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Ausgabe 359 vom 1.
März 2007 |
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Liebe
Leser,
mit der unregelmäßigen Rußland-Rubrik
mit
interessanten Meldungen, an die man sonst kaum herankommt (schon gar
nicht übersetzt), wird die Zoopresseschau wieder ein wenig
umfangreicher. Wir haben keine Illusionen, daß auch nur ein Leser
die
gesamte Ausgabe liest, aber dennoch der Hinweis: auch weiter unten bis
ganz zum Ende finden Sie interessante Rubriken. Picken Sie sich Ihre
persönliche Auswahl heraus.
Zeitungs-Überschriften sind bisweilen kreativ bis
unverständlich. Auch
Zoopresseschau-Leser werden wohl mit den folgenden Beispielen nicht
sofort etwas anfangen können:
Wilhelma kritisiert vorgezogenen Deckel
Elefanten überstehen Knall ohne Schaden
Zoo
Leipzig
versteigert Häkel-Horste
A
propos: Der
allerletzte Häkel-Horst ist noch bis Montag zu ersteigern,
natürlich wieder zugunsten des Nasenfrosch-Projektes.
Dirk Petzold
Daß es bei amazon.de
Hunde-Joghurt gibt, ist erstaunlich genug.
Würden Sie ihn aber auch gebraucht vorbestellen?
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| Zoos –
Meldungen |
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Stuttgarter
Nachrichten - 23. Feb. 2007
Wilhelma-Elefanten
bangen um Zuhause
Elefanten sind grobe Klötze mit sensiblem Gemüt. Wird unter
ihnen im
Erdreich
gegraben, reagieren sie empfindlich. Deshalb regt sich in der Wilhelma
Widerstand gegen den Plan, den Bau des Rosensteintunnels zu Gunsten des
B-14-Deckels zu vertagen. Die Dickhäuter müssten dann wohl
noch zehn
Jahre in
ihrer maroden Behausung bleiben. Die Elefanten der Wilhelma
hatte Schuster vermutlich nicht bedacht, als er mit dem Land die Idee
gebar,
die Kulturmeile rasch zu realisieren und dafür den eigentlich
vorher
geplanten
Baubeginn des Rosensteintunnels auf das Jahr 2012 zu verschieben.
Für
die Elefanten,
Teil des Wilhelma-Logos, hätte das enorme Folgen, klagen die
Verantwortlichen. Auf dem Spiel steht demnach die Existenz einer
Elefantengruppe
in der Wilhelma. Hintergrund ist, dass die Gehege der Elefanten und
Menschenaffen in die Jahre
gekommen sind. Die Wilhelma habe auf die Zusage von Stadt
und Land hin "die Projektfolge umgedreht", sagt Georg Fundel
verärgert.
Als Folge könnte die Wilhelma, wenn die derzeit vier
Elefantendamen
versterben,
ohne Dickhäuter dastehen. Eine Zuchtgruppe unter derzeitigen
Bedingungen werde
der EEP-Koordinator keinesfalls befürworten. Nach dem Aufschrei
aus Bad
Cannstatt, das unter dem Verkehr ächzt, hofft Fundel auf den
Gemeinderat.
Stuttgarter
Nachrichten - 23.
Feb. 2007
Wilhelma kritisiert vorgezogenen Deckel
In der Wilhelma regt sich Widerstand gegen Pläne, den Bau des
Rosensteintunnels
zugunsten des B-14-Deckels zu vertagen. Weil ein geplantes neues
Elefantengehege vom künftigen Rosensteintunnel unterfahren werde,
Elefanten auf
Bautätigkeit im Untergrund aber äußerst sensible
reagierten, müsse der
Tunnel
vorher gebaut werden. Bei einer späteren Fertigstellung der
Parkunterfahrung
sei die Existenz der Elefanten-Gruppe gefährdet. Wegen
schärferer
EU-Richtlinien ist schon länger ein größeres Gehege
geplant.
Leipziger
Volkszeitung - 24. Feb. 2007
Fabrikgebäude
am Zoo
gesprengt - Elefanten überstehen Knall ohne Schaden
"3-2-1-Zündung"!
Punkt 8.02 Uhr gab am Sonnabend Sprengmeister Martin Hopfe in Leipzig
das
Kommando. Danach sackte das Hochhaus auf dem früheren
Orsta-Hydraulik-Gelände
in der Pfaffendorfer Straße in sich zusammen. Die in
unmittelbarer
Nachbarschaft lebenden Elefanten des Zoos haben die
Sprengung ohne Schaden überstanden. Die Dickhäuter seien ganz
ruhig
gewesen. "Seit sechs
Wochen wurden die Elefanten mit Musik auf den ungewohnten Lärm
vorbereitet",
sagte Raschke. Die Titel haben die Pfleger für die Tiere selbst
zusammengestellt. Die Playlist reicht von Metallica über Nena bis
hin
zu
Marschmusik. In den nächsten Wochen sollen die Elefanten weiter
täglich
eine
Stunde Musik hören. Der Lärm auf dem alten Fabrikgelände
hört nämlich
nicht
auf. Eine Abbruchfirma muss nun die rund 10 000 Tonnen Schutt
wegräumen. Später
soll dann an dieser Stelle die Riesentropenhalle Gondwanaland
entstehen. Die Sprengung war im Vorfeld scharf kritisiert worden. Das
Stadtforum Leipzig –
dem engagierte Architekten und Bürgervereine angehören –
verurteilte
die
Vernichtung wertvoller Industriearchitektur. Der 72 Meter lange, 26
Meter hohe
und 23 Meter breite Stahlbeton-Skelettbau sei selbst für Leipzig
in
dieser
Größe einzigartig, heißt es in einer öffentlichen
Erklärung. Die
Kammgarnspinnerei Leipzig, 1830 gegründet, war eine der
ältesten ihrer
Art in
Deutschland.
Freie
Presse -
25. Feb. 2007
Gesprengtes
Hochhaus schafft Platz für Leipziger Zoo-Erweiterung
Zur
Erweiterung des Leipziger Zoos ist am Samstag ein 25 Meter hohes,
denkmalgeschütztes Industriegebäude gesprengt worden. An der
Stelle
will der
Zoo bis 2009 die Tropenhalle «Gondwanaland» errichten. Der
Bau aus dem
Jahr 1936 kippte den Angaben zufolge wie vorgesehen nach vorne
und fiel in sich zusammen. In Zukunft sollen auf einer Fläche von
umgerechnet eineinhalb Fußballfeldern
unter anderem Vögel und Reptilien, Affen, Raubkatzen und
Nashörner
gezeigt
werden. Die 15 Meter hohe Tropenhalle wird nach laut Zoo knapp 50
Millionen
Euro kosten.
Frankfurter
Neue
Presse - 26. Feb. 2007
Gratis-Weg
durch Zoo entzweit Taunus-Städte
Es ist ein idyllischer Weg, der mitten durch den Kronberger Opel-Zoo
führt,
doch er sorgt für reichlich Ärger. Denn der Philosophenweg
ist öffentlich
zugänglich, und das ist den Zoo-Betreibern gar nicht recht.
Schließlich können
die Spaziergänger, ohne Eintritt zu bezahlen, einen Teil des
Freilandgeheges
besichtigen. Außerdem müssen notgedrungen die
Eintrittskarten der Zoobesucher
am Philosophenweg noch einmal kontrolliert werden. „Das führt
nicht nur zu
einem erhöhten Personalaufwand, sondern auch zu Unverständnis
bei unseren
Besuchern“, sagt Zoo-Direktor Thomas Kauffels. Zudem würden
Vandalen nachts an
dem Weg ihr Unwesen treiben, dabei seien schon Tiere verletzt und sogar
getötet
worden. Kein Wunder also, dass der Opel-Zoo die Situation am
Philosophenweg ändern
will. Ursprünglich hatte er geplant, vier Meter hohe
Betonbrücken für die
Besucher über den Weg zu bauen. Doch auch angesichts der Baukosten
von etwa 1,5
Millionen Euro hat die Zoo-Verwaltung das Thema Brückenbau ad acta
gelegt. Sie
möchte nun, dass der seit jeher öffentliche Philosophenweg
durch den Opel-Zoo
nicht mehr von der Allgemeinheit genutzt werden darf und hat vor rund
einem
Jahr der Kronberger Stadtversammlung einen entsprechenden Vertrag
vorgelegt.
Als Entgegenkommen seitens des Tierparks sollten alle Bürger von
Kronberg
freien Eintritt in den Zoo bekommen.
Augsburger
Allgemeine - 23. Feb. 2007
Raubzug
in Europas Zoos
Hunderte
Tiere sind in den vergangenen Jahren aus europäischen Zoos
gestohlen
worden.
Schildkröten, Alligatoren, Papageien und kleine Affen seien bei
den
Dieben
besonders begehrt, berichtet das Magazin «National Geographic
Deutschland»
(Märzausgabe). Die meisten der seit 2003 insgesamt rund 700
entwendeten
Tiere blieben
unauffindbar. Auch deutsche Zoos sind betroffen. Nur selten
könnten die Diebstähle aufgeklärt werden.
Salzburger
Nachrichten - 23. Feb. 2007
Raubzug
in
Europas Zoos - Hunderte Tiere gestohlen
Im Wiener Zoo Schönbrunn ist von einem
merkwürdigen
Verschwinden der
Tiergarten-Bewohner nichts bekannt. Von Diebstählen
gefährdete Arten
werden
allerdings gut bewacht und durch Sicherheitsmaßnahmen wie
Bewegungsmelder und
Kameras geschützt, sagte Zoologe Herwig Pucher. Zu kämpfen
habe man
allerdings mit dem umgekehrten Problem: Unliebsam gewordene
Haustiere oder vierbeinige Urlaubsmitbringsel werden im Zoo ausgesetzt.
Kürzlich habe man zum Beispiel in der Singvogelanlage eine Gruppe
Kanarienvögel
vorgefunden. Im Wüstenhaus entdeckten die Pfleger eine Echse, die
ein
Tiergartenbesucher als Urlaubsmitbringsel aus der Türkei
mitgenommen
haben
dürfte.
Berliner Kurier -
26. Feb. 2007
Klau-Serie
Sie klauen die Tiere im Zoo, verhökern sie im Internet. Seit
Monaten
soll
eine Tier-Mafia in Europa unterwegs sein. Auch im Berliner Tierpark
wurden
schon sechs Käuze geklaut. Es sind vor allem exotische Tiere, nach
denen die Diebe suchen. Ganz oben auf
ihrer Liste steht der peruanische Klammeraffe, aber auch Flamingos,
Grünflügel-Aras und Käuze lassen sich gut verkaufen,
berichtet das
Magazin
"National Geographic". In den vergangenen Jahren sollen
700 Tiere aus Zoos und Parks verschwunden sein. Viele davon sind nie
wieder
aufgetaucht. Und die, die wieder auftauchten, entdeckten die Ermittler
im
Internet. Um die dreisten Diebe zu stoppen, sollen in vielen deutschen
Zos
jetzt Wachleute und Kameras eingesetzt werden.
Spiegel
Online -
22. Feb. 2007
Unterwasser-Spaziergang
im Acryltunnel
Im Regenwaldhaus in Hannover eröffnet am Samstag, den 24. Februar,
ein
neues
tropisches Aquarium. Rund 5000 Meerestiere hundert verschiedener Arten
sollen
die Besucher auch zur kalten Jahreszeit in die wärmeren Gefilde
der
Tropen
entführen. Hauptattraktion des neuen "Sea Life"-Aquariums ist ein
acht Meter langer Acrylglastunnel mitten durch ein 320.000 Liter
fassendes
Riesenbecken. Der ist jedoch deutlich kleiner als ähnliche Tunnels
in
den
Großaquarien in Sydney, Atlanta und Valencia. Hannover ist der
26.
europäische Standort für die weltweit größte
Aquarienkette. Im Gegensatz zu nichtkommerziellen Aquarien spielt bei
"Sea
Life" die Forschung nur eine untergeordnete Rolle. Im vergangenen Jahr
gab
es immerhin Studien zum Paarungsverhalten von Seepferdchen.
Die
Neue Epoche -
26. Feb. 2007
Vogelgrippe
in Kuwait ausgebrochen
Bei 20 Falken, Hühnern und Truthähnen in Kuwait ist das
tödliche
Vogelgrippevirus entdeckt worden. Die infizierten Tiere stammten aus
einem Zoo,
von Bauernhöfen und einer Tierklinik. Zoo und
Geflügelmärkte sollen nun
vorläufig geschlossen sowie der Im- und Exporte von Vögeln
gestoppt
werden.
Planung
und
Bau
Sächsische
Zeitung online - 28. Febr. 2007
Spatenstich für das neue Löwenhaus
In sein symphatisches Gesicht hat sie sich verliebt. Nachdem Cathrin
Ludwig die Bilder gesehen hat. Jago heißt der Schönling, der
ihr Herz
erobert hat. Der Löwe wurde am 2. Oktober 2005 im dänischen
Aalborg
geboren und wird im August in den Dresdner Zoo kommen. "Er ist
wunderschön, einfach perfekt", so die Tierpflegerin. Einziehen
wird
Jago in das neue Löwenhaus, das sich zwischen dem Afrikahaus und
dem
Aquarium befindet.
NÖN
Online - 28. Feb. 2007
Kaninchen,
Kamele und Kängurus
Während
im Internet nach wie vor Leser ihre Wünsche und Anregungen zum
neuen Safaripark
einbringen, präsentiert Betreiber Mag. Josef Zoher nun sein
Unternehmenskonzept. Ungeachtet dessen wird derzeit eine
Machbarkeitsstudie vom
Weinviertel-Management erstellt. Zoher über sein Konzept: „Wir
wollen aus dem
alten Safaripark den Prototyp eines Tierparks der Zukunft machen -
einen
Erlebnispark Natur. Bei uns gibt es die Tiere zum Angreifen und zum
kontrollierten Füttern. Zusätzlich errichten wir die einzige
Auffangstation für
exotische Wildtiere Mitteleuropas - vor allem für Elefanten,
Großkatzen und
Affen.“ Es wird eine Kombination aus Tier- und Themenpark,
Kindererlebniswelt und
Auffangstation. Eine Million Euro wird Zohers GmbH investieren. In der
ersten
Ausbaustufe will man sich aus Kostengründen auf Tierarten
beschränken, die
ganzjährig im Freien gehalten werden können. Die Errichtung
der Auffangstation
soll nicht durch die GmbH, sondern durch Spenden und
Tierschutzorganisationen
finanziert werden. Kooperationen soll es mit Schloss Hof, dem
Nationalpark Donau-Auen
(Schildkrötenprojekt), der Storchenstadt Marchegg (Afrikamuseum),
der
Landwirtschaftlichen Fachschule Obersiebenbrunn, der Greifvogelstation
Haringsee, dem Museumsdorf Niedersulz (Kinderbauernhof), dem NÖ
Landesmuseum
St. Pölten und diversen lokalen Betrieben geben.
Aktionen
Morgenweb
- 28. Feb. 2007
Genscher hilft Elefanten
Prominente Unterstützung im Kampf um ein neues Haus haben nun die
Elefanten im
Heidelberger Zoo bekommen. Der ehemalige Außenminister
Hans-Dietrich Genscher
hat zugesagt, am Donnerstag, 8. März, als Schirmherr an einem
großen
Benefizabend für geladene Gäste auf dem Schloss zu Gunsten
des neuen
Elefantenhauses teilzunehmen. "An diesem Abend wollen wir noch mehr
Menschen für das Projekt begeistern und für die
Unterstützung gewinnen",
erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Neben einem
exklusiven Essen sollen Musik und Tänze aus Indien, dargeboten von
der Deutsch-Indischen Gesellschaft, die Gäste beim Benefizabend in
Spendierlaune versetzen. Bislang sind von den 1,75 Millionen Euro, die
der Zoo
benötigt, 300 000 Euro gespendet worden. Die Stadt beteiligt sich
an den
Gesamtkosten in Höhe von 3 Millionen Euro mit 1,25 Millionen Euro.
koeln.de - 26.
Feb. 2007
TV-Star
Elton ist Patenonkel von schüchternem Seelöwen
Eigentlich
kann sich der 3-jährige Seelöwe Yumni glücklich
schätzen, hat er doch
nur 10
Tage nach seiner Ankunft im Kölner Zoo bereits einen Paten
gefunden -
und noch
dazu einen prominenten: Der ehemalige "TV Total"-Praktikant Elton hat
die Patenschaft für das junge Seelöwen-Männchen
übernommen und besuchte
ihn
sogleich in seinem Gehege. Doch traf der kesse TV-Star auf eine
äußerst
scheue
Robbe. Trotzdem schloss Elton den zurückhaltenden Seelöwen
Yumni ins
Herz. "Bei
so vielen Frauen wäre ich auch vorsichtig", grinste er. Etwa 1000
Euro
im Jahr zahlt Elton ab sofort für Pflege und Unterhalt seines
Patenkindes. Der Kölner Zoo freut sich über den neuen
prominenten
Tierpaten,
auch wenn er nicht der erste ist. Zuvor haben bereits andere
Berühmtheiten hier
eine Patenschaft übernommen. So z.B. Comedian Bernd Stelter und
Eltons
Pro7-Kollege Stefan Raab.
Leipziger
Volkszeitung - 27. Feb. 2007
Zoo
Leipzig
versteigert "Häkel-Horste"
Der
Leipziger Zoo versteigert über das Internet drei zertifizierte
"Häkel-Horste" inklusive einer stilechten Tiertransportkiste. Die
Unikate wurden wie neun weitere Exemplare aus 500 Gramm Haarpracht des
berühmten Lamas Horst gehäkelt. Die Spinnstube
Lützschena übernahm das Spinnen
der Wolle. Daraus wurden dann die Miniatur-Lamas gehäkelt, innen
mit Draht
stabilisiert und mit Watte ausgestopft. Lama Horst wurde im vergangenen
Frühjahr geschoren, die nächste Schur steht
erst 2008 wieder an. Damit wird es in der nächsten Zeit also keine
weiteren
originalen "Häkel-Horste" geben. Die drei handgearbeiteten
Häkeltiere
werden ab 26. Februar sowie voraussichtlich ab 7. März im
Internet-Aktionshaus
Ebay versteigert. Der erste "Mini-Horst" wechselte im Oktober 2006
für 799 Euro den
Besitzer. Für die weiteren Exemplare wurden durchschnittlich 500
Euro geboten.
Der Erlös der Versteigerungen geht an ein Artenschutzprojekt
für Nasenfrösche.
Der Zoo Leipzig engagiert sich seit 2005 in Chile für diese
Froschart. In
diesem Jahr soll mit der Haltung einiger eigenen Exemplare begonnen
werden.
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin - 23. Feb. 2007
Bunt
bemalte Nashörner als Einnahmequelle
In der
fertig eingerichteten Waldschule des Schweriner Zoos fand gestern die
offizielle Eröffnung des Nashornjahres statt. Erstmals konnten
Besucher
dort
ein maßstabsgetreues Modell der Nashorn-Figuren bestaunen, die
von März
an
verkauft werden. Die einen Meter hohen und knapp zwei Meter langen
Modelle aus wetterfestem
Gießharz können für jeweils 1500 Euro erworben und
anschließend von
Künstlern
bemalt werden. Durch den Verkauf dieser
„Nashorn-Rohlinge“ will der Zoo den nötigen Eigenanteil für
den
geplanten Umbau
des Nashorngeheges zusammenbekommen. Die bemalten Nashörner werden
voraussichtlich erstmalig am 3. Oktober auf dem Schlachtermarkt zu
sehen sein.
Zoodirektor Michael Schneider hofft auf den Verkauf von fünfzig
Modellen. Der Zoo wolle möglichst noch in diesem Jahr mit dem
Umbau beginnen. Das hängt jedoch von den Fördergeldern ab.
Mit der
neuen Anlage
soll dann eine Partnerin für den Nashorn-Bullen Limpopo gefunden
werden, um für
Nachwuchs im Zoo zu sorgen. Weitere Veranstaltungen rund um die
Dickhäuter sind bereits geplant. Von April
an gibt es im Nashornhaus jeden Mittwoch eine Informationsveranstaltung
rund
ums Thema Nashorn.
trend.at - 23. Feb.
2007
PETA will
Mitarbeiter
in Tiergarten einsperren lassen
Gibt es
bald Menschen im Wiener Tiergarten Schönbrunn zu besichtigen? Die
internationale Tierrechtsorganisation PETA hat dem Zoo angeboten,
Mitarbeiter
in einem Käfig zur Schau stellen zu lassen. Mit der Aktion soll
auf das
Leid
der eingesperrten Tiere aufmerksam gemacht werden. Der Zoo-Leitung
wurde
diesbezüglich schon angeschrieben - Antwort liegt noch keine vor.
"Ziel
dieser Aktion ist es, den Besuchern des Zoos die äußerst
wichtige
Information zu übermitteln, dass auch der Mensch, Homo sapiens,
ein
Tier ist
und nach neuester Systematik in den Zoologie-Büchern, mit den
Orang-Utans,
Gorillas und Schimpansen in dieselbe Familie (Hominidae) gestellt
wird",
so Tanja Breining von PETA. PETA-Mitarbeiter möchten sich
freiwillig in
Käfige sperren lassen, um die
Zoobesucher für das Leid der Tiere hinter Gittern zu
sensibilisieren.
Die
Organisation setzt sich dafür ein, dass in Zoos nur mehr Tiere in
Not
aufgenommen werden, beispielsweise ausgediente "Zirkustiere". Ein
Tierpark in Deutschland macht bei der spektakulären Aktion mit.
Doch
nur
unter der Bedingung, dass sich der "Neuzugang" gegen Tollwut impfen
lassen muss und ordnungsgemäß gekennzeichnet wird wie die
anderen
Tiere,
"mit Transponder, Schweineohrmarken oder Kerben", so Andreas Schumann,
der Leiter des Tierparks.
>> das ist der Tierpark
Klüschenberg, Burg Stargard
St.
Galler
Tagblatt - 28. Feb. 2007
Der
Zoo hat viele Freunde
Zusammen mit der Stiftung und dem Gönnerverein organisiert Aldo
Zäch einen
Galaabend zugunsten des Erlebniszoos. Damit können die notwendigen
Investitionen finanziert werden. Vor einem Jahr drohte dem Zoo, welcher
sich auf die Nachzucht einiger seltener,
bedrohter Tierarten spezialisiert hat, aus finanziellen Gründen
das Ende. Zum
Glück gelang es noch rechtzeitig, das Steuer zu wenden, so dass
die
wissenschaftliche Institution ihre weitherum beachteten Zuchterfolge
fortsetzen
kann. Eine Stiftung unter dem Präsidium von Wolfgang Kessler hat
sich zum Ziel
gesetzt, mit einem neu geschaffenen Sponsoring-Konzept die finanziellen
Grundlagen zu sichern. Dank grosszügigen Sponsoren kommt der
gesamte Erlös dieses Events dem Zoo
zugute. Für den Eintrittspreis von 120 Franken wird den Gäste
an diesem Abend
einiges geboten. Es ist Aldo Zäch gelungene, die bekannte
Kabarettistin Angela
Buddecke zu engagieren. Sie wird mit ihrem Auftritt für die
musikalisch-heitere
Note sorgen. Den Auftakt macht ein Apéro; als Zwischenspiel
geniessen die
Besucher ein Gala-Stehbuffet mit Spezialitäten aus vier
verschiedenen Ländern;
auch die Getränke sind inbegriffen. Um die Ausstrahlung des Zoos
auf eine grössere Region auszudehnen, wurde er in
Erlebniszoo Rheintal, Eichberg umbenannt. Auch das Logo hat eine sanfte
Verjüngungskur durchgemacht.
Rheintalische
Volkszeitung - 27. Feb.
2007
Umfeld
der
Zootiere erhalten
Aldo Zäch, Betreiber des Kino-Theaters Madlen in Heerbrugg, liess
sich vor rund
einem Jahr von der bedrohten Existenz vom Erlebnis-Zoo Eichberg in
einer Weise
anrühren, dass er sich entschloss, sich partnerschaftlich zu
engagieren. An der
gestrigen Medienorientierung stellten Zooleiter Richard Spira, Aldo
Zäch, René
Ballmer (Präsident Gönnerverein) und Wolfgang Kessler
(Präsident Stiftungsrat)
den Rahmen der Benefizgala vom 28. März vor. Die Stiftung erhofft
sich, durch den Benefizanlass einen grossen Teil der
benötigten Gelder einzunehmen.
Norddeutsche Neueste
Nachrichten - 27. Feb. 2007
Mit
bunten Eiern ins Rekordbuch
Ab sofort läuft der Countdown... Der Rostocker Tiergarten will mit
20
500 ausgepusteten und bemalten Eiern an einem Riesen-Osterbaum einen
Eintrag
ins Guinnessbuch der Rekorde erzielen. „Wir rufen alle Kinder und
Erwachsenen
aus Mecklenburg-Vorpommern auf, uns in einer Zehnerkette
aneinandergereihte,
verzierte Ostereier mitzubringen“, erklärt Zoodirektor Udo Nagel.
Herausgefordert wird der Tiergarten vom Dresdner Zoo, der mit 20 030
Eiern im
Rekordbuch steht und die Marke vorgibt. Jede Person, die bis zum 8.
April,
Karfreitag, eine Band mit bunter Dekoration am Eingang vom Barnstorfer
Ring
abgibt, erhält als Dankeschön eine Kindereintrittskarte. Am
Ostersonntag sollen die bunten Eier am Baum aufgehängt werden.
Schirmherr dieser und der Aktion „Sauberhaftes MV“ ist Landwirtschafts-
und
Umweltminister Till Backhaus.
MVregio - 27.
Feb.
2007
Zoo
will ins
Guinnessbuch mit
Ostereiern
Der
Dresdner Zoo hat den Rostocker Zoo zum Wettstreit herausgefordert. Mit
20.030
bemalten Eiern an einem Ostereierbaum schafften es die Dresdner ins
Guinnessbuch der Rekorde. Wir wollen mit 20.5000 bunten Eiern den
Rekord brechen. Dafür erfolgte die
Anmeldung beim Londoner Guinness World Records. Die bunten Eierketten
können bis zum Karfreitag am Zoo-Eingang Barnstorfer Ring
abgegeben werden.
