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Liebe
Leser,
passend zu den Feiertagen haben wir wieder unsere Zoodatenbank www.zoo-infos.de
aktualisiert und dabei die 700er-Marke verzeichneter öffentlicher
Tierhaltungen geknackt! 400.000 Seitenaufrufe von 40.000 Benutzern
allein in der bisherigen Osterwoche zeigen uns, daß dieses
Angebot
bestens angenommen wird und sich viele Bald-Zoobesucher vorab bei uns
informieren. Gut so, denn die Erlöse gehen nach wie vor in den
Artenschutz - mehr dazu demnächst ausführlicher.
Das
ganze,
mittlerweile neunköpfige Zoopresseschau-Team wünscht Frohe
Ostern!
Dirk Petzold

Gut gemeinte mehrsprachige Beschilderung in Cornwall
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| Zoos –
Meldungen |
espace.ch -
30. Mrz. 2007
Bernd
Schildger berät den Zoo Frankfurt
Der Berner
Tierparkdirektor Bernd Schildger wird die Stadt
Frankfurt bei der wissenschaftlichen Führung und Neuausrichtung
ihres
Zoos beraten. Unter anderem soll Schildger bis Ende April einen
Evaluationsbericht
zur Situation des Zoos abliefern, wie der Tierpark Dählhölzli
am
Freitag mitteilte. Weitere Informationen waren am frühen Abend
nicht
erhältlich, da Schildger im Ausland weilt.
Neue
Ruhr Zeitung -
30. Mrz. 2007
Zoo
stoppt Ausbrecher-Könige
Rolf und Emma zogen
gestern ein.
Welch eine Aufregung! Alles ist neu und
größer: Sträucher, Wurzeln, Bäume,
Gesteinsbrocken. Das mussten Emma
und Rolf erst einmal erkunden und eigentlich auch versuchen, den Weg
nach draußen zu finden. Eine verschlossene Tür hatte es den
beiden
Grab-Beutlern besonders angetan. Doch die zwei pummeligen
Nacktnasen-Wombats hatten gestern eine Premiere zu feiern. Sie zogen
nämlich in ihr neues Zuhause unterhalb des Koala-Hauses um. Dank
eines
Firmen- und Sponsorenkonsortiums. Die Idee dazu hatte das
Düsseldorfer
Unternehmen Multi Development Germany. Die dortigen in
Nadelstreifen-Anzügen gekleideten Herren wollten mal was bauen und
kamen nach einiger Überlegung auf den Zoo, setzten sich mit dem
damaligen Zoodirektor Frese in Verbindung und schon war das Projekt in
Angriff genommen. Das war im Sommer letzten Jahres.
Jetzt ist die rund 150 Quadratmeter große Anlage fertiggestellt.
Dazu
gehören ein eigenes Warmhaus und eine speziell hergerichtete
Auslauffläche, die den rauhaarigen Plumpbeutler ausreichend
Gelegenheit
gibt, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, dem Buddeln und
Graben.
Doch gestern wurde erst einmal gefeiert, auch mit den beiden
Geschäftsführern von Multi-Development Germany, Axel Funke
und Hein
Nanninga. Denn dank des Unternehmens kostete die neue Wombat-Anlage den
Zoo keinen Cent.
RP
Online -
30. Mrz. 2007
Warmhaus
für Nacktnasen
Rolf
ist ganz die Ruhe selbst, obwohl er doch eigentlich
allen Grund zur Nervosität hätte. Schließlich steht er
kurz vor dem
Einzug in
sein neues Revier. Seine Gefährtin Emma ist da weniger gefasst.
Sie
will alles
erkunden, jedes kleine Sandkorn, jede Bambuspflanze und erst Recht
jeden
einzelnen Holzstumpf. Doch es dauerte noch ein Weilchen, bis die beiden
Nacktnasen-Wombats von den Armen ihrer Pfleger gelassen wurden und den
offiziellen Presse-Termin im Duisburger Zoo hinter sich gebracht
hatten. Aufgeregt
liefen die beiden Beuteltiere über die Anlage und ihre Freude war
förmlich
spürbar. Genau wie die von Zoo-Direktor Achim Winkler. „Wir sind
Multi-Development hoch dankbar, ohne die Hilfe hätten wir das
Bauvorhaben in
der Form gar nicht umsetzen können“, betonte Achim Winkler.
Bereits im
vergangenen Jahr rückten die Mitarbeiter mit Schaufel und Spaten
an,
verlegten
den Betriebsausflug kurzerhand in den Zoo, um so die Baumaßnahme
tatkräftig
unterstützen zu können. Multi
Development beteiligte sich aber nicht nur mit
menschlicher Muskelkraft an der neuen Wombat-Anlage, vielmehr auch
durch
Spenden und Fördergelder. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Eine
knapp 200
Quadratmeter große Anlage mit eigenem Warmhaus, sowie einer
speziell
eingerichteten Auslauffläche. Der Clou daran: Sie ist ganz
besonders
gesichert,
das Erdreich hält nicht nur dem stärksten Regen stand,
sondern auch den
Grab-
und Buddel-Attacken der Nacktnasen-Wombats. Das machen die insgesamt
fünf
australischen rauhaarigen Knuddel nämlich am liebsten. Die
Projektentwickler wollen die Patenschaft für alle fünf
Wombats
übernehmen – und
auch für alle die, die da noch kommen mögen. „Wir hoffen
nämlich auf
Nachwuchs“, verrät Achim Winkler. Aber bei der tollen neuen
Wohlfühl-Anlage
sollte das wohl kaum schwerfallen.
St. Galler Tagblatt - 05.04.2007
Aug in Aug mit Löwen
Erst einmal gebühre den Einwohnern des
«Gir Forest» in
Indien ein Dank, sagt der Zürcher Zoo-Direktor Alex Rübel.
Denn diese
Menschen lebten Tür an Tür mit den Raubkatzen. «Wenn
man dort das
Fenster aufmacht, sieht man die Löwen sitzen», erzählt
der Direktor
anlässlich der Eröffnung der neuen Löwenanlage im
Zürcher Zoo
vergangene Woche. Dieser Gleichmut gegenüber den grossen
Raubkatzen sei
lobenswert, vergleiche man das beispielsweise mit der Art, mit der in
der Schweiz dem Luchs oder Wolf begegnet werde, sagt der ehemalige
Zoo-Tierarzt Ewald Isenbügel. ... Am Löwen-Symposium im
Zürcher Zoo
berichtet der indische Direktor des Gir-Nationalparks, Pradeep Khanna,
über das Schicksal der Löwen. «Heute leben 360
Löwen im Nationalpark»,
sagt er. Lieber hätte er mehr, zumindest auf 390 Exemplare will er
die
gesamte Population erhöhen. Immerhin haben sich einige Löwen
sogar
schon über die Grenzen des Nationalparks hinausgewagt und erobern
ihr
verlorenes Territorium zurück.
Doch die Nähe zum Menschen in den Dörfern, die den Park
umrahmen,
schafft auch Konflikte.
Tages-Anzeiger
Online - 29. Mrz. 2007
«Die
Löwen erobern
sich ihr Revier zurück»
Gestern wurde im
Zoo Zürich die neue
Löwenanlage eingeweiht. In freier Wildbahn kommen Asiatische
Löwen
heute nur noch im Gir-Nationalpark im indischen Bundesstaat Gujarat
vor. Der Park ist umgeben von etlichen Dörfern. Immer wieder kommt
es
zu Zwischenfällen, die sowohl für Löwen als auch
Menschen tödlich enden
können. Erst
zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Tiere
unter Schutz gestellt, nachdem sie zuvor ein beliebtes Ziel von
Trophäenjägern abgegeben hatten.
>>Interview mit
Pradeep Khanna, dem Direktor des
Gir-Nationalparks in Indien.
Bieler Tagblatt -
28. Mrz. 2007
Standesgemässe
Anlage
für Zürcher Wappentier
Das Zürcher Wappentier
hat endlich eine angemessene Umgebung: Im
Zoo Zürich ist die neue Aussenanlage für die Löwen
eingeweiht
worden. Damit hat der König der Tiere am Zürichberg rund zehn
Mal
mehr Auslauf als bisher. Ihre Heimat verlassen müssen die beiden
jungen Löwen im Zoo Basel.
20minuten - 28.
Mrz. 2007
Löwen-Frieden
im Zoo ist gestört
Die beiden jungen
Löwen im Zoo Basel werden in
rund einer Woche in den Zoo von St. Louis in die USA umziehen. Der
Grund: Der fünfjährige Vater Mbali ist eifersüchtig und
duldet Cabara
und Catali nicht mehr in der Nähe ihrer Mutter Okoa. Nur
rund fünfzehn Monate dauerte also bei den Löwen das Bild von
der
harmonischen Familie. Begonnen hat laut dem Zoo Basel alles damit, dass
Catali überraschend früh seine Löwenmähne
entwickelte, ein untrügliches
Zeichen seines einsetzenden Mannesalters.
Und für Vater Mbali
ein
sichtbares Signal, dass ein Nebenbuhler heranwächst.
Basler
Zeitung - 28. Mrz. 2007
Junge
Löwen des Basler Zolli vom Vater
vertrieben
Die beiden jungen
Löwen im Zoo Basel müssen ihre Heimat bald verlassen.
Cabara und Catali werden voraussichtlich in einer Woche in den Zoo von
St. Louis in den USA transportiert. Derzeit werden sie von ihrem Vater
auf Distanz gehalten. Die 15 Monate alten Zwillinge in der
Etoscha-Anlage des Basler Zolli
wurden überraschend früh mit diesem Prozess konfrontiert,
der sich normalerweise erst im Alter von zwei bis drei Jahren abspielt.
Seit sich bei Catali seine Löwenmähne als untrügliches
Zeichen des
Mannesalters entwickelt, behandelt ihn sein fünfjähriger
Vater Mbali
wie einen Nebenbuhler.
Hamburger
Morgenpost - 2.
Apr. 2007
Am
7. Mai feiert der Tierpark
seinen 100. Geburtstag
Riffhaie, Adlerrochen und Nilkrokodile sind die neuen Attraktionen in
Hagenbecks Tierpark, wenn am 7. Mai das große Troparium
eröffnet wird.
Ein
geschichtsträchtiges Datum, denn auf den Tag genau vor 100 Jahren
wurde
der Zoo
in Stellingen eröffnet - damals noch inmitten von Feldern. Was
selbst
viele
Zoofans nicht wissen: Der Tierpark war nur eines der Standbeine der
geschäftstüchtigen Familie Hagenbeck.
Berliner
Zeitung - 30. Mrz. 2007
Hyänen
bekommen mehr Platz
Zentimetergenau wurden Gehege, Becken und Volieren im Tierpark
Berlin in Friedrichsfelde ausgemessen, Futter getestet, Bücher
kontrolliert und die wissenschaftliche Arbeit bewertet: Gut drei Jahre
hat der Bezirk Lichtenberg dafür gebraucht, um zu
überprüfen, ob der
Tierpark den europäischen Zoo-Richtlinien entspricht. Das tut er:
Am
Freitag erteilte Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) dem Tierpark die
offizielle Betriebserlaubnis. Nur in einigen Fällen gab
es Auflagen, die der Tierpark sofort erfüllte. Zum Beispiel wurde
am
Bärenschaufenster eine Glaswand installiert, um die
Schwarzbären vor
Verkehrslärm zu schützen. Die
Lemuren-Affen - sie sind die Urahnen der heute auf der ganzen Welt
verbreiteten Primaten und vom Aussterben bedroht - erhielten im
vergangenen Jahr eine neue Anlage, ebenso die Riesenschildkröten
ein
neues Haus. Nachgebessert wird auch bei den Hyänen: Pro Tier
fehlten
200 Quadratmeter Fläche, die Anlage wird in diesem Jahr ausgebaut.
Bis
Ende Mai werden auch die Volieren für die tropischen Eulen neu
ausgestattet. Bei einigen Arten aber mussten Tiere an andere Zoos
abgegeben werden,
damit die Anlagen nicht zu klein sind. Im Tierpark etwa zwei Elefanten,
im Zoo wiederum wurden für die großen Huftiergruppen
kleinere Anlagen
zu einer größeren zusammengelegt. Wann der Zoo seine neue
Betriebserlaubnis erhält, ist noch unklar. Nach der Aufregung um
Mini-Eisbär Knut wolle er sich jetzt darum kümmern, so
Blaszkiewitz.
Märkische
Allgemeine - 28. Mrz. 2007
Nach
dem Tod
der Pandabärin
Der Zoologische Garten Berlin hat Spekulationen über eine
mögliche
Mitschuld am Tod von Pandabärin Yan Yan zurückgewiesen.
Zoo-Direktor
Bernhard Blaszkiewitz bezeichnete Medien-Berichte über eine
mögliche
Vernachlässigung der Pandabärin wegen des gleichzeitigen
Wirbels um das
Eisbärbaby Knut am Mittwoch als "Quatsch". Die Obduktion ergab als
Ursache Darmverschluss
mit Blutvergiftung und Herzstillstand. "Wir haben uns nichts
vorzuwerfen", sagte Blaszkiewitz. Er habe Yan Yan am Samstag noch "in
völlig normalem Zustand" gesehen. Nach
Zeitungsberichten sollen Besucher die Tierpfleger am Montag auf einen
möglicherweise schlechten Zustand von Yan Yan hingewiesen haben.
Sie
soll schwer geatmet und Schaum vor dem Mund gehabt haben. Der Leichnam
der Pandabärin befindet sich
nach wie vor im Naturkundemuseum. Die chinesische Regierung und das
Forstministerium in Peking sowie die chinesische Botschaft in Berlin
sind von dem tragischen Ereignis unterrichtet worden.
Berliner
Kurier - 28. Mrz. 2007
Nach
Yan Yans Tod: Wie fit ist Bao Bao?
Sie starb überraschend, keiner hatte es voraus gesehen. Yan Yan
ist
tot. Müssen wir uns jetzt auch um Bao Bao Sorgen machen, den mit
29
Jahren immerhin ältesten Panda der Welt? Natürlich ist er
nicht mehr
der Jüngste. Aber eine
Darmverstopfung kann jedes Tier wie auch Menschen in jedem Alter
treffen", sagt Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs, beruhigt aber alle
Tierfreunde. "Bao Bao ist fit, kriegt außerdem seit Jahren
,Karsivan',
ein Mittel, das seinen Blutfluss verbessert". Eine Art Anti-Aging-Pille
also.
