Liebe Leser,
kaum
wieder im Lande, erfahre ich auf besonders drastische Weise, wieviel
Arbeit mittlerweile in der Zoopresseschau steckt: Genau in dieser Woche
summieren sich Urlaube, Umzüge und Computerausfälle auf einen
2/3-Ausfall des Redaktionsteams; dies aufzufangen gelang mir gestern
nicht und heute nur unvollständig. Geschieht mir recht, hatte ich
mich
doch selbst über viele Wochen weitgehend ausgeklinkt und war dann
auch
noch verreist. Bei der Perfektion, mit der das übrige Team die
Zoopresseschau auch in den letzten Wochen erstellt hat, ist eine
verspätete Ausgabe ja schon fast die einzige Möglichkeit,
meine
Mitwirkung zu betonen...
Dafür gibt es heute einige Meldungen nachgereicht, die sich
verirrt
hatten. Ein paar Rubriken werden wohl auch in den kommenden Wochen
immer mal wegfallen müssen, ebenso die meisten Bilder. Vielleicht
findet sich ja der eine oder die andere mit etwas Zeit und einer nicht
allzu langsamen Internetverbindung, der/die für einige Zeit
beispielsweise die Zusammenstellung der Pressemitteilungen oder der
TV-Tipps übernehmen möchte?
Als
wahrscheinlich letzter hatte ich dann auch unseren Zooführer in
der
Hand und freue mich um so mehr über die zwischenzeitlich
eingetroffenen
positiven Rückmeldungen von Laien wie von Zoodirektoren.
Nun muß ich nachlesen, was in letzten Wochen sonst so passiert
ist und
halte mich solange mit Kommentaren aller Art noch zurück.
Dirk Petzold
Offenbar hatten bereits alle Interessierten den Zooführer
vorbestellt
(oder niemand liest mehr Zoobücher?) - jedenfalls gab es keine
einzige
Einsendung von Zitaten und somit auch vorerst nichts zu verlosen und
keine neue Rubrik. Als Lückenfüller daher Mitbringsel aus
Frankreich:
Haltungsschwäche
am Aquarium Trégastel
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| Zoos –
Meldungen |
sz-online -
14. Juni 2007
Tierpark
braucht für mehr Angebote auch mehr Geld aus Eintrittspreisen
Chemnitz. Das
Löwengehege ist fertig, eine Schwarzstorchvoliere geplant und als
Zukunftsprojekt schwebt die Idee einer Nashornsavanne über dem
Tierpark. Zeit,
auch die Eintrittspreise anzuheben, findet Direktor Dr. Hermann Will
(41). Die neue Löwenanlage für Malik und Kimba wird am 21.
Juni
eröffnet. 250000 Euro hat die Anlage gekostet, 100000 zahlte die
Stadt,
der Löwen(!)anteil kommt aus Spenden und Erbschaften. Und: Auch
die
Schwarzstorchvoliere, erstes Projekt des neuen Fördervereins, wird
dank
einer
Großspende realisiert, soll zur Brutsaison im Frühjahr
fertig sein.
Doch trotz der Spendenfreude braucht der Tierpark mehr Geld. „Wir
hatten 2003
die letzte Eintrittsgelderhöhung. Zum Jahreswechsel wäre eine
Steigerung
angebracht“, sagt Will. Er denkt an 5 statt 4 Euro, ermäßigt
3,50 statt
2,50
Euro. Damit wäre der Tierpark immer noch vergleichsweise
günstig,
obwohl die
Steigerung 25 Prozent betrüge. Will: „Wir bieten immer mehr,
werden
attraktiver, aber kämpfen mit steigenden Energie- und
Wasserkosten.“
Jahreskarten und Wildgatter sollen nicht teurer werden. Im Bauausschuss
stellte Will den Stadträten auch das Projekt Nashornsavanne
vor. Es sieht den Kauf des alten Diamantwerks vor (Morgenpost
berichtete).
Eingang, Parkplatz und Nashörner würden dort angesiedelt.
Yahoo!
Nachrichten - 19.
Juni 2007
Chemnitzer
Löwen erhalten neues Domizil
Im Tierpark Chemnitz wird am Donnerstag (21. Juni) eine neue
Löwenanlage übergeben. Damit erhalten die Großkatzen
Malik und Kimba
zwei Jahre
nach ihrer Ankunft ein großzügiges Domizil, wie die Stadt am
Dienstag
mitteilte.
sueddeutsche.de -
13. Juni 2007
Verdacht
auf Virus
Nach
dem Tod eines weiteren Delphin-Babys am vergangenen Wochenende sollen
Berliner
Wissenschaftler die rätselhafte Todesserie im Nürnberger
Delphinarium
mit einer
breit angelegten Untersuchung aufklären. Das mit der Studie
beauftragte
Institut für Zoo- und Wildtierbiologie solle
dabei auch einen Virusverdacht überprüfen, erläuterte
Tiergarten-Leiter
Dag
Encke am Mittwoch. Das sei aber nur ein Ansatzpunkt von vielen, betonte
er. Nach seinen Angaben ist an der Ostküste der USA ein
Delphin-spezifisches Virus
festgestellt worden; dieses könnte bei der hohen
Sterblichkeitsrate
erstgeborener Delphine eine Rolle spielen. In der freien Wildbahn
überlebten
nur fünf Prozent der erstgeborenen Tiere, in Gefangenschaft liege
die
Rate bei
55 Prozent. Unterdessen bereitet sich der Nürnberger Tiergarten
bereits
auf eine weitere
Delphin-Geburt vor. Derzeit sei Delphin Jenny trächtig; mit dem
Nachwuchs werde
in der zweiten Juli-Hälfte gerechnet, berichtete Tierärztin
Baumgartner.
Dramatisch beschrieb Zoo-Chef Encke die langfristigen Konsequenzen von
Zucht-Misserfolgen in europäischen Delphinarien. "Wenn wir das
Problem
nicht in den Griff bekommen, wird es irgendwann in keinem
europäischen
Zoo mehr
ein Delphinarium geben", sagte er. Trotz dieser
Umstände verteidigte Encke den geplanten Bau einer zehn Millionen
Euro
teuren
Delphin-Lagune in Nürnberg. "Unsere
erwachsenen Delphine haben ein so hohes Lebensalter, dass sie noch
lange davon
profitieren werden", unterstrich er. "Ich bin auch zuversichtlich,
dass wir das Problem in den Griff bekommen."
Hochrhein-Zeitung - 19. Juni 2007
33.
Todesfall im Nürnberger Delfinarium - Größte Kampagne
gegen ...
Mit dem 33. toten Delfin steht der Nürnberger Zoo erneut im
Kreuzfeuer der Kritik.
sueddeutsche.de -
19. Juni 2007
Nürnberger
Zoo
Nürnbergs Zoo hat Stress mit seinen Delphinen: Todesfälle im
Becken,
protestierende Tierschützer und eine Kostenexlosion in der Lagune.
Nun
steht
das Freilandbecken auf der Kippe.
Münsterländische
Volkszeitung - 15. Juni 2007
Letzer
Schultag im Naturzoo
Zum letzten Mal präsentierte er begeisterten Kindern junge
Mäuse:
Zooschullehrer Hans Röttger hatte gestern seinen letzten Schultag
im
Naturzoo
Rheine. Vor 19 Jahren
begann er von der Schulbehörde abgeordnet als erster "offizieller"
Lehrer mit dem Biologie- und Naturkundeunterricht für angemeldete
Schulklassen
im Naturzoo. Diese neue Aufgabe entwickelte sich bei ihm zu einer
Leidenschaft.
Planung
und
Bau
Ostsee
Netz - 13. Juni 2007
Weißbüscheläffchen
an der Ostsee
Der
Vogelpark Marlow hält seit einiger Zeit südamerikanische
Weißbüscheläffchen und
ist dadurch als Ausflugsziel für Ostsee-Urlauber noch attraktiver.
Mit
dem Verlust mehrerer Inkaseeschwalben in den vergangenen Tagen kam es
im
Vogelpark Marlow zu Diskussionen des derzeitigen Tierbestandes. „Wir
vermuten,
dass der Marder in die Pinguinanlage eingebrochen ist und die
Inkaseeschwalben
geholt hat. Nun gehen unsere Gedanken auch beim übrigen
Tierbestand in
alle
Richtungen“, erklärt Vogelparkleiter Matthias Haase. Bis zur
endgültigen Eingewöhnung der Affen bleiben die Tiere nur im
Innenraum
bzw. im
Vorgehege zu sehen. Als neue Außenanlage wird momentan die alte
Tukananlage auf kleinste
Schlupflöcher untersucht und affengerecht umgestaltet. Haases
Angaben
zufolge
werden außerdem die Anlagen kritisch auf ihren derzeitigen Besatz
durchleuchtet. „Um die Kosten zu optimieren, müssen Futter-,
Energie-
und
Personalkosten sorgsam gegen die Attraktivität abgewogen werden.“
Themenschwerpunkt hierfür wird
die ehemalige Ostseevogelvoliere sein. Laut Haase wird es vor allem
darum
gehen, dieser Voliere mit einem neuen Konzept neues Leben einzuhauchen.
Frankfurter
Neue Presse
Frankfurter
Zoo sucht Ideen für Neugestaltung
An der Neugestaltung des Frankfurter Zoos sollen sich die Bürger
beteiligen. «Wie wünschen Sie, die Frankfurter
Bürgerinnen und Bürger,
sich Ihren Zoo?» heißt es in einem am Mittwoch verbreiteten
Aufruf um
Mitmachen. Alle Wünsche und Ideen seien von großer Bedeutung
und der
Kreativität keine Grenzen gesetzt. Unter der Adresse
«zoo@stadt-frankfurt.de»
sollen Bürger ihre
Vorschläge an den Zoo mailen. «Gedankenspiele»
könnten nach Angaben der
Zoo-Leitung ein Riesenrad sein oder Kajakfahren auf dem Zoo- Weiher;
auch Röhren, in denen sich die Besucher durch die Gehege bewegen,
seien
denkbar.
Aktionen
Ostsee
Netz - 13. Juni 2007
Tag
der Architektur im Ozaeneum Stralsund
Bereits
ein Jahr vor der Eröffnung beweist das OZEANEUM in der Hansestadt
Stralsund, welche
Anziehungskraft seine Architektur entfalten kann. Regelmäßig
finden
Führungen
zur Baustelle an der Ostsee statt, und im nahe gelegenen Infopunkt
informieren
sich schon vor der Hauptsaison täglich rund 100 Bürger und
Besucher
Stralsunds
anhand von Plänen und Modellen über Deutschlands
größten Museumsneubau.
Nun
werden tausende Besucher zum diesjährigen Tag der Architektur in
Stralsund
erwartet. Dr. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, war
von
Anfang an vom Entwurf begeistert. „Es erfüllt uns natürlich
mit Stolz,
dass das
OZEANEUM jetzt zum Ort der bundesweiten Auftaktveranstaltung
gewählt
wurde,
weil wir ein überzeugendes Beispiel für das diesjährige
Motto ‚Moderne
trifft
Erbe’ liefern." so Dr. Benke. Das Deutsche Meeresmuseum errichtet im
OZEANEUM auf 8.700m² fünf neue
Ausstellungen und insgesamt 40, teils riesige Aquarien. Die Hülle
für
diese
Unterwasserreise durch die nördlichen Meere geht auf den Entwurf
von
Behnisch,
Behnisch und Partner zurück, mit dem das Stuttgarter Büro
2002 den
europaweiten
Architekturwettbewerb gewann.
RP
Online - 14.
Juni 2007
Drei
Tage Schafschur im Tiergarten Kleve
Den
Schafen im Tiergarten Kleve geht es mal wieder an die Wolle. In der
Zeit vom
14. bis zum 16. Juni können Besucher täglich von 10 bis 11
Uhr und von
15 bis
16 Uhr live miterleben, wie die Schafe verschiedenster Rassen geschoren
werden.
Der Höhepunkt der Schafschur ist wie immer das große
Schafschurfest,
das
diesmal am Sonntag, 17. Juni , von 10 bis 17 Uhr stattfindet.
Leipziger
Internet-Zeitung - 17. Juni 2007
Das
große Krabbeln: Tierische Geschichten & andere Märchen
im Wildpark
Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Tierische
Geschichten
&
andere Märchen im Wildpark“ wird am 17. Juni um 16 Uhr eine
besondere
Ausstellung im Wildpark Leipzig eröffnet. Ein bunter Mix aus
Fotos,
Rezensionen
der gelesenen Bücher, Geschichten und Märchen,
Kinderzeichnungen
(enstanden bei
den Lesungen) und Presseartikeln wird die Zusammenarbeit zwischen den
beiden
Vereinen lebhaft dokumentieren.
