E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld

Zoo und Artenschutz in der
deutschsprachigen Online-Presse

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Redaktionsteam:
   Dirk Petzold
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   Dr. Christian Remenyi
   Annette Schubert
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ISSN 1619-6643

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Ausgabe 370 vom 17. Mai 2007

Liebe Leser,

das Wetter hat so seine Tücken. Nach dem "maihaften" April folgt nun ein "aprilhafter" Mai. Und während Deutschland im Regen versinkt, tut Berlin sein Übriges in den Schlagzeilen... erst das Riesenrad, dann ein neuer Direktor, dann wurden wir Zeuge der KNUT-Mania und jetzt ist Berlin schon wieder Mittelpunkt des Medieninteresses mit einem weniger schönen Thema (siehe Zoos - Meldungen).

Nunja, jetzt hab ich das Thema Bär doch wieder angerissen... Nachdem wir nur noch 4 Knut-Meldungen verzeichnen konnten und diesem Thema ab nächste Woche (ich will nichts beschreien !!!!) wohl kein eigener Nachrichten-Block mehr zugeteilt werden muß, gab es in der letzten Woche die reinste Bärenwanderung... Nadja von Bochum nach Willingen, Susi von Merseburg an die Müritz und die Chemnitzer Lippenbären auf die Bäume. Aber solange die Bevölkerung zu 45% für eine Bärenrückkehr in unsere Wälder ist, kann ja nix schiefgehen.

Während sich die Zoos in letzter Zeit über Nachwuchs nicht beschweren können, gelangen weltweit immer mehr Tierarten in arge Bedrängnis. Der WWF hat jetzt - zwei Wochen vor Beginn der 14. Weltartenschutzkonferenz von CITES - eine Liste der zehn durch internationalen Handel am meisten bedrohte Arten veröffentlicht. Aufgelistet sind auch die asiatischen Nashörner und der Afrikanische Elefant, dessen Elfenbein laut der Umweltorganisation TRAFFIC auf dem Schwarzmarkt derzeit reißenden Absatz findet.

Apropos Elefant: wenn Sie einmal Muße haben und sich an den Kölner Elefanten und ihrem Nachwuchs-Trio erfreuen möchten, kann ich Ihnen die Webcam des WDR wärmstens ans Herz legen. Es lohnt sich...

Viel Spaß beim "Schau"en und noch einen schönen Vatertags-Abend !

Annette Schubert


Alles begann mit einem internen Wettbewerb in der Werbeagentur "Den Mutigen gehört die Welt". Mittlerweile ziehen die zahlreichen Knut-Persiflagen weite Kreise:
http://www.businessnews.com
http://www.heute-online.ch
http://rollmops.wordpress.com

Zoos – Meldungen

Berliner Zeitung - 15. Mai 2007
Tod im Tierpark
Im Tierpark in Friedrichsfelde ist gestern Vormittag eine Tierpflegerin von einem Alaska-Moschusochsen attackiert worden und an den Folgen der schweren Verletzungen gestorben. Ein Kollege hatte die 42-jährige Simone M. kurz nach 10 Uhr leblos im Gehege der fünfköpfigen Herde aufgefunden und sofort den Notarzt alarmiert. Dieser konnte der Schwerverletzten aber nicht mehr helfen. "Das ist ein sehr tragischer Unfall", sagte Tierpark-Chef Bernhard Blaszkiewitz. Da die Frau zum Zeitpunkt des Unfalls allein mit den Tieren war, sei nicht klar, was sich tatsächlich abgespielt hat.

BusinessNews - 15. Mai 2007
Moschusochse zerquetscht Pflegerin
Tragischer Unfall im Zoo: Ein Moschusochse hat im Berliner Tierpark Friedrichsfelde eine Tierpflegerin zu Tode gequetscht. Die Frau hatte offenbar vergessen, den Sicherungsbalken der Gehegetür einrasten zu lassen. Bulle "Ludovico" konnte so in das Vorgehege gelangen, in dem sich die Pflegerin aufhielt. Das Tier drückte die 41-Jährige gegen ein Gitter. "Sie muss in Sekunden tot gewesen sein, der Bulle wiegt etwa 350 Kilogramm“, sagte Tierpark-Direktor Blaszkiewitz. Die Pflegerin war seit mehr als 20 Jahren im Zoo beschäftigt und galt als "gewissenhaft und erfahren".

PR-Inside.com - 15. Mai 2007
Tödlicher Unfall im Tierpark
Im Berliner Tierpark ist am Dienstag eine 41-jährige Tierpflegerin von einem Moschusochsen getötet worden. Die Frau sei von dem Tier zerdrückt worden und an inneren Blutungen gestorben, sagte Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz. Der tödliche Unfall sei der erste im Tierpark Friedrichsfelde seit seiner Gründung, sagte Blaszkiewitz. Ersten Ermittlungen zufolge sei der Unfall auf menschliches Versagen zurückzuführen. Tödliche Unfälle seien sehr selten in zoologischen Anlagen, sagte Hubert Lücker vom Verband der Zoodirektoren. In der Vergangenheit habe sich immer wieder gezeigt, dass die meisten Unglücke auf menschliche Fehler zurückzuführen seien. Die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit den Tieren würden jedoch regelmäßig geprüft.

sueddeutsche.de - 16. Mai 2007
Umstände des Unglücks werden untersucht
Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz hatte zunächst vermutet, dass die Frau vergessen hatte, einen Sicherungsbalken hinter dem 350 Kilogramm schweren Tier zu schließen. Eine Sicherheitskontrolle ist nach Angaben des Landesamtes Routine nach tödlichen und schweren Arbeitsunfällen. Erste Erkenntnisse sollen in etwa einer Woche vorliegen. Sollten sich relevante Aspekte ergeben, würden diese auch an Arbeitsschutzbehörden in anderen Bundesländern weitergegeben, um ähnliche Zoo-Unfälle zu vermeiden. Zudem werde ermittelt, ob der Tierpark die vorgeschriebene "Gefährdungsbeurteilung" für den Arbeitsplatz der Pflegerin erstellt habe.

Mitteldeutsche Zeitung - 15. Mai 2007
Tödliche Unfälle in Zoos und Tierparks
Tödliche Unfälle von Tierpflegern in deutschen Gehegen sind sehr selten. Im Berliner Tierpark Friedrichsfeld war es am Dienstag das erste Unglück dieser Art. Im Zoologischen Garten im Westteil Berlins erdrückte 1963 ein Elefant einen Pfleger. Weltweit kommt es jedoch häufiger zu schweren Unglücken in Tiergehegen.
>die angefügte Liste ist unvollständig und oberflächlich recherchiert

ORF Steiermark - 11. Mai 2007
Tierpark Herberstein mit neuem Team
Im Landestierpark Herberstein dürfte der Weg für einen Neustart nun offen sein: Es gibt einen neuen zoologischen Leiter; der frühere Tierpark-Chef Andreas Kaufmann scheidet fix aus dem Unternehmen aus. "Jetzt hat der Herberstein-Untersuchungsausschuss doch etwas gebracht", so der Ex-Untersuchungsausschuss-Vorsitzende Werner Murgg (KPÖ). Murgg hatte sich mit dem Ex-Tierpark-Chef Kaufmann immer wieder Auseinandersetzungen geliefert. Faktum ist, dass sich Andreas Kaufmann und der Landestierpark im Einvernehmen getrennt haben, so die neue Landestierpark-Geschäftsführerin Doris Wolkner-Steinberger. Neuer zoologischer Leiter ist der Tierarzt in Herberstein, Jochen Lengger.

ORF.at - 16. Mai 2007
Shopping Center sponsert Herberstein
Der Tierpark Herberstein wird in den nächsten Jahren von der Shopping City Seiersberg gesponsert. Auf Initiative von Tourismusreferent Hermann Schützenhöfer (ÖVP) wurde am Dienstag ein Sponsorvertrag unterzeichnet. Seiersberg wird den Tierpark fünf Jahre lang mit jährlich 92.500 Euro unterstützen. Außerdem wird es künftig gemeinsame Werbeauftritte geben.

Super Sonntag - 16. Mai 2007
Besucherrekord zum 34. Zoo-Geburtstag
,,Das ist in den zurückliegenden zehn Jahren der absolute Tagesrekord", freut sich Zooleiter Dietmar Reisky. Teilweise sei man an Kapazitätsgrenzen gestoßen. Absoluter Publikumsliebling war der "schwarze Knut". Das schwarze Jaguar-Junge konnte um 17 Uhr im Rahmen der Tierparade am Terrassencafé bewundert und gestreichelt werden. Zum 34. Geburtstag gab es für den Ascherslebener Zoo gleich drei tolle Präsente.

NZZ Online - 11. Mai 2007
Besucherrekord im Zoo Basel
Der Zoo ist eine der bekanntesten und beliebtesten Institutionen in Basel. Die Zuwendung, die der 1874 eröffnete «Zolli» geniesst, ist immaterieller wie materieller Art: Die mitten in der Stadt gelegene, von vielen Tierarten bewohnte Parkanlage wird als ebenso sehenswertes wie informatives Ausflugsziel geschätzt. Wie sehr, zeigt sich einmal mehr auch in den Zahlen. Weit über 1,5 Millionen Personen besuchten 2006 den Zoo, und mehr als 22 000 Jahresabonnemente wurden verkauft. Die Einnahmen stiegen denn auch um knapp 7 Prozent auf 9,105 Millionen Franken. Nebst den Beiträgen des Kantons Basel-Stadt und der Gemeinden der Region sind es im Übrigen Spenden und Legate von über 5,7 Millionen Franken, die den Betrieb ermöglichen. Sie werden auch in Zukunft vonnöten sein, da der Zoo neue Anlagen für die Menschenaffen und die Elefanten plant.



Planung und Bau


Leipziger Internet-Zeitung
Gondwanaland wird dreieckig: Münchener bauen die Riesentropenhalle ...
Die Zoo Leipzig GmbH gab dem Unternehmen Obermeyer Albis Bauplan GmbH in der vergangenen Woche den Zuschlag für das Großprojekt. ..

sz-online - 10. Mai 2007
Leipziger Zoo bekommt Riesentropenhalle
Für den Bau der Riesentropenhalle „Gondwanaland“ im Leipziger Zoo ist der Generalplanerauftrag an die Obermeyer Albis Bauplan GmbH (Leipzig) vergeben worden. „Gondwanaland“ sei das größte Projekt bei der Umgestaltung des Leipziger Zoos. „Das Investitionsvolumen von 49,5 Millionen Euro ist das größte, was wir je in eine Anlage investiert haben“, sagte Zoo-Direktor Jörg Junhold.

Dresden Fernsehen
Stadtrat bewilligt Zoo-Mittel
Der Dresdner Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Gelder für die Sanierung des Dresdner Zoos bewilligt: 16 Millionen Euro

sz-online - 10. Mai 2007
Wo jetzt noch die alte Galvanik steht, möchte der Tierpark eine ...
Chemnitz. Der Tierpark will sich aufs Gelände des benachbarten Diamantwerks ausdehnen und dort eine Nashornsavanne errichten. Ein Konzept gibt es schon, doch da sind noch einige Hürden zu überwinden. Neben einer Schwarzstorchvoliere und einer Erdmännchenanlage, die in absehbarer Zeit realisiert werden sollen, ist die Nashornsavanne derzeit noch eine Vision. Zumal es da zwei Probleme gibt. Erstens: Das Gelände ist mit Schadstoffen belastet und gehört der TLG. Für eine Tierparknutzung müsste aber das Gelände saniert werden. Zweitens: Ausgerechnet jetzt hat die TLG einen Interessenten für das 23 000 Quadratmeter große Gelände. Und wie steht die Stadt zur Erweiterung? Eher verhalten.

Tagesspiegel - 15. Mai 2007
Riesenrad am Zoo kommt erst Ende 2009 Planer setzen auf ...
Die Eröffnung des geplanten Riesenrades hinter dem Bahnhof Zoo wird sich um ein knappes Jahr verzögern. Sie ist jetzt für den Spätsommer 2009 vorgesehen. Das sagte der Geschäftsführer der Great Wheel Berlin GmbH & Co. KG, Michael Waiser. Bisher war von Ende 2008 die Rede gewesen. Eine Eröffnung zu diesem Termin sei aber nicht möglich, da der Zoologische Garten den erforderlichen Neubau seines Wirtschaftshofes erst ausschreiben müsse. Bis dies geschehen ist, kann der alte Wirtschaftshof, auf dessen Gelände das Riesenrad entstehen soll, nicht abgerissen werden. Beim Genehmigungsprozess sei man aber „noch fast im Plan“, sagte Waiser. Das dreigeschossige „Abfluggebäude“ unter dem Aussichtsrad soll sich an das Landschaftsbild des Tiergartens anlehnen. Es wird aus Stahlelementen, Glas und einem teilweise begrünten Dach eine Art Hügellandschaft bilden. Das 185 Meter hohe Riesenrad soll über 36 Kapseln für jeweils 40 Personen verfügen. Eine Rundfahrt dauert 35 Minuten und soll elf Euro kosten.

PR-Inside.com - 15. Mai 2007
Riesenrad am Zoo dreht sich ein Jahr später
Die Eröffnung des Riesenrads am Zoo verzögert sich voraussichtlich um rund ein Jahr. Im Spätsommer 2009 werde sich das «Aussichtsrad» erstmals drehen, sagte der Geschäftsführer der Great Berlin Wheel GmbH & Co. KG, Michael Waiser, am Montagabend auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller. Der ursprünglich vorgesehene Termin der Inbetriebnahme Ende 2008 könne wegen paralleler Baumaßnahmen wie der Einrichtung des neuen Wirtschaftshofs des Zoos nicht eingehalten werden. Das Genehmigungsverfahren verlaufe nach Plan, sagte Waiser. Auch die Finanzierung des 120 Millionen Euro teuren Projekts über einen Fonds sei gesichert.