Tagesspiegel
- 28. Mrz. 2007
Tote
Pandabärin "Jedes Tier lebt und stirbt"
Am Montag ist
überraschend die 22-jährige
Pandabärin Yan Yan im Berliner Zoo verstorben. Ist Yan Yan im
Wirbel um
Eisbärbaby Knuddel-Knut vergessen worden? "Schmarren", sagt
Direktor
Blaszkiewitz. Niemand habe auch nur im
geringsten einen Verdacht auf eine Unregelmäßigkeit
schöpfen können,
sagte Blaszkiewitz. Das schwache Herz von Yan Yan habe zu diesem
schnellen Verlauf
beigetragen. Außerdem entdeckten die Ärzte einen Lebertumor.
net-tribune.de
- 27. Mrz. 2007
Berliner
Panda-Dame wird
per Tierkörperbeseitigung entsorgt
Die tote Panda-Dame Yan Yan wird wie ein
gewöhnliches Haustier in der Tierkörperbeseitigung enden. Die
am Montag
gestorbene Bärin werde zuvor noch seziert, sagte ein Tierpfleger
des
Berliner Zoos. «Dann geschieht dasselbe wie
bei jedem Hund und jeder Katze auch.» Der Zoo sei dazu
verpflichtet;
außerdem liege es auch nicht in seinem Interesse, einen eigenen
Friedhof anzulegen.
Berliner
Zeitung - 2. Apr. 2007
Schokolade
und Bier
Um die Pandabärin Yan Yan, die
vergangene Woche im Berliner Zoo starb, trauern nicht nur die Berliner,
sondern
auch die Chinesen. Schließlich ist der Panda ihr Nationalsymbol.
In
chinesischen Medien kursieren
diverse Verschwörungstheorien für das plötzliche Ableben
der Bärin. So
wird
spekuliert, die Deutschen hätten Yan Yan vorwiegend mit Schokolade
und
Bier
gefüttert. Dass solche Ideen aufkommen, ist kein Wunder, denn
Chinesen
stellen
sich einen deutschen Tierpark wahrscheinlich ähnlich vor wie einen
chinesischen. Im Pekinger Zoo etwa leben die meisten Tiere nicht nur in
trostlosen
Waschbetonpferchen, sondern sind auch Freiwild für den Schabernack
der
Besucher. Diese füttern sie mit Zuckerwatte, Popcorn oder
Würstchen,
gießen
ihnen Limonade ins Maul und werfen ihnen dann noch die leere Flasche in
den
Rachen.
Nürnberger
Nachrichten - 29. Mrz. 2007
Zoo exklusiv: Nur das ZDF darf filmen
Tierisches bringt Quote: Die Produktionsfirma
«Doc.Station» dreht exklusiv für das ZDF eine
30-teilige DokuSoap über
den Nürnberger Tiergarten. Solange für das ZDF gefilmt wird,
müssen
andere Medien draußen bleiben. Der
Bayerische Rundfunk (BR) hat das zu spüren bekommen. Der wollte
für
seine Nachmittagssendung «Wir in Bayern» eine kleine Serie
drehen. Die
Beiträge sollten sich ebenfalls mit Tierpflegern und ihren
Schützlingen
befassen. Der Höhepunkt sollten Bilder vom Abtransport der
Raubkatzen
sein, die vor der Renovierung des Raubtierhauses in die Zoos von
Berlin, Straubing und Aschersleben umziehen müssen.
Doch der Tiergarten wies den BR ab. Was
der Tiergarten als Gegenleistung dafür erhält, dass er die
Bilder
exklusiv zur Verfügung stellt? Laut Mägdefrau zahlt die
Produktionsfirma «nur eine Aufwandsentschädigung»,
damit der Zoo die
zusätzlichen Arbeitsstunden auffangen kann. Dreharbeiten sind
aufwändig, bestimmte Szenen müssen mehrfach wiederholt
werden. Nicht
alle Mitarbeiter seien
anfangs begeistert davon gewesen, von einem Filmteam bei der Arbeit
beobachtet zu werden, räumt Mägdefrau ein. Das habe sich aber
mit der
Zeit geändert. Die Hamburger Produktionsfirma
«Doc.Station», die
wie am Fließband Tier-Dokumentationen in Seifenopern-Manier dreht
und
unter anderem für «Tierisch Kölsch - Geschichten aus
dem Domstadt-Zoo»,
«Dresdner Schnauzen - Zoogeschichten aus Sachsen» und
«Elefant, Tiger
& Co» (Leipzig) verantwortlich ist, dreht seit Ende Januar
und noch
bis 12.April am Schmausenbuck. 30 Folgen à 45 Minuten sollen
entstehen.
Die Serie soll im Winter im ZDF ausgestrahlt werden. Das nächste
Kamerateam steht übrigens
schon vor der Tür: Der Privatsender Vox, der schon einmal am
Schmausenbuck gedreht hat, will wiederkommen. Weil Tiere Quote machen.
Tirol
Online - 1. Apr. 2007
Zoo in
Ebbs öffnete seine Türen mit neuen Raritäten
Der Raritätenzoo
Ebbs hat unter neuer Führung wieder geöffnet und kann auch
gleich mit
neuen Tieren aufwarten. Sehr viel Arbeit mussten Marion
Mayr und ihr Lebensgefährte Rudi Otto unter der fachkundigen
Anleitung
der Familie Eberl in den Raritätenzoo Ebbs stecken, damit er am
Samstag
in neuem Glanz erstrahlen konnte.
Bürgermeister Josef Ritzer dankte bei der Eröffnung den
früheren
Zoo-Besitzern für deren Engagement, denen die Übergabe nach
mehr als 15
Jahren sichtlich nicht sehr leicht fiel. Um dem
Zoo auch ein längerfristiges Überleben sichern zu
können, sucht Mayr
nun Firmen oder auch Privatpersonen, die Tierpatenschaften
übernehmen.
Einige Betriebe sind bereits mit gutem Beispiel vorangegangen.
NÖN Online - Mittwoch, 4. April 2007
Safaripark: 35 Prozent könnte die EU zahlen!
Beim Thema Safaripark kommt wieder Leben in
die
Verhandlungen. Nach einem Treffen zwischen Park-Betreiber, Gemeinde und
der NÖ Wirtschaftsagentur ecoplus vergangenen Donnerstag zeigten
sich
alle Gesprächsteilnehmer zufrieden. Die NÖN war zu einem
Exklusiv-Interview geladen. ecoplus-Geschäftsführer Mag.
Helmut
Miernicki erklärte sofort: „Es war ein sehr konstruktives
Gespräch.
Mag. Wolfgang Kleemann von der Österreichischen Hotel- und
Tourismusbank ÖHT wird das Konzept des Safaripark-Betreibers jetzt
evaluieren, also bewerten. Wenn alles den notwendigen Kriterien
entspricht, steht einer Förderung des Projekts nichts im Wege.
Vorher
muss der Betreiber natürlich noch die Ausfinanzierung klären.“
Planung
und
Bau
sueddeutsche.de
- 30. Mrz. 2007
München
will
auch einen Knut haben
Ahnenforschung
in Eisbären-Kreisen: Knuts Familie stammt aus Hellabrunn. Vater
Lars
hat ihn verstoßen und Oma Lisa bekommt bald Besuch. Denn
Lisa ist Knuts Oma - und auch sein Vater Lars ein echter Hellabrunner.
Fast
wäre damit auch aus Knut ein Münchner geworden, hätte
Hellabrunn Lars
nicht in den 90er Jahren verschenken müssen - weil der Kleine
sonst von
seinem Vater getötet worden wäre. Tragisch für
Münchens Zoo: Seither
gab es keinen Eisbärennachwuchs. Das soll sich nun ändern.
Nach drei Jahren intensiven Bemühens soll in
etwa vier Wochen ein männliches Tier aus dem Zoo von Pistoia in
der
Toskana in München eintreffen. Ende des Jahres, so hofft
Zoodirektor
Henning Wiesner, wird sich dann noch ein junges Weibchen dazugesellen.
Die beiden sollen dann bis zum Frühjahr 2009 für einen
Münchner Knut
sorgen. Dafür will Hellabrunn sogar seine Eisbärenanlage
verschönern.
Der gesamte Beton, "ein Relikt
aus der
Geschmackswelt der 70er", wie Wiesner sagt, soll Nagelfluh weichen -
einem Material, aus dem auch das Isarhochufer besteht: "Wir wollen die
Anlage in unsere Isarauen-Landschaft einbetten", sagt er.
Frankenpost -
1. Apr. 2007
Mit
den Zootieren auf Tuchfühlung
Über den Winter hat sich im Zoologischen Garten
Hof einiges verändert. Zooleiter Janusz Gutkowski berichtet von
Nachwuchs in
vielen Tierfamilien, über verbesserte Gehege und vom australischen
Teil, der
bis zum Frühsommer entstehen soll. In der
ehemaligen Freiflugvoliere wohnen jetzt zwei Weißhandgibbons –
kleine
Menschenaffen. Das Pärchen ist vergangenes Jahr eingezogen. Eine
Gruppe
freilaufender Liszt- Äffchen fand im Tropenhaus ein Zuhause.
Umbauten
fanden
auch bei den Fuchsmangusten statt: Sie bekamen einen künstlichen
Termitenhügel, da sie in freier
Wildbahn
die Bauten der kleinen Insekten gerne als warmen Unterschlupf
aufsuchen. „Die neuen Umbauten
ermöglichen den Besuchern, noch dichter
an die Tiere heranzukommen und sie besser beobachten zu können“,
so
Gutkowski.
Das Storchengehege wurde erweitert und grenzt nun direkt an das
„Café
im Zoo“. Bis zum Frühsommer
soll gleich hinter dem Zooeingang ein
„australischer Teil“ entstehen. Die Planungen laufen bereits seit gut
zwei
Jahren und auch die Baugenehmigung hat die Stadt schon vor über
einem
Jahr
erteilt. Jetzt ist dank vieler Spenden und der Stadt Hof die
Finanzierung gesichert.
Seit Anfang vergangener Woche rollen die Bagger und machen Platz
für
ein neues
Gehege für Bennettkänguruhs. Gleich daneben ist eine
begehbare Voliere
für
australische Sittiche geplant.
Holsteinischer Courier - Mittwoch, 4. April 2007
Neues Gehege im Tierpark besteht Elchtest
Baby machte ihrem Namen keine Ehre. Ohne
Schreien und
Zetern, selbstbewusst und zum Erstaunen der zahlreichen Gäste und
Pfleger stapfte die neunjährige Elchkuh sofort zielstrebig in ihr
neues
Gehege. Kurz beschnupperte sie Wände und Stroh, gönnte sich
einen
gehörigen Schluck Wasser aus dem modernen Trog mit
Schwimmerventil,
dann stand fest: Der Neubau entspricht ihren Ansprüchen. Die 75000
Euro
teure Anlage wurde gestern unter den Augen der Sponsoren im Tierpark
offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Gleichzeitig stellte
Direktor Dr.
Peter Drüwa Anna vor. Die elf Monate alte Elchkuh ist vor wenigen
Tagen
im Tausch mit den gleichaltrigen Zwillingen Anuka und Lea aus dem
Rostocker Zoo gekommen. "Von Baby erwarten wir in ein paar Wochen
Nachwuchs, und dann aufgrund ihres Alters vielleicht noch ein oder zwei
Mal", erklärte Drüwa. Danach soll Anna die Zucht weiter
führen.
Kurier - 28. Mrz.
2007
Neuerungen
im
Tierpark Haag
Bis 2009 werden die
Gehege adaptiert und sollen vor allem für
Kinder neue Einblicke und Erlebnismöglichkeiten bieten. 1,7
Millionen
Euro fließen in das Projekt, 40 Prozent trägt das Land. „Die
NÖ
Landesausstellung hat uns bewogen, einen
neuen Eingangsbereich zu gestalten und in den nächsten Jahren die
Gehege zu optimieren“, sagte der Verantwortliche, Gottfried Schwaiger,
bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Der Eingangsterminal mit Shop
und Gastronomiebereich wird zu
Ostern fertig gestellt sein. Bis Mitte 2009 werden die Gehege bzw.
deren Umfeld adaptiert mit dem Ziel, Kindern das Verhalten und die
Lebensweise der Tiere auf spielerische Art zu vermitteln. So werden
etwa beim Pavian-Gehege Seile zum Klettern angebracht, bei den
Raubtier-Gehegen sollen Schleichwege entstehen.
ORF
Niederösterreich - 28. Mrz. 2007
Tierpark
Haag wird neu
gestaltet
Der Tierpark Haag wird neu gestaltet. Bis Mitte 2009
sollen unter anderem neue Gehege einen besseren Einblick in das Leben
der mehr als 80 Tierarten des Zoos geben. Kletterseile im Paviangehege,
Schleichwege in den Raubtiergehegen - die
Neugestaltung soll den Tierpark tier- und besucherfreundlicher machen.
Vor allem Kindern solle das Verhalten und die Lebensweise der Tiere auf
spielerische Art vermittelt werden, heißt es von der Leitung des
Tierparks. Der Großteil der Arbeiten dürfte bis Mitte 2009
dauern. Ein
Teil soll
schon bis Ostern erledigt sein, kündigt Gottfried Schwaiger an.
Freiburger Nachrichten - Donnerstag, 5. April 2007
Baubewilligung für Wildtier-Zoo
Nach mehr als einem Jahr Wartezeit hat
Tierdompteur René
Strickler die Bewilligung für den Bau seines Wildtierparks in
Dompierre
erhalten. Die Arbeiten beginnen aber erst, wenn 20 Millionen Franken an
Eigenmitteln zusammen sind.
Die Gemeinde Dompierre rückt etwas näher an den Dschungel.
Nach 14
Monaten Wartezeit hat Tierdompteur René Strickler die
Baubewilligung
für seinen Zoo erhalten. Kurz nach diesem Entscheid wurde die
Jungleworld SA ins Leben gerufen. Dieses Unternehmen wird den
Themenpark führen. ... Der Zoo von René Strickler
würde 42.000
Quadratmeter gross und in drei Zonen eingeteilt, welche drei Kontinente
repräsentieren. Bären und Raubkatzen aus Amerika, Afrika und
Asien
würden in den Freiluftgehegen umhertollen. Den Besuchern
stünden
gesicherte Wege zur Verfügung. Jährlich werden 80.000 bis
150.000
Tierfans erwartet.