Neue OZ
Online -
23. Feb. 2007
Zoo
startet mit Kinderfest in die Saison
Menschen
hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden - sie werden alt,
weil
sie
aufhören zu spielen. Gemäß dieses alten Sprichworts ist
der Osnabrücker
Zoo am
3. und 4. März ein Jungbrunnen für jedermann. An beiden Tagen
wird die
Übernahme der Patenschaft für den neuen
Abenteuerspielplatz durch die Neue OZ mit einem tollen Programm
gefeiert. Ein toller Tag für Jung und Alt ist also garantiert. Als
besonderen Service
bietet der Zoo allen Inhabern der OS- und EL-Card die Tageskarte
für
den
Zoobesuch zum halben Preis an.
Paderzeitung -
26. Feb. 2007
Sababurger
Wolfsnächte und Kultur der Sami am 03. und 04. März 2007
Der Wolf, lange
Zeit bei uns ausgerottet, genießt als Neuankömmling unter
den
heimischen
Tierarten in Deutschland größte Beachtung und besonderen
Schutz. Mit
der
Sonderveranstaltung "Sababurger Wolfsnächte" möchten wir
einen
aktiven Beitrag dazu leisten, dass dem Stammvater aller Hunderassen
wieder die
Achtung entgegengebracht wird, die ihm über Jahrhunderte verwehrt
wurde. Rund um den Wolf gibt es am Samstag, 03.03.2007 in der Zeit von
14:00 Uhr bis
21:00 Uhr und am Sonntag, 04.03.2007 von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, viele
interessante Darbietungen.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 26. Feb. 2007
Der
Künstler mit der
Kettensäge
Nicht
auszudenken, was Lindgrens Michel aus Lönneberga im
Tischlerschuppen
alles
hätte anstellen können, hätte es dort eine
Motorsäge gegeben. Nicht nur
kleine
Holzmännchen hätte der Lümmel während seines
Arrestes schnitzen können,
sondern
lebensgroße Wildsauen, Adler oder kleine Bären. So wie sie
im Wildpark
Dünnwald
in den Gehegen und am Wegesrand stehen oder auch im Wildgehege
Brück zu
sehen
sind. Meinolf Zavelberg heißt der Schöpfer der
hölzernen Figuren, er
ist
Forstwirtschaftsmeister im Rechtsrheinischen und
„Carving“-Künstler. So
nennt
sich die aus Nordamerika stammende und in Deutschland immer bekannter
werdende
Kunst, mit der Kettensäge Skulpturen aus Baumstämmen zu
schnitzen. Wer
Meinolf Zavelberg und seinem Kollegen einmal beim Schnitzen über
die
Schulter schauen möchte, kann am 3. Juni zum Wildparkfest nach
Dünnwald
fahren.
Dort werden die Künstler ihre Arbeit vorführen.
Märkische Oderzeitung - 25. Febr. 2007-02-25
Ein Hauch von Alaska im Tierpark
Leithündin Debi sitzt ganz ruhig auf ihrem Platz und lässt
die
neugierigen Blicke und die Streicheleinheiten der Leute über sich
ergehen. Der größte Anziehungspunkt auf dem Winterfest im
Fürstenwalder
Tierpark waren die Schlittenhunde vom Husky-Camp Schlaubetal. Mit acht
Siberian-Huskies ist Liane Kallweit angereist und bot mit
Hunde-Schlittenfahrten den Besuchern einen Hauch von Alsaka. Heidemarie
Preuß (66) aus Erkner war einer der glücklichen Gewinner,
die mit ihrer
Eintrittskarte eine Fahrt mit dem Hundeschlitten quer durch den
Tierpark gewonnen haben
presse-service.de -
27. Feb. 2007
Sonntagsschule
mit dem Thema "Vielfraß"
Bielefeld. Kinder, die hinter die „Kulissen“ des Vielfraßgeheges
schauen möchten,
treffen sich am Sonntag, 4. März, im Heimat-Tierpark Olderdissen
zur
Sonntagsschule. In der Zeit von 10 bis 11 Uhr erfahren die
teilnehmenden Kinder
Interessantes über den Vielfraß, auch „Felsenkatze“ genannt.
Der Förderkreis ´Lernort Natur` lädt alle Schulkinder
im
Alter von bis zu zwölf Jahren dazu ein.
Nachwuchs
Stuttgarter
Wochenblatt - 22. Feb. 2007
Neues
Waldgiräffchen geboren
Erstgebärende lassen sich eher etwas mehr Zeit,
trödeln rum
und stellen
die Geduld der Nichtbeteiligten auf eine harte Probe. Nicht so Okapi
"Kabinda" in der Wilhelma: Die Videoüberwachung war gerade erst
installiert, und eigentlich sollten bis zur Geburt noch vier Wochen ins
Land
gehen. "Kabinda" aber mochte nicht warten und gebar ihr Junges nach
14 bis 15 Monaten Tragzeit am 23. Januar spätnachmittags, ruckzuck
innerhalb
von zehn Minuten. Wohl selbst etwas überrascht von dem nassen
Bündel im
Stroh,
machte sie zunächst keine Anstalten, sich darum zu kümmern.
Nachdem der
Pfleger
das Junge dann von der Fruchtblase befreit hatte, fiel bei "Kabinda"
der Groschen: Sie scheuchte die lästigen Zweibeiner aus der Box
und
kümmert
sich seither perfekt um ihr Söhnchen "Steve".
Berliner Zeitung - 24. Febr. 2007
Ganz klein und doch schon groß
Vor knapp einer Woche kam sie auf die Welt, am Freitag hatte sie ihren
ersten Fototermin: Andrea, die kleine Giraffe im Tierpark in
Friedrichsfelde. Als Pfleger am Montagmorgen das Giraffenhaus betraten,
war die Herde um ein Tier gewachsen: In der Nacht hatte Giraffenkuh
Lotti ihren Nachwuchs zur Welt gebracht. Jungtier Andrea konnte es beim
ersten Messen bereits mit den Pflegern aufnehmen. Sie brachte es auf
eine Höhe von 1,81 Metern. In den kommenden vier Jahren wird das
Kalb
seine Körpergröße mehr als verdoppeln - auf etwa 4,50
Meter. Die kleine
Giraffe ist bereits der dritte Nachwuchs von Mutter Lotti, und wie auch
bei den anderen Jungtieren zuvor verläuft bislang alles normal:
Andrea
trinkt, und die Hörner - auch Stirnzapfen genannt - haben sich
aufgerichtet. Wann sie erstmals ins Freie darf, hängt von den
Temperaturen ab. Noch ist es zu kalt.
Berliner Morgenpost - 24. Febr. 2007
Giraffenkalb Andrea im Tierpark geboren
Am Montag erlebten die Tierpfleger im Giraffenhaus des Berliner
Tierparks eine Überraschung: Giraffenkuh Lotti hatte nachts ohne
menschliche Hilfe ihr drittes Kalb zur Welt gebracht.
Tagesspiegel - 23.
Feb. 2007
Tierpark
Berlin - Auf die Welt geworfen
Giraffenbaby
"Andrea" ist erst vier Tage alt - aber schon jetzt größer
als Kollege
Knut. Ihre Mutter "Lotti" hat sie im wahrsten Sinne des Wortes - per
Sturzgeburt - nachts auf die Welt geworfen. Lotti ist eine erfahrene
Mutter. Im Juli 1999 wurde sie im Tierpark
Friedrichsfelde geboren, und im Alter von 4 Jahren brachte sie ihre
erste
Tochter "Paula" zur Welt. Diese und den vor zwei Jahren geborenen
"Benno" zog Lotti problemlos auf. Wann Andrea sich mit der Herde
vereint auf der weitläufigen Freianlage zeigen
wird, hängt von der Temperatur ab. In der ersten Zeit liegen junge
Giraffen oft
noch. Aber im großen Innenraum des Giraffenhauses können die
Tierparkbesucher
den Anblick von Mutter und Kind bereits genießen.
Berliner Morgenpost - 24. Febr. 2007
Ein glückliches Pärchen - Im März ist
es soweit:
Nachwuchs bei den Schwarzen Leoparden im Zoo
Kein Zweifel, Angie hat die große Liebe gefunden. Sie
genießt Bromos
Zärtlichkeiten, sucht seine Nähe und lässt ihm sogar
beim Futter ab und
zu den Vorzug. Er ist aber auch ein wirklich stattlicher Kerl, in den
man sich sofort verlieben kann. Klare Augen und ein tiefschwarzes Fell.
Ein bisschen jung vielleicht, volle sieben Jahre liegen zwischen ihnen.
Aber das stört weder die acht Jahre alte Katze noch ihren smarten
Lover. Ganz im Gegenteil. Es war der Altersunterschied, der die zwei
Schwarzen Leoparden im Tierpark Berlin überhaupt erst
zusammenbrachte.
oe24.at -
23. Feb. 2007
Hunderte
Tierbabys im Zoo Schönbrunn geboren
Insgesamt
gab es im Tiergarten-Schönbrunn im vergangen Jahr bei 29
Säugetieren
und 28
Vogelarten Nachwuchs. Ein Tiger-Zwillingspärchen, 19 Pinguine,
vier
Kängurus und zwölf Jungtiere der
vom Aussterben bedrohten Vogelart Waldrapp haben im vergangen Jahr im
Wiener
Tiergarten Schönbrunn das Licht der Welt erblickt. Besonders stolz
sind
Pfleger und Zoologen auf den Nachwuchs des philippinischen
Prinz Alfred-Hirschen. Es handle sich um eine der
bedrohtesten Arten, die in Schönbrunn gezüchtet werden, so
Zoologe
Herwig
Pucher am Freitag. Das weibliche Jungtier namens Arielle mache
derzeit seine ersten Ausflüge vor den Augen der Besucher. Auch in
diesem Jahr konnten sich die Pfleger bereits über den ersten
Nachwuchs
freuen: Wasserbüffel Ferdinand erblickte als erstes Säugetier
am 27.
Jänner das
Licht der Welt. Gewartet wird derzeit gespannt auf das Schlüpfen
der
jungen
Bartgeier, die Eier wurden bereits im Herbst gelegt.
Blick
Online -
23. Feb. 2007
Dickerchen
aus
dem Glas
Ist das
namelose Mini-Nashorn nicht zuckersüss? Zufrieden nuckelt sie am
Schoppen. Und
manchmal torkelt sie auf den dicken Beinchen durch den Stall. Vor einem
Monat
erblickte der sensationelle Nachwuchs das Licht der Welt. Mama Lulu
wurde
weltweit als erste Nashorndame künstlich befruchtet, weil sich auf
natürliche
Weise kein Nachwuchs einstellen wollte. Mit Erfolg, wie Zoobesucher in
Budapest sehen können. Vorerst aber nur via
Monitor. Erst in ein paar Monaten wird das kleine Nashorn seine Fans
draussen
entzücken. Für die Nashorndame Lulu geht das Experiment
weiter: Die
Tierärzte wollen sie
nochmals künstlich befruchten.
Segeberger-Zeitung
- 27. Feb. 2007
Erneut
Nachwuchs bei Lemmingen im Tierpark Neumünster
Der seltene Lemming-Nachwuchs im Tierpark Neumünster
entwickelt sich prächtig. Vor sechs Wochen ist erneut ein Jungtier
dieser Nager
zur Welt gekommen, von denen es bundesweit nur zwei Zuchten gibt, sagte
Leiter
Peter Drüwa am Dienstag. Zur Geburt wiegen die Tiere ein Gramm.
Damit leben
jetzt zehn der putzigen Nager in dem Tierpark. Steppenlemminge leben in
ihrer
zentralasiatischen Heimat in Familien von 20 bis 30 Tieren. Seit einem
Jahr werden Lemminge in Neumünster
gehalten. Die Tiere bekamen dort schon drei Mal Nachwuchs.
Wilstersche
Zeitung - 28. Feb. 2007
Niedlich!
Nanni, das Nesthäkchen
Sie ist leicht wie eine Feder und richtig verschmust. Wenn Mama in der
Nähe ist, kuschelt sich der kleine flauschige Nager gerne in ihr
Fell.
Nanni
heißt der neue Star im Tierpark Neumünster. Nur etwa zehn
Gramm wiegt
der süße
Steppenlemming, der am 20. Januar zur Welt kam. "Erstmals haben wir
Zuchterfolg mit einem Weibchen", sagt
Tierpflegerin Ines Petersen glücklich. Seit Mitte April
vergangenen
Jahres
besitzt der Tierpark die Nagetiere. Bisher kamen allerdings nur
Männchen zur Welt. Besonders bekannt sind die zu der Gattung der
Mäuseartigen gehörenden Tiere
durch den Walt Disney-Film "White Wilderness" (1958). In dem
Dokumentarfilm wurde eine Massenwanderung von Lemmingen mit
anschließendem
kollektiven Selbstmord dargestellt. Hierbei handelte es sich jedoch um
gestellte Szenen, die sich so nie in der Natur abspielten.
koeln.de - 28. Feb.
2007
Kölner Zoo: Marlar entwickelt sich prächtig
Marlar, das Elefantenbaby im Kölner Zoo, hat den Tod seiner Mutter
offenbar gut
verkraftet. «Marlar entwickelt sich bestens. Sie kann
selbstständig
Nahrung
aufnehmen und nimmt jeden Tag ein Kilogramm zu», sagte Tierarzt
Olaf
Behlert. Damit verlaufe die Entwicklung des Tieres
planmäßig. Nach dem
Tod der Mutter haben drei andere Elefantenkühe der Kölner
Herde als
«Tanten» die Erziehung des Nachwuchses übernommen.
Unklarheit herrscht
über weitere mögliche Schwangerschaften in der Kölner
Elefantenherde. Die Hormonwerte in den Urinproben der
Elefantenkühe
schwankten
zu stark, um eindeutige Aussagen zu treffen, bedauerte Behlert:
«Hier
müssen
wir uns Geduld üben.»
Stern - 22. Feb. 2007
Eisbärbaby Knut: Mit acht Kilo Gewicht ins
Rampenlicht
Eisbärbaby Knut ist der neue Superstar im Berliner Zoo. Doch noch
wird
der
Kleine streng abgeschirmt. Nun wurde bekannt: Spätestens an Ostern
soll
die
Fangemeinde ihren neuen Liebling endlich sehen dürfen. Ein
regionaler
Rundfunksender übertrug kürzlich die Geräusche, die Knut
beim
Wasser schlabbern von sich gibt. Die Nachrichtensendung des
größten
regionalen
Fernsehsenders hat eine Dokusoap gestartet. Längst hat Knut alle
Titelseiten
der Hauptstadtzeitungen erobert und war auch schon über die
Stadtgrenzen hinaus
zu bewundern.
Berliner
Kurier -
23. Feb. 2007
Zum
Knutschen
Kleiner Knut, Du großer Dickkopf! Willst Du etwa nicht mehr
wachsen?
Schon
seit Tagen muss Zieh-Papa Thomas Dörflein im Zoo das selbe Gewicht
in
seine
Tabelle eintragen: 6,3 Kilo. "Er lässt sich einfach nicht mehr
wiegen,
zappelt dabei viel zu viel rum", erklärt Bären-Kurator Heiner
Klös
schmunzelnd.
Tagesspiegel - 24.
Feb. 2007
Mach’s
gut, Knut
Der
kleine Eisbär aus dem Zoo soll in einen anderen Tierpark umziehen,
wenn
er etwa
ein Jahr alt ist. Aus wissenschaftlicher Sicht spricht vieles
dafür –
aber die
Trauer der Fans ist absehbar.
Tagesspiegel - 24.
Feb. 2007
Soll
der
Eisbär dauerhaft im Zoologischen Garten bleiben?
Knut
abgeben? Das wäre herzlos, ein ganz schlechter Witz. Knut ist das,
was
der Zoo
wieder einmal braucht: Ein Bewohner, der die Herzen rührt, eine
Identifikationsfigur, die der kleine Elefant Kiri vor ein paar Jahren
war; der
aber überlebte nicht und hinterließ einen Phantomschmerz.
Dem Zoo
beschert er in den nächsten
Wochen und Monaten einen Besucherandrang und schon jetzt eine
unbezahlbare
Werbewirkung.
Bocholter-Borkener
Volksblatt - 27. Feb. 2007
Sechsmal
am Tag gibt's die Flasche
Weich,
weiß und unglaublich niedlich - das ist Knut, der
Eisbärnachwuchs aus
dem
Berliner Zoo. Weil ihn seine Mutter verstieß, wächst er als
Flaschenkind auf.
Von seinem Pfleger lernt er alles, was ein Eisbär können
muss. Um ein
echter Eisbär zu werden, muss sich Knut allerdings erst noch mit
dem
Wasser anfreunden. Einige Ausflüge in eine Wasserschüssel hat
er
bereits
überstanden. Doch noch ist nicht klar, ob er ohne Hilfe das
Schwimmen
lernen
wird. Notfalls muss auch dabei Tierpfleger Dörflein einspringen
und
seinem
Ziehsohn zeigen, wie das geht.
rbbonline - 22. Febr. 2007
Erstes Wildpferdfohlen in Döberitzer-Heide
In der Naturlandschaft Döberitzer Heide ist das erste
Wildpferdfohlen
geboren. Der junge Hengst hört auf den Namen Heino, wiegt 35 Kilo
und
sei eines von weltweit noch 2000 Przewalski-Pferden, teilte die
Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH am Donnerstag mit.
Dort stehe ein "Fohlen-Boom" bevor, denn vier weitere Stuten seien
trächtig. Heinos Mutter ist die aus dem Tierpark Nürnberg
stammende
Stute "Sunny".
Das Fohlen, das schon vergangene Woche zur Welt kam, ist mit 80
Zentimetern Schulterhöhe ein "kleiner Brocken". Es wächst
vaterlos auf:
Hengst "Sipeng" wird in Bayern bleiben.
Märkische Allgemeine - 23. Febr. 2007-02-26
Heino eröffnet Tier-Babyboom - Patenschaft
für erstes
Wildpferd-Fohlen ist möglich
Der Name für das neugeborene Wildpferd stand am Morgen nach der
Geburt
fest - Heino. "Das passt einfach", sagte Peter Nitschke gestern. Dabei
schaute der Geschäftsführer der Sielmanns Naturlandschaft
Döberitzer
Heide gGmbH lächelnd auf den Winzling mit dem hellen Fell, der
seiner
Mutter Sunny nicht von der Seite wich. Heino beginnt mit H, wie Heide.
Das ist entscheidend. Dieses Taufverfahren ist in Tierparks mit
Zuchtlinien bundesweit üblich.
Das erste, in der Döberitzer Heide geborene PrzewalskiHengstfohlen
ist
ein gesunder Wonneproppen. "Es trinkt leicht und ist gleich seiner
Mutter gefolgt", nannte Tierfachmann Nitschke zwei entscheidende
Kriterien.
Berliner Morgenpost - 23. Febr. 2007
Erstes Fohlen bei den Wildpferden
Es heißt Heino, wiegt 35 Kilo und steht wackelig auf den Beinen:
In der
Naturlandschaft Döberitzer Heide (Wustermark) wurde das erste
Wildpferdfohlen geboren. Der junge Hengst sei eines von weltweit noch
2000 der so genannten Przewalski-Pferde, teilte die Sielmann
Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH mit. Dort stehe ein
"Fohlen-Boom" bevor, denn vier weitere Stuten seien trächtig.
Heinos
Mutter "Sunny" stammt aus dem Tierpark Nürnberg. Ihr Fohlen ist
mit 80
Zentimetern Schulterhöhe ein "kleiner Brocken" und wächst
vaterlos auf:
"Sipeng" bleibt in Bayern.
Grenchner
Tagblatt - 23. Feb. 2007
Koalas
fliegen Economy-Class
Drei
Koala-Männchen reisen in diesen Tagen auf reservierten
Sitzplätzen in
der
Economy-Klasse von Flugzeugen der Lufthansa durch halb Europa. Dies ist
nötig,
weil die Beuteltiere gemäss Vorschrift während des ganzen
Fluges von
einem
Pfleger betreut werden müssen. Zwei sechs Jahre alte Koalas ziehen
am
Montag vom Zoo im schottischen Edinburgh
nach Duisburg und Wien um. Dort sollen sie für Nachwuchs sorgen.
Ein
Koala aus
Duisburg wurde bereits nach Edinburgh gebracht, wie die
Lufthansa-Frachttochter
Lufthansa Cargo mitteilte.
Krone.at - 24. Feb.
2007
Eigenes
Ticket
Ganz
regulär, als Passagier der Economy Class der Lufthansa, reist ein
Koala-Männchen nach Wien! Und zwar mit eigenem Ticket und eigenem
Sitzplatz.
"Ich werde unseren ‚Chumbee’ begleiten", sagt Peter Linhart, der
Transport-Beauftragte des Tierparks Schönbrunn, wo der
"Australier"
eine neue Heimat finden wird. Warum in der Economy-Class mit eigenem
Sitz? Die Reisebestimmungen des Zoos im
kalifornischen San Diego - dort werden alle internationalen
Schutzprojekte für
diese Art koordiniert - sehen vor, dass Koalas nur in Begleitung eines
Pflegers
reisen dürfen. Selbstverständlich ist für "Cumbee" auch
Bordverpflegung vorgesehen: Eukalyptus.
inar.de - 25. Feb. 2007
Drei
Koala-Bären reisen mit Lufthansa: Außergewöhnliche
Passagiere ...
Drei
Koala-Bären reisen in den kommenden Tagen mit Lufthansa. Heute
fliegt
ein Koala
aus dem Duisburger Zoo über Frankfurt nach Edinburgh. Am 26.
Februar
kommen
zwei Koala-Bären von Edinburgh nach Frankfurt und werden dann
weiter zu
den
Zoos nach Wien und Duisburg transportiert. Das besondere daran: Die
Koalas
reisen ausnahmsweise in der Kabine als „normale“ Passagiere – Sitzplatz
inklusive. Goonaroo, Jannali und Chumbee heißen die drei pelzigen
Zeitgenossen, die mit
Lufthansa nach Edinburgh, Wien und Frankfurt fliegen.
ORF.at -
26. Feb. 2007
Schottischer
Konkurrent
für
Koala-Männchen
Der
schottische Koala "Cumbee" wird in der kommenden Nacht im Tiergarten
Schönbrunn erwartet. Er soll das offenbar lahme Sexleben des in
Wien
lebenden
Koala-Paares auf Trab bringen. Dem Männchen fehlt offenbar
Konkurrenz.
"Zwar ist unser Koala-Pärchen schon im zeugungsfähigen Alter,
dem
Männchen
könnte aber möglicherweise die Konkurrenz fehlen, um aktiv zu
werden",
sagte Regina Pfistermüller, Kuratorin für Forschung und
Artenschutz im
Tiergarten Schönbrunn. Der Neuzugang aus dem Zoo in Edinburgh in
Schottland soll nicht mit seinen
Reizen geizen und so dafür sorgen, dass Konkurrenzverhalten und
Fortpflanzungsbereitschaft des Schönbrunner Männchens
steigen.
derStandard.at -
27. Feb. 2007
Koalabär
"Chumbee" im
Tiergarten Schönbrunn angekommen
Koalabär
"Chumbee" ist gut im Tiergarten Schönbrunn angekommen. Seinen Part
als "Animateur" für das dort beheimatete Koala-Pärchen wird
er in
einigen Tagen antreten: Zunächst muss er rund eine Woche in
Quarantäne.
"Chumbees" potenzielle Partnerin sollte innerhalb der nächsten
zwei
Monate paarungsbereit sein.
Spanien
Bilder -
23. Feb. 2007
Von
Leipzig nach Spanien - zwei Hyänen ziehen um
Der Zoo
von Valencia kann sich in den nächsten Tagen über
ungewöhnliche
Auswanderer aus
Deutschland freuen. Im Rahmen des Europäischen
Erhaltungszuchtprogramms
gibt
der Leipziger Zoo zwei Hyänenweibchen an den Zoo in Spanien ab.
Die
beiden
Hyänendamen Etana und Kibaja sind bereits am Mittwoch auf die
Reise
nach
Spanien geschickt worden. Bei den beiden Hyänenweibchen handelt es
sich
um
Zwillinge, die am 14. September 2004 das Licht der Welt erblickten.
Leipziger Volkszeitung - 22. Febr. 2007
Hyänenweibchen siedeln aus Leipziger Zoo nach
Spanien
um
Zwei Hyänenweibchen aus dem Leipziger Zoo werden Spanierinnen. Die
Zwillinge werden sich künftig im spanischen Zoo Valencia tummeln,
teilte der Zoo am Donnerstag mit. "Etana" und "Kibaja" waren bereits am
Mittwoch auf die Reise geschickt worden. Seit der Eröffnung der
neuen
Hyänenanlage im April 2004 konnte sich der Zoo
regelmäßig über
Nachwuchs freuen. "Wir sind froh, dass sich das Zuchtpärchen
offenbar
wohl fühlt und wir so Jungtiere an andere Zoos abgeben
könne", sagte
Zoodirektor Jörg Junhold. Das Zwillingspaar wurde im Rahmen des
Europäischen Erhaltungszuchtprogramms an den spanischen Zoo
abgegeben.
Der Leipziger Zoo hat eine lange Tradition bei der Nachzucht von
Hyänen. Bereits seit 1905 werden hier Hyänen gehalten. In
Freiheit
leben sie in den offenen Savannenlandschaften Afrikas.
Sächsische Zeitung - 26. Febr. 2007
Wildgehege startet in seine Haupt-Saison
Am 1. März beginnt im Wildgehege Moritzburg die Hauptsaison. Das
Wildgehege hat dann wieder täglich von 10 bis 18 Uhr
geöffnet. In den
Wintermonaten waren die Öffnungszeiten eingeschränkt.