Aktionen

Walsroder Zeitung - 16. Mai 2007
Ein kleiner Ausflug nach Madagaskar
Jedes Jahr organisiert die europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) Kampagnen zur Rettung von bedrohten Arten oder Lebensräumen. Weil es dabei meistens um Säugetiere geht, ist der Vogelpark Walsrode daran normalerweise nicht beteiligt. Außer in diesem Jahr: Das Thema lautet „Madagaskar“ – ein Inselstaat, für den sich auch die Einrichtung aus der Heide engagiert. Ab Himmelfahrt informiert eine Sonderausstellung über das Projekt. Damit beispielsweise der Blauaugenibis nicht in den Kochtöpfen der Einwohner landet, kümmern sich die Deutschen um Alternativen wie Unterstützung bei der Hühnerzucht.

Wochenanzeiger Herford - 15. Mai 2007
Zoo Osnabrück beteiligt sich am Aktionstag Regenwald
Der Zoo Osnabrück macht mit dem Aktionstag Regenwald auf die faszinierende Tierwelt der Südamerikanischen Regenwälder aufmerksam. Seit 2003 engagiert sich der Zoo Osnabrück gemeinsam mit der Stiftung Pro Kreatur für den Erhalt des Tropischen Regenwaldes in Ecuador. Insbesondere geht es dabei um den Schutz des Flachlandtapires. Mit Geldern des Zoos und der Stiftung richteten die Bewohner in der Gemeinde Sarayacu im Osten Ecuadors Schutzreservate, in denen die Tiere vor der Jagd geschützt sind. An dem Aktionstag informieren Zoomitarbeiter auf anschauliche Art mit dem “Tapir-Taxi” über den Tapir und das Projekt.

Augsburger Allgemeine - 15. Mai 2007
Da tanzt sogar der Mähnenwolf Samba
Der Flair der Karibik sowie aus Süd- und Mittelamerika kommt bei der "Fiesta Latina" in den Augsburger Zoo. Vom 30. Mai bis 3. Juni ist beim dritten Zoofestival für ein vielfältiges Programm gesorgt. "Dieses Jahr sind unsere Tiere gut mit eingebunden. Wir haben viele aus Südamerika, wie Flamingos, Kolibris oder Mähnenwölfe", so Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke.Vor allem für Kinder gibt es viele Aktionen.

Kölner Stadt-Anzeiger - 16. Mai 2007
Greifvögel sind die großen Stars
Imker werden die Welt der Bienen erklären, Naturfreunde das Leben im Wald. Die meisten Menschen im Wildpark Tannenbusch werden freilich jene Wesen in ihren Bann ziehen, die nicht erklären, sondern einfach ihre Flügel ausbreiten und abheben. Adler, Falken, Geier und Eulen der Hellenthaler Vogelstation werden auch bei der vierten Auflage der Tannenbuschwoche die bewunderten Stars sein. Um ein ansprechendes Programm zu organisieren, hat der Arbeitskreis Tannenbuschwoche bereits im November mit den Vorbereitungen begonnen.

Kölner Stadt-Anzeiger - 10. Mai 2007
Das Baby im Internet
Morgen ist Patentag im Zoo. Ab 15 Uhr informieren Tierpfleger und Zoobegleiter über ihre Patentiere auch im Elefantenhaus. Sonntag (Muttertag) gibt es um 11 Uhr eine Führung „Tiermütter und ihre Kinder“.

Fränkische Nachrichten - 14. Mai 2007
Der Wolf als Lehrmeister für den Menschen
Bad Mergentheim. Was lag näher für Johannes Voss, als sein Buch "Von den Wölfen lernen" dort zu präsentieren, wo er viel Inspiriation für sein Werk erhielt: im Bad Mergentheimer Wildtierpark. Bei einer kurzen Lesung stellte es der Autor 60 geladenen Gäste in der Katzenberghütte vor. Der Buchtaufe schloss sich ein Besuch des Wolfsrudels im Wildpark an, bei dem die Gäste die Fütterung des größten Wolfsrudels Europas hautnah erleben konnten. Dr. Hermann Riedel vom Hansen-Verlag, der die Buchvorstellung als Moderator begleitet hatte, nannte das unterhaltsam zu lesende Buch ein nützliches Fachbuch, das Projektmanagement aus einer ganz ungewöhnlichen Perspektive darstelle.

Volksstimme - 14. Mai 2007
Buntes Festprogramm für Jung und Alt – niedliche Frettchen die ...
Zum 13. Mal fand gestern in Wernigerode das Wildparkfest statt. Mehr als 3 000 Besucher strömten bei schönem Wetter ins Christianental. Sie waren vom vielfältigen Unterhaltungsprogramm und den Tieren begeistert. Eine rundum gelungene Veranstaltung, lobten viele Besucher. Von der Kindereisenbahn bis hin zu einem Glücksrad sowie Tieren hautnah wurde den jüngsten Besuchern im Christianental allerhand geboten. Besonders die Frettchenausstellung lockte viele Jungen und Mädchen an.

SACHSEN - FERNSEHEN.de - 10. Mai 2007
Spende für den Chemnitzer Tierpark
Der neue Chemnitzer Tierparkverein hat am Donnerstag Besuch von den Paten eines Haus-Esels bekommen. Die Kinder- und Jugendlichen des Heimes für Körper- und Mehrfachbehinderte an der Wittgensdorfer Straße übergaben eine Spende in Höhe von 100 Euro.



Nachwuchs

Kölner Stadt-Anzeiger - 10. Mai 2007
Riesenbaby, „made in Kölle“
Elefanten-Fans, vor allem Jahreskartenbesitzer, drücken sich vor der Öffnung des Elefantenhauses die Nasen an der Glastür platt. Und fachsimpeln bereits routiniert: Im Zoo wurde am Mittwochabend das dritte Kölner Elefantenbaby geboren. Das Geschlecht des Jungtieres ist bisher unbekannt, weil es noch nicht beim Wasserlassen beobachtet werden konnte. Doch fest steht: Es ist der erste „hausgemachte“ Elefant und damit einzig wahre echte Kölner, weil er im Zoo gezeugt wurde. Zwischen Mutter Thi Ha Phyu (26) aus Myanmar, der Leitkuh der Herde, und dem Bullen Bindu (38) aus Sri Lanka hat es im Elefantenpark „gefunkt“. Die beiden anderen Elefantenmütter waren bereits trächtig in die Stadt gekommen. In nur zehn Minuten war das Baby auf der Welt. „Das lief total entspannt ab. Obwohl es so groß ist.“ Das Tier ist mit 1,20 Metern bereits jetzt zehn Zentimeter größer als der drei Wochen ältere Ming Jung. Jetzt hoffen Pagel und Tierarzt Olaf Behlert, dass das Riesenbaby ein Mädchen ist, „damit es in Köln bleiben kann“.

Express.de - 10. Mai 2007
Schon wieder!
Baby-Boom bei den Elefanten im Kölner Zoo: Nur gut drei Wochen nach der Geburt von "Ming Jung" ist in Köln erneut ein kleines Rüsseltier zur Welt gekommen. Das Elefanten-Baby erblickte in der Nacht zum Donnerstag das Licht der Welt. Mutter des Kleinen ist die Leitkuh der Herde, Thi Ha Phyu. Das Geschlecht des Neugeborenen, des dritten im Kölner Zoo geborenen Elefantenkalbs, ist noch nicht bekannt. Für das kommende Jahr wird erneut Elefanten-Nachwuchs erwartet.

PR-Inside.com - 10. Mai 2007
Erneut Elefantennachwuchs im Kölner Zoo
Im Kölner Zoo ist in der Nacht zu Donnerstag ein Elefantenkalb zur Welt gekommen. Dem Muttertier und dem Neugeborenen geht es nach Angaben einer Zoosprecherin gut.

koeln.de - 11. Mai 2007
Das dritte Elefantenbaby ist da
Jetzt sind sie zu dritt! Der mit Spannung erwartete Zuwachs in Kölns Elefantenkindergarten ist da. Wie der WDR berichtet, brachte Leitkuh Thi Ha Phyu am Mittwoch gegen 21.15 Uhr ein gesundes Junges zur Welt. Wie auch schon Ming Jung vor 23 Tagen, wurde es inmitten der Herde geboren und ist nach Angaben des Zootierarztes Olaf Behlert gesund und munter. Vor einigen Tagen hatten die Pfleger bei der 27-jährigen Elefantenkuh ernsthafte Komplikationen befürchtet. Diese erwiesen sich jedoch glücklicherweise "nur" als wehenartige Koliken, die keine Gefahr für den Nachwuchs bedeuteten.

Kölner Stadt-Anzeiger - 14. Mai 2007
Es ist ein Elefanten-Mädchen
Aller guten Dinge sind drei. Auch der Name des dritten Elefanten-Babys von Köln fängt mit „M“ an. „Maha Kumari“ heißt das Nesthäkchen der Herde im Elefantenhaus. Endlich sind sich die Zoo-Mitarbeiter einig: Der jüngste Nachwuchs ist weiblich. Zoo-Direktor Theo Pagel und die Tierpfleger einigten sich auf den birmanischen Namen, der übersetzt „Große Prinzessin“ heißt.

Stuttgarter Wochenblatt - 10. Mai 2007
Gut gemacht, Carlos!
Im vergangenen Jahr hat die Sumatratigerin "Dumai" einen neuen Kater bekommen, und Besucher, Pfleger und Zoologen in der Wilhelma hofften natürlich, dass "Carlos" möglichst bald seinen Beitrag zur Arterhaltung leisten würde. Und das pelzige Resultat seiner Bemühungen ließ in der Tat nicht lange auf sich warten: Am 3. April wurden im Raubtierhaus der Wilhelma drei kleine Sumatratiger geboren! Mutter "Dumai" hat wie bereits bei ihrem ersten Wurf 2005 die abgeschirmte Wurfbox ignoriert und die Jungen im Innengehege zur Welt gebracht. Für die Besucher gab es in den ersten Wochen wenigstens einen Monitor, auf dem das Geschehen im Innengehege verfolgt werden konnte.

Berliner Morgenpost - 10. Mai 2007
Kleiner Jaguar macht Eisbär Knut im Berliner Zoo Konkurrenz
Der kleine Eisbär Knut könnte schon bald Konkurrenz bekommen: Im Berliner Zoo wurde am 25. März ein Jaguar geboren, der schon jetzt zahlreiche Besucher ins Raubtierhaus zieht. Ob das Tierbaby ein Männchen oder ein Weibchen ist, ist allerdings noch unklar, denn bislang darf nur die sieben Jahre alte Mutter Kiara an das Jungtier heran. Erst in zwei Wochen wollen es die Pfleger genauer untersuchen und einen Namen geben.

Mitteldeutsche Zeitung
Magdeburger Zoo sucht «asiatisch klingende Tiernamen»
Der Magdeburger Zoo sucht Namen für seine drei asiatischen Löwenkinder. Zoodirektor Kai Perret rief alle Tierfreunde auf, bis zum 31.5. Vorschläge einzusenden

Kanal8 - 12. Mai 2007
Giraffengeburt, die Zweite
Giraffendame Gusti brachte in der Nacht zum Freitag im Leipziger Zoo ihr erstes Jungtier zur Welt, und es ist ein Weibchen. Die Geburt fand, wie auch bei den bisherigen Giraffengeburten im Beisein der Herdenmitglieder statt. Das kleine Giraffenmädchen ist mit seiner Mutter gemeinsam in einem separaten Abteil des Laufstalls. Gusti kümmert sich als Erstgebärende und trotz der besonderen Lage sehr gut um ihr Kleines. Die anderen Herdenmitglieder beobachten das Geschehen vom großen Innengehege aus. Für den Zoo ist der dritte Nachwuchs innerhalb eines Jahres und der zweite in diesem Jahr ein voller Erfolg.

Sachsen Fernsehen Chemnitz - 16. Mai 2007
Nachwuchs im Chemnitzer Tierpark
Bei den Westkaukasischen Steinböcken erblickte am Dienstag ein weibliches Jungtier das Licht der Welt. Gemeinsam mit seiner Mutter ist es im großen Berggehege untergebracht und kann dort von den Besucher beobachtet werden. Nun hofft der Tierpark, dass dem Jungtier weitere folgen werden damit wieder ein Beitrag zur Erhaltung dieser seltenen Tierart geleistet werden kann.

derStandard.at - 15. Mai 2007
Serval-Babys im Zoo Schmiding
Zwei sechs Wochen alte Serval-Babys sind die derzeitigen Stars im Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels in Oberösterreich. Der Tagesablauf von Bernhard und Bianca besteht aus Fressen, Schlafen und Spielen. Der Weg ans Licht der Welt war für Bernhard nicht ganz einfach. Bei der Geburt hatte sich die Nabelschnur um sein Beinchen gewickelt. Um eine gute medizinische Versorgung der dadurch entstandenen Wunde zu gewährleisten entschloss sich das Zooteam, den Kleinen von der Mutter zu trennen und ihn mit der Flasche aufzuziehen. Damit er seine ersten Lebenswochen nicht ganz alleine aufwachsen muss, leistet ihm Schwesterchen Bianca Gesellschaft. Als Ersatz-Mama fungiert Tierpflegerin Kerstin Riha.

contator.net - 16. Mai 2007
Schmiding hat Raubkatzen Nachwuchs!
Die Stars im oberösterreichischen Zoo Schmiding sind derzeit das Geschwisterpaar Bernhard und Bianca - zwei Serval-Babies. Die afrikanischen Raubkatzen sind erst sechs Wochen alt und ziehen schon alle Blicke auf sich. Drei Mal am Tag erhalten die Tiere die Flasche, wobei Besucher zusehen dürfen. Bald werden sie so das erste Kilo wiegen.

espace.ch - 16. Mai 2007
Drei schüchterne Wolfswelpen leben im Zoo
Zürich. Noch ist erst das Geschlecht von zweien der drei Kleinen klar: Ein Männchen und ein Weibchen. Das dritte hat sich vor der ersten Kontrolle der Tierpfleger gedrückt. Es versteckte sich zuhinterst in der Höhle, wie Kurator Robert Zingg vor den Medien erzählte. Das Rudel der Mongolischen Wölfe im Zoo Zürich besteht nun aus fünf erwachsenen Tieren und den drei Welpen. Ab Freitag verbreitet eine Kamera Bilder aus dem Wolfsgehege via Internet.