Aktionen
Kölnische
Rundschau - 1. Apr. 2007
Tierisch
viel los zu Marlars Geburtstag
Schminkstände, Schnitzeljagden und ganz viel Kuchen: Das war ein
Kindergeburtstag mit allen Schikanen. Doch weil das Geburtstagskind mit
555
Kilogramm um ein Vielfaches schwerer ist, als man von einer
Einjährigen
gewohnt
ist, gab es gleich mehrere hundert Kuchen, und es kamen etwa 20 000
Partygäste.
Der kleinen Elefantenkuh Marlar schien der Trubel um ihr
Geburtstagsfest im Zoo
recht gleichgültig zu sein. „Ich kann gar nicht
mehr zählen, wie oft ich Marlar schon besucht habe, da
war es Ehrensache, zu ihrem Geburtstag zu kommen“, meinte die
zehnjährige Laura
Mühlichen. Und weil sie ein so großer Fan ist, hatte sie
auch keine
Schwierigkeiten mit dem Marlar-Quiz, bei dem man knifflige Fragen nach
Marlars
Herkunftsland oder ihrer Backenzahngröße beantworten musste.
Dazu
erklärte
Zoomitarbeiter Marco Smeets: „Wie alle Elefanten wird Marlar sechs
Gebisse in
ihrem Leben haben. Einige Zähne werden die Größe eines
Ziegelsteins
haben.“ So klein und
knuddelig wie jetzt wird Marlar also nicht ewig sein. „Mit acht
ist sie bereits geschlechtsreif“, erklärte Smeets.
Kölnische
Rundschau - 30. Mrz. 2007
Alles
Gute
zum Geburtstag, Marlar!
Vor einem Jahr wurde im Zoo ein Elefantenkind geboren, und in Köln
brach die „Marlaria“ aus. Zahlreiche Fans besuchten die kleine Marlar
täglich und verfolgten ihr Leben wie eine Seifenoper: Erst das
Drama um
den Tod von Marlars Mutter, dann die Adoption der jungen Elefantendame
durch ihre Tanten.
Das
große Interesse an Marlar ist für Zoodirektor Theo Pagel
Grund genug,
ihren Geburtstag groß zu feiern: Am Sonntag, 1. April, werden von
9 bis
18 Uhr im Zoo Elefanten-Rallyes, Fotoaktionen und Malwettbewerbe
geboten. Jedes Kind, das einen selbst gebackenen Kuchen mitbringt oder
wie Marlar am 30. März Geburtstag hat, erhält freien
Eintritt. Der
Erlös aus allen Aktionen kommt
Marlars Artgenossen in Asien zu Gute.
Kölner Stadt-Anzeiger - 2. Apr. 2007
„Mein
liebes kleines
Rüsselchen“
Das Angebot reichte von Tierpfleger-Sprechstunden bis zu
Kurzführungen. Die meisten Besucher waren gekommen, um einen gut
550
Kilogramm schweren
und 1,30 Meter hohen Dickhäuter zu sehen: Elefantenkind Marlar,
für das
der Zoo
gestern die Geburtstagsfeier ausrichtete, obwohl es bereits zwei Tage
zuvor ein
Jahr alt geworden war. Gratulationen, ob in Form von gebastelten
Grußkarten oder E-Mails, waren
schon im Vorfeld des Familienfests eingetroffen, erzählte
Zoodirektor
Theo
Pagel. „Auch Erwachsene haben geschrieben, einer an »Mein liebes
kleines
Rüsselchen«. Die Resonanz ist unglaublich.“ Gut angenommen
wurde das
Angebot,
dass alle Kinder, die einen selbst gebackenen Kuchen mitbrachten,
freien
Eintritt bekamen, 500 waren es am Ende . „Ich habe ein paar probiert,
die sind
extrem gut“, sagte Pagel. Für 50 Cent pro Stück wurde das
Gebäck
zugunsten
eines Elefantenschutzprojekts in Myanmar verkauft. Zum Programm des
Tages gehörten außerdem Führungen, eine
Elefanten-Rallye,
eine Fotoaktion und die Prämierung von Bildern eines
Malwettbewerbs, an
dem
mehr als 500 Kinder teilgenommen hatten.
newsropa - Donnerstag, 5. April 2007
Tierisches Osterspektakel im Zoo Leipzig
Der Osterhase ruft: Das tierische
Osterspektakel vom 8.
bis 9. April 2007 im Zoo Leipzig sorgt auch in diesem Jahr für die
richtige österliche Stimmung. Von 11 bis 17 Uhr können sich
die kleinen
und großen Zoofans in die Welt des Osterhasen entführen
lassen. Gleich
am Eingangsportal werden die Gäste von einem Riesenhasen- und
Küken
begrüßt. Na wer da nicht in Osterlaune kommt.
Leipziger Internet-Zeitung - 3. Apr. 2007
Ein
Ort im Land der Ideen 2007: Zoo
Leipzig steht einen Tag lang ...
Nach erfolgreichem Saisonstartwochenende steht im Zoo Leipzig ein
weiterer Höhepunkte an: Am heutigen Dienstag, 3. April, ist der
Zoo
Leipzig einen Tag lang „Ort im Land der Ideen“. ... Ausschlaggebend
waren dabei ein zukunftsorientiertes Konzept mit neuen und unerwarteten
Aspekten sowie eine originelle und ungewöhnliche Idee, die
richtungweisend und dem Gemeinwohl verpflichtet ist.
MDR -
31. Mrz. 2007
Leipziger
Zoo
startet mit Hüttenfest in neue Saison
Im Zoologischen Garten in Leipzig ist am Sonnabend die neue Saison
eröffnet
worden. Die Besucher können sich nach Angaben des Zoos über
eine
Vielzahl an
Jungtieren freuen. In der Savannenlandschaft sind ein Antilopenjungtier
und ein
drei Monate altes Giraffenweibchen zu sehen. Nachwuchs gibt es auch bei
den
Büffeln, im Aquarium sind erstmals Tomatenfrösche zu sehen.
Die
Saisoneröffnung
wird am gesamten Wochenende mit einem afrikanischen Hüttenfest
gefeiert.
Leipziger
Volkszeitung - 30. Mrz. 2007
Tierisches
Osterspektakel
im Zoo: Eltern-Kind-Karten gewinnen!
Ein Ausflug in den Leipziger Zoo
sollten Sie unbedingt fürs Osterprogramm einplanen. Am 8. und 9.
April
steigt dort wieder das tierische Osterspektakel - mit Programm für
die
ganze Familie.
Münsterländische Volkszeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Geschichten zum Geburtstag
Es ist zwar kein "runder Geburtstag", aber
70 Jahre ist
schon ein stolzes Alter. Genauso alt wird in diesem Jahr der Rheiner
Naturzoo.
Grund genug für das Redaktionsteam der Schriftenreihe "Rheine
Gestern-Heute-Morgen", sich in der 58. Ausgabe ausschließlich mit
dem
Zoo zu beschäftigen.
Gestern stellten das Team und Vertreter des Naturzoos das Heft vor. Auf
115 Seiten wird "zurück geblickt und nach vorne geschaut", wie
Redaktionsleiter Franz Greiwe erläuterte. ... Das Heft ist
für 6 Euro
im Naturzoo, in der Information der Stadtverwaltung und im Buchhandel
erhältlich. ISSN 1617- 4852
Ruhr Nachrichten - Mittwoch, 4. April 2007
"Fetzo" und "Hilde" starten in die Lüfte
Der Wildpark Schloss Cappenberg startet
Samstag (7.4.)
in die neue Saison. Die Eröffnung findet um 10 Uhr statt. Bis 18
Uhr
ist Einlass.
Wie Falkner Joachim Müller mitteilt, finden Flugvorführungen
der
Raubvögel wie immer um 11 und 15 Uhr statt. Mit dabei sind der
Saker-Falke "Fetzo" und Harris-Hawk "Hilde" - (Foto). Für das
leibliche
Wohl werden Original Thüringer Bratwürste und Eichsfelder
Schmandkuchen
serviert.
Die Waldschule Cappenberg lädt zur Eröffnung des Wildparks
Schloss
Cappenberg am Sonntag (8.4.) von 12 bis 13.30 Uhr zum Eiersuchen ein.
Kinder können auf Eier-Jagd gehen. Im Gelände rund um das
Wildpark-Café
sind viele bunte Eier versteckt. Die Teilnahmegebühr ist kostenlos.
Schwerin-News - Mittwoch, 4. April 2007
Mit dem Osterhasen durch den Zoo
Pünktlich um 10.30 Uhr eröffnet
der Zoodirektor
persönlich die große Ostereiersuchaktion an der
Bärenanlage.
Tatkräftige Unterstützung bekommt er von zwei Osterhasen, die
tagsüber
mit einem Wagen voller Ostereier durch den Zoo ziehen und für
jedes
Kind ein Osterei dabei haben. Auch sonst dreht sich im Zoo alles um das
Osterfest. Den Zoorundgang begleiten liebevoll gestaltete
Osterbräuche
und Osterdekorationen.
Lübecker
Nachrichten - 29. Mrz. 2007
Rostocker und Dresdner
Zoo wetteifern um größten Ostereierbaum
Die Zoos in Rostock und Dresden begeben sich in einen Wettstreit um
den größten Ostereierbaum der Welt. Vor drei Jahren war der
Dresdner
Tierpark mit einem solchen Baum in das Guinness-Buch der Rekorde
gelangt: An den Ästen hingen damals 20 030 von Zoofreunden bemalte
Ostereier. Nun wollen die Norddeutschen diesen Rekord brechen.
PR-Inside.com - Donnerstag, 5. April 2007
Größter Ostereierbaum der Welt
Der Dresdner Zoo verteidigt am Sonntag und
Montag seinen
Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde mit dem größten
Ostereierbaum
der Welt. Für den herausfordernden Rostocker Zoo gelte es, den
Dresdner
Rekord aus dem Jahr 2004 von 20 030 bunten Ostereiern an einem Baum zu
überbieten, sagte der zoologische Leiter, Wolfgang Ludwig, am
Donnerstag in Dresden. Zahlreiche in Zehnerketten aufgefädelte
Ostereier seien bereits von Kindern und Zoobesuchern in Dresden
abgegeben worden. Ziel sei es, den alten Rekord mindestens zu halten.
Direkt Bielefeld - 29.
Mrz. 2007
Zoo-Schule
Grünfuchs im Heimat-Tierpark
Die Zoo-Schule Grünfuchs, die von der Diplom-Biologin Antje
Fischer
geleitet wird, hat für Ostermontag, 9. April, drei interessante
Programmangebote im Heimat-Tierpark Olderdissen zusammengestellt. Das
Osterereignis ganz besonderer Art steht unter dem Motto „Osterhase
spielen für die Tiere!“.Kinder wie Erwachsene haben die
Gelegenheit,
die Tiere mit besonderen Osterüberraschungen zu beglücken.
Von
14.30
bis 17 Uhr werden drei unterschiedliche Aktionen angeboten, die jeweils
etwa eine Stunde dauern.
Paderzeitung - 30.
Mrz. 2007
TIERPARK
SABABURG: ...gerade zu Ostern
einen Ausflug wert
Egal was auch immer Petrus sich zu Ostern einfallen lässt, einem
wird
bestimmt nicht kalt: dem Osterhasen im Tierpark Sababurg. Denn
Ostersonntag, von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Ostermontag, von 13:00
Uhr bis 16:00 Uhr verteilt er immerhin 5.000 bunte Ostereier an die
Besucher. Ein
Ostermarkt - am Ostersonntag und Ostermontag von 10:00 Uhr bis 18:00
Uhr - bietet zudem durch seine 12 Aussteller ein abwechslungsreiches
Angebot: leckere selbstgebrannte Mandeln, Honig und Honigprodukte,
Tonfiguren, Tischdecken und Schürzen, Bastelmaterial vielerlei
Art,
Holzfiguren, Edelsteine, Keramikprodukte, Duftkissen, besondere
Lappland-Produkte, Wurstwaren und vieles mehr. Abgerundet wird
das tolle Osterangebot durch speziell kommentierte
Schautierfütterungen
bei den Vielfraßen (17:00 Uhr), Fischottern (11:30 Uhr und 15:30
Uhr)
und Humboldtpinguinen (10:00 Uhr und 16:00 Uhr) und die
Greifvogelflugschau um 13:00 Uhr und 15:00 Uhr an allen Ostertagen mit
Falknerin Bianka.
HNA.de - 28. Mrz.
2007
Jäger
der Lüfte
Nun fliegen sie
wieder. Am Samstag, 31.3., Sonntag, 1.4., sowie am
Karfreitag und den Ostertagen präsentiert Falknerin Bianka Weber
jeweils um 13 und um 15 Uhr die "Jäger der Lüfte". Die Anlage
am
Burgberg im
Tierpark Sababurg gewährt einen herrlichen Blick über den
gesamten Park
und ist für die Vorführungen bestens geeignet. Tagsüber
sind die Tiere
auf der Burgbergspitze neben dem Falknerhaus eingestellt. Wer
Lust hat, kann sich mit solch einem stolzen Vogel fotografieren lassen
- ein Souvenir, das an einen interessanten Tag erinnert.
HNA.de - 30. Mrz.
2007
Kirche
im Tierpark
Mit einem Gottesdienst wird am morgigen Sonntag, 14 Uhr, die
KirchenScheune im Tierpark Sababurg eröffnet. Eine
Bläsergruppe aus der
Region wird Musik machen. Pfarrer Karl Waldeck, Sprecher der
Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, wird die Predigt halten.
Ein Eselpaar aus dem Wildpark wird an die Biblische Erzählung zum
Palmsonntag erinnern, in der berichtet wird, dass Jesus auf einem Esel
nach Jerusalem einzog. Wie die Evangelische Landeskirche
ankündigt, soll die Kirche im Tierpark zur Dauereinrichtung
werden.
Nach den mobilen Angeboten Pavillon und Zelt, bekomme sie nun ein
festes Gebäude.
Fränkische Nachrichten
- 30. Mrz. 2007
Spannende
Abenteuer für Kinder
Der Wildpark bietet vom 10. bis 13. April wieder ein
Osterferienprogramm mit spannenden Abenteuern für große und
kleine
Kinder.
Der Wildpark-Hüttentag findet am Dienstag, 10. April, statt. Rund
ums
Indianerleben geht es am Mittwoch, 11. April. Am Donnerstag, 12.