Wie die Verwaltung des Moritzburger Tierparks jetzt informierte, ist im
Frühjahr bei den Luchsen, Wildkatzen, Kolkraben und Uhus Nachwuchs
in
den Gehegen zu erwarten. "Die bereits im Januar geborenen Frischlinge
sind wohlauf. Sieben weitere
Radio
Ramasuri -
27. Feb. 2007
Nürnberg:
Wegen Mord vor Gericht
Für den
Mord an seiner Ehefrau muss sich ab heute ein 57-jähriger Mann vor
dem
Landgericht Nürnberg verantworten. Außerdem soll der
polnische
Staatsbürger den
Direktor des Nürnberger Tiergartens niedergeschossen haben. Im
Oktober
2005 hatte der Mann seiner Frau vor ihrer Arbeitsstelle aufgelauert
und auf sie geschossen. Der zufällig vorbeikommende Zoo-Direktor
versuchte, dem
Täter die Waffe aus der Hand zu schlagen. Daraufhin schoss dieser
auf
den
Zoo-Direktor, bevor er seine Frau mit einem Schuss in den Kopf
endgültig
tötete. Der Tiergarten-Chef überlebte schwer verletzt.
SauerlandKurier -
26. Feb. 2007
Bernd
Schöchert neuer "Chef" im Tierpark Niederfischbach
Auf ein
arbeitsreiches Jahr blickten die Mitarbeiter des Tierpark
Niederfischbach bei
der Jahreshauptversammlung zurück.Im Mittelpunkt des Treffens
stand
auch die
Neuwahl des ersten Vorsitzenden. Bernd Schöchert bekam das
Vertrauen
der
anwesenden Mitglieder. Horst Gebauer musste aus gesundheitlichen
Gründen das Amt niederlegen. Der Tierpark öffnet wieder am 1.
April ab
10 Uhr seine
Türen.
Zeitungsgruppe
Lahn-Dill - 24. Feb. 2007
Fischotter
bereiten Besuchern viel Freude
100 bis 140 Tiere und gut einem Dutzend verschiedene Arten sind derzeit
im "Tiergarten Weilburg" anzutreffen. Die Zahl schwankt, nicht in
jedem Jahr und bei allen Arten sagt sich Nachwuchs an.
Mitteldeutsche
Zeitung - 22. Feb. 2007
Gericht
untersagt Gepardengehege in Wohngebiet
Ein Gepardenhalter aus
dem niedersächsischen Lüchow darf für sein Tier kein
Gehege in einem
Wohngebiet
bauen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg entschieden. Das
Baurecht erlaube Tierhaltung im Wohngebiet nur, wenn sie üblich
und
ungefährlich
sei, begründete das Gericht sein Urteil. Eine vom Vorsitzenden
Richter vorgeschlagene Duldung des Tiergeheges als Vergleich lehnte der
Landkreis ab.
Märkische Allgemeine - 25. Febr. 2007-02-25
Jaguar zerfleischt Tierpflegerin im Zoo von Denver
Ein Jaguar hat eine Tierpflegerin im Zoo von Denver im US-Bundesstaat
Colorado vor den Augen eines Besuchers zerfleischt. Andere Wärter
hätten beim Rettungsversuch die rund 70 Kilogramm schwere
Raubkatze
erschossen, berichtete die Zeitung "Denver Post". Ein Zoobesucher habe
Alarm geschlagen, nachdem die Pflegerin im Käfig von dem Jaguar
attackiert worden sei. Sie sei später im Krankenhaus gestorben.
Die
Tierpflegerin war speziell für den Umgang mit Raubkatzen
ausgebildet
worden.
Basler
Zeitung - 24. Feb. 2007
Jaguar-Männchen
tötet Tierpflegerin im Zoo von Denver
Im Zoo
der US-Stadt Denver hat ein Jaguar eine Tierpflegerin getötet. Das
sechsjährige
Männchen habe die Mitarbeiterin in seinem Gehege am Samstagmorgen
angefallen,
teilte der Zoo auf seiner Internetseite mit. Der 64 Kilogramm schwere
Jaguar habe auch andere Mitarbeiter des Zoos bedroht,
die der Frau zu Hilfe kommen wollten. Daraufhin wurde er erschossen.
Krone.at - 26. Feb.
2007
70-Kilo-Raubtier
Ein
Jaguar hat im Zoo von Denver im US-Bundesstaat Colorado eine
Tierpflegerin vor
den Augen der Besucher getötet. Die Frau war ins Raubtiergehege
eingestiegen,
ohne die Tiere vorher wie üblich wegzusperren. Ihre Kollegen
mussten
das rund
70 Kilo schwere Tier bei dem Rettungsversuch erschießen. Die Frau
konnte noch
lebend aus dem Gehege geschafft werden, starb dann aber kurze Zeit
später im
Krankenhaus.
Spiegel online - 25. Febr. 2007
Jaguar zerfleischte seine Tierpflegerin
Furchtbarer Tod im Zoo von Denver: Ein Jaguar hat seine Pflegerin
angegriffen und getötet. Die 64 Kilogramm schwere Raubkatze musste
erschossen werden, um die Frau aus seinen Fängen zu bergen.
Bietigheimer
Zeitung - 23. Feb. 2007
Tiger
beißt Mädchen tot
Ein
Tiger hat in einem chinesischen Zoo ein sechsjähriges Mädchen
in den
Kopf
gebissen und getötet. Das Tier schlug mit der Tatze nach dem Kind
und
zog
dessen Kopf ins Maul. In Kunming (Provinz Yunnan) hatte das
Mädchen mit
seiner
Familie neben dem Tiger für ein Foto posiert. Der Angriff
erfolgte,
nachdem ein
Mann seinen Kamerablitz ausgelöst hatte. Das Kind starb im
Krankenhaus. Die Mutter wurde in die Hand gebissen, als sie ihre
Tochter retten wollte.
Web4Free.at - 24. Feb.
2007
Tödlicher
Tiger-Angriff
Ein
Mädchen wollte in einem Pekinger Zoo ein Foto mit einem Tiger
machen.
Doch
plötzlich dreht der Tiger durch! Als der Blitz ausgelöst
wurde,
schnappte das
Tier zu und biss dem Mädchen in den Kopf. Mehrere Passanten
schlugen
mit Knüppeln auf das Tier ein - doch es ließ nicht
los. Als das Mädchen mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus
eingeliefert
wurde, konnten Ärzte nur noch den Tod des Kindes feststellen. Der
Zoo
bot seinen Besuchern an, für 1,50 ¤uro ein Foto samt mit
dem Tiger
zu
machen.
Tagesspiegel - 22. Febr. 2007-02-22
Rasende Riesen - Tatort Zoo: Immer wieder rasten
Elefanten aus und töten ihre Pfleger. Forscher rätseln
über die Ursache
Elefanten lieben Wasser. In freier Wildbahn suhlen sie sich im Schlamm
oder baden in Wasserlöchern, die nach der Regenzeit entstanden
sind. In
Gefangenschaft werden die Tiere geduscht. Die Morgendusche eines
Elefanten war es, die seinen Pfleger 2005 das Leben kostete. Als er im
Wiener Tierpark Schönbrunn den knapp vierjährigen Bullen Abu
in der Box
abduschte, geriet der Elefant plötzlich in Rage, drückte den
Pfleger an
die Wand und attackierte ihn so heftig mit den Stoßzähnen,
dass er an
seinen Verletzungen starb. Was den Angriff ausgelöst hat, ist bis
heute
unklar. Einige Experten vermuten, dass Abu die Entwöhnung von der
Milch
und die Trennung von der Mutter schlecht verkraftet hat. In freier
Wildbahn versuchen Elefantenkälber noch im Alter von sechs oder
mehr
Jahren, Muttermilch zu bekommen. Gibt die Mutter keine Milch mehr,
reagieren sie schnell aggressiv und schlagen wild um sich. Andere
Dickhäuter können sie dabei kaum verletzen - doch für
einen Pfleger
könnte so ein Verhalten gefährlich werden. ... Immer wieder
kommt es zu
Attacken durch Elefantenbullen. 1984 brach der Bulle Bindu im
englischen Zoo Port Lympne einem Pfleger mit einem einzigen
Rüsselhieb
das Genick und versuchte kurz danach, einen anderen Wärter zu
erdrosseln. "Auf jeden in einem Zoo gehaltenen Elefantenbullen kommt
ein toter Pfleger", behauptet der Schweizer Verhaltensforscher Heini
Hediger.
nachrichten.at
- 28. Feb. 2007
Hai
dürfte aus Kühltransporter stammen
Bei dem Hai, den Spaziergänger tot in der Vöckla gefunden
haben,
handelt es sich um einen jungen Kurzflossen-Mako-Hai (Isurus
oxyrinchus). Zu diesem Schluss kommt der Meeresbiologe Daniel Abed vom
Haus des Meeres in
Wien. Der Experte geht davon aus, dass das Tier nicht - wie
ursprünglich
vermutet - aus einem Aquarium stammt, sondern am ehesten aus einem
Kühltransporter. Der Raubfisch wird auch als
Speisefisch verwendet, in Deutschland kommt er beispielsweise unter dem
Namen
"Makrelenhai" auf den Markt.
derStandard.at -
27. Feb. 2007
Sie
lachen, wenn man sie
kitzelt
Der
weltbekannte niederländische Primatenforscher und Buchautor Frans
de Waal über
den Unterschied zwischen Menschenaffe und Mensch und den Humor bei
Tieren.
Susanne Strnadl sprach mit ihm.
Ostthüringer Zeitung - 23. Febr. 2007
Leon und andere Profis - Chamäleon, Affe &
Co.
sind für Jenaer Wissenschaftler unersetzbare Mitarbeiter
Leon ergreift vorsichtig den von Andre Schmidt hingehaltenen Stab und
klettert aus dem braunen Pappkarton, in dem ihn der Zoologe vom
Phyletischen Museum in die Bachstraße getragen hat, heraus. Das
etwa 25
Zentimeter lange Tier ist ganz weiß, doch kaum hat sich der
Kletterkünstler an das Tageslicht im Untersuchungsraum
gewöhnt, wandelt
sich seine Farbe in ein leuchtendes Grün. "Jetzt fühlt er
sich richtig
wohl", meint Schmidt. Neugierig klettert das Chamäleon auf dem
Tisch
der 1,5 Millionen Euro teuren und weltweit einmaligen
Röntgenvideoanlage herum, so als ob "Leon der Profi" genau
wüsste, dass
er kein gewöhnliches Reptil, sondern ein wertvoller
"wissenschaftlicher
Mitarbeiter" für die Jenaer Zoologen ist.
Der nur 150 Gramm leichte Probandt hilft den Forschern vom Institut
für
Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie der FSU um Prof. Dr. Martin
Fischer, Erkenntnisse über die Bewegungsabläufe des
überaus geschickten
Baum-Kletteres zu sammeln. Mit bis zu 1 000 Bildern pro Sekunde
erfasssen vier Kameras jede noch so schnelle Bewegung. ...
Doch nicht nur Leons Fortbewegung wird akribisch untersucht. Auch zwei
kleine, wendige Liszt-Affen, zwei Faultiere und fünf Hörnchen
werden im
" Tier-Gästehaus" des Instituts in der Neugasse von Tierpflegerin
Elke
Woker betreut.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
BN
De Stem - 28. Febr. 2007
Jaki wordt er verlegen van
Jaki ist schüchtern
Der junge Schopfmakak Jaki im Innengehege des Zoos Artis in Amsterdam
zieht viele Besucher an. In diesem Teil des Landes sind zur Zeit
Frühlingsferien.
De Twentsche Courant Tubantia - 27. Febr. 2007
Kunstenaars aan slag met struisvogeleieren
Kreativität mit Straußeneiern
Denekamp - "Wie verziere ich ein Ei". Achtzehn Künstler aus der
Gemeinde Dinkelland bekommen den Auftrag, etwas Kreatives zu tun mit
einem Straußenei. Von Montag, den 5. März an sind die
Kreationen zu
sehen im naturhistorischen Museum "Natura Docet" in Denekamp und Anfang
April zieht die Ausstellung dann um in den Tierpark Nordhorn, der die
Eier zur Verfügung stellte. Museum und Tierpark organisieren
gemeinsam
auch einen Osterei-Malwettbewerb. Die bemalten Eier kommen an einen
speziellen Osterbaum. Für die fünf schönsten
niederländischen und die
fünf schönsten deutschen Beiträge gibt es einen Preis.
Die Ausstellung "Wie verziehre ich ein Ei" ist zusammengestellt von
Jaap Veenvliet. Er hat auch eine Anzahl sehr hübscher Exemplare
von der
Stiftung Verzierte Eier nach Denekamp geholt. Zu sehen sind mehr als
10000 Jahre alte bemalte Straußeneier, die aus der Sahara stammen
und
die in der Steinzeit von den Menschen als Feldflaschen verwendet
wurden.
de Stentor - 27. Febr. 2007
Provincie is blij met buurtbuschauffeurs
Provinz freut sich über
Bürgerbusfahrer
Veluwe. Als Anerkennung organisiert die Provinz Gelderland spezielle
Ehrenamtlichentreffen für die Bürgerbusfahrer in Gelderland.
Diese
Treffen finden am 3. März in Burgers Zoo in Arnheim statt.
Ein Bürgerbus ist ein kleiner Bus für maximal acht Personen.
Die
Busfahrer sind Ehrenamtliche aus der Gemeinde.
Eindhovens dagblad - 26. Febr. 2007
3FM-dj gaat slapen bij de ijsberen
Radio-Moderator schläft bei den
Eisbären
Radio -dj Michiel Veenstra will zum Nordpol, um dort Live-Sendungen zu
machen. Als Vorbereitung auf diese Reise, die im April stattfinden
soll, will er am Donnerstag, dem 8. März eine Nacht bei den
Eisbären in
Ouwehands Dierenpark in Rhenen verbringen.
Veenstra will mit den Livesendungen den Menschen bewußt machen,
welche
Gefahr von Klimaveränderungen droht. Im April bricht eine
Expedition
zum Nordpol auf. Marc Comelissen, der Leiter, findet die Initiative des
3FM-dj so toll, daß er ihn eingeladen hat mitzufahren.
Voraussetzung
ist, daß Veenstra in sechs Wochen 10000 virtuelle
Expeditionsmitglieder
anwirbt.Über die Site www.noordpool.fm konnten Hörer
sich
seit Freitag
melden. Montagvormittag waren es bereits mehr als tausend.
De Telegraaf – 23. Februar 2007
Belgische weigert dierentuin te verlaten
Belgierein weigert sich, Zoo zu verlassen
Eine Antwerpener Bürgerin wird in kürze buchstäblich im
Zoo wohnen.
Derzeit wohnt sie noch am Außenrand des Känguruhgeheges.
Für dessen
Erweiterung hat der Zoo bereits alle umliegenden Gebäude
aufgekauft,
nur die genannte Frau weigert sich, ihr Haus, in dem sie aufgewachsen
ist, zu verlassen.
HLN.be – 23. Februar 2007
Olmense
Zoo opent opnieuw de deuren
Olmense Zoo öffnet seine Tore wieder
In der gesamten kommenden Woche ist der Olmense Zoo wieder
eröffnet,
danach wird er wie üblich bis zum 1. April nur an Wochenenden
zugänglich sein.
Nach dem tragischen Unfall Mitte Februar, bei dem eine junge Frau durch
Geparden getötet wurde, war der Tierpark vorübergehend
geschlossen
worden. Viel würde sich nach Aussagen der Direktion nicht
verändern.
Direkten Kontakt zwischen Besuchern und Tieren werde es jedoch nicht
mehr geben. So werde auch die Möglichkeit, sich mit Raubtierwelpen
fotographieren zu lassen, abgeschafft.
Im Vorfeld gab der Bürgermeister der Gemeinde Balen bekannt, dass
die
Schließung des Tierparks aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht
notwendig sei.
In der Vergangenheit hatte der Tierpark mehrfach Probleme,
Baugenehmigungen zu erhalten. Daher entsprachen Bauwerke zum Teil nicht
den üblichen Normen und Anforderungen.
hln.be - 23. Febr. 2007
Tijger
verslindt Chinees meisje van zes in kooi
Sechsjähriges chinesisches Mädchen
im Tigerkäfig
totgebissen
In einem Zoo im Südwesten Chinas hat ein Tiger ein
sechsjähriges
Mädchen totgebissen. Die Kleine wollte sich mit dem Tier
fotografieren
lassen und kroch zu dem Tier in den Käfig. Der Tiger fiel das Kind
an,
als das Blitzlicht der Kamera aufleuchtete.
telegraaf.nl - 23. Febr. 2007
Tijger in Chinese dierentuin bijt meisje dood
Tiger in chinesischem Zoo beißt
Mädchen tot
Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat das Freitag gemeldet. Das
Drama spielte sich Donnerstag ab in Chuncheng in der Provinz Yunnan.
Das Mädchen stand mit seiner Mutter und vier anderen Verwandten
hinter
dem Tiger, als das Tier sich plötzlich umdrehte und den Kopf des
Kindes
zwischen die Kiefer klemmte. Die örtliche Zeitung schrieb,
daß
möglicherweise der Kamerablitz den Tiger erschreckte, als der
Onkel des
Mädchens fotografierte.
Twentsche Courant Tubantia - 23. Febr. 2007
Tijger bijt meisje (6) dood in Chinese dierentuin
In einem chinesischen Zoo beißt Tiger
sechsjähriges
Mädchen tot
In einem chinesischen Zoo hat ein Tiger ein sechsjähriges
Mädchen
totgebissen, das sich mit dem Tier in dessen Käfig fotografieren
lassen
wollte. Der Tiger fiel das Mädchen in dem Moment an, als das
Blitzlicht
aufleuchtete.
Dagblad van het Noorden - 23. Febr. 2007
Bever na 200 jaar terug in New York
Biber nach 200 Jahren zurück in New York
Niederländische Pelzhändler spielten in den kolonialen
Anfangstagen
Manhattans, damals noch Nieuw Amsterdam, eine so bedeutende Rolle,
daß
der Biber sich auf Flagge und in offiziellem Stadtsiegel von New York
wiederfindet. Das Nagetier selbst ist aber schon 200 Jahre aus der
Stadt verschwunden. Bis diese Woche ein männliches Exemplar im
Bronx-Fluß auftauchte. Unweit eines Zoos, eines Parkplatzes und
eines
belebten Autobahndreiecks hat ein Bibermännchen seine Burg gebaut,
teilte die Tageszeitung The New York Times am Freitag mit.
hln.be - 22. Febr. 2007
Gents
architectenbureau tekent uitbreiding Antwerpse
zoo
Genter Architekturbüro entwirft
Erweiterung des
Antwerpener Zoos
Das Architekturbüro Robbrecht und Daem aus Gent ist verantwortlich
für
die bauliche Erweiterung des Zoos Antwerpen. Das Büro entwarf
bereits
das Konzertgebäudes in Brugge.
Innerhalb von zehn Jahren wird sich der Zoo Antwerpen um 1, 5 ha
vergrößern. Die Vorarbeiten - der Abbruch der Häuser in
der De Ploeg
und der Ommeganckstraat - beginnen am Anfang des nächsten Monats.
Die
ganze Erweiterung kostet jährlich drei Millionen Euro.
Nieuw Nieuws – 22. Februar 2007
Prank calls overspoelen dierenpark
Scherzanrufe überspülen Tierpark
Im Dierenpark Emmen sind im Laufe einer Woche tausende Anrufe
eingegangen, bei denen nach Herrn oder Frau de Leeuw (der Löwe)
gefragt
wurde. Zum Teil gingen über 100 Anrufe pro Stunde ein. Die Anrufe
begannen vor einer Woche, als viele Menschen SMSen erhiehlten, die
angeblich von Freunden stammten. Hierin wurde mitgeteilt, dass Herr
oder Frau de Leeuw angerufen habe, zudem wurde die Nummer des Zoos
angegeben. Als Reaktion brachte der Zoo eine entsprechende Nachricht
auf den Anrufbeantworter, welche den schlechten Scherz aufklärt.
Dennoch sitzt noch immer ein zusätzlicher Mitarbeiter an der
Rezeption.
Dierennieuws – 22. Februar 2007
Vroeg voorjaar in Artis
Früher Frühling in Artis
In Artis hat das Frühjahr früh begonnen. Im Kinderbauernhof
laufen
bereits die ersten Zicklein umher und auch bei den Sitatunga-Antilopen
gibt es bereits Nachwuchs. Im Raubtierbereich kam ein Serval-Zwilling
zur Welt. Die Gruppe der Schopfmakaken ist um einen Kopf reicher
geworden und im Gorillahaus lebt die hochschwangere Binti. Zudem kann
von hier aus der kleine Tapir Tumpat über einen Bildschirm
beobachtet
werden. Er kam während der Sturmnacht im Januar zur Welt. Auch im
Schmetterlingspavillon flattern schon Hunderte Schmetterlinge.
Nederlands Dagblad – 20. Februar 2007
Spoedcursus dierentuinduiker
Schnellkurs Zootaucher
Um in Haibassins künftig die Scheiben reinigen zu dürfen ist
kein
üblicher Tauchschein mehr notwendig. Das Ministerium für
soziale
Belange hat das entsprechende Gesetz für „Aquariumstaucher“
angepasst.
Demnach genügt fortan ein vereinfachter Lehrgang. In den
Niederlanden
gibt es vier Zoos mit großen Aquarien. Der Burgers’ Ocean in
Arnheim
ist 35m lang, 16m breit und 6m tief. Die Sicht ist gut und das Wasser
24 bis 26°C warm, dennoch galten für die Taucher die gleichen
Anforderungen wie für Industrietaucher, was zu Problemen in
Prüfungen
führte. Auf der anderen Seite sei es schwierig, hoch qualifizierte
Taucher zu gewinnen, da sie meist nicht wüssten, wie sich die
Tiere
verhalten, so der Arnheimer Zoodirektor Antoon van Hooff. In den
letzten Jahren gab es für Zoos häufig Ausnahmeregelungen
für Taucher,
welche durch die neue Gesetzgebung überflüssig wurden.
RTV Drenthe – 20. Februar 2007
Wildlifepark in Amsterdamseveld
Wildlifepark in Amsterdamseveld
Im Amsterdamscheveld nahe Emmen soll ein etwa 250ha großer
Wildlifepark
entstehen. Eine Entwicklungsgesellschaft und die Gemeinde Emmen sollen
in den nächsten Wochen eine entsprechende Vereinbarung treffen. Im
Wildpark sollen Tiere leben, die in den letzten 8000 Jahren in Europa
lebten: Braunbären, Wölfe, Elche, Füchse, Luchse,
Auerochsen, Otter und
Biber. Der Dierenpark Emmen soll das entsprechende Know-How liefern.
Die Entwicklung des Geländes wird mehrere Zehner Millionen Euro
kosten
und 150 bis 200 Arbeitsplätze schaffen.
Algemeen Dagblad – 19. Februar 2007
‘Rotterdamse’
antilopen voer voor luipaarden
„Rotterdamer“ Antilopen als Leopardenfutter
Leoparden interessieren sich nicht für gut gemeinte Projekte. Drei
der
vier Rotterdamer Rappenantilopen, die im Juni in Südafrika
ausgewildert
wurden, sind inzwischen durch Raubkatzen getötet worden. Dies
bedeutet
einen großen Rückschlag für das Projekt „Back to
Africa“, bei dem der
Rotterdamer Zoo intensiv beteiligt ist.
Die Tiere waren im äußersten Norden des Landes, im
Mapungubwe
Nationalpark freigelassen worden. Der Zoo findet nicht, dass das
Projekt nun gescheitert sei. Es handele sich um ein gutes Programm,
welches nach wie vor unterstützt werden solle und es sei bewusst
ein
kalkulierbares Risiko eingegangen worden. Ein Vertreter des Programms
ergänzte, dass die vier männlichen Tiere für die Zucht
ohnehin keine
Rolle mehr spielten und eher als Testgruppe fungierten.
Eingestellt werden musste jedoch ein Projekt, welches den Rückgang
der
Rappenantilopenbestände im Krüger Nationalpark erklären
sollte. Es wird
davon ausgegangen, dass Zecken eine entscheidende Rolle spielen, nun
sei die Vergleichsgruppe in Mapungubwe jedoch nicht mehr vorhanden und
kein vernünftiger Vergleich mehr möglich.
Weitere Auswilderungen sollen in einem anderen Nationalpark erfolgen,
in dem es keine Raubtiere und weniger Zecken gibt.
NOS – 15. Februar 2007
Zeeleeuw neemt afscheid
Seelöwe nimmt Abschied
Joop, der Star des Ouwehands Dierenpark, nimmt Abschied von seinen
Fans. Er ist nun 25 Jahre alt und soll nun einen ruhigen Lebensabend
verbringen können. Der Seelöwe wird weiterhin in Rhenen
bleiben, leben
wird er allerdings hinter den Kulissen.
Dierennieuws – 15. Februar 2007
Dierenrijk Europa voegt haaien toe aan dierencollectie
Dierenrijk Europa ergänzt seine
Kollektion um Haie
Dierenrijk Europa hat seine Tierkollektion um zwei Katzenhaie
ergänzt.
Die Tiere sind momentan etwa 80cm lang.
TwenteFM – 14. Februar 2007
Geen volwaardige dierentuin in Boekelo
Kein vollwertiger Zoo in Boekelo
Vorerst wird kein vollwertiger Zoo bei Boekelo entstehen. Dies ist die
Folge von Gesprächen zwischen Zodiac Zoos und der Gemeinde
Enschede.
Derzeit betreibt Zodiac einen kleinen Zoo mit Vögeln und kleinen
Tieren
bei Boekelo mit dem Namen Zoo Labyrinth. Dieser sollte erweitert
werden. Die Betreiber hofften auf finanzielle Unterstützung durch
die
Provinz Overijssel und die Gemeinde Enschede, diese könnten jedoch
nicht genug für den Zoo tun.
Russische Meldungen
izvestia.ru
- 28. Febr. 2007
Гуси-лебеди
Gänse und Schwäne erhielten ihre
Dosis
Der Leningrader Zoo impfte seine Vögel gegen Vogelgrippe. "Unter
die
Spritze" gerieten in erster Linie die Wasservögel - Gänse,
Schwäne,
Enten, aber auch Hühner und Fasanen. Von 800 Vögeln erhielten
300 den
Impfstoff. Diesmal wurde einheimischer Impfstoff bevorzugt - im Zoo ist
man der Meinung, daß er nicht schlechter als der
niederländische ist.
.."Alle Vögel wurden geimpft, außer Raubvögel. Mit
ihnen, wie sie
selbst verstehen, gibt es Probleme. Doch sie sind bei uns durch den
Käfig geschützt, sogar die Spatzen fliegen nicht zu ihnen,
sondern
bevorzugen Gänse und Kraniche. Aber alle kleinen Raubvögel,
die bei
uns, sagen wir, im Pferdestall oder in der Abteilung der dressierten
Tiere werden unbedingt geimpft", verspricht Tatjana Salomatina.
