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Liebe
Leser,
mit der unregelmäßigen Rußland-Rubrik
mit
interessanten Meldungen, an die man sonst kaum herankommt (schon gar
nicht übersetzt), wird die Zoopresseschau wieder ein wenig
umfangreicher. Wir haben keine Illusionen, daß auch nur ein Leser
die
gesamte Ausgabe liest, aber dennoch der Hinweis: auch weiter unten bis
ganz zum Ende finden Sie interessante Rubriken. Picken Sie sich Ihre
persönliche Auswahl heraus.
Zeitungs-Überschriften sind bisweilen kreativ bis
unverständlich. Auch
Zoopresseschau-Leser werden wohl mit den folgenden Beispielen nicht
sofort etwas anfangen können:
Wilhelma kritisiert vorgezogenen Deckel
Elefanten überstehen Knall ohne Schaden
Zoo
Leipzig
versteigert Häkel-Horste
A
propos: Der
allerletzte Häkel-Horst ist noch bis Montag zu ersteigern,
natürlich wieder zugunsten des Nasenfrosch-Projektes.
Dirk Petzold
Daß es bei amazon.de
Hunde-Joghurt gibt, ist erstaunlich genug.
Würden Sie ihn aber auch gebraucht vorbestellen?
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| Zoos –
Meldungen |
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Stuttgarter
Nachrichten - 23. Feb. 2007
Wilhelma-Elefanten
bangen um Zuhause
Elefanten sind grobe Klötze mit sensiblem Gemüt. Wird unter
ihnen im
Erdreich
gegraben, reagieren sie empfindlich. Deshalb regt sich in der Wilhelma
Widerstand gegen den Plan, den Bau des Rosensteintunnels zu Gunsten des
B-14-Deckels zu vertagen. Die Dickhäuter müssten dann wohl
noch zehn
Jahre in
ihrer maroden Behausung bleiben. Die Elefanten der Wilhelma
hatte Schuster vermutlich nicht bedacht, als er mit dem Land die Idee
gebar,
die Kulturmeile rasch zu realisieren und dafür den eigentlich
vorher
geplanten
Baubeginn des Rosensteintunnels auf das Jahr 2012 zu verschieben.
Für
die Elefanten,
Teil des Wilhelma-Logos, hätte das enorme Folgen, klagen die
Verantwortlichen. Auf dem Spiel steht demnach die Existenz einer
Elefantengruppe
in der Wilhelma. Hintergrund ist, dass die Gehege der Elefanten und
Menschenaffen in die Jahre
gekommen sind. Die Wilhelma habe auf die Zusage von Stadt
und Land hin "die Projektfolge umgedreht", sagt Georg Fundel
verärgert.
Als Folge könnte die Wilhelma, wenn die derzeit vier
Elefantendamen
versterben,
ohne Dickhäuter dastehen. Eine Zuchtgruppe unter derzeitigen
Bedingungen werde
der EEP-Koordinator keinesfalls befürworten. Nach dem Aufschrei
aus Bad
Cannstatt, das unter dem Verkehr ächzt, hofft Fundel auf den
Gemeinderat.
Stuttgarter
Nachrichten - 23.
Feb. 2007
Wilhelma kritisiert vorgezogenen Deckel
In der Wilhelma regt sich Widerstand gegen Pläne, den Bau des
Rosensteintunnels
zugunsten des B-14-Deckels zu vertagen. Weil ein geplantes neues
Elefantengehege vom künftigen Rosensteintunnel unterfahren werde,
Elefanten auf
Bautätigkeit im Untergrund aber äußerst sensible
reagierten, müsse der
Tunnel
vorher gebaut werden. Bei einer späteren Fertigstellung der
Parkunterfahrung
sei die Existenz der Elefanten-Gruppe gefährdet. Wegen
schärferer
EU-Richtlinien ist schon länger ein größeres Gehege
geplant.
Leipziger
Volkszeitung - 24. Feb. 2007
Fabrikgebäude
am Zoo
gesprengt - Elefanten überstehen Knall ohne Schaden
"3-2-1-Zündung"!
Punkt 8.02 Uhr gab am Sonnabend Sprengmeister Martin Hopfe in Leipzig
das
Kommando. Danach sackte das Hochhaus auf dem früheren
Orsta-Hydraulik-Gelände
in der Pfaffendorfer Straße in sich zusammen. Die in
unmittelbarer
Nachbarschaft lebenden Elefanten des Zoos haben die
Sprengung ohne Schaden überstanden. Die Dickhäuter seien ganz
ruhig
gewesen. "Seit sechs
Wochen wurden die Elefanten mit Musik auf den ungewohnten Lärm
vorbereitet",
sagte Raschke. Die Titel haben die Pfleger für die Tiere selbst
zusammengestellt. Die Playlist reicht von Metallica über Nena bis
hin
zu
Marschmusik. In den nächsten Wochen sollen die Elefanten weiter
täglich
eine
Stunde Musik hören. Der Lärm auf dem alten Fabrikgelände
hört nämlich
nicht
auf. Eine Abbruchfirma muss nun die rund 10 000 Tonnen Schutt
wegräumen. Später
soll dann an dieser Stelle die Riesentropenhalle Gondwanaland
entstehen. Die Sprengung war im Vorfeld scharf kritisiert worden. Das
Stadtforum Leipzig –
dem engagierte Architekten und Bürgervereine angehören –
verurteilte
die
Vernichtung wertvoller Industriearchitektur. Der 72 Meter lange, 26
Meter hohe
und 23 Meter breite Stahlbeton-Skelettbau sei selbst für Leipzig
in
dieser
Größe einzigartig, heißt es in einer öffentlichen
Erklärung. Die
Kammgarnspinnerei Leipzig, 1830 gegründet, war eine der
ältesten ihrer
Art in
Deutschland.
Freie
Presse -
25. Feb. 2007
Gesprengtes
Hochhaus schafft Platz für Leipziger Zoo-Erweiterung
Zur
Erweiterung des Leipziger Zoos ist am Samstag ein 25 Meter hohes,
denkmalgeschütztes Industriegebäude gesprengt worden. An der
Stelle
will der
Zoo bis 2009 die Tropenhalle «Gondwanaland» errichten. Der
Bau aus dem
Jahr 1936 kippte den Angaben zufolge wie vorgesehen nach vorne
und fiel in sich zusammen. In Zukunft sollen auf einer Fläche von
umgerechnet eineinhalb Fußballfeldern
unter anderem Vögel und Reptilien, Affen, Raubkatzen und
Nashörner
gezeigt
werden. Die 15 Meter hohe Tropenhalle wird nach laut Zoo knapp 50
Millionen
Euro kosten.
Frankfurter
Neue
Presse - 26. Feb. 2007
Gratis-Weg
durch Zoo entzweit Taunus-Städte
Es ist ein idyllischer Weg, der mitten durch den Kronberger Opel-Zoo
führt,
doch er sorgt für reichlich Ärger. Denn der Philosophenweg
ist öffentlich
zugänglich, und das ist den Zoo-Betreibern gar nicht recht.
Schließlich können
die Spaziergänger, ohne Eintritt zu bezahlen, einen Teil des
Freilandgeheges
besichtigen. Außerdem müssen notgedrungen die
Eintrittskarten der Zoobesucher
am Philosophenweg noch einmal kontrolliert werden. „Das führt
nicht nur zu
einem erhöhten Personalaufwand, sondern auch zu Unverständnis
bei unseren
Besuchern“, sagt Zoo-Direktor Thomas Kauffels. Zudem würden
Vandalen nachts an
dem Weg ihr Unwesen treiben, dabei seien schon Tiere verletzt und sogar
getötet
worden. Kein Wunder also, dass der Opel-Zoo die Situation am
Philosophenweg ändern
will. Ursprünglich hatte er geplant, vier Meter hohe
Betonbrücken für die
Besucher über den Weg zu bauen. Doch auch angesichts der Baukosten
von etwa 1,5
Millionen Euro hat die Zoo-Verwaltung das Thema Brückenbau ad acta
gelegt. Sie
möchte nun, dass der seit jeher öffentliche Philosophenweg
durch den Opel-Zoo
nicht mehr von der Allgemeinheit genutzt werden darf und hat vor rund
einem
Jahr der Kronberger Stadtversammlung einen entsprechenden Vertrag
vorgelegt.
Als Entgegenkommen seitens des Tierparks sollten alle Bürger von
Kronberg
freien Eintritt in den Zoo bekommen.
Augsburger
Allgemeine - 23. Feb. 2007
Raubzug
in Europas Zoos
Hunderte
Tiere sind in den vergangenen Jahren aus europäischen Zoos
gestohlen
worden.
Schildkröten, Alligatoren, Papageien und kleine Affen seien bei
den
Dieben
besonders begehrt, berichtet das Magazin «National Geographic
Deutschland»
(Märzausgabe). Die meisten der seit 2003 insgesamt rund 700
entwendeten
Tiere blieben
unauffindbar. Auch deutsche Zoos sind betroffen. Nur selten
könnten die Diebstähle aufgeklärt werden.
Salzburger
Nachrichten - 23. Feb. 2007
Raubzug
in
Europas Zoos - Hunderte Tiere gestohlen
Im Wiener Zoo Schönbrunn ist von einem
merkwürdigen
Verschwinden der
Tiergarten-Bewohner nichts bekannt. Von Diebstählen
gefährdete Arten
werden
allerdings gut bewacht und durch Sicherheitsmaßnahmen wie
Bewegungsmelder und
Kameras geschützt, sagte Zoologe Herwig Pucher. Zu kämpfen
habe man
allerdings mit dem umgekehrten Problem: Unliebsam gewordene
Haustiere oder vierbeinige Urlaubsmitbringsel werden im Zoo ausgesetzt.
Kürzlich habe man zum Beispiel in der Singvogelanlage eine Gruppe
Kanarienvögel
vorgefunden. Im Wüstenhaus entdeckten die Pfleger eine Echse, die
ein
Tiergartenbesucher als Urlaubsmitbringsel aus der Türkei
mitgenommen
haben
dürfte.
Berliner Kurier -
26. Feb. 2007
Klau-Serie
Sie klauen die Tiere im Zoo, verhökern sie im Internet. Seit
Monaten
soll
eine Tier-Mafia in Europa unterwegs sein. Auch im Berliner Tierpark
wurden
schon sechs Käuze geklaut. Es sind vor allem exotische Tiere, nach
denen die Diebe suchen. Ganz oben auf
ihrer Liste steht der peruanische Klammeraffe, aber auch Flamingos,
Grünflügel-Aras und Käuze lassen sich gut verkaufen,
berichtet das
Magazin
"National Geographic". In den vergangenen Jahren sollen
700 Tiere aus Zoos und Parks verschwunden sein. Viele davon sind nie
wieder
aufgetaucht. Und die, die wieder auftauchten, entdeckten die Ermittler
im
Internet. Um die dreisten Diebe zu stoppen, sollen in vielen deutschen
Zos
jetzt Wachleute und Kameras eingesetzt werden.
Spiegel
Online -
22. Feb. 2007
Unterwasser-Spaziergang
im Acryltunnel
Im Regenwaldhaus in Hannover eröffnet am Samstag, den 24. Februar,
ein
neues
tropisches Aquarium. Rund 5000 Meerestiere hundert verschiedener Arten
sollen
die Besucher auch zur kalten Jahreszeit in die wärmeren Gefilde
der
Tropen
entführen. Hauptattraktion des neuen "Sea Life"-Aquariums ist ein
acht Meter langer Acrylglastunnel mitten durch ein 320.000 Liter
fassendes
Riesenbecken. Der ist jedoch deutlich kleiner als ähnliche Tunnels
in
den
Großaquarien in Sydney, Atlanta und Valencia. Hannover ist der
26.
europäische Standort für die weltweit größte
Aquarienkette. Im Gegensatz zu nichtkommerziellen Aquarien spielt bei
"Sea
Life" die Forschung nur eine untergeordnete Rolle. Im vergangenen Jahr
gab
es immerhin Studien zum Paarungsverhalten von Seepferdchen.
Die
Neue Epoche -
26. Feb. 2007
Vogelgrippe
in Kuwait ausgebrochen
Bei 20 Falken, Hühnern und Truthähnen in Kuwait ist das
tödliche
Vogelgrippevirus entdeckt worden. Die infizierten Tiere stammten aus
einem Zoo,
von Bauernhöfen und einer Tierklinik. Zoo und
Geflügelmärkte sollen nun
vorläufig geschlossen sowie der Im- und Exporte von Vögeln
gestoppt
werden.
Planung
und
Bau
Sächsische
Zeitung online - 28. Febr. 2007
Spatenstich für das neue Löwenhaus
In sein symphatisches Gesicht hat sie sich verliebt. Nachdem Cathrin
Ludwig die Bilder gesehen hat. Jago heißt der Schönling, der
ihr Herz
erobert hat. Der Löwe wurde am 2. Oktober 2005 im dänischen
Aalborg
geboren und wird im August in den Dresdner Zoo kommen. "Er ist
wunderschön, einfach perfekt", so die Tierpflegerin. Einziehen
wird
Jago in das neue Löwenhaus, das sich zwischen dem Afrikahaus und
dem
Aquarium befindet.
