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Ausgabe 331 vom 17. August 2006 |
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Liebe Leser,
auch diesmal kommen wir um die Geflügelpest nicht herum; neben dem
Fall
im Zoo Rotterdam (der erneut nicht mit Zugvögeln in Verbindung zu
bringen ist) gibt es Entwarnung in Dresden, verschärfte
Maßnahmen auf
Rügen und diverse Hintergrundberichte. Die weitaus meisten
Meldungen
ranken sich diese Woche aber um die nun hoffentlich dauerhafte
Lösung
für den Tierpark Herberstein.
Wieder einmal haben
wir unsere
non-Profit-Zoodatenbank www.zoo-infos.de
aktualisiert - nun
mit nicht weniger als 685 zoologischen Einrichtungen in Deutschland,
und wir haben noch mehr in der Hinterhand. Mit einigen 100.000
Seitenaufrufen im Monat ganz nebenbei auch eine nicht zu
unterschätzende kostenlose Werbung für alle Zoos. Und
übrigens können
Sie dort zusätzlich auch selbst ganz einfach kontext-bezogene
Anzeigen schalten (Beispiel-Seite):
.
In zwei Wochen erfolgt nochmals eine Aktualisierung, danach ist
Herbstpause bis Ende Oktober. Nach der Pause ist auch der Start der
Schweiz-Version geplant: die meisten schweizer Parks haben wir diese
Woche angemailt, und erste Ergänzungsformulare
sind bereits angekommen - herzlichen Dank!
Aus
gegebenen Anlässen möchte ich noch auf zwei Dinge hinweisen:
- Sollten Sie die Zoopresseschau nur noch online lesen können: Sie
erscheint auch als Newsletter weiterhin, wir haben aber bis zu 50
Rückläufer wöchentlich, als "blockiert" oder "unbekannt"
gekennzeichnet. Dies ist oft ein Zeichen dafür, daß Ihr
Provider sie
als
vermeindlichen Spam einstuft. Dagegen können wir leider selbst
nichts
tun.
- Sollten Sie Ihre Pressemitteilung vermissen, überprüfen Sie
bitte,
wie Sie sie versenden. Immer wieder bekommen wir Meldungen an eine
andere als die Redaktions-E-Mailadresse, oder auch ohne
E-Mail-Betreffzeile, von einem nicht zuordenbaren Absender, ohne Text
im E-Mail und/oder mit Anhängen wie "XY665.doc". Das Risiko
besteht,
daß diese trotz aller Sorgfalt im Spamordner landen oder unter
Virenverdacht gelöscht werden müssen.
Dirk
Petzold
Rätselflug
Dieser Bildausschnitt stammt aus
dem Luftbild eines deutschen Zoos.
Was zeigt er?
Bei Klick auf's Bild gelangen Sie direkt zum kompletten Luftbild bei
maps.google.com
Wenn Sie
es dann noch nicht wissen, können Sie heraus-zoomen und die ganze
Stadt
bzw. deren Lage sehen.
(Sie
benötigen dafür mindestens IE6 oder Netscape7.1 und Verwandte)
Und wer es gar nicht erkennt, muß bis zur Auflösung
nächste
Woche
warten...
Lösung
von letzter Woche: Nashornhaus
im Tierpark Hellabrunn, München (das "gelandete Ufo")
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"Vogelgrippe"
(s.
a. Niederländische Meldungen)
Öko
Test - 16. Aug. 2006
Verschärfte
Stallpflicht auf Rügen
Auf der Ostseeinsel Rügen verschärfen die Behörden die
Stallpflicht
für Geflügel. Grund ist der einsetzende Vogelzug, der die
Gefahr
einer Infektion erhöht. Das gilt vor allem in den Regionen an den
Binnengewässern.
Grundsätzlich gilt in Deutschland eine Stallpflicht bis Februar
2007.
Nach starken Protesten von Landwirten und Tierschützern hatten die
Behörden
den Hausarrest der Tiere jedoch eingeschränkt. Sie müssen
derzeit
nur rund um den Fundort infizierter Tiere sowie an Seen und in
Feuchtgebieten
im Stall bleiben. Für weitere, strengere Maßnahmen abseits
von
Rügen sehen die Behörden derzeit noch keinen Grund.
Bönnigheimer
Zeitung -
14. Aug. 2006
Seuche
/ Vor Einem Halben Jahr Vogelgrippe Erstmals In Deutschland
Heute ist
es
genau ein halbes Jahr her, dass in Deutschland erstmals ein Schnelltest
den ersten Hinweis auf das Vogelgrippevirus H5N1 ergab. Auf
der Insel Rügen bestätigte sich der Anfangsverdacht - tot
aufgefundene
Schwäne waren mit dem Vogelgrippevirus infiziert. Der nahende
Herbst
treibt den Geflügelhaltern auf der Insel Rügen die
Sorgenfalten
ins Gesicht. Denn mit dem kühleren Wetter kommen wieder
hunderttausende
Zugvögel aus dem Norden Europas, um hier zu rasten oder zu
überwintern.
Ob sie erneut die Vogelgrippe nach Deutschland tragen, ist ungewiss.
Die
Halbjahres-Bilanz: ein infizierter Geflügelbestand im
sächsischen
Wermsdorf trotz angeordneter bundesweiter Stallpflicht im April und bis
zum
12. Mai zunächst 343 nachweislich infizierte Wildvögel in
acht
Bundesländern.
Hinzu kommen vier H5N1-infizierte Säugetiere. Danach gab es
monatelang
kein Nachweis, bis im Dresdner Zoo ein infizierter Trauerschwan
gefunden
wurde.
