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Liebe
Leser,
viele Zoo-Mitarbeiter wissen es schon länger, anderen
gegenüber haben
wir uns am vergangenen Wochenende auf der absolut gelungenen Zookunft
in Magdeburg "geoutet":
Wir - ein Team mit deutlicher Überschneidung mit der
Zoopresseschau-Redaktion - arbeiten derzeit an einem Zooführer
für den
deutschsprachigen Raum (eine längst überfällige
Publikation, die ab
April hoffentlich auch in Ihrem Zooshop zum Verkauf ausliegen wird...)
Das Druckwerk wird sich "Abenteuer Zoo" nennen – nicht zu verwechseln, aber in
Abstimmung mit der gleichnamigen Fernsehsendung des MDR – und erscheint im Leopold Stocker
Verlag. In den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz
haben wir
über 550 zoologische Einrichtungen ausfindig machen können,
die auf
etwa 400 Seiten mehr oder minder ausführlich vorgestellt werden.
Schon
an dieser Stelle möchte ich allen Zoos & Co's danken, die uns
mit
Anmerkungen in den Datenbank-Formularen – manchmal lediglich dem
Hinweis, daß alle Daten noch korrekt sind - und mit Bildern
effektiv
unterstützt haben! Etliche dieser Rückmeldungen würden
auch eine
persönliche Beantwortung verdienen... Bitte sehen Sie uns
nach, daß wir uns derzeit auf die Fertigstellung konzentrieren
und
freuen Sie sich auf das Erscheinen des Machwerks!
Ihre Silke Sorge (Herausgeberin)
 Gefährliche
Ponys im Saarland
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| Zoos –
Meldungen |
Hinweis:
In der Nacht vom 13. auf den 14. 2. wurden im Tierpark Bad Liebenstein
mehrere Gehege aufgebrochen. Es wurden 1,1 Weißbüschelaffen
und 2,1
Lisztaffen gestohlen. Auch das Gehege der Totenkopfaffen S. boliviensis
aufgebrochen. Sicherlich werden die Tiere privat angeboten.
Volksstimme - 12.
Feb. 2007
230
Teilnehmer am Wochenende bei internationaler Tagung in der
Landeshauptstadt
Zoo-Direktoren,
Artenschützer, Wissenschaftler, Leiter kleinerer Tierparks und
Architekten trafen
sich am Wochenende im Madeburger Zoo zu einer Fachtagung. Die
Teilnehmer kamen unter
anderem aus England, den Niederlanden, Österreich, Polen und
Norwegen
und diskutierten
das Thema "Artenschutz und Marketing ". Zoo-Chef
Dr. Kai Perret stand Rede und Antwort, führte die Fachleute durch
seinen Zoo und
stellte vor allem das Marketing-Konzept, zu dem auch die Huskys
gehören, vor. Gerade weil der Magdeburger Zoo zurzeit in einer
wichtigen
Umbauphase stecke,
seien Anregungen, Kritik und fachlicher Rat wichtig.
Naumburger Tageblatt -
9. Feb. 2007
Internationale Zoo-Tagung «ZooKunft 2007»
in Magdeburg
Zooexperten
aus aller Welt kommen heute in Magdeburg zusammen.
Während des Symposiums
«ZooKunft 2007» wollen sie bis Sonntag unter anderem neue
Erkenntnisse
der artgerechten
Tierhaltung vorstellen. Zudem werden die 200 Teilnehmer über die
Themen
Artenschutz
und Marketing sprechen. Die Veranstaltung, die vom
Verein Quantum
Conservation ausgerichtet wird, ist den Angaben zufolge die
größte
ihrer Art in
Deutschland.
MDR
- 11. Feb. 2007
Internationale
Zoo-Tagung
in Magdeburg
Internationale Artenschutzexperten
haben ein besseres Marketing zum Schutz bedrohter Tierarten gefordert.
Der Gründer
der zoologischen Gesellschaft Quantum, Richard Perron, sagte MDR 1
RADIO SACHSEN-ANHALT
man könne nur durch verstärkte Werbung für den
Artenschutz die
Zuchtprogramme finanzieren.
Nur so blieben seltene Arten erhalten. Auf dem Symposium "Zookunft
2007"
in Magdeburg debattierten die Experten über die Finanzierung der
Erhaltungszucht.
Dabei wurde deutlich, dass private Initiativen an Bedeutung gewinnen,
etwa Fördervereine
oder Tierpatenschaften, wie es sie im Magdeburger Zoo bereits seit
Jahren gibt. mdr.de
- 12.
Feb. 2007
Görlitzer
Tierpark feiert Jubiläum
Der Naturschutz-Tierpark
der Görlitz feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen.
Nach
Angaben von Direktor
Axel Gehbauer sind bis zu 15 Veranstaltungen geplant. Bekannt ist der
Görlitzer
Park für seine Wildtier-Auffangstation. Dort werden pro Jahr bis
zu 400
kranke und
geschwächte Tiere gesund gepflegt.
oe24.at
- 12. Feb. 2007
Tod
im Zoo -
Gepard tötet Besucherin in Belgien
Ein tödliches Drama
in einem Zoo hat in Belgien Trauer und Ratlosigkeit ausgelöst: Ein
junger Gepard
tötete eine Besucherin, die in sein Gehege eingedrungen war. Die
37-Jährige beschaffte
sich nach Polizeiangaben auf noch unbekanntem Weg den Schlüssel zu
dem
Gehege im
Tierpark Olmen bei Antwerpen. Nach Schließung des Zoos ging sie
zu den
Geparden,
wo ein achtzehn Monate altes Tier sie tödlich verletzte. Die
Familie
des Opfers
teilte am Montag mit, die Frau sei leicht behindert gewesen. Die Frau
war beim Zoo-Personal gut bekannt und galt als große
Geparden-Liebhaberin,
für eines der Tiere hatte sie eine Patenschaft übernommen.
Die
Zoodirektion wehrte sich gegen den Vorwurf, die Sicherheitsvorkehrungen
im Tiergarten
seien mangelhaft. Wie das Opfer an den Gehegeschlüssel gekommen
war,
blieb zunächst
unklar. Bisher durften Besucher unter Aufsicht der Tierwärter
Raubtiere
füttern, der Zoo wirbt auf seiner Website mit Fotos von Menschen,
die
zusammen mit
den Geparden posieren. Damit soll jedoch nach dem Vorfall vom Sonntag
Schluss sein.
News Networld - 12.
Feb. 2007
Tödliches
Drama in belgischem
Zoo: Gepard zerfleischte geistig leicht behinderte Frau
Ein tödliches
Drama in einem Zoo hat in Belgien Trauer und Ratlosigkeit
ausgelöst:
Ein junger
Gepard tötete eine Besucherin, die in sein Gehege eingedrungen
war. Die
37-Jährige
beschaffte sich nach Polizeiangaben auf noch unbekanntem Weg den
Schlüssel zu dem
Gehege im Tierpark Olmen bei Antwerpen. Nach Schließung des Zoos
ging
sie zu den
Geparden, wo ein achtzehn Monate altes Tier sie tödlich verletzte.
Laut
der Familie
des Opfers sei die Frau leicht behindert gewesen. Die Antwerpenerin war
mit
schwersten Verletzungen im Geparden-Gehege gefunden worden und wenig
später gestorben.
NZZ Online - 12.
Feb. 2007
Gepard
tötet Zoobesucherin
in Antwerpen
In einem
Zoo bei Antwerpen ist eine 37-jährige Frau durch einen Geparden
getötet
worden.
Die Frau hatte sich den Schlüssel des Geheges beschafft, um selbst
zu
den Tieren
zu gelangen. Tierschützer haben den Zoo scharf kritisiert. Die
Tierschutzorganisation Gaia forderte am Montag die Schliessung des
Zoos. Dort
seien weder die Sicherheit der Besucher noch das Wohlergehen der Tiere
gewährleistet.
Zoodirektion und Personal vermittelten den Besuchern zudem immer wieder
den Eindruck,
wilde Tiere seien nicht gefährlich.
Focus – 12. Febr. 2007
Gepard beißt Besucherin zu Tode
Ein Gepard hat eine Zoobesucherin im nordbelgischen Olmen tödlich
verletzt.
Tierpfleger hatten die 37 Jahre alte Frau schwer verstümmelt in
dem
Gehege des Raubtiers gefunden, wie flämische Medien am Montag
berichteten. Im Krankenhaus konnte der Verletzten nicht mehr geholfen
werden. Die 37-Jährige hatte sich nach ersten Erkenntnissen der
Polizei
den Schlüssel zum Geparden-Käfig des Tierparks von Olmen bei
Antwerpen
beschafft und war dort am Sonntagabend eingedrungen.
Spiegel online – 12. Febr. 2007-02-14
Gepard zerfleischt Besucherin
Grausiger Fund im Zoo von Olmen: Tierpfleger haben in einem
Raubtier-Gehege eine verstümmelte Frau entdeckt. Ein Gepard soll
die
37-Jährige zu Tode gebissen haben. Nach ersten
Polizei-Erkenntnissen
ist die Frau jedoch freiwillig in das Gehege geklettert.
Märkische Oderzeitung – 12. Febr. 2007
Zoobesucherin
klettert in Geparden-Gehege - zu Tode gebissen
Ein Gepard hat eine Zoobesucherin im nordbelgischen Olmen tödlich
verletzt. Tierpfleger hatten die 37 Jahre alte Frau schwer
verstümmelt
in dem Gehege des Raubtiers gefunden, berichteten flämische Medien
am
Montag. Im Krankenhaus konnte der Verletzten nicht mehr geholfen
werden. Warum die Frau am Sonntagabend nach der Schließung des
Tiergartens in den Käfig kletterte, blieb zunächst unklar.
Die
Staatsanwaltschaft untersuche den Vorfall. Der Zoo in Olmen stand in
der Vergangenheit häufiger in der Kritik von Tierschützern.
>
s.a.
niederländische Meldungen
Krone.at
-
14. Feb.
2007
Positive
Schwingung
Die
Leihgabe dreier vom Aussterben bedrohter Goldaffen aus China hat sich
der Zoo
von Los Angeles ordentlich was kosten lassen. Stolze 7,4 Millionen
Dollar hat
der Bau des Geheges verschlungen, das - so die Auflage der Chinesen -
extra
nach Feng-Shui-Kriterien gestaltet werden musste. Für die
nächsten zehn Jahre wird der Zoo von Los Angeles das
neue Heim der vom Aussterben bedrohten Affen sein.
NÖN
Online -
14.
Feb. 2007
Wie
soll der Safaripark aussehen?
Gänserndorf. Wie berichtet, will der Deutsch-Wagramer Tierarzt
Josef Zoher den Safaripark
wiederbeleben. Bis spätestens Sommer 2009 soll eine abgespeckte
Variante des ehemaligen Parks
aus dem Boden gestampft werden. Im NÖN-Interview spricht Zoher
über seine
Pläne.
N24
- 9. Feb.
2007
Risiko
für Vogelgrippe-Einschleppung bleibt hoch
Das Risiko für die Einschleppung
der Vogelgrippe in deutsche Nutzgeflügelbestände bleibt
weiter hoch.
Das geht aus
der aktuellen Risikobewertung des Bundesinstituts für
Tiergesundheit
auf der Ostsee-Insel
Riems vom Freitag hervor. Eine Abkehr von der Stallpflicht wird nicht
empfohlen.
Die größte Gefahr geht nach Einschätzung der Riemser
Forscher weiterhin
von Wild-
und Zugvögeln sowie illegalen Einfuhren von lebendem Geflügel
und
Geflügelprodukten
aus Vogelgrippe-Ländern aus. Die Fälle in Ungarn und in
Großbritannien
belegten, dass
der H5N1-Erreger weiterhin in Europa präsent sei, teilte das FLI
mit.
Es sei damit zu rechnen,
dass sich der Erreger weiter über Wildvögel und andere
Überträger
verbreitet.
nh24.de -
14. Feb.
2007
Calden:
Blauzungenkrankheit im
Landkreis Kassel festgestellt
Im
Caldener Ortsteil Fürstenwald der Gemeinde Calden wurde gestern
bei
einem Rind
der Ausbruch der Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt. „Damit
liegen fast
alle Städte und Gemeinden im Landkreis Kassel und auch die Stadt
Kassel
im
20-Kilometer-Bereich rund um den Ausbruchsort, für den strengere
Schutzvorschriften gelten“, informierte der Leiter des Kreisamtes
für
Veterinärwesen und Verbraucherschutz in Wolfhagen, Dr. Reinhard
Butte.
Neben Haus- und Wildrindern, Haus- und Wildschafen sowie Haus- und
Wildziegen
können auch Dromedare und Lamas an der Blauzungenkrankheit
erkranken.
Außerhalb des 20-Kilometer-Gebietes liegen Tierhaltungen in Bad
Karlshafen,
Helsa, den Naumburger Stadtteilen Altendorf, Elbenberg und
Heimarshausen,
Nieste, Oberweser, Söhrewald, den Trendelburger Stadtteilen
Deisel,
Friedrichsfeld,
Gottsbüren, Langenthal und Stammen sowie in Wahlsburg. Ebenfalls
nicht
betroffen ist der Tierpark Sababurg.
Planung
und
Bau
Esslinger
Zeitung - 9. Feb.
2007
Neues
Menschenaffenhaus soll 2008 gebaut werden
Für rund
13 Millionen Euro plant die Wilhelma den Bau eines neuen
Menschenaffenhauses. Eines
der größten Projekte in der Geschichte der Wilhelma wird
nach den
Plänen des Büros
Hascher und Jehle verwirklicht werden. Baubeginn ist für das
Frühjahr
2008 vorgesehen.
Das Preisgericht im Wettbewerb zur Anlage für Afrikanische
Menschenaffen des zoologisch-botanischen
Gartens Wilhelma hatte im September des vergangenen Jahres zwei erste
Preise vergeben.
Der Grund: Die Jury befand damals beide Entwürfe für gut,
hatte
allerdings einige
kritische Punkte angemerkt und um Überarbeitung gebeten. Seitdem
haben
die beiden
Büros Auer + Weber sowie Hascher und Jehle ihre Entwürfe
weiterentwickelt. Das Land
Baden-Württemberg und der Verein der Freunde und Förderer der
Wilhelma
entschieden
nun nach der Betrachtung aller zoologischen, architektonischen und
wirtschaftlichen
Kriterien einhellig, das Büro Hascher und Jehle mit der weiteren
Planung zu betrauen.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Georg Fundel, zeigte sich
erfreut,
dass ein Baubeginn
bereits für das Frühjahr des kommenden Jahres angestrebt
werde. Die
Zeit bis dahin
wird von Architekten und Fachingenieuren für umfangreiche
Planungsarbeiten genutzt. Allerdings wird es dort in Zukunft keine
Schimpansen mehr
geben. Denn
die Wilhelma wird sich künftig verstärkt den Gorillas,
Bonobos und
Urang-Utans widmen.
Freie Presse Online - 12. Feb. 2007
Ein
Kamelhaus zum Geburtstag
Görlitz. Die vier
Wochen alten Maskenschweinferkel kuscheln sich unter der
Wärmelampe an
ihre Mutter
«Kando». Die asiatische Rasse im Görlitzer
Naturschutz-Tierpark freut
sich wie viele
andere Arten über den Nachwuchs. Auch «Martha», das
robuste Deutsche
Sattelschwein,
hat mit ihren zwölf Neuankömmlingen zu tun. «Diese
Glücksbringer
bescheren uns doch
einen guten Start in unser Jubiläumsjahr», sagt der
Görlitzer
Tierparkdirektor Axel
Gebauer. Das Freigehege feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag.
Die offizielle
Geburtstagsfeier ist am 18. August. An diesem Tag werde das neu
errichtete Kamelhaus
innerhalb des tibetischen Dorfes eröffnet. Vor zwei Jahren, am 4.
Dezember 2004,
fiel der Startschuss für dieses Projekt. Anziehungspunkt sei schon
immer der deutsche
Bauernhof mit Pommerschen
Landschaf, Edelziege, schwarzbuntem Milchrind, Hausschwein und
Kaninchen gewesen.
Als Pendant entstehe nun ein nachgebautes tibetisches Dorf. Hausyak,
Kaschmirziege,
Kamel, Luchs und der Rote Panda sind unter anderem tierische Vertreter
dieser Region.
Das Yakhaus steht bereits. Zudem soll ein Heu- und Strohlager
entstehen. Geplant
ist, den gesamten Komplex bis 2010 fertigzustellen.
Thüringische
Landeszeitung - 9. Feb. 2007
Abwarten,
bis die Orchideen blühn
Erfurt. Neben
all dem Ärger, den der Rechnungsprüfungsbericht der
Zoopark-Leitung
beschert hat,
wird jetzt auch noch die für 30. Mai geplante Freigabe des neuen
Zoo-Eingangs in
Frage gestellt. Denn so, wie es derzeit aussieht, kann dieser dann nur
von den per
Straßenbahn angereisten Zoo-Besuchern genutzt werden - die
mobilisierten Besucher
auf den Parkplatz an der Straße "Am Zoopark" zu leiten, wird vom
Tiefbau-
und Verkehrsamt allerdings abgelehnt. Derartiges, so Amtsleiter Gerhard
Glanz, sei
den Anwohnern nicht zumutbar. Beim neuen Zoo-Eingang sei es von Beginn
an Teil der
Baugenehmigung gewesen, eine separate Zufahrt zu bauen, was von der
Zoo-Geschäftsführung
wohl nicht bedacht wurde. Die einzig machbare Lösung sei jetzt,
dass weiter der alte Parkplatz
über die Stotternheimer
Straße genutzt wird und von dort durch das Wäldchen zum
neuen
Haupteingang gewandert
wird. Diese Version verhindere allerdings die geplante Expansion der
Elefantenanlage
bis über das Areal des Parkplatzes. Wodurch die Planungen des
Zooparks
so ziemlich
komplett über den Haufen geworfen werden.
PR-Inside.com
- 9. Feb. 2007
Zoo-Erweiterung
in Leipzig
Im Rahmen
des Leipziger Zooausbaus wird am 24. Februar ein
denkmalgeschütztes
Industrie-Hochhaus
gesprengt. Auf dem ehemaligen Gelände der Firma Orsta Hydraulik
soll
nach Angaben
der Zooverwaltung vom Freitag bis 2009 der Themenbereich
«Gondwanaland»
mit einer
Riesentropenhalle entstehen. In Anbetracht der attraktiven und
wirtschaftlich bedeutsamen
Neugestaltung
des Areals habe die Denkmalschutzbehörde dem Abriss zugestimmt.
Das
Ostra-Hochhaus wird
mit 150 Kilogramm Sprengstoff versehen, der im Erdgeschoss elektronisch
gezündet
werde, damit der Baukörper in eine Richtung stürze.
Münstersche Zeitung - 9.
Feb. 2007
Der
Löwe thront vorm Burgtor
Metelen. Der Countdown
läuft: In 50 Tagen öffnet der Abenteuerzoo seine Pforten.
Daran will
Betreiber Peter
van den Brand nicht rütteln obwohl noch viel zu tun ist. Erst das
Schneechaos, jetzt
der Sturm, es tauchen eben immer wieder Probleme auf. Gestern und
vorgestern wurden die letzten Sturmschäden beseitigt. In
zwei Wochen
soll die Burg inklusive der beiden Türme komplett mit
Marmorplatten
verkleidet sein.
Bis Affen, Wölfe und Co. einziehen können, muss nicht nur
die Zoogenehmigung
durch den Kreis Steinfurt erteilt sein, bis dahin müssen auch die
letzten noch fehlenden
Handgriffe an den Käfigen erledigt sein. Dazu gehört nicht
nur die
Reparatur der
durch einen umgestürzten Baum beschädigten Voliere, sondern
auch die
Fertigstellung
des Wolfsgeheges. Van den Brand: Wir sind gerade dabei zu klären,
welche Bestimmungen
dafür erfüllt werden müssen. Das Gleiche gilt für
die geplanten
Falknervorführungen. Auch wenn die Zeit bis zum 31. März
drängt, ist
van den Brand
zuversichtlich, den
Besuchern zur Eröffnung ein rundes Bild bieten zu können.
presse-service.de
- 9. Feb. 2007
Tiergarten
Mönchengladbach:
Mitte letzten
Jahres hat der Tiergarten Mönchengladbach mit der Umgestaltung der
Bärengehege begonnen.
Nun sind die Bauarbeiten am Pixbusch in Odenkirchen abgeschlossen.
Etwas vorsichtig
beäugen die vier Braunbären noch ihr neues Zuhause. Insgesamt
ist die
Fläche nun größer und grüner geworden, da ein Teil
des Wassers
durch Erde und Mulch ersetzt wurde. Außerdem gibt es über
eigens
angefertigte Schieber
eine neue Verbindung der beiden Gehege. Besonders "arbeitsintensiv" war
das Einfügen von großen Bäumen aus dem Hardter Wald.
Limmattalonline.ch -
14. Feb. 2007
Mit
dem Tram direkt zum Zoo
Der VCS
Zürich hat am Mittwoch die kantonale Volksinitiative «Mit
dem Tram direkt zum
Zürcher Zoo» mit über 7000 Unterschriften eingereicht.
Für die Realisierung
wird ein Rahmenkredit von 14 Millionen Franken verlangt. Mit der
Initiative werde die Voraussetzung geschaffen, dass die
Zoobesucherinnen und -besucher vermehrt das Tram benutzen werden, wie
der VCS
in einer Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt. Zudem werde das
Wohnquartier
vom Verkehr entlastet. Die Initianten verlangen, die bestehende
Tramlinie um rund 570 Meter bis zur
Masoala-Halle zu verlängern. Mit der Verlängerung würden
zwei neue Haltestellen entstehen, eine beim
Haupteingang des Zoos, die andere bei der Masoala-Halle.
Lausitzer Rundschau - 13. Feb 2007
Tibetisches Dorf für asiatische Rassen
Die vier Wochen alten Maskenschweinferkel
kuscheln sich
unter der Wärmelampe an ihre Mutter „Kando“. Die asiatische Rasse
im
Görlitzer Naturschutz-Tierpark freut sich wie viele andere Arten
über
den Nachwuchs.
Auch „Martha“, das robuste Deutsche Sattelschwein, hat mit ihren
zwölf
Neuankömmlingen zu tun. „Diese Glücksbringer bescheren uns
doch einen
guten Start in unser Jubiläumsjahr“, sagt der Görlitzer
Tierparkdirektor Axel Gebauer. Das Freigehege feiert in diesem Jahr
seinen 50. Geburtstag. ... 135 Tierarten – von der Honigbiene bis zum
Weißschwanzstachelschwein – beherbergt der Görlitzer
Naturschutz-Tierpark. Besonders stolz ist Tierparkdirektor Axel Gebauer
auf das Kompliment einer Touristin aus Amerika. Sie habe ins
Gästebuch
des Parks geschrieben: «Little, but sweet» (Klein, aber
süß) – und so
solle der Tierpark auch in den kommenden Jahren bleiben, findet Gebauer.