IA Regnum - 27. Febr. 2007
В
Петропавловской крепости расскажут и покажут все о петербургских
животных
In der Peter-und-Pauls-Festung wird alles
über die St.
Petersburger Tiere erzählt und gezeigt
Im Staatlichen Historischen Museum von St. Petersburg in der
Newa-Kurtine der Peter-und-Pauls-Festung wurde heute, am 27. Februar
eine Ausstellung eröffnet, die dem Leben der Tiere in St.
Petersburg
von der Stadtgründung an bis heute gewidmet ist - ein
"Petersburger
Bestiarium". Wie die Kuratorin der Ausstellung Jekaterina Knjasewa dem
Korrespondenten der IA Regnum mitteilte, wollten die Organisatoren der
Ausstellung alle Aspekte der Koexistenz von Tierwelt und Menschenwelt
zeigen. Wie Knjasewa erklärte, "haben wir während der
Vorbereitung der
Ausstellung ständig empfunden, daß die Geschichte sich
irgendwie
wiederholt.".
tikva.odessa.ua - 26. Febr. 2007
ДЕЛЬФИНЫ,
КОТИКИ И БЕЛУХА
Delphine, Seebären und Belugas
Das Charkower Stadtexekutivkomitee erlaubte der Odessaer GmbH "Nerum"
(Besitzer des Delphinariums "Nemo" am Strand "Lansheron") Bäume
auf dem
Gebiet des Parks zu fällen, wo geplant ist, das Delphinarium zu
errichten. Das Gelände von 0,37 ha Fläche im Zentrum
Charkows, in
Nachbarschaft des Zoos, wurde im November vorigen Jahres ausgesucht.
Laut Zeitung http://eizvestia.com "Ekonomitschekije
iswestija" betragen
die Kosten des Projektes 4 Millionen Dollar. Für seine
Realisierung
wurde das Unternehmen "Charkower Delphinarium" gegründet. Der
Beginn
der Arbeiten ist für Mai vorgesehen, der Abschluß für
Ende 2008, Mitte
2009.
Der Komplex soll aus drei Bassins bestehen (ein Sommerbassin für
1000
Zuschauer, ein Winterbassin für 300 und ein kleines Bassin
für Heilung
und Vorbeugung von Krankheiten von Meerestieren) und einem
Kindercafé.
Es wird davon ausgegangen, daß an den Vorstellungen teilnehmen
werden
Delphine, Seebären und möglicherweise, Belugas. Als
Eintrittspreis sind
20 bis 25 Griwna [1 Griwna sind etwa 15 Eurocent] geplant. Die
Investoren haben auch vor, eine Delphintherapie zu organisieren. In der
Ukraine gibt es Delphinarien nur in Städten, die am Meer liegen:
ein
großes (außer in Odessa) in Jalta, kleine in Sewastopol,
Gursuf u.a.
podrobnosti - 25. Febr. 2007-02-26
В Харькове построят дельфинарий
In naher Zukunf beginnt in Charkow der Bau
eines
Delphinariums
Das wird auf der Website des Charkower Stadtsowjets mitgeteilt.
Das Delphinarium wird sich im Zentrum der Stadt befinden - im
Schewtschenko-Garten neben dem städtischen Zoo. Die NERUM-GmbH,
die den
Bau dieses Objektes übernahm, gestaltet das angrenzende
Territorium,
errichtet einen gemeinsamen Eingang in Delphinarium und Zoo und baut
eine neue kleine Brücke über die Schlucht.
Das Exekutivkomitee des Stadtsowjets erlaubte den Erbauern 62
Bäume zu
fällen, die in der Bebauungszone standen. Zugleich wurde die Firma
verpflichtet, 310 Bäume, die nicht jünger als 8 Jahre sind,
zu pflanzen
sowie Rasenflächen von 1000 Quadratmetern anzulegen.
russland.ru - 25. Febr. 2007
Tschingis Aitmatow stellt seinen neuen Roman vor
Am Montag, 19. März 2007, stellt Tschingis Aitmatow erstmals
seinen
neuen Roman "Der Schneeleopard" im Literaturhaus München um 20 Uhr
vor.
Zeitgleich erscheint die Hörbuch-Ausgabe beim JUMBO Neue Medien
&Verlag, gesprochen von Dieter Wien. Der Berliner Schauspieler
übernimmt an dem Abend die deutsche Lesung. Oberbürgermeister
Christian
Ude spricht die Grußworte. ... Gemeinsame Lesungen mit dem
Hörbuchsprecher Dieter Wien finden am 23. März 2007 in
Leipzig, am 25.
April 2007 in Hamburg und am 26. April 2007 in Hannover statt. Mehr zu Aitmatows Lesereise
interfax.ru - 24. Febr. 2007
Екатеринбургском зоопарке выберут лучшего самца
"Mister"-Wahlen im Zoo Jekaterinburg
Im Jekaterinburger Zoo findet am 1. März der Wettbewerb "Mister
Zoo"
seinen Abschluß, in dessen Verlauf die Zoobesucher mit ihrer
Stimme
darüber entscheiden, welcher männlichen Zoobewohner der
bezauberndste,
der attraktivste ist.
Wie die Agentur Interfax-Ural in der Abteilung zur Verbreitung
wissenschaftlicher Kenntnisse des Zoos Jekaterinburg erfuhr, wurden die
"Wahlscheine" für die Abstimmung am Zooeingang und in den
Tierhäusern
ausgelegt.
"Wir bestimmten die zehn populärsten Zooinsassen, unter denen die
Besucher den besten auswählen. Auf die Top-Ten-Liste des Zoos
kamen
Eisbär, schwarzer Jaguar, weißer Tiger, Flußpferd,
Schimpanse,
Rautenkrokodil, Tigerpython, Afrikanischer Marabu, Rosapelikan,
Pfefferfresser", sagte der Gesprächspartner gegenüber der
Agentur. Der
Titel "Mister Zoo" wurde bereits dem Hasen Kuska zuerkannt, den Titel
"Miss Zoo" verliehen die Besucher der Löwin Simba.
rian.ru - 22. Febr. 2007-02-23
В екатеринбургском зоопарке выберут "самое
мужественное" животное
Im Zoo Jekaterinburg wird das "mutigste" Tier
gewählt
Im Jekaterinburger Zoo gibt es am Tag der Verteidiger des Vaterlandes
den Wettbewerb "Mister Zoo 2007".
"Daran nehmen teil die mutigsten und herausragendsten Tiere des Zoos.
Den Besuchern wird vorgeschlagen, unter zehn Kandidaten den zu
wählen,
der es am meisten verdient hat. Kandidaten sind Eisbär, schwarzer
Jaguar, weißer Tiger, Flußpferd, Schimpanse,
Rautenkrokodil,
Tigerpython, Afrikanischer Marabu, Rosapelikan, Pfefferfresser", erfuhr
RIA Nowosti im Zoo.
An den Gehegen der Wettbewerber werden Informationsblätter
ausgelegt,
aus denen der Besucher den Rufnamen des Tieres, dessen Alter,
Eigenschaften, besondere Kennzeichen und Lieblingsbeschäftigungen
erfährt, fügte der Gesprächspartner der Agentur hinzu.
Jeder Besucher
kann einen "Wahlschein" ausfüllen und diesen in einen dafür
vorgesehenen Kasten stecken. Die Kästen werden im Pavillon
für Vögel
und wärmeliebende Raubtiere und im Exoterrarium aufgestellt,
hieß es im
Zoo.
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden am 1. März verkündet.
An diesem
Tag wird im Zoo der Internationale Katzentag begangen, bemerkte der
Gesprächspartner gegenüber der Agentur.
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| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
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Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 28.02.2007
Große Sprünge in der Wilhelma
Papa „Pepe“ hüpft altershalber längst im Känguruhimmel
seiner Wege –
sein letzter Nachwuchs, „Klein-Pepe“, lässt noch hüpfen: Am
16. Februar
hat er erstmals den Beutel von Mutter „Jessi“ verlassen. Geboren ist er
etwa 7 Monate früher: Auch ein Rotes Riesenkänguru ist nach
nur 33
Tagen Schwangerschaft bei der Geburt kaum entwickelt und nicht
größer
als ein Gummibärchen. Es tastet sich erst mal hoch in den Beutel,
saugt
sich an der Zitze fest und entwickelt sich fertig. Nach 4 Monaten dann
schaut man ein wenig in die Gegend, und bis zum ersten Hüpfer auf
eigenen Beinen dauert es länger als ein halbes Jahr. Zum
Glück ist so
ein Kängurubeutel extrem dehnbar – schließlich hat
Klein-Pepe schon die
familientypischen langen Beine. Noch ist er ein rechter Milchbubi, aber
sobald der junge Hüpfer den Beutel erstmals verlässt, nascht
er an Gras
und Blättern. Was die Erwachsenen knabbern, muss ja
schließlich lecker
sein! Aus den kurzen Ausflügen werden rasch längere, aber
Klein-Pepe
wird noch ein paar Wochen bei Gefahr in den Beutel zurückkehren
dürfen.
Bis es „Jessi“ dann irgendwann zuviel wird: Mit einem Teenager im
Beutel hat es eine Kängurumutter nämlich doch recht schwer.
„Klein-Pepe“ aber muss nur ordentlich heranwachsen – bis 1,4 m
groß und
85 Kilo schwer kann ein stattlicher Riesenkängurumann werden.
Vielleicht macht er dann Karriere als Zuchtmann in der Wilhelmaherde –
Pepes eigentlicher Nachfolger „Mister Big“ wurde zwar extra zur
Blutauffrischung aus Amerika importiert, zeigt bis jetzt aber keinerlei
Neigung, diesem Anspruch auch gerecht zu werden.
Zoo Landau, 28.02.2007
Zoo Landau auf der WIWO
Alle zwei Jahre findet auf dem Landauer Messegelände die
erfolgreichste
und größte Verbraucherschau der Pfalz statt. Mittlerweile
zum 12. Mal
öffnet diese Messe am kommenden Samstag den 3. März bis zum
11. März
2007 für alle Interessierte ihre Pforten. Die Stadtverwaltung wird
auch
in diesem Jahr wieder mit einem Stand in Halle 1 vertreten sein. Der
Zoo Landau in der Pfalz wird an den beiden Sonntagen (04. und 11.
März
2007) an diesem Stand anwesend sein und über art- und tiergerechte
Heimtierhaltung, sowie über den Zoo Landau und seine
Veranstaltungen
2007 informieren. Hier können die Besucher außerdem hautnah
mit einigen
Tieren des Zoos Kontakt aufnehmen und zu diesen und ihren tierischen
Nachbarn im Zoo Landau viel Wissenswertes erfahren. So werden neben dem
Zwergotter „Murphy“ auch das Minischwein „Franz´l“, das
Zooschulfrettchen „Eddy“, die Vogelspinne „Terry“ sowie das noch
namenlose Maskottchen des Zoojahres 2007 auf der Messe zu verschiedenen
Uhrzeiten anwesend sein. Für das Maskottchen, einen nur auf
Madagaskar
vorkommenden Kleinen Igeltanrek sucht der Zoo noch einen Namen. Der Zoo
hofft auf rege Teilnahme bei der Namenssuche und hält einen tollen
Preis für den schönsten Namen bereit. Zum Jahresthema
„Madagaskar –
Insel der Waldgeister“ führt der Zoo Landau vielfältige
Sonderveranstaltungen durch. Weitere Info unter www-zoo-landau.de oder
direkt aus erster Hand an unserem Stand in Halle 1. Der Offene Kanal
Landau e.V. wird das Messetreiben mit der Kamera begleitet und auch die
Aktivitäten des Zoo Landau festhalten.
Tierpark Ueckermünde, 28.02.2007
Neuigkeiten im Tierpark für 2007
Auch im Jahr 2007 gibt es einige Neuigkeiten. Noch im März sollen
die
ersten „echten“ Ostsee-Störe im Tierpark eintreffen. Bisher wurden
ja
Sibirische Störe im Brehm-Haus gezeigt. Das war sozusagen eine
Probebehaltung. Übrigens, in Verhandlungen mit dem Meeresmuseum
Stralsund könnte erreicht werden, dass die Ausstellung
„Störe: Bedrohte
Giganten – Lebende Fossilien“ noch bis Ende 2007 im Tierpark
Ueckermünde bleibt. Sobald Sie aus ihrem Winterschlaf erwacht
sind,
kommen Ziesel nach Ueckermünde. Ziesel sind sehr seltene
Nagetiere, die
früher auch in Deutschland heimisch waren. Und sie sind nicht nur
niedlich sondern als echte Winterschläfer für die
Zoopädagogik
interessant. Im Laufe des Jahres entsteht mit dem Zoolarium ein neuer
Umweltbildungsbereich, der sich speziell mit den Themen Klimawandel,
eiszeitliche Entstehungsgeschichte der Region am Stettiner Haff und der
Nutzung regenerativer und alternativer Energiequellen beschäftigen
wird.Tiergarten
Worms,
28.02.2007
Der Frühling im Tiergarten ist da -
Storchenpaar
wiedervereint und Exotenhaus erstrahlt in neuem Glanz
Bis vor kurzem war Herr Adebar im Tiergarten Worms Strohwitwer, seine
Frau irgendwo in Afrika unterwegs. Im Gegensatz zu ihr
überwinterte
Herr Adebar in Deutschland und hatte schon Mitte Januar wieder sein
altes Domizil bezogen. Doch seit letzter Woche hat seine Einsamkeit ein
Ende. Frau Weißstorch ist von ihrer langen Reise
zurückgekehrt.
Tiergartenleiter Ernst Jockers: “Zuerst schien es so, als sei er
beleidigt. Herr Adebar ließ seine Vogeldame nicht zu sich aufs
Storchennest. Doch inzwischen klappern die beiden wieder vereint auf
ihrem Nest gleich neben dem Eingang des Tiergartens Worms.“ Das
große
aus Zweigen und Ästen bestehende Nest wird von den beiden Storchen
momentan fleißig ausgebessert und für den kommenden
Nachwuchs
vorbereitet. Ein Storchenpaar legt in der Regel drei bis vier
weiße
Eier. Bis die Jungtiere nach dem Schlupf das Nest verlassen
können,
vergehen dann ca. 2 Monate. Die Mitarbeiter des Tierparks hoffen auch
dieses Jahr wieder auf eine erfolgreiche Brut der inzwischen seit acht
Jahren hier ansässigen Eltern. Auch die Besucher sind schon ganz
gespannt, können sie doch über die „Storchenkamera“ einen
direkten
Blick in die Kinderstube der langbeinigen Vögel werfen. Aber nicht
nur
das Klappern der Weißstörche zeigt, dass der Tiergarten
Worms
allmählich aus der Winterruhe erwacht. Wie bereits berichtet, wird
an
allen Ecken und Enden gearbeitet, gestrichen, neu eingerichtet und
geputzt. In den letzten Tagen haben die Mitarbeiter des Tiergartens
unter fachkundiger Anleitung des Revierleiters Lars Heymann gemeinsam
mit Freunden aus Gelsenkirchen und Duisburg ein kleines Wunder
vollbracht. Die Terrarien wurden liebevoll für ihre
zukünftigen
Bewohner gestaltet. Bald schon werden in direkter Nachbarschaft zu den
bereits hier artgerecht untergebrachten Agamen und Skinken seltene
Dumerilwarane, Grüne Leguane, urtümliche Nashornleguane und
faszinierende Königsphythons durch ihre naturnah gestalteten
Gehege
streifen. Dazu der stellvertretende Tiergartenleiter Dieter Wagner:
“Wir gehen davon aus, dass Mitte März alle Terrarien soweit fertig
sind
und die Tiere einziehen können.“
Zoo Duisburg, 28.02.2007
Tierpatenschaften im Zoo - Bilanz eines
Erfolgsmodells -
Seit über 12 Jahren rührt sie die Werbetrommel und sammelt,
sammelt,
sammelt…
Gemeinsam mit Duisburgs Ex-Zoodirektor, Dipl.-Biol. Reinhard Frese,
rief sie als Zoo-Beauftragte eine Kampagne ins Leben, welche seither
unter dem Markenzeichen „Aktion Tierpatenschaften“ die geradezu
unglaublich anmutende Summe von insgesamt 750.000 Euro eingeworben hat.
In all den Jahren sorgte die ebenso rührige wie findige Privatfrau
Dr.
Doris Heckermann-Meisters – selbst Biologin – dafür, dass Gorillas
und
Giraffen, Waschbären und Wombats, aber auch Brautenten und
Buntbarsche
ihre höchst unterschiedlichen Speisepläne jeweils für
ein ganzes Jahr
lang von Tierfreunden aus ganz Deutschland (mit-)finanziert bekommen.
Unzählige Gespräche mit Gönnern und Paten, zahllose
Führungen für
Honoratioren und Gäste, aber auch ein immenser Aufwand an
Verwaltung
und Organisation von weit über Hundert Patenschaften wurden von
der
nimmermüden Zoofreundin ausschließlich ehrenamtlich - und
„von Hand“
(nicht etwa computergestützt!) arrangiert bzw. realisiert. Ein
weiteres
Mal wird Frau Dr. Heckermann-Meisters persönlich die
„Jahres-Ausbeute
2006“ über stolze 80.000 Euro Patenschafts-Spendengelder an den
mit
Beginn diesen Jahres im Amt tätigen neuen Chef am Kaiserberg,
Dipl.-Biol. Achim Winkler, übergeben, der künftig
zoologischer
Ansprechpartner für hoffentlich viele weitere Tier-Patenschaften
sein
wird. Bei der Übergabe des Geldes wird ebenfalls Thilo Heckermann
anwesend sein, der in den letzten Monaten seine gesundheitlich
angeschlagene Mutter bei der Bearbeitung der Patenlisten
tatkräftig
unterstützt hat – in seinem Falle allerdings ausschließlich
mit Hilfe
der (Computer-)Technik (nicht etwa „von Hand“)...
Zoo
Hannover, 27.02.2007
Gestreifter Nachwuchs im Zoo - Streifen sind
der letzte
Schrei
Sollten Modeschöpfer dieser Welt sich den Kopf zermartern, welches
Muster in diesem Sommer „in“ sein könnten, hilft ein Blick in den
Erlebnis-Zoo Hannover. Hier wird schnell klar: Streifen sind der
allerletzte Schrei. Der Nachwuchs des Frühlings präsentiert
sich in
elegantem schwarz-weiß, auffälligem rot-weiß-rot und
gedecktem
zartbraun-weiß. Drei Tierarten haben entschieden: Ohne Streifen
geht
gar nichts. Die neuen Trendsetter im Zoo sind ein kleiner Zebrahengst,
eine kleine Elenantilope und sieben rot-weiß-rote Husumer
Protestferkel. Die übrigens nicht nur so heißen, weil sie
lauthals
protestieren, wenn man sie in der Modewelt nicht ernst nimmt... Das
kleine Steppen-Zebra „Sambesi“ wurde am 3. Februar geboren und
verbrachte die ersten Tage mit seiner Mutter Monika im Stall, damit
Mutter und Kind sich in Ruhe aneinander gewöhnen konnten. In
dieser
Zeit prägte sich das Baby das Streifenmuster seiner Mama genau ein
und
erkennt sie jetzt unter allen anderen Zebras sofort wieder! Bei der
Geburt wiegt ein Zebra etwa 30 Kilo, es wird 6-8 Monate gesäugt.
Erst
mit etwa einem Jahr trennen sich Mutter und Kind. Die zwei Tage
ältere
Elenantilope „Frank“ (* 1. Februar) zeigt sich noch recht
schüchtern,
obwohl Frank in hellbeige mit den zarten weißen Streifen eine
sehr
aparte Figur macht. Elenantilopen-Jungtiere werden nach neun Monaten
Tragzeit geboren und bleiben kurze Zeit als „Ablieger“ versteckt.
Danach schließen sie sich den Herden an, in denen die Jungen
regelrechte „Kindergärten“ bilden, während die erwachsenen
Weibchen
rund um die Herde fressen und wachen. Ganz frisch sind die sieben
rot-weiß-rot gestreiften Rotbunten Husumer Protestferkel, die
Mutter
Maica am 23. Februar zur Welt brachte. Ihren Namen verdanken die
Schweine dem Humor der dänischen Minderheit an der nordfriesischen
Küste im 19. Jahrhundert. Als die Dänen damals ihre
Landes-Flagge nicht
mehr im Vorgarten hissen durften, haben sie aus Protest die
rot-weiß-roten Schweine gezüchtet und sie anstelle der Fahne
im
Vorgarten präsentiert. Die putzige Schweinerasse ist vom
Aussterben
bedroht. Mit ihrer Zucht möchte der Zoo zum Erhalt der Protestler
beitragen.
Zoo Osnabrück, 27.02.2007
Der erste Storch ist da!
Ungefähr zwei bis drei Wochen vor der Zeit ist der „Zoostorch“
eingetroffen. Er hat sein altes Nest auf dem Stamm oberhalb der
großen
Vogelvoliere bezogen und macht mit lautem Klappern auf sich aufmerksam,
denn ein weiterer Storch zieht seine Kreise über dem
Zoogelände. Ob es
sich um sein Weibchen handelt, bleibt abzuwarten. Das zooeigene
Storchenpaar ist durch das Klappern nervös geworden und hat
spontan mit
dem Nestbau begonnen. Naht jetzt der Frühling?
Münchener Tierpark Hellabrunn, 27.02.2007
Unsere Zebramangusten in Krabbelaktion!
Sehr beliebt bei unseren Besuchern sind die quirligen Zebramangusten in
der Villa Dracula. Nachdem die Futtersuche im Mungobeutel jedes Mal ein
lustiges Schauspiel ist, haben wir diese tierische Attraktion nun
erweitert. Ein imposantes Straußenei wird mit Mehlwürmern
gefüllt und
durch zwei Löcher, in denen die Pfötchen der Zebramangusten
gerade
hereinpassen, können diese die Mehlwürmer herausholen. Dieser
Leckerbissen wird mit Begeisterung von ihnen herausgefischt und macht
sowohl den Tieren als auch den zuschauenden Besuchern viel Freude.
Zebramangusten sind tagaktive Schleichkatzen der afrikanischen Savanne.
Sie leben gesellig
in größeren Gruppen und bleiben auch bei der Nahrungssuche
beieinander.
Dies ist sehr schön bei dem Beschäftigungsprogramm mit den
Straußeiern
zu sehen, wenn alle auf das Ei „einstürmen.“ Typisch für die
Mungos
sind die „zwitschernden“ Laute, mit denen sie ihr Kontakhalten
unterstützen.
Sea
Life Oberhausen, 27.02.2007
Clownfische im Sea Life Oberhausen
Zuwachs im Sea Life Oberhausen. Ab sofort tummeln sich auch tropische
Gesellen in Deutschlands größtem Sea Life Aquarium:
Clownfisch Nemo und
seine farbenfrohen Freunde sind die ersten exotischen Bewohner. Ab
Ostern 2007 folgt ein weiteres Highlight – die „Tropische Lagune der
Haie“. Das Sea Life Oberhausen hat täglich ab 10 Uhr
geöffnet, auch an
allen Feiertagen. Der falsche Clownfisch gehört zur Familie der
Anemonenfische und ist fast jedem Kind aus dem Kinofilm „Findet Nemo“
bekannt. „Nemo“ ist gerade erst eingezogen, fühlt sich aber schon
sehr
wohl und kuschelt schon kräftig mit den Seeanemonen im Becken.
„Clownfische leben in einer Symbiose mit Seeanemonen: Während
deren
Nesselgift für andere Fische giftig ist, hat der Clownfisch einen
besonderen Schutzstoff in der Haut, wodurch ihm die Seeanemone nicht
gefährlich werden kann. Im Gegenzug fallen für die Seeanemone
Futterreste des kleinen Fisches ab“, erläutert Johannes Peschke,
Kurator im Sea Life Oberhausen. Auch „Dori“, ein blau-gelber
Palettendoktorfisch, leistet den Falschen Clownfischen Gesellschaft.
Der Einzug dieser tropischen Tiere benötigte jedoch einige
Vorbereitung, z. B. muss die Wassertemperatur in Nemos Zuhause um
einige Grad wärmer sein, als bei Makrele und Co. Erst bei 25 Grad
Celsius fühlen sich die orangefarbenen Fische wohl. Außerdem
benötigt
der kleine Meeresbewohner viel Wasserbewegung, ganze 12 Mal pro
Stunde
muss das Wasser mit einer speziellen Pumpe umgewälzt werden.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 27.02.2007
Expeditionen hinter die Kulissen der ZOOM
Erlebniswelt
Gelsenkirchen
Wie funktioniert die rasante Fahrt in einem Iglu im Alaska Ice Ride?
Wie kompliziert ist die Technik der Bootsfahrt auf dem afrikanischen
See? Wie wird das Futter für Seelöwen zubereitet? Diese und
viele
andere spannende Fragen werden auf einer Erlebnistour durch die ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen beantwortet, die die Stadtmarketing
Gesellschaft Gelsenkirchen im März im Rahmen ihrer Reihe
„Unternehmen
entdecken“ durchführt. Während der Erlebnistouren mit dem
Blick hinter
die Kulissen der Zoowelt wird nicht nur Spannendes über die
exotische
Tierwelt Afrikas und Alaskas vermittelt, sondern auch über den Bau
eines ganzen Kontinents: Wie entstehen die massive Felslandschaften und
wie wird ein Dschungel gestaltet? Zoolotsen geben bei den
Entdeckungsreisen durch die beiden insgesamt 20 Hektar großen
Welten
interessante Hintergrundinformationen, die den Zooalltag aus einem ganz
anderen Blickwinkel beleuchten.
Zoo Heidelberg, 27.02.2007
Kochen für die Elefanten
Am 28. Februar um 11.00 Uhr treffen sich drei ganz besondere Köche
um
in der Küche der Schlossweinstube ein besonderes Menue zu
kreieren.
