeliger
Handkamera,
aber absolut sehenswert. Doch auch die späteren Sendungen mit
meist
eingekauften Filmen, die vereinzelt auf TM3, HR oder nrw.tv wiederholt
wurden, von Tierfilmgrößen wie Alan Root oder
Götz-Dieter Plage
gedreht, waren immer noch um mehrere Größenordnungen besser
als jener
vermenschlichende, mit pseudolustigen Kommentaren und Kirmesmusik
hinterlegte Film, den uns der NDR diese Woche als "Expeditionen ins
Tierreich - Sambia: Im wilden Herzen Afrikas" verkaufte (Zitat NDR:
Die Hofnarren - eine Horde Steppenpaviane, die versucht, sich mit Witz
und Geschicklichkeit aus der Schusslinie der großen Raubtiere zu
bringen). In Zeiten der Dokusoaps mangelt es ohnehin an
Sendeplätzen
für Naturfilme, doch mit solchen Machwerken wird das Erbe Heinz
Sielmanns, der die Reihe einst begründete, verhöhnt.
Aber
es gibt
auch positive Meldungen, diese Woche insbesondere aus dem Artenschutz:
So die europäische Erstzucht des Lear-Aras auf Teneriffa, die mit
der
Erfolgsmeldung zum Schutz der Art in Brasilien zusammenfällt. Und
auch
aus Vietnam ist Erfreuliches zu vermelden - s. Artenschutz-Pressemeldungen.
Dirk Petzold

Fischphotopoint? Erklärungsbedürftige Tafel in Boulogne
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| Zoos –
Meldungen |
Focus
Online - 18. Juli 2007
Zootiere
zum Verzehr geschlachtet
Eigentlich
sollten nur Personalgespräche geführt werden, nachdem das
Rechnungsprüfungsamt den Zoo unter die Lupe genommen hatte. Doch
dabei,
teilte die Stadt Erfurt mit, kam zufällig der unerlaubte Handel
mit
Tierfleisch zur Sprache. Der Oberbürgermeister der
thüringischen
Landeshauptstadt, Andreas Bausewein (SPD), erstattete Strafanzeige.
Leipziger Volkszeitung - 19. Juli 2007
Nach
dem Tierfleisch-Skandal im Erfurter Zoo hat der Stadtrat der
thüringischen Landeshauptstadt am Mittwochabend personelle
Veränderungen in der Tierparkleitung beschlossen. Der bisherige
Zoodirektor Norbert Neuschulz wird am Freitag von Hans-Günter
Collette
abgelöst. Als neuen Verwaltungsdirektor berief der Stadtrat Ulf
Zimmermann. Diese Entscheidungen seien unabhängig von den
jüngsten
Vorfällen getroffen worden, hieß es.
Bei den geschlachteten Tieren
handele es sich ausschließlich um Haustiere und einheimische
Wildtiere
wie zum Beispiel Ziegen, Schweine und Hirsche, sagte die Sprecherin der
Erfurter Stadtverwaltung, Inga Hettstedt. Das Fleisch sei nur an
private Haushalte verkauft worden, teilte die Stadt am Abend mit. Die
Zooverwaltung wollte sich zu den Vorwürfen nicht
äußern. Hettstedt
zufolge ist es nicht ungewöhnlich, dass Zoos überzählige
Tiere
schlachten und das Fleisch verkaufen. Das Veterinäramt müsse
die
Schlachtung jedoch genehmigen und anschließend das Fleisch
für den
Verzehr freigeben. Diese Freigabe habe sich der Zoo aber nicht
ausstellen lassen., sagte Hettstedt. Unklar sei bislang, welche
Mitarbeiter verantwortlich seien.
Der Deutsche Tierschutzbund in Bonn sprach von einem
„Skandal“. Dass die Vorgänge offenbar erst von einer Behörde
festgestellt worden seien, lasse starke Zweifel an der Zooleitung
aufkommen. Sie hätte bei der Kontrolle der Bestandsbücher das
illegale
Vorgehen der Mitarbeiter frühzeitig erkennen müssen.
Tierschutzbund-Präsident Wolfgang Apel sagte: „Wir
befürchten, dass wir
bisher nur die Spitze des Eisbergs sehen.“
Dem
Tierschutzbund liegen nach eigenen Angaben zudem Unterlagen vor, denen
zufolge zwei Äffchen aus dem Erfurter Bestand im vergangenen Jahr
an
einen Berliner verkauft wurden. Dieser habe die Tiere in einem
Vogelkäfig gehalten. Die Tierquälerei sei von Nachbarn
angezeigt
worden. Inzwischen säßen die Tiere im Tierschutzheim. „Der
Zoo hat sich
offenbar nicht nur als Schlachterei, sondern auch als Handelsplatz
für
Tiere betätigt“, sagte Apel.
Die Missstände seien bei
Personalgesprächen offenbart worden, sagte Stadtsprecherin
Hettstedt.
Gegen den abgelösten Zoodirektor Neuschulz wird auch wegen
eigenmächtiger und finanziell fragwürdiger Entscheidungen
beim Bau
einer Löwensavanne ermittelt.
Ad-Hoc-News -
18.
Juli 2007
Tiere
des Erfurter Zooparks ohne Genehmigung
getötet
Mitarbeiter des Erfurter Zooparks haben in den vergangenen Jahren
mehrere Zootiere ohne Genehmigung geschlachtet und ihr Fleisch verzehrt
oder
verkauft. Unterdessen forderte der Deutsche
Tierschutzbund eine schnelle und lückenlose Aufklärung vor
allem
darüber,
inwieweit die Zooleitung involviert sei. Bei ordnungsgemäßer
Führung
und
Kontrolle der Tierbestandsbücher hätte die Zooleitung in der
Lage sein
müssen,
das illegale Vorgehen ihrer Mitarbeiter frühzeitig zu erkennen,
erklärte der
Präsident des Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, in Bonn.
Ostthüringer
Zeitung
- 19.
Juli 2007
Zootiere
getötet und verkauft
Die Staatsanwaltschaft soll jetzt auf Bitte von Oberbürgermeister
Andreas Bausewein (SPD) prüfen, ob die Tötung dieser Zootiere
strafrelevant ist. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes
Grünseisen, konnte den Eingang des OB-Schreibens gestern jedoch
noch
nicht bestätigen. Bausewein versicherte den Erfurtern und den
vielen
Besuchern des Zoos aus allen Landesteilen, dass alles daran gesetzt
wird, den Fall restlos aufzuklären. Der Tierschutz sollte für
eine
Institution wie den Thüringer Zoopark, die sich der artgerechten
Haltung und Zucht verschrieben hat, eine ganz besondere Bedeutung
haben. Im Tierpark selbst reagierten die Mitarbeiter zurückhaltend
auf
Nachfragen. Zoo-Sprecherin Heike Maisch lehnte jegliche Auskunft ab und
verwies auf die Informationshoheit des Rathauses. "Der Direktor ist
krank", reagierte eine Mitarbeiterin an der Kasse kurz angebunden. Die
Sprecherin des OB, Inga Hettstedt, erklärte inzwischen, dass die
Schlachtung bestimmter Zootiere in der Bundesrepublik nicht
ungewöhnlich ist: "Das ist durchaus üblich." Allerdings
müsse dafür
immer eine Genehmigung vorliegen. Und gerade die habe in Erfurt
gefehlt. "In der Bundesrepublik dürfen Zootiere nicht ohne
triftigen
Grund getötet werden", sagte der Geschäftsführer der
Deutschen
Tierparkgesellschaft, Rüdiger Wandrey.
Neue
Westfälische - 18. Juli 2007
Tiere
des
Erfurter Zoos wurden zum Verzehr verkauft
Tiere
des Erfurter Zoos sind in den vergangenen Jahren mehrfach ohne die
erforderliche Genehmigung mit einem Bolzenschussgerät getötet
und
teilweise zum
Verzehr verkauft worden. Dies sei im Rahmen von Personalgesprächen
nach
einer Prüfung des
Rechnungsprüfungsamtes ans Tageslicht gekommen.
Berliner
Morgenpost - 19. Juli 2007
Nach
den
unerlaubten
Schlachtungen von Tieren im Erfurter Zoo haben Tierrechtsorganisationen
die Offenlegung der Tierbestandslisten in allen Zoos gefordert
Stern - 19. Juli 2007
Zoo
verkauft Tiere zum Verzehr
Die
Stadt Erfurt hat den Direktor des Zoos entlassen. Er soll jahrelang
zugelassen haben, dass Tiere im Zoo geschlachtet und verkauft werden.
Volksstimme - 19. Juli 2007
Erfurt
- Nach
dem
Tierfleisch-Skandal im Erfurter Zoo hat die thüringische
Landeshauptstadt am Abend erste personelle Konsequenzen gezogen.
Ostthüringer
Zeitung - 19. Juli 2007
Zootiere
getötet und verkauft
Der
Thüringer Tierschutzverband fordert eine rasche, lückenlose
und
öffentliche Aufklärung des Falls.
Thüringer Allgemeine - 19. Juli 2007
Zootiere
auf dem Teller
Über Jahre sollen Zootiere mit einem Bolzenschussgerät erlegt
worden
sein, die dann zum Teil für den Verzehr freigegeben und
veräußert
wurden
Bild.T-Online.de - 19. Juli 2007
Skandal
im Erfurter Zoo
Ekelhaft und skrupellos! Erfurter Zootiere landeten jahrelang in
Restaurant-Küchen. Die wehrlosen Tiere wurden mit
Bolzenschussgeräten
getötet
Netzeitung - 19. Juli 2007
freenet.de
- 18
Juli
2007
Schockierender
Zoo-Skandal: Tiere getötet, Fleisch verkauft
Wegen des laufenden Verfahrens wurden noch keine
Angaben zu möglichen
Hintergründen und den betreffenden Zoomitarbeitern gemacht.
Dithmarscher
Rundschau - 13. Juli 2007
"Tierpark
Tierhandel Circus"
Das war
die Unterzeile, der "Unternehmenszweck" der Firma Carl Hagenbeck in
Hamburg-Stellingen noch bis in die Nachkriegsjahre, die der Tierpark
mit
größten Schwierigkeiten knapp überlebte. Daran und an
eine unendliche
Fülle exotischer, vertrauter Ereignisse erinnerten
die Redner auf einem Senatsempfang im brandneuen Tropen-Aquarium. Die
Hamburgische Staats- und Stadtregierung hatte dorthin eingeladen
aufgrund des
100. Geburtstags der weltberühmten Hamburgensie "Hagenbecks
Tierpark", der jetzt eine große neue Attraktion bekam mit dem
gewaltigen
Tropen-Aquarium, das 13 000 exotische Tiere an Land, im Wasser und in
Höhlen
beheimatet. Hagenbecks "normale" jährliche Besucherzahlen, bisher
etwa 1,2 Millionen, dürften steigen. Das modernste
Tropen-Aquarium hat 8000 Quadratmeter, einen großen
Nil-Krokodilteich,
Flughunde, Haifische in Korallen-Riffen, die größten und
giftigsten
Schlangen
der Welt, die Königskobra und ihre noch größere
"Schwester", die
Würgeschlange Anaconda, Säugetiere, Fledermäuse und
etliche 1000
seltene, zum
Teil geschützte Arten. Dafür sind 19 Seewasser-Aquarien
erforderlich,
13
Süßwasserbecken mit 10 000 Süßwasserfischen, zwei
Millionen Liter
Salzwasser.
Die Zuschauer werden vor Wasser und Haien gleichermaßen durch
eine 14
Meter
breite Scheibe bewahrt. Sie ist sechs Meter hoch, 22 Zentimeter dick
und wiegt
26 Tonnen.
Freizeit
Ratgeber - 12. Juli 2007
Feiges
Attentat im
Prager Zoo:
Unbekannte warfen mit Nägeln ...
Einem
feigen Anschlag ist eine Gorillafamilie im Prager Zoo nur knapp
entgangen. Wie
die tschechische Nachrichtenagentur ČTK vermeldet, haben Tierpfleger
gestern fünf mit Nägeln gespickte Äpfel in dem
Gorillagehege entdeckt.
Hätten
die Tiere diese gefährlichen Früchte verspeist, wären
sie in
Lebensgefahr
geraten. Nun wolle man Anzeige gegen Unbekannt
erstatten. Das
Gehege werde in Zukunft verstärkt überwacht – und zwar mit
einer
Kamera, die
nicht die Riesenaffen, sondern die Zoobesucher ins Visier nimmt.
