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Liebe
Leser,
das Wetter hat so seine Tücken. Nach dem "maihaften" April folgt
nun
ein "aprilhafter" Mai. Und während Deutschland im Regen versinkt,
tut
Berlin sein Übriges in den Schlagzeilen... erst das Riesenrad,
dann ein
neuer Direktor, dann wurden wir Zeuge der KNUT-Mania und jetzt ist
Berlin schon wieder Mittelpunkt des Medieninteresses mit einem weniger
schönen Thema (siehe Zoos - Meldungen).
Nunja, jetzt hab ich das Thema Bär doch wieder angerissen...
Nachdem
wir nur noch 4 Knut-Meldungen verzeichnen konnten und diesem Thema ab
nächste Woche (ich will nichts beschreien !!!!) wohl kein eigener
Nachrichten-Block mehr zugeteilt werden muß, gab es in der
letzten
Woche die reinste Bärenwanderung... Nadja von Bochum nach
Willingen,
Susi von Merseburg an die Müritz und die Chemnitzer
Lippenbären auf die
Bäume. Aber solange die Bevölkerung zu 45% für eine
Bärenrückkehr
in unsere Wälder ist, kann ja nix schiefgehen.
Während sich die Zoos in letzter Zeit über Nachwuchs nicht
beschweren
können, gelangen weltweit immer mehr Tierarten in arge
Bedrängnis. Der
WWF hat jetzt - zwei Wochen vor Beginn der 14. Weltartenschutzkonferenz
von CITES - eine Liste der zehn durch internationalen Handel am meisten
bedrohte Arten veröffentlicht. Aufgelistet sind auch die
asiatischen
Nashörner und der Afrikanische Elefant, dessen Elfenbein laut der
Umweltorganisation TRAFFIC auf dem Schwarzmarkt derzeit reißenden
Absatz findet.
Apropos Elefant: wenn Sie einmal Muße haben und sich an den
Kölner
Elefanten und ihrem Nachwuchs-Trio erfreuen möchten, kann ich
Ihnen die Webcam des WDR wärmstens ans Herz legen. Es
lohnt
sich...
Viel Spaß beim "Schau"en und noch einen schönen
Vatertags-Abend !
Annette Schubert
Alles begann mit einem
internen Wettbewerb in der Werbeagentur "Den Mutigen gehört die
Welt".
Mittlerweile ziehen die zahlreichen Knut-Persiflagen weite Kreise:
http://www.businessnews.com
http://www.heute-online.ch
http://rollmops.wordpress.com
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| Zoos –
Meldungen |
Berliner Zeitung
- 15. Mai 2007
Tod
im Tierpark
Im Tierpark
in Friedrichsfelde ist gestern Vormittag eine Tierpflegerin von einem
Alaska-Moschusochsen
attackiert worden und an den Folgen der schweren Verletzungen
gestorben. Ein Kollege
hatte die 42-jährige Simone M. kurz nach 10 Uhr leblos im Gehege
der
fünfköpfigen
Herde aufgefunden und sofort den Notarzt alarmiert. Dieser konnte der
Schwerverletzten
aber nicht mehr helfen. "Das ist ein sehr tragischer Unfall", sagte
Tierpark-Chef Bernhard Blaszkiewitz.
Da die Frau zum Zeitpunkt des Unfalls allein mit den Tieren war, sei
nicht klar,
was sich tatsächlich abgespielt hat.
BusinessNews - 15. Mai
2007
Moschusochse
zerquetscht
Pflegerin
Tragischer
Unfall im Zoo: Ein Moschusochse hat im Berliner Tierpark
Friedrichsfelde eine Tierpflegerin
zu Tode gequetscht. Die Frau hatte offenbar vergessen, den
Sicherungsbalken der Gehegetür einrasten
zu lassen. Bulle "Ludovico" konnte so in das Vorgehege gelangen, in dem
sich die Pflegerin aufhielt. Das Tier drückte die 41-Jährige
gegen ein
Gitter. "Sie muss in Sekunden tot gewesen sein, der Bulle wiegt etwa
350 Kilogramm“,
sagte Tierpark-Direktor Blaszkiewitz. Die Pflegerin war seit mehr als
20 Jahren im Zoo beschäftigt und galt als "gewissenhaft
und erfahren".
PR-Inside.com
- 15. Mai 2007
Tödlicher
Unfall im Tierpark
Im Berliner Tierpark ist am Dienstag eine 41-jährige Tierpflegerin
von
einem Moschusochsen
getötet worden. Die Frau sei von dem Tier zerdrückt worden
und an
inneren Blutungen
gestorben, sagte Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz. Der
tödliche
Unfall
sei der erste im Tierpark Friedrichsfelde seit seiner Gründung,
sagte
Blaszkiewitz. Ersten Ermittlungen zufolge sei der Unfall auf
menschliches
Versagen zurückzuführen. Tödliche Unfälle seien
sehr selten in
zoologischen Anlagen, sagte Hubert
Lücker vom Verband der Zoodirektoren. In der Vergangenheit habe
sich
immer wieder
gezeigt, dass die meisten Unglücke auf menschliche Fehler
zurückzuführen seien.
Die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit den Tieren würden jedoch
regelmäßig geprüft.
sueddeutsche.de - 16.
Mai 2007
Umstände
des
Unglücks werden untersucht
Tierparkdirektor
Bernhard Blaszkiewitz hatte zunächst vermutet, dass die Frau
vergessen
hatte, einen
Sicherungsbalken hinter dem 350 Kilogramm schweren Tier zu
schließen.
Eine Sicherheitskontrolle ist nach Angaben des Landesamtes Routine nach
tödlichen
und schweren Arbeitsunfällen. Erste Erkenntnisse sollen in etwa
einer
Woche vorliegen.
Sollten sich relevante Aspekte ergeben, würden diese auch an
Arbeitsschutzbehörden
in anderen Bundesländern weitergegeben, um ähnliche
Zoo-Unfälle zu
vermeiden. Zudem werde ermittelt, ob der Tierpark die vorgeschriebene
"Gefährdungsbeurteilung"
für den Arbeitsplatz der Pflegerin erstellt habe.
Mitteldeutsche Zeitung
- 15. Mai 2007
Tödliche
Unfälle in Zoos und Tierparks
Tödliche Unfälle von Tierpflegern in deutschen Gehegen sind
sehr
selten. Im Berliner
Tierpark Friedrichsfeld war es am Dienstag das erste Unglück
dieser
Art. Im Zoologischen
Garten im Westteil Berlins erdrückte 1963 ein Elefant einen
Pfleger.
Weltweit kommt
es jedoch häufiger zu schweren Unglücken in Tiergehegen.
>die angefügte Liste ist unvollständig und
oberflächlich recherchiert
ORF Steiermark - 11.
Mai 2007
Tierpark
Herberstein
mit neuem Team
Im Landestierpark Herberstein dürfte der Weg für einen
Neustart nun
offen sein:
Es gibt einen neuen zoologischen Leiter; der frühere Tierpark-Chef
Andreas Kaufmann
scheidet fix aus dem Unternehmen aus. "Jetzt hat der
Herberstein-Untersuchungsausschuss doch etwas gebracht",
so der Ex-Untersuchungsausschuss-Vorsitzende Werner Murgg (KPÖ).
Murgg
hatte sich
mit dem Ex-Tierpark-Chef Kaufmann immer wieder Auseinandersetzungen
geliefert. Faktum ist, dass sich Andreas Kaufmann und der
Landestierpark im Einvernehmen getrennt
haben, so die neue Landestierpark-Geschäftsführerin Doris
Wolkner-Steinberger. Neuer zoologischer Leiter ist der Tierarzt in
Herberstein, Jochen Lengger.
ORF.at - 16. Mai
2007
Shopping
Center
sponsert Herberstein
Der Tierpark
Herberstein wird in den nächsten Jahren von der Shopping City
Seiersberg gesponsert.
Auf Initiative von Tourismusreferent Hermann Schützenhöfer
(ÖVP) wurde
am Dienstag
ein Sponsorvertrag unterzeichnet. Seiersberg wird den Tierpark
fünf
Jahre lang mit jährlich 92.500 Euro unterstützen.
Außerdem wird es künftig gemeinsame Werbeauftritte geben.
Super Sonntag - 16.
Mai 2007
Besucherrekord
zum 34. Zoo-Geburtstag
,,Das ist
in den zurückliegenden zehn Jahren der absolute Tagesrekord",
freut
sich Zooleiter
Dietmar Reisky. Teilweise sei man an Kapazitätsgrenzen
gestoßen.
Absoluter Publikumsliebling
war der "schwarze Knut". Das schwarze Jaguar-Junge konnte um 17 Uhr im
Rahmen der Tierparade am Terrassencafé bewundert und
gestreichelt
werden. Zum 34.
Geburtstag gab es für den Ascherslebener Zoo gleich drei tolle
Präsente.
NZZ
Online -
11. Mai 2007
Besucherrekord
im Zoo
Basel
Der Zoo
ist eine der bekanntesten und beliebtesten Institutionen in Basel. Die
Zuwendung, die der 1874 eröffnete «Zolli» geniesst,
ist immaterieller
wie
materieller Art: Die mitten in der Stadt gelegene, von vielen Tierarten
bewohnte Parkanlage wird als ebenso sehenswertes wie informatives
Ausflugsziel
geschätzt. Wie sehr, zeigt sich einmal mehr auch in den Zahlen.
Weit
über 1,5
Millionen Personen besuchten 2006 den Zoo, und mehr als 22 000
Jahresabonnemente wurden verkauft. Die
Einnahmen stiegen denn auch um knapp 7 Prozent auf 9,105 Millionen
Franken. Nebst den Beiträgen des Kantons Basel-Stadt und der
Gemeinden
der Region sind
es im Übrigen Spenden und Legate von über 5,7 Millionen
Franken, die
den
Betrieb ermöglichen. Sie werden auch in Zukunft vonnöten
sein, da der
Zoo neue
Anlagen für die Menschenaffen und die Elefanten plant.
Planung
und
Bau
Leipziger Internet-Zeitung
Gondwanaland
wird dreieckig: Münchener bauen die Riesentropenhalle ...
Die Zoo Leipzig GmbH gab dem Unternehmen Obermeyer Albis Bauplan
GmbH in der vergangenen Woche den Zuschlag für das
Großprojekt.
..
sz-online -
10. Mai 2007
Leipziger
Zoo
bekommt Riesentropenhalle
Für den Bau der Riesentropenhalle „Gondwanaland“ im Leipziger Zoo
ist
der
Generalplanerauftrag an die Obermeyer Albis Bauplan GmbH (Leipzig)
vergeben
worden. „Gondwanaland“ sei das größte
Projekt bei der Umgestaltung des Leipziger Zoos. „Das
Investitionsvolumen von
49,5 Millionen Euro ist das größte, was wir je in eine
Anlage
investiert
haben“, sagte Zoo-Direktor Jörg Junhold.
Dresden
Fernsehen
Stadtrat
bewilligt Zoo-Mittel
Der Dresdner Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Gelder
für
die
Sanierung des Dresdner Zoos bewilligt: 16 Millionen Euro
sz-online -
10. Mai 2007
Wo
jetzt noch
die alte Galvanik steht, möchte der Tierpark eine ...
Chemnitz.
Der Tierpark will sich aufs Gelände des benachbarten Diamantwerks
ausdehnen und
dort eine Nashornsavanne errichten. Ein Konzept gibt es
schon, doch da sind noch einige Hürden zu überwinden. Neben
einer
Schwarzstorchvoliere und einer Erdmännchenanlage, die in
absehbarer
Zeit realisiert werden sollen, ist die Nashornsavanne derzeit noch eine
Vision.
Zumal es da zwei Probleme gibt. Erstens: Das Gelände ist mit
Schadstoffen
belastet und gehört der TLG. Für eine Tierparknutzung
müsste aber das
Gelände saniert werden. Zweitens: Ausgerechnet jetzt hat die TLG
einen
Interessenten für das 23 000 Quadratmeter große
Gelände. Und wie steht
die Stadt zur Erweiterung? Eher verhalten.
Tagesspiegel
- 15. Mai 2007
Riesenrad
am Zoo kommt erst Ende 2009 Planer setzen auf ...
Die Eröffnung
des geplanten Riesenrades hinter dem Bahnhof Zoo wird sich um ein
knappes Jahr verzögern.
Sie ist jetzt für den Spätsommer 2009 vorgesehen. Das sagte
der
Geschäftsführer
der Great Wheel Berlin GmbH & Co. KG, Michael Waiser. Bisher war
von Ende 2008
die Rede gewesen. Eine Eröffnung zu diesem Termin sei aber nicht
möglich, da der
Zoologische Garten den erforderlichen Neubau seines Wirtschaftshofes
erst ausschreiben
müsse. Bis dies geschehen ist, kann der alte Wirtschaftshof, auf
dessen
Gelände
das Riesenrad entstehen soll, nicht abgerissen werden. Beim
Genehmigungsprozess
sei man aber „noch fast im Plan“, sagte Waiser. Das dreigeschossige
„Abfluggebäude“ unter dem
Aussichtsrad soll sich an das Landschaftsbild des Tiergartens anlehnen.
Es wird
aus Stahlelementen, Glas und einem teilweise begrünten Dach eine
Art
Hügellandschaft
bilden. Das 185 Meter hohe Riesenrad soll über 36 Kapseln für
jeweils
40 Personen verfügen.
Eine Rundfahrt dauert 35 Minuten und soll elf Euro kosten.
PR-Inside.com
- 15. Mai 2007
Riesenrad
am Zoo dreht sich ein Jahr später
Die Eröffnung des Riesenrads am Zoo verzögert sich
voraussichtlich um
rund ein Jahr.
Im Spätsommer 2009 werde sich das «Aussichtsrad»
erstmals drehen, sagte
der Geschäftsführer
der Great Berlin Wheel GmbH & Co. KG, Michael Waiser, am
Montagabend auf einer
Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller. Der
ursprünglich vorgesehene Termin der Inbetriebnahme Ende 2008
könne wegen paralleler Baumaßnahmen wie der Einrichtung des
neuen
Wirtschaftshofs
des Zoos nicht eingehalten werden. Das Genehmigungsverfahren verlaufe
nach Plan,
sagte Waiser. Auch die Finanzierung des 120 Millionen Euro teuren
Projekts über
einen Fonds sei gesichert.
