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Ausgabe 332 vom 24. August 2006 |
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Liebe Leser,
aus Zeitgründen heute kein langes Editorial. Ich wüßte,
zugegeben, auch
nicht so recht, was ich zum heutigen Meldungs-Mix Sinnvolles sagen
sollte.
Ach ja, heute Nachmittag ist uns ein Planet abhanden gekommen. Ein
neuer Merksatz wird gesucht...
Dirk
Petzold
Rätselflug
Dieser Bildausschnitt stammt aus
dem Luftbild eines großen Zoos.
Was zeigt er?
Bei Klick auf's Bild gelangen Sie direkt zum kompletten Luftbild bei
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Wenn Sie
es dann noch nicht wissen, können Sie heraus-zoomen und die ganze
Stadt
bzw. deren Lage sehen.
(Sie
benötigen dafür mindestens IE6 oder Netscape7.1 und Verwandte)
Und wer es gar nicht erkennt, muß bis zur Auflösung
nächste
Woche
warten...
Lösung
von letzter Woche: "Katzendschungel"
im Zoo Frankfurt
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| Zoos
– Meldungen |
Express.de - 23. Aug. 2006
Pleite
für den Kölner Zoo
Der Duisburger Zoo und der Kölner Zoo haben sich ein
Kopf-an-Kopf-Rennen um den Biologen Achim Winkler (44) als neuen
Direktor geliefert. Und Köln hat das Rennen verloren! Wie der Zoo
Duisburg am Mittwoch mitteilte, hat Winkler
am Dienstag seinen Vertrag als neuer Direktor des Zoos Duisburg zum 1.
Januar
2007 unterschrieben. Er sei zuvor einstimmig vom Aufsichtsrat
gewählt
worden. Winkler, der bisher stellvertretender Direktor in Duisburg war,
wird damit der Nachfolger seines bisherigen Chefs, Reinhard Frese (63).
Der
Zoo Köln sucht nun weiter nach einem Nachfolger seines Direktors
Gunter
Nogge (64), der noch bis zum Jahresende amtiert. Der
Aufsichtsratsvorsitzende
des Kölner Zoos, Walter Grau, sagte am Mittwoch: "Menschlich habe
ich
volles Verständnis dafür, dass Herr Winkler das Angebot
annimmt,
Direktor in Duisburg zu werden. So kann er in seinem gewohnten Umfeld
seine
Arbeit fortsetzen. Ich bedaure das aber für den Zoo Köln und
bin
natürlich nicht begeistert."
(Vergl. Pressemeldung)
koeln.de - 23. Aug. 2006
Neuer Direktor lässt Kölner Zoo sitzen
Bei der Neubesetzung des Direktorenpostens droht dem Kölner Zoo
eine
Schlappe. Der bereits gewählte neue Direktor Achim Winkler zog am
Mittwoch überraschend seine Zusage zurück, wie ein Sprecher
des Kölner
Tierparks mitteilte. Der stellvertretende Direktor des Zoos Duisburg
hatte
kurzfristig das Angebot erhalten, dort zum 1. Januar 2007 zum Direktor
aufzusteigen.
Dieses Angebot nahm Winkler an. Ursprünglich sollte er zum 31.
Januar
kommenden Jahres seinen Dienst in Köln antreten.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 24. Aug 2006
Der
Kölner Zoo ist
führungslos
Der amtierende Chef
hat sich dienstunfähig gemeldet, sein Nachfolger will nicht mehr.
„Das Herz hat entschieden“, sagt Achim Winkler. Der stellvertretende
Chef des
Duisburger Zoos kommt nicht nach Köln. „Man hat mir den roten
Teppich
ausgerollt und mich dermaßen hofiert, dass ich mich für
Duisburg
entschieden
habe.“ Die Möglichkeit, in Duisburg zum Direktor aufzusteigen, sei
völlig
überraschend gekommen. Der Aufsichtsratschef des Kölner Zoos,
Walter
Grau,
nannte Winklers Entscheidung „menschlich nachvollziehbar“, aber auch
„ein
bisschen unfair“.
Mit den Querelen im Kölner Zoo, beteuert Winkler, habe die
Entscheidung
nichts
zu tun - und doch: Die Absage ist der Höhepunkt einer Krise, die
seit
Monaten
dem Image des Kölner Zoos schadet. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Zwischen dem
noch amtierenden Zoochef Gunther Nogge und dem Aufsichtsrat des
Tiergartens
herrscht Funkstille. Nogge hat sich kurz nach seiner
Vertragsverlängerung bis
zum Ende des Jahres krank gemeldet. Er sei „dienstunfähig“, teilte
er
selbst
per Pressemitteilung mit. „Dienstunfähigkeit stellt normalerweise
ein
Amtsarzt
fest“, sagt Grau. Der CDU-Ratspolitiker sieht sich seit Wochen
einem „Psychoterror“ ausgesetzt. Zoochefs oder
Fördervereinsmitglieder bombardieren ihn mit E-Mails, in denen der
„unwürdige
Abschied“ von Nogge kritisiert und eine angemessene Altersvorsorge
gefordert
wird. „Die kennen alle meine E-Mail-Adresse und wurden wahrscheinlich
durch
Rundschreiben informiert“, formuliert Grau vorsichtig. Er habe sich
immer um
eine sachliche Auseinandersetzung mit Nogge bemüht. „Je mehr Druck
er
nun ausübt,
desto mehr verschlechtert sich seine Lage. Er wird vor Gericht ziehen
müssen."
Neben dem Pensionsstreit hat die Entscheidung des Aufsichtsrates,
Nogges
Wunschkandidaten bei der Wahl seines Nachfolgers durchfallen zu lassen,
für
Wirbel gesorgt. Nogge wollte, dass der Vogelkurator des Zoos, Theo
Pagel, die
Leitung übernimmt, doch das Aufsichtsgremium entschied sich
überraschend für
den Mann, der nun abgesagt hat. „Ich habe keine Sorge, dass der
Kölner
Zoo
einen guten Nachfolger findet“, sagt Winkler und empfiehlt mit
Nachdruck „den
hauseigenen Kandidaten“. Theo Pagel sei eine „hochkompetente Kraft“. Er
scheint
weiter bereit, das Amt anzutreten. Aufsichtsratschef Grau sieht keinen
Grund für eine neue Ausschreibung. Es
hätten sich genügend gute Kandidaten beworben.
Kölner
Stadt-Anzeiger - 24. Aug 2006
Schädliches
Affentheater
(Kommentar). Das Affentheater im
Zoo geht weiter. Man darf darüber spekulieren, welche Rolle die
aktuellen
Querelen bei der Absage des designierten Zoochefs gespielt haben. Klar
ist
aber: Lust auf Köln macht das, was sich da abspielt, keinem.
Winklers
Absage
reiht sich in die mittlerweile lange Reihe von Personalschlappen bei
der Stadt
ein. Nicht wenige vermuten, dass Winkler von Anfang
an um seinen Traumjob im Duisburger Zoo gepokert hat. Doch hier
nachzukarten
hilft Köln nicht weiter. Dem Zoo nützt nur, wenn schnell ein
neuer Chef
gefunden wird. Wenn der
Aufsichtsrat zügig entscheidet, würde er auch einen Beitrag
zur
Beruhigung der
Lage leisten. Und der Streit mit Gunther Nogge
muss vom Tisch. Doch das wird wohl angesichts der mittlerweile
völlig
zerrütteten Beziehung mit dem Zoochef ohne das Arbeitsgericht
nicht
möglich
sein.
Fränkische
Nachrichten -
18. Aug. 2006
Wildpark-Chef
gestorben
Im Wildpark Bad Mergentheim herrscht große Betroffenheit unter
den
Mitarbeitern, denn am Dienstag ist deren langjähriger Chef nach
langer
Krankheit gestorben. Rolf Rügamer leitete den Park, dessen Inhaber
er ab 1988 auch war, seit 1979 als Geschäftsführer. "Der
Wildpark
war sein Ein und Alles. Er kümmerte sich sieben Tage in der Woche
um
sein Lebenswerk", sagte gestern Schwiegersohn Frank Hofmann betroffen:
"Wir werden versuchen den Wildpark in seinem Sinne
weiterzuführen!" Rolf Rügamer, der 1942 geboren wurde und
zuletzt
in Harthausen lebte, kam 1979 als Geschäftsführer in den
Wildpark.
Vorher hatte er Landwirtschaft studiert und danach als Gutsverwalter
gearbeitet.
Unter seiner Führung nahm der Park eine stetige
Aufwärtsentwicklung.
1988 übernahm das Ehepaar Rügamer den Wildpark
schließlich
vollständig in den eigenen Besitz und entwickelte das Gelände
samt Angebot kräftig weiter. Das letzte Großprojekt von Rolf
Rügamer war die Etablierung der "Wipaki" (Wildparkkinder) durch
ein
spezielles Angebot gerade auch während den Schulferien sowie die
Einbindung
der erworbenen Katzenberghütte in den Wildpark. Bereits Anfang
Juli
übergab Rolf Rügamer aus gesundheitlichen Gründen die
Geschäftsführung
des Wildparks vollständig in die Hände von Frank Hofmann
sowie
die seiner Söhne Marcus und Stephan Rügamer. Die drei werden
künftig
gemeinsam den Park leiten wie es gestern hieß. Von
Beileidsbekundungen
bittet die Familie abzusehen.
mephisto
97.6 -
24. Aug 2006
Zoochefs
treffen sich in Leipzig
In
Leipzig treffen sich zu einer wissenschaftlichen Jahrestagung Zoochefs
aus
aller Welt.
Während der einwöchigen Konferenz der Weltvereinigung der
Zoos und
Aquarien
diskutieren die Experten alltägliche und spezielle Probleme. Auf
der
Tagesordnung stehen unter anderem Elefantenhaltung, Schutz bedrohter
Tierarten
und Auswirkungen des Klimawandels auf die Tiere. Zudem will sich der
Leipziger
Zoo international präsentieren. In den vergangenen Jahren fand die
Tagung unter
anderem in New York und Taiwan statt.
presse-service.de
- 23. Aug. 2006
Drei
neue Eigenbetriebe
und Zoo gGmbH starten am 1. Januar 2007
Gleich drei neue städtische Eigenbetriebe sollen zum Jahresbeginn
2007
starten: die Eigenbetriebe "Kommunales Gebäudemanagement",
"theater
magdeburg"
und "Puppentheater Magdeburg". Auch für den Zoologischen Garten
steht
eine Änderung der Betriebsform an: Der Eigenbetrieb Zoo soll in
eine
gemeinnützige GmbH Zoologischer Garten Magdeburg umgewandelt
werden.
Die Zoologische Garten Magdeburg gGmbH (ZGM) wird neben der
Landeshauptstadt einen weiteren Gesellschafter haben: die Gemeinde
Barleben. Der Zoologische
Garten ist die meistbesuchte Freizeiteinrichtung in Magdeburg. Zum 1.
Januar
2007 wird er außerdem die Grusonschen Gewächshäuser
übernehmen.
Mittel- und langfristig wird die Attraktivität unseres
Zoologischen
Garten maßgeblich davon abhängen, ob es gelingt, ihn zu
einem
modernen Arten- und Naturschutzzentrum zu entwickeln." Die dafür
notwendigen
Investitionen - u.a. der NAWUMBO-Park und die
AFRIKAMBO-Erlebnislandschaft
- sind angesichts der aktuellen städtischen Finanzlage ohne
Fremdkapital
nicht realisierbar. "Als GmbH hat der Zoo die Möglichkeit,
dafür
am Kapitalmarkt Darlehen aufzunehmen."
NDR
Online - 18.
Aug. 2006
Lösung
für Hagenbecks Finanzprobleme nicht in Sicht
Der private Hamburger Tierpark Hagenbeck hat nach einem Bericht von NDR
90,3 finanzielle Probleme. In diesem Jahr blieben aus unterschiedlichen
Gründen die Besucher aus: So bei der Vogelgrippe, während der
Fußball-Weltmeisterschaft oder im heißen Sommer, weil
Familien
mit Kindern lieber an die See als zu Hagenbeck fuhren. Vertreter der
Kulturbehörde
und des Tierparks versuchten am Donnerstag, gemeinsam eine Lösung
zu
finden. Die von Tierparkchef Joachim Weinlig-Hagenbeck
vorgeschlagene
Ausfallbürgschaft der Stadt stieß bei der zuständigen
Kulturbehörde
offenbar auf wenig Zustimmung. Die Kulturbehörde wolle unbedingt
vermeiden,
mit dem privaten Tierpark einen weiteren Subventionsempfänger zu
bekommen,
heißt es in dem Bericht. Weitere Gespräche zwischen
Kulturbehörde und
dem Familien-Unternehmen sollen folgen.
NRZ
- 22. Aug. 2006
Operation im Affenhaus: Gorillababy im Zoo
Münster
behandelt
Münster. Für ungewohnten Trubel im Affenhaus hat am Montag
ein
vier Wochen altes Gorillababy im Allwetterzoo Münster gesorgt. Der
kleine
Affe wurde von der Zootierärztin und einem Human-Chirurgen
operiert,
die eine Bisswunde am Handgelenk des Tieres bemerkt hatten. Vermutlich
habe
der ungestüme Gorilla-Vater den eigenen Nachwuchs verletzt. Die
Gorilla-Mutter
bekam von der Behandlung nichts mit: Das Tier wurde vorher mit zwei
Pfeilen
aus einem Blasrohr betäubt.
Kleine
Zeitung - 18. Aug.
2006
Schöne
Geschenke
Hermann Schützenhöfers Terminkalender hat es gut gemeint mit
dem Landeshauptmannstellvertreter. Der "Rucksack" Tierpark Herberstein,
an dem die ÖVP hart zu schleppen hatte, wird nach ewigen
Diskussionen
und Streitereien und einer verlorenen Landtagswahl jetzt endlich
leichter.