Volksstimme
-
13. Juli
2007
Sieben
Magdeburger Frauen haben ein Ziel und auch den Zoochef ...
Es war
eine glückliche Fügung, und es könnte eine bislang
einzigartige
Einrichtung
werden: Ein Kindergarten "Tür an Tür" mit einem Zoo, wo
Mädchen
und Jungen naturnahe Erziehung genießen, dazu Englischausbildung
ab dem
3.
Lebensjahr. Zoochef Kai Perret will bei seiner Nachfrage beim
Weltzooverband
erfahren haben, dass so etwas auf dem ganzen Globus noch nicht zu
finden ist.
In Magdeburg dürfte es demnach zum Jahreswechsel eine Weltpremiere
geben : Der
erste Zoo-Kindergarten eröffnet seine Pforten im Vogelgesangpark.
Die
Kinder werden – ausgerüstet wie kleine
Forscher und Entdecker – regelmäßig im Zoo unterwegs sein.
Solche
Projekte
verknüpfen wir mit kreativen, sportlichen und kommunikativen
Aufgaben,
wollen
noch ein, grünes Werkstattzimmer ‘ draußen auf einer
Terrasse
einrichten
", nennen Jaklin Isensee und Kristin Senf vom Verein Children ‘ s House
einige Punkte aus dem Konzept, das sich an die
Montessori-Pädagogik
anlehnt.
Schwerpunkt auch : die Sprachausbildung.
Neues
Deutschland - 15. Juli 2007
»Hinter
tausend
Stäben keine Welt«
Transparente
mit Aufschriften wie »Killt den Kapitalismus, nicht Tiere!«
ließen
keine
Zweifel aufkommen: Bei den rund 200 Menschen, die sich am Samstag auf
dem
Marktplatz in Lübeck versammelt hatten, handelte es sich nicht um
gewöhnliche
Tierschützer, sondern um Aktivisten aus dem linksradikalen
Spektrum der
Tierbefreier und Antispeziesisten. Die Polizei reagierte nervös
und
ging gegen
die Zoo-Gegner vor. Das bereits Mitte der 1990er Jahre gegen den
Betreiber verhängte Verbot der
Nachzucht und des Zukaufs von Wildtieren reicht den
Tierbefreiungsaktivisten
nicht. Sie fordern die Schließung des Tierparks – aber auch aller
anderen
Einrichtungen, in denen Tiere ausgestellt oder vorgeführt werden.
Zoos
seien
»Schaufenster des Kolonialismus«, so ein Sprecher der
Gruppe
»Herrschaftskritische AntispeziesistInnen Hannover« in
seinem
Redebeitrag.
Trauer
im Osnabrücker Zoo: Elefantendame Sikkim ist tot
Neue OZ Online - Niedersachsen,Germany
Trauer im Osnabrücker Zoo: Elefantenkuh Sikkim, vor vier Jahren
aus
dem Zirkus Giovanni Althoff in verwahrlostem Zustand aufgenommen, ist
tot.
Planung
und
Bau
ka-news.de
- 12. Juli 2007
Umbaumaßnahmen Zoo
Karlsruhe. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat einen Antrag eingereicht,
in dem
sie den Bauausschuss auffordert, darzulegen, in welchem Zeitplan die
aktuell
anstehenden Baumaßnahmen im Zoo abgewickelt werden. Mit
dem zweiten Bauabschnitt Lebensraum Wasser soll nach Willen der SPD
nach der
vorgesehenen Planung 2007 begonnen werden. Spätestens zu Beginn
des
Jahres 2008
sollte diese Baumaßnahme abgeschlossen sein. Geplant sind die
Erneuerung der Huftierstallungen, der Tiergehege am Osthang
des Lauterbergs und der Schneeleopardenanlage. Hierzu wurden im
Doppelhaushalt
2007/2008 je 4,4 Millionen Euro pro Jahr eingestellt. Diese
Baumaßnahmen seien "planmäßig und zügig Schritt
für Schritt"
umzusetzen. Da bisher noch keine Baumaßnahmen eingeleitet sind,
soll
der
Ausschuss berichten, in welchem Zeitrahmen die Einzelmaßnahmen
ausgeführt
werden und welche Hindernisse bei der Umsetzung der einzelnen
Bauabschnitte zu
beseitigen sind.
Volksstimme -
13. Juli 2007
Drei
Gehege im Tiergarten Stendal saniert / Umbau kostete 125 000 ...
Der
Umzugsstress ist geschafft : Ozelot, Luchs und Polarfuchs sind in neue
Gehege
gezogen und fühlen sich sichtlich wohl in ihren veränderten
vier
Wänden.
Gestern war " Einweihungsparty " im Tiergarten Stendal. Wo einst die
Wölfe hausten, leben nun die
Polarfüchse. Auch die Tiger zogen um und fanden als Nachmieter die
Luchse.
Deren alte Wohnung haben sich wiederum die Ozelote umgestalten lassen.
125 000 Euro wurden in den Umbau der drei
Gehege für Ozelote, Füchse und Luchse investiert. Der Verein
der
Tiergartenfreunde warb einen Teil davon als Spenden ein.
Wormser
Zeitung - 17. Juli 2007
Mit
Streichelzoo und gläsernem Brutkasten
Nach dem fertig gestellten Umbau präsentiert sich der Bauernhof im
Mannheimer
Luisenpark mit neuen Tierarten und einigen Verbesserungen. Für
junge
Besucher
wurde ein Streichelbereich für hautnahen Kontakt und Gelegenheit
zum
Füttern
eingerichtet. Das Innere des Bauernhofes ist mit neugestalteten Gehegen
nun
ebenfalls für die Besucher zugänglich. Schon im Jahr 2005
begannen die
Umbauarbeiten des 1979 errichteten Bauernhofes.
Die nach dieser Zeit notwendig gewordenen Maßnahmen mit
Gesamtkosten
von 220000
Euro dienen der Verbesserung des Betriebsablaufs und der Tierpflege,
ermöglichen
den Tieren mehr Bewegungsfreiheit und kommen nicht zuletzt auch den
Besuchern
zugute, wie Günter Glaser, gärtnerisch-technischer Leiter des
Stadtparks, bei
der Vorstellung sagte. So könne der Eintretende nun jede Tierart
sofort
sehen, zusätzlich sei Platz
geschaffen worden für weitere typische Tiere eines Bauernhofes.
Neben
den
Kaninchen sind dies die Hausmaus und die hierzulande vom Aussterben
bedrohte
Hausratte, die durch das Fenster des Schaukastens einen recht
gepflegten und
possierlichen Eindruck macht. Neu im Tierbestand des Bauernhofs ist das
Dorking Huhn, statt der bisherigen
Zwergziege sei nun die inzwischen eher seltene Thüringer Wald
Ziege
aufgenommen
worden. Nach wie vor vorhanden sind Kaltblutpferde vom Typ
Schwarzwälder Fuchs, das
Hinterwälder Rind und das Schwäbisch-Hällische
Hausschwein. Aus
heimatlicher
Umgebung stammen auch das Coburger Fuchsschaf, die Diepholzer Gans und
die Indische
Laufente, die bereits im 19. Jahrhundert nach Deutschland kam.
HNA.de
- 17.
Juli
2007
Energie
aus dem Tierpark
Sababurg.
Jetzt auch Sonnenstrom aus dem Tierpark: Die neue Fotovoltaikanlage auf
dem
Dach des Schulbauernhofs weihte Landrat Dr. Udo Schlitzberger ein.
"Hier
erwarten wir einen Jahresertrag von rund 12 500 Kilowattstunden, mit
dem eine
Einspeisevergütung von 6150 Euro im Jahr erzielt wird", so der
Landrat.
Da die Investitionssumme bei 68 000 Euro liege, rechne sich die
Installation
der Anlage ab dem Jahr 2018.
Schlesisches
Wochenblatt - 13. Juli 2007
Ein
gutes
Stück
Afrika in Breslau
In vier
Jahren schon soll der Breslauer Zoo ganz anders sein. Keine Gitter,
keine
Schutznetze mehr. Stattdessen überall herum Trenngräben und
diskrete
Elektrozäune. Gewöhnliche Tierarten machen vom Aussterben
bedrohten
Platz.
Tiere aus Europa, Südamerika, Afrika, Australien und Asien werden
voneinander
getrennt präsentiert. Der größte Blickfang sollen in
vier Jahren
allerdings ein unterirdisches
Ozeanarium sein, voll von Haien, Flusspferden und Robben. Bis zu
dreißig
Millionen Euro kann das Vorhaben kosten. Das Geld wollen die
Stadtväter
aus der
EU-Kasse besorgen. Riesige, bunte Fische aus den afrikanischen
Binnenseen
Tanganjika und Malawi wird man sehen können, nachdem man einen
Schiffsskelett
bestiegen hat, ähnlich denen, die es vor der Küste Namibias
in Hülle
und Fülle
gibt. Zum ersten Mal wird man Flusspferde schwimmen sehen können.
Und
dann ein
Stück Savanne mit Antilopen sowie einen Mini-Dschungel mit
Gorillas.
FR-online.de
Neue
Chance für die Zoo-Gastronomie
Noch einmal nachzutreten, das kann Klaus Peter Kofler sich nicht
verkneifen. Richtig froh sei er, sagt der Groß-Gastronom aus der
Bad
Homburger Bäckerei-Dynastie, dass "es den Schmidt jetzt nicht mehr
im
Zoo gibt". Mit dem ehemaligen Zoodirektor Christian Schmidt, der im
März die Leitung abgab, habe man schlicht "nicht reden
können". Dass
Schmidts Interimsnachfolger Bernd Schildger die Zoo-Gastronomie noch
vor wenigen Wochen als "inakzeptabel" abmahnte, scheint nun Folgen zu
haben. Zunächst unerwartete: Sein Vertrag mit der Stadt sei nun um
weitere fünf Jahre verlängert worden, berichtet Kofler,
"zugegeben,
gegen den Willen der Stadt". Die hatte den "Caterer des Jahres 2005",
der mit seinem Konzept im Zoo-Palais als Flop galt, gerne loswerden
wollen. Kofler will nun einen neuen Anlauf wagen, der Zoo-Gastronomie
mehr Qualität einzuhauchen. Den schon vor Jahren
angekündigten Pavillon
an der Rückseite des Palais' will er nun endlich bauen, wenngleich
in
abgespeckter Variante mit etwa 60 Sitzplätzen.
Aktionen
Berliner
Morgenpost - 11. Juli 2007
Zoo
erwartet in Ferien mehr Publikum - Besuch bis 23.00 Uhr möglich
Mit
Beginn der Feriensaison erwartet der Zoologische Garten Berlin einen
Besucheransturm und öffnet jetzt bis in die Nacht. Die Kassen am
Elefantentor
sind nach Angaben des Zoos vom Mittwoch von sofort an täglich von
9.00
bis
21.00 Uhr besetzt. «Wie lange die Besucher im Zoo verweilen,
bleibt
ganz ihnen
überlassen», teilte der kaufmännische Direktor Gerald
R. Uhlich mit. Er
empfehle,
den Besuch um 23.00 Uhr zu beenden, da dann die meisten Tiere Nachtruhe
halten
und nicht mehr zu sehen sind. Die neuen Öffnungszeiten gelten bis
16.
September.
PR-Inside.com - 11.
Juli 2007
Knut
bis 21 Uhr
Wegen
des erwarteten Besucheransturms in der Feriensaison verlängert der
Zoologische
Garten in Berlin seine Öffnungszeiten. Mit Beginn der Schulferien
in
Berlin und
Brandenburg am Donnerstag (12. Juli) erhalten die Gäste der Anlage
täglich von
9.00 bis 21.00 Uhr Eintritt, sagte der Zoo-Vorstand Gerald Uhlich am
Mittwoch in Berlin. Bis zum 16. September sei es den Besuchern
überlassen, wie
lange sie auf dem Gelände verweilen und beispielsweise Knut in
seinem
neuen
Lebensabschnitt beistehen wollen. Allerdings wies Uhlich darauf hin,
dass ab
23.00 Uhr «die meisten Tiere in ihrer wohlverdienten Nachtruhe
sind».