Torgauer
Zeitung - 17. August 2006
Aufklärung
zur Seuche
mangelhaft
Anlässlich des neuen Vogelgrippe-Falls im Dresdener Zoo, bei dem
es
allerdings
für die übrigen Tierpark-Vögel Entwarnung geben konnte,
schaute Elke
Herrmann, gesundheitspolitische
Sprecherin der Grünen-Fraktion im Landtag noch einmal zurück.
Hermann
habe darauf verwiesen, dass die "von der Landesregierung versprochene
lückenlose Aufklärung über die Ursachen der
H5N1-Infektion in Wermsdorf
noch immer
nicht erfolgt sei". Dort mussten im Frühjahr dieses Jahres etwa 30
000
Puten
wegen der Tierseuche getötet werden. Die Annahme, dass infizierte
Wasservögel aus
dem nahen Teichgebiet das H5N1-Virus übertragen hätten,
hätte trotz
Untersuchungen
bis heute nicht bestätigt werden können. "Aus
Erklärungsnot schob man
seitens
der Behörden den Schwarzen Peter des Virusüberträgers
einem Sperling
zu. Das entbehrt
jeder wissenschaftlichen Grundlage." Sperlinge wurden nach Aussagen des
renommierten Friedrich-Loeffler-Instituts noch
nie als H5N1-Träger in Europa nachgewiesen", so die Abgeordnete.
"Ich
vermute daher, dass das Virus häufig über importierte
Futtermittel
eingeschleppt
wird. Dieser Gefahr kann nur mit der Einschränkung der Importe von
Futtermitteln
und Junggeflügel begegnet werden."
Das Gesundheitsministerium erinnerte gestern daran, "dass die
ursprünglich
bis zum 15. August geltende Geflügelaufstallungsverordnung vom 9.
Mai
2006 zwischenzeitlich
bis zum 28. Februar 2007 verlängert wurde".
Leipziger
Internet-Zeitung
Entspannung
im Dresdner Zoo: Kein weiterer Fall von Geflügelpest
Die Beprobung und Untersuchung aller Vogel- und Geflügelgehege
im Zoo Dresden ist abgeschlossen
sz-online - 13. Aug. 2006
Vogelgrippe-Verdacht
in Rotterdamer Zoo
Nach dem Tod von vier Sperbereulen im Zoo von Rotterdam haben
niederländische Labors Hinweise auf die auch für Menschen
gefährliche
Vogelgrippe
vom Typ H5N1 gefunden. Das teilte das Agrarministerium in Den Haag am
späten
Samstagabend mit. Es ist das erste Mal, dass dieser Verdacht in den
Niederlanden
auftaucht. Der Tiergarten Blijdorp in der Hafenstadt bleibt nach
Angaben
vom Sonntag aber für den Publikumsverkehr geöffnet. Die vier
jungen
Eulen erkrankten Ende Juli und Anfang August und starben innerhalb
weniger
Tage. Die meisten Vögel in Blijdorp sind nach Angaben des
Tiergartens
gegen die Vogelgrippe geimpft. Die vier gestorbenen Eulen seien jedoch
erst
nach dem letzten Impfdurchgang geboren und deshalb nicht geschützt
gewesen.
derStandard.at - 13. Aug. 2006
Verdacht auf
Vogelgrippe bei
Eulen im Rotterdamer Zoo
Zwei junge Eulen im Rotterdamer Zoo sind möglicherweise an der
Vogelgrippe gestorben. Das niederländische
Landwirtschaftsministerium
teilte am
späten Samstagabend mit, die Tiere seien nach ersten Tests durch
das
aggressive H5N1-Virus getötet worden. Endgültige Ergebnisse
würden
in den kommenden Tagen erwartet.
Zoos
– Meldungen |
Neue OZ
Online -
15. Aug.
2006
Eine
coole Berlinerin schwebt ein
„Mach’s jut, Matibi! Und halt im Zoo von Osnabrück bloß die
großen Ohren steif!“ So verabschiedeten Berliner Zeitungen die
siebenjährige
Elefantendame, die gestern Abend um 19.30 Uhr in ihrer neuen Heimat
eintraf.
Dort traf sie ihren Halbbruder Tutume wieder – und unglaublich: Beide
erkannten
sich nach vierjähriger Trennung sofort. Damals in Berlin war
Matibi
die Größere und hat Tutume die Schwanzquaste abgebissen.
Jetzt
allerdings ist der Bulle sichtlich kräftiger und stärker. Mal
sehen, wie es mit den beiden, die denselben Vater haben, weitergeht.
„Eine
Paarung unter Halbgeschwistern ist nicht tragisch, das kommt in der
Natur
auch vor“, heißt es im Zoo. Gestern waren die vier Einheimischen
und
die Berlinerin sicherheitshalber noch durch starke Gatter getrennt,
heute
Vormittag sollen sie sich näher kennen lernen.
Neue
OZ
Online - 16. Aug. 2006
Eine
schlaflose Nacht
Neugierig und nicht ängstlich - so erkundete die
siebenjährige
Elefantendame Matibi, die am Montagabend im Zoo eintraf, gestern ihre
neue
Umgebung. Allerdings: Die erste Nacht hat sie nach all der Aufregung
nicht
geschlafen, wie die Elefantenpfleger registriert haben. Gestern Morgen
zeigt
der Berliner Tierpfleger Thomas Günther seinem bisherigen
Schützling
erst einmal die neue Heimat. Matibi hört zum ersten Mal das
Geräusch
der Rolltore und wird auf der Außenanlage herumgeführt.
