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Guten
Abend, meine
lieben Freunde,
heute habe ich Ihnen aus der Welt der Zoos und des Naturschutzes wieder
einige interessante Meldungen mitgebracht.
Wir aber gehen zunächst nach Frankfurt.
Am kommenden Dienstag jährt sich zum 20. Mal der Todestag von Bernhard Grzimek.
Es wird wohl kaum
einen Mitarbeiter im Zoo- und Naturschutzbereich geben, den seine
Filme, Bücher und visionären Ideen nicht nachhaltig
beeinflußten. Nur die heute
jüngsten Kollegen mußten ihre Kindheit ohne "Ein Platz
für Tiere"
verbringen, eine Sendung, die es übrigens 30 Jahre lang gab - da
sehen
auch die langatmigsten Dokusoaps alt aus. Mit
dem Begriff "Idol" sollte man vorsichtig umgehen, denn es bedeutet
"Abgott" und es wäre es Grzimek nun wirklich nicht
angemessen, ihn auf ein Niveau mit Popgruppen abzusenken. Was er für
den Zoo
Frankfurt und den internationalen Artenschutz geleistet hat, braucht
nicht eigens betont zu werden, selbst wenn er immer wieder auf
"Serengeti" reduziert wird. Wenn aber heute die meisten Leute mit ihm
das Wort "possierlich" verbinden, zeigt dies nur, daß das
Fernsehen
lieber Loriot als den Original-Grzimek wiederholt. Übrigens wird
noch
dieses Jahr eine große Grzimek-Biografie erscheinen.
Unsere Erlöse werden jedes Jahr vollständig dem Artenschutz
hier auf
Erden zur Verfügung gestellt. Es werden also keine
Direktorengehälter
bezahlt oder Dienstreisen.
Damit sind wir für heute am Ende angelangt. Ich danke Ihnen sehr
für's
Lesen.
Und ich möchte es wie immer auch nicht versäumen, Sie auf die
Spendenkonten aufmerksam zu machen. Sie helfen damit nicht nur Tieren,
sondern immer auch armen Menschen. Noch einen unterhaltsamen Abend.
ZGF - ZGAP
- Stiftung Artenschutz
Dirk Petzold
Ungewöhnliche Süßigkeit aus Süd-England.
Auch in den Geschmacksrichtungen Puffin Poo und Penguin Poo
erhältlich.
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| Zoos –
Meldungen |
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affolternonline.ch -
5. Mrz. 2007
ZOO
ZÜRICH
Dem
Elefantenmädchen Farha im Zoo Zürich geht es schlecht. Es
trinkt kaum
und ist
matt. Noch ist nicht sicher, ob es sich bei der Krankheit um die
gefährliche
Herpesvirusinfektion handelt, die im Zoo Zürich bereits zwei junge
Elefanten
tötete. Anfang letzter Woche traten bei der zweijährigen
Farha leicht
gerötete
Schleimhäute auf und das Tier war ungewöhnlich ruhig, wie der
Zoo
Zürich am
Montag mitteilte. Farha wird mit antiviralen Medikamenten und gegen die
Symptome einer
Herpesvirusinfektion behandelt. Dank künstlicher Zufuhr von
Flüssigkeit
ist ihr
Zustand im Moment stabil. Bis heute konnte aber keine Diagnose einer
Herpesvirusinfektion
festgestellt
werden. Auch beim kleinen gleichaltrigen Halbbruder von Farha, Fahim,
wurden
vor etwa
fünf Wochen Symptome dieser Krankheit festgestellt. Er hatte sich
nach
kurzer
Zeit wieder erholt und die gefährliche Virusinfektion wurde bei
der
Untersuchung im Labor nicht bestätigt.
SF
Tagesschau - 7. Mrz. 2007
Grosse
Sorge um Elefäntli im Zürcher Zoo
Beim
Elefantenmädchen Farha im Zoo Zürich haben Ärzte im Mund
Blasen entdeckt. Damit
verdichtet sich laut Zoo-Direktor Alex Rübel der Verdacht auf eine
Herpesvireninfektion. «Absolute Sicherheit besteht jedoch
nicht», sagte Rübel. «Die Situation ist
sehr schwierig. Zwar konnten die Ärzte Farha in den Mund schauen,
aber nicht
gründlich genug», sagte er weiter. Eine Prognose über
den
weiteren Krankheitsverlauf wagt er nicht abzugeben. «Aber es
besteht Hoffnung»,
sagte er. Denn Farha sei nicht innerhalb von 24 Stunden nach Auftreten
der
Symptome gestorben.
sz-online - 6. Mrz.
2007
Nach
dem
Streit: Tierpark hat jetzt einen neuen Förderverein
Neuer Akt im Drama um den Förderverein des Tierparks:
Nach
Riesenkrach um
Geld und Kompetenzen sowie dem Rücktritt dreier
Vorstandsmitglieder des
alten Vereins
hat sich jetzt um Tierpark-Chef Hermann Will ein neuer
Förderverein
gegründet. Der neue Verein heißt Tierparkfreunde Chemnitz
und hat
bislang neun Mitglieder. Der Vorsitzende des
alten Vereins, Steffen Mehl, hat mittlerweile die Geschäftsstelle
im
Tierpark
ausgeräumt. Dort stapelt sich jetzt die Post. Wo und ob die beiden
festangestellten Mitarbeiter des Vereins noch arbeiten, weiß
offenbar
niemand.
Das Vereins-Telefon funktioniert nicht mehr. Die von Steffen Mehl
angekündigte
außerordentliche Mitgliederversammlung zur Auflösung des
alten Vereins
hat
bislang nicht stattgefunden. Der erste Termin, bei dem die
Tierparkfreunde aktiv werden wollen, ist bereits am nächsten
Wochenende
bei der
Chemnitzer Messe Vital.
Westallgäuer
- 2. Mrz. 2007
Vorarlberger
will Reptilienzoo
bei Scheidegg wieder eröffnen
Kreuzotter
und Tigerpython, Skorpion und Vogelspinne, Ringelnattern und
Schildkröten könnten
schon bald wieder den vor einem Jahr geschlossenen Reptilienzoo bei
Scheidegg bevölkern
– und dort von Einheimischen und Gästen bestaunt werden. Denn Udo
Hagen, ein Reptilienexperte
aus dem Vorarlberger Lochau, will die Anlage kaufen und wieder als Zoo
betreiben.
Mit den Behörden ist Hagen bereits im Gespräch, eine
Eröffnung ist für
Mai ins Auge
gefasst. Ein Problem gibt es noch: Der Verbleib der Einrichtung, die
der letzte
Pächter bei seinem seltsamen Abgang 2006 zurückgelassen
hatte, muss
geklärt werden.
Sonst können die Eigentümer, die Zoo-Gründerfamilie
Lücke, die Anlage
nicht verkaufen. Jetzt besteht die Chance auf einen Neuanfang, laut
Bürgermeister
Pfanner unter professioneller
Leitung, womöglich gar in Kooperation mit der renommierten
Naturschau
„Inatura“
in Dornbirn. Der 33-Jährige aus Lochau hält seit zehn Jahren
selbst
Reptilien, ist
unter anderem
als Reptilienbeauftragter der „Inatura“ tätig und hat nach eigener
Auskunft alle
in Deutschland für den Betrieb eines Reptilienzoos notwendigen
Qualifikationen.
Neben Schlangen und
Echsen will
Hagen auch wieder Spinnen und Skorpione zeigen. Im Außengehege
sollen
sich wieder
heimische Tiere tummeln, was besonders auch für Schulklassen eine
anschauliche Ergänzung
des Unterrichts sein könne. Hagen will die Anlage kaufen,
Lücke
verkaufen: Eigentlich sind sich
alle einig –
nur ungeklärte Konflikte mit dem letzten Betreiber bereiten noch
Schwierigkeiten:
Dem gehören nämlich Anlagen, die im Gebäude fest
installiert sind.
Bevor nicht geklärt
ist, was mit dieser Einrichtung geschieht, kann Lücke das
Zoo-Gelände
nicht verkaufen.
„Ich will schon. Aber ich kann nicht, solange der sein Zeug da drin
hat.“ Demnächst
soll zur Klärung ein Gespräch stattfinden.
ORF.at - 6. Mrz.
2007
Vorverlegter
Saisonstart im
Zoo
Schmiding
Auf
Grund des milden Wetters öffnet der Zoo Schmiding bereits jetzt
seine Pforten.
Besucher dürfen sich bereits auf die ersten Jungtiere freuen. Ein
Känguru-Baby wagt bereits die ersten Blicke aus Mamas Beutel und
auch bei den
südostasiatischen Kurzkrallenottern hat sich Kindersegen
eingestellt. Die
beiden verspielten Jungtiere sind auf dem besten Weg, die Lieblinge der
Besucher zu werden.
20minuten - 4. Mrz.
2007
Frühlingswetter
lockt
Tausende in den Zoo
Das
herrliche Frühlingswetter hat gestern die Leute in Scharen in den
Zürcher Zoo
gelockt. «Wir haben 9400 Besucher registriert. Das ist der
Spitzenwert
in diesem
Jahr,
aber auch viel im Vergleich zu anderen Jahren», sagt Andreas
Hohl,
stellvertretender Zoodirektor. Insbesondere die Dschelada-Affen
stiessen bei
Jung und Alt auf reges Interesse – besonders die Kleinsten schauten dem
bunten
Treiben gebannt zu.
20minuten
- 7.
Mrz.
2007
Tierparks
wurden
überrannt
Das
frühlingshafte Wetter beschert den Zentralschweizer Tierparks neue
Besucherrekorde. «Seit ich meinen Zoo betreibe, habe ich so etwas
noch nie erlebt», freut sich
Toni Röösli von Tony’s Zoo. Er verzeichnete im Februar
über 50 Prozent mehr
Besucher als im letzten Jahr. «An zwei Sonntagen gingen uns sogar
die Parkplätze
aus», so Röösli. Rund lief es auch dem Tierpark Goldau.
Gegenüber dem Vorjahr wurden hier 35
Prozent mehr Eintritte registriert. Und am ersten Märzwochenende
ging es im
gleichen Stil weiter.
Grenchner
Tagblatt - 5. Mrz. 2007
Basler
Zolli beliebter denn je
Der
Basler Zolli ist beliebter denn je: Mit 1,53 Millionen Besucherinnen
und
Besuchern hat der Zoo Basel im vergangenen Jahr einen neuen
Besucherrekord
erzielt. Der am stärksten frequentierte Tag im vergangenen
Jahr war
mit 6151
Eintritten
der Pfingstmontag. Nur gerade vier Unentwegte besuchten den Zolli
dagegen am 5.
März, dem Tag des Jahrhundertschneefalls. Wegen des Schneetreibens
und
der
Gefahr umstürzender Bäume blieb der Zoo damals zum Teil
geschlossen.
Die guten Besucherzahlen im letzten Jahr führt der Zoo
auf das
gute Wetter, Spezialveranstaltungen und die Steigerung der
Attraktivität in den
letzten Jahren zurück. So war zuletzt 2006 die neue Themenanlage
«Australis» eröffnet worden.
Die
derzeit im Bau stehende neue Nashornanlage ist gemäss dem Zolli
der
erste
Schritt zu einer neuen Asien-Biotop-Anlage. Geplant sind zudem
Aussenanlagen
für Menschenaffen und eine neues Gelände für die
afrikanischen
Elefanten.
Planung
und
Bau
Hamburger
Abendblatt - 6. Mrz. 2007
Hagenbeck:
Auge in Auge mit dem Hai
Nur eine 22 Zentimeter dicke Plexiglasscheibe wird Besucher von den
Räubern der
Meere trennen. "Das Haifischbecken ist eine der Hauptattraktionen des
neuen Tropen-Aquariums bei Hagenbeck und das größte in ganz
Deutschland",
sagt Tierparkchef Stephan Hering-Hagenbeck. Bevor die Haie jedoch im
acht Meter
tiefen Wasser kreisen können, muss das Becken noch mit 1,8
Millionen
Liter
Wasser befüllt werden. "Das dauert etwa zwei Wochen lang."
Pünktlich
zum 100. Geburtstag des Tierparks soll das 8000 Quadratmeter
große
Tropen-Aquarium am 7. Mai öffnen. In dem 20,5 Millionen Euro
teuren Bau
werden
neben den Haien auch 10 000 See- und Süßwasserfische,
Nilkrokodile,
Lemuren,
Giftschlangen und andere tropische Tierarten ein neues Zuhaue finden.
Die Kombination aus Aquarium und
Tropenhalle sei weltweit einzigartig, sagt Hering-Hagenbeck. Und
wetterunabhängig. Denn auch bei kalten Temperaturen kann der Gast
hier
bei 24
Grad Celsius spazieren. Auf einen Moment freut sich Hering-Hagenbeck
besonders:
"Wenn die ersten Tiere eintreffen - das ist ein großes Erlebnis."
shz - 7. Mrz. 2007
Exoten
wandern ein - in den Tierpark Neumünster
Das Eisbärpärchen Kap (7) und Meika (22) bekommt im
Neumünsteraner
Tierpark
quirlige Nachbarn von der anderen Polseite der Erde. Bereits in zwei
Jahren
könnten Pinguine in einem neuen Bassin auf dem 24 Hektar
großen Gelände
im
Stadtwald herumtollen. Außerdem soll langfristig ein Gehege mit
Tigern
entstehen. Entsprechende Visionen wurden auf der Jahreshauptversammlung
der
Tiergartenvereinigung am Montagabend von den Mitgliedern abgesegnet.
Neumünster
wäre der erste Tierpark im Land, der diese beiden exotischen Arten
zeigt. Die Projekte, zu denen auch der Bau einer Orangerie mit
mediterranem Flair
sowie die Erweiterung des Abenteuerspielplatzes gehören, sind Teil
eines auf
acht bis zehn Jahre ausgelegten Masterplanes. Mit ihm will sich der Zoo
"fit für die Zukunft" machen, wie Direktor Dr. Peter Drüwa
erklärte.
Steigende Besucherzahlen seien ohne die
Ausweitung des Angebots nicht zu erwarten. Die Planungen für die
neuen
Tiergehege hat die Architektin Iris Wegener aus
Hannover übernommen. Sie betreut bereits Zoos in Ostdeutschland.
Im
Neumünsteraner Etat sind für das laufende Jahr 15000 Euro
für den
Masterplan
veranschlagt. Die Umsetzung der Baumaßnahmen soll rund eine
Million
Euro
kosten.
NDR
Online - 2.
Mrz. 2007
Investor
plant Affen- und Elefantenwald auf Rügen
Im
Herzen der Insel Rügen soll nach den Plänen eines bayerischen
Investors
ein
Affen- und Elefantenwald entstehen. Die Stadtvertretung habe einen
entsprechenden Entwurf für das rund 1,6 Millionen Euro teure
Projekt
bewilligt. Mit dem Wald wolle der
Investor Ekkehard Berg jährlich bis zu 250.000 Gäste anlocken
- und so
eine
ehemalige Armeeliegenschaft touristisch vermarkten. Bei dem
Gelände
handelt es sich den Angaben zufolge um ein seit Jahren
ungenutztes Waldareal. Hier soll ein etwa zehn Hektar großes
Gehege
umzäunt
werden, in dem sich etwa 60 Affen frei bewegen können. Besucher
sollen
das
Gelände auf dem Rücken von Elefanten erkunden können.
Zudem soll ein
hölzerner
Pfad in die Baumgipfel angelegt werden. Wie die Zeitung berichtete,
finanziert
Berg das Projekt mit 400.000 Euro Eigenmitteln, 400.000 Euro
Fördermitteln und
800.000 Euro Krediten. Der Bau könne noch in diesem Jahr beginnen.
Bote
der Urschweiz - 5. Mrz. 2007
Tierpark und Schützen sind sich nun einig
Der Erweiterung des Tierparks Goldau dürfte nichts mehr im Wege
stehen.
Alle
Einsprachen konnten nach langem Hin und Her bereinigt werden.
Läuft nun
alles
nach Plan, werden in einem halben Jahr die Bagger auffahren. Die
Bären
und Wölfe wirds freuen: Nach langem Warten wird ihr
Gemeinschaftsgehege nun doch Realität. Die nötige
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) liegt im Entwurf vor.
«Vorausgesetzt, es kommt
zu keinen
weiteren Einsprachen, können wir in einem halben Jahr mit dem
Bauen
beginnen»,
so Reutener, «die Baubewilligung fürs Gehege haben wir ja
schon. Die
kann man
uns nicht mehr nehmen.» Es ist gut denkbar, dass der Tierpark
noch
weiter wachsen wird. Das
Militärareal im Schutt, südlich der Steinerstrasse, ist
dafür die noch
einzige
Möglichkeit. «Bekanntlich werden viele Militärbauten
einer neuen
Nutzung
zugeführt. Wir haben Kaufinteresse bekundet und
überprüfen das Ganze»,
führte
Reutener aus.
derStandard.at -
5. Mrz. 2007
Haus
des Meeres bekommt
Glasanbau für
Krokodile
Das Wiener "Haus des Meeres" im Esterhazypark bekommt einen
gläsernen
Zubau für Krokodile. Dem ersten Glasanbau folgt somit ein zweiter
genau
an der
gegenüberliegenden Seite des ehemaligen Flakturms. Das
NS-Kriegsrelikt
beherbergt in seinem Inneren tausende Tiere wie etwa Schlangen,
Piranhas oder
Haie. In rund einem Monat sollen außerdem die vier Plattformen am
Dach
erstmals
nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zugänglich sein. Es müsse
noch das
Geländer montiert und der Boden saniert werden,
erklärte
Michael Mitic, der Direktor des "Haus des Meeres". Die Aussicht von
der Terrasse aus soll für die Besucher etwas Besonderes werden:
"Es
wird
der zentrumsnahste Rundumblick, den man haben kann", versprach er. Die
Eröffnung ist für Ende März bzw. Anfang April geplant.
Der neue
gläserne Zubau soll aus einer neuen Eingangshalle am Boden
sowie einer
"halben Pyramide" darüber bestehen. Für Krokodile ist der
erste,
zweite und dritte Stock reserviert. Im vierten Stock soll ein Cafe mit
Parkblick untergebracht werden. Die Haifische, die sich zur Zeit noch
gemeinsam mit einer
Suppenschildkröte in
einem Aquarium im Parterre tummeln, bekommen laut Mitic Ende April ein
neues
Großbecken. Das alte soll in den nächsten Jahren für
Süßwasserfische
umgerüstet
werden.
NÖN Online - 7.
Mrz. 2007
Safaripark:
Vorbereitung läuft nun auf Hochtouren
Die große NÖN-Online-Umfrage zum Thema
„Wie soll der neue Safaripark
aussehen?“ ist zu Ende. „Zum Teil kamen wirklich tolle Vorschläge
herein“, freut sich
Safaripark-Betreiber Mag. Josef Zoher. Ein Leser schlägt vor,
einen
Shuttlebus zwischen dem Bahnhof und dem Safaripark zu installieren. Ein
anderer
wünscht sich, dass die Acapulco-Wasserspringer vom damaligen
Safaripark
zurückkehren. Auf der Wunschliste stehen auch ein Westernpark, ein
Gänsepark
und Nachtexpeditionen. Was sagt Zoher zu den Ideen? „Der Shuttlebus
klingt natürlich interessant. Die
Frage ist nur, wer zahlt ihn? Vielleicht könnte man mit einem
lokalen Taxiunternehmer
zusammenarbeiten.“ Geführte Nachtexpeditionen mit einem
entsprechenden Programm kann sich Zoher
ebenfalls gut vorstellen. Weniger Begeisterung zeigt der Tierarzt bei
den Ideen
Gänsepark und Westernpark: „Die Gänse der Gemeinde, die
derzeit beim Wasserwerk
untergebracht sind, kommen auf jeden Fall zu uns. Mehr ist meiner
Meinung nach
nicht notwendig. Die verschiedensten Gänsearten zu
präsentieren, wäre für den
Besucher nicht wirklich attraktiv. Die Tiere unterscheiden sich kaum,
außerdem
sind sie relativ aggressiv.“ Ein Westernpark wäre ein ganz anderes
Projekt: „So ein Park kostet extrem viel,
da sind schon andere gescheitert. Man könnte ihn natürlich
mit dem Safaripark
verbinden, wenn sich ein entsprechender Investor findet.“ Wie hat Zoher
eigentlich die Acapulco-Springer in Erinnerung? „Die sind von einem
hohen Turm
aus in ein Becken gesprungen. Die Show war sehr beliebt. Die
Beckenanlage ist
mittlerweile kaputt. Jetzt am Anfang wäre die Show zu teuer,
vielleicht können
wir sie später einmal wiederbeleben.“
Märkische Oderzeitung - 2. März 2007
Mehr Platz für die Tigerpythons
Das Liebenswürdige am Eberswalder Zoo ist, dass dort nicht nur
Tiere
zur Schau gestellt werden, sondern ihnen auch ein lebenswertes Zuhause
gegeben wird. Um die Lebensverhältnisse zu verbessern, knobeln
Zoodirektor Bernd Hensch und seine Mitarbeiter immer neue Ideen aus.
Diesmal waren die drei Tigerpythons die Nutznießer. Sie durften
aus der
Glasvoliere im Kassengebäude in einen neuen weitaus
größeren Pavillon
ins Urwaldhaus umziehen.
Aktionen
Echo-online
-
2.
Mrz. 2007
Kleine
Tiger entdecken die Welt
Monatelang hat die Heppenheimer Zoofotografin Rose von Selasinsky die
drei
jungen Sumatra-Tiger Chara, Suma und Surami im Zoo Heidelberg mit der
Kamera
verfolgt. Wohl kaum eine andere Fotosammlung dokumentiert die
Jugendentwicklung
der gestreiften Raubkatzen so beeindruckend und ausführlich.
Nachdem
die ersten
Lebenswochen in einer Ausstellung 2006 bewundert werden konnten, folgen
jetzt
Bilder, auf denen die drei kleinen Tiger anfangen, ihre Welt zu
entdecken. Die Ausstellungseröffnung ist Sonntag (4.) um 10.30 Uhr
im
Raubtierhaus. Bis zum 10. Juni können die Tieraufnahmen bewundert
werden. Der
Verkaufserlös der Bilder ist für den Neubau des
Elefantenhauses
bestimmt.
Berliner Zeitung -
5. Mrz. 2007
Tierpark-Chefs
stellen Tiergeschichten vor
Der
frühere Zoo-Direktor Heinz-Georg Klös und der jetzige
Zoo-Chef Bernhard
Blaszkiewitz stellen an diesem Donnerstag um 20.15 Uhr in Lehmanns
Fachbuchhandlung
in Charlottenburg das Buch "Ringkampf mit Knorke - Geschichten aus dem
Berliner Zoo" vor. Das Buch erzählt die schönsten Geschichten
aus dem Zoo
und dem Aquarium der vergangenen 50 Jahre.
Juraforum.de - 6.
Mrz. 2007
Zoobesuch
der dritten Dimensionen: Mit neuen Medien Tieren auf der ...
Die
elektronischen Medien und ihre Nutzungsmöglichkeiten gerade
für Kinder und
Jugendliche sind in der Kritik. Doch das, was heute viele mit Blick auf
Killerspiele im Internet als Fluch der modernen Zeit geißeln,
kann auch ein Segen
sein. Im Zoo Osnabrück etwa sollen Informationen über die
dort lebenden Tiere,
ihren natürlichen Lebensraum und ihre Gefährdung mit Hilfe
neuer Medien
angeboten werden. Durch dreidimensionale Darstellungen im Internet und
mobile
Informationsangebote sollen insbesondere Schüler und Studenten
gezielt
angesprochen werden. Das in Deutschland und Europa einmalige Projekt
des
Instituts für Geoinformatik und Fernerkundung (IGF) der
Universität Osnabrück
und der Zoogesellschaft Osnabrück wird mit fast 100.000 Euro von
der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt.
Ziel des Projektes sei es, neue Medien zur Umweltbildung im Zoo
zuerproben und
einzusetzen, betonte heute bei der Übergabe des
Bewilligungsschreibens an Dr.
Ulrich Michel von der Universität Osnabrück und Reinhard
Coppenrath sowie
Andreas Busemann von der Zoogesellschaft DBU-Generalsekretär Dr.
Fritz
Brickwedde. So
solle der Nutzer animiert werden, sich mit dem Tier und seinem
Lebensraum
intensiver auseinander zu setzen. Die Besucher könnten so auch auf
Maßnahmen
zum Schutz der Tiere hingewiesen und für diese Thematik
interessiert und
sensibilisiert werden. An den einzelnen Gehegen könnten je nach
Wunsch weitere
Informationen abgerufen werden. Der bislang gedruckte Zooführer
solle um ein digitales
mobiles Informationssystem ergänzt werden, das auf
Taschencomputern (PDA) oder
Handys genutzt werden könne.
Norddeutsche Neueste
Nachrichten - 1. Mrz. 2007
Zoo
in den Computer bringen
Angesichts der Jahreszeit hat der Schweriner Zoo
derzeit
keine übermäßigen Besucherströme zu verzeichnen –
um so mehr fielen in
den
vergangenen Wochen die Jugendlichen auf, die mit hoch moderner
Vermessungstechnik zwischen den Gehegen zu Gange waren. Für das
Pilotprojekt
„GIS an Schulen“ haben sie sich den Zoo ausgesucht. Mit elektronischen
Tachymetern, Spiegelstäben und in signalorangen Jacken waren die
Vermessungstechniker-Azubis im Schweriner Zoo zu Gange. Zusammen mit
den neuen Vermessungen aus dem Zoo, Bildern und Tierdaten
werden
die 30 Azubis diese Daten dann in ein computergestütztes
Geo-Informationssystem
einarbeiten. „Die Ergebnisse können
beispielsweise
Grundlage für eine interaktive Führung im Internet sein“,
sagt Wagner.
Oder für
eine Verlinkung zu Google Earth.
> das
können Sie einfacher haben
News-Ticker.org - 5. Mrz. 2007
BIONICLE
Barraki Verfolgungsjagd im Sea Life Aquarium
Das
Universum BIONICLE von LEGO hat einen neuen Schauplatz: den Ozean. Die
neuen
BIONICLE Barraki Figuren verstecken sich zur Markteinführung ab 1.