Kölnische Rundschau - 14. Mai 2007
Futter für Fridolin
Ein Uhu-Baby in einem Wildpark in Norddeutschland wird jetzt von Tierpflegern umsorgt, weil es sich nicht gegen seine Geschwister durchsetzen kann. Sie fressen dem kleinen Fridolin immer alles weg. Sechs Mal am Tag schlingt das handballgroße Federbündel klein gehackte Mäuse, Ratten und Kaninchen hinunter. Der Vogel ist gerade einmal vier Wochen alt. Im Sommer 2008 soll Uhu Fridolin der neue Star bei der Flugschau im Wildpark Eekholt im Kreis Segeberg werden.

Freie Presse - 10. Mai 2007
Schweinchen Erna ist verrückt nach Hündin Lissy
Von den neun kleinen Hängebauchschweinen, die im April im Freiberger Tierpark auf die Welt kamen, muss ein Ferkel per Hand aufgezogen werden. Es wäre zu riskant gewesen, das verletzte Ferkel zu den anderen ins Gehege zu geben. So kümmert sich der Tierparkchef persönlich um die Aufzucht.

20minuten - 11. Mai 2007
Drittes Steinbockkitz zur Welt gekommen
«Am Mittwoch um 17.30 Uhr ist das kleine Steinböcklein auf die Welt gekommen», sagt Dählhölzli-Tierpfleger Beat Messerli. Er sei zufällig gerade dazugekommen. Keine 20 Stunden später wurde das Junge bereits gewogen, und der Tierarzt kam zum Routinecheck. Bereits am Montag sind im Steinbock-Gehege gesunde Zwillinge zur Welt gekommen – eine Seltenheit.



Knut

Die Welt - 14. Mai 2007
"Die Marke Knut hilft uns finanziell"
Gerald Uhlich ist für die kaufmännische Führung des Zoologischen Gartens und des Tierparks in Berlin zuständig. Eisbär Knut bescherte der kaum gehandelten Aktie einen Kurssprung und dem Zoo allein durch den Besucherandrang rund drei Millionen Euro Mehreinnahmen. Mit WELT ONLINE sprach Uhlich über Verhandlungen in New York.

Augsburger Allgemeine - 14. Mai 2007
Einmal Knut knuddeln
Es ist der Tag 50 nach der ersten Knut-Show. 50 Tage Riesen-Rummel um einen kleinen Eisbären und seinen Pfleger Thomas Dörflein. Knut war auf den Titelseiten von New York bis Neu-Delhi. Es gab eine Fotomontage mit ihm und Leonardo di Caprio auf der Titelseite der internationalen Vanity-Fair-Ausgabe. Um die 500.000 Besucher kamen in den Berliner Zoo, um diesem täppisch-trotteligen Superstar im Pelz etwas näher zu sein.

Aachener Zeitung - 14. Mai 2007
Knut & Co im Zoo: Tierschutz oder Tierquälerei?
Rund 500.000 Besucher hat das Eisbärjunge Knut bisher in den Berliner Zoo gelockt. Der Publikumsliebling, der es schon auf gut 20 Kilogramm bringt, scheint sich bärig wohl zu fühlen. Doch Tierschützer sehen die Haltung von Tieren wie etwa Eisbär Knut in Zoos kritisch. Der Tierschutzbund wendet sich nicht generell gegen Tiergärten, kritisiert aber, dass Tiere arttypisches Verhalten dort nicht immer ausleben können, Käfige oft zu klein sind und die Qualität nicht immer gut ist. Deshalb fordert der Verband ein Haltungsverbot von Wildtieren wie Delfinen, Walen, Bären, Wölfen, Elefanten und Pandas: «Bestimmte Tierarten, die grundsätzlich wegen ihrer speziellen Lebensanforderungen nicht artgemäß untergebracht werden können, sollten überhaupt nicht in Zoos gehalten werden», heißt es in einer Erklärung der Tierschützer. Verbandspräsident Apel warnt allerdings auch davor, Tiere einzuschläfern, wenn die Haltung im Zoo nicht mehr erlaubt wäre.

Die Welt - 11. Mai 2007
Knut-Konkurrenz: Ein kleiner Jaguar stiehlt dem Eisbären die Show
Andere Mütter haben auch schöne Kinder. Ein sieben Wochen altes Raubkatzen-Baby lockt die Besucher des Berliner Zoos von Knuts Gehege fort. Der hat Zahnschmerzen und keine Lust auf Entertainment. Steht die Wachablösung in der Hitparade der Zoo-Lieblinge bevor? Knut aber hat im Moment ganz andere Probleme: Zahnschmerzen.




Freie Presse - 11. Mai 2007
Im Zoo der Minis steigen die Preise
Aue. Im Auer Zoo der Minis wird ab 2. Juni etwas wachsen: der Eintrittspreis. Mehrheitlich haben die Bürgervertreter im Stadtrat beschlossen, den Obolus für den Besuch der Einrichtung an der Schwarzenberger Straße zu erhöhen. Nach 1990 und 2002 werden damit die Entgelte zum dritten Mal angepasst. So bezahlen Erwachsene drei statt wie bisher zwei Euro. Für Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren bleibt der Eintritt unverändert bei einem Euro.

Märkische Oderzeitung - 11. Mai 2007
Knuts Oma bekommt einen jungen Lover
Die Großmutter des Berliner Eisbären Knut bekommt einen neuen Lebensgefährten. Die 30 Jahre alte Oma Lisa, die im Münchner Tierpark Hellabrunn lebt, darf sich künftig mit dem acht Jahre alten Eisbärenmann Yogli aus der Toskana vergnügen. Zwar sei Lisa fast schon zu alt für die Fortpflanzung, aber: "Wer weiß, vielleicht sorgt der jugendliche Latin Lover noch mal für einen Hormonschub", sagte die Sprecherin.

HNA.de - 10. Mai 2007
Braunbärenhochzeit im Wildpark
Willingen. Braunbärenhochzeit im Wildpark: Charlie, der Braunbär des Wild- und Freizeitparks, bekommt am Freitag eine Partnerin. Pünktlich zur Kaffezeit, um 15 Uhr, wird die elfjährige Braunbärendame Nadja aus dem Tierpark Bochum erwartet. Den Verantwortlichen im Tierpark Bochum ist der Entschluss, nach fast 75 Jahren die Braunbärenhaltung aufzugeben, sehr schwer gefallen. Doch führte letztlich kein Weg daran vorbei. Denn die Braunbärenanlage in Bochum ist zu klein und entspricht nicht mehr einer zeitgemäßen Haltung.

Westfälische Rundschau - 10. Mai 2007
Zum Schluss flossen Tränen
Braunbärin Nadja verlässt heute den Bochumer Tierpark in Richtung Sauerland. Im Sauerland nun wartet Braunbär Charlie auf sie, von dem sich die Bochumer eine Sympathie für Nadja erhoffen. Mit Nadjas Fortzug endet die fast 75-jährige Braunbärenhaltung im Tierpark. Wie viele es hier gab, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Erst seit Mitte der 70er Jahre wird Buch geführt, und seither gab es 13 Tiere: Viele Nachzuchten, einige aus anderen Zoos, einige aus dem Zirkus.

Bochumer-Szene.de - 15. Mai 2007
Bärin Nadja erkundet das Sauerland
Schon in der nächsten Woche beginnt im Tierpark die Grundlagenermittlung für den Umbau der Bärenanlage in eine neue und moderne Anlage für die Totenkopfaffen. Hier soll unter Nutzung der vorhandenen Bausubstanz eine für die Besucher begehbare Anlage für Herrn Nilsson & Co. entstehen. Die Bärenschlafboxen werden zum neuen, einsehbaren Winter- und Schlafhaus für die Totenkopfaffenhorde umgebaut,. Das Außengehege wird neu strukturiert und landschaftlich gestaltet. Als besonderer Höhepunkt werden die Affen die Möglichkeit erhalten, in die Bäume auf dem Vorplatz klettern zu können. Derweil lernt die langjährige Bochumer Bärin das Sauerland kennen.

Lausitzer Rundschau - 15. Mai 2007
Hoyerswerdaer Zoo weist Tierschützer-Vorwürfe zurück
Der Direktor des Hoyerswerdaer Zoos hat die Kritik eines Tierrechtlers an den Haltungs- und Zuchtbedingungen der Tiger zurückgewiesen. «Würde irgendetwas nicht stimmen, würden wir keine Zulassung für die Tiger bekommen» , erklärte Dr. Werner Jorga. Der Zoo-Chef lehnte zudem die Forderung nach Beendigung der Tigerhaltung ab. Der Nürtinger Tierschützer Frank Albrecht, der gebürtiger Hoyerswerdaer ist, hatte dem Zoo vorgeworfen, die Krebserkrankung des kürzlich eingeschläferten Tigers Gorbi und seiner Gefährtin durch Inzucht mitverschuldet zu haben.

Freie Presse - 16. Mai 2007
Tierpark hofft auf Nachwuchs-Sensation
Bei den Zwergflusspferden Petty (l.) und Bingo im Chemnitzer Tierpark könnte sich demnächst Nachwuchs einstellen. Aber festlegen will sich da noch niemand. Die Geburt wäre allemal eine Sensation.

SACHSEN - FERNSEHEN.de - 10. Mai 2007
Lippenbären wollen hoch hinaus
Lippenbären sind Kletterkünstler. Dies stellen nun auch die beiden Chemnitzer Bärendamen Renate und Bhima unter Beweis. Im Februar aus dem Zoo Leipzig eingetroffen, haben sich beide gut eingelebt und schnell ihr Freigehege in Besitz genommen. Jetzt ist eine neue "Dimension" dazu gekommen - die Bären steigen auf die Bäume in der Anlage und tauchen dort ins frische Grün ein - ein faszinierender Anblick!

RP Online - 11. Mai 2007
Wahre Affen(mutter)liebe
Am Sonntag ist Muttertag. Deshalb ist Sonntag ein schöner Tag, um in den Zoo zu gehen. Weil wir auch dort zu sehen bekommen, was Mutterliebe bedeutet: Im Gehege der Sumatra Orang-Utans, wo Anette, 24 Jahre alt, ihre gut drei Monate alte Tochter Cili umsorgt. Noch sind die Momente selten, in denen Zuschauer einen Blick auf den ganzen Babyaffen – vom orangeroten, strubbeligen Schopf bis zu den langen, filigranen Zehen – erhaschen können.

webjournal.ch - 16. Mai 2007
Wohngemeinschaft der Gegensätze
Wäre doch was, am langen Auffahrts-Wochenende 2007 wieder mal in den Zolli zu gehen - mit der ganze Familie!

Main Post - 10. Mai 2007
Zwei Luchse feiern Geburtstag
Am Sonntag wurde der Luchs-Nachwuchs im Wildpark Klaushof ein Jahr alt. Von den drei im vergangenen Jahr im Kissinger Freigehege geborenen Luchsen ist zwar einer vor zwei Monaten gestorben. Doch den beiden verbleibenden Jung-Luchsen geht's nach Auskunft von Axel Maunz gut. In Kissingen bleiben können sie nicht. Beide Jungtiere sind männlich. Ursprüngliche Pläne, die jungen Luchse ins Wiederauswilderungsprogramm für Luchse des Nationalparks Harz zu bringen, zerschlugen sich, nachdem dort bis auf weiteres generell keine Luchse mehr ausgewildert werden.

Allgemeine Zeitung Mainz - 11. Mai 2007
Raubkatzen thronen über Kaiserstadt
Ingelheim. Die Anreise an sich ist schon ein Highlight, denn es geht auf verschlungenen Pfaden durch die Weinberge, hoch hinauf auf die Waldeck. Dort steht neben dem Bismarckturm das Bergrestaurant, in dessen Garten sich die Freigehege mit Tigerstallung und zwei Pools befindet. Der Tiger-Garten ist das Reich von Mara, Kashmir, Shirkan, Pascha und Sultan, den fünf bengalischen Tigern aus der Zucht von Peter Schweikhard. Die zoologische Einrichtung "Tiger-Garten Waldeck" finanziert sich durch Spenden und durch das Restaurant nebenan. Seit dem der Trägerverein als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden steuerlich geltend gemacht werden. Bei dem Hunger seiner Schützlinge ist es gut, dass Peter Schweikhard Metzger ist. Damit hat auch alles angefangen. Ende der 70-er Jahre unterhielt er geschäftliche Kontakte zum Safariland Groß-Gerau. Für den 1984 Konkurs gegangenen Park zog er Tiger- und Löwenbabys auf.

RP Online - 16. Mai 2007
Tierische Rentner
Alter schützt vor Torheit nicht – diese Weisheit gilt auch im Zoo. Die Tiere werden immer älter, das stellt besondere Herausforderungen an Pflege und medizinische Versorgung.

