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Liebe
Leser,
heute
aufgrund
der kurzfristigen Übernahme mal kein Vorwort,
aber ich wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und
viel
Erholung von der stressigen Vorweihnachtszeit !!!!
20:34 Uhr
Annette Schubert
Fundstück
>> Aus dem Weihnachts-Anschreiben eines Tierschutzvereins, mit
dem für
die Aufnahme von Katzen aus dem Tierheim geworben wird:
Gründe,
warum
Sie eine Katze haben sollten:
1. Katzen interessieren sich immer für das, wofür sich Ihr
Mensch
interessiert
2. Katzen äußern nie Kritik
(...)
7. Es ist leicht, ein Abendessen für eine Katze zuzubereiten
Auf der Rückseite:
Kochrezepte für die Katze: Fangfrisches Filet mit Käseschnee.
(...) Das
Goldbarschfilet auf einem Teller anrichten, einen
Petersiliestängel mit
Blatt als Fahne hineinstecken
Es handelt sich um jüngere oder ältere
Katzen, > also keine
mittelalten?
die zum Teil in der Wohnung oder als Freigänger zu halten sind.
>
und zum anderen Teil?
Wenn möglich, solten einzelne Katzen zu zweit übernommen
werden > ??
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| Zoos
–
Meldungen |
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wienweb.at - 18. Dez. 2006
Zoo Schönbrunn Großes Abschiedsfest
für Pechlaner
Mit einem großen Fest ist der scheidende Direktor des Tiergartens
Schönbrunn Helmut Pechlaner am Montag offiziell verabschiedet
worden.
Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) überreichte
Pechlaner das Große
Ehrenzeichen der Republik Österreich, die Gardemusik des
Bundesheeres
spielte für den Tiroler den eigens komponierten
Helmut-Pechlaner-Marsch. Der gelernte Tierarzt hatte den
Schönbrunner
Zoo vor 15 Jahren übernommen. Unter seiner Führung wurden
zahlreiche
Tiergehege vergrößert und modernisiert, die Besucherzahl
stieg von etwa
700.000 auf rund 2 Millionen im Jahr. Nun übergibt er die Leitung
des
Tiergartens an seine Nachfolgerin Dagmar Schratter, sie tritt ihr Amt
am 1. Jänner an.
Tirol Online - 18. Dez. 2006
Große Ehren für Helmut Pechlaner
Fast genau auf den Tag vor fünfzehn Jahren hatte der ehemalige
Leiter
des Innsbrucker Alpenzoos den schwer in die Bredouille gekommenen
Tiergarten Schönbrunn übernommen. Gestern wurde Pechlaner
festlich
verabschiedet. Bei der Überreichung des Großen Ehrenzeichens
der
Republik Österreich durch Bundeskanzler Wolfgang Schüssel
fehlten dem
sonst so sprachgewaltigen Tiroler beinahe die Worte. Auch wenn er die
Leitung mit 1. Jänner an Dagmar Schratter übergibt,
ließ es sich
Pechlaner dann aber doch nicht nehmen, der Politik noch etwas
mitzugeben: "Die Eurofighter sind nicht annähernd so wichtig wie
die
paar Sachen, die bei uns noch fehlen." Mit dem
"Helmut-Pechlaner-Marsch", gespielt von der Gardemusik des
Bundesheeres, bedankte sich Verteidigungsminister Günther Platter
(V)
für die langjährige gute Nachbarschaft in Schönbrunn.
Berliner
Zeitung - 20.12.2006
Stört das Riesenrad die Nashörner beim
Paaren? -
Kritik an geplanter Touristenattraktion am Zoo wächst
Wieso, so fragt Harro Strehlow, verschleudert Berlin einen Teil seines
Zoologischen Gartens, nur um dort ein Monstrum von Riesenrad
hinzusetzen? Strehlow ist Biologe und seit Jahren Zoo-Aktionär.
Ihm
liegt das Wohlergehen der Tiere am Herzen. Deshalb ist er gegen das
geplante, 175 Meter hohe und 120 Millionen Euro teure Riesenrad auf dem
benachbarten Zoo-Wirtschaftshof. "Niemand weiß, welche
Auswirkungen die
Beleuchtung und die ständige Bewegung des Rades auf die sensiblen
Zootiere hat", sagte er gestern Abend bei einer Anhörung, zu der
die
Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der
Riesenrad-Investor, die World Wheel Berlin Holding GmbH, eingeladen
hatten.
Viele der 150 Interessierten, die ins Europa-Center gekommen waren,
äußerten Bedenken. Sie fürchten etwa, dass wichtige
Berliner
Wahrzeichen wie Gedächtniskirche oder Brandenburger Tor durch das
dominante Rad degradiert werden. Vor allem aber, dass der
Straßenverkehr um den Bahnhof Zoo, der bereits jetzt chaotische
Züge
trägt, noch schlimmer wird. Immerhin wird mit 195 Fahrzeugen pro
Stunde
gerechnet, die zum Aussichtsrad fahren. Der Investor rechnet mit
jährlich zwei Millionen Besuchern.
Stern
Shortnews - 20. Dez. 2006
Freizeit: Münster: Erstmals seit 29 Jahren wieder
eine
Million Besucher im Zoo gezählt
In diesem Jahr kamen wieder eine Million Besucher in den Allwetterzoo
von Münster. So viele Menschen fanden zuletzt vor 29 Jahren in den
Zoo.
In der Zeit von 1977 bis zum Beginn der 1990er Jahre gingen die
Besucherzahlen bis auf 720.000 pro Jahr zurück. Vor zehn Jahren
wurde
der Allwetterzoo umgestaltet, seitdem steigt die Zahl der Tierfreunde
wieder an. Das bekannteste Tier im Zoo ist derzeit eine schwarze
Schwänin.
presse-service.de
- 14. Dez. 2006
Neue Weichenstellung: Zoologischer Garten Magdeburg
wurde gGmbH
Der Eintrag des Zoologischen Garten Magdeburg mit der neuen
Eigentumsform als gGmbH in das Handelsregister ist vollzogen. Jetzt
gilt es die dringliche Modernisierung und den Ausbau des Magdeburger
Zoos zu einem Erlebniszoo mit einem Artenschutzzentrum zu forcieren und
zeitnah eine Attraktivitätssteigerung dieser beliebten
Freizeiteinrichtung zu erreichen. 90-prozentiger Gesellschafter der
gemeinnützigen Zoo GmbH ist die Stadt Magdeburg. Mit 10 Prozent
beteiligt sich die Gemeinde Barleben als Mitgesellschafter und
trägt
300 000 Euro jährlich zum Betriebskostenzuschuss bei.
Express.de
- 15. Dez. 2006
TRÄNEN IM ZOO
Köln. Ein stiller, trüber Tag im Zoo. Der Elefantenpark ist
trauriger
Mittelpunkt. Die Kölner sind gekommen, um zu sehen, wie es der
kleinen
Marlar geht – zwei Tage, nachdem ihre Mama Khaing Lwin Htoo
eingeschläfert werden musste. Vor allem die Dauerkartenbesitzer
sind an
diesem kalten, grauen Morgen gekommen, sprechen sich gegenseitig Trost
zu - wie auch in unserem Online-Trostbuch », in das bereits
Hunderte
eingetragen haben. Aber auch ein Profi wie Zoo-Tierarzt Dr. Olaf
Behlert steckt das nicht so leicht weg: „Das ist schon traurig, auch
wenn es aus tiermedizinischer Sicht natürlich die richtig
Entscheidung
war. Aber man hat ja eine Bindung fast wie zu einem Haustier.“ Doch die
Zukunft für Marlar sieht rosig aus. „Sie frisst und es geht ihr
gut.
Das beste, was passiert, sind die Babys, die kommen. Sie können
dann
gemeinsam spielen.“ Bis dahin kümmern sich Marlars Tanten
liebevoll um
die Kleine. Auch von den Pflegern bekommt sie Streicheleinheiten, wenn
sie aus dem Eimer ihre Ersatzmilch bekommt.
Leipzig
info - 15. Dez. 2006
Zoo Leipzig ist ein "Ort im Land der Ideen 2007"
Der Zoo Leipzig ist ein "Ort im Land der Ideen 2007". Im Rahmen der
gleichnamigen Veranstaltungsreihe präsentiert sich der Zoo Leipzig
dann
am 3. April 2007. Die Jury der bundesweiten Standortinitiative
"Deutschland – Land der Ideen" hatte aus 1500 Bewerbern 365 kommunale
Einrichtungen, Vereine, Verbände und Initiativen ausgewählt
und in der
vergangenen Woche bekannt gegeben. Ausschlaggebend waren dabei ein
zukunftsorientiertes Konzept mit neuen und unerwarteten Aspekten sowie
eine originelle und ungewöhnliche Idee, die richtungweisend und
dem
Gemeinwohl verpflichtet ist. Anfang 2007 erscheint der
Reiseführer, der
die 365 "Orte" des Jahres enthält.
Die
Presse.com - 18. Dez. 2006
Ist Yang Yang nun schwanger?
Ende des Jahres tritt Helmut Pechlaner als Tiergartendirektor
endgültig
seinen Ruhestand an, die "Universum"-Doku "Ganz schön
wild"-Spezial
lässt, Dienstag 19.12.2006, 20.15h (ORF1) die Ära Pechlaner
noch einmal
Revue passieren. Für "Universum" begibt sich Pechlaner auch auf
einen
letzten Rundgang durch den Tiergarten. Zu den Pandas und zur Frage:
Ist, nachdem das Liebesleben der großen Bären im
Frühjahr den ganzen
Zoo in Aufregung versetzt hat, die Pandadame Yang Yang nun schwanger?
Das "Ganz schön wild"-Spezial zeigt aber auch einen unbekannten
bzw.
schon vergessenen Pechlaner - rank und schlank, mit Vollbart - bei
seinen ersten Auftritten in Naturfilmen des ORF. Zum Abschied stellt
sich die ORF-"Universum"-Familie mit einem Geschenk ein: Regisseur
Heinz Leger und zahlreiche Mitglieder des Teams übernahmen die
Patenschaft für zwei Strahlen-Schildkröten. Die zwei
Schildkröten aus
Madagaskar waren in Oberösterreich bei einem Schmuggler
sichergestellt
worden, 13 Artgenossen sind dort verendet.
Planung
und
Bau
Kölner Stadt-Anzeiger - 18. Dez. 2006
Duisburger Delfine zurück im Delfinarium -
Dachschäden
behoben
Die Delfine Daisy, Delphi, Ivo und Pepina im Duisburger Zoo können
nach
elf Monaten in «ihr» Delfinarium zurückkehren. Die
Anlage habe ein
neues Dach erhalten, das zu einem großen Teil mit Spenden von 800
000
Euro finanziert worden sei. Das Delfinarium war Mitte Januar wegen
schlechten Zustands der Leimbinder im Dach vorsorglich geschlossen
worden. Am Mittwoch geht die erste öffentliche Vorführung des
Delfin-Quartetts im renovierten Bau über die Bühne.
Neue Ruhr Zeitung - 20. Dez. 2006
Ein Dach für die Delfine
Nach elf Monaten "oben ohne" hat das Delfinarium seit gestern wieder
ein Dach - eines mit Outdoor-Atmosphäre. Denn das Wasser ist
geheizt,
das Delfinarium noch nicht. Die Rückwand fehlt noch. Zoodirektor
Reinhard Frese, der die Premiere eröffnete, durfte sich daher
nicht nur
über das neue Dach freuen - sondern auch über Szenenapplaus,
als er die
Installation der Heizung in den nächsten Tagen ankündigte.
Solange
dürfen die Besucher nur während der Vorführungen ins
Delfinarium. Wenn
nicht Showtime ist, werden noch Kabelabdeckungen installiert und die
fehlende Wand ergänzt. Erst eine Stunde vor der Vorführung
hatten Ivo,
Pepina, Delphi und Daisy ihr Zuhause zurückerobert - mit
"offensiver
Neugierde", meinte Tierpflegemeister Frank Chomik schmunzelnd. Zwar ist
es im neuen, alten Zuhause der Großen Tümmler ebenso hell
wie zu
Open-Air-Zeiten im Sommer - dennoch aber nimmt das Quartett laut Chomik
durchaus wahr, "dass da jetzt ein Dach ist."
Rundfunk Berlin-Brandenburg - 14. Dez. 2006
Berliner Riesenrad vermutlich am Zoo
Das Berliner Riesenrad wird voraussichtlich nahe dem Zoologischen
Garten in Charlottenburg gebaut. Die konkurrierende Anschutz-Gruppe hat
sich am Donnerstag offiziell aus dem Wettbewerb um den Bau der
Touristenattraktion zurückgezogen. Geschäftsführer
Detlef Kornett
begründete die Absage damit, dass das Riesenrad nicht zeitgleich
zur
Eröffnung der Mehrzweckhalle im Herbst 2008 fertig geworden
wäre.
Außerdem habe der vorgesehene Betreiber "trotz mehrfacher
Ankündigung
bisher keine Finanzierung für die Realisierung und den
späteren
wirtschaftlichen Betrieb" vorgelegt. Die "Great Berlin Wheel GmbH &
CoKG" will ihr Riesenrad für 120 Millionen Euro auf dem bisherigen
Wirtschaftshof des Zoos bauen. Es soll bis zu 185 Meter hoch werden und
in zwei Jahren fertig sein. Am 19. Dezember gibt es im Europacenter
einen offiziellen Erörterungstermin.
Tagesspiegel - 18. Dez. 2006
Riesenrad-Planung läuft nicht rund
Um das geplante Aussichtsrad am Zoo gibt es große Verwirrung:
Weil der
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf plant, den Hardenbergplatz komplett
umzugestalten, könnte der Bau des Riesenrads gefährdet sein.
Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) will aus dem Bus- und
Autoparkplatz einen „Stadtplatz mit Aufenthaltsqualität“ machen.
Autos
sollten in einer Tiefgarage verschwinden. Der Politiker kündigte
einen
„Runden Tisch“ aller Hardenbergplatz-Anlieger für Anfang Februar
an.