"Wir mussten ein Jahr lang fürchten, dass uns Herberstein verloren
geht,
jetzt können wir wieder Visionen haben", jubelte VP-Bezirksobmann
Franz
Riebenbauer. Etwas vorsichtiger Schützenhöfer selbst: "Ein
Vertrag ist
erst ein Vertrag, wenn er abgeschlossen ist." Es sei aber alles auf
Schiene,
er sei optimistisch, dass die Einigung halten werde.
ORF.at - 18. Aug. 2006
Tourissmuspläne:
Stubenbergsee beheizen
In der Region um den Tierpark Herberstein werden große Pläne
geschmiedet. Dass das Land den Tierpark pachten will, ist für die
Tourismusverantwortlichen der Region dieser Neustart Anlass dafür,
kräftige Investitionen
anzuregen. Am Freitag wurde dem Tourismusreferenten,
ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer,
das Konzept
vorgelegt. Es sieht unter
anderem vor, die Spiel- und Sportanlagen am Stubenbergsee zu verbessern
und möglicherweise einen Teil des Sees zu beheizen, damit
Gäste
auch bei Regen baden können. Außerdem könnte es eine
Tourismuskarte
geben - man kauft eine Eintrittskarte für die ganze Region und
kann
alles besuchen - ob Tierpark, Stubenbergsee oder Obstbaumuseum. Wer die
touristischen Verbesserungen bezahlen soll, ist noch nicht
geklärt.
ORF.at - 22. Aug. 2006
Herberstein-Gutachter
kritisiert
Land
Wenige Tage vor Übergabe des Gerichtsgutachtens in der Causa
Herberstein
übt der Ersteller der Expertise, der Grazer Wirtschaftsprüfer
und
Sachverständige Fritz Kleiner, Kritik an der Förderpolitik
des
Landes. Im Zuge seiner Arbeit sei er zu einer "klaren
Einschätzung"
der Förderpolitik des Landes gegenüber der Familie
Herberstein
gekommen, sagt Kleiner in der Steiermark-Ausgabe der Wochenzeitung
"Falter".
"Die Leute werden sich wundern", so Kleiner, und kündigte eine
"Überraschung"
an. "Man hat ihnen (der Familie Herberstein, Anm.) das Geld
nachgeschmissen",
so Kleiner.
Planung
und Bau
Neue
OZ Online - 18.
Aug. 2006
Minister
sagt dem Zoo Unterstützung zu
Begeistert vom Osnabrücker Zoo zeigte sich gestern der
niedersächsische
Umweltminister Hans-Heinrich Sander. Und er versprach, den Zoo bei
seinen Bemühungen um Gelder der Europäischen Union zum Bau
der
Takamanda-Erlebniswelt zu unterstützen. "Man könnte meinen,
man sei in
einem Park", staunte
Sander, der von FDP-Politikern wie dem Bundestagsabgeordneten
Carl-Ludwig
Thiele, der Landtagsabgeordneten Gabriele König und dem
Kreisvorsitzenden
Wolfgang Vogt begleitet wurde. Der Zoo habe alles aus eigener Kraft
geschafft
durch engagierte Mitarbeiter und Ehrenamtliche, und die Verbundenheit
mit
der Region sei "einmalig". Nur 15 Prozent Zuschüsse bekommt der
Osnabrücker
Zoo, so wenig wie kein anderer Zoo in Deutschland, erläuterten
Zoopräsident
Reinhard Coppenrath, Geschäftsführer Andreas Busemann,
Zoodirektor
Dr. Wolf Everts und Schatzmeister Reinhard Sliwka dem Minister. Sie
informierten
ihn über die seit Jahren steigenden Besucherzahlen, die
Aktivitäten
der Zooschule mit jährlich 20000 Kindern, die hohen
Sponsorengelder
und die neuen Projekte wie den unterirdischen Zoo, der Tierpark und
Museum
miteinander verbinden wird. Vor allem aber gaben sie einen Einblick in
die
Planungen für Takamanda. In dieser Erlebniswelt auf sechs Hektar
am
Südhang des Schölerberges (Kosten gut neun Millionen Euro)
sollen
die sichtbaren Grenzen zwischen Mensch und Tier fallen. Außerdem
ist
ein Artenschutzzentrum geplant.
Hamburger Abendblatt - 18. Aug. 2006
Neue
Heimat für Haie
Im Tierpark Hagenbeck geht es voran - zumindest, was den Bau des
Tropen-Aquariums betrifft. Gestern trafen die ersten beiden der
insgesamt fünf riesigen
Acrylglas-Fenster für das Haifischbecken aus Japan ein. Fraglich
hingegen
ist die finanzielle Unterstützung des Zoos durch die Stadt. "Ende
August
entscheiden wir, ob und mit wie viel Geld wir Hagenbeck
unterstützen
würden", sagte Björn Marzahn, Sprecher der
Kulturbehörde.
Ungeachtet der Finanzprobleme gehen die Arbeiten am Tropen-Aquarium
"hervorragend weiter", wie Tierparkchef Stephan Hering-Hagenbeck sagte.
Mitte September
beginnen Mitarbeiter des japanischen Herstellers, die Einzelteile
miteinander
zu verbacken. "Zehn Tage lang werden die Scheiben verpackt auf 70 Grad
Celsius erhitzt", sagt Hering-Hagenbeck. Die neue Heimat von fünf
Riffhaien
wird 30 Meter lang, acht Meter breit sein und eine Wassertiefe von neun
Metern haben. Im Mai 2007 wird das Tropen-Aquarium eröffnet.
eBund - 18. Aug. 2006
Eine
Ausnahme
für
den Bärenpark
Schritt für Schritt geht es vorwärts mit der Planung für
den neuen Bärenpark am Aaarehang: In den kommenden Tagen wird die
für
den Bau der Anlage nötige Änderung der
Überbauungsordnung
öffentlich aufgelegt. Während der Auflage haben Verbände
und Bürger nun die Möglichkeit, gegen die Änderung der
Überbauungsordnung zu intervenieren und auf allfällige
Anpassungen
hinzuwirken. Den Plänen
liegt das abgeänderte, verkleinerte Projekt zugrunde, das bereits
im
Mai der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Der Bärengraben
bleibt
als solcher erhalten und wird weder zu einer Eisbahn noch zu einem
Tourismuszentrum.
Allerdings soll ein Tunnel gebohrt werden, durch den die Mutzen hinaus
in
den Park trotten können und der sich von der Terrasse des alten
Tramdepots
bis zur Aare erstreckt. Ferner ist die Gesamtfläche der Parkanlage
gegenüber dem ursprünglichen Projekt aus den Zeiten von
Gemeinderat
Adrian Guggisberg um einen Fünftel geschrumpft, so wie auch das
Bassin
am Aareufer, wo die Bären baden und fischen können, mit 5,5
Metern
inzwischen etwas schmaler ausfällt als im ersten Entwurf. In der
neuen
Überbauungsordnung ist weiter die naturnahe Gestaltung des Areals
mit
Bäumen, Sträuchern und Wiesen vorgeschrieben. Als
mögliche
Knacknuss könnte sich indes eine Ausnahmeregelung erweisen, die
für
den Bärenpark bewilligt werden muss: Damit die kletterfähigen
Bären nicht aus dem Gehege ausbrechen können, müssen
Mauern
von 4,5 Metern Höhe gebaut werden, die nicht durch Pflanzenbewuchs
abgedeckt
werden. Offiziell erlaubt sind in den Vorschriften für den Schutz
des
Aaretals bloss Mauern bis zu 3 Metern.
20minuten - 17. Aug. 2006
VCS
fordert Tram direkt zum Zürcher Zoo
Der VCS Zürich fordert ein Tram bis direkt zum Zürcher Zoo.
Er startet eine kantonale Volksinitiative, die einen Rahmenkredit von
14
Millionen Franken für die Verlängerung bis zum Zoo-Eingang
und
zur Masoala-Halle verlangt. Der bestehende öffentliche Verkehr
genüge
den heutigen Bedürfnissen nicht mehr, schreibt der VCS in einem
Communiqué
vom Donnerstag. Der Zoo, der im letzten Jahr von 1,7 Millionen Personen
besucht
wurde, brauche eine «zeitgemässe, attraktive und
umweltfreundliche
Erschliessung». Weil die Tramverlängerung «zu teuer
und
wirtschaftlich nicht vertretbar» sei, wurde sie 2001 vom Stadtrat
abgelehnt. 2004 liess die Stadtregierung ein Vorprojekt für eine
Luftseilbahn vom Bahnhof Stettbach zum Zoo erarbeiten. In
Dübendorf und
Stettbach
gibt es heftigen Widerstand gegen dieses Projekt.
openPR.de - 21. Aug. 2006
Australiens
Fauna in einem Park vereint
Am 20. September eröffnet in Sydney eine neue
Touristen-Attraktion.
Im Sydney Wildlife World können Besucher die ganze Bandbreite von
Australiens
einmaliger Fauna auf einmal kennen lernen. Über 6.000 Tiere –
teilweise
vom Aussterben bedroht – sind hier in ihrer natürlichen Umgebung
zu
sehen. Der Park ist über 7.000 Quadratmeter groß und bietet
dank
zwölf Meter hoher Bäume, Regenwald und Wasserfälle einen
optimalen Lebensraum für die Tiere. Die Besucher-Gehwege mit
insgesamt
einem Kilometer Länge verteilen sich über zwei Stockwerke.
Besucher
können Gelbfuß-Wallabies (eine Känguru-Art) und Koalas
bestaunen. Im
„Nachthaus“ beobachten Gäste, wie sich Oppossums und Quolls in der
Dunkelheit verhalten. Im „Flight Canyon“ sind kleine Reptilien zu
Hause.
Besucher lauschen hier auch den einzigartigen Gesängen
verschiedener
Vogelarten. Die Gesamtkosten dieses Projekts belaufen sich auf
umgerechnet
rund 27 Millionen Euro.
Limmattalonline.ch - 22. Aug. 2006
Im
Eigi soll ein Tiger «heimisch» werden
«Der Tiger braucht ein neues Heim», sagt Pius Benz. Deshalb
plant er auf dem Mooshof, am Fusse der Lägern, ein Gehege für
den
Tiger Blocko aus dem Zoo Hasel einzurichten. Jahrelang stand der Zoo
Hasel
in Remigen wegen der Haltung des Bären Mario im Kreuzfeuer der
Kritik.
Der Bär wurde nach Deutschland umgesiedelt und der Tiger Blocko
soll
in einem privaten Gehege in Wettingen untergebracht werden. «Wir
können
der Raubkatze nicht genügend Platz bieten», sagte Da Silva.
Bis
der Tiger nach Wettingen umziehen kann, sind aber noch einige
Hürden
zu nehmen; nötig sind eine Baubewilligung und eine
Halterbewilligung.
Benz hat Erfahrung mit Wildtieren, seit April 2003 züchtet er
Damhirsche.
Der Kanton verlangt, dass der Halter entweder die Jagdprüfung
abgelegt
oder einen Schiesskurs der Vereinigung der Schweizerischen Hirschhalter
absolviert hat.
Berliner Zeitung - 21. Aug. 2006
Riesenrad-Investoren
kaufen Grundstück am Zoo
Der Kaufvertrag über ein 12 000 Quadratmeter großes
Gelände
an der Hertzallee ist seit dem Sonnabend unterzeichnet. Das wurde
gestern
aus dem Büro von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) mitgeteilt.
Auf
dem Areal, etwa der Hälfte des Wirtschaftshofes des Zoologischen
Gartens,
will die World Wheel Berlin Holding, ein 175 Meter hohes Riesenrad
bauen.
Am Ostbahnhof will die Anschutz Entertainment Group auch ein Riesenrad
bauen.
Tagesspiegel - 22. Aug. 2006
Riesenrad
am Zoo: Gegen den Chef wird ermittelt
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen
Geschäftsführer
der Firma, die das Riesenrad am Berliner Zoo bauen will. Nach
Informationen
des Tagesspiegels gehen die Ermittler dem strafrechtlichen Vorwurf der
Untreue nach. Zu Details könne man sich gegenwärtig nicht
äußern.
Der Vorwurf steht offenbar im Zusammenhang mit früheren
Geschäften
des Managers an der Spitze einer anderen Firma: einer Softwarefirma.
Der
von den Ermittlungen betroffene Geschäftsführer wollte sich
auf
Anfrage des Tagesspiegels darüber hinaus nicht äußern.
Im
Hause von Finanzsenator Thilo Sarrazin heißt es: „Nach unserer
Einschätzung
haben wir es mit seriösen Partnern bei der World Wheel GmbH zu
tun“,
sagte Sprecher Clemens Teschendorf. Der Kaufvertrag sichere
außerdem
das Land gegen eventuelle finanzielle Risiken „vollumfänglich“ ab.
Deshalb hat die Finanzverwaltung das Grundstück auf dem Areal des
Berliner Zoos
an die Firma „Great Berlin Wheel GmbH in Gründung“ verkauft.
Außerdem
liegt bereits eine Vollmacht vor, um ein baurechtliches Verfahren auf
dem
landeseigenen Grundstück einzuleiten. Durch den
Grundstücksverkauf
sollen über 20 Millionen Euro an das Land Berlin fließen.
Ein
Teil des Ertrags wird allerdings dadurch wieder verwendet, dass dem Zoo
ein
neuer Wirtschaftshof angelegt werden muss. Denn dieser steht bisher auf
dem
Grundstück, auf dem das Riesenrad errichtet werden soll. Um den
Bau
eines Riesenrades in Berlin konkurrieren zwei Firmen miteinander. Auch
die
Anschütz-Gruppe will eine solche Attraktion an der geplanten
Multifunktionshalle
am Ostbahnhof bauen. Im Senat legte man sich bisher auf kein Projekt
fest,
will aber nur eins zulassen.
„Wie
Hase und
Igel werden zwei Investoren
auf den Weg geschickt, ein Riesenrad zu bauen.“
Tagesspiegel
Grundstückskauf
am Zoo perfekt
Der Kaufvertrag für das Riesenrad-Grundstück
am Zoo ist am Sonnabendabend unterschrieben worden.