März
in der
Unterwasserwelt der zehn deutschen Sea Life Aquarien. Auch in
München
sollen
Kinder als mutige Tiefseeforscher die Barraki Ungeheuer aufspüren.
Unter den
kleinen Monsterjägern werden Barraki Figuren von der LEGO GmbH
verlost.
Große und kleine BIONICLE Fans können sich an
den Sea
Life Kassen mit einer Broschüre bewaffnen und auf Barraki Jagd
gehen.
Wenn sie
die Ungeheuer bei ihrer Erkundungstour durch das Aquarium
erspähen,
notieren
sie die Verstecke auf der Rückseite der Broschüre und geben
diese Seite
am Ende
ihres Rundgangs durch Sea Life ab oder schicken sie an die LEGO GmbH.
Die
Gewinner der Barraki Figuren werden am Ende der Aktion pro Sea Life
Aquarium
ausgelost.
LVZ-Online - 2. März 2007
Zoo Leipzig sucht Namen für Giraffen-Mädchen
Der Leipziger Zoo hat Zuwachs bekommen: Am 20. Januar wurde ein
Giraffenweibchen geboren. Dieses soll nun endlich einen Namen bekommen:
Afrikanisch soll er klingen und das Besondere des ersten
Langhalsnachwuchses dieses Jahres unterstreichen. "Wir würden uns
freuen, wenn sich auch bei diesem Namensaufruf wieder viele Zoofans
beteiligen", so Zoodirektor Dr. Junhold.
MDR - 3. Mrz.
2007
Namensuche
für Erfurter
Nashornbaby
Für das im Januar geborene
Nashorn-Baby im Erfurter Zoo wird ein Name gesucht. Mit der Aktion "Das
Nashorm braucht einen Namen" wird ein afrikanischer
Name für ein Nashorn-Mädchen gesucht. Das Tier ist bereits
sieben
Wochen alt und
soll am 25. März im Erfurter Zoo getauft werden. Mitmachen
können die
Hörer per
Internet auf der MDR-Seite oder per Anruf beim Hörerservice.
Thüringer Allgemeine - 2. März 2007
Namenssuche für´s Nashörnchen
Idylle mit Mutter und Kind. Sieben Wochen alt ist das Nashornbaby im
Zoopark, quietschgesund und mopsfidel. Zu ihrem Glück fehlt der
kleinen
Dickhäuterin eigentlich nur noch ein Name.
Ostthüringer Zeitung - 2. März 2007
Zoo sucht Namen für Nashornbaby - Vorschläge
bis 20.
März
Der Erfurter Zoo sucht einen Namen für sein im Januar geborenes
Nashornbaby. Bisher werde das Kleine "Hörnchen" oder "Baby"
gerufen,
was sich ändern solle, teilte der Thüringer Zoopark am
Freitag mit. Der
Name müsse zu einem weiblichen Nashorn passen und "möglichst
afrikanischen Ursprungs sein". Einsendeschluss ist der 20. März,
fünf
Tage vor der Taufe im Nashornhaus. Ein Jury werde dann den
schönsten
Namen auswählen. Ein nach dem Nashorn geborenes Zebra wird
künftig auf
den Namen "Masaya" hören, was glücklich auf philippinisch
bedeute, hieß
es weiter. Tierfreunde waren über eine Zeitungsanzeige zur
Mithilfe
aufgerufen worden. Das Fohlen werde am Montag getauft.
Offenburger
Tageblatt -
2. Mrz. 2007
»Molly
und Ringel« setzen sich durch
Gerhard Lehmann, Betreuer des Tiergeheges in der
»Schneckenmatt«,
bewies ein gutes
Händchen. Als er im Juli 2006 auf einem Hof in Ottenhöfen ein
Nandu-Weibchen für
Gengenbachs Erholungsanlage aussuchte, fielen ihm zwei schwarze
Kurzvierbeiner auf:
niedliche Hängebauchschwein-Frischlinge. Lehmann nahm sie mit, die
Schweinchen entzücken
seither Jung und Alt. Und der zweifache Aufruf, bei der Namensgebung
für die beiden
kleinen Stars der »Schneckenmatt« mitzumachen, stieß
auf helle
Begeisterung. Die vierköpfige Jury der Kultur- und Tourismus GmbH
hatte
gestern die
lustige Qual
der Wahl. Nach längerem Hin und Her setzte sich »Molly und
Ringel«
durch.
Pforzheimer
Zeitung - 5. Mrz. 2007
Erfolgsgeschichte
fortführen
Große Pläne sind bei der ersten Mitgliederversammlung des
Fördervereins
Wildpark noch nicht geschmiedet worden, denn es fehlt am Geld. Aber an
Aktionen
und Attraktionen soll es in diesem Jahr nicht mangeln. Auf dem
Wunschzettel des Fördervereins stehen zum Beispiel die
Einrichtung
einer Fischotter- und Waschbärenanlage, mit der die
Erfolgsgeschichte
des
Wildparks fortgeführt werden soll. Dafür fehlen allerdings
noch die
finanziellen Mittel, weshalb der Förderverein auf weitere Spenden
und
Tierpatenschaften
hofft. Für dieses Jahr 2007 sind noch weitere Projekte geplant.
Dazu
zählen
die Fotoausstellung
des Künstlers Markus Zündel ab dem 18. März und das
„Wilder Park
Sommerfest“ im
Juli.
HNA.de - 1. Mrz.
2007
Die
Wölfe sind zurück
Der Wolf steht wieder im Blickpunkt: Seit vor sieben Jahren in der
Nähe
der
polnischen Grenze erstmals wieder Wolfswelpen von einer in Freiheit
lebenden
Wölfin geboren wurden, gibt es wieder frei lebende Wölfe in
Deutschland
- und
auch die Diskussionen darüber, ob die Menschen damit leben
können. Mit
den "Sababurger Wolfsnächten" will der Tierpark Sababurg am
Wochenende einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass dem Stammvater
aller
Hunderassen wieder die Achtung entgegengebracht wird, die ihm über
Jahrhunderte
verwehrt wurde. Rund um den Wolf gibt es am Samstag, 3. März, von
14
bis 21 Uhr und am
Sonntag,
4. März, von 10 bis 19 Uhr, interessante Darbietungen.
HNA.de -
4. Mrz.
2007
Im
Schlepptau der Hunde
Für Dreck empfindliche Menschen war das nichts. Aber für alle
anderen
war die
Fahrt in einem der 18 Hundeschlittengespanne bei den Wolfsnächten
im
Tierpark
Sababurg das reinste Vergnügen. Zum ersten Mal bot der Tierpark
Sababurg im Rahmen der Wolfsnächte den
Besuchern die Gelegenheit, Schlittenhundegespanne in Aktion zu erleben.
Hamburger Abendblatt -
1. Mrz. 2007
Die
lautlosen Jäger der Nacht
Aug in Aug mit heimischen Eulen" lautet das Thema einer
Sonderveranstaltung, die am Sonntag, 11. März ab 15 Uhr im
Wildpark
Eekholt
stattfindet. In Zusammenarbeit mit den Eulenexperten Peter Meckel vom
Eulenschutz und André Rose, Leiter der Tierpflege im Wildpark
Eekholt,
werden
die Besucher über die lautlosen Jäger der Nacht informiert.
Deutsche
Marine -
1. Mrz. 2007
Tierpatenschaft
Marineamt
Seit
2002 ist das Marineamt Tierpate für eine Gruppe von Maras. Derzeit
befinden
sich fünf Tiere dieser in Südamerika beheimateten Pampashasen
im
Rostocker Zoo.
Am 28. Februar 2007 übergab der Amtschef, Konteradmiral Ulrich
Otto,
einen
Betrag in Höhe von 850,00 EUR an den Direktor des Zoos. Damit
verlängert das
Marineamt seine Patenschaft um ein weiteres Jahr.
ORF.at - 1. Mrz. 2007
"Willkommen
im Reich
der
Tiere"
In
genau einem Monat - am 31. März - öffnet der Tierpark
Herberstein nach
der
Winterpause seine Pforten wieder für die Besucher. Dazu gibt es -
neben
einem
neuen Logo - auch ein neues Image. Der Landestierpark heißt
künftig
Tierwelt Herberstein, und man will nun
wieder
länger für die Besucher da sein, sagt
Geschäftsführerin Doris Wolkner:
"Diese Überlegungen haben wir natürlich schon besprochen im
Team. Wir
möchten unsere Öffnungszeiten natürlich länger
haben und möchten auch,
wenn es
geht, das ganze Jahr über offen halten." Für alle, die nicht
mehr bis
zur Eröffnung warten wollen, gibt es am
kommenden
Samstag ein spezielles Angebot: Im Rahmen einer Mondscheinführung
kann
man in
der Vollmondnacht in das nächtliche Tierleben eintauchen.
Sächsische Zeitung - 3. März 2007
Görlitz kommt auf den Storch
Zum 50. Geburtstag des Tierparks gibt es viele Aktionen. Dabei spielen
Holzfiguren eine Rolle. Neu ist die Idee nicht. Meterhohe Wappen- und
Zootiere werben längst in vielen Städten vor Geschäften
und
Einrichtungen. Was der Bär in Freising, der Löwe in
München oder der
Pinguin in Wuppertal, das soll für Görlitz jetzt der Storch
werden.
Hier aber steckt mehr dahinter als bloßes Anpappen von Reklame an
diverse Plastekameraden.
Thüringer Allgemeine - 2. März 2007
Zooparklauf: Jüngste gewinnen
Das Kamel Vanja trabte gestern raus in den Vorfrühling, junge
Passagiere huckepack. Es soll nicht nur diese Kleinen für den
Zooparklauf werben. Der Volkslauf des SSV Nord startet zwar erst am 8.
September, aber die Bambinis sollen früh und zahlreich fürs
Mitrennen
begeistert werden. Einige hundert Kinder und Schüler will
Vereinsvorsitzender Torsten Haß gewinnen: "Wir gehen ab sofort in
53
Grundschulen und machen dort Schnupperläufe." Mit den Talenten
zweier
Kindergärten läuft der SSV schon regelmäßig.
Zusätzliche Motivation
soll ein Gutschein für die Schnellsten geben, nach dem Volkslauf
hinter
die Zoo-Kulissen zu schauen. Der Zooparklauf soll zudem Teil des
vorgesehenen Erfurt-Cups werden - beginnend mit dem Steiger-Pizza-Lauf
am 1. April und endend mit dem Silvesterlauf am 31. Dezember. Wer an
mindestens drei Läufen teilnimmt, erhält eine Urkunde.
Volksstimme - 1.März 2007
Für 25 Euro ein Stück "Amazonien"
" Für 25 Euro nach Amazonien ", so heißt ein neuer
Spendenaufruf des
Magdeburger Zoos. Die ersten " Wohltäter " trafen sich gestern
schon an
der Tapiranlage. Zoodirektor Kai Perret freute sich, dass zur
Eröffnung
der Aktion Sparkassenvorstand Horst Eckert, Bauminister Karl-Heinz
Daehre und der stellvertretende Vorsitzende des Zoofördervereins
Wolf
Mattstedt die ersten Überweisungen ausfüllten. Daehre hat
für seine
Enkelkinder Johannes-Robert und Anne gespendet, sie erhalten damit
einen Baustein mit ihrem Namen an der neuen Anlage.
Nachwuchs
Gränzbote
-
6. Mrz.
2007
Tausende
beobachten Nashorn-Geburt im Internet
Zum ersten Mal hat ein Nashorn unter Beobachtung der weltweiten
Internetgemeinde Nachwuchs bekommen. Tausende von Tierfans schauten zu,
als die
Rhinodame «Sito», die bis 2002 im Berliner Zoo lebte, am
Montagabend ein
weibliches Kalb zur Welt brachte. Die Geburt sei reibunglos verlaufen,
das Neugeborene habe bereits seine ersten
Schritte gemacht, berichteten Pfleger des Tierparks in der
südenglischen Stadt
Paignton. Mit der
Geburt war bereits Anfang Februar gerechnet worden. Die
Live-Übertragung der
Zoo-Geburt ist nach Angaben des Tierparks eine Weltpremiere. Die
Webcam-Aktion gehört zu den Bemühungen der BBC und
britischer Naturschützer, die Öffentlichkeit auf bedrohte
Tierarten aufmerksam
zu machen.
Blick
Online - 2.
Mrz. 2007
Halt
dich
fest, Kleiner!
Er
klammert, was er kann, der kleine Lemur, und doch ist in seinen Augen
schon ein
Funken Neugier zu sehen. Sein Freund, der Plüschhund, nimmts
gelassen …
Eine dicke Freundschaft hat sich da entwickelt, zwischen dem erst ein
paar
Wochen alten Lemuren-Baby und dem Stoffhund. Der zierliche Kronenmaki –
so heisst seine Familie ganz offiziell – und sein
gleichaltriger Bruder wurden eben erst im Zoo von Vicennes bei Paris
der
Öffentlichkeit vorgestellt. Sie entstammen einem europäischen
Programm
zur
Erhaltung bedrohter Tierarten und sind jetzt die Nummern 9 und 10 in
der
Kronenmaki-Affenbande von Vicennes.
Sächsische Zeitung online - 1. März 2007
202 Ideen für einen jungen Affen
Nun ist es offiziell: Das Gibbon-Baby im Tierpark Weißwasser
heißt Mati.
Mati wird dabei bald in aller Kindermunde sein. Das Gibbonbaby, das die
Gibboneltern Maria und Timmy im Mai 2006 zur Welt brachten, hat nun
endlich einen Namen bekommen. Feierlich wurde er im Tierpark
Weißwasser
am vergangenen Wochenende verkündet - die Kinder waren dazu
eingeladen.
Über acht Wochen waren sie und andere Besucher dazu aufgerufen,
sich am
Namenswettbewerb zu beteiligen.
Berliner Morgenpost - 4. März 2007
Nachwuchs im Affenstall
Die Zwergschimpansen im Berliner Zoo haben Nachwuchs bekommen. Am
vergangenen Wochenende brachte Schimpansen-Weibchen "Yala" ihr
mittlerweile drittes Baby zur Welt, teilte der Zoo jetzt mit. Der 1,5
Kilo leichte Winzling könne sich bereits eigenständig am Fell
der
Mutter festhalten. Wer sein Vater in der Affenherde ist, steht nicht
fest. Von den aus Afrika stammenden Zwergschimpansen gibt es weltweit
nur wenige tausend.
Yahoo!
Nachrichten - 6. Mrz. 2007
Eisbärbaby
Knut gedeiht weiter prächtig
Das Eisbärbaby Knut aus dem Berliner Zoo macht weiter große
Fortschritte. Inzwischen wiegt der kleine Bär über sieben
Kilogramm. Den Plänen zufolge soll Knut
der Öffentlichkeit präsentiert werden, wenn er acht Kilo
wiegt und
selbstständig laufen kann. Deshalb sei innerhalb der nächsten
zwei Wochen mit
einem Termin für die Präsentation zu rechnen. Unterdessen
denkt die Marketing-Abteilung des Zoos über eine entsprechende
Vermarktung des Bären mit Merchandising-Artikeln nach. Konkrete
Pläne gebe es
aber noch nicht, sagte der Sprecher. Nach Auffassung der Rostocker
Eisbär-Expertin Karin Linke wird Knut durch die
Handaufzucht Schwierigkeiten haben, andere Eisbären als
Artgenossen zu erkennen
und sich bei ihnen durchzusetzen. Ihren Angaben zufolge waren nur die
Hälfte
der in den vergangenen 30 Jahren versuchten 70 Handaufzuchten bei
Eisbären
erfolgreich. Nur zehn Prozent zeugten später selber Nachwuchs.
Berliner
Kurier
- 2. Mrz. 2007
So
süüss!
Klar,
Knut ist der Knaller. Wir können es kaum erwarten, bis unser
Eisbärchen endlich
den Zoo-Besuchern vorgestellt wird. Aber bevor es so weit ist (noch vor
Ostern!),
kann man schon in beiden Tiergärten Berlins auf Baby-Tour gehen.
Um das
jüngste Tierkind zu erleben, sollten Neugierige das Affenhaus im
Zoo ansteuern.
Dort lebt inmitten ihrer Herde Bonobo-Dame Yala (26). An ihre Brust
klammert sich
fest ein winziges Affenkind. Vom schwarzen Kontinent stammen auch die
Vorfahren von Zawadi. Der
kleine Kerl springt
wie ein Ziegenböcklein durch seine Box im Zoo, ist aber ein
Spitzmaulnashorn. Mit 1,81 Metern kam Andrea am 19. Februar im
Giraffenhaus des Tierparks
zur Welt.
Inzwischen hat sie mächtig zugelegt, reicht Mama Lotti bis zur
Schulter.
Tagesspiegel
- 2. Mrz. 2007
Knut
geht
an die Luft
„Knut geht’s gut“, sagte Bernhard Blaszkiewitz am Donnerstag, als im
Zoo der „Ringkampf
mit Knorke“ vorgestellt wurde. So heißt, wie berichtet, das Buch
mit
Geschichten
aus dem Zoo Berlin. Von dem kleinen Eisbären steht noch nichts
darin,
obwohl der
einen dicken Wälzer füllen könnte, ginge es nach dem
Interesse der
Berliner. Nie
zuvor hat ein Jungtier aus dem Zoo eine so anhaltende Begeisterung
ausgelöst. Und
das, obwohl bis heute noch niemand den Shootingstar der Berliner
Bären
live gesehen
hat.
Bild.T-Online.de -
2. Mrz. 2007
Eisbär
Knut Erster Ausflug ohne Mama
Freiluft-Premiere!
Das erste Mal wackelte Eisbärbaby Knut ohne Mama durch sein Gehege
im
Berliner
Zoo. Bis vor ein paar Wochen kuschelte Knut (3 Monate, 6,5 Kilo) noch
im Arm seines
Pflegers, wenn er genüsslich an seiner Flasche nuckelte. Damit ist
jetzt Schluss.
Berliner
Kurier
- 3. Mrz. 2007
Einfach
zum KNUTschen
Zugegeben,
kleine Tiere sind (fast) immer niedlich. Aber Knut, unser
Kuschel-Knuddel-Knutsch-Eisbärchen
aus dem Zoo, hat den höchsten Quietschfaktor.
Stern -
6. Mrz. 2007
Der
kleine Knut lernt laufen
Eisbärbaby
Knut entwickelt sich im Zoologischen Garten in Berlin weiter
prächtig. Er
bringe jetzt schon gut 6,5 Kilogramm auf die Waage. Erstmals hat er
auch seine
Aufzuchtkiste verlassen und tapste eine Weile im Freien herum. Mit dem
Laufen
klappe es inzwischen ganz gut, berichtete die Zoo-Direktion.
Berliner Morgenpost - 3. März 2007
Eisbär Knut liebt Gummihanteln und Fußball
Eisbärbaby Knut entwickelt sich im Zoologischen Garten in Berlin
weiter
prächtig. Er bringe jetzt schon gut 6,5 Kilogramm auf die Waage,
hieß
es. Erstmals hat er auch seine Aufzuchtkiste verlassen und tapste eine
Weile im Freien herum. Mit dem Laufen klappe es inzwischen ganz gut,
berichtete die Zoo-Direktion am Freitag.
Berliner Zeitung - 3. März 2007
Knut geht's prima
Eisbärbaby Knut entwickelt sich im Zoologischen Garten weiter
prächtig.
Er bringe jetzt schon gut 6,5 Kilogramm auf die Waage, berichtete die
Zoo-Direktion am Freitag. Erstmals hat er auch seine Aufzuchtkiste
verlassen und tapste eine Weile im Freien herum. Mit dem Laufen klappe
es inzwischen ganz gut, hieß es weiter.
Berliner Morgenpost - 2. März 2007
Eisbär-Baby Knut: Ballspiele auf der Kuscheldecke
Knapp drei Monate ist der kleine Eisbär Knut jetzt alt, und auch
wenn
die Zoo-Besucher ihn noch nicht in Augenschein nehmen konnten, so
verfolgen sie sein Heranwachsen doch aufmerksam in der Presse. Wenn die
Knut-Fans Glück haben, dann wird noch in dieser Woche der Termin
bekannt gegeben, an dem der Kleine erstmals in natura in Augenschein
genommen werden darf. Der Eisbär befindet sich nach wie vor in der
Obhut von Reviertierpfleger Thomas Dörflein und zeigt sich immer
mehr
als Halbstarker, der nicht nur anschmiegsam ist.
Ab 24. März sind Knuts Abenteuer im 1. Programm zu bestaunen und
zwar
fünf Wochen lang immer am Sonnabend um 11.50 Uhr. Bis dahin tollt
er
hoffentlich schon draußen vor den Augen der Zoo-Besucher herum.
Basler Zeitung -
5. Mrz. 2007
Frühreifer
Pinguin im Berner Tierpark Dählhölzli
Einer von vier Pinguinen, die im Januar im Berner Tierpark
Dählhölzli
das Licht der Welt erblickten, ist bereits sehr unternehmungslustig.
Erstmals
seit 30 Jahren ist ein junger Pinguin in Bern schon im März im
Wasser zu
beobachten. Das Jungtier ist allen 62 Artgenossen, die seit 1976 im
Dählhölzli zur Welt
kamen, weit voraus. Bisher schlüpfte kein Jungtier vor April, und
keines war
danach vor Juni im Wasser zu sehen. Das Geschwistertier starb vor zwei
Wochen an einer Missbildung. Zwei andere
Jungpinguine entwickeln sich nicht gleich schnell wie der
frühreife Kleine.
Thüringer Allgemeine - 2. März 2007
Fröhliches Jugendleben
Im Stall der Kamerunschafe und Zwergziegen herrscht Gewusel. Lauter
Babys, braune und gescheckte, wie Plüschtiere so süß.
Acht kleine
Meckerliesen und -fritzen kamen allein vergangenes Wochenende zur Welt.
Sie sind die personifizierte Neugier, kaum nähern sich Besucher
dem
Gehege, stürmt alles raus was Beine hat. Neun Zwergziegenbabys
kann
Maik Wedemann, der Chef des Arnstädter Tierparks, schon stolz
aufzählen, dazu ein kleines Kamerunschäfchen. Und drei
Kamerunschafe
sowie eine Zwergziege sind noch guter Hoffnung. Ähnlich sieht es
bei
den Thüringer Waldziegen aus, die auf der Roten Liste vom
Aussterben
bedrohter Tiere stehen und die der Heimattierpark aus diesem Grund vor
zwei Jahren in seinen Bestand aufnahm. Zwei kleine Zicklein kamen hier
in den vergangenen Tagen zur Welt, bei den anderen beiden werdenden
Müttern dürfte es nicht mehr lange dauern. Vater "Peter" hat
ganze
Arbeit geleistet.
HNA.de - 3. Mrz. 2007
Schon
erster Nachwuchs
Im Wildpark
Edersee hat sich erster Nachwuchs eingestellt. Im Wildschweingehege
tummeln sich
bereits 16 muntere Frischlinge. In der Greifenwarte, die wieder mit
ihren Flugschauen
begonnen hat, haben die Luggerfalken Eier gelegt. In etwa zwei Wochen
werden die
kleinen Falken schlüpfen.
derStandard.at -
6. Mrz. 2007
Tierische
Frühlingsgefühle und
Nachwuchs Zoo Schmiding
Über Nachwuchs freut man sich im Zoo Schmiding in Krenglbach bei
Wels in
Oberösterreich. Ein Känguru-Baby wagt bereits die ersten
Blicke aus Mamas
Beutel und auch bei den südostasiatischen Kurzkrallenottern hat
sich
Kindersegen eingestellt. Die beiden verspielten Jungtiere sind auf dem
besten
Weg, die Lieblinge der Besucher zu werden.
net-tribune.de - 1.
Mrz. 2007
Erstes
In-Vitro-Nashorn ist gesund
Das erste durch künstliche Befruchtung gezeugte Nashorn
entwickelt
sich nach Einschätzung seiner Betreuer prächtig. Das einen
Monat alte
Kalb
wiege inzwischen mehr als 80 Kilogramm und trinke jeden Tag rund zwei
Liter
Milch, erklärte der Zoo in Budapest am Donnerstag. Das Weibchen
spiele
auch
gerne Fangen mit den Pflegern. Das noch namenlose kleine Nashorn war am
24. Januar zur Welt gekommen.
In der Öffentlichkeit wird das Tier erst in einigen
Monaten
präsentiert. Ein neuer Versuch wurde in dieser
Woche
gestartet - nur einen Monat nach der Geburt des Jungtieres. Ob
der
Versuch erfolgreich war, steht in rund 80 Tagen fest. Und in 16 bis 17
Monaten
könnte ein weiteres kleines Nashorn zur Welt kommen.
Krone.at - 1. Mrz. 2007
Oh, wie
süß!
Ungewöhnliche
Spielkameraden haben sich die beiden Tigerbabys Dema und Manis im Zoo
von
Cisarua in Indonesien ausgesucht. Sie tollen jeden Tag mit den
Orang-Utan-Jungen Nia und Irma durch die Säuglingsstation – in
freier
Wildbahn
würden sich die Tiere niemals so nah kommen. Die
Sumatra-Tiger sind erst einen Monat alt, die beiden Orang-Utans
fünf
Monate. Den Tierpflegern zufolge sind sich die vier auf der
Säuglingsstation
des Zoos
näher gekommen, wo alle Babys von Tierpflegern aufgepäppelt
werden.
Jetzt leben
sie seit vier Wochen in einer Voliere zusammen – und es hat noch keine
Raufereien oder Attacken gegeben.
Berliner Morgenpost -1. März 2007
Das muss Liebe sein
Nia, das Orang-Utan-Baby (Pongo pygmäus), wird von Dema, einem
Tigerbaby (Panthera tigris sumatrae), liebevoll abgeschleckt. Beide
Tierbabys befinden sich in einer Krankenstation des Taman-Safari-Zoos
im indonesischen Borgor. Sie wurden von ihren Müttern nicht
angenommen
und werden nun von Pflegern aufgezogen. In der Station sind die beiden
einander offenbar zu Kuschel- und Spielkameraden geworden. Der
Sumatra-Tiger ist vom Aussterben bedroht. Von dieser kleinsten Tigerart
leben in freier Wildbahn schätzungsweise noch 400 Tiere, in Zoos
200
Tiere. Von den ebenfalls bedrohten Orang-Utans gibt es noch etwa 15 000
wild lebende Exemplare.