Gröhler (CDU) sagte gestern, dass er mit „verschiedenen privaten
Interessenten Gespräche“ führe, den Hardenbergplatz „ohne
öffentliches
Geld“ zu verbessern. Experten befürchten, das damit das
Riesenradprojekt torpediert werden könnte. Baustadtrat
Gröhler selbst
sieht das Projekt aber nicht gefährdet. Eine
Planungsverzögerung wäre
insofern brisant, als das 120-Millionen-Euro-Projekt über einen
Immobilienfonds finanziert werden soll, dessen Anleger auf baldige
Rendite hoffen. Nachdem in der vergangenen Woche die Investoren des
Konkurrenzprojektes am Ostbahnhof ihr Vorhaben stoppten, ist der Zoo
der einzig verbliebene Standort.
Berliner Morgenpost - 19. Dez. 2006
Bezirk will Bau-Chaos am Zoo verhindern
Nicht nur das geplante Aussichtsrad am Bahnhof Zoo, sondern auch andere
Großinvestitionen rund um den Hardenbergplatz sollen
schnellstmöglich
miteinander abgestimmt werden. Charlottenburg-Wilmersdorfs Baustadtrat
Klaus-Dieter Gröhler (CDU) will im Februar alle Anlieger des
prominenten Platzes in der City-West zu einem runden Tisch einladen.
"Es kann nicht sein, dass alle gleichzeitig anfangen zu bauen, da
läuft
zurzeit einiges parallel, was nicht mit den Nachbarn abgestimmt ist",
erklärt der Baustadtrat die Notwendigkeit. Auf der Liste der
Eingeladenen stehen neben den Riesenrad-Investoren auch die
Projektverantwortlichen für das Schimmelpfeng-Haus, das
Zoofenster, den
Zoo-Palast sowie das Bikini-Haus. Ebenfalls werden Vertreter des
Zoologischen Gartens und der BVG vertreten sein. Während viele
Berliner
gestern erstmals ihre Einwände vorbringen konnten, hatten
Tierschützer
und die Technische Universität (TU) bereits im Vorfeld massive
Kritik
und sogar Klage gegen den Bau des Aussichtsrades angekündigt. Die
TU
sieht eigene Bauvorhaben auf dem Charlottenburger Campus in direkter
Nachbarschaft zum Riesenrad gefährdet. Der Tierschutzverein
forderte im
Interesse der Zootiere und Zugvögel ein
Umweltverträglichkeitsgutachten
für das Bauvorhaben, für das es in Deutschland keine
Vergleichsmöglichkeiten gibt.
Berliner Zeitung - 20. Dez. 2006
Stört das Riesenrad die Nashörner beim
Paaren?
Wieso, so fragt Harro Strehlow, verschleudert Berlin einen Teil seines
Zoologischen Gartens, nur um dort ein Monstrum von Riesenrad
hinzusetzen? Strehlow ist Biologe und seit Jahren Zoo-Aktionär.
Ihm
liegt das Wohlergehen der Tiere am Herzen. Deshalb ist er gegen das
geplante, 175 Meter hohe und 120 Millionen Euro teure Riesenrad auf dem
benachbarten Zoo-Wirtschaftshof. "Niemand weiß, welche
Auswirkungen die
Beleuchtung und die ständige Bewegung des Rades auf die sensiblen
Zootiere hat", sagte er gestern Abend bei einer Anhörung, zu der
die
Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der
Riesenrad-Investor, die World Wheel Berlin Holding GmbH, eingeladen
hatten. Viele der 150 Interessierten, die ins Europa-Center gekommen
waren, äußerten Bedenken. Vertreter der Ämter
versuchten die Sorgen zu
zerstreuen. Man werde sämtliche Gutachten umfassend prüfen
und vertraue
im Übrigen auf die Experten, die keine Belästigungen der
Zootiere durch
das Riesenrad sehen. Die größten Bedenken gegen das Projekt
kommen von
der Technische Universität (TU), dem direkten Nachbarn des
geplanten
Aussichtsrades. Die TU kündigte eine Klage an, sollte es für
das Rad
eine Baugenehmigung geben.
Hamburger Abendblatt - 20. Dez. 2006
Merlin wächst mit Fischen und Bauklötzen
Der größte europäische Freizeitparkbetreiber Merlin
Entertainments will
seine Expansion im nächsten Jahr fortsetzen. "Das Wachstum in den
vergangenen zwei Jahren war rasant. 2007 wird es anhalten", sagte
Deutschland-Chef Johannes Mock dem Abendblatt. "Wir planen in Europa
jährlich drei neue Attraktionen." Bereits im Frühjahr will
das
englische Unternehmen, das von Hamburg aus seine deutschen
Geschäfte
steuert und dort auch weltweit neue Standorte entwickelt, sein zehntes
Sea-Life-Aquarium in Deutschland eröffnen. Es wird derzeit im
Regenwaldhaus in Hannover gebaut. 250 000 Besucher jährlich sollen
Krebse, Süßwasserstechrochen, Piranhas und bis zu drei Meter
lange
Ammenhaie bestaunen. In Hamburg betreibt Merlin die Gruselwelt Dungeon
in der Speicherstadt, eine von fünf in Europa. Bis Ostern soll
zudem
eine Lego-Bauklötzewelt im Berliner Sony Center am Potsdamer Platz
entstehen. Nach den Plänen wird das Legoland Discovery Centre auf
3500
Quadratmetern auch ein 4D-Kino beinhalten, teilte das Unternehmen mit.
Erst im Herbst hatte Merlin mit dem italienischen Gardaland am Gardasee
den drittgrößten Freizeitpark Europas (drei Millionen
Besucher
jährlich) nach dem Disneyland Paris und dem Europa-Park in Rust
gekauft. Das Geld für das rasante Wachstum erhält Merlin von
seinem
Eigentümer Blackstone. Der Finanzinvestor aus den USA hat das
englische
Unternehmen im Mai vergangenen Jahres für rund 150 Millionen Euro
von
einer anderen Beteiligungsgesellschaft übernommen. Kurz darauf
erwarb
Merlin für 375 Millionen Euro von der dänischen Lego-Gruppe
deren vier
Legoland-Parks im dänischen Billund, in Kalifornien, dem
englischen
Windsor und Günzburg in Bayern. Seitdem hält der
Spielwarenkonzern 30
Prozent an Merlin. Insgesamt macht Merlin mit 37 Attraktionen in neun
europäischen Ländern und den USA jährlich 400 Millionen
Euro Umsatz.
Die Besucherzahl liegt bei rund 16 Millionen, davon 4,5 Millionen in
Deutschland.
Hamburger Abendblatt - 20. Dez. 2006
Die Bären kommen in den Wald
Der Besuch in einem Zoo ist allemal ein Erlebnis. Manchmal allerdings
lässt die Größe der Gehege zu wünschen übrig.
Man sieht förmlich, wie
die Tiere im Kreis laufen müssen, um überhaupt Bewegung zu
haben. Im
Zoo in der Wingst im Landkreis Cuxhaven ist das anders. Hier leben
schon jetzt ganze Tierfamilien in großzügigen,
natürlich gestalteten
Gehegen. Und trotzdem will der dortige Zoodirektor Rüdiger Wandrey
noch
einen draufsetzen: Mitten im hügeligen Hochwald entsteht zur Zeit
eines
der größten Raubtierfreigehege Norddeutschlands. Fast 20 000
Quadratmeter ist das gesamte neue Gelände groß. Rund 10 000
Quadratmeter davon gehören zum Gehege. Gut die Hälfte ist
für die
Braunbären bestimmt. In die andere Hälfte werden Wölfe
einziehen. Rund
1,2 Millionen Euro hat der gesamte Bau gekostet. Das Geld stammt aus
europäischen Fördertöpfen und von der Samtgemeinde
Dobrock. Während die
letzten Arbeiten an der Innengestaltung der Gehege durchgeführt
werden,
warten die zukünftigen Bewohner schon ungeduldig auf den Umzug,
sagt
Zoodirektor Wandrey: "Der größte Teil der Wölfe kommt
aus dem Zoo in
Ostberlin. Das werden sieben sein. Und drei kommen aus
Neumünster." Und
dazu kommen natürlich die Braunbären, die jetzt nur einige
Hundert
Meter entfernt von ihrem neuen Zuhause in ihrem alten Gehege sitzen.
Tages-Anzeiger Online - 20. Dez. 2006
Neues Gehege für afrikanische Tiere
20 Dscheladas, die auch unter dem Namen Blutbrustpavian bekannt sind,
erhalten ein neues Gehege im Zürcher Zoo. Sie teilen es sich mit
anderen afrikanisch-stämmigen Tieren. Das «Afrikanische
Gebirge» werden
sich die Dscheladas ab Herbst 2007 mit nubischen Steinböcken,
Blauflügelgänsen und Klippenschliefern teilen - ein 2600
Quadratmeter
grosses Revier. Der Bau der neuen Anlage wird 6,5 Millionen Franken
kosten. Der Betrag wurde durch private Donatoren sowie einer Spende der
Jubiläumsstiftung der Credit Suisse zusammen getragen.
Berliner Kurier - 15. Dez. 2006
Neue Attraktion im Tierpark
Im neuen Känguru-Gehege hüpfen jetzt auch die Besucher. Vor
Freude!
Denn sie können ihren Lieblingen jetzt fast (!) auf den Pelz
rücken,
sie in ihrem Gehege besuchen. Auch drinnen auf der Anlage gibt es
einen etwa kniehohen Zaun. Aber der soll nicht die Kängurus im
Zaum
halten (denen reicht ein Hüpfer und sie sind drüber). Sondern
die
Besucher. Die hält der Zaun davon ab, den Tieren auf den Fersen zu
folgen, wenn die sich zurückziehen wollen. Im Tierpark kann man
seit
dem Sommer 2005 bereits die schönen Varis in einem Gehege ohne
Gitter
bewundern.
Freie Presse - 20. Dez. 2006
Damwildgehege im Tierpark ist größer
geworden
Im Freiberger Tierpark ist das Gehege für das Damwild und die
Mufflons
vergrößert worden. Das war möglich, da in der
Einrichtung aus
Platzgründen kein Rotwild mehr gehalten werden darf. Nachdem der
Hirsch
schon vor Wochen in ein anderes Gehege abgegeben wurde, wo er sich gut
eingelebt haben soll, sind die zwei Hirschkühe und ein Jungtier
kürzlich in das Wildgehege nach Geising auf Reise gegangen.
Dafür haben
zwei weitere Mufflons im Freiberger Tierpark Einzug gehalten.
HNA.de - 13. Dez. 2006
Wildpark: Zufahrt wird ausgebaut
Mit rund 120 000 Besuchern und 800 Gruppen und Schulklassen pro Jahr
zählt der Wildpark Edersee zu den Magneten der Nationalparkregion.
Nur
die mit Schlaglöchern übersäte, gut einen Kilometer
lange Zufahrt von
der Kreisstraße 35 bei Dornröschenshöh aus
präsentiert sich alles
andere als repräsentativ. Ab Januar soll dieser Straße nun
ausgebaut
werden. Mit dem Ausbau der Straße soll nach Angaben Gottschalks
möglichst noch im Januar begonnen werden - wenn die Witterung
mitspielt. Die Zufahrt zum Wildpark wird in einer Breite von etwa sechs
Meter ausgebaut. Ein Gehweg wird auf der Fahrbahn dargestellt.
Rhein Main Presse - 15. Dez. 2006
Leguane und Geckos als Dauergäste Exotische Tiere
im
Palmenhaus ...
Das Favorite-Parkhotel will für Hotelgäste und Besucher noch
attraktiver werden. "Für nächstes Jahr haben wir eine
Neuplanung des
Pflanzenbeetbereichs im unteren Pflanzenhaus vor", erklärt
Hotelchef
Christian Barth. Derzeit entwickelt ein Fachplaner ein Gesamtkonzept
der Innenraumbepflanzung. Im Januar und Februar werde die
Überplanung
abgeschlossen sein. Inklusive der Boden- und Wasseranalysen soll die
Umgestaltung bis Mai geschafft sein. "Das Pflanzgranulat, das
eingebracht wurde, war nicht für ein Pflanzenhaus geeignet",
erläuterte
der 34 Jahre alte Geschäftsführer. "Von daher müssen wir
es
austauschen." Zudem soll eine Bewässerungsanlage ins Granulat
integriert werden. Ziel ist es, den Bereich um die beiden
15000-Liter-Aquarien weiter zu optimieren. Das lässt sich der
Hotelier
25000 Euro kosten. Inklusive Gehege 10000 Euro haben das
Leguan-Pärchen
und die sechs grünen Tag-Geckos gekostet, die seit Juni in einem
Terrarium im Palmenhaus Besucher anlocken. Nach Auskunft von Barth hat
sich das Favorite-Parkhotel zum Ziel gesetzt, "dass Pflanzenhaus und
Palmenhaus über die Jahre wieder alle Tiere beherbergen sollen,
die vor
der Erweiterung da waren". Man könne sich gut vorstellen, Mitte
bis
Ende kommenden Jahres ein zweites Terrarium in einer freien Ecke des
Palmenhauses zu bauen und andere Spezies dazuzuholen, auch wenn dies
"alles mit viel Kleinarbeit verbunden" sei. Zurzeit leben im
Vier-Sterne-Superior-Haus neben den Leguanen und Geckos noch acht
Zwergwidder - das sind Kaninchen - und 350 Fische, die sich auf 50
Sorten verteilen und zusammen mehr als 20000 Euro gekostet haben.
Aktionen
Wattenscheid.net - 19. Dez. 2006
Zoobesucher telefonieren kostenlos.