NÖN
Online - 28. Feb. 2007
Kaninchen,
Kamele und Kängurus
Während
im Internet nach wie vor Leser ihre Wünsche und Anregungen zum
neuen Safaripark
einbringen, präsentiert Betreiber Mag. Josef Zoher nun sein
Unternehmenskonzept. Ungeachtet dessen wird derzeit eine
Machbarkeitsstudie vom
Weinviertel-Management erstellt. Zoher über sein Konzept: „Wir
wollen aus dem
alten Safaripark den Prototyp eines Tierparks der Zukunft machen -
einen
Erlebnispark Natur. Bei uns gibt es die Tiere zum Angreifen und zum
kontrollierten Füttern. Zusätzlich errichten wir die einzige
Auffangstation für
exotische Wildtiere Mitteleuropas - vor allem für Elefanten,
Großkatzen und
Affen.“ Es wird eine Kombination aus Tier- und Themenpark,
Kindererlebniswelt und
Auffangstation. Eine Million Euro wird Zohers GmbH investieren. In der
ersten
Ausbaustufe will man sich aus Kostengründen auf Tierarten
beschränken, die
ganzjährig im Freien gehalten werden können. Die Errichtung
der Auffangstation
soll nicht durch die GmbH, sondern durch Spenden und
Tierschutzorganisationen
finanziert werden. Kooperationen soll es mit Schloss Hof, dem
Nationalpark Donau-Auen
(Schildkrötenprojekt), der Storchenstadt Marchegg (Afrikamuseum),
der
Landwirtschaftlichen Fachschule Obersiebenbrunn, der Greifvogelstation
Haringsee, dem Museumsdorf Niedersulz (Kinderbauernhof), dem NÖ
Landesmuseum
St. Pölten und diversen lokalen Betrieben geben.
Aktionen
Morgenweb
- 28. Feb. 2007
Genscher hilft Elefanten
Prominente Unterstützung im Kampf um ein neues Haus haben nun die
Elefanten im
Heidelberger Zoo bekommen. Der ehemalige Außenminister
Hans-Dietrich Genscher
hat zugesagt, am Donnerstag, 8. März, als Schirmherr an einem
großen
Benefizabend für geladene Gäste auf dem Schloss zu Gunsten
des neuen
Elefantenhauses teilzunehmen. "An diesem Abend wollen wir noch mehr
Menschen für das Projekt begeistern und für die
Unterstützung gewinnen",
erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Neben einem
exklusiven Essen sollen Musik und Tänze aus Indien, dargeboten von
der Deutsch-Indischen Gesellschaft, die Gäste beim Benefizabend in
Spendierlaune versetzen. Bislang sind von den 1,75 Millionen Euro, die
der Zoo
benötigt, 300 000 Euro gespendet worden. Die Stadt beteiligt sich
an den
Gesamtkosten in Höhe von 3 Millionen Euro mit 1,25 Millionen Euro.
koeln.de - 26.
Feb. 2007
TV-Star
Elton ist Patenonkel von schüchternem Seelöwen
Eigentlich
kann sich der 3-jährige Seelöwe Yumni glücklich
schätzen, hat er doch
nur 10
Tage nach seiner Ankunft im Kölner Zoo bereits einen Paten
gefunden -
und noch
dazu einen prominenten: Der ehemalige "TV Total"-Praktikant Elton hat
die Patenschaft für das junge Seelöwen-Männchen
übernommen und besuchte
ihn
sogleich in seinem Gehege. Doch traf der kesse TV-Star auf eine
äußerst
scheue
Robbe. Trotzdem schloss Elton den zurückhaltenden Seelöwen
Yumni ins
Herz. "Bei
so vielen Frauen wäre ich auch vorsichtig", grinste er. Etwa 1000
Euro
im Jahr zahlt Elton ab sofort für Pflege und Unterhalt seines
Patenkindes. Der Kölner Zoo freut sich über den neuen
prominenten
Tierpaten,
auch wenn er nicht der erste ist. Zuvor haben bereits andere
Berühmtheiten hier
eine Patenschaft übernommen. So z.B. Comedian Bernd Stelter und
Eltons
Pro7-Kollege Stefan Raab.
Leipziger
Volkszeitung - 27. Feb. 2007
Zoo
Leipzig
versteigert "Häkel-Horste"
Der
Leipziger Zoo versteigert über das Internet drei zertifizierte
"Häkel-Horste" inklusive einer stilechten Tiertransportkiste. Die
Unikate wurden wie neun weitere Exemplare aus 500 Gramm Haarpracht des
berühmten Lamas Horst gehäkelt. Die Spinnstube
Lützschena übernahm das Spinnen
der Wolle. Daraus wurden dann die Miniatur-Lamas gehäkelt, innen
mit Draht
stabilisiert und mit Watte ausgestopft. Lama Horst wurde im vergangenen
Frühjahr geschoren, die nächste Schur steht
erst 2008 wieder an. Damit wird es in der nächsten Zeit also keine
weiteren
originalen "Häkel-Horste" geben. Die drei handgearbeiteten
Häkeltiere
werden ab 26. Februar sowie voraussichtlich ab 7. März im
Internet-Aktionshaus
Ebay versteigert. Der erste "Mini-Horst" wechselte im Oktober 2006
für 799 Euro den
Besitzer. Für die weiteren Exemplare wurden durchschnittlich 500
Euro geboten.
Der Erlös der Versteigerungen geht an ein Artenschutzprojekt
für Nasenfrösche.
Der Zoo Leipzig engagiert sich seit 2005 in Chile für diese
Froschart. In
diesem Jahr soll mit der Haltung einiger eigenen Exemplare begonnen
werden.
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin - 23. Feb. 2007
Bunt
bemalte Nashörner als Einnahmequelle
In der
fertig eingerichteten Waldschule des Schweriner Zoos fand gestern die
offizielle Eröffnung des Nashornjahres statt. Erstmals konnten
Besucher
dort
ein maßstabsgetreues Modell der Nashorn-Figuren bestaunen, die
von März
an
verkauft werden. Die einen Meter hohen und knapp zwei Meter langen
Modelle aus wetterfestem
Gießharz können für jeweils 1500 Euro erworben und
anschließend von
Künstlern
bemalt werden. Durch den Verkauf dieser
„Nashorn-Rohlinge“ will der Zoo den nötigen Eigenanteil für
den
geplanten Umbau
des Nashorngeheges zusammenbekommen. Die bemalten Nashörner werden
voraussichtlich erstmalig am 3. Oktober auf dem Schlachtermarkt zu
sehen sein.
Zoodirektor Michael Schneider hofft auf den Verkauf von fünfzig
Modellen. Der Zoo wolle möglichst noch in diesem Jahr mit dem
Umbau beginnen. Das hängt jedoch von den Fördergeldern ab.
Mit der
neuen Anlage
soll dann eine Partnerin für den Nashorn-Bullen Limpopo gefunden
werden, um für
Nachwuchs im Zoo zu sorgen. Weitere Veranstaltungen rund um die
Dickhäuter sind bereits geplant. Von April
an gibt es im Nashornhaus jeden Mittwoch eine Informationsveranstaltung
rund
ums Thema Nashorn.
trend.at - 23. Feb.
2007
PETA will
Mitarbeiter
in Tiergarten einsperren lassen
Gibt es
bald Menschen im Wiener Tiergarten Schönbrunn zu besichtigen? Die
internationale Tierrechtsorganisation PETA hat dem Zoo angeboten,
Mitarbeiter
in einem Käfig zur Schau stellen zu lassen. Mit der Aktion soll
auf das
Leid
der eingesperrten Tiere aufmerksam gemacht werden. Der Zoo-Leitung
wurde
diesbezüglich schon angeschrieben - Antwort liegt noch keine vor.
"Ziel
dieser Aktion ist es, den Besuchern des Zoos die äußerst
wichtige
Information zu übermitteln, dass auch der Mensch, Homo sapiens,
ein
Tier ist
und nach neuester Systematik in den Zoologie-Büchern, mit den
Orang-Utans,
Gorillas und Schimpansen in dieselbe Familie (Hominidae) gestellt
wird",
so Tanja Breining von PETA. PETA-Mitarbeiter möchten sich
freiwillig in
Käfige sperren lassen, um die
Zoobesucher für das Leid der Tiere hinter Gittern zu
sensibilisieren.
Die
Organisation setzt sich dafür ein, dass in Zoos nur mehr Tiere in
Not
aufgenommen werden, beispielsweise ausgediente "Zirkustiere". Ein
Tierpark in Deutschland macht bei der spektakulären Aktion mit.
Doch
nur
unter der Bedingung, dass sich der "Neuzugang" gegen Tollwut impfen
lassen muss und ordnungsgemäß gekennzeichnet wird wie die
anderen
Tiere,
"mit Transponder, Schweineohrmarken oder Kerben", so Andreas Schumann,
der Leiter des Tierparks.
>> das ist der Tierpark
Klüschenberg, Burg Stargard
St.
Galler
Tagblatt - 28. Feb. 2007
Der
Zoo hat viele Freunde
Zusammen mit der Stiftung und dem Gönnerverein organisiert Aldo
Zäch einen
Galaabend zugunsten des Erlebniszoos. Damit können die notwendigen
Investitionen finanziert werden. Vor einem Jahr drohte dem Zoo, welcher
sich auf die Nachzucht einiger seltener,
bedrohter Tierarten spezialisiert hat, aus finanziellen Gründen
das Ende. Zum
Glück gelang es noch rechtzeitig, das Steuer zu wenden, so dass
die
wissenschaftliche Institution ihre weitherum beachteten Zuchterfolge
fortsetzen
kann. Eine Stiftung unter dem Präsidium von Wolfgang Kessler hat
sich zum Ziel
gesetzt, mit einem neu geschaffenen Sponsoring-Konzept die finanziellen
Grundlagen zu sichern. Dank grosszügigen Sponsoren kommt der
gesamte Erlös dieses Events dem Zoo
zugute. Für den Eintrittspreis von 120 Franken wird den Gäste
an diesem Abend
einiges geboten. Es ist Aldo Zäch gelungene, die bekannte
Kabarettistin Angela
Buddecke zu engagieren. Sie wird mit ihrem Auftritt für die
musikalisch-heitere
Note sorgen. Den Auftakt macht ein Apéro; als Zwischenspiel
geniessen die
Besucher ein Gala-Stehbuffet mit Spezialitäten aus vier
verschiedenen Ländern;
auch die Getränke sind inbegriffen. Um die Ausstrahlung des Zoos
auf eine grössere Region auszudehnen, wurde er in
Erlebniszoo Rheintal, Eichberg umbenannt. Auch das Logo hat eine sanfte
Verjüngungskur durchgemacht.
Rheintalische
Volkszeitung - 27. Feb.
2007
Umfeld
der
Zootiere erhalten
Aldo Zäch, Betreiber des Kino-Theaters Madlen in Heerbrugg, liess
sich vor rund
einem Jahr von der bedrohten Existenz vom Erlebnis-Zoo Eichberg in
einer Weise
anrühren, dass er sich entschloss, sich partnerschaftlich zu
engagieren. An der
gestrigen Medienorientierung stellten Zooleiter Richard Spira, Aldo
Zäch, René
Ballmer (Präsident Gönnerverein) und Wolfgang Kessler
(Präsident Stiftungsrat)
den Rahmen der Benefizgala vom 28. März vor. Die Stiftung erhofft
sich, durch den Benefizanlass einen grossen Teil der
benötigten Gelder einzunehmen.
Norddeutsche Neueste
Nachrichten - 27. Feb. 2007
Mit
bunten Eiern ins Rekordbuch
Ab sofort läuft der Countdown... Der Rostocker Tiergarten will mit
20
500 ausgepusteten und bemalten Eiern an einem Riesen-Osterbaum einen
Eintrag
ins Guinnessbuch der Rekorde erzielen. „Wir rufen alle Kinder und
Erwachsenen
aus Mecklenburg-Vorpommern auf, uns in einer Zehnerkette
aneinandergereihte,
verzierte Ostereier mitzubringen“, erklärt Zoodirektor Udo Nagel.
Herausgefordert wird der Tiergarten vom Dresdner Zoo, der mit 20 030
Eiern im
Rekordbuch steht und die Marke vorgibt. Jede Person, die bis zum 8.
April,
Karfreitag, eine Band mit bunter Dekoration am Eingang vom Barnstorfer
Ring
abgibt, erhält als Dankeschön eine Kindereintrittskarte. Am
Ostersonntag sollen die bunten Eier am Baum aufgehängt werden.
Schirmherr dieser und der Aktion „Sauberhaftes MV“ ist Landwirtschafts-
und
Umweltminister Till Backhaus.
MVregio - 27.
Feb.
2007
Zoo
will ins
Guinnessbuch mit
Ostereiern
Der
Dresdner Zoo hat den Rostocker Zoo zum Wettstreit herausgefordert. Mit
20.030
bemalten Eiern an einem Ostereierbaum schafften es die Dresdner ins
Guinnessbuch der Rekorde. Wir wollen mit 20.5000 bunten Eiern den
Rekord brechen. Dafür erfolgte die
Anmeldung beim Londoner Guinness World Records. Die bunten Eierketten
können bis zum Karfreitag am Zoo-Eingang Barnstorfer Ring
abgegeben werden.
Neue OZ
Online -
23. Feb. 2007
Zoo
startet mit Kinderfest in die Saison
Menschen
hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden - sie werden alt,
weil
sie
aufhören zu spielen. Gemäß dieses alten Sprichworts ist
der Osnabrücker
Zoo am
3. und 4. März ein Jungbrunnen für jedermann. An beiden Tagen
wird die
Übernahme der Patenschaft für den neuen
Abenteuerspielplatz durch die Neue OZ mit einem tollen Programm
gefeiert. Ein toller Tag für Jung und Alt ist also garantiert. Als
besonderen Service
bietet der Zoo allen Inhabern der OS- und EL-Card die Tageskarte
für
den
Zoobesuch zum halben Preis an.