Sächsische Zeitung online - 1. März 2007
Wir haben einen neuen, tierisch guten Reporter
Beiträge aus der Feder (!) von Experten sind die Zierde jeder
Zeitung.
Und wer wäre besser geeignet, aus dem Hoyerswerdaer Zoo zu
berichten,
als der Gestatten - Hans. Lachender Hans, um genau zu sein. Sie
können
mich auch Kookaburra nennen oder Riesen-Eisvogel, meinetwegen "Dacelo
gigas". Nur "Australian Laughin' Jackass", das hör' ich nicht so
gerne.
Berliner Morgenpost - 3. März 2007-03-03
Der Zoo wartet auf das Ei der Kagus
.. Im ersten Moment wusste Thomas Lenzner nicht, was der Vogel im
Schnabel hatte. Es war dünn und hell, sah ein bisschen aus wie ein
kleines Stück Pappe. Das Tier spielte damit. Seltsam. Der
Tierpfleger
aus der Fasanerie im Zoo ging ein Stück näher heran und
erschrak. Das
war eine Eierschale. Aber eben nur ein Stück, damit war klar, dass
es
das vollständige Ei nicht mehr gab. "Der Hahn wird es gefressen
haben",
vermutet Thomas Lenzner. Das war vor zehn Tagen und ist mehr als
bedauerlich, denn Kagus sind äußerst selten und gelten als
stark
bedroht. Jede erfolgreiche Nachzucht ist für die Erhaltung Erhalt
der
Art wichtig. Andererseits war es das erste Ei des jungen Vogelpaares.
Der Tierpfleger freut sich deshalb, dass es überhaupt mit dem
Eierlegen
geklappt hat und ist zuversichtlich, dass er bald Kagu-Nachwuchs
vermelden darf.
Erneuter
Nachzuchterfolg beim Spix-Ara im Loro Parque auf Teneriffa in 2007
http://www.wochenblatt-kanaren.com
http://www.teneriffa-nachrichten.com
http://www.islacanaria.net
Neu-Ulmer
Zeitung - 1. Mrz. 2007
Zoo-Mord:
"Er hat gezielt auf mich geschossen"
Im Nürnberger Tiergarten-Mordprozess hat Zoo-Direktor Dag
Encke den
Angeklagten schwer belastet. «Er hat gezielt auf mich
geschossen»,
sagte der
41-jährige Biologe vor dem Schwurgericht. Er war am 6. Oktober
2005 ins
Schussfeld des Angeklagten geraten, als dieser vor dem Nürnberger
Zoo
seine
Frau erschoss. «Mein Eindruck war, dass ich ihm im Weg war und er
alles
tun wollte, um
mich
aus dem Weg zu räumen», sagte der Tiergarten-Chef bei seiner
Vernehmung. In
seinem Geständnis hatte der Angeklagte hingegen von einer
zufälligen
Schussabgabe während eines Gerangels gesprochen. Der Mann habe
sich über
ihn gebeugt und ganz ruhig gefragt: «Brauchst du noch
mehr?» Als er
verneinte,
habe sich der Täter abgewandt und sei wieder zum Auto gegangen.
Encke
konnte durch
eine
Notoperation gerettet werden.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 27. Feb. 2007
Anzeige
gegen Zoo-Chefs
Ein Tierrechtler aus Nürtingen hat den Direktor des Kölner
Zoos, Theo
Pagel,
und seinen Vorgänger Gunther Nogge wegen Verstoßes gegen die
Tierschutzvorschriften angezeigt. Oberstaatsanwalt Günther Feld
bestätigte
gestern den Eingang der Anzeige. Hintergrund ist die Tötung eines
Bisons im
November vorigen Jahres. Der Zoo hatte das Tier töten lassen, weil
das
Gehege
zu voll war und kein anderer Zoo als Abnehmer für das
überzählige Bison
gefunden worden war. „Wegen der Blauzungenkrankheit ist Köln
Sperrbezirk“,
sagte gestern Theo Pagel. „Deshalb dürfen wir die Tiere nicht
transportieren.“ Der Tierrechtler Frank Albrecht wirft den Zoo-Chefs
dagegen vor, „nicht
alle
Möglichkeiten ausgeschöpft“ zu haben. Die Verantwortlichen
hätten
rechtzeitig
„mit Geburtenkontrolle, dem Bau eines Ausweichgeheges oder mit der
rechtzeitigen Beendigung der Bisonhaltung“ reagieren müssen.
> langsam wird's lächerlich
Thüringer
Allgemeine - 5. Mrz. 2007
Bullig,
zottlig, tot
Als ob der Rechnungsprüfungsbericht zum Bau der
Löwensavanne und
das schlechte Betriebsklima im Zoo in letzter Zeit nicht schon genug
für Wirbel
gesorgt hätten, tauchten nun auch fachlich schwerwiegende
Vorwürfe auf. Bereits
vor Jahresfrist überlebten drei ausgewachsene Bisons einen
Transport zu einem
Züchter nicht. Und dafür soll Erfurts Zootierarzt Dietmar
Kulka die
Verantwortung tragen. Erfurts Zoodirektor Norbert Neuschulz will von
all dem nichts gewusst haben und
hüllt sich wie üblich in Schweigen. In den Büchern des
Zoos wurden die vier
Bisons als Verkauf/Leihgabe verbucht. Zootierarzt Dietmar Kulka
hingegen kann
sich sehr genau erinnern: "Jede Narkose ist ein Risiko und das Risiko
trägt der Empfänger", sagt Kulka und ist sich keiner Schuld
bewusst.
Wiesbadener Kurier - 2. Mrz 2007
Idyllischer Weg sorgt für reichlich Ärger
Es ist ein idyllischer Weg, der mitten durch
den
Kronberger Opel-Zoo führt, doch er sorgt für reichlich
Ärger. Denn der
Philosophenweg ist öffentlich zugänglich, und das ist den
Zoo-Betreibern gar nicht recht. Schließlich können die
Spaziergänger,
ohne Eintritt zu bezahlen, einen Teil des Freilandgeheges besichtigen.
Außerdem müssen notgedrungen die Eintrittskarten der
Zoobesucher am
Philosophenweg noch einmal kontrolliert werden. "Das führt nicht
nur zu
einem erhöhten Personalaufwand, sondern auch zu Unverständnis
bei
unseren Besuchern", sagt Zoo-Direktor Thomas Kauffels. Weiterhin
würden
Vandalen nachts an dem Weg ihr Unwesen treiben, dabei seien auch schon
Tiere verletzt und sogar getötet worden.
Kein Wunder also, dass der Opel-Zoo die Situation am Philosophenweg
ändern will.
Leipziger
Volkszeitung - 6. Mrz. 2007
Abschied
in
Pongoland: Gorialla-Dame Effie zieht nach London
In
Pongoland hieß es gestern Abschied nehmen: Gorilladame Effie, die
seit
einem
Jahr in Leipzig wohnte, zieht in den Londoner Zoo. Nach mehreren
missglückten
Zusammenführungen mit den Weibchen der Gruppe und dem
Silberrückenmann
Gorgo
wurde der Wohnortwechsel nötig. "Leider
war es uns nicht möglich, Effie in die bestehende Gorillagruppe zu
integrieren.
Wir bedauern es sehr, sie hätte so gut zu uns gepasst. Nun hoffen
wir,
dass sie
sich schnell an ihr neues Zuhause gewöhnt ", so Zoodirektor
Jörg
Junhold.
In den letzten Monaten wurde die Gorilla-Dame allein gehalten und hatte
nur
durch einen Sichtschieber Kontakt zur Gruppe. Da Gorillas in
Verbänden
leben,
wurde umgehend ein neuer Halter für das Weibchen gesucht. Das
Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) entschied zusammen mit
dem
Leipziger Zoo, dass Effie nach London abgegeben werden soll. Hier
wartet auf
Effie die neue Gorillaanlage "Gorilla Kingdom", die Ende März
eröffnet werden soll.
Leipziger Volkszeitung
- 2. Mrz. 2007
Online
Spezial
Das
Amurleopardenweibchen „Vatne“ ist Leipzig eingetroffen. Die Reise aus
dem
Berliner Tierpark sei gut verlaufen, teilte der Leipziger Zoo am
Freitag mit.
„Vatne“ soll dem finnischen Leopardenmann „Xembalo“ Gesellschaft
leisten, der
Anfang Februar aus Helsinki nach Leipzig kam.
mephisto
97.6 - 2. Mrz. 2007
Zoo
I: neues Leopardenweibchen
Sie ist heute aus Berlin angekommen und soll mit einem finnischen
Leopardenmännchen
neuen Nachwuchs zeugen. Das Männchen ist seit Anfang Februar in
Leipzig. Amurleoparden
sind vom Aussterben bedroht. Nach Angaben des Zoos leben in freier
Wildbahn noch
30 bis 40 Tiere.
HNA.de - 4. Mrz. 2007
Im
Knüll heulen wieder die Wölfe
Bären
und Wölfe im Knüll: Diese in der Region einzigartige
Attraktion wird
der
Wildpark Knüll ab dem 1. April seinen Besuchern bieten. Vorige
Woche
sind drei
Wölfe in die neue Gemeinschaftsanlage eingezogen. Wenige Tage nach
der
Ankunft von Wölfin Luba, die aus dem Wildpark
Eekholt in
Schleswig-Holstein stammt, tummeln sich nun auch zwei knapp
einjährige
Wolfsbrüder aus dem Bayerwald-Tierpark Lohberg (Bayerischer Wald)
in
dem
Gehege. Bereits in dieser Woche soll der erste von zwei Braunbären
eintreffen,
mit
denen sich die Wölfe das weitläufige Gelände teilen
werden. Dennoch
bleibt
ihnen eine Rückzugsmöglichkeit, denn dank schmaler Schleusen
gelangen
sie in
zwei eigene Wolfsgehege.
Ostthüringer
Zeitung - 7. Mrz. 2007
Bärin
Dunja zieht Sonnabend um
Die
Bärin Dunja, die im Eisenberger Tiergarten geboren ist und etwa 22
Jahre lang
hier gelebt hat, wird am Sonnabendnachmittag
ihre enge Heimat verlassen, teilte Tiergartenleiter Mathias
Wiesenhütter mit.
Sie zieht - wie lange angekündigt - in den Wildpark Knüll in
Nordhessen um, wo
im rund 50 Hektar großen Gelände viele Tierarten leben wie
Rot- und Damwild,
Wildkatzen, -pferde oder Luchse. Über den Winter ist dort ein
neues, rund 7 000 m² großes Gemeinschaftsgehege
für Bären und Wölfe angelegt worden, wobei jeder Art
auch ein nur für sie
bestimmtes Terrain zur Verfügung steht. Gespannt sind die
Hessischen Tierpfleger darauf, wie Dunja auf den Waldboden
reagieren wird, den sie in Knüll erstmals kennenlernt. Auch wurde
hier für die
Bären extra ein Teich angelegt, in dem sie baden können. Um
sich zurück zu
ziehen, steht ihnen ein Winter-Haus mit Boxen zur Verfügung,
für sie eine Art
Höhle. Wie die Petze in Eisenberg lebten, erfahren Besucher, indem
sie künftig den
Bärenzwinger auch von Innen besichtigen können, und in einer
kleine Ausstellung
über die Bärenhaltung, mit der hier Anfang der 70-er Jahre
begonnen worden war.
swex.de - 5. Mrz.
2007
Neues
im Wildpark: Schweine ziehen bald in eine Burg
Schweinfurt. Am Sonntag, den 18. März, geht es wieder los. Die
Waldschänke
öffnet ihre Pfosten, womit im Schweinfurter Wildpark die warme
Jahreszeit
eingeleitet wird. Rund eine halbe Millionen Besucher im Jahr werden
dann wieder
bei freiem Eintritt die rund 500 Tiere der Anlage An den Eichen
faszinieren.
Kanal8 - 6. Mrz.
2007
Luchsdrillinge
nur noch zu zweit
Im
vergangenen Mai brachte Luchs-Dame Freya im Bad Kissinger Wildpark
Klaushof
gleich drei Junge zur Welt. Eine der kleinen Raubkatzen hat das erste
Jahr
nicht überlebt. Woran der Kleine zu Grunde ging, ist trotz einer
Untersuchung durch den Tierarzt
unklar. Allerdings ist die Sterblichkeit junger Luchse generell sehr
hoch. Weil das Luchs-Gehege im
Klaushof für vier Tiere auf Dauer zu klein ist, soll für sie
allerdings eine
neue Heimat gesucht werden. Eigentlich war an eine Auswilderung im Harz
gedacht. Doch weil mittlerweile
wieder genügend Luchse in freier Wildbahn leben, herrscht dort
gerade
Aufnahmestopp. Aus diesem Grund kommt für die beiden gar nicht
mehr so kleinen
Luchse aus Bad Kissinen nur ein anderer Wildpark als neues Quartier in
Frage.
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin - 1. Mrz. 2007
Pinguin
„Heinrich“ aus Wuppertal zurück
Pinguin
„Heinrich“ ist zurück. Der sympathische Kunststoffpinguin
begrüßt nun
wieder
die Besucher des Stadthauses im Foyer. Mehr als ein Jahr verweilte der
lustige
Kerl in Schwerins Partnerstadt Wuppertal und kehrte nun mit
Unterstützung der
Wuppertaler Spedition Fenner und der Crivitzer Spedition Hellmann in
seine
mecklenburgische Heimat zurück. Der Schweriner „Heinrich“ nahm im
vergangenen Jahr an der Wuppertaler
Pinguinale 2006 teil, einer Parade mit 200 weiteren Exemplaren. Anlass
war der
125. Gründungstag des Wuppertaler Zoos, dessen Wappentier der
Pinguin
ist. Er
warb auf dem Balkon des Wuppertaler Rathauses für die schöne
Landeshauptstadt
im Norden und bereicherte zuletzt sogar den Karneval in der
Schwebebahn-Metropole.
Insel-Bote - 1.
Mrz. 2007
Tierinventur
bei Hagenbeck abgeschlossen - ein Hirsch fehlt
Beinahe zwei Monate lang haben Pfleger im Hamburger Tierpark
Hagenbeck Kamele
gewogen, Schlangen vermessen oder Flamingos gezählt. Die
jährliche
große
Tierinventur ist für die Pfleger keine einfache Aufgabe, denn
immerhin
leben
1850 Tiere in 210 Arten in dem Zoo. Heute gab Hagenbeck die Ergebnisse
bekannt:
"Alles ist im Rahmen, alle sind wohlauf", sagte ein Sprecherin. Nach
einem
Vietnam-Sika-Hirsch suchten die Pfleger aber vergeblich. Obwohl er in
den Akten
vermerkt ist, fehlt von ihm jede Spur.
FAKTuell - 7. Mrz.
2007
Lokal Schlagzeilen
Der
Wolf ist tot - der letzte Wolf im Bischofswerdaer Tierpark ist
gestorben. Hugo
war lange krank, erholte sich nicht mehr.
Sächsische Zeitung - 3. März 2007
Wolf stirbt im Tierpark Bischofswerda
Der letzte Wolf im Bischofswerdaer Tierpark ist tot. Hugo verendete
nach längerer Krankheit am Donnerstagabend, teilt die
Tierparkleitung
mit. Lebenspartnerin Hilde war bereits im Juni 2005 gestorben. Das
hatte offenbar auch Hugo den Rest gegeben. "Wölfe sind Rudeltiere.
Hugo
hat den Verlust seiner ,zweiten Hälfte' nicht verkraftet",
erklärte
Tierparkleiterin Silvia Berger.
Neue Tiere dieser Art wird es im Bischofswerdaer Tierpark nicht mehr
geben. Bärenmakaken könnten möglicherweise ein Ersatz
sein.
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin - 7. Mrz. 2007
Schulden-Wildwuchs
beschneiden
Die Landeshauptstadt will im Jahr 2010 einen ausgeglichenen
Haushalt
vorlegen. Das gestern von Oberbürgermeister Norbert Claussen und
Finanzdezernent Wolfgang Schmülling in die politischen Gremien
eingebrachte
Haushaltssicherungskonzept sieht dafür Einsparungen von 54
Millionen Euro bis
2010 vor. Stimmen die Stadtvertreter zu, sind nahezu alle Bereiche von
Kürzungen betroffen. Die
Zuschüsse an den Zoo sollen um 100000 Euro und an die
Stadtwirtschaftlichen
Dienstleistungen um 250000 Euro gekürzt werden.
General-Anzeiger
(Bonn) - 2. Mrz. 2007
Sea
Life Center beschert Geschäften und Gastronomie Umsatzplus
Die Besucher von Königswinter sind nicht so "arm und alt, wie sie
immer
dargestellt werden". Nein, sie sind jung, aufgeschlossen, haben
Familie,
Geld in der Tasche und wollen etwas erleben. Das lesen Oliver Bremm und
Andreas Pätz aus
einer
Touristen- und Betriebsbefragung in Königswinter. Der
Geschäftsführer
der
Tourismus Siebengebirge GmbH und der Geschäftsführer der
Wirtschaftsförderungs-
und Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Königswinter reichten ihre
Erkenntnisse
am Mittwoch an rund 40 interessierte Geschäftsleute weiter. Wasser
auf
Bremms und Pätz' Mühlen sind die Ergebnisse der Befragungen
im
Herbst 2006 am Sea Life Center. Rund 46 Prozent der Befragten gaben an,
neben dem Aquarium
auch noch
Geschäfte oder Restaurants und Cafés in der Altstadt
besuchen zu
wollen. Angesichts von rund 400 000 Sea-Life-Gästen im ersten Jahr
ein
erfreulicher
Prozentsatz, urteilt Pätz.
Volksstimme -
5. Mrz. 2007
Das
erlebte Praktikantin Marlena Marten im Tierpark Stendal ...
Es ist nicht nur das Fegen, Füttern und Sauberhalten der Tiere,
das die
Praktikanten im Stendaler Tierpark lernen. Aufmerksam zu sein und
Verantwortung
zu übernehmen gehört ebenfalls dazu. Und manchmal lernen
junge Leute
Dinge, die
sie in ihrem Leben vielleicht nie erfahren hätten.
Tagesspiegel - 3. Mrz.
2007
Fanauflauf
im Affenhaus
Auf jeden ihrer Unterarme hat sie sich einen Affenkopf
tätowieren
lassen. Den Gorilla-Jungen Dschambala auf
dem linken,
das Orang-Utan-Weibchen Mücke auf dem rechten Arm. Angela
Krüger sieht
jünger aus als 57. Sie ist Stammgast. Seit 1994
kommt sie täglich
ins Affenhaus des Berliner Zoos. Als junge
Frau wollte
Angela Krüger Tierpflegerin werden. Doch sie bekam nur Absagen.
Angela
Krüger gab ihren Wunsch auf und ging in den
öffentlichen Dienst.
Seitdem verbringt sie fast ihre komplette Freizeit mit Gorillas,
Orang-Utans und
Schimpansen.
espace.ch -
2. Mrz.
2007
Björk
und Barba
sind
erwacht
Mit dem
Frühling erwachen auch die Lebensgeister von Björk und Barba,
den zwei
Skandinavischen Braunbären im Tierpark Dählhölzli. Seit
letzter Woche
verziehen
sie sich nicht mehr in die rund drei Meter grosse Erdhöhle, die
sie
sich selber
als Winterquartier gegraben haben, sondern streifen wieder in ihrem
5600
Quadratmeter grossen Gehege umher.
sz-online - 7. Mrz.
2007
Schlange
löst
Ärger im Taxi aus
Eine Würgeschlange hat in einem Buschtaxi in Madagaskar Panik
ausgelöst. Nach
Medienberichten fanden Polizisten bei einer Verkehrskontrolle das etwa
ein
Meter lange, ungiftige Reptil in einem Sack unter einer Sitzbank. Der
Fahrer
des Taxis hatte die Schlange dort ohne Wissen seiner Fahrgäste
verstaut. Die
Insassen weigerten sich entschieden, die Taxifahrt mit dem blinden
Passagier an
Bord fortzusetzen. Die Polizisten brachten das Tier, das zu einer vom
Aussterben bedrohten Art gehört, in den Zoo der Hauptstadt
Antananarivo.
espace.ch - 2. Mrz.
2007
Japanischer
Delfin
mit
Schwanz-Prothese glücklich
Ein
japanischer Delfin hat sich nach Startschwierigkeiten mit seiner
Schwanzflossen-Prothese angefreundet. Mittlerweile springt und schwimmt
Fuji
wieder durch das Aquarium in Churaumi auf Japans südlicher Insel
Okinawa. Der von Bridgestone entwickelte Ersatz habe ihr das Leben
gerettet,
berichtete
ihr Pfleger Masaya Koami am Freitag. Die Prothese besteht aus schwarzem
Silikongummi und ist mit einem Knochen aus Kunststoff verstärkt.
Fujis
Schwanzflosse war nach einer Hautkrankheit amputiert worden. Der
Delfin
nahm danach gefährlich zu, weil er sich nicht mehr genügend
bewegte.
Nullzeit.at
Tauchen - 5. Mrz. 2007
Hai
in Oberösterreich: Rätsel gelöst
Wie
nullzeit.at bereits berichtete, erregte ein Hai, der in der
oberösterreichischen Vöckla gefunden wurde, vergangene Woche
für
Aufsehen.
Nunmehr ist das Rätsel um das Tier gelöst - er stammt aus
einem
Silvesteressen. Einige Zeit nach Erscheinen der Meldung in den
diversesten Medien,
meldete sich
ein Gastwirt aus dem Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich, bei
der APA
(Austria
Presse Agentur) und teilte ihr mit, was passiert war. Sein Lehrling
hatte den
Haikadaver in den Fluss geschmissen, nachdem das Tier für das
angedachte
Silvesterbuffet als nicht geeignet erschien.
sueddeutsche.de - 1.
Mrz. 2007
Affen
mit
Gefühl
Trösten,
täuschen, helfen: Menschenaffen haben offenbar die höchste
Stufe der
Empathie
erklommen. Die
beiden Schimpansendamen bleiben unten im Gehege, während über
ihnen, in
dem für
die Affen so interessanten Zimmer, Frans de Waal ihre Bemühungen
beobachtet und
protokolliert. "Sie versuchen öfter, dort hineinzuklettern", sagt
er.
Für den Primatologen vom Yerkes National Primate Research Center
in
Atlanta ist
dieses Verhalten weit mehr als ein Spiel. Es ist einer von vielen
Beweisen,
dass Schimpansen koordiniert zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Ziel
zu
erreichen. Viele solcher Beispiele hat Frans de Waal am Dienstag in der
Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung in München erörtert. Sie
alle
laufen auf
eine Erkenntnis hinaus: Tiere, und ganz besonders Menschenaffen,
können
Empathie empfinden.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
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Niederländische Meldungen
Blikopnieuws
– 6. März 2007
Kameeltje
geboren in DierenPark
Kamel geboren in DierenPark
Im DierenPark Amersfoort ist am 4. März ein männliches Kamel
zur Welt
gekommen. Zwei weitere Weibchen sind trächtig.
HLN.be – 1. März 2007
Inbreuken
op wet Dierenwelzijn in Olmense Zoo
Verstöße gegen Tierschutzgesetz im
Olmense Zoo
Im Olmense Zoo wurden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz
festgestellt.
Dies geht aus dem Bericht zu einer Kontrolle vom 13. Februar hervor.
Auch die Sicherheit für Personal und Besucher wurde
überprüft, nachdem
eine Besucherin von Geparden getötet worden war.
Die Direktion muss nun Maßnahmen ergreifen, um die
Missstände zu
beseitigen. Konkrete Angaben hierzu wurden bisher nicht gemacht. Kommt
der Zoo den Forderungen nicht nach, drohen Geldstrafen bis zu 5.500
Euro.
Dierennieuws – 1. März 2007
Zwartvoetpinguins naar Dierenpark Wissel
Brillenpinguine für Dierenpark Wissel
Am 1. März erhielt der Dierenpark Wissel eine neue Tierart: 13
Brillenpinguine aus dem Vogelpark Avifauna. In Kürze erhalten sie
weitere Gesellschaft durch Brillenpinguine aus dem Zoo Rotterdam.
Für
die Tiere wurde das ehemalige Pelikangehege umgebaut und umfasst neben
einem geräumigen Wasserbecken Felspartien mit reichlich
Nistgelegenheiten.
Auch eine Familie Rotbauchmakis kam im Tierpark an. Sie besteht aus
einem Paar mit seinen zwei Jungtieren.
Brabants Dagblad - 4. März 2007
Nieuw record jaguarschminken
Neuer Rekord bei Kinderschmink-Aktion zur
Rettung des
Jaguars
In Ouwehands Tierpark in Rhenen haben am Sonntag siebzig
Kinderschminker einer Rekordzahl von 1403 Kinder in vier Stunden ein
Jaguargesicht geschminkt. Der alte Rekord stand bei 1203 Kindern. Der
Rekordversuch bildete den Startschuß für eine Kampagne der
Umweltstiftung World Wide Fund For Nature (WWF), die dazu beitragen
soll, den Lebensraum des Jaguars im südamerikanischen Regenwald zu
schützen
de Stentor - 2. März 2007-03-02
Pinguïns met zwarte voeten in Wissel
Pinguine mit schwarzen Füßen in
Wissel
Die Bewohner des Tierparks Wissel haben gestern Gesellschaft bekommen
von einer für sie neuen Tierart. Nachmittags kam eine Gruppe von
13
Brillenpinguinen [nl. zwartvoetpinguïns
"Schwarzfußpinguine"] aus dem
Vogelpark Avifauna aus Alphen am Rhein an. In kürze kommt noch
eine
Gruppe aus dem Rotterdamer Tiergarten Blijdorp. Sie verfügen in
Wissel
über ein neuen Lebensraum mit einem großen Schwimmbecken.