Sofort läuft
sie in den Bullenstall und will nicht wieder hinaus. "Dort riecht
es nach Tutume", sagen die Elefantenpfleger. Die Zirkustricks wie das
Stehen
auf zwei Beinen, die ihr in der Hauptstadt beigebracht wurden, wird sie
in
Osnabrück nicht zeigen. Auf dem Schölerberg wird mit den
Dickhäutern
im "geschützten Kontakt" umgegangen. Zur Sicherheit für die
Pfleger
sind in der Regel schützende Gatter zwischen Mensch und Tier. Nach
ihrem Rundgang durch ihr neues Zuhause werden die Tore geöffnet,
und
plötzlich
steht Matibi mitten in ihrer neuen Familie. Selbst von der alten Sikkim
wird
sie freundlich mit dem Rüssel abgetastet. Im Oktober wird es neue
Aufregung
geben: Elefantenkuh Kenia kommt aus dem Safaripark Cabarceno auf den
Schölerberg.
derStandard.at
- 16. August 2006
Tierliebe
verbindet:
Land will Herberstein
pachten
All der Skandale zum Trotz wird das Land Steiermark
den finanziell völlig ausgetrockneten Tierpark von der
gräflichen
Familie Herberstein
langfristig pachten und selbst betreiben. Die neue Herberstein-Zukunft:
Eine eigens gegründete GmbH soll als 100-Prozent-Tochter
des Landes den Tierpark ab Oktober pachten. Knapp 230.000 Quadratmeter
ist der Park
groß, 92.500 Euro jährlich zahlt das Land. Vorerst ist ein
Vertrag mit
20-jähriger
Laufzeit geplant, wobei die Pacht für diesen Zeitraum (1,85
Millionen
Euro) als
Vor-auszahlung auf ein Treuhandkonto gelegt wird. Mit dem Geld darf
Herberstein
ausschließlich seine offenen Rechnungen begleichen. Voves hofft,
dass
"es keine
Verbindlichkeiten gibt, die über die Pachtvorauszahlung
hin-ausschießen." Das Land übernimmt den Tierpark, bevor im
Fall
Herberstein ein Gerichtsurteil vorliegt
und die Höhe der Verschuldung feststeht; in dieser Sache will das
Land
unbedingt
schad- und klaglos gehalten werden. Den Tierpark zu verkaufen lehnt
Herberstein vehement ab, deshalb pachtet ihn das
Land und kauft einige umliegende Grundstücke, um den Park
theoretisch
vergrößern
zu können.
Die
Presse.com - 16. Aug. 2006
Steiermark
übernimmt Tierpark
In einem der landespolitisch heiklen Themen ist am Mittwoch in einer
außerordentlichen
Sitzung der steirischen Landesregierung in der Grazer Burg
"Burgfrieden"
geschlossen worden: Auf Vorschlag von Tourismusreferent LHStv. Hermann
Schützenhöfer
(V) wurde die Übernahme des Tierparks Herberstein in einer
kombinierten
Pacht-Kauf-Lösung einstimmig angenommen. Nun müssen noch bis
September
die Detailverträge ausverhandelt werden. Eine
"Übernahmebilanz",
wie sie von Landeshauptmann Franz Voves (S) gewünscht wird, werde
es
laut Tourismusreferent nicht geben, weil benötigte Unterlagen noch
unter
gerichtlichem Verschluss sind. "Wir haben ein gewisses Restrisiko,
passen
aber auf wie die Haftelmacher, dass wird keine Verbindlichkeiten
übernehmen".
Man will nicht als "Universalerbe", sondern als Teilbetriebsnachfolger
der
Herberstein OEG fungieren. Konkret soll der Tierpark aus der OEG
herausgelöst
und in eine gemeinnützige GesmbH, die sich zu 100 Prozent in
Landeseigentum
befindet, eingebracht werden.
imzoom.info
-
17. August 2006
Herberstein:
Verhöhnung
der Steierinnen und Steirer!
"Sollte
die Landesregierung in der Sitzung am kommenden Mittwoch
tatsächlich
den Beschluss
fassen, den Tierpark Herberstein zu pachten, kann ich das nur als
Verhöhnung der
steirischen Bevölkerung auffassen!" Das erklärte der
Vorsitzende des
Untersuchungsausschusses
zum Fall Herberstein, der KPÖ-LAbg. Werner Murgg. Die KPÖ
kann
sich nur einen Kauf des Parks, einschließlich des profitablen
Shop- und
Gastronomiebereichs,
vorstellen. Selbstverständlich nach Abzug der zu Unrecht bezogenen
Fördermittel.
"Eine weitere Zusammenarbeit mit der Familie Herberstein, in welcher
Form auch
immer, kann den Steirerinnen und Steirern nach allem was vorgefallen
ist nur schwer
zugemutet werden."
Die
Presse.com - 16. August 2006
Steiermark
schluckt Tierpark Herberstein
In einem kombinierten Pacht-Kauf-Modell übernimmt
das Land das marode Unternehmen und einen Teil seiner Immobilien.
Voraussetzung ist, dass während der Vertragserstellung, die Mitte
September abgeschlossen
sein soll, keine versteckten, zusätzlichen Schulden auftauchen
Kleine
Zeitung - 16.
Aug. 2006
Land
gibt grünes Licht für die Herberstein-Übernahme
Nach monatelangem Tauziehen ist es jetzt endlich fix: Die
Übernahme
des Tierparks Herberstein in einer kombinierten Pacht-Kauf-Lösung
wurde
einstimmig angenommen.