Tagesspiegel
Riesenrad
am Zoo: Gegen den Chef wird ermittelt
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen
Geschäftsführer der Firma, die das Riesenrad am Berliner Zoo
bauen will.
Aktionen
wupperguide - 18. Aug. 2006
Generalprobe:
Aufmarsch der 200 Pinguine
Bevor schließlich am Samstag, 19. August 2006, die große
Pinguin-Parade
im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Zoo-Geburtstag
startet,
trafen die Pinguine bereits einen Tag zuvor in ihrem "Zwischenquartier"
bei einer Spedition in Oberbarmen ein. Von dort aus werden die bunten
Frackträger
dann am Feier-Tag mit der Schwebebahn in Dreiergruppen zum Wuppertaler
Tierpark fahren und sich dort beim großen Volksfest mit viel
Programm
zwischen
Stadion und Zoo wieder zusammenzufinden.
Westdeutsche Zeitung - 20. Aug. 2006
Eindrucksvolle Parade zum Zoo
Es ist vollbracht. 200 hoch empfindliche und nicht ganz leichte
Kunststoffpinguine sind am Samstag mit der Schwebebahn zum Zoo gebracht
worden. Die seltenen Fahrgäste beeindruckten die zahlreichen
Zuschauer
auf ihrer Reise durch Wuppertal.
Remscheider General-Anzeiger - 21. Aug. 2006
Pinguinale: "Nanook" brachte nichts aus der Ruhe
Punkt 9.10 Uhr packten die beiden Männer mit den orangfarbenen
Westen
zu. Einer am Kopf, einer an den Füßen. Und dann wurde
"Nanook",
unser RGA-Pinguin, der eigentlich ein gut verkleideter Eisbär ist,
ganz
vorsichtig die Treppe hinauf getragen und ebenso vorsichtig auf dem
Bahnsteig
in Wuppertal Oberbarmen abgestellt. Da stand er nun, wartete auf die
Ankunft
der Schwebebahn, die ihn - und dann im Laufe des Tages auch seine 199
Fast-Artgenossen
- zum Wuppertaler Zoo bringen würde. An der
Schwebebahn-Haltestelle
"Zoo" angekommen, treffen sich die Pinguine erst einmal auf dem
"Pinguin-Sammelplatz",
bevor es los geht mit der Parade. Im Zoo, "Nanooks" Heimat für die
nächsten
acht Wochen, hat er einen Platz in der "Zoo-Arena", in der Nähe
des
Spielplatzes gefunden.
Westdeutsche Zeitung - 22. Aug. 2006
Wupper-Pinguine:
Bunt, stolz und tropfnass
Wuppertal. "Bahn kommt!", tönt es quer über den Bahnsteig.
Das
Signal für die rund 15 Helfer in ihren orangen Westen, in rege
Betriebsamkeit
zu verfallen. Dann geht alles sehr schnell: "Bitte zügig den
Bahnsteig
verlassen", sagt Ute Mindt, ehrenamtliche Helferin, zum x-ten Mal und
immer
noch bestens gelaunt. Fünf Stunden lang koordiniert sie das
Aussteigen
der Pinguine am Zoo, schleust Besucher in die richtige Richtung und
sorgt
dafür, dass kräftige Jungs mit routinierten Griffen an
Schnabel
und Sockel die Plastikvögel zu ihrer "Hochzeit" bringen.
Kronberger
Bote - 23. Aug. 2006
Der Zauber Afrikas wird sich zwei Tage im Taunus
entfalten
Kronberg. Der Opel-Zoo lädt Freitag, 25. und Samstag, 26. August,
jeweils von 20.30 bis 24 Uhr zur „ZooFari – Afrikanische Nächte im
Opel-Zoo“
ein. Sprechende Trommeln, Stelzenläufer, Feuertänzer: Der
Zauber
Afrikas entfaltet sich für zwei Tage, der Opel-Zoo wird von
Feuerkörben
und unzähligen Kerzen illuminiert. Und mit einem vielfältigen
Programm
wird ein Besuch dieser Veranstaltung für die ganze Familie zu
einem
besonderen Abschluss der Sommerferien: Geführte
Schaufütterungen
gibt es bei den Affen, Luchsen, Elefanten, Wildkatzen, Stachelschweinen
und
Waschbären. Die jüngeren Besucher können sich über
die
„Sinnestour im Dunkeln“ freuen, Tiermasken basteln und afrikanischen
Schmuck
herstellen. „Die ZooFari“ ist eine Veranstaltung zur Unterstützung
des
Bauprojektes „Afrika Savanne“, die kurz vor der Fertigstellung ist und
Mittwoch,
20. September eingeweiht wird.
Leipzig info - 18.
Aug 2006
Lichter
der Dschungelnacht im Zoo Leipzig
Die Trommeln rufen – zur exotischsten Nacht des Jahres. Am 19. August
lädt der Zoo Leipzig ab 17 Uhr zu einem spektakulären
Festival
der Kulturen und entführt die Besucher der Dschungelnacht im
Schein
lodernder Fackeln in fremde Lebensräume. Vor allem die Magie
Afrikas
und südamerikanisches Temperament sind in nahezu jedem Winkel des
Zoos
zu spüren. Auf einer musikalischen Reise durch die Kontinente
laden
landestypisch dekorierte Stände mit traditionellem Kunsthandwerk
und
exotischen Köstlichkeiten zum Verweilen ein. Bis tief in die Nacht
empfängt der Zoo seine Gäste und gewährt auch noch zu
später
Stunde einen Blick in das eine oder andere Tierhaus. Zu kommentierten
Fütterungen und Führungen gibt es Spannendes zu beobachten.
MVregio - 21. Aug. 2006
Volkstheater und
Zoo
laden zur 8. Klassik-Nacht ein
Rostock. Amerikanische Highlights, inspiriert von Jazz, Blues oder Rag
Time werden die spätsommerliche Klassik-Nacht am 1. September zum
Swingen
und Klingen bringen. Zwei waschechte Amerikaner - "Peter Leonard",
Generalmusikdirektor der Norddeutschen Philharmonie Rostock, und seine
Frau, Mezzosopranistin "Lorraine
DiSimone" - begeistern mit symphonischen Evergreens aus ihrer Heimat,
u.a.
mit Klassikern von George Gershwin und Leonard Bernstein. Der
Erlös
kommt
dem neuen Menschenaffenhaus zugute.
Naumburger Tageblatt - 21. Aug. 2006
Weißer Tiger von Aschersleben soll bald Namen
erhalten
Der einzige Weiße Tiger in Ostdeutschland im Zoo von Aschersleben
soll nun endlich einen Namen erhalten. «Bis zum 23. September
können
die Besucher aus sechs Namensvorschlägen ihren Favoriten
auswählen»,
sagte Tierparkleiter Dietmar Reisky am Montag der dpa. Start der Aktion
sei das Tigerfest an diesem Sonntag. Insgesamt gingen beim Zoo 340
verschiedene
Namensvorschläge ein, aus denen eine Jury sechs auswählte.
Mitteldeutsche Zeitung -
23. Aug 2006
«Tanja»
liebt keine Spielchen
Aschersleben.
"Der gemeinsame Aufenthalt der drei Tiger ist ein Experiment, von dem
wir
nicht wissen, wie es ausgeht. In der kleinen Anlage können wir mit
dem
Wasserstrahl, vor dem die Tiere Respekt haben, eingreifen",
erklärte
Zoochef Dietmar Reisky. Da war der Stellungswechsel von der
großen zur
kleinen
Anlage schnell vollzogen. Gespannt schauten alle auf ihn, als
sich die Tür für "Tanja" und "Puhdy" öffnete.
"Puhdy" machte den Anfang. Er prustete das weiße
Tigermädchen an.
"Das Anprusten ist ein gutes Zeichen", freute sich Reisky. Zum
Kinderfest im Zoo hatten die Mitarbeiter wieder ein interessantes
Programm
zusammengestellt. Polizeihauptmeister Siegfried Müller zeigte und
erklärte den
Steppkes das Innenleben eines Polizeieinsatzfahrzeuges. Großen
Anklang
finden immer wieder die Tierfütterungen. Jaguare, Krokodile,
Kamele und die Berberaffen konnten sich über eine Zusatzration
freuen
Super Sonntag - 18. Aug. 2006
Heute
ist Tierparkfest
Am heutigen Sonntag wird im Tierpark Bad Kösen ein großes
Geburtstags-Fest mit Überraschungen zum 50-jährigen Bestehen
der
Einrichtung gefeiert.
Beginn ist 12 Uhr. Einer der Höhepunkte ist die Eröffnung des
neuen Nando-Geheges. Drei der großen Vögel kamen in dieser
Woche
aus dem Tierpark Karlsruhe nach Bad Kösen.
Super Sonntag - 22. Aug. 2006
Tag für Tierpaten
Thale. Sie zählen zu den vielen guten Geistern, die für den
Tierpark
Hexentanzplatz wirken: die Tierpaten. „Und dafür können wir
nicht
oft genug danken“, hebt Brunhild Wöhlbier hervor. Deshalb hat der
1998
gegründete „Förderverein des Tierparks Hexentanzplatz Thale
e.V.“
nach Worten seiner Vorsitzenden für Mittwoch den ersten so
genannten
„Tierpatentag“ organisiert. Der Dankeschöntag soll neben dem
Frühjahrsputz
und dem traditionellen Grillfest zu den festen Institutionen im Leben
des
58-köpfigen Vereins werden. Eingeladen sind am 23. August alle 60
Tierpaten.
Ab 10 Uhr können sie sich bis der Tierpark schließt bei
Führungen
mit den aktuellen Vorhaben des Vereins und natürlich ihrem
„kleinen
tierischen Liebling“ befassen.
Hamburger Abendblatt - 22. Aug. 2006
Wie sah das Leben der Steinzeitmenschen aus?
Welche Tiere lebten damals? Im Wildpark Schwarze Berge
(Rosengarten-Vahrendorf) können Kinder ab acht Jahren am 22.8. von
11
bis 15.50 Uhr den Thementag Steinzeitjäger für Anfänger
besuchen. Mit
Tagesprogramm, Tierfütterung, Grillwurst, Eis und Urkunde.
Tageblatt-online - 23. Aug. 2006
Familienspaß
im Wildpark Schwarze Berge
Das Natur-Erlebnis-Zentrum bietet im Wildpark Schwarze Berge am
Sonntag,
27. August, eine spannende und abwechslungsreiche Rallye für
Familien
an. Von 10.30 Uhr bis 16 Uhr heißt es „Als Naturdetektive
unterwegs“.
Die ganze Familie kann ihr Geschick und ihre Naturkenntnisse unter
Beweis
stellen. Da werden in Teamarbeit Federn bestimmt, Tierspuren
enträtselt,
Geweihe den richtigen Tierarten zugeordnet und unterschiedlichen
Tierstimmen
gelauscht.
presse-service.de - 23.
Aug. 2006
HuiBo-Club-Mitglieder
feiern Hummelwiesenfest im Tierpark
Am 26. August hat der HuiBo Club des USB Umweltservice Bochum GmbH
seine
Mitglieder zu einem großen Fest im Tierpark Bochum eingeladen.
Von
12:00 bis 18:00 Uhr erwartet die kleinen und großen Gäste
ein
buntes Programm rund um die neu gestaltete Hummelwiese. Der USB hat als
Sponsor
der neuen Hummelwiese -eingebettet in die Nordseewelten- dazu
beigetragen,
dass die Hummeln ein neues Zuhause bekommen.
Zeitungsgruppe Lahn-Dill - 17. Aug. 2006
Der
Luchs kehrt zurück
Scheu sind sie, die Luchse, und doch gelingt es in Hessen immer
öfter,
diese Wildtiere in den Wäldern zu Gesicht zu bekommen. Im 19.
Jahrhundert
in Hessen ausgerottet, ist das Auftauchen der Luchse seit 1999 wieder
dokumentiert, berichteten Gerd Bauer von der "Arbeitsgruppe Luchs" und
Ole Andersen, Forstmann aus dem Nationalpark Harz, den Besuchern des
Weilburger Tiergartens am vergangenen Sonntag. Beim "Luchssonntag"
machten sich die Weilburger Exemplare jedoch rar: Sie zogen sich
angesichts des Trubels weit in ihr Gehege zurück.
Rheintalische Volkszeitung - 20. Aug. 2006
Junger
Schneeleopard war Star des Tages
«Auf keinen Fall hätte ich erwartet, dass über 600
Leute
unseren Zoo besuchen würden», freute sich Zooleiter Richard
Spira
über den Grossaufmarsch in Eichberg. Er sei nun glücklich,
als
jetziger Leiter des Erlebnis-Zoos sich wieder der Kernaufgabe,
nämlich
dem Betreuen der Tiere, sich vermehrt widmen zu können, meinte
Spira
als ehemaliger Eigentümer des Zoos. Man habe mit der Stiftung Zoo
Eichberg
eine Basis geschaffen, welche zuversichtlich in die Zukunft blicken
lasse.
Kleine Zeitung - 22. Aug. 2006
Wuschelige
Kuscheltiere bekamen "ihren" Kirtag
Passend zur Veranstaltung, dem Schafskirtag am Elfenberg im Wildpark
Mautern, ziehen ab und zu Schafswölkchen über den Köpfen
der vielen
Besucher und jener der 15 ausgestellten österreichischen
Schafrassen
hinweg. Die wuscheligen Hauptdarsteller, die in Boxen vor dem
Kinderbauernhof
zu bewundern sind, sind schon von weitem zu hören. Vor dem
Bauernhaus
werden bei Ziehharmonikaklängen und unter Mithilfe der
Organisatorin
und Zoologin Sonja Gollenz Bratwürstel und Leberkäse vom Lamm
gebraten.
Daneben zeigt Ingrid Deininger von der Spinnrunde Kapellen, wie
Schafwolle
von Hand versponnen wird.