Dass Wolf Schönmehl in seiner eigenen Küche dabei nicht fehlt
ist zu
erwarten: Sein Partner und seine Partnerin sind dabei Klaus Tschira und
Ingrid Thoms-Hoffmann, die als begeisterte Hobby-Köche dazu
beitragen
wollen für den Benefizabend zugunsten des Elefantenhauses ein
besonderes Menue zu zaubern. Ihre Kreationen müssen sich einer
strengen
Jury stellen: Einige Kinder der Städtischen Kindertagesstätte
Heidelberg-Kirchheim sind als Testesser geladen und stimmen unter
anderem darüber ab, welches Dessert beim Benefizabend zugunsten
des
Elefantenhauses am 8. März gereicht werden wird. Um die
Küchen-Crew mit
elefantöser Inspiration zu versorgen, wird Zoodirektor Dr. Klaus
Wünnemann Lustiges und Interessantes über Elefanten und ihre
Eßgewohnheiten beitragen. Im Sommer 2007 soll der Bau des neuen
Elefantenhauses im Zoo Heidelberg beginnen. Der ca. 3,4 Millionen teure
Neubau wird ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der
Elefantenhaltung darstellen: Ein stark strukturierter Naturboden schont
die Gelenke der schweren Tiere, vielfältige
Beschäftigungseinrichtungen
fördern nicht nur die Psyche der Tiere, sondern auch durch die
damit
verbundenen Bewegungen die körperliche Fitness. Die Besucher
erleben
die Tiere als Bewohner ihres Lebensraumes in einer natürlich
wirkenden
Umgebung. Für die Verwirklichung dieses Projektes, in das sehr
viele
Ideen von Elefantenkennern, den Tierpflegern des Zoo Heidelberg,
Tierärzten und Biologen eingeflossen sind, haben viele
Heidelberger,
viele Bewohner der Metropolregion, Firmen und Institutionen bereits
über 300.000 ¤ gespendet. Die Stadt Heidelberg hat einen
Zuschuss von
1,25 Millionen Euro zugesagt, die restlichen Kosten sollen durch
Spenden und einen Kredit, den der Zoo aufnehmen wird, gedeckt werden
Tierpark Hagenbeck, 27.02.2007
Kein blauer Dunst im Tierpark Hagenbeck
Bundesweit wird seit langem über Nichtraucherschutz diskutiert.
Fest
steht: Mehr als die Hälfte der Hamburger wünscht sich ein
Rauchverbot
in Gaststätten. Doch noch immer lassen zufrieden stellende
Ergebnisse
auf sich warten. Nicht bei Hagenbeck: Wir reden nicht, wir handeln!
Bereits seit vier Jahren gilt in den Aufenthaltsräumen der
Tierpfleger
ein generelles Rauchverbot. Ab März 2007 sind alle Büros zu
hundert
Prozent rauchfrei. Doch wir sorgen uns nicht nur um die Gesundheit
unserer Mitarbeiter. Auch die Mehrzahl der Tierpark-Besucher
wünscht
sich eine Umgebung ohne lästigen Qualm. Gerade für unsere
vielen
kleinen Gäste ist ein Aufenthalt in verrauchten Räumen nicht
zu
akzeptieren. Daher gilt das Rauchverbot für alle geschlossenen
Räume
der Gastronomie des Tierparks und
für das neue Tropen-Aquarium Hagenbeck. Zum Wohl der Tiere ist
seit
jeher das Rauchen in allen Stallungen und Tierhäusern untersagt.
Zum Trost für alle rauchenden Besucher verfügt Hagenbecks
Tierpark
glücklicherweise über ein sechs Kilometer langes, nicht
überdachtes
Wegenetz! Hier ist der „Nikotin-Ausstoß“ weiterhin erlaubt.
Zoo
Leipzig, 26.02.2007
„Häkel-Horste“ Klappe die Zweite - Die
letzten 3
Mini-Lamas kommen unter den Hammer
Anlässlich der erneuten Ausstrahlung von „Elefant, Tiger & Co“
im
Nachmittagsprogramm der ARD können noch einmal drei zertifizierte
„Häkel-Horste“ ersteigert werden! Es ist die letzte Chance noch
einen
der Miniatur-Horste zu ergattern. Die „Reise“ treten die Minilamas in
stilechten Tiertransportkisten an, extra für diese „Spezies“
entworfen
und einzeln in Handarbeit gefertigt – wie die Häkel-Horste selbst.
In
der Spinnstube Lützschena wurde Horsts Wolle gesponnen und daraus
die
zertifizierten Unikate gehäkelt, innen mit Draht stabilisiert und
dann
mit Watte ausgestopft. Für 12 Exemplare haben die 500g Haarpracht
gereicht, die dem berühmten Lama im letzten Frühjahr herunter
geschoren
wurden. Die nächste Schur steht allerdings erst 2008 wieder an und
somit wird es bis dahin keine weiteren originalen „Häkel-Horste“
geben
können. Der erste „Häkel-Horst“ wird ab dem 26.02.2007 in der
Auktionsbörse Ebay versteigert, die beiden letzten nach der
Widerholung
der „Elefant, Tiger & Co.“ – Folge „Ratte verzweifelt gesucht“, die
laut Plan am 07.03.2007 um 16.10 Uhr im 1. Programm laufen wird. Die
erste Horst-Miniatur wechselte Ende Oktober 2006 für 799 ¤
den
Besitzer. Die restlichen Artgenossen wurden für durchschnittlich
500 ¤
pro Stück in liebevolle Hände abgegeben. Der Erlös der
Aktion kommt
einem Artenschutzprojekt für Nasenfrösche zugute. Die nur
drei
Zentimeter großen Amphibien sind ursprünglich in Chile und
Argentinien
beheimatet und wie viele ihrer Verwandten durch
Lebensraumzerstörung,
eingeschleppte fremde Arten und Krankheiten in Gefahr. Der Zoo Leipzig
engagiert sich seit 2005 in Chile für diese Froschart und will ab
2007
selbst einige Exemplare halten. Der Nasenfrosch wurde einst von Charles
Darwin entdeckt und zeichnet sich durch eine interessante Brutbiologie
aus. Die Männchen nehmen die frisch geschlüpften Kaulquappen
in einen
Kehlsack auf und spucken die fertigen Fröschchen aus, wenn diese
groß
genug sind. Dies ist einmalig bei Fröschen.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 26.02.2007
ZOOM Erlebniswelt für die Wahl zum „Zoo
des Jahres“
nominiert - Nur acht Zoos in Endausscheidung
Die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen wurde von dem renommierten
Internetportal www.parkscout.de – Europas
größtem
Freizeitpark-Portal
im World Wide Web – für die Wahl zum „Zoo des Jahres“ nominiert.
Insgesamt acht der besten deutschen Zoos wetteifern in diesem Jahr um
die begehrte Auszeichnung. Viele deutsche Zoos verfehlten eine
Nominierung. Bereits in den letzten Wochen haben die User und Leser des
Internetportals Nominierungen für die diesjährige Abstimmung
zum
„Parkscout 06/07“ eingereicht. Aus allen Einsendungen wurden die
bestplatzierten Kandidaten ermittelt: Darunter erstmals auch die ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen. Die Finalteilnehmer stehen nun für
alle
User des Portals bis zum 11. März 2007 zur Wahl. Fans der
zoologischen
Erlebniswelt, Gelsenkirchener Bürger und die Bewohner der
Emscher-Lippe-Region sind nun aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Dazu
Dipl.-Biologin Sabine Haas, Pressereferentin der ZOOM Erlebniswelt
Gelsenkirchen. „Natürlich freuen wir uns darüber, wenn unsere
Besucher
aus Überzeugung für uns stimmen. Aber allein die Nominierung
begreifen
wir als große Auszeichnung. Das bestätigt uns in unseren
Besucherbefragungen, dass bereits vor Fertigstellung der zweiten
Erlebniswelt Afrika 95 % unserer Besucher außerordentlich
zufrieden mit
dem Erlebnisangebot auf über 20 Hektar sind.“ Den Weg zur
Internet-Abstimmung ebnet ein Klick auf www.parkscout.de.
Die Teilnahme
lohnt sich, denn unter den Teilnehmern verlost parkscout.de fünf
Mal
den Klassiker „Freizeitparks in Europa“, der in Kürze in der
komplett
überarbeiteten Jubiläumsausgabe für 2007 erscheinen wird.
Zoo Dresden, 26.02.2007
Erster Spatenstich zum Bau der neuen
Löwenanlage!
Am 08. Februar 2007 hat der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden im
Rahmen der Verabschiedung des Haushaltes für die Jahre 2007/2008
dankenswerterweise die politische Verantwortung für die
Modernisierung
des Zoologischen Gartens übernommen. Der Zoo hat das vergangene
Jahr
für intensive Planungen und Vorbereitungen genutzt, so dass ein
Baustart kurzfristig im Nachgang zur Haushaltsentscheidung erfolgen
kann. Zwischen dem zur Hälfte abgerissenen Raubtierhaus und dem
Terrarium liegt nun eine freie Fläche von etwa 1300 qm, die die
Innenunterkünfte von Löwen und Karakalen, deren
Außengehege und einen
Besucherraum aufnehmen wird. Auch der alte Robbenfelsen wird mit Hilfe
der Zoofreunde Dresden e.V. grundlegend modernisiert. Unsere Gäste
werden hier in Zukunft über die 145-jährige Geschichte des
Zoologischen
Gartens informiert. Nach einer Präsentation des Gesamtprojektes
laden
wir Sie recht herzlich zum ersten Spatenstich ein, den wir gemeinsam
mit Dresdens Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann
durchführen werden.
Thüringer Zoopark Erfurt, 26.02.2007
Frühjahrsputz im Nistkasten
Die Sonne lacht, die Temperaturen steigen und schon beginnen die
Vögel
zu singen und zu balzen. Die ersten Meisen begutachten bereits die
Nistkästen. Höchste Zeit im Zoopark, die Nistgelegenheiten im
Park zu
kontrollieren und zu reinigen. Günter Praedicow und Frank Machts
notieren exakt, wer im Vorjahr im Kasten gebrütet hat. So wurden
diesmal 39 Meisennester gezählt. Nicht jede Behausung wurde jedoch
vom
vorgesehenen Nutzer auch belegt. In einem Starenkasten haben
beispielsweise Hornissen ihre Waben gebaut. Die Holzkiste ist
dafür
jedoch eigentlich zu klein und das Einflugloch zu groß.
Zukünftig wird
deshalb ein richtiger Hornissenbrutkasten an der Fundstelle
aufgehängt.
Denn nicht nur unsere einheimischen Vögel finden immer weniger
Nistmöglichkeiten, sondern auch die bedrohten Hornissen leiden
unter
dem Mangel an natürlichen Brutstätten. Artenschutz im Zoo
bedeutet
letztendlich auch, die einheimische Tierwelt zu schützen und zu
erhalten. Jahr für Jahr wächst deshalb im Zoopark die Anzahl
der
Singvogel-, Hornissen- und Fledermauskästen. Firmen, Privatleute
und
Schulklassen haben dem Zoopark für diesen Zweck dankenswerterweise
in
jüngster Vergangenheit mehrere Kästen gespendet.
Zoo Duisburg, 26.02.2007
Der Neue kommt - Koala JANNALI am Abend in
Duisburg
erwartet
Wie bereits in der vergangenen Woche angekündigt, wird im Laufe
des
heutigen Abends ein neuer Koala-Mann am Kaiserberg erwartet. In einer
Art „Ringtausch“ flog der in Duisburg im Jahre 2004 geborene Koala
GOONAROO in Begleitung seines Tierpflegers Mario Chindemi in den Zoo
der schottischen Hauptstadt Edinburgh, und in umgekehrter Richtung wird
Koalamann JANNALI (geb. 17. März 2001 in San Diego/USA) heute auf
dem
Frankfurter Flughafen erwartet und von dort seine Reise an den
Kaiserberg antreten. Vorabinformationen des Koalarevier-Chefs Mario
Chindemi aus der schottischen Hauptstadt besagen einerseits, dass
Organisation, Betreuung und Transfers ohne Probleme verlaufen sind bzw.
- voraussichtlich - verlaufen werden, andererseits der hoffnungsvolle
Hochzeitskandidat aber nicht ganz den ästhetischen Ansprüchen
des
Duisburger Pflegepersonals entsprechen soll… Ob hierzu Doppelkinn oder
dicker Eukalyptusbauch als Attribute gesetzten Mannesalters vorzeitig
in Erscheinung getreten sind, musste bisher offen bleiben. Aber nicht
menschliche Schönheitsvorstellungen sollen den Duisburger
Neubeutler
belasten; viel wichtiger ist die Akzeptanz seiner künftigen
Gattinnen,
die von ihrem – hoffentlich - bevorstehenden Gatten-Glück freilich
noch
nichts ahnen.
Zoo Salzburg, 26.02.2007
1. Flohmarkt im Zoo Salzburg
Die Zoo Salzburg Gemeinnützige GmbH hat ein Haus samt Inventar und
ein
Auto geerbt. Der Zoo plant in nächster Zeit den Neubau einer
Löwenanlage. Deshalb kommen die gesamten Erlöse aus dem
Verkauf dieser
Erbschaft dem Bau einer neuen Anlage für den Löwen "Stinki"
und seine
Artgenossen zugute. Am kommenden Wochenende, Freitag bis Sonntag, 2.
bis 4. März 2007, findet im Zoo-Restaurant ein Flohmarkt statt.
Sessel,
Schränke, Fitnessgeräte, Bücher, Geschirr und vieles
mehr aus dieser
Erbschaft werden beim 1. Zoo-Flohmarkt zum Kauf angeboten. Alle
Zoo-Besucher und Interessierten erhalten an diesem Wochenende eine
Ermäßigung auf die Zoo-Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 4
statt 8
Euro und Kinder 2 statt 3,50 Euro. Weitere Ermäßigungen sind
nicht
möglich.
Tiergarten Schönbrunn, 26.02.2007
Koala trifft ein
In der Nacht vom 26. auf 27. Februar 2007 wird das neue Koala
Männchen
„Chumbee“ aus dem Zoo Edingburgh im Tiergarten Schönbrunn
eintreffen.
Chumbee wurde 2001 im Cleveland Zoo geboren und ist bereits Vater eines
Koala Babys. Nachdem unser Pärchen bereits seit vier Jahren
kinderlos
ist hoffen wir, dass sich mit dem zweiten Koala Männchen endlich
der
ersehnte Nachwuchs einstellen wird.
Wisentgehege
Springe, 26.02.2007
Am 04. März wird abgehoben - Der Start
in die Saison 2007
ist gleichzeitig ein Neubeginn auf dem Falkenhof im Wisentgehege.
Alte Bekannte und neue Gesichter. Das könnte das Motto der
Saisoneröffnung am Sonntag, den 4. März auf dem Falkenhof im
Wisentgehege Springe sein. Um 11.30 Uhr und um 15.00 Uhr wird das Team
um Berufsfalkner Rouven Polep mit den beliebten Flugvorführungen
in die
Saison starten. Rouven Polep ist ein alter Bekannter, hat er doch schon
in den vergangenen Jahren die Flugvorführungen im Wisentgehege
gezeigt.
Neu ist, dass er nun persönlich Vertragspartner des Wisentgeheges
ist
und die Falknerei nicht mehr als Angestellter des bisherigen
Vertragspartners, sondern selbständig leitet. Die positiven
Auswirkungen eines längerfristigen Vertrages sind schon deutlich
auf
dem Falkenhof zu erkennen. Viele bauliche Veränderungen geben dem
Falkenhof bereits jetzt ein neues Erscheinungsbild. Auch beim
fliegenden Personal gibt es Neuigkeiten. Die Besucher des Wisentgeheges
können sich auf einige neue Hauptdarsteller freuen. „Peggy“, ein
Roter
Milan wird eindrucksvoll ihre Kreise über den Köpfen der
Besucher
ziehen. Die Schneeeule „Molly“ wird zukünftig auf dem
ausgestreckten
Arm eines Besucherkindes landen. Der Schreiseeadler „Seven“ ist von den
Jungstars der Größte. Ausgesprochen eindruckvolle Bilder
entstehen,
wenn er zusammen mit den Steppenadlern in der Luft ist.
Selbstverständlich sind weiterhin all die Vögel zu sehen, die
bei den
Besuchern im letzten Jahr so beliebt waren. Turmfalke Svenja ist
genauso am Start wie Sakerfalke Hannchen und all die anderen alten
Bekannten. Das normale Programm des Falkenhofes sieht im März
täglich
außer Montag eine Flugvorführung um 14.oo Uhr vor. Ab 01.
April gilt
der Sommerflugplan. Planmäßige Starts dann um 11.30 und
15.00 Uhr
Wildpark Lüneburger Heide, 23.02.2007
Wolfstage im Wildpark Lüneburger Heide:
Expedition ins
Reich der Wölfe
Das Märchen vom bösen Wolf! Immer nur der Bösewicht,
keinem anderen
Tier wurden so viele negative Eigenschaften nachgesagt wie dem Wolf.
Doch 150 Jahre nach seiner Vertreibung kehrt er wieder nach Deutschland
zurück. Er genießt als Neuankömmling unter den
heimischen Tierarten
größte Beachtung. Auf der Sonderveranstaltung des Wildparks
Lüneburger
Heide “Expedition ins Reich der Wolfe“ am 3. und 04.03.2007 ab 11.00
Uhr haben die Besucher die Möglichkeit die Wölfe des
Wildparks
persönlich kennen zu lernen. Das Programm an beiden Tagen sieht
folgendermaßen aus: Ab 11.00 Uhr beantworten Experten, Fragen zum
Thema
Wolf, Wolfsschutzorganisationen aus ganz Deutschland, Thoddy`s
Wolfskinderclub, Märchen und Geschichten im Indianerzelt und am
Lagerfeuer von Gerd Brand (TOKATAKIYA) , Wolfsspuren gießen,
Wolfstombola zur Unterstützung von Schutzprojekten, Stockbrot
für
Kinder und Klettern für die Wölfe. Das Team von maxwood parcs
GmbH, aus
Amelinghausen baut eine Kletterstation in einer Höhe von 15 m, die
mit
einer Bergsteigerleiter zu besteigen ist und von Baum zu Baum
führt.
Auch hierbei geht ein Teil der Einnahmen an den aktiven Wolfsschutz.
Von12.00 - 13.00 Uhr stellt der Falkner Lothar Askani die „Könige
der
Lüfte“ am Wolfsgehege vor. Um 14.00 Uhr steht die Wolfsexpertin
Tanja
Askani und Jörg Ahrend unter dem Motto: „Faszination Wolf“
für Fragen
am Wolfsgehege zur Verfügung. „Wölfe in Deutschland – Chance
oder
Katastrophe“, um 15.00 Uhr gibt es eine Podiumsdiskussion mit Tanja
Askani, Dipl.Forsting. (FH) Ralf Neumann und allen Interessierten.
Thoddy, vom „Thoddy´s Wolfskinderclub“ erzählt um 16.00 Uhr
davon, wie
Kinder sich für den Wolfsschutz engagieren. Die spannende
Wolfsfütterung mit Tanja Askani und Jörg Ahrend beginnt um
17.00 Uhr.
Tanja Askani erzählt am Gehege von ihren Erfahrungen in der
Aufzucht
der Wölfe und deren Verhalten bei der Fütterung.
Zoo Leipzig, 23.02.2007
Auf den Spuren der Menschheitsentwicklung -
Sonntagstouren führen im März zu den Primaten
Schon draußen auf dem Holzsteg ist es zu hören: wildes
Gekreische und
Geschrei ertönt aus dem inneren der großen Tropenhalle.
Robert und
Frodo, zwei stattliche Schimpansenmänner ringen um die Gunst der
Weibchen und damit um die Herrschaft über den 17-köpfigen
Schimpansenclan. Doch dabei gibt es wie so oft Aufruhr in der Familie.
Wer jetzt neugierig geworden ist, darf sich auf keinen Fall die
Sonntagstouren im März entgehen lassen. Denn diese führen auf
den
Spuren unserer Entwicklung zu den letzten noch lebenden Verwandten des
Menschen: den großen Menschenaffen. Zwischen Bambus und
Kletterbäumen
entdecken wir im Pongoland des Leipziger Zoos Lebewesen, die unsere
Vergangenheit lebendig werden lassen. Neben der lauten und lebhaften
Schimpansenfamilie trifft man auf die gelassenen Gorillas, die sich um
nichts in der Welt von der Hektik der Nachbarn anstecken lassen. Wenige
Meter weiter wohnen die klugen und friedfertigen Bonobos, die neugierig
die Zoobesucher beobachten und fasziniert alles verfolgen, was glitzert
und funkelt. Auch bei den asiatischen Waldmenschen, den Orang Utans,
wird Halt gemacht. Dabei lässt sich die Familie um Oberhaupt Bimbo
beim
Klettern, Hangeln und Spielen beobachten. Auf der Wanderung durch die
Menschheitsentwicklung werden die Zoolosten wissenswerte Details aus
dem Leben der Affen erzählen und erklären, ob und wie die
Tiere mit uns
Menschen verwandt sind. Der Startschuss für die affigen
Führungen fällt
jeden Sonntag im März um 11 Uhr!
Zoo Landau, 23.02.2007
Großer Abendvortrag „Madagaskar“ im Zoo
Landau in der
Pfalz
Der Landauer Madagaskarexperte Thomas Schlüter wird am 2.
März 2007 ab
19 Uhr in der Zooschule Landau Interessierte auf eine „Bilderreise
durch Madagaskar“ mitnehmen. Die Aufnahmen entstanden während
seiner
zahlreichen Reisen zu dem Naturjuwel im Indischen Ozean. Mit
eindrucksvollen Bildern und lebhaft vorgetragenen Anekdoten zaubert
Schlüter ein Stück Madagaskar nach Landau. Freunde ferner
Länder
sollten sich diesen glanzvollen Auftakt des Veranstaltungsjahres im Zoo
Landau in der Pfalz, das unter dem Motto „Madagaskar – Insel der
Waldgeister“ steht, auf keinen Fall entgehen lassen. Beim
anschließenden bewährten gemütlichen Ausklang des
Abends wird Herr
Schlüter den Anwesenden noch gerne Tipps und Ratschläge
für
Madagaskar-Reisen geben. Der Eintritt kostet 3 Euro und beinhaltet
neben dem Vortrag eine Zooweinprobe, sowie einen kleine Snacks die
Mitglieder des Freundeskreis des Landauer Tiergartens e. V.
bereithalten.
Thüringer Zoopark Erfurt, 23.02.2007
Starthilfe für Fledermäuse
Der Bestand an unseren heimischen Fledermäusen geht leider immer
mehr
zurück, da den Tieren die nötigen dunklen, geschützten
Plätze fehlen.
Das haben die Kinder der Umwelt-AG in der Grundschule 34 zum Anlass
genommen und sich Gedanken gemacht, wie man diesen sehr interessanten
Tieren Starthilfe in ein neues Leben geben könnte. Umgesetzt wurde
dies, indem die Kinder mit ihren Lehrern Fledermauskästen
bastelten und
diese dem Erfurter Zoopark gespendet haben. Künftige Beobachtungen
werden zeigen, wie viele Kästen von diesen faszinierenden Wesen
bezogen
werden.
Thüringer Zoopark Erfurt, 23.02.2007
Fisch- und Wasserpflanzenbörse
Am 4. März ab 9 Uhr findet im Aquarium des Zooparks am
Nettelbeckufer
28a die dritte Fisch- und Wasserpflanzenbörse des Jahres statt.
Gastgeber ist der Verein der Aquarienfreunde 1912 e. V.. Wer
möchte,
kann sich kostenlosen Rat für die Einrichtung der Heimaquarien
holen.
Und wer etwas zu erwerben beabsichtigt, dem bietet sich ein
reichhaltiges Angebot an Nachzuchten vieler Süßwasserfische
sowie viele
Arten Wasserpflanzen. Das Riffbecken wird in den nächsten Tagen
mit
Meerwasser befüllt. Die Technik wird dann dazugeschaltet, so dass
sich
über viele Tage ein für Fische und andere Tiere
verträgliches Milieu
einstellt
Zoo Köln, 23.02.2007
Neuer Seelöwe und
Patenschaftsübernahme durch Elton
Der Zoo Köln hat einen neuen Seelöwenbullen. Dieser ist 2003
im Zoo
Rotterdam geboren und heißt „Yumni“. Unmittelbar nach seiner
Ankunft
hat er einen prominenten Paten gefunden. Elton, bekannt aus Funk und
Fernsehen, übernimmt zusammen mit seinem Sohn die Patenschaft
über
diesen Seelöwen. Außerdem übernimmt Elton auch noch,
wie schon sein
bekannten Kollege Stefan Raab, eine Patenschaft über ein
Erdmännchen.
Tiergarten
Schönbrunn, 23.02.2007
BILANZ JUNGTIERE 2006
Der Tiergarten Schönbrunn punktet 2006 mit Pinguinen, einem
philippinischem Hirsch und seltenen Fischen: Die Jungtier-Bilanz des
vergangenen Jahres weist Nachzuchten bei 29 Säugetierarten auf und
bei
28 Vogelarten – davon sieben gefährdete Haustierrassen.
Bemerkenswert
ist der im Dezember zur Welt gekommene philippinische Prinz
Alfred-Hirsch, sowie gleich drei Arten von Pinguinen, die in Wien
gesunde Junge aufgezogen haben. Nach zwanzig Jahren ist es 2006
überdies erstmals gelungen, karibische Nashornleguane aufzuziehen.
Hinter den Kulissen wurde die seltenste österreichische Fischart,
der
Hundsfisch, nachgezüchtet, außerdem mehrere vom Aussterben
bedrohte
Fischarten aus dem mexikanischen Hochland und – selbst für Insider
erstaunlich - sieben Arten von kleinen Kärpflingen aus dem
Mittelmeerraum, die einst die Lagunen und flachen Lacken entlang der
Küsten zu Millionen besiedelten und nunmehr zu den am meisten
bedrohten
Fischen der Welt zählen. 18 der nachgezüchteten Arten sind
Teil
internationaler Erhaltungszuchtprogramme.
Natur- und Tierpark Goldau, 22.02.2007
Die ersten Frühlingsboten
Im Natur- und Tierpark Goldau sind Zwergziegen oft die ersten Tiere im
Jahr, die für Nachwuchs sorgen. Heuer zu frühlingshaften
Temperaturen!