Salzburger
Nachrichten -
12. Aug. 2006
Mögliche
Lösung für Tierpark Herberstein
Eine Kombination aus Pacht und Kauf hat der steirische Landeshauptmann
Stellvertreter Schützenhöfer als Verhandlungsergebnis in
Sachen
Tierpark Herberstein präsentiert. Schützenhöfer teilte
den
Kauf von Erweiterungsflächen und Parkausstattung sowie die Pacht
des
Kernareals mit. Nach einem Beschluss in einer Sitzung der
Landesregierung
am kommenden Mittwoch werden die Verträge ausgehandelt. Der
Tierpark
soll nun zum "Landestierpark" werden und dazu eine Landesgesellschaft
gegründet
werden. Der Kernbereich - das 226.989 Quadratmeter große Areal
des
Tierparks - soll ab 1. Oktober 2006 auf 20 Jahre mit einem
jährlichen
Zins von 92.500 Euro in Bestand genommen werden. Der Gesamtbetrag wird
vom
Land als Pachtvorauszahlung geleistet. Gekauft werden Betriebs- und
Erweiterungsflächen im Gesamtausmaß von 113.403
Quadratmetern um
524.300 Euro sowie alle
Fahrnisse - Betriebs- und Geschäftsausstattung - zum Pauschalpreis
von 230.000 Euro. Das Land Steiermark wird die 40 Arbeitnehmer des
Tierparks
übernehmen. Mitverhandelt wurden auch die insgesamt sechs Hektar
großen
"Seegrundstücke" am Stubenbergsee einschließlich der
Baufläche
"Seehof". Diese werden von der Gemeinde Stubenberg um 1,2 Mio. Euro
erworben.
Kleine Zeitung Online - 12. Aug. 2006
Herberstein: Keine Haftung für Schulden
Eine Kombination zwischen Pacht und Kauf hat der steirische LHStv. und
Tourismusreferent Hermann Schützenhöfer (V) am Samstag als
Verhandlungsergebnis in Sachen Tierpark Herberstein präsentiert.
In
einer Pressekonferenz
teilte Schützenhöfer den Kauf von Erweiterungsflächen
und
Parkausstattung sowie die Pacht des Kernareals mit. Der Gesamtbetrag
wird
vom Land als Pachtvorauszahlung geleistet. Eine Investitionsablöse
ist
nicht vorgesehen, da davon ausgegangen wurde, dass die Investitionen
des
Landes durch Förderungen abgedeckt sind. Vertraglich abgesichert
werde,
dass Herberstein das Land aus allfälligen Altverbindlichkeiten
schad-
und klaglos zu halten habe, so der LHStv. Für den Fall der
gerichtlichen
Feststellung eines Fördermissbrauches behalte man sich die
Rückforderung
der Fördergelder vor. Alle Zahlungen des Landes im Zuge der
Übernahme
des Tierparks sowie auch der Kaufpreis der Seegründstücke
sollen
über Treuhandkonten ausschließlich zur Bedienung bestehender
Verbindlichkeiten verwendet werden. Schützenhöfer betonte,
dass noch
nichts fix sei
- erst nach einem Beschluss der Landesregierung würden die
Verträge
ausverhandelt.
ORF.at - 11. Aug. 2006
Kauf
oder
Pacht: Sondersitzung der Regierung
Die Entscheidung, ob das Land den finanzmaroden Tierpark Herberstein
kauft oder pachtet wird in Kürze getroffen. Am Mittwoch gibt es
dazu
eine Sondersitzung der Landesregierung. Laut der Kronen Zeitung vom
Freitag
soll das Land künftig als Betreiber auftreten, Grundstücke
kaufen
und Partner der Herberstein Gmbh sein. Eine Bestätigung von
Landeshauptmann
Franz Voves (SPÖ) gab es dafür am Freitag nicht. Die SPÖ
hatte im Hinblick auf die Zukunft des Tierparks einen Kauf favorisiert,
die ÖVP hatte sich eher für eine Pachtvariante stark
gemacht.
Volksstimme -
14. Aug.
2006
Bernburger
Tiergarten mit Geparden-Weibchen um eine Attraktion reicher
Mit den Geparden-Weibchen Mbala und Yathi bezogen gestern zwei
Exemplare der schnellsten Säugetierart der Welt ein neues Gehege
im
Tiergarten
Bernburg. "Unsere beiden Neuzugänge sind die einzigen ihrer Art in
einem sachsen-anhaltischen Zoo und die ersten in der fast
100-jährigen
Geschichte unseres Tiergartens ", freute sich der Leiter der
Einrichtung,
Andreas Filz, gestern bei der offiziellen Übergabe der
Errungenschaft.
Die beiden Vertreter der schnellsten Säugetierart der Welt – sie
erreichen
fast aus dem Stand immerhin eine Geschwindigkeit von 115 km / h –
stammen
aus dem Allwetter-Zoo Münster in Westfalen und sind eine Leihgabe.
Das Gehege, das an Stelle der früheren Kleinbahn-Anlage für
40
000 Euro geschaffen wurde, kostete der Stadt Bernburg übrigens
keinen
Cent, dafür sehr viel eigenen Schweiß der 18 Angestellten
des
Tiergartens.
Hamburger
Abendblatt - 17. August 2006
Hilft
der Senat Hagenbeck?
Heute Nachmittag berät Hagenbeck mit der Kulturbehörde
über die Zukunft
des Tierparks.
Auf Basis des betriebswirtschaftlichen Prüfdienstes der
Wirtschaftsbehörde wird
besprochen, ob die Stadt eine Ausfallbürgschaft für
Schadensfälle
übernimmt. "Wir
sind sicher, dass uns die Stadt nicht im Stich lassen wird", sagte
Tierpark-Chef
Joachim Weinlig-Hagenbeck. Nachdem die Besucherzahlen in den ersten
sechs Monaten wegen Vogelgrippe, Weltmeisterschaft und Hitzewelle
eingebrochen waren,
ist Hagenbeck jetzt wieder optimistisch: Die Besucherzahlen steigen,
die Stadt und
die Hamburger wollen dem Zoo helfen.