Ab
Donnerstag sei auf dem Gelände des Spielplatzes nach dem Bug auch
das
Heck des
Forscherschiffes «Walross» im Zoo für Besucher fertig
gestellt. Die
Öffnungszeiten im
Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde bleiben während der Ferienzeit
hingegen
unverändert.
Der
Tagesspiegel - 18. Juli 2007
Lange Knut-Nacht
"Knut" ist Star im Freiluftkino. Mit gleich zwei Dokumentationen
über
den Berliner Eisbären Knut eröffnet am Donnerstag das
Freiluftkino in
Charlottenburg die Saison. Zum ersten Mal werden die Bilder des kleinen
Eisbären auf der Kinoleinwand präsentiert.
Berliner
Morgenpost - 12. Juli 2007
Sommer
im Berliner Zoo - Wissenstour und Knut-Besuch für Kinder
Eine
besondere Rätseltour für jugendliche Tierfreunde bietet der
Berliner
Zoo in den
kommenden zwei Sommermonaten. Jeweils am Dienstag und Donnerstag im
Juli und
August starten die Rätseltouren für Kinder und Jugendliche.
Die
Touren enden mit einer Fütterung der Eltern «eines unserer
beliebtesten
Zootiere». Deren Sohn - vermutlich Eisbär Knut - werde
anschließend
besucht.
Eine Siegerehrung ist dabei auch noch vorgesehen. Die Führungen
starten
immer
um 14.30 Uhr und kosten vier Euro Aufpreis zur normalen Eintrittskarte.
Wochenspiegel -
17. Juli 2007
Wozu
Elefanten ihre Ohren wirklich brauchen
Passend zum Themenjahr der Stadt Halle „Mitteilenswert. Ein Jahr der
Kommunikation“ lädt der hallesche Bergzoo in den bevorstehenden
Sommerferien
Groß und Klein unter dem Motto „Tierhelden aus Buch und Film -
wie
leben sie
wirklich?“ zu einem ausführlichen Besuch ein. Zu dem spielerischen
Zoo-Rundgang
sind besonders Familien mit Kindern ab fünf Jahren, aber auch
andere
Interessierte jeden Donnerstag ab 10 Uhr herzlich willkommen. Die
Führungen selbst sind kostenlos,
es wird nur der Zooeintritt erhoben.
Verlagsgruppe
Kreiszeitung - 18. Juli 2007
Kommentar:
Knochenkunst im Zoo am Meer
"Vom
Knochen zum Kunstwerk - Skelette als Werkstoff." Das ist nicht der
Titel
eines Krimis, sondern das Motto einer Ausstellung mit
Diavorträgen.
Tatort, um
gleichwohl im Krimi-Bild zu bleiben, ist der Zoo am Meer in
Bremerhaven.
Knochenhandwerker wollen dort ihre Arbeit vorführen - und zwar
Sonnabend, 21.
Juli, von 14 bis 18 Uhr. Und am Sonntag, 22. Juli, von 10 bis ebenfalls
18 Uhr.
sz-online
-
16. Juli 2007
Exklusive
Namenstaufe mit der Morgenpost
Chemnitz. Jetzt
ist das Glück von Familie Zwergflusspferd komplett. Der Nachwuchs
von
Petty
(16) und Bingo (6) bekam gestern seinen Namen verliehen: Chippo
heißt
der
Kleine. Vorgeschlagen hat den Namen Morgenpost-Leser Manfred
Dörjer
(56) aus
Mylau. Um 14.30 Uhr lüftete Tierparkchef Hermann Will
(42) das Geheimnis: „Chippo heißt der Kleine. Der Name hat der
Jury am
besten
gefallen.“ Denn das „C“ in Chippo steht für Chemnitz, das „Hippo“
für
die
Familie Hippopotamidae, zu der die Zwergflusspferde gehören.
Namensgeber
Manfred Dörjer freute sich: „Genau so hatte ich es mir gedacht.“
Als
Dankeschön
fürs Mitmachen gab es für ihn eine Familien-Jahreskarte
für den
Tierpark.
Freie
Presse - 18. Juli 2007
Mylauer
Taufpate für Chemnitzer Chippo
300
Zwergflusspferde gibt’s weltweit. Mutter Petty und Sohn Chippo im
Tierpark
Chemnitz sind entsprechend wertvolle Tiere. Das am 21. Juni 2006 bei
einem Unfall auf der A 72 gestrandete Zwergflusspferd
Bingo hat in den letzten Wochen erneut von sich reden gemacht – und
wieder
spielt das Vogtland dabei eine Rolle. Bingos erster Sohn bekam einen
Namen, den der Mylauer Manfred Dörjer
vorgeschlagen hatte. Seitdem heißt der Nachwuchs Chippo – C
für
Chemnitz und hippo als Kürzel für
Hippopotamidae, wie die Familie der Flusspferde lateinisch heißt.
Ostsee
Netz -
13. Juli 2007
Sea
Life Timmendorfer Strand feiert mit Ballonwettbewerb
Mit
einer tropischen Geburtstagsparty am Samstag, den 21. Juli 2007,
möchte
das
Team des Sea Life Timmendorfer Strand gemeinsam mit seinen Besuchern
feiern. Es
wird ein großer Luft-Ballonwettbewerb stattfinden – die
großen und
kleinen
Besucher sollen helfen, dem neuen Zebra-Hai-Weibchen des Sea Life
Centers einen
passenden Namen zu geben. Außerdem wird das Zoo-Mobil des Zoos
Rostock
auf dem
Vorplatz des Timmendorfer Großaquariums seine Zelte aufschlagen –
mit
tierischen Überraschungen für Jung und Alt, wie z.B.
Kinderschminken,
einem
großen Angelspiel und tierischen Basteleien. Passend zur
„Tropischen
Lagune der
Haie“ können die kleinen und großen Besucher Piraten des
Piraten-Open-Air-Theaters Grevesmühlen hautnah erleben.
Außerdem gibt
es
Piratenmusik, tropische Getränke und vieles mehr. Vor zehn Jahren,
im
Frühling 1997, eröffnete die britische Merlin
Entertainments Group am Timmendorfer Strand das erste Sea Life in
Deutschland.
Seitdem wurden die Aquarien auf inzwischen über 36 liebevoll
gestaltete
Becken
auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern ausgeweitet, in denen
über
4.500
verschiedene Meeresbewohner eine Heimat gefunden haben. Das
Highlight zum zehnten Geburtstag ist das umgestaltete Ozeanbecken. Das
250.000
Liter umfassende Becken wurde in diesem Frühjahr in eine
eindrucksvolle
und
farbenfrohe „Tropische Lagune der Haie“ umgewandelt.
Borkener
Zeitung - 16. Juli 2007
Zu
den Wölfen wandern
Reken.
Eine Nachtwanderung zu den Wölfen bieten der Wildpark Frankenhof
und
das
Kinder- und Jugendbüro der Gemeinde Reken am Donnerstag, 19. Juli,
an.
Los geht es um 20 Uhr, angesprochen sind Kinder im Alter ab sechs
Jahren.
Eltern können ihre Kinder begleiten.
HNA.de
- 17.
Juli
2007
Streicheleinheit
für Molly
Molly sitzt ganz ruhig auf ihrer Stange und beobachtet die Szenerie.
Beim
Vater-und-Kind-Wochenende im Wildpark Knüll ist der amerikanische
Wüstenbussard
die Attraktion. Falkner Michael Schanze hatte am Samstag seinen Vogel
mitgebracht und erzählte über Greifvögel.
schwarzwaelder-bote.de
-
14. Juli 2007
Unterricht
im Zoo
Lehrreiche Stunden erlebten die Kinder der Grundschule während des
Schulsporttages, der in den Streichelzoo nach Kappel verlegt worden
war. Es
ging nicht nur um Bewegung, sondern auch um neue Erfahrungen und
Teambildung. Das war aufregend für die Schüler aus
Weilersbach: ein
Schulsporttag nicht auf
dem Sportplatz, sondern im Streichelzoo. Eingebunden waren die Tiere
des Streichelzoos. So konnten die Kinder nicht nur
Erfahrungen beim Reiten sammeln. Es galt auch, Kontakt zu den Tieren
aufzubauen
und die Ponys durch einen Parcours und Hindernisse zu führen. Eine
andere
Aufgabe lautete, die Schafe und Ziegen des Zoos gemeinsam in ein
kleines Gehege
zu treiben.
Kinzigtal-Nachrichten -
12. Juli 2007
Auf
den Spuren
der Dinos
„Toll,
dass ich mal vor jungem Publikum reden darf“, freute sich gestern
Professor Dr.
Volker Mosbrugger, Direktor des Senckenberg Forschungsinstituts und
Naturmuseums in Frankfurt am Main. Vor ihm saßen etwa 80
aufgekratzte
Kinder
und Erwachsene, die gespannt auf seinen Vortrag über Dinosaurier
warteten.
Und
auch in der anschließenden Fragerunde, die kein Ende nehmen
wollte,
ging es ans
Eingemachte. Dann gab die Leiterin der
Kinderakademie, Dr. Gaberiele König den Ring frei zum
Dinosaurier-Bücherkauf.
Und diese wollten die Besucher vom Professor höchstpersönlich
signiert
haben.
Am
Mittwoch, 18. Juli, geht es um 17 Uhr um den Tiger in Frankfurt.
Martina
Weiser, Leiterin der Pädagogischen Abteilung im Frankfurter Zoo
berichtet über
das Leben eines Tropentiers im Großstadtdschungel.
Nachwuchs
Teneriffas
Neue Presse - 14. Juli 2007
Sensationelle
europäische Erstzucht des Lear-Aras
Am
Montag, den 14. Mai war es endlich soweit. Langes Bangen und Warten
hatte ein
Ende. Unter den wärmespendenden Federn seiner Adoptiveltern, einem
in
der
Jungtieraufzucht erfahrenen Paar Dunkelrote Aras (Ara chloroptera)
schlüpfte
erstmals in Europa ein junger Lear-Ara (Anodorhynchus leari). Der nur
20 g
schwere Jungvogel wurde sofort, wie ein eigenes Jungtier, von den
Ersatzeltern
angenommen und wird seither bestens versorgt und gedeiht prächtig.
Nun
im Alter
von 7 Wochen wird es Zeit ihn auch der Öffentlichkeit
vorzustellen, was
leider
derzeit nur in Form von Fotos möglich ist, da das
Aufzuchtgeschäft der
pflichtbewusten Ersatzeltern nicht gestört werden darf. Inzwischen
ist
der
Kleine Lear-Ara mit Namen „Edward“ schon 962 g schwer und hat damit
sein
Schlupfgewicht innerhalb von sieben Wochen verachtundvierzigfacht. Bis
der kleine Lear-Ara flügge werden und seine schützende
Nisthöhle verlassen wird, werden noch weitere sieben bis acht
Wochen
vergehen. Die Loro Parque Fundacion bekam im November 2006 von der
brasilianischen
Naturschutzbehörde IBAMA im Rahmen des internationalen
Zuchtprogramms
für den
Lear-Ara zwei Paare dieser seltenen Papageienart zu Zuchtzwecken zur
Verfügung
gestellt. Nur 43 Tiere, meist von den Behörden aus dem illegalen
Handel
beschlagnahmt, sind im offiziellen Zuchtbuch für diese in der
Natur
vom
Aussterben bedrohte Tierart verzeichnet und damit in Menschenobhut
vorhanden.
Die meisten davon leben in zoologischen Einrichtungen in Brasilien.
Nachdem in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA die
erste Zucht
gelang, wurde im letzten Jahr bei Scheich Al Tani im Wüstenstaat
Katar
die
zweite Zucht eines Jungvogels bekannt.
PR-Inside.com
- 13. Juli 2007
Elefant
im Wuppertaler Zoo geboren
Im Wuppertaler Zoo ist am frühen Freitagmorgen die Elefantenkuh
«Tika» zur Welt gekommen. Mutter und Kind gehe es
prächtig, teilte der
stellvertretende Zoo-Direktor Arne Lawrenz mit. Die Geburt sei recht
kompliziert verlaufen, da sich Muttertier Sabie anfänglich viel
Zeit
ließ. Um
2.40 Uhr sei Tika schließlich mit einem Geburtsgewicht von 75
Kilogramm
und
einer Schulterhöhe von 82 Zentimetern gesund zur Welt gekommen.