Nachwuchs
welt.de - 18.06.2007
Erstmals Mantarochen in Gefangenschaft geboren
In Japan ist nach Angaben des Churaumi Aquariums weltweit erstmals ein
Mantarochen in Gefangenschaft zur Welt gekommen. Das Weibchen mit einer
Spannbreite von bereits 1,9 Metern wurde am Wochenende nach gut einem
Jahr (374 Tagen) Schwangerschaft geboren, wie das Churaumi Aquarium auf
der südjapanischen Inselprovinz Okinawa im Internet mitteilte. Im
Juni
vergangenen Jahres sorgten die Eltern des jungen Rochens bei den
Pflegern für große Aufregung, als sie sahen, wie sich die
Fische
paarten. Jetzt stehen die Pfleger vor der großen Herausforderung,
das
Tier aufzuziehen. Denn Medienberichten zufolge ist die Lebensweise und
das Verhalten solcher jungen Rochen noch nicht genau bekannt.
spiegel.de - 18.06.2007
Rochen-Baby in Japan geboren
Das Fischmädchen war zusammengerollt wie ein Teppich und
entfaltete
sich vor den Augen banger Zoologen. "Mein Herz war schwer, weil ich
dachte, sie sei eine Totgeburt", sagte Minoru Toda vom
Churaumi-Aquarium im japanischen Okinawa. "Als sie dann zu schwimmen
begann, waren wir so erleichtert." Es handelt sich nach Angaben des
privaten Unterwasserzoos um den ersten Zuchterfolg bei Mantarochen
(Manta birostris) in Gefangenschaft. Das weibliche Neugeborene
maß
bereits 1,9 Meter Länge, als es am Samstag aus dem Körper
seiner Mutter
glitt, die mit 4,2 Metern gut doppelt so lang ist. Das Tier war mehr
als ein Jahr lang trächtig gewesen, nachdem es sich mit einem
Männchen
gepaart hatte, das ebenfalls im Aquarium von Okinawa gehalten wird.
Manta-Betreuer Toda sagte, dass die Pfleger sich bei Fütterung und
Aufzucht des Jungtiers nun auf ihre Intuition verlassen müssen, da
es
bisher keine Erfahrungswerte gebe. Das Aquarium hofft nach eigenen
Angaben, dass die Aufzucht des Manta-Mädchens Forschern neue
Erkenntnisse über die Fischart ermöglichen wird.
NRZ
-
13. Juni 2007
Leopardenfrühchen in Krefeld
Och sind die süß: Im Krefelder Zoo wurden jetzt zwei
klitzekleine
Schneeleoparden vorgestellt. Der Nachwuchs von Leonardo und Odette kam
bereits
am 6. Mai zur Welt, vier Wochen früher als erwartet. Die Katerchen
haben blaue
Augen und schlafen ziemlich viel. Einen Namen haben sie noch nicht. Bis
man die kleinen Kerlchen im Gehege sehen kann, wird es also noch eine
Weile dauern.
Berliner Morgenpost - 16. Juni 2007
Zwergflusspferde sind wie Torpedos
Der kleine Paul gewöhnt sich nach seiner Turbo-Geburt langsam ans
Wasser
Paul wurde am 17. Mai im Zoo geboren und bringt inzwischen 15 Kilogramm
auf die Waage. "Der legt richtig prima zu", sagt Tierpfleger Clemens
Reckmann zufrieden. Seine Mutter Debby hatte ihn morgens
innerhalb weniger Minuten auf die Welt gebracht. "Die haben ja auch
eine Figur wie ein Torpedo, die flutschen raus", sagt der Tierpfleger.
Schon am Nachmittag suchte Paul nach Milch, fünf Tage später
brachen
die vier Eckzähne durch, nach einer Woche hatte er sein Gewicht
verdoppelt. Schon in wenigen Tagen sollen die zwei Tiere trotz des
Stresses aber
erneut umziehen. Denn wenn das Wetter so bleibt, ist die
Außenanlage
eine tolle Spielwiese für das kleine Zwergflusspferd. Dann wird es
auch
ohne Schmerzen mit seinen runden Ohren wackeln können.
Ad-Hoc-News
-
14. Juni
2007
Zoo
zeigt erstmals sein jüngstes
Die
Zwergflusspferdfamilie des Berliner Zoos hat Nachwuchs bekommen. Am
Freitag
(14. Juni) wird das Miniflusspferd Paul, das am 17. Mai mit einem
Gewicht von
fünf Kilogramm geboren wurde, der Öffentlichkeit gezeigt.
Bisher durfte
sich der Kleine
außerhalb des Schaubereichs ungestört an das Wasser
gewöhnen. Die
Jungtiere der
Zwergflusspferde können nach ihrer Geburt noch nicht schwimmen und
müssen den
Umgang mit dem nassen Element regelrecht trainieren, erläuterte
der
Zoosprecher.
Thüringische
Landeszeitung - 17.
Juni 2007
Flusspferdbaby
Paul tritt auf
Nach
Knut kommt Paul: Der Berliner Zoo hat einen neuen Star. Mini-Flusspferd
Paul.
Der Kleine kam am 17. Mai zur Welt.
Ad-Hoc-News
Wuppertaler
Seelöwe ist zum 36. Mal
Der Zoo Wuppertal kann sich über einen besonders
fortpflanzungsfreudigen Seelöwenbullen freuen.
20minuten -
14.
Juni 2007
Tierische
Geschwisterliebe
Integration
geglückt: Der kleine Elefant Kando im Tierpark Berlin durfte zum
ersten
Mal zu
seinen Verwandten in das allgemeine Gehege, wo er liebevoll empfangen
wurde.
Kando war am 20. Mai vor den Augen der Besucher am Ufer des Badebeckens
geboren. Bislang wurde Kando in einer Box mit seiner aus Simbabwe
stammenden Mutter Pori
(26) und der grossen Schwester Tana (6) gehalten. Am Mittwoch wurde er
mit der
neunköpfigen Herde des Tierparks erfolgreich zusammengeführt.
20minuten
- 14.
Juni 2007
Vier
Löwen-Babys im Zoo
Basel
Bei den
Löwen im Zoo Basel hat es Nachwuchs gegeben. Zur Welt gekommen
sind die
vier
Jungen am letzten Montag in einer Wurfbox. Ob es sich bei der Mutter um
die
fünfjährige Okoa oder um die um ein Jahr jüngere Cora
handelt, ist noch
nicht
klar. Die vier noch namenlosen Löwenbabys können ab Freitag
im Haus
Gamgoas mit etwas
Glück über einen Monitor in der Wurfbox beobachtet werden.
Die Tiere
halten sich oft in dem für
das Publikum nicht einsehbaren Innenstall auf.
Prager
Zeitung -
13. Juni 2007
Prager
Zoo:
Endlich
ein
Geschwister für Moja
Aus
einem etwas zerknautschten Gesicht gucken einen zwei große braune
Augen
an und
man meint fast ein Lächeln zu erkennen. Winzige Hände und
Füße krallen
sich an
den Körper der Mutter, die schützend den Arm um ihr Kind
legt. Ende Mai
war es soweit: Gorillaweibchen Kijivu hat ihr zweites Kind zur Welt
gebracht. Ganz ohne menschliche Hilfe und im Beisein der gesamten
Gorillafamilie erblickte Mojas Geschwisterchen kurz nach Mitternacht
das Licht
der Welt. Moja, das kleine Gorillamädchen war bis jetzt der Star
im
Gehege. Sie ist das
erste Kind von Kijivu und gleichzeitig der erste Gorilla, der in
Tschechien
geboren wurde. Die Freude über den gesunden Nachwuchs ist
groß,
besonders nach dem traurigen
Ereignis, das sich vor zwei Monaten abspielte. Das erste Baby des
Gorillaweibchens
Kamba starb während der Geburt, Ärzte mussten eingreifen, da
auch das
Leben der
Mutter in Gefahr war. Doch Kamba hat sich inzwischen erholt und der
Prager Zoo
hofft darauf, dass sie erneut schwanger wird.
Frankenpost
-
13.
Juni 2007
Elchglück
gleich im Doppelpack
Lohberg. Vom großen Rummel um ihre Person lassen sich Pia und
Paul kaum
stören. Die
beiden vor gut zwei Wochen geborenen Elchzwillinge bringen dem
beschaulichen
Tierpark Lohberg mitten im Bayerischen Wald derzeit einen bisher nicht
gekannten Besucheransturm – und machen zumindest regional dem
Eisbärbaby und
Medienstar „Knut“ mächtig Konkurrenz.
newsclick.de
-
18. Juni 2007
Population
steigt trotz zahlreicher Geburten nicht – Seit
Jahren ...
Der Stöckheimer Zoo gleicht zurzeit einer riesigen Kinderstube.
Beinahe
täglich
kommt Nachwuchs zur Welt. Inzwischen versorgen die Tierpfleger des
Zoologischen
Gartens mehr als 30 Jungtiere. "Schluss ist noch längst nicht",
sagt
Zoo-Chef Uwe Wilhelm. "Wir erwarten noch weitere Geburten."
Holsteinischer
Courier - 16. Juni 2007
Tierpark
zeigt die Kinderstube
Er hat den Kleinen, den seine Eltern verstoßen und zu Boden
geworfen
hatten,
per Hand aufgezogen. Mittlerweile ist Max wieder in der Gruppe mit
seinen zwei
Geschwistern integriert und wegen seines Schicksals der heimliche Star
unter
dem Nachwuchs im Tierpark.
Blick
Online - 18. Juni 2007
O
du süsser, kleiner Klammeraffe!
Von den Menschen werden sie nicht immer ein einem angenehmen
Zusammenhang erwähnt. Aber wer möchte es diesem süssen
Fratz schon
verübeln,
dass er tüchtig klammert?
Wiesbadener
Kurier - 19. Juli 2007
Sumpfschildkröten
finden neue Heimat
Naturschützer
haben gestern junge Europäische Sumpfschildkröten im
Vogelsberg
ausgesetzt. Die
Tiere wurden im Frankfurter Zoo aufgezogen und sollen im
Naturschutzgebiet
"Breitecke bei Schlitz" in der Fulda wieder heimisch werden.
Fuldaer
Zeitung - 19. Juni 2007
Acht
Sumpfschildkröten für die Fulda
Was haben Biber und Sumpfschildkröten
gemeinsam? Pelztier und Panzerträger sind nicht nur bedroht, weil
die
Menschen
ihren Lebensraum, die Flussauen, in den zurückliegenden
Jahrzehnten
immer mehr
einengten.
Osthessen
News - 18. Juni 2007
Artenschutzprojekt
"langsam aber sicher": Frisches
Blut für ...
Auswilderung von Sumpfschildkröten aus dem Frankfurter Zoo.
wupperguide
-
15. Juni 2007
Zoo:
"Es ist
immer schön, wenn man eines hat"
Schon einige Einsätze hat das neue Elektro-Chirurgiegerät im
Wuppertaler Zoo
hinter sich gebracht: Ob beim schwarzen Panther, beim Luchs oder
anderen
Kleintieren - während einiger Operationen konnte Zoo-Tierarzt Dr.
Arne
Lawrenz
bereits auf den "neuen Helfer" im OP-Saal zählen. "In der
Humanmedizin ist es Standard", erklärt der Tier-Mediziner, "es ist
immer schön, wenn man eines hat."
Netzeitung
-
18. Juni 2007
Thermobär
Knut
Thomas Zimmermann untersucht mit seiner
Infrarot-Kamera nicht nur den Promi-Eisbären, auch über ganz
normale
Menschen
findet er viel heraus.
Berliner Morgenpost - 17. Juni 2007
2500 Bäume - Grüne Lunge Zoo ist einmalig
Der Zoologische Garten Berlin präsentiert seinen jährlich
rund 2,5
Millionen Besuchern nicht nur seine rund 14 000 tierischen Bewohner.
Auf einen anderen, für die Natur in der Stadtmitte schier
unersetzlich
kostbaren "Umweltschatz" wies jetzt der Zoologe Peter Rahn im
jüngsten
Jahresbericht des Zoos hin. Mehr als 2500 Bäume in 30 Arten und
eine
nicht zählbare Menge von
Sträuchern und Blumen schaffen laut Rahn "in gepflegter Wildnis
eine
einmalige grüne Lunge". Darunter sind viele seltene Exemplare wie
die
mit mehr als 500 Jahren älteste Zoo-Eiche nahe dem Tapirgehege,
aber
auch kostbare Ginkgos aus China, Schnurbäume aus Korea, japanische
Katsura-Bäume, Trompetenbäume mit mehr als 20 cm großen
Blättern oder
Mammutbäume aus Nordamerika.
wupperguide
Zoo:
"Es ist immer schön, wenn man eines hat"
Schon einige Einsätze hat das neue Elektro-Chirurgiegerät im
Wuppertaler Zoo hinter sich gebracht
Hamburger
Abendblatt - 15. Juni 2007
Dieser
Hai ist ein
Feinschmecker
Sie
sind die Neuen im Unterwasserzoo in Timmendorfer Strand: Seit wenigen
Tagen
leben zwei Zebra-Hornhaie im 250 000 Liter großen Ozeanbecken des
"Sea
Life". Beide Tiere stammen aus der hauseigenen Aufzuchtstation im
südenglischen Weymouth.
Ausgewachsene Zebra-Hornhaie werden
bis zu 1,20 Meter groß. Sie stammen ursprünglich aus dem
Westpazifik,
insbesondere aus den Gewässern vor China, Japan, Vietnam und
Indonesien.