Tirol
Online - 15. Aug. 2006
Abschied
nehmen
vom Raritätenzoo Ebbs
Die Tage von Amalia und Erich Eberl als Besitzer des Raritätenzoos
Ebbs sind gezählt. Am 31. Oktober ist Schluss. Am Abend dieses
Tages
wird Erich Eberl den Raritätenzoo Ebbs zusperren. Ob sich dann,
wie
in den Jahren zuvor, im nächsten Jahr zu Ostern die Pforten wieder
öffnen,
steht noch in den Sternen. Die Chancen dafür stehen jedoch gut.
Eberl
hat eine Familie gefunden, die sein Lebenswerk fortsetzen möchte.
"Die
Frau, beide kommen aus Ebbs, hat gerade im Zoo kräftig
mitgeholfen.
Sie hat eine sehr gute Hand für Tiere", berichtet Eberl. Ob das
Ehepaar
den Zoo aber wirklich übernimmt, werden erst die Verhandlungen mit
der
Bank zeigen. Eberl will nämlich eine Million Euro Ablösesumme
haben.
"Ich würde weiterhin kostenlos den Tierpfleger machen, auch die
wissenschaftliche Leitung geht weiter", verrät Eberl. Er fordert
aber
die Gemeinde und
den Tourismusverband auf, die künftigen Besitzer zu
unterstützen.
Wenn die Nachfolge nicht klappt, werden die Tiere an einen
holländischen
Milliardär für dessen Privatzoo verkauft.
Dresdner
Neueste Nachrichten - 16. Aug. 2006
Sea
Life
verlässt
Ende Februar 2007 Dresden
Nach rund drei Jahren Aufenthalt verlässt das
weltgrößte
mobile Meeresaquarium "Sea Life" mit seinen 3000 Meeresbewohnern Ende
Februar
2007 die Cockerwiese in Dresden. "Wohin, wissen wir noch nicht. Der
nächste Standort wird uns kurzfristig mitgeteilt", sagte gestern
Pressesprecherin Melanie Olbrich, die von Dresden nach Hannover
wechselt, wo im Frühjahr
2007 ein neues stationäres Sea Life errichtet wird. Ob Dresden
ebenfalls
eine "Feststation" bekommt, sei noch unklar, aber im Gespräch,
erklärte
Olbrich. Möglicherweise wird in Dresden auch ein "Dungeon"
(Englisch
für Verlies, Kerker) errichtet, wie es schon in Hamburg existiert.
Das
ist eine Art Erlebnis-Museum, in dem die Geschichte einer Stadt
multimedial
unterhaltsam aufbereitet wird. Die Standorte wähle der
Mutterkonzern
in England aus. Die deutsche Zentrale mit dem Namen Merlin
Entertainments
Deutschland GmbH und Sitz in Hamburg wisse auch nicht mehr.
sraelnetz.de
- 16. August 2006
Zootiere
nach Bombardements
und krank
Die kriegerischen
Auseinandersetzungen mit der Hisbollah haben auch den Zootieren in
Haifa schwer
zu schaffen gemacht. Nach 34 Tagen in überdachten
Notunterkünften
durften die Tiere
nun am Dienstag das erste Mal wieder in ihre Freigehege. Während
der
Angriffe der Hisbollah auf die Küstenstadt Haifa mussten im
dortigen
Zoo alle Raubtiere, Bären und Affen in überdachte, enge
Gehege gebracht
werden,
um sie von den Raketenangriffen zu schützen. In dieser Zeit wurden
die
Paviane zunehmend
angespannter, die Löwen nahmen an Gewicht zu und bei den Antilopen
befürchteten
Zoowärter Herzinfarkte. Am meisten Angst hatten die Tierpfleger
aber um
die schwächeren
Tiere wie die Antilopen, die während der Explosionen draußen
verweilen
mussten.
"Diese Tiere bekommen manchmal augenblicklich einen Herzinfarkt, Wochen
nachdem
sie ein Trauma erlebt haben", sagte Zoomanagerin Etty Ararat. Der Krieg
hat dem Zoo auch finanziell stark geschadet. In den Monaten Juli und
August
sind normalerweise die meisten Besucher zu erwarten. Durch die
Bombenangriffe sind
diese aber ausgeblieben.
ENN - 17.August 2006
Israeli Zoo Animals Show Signs of Stress
The baboons got stressed, the lions got fat and zoo officials worry the
antelopes might have heart attacks. After 34 days in indoor shelters,
many of the animals at the Haifa Zoo got a breath of outdoor air -- if
not a taste of freedom -- for the first time on Tuesday.
Planung
und Bau
Lausitzer
Rundschau - 15. Aug. 2006
Dem
Waschbär in die Augen schauen
Mitten im Zentrum von Bischofswerda befindet sich eine grüne Oase,
in der mehr als 400 Tiere ihr Zuhause haben. Im kleinsten Tierpark
Sachsens,
mit einer Fläche von nur 0,75 Hektar, können die Besucher
heimische und
fremde Lebewesen aus nächster Nähe beobachten. Einen
großen
Platz nehmen in Bischofswerda seltene und ehemals heimische Arten ein.
Die
Tierparkleitung ist gerade dabei, ein neu entwickeltes Konzept
umzusetzen. «Mit Bär und Co. im kleinsten Zoo» , soll
bald das Motto
der Einrichtung lauten. «In Zukunft dreht sich alles um den
Bären»
, schaut Leiterin Silvia Berger voraus. Tiere, die einen Bezug zum
Bären
haben, stehen dann im Mittelpunkt des Parks. Vom Waschbären,
Nasenbären
bis hin zu anderen Tieren, die in der Umgebung des Bären leben,
werden
künftig in Bischofswerda zu sehen sein, erklärt die
44-Jährige
die Neuausrichtung der idyllischen Anlage.