Hamburger Abendblatt - 15. Mai 2007
Brutale Schüler bei Hagenbeck
Bei einem Schulausflug in Hagenbecks Tierpark haben Schüler eine Zoobesucherin gestern Mittag mit sogenannten Softair-Waffen bedroht. Das Opfer rief die Polizei, die sich daraufhin im Tierpark auf Tätersuche machte. Die Verdächtigen wurden gefasst, müssen mit Strafanzeigen rechnen. Soft-Air-Waffen sind in Deutschland verboten. Die jugendlichen Täter waren per Reisebus zum Ausflug in den Tierpark gekommen.

Gränzbote - 11. Mai 2007
19 Wildschweine sind "davongesaut"
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag den Zaun des Wildschweingeheges im Waldseer Naherholungsgebiet Tannenbühl aufgeschnitten. 19 Frischlinge sowie ein Keiler nutzten die Gelegenheit zur Flucht in die freie Wildbahn. Bislang konnten die Tiere noch nicht wieder eingefangen werden und Autofahrer werden deshalb um erhöhte Vorsicht gebeten.

Die Welt - 14. Mai 2007
Der erste Waran seiner Art
Nach der Methode von Körperwelten-Erfinder Gunther von Hagens bereiten Präparatoren eine Weltpremiere für Berlin vor. Noch nie wurde ein solch großes Tier für ein Museum plastiniert. Am 14. Juli soll der Komodowaran aus dem Zoo die Berliner wieder begrüssen. Bis der Komodowaran in der Abteilung „Lebende Fossilien“ im neuen Evolutions-Saal des Museums zu sehen sein wird, vergehen noch zwei Monate.

derstandard.at - 16.05.2007
Der Unglücks-Orang Utan
Der 19-jährige Orang-Utan Aman ist in Malaysia am grauen Star operiert worden. Nach Angaben der Ärzte im Matang-Wildgehege in Sarawak war die Operation für diese Art eine Weltpremiere. Der Orang-Utan erhole sich gut von den Strapazen des einstündigen Eingriffs, teilte das Ärzteteam um den Südafrikaner Izak Venter am Mittwoch mit. "Er steht schon wieder auf", sagte Wildparkhüter Said Salim. Aman lief in seinem Gehege allerdings noch mit verbundenen Augen herum. Nach Angaben von Salim wird es mindestens eine Woche dauern, bis abzusehen ist, ob Aman wieder besser sehen kann.

Netzzeitung.de - 16.05.2007
Erste Star-Operation an Orang-Utan geglückt
Der Affe hatte seit Jahren Probleme mit dem Sehen. Im Jahr 2000 biss er in ein elektrisches Kabel durch und verletzte sich schwer. Seine Zunge musste amputiert werden. Ein anderer Orang-Utan biss ihm später den Zeigefinger ab - Unfälle, die nach Überzeugung der Pfleger nicht passiert wären, wenn Aman hätte richtig sehen können. Die Ärzte diagnostizierten Grauen Star und empfahlen die Operation.

welt.de - 16.05.2007
Happy-End für ein blindes Nashorn-Baby
"Heini" kann sehen. Das war nicht immer so: Seine ersten acht Lebensmonate verbrachte der blind geborene Nashornbulle im Stall. Erst eine Augenoperation vor zwei Wochen schenkte "Heini" das Augenlicht. Nun steht er in der Freianlage des Serengeti-Parks und lässt sich Brötchen abjagen.

net-tribune.de - 13. Mai 2007
Seelöwe "Astro" geht mit Schulkindern auf Wanderschaft
Seelöwe «Astro» hat an der San Francisco Bay Schulkinder beim Wandern begleitet. Das 84 Kilo schwere Tier beobachtete die Schüler offenbar dabei, wie sie am Freitagmorgen auf einem abgesteckten Kurs ihre Runden drehten. Zum Erstaunen von Lehrern und Schülern schloss «Astro» sich ihnen an: «Er drehte eine volle Runde», berichtete Kelly Watson von der privaten Marin Country Day School. Der einjährige Seelöwe ist an menschliche Gesellschaft gewöhnt, da er von seiner Mutter verstoßen und von Biologen mit der Flasche aufgepäppelt wurde. Erst am 25. April wurde «Astro» mit einem Sender ausgestattet ausgesetzt. Seitdem zieht es ihn immer wieder in die Zivilisation. Jetzt wird überlegt, «Astro» in einem Aquarium in Connecticut ein dauerhaftes Zuhause zu verschaffen.

Blick - 16. Mai 2007
Albino-Alli braucht Sonnencréme
Ein Alligator, der einen Sonnenbrand kriegt?! Das gibts. Im Zoo von Knoxville kann man die Reptilien-Dame bestaunen. Die Amphibie ist eine Leihgabe einer Zuchtfarm. Das Besondere an dem Tier: Es ist schneeweiss, ein Albino-Alligator! Die Alligatorenfram des weissen «Gators» versucht immer wieder, Albino-Aligatoren aufzuziehen. Die meisten sterben jedoch nach wenigen Tagen.

NZZ Online - 15. Mai 2007
Angeblich zahmer Tiger tötet Frau
Ein vermeintlich als zahm geltender bengalischer Tiger hat am letzten Donnerstag in einem privaten Tiergarten der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien eine junge Frau getötet. Tanya Dumstrey-Soos, die 32-jährige Freundin des Zoo- Inhabers Kim Carlton, machte als Tierbetreuerin dreier Tiger des sogenannten «Siberian Magic»- Parks ihre gewohnte Gute-Nacht-Runde, als eines der Tiere durch eine Öffnung des behelfsmässigen Käfiggitters das Kleid der Frau zu fassen bekam. Der Tiger attackierte daraufhin ihre Beine und riss der Frau schliesslich mit einem Prankenhieb eine Arterie auf. Der Angriff geschah in Gegenwart der beiden halbwüchsigen Kinder des Opfers und des Zoo-Eigentümers, welche die Ambulanz alarmierten und vergeblich versuchten, die Blutung der Frau zu stillen. Der tragische Vorfall erregt die Öffentlichkeit umso mehr, als jetzt bekannt wird, dass «Siberian Magic» trotz wiederholten Warnungen die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigte. Nach langem Hin und Her entschloss man sich am Samstag dazu, den Tiger einzuschläfern.

net-tribune.de - 15. Mai 2007
Online-Enzyklopädie von Tier- und Pflanzenarten angestrebt
Eine Gruppe von Wissenschaftlern will innerhalb von zehn Jahren alle 1,8 Millionen Tier- und Pflanzenarten katalogisieren. Die «Encyclopedia of Life» soll zu jeder Spezies Beschreibungen, Fotos, Karten, Videos, Sound-Dateien und Beobachtungen von Naturfreunden festhalten. «Das wird ein interaktiver Zoo», sagte Projektleiter James Edwards. Sollte die Enzyklopädie ihr Ziel wirklich erreichen, hätte sie einen Umfang von 300 Millionen Web-Seiten. Wissenschaftliche Stiftungen haben eine Anlauffinanzierung von 12,5 Millionen Dollar bereitgestellt. «Dies könnte ein sehr großer Sprung in unserer wissenschaftlichen Arbeitsweise werden», sagte Cristian Samper von der Smithsonian Institution, einer von sieben Einrichtungen, die beim Start der Enzyklopädie dabei sind. Die Datenbank soll nicht nur auf Englisch, sondern auch in anderen Sprachen bereitgestellt werden.

Bericht über die Auflösung des Angkor Zoos
250 animals rescued from overcrowded zoo
Cambodia wildlife officials_ rescued more than 250 threatened wild animals from a private zoo, where they had been kept in appalling conditions without sufficient food, a government official and a conservation group said Thursday.


Sie fragen sich, wo der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach einem Ortsnamen.

Niederländische Meldungen


Dagblad van het Noorden - 16. Mai 2007
Weer twee elanden geboren in Dierenpark Emmen
Wieder zwei Elche geboren im Tierpark Emmen
Im Tierpark Emmen sind heute morgen zwei Elche geboren worden. Das geschah im Innengehege der Tiere kurz nach 11 Uhr.

tourpress.nl - 16. Mai 2007
Safaripark en Dierenrijk Europa scoren hoog in Kampioen-test
Safaripark und Dierenrijk Europa belegen vordere Plätze beim Champion-Test
Der Safaripark Beekse Bergen und Diererijk Europa gehören zu den besten Tierparks in den Niederlanden.

limburger.nl - 16. Mai 2007
Gaia "leukste kleine dierentuin"
Gaia ist der "schönste kleine Zoo"
Der GaiaPark Kerkrade Zoo ist der schönste kleine Zoo in den Niederlanden. Das ist das Ergebnis eines unabhängigen Tests. Den ersten Platz teilt Kerkrade mit dem Zoo Parc Overloon. Bei den großen Zoos ist Tierpark Emmen der Testsieger.

dierennieuws.nl - 11. Mai 2007
Blijdorp olifant Bernhardine in Dublin bevallen van dochter
Blijdorp-Elefant Bernhardine brachte in Dublin Tochter zur Welt
Elefant Bernhardine hat im Dubliner Zoo eine gesunde Tochter geboren. Erst zweifelte man kurz an dem Geschlecht, doch seit heute ist bekannt, daß es sich um ein Mädchen handelt. Der Vater ist Alexander, der vor kurzem nach Antwerpen umzog. Bernhardine reiste Ende vorigen Jahres nach Irland ab, zusammen mit ihrer Schwester Yasmin und der kleinen Anak, die sehr versessen sind auf die Kleine. Das Kalb, dessen Name noch nicht bekannt ist, ist die vierte Generation (Asiatischer) Elefanten in einem Zoo und das erste Elefantenjunge überhaupt, das in der Republik Irland geboren wurde. Für Blijdorp ist es um so erfreulicher, daß Bernhardine ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Tiergartens ein gesundes Junges zur Welt brachte, auch wenn das schon nicht mehr in Blijdorp selbst war, sondern in Dublin. Es ist nämlich im Interesse des Europäischen Erhaltungszucht-Programms, das schon viele Jahre durch Blijdorp koordiniert wird, daß Bernhardine nach Dublin gebracht wurde, um einen Teil einer anderen Zuchtgruppe zu bilden. Bernhardine selbst wurde am 16. Juni 1984 als das erste Elefantenbaby in einem niederländischen Zoo geboren und ist jetzt also die Mutter des ersten Elefanten, der in der Republik Irland geboren wurde. Der inzwischen gestorbene Ramon war ihr Vater, und Irma, die weiterhin in Blijdorp zu sehen ist, ist ihre Mutter.

frontpage.fok.nl - 11. Mai 2007
Girafje 'onbevlekt' ontvangen
Giraffenkind "unbefleckt" empfangen
In Ouwehands Tierpark in Rhenen wurde unerwartet ein Giraffenjunges geboren. Die Geburt des Jungtiers kommt unerwartet, weil bereits über ein Jahr kein Giraffenbulle mehr im Park ist. Voriges Jahr ist der letzte Giraffenbulle des Tierparks, der betagte und hinkende Eric, verendet. Es wird angenommen, daß er kurz vor seinem Tod noch schnell Mutter Majanga befruchtet hat. Mutter und Kind geht es gut, obwohl in der engeren Familie der Vater vermißt wird. Vorläufig ist das Kind von Majanga das letzte Giraffenjunge, das es im Park zu bewundern gibt, da kein Bulle mehr anwesend ist, um den Weibchen einen Gefallen zu tun. Eine trächtige Giraffe trägt das Junge durchschnittlich 14 bis 15 Monate.

blikopnieuws.nl - 10. Mai 2007
Giraffe bevalt onverwacht
Ganz unerwartet wurde am 8. Mai 2007 in Ouwehands Tierpark in Rhenen eine Giraffe geboren.

reformatorischdagblad.nl - 10. Mai 2007
Gier gevonden, vogelpark onder vuur
Geier gefunden, Vogelpark unter Beschuß
Abu ist zurück. Der entflogene Geier wurde am Mittwoch auf einer Weidefläche in der Provinz Overijssel eingefangen. "Abu geht es prima. Er hat noch nicht einmal 100 g abgenommen", sagt der Eigentümer Sjef van Rixel vom Raubvogelpark Stonehenge Wildlife in Schoonrewoerd. Die Flucht von Abu, einem Weißrückengeier, endete Mittwoch mittag auf einem Weideland in der Nähe des Overeijsel-Dörfchens Lierderholthuis, das zur Gemeinde Raalte gehört. Ein Polizist entdeckte den Vogel und schlug sofort Alarm. Falknern aus dem Park in Schoonrewoerd gelang es mühelos, Abu zu fangen. ... Nachdem der Vogel wieder sicher in seinem Käfig im Raubvogelpark sitzt, wird in Schoonrewoerd aufgeregt darüber spekuliert, ob Eigentümer Van Rixel bewußt den Geier hat entkommen lassen. "Es ist auf jeden Fall Werbung in kurzer Zeit für den Park. Negative Werbung ist auch Werbung", so ein Insider, der lieber anonym bleiben will. Viel Aufregung um nichts - ein listiger Trick, um Werbung zu machen. Jährlich entfliegen unzählige Raubvögel aus Zuchtstätten, aus Parks und von Privatpersonen. Darüber hört man fast nichts", so ein Sprecher vom Vogelschutz der Niederlande.