April, ist für die Drei- bis Sechsjährigen der
"Kükennachmittag"
gedacht. Den Wildpark bei Abend und Nacht kann man zudem am
Donnerstagabend,
12. April, erleben. Am Freitag, 13. April, sind die kleinen
"Tierpfleger" dran.
Märkische
Allgemeine -
27. Mrz. 2007
Streichelzoo
Teltow kutschiert Besucher mit Ponywagen umher
Als Peter Lihs vom Teltower Streichelzoo zum dritten oder vierten Mal
"Die letzte Kutschfahrt!" gerufen und mit voll besetztem Wagen das Tor
passiert hatte, war es dann wirklich die letzte Reise an diesem Tag.
So waren die neuerworbenen Ponys – der
Schimmel Flöckchen und der Grauschimmel Pedro – an ihrem ersten
Arbeitstag schon ganz schön gefordert. Nun
hoffen die Betreiber der tierischen Einrichtung, Annemarie und Horst
Lübeck, dass nach diesem guten Start die Ponys nicht das gleiche
Schicksal wie ihre Vorgänger Isabell und Blacky ereilt. Die beiden
Vierbeiner waren im vergangenen Winter vergiftet worden. Übrigens
ist
der Teltower Streichelzoo derzeit im Rahmen eines Osterfestes, das bis
zum 9. April gefeiert wird, mit 20 Tieren auf dem Berliner
Alexanderplatz vertreten.
Freie Presse
- 27. Mrz. 2007
Kinder
basteln für neue Eulerei im Heimattierpark
Die Mädchen und Jungen
der drei Kindertagesstätten der Gemeinde Reinsdorf besuchen in
dieser
Woche den Tierpark in Hirschfeld. Sie kommen nicht mit leeren
Händen in
die beliebte Naherholungsanlage. So bringen sie zum Beispiel zahlreiche
Bastel- und Malarbeiten zum Thema „Eulen“ mit. Auch eine Spende werden
sie dort abgeben. Die Steppkes, auch die aus
der Kita „Zwergenhaus“ in Vielau, freuen sich schon darauf, wenn
im Sommer in Hirschfeld die neue Eulenanlage eingeweiht wird. Ihre
Exponate sind ein Vorgeschmack auf die neue Eulerei.
Thüringische Landeszeitung - Donnerstag, 5. April 2007
Wölfe dürfen ihr Revier ausdehnen
Den Osterhasen lässt der Tierpark am
Sonntag und Montag
ab 9 Uhr den ganzen Tag durch die Anlage hoppeln. Er verteilt
Ostereier-Beutel an die Kleinen. Die Methode hat sich seit zwei Jahren
bewährt, da alle Kinder auf eine Osterüberraschung hoffen
können. Auch
Kutschfahrten werden wieder angeboten. Die Versorgung wird ambulant
geregelt, doch kündigt Tierparkleiter Roland Walther an: "Die
Gaststätte wird im Lauf des Jahres zur Verfügung stehen, zwar
nicht in
gewohnter Form, aber es wird ein Speisenangebot geben und obendrein
auch mal Ausstellungen und Veranstaltungen." ... Derzeit locken vor
allem die Jungtiere. Die Otterfamilie hat eine quirlige Dreierbande
bekommen und auch die Erdmännchen kommen mit ihren zwei Jungen
gern in
die Sonne. Junge Lamas, Esel, Ziegen, Schafe und ein Zebu sind ebenso
zu sehen. Geschlüpft sind auch die Uhus, bei den Bart- und
Habichtskäuzen wird noch gebrütet. ... Ganz große
Pläne gibt es für das
Wolfsrevier. Die bestehende Anlage soll auf rund 5000 Quadratmeter
vergrößert werden. ... Derzeit gibt es fünf Wölfe
in der Gothaer Anlage.
Hamburger Abendblatt - Donnerstag, 05. April 2007
Tipp für Familien: Eier suchen im Wildpark Eekholt
Das Team vom Wildpark Eekholt lädt Familien für Sonntag, 8.
April, zu
einer Osterrallye ein. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr können sich
die
Besucher, vor allem Kinder, dort auf die Suche nach bunten Eiern machen
und dabei lustige und spannende Aufgaben erledigen. Ein Besuch der
flauschigen Osterküken steht ebenfalls auf dem Programm -
Streicheln
ist ausdrücklich erlaubt. Mehr Information gibt's unter www.wildpark-eekholt.de
im
Internet.
Tageblatt-online - Mittwoch, 04. April 2007
So
bunt wie die Eier im Nest
Das nächste tolle Fest steht vor der Tür: Die Osterfeiertage.
Und im
Vogelpark Walsrode können Groß und Klein in dieser Zeit
spannende
Aktionen erleben.
Am Ostersonntag und Ostermontag steht das neue Baumhausdorf im
Mittelpunkt. In einem der Häuser wird ein riesiges Osternest aus
Heu
untergebracht, in dem alle Kinder bis 12 Jahre nach farbigen Eiern
suchen können. Der Clou: Jede Eierfarbe bedeutet einen
schönen Gewinn –
vom kleinen Kuscheltier bis hin zum Schlüsselband.
Nachwuchs
Kölner
Stadt-Anzeiger - 30. Mrz. 2007
Geburtstagskind
wiegt
555 Kilo
Wer ist schon Knut? Der kollektive Bären-Koller kann Kölner
kaum
berühren: Ihr Lieblingstier hat kein Fell und mindestens genauso
süße
Knopfaugen. Marlar, das erste Elefantenbaby in der Stadtgeschichte,
wird heute ein Jahr alt.
Das
wird Sonntag mit einem Fest im Zoo gefeiert. Trotz Marlar-Mania: Es
gibt noch andere Neugeborene im
Zoo. Nangila heißt der jüngste Spross bei den Netzgiraffen,
ebenfalls
im März zur Welt gekommen sind fünf Impala-Antilopen-Babys.
Glückwünsche nehmen sicher auch Bartaffen, Erdmännchen
und Reisfinken
gerne entgegen. Sie allein brachten es in diesem Jahr zusammen immerhin
bereits auf 20 Jungtiere!
Ein Bär wurde übrigens nicht nur in
Berlin, sondern auch bei uns geboren. Malaienbären werden auch
Sonnenbären genannt, und beim Nachwuchs handelt es sich um eine
Neu-Kölnerin. Sie kam im Dezember zur Welt, ist schwarz und lebt
noch
versteckt mit ihrer Mutter geschützt vor der Öffentlichkeit.
Bald soll
das noch namenlose Mädchen raus dürfen.
Juraforum.de -
2. Apr. 2007
Budapester
Nashornbaby wächst und gedeiht
Das erste Nashornbaby, das durch
künstliche Befruchtung entstand, hat erfreulich an Gewicht
zugenommen.
92 Kilo
bringt es auf die Waage. Über
einen Bildschirm im Nashornhaus können Neugierige das acht Wochen
alte
Nashornkalb beobachten. Das durch künstliche Befruchtung gezeugte
Weibchen kam
am 23. Januar im Budapester Zoo zur Welt; Geburtsgewicht: 58 Kilo.
Für
die Gewichtszunahme hat eine besondere Mixtur aus Kuhmilch, Wasser,
Vitamintabletten und konzentrierten Milchproteinen gesorgt. Fünf
Mal
täglich
füttern die Tierpfleger des Budapester Zoos das Nashornbaby mit
der
Flasche.
"Die Nashornmutter Lulu war leider noch zu unerfahren, um das Baby
anzunehmen", sagt der Zootierarzt Viktor Molnár, der zusammen
mit Endre
Sós dem Tier auf die Welt half. Lulu habe ihren Nachwuchs
anfangs
freundlich
aufgenommen, säugen wollte sie ihr Baby aber nicht. Das
Füttern mit der
Flasche
klappte hingegen auf Anhieb. Gleich beim zweiten Versuch nuckelte das
Nashornkalb, von der Mutter getrennt, an der Flasche. Die Forscher
hoffen, die künstliche Besamung nun auch bei Nördlichen
Breitmaulnashörnern (Ceratotherium simum cottoni) einsetzen zu
können,
einer
der seltensten Tierarten auf unserer Erde. Von dieser Breitmaulnashorn-
Unterart gibt es noch 4 Exemplare in freier Wildbahn und lediglich 5
zuchtfähige Tiere in Menschenhand. Der Einsatz der
künstlichen Besamung
könnte
helfen, das Überleben dieser hoch bedrohten Tiere in menschlicher
Obhut
zu
sichern.
Wormser
Zeitung - 30. Mrz. 2007
Eines
hat Wolle, das andere Streifen
Im Zoo Heidelberg sind in den vergangenen Wochen zwei Fohlen zur Welt
gekommen.
Bei den Damara-Zebras hat der neue Zuchthengst seinen ersten Sohn
gezeugt. Die
Poitou-Esel, eine seltene Rasse riesiger Esel aus dem
französischen
Poitou,
haben ein kleines Wollknäuel in die Welt gesetzt.
Die Tierpfleger des
Afrikahauses im Zoo Heidelberg haben schon lange Wetten abgeschlossen,
wann das
gestreifte Fohlen zur Welt kommen würde. Die Mutter Anetta hatte
sich
lange Zeit
gelassen, aber am 8. Februar war es dann endlich soweit und Jengo wurde
geboren. Sein Name kommt aus Afrika und bedeutet "stark".
Bocholter-Borkener
Volksblatt - 30. Mrz. 2007
Orang-Utan-Nachwuchs
im Duisburger Zoo
Hier sehen Sie
Ihren nächsten Verwandten ins Gesicht: Waldmenschen. Denn das
bedeutet Orang-Utan, aus dem Malaischen übersetzt. Unsere Kleine
hier
ist noch
ein Waldmenschlein, gerade mal drei Monate alt. Mit Mutter Anette,
Vater Siam
und der älteren Schwester Jambi lebt sie im Zoo Duisburg.
Iserlohner
Kreisanzeiger und Zeitung - 29. Mrz. 2007
Drei tierisch süße Patenkinder
mit Krallen an den kleinen Pfoten Iserlohner Firma sorgt für
Löwenbabys
im Dortmunder
Zoo
Ganz mutig streichelte Thomas Beckmann gestern sein Patenkind. Der
kleine Aslan schaute neugierig in die Runde und fuhr erst mal seine
Krallen aus. Aslan ist ein zwei Monate altes
Löwenbaby im Dortmunder Zoo. Für ihn und seine beiden
Schwestern Ana
und Ayla hat die Firma Aslan Arzneimittel aus Iserlohn die Patenschaft
übernommen. Die kleinen Raubkatzen wurden am 13. Januar im Zoo
geboren - das erste Mal seit 17 Jahren, dass es dort
Löwennachwuchs
gab.
Naumburger
Tageblatt -
2. Apr. 2007
Erdmännchennachwuchs
im Magdeburger Zoo erstmals im Freien zu sehen
Der Magdeburger Zoo präsentiert seit Montag seinen
Erdmännchennachwuchs im Freien. Die sechs Wochen alten Tiere
wurden auf
die
Namen «Pietsch» und «Elmo» getauft, teilte der
Zoo mit.
Erdmännchenmutter
«Nehle» hatte das niedliche Duo verstoßen.
Tierpfleger päppelten die
quirligen
Erdmännchen mit der Flasche auf.
Hamburger Abendblatt - Donnerstag, 5. April 2007
Hagenbeck: Babyglück im Doppelpack
Es ist wieder einmal die Zeit, in der die
Stimmlage in
Hagenbecks Tierpark um eine Oktave in die Höhe klettert. "Guck mal
die
Kleinen da, sind die niiieeedlich", klingt gerade an vielen Orten im
Park. Es ist aber auch schwierig, bei der geballten Tierbabypower
sachlich zu bleiben und etwas von "Reproduktionszeit" zu murmeln.
Bei den Kattas gibt es Babyglück im Doppelpack. Das machen die
Halbaffen aus Madagaskar immer so. Am 10. und 18. März brachten
die
Weibchen Dicke und Koboldi jeweils Zwillinge zur Welt. ... Die Herde
der Vietnam-Sikahirsche ist gleich um sieben Köpfe gewachsen. ...
Weitere Jungtiere gibt es bei den Zwergzebus, Meerschweinchen,
Pelikanen und Zwergziegen zu bewundern.
Die wohl prominenteste Schwangere des Tierparks macht es weiter
spannend. Elefantenkuh Lai-Sinh (17) machte ihren Pflegern mit einem
speziellen, gesunkenen Blutwert bereits Hoffnung auf eine Geburt in den
nächsten Tagen. Gestern stieg der Wert dann jedoch wieder an. Bei
einer
durchschnittlichen Spanne von 600 bis 692 Tagen Schwangerschaft bei
Elefanten liegt Lai-Sinh mit 651 Tagen gut im Rennen. Jetzt heißt
es
Daumen drücken: Ihre letzte, erste Geburt im Juli 2003 war
nämlich
leider eine Totgeburt.
NDR Online - 30.
Mrz. 2007
Live
unterwegs
Kommt Frühling, kommt Nachwuchs: Im Wildtierpark Eekholt im
schleswig-holsteinischen Großenaspe brüten die Störche
noch fleißig,
die Otter haben sich bereits vermehrt.
TLZ - 27. Mrz. 2007
Im Tierpark ist alles
hellwach
Der Frühling scheint nun doch mit aller Macht zu kommen: Mit den
Präriehunden haben die letzten der Winterschläfer im Gothaer
Tierpark
die Augen aufgemacht. Zwar trieben sie sich gestern lieber in ihren
Erdlöchern herum, doch Tierparkleiter Roland Walther hat sie schon
entdeckt. Eine ganze Reihe von Jungtieren hat auch schon das Licht
erblickt. Ein kleines Lama war das erste in diesem Jahr. Auch bei
Familie
Erdmännchen, die zu den Schleichkatzen gehören, aber sehr
flott
unterwegs sind, gab es doppelt Nachwuchs - vor zwei Monaten schon.
Ein kleiner Welpe tappst bei Familie Dingo herum
und die verschiedenen Ziegenrassen spazieren auch mit reichlich
Nachwuchs übers Pflaster. Veranstaltungen soll es rund ums
Osterfest im
Tierpark geben.
Märkische
Allgemeine - 28. Mrz. 2007
Vorösterlicher
Nachwuchs tummelt sich im Perleberger Tierpark
Ein schüchternes Meckern ist nur selten zu hören, die
zwölf
Neuankömmlinge im Zwergziegen-Gehege des Perleberger Tierparks
fühlen
sich lämmerwohl. Ebenso wie die Elterntiere sind
die schwarz- oder braunweißen Lämmer sehr zahm, und sie
kommen völlig
ohne jede Angst an die niedrige Gehegebegrenzung.