Berliner
Morgenpost - 16. Juni 2007
Im
Reich der Tiere: 2500 Bäume von 30 Arten im Zoo
Der Zoologische Garten Berlin präsentiert seinen jährlich
rund 2,5
Millionen Besuchern nicht nur seine rund 14 000 tierischen
Bewohner. Auf
einen anderen, für die Natur in der Stadtmitte schier unersetzlich
kostbaren
«Umweltschatz» wies jetzt der Zoologe Peter Rahn im
jüngsten
Jahresbericht des
Zoos hin. Mehr als 2500 Bäume in 30 Arten und eine nicht
zählbare Menge
von
Sträuchern und Blumen schaffen laut Rahn «in gepflegter
Wildnis eine
einmalige
grüne Lunge».
ProSieben
News - 18. Juni 2007
Katie
und
Suri
im Berliner Zoo
Katie Holmes und Töchterchen Suri besuchten vergangenes Wochenende
den Berliner Zoo. Ganz oben auf der Besucherliste stand Deutschlands
berühmtester Eisbär Knut. Allerdings begeisterte sich Suri
mehr für die
Enten
und Hühner.
islam.de
Wird Eisbär Knut nun doch
zwangsverheiratet?
Von Bären, Flüchtlingen und einem Diplom-Biologen, der den
islamischen
Staat erklärt
Wäre Knut nicht deutscher Eisbär, sondern irgend ein
Eisbär, ein
Braunbär oder ein sogar vom Aussterben bedrohter "Himbär" aus
einem
islamischen Land - schon längst hätte man ihn auch
zwangsverheiratet.
Kein schlechter Witz – allen Ernstes war das die Analogie in der
"Abendschau"-Sendung des (RBB) vom 18.06.07, wo der im Zoo tätige
Herr
Diplom-Biologe Heiner Klös, auf die Frage ob Knut eventuell Berlin
verlasse und zwecks Brautschau einem Zoo im Ruhrgebiet überstellt
werde, antwortete, „Knut sei ja nicht Angehöriger eines
islamischen
Staates, so dass er zwangsverheiratet werden müsse“. Wir alle
wissen
ja, alle Tiere und Menschen in der islamischen Welt
werden zwangsverheiratet. Damit einen dieses Schicksal nicht ereilt,
rennen viele „flüchtings“ davon. Ihr Ziel ist dann der Berliner
Zoo, wo
ein Asylausschuss ständig Bereitschaftsdienst hat. Tiere
dürfen den
Asylantrag auch per Pfote, Tatze oder Pranke unterzeichnen. Leider
schaffen es nicht alle Flüchtlinge bis zum rettenden Berliner Zoo.
Unvergessen, der vor der Zwangsheirat flüchtende Braunbär
Bruno aus
Absurdistan. Er sollte dort mit einem schwarzen Johannisbär
zwangsverheiratet werden. Als Bruno nach langer und
strapaziöser Flucht den Freistaat Bayern erreichte, sollte er nach
Aufforderung der Bayerischen Gebirgspolizei dort einen Asylantrag
stellen. Bruno verweigerte dies und gab an, zu Herrn Klös, dem
edlen
Bärenretter, nach Berlin zu eilen. Als die Grenzer aus den Alpen
hörten, dass ein Bär ihr schönes Land verlassen
möchte und sich ins
verhasste Preußen aufmachen wolle, erschoss man den Deserteur.
Energy -
18.
Juni 2007
Knut
ignoriert
Wie die "Berliner Morgenpost" berichtet, hat die Schauspielerin und
Ehefrau von Tom Cruise zusammen mit ihrer Tochter einen angenehmen
Nachmittag
im Berliner Zoo verbracht - vor allem auch, weil die beiden unerkannt
geblieben
sind.
Tagesspiegel
-
18. Juni 2007
Suri
zieht Enten dem Eisbären Knut vor
Hollywoodsprössling Suri Cruise findet Federvieh offenbar
interessanter als den berühmten Eisbären Knut.
20minuten
- 14.
Juni 2007
Die
Zolli-Krokodile werden
einjährig
Die
drei jungen Nilkrokodile im Basler Zolli werden demnächst ein Jahr
alt,
haben
aber schon einiges an Lebenserfahrung, denn für die Kleinen galten
von
Beginn
an ähnliche Regeln wie im Leben in der Wildnis. Bereits ab ihrer
dritten Lebenswoche mussten sie sich selbst gegen Nachstellungen
der ausgewachsenen Tiere schützen.
AOL.DE
- 14.
Juni 2007
Auch andere Zoos haben süße Tierbabys
Zwei kleine, knapp vier Monate alte Braunbär-Weibchen leben im
Wildpark
Poing
in der Nähe von München (Oberbayern). Die beiden sind zwei
von drei
Jungtieren,
die zusammen mit ihrer Mutter von Schweden nach Bayern gebracht wurden.
Ostthüringer
Zeitung - 16. Juni 2007
Tiergartengäste
sind entsetzt und empört
Besucher des Eisenberger Tiergartens sind entsetzt und empört.
"Das ist
eine ganze schlimme Sache. Wir haben auf der Arbeit von dem Vorfall mit
den
Ziegen gehört - reine Tierquälerei", äußern Elke
Grobe und Kersten
Schob
betroffen. "Das kann doch kein Dummer-Jungen-Streich sein, das ist doch
eine gezielte Geschichte gewesen", sagt Reinhold Schlehahn.
PR-Inside.com
-
15.
Juni 2007
Elefanten-Dame
von Hunden zu Tode gehetzt
Es muss
ein furchtbarer Anblick gewesen sein. Die Elefanten-Dame Goya wurde von
einer
wilden Meute von Hunden zu Tode gehetzt. Sie stürzte, als sie vor
den
scharfen
Zähnen flüchtete und starb daraufhin an den Folgen des
Stresses. Die
Elefanten-Dame Goya aus dem Zoo in Bukarest war schon seit Jahren
nicht mehr in gerne in ihren Stall gegangen, weil sich dort Ratten,
Hunde und
Katzen eingenistet hatten und einen unerträglichen Gestank
verbreiteten. Nun
rief die Zooleitung eine polizeiliche Hundestaffel, die die alte
Elefanten-Dame
in den Stall treiben sollte, dabei fiel Goya und konnte nicht mehr
aufstehen. Schließlich verstarb sie
an der Stelle, an der sie gefallen war. Der Vorfall ereignete sich
bereits im
Oktober 2006, erst jetzt haben Experten die chaotischen Zustände
in dem
Zoo
kritisiert.
sz-online - 15. Juni 2007
Zooliebling
Maravilla ist tot
Die
traurige Geschichte wiederholt sich: Nachdem vor drei Jahren
Seebär
Phillip mit
7,5 Kilogramm verschiedener fremder Gegenstände im Magen
verendete,
starb nun
auch Seebärweibchen Maravilla – eines der Lieblinge im Zoo von
Liberec
(Reichenberg). Das junge Tier hatte wieder zahlreiche Sachen
geschluckt:
hauptsächlich Münzen, aber auch einen Kugelschreiber und
sogar eine
ganze
Geldbörse.
Maravilla
war zwei Jahre alt. Sie war das erste eigene Jungtier der Seebären
im
Liberecer
Zoo. Den Tierpflegern war seit einiger Zeit aufgefallen, dass das
Jungtier
nicht mehr richtig fressen wollte und an Gewicht verlor. Die Ursache
dafür
sahen sie aber in der endgültigen „Abnabelung“ von der Mutter.
Deutsche
Welle - 19. Juni 2007
Brownie
statt Knut
Die Giraffe war auch in Kalkilja auf der Westbank ein
Publikumsliebling.
Dort starb sie vor fünf Jahren im Zoo, als die kleine Stadt zum
Zentrum
einer
militärischen Auseinandersetzung wurde.
Frankfurter
Allgemeine Zeitung - 18. Juni 2007
Knut
des Tages Kalinga - rein gewaschen vom Geruch der
Menschen
Man muss ein ziemlicher Dickkopf sein, um das
Unmögliche zu wagen. Noch größer muss der Dickkopf
sein, wenn man auf
das
Unmögliche praktisch keinen Einfluss hat. Der Leiter des Wildparks
Chandka im
Osten Indiens ist offenbar dickköpfig genug. Und er hat geschafft,
was
bisher
noch niemand geschafft hat: Er hat einer Elefantenfamilie zu neuem
Glück
verholfen.
dieneueepoche.com
- 15.06.2007
Freiheit für die Tanzbären Mima, Mischo und
Swetla
Die letzten Tanzbären Bulgariens sind frei. Tierschützer
erkauften den
drei Tieren am Freitag die Freiheit, die diese künftig in einem
Tierpark in den Bergen südlich von Sofia genießen sollen.
Mima, Mischo
und Swetla – zwischen acht und 17 Jahre alt – treffen dort auf 20
weitere Braunbären. „Unser Ziel ist, ihr Leben erträglicher
zu machen“,
erklärte eine Sprecherin der Organisation Vier Pfoten. Die Haltung
von
Tanzbären ist aufgrund der brutalen Methoden beim Training der
Tiere
verboten – daher hätten die Behörden die Bären einfach
beschlagnahmen
können. Die Tierschützer entschieden sich aber, den
bisherigen
Besitzern ein Startkapital für einen neuen Lebensunterhalt zu
zahlen.
Im Gegenzug mussten sich diese verpflichten, niemals wieder
Tanzbären
zu halten.
Heidenheimer
Zeitung - 14. Juni 2007
Hysterie
um Eisbär Knut legt sich
Bald
ist Schluss mit niedlich. Eisbär Knut, internationaler Medienstar
aus
dem
Berliner Zoo, ist mittlerweile kein Baby mehr, sondern fast schon ein
Bären-Teenager. Wäre er ein Mensch, würde er sich
demnächst mit
Stimmbruch und
Pickeln plagen. Gut 33 Kilo wiegt Knut schon. Er schläft
mittlerweile
ohne seinen Pfleger Thomas Dörflein, auch schwimmen
kann das sechs Monate alte Jungtier schon. Die Hysterie um den
knuffigen Knut
mit den schwarzen Knopfaugen hat sich etwas gelegt.
Volksstimme
-
14.
Juni 2007
Stendaler
Erstklässler besuchen Berliner Zoo...
Er ist
der bekannteste Fellträger der Welt : Eisbär Knut. Wie es
sich für
einen echten
Star gehört, bekommt der " Bär "liner jetzt sogar eine
Auszeichnung
: Die Kinder der Klasse 1 a der Juri-Gagarin-Schule durften den Preis
am Montag
in Berlin überreichen – und sind seitdem noch knutverrückter
als zuvor.
Knut ist damit Preisträger
eines " Blauen Herzens". Initiatorin der Aktion ist Sylvia Hahnisch und
ihr Verein " Bridge of
Hearts ". " Wir zeichnen Personen und Institutionen aus, die sich in
besonderer Weise für Kinder einsetzen", erklärt die
Organisatorin.
Berge
von Briefen habe sie in diesem Jahr bekommen, alle hätten sich
Knut als
Preisträger gewünscht. Sie sei dem gern nachgekommen. "
Schließlich
vermitteln
Knut und der Berliner Zoo den Kindern einen bewussten Umgang mit der
Natur", findet Sylvia Hahnisch. Wenn es nach ihr geht, wird Knuts
Fliese
noch im Juni in den Steinboden der Brücke eingelassen. Direkt
neben den
Herzen
von Katharina Witt und Franz Beckenbauer – zwei Preisträger der
vergangenen
Jahre.
Bietigheimer
Zeitung - 15. Juni 2007
Vor
dem Gehege des Medienstars herrscht aber immer noch Gedränge ...
Eisbär
"Knut" ist auf dem Weg, von der Sensation zur Alltäglichkeit zu
werden. Nur kleine Eisbären taugen für große
Aufmerksamkeit. Vor dem
Berliner
Zoo sind die langen Schlangen verschwunden. Dennoch herrscht vor dem
"Knut"-Gehege immer noch Gedränge.
derStandard.at
- 16. Juni 2007
Berlins
Zoo-Chef:
Knut-Mutter hatte 2005 Drillinge
Die Mutter von Berlins berühmtem Eisbär-Nachwuchs Knut hat
bereits Ende
November 2005 Drillinge zur Welt gebracht. Das gab der Direktor des
Zoologischen Gartens, Bernhard Blaszkiewitz, am Samstag bei einem
Vortrag in
der Berliner "Urania" bekannt. Die drei männlichen Jungtiere
wurden
jedoch tot aufgefunden, eines am 27., zwei weitere am 29. November
2005. Knut,
den inzwischen im Zoo bis zu seinem sechsten Lebensmonat bereits mehr
als
750.000 Menschen gesehen haben, wurde am 5. Dezember 2006 geboren. Sein
Zwilling war vier Tage nach der Geburt gestorben. Mutter Tosca hatte
beide
Jungtiere nicht angenommen.
Märkische
Allgemeine - 18. Juni 2007
Eisbär
entwickelt sich prächtig / Berlins Zoodirektor
spricht ...
Fünf Eisbär-Babys in der Größe von Meerschweinchen
brachte
Knut-Mutter Tosca seit November 2005 in zwei Würfen zur Welt. Nur
einer, der
inzwischen weltberühmte Knut, kam durch.