Paderzeitung -
26. Feb. 2007
Sababurger
Wolfsnächte und Kultur der Sami am 03. und 04. März 2007
Der Wolf, lange
Zeit bei uns ausgerottet, genießt als Neuankömmling unter
den
heimischen
Tierarten in Deutschland größte Beachtung und besonderen
Schutz. Mit
der
Sonderveranstaltung "Sababurger Wolfsnächte" möchten wir
einen
aktiven Beitrag dazu leisten, dass dem Stammvater aller Hunderassen
wieder die
Achtung entgegengebracht wird, die ihm über Jahrhunderte verwehrt
wurde. Rund um den Wolf gibt es am Samstag, 03.03.2007 in der Zeit von
14:00 Uhr bis
21:00 Uhr und am Sonntag, 04.03.2007 von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, viele
interessante Darbietungen.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 26. Feb. 2007
Der
Künstler mit der
Kettensäge
Nicht
auszudenken, was Lindgrens Michel aus Lönneberga im
Tischlerschuppen
alles
hätte anstellen können, hätte es dort eine
Motorsäge gegeben. Nicht nur
kleine
Holzmännchen hätte der Lümmel während seines
Arrestes schnitzen können,
sondern
lebensgroße Wildsauen, Adler oder kleine Bären. So wie sie
im Wildpark
Dünnwald
in den Gehegen und am Wegesrand stehen oder auch im Wildgehege
Brück zu
sehen
sind. Meinolf Zavelberg heißt der Schöpfer der
hölzernen Figuren, er
ist
Forstwirtschaftsmeister im Rechtsrheinischen und
„Carving“-Künstler. So
nennt
sich die aus Nordamerika stammende und in Deutschland immer bekannter
werdende
Kunst, mit der Kettensäge Skulpturen aus Baumstämmen zu
schnitzen. Wer
Meinolf Zavelberg und seinem Kollegen einmal beim Schnitzen über
die
Schulter schauen möchte, kann am 3. Juni zum Wildparkfest nach
Dünnwald
fahren.
Dort werden die Künstler ihre Arbeit vorführen.
Märkische Oderzeitung - 25. Febr. 2007-02-25
Ein Hauch von Alaska im Tierpark
Leithündin Debi sitzt ganz ruhig auf ihrem Platz und lässt
die
neugierigen Blicke und die Streicheleinheiten der Leute über sich
ergehen. Der größte Anziehungspunkt auf dem Winterfest im
Fürstenwalder
Tierpark waren die Schlittenhunde vom Husky-Camp Schlaubetal. Mit acht
Siberian-Huskies ist Liane Kallweit angereist und bot mit
Hunde-Schlittenfahrten den Besuchern einen Hauch von Alsaka. Heidemarie
Preuß (66) aus Erkner war einer der glücklichen Gewinner,
die mit ihrer
Eintrittskarte eine Fahrt mit dem Hundeschlitten quer durch den
Tierpark gewonnen haben
presse-service.de -
27. Feb. 2007
Sonntagsschule
mit dem Thema "Vielfraß"
Bielefeld. Kinder, die hinter die „Kulissen“ des Vielfraßgeheges
schauen möchten,
treffen sich am Sonntag, 4. März, im Heimat-Tierpark Olderdissen
zur
Sonntagsschule. In der Zeit von 10 bis 11 Uhr erfahren die
teilnehmenden Kinder
Interessantes über den Vielfraß, auch „Felsenkatze“ genannt.
Der Förderkreis ´Lernort Natur` lädt alle Schulkinder
im
Alter von bis zu zwölf Jahren dazu ein.
Nachwuchs
Stuttgarter
Wochenblatt - 22. Feb. 2007
Neues
Waldgiräffchen geboren
Erstgebärende lassen sich eher etwas mehr Zeit,
trödeln rum
und stellen
die Geduld der Nichtbeteiligten auf eine harte Probe. Nicht so Okapi
"Kabinda" in der Wilhelma: Die Videoüberwachung war gerade erst
installiert, und eigentlich sollten bis zur Geburt noch vier Wochen ins
Land
gehen. "Kabinda" aber mochte nicht warten und gebar ihr Junges nach
14 bis 15 Monaten Tragzeit am 23. Januar spätnachmittags, ruckzuck
innerhalb
von zehn Minuten. Wohl selbst etwas überrascht von dem nassen
Bündel im
Stroh,
machte sie zunächst keine Anstalten, sich darum zu kümmern.
Nachdem der
Pfleger
das Junge dann von der Fruchtblase befreit hatte, fiel bei "Kabinda"
der Groschen: Sie scheuchte die lästigen Zweibeiner aus der Box
und
kümmert
sich seither perfekt um ihr Söhnchen "Steve".
Berliner Zeitung - 24. Febr. 2007
Ganz klein und doch schon groß
Vor knapp einer Woche kam sie auf die Welt, am Freitag hatte sie ihren
ersten Fototermin: Andrea, die kleine Giraffe im Tierpark in
Friedrichsfelde. Als Pfleger am Montagmorgen das Giraffenhaus betraten,
war die Herde um ein Tier gewachsen: In der Nacht hatte Giraffenkuh
Lotti ihren Nachwuchs zur Welt gebracht. Jungtier Andrea konnte es beim
ersten Messen bereits mit den Pflegern aufnehmen. Sie brachte es auf
eine Höhe von 1,81 Metern. In den kommenden vier Jahren wird das
Kalb
seine Körpergröße mehr als verdoppeln - auf etwa 4,50
Meter. Die kleine
Giraffe ist bereits der dritte Nachwuchs von Mutter Lotti, und wie auch
bei den anderen Jungtieren zuvor verläuft bislang alles normal:
Andrea
trinkt, und die Hörner - auch Stirnzapfen genannt - haben sich
aufgerichtet. Wann sie erstmals ins Freie darf, hängt von den
Temperaturen ab. Noch ist es zu kalt.
Berliner Morgenpost - 24. Febr. 2007
Giraffenkalb Andrea im Tierpark geboren
Am Montag erlebten die Tierpfleger im Giraffenhaus des Berliner
Tierparks eine Überraschung: Giraffenkuh Lotti hatte nachts ohne
menschliche Hilfe ihr drittes Kalb zur Welt gebracht.
Tagesspiegel - 23.
Feb. 2007
Tierpark
Berlin - Auf die Welt geworfen
Giraffenbaby
"Andrea" ist erst vier Tage alt - aber schon jetzt größer
als Kollege
Knut. Ihre Mutter "Lotti" hat sie im wahrsten Sinne des Wortes - per
Sturzgeburt - nachts auf die Welt geworfen. Lotti ist eine erfahrene
Mutter. Im Juli 1999 wurde sie im Tierpark
Friedrichsfelde geboren, und im Alter von 4 Jahren brachte sie ihre
erste
Tochter "Paula" zur Welt. Diese und den vor zwei Jahren geborenen
"Benno" zog Lotti problemlos auf. Wann Andrea sich mit der Herde
vereint auf der weitläufigen Freianlage zeigen
wird, hängt von der Temperatur ab. In der ersten Zeit liegen junge
Giraffen oft
noch. Aber im großen Innenraum des Giraffenhauses können die
Tierparkbesucher
den Anblick von Mutter und Kind bereits genießen.
Berliner Morgenpost - 24. Febr. 2007
Ein glückliches Pärchen - Im März ist
es soweit:
Nachwuchs bei den Schwarzen Leoparden im Zoo
Kein Zweifel, Angie hat die große Liebe gefunden. Sie
genießt Bromos
Zärtlichkeiten, sucht seine Nähe und lässt ihm sogar
beim Futter ab und
zu den Vorzug. Er ist aber auch ein wirklich stattlicher Kerl, in den
man sich sofort verlieben kann. Klare Augen und ein tiefschwarzes Fell.
Ein bisschen jung vielleicht, volle sieben Jahre liegen zwischen ihnen.
Aber das stört weder die acht Jahre alte Katze noch ihren smarten
Lover. Ganz im Gegenteil. Es war der Altersunterschied, der die zwei
Schwarzen Leoparden im Tierpark Berlin überhaupt erst
zusammenbrachte.
oe24.at -
23. Feb. 2007
Hunderte
Tierbabys im Zoo Schönbrunn geboren
Insgesamt
gab es im Tiergarten-Schönbrunn im vergangen Jahr bei 29
Säugetieren
und 28
Vogelarten Nachwuchs. Ein Tiger-Zwillingspärchen, 19 Pinguine,
vier
Kängurus und zwölf Jungtiere der
vom Aussterben bedrohten Vogelart Waldrapp haben im vergangen Jahr im
Wiener
Tiergarten Schönbrunn das Licht der Welt erblickt. Besonders stolz
sind
Pfleger und Zoologen auf den Nachwuchs des philippinischen
Prinz Alfred-Hirschen. Es handle sich um eine der
bedrohtesten Arten, die in Schönbrunn gezüchtet werden, so
Zoologe
Herwig
Pucher am Freitag. Das weibliche Jungtier namens Arielle mache
derzeit seine ersten Ausflüge vor den Augen der Besucher. Auch in
diesem Jahr konnten sich die Pfleger bereits über den ersten
Nachwuchs
freuen: Wasserbüffel Ferdinand erblickte als erstes Säugetier
am 27.
Jänner das
Licht der Welt. Gewartet wird derzeit gespannt auf das Schlüpfen
der
jungen
Bartgeier, die Eier wurden bereits im Herbst gelegt.
Blick
Online -
23. Feb. 2007
Dickerchen
aus
dem Glas
Ist das
namelose Mini-Nashorn nicht zuckersüss? Zufrieden nuckelt sie am
Schoppen. Und
manchmal torkelt sie auf den dicken Beinchen durch den Stall. Vor einem
Monat
erblickte der sensationelle Nachwuchs das Licht der Welt. Mama Lulu
wurde
weltweit als erste Nashorndame künstlich befruchtet, weil sich auf
natürliche
Weise kein Nachwuchs einstellen wollte. Mit Erfolg, wie Zoobesucher in
Budapest sehen können. Vorerst aber nur via
Monitor. Erst in ein paar Monaten wird das kleine Nashorn seine Fans
draussen
entzücken. Für die Nashorndame Lulu geht das Experiment
weiter: Die
Tierärzte wollen sie
nochmals künstlich befruchten.
Segeberger-Zeitung
- 27. Feb. 2007
Erneut
Nachwuchs bei Lemmingen im Tierpark Neumünster
Der seltene Lemming-Nachwuchs im Tierpark Neumünster
entwickelt sich prächtig. Vor sechs Wochen ist erneut ein Jungtier
dieser Nager
zur Welt gekommen, von denen es bundesweit nur zwei Zuchten gibt, sagte
Leiter
Peter Drüwa am Dienstag. Zur Geburt wiegen die Tiere ein Gramm.
Damit leben
jetzt zehn der putzigen Nager in dem Tierpark. Steppenlemminge leben in
ihrer
zentralasiatischen Heimat in Familien von 20 bis 30 Tieren. Seit einem
Jahr werden Lemminge in Neumünster
gehalten. Die Tiere bekamen dort schon drei Mal Nachwuchs.
Wilstersche
Zeitung - 28. Feb. 2007
Niedlich!
Nanni, das Nesthäkchen
Sie ist leicht wie eine Feder und richtig verschmust. Wenn Mama in der
Nähe ist, kuschelt sich der kleine flauschige Nager gerne in ihr
Fell.
Nanni
heißt der neue Star im Tierpark Neumünster. Nur etwa zehn
Gramm wiegt
der süße
Steppenlemming, der am 20. Januar zur Welt kam. "Erstmals haben wir
Zuchterfolg mit einem Weibchen", sagt
Tierpflegerin Ines Petersen glücklich. Seit Mitte April
vergangenen
Jahres
besitzt der Tierpark die Nagetiere. Bisher kamen allerdings nur
Männchen zur Welt. Besonders bekannt sind die zu der Gattung der
Mäuseartigen gehörenden Tiere
durch den Walt Disney-Film "White Wilderness" (1958). In dem
Dokumentarfilm wurde eine Massenwanderung von Lemmingen mit
anschließendem
kollektiven Selbstmord dargestellt. Hierbei handelte es sich jedoch um
gestellte Szenen, die sich so nie in der Natur abspielten.
koeln.de - 28. Feb.
2007
Kölner Zoo: Marlar entwickelt sich prächtig
Marlar, das Elefantenbaby im Kölner Zoo, hat den Tod seiner Mutter
offenbar gut
verkraftet. «Marlar entwickelt sich bestens. Sie kann
selbstständig
Nahrung
aufnehmen und nimmt jeden Tag ein Kilogramm zu», sagte Tierarzt
Olaf
Behlert. Damit verlaufe die Entwicklung des Tieres
planmäßig. Nach dem
Tod der Mutter haben drei andere Elefantenkühe der Kölner
Herde als
«Tanten» die Erziehung des Nachwuchses übernommen.
Unklarheit herrscht
über weitere mögliche Schwangerschaften in der Kölner
Elefantenherde. Die Hormonwerte in den Urinproben der
Elefantenkühe
schwankten
zu stark, um eindeutige Aussagen zu treffen, bedauerte Behlert:
«Hier
müssen
wir uns Geduld üben.»
Stern - 22. Feb. 2007
Eisbärbaby Knut: Mit acht Kilo Gewicht ins
Rampenlicht
Eisbärbaby Knut ist der neue Superstar im Berliner Zoo. Doch noch
wird
der
Kleine streng abgeschirmt. Nun wurde bekannt: Spätestens an Ostern
soll
die
Fangemeinde ihren neuen Liebling endlich sehen dürfen. Ein
regionaler
Rundfunksender übertrug kürzlich die Geräusche, die Knut
beim
Wasser schlabbern von sich gibt. Die Nachrichtensendung des
größten
regionalen
Fernsehsenders hat eine Dokusoap gestartet. Längst hat Knut alle
Titelseiten
der Hauptstadtzeitungen erobert und war auch schon über die
Stadtgrenzen hinaus
zu bewundern.
Berliner
Kurier -
23. Feb. 2007
Zum
Knutschen
Kleiner Knut, Du großer Dickkopf! Willst Du etwa nicht mehr
wachsen?
Schon
seit Tagen muss Zieh-Papa Thomas Dörflein im Zoo das selbe Gewicht
in
seine
Tabelle eintragen: 6,3 Kilo. "Er lässt sich einfach nicht mehr
wiegen,
zappelt dabei viel zu viel rum", erklärt Bären-Kurator Heiner
Klös
schmunzelnd.
Tagesspiegel - 24.
Feb. 2007
Mach’s
gut, Knut
Der
kleine Eisbär aus dem Zoo soll in einen anderen Tierpark umziehen,
wenn
er etwa
ein Jahr alt ist. Aus wissenschaftlicher Sicht spricht vieles
dafür –
aber die
Trauer der Fans ist absehbar.
Tagesspiegel - 24.