Weitere
"Babys" gibt es bei den Kamerunschafen und Mufflons zu bestaunen. Das
Burenziegen-Paar ist stolz auf ein Lamm – mit Hängeohren wie die
Eltern. Bei den Wildschweinen können große und kleine
Besucher
beobachten, wie vier Frischlinge quiekend ihre kleine Welt erkunden.
Frankenpost -
3. Apr. 2007
Der
Knut von Helmbrechts
Was derzeit im Berliner Zoo das Eisbärenkind Knut,
ist in der Helmbrechtser Ökostation Lämmchen Wuschel. Vor
drei Wochen
geboren, war es zu tollpatschig, um von seiner Mutter zu
trinken. Also musste ein Fläschchen her, um die ohnehin schwache
Wuschel am
Leben zu erhalten. Zwischenzeitlich hat Wuschel das Trinken von seiner
Mutter gelernt, aber ein
Fläschchen von Menschenhand gibt‘s immer noch jeden Tag, weil das
Kleine noch
mächtig Nachholbedarf hat gegenüber den anderen acht
Lämmern, die
derzeit
zusammen mit insgesamt neun Mutterschafen und einem Bock auf der Weide
der
Ökostation nahe der Brauereiteiche grasen.
Echo-online
- 27. Mrz. 2007
Besitzer
freut sich tierisch
Das Rätsel um den dicken
Bauch der Eseldame „Arielle“ im Anglerpark Gräfenhausen ist
gelöst: Am
Freitag brachte das Tier ein Fohlen zur Welt. Der kleine Esel-Junge
springt bereits auf dem Gehege umher, wenn auch noch etwas ungelenk.
Nun sollen Gäste des Anglerparks einen Namen für den fidelen
Knirps
finden.
Kleine Zeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Bisonbaby-Boom im oststeirischen
Nachwuchs am laufenden Band gibt es zur Zeit
bei den
Bisons in der Tierwelt Herberstein. Am Mittwoch kamen zwei rund 30
Kilogramm schwere Büffel-Babys zur Welt, in den nächsten
Tagen werden
in der Bison-Herde weitere sechs Geburten erwartet, hieß es aus
dem
oststeirischen Zoo. Der evolutionsbiologische Hintergrund des
Babybooms: Kommen viele Jungtiere innerhalb kurzer Zeit gleichzeitig
auf die Welt, ist - in freier Wildbahn - ihre Überlebenschance
größer.
"Es ist für unsere Besucher ein besonderes Erlebnis, wenn sie die
neugeborenen Tierbabys oder vielleicht sogar eine Geburt hautnah
erleben", berichtet Tierwelt-Geschäftsführerin Doris
Wolkner-Steinberger über die Publikumsattraktion im Frühjahr.
Nachwuchs
habe sich darüber hinaus bereits bei Tapir, Elenantilope,
Meerkatze,
Stachelschwein und Trauerschwan eingestellt.
SACHSEN-FERNSEHEN.de -
3. Apr. 2007
Nachwuchs
im Chemnitzer Tierpark
Wie jedes Jahr haben die Bennettkängurus als eine der ersten
Tierarten im Tierpark Chemnitz Nachwuchs bekommen. Die Jungtiere wurden
allerdings schon Ende letzten Jahres
als nackte und blinde Winzlinge geboren, verschwanden dann im Beutel
der
Mutter, wo sie einige Monate verbrachten und sich zu munteren
Jungtieren
entwickelten. Nun verlassen sie den schützenden Beutel schon
regelmäßig
und
sind selbstständig im Gehege unterwegs.
Kanal8 - Mittwoch, 4. April 2007
Nachwuchs bei den Kängurus
Im Tierpark Chemnitz ist der erste Nachwuchs
des Jahres
geboren worden. Als eine der ersten Tierarten haben bei den
Bennettkängurus Jungtiere das Licht der Welt erblickt. Sie wurden
bereits Ende vergangenen Jahres als nackte und blinde Winzlinge geboren
und blieben vorerst im schützenden Beutel der Mutter. Inzwischen
sind
sie allerdings gewachsen, verlassen den Beutel regelmäßig
und sind im
Gehege unterwegs. Bei einem Osterspaziergang lassen sich die Tiere am
besten beobachten. Der Tierpark hat im April täglich von 9 bis 19
Uhr
und hält am Ostersamstag ab zehn Uhr einige Überraschungen
bereit.
Lübecker Nachrichten - Mittwoch, 4. April 2007
Vogelpark
Niendorf: Kleiner Kauz auf Kuschel-Kurs
"Oh, ist der süß! Darf ich den
mal streicheln?" Lucy
(11) aus Detmold würde den kleinen Kauz am liebsten richtig
knuddeln
und mit nach Hause nehmen. Auch ihr Brüderchen Ole (5) ist ganz
angetan
von dem weißlichen Vogel, der gestern, am neunten Tag nach dem
Schlüpfen, erstmals die Augen öffnete. Aber irgendwie hat Ole
mächtig
Respekt vor den Krallen des Jungvogels. Vorsichtiges Streicheln des
kleinen, noch teilweise nackten und in der frischen Luft zitternden
Bündels ist erlaubt. Doch füttern darf den Woodford-Kauz nur
Ziehpapa
Klaus Langfeld.
PR-Inside.com - Donnerstag, 5. April 2007
Nachwuchs bei den Weißkopfseeadlern im Zoo
Magdeburg
erwartet
Ein Weißkopfseeadler-Pärchen im
Magdeburger Zoo erwartet
Nachwuchs. Im Horst von Adlermännchen «Bill» und
seiner Partnerin
«Lucky» werden im Moment drei Eier bebrütet, wie eine
Sprecherin des
Tierparks am Donnerstag mitteilte. Mit etwas Glück könnten
die Küken
schon zu Ostern schlüpfen. Besucher des Zoos haben die
Gelegenheit, das
Brutgeschehen live auf einem Monitor beobachten. Der
Weißkopfseeadler
gehört zu den größten Greifvögeln der Welt und ist
in Nordamerika
beheimatet. Seine Flügelspannweite kann bis zu zweieinhalb Metern
reichen. Die Aufzucht von Weißkopfseeadlern gelingt den Angaben
zufolge
in Zoos sehr selten. Weltweit würden nur rund 200
Weißkopfseeadler in
Tierparks gehalten.
PR-Inside.com - Donnerstag, 5. April 2007
Dortmunder Flachlandtapir erreicht mit 28 Jahren
«Methusalem-Alter»
Einer der vermutlich ältesten
Flachlandtapire der Welt
ist am Donnerstag im Zoo Dortmund 28 Jahre alt geworden. Wie die
Stadtverwaltung mitteilte, erreicht die Tapirdame «Clara»
damit ein
«Methusalem-Alter», da die Tiere in freier Wildbahn nicht
so alt
werden. Der Flachlandtapir ist im Zoo Dortmund geboren worden und lebt
derzeit - abgetrennt von seinen Artgenossen - in einem Teil der alten
Nashornanlage. Der Zoo Dortmund ist eigenen Angaben zufolge seit Jahren
erfolgreich bei der Aufzucht dieser Säugetiere. Für das
kommende Jahr
wird Nachwuchs bei den Tapiren erwartet. «Clara» selbst ist
dafür aber
angesichts ihres Alters nicht mehr zuständig. Dafür ist sie
mittlerweile eine der Protagonisten einer Bilderbuchgeschichte, die der
Zoo in diesem Frühjahr herausgegeben hat.
ka-news.de - Donnerstag, 5. April 2007
Drei Katta-Äffchen im März geboren
Als Waldgeister werden sie in ihrer Heimat
Madagaskar
bezeichnet, weil ihre lauten, Furcht erregenden Schreie zwar
hörbar,
die Tiere selbst aber in der dichten Vegetation nicht sichtbar sind -
von den Kattas ist die Rede, die zu den Halbaffen zählen und ihr
natürliches Verbreitungsgebiet auf der Insel Madagaskar haben.
Auffallend ist das für Lemuren typische Fuchsgesicht, aber auch
ihr
schwarz-weiß geringelter Schwanz. In Karlsruhe gibt es nun
Nachwuchs
bei den Schreihälsen.
Im Zoo sind im März in der großen Gruppe im Affenhaus drei
Jungtiere
geboren worden, ein Einzeltier und Zwillinge. ... Ihr Vater ist der
zwölfjährige "Muddy", der 1997 vom Zoo Saarbrücken nach
Karlsruhe kam
und einschließlich des diesjährigen Nachwuchses schon 25 Mal
Vater
wurde.
Freie Presse - Donnerstag, 5. April 2007
Küken und Lämmer machen Knuddel-Knut
Konkurrenz
Im Freiberger Tierpark sind pünktlich
vor Ostern Küken
geschlüpft. Sheila, Thyraliv und Lukas (v. l.) aus der Klasse 3
der
Silbermannschule hatten mit ihren Mitschülern die Gelegenheit, die
frisch geschlüpften Federknäuel zu betrachten und anzufassen.
Peter
Heinrich, Leiter vom Freiberger Tierpark (r.), kann sich auch über
Lämmer bei den Skuddenschafen freuen. Drei Zwillingspärchen
tummeln
sich im Gehege.
Knut
Berliner Morgenpost - 28. Mrz. 2007
Eisbär
Knut
könnte eine Familie gründen
Wann und wohin auch
immer Knut den Berliner Zoo verlassen wird, für
ein Jahr mindestens ist der kleine Eisbär den Berlinern noch
sicher.
Ausgewachsen ist er nämlich noch lange nicht. "Das wird erst in
zwei
oder gar drei Jahren der Fall sein", sagt Heiner Klös,
Bärenkoordinator
im Berliner Zoo und mit Pfleger Thomas Dörflein zusammen
"Erziehungsberechtigter" von Knut. Dann dürfte sich
auch der Koordinator des europäischen Eisbären-Zuchtbuches
(ESB)
melden, in dem alle Zoobewohner der Art Ursus maritimus verzeichnet
sind. Der hat von allen 330 Eisbären, die weltweit in den Zoos
leben,
die Verwandtschaftsverhältnisse, die Größe, das
Verhalten, das Alter
und andere Merkmale präsent. Hans van Weerd vom Amsterdamer Zoo
ist
Eisbären-Koordinator. Da Knut inzwischen zum Wirtschaftsfaktor
avancierte, ist
fraglich, ob die Berliner ihn ohne Ablöse einfach ausfliegen
lassen.
Netzeitung - 28.
Mrz. 2007
Aus
Knut
kann doch noch
ein Eisbär werden
Das Eisbärjunge im Berliner Zoo
entwickelt sich prächtig. Dass man sich um seine Zukunft nicht
unbedingt sorgen muss, zeigt der Fall eines in Zürich
aufgepäppelten
Waisenaffen. Bedenken von Tierschützern, Knut
könne durch den engen
Kontakt zu Menschen Schaden nehmen, werden durch das Beispiel eines im
Zürcher Zoo aufgezogenen Waisenaffen widerlegt.
Berliner Kurier – 29.
Mrz. 2007
Knut
macht's jetzt zweimal täglich
Wir lächeln, wenn wir ihn sehen: Bärenbaby Knut. So klein! So
knuffig!
Doch es gibt Menschen, die haben noch mehr gute Gründe, sich
über Knut
zu freuen. Tierpfleger Thomas Dörflein: Er
ist der meistbeneidete Mensch
vermutlich in ganz Deutschland. Die Zoo-Chefs Bernhard
Blaszkiewitz und Gerald Uhlich: Weil Knut
voraussichtlich doppelt so viele Besucher in den Zoo lockt wie im
März
2006. Berlins
Tourismus-Chef Hanns Peter Nerger: "Knut ist Berlins
süßester
und charmantester Botschafter und Imageträger." Tourismus-Experten
rechnen damit, dass zu Ostern viele Besucher auch wegen Knut nach
Berlin kommen.
MVregio - 30.
Mrz.
2007
Knut
hat einen neuen
Patenonkel
Nun ist es amtlich: Schon seit zwei Wochen laufen
Verhandlungen zwischen dem regierenden Oberbürgermeister von
Berlin,
Klaus Wowereit (SPD), und dem Landwirtschafts- und Umweltminister von
Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus (SPD). Es geht um Knut! Was
ursprünglich nur als PR-Maßnahme der kürzlich in Berlin
abgehaltenen
Klimaschutz¬konferenz der europäischen Umweltminister in
Berlin gedacht
war - ein gemeinsamer Fototermin der Umweltminister mit dem Berliner
Eisbärenbaby Knut - ist für die Beteiligten, vor allem aber
für Knut
zur ernsten Angelegenheit geworden. Die zunehmend massiven Forderungen
von Tierschützern, Knut entweder artgerecht großzuziehen
oder ihn
einzuschläfern, führte die beiden SPD-Politiker Wowereit und
Backhaus
am Rande dieser Konferenz zusammen und man vereinbarte einen für
Knut
lebensrettenden Plan: Knut kommt in den Rostocker Zoo! "Nur dort ist
seine artgerechte Aufzucht unter der Obhut sehr viel jüngerer
Eisbären
gesichert", so Minister Backhaus "und außerdem ist der Rostocker
Zoo
für seine Kompetenz für artgerechte Haltung von Eisbären
international
bekannt". Knut soll
nun möglichst bald dorthin verbracht werden. "Der kleine wird es
in
unserem Land unter seinen Artgenossen sehr gut haben", sagt Minister
Backhaus. Er selbst wird die Patenschaft für Knut übernehmen,
verbunden
mit einem Patengeschenk für eine garantiert lebenslange
artgerechte
Fütterung. Gegenwärtig laufen die Vorbereitungen im Rostocker
Zoo auf Hochtouren und eine geeignete Pflegemutter, eine 4
½-jährige
Eisbärin, wird mit Bobtail-Welpen auf die Mutterrolle vorbereitet.
taz Berlin - 30. Mrz.
2007
Jetzt
kommt der Bär
Eisbärbaby Knut bleibt Publikumsliebling Nummer eins im Zoo. An
Ostern
erwartet die Zoo-Direktion eine noch größere Besucherwelle
als bisher.
"Das Wichtigste von allem ist aber die Gesundheit von Knut", so Zoologe
Heiner Klös. Bis gestern hatten fast 100.000 Menschen das am 5.