Unsere zickigen Freundinnen und Freunde freuen sich über Ihren
Besuch
(mit oder ohne Futterwürfel)! Übrigens: Bei den Zwergziegen
gibt s nun
zwei Ausgänge resp. Eingänge, somit können sich alle
unsere kleinen
Besucher genügend Zeit lassen, um in die Wohnung der Zwergziegen
zu
gelangen. Schlangestehen muss niemand mehr.
Natur- und Tierpark Goldau, 22.02.2007
Ein neues Möbel für die
Waschbären
Die Waschbären haben ein zusätzliches Bett gekriegt. Es ist
ein neuer
Baum mit vielen Ästen und Liegeflächen. Er lädt zum
Dösen und Faulenzen
ein. Dieser neue Platz ist noch näher beim Besucher und somit
können
die Tiere viel besser beobachtet werden. Obwohl die putzigen
Waschbären
nun ein altes und ein neues Bett zur Verfügung haben und sich auf
diversen grosszügigen Liegen ausbreiten könnten, ziehen sie
es offenbar
vor, wieder auf engstem Raum beieinander zu liegen. Ein Phänomen,
das
auch unser Dottore Felice nicht erklären kann, denn normalerweise
leben
die Tiere einzeln und verteidigen ihr Revier.
Zoo Heidelberg, 22.02.2007
Gute Nachbarn in der Metropolregion
Der Zoo Heidelberg entwickelt sich immer mehr zum Zoo der
Metropolregion. 2/3 der Besucher kommen aus den Städten und
Gemeinden
unserer Region. Am Samstag, den 24.2.2007 um 14.00 Uhr kommt der
Gemeinderat der Stadt Dossenheim in den Zoo Heidelberg um sich
über die
Entwicklung, den Status und die Pläne ihres Zoos zu informieren.
Angeführt von Bürgermeister Hans Lorenz werden sich die
Dossenheimer
Gemeinderäte sicher auch die Pläne für den Bau des neuen
Elefantenhauses zeigen lassen. Nach einem gemeinsamen Zoorundgang
werden der Gemeinderat, Zoodirektor und Vorstand des Vereins der
Tiergartenfreunde zusammen überlegen wie man im Jahr 2007 enger
zusammenarbeiten kann. „Als Zoo der Metropolregion sind wir an einer
intensiven Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden um uns
herum
sehr interessiert. Wir möchten unsere Bekanntheit und die unserer
Angebote zum Beispiel in der Zooschule erhöhen. Dossenheim ist
unser
nächster Nachbar und wir möchten dieses Jahr
gewissermaßen als
„Dossenheim – Jahr“ als Auftakt einer Aktion zur verstärkten
Zusammenarbeit in der Region sehen,“ erläutert Dr. Klaus
Wünnemann die
Intention des Zoos.
Zoo Leipzig, 22.02.2007
Olé! Hyänenweibchen werden
Spanierinnen
Die Hyänenzwillinge Etana (geb. 14.09.2004 in Leipzig) und Kibaja
(geb.
14.09.2004 in Leipzig) werden Spanierinnen. Am gestrigen Mittwoch
wurden sie auf die Reise in den spanischen Zoo Valencia geschickt. Der
Transfer war seitens des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes
befürwortet worden. Leipzig konnte sich seit der Eröffnung
der neuen
Hyänenanlage im April 2004 regelmäßig über
Nachwuchs freuen. „Wir froh
darüber, dass sich das Zuchtpärchen offenbar wohl fühlt
bei uns und wir
so Jungtiere an andere Zoos abgeben können“ so Zoodirektor Dr.
Jörg
Junhold. Leipzig hat in der Nachzucht dieser Art eine lange Tradition.
Bereits seit 1905 werden im Zoo Tüpfelhyänen gehalten.
Über 280
Jungtiere wurden seitdem geboren. 1994 wurde die Haltung vorerst
beendet, um sie dann 2004 mit einer neuen Anlage wieder aufzunehmen.
Tüpfelhyänen sind die größten Hyänen und
bestechen durch ihr
unregelmäßiges Tupfenmuster. In Afrika beheimatet,
bevorzugen sie
offene Savannenlandschaften. Das wohl bekannteste an einer Hyäne
ist
sicherlich das „Lachen“. Insgesamt werden 11 verschiedene
Lautäußerungen unterschieden.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
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| Natur- und Artenschutz – Meldungen |
spektrumdirekt
- 28.02.2007
Erstmals
Sumatra-Laufkuckuck in Menschenhand
Der vom Aussterben bedrohte Sumatra-Laufkuckuck (Carpococcyx viridis)
konnten nun
erstmals von Wissenschaftlern in Gefangenschaft beobachtet,
fotografiert und seine
Lautäußerungen aufgezeichnet werden. Davon erhoffen sich
Naturschützer
nun bessere
Beobachtungen im Freiland. ... Bis 1997 galt die Spezies als
ausgestorben; nur acht Museumsexemplare des bis zu
55 Zentimeter großen Vogels existierten zu diesem Zeitpunkt, und
nichts
war über
seine Bestandsgröße, sein Verhalten im Freiland oder seine
Stimme
bekannt - erst
dann gelang ein Foto des Tieres im sumatrischen Regenwald. Im Jahr 2006
schoss eine
selbstauslösende Fotofalle ein weiteres Bild des seltenen
Kuckucks,
dessen Gesamtzahl
auf weniger als 50 Individuen geschätzt wird und den die rapide
voranschreitenden
Zerstörung der indonesischen Regenwälder hochgradig bedroht.
Lampertheimer Zeitung - 27.02.2007
Anpassung heißt das Zauberwort
Der immer seltener werdende Haussperling -
Vogel des
Jahres 2002 - ist aus der näheren Umgebung des Menschen nicht mehr
wegzudenken. Es lässt sich nicht mehr feststellen, wie und in
welcher
Form dieser Vogel früher gelebt hat. Das Leben in der "City" haben
auch
andere Vogelarten geschafft. Mauersegler (Vogel des Jahres 2003),
Rauchschwalbe (1979), Mehlschwalbe (1974), Taube, Rotschwänzchen,
Grünfink und Elster sind fast alle Gebäudebrüter. Gerade
bei der Elster
ist in Lampertheim zu beobachten, dass sie immer tiefer in die
städtischen Bereiche vorgedrungen ist. Schulhöfe ohne Elstern
sind wohl
nur noch in den Ferien anzutreffen. Auch Einrichtungen wie dem
Lampertheimer AZ-Vogelpark sind diese Rabenvögel schon lange ein
Dorn
im Auge, da sie als Nesträuber erheblichen Schaden anrichten.
Apropos
AZ-Vogelpark: Dass viele Weißstörche, die im Vogelpark
geschlüpft sind,
mittlerweile überwintern und nicht mehr in den Süden ziehen,
ist
ebenfalls eine Form von Anpassung.
Berliner Zeitung - 26.02.2007
Tödliche Schlingen - Bindegarn aus der
Landwirtschaft
wird jedes Jahr zahlreichen Vögeln zum Verhängnis
Für Landwirte ist der so genannte Bindegarn ein alltäglicher
Arbeitsgegenstand. Es sind reißfeste Kunstfaserstricke oder
Netze, mit
denen sie Strohballen zusammen binden. Das klingt harmlos, doch einige
Landwirte lassen immer wieder Reste des Garns auf den Äckern
zurück.
Andere bringen Futter auf die Weiden, schneiden die Heu-Ballen erst
dort auf und lassen die Stricke einfach liegen. Für Vögel
sind die
Stricke überhaupt nicht harmlos. Sie sammeln die Fäden auf
und polstern
damit ihre Nester aus - die dann zu tödlichen Fallen werden
können.
taz - 26.02.2007
Monsanto
will das
Turbo-Kalb
Das Schwäbisch-Haller-Landschwein war so gut wie ausgestorben, als
Rudolf
Bühler beschloss, die alte Rasse zu retten. Der Landwirt kaufte
die
letzten
Tiere und züchtet sie seither. Demnächst zahlt er dafür
vielleicht
Gebühren an
einen Konzern: Firmen wie Monsanto (USA), Genus (England) oder Topigs
(Niederlande) haben das ökonomische Potenzial der Nutztiere
entdeckt
und sind
dabei, ihr Erbgut patentieren zu lassen. Wie weit dieser Prozess
fortgeschritten ist, hat Greenpeace untersuchen lassen.
Gestern stellte die Organisation das Gutachten im Tierpark Arche Warder
in
Schleswig-Holstein vor, in dem alte Rassen gezüchtet werden. Vor
allem
Monsanto drängt auf den Markt. Der Konzern hat mehrere
Nutztiergenome
aufgekauft. Zwar scheiterte ein erster Versuch, ganze Rassen in Europa
unter
Patent zu stellen, im Jahr 2005. Doch Greenpeace geht davon aus, dass
Monsanto
es weiter versuchen wird. Eine kanadische Firma hat bereits mehrere
Fischarten
patentieren lassen.
derstandard.at - 24.02.2007
Esel
stirbt in Griechenland aus
Einst eine Art Nationalsymbol, ist der Esel in Griechenland inzwischen
vom Aussterben bedroht. Früher habe es mehr als eine halbe Million
Esel
im Land gegeben, inzwischen seien es nur noch 18.000, beklagte sich der
Veterinärprofessor Giorgios Arsenos im Gespräch mit der
Zeitung
"Ethnos". Mit dem zahlenmäßigen Rückgang sei auch ein
Bedeutungsverlust
einher gegangen. "Sie sind Teil unseres kulturellen Erbes, aber
landwirtschaftliche Maschinen haben sie aus der Landschaft
verdrängt",
bemerkte Arsenos. Heute werden Esel hauptsächlich als
Touristenattraktion eingesetzt. Noch im Zweiten Weltkrieg und im
anschließenden Bürgerkrieg (1944-1949) hatten die Vierbeiner
eine
wichtige Funktion: Sie wurden von den Partisanen im Gebirge als
Lasttiere benutzt.
Tagesspiegel - 22.02.2007
Warum die Höhlenbären verschwanden -
Erbgutanalysen
geben neue Einblicke
Die Speerspitze aus Stein steckt noch im Wirbelknochen des
Höhlenbären.
Für Michael Hofreiter vom Max-Planck-Institut für
evolutionäre
Anthropologie in Leipzig, der die Bärenknochen aus der Nähe
der Ach in
Baden-Württemberg untersucht hat, ist der Fall gelöst: "Da
hat wohl ein
Mensch den Bären erlegt." Ein ertappter Jäger aber
beantwortet noch
nicht die Frage, ob Menschen bis zum Ende der Eiszeit alle
Höhlenbären
ausgerottet haben. Immerhin ist Hofreiter der Lösung dieses
Rätsels
jetzt gemeinsam mit seinen Kollegen von der Universität in
Tübingen und
der Universität von Kalifornien in Berkeley ein gehöriges
Stück näher
gekommen, als er 29 Zähne von Höhlenbären aus dem Tal
der Ach
gentechnisch unter die Lupe nahm. Ihre Ergebnisse veröffentlichten
die
Forscher im Fachblatt "Current Biology".
derstandard.at - 28.02.2007
Knorpelfisch-Bonanza
in Indonesien
Forscher haben in Indonesien 20 bislang unbekannte Hai- und Rochenarten
entdeckt - und zwar nicht auf Tauchgängen, sondern auf
unkonventionellere Art: Nämlich durch eine fünfjährige
Untersuchung der
Bestände auf örtlichen Fischmärkten, wie die
Wissenschaftliche und
Industrielle Forschungsorganisation des Commonwealth (CSIRO) am
Mittwoch mitteilte. In den Jahren 2001 bis 2006 besuchten die Forscher
auf 22 Reisen elf Hafenstädte in ganz Indonesien. Dabei nahmen sie
Proben von 130 Arten. Zu ihren Neuentdeckungen zählen unter
anderem der
Balische Katzenhai und der Jimbaranesische Schaufelnasenrochen. Die
Studie war die erste ihrer Art, seit der Niederländer Pieter
Bleeker
Mitte des 19. Jahrhunderts mehr als 1.100 Fischarten in dem Gebiet
beschrieben hatte. Mit dieser neuen Untersuchung können jetzt
große
Wissenslücken über Haie und Rochen in dieser Region
geschlossen werden,
sagte William White, einer der Autoren der Studie
spiegel.de - 26.02.2007
Unbekannte Krebse aus eisigen Tiefen
Sie brachen zu einer Volkszählung im antarktischen Meer auf - und
kamen
mit unbekannten Arten zurück. Die Forscher an Bord des deutschen
Forschungsschiffs "Polarstern" fanden Tiere, von denen noch nie zuvor
ein Mensch berichtete. Sie zeugen von Form- und Farbenpracht in der
eisigen Finsternis.
welt.de - 26.02.2007
Forscher entdecken neue Tierarten in der Antarktis
Bei einer Forschungsfahrt in bislang unerreichbare Gewässer vor
der
Küste der Antarktis haben Wissenschaftler zahlreiche neue
Tierarten
entdeckt. Bislang sind 15 unbekannte Krebsarten sowie eine
Seeanemonen-Art und ein neues Nesseltier gefunden worden, teilte das
Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven mit. Der deutsche
Forschungseisbrecher Polarstern war bis Ende Januar über zwei
Monate im
Weddellmeer, in den Gewässern rund um die Antarktische Halbinsel
und in
der Bransfieldstraße unterwegs. In den vergangenen zwölf
Jahren waren
insgesamt 10.000 Quadratkilometer Schelfeis abgebrochen. Dadurch wurden
viele Bereiche des Meeresbodens freigelegt, die vorher für Schiffe
unzugänglich waren.
derstandard.at - 25.02.2007
Fülle
neuentdeckter Spezies im antarktischen Meer
Bei einer Forschungsfahrt in bisher unerreichbare Gewässer vor der
Küste der Antarktis haben Wissenschafter zahlreiche neue Tierarten
entdeckt. Vorerst sind 15 unbekannte Krebsarten sowie eine
Seeanemonen-Art und ein "neues" Nesseltier gefunden worden, teilte das
Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven mit. ... Die
wertvolle Fracht - wissenschaftliche Daten und viele Tiere - ist jetzt
auf dem Weg in die Heimatinstitute der Expeditionsteilnehmer. Im
September sollen erste Ergebnisse vorgestellt werden. Die genaue
Analyse wird noch Monate bis Jahre dauern.
Blick
Online - 27.02.2007
Die
irren
Delfin-Schlächter von Japan
Unbeirrbar
sind sie, die japanischen Fischer. In diesen Tagen treiben sie erneut
Tausende
von Delfinen in kleine Buchten und töten sie mit einer Lanze oder
überfahren
sie mit Motorbooten, wie «stern.de» berichtet. Die
Regierung in Tokio lässt das organisierte Schlachten der
gefährdeten
Meeressäuger zu. Will aber verhindern, dass die Welt zusieht. Die
Stadt hat
sämtliche Wege zur Bucht versperrt. Im Hafen, wo die toten Tiere
verarbeitet
werden, gilt ein Fotografier-Verbot. Denn hier gehts um ein
einträgliches Geschäft. Zuerst werden die schönsten
Delfine aussortiert, gefangen und für umgerechnet rund
120´000 Franken an Zoos
und Aquarien in der ganzen Welt verkauft. Dann wird der Rest
abgeschlachtet. Und für rund 700 Franken pro Tier an die
Fisch-Industrie verschachert.
derStandard.at -
26.02.2007
Alljährliches
Delfin-Massaker in Taiji
hat begonnen
Ungeachtet von Protesten internationaler Umweltschutzorganisationen
machen
japanische Fischer mit Billigung der Regierung derzeit Jagd auf
Tausende von
Delfinen. Bei der alljährlichen Treibjagd würden im Schnitt
16.000 bis
17.000
Tiere getötet oder in Einzelfällen gefangen, teilte Hideki
Moronuki,
Sprecher
der Fischereibehörde in Tokio, mit. Umweltschützer sprechen
von über
20.000
getöteten Delfinen. "Wir töten Delfine, weil wir sie zum
Leben
brauchen", sagt Yoji Kita,
Vorsitzender des örtlichen Erziehungsausschusses in Taiji. Anders
als
bei
Tieren auf dem Lande, die schnell hinter verschlossenen Türen
getötet
werden
könnten, gehe dies bei Meerestieren aber nicht so einfach. Man
bemühe
sich
jedoch, die Zeit des Sterbens zu verkürzen. Kritiker bestreiten
dies.
Sächsische Zeitung - 26. Febr. 2007
Tausende Delfine werden abgeschlachtet
Ungeachtet von Protesten internationaler Umweltschutzorganisationen
machen japanische Fischer mit Billigung der Regierung derzeit Jagd auf
Tausende von Delfinen. Bei der alljährlichen Treibjagd würden
im
Schnitt 16 000 bis 17 000 Tiere gefangen, teilte Hideki Moronuki,
Sprecher der Fischereibehörde in Tokio, mit. Umweltschützer
sprechen
von über 20 000 getöteten Delfinen. In der Walfangstadt
Taiji, rund 700
Kilometer südlich von Tokio, wurden allein in den vergangenen
Tagen
etwa 150 Delfine eingekreist, in Lagunen getrieben und mit Lanzen und
Messern getötet. Einzelne Tiere, die keine Blessuren aufweisen,
werden
im Auftrag von Aquarien aus aller Welt für Showzwecke ausgesucht
und
verkauft.
derstandard.at - 28.02.2007
EU
will Fangquote für gefährdete Tunfische senken
Angesichts der dramatischen Bestandsrückgänge will die
Europäische
Union ihre Fangquote für den Roten Tunfisch reduzieren. Die
EU-Kommission machte am Dienstag in Brüssel den Mitgliedstaaten
einen
entsprechenden Vorschlag für den Ostatlantik und das Mittelmeer.
Grundlage dafür ist der Beschluss der Internationalen Kommission
zur
Erhaltung der Tunfischbestände im Atlantik, (ICCAT), die Ende
Januar in
Tokio getagt hatte. ... Das Paket der Kommission
sieht zudem Maßnahmen für wirkungsvollere Kontrollen vor.
Nach
Einschätzung von Experten sind die Bestände vor allem deshalb
gefährdet, da es zu viele Verstöße gegen die
Schutzmaßnahmen gibt.
spiegel.de - 28.02.2007
Japans Walfänger ziehen sich zurück
Die japanische Walfangflotte hat die Jagdsaison in der Antarktis
abgebrochen. Ein Feuer hat eines der Schiffe so stark beschädigt,
dass
es im Hafen repariert werden muss. Allerdings soll die Flotte danach
wieder auslaufen.
derstandard.at - 28.02.2007
Japanische
Walfänger kehren heim
Die japanische Walfangflotte hat sich am Mittwoch von der Antarktis aus
auf den Heimweg begeben. Fast zwei Wochen nach dem Ausbrechen eines
Feuers auf dem Walfangschiff "Nisshin Maru" erklärte die
japanische
Fischereibehörde am Mittwoch, der Brand habe Teile der
Schiffsausrüstung so stark beschädigt, dass dieser nicht auf
See
repariert werden könne.
Der Direktor des japanischen Walforschungsinstituts, Hiroshi Hatanaka,
wies Forderungen der neuseeländischen Premierministerin Helen
Clarke
und der Umweltschutzorganisation Greenpeace zurück, Japan solle
den
Walfang in der Antarktis endgültig beenden. Hatanaka kündigte
an, die
japanische Walfangflotte werde im Dezember in die Antarktis
zurückkehren. Zuvor werde die "Nisshin Maru" nach ihrer Reparatur
zum
Walfang in den Nordpazifik aufbrechen.
dieneueepoche.com - 28.02.2007
Japan bricht Walfangjagd ab
Nach dem Brand auf dem Walfangschiff „Nisshin Maru“ hat Japan die Jagd
auf die Meeressäuger in der Antarktis für die laufende Saison
abgebrochen. Von geplanten 860 Walen seien 508 erlegt worden,
erklärte
am Mittwoch der Leiter der zuständigen Abteilung der
Fischereibehörde
in Tokio, Takahide Naruko. „Es ist das erste Mal in 20 Jahren, dass wir
unsere Forschung abbrechen müssen“, sagte er. „Wir sind
natürlich sehr
enttäuscht.“ Die Waljagd sollte ursprünglich bis Ende
März fortgesetzt
werden. Er hoffe, dass das Walfangschiff rechtzeitig zur nächsten
Jagd
repariert werden könne, sagte Naruko. Im Nordwestpazifik sollen im
Mai
weitere 350 Meeressäuger getötet werden.
dieneueepoche.com - 26.02.2007
Japan beendet offenbar Walfangsaison in der Antarktis
Japan hat offenbar die diesjährige Walfangsaison in der Antarktis
beendet. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace teilte am Montag mit,
die sechs Schiffe der japanischen Fangflotte verließen die
antarktischen Gewässer. Das Greenpeace-Schiff „Esperanza“ folge
ihnen,
sagte die Leiterin der Umweltorganisation an Bord, Karli Thomas. Die
Japaner hätten ihnen gesagt, sie seien auf dem Rückweg nach
Japan. Als
Grund für die Heimreise sei der Brand auf dem Walfänger
„Nisshin Maru“
am 15. Februar genannt worden, sagte Thomas.
spiegel.de - 26.02.2007
Japanische Walfänger verlassen antarktische
Gefahrenzone
Die havarierte "Nisshin Maru", Fabrikschiff für die
Walfleischverarbeitung, hat die Gefahrenzone in der Antarktis
verlassen. Zehn Tage lang trieb der mit 1,3 Millionen Litern Öl
beladene Havarist unkontrolliert im Meer. Jetzt haben die Japaner
offenbar die Fangsaison beendet.
derstandard.at - 25.02.2007
Vorfahrt
für Wale, Tempolimit für Schiffe
Vorfahrt für Wale: Zum Schutz der Meeressäuger hat Spanien in
der
Meerenge von Gibraltar ein Tempolimit für Schiffe verhängt.
Die
Entscheidung sei in Europa beispiellos, berichtete die Madrider Zeitung
"El País" am Samstag. Damit soll verhindert werden, dass Schiffe
in der
viel befahrenen Wasserstraße mit Walen kollidieren. Das
Tempolimit von
13 Knoten (24 Stundenkilometer) gelte für ein Seegebiet, in dem
etwa 25
Pottwale lebten. Es solle aber auch dazu beitragen, andere Arten wie
den Finnwal zu schützen.
welt.de - 27.02.2007
Millionen Altreifen zerstören maritimes Leben vor
Florida
Schlechter konnte die Idee nicht sein: Rund zwei Millionen Altreifen
wurden 1972 auf dem Meeresboden vor Florida versenkt und sollten als
künstliches Riff Meerestiere und Taucher anlocken. Auch andere
Länder
folgten dem Beispiel und investierten kräftig in gigantische
Reifen-Riffe. Jetzt droht ein ökologisches Desaster.
derstandard.at - 27.02.2007
Eine
permanent destruktive Korallen-Zerstörungs-Maschine
Die Idee war nicht schlecht: Rund zwei Millionen Altreifen wurden 1972
auf dem Meeresboden vor Florida versenkt und sollten als
künstliches
Riff Meerestiere anlocken und zu einem Paradies für Taucher
werden. Was
sich vor Fort Lauderdale zum größten künstlichen Riff
der Welt
entwickeln sollte, hat sich inzwischen jedoch als ökologisches
Desaster
entpuppt.
Auf den Altreifen haben sich kaum Pflanzen oder Tiere angesiedelt.
Einige der mit Nylon- und Stahlseilen vertäuten Reifenbündel
haben sich
gelöst und treiben auf dem Meeresboden dahin. Immer wieder werden
alte
Reifen am Strand angeschwemmt, und zu tausenden verkeilen sie sich in
zwei nahe gelegenen natürlichen Riffs - wo sie das Wachstum von
Korallen verhindern und maritimes Leben zerstören. Ähnliche
Probleme
gibt es bei künstlichen Reifen-Riffs in aller Welt.
welt.de - 28.02.2007
Spur des Weißen Hais per Satelliten-Link folgen
Klicken, Zoomen, Staunen: Auf der Internetseite www.shark-tracker.com
können sich Tierfreunde über Weiße Haie informieren und
gleichzeitig
einen Beitrag für die Erforschung der bedrohten Tierart leisten.
Der
Clou dabei: Die maritimen Wanderrouten der bedrohten Tiere können
online verfolgt werden. Der Haiforscher Dr. Ramón Bonfil stattet
Weiße
Haie mit speziellen Satellitensendern aus, die es ermöglichen, die
Tiere zeitnah zu orten. So können die Forscher Erkenntnisse
über
Verbreitungsgebiete und Wanderrouten der Raubfische gewinnen – wichtige
Daten für die Entwicklung sinnvoller Schutzmaßnahmen.
Hai-Paten können
an den Forschungen teilhaben: Eine Karte zeigt den zuletzt ermittelten
Aufenthaltsort, die bisher zurückgelegte Route sowie die seit der
Ausstattung mit einem Sender zurückgelegten Kilometer.
Zusätzlich
stehen den Paten Bilder, Videoclips und Berichte rund um die Haie und
die Expeditionen zur Verfügung. Die englischsprachige Website wird
vom
Naturschutzbund Deutschland unterstütz.
derstandard.at - 26.02.2007
Getarnte
Umweltsünden
Privatunternehmer Du färbte in Südwestchinas Provinz Yunnan
mit
Lackfarbe einen nicht mehr aufforstbaren Berghang "umweltfreundlich"
grün. Als ihn Journalisten zur Rede stellten, behauptete der
Geschäftsmann, er folge dem Rat eines Wahrsagers. Der von einem
Steinbruch verunstaltete Berg sei Grund für seine schlechten
Geschäfte.
Umweltklimatisch gesehen sorge er für negatives "Fengshui".
Dorfbewohner, die jetzt gegen den Riesenschandfleck protestierten,
verdächtigen auch lokale Forstbehörden hinter der
Anstreichaktion. Sie
wollten ihre Umweltbilanz gegenüber Vorgesetzten verbessern. Die
Episode wäre als Einzelfall nur komisch. Grün lackierte
Berghänge
entdeckten Reporter aber auch in anderen Provinzen.
derstandard.at - 23.02.2007
Biodiesel-Boom
vernichtet Regenwälder
Der verstärkte Einsatz biogener Kraftstoffe zur Reduktion des
klimaschädlichen CO2-Ausstoßes in Europa sorgt für eine
Umweltkatastrophe in Südostasien. In rasender Geschwindigkeit
müsste
dort der Regenwald Produktionsflächen für Palmöl
weichen, warnt eine
Studie von Greenpeace. Damit wird nicht nur den Asiaten die
Lebensgrundlage entzogen, den Kahlschlag bekommen auch die
Europäer zu
spüren - denn die Regenwälder stellen einen gewaltigen
CO2-Speicher
dar.