DeMorgen.be - 1. März 2007
Olmense zoo overtreedt Dierenwelzijnswet
Der Zoo in Olmen hält
Dierenwelzijns-Verordnung nicht ein
Im Olmener Zoo sind verschiedene Übertretungen der
Dierenwelzijn-Verordnung festgestellt worden. Das geht aus dem Bericht
der Organisation Dierenwelzijn vom 13. Februar hervor, den der Minister
von Dierenwelzijn ("Wohlbefinden der Tiere") Rudy Demotte erhalten hat.
Die Kontrolle durch Dierenwelzijn fand statt aus Anlaß des
tödlichen
Unfalls mit einem Gepard vor einigen Wochen.
DeMorgen.be - 1. März 2007
Olmense Zoo moet slechts "kleine aanpassingen"
doorvoeren
Der Olmener Zoo muß nur "kleine
Anpassungen" vornehmen
Der Olmener Zoo muß "keine unlösbaren" Anpassungen
durchführen, was die
Unterbringung und die Einrichtungen im Rahmen der Pflege der Zootiere
betrifft. Das ließ der Olmener Zoo wissen, nachdem die belgische
Bundesbehörde für Volksgesundheit am 13. Februar eine
Kontrolle des
Wohlbefindens der Tiere vornahm.
Die Kontrolle fand statt, nachdem am Sonntag, dem 11. Februar eine
37jährige Frau von zwei Geparden totgebissen wurde. Das
Bundesministerium für Volksgesundheit stellte im Olmener Zoo fest,
daß
einige Verbesserungen nötig sind, die hauptsächlich das
Wohlbefinden
der Tiere betreffen und nicht etwa die Sicherheit.
De Stentor - 1. März 2007
Lezers Jetix Magazine zetten Apenheul op 1
Für die Leser des Magazins Jetix ist
Apenheul der beste
Zoo des Jahres 2006
Die Leser des Magazins Jetix haben Apenheul zum besten Zoo des Jahres
2006 gekürt. Mehr als 2000 Kinder im Alter von acht bis
einschließlich
14 Jahren entschieden sich mit deutlicher Mehrheit für Apenheul
als
besten Zoo.
Der Apeldoorner Affenpark freut sich über diese Bewertung. "Das
zeigt,
daß Kinder die Art, wie wir die Tiere präsentieren, zu
würdigen wissen.
Für uns ist das eine Anregung, den eingeschlagenen Weg weiter zu
gehen.
"
hln.be - 1. März 2007-03-03
Dolle
'aap' zet zoo op stelten
Ein närrischer "Affe" tobte durch den Zoo
Was ist zu tun, wenn ein gefährliches Tier aus dem Zoo entkommt?
Das
wollte die Direktion des Tama-Zoos in Tokio mit Hilfe eines
"lebensechten" Szenarios herausfinden. Ein Mitarbeiter kroch in ein
Affenkostüm und tobte so lange durch den ganzen Park bis - als
gräßlicher Höhepunkt - , ein Tierpfleger den
närrischen "Affen" mit
einer Betäubungspistole anschoß.
Mehrere Kinder, die Zeuge des Spektakels waren, brachen in Tränen
aus.
Es kostete danach viel Überredungskraft, um das anwesende Publikum
davon zu überzeugen, daß es sich lediglich um eine
Übung handelte.
Algemeen Dagblad - 28. Febr. 2007
Tijgertje
en mensaapje dikke vriendjes
Tigerjunge und Menschenaffenkinder sind dicke
kleine
Freunde
Was in der Natur undenkbar wäre, ist in einem indonesischen Zoo
eine
Tatsache: junge Orang-Utans, die mit kleinen Sumatratigern schlafen und
spielen. Von ihren Müttern verstoßen, haben sie einander
gefunden.
Die Freundschaft zwischen den fünf Monate alten Affen Nia und Irma
und
den vier Wochen alten Tigerjungen Dema und Manis im Zoo von Cisarua
begann, als sie von ihren Tierpflegern zusammen in einen Käfig
gesetzt
wurden. Von ihren Müttern waren sie kurz nach der Geburt
verstoßen
worden.
Die vier Jungtiere leben schon einen Monat zusammen, ohne daß es
auch
nur zu einem Zwischenfall gekommen wäre. Sie spielen und necken
sich
gegenseitig und schmiegen sich aneinander, um zu schlafen. Diese Idylle
wird jedoch nicht endlos dauern, meinen die Tierpfleger. "Wenn die
Tigerjungen drei Monate alt sind, kriegen sie Fleisch zu fressen, dann
werden wir sie von den Affen trennen müssen."
Russische Meldungen
rian.ru
- 7. März 2007
В британском зоопарке черный носорог Зита родила дочь
In einem britischen Zoo brachte das
Spitzmaulnashorn Sita
eine Tochter zur Welt
Die Mitarbeiter des Zoos in der britischen Grafschaft Devon feiern die
Geburt der Tochter des Spitzmaulnashorns Sita, schreiben am Mittwoch
die britischen Zeitungen. Die 16jährige Sita gebar ihre
Erstgeborene am
Montagabend. Bei der Geburt waren zehn Mitarbeiter des Zoos und eine
Aufnahmegruppe der britischen Rundfunk- und Fernsehanstalt BBC
anwesend."Wir haben viele Jahre auf diesen Moment gewartet, und wie es
aussieht, schickt sich Sita an, eine ideale Mutter zu werden, zitiert
die Zeitung Daily Telegraf die Worte von Neil Bemment, die
verantwortlich ist für die Säugetiere. Wie BBC bemerkt, ist
das
Neugeborene eine "besonderes kleines Mädchen", denn 75% der
Nashörner,
die in Gefangenschaft geboren werden, sind männlichen Geschlechts.
uralpress.ru - 7. März 2007
Весна
пришла: Бусинка греется на солнышке
Der Frühling ist da: Businka sonnt sich
Als es jetzt wärmer wurde, erwachten im Zoo Tscheljabinsk Dachse
und
Bären. Die Dachse, besonders die Männchen, sind schon sehr
aktiv: sie
laufen herum und rascheln im Stroh. Die Bären dagegen sind noch
apathisch: sie sind erwacht, aber verlassen das Winterlager nicht. In
den Bärengehegen sind schon die Schlupflöcher der Winterlager
geöffnet.
Da die Bären erwacht sind, begannen die Tierpfleger mit der
Fütterung,
doch die Petze haben noch keine Lust sich zu bewegen. Eine Ausnahme
macht nur das Bärenjunge Businka . Sie (es ist ein Weibchen) wurde
in
den Zoo gebracht, als sie ein halbes Jahr alt war. Businkas Mutter
wurde das Opfer von Wilddieben. Es sind aber gerade die Bärinnen,
die
ihren Jungen beibringen, sich im Winter zur Ruhe zu begeben. Weil
Businka ohne Mutter blieb, schlief sie diesen Winter nicht.
rian.ru - 6. März 2007
В Московском зоопарке появится новый "обитатель" -
древняя птица моа
Im Moskauer Zoo erscheint ein neuer
"Bewohner" - der
urtümliche Vogel Moa
Am Mittwoch können die Besucher des Moskauer Zoos mit eigenen
Augen
beobachten, wie der urtümliche Riesenvogel Moa entsteht, erfuhr
RIA
Nowosti im Pressedienst des WWF Rußlands."In der
"Topiarykunstausstellung", die im Moskauer Zoo eröffnet wurde,
erblickt
vor den Augen der Besucher eine neue Kreation des bekannten Bildhauers
und Landschaftsgestalters Wassilij Antropow das Licht der Welt. Wie die
Agentur erfuhr, bildet Antropow den flugunfähigen Riesenvogel Moa
nach,
der vor 300 Jahren ausstarb, als er erbarmungslos von den Menschen
vernichtet wurde. Antropow habe das Thema der Skulptur nicht
zufällig
gewählt."Mit dieser Skulptur will ich daran erinnern, wie
zerbrechlich
die Tierwelt unseres Planeten ist. Wenn wir weiter seltene Arten
vernichten, dann können wir uns in Zukunft an den herrlichen
Bewohnern
der Erde nur noch in Ausstellungen oder Museen erfreuen", wird der
Künstler im WWF zitiert.
IA Regnum - 3. März 2007
Пернатые
питомцы Липецкого зоопарка прошли иммунизацию
Die gefiederten Zöglinge des Zoos Lipezk
wurden gegen die
ansteckende Krankheit immun gemacht
Praktisch alle gefiederten Bewohner des Lipezker Zoos - 375 an der Zahl
- wurden gegen die Vogelgrippe geimpft. Die in diesen Tagen im Labor
durchgeführten Blutuntersuchungen zeigten, daß die geimpften
Individuen
zu 66 bis 80 Prozent immun sind gegenüber dem gefährlichen
Virus,
teilte die Lipezker Fernsehgesellschaft "TWK" mit.
Außer Tauben, Hühnern, Enten, Gänsen, Schwänen
wurden auch Kraniche,
Pelikane und Pfauen geimpft. Ohne Impfung blieben bisher nur zwei
Dutzend Schwäne und Enten, die nicht in geschlossene Gebäude
gebracht
wurden, sondern auf dem Teich überwinterten. Wenn zu Beginn des
Vogelzuges die Tierärzte raten, die Impfung der Vögel im Zoo
zu
wiederholen, dann werden auch die Bewohner des Teiches geimpft.
interfax.ru - 2. März 2007
В Самарской области расследуется уголовное дело по
факту попытки незаконного вывоза из России арктических кречетов
Im Gebiet Samara wird der Versuch einer
illegalen Ausfuhr
arktischer Gerfalken aus Rußland eingehend untersucht
Wie die Informationsagentur Interfax-Wolgagebiet mitteilt,
beschäftigt
sich das Zollamt der Stadt Samara mit einer Strafsache, die den Versuch
einer illegalen Ausfuhr seltener Vögel aus der Familie der
Falkenartigen zum Inhalt hat, die eingetragen sind in die Rote Liste
gefährdeter Arten Rußlands. "Der Versuch einer illegalen
Ausfuhr von
vier Gerfalken wurde am 6. Dezember 2006 auf dem Flughafen "Samara" von
Mitarbeitern des Samaraer Zollamtes vereitelt. Als die
Zollformalitäten
erledigt und die Passagiere der Fluglinie "Samara-Duschanbe"
kontrolliert wurden, fiel Zollbeamten eine Tasche auf, in der sich vier
arktische Gerfalken befanden. Die Vögel wurden nach ihrer
Entdeckung
umgehend dem Zoo Samara übergeben, wo sie eine erste
tierärztliche
Hilfe erhielten.
www.rian.ru
- 1. März 2007
Таможенники предотвратили вывоз редких хищных птиц из
России
Zöllner vereitelten Ausfuhr seltener
Raubvögel aus Rußland
Das Zollamt der Stadt Samara untersucht eingehend eine Strafsache, die
den Versuch einer illegalen Ausfuhr seltener Vögel aus
Rußland zum
Inhalt hat, die eingetragen sind in die Rote Liste gefährdeter
Arten,
erfuhr RIA Nowosti im Pressedienst des Bundeszollamtes der Russischen
Föderation. ... Seinen Worten nach wurde auf dem Samaraer
Flughafen
während der Zollkontrolle der Passagiere, die nach Duschanbe
fliegen
wollten, eine Tasche gefunden, in der sich vier Vögel befanden.
Die
Vögel wurden dem Zoo Samara übergeben. "Leider haben nicht
alle
Individuen den Streß durch Transport und Hunger überlebt -
einer der
Gerfalken starb noch auf dem Weg zum Zoo", sagte der Vertreter des
Bundeszollamtes.
Danach wurden die Vögel dem Moskauer Zentrum für die Rettung
wilder
Tiere übergeben, das sich auf dem Territorium des Nationalparks
"Losinyj ostrow" befindet. Im Frühjahr werden die Gerfalken in die
Freiheit entlassen.
Interfax.ru - 1. März 2007
Важнейшие события в УрФО февраля
Johnny ist Mister Zoo 2007
Im Zoo von Jekaterinburg wurden die Ergebnisse des Wettbewerbs "Mister
Zoo 2007" verkündet, in dessen Verlauf die Zoobesucher ihre Stimme
für
das schönste männliche Zootier abgeben konnten. ..."Die
meisten Stimmen
erhielt der Schimpanse Johnny. Sein Sieg fiel überzeugend aus,
denn er
erhielt doppelt so viele Stimmen (40% der Gesamtstimmen) wie der
Zweitplatzierte, der weiße Tiger Radshahan (der 21% aller Stimmen
bekam), und viermal so viel wie der schwarze Jaguar Grant (für ihn
stimmten 9%), der den dritten Platz belegte beim Wettbewerb um das
schönste männliche Zootier", heißt es in der Mitteilung.
zabinfo.ru - 1. März 2007
Чита Кошкам устроят «День друга» - 11
марта во Дворце
Искусств состоится выставка кошек
Katzenausstellung im Palast der Künste
Im transbaikalischen Tschita findet anläßlich des "Tages des
Freundes"
am 11. März im Palast der Künste eine Katzenausstellung
statt. Die
Veranstaltung wird vom Klub "Fauna" gemeinsam mit dem Zoo Tschita
durchgeführt.
IA Regnum - 1. März 2007
На
Камчатке закрыта охота на всех животных
Auf Kamtschatka Jagd auf alle Tiere beendet
Am 1. März wurde in der Oblast Kamtschatka und im Autonomen Kreis
der
Korjaken die Jagd auf alle Tierarten beendet. Wie der Korrespondent der
IA Regnum in der Regionalverwaltung der Russischen
Landwirtschaftsaufsichtsbehörde erfuhr, wurden in letzter Zeit auf
der
Halbinsel Pelztiere, Hasen und Rebhühner gejagt.
Die nächste Jagdsaison (die Frühjahrssaison) wird Ende April
eröffnet -
auf den Braunbär, und Anfang Mai beginnt die Jagd auf
Zugvögel. "Vom 1.
März an wird die Einhaltung des Jagdverbots kontrolliert, damit
sich
alle auf Kamtschatka vorkommenden Tiere in Ruhe erholen und vermehren
können. Die Verwaltung der Russischen
Landwirtschaftsaufsichtsbehörde
wendet sich an alle Bürger mit der Bitte um Verständnis
für die
Notwendigkeit, den Tieren Schutz und Erholung zu gönnen und die
Jagdvorschriften einzuhalten", hieß es in der Russischen
Landwirtschaftsaufsichtsbehörde.
novye izvestija - 28. Febr. 2007
Попугаи Ленинградского зоопарка боятся прививок
Die Papageien des Leningrader Zoos haben
Angst vor der
Impfung
Gestern wurden im Leningrader Zoo die Vögel gegen den Virus H5N1
geimpft. Geimpft wurden Hühner und Wasservögel. Wie die
Chef-Tierärztin
des Zoos Natalja Wischnewskaja der Zeitung "Nowyje iswestija"
mitteilte, wurde die Impfung an einem Tag erledigt. Geimpft wurden 250
Individuen. "Diese Impfung ist eine planmäßige und
hängt überhaupt
nicht zusammen mit der unlängst in der Oblast Moskau
ausgebrochenen
Vogelgrippe", sagt Natalja Wischnewskaja.
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teilweise gekürzt |
Zoo Frankfurt, 07.03.2007
Prof. Dr. Dr. Bernhard Grzimek - Zoodirektor mit
Herz
Während des 2. Weltkrieges wurde der Zoo
Frankfurt stark
zerstört. Fast alle Zoo-Tiere kamen bei Bomben-Angriffen ums
Leben.
Übrig blieben nur etwa 20 größere Tiere. Als einziges
Gebäude trotzte
die alte Bärenburg den Angriffen. Als Bernhard Grzimek 1945 nach
Frankfurt kam, wurde er dank seiner geschickten
Verhandlungsfähigkeit
und seiner Kontakte zu den Amerikanern zum Polizeipräsidenten
ernannt.
Schon ab April 1945 kümmerte sich Grzimek, dem Tiere ein
Herzensanliegen waren, um die Versorgung und Unterbringung der
Zoo-Tiere, obwohl der Zoo geschlossen werden sollte. Durch seine
vielfältigen Beziehungen gelang es ihm, sich allmählich aus
der
allgemeinen Verwaltung herauszulösen und die Verantwortung
für den Zoo
zu erhalten. Frankfurter Handwerker halfen beim Zooaufbau und bald
konnten die ersten neuen Zootiere wieder einziehen. Grzimek beantragte
noch als Polizeipräsident die Wiedereröffnung des Zoo
Frankfurt bei der
Militärregierung. Da er die Genehmigung zur Wiedereröffnung
nicht
erhielt, machte er den Zoo ohne Erlaubnis auf: Überall in der
Stadt
verkündeten Plakate: „Der Zoo ist wieder geöffnet“. Daraufhin
gab die
Militärregierung ihr Einverständnis, der Zoo durfte offen
bleiben. Am
1. Mai 1945 wurde Grzimek zum Zoo-Direktor ernannt. Er nutzte die
chaotische Lage in der Stadt, um von Bomben zerstörtes
angrenzendes
Gelände in den Zoo zu integrieren. Mit einem Eisballett auf dem
großen
Weiher, Schaustellern auf dem Zoogelände, Riesenrad und
Rutschbahnen
lockte Grzimek die Leute in Scharen in den Zoo. Nach und nach wurden
neue Tierhäuser geplant und die Notunterkünfte durch
Neubauten ersetzt:
das Giraffenhaus (1953), die immer noch artgemäße
Löwenfreianlage
(1954), die visionären Vogelhallen (1961), die Affenanlagen (1962)
und
das einmalige Grzimekhaus (1978 nach seiner Pensionierung im Jahre
1974), um nur die wichtigsten zu nennen. Damit wurde der Zoo Frankfurt
zu einem der allermodernsten und attraktivsten Zoos in ganz Europa.
Grzimek kann auf viele Erstzuchten im Zoo Frankfurt stolz sein, wie
z.B. die erste Bonobo-Geburt (1962) in Menschenobhut und die erste
deutsche Gorilla- (1965) und Spitzmaul-Nashorn-Geburt (1956) Europas.
Grzimek führte das erste Okapi per Flugzeug nach Deutschland
(1954) ein
und gründete die erste Zoo-Schule (1959: „Hessens
größte Schule“) in
Deutschland.
Wildpark
Knüll,
07.03.2007
Die Wölfe sind im Knüll
Im Wildpark Knüll sind drei europäische
Wölfe (Canis lupus)
in die
neue Bären- und Wolfsanlage eingezogen. Bereits am vergangenen
Dienstag
wurde die Wölfin „Luba“ aus dem Wildpark Eekholt in
Schleswig-Holstein
eingesetzt. Das mit sechs Jahren mittelalte Tier war in ihrem
bisherigen Rudel das rangniedrigste sogenannte Omega-Tier. Hier im
Knüll wird sie die Rolle der Leitwölfin übernehmen. Seit
Freitag
Nachmittag hat Luba nun Gesellschaft. Die zwei jungen Wolfsbrüder
aus
dem Bayerwald-Tierpark Lohberg sind im letzten Frühjahr geboren.
Demnächst müssten sie sich in die Rangordnung ihres
zehnköpfigen
Geburtsrudels einfügen oder eben abwandern - in den Knüll.
Für ein paar
Tage haben die drei Wölfe, die aus guten modernen Tierhaltungen
stammen, das etwa 7000 qm große Gehege für sich. Doch schon
am
kommenden Wochenende werden die beiden Braunbären sich die Anlage
mit
den Wölfen teilen. In einem Gehegebereich bleiben die Wölfe
aber auf
jeden Fall unter sich. Durch schmale Schleusen können nur die
schlanken
Wölfe in das Wolfsgehege mit dichten Buchenwäldchen und
unterirdischem
Bau. Hier werden sie zusätzlich gefüttert und könnten
auch in Ruhe
Jungtiere aufziehen. Denn Nachwuchs ist ausdrücklich
erwünscht. Für den
Besucher sind die neuen Bewohner im Wildpark Knüll ab Anfang April
zu
sehen. Am 31. März und 1. April ist die offizielle Einweihung der
Bären- und Wolfsanlage.
Zoo
Duisburg, 07.03.2007
Hinaus ins unruhige Leben
Für die beiden jugendlichen Brillenpinguine beginnt der Ernst des
Lebens: „Nummer 11“ (geschlüpft am 5.12.2006 in Duisburg) hatte
schon
einmal Pech, denn nachdem sich der gerade einmal 25 Gramm schwere
Schlüpfling nach 24-stündigem Mühen erfolgreich durch
seine harten
Eischalen gepellt hatte, schien einer gelingenden elterlichen Aufzucht
nichts mehr im Wege zu stehen – bis sich dessen plattfüßige
Ernährer
mit ihren Nachbarn derart in die Federn gerieten, dass nicht nur deren
Freundschaft zerbrach, sondern der kleine Nesthocker anschließend
seinen Schlupfplatz auch noch gegen ein wärmendes
Aufzuchtkörbchen in
der guten Stube der Tierpfleger eintauschen musste. „Nummer 12“
(geschlüpft am 15.12.2006 in Duisburg) durfte sich dagegen
über
fürsorglichere Eltern freuen – bis die Tierpfleger ihn nach
6-wöchigem
Höhlen-Hocker-Dasein trotzdem seinen Elterntieren entwöhnten,
um das
allzu dünn geratene Küken mit entgräteten
Heringsschwänzen sowie
Mineral- und Vitamincocktails weiter aufzupäppeln. Mittlerweile
sind
beide Jungvögel zu stattlichen Jugendlichen herangewachsen, denen
allerdings der berühmte „Feder-Frack“ noch fehlt, was aber kein
Hindernis darstellen dürfte, die beiden Watschelmänner in die
große
Gemeinschaft der Duisburger Brillenpinguine einzugliedern. Obwohl ein
weit verbreiteter Irrtum Pinguine immer wieder als Nachbarn von
Eisbär
und Eskimo an den Nordpol verpflanzt, kommen deren 17 verschiedene
Arten n u r auf der S ü d-Halbkugel unserer Erde und zwar durchaus
nicht nur im Ewigen Eis vor! Brillenpinguine z.B. bewohnen die sonnigen
Küsten des südliche Südafrikas, bedürfen daher auch
keiner
„Kaiserberg-Tiefkühl-Kammer“. Ob’s allerdings ohne Gezank, Gezerre
oder
gar Schnabelhiebe seitens der künftigen Gehegegenossen abgehen
wird,
wenn die beiden erstmals auf die Freianlage dürfen, bleibt
abzuwarten.
Zur Sicherheit jedenfalls stehen Tierpfleger bereit, mögliche
Kampfhähne notfalls mit Kratzen und Besen von beiden
Zöglingen
abzuwehren. Wenn’s gar zu rund geht, helfen fette Heringshäppchen
in
jedem Falle, die Gemüter der alteingesessenen Frackträger zu
beruhigen.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 07.03.2007
Emanzipierte Winzlinge
Bei den
Kaiserschnurrbart-Tamarinen tragen auch die Weibchen Bart, und zwar
einen Hängeschnauzbart mit doppeltem Kinnbart und mitnichten die
hochgezwirbelte kaiserliche Barttracht Wilhelms des II. Diese
Namensgebung geht auf einen Scherzbold unter den Zoologen zurück,
der
Anfang des 20. Jahrhunderts den ersten importierten
Kaiserschnurrbart-Tamarinen die Hängebärte hochgezwirbelt
hat. Zudem
frönen die bärtigen Damen der Vielmännerei. Letzteres
aus praktischen
Erwägungen, denn alle potentiellen Väter beteiligen sich an
der
Aufzucht der Jungen und erleichtern so den Weibchen das Leben. Das
Babyjahr für Väter umfasst hier alle anfallenden Arbeiten
außer der
Ernährung der Jungen: Die Mutter reicht die Jungen bereits wenige
Tage
nach der Geburt an die Väter und die älteren Geschwister
weiter, und
nimmt sie nur zum Säugen wieder entgegen. Die Väter und
Geschwister
haben also die Hauptplackerei, müssen die Kleinen herumtragen,
beschäftigen, beschützen und bei den ersten Ausflügen
auf den
Flohzirkus aufpassen. Im Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma kann man
gerade vier Generationen der possierlichen Bartträger aus dem
brasilianischen Tieflandregenwald beobachten. Allerdings hat Weibchen
„Teresa“ hier nur einen Mann „Ant“, da in einem Zuchtprogramm klar sein
muss, wer Vater und Mutter eventueller Sprösslinge ist –
ungeklärte
Vaterschaften sind da nicht erwünscht. Die älteren
Geschwister sollten
eigentlich bereits an einen anderen Zoo abgegeben werden, durften dann
aber noch bleiben, um die Jungenaufzucht zu lernen. Allerdings waren
sie so engagiert bei der Sache, stritten sich mit dem Vater um die
Kleinen und wollten sie zum Säugen nicht wieder rausrücken.
Das war
nicht im Sinne der Arterhaltung, und so wurde die vier erst mal hinter
die Kulissen verbannt, damit Vater, Mutter und die Kleinen zur Ruhe
kommen konnten. Mittlerweile ist die Großfamilie wieder vereint,
die
Aufgabenverteilung hat sich so eingespielt, wie es sich für diese
Äffchen gehört. Und so bietet sich den Wilhelmabesuchern das
Bild einer
bärtigen, quirligen Rasselbande – die Alten mit prächtigen
Hängeschnäuzern, die Jungen mit plüschigen
Baumwollschnäuzchen, und
alle meist gar nicht kaiserlich am Rumtoben.