Märkische
Allgemeine -
14. Aug. 2006
Die
Uhus sind umgezogen
So hatten sie nicht gewettet, die vier Uhus im Tierpark Kunsterspring.
Vor einigen Wochen bezogen sie ihre neue Residenz gleich rechts neben
dem Rotwildgehege. Eine Einweihungsparty war eigentlich nicht geplant.
Nun kam aber am Sonnabend Brandenburgs Umweltstaatssekretär
Dietmar
Schulze
samt lärmendem Gefolge. Auf viele Menschen müssen sich die
vier
großen Eulen im Tierpark nun regelmäßig einstellen.
Denn
der Eulenwald ist begehbar. 20 000 Euro brachte der Förderverein
des
Tierparks für das neue Eulengehege auf. Das Brandenburger Agrar-
und
Umweltministerium hatte für das Projekt 53172 Euro aus
Lottomitteln
bereitgestellt. Der Eulenwald hat die Form eines Halbkreises und ist
rund
400 Quadratmeter groß. Nachts wird der Eulenwald leicht
beleuchtet.
"Das ist ein wunderbares Bild - ideal für Nachtführungen",
freut
sich Peter Mancke.
Märkische Oderzeitung - 11. Aug. 2006
Lottogewinn
für den Tierpark
Einen überraschenden Geldsegen bekommt der Angermünder
Tierpark
vom Brandenburger Ministerium für Ländliche Entwicklung,
Umwelt
und Verbraucherschutz. Exakt 20354,06 Euro überbrachte Agrar- und
Umweltstaatssekretär
Dietmar Schulze am Freitag der Leiterin des einzigen Tierparks der
Uckermark,
Sabine Lehmann. Das Geld stammt aus Lottomitteln und wird um so
dringender
benötigt, da der Landkreis die bisher gezahlten jährlichen
Festzuschüsse
für den Tierpark gestrichen hat und nur noch einzelne Projekte
fördert.
"Das Frei- und Streichelgehege für das Damwild ist unser
Schmuckstück
im Tierpark, nur der Stall ist alt und unansehnlich geworden. Er soll
im
Fachwerkstil erneuert werden", erklärte Sabine Lehmann
während
eines Rundgangs mit Staatssekretär Dietmar Schulze und
Angermündes
Bürgermeister Wolfgang Krakow.
Volksstimme - 15. Aug. 2006
Nationalpark
erweitert derzeit Luchsschaugehege bei Bad Harzburg ...
Die Luchse sind die Sympathieträger des Harzer Nationalparks
schlechthin. Das Schaugehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg daher
ein beliebtes
Wanderziel. Derzeit wird die Anlage vergrößert, geplant ist
auch,
für Livebilder aus dem Gehege eine Kamera zu installieren. Bis
September
wird diese Anlage so erweitert, dass sich die Tiere auf einer
Gesamtfläche
von fast einem Hektar wohlfühlen können, aber auch die
Besucher
eine größere Chance haben, die Sympathieträger des
Nationalparkes
zu sehen. Derzeit leben dort drei Luchse: der prächtige
zwölfjährige
Kater Attila, die siebenjährige Katze Bella und die kleine Pamila,
die
in einem Zoo per Flasche aufgezogen wurde.
Limmattalonline.ch - 14. Aug. 2006
Neue
Leitung bringt seit Anfang Juli neue Ideen
Seit Anfang Juli hat der Rüfenacher Privatzoo Hasel mit Cornelia
Da
Silva eine neue Leitung. Einen reinen Streichelzoo will die neue
Geschäftsführerin, die Tochter des Zoobesitzers Rolf Wernli,
aus dem
Hasel zwar nicht machen; etwas zahmer wird sich der Zoo in Zukunft aber
schon präsentieren.
Nach dem Wegzug von Bär Mario aus dem Zoo Hasel in den deutschen
Bärenpark
Worbis Anfang Juli haben nun auch die drei Pumas des Privatzoos ein
neues
Zuhause erhalten. Die Raubkatzen sind in einen Genfer Privatpark
umgezogen.
Ursprünglich sollte auch der Panther «Pushkin» nach
Genf
ziehen; dieser verhielt sich in seinem neuen Zuhause jedoch derart
aggressiv,
dass er vorerst zurück nach Rüfenach geholt wurde. Für
ihn
wird nun intensiv nach einer neuen Lösung gesucht. Und auch dem
Tiger
«Blockos» steht ein Umzug bevor. Er soll, wie seit
Längerem bekannt, in
einer privaten Tierhaltung in Wettingen untergebracht werden. Ein
reiner Streichelzoo soll aus dem Hasel aber nicht werden. «Wir
wollen zwar vermehrt einheimische Tiere», sagt Da Silva,
«das
heisst aber nicht, dass wir alle unsere Exoten weggeben; die Leute
gehen
ja nicht in den Zoo, um Ponys und Ziegen anzuschauen.» Ausserdem
hat
Cornelia Da Silva den kleinen Zoo bereits durch neue Tiere bereichert.
Bernhard
Bader von der Tierschutzorganisation «Vier Pfoten», die mit
dem
Umzug von Bär Mario die Neuerungen angestossen hat, begrüsst
die
neuen Ansätze im Zoo Hasel und hat der neuen Geschäftsleitung
seine
Hilfe bei der Unterbringung der Raubkatzen angeboten. Gespräche
über
eine mögliche Zusammenarbeit sind im Gang – in den nächsten
Wochen
wollen sich die Beteiligten treffen und über Möglichkeiten
für
eine Umgestaltung des Zoos sprechen.