Nachwuchs
Frankfurter
Rundschau - 17. Aug. 2006
Wie
eine Kuh mit einem Ziegenbock
Eigentlich wollte man im Kopenhagener Zoo einem traurigen
Hirscheber-Witwer nur etwas Gesellschaft bieten. Jetzt ist daraus eine
zoologische Weltsensation geworden: vier Ferkel-Mischlinge aus zwei
Tierarten, die genetisch so weit voneinander entfernt sind, dass dies
eigentlich gar nicht möglich sein
sollte. "Das ist ja, als hätte sich ein Ziegenbock mit einer Kuh
gepaart",
stieß der verblüffte Zoodirektor Bengt Holst mit Blick auf
die
rosa-grauen Schweinchen aus. Doch was zoologische Lehrbücher
behaupten,
muss für die Natur nicht gelten. Eine der Sauen warf fünf
Ferkel,
von denen vier überlebten. Die stolpern jetzt
quietschvergnügt
mit den Eltern durchs Gehege und laben sich an Kohlköpfen und
Bananenscheiben.
Der Körperbau unterscheidet sich kaum von normalen Schweinchen.
Doch
Hautfarbe und Gebiss: ganz der Papa. Die Veterinärhochschule
analysiert
nun Blut- und Gewebeproben der Frischlinge und will ein DNA-Profil
erstellen, denn bisher ist kein einziger Fall eines derartigen
Mischlings bekannt geworden.
Augsburger Allgemeine - 18. Aug. 2006
Nachwuchs
für wilden Eber und zahme Sau
Vier neugeborene Ferkel im Kopenhagener Zoo haben für Aufruhr
wegen
ihrer ungleichen Eltern erregt. Wie die Zeitung «Politiken»
am Donnerstag berichtete, kamen die Tiere nach den
Paarungsaktivitäten
eines wilden Hirschebers aus Indonesien mit einer zahmen dänischen
Sau zur Welt. «Dies ist ungefähr so wahrscheinlich wie die
Kreuzung
eines Ziegenbocks mit einer Kuh», sagte Chefzoologe Bengt Holst
zu
dem einmaligen Wurf. Die Nachkommen seien eine «zoologische
Weltsensationen»,
weil beide Schweinearten miteinander nur so lose verwandt seien wie
etwa
der Mensch mit dem Schimpansen. Der Hirscheber (Babyrousa babyrussa)
hatte
nach dem Tod seiner weiblichen Artgenossinnen vereinsamt und deprimiert
gewirkt.
Deshalb wurden ihm zwei Hausschweindamen zur Aufmunterung beigesellt.
Man
wolle die Tiere, die als Hybride keine besonders guten langfristigen
Überlebenschancen
hätten, nun genau wissenschaftlich verfolgen.
SACHSEN - FERNSEHEN.de - 17. Aug. 2006
Nachwuchs
im Chemnitzer Tierpark
Nach mehreren Jahren Zuchtpause gibt es wieder ein Jungtier bei den
Springtamarinen im Tierpark Chemnitz. Der Nachwuchs bei den kleinen
schwarzen südamerikanischen Affen wurde sehnsüchtig erwartet.
Die
Mutter wurde in Chemnitz geboren,
der Vater stammt aus dem Zoo Halle.
Märkische Allgemeine - 18. Aug. 2006
Nachwuchs
bei zwei Mauerkünstlern
An den zwei Rotschnabeltokos im Perleberger Tierpark ist ein Bauherr
verloren gegangen. Zum Ausbrüten der Eier begab sich das Weibchen
in
eine Baumhöhle. Anschließend wurde es von seinem Partner mit
Lehm eingemauert. Nur einen kleinen Spalt ließ das Männchen
offen,
um während der mehrwöchigen Brutzeit seine Gefährtin mit
Futter
versorgen zu können. Zum ersten Mal gab es bei den Tokos im
Tierpark
Nachwuchs. Bereits Anfang Juli war das Junge geschlüpft. Seit Ende
Mai
befand sich das Weibchen in seinem Bau. Während dieser Zeit war es
von seinem Partner mit Mehlwürmern, Käfern oder kleinen
Mäusen
versorgt worden. Am 30. Juli befreite sich der Vogel aus dem freiwillig
bezogenen Gefängnis. Der Nachwuchs wird voraussichtlich in zwei
Wochen
flügge.
TV Oberfranken - 18. Aug. 2006
Namenswettbewerb
am Tierpark Röhrensee
Der Tierpark Röhrensee kann sich auch in diesem Jahr wieder
über
eine ganze Reihe von Jungtieren und sonstige interessante Neuheiten
freuen.
Zuwachs gab es in den vergangenen Wochen durch neue
Benett-Kängurus,
durch zwei Jungtiere bei den seltenen ostasiatischen Dybowski-Hirschen,
durch ein junges Lama und einen erst vor wenigen Tagen geborenen
Zwergesel.
Freunde des Tierparks sind aufgerufen, geeignete Vorschläge
für
seinen Namen zu machen, aus denen dann die beste Idee ausgewählt
werden
soll.
ORF.at - 17.
Aug. 2006
Helmut
Pechlaner ist
60 Jahre alt
Helmut Pechlaner, Noch-Direktor des Tiergartens Schönbrunn, hat am
Donnerstag seinen 60. Geburtstag gefeiert. Er blickt auf sehr
erfolgreiche
Jahre in Wien zurück, aber auch auf tragische Ereignisse. An
seinem
Ehrentag zum 60. Geburtstag war Pechlaner nicht zu erreichen. "Er
feiert
ganz privat", berichtete seine Sekretärin. Und: "Es sind
unglaublich
viele Glückwünsche eingelangt, per Telefon, per Post, per
E-Mail."
SZOn - 21. Aug. 2006
Betrunkener bringt Sau im Schweinestall um den
Schlafplatz
Ein betrunkener Mann hat einer Sau im Landauer Zoo in Rheinland-Pfalz
ihren Schlafplatz im Schweinestall streitig gemacht. Das Tier musste
wegen
des ungebetenen Besuchers in der Nacht zum Sonntag im Freien
übernachten.
Nach Polizeiangaben schlief der Mann seinen Rausch ausgerechnet im
Schweinestall aus. Als eine Polizeistreife ihn am Sonntagmorgen weckte,
wurde der Mann
aggressiv und musste in Gewahrsam genommen werden.
newsclick.de - 18. Aug. 2006
Kinderleicht:
Handbuch zum Zoo-Besuch
Heute ist es soweit: Junge Tierfreunde können ihr Wissen auf den
Prüfstand stellen – der erste Zooführer ist jetzt im Arche
Noah-Zoo
erhältlich. Die Lehramt-Studentinnen Eva Liebsch (24) und Daniela
Liebscher
(23) haben im Rahmen ihrer Examensarbeit das 40-seitige Heft mit
sachlichen
Informationen, schulischen Aufgaben und spielerischen Elementen
entwickelt.
Innerhalb eines Jahres haben die Studienabsolventinnen das kindgerechte
Handbuch für den Zoo erarbeitet. "Wir freuen uns über das
Heft.
Das hat es bisher in unserem Zoo nicht gegeben", sagt Pierre Grothmann,
Zootierarzt des Arche Noah- Zoos. Herausgeber ist das Institut für
Fachdidaktik der Naturwissenschaften der TU Braunschweig, Abteilung
Biologie
und Biologiedidaktik unter der Leitung der Professorin Maike
Looß.
Das Tiger-Maskottchen "Noah" gibt eine Anleitung für den
Zoorundgang
und führt durch die einzelnen Tiergehege.
NÖN Online
Kurpark-Zoo:
Beschluss noch in dieser Woche?
Bade. Wildtier-Experte Dr. Chris Walzer sei bei der Begehung des
Geheges im
Kurpark „das Gesicht eingeschlafen“. Eine entsprechende
Sachverhaltsdarstellung übermittelten die Grünen bereits in
der
Vorwoche an die zuständige Bezirkshauptmannschaft. Am Freitag
sagte
Amtstierarzt Dr. Kurt Sasshofer, der bereits vor Wochen festgestellt
hatte, dass im Gehege alles in Ordnung sei, dass mit einer
entsprechenden Stellungnahme in einer Woche zu rechnen sei.
Stadtgartendirektor DI Gerhard Weber, in dessen Zuständigkeit
das Gehege fällt: „Der Amtstierarzt wie auch unabhängig davon
ein praktizierender Tierarzt haben das Gehege
begutachtet und in Ordnung befunden. Das nun in Diskussion gebrachte
Expertengutachten dürfte in der Euphorie nun doch den
fälschlicherweise
ausgerufenen Skandal wiederbeleben zu können, nur
oberflächlich gelesen
worden sein.“
taz
Der
kleinste Zoo im Norden
Bremerhavens "Zoo am Meer" hält, was der Name verspricht: Von der
Kaffeeterrasse aus kann man Tiere, spielende Kinder und die Nordsee auf
einmal im Blick behalten. Am vorigen Montag kam der einemillionste
Besucher seit der Wiedereröffnung nach umfangreicher Renovierung
im
März 2004. Gleichwohl bangt Zoodirektorin Heike Kück für
dieses Jahr
noch um die Zahlen: Das schlechte Wetter im Frühjahr habe auch in
ihrem
Betrieb dazu geführt, dass im März 20.000 Besucher weniger
kamen als im
Vorjahr. Dabei ist schlechtes Wetter der einzige Grund, den Zoo zu
meiden.
Kein Gitterstab versperrt in Bremerhaven die Sicht, stattdessen bieten
Glasscheiben zum Teil ungewöhnliche Einblicke. So kann man den
Eisbären
beim Tauchen zusehen oder einem neugierigen Basstölpel in die
Augen
blicken.
The Sunday Telegraph, August 20, 2006
Zoo
in jumbo battle
ANIMAL welfare groups will today announce plans to mount a last-ditch
legal challenge to halt the contentious importation of Thai elephants
to Taronga Zoo. In a move that could add months to the animals' long
journey, Animal Liberation NSW is seeking a Supreme Court injunction to
prevent Taronga Zoo keeping five elephants in a $40 million,
custom-built enclosure.
Freie Presse - 18. Aug. 2006
Stinknormal?
Von wegen!
Aue. Der erste Eindruck: Oh, wie niedlich. Der zweite: Sie müssen
ins Nagelstudio. Der dritte: Sie werden sich in Aue
wohlfühlen.Gestern
sind vier Streifenskunks im Zoo der Minis eingezogen. Sie sind nach der
rund 700 Kilometer langen Fahrt wohlbehalten angelangt.
Yahoo! Nachrichten - 18. Aug. 2006
«Die
Löwen sind meine Familie»
Neugierig drängen sich Kinder an die Gitter des Löwengeheges
im Zoo in Neuwied. Mit Schubkarren werden riesige Fleischbrocken
herbeigebracht.
In dem weitläufigen Tierpark ist Fütterungszeit. Die Frau,
die
für den Nahrungsnachschub für die Raubkatzen sorgt, ist die
30-jährige
Petra Becker - die einzige Löwenwärterin in Rheinland-Pfalz.
Echo-online -
23. Aug. 2006
Ein
großes Herz für Tiere
Julia Nebenthal hat ein großes Herz für Tiere. Die 15 Jahre
alte
Pfungstädterin kümmert sich zu Hause liebevoll um Hasen,
Meerschweinchen,
Hamster, Mäuse und Kanarienvögel. Fast täglich ist sie
auch
noch im Tiergarten auf dem Pfungstädter Mühlberg anzutreffen
und
zu einer der wichtigsten ehrenamtlichen Helferinnen geworden von
Dietmar
und Heike Nold, die den Tiergarten leiten. Der Einsatz der jungen
Pfungstädterin
wurde jetzt vom Bund gegen Missbrauch der Tiere und der Quade-Stiftung
mit
einem Geldpräsent von 150 Euro gewürdigt.
german [n] - 17.
Aug. 2006
Affengeile
Viecherei in der Oberpfalz
"Affengeil" ist das, was der Jurazoo in Neumarkt seinen Besuchern zu
bieten hat. Denn Teil der großen Viecherei und wichtiger
Anziehungspunkt
sind die Weißhandgibbons und die Zwergseidenäffchen, ihres
Zeichens
kleinste Affen der Welt, deren Zucht weltweite Anerkennung
genießt.
Als einziger Zoo in der Oberpfalz, der Säugetiere, Vögel und
Reptilien
beheimatet, bietet der Familienbetrieb Juro Zoo Neumarkt darüber
hinaus
seltenen Tieren wie dem Geierraben oder dem Kaptriel ein Zuhause.
Mitteldeutsche Zeitung - 18. Aug. 2006
Bauchklatscher
in die Eine
Aschersleben. 1972 erhielt Hennebold den Auftrag, einen Tierpark
aufzubauen. "Nach langem Hin und Her war der Platz Auf der Alten Burg
gefunden", erinnert sich Hennebold noch gut. Als Eröffnungstermin
war
der 1. Mai 1973 festgelegt worden. Order von ganz oben: "Eröffnung
erst
nach der Maidemonstration!" Die ersten Tiere sind von privaten
Besitzern gekauft oder mit nahe gelegenen Tierparks getauscht worden,
so auch mit dem Staßfurter Tiergarten.
Spiegel - 22. Aug. 2006
Tierische Liebe: Schnee-Eule umwirbt Tennisball
Tragische Liaison: Im schleswig-holsteinischen Wildpark Eekholt hat
sich
eine kleine Schnee-Eule in einen Tennisball verliebt. Die Pfleger
stehen
vor einem Rätsel. "Sie spielt mit dem Ball und umfasst ihn mit den
Fängen.
Wir hatten das noch bei keinem Vogel", sagte der Wildpark-Leiter
Wolf-Gunthram
von Schenck. Die Eule war vor sechs Wochen geschlüpft. Weil sie so
klein
und schwach war, zogen Falkner das Tier mit Mäusen und Ratten auf.