Aktionen
Norddeutsche
Neueste Nachrichten
- 9. Feb. 2007
Spielerisch die Arktis kennenlernen
Wer von den „Schollen“ vor
der Eisbärenstube im Rostocker Zoo fällt, braucht das kalte
Nass nicht
zu fürchten.
Vielmehr lernen die Jungen und Mädchen von Kindertagesstätten
oder
Grundschulen
der Hansestadt an den Aktionstagen in den Wintererlebnisferien des
Tiergartens etwas
über den arktischen Lebensraum. „Mit dem Thema ,Von Inuit und
Polarbären’ bringen
wir ihnen auf spielerische Weise bei, wo sich der Lebensraum der Tiere
befindet
und wie sie dort leben“, erklärt Waltraud Behnke,
Umweltpädagogin im
Zoonarium.
Sachsen Fernsehen Chemnitz
- 13. Feb. 2007
Entdeckungsreise im Chemnitzer Tierpark
Der Tierpark Chemnitz lädt
während der Winterferien alle Kinder zur Entdeckungsreise ein.
Täglich
gibt es Kurzführungen zu verschiedenen Tiergruppen. Treffpunkt ist
jeweils
14.00 Uhr am Kassenhäuschen.
Stuttgarter Nachrichten
- 13. Feb. 2007
Die
Tiere des Amazonienhauses
Längst haben sich die
Stuttgarter an das vielbeachtete Schmuckstück der Stuttgarter
Wilhelma aus Glas
und Stahl - das Amazonienhaus - an der Pragstraße gewöhnt.
Nach dem anfänglichen
Besucherandrang in den tropischen Gefilden ist es ruhiger in dem 15,4
Milionen Mark
teuren Gebäude geworden. Auch das 2002 zu Ostern eröffnete
neue Insektarium hat
den größten Ansturm hinter sich. Trotzdem sind beide
Gebäude immer wieder eine Stippvisite
wert, gerade wenn ein Blick hinter die Kulissen - wie heute im
Amazonienhaus - gewährt
wird. In den beiden heutigen Führungen geht es um eben diese
Tiere, deren Heimat die tropische
Enklave am Neckar ist. Ihre Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen
werden vorgestellt
und die Besucher werfen mit den Tierpflegern einen Blick hinter die
Kulissen.
Stuttgarter Nachrichten
- 13. Feb. 2007
Die
Affen der Wilhelma
Im August 2001 musste die Wilhelma mit dem Tod des Silberrückens
Banjo, dem Chef
bei den Gorillas im Menschenaffenhaus, einen schmerzlichen Verlust
hinnehmen. Der
Anführer der Stuttgarter Gorillafamilie, der 1966 als Baby an den
Neckar kam, war
bei den großen und kleinen Besuchern lange Jahre einer der
meistbesuchten Favoriten.
Die Gunst des Publikums teilte er sich gemeinsam mit seinen fünf
Haremsdamen, den
Orang Utans und den Schimpansen im Menschenaffenhaus der Wilhelma. Doch
auch der Nachwuchs weiß sich im Jungtieraufzuchthaus hinter
Glas in Szene zu
setzen. Die heutigen Führungen erlauben den Besuchern einen ganz
besonderen Einblick
in die Welt unserer nächsten Verwandten.
Rhein Main Presse - 9.
Feb.
2007
Geburtstag
mal im Zoo feiern
Der Geschäftsführer
der Freizeitbetriebe, Dieter Haag, freut sich auf ein neues Kapitel in
der Geschichte
des Tiergartens: "Wir haben in Zusammenarbeit mit Tamara Kalmbach ein
neues
Konzept für den Tiergarten entwickelt. Neben pädagogischen
Rundgängen
für Kindergärten
und Schulen erwartet die Besucher ein tierisches Programm für
Jedermann." Am
1. März startet das neue Angebot. Die Kinder verwandeln sich zum
Beispiel in Zoodetektive oder lernen die
Bauernhoftiere
von einer neuen Seite kennen. Auf den Rundgängen besteht auch die
Möglichkeit, eine
Schlangenhaut oder ein Ziegenhorn anzufassen und zu untersuchen. Dieses
Angebot
gibt es gegen Voranmeldung für Kindergärten und Schulklassen
ohne
Mehrkosten.
Schwerin-News
- 9. Feb. 2007
Am
Valentinstag in den Zoo
Am 14.02.
und 18.02.2007 dreht sich in der neuen Waldschule alles um die Liebe im
Allgemeinen
und im Besonderen. Unter Anleitung werden Duftwässerchen
hergestellt,
die die Sinne beflügeln. Interessantes
rund um den Valentinstag und das Liebesleben der Waldtiere wurde
herzlich verpackt.
Das Jahresthema in der Waldschule befasst sich mit der Liebe im Wald.
Thüringische
Landeszeitung - 13. Feb. 2007
Patenschaft
ermöglicht Elchbullen eine Dame
Gestern ist die
Patenschaft über die Elchgruppe im Geraer Tierpark wieder
verlängert wurden.
"Das Volvo-Autohaus Auto-Haas GmbH ist einer der zuverlässigsten
und
ältesten Paten. Sie sind jetzt bereits im elften
Patenschaftsjahr", teilte
Tierparkdirektor Ullrich Fischer mit, der sich über das Engagement
von
Verkaufsleiter Dieter Kellner freute. Kellner übergab dem
Tierparkdirektor
einen Scheck über 1 200 Euro und besuchte Elch Moritz, dem er eine
frische
Möhre und Knäckebrot zu knabbern gab.
Ostthüringer Zeitung - 13. Febr. 2007
Patenschaft ermöglicht Elchbullen eine Dame
Der im Tierpark Gera lebende Elchbulle Moritz bekommt im März dank
der
Spende eine Dame.
1200 Euro Spende der Auto Haas GmbH für Transport einer Elchkuh
von
Bern nach GeraGera (Tina Puff). Gestern ist die Patenschaft über
die
Elchgruppe im Geraer Tierpark wieder verlängert wurden. "Das
Volvo-Autohaus Auto-Haas GmbH ist einer der zuverlässigsten und
ältesten Paten. Sie sind jetzt bereits im elften
Patenschaftsjahr",
teilte Tierparkdirektor Ullrich Fischer mit, der sich über das
Engagement von Verkaufsleiter Dieter Kellner freute. ... Das Geld soll
für den Transport einer jungen Elchkuh aufgewändet werden,
die im März
ihre neue Heimat im Geraer Tierpark im Martinsgrund finden soll.
Nachwuchs
Neu-Ulmer
Zeitung - 12. Feb. 2007
Giraffen-Baby
unerwartet gestorben
Das Giraffenkind des
Augsburger Zoos ist tot. Das Jungtier starb nach nur zehn Tagen.
Zoochefin Barbara
Jantschke: "Wir sind alle sehr traurig, das kam unerwartet." Die junge
Kuh hatte nach einer Verletzung nicht mehr trinken wollen. Vermutlich
starb das nur 49 Kilo schwere Tier an Schwäche. Am Freitag hatten
die
Pfleger entdeckt,
dass das Giraffen-Baby am rechten Hinterlauf lahmte und brachten ihn in
die Tierklinik
nach München. Ein Bluterguss im Kniegelenk wurde festgestellt.
Vermutlich wurde
das Jungtier von seiner Mutter Jamie (5) getreten.
Neu-Ulmer Zeitung - 13.
Feb. 2007
Trauer
um die Augsburger Baby-Giraffe
Die Trauer
steht ihm ins Gesicht geschreiben: Tierpfleger Danilo Grüneberg
hat der überraschende
Tod des Augsburger Giraffen-Babys sichtlich mitgenommen. Der
26-Jährige war dabei,
als das Tier geboren wurde und er wachte die Nacht zum Sonntag an
seinem Gehege.
Gegen 24 Uhr fand er die junge Giraffe schließlich tot im Stroh
liegen. Vermutlich
war sie einfach zu schwach gewesen, um zu leben, hieß es gestern
im Augsburger Zoo.
Um die Todesursache festzustellen, wird das Tier nun obduziert.
Über sechs Stunden dauerte es, bis die kleine Giraffe -
übrigens
nicht wie anfangs angenommen ein Bulle, sondern eine Kuh - mit
wackeligen Beinen
im Stroh stand. Und heute, nicht mal zwei Wochen später, ist sie
tot. Sie starb
so früh, dass sie noch nicht einmal einen Namen hatte.
oe24.at - 14.
Feb.
2007
Schönbrunner
Zoo Seltener Prinz Alfred-Hirsch hat Nachwuchs
In
Schönbrunn hat der seltene Prinz Alfred-Hirsch Nachwuchs bekommen
- das
Jungtier ist seit Mittwoch auch für Zoobesucher zu sehen. Mitte
Dezember ist das Weibchen zur Welt gekommen, jetzt steht sie auch
für
Zoo-Besucher zur Besichtigung. Der Prinz Alfred-Hirsch ist einer der
seltensten
und gefährdetsten Arten, die im Wiener Tiergarten gepflegt werden.
Derzeit leben in 14 europäischen Tiergärten knapp achtzig
Prinz
Alfred-Hirsche
- gewissermaßen „die letzte Reserve“, sollte es nicht gelingen,
die Art
auf den
Philippinen dauerhaft zu schützen. In Zusammenarbeit mit der
philippinischen Regierung wurden mittlerweile Pläne
für einen Nationalpark ausgearbeitet, Schutzstationen und Gehege
eingerichtet
und Gebiete für eine etwaige Wiederansiedelung ermittelt. Der
Tiergarten Schönbrunn unterstützt die Bewahrung des
Lebensraumes dieser
Hirschart im Rahmen der deutschen „Stiftung Artenschutz“.
Kanal8
-
14. Feb.
2007
Chemnitzer
Tierpark
bekam seltenen Nachwuchs
In der vergangenen
Woche wurde ein kleiner Prinz-Alfred-Hirsch geboren. Das weibliche
Jungtier ist wohlauf, mit ein bisschen Glück können die
Besucher einen Blick
auf den Nachwuchs erhaschen. Bei den Prinz-Alfred-Hirschen handelt es
sich um eine sehr seltene und bedrohte
Art von den Phillippinen. Der Chemnitzer Tierpark züchtet die
Tiere bereits
seit 1999 mit großem Erfolg.
Kanal8
- 13.
Feb. 2007
Zweite
Prinzessin
in Chemnitz geboren
Ein freudiges Ereignis
ist es immer, wenn Jungtiere geboren werden, und ganz besonders, wenn
es sich dabei
um eine bedrohte Art handelt. In der vergangenen Woche hat die kleine
Familie der Prinz-Alfred-Hirsche im Chemnitzer
Tierpark wieder weiblichen Nachwuchs bekommen. Die Tiere zählen zu
einer seltenen
philippinischen Hirschart und werden im städtischen Tierpark seit
knapp acht Jahren
gehalten. Im Abstand von etwa zwei Jahren kommt ein Jungtier zur Welt.
Stern
Shortnews - 9. Feb 2007
Dortmunder Tierpark: Drei Löwenbabys erblickten
das
Licht der
Welt
Im Dortmunder Tierpark haben drei Löwenbabys das Licht der Welt
erblickt. Zuletzt
waren im Dortmunder Zoo 1990 Löwenjungen geboren worden. Vater der
Drei
ist der elfjährige Lukas und die Mutter ist Moreni.
Westfälische
Rundschau -
9. Feb. 2007
Drei
Löwenbabys auf einen Streich
Riesengroß
ist die Freude im Zoo: Gleich drei Löwenbabys kamen gesund zur
Welt.
Und Mama "Moreni"
kümmert sich äußerst fürsorglich um ihr
Welpentrio. Für den Dortmunder
Zoo ist das
der erste Nachwuchs nach 17 Jahren im Löwengehege. Dass es 17
Jahre keinen Nachwuchs im Löwengehege gab, war teils auch
"Familienplanung"
der Zuchtbuchführer. Denn nicht immer konnten Jungtiere in anderen
Tierparks abgesetzt
werden. So musste im Extremfall Ende der 1970er Jahre der Altlöwe
zugunsten des
Jungkaters getötet werden.
Berliner Zeitung – 13. Febr. 2007
Ein Fläschchen für Knut
Eisbären-Baby Knut, das Anfang Dezember im Zoo geboren wurde, hat
sein
Geburtsgewicht schon fast versechsfacht. 5 400 Gramm bringt der Kleine
jetzt auf die Waage. Knuts gutes Gedeihen ist nicht zuletzt der
aufopferungsvollen Pflege von Pfleger Thomas Dörflein zu
verdanken, der
dem flauschigen Bärchen alle vier Stunden die Flasche gibt. Laufen
kann
Knut zwar noch nicht, aber immerhin kann er sich schon mit Hilfe der
Vordertatzen aufrichten, voranziehen und umherkugeln. Außerdem
hat der
Baby-Bär schon fast alle Milchzähne.
Märkische
Oderzeitung - 12. Feb. 2007
Eisbär
Knut entwickelt sich gut
Berlin. Der gut zwei Monate alte Eisbär Knut entwickelt sich gut.
Der
kleine Bär wiegt mittlerweile
5400 Gramm, hat fast sein komplettes Milchgebiss und kann sich mit
Hilfe seiner
Vordertatzen aufrichten, voranziehen und herumkugeln, wie ein
Zoosprecher am Montag
mitteilte. Das Tier bekommt alle vier Stunden von Tierpfleger Thomas
Dörflein Milch
aus der Flasche. Weil die Handaufzucht von Eisbären als sehr
schwierig
gilt, schläft Dörflein seit
der Bärengeburt im Zoo und versorgt Knut rund um die Uhr.
Die Welt - Donnerstag, 8. Februar 2007
Afrikanischer Katzennachwuchs im Tierpark Berlin
Der Berliner Tierpark ist um zwei seltene
afrikanische
Katzen reicher. Bereits am 3. Januar wurden die beiden Servale Kisongo
und Asanti geboren, teilte der Tierpark am Donnerstag mit. Servale sind
Kleinkatzen, die normalerweise in der afrikanischen Steppe beheimatet
sind. Sie zeichnen sich durch große Ohren, lange Beine und ein
gelb-geflecktes Fell aus. Die beiden 5-wöchigen Kätzchen
seien sehr
aktiv und tobten bereits wild in ihrer Schaubox herum. Die Eltern der
beiden, Vater Malo und Mutter Mara, sollen sich rührend um ihren
Nachwuchs kümmern.
Thüringer Allgemeine - 12. Febr. 2007
NACHWUCHS BEI DEN STREIFENPFERDEN:
Im Erfurter Zoo wurde ein weibliches Zebra geboren. Sein Streifenmuster
bleibt das ganze Leben unverändert.
Westdeutsche Zeitung - Mittwoch, 7. Februar 2007
Zoo-Glück:
Der Zwerg in Mutters Beutel
Fotografen und Kameraleute haben im
Krefelder Zoo einen
etwa acht Meter entfernten Beutel im Visier – den von Kylie, dem
fünf
Jahre alten Känguru-Weibchen. Darin steckt ein Winzling mit langen
Ohren. Doch nur einmal lässt sich der vorletzte Woche geborene
Zwerg
kurz sehen. Das reicht für die Bilder. Welche Temperatur mag
Kylies
Baby gefühlt haben? Es zieht sich in den warmen Beutel
zurück. Und da
bleibt es.
Die Freude über den Nachwuchs bei den Grauen Riesenkängurus
ist in
Krefeld groß. Schließlich hat es fünf Jahre keinen
Nachwuchs in der
Gruppe gegeben. Der 16. November 2002 war der schwärzeste Tag in
der
Geschichte des Krefelder Zoos: Unbekannte stiegen zu nächtlicher
Stunde
über den Zaun auf das Tierparkgelände und öffneten das
Geparden-Gehege.
Während Kater Urs sich versteckte, ging Gepardin Catherine auf
Entdeckungstour.
>Rubrik "Irreführung der Leser":
Basler
Zeitung - 9. Feb.
2007
Drei
seltene Bengaltiger im Zoo von Buenos Aires geboren
In Buenos Aires können
sich die Zoobesucher an seltenem Nachwuchs erfreuen: Drei kleine weisse
Bengaltiger
tobten am Donnerstag erstmals durch das Freigehege. Die Geburt der drei
blauäugigen Raubkatzen sei ein wichtiger Beitrag,
um die Art
vor dem Aussterben zu bewahren, sagte Tierarzt Miguel Rivolta. Die zwei
Weibchen und das Männchen
waren am Tag
vor Heiligabend geboren worden.
Stern
- 9. Feb. 2007
Seltener
Nachwuchs
Nicht einmal
300 weiße Bengaltiger leben noch weltweit - nun sind es wieder
drei
mehr: Der Zoo
von Buenos Aires präsentiert stolz einen Wurf von drei Jungen.
Kleine
Zeitung
- 10. Feb.
2007
Drei
seltene Bengaltiger im Zoo von Buenos Aires geboren
Es gebe weltweit
nur noch zwischen 250 und 300 der Tiere in Gefangenschaft.
oe24.at
- Donnerstag, 8. Februar 2007
Giraffe fiel auf Zoodirektor
Der Versuch, eine unter Tuberkulose-Verdacht
stehende
Giraffe für Untersuchungen zu betäuben, ist im schwedischen
Tierpark
Kolmarden gründlich daneben gegangen. Das bewusstlos gemachte Tier
geriet trotz der Bemühungen mehrerer Tierpfleger aus dem
Gleichgewicht
und stürzte um. Während Safaripark-Chef Lennart Sunden mit
einer
Platzwunde ins Krankenhaus gebracht werden musste, endete die Aktion
für Giraffe Mans tödlich. Nachträglich stellte sich
übrigens heraus,
dass das Tier nicht an Tuberkulose erkrankt war.
Leipziger
Volkszeitung - 9. Feb. 2007
Neuer
Leopard für Leipziger
Zoo: "Xembalo" aus Helsinki eingetroffen
Der Leipziger Zoo hat einen neuen Leoparden erhalten. Der 20 Monate
alte "Xembalo"
aus Helsinki ist am Donnerstag in der sächsischen Metropole
eingetroffen. Mit dem Tier soll versucht werden, Nachwuchs
der stark bedrohten
Tierart zu züchten. Das Weibchen dafür fehlt derzeit noch,
soll aber in
einigen
Wochen vom Tierpark Berlin kommen. Die Zucht der Amurleoparden hat in
Leipzig Tradition.
Den Angaben zufolge wurden in den vergangen 129 Jahren mehr als 300
Jungtiere geboren. Von dem derzeitigen Pärchen "Balin" und "Olga"
ist nach Angaben
von Zoodirektor Jörg Junhold eher kein Nachwuchs mehr zu erwarten.
Die
Tiere sind
bereits 24 und 17 Jahre alt. In freier Wildbahn ist der Amurleopard
nahezu ausgerottet.
Nach Angaben der Tierschutzorganisation WWF gibt es weniger als 30
Tiere.
koeln.de
- 9. Feb. 2007
Bisons
im Kölner Zoo erschossen
Es klingt grausam, aber
die Natur zwingt den Kölner Zoo dazu: Drei Bisons mussten im
vergangenen Jahr getötet
werden und auch in diesem Jahr droht zwei weiteren ihrer Art das
gleiche Schicksal.
Grund dafür ist die Überbevölkerung im Gehege. Im
Herdenverband können
nicht mehrere
männliche Tiere gehalten werden, da der Leitbulle keine
Konkurrenten
duldet. In
der freien Natur vertreibt der Herdenchef die schwächeren Bullen,
dies
ist im kleinen
Gehege des Tiergartens leider nicht möglich. So müssen die
männlichen
Nachkommen
entweder in eigene Gehege umgesiedelt oder in anderen Zoos
untergebracht werden. Für ein eigenes Junggesellen-Gehege ist
allerdings kein Platz und
aufgrund der Blauzungenkrankheit
ist Köln Sperrbezirk, sodass die Tiere nicht auf Reisen gehen
können.
Nach ihrem
Tod ereilt die Bisons dasgleiche Schicksal wie ihren Artgenossen in der
freien Wildbahn:
Sie werden an die Raubtiere verfüttert.
Express.de
- 9. Feb.
2007
KEIN
PLATZ!
Köln. Kann
es in einem Zoo zuviele Tiere geben? Was passiert mit den
Überzähligen?
In manchen
Zoos werden Tiere auch schon mal erschossen und dann an Raubtiere
verfüttert. Das
geschieht auch in Köln. Im November wurde ein Bison getötet
und an
Raubkatzen verfüttert.
„Wir tun so etwas nicht leichtfertig“, erklärt Zoodirektor Theo
Pagel.
„Die
Tötung ist und
bleibt aber ein Extremfall, der nur eintritt, wenn alle
Möglichkeiten
ausgeschöpft
sind.“ Zootierarzt und Pagel-Vize Dr. Olaf Behlert ergänzt: „Um
unerwünschte
Nachzuchten
zu verhindern, geben wir weiblichen Tieren die Pille, wir sterilisieren
oder kastrieren
sie, wir lassen kein männliches Tier in die Gruppe oder wir impfen
gegen Trächtigkeit.“ Bei den Geburten habe man keinen Einfluss auf
das
Geschlecht. Wenn man
keinen Platz
für überzählige Tiere habe und sie nicht in einem
anderen Zoo
unterbringen könne,
bleibe als letzte Möglichkeit die Tötung.
Ostsee-Zeitung - 12. Febr. 2007
Kegel
robbe
vor Graal-Müritz
Am Strand von Graal-Müritz (Kreis Bad Doberan) ist gestern eine
Kegelrobbe aufgetaucht. Der seltene Gast, der es sich nahe des Aufgangs
Strandstraße bequem machte, ließ sich über mehrere
Stunden von
Spaziergängern bestaunen. Dass diese Tiere an Land kommen, sei in
Graal-Müritz ein seltener, wenn auch nicht
außergewöhnlicher Vorgang,
sagte Ingo Söllig, Tierinspektor des Zoos in Rostock.
Zunächst bestehe
auch kein Grund einzugreifen. Falls die Robbe Hilfe benötige,
könnte
sie im Zoo untersucht werden.
Münsterländische
Volkszeitung
- 12. Feb. 2007
Versteckspiel
der Pinguine
Rheine. Das Zählen im Naturzoo
hat ein Ende. Die Tierinventur ist abgeschlossen. 1013 Tiere in 93
Arten ist das
sachlich nüchterne Endergebnis, das nicht ahnen lässt, welche
Fülle an
Daten sich
hinter diesen Zahlen verbirgt. Für die im Vergleich zum Vorjahr
etwas
höhere Artenzahl sind sieben Vogelspinnen
und ein Skorpion verantwortlich, die in einer neuen Terrarien-Abteilung
im Tigerhaus
Quartier gefunden haben. Die zahlreichen Nachzuchten spiegeln sich auch
in den Abgaben
an andere Zoos wider.
presse-service.de - 13. Feb. 2007
"Ene
Besuch
im Zoo..."