Dieses Angebot dürfte auch im Handy-Zeitalter auf begeisterte
Zustimmung stoßen: Im Eingangsbereich der ZOOM Erlebniswelt
Gelsenkirchen, gleich neben dem Service Center und dem ZOOM-Shop, wurde
jetzt eine neue Telefonzelle von GelsenNet zum deutschlandweiten,
kostenlosen Telefonieren in Betrieb genommen. "ZOOM-Besucher
telefonieren kostenlos" – unter diesem Motto können alle Besucher
nun
während der Öffnungszeiten der ZOOM Erlebniswelt – ohne
Münze oder
Telefonkarte – nicht nur Orts- und Nahgespräche, sondern auch
deutschlandweite Dreiminutengespräche führen. "Dieser
deutschlandweit
einmalige Service wurde bereits erfolgreich in anderen GELSEN-NET
Telefonzellen angenommen. Das ist nun die siebte Telefonzelle in
unserem Marktgebiet, in der man kostenlos telefonieren kann", so
Dettenberg. Wie schon bei den anderen Gelsen-Net Telefonzellen in
Gelsenkirchen wird genau nach drei Minuten jedes Telefongespräch
automatisch beendet. Eine Digitalanzeige zeigt an, wie viel Zeit noch
zum Telefonieren verbleibt. Die Telefonierenden in der ZOOM
Erlebniswelt können beliebig oft ein neues gebührenfreies
Telefongespräch beginnen.
juelicht.de - 19. Dez. 2006
Tiere der Bibel im Dortmunder Zoo
Alle Jahre wieder bietet der Zoo Dortmund die Führung "Tiere der
Bibel"
an. Wie jedes Jahr am 24. Dezember bringen der Zoodirektor und sein
Team interessierten Besuchern Ochs und Esel aber auch Löwen und
Peilkane aus biblischer Perspektive näher. Für einen
Zusatztermin sind
noch Karten zu haben. Es ist nur der übliche Zooeintritt zu
bezahlen,
die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.
Wochenspiegel - 19. Dez. 2006
Ein Wintermärchen im Erlebnis-Tierpark
Anlässlich der Weihnachtsferien öffnet der Erlebnis-Tierpark
Memleben
seine Tore erstmals zu einem wahrlich fantastischen Winterspektakel vom
22. Dezember bis zum 7. Januar (außer 24. Dezember). Die Besucher
erwarten ca. 350 Tiere in 80 Arten, von der Hausmaus über Affen
und
Kamele bis hin zum Elefanten. Das Tropenhaus mit seinen Krokodilen und
anderen exotischen Gästen lässt den Winter vergessen.
Täglich finden
winterliche Spitzenshows mit vielen Tieren und internationalen
Topp-Artisten in dem, eigens für die Wintersaison, beheizten
Circuszelt
statt. Aber es wäre ja nicht der Erlebnis-Tierpark Memleben, wenn
da
nicht noch viel mehr geboten würde. - insgesamt zwölf
Fahrgeschäfte,
die ebenfalls geräuscharm laufen, um keine Jahrmarkt-Stimmung
aufkommen
zu lassen. Freiluftaktivitäten wie Ponyreiten und Rentierreiten
(Bullriding) machen riesigen Spaß und sind ebenso zu finden.
Bad Vilbel Online - 14. Dez. 2006
Bären-Basteltag
Beim Bärenbasteltag im Zoo Frankfurt können kleine und
große Kinder
ihren ganz persönlichen Glücksteddy stopfen und ihn mit
Glückssteinen,
T-Shirts oder Engelsflügeln zu einem echten Unikat werden lassen.
Sie
können ihre Geschicklichkeit beim betreuten Bärenbasteln
beweisen,
Räucherstäbchenhalter schnitzen oder sich schminken lassen.
Der Erlös
der Veranstaltung wird für den Bau der neuen Bärenanlagen,
den
Bärenbusch, gespendet.
Liechtensteiner Vaterland - 19. Dez. 2006
Sea Life Aquarium Konstanz entlarvt untreue
Seepferdchen
Vier Monate lang haben Besucher und Mitarbeiter im Konstanzer Sea Life
Aquarium das Liebesleben der Seepferdchen beobachtet. Entgegen der
bisherigen Annahme hat sich dabei herausgestellt, dass sich die Tiere
keineswegs treu sind. Für die Untersuchung wurden in mehreren Sea
Life
Aquarien 45 Seepferdchen aus drei verschiedenen Arten mit farbigen
Halsbändern markiert. Nach viermonatiger Beobachtung lagen 2300
Aufzeichnungen vor, die von Biologen ausgewertet wurden. Jede
Berührung
der Seepferdchen wurde genau dokumentiert. Dazu gehörten die
Verknotung
der Schwänze, die Verhaltenskopie des Partner und der Farbwechsel
der
Tiere. Dies zählt zum Balzverhalten der Seepferdchen. Insgesamt
wurden
nun rund 1500 Kontakte zwischen Männchen und Weibchen
gezählt. Etwa 630
mal haben sich zwei Weibchen und 260 mal zwei Männchen
berührt. Für
dieses Verhalten haben die Forscher noch keine Erklärung. Doch
auch bei
den Seepferdchen gibt es Ausnahmen: zwei Paare haben sich während
des
gesamten Beobachtungszeitraums die Treue gehalten.
Wiesbadener Kurier - 19. Dez. 2006
Wissenswertes über Biberratte und Uhu
Wiesbaden. In der Fasanerie endete gestern ein Projekt der Grundschule
Bierstadt. Viertklässler präsentierten den Besuchern ihr
Wissen über
die Tiere in dem Tierpark. Die Viertklässler wussten nicht nur
einiges
über die tierischen Bewohner der Fasanerie zu erzählen,
sondern hatten
auf großformatigen Plakaten auch allerlei Wissenswertes über
die
jeweiligen Tiere zusammengetragen. Die Kinder haben sich dafür im
Sachunterricht in sieben vierköpfigen Gruppen zusammengetan und
sich
jeweils auf ein Tier - vom Uhu bis zum Wolf - spezialisiert,
erzählt
Projektleiterin Ulrike Krause. Die angehende Grundschullehrerin wird
über das Fasanerie-Projekt auch ihre Examensarbeit schreiben.
Mitteldeutsche Zeitung - 17. Dez. 2006
Weihnachtsmann füttert die Tiere
Es war nur eine kleine Schar von Eltern, die "Zum Advent im Zoo" mit
ihren Kindern am Eingang auf den Weihnachtsmann warteten.
Pünktlich
ließ er die Glocke ertönen.
Nachwuchs
Kölnische
Rundschau - 13. Dez. 2006
Bis zu sechs Elefanten schwanger
Die kleine Marlar wird bald neue Spielkameraden haben. Schon bei der
Rundschau-Talkshow „Menschen 2006“ hatte Zoodirektor Theo Pagel
verraten, dass zu Weihnachten ein Elefantenbaby auf die Welt kommt, es
sei denn, der Nachwuchs lässt sich wieder Zeit. Gestern legte
Pagel
nach: „Es sind noch mehrere tragend.“ Fest steht, dass nicht nur Tong
Koon, die am 16. September 2006 zusammen mit vier anderen
thailändischen Kühen nach Köln gekommen ist,
hochschwanger ist, sondern
auch die Leitkuh Thi Ha Phyu. Der Tierarzt geht auch davon aus, dass
Maejaruad und Kreeblambuan schwanger sind. Die beiden
thailändischen
Damen sind aber nicht im Kölner Zoo geschwängert worden.
Maejaruad und
Kreeblambuan kamen schon trächtig aus dem thailändischen Zoo
„Ayutthaya
Elephant Palace & Royal Kraal“. Doch damit nicht genug. Der
Zoodirektor vermutet, dass noch zwei weitere Elefanten erfolgreich
befruchtet worden sind. Shu Thu Zar und Aye Chan May können
wahrscheinlich gemeinsam das Mutterglück teilen.
Die Presse.com - 20. Dez. 2006
Asexuell nur in der Not
Im Zoo zu Chester warten sie auf ein Weihnachtswunder, im Zoo zu London
ist es schon geschehen, Nature verbreitet die frohe Botschaft: "A
virgin birth for christmas?" Die Jungfrauen, die da geboren haben,
heißen Flora und Sungai, sonst haben sie nicht viel
Menschenähnliches,
sie sind Komodo-Warane. Und bei denen hat man noch nie beobachtet, dass
sie sich ohne Sex fortpflanzen können, durch Jungferngeburt,
Parthenogenese. Zwar ist das unter niederen Tieren nicht selten, aber
bei den Wirbeltieren setzen die meisten auf Sex, nur etwa 70 Arten -
0,1 Prozent - kommen ohne Männchen aus, darunter kleine Reptilien.
Aber
Komodo-Warane sind nicht klein, sie bringen es auf drei Meter und 90
Kilo. Die meisten Tiere sind Weibchen, die wenigen Männchen werden
von
einem Zoo zum nächsten geflogen. Aber bei Flora in Chester war
noch nie
eines, sie ist eine echte Jungfrau, und doch legte sie dieses
Frühjahr
25 Eier, elf davon entwickelten sich, drei davon starben früh, aus
den
anderen acht soll um Weihnachten herum etwas schlüpfen. Was? Ein
Waran,
der genetisch identisch ist mit der Mutter, fast: Aufgrund der
Reproduktionsbiologie der Warane werden alle Jungen männlich sein.
So
war es auch bei Sungai in London, aber sie ist keine Jungfrau, sie
wurde verpaart, erfolglos. Zweieinhalb Jahre später legte sie Eier
-
sie waren nicht von möglicherweise eingelagertem Sperma befruchtet
-,
7,5 Monate schlüpften die Jungen. Dann wurde Sungai wieder
verpaart,
diesmal wurden die Eier befruchtet. Die Warane können also beides.
Vermutlich kommt die Flexibilität daher, dass Warane gute
Schwimmer
sind und entlegene Inseln erreichen. Kommt ein Weibchen allein
irgendwohin, muss es erst einmal Söhne in die Welt setzen.
Muenchen24.info - 20. Dez. 2006
Sea Life Aquarium: Nachwuchs im Haifischbecken
Im Sealife Aquarium in München hat es Nachwuchs gegeben. Die
Besucher
können jetzt Katzenhaibabys und Babyrochen bestaunen. Sie haben
die
Quarantänestation im Olympiapark verlassen und in einem separaten
Aquarium ihr neues Zuhause gefunden, um sicherzustellen, dass sie
zwischen ihren Mitbewohnern nicht zu kurz kommen.
SF Tagesschau - 19. Dez. 2006
Schlangenbabys als Attraktion
Im Tropenhaus Papiliorama in Kerzers (FR) sind vor kurzem 40
Riesenancondas geschlüpft, wie der Tierpark mitteilte. Die jungen
Anacondas sind rund 70 Zentimeter lang.
Nachwuchs bei Riesenanacondas ist in europäischen Zoos und
Tierparks
relativ selten. In der Schweiz sind drei Fälle bekannt. Das
Muttertier
lebt seit 1998 im Tropenhaus, wie die Tierpark-Leitung erklärte.
Die
Schlange hatte erstmals vor zwei Jahren Junge - auch damals genau deren
40.
eBund - 15. Dez. 2006
Bern,
Dählhölzli Jungtiere für eine Patenschaft
«Wir freuen uns, und wir sind stolz über die erste Nachzucht
von
Nashornleguanen», sagte Tierpark-Direktor Bernd Schildger
gestern.
Anfangs 2005 wurde die Anlage für diese «hoch
bedrohte» Echsenart
gebaut, nun sind vor ein paar Tagen acht Jungtiere geschlüpft.
«Es gibt
nur sehr wenige Zoos, die solchen Nachwuchs erhalten», meinte
Schildger. Nashornleguane leben auf Haiti, ihr Bestand ist extrem
gefährdet. Zu den gefährdeten Tierarten gehören auch die
Wildkatzen.
Und auch hier hat es Nachwuchs gegeben. Die fünf Jungtiere sind
allerdings bereits zu starken Katzen herangewachsen. Schon bald werden
sie die Reise in die Freiheit antreten. Mit den Nachzuchten beteiligt
sich der Tierpark Dählhölzli nämlich an einem
Auswilderungsprojekt im
Bayerischen Wald. Dank Tier-Patenschaftsgeldern konnte unter anderem
die Leguananlage gebaut sowie das Wildkatzengehege neu gestaltet
werden. Dieses erhält demnächst noch ein neues Dach.
20minuten - 14. Dez. 2006
Tierpark
Goldau: Paarungszeit bei den Bartgeiern
Hochbetrieb bei den Bartgeiern im Natur- und Tierpark Goldau. Seit die
Temperaturen in den Keller gefallen sind, geht es bei den seltenen
Vögeln heiss zu und her. «Zurzeit paart sich das
Bartgeierpärchen
mehrmals täglich», sagt die Zoopädagogin Stephanie
Heinzelmann. «Dies
ist nicht zu überhören», lacht sie. Rund um die
Bartgeiervolière sei im
Umkreis von rund 100 Metern ein hohes und lautes Zwitschern zu
vernehmen. Im Januar wird das 17-jährige Bartgeierweibchen Eier
legen,
aus welchen dann nach gut 52 Tagen der Nachwuchs schlüpft.
Kleine Zeitung Online - 20. Dez. 2006
Koala-Babys erstmals in der Öffentlichkeit
Der Zoo im japanischen Saitama hat seine zwei sechs Monate alten
Koala-Jungen den Besuchern vorgestellt. Die beiden waren vor wenigen
Tagen erstmals aus den schützenden Beuteln ihrer Mütter
herausgekommen.
HNA.de
- 14.
Dez. 2006
Hamlets Weg in die Kiste
Auf große Reise ging in diesen Tagen der vor zehn Monaten im
Tierpark
Sababurg geborene Vielfraß-Jüngling Hamlet: Das schon 20
Kilogramm
schwere Raubtier siedelt in den Zoo der nord-tschechischen 100
000-Einwohner-Stadt Usti nad Labem (früher Aussig) über und
soll dort
für für Nachwuchs und die Erhaltung der Art sorgen.
Grundlage ist der Austausch von Tieren im Rahmen des Europäischen
Erhaltungszuchtprogramms. Weil das possierlich aussehende Pelztier
gewaltige Kräfte, Klauen und Reißzähne hat, gingen die
Tierpfleger und
Zoofachleute auf Nummer sicher. Ein Tierarzt betäubte das Tier mit
einem Narkosepfeil, der mit dem Blasrohr in den Muskel eingebracht
wurde.