Märkische
Allgemeine - 23. Aug. 2006
Doppelschlag
dreister Diebe
Luckenwalde. "Das hat uns jetzt zur Jubiläumsfeier gerade noch
gefehlt",
schimpfte Tierparkdirektor Michael Geißler gestern früh. Im
Kiosk
des Tierparks waren unbekannte Täter eingedrungen und hatten
randaliert.
Die Diebe hatten nicht nur eine der Mikrowellen und die
Softeis-Maschine
mitgehen lassen, sondern auch kartonweise Burger und Kümmerlinge.
Doch
damit nicht genug: Sie hinterließen ein Schlachtfeld.
webjournal.ch - 17.
Aug. 2006
Einen
Baum zum Mittagessen
Elefanten fressen fast alles, was ihnen vor den Rüssel kommt. Und
das sind nicht nur solche Apéro-Snacks wie Blätter,
Wurzeln,
Gräser, Früchte oder Rinde. Nein, es können durchaus
veritable
Bäume sein, wie man mit etwas Glück im Basler Zolli erleben
kann.
Doch es ist noch unglaublicher, dass kürzlich ein frisch
gefällter
Baum im Gehege der Basler Elefantendamen in nur 30 Minuten ratzekahl
aufgefressen
war!
ZDF.umwelt - 19. Aug. 2006
Von
Bären und Baumwipfeln
Der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal bietet nicht nur
abwechslungsreiche Landschaften und vielfältige
Erholungsmöglichkeiten,
sondern auch
Spannendes wie den Bärenpark Worbis oder den Baumkronenpfad
über
dem Nationalpark Hainich. Große Raubtiere und bis zu 44 Meter
hohe
Erlebniswanderwege versprechen einen gewissen Grad an Nervenkitzel im
Naturpark.
Südtirol Online - 22. Aug. 2006
Wild
lebender Bär schwängerte zwei Bären-Weibchen in
Trentiner
..
Für zwei Bären-Weibchen, die in einem Gehege in Spormaggiore
im
Nontstal (Trentino) leben und die im vergangenen Mai nächtlichen
Besuch
von einem verliebten, wild lebenden Bären erhalten hatten, wird es
keine
Mutterfreuden geben. Die Verantwortlichen des Naturparks Adamello
Brenta
haben nämlich entschieden, dass der anstehende Nachwuchs nicht
ausgetragen
wird und die beiden Weibchen sterilisiert werden. Gegen diese
Entscheidung
läuft nun die Gemeinde Spormaggiore Sturm - sie will die
Bären-Babys.
Im vergangenen Mai trieb sich mehrere Tage lang ein wild lebender
Bär
in der Nähe eines Geheges in Spormaggiore herum, in dem die
Bärinnen
leben. Eines Nachts gelang es ihm, die Einzäunung zu
überwinden.
Mehrere Stunden genoss er offenbar die Gesellschaft der Weibchen. Die
Überraschung
der Forstwachen war groß, als sie am Morgen beim Kontrollgang
einen
Bären zu viel im Gehege zählten. Der Bär ergriff sofort
die
Flucht und kletterte über den Zaun, der anschließend
verstärkt
wurde. Nun stellte sich aber heraus, dass das nächtliche Rendevous
nicht
ohne Folgen geblieben ist.
Stern Shortnews 23. Aug 2006
Freizeit: USA: Zoodirektor erschoss einen vom
Aussterben
bedrohten Sumatra-Tiger
Im Zoo von Tampa (USA) wurde am Dienstag ein Sumatra-Tiger
getötet. Das
15
Jahre alte Tier mit dem Namen Enshala war aus dem Käfig entkommen
und
hatte
sich auf dem Weg in einen öffentlich zugänglichen Bereich
gemacht. Als
der Tierarzt des Zoos versuchte, den Tiger mit einer
Betäubungspfeile
aufzuhalten, geriet er dabei in Gefahr. Schließlich griff
Zoodirektor
Lex
Salisbury ein und erschoss Enshala.
PlanetArk
- 24.August 2006
Rare Sumatran Tiger Killed at Florida Zoo
A rare Sumatran tiger was shot and killed by the head of a Florida zoo
after it escaped from its cage and charged at a veterinarian, zoo
officials said.
dieneueepoche.com
- 20.August 2006
Finnwal «Henry» wieder in tiefen
Gewässern - Segler
sichten Meeressäuger in Flensburger Außenförde
Finnwal «Henry» hatte offenbar den Weg zurück in die
tiefe Ostsee
gefunden. Nach Angaben von Greenpeace sichteten Segler den
tonnenschweren Meeressäuger am Sonntag in der Flensburger
Außenförde.
«Damit hat 'Henry' die schwerste Hürde geschafft;
nämlich die Passage
durch die Enge bei Holnis», sagte Thilo Maack, Meeresbiologe von
Greenpeace am Sonntagmorgen. Die Meeresenge trennt die flache
Flensburger Innen- von der Außenförde und hat in Höhe
der Gemeinde
Holnis einen 180-Grad-Knick.
Vier Tage lang hatte sich der Jungwal in der Flensburger
Innenförde
getummelt und war zum Vergnügen zahlreicher Schaulustiger immer
wieder
bis an die Kaimauer des Hafenbeckens heran geschwommen. Zuletzt war
Henry am Samstagnachmittag direkt neben dem Segelschulschiff der
Deutschen Marine, der «Gorch Fock» aufgetaucht, berichtete
ein Sprecher
der Wasserschutzpolizei. ...
dieneueepoche.com - 19.August 2006
Junger Finnwal noch immer in der Flensburger
Förde
Der junge Finnwal «Henry» tummelt sich nach wie vor in der
Flensburger
Förde, doch ist zunehmend unklar, ob er dies freiwillig tut oder
nicht.
Nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace meldeten zwei Segler am
Samstag, dass sie den Zehn-Meter-Riesen erneut in der Flensburger
Innenförde gesehen hätten. «Henry» hält
bereits den vierten Tag
Behörden und Umweltschützer der Stadt in Atem.
spektrumdirekt - 19.August 2006
Die Leiden des braunen Käfers
Sein Name ist ein Fluch: Der "Hitlerkäfer" Anophtalmus hitleri ist
bedroht, weil er wegen seines ungewöhnlichen Namens bei Sammlern
stark gefragt ist. Der braune, blinde Höhlenkäfer werde von
der
Wissenschaft wenig beachtet und von Neonazis geliebt. Mittlerweile gebe
es eine starke Nachfrage nach den Tieren, Sammler dringen sogar in
ihren natürlichen Lebensraum ein, meldet Martin Baehr,
Käferexperte der
Zoologischen Staatssammlung München. Selbst in der Münchner
Sammlung
seien fast alle Exemplare entwendet worden, auf Börsen würden
Preise
von tausend Euro und mehr gezahlt. Vor der Ausrottung stehe der
Käfer
aber nicht, gibt der Experte Entwarnung. ...
National Geographic - 18.Auguat 2006
Jean-Michel Cousteau: Rettet die Ozeane! Meere und
ihre Bewohner immer stärker durch den Menschen bedroht
In den Ozeanen der Welt lebt nur noch ein Zehntel der einstigen
Bestände großer Hochseefische. Der Hauptgrund dafür ist
die
Überfischung durch den Menschen. Nach Ansicht des renommierten
Meeresschützers Jean-Michel Cousteau können nur weltweit
koordinierte
Maßnahmen zum Schutz der Meere den Niedergang der Ozeane und
ihrer
Bewohner verhindern. Über seine Forderung nach einer "neuen Ethik
der
Ozeane" berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der
September-Ausgabe. ... Um die Ozeane zu retten, fordert
Cousteau verschiedene Maßnahmen, die weltweit abgestimmt sein
müssen.
Darunter etwa die Schaffung einer staatlichen Treuhänderschaft
für die
Weltmeere, denn 60 Prozent unterstehen als "internationale
Gewässer"
nicht der Justiz einzelner Länder, sind also der unkontrollierten
Ausbeutung praktisch schutzlos ausgeliefert. Ebenso verlangt Cousteau
die Ausweitung der Meeresschutzgebiete, da derzeit noch nicht einmal
ein Prozent der Weltmeere vollständig geschützt ist. Vor
allem aber
sollten Regierungen dem Schutz der Meere oberste Priorität
einräumen
und internationale Kampagnen über die Bedeutung der Ozeane
starten. ...
Pressetext - 18.August 2006
Illegales Elfenbein in Japan mit DNA-Analyse
rückverfolgt - Genetischer Fingerprint lässt auf
Herkunftsland schließen
Mit Hilfe von genetischen Fingerprints konnten Zollfahnder
eine große für Japan bestimmte Sendung von Elfenbein bis ins
Ursprungsland Sambia zurückverfolgen. Die genauen DNA-Analysen von
afrikanischen Elefanten aus 23 Ländern, die das Forscherteam um
Sam
Wasser vor zwei Jahren erstellt hat, erwiesen sich dabei als
äußerst
hilfsreich, berichtet das Wissenschaftsmagazin National Geographic. Das
Team um Wasser hatte DNA-Sequenzen aus mehr als 500 Dung-Proben gezogen
und damit die geografische Herkunft der Tiere mittels
Nahrungsrückverfolgung festgestellt. Offensichtlich ernähren
sich
Elefanten in den jeweiligen Regionen von unterschiedlichen Pflanzen,
zudem gibt es große Unterschiede zwischen Waldelefanten und
jenen, die
in der Savanne leben. Die Wilderer legen offensichtlich Hand an die
etwas kleineren Waldelefanten an, deren Elfenbein wegen der
großen
Härte und der leichten Rosafärbung besonders beliebt ist.
Zudem bleiben
im dichten Wald die getöteten Elefanten besser versteckt und
können
etwa aus der Luft kaum gesichtet werden. Experten zufolge ist die Zahl
der Afrikanischen Elefanten seit den 1980er Jahren von 1,3 Mio. auf
weniger als 600.000 gesunken, ein Drittel davon sind Wald-Elefanten.
Die nun beschlagnahmte Lieferung war für Yokohama bestimmt und
enthielt
mehr als 500 Stoßzähne und tausende kleinere
Elfenbeinbruchstücke. ...
Der illegale Handel mit dem "Weißen Gold" geht allerdings trotz
der
weltweiten Einfuhrverbote unbeirrt weiter. Erst vor drei Monaten wurden
von Zollbeamten im Hongkonger-Hafen 600 Stoßzähne
Afrikanischer
Elefanten beschlagnahmt.
derstandard.at - 18.August 2006
Wien:
Fasangarten Schönbrunn zum geschützten Biotop erklärt
Gebiet ist Heimat für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt Wien -
Die
Stadt Wien hat den Fasangarten im Schlosspark Schönbrunn per
Bescheid
zum geschützten Biotop erklärt. Es ist zu einem wichtigen
Rückzugsgebiet für viele seltene Tier- und Pflanzenarten
mitten in der
Stadt geworden.<br>
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist der ehemalige kaiserliche
Jagdgarten nicht mehr forstlich gepflegt worden. Dadurch konnte sich
eine reiche Tier- und Pflanzenwelt entwickeln. Nach Untersuchungen der
Universit&auml;t f&uuml;r Bodenkultur (BOKU) sind 168
verschiedene Pflanzenarten im Areal vorhanden. Rund 20 der dort
beheimateten Tierarten finden sich auf der "Roten Liste der
gef&auml;hrdeten Arten", wie die Aeskulapnatter. ...
National Geographic - 17.August 2006
Von Forschern ignoriert: Der Hitlerkäfer
Insektenforscher sind bei der Namensgebung wenig zimperlich
Es gibt einen Käfer, der kurz vor der
Ausrottung steht, und keiner will etwas über ihn wissen. Selbst
naturkundliche Sammlungen weigern sich, diesen Käfer in ihre
Bestände
aufzunehmen. Der Fluch dieses Tieres ist sein Name: Anophthalmus
hitleri. Der "Hitlerkäfer" wurde 1933 in den Höhlen des
damaligen
Jugoslawiens entdeckt und von einem glühenden Anhänger des
Deutschen
Reiches nach dem "Führer" benannt. Darüber berichtet NATIONAL
GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der September-Ausgabe. Der
augenlose Hitlerkäfer gehört zu den Laufkäfern. Er
frisst kleines
Höhlengetier, das ihm vor die kräftigen Kieferzangen
läuft. Auf
Insektenbörsen werden inzwischen Höchstpreise für den
Käfer gezahlt.
Vor allem unter Neonazis wird das Tier hoch gehandelt. Deshalb gehen
Wissenschaftler auf Distanz. Bei der Namensgebung sind Insektenforscher
bis heute wenig zimperlich. Erst kürzlich wurde ein Schleimpilze
fressender Schwammkugelkäfer nach dem Präsidenten der USA
benannt:
Agathidium bushi.
Spiegel
Online -
23. Aug. 2006
Museum
stellt zweiköpfige Tiere aus
Ein Kopf ist gut, zwei sind besser, mögen sich die
Verantwortlichen
des World Aquarium im City Museum von St. Louis gedacht haben, als
ihnen
die Idee für eine etwas andere Ausstellung kam. Ab der kommenden
Woche
sind in der Stadt im US-Bundesstaat Missouri Tiere mit zwei Köpfen
zu
bewundern. "Wir haben elf zweiköpfige Tiere. Das sind 22
Köpfe",
rechnet Aquariumspräsident Leonard Sonnenschein vor. Niemals zuvor
seien
mehr zweiköpfige Wesen an einem Ort versammelt gewesen. So
jedenfalls
stehe es im Guinness-Buch der Rekorde. "Das Guinness-Buch hat extra
für
uns eine neue Kategorie eingerichtet", meint Sonnenschein. Unter den
Doppelköpfen
befinden sich zehn zweiköpfige Schlangen und Schildkröten
sowie
die seltene Albino-Rattenschlange namens "We", die im Besitz des City
Museums
selbst ist.