Bereits
drei
Stunden nach der Geburt habe der kleine Elefant begonnen,
selbstständig
zu
trinken.
oe24.at -
17. Juli 2007
Tierbaby-Boom
Elefanten-Junges könnte Knuts Nachfolger werden
Nun
leistet auch der Zoo in Wuppertal seinen Beitrag zum aktuellen
Tierbaby-Boom.
Da der pubertierende Eisbär Knut seinem Image als Kuscheltier
nicht
mehr
wirklich gerecht werden kann, hat das am Freitag geborene
Elefanten-Baby Tika
beste Chancen auf seine Nachfolge als Publikumsmagnet. Stramme 75 Kilo
brachte Tika nach der kompliziert verlaufenen Geburt auf die
Waage. Mutter Sabie ließ sich viel Zeit, inzwischen geht es
beiden
Tieren
wieder prächtig.
Basler
Zeitung -
17.
Juli 2007
«Blacky»
in Gossau ist älteste Schimpansenmutter der Welt
Im hohen Alter von knapp 50 Jahren hat Schimpansin Blacky im
Walter-Zoo in Gossau ein Junges zur Welt gebracht. Mutter und Baby
seien
wohlauf, und Blacky kümmere sich liebevoll um ihren Nachwuchs,
teilte
der Zoo
mit. Blacky sei die «nachweislich älteste Schimpansenmutter
der Welt»,
heisst es im
Communiqué des Zoos vom Dienstag. Das Baby, das noch keinen
Namen hat,
kam in der Nacht auf Montag zu Welt.
Blacky und ihr Junges werden von Vater Digit und dem
Alpha-Männchen
Cess
beschützt. Ein weiteres Schimpansenbaby war am 14. Mai im
Walter-Zoo
zur Welt
gekommen.
Ad-Hoc-News
Zoo
erzielt seltenen Zuchterfolg bei Bartvögeln
Im Zoologischen Garten Berlin sind drei senegalesische
Furchschnabelbartvögel geschlüpft. Die in den tropischen
Regionen
Asiens, Südamerikas und Afrikas verbreitete
Art sei nahe mit den Spechtvögeln verwandt
Dresden
Fernsehen
Handaufzucht
bei den Affen im Dresdner Zoo
Olaf Löhnitz ist Revierleiter bei den Affen im Zoo. Der kleinen
Kaiserschnurbarttamarin kam am 22. Juni auf die Welt
Kölnische
Rundschau -
13. Juli 2007
Scheuer Per begeistert Zoogäste
Die Moschusochsen, sonst eher weniger beachtete Zeitgenossen im
Kölner
Zoo,
erfreuen sich im Moment großer Aufmerksamkeit. Der Grund
dafür ist
niedliche 45
Zentimeter klein, knappe 15 Kilogramm schwer, fünf Wochen alt und
hört
auf den
Namen Per. Am 9. Juni erblickte der neugeborene Ochse das Licht der
Kölner
Zoowelt, seitdem ist er in der sicheren Obhut von Mutter Pamela und
ernährt
sich von ihrer Muttermilch.
Ad-Hoc-News - 12. Juli
2007
Zoo
erzielt seltenen Zuchterfolg bei Bartvögeln
Im Zoologischen
Garten Berlin sind drei senegalesische Furchschnabelbartvögel
geschlüpft. Die
in den tropischen Regionen Asiens, Südamerikas und Afrikas
verbreitete
Art sei
nahe mit den Spechtvögeln verwandt, sagte der Zoo-Direktor
Bernhard
Blaszkiewitz am Donnerstag. Die Vögel werden den Angaben zufolge
nur
sehr
selten von Menschen gezüchtet. Im Zoo brüte derzeit noch ein
zweites
Paar.
Die Welt - 11. Juli
2007
Gorilla-Baby
„Mary Zwo" ist über den Berg
Vernachlässigung
von Kindern gibt es auch im Tierreich. Jüngst hatte "Mary Zwo"
für
Aufsehen gesorgt: Ihre Mutter ließ sie links liegen, bis das
Kleine in
der
Kinderklinik in Münster aufgepäppelt werden musste. Nun ist
"Mary
Zwo" in Stuttgart und hat sich gut eingelebt.
„Sie ist über den Berg, ihr Zustand ist stabil“, sagte
Zoosprecherin
Marianne Holtkötter am Mittwoch. Das Gorilla-Baby trinke viel und
habe
bereits
an Gewicht zugenommen. Voraussichtlich nächste Woche werde „Mary
Zwo“
dann zum ersten Mal der
Öffentlichkeit gezeigt. „Eine Pflegerin wird sich mit ihr in ein
Gehege
mit
Laufstall setzen und ihr das Fläschchen geben“, sagte
Holtkötter. Wenn
„Mary Zwo“ weiterhin so gute Fortschritte macht, soll sie nächste
Woche
auch
erstmals Kontakt mit den sechs anderen Gorilla-Kindern der
Aufzuchtstation
aufnehmen können.
Bietigheimer
Zeitung - 13. Juli 2007
WILHELMA
/ GORILLA-BABY IST ÜBER DEN BERG
Dem aus
dem Allwetterzoo in Münster in die Stuttgarter Wilhelma
umgezogenen
Gorilla-Baby "Mary Zwo" geht es gut. Das am 18. Mai geborene und
wegen mütterlicher Vernachlässigung geschwächte
Affenkind habe sich gut
in
seiner neuen Heimat eingelebt, sagte eine Sprecherin des Stuttgarter
Tierparks. Zumindest zeitweise ist das Gorilla-Mädchen jetzt im
Jungtieraufzuchthaus der
Wilhelma zu sehen. Täglich zwischen 14 und 15 Uhr wird "Mary Zwo"
der
Öffentlichkeit gezeigt. Wenn der kleine Gorilla weiterhin so gute
Fortschritte
macht, soll er nächste Woche Kontakt mit den sechs anderen
Gorilla-Kindern aufnehmen
können.
Esslinger
Zeitung - 16. Juli 2007
Mary
Zwo ist die Nummer eins
Mary Zwo lässt auf sich warten. Es ist 14.12 Uhr, zahlreiche
Kinder
drücken
sich die Nasen an der Scheibe platt. Margot Federer betritt das
Schaugehege, auf ihrem Arm das
strubbelige Tierbaby. „In der Küche hat sie heute zum ersten Mal
die
anderen Gorillakinder durch die
Scheibe gesehen“, erzählt Federer, nachdem sie Mary schlafen
gelegt
hat. Das
Interesse sei auf beiden Seiten groß gewesen. Allerdings will man
nichts
überstürzen, dem Gorillamädchen soll nicht zu viel
zugemutet werden. In
ein
paar Tagen kommt Mary Zwo in den Laufstall, diese oder nächste
Woche
soll sie
mit Artgenossen zusammengebracht werden. Tierarzt Wolfram Rietschel
beobachtet
die Entwicklung der Kleinen mit Begeisterung.
Stuttgarter
Wochenblatt - 12. Juli 2007
Therapie:
Jetzt läuft"s
Beim nächsten Mal wird alles anders: So dachten wenigstens die
Zoologen in der Wilhelma, als im Mai vergangenen Jahres nach langen
diplomatischen und papiertechnischen Bemühungen Subash als neuer
Chef
für den
Haubenlangurenharem aus dem Zoo Singapur nach Stuttgart kam.
Ganze
neun Jahre lang hatte es in der Gruppe der seltenen Schlankaffen aus
dem Osten
der Insel Java keinen Nachwuchs gegeben.
Nun also ruhten alle
Hoffnungen auf Subash. . . zunächst vergebens. Denn der eitle
schwarzhaarige Schönling kümmerte sich
mehr um sein Spiegelbild in der Gehegescheibe, das er eifrig als
vermeintlichen
Nebenbuhler attackierte.
In
den Kampfpausen war er aber sehr nett zu den Damen, so dass man
beschloss, ihn
nicht wieder abzugeben sondern zu therapieren. Mit
höchst erwünschten Folgen: Am 18. und am 29. Mai bekamen die
rothaarigen Mütter
Geeske und Abu je ein Töchterlein, und am 4. Juni die
schwarzhaarige
Gesa ein
Söhnchen.
Märkische
Oderzeitung - 14. Juli 2007
Tigerdrillinge
im Leipziger Zoo entwickeln sich prächtig
Die vor zwei Wochen im Leipziger Zoo geborenen Tigerdrillinge hatten
ihren ersten Fototermin. Die Raubkatzenbabys stellten sich auf einer
Wiese
souverän den zahlreich erschienen Reportern. Erst seit kurzem sind
die
Augen
der beiden Brüder und ihrer Schwester offen. Bald sollen die
ersten
Laufversuche gestartet werden. Spätestens ab Herbst
könnten die drei kleinen sibirischen Amurtiger vor großem
Publikum im
Zoo
auftreten. Über Namen für den Nachwuchs soll in den kommenden
Monaten
entschieden werden.
"Wir wollen schauen, ob wir Paten finden", heißt es vom Zoo.
Volksstimme Magdeburg
- 12. Juli
2007
Der erste Tag in der "Löwen-Schule": Ab in den
Stall, sonst Wasser marsch!
Berlin hat " Knut ", den Kuschel-Eisbär, aber die Magdeburger
Zoobesucher freuen sich über "Kiburi", "Kumari" und
"Kiba" – die drei frechen Löwenkinder. Bislang durften die Kleinen
mit Mama frei und ungehemmt durch die Anlage tollen. Das ist nun ein
bisschen
vorbei. In dieser Woche begann die " Löwen-Schule ". Erste Lektion
:
Auf Befehl ab in den Stall! Am 20.
April hatte Löwendame "Kalindi" im Magdeburger Zoo insgesamt
fünf
Kätzchen zur Welt gebracht. Zwei waren zu schwach und starben zwei
Tage
nach der
Geburt. Doch die anderen drei entwickeln sich seither prächtig.
Berliner
Morgenpost - 16. Juli 2007
Elche
im «Doppelpack»: Lars und Pippi im Tierpark geboren
Im
Tierpark Friedrichsfelde brachten zwei Elchkühe Nachwuchs zur
Welt.
Ende Mai
wurde das Kalb Lars von Mutter Beta geboren, Mitte Juni kam das
weibliche
Kälbchen Pippi als Tochter der dreijährigen Susi. Wie der
Tierpark am
Montag
mitteilte, stellen sich die Elchfamilien an diesem Dienstag erstmals
gemeinsam
dem Publikum vor.
Hamburger Abendblatt -
12. Juli 2007
Nachwuchs
bei den Ottern
Kanadische Otter sind in deutschen Wildparks nur selten anzutreffen.
Umso
größer ist die Freude im Wildpark Eekholt, dass
Otterweibchen Roxy nun
schon
zum dritten Mal Nachwuchs bekommen hat. Die drei Jungtiere sind
mittlerweile so
groß, dass sie zur Freude aller jetzt täglich in ihrer
Außenanlage
rumtollen.
Wer mehr über die Otter und ihre Lebensweise erfahren möchte,
kann sich
bei den
täglichen Fütterungen um 10.30 Uhr und um 15 Uhr informieren.
Für die
kleinen
Otter, es sind zwei weibliche und ein männliches Tier, werden noch
Namen
gesucht.
Ad-Hoc-News
- 16. Juli 2007
Zoobesucher
in Nordrhein-Westfalen
Knuddelig,
tollpatschig und einfach unwiderstehlich - nicht erst seit Eisbär
Knut
zählt in
Zoos der tierische Nachwuchs zu den Publikumslieblingen. Auch die
Tierparks in
Nordrhein-Westfalen punkten mit ihren Zuchterfolgen. Im Dortmunder Zoo
sorgt
der Raubtiernachwuchs für Aufsehen, im Kölner Zoo sind drei
junge
Elefanten
seit Monaten Besuchermagneten. Die Zoos sehen ihre erfolgreichen
Nachzuchten
als Beitrag zum Artenschutz. Tierschützer bezweifeln das.
«Wir sehen
mit
Besorgnis, dass immer mehr Zoos ihre Jungtiere als Marketinginstrument
nutzen»,
klagt der Deutsche Tierschutzbund.
Wochenanzeiger
Herford - 12. Juli 2007
Zwei
Kameljungtiere geboren:
Gleich zwei Kamele wurden im Juni im Zoo Osnabrück geboren.