Die
Welt -
18. Juni 2007
Der
Mann, den ein kleiner Bär ins Rampenlicht zerrte
Wie erlebt Thomas Dörflein, Ziehvater von Berlins Kult-Eisbär
Knut
Licht und
Schatten seiner plötzlicher Prominenz? Es sei eine "gute Schule,
was
den
Umgang mit Menschen angeht", sagt der Tierpfleger und geht im August
erstmal in Urlaub.
Tagesspiegel
-
18. Juni 2007
Abschied
vom Knuddeltier
Die unbeschwerten Tage des Knuddel-Knut sind gezählt. Zoo-Direktor
Bernhard Blaszkiewitz rechnet damit, dass Pfleger Thomas Dörflein
seinem
Schützling „in sechs bis acht Wochen“ nicht mehr auf den Pelz
rücken
darf.
politik-digital.de
-
19. Juni 2007
20.000
Zugriffe pro Tag: Knut ist A-Blogger
Der Ghostblogger von Eisbär Knut,
Torsten Rupprich, war am 19. Juni 2007 zu Gast in der Blogsprechstunde
von
politik-digital.de und den Blogpiloten. Im Chat erzählte er
über Knuts
Zukunft
im Berliner Zoo, Knut-Fans aus aller Welt und seinen Knut-Blog.
Rheinische
Post
-
19. Juni 2007
Vom
Eisbär zum "Heißbär" - Wärmefotos von Knut
Thermografie nennt sich die Fotografie mit Wärmebildkameras.
Genutzt wird dieses Verfahren auch in der Wissenschaft, so in der
Zoologie.
Jüngstes Highlight der Fotografen des "Thermografie Institut
Berlin"
ist natürlich der Lokalmatador Knut. Wie er vom Eisbär zum
"Heißbär"
wurde, zeigen wir Ihnen.
smh.com.au
-
12.06.2007
Zoo denies animal welfare problems
Taronga Zoo's director has dismissed claims from the Greens that there
is an issue with animal welfare at the zoo. Greens MP Lee Rhiannon has
called for an independent inquiry into animal welfare at Taronga Zoo
following the death of a pregnant Indian rhino. An elephant died at a
sister zoo in Dubbo since the call, and a 49-year-old orang-utan was
euthanased.
The Sydney Morning Herald June 18, 2007
Anger
at cuts to lions' diet and $50 charge to feed them
The Sydney Morning Herald June 16, 2007
Why
did the zoo animals have to die?
The Sydney Morning Herald June June 12, 2007
RSPCA
to investigate zoo animal deaths
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
eindhovensdagblad.nl - 20. Juni 2007
Zodiac Zoos neemt dierenpark Best over
Zodiac Zoos übernehmen Tierpark Best
Nach fast zwei Jahren verhandeln sind die Würfel gefallen. Best
Zoo,
ehemals Tierpark De Vleut, ist übernommen von Zodiac Zoos.
Über den
Übernahmebetrag teilten beide Parteien nichts mit. Best Zoo war
Eigentum der Familie Van Laarhoven. Janus van Laarhoven trug seinen
Vogelhandel 1938 in der Handelskammer ein. Seine Söhne Ad, Martien
und
Jan machten daraus 1972 einen Tierpark. Vier der jetzigen 27
Beschäftigten von Best Zoo sind Van Laarhovens. Entwicklungsmnager
Ad
und seine Cousine, Parkmanagerin Angelique, sind sehr erfreut über
die
Übernahme. Der Name Best Zoo bleibt bestehen, das Personal wird in
die
neue Organisation übernommen. ... Best Zoo zieht um nach der
anderen
Seite der Broekdijk, da erhält der Zoo sieben Hektar. Jetzt
verfügt
Best Zoo über 2,3 ha. Die Anzahl zahlender Besucher muß nach
dem Umzug
sich vergrößern von jetzt 65.000 auf 150.000 im Jahr.
Zoodiac will
Erholung, Bildung, Naturschutz und Wissenschaft auf eine spannende Art
präsentieren. "Große Biotope, viel Holz und vor allem viel
Grün",
erzählt B. Wagenaar von Zodiac. "Die Besucher bewegen sich durch
dschungelartige Gebiete, wobei sie in Momenten, in denen sie es nicht
erwarten, Auge in Auge geraten mit den Tieren. Zäune verwenden wir
kaum. Wir nutzen natürliche Barrieren wie Wasser." Der neue Best
Zoo
erhält Themengebiete wie einen Kinderbauernhof mit traditionellen
Brabanter Haustieren sowie Gebiete, die inspiriert sind durch
Australien und die afrikanische Insel Madagaskar.
dierennieuws.nl 15. Juni 2007
Olifantenbul Tooth arriveert in Ouwehands Dierenpark
Rhenen
Elefantenbulle Tooth kommt in Ouwehands Tierpark
Rhenen
Am Dienstag, dem 19. Juni gegen 9.30 Uhr kommt Elefant Tooth aus
England an. Dieser Bulle, der 15 Jahre alt ist, soll vorläufig die
Elefantengruppe von Ouwehands Tierpark Rhenen komplett machen. Dieses
junge erwachsene Männchen verdankt seinen Namen der Tatsache,
daß es
Stoßzähne besitzt. Im
letzten Monat ist nämlich hart gearbeitet worden an zwei neuen
Elefantenställen und einem Besucherzentrum. In diesem
Besucherzentrum
können Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich
Auge in
Auge befinden mit diesen großartigen Tieren.
gelderlander.nl
- 20. Juni 2007
Eerste bul voor Ouwehands Dierenpark
Erster Bulle für Ouwehands Tierpark
Zum erstenmal in seinem 75jährigen Bestehen hat Ouwehands Tierpark
einen männlichen Elefanten. Alle Tiere, die in den vorangegangenen
Jahren im Park lebten, waren Weibchen und zumeist Asiatische Elefanten.
Nachdem Ouwehands Tierpark einige Jahre keine Elefanten zeigte, kamen
voriges Jahr zwei Afrikanische Elefantinnen - Aja und Duna - nach
Rhenen. Gestern früh kam der Bulle Tooth aus dem englischen West
Midlands Safaripark aus der Umgebung von Birmingham.
Algemeen Dagblad - 15. Juni 2007
75-jarig
Ouwehands is kerngezond
75jähriger Ouwehands erfreut sich bester
Gesundheit
"Mein Tierpark ist es nicht mehr", sagt Bram Ouwehand. Der
92jährige
Altdirektor kommt noch regelmäßig in den Zoo, den sein Vater
im Jahre
1932 gründete. Nicht wegen der Unterhaltung, denn dafür geht
er niemals
in den Zoo, aber wegen der vielen Eröffnungen von neuen Anlagen
und
Attraktionen. Bram Ouwehand ist nicht der einzige, der den Zoo nicht
wiedererkennt. Wer in den letzten Jahren nicht auf dem Grebbeberg
gewesen ist, glaubt seinen Augen nicht. "Ouwehands war 1999 nahezu
bankrott", erzählt Direktor Robin de Lange. Die Elefanten waren
weggegeben worden, weil das Geld für ihre Pflege nicht mehr
reichte.
Teile des Parks wurden verkauft, um Schulden zu tilgen. Ein trauriges
Ende schien sich abzuzeichnen, bis der Geschäftsmann und
Multimillionär
Marcel Boekhoorn im Jahre 2000 den Zoo kaufte. Eine Reihe von
Investitionen begann. Neue Anlagen für Löwen, Tiger,
Eisbären,
Elefanten, überdachte Spielplätze und ein neues Restaurant.
Aber es ist
nicht so, daß Boekhoorn einen Blankoscheck ausschreibt für
den Zoo,
sagt De Lange. "Es sind Investitionen und wir müssen einfach
unseren
finanziellen Verpflichtungen gerecht werden." Boekhoorn hat viele
Millionen in seinen Zoo gepumpt.
Allein schon der neue Elefantenstall, der heute zu Ehren des
75jährigen
Bestehens eröffnet wird, kostete mehr als eine Million Euro.
Ouwehands
wurde auch zum Schauplatz der mit dem Kindersender Nickelodeon
gedrehten Jugend-Soap Zoop. Die Millioneninvestitionen und die TV-Serie
wirken. Im Jahre 1999 waren es noch keine halbe Million Besucher,
während deren Zahl 2006 bei 860.000 lag. Der jetzige Schwung von
Ouwehands Tierpark
erinnert an die Anfangszeit unter Cor Ouwehand. Sohn Bram: "Mein Vater
war ein sehr guter Geschäftsmann. Er kaufte 860 Krokodile und
machte
landesweit Werbung mit dem Slogan ‚1000 lebende Krokodile auf dem
Grebbeberg'. Das Publikum kam in Strömen dorthin. Andere Zoos
schickten
Abgesandte, die nachsehen sollten, was dort los ist. Bram Ouwehand und
sein Schwager Jo Baars erhielten die Leitung des Zoos, als Cor Ouwehand
im Jahre 1950 verstarb. "Wir betrieben es geschäftlich. Ich bin
nicht
so ein Tierfreund. Ich hatte früher einen Hund, das war es."
Ouwehand,
mit seinen 92 Jahren bemerkenswert fit, verbringt seine Tage mit
Kreuzfahrten durch die ganze Welt. Baars und
Ouwehand blieben bis 1983. Sie hofften, eines ihrer Kinder würde
die
Geschäfte übernehmen, doch die Hoffnung erfüllte sich
nicht. Der Zoo
wurde verkauft. Ouwehands Tierpark hat das Direktoren-Gespann nicht
vergessen. Heute abend, auf der Feier zum 75jährigen Bestehen sind
sie
Ehrengäste. Sie erhalten ein Buch über die Geschichte des
Zoos
überreicht.
telegraaf.nl - 19. Juni 2007
Honderden reptielen verlaten onderkomen in Delft
Hunderte Reptilien verlassen Unterkunft in Delft
Das Reptilienhaus Serpo verläßt seine Unterkunft in Delft.
Die heutige
Behausung ist zu klein für die mehr als 500 Reptilien, Fische und
Insekten. Außerdem muß der kleine "Zoo" in Zukunft einer
Eisenbahnunterführung weichen, die die Gemeinde anlegen will,
ließ der
Besitzer Walter Getreuer am Dienstag wissen.
tourpress.nl - 19. Juni 2007
Baobab Reizen adopteert boom in Artis
Baobab-Reisen wird Baumpate in Artis
Baobab-Reisen besteht dieses Jahr 35 Jahre und, um das zu feiern,
übernahm die Reiseorganisation die Patenschaft über einen
echten
Baobab-Baum im Artis Zoo Amsterdam. Am 15. Juni dieses Jahres
enthüllte
Gründer und Inhaber von Baobab Rik Jan Viezee die Patentafel. Zur
Zeit
findet in Artis die Madagaskar-Ausstellung statt.
Algemeen Dagblad - 19. Juni 2007
Vlaanderen
strooit 200 kilo vlees voor gieren
Flandern legt 200 kg Fleisch für Geier aus
Der Vogelschutz Flandern hat Dienstag früh mehr als 200 kg
Schweinefleisch ausgelegt auf eine Weide in Ninove, östlich von
Brüssel. Die Vogelschützer hoffen so, den hungrigen
Gänsegeiern zu
Kräften kommen zu helfen. Das hat der Vorsitzende Jan Rodts vom
Vogelschutz Flandern gesagt. "Die Vögel müssen jedenfalls
sowieso
zurück in die Pyrenäen nach Spanien, wo sie zu Hause sind und
wo mehr
als 20.000 Brutpaare angesiedelt sind. Sie brauchen Energie, um die
Reise von mehr als 2000 km zu schaffen." Aber der flämische
Umweltminister Kris Peeters ließ wissen, daß er zweifelt an
der
Rechtmäßigkeit der Aktion.
dierennieuws.nl - 14. Juni 2007
Tijger Mira gestorven in Artis
Tigerin Mira in Artis gestorben
Am Dienstag, dem 13. Juni dieses Jahres, ist Tigerin Mira gestorben.
Sie ist 19,5 Jahre alt geworden, ein mehr als respektables Alter, denn
Tiger werden im Durchschnitt nicht älter als 16 Jahre. Die alte
Tigerin
hatte unter Altersbeschwerden gelitten. Eine Blaseninfektion und
schlecht funktionierende Nieren sorgten letztendlich dafür,
daß sie
keine Nahrung mehr zu sich nahm. Mira wurde am 4. September 1987 im Zoo
Bremerhaven in Deutschland geboren, wo sie mit der Flasche aufgezogen
wurde. Bevor sie nach Artis kam, lebte sie im deutschen Zoo Krefeld.
brusselnieuws.be .- 7. Juni 2007
Debat over de dierentuin van de toekomst
Diskussion über den Zoo der Zukunft
Im Flämisch-Niederländischen Nachbarschaftshaus
[Vlaams-Nederlands huis
deBuren] wird diese Woche über die Zukunft der Zoos debattiert.