Greenpeace warnt, dass der Biodieselboom den verbliebenen
Regenwäldern
in Indonesien den Todesstoß geben könnte. Wobei die
Umweltschützer
betonten, sie seien für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen.
Es
dürfe aber nicht sein, dass Europa sein Problem auf Kosten der
Asiaten
löse. Vielmehr müsse man auf eine Verbrauchsreduktion bei den
Motoren
achten. Komme das 3-Liter-Auto, dann könne gemeinsam mit der
Nutzung
der zunehmenden Brachflächen Europa einen Großteil des
Bedarfs selbst
decken, so Greenpeace Österreich. Derzeit stammt rund 80 Prozent
des
Bioanteils beim Diesel aus dem Ausland.
Berliner Morgenpost - 23.02.2007
Polen baut Autobahn durch Schutzgebiet
Polen will trotz des Protestes der Europäischen Kommission in
Brüssel
eine Autobahn durch ein Naturschutzgebiet bauen. Die neue Straße
könnte
das Tal von Rospuda zerstören, ein Wald- und Moorgebiet nahe der
Grenze
zu Litauen. Nach Angaben von Umweltminister Jan Szyszko sei es bereits
zu spät, die Route noch zu ändern. Dies hatten Greenpeace und
andere
Umweltschutzorganisationen gefordert. Greenpeace argumentierte, die
Autobahn bedrohe das von der Zivilisation bisher quasi unberührte
Tal.
Die Autobahn ist Teil der geplanten Via Baltica, die auf dem Weg von
Warschau ins estnische Tallinn alle drei baltischen Staaten durchqueren
soll.
derstandard.at - 24.02.2007
Bemerkenswert:
Biber in der Bronx
In New York ist erstmals seit 200 Jahren wieder ein Biber gesichtet
worden. Biologen filmten das Nagetier am Mittwoch, als es durch den
Fluss Bronx schwamm, und gaben ihm den Namen "Jose". Der Biber ist
männlich, etwa einen Meter groß und zwei bis drei Jahre alt.
Biberexperte Dietland Muller-Schwarze von der New Yorker
Staatsuniversität in Syracuse rechnet zukünftig mit noch mehr
Bibern,
da sich ihre Population ausbreite und gleichzeitig ihr Lebensraum
schrumpfe. Die intensive Jagd auf die Biber führte Anfang des 19.
Jahrhunderts zu ihrem Verschwinden. Das Auftauchen des Nagers passt zum
offiziellen Stadtwappen New Yorks, auf dem zwei Biber zu sehen sind.
Pressetext - 22.02.2007
Königskrabben
in der Antarktis liefern Hinweis auf
globale Erwärmung - Schon geringe Temperaturänderungen
verändern Fauna
nachhaltig
Forscher des National Oceanography Institute
haben vor
der Küste der antarktischen Halbinsel Tiere wie die
Königskrabbe
entdeckt, die dort eigentlich nicht heimisch sind. Die Wissenschaftler
sehen darin einen Hinweis auf dieKlimaerwärmung. Sie warnen
gleichzeitig davor, dass schon geringe Temperaturänderungen
nachhaltige
auf das Ökosystem wirken. Das gilt ganz besonders für fragile
Lebensgebiete wie die Polarregionen. ... Die Tatsache, dass die
Königskrabben so nahe am Kontinentalschelf zu finden sind, ist
eine
Besonderheit. Diese Tiere leben normalerweise in der Tiefsee und sind
perfekt an das Leben dort angepasst.
derstandard.at - 28.02.2007
Elche
mit Haarausfall
Die schwedischen Elche werden immer stärker von Haarausfall
geplagt.
Wie der Rundfunk am Mittwoch berichtete, haben Untersuchungen des
staatlichen Veterinärinstitutes in Uppsala die Blut saugende
Hirschlausfliege ("Lipoptena cervi") als Urheber dieses Problems
ausgemacht. Für den breitmäuligen "König des Waldes" ist
der
Haarausfall alles andere als ein Schönheitsproblem. Jäger und
Förster
vor allem in Westschweden berichteten während der Jagdsaison
über
zahlreiche ohne Fell verendete oder stark entkräftet wirkende
Elche.
Die kleinen Fliegen würden "wie die Rasenmäher" erst die
Haare und dann
auch die obere Hautschicht abtragen, bis ihre Opfer bluten. Danach
würden die Elche zum einen frieren und zum anderen nicht mehr die
nötige Konzentration für die Nahrungssuche aufbringen. Wegen
des sehr
milden Winters gebe es deutlich mehr Parasiten als früher.
dieneueepoche.com - 28.02.2007
Südafrika erwägt Tötung von Elefanten
Südafrika will die Zahl seiner Elefanten mit Hilfe von
Verhütungsmitteln und der Tötung von Tieren begrenzen. Eine
Massentötung sei nicht geplant, sagte Umweltminister Marthinus van
Schalkwyk am Mittwoch. Die Elefantenpopulation wachse jährlich um
sechs
Prozent an. Dies gefährde das biologische Gleichgewicht im
Krüger-Nationalpark und anderen Naturreservaten, sagte der
Minister.
Die Regierung schlage daher Gegenmaßnahmen wie die Umsiedlung von
Elefanten in andere Gebiete, die Schaffung eigener Reservate zum Schutz
anderer Spezies, die Vergrößerung von Parks,
Verhütungsmittel und die
Tötung von Tieren vor.
Berliner Zeitung - 01.03.2007
Elefantenschutz aus dem Labor - Anhand des DNA-Codes
lässt sich ermitteln, woher geschmuggeltes Elfenbein kommt
Elefantenwilderern in Afrika sind Molekularbiologen jetzt auf die Spur
gekommen. Ein Forscherteam um Samuel Wasser von der University of
Washington in Seattle hat ein Verfahren entwickelt, um die Herkunft von
geschmuggeltem Elfenbein zu bestimmen. Das berichten die Forscher im
Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Der
internationale Handel mit Elfenbein ist schon seit 1989 verboten. Der
schwarze Markt aber boomt. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat
sich der Preis für hochwertiges Elfenbein fast vervierfacht.
spiegel.de - 27.02.2007
Genanalyse soll Elfenbeinschmuggel stoppen
Im vergangenen Jahr hat der Mensch vermutlich fünf Prozent der
afrikanischen Elefanten getötet. Trotz des internationalen Verbots
boomt der Elfenbeinhandel. DNA-Analysen könnten jetzt das
Schmuggelgeschäft eindämmen.
Netzzeitung.de - 27.02.2007
Gen-Karte gegen Elfenbeinschmuggel
Der illegale Handel mit den Stoßzähnen Afrikanischer
Elefanten hat
einen neuen Höchststand seit dem Verbot des Handels im Jahr 1989
erreicht. Zwischen August 2005 und 2006 wurden rund 24 Tonnen Elfenbein
sichergestellt. US-amerikanische Forscher vermuten, dass insgesamt
23.000 Elefanten – etwa fünf Prozent des gesamten afrikanischen
Bestandes – getötet wurden. Ihre Gen-Karte soll Ermittler nun in
die
Gebiete führen, in denen am meisten gewildert wird.
Die Biologen um Samuel Wasser von der US- amerikanischen University
of Washington in Seattle haben über mehrere Jahre Gewebe- und
Kotproben von Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) in
verschiedenen Gebieten gesammelt. Anhand der darin enthaltenen DNA
konnten sie eine Karte Afrikas erstellen, die die genetischen
Unterschiede der Elefanten-Populationen zeigt. Auf dieser Karte haben
sie nun den Herkunftsort von Stoßzähnen gefunden, die im
Jahr 2002 in
Singapur sichergestellt wurden.
diepresse.com - 27.02.2007
6500 Elefanten für eine Fuhre Elfenbein
Ende Juni 2002 kam von der Wildlife Authority Sambias und dem
Anti-Corruption
Bureau Malawis eine Meldung an die Zollbehörden in Ostasien: Auf
irgendeinem
Schiff sei ein Sechs-Meter-Container mit über 6,5 Tonnen
Elefantenelfenbein
unterwegs. Kurz darauf wurde er gefunden, im Hafen von Singapur,
geöffnet wurde
er auch: 532 Stoßzähne mit einem Durchschnittsgewicht von
elf Kilo –
das ist
vergleichsweise sehr viel – und 42.000 „Hankos“, das sind kleine
Zylinder, die
aus Stoßzähnen geschnitten werden und in Ostasien als Siegel
begehrt
sind. Allein für diesen Container waren ungefähr 3000 bis
6500
Elefanten gewildert
worden, schätzt eine Gruppe um den Biologen Samuel Wasser
(University
of
Washington, Seattle). Zwischen August
2005 und 2006 wurden vom Zoll in Ostasien zwölf größere
Sendungen mit
insgesamt
23.461 Kilo Elfenbein aus Afrika beschlagnahmt.
derstandard.at - 27.02.2007
Domestizierte
Elefanten in Indien erstmals ausgewildert
Erstmals sind in Indien von Menschen aufgezogene Elefanten ausgewildert
worden. Die sechs Jungtiere gewöhnten sich derzeit im
Manas-Nationalpark im nordostindischen Bundesstaat Assam an das Leben
im Dschungel, berichtete der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) am
Dienstag in Hamburg. Die verwaisten
Elefantenkälber
waren zuvor mehrere Jahre lang in einem Wildtierzentrum auf die
Rückkehr in die Freiheit vorbereitet worden. Der IFAW betreibt in
Assam
ein Wiederansiedlungsprogramm für Elefanten. Eine Aufzucht und
Auswilderung der Tiere war nach Angaben der Organisation bisher nur in
Kenia und Sri Lanka gelungen.
Allgemeine
Zeitung Namibia - 22.02.2007
Zum
100-jährigen Bestehen gibt es die Geschichte Etoschas jetzt ...
Pünktlich zum 100. Etoscha-Geburtstag hat Democratic Media
Holdings
(DMH) einen
Film produziert, der die Geschichte des Parks erzählt. Spannend
auch
für echte
Park-Kenner, denn ,,100 Years Etosha National Park" deckt viele kleine
Insider-Geschichten auf. Alles in allem bietet ,,100 Years of Etosha"
insgesamt 43 Minuten
spannende und sehenswerte Unterhaltung, von der sowohl Etoscha-Neulinge
als
auch Kenner etwas haben. Im Menü der DVD kann zwischen den
Sprachen
Deutsch,
Englisch und Afrikaans gewählt werden.
dieneueepoche.com - 26.02.2007
Seehofer plant im Alleingang Tierschutz für Robben
Bundesagrarminister Horst Seehofer plant im nationalen Alleingang eine
Tierschutzregelung für Robben. Er strebe eine Änderung des
Tierschutzgesetzes an, mit der die Einfuhr von Robbenprodukten
unterbunden werden solle, erklärte der CSU-Politiker am Montag in
Berlin. Er wolle nicht länger auf auf die Europäische Union
warten.
„Ich möchte angesichts der im März wieder beginnenden
Robbenjagd mit
allem Nachdruck darauf hinweisen, dass der Tierschutz auch für
Robben
gelten muss“, sagte der Landwirtschafts- und Verbraucherminister.
spiegel.de - 23.02.2007
Schimpansen spießen Buschbabys auf
Wenn Schimpansen Hunger haben, bauen sie sich einen Speer aus einem
Zweig. Mit den eigenen Zähnen spitzen sie ihn an und stechen damit
auf
kleine Affen ein, die sich in Höhlen verstecken. Forscher haben
das
blutrünstige Verhalten jetzt erstmals im Senegal beobachtet.
derstandard.at - 23.02.2007
Schimpansen
gehen mit spitzen Speeren auf Halbaffen-Jagd
Für die Jagd nach kleinen Halbaffen fertigen sich Schimpansen im
Senegal spitze Speere und versuchen, ihre Beute in deren
Schlafhöhle zu
erstechen. In mindestens einem der beobachteten Angriffe hatte ein
Weibchen Erfolg mit dieser Strategie, berichten Forscher um Jill Pruetz
von der Iowa State University im Journal "Current Biology". Demnach
jagen die Schimpansen in der senegalesischen Region Fongoli
systematisch mit Speeren. Zwar sei nur einer von 22 beobachteten
Versuchen erfolgreich gewesen, das Anfertigen und Nutzen von Speeren
sei aber verbreitet und scheine eine Gewohnheit zu sein. Meist griffen
die Weibchen zu dieser Waffe.
oe24.at - 22.02.2007
Aquarium
verlassen Schildkröten wieder im Golf von Mexiko
Tierschützer haben
etwa 90 Meeresschildkröten in den Golf von Mexiko
zurückgebracht, die
nach
einem Kälteeinbruch in Lebensgefahr geraten und deswegen in ein
Aquarium
gebracht worden waren. Sieben der als Suppenschildkröte (Chelonia
mydas) bezeichneten Tiere wurden tot
aufgefunden, nachdem die Wassertemperatur Mitte Jänner auf etwa
zehn
Grad
gefallen war. Mitglieder der Gruppe Sea Turtle brachten etwa 130
Jungtiere von
der Insel South Padre vor der Küste von Texas in Sicherheit und
setzten
sie
jetzt auch wieder aus.
derstandard.at - 22.02.2007
Meeresschildkröten
aus der Kälte gerettet
Tierschützer haben etwa 90 Meeresschildkröten in den Golf von
Mexiko
zurückgebracht, die nach einem Kälteeinbruch in Lebensgefahr
geraten
und deswegen in ein Aquarium gebracht worden waren. Sieben der als
Suppenschildkröte (Chelonia mydas) bezeichneten Tiere
wurden
tot aufgefunden, nachdem die Wassertemperatur Mitte Jänner auf
etwa
zehn Grad gefallen war. Mitglieder der Gruppe Sea Turtle brachten etwa
130 Jungtiere von der Insel South Padre vor der Küste von Texas in
Sicherheit und setzten sie jetzt auch wieder aus.
Mitteldeutsche Zeitung - 22. Febr. 2007
Fledermäuse im Harz erhalten sichere Quartiere -
Eingangstüren von 25 Stollen sollen jetzt repariert werden
Die unter Naturschutz stehenden Fledermäuse im Harz erhalten
sichere
Quartiere. Die Eingangstüren mit Fledermausklappen von 25 Stollen,
in
denen die Tiere unter anderem ihren Winterschlaf halten, sollen jetzt
repariert beziehungsweise neu eingebaut werden, teilte das
Landesverwaltungsamt am Donnerstag in Halle mit. Die Behörde habe
dafür
jetzt rund 26 000 Euro bewilligt.
Märkische Allgemeine - 22.02.2007
Landesumweltamt stellt aktuelle Liste für
geschützte
Arten vor -Brandenburger lieben exotische Tiere
Das Landesumweltamt (LUA) hat eine Bilanz im Land Brandenburg
gehaltener bzw. gehandelter Exemplare geschützter Arten vorgelegt.
Danach sind derzeit 5.500 Halter und Züchter meldepflichtiger,
geschützter Arten registriert, darüber hinaus 155
Zoohandlungen, 55
Zoos beziehungsweise Tierparks. Weiterhin gibt es in Brandenburg 22
Präparationsbetriebe, 42 Greifvogelhaltungen, acht Museen und
Pflegestationen für verletzte Tiere, einige Orchideenhändler,
Zirkuswinterquartiere, Kaviarhändler, Betriebe mit Handel von
Teilen
und Erzeugnissen aus geschützten Arten. Grundlage dieser Statistik
ist
die Umsetzung der CITES-Vereinbarung, die Convention International
Trade in Endangered Species of Wild Fauna und Flora in Brandenburg. ...
Bis Ende 2006 waren allein in der Stadt Potsdam 353 Halter gemeldet
beziehungsweise registriert. Der Tierbestand beläuft sich hier auf
1.227 Arten, davon häufig gehalten werden zum Beispiel
Landschildkrötenarten (175), Graupapageien (69) und Amazonenarten
(58).
Fischer
fangen lebenden Tiefsee- Koloss
Sie werden noch größer als die berüchtigten
Riesenkalmare: Einen
ausgewachsenen Kolosskalmar haben neuseeländische Fischer vor der
Antarktis gefangen. Das Tier lebte noch, als es aus dem Wasser gezogen
wurde.
Unbekannte
Krebse aus eisigen Tiefen
Sie brachen zu einer Volkszählung im antarktischen Meer auf - und
kamen mit unbekannten Arten zurück. An Bord des deutschen
Forschungsschiffs "Polarstern" fanden Forscher Tiere, von denen noch
nie zuvor ein Mensch berichtete.
BirdLife
New Zealand takes action on longlining
- 27.02.2007
Forest & Bird (BirdLife in New Zealand) have applauded the New
Zealand government’s decision to impose new restrictions on longline
fishing in New Zealand waters.
Spring Alive in Europe - 23.02.2007
Europe’s first Barn Swallows Hirundo
rustica – the messengers of spring – have been spotted in the
south of Spain, Portugal and Cyprus, announcing the beginning of
BirdLife’s Spring Alive programme and heralding the arrival of the
warmer weather to the northern hemisphere. The
first reports of the return of migrating birds in the south of Europe
have been recorded by young birdwatchers in Portugal.
Hihi returns home after 125 years - 23.02.2007
One of New Zealand’s rarest birds
- the
Stitchbird Notiomystis cincta -
today returns to the Auckland mainland for the first time in 125 years.
30 of the rare birds,
locally called
‘Hihi’, are to be released in the Waitakere Ranges after being brought
over from the Tiritira Matangi Islands, itself a reintroduction site
for Stitchbird.
Via Baltica Expressway: Construction to destroy
Poland’s Rospuda Valley set to start - 22.02.2007
The construction in north-east
Poland of the
highly controversial section of the Via Baltica expressway – the
Augustow Town bypass – through the pristine Rospuda wetlands is set to
start today.
Expedition solves Aquatic Warbler mystery -
22.02.2007
After five years of investigations, an expedition team has tracked down
the wintering grounds of Europe’s most threatened migratory songbird –
the Aquatic Warbler – in Senegal.
PlanetArk
New Curbs Proposed on Trade in Endangered Species
- 01.03.2007
Europeans may soon find some of their favourite fish dishes are off the
menu while lovers of coral jewellery and consumers of Asian medicines
may have to change their ways, the United Nations indicated on
Wednesday.
South Africa Says May Resume Elephant Cull -
01.03.2007
South Africa on Wednesday unveiled a new policy to manage its swelling
elephant population, including resuming a controversial cull of the
animals if needed.
Japan Cuts Short Antarctic Whale Hunt - 01.03.2007
Japan has abandoned whale hunting in the Antarctic for this season
after its main whaling ship was crippled by a fire two weeks ago, the
Fisheries Agency said on Wednesday.
Warming May Kill Off Brazil Species, Studies Find
- 01.03.2007
A number of animal and plant species in Brazil could die out as rising
world temperatures cause more droughts, disease and rainstorms in areas
like the Pantanal wetlands and Amazon rainforest, according to studies
released on Tuesday.
Biologists Record Call of Rare Asian Bird -
28.02.2007
The call of the rare Sumatran ground cuckoo, which was widely believed
extinct until a decade ago, has been recorded for the first time, the
New York-based Wildlife Conservation Society said on Monday.
Scientists Use DNA to Track Poached Elephant Ivory
- 28.02.2007
Scientists alarmed by a surge in the slaughter of elephants for ivory
said on Monday they have devised a genetic method for tracking the
origin of poached tusks and pinpointing "hot spots" for the illicit
trade.
Global Warming Hits World's Largest Tiger Reserve
- 28.02.2007
As the midday sun beats down on the world's largest tiger reserve,
fishermen in a small wooden boat slowly manoeuvre their way through the
mangrove forests fringing the Bay of Bengal.
HK Bird Reserve a Sitting Duck for Chinese Pollution
- 28.02.2007
An important nature reserve for migratory birds in Hong Kong is being
increasingly polluted by industrial and organic waste flushed down from
southern China, a leading green group said on Tuesday.
EU Makes Move to Protect Endangered Bluefin Tuna -
28.02.2007
EU fishing fleets may soon be trawling less and less for bluefin tuna,
a fish prized by sushi lovers, due to quota cuts and stricter fishing
controls designed to stop the species heading for extinction.
Japan Whaling Ship Clears Antarctic Danger Zone -
27.02.2007
A Japanese whaling ship, stranded for 10 days off the Antarctic coast
after a fire, no longer posed a danger to wildlife but was staying in
the frigid Southern Ocean, New Zealand rescue officials said on Monday.
Beaver Returns to New York City After 200 Years -
26.02.2007
A beaver has been spotted in New York City for the first time in more
than 200 years, marking the return of an animal once vital to the
city's economy and then nearly hunted to extinction.
Spain Asks Ships to Swerve for Whales - 26.02.2007
Spain is advising ships passing through the Strait of Gibraltar, one of
the world's busiest maritime lanes, to slow down and look out for
whales.
South Africa Should Consider Elephant Cull -
26.02.2007
South Africa needs to consider restarting elephant culls because
growing numbers of the mammal now threaten local habitats, the WWF
conservation group has said.
Mexico Vows to Protect Butterfly, Rare Desert Oasis
- 26.02.2007
Mexico will enforce a "zero tolerance" policy against logging that
threatens to wipe out the monarch butterfly and will act to stop a rare
and ancient oasis from drying up, President Felipe Calderon said on
Saturday.
Taiwan Zoo Says Will Try Again for Chinese Pandas
- 26.02.2007
A Taiwan theme park will reapply this spring to bring over from China a
pair of giant pandas that the island's government rejected last year
amid political tensions, a park manager said on Sunday.
Hunting Chimps May Change View of Human Evolution
- 23.02.2007
Chimpanzees have been seen using spears to hunt bush babies, US
researchers said on Thursday in a study that demonstrates a whole new
level of tool use and planning by our closest living relatives.
Scientists Add Shark Species to Endangered List -
23.02.2007
Scientists added several species of deep sea sharks on Thursday to the
World Conservation Union's (IUCN) endangered Red List due to
overfishing.
First Captive-Bred Asian Vulture Chicks Die -
23.02.2007
Two rare vultures said to be the first of their species bred in
captivity have died after only a few weeks, a scientist said on
Thursday, in a blow for conservationists trying to save the endangered
South Asian birds from extinction.
ENN
South
African Official Proposes Culling, Contraception to Curb Elephant
Population - 28.02.2007
South Africa's environment minister on Wednesday proposed contraception
and some culling -- but no mass slaughter -- as part of a package of
measures to slow rampant elephant population growth.
European
Union Wants to Speed up Protection of Threatened Bluefin Tuna -
28.02.2007
European Union nations are poised to greatly increase protection for
the overfished bluefin tuna, an increasingly rare delicacy in sushi
shops around the world, officials said Tuesday.
EU
Gives Poland a Week to Stop Work around Endangered Habitat -
28.02.2007
The European Union said Wednesday it has given Poland a week to stop
work on a highway running through a unique protected habitat in a test
case of how the new EU member states deal with environmental issues.
Study
Shows Pygmy Owl Numbers Down in Mexico - 28.02.2007
A university study shows the population of a tiny endangered owl in
northern Mexico has declined by an estimated 26 percent over the last
seven years, a finding that environmentalists said bolsters their
arguments for greater protection for the bird in Arizona.
U.N.
Conservation Body Says Africans Split over Ivory Trade - 28.02.2007
African countries are divided over banning or controlling international
ivory trading, but need to reach a common position if they are to
ensure the survival of the continent's elephants, a U.N. panel said
Wednesday.
DNA
>From Ivory May Lead to Poachers - 27.02.2007
The complex science of DNA analysis is now helping protect elephants by
showing police and conservationists the source of black-market ivory.
The price of ivory has nearly quadrupled in recent years, prompting
poachers to kill more elephants to sell their tusks illegally.
Exotic
Animals Seen Where Antarctic Ice Used to Be - 26.02.2007
Spindly orange sea stars, fan-finned ice fish and herds of roving sea
cucumbers are among the exotic creatures spied off the Antarctic coast
in an area formerly covered by ice, scientists reported Sunday.
Slow
Down and Watch Out for Whales, Spain Tells Ships in Strait of Gibraltar
- 26.02.2007
Spain wants ships to slow down and watch out for whales while passing
through the Strait of Gibraltar, one of the world's busiest maritime
routes. The recommendation drew praise Saturday from environmentalists
who sought the measure for years to prevent collisions with whales.
New
Zealand Fishermen Catch Rare Squid - 23.02.2007
A fishing crew has caught a colossal squid that could weigh a half-ton
and prove to be the biggest specimen ever landed, a fisheries official
said Thursday.
Chimps
Using
Spears to Hunt Bushbabies - 23.02.2007
Researchers have witnessed a chimpanzee skewering a lemur-like creature
for supper, but it's unclear whether the spectacle was a bit of luck or
an indication that chimps have a more advanced ability to hunt than was
thought.
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| Natur- und Artenschutz – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Gruner+Jahr,
GEO - 28.02.2007
GEO
startet zum 9. GEO-Tag der Artenvielfalt erneut
großen Schülerwettbewerb
Zum 9. GEO-Tag der Artenvielfalt schreibt GEO in Kooperation mit der
Deutschen Wildtier Stiftung den großen Schülerwettbewerb zum
Thema
"Artenvielfalt" aus. Schülerinnen und Schüler aller
Altersklassen aus
dem gesamten Bundesgebiet sind dazu aufgerufen, ein Stück Natur
unter
die Lupe zu nehmen und zu untersuchen, wie viele Tier- und
Pflanzenarten sich in einem selbst abgesteckten Gebiet finden lassen.
Die Ergebnisse müssen anschließend dokumentiert und
eingesandt werden.