Feb. 2007
Soll
der
Eisbär dauerhaft im Zoologischen Garten bleiben?
Knut
abgeben? Das wäre herzlos, ein ganz schlechter Witz. Knut ist das,
was
der Zoo
wieder einmal braucht: Ein Bewohner, der die Herzen rührt, eine
Identifikationsfigur, die der kleine Elefant Kiri vor ein paar Jahren
war; der
aber überlebte nicht und hinterließ einen Phantomschmerz.
Dem Zoo
beschert er in den nächsten
Wochen und Monaten einen Besucherandrang und schon jetzt eine
unbezahlbare
Werbewirkung.
Bocholter-Borkener
Volksblatt - 27. Feb. 2007
Sechsmal
am Tag gibt's die Flasche
Weich,
weiß und unglaublich niedlich - das ist Knut, der
Eisbärnachwuchs aus
dem
Berliner Zoo. Weil ihn seine Mutter verstieß, wächst er als
Flaschenkind auf.
Von seinem Pfleger lernt er alles, was ein Eisbär können
muss. Um ein
echter Eisbär zu werden, muss sich Knut allerdings erst noch mit
dem
Wasser anfreunden. Einige Ausflüge in eine Wasserschüssel hat
er
bereits
überstanden. Doch noch ist nicht klar, ob er ohne Hilfe das
Schwimmen
lernen
wird. Notfalls muss auch dabei Tierpfleger Dörflein einspringen
und
seinem
Ziehsohn zeigen, wie das geht.
rbbonline - 22. Febr. 2007
Erstes Wildpferdfohlen in Döberitzer-Heide
In der Naturlandschaft Döberitzer Heide ist das erste
Wildpferdfohlen
geboren. Der junge Hengst hört auf den Namen Heino, wiegt 35 Kilo
und
sei eines von weltweit noch 2000 Przewalski-Pferden, teilte die
Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH am Donnerstag mit.
Dort stehe ein "Fohlen-Boom" bevor, denn vier weitere Stuten seien
trächtig. Heinos Mutter ist die aus dem Tierpark Nürnberg
stammende
Stute "Sunny".
Das Fohlen, das schon vergangene Woche zur Welt kam, ist mit 80
Zentimetern Schulterhöhe ein "kleiner Brocken". Es wächst
vaterlos auf:
Hengst "Sipeng" wird in Bayern bleiben.
Märkische Allgemeine - 23. Febr. 2007-02-26
Heino eröffnet Tier-Babyboom - Patenschaft
für erstes
Wildpferd-Fohlen ist möglich
Der Name für das neugeborene Wildpferd stand am Morgen nach der
Geburt
fest - Heino. "Das passt einfach", sagte Peter Nitschke gestern. Dabei
schaute der Geschäftsführer der Sielmanns Naturlandschaft
Döberitzer
Heide gGmbH lächelnd auf den Winzling mit dem hellen Fell, der
seiner
Mutter Sunny nicht von der Seite wich. Heino beginnt mit H, wie Heide.
Das ist entscheidend. Dieses Taufverfahren ist in Tierparks mit
Zuchtlinien bundesweit üblich.
Das erste, in der Döberitzer Heide geborene PrzewalskiHengstfohlen
ist
ein gesunder Wonneproppen. "Es trinkt leicht und ist gleich seiner
Mutter gefolgt", nannte Tierfachmann Nitschke zwei entscheidende
Kriterien.
Berliner Morgenpost - 23. Febr. 2007
Erstes Fohlen bei den Wildpferden
Es heißt Heino, wiegt 35 Kilo und steht wackelig auf den Beinen:
In der
Naturlandschaft Döberitzer Heide (Wustermark) wurde das erste
Wildpferdfohlen geboren. Der junge Hengst sei eines von weltweit noch
2000 der so genannten Przewalski-Pferde, teilte die Sielmann
Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH mit. Dort stehe ein
"Fohlen-Boom" bevor, denn vier weitere Stuten seien trächtig.
Heinos
Mutter "Sunny" stammt aus dem Tierpark Nürnberg. Ihr Fohlen ist
mit 80
Zentimetern Schulterhöhe ein "kleiner Brocken" und wächst
vaterlos auf:
"Sipeng" bleibt in Bayern.
Grenchner
Tagblatt - 23. Feb. 2007
Koalas
fliegen Economy-Class
Drei
Koala-Männchen reisen in diesen Tagen auf reservierten
Sitzplätzen in
der
Economy-Klasse von Flugzeugen der Lufthansa durch halb Europa. Dies ist
nötig,
weil die Beuteltiere gemäss Vorschrift während des ganzen
Fluges von
einem
Pfleger betreut werden müssen. Zwei sechs Jahre alte Koalas ziehen
am
Montag vom Zoo im schottischen Edinburgh
nach Duisburg und Wien um. Dort sollen sie für Nachwuchs sorgen.
Ein
Koala aus
Duisburg wurde bereits nach Edinburgh gebracht, wie die
Lufthansa-Frachttochter
Lufthansa Cargo mitteilte.
Krone.at - 24. Feb.
2007
Eigenes
Ticket
Ganz
regulär, als Passagier der Economy Class der Lufthansa, reist ein
Koala-Männchen nach Wien! Und zwar mit eigenem Ticket und eigenem
Sitzplatz.
"Ich werde unseren ‚Chumbee’ begleiten", sagt Peter Linhart, der
Transport-Beauftragte des Tierparks Schönbrunn, wo der
"Australier"
eine neue Heimat finden wird. Warum in der Economy-Class mit eigenem
Sitz? Die Reisebestimmungen des Zoos im
kalifornischen San Diego - dort werden alle internationalen
Schutzprojekte für
diese Art koordiniert - sehen vor, dass Koalas nur in Begleitung eines
Pflegers
reisen dürfen. Selbstverständlich ist für "Cumbee" auch
Bordverpflegung vorgesehen: Eukalyptus.
inar.de - 25. Feb. 2007
Drei
Koala-Bären reisen mit Lufthansa: Außergewöhnliche
Passagiere ...
Drei
Koala-Bären reisen in den kommenden Tagen mit Lufthansa. Heute
fliegt
ein Koala
aus dem Duisburger Zoo über Frankfurt nach Edinburgh. Am 26.
Februar
kommen
zwei Koala-Bären von Edinburgh nach Frankfurt und werden dann
weiter zu
den
Zoos nach Wien und Duisburg transportiert. Das besondere daran: Die
Koalas
reisen ausnahmsweise in der Kabine als „normale“ Passagiere – Sitzplatz
inklusive. Goonaroo, Jannali und Chumbee heißen die drei pelzigen
Zeitgenossen, die mit
Lufthansa nach Edinburgh, Wien und Frankfurt fliegen.
ORF.at -
26. Feb. 2007
Schottischer
Konkurrent
für
Koala-Männchen
Der
schottische Koala "Cumbee" wird in der kommenden Nacht im Tiergarten
Schönbrunn erwartet. Er soll das offenbar lahme Sexleben des in
Wien
lebenden
Koala-Paares auf Trab bringen. Dem Männchen fehlt offenbar
Konkurrenz.
"Zwar ist unser Koala-Pärchen schon im zeugungsfähigen Alter,
dem
Männchen
könnte aber möglicherweise die Konkurrenz fehlen, um aktiv zu
werden",
sagte Regina Pfistermüller, Kuratorin für Forschung und
Artenschutz im
Tiergarten Schönbrunn. Der Neuzugang aus dem Zoo in Edinburgh in
Schottland soll nicht mit seinen
Reizen geizen und so dafür sorgen, dass Konkurrenzverhalten und
Fortpflanzungsbereitschaft des Schönbrunner Männchens
steigen.
derStandard.at -
27. Feb. 2007
Koalabär
"Chumbee" im
Tiergarten Schönbrunn angekommen
Koalabär
"Chumbee" ist gut im Tiergarten Schönbrunn angekommen. Seinen Part
als "Animateur" für das dort beheimatete Koala-Pärchen wird
er in
einigen Tagen antreten: Zunächst muss er rund eine Woche in
Quarantäne.
"Chumbees" potenzielle Partnerin sollte innerhalb der nächsten
zwei
Monate paarungsbereit sein.
Spanien
Bilder -
23. Feb. 2007
Von
Leipzig nach Spanien - zwei Hyänen ziehen um
Der Zoo
von Valencia kann sich in den nächsten Tagen über
ungewöhnliche
Auswanderer aus
Deutschland freuen. Im Rahmen des Europäischen
Erhaltungszuchtprogramms
gibt
der Leipziger Zoo zwei Hyänenweibchen an den Zoo in Spanien ab.
Die
beiden
Hyänendamen Etana und Kibaja sind bereits am Mittwoch auf die
Reise
nach
Spanien geschickt worden. Bei den beiden Hyänenweibchen handelt es
sich
um
Zwillinge, die am 14. September 2004 das Licht der Welt erblickten.
Leipziger Volkszeitung - 22. Febr. 2007
Hyänenweibchen siedeln aus Leipziger Zoo nach
Spanien
um
Zwei Hyänenweibchen aus dem Leipziger Zoo werden Spanierinnen. Die
Zwillinge werden sich künftig im spanischen Zoo Valencia tummeln,
teilte der Zoo am Donnerstag mit. "Etana" und "Kibaja" waren bereits am
Mittwoch auf die Reise geschickt worden. Seit der Eröffnung der
neuen
Hyänenanlage im April 2004 konnte sich der Zoo
regelmäßig über
Nachwuchs freuen. "Wir sind froh, dass sich das Zuchtpärchen
offenbar
wohl fühlt und wir so Jungtiere an andere Zoos abgeben
könne", sagte
Zoodirektor Jörg Junhold. Das Zwillingspaar wurde im Rahmen des
Europäischen Erhaltungszuchtprogramms an den spanischen Zoo
abgegeben.
Der Leipziger Zoo hat eine lange Tradition bei der Nachzucht von
Hyänen. Bereits seit 1905 werden hier Hyänen gehalten. In
Freiheit
leben sie in den offenen Savannenlandschaften Afrikas.
Sächsische Zeitung - 26. Febr. 2007
Wildgehege startet in seine Haupt-Saison
Am 1. März beginnt im Wildgehege Moritzburg die Hauptsaison. Das
Wildgehege hat dann wieder täglich von 10 bis 18 Uhr
geöffnet. In den
Wintermonaten waren die Öffnungszeiten eingeschränkt.
Wie die Verwaltung des Moritzburger Tierparks jetzt informierte, ist im
Frühjahr bei den Luchsen, Wildkatzen, Kolkraben und Uhus Nachwuchs
in
den Gehegen zu erwarten. "Die bereits im Januar geborenen Frischlinge
sind wohlauf. Sieben weitere
Radio
Ramasuri -
27. Feb. 2007
Nürnberg:
Wegen Mord vor Gericht
Für den
Mord an seiner Ehefrau muss sich ab heute ein 57-jähriger Mann vor
dem
Landgericht Nürnberg verantworten. Außerdem soll der
polnische
Staatsbürger den
Direktor des Nürnberger Tiergartens niedergeschossen haben. Im
Oktober
2005 hatte der Mann seiner Frau vor ihrer Arbeitsstelle aufgelauert
und auf sie geschossen. Der zufällig vorbeikommende Zoo-Direktor
versuchte, dem
Täter die Waffe aus der Hand zu schlagen. Daraufhin schoss dieser
auf
den
Zoo-Direktor, bevor er seine Frau mit einem Schuss in den Kopf
endgültig
tötete. Der Tiergarten-Chef überlebte schwer verletzt.
SauerlandKurier -
26. Feb. 2007
Bernd
Schöchert neuer "Chef" im Tierpark Niederfischbach
Auf ein
arbeitsreiches Jahr blickten die Mitarbeiter des Tierpark
Niederfischbach bei
der Jahreshauptversammlung zurück.Im Mittelpunkt des Treffens
stand
auch die
Neuwahl des ersten Vorsitzenden. Bernd Schöchert bekam das
Vertrauen
der
anwesenden Mitglieder. Horst Gebauer musste aus gesundheitlichen
Gründen das Amt niederlegen. Der Tierpark öffnet wieder am 1.
April ab
10 Uhr seine
Türen.
Zeitungsgruppe
Lahn-Dill - 24. Feb. 2007
Fischotter
bereiten Besuchern viel Freude
100 bis 140 Tiere und gut einem Dutzend verschiedene Arten sind derzeit
im "Tiergarten Weilburg" anzutreffen. Die Zahl schwankt, nicht in
jedem Jahr und bei allen Arten sagt sich Nachwuchs an.
Mitteldeutsche
Zeitung - 22. Feb. 2007
Gericht
untersagt Gepardengehege in Wohngebiet
Ein Gepardenhalter aus
dem niedersächsischen Lüchow darf für sein Tier kein
Gehege in einem
Wohngebiet
bauen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg entschieden. Das
Baurecht erlaube Tierhaltung im Wohngebiet nur, wenn sie üblich
und
ungefährlich
sei, begründete das Gericht sein Urteil. Eine vom Vorsitzenden
Richter vorgeschlagene Duldung des Tiergeheges als Vergleich lehnte der
Landkreis ab.
Märkische Allgemeine - 25. Febr. 2007-02-25
Jaguar zerfleischt Tierpflegerin im Zoo von Denver
Ein Jaguar hat eine Tierpflegerin im Zoo von Denver im US-Bundesstaat
Colorado vor den Augen eines Besuchers zerfleischt. Andere Wärter
hätten beim Rettungsversuch die rund 70 Kilogramm schwere
Raubkatze
erschossen, berichtete die Zeitung "Denver Post". Ein Zoobesucher habe
Alarm geschlagen, nachdem die Pflegerin im Käfig von dem Jaguar
attackiert worden sei. Sie sei später im Krankenhaus gestorben.
Die
Tierpflegerin war speziell für den Umgang mit Raubkatzen
ausgebildet
worden.