Siebenbürgische Zeitung - 16. Dez. 2006
Großes Medieninteresse: Siebenbürgerin
erforscht
Erdmännchen
Alexandra Habicher wurde 1978 in Hermannstadt geboren. Die Familie
erhielt 1980 die Ausreisegenehmigung, so dass sie im Alter von
anderthalb Jahren ihren Vater nach der Ankunft in Deutschland erstmals
kennen lernen durfte. Sie studierte an den Universitäten Freiburg,
Marburg und Köln Biologie. Im Kölner Zoo fand sie eine der
raren
Gelegenheiten in Deutschland, noch klassische Zoologie und
Verhaltensforschung an ganzen Tieren ausüben zu können. Sie
schloss ihr
Studium 2004 mit einer Diplomarbeit über die Gehegenutzung der
Erdmännchen im Kölner Zoo ab. Daraus ergaben sich einige
interessante,
grundlegende Fragen zur Evolution von Gruppenleben, speziell bei den
auch Scharrtieren genannten afrikanischen Wüstensäugern, so
dass hier
der Schwerpunkt ihrer Doktorarbeit liegt. Beobachtungen für diese
Doktorarbeit werden im Kölner Zoo und in der südafrikanischen
Kalahari-Wüste stattfinden.
tz Online - 18. Dez. 2006
Tierpark-Chef jagt Nandu mit Blasrohr
Mit einem „Plopp“ ist Professor Henning Wiesners Job meist schon getan.
Gazellen, Elefanten, Giraffen – mit dem Blasrohr fängt der
Direktor des
Tierparks Hellabrunn sie alle irgendwann. Doch ein Vogel tanzte ihm
jetzt tagelang ganz schön frech auf der Nase herum: Ein Nandu –
ein
Laufvogel ähnlich einem Strauß – ließ sich auf einem
Feld zwischen
Neufahrn und Mintraching bei Freising partout nicht einfangen. Aber
ganz so schnell wie gedacht machte die fixe acht Monate alte Nandu-Dame
nicht schlapp: Selbst drei Betäubungspfeile konnten ihr nichts
anhaben,
das Narkosemittel gelangte nicht in die Blutbahn.
Bluewin - 16. Dez. 2006
Nach dem Tod des Leopardenweibchens im Berner Tierpark
Nach wie vor bleibt unklar, weshalb der Persische Leopard "Rigo" im
Berner Tierpark Dählhölzli am 11. November seine
langjährige Partnerin
"Saida" tötete. Eingehende Analysen der Verantwortlichen blieben
ohne
Ergebnis. "Saida" und "Rigo" hatten 12 Jahre in der alten
Leopardenanlage einträchtig zusammengelebt. 1996 und 2002 kamen
"Darius" und "Shakira" zur Welt. Auch während der siebenmonatigen
Bauphase für die neue grosszügige Leopardenanlage lebte das
Leopardenpaar in seinem vorübergehenden Zuhause in Zürich
friedlich
zusammen. Am 28. August konnten die Tiere die neue 800 Quadratmeter
grosse Anlage in Bern beziehen. Am 11. November wurden die Tier nach
der Fütterung zum dritten Mal zusammengelassen. Darauf
stürzte sich
"Rigo" sofort auf seine "rollige" (empfängnisbereite) Partnerin
und
tötete sie innert Sekunden.
russland-aktuell.ru - 19. Dez. 2006
Vogelgrippe? Peterburger Zoo bleibt geschlossen
Der Petersburger Zoo ist geschlossen - offiziell wegen einer saisonalen
Generalreinigung. Inoffiziell machte aber die Information die Runde,
dass zwei Gänse am 8. Dezember an einer Grippe-Infektion verendet
sind.
Der „Leningrader Zoopark“ auf der Petrograder Seite bleibt auch heute
geschlossen. Dies meldete die Internetzeitung „fontanka.ru“ – und
verwies darauf, dass ihr noch gestern vom Pressedienst des Tierparks
versichert worden war, der Zoo würde am Dienstag wieder
geöffnet. Nun
ist von einer Wiedereröffnung „wohl im Laufe der Woche“ die Rede.
„Wenn
dies wirklich Vogelgrippe gewesen wäre, wäre dann nicht schon
längst im
Zoo und in der ganzen Stadt Quarantäne verhängt worden?“,
sagte
Zoodirektorin Irina Skiba gebenüber der „Newskoje Wremja“. Laut
Skiba
starb eine Gans an Altersschwäche und eine an einer Geschwulst.
Auch
das in dieser Sphäre führende Petersburger Grippe-Institut
bestätigte,
dass es die Todesursachen der beiden Gänse analysiere. Im Laufe
des
Dienstags wollte man dort wie auch bei der Moskauer Behörde mit
näheren
Befunden aufwarten. Nikolaj Burow, der Leiter des städtischen
Kulturkomitees erklärte, dass der Zoo wegen Vorbeuge- und
Desinfektionsmaßnahmen geschlossen sei, die man
üblicherweise erst im
Frühling durchführe. Grund dafür sei das
ungewöhnlich warme Wetter, das
zum Ausbruch entsprechender Infektionen führen könne. Erst
wenn alle
Tiere überprüft seien, würde der Tierpark an der
Peter-Pauls-Festung
wieder öffnen.
derStandard.at - 15. Dez. 2006
"Süße"
Bewohner im Zoo Schönbrunn
Besonders "süße" Tiere werden derzeit im Wiener Tiergarten
Schönbrunn
erforscht. Rund 20 australische Zuckergleiter (Sugar Glider) leben im
dortigen Regenwaldhaus. 40 Prozent ihrer Nahrung beziehen die rund 20
Zentimeter großen Beuteltiere aus Blütennektar, der fast nur
aus reinem
Zucker besteht. Ob die kuscheligen Gleiter Süßstoffe und
Zuckerarten
unterscheiden können und wie sie sich verständigen,
untersuchen derzeit
angehende Zoologen.
Freie Presse - 19. Dez. 2006
Exotische Natur in den Niederlanden
Gleich hinter der deutsch-niederländischen Grenze herrschen das
ganze
Jahr über exotische Temperaturen. Im Burgers´ Zoo von
Arnheim können
Besucher Savanne, Meer und Tropenwald hautnah erleben. Erlebnispfade
führen mitten hinein in die verschiedenen Tierwelten des Parks.
Löwe,
Erdferkel oder Baumfrosch gibt es hier ganz ohne Zäune und Gitter
zu
sehen. Jedes Ökosystem des Zoos hat seinen ganz eigenen Reiz.
Netzeitung - 14. Dez. 2006
Größter
Mann der Welt rettet zwei Delfine
Der mit 2,36 Meter größte Mann der Welt hat in China das
Leben zweier
Delfine gerettet. Mit seinen langen Armen habe er durch den Schlund der
Tiere in deren Magen gegriffen und Plastikteile herausgeholt. Die
Betreiber eines Aquariums im Nordosten Chinas hätten Bao Xishun um
Hilfe gebeten, nachdem alle tierärztlichen Verfahren, das Plastik
zu
entfernen, fehlgeschlagen seien. Der 55-jährige Bao wird vom
Guinness
Buch der Rekorde vom vergangenen Jahr offiziell als der
größte lebende
Mensch bezeichnet. Er ist Mongole und wohnt in der Stadt Chifeng im
Nordosten Chinas.
Die Presse.com - 15. Dez. 2006
Der Tiger isst am Katzentisch
China. Safari Feelings im Reich der Mitte: Im Hotelrestaurant des
Freizeitparks Chimelong Paradise diniert der Reisende zwischen
weißen
Raubkatzen und rosa Flamingos. Zwei geschäftstüchtige
chinesische
Kaufleute aus dem Ort Panyu haben hier, nicht weit von der
südchinesischen Metropole Kanton, ihren Traum wahr gemacht: eine
5-Sterne-Herberge zu bauen, die in China einzigartig ist, umgeben von
einem Freizeitpark. Das Hotel ist die Kopie eines Safari-Hotels, das
die Brüder Su Zhigang und Su Zhiping in den 90er-Jahren in
Südafrika
besucht hatten. Junge Frauen und Männer im Tiger- und im
Leopardenkostüm begrüßen die Gäste am Ende einer
Auffahrt durch
tropische Pflanzengärten. Ausgestopfte Giraffen empfangen die
Gäste im
Foyer unter einem Kronleuchter aus Hirschgeweihen. Präparierte
Krokodile starren von den Wänden des Hotels mit seinen 333
Zimmern.
Afrikanische Skulpturen in dunklem Holz dekorieren Nischen und Ecken.
Tiger-, Zebra- und Urwaldmuster verzieren die Sofapolster. Der Clou
aber sind hinter Glas die beiden großen Innenhöfe mit
künstlichen
Wasserfällen, kleinen Teichen, tropischen Pflanzen und
Steingärten. In
einem staken rote Flamingos. Im anderen schleichen die zwei
bengalischen Tiger die Glaswände entlang. Ein eigener Zirkus
gehört
dazu - mit russischen Akrobaten, Löwen, Bären, Elefanten und
Nilpferden. Höhepunkt sind die Turmspringer-Clowns, die sich aus
großer
Höhe zielgenau in ein schmales Wasserbecken plumpsen lassen.
Nachrichten.ch - 14. Dez. 2006
Biel will Wildtiergehege retten
Jessica Biel hat eine Kampagne gestartet, um ein Wildtiergehege in
ihrer Heimat Colorado vor der Schliessung zu retten. Die «Blade:
Trinity»-Darstellerin ist eine grosse Unterstützerin des
Colorado Wild
Animal Sanctuary, in dem Raubkatzen leben, die aus Containern oder
Kellern gerettet wurden. Biel: «Hier gibt es so viele Hektar
Land, auf
dem diese exotischen Tiere leben können. Ich hatte keine Ahnung,
dass
manche Leute Tiger und Löwen kaufen und sie dann in Containern und
Kellern halten. Das Gehege muss schliessen, wenn es keine Spenden
bekommt, deshalb gebe ich in diesem Jahr Geld dafür. Es kostet so
viel,
die Tiere zu füttern.»
20minuten - 20. Dez. 2006
Die Flusspferde des Drogenbarons
Der Drogenbaron Pablo Escobar liess auf seinem Anwesen in Kolumbien zu
seinem Vergnügen einige Flusspferde frei. Escobar ist weg, doch
die
Flusspferde sind noch da - und werden zum Problem. Die 8.5
Quadratkilometer grosse Hazienda Napoles war Pablo Esocbars
Luxusanwesen im Kolumbischen Urwald. Hier liess es sich Escobar gut
gehen, liess einen Jurassic Park mit einem halben Dutzend
Plastikdinosauriern aufstellen. Auch ein Ring für Stierkämpfe
und ein
Flugplatz gehörten zum Anwesen. Ausserdem unterhielt der
Drogenbaron
einen Zoo mit Elephanten, Kamelen, Giraffen und Flusspferden. Nachdem
Pablo Escobar im Kugelhagel der Polizei starb, verrottet das Anwesen.
Viele der exotischen Tiere sind eingegangen oder wurden an Zoos
verschenkt. Doch die Flusspferde blieben. Kein Zoo wollte die grauen
Riesen, die teuer zu unterhalten sind. Trotzdem haben die Hippos
überlebt - und sie scheinen sich dort wohl zu fühlen, denn
sie
vermehren sich rapide. Holzzäune und Stacheldraht sollen sie auf
dem
Gelände halten, doch die 3-Tonnen-Tiere halten sich nicht daran
und
brechen mit Leichtigkeit aus ihrem Habitat aus. Letzte Woche musste ein
Wildhüter ein Exemplar auf freier Wildbahn erschiessen, weil es in
von
Menschen bewohntes Gebiet vorstiess.
derStandard.at - 20. Nov. 2006
Keine
Fahrt mehr durch Däniken-Land
Der von Bestsellerautor Erich von Däniken gestaltete "Mystery
Park" bei
Interlaken in der Schweiz ist wegen massiven Geldmangels am Ende. Am
Sonntag gingen dort vorerst die Lichter aus, wie die Schweizer Medien
am Montag berichten. Der finanzielle Engpass habe von Däniken
gezwungen, den nach seinen Ideen entstandenen Park aufzugeben. Er
kündigte aber an, im Frühjahr möglicherweise mit neuen
Konzepten weiter
machen zu wollen. Im Mystery Park gab es unter anderem
Pyramiden-Nachbauten und eine Meteoritensammlung zu sehen; Besucher
konnten simulierte U-Boot-Fahrten durchs Bermudadreieck und nach
Atlantis unternehmen. Mehr als eine Millionen Menschen sind seit der
Eröffnung im Mai 2003 nach Interlaken gekommen.
Bieler Tagblatt - 19.11.2006
«Innerlich nicht bereit, aufzugeben»
Ein sichtbar enttäuschter Erich von Däniken schloss gestern
seinen Park.
Märkische Oderzeitung - 20.11.2006
Von Däniken will UFO-Park in Berlin bauen
Der UFO-Forscher Erich von Däniken will einem Zeitungsbericht
zufolge
einen "Mystery Park" in Berlin bauen.
Paranews - 23.11.2006
Mystery Park geht nicht nach Berlin
Bereits am vergangenen Montag berichtete "BILD" und die
Nachrichtenagentur ddp, dass Erich von Däniken plane, den
finanziell
gefloppten und seit 19. November geschlossenen Themen- und Freizeitpark
"Mystery Park" in Berlin wieder zu eröffnen. "Diese Meldung stimmt
absolut nicht“, so Erich von Däniken. "Ich habe lediglich gesagt,
dass
Interlaken kein attraktiver Standort war und es genügend andere
europäische Hauptstädte gibt."
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
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einem Ortsnamen. |
|
|
|
Niederländische
Meldungen
Provinciale
Zeeuwse Courant – 20. Dezember 2006
Iguana zet rattenslang in de etalage
Iguana stellt Kornnattern aus
Der Reptilienzoo Iguana stellt nun Kornnattern in einer von
außerhalb
des Hauses sichtbaren Vitrine aus. Von den Tieren wurden allein in
diesem Jahr 25 Tiere abgegeben oder aufgefunden. Das Problem sei nicht
bloß, dass die Tiere ausgesetzt würden, sondern auch, dass
sie selbst
aus den Terrarien in Privatwohnungen entkommen, so ein Sprecher von
Iguana. Treffen Menschen draußen auf solche völlig harmlosen
Tiere, so
gerieten sie häufig in Angst, was durch die öffentliche
Ausstellung der
Tiere vermieden werden sollte.