Als
Moderator und Hauptgast dabei: der Flame Harry Schram, Direktor der
EAZA (der Europäischen Vereinigung der Zoos und Aquarien), der
einfach
so mal 650 Zoos besucht hat! Vor einigen Wochen wurde in Antwerpen der
Startschuß gegeben für das beinahe fünf Monate dauernde
Festival Oh
teures Antwerpen, ein großes Veranstaltung, die die Beziehung
zwischen
Mensch und Tier in der Stadt belichtet. Die ideale Gelegenheit für
deBuren, um sich auch in Brüssel mal mit dem Phänomen
Tiergarten zu
beschäftigen. Die Direktoren des Antwerpener Zoos und des
Artis-Zoos
Amsterdam, Rudy van Eysendijck und Haig Balian, legen ihre Sicht dar
über die zukünftigen Aufträge der Tiergärten. Auch
Koen Broucke,
Kurator von O Dierbaar Antwerpen [Oh teures Antwerpen] nimmt an dem
Gespräch teil. Die Diskussion wird gelenkt von Harry Schram, einem
wirklich fanatischen Befürworter, wenn es um Tiergärten geht.
... Die
Diskussion hat als Titel "Der Zoo der Zukunft". Was ist die große
Herausforderung? Schram: "Es sind mehrere. Zunächst und vor allem
müssen wir auf eine andere Art präsentieren, die in
Gefangenschaft
gehaltenen Tieren vernünftiger verwalten. Die Tendenz geht dahin,
soviel wie möglich Tiere von derselben Gemeinschaft zusammen zu
setzen
in einen nachgebauten ökologischen Bezug. Parallel dazu soll der
Zoo
ständig mehr Techniken verwenden, um "eine Geschichte" zu
erzählen. Die
Informations- und erzieherische Funktionen eines Zoos können
besser
ausgebaut werden. Hierin liegt ein erstrangiger sensibilisierender
Auftrag wie z.B. Informieren darüber, welche Tierarten
gefährdet sind
und worin die Ursachen dafür liegen, über den Klimawandel,
über
Nachhaltigkeit ... Auf allen diesen Gebieten kann der Zoo eine
Vorbildfunktion erfüllen. Durch die Verstädterung muß
man auch wählen.
Das werden schwierige Entscheidungen, wobei Tiergärten
untereinander
werden absprechen müssen: wer kriegt die Elefanten und wer kann
die
Giraffen halten - zum Beispiel. Aber daß der Zoo ein
Publikumsmagnet
bleibt, ist sicher. Die EAZA-Mitglieder haben jährlich 140
Millionen
Besucher aus allen Bevölkerungsschichten, das sind mehr, als
Theater
und Fußballstadien zusammen aufweisen können!"
dierennieuws.nl - 6. Juni 2007
Rendier geboren in Zoo Parc Overloon
Rentier geboren im Zoo Parc Overlon
Im Zoo Parc Overloon hat eine der Rentierdamen einer gesunden Tochter
das Leben geschenkt. Vorige Woche Donnerstag kam das Junge zur Welt.
Die Kleine war gleich nach der Geburt sehr schwach, hat aber die ersten
kritischen Tage gut überstanden. ... Für den Zoo Parc
Overloon ist es
das allererste Mal, daß dort ein Rentier geboren wurde! Die
Tierpfleger
vermuteten sehr, daß die Rentierkuh trächtig war, aber sie
waren keine
Zeugen gewesen, als diese gedeckt wurde. Sie konnten deshalb nicht mit
Sicherheit sagen, wann die Geburt erfolgen sollte. Die Geburt des
jungen Rentiers vergangene Woche war dann auch eine angenehme
Überraschung. Die Rentiergruppe besteht zur Zeit aus einem
erwachsenen
Männchen, neun erwachsenen Weibchen und dem neugeborenen Jungtier.
Die
Rentiere, die aus dem Aqua Zoo Friesland stammen, gehören seit
Juli
2006 zur Tiersammlung des Parks. Für die Rentiere wurde damals ein
völlig neues Biotop entwickelt, in das sie sich erfolgreich
eingeführt
haben. Mit der Ankunft der Rentiere erhielt der Zoo Parc Overloon eine
für ihn völlig neue Tierart. Im Oktober ist ein neues
Zuchtmännchen im
Park angekommen. Das dieses sich prima zuhause fühlt unter den
Damen,
kann man wohl an dieser Geburt sehen. ... Website: www.overloonzoo.nl
Russische
Meldungen
vesti.ru - 20. Juni 2007
"Полосатый
рейс" на
Москву
"Gestreifte Fracht" nach Moskau
Ungewöhnliche Passagiere flogen heute aus Wladiwostok in Richtung
Moskau ab. Es sind zwei junge Amurtiger, deren Mutter Opfer von
Wilderern wurde. Für die seltenen Raubtiere, von denen es nur noch
etwas mehr als 400 auf der Erde gibt, wurde ein Spezialkäfig
angefertigt. Die jungen Tigerinnen werden übrigens nicht lange in
Moskau bleiben. Für die eine wurde ein Platz im Zoo Pensa
gefunden, die
andere aber wird ganz und gar ins Ausland gehen, nach Schweden. ...
Doch davor kommt noch die Quarantäne im Moskauer Zoo. Die
Ökologen meinen, daß die jungen Tiger diese ohne Probleme
durchlaufen
werden. "Gesundheitlich haben sie keine Probleme. Es sind
wohlgenährte,
normale Tiger. In einem normalen Zustand. Verglichen mit dem Zustand,
in welchem sie zu uns kamen, ist das ein himmelweiter Unterschied",
versichert der Mitarbeiter der Spezialinspektion "Tiger" Wiktor
Kusmenko. Und in der Obhut Oleg Grinenkos blieb die letzte der im
letzten Winter geretteten jungen Tigerinnen zurück - Baryschnja.
Als
sie in das Rehabilitationszentrum gebracht wurde, hatten selbst die
Tierärzte Zweifel, ob sie überleben würde, so abgemagert
war die
Raubkatze.
newsprom.ru - 19. Juni 2007
Двух
амурских
тигрят
передадут
Московскому
зоопарку
Zwei junge Amurtiger werden dem Moskauer Zoo
übergeben
Mitarbeiter der Staatlichen Spezialinspektion "Tiger" der Russischen
Naturaufsichtsbehörde und Spezialisten des Internationalen
Tierschutzfonds (IFAW) schaffen am Mittwoch, dem 20. Juni zwei junge
Amurtiger, die im Winter in der Region Primorje gerettet wurden, in den
Moskauer Zoo, erfuhr RIA Nowosti im Ministerium für
Naturressourcen der
Russischen Föderation. "Die kleinen Tiger wurden Mitte Februar im
Norden der Region Primorje in der Umgebung des Dorfes Tschugujewka
gefunden", heißt es in der Mitteilung. Die Tiere, die stark
entkräftet
waren, wurden von Waldarbeitern mitgenommen und den Mitarbeitern der
Spezialinspektion "Tiger" übergeben. ... "Gegenwärtig besteht
die
Population der
Amurtiger, die auf der Roten Liste stehen, aus weniger als 500
Individuen. Und unsere Aufgabe ist es, alle notwendigen Maßnahmen
zu
ergreifen, damit die Zahl dieser einzigartigen Tiere sich nicht
verringert, sondern, als Minimum, sich stabilisiert", bemerkte der
Vizechef der Russischen Naturaufsichtsbehörde Oleg Mitwol.
rian.ru - 18. Juni 2007
Спасенные
в тайге
амурские
тигрицы
отправятся в
Московский
зоопарк
In der Taiga gerettete Amurtigerinnen werden in
den Moskauer
Zoo geschickt
Mitarbeiter der Spezialinspektion "Tiger" in der Region Primorje
bereiten zwei Amurtigerinnen, die von Einheimischen in der Taiga
gerettet wurden, auf die Abreise in den Moskauer Zoo vor ... Die
Gesprächspartnerin der Agentur fügt hinzu, daß die
Tiere nicht lange im
Moskauer Zoo bleiben werden. Konstanzija wird von Moskau aus in den
Tiergarten Pensa geschickt, Sparta in den schwedischen Tierpark
"Nordens Ark".
yarsk.ru - 20. Juni 2007
В
Абакане
родились
черные
леопарды
In Abakan wurden schwarze Leoparden geboren
Im Zoo Abakan (Chakassien) konnte ein einmaliger Fall registriert
werden - hier wurden schwarze Leoparden geboren, berichtet der
einheimische "7 kanal". In Rußland konnte derartiges in letzter
Zeit
nicht beobachtet werden. Schwarze Leoparden gab es nur in der Ukraine,
in Odessa und Charkow.
regnum.ru - 19. Juni 2007
Ярославский
зоопарк
откроется в
сентябре 2007
года
Zoo Jaroslawl wird im September 2007 eröffnet
Im September-Oktober wird der erste Bauabschnitt der städtischen
Einrichtung Zoo Jaroslawl eröffnet. Der Jaroslawler
städtische Zoo ist
eines der Objekte,
die dem tausendjährigen Jubiläum der Stadt gewidmet sind. ...
"Die
Einwohner Jaroslawls unterstützen aktiv das Projekt des
künftigen Zoos.
So übernahmen die Arbeiter der Jaroslawler Brückenbaufirma 6
die
Errichtung der Anlage für die Braunbären, es fanden sich
Sponsoren für
die Eisbären und Pinguine. Diese Anlagen sind kompliziert genug
und
kostenintensiv. Die Voliere für die Vögel wird auch nicht
billig. Deren
Finanzierung beschlossen die Mitarbeiter der Jaroslawler Stadtregierung
und der ihr nachgeordneten Strukturen auf sich zu nehmen.
regions.ru - 19. Juni 2007
Медведь
со
станции
юных
натуралистов
оторвал
руку
18-летнему
костромичу
Bär der Station Junger Naturforscher
riß einem 18jährigen aus
Kostroma die Hand ab
Ein tragischer Vorfall in Kostroma: ein Bär, der in der Station
Junger
Naturforscher lebt, riß einem 18jährigen aus Kostroma die
Hand ab. Noch
ist nicht bekannt, wie der junge Mann in die Reichweite des Tieres
geriet. Sein Zustand
wird als sehr ernst eingeschätzt.
annews.ru - 18. Juni 2007
В
Туле
открылась
выставка
животных
с
Мадагаскара
In Tula wurde eine Ausstellung mit Tieren aus
Madagaskar
eröffnet
Eine einzigartige Ausstellung von Tieren wurde im Tulaer Zoo-Exotarium
im Rahmen der internationalen Kampagne der Europäischen
Vereinigung der
Zoos und Aquarien (EAZA) "Schützt Madagaskar" eröffnet, an
der Dutzende
Zoos der Welt teilnehmen. "Als Präsident Madagaskars bin ich froh
darüber, daß die Europäische Vereinigung der Zoos und
Aquarien (EAZA)
Madagaskar ausgewählt hat für die Durchführung ihrer
Kampagne für
Schutz und Erhaltung der Umwelt. Das ist eine offene Unterstützung
Madagaskars, seiner Menschen und Artenvielfalt seitens der
europäischen
Zoos, ihre offene Teilnahme wird hoch geschätzt in Madagaskar, ich
danke Ihnen" - diesen Gruß schickte den Teilnehmern der Kampagne
der
Präsident der Republik Madagaskar Marc Ravalomanana. In der
Exposition
im Exotarium sind vertreten: Strahlenschildkröten, die vor einigen
Jahren fast ausgestorben wären, Chamäleons, Madagaskar-Boas,
Tomatenfrösche u.a. Die Besucher können etwas erfahren
über die
einzigartige Insel, deren Natur schwindet, sie sehen nicht nur ihre
einmaligen Tiere, sondern machen sich auch bekannt mit deren Problemen.
regions.ru - 18. Juni 2007
В
екатеринбургском
зоопарке
пройдут
дни
Мадагаскара
Madagaskar-Tage im Jekaterinburger Zoo
Vom 26. Juni bis 1. Juli finden im Jekaterinburger Zoo Madagaskar-Tage
statt. Diese sind der Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt der Insel
gewidmet. Wie "Nakanunje.ru" in der Abteilung für Wissenschaft und
Bildung des Zoos erfuhr, werden in ganz Europa auf Initiative der
Europäischen Vereinigung der Zoos und Aquarien Veranstaltungen zur
Unterstützung der Insel durchgeführt. Im Jekaterinburger Zoo
beginnen
die Veranstaltungen am 26. Juni, dem Nationalfeiertag Madagaskars. Am
Veranstaltungsprogramm wird noch gearbeitet. Im Rahmen der Tage finden
im Jekaterinburger Zoo Wettbewerbe für Besucher statt, es wird
eine
Fotoausstellung vorbereitet, die Tier- und Pflanzenarten der Insel
zeigt, es wird eine Computer-Präsentation über Madagaskar
laufen. Das
Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Zoobesuchern etwas über
die
seltenen Tier- und Pflanzenarten der Insel zu vermitteln, darüber,
welchen Gefahren sie in der Natur ausgesetzt sind.
eho.dv.com - 18. Juni 2007
Приморскую
тигрицу в
Новосибирске
назвали
Людмилой
Tigerin aus der Pazifik-Region wurde Ljudmila
genannt
Der stellvertretende Leiter der Naturaufsichtsbehörde der
Russischen
Föderation Oleg Mitwol hatte dem Zoo Nowosibirsk die Übergabe
seltener
Tiere versprochen, die von den Inspektoren des Bundesdienstes
beschlagnahmt wurden aus illegalem Verkehr. Besondere Aufmerksamkeit
widmete er einer sieben Monate alten Tigerin, die in diesen Tagen aus
der Region Primorje nach Nowosibirsk gebracht wurde. Die verwaiste
Tigerin fand ein Bewohner eines der Dörfer in der Region Primorje,
er
überreichte sie dann den Inspektoren der Russischen
Naturaufsichtsbehörde, teilt "eho-dv" unter Berufung auf
"Interfax-Sibir" mit. Der Direktor des Zoos Nowosibirsk Rostislaw
Schilo teilte mit, daß die neu angekommene Tigerin sich gut
fühlt und
sich schon am neuen Ort eingelebt hat. Als sie in den Zoo kam, erhielt
sie einen neuen Namen - Ljudmila. Außerdem wird nach den Worten
des
Zoodirektors erwartet, daß Ende Juli, Anfang August ein Paar
weißer
Tiger aus Frankreich in den Zoo Nowosibirsk kommt.
gorod48.ru - 18. Juni 2007
Зоопарк
строится
Im Zoo wird gebaut
Auf zwei Hektar Land, das dem Zoo Lipezk überlassen wurde,
begannen die
Bauarbeiten. Nach den Worten des Zoodirektors Alexander Ossipow ist das
zusätzliche Gelände nicht so sehr für die
Vergrößerung der Kopfzahl der
Tiere notwendig, sondern eher für die Verbesserung ihrer
Haltungsbedingungen. Perspektivisch entstehen auf dem neuen
Gelände
Anlagen mit Bäumen und
kleinen Erhebungen für Huftiere. Auch der Bau neuer Gebäude
und
Volieren ist vorgesehen. "Es geht darum, daß im Zoo die Tiere
Bedingungen vorfinden sollen, die so naturnah wie möglich sind",
erzählte "gorod48" die Leiterin der Bildungsabteilung des Zoos
Olga
Kriwoschejewa. "Früher hatten wir keine Möglichkeiten, die
Lebensbedingungen der Huftiere zu verbessern, jetzt haben wir sie."