Basler
Zeitung - 24. Feb. 2007
Jaguar-Männchen
tötet Tierpflegerin im Zoo von Denver
Im Zoo
der US-Stadt Denver hat ein Jaguar eine Tierpflegerin getötet. Das
sechsjährige
Männchen habe die Mitarbeiterin in seinem Gehege am Samstagmorgen
angefallen,
teilte der Zoo auf seiner Internetseite mit. Der 64 Kilogramm schwere
Jaguar habe auch andere Mitarbeiter des Zoos bedroht,
die der Frau zu Hilfe kommen wollten. Daraufhin wurde er erschossen.
Krone.at - 26. Feb.
2007
70-Kilo-Raubtier
Ein
Jaguar hat im Zoo von Denver im US-Bundesstaat Colorado eine
Tierpflegerin vor
den Augen der Besucher getötet. Die Frau war ins Raubtiergehege
eingestiegen,
ohne die Tiere vorher wie üblich wegzusperren. Ihre Kollegen
mussten
das rund
70 Kilo schwere Tier bei dem Rettungsversuch erschießen. Die Frau
konnte noch
lebend aus dem Gehege geschafft werden, starb dann aber kurze Zeit
später im
Krankenhaus.
Spiegel online - 25. Febr. 2007
Jaguar zerfleischte seine Tierpflegerin
Furchtbarer Tod im Zoo von Denver: Ein Jaguar hat seine Pflegerin
angegriffen und getötet. Die 64 Kilogramm schwere Raubkatze musste
erschossen werden, um die Frau aus seinen Fängen zu bergen.
Bietigheimer
Zeitung - 23. Feb. 2007
Tiger
beißt Mädchen tot
Ein
Tiger hat in einem chinesischen Zoo ein sechsjähriges Mädchen
in den
Kopf
gebissen und getötet. Das Tier schlug mit der Tatze nach dem Kind
und
zog
dessen Kopf ins Maul. In Kunming (Provinz Yunnan) hatte das
Mädchen mit
seiner
Familie neben dem Tiger für ein Foto posiert. Der Angriff
erfolgte,
nachdem ein
Mann seinen Kamerablitz ausgelöst hatte. Das Kind starb im
Krankenhaus. Die Mutter wurde in die Hand gebissen, als sie ihre
Tochter retten wollte.
Web4Free.at - 24. Feb.
2007
Tödlicher
Tiger-Angriff
Ein
Mädchen wollte in einem Pekinger Zoo ein Foto mit einem Tiger
machen.
Doch
plötzlich dreht der Tiger durch! Als der Blitz ausgelöst
wurde,
schnappte das
Tier zu und biss dem Mädchen in den Kopf. Mehrere Passanten
schlugen
mit Knüppeln auf das Tier ein - doch es ließ nicht
los. Als das Mädchen mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus
eingeliefert
wurde, konnten Ärzte nur noch den Tod des Kindes feststellen. Der
Zoo
bot seinen Besuchern an, für 1,50 ¤uro ein Foto samt mit
dem Tiger
zu
machen.
Tagesspiegel - 22. Febr. 2007-02-22
Rasende Riesen - Tatort Zoo: Immer wieder rasten
Elefanten aus und töten ihre Pfleger. Forscher rätseln
über die Ursache
Elefanten lieben Wasser. In freier Wildbahn suhlen sie sich im Schlamm
oder baden in Wasserlöchern, die nach der Regenzeit entstanden
sind. In
Gefangenschaft werden die Tiere geduscht. Die Morgendusche eines
Elefanten war es, die seinen Pfleger 2005 das Leben kostete. Als er im
Wiener Tierpark Schönbrunn den knapp vierjährigen Bullen Abu
in der Box
abduschte, geriet der Elefant plötzlich in Rage, drückte den
Pfleger an
die Wand und attackierte ihn so heftig mit den Stoßzähnen,
dass er an
seinen Verletzungen starb. Was den Angriff ausgelöst hat, ist bis
heute
unklar. Einige Experten vermuten, dass Abu die Entwöhnung von der
Milch
und die Trennung von der Mutter schlecht verkraftet hat. In freier
Wildbahn versuchen Elefantenkälber noch im Alter von sechs oder
mehr
Jahren, Muttermilch zu bekommen. Gibt die Mutter keine Milch mehr,
reagieren sie schnell aggressiv und schlagen wild um sich. Andere
Dickhäuter können sie dabei kaum verletzen - doch für
einen Pfleger
könnte so ein Verhalten gefährlich werden. ... Immer wieder
kommt es zu
Attacken durch Elefantenbullen. 1984 brach der Bulle Bindu im
englischen Zoo Port Lympne einem Pfleger mit einem einzigen
Rüsselhieb
das Genick und versuchte kurz danach, einen anderen Wärter zu
erdrosseln. "Auf jeden in einem Zoo gehaltenen Elefantenbullen kommt
ein toter Pfleger", behauptet der Schweizer Verhaltensforscher Heini
Hediger.
nachrichten.at
- 28. Feb. 2007
Hai
dürfte aus Kühltransporter stammen
Bei dem Hai, den Spaziergänger tot in der Vöckla gefunden
haben,
handelt es sich um einen jungen Kurzflossen-Mako-Hai (Isurus
oxyrinchus). Zu diesem Schluss kommt der Meeresbiologe Daniel Abed vom
Haus des Meeres in
Wien. Der Experte geht davon aus, dass das Tier nicht - wie
ursprünglich
vermutet - aus einem Aquarium stammt, sondern am ehesten aus einem
Kühltransporter. Der Raubfisch wird auch als
Speisefisch verwendet, in Deutschland kommt er beispielsweise unter dem
Namen
"Makrelenhai" auf den Markt.
derStandard.at -
27. Feb. 2007
Sie
lachen, wenn man sie
kitzelt
Der
weltbekannte niederländische Primatenforscher und Buchautor Frans
de Waal über
den Unterschied zwischen Menschenaffe und Mensch und den Humor bei
Tieren.
Susanne Strnadl sprach mit ihm.
Ostthüringer Zeitung - 23. Febr. 2007
Leon und andere Profis - Chamäleon, Affe &
Co.
sind für Jenaer Wissenschaftler unersetzbare Mitarbeiter
Leon ergreift vorsichtig den von Andre Schmidt hingehaltenen Stab und
klettert aus dem braunen Pappkarton, in dem ihn der Zoologe vom
Phyletischen Museum in die Bachstraße getragen hat, heraus. Das
etwa 25
Zentimeter lange Tier ist ganz weiß, doch kaum hat sich der
Kletterkünstler an das Tageslicht im Untersuchungsraum
gewöhnt, wandelt
sich seine Farbe in ein leuchtendes Grün. "Jetzt fühlt er
sich richtig
wohl", meint Schmidt. Neugierig klettert das Chamäleon auf dem
Tisch
der 1,5 Millionen Euro teuren und weltweit einmaligen
Röntgenvideoanlage herum, so als ob "Leon der Profi" genau
wüsste, dass
er kein gewöhnliches Reptil, sondern ein wertvoller
"wissenschaftlicher
Mitarbeiter" für die Jenaer Zoologen ist.
Der nur 150 Gramm leichte Probandt hilft den Forschern vom Institut
für
Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie der FSU um Prof. Dr. Martin
Fischer, Erkenntnisse über die Bewegungsabläufe des
überaus geschickten
Baum-Kletteres zu sammeln. Mit bis zu 1 000 Bildern pro Sekunde
erfasssen vier Kameras jede noch so schnelle Bewegung. ...
Doch nicht nur Leons Fortbewegung wird akribisch untersucht. Auch zwei
kleine, wendige Liszt-Affen, zwei Faultiere und fünf Hörnchen
werden im
" Tier-Gästehaus" des Instituts in der Neugasse von Tierpflegerin
Elke
Woker betreut.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
BN
De Stem - 28. Febr. 2007
Jaki wordt er verlegen van
Jaki ist schüchtern
Der junge Schopfmakak Jaki im Innengehege des Zoos Artis in Amsterdam
zieht viele Besucher an. In diesem Teil des Landes sind zur Zeit
Frühlingsferien.
De Twentsche Courant Tubantia - 27. Febr. 2007
Kunstenaars aan slag met struisvogeleieren
Kreativität mit Straußeneiern
Denekamp - "Wie verziere ich ein Ei". Achtzehn Künstler aus der
Gemeinde Dinkelland bekommen den Auftrag, etwas Kreatives zu tun mit
einem Straußenei. Von Montag, den 5. März an sind die
Kreationen zu
sehen im naturhistorischen Museum "Natura Docet" in Denekamp und Anfang
April zieht die Ausstellung dann um in den Tierpark Nordhorn, der die
Eier zur Verfügung stellte. Museum und Tierpark organisieren
gemeinsam
auch einen Osterei-Malwettbewerb. Die bemalten Eier kommen an einen
speziellen Osterbaum. Für die fünf schönsten
niederländischen und die
fünf schönsten deutschen Beiträge gibt es einen Preis.
Die Ausstellung "Wie verziehre ich ein Ei" ist zusammengestellt von
Jaap Veenvliet. Er hat auch eine Anzahl sehr hübscher Exemplare
von der
Stiftung Verzierte Eier nach Denekamp geholt. Zu sehen sind mehr als
10000 Jahre alte bemalte Straußeneier, die aus der Sahara stammen
und
die in der Steinzeit von den Menschen als Feldflaschen verwendet
wurden.
de Stentor - 27. Febr. 2007
Provincie is blij met buurtbuschauffeurs
Provinz freut sich über
Bürgerbusfahrer
Veluwe. Als Anerkennung organisiert die Provinz Gelderland spezielle
Ehrenamtlichentreffen für die Bürgerbusfahrer in Gelderland.
Diese
Treffen finden am 3. März in Burgers Zoo in Arnheim statt.
Ein Bürgerbus ist ein kleiner Bus für maximal acht Personen.
Die
Busfahrer sind Ehrenamtliche aus der Gemeinde.
Eindhovens dagblad - 26. Febr. 2007
3FM-dj gaat slapen bij de ijsberen
Radio-Moderator schläft bei den
Eisbären
Radio -dj Michiel Veenstra will zum Nordpol, um dort Live-Sendungen zu
machen. Als Vorbereitung auf diese Reise, die im April stattfinden
soll, will er am Donnerstag, dem 8. März eine Nacht bei den
Eisbären in
Ouwehands Dierenpark in Rhenen verbringen.
Veenstra will mit den Livesendungen den Menschen bewußt machen,
welche
Gefahr von Klimaveränderungen droht. Im April bricht eine
Expedition
zum Nordpol auf. Marc Comelissen, der Leiter, findet die Initiative des
3FM-dj so toll, daß er ihn eingeladen hat mitzufahren.
Voraussetzung
ist, daß Veenstra in sechs Wochen 10000 virtuelle
Expeditionsmitglieder
anwirbt.Über die Site www.noordpool.fm konnten Hörer
sich
seit Freitag
melden. Montagvormittag waren es bereits mehr als tausend.
De Telegraaf – 23. Februar 2007
Belgische weigert dierentuin te verlaten
Belgierein weigert sich, Zoo zu verlassen
Eine Antwerpener Bürgerin wird in kürze buchstäblich im
Zoo wohnen.
Derzeit wohnt sie noch am Außenrand des Känguruhgeheges.
Für dessen
Erweiterung hat der Zoo bereits alle umliegenden Gebäude
aufgekauft,
nur die genannte Frau weigert sich, ihr Haus, in dem sie aufgewachsen
ist, zu verlassen.
HLN.be – 23. Februar 2007
Olmense
Zoo opent opnieuw de deuren
Olmense Zoo öffnet seine Tore wieder
In der gesamten kommenden Woche ist der Olmense Zoo wieder
eröffnet,
danach wird er wie üblich bis zum 1. April nur an Wochenenden
zugänglich sein.
Nach dem tragischen Unfall Mitte Februar, bei dem eine junge Frau durch
Geparden getötet wurde, war der Tierpark vorübergehend
geschlossen
worden. Viel würde sich nach Aussagen der Direktion nicht
verändern.
Direkten Kontakt zwischen Besuchern und Tieren werde es jedoch nicht
mehr geben. So werde auch die Möglichkeit, sich mit Raubtierwelpen
fotographieren zu lassen, abgeschafft.
Im Vorfeld gab der Bürgermeister der Gemeinde Balen bekannt, dass
die
Schließung des Tierparks aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht
notwendig sei.
In der Vergangenheit hatte der Tierpark mehrfach Probleme,
Baugenehmigungen zu erhalten. Daher entsprachen Bauwerke zum Teil nicht
den üblichen Normen und Anforderungen.
hln.be - 23. Febr. 2007
Tijger
verslindt Chinees meisje van zes in kooi
Sechsjähriges chinesisches Mädchen
im Tigerkäfig
totgebissen
In einem Zoo im Südwesten Chinas hat ein Tiger ein
sechsjähriges
Mädchen totgebissen. Die Kleine wollte sich mit dem Tier
fotografieren
lassen und kroch zu dem Tier in den Käfig. Der Tiger fiel das Kind
an,
als das Blitzlicht der Kamera aufleuchtete.
telegraaf.nl - 23. Febr. 2007
Tijger in Chinese dierentuin bijt meisje dood
Tiger in chinesischem Zoo beißt
Mädchen tot
Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat das Freitag gemeldet. Das
Drama spielte sich Donnerstag ab in Chuncheng in der Provinz Yunnan.
Das Mädchen stand mit seiner Mutter und vier anderen Verwandten
hinter
dem Tiger, als das Tier sich plötzlich umdrehte und den Kopf des
Kindes
zwischen die Kiefer klemmte. Die örtliche Zeitung schrieb,
daß
möglicherweise der Kamerablitz den Tiger erschreckte, als der
Onkel des
Mädchens fotografierte.
Twentsche Courant Tubantia - 23. Febr. 2007
Tijger bijt meisje (6) dood in Chinese dierentuin
In einem chinesischen Zoo beißt Tiger
sechsjähriges
Mädchen tot
In einem chinesischen Zoo hat ein Tiger ein sechsjähriges
Mädchen
totgebissen, das sich mit dem Tier in dessen Käfig fotografieren
lassen
wollte. Der Tiger fiel das Mädchen in dem Moment an, als das
Blitzlicht
aufleuchtete.