Allerdings
werden
die beiden Jungtiere nie gemeinsam herumtoben, da es sich bei dem
Mänchen Kiran
und dem Weibchen Jamilah um unterschiedliche Arten handelt. Kiran ist
ein
Trampeltier und hat zwei Höcker oder besser Höckerchen, die
allerdings
noch
etwas müde zur Seite hängen. Jamilah ist ein Dromedar mit nur
einem
Höcker,
welcher aber schon recht gerade steht. Bei beiden Jungtieren verlief
die Geburt auf der Außenanlage ohne
Komplikationen.
Volksstimme -
14. Juli 2007
Erster
Nachwuchs bei Isegrims in Stendal Der Wolf und die sieben ...
Gleich sieben junge Wölfe bereichern seit einigen Wochen die
altmärkische Region. Am 24. Mai kamen die sieben Welpen im
Stendaler
Tiergarten
zur Welt, es ist der erste Wurf des Pärchens Ronja und Rufus. " Im
Moment
braucht die Wolfsfamilie noch viel Ruhe ", sagt Tiergartenleiterin
Anne-Katrin Schulze. Selbst durch Pfleger wollen sie möglichst
nicht
gestört
werden, steht auf einem Hinweisschild am Gehege.
HNA.de - 16. Juli 2007
Wolfnachwuchs
im Tierpark Sababurg
Beim Wolfsrudel im Tierpark Sababurg gibt es Nachwuchs. Fünf
Jungwölfe
werden
schon bald mit den Alten heulen. Bei ihrer Geburt wogen sie nur 0,3 bis
0,5
Kilogramm, teilte die Tierparkverwaltung mit. Die fünf Nachkommen,
davon zwei weibliche Welpen,
wurden bereits am 12. Mai im Tierpark geboren. Es ist der sechste Wurf
insgesamt, seitdem Wölfe am Fuß der Sababurg ein
Zuhause gefunden haben und der dritte Wurf der jetzigen
Alpha-Wölfin.
Insgesamt
tummeln sich nun zehn Grauwölfe in der rund 7500 Quadratmeter
großen
Wolfsanlage.
Waldeckische
Landeszeitung -
11. Juli 2007
Acht
junge Waschbären und ein Fuchs
Acht junge Waschbären und der Fuchs
"Filou" teilen sich nun ein Gehege im Wildpark Edersee. Bei allen
Tieren handelt es sich um Waisenkinder, die von Karin Mielke aus Bad
Wildungen
und Tierpfleger Thomas Wagener von Hand aufgezogen wurden. Das meiste
Aufsehen erregte Waschbärenrüde "Paul" im Wildpark Edersee.
Fauchend,
kratzend und beißend präsentierte sich der
Jungbär bei seinem Einzug in ein Gehege, das er nun mit weiteren
sieben
Waschbären und dem Fuchsrüden "Filou" teilt.
Solingen-online
- 16. Juli 2007
Albino-Känguru
im Vogelpark getauft
Fünf Monate lang hüpfte das kleine Albino-Känguru-Baby
im Ohligser
Vogelpark
namenlos durchs Leben. Jetzt aber ist es amtlich: Das süße
kleine
Beuteltier
heißt "Sydney", benannt nach der wichtigsten Stadt Australiens.
derStandard.at - 11.
Juli 2007
Schneeleoparden-Hattrick
in
Salzburg
Schneeleoparden zählen zu den am stärksten vom Aussterben
bedrohten
Großkatzen unserer Erde; etwa 4.500 bis 7.500 Tiere leben heute
noch
auf freier
Wildbahn in den Hochgebirgsregionen Zentralasiens vom Altai bis zum
Himalaya.
In
ganz Europa kamen im vergangenen Jahr 18 junge Schneeleoparden in
Tiergärten
zur Welt - eine Erfolgsmeldung der besonderen Art kommt nun aus
Salzburg:
Erstmals
in Österreich bekam ein in einem Tiergarten lebendes
Schneeleopardenweibchen
Nachwuchs - und das gleich dreifach. Die Drillinge kamen am 29. Mai im
Salzburger Zoo zur Welt. "Die
drei gesunden jungen Schneeleoparden - ein männliches und zwei
weibliche Tiere
- entwickeln sich prächtig. Sie haben ihr Geburtsgewicht von rund
einem
halben
Kilo mittlerweile vervierfacht", teilte Zootierärztin Sandra
Langguth
mit.
Noch befinden sich die Babys mit ihrer Mutter in einem geschützten
Bereich des
Zoos. Besucher werden die Tiere erst in drei bis vier Wochen in der
Anlage im
Zoo Salzburg beobachten können.
oe24.at - 11. Juli 2007
Schneeleoparden-Drillinge
im Salzburger Zoo
Der Zoo
Salzburg kann sich über eine kleine Sensation freuen: Die
Drillinge
kamen am
29. Mai zur Welt. Der Zuchterfolg sei äußerst selten,
erklärte die
Sprecherin
des Zoos, Christine Beck-Graninger, am Mittwoch. Schneeleoparden gibt
es in
Österreich nur im Salzburger Zoo. Das
Leoparden-Paar "Mira" und "Shankar" lebt seit dreieinhalb
Jahren zusammen. In Salzburg hatte man die Hoffnung auf Nachzucht schon
aufgegeben.
20min.ch
- 17. Juli 2007
Nachwuchs
bei Rüsselspringern
Basel. Die kleinen Rüsselspringer kommen bereits mit Fell zur
Welt. Die
Kleinen sind als Nestflüchter bereits mit einem Fell ausgestattet
zur
Welt
gekommen und flitzten vom ersten Tag an im Terrarium herum.
Blick
Online -
12.
Juli 2007
Brrrrr,
ist
das nass!
Süsse vier Wochen sind sie erst alt, aber nun beginnt der nasse
Ernst
des
Lebens: Zwei kleine Seelöwen im Basler Zolli lernen Schwimmen. Von
den beiden Jungtieren hat das Weibchen die Schnauze vorn: Elmira kam am
9. Juni
zur Welt und schwimmt schon sehr geschickt durchs grosse Wasserbecken
des
Basler Zolli. Der am 13. Juni geborene Escalon dagegen ist kein
Draufgänger: Er
wagt sich noch nicht aus dem Vorbecken, wie Tierpfleger Markus
Rüfenacht sagt.
Grund
ist laut dem Betreuer vermutlich das unterschiedliche
Erziehungsverhalten der
Mütter: Die 15-jährige Peggy geht mit ihrer Tochter Elmira
eher sorglos
um,
während die 12-jährige Robia ihren Sohn Escalon strenger vor
den andern
Tieren
der Gruppe in Schutz nimmt.
affolternonline.ch -
12. Juli 2007
Junge
Seelöwen lernen in Basel schwimmen
Sie
sind erst gut vier Wochen alt, durchlaufen aber eine harte Schule: Im
Zoo Basel
lernen zurzeit zwei junge Seelöwen schwimmen.
Die Mütter schubsen
und tauchen ihre Jungen ins Wasser, sodass diese einfach schwimmen
müssen, wenn
sie nicht ertrinken wollen. Erst wenn das Junge erschöpft ist,
hebt es
die
Mutter zum Atmen wieder an die Oberfläche.
Kurier -
18. Juli 2007
Bedrohte
Schildkrötenart in NÖ gezüchtet
Einem niederösterreichischen Reptilien-Experten ist eine
sensationelle
Nachzucht gelungen: Ein Baby der als beinahe ausgestorben geltenden,
asiatischen Stachel-Erdschildkröte, kam Ende Juni zur Welt. Ein
zweites
Exemplar soll demnächst folgen. Die Stachel-Erdschildkröte
kommt mit
einem zackigen Panzer zur Welt, um sich
für Feinde unattraktiv zu machen. Bei der sensationellen Zucht
handelt
es sich
weltweit um die ersten Stachel-Erdschildkröten, die
außerhalb eines
Zoos
gezüchtet wurden, sagte Stephan Böhm,
Artenschutz-Beauftragter der
Internationalen Schildkrötenvereinigung (ISV) mit Sitz in
Niederösterreich. Der
Züchter Gerhard Schaffer erklärte, dass die Spezies sehr
schwierig zu
züchten
sei, da das Ei zur optimalen Reifung unterschiedliche Temperaturen
brauche.
FAZ.NET
- 16. Juli 2007
Languren-Nachwuchs: Goldiges Äffchen
Das Languren-Junge im Tierpark von Ben Shemen in Israel wird
abwechselnd von
verschiedenen Weibchen umsorgt. Seine leuchtende Farbe zeigt den
Gruppenmitgliedern an, dass das Affenbaby Schutz und Hilfe braucht.
Blick - 16. Juli 2007
Pantherlis
bester Freund
Eine durch Nato-Bomben traumatisierte Panthermutter und ihr Baby, das
von einem Hund aufgezogen wird – das ist die tierisch traurige
Geschichte aus
dem Belgrader Zoo. Die Panthermutter war auf ihren Nachwuchs nicht gut
zu sprechen: Seit 1999
tötete sie alle ihre Babies. Auch der kleinen Milica, die vor zwei
Wochen
geboren wurde, drohte dieses Schicksal. Doch diesmal griffen die
Wärter
des
Zoss ein und retteten das Panthermädchen vor seiner Mutter und dem
sicheren
Tod: Eine Hündin zieht das hübsche Raubtierli jetzt auf,
versorgt es
mit Milch,
Wärme und Liebe.
Krone.at - 16. Juli
2007
Hund
säugt Panther
Eine
Hündin im Tiergarten von Belgrad hat ein kleines Panther-Baby
adoptiert
und ihm
so das Leben gerettet. Das rabenschwarze Raubkatzen-Kind ist gleich
nach der
Geburt von seiner Mutter verstoßen worden und drohte zu
verhungern. Zum
Glück
hat eine Rhodesian-Ridgeback-Hündin im Zoo selbst gerade Junge
bekommen
und
deshalb genug Milch, um auch die kleine Raubkatze durchzubringen.
Stern
Shortnews - 17. Juli 2007
Kurioses: China: Zwei Tigerbabys sind auf den Hund
gekommen
Im Zoo der chinesischen Stadt Changchun haben zwei Tigerbabys das Licht
der
Welt erblickt. Leider wurden sie von ihrer leiblichen Tigermutter
verstoßen. Doch sie hatten Glück im Unglück: Die
Hündin Xin Li nahm
sich der beiden
hungrigen Tierkinder liebevoll an.
Herner
Feuilleton - 13. Juli 2007
Eine
Million
Besucher bei Knuddel-Knut im Berliner Zoo
Sechs
Monate ist der inzwischen schon gar nicht mehr so kleine Berliner
Eisbär Knut
beinahe rund um die Uhr von Thomas Dörflein versorgt worden, dem
einzigen
weltweit bekannten Tierpfleger des Berliner Zoos. Nun kann sich der
43-Jährige
endlich wieder um sein Privatleben mit Lebensgefährtin und Kindern
kümmern,
denn die via Internet global verbreiteten täglichen Knuddelstunden
mit
Knut
haben ihr Ende gefunden. Der Grund: Das am 5. Dezember 2006 geborene
„Baby“ ist schlicht zu schwer – und
damit zu gefährlich – geworden. Der kleine Eisbär Knut hat
dem Berliner
Zoo nicht nur ein weltumspannendes
Interesse, sondern auch Millioneneinnahmen beschert. Und das nicht nur
aus dem
Erlös von Eintrittskarten: Das Merchandising ist so professionell
wie
wohl in
keiner vergleichbaren öffentlichen Einrichtung der Republik. Zum
1.
Juli ist der Eintrittspreis moderat um einen Euro angehoben worden.
Aber Knut bleibt auch
weiterhin, zumindest für ein Jahr, den Berliner Zoo-Besuchern
erhalten.
Zumal
er 2008 das Maskottchen für die in Bonn abgehaltene
Naturschutzkonferenz der
Vereinten Nationen abgeben soll.
Brandora -
18. Juli 2007
KNUT
BLEIBT
GUT..!
Auch
wenn der kleine Eisbär im Berliner Zoo mittlerweile schon ziemlich
halbstark
daherkommt und etwas von seiner liebenswerten Tollpatschigkeit verloren
hat,
steht für die Millionenschar seiner Fans rund um den Globus
längst
fest:
"Knut bleibt gut!" Für alle, die den weißen Schmusebär
in bester
Kuschel-Erinnerung behalten möchten und sich davon immer wieder
selbst
ein Bild
machen wollen, gibt es den pelzigen Star jetzt auch als Puzzle.