"Ene
Besuch im Zoo" gehört zu den beliebten Melodien der Karnevalszeit.
Wer
das
Lied wörtlich nehmen möchte und ein wenig Abwechslung zum
jecken
Treiben in der
Stadt sucht, der sollte einen Besuch im Tiergarten Mönchengladbach
einplanen. Die
Anlage am Pixbusch im Stadtteil Odenkirchen macht sich wegen der milden
Witterung
bereits "frühlingsfit" und freut sich auf große und kleine
Besucher.
Außerdem wurden gerade vier junge Wildschweine, so genannte
Frischlinge
sowie ein
Kamerunschaf geboren. Und die Umgestaltung der Bärengehege ist
soeben
erst abgeschlossen,
so dass es einiges Neues zu entdecken gibt: "...nä, wat is dat
schön,
dat es
wunderschön!"
Ostthüringer Zeitung - 12. Febr. 2007
"Werbeläufer" und "Flirtbus": Ideen zum
Valentinstag
Für die "kreativen Köpfe" unter den Verliebten gibt es in
einigen
Städten ausgefallene romantische Ideen. So gehört die Aktion
"Zwei
Herzen im Dreiviertel-Takt" des Dortmunder Zoos zu den Liebesbeweisen
der etwas anderen Art. Als Symbol dauerhafter Verbundenheit
könnten zum
Valentinstag Tierpatenschaften zu Dreiviertel des regulären
Preises
erworben werden, sagt Stadtsprecher Frank Ebbinghaus. "Was auch immer
man seinem Partner mit der Wahl des Tieres sagen möchte." So koste
die
Patenschaft für ein Kamelpaar 750 Euro, die als lebenslang monogam
geltenden Pinguine lassen sich für 150 Euro "adoptieren". Und mit
37,50
Euro seien zum Beispiel die prächtig anzusehenden Goldfasane auch
für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich.
meinberlin.de - Donnerstag, 8. Februar 2007
Zoologen erzählen aus ihrem Berufsalltag
Der ehemalige Berliner Zoodirektor,
Heinz-Georg Klös,
und der heutige Direktor von Zoo und Tierpark, Bernhard Blaskiewitz,
erzählen am 8. März Geschichten aus Zoo und Aquarium. In dem
vom
Berliner Journalisten Werner Synakiewicz zusammengetragenen Buch
„Ringkampf mit Knorke” berichten die Zoologen in Lehmanns
Fachbuchhandlung in Charlottenburg über Erheiterndes aus ihrem
Berufsleben.
wienweb.at - Donnerstag, 8. Februar 2007
2,27 Millionen Besucher im Tiergarten Schönbrunn
Dier Tiergarten Schönbrunn verzeichnete
im Vorjahr einen
neuen Besucherrekord. 2,27 Millionen Gäste kamen in den Zoo. Zum
Vergleich: der Schnitt der letzten Jahre betrug 1,7 Millionen Besucher
im Jahr. Die Tiergarten-Leitung macht vor allem die Preissenkung
für
die Jahreskarten im Juli und das durchwegs warme Wetter für den
großen
Andrang verantwortlich. Allein im Dezember hat sich die Zahl der
Gäste
verdoppelt - 100.000 nutzten die milden Temperaturen für einen
Tiergartenbesuch aus.
Für Anfang 2007 erwartet sich die Zooleitung ähnlich gute
Zahlen.
Freie Presse
- 9. Feb. 2007
Neu
im Wildpark: Echte Wildkatzen
Seit gestern streift
ein zirka einjähriges Wildkatzenpärchen am Mühlberg
in Waschleithe durch ein neues Gehege. „Bisher lebten Kater und Katze
im Bayerischen
Wald in einer Aufzuchtstation des Bunds“, erläutert Jochen
Gerlach,
Leiter des Natur-
und Wildparks in Waschleithe. Für die zwei neuen Bewohner der
Anlage
werden nun Namen
und Paten gesucht.
Mitteldeutsche
Zeitung - 9.
Feb. 2007
Aus
dem Leben eines Faultiers
Halle. Wie spielt man Beamten-Mikado? Richtig. Wer sich zuerst bewegt,
hat
verloren. Paula
hätte keine Mühe, bei dem Spiel zu gewinnen. Das mit seinen
38 Jahren
sprichwörtlich
gut abgehangene Zweifinger-Faultier-Weibchen döst und poft den
lieben
langen Tag
im Zoo. Wenn Zoo-Mitarbeiterin Jutta Heuer das Fellknäuel krault,
taucht gemächlich
der Kopf von Paula auf. Dann träumt Paula weiter. Auch europaweit
hält sie in der Kategorie
Faultier den
Alters-Rekord.
Express.de - 12.
Feb. 2007
Füchse
bewohnen Kölner Innenstadt
Ein
Fuchs als Mitbewohner - ob’s an den Kästen Bier liegt? Willkommen
bei
Familie Braun
in Ostheim, die gerade ihr Reinecke-Wunder erlebt - ein „kölscher“
Fuchs ist in
ihrem Heim eingezogen. Andernorts sorgen die Tiere aber
schon für großen Ärger. „Füchse haben sich zur
Plage entwickelt“, so
Olaf Behlerts
Urteil. „Bei uns im Zoo fressen sie Enten und Küken. Auch auf
meinem
Heimweg sehe ich immer
wieder welche auf der Straße – oder am Rhein, wo viele ihre
Bauten
haben.“
Frankenpost - 14. Feb 2007
Der Freigang ist wieder vorbei
Platzhirsch Baron und sein Rudel sind die
absoluten
Lieblinge der Wunsiedler Bürger. Das zeigte sich in den Wochen
nach der
Sturmnacht vom 18. Januar, als umstürzende Bäume das
Rotwildgehege auf
dem Katharinenberg beschädigt und die acht Tiere das Weite gesucht
hatten. Stadtförster Hubert Steinberger wusste praktisch rund um
die
Uhr, wo sich das Rudel gerade aufhält. Denn die Wunsiedler
versorgten
die Stadt ständig mit Informationen über die Aufenthaltsorte
der
vierbeinigen Flüchtlinge. ... Den kurzen „Heimweg“ ins Gehege trat
der
Hirsch nicht ganz freiwillig an: Im Umfeld des Dronco-Werks kam ein
Veterinär so nah an das zutrauliche Tier heran, dass er es mit ein
einem gezielten Schuss betäuben konnte, wie Steinberger berichtet.
Der
Stadtförster, Severin Wejbora von der Landesjagdschule und mehrere
Helfer brachten das schwere Tier – in der Woche nach dem Sturm – in
sein Gehege zurück.
ka-news.de - 9. Feb.
2007
Karlsruher Zoo
Stadtrat Tom
Høyem (FDP/Aufbruch für Karlsruhe) berichtet über die
Zusammenarbeit
des Karlsruher
Zoos mit Krasnodar und einer möglichen Kooperation mit Temeswar.
In
Sachen Krasnodar
habe es seit Dezember 2005 keine große Entwicklung gegeben,
obwohl die
Stadtverwaltung
Karlsruhe der Idee, die Flora und Fauna von Krasnodar im Zoologischen
Stadtgarten
der Fächerstadt zu präsentieren, grundsätzlich positiv
gegenübersteht.
Temeswar plant eine Modernisierung seines Zoos und der
Zoopädagogik.
Oberbürgermeister Ciuhandu besucht
im Mai Karlsruhe.
Vielleicht könne dann eine Arbeitsgruppe über eine
Zusammenarbeit mit
dem Karlsruher
Zoo etabliert werden, darunter eine Präsentation über Flora
und Fauna
von Temeswar
im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe.
Kanal8 - 12. Feb.
2007
Die
Kamelstute
Marketa ist neues Mitglied im Freiburger Mundenhof
In Anwesenheit von
Freiburgs Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik wurde das Tier
offiziell
übergeben. Die dreijährige Kamelstute stammt
aus dem Zoo Gossau in der Schweiz. Wegen der momentanen Haushaltslage
der Stadt ist der Mundenhof auf Spenden aus der
Bevölkerung angewiesen, um den Tierbestand erhalten zu können.
Passauer Neue
Presse - 9. Feb. 2007
Nationalpark-Tiere
futtern über
660 Kilo am Tag
Altschönau. Jeder war sicher schon mal im Tierfreigelände
des Nationalparks unterwegs, um Wölfe, Bären und andere
heimische Tiere
zu beobachten.
Nur die wenigsten wissen aber, was hinter den Gehegetüren und
Volieren
passiert.
So werden etwa jetzt im Winter 60 Ratten und Mäuse, 250
Küken, über 50
Kilo Fleisch
und Fisch, sieben bis acht Zentner Heu und Silagen, 30 bis 50 Kilo
Futterrüben,
zwei bis drei Zentner Altbrot und Mais sowie fünf Kilo Obst und
Gemüse
an die Tiere
verfüttert - und das täglich. Im Sommer kommt sogar noch mehr
zusammen. Da ist klar, dass
die drei Tierpfleger im Tierfreigelände alle Hände voll zu
tun haben.
Benjamin Haydn,
Praktikant des Grafenauer Anzeiger, hat zwei von ihnen einen Tag lang
bei der Tierfütterung
begleitet.
bahnfahren.info magazin
- 12. Feb. 2007
Oceanário
begrüßt 11-millionsten Besucher
Seit der
Eröffnung zur Expo `98 haben elf Millionen Menschen das
Oceanário in
Lissabon besucht.
Der Jubiläumsbesucher wurde am 5. Januar 2007 mit einer
Überraschung
begrüßt. Damit blickt das Aquarium auf eines der
erfolgreichsten Jahre
zurück. 40% der 965.000
Besucher waren internationale Touristen. Für 2007 sind
verschiedene
Ausstellungen
geplant, um das Oceanário auch für
„Wiederholungstäter“ interessant zu
machen. So
wird gerade eine Sonderschau über Meeresdinosaurier vorbereitet,
die
die bisher
größte Ausstellung des Aquariums sein wird.
T-Online - 11. Feb.
2007
in
Parkhaus
gefunden
Ein drei
Monate altes Tigerbaby ist nach einer dreitägigen Entführung
in Nizza
an der Côte
d'Azur abgemagert und gestresst aufgefunden worden. Nach dem Hinweis
eines anonymen
Anrufers stieß die Polizei in einem Parkhaus auf das kleine Tier,
das
dort angeleint
war. Das Junge, das noch mit dem Fläschchen ernährt werden
muss, wurde
am Samstagabend
an den etwa 50 Kilometer entfernten Zoo von Fréjus
zurückgegeben. Die
Ermittlungen
zu der ungewöhnlichen Entführung dauern an. Unbekannte waren
in der
Nacht zum Donnerstag in die Pflegestation des Zoos eingebrochen
und hatten das zwölf Kilogramm schwere Tier namens "Kouma"
mitgenommen.
Unterdessen wird in der Gegend von Avignon - gut 150 Kilometer westlich
von Fréjus
- nach einem jungen Löwen gesucht. Augenzeugen behaupten, sie
hätten am
Samstag
ein Kind mit einem kleinen Löwen auf dem Arm weglaufen sehen. Die
Polizei forscht
bei Zirkusunternehmen nach, um zu klären, ob jemand ein kleines
Raubtier vermisst.
Thüringer Allgemeine - 11. Febr. 2007
Entführer lassen Tigerbaby frei
Nach Hinweisen eines anonymen Anrufers stieß die Polizei in einem
Parkhaus auf das dort angeleinte kleine Tier, das noch mit einem
Fläschchen ernährt werden muss. Es wurde noch am Abend an den
etwa 50
Kilometer entfernten Zoo von Fréjus zurückgegeben, dem es
gehört. Die
Ermittlungen zu der ungewöhnlichen Entführung dauern an.
Aargauer Zeitung
- 11. Feb.
2007
Dreimonatiges
Tigerbaby wieder aufgefunden
Ein drei
Monate altes Tigerbaby ist nach einer zweitägigen Entführung
in Nizza
abgemagert
und gestresst aufgefunden worden. Nach dem Hinweis eines anonymen
Anrufers stiess die Polizei in einem Parkhaus auf
das dort angeleinte kleine Tier, das noch mit einem Fläschchen
ernährt
werden muss.
Es wurde am Samstagabend an den etwa 50 Kilometer entfernten Zoo von
Fréjus zurückgegeben,
dem es gehört, teilte die Polizei mit.
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der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
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einem Ortsnamen. |
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Niederländische Meldungen
De
Stentor – 14. Februar 2007
Vrouw was veel vaker bij luipaarden in kooi
Frau war viel öfter im Gepardenkäfig
Die Frau, die letzten Sonntag von zwei Geparden im belgischen Olmense
Zoo getötet wurde, war häufiger bei den Tieren im Gehege. Sie
tat dies
nach Schließung des Tierparks mit der Erlaubnis der Direktion.
Dies
sagte eine Freundin der 37jährigen am Dienstag dem flämischen
Fernsehen. Die Geparden seien immer zutraulicher geworden, eines Tages
sei die Frau sogar im Gehege eingeschlafen. Der Zoo wollte dies bisher
nicht kommentieren. Ermittlungen wurden aufgenommen.
www.hln.be
- 14. Febr. 2007
Olmense Zoo dicht tijdens krokus na dodelijk ongeval
Der Olmenser Zoo bleibt während der
Frühlingsferien
geschlossen wegen des tödlichen Unfalls
Der Olmenser Zoo soll während der Frühjahrsferien geschlossen
bleiben
aus Respekt vor Karen Aerts. Die 37jährige Frau kam am vorigen
Wochenende im Gepardenkäfig ums Leben. Der Zoo ist normalerweise
im
Winter an den Wochenenden und in den Schulferien geöffnet. Aber
der Zoo
trauert um die getötete Frau, meldete VRT
Algemeen Dagblad – 13. Febr. 2006
Vrouw
was veel vaker bij luipaarden in kooi
Frau war viel öfter bei den
Jagdleoparden im Käfig
Die Frau, die vergangenen Sonntag totgebissen wurde von zwei
Jagdleoparden im Tiergarten des belgischen Olmen, war viel öfter
mit
den Tieren allein im Käfig. Sie tat das nach der Schließung
des Zoos,
mit Einverständnis der Direktion.
Das hat eine Freundin der 37jährigen Frau aus Antwerpen am
Dienstag im
flämischen Fernsehen gesagt. Sie wollte klarstellen, daß
ihre Freundin
den Käfigschlüssel nicht gestohlen hat. Das Opfer hatte
über einen der
Geparden die Patenschaft übernommen. Laut Freundin durfte die Frau
oft
zu den Geparden. Die waren angeblich immer zahm gewesen. Sie legten
ihren Kopf auf den Kopf der Frau und sie sei einmal bei den Tieren
eingeschlafen. Der Tiergarten Olmen wollte am Dienstag keinen Kommentar
abgeben. Die Justiz hat eine Untersuchung begonnen, aber das ist noch
kein Ermittlungsverfahren.
HLN.be – 12. Februar 2007
Olmense zoo ontkent onveiligheid
Olmense Zoo streitet Unsicherheit ab
Die Direktion des Olmense Zoo stritt auf einer Pressekonferenz ab, dass
es im Tierpark Sicherheitsmängel gäbe und ein
verfälschtes Bild von
gefährlichen Raubtieren vermittelt würde. Durch die
Pressekonferenz
reagierte der Zoo auf einen Zwischenfall, bei dem eine 37jährige
Frau
von einem 18 Monate alten Geparden-Paar getötet wurde. Die Tiere
wurden
daraufhin nicht getötet, da es sich um kein
außergewöhnliches Verhalten
handelte. Die Direktion konnte keinen anderen Fall ausfindig machen,
bei dem ein Mensch durch Geparden getötet wurde.
In Zukunft will der Zoo jedoch auf Aktionen wie Fotos mit
Raubtier-Babies oder Fütterungen durch Besucher verzichten.
Derartige
Maßnahmen des Olmense Zoo werden von Tierrechtlern schon seit
Jahren
kritisiert. Die Getötete war nach Schließung des Zoos mit
Bekannten im
Café geblieben. Dieses verließ sie unter dem Vorwand, eine
Zigarette
rauchen zu wollen. Nachdem sie nicht zurück kam, fanden sie ihre
Bekannten in einem Gehege der nicht öffentlich zugänglichen
Geparden-Zuchtanlage.
Der Zoo betonte, dass sämtliche rechtlichen Vorgaben zur
Sicherheit in
der Einrichtung eingehalten würden.
HLN.be – 12. Februar 2007
Gaia wil sluiting Olmense Zoo na dodelijk ongeval
Gaia will Schließung des Olmense Zoo
nach tödlichem Unfall
Nach dem tödlichen Zwischenfall im Olmense Zoo verlangt die
Tierschutzorganisation Gaia erneut die Schließung des Tierparks,
der
grundlegende Notwendigkeiten für die Tierhaltung missachte. Schon
mehrfach reichte die Organisation Klage gegen den Park ein, der
traurige Zwischenfall sei absehbar gewesen. Dass die Frau sich
selbständig des Schlüssels bemächtigte, der ihr Zugang
zum
Gepardengeheges verschaffte, spiele hierbei keine Rolle. Es sei die
Verantwortung des Zoos, dass solche Schlüssel nicht in fremde
Hände
gelangen könnten. Dem Park fehle es nicht nur an adäquater
Infrastruktur, sondern auch an der richtigen Mentalität von
Personal
und Direktion. Beispielsweise würde hier das Bild vermittelt, dass
auch
gefährliche Raubtiere Kuscheltiere seien.
HLN.be – 11. Februar 2007
Jachtluipaard
doodt vrouw in Olmense zoo
Gepard tötet Frau in Olmense Zoo
Im Olmense Zoo in Balen ist eine Frau von einem Gepard getötet
worden,
nachdem sie in dessen Gehege eingedrungen war. Die 37jährige war
Stammgast im Zoo und Patin eines Geparden. Wahrscheinlich hat sie sich
im Park versteckt, um sich nach dessen Schließung hinter die
Kulissen
zu begeben. Dort muss sie sich des Schlüssels zum Gehege
bemächtigt
haben. Die Polizei geht von einem Unfall aus, Selbstmord wird vorerst
ausgeschlossen.
Zoopersonal fand die verletzte Frau im Gehege. Die alarmierte Ambulanz
konnte ihr Leben jedoch nicht mehr retten.
De
Stentor – 12.
Februar 2007
Nieuwe zeehondenpup voor Dolfinarium
Neuer Kegelrobben-Welpe für Dolfinarium
Am Montagmorgen kam im Dolfinarium Harderwijk ein 15kg schweres
Jungtier bei den Kegelrobben zur Welt. Im Tierpark leben damit nun 7
Kegelrobben, zudem 8 „normale“ Seehunde.
De Stentor – 12. Februar 2007
Dolfinarium ontwaakt uit zijn winterslaap
Dolfinarium erwacht aus seinem Winterschlaf
Am nächsten Wochenende beginnt die neue Saison im Delphinarium
Harderwijk. Es wird wohl wieder ein gutes Jahr. Die Zahlen für
2006
sind noch nicht bekannt gegeben worden, es seien jedoch nennenswert
mehr Besucher gekommen, als 2005, als 750.000 Besucher
begrüßt wurden.
2007 steht der Tierpark besonders im Blickpunkt, da die Vereinten
Nationen das „Jahr des Delfins“ ausgerufen haben. Zum Schutz der
Meeressäuger trägt das Delphinarium bereits seit 1971 bei,
als der
erste gestrandete Schweinswal aufgepäppelt wurde. Das
gegründete
Auffangzentrum wuchs seither zu einer eigenen Stiftung, SOS Dolfijn,
aus. Ganze 18 Schweinswale wurden in 2006 aufgenommen.
Die auffälligste Neuheit in 2007 ist die große
Besuchertribüne, die am
Walroß-Bassin gebaut wurde. Ende März beginnen ferner
Dreharbeiten zu
einer neuen Staffel der TV-Serie „Spetter“, in der ein Delphin die
Hauptrolle spielt. Eine wichtige Änderung gab es auch im
personellen
Bereich: Direktor Jan Reuvers wechselte zu Walibi World in
Biddinghuizen und wurde durch Frankwin van Beers ersetzt.
HLN.be – 10. Februar 2007
Vier
wolven in Plopsa Coo
Vier Wölfe in Plopsa Coo
Seit kurzem leben vier Wölfe im Wildpark von Plopsa Coo, wo bisher
lediglich Hirsche, Wildschweine und Steinböcke gehalten wurden.
Wölfe
gehörten in den Ardennen zu den heimischen Wildtieren, bis sie
ausgerottet wurden. Am 31. Mai beginnt die neue Saison.
Dierennieuws – 8. Februar 2007
Zeeleeuw Joop geeft zijn laatste show in Rhenen
Seelöwe Joop gibt seine letzte
Vorstellung in Rhenen
Ouwehands Dierenpark lädt zur letzten Vorstellung des bekannten
Seelöwen Joop am 15. Februar 2007. Danach geht der alte Bulle in
Pension.
De Gelderlander – 7. Februar 2007
Geboortegolf beverratten in dierenpark
Geburtenwelle bei den Nutrias im Tierpark
Im Ouwehands Dierenpark Rhenen spricht man derzeit von einer
Geburtenwelle. Jahrelang kam bei den Nutrias kein Jungtier zur Welt,
nun sind es gleich 15 in wenigen Wochen! Außerhalb des Zoos sind
die
Tiere, die als Schädlinge gelten, hingegen weniger beliebt.
Russische Meldungen
Interfax.ru
– 13. Febr. 2007
В
Ленинградском зоопарке накануне Дня Святого Валентина японские журавли
начали брачные танцы
Im Leningrader Zoo begannen die
Mandschurenkraniche am
Vorabend des Valentinstags ihre Hochzeitstänze
Im Leningrader Zoo begann bei einer Reihe von Tierarten am Vorabend des
Tages aller Verliebten die Paarungszeit, erfuhr Interfax am Mittwoch
von der Pressesprecherin des Zoos Tatjana Salomatina.