Tierpark Nordhorn, 06.03.2007
Europäische Hochzeitsreisen - Neue
Zuchtgruppe der bedrohten
Hartmann Bergzebras
Seit einigen Jahren leben Hartmann
Bergzebras im Tierpark Nordhorn. Mit der Nachzucht der hoch bedrohten
Art will es aber nicht so recht klappen. Der mittlerweile fast 8 Jahre
alte Hengst Tschecha kann oder will nicht zur erfolgreichen Vermehrung
seiner Art beitragen. Dabei wäre es sehr wichtig, denn von der
kleinsten Zebraart leben in freier Wildbahn in Namibia und
Südangola
nur noch zwischen 7.000 und 8.000 Tiere und auch im Zuchtbuch der
europäischen Zoos sind keine 100 Tiere eingestellt. Die
Koordinatorin
des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP), Tanya
Langenhorst,
hat nun in Absprache mit mehreren Zoos eine regelrechte Hochzeitsreise
organisiert. Eine neue Theorie besagt nämlich, dass unter
Umständen
Hengste in ihren „Familiengruppen“ nicht zum Zuchthengst aufsteigen
können. Und da Tschecha in Nordhorn geboren wurde, könnte das
ein Grund
für den Mangel an Nachwuchs im Familienzoo sein. Daher geht der
freundliche Hengst heute auf große Reise in den Marwell
Zoological Park
in Hampshire (U.K.). Dort trifft er auf viele unbekannte Stuten und die
Zoowelt ist gespannt, ob sich die neue Theorie bewahrheiten wird. Nach
Tschechas Weggang bleibt die 13 jährige Stute Galie für
einige Tage
alleine in Nordhorn. Das wird sich aber bald ändern, denn
kommenden
Dienstag wird die Stute Kola aus Usti Nad Labem (Tschechien) nach
Niedersachsen reisen. Ihr folgt am nächsten Donnerstag der Zucht
erfahrene Hengst Ringo aus Plok in Polen. Die Zusammenführung der
neuen
Zuchtgruppe in Nordhorn ist nicht planbar und wird situationsbedingt
erfolgen. Sicherlich verbleiben die schönen Zebras aber
zunächst für
einige Tage im Stall – zum gegenseitigen beschnuppern.
Zoo Heidelberg, 06.03.2007
Benefizabend für die Elefanten
Am Donnerstag, den 8. März wird auf dem Schloss ein besonders
gewichtiges Projekt hoffentlich einen großen Schritt vorankommen.
Das
neue Elefantenhaus im Zoo Heidelberg steht im Zentrum eines
Benefizabends mit Hans-Dietrich Genscher als Schirmherrn. Das neue Haus
wird einen wesentlichen Entwicklungsschritt in der Haltung von
Elefanten in Zoologischen Gärten darstellen. Erstmals werden die
Laufflächen und zwei abtrennbare Boxen mit einem stark
strukturierten
Sandboden versehen. Das schont die Gelenke der Tiere und trainiert die
Muskulatur. Eine große Vielfalt an
Beschäftigungseinrichtungen wird bei
den grauen Riesen Körper und Gehirn fit halten. Ein Badebecken,
Einrichtungen zur Pflege kranker Elefanten, Vergesellschaftung mit
Hirschen und Antilopen und ein modernes Sicherheitskonzept runden die
Elemente des innovativen Hauses für die Elefanten ab. Für die
Besucher
stehen eine erhöhte Holzplattform zur besseren Übersicht,
eine
biotopgerechte Bepflanzung, unterschiedliche Einblickmöglichkeiten
in
die Anlage und auf das Leben der Tiere sowie eine völlig neue
Besucherdidaktik zum Thema Elefant zur Realisation an. Das Haus wird
ca. 3,3 Millionen Euro kosten. Davon gewährt die Stadt Heidelberg
einen
Zuschuss von 1,25 Millionen. Die restlichen Kosten müssen durch
eine
Kreditaufnahme des Zoos sowie aus Spenden und Sponsoring getragen
werden. Bislang haben Hunderte von Bürgern über 300.000
¤ gespendet.
Der Baubeginn ist für Mitte 2007 geplant und die Elefanten sollen
den
Winter 2008/2009 bereits im neuen Haus erleben. Auf dem Benefizabend
werden Informationen über Elefanten, das neue Haus und das damit
verbundene Pflegekonzept zusammen mit einem Menue aus der
Schlossküche
und indischem Tanz die Gäste in Stimmung bringen. Außerdem
wird Herr
Cornelius Meister mit dem Domin-Quartett Musik von Johannes Brahms
spielen. Eine Versteigerung einiger Kunstwerke, von den Elefanten mit
Fuß und Rüssel produziert, und weitere Highlights sollen
einen
möglichst großen Schritt zum neuen Haus ermöglichen.
Tiergarten Schönbrunn, 06.03.2007
SAFARI DINNER - ABENTEUER FÜR DEN GAUMEN
Von Mai bis September wird der
Tiergarten wieder die im vergangenen Jahr so erfolgreichen
Safari-Dinner veranstalten – stimmungsvolle Abende im Kaiserpavillon
mit Sonderführungen zu den afrikanischen Tieren und der einmaligen
Gelegenheit, den Gaumen mit fremden Genüssen zu entzücken. Es
ist ein
Ereignis, das – wie sich im Vorjahr gezeigt hat - die Gäste in
Minutenschnelle aus dem Wiener Alltag herausreißt und in eine Art
Urlaubsstimmung versetzt. Der Abend beginnt, sobald die letzten
Besucher den Zoo verlassen haben und Ruhe eingekehrt ist. Ein
exotischer Begrüßungscocktail stimmt die Gäste auf die
kommenden
Stunden ein. Danach führt ein Zoologe die Gäste durch die
Afrika-Anlagen des Tiergartens – zu den Antilopen, den Elefanten, den
Zebras und zu den Löwen, die bei diesem Anlass gefüttert
werden. Das
Besondere daran: Die Führung findet nach Tiergartenschluss statt,
wenn
die Tiere andere Verhaltensweisen zeigen als während des Tages.
Schließlich das Safari Dinner selbst – im Kaiserpavillon, umrahmt
von
Fackeln, mit dezenter Musik und südafrikanischen Weinen. Das
viergängige Menü wendet sich an den engagierten
Feinschmecker. Zur
Auswahl stehen unter anderem gebratene Scheiben vom
südafrikanischen
Springbock, Maispoulardenbrüstchen mit Kochbananenchips und
Koriander-Kardamon-Jus, eine Gemüsepfanne mit Cous Cous und
Kaschukernen und ein Mango-Maracuja-Parfait. Der Preis für diese
außergewöhnliche Abendveranstaltung beträgt 89 Euro pro
Person
inklusive Aperitif, Weinbegleitung, alkoholfreie Getränke und
Digestif.
Die Einnahmen kommen dem Tiergarten zugute.
Zoo Leipzig, 05.03.2007
Abschied in Pongoland - Gorialladame „Effie“ reist auf die Insel
In Pongoland hieß es heute
Morgen
Abschied nehmen von Gorilladame Effie (geb. am 29.03.1993 in
Kopenhagen, seit März 2006 in Leipzig). Nach nur einem Jahr in der
Luxusherberge und mehreren missglückten Zusammenführungen mit
den
Weibchen der Gruppe und dem Silberrückenmann Gorgo entschied sich
das
Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) zusammen mit dem
Leipziger
Zoo für die Abgabe von Effie an den Londoner Zoo. „Leider war es
uns
nicht möglich, Effie in die bestehende Gorillagruppe zu
integrieren.
Wir bedauern es sehr, sie hätte so gut zu uns gepasst. Nun hoffen
wir,
dass sie sich schnell an ihr neues Zuhause gewöhnt “, so
Zoodirektor
Dr. Junhold. In den letzten Monaten wurde sie allein gehalten und hatte
nur durch einen Sichtschieber Kontakt zur Gruppe. Da Gorillas in
Verbänden leben, wurde umgehend ein neuer Halter für das
Weibchen
gesucht. Im Londoner Zoo wartet auf Effie die neue Gorillaanlage
„Gorilla Kingdom“, die Ende März eröffnet werden soll. Auf
modernsten
Stand bietet die Anlage ausreichend Abwechslung sowohl auf der
Außen-
als auch auf der Innenanlage. Natürlich wird sie auf ihrer Reise
durch
einem ihr vertrauten Pfleger begleitet. „Wir möchten ihr die
ersten
Tage in der neuen Umgebung so einfach wie möglich machen. Deshalb
wird
ein Tierpfleger den Transport begleiten“ so Dr. Junhold weiter.
Zoo Heidelberg, 05.03.2007
Die Heidelberger Zooschule startet Vorverkauf
Die Heidelberger Zooschule beginnt die neue Saison mit dem offiziellen
Start des Kartenvorverkaufes. Wie im letzten Jahr werden die begehrten
Plätze auch in diesem Jahr ausschließlich über Tickets
vergeben. „Das
Ticketsystem hat sich gut bewährt,“ sagt dazu der Zoopädagoge
Dr. Arndt
Löwenberg. „Es funktioniert wie im Theater. Wenn alle Plätze
vergeben
sind, ist die Veranstaltung ausverkauft.“ Damit dies selbst bei den
äußerst begehrten Zoo-Ferien nicht so schnell passiert,
bietet die
Initiative Zooerlebnis e.V. in jeder Ferienwoche in
Baden-Württemberg
56 Plätze für aktive Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an.
In drei
unterschiedlichen Programmen beschäftigen sich die Kinder
täglich von
9:30 Uhr bis 12:30 Uhr mit der Natur, den Tieren, deren Bedrohung und
den Möglichkeiten zu deren Schutz. Kinder, die bereits an einem
der
Programme teilgenommen haben, können also noch zwei weitere mit
viel
Spaß genießen, denn Wiederholungen treten nicht auf. Auch
die Tickets
für die Zoo-Ostern, für Halloween und die Zoo-Camps, bei
denen die
Kinder eine spannende Nacht im Zoo verbringen, sind an den beiden
Vorverkaufsstellen (Zookasse und bei SCHUESSLER Medien, Augustaanlage
13, Mannheim) zu erhalten. Wie bereits im letzten Jahr gibt es einen
familienfreundlichen Geschwisterrabatt von 15% ab dem zweiten Kind.
Zoo Hannover, 05.03.2007
Unternehmen Zoo sucht tierisch begeisternde Mitarbeiter
Die Vorbereitungen für die
Sommersaison im Erlebnis-Zoo Hannover laufen auf Hochtouren. Damit
über
eine Million Gäste im Jahr bestens betreut werden können,
stellt der
Zoo zusätzlich 155 Mitarbeiter (m/w) ein. Insgesamt bietet das
moderne
Wirtschaftsunternehmen Zoo im Jahr 2007 rund 400 Mitarbeitern einen
Arbeitsplatz. Der Erlebnis-Zoo Hannover bewirbt sich – als Arbeitgeber.
Damit über eine Million Gäste sich bei ihrem Zoobesuch rundum
wohlfühlen, stellt der Zoo jetzt 155 zusätzliche Mitarbeiter
in den
Bereichen Gastronomie, Service und Merchandising ein, die zur Hochform
auflaufen, wenn im Zoo sprichwörtlich der Bär los ist.
Gesucht werden
Servicekräfte, Crêpes-Jongleure, Kinderschminker,
Bootsfahrer,
Maskottchen-Darsteller, Ponyführer, Scouts, Kundenbetreuer,
Sanitäter
und Kassierer. Zudem bildet der Zoo in der Gärtnerei, der
Gastronomie
und der Tierpflege aus. Die Neuen werden eine Woche lang intensiv in
einer Kick-off-Schulung eingewiesen. Sie lernen jeden Weg, jede
Tierart, jeden Imbiss kennen. Nach sieben Tagen wissen sie, wer der
Anführer der Gorillas ist, wie der Happy-Hippo-Eisshake besonders
cremig wird und wann die Flusspferd-Fütterung beginnt.
Kick-off-Schulungen gehören mittlerweile zum guten Ton moderner
Wirtschaftsunternehmen.
Zoo Basel, 05.03.2007
Besucherrekord im Zoo Basel
Im Jahr 2006 besuchten 1'531'676 Menschen den Zoo Basel. Das sind rund
28'000 Besucher und Besucherinnen mehr als im bisherigen Rekordjahr
2004. Bis vor wenigen Jahren noch, galten Besucherzahlen über eine
Million als ausserordentlich gutes Ergebnis. Ebenfalls ein Rekord ist
bei den Jahreskarten auszumachen. 22'007 Abos, so viele wie noch nie in
der Geschichte des Zoos, wurden verkauft. Der besucherstärkste Tag
war
mit 6'151 bezahlten Eintritten der Pfingstmontag, die niedrigste
Besucherfrequenz mit vier bezahlten Eintritten wurde am 5. März,
dem
Tag mit dem Jahrhundertschneefall, gezählt. Vor 133 Jahren
startete der
Zolli mit 159 Tieren in 52 Arten, heute beherbergt er bereits 6'783
Tiere in 646 Arten. 1'531'676 Menschen besuchten im Jahr 2006 den Zoo
Basel, das sind rund 28'000 mehr als im Jahr 2004, das bis jetzt als
Rekordjahr galt und so viele wie noch nie in der 133-jährigen
Geschichte des Zoo Basel. Unter den Gästen waren eine grosse
Anzahl
Abonnenten und auch bei ihnen konnte mit 22'007 verkauften Jahreskarten
ein Rekord verzeichnet werden. Der besucherstärkste Tag war mit
6'151
bezahlten Eintritten der Pfingstmontag, die niedrigste Besucherfrequenz
mit vier bezahlten Eintritten wurde am 5. März, dem Tag mit dem
Jahrhundertschneefall, gezählt. Wegen dem starken Schneetreiben
und der
Gefahr von umstürzenden Bäumen blieb der Zolli an diesem Tag
teilweise
geschlossen.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 05.03.2007
ZOOM Erlebniswelt präsentiert Fernreise von Alaska nach Afrika in
einem
Tag vom 7. bis 11. März 2007 auf der ITB
Besucher und Kritiker sind gleichermaßen begeistert. Seit der
Eröffnung
der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen im Juli 2005 haben über 1,2
Millionen Besucher authentische Landschaften und spannende
Wildlife-Abenteuer erlebt. Vom 7. bis zum 11. März 2007
präsentiert
sich Europas einzige konsequent naturnah gestaltete zoologische
Erlebniswelt während der Internationalen Tourismus Börse in
Berlin. In
Halle 8.2, Stand 102 ist es auf der ITB nur ein kleiner Schritt von
Alaska in die 2006 neu eröffnete Erlebniswelt Afrika.
Erlebniswelten
bieten Wildlife und Besuchererlebnisse Auf dem sechs Hektar
großen
Areal der Erlebniswelt Alaska tauchen Besucher ein in die extreme Welt
von Pionieren und Eisbären, von Inuits und Seelöwen, von
Elchen und
Braunbären. Von dort geht es nach Afrika: Die größte
Erlebniswelt
beeindruckt mit Savannenlandschaften, die sich in sanften Hügeln
erheben und Flussläufen, die sich um Inseln winden. Über 300
Tiere in
rund 40 Tierarten bevölkern den geheimnisvollen Kontinent auf
einer
Fläche von rund 22 Fußballfeldern. Spannende
Besuchererlebnisse wie das
Alaska-Ice-Adventure, die abenteuerliche Panorama-Bootsfahrt mit der
„African Queen“ oder Sam`s Goldmine komplettieren das neue
Freizeiterlebnis in Nordrhein-Westfalen.
Tierpark Ueckermünde, 05.03.2007
Wie der Tierpark Ueckermünde den Internationalen Frauentag am 8.
März
begeht
Nette Geste des Tierparks Ueckermünde zum Internationalen
Frauentag am
8.März: Der Tierpark gewährt am 8. März allen Frauen und
Mädchen den
halben Einrittspreis. Frauen und Mädchen zahlen an diesem Tag nur
den
halben Eintritt: also 3 statt 6 Euro.
Wildpark Lüneburger Heide, 04.03.2007
Der Reiseveranstalter DERTOUR hat dem Wildpark Lüneburger Heide
die
“Goldene Pinie“ verliehen.
Mehr als 500 Mitarbeiter deutscher Reisebüros und
Verkaufsagenturen
haben im Sommer 2006 auf Einladung von DERTOUR 15 Freizeitparks in
Deutschland persönlich besucht und dabei getestet. Dabei wurden
verschiedene Kriterien bewertet, wie zum Beispiel Attraktionen,
Gastronomie, Übernachtung, Familienfreundlichkeit und Service.
Über
1000 Bewerbungsbögen wurden abgegeben und ausgewertet um den
besten
Park in den Kategorien "Angebot", "Kundenorientierung", "Essen &
Schlafen2 sowie "Gesamtwertung" zu ermitteln. Das Ergebnis: Sieger der
Kategorie "Kundenorientierung" und damit Preisträger der Goldenen
Pinie
2006 ist der Wildpark Lüneburger Heide, in Nindorf/Hanstedt. Die
Kriterien für die Kategorie "Kundenorientierung" waren die
Familienfreundlichkeit, der Service, die Hilfsbereitschaft und
Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Baby- und Kindereinrichtungen, die
Wartezeit an der Kasse und die Wartezeiten an den Attraktionen. Heute
wurde der Preis feierlich von Direktor Frank Götze und dem Vize
Präsidenten von DETOUR Jens-Joachim Brösel an Norbert Tietz,
Inhaber
des Wildparks Lüneburger Heide überreicht.
Thüringer Zoopark Erfurt, 02.03.2007
Name für Nashörnchen gesucht
Das im Januar geborene Nashornkind
wird bisher liebevoll „Hörnchen“ oder „Baby“ gerufen. Einen
echten,
richtigen Namen hat es noch nicht. Dafür wird es nun Zeit! So hat
beispielsweise das später geborene Zebrakind nach dem
Zeitungsaufruf
nicht nur sofort einen Paten gefunden, sondern von selbigem auch noch
den wunderschönen Namen ‚Masaya’ vorgeschlagen bekommen. Der Name
bedeutet auf philippinisch „glücklich, zufrieden bzw.
fröhlich“. Den
Tierpfleger gefiel der Namensvorschlag der frischgebackenen Paten Peggy
und Lisa Katzer für das lebenslustige Zebrakind – und so findet
demnächst die Fohlentaufe statt. Damit auch „Nashörnchen“
getauft
werden kann, benötigt der Zoopark viele tolle
Namensvorschläge. Der
Name sollte gut klingen, möglichst afrikanischen Ursprungs sein,
eine
positive Bedeutung haben – und natürlich zu einem weiblichen
Nashorn
passen. Vorschläge können per Internet unter
direktor@zoopark-erfurt.de,
per Fax unter 0361-7518822, per Post an den
Thüringer Zoopark Erfurt, Zum Zoopark 8-10, 99087 Erfurt oder
direkt im
Nashornhaus abgegeben werden. Einsendeschluss ist der 20. März.
Eine
Jury wird dann im Nashornhaus unter allen eingegangenen
Vorschlägen den
schönsten auswählen. Die Taufe selbst findet am 25. März
ab 11 Uhr im
Nashornhaus statt.
Zoo Leipzig, 02.03.2007
Einen Namen fürs Giraffenbaby! Zoo Leipzig bittet um zahlreiche
Vorschläge
Das am 20. Januar 2007 geborene Giraffenweibchen soll endlich einen
Namen bekommen: Afrikanisch soll er klingen und das Besondere des
ersten Langhalsnachwuchses dieses Jahres unterstreichen. „Wir
würden
uns freuen, wenn sich auch bei diesem Namensaufruf wieder viele Zoofans
beteiligen“, so Zoodirektor Dr. Junhold. Die Vorschläge
können bis zum
23. März 2007 an den Zoo Leipzig GmbH, Pfaffendorferstraße
29 in 04105
Leipzig geschickt werden. „Selbstverständlich werden wir die
ersten
drei Gewinner mit einem Preis überraschen und zur Taufe am 3.
April 2007 in den Zoo einladen“ so Dr. Junhold weiter. Bisher hat sich
das
kleine Giraffenweibchen hervorragend entwickelt. Ausgelassen spielt sie
mit der acht Monate alten Twiga im Giraffenlaufstall. Von seinen Tanten
wurde es von Anfang an akzeptiert, was auf die Geburt in der Herde
zurückzuführen ist. Vater Max hat sich seinen Nachwuchs auch
schon aus
nächster Nähe angesehen, doch ein echtes Interesse hatte er
nicht
wirklich. Und wer weiß, vielleicht werden die
Namensvorschläge noch
für ein weiteres Giraffenbaby benötigt.
Zoo Duisburg, 02.03.2007
Menschen, Tiere, Sensationen - ZDF stellt nächste Staffel der
Doku-Serie vor
Monatelang „klebten“ förmlich Kamerateams, Autoren und
Tontechniker an
den Fersen von Duisburgs Tierpflegermannschaft; sie begleiteten die
Zoo-Spezialisten auf ihren alltäglichen Rundgängen durch
Gehege, Gräben
und Wasserbecken – immer auf der Suche nach Motiven und Motivationen.
Kommunikation und Kontakte zwischen Mensch und Koala wurden ebenso
dokumentiert wie das gemeinsame Bad mit Robben; Fußpflege der
Elefanten
ebenso wie tausend andere Ereignisse, bei denen sich Menschen und Tiere
rund um die Uhr am Kaiserberg begegnen. Die ersten 60 Folgen wurden bis
Ende vergangenen Jahres in jeweils 45 Minuten Länge ausgestrahlt.
Nunmehr beginnt eine neue Staffel der „Ruhrpottschnauzen – Geschichten
aus dem Duisburger Zoo“, deren nächste Folgen wiederum tiefe
Einblicke
geben in Freude und Frust sowohl zweibeiniger Pfleger als auch
vierbeiniger, geflügelter und/oder beschuppter Pfleglinge. Im
Auftrag
des ZDF sind Aufnahmeteams von Spiegel TV in den nächsten Monaten
wieder zu Gast in Duisburgs Zoo, die ersten Folgen liefen bereits in
der vergangenen Woche. Hochbetrieb im Robbenrevier, ein Tag lang als
Gast bei Delphinen, Einblicke in das Liebesleben der Koalas wie der
Kudus, Aufzucht kleiner Affen, die Zubereitung spezieller
Müsli-Mischungen für Ameisenbären und Pinselohrschweine,
das ist nur
eine winzige Auswahl aus dem bunten Strauß von
Alltagsgeschichten, die
es im Zoo Duisburg immer wieder zu erleben gibt.
Zoo Leipzig, 02.03.2007
Berliner Luft für Sachsen - Amurleopardenweibchen „Vatne“ im Zoo
Leipzig eingetroffen
Das am 21. Oktober 2005 im Tierpark Berlin geborene
Amurleopardenweibchen Vatne ist gestern Nachmittag im Zoo Leipzig
eingetroffen. Begleitet von einem Kurator und Tierpfleger hat die
Amurleopardendame den Transport aus der Hauptstadt nach Sachsen gut
überstanden. Wie bereits angekündigt, sollte der neue
finnische
Amurleopardenmann Xembalo (geb. 08.06.2005 im Zoo Helsinki, seit
08.02.2007 in Leipzig) als Gesellschaft noch ein Weibchen bekommen, um
die Zuchtbemühungen in Leipzig wieder verstärken zu
können. Xembalo hat
sich bereits an sein neues Gehege gewöhnt. Vatne wird in den
ersten
Tagen nach ihrer Ankunft behutsam an die neue Situation gewöhnt
und
erst wenn sie sich sichtlich entspannt verhält, wird der
Sichtkontakt
zu Xembalo gewährt und danach erfolgt die Zusammenführung der
beiden
Neuankömmlinge. Der Leipziger Zoo hält damit insgesamt wieder
zwei
weibliche und zwei männliche Vertreter dieser stark bedrohten
Tierart.
In freier Wildbahn leben nach Schätzungen nur noch zwischen 30 und
40
Amurleoparden. „Wir hoffen sehr, dass sich die beiden schnell
aneinander gewöhnen und wir recht bald auf Nachwuchs hoffen
können“, so
Zoodirektor Dr. Junhold.
Zoo Basel, 01.03.2007
Neu im Vivarium: Wählerische Winkerkrabben
Im Zoo Basel krabbeln im Aquarium Nr. 40 seit
einigen Wochen
Krebse, die in Bezug auf Imponiergehabe und Bluff den Menschen in
nichts nachstehen. Die Evolution bevorzugte auch bei den Krabben die
Ausbildung von extremen Eigenschaften. Männliche Winkerkrabben
locken
Weibchen mit auffälligen Winkbewegungen –regelrechte
"Komm-her"-Winken
– mit einer grossen Schere in die Nähe und versuchen, sie zu
beeindrucken. Je präziser die Winkbewegungen und je imposanter die
Schere, desto höher ist der Fortpflanzungserfolg für das
Männchen.
Allerdings sind seine Chancen recht bescheiden, denn die Weibchen
"testen" bis zu hundert Männchen, bevor sie sich für eines
entscheiden,
dem sie ihre Eier anvertrauen. Ausschlag gebend ist nicht allein die
Scherengrösse, sondern auch die Ausstattung der Nisthöhle in
der Erde,
welche vom Männchen für den späteren Nachwuchs angelegt
wird. Je besser
die Höhle gebaut wurde, umso grösser ist die
Überlebenswahrscheinlichkeit der Nachkommen.
Zoo Heidelberg, 01.03.2007
Weitere Impressionen von der Tigerkinderstube - Fotoausstellung im
Raubtierhaus
Monatelang hat Rose von Selasinsky die drei jungen Sumatra-Tiger,
Chiara, Suma und Surami, im Zoo Heidelberg mit der Kamera verfolgt.
Wohl kaum eine andere Fotosammlung dokumentiert die Jugendentwicklung
der gestreiften Raubkatzen so beeindruckend und ausführlich.
Nachdem
die ersten Lebenswochen der jungen Tiger nahe bei der Mutter in einer
wunderschönen Ausstellung im letzten Jahr bewundert werden
konnten,
folgen jetzt Bilder, auf denen die drei Samtpfoten anfangen, ihre Welt
zu entdecken. Vorsichtig den Wasserlauf erkunden, neugierig an einer
Pflanze schnuppern, Papa „Sabu“ ins Ohr beißen oder
Verfolgungsspiele
mit den Geschwistern - Rose von Selasinskys Bilder lassen den
Betrachter einen Lebensabschnitt der jungen Tiger miterleben.
Zoo Frankfurt, 01.03.2007
Tierpflegerin hilft Tamandua-Mutter Junges aufzuziehen
Unsere Zuchtgruppe Tamanduas wurde im Jahre 1997 etabliert. Von 1998
bis heute wurden acht Jungtiere (drei Männchen, fünf
Weibchen) geboren.