Dagblad van het Noorden - 23. Febr. 2007
Bever na 200 jaar terug in New York
Biber nach 200 Jahren zurück in New York
Niederländische Pelzhändler spielten in den kolonialen
Anfangstagen
Manhattans, damals noch Nieuw Amsterdam, eine so bedeutende Rolle,
daß
der Biber sich auf Flagge und in offiziellem Stadtsiegel von New York
wiederfindet. Das Nagetier selbst ist aber schon 200 Jahre aus der
Stadt verschwunden. Bis diese Woche ein männliches Exemplar im
Bronx-Fluß auftauchte. Unweit eines Zoos, eines Parkplatzes und
eines
belebten Autobahndreiecks hat ein Bibermännchen seine Burg gebaut,
teilte die Tageszeitung The New York Times am Freitag mit.
hln.be - 22. Febr. 2007
Gents
architectenbureau tekent uitbreiding Antwerpse
zoo
Genter Architekturbüro entwirft
Erweiterung des
Antwerpener Zoos
Das Architekturbüro Robbrecht und Daem aus Gent ist verantwortlich
für
die bauliche Erweiterung des Zoos Antwerpen. Das Büro entwarf
bereits
das Konzertgebäudes in Brugge.
Innerhalb von zehn Jahren wird sich der Zoo Antwerpen um 1, 5 ha
vergrößern. Die Vorarbeiten - der Abbruch der Häuser in
der De Ploeg
und der Ommeganckstraat - beginnen am Anfang des nächsten Monats.
Die
ganze Erweiterung kostet jährlich drei Millionen Euro.
Nieuw Nieuws – 22. Februar 2007
Prank calls overspoelen dierenpark
Scherzanrufe überspülen Tierpark
Im Dierenpark Emmen sind im Laufe einer Woche tausende Anrufe
eingegangen, bei denen nach Herrn oder Frau de Leeuw (der Löwe)
gefragt
wurde. Zum Teil gingen über 100 Anrufe pro Stunde ein. Die Anrufe
begannen vor einer Woche, als viele Menschen SMSen erhiehlten, die
angeblich von Freunden stammten. Hierin wurde mitgeteilt, dass Herr
oder Frau de Leeuw angerufen habe, zudem wurde die Nummer des Zoos
angegeben. Als Reaktion brachte der Zoo eine entsprechende Nachricht
auf den Anrufbeantworter, welche den schlechten Scherz aufklärt.
Dennoch sitzt noch immer ein zusätzlicher Mitarbeiter an der
Rezeption.
Dierennieuws – 22. Februar 2007
Vroeg voorjaar in Artis
Früher Frühling in Artis
In Artis hat das Frühjahr früh begonnen. Im Kinderbauernhof
laufen
bereits die ersten Zicklein umher und auch bei den Sitatunga-Antilopen
gibt es bereits Nachwuchs. Im Raubtierbereich kam ein Serval-Zwilling
zur Welt. Die Gruppe der Schopfmakaken ist um einen Kopf reicher
geworden und im Gorillahaus lebt die hochschwangere Binti. Zudem kann
von hier aus der kleine Tapir Tumpat über einen Bildschirm
beobachtet
werden. Er kam während der Sturmnacht im Januar zur Welt. Auch im
Schmetterlingspavillon flattern schon Hunderte Schmetterlinge.
Nederlands Dagblad – 20. Februar 2007
Spoedcursus dierentuinduiker
Schnellkurs Zootaucher
Um in Haibassins künftig die Scheiben reinigen zu dürfen ist
kein
üblicher Tauchschein mehr notwendig. Das Ministerium für
soziale
Belange hat das entsprechende Gesetz für „Aquariumstaucher“
angepasst.
Demnach genügt fortan ein vereinfachter Lehrgang. In den
Niederlanden
gibt es vier Zoos mit großen Aquarien. Der Burgers’ Ocean in
Arnheim
ist 35m lang, 16m breit und 6m tief. Die Sicht ist gut und das Wasser
24 bis 26°C warm, dennoch galten für die Taucher die gleichen
Anforderungen wie für Industrietaucher, was zu Problemen in
Prüfungen
führte. Auf der anderen Seite sei es schwierig, hoch qualifizierte
Taucher zu gewinnen, da sie meist nicht wüssten, wie sich die
Tiere
verhalten, so der Arnheimer Zoodirektor Antoon van Hooff. In den
letzten Jahren gab es für Zoos häufig Ausnahmeregelungen
für Taucher,
welche durch die neue Gesetzgebung überflüssig wurden.
RTV Drenthe – 20. Februar 2007
Wildlifepark in Amsterdamseveld
Wildlifepark in Amsterdamseveld
Im Amsterdamscheveld nahe Emmen soll ein etwa 250ha großer
Wildlifepark
entstehen. Eine Entwicklungsgesellschaft und die Gemeinde Emmen sollen
in den nächsten Wochen eine entsprechende Vereinbarung treffen. Im
Wildpark sollen Tiere leben, die in den letzten 8000 Jahren in Europa
lebten: Braunbären, Wölfe, Elche, Füchse, Luchse,
Auerochsen, Otter und
Biber. Der Dierenpark Emmen soll das entsprechende Know-How liefern.
Die Entwicklung des Geländes wird mehrere Zehner Millionen Euro
kosten
und 150 bis 200 Arbeitsplätze schaffen.
Algemeen Dagblad – 19. Februar 2007
‘Rotterdamse’
antilopen voer voor luipaarden
„Rotterdamer“ Antilopen als Leopardenfutter
Leoparden interessieren sich nicht für gut gemeinte Projekte. Drei
der
vier Rotterdamer Rappenantilopen, die im Juni in Südafrika
ausgewildert
wurden, sind inzwischen durch Raubkatzen getötet worden. Dies
bedeutet
einen großen Rückschlag für das Projekt „Back to
Africa“, bei dem der
Rotterdamer Zoo intensiv beteiligt ist.
Die Tiere waren im äußersten Norden des Landes, im
Mapungubwe
Nationalpark freigelassen worden. Der Zoo findet nicht, dass das
Projekt nun gescheitert sei. Es handele sich um ein gutes Programm,
welches nach wie vor unterstützt werden solle und es sei bewusst
ein
kalkulierbares Risiko eingegangen worden. Ein Vertreter des Programms
ergänzte, dass die vier männlichen Tiere für die Zucht
ohnehin keine
Rolle mehr spielten und eher als Testgruppe fungierten.
Eingestellt werden musste jedoch ein Projekt, welches den Rückgang
der
Rappenantilopenbestände im Krüger Nationalpark erklären
sollte. Es wird
davon ausgegangen, dass Zecken eine entscheidende Rolle spielen, nun
sei die Vergleichsgruppe in Mapungubwe jedoch nicht mehr vorhanden und
kein vernünftiger Vergleich mehr möglich.
Weitere Auswilderungen sollen in einem anderen Nationalpark erfolgen,
in dem es keine Raubtiere und weniger Zecken gibt.
NOS – 15. Februar 2007
Zeeleeuw neemt afscheid
Seelöwe nimmt Abschied
Joop, der Star des Ouwehands Dierenpark, nimmt Abschied von seinen
Fans. Er ist nun 25 Jahre alt und soll nun einen ruhigen Lebensabend
verbringen können. Der Seelöwe wird weiterhin in Rhenen
bleiben, leben
wird er allerdings hinter den Kulissen.
Dierennieuws – 15. Februar 2007
Dierenrijk Europa voegt haaien toe aan dierencollectie
Dierenrijk Europa ergänzt seine
Kollektion um Haie
Dierenrijk Europa hat seine Tierkollektion um zwei Katzenhaie
ergänzt.
Die Tiere sind momentan etwa 80cm lang.
TwenteFM – 14. Februar 2007
Geen volwaardige dierentuin in Boekelo
Kein vollwertiger Zoo in Boekelo
Vorerst wird kein vollwertiger Zoo bei Boekelo entstehen. Dies ist die
Folge von Gesprächen zwischen Zodiac Zoos und der Gemeinde
Enschede.
Derzeit betreibt Zodiac einen kleinen Zoo mit Vögeln und kleinen
Tieren
bei Boekelo mit dem Namen Zoo Labyrinth. Dieser sollte erweitert
werden. Die Betreiber hofften auf finanzielle Unterstützung durch
die
Provinz Overijssel und die Gemeinde Enschede, diese könnten jedoch
nicht genug für den Zoo tun.
Russische Meldungen
izvestia.ru
- 28. Febr. 2007
Гуси-лебеди
Gänse und Schwäne erhielten ihre
Dosis
Der Leningrader Zoo impfte seine Vögel gegen Vogelgrippe. "Unter
die
Spritze" gerieten in erster Linie die Wasservögel - Gänse,
Schwäne,
Enten, aber auch Hühner und Fasanen. Von 800 Vögeln erhielten
300 den
Impfstoff. Diesmal wurde einheimischer Impfstoff bevorzugt - im Zoo ist
man der Meinung, daß er nicht schlechter als der
niederländische ist.
.."Alle Vögel wurden geimpft, außer Raubvögel. Mit
ihnen, wie sie
selbst verstehen, gibt es Probleme. Doch sie sind bei uns durch den
Käfig geschützt, sogar die Spatzen fliegen nicht zu ihnen,
sondern
bevorzugen Gänse und Kraniche. Aber alle kleinen Raubvögel,
die bei
uns, sagen wir, im Pferdestall oder in der Abteilung der dressierten
Tiere werden unbedingt geimpft", verspricht Tatjana Salomatina.
IA Regnum - 27. Febr. 2007
В
Петропавловской крепости расскажут и покажут все о петербургских
животных
In der Peter-und-Pauls-Festung wird alles
über die St.
Petersburger Tiere erzählt und gezeigt
Im Staatlichen Historischen Museum von St. Petersburg in der
Newa-Kurtine der Peter-und-Pauls-Festung wurde heute, am 27. Februar
eine Ausstellung eröffnet, die dem Leben der Tiere in St.
Petersburg
von der Stadtgründung an bis heute gewidmet ist - ein
"Petersburger
Bestiarium". Wie die Kuratorin der Ausstellung Jekaterina Knjasewa dem
Korrespondenten der IA Regnum mitteilte, wollten die Organisatoren der
Ausstellung alle Aspekte der Koexistenz von Tierwelt und Menschenwelt
zeigen. Wie Knjasewa erklärte, "haben wir während der
Vorbereitung der
Ausstellung ständig empfunden, daß die Geschichte sich
irgendwie
wiederholt.".
tikva.odessa.ua - 26. Febr. 2007
ДЕЛЬФИНЫ,
КОТИКИ И БЕЛУХА
Delphine, Seebären und Belugas
Das Charkower Stadtexekutivkomitee erlaubte der Odessaer GmbH "Nerum"
(Besitzer des Delphinariums "Nemo" am Strand "Lansheron") Bäume
auf dem
Gebiet des Parks zu fällen, wo geplant ist, das Delphinarium zu
errichten. Das Gelände von 0,37 ha Fläche im Zentrum
Charkows, in
Nachbarschaft des Zoos, wurde im November vorigen Jahres ausgesucht.
Laut Zeitung http://eizvestia.com "Ekonomitschekije
iswestija" betragen
die Kosten des Projektes 4 Millionen Dollar. Für seine
Realisierung
wurde das Unternehmen "Charkower Delphinarium" gegründet. Der
Beginn
der Arbeiten ist für Mai vorgesehen, der Abschluß für
Ende 2008, Mitte
2009.
Der Komplex soll aus drei Bassins bestehen (ein Sommerbassin für
1000
Zuschauer, ein Winterbassin für 300 und ein kleines Bassin
für Heilung
und Vorbeugung von Krankheiten von Meerestieren) und einem
Kindercafé.
Es wird davon ausgegangen, daß an den Vorstellungen teilnehmen
werden
Delphine, Seebären und möglicherweise, Belugas. Als
Eintrittspreis sind
20 bis 25 Griwna [1 Griwna sind etwa 15 Eurocent] geplant. Die
Investoren haben auch vor, eine Delphintherapie zu organisieren. In der
Ukraine gibt es Delphinarien nur in Städten, die am Meer liegen:
ein
großes (außer in Odessa) in Jalta, kleine in Sewastopol,
Gursuf u.a.
podrobnosti - 25. Febr. 2007-02-26
В Харькове построят дельфинарий
In naher Zukunf beginnt in Charkow der Bau
eines
Delphinariums
Das wird auf der Website des Charkower Stadtsowjets mitgeteilt.
Das Delphinarium wird sich im Zentrum der Stadt befinden - im
Schewtschenko-Garten neben dem städtischen Zoo. Die NERUM-GmbH,
die den
Bau dieses Objektes übernahm, gestaltet das angrenzende
Territorium,
errichtet einen gemeinsamen Eingang in Delphinarium und Zoo und baut
eine neue kleine Brücke über die Schlucht.
Das Exekutivkomitee des Stadtsowjets erlaubte den Erbauern 62
Bäume zu
fällen, die in der Bebauungszone standen. Zugleich wurde die Firma
verpflichtet, 310 Bäume, die nicht jünger als 8 Jahre sind,
zu pflanzen
sowie Rasenflächen von 1000 Quadratmetern anzulegen.
russland.ru - 25. Febr. 2007
Tschingis Aitmatow stellt seinen neuen Roman vor
Am Montag, 19. März 2007, stellt Tschingis Aitmatow erstmals
seinen
neuen Roman "Der Schneeleopard" im Literaturhaus München um 20 Uhr
vor.
Zeitgleich erscheint die Hörbuch-Ausgabe beim JUMBO Neue Medien
&Verlag, gesprochen von Dieter Wien. Der Berliner Schauspieler
übernimmt an dem Abend die deutsche Lesung. Oberbürgermeister
Christian
Ude spricht die Grußworte. ... Gemeinsame Lesungen mit dem
Hörbuchsprecher Dieter Wien finden am 23. März 2007 in
Leipzig, am 25.