Ihren Worten nach bezieht sich das vor allem auf die Tiere der Familie
der Katzenartigen, aber auch auf die Vögel: zur Paarungszeit
bereit
sind: Kormorane, Geier, Luchse und Jaguare. „Die Paarungszeit begann
auch bei den Eisbären Uslada und Menschikow. Wir lassen das
Männchen
für einige Stunden am Tage zur Bärin und die Besucher
können ihre
Liebesspiele beobachten“, sagte T. Salomatina.
interfax.ru – 13. Febr. 2007
Предотвращена очередная попытка кражи черепах из
Ростовского зоопарка
Schildkrötendieb im Zoo der Stadt Rostow
auf frischer Tat
ertappt
In Rostow-am-Don wurde ein Verdächtiger festgenommen, der
versuchte,
Schildkröten aus dem Dendrarium des Rostower Zoos zu
stehlen.„Zoowächter trafen den Mann am Tatort an und es gelang dem
Missetäter nicht mehr, zwei aus dem Aquarium entnommene
Schildkröten
davonzutragen“, teilte am Dienstag der Pressedienst der Hauptverwaltung
für innere Angelegenheiten des Gebiets Rostow mit.„Beim Versuch
sich zu
verstecken, fiel ihm nicht besseres ein, als auf die Straße
hinaus zu
eilen, wo er von Mitarbeitern einer Rostower Straßenpatrouille
festgenommen wurde, die von der Zoowache über den Vorfall
informiert
wurdenGegen den Dieb wurde Anklage erhoben nach Art. 158 des
Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Diebstahl)Der
Verdächtige
mußte schriftlich erklären, den Aufenthaltsort nicht zu
verlassen.
Jetzt wird überprüft, ob er noch an einer zweiten derartigen
Straftat
beteiligt war, die sich im Rostower Zoo Anfang Januar ereignete. Damals
trugen Diebe aus dem Dendrarium zwei Schildkröten und ein
Siam-Krokodil
weg“, teilt der Pressedienst mit.
interfax.ru – 12. Febr. 2007
В бельгийском зоопарке погибла женщина в результате
нападения гепарда
In einem belgischen Zoo starb eine Frau, als
sie von eine
Gepard angefallen wurde
Opfer des Angriffs eines Gepards wurde eine 37jährige Belgierin in
einem der Zoos des Landes. Die Tragödie geschah in der belgischen
Stadt
Olmen, als die Frau am Sonntagabend nach der Schließung des Zoos
blieb,
um sich mit einer der „Paten“-Raubkatzen zu treffen. Sie öffnete
den
Käfig mit einem eigenen Schlüssel und wurde von dem Tier
angegriffen.
Laut Polizei handelt es sich um einen Unglücksfall, es wird aber
auch
Selbstmord nicht ausgeschlossen.
www.lenzoo.ru
- 9. Febr. 2007
Челябинскому
зоопарку предстоит реконструкция.
Dem Zoo Tscheljabinsk steht eine Umgestaltung
bevor
Auf Anordnung des Gouverneurs Pjotr Sumin wurde beim
Gebiets-Ministerium für Kultur eine Arbeitsgruppe gebildet, die
sich
ernsthaft um das Schicksal des Tscheljabinsker Zoos kümmern und
einen
Entwurf für dessen Umgestaltung erarbeiten soll. Mit der Leitung
wurde
Kulturminister Wladimir Makarow beauftragt.
Ende Januar nahm an der Beratung der Arbeitsgruppe der Direktor des
Moskauer Zoos teil. Während eines Besuchs im Zoo Tscheljabinsk
teilte
er seine Eindrücke mit und gab seinen Tscheljabinsker Kollegen und
der
Arbeitsgruppe viele wertvolle Ratschläge. Wladimir Makarow kehrte
vor
kurzem aus Prag zurück, wo er nun schon im internationalen
Maßstab
Erfahrungen auf einem für ihn neuen Gebiet sammelte. Von der Reise
brachte der Minister neben unvergeßlichen Eindrücken mehr
als 500 Fotos
vom Zoos der tschechischen Hauptstadt mit und eine Vereinbarung mit dem
Prager Zoodirektor, daß dieser in Prag die Arbeitsgruppe zur
Umgestaltung des Tscheljabinsker Zoos empfängt.
Als er von seinen in Prag gewonnenen Eindrücken einem
Korrespondenten
der Agentur „Ural-Press-Inform“ berichtete, bemerkte Wladimir
Nikolajewitsch, daß die Fläche des Prager Zoos 60 ha
beträgt, also
genau zehnmal so groß ist wie die des Tscheljabinsker Zoos,
dessen
Umgestaltung eine Erweiterung des Zoogeländes auf 30 ha
erforderlich
macht. Der Minister ist überzeugt, daß ungeachtet der
geringeren Größe
der Tscheljabinsker Zoo nach der Umgestaltung nicht schlechter als der
Prager ist.
uralpress.ru – 9. Febr. 2007
Челябинский
зоопарк может стать не хуже пражского
Der Zoo der Stadt Tscheljabinsk wird nicht
schlechter als
der Prager Zoo
Auf Anordnung des Gouverneurs Pjotr Sumin wurde beim
Gebiets-Ministerium für Kultur eine Arbeitsgruppe gebildet, die
sich
ernsthaft um das Schicksal des Tscheljabinsker Zoos kümmern und
einen
Entwurf für dessen Umgestaltung erarbeiten soll. Mit der Leitung
wurde
Kulturminister Wladimir Makarow beauftragt.
Ende Januar nahm an der Beratung der Arbeitsgruppe der Direktor des
Moskauer Zoos teil. Während eines Besuchs im Zoo Tscheljabinsk
teilte
er seine Eindrücke mit und gab seinen Tscheljabinsker Kollegen und
der
Arbeitsgruppe viele wertvolle Ratschläge. Wladimir Makarow kehrte
vor
kurzem aus Prag zurück, wo er nun schon im internationalen
Maßstab
Erfahrungen auf einem für ihn neuen Gebiet sammelte. Von der Reise
brachte der Minister neben unvergeßlichen Eindrücken mehr
als 500 Fotos
vom Zoos der tschechischen Hauptstadt mit und eine Vereinbarung mit dem
Prager Zoodirektor, daß dieser in Prag die Arbeitsgruppe zur
Umgestaltung des Tscheljabinsker Zoos empfängt.
Als er von seinen in Prag gewonnenen Eindrücken einem
Korrespondenten
der Agentur „Ural-Press-Inform“ berichtete, bemerkte Wladimir
Nikolajewitsch, daß die Fläche des Prager Zoos 60 ha
beträgt, also
genau zehnmal so groß ist wie die des Tscheljabinsker Zoos,
dessen
Umgestaltung eine Erweiterung des Zoogeländes auf 30 ha
erforderlich
macht. Der Minister ist überzeugt, daß ungeachtet der
geringeren Größe
der Tscheljabinsker Zoo nach der Umgestaltung nicht schlechter als der
Prager ist.
Interfax.ru – 8. Febr. 20078
Экзотические птицы гокко из Южной Америки появились в
новосибирском зоопарке
Exotische Hokko-Hühner aus
Südamerika neu im Zoo von
Nowosibirsk
Der Zoo Nowosibirsk hat seinen Tierbestand ergänzt mit neuen
Bewohnern:
einem Paar der exotischen Hokkos aus Südamerika.
RIA Nowosti – 8. Febr. 2007
Спасенный в тайге тигренок может остаться без пищи
Geld für die Ernährung des in der
Taiga geretteten
Tigerjungen reicht nicht mehr lange
Die Mitarbeiter der Spezialinspektion „Tiger“ befürchten,
daß das
Futter für das in der Taiga gerettete Tigerjunge nicht reichen
wird.
Wie RIA Nowosti in der Spezialinspektion „Tiger“ des Ministeriums
für
Naturressourcen der Russischen Föderation mitgeteilt wurde, reicht
das
Geld, das der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW International Fund
for Animal Welfare) für die Ernährung des kleinen Tigers zur
Verfügung
stellte, nur für insgesamt zwei Wochen. ... Laut Grinenko
fühlt sich
das Tigerjunge bedeutend besser, doch weiß niemand, wie lange es
noch
in der Obhut der Inspektoren und Tierärzte bleiben muß.
Regnum.ru – 8. Febr. 2007
В
2007 году может начаться строительство нового петербургского зоопарка
Im Jahre 2007 kann mit dem Bau des neuen St.
Petersburger
Zoos begonnen werden
Es ist geplant, den Bau des neuen Zoos in St. Petersburg im Jahre 2007
zu beginnen. Wie der Korrespondent der Informationsagentur Regnum
mitteilt, wurde das heute, am 8. Februar, von der stellvertretenden
Leiterin des Komitees für Wirtschaftsentwicklung, Industriepolitik
und
Handel der St. Petersburger Administration, Jekaterina Goloúlina
verkündet. ... Es wird davon ausgegangen, daß 2007 das
Territorium
ausgewählt wird und die Ausschreibungen durchgeführt werden
zu Planung
und Bau des Zoos. ... Zugleich betonte sie, daß vorgesehen ist,
das
alte Territorium an der U-Bahn-Station „Gorkowskaja“ für den
Leningrader Zoo zu erhalten. Ihren Worten nach ist vorgesehen, in
diesem Jahr eine Reihe von Tierhäusern zu erneuern und den
existierenden Zoo komfortabel einzurichten. Im Leningrader Zoo wurde
dem Regnum-Korrespondenten erklärt, daß zwei Gelände
für den neuen Zoo
in die engere Auswahl kämen: das Juntolowka-Naturschutzgebiet
(neben
der Bufferzone) und der Olgino-Waldpark. „Gegen die erste Variante
treten Wissenschaftler und Zoologen auf, sie behaupten, das
Gelände sei
nicht geeignet für die Unterbringung von Tieren., aber auf dieser
Variante besteht das Stadtkomitee für Stadtentwicklung und
Archtektur,
im Olgino- Waldpark scheint man etwas anderes bauen zu wollen“,
erklärte man im Zoo.
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teilweise gekürzt |
Zoo
Leipzig, 14.02.2007
Zoofreunde aufgepasst! Sparwoche im Leipziger
Zoo
Vom 26. Februar bis 4. März 2007 bietet der Zoo Leipzig seinen
Besuchern die ganze Faszination der Tierwelt zu günstigeren
Eintrittspreisen. Erwachsene zahlen in dieser Woche statt den
üblichen
11,50 nur 9,50 Euro, Kinder statt 7,50 nur 6,00 Euro und Familien
kommen für 25,00 statt 30,00 Euro in den Genuss des
Naturerlebnisses
Zoo. Natürlich hat der Zoo seinen Gästen auch in den Monaten
Februar
und März einiges zu bieten. Neuankömmlinge, wohin das Auge
auch blickt.
So kann man bei den Rothschildgiraffen die Kleinsten der
Größten im
Laufstall beobachten. Das sieben Monate alte Giraffenweibchen Twiga
tobt ausgelassen mit dem am 20. Januar 2007 geborenen weiblichen
Giraffennachwuchs. Bei den Zwergziegen tummeln sich die Kleinen in der
ersten Reihe und bei den Anoas wird jeden Tag mit der Geburt eines
Jungtieres gerechnet. Echte Amerikaner gibt es im Terrarium zu sehen.
Dort sind im Dezember letzten Jahres zwei weibliche
Mississippi-Alligatoren aus Florida eingezogen. Noch ein wenig scheu
halten sich die Neuzugänge im hinteren Teil des Geheges auf. Doch
wer
ganz genau hinschaut, wird sie schnell finden. Viel zu entdecken und zu
bestaunen – in der Zoosparwoche ein winterliches Vergnügen.
Zoologischer Garten Magdeburg, 14.02.2007
Zoo Magdeburg:Regionales Bier fließt im
Zoo
Jetzt ist es amtlich! In den nächsten 10 Jahren fließt im
Magdeburger
Zoo ausschließlich einheimisches Bier und zwar das "Colbitzer".
Christian August, Geschäftsfüher der Colbitzer Heidebrauerei
GmbH und
der Geschäftsführer des Zoologischen Garten Magdeburg gGmbH,
Dr. Kai
Perret unterzeichneten heute den Vertrag im "Serengeti Camp" des Zoos.
Frauke Riegg, neue Zoogastronomin freut sich auf die Eröffnung des
"Serengeti Camps" in wenigen Tagen.
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 14.02.2007
Neues Waldgiräffchen in der Wilhelma
Erstgebärende lassen sich eher etwas mehr Zeit, trödeln rum
und stellen
die Geduld der Nichtbeteiligten auf eine harte Probe. Nicht so Okapi
„Kabinda“ in der Wilhelma: Die Videoüberwachung war gerade erst
installiert, und eigentlich sollten bis zur Geburt noch 4 Wochen ins
Land gehen. „Kabinda“ aber mochte nicht warten und gebar ihr Junges
nach 14-15 Monaten Tragzeit am 23. Januar spätnachmittags,
ruckzuck
innerhalb von 10 Minuten. Wohl selbst etwas überrascht von dem
nassen
Bündel im Stroh, machte sie zunächst keine Anstalten, sich
darum zu
kümmern. Nachdem der Pfleger das Junge dann von der Fruchtblase
befreit
hatte, fiel bei „Kabinda“ der Groschen: Sie scheuchte die lästigen
Zweibeiner aus der Box und kümmert sich seither perfekt um ihr
Söhnchen
„Steve“. Kleine Okapis sind - wie viele Tierkinder - zunächst
einfach
niedlich. Im Gegensatz zu den Erwachsenen haben sie kein glattes,
sondern ein plüschiges Fell, und die arttypischen Streifen am
Hinterteil sind noch etwas zittrig. Wie es bei den scheuen Waldgiraffen
Brauch ist, lässt die Mutter ihr Junges alleine und kommt nur
gelegentlich vorbei, um es zu säugen. Vater „Vitu“ geht das alles
am
gestreiften Hintern vorbei – ihn interessiert nur die Zeugung,
darüber
hinaus sind Okapis nicht gesellig. Die seltsam gebauten Tiere sind
zoologische Kostbarkeiten, nur etwa 50 leben in den europäischen
Zoos.
In der Wilhelma werden Okapis seit vielen Jahren gehalten, die
große
Anlage bietet optimale Zuchtbedingungen für die sensiblen Tiere.
In
ihrer Heimat, der Demokratischen Republik Kongo, ist die Zukunft der
Okapis wegen der politischen Wirren höchst ungewiss, obwohl das
„Okapi
Wildlife Reserve“ im Ituri-Wald wegen des großen Artenreichtums
zum
Weltkulturerbe gehört. Die Wilhelma trägt finanziell
übrigens zum
Unterhalt dieses Reservats bei (wie alle Zoos, die Okapis halten).
Somit liegt große Verantwortung in den Händen des
EEP-Koordinators, der
die Okapis in den Zoos so zusammenstellt, dass
größtmögliche genetische
Vielfalt erhalten bleibt. Die Wilhelma-Okapis sind daher eine bunte
internationale Mischung: Die Bullen „Vitu“ und „Xano“ stammen aus den
Zoos von Basel und Antwerpen, die Weibchen „Epena“, „Ibina“ und
„Kabinda“ aus Frankfurt, Berlin und Rotterdam. Der Stuttgarter
Nachwuchs - „Stomp“, „Stuma“ und „Stanley“ - hingegen wurde nach Berlin
und Chester vermittelt.
Tiergarten Schönbrunn, 14.02.2007
Nachwuchs bei einem der seltensten Hirsche
der Welt!
In Schönbrunn ist Mitte Dezember ein sogenannter Prinz
Alfred-Hirsch
zur Welt gekommen – eine der seltensten und gefährdetsten Arten,
die im
Wiener Tiergarten gepflegt werden. Seit wenigen Tagen darf das sorgsam
behütete Junge – ein Weibchen - ins Freie und ist damit auch
für die
Zoobesucher zu sehen. Der ursprüngliche Lebensraum der Prinz
Alfred-Hirsche sind die Philippinen. Ihre Zahl wird auf maximal 200
Stück geschätzt – verteilt auf zwei unbedeutende, kleine
Inseln. Anfang
der 80er-Jahre galten diese Hirsche als ausgestorben, wurden dann
wiederentdeckt und seitdem durch beherztes Eingreifen von
Naturschutzorganisationen und der Vereinigung der Internationalen Zoos
vor dem Aussterben bewahrt. Derzeit leben in 14 europäischen
Tiergärten
knapp achtzig Prinz Alfred-Hirsche - gewissermaßen „die letzte
Reserve“, sollte es nicht gelingen, die Art auf den Philippinen
dauerhaft zu schützen. In Zusammenarbeit mit der philippinischen
Regierung wurden mittlerweile Pläne für einen Nationalpark
ausgearbeitet, Schutzstationen und Gehege eingerichtet und Gebiete
für
eine etwaige Wiederansiedelung ermittelt. Der Tiergarten
Schönbrunn
unterstützt die Bewahrung des Lebensraumes dieser Hirschart im
Rahmen
der deutschen „Stiftung Artenschutz“ mit jährlich 2500 Euro. Auf
den
Philippinen geht es derzeit vor allem darum, gegen das mangelnde
Bewusstsein der Bevölkerung für den Erhalt der Natur
aufzutreten und
die Brandrodung zu stoppen, die auch die letzten Primärwälder
nicht zu
verschonen scheint. Die Hirsche erhielten ihren Namen übrigens
1870 vom
englischen Naturforscher Philip Sclater - zu Ehren von Prinz Alfred,
Herzog von Edinburgh, Sohn der britischen Königin Victoria, der
als
Kapitän und später Admiral der Royal Navy mehrere Weltreisen
unternahm.
Tierpark
Chemnitz, 13.02.2007
Zweite Prinzessin geboren – wieder
Zuchterfolg bei den
Prinz-Alfred-Hirschen!
Ein freudiges Ereignis ist es immer, wenn in Tierpark oder Wildgatter
Jungtiere geboren werden, und ganz besonders, wenn es sich dabei um
eine bedrohte Art handelt. Ein großer Erfolg bei den
Erhaltungszuchtbemühungen für eine seltene philippinische
Hirschart
stellte sich nun letzte Woche ein: die kleine Familie
Prinz-Alfred-Hirsche im Tierpark hat wieder weiblichen Nachwuchs
bekommen! Im Tierpark Chemnitz werden diese Hirsche seit 1999 gehalten.
Seit 2000 kommt im Abstand von anderthalb bis zwei Jahren ein Jungtier
zur Welt. Vier in Chemnitz geborene Männchen sind inzwischen in
andere
Zoos abgewandert, der erste weibliche Nachwuchs, geboren im Januar
2006, lebt noch in der kleinen Gruppe. Die Tiere haben Zugang zum
Außengehege, können aber selbst entscheiden, wo sie sich
aufhalten
wollen. Auch die kleine „Prinzessin“ verlässt schon gelegentlich
den
warmen Stall, so dass Besucher mit ein bisschen Glück die
Möglichkeit
haben, die jüngste Bewohnerin des Tierparks zu bestaunen.
Zoo Zürich, 13.02.2007
Ernährungswissenschaft für Zootiere
Zu Beginn des neuen Jahres präsentiert der Zoo Zürich mit dem
Futterverbrauch 2006 einen Jahresabschluss der anderen Art. Dabei zeigt
sich: Übergewicht vermeiden, ein Thema das auch bei der
Ernährung der
Zootiere wichtig ist. Der Futterverbrauch der über 4000 Tiere des
Zoo
Zürich ist beeindruckend. Über 500 Tonnen Nahrung haben sie
im Jahr
2006 verzehrt. Die Nahrungspalette reicht von einheimischem Obst und
Gemüse, exotischen Früchten, Fleisch und Fisch bis hin zu
Randensaft,
Sojabohnen und Popkorn. Übergewicht verhindern Die vielen
verschiedenen
Menüs werden unter Leitung des Futtermeisters André Schatz
in der
zooeigenen Grossküche täglich frisch zubereitet. Der
Speisezettel wird
laufend angepasst, Übergewicht bei den Tieren will man unbedingt
vermeiden. Weniger Süssgetränke sondern primär Wasser
trinken, gilt für
Menschen aber auch für Zootiere. Um in den Menüplan jeweils
die neusten
ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse einfliessen zu lassen,
arbeitet der Futtermeister eng mit dem Zoo-Tierarzt und den Kuratoren
zusammen.
Zoo Dortmund, 13.02.2007
zoociety.dortmund bietet kulinarische
Weltreise
zoociety.dortmund... ... das sind tierische Emotionen bei nicht nur
vegetarischer Kost. Archaische Gefühle bei prosaischer
Lektüre.
Erschreckende Geräusche bei erquickenden Sounds. zoociety.dortmund
heißt, mit allen Sinnen genießen und empfinden. Kultur in
der Natur.
Lauschen von Erzählungen aus Afrika, während der Löwe
hinter einem
brüllt. Erfahren von orientalische Genüssen, während man
mit dem Kamel
um die Wette schmatzt. Sehen von Vorträgen über
Regenwälder, während
der Papagei mitweint. Erleben der Wildnis, während Sie erfahren
warum.
Und das alles gemeinsam – und nie wieder einsam. Die zoociety.dortmund
erwartet Sie! Der Zoo Dortmund bietet am Samstag, 3. März, eine
exklusive Veranstaltung der besonderen Art an. An diesem Tag findet
eine kulinarische Weltreise im Zoo Dortmund statt, welche die
zoociety.dortmund Mitglieder exklusiv an nur einem Abend durch
unterschiedliche Länder führt, wofür Phileas Fogg 80
Tage benötigte. An
sechs Stationen gibt es dann internationale Leckereien - natürlich
auch
für Vegetarier - während die tierische Bewohnerschaft
zuschaut. „An
verschiedenen Standorten im Zoo bieten wir unseren Gästen
kulinarische
Spezialitäten der einzelnen Kontinente und Länder an, aus
denen unsere
Tiere kommen“, beschreibt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter seine
Veranstaltung. Zu den Spezialitäten wird es landestypische
Getränke
geben, wie z.B. einheimische Weine und exotische Cocktails.
Um an der außergewöhnlichen Reise um die Welt teilnehmen zu
können,
sollten sich Interessierte beeilen. Der Vorverkauf der Karten
läuft
seit Mitte Januar; die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt.
„Dadurch wird die Exklusivität dieser Veranstaltung
gewährleistet“,
betont der Zoodirektor.
Thüringer
Zoopark Erfurt, 13.02.2007
Zebranachwuchs im Zoopark
In der Nacht zum Sonntag brachte die dreizehnjährige
Steppenzebrastute
„Marca“ ein gesundes, weibliches Fohlen zur Welt. Mutter und Kind sind
wohlauf und für die Besucher in der Außenanlage zu sehen.
Schon kurz
nach der Geburt können die gestreiften Pferdchen stehen und
laufen.