Aktionen
Walsroder
Zeitung - 16. Mai 2007
Ein kleiner Ausflug nach Madagaskar
Jedes Jahr organisiert
die europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien EAZA (European
Association of
Zoos and Aquaria) Kampagnen zur Rettung von bedrohten Arten oder
Lebensräumen. Weil
es dabei meistens um Säugetiere geht, ist der Vogelpark Walsrode
daran
normalerweise
nicht beteiligt. Außer in diesem Jahr: Das Thema lautet
„Madagaskar“ –
ein Inselstaat,
für den sich auch die Einrichtung aus der Heide engagiert. Ab
Himmelfahrt informiert
eine Sonderausstellung über das Projekt. Damit beispielsweise der
Blauaugenibis nicht in den Kochtöpfen der Einwohner landet,
kümmern sich die Deutschen um Alternativen wie Unterstützung
bei der
Hühnerzucht.
Wochenanzeiger Herford
- 15. Mai 2007
Zoo
Osnabrück beteiligt sich am Aktionstag Regenwald
Der Zoo
Osnabrück macht mit dem Aktionstag Regenwald auf die faszinierende
Tierwelt der
Südamerikanischen Regenwälder aufmerksam. Seit 2003 engagiert
sich der
Zoo Osnabrück
gemeinsam mit der Stiftung Pro Kreatur für den Erhalt des
Tropischen
Regenwaldes
in Ecuador. Insbesondere geht es dabei um den Schutz des
Flachlandtapires. Mit Geldern des Zoos und der Stiftung
richteten die Bewohner in der Gemeinde Sarayacu im Osten Ecuadors
Schutzreservate,
in denen die Tiere vor der Jagd geschützt sind. An dem Aktionstag
informieren Zoomitarbeiter auf anschauliche Art mit dem “Tapir-Taxi”
über den Tapir und das Projekt.
Augsburger Allgemeine
- 15. Mai 2007
Da
tanzt sogar der Mähnenwolf Samba
Der Flair
der Karibik sowie aus Süd- und Mittelamerika kommt bei der "Fiesta
Latina"
in den Augsburger Zoo. Vom 30. Mai bis 3. Juni ist beim dritten
Zoofestival für
ein vielfältiges Programm gesorgt. "Dieses Jahr sind unsere Tiere
gut
mit eingebunden.
Wir haben viele aus Südamerika, wie Flamingos, Kolibris oder
Mähnenwölfe",
so Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke.Vor allem für Kinder gibt
es
viele Aktionen.
Kölner Stadt-Anzeiger
- 16. Mai 2007
Greifvögel
sind die großen
Stars
Imker werden die Welt der Bienen erklären, Naturfreunde das Leben
im
Wald. Die
meisten Menschen im Wildpark Tannenbusch werden freilich jene Wesen in
ihren Bann
ziehen, die nicht erklären, sondern einfach ihre Flügel
ausbreiten und
abheben.
Adler, Falken, Geier und Eulen der Hellenthaler Vogelstation werden
auch bei der
vierten Auflage der Tannenbuschwoche die bewunderten Stars sein. Um ein
ansprechendes Programm zu organisieren, hat der Arbeitskreis
Tannenbuschwoche
bereits im November mit den Vorbereitungen begonnen.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 10. Mai 2007
Das Baby
im Internet
Morgen
ist Patentag im Zoo. Ab 15 Uhr informieren Tierpfleger und Zoobegleiter
über
ihre Patentiere auch im Elefantenhaus. Sonntag (Muttertag) gibt es um
11 Uhr
eine Führung „Tiermütter und ihre Kinder“.
Fränkische Nachrichten - 14. Mai 2007
Der
Wolf als Lehrmeister für den Menschen
Bad
Mergentheim. Was lag näher für Johannes Voss, als sein Buch
"Von den
Wölfen lernen" dort zu präsentieren, wo er viel Inspiriation
für sein
Werk
erhielt: im Bad Mergentheimer Wildtierpark. Bei einer kurzen Lesung
stellte es
der Autor 60 geladenen Gäste in der Katzenberghütte vor. Der
Buchtaufe
schloss sich ein Besuch des Wolfsrudels im Wildpark an, bei dem
die Gäste die Fütterung des größten Wolfsrudels
Europas hautnah erleben
konnten. Dr. Hermann Riedel vom Hansen-Verlag, der die Buchvorstellung
als Moderator
begleitet hatte, nannte das unterhaltsam zu lesende Buch ein
nützliches
Fachbuch, das Projektmanagement aus einer ganz ungewöhnlichen
Perspektive
darstelle.
Volksstimme - 14. Mai 2007
Buntes
Festprogramm für Jung und Alt – niedliche Frettchen die ...
Zum 13.
Mal fand gestern in Wernigerode das Wildparkfest statt. Mehr als 3 000
Besucher
strömten bei schönem Wetter ins Christianental. Sie waren vom
vielfältigen
Unterhaltungsprogramm und den Tieren begeistert. Eine rundum gelungene
Veranstaltung, lobten viele Besucher. Von der Kindereisenbahn bis hin
zu einem Glücksrad sowie Tieren hautnah wurde
den jüngsten Besuchern im Christianental allerhand geboten.
Besonders
die Frettchenausstellung lockte viele Jungen und Mädchen an.
SACHSEN -
FERNSEHEN.de - 10. Mai 2007
Spende
für den Chemnitzer Tierpark
Der
neue Chemnitzer Tierparkverein hat am Donnerstag Besuch von den Paten
eines
Haus-Esels bekommen. Die Kinder- und Jugendlichen des Heimes für
Körper- und Mehrfachbehinderte an
der Wittgensdorfer Straße übergaben eine Spende in Höhe
von 100 Euro.
Nachwuchs
Kölner
Stadt-Anzeiger - 10. Mai 2007
Riesenbaby,
„made in
Kölle“
Elefanten-Fans, vor allem Jahreskartenbesitzer, drücken
sich vor der Öffnung des Elefantenhauses die Nasen an der
Glastür
platt. Und
fachsimpeln bereits routiniert: Im Zoo wurde am Mittwochabend das
dritte Kölner
Elefantenbaby geboren. Das Geschlecht des Jungtieres ist bisher
unbekannt, weil es noch nicht beim
Wasserlassen beobachtet werden konnte. Doch fest steht: Es ist der
erste
„hausgemachte“ Elefant und damit einzig wahre echte Kölner, weil
er im
Zoo
gezeugt wurde. Zwischen Mutter Thi Ha Phyu (26) aus Myanmar, der
Leitkuh der Herde, und dem
Bullen Bindu (38) aus Sri Lanka hat es im Elefantenpark „gefunkt“. Die
beiden
anderen Elefantenmütter waren bereits trächtig in die Stadt
gekommen.
In nur zehn Minuten war das Baby auf der Welt. „Das
lief total entspannt ab. Obwohl es so groß ist.“ Das Tier ist mit
1,20
Metern
bereits jetzt zehn Zentimeter größer als der drei Wochen
ältere Ming
Jung. Jetzt hoffen Pagel und Tierarzt Olaf Behlert, dass das Riesenbaby
ein
Mädchen ist, „damit es in Köln bleiben kann“.
Express.de -
10. Mai 2007
Schon
wieder!
Baby-Boom bei den Elefanten im Kölner Zoo: Nur gut drei Wochen
nach der
Geburt
von "Ming Jung" ist in Köln erneut ein kleines Rüsseltier zur
Welt
gekommen. Das Elefanten-Baby erblickte in der Nacht zum Donnerstag das
Licht der Welt. Mutter des Kleinen ist die Leitkuh der Herde, Thi Ha
Phyu. Das Geschlecht des Neugeborenen, des dritten
im Kölner Zoo geborenen Elefantenkalbs, ist noch nicht bekannt.
Für das
kommende Jahr wird erneut Elefanten-Nachwuchs erwartet.
PR-Inside.com - 10.
Mai 2007
Erneut
Elefantennachwuchs im Kölner Zoo
Im
Kölner Zoo ist in der Nacht zu Donnerstag ein Elefantenkalb zur
Welt
gekommen.
Dem Muttertier und dem Neugeborenen geht es nach Angaben einer
Zoosprecherin
gut.
koeln.de - 11. Mai 2007
Das
dritte Elefantenbaby ist da
Jetzt
sind sie zu dritt! Der mit Spannung erwartete Zuwachs in Kölns
Elefantenkindergarten ist da. Wie der WDR berichtet, brachte Leitkuh
Thi Ha
Phyu am Mittwoch gegen 21.15 Uhr ein gesundes Junges zur Welt. Wie auch
schon
Ming Jung vor 23 Tagen, wurde es inmitten der Herde geboren und ist
nach
Angaben des Zootierarztes Olaf Behlert gesund und munter. Vor einigen
Tagen hatten die Pfleger bei der 27-jährigen Elefantenkuh
ernsthafte Komplikationen befürchtet. Diese erwiesen sich jedoch
glücklicherweise "nur" als wehenartige Koliken, die keine Gefahr
für
den Nachwuchs bedeuteten.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 14. Mai 2007
Es
ist ein Elefanten-Mädchen
Aller guten Dinge sind drei. Auch der Name des dritten Elefanten-Babys
von Köln
fängt mit „M“ an. „Maha Kumari“ heißt das Nesthäkchen
der Herde im
Elefantenhaus. Endlich sind sich die Zoo-Mitarbeiter einig: Der
jüngste
Nachwuchs ist weiblich.
Zoo-Direktor Theo Pagel und die Tierpfleger einigten sich auf den
birmanischen Namen,
der übersetzt „Große Prinzessin“ heißt.
Stuttgarter
Wochenblatt - 10. Mai 2007
Gut
gemacht, Carlos!
Im vergangenen Jahr hat die Sumatratigerin "Dumai" einen
neuen Kater bekommen, und Besucher, Pfleger und Zoologen in der
Wilhelma
hofften natürlich, dass "Carlos" möglichst bald seinen
Beitrag zur
Arterhaltung leisten würde. Und das pelzige Resultat seiner
Bemühungen
ließ in
der Tat nicht lange auf sich warten: Am 3. April wurden im Raubtierhaus
der
Wilhelma drei kleine Sumatratiger geboren! Mutter "Dumai" hat wie
bereits bei ihrem ersten Wurf 2005 die
abgeschirmte Wurfbox ignoriert und die Jungen im Innengehege zur Welt
gebracht.
Für die Besucher gab es in den
ersten Wochen wenigstens einen Monitor, auf dem das Geschehen im
Innengehege
verfolgt werden konnte.
Berliner
Morgenpost - 10. Mai 2007
Kleiner
Jaguar macht Eisbär Knut im Berliner Zoo Konkurrenz
Der
kleine Eisbär Knut könnte schon bald Konkurrenz bekommen: Im
Berliner
Zoo wurde
am 25. März ein Jaguar geboren, der schon jetzt zahlreiche
Besucher ins
Raubtierhaus zieht. Ob das Tierbaby ein
Männchen oder ein Weibchen ist, ist allerdings noch unklar, denn
bislang darf
nur die sieben Jahre alte Mutter Kiara an das Jungtier heran. Erst in
zwei
Wochen wollen es die Pfleger genauer untersuchen und einen Namen geben.
Mitteldeutsche Zeitung
Magdeburger
Zoo sucht «asiatisch klingende Tiernamen»
Der Magdeburger Zoo sucht Namen für seine drei asiatischen
Löwenkinder. Zoodirektor Kai Perret rief alle Tierfreunde auf,
bis zum 31.5. Vorschläge einzusenden
Kanal8
- 12. Mai
2007
Giraffengeburt,
die Zweite
Giraffendame
Gusti brachte in der Nacht zum Freitag im Leipziger Zoo ihr erstes
Jungtier zur
Welt, und es ist ein Weibchen. Die Geburt fand, wie auch bei den
bisherigen Giraffengeburten im Beisein der
Herdenmitglieder statt. Das kleine Giraffenmädchen ist mit seiner
Mutter gemeinsam in einem separaten
Abteil des Laufstalls. Gusti kümmert sich als Erstgebärende
und trotz
der
besonderen Lage sehr gut um ihr Kleines. Die anderen Herdenmitglieder
beobachten das Geschehen vom großen Innengehege aus. Für den
Zoo ist
der dritte Nachwuchs innerhalb eines Jahres und der zweite in
diesem Jahr ein voller Erfolg.
Sachsen
Fernsehen Chemnitz - 16. Mai 2007
Nachwuchs im Chemnitzer Tierpark
Bei den Westkaukasischen Steinböcken erblickte am Dienstag ein
weibliches Jungtier
das Licht der Welt. Gemeinsam mit seiner Mutter ist es im großen
Berggehege untergebracht
und kann dort von den Besucher beobachtet werden. Nun hofft der
Tierpark, dass dem
Jungtier weitere folgen werden damit wieder ein Beitrag zur Erhaltung
dieser seltenen
Tierart geleistet werden kann.
derStandard.at - 15.
Mai 2007
Serval-Babys
im Zoo
Schmiding
Zwei
sechs Wochen alte Serval-Babys sind die derzeitigen Stars im Zoo
Schmiding in Krenglbach
bei Wels in Oberösterreich. Der Tagesablauf von Bernhard und
Bianca
besteht aus
Fressen, Schlafen und Spielen. Der Weg ans Licht der Welt war für
Bernhard nicht ganz einfach. Bei der Geburt hatte
sich die Nabelschnur um sein Beinchen gewickelt. Um eine gute
medizinische Versorgung
der dadurch entstandenen Wunde zu gewährleisten entschloss sich
das
Zooteam, den
Kleinen von der Mutter zu trennen und ihn mit der Flasche aufzuziehen.
Damit er
seine ersten Lebenswochen nicht ganz alleine aufwachsen muss, leistet
ihm Schwesterchen
Bianca Gesellschaft. Als Ersatz-Mama fungiert Tierpflegerin Kerstin
Riha.
contator.net - 16. Mai
2007
Schmiding
hat Raubkatzen
Nachwuchs!
Die Stars
im oberösterreichischen Zoo Schmiding sind derzeit das
Geschwisterpaar
Bernhard
und Bianca - zwei Serval-Babies. Die afrikanischen Raubkatzen sind erst
sechs Wochen alt und ziehen schon alle Blicke
auf sich. Drei Mal am Tag erhalten die Tiere die Flasche, wobei
Besucher zusehen dürfen. Bald
werden sie so das erste Kilo wiegen.
espace.ch - 16.