Dresdner
Neueste Nachrichten
- 17. August 2006
Sachsens
kleinster Zoo verlegt
sich auf Bären
Bischofswerda.
Auf lediglich 0,75 Hektar leben hier gut 400 Tiere. Silvia Berger, die
Leiterin des Zoos, legt Wert auf seltene, ehemals heimische Arten. Weil
der Zoo so klein ist und nur vier Mitarbeiter hat , legt die
Tierpark-Chefin
bei der Fütterung oft selbst mit Hand an. "Unser Tierpark ist wie
ein Märchenwald", schwärmt sie. Der straff gereimte
Titel "Mit Bär und Co. im kleinsten Zoo" lässt keinenZweifel
daran,
worum
sich künftig alles dreht: um den Bären. "Waschbären,
Nasenbären und
Tiere,
die in der Umgebung des Bären leben, werden künftig
verstärkt in
Bischofswerda zu
sehen sein", erklärt die 44-Jährige. Derzeit wird das
Bärengehege
erweitert.
Zwar fehlt noch etwas Geld, doch der Zoo hofft auf Spenden. Im
nächsten Jahr nämlich soll der 130 000 Euro teure Umbau
abgeschlossen
sein.
Die Welt
Sarrazin gibt
Grünes Licht für Zoo-Riesenrad
Grünes Licht für das Riesenrad-Projekt am Zoo
Die Welt
Schwindel
erregend: Riesenrad der Superlative in Berlin geplant
"Natürlich kann es in Berlin am Ende nur ein Riesenrad dieser
Dimension geben, aber wir halten sowohl den Zoo als auch den Ostbahnhof
für geeignet
Die Welt
Investor
stellt Pläne für "Giant Wheel" am Ostbahnhof vor, doch der
Finanzsenator unterstützt das Vorhaben am Zoo
Anschutz muss sich sputen, denn die World Wheel Berlin Holding
steht mit ihren Plänen für ein Riesenrad am Zoo auch in den
Startlöchern.
taz
Neue
Runde im Rennen um Riesenrad
Gleich
zwei Investoren wollen der Stadt ein neues Wahrzeichen verpassen: Die
Anschutz Entertainment Group plant, ein Riesenrad in der Nähe des
Ostbahnhofs aufzustellen; die "World Wheel Berlin Holding" will direkt
in der City West neben dem ZOO bauen.
Aktionen
Westdeutsche
Zeitung - 14. Aug. 2006
Jedes
Los bringt Gorillas ein Stück mehr Freiheit
Krefeld. Preise im Wert von insgesamt fast 100 000 Euro gewinnen
können
und dazu noch etwas für die Gorillas im Zoo tun das kann man ab
18.
August bei der Stadtlotterie der Zoofreunde. Wie die WZ vorige Woche
exklusiv
berichtete, sollen Orang Utans und Gorillas ein Außengehege
erhalten
für mehr Bewegungsfreiheit und für mehr Sinnes-Reize. Der
Grundstock
ist durch eine Stiftung (450 000 Euro) gelegt. Nun soll diese Summe
durch
die Stadtlotterie aufgestockt werden. In einem mit entsprechenden
Informationen
gestalteten Container auf dem Neumarkt sind die Losverkäufer ab
18.
August bis zum Ende der Kampagne am 12. November (werk-)täglich
von
11 bis 19 Uhr vor Ort, um Lose für jeweils einen Euro zu
verkaufen.
Rund 40 Krefelder Unternehmen haben wertvolle Preise vom Auto bis zum
Buch,
vom DVD-Player bis zum T-Shirt gestiftet, so dass sich das Mitmachen
auf
jeden Fall lohnt. Die Planung für die beiden Außengehege in
unmittelbarer Nachbarschaft zum Affenhaus soll nächstes Jahr
gemacht
werden, dann
könnte Baubeginn in 2008 sein.
Solinger
Tageblatt - 16. Aug. 2006
Solinger
sind zu groß für die Schwebebahn
Wer am Samstag die Schwebebahn benutzt, sollte sich auf
ungewöhnliche
Mitfahrer gefasst machen. Denn an diesem Tag brechen die in den
Stadtgebieten
von Wuppertal, Solingen, Remscheid und Haan verteilten
Kunststoff-Pinguine
von Oberbarmen aus zum Zoo auf. Zu dessen 125. Geburtstag wurde die
auch
überregional gefeierte "Pinguinale" ins Leben gerufen. "Die
meisten
der 200 Pinguine nutzen am Samstag die Schwebebahn", berichtet
Organisator
Andreas Haeser-Kalthoff. Zu den wenigen Ausnahmen zählen die vier
Pinguinale-Exponate,
die aus der Klingenstadt kommen: Der Kaiserpinguin, den das
Humboldtgymnasium
im Auftrag der Stadt-Sparkasse anfertigte, und die drei mit
Geigerzählern
ausgestatten Sicherheitspinguine der Target Systems GmbH. "Die sind mit
ihrer
Ausrüstung dann doch zu groß für die Schwebebahn",
erklärt
Haeser-Kalthoff. Also werden sie mit 44 anderen Watschlern von
Oberbarmen
aus per LKW zur Schwebebahnhaltestelle Zoo chauffiert. Dorthin schweben
die
kleineren und weniger empfindlichen Artgenossen ab 9 Uhr im
Vier-Minuten-Takt.
"Das wird so bunt wie ein Karnevalsumzug", sagt Haeser-Kalthoff.