Dezember geborene Jungtier besichtigt. Klös sagte, die
"Ausgehzeiten"
des Tieres richteten sich ganz "danach, was ihm zuzumuten ist". Ab
heute ist Knut zweimal täglich zu sehen.
Knut wird dann auch wieder auf
der größeren Anlage der Braunbären zu sehen sein. Der
Zoo hat
inzwischen den Bitten vieler Besucher entsprochen und einen
Extrabereich für Kinder und Rollstuhlfahrer eingerichtet.
Zahlreiche
Besucher hatten sich in den vergangenen Tagen immer wieder
undiszipliniert verhalten und sich für einen besseren Blick auf
den
Eisbären in abgesperrte Sicherheitsbereiche begeben. Über
verlängerte
Ausflugszeiten von Knut an den
Osterfeiertagen werde kurzfristig nachgedacht und entschieden,
kündigte
Klös an.
hr online - 30.
Mrz. 2007
Eisbärkind
"Knut" hält in Berlin Hof
Knut-Song, Knut-Blogg,
Knut-Plüschtier. Scharenweise ziehen die
Menschen zum Berliner Zoo und lassen sich von einem kleinen
Eisbären
entzücken. Er ist der beliebteste Berliner Bär aller Zeiten.
Kein Thema
hat die Medien in den letzten Wochen so dauerhaft beschäftigt. Als
ob
wir keine anderen Sorgen hätten. Knut gab sogar eine eigene
Pressekonferenz und hat im
Bundesumweltminister einen berühmten Paten. Fernsehsender aus
aller
Welt waren im Berliner Zoo präsent. Sind Tiere die besseren
Menschen?
Was weckt in uns das
Kindchenschema? Brauchen wir die Tiere mehr als sie uns? Benutzen wir
Katze, Hund oder Eisbär als Freund und Therapeut? Sind die Tiere
in Zoo
und Wohnung Gefangene zum Wohle der Menschen?
Berliner Morgenpost - 30. Mrz .2007
Der
Medien-Star:
Alle wollen Knut
Alle lieben Knut. Rezinah aus Brasilien, Remi aus Holland, Maria aus
London, Heike aus NRW und Karin aus der Schweiz. Knutis eigener Blog,
den sein persönlicher Ghostwriter, ein RBB-Redakteur textet,
musste
inzwischen internationalisiert werden. In der entsprechenden Rubrik
geht es mittlerweile dreisprachig - deutsch, englisch, spanisch - um
das derzeit wichtigste Tierthema der Stadt, des Landes, ach was: der
Welt. Um Knut. Knut-Fotostrecken,
Knut-Videos und Knut-Songs. Früher war alles
anders, weiß die Schweizer Homepage "espace": Auch dem Baseler
Zoo war
es gelungen, einen Eisbären mit der Hand aufzuziehen: "Luzi. Der
Basler
Knut". Das war allerdings 1963. Damals gab es noch nicht einmal
Farbfernsehen, geschweige denn Fotohandys oder das Internet. Kein
Wunder also, das Luzis Berühmtheitsgrad sich damals wohl eher auf
Basel
beschränkte. Deutsche Knut-Fans dürfen sich
indes auf neue Bärenabenteuer im
Fernsehen freuen. Eine siebenteilige Reihe des RBB wird ab 2. April im
Vorabendprogramm der ARD gezeigt. "Hallo Knut" heißen die
Zweieinhalb-Minüter, die nun deutschlandweit Knuts Entwicklung vom
meerschweinchenkleinen Blindfisch zum tapsigen Mini-Bären
dokumentiert.
Südtirol Online - 30.
Mrz. 2007
Knut
lockte bereits knapp 100.000 Besucher an
Das Berliner Eisbärbaby Knut bleibt Publikumsliebling Nummer eins
im
Zoologischen Garten. Zu den Osterfeiertagen erwartet die Zoo-Direktion
eine noch größere Welle von Besuchern als bisher. „Das
Wichtigste von
allem ist aber ohne Wenn und Aber die Gesundheit von Knut“, sagte
Zoologe Heiner Klös am Freitag.
Netzeitung - 30.
Mrz. 2007
Ein
Bodyguard für Knut
Rund 10.000 Besucher drängen sich
angeblich täglich im Berliner Zoo, um Eisbärbaby Knut zu
sehen. Deshalb
passt nun jemand auf ihn auf. Der Mann sieht aus, als würde er
sonst an
Clubeingängen
entscheiden, wer rein darf und wer nicht. Nun jedenfalls passt der
füllige Mann mit geschorenem Kopf, Rockerbart und Sonnenbrille auf
den
derzeit größten Star Berlins auf: Am Gehege von
Eisbärbaby Knut hält er
die Schaulustigen in Schach. Eine neunjährige Schülerin singt
à la
«Schnappi»
den Knut-Song «Knut der kleine Eisbär». Die Berliner
Volksbank wird
laut «Bild» demnächst eine Bankcard mit einem Knutbild
anbieten. DVDs,
Schlüsselanhänger und anderes Merchandising sind nur noch
eine Frage
der Zeit, schließlich hat sich der Zoo die Marke Knut
schützen lassen.
Einen Knut-Plüschbären gibt es bereits - und das in
verschiedenen
Ausführungen. Den Knut-Klingelton, das
Knut-Handyvideo unnd Knut-Logo gibt es genauso wie Poster und
Anstecker. Und schließlich gibt es Knut auch bald zum
Draufbeissen: als
Gummibärchen. Bleibt abzuwarten, was passiert, wenn Knut nicht
mehr
«cute», sondern ausgewachsen und gefährlich ist wie
jedes Raubtier.
espace.ch -
29. Mrz. 2007
«Luzi»:
Der Basler «Knut»
Es hiess «Luzi»
statt «Knut», stand auch im Rampenlicht, wenn auch
bescheidener, weil damals die Erderwärmung mit den gravierenden
Folgen
für die weissen Bären noch kein Thema war. Nur eines war
gleich wie
heute: Nicht bloss Eisbären, sondern Polartiere generell galten
und
gelten als schwierigere Zoopfleglinge als solche aus tropischen
Regionen; das hängt damit zusammen, dass die Akklimatisation von
kalt
zu warm an sich problematischer ist als umgekehrt. Minutiös
haben die Steinemanns Tagebuch über diese anstrengende und
schlafraubende Aufzucht geführt, denn der weisse Winzling brauchte
tagsüber alle zwei und nachts alle drei Stunden die Flasche.
Die
Welt -
1. Apr. 2007
In
Reisebussen zu Knut: Der Zoo rüstet
sich für den Oster-Ansturm
Generalprobe bestanden. Am letzten Wochenende vor Ostern hat das
Zoo-Management gezeigt, dass es für den Besucheransturm über
die
Feiertage
gerüstet ist. Dann werden noch mehr Besucher erwartet als sonst.
So
wurde Knut in ein größeres Gehege verlegt, davor ein
Zuschauerplatz für Kinder und Behinderte abgegrenzt und
zusätzliches
Sicherheitspersonal beschäftigt. „Wer von den Mitarbeitern kann,
kommt
zur
Arbeit. Das gilt auch an Ostern“, erklärt Vorstandsmitglied Gerald
Uhlich.
Außerdem würden bis zu 15 weitere Arbeitskräfte
angeheuert. „Wir wollen
den
Zugang zu Knut regulieren, bei zu starkem Gedränge auch
absperren“,
sagt
Uhlich.
Das
könnte nötig werden. Denn bei dem riesigen Interesse am
kleinen Eisbären rechnet Berlins Tourismuschef über die
Feiertage mit
„viel
mehr Tagestouristen“. Mehrere Busreise-Veranstalter hätten solche
Ausflüge
bereits ins Programm aufgenommen. Bisher
seien Berlins 40000 Hotelzimmer über Ostern zu rund
70 Prozent ausgebucht.
Schwäbische Zeitung - 3.
Apr.
2007
Berliner
Zoo-Aktie steigt wegen Knut auf 3800
Euro
Eisbärbaby Knut verbreitet auch in der Wirtschaft gute Stimmung:
Die an
der Börse gehandelte Aktie des Berliner Zoos hat den
Jahreshöchststand
von 3800 Euro erreicht. Das Papier ist an der Börse Berlin-Bremen
eher
ein Liebhaberobjekt. Langfristig war die Aktie der Zoologischer Garten
Berlin AG keine gute Investition. Von Mitte 1999 bis Ende 2001 ging es
nur abwärts, dann verharrte sie bei etwa 2000 Euro. Das
Unternehmen
macht seit Jahren Verluste. Dafür erhält jeder Aktionär
kostenlosen
Eintritt in den Zoo.
Berliner
Zeitung - 2. Apr. 2007
Der
Zoo verschmäht das Geld der
Knut-Fans
Tausende stehen Schlange, um den Eisbären zu sehen. Sie wollen
auch
T-Shirts, Plüschtiere - aber es gibt kaum Souvenirs. Schon vor
Beginn
der ersten
Knut-Show am ersten Tag der Osterferien ist die Lage am Souvenirstand
schwierig. Die entscheidenden Größen fehlen. Es geht um die
Knut-T-Shirts, die
erst vor ein paar Tagen geliefert wurden. Sie gibt es nur in einer
Farbe -
hellblau. Auf denen für Kinder ist ein Knut-Foto gedruckt, auf
denen
für
Erwachsene steht "Mir geht's Knut". Kinder-Shirts kosten zehn, die
für Erwachsene zwölf Euro. Aber die T-Shirts in
Schulkindergrößen sind seit Sonnabend weg,
sagt Petra Voltz. Die neu gelieferten Plüsch-Knuts waren
Sonntagnachmittag
ausverkauft. Immerhin gibt es noch eine Kiste mit Knut-Postern für
fünf
Euro. Vor allem Touristen haben keine Zeit, auf
Nachschub am offiziellen Knut-Stand zu warten. Dort gibt es nach der
ersten
Knut-Show in den Ferien nur noch Postkarten, 70 Cent pro Stück,
und ein
paar
Kleinkinder-T-Shirts. Heute will die Firma Steiff im
Zoo-Restaurant eine Knut-Kollektion präsentieren.
tagesschau.de -
2.
Apr. 2007
Ein
spätes Opfer der Treuhand
Knut geht es trotz
oder auch gerade wegen des Medienspektakels sehr gut.
Dass er ein Waisenkind ist, scheint ihm offenbar gleichgültig zu
sein.
Und das Beste: Knut hat
inzwischen sogar schon einen Job. Er ist Botschafter für den
Klimaschutz. Warum sich seine Mutter Tosca wie
eine echte Rabenmutter verhalten hat,
glaubt Ursula Böttcher zu wissen. Die Dompteurin betreute zu
DDR-Zeiten
zusammen mit Manfred Horx die Eisbärengruppe für den
Staatszirkus. Zu
dieser
Gruppe zählten unter anderem auch Tosca und ihr Bruder Kenny. Als
die
Gruppe 1999 von der
Treuhand abgewickelt wurde, wurde Tosca unter
dramatischen Umständen von ihren Bezugspersonen getrennt. "Quasi
über
Nacht war alles weg. Ich konnte mich nicht mal von meinen Bären
verabschieden", klagt die heute 79-Jährige der Zeitschrift
Super-Illu
ihr
Leid. Dieses brutale Auseinanderreißen der Gruppe sei nicht
spurlos an
der
Eisbärin vorübergegangen. Wahrscheinlich habe sie dieses
Erlebnis
traumatisiert, so Böttcher. Dies sei möglicherweise auch der
Grund
dafür, dass
der kleine Knut zum Waisenbären wurde.
Knut scheint sein
Waisenkind-Dasein nicht so schwer zu nehmen. In seinem
jüngsten Blog-Eintrag berichtet er vielmehr über andere
Phänomene. In
Berlin
wurden im März 1053 männliche Babys geboren, 541 dieser
Neu-Berliner
tragen den
Namen Knut.
sueddeutsche.de -
2.
Apr. 2007
Berliner
Zoo
Jetzt hat Knut auch noch ein kleines Börsenwunder geschafft. Die
Aktie
des Berliner Zoos ist seit Mitte Januar um 67 Prozent gestiegen. 3010
Euro
kostet jedes der Papiere inzwischen. Eigentlich ist der Bär ja das
Symbol für sinkende Börsenkurse. Die
Nachfrage nach der Zoo-Aktie sei "schon ungewöhnlich hoch"
heißt
es an der Berliner Börse. Im gesamten Jahr 2004 wurden nur
116 Stück gehandelt, 2005 waren es
gerade mal
91. Ganz anders in diesen Knut-Zeiten: Allein am Montag gingen bis zum
Nachmittag 55 Kaufwünsche ein. Kein Wunder angesichts des
Besucherandrangs, den
der Eisbär ausgelöst hat. Elf Euro kostet jede
Eintrittskarte, da kommt
einiges
in die Kassen. Genau 4000 Papiere sind im Umlauf.
Eines davon
gehört
traditionell dem Land Berlin, die restlichen 3999 sind breit gestreut
in
Privatbesitz. Dividenden
werden keine ausgeschüttet. Dafür dürfen die
Aktionäre - gegen Zahlung eines Einmalbetrags von 500 Euro - den
Zoo
ein Leben
lang kostenlos besuchen. Die Dauerfreikarte gilt auch für zwei
Angehörige.
Außerdem ist das begehrte Stück vererbbar. Voraussetzung ist
allerdings, dass
einer der Altaktionäre sein Papier
verkauft.
Am Montag Nachmittag standen den 55 Kaufwünschen jedoch gerademal
vier
Verkaufsorder gegenüber. An diesem Verhältnis dürfte
sich in nächster
Zeit auch
nichts ändern - dank Knut.
Berliner Kurier -
2.
Apr. 2007
Knut
auch in Finnland
Sooo plüschig. Wie Knut. Sooo niedlich. Wie Knut. Das ist das
Seehundbaby, das Spaziergänger am Ostseestrand bei Helsinki fanden
und
das
jetzt im finnischen Hauptstadt-Zoo aufgepäppelt wird. Verlassen
von der
Mama
wie Knut. Darum heißt der drei Wochen alte Heuler auch wie
Berlins
berühmter
Babybär: Knut. Das allerdings ist pikant: Denn Eisbären haben
Robben
zum Fressen gern...
Stern - 3. Apr.
2007
Können
diese Augen lügen?
Da sind einmal die Knopfaugen - das Kindchenschema! Das weiße
Fell - die Unschuld! Und dann auch noch die Angstlust. Psychologen
suchen nach
Erklärungen, warum das Land einem Eisbärbaby verfallen ist.