Dierennieuws
– 19. Dezember 2006
NVD dierentuinen sluiten succesvolle Neushoorn
Campagne af
NVD-Zoos schließen erfolgreiche
Nashornkampagne ab
Die 15 Zoos des Niederländischen Zooverbandes NVD sammelten 2006
zusammen 70.000 Euro im Rahmen der EAZA-Nashornkampagne. Auch an der
Madagaskar-Kampagne 2007 werden sich die Zoos beteiligen.
Dierennieuws
– 15. Dezember 2006
Kerst in Ouwehands Dierenpark Rhenen
Weihnachten in Ouwehands Dierenpark Rhenen
Während der Weihnachtsferien vom 22. Dezember bis zum 7. januar
ist
Ouwehands Dierenpark Rhenen festlich geschmückt. Für junge
Besucher
wird eine spezielle Zoorallye angeboten. Am 22. und 23. Dezember finden
Weihnachtskonzerte statt. Am 24. und 26. Dezember ist der
Weihnachtsmann mit seinem Schlitten im Zoo und nimmt Besucher auf eine
Fahrt mit.
Vlissingen.nl
– 13. Dezember 2006
Operatiekamer Iguana
Operationssaal für Iguana
Der Reptilienzoo Iguana in Vlissingen verfügt neuerdings über
einen
eigenen Operationssaal für seine Bewohner. Für einen
symbolischen
Betrag konnten ausgemusterte Operationstische, Beamtmungsgeräte
und
anderes Zubehör vom Krankenhaus in Walcheren erworben werden. Mit
dem
Erwerb der veterinärmedizinischen Einrichtung erfüllt der Zoo
eine der
Bedingungen, die für seine Betriebserlaubnis notwendig sind.
TourPRess
–
13. Dezember 2006
Veel te beleven in dierenparken Wissel en Boekelo
Viel zu erleben in den Tierparks Wissel und
Boekelo
Das Jahresprogramm 2007 der kleineren Zoos in Wissel und Boekelo
hält
für jeden etwas bereit: Kinderführungen, Rallyes, Shows und
mehr laden
zu einem Besuch ein.
Nieuw
nieuws
– 12. Dezember 2006
Houten dierentuindieren gestolen
Hölzerne Zootiere gestohlen
Im Emmener Zoo sind sechs hölzerne Tierstatuen gestohlen worden.
Bereits vor zwei Jahren waren Tierfiguren entwendet worden, damals
wurden sie jedoch später zurückgegeben.
|
| Zoo: Meldungen
° Pressemitteilungen
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Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
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Zoo Halle, 20.12.2006
Abu, Sabi und Mafuta vertragen sich gut
Gute Neuigkeiten aus der Elefantenanlage: nach dem geglückten
Zusammenführen von Mafuta und Sabi, die schon wenige Tage nach der
Ankunft Mafutas gemeinsam auf der Freianlage zu bewundern waren, konnte
nun auch Abu im ersten Versuch erfolgreich in die neu entstandene
Elefantenherde integriert werden. Mit lautem Trompeten versteckte er
sich zunächst hinter seiner Mutter, als Matufa sich ihm
näherte. Sabi
schob sich immer wieder schützend zwischen die Beiden; Matufa und
Abu
berüsselten sich ausgibig. Nachdem sich jedoch die erste Aufregung
gelegt hatte, gingen die drei dann zusammen und friedlich ihrem
Elefantenalltag nach.
Zoologischer Garten Berlin, 20.12.2006
Weihnachten im Zoo Berlin - Führungen zu
den Tieren der
Bibel
Die Wartezeit bis zur Ankunft des Christkinds an Heiligabend
können
Kinder mit ihren Eltern, Omas und Opas kurzweilig im Zoo Berlin
verbringen. An diesem Tag haben Kinder freien Eintritt, Erwachsene
zahlen für das Ticket den normalen Eintrittspreis von 11,- €. Doch
an
diesem Tag gilt das Ticket auch für das Zoo-Aquarium und
verspricht
somit doppeltes Vergnügen. Am 25. und 26.12. werden in einer
Sonderführung die Tiere der Bibel vorgestellt. Laut der
Schöpfungsgeschichte wurden die Tiere von Gott erschaffen noch vor
dem
Menschen. Nach den Fischen und Vögeln am fünften Tag folgten
am
sechsten Tag die Säugetiere und Menschen. Doch durch den
gedankenlosen
Umgang der Menschen mit ihrem natürlichen Erbe haben viele
Tierarten
heute nur noch im Zoo und in Naturschutzgebieten eine Chance zum
Überleben. Gleich einer „Arche Noah“ versuchen die Zoologischen
Gärten
weltweit, dieses Erbe zu erhalten. Die Tiere spielen nicht nur in der
Entstehungsgeschichte eine wichtige Rolle, sondern auch bei der Geburt
Jesus Christus: Der Sohn Gottes wurde in einem Stall zwischen Ochs und
Esel geboren. Das Weihnachtsfest möchte der Zoo Berlin deshalb zum
Anlass nehmen, den Besuchern die Tiere der Bibel in einer
Sonderführung
näher zu bringen und gleichzeitig durch die Begegnung mit den
Tieren
mehr Verantwortung im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen zu
werben. Die Führungen finden am 25. und 26 Dezember jeweils um
11.00
Uhr und 14.30 Uhr statt. Dann geht die Reise zu all den Tieren der
Bibel, vorbei an Affen, Schlangen, Löwen, Leoparden, Bären
und Wölfen
bis zu den Tieren der Weihnachtsgeschichte. Treffpunkt ist das
Löwentor, die Führungsgebühr beträgt 7,- Euro
für Erwachsene und 4,- €
für Kinder zzgl. dem normalen Zooeintritt. Die Teilnehmerzahl ist
auf
20 Personen begrenzt. Und wer danach noch nicht genug hat, der kann
sich erst bei einem Weihnachtspunsch und heißen Waffeln in der
Zoo-Gastronomie aufwärmen und sich danach selbst auf biblische
Spurensuche begeben.
Thüringer
Zoopark Erfurt,
20.12.2006
Weihnachtsbasar im Zoo
Das Jahr geht so langsam zu Ende. Die „Zoo-Kinder“, die
roots-and-shoots-Gruppe im Thüringer Zoopark Erfurt, laden am
kommenden
Samstag (23.12.) ab 14.30 Uhr zu einem kleinen Weihnachtsbasar in das
Nashornhaus des Zooparks ein. Es kann gebastelt und gemalt werden. Herr
Yaovi Amettepe wird Holzfiguren schnitzen. Die Zoo-Kinder und der
Zoopark möchten mit dieser Veranstaltung unser Sansibar-Projekt,
den
Bau einer Schule, unterstützen. Wer spenden möchte, kann
seinen Obolus
in ein Sammel-Suni einwerfen. Wer jetzt noch wissen möchten, was
ein
Suni ist, ist herzlich eingeladen, es im Nashornhaus des Zooparkes
herauszufinden. Übrigens kommt am Samstag um 14.30 Uhr auch der
Weihnachtsmann in den Zoopark und am 24. Dezember lässt er es sich
nicht nehmen, auch das Zoopark-Aquarium am Nettelbeckufer zu besuchen.
Ob er wohl für die Kinder etwas mitgebracht hat? Ein Besuch lohnt
sich!
Zoo Frankfurt, 20.12.2006
Tiere zählen
Die Wetten zur Jahresinventur stehen zwischen 603 und 765
Brillenblattnasen. Wie jeder wissenschaftlich geführte Zoo, ja wie
wohl
jede seriöse Institution, machen wir eine Jahresinventur.
Während das
Zählen von Menschenaffen, Nashörnern, Flusspferden, Giraffen,
Okapis
etc. einfach ist, ist dies bei Fischen, Amphibien und einigen
Vögeln
schon schwieriger. Unsere größte Tiergruppe bilden die
Brillenblattnasen, fruchtfressende Fledermäuse aus
Südamerika: Hier
muss jedes Tier in die Hand genommen werden um Anzahl und Geschlecht
festzustellen. Vor einem Jahr lebten 335 männliche, 370 weibliche
und
107 angesetzte (812) Brillenblattnasen im Grzimekhaus. Intern wird
über
die Anzahl gewettet: Dieses Jahr werden zwischen 603 und 765
Brillenblattnasen geschätzt. Die Person, die am weitesten von der
gezählten Zahl entfernt ist, bringt einen Kuchen. Unsere
Brillenblattnasen leben in der Nachttierabteilung des 1978
eröffneten
Grzimekhauses. Die Höhle und der „Außenbereich“ sind
naturalistisch
gestaltet.
Zoo Augsburg,
20.12.2006
Heiligabend freier Zooeintritt für
Kinder!
Eine schöne Bescherung gewährt der Augsburger Zoo am
24.12.2006 schon
ab 9.00 Uhr mit der Öffnung seiner Pforten: Alle Kinder bis 15
Jahre
haben dann freien Eintritt. Sie können vielleicht zusammen mit dem
Vater oder den Großeltern den Zoo genießen, während
zuhause die
Vorbereitungen für das große Fest getroffen werden. Ein
Besuch lohnt
sich: im Löwenhaus wartet wieder die exotische Tierkrippe, am
Kinderspielplatz wurde erst das neue Streichelgehege eröffnet –
die
jungen Besucher können zu den Zwergziegen auf die Anlage – und im
Giraffenhaus warten die neu eingezogenen Erdmännchen auf viele
Besucher. Der Zoo ist an 365 ! Tagen im Jahr ab 9.00 Uhr geöffnet
– im
Winter immer bis 16.30 Uhr.
Zoologischer Garten Magdeburg, 20.12.2006
Tierische Überraschung am Heiligen Abend
in der
Kinderklinik
Krank zu Weihnachten ist besonders für Kinder ein schwieriger
Umstand.
Der Zoodirektor Kai Perret möchte kranken Kindern eine besondere
tierische Freude zum Heiligen Abend bescheren. Mit Lama „Eddi“ und
Husky „Babba“ kommt er um 14 Uhr in die Kinderklinik (Haus 10), Station
K1 des Magdeburger Universitätsklinikums an der Leipziger
Straße.
Zoo Landau, 20.12.2006
Weißscheitelmangabe „Leoni“ umgezogen
Die am 20. August 2001 im Zoo Landau in der Pfalz geborene
Weißscheitelmangabe (Cercocebus atys lunulatus) „Leoni“ zog am
vergangenen Donnerstag in den Zoo London um. Auf die
fünfjährige
Affendame wartet in Großbritannien ein neuer Partner, mit dem sie
hoffentlich bald für Nachwuchs sorgen wird! Da diese hübsche
Affenart
zu den 25 bedrohtesten Affenarten der Welt gehört, ist eine
Vergrößerung der in Zoologischen Gärten gehaltenen
Population für die
Erhaltung dieser Art sehr wichtig. Die Gesamtpopulation dieser Tiere im
Erhaltungszuchtprogramm (EEP) beläuft sich lediglich auf 60
Individuen.
Um diese Art vor der Ausrottung zu bewahren und den Schutz der
bedrohten Primaten Westafrikas zu verbessern, wurde im Jahr 2000 die
West African Primate Conservation Action (WAPCA) ins Leben gerufen. Als
Mitglied dieser Interessengemeinschaft europäischer Zoos und durch
die
Haltung der Weißscheitelmangaben beteiligt sich der Zoo Landau
direkt
am Schutz dieser und auch anderer bedrohter Arten. Die
WAPCAKoordinatorin vor Ort in Ghana, Sonja Wolters wird am 08. Januar
2007 im Zoo Landau zu Gast sein und in der Zooschule über die
Aktivitäten und Fortschritte von WAPCA berichten! Alle
Interessierten
sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Weitere Informationen
erhalten sie unter 06341-898229 und in der nächsten Infopost.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 20.12.2006
Weihnachten? Weihnachten!
Es ist schon harte Arbeit, die Besucher der Wilhelma dieses Jahr in
Weihnachtsstimmung zu versetzen: Kein hilfreiches Schneeflöckchen
in
Sicht, die Sonne scheint, die Temperaturen sind zu hoch, die Gier auf
Lebkuchen und Glühwein dafür noch zu gering, die Vögel
zwitschern und
die Magnolien schauen irritiert auf den Kalender, ob sie womöglich
bereits blühen sollten. Aber die Gärtner haben jede Menge
Weihnachtssterne herangezogen und dekoriert, überall in den
Gewächshäusern, vor allem aber im Wintergarten. Und
Weihnachtssterne
tauchen in der Wilhelma nur auf, wenn tatsächlich Weihnachten ist.
Der
Weihnachtsstern selbst mag übrigens gar keine weihnachtlichen
Temperaturen, denn eigentlich stammt das ursprünglich strauchige
Gewächs mit dem hübschen Namen „Poinsettie“ aus
Mittelamerika.