Schnellstens muss der Nachwuchs lernen, die eigene Mutter zu
identifizieren. Denn nur dort gibt es Milch! Vermutlich helfen das
einmalige Streifenmuster und der Geruch, dass Stute und Fohlen sich
eindeutig erkennen. Übrigens: das Streifenmuster bleibt das ganze
Zebraleben unverändert. Es werden also nicht mehr Streifen, je
älter
ein Zebra wird… Die Kleine trinkt regelmäßig und hält
sich sehr dicht
bei ihrer Mutter. Sie wiederum passt gut darauf auf, dass keines der
anderen Herdenmitglieder ihr zu nahe kommt. Die Erfurter Zebraherde hat
den Nachwuchs jedoch gut in seine Mitte aufgenommen und alles verlief
friedlich. Wie auch in freier Wildbahn, ist die Herde der beste Schutz
für die Neugeborenen. Denn wenn die erwachsenen Tiere aufpassen,
kann
der Nachwuchs ausgelassen spielen und rennen. Und es ist
herzerfrischend anzusehen, wie das Fohlen auf noch staksigen Beinen
wilde Sprünge macht und Haken schlägt – und manchmal trotzdem
einfach
die Kurve nicht kriegt. Auch Galoppieren will gelernt sein! Der
quirlige Nachwuchs von „Marca“ würde sich sehr über einen
Tierpaten
freuen. Und wer weiß, vielleicht hat ja der Pate einen passenden
Namen
für den Neuzugang? Das Fohlen wird bestimmt nicht das letzte sein.
Denn
seit 2004 ist der neue Zuchthengst „Chapman“ aus Kaiserslautern im
Zoopark. Er wurde 1992 in Duisburg geboren und ist eine Leihgabe des
Zoos Kaiserslautern. Seither wurden bereits drei Fohlen geboren,
darunter 2006 das Stutfohlen „Kelly“, von der zwanzigjährigen
„Schnecke“.
Wisentgehege Springe, 12.02.2007
Kinder-Workshop zum Saisonauftakt am Sonntag,
den 4. März
2007 im Wisentgehege Springe
„Aus dem Leben der Vögel“ ist das Thema des Workshops, den die
Gehegeschule für interessierte Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren
am
Sonntag, den 4. März anbietet. Mit Entdeckerlust und Neugierde
werden
wir uns mit der Tiergruppe der Vögel auseinandersetzen, um einiges
über
die Lebensweise und besonderen Fähigkeiten der Vögel
herauszufinden.
Los geht’s um 13.00 Uhr, Treffpunkt ist der Haupteingang des
Wisentgeheges. Der Workshop endet um ca. 14.30 Uhr, danach ist der
Besuch der Flugvorführung um 15.00 Uhr im Falkenhof möglich.
Die
Veranstaltung findet draußen statt, daher ist wettergerechte
Kleidung
sehr wichtig. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, es ist jedoch
der reguläre Eintritt zu entrichten. Wir möchten die
Erziehungsberechtigten der angemeldeten Kinder bitten, sich
während des
Workshops ebenfalls im Wisentgehege aufzuhalten. Es können nur bis
zu
20 Kinder teilnehmen, darum ist eine vorherige Anmeldung der Kinder
erforderlich. Diese wird direkt von der Gehegeschule unter Tel.
05041-63914 am 22. Februar und 1. März in der Zeit von 13.30 bis
16.00
Uhr entgegengenommen.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 12.02.2007
Am Valentinstag 50% Rabatt für Paare mit
Herz
Am 14. Februar steht mal wieder der Valentinstag vor der Tür.
Bevor
alle Verliebten nun zum nächsten Blumenhändler rennen oder
sich eifrig
an das Einpacken großer Pralineschachteln machen, sollten sie das
Angebot der ZOOM Erlebniswelt studieren: Die Erlebnsiwelt bietet allen
Paaren, die am Valentinstag an der Kasse ein Herz vorzeigen, eine
liebevolle Eintrittspreis-Ermäßigung von 50 Prozent. Wie
dieses Herz
aussieht, bleibt den Verliebten überlassen: Akzeptiert werden alle
Formen und Materialien, ob Papier, Holz, Metall oder Blumen, ob
gebastelt, gekauft oder geliehen; was zählt ist die Leidenschaft.
Beherzten Paaren winkt somit am 14. Februar mit dem Liebes-Rabatt ein
Eintrittspreis von nur noch 6 Euro pro Person. Und was gibt es
schöneres, als mit seiner Liebsten bzw. seinem Liebsten am Tag der
Liebe einen romantischen Spaziergang zu zweit zu unternehmen? Die ZOOM
Erlebniswelten Afrika und Alaska bieten die dazu passenden wie
ausgefallenen Umgebungen.
Zoologischer Garten Magdeburg, 12.02.2007
Regionales Bier fließt im Magdeburger
Zoo
Im „Serengeti-Camp“ tut sich was. Die Vorbereitungen zur Eröffnung
der
Zoogastronomie laufen auf Hochtouren! Nicht nur die neue Zoogastronomin
Frauke Riegg sorgt mit einem neuen Konzept für mehr
Besucherservice,
sondern künftig gibt es regionales Bier im Ausschank.
OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel, 12.02.2007
Workshop Mustelidenhaltung
Die Haltung von Musteliden in Tiergärten und ihre
wissenschaftliche
Erforschung sind überaus vernachlässigte Themen. Dies mag
damit
zusammenhängen, dass die Lebensweise der Musteliden eher
nächtlich und
versteckt ist. Viele Tiergärten halten diese Tiergruppe daher
für nicht
besonders attraktiv. Es finden sich unter den heimischen Musteliden
aber durchaus Arten, welche die Tiergartenbesucher in ihren Bann
ziehen, sofern sie entsprechend präsentiert werden. Dieses Seminar
stellt daher die Haltung und Präsentation der Marderartigen vor,
wobei
auf den Fischotter besonders eingegangen wird. Unterkünfte,
Abzäunungen, Fütterung und Fang werden praxisnah
demonstriert. Aber
auch die Biologie der Arten, die über weite Bereiche selbst heute
noch
unbekannt ist, wird eingehend vorgestellt. Berührt werden auch
Fragen
des Naturschutz- und Jagdrechtes, sowie der Krankheiten. Das Seminar
richtet sich an alle Personen, die sich näher mit diesen
interessanten
Tierarten beschäftigten möchten. Besonders angesprochen sind
natürlich
Tierpfleger und Zoofachleute. Aber es ist auch für Biologen,
Veterinärmediziner, Naturfreunde und Jäger gedacht, die mehr
von ihren
Schützlingen wissen möchten.
NaturZoo
Rheine, 12.02.2007
Vor dem Komma stehen die Männer –
Tierinventur im NaturZoo
Das Zählen im NaturZoo Rheine hat ein Ende, die Tierinventur ist
abgeschlossen. 1013 Tiere in 93 Arten ist das sachlich nüchterne
Endergebnis, das nicht ahnen lässt, welche Fülle an Daten
sich hinter
diesen Zahlen verbirgt. „7,6,6 Humboldt-Pinguine“ steht auf der
Bestandsliste in der Spalte „1. Januar 2006“. Unter der letzten Rubrik
„Bestand 31. Dezember 2006“ stehen in der Tabelle die ominösen
Zahlen
„14,14,2“. Zoo-Insider erkennen daran sofort, das zum Jahresbeginn 2006
7 Pinguine männlichen Geschlechts, 6 Pinguin-Weibchen und 6
Pinguine,
deren Geschlecht unbekannt ist, gehalten wurden. Vor dem Komma stehen
also die Männer, an zweiter Stelle die Weibchen, und die
ungeklärten
Geschlechter müssen sich mit Platz drei begnügen. Ganz
offensichtlich
hat sich im vergangenen Jahr bei den Pinguinen also einiges getan, dass
am Jahresende 14 Frackträger, 14 Frackträgerinnen und nur
noch 2
Fracktragende im Zoo zuhause sind. Und das hat es auch, wie ein Blick
auf die Tabelle weiter zeigt. Unter „Zugänge“ stehen 7,0,5, unter
„geboren / geschlüpft“ 0,0,2, unter „nicht aufgezogen“ 0,0,1.
Todesfälle gab es 0,1,1, und weil unter „Abgabe“ 0,0,0 steht, kann
man
schließen, dass kein Pinguin Rheine verlassen hat. Wer jetzt
addiert
und subtrahiert, der wird feststellen, dass zwar die Gesamtzahl stimmt,
aber die Verteilung der Geschlechter nicht dem Endergebnis entspricht.
Zwischenzeitlich wurden nämlich die „unbestimmten“ Pinguine
„gesext“.
Seit ein paar Jahren waren die Brutergebnisse in der Pinguinkolonie
nicht mehr so erfolgreich. Als Ursachen dafür wurde eine gewisse
Überalterung des Bestandes angenommen, denn etliche Pinguine sind
über
20 Jahre alt und liegen damit schon über ihrer produktiven Zeit.
Aber
viele Eier waren auch unbefruchtet, und deshalb gab es den Verdacht,
dass ein Ungleichgewicht der Geschlechter bestehen könnte.
Für Menschen
erschließen sich äußere Geschlechtsunterschiede bei
Pinguinen nicht so
einfach: Den „kleinen Unterschied“ gibt es (äußerlich)
nicht, und
ansonsten sind Dame und Herr gleich gekleidet. Hilfe kann da nur ein
Molekular-Labor bieten, wo anhand einer ausgezupften Feder genetisch
das Geschlecht nachgewiesen werden kann. Tatsächlich stellte sich
heraus, dass es rund ein Drittel mehr Weibchen als Männchen in der
Kolonie gab. Dem sollte abgeholfen werden, und der Koordinator des
Zuchtprogramms (EEP) für Humboldt-Pinguine empfahl, 5 junge Tiere
aus
dem Zoo von Kolmarden, Schweden zu importieren. „Ganz sicher“ seien
unter diesen 5 Pinguinen genügend Männchen, hieß es.
Tatsächlich waren
alle fünf – Weibchen. Sieben definitive Männer aus dem Zoo
Halle /
Saale sorgten für geschlechtlichen Ausgleich. Bleiben noch zwei
Unbekannte, und dazu gehört der Nachwuchs-Pinguin Peppy und ein
Alteingesessener. Bei beiden muss noch die Federprobe durchgeführt
werden.
Zoo Leipzig, 09.02.2007
Leopardenankunft - Leopardenmann „Xembalo“
aus Helsinki
eingetroffen
Am gestrigen morgen traf der schwedische Amurleopardenmann „Xembalo“
(geb. 08.06.2005 im Zoo Helsinki) im Zoo Leipzig ein. Der Transport
nach Sachsen verlief reibungslos, das Tier ist gesund und munter
angekommen. Unmittelbar nach der Ankunft wurde Xembalo in sein neues
Gehege gelassen, welches die zuständigen Pfleger neu hergerichtet
hatten. „Wir freuen uns sehr über das neue Tier. Wir möchten
die
Zuchtbemühungen bei dieser stark bedrohten Tierart wieder
verstärken.
Deshalb werden wir auch in den nächsten Wochen noch ein Weibchen
aus
dem Tierpark Berlin dazubekommen. Als ein Zoo mit einer langen
Tradition bei der Nachzucht von Amurleoparden fühlen wir uns
besonders
verpflichtet, einen Beitrag für die Erhaltung dieser
wunderschönen
Tiere zu leisten. Insgesamt kamen in den letzten 129 Jahren über
300
Jungtiere im Leipziger Zoo zur Welt. Mit dem 24 -Jährigen Mann
Balin
und der 17 -Jährigen Leopardendame Olga besteht aufgrund des
Alters
leider nur eine geringe Chance auf Nachwuchs“, so Zoodirektor Dr.
Junhold.
Zoo Landau, 09.02.2007
Zooschule Landau erhält Preis einer
internationalen
UNESCO-Initiative - Auszeichnung als offizielles UN-Dekade-Projekt
Die äußerst erfreuliche Nachricht erreichte die Leiterin der
Landauer
Zooschule, Dr. Gudrun Hollstein, und Direktor des Zoo Landau in der
Pfalz, Dr. Jens-Ove Heckel, am gestrigen späten Nachmittag: Die
Jury
des Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige
Entwicklung“ zeichnet die Landauer Zooschule als offizielles
Dekade-Projekt für den Zeitraum 2007/2008 aus. Im Dezember 2002
beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des
Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg für
die Jahre
2005 bis 2014 eine Weltdekade „Bildung für nachhaltige
Entwicklung“
auszurufen. Ziel der UN-Weltdekade ist es, eine ökonomisch,
ökologisch
und sozial zukunftsfähige Entwicklung in allen Bereichen des
Bildungssystems zu verankern. Allen Menschen sollen Bildungschancen
eröffnet werden, die es ihnen ermöglichen, sich Wissen und
Werte
anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu entwickeln, die
für eine lebenswerte Zukunft und eine positive gesellschaftliche
Veränderung erforderlich sind. Die Zooschule Landau und alle
weiteren
ausgezeichneten Projekte leisten hierzu einen wichtigen Beitrag und
erhalten deshalb den Titel „Offizielles Dekade-Projekt“. „Die
Auszeichnung macht deutlich, dass die Zooschule Landau auch auf dem
Feld der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland mit
führend
ist“, freut sich Hollstein. Die deutsche Umsetzung der UN-Dekade
"Bildung für nachhaltige Entwicklung" steht unter der
Schirmherrschaft
des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Horst
Köhler. Laut
weiterer Auskunft des Komitees wurden 66 Projekte und Initiativen in
dieser Runde zur Auszeichnung vorgeschlagen, unter denen nun die
Zooschule Landau, nach bereits mehreren nationalen und internationalen
Preisen in den letzten Jahren, erneut zu den Preisträgern
zählt. Mit
der Auszeichnung verbunden ist die Nutzung des UNESCO-Logos. Als
Anerkennung für die Projektaktivitäten werden von Frau Dr.
Verena
Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission,
und dem
Vorsitzenden des Nationalkomitees der UN-Dekade, Herrn Prof. Dr.
Gerhard de Haan, eine Urkunde, eine Fahne sowie einen Stempel im Rahmen
einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung anlässlich des
UNESCO-Tages auf der Bildungsmesse didacta in Köln am 28. Februar
2007
überreicht. Vor der Urkundenverleihung (die um 12 Uhr stattfinden
wird)
findet eine Gesprächsrunde zum Thema „Kultur für nachhaltige
Entwicklung“ von 11 – 12 Uhr statt, an der Hollstein und Heckel
teilnehmen werden.
Zoo Osnabrück, 09.02.2007
Baumpaten gesucht
Orkan „Kyrill“ verursachte schwere Schäden im Osnabrücker
Zoo.
Beschädigte Tierhäuser, zerbrochene Zäune und vor allem
Dutzende
umgestürzte Bäume boten ein Bild der Verwüstung. Wer den
Zoo Osnabrück
einmal besucht hat, denkt neben den wunderschönen Tieren vor allem
an
den alten Buchenwald, der den Schölerberg prägt und dem Zoo
seinen
einzigartigen Charakter verleiht. In das grüne Blätterdach
hat „Kyrill“
stellenweise große Löcher gerissen, die möglichst
schnell geschlossen
werden sollen. Nach der großen Aufräumaktion, an der sich
auch
Zoopräsident Reinhard Coppenrath tatkräftig beteiligte, ist
nun
Wiederaufforstung angesagt. Die Stelle der entwurzelten Altbäume
sollen
schnellstmöglich junge, einheimische Laubbäume einnehmen.
Dazu benötigt
der Zoo die Hilfe vieler Bürger, die sich als Baumpaten engagieren
möchten. Der Zoo hat traditionell bereits eine Vielzahl von
Tierpaten,
angefangen von einzelnen Bürgern über Schulklassen, Vereinen
bis hin zu
Handwerksinnungen und Firmen aus der Region, die ihre Lieblingstiere
finanziell unterstützen. Baumpaten können jetzt ebenso dazu
beitragen,
die Wunden, die „Kyrill“ im Waldbestand geschlagen hat, zu heilen. Es
werden eine Vielzahl mehrjähriger, bereits über 2 Meter
großer Gehölze
benötigt, die von den Zoogärtnern eingepflanzt werden.
Alternativer Bärenpark Worbis, 09.02.2007
Wunderschöne Aussichten auf Stinkende
Nieswurz - Aus der
Exkursionsreihe: Auf den Spuren der Braunbären
Die nächste Wanderung unter dem Motto „Auf den Spuren der
Braunbären“
findet am Sonnabend, dem 17. Februar 2007, statt.
Die Wanderfreunde treffen sich um 9 Uhr auf dem Parkplatz vor dem
Krankenhaus in Reifenstein. Die Exkursion wird ca. 4 Stunden dauern.
Die Wanderung führt diesmal an den Nordabfall des Düns, der
Landschaft
prägenden Muschelkalkstufe über dem Buntsandstein des
Eichsfelder
Kessels. Die hier ausgedehnten Rotbuchenwälder würden auch
Bären
gefallen, denn gerade am Nordrand des Düns hat die Erosion viele
für
Bären bestens geeignete Unterschlupfmöglichkeiten wie
Höhlen, Spalten
und Schluchten im Unteren Muschelkalk entstehen lassen. Ebenfalls ein
Werk der Erosion sind die imposanten Felsabbrüche, die
außerdem – hat
man sie erst einmal erklommen – mit wunderschönen Aussichten auf
den
Eichsfelder Kessel belohnen.
Zoo Krefeld, 09.02.2007
Fragen zum Zooalltag - Zooakademie für
Erwachsene
Zum dritten Mal lädt das Zooführerteam des Krefelder Zoos
alle Tierfans
ab 18 Jahren zur Zooakademie ein. Vier Veranstaltungen machen einen
Blick hinter die Kulissen des Zoos möglich. Die Teilnehmer
erfahren
Details aus dem Arbeitsalltag der Zoologen und Tierpfleger. Zum
Beispiel wird die Planung eines Tiertransportes von der ersten
Kontaktaufnahme mit dem Zuchtbuchführer bis zur Ankunft im neuen
Zoo
durchgespielt. Weitere Themen sind Verhaltensbeobachtungen bei
Menschenaffen und die Zoo-Zukunft, die die Planung des Tierbestandes,
die Gehegegestaltung und die Vermarktung des Zoos umfasst.
Zoo Krefeld, 09.02.2007
Mini-Club geht in die nächste Runde /
Vorschulkinder
entdecken den Krefelder Zoo
Vorschulkinder zwischen vier und sechs Jahren haben im Zoo Krefeld
wieder die Gelegenheit, die Zootiere zu erkunden. An vier Terminen
erleben die „Zoo Minis“ Jungtiere und Familien, den Unterschied
zwischen Maus und Flusspferd oder beobachten die Tiere des Regenwalds.
Für Kinder, die schon mal beim Mini-Club dabei waren, wurde das
Angebot
um neue Elemente erweitert.
Zoo Krefeld, 09.02.2007
„Liebevoll und Liebestoll“ - Zooführung
über das
Liebesleben der Tiere
Unter dem Motto „Das Liebesleben geschlechtsreifer Zootiere“ startet am
Freitag, 16. Februar, ab 15 Uhr an der Zookasse eine romantische
Zooführung für Verliebte oder für solche, die es einmal
werden wollen.
Kuschelnde Kängurus und schmusende Schneeleoparden
begrüßen die
Besucher. Von lebenslanger Treue und Vielweiberei erzählt der
Zooführer
beim Rundgang durch die Tropenhäuser. Überraschende und
herzerweichende
Geschichten stimmen auf einen Abend zu Zweit ein.
Zoo
Heidelberg, 09.02.2007
Elefantenfreunde treffen sich auf dem Schloss
-
Benefizabend mit Persönlichkeiten der Region unter der
Schirmherrschaft
von Hans-Dietrich Genscher
„Wir wollen ein Elefantenhaus bauen, das den Tieren optimale
Lebensbedingungen bietet, die Besucher die Elefanten völlig neu
erleben
lässt und den Tierpflegern einen sicheren Umgang mit den grauen
Riesen
ermöglicht. Dabei sind wir auf einem guten Weg. Seit einem Jahr
testen
wir unter den beengten Bedingungen des alten Hauses Ideen, wie wir die
Elefanten beschäftigen können. Das neue Haus wird für
die Haltung neue
Maßstäbe setzen,“ ist sich Zoodirektor Dr. Klaus
Wünnemann sicher. Noch
ist die Finanzierung nicht völlig gesichert, doch die Elefanten im
Zoo
könnten hoffnungsvoll in die Zukunft sehen. Zu den ca. 3 Mio.
¤
Gesamtkosten leistet die Stadt Heidelberg einen Zuschuss von 1,25 Mio.
Euro, Den „Rest“ von 1,75 Mio. ¤ muss der Zoo mit Krediten und
Spenden
finanzieren. Für das neue Elefantenhaus sind seit Beginn der
Spendenaktion Ende 2005 bereits über 300.000 ¤ Spenden
eingegangen. Von
der kleine Lea, die in der Stadt mit Geigenspiel für das Haus
gesammelt
hat, Kindergärten und Schulklassen, die u.a. die Malaktion mit den
DM-Märkten zu einem Riesenerfolg werden ließen, bis zu
namhaften
Spenden von Einzelpersonen und Stiftungen reicht das Spektrum. Auch der
Verein der Tiergartenfreunde hat eifrig gesammelt. Nun soll ein
weiterer großer Schritt folgen: Am 8. März 2007 wird auf dem
Schloss
Heidelberg ein großer Benefizabend für das Elefantenhaus
stattfinden.
Als Schirmherr hat Hans-Dietrich Genscher, der schon lange ein
besonderes Interesse an Elefanten hat, sein Kommen zugesagt. „An diesem
Abend wollen wir noch mehr Menschen für das Projekt begeistern und
für
die Unterstützung gewinnen. Dann könnte die Realisierung all
der guten
Ideen sichergestellt werden, die unser Elefantenteam in den letzten
Jahren entwickelt hat. Dazu gehört ein Wasserfall für die
Elefanten zum
Duschen ebenso wie eine erhöhte Plattform, von der die Besucher
die
Elefanten aus einer anderen Perspektive beobachten können. Den
besonderen Clou der Anlage sollen zwei künstliche Bäume
darstellen aus
deren Höhlen und Löcher von Zeitschaltuhren gesteuert die
Elefanten
immer mal wieder Leckerlis herausklauben können und von deren
Ästen
Netze mit Heu und Laub herab in Reichweite des Elefantenrüssels
sinken.
Dadurch kommt auch in der Nacht, wenn Pfleger und Besucher nicht da
sind, keine Langeweile auf.“ Am Benefizabend wartet ein
außergewöhnliches Programm auf die Teilnehmer. Mit Hilfe der
Deutsch-Indischen Gesellschaft wird Musik und Tanz aus Indien geboten.
Die Moderation wird ein bekennender Zoofreund, Eberhard Reuss, bekannt
aus dem Kurpfalzradio, übernehmen. Neben der
Geschäftsführung und den
Elefantenpflegern des Zoos werden hochqualifizierte Experten für
die
Information sorgen: Peter Rasbach, der Architekt des neuen
Elefantenhauses, der schon in vielen Ländern Tierhäuser
geplant hat und
Alan Roocroft, der wohl bekannteste Experte für Elefantenhaltung,
der
nach dreißig Jahren Arbeit mit Elefanten nun weltweit Zoos bei
der
Verbesserung ihrer Elefantenhaltung und dem Neubau von
Elefantenhäusern
berät. Damit die Hilfe für das Elefantenhaus auch Spaß
macht, arbeitet
das Team des Zoos an spritzigen Ideen wie man den Elefanten an diesem
Abend zu einem wirklichen Elefantenparadies verhelfen kann.
ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen, 09.02.2007
Kinderkochevent bringt Geld für guten
Zweck
Der Kochevent aus dem September des letzten Jahres brachte in der ZOOM
Erlebniswelt eine Menge Spaß für 298 Kinder und eine Menge
Geld für
einen guten Zweck ein. Jetzt wurde der Erlös vom „Kochevent
für Kinder“
an die Glückauf Schule Gelsenkirchen und ans Ohrwerk
übergeben. Im
Beisein von Heinrich Wächter, der den Veranstalter Köche Club
Gelsenkirchen vertrat, sowie Thomas Dettenberg,
Geschäftsführer der
GELSEN-NET als Hauptsponsor, und Dipl. Biologin Sabine Haas,
Pressereferentin der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, fand nun die
offizielle Spendenübergabe statt. Im Sinne des Sprichwortes
„für nen
Appel und nen Ei“ wurde dabei dieses Mal jedoch kein Scheck
überreicht,
sondern symbolisch eine Schubkarre mit 3.588 Äpfeln und 28 Eiern
übergeben. Genau diese Summe, nämlich stolze 3.588 Euro und
28 Cent,
war bei der Veranstaltung zusammengekommen. Die beiden Empfänger
werden
das Geld sicherlich gut gebrauchen können. Die Glückaufschule
in
Gelsenkirchen ist eine spezielle Förderschule mit den
Schwerpunkten
Hören und Kommunikation. Der Verein Ohrwerk e.V. aus Gelsenkirchen
ist
eine Bildungs- und Begegnungsstätte für
hörgeschädigte Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene. Beide Einrichtungen hatten mit ihren
Kinder am Kochevent in der ZOOM Erlebnsiwelt teilgenommen. Dazu
Heinrich Wächter: „Natürlich waren wir traurig, dass unser
Eintrag in
Guinness Buch der Rekorde damals nicht zustande gekommen ist. Wenn man
jetzt jedoch den Spendenerlös betrachtet, kann man mit der Aktion
insgesamt sehr zufrieden sein“, so das Fazit des Ideengebers. Insgesamt
555 Kids wollten im September 2006 für den Eintrag in das Guinness
Buch
der Rekorde unter der Schirmherrschaft des Gelsenkirchener
Oberbürgermeisters Frank Baranowski ein einzigartiges
Kochexperiment in
der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen durchführen und gemeinsam
Buersche
Stippmilch kochen. Zum Schluss hatten sich 221 Kinder an dem
Mega-Kochversuch in der ZOOM Erlebniswelt beteiligt. Deren Startgeld in
Höhe von jeweils 5 Euro sowie weitere Spenden von Veranstalter und
Organisatoren wanderten gemeinsam in die Spendenkasse.
Tierpark Ueckermünde, 09.02.2007
Vortrag: Die FFH-Richtlinie – Ein Segen
für die
Haffregion?
Zeit: 21.02.2007, 19:00 Uhr, Ort:Haus des Gastes im Tierpark
Ueckermünde.1992 wurde die Richtlinie 92/43/EWG des Rates zur
Erhaltung
der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und
Pflanzen,
kurz FFH-Richtlinie, von den damaligen Mitgliedstaaten der
Europäischen
Union verabschiedet. Diese Richtlinie schreibt den Schutz bestimmter
Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten vor. Um einen effektiven
Schutz zu
erreichen sind Restriktionen manchmal notwendig. Besonders kritisch
wurde in der Öffentlichkeit die Ausweisung von FFH-Gebieten
gesehen.
Die Ausweisung solcher Gebiete kann sich aber auch als Segen erweisen,
denn finanziell werden diese von der Europäischen Union
unterstützt. Im
Vortrag werden die Ziele und Inhalte der FFH-Richtlinie kurz
vorgestellt. Ferner wird die FFH-Richtlinie aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachtet und versucht, die positiven Seiten vom
jeweiligen Standpunkt zu beleuchten.
Zoo Köln, 08.02.2007
Afrika-Projekt des Zoo Köln ertrinkt -
Kölner Hochwasser
nach Sambia exportiert
Seit fünf Jahren unterstützt der Zoo Köln ein
Afrika-Projekt im Osten
Sambias. Projektmanager ist der stellvertretende Zoodirektor Dr. Olaf
Behlert. Auslandsprojekte sind ein essentieller Bestandteil moderner
Zoologischer Gärten und werden in den EU-Zulassungen der Zoos
gefordert. Im Luangwa-Tal in Sambia schützt der Kölner Zoo in
Zusammenarbeit mit der sambischen Naturschutzbehörde den Luambe
Nationalpark in seiner Gesamtheit. Im Vordergrund stehen hier die
Kontrolle und Eindämmung der Wilderei, der Aufbau der
Infrastrukturen
und die Integration der lokalen Bevölkerung in den Naturschutz.
Die
Maßnahmen greifen und unter ihrem Schutz hat sich der Tierbestand
bereits so weit erholt, dass Erhalt und Rettung des Parks in Zukunft
gewährleistet werden können. So werden jetzt große
Zahlen an
Flusspferden, Elefanten, Antilopen, Löwen, Hyänen und selbst
wieder
Giraffen und Afrikanische Wildhunde beobachtet. Der Park hat eine der
höchsten Dichten an Leoparden und Servalen in ganz Afrika. Das
Projekt
finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Die
Hochwassersituation in
Jakarta hat in den Hintergrund rücken lassen, dass auch im
südöstlichen
Afrika schwerste Regenfälle zu weiten Überschwemmungen
geführt haben.
Der Luangwa-Fluß hat eine Flutkatastrophe ausgelöst, die in
diesem
Ausmaß nur zweimal im letzten Jahrhundert (in den 30-er bzw.
70-er
Jahren) auftrat. Die Tierwelt ist massiv beeinträchtigt, so
trieben
z.B. bisher vier ertrunkene Elefanten am Camp vorbei. Die Antilopen
stehen auf den wenigen erhöhten Flächen gedrängt,
häufig auf
Termitenhügeln. Die zahlreichen Schlangen haben sich in die
Baumkronen
gerettet. Das Wasser hat das Projektcamp überschwemmt und dort
großen
Schaden an den Unterkünften, Solaranlagen etc. angerichtet. Die
Infrastruktur des Parks (Wege etc) muss nach Abfluss des Wassers neu
aufgebaut werden. Dies ist essentiell, um Patrouillen zur
Eindämmung
der Wilderei möglich zu machen. Die umliegenden Dorfgemeinschaften
sind
ebenfalls von den Fluten betroffen. Laut Auskünften des Managers
vor
Ort wurden die traditionellen Hütten weggeschwemmt, Felder und
Wege
überflutet. Die Ernten wurden zerstört. Bereits im letzten
Jahr, als
ebenfalls Überschwemmungen, wenn auch in geringerem Ausmaß,
auftraten,
wurden Maissäcke vom Projekt an die hungernde Bevölkerung
verteilt. Die
Beseitigung der Schäden übersteigt die zur Verfügung
stehenden Mittel
des Projekts. Die „Hochwasser erfahrenen“ Kölner können ein
Lied von
einer derartigen Problematik singen. In einer Art Arbeitsteilung
versorgen Hilfsorganisationen die Bevölkerung, das Projekt sieht
es als
seine Aufgabe an, sich um den Park und damit den Naturschutz und die
Tiere zu kümmern. Der Kölner Zoo bittet zur Finanzierung
dieser Aufgabe
um Spenden.
Diese werden direkt nach Sambia weitergeleitet an Luangwa Wilderness
e.V., der in Sambia die Projektaktivitäten umsetzt und
durchführt. Wir
bitten um Spenden auf das Konto Nr. 13 72 200, BLZ 370 501 98 bei der
Sparkasse KölnBonn, unbedingt mit dem Vermerk „für Sambia“.
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dieneueepoche.com
- 15.02.2007
Walfanggegner werfen Befürwortern Imperialismus
vor
Befürworter des Walfangs haben am Donnerstag bei einem Treffen in
Tokio
über den Entwurf einer Abschlusserklärung diskutiert, in dem
Walfanggegnern Imperialismus vorgeworfen und von ihnen mehr Respekt
eingefordert wird. Das Treffen von Mitgliedern der Internationalen
Walfangkommission (IWC) wurde von Dutzenden Jagdgegnern wie den USA,
Großbritannien und Australien boykottiert. Gastgeber Japan wollte
auf
der Konferenz weiter Druck für eine Aufhebung des seit zwei
Jahrzehnten
geltenden Fangverbots machen. Die Teilnehmer dringen auf eine Reform
der IWC. Sie sollte ihrer Meinung nach die Jagd regulieren und nicht
unterbinden.
derstandard.at - 14.02.2007
Greenpeace
hat kein Problem "mit dem Walfleischkonsum an sich"
Nach jahrelangem Konfrontationskurs versucht die
Umweltschutzorganisation Greenpeace die Anhänger des Walfangs
jetzt mit
Liebe zu bekehren: Bei einer Demonstration in der japanischen
Hauptstadt Tokio riefen die Aktivisten am Valentinstag zur "Liebe der
Wale" auf. "Wir sagen klar, dass wir weder ein Problem mit der
japanischen Kultur noch mit dem Walfleischkonsum an sich haben", sagte
der Organisator der Kampagne, Emiliano Ezcurra.
Tagesspiegel – 14. Febr. 2007-02-14
„Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ - Die in
Brandenburg
frei lebenden Tiere beschäftigen jetzt auch das
Bundesumweltministerium
Ein lebensgroßer Pappwolf schaut durch die Scheiben in den
Kongresssaal
der Katholischen Akademie in Berlin. Wolfsgeheul eröffnet und
beendet
die einzelnen Tagesordnungspunkte einer ungewöhnlichen Konferenz,
zu
der das Bundesumweltministerium am gestrigen Dienstag eingeladen hatte:
„Wer hat Angst vorm bösen Wolf“. Die Konferenz hatte zum Ziel, die
oftmals emotional geführte Diskussion der Bevölkerung
sachgerecht zu
vermitteln. Denn die Wölfe sind bekanntlich nach Deutschland
zurückgekehrt – und vor allem vermehren sie sich fleißig.
Zwei Rudel
mit insgesamt zwei bis drei Dutzend Tieren leben im
sächsisch-brandenburgischen Grenzgebiet, der Lausitz.
FAKTuell -
14.02.2007
Tod
an der
Straße
Erneut ist eine Wölfin auf der Straße
ums Leben gekommen. Das Tier ist offenbar auf der B 156 zwischen
Boxberg und
Weißwasser von einem Auto erwischt worden. Die genaue
Todesursache soll
im Berliner
Institut für Zoo- und Wildtierforschung geklärt werden. Erst
vor
wenigen Monaten wurde auf dem nahegelegenen Truppenübungsplatz ein
toter Wolfswelpe gefunden. Damit hat sich die Anzahl der Tiere im
Muskauer Rudel von 10 auf 8 reduziert.
Berliner Morgenpost – 14. Febr. 2007-02-14
Turmfalken sollen heimisch werden - Sielmann-Stiftung verteilt
Nistkästen
Der Turmfalke - Vogel des Jahres 2007 - soll
sich in
Brandenburg künftig wohler fühlen. Mit Hilfe von speziellen
Nistkästen
sollen die Brutmöglichkeiten für die Vögel insbesondere
in der
Niederlausitz verbessert werden, wie die Heinz-Sielmann-Stiftung in
Berlin mitteilte. Im Rahmen ihres Projektes "Jeder Ort ein
Turmfalken-Nistplatz" könnten alle Gemeinden im Naturpark
Niederlausitzer Landrücken in diesem Jahr unentgeltlich einen
Turmfalken-Nistkasten bekommen und diesen mit fachlicher Hilfe
aufhängen.
derstandard.at - 13.02.2007
Japaner
wollen legal Wale fangen
Offiziell hat Japans Fischereibehörde eingeladen, um das
aufgeheizte
Gesprächsklima zwischen Gegnern und Befürwortern des
kommerziellen
Walfangs abzukühlen. Die außerordentliche Konferenz, an der
Mitglieder
der Internationalen Walfangkommission (IWC) teilnehmen, hat gestern,
Dienstag, in Tokio begonnen und wird drei Tage dauern.
Dass die Konferenz in Tokio stattfindet, ist deshalb brisant, weil
Japans Regierung, neben jener von Norwegen und jener von Island,
erklärte Befürworterin des kommerziellen Walfangs ist.
Nationen wie die
USA, Großbritannien, Australien oder Neuseeland, die Wale
weiterhin als
schützenswert ansehen, sind der Konferenz auch ferngeblieben.
derstandard.at - 13.02.2007
Schiffskollision
bei Protest gegen Walfang
In der Antarktis sind bei einer Protestaktion gegen japanische
Walfänger am Montag zwei Schiffe kollidiert, wie die
Tierschutzorganisation Sea Shepherd in Neuseeland berichtete. Im Heck
des Protestschiffs sei dabei ein Riss entstanden, teilte die Gruppe
mit. Beide Schiffe seien zwei Mal zusammengestoßen. Das
japanische
Schiff, die "Kaiko Maru", setzte einen Notruf ab, habe aber nicht auf
Hilfsangebote der Tierschützer reagiert, erklärte Paul
Watson, der
Gründer von Sea Shepherd. Die Tierschützer hatten den Angaben
zufolge
versucht zu verhindern, dass die Japaner eine Gruppe von Walen
erreichen.
dieneueepoche.com - 13.02.2007
Walfanggegner boykottieren internationale Konferenz in
Tokio
Dutzende Walfanggegner wie die USA, Großbritannien und Australien
haben
eine Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Tokio
boykottiert. Gastgeber Japan will das Treffen nutzen, um weiter Druck
für eine Aufhebung des seit zwei Jahrzehnten geltenden Fangverbots
zu
machen. Der japanische IWC-Vertreter Minoru Morimoto bedauerte zum
Auftakt der Konferenz am Dienstag, dass nur 35 der 72 Mitgliedsstaaten
vertreten seien. Der Boykott verhindere eine sinnvolle Debatte
über
eine Reform der IWC. Die japanische Regierung dringt auf eine Reform
der Internationalen Walfangkommission, die ihrer Meinung nach die Jagd
regulieren und nicht unterbinden sollte.
welt.de - 13.02.2007
Alles
noch viel schlimmer. Heute: Die Rentiere
Vier Millionen Euro sollen für die Versorgung der Tiere, die wegen
des
dicken Eises kein Futter mehr finden, zur Verfügung gestellt
werden,
wie der schwedische Agrarminister Eskil Erlandsson mitteilte. Wir
können nicht einfach dabeistehen und zusehen, wie die Tiere
verhungern.
Der nasse Schnee des Herbstes, der später gefroren sei, mache es
den
Rentieren unmöglich, Futter zu finden. Schweden hat rund 230.000
Rentiere, die von dem Volk der Samen gezüchtet werden. In erster
Linie
wird das Fleisch der Tiere genutzt, das in vielen nördlichen
Ländern
als Delikatesse geschätzt wird. Die Häute dienen der
Bekleidung und aus
dem Horn wird Kunsthandwerk geschnitzt. Die Samen hatten die Regierung
im Januar um Hilfe für die verhungernden Rentiere gebeten.
dieneueepoche.com - 13.02.2007
Amphibien durch Klimawandel besonders bedroht
Die warme Witterung und der Regen der letzten Tage hat die ersten
Amphibien schon aus ihrem Winterschlaf geweckt. Wie die internationale
Umweltstiftung Euronatur am Dienstag in Ludwigsburg mitteilte, sind
insbesondere in Süddeutschland schon die ersten Molche in
Tümpeln
gesichtet worden. Gehe die Entwicklung so weiter, würden sich in
den
nächsten Tagen auch die ersten Kröten auf den Weg machen.
Komme es dann
zu Kälteeinbrüchen, könnten sich die Eier der Amphibien
nicht
entwickeln; erwachsenen Tieren, die sich nicht rechtzeitig in Verstecke
zurückziehen könnten, drohe dann der Tod.
Handelsblatt - 13.02.2007
Plattschwanzgeckos
stranden in Prag
Ein tschechischer
Händler wollte in Europa ein gutes Geschäften mit seltenen
Echsen aus Magdagaskar
machen. Die Tiere sollten aus ihrer Heimat nach Frankfurt exportiert
werden. Doch
in Prag endete die Reise. Der Mann wurde nach Angaben madagassischer
Medien mit zehn Gespenster-Plattschwanzgeckos
in Prag festgenommen. Der Kaufmann habe keine Genehmigung für den
Export der vom
Aussterben bedrohten Tiere vorweisen können, sagte Monique
Radiharisoa vom madagassischen
Ministerium für Gewässer und Wälder. Ein Komplize des
Tschechen wird zur Zeit in
Antananarivo verhört. Die nachtaktiven Plattschwanzgeckos sollen
nun in ihre Heimat zurückgebracht werden.
Hochrhein-Zeitung - 13.02.2007
Rückkehr
der Wölfe ist ein ermutigendes Zeichen
Als ein ermutigendes Zeichen für den Artenschutz hat die
Parlamentarische Staatssekretärin
im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, die Rückkehr der
Wölfe
bezeichnet. Unter dem Titel „Wer hat Angst vorm bösen Wolf? -
Vermittlung konfliktträchtiger
Umwelt- und Naturschutzthemen“ hat das Bundesumweltministerium Wolfs-
und Naturschützer,
Wissenschaftler, Vertreter von Bund und Ländern sowie Betroffene
eingeladen. Bei
der Diskussion über die Rückkehr der Wölfe geht es vor
allem um die
Frage, wie möglichen
Ängsten und Befürchtungen in der Bevölkerung begegnet
werden kann, um
Akzeptanz
für wildlebende Wölfe zu erzeugen und zu erhalten. Das
Bundesumweltministerium
fördert das Forschungsvorhaben „Fachkonzept für ein
Wolfsmanagement in
Deutschland“,
es wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) fachlich betreut. In
diesem
Rahmen wurde
jetzt der Leitfaden „Leben mit Wölfen - Leitfaden für den
Umgang mit
einer konfliktträchtigen
Tierart in Deutschland“ vom Staatlichen Museum für Naturkunde
Görlitz
und dem Wildbiologischen
Büro LUPUS erarbeitet. Der Leitfaden soll als fachliche Grundlage
für
die Entwicklung
eines zwischen den zuständigen Behörden und Interessengruppen
abgestimmten Managementplanes
für Wölfe in Deutschland dienen.
Mitteldeutsche Zeitung – 12. Febr. 2007
Die Angst vor dem Wolf - Jäger
sammeln Daten auf eigene Faust
Frei lebende Wölfe sorgen in der Lausitz seit einiger Zeit
für heftige
Diskussionen. Es gibt Befürchtungen, die Tiere könnten
Menschen
angreifen. In Sachsen gibt es derzeit zwei Wolfsrudel.
Mitteldeutsche Zeitung – 12. Febr. 2007
Wölfe
Der Wolf wurde im 18./19. Jahrhundert in Europa fast völlig
ausgerottet. Das offenbar letzte Tier dieser Art in Deutschland wurde
1904 etwa 15 Kilometer östlich von Hoyerswerda erlegt. Es folgten
40
«wolfsfreie» Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden
mindestens 35
Wölfe in Deutschland gefangen, überfahren oder geschossen.
Der Wolf
kommt heute isoliert in Spanien, Portugal, Italien und Frankreich vor.
Zusammenhängende Populationen der Art gibt es noch in Südost-
und
Osteuropa. Die Zahl der Tiere in Polen, vor allem im Osten des Landes,
wird mit 500 bis 600 angegeben. Aus Westpolen wandern die meisten
Wölfe
nach Deutschland ein.
dieneueepoche.com - 12.02.2007
Naturschützer fordern mehr Brücken für
Luchs und Wolf
Das dichte Verkehrsnetz in Deutschland verhindert nach einer Studie des
Naturschutzbunds die Ausbreitung von Wildtieren wie Luchs, Wolf und
Wildkatze und bedroht teils ihren Bestand. Der NABU stellte am Montag
erstmals ein bundesweites umfassendes Konzept für die Wanderwege
der
Wildtiere vor und forderte, ihnen mit dem Bau von über 100
Brücken und
anderen Querungsmöglichkeiten wieder mehr Bewegungsfreiheit zu
verschaffen. Die dafür erforderlichen 30 Millionen Euro
jährlich sollen
aus dem Bundesverkehrswegeplan kommen.
spektrumdirekt - 10.02.2007
Falsche
Früchte zur Renaturierung von Regenwäldern
Mit als Früchten getarnten Ködern haben Forscher
Blattnasen-Fledermäuse
in Rodungsflächen gelockt. Die Tiere sollten dort verdaute Samen
ausscheiden.
derstandard.at - 10.02.2007
Ultraschallsensor
soll helfen Ganges-Flussdelfine zu erforschen
Mit einem neu entwickelten Ultraschallsensor wollen Forscher neue
Erkenntnisse über den vom Aussterben bedrohten Ganges-Flussdelfin
gewinnen. "Die Ergebnisse der Studie werden uns dabei helfen,
Maßnahmen
zur Erhaltung der Tiere in der oberen Ganges-Region und in anderen
Lebensräumen der Delfine zu ergreifen", sagte Ravi Singh,
Generalsekretär des indischen World Wide Fund for Nature (WWF) am
Donnerstag in Neu Delhi. Der blinde Ganges-Flussdelfin orientiert sich
mittels Ultraschalllauten. Wissenschafter der Universität Tokio
hatten
das System in den vergangenen Monaten gemeinsam mit indischen Kollegen
bereits erprobt.
derstandard.at - 10.02.2007
Fische
helfen den Korallen sich zu erholen
Korallenriffe brauchen nach Störungen offenbar Fische, um sich
optimal
erholen zu können. Terry Hughes von der James Cook University in
Queensland (Australien) hat nach großflächigen
Zusammenbrüchen der
Riffe auf Grund zu hoher Temperaturen Versuche mit großen
Käfigen
angestellt. Auf Fisch-freien Arealen machten sich häufig Algen und
sonstige Pflanzen breit. ... Korallenstöcke stellen sehr enge
Symbiosen
von Polypen, also Tieren, und einzelligen Algen dar. Durch die
symbiontischen Algen können die Korallen direkt das Sonnenlicht
als
Energie-Quelle verwenden. Die Algen liefern quasi den Treibstoff, etwa
Zucker, der Korallenstock bietet dafür Schutz und Düngestoffe
für die
Algen. Obwohl die Korallenpolypen über ihre Tentakel selbst Beute
aus
dem Wasser machen können, vermögen viele Korallen ohne Algen
auf Dauer
nicht überleben.