Die Eltern der letzten sieben sind NEMO (geboren im Zoo Dortmund,
gestorben Dezember 2006) und ODETTE (geboren im Zoo Dortmund). Nach der
Geburt der Tochter NEMA am 03.02.2007 war Mutter ODETTE etwas
unpässlich und hat keine Milch mehr produziert. Deshalb ist
Reviertierpflegering Astrid Parys eingesprungen und gibt NEMA seit dem
14. Tag sechsmal täglich die Flasche. NEMA hat in dieser Zeit dank
der
ausgezeichneten Doppelpflege durch Adoptivmutter und Mutter von 253 g
auf 400 g zugenommen. Den Tag darf NEMA mit der Mutter verbringen,
nachts ist NEMA zur Schonung der Mutter abgetrennt. Der zu den
Ameisenbären gehörende Tamandua bevorzugt den Regenwald
Südamerikas.
Scharfe Krallen und ein muskulöser Wickelschwanz helfen ihm beim
Klettern und bei der Verteidigung. Sich auf dem Schwanz
abstützend,
schlägt er mit seinen krallenbewehrten Pfoten nach möglichen
Angreifern. Am Boden findet man Tamanduas bei der Nahrungssuche oder um
Strecken zwischen Bäumen zurückzulegen. Dabei nutzen sie die
Außenkanten ihrer Füße, um ihre Krallen nicht
abzunutzen. Zu den
Lieblingsspeisen, der sowohl tag- wie nachtaktiven Baumbewohner,
gehören Ameisen, Termiten aber auch Früchte, die sie mit
ihrer langen
Zunge auflecken. Man hat auch beobachtet, wie Tamanduas, mit ihren
Krallen Bienenstöcke aufbrechen und die Bienen und den Honig
verzehren.
Zoo Frankfurt, 01.03.2007
Eulenschwalmgreis brütet
Am 21.05.1971 traf aus dem Taronga Zoo in Sydney ein Paar Eulenschwalme
im Zoo Frankfurt ein. Das Männchen lebt im Rekordalter von 37
Jahren
bei uns. Von 1983 bis 2004 wurde es vierzehnfacher Vater mit drei
verschiedenen Weibchen. Seine letzte Partnerin ist zugleich seine
sechsjährige Tochter. Der Eulenschwalm wird oft
fälschlicherweise für
eine Eule gehalten. Im Gegensatz zu Eulen besitzt der Eulenschwalm
keine starken Fänge und ergreift daher seine Beute mit dem
Schnabel.
Insekten und kleine Wirbeltiere findet der Eulenschwalm in den
Eukalyptuswäldern Australiens in ausreichenden Mengen. So
können sie es
sich leisten als nachtaktive Lauerjäger sprichwörtlich darauf
zu
warten, dass ihnen die Beute vor den Schnabel läuft. Ihr
ausgesprochen
gutes Tarnkleid und ihre Geduld, unbewegt auf einem Ast zu sitzen,
helfen ihnen dabei unentdeckt zu bleiben. Eine
Eulenschwalmpartnerschaft hält ein Leben lang. Die Brutpflege
sowie die
Jungenaufzucht werden gerecht unter den Partnern aufgeteilt. Nach 30
Tagen schlüpfen die Kücken und nach weiteren 25 Tagen sind
sie alt
genug, um für sich selbst zu sorgen.
Zoo Dortmund, 01.03.2007
Weltreise durch den Zoo bietet kulinarische Köstlichkeiten
Der Zoo Dortmund bietet am Samstag, 3. März, ab 19 Uhr eine
exklusive
Veranstaltung der besonderen Art an. An diesem Tag findet eine
kulinarische Weltreise im Zoo Dortmund statt, welche die
zoociety.dortmund Mitglieder exklusiv an nur einem Abend durch
unterschiedliche Länder führt, wofür Phileas Fogg 80
Tage benötigte. An
sechs Stationen gibt es dann internationale Leckereien - natürlich
auch
für Vegetarier - während die tierische Bewohnerschaft
zuschaut. „An
verschiedenen Standorten im Zoo bieten wir unseren Gästen
kulinarische
Spezialitäten der einzelnen Kontinente an, aus denen unsere Tiere
kommen“, beschreibt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter seine
Veranstaltung. Zu den Spezialitäten wird es landestypische
Getränke
geben, wie z.B. einheimische Weine und exotische Cocktails. Um an der
außergewöhnlichen Reise um die Welt teilnehmen zu
können, sollten sich
Interessierte beeilen. Der Vorverkauf der Karten läuft seit Mitte
Januar; die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt.
Zoo Leipzig, 01.03.2007
Auf den Spuren der Menschheitsentwicklung - Sonntagstouren führen
im
März zu den Primaten
Schon draußen auf dem Holzsteg ist es zu hören: wildes
Gekreische und
Geschrei ertönt aus dem Inneren der großen Tropenhalle.
Robert und
Frodo, zwei stattliche Schimpansenmänner, ringen um die Gunst der
Weibchen und damit um die Herrschaft über den Schimpansenclan.
Doch
dabei gibt es wie so oft Aufruhr in der Familie. Wer jetzt neugierig
geworden ist, darf sich auf keinen Fall die Sonntagstouren im März
entgehen lassen. Denn diese führen auf den Spuren unserer
Entwicklung
zu den letzten noch lebenden Verwandten des Menschen: den großen
Menschenaffen. Zwischen Bambus und Kletterbäumen entdecken wir im
Pongoland des Leipziger Zoos Lebewesen, die unsere Vergangenheit
lebendig werden lassen. Neben der lauten und lebhaften
Schimpansenfamilie trifft man auf die gelassenen Gorillas, die sich um
nichts in der Welt von der Hektik der Nachbarn anstecken lassen. Wenige
Meter weiter wohnen die klugen und friedfertigen Bonobos, die neugierig
die Zoobesucher beobachten und fasziniert alles verfolgen, was glitzert
und funkelt. Auch bei den asiatischen Waldmenschen, den Orang Utans,
wird Halt gemacht. Dabei lässt sich die Familie um Oberhaupt Bimbo
beim
Klettern, Hangeln und Spielen beobachten. Auf der Wanderung durch die
Menschheitsentwicklung werden die Zoolotsen wissenswerte Details aus
dem Leben der Affen erzählen und erklären, ob und wie die
Tiere mit uns
Menschen verwandt sind. Der Startschuss für die affigen
Führungen fällt
jeden Sonntag im März um 11 Uhr!
Zoologischer Garten Berlin, 01.03.2007
Knut geht’s gut – Aktuelle Bilder des Eisbären
Der kleine Bär trinkt mittlerweile 4mal täglich 150 ml
Aufzuchtsbrei.
Einen Teil hiervon leckt er bereits aus einem Napf. So verwundert es
nicht, dass er – mit einem „Kampfgewicht“ von 6½ kg – bei
kleineren
Tobsuchtsausbrüchen auch schon mal nach Herrn Dörflein,
seinem
Ziehvater, schnappt. Das Laufen auf allen vier Beinen klappt seit
kurzem ganz gut. Die Zeit, die Herr Dörflein dadurch spart, dass
der
Bär längere Intervalle ohne Nahrung auskommt, muss er nun
vermehrt dazu
aufwenden, das kleine Raubtier zu säubern und zu
beschäftigen. Mit
scheinbar zunehmender Selbständigkeit wird der Eisbär
anhänglicher und
möchte am liebsten seinem „Vater“ ständig folgen.
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spiegel.de
- 07.03.2007
Vermeintlich ausgestorbener Vogel in Kläranlage
gefunden
Für den glücklichen Finder Philip Round war der
Großschnabel-Rohrsänger
so etwas wie ein Dodo. Der
unscheinbare Großschnabel-Rohrsänger (Acrocephalus orinus)
galt lange
Zeit als ausgestorben. Doch Round hat den Vogel wiederentdeckt, wie die
Schutzorganisation BirdLife im britischen Cambridge berichtet. "Es war,
als würde ich einen lebenden Dodo halten", sagte Round. ... Durch
Zufall entdeckte er im März 2006 ein Exemplar des seltenen Vogels
- im
Rieselfeld einer Kläranlage. "Zuerst fiel mir nur auf, dass das
Tier
irgendwie anders ist", sagte Round. "Dann bemerkte ich seinen langen
Schnabel und die kurzen Flügel." Erst allmählich sei ihm in
den Sinn
gekommen, dass es sich um einen Großschnabel-Rohrsänger
handeln könnte.
"Ich war sprachlos."
derstandard.at - 07.03.2007
Vermeintlich
ausgestorbener Vogel wiederentdeckt ... ausgerechnet in Kläranlage
Der seit 139 Jahren als ausgestorben gegoltene
Großschnabel-Rohrsänger
ist in Thailand zufällig wiederentdeckt worden - bei einer
Beringungsaktion im Rieselfeld einer Kläranlage. Das berichtete
die
Schutzorganisation BirdLife am Mittwoch im britischen Cambridge. Das
eher unscheinbare Tier (Acrocephalus orinus) war Forschern seit jeher
nicht sonderlich gut bekannt: Nur ein Exemplar wurde 1867 im Sutlej-Tal
in der indischen Region Himachal Pradesh gefangen. Seither waren sich
viele Vogelkundler nicht recht sicher, ob es sich wirklich um eine
eigene Art oder die Variante einer anderen handelte. Die
Weltnaturschutz-Union (IUCN) notiert auf ihrer Roten Liste der
bedrohten Arten zum Bestand des Tieres lediglich die Einschätzung
"zu
wenige Daten".
welt.de - 07.03.2007
"Ausgestorbener" Vogel in Kläranlage gesichtet
Das eher unscheinbare Tier (Acrocephalus orinus) war Forschern seit
jeher nicht sonderlich gut bekannt: Nur ein Exemplar wurde 1867 im
Sutlej-Tal in der indischen Region Himachal Pradesh gefangen. Seither
waren sich viele Vogelkundler nicht recht sicher, ob es sich wirklich
um eine eigene Art oder die Variante einer anderen handelte. Die
Weltnaturschutz-Union (IUCN) notiert auf ihrer Roten Liste der
bedrohten Arten zum Bestand des Tieres lediglich die Einschätzung
„zu
wenig Daten“. ...
Nach Ansicht des BirdLife-Forschers Stuart Butchart ergibt es nun die
Aufgabe, die vermutete Population des
Großschnabel-Rohrsänger ausfindig
zu machen, um die Tiere vor möglichen Bedrohungen zu
schützen.
derstandard.at - 06.03.2007
Live-Geburt
einer bedrohten Tierart
Zum ersten Mal hat ein Nashorn unter Beobachtung der weltweiten
Internetgemeinde Nachwuchs bekommen. Tausende von Tierfans schauten zu,
als die Rhinodame "Sito" am Montagabend ein weibliches Kalb zur Welt
brachte, berichtete die britische BBC am Dienstag. Die Geburt sei
reibunglos verlaufen, das Neugeborene habe bereits seine ersten
Schritte gemacht, sagten Pfleger des Tierparks in der
südenglischen
Stadt Paignton. Schwarze Nashörner sind in der Natur vom
Aussterben
bedroht.
dieneueepoche.com - 05.03.2007
Freude über seltenes Berggorilla-Baby im Ostkongo
Umweltschützer feiern die Geburt eines seltenen Berggorilla-Babys
im
Ostkongo. Das Tier namens „Ndeze“ sei Mitte Februar im
Virunga-Nationalpark zur Welt gekommen, erklärte die Organisation
WildlifeDirect am Donnerstag. „Das ist unglaublich positiv“, jubelte
Sprecherin Samantha Virunga. „Diese Gorillas haben es geschafft, einen
zehn Jahre währenden Bürgerkrieg zu überleben.“ Im
Virunga-Park lebt
rund die Hälfte der letzten 700 Berggorillas der Welt, die anderen
sind
im ugandischen Bwindi-Wald heimisch.
derstandard.at - 01.03.2007
Neue
Schmetterlingsart in Mitteleuropa entdeckt
Neue Schmetterlingsarten werden fast nur noch in den Tropen entdeckt.
Umso überraschender kommt daher die Beschreibung einer weltweit
bisher
unbekannten Falterart aus Südtirol, wie der Wissenschaftler Peter
Huemer von den Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Tiroler
Landesmuseen in Innsbruck am Donnerstag mitteilte. Er kam gemeinsam mit
Sjaak Koster vom Nationalmuseum für Naturgeschichte, Naturalis, in
Leiden (Niederlande) auf Grund eines bisher falsch zugeordneten
Exemplars aus dem Gardaseegebiet auf die Spur der neuen Art. Weitere
Recherchen ergaben, dass dieselbe Art bereits am 14. Juli 1898 vom
dänischen Forscher Hedemann bei Bozen gesammelt wurde. Das schon
damals
als zweifelhaft eingestufte Exemplar wurde im Nationalmuseum für
Naturkunde in Bukarest entdeckt. Durch moderne Untersuchungsmethoden
wie Präparation der arttypischen Geschlechtsorgane konnte das
Vorliegen
einer über 100 Jahre ignorierten Art bestätigt werden. Dazu
mussten
verwandte Arten aus China und den USA ebenso untersucht werden wie
Material aus Madagaskar oder Indonesien. Schließlich wurde der
neue
Prachtfalter jetzt von den Forschern nach dem ersten Fundort - dem
Etschgebiet - Cosmopterix athesiae - benannt.
Pressetext - 07.03.2006
Klimawandel
reduziert Vielfalt im Wattenmeer - Flaches
Wattenmeer von steigenden Meeresspiegeln besonders betroffen
Der Klimawandel verändert auch das Ökosystem des
norddeutschen
Wattenmeeres. Zu diesem Ergebnis kommen Umweltwissenschaftler, die in
der Wattenmeerstation Sylt des Alfred-Wegener-Instituts für Polar-
und
Meeresforschung (AWI) über Entwicklungen im nördlichen
Wattenmeer
diskutierten haben. Das flache Wattenmeer reagiere sogar besonders
sensibel auf die globale Erderwärmung und den daraus
resultierenden
steigenden Wasserspiegel. "Langfristig werden die Auswirkungen des
Klimawandels die Vielfalt der Lebensräume im norddeutschen
Wattenmeer
reduzieren", sagt Karten Reise von der Wattenmeerstation Sylt des AWI
gegenüber pressetext.
welt.de - 07.03.2007
Piratenfischer an den Pranger gestellt
Greenpeace hat in Rom eine eigene Schwarze Liste illegaler Trawler und
Kühlschiffe präsentiert. Zugleich forderte die
Umweltschutzorganisation
die Einrichtung einer internationalen Behörde zum Schutz der
Fischbestände in den Weltmeeren gefordert. Es gebe bisher viel zu
wenige konkrete Maßnahmen gegen die Plünderung der Ozeane,
sagte
Greenpeace-Expertin Iris Menn. ... Die Greenpeace-Liste verzeichnet
zahlreiche Schiffe, die etwa unter der Flagge von Indonesien, Togo,
Panama, Russland, aber auch Frankreich unterwegs sind und nach
Auffassung von Greenpeace illegale Fischerei betreiben. „Wir haben die
Namen in Eigenarbeit zusammengestellt“, erklärte Menn. „Mit
unserem
Schiff „Esperanza„ haben wir eine 14-monatige Expedition unternommen
und Daten über verdächtige Schiffe zusammengetragen, die wir
anschließend in eingehenden Recherchen überprüft
haben.“ ... Die
Schwarze Liste im Internet: http://oceans.greenpeace.org/blacklist
dieneueepoche.com - 07.03.2007
Ein Viertel aller Fischbestände laut UN
überfischt
Rund ein Viertel der weltweiten Fischbestände sind dem
jüngsten
Weltfischerei-Bericht zufolge überfischt oder schon völlig
ausgelaugt.
Auch wenn diese Zahl seit Jahren etwa konstant sei, gebe die Lage
einiger, vor allem stark wandernder Arten Anlass zu großer Sorge,
heißt
es in dem am Montag von der Welternährungsorganisation (FAO) der
Vereinten Nationen veröffentlichten Bericht. Bei dieser Gruppe
steige
der Wert der überfischten oder aufgebrauchten Bestände auf
etwa zwei
Drittel. Zu den besonders gefährdeten Arten zählen laut FAO
etwa
Seehecht, Riesenhai, Kabeljau, Granatbarsch oder Roter Tunfisch. Diese
repräsentierten zwar nur einen kleinen Teil der weltweiten
Fischerei-Bestände, ihre Lage sei aber ein Schlüsselindikator
für den
Zustand des Meeres. Als stark betroffene Regionen stuft der Bericht den
Südostatlantik, den Südostpazifik, den Nordostatlantik und
Tunfisch-Gebiete im Atlantik und Indischen Ozean ein.
g-o.de - 06.03.2007
77 Prozent der Meeresbestände überfischt -
UN-Report
veröffentlicht alamarmierende Zahlen
Alarmierende Zahlen zum Zustand der Fischbestände in den
Weltmeeren hat
jetzt ein neuer UN-Report aufgezeigt, der am Montag in Rom von der
Welternährungsorganisation FAO vorgestellt wurde. Demnach sind
bereits
77 Prozent der weltweiten Fischbestände überfischt oder bis
an ihre
Grenzen ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee
zählen zu den am stärksten überfischten Regionen der
Weltmeere.
spiegel.de - 05.03.2007
Uno warnt vor Seefisch-Kollaps
Viele Fischbestände stehen kurz vor dem Zusammenbruch, heißt
es in
einem neuen Bericht der Welternährungs-Organisation. Forscher
warnen:
Beutet die Menschheit die Ozeane weiter aus, könnte wild
aufgewachsener
Fisch schon in den nächsten Jahrzehnten von den Tellern
verschwinden.
netzzeitung.de - 05.03.2007
Fischbestand droht abzusaufen
Die Vereinten Nationen warnen in einem neuen Bericht vor der
Überfischung der Meere und beklagen zugleich einen «Mangel
an
politischem Willen», gegen die Bedrohung der Bestände
vorzugehen. Das
geht aus dem neuen Fischereibericht hervor, den die
Welternährungsorganisation (FAO) am Montag in Rom vorstellte.
Insgesamt
sei ein Viertel aller Meeresfisch-Bestände gefährdet. Mehr
als die
Hälfte (52 Prozent) der Bestände würden bereits heute
derart intensiv
ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich sei, heißt
es in dem
«Sofia»-Report («State of the World Fischeries and
Aquaculture»). Von
allen durch die FAO-Experten beobachteten Beständen befinde sich
ein
Viertel (25 Prozent) in bedenklichem Zustand. Dieser Teil sei entweder
übernutzt (17 Prozent), stark zurückgegangen (7 Prozent) oder
erhole
sich langsam (1 Prozent).
netzeitung.de - 05.03.2007
Umweltschützer raten zu mehr Hering-Verzehr
Weltweit ist ein Viertel der kommerziell bedeutenden Fischbestände
nach
Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) in schlechtem
Zustand.
Mehrere Organisationen geben Hinweise darauf, welche Fische
vergleichsweise sorgenfrei gegessen werden können.
Die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund for Nature) setzt große
Hoffnungen in das blaue Siegel des «Marine Stewardship
Council» (MSC).
Es garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird als nachwächst.
Vier
Prozent des Weltfischfangs trägt laut WWF derzeit das
Öko-Zertifikat
Tendenz steigend. Im Internet ist eine Liste der in Deutschland
erhältlichen MSC-zertifizierten Produkte erhältlich.
g-o.de - 05.03.2007
Parasitenjagd im Südpolarmeer - Marine
„Volkszählung“
bringt neue Erkenntnisse über Fadenwürmer
Die marine „Volkszählung“ im Rahmen des Projektes "Census of
Antarctic
Marine Life" erstreckt sich nicht nur auf Pinguin, Fisch und Co.
sondern auch auf die unangenehmeren Vertreter tierischen Lebens: Die
Parasiten. Ein deutscher Forscher war mit dem Forschungseisbrecher
"Polarstern" in der Antarktis – immer auf der Suche nach parasitischen
Fadenwürmern.
g-o.de - 07.03.2007
Trendsportarten bedrohen Wildtiere - Stress durch
ständige Störungen zehrt Energie
Eine neue Studie zeigt, dass in den Alpen boomende Trendsportarten wie
Variantenskifahren und Snowboarden, Skitouren und Schneeschuhlaufen das
Leben der Wildtiere gefährden und diese
zurückdrängen.Ursache ist vor
allen der große Energieverlust durch ständige Störungen.
vdbiol.de - 07.03.2007
Gesetz zur Regelung von Umweltschäden gebilligt
Bei der Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden sollen
künftig
einheitliche Standards gelten. Auch die Haftung in Umweltfragen soll
damit weiter verbessert werden. Der Umweltausschuss billigte am
Mittwoch mit den Stimmen der Koalition und von Bündnis 90/Die
Grünen
einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung (16/3806). ...
Mit der Richtlinie soll dazu beigetragen werden, in ganz Europa ein
"hohes Umweltschutzniveau" sicherzustellen. Hierbei gilt künftig
das
Prinzip, dass der Verursacher eins Umweltschadens auch dafür
verantwortlich sein soll.
Hochrhein-Zeitung - 07.03.2007
NABU
weitet Naturschutz-Engagement in Armenien aus
Der NABU will sein Engagement im Kaukasus ausweiten. Vor diesem
Hintergrund
haben der NABU und das armenische Ministerium für Naturschutz
heute in
der
armenischen Hauptstadt Eriwan einen Kooperationsvertrag zur engeren
Zusammenarbeit bei Projekten zum Schutz der Biodiversität
unterzeichnet. Die
Kaukasus-Region gehört zu den 25 weltweit bedeutendsten
Naturräumen und
den am
meisten gefährdeten ökologischen Regionen der Welt. Neben
Umweltbildung
ist
der NABU in Projekten zum Schutz der armenischen Mufflons, zum Schutz
der
Steppenseen in Teilen des Ararat-Tales sowie bei der
Wildereibekämpfung
aktiv.
Ein weiteres Projekt zum nachhaltigen Tourismus ist geplant. Bislang
hat der
NABU das armenische Naturschutzministerium hauptsächlich bei der
Umsetzung
internationaler Naturschutzkonventionen unterstützt. Neben der
Kooperation mit dem Armenischen Naturschutzministerium arbeitet der
NABU in Armenien in Projekten mit der Armenian Society for the
Protection of
Birds (ASPB) zusammen.
derstandard.at - 06.03.2007
Frankreich
schuf neuen Nationalpark auf Insel La Reunion
Frankreich hat einen neuen Nationalpark - er liegt auf der Insel La
Reunion im Indischen Ozean. Wie das Umweltministerium in Paris am
Dienstag mitteilte, umfasst der per Erlass geschaffene neunte
französische Nationalpark nahezu die ganze Insel. Auf La Reunion
gibt
es zahlreiche einzigartige Ökosysteme von Stränden bis hin
zum aktiven
Vulkan Piton de la Fournaise. Viele Tieren und Pflanzen sind nur dort
heimisch.
Thurgauer
Zeitung - 06.03.2007
Seltener
Eisvogel soll mehr Raum erhalten
Der Eisvogel war 2006 Vogel des Jahres. Auch in diesem Jahr legt der
Thurgauer Vogelschutz (TVS) ein Schwergewicht auf die
Unterstützung des
seltenen Brutvogels. Flussverbauungen und Gewässerverschmutzung
hätten seinen
Bestand zurückgehen lassen, schreibt Präsidentin Elisabeth
Isler im
Jahresbericht 2006. Ein längerfristiges Ziel sei die
Förderung des Bestandes. Die bestehenden Brutwände sollten
verbessert
und neue geplant werden. Der Turmfalke soll ebenfalls weiterhin
unterstützt werden.
Präsidentin Elisabeth Isler forderte die Anwesenden auf, mehr
Nistkästen
aufzuhängen. Die Pflegestation nahm letztes Jahr 44 Vögel,
davon 26 junge, auf. Ein grosser
Teil war durch Katzen verletzt worden. Die Hälfte der Vögel
konnte gesund
gepflegt werden.
derstandard.at - 05.03.2007
Reger
Flugverkehr unter den Zugvögeln
Reger Flugverkehr wird in den kommenden Wochen und Monaten über
Österreich erwartet. Viele Zugvögel kommen nämlich aus
den
Winterquartieren in Südeuropa, Afrika oder Asien zurück.
Andere machen
sich gerade auf den Weg und schlagen meist Kurs Nord oder Ost ein, um
in ihre Brutgebiete zu gelangen: Sie betrachten Österreich als
relativ
warmes Winterquartier. Zugvögel sind anfällig auf
Schlechtwetter
während des Zuges. Das bedingt jährlich schwankende
Brutpaar-Zahlen der
einzelnen Arten. Ist die Witterung im Verlauf der Zugrouten schlecht,
müssen die Vögel zwangsläufig Pausen einlegen. Umkehren
können sie
nicht, die jeweilige Richtung ist in den Köpfen der Vögel
instinktiv
eingegeben. Generell sind kleine Vogelarten anfälliger für
schlechtes
Wetter als große. In Extremfällen, wenn die Tiere etwa durch
Schnee
lange nichts fressen, kann es während der Züge zu
Massensterben kommen.
Etwa bei Schwalben kommt das immer wieder vor.
Blick -
05.03.2007
Naturschutzprogramm
für Biber
Der Biber soll an den Schweizer Flüssen wieder heimisch werden.
Mit dem
Projekt «Hallo Biber!» will die Organisation Pro Natura das
Netz
naturnaher
Fliessgewässer ausbauen und zum Artenschutz beitragen. Was im
Baselbiet
Erfolg
hatte, soll nun in der ganzen Schweiz möglich werden. Pro Natura
will
dem Biber
einen roten Teppich in Form von natürlicher und naturnaher
Flüsse
zwischen
Rhein und Rhone auslegen. Das in Bern vorgestellte
Renaturierungsprogramm
«Hallo Biber!» soll dies ermöglichen.