Lizenziert von 'Respect Habitats.Knut' – die Einnahmen kommen dem
Berliner Zoo
zugute – liefert die Schmidt Spiele GmbH seit Juli den drolligen
Baby-Bär in
kleinen gestanzten Puzzle-Teilchen.
Berliner
Zeitung - 12. Juli 2007
Gnadenfrist
für Ivo
Die
Zoo-Besucher hatten ihn bereits am ersten Tag in ihr Herz geschlossen,
ein paar
Monate später taten es ihnen dann auch seine Artgenossinnen nach:
Das
imposante
Gorilla-Männchen Ivo, das vor fast zwei Jahren aus dem Amsterdamer
Zoo
nach
Berlin kam, ist unangefochten die Nummer eins unter den Gorillas im
Zoologischen Garten. Doch an der Manneskraft des Muskelprotzes gibt es
nach wie
vor Zweifel. Das 19 Jahre alte Männchen mit der auffälligen
Silberfärbung am
Rücken hat noch immer keinen Nachwuchs hervorgebracht - obwohl er
genau
deshalb
nach Berlin geholt worden war. Bereits vor einem Jahr hatte der Zoo
angekündigt, den Gorilla notfalls wieder
wegzugeben und sich nach potenterem Ersatz für ihn umzuschauen.
Nun
haben sich
die Verantwortlichen anders entschieden. "Wir behalten Ivo auf jeden
Fall
noch ein Jahr", sagt Zoo-Tierarzt und Menschenaffen-Kurator
André
Schüle.
ORF.at -
17. Juli 2007
Pandanachwuchs:
Es
bleibt
spannend
Seitdem
sich die Pandas vor etwa drei Monaten in Schönbrunn gepaart
hatten,
hofft man
im Tiergarten auf Nachwuchs. Derzeit laufen die Untersuchungen. Es ist
aber
noch unklar, ob das Weibchen trächtig ist.
MVregio
-
14. Juli 2007
Deutschlands
älteste
Zoo-Eisbärin
mit 37 Jahren in Rostock gestorben
Die mit 37 Jahren bundesweit älteste Zoo-Eisbärin Klara ist
nach
Angaben des
Rostocker Zoos vom Samstag jetzt gestorben. Die 1969 auch in Rostock
geborene Eisbärendame habe zuletzt kaum noch gefressen
und erlag einem altersbedingten Nierenversagen. Wie Zoo-Direktor Udo
Nagel der "Bild"-Zeitung
(Samstag) sagte, werden Eisbären in freier Wildbahn etwa 30 Jahre
alt.
Der älteste Eisbär in einem deutschen Zoo sei bisher 41 Jahre
alt
geworden.
Stern
Shortnews - 16. Juli 2007
Freizeit: Gelsenkirchen: Rosl ist das älteste
Flusspferd in
Deutschland
In der "Zoom Erlebniswelt", ein Tierpark in Gelsenkirchen, lebt das
Flusspferd Rosl. Rosl ist mittlerweile 48 Jahre alt und damit das
älteste
Flusspferd in Deutschland und eventuell sogar weltweit. Normalerweise
werden
Flusspferde nur 30 Jahre alt.
DCRS
ONLINE -
18.
Juli
2007
In
Deutschland lebt vermutlich das älteste Flusspferd der Welt
Sie ist
groß, dick und schwer, und bereits erstaunliche 48 Jahre alt.
Normalerweise
werden Flusspferde nur bis zu 30 Jahre alt. Rosl jedoch, ist in
mehrfacher
Hinsicht eine Ausnahme. Sie lebt im Gelsenkirchener Zoo „Zoom
Erlebniswelt“ und hat bereits 13 kleine
Flusspferde auf die Welt gebracht. Seit einiger Zeit erhält Rosl
die
„Pille“, damit sie nicht wieder trächtig wird.
Münsterländische
Volkszeitung - 16. Juli 2007
Hugo
spricht sich jetzt Ügo aus
Rheine.
Knapp eineinhalb Jahre war Dschelada Hugo einer der Publikumslieblinge
im
Naturzoo. Von Zoodirektor Achim Johann in Handaufzucht
großgezogen,
lebte der
mittlerweile gar nicht mehr so kleine Dschelada-Junge in einer
Gemeinschaft mit
seinen Spielgefährten Tim und Tom in einem Seitenkäfig der
Dschelada-Anlage.
Künftig wird das Publikum seinen Namen wohl als Ügo
aussprechen, denn
Hugo ist
mitsamt seiner Junggesellen-WG nach Frankreich umgezogen. Direktor
Johann
höchstselbst hat die drei Blutbrustpaviane am vergangenen Sonntag
in
die 900
Kilometer entfernte Auvergne gefahren, wo Hugo, Tim und Tom im Park Le
Pal in
der Ortschaft Dompierre-sur-Besbre ihre neue Heimat finden. Der
Transport ist völlig unproblematisch verlaufen, berichtete Johann
gestern
per Handy aus Le Pal, einer Kombination von Zoo und
Vergnügungspark
mitten im
Herzen Frankreichs.
Saarländischer
Rundfunk - 17. Juli 2007
Neunkirchen:
Orang-Utan-Tausch im Neunkircher Zoo
Im
Neunkircher Zoo treffen heute zwei neue Orang-Utans ein. Das
Affenweibchen Noah
und ihr zweijähriges Kind Struppi kommen aus dem Münchner
Tiergarten
Hellabrunn
ins Saarland. Noah soll in Neunkirchen bessere Möglichkeiten
haben,
sich fortzupflanzen.
Zoodirektor Frisch sagte, der Affe werde mit Orang-Utan-Männchen
Masala
vergesellschaftet. Im Gegenzug soll das Neunkircher Weibchen Sitti am
Mittwoch nach München
gebracht werden.
KU
Aktuell - 17.
Juli
2007
Orang-Utan-Tausch zwischen Saarland und München
Partnertausch bei den Orang-Utans: Das
Affenweibchen Noah und sein zweijähriger Nachwuchs Struppi aus dem
Münchner
Tierpark Hellabrunn sind am Dienstag in den Zoo von
Neunkirchen/Saarland
gebracht worden. Dort habe Noah mit einem anderen Orang-Utan-Mann
bessere
Chancen, sich fortzupflanzen, teilte Zoodirektor Norbert Fritsch mit.
Im
Gegenzug werde das Neunkircher Orang-Utan-Weibchen Sitti am Mittwoch
nach
München gebracht.
Stadtmagazin
-
12.
Juli 2007
Antilopen
Zugänge
Ein stattlicher Nilgau-Antilopenbock aus Dortmund ist jetzt als neuer
Bewohner
auf der Anlage der Axishirsche im Zoo Krefeld eingezogen. Das Rudel
Axishirsche, ein Hirsch und vier Ricken, die selbst erst seit einem
halben Jahr
im Zoo der Seidenstadt zu sehen sind, kam ebenfalls aus Dortmund.
Obwohl der
Antilopenbock viel größer ist als die eher kleine Hirschart
hat der
Axishirschbock das Kommando im Gehege. Vielleicht bringt das
Nilgau-Antilopenweibchen, das heute aus dem Zoo Nürnberg
erwartet wird, eine Wende im Verhalten des Bockes mit. Nebenan
auf der unlängst neu gestalteten Barasingha-Anlage ist es indessen
auch
voller
geworden. Neben den Kranichen ist vor kurzem auch eine Gruppe indischer
Streifengänse hier eingezogen und watschelt aufgeregt über
die Wiesen.
Als
vierte Tierart bereichern jetzt drei aus Dortmund gekommene
Hirschziegen-Antilopen das durch Erdmodellierungen mit kleinen
Hügeln
und
Mulden naturnäher gestaltete Gehege.
Ad-Hoc-News - 11. Juli
2007
Neue
Heimat Jaderberg
Rostocks
drei Löwenjunge siedeln nach Niedersachsen um. Am Mittwoch
verließen
die
Geschwister Azana und Leo ihre Kinderstube im Rostocker Zoo, sie finden
im Zoo
in der Wingst in der Nähe von Cuxhaven eine neue Heimat. Den etwa
ein
Jahr alten Jungtieren folgt demnächst Löwenmädchen Zuri.
Sie wird künftig im Tier- und Freizeitpark Jaderberg bei Varel
leben.
Der
Löwennachwuchs der Mütter Akira und Zima hatte im vergangenen
Frühsommer eine
17 Jahre lange «Babypause» im Rostocker Zoo beendet.
Kölner
Wochenspiegel - 17. Juli 2007
Immer
mehr Freunde des Zoos
Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Vereins "Freunde des
Kölner
Zoos" wurde "Mausi", das Seelöwen-Mädchen getauft. Pate war
kein
geringerer als der Vorsitzende des Fördervereins, Klaus Josef
Maus. Für
ihn war
es seine erste "Zoo-Tier-Patenschaft". Seit 1984 ist Klaus Josef Maus
Vorsitzender der "Freunde des
Kölner Zoos" e.V. Unter seiner Ära wuchs die Mitgliederzahl
des
Fördervereins auf 4.700 Mitglieder an. Nach dem
Zentral-Dombau-Verein
und dem
Förderverein Romanische Kirchen ist der Verein der "Freunde des
Kölner
Zoos" damit der drittgrößte Verein in Köln. Rund 2,5
Millionen Euro an
Spenden steuerte der Förderverein zum Um- und Ausbau
des Zoos bei. Letztes Projekt war das neue Orang-Utan-Gehege. Und wenn
der Zoo
2010 sein 150-jähriges Bestehen feiert, dann soll mit Hilfe des
Vereins
der
"Freundes des Kölner Zoos" eine afrikanische Flusslandschaft
für
Krokodile und Flusspferde, das Hippo-Aquarium, den Zoo um eine
Attraktion
reicher machen.
Augsburger
Allgemeine - 16. Juli 2007
Futter
für den Zoo
Bananen,
Rüben, Gurken - Stadtsparkassenchef Werner Lauterbach hatte
gestern
einen
ungewöhnlichen Fresskorb im Gepäck. "Futter für den
Zoo", sagte er
schmunzelnd. Das symbolische Geschenk steht für eine neue
Partnerschaft
zwischen dem Geldinstitut und der Freizeiteinrichtung. Besiegelt wurde
ein
Vertrag. Die Stadtsparkasse ist jetzt Hauptsponsor des Zoos und
lässt
sich das
25 000 Euro im Jahr kosten. Für Direktorin Barbara
Jantschke geht es darum, den Besuchermagneten mit neuen Angeboten
attraktiv zu
halten. Aktuell werden drei Anlagen neu gebaut oder erneuert.
Ein Teil des Stadtsparkassengeldes soll
außerdem in die Zooschule fließen. Dort will man eine
Stelle für
Zoopädagogen
schaffen, die besonders das junge Publikum betreuen.
augsburger-allgemeine.de
- 13. Juli 2007
Augsburg: Stadtsparkasse neuer Hauptsponsor im Zoo
Die Stadtsparkasse wird Hauptsponsor des Zoo Augsburg. Zur
umfangreichen
Zusammenarbeit zählt auch ein Sparkassentag im Zoo.
FR-online.de
-
15. Juli 2007
Mit
den Wölfen heulen
Sie
sind Trubel gewohnt. Seit drei Jahren leben Ayla, Scott und Khan in
Hanau. Die
drei sind Geschwister und haben am selben Tag Geburtstag. Am 9. Mai.
Die drei
sind den Trubel gewohnt, weil sie unter Menschen groß geworden
sind.
Für
Polarwölfe ist das nicht selbstverständlich. Die Biologin
Marion Ebel
hat sie aus dem Zoo in Stralsund in die Alte Fasanerie
nach Hanau geholt.
Ostsee
Netz - 16. Juli 2007
Badespaß
für alle Gefiederten im Vogelpark Marlow
Schatten
und Wasser sind dieser Tage die meist Gesuchtesten Dinge in
Mecklenburg-Vorpommern.
Und nicht nur der Mensch muss sich auf die heißen Temperaturen
einstellen, auch
die Tierwelt schwitzt um die Wette. Im Vogelpark Marlow nutzen die
Vögel jede
Gelegenheit zum Abkühlen, denn Schwitzen können die
gefiederten
Vertreter nicht.
Hamburger
Abendblatt - 17. Juli 2007
Es
gibt Fisch, Baby!
Neumünster. Einst war der Zoo an der Geerdtsstraße lediglich
eine Art
Heimattiergarten.