Fortgesetzt wird die Arbeit zur Erweiterung der Anlagen auch auf dem
bisherigen Territorium des Zoos. Arbeiter verlängerten den
Bereich, in
dem Katzenartige untergebracht sind, indem sie zwei Außenanlagen
errichteten. Beendet wird der Bau eines warmen und
geräumigen Stalls für die Halsbandpekaris. Früher lebten
diese Tiere in
provisorischen Unterkünften - in Isolierboxen für kranke
Tiere. Im Zoo
Lipezk werden etwa 4000 Säugetiere, Vögel und Reptilien
gezählt,
insgesamt mehr als 310 Arten.
express-k.kz - 16. Juni 2007
Полосатая
тройня
Gestreifte Drillinge
Im Zoo Almaty gab es ein freudiges Ereignis: drei kleine Tiger
erblickten das Licht der Welt. Die Kleinen, die am 20. Juni zwei Monate
alt werden, fühlen sich bestens, sie streifen durch den
Käfig, sind
ausgelassen und spielen miteinander. ... Der Vater der Tigerjungen
Korol, der aus Holland
nach Almaty kam, lebt im Nachbarkäfig, ihn darf man nicht zu den
Kleinen und der Tigerin lassen.
Zoo-Direktor Kumek Almenbajew ist sehr stolz auf die Neugeborenen, denn
Drillinge sind bei Tigern sehr selten. Er nimmt die Tigerjungen auf die
Arme, zärtlich spricht er mit ihnen. Nach zehn Minuten bat Kumek
Mukaschewitsch alle Journalisten, unverzüglich den Tigerkäfig
zu
verlassen. "Die Mutter ist nervös, ihr kann die Milch verloren
gehen!"
erklärten Angestellte. ... Der Zoodirektor teilte erfreut die
letzten
Neuigkeiten mit: "Dieses Jahr war bei uns einfach bemerkenswert. Nicht
nur die Tiger, auch die Jaguare beglückten unseren Zoo - am 9. Mai
erblickten Jaguardrillinge das Licht der Welt. Die Kleinen erhielten
bereits Namen. Ich kann sie Ihnen noch nicht zeigen, weil sie noch sehr
klein sind, doch sehr bald können alle Karakat, Mercedes und
Dolores
sehen. Interessant ist, daß bei den absolut schwarzen Eltern zwei
Kleine eine graue, gefleckte Färbung haben. Und das ist noch nicht
alles. Die Amurleoparden haben am 20. Mai auch Junge bekommen - Aldan
und Tura." Die Kleinen werden nicht in Almaty bleiben, weil jeder von
ihnen seinen Käfig braucht. Über Austauschprogramme werden
sie in
andere Zoos geschickt.
liter.kz - 16. Juni 2007
Полосатый
рейд - Вчера
на
корреспондента
«Литера»
напал тигр
Gestreifter Überfall - Tigerangriff auf
"Liter"-Korrespondentin
Die junge Frau kam davon mit zerkratzten Jeans und einem Sturm
positiver Emotionen. Denn der den Menschen angreifende Räuber war
gerade mal zwei Monate alt und zur Zeit ähnelt er mehr einem etwas
groß
geratenen Kätzchen als einem blutrünstigen Mörder. Die
Population der
Amurtiger hat sich um drei Exemplare vergrößert. Die
Tigerkinder
Gauchar, Amur und Seja erblickten das Licht der Welt am 20. April im
Zoo Almaty, gestern wurden sie erstmals der Öffentlichkeit
vorgestellt.
rian.ru - 15. Juni 2007
Спасенный
в Приморье
тигренок
отправлен в
Новосибирский
зоосад
In der Pazifik-Region gerettetes Tigerjunges in
den Zoo
Nowosibirsk geschickt
Die kleine Tigerin, die Jäger in der Taiga retteten, wurde aus der
Region Primorje in den Nowosibirsker Tiergarten geschickt, erfuhr RIA
Nowosti am Freitag vom Vizechef der Spezialinspektion "Tiger" des
Ministeriums für Naturressourcen Rußlands Witalij Starostin.
"Die
Amurtigerin Lapka, die vor kurzem acht Monate alt wurde, wurde mit
einem Flugzeug nach Nowosibirsk gebracht", erzählte Starostin.
"Die
Kleine hat den Flug gut vertragen und fühlt sich prächtig."
Seinen
Worten nach wurde das Tier in einem speziell angefertigten Käfig
transportiert. Vor dem Abflug erhielt die Tigerin alle notwendigen
tierärztlichen Bescheinigungen. Die stark entkräftete vier
Monate alte
Tigerwaise war in ein Fangeisen geraten und Anfang Februar von einem
Jäger in der Taiga gefunden worden, an der Grenze zwischen der
Region
Chabarowsk und der Oblast Amur. Der Tigerin mußten zwei Zehen an
der
verletzten Tatze amputiert werden, deshalb erhielt sie auch den Namen
Lapka [lapka = Pfötchen, Tätzchen]. Im Zentrum für die
zeitweilige
Haltung von Wildtieren im Dorf Rasdolnoje in der Region Primorje
durchlief die Amurtigerin einen Reha-Kurs. Jetzt bedroht nichts mehr
ihr Leben und ihre Gesundheit.
vesti.ru - 15. Juni 2007
В
«Роевом
ручье»
появился
белый дикобраз
Weißes Stachelschwein im "Rojow rutschej"
Ein ungewöhnlicher Pflegling tauchte im Krasnojarsker Park der
Flora
und Fauna "Rojow rutschej" auf. Aus dem Tierpark Sewersk in der Oblast
Tomsk gelangte auf dem Weg des Austausches das Stachelschwein Patrik in
den Krasnojarsker Zoo. Ungewöhnlich an diesem Tier ist, daß
Fell und
Stacheln bei ihm weiß sind, seine Geschwister dagegen sind
schwarz.
zabinfo.ru - 15. Juni 2007
В
Читу
приехал
тигр
Ein Tiger kam nach Tschita
Am 15. Juni wurde eine einjährige Tigerin in den städtischen
Zoo
Tschita gebracht, die nun hier ihren ständigen Wohnsitz hat. Die
gestreifte Raubkatze wurde am 2. Mai 2006 im Zoo Rojow Rutschej der
Stadt Krasnojarsk geboren. Bis zu diesem Sommer bringt die Katze schon
120 kg auf die Waage und hat eine Länge von 1,3 Metern erreicht.
...
Der Direktor des Zoos Tschita Alexandr Kibalin bemerkte, daß die
Ankunft der Tigerin zweifellos ein bedeutendes Ereignis für den
Zoo
ist, das diesem einen höheren Status verleiht. Laut Kibalin hat
das
Tigerweibchen bisher noch keinen Namen.
Wetschernij Nowosibirsk - 15. Juni 2007
Бенгальский
котёнок
вернулся
домой
Bengalkatze kehrte nach Hause zurück
Die Kriminalgeschichte mit dem Diebstahl des eineinhalb Monate alten
Bengalkätzchen direkt aus dem Käfig des Nowosibirsker Zoos
fand ein
gutes Ende - das Jungtier wurde zurück gebracht. In diesen Tagen
rief
im Zoo ein Unbekannter an, der mitteilte, wo man das Kätzchen
abholen
konnte. Zunächst empfanden die Zoo-Mitarbeiter diesen Anruf als
schlechten Scherz, doch dann gingen sie doch los an den menschenleeren
Platz hinter den Garagen, der nicht weit vom Zoo entfernt liegt. Und
sie fanden wirklich eine Pappschachtel, die "verzweifelt miaute".
allnw.ru - 15. Juni 2007
В
Ленинградском
зоопарке в
эти выходные
можно
покормить
медведей
Im Leningrader Zoo dürfen an diesem
Wochenende die Bären
gefüttert werden
Dort gibt es einen Festtag unter der Bezeichnung "Großes
Leckerli". An
diesem Tag können die Besucher Eis erwerben und Törtchen -
für einen
Bären, der ihnen gefällt, und diesen persönlich
bewirten. Nach den
Worten Tatjana Salamatinas, Pressesprecherin des Zoos, wurde so
beschlossen, einen Traum vieler Besucher Wirklichkeit werden zu lassen:
die Teilnahme an der Fütterung. Im Frühjahr dieses Jahres
fand bereits
die erste derartige Aktion statt - damals wurde den Besuchern erlaubt,
Tiere zu füttern, die sich von Heu ernähren. Jetzt sind die
Raubtiere
an der Reihe. Speise und Trank für diese gibt es an speziell
eingerichteten Verkaufsständen. Für die Eisbären wird
"Speiseeis"
zubereitet, in Eis eingefrorener Fisch mit Gemüse in
Waffelbechern. Für
die Braunbären werden Törtchen mit Brei vorbereitet, dem
Honig zugefügt
ist. Wer die Bären füttern möchte, erhält einen
drei Meter langen
Löffel, mit denen er die Raubtiere beköstigen kann.
fontanka.ru - 15. Juni 2007
В
зоопарке
детеныши
родились
у
макак
маготов
и
у
древних
тупайев
Nachwuchs bei Berberaffen und Spitzhörnchen
im Leningrader Zoo
Im Leningrader Zoo wurde dem Berberaffenpaar ein Jungtier geboren.
Tschiko und Roni sind nicht zum erstenmal glückliche Eltern
geworden.
Wie "IMA-Press" mitteilt, ist das Geschlecht des Neugeborenen noch
nicht bekannt, weil der Vater den Kleinen nicht losläßt. In
der
Primatenabteilung werden auch sehr urtümliche
Tiere gehalten, Tupajas oder Spitzhörnchen. Lila
und Lotos aus dem Leningrader Zoo haben zwei "Mädchen" bekommen.
Jetzt
leben im Leningrader Zoo 10 Tupajas - drei Männchen und sieben
Weibchen.
rian.ru - 14. Juni 2007
Московскому
зоопарку
подарили
гигантских
черепах
Moskauer Zoo erhielt Riesenschildkröten
geschenkt
Besucher des Moskauer Zoos können in der Sommersaison
Riesenschildkröten in den Außengehegen sehen, teilt der
Pressedienst
des Zoos mit. " Aldabra-Riesenschildkröte oder
Seychellenschildkröte, Elefantenschildkröte oder
Galápagos-Riesenschildkröte und Pantherschildkröte",
heißt es in der
Mitteilung. Die Seychellenschildkröte ist eine seltene Art. "Diese
Tiere
wurden dem Moskauer Zoo als Geschenk zum 850jährigen Jubiläum
der
Hauptstadt im Jahre 1997 von der Regierung der Republik der Seychellen
überreicht". Die im Moskauer Zoo
lebenden Elefantenschildkröten sind ein Geschenk des Zoos
Brookfield
(Chikago, USA). "Die Schildkröten werden in den Außengehegen
leben bis
Anfang September, und mit dem Eintritt kühler Witterung werden sie
zurück in die ‚warmen Quartiere' genommen", hieß es im
Pressedienst.
glavred.info - 14. Juni 2007
Экологи
бьют
тревогу - в
Украине
уничтожают
зубров
Umweltschützer machen sich Sorgen - in der
Ukraine werden
Wisente vernichtet
Nach den Worten von Naturschützern hat sich die Wisentpopulation
in der
Ukraine in den letzten zehn Jahren auf die Hälfte verringert, wenn
man
möglichen Zuwachs außer acht läßt. Experten
sprechen von einer
Massenvernichtung der auf der Roten Liste stehenden Tiere, teilt BBC
mit. Vor zehn Jahren lebten in der Ukraine 650 Wisente. Jetzt sind es
nach Zählungen von Spezialisten insgesamt 300, von weniger als
5000
weltweit. Die Hauptursache dafür sind die Jäger. Die Wisente
schützt
die ukrainische Gesetzgebung, sie sind auch in die internationale Rote
Liste eingetragen und in die europäische Rote Liste. Doch der
Direktor
des Kiewer ökologisch-kulturellen Zentrums Wladimir Borejko sagt,
daß
Beamte aus dem Komitee für Forstwirtschaft eine Möglichkeit
gefunden
haben, die Jagd auf diese sehr seltenen Tiere für
ausländische Jäger zu
organisieren. "Dem Wesen nach ist das ein öffentlicher Verkauf des
Gesetzes der Ukraine über die Rote Liste. Verstehen Sie, der
Wisent ist
eine sehr ‚wohlschmeckende' Trophäe für Jäger. Und
bei uns werden sie vernichtet, weil es einen Erlaß der
Staatlichen
Forstwirtschaft gibt, der ‚gesetzlich' die Jagd auf Wisente erlaubt",
sagte Borejko.