OÖNachrichten -
17. Aug. 2006
Zackenbarsch
fraß sich zu Tode
Auch Fische können sich bei zu reichhaltigem Nahrungsangebot und
zu wenig Bewegung zu Tode fressen: Ein Zackenbarsch hat sich in einem
Aquarium
in China jahrelang derart den Bauch vollgeschlagen, dass er an den
Folgen
seiner Fettleibigkeit starb. Zum Zeitpunkt seines Todes im
Beihai-Sea-World-Aquarium wog der Barsch 150 Kilo und war 1,6 Meter
lang. Damit war er stattliche 25 Mal so schwer wie vor fünf
Jahren, als
der damals nur 30 Zentimeter
lange Fisch in sein Aquarium einzog. Pro Tag habe das Tier zehn
Kilogramm
kleine Fische vertilgt.
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| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
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einem Ortsnamen. |
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Niederländische
Meldungen
Dierennieuws
– 21. August 2006
Zilveroeistities geboren in Dierenpark Wissel
Silberäffchen geboren in Dierenpark Wissel
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200608/nw46137.htm
Bei den Silberäffchen des Dierenpark Wissel sind Zwillinge zur
Welt
gekommen. Das Zuchtpaar lebt erst seit Mai im Zoo und züchtete
erstmals
erfolgreich.
nu.nl – 21. August 2006
Doodsoorzaak uiltjes Blijdorp niet duidelijk
Todesursache der Eulen in Blijdorp unklar
http://www.nu.nl/news/807266/12/Doodsoorzaak_uiltjes_Blijdorp_niet_duidelijk.html
Die Todesursache der Sperbereulen, bei denen der Verdacht auf eine
Infektion mit dem Vogelgrippevirus H5N1 bestand, konnte nicht
geklärt
werden. Möglicherweise sei es der Virus gewesen, er sei aber nicht
mehr
nachweisbar, so eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums.
Hätte sich der Vogelgrippeverdacht bestätigt, so wäre
dies der erste
Fall von H5N1 in den Niederlanden.
Algemeen Dagblad – 17. August 2006
Blijdorp vrij van vogelgriep
Keine Vogelgrippe in Blijdorp
http://www.ad.nl/binnenland/article550722.ece
Der Rotterdamer Zoo ist nach den bisherigen Untersuchungsergebnissen
frei von Vogelgrippe. Zwar sind die beiden in der vergangenen Woche
gestorbenen Eulen tatsächlich dem Virus erlegen, es hat jedoch
keine
Ansteckung auf andere Vögel gegeben. Genauere Untersuchungen
laufen
jedoch noch, sodass endgültige Aussagen erst Mitte nächster
Woche
gemacht werden können.
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Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise
gekürzt |
Vogelpark Herborn, 23.08.2006
„Keine
Bange
vor der Schlange!“ -Der Vogelpark entführt am Sonntag in die
faszinierende Welt der Kriechtiere und Lurche
Während
zahlreiche Jungvögel, vom Ara über den Pfau bis zur
Schnee-Eule die
naturnahen Gehege und Volieren des Vogelparks im Herborner Stadtteil
Uckersdorf beleben, wartet der beliebte Vogelpark im Herborner
Stadtteil Uckersdorf am Sonntag, den 27.08.06 von 11.00 bis 16.30 Uhr
mit einer besonderen Veranstaltung auf: Das Vogelparkteam entführt
die
interessierten Besucher in die faszinierende Welt der Kriechtiere und
Lurche. Dabei ist es den Naturschützern ein besonderes Anliegen,
Berührungsängste und Vorurteile gegen diese zu Unrecht
verrufenen
Tiere abzubauen. Der Park möchte getreu dem
naturerlebnispädagogischen
Motto des „Lernens mit Herz, Kopf und Hand“ keinesfalls staubtrockenes
Wissen vermitteln. Wie Parkleiter Wolfgang Rades betont,
möchten die
Vogelparkmitarbeiter vielmehr den Parkbesuchern ermöglichen,
unmittelbaren Kontakt mit nordamerikanischen Kornnattern und
australischen Bartagamen aufzunehmen, um diese im wahrsten Sinne des
Wortes zu begreifen. Rades: „Wir wollen durch diese
tierverträglich
dosierten „Streicheleinheiten“ für die zahmen Tiere dazu
beitragen,
dass sich künftig mehr Menschen für den Schutz dieser
faszinierenden
wechselwarmen Tiere einsetzen. Vielleicht gelingt es auch, den einen
oder anderen großen oder kleinen Besucher für das
interessante Hobby
der Terraristik zu begeistern!“
Tiergarten
Heidelberg, 23.08.2006
Nachwuchs
bei
den Waschbären im Zoo Heidelberg
Nachdem
vor gut
einem Jahr sechs Waschbären aus dem Zoo Braunschweig nach
Heidelberg
kamen, gibt es nun Nachwuchs:
Anfang
Juni kam
der erste Wurf mit insgesamt drei kleinen Waschbären zur Welt, der
zweite folgte mit fünf Jungtieren wenige Wochen später.
Nun sind die
kleinen Waschbären alt genug, um ihnen den Transponder-Chip
einzusetzen, der jedes Tier individuell kennzeichnet und sie dabei auf
ihr Geschlecht hin zu untersuchen. „Fünf männliche und drei
weibliche
Tiere in zwei Würfen sind neu im Bestand“, zählt
Tierärztin Kerstin
Jurczynski, „wir machen die Geschlechtsuntersuchung und Kennzeichnung
in der Regel sechs bis neun Wochen nach Geburt der Jungtiere, da sie in
diesem Alter erstmals die Wurfhöhle verlassen und ihre Umgebung
erkunden.“ Waschbären kommen ursprünglich aus
Nordamerika. Seit Mitte
des 20. Jahrhunderts breiten sie sich jedoch auch in Europa aus. Man
kann sie als typische Generalisten bezeichnen, die keine großen
Ansprüche an ihr Futter stellen und sowohl tierische wie
pflanzliche
Nahrung zu sich nehmen. Abgesehen davon können sich
Waschbären sehr gut
an veränderte Umstände und somit auch an das Leben in der
Nähe von
Menschen anpassen. Inzwischen besiedeln sie auch Gebiete nahe bei
Dörfern oder Städten und sind so Kulturfolger. Im Zoo
Heidelberg leben
die Waschbären in einer ungewöhnlichen „Wohngemeinschaft“:
sie sind mit
Stachelschweinen in einem Gehege vergesellschaftet. „Diese Mischung
gibt den Tiere neue Reize“, erklärt Imke Figura, Wissenschaftliche
Assistentin im Zoo Heidelberg das Konzept dieser Tierhaltung.
Waschbären sind keine Einzelgänger, sondern Tiere mit einem
sehr
komplexen Sozialverhalten. Daher ist der Zoo Heidelberg sehr erfreut
über den Gruppenzuwachs: „In einer größeren Gruppe ist
auch mehr los“,
erklärt Revierleiter Jörg Kubacki.
Zoo
Köln,
23.08.2006
Elefantentaufe
Wir laden
Sie
herzlich ein zur „Taufe“ unseres Elefantenmädchens Marlar am
Donnerstag, den 24. August um 10:00 Uhr ins Elefantenhaus im
Kölner
Zoo. Am 30. März dieses Jahres kam die kleine Marlar zur Welt. Es
war
die erste Elefantengeburt im Kölner Zoo überhaupt. Die Fans
der grauen
Dickhäuter schlossen Marlar sofort ins Herz – allen voran Bernd
Oppermann, der persönlich die Patenschaft für das
populäre Riesenbaby
übernahm. Er ist Vorstandsvorsitzender der DEVK Versicherungen,
die
seit Jahrzehnten zu den größten Freunden und Förderern
des Kölner Zoos
gehören. Prokurist Christopher Landsberg überreicht Bernd
Oppermann die
Patenschafts-Urkunde für seinen Schützling.
Zoo
Köln,
23.08.2006
Neuer
Direktor bleibt in Duisburg
Der
Aufsichtsrat
der Zoo AG Köln hatte in der Sitzung am 29. Mai 2006, Herrn Achim
Winkler (stellvertretender Direktor Zoo Duisburg), als Nachfolger von
Herrn Prof. Dr. Nogge mit Dienstantritt zum 31.01.2007 gewählt.
Zwischenzeitlich wurden die Details des Vertrages abgestimmt und dem AR
vorgelegt, mit der Maßgabe, in den nächsten Tagen die
Vertragsunterzeichnung vorzunehmen. Heute Morgen teilte Herr Winkler
telefonisch mit, dass eine auch für ihn überraschende neue
Situation
eingetreten ist. Der Aufsichtsrat des Zoo Duisburg wurde gestern
zu
einer Sondersitzung einberufen, in der der amtierende Zoodirektor sein
Ausscheiden zum 31.12.2006 bekannt gab. Der AR des Zoo Duisburg hat in
dieser Sitzung Herrn Winkler die Nachfolge angeboten. Herr Winkler hat
diesem Vertragsangebot zugestimmt. Er hat in einem Telefonat mit dem
AR-Vorsitzenden Walter Grau zugesichert, das ihm diese Entscheidung
nicht leicht gefallen ist, es für ihn aber reizvoll ist, seine
bisherige Arbeit im Duisburger Zoo in der neuen Position als Direktor
weiterzuführen. Er hat sein Bedauern ausgedrückt, dass
für den Kölner
Zoo dadurch eine neue Situation entstanden ist. Walter Grau: „Ich
bedauere die Entscheidung von Herrn Winkler aus Sicht des Zoo
Köln.
Rein menschlich kann ich die Entscheidung von Herrn Winkler aber
nachvollziehen. Der AR Zoo Köln wird sich in den nächsten
Tagen
zusammensetzen und entsprechende Maßnahmen zur neuen Besetzung
der
Direktorenstelle einleiten. Für den Zoo Köln wird durch
diese Absage
kein Vakuum entstehen.“
Zoo
Dresden,
23.08.2006
Zoo
Dresden
erneut Station beim „Tag des Schachs“
Am 26.
August
2006 sehen Zoobesucher schwarz- weiß. Grund ist der „Tag des
Schachs“ –
ein deutschlandweiter Wettbewerb, in dem sich Dresden als Sieger gegen
andere Großstädte behaupten will. Wie im gesamten
Stadtgebiet, sollen
sich daher auch im Zoo viele Dresdnerinnen und Dresdner mit dem „Spiel
der Könige“ beschäftigen. Eine gemeinsame Aktion von Zoo und
Schachschule Meng macht´s möglich: nach 2005 können
Zoobesucher auch in
diesem Jahr die Attraktion „Schach“ hautnah erleben. Von 10 – 18 Uhr
werden ein Großfeldschach und Bretter für freie Partien zur
Verfügung
stehen. Außerdem warten die Lehrer der Schachschule auf mutige
Herausforderer. Knobelfreunde kommen bereits vor dem Eingangsbereich
auf ihre Kosten: Wer am Stand der Schachschule die knifflige
Schachaufgabe „Matt in einem Zug“ löst, erhält für
diesen Tag einen
Gutschein, mit dem zwei Personen zum Eintrittspreis von einer den Zoo
besuchen können. Zudem will sich der Dresdner
Sozialbürgermeister
Tobias Kogge ab 14:00 Uhr in einer Simultanpartie dem Schachnachwuchs
stellen. Dafür werden noch 10 Kinder als Gegner gesucht.
Aktion
Fischotterschutz, 23.08.2006
Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel zu Gast im OTTER-ZENTRUM - Symbolische Patenschaft
für
einen Fischotter als Geschenk
Hoher
Besuch im
OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel: Am Dienstag, dem 22. August
verschaffte
sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf Einladung des
SPD-Unterbezirkverbandes Gifhorn einen persönlichen Eindruck vom
OTTER-ZENTRUM und der Arbeit der Aktion Fischotterschutz e.V.
Beeindruckt zeigte er sich von der Fülle der Projekte und dem
einzigartigen Ansatz des anerkannten Naturschutzverbandes. Aber auch
dessen Struktur und die Tatsache, dass der Verein keine institutionelle
Förderung aus öffentlichen Kassen erhält, fanden seine
Zustimmung: „Die
Rückkehr des Fischotters ist eine Erfolgsgeschichte. Das
OTTER-ZENTRUM
hat seinen Anteil daran“ so der Minister. Anerkennende Worte fand er
zudem für den großen Gäste-Zuspruch des OTTER-ZENTRUMs.
„100.000
Besucher pro Jahr sind eine stolze Leistung“. Der
Vorstandsvorsitzende
der Aktion Fischotterschutz, Mark Ehlers, informierte den Minister
über
die aktuellen Projekte des Vereins, von denen einige Unterstützung
aus
dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz
erhalten.
„Das i-Tüpfelchen unseres Engagements in der Region ist die
Rückkehr
des Fischotters“ erklärt Mark Ehlers sichtlich stolz. „Der
größte
Erfolg ist aber sicher die Kooperation mit zahlreichen regionalen
Initiativen und Unternehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit der
Landwirtschaft führte zu neuen, gemeinsamen Projekten, die der
ganzen
Region zugute kommen“. Kritische Worte fand der Vorstandsvorsitzende
zum geplanten Bau der A 39. „ Wir befürchten einen massiven
Einfluss
auf die noch sehr labile Population des Fischotters in Niedersachsen.
Der Bestand steht in einem engen Zusammenhang mit der Population in den
östlichen Bundesländern. Die A 39 könnte diese wichtige
Verbindung
trennen“ begründet Mark Ehlers die Ablehnung des
Naturschutzverbandes
zum Bau der Autobahn. Der Bundesumweltminister sagte zu, die Belange
des Natur- und Artenschutzes in der Planung sehr genau zu
berücksichtigen. Etwas weniger ernst ging es bei der
anschließenden
Fütterung der Fischotter zu. Fasziniert zeigte sich der Minister
von
drei Fischottern `Tomas’, ’Kuno’ und ‚Oli’ im Teichgehege. Mark Ehlers
überreichte im Anschluss daran dem - trotz starken Regens
sichtlich
erfreuten - Minister eine Urkunde für die Patenschaft des
Fischotters
‚Oli.G’. Dieser bekam aufgrund der ihm zugedachten Ehre in Anlehnung an
den bekannten Pop-Künstler den Namensanhang „.G“ verliehen. Seinen
Besuch im OTTER-ZENTRUM dürfte Sigmar Gabriel aufgrund der
gewonnen
Eindrücke auf jeden Fall so schnell nicht vergessen.
Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten, 23.08.2006
Gefiederte
Azubis in der Wilhelma
Neun junge Brillenpinguine sind
dieses Jahr in der Wilhelma aufgezogen worden – in bewährter
Arbeitsteilung zwischen den Pinguineltern und den Pflegern. Erstere
übernehmen den Part vom Ausbrüten bis zum Füttern mit
vorverdautem
Heringsbrei u.ä. Dies ist sozusagen die Kindergartenzeit der
flauschigen Frackträger in spe. Zu dem Zeitpunkt, an dem in freier
Wildbahn von „vorgewürgt“ zu „selbst gefangen“ gewechselt wird,
treten
die Pfleger auf den Plan: In der Wilhelma werden Heringe
nämlich nicht
gejagt, sie werden serviert! Nur so ist sicher gestellt, dass niemand
zu kurz kommt und später jeder in der Kolonie die für ihn
gedachte
Futtermenge erhält. Und so wird geduldig wochenlang hinter den
Kulissen
mit den jungen Frackträgern geübt, bis sie den Fisch artig
aus der Hand
nehmen. Ist diese Lektion gelernt ist, dürfen die Jungen
zurück in die
Kolonie. Eigentlich müsste dieser Jahrgang auch noch einen
Grundkurs in
Französisch absolvieren, denn ihr künftiges Zuhause liegt
nicht in der
Wilhelma. Die Pinguinkolonie hier ist für die Anlage zu groß
geworden,
das Jungvolk darf im Herbst umziehen nach Boulogne-sur-Mer. Dort werden
sie mit Brillenpinguinen aus anderen Zoos eine neue Kolonie bilden und
irgendwann selbst kleine Pinguine aufziehen – im Winter natürlich,
denn
Brillenpinguine leben auf der Südhalbkugel an den Küsten
Südafrikas.
Ihr südliches Zeitgefühl ist erblich, daher brüten auch
die Zoopinguine
konsequent zur „heimatlichen“ Brutzeit, selbst wenn sie schon seit
mehreren Generationen auf der Nordhalbkugel leben.
Zoo
Leipzig,
23.08.2006
Getupfter
Zuwachs sorgt für Aufregung - Sonntagstouren im September zu den
Hyänen
Auf den
Sonntagstouren im September jeweils ab 11 Uhr können wissbegierige
Zoofans beobachten, wie zwei kleine Raufbolde die Kopje-Felsen der
Hyänenanlage unsicher machen. Seit der Eröffnung der
Kiwara-Savanne
2004 hat der Zoo Leipzig regelmäßigen Nachwuchs dieser durch
ihre
Fellzeichnung charakterisierten Hyänenart. Erst im Juni dieses
Jahres
brachte Tüpfelhyänenmama „Lubanga“ zwei Jungtiere zur Welt.
Rührend und
mit der notwendigen Erfahrung passt sie auf ihre Kleinen auf. Auch zwei
Monate nach der Geburt ist es den Pflegern bisher nicht gelungen die
Jungen aus nächster Nähe zu betrachten, denn sie verkriechen
sich immer
schnell in ihre Erdhöhle. Aber wie sehen denn nun die Racker aus?
Haben
sie auch diese markanten Tupfen? Oder haben sie eine andere Fellfarbe?
Stimmt es, das Tüpfelhyänen enger mit den Katzen als mit den
Hunden
verwandt sind? Können sie denn auch so schnell sprinten, wie zum
Beispiel ein Leopard? Wieso kichern und lachen Hyänen eigentlich?
Kann
man diese lustigen Töne auch in der Kiwara-Savanne hören?
Zoo
Leipzig,
23.08.2006
Wettlauf
am
Lesehügel - Sommer-Puppentheater im Zoo Leipzig
Wer ist
wohl der
Schnellere: Der kleine Igel mit seinen kurzen, krummen Beinen oder der
flinke Hase mit seinen langen Läufern? Auch wer die Antwort zu
kennen
glaubt, sollte beim Sommer-Puppentheater im Zoo Leipzig vorbeischauen.
Dort lädt die Puppenbühne „Sterntaler“ am 2. und 3. September
zum
„Wettlauf von Hase und Igel“ ein. Nach dem Startschuss um 15.00 Uhr
können alle kleinen und großen Gäste ihren Favoriten
mit lautstarken
Rufen anfeuern. Dabei wird sich zeigen, ob die Besucher mit ihrer
Vermutung richtig liegen oder eine Überraschung erleben. Denn
soviel
sei schon mal verraten: Bei diesem Wettkampf geht es nicht mit rechten
Dingen zu. Verpassen Sie also auf keinen Fall die letzten
Märchenhelden
des Sommer-Puppentheaters!
Aktion
Fischotterschutz, 23.08.2006
Expedition
Wildnis für Väter und Söhne - Naturforscher im
Erlebnis-Zeltlager
Natur
erleben,
Natur erkunden und erforschen, mit Natur experimentieren und Natur
genießen - dazu werden Söhne mit ihren Vätern am
Wochenende vom
Samstag, den 2. September 10:00 Uhr, bis Sonntag, den 3. September
18:00 Uhr, auf dem ehemaligen Kasernengelände bei Dedelstorf
reichlich
Gelegenheit haben. Mit Teleskop, Nachtsichtgerät und
Metalldetektor
wird die Umgebung erkundet und eine Karte angefertigt. Alles was essbar
ist, wird abends am Lagerfeuer zu einem Eintopf aus der Natur
zubereitet. Vorher lernen die Teilnehmer, ein Feuer ohne
Streichhölzer
oder Feuerzeug zu entfachen und eine Notunterkunft für die Nacht
zu
bauen. Mit auf dem Programm stehen auch die Herstellung von einfachen
Jagdgeräten, wie Speer und Bogen, eine Spurensuche der tierischen
Wildnisbewohner, das Aufbereiten von Wasser und Brot backen ohne
Brotbackautomat und Umluftherd. Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern
der Firma „Zweitfarm“ unter Leitung des Dipl. Kunstpädagogen Dirk
Rößner wird dieses abenteuerliche Wildnisspiel der Aktion
Fischotterschutz e.V. betreuen. Der Kostenbeitrag für das
Wochenende
beträgt pro Team (zwei Personen) 115,- Euro, die auf das Konto der
Aktion Fischotterschutz e.V. im Voraus zu überweisen sind:
Sparkasse
Gifhorn-Wolfsburg, BLZ: 269 513 11, Konto: 016 310 500. Die Anmeldung
sollte bis zum 25. August 2006 erfolgen, denn die Anzahl der Teilnehmer
ist begrenzt. Nähere Auskünfte zum Wildnislager und
Anmeldeunterlagen
sind bei der Aktion Fischotterschutz unter Tel. 05832-980820
erhältlich.
Zoologischer
Garten Berlin, 22.08.2006
Harry
Potter
lässt grüssen: Fünffacher Nachwuchs bei den
Bartkäuzen!
Schon fast
rekordverdächtig ist der diesjährige riesige Zuchterfolg bei
den
hübschen nordischen Bartkäuzen. Gleich fünf Junge haben
die fleißigen
Eltern aufgezogen! Im Zoo freut man sich sehr über den
ungewöhnlichen
Erfolg bei diesen uhugroßen Eulen mit den eindrucksvollen
Gesichtern,
denn die Anmeldungsliste an Interessenten aus anderen Tiergärten
ist
lang. Bis Mitte September wird die Familie im Zoo noch zusammen
bleiben, dann werden die Jungen auf die Reise in andere Tiergärten
gehen. Beeindruckt schon die Größe der Berliner
Bartkauzfamilie, so
ist die tägliche Fütterung ein besonderes Erlebnis für
die Zoobesucher,
denn die Futtergier der Kleinen ist schier unglaublich. Revierchef
Klaus-Dieter Grahl wird dabei jedes Mal fast mit verschlungen. Der
große Hunger der Jungvögel ist biologisch völlig normal
und sinnvoll,
denn die Kleinen müssen in der günstigen Sommer- und
Herbstzeit schnell
heranwachsen, um die karge und lange Winterzeit in hohen Norden
Europas, Asiens und Nordamerika unbeschadet überstehen zu
können. Auch
müssen sie das selbstständige Jagen auf Vögel und
Nagetiere bald
erlernen, denn die Eltern vertreiben ihren Nachwuchs noch vor
Winterbeginn aus ihren Revieren.
Zoo
Duisburg,
22.08.2006
Zoobesuch
nach Feierabend
Nicht
„gemütlicher Feierabend im Zoo“ lautet das Motto einer neuen,
besucherfreundlichen Serviceleistung, sondern der Zoo nach Feierabend
- und das
bedeutet ein attraktives Angebot sowohl an Bürger, die
tagsüber wenig
Gelegenheit haben, die Besonderheiten eines Tiergartens zu erleben oder
an Spätentschlossene, die sich spontan zu einem Rundgang entlang
Rabatten und Tiergehegen aufmachen wollen, weil weder Abendnachrichten
noch Politmagazine ihnen im Fernsehen einen rundum gelungenen
Tagesausklang versprechen können… Das neue Event mit dem flotten
Titel
„After-Work-Zoo“ lädt Tierliebhaber und Abendmuffel, aber auch
Schichtarbeiter und verliebte Pärchen in der Zeit zwischen 19.00
und
22.00 Uhr ein, den Zoo am Kaiserberg zu besuchen. Als nicht
alltägliche
Zugabe werden kostenlose Zoo-Führungen jeweils um 20.00 und um
21.00
Uhr angeboten (Treffpunkt Haupteingang Mülheimer Straße)
sowie
Sondervorführungen bei den Kalifornischen Seelöwen um 19.30
Uhr und bei
den Delphinen um 20.30 Uhr. Im Übrigen gelten die normalen
Zooeintrittspreise.
Zoo
Wuppertal,
22.08.2006
Geburtstagsversammlung
der Pinguine im Zoo
Die
große Parade
der Pinguine ist Geschichte: etwa 25.000 Menschen feierten am Samstag
die Ankunft der Pinguine im und um den Zoo. Auf der Paradestrecke rund
um das Stadion waren insgesamt geschätzte 40.000 – 50.000 Besucher
dabei. Bis zum 15. Oktober sind die 200 Pinguine der PINGUINALE 2006
nun zur einmaligen Geburtstagsversammlung im Zoo versammelt.
Während
dieser Zeit können alle 200 Pinguine an den beiden Standorten im
Blumenrondell oder in der Arena am Kinderspielplatz bewundert werden.
Nach dem 15. Oktober verlassen die Pinguine wieder den Zoo und kehren
zu Ihren Besitzern, den Pinguinisten zurück. Ein Teil der Pinguine
wird
sicherlich auch weiterhin das Wuppertaler Stadtbild bereichern, einige
Pinguine werden jedoch wohl „auf Wanderschaft“ gehen und Wuppertal
(für
immer?) verlassen. Die Zoobesucher haben in den 8 Wochen der
Geburtstagsversammlung die Gelegenheit, über den schönsten,
den
originellsten und den ideenreichsten Pinguin der Pinguinale
abzustimmen. Dies ist bei den vielen toll gestalteten Pinguinen sicher
keine leichte Aufgabe. Doch das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen
Teilnehmern werden attraktive Preise vom Plüschpinguin bis zur
Freikarte für den Zoo verlost. Bis zum 13. Oktober kann abgestimmt
werden, Stimmzettel liegen am Zoo-Eingang bereit und können dort
in
eine aufgestellte Box eingeworfen werden. Beim Abschlussfest der
Pinguinale am 15. Oktober wird dann die Prämierung der
gewählten
Pinguine sowie die Verlosung der Preise unter den Teilnehmern
vorgenommen. Übrigens: Große Pinguin-Rohlinge und 65
cm hohe
Minipinguine können weiterhin beim Zoo-Verein Wuppertal e.V.
erworben
werden. Die Minipinguine gibt es – soweit vorrätig – sofort, die
großen
Rohlinge werden nach dem Ende der Pinguinale am 15. Oktober ausgegeben.
Interessenten können sich an der Koordinator der Pinguinale,
Andreas
Haeser-Kalthoff, unter 2747-162 oder per E-Mail an
info@pinguinale2006.de wenden.
ZOOM
Erlebniswelt Gelsenkirchen, 22.08.2006
Vorstellung
Kinderkochrekord für das Guinness-Buch der Rekorde
Am 20.
September
2006 findet unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters
Frank
Baranowski in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen eine Kinderkochrekord
für das Guinness-Buch der Rekorde statt. 555 Kinder wollen
zusammen mit
dem Köche Club Gelsenkirchen e.V. dabei eine Riesenportion
Buersche
Stippmilch anrichten. Ein buntes Rahmenprogramm mit vielen Stars sorgt
für die passende Unterhaltung bei diesem Mega-Kochevent.
Tiergarten
Nürnberg, 22.08.2006
Europäische
Fledermausnacht im Tiergarten Nürnberg
In ganz
Europa
organisieren Fledermausfreunde Veranstaltungen rund um die Kobolde der
Nacht anlässlich der Europäischen Nacht der Fledermäuse.
Der Tiergarten
der Stadt Nürnberg veranstaltet zusammen mit der
Arbeitsgemeinschaft
Fledermausschutz Nürnberg einen Informationsabend. Am Freitag, den
25.
August 2006 findet von 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr die
Informationsveranstaltung über Fledermäuse statt.