Berliner Morgenpost - 05.03.2007
Deutsche Bucht ist schmutzigster Teil der Nordsee
Die Deutsche Bucht ist der schmutzigste Bereich der Nordsee, so
Wissenschaftler vom Forschungs- und Technologiezentrum Büsum. Sie
hatten in einem von der EU geförderten Projekt tote
Eissturmvögel
untersucht. Dabei entdeckten sie in den Mägen von 94 Prozent der
gefundenen Seevögel aus der südöstlichen Nordsee
Plastikmüll.
Berliner Morgenpost - 05.03.2007
Dammbruch gefährdet Naturparadies in
Südafrika
In Südafrika ist das Naturparadies St. Lucia durch einen Dammbruch
gefährdet. Meterhohe Wellen des Indischen Ozeans haben übers
Wochenende
an mehreren Stellen einen schmalen Streifen Festland im
Mündungsgebiet
zerstört, so dass große Mengen Salzwasser ins Seengebiet
fluteten.
Sollte kein Regen in den kommenden Monaten fallen und den Salzgehalt
des Biotops niedrig halten, müssen Krokodile und Flusspferde nach
Angaben eines Parkmanagers das Gebiet möglicherweise verlassen. In
dem
Feuchtgebiet an der Ostküste Südafrikas, das auf die Liste
des
Unesco-Weltnaturerbes steht, leben 1500 Krokodile, 900 Flusspferde,
Elefanten, Büffel, Nashörner, Leoparden, Pelikane und mehr
als 500
Vogelarten.
derstandard.at - 04.03.2007
Südafrika:
Öko-System St. Lucia durch Meerwasser-Einbruch gefährdet
In Südafrika ist das Naturparadies St. Lucia durch einen Dammbruch
gefährdet. Meterhohe Wellen des Indischen Ozeans haben über
das
Wochenende an mehreren Stellen einen schmalen Streifen Festland im
Mündungsgebiet zerstört, so dass große Mengen
Salzwasser ins Seengebiet
fluteten. Die Wassermassen wurden durch den Zyklon "Gamede" ins Land
gedrückt. Sollte kein Regen in den kommenden Monaten fallen und
den
Salzgehalt des Biotops niedrig halten, müssen Krokodile und
Flusspferde
nach Angaben eines Parkmanagers das Gebiet möglicherweise
verlassen.
Langfristig sei auch ein Absterben der Vegetation zu befürchten.
welt.de - 07.03.2007
Chinesische Hornissen fressen französische Bienen
Die Anpassungsfähigkeit der Natur bringt den Menschen immer wieder
zum
Staunen – oder zur Verzweiflung, wie in Südfrankreich, wo Bienen
fressende, asiatische Hornissen sesshaft geworden sind. Die Vespa
velutina, so der lateinische Name der Großwespe, wurde im
November 2005
erstmals im Südwesten gesichtet, seither bevölkert sie ganze
Landstriche. „Wir haben in diesem Winter so viele Nester gezählt,
diese
Art hat sich nicht nur gut eingelebt, sie vermehrt sich auch
fürchterlich“, sagt Insektenkundler Jean Haxaire.
Nach Frankreich kamen die Riesenwespen angeblich Ende 2004 mit einer
Ladung chinesischer Töpferwaren. Drei Jahre später gilt es
als völlig
ausgeschlossen, diese Spezies wieder aus dem Lande zu bekommen.
Berliner Zeitung - 05.03.2007
Einwanderer
In Südfrankreich sind asiatische Hornissen, die Bienen fressen,
sesshaft geworden. Die Vespa velutina, so der lateinische Name der
Großwespe, wurde im November 2004 zum ersten Mal im
Südwesten
gesichtet, inzwischen bevölkert sie Experten zufolge ganze
Landstriche.
"Wir haben in diesem Winter so viele Nester gezählt - diese Art
hat
sich nicht nur gut eingelebt, sie vermehrt sich auch
fürchterlich",
sagt der Hobby-Insektenkundler Jean Haxaire. Die Imker fürchten
nun um
ihre ohnehin bedrohten Bienenbestände. Nach Frankreich kamen die
Riesenwespen angeblich mit einer Ladung chinesischer Töpferwaren.
Bietigheimer
Zeitung - 07.03.2007
Am
Kaiserstuhl jagen Wildkatzen
Seit
1912 galt die Wildkatze in Baden-Württemberg als ausgerottet. Am
Kaiserstuhl
leben die scheuen Mäusejäger aber wieder - oder vielleicht
immer noch?
Meldungen über Wildkatzen gab es aus dem Schwarzwald immer wieder,
der
Nachweis
glückte aber nie. Bis am Kaiserstuhl zwei überfahrene
Wildkatzen
gefunden
wurden. Damit sei ein Bestand der scheuen Jäger nachgewiesen und
amtlich
bestätigt worden, sagte gestern Agrarminister Peter Hauk (CDU).
Die
beiden
Tiere seien durch ihre äußeren Merkmale sowie durch
genetischen Tests
eindeutig
als Wildkatzen identifiziert worden. Die Herkunft der Wildkatzen sei
ungeklärt, teilte die FVA mit. In
den Vogesen existiere eine stabile Population, die Katzen könnten
aus
Frankreich zugewandert sein. Gut möglich sei aber auch, dass die
unauffällige
Tierart in der Rheinniederung um den Kaiserstuhl "niemals völlig
verschwunden war", sagen die FVA-Experten. Ziel der Landesregierung sei
das Wiederansiedeln heimischer Tierarten, sagte Hauk. Die Wildkatze
gehöre
dazu.
Berliner Zeitung -
06.03.2007
Brandenburger
Elchtest
Ganz ruhig stand der "Herr des Waldes" am Straßenrand. Das
riesige
Tier interessierte sich nicht für die auf der Autobahn
vorbeirasenden
Autos. Es
war ein Elch - und die Kolosse stehen in Skandinavien ständig auf
oder
an der
Straße und lassen sich nicht verschrecken. Doch diesmal suchte
das Tier
in
Brandenburg, an der Autobahn kurz vor Frankfurt (Oder) nach Futter.
Überraschte
Autofahrer hatten das erste Mal im September die Polizei alarmiert. Es
ist der letzte Elch, der nachweislich in Brandenburg gesichtet wurde,
doch
wahrscheinlich streift ein weiterer Vertreter dieser Hirschart durch
die
Wälder. Denn kurz vor dem Elch in Müllrose war ein verletztes
Tier auch
an der
Oder im Norden des Landes gesichtet worden. Weil die Tiere immer
öfter
in Deutschland auftauchen, wurden
sie zum "Tier des Jahres 2007" gekürt. Experten rechnen damit,
dass
sich Elche langfristig wieder in Ostbrandenburg ansiedeln könnten.
"Seit den 70er-Jahren wurden auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik
etwa 50 Elche gesichtet", sagt Matthias Freude, Präsident des
Landesumweltamtes (LUA). Die meisten in Brandenburg. Das liege daran,
dass die
Tiere bei ihren Wanderungen den Wäldern folgen, die sich von
Osteuropa
nach
Westen erstrecken. "Wenn sie sich wieder ansiedeln, dann zuerst in
Brandenburg", sagt er. Denn das Land verfügt deutschlandweit
über die
größten unzerschnittenen Wälder. Der
dünnbesiedelte Nordern des Landes
kann so
zu einem Anziehungspunkt für Elche werden. Zum Problem
könnten die
Tiere aber für Autofahrer werden. Unfälle enden meist
schwer.
Aachener Zeitung -
07.03.2007
Bernhard
Grzimek: Naturschützer mit Schalk im Nacken starb vor 20 ...
«Guten Abend, meine lieben Freunde!» Wenn Bernhard Grzimek
sich mit
diesen
Worten an Millionen Fernsehzuschauer wandte, wuchs die Spannung.
Welches Tier
würde ihn wohl diesmal ins Studio begleiten? Geparden, Affen oder
Schlangen aus
dem Frankfurter Zoo assistierten, wenn Grzimek die beliebte
Familiensendung
«Ein Platz für Tiere» präsentierte. Bei einem
Zirkusbesuch brach
Grzimek in Frankfurt vor 20 Jahren, am 13. März
1987, während einer Tiger-Dressur tot zusammen. Er wurde 77 Jahre
alt.
Seinem
Wunsch gemäß wurde die Urne mit seiner Asche neben dem Grab
seines
Sohnes
Michael im Ngorongoro Krater in Tansania beigesetzt. Für seinen
1959
entstandenen
Film «Serengeti darf nicht sterben» erhielt Grzimek 1960
einen «Oscar».
In Deutschland hatte die Filmbewertungsstelle dagegen Bedenken gehabt,
den in
30 Ländern gezeigten Streifen mit dem Prädikat
«wertvoll» zu versehen,
heißt es
in einer Würdigung der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF)
zu
Grzimeks
20. Todestag.
dieneueepoche.com - 06.03.2007
Wilderer töten seltene Löwen in Indien
Wilderer haben im Westen von Indien drei seltene Asiatische Löwen
getötet und verstümmelt. Wildhüter fanden die Kadaver
von zwei Löwinnen
und einem Jungtier im Gir-Nationalpark des Bundesstaats Gujarat, wie
ein Direktor des Parks am Dienstag mitteilte. Es wird befürchtet,
dass
es sich bei Tätern um eine professionelle Bande handele, da die
Täter
das Fell der Tiere zurückließen und nur die in China
begehrten Klauen,
Knochen und Schädel mitnahmen. Die einst in ganz Asien
verbreiteten
Asiatischen Löwen sind vom Aussterben bedroht. Die letzten etwa
350
Exemplare leben im 1.150 Quadratkilometer großen Gir-Nationalpark.
derstandard.at - 06.03.2007
"Bambi-Krieg"
gegen die Deutschen
Kanada will Deutschland den "Bambi-Krieg" erklären: Denn als
"Vergeltungsmaßnahme" für das von
Bundeslandwirtschaftsminister Horst
Seehofer angekündigte deutsche Einfuhrverbot von kanadischen
Robbenprodukten soll das Parlament in Ottawa aus Deutschland stammendes
Reh- und Wildschweinfleisch mit einem Bannfluch belegen. "Statt sich
über das angebliche kanadische Robbenschlachten aufzuregen",
erklärte
der Abgeordnete Scott Simms bei der Vorlage seines Gesetzentwurfs,
"sollen die Deutschen erst einmal mit dem Abknallen von Bambis
aufhören." Alljährlich zu Beginn der winterlichen
"Erntesaison" kommen
die kanadischen Robbenjäger weltweit in ganz üble
Schlagzeilen. Umwelt-
und Tierschutzverbände stufen das Erschlagen der Robben mit
Knüppeln
als Tierquälerei ein und fordern schon lange ein totales
Jagdverbot.
Aus Protest verfügte die belgische Regierung als erster EU-Staat
bereits vor zwei Monaten ein totales Einfuhrverbot für
Robbenpelze, und
Großbritannien kündigte in der vergangenen Woche
"Maßnahmen" an.
HNA.de - 06.03.2007
800 Meter für 1000 Kröten
1000 Erdkröten will der Nabu Homberg in
den nächsten
Monaten das Leben retten. Die soll der 800 Meter lange Krötenzaun
bei
Rodemann auffangen, den die Mitarbeiter gemeinsam mit dem Jugend-THW
Homberg jetzt unterhalb des Wildpark Knüll aufstellten. 2000 Tiere
umfasst der Bestand in dem Gebiet, die jedes Jahr aus den nahegelegenen
Wäldern an den Teich kommen, um sich dort zu paaren. Die
Hälfte der
Tiere wandert aus dem Wildpark an, die andere Hälfte kommt aus dem
Wäldchen Glassenstein und muss auf dem Weg zum Teich die
Straße
überqueren, sagte Rainer Hartmann.
Berliner Morgenpost - 05.03.2007
2008 Elstern und Raben zum Abschuss frei
In Mecklenburg-Vorpommern sollen Jäger von 2008 an auch auf
Elstern und
Raben schießen dürfen. Darauf einigten sich der
Landesjagdverband und
Agrarminister Till Backhaus (SPD). Mit der neuen Regel sollen seltene
Tiere wie Wildkaninchen, Rebhühner und Fasane geschützt
werden.
Außerdem soll der Wildschadensausgleich neu gefasst werden.
Berliner Morgenpost - 04.03.2007
Fußballtrainer Klaus Augenthaler ist Wolfspate
Ex-Nationalkicker Klaus Augenthaler ist jetzt Wolfspate. Der
Naturschutzbund Nabu überreichte dem jetzigen Trainers des
Bundesligisten VfL-Wolfsburg gestern die Patenschaftsurkunde für
den
Schutz der bedrohten Tiere.
derstandard.at - 04.03.2007
Zu
viele Elefanten in Südafrika: Letzter Ausweg Abschuss
Während in den vergangenen anderthalb Jahren zehntausende
Elefanten in
Afrika getötet wurden und der illegale Elfenbeinhandel gedeiht wie
nie,
leiden manche Regionen unter einer "Elefantenschwemme". Südafrika
etwa
will künftig unter bestimmten Umständen im
Krüger-Nationalpark wieder
Elefanten töten, weil ihre Zahl dort überhand genommen hat.
Begründet
wird die Tötung damit, dass die Elefanten die biologische Vielfalt
im
Krüger-Nationalpark bedrohen, viele andere Spezies haben darunter
zu
leiden. Das auch als "Culling" bezeichnete gezielte Abschießen
der
grauen Riesen war nach weltweiten Protesten 1994 gestoppt worden.
Damals gab es dort 8.000 Elefanten, heute wird ihre Zahl auf 14.000
geschätzt.
20minuten -
02.03.2007
Rätselhaftes
Bienensterben
In 22
US-Bundesstaaten wurden bis zu 80 Prozent der Bienenpopulation von
einer
mysteriösen Seuche dahingerafft. Doch niemand hat bis jetzt eine
Ursache dafür
gefunden.
NZZ
Online -
28.02.2007
Südafrika
erwägt den
Abschuss von Elefanten
Südafrika
erwägt nach über 12 Jahren wieder den Abschuss von Elefanten.
Wie der
südafrikanische Umweltminister Marthinus van Schalkwyk am Mittwoch
im
Addo-Park
bei Port Elizabeth erklärte, muss der Abschuss von Elefanten
wieder in
Betracht
gezogen werden, da die Population zwischen 1995 und 2007 von 8000 auf
20 000
Tiere gewachsen ist. Van Schalkwyk betonte allerdings gleichzeitig,
dass noch
kein definitiver Entscheid gefallen sei. Fest stehe aber, dass ein
Wachstum der
Elefanten-Population von sechs bis sieben Prozent pro Jahr nicht
tragbar sei.
Ohne Gegenmassnahmen wird sich die Zahl der Elefanten in Südafrika
bis
zum Jahr
2020 verdoppeln. Neben dem Abschuss der Elefanten werden nach Angaben
des
Umweltministers auch
der Einsatz von Verhütungsmitteln und die Umsiedlung von
Dickhäutern
erwogen.
derstandard.at - 02.03.2007
Schwanz-Prothese
für einen Delfin
Ein japanischer Delfin hat sich nach Startschwierigkeiten mit seiner
Schwanzflossen-Prothese angefreundet. Mittlerweile springt und schwimmt
Fuji wieder durch das Aquarium in Churaumi auf Japans südlicher
Insel
Okinawa, sagte ihr Pfleger Masaya Koami am Freitag. Der von Bridgestone
entwickelte Ersatz habe ihr das Leben gerettet. Die Prothese ist etwas
schmaler als die Originalflosse. Sie besteht aus schwarzem Silikongummi
und ist mit einem Knochen aus Kunststoff verstärkt. Diese
Materialen
werden auch für die Reifen-Herstellung von Rennwagen verwandt.
Fujis
Schwanzflosse war nach einer Hautkrankheit amputiert worden. Der Delfin
nahm danach gefährlich zu, weil er sich nicht mehr genügend
bewegt
habe. "Wir befürchteten, dass dies andere Krankheiten nach sich
ziehen
könnte und so mussten wir uns etwas einfallen lassen", sagte
Koami. Ein
Freund der Pflegers, der für den Reifen-Hersteller arbeitet, hatte
die
Flosse entwickelt. Bridgestone hat umgerechnet rund 63.000 Euro
für die
Produktion ausgegeben.
BirdLife
Indian warbler “lost” for 139 years makes spectacular
return—in Thailand and the UK - 07.03.2007
Ornithologists across the world are celebrating with the news that a
wetland bird that has eluded scientists ever since its discovery in
India in 1867 has been refound. Twice. The Large-billed Reed-warbler is
the world’s least known bird. A single bird was collected in the Sutlej
Valley, Himachal Pradesh, India, in 1867, but many had questioned
whether it was indeed represented a true species and wasn’t just an
aberrant individual of a common species.
Uganda weighs up value of its forest reserves -
06.03.2007
NatureUganda (BirdLife in Uganda) are among a number of organisations
putting forward their defence to the Ugandan government over the
apparent ‘give-away’ of forest reserves for large-scale production of
sugarcane and palm oil.
Lead bullet ban to aid Condor recovery - 05.03.2007
The conservation of California
Condor Gymnogyps
californianus - one of America’s most high-profile reintroduction projects - has
received a helping hand from a 270,000-acre ranch that is home to the
state’s largest private hunting program.
Sociable Lapwing: Ornithologists “hit jackpot” -
02.03.2007
A small expedition team travelling
across
Syria today announced the discovery of the largest wintering population
of one of Eurasia’s most endangered birds, the Sociable Lapwing.
PlanetArk
Missing Bird Species Rediscovered After 140 Years
- 06.03.2007
A bird species that has not been seen since the remains of one were
found in India 140 years ago is alive and living in Thailand,
scientists said on Wednesday.
Chillies, Geophones Could Tame Congo Elephants -
06.03.2007
Conservationists hope chillies and hi-tech geophones will help protect
fields from elephants in Congo Republic, where villagers are fed up
with pachyderms eating their crops.
Rare Iranian Cheetahs Get Tracking Collars -
05.03.2007
Scientists said on Thursday they have for the first time collared a
pair of Iran's rare cheetahs with tracking systems which they hope will
provide invaluable insights into the movements and range of the highly
endangered animals.
WWF Objects to Slovenian Brown Bear Hunting Quota
- 05.03.2007
Slovenian Environment Minister Janez Podobnik has approved an unchanged
hunting quota of 100 brown bears in 2007, but a leading conservation
body said the region's bear population could not sustain such a loss.
ENN
Australia's
Longest River Is Drying Up - 07.03.2007
Australia's 2,739 km (1,700 miles) Darling River, the lifeblood for
some major farmlands, loses the equivalent of four Sydney Harbours
worth of water, or a quarter of its flow each year, through
evaporation, according to a new report.
Wetland
Bird Rediscovered in Thailand - 07.03.2007
A wetland bird that eluded scientists for nearly 130 years has been
rediscovered at a wastewater treatment plant in Thailand, Birdlife
International announced Wednesday.
Government
Hears Concerns over Listing Polar Bears as Threatened Species -
06.03.2007
Environmental activists, hunters and oil industry representatives spoke
at a public hearing Monday night on whether the U.S. government should
list polar bears as a threatened species. Some speakers said scientific
evidence supports the listing and urged the U.S. Fish and Wildlife
Service to adopt protections so polar bears would be present for future
generations.
Hall
Of Fame Award Goes To Visually Impaired Owl Who Helped Bring Speech To
Autistic Child - 06.03.2007
By: the Center for Biological Diversity
An owl who motivated an autistic child to begin speaking and the man
who founded the world's foremost owl conservation organization were
inducted into the World Owl Hall of Fame at the Festival of Owls in
Houston, Minnesota on March 2, 2007.
Wildlife
on the Ho Chi Minh Trail Is Making a Comeback - 02.03.2007
Four decades after U.S. warplanes plastered it with bombs, a remote
corner of the old Ho Chi Minh Trail in Cambodia is making a comeback as
a treasure trove of endangered wildlife.
Rare
Iranian Cheetahs Get Tracking Collars - 02.03.2007
Scientists said Thursday they have for the first time collared a pair
of Iran's rare cheetahs with tracking systems which they hope will
provide invaluable insights into the movements and range of the highly
endangered animals.
Mexico
Turns Blind Eye to Endangered Species Sales - 02.03.2007
Fancy a pet jaguar cub? How about a rare parrot? The trade in wild
animals in Mexico threatens some of the world's most exotic endangered
species. At the Sonora Market, a bustling bazaar, traders illegally
sell animals alongside exotic herbs and folk cures in the heart of
Mexico City's often lawless center.
Conservation
Group Calls Baucus-Crapo Endangered Species Tax Bill Historic -
02.03.2007
By: the Center for Biological Diversity
The conservation group Center for Biological Diversity praised
legislation S. 700, introduced by a group of bipartisan senators, which
would provide tax credits, tax deductions and income exclusions for
various recovery-based actions on behalf of endangered species and
their habitats.
|
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° Pressemitteilungen
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Zoowelt |
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teilweise gekürzt |
Stiftung
Artenschutz - 07.03.2007
Tier
des
Monats: Den Amur-Leoparden auf der Spur
Die letzte großangelegte Zählung der Amur-Leoparden wurde im
Jahr 2003
durchgeführt. Mit Kamerafallen konnten seither die Bestände
geschätzt
werden, doch nun ist es Zeit für eine genauere Untersuchung. Seit
Anfang Februar 2007 sind unsere Projektpartner, darunter die Tigris
Foundation und der WWF, unterwegs auf den Spuren der seltenen Tiere. In
acht Gruppen durchstreifen sie ein 5.000 Quadratkilometer großes
Gebiet, das entspricht etwa der doppelten Größe des
Saarlandes. Sie
registrieren genau, wo die Amur-Leoparden welche Spuren
hinterließen.
Schon während der Vorbereitungen zu der Leopardenzählung
wurden junge
Leoparden gefunden – ein gutes Zeichen!
Rettung
des Prinz-Alfred-Hirschs
Mehrere Partnerzoos der Stiftung Artenschutz beteiligen sich an der
Rettung des philippinischen
Prinz-Alfred-Hirschs, indem sie bei der Erhaltungszucht mitwirken und
das Schutzprojekt auf den
Philippinen finanziell unterstützen. In zwei Partnerzoos, im
Tiergarten
Schönbrunn und im Tierpark Chemnitz, gab es kürzlich
Nachwuchs bei den
seltenen Hirschen.
WAPCA:
Erstmals gab eine Privatperson ihr illegales
Haustier ab!
Zum ersten Mal seit Bestehen des Endangered Primate Centre im Zoo
Accra, Ghana, übergab eine Privatperson dem WAPCA-Team eine
Weißscheitelmangabe, die sie mehrere Jahre illegal als Haustier
gehalten hatte. Das junge Tier, ein Männchen, stand unter Schock,
erholte sich aber rasch.
Dieses Ereignis zeigt, dass die Haltung hochbedrohter Arten nach wie
vor verbreitet ist, doch
vielleicht fruchten die Aufklärungsmaßnahmen zunehmend. Im
neuen
Endangered Primate Centre in Achimota (siehe Aktuelle Meldungen Januar
2007) sollen Aufklärungsprojekte verstärkt durchgeführt
werden.
NABU - 07.03.2007
NABU:
Europas Staatschefs müssen Klima und biologische
Vielfalt besser schützen
Mit Blick auf den Frühjahrsgipfel der Staats- und Regierungschefs
der
27 EU-Mitgliedstaaten am 8. und 9. März in Brüssel hat der
NABU
verstärkte Anstrengungen zum Schutz des Klimas und der
biologischen
Vielfalt gefordert. Die zögerliche Haltung einiger Mitgliedstaaten
lasse noch nicht erkennen, dass auf dem Gipfel Einigkeit über die
Klimaschutzziele erreicht werden könne. Zudem fehle bislang die
Verknüpfung mit den ebenso notwendigen Anstrengungen, den weiteren
Verlust der biologischen Vielfalt bis zum Jahr 2010 zu stoppen. ...
"Die Probleme des Klimawandels und des dramatischen Verlustes der
biologischen Vielfalt von Tieren, Pflanzen und natürlichen
Lebensräumen
sind eng miteinander verknüpft und können nur gemeinsam
gelöst werden",
sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) - 06.03.2007
Zoobesuch
der dritten Dimensionen: Mit neuen Medien
Tieren auf der Spur
Die elektronischen Medien und ihre Nutzungsmöglichkeiten gerade
für
Kinder und Jugendliche sind in der Kritik. Doch das, was heute viele
mit Blick auf Killerspiele im Internet als Fluch der modernen Zeit
geißeln, kann auch ein Segen sein. Im Zoo Osnabrück etwa
sollen
Informationen über die dort lebenden Tiere, ihren natürlichen
Lebensraum und ihre Gefährdung mit Hilfe neuer Medien angeboten
werden.
Durch dreidimensionale Darstellungen im Internet und mobile
Informationsangebote sollen insbesondere Schüler und Studenten
gezielt
angesprochen werden. Das in Deutschland und Europa einmalige Projekt
des Instituts für Geoinformatik und Fernerkundung (IGF) der
Universität
Osnabrück und der Zoogesellschaft Osnabrück wird mit fast
100.000 Euro
von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt.
WWF World Wide Fund For Nature - 05.03.2007
WWF
fordert radikale Umkehr der Fischerei.UN-Bericht
zeigt: Zeit zum Umsteuern immer knapper
Der WWF fordert eine radikale Umkehr in der globalen Fischereipolitik.
Anlass sind die alarmierenden Zahlen des Weltfischerei-Reports, der
heute in Rom von der Welternährungsorganisation FAO der Vereinten
Nationen vorgestellt wird. Demnach sind bereits 77 Prozent der
weltweiten Fischbestände überfischt oder bis an ihre Grenzen
ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen
zu
den am stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. "Wir
müssen die
Plünderung der Ozeane stoppen. Der UN-Report macht deutlich, dass
die
von Politik und Wirtschaft versprochene Trendwende ausgeblieben ist.
Die Zeit zum Umsteuern wird immer knapper.
uniprotokolle - 05.03.2007
Bundespräsident
trifft Max-Planck-Forscher am Amazonas
Im
Rahmen seines Staatsbesuches in den Republiken Paraguay, Brasilien und
Kolumbien wird Bundespräsident Horst Köhler am 12. März
in Manaus
eintreffen.