Mai 2007
Drei
schüchterne
Wolfswelpen leben
im Zoo
Zürich. Noch ist
erst das Geschlecht von zweien der drei Kleinen klar: Ein Männchen
und
ein Weibchen.
Das dritte hat sich vor der ersten Kontrolle der Tierpfleger
gedrückt.
Es versteckte
sich zuhinterst in der Höhle, wie Kurator Robert Zingg vor den
Medien
erzählte. Das Rudel der Mongolischen Wölfe im Zoo Zürich
besteht nun
aus fünf erwachsenen
Tieren und den drei Welpen. Ab Freitag verbreitet eine Kamera Bilder
aus dem Wolfsgehege via Internet.
Kölnische
Rundschau - 14. Mai 2007
Futter
für Fridolin
Ein
Uhu-Baby in einem Wildpark in Norddeutschland wird jetzt von
Tierpflegern
umsorgt, weil es sich nicht gegen seine Geschwister durchsetzen kann.
Sie
fressen dem kleinen Fridolin immer alles weg. Sechs Mal am Tag schlingt
das
handballgroße Federbündel klein gehackte Mäuse, Ratten
und Kaninchen
hinunter.
Der Vogel ist gerade einmal vier Wochen alt. Im Sommer 2008 soll Uhu
Fridolin
der neue Star bei der Flugschau im Wildpark Eekholt im Kreis Segeberg
werden.
Freie Presse - 10. Mai
2007
Schweinchen
Erna ist verrückt nach Hündin Lissy
Von den neun kleinen Hängebauchschweinen, die im April im
Freiberger
Tierpark
auf die Welt kamen, muss ein Ferkel per Hand aufgezogen werden. Es
wäre
zu riskant gewesen, das verletzte Ferkel zu den anderen ins Gehege zu
geben. So kümmert sich der Tierparkchef persönlich um die
Aufzucht.
20minuten - 11. Mai 2007
Drittes
Steinbockkitz zur
Welt gekommen
«Am
Mittwoch um 17.30 Uhr ist das kleine Steinböcklein auf die Welt
gekommen», sagt
Dählhölzli-Tierpfleger Beat Messerli. Er sei zufällig
gerade
dazugekommen. Keine 20 Stunden später wurde das Junge
bereits gewogen, und der Tierarzt kam zum Routinecheck. Bereits am
Montag sind im
Steinbock-Gehege gesunde Zwillinge zur Welt gekommen – eine Seltenheit.
Knut
Die Welt - 14. Mai 2007
"Die
Marke Knut hilft uns finanziell"
Gerald
Uhlich ist für die kaufmännische Führung des
Zoologischen Gartens und
des
Tierparks in Berlin zuständig. Eisbär Knut bescherte der kaum
gehandelten Aktie
einen Kurssprung und dem Zoo allein durch den Besucherandrang rund drei
Millionen Euro Mehreinnahmen. Mit WELT ONLINE sprach Uhlich über
Verhandlungen
in New York.
Augsburger
Allgemeine - 14. Mai 2007
Einmal
Knut knuddeln
Es ist der Tag 50 nach
der ersten Knut-Show. 50 Tage Riesen-Rummel um einen kleinen
Eisbären
und
seinen Pfleger Thomas Dörflein. Knut war auf den Titelseiten von
New
York bis
Neu-Delhi. Es gab eine Fotomontage mit ihm und Leonardo di Caprio auf
der Titelseite
der internationalen Vanity-Fair-Ausgabe. Um die 500.000 Besucher kamen
in den Berliner Zoo, um diesem
täppisch-trotteligen Superstar im Pelz etwas näher zu sein.
Aachener Zeitung - 14. Mai 2007
Knut & Co im Zoo: Tierschutz oder
Tierquälerei?
Rund 500.000 Besucher hat das Eisbärjunge Knut bisher in den
Berliner
Zoo gelockt. Der Publikumsliebling, der es schon auf gut 20 Kilogramm
bringt,
scheint sich bärig wohl zu fühlen. Doch Tierschützer
sehen die Haltung
von
Tieren wie etwa Eisbär Knut in Zoos kritisch. Der Tierschutzbund
wendet
sich nicht generell gegen Tiergärten, kritisiert
aber, dass Tiere arttypisches Verhalten dort nicht immer ausleben
können,
Käfige oft zu klein sind und die Qualität nicht immer gut
ist. Deshalb
fordert
der Verband ein Haltungsverbot von Wildtieren wie Delfinen, Walen,
Bären,
Wölfen, Elefanten und Pandas: «Bestimmte Tierarten, die
grundsätzlich
wegen
ihrer speziellen Lebensanforderungen nicht artgemäß
untergebracht
werden
können, sollten überhaupt nicht in Zoos gehalten
werden», heißt es in
einer Erklärung
der Tierschützer. Verbandspräsident Apel warnt allerdings
auch davor,
Tiere
einzuschläfern, wenn die Haltung im Zoo nicht mehr erlaubt
wäre.
Die Welt - 11. Mai 2007
Knut-Konkurrenz: Ein kleiner Jaguar stiehlt dem
Eisbären die
Show
Andere Mütter haben auch schöne Kinder. Ein sieben Wochen
altes
Raubkatzen-Baby
lockt die Besucher des Berliner Zoos von Knuts Gehege fort. Der hat
Zahnschmerzen und keine Lust auf Entertainment. Steht die
Wachablösung
in der
Hitparade der Zoo-Lieblinge bevor? Knut aber hat im Moment ganz andere
Probleme: Zahnschmerzen.
Freie
Presse -
11. Mai 2007
Im
Zoo der
Minis steigen die Preise
Aue. Im
Auer Zoo der Minis wird ab 2. Juni etwas wachsen: der Eintrittspreis.
Mehrheitlich haben die Bürgervertreter im Stadtrat beschlossen,
den
Obolus für
den Besuch der Einrichtung an der Schwarzenberger Straße zu
erhöhen.
Nach 1990 und 2002 werden damit die Entgelte zum dritten Mal angepasst.
So
bezahlen Erwachsene drei statt wie bisher zwei Euro. Für Kinder im
Alter von 3
bis 14 Jahren bleibt der Eintritt unverändert bei einem Euro.
Märkische Oderzeitung
- 11. Mai 2007
Knuts Oma bekommt einen jungen Lover
Die Großmutter des Berliner Eisbären Knut bekommt einen
neuen
Lebensgefährten. Die 30 Jahre alte Oma Lisa, die im Münchner
Tierpark
Hellabrunn lebt, darf sich künftig mit dem acht Jahre alten
Eisbärenmann Yogli
aus der Toskana vergnügen. Zwar sei Lisa fast schon zu alt
für die
Fortpflanzung, aber: "Wer weiß,
vielleicht sorgt der jugendliche Latin Lover noch mal für einen
Hormonschub",
sagte die Sprecherin.
HNA.de -
10. Mai 2007
Braunbärenhochzeit
im Wildpark
Willingen.
Braunbärenhochzeit im Wildpark: Charlie, der Braunbär des
Wild- und
Freizeitparks, bekommt am Freitag eine Partnerin. Pünktlich zur
Kaffezeit, um
15 Uhr, wird die elfjährige Braunbärendame Nadja aus dem
Tierpark
Bochum
erwartet. Den Verantwortlichen im Tierpark Bochum ist der Entschluss,
nach fast
75 Jahren die Braunbärenhaltung aufzugeben, sehr schwer gefallen.
Doch
führte
letztlich kein Weg daran vorbei. Denn die Braunbärenanlage in
Bochum
ist zu
klein und entspricht nicht mehr einer zeitgemäßen Haltung.
Westfälische
Rundschau - 10. Mai 2007
Zum
Schluss flossen Tränen
Braunbärin
Nadja verlässt heute den Bochumer Tierpark in Richtung Sauerland.
Im
Sauerland nun
wartet Braunbär Charlie auf sie, von dem sich die Bochumer eine
Sympathie für
Nadja erhoffen. Mit Nadjas Fortzug endet die fast 75-jährige
Braunbärenhaltung im Tierpark. Wie
viele es hier gab, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Erst seit
Mitte der
70er Jahre wird Buch geführt, und seither gab es 13 Tiere: Viele
Nachzuchten,
einige aus anderen Zoos, einige aus dem Zirkus.
Bochumer-Szene.de
- 15. Mai 2007
Bärin
Nadja erkundet das Sauerland
Schon in
der nächsten Woche beginnt im Tierpark die Grundlagenermittlung
für den
Umbau der
Bärenanlage in eine neue und moderne Anlage für die
Totenkopfaffen.
Hier soll unter
Nutzung der vorhandenen Bausubstanz eine für die Besucher
begehbare
Anlage für Herrn
Nilsson & Co. entstehen. Die Bärenschlafboxen werden zum
neuen,
einsehbaren Winter- und Schlafhaus für die
Totenkopfaffenhorde umgebaut,. Das Außengehege wird neu
strukturiert
und landschaftlich
gestaltet. Als besonderer Höhepunkt werden die Affen die
Möglichkeit
erhalten, in
die Bäume auf dem Vorplatz klettern zu können. Derweil lernt
die
langjährige Bochumer Bärin das Sauerland kennen.
Lausitzer Rundschau -
15. Mai 2007
Hoyerswerdaer
Zoo weist Tierschützer-Vorwürfe zurück
Der Direktor
des Hoyerswerdaer Zoos hat die Kritik eines Tierrechtlers an den
Haltungs- und Zuchtbedingungen
der Tiger zurückgewiesen. «Würde irgendetwas nicht
stimmen, würden wir
keine Zulassung
für die Tiger bekommen» , erklärte Dr. Werner Jorga.
Der Zoo-Chef
lehnte zudem die Forderung nach Beendigung der Tigerhaltung ab. Der
Nürtinger Tierschützer Frank Albrecht, der gebürtiger
Hoyerswerdaer
ist, hatte
dem Zoo vorgeworfen, die Krebserkrankung des kürzlich
eingeschläferten
Tigers Gorbi
und seiner Gefährtin durch Inzucht mitverschuldet zu haben.
Freie Presse - 16. Mai
2007
Tierpark
hofft auf Nachwuchs-Sensation
Bei den
Zwergflusspferden Petty (l.) und Bingo im Chemnitzer Tierpark
könnte
sich demnächst
Nachwuchs einstellen. Aber festlegen will sich da noch niemand. Die
Geburt wäre
allemal eine Sensation.
SACHSEN -
FERNSEHEN.de - 10. Mai 2007
Lippenbären
wollen hoch hinaus
Lippenbären
sind Kletterkünstler. Dies stellen nun auch die beiden Chemnitzer
Bärendamen
Renate und Bhima unter Beweis. Im Februar aus dem Zoo Leipzig
eingetroffen, haben sich beide gut eingelebt und
schnell ihr Freigehege in Besitz genommen. Jetzt ist eine neue
"Dimension"
dazu gekommen - die Bären steigen auf die Bäume in der Anlage
und
tauchen dort
ins frische Grün ein - ein faszinierender Anblick!
RP
Online -
11. Mai 2007
Wahre
Affen(mutter)liebe
Am
Sonntag ist Muttertag. Deshalb ist Sonntag ein schöner Tag, um in
den
Zoo zu gehen. Weil wir auch dort
zu sehen bekommen, was Mutterliebe bedeutet: Im Gehege der Sumatra
Orang-Utans,
wo Anette, 24 Jahre alt, ihre gut drei Monate alte Tochter Cili
umsorgt. Noch
sind die Momente selten, in denen Zuschauer einen Blick auf den ganzen
Babyaffen – vom orangeroten, strubbeligen Schopf bis zu den langen,
filigranen
Zehen – erhaschen können.
webjournal.ch
- 16. Mai 2007
Wohngemeinschaft
der
Gegensätze
Wäre doch
was, am langen Auffahrts-Wochenende 2007 wieder mal in den Zolli zu
gehen - mit
der ganze Familie!
Main Post - 10.
Mai 2007
Zwei
Luchse feiern Geburtstag
Am
Sonntag wurde der Luchs-Nachwuchs im Wildpark Klaushof ein Jahr alt.
Von den drei im vergangenen Jahr im Kissinger Freigehege geborenen
Luchsen ist
zwar einer vor zwei Monaten gestorben. Doch den beiden verbleibenden
Jung-Luchsen geht's nach Auskunft von Axel Maunz gut. In Kissingen
bleiben können sie nicht. Beide Jungtiere sind männlich.
Ursprüngliche
Pläne, die jungen Luchse ins Wiederauswilderungsprogramm für
Luchse des Nationalparks Harz zu bringen, zerschlugen sich, nachdem
dort bis
auf weiteres generell keine Luchse mehr ausgewildert werden.
Allgemeine Zeitung
Mainz - 11. Mai 2007
Raubkatzen
thronen über Kaiserstadt
Ingelheim. Die Anreise an sich ist schon ein Highlight, denn es geht
auf verschlungenen
Pfaden durch die Weinberge, hoch hinauf auf die Waldeck. Dort steht
neben dem
Bismarckturm das Bergrestaurant, in dessen Garten sich die Freigehege
mit
Tigerstallung und zwei Pools befindet. Der Tiger-Garten ist das Reich
von Mara,
Kashmir, Shirkan, Pascha und Sultan, den fünf bengalischen Tigern
aus
der Zucht
von Peter Schweikhard. Die zoologische Einrichtung "Tiger-Garten
Waldeck" finanziert sich
durch Spenden und durch das Restaurant nebenan. Seit dem der
Trägerverein als
gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden steuerlich geltend
gemacht
werden. Bei dem Hunger seiner Schützlinge ist es gut, dass Peter
Schweikhard Metzger
ist. Damit hat auch alles angefangen. Ende der 70-er Jahre unterhielt
er
geschäftliche Kontakte zum Safariland Groß-Gerau. Für
den 1984 Konkurs
gegangenen Park zog er Tiger- und Löwenbabys auf.
RP
Online - 16.
Mai 2007
Tierische
Rentner
Alter schützt
vor Torheit nicht – diese Weisheit gilt auch im Zoo. Die Tiere werden
immer älter,
das stellt besondere Herausforderungen an Pflege und medizinische
Versorgung.