Gärtnerisch auf zimmertaugliche Größe kultiviert, hat
das
subtropisch/tropische Gewächs bei uns seltsamerweise nur zu
Weihnachten
Hochkonjunktur – da sorgt die umfangreiche Farbpalette der
Hochblätter
für leuchtende Farbtupfer in der ansonsten mit botanischen
Highlights
nicht gerade verwöhnten Jahreszeit. Gärtnerische
Zuchtbemühungen haben
dem schlichten Hellrot der Wildform cremefarben, gelblich, gescheckt,
lachsfarben, pink und dunkelrot hinzugefügt. Je nach Mode helfen
Gold-
und Silberspray da weiter, wo die gärtnerischen Bemühungen
nicht
weiterkommen. Künstlichen Glitter sucht der modebewusste
Weihnachtsstern-Fan in der Wilhelma allerdings vergeblich, hier
schätzt
man natürliche Farben. Im Wintergarten schafft der
Selaginella-Rasen
eine sattgrüne Unterlage für die Poinsettien, die Mimosen
setzen
zusätzlich leuchtend gelbe Akzente – ein sehr farbenfrohes Bild im
Winter! Wenn also die Weihnachtsstimmung noch nicht so recht kommen
mag, genießen Sie doch einfach den günstigen
Wilhelma-Wintertarif:
Schauen Sie zu, wie Nasenbären den Felgaufschwung üben,
Ferkel Rote
Bete mampfen, Eisbären sich ins Wasser stürzen, Tiger
flirten,
Elefanten baden, Pinguine brüten oder Erdmännchen sich unter
der
Höhensonne aalen. Seien Sie selbst Unterhaltungsprogramm für
die Affen,
brabbeln Sie mit Papageien und genießen Sie den Blick auf die
herrliche
königliche Parkanlage. Na sehen Sie – die Stimmung ist eindeutig
gehoben. Jetzt kann Weihnachten kommen!
Münchener Tierpark Hellabrunn, 20.12.2006
Oberbürgermeister Christian Ude hoch zu
Kamel!
Am Heiligabend besucht Oberbürgermeister Christian Ude den
Tierpark
Hellabrunn und verteilt an unsere Tierpfleger kleine Präsente.
Tierparkgemäß macht er dies auf unserem Kamel „Sultan“.
Allwetterzoo
Münster -
19.12.2006
Im Allwetterzoo Münster wurde am 19.
Dezember der
einmillionste Besucher in 2006 begrüßt!
Am Dienstagvormittag, etwa um 11 Uhr, war es soweit: Das Ehepaar Sabine
und Jürgen Schultz aus Münster erschien an der Zookasse, um
zwei
Erwachsenen-Eintrittskarten zu lösen. Hauptkassierer Günther
Heinrich
sprach die Beiden an: Sie müssten nicht bezahlen, einer von ihnen
sei
der einmillionste Besucher des Allwetterzoos in diesem Jahr. Das
Glück
traf genau die Richtigen, denn Frau Schultz hatte Geburtstag und sich
einen Zoobesuch gewünscht! Deshalb hatten auch Beide Zeit genug,
sich
bis zum geplanten Pressetermin im Zoo umzusehen. Um 14 Uhr trafen sich
Millionen-Besucher, Gratulanten und Medienvertreter in der BioCity:
Zoodirektor Jörg Adler beglückwünschte Sabine Schultz
und erfreute sie
mit Plüschelefant, Tiger-Mousepad, Zoobuch und einer
Zoojahreskarte.
Bernadette Spinnen von Münster-Marketing betonte, wie wichtig der
Zoo
für die Stadt sei, gratulierte Frau Schultz und überreichte
ebenfalls
ein Präsent. Auch Michael Radau vom SuperBioMarkt gratulierte und
spendierte als Zoofreund einen großen, gesunden Präsentkorb.
Zoo Heidelberg, 19.12.2006
Der Heilige Morgen im Zoo
Was tun am 24.12., wenn der Morgen so ewig lang erscheint und die
Kinder auf die Bescherung warten? Um die Zeit zu verkürzen hat der
Zoo
von 9-13 Uhr geöffnet und um 11.00 Uhr liest Zoodirektor Dr. Klaus
Wünnemann aus seinen liebsten Tiermärchen vor. Danach geht es
eine
kurze Runde durch den Zoo, um Eseln und Ziegen mit ein paar Leckereien
auch frohe Weihnachten zu wünschen. „In diesem Jahr haben bereits
im
Herbst einige Eltern angefragt ob wir die Vorlesestunde am heiligen
Abend wieder anbieten. Es ist eine schöne Art den Tag für die
Kinder zu
verkürzen und uns bei all den Besuchern zu bedanken, die dieses
Jahr
besonders treue Kunden waren.“ Die Veranstaltung ist kostenlos – es ist
nur der Zooeintritt zu entrichten. Über eine Spende für das
Elefantenhaus freut sich der Zoo aber am heiligen Abend ganz besonders.
Zoo Leipzig, 19.12.2006
Glühweinverkauf zugunsten der Kinderkrebshilfe - Zoodirektor Dr.
Jörg
Junhold und Gipfelstürmer Dr. Olaf Rieck zapfen für den Lions
Club
Saxonia Leipzig
Auch in diesem Jahr zapft Zoodirektor Dr. Jörg Junhold für
einen guten
Zweck Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Am morgigen Mittwoch, den
20.12.2006 in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr wird er am Stand des
Lions Club Saxonia Leipzig sein Verkaufstalent unter Beweis stellen.
Damit die Kassen zugunsten der Kinderkrebshilfe kräftig klingeln,
wird
er von Bergsteiger Dr. Olaf Rieck tatkräftig unterstützt.
„Ich habe
selbst zwei gesunde Kinder und bin jeden Tag dankbar dafür, dass
es so
ist. Wenn es also die Möglichkeit gibt, den Familien zu helfen,
denen
dieses Glück nicht beschieden ist, dann engagiere ich mich gern.
Der
Erlös aus dem Glühweinverkauf des Lions Club Saxonia Leipzig
kommt seit
Jahren der Kinderkrebshilfe zugute und so auch diesmal.“,
begründet Dr.
Jörg Junhold seinen Einsatz auf dem Weihnachtsmarkt. Auch für
Dr. Olaf
Rieck die Aktion eine Herzensangelegenheit: „Wenn ich nicht so gesund
wäre, wie ich es bin, könnte ich meiner Leidenschaft nicht
folgen und
große Berge und unwirtliche Gebiete bezwingen. Auch ich
möchte daher
gern etwas dafür tun, dass es denen besser geht, für die
Gesundheit
nicht selbstverständlich ist.“
Tiergarten Nürnberg, 19.12.2006
Kröten für die Eulen
Ein fränkisches Softwareunternehmen unterstützt die
Zukunftspläne für
den Umbau der Eulenvolieren im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Die
bestehenden Unterkünfte für die Uhus, Ural- und
Bartkäuze sind stark
renovierungsbedürftig und sollen durch neue, auch von den
Besuchern
begehbare, Volieren ersetzt werden. Die erste Anschubfinanzierung ist
erfolgt: Die Firma Franken Data, ein international tätiges
Softwareunternehmen, hat die Pläne bereits mit € 10.000,--
unterstützt.
Der Scheck wird von der Geschäftsleitung, Herrn Christoph Conrad
und
Herrn Stefan Bregulla, überreicht.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 19.12.2006
ZOOM-Besucher telefonieren kostenlos - Neue
GELSEN-NET
Telefonzelle in der ZOOM Erlebniswelt
Dieses Angebot dürfte auch im Handy-Zeitalter auf begeisterte
Zustimmung stoßen: Im Eingangsbereich der ZOOM Erlebniswelt
Gelsenkirchen, gleich neben dem Service Center und dem ZOOM-Shop, wurde
jetzt eine neue Telefonzelle von GELSEN-NET zum deutschlandweiten,
kostenlosen Telefonieren in Betrieb genommen. „ZOOM-Besucher
telefonieren kostenlos“ – unter diesem Motto können alle Besucher
nun
während der Öffnungszeiten der ZOOM Erlebniswelt – ohne
Münze oder
Telefonkarte – nicht nur Orts- und Nahgespräche, sondern auch
deutschlandweite Dreiminutengespräche führen. Dr. Jörg
Plischka, Leiter
des Unternehmensbereichs ZOOM Erlebniswelt und Thomas Dettenberg,
Geschäftsführer von GELSEN-NET, eröffneten gemeinsam die
neue
Telefonzelle. Dazu Dr. Jörg Plischka, Leiter der ZOOM Erlebniswelt
Gelsenkirchen: „Ein attraktives Serviceangebot liegt uns in allen
Bereichen des Zoos sehr am Herzen. Mit der neuen Telefonzelle bieten
wir unseren Gästen nun ein „technisches Bonbon, das sicherlich
für
einen Zoo keine Selbstverständlichkeit ist.“ Auch GELSEN-NET
Geschäftsführer Thomas Dettenberg begrüßt die neue
Kooperation:
„GELSEN-NET hat als Schwesterunternehmen der ZOOM Erlebniswelt in den
vergangenen Jahren viele IT-Projekte und -Dienstleistungen erfolgreich
für den Zoo abgewickelt. Umso mehr freuen wir uns, wenn viele
Zoobesucher unseren ausgefallenen Service ausprobieren“, so Dettenberg.
„Dieser deutschlandweit einmalige Service wurde bereits erfolgreich in
anderen GELSEN-NET Telefonzellen angenommen. Das ist nun die siebte
Telefonzelle in unserem Marktgebiet, in der man kostenlos telefonieren
kann“, so Dettenberg weiter. Wie schon bei den anderen GELSEN-NET
Telefonzellen in Gelsenkirchen wird genau nach drei Minuten jedes
Telefongespräch automatisch beendet. Eine Digitalanzeige zeigt an,
wie
viel Zeit noch zum Telefonieren verbleibt. Die Telefonierenden in der
ZOOM Erlebniswelt können beliebig oft ein neues
gebührenfreies
Telefongespräch beginnen.
Zoo Dortmund, 19.12.2006
Dortmunder Geier kreisen in den Alpen
Der Bartgeier gehört zu den großen einheimischen
Greifvogelarten. Bis
2002 wurden Bartgeier auch im Zoo Dortmund gehalten und gezüchtet.
Leider verstarb das Dortmunder Paar dann aus Altersgründen. Ihre
Kinder
segeln jedoch mittlerweile in den französischen und italienischen
Alpen. Fast alle Jungvögel wurden in den Jahren 1991 bis 1999 an
das
Auswilderungsprogramm gegeben. Zunächst wurden die Vögel in
der Wiener
Aufzuchtstation an das Leben in freier Wildbahn angepasst. Immerhin
noch fünf Dortmunder Bartgeier fliegen frei in den Alpen: zwei
Tiere im
Engadin, zwei Tiere in Haute-Savoie und ein Tier in Mercantour.
Damit hat der Zoo Dortmund einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt
einer aussterbenden Vogelart geliefert. Der Bartgeier war in
Mitteleuropa fast komplett ausgerottet und hatte nur noch in Zoos und
Privathaltungen eine Chance zum Überleben. Er ist ein gutes
Beispiel
dafür, wie Zoo-Nachzuchten zur Aufrüstung oder
Wiederherstellung einer
Wildpopulation beitragen können. Selbstverständlich haben
auch andere
Zoologische Gärten und Wildparks ihre Vögel für das
Projekt zur
Verfügung gestellt. Und die Dortmunder Tiere haben inzwischen auch
Nachwuchs in der freien Wildbahn gezeugt. Damit scheint der Fortbestand
der neu gebildeten Wildpopulation gesichert.
Leider können momentan keine Bartgeier im Zoo Dortmund gehalten
werden.
Es fehlt eine ausreichend große Voliere. Ihren Platz haben
inzwischen
Steinadler eingenommen – die Wappentiere der Stadt Dortmund.
Zoologischer Garten Berlin, 19.12.2006
Das ZOO-AQUARIUM BERLIN meldet: Die Spinnen
unter den
Ameisen – Weberameisen
Im Zoo-Aquarium ist in der Insektenabteilung eine neue Ameisenart
eingezogen, die Weberameise. Schon lange suchten die Mitarbeiter des
ZOO-AQUARIUMS nach dieser interessanten, aus Südostasien
stammenden
Ameisenart. Selbst eigene Versuche, die Tiere von einer Urlaubsreise
mit nach Berlin zu bringen, schlugen fehl. Jetzt aber bot ein
Händler
Weberameisen an und das ZOO-AQUARIUM griff gleich zu. Weberameisen sind
zwar keine besonders imposanten Tiere, doch imposant sind ihre
großen
Nester, die aus Gras, Moos, Blättern und Baumrinde gewoben werden.
Die
erwachsenen Ameisen wissen zwar, wie die Materialien zusammen gewoben
werden, doch besitzen sie kein Sekret, das die Grashalme und
Stückchen
zusammenklebt. Hierzu benutzen sie ihre Larven, die bei entsprechender
Behandlung wie Spinnen oder Raupen ein Klebsekret absondern. Die
Ameisen führen ihre Larven wie eine Webspindel hin und her und
weben
mit ihr die pflanzlichen Bestandteile zu großen Nestern zusammen.
Im
Nest selbst leben zahlreiche Arbeiterinnen, aber auch bis zu 50
Königinnen. Dadurch sind Nachzucht und Fortbestand des Volkes
garantiert, aber vor allem stehen immer genügend Larven zum Weben
und
Ausbessern des Nestes zur Verfügung. Ab sofort kann der Besucher
diese
interessante tropische, in Südostasien weit verbreitete Ameisenart
mitten in Berlin im Insektarium des ZOO-AQUARIUMS beim Weben
beobachten. Doch nicht nur die Ameisen sind neu, sondern die Kaimane
und Wasserschildkröten haben sich inzwischen auf ihrer neuen
Anlage in
der Krokodilhalle ebenfalls gut eingelebt. Ein Besuch zu den
Weihnachtsfeiertagen im ZOO-AQUARIUM lohnt also in jedem Fall. Sollten
Sie noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk suchen, denken Sie an
eine Jahreskarte für das Zoo-Aquarium, den Zoo oder den Tierpark.
Oder
wie wäre es mit einem Ticket für ein festliches Candle Light
Dinner
zwischen Haien, Rochen und Pirayas? Wie immer sind die zwei im Januar
stattfindenden Candle Light Dinner direkt beim Steigenberger Berlin
(Tel.: 212 77 06) zu buchen.
Zoo Dortmund,
19.12.2006
Bürgermeisterin Birgit Jörder
übernimmt Patenschaft für
ein per Hand aufgezogenes Faultier im Zoo Dortmund
Am 1. Dezember besuchte Bürgermeisterin Birgit Jörder ihr
neues
Patenkind im Dortmunder Zoo und präsentiert es mit Zoodirektor Dr.
Frank Brandstätter erstmals der Öffentlichkeit.