Dort ist seit Jahren die "Tropen-Außenstelle" der
Max-Planck-Gesellschaft angesiedelt, die sich bis jetzt insbesondere
mit den
Schwerpunkten Ökophysiologie, Biodiversität,
Produktivität und
Nachhaltigkeit
beschäftigt hat. Als Vertreter der Max-Planck-Gesellschaft wird
Prof.
Meinrat
O. Andreae vom Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie den
Bundespräsidenten
über die Bedeutung und Problematik des Regenwalds informieren.
NABU - 03.03.2007
NABU:
VfL-Trainer Augenthaler übernimmt Patenschaft für
Deutschlands Wölfe
Der Trainer des VfL-Wolfsburg, Klaus Augenthaler, ist NABU-Ehrenpate
für Deutschlands Wölfe. NABU-Präsident Olaf Tschimpke
überreichte Klaus
Augenthaler die Patenschaftsurkunde vor dem Heimspiel des
Bundesligisten gegen Borussia Mönchengladbach in der Wolfsburger
Volkswagen Arena. "Wir freuen uns sehr, dass sich Klaus Augenthaler
öffentlich zum Schutz des Wolfes in Deutschland bekennt", sagte
NABU-Präsident Tschimpke anlässlich der Übergabe der
Patenschaftsurkunde. Augenthaler stehe stellvertretend für den
Wolfsburger Fussballverein, dessen Mannschaft bundesweit als "die
Wölfe" bekannt sei und somit eine besondere Beziehung zu den
scheuen
Wildtieren habe. Der Bundesliga-Verein, die Volkswagen AG sowie die
Stadt Wolfsburg unterstützen das NABU-Projekt "Willkommen Wolf!",
das
die Rückkehr frei lebender Wölfe nach Deutschland mit einer
Informationskampagne begleitet.
PR-Inside.com - 01.03.2007
Wie
man Tiger-Aktionär werden kann
Vor
hundert Jahren lebten in freier Wildbahn noch etwa 100.000 Tiger. Heute
sind es
gerade noch 5.000 bis 7.000, und auch dieser Restbestand ist durch
Lebensraumverlust, Wilderei und illegalen Handel permanent bedroht.
Artenschutzorganisationen, allen voran der WWF, organisieren und
betreuen
Projekte zum Schutz dieser Tiere in ihren Heimatländern. PRO FAUNA
e.V.
hilft Tigern auf einer anderen Ebene. National und
tierschutzbezogen, insbesondere mit Recherchen bei der Bekämpfung
illegalen
Handels sowie bei der Vermittlung beschlagnahmter Tiere. Und mitunter
muss die
geeignete neue Unterkunft für misshandelte Tiger erst gebaut
werden,
weil sich
kein Zoo findet, der Platz für große fauchende Gäste
hat. So entstand
in
Nordrhein-Westfalen das erste, von Tierschützern geplante, gebaute
und
finanzierte Landschaftsgehege für Tiger in Not auf auf einer
Fläche von
700
Quadratmetern.
WWF World Wide Fund For Nature - 01.03.2007
Jammern
hilft Fischern und Fischen nicht.
Stellungnahme des WWF zum heute in Berlin vorgestellten
Fischerei-Programm der norddeutschen Bundesländer.
Der WWF zeigt sich enttäuscht von dem Fischereikonzept der
Küstenländer
Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und
Schleswig-Holstein. Darin fordern die zuständigen Minister den
Ausbau
der Fischzuchten an der Küste und ein stärkere
Berücksichtigung
wirtschaftlicher Belange in der Fischerei. "Die Länder haben die
Chance
verpasst, eine zukunftsfähige Fischereipolitik auf den Weg zu
bringen.", erklärte WWF-Expertin Heike Vesper am Rande des
Treffens.
"Sie verfolgen Konzepte von gestern. Statt Verantwortung zu
übernehmen,
jammern die Minister über den Bund und Europa." Das Papier falle
hinter
die bislang in der EU und auf dem Rio-Gipfel vereinbarten Ziele einer
nachhaltigen Fischerei zurück.
|
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Weitere Infos
Murder in the Natural History Museum!
Who killed the Polar Bear? In a great new animated parody of the Da
Vinci Code, forensic zoologist Robert Penguin and agent Sophie Minnow
race to expose the greatest lie ever told. Check out the BioDaVersity
Code!
http://countdown2010.net/daversity
Der Nachfolger-Film des legendären „The Meatrix“, der sich mit
Massentierhaltung beschäftigt.
Diesmal diente der „Da Vinci Code“ als Vorlage für eine Geschichte
über
die Artenvielfalt und die Rolle des Menschen.
Und für alle Star Wars-Fans: Store Wars zum Thema „Organic Food“
http://www.storewars.org/flash/index.html
TV-Tiermagazin
sucht Sie!
Für die Produktion einer ZDF-Serie suchen wir Menschen, die
momentan
junge Tiere betreuen. Das können Tierpfleger/innen im Zoo, Tier-
oder
Wildpark, einer Auffangstation oder bei sich zuhause sein. Wir freuen
uns auf Ihre Tiergeschichte! Rufen Sie uns an: 030-2639780 /CONTEXT TV
Vielen Dank für Ihre Mithilfe, Kristoffer Born
Context TV GmbH, Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Berliner
Zeitung
- 5. März 2007
Liebe in Plastikwannen - Hässlich gibt's nicht:
Bei
der Reptilien-Börse findet jedes Tier seinen Fan
Wer zu Hause schon ein Terrarium hat, deckt sich mit lebenden Schaben
ein, als Futter für seine Lieblinge. Auch Besucher, die bislang
mit
Reptilien und Insekten wenig anfangen konnten, profitieren. Für
sie
gibt es die tröstliche Erkenntnis, dass offenbar kein Tier auf der
Welt
zu hässlich, giftig oder fremdartig ist, um einen Liebhaber zu
finden.
.."Die Reptilien-Börse war ein voller Erfolg", heißt es am
Nachmittag
bei den Veranstaltern, der Firma locato. Zwei Händler sind jedoch
enttäuscht. Ihre Dschungelteppichpythons und Skorpione haben keine
Käufer gefunden. Das liege an den neuen Gesetzen zum Artenschutz,
sagt
der Skorpion-Händler. Für die Tiere bräuchten Halter in
Berlin nun eine
spezielle Erlaubnis. Das schrecke die Kunden ab - und nicht die
Tatsache, dass beispielsweise die Skorpione giftig sind und bis zu 20
Zentimeter groß werden.
Berliner Morgenpost - 4. März 2007
Reptilienschau: 1500 Besucher
Rund 1500 Freunde der Vogelspinnen und Skorpione haben gestern die
Reptilienbörse in Wilmersdorf besucht. Unter den im
Hohenzollernsaal am
Hohenzollerndamm 202/203 von Händlern und Privatleuten
präsentierten
Tieren waren auch exotische Exemplare wie Leguane, Chamäleons,
Pythons
oder Nattern. Besucher konnten sich über Zubehör (wie
Terrarien)
informieren. Die nächste Börse soll im Juni stattfinden.
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|
ND - 2. März
2007
Trinkfester Bock als "Ehrenbürger" -
Ringkampf mit
Knorke: Erlebnisse aus 50 Jahren Zoogeschichte sind als Buch erschienen
Was macht ein Tierpfleger, wenn er plötzlich von einem Gorilla
kräftig
umklammert wird und der Mann merkt, dass "Knorke" mitnichten spielen
will? Oder wenn ein ansonsten lammfrommes Pferd plötzlich in
gestrecktem Galopp durchgeht - und in dem Wagen ein
Bundespräsident
sitzt?
Aufregende und amüsante Erlebnisse aus 50 Jahren Zoogeschichte
sind nun
als Buch erschienen, mit Biß und Ironie auf den Punkt gebracht
von dem
Journalisten Werner Synakiewicz, herausgegeben von dem ehemaligen
Zoochef Prof. Heinz-Georg Klös. 14,95 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen, erhalten
wir
eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau
und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird
|
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Veranstaltungen
Westdeutsche
Allgemeine
Zeitung - 4. Mrz. 2007
Matto
Barfuss und das Leben der "Waldmenschen"
Matto Barfuss ist nicht
einfach nur ein Künstler. Er lebte mit Geparden in Afrika, kam
Gorillas
im Urwald
ganz nah und betrieb "Kunst-ARTenschutz-Aktionen". Jetzt kommt er am
Samstag,
10. März, um 19.30 Uhr wieder in den Hansesaal. Bei seinem dritten
Besuch in Lünen
berichtet Barfuss in einem Vortrag mit Dias und Filmszenen über
die
Berggorillas.
Seine Ergbnisse hat Barfuss im
Bildband
"Barfuss unter Berggorillas"zusammengefasst.
ZGAP Jahreshauptversammlung 2007
- 25 Jahre ZGAP -
vom 23. - 25. März im Zoo Köln
http://zgap.de/aktuell/jhv07.html
8. Internationales Meerwasser - Symposium
20. – 22. April 2007
Hanse Saal im Kongreß – Zentrum
Kurt - Schumacher Str. 43, 44532 Lünen (Westfalen)
Unter dem Motto "Optimierung der Pflegebedingungen" soll dieses Treffen
europäischer Liebhaber der Meeresaquaristik, der Fachimporteure,
des
Fachhandels, der Mitarbeiter von Schauaquarien und Fachwissenschaftlern
erneut dazu dienen, Erfahrungen auszutauschen und den neuesten
Wissensstand in der Haltung von Meerestieren zu vermitteln, um die
Pflegebedingungen weiter zu verbessern.
www.meerwassersymposium.de
Natur- und Wildnischule Teutoburger Wald - 30.01.2007
5.
Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik startet bald
Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald startet am 29. März
2007
ihre zertifizierte Weiterbildung „Natur- und Wildnispädagogik“.
Berufstätige in sozialen und „grünen“ Berufen qualifizieren
sich damit
für die professionelle Vermittlung von Naturwissen. Die
Weiterbildung
wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln
durchgeführt. Sie
richtet sich an Pädagogen, Erzieher und Angestellte in
Waldkindergärten, Heilberufen und sozialen Einrichtungen, an
Vertreter
so genannter „grüner Berufe“, die in der Natur- und Umweltbildung
tätig
sind, sowie an Naturliebhaber, die ihr Naturwissen vertiefen wollen.
Rund 230 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 6 Unterrichtsblöcke
in 9
Monaten, die zu allen vier Jahreszeiten und überwiegend an den
Wochenenden stattfinden. ... Die Kosten betragen inklusive Materialien,
Übernachtung und Verpflegung 1.815 Euro, eine Bezahlung in drei
Raten
ist möglich. Der Unterricht findet größtenteils an
Wochenenden statt.
Start ist am 29. März, die Anmeldefrist endet Ende Februar.
Auskünfte
erteilen die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald unter Telefon
05201-7352-70 (www.natur-wildnisschule.de) und die
Volkshochschule in Köln, Telefon 0221/221 95 74 8.
Berufsverband der Zootierpfleger
Jahreshauptversammlung am 31.3. 2007 in
Bochum
Jahreshauptversammlung der Deutschen
Tierparkgesellschaft
25.-27.4. in Schwaigern
Zoopädagogen-/Tierpfleger-Zusammenkunft
von 27.-29..4. 2007 in Landau
EAZA RESEARCH CONFERENCE 2007
hosted by Poznan Zoo and Poznan University
FIRST ANNOUNCEMENT AND CALL FOR PAPERS
The European Association of Zoos and Aquaria, Poznan Zoological Garden
and the University of Adam Mickiewicz at Poznan would like to invite
you to participate in the EAZA Research Conference 2007, hosted by
Poznan Zoo and Poznan University.
The conference will be held on 24 and 25 May 2007 in Poznan (Poland),
and is aimed at zoo as well as university staff, and students. The
conference
language will be English.
a.. Early conference fee: ¤80,- (registration by 31 February
2007)
b.. Late conference fee: ¤90,- (registration after 1 March 2007)
c.. Student conference fee: ¤50,-
Information about accommodation, payment and instructions for authors
will be available shortly through the EAZA website’s Calendar (http://www.eaza.net/news/1calendar.html).
Address for correspondence:
„ZOO Conference”
Ogród Zoologiczny w Poznaniu, Ul. Browarna 25, 61-063 Poznan
(Poland)
Tel. (+48 61) 870 95 02/ Fax (+48 61) 877 35 33
e-mail: conference@op.pl
The 8th annual EZG (EAZA ZOO HORTICULTURAL
GROUP)
conference
will be held in Zurich Zoo from 29 May - 1
June 2007.
Soil, water and nutrients will be the topics of this conference, using
the amazing Masoala Rainforest Exhibit at Zurich Zoo as a living
example.
More information is available at: http://www.zoo.ch/EZG-Conference.1114.0.html
August 5 to 10, 2007
ICEE - 8th International Conference on
Environmental
Enrichment
Hosted by the Schoenbrunn Zoo, Vienna
The International Conference on Environmental Enrichment is a meeting
for the exchange of ideas about both theoretical and applied research
on enrichment for animals under human care. The conference is held
every two years in internationally diverse locations. This conference
will be attended by zoo people from all over the world - zoo directors,
zoo curators, zoo educators, veterinarians, veterinary and zoology
students, animal trainers and keepers, zoo designers, all sorts of
institutions from zoo professionals, agricultural and lab animal
professionals who will be attracted to the exiting ICEE content. This
is the first time in 8 years that this important international
conference is back in Europe.
Mehr darüber auf http://www.zoovienna.at/e/index.html
Auskünfte: email: icee2007@zoovienna.at
On behalf of the Leibniz Institut for Zoo and Wildlife Research (IZW)
and the European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) we wish to
extend a cordial
invitation to you to participate in the
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
between 7th and 10th October 2007. The
Conference will
be held in Berlin, Germany.
Main topics:
1. Behavioural ecology
2. Stress & disturbance
3. Reproduction biology
4. Conservation genetics
5. Management of zoo, captive and small populations
Workshops:
1. Nutrition and energetics
2. Conservation genetics
3. Communication in mammals
4. Animal welfare and conservation
5. Behavioural rhythms
Call for Papers: Abstract deadline: 30th April 2007 Abstracts should be
submitted electronically to symposium@izw-berlin.de
Details about the conference will be available on the IZW website
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
26.
- 30.
August 2007 - 62. Annual Conference of WAZA, Budapest Zoo
11. - 15. September 2007
- 24. EAZA Annual Conference, Warschau
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference,
Pretoria
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Ausstellungen
openPR.de
- 27. Feb. 2007
Fotoausstellung
„Affen Art“ im Zoo Frankfurt im Menschenaffenhaus ...
Jenny
Klestil, eine 29-jährige Frankfurter Fotografin mit dem
Schwerpunkt der
„Mensch
& Tier“-Fotografie, hat Menschenaffen in Zoos weltweit
porträtiert.
In Zoos von Las Vegas, über Frankfurt, Berlin bis
Odense/Dänemark,
entstanden
schwarz-weiß Aufnahmen, die ausschließlich Gesichter von
Schimpansen,
Gorillas
und Orang Utans zeigen. Daraus wuchs die Ausstellung „Affen Art“, jedes
Bild in einem
anderen Zoo aufgenommen, nachträglich bearbeitet, um dem
Betrachter ein
Portrait ohne störende Elemente wie Glasscheiben/Gitter und
Grünflächen
zu
zeigen. „Ich möchte mit den reinen schwarz-weiß Fotos den
Moment
zeigen, wie ich ihn
mit jedem „meiner“ Affen erlebt habe." Mit der Ausstellung bzw. dem
Erlös der Bilder sollen Projekte zur
Lebensraumerhaltung der Menschenaffen bzw. Projekte von Zoos
unterstützt werden. Die erste Ausstellung der „Affen Art“-Bilder
fand
im Wiener Westbahnhof statt,
eine weitere in Berlin im Zoo. Vom 28.3.2007 bis 10.6.2007 wird die
Ausstellungsreihe nun auch im Zoo in Frankfurt zu sehen sein. Weitere
Informationen zu den Ausstellungsorten und Terminen sind auf der
Webseite www.affen-art.de abrufbar.
Naturhistorisches Museum Basel
Vielfalt des Lebens - Natürlich vernetzt
bis 20.5.2007
Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig
Sahara – Wüste lebt
Sonderausstellung von Mittwoch, bis Sonntag,
6. Mai 2007
http://www.sahara-ausstellung.de
Stellenausschreibungen
Die
BÄRENWALD Müritz gGmbH betreibt im Auftrag von VIER PFOTEN -
Stiftung
für Tierschutz seit Herbst 2006 ein Schutzzentrum für
Braunbären in
Stuer am südlichen Plauer See. Wir suchen zum 15.04.2007
zunächst
befristet auf zwei Jahre
eine/nTierpfleger/in (Schwerpunkt
Großbären, Raubtiere).
Voraussetzungen sind die Ausbildung zum Tierpfleger, mehrjährige
Berufspraxis, Erfahrung mit moderner Zootier- und
Braunbärenhaltung
(Enrichment- Maßnahmen, Beschäftigung der Tiere) sowie
Erfahrungen in
der Teamführung (Cheftierpfleger, Reviertierpfleger).
Die Aufgabe umfasst neben der Betreuung der Braunbären und ihrer
Anlage, die Koordination und Durchführung von Führungen und
Umweltbildungsmaßnahmen.
Die Fähigkeit vor Gruppen frei und sicher zu kommunizieren ist
daher
neben der fachlichen Qualifikation eine Grundvoraussetzung. Die Stelle
erfordert hohe Verantwortungs- und Kommunikationskompetenz, Engagement,
Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit.
Ein hohes Maß an Identifikation mit dem gemeinnützigen
Tierschutzgedanken des Projekts ist unabdingbar.
Bitte reichen Sie Ihre aussagefähigen Unterlagen mit Angaben ihrer
Gehaltsvorstellungen bis zum 16.03.2007 2007 bei BÄRENWALD
Müritz
gGmbH, Am Bärenwald 1, 17209 Stuer ein.
Das Meereszentrum Fehmarn ist ein
tropisches Meerwasser- Schauaquarium auf der Ostseeinsel Fehmarn. Mit
dem Gesamtvolumen von 4 Millionen Liter Meerwasser ist das
Meereszentrum das größte Aquarium in Deutschland.
Wir suchen zum nächst möglichen Termin
ein/e Tierpfleger/in ( Schwerpunkt
Aquaristik).
Das Aufgabengebiet umfasst alle Bereiche unseres Hauses, von der
Betreuung der marinen Lebewesen bis hin zu Wartungsarbeiten an den
technischen Aquarienanlagen.
Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit
Lichtbild
und Gehaltsvorstellung an:
Meereszentrum Fehmarn GmbH
Gertrudenthaler Straße 12
23769 Fehmarn
Dokumentarfilmprojekt - Lucil Filmproduktion
(Krypto-)Zoologe fuer wiss.
Forschungsprojekt:
Existenz von Elfen in Island
Da in Island ueber die Haelfte aller
Menschen an
die Existenz von Elfen glauben, und es sogar eine offizielle angesehene
Elfenbeauftragte der Regierung gibt, die "in Kontakt mit Elfen steht",
planen wir einen Dokumentarfilm, der sich mit diesem Glauben ernsthaft,
aber auch humorvoll auseinander setzt.
Dafuer suchen wir noch nach einem
(Krypto-)Zoologen/Wissenschaftler/Forscher, der Interesse haette, in
diesem Film aktiv und professionell mit zu wirken. Die Produktion
wuerde eine kleine "Expedition" nach Island (incl. technischem
Equipment, etc.) finanzieren, mit dem Ziel, die Existenz von Elfen zu
"beweisen", mit den Moeglichkeiten, die sich hierbei bieten, z.B.
Infrarot-Kamera, spezielle Tongeraete, etc. Wir wuerden diesen Forscher
(evtl. mit einem Assistenten) dann mit der Kamera ueber den
Drehzeitraum von ein paar Wochen in Island begleiten.
Wir wuerden uns sehr freuen, wenn sich Interessierte so bald als
moeglich bei uns melden, um alles weitere unverbindlich zu besprechen;
unter
"0170-8991024" (Philip Koch) oder "mail@philip-koch.eu".
Philip Koch Filmproduktion, D-82194 Groebenzell
www.philip-koch.eu
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Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
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Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen
Sie neueste Meldungen aus der Welt der Zoos, Fortschritte im
Artenschutz oder Erfolge bei der Jungtierzucht. Das ganze
Prometheus-Programm jetzt auch live im online-stream auf www.prometheus.tv oder die jeweils
aktuelle Version der Zoo-Infos jederzeit auf der Website - in der aktuellen Sendung besuchte
Prometheus das Vivarium in Karlsruhe.
Fr, 02.03.2007, 14:15-15:00 HR, Zebras - die wilden Pferde Afrikas
Fr, 02.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Wenn Tiere stören (5/5), Stadt
der
Affen
Fr, 02.03.2007, 19:50-20:15 MDR, Elefant,
Tiger & Co.
(196), Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Fr, 02.03.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz
schön wild - Der
Tiergarten Schönbrunn (10/10), Hofübergabe
Fr, 02.03.2007, 21:00-21:45 RBB, Die geheime Welt der Bären
Sa, 10.03.2007, 09:45-10:15 B-alpha, Zoo & Co, Viel Gewicht auf
leisen Sohlen: Elefanten in Emmen
Sa, 10.03.2007, 11:20-11:45 3sat, Zoo
Zürich (5), Umzug
Sa, 10.03.2007, 13:35-14:10 VOX, tierzeit,
Australiens
Monsterspinnen
Sa, 10.03.2007, 13:45-14:30 N3, Kluge Vögel, Die Kopfarbeiter
Sa, 10.03.2007, 19:00-19:45 BR,
natur exclusiv,
Grzimeks Erbe in Afrika
So, 11.03.2007, 14:10-14:55 ORF2, Universum, Das heimliche Leben der
Frösche
So, 11.03.2007, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Perahera - das
Elefantenfest
So, 11.03.2007, 20:15-21:45 HR, Unsere
schönsten
Tiergeschichten, Von Duisburg bis Stukenbrock
Mo, 12.03.2007, 08:15-08:30 B-alpha, Mit Tieren arbeiten, mit Tieren
leben (4/4), Seehunde im Zoo Rheine
Mo, 12.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Mo, 12.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Mein Leben
mit den
Elefanten
Mo, 12.03.2007, 20:15-21:00 ARD, Planet Erde (2), Graswelten
Mo, 12.03.2007, 21:00-21:45 3sat, NaturWunder, Die Everglades
Di, 13.03.2007, 14:15-15:00 HR, Naturwelten, Wölfe! - Zurück
in
Deutschland
Di, 13.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Di, 13.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Der
indische Elefant,
Aufgespürt - Wilde Elefanten in Asien
Di, 13.03.2007, 21:40-22:00 3sat, Schätze der Welt – Erbe der
Menschheit, Serengeti, Tansania, Land der Schöpfung
Di, 13.03.2007, 22:45-23:35 HR, Weiches Fell und scharfe Krallen (3),
Zoogeschichten, Geschichten aus dem Zoo Berlin
Mi, 14.03.2007, 11:30-12:15 N3, Das Felsenreich der Klippschliefer, Die
Wüste Ägyptens
Mi, 14.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Mi, 14.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Der
indische Elefant,
Legenden, Mythen und Elefanten
Mi, 14.03.2007, 20:15-21:00 N3, Expeditionen ins Tierreich,
Ostseeparadies Rügen
Mi, 14.03.2007, 20:15-21:15 3sat, Netz Natur:
Superlative
der Natur, Die Naturreportage aus der Schweiz
Do, 15.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen, Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Fr, 16.03.2007, 10:35-11:20 MDR, Das Leben
der
Säugetiere (2), Insektenjäger
Fr, 16.03.2007, 14:15-15:00 HR, Geier, Würger, Schwarze Witwen,
Tierbeobachtungen in den Wüsten Israels
Fr, 16.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Fr, 16.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Serengeti
hinter den
Deichen
Fr, 16.03.2007, 19:50-20:15 MDR, Elefant,
Tiger & Co.
(198), Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Fr, 16.03.2007, 21:00-21:45 RBB, Wisente und
Wölfe
Die Reihe „Ganz schön wild - Der Tiergarten Schönbrunn“
(Original-Version ORF 2006) läuft die ganze Woche in
Wiederholungen auf
ARTE um 14:00 Uhr, jeweils in der darauffolgenden Woche täglich um
11:30.
"Ruhrpott-Schnauzen" aus dem Duisburger Zoo: 60 neue
Folgen ab 27.02.2007
Die ARD wiederholt "Elefant, Tiger und Co." aus dem
Zoo Leipzig von 2006 (allerdings in Doppelfolgen und ganz neu
geschnitten)
"Weiches Fell und scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Teneriffa,
Krefeld, Hamburg, Gelsenkirchen, Heidelberg, Nürnberg); Mittags
13:00
Uhr und samstags 18:00 Uhr jeweils Wiederholungen
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart:
Wiederholungen
Mo-Fr ab 17:10 Uhr im NDR sowie dienstags ab 21:10 Uhr um rbb
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen
samstags 14:30 im NDR, montags 16:35 im MDR
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird jeweils
freitags um 20:15 Uhr im rbb wiederholt
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster:
Wiederholung
Mo-Fr ab 11:10 Uhr, samstags ab 14:15 Uhr im SWR
"Giraffe, Erdmännchen & Co." aus Frankfurt
und
Kronberg: jeweils 17:10-18:00 HR
Zoo-Geschichten des ZDF auf
demZDF-Infokanal,
zur Zeit die Folge zum Zoo Mexico City
Geplant für 2007:
Ostseeschnauzen (Zoo Rostock) ZDF
Wolf, Bär & Co. (Wildpark Lüneburger Heide) NDR
Nashorn, Zebra & Co. (Tierpark Hellabrunn, München) BR
Leopard, Seebär und Co. (Hagenbecks Tierpark, Hamburg) NDR
Seehund, Puma & Co. (Zoo am Meer Bremerhaven) Radio Bremen TV
ausführlichere
Fernsehprogramm-Tipps: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
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