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Tierpark Berlin, 20.06.2007
Wies’n-Feeling und Alpengemütlichkeit - 2. Tierparkfest der
Volksmusik
mit Kinderprogramm
Kamen im letzten Jahr bereits 5.000 Besucher, so ist das Tierparkfest
der Volksmusik am 1. Juli 2007 der Beginn einer Tradition! Auf der
Freilichtbühne findet von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Hitparade
der
Volksmusik statt, zum Schunkeln, Mitsingen und sich Wohlfühlen. In
wenigen Tagen feiern De RANDFICHTEN ihren 15. Geburtstag und haben
allen Grund zu feiern. „Dr Holzmichel“ wurde zum sensationellen Erfolg
(zweimal Gold und einmal Platin) und 2006 erhielten sie den wohl
wichtigsten deutschen Medienpreis, den „Echo. Die SCHEUNENROCKER sind
legendär für ihre wilde Show im Kuh-Outfit. Sie springen
über die Bühne
und mit dem aktuellen Hit „Zeit zum Feiern“ stürmen die drei
ku(h)ltigen Nordlichter die Volksmusik–Hit-Paraden und lassen die
Kühe
fliegen! Ganz anders geht`s bei den drei Burschen von TIROLER WIND zu.
Sie sind die jungen aufstrebenden Sterne am Südtiroler
Musikhimmel!
Beim Grand Prix Finale der Volksmusik 2006 in München machten sie
Furore und sind seither oft im deutschen TV zu erleben. Es ist Musik
voller Tradition, wie das Land Tirol – und natürlich frisch und
jung
wie der Wind! Traditionell wird wieder aktueller Tiernachwuchs
präsentiert. Mit Comedy-Jonglage und schelmischem Witz wird der
preisgekrönte Jochen Falck (Zirkusfestival Paris 2005)
staunenswerte
Aktionen mit den großen und kleinen Gästen machen. „RUMMS –
die Fußball
Revue“ von und mit Schauspieler und Puppenspieler Achim Sonntag
erzählt
die Geschichte von Stadionwart Hotte Schwittkens und Maulwurf Willy.
Mitmachaktionen, z. B. die Kräuterschule der extra herbei
gezauberten
Kräuter FEE Conni, werden an diesem Tag auch für die Kinder
Spaß genug
bringen, so dass die Eltern und alle anderen Großen das
Bühnenprogramm
des 2. Tierparkfests der Volksmusik genießen können. Und
noch ein
Schmankerl: Der Eintritt ist das normale Tierparkticket!
Zoo Landau, 20.06.2007
Pfälzer Pinguine zu Gast in Baden - Zoo Landau in der Pfalz
beginnt
Neubau seiner Pinguinanlage
„Endlich ist es soweit!“ so lautet das erfreute Statement des Landauer
Zoodirektors, Dr. Jens-Ove Heckel, der sich zusammen mit den
Mitgliedern des Zoo-Freundeskreises über den nun beginnenden
Neubau der
Pinguinanlage im Zoo Landau freut. Als Voraussetzung für den
ersehnten
Start des neuen Großbauprojektes im Zoo Landau musste allerdings
zunächst ein adäquates Übergangsdomizil für 28
kleine Frackträger mit
Schwimmfüßen gefunden werden. In der vergangenen Woche sind
daher die
28 Humboldtpinguine aus Landau vorübergehend in den Zoo der
Fächerstadt
Karlsruhe übergesiedelt. Hier leben sie nun in einem freien Teil
der
Eisbärenanlage gleich neben den Karlsruher Pinguinen. Der Landauer
Zoochef und sein Mitarbeiter freuen sich, die wertvolle Zuchtgruppe der
im Freiland bedrohten Pinguine in guten Händen direkt in der
badischen
Nachbarschaft zu wissen. Die Pfleger beider Zoos stehen wechselseitig
in ständigem Kontakt, um Erfahrungen zur Haltung auszutauschen. Im
Rahmen der freundschaftlichen Zusammenarbeit der Zoos untereinander
werden für anstehende Bauphasen immer wieder Unterkünfte
für
Tiergruppen gesucht. „Man hilft sich, wo immer es möglich ist,“
erklärt
die Direktorin des Nachbarzoos, Frau Dr. Gila von Hegel. So hatte schon
vor Jahren der letzte Karlsruher Braunbär „Jonny“ während des
Baus der
Karlsruher Eisbärenanlage eine Bleibe im Landauer Zoo gefunden, wo
er
inzwischen seinen Lebensabend verbringen kann. Das nun im Landauer Zoo
startende Bauprojekt wird wesentlich durch den Freundeskreis des
Landauer Tiergartens e.V. finanziert. Weitere signifikante
Zuschüsse zu
den geplanten ¤ 180.000 Baukosten kommen von der Berliner
Isler-Stiftung, dem Bezirksverband Pfalz und der Bürgerstiftung.
Das
Jahr 2007 ist im Zoo von etlichen Bau- und Sanierungsprojekten
geprägt.
Neben der
Erneuerung der Pinguinanlage, ist die Sanierung des Robbenbeckens und
der Hauptkanalisation fast abgeschlossen. Ein neues Stroh- und Heulager
ist im Bau und die während des Sturms „Kyrill“ schwer
beschädigte
ehemalige Zoogaststätte wird abgerissen. Bei aller Freude
über die
vielen Fortschritte, bittet man im Zoo alle Gäste um
Verständnis dafür,
dass der „Baustellencharme“ an der ein oder anderen Stelle nicht zu
vermeiden ist. Im Zoo ist man optimistisch, dass in gut 3 Monaten die
neue naturnah gestaltete und vergrößerte Pinguinanlage
eröffnet werden
kann.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 20.06.2007
Holz - der Stoff, aus dem die Bäume sind
Selbst im Zeitalter der modernen Hightech-Werkstoffe wandeln wir auf
dem Holzweg, haben „Holz vor der Hütten“, erzählen
Geschichten vom
„hölzernen Bengele“, knabbern Holzofenpizza, saunieren in
Holzhäuschen
.. und vieles mehr. Das Holz der Bäume ist wohl der älteste
vom
Menschen genutzte Roh- und Werkstoff. Auch heute noch sind wir im
Alltag von aus Holz gefertigten Gegenständen umgeben: Türen,
Fenster,
Zäune, Möbel, Instrumente, Kochlöffel,
Streichhölzer, Bleistifte oder
Papier – Holz begleitet den Menschen buchstäblich von der Wiege
bis zur
Bahre. Die diesjährige Sonderausstellung der Wilhelma widmet sich
dem
alltäglichen und doch so besonderen nachwachsenden Rohstoff. Doch
was
ist eigentlich Holz? Die Ausstellung erklärt nicht nur, wie Holz
entsteht, wie es aufgebaut ist und welche Funktion es für die
Pflanze
erfüllt. Baumquerschnitte zeigen die verschiedenen Gewebe im Holz,
zudem kann sich jeder Besucher im Zählen von Jahresringen
versuchen.
Mit Hilfe der Jahresringforschung (Dendrochronologie) kann man
Hölzer
von Siedlungsresten, Musikinstrumenten oder kunsthistorischen Objekten
datierten, und es lassen sich Aussagen über Klima, Umwelt und
sogar
Umweltsünden vor 300 oder mehr Jahren treffen. Viele Wälder –
insbesondere die tropischen – sind durch Abholzung und Übernutzung
gefährdet. Der Werkstoff Holz muss mit Sinn und Verstand gewonnen
werden – gierige Ausbeutung verursacht irreversible Umweltschäden,
die
nicht nur den Wald, sondern uns alle betreffen. Der Werkstoff Holz
sollte daher heute aus nachhaltiger Waldwirtschaft nach den Kriterien
der unabhängigen Organisation Forrest Stewardship Council (FSC)
gewonnen werden.
Die Text- und Bildtafeln der Ausstellung sind eine Leihgabe des
Palmengartens Frankfurt. Sie werden durch zahlreiche „hölzerne“
Pflanzen und Objekte anschaulich ergänzt. Einige ausgewählte
Bäume im
Park sind ergänzend zur Ausstellung mit einer Beschilderung
versehen,
und eine umfangreiche Ausstellungsbroschüre (8,- ¤) bewahrt
die
gesammelten Informationen für den häuslichen
Bücherschrank. Vom 20.
Juni bis zum 16. September 2007, täglich von 9 bis 17 Uhr, steht
die
Sonderausstellung den Wilhelmabesuchern im Wechselschauhaus (Eingang
über das Fuchsienhaus) offen.
Zoo Leipzig, 20.06.2007
Todesursache des Giraffenbabys durch Obduktion geklärt
Das Giraffenbaby, das am 27. Mai 2007 unerwartet starb, erlag einem
Herz-Kreislaufversagen. Dies ergab eine umfassende Obduktion in der
veterinärmedizinischen Fakultät der Uni Leipzig. Dabei wurde
der
bereits vermutete Abriss von Muskelfasern und damit verbundene
stärkere
Blutungen durch das Ausgrätschen kurz nach der Geburt sowie kurz
vor
dem Tod der Kleinen bestätigt. Die Untersuchung brachte ebenfalls
eine
Stoffwechselstörung zu Tage, der die deutliche Verformung des
Brustbeins zuzuschreiben ist und die das Ausgrätschen
begünstigt haben
könnte. Eine Infektion, wie sie bei neugeborenen Jungtieren
gelegentlich auftreten kann, konnte ausgeschlossen werden. Es ist davon
auszugehen, dass das Giraffenkind von seiner Mutter „Gusti“ nicht
ausreichend zu trinken bekam und daher Herz und Kreislauf versagten.
„Wir sind froh, dass wir jetzt Gewissheit über die Ursache haben.
Der
Verlust des Jungtieres ist dennoch schmerzlich. Aber wir sehen, dass es
unserer Gusti gut geht, dass sie sich schon kurz nach dem Tod ihres
Babys wieder in die Herde integriert hatte. Und darüber freuen wir
uns.“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Das Jungtier von „Gusti“
war am
11. Mai im Huftierhaus der Kiwarasavanne des Zoo Leipzig zur Welt
gekommen, kurz nach der Geburt ausgegrätscht und konnte
zunächst nur
mit Unterstützung der Pfleger wieder aufstehen. Durch die ersten
eigenen erfolglosen Aufstehversuche und die Tatsache, dass es dadurch
auch nicht ans Euter seiner Mutter „Gusti“ gelangen konnte, war das
Jungtier geschwächt gewesen. Dank einer Infusion überlebte es
jedoch
die ersten Stunden und begann dann auch selbstständig bei „Gusti“
zu
trinken. Eine Fixierung der Hinterbeine durch eine „Fessel“
stabilisierte den kleinen Langhals soweit, dass er seiner Mutter bald
folgen konnte.
Zoo Salzburg, 20.06.2007
1 Millionster Besucher im Zoo Salzburg seit Gründung der Zoo
Salzburg
Gemeinnützige GmbH vor vier Jahren - Mag. Sabine Grebner,
Zoo-Geschäftsführerin, zieht eine erfreuliche Besucher-Bilanz.
Am 30. Mai 2003 haben die Vertreter des Landes und der Stadt Salzburg
einen Gesellschaftervertrag unterzeichnet, und den ehemaligen Verein
Tiergarten Hellbrunn in den Zoo Salzburg Gemeinnützige GmbH
umgewandelt. Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner freut sich
„Heute
konnten wir den Millionsten Besucher seit Gründung der GmbH
begrüßen.
Dank des milden Winters und des wunderschönen Frühjahrs haben
heuer
schon über 117.000 Menschen den Zoo besucht. Allein im April
konnten
wir 43.655 Gäste begrüßen. Eine bisher noch nie
erreichte Zahl an
Besuchern im Frühjahr.“ Das neue Südamerika-Haus für
rund 300 Tiere,
die neue Anlage für Alpakas und Nandus und die zahlreichen
Jungtiere
fanden großen Anklang bei den zahlreichen Zoogästen aus Nah
und Fern.
„Auch in den nächsten Monaten können wir mit der
Fertigstellung der
neue Flamingo-Anlage und dem neuen Kinderspielplatz unseren Besuchern
interessante Neuerungen anbieten.“ berichtet Sabine Grebner weiter.