Da kommen
viele Sachen zusammen, meinen
Experten. "Natürlich spielt das Kindchenschema eine große
Rolle",
sagt Peter Walschburger, der als Bio-Psychologe an der Freien
Universität Berlin
lehrt. Die Farbe des Fells hält auch Zoologe Heiner Klös
neben dem
Kindchenschema für den wichtigsten Grund. "Wir haben in einem
anderen
Käfig einen neu geborenen Malaienbär, der ist noch kleiner
und genauso
süß." Trotzdem löse er nicht diese Hysterie aus. "Und
zwar deshalb,
weil sein Fell schwarz ist", erklärt Klös.
Berliner
Morgenpost -
3. Apr. 2007
Knut wird jetzt zum
Star im
Internet
Als Knut zum ersten Mal ins Freigehege durfte, waren 400 Journalisten
vor Ort. Sie kamen aus Peking oder Paris, seitdem kennt alle Welt den
kleinen
Eisbär aus Berlin. Doch es geht immer noch ein bisschen mehr. Knut
rund
um die
Uhr, einzig ein Computer mit Internet-Zugang sind von Nöten. Wir
hören
die Titelmelodie des
TV-Hits "Dallas" aus den 80er Jahren. Es
ist Knut, der sich durchs Bild schiebt. Natürlich funktioniert das
auch
im Internet. Knut gibt es inzwischen satt, er
kommt auf Abruf zu jedem nach Hause -
YouTube sei Dank. Selbst der Besucheransturm wird auf dem Videoportal
dokumentiert.
Berliner Zeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Pro Person nur 15 Minuten Zeit
Lange hat es der Zoo abgelehnt, den
Besucherstrom zu
lenken, nun hat er vor der Masse der Gäste kapituliert: Seit
gestern
stehen die tausenden Neugierigen nicht mehr im Pulk vor dem
Braunbärengehege, in dem Knut zu sehen ist - sie werden Schritt
für
Schritt daran vorbeigeleitet. Nicht mehr als 15 Minuten soll jeder
Besucher zum Schauen haben. "Wir bedauern diese Maßnahme", sagte
gestern der kaufmännische Direktor des Zoos, Gerald R. Uhlich.
"Aber
nur so haben alle Besucher die Möglichkeit, Knut auch zu sehen."
Etwa 5
000 Gäste zählt der artenreichste Tiergarten Europas an einem
durchschnittlichen Tag, seit Knut kommen pro Tag bis zu 20 000
Besucher. Kein Wunder, dass sich die ersten Neugierigen schon Stunden
vorher einen guten Platz vor dem Bärengehege sicherten - und
mancher
von ihnen blieb auch gleich bis zum zweiten Termin stehen. Selbst der
Kinderspielplatz mit dem großen Holzschiff gegenüber wurde
zum
begehrten Beobachtungsposten. So manch Gast bekam Knut allerdings gar
nicht zu Gesicht.
Berliner Zeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Die Tricks eines Patenonkels
Wie PR-Strategen das so machen: Der kleine
Eisbär Knut
wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgeführt und
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ist dabei. Am begehrten
Platz, neben Knut in der Bärenanlage. Und der Minister darf ihn
sogar
streicheln, hat er doch die Patenschaft für den kleinen Bären
übernommen. So teilt es der Zoo mit, so sagt es Gabriel und
erzählt vor
hunderten Journalisten bereitwillig, wie Knut sich anfühlt, wie
wichtig
Eisbären und der Klimaschutz sind.
Markenbusiness - Mittwoch, 4. April 2007
Konkurrenz für Knut im Markenregister
Knut: Bärenmarke ist Medienente
Was derzeit nicht alle wissen: Knut ist (noch) keine eingetragene
Marke. Weder in der tagesaktuellen deutschen Datenbank, noch im
internationalen Register oder dem EU-Markenregister findet sich derzeit
ein Treffer, der auf den Eisbären hinweist. Und dennoch ist
überall von
einem Markenschutz für Knut oder Knut-Lizenzen zu lesen. Am 26.
März
behauptete beispielsweise die Süddeutsche Zeitung: „die
Markenrechte
auf Knut hat der Berliner Zoo bereits schützen lassen.“ Doch bei
genauerem Hinschauen, entpuppt sich der angebliche Markenschutz als
Medienente, auch wenn zwischen Markenanmeldung und der Aufnahme in die
Datenbank des Deutschen patent- und Markenamtes zumeist einige Wochen
vergehen. Der Zoo selbst hat gegenüber Markenbusiness
geäußert, dass
derzeit ein Knut-Logo entwickelt würde, welches dann in bis zu 20
Klassen eingetragen würde. Und selbst nach einem Markeneintrag
könnte
es noch Ärger mit anderen Knut-Marken wie „Knut Knuddel“ einer
eingetragenen Wortmarke für Spielzeuge aus Plüsch geben (wenn
sich
Haribo nicht mit dem Markeninhaber geeinigt haben sollte).
Im deutschen Markenregister tummeln sich neben „Knuddel Knut“ noch 9
weitere Knut-Marken. Ein Knut-Elch, sprich Knüüd, beansprucht
Schutz
für Zentralstaubsaugeranlagen. „Kaptain Knut“ ist in 5 Klassen,
u.a.
für Spielzeug präsent. Damit hätte Knut bereits im
deutschen Register
ordentliche Konkurrenz, auch wenn es meist nur Wortbildmarken sind.
Auch in dem unabhängig betriebenen Merchandising-Geschäft auf
dem
Zoo-Gelände ist Knut omnipräsent. Die Testfrage „Gibt es bei
Ihnen auch
T-Shirts?“ wird verneint, obwohl die Wände mit T-Shirts voll
hängen.
Die Verkäuferin geht von selbst davon aus, dass mit der Frage nur
Knut-Shirts gemeint sein können. Vor dem Geschäft türmen
sich kleine
Eisbären verschiedener Größen. Ein Miniknut kostet 4,95
Euro. Anhänger
gibt es für 4,50 Euro. Ein Luxusknut, der sich besser
anfühlt, bringt
es auf 16,95 Euro. Der echte Knut hingegen könnte bis zu 13
Millionen
Euro wert sein. Das meinen Marketingexperten, die eiligst zum Thema
Knut befragt wurden. Ganz real ist der Wertzuwachs für die
Zooaktie,
sie ist um 67% gestiegen.
Das Knut bares Geld wert ist, haben auch Trittbrettfahrer erkannt. Bei
ebay finden sich derzeit mehr als 500 aktuelle Auktionen für die
Begriffe Eisbär und Knut. T-Shirts, Schmuck, Fotos vom
Hobby-Fotografen
und natürlich Plüschtiere. Für 5000 Euro gibt es im
Sofortkauf die
Domain „Bärenkind.de“. Ob der Zoo, wie ebenfalls zu lesen war,
alle
Lizenzverstöße verfolgt bleibt abzuwarten, zumal unklar ist,
auf
welcher Rechtsgrundlage.
PR-Inside.com - Mittwoch, 4. April 2007
Gelsenkirchen
will Knut für Bärenzucht
Der Zoologische Garten Gelsenkirchen hat
sein Angebot
bekräftigt, das Berliner Eisbärenjunge Knut übernehmen
zu wollen.
«Theoretisch könnte er bereits mit einem Jahr
herkommen», sagte eine
Sprecherin am Mittwoch. Hintergrund sei eine so früh wie
mögliche
Gewöhnung des Bären an eine potenzielle Partnerin. Im Falle
Gelsenkirchen hieße diese Lara. Das knapp zweieinhalbjährige
Eisbärenweibchen wird ebenso wie Knut mit rund vier Jahren
paarungsreif. Ein solcher Austausch von Tieren wird als Zuchtleihgabe
bezeichnet. Der für Knut zuständige Berliner Kurator Heiner
Klös hielt
sich allerdings am Mittwoch bei seiner Antwort demonstrativ zurück.
PR-Inside.com - Mittwoch, 4. April 2007
Berliner
Zoo bereitet sich auf Knuts Ostergäste vor
Der Berliner Zoo erwartet wegen seines
kleinen Eisbären
Knut einen gewaltigen Besucheransturm an den Osterfeiertagen.
«Wir
haben vor Knuts Gehege weitere Schleusen eingerichtet, um einen
Bewegungsstrom zu erzeugen, damit noch mehr Menschen Knut sehen
können», sagte Zoo-Vorstand Gerald R. Uhlich am Mittwoch auf
Gießener Anzeiger - Mittwoch, 4. April 2007
Keine Pause für Knut
Wie bei einem Popkonzert lauern die Fans auf
den
Auftritt des berühmten Bären. «Wir wollen Knut!»,
rufen die Kinder in
Sprechchören. Ein Raunen geht an diesem Mittwoch durch die Menge
im
Berliner Zoo, als Pfleger Thomas Dörflein endlich ins Freie tritt.
Zwei
Sekunden später stolpert Knut seinem Ziehvater hinterher. Zehn
Sicherheitsleute versuchen die Menschenmassen vor dem Bärengehege
zu
bändigen, in dem der Eisbärjunge zwei Mal am Tag für
eine Stunde unter
den Augen des Publikums tobt und spielt. Absperrgitter und
Besucherschleusen sollen dafür sorgen, dass jeder Besucher einen
Blick
auf das Tierkind werfen kann. Doch das Gedränge ist groß.
Keine zwei
Wochen sind vergangen, seit Knut das erste Mal seine Nase in den Wind
der Öffentlichkeit gehalten hat. Seitdem gibt es kein Halten mehr
an
den Kassen und Souvenirständen des Berliner Zoos. «Bei uns
herrscht der
Ausnahmezustand», freut sich der kaufmännische Direktor,
Gerald Uhlich.
Neuß-Grevenbroicher Zeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Pfleger freut sich auf Abschied von Knut
Tausende Menschen drängen jeden Tag vor
das Gehege von
Eisbärbaby Knut im Berliner Zoo. Doch Tierpfleger Thomas
Dörflein, der
Knut rund um die Uhr betreut, hat langsam genug von seinem Leben als
"Eisbärvater". "Ehrlich, so sehr ich ihn mag, ich freu mich auf
ein
Leben in Normalität", sagt Dörflein.
Er habe vier Monate mit seinem Zögling im Bärenrevier
gehaust, nun
wolle er heim zu seiner Familie, sagte der Tierpfleger der Zeitschrift
"Bunte". Völlig unsentimental wird der Abschied von dem
mittlerweile
weltweit bekannten Eisbären aber vermutlich nicht ablaufen. "Wenn
es so
weit ist, kann ich noch ein Tränchen verdrücken", sagte der
43-Jährige.
Einen Termin gebe es noch nicht.
Thüringische Landeszeitung - Donnerstag, 5. April 2007
Kitty und Lara bringen Knut ein Ständchen
Keine zwei Wochen sind vergangen, seit der
Knuddel-Bär
Knut das erste Mal seine Nase in den Wind der Öffentlichkeit
gehalten
hat. Seitdem gibt es kein Halten mehr. Und nicht nur Deutschland ist im
Knut-Fieber.
Wie bei einem Popkonzert lauern die Fans auf den Auftritt des
berühmten
Bären, der zwei Mal am Tag für eine Stunde unter den Augen
des
Publikums tobt und spielt. »Wir wollen Knut!«, rufen die
Kinder in
Sprechchören. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Knut auch
»sein«
Lied bekommt. Was der kleinen Joy mit Schnappi gelang, das will jetzt
die neunjährige Kitty aus Köpenick mit dem Kinderlied
»Knut, der kleine
Eisbär« wiederholen. Aber die Konkurrenz ist schon da: Noch
etwas
jünger als Kitty ist die siebenjährigen Lara, die mit
»Knut geht's gut«
ins Rennen geht. Teile der Erlöse des offiziellen, vom Berliner
Zoo
autorisierten Eisbären-Song, kommen dem Zoo zu Gute.
BusinessNews - Donnerstag, 5. April 2007
Tierrechtler spricht von extremer Tierquälerei
Der Nürtinger Tierrechtler Albrecht
erhebt nach der
ersten Trennung Knuts von Ziehvater Dörflein schwere Vorwürfe
gegen den
Berliner Zoo. An den Osterfeiertagen werden dort täglich bis zu
40.000
Knut-Fans erwartet. Der Ansturm bei Eisbärbaby Knut nimmt immer
größere
Ausmaße an. In den ersten zwei Wochen nach der Weltpremiere im
Zoologischen Garten in Berlin besuchten 170.000 Menschen das Jungtier.
An den Osterfeiertagen erwartet der Zoo täglich bis zu 40.000
Knut-Fans. "Doch im Vordergrund steht ganz klar die Gesundheit von
Knut", sagte Zoologe Heiner Klös . Er reagierte damit auf Angriffe
des
Nürtinger Tierrechtlers Frank Albrecht. Dieser sprach von
"heuchlerischer Gaffgier und doppelmoralischer Tierliebe". Albrecht
warf dem Zoo nach der ersten tageweisen Trennung Knuts von Ziehvater
Thomas Dörflein außerdem "extreme Tierquälerei" vor.
Thüringische Landeszeitung - Donnerstag, 5. April 2007
Osteransturm bei Knut erwartet
Der Ansturm bei Eisbärbaby Knut nimmt
immer größere
Ausmaße an. In den ersten zwei Wochen nach der Weltpremiere im
Zoologischen Garten in Berlin besuchten 170 000 Menschen das Jungtier.
.. Nach 118 Tagen, in denen Dörflein den von Knuts Mutter
verstoßenen
Bärennachwuchs mit Handaufzucht aufgepäppelt hatte,
ließ der Zoo den
Bären von Dienstag an öffentlich erstmals ohne seinen Pfleger
auftreten. Diese Maßnahme nannte Albrecht eine »zu
frühe, zu extreme
und total unnatürliche Trennung«. Nach seinen Angaben
könne dies »im
Extremfall zu Nahrungsverweigerung, dann zum Hungertod oder zu anderen
gefährlichen Krankheiten« führen. In Freiheit erfolge
die Trennung von
der Eisbärenmutter erst zwei Jahre nach der Geburt. Zoologe Heiner
Klös
sagte der dpa, Knut habe »keinerlei Besorgnis erregende
Auffälligkeiten
gezeigt«, als Dörflein nicht bei ihm war. »Er hat ihn
gesucht, etwa,
wie jedes Kind am 1. Tag in der Schule Kullertränchen
fließen lässt.«
Laut Klös ist dafür gesorgt worden, dass Ziehvater
Dörflein im Notfall
»jederzeit binnen weniger Minuten bei dem Tier gewesen
wäre«. Klös
sagte: »Dörflein hat auch abends mehrmals die Nase im Zoo
hereingesteckt und nachgesehen, es war aber alles in Ordnung.«
ARD - Donnerstag, 5. April 2007
Berliner Zoo als Global Player?