Hamburger Abendblatt -
15. Mai 2007
Brutale
Schüler bei Hagenbeck
Bei einem Schulausflug in Hagenbecks Tierpark haben Schüler eine
Zoobesucherin gestern
Mittag mit sogenannten Softair-Waffen bedroht. Das Opfer rief die
Polizei, die sich
daraufhin im Tierpark auf Tätersuche machte. Die Verdächtigen
wurden
gefasst, müssen
mit Strafanzeigen rechnen. Soft-Air-Waffen sind in Deutschland
verboten. Die jugendlichen
Täter waren per Reisebus zum Ausflug in den Tierpark gekommen.
Gränzbote - 11.
Mai 2007
19
Wildschweine sind "davongesaut"
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag den Zaun des
Wildschweingeheges im Waldseer Naherholungsgebiet Tannenbühl
aufgeschnitten. 19
Frischlinge sowie ein Keiler nutzten die Gelegenheit zur Flucht in die
freie
Wildbahn. Bislang konnten die Tiere noch nicht wieder eingefangen
werden und Autofahrer
werden deshalb um erhöhte Vorsicht gebeten.
Die Welt - 14. Mai
2007
Der
erste Waran seiner Art
Nach der
Methode von Körperwelten-Erfinder Gunther von Hagens bereiten
Präparatoren eine
Weltpremiere für Berlin vor. Noch nie wurde ein solch großes
Tier für
ein Museum
plastiniert. Am 14. Juli soll der Komodowaran aus dem Zoo die Berliner
wieder begrüssen. Bis der Komodowaran in der Abteilung „Lebende
Fossilien“ im neuen Evolutions-Saal
des Museums zu sehen sein wird, vergehen noch zwei Monate.
derstandard.at - 16.05.2007
Der
Unglücks-Orang Utan
Der 19-jährige Orang-Utan Aman ist in Malaysia am grauen Star
operiert
worden. Nach Angaben der Ärzte im Matang-Wildgehege in Sarawak war
die
Operation für diese Art eine Weltpremiere. Der Orang-Utan erhole
sich
gut von den Strapazen des einstündigen Eingriffs, teilte das
Ärzteteam
um den Südafrikaner Izak Venter am Mittwoch mit. "Er steht schon
wieder
auf", sagte Wildparkhüter Said Salim. Aman lief in seinem Gehege
allerdings noch mit verbundenen Augen herum. Nach Angaben von Salim
wird es mindestens eine Woche dauern, bis abzusehen ist, ob Aman wieder
besser sehen kann.
Netzzeitung.de
-
16.05.2007
Erste Star-Operation an Orang-Utan geglückt
Der Affe hatte seit Jahren Probleme mit dem Sehen. Im Jahr 2000
biss er in ein elektrisches Kabel durch und verletzte sich schwer.
Seine Zunge musste amputiert werden. Ein anderer Orang-Utan biss ihm
später den Zeigefinger ab - Unfälle, die nach
Überzeugung der Pfleger
nicht passiert wären, wenn Aman hätte richtig sehen
können. Die Ärzte
diagnostizierten Grauen Star und empfahlen die Operation.
welt.de - 16.05.2007
Happy-End für ein blindes Nashorn-Baby
"Heini" kann sehen. Das war nicht immer so: Seine ersten acht
Lebensmonate verbrachte der blind geborene Nashornbulle im Stall. Erst
eine Augenoperation vor zwei Wochen schenkte "Heini" das Augenlicht.
Nun steht er in der Freianlage des Serengeti-Parks und lässt sich
Brötchen abjagen.
net-tribune.de -
13. Mai 2007
Seelöwe
"Astro" geht mit Schulkindern auf Wanderschaft
Seelöwe «Astro» hat an der San Francisco Bay
Schulkinder beim Wandern
begleitet. Das 84 Kilo schwere Tier beobachtete die Schüler
offenbar
dabei, wie
sie am Freitagmorgen auf einem abgesteckten Kurs ihre Runden drehten.
Zum
Erstaunen von Lehrern und Schülern schloss «Astro»
sich ihnen an: «Er
drehte
eine volle Runde», berichtete Kelly Watson von der privaten Marin
Country Day
School. Der einjährige Seelöwe ist an menschliche
Gesellschaft gewöhnt,
da er von
seiner Mutter verstoßen und von Biologen mit der Flasche
aufgepäppelt
wurde.
Erst am 25. April wurde «Astro» mit einem Sender
ausgestattet
ausgesetzt.
Seitdem zieht es ihn immer wieder in die Zivilisation. Jetzt wird
überlegt,
«Astro» in einem Aquarium in Connecticut ein dauerhaftes
Zuhause zu
verschaffen.
Blick - 16. Mai 2007
Albino-Alli
braucht Sonnencréme
Ein Alligator, der einen Sonnenbrand kriegt?! Das gibts. Im Zoo von
Knoxville kann
man die Reptilien-Dame bestaunen. Die Amphibie ist eine Leihgabe einer
Zuchtfarm. Das Besondere an dem Tier: Es ist
schneeweiss, ein Albino-Alligator! Die Alligatorenfram des weissen
«Gators» versucht immer wieder, Albino-Aligatoren
aufzuziehen. Die meisten sterben jedoch nach wenigen Tagen.
NZZ Online - 15.
Mai 2007
Angeblich
zahmer Tiger
tötet Frau
Ein vermeintlich
als zahm geltender bengalischer Tiger hat am letzten Donnerstag in
einem privaten
Tiergarten der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien eine junge Frau
getötet. Tanya
Dumstrey-Soos, die 32-jährige Freundin des Zoo- Inhabers Kim
Carlton,
machte als
Tierbetreuerin dreier Tiger des sogenannten «Siberian
Magic»- Parks
ihre gewohnte
Gute-Nacht-Runde, als eines der Tiere durch eine Öffnung des
behelfsmässigen Käfiggitters
das Kleid der Frau zu fassen bekam. Der Tiger attackierte daraufhin
ihre Beine und
riss der Frau schliesslich mit einem Prankenhieb eine Arterie auf. Der
Angriff geschah
in Gegenwart der beiden halbwüchsigen Kinder des Opfers und des
Zoo-Eigentümers,
welche die Ambulanz alarmierten und vergeblich versuchten, die Blutung
der Frau
zu stillen. Der tragische Vorfall erregt die Öffentlichkeit umso
mehr,
als jetzt bekannt wird,
dass «Siberian Magic» trotz wiederholten Warnungen die
elementarsten
Sicherheitsvorkehrungen
vernachlässigte. Nach langem Hin und Her entschloss man
sich am Samstag dazu, den Tiger einzuschläfern.
net-tribune.de - 15.
Mai 2007
Online-Enzyklopädie
von Tier-
und Pflanzenarten angestrebt
Eine Gruppe von Wissenschaftlern will innerhalb von zehn Jahren alle
1,8 Millionen
Tier- und Pflanzenarten katalogisieren. Die «Encyclopedia of
Life» soll
zu jeder
Spezies Beschreibungen, Fotos, Karten, Videos, Sound-Dateien und
Beobachtungen von
Naturfreunden festhalten. «Das wird ein interaktiver Zoo»,
sagte
Projektleiter James Edwards. Sollte die Enzyklopädie
ihr Ziel wirklich erreichen, hätte sie einen Umfang von 300
Millionen
Web-Seiten.
Wissenschaftliche Stiftungen haben eine Anlauffinanzierung von 12,5
Millionen Dollar
bereitgestellt. «Dies könnte ein sehr großer Sprung in
unserer
wissenschaftlichen
Arbeitsweise werden», sagte Cristian Samper von der Smithsonian
Institution, einer
von sieben Einrichtungen, die beim Start der Enzyklopädie dabei
sind.
Die Datenbank soll nicht nur auf Englisch, sondern auch in anderen
Sprachen bereitgestellt
werden.
Bericht
über die Auflösung des Angkor Zoos
250 animals rescued from
overcrowded zoo
Cambodia
wildlife officials_ rescued more than 250 threatened wild animals from
a
private zoo, where they had been kept in appalling conditions without
sufficient
food, a government official and a conservation group said Thursday.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
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Niederländische Meldungen
Dagblad
van het Noorden - 16. Mai 2007
Weer twee elanden geboren in Dierenpark Emmen
Wieder zwei Elche geboren im Tierpark Emmen
Im Tierpark Emmen sind heute morgen zwei Elche geboren worden. Das
geschah im Innengehege der Tiere kurz nach 11 Uhr.
tourpress.nl - 16. Mai 2007
Safaripark en Dierenrijk Europa scoren hoog in
Kampioen-test
Safaripark und Dierenrijk Europa belegen vordere
Plätze beim
Champion-Test
Der Safaripark Beekse Bergen und Diererijk Europa gehören zu den
besten
Tierparks in den Niederlanden.
limburger.nl - 16. Mai 2007
Gaia "leukste kleine dierentuin"
Gaia ist der "schönste kleine Zoo"
Der GaiaPark Kerkrade Zoo ist der schönste kleine Zoo in den
Niederlanden. Das ist das Ergebnis eines unabhängigen Tests. Den
ersten
Platz teilt Kerkrade mit dem Zoo Parc Overloon. Bei den großen
Zoos ist
Tierpark Emmen der Testsieger.
dierennieuws.nl - 11. Mai 2007
Blijdorp olifant Bernhardine in Dublin bevallen van
dochter
Blijdorp-Elefant Bernhardine brachte in Dublin
Tochter zur Welt
Elefant Bernhardine hat im Dubliner Zoo eine gesunde Tochter geboren.
Erst zweifelte man kurz an dem Geschlecht, doch seit heute ist bekannt,
daß es sich um ein Mädchen handelt. Der Vater ist Alexander,
der vor
kurzem nach Antwerpen umzog. Bernhardine reiste Ende vorigen Jahres
nach Irland ab, zusammen mit ihrer Schwester Yasmin und der kleinen
Anak, die sehr versessen sind auf die Kleine. Das Kalb, dessen Name
noch nicht bekannt ist, ist die vierte Generation (Asiatischer)
Elefanten in einem Zoo und das erste Elefantenjunge überhaupt, das
in
der Republik Irland geboren wurde. Für Blijdorp ist es um so
erfreulicher, daß Bernhardine ausgerechnet im Jubiläumsjahr
des
Tiergartens ein gesundes Junges zur Welt brachte, auch wenn das schon
nicht mehr in Blijdorp selbst war, sondern in Dublin. Es ist
nämlich im
Interesse des Europäischen Erhaltungszucht-Programms, das schon
viele
Jahre durch Blijdorp koordiniert wird, daß Bernhardine nach
Dublin
gebracht wurde, um einen Teil einer anderen Zuchtgruppe zu bilden.
Bernhardine selbst wurde am 16. Juni 1984 als das erste Elefantenbaby
in einem niederländischen Zoo geboren und ist jetzt also die
Mutter des
ersten Elefanten, der in der Republik Irland geboren wurde. Der
inzwischen gestorbene Ramon war ihr Vater, und Irma, die weiterhin in
Blijdorp zu sehen ist, ist ihre Mutter.
frontpage.fok.nl - 11. Mai 2007
Girafje
'onbevlekt' ontvangen
Giraffenkind "unbefleckt" empfangen
In Ouwehands Tierpark in Rhenen wurde unerwartet ein Giraffenjunges
geboren. Die Geburt des Jungtiers kommt unerwartet, weil bereits
über
ein Jahr kein Giraffenbulle mehr im Park ist. Voriges Jahr ist der
letzte Giraffenbulle des Tierparks, der betagte und hinkende Eric,
verendet. Es wird angenommen, daß er kurz vor seinem Tod noch
schnell
Mutter Majanga befruchtet hat. Mutter und Kind geht es gut, obwohl in
der engeren Familie der Vater vermißt wird. Vorläufig ist
das Kind von
Majanga das letzte Giraffenjunge, das es im Park zu bewundern gibt, da
kein Bulle mehr anwesend ist, um den Weibchen einen Gefallen zu tun.
Eine trächtige Giraffe trägt das Junge durchschnittlich 14
bis 15
Monate.
blikopnieuws.nl - 10. Mai 2007
Giraffe
bevalt onverwacht
Ganz unerwartet wurde am 8. Mai 2007 in Ouwehands Tierpark in Rhenen
eine Giraffe geboren.
reformatorischdagblad.nl - 10. Mai 2007
Gier gevonden, vogelpark onder vuur
Geier gefunden, Vogelpark unter Beschuß
Abu ist zurück. Der entflogene Geier wurde am Mittwoch auf einer
Weidefläche in der Provinz Overijssel eingefangen. "Abu geht es
prima.
Er hat noch nicht einmal 100 g abgenommen", sagt der Eigentümer
Sjef
van Rixel vom Raubvogelpark Stonehenge Wildlife in Schoonrewoerd. Die
Flucht von Abu, einem Weißrückengeier, endete Mittwoch
mittag auf einem
Weideland in der Nähe des Overeijsel-Dörfchens
Lierderholthuis, das zur
Gemeinde Raalte gehört. Ein Polizist entdeckte den Vogel und
schlug
sofort Alarm. Falknern aus dem Park in Schoonrewoerd gelang es
mühelos,
Abu zu fangen. ... Nachdem der Vogel wieder sicher in seinem Käfig
im
Raubvogelpark sitzt, wird in Schoonrewoerd aufgeregt darüber
spekuliert, ob Eigentümer Van Rixel bewußt den Geier hat
entkommen
lassen. "Es ist auf jeden Fall Werbung in kurzer Zeit für den
Park.
Negative Werbung ist auch Werbung", so ein Insider, der lieber anonym
bleiben will. Viel Aufregung um nichts - ein listiger Trick, um Werbung
zu machen. Jährlich entfliegen unzählige Raubvögel aus
Zuchtstätten,
aus Parks und von Privatpersonen. Darüber hört man fast
nichts", so ein
Sprecher vom Vogelschutz der Niederlande.
Algemeen Dagblad - 10. Mai 2007
Yu
Yu Yin valt voor charmes Alexander
Yu Yu Yin kann Alexanders Charme nicht widerstehen
Blijdorps Elefant Alexander (29), der vor kurzem unter Polizeieskorte
in den Zoo Antwerpen gebracht wurde, um dort drei Weibchen zu decken,
hat gestern die 28jährige Elefantenkuh Yu Yu Yin bestiegen. Das
hat der
Belgier Bruno Melens, Cheftierpfleger für
Großsäugetiere in dem
belgischen Zoo, bekanntgegeben. In den Wochen nach Alexanders
Schnelltransport von Rotterdam nach Antwerpen zeigten die Elefanten,
anders als erwartet, kaum Interesse aneinander. Laut Alexanders
Wärter
konnte am Mittwoch aus unruhigem Verhalten der zwei Dickhäuter
abgeleitet werden, daß endlich irgend etwas geschehen war. "Als
Alexander mit dem ersten Deckversuch begann, zeigte Yu Yu Yin wenig
Neigung dazu. Sie tauchte ein paar Mal in das Becken der
Elefantenanlage, um der Verführungskraft von Alexander zu
entkommen",
so Melens, der den Deckversuch mit großem Interesse verfolgte.