April 2007 in Hamburg und am 26. April 2007 in Hannover statt. Mehr zu Aitmatows Lesereise
interfax.ru - 24. Febr. 2007
Екатеринбургском зоопарке выберут лучшего самца
"Mister"-Wahlen im Zoo Jekaterinburg
Im Jekaterinburger Zoo findet am 1. März der Wettbewerb "Mister
Zoo"
seinen Abschluß, in dessen Verlauf die Zoobesucher mit ihrer
Stimme
darüber entscheiden, welcher männlichen Zoobewohner der
bezauberndste,
der attraktivste ist.
Wie die Agentur Interfax-Ural in der Abteilung zur Verbreitung
wissenschaftlicher Kenntnisse des Zoos Jekaterinburg erfuhr, wurden die
"Wahlscheine" für die Abstimmung am Zooeingang und in den
Tierhäusern
ausgelegt.
"Wir bestimmten die zehn populärsten Zooinsassen, unter denen die
Besucher den besten auswählen. Auf die Top-Ten-Liste des Zoos
kamen
Eisbär, schwarzer Jaguar, weißer Tiger, Flußpferd,
Schimpanse,
Rautenkrokodil, Tigerpython, Afrikanischer Marabu, Rosapelikan,
Pfefferfresser", sagte der Gesprächspartner gegenüber der
Agentur. Der
Titel "Mister Zoo" wurde bereits dem Hasen Kuska zuerkannt, den Titel
"Miss Zoo" verliehen die Besucher der Löwin Simba.
rian.ru - 22. Febr. 2007-02-23
В екатеринбургском зоопарке выберут "самое
мужественное" животное
Im Zoo Jekaterinburg wird das "mutigste" Tier
gewählt
Im Jekaterinburger Zoo gibt es am Tag der Verteidiger des Vaterlandes
den Wettbewerb "Mister Zoo 2007".
"Daran nehmen teil die mutigsten und herausragendsten Tiere des Zoos.
Den Besuchern wird vorgeschlagen, unter zehn Kandidaten den zu
wählen,
der es am meisten verdient hat. Kandidaten sind Eisbär, schwarzer
Jaguar, weißer Tiger, Flußpferd, Schimpanse,
Rautenkrokodil,
Tigerpython, Afrikanischer Marabu, Rosapelikan, Pfefferfresser", erfuhr
RIA Nowosti im Zoo.
An den Gehegen der Wettbewerber werden Informationsblätter
ausgelegt,
aus denen der Besucher den Rufnamen des Tieres, dessen Alter,
Eigenschaften, besondere Kennzeichen und Lieblingsbeschäftigungen
erfährt, fügte der Gesprächspartner der Agentur hinzu.
Jeder Besucher
kann einen "Wahlschein" ausfüllen und diesen in einen dafür
vorgesehenen Kasten stecken. Die Kästen werden im Pavillon
für Vögel
und wärmeliebende Raubtiere und im Exoterrarium aufgestellt,
hieß es im
Zoo.
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden am 1. März verkündet.
An diesem
Tag wird im Zoo der Internationale Katzentag begangen, bemerkte der
Gesprächspartner gegenüber der Agentur.
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| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
|
Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 28.02.2007
Große Sprünge in der Wilhelma
Papa „Pepe“ hüpft altershalber längst im Känguruhimmel
seiner Wege –
sein letzter Nachwuchs, „Klein-Pepe“, lässt noch hüpfen: Am
16. Februar
hat er erstmals den Beutel von Mutter „Jessi“ verlassen. Geboren ist er
etwa 7 Monate früher: Auch ein Rotes Riesenkänguru ist nach
nur 33
Tagen Schwangerschaft bei der Geburt kaum entwickelt und nicht
größer
als ein Gummibärchen. Es tastet sich erst mal hoch in den Beutel,
saugt
sich an der Zitze fest und entwickelt sich fertig. Nach 4 Monaten dann
schaut man ein wenig in die Gegend, und bis zum ersten Hüpfer auf
eigenen Beinen dauert es länger als ein halbes Jahr. Zum
Glück ist so
ein Kängurubeutel extrem dehnbar – schließlich hat
Klein-Pepe schon die
familientypischen langen Beine. Noch ist er ein rechter Milchbubi, aber
sobald der junge Hüpfer den Beutel erstmals verlässt, nascht
er an Gras
und Blättern. Was die Erwachsenen knabbern, muss ja
schließlich lecker
sein! Aus den kurzen Ausflügen werden rasch längere, aber
Klein-Pepe
wird noch ein paar Wochen bei Gefahr in den Beutel zurückkehren
dürfen.
Bis es „Jessi“ dann irgendwann zuviel wird: Mit einem Teenager im
Beutel hat es eine Kängurumutter nämlich doch recht schwer.
„Klein-Pepe“ aber muss nur ordentlich heranwachsen – bis 1,4 m
groß und
85 Kilo schwer kann ein stattlicher Riesenkängurumann werden.
Vielleicht macht er dann Karriere als Zuchtmann in der Wilhelmaherde –
Pepes eigentlicher Nachfolger „Mister Big“ wurde zwar extra zur
Blutauffrischung aus Amerika importiert, zeigt bis jetzt aber keinerlei
Neigung, diesem Anspruch auch gerecht zu werden.
Zoo Landau, 28.02.2007
Zoo Landau auf der WIWO
Alle zwei Jahre findet auf dem Landauer Messegelände die
erfolgreichste
und größte Verbraucherschau der Pfalz statt. Mittlerweile
zum 12. Mal
öffnet diese Messe am kommenden Samstag den 3. März bis zum
11. März
2007 für alle Interessierte ihre Pforten. Die Stadtverwaltung wird
auch
in diesem Jahr wieder mit einem Stand in Halle 1 vertreten sein. Der
Zoo Landau in der Pfalz wird an den beiden Sonntagen (04. und 11.
März
2007) an diesem Stand anwesend sein und über art- und tiergerechte
Heimtierhaltung, sowie über den Zoo Landau und seine
Veranstaltungen
2007 informieren. Hier können die Besucher außerdem hautnah
mit einigen
Tieren des Zoos Kontakt aufnehmen und zu diesen und ihren tierischen
Nachbarn im Zoo Landau viel Wissenswertes erfahren. So werden neben dem
Zwergotter „Murphy“ auch das Minischwein „Franz´l“, das
Zooschulfrettchen „Eddy“, die Vogelspinne „Terry“ sowie das noch
namenlose Maskottchen des Zoojahres 2007 auf der Messe zu verschiedenen
Uhrzeiten anwesend sein. Für das Maskottchen, einen nur auf
Madagaskar
vorkommenden Kleinen Igeltanrek sucht der Zoo noch einen Namen. Der Zoo
hofft auf rege Teilnahme bei der Namenssuche und hält einen tollen
Preis für den schönsten Namen bereit. Zum Jahresthema
„Madagaskar –
Insel der Waldgeister“ führt der Zoo Landau vielfältige
Sonderveranstaltungen durch. Weitere Info unter www-zoo-landau.de oder
direkt aus erster Hand an unserem Stand in Halle 1. Der Offene Kanal
Landau e.V. wird das Messetreiben mit der Kamera begleitet und auch die
Aktivitäten des Zoo Landau festhalten.
Tierpark Ueckermünde, 28.02.2007
Neuigkeiten im Tierpark für 2007
Auch im Jahr 2007 gibt es einige Neuigkeiten. Noch im März sollen
die
ersten „echten“ Ostsee-Störe im Tierpark eintreffen. Bisher wurden
ja
Sibirische Störe im Brehm-Haus gezeigt. Das war sozusagen eine
Probebehaltung. Übrigens, in Verhandlungen mit dem Meeresmuseum
Stralsund könnte erreicht werden, dass die Ausstellung
„Störe: Bedrohte
Giganten – Lebende Fossilien“ noch bis Ende 2007 im Tierpark
Ueckermünde bleibt. Sobald Sie aus ihrem Winterschlaf erwacht
sind,
kommen Ziesel nach Ueckermünde. Ziesel sind sehr seltene
Nagetiere, die
früher auch in Deutschland heimisch waren. Und sie sind nicht nur
niedlich sondern als echte Winterschläfer für die
Zoopädagogik
interessant. Im Laufe des Jahres entsteht mit dem Zoolarium ein neuer
Umweltbildungsbereich, der sich speziell mit den Themen Klimawandel,
eiszeitliche Entstehungsgeschichte der Region am Stettiner Haff und der
Nutzung regenerativer und alternativer Energiequellen beschäftigen
wird.Tiergarten
Worms,
28.02.2007
Der Frühling im Tiergarten ist da -
Storchenpaar
wiedervereint und Exotenhaus erstrahlt in neuem Glanz
Bis vor kurzem war Herr Adebar im Tiergarten Worms Strohwitwer, seine
Frau irgendwo in Afrika unterwegs. Im Gegensatz zu ihr
überwinterte
Herr Adebar in Deutschland und hatte schon Mitte Januar wieder sein
altes Domizil bezogen. Doch seit letzter Woche hat seine Einsamkeit ein
Ende. Frau Weißstorch ist von ihrer langen Reise
zurückgekehrt.
Tiergartenleiter Ernst Jockers: “Zuerst schien es so, als sei er
beleidigt. Herr Adebar ließ seine Vogeldame nicht zu sich aufs
Storchennest. Doch inzwischen klappern die beiden wieder vereint auf
ihrem Nest gleich neben dem Eingang des Tiergartens Worms.“ Das
große
aus Zweigen und Ästen bestehende Nest wird von den beiden Storchen
momentan fleißig ausgebessert und für den kommenden
Nachwuchs
vorbereitet. Ein Storchenpaar legt in der Regel drei bis vier
weiße
Eier. Bis die Jungtiere nach dem Schlupf das Nest verlassen
können,
vergehen dann ca. 2 Monate. Die Mitarbeiter des Tierparks hoffen auch
dieses Jahr wieder auf eine erfolgreiche Brut der inzwischen seit acht
Jahren hier ansässigen Eltern. Auch die Besucher sind schon ganz
gespannt, können sie doch über die „Storchenkamera“ einen
direkten
Blick in die Kinderstube der langbeinigen Vögel werfen. Aber nicht
nur
das Klappern der Weißstörche zeigt, dass der Tiergarten
Worms
allmählich aus der Winterruhe erwacht. Wie bereits berichtet, wird
an
allen Ecken und Enden gearbeitet, gestrichen, neu eingerichtet und
geputzt. In den letzten Tagen haben die Mitarbeiter des Tiergartens
unter fachkundiger Anleitung des Revierleiters Lars Heymann gemeinsam
mit Freunden aus Gelsenkirchen und Duisburg ein kleines Wunder
vollbracht. Die Terrarien wurden liebevoll für ihre
zukünftigen
Bewohner gestaltet. Bald schon werden in direkter Nachbarschaft zu den
bereits hier artgerecht untergebrachten Agamen und Skinken seltene
Dumerilwarane, Grüne Leguane, urtümliche Nashornleguane und
faszinierende Königsphythons durch ihre naturnah gestalteten
Gehege
streifen. Dazu der stellvertretende Tiergartenleiter Dieter Wagner:
“Wir gehen davon aus, dass Mitte März alle Terrarien soweit fertig
sind
und die Tiere einziehen können.“
Zoo Duisburg, 28.02.2007
Tierpatenschaften im Zoo - Bilanz eines
Erfolgsmodells -
Seit über 12 Jahren rührt sie die Werbetrommel und sammelt,
sammelt,
sammelt…
Gemeinsam mit Duisburgs Ex-Zoodirektor, Dipl.-Biol. Reinhard Frese,
rief sie als Zoo-Beauftragte eine Kampagne ins Leben, welche seither
unter dem Markenzeichen „Aktion Tierpatenschaften“ die geradezu
unglaublich anmutende Summe von insgesamt 750.000 Euro eingeworben hat.
In all den Jahren sorgte die ebenso rührige wie findige Privatfrau
Dr.
Doris Heckermann-Meisters – selbst Biologin – dafür, dass Gorillas
und
Giraffen, Waschbären und Wombats, aber auch Brautenten und
Buntbarsche
ihre höchst unterschiedlichen Speisepläne jeweils für
ein ganzes Jahr
lang von Tierfreunden aus ganz Deutschland (mit-)finanziert bekommen.
Unzählige Gespräche mit Gönnern und Paten, zahllose
Führungen für
Honoratioren und Gäste, aber auch ein immenser Aufwand an
Verwaltung
und Organisation von weit über Hundert Patenschaften wurden von
der
nimmermüden Zoofreundin ausschließlich ehrenamtlich - und
„von Hand“
(nicht etwa computergestützt!) arrangiert bzw. realisiert. Ein
weiteres
Mal wird Frau Dr. Heckermann-Meisters persönlich die
„Jahres-Ausbeute
2006“ über stolze 80.000 Euro Patenschafts-Spendengelder an den
mit
Beginn diesen Jahres im Amt tätigen neuen Chef am Kaiserberg,
Dipl.-Biol. Achim Winkler, übergeben, der künftig
zoologischer
Ansprechpartner für hoffentlich viele weitere Tier-Patenschaften
sein
wird. Bei der Übergabe des Geldes wird ebenfalls Thilo Heckermann
anwesend sein, der in den letzten Monaten seine gesundheitlich
angeschlagene Mutter bei der Bearbeitung der Patenlisten
tatkräftig
unterstützt hat – in seinem Falle allerdings ausschließlich
mit Hilfe
der (Computer-)Technik (nicht etwa „von Hand“)...