Noch unbestätigt, aber aus Sicht der
Börse sicher
wünschenswert wären zusätzliche Maßnahmen, um den
Börsenwert der Aktie
weiter zu steigern. Eine Empfehlungsliste aus Sicht des Kapitalmarktes
könnte etwa so aussehen:
Am Anfang steht die Kapitalerhöhung ...
Vor allem aber:
Es würde Kapital eingesammelt werden, das für die
künftigen
Expansionspläne des Zoologischen Gartens dringend erforderlich
wäre.
Der Milliarden-Zoo-Markt ... Dank der
Kapitalmaßnahmen
wäre dann genug Geld in der Kriegskasse, um freundliche, durchaus
aber
auch feindliche Zoo-Übernahmen zu stemmen. Sie könnten in bar
– gerne
aber auch durch die Ausgabe neuer Zoo-Aktien finanziert werden.
Holding mit flexiblem Zoo-Portfolio ...
Als Holding,
die die Oberaufsicht über ein flexibles Portfolio von
Zoo-Gesellschaften hätte, wäre das Unternehmen weitaus
schlagkräftiger.
Zudem könnten einzelne Zoos dann außerdem eigenständig
an die Börse
gebracht werden.
Neue Anlageklasse "RAIT"
Nicht zuletzt wäre auch die Aufnahme des Handels einzelner Assets,
sprich Tiere, denkbar. In der Rechtsform eines "RAIT", eines "Real
Animal Investment Trust" etwa könnten Knut und seine Nachfolger
eine
eigenständige Investmentklasse bilden. ... Dank Knut wäre
Deutschland
auf diese Weise buchstäblich auf den Eisbär gekommen, und der
würde
sich ganz schnell als Börsenbulle entpuppen.
dieneueepoche.com - 02.04.2007
Wer kann diesen Knopfaugen widerstehen?
Experten über die „Knutmania“ –
Kindchenschema, weißes Fell,
Frühling und die Angst-Lust
Stupsnase, schwarze Knopfaugen und schneeweißes Fell: Dem
knuddligen
Eisbärenbaby Knut kann kaum jemand widerstehen. Zu Zehntausenden
pilgern sie zu ihm in den Berliner Zoo. In den USA, Australien und
Japan ist er ein Star; selbst von brasilianischen Provinzblätter
blickt
er vom Titelblatt. Die Merchandising-Maschine läuft auf
Hochtouren:
Stoffeisbären finden reißenden Absatz, ein Lied über
ihn ist auf dem
Weg in die Hitparaden. Woran das liegt? Da kommen viele Sachen
zusammen, meinen Experten.
Netzeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Elefantenbaby
von seiner Familie tot getrampelt
Es sollten glückliche Szenen einer
Elefantenfamilie
werden, die der Zoo von Amerfoort in den Niederlanden im Internet
veröffentlichen wollte. Doch dann kam alles anders. Eine
Elefantenmutter in den Niederlanden hat am Mittwoch ihr gerade
geborenes Baby tot getrampelt. Die Elefantendame Indra, die im
Amersfoorter Zoo in den Niederlanden lebt, trampelte jedoch nicht
allein auf ihr Baby ein. Sie bekam dabei sogar Hilfe von ihrer eigenen
Mutter.
Offenbach Post - Mittwoch, 4. April 2007
Zwei tote Elefanten in Zoos
Ein riesiger Elefantenbulle hat in einem
israelischen
Zoo vor den Augen von Pflegern und Besuchern eine Elefantin
getötet.
Medienberichten zufolge hatte der 33 Jahre alte Elefant Jossi das
46-jährige Weibchen Atari vor zwei Tagen in einem Wutanfall gegen
eine
Mauer gepresst und zu Tode gequetscht. In einem Tierpark in den
Niederlanden trampelte heute eine Elefantenmutter ihr Neugeborenes tot.
Dabei wollte der Zoo eigentlich mit einer Webkamera Szenen einer
glücklichen Dickhäuterfamilie im Internet zeigen.
Kleine Zeitung - Mittwoch, 4. April 2007
Weltweit größter Zoo-Elefant tötete
Artgenossin
Ein riesiger Elefantenbulle hat in einem
israelischen
Zoo vor den Augen von Pflegern und Besuchern eine Elefantin
getötet.
Israelische Medien berichteten am Mittwoch, der 33 Jahre alte Elefant
Jossi habe das 46-jährige Weibchen Atari vor zwei Tagen in einem
Wutanfall gegen eine Mauer gepresst und zu Tode gequetscht. Mit einem
Gewicht von sieben Tonnen und einer Schulterhöhe von 3,70 Metern
gilt
Jossi nach Angaben des Safari-Freiluftzoos bei Tel Aviv als weltweit
größter Zoo-Elefant. Die Pfleger gehen von einem Machtkampf
zwischen
den Tieren aus. Der afrikanische Bulle Jossi, der 1974 als erster
Elefant in dem Zoo geboren worden war, galt bisher als ruhig und nicht
gewalttätig. "Das war wie ein Mord in der Familie", erzählte
der
verstörte Elefantenpfleger dem israelischen Online-Dienst "ynet".
Jossi
werde bis auf weiteres isoliert, Atari auf dem Tierfriedhof des Zoos
begraben.
Rhein-Neckar
Zeitung - 1. Apr. 2007
April,
April! Knut, Kühe und der Klimawandel
Berlin, Zürich oder Rostock? Um Eisbärchen Knut streiten sich
die Zoos.
Nicht
etwa als Sextourist und Samenspender im reiferen Mannesalter, sondern
als
Umwelt-Symbol, als Botschafter gegen den Klimawandel. Das drei Monate
alte Pelztier aus dem Berliner Zoo gehe ab sofort für den
Klimaschutz auf Europatournee. Erste Station sei die Schweizer Stadt
Zürich,
schrieb die «Neue Zürcher Zeitung am Sonntag». Dies
hätten
Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel und der Direktor des Berliner Zoos, Bernhard
Blaszkiewitz, so
entschieden.
Mecklenburg-Vorpommerns
Agrarminister Till Backhaus verkündete hingegen in
einer Pressemitteilung, dass das Eisbärenbaby in den Rostocker Zoo
umzieht.
Dies sei das Ergebnis zweiwöchiger Verhandlungen. Die
«Süddeutsche
Zeitung»
allerdings wusste «unter Berufung» aus Berlins Regierenden
Bürgermeister Klaus
Wowereit zu berichten, das Knut übers Internet versteigert werden
soll,
um den
maroden Hauptstadt-Haushalt zu sanieren. Alles Unfug, Knut bleibt in
Berlin,
andere Behauptungen sind nichts anderes als eine Verlade zum 1. April.
So meldete die
PR-Abteilung des Duisburger Zoos, dass erstmals die hier
lebenden Nasenbären zur Grundlagenforschung für den globalen
Klimaschutz
eingesetzt würden. Diese Tiere verfügten über die
seltene Fähigkeit,
mittels
spezieller Sensoren in Nasenhöhlen und Riechlappen
witterungsbedingte
Druckschwankungen auszumachen. Die Grüne Liga will
nach eigenen Angaben in Brandenburg künftig Alligatoren
ansiedeln. Möglich geworden sei die Aktion erst durch den
Klimawandel,
hieß es.
Durch den jahrelangen Betrieb des Kernkraftwerkes Rheinsberg sei die
Seenlandschaft zusätzlich aufgeheizt worden.
St.
Galler Tagblatt - 1. Apr. 2007
Tierische
Aprilscherze
Der 1. April war tierisch: Der Zoo Zürich etwa meldete, dass er
die
Pinguine in einen Gletschersee im Berner Oberland in die Hitzeferien
schicke.
Derweil kündigten Berner und Zürcher Medien einen
Schweiz-Besuch von
Eisbär
Knut an. Dass der kleine Eisbär bereits ein
Hans-Dampf-in-allen-Gassen sein muss, liegt nach der Lektüre der
«NZZ
am
Sonntag» nahe. Diese vermeldete, dass Knut auf eine Europatour
gehe –
mit Start
am Sonntag auf der Sechseläutenwiese in Zürich und unter
Beifall von
Umweltminister
Moritz Leuenberger. In Bern schrieb «Berner Bär», Knut
werde
vorübergehend im
Bärengraben erwartet. Tierisch
gings auch im «Werdenberger & Obertoggenburger» zu. Der
Serval
Choncho –
eine afrikanische Wildkatze –, der in Sennwald mehrere Tage
ausgebüxt
war, habe
damals eine Romanze mit dem Luchsweibchen Baya gehabt. Nun habe Baya
zwei Junge
geboren; die Tierart soll Servuchs heissen. Die zum
Scherzen aufgelegten Journalisten machten auch vor dem Klimawandel
nicht Halt:
Wegen des häufigen Schneemangels werde in der Nähe von Chur
eine
Gras-Skipiste
in Betrieb genommen, meldete das «Bündner Tagblatt» am
Samstag. Mit
einer
Demo-Show stelle der Gras-Ski-Nationaltrainer Clemens Caderas die Piste
am
Sonntag vor. «Cash-TV»,
die Wirtschaftssendung des Schweizer Fernsehens (SF), stellte am
Sonntagabend
unter dem Titel «Geld verdienen mit dem Klimawandel»
verschiedene
Anlage-Produkte (wie Aktien) für CO₂ vor, die unter dem Patronat
von Al
Gore
stünden.
Mitteldeutsche
Zeitung - 29. Mrz. 2007
Zoo
Herberge für Gast aus Nürnberg
Der Zoo Aschersleben ist seit gestern Herberge. Gast ist die sieben
Jahre alte Tigerdame "Sigena" aus dem Tiergarten in Nürnberg.
Solange
im Nürnberger Tiergarten Umbauarbeiten laufen, erhält die
Katze in
Aschersleben Kost und Logis.
Hamburger Abendblatt -
26. Mrz. 2007
Münchner Elche jetzt in Springe
Drei junge Elche verstärken die Herde im Wisentgehege in Springe:
Gesa,
Geisha und Gernot sind aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn nach
Niedersachsen umgezogen. Die beiden weiblichen und das männliche
Tier
wurden im Mai vergangenen Jahres geboren. Nach kurzer Eingewöhnung
in
einem eigenen Freigehege wurden sie am Wochenende mit zwei erwachsenen
Elchen, einer Kuh und einem Bullen, zusammengebracht.
WDR
-
30. Mrz 2007
Potenzielle Eisbär-Eltern
im Wuppertaler Zoo
Der kleine Berliner Eisbär Knut hat seinen ersten
öffentlichen Auftritt
mit Bravour gemeistert. Knut liegt die Nation zu Tatzen. Warum gibt es
keinen Eisbären-Nachwuchs in Wuppertal? Der dortige Stammhalter
heißt
"Bruno" und macht seinem Problemnamen alle Ehre.
Bönnigheimer
Zeitung - 30. Mrz. 2007
Brokkoli
für die Meeresschildkröte
Rund
375 000 Besucher laufen jährlich durch das Sealife-Aquarium in
Friedrichshafen. Der Rundgang beginnt bei Fischen aus dem Rhein und
führt zum Meeresbecken. Dort sind als neue Attraktion Amadeus und
Clementine hinzugekommen, zwei Meeresschildkröten. Das
Schildkrötenpaar
hat im Meeresbecken mit 320 000 Litern Wasser
zwischen Haien und Muränen seine neue Heimat gefunden. Die streng
geschützten Tiere stammen in zweiter Generation aus einer Zucht.
Müller
hat sie mit dem Auto aus der englischen Sealife-Zentrale in Brighton
geholt.
Oberbayerisches
Volksblatt -
28. Mrz. 2007
Tretboot
und Trauerschwan: Jetzt schnäbeln sie wieder in Freiheit
Deutschlands berühmtestes Schwanenpärchen, die „Schwarze
Petra” und ihr
geliebtes Tretboot in Schwanengestalt, ist wieder in freier Wildbahn.
Auf Münsters innerstädtischem Aasee bezogen die ungleichen
Partner am
Mittwoch ihr Sommerquartier. In
einer etwa zweistündigen Umzugsaktion wurde das Tier bei
strahlendem
Sonnenschein samt Tretboot vom Zoo zu einem kleinen Hafen gebracht, wo
die Liaison einst ihren Anfang genommen hatte.
Handelsblatt - 28.
Mrz. 2007
Ungleiches
Schwanenpärchen erlebt zweiten Frühling
Einige
aufgeregte Flügelschläge und „Petra“ ist wieder im Wasser des
Aasees -
zurückgekehrt an den Ort, wo ihre Liebe zu einem Tretboot in
Schwanengestalt im vergangenen Frühjahr erblüht war. Aus den
Armen von
Zoodirektor Jörg Adler befreit, schwimmt die schwarze Schwanendame
in
Windeseile zu ihrem Auserwählten, dem deutlich größeren
und weißen
Plastikpartner. Nach
Monaten im Winterquartier des Münsteraner Zoos findet die
Liebesgeschichte von Deutschlands bekanntestem Schwanenpärchen nun
seine Fortsetzung in freier Wildbahn.
Berliner Zeitung - 30. Mrz. 2007
Geborene
Helden
Die Berliner haben schon immer gern Zootiere in ihre
Herzen geschlossen. Ein Blick zurück.
Focus
Online - 29. Mrz. 2007
Liliputaner-Eisbär
130 Kilo auf Stummelbeinen
In Gelsenkirchen ist die
zwergwüchsige Bärendame Antonia der Publikumsliebling. Mit
Knut würde
sie sich wohl nicht verstehen. Wer Antonia im Becken ihres Geheges
schwimmen sieht, hält sie zunächst
für einen ganz normalen Eisbären. Doch sobald sie aus dem
Wasser
steigt, ist klar: Hier fehlt etwas. Antonia hat zwar den massigen
Körper eines ausgewachsenen Eisbären, ihre 130 Kilogramm
werden aber
von viel zu kurzen Beinen getragen.
HNA.de -
2. Apr. 2007
Beim
Fest war der Bär los
Im Wildpark Knüll erweisen sich d | |