Die
endgültige Paarung fand eben später doch noch statt - im
Trockenen, am
Ufer. "Da ist kein Mißverständnis möglich. Wir haben
die beeindruckende
Penetration aus der Nähe gesehen." Ob Yu Yu Yin trächtig
wurde von
Alexander, ist noch unsicher.
crooze.fm - 10. Mai 2007
Zoo Verwelkomt Groot Wonder
Zoo heißt großes Wunder willkommen
Antwerpen. Flußpferd Hermien hat gerade einen
supersüßen und zunächst
vorläufig
gesunden Jungen auf die Welt gebracht. Seit einigen Wochen verlor
Flußpferd Hermien im Zoo Milch aus ihren Zitzen und sonderte sich
regelmäßig ab. Für Tierpfleger und Biologen ein
Zeichen, daß die
Paarung vom 14. September 2006 erfolgreich gewesen sein könnte und
ein
Zeichen, daß Hermien womöglich trächtig war. Auf der
ganzen Welt sind
es noch ungefähr 125.000 Flußpferde, in Ost- und
Süd-Afrika ist die Art
noch ziemlich weit verbreitet, aber in West- und Zentralafrika nimmt
die Population in den letzten Jahren drastisch ab. Das ist vor allem
zurückzuführen auf Wilderei wegen Fleisch und Elfenbein. Nach
zwei
Fehlgeburten ist der Zoo besonders froh über diese Geburt von
Format!
Damit diese Geburt unter optimalen Umständen verlaufen konnte,
wurden
die Tiere voneinander getrennt. ... Heini und Hermien bilden seit
Jahren ein schönes Zoopärchen und das ist jetzt ihr erster
gemeinsamer
Nachwuchs. Hermien zog bereits in den Jahren 1985 und 1986 jeweils eine
Tochter auf, und nach dem Tod ihres Partners betrat Hein den
Schauplatz. ... In seinem Gehege Hippotopia soll das kleine
Flußpferd,
beschützt durch Mama, sich ganz heimisch fühlen. Der Zoo will
mit
Hippotopia auf das Biotop der stark gefährdeten Sumpfgebiete
aufmerksam
machen, wir finden dort neben dem Flußpferdpärchen auch
Krauskopfpelikane und Schabrackentapire.
oradio.be - 10. Mai 2007
Nijlpaardje geboren in Antwerpse Zoo
Flußpferd im Antwerpener Zoo geboren
"Mit der Geburt des Flußpferdes sind das anstrengende Zeiten
für die
Tierpfleger im Zoo. Vielleicht können wir auch schon still
anfangen zu
hoffen auf einen kleinen Elefanten, nachdem nun auch Elefantenbulle
Alexander seine erste Paarung hinter sich hat", erzählt Ilse
Segers,
Sprecherin des Antwerpener Zoos. "
telegraaf.nl - 10. Mai 2007
Nijlpaardje geboren in Antwerpen
Flußpferd in Antwerpen geboren
vakantie.paginablog.nl - 11. Mai 2007
Triptip: Aquatopia
Ausflugstip: Aquatopia
Diese Attraktion bietet einen Rundgang, vorbei an bezaubernden
tropischen Fischen, Korallen, Haien, Rochen, Schlangen und anderen
Reptilien. Aquatopia hat auch ein nachgebautes U-Boot, interaktive
Spiele und eine Cafeteria. Es ist eine hübsche Alternative
für
Schlechtwettertage, weil alles drinnen ist. Aquatopia ist täglich
geöffnet von 10 bis 18 Uhr und liegt am Koningin Astridplein 7 zu
Antwerpen. (neben dem Astrid Park Hotel gegenüber dem Antwerpener
Zoo).
Russische
Meldungen
gazeta.kz
- 16. Mai 2007
В
ЮКО
более
половины
изъятых у
контрабандистов
попугаев
умерли из-за
ненадлежащего
ухода
Mehr als die Hälfte der in
Südkasachstan bei Schmugglern
beschlagnahmten Wellensittiche starb wegen nicht entsprechender Pflege
Das
teilten Mitarbeiter des Zoos Schymkent dem Korespondenten der Agentur
Kazakhstan Today mit. Nach Angaben von Mitarbeitern der Sektion
Ornithologie wurde am 7. Mai im Rayon Saryagasch von Grenzern ein
Schmuggler festgenommen, der versucht hatte, 150 Wellensittiche nach
Kasachstan einzuführen ohne Begleitdokumente.
Gorod48.ru - 15. Mai 2007
Рысиное
потомство
Luchsnachwuchs/ Nachwuchs bei den Luchsen
Am frühen Morgen des 14. Mai ertönte aus der Wohnkiste des
Luchses, die
sich im Gehege des Lipezker Zoos befindet, ein vielstimmiges Fiepen -
die Raubkatze aus dem Fernen Osten hatte Junge geworfen. "Wie viele
kleine Luchse es sind, wissen wir noch nicht", erzählte
Zoo-Direktor
Alexandr Ossinow Gorod, 48. "Wir werden es nicht früher als in
einem
Monat erfahren, wenn die Kleinen selbständig beginnen, ihre
Unterkunft
zu verlassen.
for-ua-com - 15. Mai 2007
Влюбленный
посетитель
зоопарка
изрисовал
носорога
Verliebter Zoobesucher bemalte Nashorn
Im Kaliningrader Zoo hat ein unbekannter Rowdy mit Farbe auf den
Rücken
des betagten Nashorns Teodor eine Liebesbotschaft in englischer Sprache
geschrieben. "Olja - I love you" lautet die Aufschrift in russischen
Buchstaben, die jetzt das unglückliche Tier "schmückt". Im
Zoo
beurteilt man diesen dummen Scherz als böswilligen Spott
gegenüber dem
Tier. Nach den Worten einer Vertreterin des Zoos beging der Unbekannte
nicht nur eine "ungeheuerliche Dummheit, sondern auch eine
Unbesonnenheit, weil das Nashorn ihn sehr leicht hätte
zerdrücken oder
tot stampfen können." Bemerken wir, daß zum Glück
für den Rowdy das
Nashorn, das leiden muß, schon nicht mehr jung ist, es ist 35
Jahre alt
(nach menschlichen Maßstäben sind das ungefähr 90
Jahre), und hat
vielleicht deshalb keinen Widerstand geleistet und das "Bemalen"
gestattet, teilt "Factnews" mit. Jetzt denkt die Zooleitung
darüber
nach, wie man dem Nashorn die Aufschrift entfernen kann, ohne ihm weh
zu tun, damit "das Tier nicht leiden muß wegen der Dummheit eines
Menschen, deren deutlichen Beweis es auf seiner Haut trägt", sagte
die
Vertreterin des Zoos. Die Zoobesucher schätzten die romantische
Tat des
unbekannten Verliebten gar nicht und sie bedauerten nicht nur Teodor,
sondern auch das Mädchen oder die junge Frau Olja, deren Name
jetzt das
Filetstück des Nashorns "färbt".
fontanka.ru - 14. Mai 2007
Российско
- украинские
дикобразы
родились в
зоопарке
Russisch-ukrainische Stachelschweine im Zoo geboren
Im Leningrader Zoo ist ein Babyboom. Drei Kinder hat das Paar
asiatischer Stachelschweine. Alle drei sind Mädchen.
mk.ru - 15. Mai 2007
В
честь
лягушек в
зоопарке
дадут бал -
Необычная
выставка
открывается
сегодня в Московском
зоопарке
Den Fröschen zu Ehren gibt es im Zoo einen
Ball - Im Moskauer
Zoo wird heute eine ungewöhnliche Ausstellung eröffnet
Vom 15. Mai bis zum 3. Juni können die Besucher mehr als 100 Werke
verschiedener Maler und Bildhauer betrachten, die gewidmet sind ... den
Fröschen. Insgesamt nahmen an der Ausstellung 53 Künstler
teil, denen
es die grünen märchenhaften Wesen angetan haben.Wie
Organisatorin
Natalja Jankowskaja "MK" erzählte, wurde diese Ausstellung nicht
ohne
Absicht zusammengestellt: das nächste Jahr wurde von der
weltweiten
Vereinigung der Zoos zum Jahr des Frosches ausgerufen. In der
Ausstellung werden vertreten sein Frösche in den
ungewöhnlichsten
Formen: das werden Skulpturen sein, Gemälde, Grafiken, Batiken,
Fotografien, selbstgefertigte Puppen u.a. Zu den interessantesten
Exponaten gehören 35 cm große hölzerne Frösche,
Kästchen aus
Pappmachee, bemalt mit Darstellungen grüner Laubfrösche und
"Frosch"-Medaillons. Und am 20. Mai gibt es im Zoo einen richtigen
Frosch-Maskenball, dessen Teilnehmer sich mit ihren Kostümen, die
den
Haupthelden der Ausstellung gewidmet sind, dem Urteil des Publikums
stellen.
Moskowskije nowosti - 11. Mai 2007
Время
открытых
вольеров
Es wird Zeit für die Außengehege
Obwohl das Wetter unvorhersagbar wechselt und von Zeit zu Zeit staunen
läßt über die Kälte im Mai, ging der Moskauer Zoo
zur Sommersaison
über. Fast alle seine Bewohner, außer die
wärmebedürftigsten, wurden
bereits in die Außengehege gelassen. ... Am letzten
Apriltag schlüpfte ein Küken bei den Gänsegeiern. Im
Winter wurden vier
Braunbären geboren. Jetzt sind die Jungtiere schon drei bis vier
Monate
alt. Wenn sie noch etwas größer sind, kommen sie in andere
Zoos,
voraussichtlich nach Deutschland. ... Jungtiere gibt es auch im
Affenhaus. Vor dem Mandrillgehege stehen ständig viele Menschen,
die
sich nicht satt sehen können an dem vor kurzem zur Welt gekommenen
Jungtier dieser Primaten.
news.mail.ru - 12. Mai 2007
«Соломенный
фуршет»
ждет
обитателей
Ленинградского
зоопарка
"Strohbankett" erwartet die Bewohner des
Leningrader Zoos
"Das "Strohbankett" ist ein Festtag, der im Zoo zurTradition werden
soll. Dieser Tag erlaubt es den Besuchern, einmal im Jahr ihren Traum
zu verwirklichen und die Tiere zu füttern", erfuhr RIA Nowosti von
der
leitenden Öffentlichkeitsarbeiterin des Leningrader Zoos Julia
Tschernezowa. Das "Strohbankett" wird in diesem Jahr im Zoo erstmals
durchgeführt und ist vorgesehen für die Huftiere, die Heu und
Stroh
fressen. Auf dem Zoogelände können Erwachsene und Kinder
speziell
vorbereitete Strohsträuße erwerben für ihr
Lieblingstier. Kamele,
Wildschweine, Yaks und Wisente werden auf die Bewirtung in ihren
Gehegen warten - ihnen kann man wegen der Umzäunung den
Strohstrauß
zuwerfen.
Wetschernyj Nowosibirsk - 12. Mai 2007
Зверят
считают по
весне
Im Frühling wird der Nachwuchs gezählt
Im Nowosibirsker Zoo begann die Geburtensaison: das Licht der Welt
erblickte der Nachwuchs bei Steppen- und sibirischen Füchsen,
Dachsen
und Wildschweinen, an der Reihe sind Löwen, Hirsche, Marale und
Schraubenziegen.
pressa.irk.ru - 10. Mai 2007
Чудо-птицы
прилетели из
Краснодарского
края
Wunder-Vögel aus dem Gebiet Krasnodar
Im März schrieb unsere Zeitung über die Bärenkinder aus
der
Tofalarentaiga, die ein Obdach fanden in der Irkutsker Zoo-Galerie. Im
April wurden die Bären in den Zoo Krasnodar geschickt - im
Austausch
gegen Fasane [Gold- und Diamantfasan]. Diese auffälligen
tropischen
Vögel werden den Irkutskern sicher gefallen, sie sind sehr
schön und
sogar luxuriös, diese Vögel. Und die für uns so
gewöhnlichen Bären sind
für den
Zoo Krasnodar heißersehnte Pfleglinge. Deshalb haben wir die
Bären
gegen Fasane getauscht", sagte Ljudmila Iwuschkina, Direktorin der
Zoo-Galerie. ... Übrigens ist es den den Bärchen zu danken,
oder besser
der Aufmerksamkeit, die Irkutsker Medien ihnen widmete, daß sich
die
Besucherzahlen in der Zoo-Galerie erhöhten und damit auch die
Einnahmen. Für dieses Geld wurde Eisen gekauft für den Bau
eines
Geheges für den Bären Joschka.
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teilweise gekürzt |
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 16.05.2007
Stuttgart im Fußballfieber - auch die
Wilhelma drückt die
Daumen
Obwohl er eigentlich „bekennender Nichtfußballer“ ist (Zitat:
„Ich hab’
zwei linke Füße!“), hat sich Wilhelma-Direktor Prof. Dr.
Dieter Jauch
von der allgemeinen Begeisterung für die Leistung des VfB-Teams
anstecken lassen und drückt darum die Daumen für das Spiel
gegen
Cottbus am Samstag. „Ich freue mich riesig, dass der VfB aus dem Tal
der Tränen in lichte Höhen gestiegen ist. Mit seiner
spielerischen
Leistung hat er das verdient! Jetzt braucht’s nur noch ein wenig
Glück.