Algemeen Dagblad - 10. Mai 2007
Yu Yu Yin valt voor charmes Alexander
Yu Yu Yin kann Alexanders Charme nicht widerstehen
Blijdorps Elefant Alexander (29), der vor kurzem unter Polizeieskorte in den Zoo Antwerpen gebracht wurde, um dort drei Weibchen zu decken, hat gestern die 28jährige Elefantenkuh Yu Yu Yin bestiegen. Das hat der Belgier Bruno Melens, Cheftierpfleger für Großsäugetiere in dem belgischen Zoo, bekanntgegeben. In den Wochen nach Alexanders Schnelltransport von Rotterdam nach Antwerpen zeigten die Elefanten, anders als erwartet, kaum Interesse aneinander. Laut Alexanders Wärter konnte am Mittwoch aus unruhigem Verhalten der zwei Dickhäuter abgeleitet werden, daß endlich irgend etwas geschehen war. "Als Alexander mit dem ersten Deckversuch begann, zeigte Yu Yu Yin wenig Neigung dazu. Sie tauchte ein paar Mal in das Becken der Elefantenanlage, um der Verführungskraft von Alexander zu entkommen", so Melens, der den Deckversuch mit großem Interesse verfolgte. Die endgültige Paarung fand eben später doch noch statt - im Trockenen, am Ufer. "Da ist kein Mißverständnis möglich. Wir haben die beeindruckende Penetration aus der Nähe gesehen." Ob Yu Yu Yin trächtig wurde von Alexander, ist noch unsicher.

crooze.fm - 10. Mai 2007
Zoo Verwelkomt Groot Wonder
Zoo heißt großes Wunder willkommen
Antwerpen. Flußpferd Hermien hat gerade einen supersüßen und zunächst vorläufig gesunden Jungen auf die Welt gebracht. Seit einigen Wochen verlor Flußpferd Hermien im Zoo Milch aus ihren Zitzen und sonderte sich regelmäßig ab. Für Tierpfleger und Biologen ein Zeichen, daß die Paarung vom 14. September 2006 erfolgreich gewesen sein könnte und ein Zeichen, daß Hermien womöglich trächtig war. Auf der ganzen Welt sind es noch ungefähr 125.000 Flußpferde, in Ost- und Süd-Afrika ist die Art noch ziemlich weit verbreitet, aber in West- und Zentralafrika nimmt die Population in den letzten Jahren drastisch ab. Das ist vor allem zurückzuführen auf Wilderei wegen Fleisch und Elfenbein. Nach zwei Fehlgeburten ist der Zoo besonders froh über diese Geburt von Format! Damit diese Geburt unter optimalen Umständen verlaufen konnte, wurden die Tiere voneinander getrennt. ... Heini und Hermien bilden seit Jahren ein schönes Zoopärchen und das ist jetzt ihr erster gemeinsamer Nachwuchs. Hermien zog bereits in den Jahren 1985 und 1986 jeweils eine Tochter auf, und nach dem Tod ihres Partners betrat Hein den Schauplatz. ... In seinem Gehege Hippotopia soll das kleine Flußpferd, beschützt durch Mama, sich ganz heimisch fühlen. Der Zoo will mit Hippotopia auf das Biotop der stark gefährdeten Sumpfgebiete aufmerksam machen, wir finden dort neben dem Flußpferdpärchen auch Krauskopfpelikane und Schabrackentapire.

oradio.be - 10. Mai 2007
Nijlpaardje geboren in Antwerpse Zoo
Flußpferd im Antwerpener Zoo geboren
"Mit der Geburt des Flußpferdes sind das anstrengende Zeiten für die Tierpfleger im Zoo. Vielleicht können wir auch schon still anfangen zu hoffen auf einen kleinen Elefanten, nachdem nun auch Elefantenbulle Alexander seine erste Paarung hinter sich hat", erzählt Ilse Segers, Sprecherin des Antwerpener Zoos. "

telegraaf.nl - 10. Mai 2007
Nijlpaardje geboren in Antwerpen
Flußpferd in Antwerpen geboren

vakantie.paginablog.nl - 11. Mai 2007
Triptip: Aquatopia
Ausflugstip: Aquatopia
Diese Attraktion bietet einen Rundgang, vorbei an bezaubernden tropischen Fischen, Korallen, Haien, Rochen, Schlangen und anderen Reptilien. Aquatopia hat auch ein nachgebautes U-Boot, interaktive Spiele und eine Cafeteria. Es ist eine hübsche Alternative für Schlechtwettertage, weil alles drinnen ist. Aquatopia ist täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr und liegt am Koningin Astridplein 7 zu Antwerpen. (neben dem Astrid Park Hotel gegenüber dem Antwerpener Zoo).



Russische Meldungen

gazeta.kz - 16. Mai 2007
В ЮКО более половины изъятых у контрабандистов попугаев умерли из-за ненадлежащего ухода
Mehr als die Hälfte der in Südkasachstan bei Schmugglern beschlagnahmten Wellensittiche starb wegen nicht entsprechender Pflege
Das teilten Mitarbeiter des Zoos Schymkent dem Korespondenten der Agentur Kazakhstan Today mit. Nach Angaben von Mitarbeitern der Sektion Ornithologie wurde am 7. Mai im Rayon Saryagasch von Grenzern ein Schmuggler festgenommen, der versucht hatte, 150 Wellensittiche nach Kasachstan einzuführen ohne Begleitdokumente.

Gorod48.ru - 15. Mai 2007
Рысиное потомство
Luchsnachwuchs/ Nachwuchs bei den Luchsen
Am frühen Morgen des 14. Mai ertönte aus der Wohnkiste des Luchses, die sich im Gehege des Lipezker Zoos befindet, ein vielstimmiges Fiepen - die Raubkatze aus dem Fernen Osten hatte Junge geworfen. "Wie viele kleine Luchse es sind, wissen wir noch nicht", erzählte Zoo-Direktor Alexandr Ossinow Gorod, 48. "Wir werden es nicht früher als in einem Monat erfahren, wenn die Kleinen selbständig beginnen, ihre Unterkunft zu verlassen.

for-ua-com - 15. Mai 2007
Влюбленный посетитель зоопарка изрисовал носорога
Verliebter Zoobesucher bemalte Nashorn
Im Kaliningrader Zoo hat ein unbekannter Rowdy mit Farbe auf den Rücken des betagten Nashorns Teodor eine Liebesbotschaft in englischer Sprache geschrieben. "Olja - I love you" lautet die Aufschrift in russischen Buchstaben, die jetzt das unglückliche Tier "schmückt". Im Zoo beurteilt man diesen dummen Scherz als böswilligen Spott gegenüber dem Tier. Nach den Worten einer Vertreterin des Zoos beging der Unbekannte nicht nur eine "ungeheuerliche Dummheit, sondern auch eine Unbesonnenheit, weil das Nashorn ihn sehr leicht hätte zerdrücken oder tot stampfen können." Bemerken wir, daß zum Glück für den Rowdy das Nashorn, das leiden muß, schon nicht mehr jung ist, es ist 35 Jahre alt (nach menschlichen Maßstäben sind das ungefähr 90 Jahre), und hat vielleicht deshalb keinen Widerstand geleistet und das "Bemalen" gestattet, teilt "Factnews" mit. Jetzt denkt die Zooleitung darüber nach, wie man dem Nashorn die Aufschrift entfernen kann, ohne ihm weh zu tun, damit "das Tier nicht leiden muß wegen der Dummheit eines Menschen, deren deutlichen Beweis es auf seiner Haut trägt", sagte die Vertreterin des Zoos. Die Zoobesucher schätzten die romantische Tat des unbekannten Verliebten gar nicht und sie bedauerten nicht nur Teodor, sondern auch das Mädchen oder die junge Frau Olja, deren Name jetzt das Filetstück des Nashorns "färbt".

fontanka.ru - 14. Mai 2007
Российско - украинские дикобразы родились в зоопарке
Russisch-ukrainische Stachelschweine im Zoo geboren
Im Leningrader Zoo ist ein Babyboom. Drei Kinder hat das Paar asiatischer Stachelschweine. Alle drei sind Mädchen.

mk.ru - 15. Mai 2007
В честь лягушек в зоопарке дадут бал - Необычная выставка открывается сегодня в Московском зоопарке
Den Fröschen zu Ehren gibt es im Zoo einen Ball - Im Moskauer Zoo wird heute eine ungewöhnliche Ausstellung eröffnet
Vom 15. Mai bis zum 3. Juni können die Besucher mehr als 100 Werke verschiedener Maler und Bildhauer betrachten, die gewidmet sind ... den Fröschen. Insgesamt nahmen an der Ausstellung 53 Künstler teil, denen es die grünen märchenhaften Wesen angetan haben.Wie Organisatorin Natalja Jankowskaja "MK" erzählte, wurde diese Ausstellung nicht ohne Absicht zusammengestellt: das nächste Jahr wurde von der weltweiten Vereinigung der Zoos zum Jahr des Frosches ausgerufen. In der Ausstellung werden vertreten sein Frösche in den ungewöhnlichsten Formen: das werden Skulpturen sein, Gemälde, Grafiken, Batiken, Fotografien, selbstgefertigte Puppen u.a. Zu den interessantesten Exponaten gehören 35 cm große hölzerne Frösche, Kästchen aus Pappmachee, bemalt mit Darstellungen grüner Laubfrösche und "Frosch"-Medaillons. Und am 20. Mai gibt es im Zoo einen richtigen Frosch-Maskenball, dessen Teilnehmer sich mit ihren Kostümen, die den Haupthelden der Ausstellung gewidmet sind, dem Urteil des Publikums stellen.

Moskowskije nowosti - 11. Mai 2007
Время открытых вольеров
Es wird Zeit für die Außengehege
Obwohl das Wetter unvorhersagbar wechselt und von Zeit zu Zeit staunen läßt über die Kälte im Mai, ging der Moskauer Zoo zur Sommersaison über. Fast alle seine Bewohner, außer die wärmebedürftigsten, wurden bereits in die Außengehege gelassen. ... Am letzten Apriltag schlüpfte ein Küken bei den Gänsegeiern. Im Winter wurden vier Braunbären geboren. Jetzt sind die Jungtiere schon drei bis vier Monate alt. Wenn sie noch etwas größer sind, kommen sie in andere Zoos, voraussichtlich nach Deutschland. ... Jungtiere gibt es auch im Affenhaus. Vor dem Mandrillgehege stehen ständig viele Menschen, die sich nicht satt sehen können an dem vor kurzem zur Welt gekommenen Jungtier dieser Primaten.

news.mail.ru - 12. Mai 2007
«Соломенный фуршет» ждет обитателей Ленинградского зоопарка
"Strohbankett" erwartet die Bewohner des Leningrader Zoos
"Das "Strohbankett" ist ein Festtag, der im Zoo zurTradition werden soll. Dieser Tag erlaubt es den Besuchern, einmal im Jahr ihren Traum zu verwirklichen und die Tiere zu füttern", erfuhr RIA Nowosti von der leitenden Öffentlichkeitsarbeiterin des Leningrader Zoos Julia Tschernezowa. Das "Strohbankett" wird in diesem Jahr im Zoo erstmals durchgeführt und ist vorgesehen für die Huftiere, die Heu und Stroh fressen. Auf dem Zoogelände können Erwachsene und Kinder speziell vorbereitete Strohsträuße erwerben für ihr Lieblingstier. Kamele, Wildschweine, Yaks und Wisente werden auf die Bewirtung in ihren Gehegen warten - ihnen kann man wegen der Umzäunung den Strohstrauß zuwerfen.

Wetschernyj Nowosibirsk - 12. Mai 2007
Зверят считают по весне
Im Frühling wird der Nachwuchs gezählt
Im Nowosibirsker Zoo begann die Geburtensaison: das Licht der Welt erblickte der Nachwuchs bei Steppen- und sibirischen Füchsen, Dachsen und Wildschweinen, an der Reihe sind Löwen, Hirsche, Marale und Schraubenziegen.

pressa.irk.ru - 10. Mai 2007
Чудо-птицы прилетели из Краснодарского края
Wunder-Vögel aus dem Gebiet Krasnodar
Im März schrieb unsere Zeitung über die Bärenkinder aus der Tofalarentaiga, die ein Obdach fanden in der Irkutsker Zoo-Galerie. Im April wurden die Bären in den Zoo Krasnodar geschickt - im Austausch gegen Fasane [Gold- und Diamantfasan]. Diese auffälligen tropischen Vögel werden den Irkutskern sicher gefallen, sie sind sehr schön und sogar luxuriös, diese Vögel. Und die für uns so gewöhnlichen Bären sind für den Zoo Krasnodar heißersehnte Pfleglinge. Deshalb haben wir die Bären gegen Fasane getauscht", sagte Ljudmila Iwuschkina, Direktorin der Zoo-Galerie. ... Übrigens ist es den den Bärchen zu danken, oder besser der Aufmerksamkeit, die Irkutsker Medien ihnen widmete, daß sich die Besucherzahlen in der Zoo-Galerie erhöhten und damit auch die Einnahmen. Für dieses Geld wurde Eisen gekauft für den Bau eines Geheges für den Bären Joschka.