Die Jury, die aus Vertretern der Deutschen Wildtier Stiftung, des Ernst
Klett-Verlags und von GEO besteht, freut sich auf eingereichte
Textmappen, Installationen von Fundstücken, gemalte Poster, Fotos,
Videos oder Internet-Präsentationen. Tom Müller,
Projektleiter des
GEO-Tags der Artenvielfalt: "Es geht nicht darum, Rekorde aufzustellen
und möglichst viele Arten zu bestimmen. Wir möchten vielmehr
dazu
beitragen, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, wie viel
Spaß es
macht, als Entdecker in der Natur unterwegs zu sein - und zu wissen,
was man gefunden hat.
WWF - 26.02.2007
Der Tiger ist in der Stadt - WWF und Karstadt starten
bundesweite Spendeninitiative zugunsten der Sumatratiger
Die vom Aussterben bedrohten Sumatratiger werden die Nutznießer
der
ersten bundesweiten Themenwochen von Karstadt sein, die vom 28. Februar
bis zum 17. März stattfinden: Alle Karstadt-Warenhäuser laden
ihre
Kunden in den nächsten Wochen unter dem Motto „Die Stadt wird
exotisch“
dazu ein, sich an einer Spendenaktion zugunsten der
WWF-Tigerschutzprojekte zu beteiligen. Zum Auftakt überreichte
Peter
Wolf, Mitglied des Vorstandes der KartstadtQuelle AG und Vorsitzender
der Geschäftsführung der Karstadt Warenhaus GmbH, bereits
heute einen
Scheck über 80.000 Euro an den WWF. Das Geld stammt zum
Großteil aus
einer Versteigerungsaktion, die Karstadt vor rund zwei Wochen in
25 Filialen zugunsten der WWF-Projekte durchführte.
IFAW - Int. Tierschutz-Fonds - 26.02.2007
Baldiges
Aus für Robbenfelle in Deutschland
Bundesmininster Horst Seehofer will die Einfuhr von Robbenprodukten
verbieten. Ein entsprechendes Gesetz hatte der Bundestag am 19. Oktober
gefordert. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) arbeitet seit
Jahren europaweit an der Einführung von Handelsverboten. Nach
Belgien
wäre Deutschland das zweite EU-Land, das ein permanentes Im- und
Exportverbot einführt. Seehofer hatte zunächst
angekündigt, sich bei
der EU-Kommission für den Robbenschutz einzusetzen. Da sich eine
schnelle Lösung dort nicht abzeichnet, will der Minister des
Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz nun
eine Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes in die Wege leiten.
Journal Society GmbH - 25.02.2007
Mordlust
auf Wale gestoppt - Fabrikschiff "Nisshin
Maru" repariert
Nach Angaben des deutschen Walschützers Jürgen
Ortmüller, der laufend
mit der amerikanischen Umweltschutzorganisation Sea Shepherd in
Verbindung steht, ist das japanische Walfangschiff "Nisshin Maru"
soweit repariert, dass es nördlichen Kurs auf Japan nehmen kann.
Navigation und Schiffsantrieb seien repariert, die Walfang-Apparaturen
an Board des Fabrikschiffs jedoch durch den Brand völlig
zerstört. Das
Walfleisch der bisher gefangenen ca. 500 Wale werde wohl verrotten.
Deutsche Umwelthilfe e.V. - 23.02.2007
Projekt
"Lebendige Feuchtwälder"soll einzigartige
Biotope retten
Artenreiche Feuchtwälder sind in Deutschland seit Jahrzehnten auf
dem
Rückzug, weil ihnen vielfältige
Entwässerungsmaßnahmen die
Lebensgrundlage entziehen. Vor allem die im norddeutschen Raum
konzentrierten Erlen-, Moorbirken- und Auwälder überleben
vielfach nur
noch als inselartige Relikte. Um diesen Trend zu stoppen, gab die
Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) heute den Startschuss zu einem von der
Alcoa Foundation finanziell geförderten Projekt "Lebendige
Feuchtwälder". Ziel der Initiative ist, das vorhandene Know-how
zur so
genannten Wiedervernässung ehemaliger Feuchtwälder
zusammenzutragen,
Pilotvorhaben zu starten und das allgemeine Bewusstsein für die
Bedeutung feuchter Wälder auch als Beitrag zum Klimaschutz zu
entwickeln. Bei einem Auftakttreffen diskutierten Forst- und
Wasserwirtschaftler heute in Berlin gemeinsam mit Umweltschützern
die
rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen von
Wiedervernässungs-Projekten.
|
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Circus
Echo-online
-
26.
Feb. 2007
Ein
Tiger auf dem Pferderücken
Barelli, der zweitgrößte Zirkus in Deutschland, lockt mit
seiner einmaligen Schau zum fünfundzwanzigjährigen
Jubiläum Hunderte
Menschen
auf den Messplatz. Die artistische wie spaßige Non-Stopp-Show
beginnt
mit atemberaubendem Tempo:
Aufstehen, setzen, klatschen, prusten – so weist Clown Timmy Barelli
die
Zuschauer an, und niemand wagt dem Juniorchef zu widersprechen.
Getrieben von den klatschenden
Peitschenschlägen des Zirkusdirektors Barelli stolzieren seidige
Hengste auf
Hinterbeinen, machen sogar einen Knicks vor dem Publikum.
Weitere Infos
Rettet
den Regenwald - 28. Feb. 2007
EU-Regierungschefs entscheiden über
Regenwald-Vernichtung
Liebe Regenwaldfreunde,
auf dem EU-Gipfel am 8. und 9. März 2007 entscheiden 27
Regierungschefs über die zwangsweise Verwendung von Palmöl
und anderen Plantagenprodukten aus den Tropen für die
Energieerzeugung in Europa. Palmöl- und Sojaanbau entwickeln sich
zur Katastrophe für den Regenwald. Das Magazin Monitor berichtet
darüber am Donnerstag, und auf der Webseite von Rettet den
Regenwald haben wir Infos über Indonesien, Malaysia und Kolumbien
zusammengestellt. Bitte beteiligen Sie sich noch einmal an den
Protesten auf http://www.regenwald.org. Es
lohnt sich. Die Bedenken der Umweltschützer werden langsam
gehört! Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
~°v°~
~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~
Hallo ZooLex-Fans,
NEUE GEHEGEPRÄSENTATION
~°v°~
Matthias Pappies war im vergangenen Herbst einige Wochen zur Schulung
im
Chester Zoo. Eine seiner Aufgaben war, Gehegepräsentationen
für die
ZooLex Gallery vorzubereiten. Dank Matthias Unterstützung
können wir
Ihnen in den nächsten Monaten einige interessante Gehege im
Chester Zoo
vorstellen. Wir danken der Leitung des Chester Zoo für die
großartige Initiative und hoffen, dass andere Zoos diesem
Beispiel
folgen werden.
Elefanten im Asiatischen Tropenwald ist eine neue Anlage im Chester
Zoo.
Der dicht bepflanzte Innenraum wurde erst kürzlich fertiggestellt:
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=859
~°v°~
ZOO DESIGN WORKSHOP
Ein Workshop mit dem Schwerpunkt informelles Lernen am Tiergehege
findet
in deutscher Sprache im Naturschutz-Tierpark Görlitz am
Donnerstag, dem
22. März und Freitag, dem 23. März 2007 statt. ZooLex
Workshops
vermitteln Planungspraxis an konkreten Beispielen. Information und
Anmeldung:
http://www.zoolex.org/workshop.html
~°v°~
Wie wird man Zooplaner?
Wie oft hören Sie diese Frage? Dank Jon Coe können wir Ihnen
eine -
englische - Antwort auf diese Frage anbieten. Sie können den Link
gerne
weitergeben.
http://www.zoolex.org/publication/coe/career.html
~°v°~
Die ZooLex Zoo Design Organization ist in Österreich als
gemeinnütziger
Verein registriert. ZooLex betreibt eine wissenschaftliche Website zum
Thema Zooplanung
Les zoos dans le monde
Nouveau !
Descriptifs de La Reserva à El Castillo de las Guardas
& du Spaycific'Zoo
Candidatures spontanées
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| Neue Veröffentlichungen
|
Tierreport - Organ des Schweizer Tierschutz STS
u.a.:
Schluss mit dem Wildvogelhandel
Haifischflossensuppe
Wildtierhybriden und Mutationen: Weder Leu noch Tiger - Liger,
"weiße
Löwen"
Tier International 1/07
der Stiftung Tierpark Hagenbeck
u.a.:
Braune Hyäne
Bonobos
Biber - Die Rückkehr
Ingo
Arndt, Fritz Jantschke
Affen in der Wildnis
Der renommierte Naturfotograf Ingo Arndt hat für diesen opulenten
Bildband Affen aus aller Welt in der Wildnis aufgespürt.
Eindrucksvoll
porträtiert er unsere nächsten Verwandten in ihrem
natürlichen
Lebensraum. Der Affen-Experte Fritz Jantschke erzählt von
Gemeinsamkeiten und Besonderheiten. So hat man Affen noch nie gesehen.
Gebundene Ausgabe
50,00 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt.
Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen, erhalten
wir
eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau
und
unser Artenschutz-Engagement verwendet wird
|
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Veranstaltungen
ZGAP
Jahreshauptversammlung 2007
- 25 Jahre ZGAP -
vom 23. - 25. März im Zoo Köln
http://zgap.de/aktuell/jhv07.html
ZOO DESIGN WORKSHOP
Ein Workshop mit dem Schwerpunkt informelles Lernen am Tiergehege
findet in deutscher Sprache im Naturschutz-Tierpark Görlitz am
Donnerstag, dem 22. März und Freitag, dem 23. März 2007
statt. ZooLex
Workshops vermitteln Planungspraxis an konkreten Beispielen.
Information und Anmeldung:
http://www.zoolex.org/workshop.html
Natur- und Wildnischule Teutoburger Wald - 30.01.2007
5.
Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik startet bald
Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald startet am 29. März
2007
ihre zertifizierte Weiterbildung „Natur- und Wildnispädagogik“.
Berufstätige in sozialen und „grünen“ Berufen qualifizieren
sich damit
für die professionelle Vermittlung von Naturwissen. Die
Weiterbildung
wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln
durchgeführt. Sie
richtet sich an Pädagogen, Erzieher und Angestellte in
Waldkindergärten, Heilberufen und sozialen Einrichtungen, an
Vertreter
so genannter „grüner Berufe“, die in der Natur- und Umweltbildung
tätig
sind, sowie an Naturliebhaber, die ihr Naturwissen vertiefen wollen.
Rund 230 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 6 Unterrichtsblöcke
in 9
Monaten, die zu allen vier Jahreszeiten und überwiegend an den
Wochenenden stattfinden. ... Die Kosten betragen inklusive Materialien,
Übernachtung und Verpflegung 1.815 Euro, eine Bezahlung in drei
Raten
ist möglich. Der Unterricht findet größtenteils an
Wochenenden statt.
Start ist am 29. März, die Anmeldefrist endet Ende Februar.
Auskünfte
erteilen die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald unter Telefon
05201-7352-70 (www.natur-wildnisschule.de) und die
Volkshochschule in Köln, Telefon 0221/221 95 74 8.
Berufsverband der Zootierpfleger
Jahreshauptversammlung am 31.3. 2007 in
Bochum
Jahreshauptversammlung der Deutschen
Tierparkgesellschaft
25.-27.4. in Schwaigern
Zoopädagogen-/Tierpfleger-Zusammenkunft
von 27.-29..4. 2007 in Landau
EAZA RESEARCH CONFERENCE 2007
hosted by Poznan Zoo and Poznan University
FIRST ANNOUNCEMENT AND CALL FOR PAPERS
The European Association of Zoos and Aquaria, Poznan Zoological Garden
and the University of Adam Mickiewicz at Poznan would like to invite
you to participate in the EAZA Research Conference 2007, hosted by
Poznan Zoo and Poznan University.
The conference will be held on 24 and 25 May 2007 in Poznan (Poland),
and is aimed at zoo as well as university staff, and students. The
conference
language will be English.
a.. Early conference fee: ¤80,- (registration by 31 February
2007)
b.. Late conference fee: ¤90,- (registration after 1 March 2007)
c.. Student conference fee: ¤50,-
Information about accommodation, payment and instructions for authors
will be available shortly through the EAZA website’s Calendar (http://www.eaza.net/news/1calendar.html).
Address for correspondence:
„ZOO Conference”
Ogród Zoologiczny w Poznaniu, Ul. Browarna 25, 61-063 Poznan
(Poland)
Tel. (+48 61) 870 95 02/ Fax (+48 61) 877 35 33
e-mail: conference@op.pl
The 8th annual EZG (EAZA ZOO HORTICULTURAL
GROUP)
conference
will be held in Zurich Zoo from 29 May - 1
June 2007.
Soil, water and nutrients will be the topics of this conference, using
the amazing Masoala Rainforest Exhibit at Zurich Zoo as a living
example.
More information is available at: http://www.zoo.ch/EZG-Conference.1114.0.html
August 5 to 10, 2007
ICEE - 8th International Conference on
Environmental
Enrichment
Hosted by the Schoenbrunn Zoo, Vienna
The International Conference on Environmental Enrichment is a meeting
for the exchange of ideas about both theoretical and applied research
on enrichment for animals under human care. The conference is held
every two years in internationally diverse locations. This conference
will be attended by zoo people from all over the world - zoo directors,
zoo curators, zoo educators, veterinarians, veterinary and zoology
students, animal trainers and keepers, zoo designers, all sorts of
institutions from zoo professionals, agricultural and lab animal
professionals who will be attracted to the exiting ICEE content. This
is the first time in 8 years that this important international
conference is back in Europe.
Mehr darüber auf http://www.zoovienna.at/e/index.html
Auskünfte: email: icee2007@zoovienna.at
On behalf of the Leibniz Institut for Zoo and Wildlife Research (IZW)
and the European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) we wish to
extend a cordial
invitation to you to participate in the
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
between 7th and 10th October 2007. The
Conference will
be held in Berlin, Germany.
Main topics:
1. Behavioural ecology
2. Stress & disturbance
3. Reproduction biology
4. Conservation genetics
5. Management of zoo, captive and small populations
Workshops:
1. Nutrition and energetics
2. Conservation genetics
3. Communication in mammals
4. Animal welfare and conservation
5. Behavioural rhythms
Call for Papers: Abstract deadline: 30th April 2007 Abstracts should be
submitted electronically to symposium@izw-berlin.de
Details about the conference will be available on the IZW website
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
8.
- 11. März
2007 - NATUR, Annual Forum for Nature, Landscape,Habitats and Species,
Basel. Zusammen mit ZOOSCHWEIZ, WWF, Birdlife, Pro Natura
26. - 30. August 2007 - 62. Annual Conference of WAZA, Budapest Zoo
11. - 15. September 2007
- 24. EAZA Annual Conference, Warschau
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference,
Pretoria
12. - 16. Oktober 2008 - 63. Annual Conference of WAZA, Adelaide (www.waza.org)
4. - 8. Oktober 2009 - 64. Annual Conference of WAZA, St. Louis Zoo
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
Ausstellungen
openPR.de
- 27. Feb. 2007
Fotoausstellung
„Affen Art“ im Zoo Frankfurt im Menschenaffenhaus ...
Jenny
Klestil, eine 29-jährige Frankfurter Fotografin mit dem
Schwerpunkt der
„Mensch
& Tier“-Fotografie, hat Menschenaffen in Zoos weltweit
porträtiert.
In Zoos von Las Vegas, über Frankfurt, Berlin bis
Odense/Dänemark,
entstanden
schwarz-weiß Aufnahmen, die ausschließlich Gesichter von
Schimpansen,
Gorillas
und Orang Utans zeigen. Daraus wuchs die Ausstellung „Affen Art“, jedes
Bild in einem
anderen Zoo aufgenommen, nachträglich bearbeitet, um dem
Betrachter ein
Portrait ohne störende Elemente wie Glasscheiben/Gitter und
Grünflächen
zu
zeigen. „Ich möchte mit den reinen schwarz-weiß Fotos den
Moment
zeigen, wie ich ihn
mit jedem „meiner“ Affen erlebt habe." Mit der Ausstellung bzw. dem
Erlös der Bilder sollen Projekte zur
Lebensraumerhaltung der Menschenaffen bzw. Projekte von Zoos
unterstützt werden. Die erste Ausstellung der „Affen Art“-Bilder
fand
im Wiener Westbahnhof statt,
eine weitere in Berlin im Zoo. Vom 28.3.2007 bis 10.6.2007 wird die
Ausstellungsreihe nun auch im Zoo in Frankfurt zu sehen sein. Weitere
Informationen zu den Ausstellungsorten und Terminen sind auf der
Webseite www.affen-art.de abrufbar.
Naturhistorisches Museum Basel
Vielfalt des Lebens - Natürlich vernetzt
bis 20.5.2007
Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig
Sahara – Wüste lebt
Sonderausstellung von Mittwoch, bis Sonntag,
6. Mai 2007
http://www.sahara-ausstellung.de
Stellenausschreibungen
Die
BÄRENWALD Müritz gGmbH betreibt im Auftrag von VIER PFOTEN -
Stiftung
für Tierschutz seit Herbst 2006 ein Schutzzentrum für
Braunbären in
Stuer am südlichen Plauer See.
Wir suchen zum 15.04.2007 zunächst befristet auf zwei Jahre
eine/nTierpfleger/in (Schwerpunkt
Großbären, Raubtiere).
Voraussetzungen sind die Ausbildung zum Tierpfleger, mehrjährige
Berufspraxis, Erfahrung mit moderner Zootier- und
Braunbärenhaltung
(Enrichment- Maßnahmen, Beschäftigung der Tiere) sowie
Erfahrungen in
der Teamführung (Cheftierpfleger, Reviertierpfleger).
Die Aufgabe umfasst neben der Betreuung der Braunbären und ihrer
Anlage, die Koordination und Durchführung von Führungen und
Umweltbildungsmaßnahmen.
Die Fähigkeit vor Gruppen frei und sicher zu kommunizieren ist
daher
neben der fachlichen Qualifikation eine Grundvoraussetzung. Die Stelle
erfordert hohe Verantwortungs- und Kommunikationskompetenz, Engagement,
Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit.
Ein hohes Maß an Identifikation mit dem gemeinnützigen
Tierschutzgedanken des Projekts ist unabdingbar.
Bitte reichen Sie Ihre aussagefähigen Unterlagen mit Angaben ihrer
Gehaltsvorstellungen bis zum 16.03.2007 2007 bei BÄRENWALD
Müritz
gGmbH, Am Bärenwald 1, 17209 Stuer ein.
|
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° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm
|
Mitteldeutsche
Zeitung - 23. Febr. 2007
Moritz' Vater heißt Anke - Humboldt-Pinguine
werden an
Handfütterung gewöhnt - Nachwuchserfolg sichert Art
In regelmäßiger Folge berichtet die MZ mit
tierisch-spannenden
Geschichten aus dem Bergzoo Halle. Alle zwei Wochen geht dabei der
Blick in die Gehege und über die Schultern der Tierpfleger. Heute:
Humboldt-Pinguine (Spheniscus humboldti).
Zoo-Infos bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen
Sie neueste Meldungen aus der Welt der Zoos, Fortschritte im
Artenschutz oder Erfolge bei der Jungtierzucht. Das ganze
Prometheus-Programm jetzt auch live im online-stream auf www.prometheus.tv oder die jeweils
aktuelle Version der Zoo-Infos jederzeit auf der Website - in der aktuellen Sendung besucht
Prometheus das Vivarium in Karlsruhe.
Fr, 02.03.2007, 14:15-15:00 HR, Zebras - die wilden Pferde Afrikas
Fr, 02.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Wenn Tiere stören (5/5), Stadt
der
Affen
Fr, 02.03.2007, 19:50-20:15 MDR, Elefant,
Tiger & Co.
(196), Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Fr, 02.03.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz
schön wild -
Der
Tiergarten Schönbrunn (10/10), Hofübergabe
Fr, 02.03.2007, 21:00-21:45 RBB, Die geheime Welt
der Bären
Sa, 03.03.2007, 11:00-11:50 ARD, Weiches Fell und
scharfe
Krallen
Sa, 03.03.2007, 11:40-12:25 MDR, Oasen im Fels,
Leben im
Steinbruch
Sa, 03.03.2007, 12:10-13:00 SF1, Horizonte, Das Rätsel der
Zwergelefanten
Sa, 03.03.2007, 13:45-14:30 N3, Kluge Vögel, Die Werkzeugmacher
Sa, 03.03.2007, 13:55-14:25 VOX, tierzeit, Die Wild-Life-Reportage,
Riffhaie – Jäger der Nacht
Sa, 03.03.2007, 20:45-21:40 ARTE, Bernhard
Grzimek, Ein Leben
für die Tiere
So, 04.03.2007, 13:15-14:00 MDR, Das Panda-Baby
So, 04.03.2007, 13:15-14:00 RBB, Die letzten Paradiese, Walhaie und
Riesenschlangen – Westaustralien
So, 04.03.2007, 15:30-16:15 SWR, Spuren der Schöpfung, Der Sinai
und
das Vogelparadies Zaranik
So, 04.03.2007, 17:15-18:00 SWR, Die Gorillas der Vulkanberge, Der
Kahuzi-Biega-Nationalpark im Kongo
So, 04.03.2007, 17:30-18:00 3sat, Arche Noah, Wenn
Tiere reden
könnten ..., Aus dem Zoo Wien mit Geparden, Elefanten und
sibirischen
Tigern
Mo, 05.03.2007, 15:15-16:00 ZDF, Ruhrpott-Schnauzen, Geschichten aus
dem Duisburger Zoo
Mo, 05.03.2007, 18:00-18:30 3sat, ARD-exclusiv,
Das
Riesen-Abenteuer, 5 thailändische Elefanten auf dem Weg nach
Köln
Di, 06.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Mi, 07.03.2007, 11:30-12:15 N3, Die zehn
ältesten Tiere der
Welt
Mi, 07.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Mi, 07.03.2007, 20:15-21:00 N3, Expeditionen ins
Tierreich,
Irland, Meere, Moor und grüne Hügel
Do, 08.03.2007, 12:45-13:15 HR, Welt der Tiere, Die Bären kommen
Do, 08.03.2007, 14:15-15:00 HR, Gnus, die getriebenen Wanderer der
Savanne
Do, 08.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Do, 08.03.2007, 19:00-19:45 ARTE, Geparde -
Jäger der
Landebahn
Do, 08.03.2007, 20:00-20:55 SF1, Der Seeleopard, Auge in Auge mit dem
König der Antarktis
Fr, 09.03.2007, 10:35-11:20 MDR, Das Leben der Säugetiere (1), Ein
erfolgreiches Modell
Fr, 09.03.2007, 14:15-15:00 HR, Hyänen, die gewieften Jäger
der Savanne
Fr, 09.03.2007, 15:15-16:00 ZDF,
Ruhrpott-Schnauzen,
Geschichten aus dem Duisburger Zoo
Fr, 09.03.2007, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co. (197),
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Die
Reihe „Ganz schön wild - Der Tiergarten Schönbrunn“
(Original-Version ORF 2006) läuft täglich auf ARTE, die
Folgen
werden jeweils in der darauffolgenden Woche um 14:00 Uhr bzw. 11:30 bei
ARTE wiederholt
"Ruhrpott-Schnauzen" aus dem Duisburger Zoo
täglich
15:15 Uhr im ZDF.
Die ARD wiederholt "Elefant, Tiger und Co." aus dem
Zoo Leipzig von Anfang 2005 (allerdings in Doppelfolgen und ganz neu
geschnitten)
"Weiches Fell und scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Teneriffa,
Krefeld, Hamburg, Gelsenkirchen, Heidelberg, Nürnberg); Mittags
13:00
Uhr und samstags 18:00 Uhr jeweils Wiederholungen
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart:
Wiederholungen
Mo-Fr ab 17:10 Uhr im NDR sowie dienstags ab 21:10 Uhr um rbb
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen
samstags 14:30 im NDR, montags 16:35 im MDR, Mo-Fr ab 16:10 Uhr in der
ARD
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird jeweils
freitags um 20:15 Uhr im rbb wiederholt
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster:
Wiederholung
Mo-Fr ab 11:10 Uhr, samstags ab 14:15 Uhr im SWR
"Giraffe, Erdmännchen & Co." aus Frankfurt
und
Kronberg: jeweils 17:10-18:00 im HR
Die Zoo-Geschichten des ZDF werden zur Zeit
unregelmäßig bei Animal Planet ausgestrahlt
Geplant für 2007:
Wolf, Bär & Co. (Wildpark Lüneburger Heide) NDR
Nashorn, Zebra & Co. (Tierpark Hellabrunn, München) BR
Leopard, Seebär und Co. (Hagenbecks Tierpark, Hamburg) NDR
Seehund, Puma & Co. (Zoo am Meer Bremerhaven) Radio Bremen TV
Ostseeschnauzen
(Zoo Rostock) ZDF
ausführlichere
Fernsehprogramm-Tipps: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
|
| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Abenteuerzoo oder doch lieber Abenteuer Zoo*
„Wir setzen alles daran, dass der Besuch im Abenteuerzoo zu einem
echten Erlebnis mit jeder Menge Spaß wird. Wenn die Kinder abends
nach
Hause gehen und keine Zeit hatten, sich die Tiere anzusehen, weil sie
so sehr mit spielen beschäftigt waren, ist es gut, lacht van den
Brand.“ (Tageblatt für den Kreis Steinfurt vom 28.Februar 2007)
Möge er lange leben, aber wenn dieses Pressezitat tatsächlich
die
Einstellung wiedergibt, die der Betreiber dessen, was da in Metelen
Ende März eröffnet werden soll, zur Tierhaltung hat, dann ist
das in
der Tat abenteuerlich und er sollte besser Pappmaché-Figuren in
seinen
Park stellen.
Ihr
Carsten Schöne
* Eventuelle Ähnlichkeiten zu einem in Kürze erscheinenden
Buch
selbigen Titels sind weder zufällig noch unbeabsichtigt. Die
namensgleiche Fernsehserie des MDR hat gezeigt, worauf es im Zoo
ankommt, sie zeigt bei 45 Minuten Sendezeit jeweils fast 40 Minuten
lang: Tiere!!! Allerdings muß ich zugeben, daß ich
persönlich gerne
auch öfter einen Kameraschwenk über vorbildliche Gehege zu
sehen
bekommen hätte. www.schoenes-tierleben.de
|
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Stichwort in einer früheren Zoopresseschau? Sie wollen ein Thema
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