Das gönne ich dem Team und freue mich riesig!“ Stuttgarts
zweitgrößter
Förderverein (nach dem VfB) freut sich mit. Ute Hempel, die
Geschäftsführerin des Vereins der Freunde und Förderer
der Wilhelma,
ist ganz aus dem Häuschen und bangt mit den Spielern: „Wir
wünschen
unserem Nachbarn alles Gute für den Samstag!“ Auch die
Elefantendamen
„Zella“ und „Molly“ wünschen „elefantastisches“ Glück
Zoo Leipzig, 16.05.2007
„Eine Reise in die Gründerzeit“
Pfingstfest im Zoo Leipzig
Das Pfingstfest im Zoo Leipzig vom 27. Mai bis 28. Mai 2007 steht ganz
im Zeichen der Gründerzeit. Ein nostalgisches und historisches
Flair
wird den Zoobesuchern an diesen beiden Tagen umwehen und sie in die
Gründerjahre des Gartens entführen. In der Zeit von 11 bis 18
Uhr
bietet das Gründerzeitspektakel für die gesamte Familie
Unterhaltung
und jede Menge Spaß. Im Konzertgarten, gelegen im historischen
Zooteil,
findet zwischen 14 und 18 Uhr ein kunterbuntes Bühnenprogramm
statt:
Die Eröffnung der Show erfolgt durch den Zoogründer Ernst
Pinkert
höchstpersönlich. Natürlich lässt er es sich nehmen
und präsentiert um
15 Uhr die Zootierparade. Das „Theater der Jungen Welt“ sorgt mit
seinem Puppentheater bei den kleinen Gästen für die richtige
Stimmung
und die großen Zoofans werden bei der Stepptanzvorführung
und
Trapezshow bestens unterhalten. Lustig wird es zudem mit den
Slapsticksvorführungen von „Charlie Chaplin“ und akrobatisch mit
dem
Einradkünstler. Für die musikalische Unterhaltung zeichnet
das
Jugendbrassorchester verantwortlich, das die alten Klänge der
Gründerjahre aufleben lassen wird. Der Aquariumsvorplatz wandelt
sich
zu einem wahren Kindererlebnispark: Beim Bungee- Trampolin können
sich
die Sportlichen unter den Zoogängern mal so richtig austoben. Vom
Nostalgiekarussell aus kann der Szenerie beigewohnt werden und am
Scherenschnittstand ist die eigene Geschicklichkeit gefragt. Auf der
Wiese am Ponygestüt präsentiert sich der KIEZ Sachsen e.V.
mit einer
Kletterwand, einer Bastelstraße und einem Stand mit
Schleudermalen. Der
Kreativität wird am Pfingstwochenende im Zoo also keine Grenzen
gesetzt. Natürlich darf bei den ganzen Aktivitäten der
Spaziergang zu
den Tieren des Zoos, insbesondere zu den Jungtieren, nicht fehlen.
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 16.05.2007
Die Affen rasen durch den Wald ...
Festhalten mit dem Schwanz, Futter greifen mit der Hand und Junior
festhalten mit dem Fuß – die eine oder andere Mutter mit
quirligen
Sprösslingen wird die südamerikanischen Goldstirnklammeraffen
in der
Wilhelma um ihren Greifschwanz beneiden, der als fünfte Hand
fungiert
und diesen eleganten und flinken Kletterkünstlern in jeder
Lebenslage
sicheren Halt verleiht. Ihr künstlicher Urwald in der Wilhelma
besteht
aus Holzbalken und Seilen und liegt auf zwei kleinen Inseln unterhalb
der Gibbonanlage. Wie bei diesen geht es auch bei den Klammeraffen
meist sehr schwungvoll zu – die Erwachsenen hangeln in Windeseile durch
den künstlichen Urwald, jeder Griff sitzt, Abstürze sind
selten.
Zweibeinig über den Schwebebalken schlendern ist gleichfalls eine
leichte Übung, wenn man mit dem Greifschwanz immer Kontakt zum
Sicherungsseil hat! Die drei Jungtiere, die in den vergangenen Wochen
in der achtköpfigen Familie geboren wurden, suchen vorwiegend im
Fell
der beiden Mütter Halt: Eigene große Sprünge im
Gebälk sind noch nicht
ihr Ding, sie gewöhnen sich noch dicht an Mutters Bauch geklammert
an
die luftigen Freiübungen. Dass zwei Weibchen Nachwuchs haben –
„Speedy“
eine reizende Tochter namens „Pesi“ und „Siesta“ ein
Zwillingspärchen
namens „Ivo“ und „Isabo“, ist keine Selbstverständlichkeit: Meist
zeugen Klammeraffenmänner in den Zoos nur mit einem Weibchen
Nachwuchs
– Vater „Beppo“ hat aber offensichtlich beschlossen, keine Gelegenheit
auszulassen. Damit ist sichergestellt, dass bei schönem Wetter auf
der
Klammeraffeninsel der Wilhelma stets munteres Treiben herrscht – bei
kaltem Wetter ziehen sich die Kletterkünstler allerdings in ihr
für
Besucher nicht zugängliches Haus zurück.
Tierpark Chemnitz, 16.05.2007
Erster Nachwuchs bei den Steinböcken
Im Tierpark Chemnitz hat die Jungtiersaison bei den Westkaukasischen
Steinböcken begonnen. Gestern wurde ein weibliches Jungtier
geboren,
das zusammen mit seiner Mutter im großen Berggehege zu beobachten
ist.
Der Tierpark hofft, dass ihm weitere folgen werden und damit wieder ein
Beitrag zur Erhaltung dieser seltenen Tierart geleistet werden kann.
Zoo Dresden, 16.05.2007
Neues entdecken im Dresdner Zoo
Eine Abenteuerreise durch die Kontinente der Welt - an Pfingsten wird
diese für große und kleine Zoobesucher zur Wirklichkeit.
Dabei ist
nicht nur Ausdauer und Mut, sondern auch Geschicklichkeit gefragt. Es
gilt nämlich unter anderem, den für Trampeltiere typischen
Gang
auszuprobieren oder zu hüpfen wie ein Rotes Riesenkänguru.
Zwischen
unserem Elefantenjungen Thabo- Umasai und Kamelmädchen Madhuri
können
insgesamt fünf Entdecker-Stationen erkundet werden. Unter allen
Teilnehmern verlost der Zoo eine Familienjahreskarte. Wem das nicht
genug Entdeckergeist ist, der kann sich auch wie Löwe, Zebra oder
Papagei schminken lassen und bei den Tierpflegertreffpunkten
Wissenswertes über unsere Zoobewohner erfahren. Die Spiel- und
Spaß-Stationen können sowohl am Pfingstsonntag, als auch am
Pfingstmontag jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr besucht werden. Also
auf zum Entdeckerwochenende am 27. und 28. Mai im Dresdner Zoo!
Zoo
Basel, 16.05.2007
Wohngemeinschaft der Gegensätze
Sie gehören beide zur Familie der Hornträger, leben zusammen
auf
derselben Anlage im Zoo Basel und könnten unterschiedlicher nicht
sein.
Rappenantilopen werden über 200 Kilogramm schwer und die
Männchen
halten sich einen Harem, Dikdiks wiegen gerade mal 5 Kilogramm und
bleiben sich ein Leben lang treu. 'Die Antilope hat ein Baby!'
hört man
Kinder im Zoo Basel bei diesem Anblick immer wieder rufen. Falsch
geraten, bei dem vermeintlichen Jungtier handelt es sich um ein
ausgewachsenes Dikdik. Die Mini-Antilope hat eine Schulterhöhe von
knapp 40 Zentimetern, wird nur rund fünf Kilogramm schwer und
bringt
meerschweinchen-grosse Junge zur Welt. Ihre Gehege-Mitbewohnerin, die
Rappenantilope ist mit ihrer Schulterhöhe von 1,4 Metern und einer
Hornlänge von einem oder mehr Meter im Vergleich eine Riesin. Was
die
Beziehungen zum anderen Geschlecht angehen, haben die beiden
unterschiedliche Vorlieben. Rappenantilopen-Männer halten sich
einen
Harem von mehreren Weibchen, Dikdik-Paare hingegen bleiben sich ihr
Leben lang treu.
Tierpark Berlin, 15.05.2007
Tod durch Moschusochsen
Am Dienstag, dem 15. Mai 2007, ereignete sich ein tragischer Unfall im
Tierpark. Unsere Tierpflegerin Simone Metzler wurde von einem
Moschusochsenbullen getötet. Der Sicherungsbalken der
Gehegetür zum
Moschusochsengehege war nicht vorgeschoben worden, so daß der
Bulle in
das Vorgehege zur Tierpflegerin gelangen konnte. Die Mitarbeiter des
Tierparks Berlin trauern um eine langjährige, erfahrene
Tierpflegerin.
Wir werden ihr ein ehrendes Angedenken bewahren.
Zoo Wuppertal, 15.05.2007
Nachwuchs bei den Hirschen – Jungtiere bei
Milus,
Weißlippenhirschen und Rentieren
Bei unseren Hirschen hat sich Nachwuchs eingestellt, über den wir
uns
sehr freuen. Jungtiere gibt es bei den Milus, den
Weißlippenhirschen
und den Rentieren zu sehen. Ein weibliches Jungtier kam bei unseren
Milus oder Davidshirschen zur Welt. Das am 28.04. geborene Kitz ist das
erste Jungtier dieser bedrohten Hirschart, über die sich der Zoo
Wuppertal seit vielen Jahren freuen darf. Die Nachzucht stellt einen
wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser ursprünglich im Nordosten
Chinas
beheimateten Hirsche dar, die im Freiland bereits ausgerottet waren und
nur in Zoologischen Gärten überlebt haben. Dank guter
Zuchterfolge
konnte 1985 mit der Wiederausbürgerung von Milus in China begonnen
werden. Über die Geburt eines ebenfalls weiblichen Jungtiers bei
den
Rentieren durfte sich der Zoo am 30.04. freuen. Die Kitze der Rentiere
gehören zu den Jungtieren, die schon kurz nach der Geburt ihren
Müttern
folgen können. Rentiere werden in ihrer Heimat im Norden Europas
und
Russlands sowie im Norden des Amerikanischen Kontinents von
Wölfen,
Vielfraßen und Luchsen gejagt und müssen deshalb in der Lage
sein, mit
ihrer Herde vor Feinden zu flüchten und auf den Wanderungen zu
neuen
Futtergründen mitzuhalten. Ein männliches Kalb kam am 02.05.
bei den
Weißlippenhirschen zur Welt. Kennzeichnend für diese seltene
Hirschart
aus dem Hochgebirge des südwestlichen Chinas und Tibets ist die
weiße
Färbung ihrer Ober- und Unterlippe. Weißlippenhirsche werden
in Europa
nur in wenigen Zoologischen Gärten gepflegt. Im Zoo Wuppertal ist
die
Nachzucht in den letzten Jahren regelmäßig gelungen.
Tiergarten Worms, 15.05.2007
„Ein Schweinchen namens Babe“ und Nachwuchs
bei den
Weißstörchen im Tiergarten Worms - Der Mai bringt viel
Nachwuchs
Am frühen Morgen des 1.5.2007 brachte Rita, ein Buntes Bentheimer
Schwein, drei junge Ferkel zur Welt. Leider verstarben zwei davon
während des Geburtsvorganges. Dazu Tierpfleger Hugo Bustos: „So
etwas
ist natürlich immer sehr schade und traurig. Aber man hat leider
oftmals keine Möglichkeit Einfluss zu nehmen. Ich bin jetzt nur
froh,
dass wenigstens ein kleines Ferkel es geschafft hat!“. Dies allerdings
ist wirklich putzmunter und erkundet derzeit, meist in der Nähe
seiner
Mutter, den Bauernhof des Tiergartens. Um das Jahr 1950
beschränkte
sich das Schwerpunktgebiet der seltenen Haustierrasse Buntes Bentheimer
Schwein auf die Grafschaft Bentheim im südwestlichen
Niedersachsen.
Daher haben diese Tiere ihren Namen. Kennzeichnend sind die
unterschiedlich großen schwarzen Flecken auf heller oder
hellgrauer
Grundfarbe und die Schlappohren. Die sehr hübsch anzuschauenden
Schweine sind sehr robust und somit bestens für eine extensive
Haltung
geeignet. Mittlerweile kümmert sich ein eigens gegründeter
Verein in
Deutschland darum, diese Rasse vor dem Aussterben zu bewahren. Seit
Juli letzten Jahres hat auch der Tiergarten Worms Bunte Bentheimer
Schweine. Mit der Zucht der Bunten Bentheimer möchte der
Tiergarten
Worms seinen Teil zum Erhalt der Rasse beitragen. Am 7.5.2007
schlüpfte
das erste Storchenküken aus dem Ei hoch oben im Nest über der
Flamingoanlage im Tiergarten Worms. Zwei Tage später folgte ein
Zweites. Mit Spannung wird der Moment von den Mitarbeitern im
Tiergarten erwartet, wenn auch aus den anderen zwei Eiern
Jungvögel
schlüpfen. Um das allerdings zu sehen, müssen auch die
Storcheltern
etwas Abstand von den zuvor so gehüteten Eiern nehmen. „Man kann
zwar
mit Hilfe einer Kamera und Monitor einen Blick auf das Nest werfen,
aber wenn eins der Alttiere auf dem Nest sitzt, hat man doch nur einen
eingeschränkten Blick auf das, was sich unter seinen Federn
befindet!“
berichtet Reviertierpfleger Oliver Rathmacher.
Zoo
Osnabrück, 15.05.2007
20. Mai: Aktionstag Regenwald mit NDR 1
Mit vielen anderen Naturschutzverbänden beteiligt sich der Zoo
Osnabrück an der Aktion "Natürlich Niedersachsen - der
Sonntag für den
Naturschutz". Am 20. Mai finden in ganz Niedersachsen, organisiert von
NDR 1 Niedersachsen und der Alfred Toepfer Akademie für
Naturschutz,
unterschiedliche Naturschutz Veranstaltungen statt. Alle
Veranstaltungen sind mit vielen Details unter www.ndr1niedersachsen.de
aufgelistet. Der Zoo Osnabrück macht mit dem Aktionstag Regenwald
auf
die faszinierende Tierwelt der Südamerikanischen Regenwälder
aufmerksam. Seit 2003 engagiert sich der Zoo Osnabrück gemeinsam
mit
der Stiftung Pro Kreatur für den Erhalt des Tropischen Regenwaldes
in
Ecuador. Insbesondere geht es dabei um den Schutz des Flachlandtapires.