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Zoos – Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 16.05.2007
Stuttgart im Fußballfieber - auch die Wilhelma drückt die Daumen
Obwohl er eigentlich „bekennender Nichtfußballer“ ist (Zitat: „Ich hab’ zwei linke Füße!“), hat sich Wilhelma-Direktor Prof. Dr. Dieter Jauch von der allgemeinen Begeisterung für die Leistung des VfB-Teams anstecken lassen und drückt darum die Daumen für das Spiel gegen Cottbus am Samstag. „Ich freue mich riesig, dass der VfB aus dem Tal der Tränen in lichte Höhen gestiegen ist. Mit seiner spielerischen Leistung hat er das verdient! Jetzt braucht’s nur noch ein wenig Glück. Das gönne ich dem Team und freue mich riesig!“ Stuttgarts zweitgrößter Förderverein (nach dem VfB) freut sich mit. Ute Hempel, die Geschäftsführerin des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma, ist ganz aus dem Häuschen und bangt mit den Spielern: „Wir wünschen unserem Nachbarn alles Gute für den Samstag!“ Auch die Elefantendamen „Zella“ und „Molly“ wünschen „elefantastisches“ Glück

Zoo Leipzig, 16.05.2007
„Eine Reise in die Gründerzeit“ Pfingstfest im Zoo Leipzig
Das Pfingstfest im Zoo Leipzig vom 27. Mai bis 28. Mai 2007 steht ganz im Zeichen der Gründerzeit. Ein nostalgisches und historisches Flair wird den Zoobesuchern an diesen beiden Tagen umwehen und sie in die Gründerjahre des Gartens entführen. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr bietet das Gründerzeitspektakel für die gesamte Familie Unterhaltung und jede Menge Spaß. Im Konzertgarten, gelegen im historischen Zooteil, findet zwischen 14 und 18 Uhr ein kunterbuntes Bühnenprogramm statt: Die Eröffnung der Show erfolgt durch den Zoogründer Ernst Pinkert höchstpersönlich. Natürlich lässt er es sich nehmen und präsentiert um 15 Uhr die Zootierparade. Das „Theater der Jungen Welt“ sorgt mit seinem Puppentheater bei den kleinen Gästen für die richtige Stimmung und die großen Zoofans werden bei der Stepptanzvorführung und Trapezshow bestens unterhalten. Lustig wird es zudem mit den Slapsticksvorführungen von „Charlie Chaplin“ und akrobatisch mit dem Einradkünstler. Für die musikalische Unterhaltung zeichnet das Jugendbrassorchester verantwortlich, das die alten Klänge der Gründerjahre aufleben lassen wird. Der Aquariumsvorplatz wandelt sich zu einem wahren Kindererlebnispark: Beim Bungee- Trampolin können sich die Sportlichen unter den Zoogängern mal so richtig austoben. Vom Nostalgiekarussell aus kann der Szenerie beigewohnt werden und am Scherenschnittstand ist die eigene Geschicklichkeit gefragt. Auf der Wiese am Ponygestüt präsentiert sich der KIEZ Sachsen e.V. mit einer Kletterwand, einer Bastelstraße und einem Stand mit Schleudermalen. Der Kreativität wird am Pfingstwochenende im Zoo also keine Grenzen gesetzt. Natürlich darf bei den ganzen Aktivitäten der Spaziergang zu den Tieren des Zoos, insbesondere zu den Jungtieren, nicht fehlen.

Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 16.05.2007
Die Affen rasen durch den Wald ...
Festhalten mit dem Schwanz, Futter greifen mit der Hand und Junior festhalten mit dem Fuß – die eine oder andere Mutter mit quirligen Sprösslingen wird die südamerikanischen Goldstirnklammeraffen in der Wilhelma um ihren Greifschwanz beneiden, der als fünfte Hand fungiert und diesen eleganten und flinken Kletterkünstlern in jeder Lebenslage sicheren Halt verleiht. Ihr künstlicher Urwald in der Wilhelma besteht aus Holzbalken und Seilen und liegt auf zwei kleinen Inseln unterhalb der Gibbonanlage. Wie bei diesen geht es auch bei den Klammeraffen meist sehr schwungvoll zu – die Erwachsenen hangeln in Windeseile durch den künstlichen Urwald, jeder Griff sitzt, Abstürze sind selten. Zweibeinig über den Schwebebalken schlendern ist gleichfalls eine leichte Übung, wenn man mit dem Greifschwanz immer Kontakt zum Sicherungsseil hat! Die drei Jungtiere, die in den vergangenen Wochen in der achtköpfigen Familie geboren wurden, suchen vorwiegend im Fell der beiden Mütter Halt: Eigene große Sprünge im Gebälk sind noch nicht ihr Ding, sie gewöhnen sich noch dicht an Mutters Bauch geklammert an die luftigen Freiübungen. Dass zwei Weibchen Nachwuchs haben – „Speedy“ eine reizende Tochter namens „Pesi“ und „Siesta“ ein Zwillingspärchen namens „Ivo“ und „Isabo“, ist keine Selbstverständlichkeit: Meist zeugen Klammeraffenmänner in den Zoos nur mit einem Weibchen Nachwuchs – Vater „Beppo“ hat aber offensichtlich beschlossen, keine Gelegenheit auszulassen. Damit ist sichergestellt, dass bei schönem Wetter auf der Klammeraffeninsel der Wilhelma stets munteres Treiben herrscht – bei kaltem Wetter ziehen sich die Kletterkünstler allerdings in ihr für Besucher nicht zugängliches Haus zurück.

Tierpark Chemnitz, 16.05.2007
Erster Nachwuchs bei den Steinböcken
Im Tierpark Chemnitz hat die Jungtiersaison bei den Westkaukasischen Steinböcken begonnen. Gestern wurde ein weibliches Jungtier geboren, das zusammen mit seiner Mutter im großen Berggehege zu beobachten ist. Der Tierpark hofft, dass ihm weitere folgen werden und damit wieder ein Beitrag zur Erhaltung dieser seltenen Tierart geleistet werden kann.

Zoo Dresden, 16.05.2007
Neues entdecken im Dresdner Zoo
Eine Abenteuerreise durch die Kontinente der Welt - an Pfingsten wird diese für große und kleine Zoobesucher zur Wirklichkeit. Dabei ist nicht nur Ausdauer und Mut, sondern auch Geschicklichkeit gefragt. Es gilt nämlich unter anderem, den für Trampeltiere typischen Gang auszuprobieren oder zu hüpfen wie ein Rotes Riesenkänguru. Zwischen unserem Elefantenjungen Thabo- Umasai und Kamelmädchen Madhuri können insgesamt fünf Entdecker-Stationen erkundet werden. Unter allen Teilnehmern verlost der Zoo eine Familienjahreskarte. Wem das nicht genug Entdeckergeist ist, der kann sich auch wie Löwe, Zebra oder Papagei schminken lassen und bei den Tierpflegertreffpunkten Wissenswertes über unsere Zoobewohner erfahren. Die Spiel- und Spaß-Stationen können sowohl am Pfingstsonntag, als auch am Pfingstmontag jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr besucht werden. Also auf zum Entdeckerwochenende am 27. und 28. Mai im Dresdner Zoo!

Zoo Basel, 16.05.2007
Wohngemeinschaft der Gegensätze
Sie gehören beide zur Familie der Hornträger, leben zusammen auf derselben Anlage im Zoo Basel und könnten unterschiedlicher nicht sein. Rappenantilopen werden über 200 Kilogramm schwer und die Männchen halten sich einen Harem, Dikdiks wiegen gerade mal 5 Kilogramm und bleiben sich ein Leben lang treu. 'Die Antilope hat ein Baby!' hört man Kinder im Zoo Basel bei diesem Anblick immer wieder rufen. Falsch geraten, bei dem vermeintlichen Jungtier handelt es sich um ein ausgewachsenes Dikdik. Die Mini-Antilope hat eine Schulterhöhe von knapp 40 Zentimetern, wird nur rund fünf Kilogramm schwer und bringt meerschweinchen-grosse Junge zur Welt. Ihre Gehege-Mitbewohnerin, die Rappenantilope ist mit ihrer Schulterhöhe von 1,4 Metern und einer Hornlänge von einem oder mehr Meter im Vergleich eine Riesin. Was die Beziehungen zum anderen Geschlecht angehen, haben die beiden unterschiedliche Vorlieben. Rappenantilopen-Männer halten sich einen Harem von mehreren Weibchen, Dikdik-Paare hingegen bleiben sich ihr Leben lang treu.

Tierpark Berlin, 15.05.2007
Tod durch Moschusochsen
Am Dienstag, dem 15. Mai 2007, ereignete sich ein tragischer Unfall im Tierpark. Unsere Tierpflegerin Simone Metzler wurde von einem Moschusochsenbullen getötet. Der Sicherungsbalken der Gehegetür zum Moschusochsengehege war nicht vorgeschoben worden, so daß der Bulle in das Vorgehege zur Tierpflegerin gelangen konnte. Die Mitarbeiter des Tierparks Berlin trauern um eine langjährige, erfahrene Tierpflegerin. Wir werden ihr ein ehrendes Angedenken bewahren.

Zoo Wuppertal, 15.05.2007
Nachwuchs bei den Hirschen – Jungtiere bei Milus, Weißlippenhirschen und Rentieren
Bei unseren Hirschen hat sich Nachwuchs eingestellt, über den wir uns sehr freuen. Jungtiere gibt es bei den Milus, den Weißlippenhirschen und den Rentieren zu sehen. Ein weibliches Jungtier kam bei unseren Milus oder Davidshirschen zur Welt. Das am 28.04. geborene Kitz ist das erste Jungtier dieser bedrohten Hirschart, über die sich der Zoo Wuppertal seit vielen Jahren freuen darf. Die Nachzucht stellt einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser ursprünglich im Nordosten Chinas beheimateten Hirsche dar, die im Freiland bereits ausgerottet waren und nur in Zoologischen Gärten überlebt haben. Dank guter Zuchterfolge konnte 1985 mit der Wiederausbürgerung von Milus in China begonnen werden. Über die Geburt eines ebenfalls weiblichen Jungtiers bei den Rentieren durfte sich der Zoo am 30.04. freuen. Die Kitze der Rentiere gehören zu den Jungtieren, die schon kurz nach der Geburt ihren Müttern folgen können. Rentiere werden in ihrer Heimat im Norden Europas und Russlands sowie im Norden des Amerikanischen Kontinents von Wölfen, Vielfraßen und Luchsen gejagt und müssen deshalb in der Lage sein, mit ihrer Herde vor Feinden zu flüchten und auf den Wanderungen zu neuen Futtergründen mitzuhalten. Ein männliches Kalb kam am 02.05. bei den Weißlippenhirschen zur Welt. Kennzeichnend für diese seltene Hirschart aus dem Hochgebirge des südwestlichen Chinas und Tibets ist die weiße Färbung ihrer Ober- und Unterlippe. Weißlippenhirsche werden in Europa nur in wenigen Zoologischen Gärten gepflegt. Im Zoo Wuppertal ist die Nachzucht in den letzten Jahren regelmäßig gelungen.

Tiergarten Worms, 15.05.2007
„Ein Schweinchen namens Babe“ und Nachwuchs bei den Weißstörchen im Tiergarten Worms - Der Mai bringt viel Nachwuchs
Am frühen Morgen des 1.5.2007 brachte Rita, ein Buntes Bentheimer Schwein, drei junge Ferkel zur Welt. Leider verstarben zwei davon während des Geburtsvorganges. Dazu Tierpfleger Hugo Bustos: „So etwas ist natürlich immer sehr schade und traurig. Aber man hat leider oftmals keine Möglichkeit Einfluss zu nehmen. Ich bin jetzt nur froh, dass wenigstens ein kleines Ferkel es geschafft hat!“. Dies allerdings ist wirklich putzmunter und erkundet derzeit, meist in der Nähe seiner Mutter, den Bauernhof des Tiergartens. Um das Jahr 1950 beschränkte sich das Schwerpunktgebiet der seltenen Haustierrasse Buntes Bentheimer Schwein auf die Grafschaft Bentheim im südwestlichen Niedersachsen. Daher haben diese Tiere ihren Namen. Kennzeichnend sind die unterschiedlich großen schwarzen Flecken auf heller oder hellgrauer Grundfarbe und die Schlappohren. Die sehr hübsch anzuschauenden Schweine sind sehr robust und somit bestens für eine extensive Haltung geeignet. Mittlerweile kümmert sich ein eigens gegründeter Verein in Deutschland darum, diese Rasse vor dem Aussterben zu bewahren. Seit Juli letzten Jahres hat auch der Tiergarten Worms Bunte Bentheimer Schweine. Mit der Zucht der Bunten Bentheimer möchte der Tiergarten Worms seinen Teil zum Erhalt der Rasse beitragen. Am 7.5.2007 schlüpfte das erste Storchenküken aus dem Ei hoch oben im Nest über der Flamingoanlage im Tiergarten Worms. Zwei Tage später folgte ein Zweites. Mit Spannung wird der Moment von den Mitarbeitern im Tiergarten erwartet, wenn auch aus den anderen zwei Eiern Jungvögel schlüpfen. Um das allerdings zu sehen, müssen auch die Storcheltern etwas Abstand von den zuvor so gehüteten Eiern nehmen. „Man kann zwar mit Hilfe einer Kamera und Monitor einen Blick auf das Nest werfen, aber wenn eins der Alttiere auf dem Nest sitzt, hat man doch nur einen eingeschränkten Blick auf das, was sich unter seinen Federn befindet!“ berichtet Reviertierpfleger Oliver Rathmacher.

Zoo Osnabrück, 15.05.2007
20. Mai: Aktionstag Regenwald mit NDR 1
Mit vielen anderen Naturschutzverbänden beteiligt sich der Zoo Osnabrück an der Aktion "Natürlich Niedersachsen - der Sonntag für den Naturschutz". Am 20. Mai finden in ganz Niedersachsen, organisiert von NDR 1 Niedersachsen und der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz, unterschiedliche Naturschutz Veranstaltungen statt. Alle Veranstaltungen sind mit vielen Details unter www.ndr1niedersachsen.de aufgelistet. Der Zoo Osnabrück macht mit dem Aktionstag Regenwald auf die faszinierende Tierwelt der Südamerikanischen Regenwälder aufmerksam. Seit 2003 engagiert sich der Zoo Osnabrück gemeinsam mit der Stiftung Pro Kreatur für den Erhalt des Tropischen Regenwaldes in Ecuador. Insbesondere geht es dabei um den Schutz des Flachlandtapires. In den letzten Jahren schrumpfte der Bestand dramatisch. Mit Geldern des Zoos und der Stiftung richteten die Bewohner in der Gemeinde Sarayacu im Osten Ecuadors Schutzreservate, in denen die Tiere vor der Jagd geschützt sind. An dem Aktionstag informieren Zoomitarbeiter auf anschauliche Art mit dem "Tapir-Taxi" über den Tapir und das Projekt. Wir geben einfache Tipps, was jeder für den Schutz des Regenwaldes tun kann. Außerdem informieren Zoopädagogen von 11.00 bis 16.00 Uhr schwerpunktmäßig über die faszinierende Tierwelt der Südamerikanischen Regenwälder.