Zoo
Hannover, 27.02.2007
Gestreifter Nachwuchs im Zoo - Streifen sind
der letzte
Schrei
Sollten Modeschöpfer dieser Welt sich den Kopf zermartern, welches
Muster in diesem Sommer „in“ sein könnten, hilft ein Blick in den
Erlebnis-Zoo Hannover. Hier wird schnell klar: Streifen sind der
allerletzte Schrei. Der Nachwuchs des Frühlings präsentiert
sich in
elegantem schwarz-weiß, auffälligem rot-weiß-rot und
gedecktem
zartbraun-weiß. Drei Tierarten haben entschieden: Ohne Streifen
geht
gar nichts. Die neuen Trendsetter im Zoo sind ein kleiner Zebrahengst,
eine kleine Elenantilope und sieben rot-weiß-rote Husumer
Protestferkel. Die übrigens nicht nur so heißen, weil sie
lauthals
protestieren, wenn man sie in der Modewelt nicht ernst nimmt... Das
kleine Steppen-Zebra „Sambesi“ wurde am 3. Februar geboren und
verbrachte die ersten Tage mit seiner Mutter Monika im Stall, damit
Mutter und Kind sich in Ruhe aneinander gewöhnen konnten. In
dieser
Zeit prägte sich das Baby das Streifenmuster seiner Mama genau ein
und
erkennt sie jetzt unter allen anderen Zebras sofort wieder! Bei der
Geburt wiegt ein Zebra etwa 30 Kilo, es wird 6-8 Monate gesäugt.
Erst
mit etwa einem Jahr trennen sich Mutter und Kind. Die zwei Tage
ältere
Elenantilope „Frank“ (* 1. Februar) zeigt sich noch recht
schüchtern,
obwohl Frank in hellbeige mit den zarten weißen Streifen eine
sehr
aparte Figur macht. Elenantilopen-Jungtiere werden nach neun Monaten
Tragzeit geboren und bleiben kurze Zeit als „Ablieger“ versteckt.
Danach schließen sie sich den Herden an, in denen die Jungen
regelrechte „Kindergärten“ bilden, während die erwachsenen
Weibchen
rund um die Herde fressen und wachen. Ganz frisch sind die sieben
rot-weiß-rot gestreiften Rotbunten Husumer Protestferkel, die
Mutter
Maica am 23. Februar zur Welt brachte. Ihren Namen verdanken die
Schweine dem Humor der dänischen Minderheit an der nordfriesischen
Küste im 19. Jahrhundert. Als die Dänen damals ihre
Landes-Flagge nicht
mehr im Vorgarten hissen durften, haben sie aus Protest die
rot-weiß-roten Schweine gezüchtet und sie anstelle der Fahne
im
Vorgarten präsentiert. Die putzige Schweinerasse ist vom
Aussterben
bedroht. Mit ihrer Zucht möchte der Zoo zum Erhalt der Protestler
beitragen.
Zoo Osnabrück, 27.02.2007
Der erste Storch ist da!
Ungefähr zwei bis drei Wochen vor der Zeit ist der „Zoostorch“
eingetroffen. Er hat sein altes Nest auf dem Stamm oberhalb der
großen
Vogelvoliere bezogen und macht mit lautem Klappern auf sich aufmerksam,
denn ein weiterer Storch zieht seine Kreise über dem
Zoogelände. Ob es
sich um sein Weibchen handelt, bleibt abzuwarten. Das zooeigene
Storchenpaar ist durch das Klappern nervös geworden und hat
spontan mit
dem Nestbau begonnen. Naht jetzt der Frühling?
Münchener Tierpark Hellabrunn, 27.02.2007
Unsere Zebramangusten in Krabbelaktion!
Sehr beliebt bei unseren Besuchern sind die quirligen Zebramangusten in
der Villa Dracula. Nachdem die Futtersuche im Mungobeutel jedes Mal ein
lustiges Schauspiel ist, haben wir diese tierische Attraktion nun
erweitert. Ein imposantes Straußenei wird mit Mehlwürmern
gefüllt und
durch zwei Löcher, in denen die Pfötchen der Zebramangusten
gerade
hereinpassen, können diese die Mehlwürmer herausholen. Dieser
Leckerbissen wird mit Begeisterung von ihnen herausgefischt und macht
sowohl den Tieren als auch den zuschauenden Besuchern viel Freude.
Zebramangusten sind tagaktive Schleichkatzen der afrikanischen Savanne.
Sie leben gesellig
in größeren Gruppen und bleiben auch bei der Nahrungssuche
beieinander.
Dies ist sehr schön bei dem Beschäftigungsprogramm mit den
Straußeiern
zu sehen, wenn alle auf das Ei „einstürmen.“ Typisch für die
Mungos
sind die „zwitschernden“ Laute, mit denen sie ihr Kontakhalten
unterstützen.
Sea
Life Oberhausen, 27.02.2007
Clownfische im Sea Life Oberhausen
Zuwachs im Sea Life Oberhausen. Ab sofort tummeln sich auch tropische
Gesellen in Deutschlands größtem Sea Life Aquarium:
Clownfisch Nemo und
seine farbenfrohen Freunde sind die ersten exotischen Bewohner. Ab
Ostern 2007 folgt ein weiteres Highlight – die „Tropische Lagune der
Haie“. Das Sea Life Oberhausen hat täglich ab 10 Uhr
geöffnet, auch an
allen Feiertagen. Der falsche Clownfisch gehört zur Familie der
Anemonenfische und ist fast jedem Kind aus dem Kinofilm „Findet Nemo“
bekannt. „Nemo“ ist gerade erst eingezogen, fühlt sich aber schon
sehr
wohl und kuschelt schon kräftig mit den Seeanemonen im Becken.
„Clownfische leben in einer Symbiose mit Seeanemonen: Während
deren
Nesselgift für andere Fische giftig ist, hat der Clownfisch einen
besonderen Schutzstoff in der Haut, wodurch ihm die Seeanemone nicht
gefährlich werden kann. Im Gegenzug fallen für die Seeanemone
Futterreste des kleinen Fisches ab“, erläutert Johannes Peschke,
Kurator im Sea Life Oberhausen. Auch „Dori“, ein blau-gelber
Palettendoktorfisch, leistet den Falschen Clownfischen Gesellschaft.
Der Einzug dieser tropischen Tiere benötigte jedoch einige
Vorbereitung, z. B. muss die Wassertemperatur in Nemos Zuhause um
einige Grad wärmer sein, als bei Makrele und Co. Erst bei 25 Grad
Celsius fühlen sich die orangefarbenen Fische wohl. Außerdem
benötigt
der kleine Meeresbewohner viel Wasserbewegung, ganze 12 Mal pro
Stunde
muss das Wasser mit einer speziellen Pumpe umgewälzt werden.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 27.02.2007
Expeditionen hinter die Kulissen der ZOOM
Erlebniswelt
Gelsenkirchen
Wie funktioniert die rasante Fahrt in einem Iglu im Alaska Ice Ride?
Wie kompliziert ist die Technik der Bootsfahrt auf dem afrikanischen
See? Wie wird das Futter für Seelöwen zubereitet? Diese und
viele
andere spannende Fragen werden auf einer Erlebnistour durch die ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen beantwortet, die die Stadtmarketing
Gesellschaft Gelsenkirchen im März im Rahmen ihrer Reihe
„Unternehmen
entdecken“ durchführt. Während der Erlebnistouren mit dem
Blick hinter
die Kulissen der Zoowelt wird nicht nur Spannendes über die
exotische
Tierwelt Afrikas und Alaskas vermittelt, sondern auch über den Bau
eines ganzen Kontinents: Wie entstehen die massive Felslandschaften und
wie wird ein Dschungel gestaltet? Zoolotsen geben bei den
Entdeckungsreisen durch die beiden insgesamt 20 Hektar großen
Welten
interessante Hintergrundinformationen, die den Zooalltag aus einem ganz
anderen Blickwinkel beleuchten.
Zoo Heidelberg, 27.02.2007
Kochen für die Elefanten
Am 28. Februar um 11.00 Uhr treffen sich drei ganz besondere Köche
um
in der Küche der Schlossweinstube ein besonderes Menue zu
kreieren.
Dass Wolf Schönmehl in seiner eigenen Küche dabei nicht fehlt
ist zu
erwarten: Sein Partner und seine Partnerin sind dabei Klaus Tschira und
Ingrid Thoms-Hoffmann, die als begeisterte Hobby-Köche dazu
beitragen
wollen für den Benefizabend zugunsten des Elefantenhauses ein
besonderes Menue zu zaubern. Ihre Kreationen müssen sich einer
strengen
Jury stellen: Einige Kinder der Städtischen Kindertagesstätte
Heidelberg-Kirchheim sind als Testesser geladen und stimmen unter
anderem darüber ab, welches Dessert beim Benefizabend zugunsten
des
Elefantenhauses am 8. März gereicht werden wird. Um die
Küchen-Crew mit
elefantöser Inspiration zu versorgen, wird Zoodirektor Dr. Klaus
Wünnemann Lustiges und Interessantes über Elefanten und ihre
Eßgewohnheiten beitragen. Im Sommer 2007 soll der Bau des neuen
Elefantenhauses im Zoo Heidelberg beginnen. Der ca. 3,4 Millionen teure
Neubau wird ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der
Elefantenhaltung darstellen: Ein stark strukturierter Naturboden schont
die Gelenke der schweren Tiere, vielfältige
Beschäftigungseinrichtungen
fördern nicht nur die Psyche der Tiere, sondern auch durch die
damit
verbundenen Bewegungen die körperliche Fitness. Die Besucher
erleben
die Tiere als Bewohner ihres Lebensraumes in einer natürlich
wirkenden
Umgebung. Für die Verwirklichung dieses Projektes, in das sehr
viele
Ideen von Elefantenkennern, den Tierpflegern des Zoo Heidelberg,
Tierärzten und Biologen eingeflossen sind, haben viele
Heidelberger,
viele Bewohner der Metropolregion, Firmen und Institutionen bereits
über 300.000 ¤ gespendet. Die Stadt Heidelberg hat einen
Zuschuss von
1,25 Millionen Euro zugesagt, die restlichen Kosten sollen durch
Spenden und einen Kredit, den der Zoo aufnehmen wird, gedeckt werden
Tierpark Hagenbeck, 27.02.2007
Kein blauer Dunst im Tierpark Hagenbeck
Bundesweit wird seit langem über Nichtraucherschutz diskutiert.
Fest
steht: Mehr als die Hälfte der Hamburger wünscht sich ein
Rauchverbot
in Gaststätten. Doch noch immer lassen zufrieden stellende
Ergebnisse
auf sich warten. Nicht bei Hagenbeck: Wir reden nicht, wir handeln!
Bereits seit vier Jahren gilt in den Aufenthaltsräumen der
Tierpfleger
ein generelles Rauchverbot. Ab März 2007 sind alle Büros zu
hundert
Prozent rauchfrei. Doch wir sorgen uns nicht nur um die Gesundheit
unserer Mitarbeiter. Auch die Mehrzahl der Tierpark-Besucher
wünscht
sich eine Umgebung ohne lästigen Qualm. Gerade für unsere
vielen
kleinen Gäste ist ein Aufenthalt in verrauchten Räumen nicht
zu
akzeptieren. Daher gilt das Rauchverbot für alle geschlossenen
Räume
der Gastronomie des Tierparks und
für das neue Tropen-Aquarium Hagenbeck. Zum Wohl der Tiere ist
seit
jeher das Rauchen in allen Stallungen und Tierhäusern untersagt.
Zum Trost für alle rauchenden Besucher verfügt Hagenbecks
Tierpark
glücklicherweise über ein sechs Kilometer langes, nicht
überdachtes
Wegenetz! Hier ist der „Nikotin-Ausstoß“ weiterhin erlaubt.
Zoo
Leipzig, 26.02.2007
„Häkel-Horste“ Klappe die Zweite - Die
letzten 3
Mini-Lamas kommen unter den Hammer
Anlässlich der erneuten Ausstrahlung von „Elefant, Tiger & Co“
im
Nachmittagsprogramm der ARD können noch einmal drei zertifizierte
„Häkel-Horste“ ersteigert werden! Es ist die letzte Chance noch
einen
der Miniatur-Horste zu ergattern. Die „Reise“ treten die Minilamas in
stilechten Tiertransportkisten an, extra für diese „Spezies“
entworfen
und einzeln in Handarbeit gefertigt – wie die Häkel-Horste selbst.
In
der Spinnstube Lützschena wurde Horsts Wolle gesponnen und daraus
die
zertifizierten Unikate gehäkelt, innen mit Draht stabilisiert und
dann
mit Watte ausgestopft. Für 12 Exemplare haben die 500g Haarpracht
gereicht, die dem berühmten Lama im letzten Frühjahr herunter
geschoren
wurden. Die nächste Schur steht allerdings erst 2008 wieder an und
somit wird es bis dahin keine weiteren originalen „Häkel-Horste“
geben
können. Der erste „Häkel-Horst“ wird ab dem 26.02.2007 in der
Auktionsbörse Ebay versteigert, die beiden letzten nach der
Widerholung
der „Elefant, Tiger & Co.“ – Folge „Ratte verzweifelt gesucht“, die
laut Plan am 07.03.2007 um 16.10 Uhr im 1. Programm laufen wird. Die
erste Horst-Miniatur wechselte Ende Oktober 2006 für 799 ¤
den
Besitzer. Die restlichen Artgenossen wurden für durchschnittlich
500 ¤
pro Stück in liebevolle Hände abgegeben. Der Erlös der
Aktion kommt
einem Artenschutzprojekt für Nasenfrösche zugute. Die nur
drei
Zentimeter großen Amphibien sind ursprünglich in Chile und
Argentinien
beheimatet und wie viele ihrer Verwandten durch
Lebensraumzerstörung,
eingeschleppte fremde Arten und Krankheiten in Gefahr. Der Zoo Leipzig
engagiert sich seit 2005 in Chile für diese Froschart und will ab
2007
selbst einige Exemplare halten. Der Nasenfrosch wurde einst von Charles
Darwin entdeckt und zeichnet sich durch eine interessante Brutbiologie
aus. Die Männchen nehmen die frisch geschlüpften Kaulquappen
in einen
Kehlsack auf und spucken die fertigen Fröschchen aus, wenn diese
groß
genug sind. Dies ist einmalig bei Fröschen.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 26.02.2007
ZOOM Erlebniswelt für die Wahl zum „Zoo
des Jahres“
nominiert - Nur | |