In den letzten
Jahren schrumpfte der Bestand dramatisch. Mit Geldern des Zoos und der
Stiftung richteten die Bewohner in der Gemeinde Sarayacu im Osten
Ecuadors Schutzreservate, in denen die Tiere vor der Jagd
geschützt
sind. An dem Aktionstag informieren Zoomitarbeiter auf anschauliche Art
mit dem "Tapir-Taxi" über den Tapir und das Projekt. Wir geben
einfache
Tipps, was jeder für den Schutz des
Regenwaldes tun kann. Außerdem informieren Zoopädagogen von
11.00 bis
16.00 Uhr schwerpunktmäßig über die faszinierende
Tierwelt der
Südamerikanischen Regenwälder.
Thüringer Zoopark Erfurt, 15.05.2007
Bisonkälbchen erblickte das Licht der
Welt
Bisonkuh „Hexe“ brachte in der Nacht zum 14. Mai ein gesundes
Kuhkälbchen zur Welt. Anders als in der wilden Prärie lauern
in den
Bison-Plains des Zooparks natürlich keine Fressfeinde auf die
Kleine.
Trotzdem schirmte die ganze Herde das Neugeborene vor allzu neugierigen
Blicken der Fotografen hinter den Kulissen ab. Erst mit ein paar
Rüben
konnten die Herdenmitglieder von ihrem Wachposten weggelockt werden, um
einen ersten Schnappschuss von Mutter und Kind zu ermöglichen. Auf
noch
wackligen Beinen tapst das hellbraune Kälbchen seiner Mutter
hinterher.
Nur nicht die „Milchbar“ aus den Augen verlieren, lautet die Devise.
Mit tiefem Brummen begrüßt „Hexe“ ihr Kalb, ein feuchter
Nasenkuss wird
gewechselt, dann schläft das Kuhkalb auch schon wohlbehütet
ein. Wer
das Kälbchen bei seinen ersten wilden, ungeschickten Runden im
Gehege
beobachten möchte, sollte sich beeilen. Denn Bisonjungtiere lernen
innerhalb kürzester Zeit, sicher auf den Beinen zu sein und
koordiniert
zu laufen und zu rennen. In der Natur ist das lebenswichtig, um den
Fressfeinden zu entkommen bzw. der Herde folgen zu können. Und
diese
Urinstinkte sind natürlich im Zoo noch vorhanden.
Vogelpark Herborn, 15.05.2007
Der Natur auf der Spur: Informationstag zum
„Lebenselixier Wasser“ des Vogelpark Herborn mit dem Abwasserverband
Herbornseelbach und den christlichen Pfadfindern der Adventjugend
Dillenburg
Bekanntlich gilt: Ohne Wasser kein Leben! Dennoch gehen wir nicht
unbedingt immer mit der nötigen Obacht mit diesem Lebenselixier
um. Und
dies, obwohl immer häufiger diskutiert wird, dass das Wasser den
weltweit wertvollsten Rohstoff darstellt, um den eines Tages sogar
Kriege geführt werden könnten. Gemeinsam mit den christlichen
Pfadfindern der Adventjugend Dillenburg und dem Abwasserverband
Herbornseelbach möchte das Team des Vogelparks in
Herborn-Uckersdorf am
Sonntag, den 20.Mai bei einem Naturerlebnistag im Rahmen der Reihe „Der
Natur auf der Spur“ für einen effektiveren Schutz des Wassers
sensibilisieren. Getreu dem Vogelpark-Motto des „Lernens mit Herz, Kopf
und Hand“ sollen diese Informationen dem Besucher jedoch nicht mit
erhobenem Zeigefinger, sondern eher spielerisch vermittelt werden.
Vogelparkleiter Wolfgang Rades führt um 9.30 und 14.00 Uhr
interessierte Besucher durch den Park und informiert diese sowohl
über
gefiederte Bewohner der Feuchtgebiete als auch über die für
die
Gewässer noch sehr viel wichtigeren Kleintiere, vom Bachflohkrebs
bis
zum Wasserfrosch. Von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr bieten die Christlichen
Pfadfinder der Adventjugend um ihren Sprecher Ulrich Kunkel im
Uckersdorfer Vogelpark spannende Aktivitäten rund ums Wasser.
Junge
(und Junggebliebene) können auf dem Spielplatz ihr Geschick im
Umgang
mit dem Lebenselement Wasser beweisen und im Pavillon am großen
Teich
mit dem Mikroskop die kleinsten Wasserorganismen ganz groß –
übrigens
auch auf dem Bildschirm – betrachten. Parkleiter Rades teilt mit, dass
der Vogelpark schon im vierten Jahr mit den etwa 30 Pfadfindern aus
Dillenburg und Umgebung um Ilona Meier und Ulli Kunkel
zusammenarbeitet. So wurde mit ihnen auf dem Vogelparkgelände ein
Biotopteich gestaltet. Wie der Diplom-Biologe betont, soll am Sonntag
neben den naturkundlichen Informationen auch der Spaß nicht zu
kurz
kommen. Rades: „Die christlichen Pfadfinder stellen auch weitere
Aktivitäten ihres vielseitigen Repertoires vor. Denn unsere
geschickten
Besucher können sich auch im Anfertigen von Knoten üben. Die
besonders
Mutigen können sich sogar an einem benachbarten Steilhang abseilen
lassen!“
Vogelpark Herborn, 14.05.2007
Am Himmelfahrtstag im Vogelpark mit der
Tierpflegerin
unterwegs
Ein aktuell besonders attraktives Ausflugsziel ist der Vogelpark im
Herborner Stadtteil Uckersdorf. Zeigt sich doch jetzt die Pflanzenwelt
im frischen Grün, und die Brutzeit der vielfältigen Vogelwelt
ist im
vollem Gange. Pünktlich zum Himmelfahrtstag wird in diesem Jahr
der
Schlupf der ersten jungen Weißstörche erwartet. Dabei ist
besonders
attraktiv, dass jetzt ein Storchenpaar in der Voliere der Heiligen
Ibisse unmittelbar vor den Augen der Besucher dem Brutgeschäft
nachgeht
und beste Beobachtungsmöglichkeiten eröffnet. Seit bereits
einer Woche
führt das Weibchen des Satyrtragopans, eines herrlich roten
Hühnervogels aus dem Himalaja, in einer Außenvoliere des
Winterhauses
drei muntere Küken. Die erste junge Schnee-Eule ist vor kurzem
geschlüpft, und die erste diesjährige junge
Rotbrust-Krontaube – eine
zoologische Rarität - wird schon in Kürze ihr Nest verlassen
– und dann
schon bald auch für die Parkbesucher zu beobachten sein. Die
Vielzahl
tiergärtnerischer Attraktionen mildern sicherlich den Umstand,
dass in
diesem Jahr die Jagdhornbläser des Vereins der Jäger des
Dillkreises
erstmals seit vielen Jahren aus personellen Gründen das
traditionelle
Himmelfahrtskonzert im Vogelpark leider nicht durchführen
können.
Dennoch gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, denn die
Waidmänner um
Uwe Nickel haben versprochen, im September Versäumtes nachzuholen.
Wie
Vogelparkleiter Wolfgang Rades mitteilt, wird der genaue Nachholtermin
noch rechtzeitig bekannt gegeben. Das Vogelparkteam hofft angesichts
der genannten Highlights dennoch auf guten Besuch am Himmelfahrtstag,
an dem natürlich auch wieder um 11.00 und 14.30 Uhr die beliebte
Führung „Mit dem Tierpfleger unterwegs“ stattfindet. Tierpflegerin
Tatjana Savotejev wird auf die ihr eigene charmante Art den
großen und
kleinen Besuchern Wissenswertes aus dem Leben der Störche,
Papageien,
Eulen, Lisztäffchen und Flamingos des Vogelparks, die allesamt
Botschafter für die Bedürfnisse und den Schutz ihrer in der
Natur
lebenden Artgenossen sind, vermitteln.
Tierpark Berlin, 14.05.2007
Nachwuchs bei den Husarenaffen im Tierpark
Berlin
Am Nachmittag des 9.5.2007 wurde im Affenhaus des Tierparks nach einer
Tragzeit von gut 5,5 Monaten vor den Augen der Besucher ein Husarenaffe
geboren. Jungtiere dieser Primatenart sind im Gegensatz zu den lebhaft
gezeichneten Alttieren immer schwarzbraun gefärbt. Diese
Jugendfärbung
signalisiert, daß das Jungtier unter absolutem Schutz steht, also
sorgsam von den Gruppenmitgliedern behandelt werden muß. Die
Säugezeit
beträgt beim Husarenaffen 1 – 1,5 Jahre. Weibchen können alle
1 – 2
Jahre ein Jungtier bekommen. Husarenaffen sind Savannenbewohner West-
und Ostafrikas. In Anpassung an ihren Lebensraum sind sie sehr
hochbeinig und der Daumen ist reduziert, so daß er beim schnellen
Laufen nicht stört. Husarenaffen können
Spitzengeschwindigkeiten von
bis zu 55 km/h erreichen. Die im Tierpark Berlin gehaltene Form
gehört
zur Unterart der Schwarznasenhusarenaffen. Interessanterweise wechselt
die Nasenfärbung bei trächtigen und säugenden Weibchen
von schwarz nach
weiß. Husarenaffen erreichen in Zoologischen Gärten ein
Höchstalter von
23 Jahren. Das erste Jungtier bei dieser Affenart wurde im Jahr 2002
geboren. Durch regelmäßige Geburten ist die
Husarenaffengruppe des
Tierparks Berlin in der Zwischenzeit auf 15 Tiere angewachsen.
Tierpark Arche Warder, 14.05.2007
Die Schafscherer rücken an
Weiße gehörnte Heidschnucken, Moorschnucken, Jakobschafe,
Bentheimer
Landschafe, Skudden, Waldschafe – insgesamt rund 150 Schafe aus diesen
sowie weiteren alten und gefährdeten Schafsrassen erhalten am
20.Mai
2007 im Tierpark Arche Warder ihre Sommerfrisur. Das Schauscheren
beginnt um 10.00 und geht den ganzen Tag über. Eine gute
Gelegenheit
für die Besucher von Europas größtem Zentrum für
seltene und vom
Aussterben bedrohte Nutztierrassen, den Profi-Scherern bei der Arbeit
über die Schulter zu schauen. Alle Schafe stehen in eigens
gebauten
Paddocks im Tierpark Arche Warder bereit, um eins nach dem anderen den
warmen Pelz loszuwerden. Als weiteres Highlight zeigt Vizeweltmeister
Eckard Sievers aus Meggerdorf um 14.30 zu welchen Leistungen seine
Boarder-Collies fähig sind. Bei der Vorführung mit Schafen
und
Indischen Laufenten erfährt man viel über das Wesen dieser
Hütehunde
und deren Ausbildung.Während der Schafschur haben Kinder
Gelegenheit,
in direkten Kontakt mit den Lämmern zu treten, die noch nicht
geschoren
werden und mit ihnen herumzutollen. An verschiedenen Ständen
erfahren
die Besucher, was ein Vlies ist, wie die Wolle weiterverarbeitet wird
und was ein Schaf sonst noch Gutes liefert. Groß und Klein
können
erleben, wie sich Naturwolle anfühlt, zusehen, wie aus der Wolle
ein
Faden gezaubert wird und sich ans Spinnrad setzen, um es selbst einmal
zu versuchen. An einem Stand sind Kinder und Erwachsene herzlich
eingeladen, beim Filzen mitzumachen. Durch Reiben und Kneten des
nassen, mit etwas Seife vermengten Schafpelzes entsteht eine teigige
Masse. Es ist faszinierend, was sich daraus alles formen und gestalten
lässt. Die Naturfaser Wolle gilt als eine der ältesten
Rohstoffe zum
Herstellen von Kleidung. Seit Erfindung synthetischer Fasern ist die
Bedeutung der Wolle stark zurückgegangen. Bei der Herstellung
bester
Stoffe kann man auf sie auch heute noch nicht verzichten. Die feinste
Wolle liefern Merino-Schafe, gröbere Wolle stammt von Lang- und
Kurzwollrassen.
Wisentgehege
Springe, 14.05.2007
Natur erleben im Wisentgehege Springe - Das
Wisentgehege
beteiligt sich an "Natürlich Niedersachsen - der Sonntag für
den
Naturschutz" am 20. Mai 2007
Am Sonntag, den 20. Mai ist das Wisentgehege dabei, wenn NDR 1
Niedersachsen und die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz zur
landesweiten Aktion aufrufen. Zwischen 10.00 h morgens und 17.00 h
nachmittags werden Kindern und Erwachsenen in unterschiedlichen
Schwerpunktführungen die Leistungen des Wisentgeheges im Natur-
und
Artenschutz vorgestellt. Diese Veranstaltungen kosten keinen Aufpreis.
Sie sind im normalen Eintrittspreis enthalten. Beginn der
Führungen und
Rundgänge ist jeweils der Eingangsbereich. Um 10.00 h ist die
Erhaltungszucht des Wisents Thema der Führung, die mit dem Besuch
der
Flugvorführung auf dem Falkenhof endet. Hier werden der Turmfalke,
Vogel des Jahres 2007, der Uhu und weitere einheimische Greifvögel
im
Fluge zu bewundern sein. Um 13.00 h sollen die Europäischen
Erhaltungszuchtprogramme vorgestellt werden. Es geht um den Beitrag des
Wisentgeheges zur Erhaltung bedrohter Arten. Die Naturschutzleistungen
alter Bäume sind Thema ab 16.00 Uhr. Natur erleben mit allen
Sinnen –
Sehen, Hören, Riechen, Fühlen – Das Team der Gehegeschule
bietet
zwischen 10.30 Uhr und 16.30 Uhr verschiedene Mitmachaktionen zum
Naturerleben für Jung und Alt an. Alles findet draußen
statt. Die
Angebote richten sich ganz besonders an Kinder und ihre Eltern, hier
gemeinsam teilzunehmen und Natur zu erleben. Selbstverständlich
wird es
auch eine besondere Bastelaktion geben, so dass die Kinder ein von
ihnen geschaffenes Natur-Kunstwerk mit nach Hause nehmen können.
Die
Teilnahme an den Aktionen der Gehegeschule ist kostenlos, lediglich
für
das Bastelangebot ist eine kleine Gebühr zu entrichten. Der
Geschichtenerzähler Andreas Bollmann wird mit seinen einmaligen
Geschichten über die Natur in Wald und Flur sein Publikum in den
Bann
ziehen. Damit Niemandem diese besondere Attraktion entgeht, wird Herr
Bollmann drei Vorstellungen geben: um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30
Uhr. Mitgebracht hat er unter anderem Geschichten von Grünbart,
dem
ungarischen Heilbaum. Wie immer richtet sich Herr Bollmann auch nach
den Wünschen der Kinder und ihrer Eltern.