Faultiernachwuchs
Katrin ist im Juli geboren worden und wurde von der stellvertretenden
Zoodirektorin Ilona Schappert per Hand aufgezogen, da ihre biologische
Mutter nicht genug Milch produziert. Mit der Patenschaft möchte
die
Bürgermeisterin, die auch Vorsitzende des Ausschusses für
Sport, Kultur
und Freizeit ist, die herausragende Bedeutung des Zoo Dortmund
würdigen: „Ich habe Katrin gesehen und fand sie gleich
ausgesprochen
niedlich. Damit mache ich mir ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk und
unterstütze dabei noch den Zoo bei seiner hervorragenden Arbeit“,
so
Bürgermeisterin Jörder.
Insbesondere in der Haltung und Pflege von Ameisenbären und ihren
Verwandten ist der Zoo Dortmund weltweit renommiert. Auch Faultiere
gehören zu den nächsten Verwandten der Ameisenbären und
ihnen und
Vertretern ihrer Ordnung ist mit dem Tamanduahaus das weltweit einzige
Haus gewidmet, das sich ausschließlich mit diesen sogenannten
„Nebengelenktieren“ beschäftigt.
Zweifingerfaultiere leben und vermehren sich im Zoo Dortmund besonders
erfolgreich. Erst im vergangenen Jahr ist „Julchen“ zur Welt gekommen,
die bzw. der auch mit der Hand aufgezogen wurde. Es stellte sich
später
nämlich raus, dass Julchen ein männliches Faultier ist und so
heißt
„sie“ nun Julius Albert. Der Stress mit der Suche nach
Weihnachtsgeschenken fängt ja nun bald wieder an. Der Zoo Dortmund
bietet hier die Lösung: eine Patenschaft für ein Zootier, ein
Geschenk
der besonderen Art. Die Preise liegen zwischen 25 Euro für
Frösche,
Spinnen, Singvögel, Dachse, Rehe, Nutrias und Gürteltiere und
500 Euro
für Giraffen, Nashörner und Löwen. Wer also noch keine
Idee für ein
Weihnachtsgeschenk hat und gleichzeitig was gutes tun möchte, der
kann
es der Bürgermeisterin nachmachen und eine Tierpatenschaft
erwerben und
verschenken. Der Erlös kommt in vollem Umfang dem Zoo zugute. Die
Dauer
der Patenschaften umfasst jeweils ein Jahr. Die Paten erwerben mit den
Patenschaften keinerlei Rechte am Tier. Sie verleihen mit der
Übernahme
einer Patenschaft jedoch ihrer Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund
Ausdruck. Die Paten erhalten als Bestätigung ihrer
Patenschaftsübernahme eine Urkunde und sie werden auf der
Patenschaftstafel im Eingangsbereich des Zoos erwähnt.
Zoo Duisburg, 19.12.2006
Delphinarium mit neuem Dach wieder
geöffnet
Eine knappe Meldung Mitte Januar d.J. setzte die Medien in helle
Aufregung und ausgewiesene Zoofreunde in Erstaunen, manchen sogar in
Betrübnis: Aufgrund einer Prüfung eines unabhängigen
Gutachterteams
wurden feuchtigkeitsbedingte Schäden an der Dachkonstruktion des
gewaltigen Tierhauses festgestellt. Daraufhin beschloss der
Zoo-Vorstand, das Neue Delphinarium aus Sicherheitsgründen
vorübergehend für den Publikumsverkehr zu schließen und
das alte Dach
komplett abzubauen. Die sofort eingeleitete Kampagne unter dem Motto:
„Lasst uns nicht im Regen steh’n“ veranlasste „den kleinen Mann um die
Ecke“ genauso wie internationale Konzerne, die Duisburger Symphoniker
wie auch Duisburger Unternehmen zu einer beispiellosen
Sponsorenaktivität, die im Verlaufe von nur 10 Monaten einen
Gesamtbetrag von über 800.000 einbrachte. Nachdem der
größte Teil der
Finanzierung gesichert war, begannen die Arbeiten am neuen Dach Mitte
November d.J., und in nur 5-wöchiger Bauzeit wird das Neue
Delphinarium
seine Pforten am kommenden Mittwoch, dem 20. Dezember 2006, wieder
öffnen. Tonnenschwere Stahlträger tragen zwischen
feuerverzinkten
Streben transparente Kunststoffplatten, metallene Wannen und
verschiebbare Dachelemente, die ganzjährig Luft, Licht und gute
Stimmung für Tiere und Menschen bereithalten. Rechtzeitig vor
Beginn
des Winters werden Besucher also weder Regenschirme noch
Pelzmützen
beim Bewundern der Meeresakrobaten benötigen, aber auch die
sprunggewandten Flipper werden sich nicht über Schneeflocken im
Blasloch oder Laubabfälle in ihrem Becken ärgern müssen.
Zoo Dortmund,
18.12.2006
Zoo Dortmund hat an jedem Tag im Jahr
geöffnet - Zwei
zusätzliche Bibelführung Heiligabend um 12.30 Uhr
Alle Jahre wieder bietet der Zoo Dortmund die Führung „Tiere der
Bibel“
am Heiligabend (24. Dezember) an. Es ist bereits gute alte Tradition,
dass Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter und sein Team am Heiligen
Abend
interessierten Besuchern die Tiere der Bibel nahe bringen und so auch
im Zoo für weihnachtliches Flair sorgen. Es ist nur der
übliche
Zooeintritt zu bezahlen, sechs Euro für Erwachsene, drei Euro
Jugendliche (sechs bis 17 Jahre), 8,50 Euro für Elternteil mit
Kind/ern
zahlen und 14,50 Euro für Familien/Eltern mit Kind/ern. Die
Teilnahme
an der Führung ist kostenlos.
Zoo Osnabrück, 18.12.2006
Heiligabend im Zoo.
Es ist schon Tradition, dass am Heiligen Abend der Zoo nur bis 14.00
Uhr geöffnet ist (Kasse 13.00 Uhr). An diesem Tag haben die Kinder
freien Eintritt und es erwartet Sie ein besonderes Programm, das
Überraschungen für die Tiere bereithält. Die Kinder
können die Tiere
beschenken.
Tierpark Arche Warder, 15.12.2006
Prominente Unterstützung für den
Tierpark Arche Warder -
Schauspieler Peter-Heinrich Brix übernimmt eine Patenschaft
für die
Angler Rinder
Am 15. Dezember hat Peter-Heinrich Brix im Tierpark Arche Warder eine
Tierpatenschaft übernommen. Er will damit ein Zeichen gegen das
Aussterben alter Nutztierrassen in der Landwirtschaft setzen. „Ich habe
mir die dunkelroten Angler Rinder alter Zuchtrichtung für meine
Patenschaft ausgesucht. Die habe ich früher noch häufig auf
den Koppeln
gesehen. Heute ist diese sehr robuste Rasse als extrem gefährdet
eingestuft. So geht es vielen Nutztierrassen. Es zählen nur noch
Milchleistung und schnell zu produzierendes Fleisch. Artenvielfalt und
schmackhaftes Essen bleiben auf der Strecke“, erklärte
Peter-Heinrich
Brix in Warder. Mit seiner Aktion will Brix, früher selber
Landwirt,
andere Menschen ermuntern, ebenfalls eine Patenschaft zu
übernehmen und
so die wichtige Arbeit der Arche Warder zu ermöglichen. Denn der
Tierpark ist für seine Zucht und den Tierparkbetrieb dringend auf
Spenden angewiesen.
Tiergarten Nürnberg, 15.12.2006
„Auf sechs Beinen zum Welterfolg“
Der Tiergarten der Stadt Nürnberg zeigt im Naturkundehaus eine
Ausstellung über Insekten von der Gesellschaft für
Biosphärenschutz und
-forschung „EUTROPIA e. V.“. Unter dem Motto „Formen, Farben und
Faszination“ wird die Vielfalt und die Bedeutung der Insekten - die bei
weitem artenreichste Tiergruppe – vorgestellt. Etwa 1000 Arten werden
in über 20 Vitrinen und in über 40 Schaukästen gezeigt.
In einem
Glaspavillon tummeln sich frisch geschlüpfte Schmetterlinge und in
kleineren Terrarien präsentieren sich weitere lebende Insekten wie
Gottesanbeterinnen und Wandelnde Blätter. Darüber hinaus
werden
spezielle Themen, die das Verhältnis Mensch - Insekt betreffen,
ausführlich dargestellt. Dazu gehören die „Übertragung
der Pest durch
Flöhe und Ratten“, „Schädlinge in Haus, Garten und Forst“,
der „Einsatz
der Insekten in Kriminalistik, Medizin und Kosmetik“, „Insektenprodukte
wie Honig und Seide“, der „Käferkult im alten Ägypten“ oder
„Marienkäfer – Kunst und Kitsch“. Die Ausstellung wird
unterstützt von
der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Büro
München.
Die Taipeh Vertretung vermittelte dem Tiergarten Nürnberg die
Zoo-Partnerschaft mit dem Zoo von Taipeh, der die Schmetterlingspuppen
für den Pavillon liefert aus diesem Zoo. Der Eintrittspreis
für die
Ausstellung ist im Preis der Tiergartenkarte enthalten.
Zoo Duisburg, 15.12.2006
Türkische Delegation zu Gast im Zoo
Türkischer Besuch im Zoo ist angesagt: Wovon die hohe Politik noch
weit
entfernt ist, das scheint auf der Ebene
deutsch-türkisch-zoologischer
Partnerschaft kein Problem zu sein… Im Rahmen eines offiziellen
Besuches einer Delegation aus Amts- und Würdenträgern von
Duisburgs
Partnerstadt in der Türkei, Gaziantep, wünscht sich ein Teil
der
ausländischen Besucher auch eine Führung entlang der Gehege
und Anlagen
des Kaiserberg-Zoos – ein Blick hinter die Kulissen eingeschlossen. Da
auch der Direktor des Zoo Gaziantep unter den türkischen
Offiziellen
sein wird, liegt es nur nahe, seinen Kollegen aus Duisburg zu Rundgang
und Fachsimpelei zu treffen. Ganz sicher gehören weder
Süßwasserdelphine noch Gorillas, weder Koalas noch
Ameisenbären zu den
Attraktionen des Zoos von jenseits des Bosporus - am Kaiserberg
hingegen sind Wildesel und Bergschafe, Dorkas-Gazellen und
Steppenleoparden auch nicht zu finden – Grund genug also, sich um
Zusammenarbeit und möglichen (Tier-)Tausch zu bemühen.
Tiergarten
Schönbrunn,
15.12.2006
ZUCKERGLEITER – NICHTS IST SÜSSER
Im Regenwaldhaus des Tiergartens leben australische Sugar Glider
(wörtlich übersetzt: Zuckergleiter), die zu den unbestritten
„süßesten“
Tieren von Schönbrunn gehören. Sie ernähren sich zu etwa
vierzig
Prozent von Blütennektar, also gewissermaßen von
konzentriertem Zucker.
Zwei Diplomanden der Universität Wien haben sich heuer für
ihre
Abschlussarbeiten ausführlich mit diesen Tieren beschäftigt
und
Verblüffendes herausgefunden: Brummen wie ein Traktor Die aus
Brünn
stammende Zoologie-Diplomandin Eva Gaffron hat ermittelt, ob und wie
sich Sugar Glider (der „offizielle“ deutsche Namen lautet
„Kurzkopf-Gleitbeutler) miteinander akustisch verständigen. Nach
einer
monatelangen Abhöraktion stand fest: Die Tiere verfügen
über ein
kompliziertes Repertoire von Lauten. Eva Gaffron hat elf verschiedene
Laute aufgezeichnet und – abhängig von Geschlecht, Stimmung und
dem
jeweiligen Tier – zahlreiche Variationen davon. Die Sugar Glider
bellen, zwitschern ... und manchmal, wenn sie sich gestört
fühlen,
brummen sie wie ein Traktor. Zuckerexperten Dimitri Gül, der
zweite
Diplomand, der sich derzeit mit den Zuckergleitern des Tiergartens
beschäftigt, stammt aus der Türkei. Seine Forschungen gelten
dem
Geschmackssinn der Tiere: Können die süßen
Zuckergleiter Zucker von
anderen Süßstoffen und Zuckerersatzstoffen unterscheiden?
Menschen
haben ja bekanntermaßen oft Schwierigkeiten mit der
Unterscheidung, von
Mäusen weiß man, dass sie es nicht können. Die
Fragestellung, die
hinter Dimitri Güls Diplomarbeit steckt: Wenn die Sugar Glider
sich so
sehr von Zucker ernähren und ihr Stoffwechsel daran angepasst ist
- ist
ihr Geschmackssinn dann ebenso hoch spezialisiert? Im „Tierversuch“
werden den Schönbrunner Zuckergleitern verschiedene
Zuckerlösungen
angeboten. Noch sind die Versuche am Laufen, aber eines steht bereits
fest: Die Tiere sind sehr wohl imstande, Zucker von Zuckerersatzstoffen
zu unterscheiden.
Zoo Duisburg, 14.12.2006
Große Freude beim Zooteam: Verkauf der
ZOO DVD übertrifft
alle Erwartungen
Die am 01.Dezember erschienene DVD des Zoo Duisburgs übertrifft
die
kühnsten Erwartungen aller Beteiligten. Nach nur 14 Tagen hat sich
die
DVD schon über 2000 Mal verkauft. „Jeden Tag rufen uns
Einzelhändler
aus Duisburg an, die die DVDs nachbestellen, weil sie permanent
vergriffen sind“, berichtet Stefanie Discher, Marketingleiterin der
Agentur 2pm Kommunikation. Das Engagement des Duisburger Einzelhandels
und anderen Institutionen in der Stadt ist im Fall der Zoo DVD
einzigartig. Die Ruhrorter Agentur 2pm Kommunikation beschloss im
Frühjahr, eine DVD über den Duisburger Zoo zu produzieren.