Lübecker
Nachrichten
- 09.02.2007
Neues
Uhu-Weibchen
für Oldesloe
Den niedrigsten Stand seit Jahren verzeichnete die Zählung der
Saatkrähen-Nester
im Bad Oldesloer Kurpark. Insgesamt 415 Brutstellen wurden
festgestellt. Insofern
sah der Umweltausschuss bei seiner jüngsten Tagung keinen Anlass
für
dringende Vergrämungsmaßnahmen.
Statt dessen soll aber ein Ersatz für das im vergangenen Jahr
gestorbene Uhu-Weibchen
über den Vogelpark in Niendorf beschafft werden.
derstandard.at - 09.02.2007
Elche
sollen in Bayern heimisch werden
Nach der missglückten Episode mit "Problembär" Bruno will
Bayern es nun
mit der Ansiedlung von Elchen versuchen. Der bayerische
Landwirtschaftsminister Josef Miller will einen Plan zur Eingliederung
von Elchen erarbeiten lassen, berichtete die "Passauer Neue Presse"
(Samstagausgabe). Nach dem Auftauchen eines Elch-Paars im Bayerischen
Wald sei zu erwarten, dass auch künftig vereinzelt Elche aus
Tschechien
nach Bayern kommen werden. Notwendig sei ein breiter Konsens aller
Interessensgruppen, vor allem der Land- und Forstwirtschaft. Miller
appellierte an Tierschützer und Jäger, sachliche
Lösungen zu finden. Im
vergangenen Sommer hatte der Braunbär Bruno wochenlang für
Schlagzeilen
gesorgt. Das wegen seiner fehlenden Scheu vor Menschen als
"Problembär"
eingestufte Tier war aus dem italienischen Trient über
Österreich nach
Bayern eingewandert, wo es nach missglückten Fangversuchen erlegt
wurde.
dieneueepoche.com - 09.02.2007
Bayern feilt an einem „Elchplan“
Nach dem „Problem-Bären“ nun die „Problem-Elche“: Als Reaktion auf
das
überraschende Auftauchen eines Elchpärchens in Bayern feilt
das
bayerische Landwirtschaftsministerium an einem „Elchplan“. „Wir
brauchen zur Konfliktbewältigung eine abgestimmte Strategie mit
klaren
Spielregeln“, sagte Landwirtschaftsminister Josef Miller der „Passauer
Neuen Presse“ (Samstagausgabe). Für den Umgang mit dem Elch
brauche es
einen breiten Konsens aller Interessengruppen, vor allem auch der Land-
und Forstwirtschaft. Zu Details des Plans wollte der Minister sich
nicht äußern. Sein Sprecher Alfons Kraus erklärte, mit
dem Plan wolle
Bayern sich auf die Zuwanderung von Elchen vorbereiten.
innovations
report - 09.02.2007
Leben
mit Wölfen möglich
"Ein
Leben mit Wölfen in Deutschland ist möglich.
Pauschallösungen für den
Umgang mit
dem streng geschützten Wolf gibt es allerdings nicht", sagte der
Präsident
des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Hartmut Vogtmann,
anlässlich der
Veröffentlichung "Leben mit Wölfen. Leitfaden für den
Umgang mit einer
konfliktträchtigen
Tierart in Deutschland". Die neue Veröffentlichung enthält
Hintergrundinformationen und stellt
ausführlich
fachliche Grundlagen und Vorschläge für ein Wolfsmanagement
in
Deutschland dar.
Neben den Konfliktpotentialen in Bezug auf die
Nutztierhaltung und
die öffentliche Sicherheit wird auch der Aspekt "Wolf-Wild-Jagd"
behandelt
sowie Lösungsansätze hierzu dargestellt. Der Leitfaden wurde
im Rahmen
des vom BfN mit Mitteln des
Bundesumweltministeriums
geförderten Forschungsvorhabens "Fachkonzept für ein
Wolfsmanagement in
Deutschland"
vom Staatlichen Museum für Naturkunde Görlitz und dem
Wildbiologischen
Büro LUPUS
erarbeitet.
dieneueepoche.com - 09.02.2007
Leben mit Wölfen auch in Deutschland möglich
Deutschland ist wieder Wolfsgebiet. Das Bundesamt für Naturschutz
veröffentlicht deshalb jetzt einen „Leitfaden für den Umgang
mit einer
konfliktträchtigen Tierart“. Präsident Hartmut Vogtmann
erklärte am
Freitag in Bonn: „Ein Leben mit Wölfen in Deutschland ist
möglich.“
Pauschallösungen für den Umgang mit der streng
geschützten Tierart gebe
es aber nicht. Auch für das Bundesumweltministerium ist der Wolf
wieder
ein Thema. Es lädt für Dienstag zur Tagung „Wer hat Angst
vorm bösen
Wolf“ nach Berlin. Dann soll auch der Leitfaden des Bundesamts
offiziell vorgestellt werden. Vogtmann erklärte, besonders wichtig
sei
ein bundesweit abgestimmtes Konzept zur Vermeidung und zur
Entschädigung von Nutztierverlusten.
Netzzeitung - 09.02.2007
Sensor zur Erforschung von Flussdelfinen
«Die Ergebnisse der Studie werden uns dabei helfen,
Maßnahmen zur
Erhaltung der Tiere in der oberen Ganges-Region und in anderen
Lebensräumen der Delfine zu ergreifen». Das sagte Ravi
Singh,
Generalsekretär des indischen World Wide Fund for Nature (WWF) am
Donnerstag in Neu Delhi.
.. Mit dem Hydrophon können Ultraschall-Töne der Tiere aus
bis zu
einem Kilometer Entfernung aufgezeichnet werden. Am Computer lassen
sich aus den Daten die Bewegungen der Delfine nachvollziehen.
derstandard.at - 09.02.2007
Viele
geschlachtete Wale sind Muttertiere
Eine unveröffentlichte Statistik des japanischen
Walforschungs-Instituts (ICR) hat am Freitag erneut für Kritik an
der
Jagd auf Meeressäuger gesorgt. Laut den Zahlen der Fangsaison
2005/2006
im Südpolarmeer waren 93,8 Prozent der getöteten erwachsenen
Weibchen
säugende oder trächtige Mütter, berichtete Greenpeace in
einer
Aussendung. Insgesamt wurden 863 Wale geschlachtet. 242 bzw. 227 davon
waren Weibchen bzw. Muttertiere.
Pressetext - 09.02.2007
Blutige
Walfang-Saison hat begonnen - 93 Prozent der
getöteten Tiere sind Walmütter
Die Walfang-Saison hat im Südpolarmeer
bereits blutig
begonnen. Umweltaktivisten von Sea Shepherd stießen heute,
Freitag, mit
japanischen Walfängern zusammen. Indes hat die Umweltorganisation
Greenpeace die bislang geheime Statistik des japanischen Institutes
für
Walforschung der Fangsaison 2005/2006 veröffentlicht: 93,8 Prozent
der
getöteten erwachsenen Walweibchen waren trächtige oder
säugende Mütter
mit Kalb. Insgesamt schlachteten die Japaner 863 Wale, darunter zehn
Finnwale, die auf der 'Roten Liste der bedrohten Tierarten' der
Weltnaturschutzunion (IUCN) als stark gefährdet eingestuft werden.
BirdLife
Slender-billed Vulture nests found in Cambodia: a
first for South-East Asia - 15.02.2007
The discovery of South-East Asia’s only known Slender-billed Vulture Gyps
tenuirostris breeding colony has highlighted further Cambodia’s
role as a stronghold for Asia’s plummeting vulture populations.
Cambodian conservationists found five nests in the Seasan Important
Bird Area (IBA) whilst undertaking surveys of birds near the Mekong
river in Cambodia’s Stung Treng Province.
Piping Plover lawsuit: Canadian government reverses
decision - 14.02.2007
Nature Canada (BirdLife in Canada) has applauded the move by the
federal government of Canada to settle an outstanding court case that
surrounds the protection of Piping Plover Charadrius melodus.
The move could be the first step towards enhanced protection for many
of Canada’s other endangered species, say conservationists.
EU President Barroso recognises biodiversity
conservation is a vital part of the debate on the future of Europe
- 12.02.2007
The President of the European
Commission José
Manuel Barroso today gave a strong statement about the importance of
biodiversity conservation in Europe at a meeting with representatives
from BirdLife International, where a new report -“Wellbeing Through
Wildlife in the EU”, for which the President wrote the foreword - was
launched.
BirdLife Update: Avian Influenza - 09.02.2007
Outbreaks of avian influenza H5N1 in 2007
Late in 2006
and early in 2007, new H5N1 outbreaks in poultry were reported in
Vietnam (where the disease spread rapidly), Nigeria, Thailand (the
first outbreak in six months), South Korea and Japan. There were no
corresponding outbreaks among wild birds in these countries. The cause
of the outbreaks in South Korea and Japan, which had been free of H5N1
since 2004, remains unknown.
PlanetArk
Fractured Whaling Body Could Collapse - 15.02.2007
The International Whaling Commission may be headed for collapse unless
it manages to overcome distrust and confrontation, delegates to a
special meeting of the organisation said on Wednesday.
Anti-Whalers Run Low on Fuel, end Southern Ocean
Protest - 15.02.2007
Anti-whaling group Sea Shepherd, which has clashed with Japanese
whalers in the Southern Ocean, will end its protest on Wednesday as its
ships are running low on fuel.
Japan Hosts Whaling Meet as Anti-Whalers Boycott -
14.02.2007
Japan and like-minded pro-whaling nations took a step towards their
goal of resuming commercial whaling on Tuesday at a special meeting of
the International Whaling Commission.
Whaling Activists Withdraw Threat to Ram Japan Fleet
- 14.02.2007
Activists withdrew a threat to ram a Japanese whaling fleet in the
frigid Southern Ocean on Tuesday, while in Tokyo pro-whaling nations
met to push for a return to commercial fishing of the giant creatures.
Japan Pushes Whaling as Consumers' Appetite Fades
- 12.02.2007
Whaleburgers are on the menu at Akiji Ichihara's restaurant to lure
young customers, who tend to turn up their noses at boiled blubber or
sliced raw whale.
Japanese Tech May Save India's River Dolphins -
12.02.2007
Japanese technology to track and monitor the behaviour of India's
endangered Ganges River Dolphins using underwater acoustics will play a
vital role in efforts to conserve the freshwater mammals, the WWF-India
said.
Wildlife Group Urges Guilt-Free Chinese New Year -
12.02.2007
Chinese gearing up for traditional lunar new year banquets should think
about what they eat as it could be an endangered species, a wildlife
group said on Friday.
Rare White Tiger Triplets Born at Argentine Zoo -
09.02.2007
Three rare white tiger cubs delighted visitors at the Buenos Aires zoo
on Thursday, tumbling in the grass of their enclosure in their first
public appearance since being born late last year.
ENN
Amphibian
Ark Planned to Save Frogs - 15.02.2007
Ponds and swamps are becoming eerily silent. The familiar melody of
ribbits, croaks and chirps is disappearing as a mysterious killer
fungus wipes out frog populations around the globe, a phenomenon
likened to the extinction of dinosaurs.
Costa
Rica Probes Deaths of 500 Pelicans - 14.02.2007
Authorities in Costa Rica said Tuesday they are investigating the
mysterious deaths of about 500 brown pelicans along the country's
Pacific coast over the last five days but do not suspect bird flu was
the cause.
Groups
Sue to Protect Marine Mammals - 14.02.2007
Two conservation groups sued the federal government Tuesday claiming
marine mammal regulators are not doing enough to protect polar bears
and walruses against the combined threat of oil and gas exploration and
global warming.
Suit
Filed to Protect Polar Bears and Walrus From Oil Exploration and Global
Warming - 14.02.2007
By: the Center for Biological Diversity
Polar bears and walrus are facing a serious threat in the Arctic from
expanding oil and gas exploration because federal regulations don't
assess the combined risks posed by such activity and global warming,
according to a suit filed today in federal court by environmental
groups.
Ancient
Chimps May Have Used Hammers - 13.02.2007
Chimpanzees may have been using stone "hammers" as long as 4,300 years
ago. An international research team, led by archaeologist Julio
Mercader of the University of Calgary, Canada, said Monday it had
uncovered the hammers, dated to that time, in the West African country
Ivory Coast. It would be the earliest known use of tools by chimpanzees.
Alabama's
Bald Eagle Population Booming - 13.02.2007
After 15 years of checking bald eagle nests from small planes, there
are now an estimated 100 nesting pairs, up from 77 the previous year
and 10 times the state's recovery goal under the Endangered Species Act.
U.S.
Urges Tougher Policing of Wildlife Black Market - 12.02.2007
A senior U.S. official called on Saturday for better consumer education
and tougher policing to combat a multi-billion dollar global black
market in wildlife. The illegal trade in animals and plants has grown
to more than $10 billion a year, experts say, making it the world's
third biggest source of criminal income after drugs and guns.
FYI:
Key Facts about Whaling in Japan - 12.02.2007
Japan hosts a special meeting of members of the International Whaling
Commission (IWC) from Feb 13-15 in an attempt to help lift the whaling
moratorium, but 26 anti-whaling nations have said they will boycott the
meeting.
Groups
Sue to Save Endangered Kangaroo Rat Habitat on March Air Reserve Base
- 08.02.2007
By: the Center for Biological Diversity
The Center for Biological Diversity and San Bernardino Valley Audubon
Society will shortly file suit to stop a land exchange that will
eliminate a 1,170-acre endangered species reserve on the former March
Air Force Base (now March Air Reserve Base). The March Preserve
supports one of the last, best populations of the endangered Stephens'
kangaroo rat as well as a host of other imperiled plants and animals.
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teilweise gekürzt |
Greenpeace
e.V. - 15.02.2007
Japanischer
Walfänger brennt in der Antarktis /
Greenpeace-Schiff "Esperanza" eilt zur Hilfe
Nach dem Ausbruch eines Feuers an Bord des Mutterschiffs der
japanischen Walfangflotte, "Nisshin Maru", eilt das Greenpeace Schiff
"Esperanza" zum Unglücksort. Das Expeditionsschiff der
Umweltschützer
wird das japanische Fabrikschiff in rund 24 Stunden erreichen. Die
"Esperanza" hatte in der Nacht einen Notruf des Havaristen aufgefangen
und sofort Hilfe angeboten. Der Brand an Bord der "Nisshin Maru" war im
Fabrikbereich ausgebrochen und hat mittlerweile auf den Maschinenraum
übergegriffen. Bis auf eine Löschmannschaft haben rund 130
Besatzungsmitglieder das Schiff verlassen. Ein Mann wird vermisst. "Ein
Brand auf hoher See ist das Schlimmste was passieren kann. Wir haben
sofort unsere Hilfe angeboten", sagt Regine Frerichs,
Greenpeace-Bootfahrerin an Bord der "Esperanza". Die "Nisshin Maru" ist
mit 8000 Tonnen das größte Schiff der japanischen
Walfangflotte. Auf
dem Fabrikschiff werden die getöteten Wale zerlegt und
tiefgefroren.
Insgesamt besteht die japanische Flotte aus sechs Schiffen. Die
"Esperanza" ist vor rund drei Wochen von Auckland/Neuseeland aus in die
Antarktis aufgebrochen. Es gab bisher kein Zusammentreffen zwischen
Greenpeace und der japanischen Flotte.
Journal Society GmbH - 09.02.2007
Walschützer
bombadieren japanische Walfangflotte
Der Hagener Walschützer Jürgen Ortmüller erhielt am
Freitag morgen die
Nachricht von Board des Flagschiffs des kanadischen Walschützer
und
ehemaligen Greenpeace-Mitbegründers Paul Watson, dass er und seine
57-köpfige Crew von der "Sea Shepherd" nach über
5-wöchiger Suche die
japanische Walfangflotte im Südpolarmeer aufgespürt haben.
Die
Walschützer bombadierten per Helikopter das japanische
Fabrikschiff
"Nisshin Maru" mit Buttersäure, um eine Arbeit der Walfänger
an Deck
unmöglich zu machen. ... Die Sea Shepherd Crew hatte von Beibooten
aus
den Abfluss des Fabrikschiffes zugenagelt, damit das abfließende
Walblut auf das Deck zurückgespült wird. ... Die
Walfangschiffe
befinden sich jetzt wieder auf der Flucht vor den Walschutzaktivisten.
BMU
- 13.02.2007
Astrid Klug: Rückkehr der Wölfe ist ein
ermutigendes
Zeichen für den Artenschutz
Als ein ermutigendes Zeichen für den Artenschutz hat die
Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium,
Astrid
Klug, die Rückkehr der Wölfe bezeichnet. "Seit einigen Jahren
sind
Wölfe in Deutschland wieder heimisch geworden. Die Rückkehr
der Wölfe
in ihre natürlichen Lebensräume bereichert die Lebensvielfalt
in
unserem Land", sagte Klug bei der Eröffnung einer vom
Bundesumweltministerium veranstalteten Tagung. "Wer hat Angst vorm
bösen Wolf? – Vermittlung konfliktträchtiger Umwelt- und
Naturschutzthemen" hat das Bundesumweltministerium Wolfs- und
Naturschützer, Wissenschaftler, Vertreter von Bund und
Ländern sowie
Betroffene eingeladen. Bei der Diskussion über die Rückkehr
der Wölfe
geht es vor allem um die Frage, wie möglichen Ängsten und
Befürchtungen
in der Bevölkerung begegnet werden kann, um Akzeptanz für
wildlebende
Wölfe zu erzeugen und zu erhalten.
NABU - 13.02.2007
NABU
fordert länderübergreifendes Wildtiermanagement
für den Wolf
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes
Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. "Ein erfolgreicher
Schutz des scheuen Jägers ist nur in Kooperation und unter
Integration
der betroffenen Menschen möglich", sagte NABU-Fachbereichsleiter
Naturschutz, Jörg-Andreas Krüger, anlässlich der
heutigen Wolfstagung
des Bundesumweltministeriums in Berlin. Insbesondere auch die einzelnen
Bundesländer müssten solche Pläne, die das Zusammenleben
von Mensch und
Wolf regeln, rechtzeitig in der Schublade haben. Neben Sachsen seien
Brandenburg, Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern
mögliche
Einwanderungsländer für den Wolf. Darüber hinaus
müsse auch die
Jägerschaft ein klares Bekenntnis für den Rückkehrer
abgeben. "Nur wenn
es gelingt, Wölfe nicht als Konkurrenten oder Feinde zu sehen,
sondern
sie als Bereicherung unserer Naturräume zu betrachten, haben sie
eine
Chance, in Deutschland wieder dauerhaft heimisch zu werden", betonte
Krüger.
NABU - 12.02.2007
NABU:
Verkehrswege stoppen Luchs, Wildkatze und Wolf
Das dichte Verkehrsnetz in Deutschland verhindert die Ausbreitung von
Luchs, Wildkatze, Wolf sowie anderer Wildtiere und ist für viele
Arten
zum Teil bestandsbedrohend. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine
ausführliche Studie des NABU. Mit dem Bundeswildwegeplan hat der
Naturschutzverband jetzt erstmals für ganz Deutschland ein
umfassendes
Konzept vorgelegt, in dem die gravierendsten Konfliktpunkte zwischen
Verkehrswegen und bedeutender Wanderwege der Wildtiere sowie die
erforderlichen Maßnahmen gegen die Auswirkungen der Zerschneidung
der
Landschaft klar benannt werden.
Gruner+Jahr, GEO - 08.02.2007
Artenvielfalt
auf der Weide! - Unter diesem Motto
treten GEO und die Stiftung Naturschutz Thüringen beim
diesjährigen
GEO-Tag der Artenvielfalt wieder zu einer Biodiversitäts-Aktion an
Rund um den Ort Crawinkel, im mittleren Teil des Thüringer Waldes,
ziehen Rinder- und Pferdeherden auf einer Fläche von nicht weniger
als
25 Quadratkilometern frei umher. Das ganze Jahr über beweiden sie
Berg-, Nass- und Feuchtwiesen, Halbtrockenrasen und von Hecken
durchzogene Flächen. Rund 80 Experten werden das Artenvorkommen
auf
einer in Deutschland einzigartigen Weidelandschaft am 9. Juni 2007
für
24 Stunden untersuchen. "Mit weniger Tieren, zu mehr Natur" heißt
das
Motto. ... Wer einen GEO-Tag organisieren möchte, kann sich bei
der
Redaktion im Internet unter www.geo.de/artenvielfalt anmelden. Dabei gilt die
Grundidee, innerhalb von 24 Stunden in einem begrenzten Gebiet
möglichst viele verschiedene Pflanzen und Tiere zu entdecken.
Hierfür
wurden 2006 mehr als 330 Projekte von interessierten Laien und
Fachleuten initiiert.
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Netzzeitung
- 13.02.2007
Schimpansen nutzen Steine als Nussknacker
Bei Ausgrabungen in der westafrikanischen Elfenbeinküste sind
Steine
gefunden worden, die vor rund 4300 Jahren Schimpansen zum
Nüsseknacken
dienten, berichten Archäologen in der Fachzeitschrift
«Proceedings of
the National Academy of Sciences».
Das Team um Christophe Boesch vom Leipziger Max-Planck-Institut
für
evolutionäre Anthropologie untersuchte einen Ausgrabungsort an der
Elfenbeinküste. Der Taï-Nationalpark gilt als einziger
bekannter
Fundort von Spuren prähistorischer Schimpansenkultur. Die Forscher
fanden auffällig geformte Steine, die etwa 4300 Jahre alt sind.
Vermutlich wurden sie von Schimpansen zum Knacken von Nüssen
genutzt.
derstandard.at - 13.02.2007
Forscher
finden 4.300 Jahre alte Schimpansen-Werkzeuge
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschafter
des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre
Anthropologie hat
erstmals 4.300 alte Steinwerkzeuge von Schimpansen ausgegraben. Die
Schimpansen-Archäologen drangen damit buchstäblich in die
Steinzeit der
Menschenaffen vor. Sie gehen davon aus, dass der erste Werkzeuggebrauch
schon von den gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affen stammen
dürfte.
Das Forscherteam um Julio Mercader von der kanadischen University of
Calgary und Christophe Boesch vom Leipziger Max-Planck-Institut
für
evolutionäre Anthropologie fanden die Steine in Noulo an der
westafrikanischen Elfenbeinküste. Dort befindet sich die bisher
einzige
bekannte prähistorische Ausgrabungsstätte einer
"Schimpansenwerkstatt".