Tierpark Ueckermünde, 14.05.2007
Himmelfahrt im Tierpark Ueckermünde
Obwohl der Tierpark Ueckermünde am vergangenen Wochenende einige
Tausend Gäste hatte, findet am kommenden Donnerstag, also
Himmelfahrt,
wieder etwas statt. Der Herrentag hat sich in den vergangenen Jahren
immer mehr zum Familientag entwickelt. Und das ist auch die Zielgruppe,
die besonders gern in den Tierpark geht. Schließlich erhielt der
Tierpark Ueckermünde bereits vor zwei Jahren vom
Landestourismusverband
das Zertifikat "Familienland MV"!
Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Tobende Vielfraße und eine
Präriehund-Invasion?
Gibt es eine neue Präriehund-Invasion im Magdeburger Zoo? Zehn
Jungtiere sichteten die Tierpfleger bisher auf der
Präriehunde-Anlage
und täglich werden es mehr Jungtiere! Es herrscht ein „tierisches
Gewimmel“ auf der Präriehunde-Anlage. Zweifachen Nachwuchs gab es
bei
den Vielfraßen. Die Jungtiere sind jetzt beim ausgiebigen
Herumtollen
auf der Außenanlage am nördlichen Schrotehang zu beobachten
(Beste
Beobachtungszeit: nachmittags!). Die am 20.2.2007 geborenen Jungtiere
waren bisher in den Höhlen/Geburtsversteck. Die Neugeborenen sind
zunächst noch blind und taub und haben nur ein dünnes,
schütteres Fell.
Erst nach 1 Monat öffnen sie die Augen. Vater "Karelen" (von den
Tierpflegern liebevoll Karlchen genannt) und Mutter "Anna-Greta"
kümmern sich liebevoll um den Nachwuchs. Die beiden Zwillinge
werden
noch lange Zeit von der Mutter versorgt. Erst im 2. Lebensjahr beginnen
Vielfraße selbst Beute zu jagen. Europaweit werden jährlich
etwa nur 10
Jungtiere geboren.
Wildpark Lüneburger Heide, 14.05.2007
Natürlich Niedersachsen mit Schaf,
Schäfer & Co - Der
Sonntag für den Naturschutz im Wildpark Lüneburger Heide
Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre veranstalten NDR 1
Niedersachsen und die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz
(NNA)
wieder einen "Sonntag für den Naturschutz". Diese
Gemeinschaftsaktion
von NDR 1, NNA und Volksbanken & Raiffeisenbanken findet in diesem
Jahr auch im Wildpark Lüneburger Heide statt. Am 20.05.2007 von
11.00
bis 15.00 Uhr dreht sich alles um “Schaf, Schäfer & Co“. Alle
Heidschnucken und Schafe des Wildparks müssen zum Friseur. Ein
Schäfer
befreit sie vor den Augen der Besucher von der lästigen
Winterwolle.
Kinder dürfen unter fachkundiger Anleitung mit der frisch
geschorenen
Wolle eigene Schafe basteln. In der Zwischenzeit können die Eltern
Käsespezialitäten von einem Schäfer probieren, oder
einem Imker bei
seiner Arbeit über die Schulter schauen. Zum Mitmachen oder
Zuschauen
gibt es alte Heidjer-Schmiedekunst und der Verein Naturschutzpark (VNP)
informiert über die Heidepflege. Die Zeit der Tierkinder ist
gekommen
und nicht nur viele kleine Heidschnucken-Babys tummeln sich zurzeit im
Wildpark. “Die Natur mit allen Sinnen erleben“ liegt vor allem bei den
jungen Besuchern voll im Trend.
Tiergarten Worms, 14.05.2007
Einweihung Wolfsanlage am 10. Mai 2007
Ab sofort kann im Tiergarten Worms mit den Wölfen geheult werden.
Am
10. Mai eröffneten Geschäftführer der Freizeitbetriebe
Worms GmbH
Dieter Haag, Bürgermeister Georg Büttler und der Vorsitzende
des
Freundeskreis Tiergarten Worms e. V. die deutschlandweit einmalige
Anlage, die für fünf Tierarten ein neues Zuhause geworden
ist. Nach
unterschiedlichen Schätzungen leben heute wieder ca. 20.000
Wölfe frei
in Europa; mit steigender Tendenz auch bei uns in Deutschland. Die als
klassische Kulturmeider bekannten Feldhamster sind in den vergangenen
Jahrzehnten in Deutschland fast ganz verschwunden. Füchse und
Ratten
dagegen zählen nicht mehr nur in Wäldern und an
Gewässern zu unserer
typischen Fauna. Als der Tiergarten Worms im Jahre 2005 seine
Zukunftsvisionen in einem Leitbild zu Papier brachte, war ihm die
Vermittlung von Wissen zu derart typischen und bekannten Tierarten
unserer Heimat besonders wichtig.
Tierpark Ueckermünde, 14.05.2007
Nachwuchs bei den Wölfen: im Tierpark
Ueckermünde
Das Wolfsrudel im Tierpark hat Nachwuchs! Mit dieser Mitteilung
überraschte Tierpflegerin Sibylle Siedelberg die Tierparkleitung.
Wölfin „Katja“ ist erst im Herbst vergangenen Jahres aus dem Zoo
Osnabrück nach Ueckermünde gekommen und hat sich offenbar gut
eingelebt. Wer fotografiert erstmals die Jungwölfe? – ein
Fotowettbewerb Es ist nicht genau bekannt, wie alt die Jungwölfe
wirklich sind. Aber irgendwann in den nächsten zwei Wochen werden
Sie
ihre ersten Schritte vor Ihrer Höhle machen. Wer fotografiert
diese
Tiere als erster? Auf den Gewinner wartet ein attraktiver Preis: Ein
Einkaufsgutschein über 100 Euro bei einem Ueckermünder
Fachgeschäft.
Zoo Duisburg, 14.05.2007
Wenn Alt und Jung sich traun…
Wenn Alt und Jung zusammenruhn, dann ist solche Eintracht gelegentlich
mit höchst erfreulichen Folgeerscheinungen verbunden, so auch beim
Shetland-Pony-Paar im „Streichelzoo“ am Kaiserberg. Als der mit vielen
weißen Haaren bereits sichtbar in die Jahre gekommene Pony-Hengst
ANTON
(29) mit seiner - vor vier Jahren aus Privathand eingetroffenen –
(noch) jugendlichen Angetrauten NICOLETTE (9) fröhliche
Hochzeitspirouetten zwischen Schafen und Eseln auf der Freianlage des
Streichelzoos drehte, da glaubte kaum jemand im Ernst an leibhaftige
Folgen dieses Liebesspiels. Seit 14 Tagen allerdings stakst auf langen
Beinen ein niedliches Mini-Pony - mit Hausnamen SAMSON! - zwischen
allerlei Haustier-Nachbarn über die Anlage – und zur Zeit zeigt
sich
das kniehohe Hengstfohlen in dunklem Kastanienbraun samt gleichfarbiger
Kräuselmähne: Also ganz der Papa! Zumindest in der Gunst
jugendlicher
Zoobesucher wird das plüschweiche Westentaschen-Pferdchen mit
Sicherheit Orang-Utan und Nashorn ausstechen – und viele würden
das
„lebendige STEIFF-Tierchen“ (ohne Knopf im Ohr!) wohl am liebsten mit
nach Hause nehmen wollen…
Thüringer Zoopark Erfurt, 14.05.2007
Country-Konzert zum Herrentag im Zoopark
Dusty & Co greifen am Herrentag in die Saiten und begeistern das
Publikum mit Country- und Western-Songs. Von rockiger Gitarrenmusik bis
zum einfühlsamen Lied des einsamen Cowboys hat das eingespielte
Trio
Dusty, Elke und Pommy alles im Programm. Zu hören sind Dusty &
Co.
von 14 bis 16.30 Uhr am Zoobistro „Hakuna matata“. Neben dem
Ohrenschmaus kommt natürlich der Gaumenschmaus nicht zu kurz. Bei
einer
Tasse Kaffee, Eiscreme oder Kuchen lässt sich das Konzert
besonders
genießen. Im Indiancamp bei der Festwiese können Kinder von
10 bis 17
Uhr das Trapper- und Indianerleben ausprobieren. Geschicklichkeit ist
beim Bogenschießen und Hufeisenzielwurf gefragt. Viele Tierkinder
wie
das kleine Nashorn „Tuli“, Zebrafohlen „Masaya“, Lämmer,
Kälbchen und
Ferkel sind ebenfalls einen Besuch wert.
Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Zebra-Patenschaft
Unser Zebra-Hengst "Hardy" hat jetzt einen Paten. Karl-Heinz
Mensing,der neue Zebra-Tierpate, war kürzlich während der
Feier
anläßlich der Aprobationsfeier (Tierarzt) seines Sohnes
Niels auf die
Idee gekommen, etwas mehr für die Magdeburger Zootiere zu tun. So
stand
nach der Feier im Serengeti-Camp für ihn fest, er übernimmt
die
Tierpatenschaft für "Hardy", dem Zebrahengst.
Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Schwarzweißer Vari hat Paten gefunden
Mit den ausdrucksstarken, großen „Kulleraugen“ gewinnen sie
schnell die
Herzen der Zoobesucher, die Schwarzweißen Varis. Auch Herr
Gauger,
Generalvertretung der ÖSA, war sofort von den Varis fasziniert und
übernimmt jetzt die Tierpatenschaft über einen Vari.
Tiergarten
Kleve, 14.05.2007
Die "Trampeltierfreune Griethausen
übernehmen die
Patenschaft für "Fuzzy"
Vor zwei Wochen berichteten Sie über unseren aktuellen Neuzugang:
einen
jungen Kamelhengst aus dem Münsteraner Zoo. Ihr Aufruf zur Suche
nach
einem Paten traf bei sieben wackeren Stammtischbrüdern aus
Kleve-Griethausen auf offene Ohren. Spontan entschlossen Sie sich dazu,
für das putzige Trampeltier die Tierpatenschaft zu
übernehmen.
Anlässlich des Tier & Trödel-Festes am 13. Mai 2007
erfolgten nun
die offizielle Übergabe der Patenurkunde und die Taufe des
Patenkindes.
Statt Sekt erhielt es von den Paten leckere Bananen und wurde auf den
ehrenvollen Namen „Fuzzy“ getauft. Um ihrer Gesinnung auch nach
außen
Ausdruck zu verleihen, waren die Patenonkel alle stilvoll in orangen
T-Shirts mit der Aufschrift „Trampeltierfreunde Griethausen“
erschienen. Kamelhengst „Raoul“, Fuzzys Kumpel, schaute dem ganzen
Treiben neidvoll zu. Auch er hätte gerne einen Paten oder auch
mehrere…
Alternativer Bärenpark Worbis, 14.05.2007
Bärenpfingsten - 11. Bärenfest im
Alternativen Bärenpark
Worbis
Pfingstsonntag ist Bärenfestzeit und das seit elf Jahren. Auch in
diesem Jahr laden die Mitarbeiter des Bärenparks Worbis zum
traditionellen Bärenfest, am Pfingstsonntag, dem 27. Mai, ein.
Schmankerln mit Niveau, das ist auch in diesem Jahr die Devise für
das
11. Bärenfest. So wird nach langer Zeit wieder die Gruppe AN
BÉAL BOCHT
dabei sein, ein Folk-Trio, das über Stunden mit Jigs, Reels, und
Balladen eine Stimmung entstehen lässt, wie man sie sonst eher bei
Sessions in Irland erlebt. Ab 14 Uhr spielen sie im Wald bei Bär
und
Wolf auf. Teddykünstler, die das Tierschutzprojekt von Anfang
unter dem
Motto „Teddyfreunde sind auch Bärenfreunde“ unterstützen,
werden ein
kleines Teddydorf errichten, sich bei der Herstellung von
Künstlerbären
über die Schulter gucken lassen, durchaus einige Bären zur
Adoption
freigeben und Workshops anbieten. Clown Bärchen wird mit
Sicherheit die
jüngeren Besucher in seinen Bann ziehen. Er wird mit seinem
Programm
„Kinder wollen lachen“, mit Liedern, Tänzen und Spielen und mit
vielen
kleinen Fans die Festwiese zum Farbklecks verwandeln. Basteln,
Spaß und
Glück haben – all das gehört außerdem zum Programm
für Jung und Alt.
Der Bärenpark hat an diesen Bärenfest-Tag wie an allen
anderen Tagen
von 10 bis 19 Uhr geöffnet.
Zoo Köln, 14.05.2007
Es ist ein „Mädchen“!
Endlich sind sich die Tierpfleger sicher. Der jüngste
Elefantennachwuchs im Kölner Zoo ist weiblich, eine Elefantenkuh.
Somit
konnte dann auch ein Name festgelegt werden. Die Tierpfleger und der
Zoodirektor einigten sich auf: „Maha Kumari“ (große Prinzessin).
Sowohl
die Mutter „Thi Ha Phyu“ (weiße Prinzessin – burmesisch) als auch
das
Jungtier sind wohlauf und voll in den Herdenverband integriert. Daher
wollen wir die Kuhherde morgen auch erstmals ganztägig auf die
Außenanlage lassen.
Thüringer Zoopark Erfurt, 14.05.2007
„Pluto hatte die Nase vorn“
Vermisstenspürhund „Pluto“ leistete am Donnerstag im Zoopark ganze
Arbeit. Zwei „vermisste“ Kinder spürte er innerhalb kürzester
Zeit
erfolgreich an der Löwensavanne auf. Dort wurde er auch schon
sehnsüchtig von den Kindern des Safariclubs erwartet. Wie dass?
Die ganze Aktion war eine Übung. Vermisstenspürhunde suchen
gezielt
nach einzelnen Personen. Sie dürfen sich dabei im Ernstfall auch
nicht
ablenken lassen, denn oft geht es um Vermisste, die
schnellstmöglich
gefunden werden müssen. Und wo kann man dies besser üben als
im Zoo, wo
nicht nur hunderte von Spuren auf den Wegen sind, sondern auch noch
Löwenduft, Pferdemist und Affengebrüll als Ablenkung dienen?
Die Kinder
des Safariclubs vom Zoopark waren sofort bereit, sich im Zoo zu
verstecken. Schnell die Mütze auf den Bo | |