Thüringer Zoopark Erfurt, 15.05.2007
Bisonkälbchen erblickte das Licht der Welt
Bisonkuh „Hexe“ brachte in der Nacht zum 14. Mai ein gesundes Kuhkälbchen zur Welt. Anders als in der wilden Prärie lauern in den Bison-Plains des Zooparks natürlich keine Fressfeinde auf die Kleine. Trotzdem schirmte die ganze Herde das Neugeborene vor allzu neugierigen Blicken der Fotografen hinter den Kulissen ab. Erst mit ein paar Rüben konnten die Herdenmitglieder von ihrem Wachposten weggelockt werden, um einen ersten Schnappschuss von Mutter und Kind zu ermöglichen. Auf noch wackligen Beinen tapst das hellbraune Kälbchen seiner Mutter hinterher. Nur nicht die „Milchbar“ aus den Augen verlieren, lautet die Devise. Mit tiefem Brummen begrüßt „Hexe“ ihr Kalb, ein feuchter Nasenkuss wird gewechselt, dann schläft das Kuhkalb auch schon wohlbehütet ein. Wer das Kälbchen bei seinen ersten wilden, ungeschickten Runden im Gehege beobachten möchte, sollte sich beeilen. Denn Bisonjungtiere lernen innerhalb kürzester Zeit, sicher auf den Beinen zu sein und koordiniert zu laufen und zu rennen. In der Natur ist das lebenswichtig, um den Fressfeinden zu entkommen bzw. der Herde folgen zu können. Und diese Urinstinkte sind natürlich im Zoo noch vorhanden.

Vogelpark Herborn, 15.05.2007
Der Natur auf der Spur: Informationstag zum „Lebenselixier Wasser“ des Vogelpark Herborn mit dem Abwasserverband Herbornseelbach und den christlichen Pfadfindern der Adventjugend Dillenburg
Bekanntlich gilt: Ohne Wasser kein Leben! Dennoch gehen wir nicht unbedingt immer mit der nötigen Obacht mit diesem Lebenselixier um. Und dies, obwohl immer häufiger diskutiert wird, dass das Wasser den weltweit wertvollsten Rohstoff darstellt, um den eines Tages sogar Kriege geführt werden könnten. Gemeinsam mit den christlichen Pfadfindern der Adventjugend Dillenburg und dem Abwasserverband Herbornseelbach möchte das Team des Vogelparks in Herborn-Uckersdorf am Sonntag, den 20.Mai bei einem Naturerlebnistag im Rahmen der Reihe „Der Natur auf der Spur“ für einen effektiveren Schutz des Wassers sensibilisieren. Getreu dem Vogelpark-Motto des „Lernens mit Herz, Kopf und Hand“ sollen diese Informationen dem Besucher jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern eher spielerisch vermittelt werden. Vogelparkleiter Wolfgang Rades führt um 9.30 und 14.00 Uhr interessierte Besucher durch den Park und informiert diese sowohl über gefiederte Bewohner der Feuchtgebiete als auch über die für die Gewässer noch sehr viel wichtigeren Kleintiere, vom Bachflohkrebs bis zum Wasserfrosch. Von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr bieten die Christlichen Pfadfinder der Adventjugend um ihren Sprecher Ulrich Kunkel im Uckersdorfer Vogelpark spannende Aktivitäten rund ums Wasser. Junge (und Junggebliebene) können auf dem Spielplatz ihr Geschick im Umgang mit dem Lebenselement Wasser beweisen und im Pavillon am großen Teich mit dem Mikroskop die kleinsten Wasserorganismen ganz groß – übrigens auch auf dem Bildschirm – betrachten. Parkleiter Rades teilt mit, dass der Vogelpark schon im vierten Jahr mit den etwa 30 Pfadfindern aus Dillenburg und Umgebung um Ilona Meier und Ulli Kunkel zusammenarbeitet. So wurde mit ihnen auf dem Vogelparkgelände ein Biotopteich gestaltet. Wie der Diplom-Biologe betont, soll am Sonntag neben den naturkundlichen Informationen auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Rades: „Die christlichen Pfadfinder stellen auch weitere Aktivitäten ihres vielseitigen Repertoires vor. Denn unsere geschickten Besucher können sich auch im Anfertigen von Knoten üben. Die besonders Mutigen können sich sogar an einem benachbarten Steilhang abseilen lassen!“

Vogelpark Herborn, 14.05.2007
Am Himmelfahrtstag im Vogelpark mit der Tierpflegerin unterwegs
Ein aktuell besonders attraktives Ausflugsziel ist der Vogelpark im Herborner Stadtteil Uckersdorf. Zeigt sich doch jetzt die Pflanzenwelt im frischen Grün, und die Brutzeit der vielfältigen Vogelwelt ist im vollem Gange. Pünktlich zum Himmelfahrtstag wird in diesem Jahr der Schlupf der ersten jungen Weißstörche erwartet. Dabei ist besonders attraktiv, dass jetzt ein Storchenpaar in der Voliere der Heiligen Ibisse unmittelbar vor den Augen der Besucher dem Brutgeschäft nachgeht und beste Beobachtungsmöglichkeiten eröffnet. Seit bereits einer Woche führt das Weibchen des Satyrtragopans, eines herrlich roten Hühnervogels aus dem Himalaja, in einer Außenvoliere des Winterhauses drei muntere Küken. Die erste junge Schnee-Eule ist vor kurzem geschlüpft, und die erste diesjährige junge Rotbrust-Krontaube – eine zoologische Rarität - wird schon in Kürze ihr Nest verlassen – und dann schon bald auch für die Parkbesucher zu beobachten sein. Die Vielzahl tiergärtnerischer Attraktionen mildern sicherlich den Umstand, dass in diesem Jahr die Jagdhornbläser des Vereins der Jäger des Dillkreises erstmals seit vielen Jahren aus personellen Gründen das traditionelle Himmelfahrtskonzert im Vogelpark leider nicht durchführen können. Dennoch gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, denn die Waidmänner um Uwe Nickel haben versprochen, im September Versäumtes nachzuholen. Wie Vogelparkleiter Wolfgang Rades mitteilt, wird der genaue Nachholtermin noch rechtzeitig bekannt gegeben. Das Vogelparkteam hofft angesichts der genannten Highlights dennoch auf guten Besuch am Himmelfahrtstag, an dem natürlich auch wieder um 11.00 und 14.30 Uhr die beliebte Führung „Mit dem Tierpfleger unterwegs“ stattfindet. Tierpflegerin Tatjana Savotejev wird auf die ihr eigene charmante Art den großen und kleinen Besuchern Wissenswertes aus dem Leben der Störche, Papageien, Eulen, Lisztäffchen und Flamingos des Vogelparks, die allesamt Botschafter für die Bedürfnisse und den Schutz ihrer in der Natur lebenden Artgenossen sind, vermitteln.

Tierpark Berlin, 14.05.2007
Nachwuchs bei den Husarenaffen im Tierpark Berlin
Am Nachmittag des 9.5.2007 wurde im Affenhaus des Tierparks nach einer Tragzeit von gut 5,5 Monaten vor den Augen der Besucher ein Husarenaffe geboren. Jungtiere dieser Primatenart sind im Gegensatz zu den lebhaft gezeichneten Alttieren immer schwarzbraun gefärbt. Diese Jugendfärbung signalisiert, daß das Jungtier unter absolutem Schutz steht, also sorgsam von den Gruppenmitgliedern behandelt werden muß. Die Säugezeit beträgt beim Husarenaffen 1 – 1,5 Jahre. Weibchen können alle 1 – 2 Jahre ein Jungtier bekommen. Husarenaffen sind Savannenbewohner West- und Ostafrikas. In Anpassung an ihren Lebensraum sind sie sehr hochbeinig und der Daumen ist reduziert, so daß er beim schnellen Laufen nicht stört. Husarenaffen können Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h erreichen. Die im Tierpark Berlin gehaltene Form gehört zur Unterart der Schwarznasenhusarenaffen. Interessanterweise wechselt die Nasenfärbung bei trächtigen und säugenden Weibchen von schwarz nach weiß. Husarenaffen erreichen in Zoologischen Gärten ein Höchstalter von 23 Jahren. Das erste Jungtier bei dieser Affenart wurde im Jahr 2002 geboren. Durch regelmäßige Geburten ist die Husarenaffengruppe des Tierparks Berlin in der Zwischenzeit auf 15 Tiere angewachsen.

Tierpark Arche Warder, 14.05.2007
Die Schafscherer rücken an
Weiße gehörnte Heidschnucken, Moorschnucken, Jakobschafe, Bentheimer Landschafe, Skudden, Waldschafe – insgesamt rund 150 Schafe aus diesen sowie weiteren alten und gefährdeten Schafsrassen erhalten am 20.Mai 2007 im Tierpark Arche Warder ihre Sommerfrisur. Das Schauscheren beginnt um 10.00 und geht den ganzen Tag über. Eine gute Gelegenheit für die Besucher von Europas größtem Zentrum für seltene und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen, den Profi-Scherern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Alle Schafe stehen in eigens gebauten Paddocks im Tierpark Arche Warder bereit, um eins nach dem anderen den warmen Pelz loszuwerden. Als weiteres Highlight zeigt Vizeweltmeister Eckard Sievers aus Meggerdorf um 14.30 zu welchen Leistungen seine Boarder-Collies fähig sind. Bei der Vorführung mit Schafen und Indischen Laufenten erfährt man viel über das Wesen dieser Hütehunde und deren Ausbildung.Während der Schafschur haben Kinder Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Lämmern zu treten, die noch nicht geschoren werden und mit ihnen herumzutollen. An verschiedenen Ständen erfahren die Besucher, was ein Vlies ist, wie die Wolle weiterverarbeitet wird und was ein Schaf sonst noch Gutes liefert. Groß und Klein können erleben, wie sich Naturwolle anfühlt, zusehen, wie aus der Wolle ein Faden gezaubert wird und sich ans Spinnrad setzen, um es selbst einmal zu versuchen. An einem Stand sind Kinder und Erwachsene herzlich eingeladen, beim Filzen mitzumachen. Durch Reiben und Kneten des nassen, mit etwas Seife vermengten Schafpelzes entsteht eine teigige Masse. Es ist faszinierend, was sich daraus alles formen und gestalten lässt. Die Naturfaser Wolle gilt als eine der ältesten Rohstoffe zum Herstellen von Kleidung. Seit Erfindung synthetischer Fasern ist die Bedeutung der Wolle stark zurückgegangen. Bei der Herstellung bester Stoffe kann man auf sie auch heute noch nicht verzichten. Die feinste Wolle liefern Merino-Schafe, gröbere Wolle stammt von Lang- und Kurzwollrassen.

Wisentgehege Springe, 14.05.2007
Natur erleben im Wisentgehege Springe - Das Wisentgehege beteiligt sich an "Natürlich Niedersachsen - der Sonntag für den Naturschutz" am 20. Mai 2007
Am Sonntag, den 20. Mai ist das Wisentgehege dabei, wenn NDR 1 Niedersachsen und die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz zur landesweiten Aktion aufrufen. Zwischen 10.00 h morgens und 17.00 h nachmittags werden Kindern und Erwachsenen in unterschiedlichen Schwerpunktführungen die Leistungen des Wisentgeheges im Natur- und Artenschutz vorgestellt. Diese Veranstaltungen kosten keinen Aufpreis. Sie sind im normalen Eintrittspreis enthalten. Beginn der Führungen und Rundgänge ist jeweils der Eingangsbereich. Um 10.00 h ist die Erhaltungszucht des Wisents Thema der Führung, die mit dem Besuch der Flugvorführung auf dem Falkenhof endet. Hier werden der Turmfalke, Vogel des Jahres 2007, der Uhu und weitere einheimische Greifvögel im Fluge zu bewundern sein. Um 13.00 h sollen die Europäischen Erhaltungszuchtprogramme vorgestellt werden. Es geht um den Beitrag des Wisentgeheges zur Erhaltung bedrohter Arten. Die Naturschutzleistungen alter Bäume sind Thema ab 16.00 Uhr. Natur erleben mit allen Sinnen – Sehen, Hören, Riechen, Fühlen – Das Team der Gehegeschule bietet zwischen 10.30 Uhr und 16.30 Uhr verschiedene Mitmachaktionen zum Naturerleben für Jung und Alt an. Alles findet draußen statt. Die Angebote richten sich ganz besonders an Kinder und ihre Eltern, hier gemeinsam teilzunehmen und Natur zu erleben. Selbstverständlich wird es auch eine besondere Bastelaktion geben, so dass die Kinder ein von ihnen geschaffenes Natur-Kunstwerk mit nach Hause nehmen können. Die Teilnahme an den Aktionen der Gehegeschule ist kostenlos, lediglich für das Bastelangebot ist eine kleine Gebühr zu entrichten. Der Geschichtenerzähler Andreas Bollmann wird mit seinen einmaligen Geschichten über die Natur in Wald und Flur sein Publikum in den Bann ziehen. Damit Niemandem diese besondere Attraktion entgeht, wird Herr Bollmann drei Vorstellungen geben: um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr. Mitgebracht hat er unter anderem Geschichten von Grünbart, dem ungarischen Heilbaum. Wie immer richtet sich Herr Bollmann auch nach den Wünschen der Kinder und ihrer Eltern.