Doch im Laufe der Zeit hat er sich zu einem modernen Tierpark
entwickelt, in
dem auf einer Fläche von rund 24 Hektar die Tier- und Pflanzenwelt
Europas
vorgestellt wird. Derzeit leben hier 700 Tiere aus 170 Arten: Eis- und
Braunbären sind dort ebenso zu finden wie Wölfe, Luchse,
Elche,
Berberaffen,
Fischotter und Seehunde.
FAZ.NET
- 17. Juli 2007
Zoologische Rarität: Die Liger von Grömitz
Im Zoo von Grömitz an der Ostsee sind sie die Attraktion: Die
beiden
Liger-Geschwister Bahier und Cilly, entstanden aus einer Kreuzung von
Löwen-Vater und Tiger-Mutter. Weltweit gibt es nach Auskunft des
Zoo-Leiters
Ingo Wilhelm nur vier Exemplare dieser hybriden Art.
Märkische
Allgemeine - 13. Juli 2007
Rhesusäffchen
aus dem Tiergehege ist scharf auf Brillen und Schmuck
Jocksdorf. "Ach, ist das ein niedliches Äffchen", sagt die feine
Dame
im
fliederfarbenen Kostüm. Sie trägt Stöckelschuhe und
Randlosbrille.
Arglos nimmt
sie das weit durch das Gitter ausgestreckte Händchen von Luise zur
Begrüßung
und schüttelt es herzlich. "Das gehört zur Taktik unserer
kleinen
Affendame", erzählt Sybille Mai,
die seit mehr als 17 Jahren mit ihrem Ehemann Stefan ein viel
beachtetes
Tiergehege in Jocksdorf bei Forst (Spree-Neiße) betreibt. "Links
antäuschen und rechts klauen ist das Motto unserer Luise", sagt
die
53-jährige Tier- und Naturschützerin. Bevor man sich
versieht, fehlt
einem die
Sehhilfe oder die Kette am Hals.
Ostthüringer
Zeitung - 13. Juli 2007
Verletzte
Tiergartenziegen sind wieder wohlauf
Die
Mitte Juni durch Messerstiche misshandelten beiden Ziegen im
Tiergarten, sind wieder wohlauf. "Es ist alles wieder gut. Auch die
seelischen Schäden scheinen wieder verheilt zu sein", konnte
Tiergartenleiter Mathias Wiesenhütter auf OTZ-Anfrage erfreut und
erleichtert
berichten. "Schnecke", das weniger verletzte Tier, sei sogar schon
wieder unter den Streichelgehege-Ziegen beim Tierheimfest gewesen. Im
Tiergarten laufe derzeit der Weiterbau des neuen
Erdmännchengeheges auf
Hochtouren. In den nächsten
Tagen ist Endspurt bei diesem Gehege angesagt, denn bereits Mitte
nächster
Woche sollen zwei Erdmännchen - ein Pärchen - aus ihren
bisherigen
Heimatzoos
abgeholt werden. Das Weibchen lebt derzeit noch in Altenburg, das
Männchen in
Gotha.
Focus
Online - 16. Juli 2007
Lama
im
Kofferraum entdeckt
Tierische
Überraschung im Kofferraum: Zöllner an der
deutsch-schweizerischen
Grenze in
Konstanz haben im Fahrzeug eines Mannes ein Lama gefunden.
Nach Angaben des Zolls vom Montag war den Beamten ein großer
Gegenstand
aufgefallen, der unter einer Decke versteckt war. Zum Vorschein kam ein
neun
Monate altes Jungtier. Der 54-Jährige hatte das Lama in der
Schweiz
gekauft und wollte es zu einem Zoo
in Süddeutschland bringen. Er musste Einfuhrumsatzsteuer und einen
Strafzuschlag zahlen, weil er das Tier beim Grenzübertritt nicht
angemeldet
hatte.
Bieler
Tagblatt -
17.
Juli 2007
Luchse
aus
Tierpark
gerettet
Im
Seeland lebt seit einigen Wochen eine Luchsfamilie - in zwei
verschiedenen
Zoos. Die beiden siebenwöchigen Jungtiere auf Johns kleiner Farm
in
Kallnach,
zwei Muttertiere und der Vater im Zoo Seeteufel in Studen. Die
Wildkatzen stammen aus dem Tierpark Olympia im jurassischen Bassecourt,
der
kürzlich verkauft wurde. Desolate Zustände im Tierpark, wo
gegen
hundert Tiere
- auch Wildtiere - lebten, riefen den Schweizer Tierschutz auf den
Plan. In
einer Blitzaktion sollten sämtliche Tiere platziert werden.
sueddeutsche.de
-
17.
Juli 2007
Zooserie
(3): Tallinn
Die
Tierparks in Osteuropa stecken in einer Übergangsphase: Sie
müssen
sowohl die
Bedürfnisse der Tiere als auch der Besucher erfüllen.
Vorreiter ist die
Anlage
im estnischen Tallinn. Ein Rundgang mit dem dienstältesten
Zoodirektor
Europas.
Basler
Zeitung -
13.
Juli 2007
Leuthard
in China: Riesenpandas statt Regierungsvertreter
Bundesrätin Doris Leuthard hat auf ihrer China-Reise auch am
Donnerstag hohe Tiere getroffen. Sie besuchte die Riesenpandas im
Zuchtzentrum
von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten des
Landes. Nach den oft sehr formellen Treffen mit chinesischen
Regierungs- und
Behördenvertretern war dieser Abstecher ein willkommenes
Kontrastprogramm. Das Zentrum in Chengdu
gibt sich dabei offen für Partnerschaften mit ausländischen
Experten.
Auch der
Basler Zoo hat die Vision, eine asiatische Biotopanlage für den
Grossen
Panda
zu realisieren. Sie hoffe auf eine Forschungspartnerschaft mit Basel,
sagte Leuthard.
«Vielleicht sehen wir auch einmal in der Schweiz einen Grossen
Panda,
gewissermassen als Botschafter für China.»
NZZ
Online - 18. Juli 2007
Antilopenjagd,
Spritzen für einen verletzten Tiger und einen Chip ...
Zoo-Tierärzte
betreiben im Idealfall hauptsächlich Prophylaxe. Bei unserem
Besuch im
Zürcher
Zoo musste Jean-Michel Hatt jedoch nach einem wüsten Kampf unter
Tigern
ein
Tier verarzten. Das junge Weibchen ist einen Tag später an seinen
Verletzungen
gestorben.
Berliner
Zeitung - 17.
Juli 2007
Weltreise
zu Nilpferden
Sarah
Louise Galbraith war Anfang zwanzig und gerade mit dem College fertig,
als sie
von dem Angebot hörte: ein Jahr um die Welt reisen, ohne einen
Cent zu
bezahlen. Richard Baron Cohen, ein reicher Unternehmer und
Porzellansammler,
wollte die Reise finanzieren. Demjenigen, der in aller Welt Nilpferde
für ihn
fotografierte. Sarah Louise Galbraith hatte einen Psychologie-Abschluss
und
eine Digitalkamera. Sie überzeugte Cohen davon, dass sie seine
Nilpferd-Frau
war. Der Millionär gab der Amateurfotografin eine Liste mit
Zoo-Nilpferden in aller Welt. Sie flog los, nach Guatemala zuerst, dann
nach
Südamerika, Asien, Australien. In Europa reiste sie mit dem Zug.
Sie
blieb vier
Tage in jeder Stadt, sie besuchte alle Zoos ohne Anmeldung. Sie
brauchte Fotos
und Namen der Nilpferde. Sarah Louise
Galbraith fotografierte in 101 Zoos in 33 Ländern, auch in sieben
deutschen
Städten, darunter Berlin. Sarah Louise Galbraith arbeitet jetzt
bei
National Geographic, dem Natur- und
Reisemagazin.
Kleine
Zeitung - 14. Juli 2007
"Don
Kamelo" versucht's jetzt mit Gevatter Bär
Es ist
eine kleine Wunderwelt, die der Reisespezialist und Weltenbummler
Herbert Eder,
ein gebürtiger Brucker, im niederösterreichischen Kernhof,
knapp hinter
Mariazell, geschaffen hat. Der erste Kamel-Theaterpalast mitten im vier
Hektar
großen Tier- und Blumenpark bietet auf Tribünen und in Logen
Platz für
280
Gäste. Hier steht die Aufführung "Die Hochzeit des Sultans"
auf dem
Spielplan. Akteure sind - wie könnte es anders sein - Eders
Kamele, ein
Schäferhund und etliche Zwergziegen. Morgen, Montag, ziehen zehn
seltene Nasenbären, davon sechs Jungtiere, in ein
neues Gehege des Tierparks ein. In diesem Zusammenhang plant Eder auch
sein
neues Bärentheater: Lebensgroße Figuren aus der Wiener
Theaterwerkstätte
spielen, über Computer gesteuert, ein Stück.
Bild.T-Online.de - 16.
Juli 2007
Krokodil-Opfer
Ein
5,50-m-Krokodil hatte dem Zoo-Arzt Chang Po-Yu (38) aus Taiwan im April
den
linken Unterarm abgebissen. Damals schossen Tierpfleger auf das 200
Kilo schwere Krokodil und retteten auch
den Arm aus dem Maul des Tieres. In einer 6-Stunden-OP wurde er wieder
angenäht. Jetzt ist der Arm zwar 5 Zentimeter kürzer als der
rechte –
aber sein
Organismus nahm das Körperteil wieder an, Po-Yu wird weiter im
Tierpark
arbeiten können.
Focus
Online - 17. Juli 2007
Monster-Krokodil
erschreckt Bewohner
Ein
besonders großes Nil-Krokodil sorgt seit zwei Wochen in der
ägyptischen
Hauptstadt Kairo für Angst und Schrecken. Das Tier, das aus dem
Nasser-Stausee in Oberägypten stammen soll, war von
Bewohnern des Vorortes Maadi gesichtet worden. Im ägyptischen
Fernsehen
überboten sich Augenzeugen in einer Talk-Show gegenseitig mit
Furcht
erregenden
Schilderungen des Krokodils. Nun soll das Krokodil gefangen werden.
Kairoer Tageszeitungen berichteten am
Dienstag, das Umweltministerium habe Tierpfleger aus dem Zoo von Giza
beauftragt, das Reptil zu suchen.
fok.nl - 16. Juli 2007
Hond
adopteert panterjong
Hund adoptiert Pantherjunges
Das Pantherjunge wurde von seiner richtigen Mutter verstoßen,
die ihm keine Milch mehr geben wollte und es zu töten versuchte.
Ein
Rhodesian Ridgeback, wie die Rasse der Ersatzmutter heißt, hat
den
Panther Milica aufgenommen in die Familie. Die Panthermutter, die im
Belgrader Zoo lebt, hat bereits öfter ihren eigenen Nachwuchs
getötet.
"Wir denken, daß sie traumatisiert wurde durch den Lärm, den
die
Bombardierung durch die NATO im Jahre 1999 verursachte", so Dragan
Jovanovic, Tierpfleger im Zoo.
De Volkskrant - 15. Juli 2007
Excuses voor onderbrengen Pygmee-musici in dierentuin
Entschuldigungen für die Unterbringung von Pygmäen-Musikern
im Zoo
Die Regierung von Kongo-Brazzaville hat sich am Sonntag formell
entschuldigt, weil eine Gruppe Pygmäen-Musiker in einem Zoo
untergebracht wurden. Andere Künstler, die auf demselben Festival
auftraten, durften in Schulen und Hotels übernachten. Die
Behörden
argumentierten, daß die Pygmäen sich am angenehmsten
fühlen würden in
einer bekannten Umgebung, da sie selbst in entlegenen Wäldern
wohnen.