Erlebnis-Zoo
Hannover, 22.08.2006
Neues
Ticket-Center geht online
Auch wenn
Zoobesucher Schlangen normalerweise aufgeschlossen bis interessiert
gegenüberstehen, gilt eine Spezies schon immer als besonders
abstoßend:
Die Warteschlange! Im Erlebnis-Zoo Hannover kann man diese
Schlangen
an den Kassen spielend leicht umgehen: Im neuen Ticket-Center unter
www.zoo-hannover.de/shop
bietet der Zoo-Eintrittskarten und
Jahreskarten online an. Jahreskarten können jetzt in dem neuen
Ticket-Center auch verlängert werden! Die Handhabung ist geradezu
spielerisch einfach. Möglich gemacht hat es die Internetagentur
w3design aus Hannover mit Hilfe einer neuen, intelligenten Technologie
namens „Rich Media“. Statt langweilige Zahlenlisten studieren und dann
auch noch rechnen zu müssen, „zieht“ man im Ticket-Center einfach
die
entsprechenden Figuren – Mann, Frau, Kind und Hund – und deren Anzahl
in den Einkaufskorb und erhält schon die gewünschten
Tageskarten.
Spielend einfach und selbsterklärend. Bezahlt wird per
Kreditkarte,
dann muss nur noch das Ticket ausgedruckt werden, schon geht es direkt
ins Zoovergnügen. Nicht nur der Gang zur Kasse entfällt. Ein
weiterer
Pluspunkt der online erworbenen Tickets: Sie sind nicht tagesgebunden,
sondern können innerhalb der gerade laufenden Saison (entweder
Sommer
oder Winter) eingelöst werden. Sollte es am Tag der Bestellung
plötzlich regnen oder der unangekündigte Besuch steht just
vor der Tür,
kann der Zoobesuch einfach vertagt werden.
Allwetterzoo
Münster, 22.08.2006
Forscherwerkstatt
im Allwetterzoo Münster: Der Kampf um den Erhalt einer vollen
Lehrerstelle war erfolglos
Vor
wenigen
Wochen unterstützten uns die Medien durch ihre Berichterstattung
in
unserem Kampf um den Erhalt einer vollen Lehrerstelle in der
Forscherwerkstatt der BioCity im Allwetterzoo. Trotz verschiedener
positiver Signale durch die zuständigen Behörden kam nun der
amtliche
Bescheid, dass diese Stelle endgültig um 50 % gekürzt wird.
Damit ist
die pädagogische Betreuung von Schülerinnen und Schülern
aus ganz NRW,
die in der Forscherwerkstatt lernen und arbeiten, erheblich
eingeschränkt. Finanziert wurde diese in Deutschland einzigartige
Einrichtung durch die "Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes NRW".
Bedingung für die Finanzierung war eine fachgerechte Betreuung der
Projektarbeiten, die jetzt leider nur noch begrenzt möglich ist.
Wir
sind sehr enttäuscht über diese Entscheidung, die gegen
motivierte
Kinder und Jugendliche und gegen die Natur getroffen wurde. Mögen
sich
die Verantwortlichen dessen bewusst sein. Wir werden jedenfalls keine
Gelegenheit auslassen, unsere 900.000 Besucher jährlich
darüber zu
informieren.
Allwetterzoo
Münster, 22.08.2006
Das am
19.
Juli im Allwetterzoo Münster geborene Gorillababy ist ein
Mädchen!
Die
Aufregung im
Menschenaffenrevier des Allwetterzoos war groß: Das am 19. Juli
geborene Gorillababy hatte offensichtlich eine Bisswunde am Handgelenk.
Als "Übeltäter" muss vermutlich Vater "N'Kwango" herhalten,
der sich
oftmals sehr ungestüm gegenüber der jungen Mutter und dem
Baby zeigte.
Um die Verletzung zu versorgen, griff am Montagnachmittag (21.8.)
Zootierärztin Dr. Sandra Silinski, unterstützt von Prof.
Norbert
Senninger, dem Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik in
Münster, ein. Damit das Baby überhaupt untersucht werden
konnte, musste
die Gorillamutter "Changa-Maidi" in Narkose gelegt werden. Das Mittel
injizierte die Zootierärztin per Blasrohr. Die Untersuchung des
Säuglings ergab, dass die Verletzung am Handgelenk offensichtlich
nur
oberflächlich war. Die Wunde wurde gereinigt und desinfiziert, der
Säugling mit einem Antibiotikum versorgt und gegen Tetanus
geschützt.
Um sicher zu gehen, dass nicht doch eine tiefergehende Quetschung
vorliegt, wurde das verletzte Handgelenk geröntgt. Weil die
Behandlung
des Gorillababys
im Menschenaffenhaus stattfand, kam das mobile Röntgengerät
zum
Einsatz, über das der Zoo seit geraumer Zeit verfügt. Trotz
der Sorge
um das verletzte Gorillakind überwog letztendlich die Freude
über das
weibliche Geschlecht! Tierpfleger, Zootierärztin und Zoodirektor
hatten
sich bei der Behandlung erstmals dem Nachwuchs nähern und dabei
das
Geschlecht bestimmen können. Nun macht man sich im Allwetterzoo
Gedanken über einen geeigneten Namen....
Wildpark
Lüneburger Heide, 21.08.2006
Drehende
naht
bei Wolf, Bär & Co.
Nach sechs Monaten Drehzeit ist
die Produktion jetzt fast fertig gestellt. Mit bis zu drei Kamerateams
des NDR Naturfilm wurde täglich eine 40 – teilige Doku-Soup
für das
ARD-Familienprogramm aus dem Wildpark Lüneburger Heide in
Hanstedt/Nindorf gedreht. NDR Naturfilm hat den Auftrag von der ARD
erhalten, die Serie zu produzieren. NDR Naturfilm produziert so
bekannte Serien, wie die Expedition ins Tierreich. Bekannte Tierfilmer
und Redakteure sind mit den Themen beschäftigt. Als einziger
Tierpark
Norddeutschlands hatte der Wildpark Lüneburger Heide den Zuschlag
für
40 Sendungen a 50 Minuten erhalten. Wir freuen uns hier alle riesig,
dass alles so gut geklappt hat, so die Mitarbeiter des Wildparks. Aber
auch die Kamerateams sind ein wenig traurig, dass die schöne Zeit
im
Wildpark jetzt vorbei ist. Beide Seiten hatten sich schon sehr
aneinander gewöhnt und der Abschied fällt schwer. Mit einer
großen
Abschiedsfeier endet Anfang September die schon fast familiär
gewordene
Zusammenarbeit. Wir hoffen, dass wir Deutschlandweit zur Förderung
des
Tourismus der Lüneburger Heide beitragen, so Norbert Tietz. Enorme
Zuschauerquoten bestätigen den großen Erfolg aus den
vergangenen
Sendungen Elefant, Tiger & Co. Deutschlandweit sahen fast 2
Millionen Zuschauer täglich diese Sendung. Der
ARD-Familienkoordinator
Dr. Gerhard Fuchs: die ARD hat aus einer Idee, die anfangs elf
Zoogeschichten vorsah ein viel beachtetes Erfolgsformat entwickelt. Wir
wollen aus den renommiertesten zoologischen Gärten in
verschiedenen
Bundesländern die Zuschauer mit einem Herz für Tiere erfreuen
und dabei
die regionale Kompetenz als Trumpfkarte der ARD ausspielen. Auch im
Wildpark Lüneburger Heide fühlen sich die Besucher manchmal
wie in der
Wildnis. Sie dürfen durch manche Gehege in mitten durchlaufen und
auf
Tuchfühlung mit den heimischen Wildtieren gehen. Die Quoten von
Naturfilmen zeigen regelmäßig: die heimischen Tiere sind oft
beliebter
als die Exoten aus aller Welt. Der Wildpark Lüneburger Heide ist
nicht
nur alleine Schauplatz, die Teams verfolgen die Protagonisten auch in
freier Wildbahn und gehen mit ihnen auf eine Pirsch zu den Tieren in
der Lüneburger Heide. Dieses ist auch eine große Chance
für die gesamte
Urlaubsregion Lüneburger Heide weit über die Grenzen hinaus
noch mehr
an Bekanntheit zu gewinnen. Voraussichtlicher Sendetermin für
Wolf, Bär
& Co. wird im April 2007 sein. Die Sendung wird täglich
ausgestrahlt.
Zoo
Duisburg,
21.08.2006
Affen
unterm
Netz
Ende Mai
diesen
Jahres war es so weit: Mit Hilfe von ThyssenKrupp Steel und vielen
weiteren (kleineren) Spendern wurde am Osteingang des
Äquatoriums/Affenhauses im Zoo Duisburg ein neues Zuhause für
die
seltenen Bärenstummel-Affen geschaffen. Allerdings: Die
Fertigstellung
der schmucken Freianlage verzögerte sich um einige Monate, weil
entsprechende Netze für die Überspannung der
Außenvoliere nur schwer
aufzutreiben – und noch schwieriger zu montieren – waren. Mittlerweile
aber überdecken knapp 200 Quadratmeter Nylonnetz – mit mittig
eingewebtem Stahlfaden – das Freigehege. An unterschiedlich hohen
Robinienstämmen aufgehängt und am oberen Rande der riesigen
Sichtscheiben zur Besucherseite hin mit Metallleisten befestigt,
erinnert diese Art „offene Dachkonstruktion“ an mehrspitzige
Zeltkonstruktionen… Den seltenen Stummelaffen ist auch der
verspätete
Eröffnungstermin ihrer Freianlage in jedem Falle recht, denn die
Hoffnung auf wärmende Sonnenstrahlen des Spätsommers –
vielleicht auch
Herbstes – scheint nicht unbegründet. Der Umbau dieser ehemaligen
Spielwiese für Menschenaffenkinder geriet offenbar so reizvoll,
dass
sich in den nächsten Wochen sogar Primatenfachleute des
Oregon-Zoos aus
Portland / USA zur Begutachtung bzw. Besichtigung angesagt haben.
Bären-Stummelaffen
zählen übrigens zur Verwandtschaft der afrikanischen
Seidenaffen, die
sich mit graumeliertem Haar samt weißer Langschwanzquaste
sprungstark
durch die Kronendächer immergrüner Regenwälder bewegen.
Sie gehören zu
den sogenannten „Laubessern“, sind also empfindliche Kostgänger,
die
sich nicht mit Bananen, Erdnüssen oder Zwieback abspeisen lassen,
sondern auf ihrer täglichen Portion frischen Laubes,
Schösslingen,
Knospen und Blüten bestehen.
Thüringer
Zoopark Erfurt, 21.08.2006
Sommerkurs
beendet
Keine
Angst vor
den großen und kleinen Tieren des Zooparkes hatten die Teilnehmer
am
vierwöchigen Sommerkurs im Zoopark „Einführung in die
Tiergärtnerei“,
der letzten Freitag zu Ende ging. Die acht Studierenden der Biologie
von der Uni Jena und eine Kommilitonin der gleichen Fachrichtung aus
Bonn erhielten unter Anleitung des Zoodirektors Einblicke in die
Zoogeschichte, die Führung eines modernen Zoos und den praktischen
Umgang mit Tieren aller zoologischen Kategorien. Darüber hinaus
leisteten sie Zuarbeit für einen Zooführer, der mit der
Eröffnung des
neuen Eingangsbereiches gegenüber der Löwensavanne im
Frühling 2007
erschienen soll. Für das Biologiestudium an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena ist das Praktikum im Zoopark
eine
Bereicherung; denn das Fach Tiergärtnerei gehört dort wie
auch anderswo
nicht zum offiziellen Lehrprogramm.
Westküstenpark
& Robbarium St. Peter-Ording, 21.08.2006
„Schlangen
& Schildkröten hautnah“ Familientag im
Westküstenpark &
Robbarium St. Peter-Ording =
St. Peter-Ording - Der
Westküstenpark in St. Peter-Ording lädt am 27. August 2006 zu
seinem
traditionellen Reptilien-Tag. Unter dem Motto „Schlangen &
Schildkröten hautnah“ gibt es von 11 Uhr bis 17 Uhr Spaß und
Unterhaltung für die ganze Familie. Neben einer
Expertensprechstunde
zum Thema „Reptilien“ gehören lustige Spiele auf der Festwiese,
eine
Parkrallye mit Schlangen- und Schildkrötenquiz, und natürlich
das
beliebte Basteln in der Kinderscheune zu den Highlights.
Schildkröten
bevölkerten unsere Erde schon lange, bevor die Dinosaurier kamen:
Seit
mehr als 250 Millionen Jahren besiedeln die anpassungsfähigen
Kriechtiere alle Kontinente mit Ausnahme der Polargebiete. Heute leben
knapp 300 Arten in über 450 Unterarten auf der Welt. Dabei wird
die
kleinste Schildkröte gerade einmal so groß wie ein Finger
(Gesägte
Flachschildkröte), während die größte mit bis zu
zweieinhalb Metern
Länge und 750 Kilogramm Gewicht fast die Ausmaße eines
Kleinwagens hat
(Lederschildkröte). In der Gefangenschaft können
Schildkröten ein
„biblisches“ Alter erreichen. Die älteste bekannte und damit
vermutlich
das älteste Tier überhaupt starb in diesem Frühjahr im
Alter von 256
Jahren im Zoo von Kalkutta. Im Westküstenpark leben zur Zeit mehr
als
drei Dutzend Schildkröten. Noch mehr Interessantes rund um
Schildkröten
und Schlangen gibt’s dann am Wochenende.
Tierpark
Ueckermünde, 21.08.2006
Täglich
Schaufütterungen bis zum August-Ende
Die
Schaufütterungen im Tierpark Ueckermünde erfreuen sich immer
großer
Beliebtheit bei Urlaubern und Tagesgästen. Vor allem die
Fischotter
haben eine stetig wachsende Fangemeinde bekommen. Da im August noch
zahlreiche Bundesländer Schulferien haben, ist mit einem
wachsenden
Urlauberstrom auch im Tierpark Ueckermünde zu rechnen. | |