Sie
verzichtete dabei auf jegliches Honorar, die Einnahmen sollten zu 100%
dem Neubau des Delphinarium-Daches zu Gute kommen. Spontan schlossen
sich kleine und große Einzelhändler, die Sparkasse, Haniel,
Duisburger
Museen und die Stadt-Information an, um dieses Projekt ebenso unter
Verzicht auf Gewinn zu unterstützen. „Zwei Argumente sprechen
für den
großen Erfolg der Zoo DVD.“ weiß Frank Müller,
Geschäftsführer von 2pm
Kommunikation. „Einmal der Preis von 9,90 €, was die DVD zu einem
tollen Weihnachtsgeschenk macht, und die hohe Solidarität der
Duisburger für ihre Stadt.“
Zoo Dortmund, 14.12.2006
Können Pinguine tanzen?
Wohl eher nicht. Es sei denn man bezeichnet das tollpatschige Watscheln
der Pinguine als Tanz. Gleichwohl sind Pinguine attraktiv anzusehen.
Und davon kann man sich im Zoo Dortmund leibhaftig überzeugen.
Die Gruppe der südamerikanischen Humboldtpinguine gehört seit
vielen
Jahren zu den Highlights des Dortmunder Zoos. Passend zum zentralen
Thema des Zoos (Südamerikanische Tiere) werden hier die vor den
Küsten
Perus und Chiles vorkommenden Humboldtpinguine, so benannt nach dem
berühmten deutschen Südamerikaforscher Alexander von Humboldt
(1769 bis
1859), gehalten und gezeigt.
Sie sind Bewohner der steilen Felsküsten des
südamerikanischen
Pazifikrandes und bis weit nach Norden zum Äquator verbreitet.
Damit
entsprechen sie ganz und gar nicht dem klassischen Bild eines Pinguins
in den eisigen Wüsten der Antarktis. Ohnehin kommen nur wenige
Pinguinarten wirklich in extremen Kälteregionen vor. Daher sind
auch
gerade die Humboldtpinguine hervorragend an unser
mitteleuropäisches
Klima angepasst und genießen den Winter ebenso wie die
sommerliche
Wärme, vorausgesetzt sie haben die Möglichkeit für ein
kühlendes Bad.
Wie alle Pinguine sind sie hervorragend an ein Leben im Wasser
angepasst. Ihr torpedoförmiger Körper und die umgestalteten
Flügel, die
fast wie Flossen aussehen, lassen Pinguine deutlich als
hochspezialisierte Vögel erscheinen. Ihre Federn sind
schuppenförmig
verkleinert und haben hauptsächlich isolierende und
strömungsreduzierenden Wirkung. Wie bei allen Pinguinen ist das
Gefieder schwarzweiß gefärbt. So sind die durchs Wasser
„fliegenden“
Tiere von oben gesehen gegen das dunkle Meerwasser und von unten
gesehen gegen den hellen Himmel hervorragend getarnt. Ihre Nahrung
finden sie in den nährstoffreichen Küstengewässern ihrer
Heimat, die
vom Humboldtstrom versorgt werden. Im Zoo werden sie vorwiegend mit
Fischen gefüttert. Die Fütterung der Pinguine gehört im
Zoo Dortmund zu
den täglichen Attraktionen: sie findet jeweils um 14.30 Uhr statt.
Bei
diesen Schaufütterungen kann man die Pinguine in munterer Aktion
erleben. Der Zoo ist jeden Tag im Jahr geöffnet, von November bis
Februar von 9 bis 16.30 Uhr. Kassenschluss ist 16 Uhr.
Zoo Halle, 14.12.2006
Eröffnung „Zooladen“
Nach der Fertigstellung des neuen Zooeingangs und des Parkhauses wird
am Freitag, den 15.12.2006 gegen 9 Uhr unser neuer Zooshop seine
Pforten öffnen. Neben typischen Zoo-Souviniers werden auch
Eigenproduktionen wie der neue Zookalender und das anlässlich der
Eröffnung der Elefantenanlage produzierte Kinder-T-Shirt „Abu und
Sabi“
zur kaufen sein. Der Zookalender 2007 entstand aus aus den Siegerfotos
des Leserfotowettbewerbs der „Mitteldeutschen Zeitung“ in
Zusammenarbeit mit dem „Verein der Förderer und Freunde des
halleschen
Bergzoo e.V.“ und der Stadtwerke Halle GmbH. Mit der Eröffnung des
„Zooladen“ gehen die Bauarbeiten am Eingang und Parkhaus nun
endgültig
ihrem Ende entgegen. Allerdings wird die benachbarte Baustelle an der
Reilschen Villa noch bis Mitte 2007 bestehen bleiben. In der Reilschen
Villa wird die neue „Gastronomie am Zoo“ entstehen.
Zoo Halle, 14.12.2006
Seebärentransport
Wir freuen uns , Ihnen mitteilen zu können, dass wir am
Donnerstag, den
14.12.2007 zwei neue Südamerikanische Seebären-Männchen
bekommen haben.
Molly (geboren 2005) und Bert (geboren 2003), erblickten im Tierpark
Hagenbeck in Hamburg das Licht der Welt und sollen nun bei uns in Halle
auf Ihren „Einsatz“ warten. Unsere Gruppe Südamerikanischer
Seebären
besteht nur aus Männchen, die einen Genpool im Europäischen
Erhaltungszuchtprogramm (EEP) bilden. Das heißt, sie springen
ein, wenn
in einem anderen Zoo "Not am (Seebären) Mann" herrscht.
Koordiniert
wird das Zuchtprogramm der Seebären vom Zuchtbuchführer des
EEP im Zoo
Dortmund, Volker Gatz. Die Fütterung unserer Seebären wird
mit einem
Training verbunden. Erlernte Kommandos erleichtern den Umgang mit
ihnen, z. B. auch bei einer tierärztlichen Behandlung. Die Bullen
werden 190 cm lang und erreichen ein Gewicht von 200 kg. Weibchen sind
mit 140 cm und 50 kg sehr viel kleiner. Diese Robben bevorzugen felsige
Küsten und sind in der Lage, recht steile Steigungen zu
bewältigen, um
zu ihren Lagerplätzen zu gelangen. Oft ruhen sie in Höhlen,
um der
Sonnenhitze zu entkommen. Seebären ernähren sich
hauptsächlich von
Fisch.
Zoologischer Garten Magdeburg, 14.12.2006
Neue Weichenstellung: Zoologischer Garten
Magdeburg wurde
gGmbH
Der Eintrag des Zoologischen Garten Magdeburg mit der neuen
Eigentumsform als gGmbH in das Handelsregister ist vollzogen. „Mit der
Überführung des Eigenbetriebes Zoo in eine gemeinnützige
GmbH wird ein
wichtiger Meilenstein erreicht, der für den Magdeburger Zoo
perspektivisch sehr prägend ist und neue Entwicklungschancen
eröffnet“,
erläutert der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt
Magdeburg, Dr.
Lutz Trümper. Jetzt gilt es die dringliche Modernisierung und den
Ausbau des Magdeburger Zoos zu einem Erlebniszoo mit einem
Artenschutzzentrum zu forcieren und zeitnah eine
Attraktivitätssteigerung dieser beliebten Freizeiteinrichtung zu
erreichen.
90-prozentiger Gesellschafter der gemeinnützigen Zoo GmbH ist die
Stadt
Magdeburg. Mit 10 Prozent beteiligt sich die Gemeinde Barleben als
Mitgesellschafter und trägt 300 000 Euro jährlich zum
Betriebskostenzuschuss bei.
Zoo Frankfurt, 14.12.2006
Junger Kikuyu-Guereza ganz in weiß und
weitere junge Affen
Der Kikuyuguereza lebt in den Bäumen von Galerie- und
Nebelwäldern
Ostafrikas. Die Art wurde stark bejagt wegen der weißen
Mantelhaare und
buschigen Schwänzen. Schon die Massais schmückten sich mit
diesen
prächtigen Affenfellen. Als anfangs des 20. Jahrhunderts die
europäische Damenmode die Felle nutzte, wurde die Situation
kritisch.
Inzwischen haben sich die Guerezabestände erfreulicherweise wieder
erholt. Dem Kikuyuguereza fehlt der Daumen, weshalb er auch etwa
Stummelaffe genannt wird. Wie alle Schlankaffen ernährt er sich
hauptsächlich von Blättern. Die Gruppen von 8 bis 15 Tieren
umfassen
ein geschlechtsreifes Männchen und drei bis vier meist verwandten
Weibchen mit ihren Jungen. Die Stamm-Mutter unserer Gruppe heißt
LIV
und ist vor 22 Jahren im Zoo Dallas geboren. LIV brachte von 1997 bis
2002 fünf Junge zur Welt, darunter die Töchter GASHI (geboren
05.06.2000) und IRINGA (geboren 02.01.2002). Da wir diese beiden
behalten wollten um die Gruppe zu vergrößern, andererseits
eine
Verpaarung mit Vater
KUOMI vermeiden wollten, tauschten wir diesen gegen den Krefelder
Zuchtmann EMBU (geboren 17.03.1993 im Zoo Köln, eingetroffen am
10.12.2003). Unsere Geduld ist auf eine harte Probe gestellt worden,
bis am 05.11.2006 –nach fast fünf Jahren Unterbruch – MOJA („Das
Erste“
in Kiswahili) geboren wurde: Das erste Frankfurter Kind von EMBU und
das erste Kind von IRINGA. Wir hoffen natürlich, dass auch LIV und
GASHI zur Vergrößerung unserer Gruppe – die nächstes
Jahr ins
Bonoboland umziehen wird – beitragen werden.
Diergaarde Blijdorp – 20. Dezember 2006
Asiatische Leeuwenwelpjes naar buiten
Asiatische Löwenjungtiere nach
draußen
Die beiden Jungtiere der asiatischen Löwen sind nun täglich
für die
Besucher im Außengehege zu sehen. Es handelt sich bei den Tieren
um die
ersten Nachzuchten asiatischer Löwen in den Niederlanden. Sie
kamen am
1. September zur Welt.
Dwergnijlpaardje
geboren: een miniatuur
Zwergflusspferd geboren: eine Miniatur
Nach monatelanger Erwartung wurde nun endlich ein männliches
Zwergflusspferd geboren. Das Muttertier brachte bereits 2003 einen Sohn
zur Welt, der den Zoo inzwischen verlassen musste. Den Rotterdamer Zoo
verbindet ein spezielles Verhältnis mit den Zwergflusspferden:
Altdirektor Büttikofer war einer der Ersten, die in Liberia ein
lebendes Zwergflusspferd sahen.
Geboorte
europees ottertje
Geburt eines Europäischen Otters
Recht spät im Jahr wurde ein männlicher Fischotter geboren.
Midwinterzoo
in Blijdorp
Midwinterzoo in Blijdorp
In den Weihnachtsferien ist der Rotterdamer Zoo weihnachtlich verziert
und mit einer besonderen Winterroute versehen.
Tierpflegersprechstunden, Infostationen und Aktivitäten für
die ganze
Familie laden zu einem Besuch ein.
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vdbiol
- 20.12.2006
Verfolgen Sie den Weg der Lederschildkröten durch
die
Ozeane
Ein weltweites Telemetrieprojekt des WWF über die Wanderwege der
Lederschildkröten können Sie hier mitverfolgen. Dabei wurde
schon
überraschend festgestellt, dass eine Schildkröte bis kurz vor
England
geschwommen ist, eigentlich nicht die erwartete Gegend, wo sich
Schildkröten wohl fühlen sollten.
Hier gehts zur allgemeinen Infoseite und der "Wanderkarte": http://www.panda.org
Landeszeitung
(Lüneburg) - 20. Dez. 2006
Kleiner Wolf auf großer Tour Jungtier bei Celle
gesichtet ...
Lüneburg. Die Wölfe erobern die Heide zurück. Waren die
Tiere bisher in
der Region nur in Gehegen anzutreffen, streift jetzt nach mehr als 50
Jahren offenbar wieder ein Wolf durch die Heide. Gesichtet worden ist
das Jungtier rund 50 Kilometer südlich von Lüneburg bei
Unterlüß im
Landkreis Celle. Zuletzt sei um 1870 ein Wolf in der Region gewesen.
Der letzte wilde Wolf in Niedersachsen sei in den 1950er-Jahren
ebenfalls im Landkreis Celle zwischen Lichtenmoor und Winsen/Aller
herumgestreift, berichtet Knoop.
Presse
Mitteilung - 20. Dez. 2006
Hessen
will Haltung und Handel von gefährlichen exotischen ...
Der Handel mit und die Haltung von gefährlichen exotischen
Wildtieren
wie Reptilien, Amphibien, giftigen Spinnen und Skorpionen sowie
Raubkatzen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die
Hessische Landesregierung will die damit für den Menschen und die
Tiere
verbundenen Gefahren durch eine Änderung des Gesetzes über
die
öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) sowie dem
Initiativwerden auf
Bundesebene minimieren. „Die beabsichtigte landesgesetzliche Regelung
dient der Abwehr der aus der Haltung gefährlicher Tiere
resultierenden
Gefahren“, so Innenstaatssekretärin Scheibelhuber. Der
Landesgesetzgeber könne jedoch nicht den Import von Tieren
verbieten,
hierfür sei die Bundesregierung zuständig. „Daher wird das
Hessische
Innenministerium eine Bundesratsinitiative zur Schaffung eines
entsprechenden Gesetzentwurfes einbringen“, so Scheibelhuber weiter.
„Darüber hinaus prüft die Landesregierung zurzeit unter
Berücksichtigung des Grundgedankens des Artikels 20a des
Grundgesetzes
als zusätzliche flankierende Maßnahme eine
Bundesratsinitiative zur
Änderung des Tierschutzgesetzes.
derstandard.at
- 20.12.2006
Forscher
entdecken Fossil eines zweiköpfigen Urzeit-Reptils
In Nordostchina haben Forscher die versteinerten Überreste eines
zweiköpfigen Urzeit-Reptils entdeckt. Das fast 150 Millionen Jahre
alte
Fossil sei in der Yixian-Formation gefunden worden, wo in den
vergangenen Jahren bereits Reste früher Vögel und gefiederter
Dinosaurier ausgegraben wurden, berichten chinesische und
französische
Forscher in der Fachzeitschrift "Biology Letters" der britischen
Wissenschftsakademie R | |