Wobei der Begriff "prähistorisch" nur vom Menschen abgeleitet sein
kann. Die Entwicklungslinie zwischen Menschenaffen und Mensch trennte
sich laut derzeitigen Erkenntnissen vor rund sieben Millionen Jahren.
g-o.de - 13.02.2007
Steinzeit: Schimpansen besaßen schon Nussknacker
-
Verhalten selbst entwickelt oder von gemeinsamen Vorfahren von Mensch
und Schimpanse übernommen
Schimpansen haben schon Nüsse mit Steinwerkzeugen geknackt, bevor
der
Mensch sesshaft wurde und mit der Landwirtschaft begann. Diese
überraschende Entdeckung ist jetzt einem internationalen
Forscherteam
in Westafrika gelungen. Das Ergebnis legt nahe, dass Schimpansen dieses
Verhalten vor mehreren tausend Jahren entweder selbst entwickelt oder
es sogar vom gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse
übernommen
haben, so die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der
Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
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January edition
of the Zoo Research
Newsletter (Volume
8, number 1)
http://www.biaza.org.uk/resources/library/images/Vol8No1.pdf
This edition of
the Zoo Research Newsletter
has some very interesting and relevant pieces of research to a number
of disciplines within the zoo:
* Nutritional adequacy of
gorilla diets in EEP facilities (main article)·
* Improving zoo enclosures may make visitors care less·
* Visitor awareness of native species within Paignton Zoo
As well as abstracts from the winner and commendations from the 2006
BIAZA Research Awards.
Helmut
Debelius
Riff-Führer Indischer Ozean (Gebundene Ausgabe)
Malediven, Sri Lanka, Seychellen - Ziele von
denen viele
Taucher
träumen. Und Tauchgebiete mit einer faszinierenden Flora und
Fauna, die
mit diesem fundierten Führer sicher bestimmt werden können.
Mit
fantastischen Fotos, die viele Meerestiere erstmals in ihrem
natürlichen Lebensraum zeigen. Vergnügliche Kurzgeschichten
sowie
Berichte über besonderes Verhalten der Meeresbewohner runden
dieses
Standardwerk ab.
36,80 Euro über Amazon.de
Die gesammelten
Buch- und Medien-Empfehlungen aus den Zoopresseschauen haben wir in
einem Amazon-Shop zusammengestellt. Wenn Sie diese oder beliebige
andere Artikel bei Amazon.de über unsere Links bestellen, erhalten
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und
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Veranstaltungen
Ostthüringer
Zeitung - 11. Feb. 2007
Fachtagung zu Wild, Jagd und Artenschutz
Die Arbeitsgruppe
Artenschutz Thüringen führt am Sonnabend, dem 24. Februar, in
Jena eine
Fachtagung
"Jagd- und Artenschutz" durch. Ab 9 Uhr geht es unter anderem um
strukturreiche Lebensräume in der
Agrarlandschaft,
Wild im natürlichen Wald und aktuelle Forschungsergebnisse zur
Lebensweise des Waschbären
in Wald- und Stadtgebieten Deutschlands. Zu den Themen werden Experten
aus Deutschland,
Tschechien und der Schweiz sprechen.
ZGAP Jahreshauptversammlung 2007
- 25 Jahre ZGAP -
vom 23. - 25. März im Zoo Köln
http://zgap.de/aktuell/jhv07.html
ZOO DESIGN WORKSHOP
Ein Workshop mit dem Schwerpunkt informelles Lernen am Tiergehege
findet in deutscher Sprache im Naturschutz-Tierpark Görlitz am
Donnerstag, dem 22. März und Freitag, dem 23. März 2007
statt. ZooLex
Workshops vermitteln Planungspraxis an konkreten Beispielen.
Information und Anmeldung:
http://www.zoolex.org/workshop.html
Natur- und Wildnischule Teutoburger Wald - 30.01.2007
5.
Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik startet bald
Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald startet am 29. März
2007
ihre zertifizierte Weiterbildung „Natur- und Wildnispädagogik“.
Berufstätige in sozialen und „grünen“ Berufen qualifizieren
sich damit
für die professionelle Vermittlung von Naturwissen. Die
Weiterbildung
wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln
durchgeführt. Sie
richtet sich an Pädagogen, Erzieher und Angestellte in
Waldkindergärten, Heilberufen und sozialen Einrichtungen, an
Vertreter
so genannter „grüner Berufe“, die in der Natur- und Umweltbildung
tätig
sind, sowie an Naturliebhaber, die ihr Naturwissen vertiefen wollen.
Rund 230 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 6 Unterrichtsblöcke
in 9
Monaten, die zu allen vier Jahreszeiten und überwiegend an den
Wochenenden stattfinden. ... Die Kosten betragen inklusive Materialien,
Übernachtung und Verpflegung 1.815 Euro, eine Bezahlung in drei
Raten
ist möglich. Der Unterricht findet größtenteils an
Wochenenden statt.
Start ist am 29. März, die Anmeldefrist endet Ende Februar.
Auskünfte
erteilen die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald unter Telefon
05201-7352-70 (www.natur-wildnisschule.de) und die
Volkshochschule in Köln, Telefon 0221/221 95 74 8.
Berufsverband der Zootierpfleger
Jahreshauptversammlung am 31.3. 2007 in
Bochum
Jahreshauptversammlung der Deutschen
Tierparkgesellschaft
25.-27.4. in Schwaigern
Zoopädagogen-/Tierpfleger-Zusammenkunft
von 27.-29..4. 2007 in Landau
EAZA RESEARCH CONFERENCE 2007
hosted by Poznan Zoo and Poznan University
FIRST ANNOUNCEMENT AND CALL FOR PAPERS
The European Association of Zoos and Aquaria, Poznan Zoological Garden
and the University of Adam Mickiewicz at Poznan would like to invite
you to participate in the EAZA Research Conference 2007, hosted by
Poznan Zoo and Poznan University.
The conference will be held on 24 and 25 May 2007 in Poznan (Poland),
and is aimed at zoo as well as university staff, and students. The
conference
language will be English.
a.. Early conference fee: ¤80,- (registration by 31 February
2007)
b.. Late conference fee: ¤90,- (registration after 1 March 2007)
c.. Student conference fee: ¤50,-
Information about accommodation, payment and instructions for authors
will be available shortly through the EAZA website’s Calendar (http://www.eaza.net/news/1calendar.html).
Address for correspondence:
„ZOO Conference”
Ogród Zoologiczny w Poznaniu, Ul. Browarna 25, 61-063 Poznan
(Poland)
Tel. (+48 61) 870 95 02/ Fax (+48 61) 877 35 33
e-mail: conference@op.pl
The 8th annual EZG (EAZA ZOO HORTICULTURAL
GROUP)
conference
will be held in Zurich Zoo from 29 May - 1
June 2007.
Soil, water and nutrients will be the topics of this conference, using
the amazing Masoala Rainforest Exhibit at Zurich Zoo as a living
example.
More information is available at: http://www.zoo.ch/EZG-Conference.1114.0.html
August 5 to 10, 2007
ICEE - 8th International Conference on
Environmental
Enrichment
Hosted by the Schoenbrunn Zoo, Vienna
The International Conference on Environmental Enrichment is a meeting
for the exchange of ideas about both theoretical and applied research
on enrichment for animals under human care. The conference is held
every two years in internationally diverse locations. This conference
will be attended by zoo people from all over the world - zoo directors,
zoo curators, zoo educators, veterinarians, veterinary and zoology
students, animal trainers and keepers, zoo designers, all sorts of
institutions from zoo professionals, agricultural and lab animal
professionals who will be attracted to the exiting ICEE content. This
is the first time in 8 years that this important international
conference is back in Europe.
Mehr darüber auf http://www.zoovienna.at/e/index.html
Auskünfte: email: icee2007@zoovienna.at
On behalf of the Leibniz Institut for Zoo and Wildlife Research (IZW)
and the European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) we wish to
extend a cordial
invitation to you to participate in the
"6th International Zoo and Wildlife Research
Conference
on Behaviour, Physiology and Genetics",
between 7th and 10th October 2007. The
Conference will
be held in Berlin, Germany.
Main topics:
1. Behavioural ecology
2. Stress & disturbance
3. Reproduction biology
4. Conservation genetics
5. Management of zoo, captive and small populations
Workshops:
1. Nutrition and energetics
2. Conservation genetics
3. Communication in mammals
4. Animal welfare and conservation
5. Behavioural rhythms
Call for Papers: Abstract deadline: 30th April 2007 Abstracts should be
submitted electronically to symposium@izw-berlin.de
Details about the conference will be available on the IZW website
http://www.izw-berlin.de/de/izw-symposium.html
8.
- 11. März
2007 - NATUR, Annual Forum for Nature, Landscape,Habitats and Species,
Basel. Zusammen mit ZOOSCHWEIZ, WWF, Birdlife, Pro Natura
26. - 30. August 2007 - 62. Annual Conference of WAZA, Budapest Zoo
11. - 15. September 2007
- 24. EAZA Annual Conference, Warschau
8. - 13. Oktober 2007 - 6. International Zoo Marketing Conference,
Pretoria
12. - 16. Oktober 2008 - 63. Annual Conference of WAZA, Adelaide (www.waza.org)
4. - 8. Oktober 2009 - 64. Annual Conference of WAZA, St. Louis Zoo
|
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° Pressemitteilungen
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Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne
Zoowelt |
Ausstellungen
Naturhistorisches
Museum Basel
Vielfalt des Lebens - Natürlich vernetzt
bis 20.5.2007
Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig
Sahara – Wüste lebt
Sonderausstellung von Mittwoch, bis Sonntag,
6. Mai 2007
http://www.sahara-ausstellung.de
Die
Welt - 5. Feb.
2007
Ausstellungen
im Ephraim-Palais
Historische Sammlung "Affentheater und andere Viechereien"
lautet das Motto der Entwicklungsgeschichte von Berliner Tierpark und
Zoo (noch
bis 25. Februar).
Märkische
Allgemeine - 14. Nov. 2006
Affentheater und Giraffenschmuck
Die liebevolle Ausstellung "Affentheater und andere Viechereien" im
Ephraim-Palais zeichnet eine Geschichte der Berliner Tiergärten
und
ihrer Bedeutung für die Stadt nach. Das Stadtmuseum Berlin
präsentiert
die größte zoohistorische Sammlung Europas.
Affentheater und andere Viechereien bis 25. Februar 2007.
Ephraim-Palais, Poststraße 16, 10178 Berlin. Öffnungszeiten:
Dienstag,
Donnerstag, Sonnabend von 10 bis 18 Uhr. Mittwoch von 12 bis 20 Uhr.
Eintritt fünf Euro, ermäßigt drei Euro. (mittwochs
freier Eintritt).
Stellenausschreibungen
Wir
suchen für
unsere Abteilung Programm in der deutschen WWF-Zentrale in Frankfurt am
Main zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine/n
Referent/-in Tropenwald
Wir wünschen uns eine qualifizierte und erfahrene
Persönlichkeit zur
Weiterentwicklung unserer
Projekte und Programme in Lateinamerika. Die Tätigkeiten erfolgen
in
enger Zusammenarbeit
mit WWF International und den anderen Abteilungen des WWF Deutschland.
Ihre Tätigkeiten:
· Planung, Umsetzung und Steuerung von Naturschutzprojekten des
WWF
Deutschland
in Lateinamerika
· Umsetzung der international festgelegten Ziele des WWF in
Lateinamerika
· Durchführung von Feasibilitystudien und Evaluierungen
· Konstruktive Zusammenarbeit und intensive Lobbyarbeit mit
politischen
Entscheidungsträgern,
internationalen Finanzierungsinstitutionen sowie mit nationalen und
internationalen
Unternehmen
· Erstellung und Koordinierung von Finanzierungsanträgen an
GAA und den
Privatsektor
· Vertretung des Tropenwaldbereichs in relevanten Gremien
· Durchführung von Kampagnen in Zusammenarbeit mit den
Abteilungen
Kommunikation & Politik und Marketing
Ihr Profil:
· Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise der
Naturwissenschaften oder der
Geographie
· Mehrjährige Berufserfahrung in einem vergleichbaren
Tätigkeitsfeld
erforderlich
· Auslandserfahrung in internationalen Projekten oder Programmen
der
Naturschutz- bzw.
der Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Lateinamerika
· Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Schutzgebietsmanagement,
nachhaltige forstliche
Bewirtschaftung, Forstpolitik
· Erfahrung im Projektmanagement
· Verhandlungserfahrung mit Finanzierungsorganisationen und
Entscheidungsträgern
· Verhandlungssichere Englischkenntnisse, sehr gute Kenntnisse
der
portugiesischen
oder spanischen Sprache erforderlich
· Diplomatisches Geschick und Einfühlungsvermögen im
Umgang mit fremden
Kulturen
· Durchsetzungskraft und ausgeprägtes Organisationstalent
sowie
Kreativität und Innovationsbereitschaft
Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und spannende Aufgabe in einem
sehr engagierten
Team. Möchten Sie gemeinsam mit uns für den Naturschutz
arbeiten? Dann
senden Sie bitte
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit der Betreffzeile
„Referent/in Tropenwald“ und
Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen - gerne auch per e-mail - bis zum 22.
Februar 2007 an:
WWF Deutschland
Personalabteilung, Frau Claudia Ziegler, Rebstöcker Straße
55, 60326
Frankfurt am Main referent@wwf.de
The Centre for Research and Conservation (CRC) of the Royal Zoological
Society of Antwerp (RZSA) is seeking to employ a full time
conservation scientist / population biologist
The successful candidate will be involved in applied zoo-research and
related activities of the Centre for Research and Conservation (CRC).
The CRC is a government-funded research division of the Royal
Zoological Society of Antwerp (RZSA) and is active both within the
society's grounds (Antwerp Zoo, Wild Animal Park Planckendael and the
local nature reserve De Zegge), in its own field-based conservation
projects in Cameroon and Brazil, and as a research partner in various
other projects with an in situ component. Performing scientific
research helps the Royal Zoological Society of Antwerp accomplish its
mission to contribute to worldwide nature conservation and education.
The successful candidate should have:
A demonstrable interest in zoo-related research;
A PhD in Biology in (a) relevant field(s);
A special interest for - and preferably experience in - applied
scientific research in the fields of behavioural and evolutionary
ecology and/or population biology/ population dynamics;
Experience with statistical data analysis. Knowledge of ARKS, SPARKS,
PM2000 is an asset.
A stern discipline in, and experience with the publication of research
results in scientific journals;
An higher knowledge of English and preferably a basic knowledge of
Dutch (or the willingness and commitment to learn within a time period
to be
agreed);
A talent to mentor students and be an enthusiastic teacher;
The ability to work independently though in close collaboration with
fellow researchers;
An interest and enthusiasm for popular science writing;
The post-holder will have a full-time fixed term RZSA contract for one
year of which six months on proof, with the possibility for an
extension. This is a newly created position and the post will available
immediately.
Candidates should apply by sending a full
CV, a publication list and a cover letter, explaining why they are
interested in this position, what particular skills they will bring,
and why they are interested in zoo-related research.
Please send your application before 26 February 2007 to:
Greta Thewis
Human Resources
Royal Zoological Society of Antwerp
Koningin Astridplein 26
2018 Antwerp, Belgium
Greta.Thewis@zooantwerpen.be
Visit the CRC website at http://webh01.ua.ac.be/crc/
for information about the CRC's activities.
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TV-Tipps
Tierdokus und Zoo-Sendungen im
Fernsehprogramm |
Zoo-Infos
bei Prometheus.tv
In Zusammenarbeit mit zoo-infos.org
zeigt Prometheus jeden letzten Samstag im Monat die Zoo-Infos. Sehen
Sie neueste Meldungen aus der Welt der Zoos, Fortschritte im
Artenschutz oder Erfolge bei der Jungtierzucht. Das ganze
Prometheus-Programm jetzt auch live im online-stream auf www.prometheus.tv oder die jeweils
aktuelle Version der Zoo-Infos jederzeit auf der Website - in der aktuellen Sendung besuchte
Prometheus das Vivarium in Karlsruhe.
Do, 15.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (26),
Zoogeschichten aus Sachsen
Fr, 15.02.2007, 03:30-04:00 N3, Zwischen
Wolfsgeheul und
Falkenshow (Eekholt)
Fr, 16.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (27),
Zoogeschichten aus Sachsen
Fr, 16.02.2007, 19:50-20:15 MDR,
Elefant, Tiger
& Co. (194), Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Fr, 16.02.2007, 20:15-21:00 RBB, Geschichten
von der
Bärenalm, In den wilden Bergen Polens
Sa, 17.02.2007, 09:45-10:15 B-alpha, Welt der Tiere, Jerry – „Zahle nie
für ein Gorillababy!“
Sa, 17.02.2007, 09:45-11:50 VOX, SPIEGEL TV Thema, Patrouille im
Regenwald - Dschungelförster und Wildhüter im Einsatz
Sa, 17.02.2007, 11:20-11:45 3sat, Zoo Zürich (3), Freud und Leid
Sa, 17.02.2007, 13:00-15:00 N3, NDR Tiergarten, Aus Burger’s Zoo im
niederländischen Arnheim
Sa, 17.02.2007, 13:20-13:50 VOX, tierzeit, Die Wild-Life-Reportage,
Dirk und die Manatees
Sa, 17.02.2007, 17:30-18:30 HR, Neue Zoogeschichten
So, 18.02.2007, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Nordens Ark - die
Letzten ihrer Art
So, 18.02.2007, 16:15-17:05 SF1, Horizonte, Tempel der Tiger (1/2)
So, 18.02.2007, 17:30-18:00 3sat, Arche Noah, Methusalem im Tierreich,
Aus dem Zoo Zürich mit Elefanten, Kappengibbons, Knochenhechten,
Galapagos-Riesenschildkröten und neukaledonischen Riesengeckos
Mo, 19.02.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz schön wild - Der Tiergarten
Schönbrunn (1/10), Pandaliebe
Mo, 19.02.2007, 14:15-15:00 ORF2, Universum, Kitum - Die
Elefantenhöhle
Mo, 19.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (28),
Zoogeschichten aus Sachsen
Di, 20.02.2007, 11:30-12:15 N3, Deutschlands
wilde
Tiere, Im Nationalpark Berchtesgaden
Di, 20.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (29),
Zoogeschichten aus Sachsen
Di, 20.02.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz
schön wild - Der
Tiergarten Schönbrunn (2/10)
Mi, 21.02.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz schön wild - Der Tiergarten
Schönbrunn (3/10), Unter Wasser
Mi, 21.02.2007, 20:15-21:00 N3, Expeditionen ins Tierreich, Mein Leben
mit Löwen, Als Tierfilmer im Krüger Nationalpark
Do, 22.02.2007, 11:30-11:45 3sat, Die Nummer eins im Affenstall
Do, 22.02.2007, 14:15-15:00 HR, Der Buschdämon, Die geheimnisvolle
Welt
der Mangusten
Do, 22.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (30),
Zoogeschichten aus Sachsen
Do, 22.02.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz
schön wild - Der
Tiergarten Schönbrunn (4/10), Elefantenabschied
Fr, 23.02.2007, 15:15-16:00 ZDF, Dresdner
Schnauzen (31),
Zoogeschichten aus Sachsen
Fr, 23.02.2007, 15:45-16:15 HR, Welt der
Tiere, Bären in
der Brenta
Fr, 23.02.2007, 19:50-20:15 MDR, Elefant,
Tiger & Co.
(195), Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Fr, 23.02.2007, 20:15-20:40 ARTE, Ganz
schön wild - Der
Tiergarten Schönbrunn (5/10), Die Rhinos kommen
Samstag,
24. Februar, Prometheus TV: Zoo-Infos aus dem Vivarium in Karlsruhe
Wochentäglich
im
ZDF: "Dresdner Schnauzen - Zoogeschichten aus
Sachsen" aus dem Zoo Dresden
Die ARD wiederholt "Elefant, Tiger und Co." aus dem
Zoo Leipzig von Anfang 2005 (allerdings in Doppelfolgen und ganz neu
geschnitten)
"Weiches Fell und scharfe Krallen", ARD Samstag 11:00
Uhr: Je nach produzierender Sendeanstalt neue Szenen aus verschiedenen
Zoos (WDR: Münster, Dortmund, Krefeld; NDR: Wildpark
Lüneburger Heide)
oder Zusammenschnitt gelaufener Doku-Soaps bzw. Wiederholung alter
Filme (RBB, SWR, HR).
Tierarzt-Doku "Menschen, Tiere und Doktoren" montags
bis freitags um 17.00 Uhr auf VOX – auch im Zoo (u.a. Teneriffa,
Krefeld, Hamburg, Gelsenkirchen, Heidelberg, Nürnberg); Mittags
13:00
Uhr und samstags 18:00 Uhr jeweils Wiederholungen
"Eisbär, Affe & Co." aus Stuttgart:und Mo-Fr
ab
17:10 Uhr im NDR und im HR.
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen
samstags 14:30 im NDR, sonntags 13:00 Uhr im SWR, montags 16:36 im MDR
"Panda, Gorilla & Co." aus Berlin: wird jeweils
dienstags um 21:10 Uhr im rbb wiederholt
"Pinguin, Löwe & Co." aus Münster:
Wiederholung um
11:10 Uhr im SWR-Fernsehen
"Elefant, Tiger & Co." aus Leipzig: Wiederholungen
ab 27.12. in der ARD um 16:10 (Wh. morgens), samstags 14:30 im NDR,
sonntags 13:00 Uhr im SWR
Ab Frühjahr 2007: "Nashorn, Zebra und Co." vom
BFS aus
dem Tierpark Hellabrunn in München
Die Zoo-Geschichten des ZDF werden zur Zeit
unregelmäßig bei Animal Planet ausgestrahlt
ausführlichere
Fernsehprogramm-Tipps: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
|
| Schöne Zoowelt Reflexionen von
Carsten Schöne |
Chemnitz - Klappe, die dritte!
Da bin ich aber beruhigt, auch wieder „vernünftige“ Meldungen aus
Chemnitz zu hören. Das zweite weibliche Prinz-Alfred-Hirschkalb
ist ein
schöner Erfolg, gerade auch wenn man das Pech berücksichtigt,
das
Landau mit dieser Art zuletzt hatte. Jedes Jungtier zählt und das
ist
übrigens etwas, was Chemnitz ausmacht. Zeigen Sie mir mal einen
anderen
Tierpark dieser Größe, der zeitgleich Anoas, Mesopotamische
Damhirsche,
Prinz-Alfred-Hirsche, Kulane, Somali-Wildesel, Persische Leoparden,
Amurkatzen, Oman-Falbkatzen, Fossas, Springtama-rine, etliche Lurche
und künftig Lippenbären im Bestand hat! Und das schreibe ich
jetzt hier
nicht etwa, weil mir der Chemnitzer Tierparkdirektor in Mag-deburg
zugezwinkert hat, sondern weil ich doch einfach auch mal wieder
über
etwas SCHÖ-NES schreiben wollte - ich glaube, ich bekomme Fieber!
Ihr
Carsten Schöne
www.schoenes-tierleben.de
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