Die Pygmäen haben ihnen zufolge noch nie eine Stadt gesehen. Aber
die
lokale Presse und Menschenrechtsorganisationen sprachen von
Diskriminierung. Touristen, die den Zoo besuchten, drängten sich
zusammen an den Zelten der Pygmäen und fotografierten sie. Die
Pygmäen
wurden Freitag abend infolge der Proteste in einem Schlafsaal einer
Oberschule untergebracht, wo auch andere Musiker aus dem
zentralafrikanischen Land die Nacht verbrachten. Ausländische
Künstler
die auf dem Pan-Afrikanischen Musik-Festival auftraten, wohnen in
Hotels.
utro.ru
- 16. Juli 2007
Музыкантов
пигмеев
поселили
в
зоопарке
Pygmäen-Musiker wurden im Zoo untergebracht
Die Behörden der afrikanischen Republik Kongo haben sich
gegenüber
einer Gruppe von Pygmäen-Musikern dafür entschuldigt,
daß sie von den
Organisatoren eines Volksmusik-Konzerts im örtlichen Zoo
einquartiert
wurden. Die Beamten bemerkten, daß sie nicht die Absicht hatten,
die
Gäste aus entlegenen Dschungelgegenden zu beleidigen. Für
Aufsehen
sorgten örtliche Organisationen für die Verteidigung der
Menschenrechte, die den Behörden Kongos Diskriminierung vorwarfen.
Die
Rechteverteidiger erklärten, daß Massen von Menschen nur
deshalb in den
Zoo gekommen waren, um sich mit den Vertretern dieses Volkes
fotografieren zu lassen. Viele hielten die Pygmäen für neue
Pfleglinge.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
evenementnieuws.nl
- 17. Juli 2007
Zwoele Zoomeravonden in DierenPark Amersfoort
Schwüle Sommerabende im Tierpark Amersfoort
An den Samstagen 28. Juli sowie 4. und 11. August steht der Tierpark
Amersfoort im Zeichen von "Schwülen Sommerabenden". Der Tierpark
ist
dann bis 21 Uhr geöffnet. Sommergäste können hinter die
Kulissen
schauen, Kinder sich schminken lassen und mitmachen in der spannenden
Aufführung in der Stadt des Altertums. Während der
Sommerabende werden
Einblicke gewährt hinter die Kulissen. Zu bestimmten Zeiten
können die
Besucher in den Stall von Elefantenbulle Sam schauen. Das Themengebiet
"Die Stadt des
Altertums" wird lebendig auf schwingenden Klängen traditioneller
Musik,
Gesang und Tanz. Ab 16 Uhr gilt ein spezieller
Eintrittspreis von 12,50 Euro pro Person, exklusive Essen, Trinken und
Parken.
[Anmerkung: Eine schon etwas ältere, aber ausführliche
Beschreibung des
Projektes Stadt des Altertums (Stad der Oudheid) siehe http://www.zoo-ag.de/exkursionen/2000_amersfoort.htm]
elsevier.nl - 17. Juli 2007
Opvang speurt naar eigenaars reptielen
Auffang sucht nach Eigentümern der Reptilien
Der Reptilienzoo Serpo hat am Dienstag auf seiner Website Fotos von
entlaufenen Reptilien platziert. Unter der Schlagzeile "Eigentümer
gesucht" stehen Fotos von Reptilien, die von Mitarbeitern des Delfter
"Tiergartens" von der Straße gefangen wurden. Zu Serpo sind im
zurückliegenden Jahr etwa 150 Tiere gebracht worden, darunter
Schlangen, Chamäleons, Leguane und sogar ein Krokodil. Dem
Eigentümer
von Serpo zufolge sind die meisten Reptilien selbst von ihren Herrchen
weggekrochen. Der Reptilienzoo "setzt" die Tiere ins Internet, weil der
Zoo langsam aus allen Nähten platzt.
nu.nl - 17. Juli 2007
Cast 'Tarzan' adopteert gorillababy
Castingteam "Tarzan" übernimmt Patenschaft für Gorillababy
Das Castingteam des Musicals "Tarzan" übernahm die Patenschaft
über das
Gorillababy, daß vorige Woche im Amsterdamer Artis Zoo geboren
wurde.
evenementnieuws.nl - 16. Juli 2007
Weer een gezonde babygorilla in Artis
Wieder ein gesundes Gorillababy in Artis
In der Nacht vom Donnerstag, 12. Juli, zum Freitag, 13. Juli, haben die
beiden schwangeren Gorillas von Artis, Shindy und Dafina, gleichzeitig
geboren. Die Gorillagruppe hat sich vergrößert um ein
gesundes Baby von
Mutter Shindy, wobei noch niemand weiß, ob es ein Männchen
oder ein
Weibchen ist. Leider wurde die erfreuliche Nachricht überschattet
vom
schlechten Ausgang der Geburt bei Dafina. Ihr Baby, ein Männchen,
hat
es nicht überlebt. Beiden Gorilladamen und dem Jungtier geht es
den
Umständen entsprechend gut. Shindy wurde selbst mit der Flasche
aufgezogen und hat
ein gutes Vorbild vermißt. Es sieht nun danach aus, als
hätte sich
Shindy nachträglich die Kunst abgeschaut von Gorilladame Binti aus
der
Artis-Gorillagruppe, die vor genau vier Monaten, am 13. März, ein
gesundes Gorillamännchen gebar - Bwana. Seit dem Neubau des
Gorillahauses im Jahre 1990 investiert
Artis in den Aufbau einer gesunden Gorillagruppe.
Elternschaftstraining, Filmaufnahmen über Geburten und neue
Gorillamänner. Die vorigen zwei Männchen hatten keinen Erfolg
beim
Befruchten der Weibchen, trotz wiederholter Versuche. Am 23. September
2005 kam Gorillamann Akili (12) aus dem Serengeti Safaripark Hodenhagen
(Deutschland) nach Artis als Chef des Harems.
trouw.nl
- 16. Juli 2007
Gorillajong geboren in Artis
Gorillajunges in Artis geboren
Auch in Artis zeigt sich, daß Drama und Glück dicht
beieinander liegen.
Zwei Gorillababys sind vorige Woche im Amsterdamer Zoo geboren worden,
doch eins von ihnen ist gestorben. Bei der Geburt waren keine Pfleger
anwesend.
"Im Gehege hängen Kameras. Auf den Bildern haben wir
zurückverfolgt,
wie die Geburt verlaufen ist." Artis hat bewußt gewartet mit der
Bekanntgabe des
Meldung. Wir wollten erst ganz sicher sein, ob das Gorillajunge gesund
ist.
rtl.nl - 16. Juli 2007
Drama en geluk bij gorilla's in Artis
Drama und Glück bei den Gorillas in Artis
Sowohl
Shindy als auch Dafina haben schon früher Babys gekriegt, nur
haben die
Jungen von Dafina bislang überlebt. Die mußten in der
Gorillakinderstube des Zoos in Stuttgart, Deutschland, aufgezogen
werden, weil Dafina nicht für sie sorgte.
Algemeen
Dagblad - 16. Juli 2007
Babygorilla's
in Artis
Gorillababys in Artis
oradio.be - 16. Juli 2007
Nieuw zeehondje voor de Antwerpse Zoo
Neuer kleiner Seehund für den Zoo Antwerpen
Die Mutter des Kleinen ist Vlotjes,
die sehr fürsorglich ihr Junges nährt und es überall
beschützt.
blankenberge-online.be - 15. Juli 2007
Uiterst zeldzame hagedissen in het Serpentarium van
Blankenberge
Äußerst seltene Echsen im Serpentarium Blankenberge
Von heute an gibt es im Blankenberger Reptilienzoo zwei Rotkopf- oder
Krokodiltejus zu bewundern. Nach den Zoos von Leipzig und Prag sowie
Iguana in den Niederlanden ist das Serpentarium der vierte Zoo in
Europa, der diese Tiere in seiner Sammlung hat. Die Gesamtzahl dieser
Tiere in europäischen Zoos steigt damit auf zwölf Individuen.
De Gelderlander - 15. Juli 2007
Zoop III beleeft wereldpremiere
Zoop III erlebt Weltpremiere
Der neue niederländische Jugendfilm "Zoop in Südamerika"
erlebt
Sonntagabend seine Weltpremiere im Tuschinski-Theater in Amsterdam.
"Zoop in Südamerika" ist
der dritte Film über acht begeisterte Ranger aus Ouwehands
Dierenpark,
die in entlegenen Ecken der Welt bedrohte Tierarten zu retten
versuchen. Diesmal reisen die unerschrockenen Helden nach Argentinien,
wo sie im Urwald eine seltene Schmetterlingspopulation schützen
müssen.
Die vorherigen zwei Teile, "Zoop in Afrika" und "Zoop in Indien",
lockten beide Hunderttausende Besucher in die Kinos und wurden in mehr
als 50 Länder verkauft.
Eindhovens Dagblad - 18. Juli 2007
Siberische tijgers nieuwe publiekstrekkers
Sibirische Tiger neue Publikumsmagneten
Die neuen Sibirischen Tiger Laslo und Laila stahlen am Mittwochmittag
sofort die Show im Dierenrijk Europa. Das Publikum drängte sich,
um
einen Blick auf den noch etwas scheuen Laslo werfen zu können. Die
europäischen Tiere erweisen sich als
zu langweilig, große wilde Tiere von außerhalb Europas sind
nötig als
Publikumsmagnet. "Das erste Jahr waren die Besucherzahlen ganz gut.,
die zwei Jahre danach nahmen sie ab", erklärt Martin van Hees,
Chef der
Tierpfleger. Um den Rückgang dieses Jahr aufzuhalten, hat der Zoo
die
Besucher nach ihren Wünschen gefragt. Auf deren Bitte sind jetzt
noch
mehr Spielplätze für Kinder entstanden. Aber viele Menschen
wollen auch
mehr Tiere sehen, vor allem Großkatzen. Europäische Tiere
finden sie
fad, weil sie nicht auffallend gefärbt und häufig vor allem
nachts
aktiv sind. Nächstes Jahr kommt möglicherweise noch eine
große
exotische Tierart
hinzu. Aber Dierenrijk will die Idee, europäische Tiere zu zeigen,
dennoch nicht aufgeben.
reiskrant.nl - 18. Juli 2007
'In the Picture'
Auf dem Bild
Wer seine Fotografierkünste gerne weiter verbessern möchte,
ist im Zoo
Labyrinth Boekelo an der richtigen Adresse, als Profifotografin Simone
Gerard am 21. und
28. Juli sowie am 4. und 11. August jede Menge Tips gibt. Während
dieser sogenannten "In
the Picture"-Mittage soll die Fotografin aus Enschede zusammen mit den
Besuchern durch den Park gehen, um ihnen zu erklären, wie sie mit
ihrem
eigenen Fotoapparat die schönsten Bilder von den Bewohnern des
Parkes
schießen können. Als Beispiel hängt eine tolle
Fotoreportage
der Fotografin selbst, die für die Besucher frei zu besichtigen
ist. www.boekelozoo.nl
Russische
Meldungen
mk.ru - 17. Juli 2007
Родители
отказались
от
болезненного
малыша - Детеныша
фламинго
пришлось взять
к себе на
воспитание
сотрудникам
Московского
зоопарка
Die Eltern verstießen das kränkliche
Kleine - Flamingojunges
mußte
von Mitarbeitern des Moskauer Zoos mit der Hand aufgezogen werden
Nach einiger
Zeit wurde der Kleine krank und Mutter und Vater überließen
das Kind
der Willkür des Schicksals. Die Mitarbeiter fanden das
entkräftete Junge zur Hälfte im Wasser liegend und nahmen es
sofort zu
sich.
vl.ru
- 18. Juli 2007
Владивостокские
экологи
соберутся на
«круглый стол
под пихтой»
Wladiwostoker Ökologen versammeln sich am
"Runden Tisch unter
der Tanne"
Am 18. Juli findet um 14 Uhr im Botanischen Garten der Fernostabteilung
der Russischen Akademie der Wissenschaften unter einer Mandschurische
Tanne ein ungewöhnlicher Runder Tisch statt, der diesem
erstaunlichen
Baum-Relikt der südlichen Primorje-Region gewidmet ist, der
Mandschurischen Tanne [Ganzblättrige Tanne, Abies holophylla] oder
Schwarztanne, wie sie [im Russischen] auch genannt wird wegen der
dunklen Farbe ihrer Rinde. An diesem Runden Tisch beteiligen sich
Wissenschaftler aus dem Botanischen Garten, des
Biologisch-Bodenkundlichen Instituts der Fernostabteilung der
Russischen Akademie der Wissenschaften und des World Wide Fund for
Nature.
vostokmedia.com
- 17. Juli 2007
В
Ботаническом
саду пройдет
круглый стол под
пихтой
Runder Tisch unter einer Tanne im Botanischen
Garten
Gerade in den Tannenwäldern der südlichen Primorje-Region
leben
die seltenste Katze des Planeten, der Am | | |