„Und die eine oder andere Tiermutter wird auch noch für
bezaubernden
Nachwuchs sorgen.“ Weitere interessante Programme im heurigen Jahr sind
der Nachtzoo vom 27. Juli bis 1. September und das abwechslungsreiche
Kinderferienprogramm vom 12. Juli bis 5. September 2007. Die zwölf
Schüler mit ihrer Lehrerin Brigitte Walkan (im Bild li.) der
Volksschule Mauterndorf, die anlässlich des Orientierungslaufes in
Hellbrunn auch den Zoo besuchten, haben die 1 Millionste Eintrittskarte
gelöst. Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner und Lucie
Rothauer (im
Bild re.), die ehemalige Weltmeisterin im Orientierungslauf, freuten
sich, die Schüler persönlich begrüßen und ihnen
gratulieren zu können.
Zoo Augsburg, 20.06.2007
Dschungelnacht im Augsburger Zoo
Es dämmert… die Sonne verschwindet langsam hinter den hohen
Baumwipfeln
des Botanischen Gartens. Ein kreischender Schimpansenschrei
zerreißt
sie Stille des Abends. Ein miauend-gellender Pfauenruf gibt verschreckt
Antwort. Irritiert schauen sich die Nilgau-Antilopen auf ihrer Anlage
um. Ein besänftigendes Grummeln dringt von der Takin-Anlage
herüber.
Große, kreisrunde gelbe Augen starren neugierig durch das Gitter
des
Uhu-Geheges. Trotz der aufkommenden Dunkelheit sind sehr viele Menschen
im Zoo. Teile der Parkanlage sind für Stunden in buntes Licht
gehüllt.
Der Stelzenläufer und Luftballon-Modellierer Tip Top Till
begrüßt seine
Gäste und der Zauberer Dr. Marrax entdeckt die
naturwissenschaftlichen
Höhepunkte seiner Zeit. Verspieltes Geplätscher ist im
Robbenbecken zu
hören. Der meckernde Kontaktlaut von Fuzzy, dem Seebären-Baby
ertönt
auf der Suche nach seiner Mama. Nur noch schemenhaft sind die
Nasenbären in ihren hohen Verstecken in den Bäumen
auszumachen. Doch
Kalle, die kleine Plumplori-Dame, genießt es, Neues in ihrer
nachtaktiven Zeit zu sehen. Aufmerksam blickt sie mit ihren
großen,
braunen Knopfaugen nach draußen. Vor ihrer Scheibe tummeln sich
Schmetterlinge, Giraffen und Piraten. Die Kinder haben sich gerade von
einer Maskenbildnerin schminken lassen. Als nächstes wollen sie
die
Märchenerzählerin auf dem Steinbockberg in ihrem Zelt aus
1001 Nacht
aufsuchen. Wenn der große Zeiger sich langsam der Mitternacht
nähert,
wandern die Besucher dem Ausgang entgegen. Die Tiere begeben sich in
ihre Häuser, Schlafhöhlen oder auf ihre Nester und langsam
kehrt Ruhe
ein im Augsburger Zoo.
Tierpark Essehof, 20.06.2007
Nele das Gibbonmädchen endlich wieder mit Eltern vereint -
Handaufgezogenes Gibbonbaby im Außengehege
Als Gibbondame „Sheila“ am 4. September 2006 die kleine „Nele“ zur Welt
brachte, wurde dem Tierparkteam ziemlich schnell klar, dass Sheila ihr
Baby, wie schon so oft vorher, vernachlässigen oder sogar
töten würde.
Deshalb wurde Nele mit der Hand aufgezogen. Um den Kontakt zu ihren
leiblichen Eltern aufrechtzuerhalten, stattete Nele ihren Artgenossen
jeden Tag einen Besuch ab. Später - zur Entwöhnung von ihrer
menschlichen Ziehmutter und zur Gewöhnung an ihre Artgenossen -
lebte
sie zwei Monate in einem kleineren Gehege mit Sicht- und später
auch
direktem Kontakt zu ihren Artgenossen. Nun endlich, in einem Alter von
10 Monaten, ist sie mit ihren Eltern wieder vereint. Alle drei
vertragen sich gut und Nele lernt spielerisch ihre neue Umgebung
kennen. Nele ist zur Zeit nicht der einzige Nachwuchs im Tierpark
Essehof. Während „Paula“, das kleine Zebrafohlen, über die
Wiese tobt,
genießen die kleinen Pampashasen das Spielen in der Sonne und die
Känguruhjungen erkunden endlich die Gegend außerhalb von
Mamas Beutel.
Zoo Osnabrück, 20.06.2007
Grundsteinlegung für den „Unterirdischen Zoo“
Das Team des Osnabrücker Zoos freut sich gemeinsam mit seinem
Projektpartner, dem benachbarten Naturkundemuseum, auf den 28. Juni!
Nach umfangreichen Planungen erfolgt an diesem Tag ab 12.00 Uhr im
Beisein der Repräsentanten der beteiligten Stiftungen und des
Oberbürgermeisters Boris Pistorius die offizielle Grundsteinlegung
für
dieses richtungweisende Projekt. Bis März 2009 entsteht ein in
dieser
Form weltweit einmaliger „Unterirdischer Zoo“, der den Zoo und das
benachbarte Naturkundemuseum verbinden soll. Der „Unterirdische Zoo“
soll in einem, für die Besucher hoch attraktiv gestalteten,
labyrinthartigen Höhlensystem, interessante Tierarten wie z. B.
Präriehunde, Feldmäuse, Graumulle, Nacktmulle, Wanderratten,
Feldhamster und eventuell Maulwürfe präsentieren. Dem
Besucher sollen
dabei einmalige Einblicke in die Höhlen, Gangsysteme und Nester
der
Höhlenbewohner geboten werden. Mit dem „Unterirdischen Zoo“ soll
das
Publikum auf einmalige Art über das Leitthema „Lebensraum Boden“
von
der lebendigen Tierwelt des Zoos zur Dauerausstellung „unter.Welten“
des Museums übergeleitet werden. Nach kurzen Informationen
über den
aktuellen Planungsstand und der anschließenden Grundsteinlegung
besteht
die Gelegenheit mit allen am Projekt beteiligten Partnern und den
Entscheidungsträgern der beteiligten Stiftungen bei einem Imbiss
in den
Bodenhöhlen des Museums ins Gespräch zu kommen.
Zoo Halle, 19.06.2007
Rothand-Tamarin „Ulli“ spurlos verschwunden
Die Pfleger des Affenrevieres sind traurig und ratlos.
Rothand-Tamarin-Mann „Ulli“ erscheint nicht zur morgentlichen
Fütterung. Daraufhin durchsuchen sie die gesamte auch von
Besuchern
begehbare Anlage, wechseln das Wasser im Badebecken der
Zwergflusspferde und durchsuchen auch die nähere Umgebung. Nichts!
Auch
„Trulli“ sein trächtiges Weibchen sucht ihren Partner. Mit hohen
Pfiffen versucht sie ihn zu locken. „Ulli“ war ausgesprochen zutraulich
und ließ sich oft von Besuchern kraulen. Er wiegt
ca. 800g und ist ein eher kleines Äffchen mit Fledermausohren und
orangefarbenen Händen und Füßen. Es besteht die
Möglichkeit, dass er
aus der Besucherschleuse entwischt ist und den Weg zurück nach
Hause
nicht mehr findet. Auch ein Diebstahl können wir nicht
ausschließen.
„Ulli“ ist mit einem speziellen Microchip der seinen „Personalausweis“
darstellt, markiert. Er ist im Zuchtbuch des Europäischen
Artenschutzprogrammes registriert. Tamarine benötigen spezielles
Futter
und sind von Laien nicht über längeren
Zeitraum am Leben zu halten. Auf den Diebstahl oder der Haltung einer
streng geschützen Tierart stehen außerdem hohe Strafen.
Als Apell an alle Hallenserinnen und Hallenser: Wenn Sie etwas
über den
Verbleib von „Ulli“ wissen, melden Sie es bitte dem Zoo in Halle unter
Telefon 0345-5203-300 Zu allem Unglück steht und fällt das
Überleben
der ungeborenen Zwillinge mit dem Wiederauffinden des Vaters. Bei
Rothandtamarinen werden, wie bei vielen Krallenaffen, die Jungen
vorwiegend vom Vater getragen und steigen nur zum
Säugen auf die Mutter um. Mutter Trulli wird die
kräftezehrende
Aufzucht alleine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht
bewältigen können.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 19.06.2007
Nach zwei Fehlalarmen gesundes Elch-Baby
Gelsenkirchen. – Tragzeit 250 Tage, Geburtsgewicht 14 kg, alles gesund
und munter – diese kühlen Zahlen stehen für einen niedlichen,
langbeinigen Erfolg: Die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen gibt erneut
die Geburt eines Jungtieres bekannt. Bei den Elchen wurde am 12. Juni
ein gesundes Kalb geboren. Name und Geschlecht sind allerdings noch
unbekannt, doch der Nachwuchs fühlt sich auf seiner Anlage in der
ZOOM
Erlebniswelt Alaska bereits „elchwohl“. Der frisch geborene Mini-Elch
kam kurz vor Mitternacht auf die Welt. In den Wochen zuvor hatte Mutter
Hanne bereits zweimal „falschen Alarm“ gegeben. Doch dann ging bei der
Geburt alles problemlos. Das Elch-Baby fand auch gleich den Weg zur
Muttermilch, was bei den imposanten Elchkühen für die
Jungtiere gar
nicht so einfach ist. Mutter Hanne musste sich schon auf die Boden
legen, da der Nachwuchs noch zu klein ist, um durch die langen Beine an
die Zitzen zu kommen. Überhaupt hat sich Hanne bislang als sehr
fürsorgliche Mutter erwiesen, die ihren Nachwuchs auch vehement
gegen
Vater Gunde verteidigt. Elche gebären normalerweise ein bis zwei
Jungtiere. Sie werden fünf Monate gesäugt, bevor sie mit etwa
zwei
Jahren geschlechtsreif sind. In der Regel können die Jungtiere
schon
nach drei Wochen feste Kost zu sich nehmen, so dass sie dann schnell an
Gewicht zunehmen. Die imposanten Tiere werden bis zu 20 Jahre alt und
sind eines der „Highlights“ der Waldregion in der ZOOM Erlebniswelt
Alaska.
Tierpark Chemnitz, 19.06.2007
Oberbürgermeisterin eröffnet die neue Löwenanlage am
21.06.2007, 11 Uhr
Es ist soweit: Die beiden Löwen, Malik und Kimba, beziehen ihr
neues
Domizil. Der Tierpark freut sich, dieses Ereignis am 21. Juni 2007 um
11.00 Uhr gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig feiern
zu
können. Auch die beiden Direktoren der Herkunftzoos Leipzig und
Halle,
Dr. Junhold und Herr Jakob, werden dabei sein, um mitzuerleben, wie
ihre ehemaligen Schützlinge die neue Anlage in Besitz nehmen. Nur
etwas
mehr als zwei Jahre nach ihrer Ankunft können Malik und Kimba
bereits
das neue, großzügige Gehege im Eingangsbereich des Tierparks
beziehen.
Vielen Dank an alle Spender, ohne die dieser rasche Erfolg nicht
denkbar gewesen wäre. Der eigentliche Umzug der beiden Löwen
in ihren
neuen Stall findet bereits einen Tag vorher statt. Im Rahmen der
Transport-Narkose werden auch gleich einige medizinische Untersuchungen
durchgeführt, insbesondere eine Untersuchung der Augen, um
festzustellen, ob die vermutlich erbliche Augenerkrankung bei Malik
fortgeschritten ist und ob auch bei Kimba Veränderungen erkennbar
sind.
Zoo Duisburg, 19.06.2007
Markenzeichen: Kulleraugen
Der Seehund: Vor dem inneren Auge manch eines naturentfremdeten
Zeitgenossen mag beim Hören dieses Namens ein sturmerprobter,
verschlagener oder zerzauster Fahrensmann auftauchen; Zoologen jedoch
verstehen unter S e e h u n d ein glatthaariges, speckwülstiges,
eher
empfindliches Wasserraubtier, das entlang der atlantischen
Nordseeküsten einstmals zu Hunderttausenden zu finden war.
Mittlerweile
sind die nordeuropäischen Bestände dieser Robbenart durch
(ehemalige)
Bejagung, Umweltverschmutzung, aggressiven Tourismus und Seuchen
drastisch reduziert, sodass Fachleute bereits um den Bestand lokaler
Populationen fürchten.
Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass seit einigen Jahren die
Seehund-Zucht am Kaiserberg geradezu floriert: Jedes Jahr dürfen
Sprösslinge dieser Flossenfüßler gemeldet werden.
Ausgerechnet eine
Uralt-Mutter mit Namen „OMA“ (!) - 1972 als „wilder Heuler“ vor der
niederländischen Nordseeküste aufgefunden - schenkte vor 6
Tagen einem
– noch namenlosen, aber diesmal richtigen - Baby das Leben, wovon Vater
PINOCCHIO (geb. 1987 in Duisburg) überhaupt keine Ken | |