Tierpark Ueckermünde, 14.05.2007
Himmelfahrt im Tierpark Ueckermünde
Obwohl der Tierpark Ueckermünde am vergangenen Wochenende einige Tausend Gäste hatte, findet am kommenden Donnerstag, also Himmelfahrt, wieder etwas statt. Der Herrentag hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum Familientag entwickelt. Und das ist auch die Zielgruppe, die besonders gern in den Tierpark geht. Schließlich erhielt der Tierpark Ueckermünde bereits vor zwei Jahren vom Landestourismusverband das Zertifikat "Familienland MV"!

Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Tobende Vielfraße und eine Präriehund-Invasion?
Gibt es eine neue Präriehund-Invasion im Magdeburger Zoo? Zehn Jungtiere sichteten die Tierpfleger bisher auf der Präriehunde-Anlage und täglich werden es mehr Jungtiere! Es herrscht ein „tierisches Gewimmel“ auf der Präriehunde-Anlage. Zweifachen Nachwuchs gab es bei den Vielfraßen. Die Jungtiere sind jetzt beim ausgiebigen Herumtollen auf der Außenanlage am nördlichen Schrotehang zu beobachten (Beste Beobachtungszeit: nachmittags!). Die am 20.2.2007 geborenen Jungtiere waren bisher in den Höhlen/Geburtsversteck. Die Neugeborenen sind zunächst noch blind und taub und haben nur ein dünnes, schütteres Fell. Erst nach 1 Monat öffnen sie die Augen. Vater "Karelen" (von den Tierpflegern liebevoll Karlchen genannt) und Mutter "Anna-Greta" kümmern sich liebevoll um den Nachwuchs. Die beiden Zwillinge werden noch lange Zeit von der Mutter versorgt. Erst im 2. Lebensjahr beginnen Vielfraße selbst Beute zu jagen. Europaweit werden jährlich etwa nur 10 Jungtiere geboren.

Wildpark Lüneburger Heide, 14.05.2007
Natürlich Niedersachsen mit Schaf, Schäfer & Co - Der Sonntag für den Naturschutz im Wildpark Lüneburger Heide
Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre veranstalten NDR 1 Niedersachsen und die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) wieder einen "Sonntag für den Naturschutz". Diese Gemeinschaftsaktion von NDR 1, NNA und Volksbanken & Raiffeisenbanken findet in diesem Jahr auch im Wildpark Lüneburger Heide statt. Am 20.05.2007 von 11.00 bis 15.00 Uhr dreht sich alles um “Schaf, Schäfer & Co“. Alle Heidschnucken und Schafe des Wildparks müssen zum Friseur. Ein Schäfer befreit sie vor den Augen der Besucher von der lästigen Winterwolle. Kinder dürfen unter fachkundiger Anleitung mit der frisch geschorenen Wolle eigene Schafe basteln. In der Zwischenzeit können die Eltern Käsespezialitäten von einem Schäfer probieren, oder einem Imker bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Zum Mitmachen oder Zuschauen gibt es alte Heidjer-Schmiedekunst und der Verein Naturschutzpark (VNP) informiert über die Heidepflege. Die Zeit der Tierkinder ist gekommen und nicht nur viele kleine Heidschnucken-Babys tummeln sich zurzeit im Wildpark. “Die Natur mit allen Sinnen erleben“ liegt vor allem bei den jungen Besuchern voll im Trend.

Tiergarten Worms, 14.05.2007
Einweihung Wolfsanlage am 10. Mai 2007
Ab sofort kann im Tiergarten Worms mit den Wölfen geheult werden. Am 10. Mai eröffneten Geschäftführer der Freizeitbetriebe Worms GmbH Dieter Haag, Bürgermeister Georg Büttler und der Vorsitzende des Freundeskreis Tiergarten Worms e. V. die deutschlandweit einmalige Anlage, die für fünf Tierarten ein neues Zuhause geworden ist. Nach unterschiedlichen Schätzungen leben heute wieder ca. 20.000 Wölfe frei in Europa; mit steigender Tendenz auch bei uns in Deutschland. Die als klassische Kulturmeider bekannten Feldhamster sind in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland fast ganz verschwunden. Füchse und Ratten dagegen zählen nicht mehr nur in Wäldern und an Gewässern zu unserer typischen Fauna. Als der Tiergarten Worms im Jahre 2005 seine Zukunftsvisionen in einem Leitbild zu Papier brachte, war ihm die Vermittlung von Wissen zu derart typischen und bekannten Tierarten unserer Heimat besonders wichtig.

Tierpark Ueckermünde, 14.05.2007
Nachwuchs bei den Wölfen: im Tierpark Ueckermünde
Das Wolfsrudel im Tierpark hat Nachwuchs! Mit dieser Mitteilung überraschte Tierpflegerin Sibylle Siedelberg die Tierparkleitung. Wölfin „Katja“ ist erst im Herbst vergangenen Jahres aus dem Zoo Osnabrück nach Ueckermünde gekommen und hat sich offenbar gut eingelebt. Wer fotografiert erstmals die Jungwölfe? – ein Fotowettbewerb Es ist nicht genau bekannt, wie alt die Jungwölfe wirklich sind. Aber irgendwann in den nächsten zwei Wochen werden Sie ihre ersten Schritte vor Ihrer Höhle machen. Wer fotografiert diese Tiere als erster? Auf den Gewinner wartet ein attraktiver Preis: Ein Einkaufsgutschein über 100 Euro bei einem Ueckermünder Fachgeschäft.

Zoo Duisburg, 14.05.2007
Wenn Alt und Jung sich traun…
Wenn Alt und Jung zusammenruhn, dann ist solche Eintracht gelegentlich mit höchst erfreulichen Folgeerscheinungen verbunden, so auch beim Shetland-Pony-Paar im „Streichelzoo“ am Kaiserberg. Als der mit vielen weißen Haaren bereits sichtbar in die Jahre gekommene Pony-Hengst ANTON (29) mit seiner - vor vier Jahren aus Privathand eingetroffenen – (noch) jugendlichen Angetrauten NICOLETTE (9) fröhliche Hochzeitspirouetten zwischen Schafen und Eseln auf der Freianlage des Streichelzoos drehte, da glaubte kaum jemand im Ernst an leibhaftige Folgen dieses Liebesspiels. Seit 14 Tagen allerdings stakst auf langen Beinen ein niedliches Mini-Pony - mit Hausnamen SAMSON! - zwischen allerlei Haustier-Nachbarn über die Anlage – und zur Zeit zeigt sich das kniehohe Hengstfohlen in dunklem Kastanienbraun samt gleichfarbiger Kräuselmähne: Also ganz der Papa! Zumindest in der Gunst jugendlicher Zoobesucher wird das plüschweiche Westentaschen-Pferdchen mit Sicherheit Orang-Utan und Nashorn ausstechen – und viele würden das „lebendige STEIFF-Tierchen“ (ohne Knopf im Ohr!) wohl am liebsten mit nach Hause nehmen wollen…

Thüringer Zoopark Erfurt, 14.05.2007
Country-Konzert zum Herrentag im Zoopark
Dusty & Co greifen am Herrentag in die Saiten und begeistern das Publikum mit Country- und Western-Songs. Von rockiger Gitarrenmusik bis zum einfühlsamen Lied des einsamen Cowboys hat das eingespielte Trio Dusty, Elke und Pommy alles im Programm. Zu hören sind Dusty & Co. von 14 bis 16.30 Uhr am Zoobistro „Hakuna matata“. Neben dem Ohrenschmaus kommt natürlich der Gaumenschmaus nicht zu kurz. Bei einer Tasse Kaffee, Eiscreme oder Kuchen lässt sich das Konzert besonders genießen. Im Indiancamp bei der Festwiese können Kinder von 10 bis 17 Uhr das Trapper- und Indianerleben ausprobieren. Geschicklichkeit ist beim Bogenschießen und Hufeisenzielwurf gefragt. Viele Tierkinder wie das kleine Nashorn „Tuli“, Zebrafohlen „Masaya“, Lämmer, Kälbchen und Ferkel sind ebenfalls einen Besuch wert.

Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Zebra-Patenschaft
Unser Zebra-Hengst "Hardy" hat jetzt einen Paten. Karl-Heinz Mensing,der neue Zebra-Tierpate, war kürzlich während der Feier
anläßlich der Aprobationsfeier (Tierarzt) seines Sohnes Niels auf die Idee gekommen, etwas mehr für die Magdeburger Zootiere zu tun. So stand nach der Feier im Serengeti-Camp für ihn fest, er übernimmt die Tierpatenschaft für "Hardy", dem Zebrahengst.

Zoologischer Garten Magdeburg, 14.05.2007
Schwarzweißer Vari hat Paten gefunden
Mit den ausdrucksstarken, großen „Kulleraugen“ gewinnen sie schnell die Herzen der Zoobesucher, die Schwarzweißen Varis. Auch Herr Gauger, Generalvertretung der ÖSA, war sofort von den Varis fasziniert und übernimmt jetzt die Tierpatenschaft über einen Vari.

Tiergarten Kleve, 14.05.2007
Die "Trampeltierfreune Griethausen übernehmen die Patenschaft für "Fuzzy"
Vor zwei Wochen berichteten Sie über unseren aktuellen Neuzugang: einen jungen Kamelhengst aus dem Münsteraner Zoo. Ihr Aufruf zur Suche nach einem Paten traf bei sieben wackeren Stammtischbrüdern aus Kleve-Griethausen auf offene Ohren. Spontan entschlossen Sie sich dazu, für das putzige Trampeltier die Tierpatenschaft zu übernehmen. Anlässlich des Tier & Trödel-Festes am 13. Mai 2007 erfolgten nun die offizielle Übergabe der Patenurkunde und die Taufe des Patenkindes. Statt Sekt erhielt es von den Paten leckere Bananen und wurde auf den ehrenvollen Namen „Fuzzy“ getauft. Um ihrer Gesinnung auch nach außen Ausdruck zu verleihen, waren die Patenonkel alle stilvoll in orangen T-Shirts mit der Aufschrift „Trampeltierfreunde Griethausen“ erschienen. Kamelhengst „Raoul“, Fuzzys Kumpel, schaute dem ganzen Treiben neidvoll zu. Auch er hätte gerne einen Paten oder auch mehrere…

Alternativer Bärenpark Worbis, 14.05.2007
Bärenpfingsten - 11. Bärenfest im Alternativen Bärenpark Worbis
Pfingstsonntag ist Bärenfestzeit und das seit elf Jahren. Auch in diesem Jahr laden die Mitarbeiter des Bärenparks Worbis zum traditionellen Bärenfest, am Pfingstsonntag, dem 27. Mai, ein. Schmankerln mit Niveau, das ist auch in diesem Jahr die Devise für das 11. Bärenfest. So wird nach langer Zeit wieder die Gruppe AN BÉAL BOCHT dabei sein, ein Folk-Trio, das über Stunden mit Jigs, Reels, und Balladen eine Stimmung entstehen lässt, wie man sie sonst eher bei Sessions in Irland erlebt. Ab 14 Uhr spielen sie im Wald bei Bär und Wolf auf. Teddykünstler, die das Tierschutzprojekt von Anfang unter dem Motto „Teddyfreunde sind auch Bärenfreunde“ unterstützen, werden ein kleines Teddydorf errichten, sich bei der Herstellung von Künstlerbären über die Schulter gucken lassen, durchaus einige Bären zur Adoption freigeben und Workshops anbieten. Clown Bärchen wird mit Sicherheit die jüngeren Besucher in seinen Bann ziehen. Er wird mit seinem Programm „Kinder wollen lachen“, mit Liedern, Tänzen und Spielen und mit vielen kleinen Fans die Festwiese zum Farbklecks verwandeln. Basteln, Spaß und Glück haben – all das gehört außerdem zum Programm für Jung und Alt. Der Bärenpark hat an diesen Bärenfest-Tag wie an allen anderen Tagen von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Zoo Köln, 14.05.2007
Es ist ein „Mädchen“!
Endlich sind sich die Tierpfleger sicher. Der jüngste Elefantennachwuchs im Kölner Zoo ist weiblich, eine Elefantenkuh. Somit konnte dann auch ein Name festgelegt werden. Die Tierpfleger und der Zoodirektor einigten sich auf: „Maha Kumari“ (große Prinzessin). Sowohl die Mutter „Thi Ha Phyu“ (weiße Prinzessin – burmesisch) als auch das Jungtier sind wohlauf und voll in den Herdenverband integriert. Daher wollen wir die Kuhherde morgen auch erstmals ganztägig auf die Außenanlage lassen.

Thüringer Zoopark Erfurt, 14.05.2007
„Pluto hatte die Nase vorn“
Vermisstenspürhund „Pluto“ leistete am Donnerstag im Zoopark ganze Arbeit. Zwei „vermisste“ Kinder spürte er innerhalb kürzester Zeit erfolgreich an der Löwensavanne auf. Dort wurde er auch schon sehnsüchtig von den Kindern des Safariclubs erwartet. Wie dass?
Die ganze Aktion war eine Übung. Vermisstenspürhunde suchen gezielt nach einzelnen Personen. Sie dürfen sich dabei im Ernstfall auch nicht ablenken lassen, denn oft geht es um Vermisste, die schnellstmöglich gefunden werden müssen. Und wo kann man dies besser üben als im Zoo, wo nicht nur hunderte von Spuren auf den Wegen sind, sondern auch noch Löwenduft, Pferdemist und Affengebrüll als Ablenkung dienen? Die Kinder des Safariclubs vom Zoopark waren sofort bereit, sich im Zoo zu verstecken. Schnell die Mütze auf den Bo