Remscheider
General-Anzeiger
- 16. Aug. 2006
Wuppertaler Zoo: Tag der Parade naht
Wuppertal. Der große Tag der Pinguin-Parade naht. Am Samstag, 19.
August, werden die 200 bunten Plastikvögel, mit denen der Zoo
seinen
125. Geburtstag feiert, per Schwebebahn zum Zoo kutschiert. Um 9 Uhr
starten
in Oberbarmen die ersten Pinguine, gegen 17 Uhr sollen die letzten
Nachzügler
im Zoo ankommen. Dort werden alle Vögel auf dem Hauptplatz vor der
Konzertmuschel
aufgestellt. Es soll ein riesiges Fest werden, das rund um den Zoo,
aber
auch am benachbarten Stadion Menschen aus der ganzen Region anziehen
soll.
wupperguide
-
14. Aug. 2006
Pinguinale
2006: Pinguine zu Gast bei Vorwerk
Nur noch wenige Tage dauert es, dann feiert am Samstag, 19. August
2006, der Wuppertaler Zoo seinen diesjährigen 125. Geburtstag mit
einer
großen
Parade zum Abschluss der "Pinguinale 2006". Alle zweihundert im
Stadtgebiet
derzeit noch ausgestellten Pinguin-Figuren werden sich dann im Verlauf
des
Samstages vom Schwebebahnhof Oberbarmen mit Wuppertals Wahrzeichen in
Richtung
Zoo auf den Weg machen. Doch bis es endlich soweit ist, sind die
Pinguine
noch einmall alle an einem Ort zu bestaunen. Zwar nicht echt, aber auf
einer
umfassenden Foto-Dokumentation von Till Brühne. Und da die Barmer
Vorwerk
& Co. KG mit ihren verschiedenen Tochtergesellschaften selbst ein
mehrfacher
Pinguinist ist, lag es natürlich sehr nahe, dass Fotograf Till
Brühne
seine Bilder auch in der Zentrale am Mühlenweg ausstellen durfte.
Bild
an Bild reiht sich im dortigen Service-Center derzeit noch die
"vorgezogene
Pinguin-Parade" bei Vorwerk. Die Ausstellung ist übrigens noch -
natürlich
kostenlos - bis zum großen Höhepunkt der Pinguinale am
Samstag,
19. August 2006, zu sehen.
MDR - 15. Aug. 2006
Zebra-Taufe
im Leipziger Zoo
Der Zebra-Nachwuchs in der Kiwara-Savanne des Leipziger Zoos bekommt
heute Namen. Für die drei Stuten und den Hengst gingen 367
Vorschläge
ein. Die Tiere wurden zwischen Mai und Juli dieses Jahres geboren.
Über
ihre Namen entscheiden die Tierpfleger sowie die Paten.
ORF.at - 14. Aug. 2006
Piranha-Fütterung
immer
am Montag
Spannend wird es ab heute im Tiergarten Schönbrunn. Die Piranhas
werden jeden Montag um 13.30 Uhr vor Publikum gefüttert. Im
Piranha-Aquarium
wird dabei gewissermaßen "das Wasser kochen". Die Fütterung
wird
von einem Mitarbeiter des Tiergartens live kommentiert. Im Anschluss an
die Piranhas geht es zu den großen Amazonas-Fischen im
Tunnel-Aquarium,
die ebenfalls künftig vor Publikum gefüttert werden.
HNA.de - 16. August
2006
Tierpark
Sababurg: Tag der Chöre
Zwölf verschiedene Chorgemeinschaften
stellen sich am kommenden Sonntag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auf
einer Bühne
im Tierpark Sababurg der Öffentlichkeit vor.
Leipziger
Internet-Zeitung
- 17. August 2006
Ab
in die Bäume: Familienwaldfest im Wildpark
Der Wildparkverein Leipzig
lädt am Sonntag, 20. August, zum Familienwaldfest in den Wildpark.
Von
10 bis 18
Uhr wird auf dem Vereinsgelände etwas in dieser Vielfalt
einmaliges zu
erleben sein.
Westfälischer Anzeiger -
13. Aug. 2006
Schönstes
Zebra wird gesucht
Hamm. "Voll der Max" hieß es am Sonntag - diesmal im Tierpark.
Die
fünf beliebten Ausflugsziele Maximare, Maxipark, Tierpark,
Cinemaxx
und die Waldbühne Heessen nutzten den sonnigen Tag, um sich den
Besuchern
zu präsentieren und ihr Angebot vorzustellen. Großer Andrang
herrschte
gleich am Eingang, wo jeder sein Glück beim Glücksrad
versuchen
konnte. Für einen kleinen Spendenbeitrag von 20 Cent, der dem
Tierpark
zu Gute kam, lockten beim richtigen Dreh tolle Gewinne. Aufmerksame
Besucher
lockten die Schilder, auf denen ein schwarz-weiß gestreiftes Tier
zu
sehen war, geradewegs in das Naturkundemuseum. Dort fand sich auch die
Lösung
des Rätsels: Beim großen Malwettbewerb wurde das
schönste gemalte Zebra
gesucht, passend zum neuen Zebragehege, das bald im Tierpark entstehen
soll.
presse-service.de - 15. Aug. 2006
Sonntagsschule
im Tierpark Olderdissen
Bielefeld. Am Sonntag, 20. August, findet im Heimat-Tierpark
Olderdissen erneut eine Sonntagsschule statt: Von 10.00 bis 11.00 Uhr
stehen Waschbären und Schleiereulen im Mittelpunkt der
Veranstaltung
für Schulkinder bis
zu 12 Jahren.
ABG-info.de -
16. Aug. 2006
Andrang
beim Inselzoofest
In Scharen strömten die Besucher am vergangenen Wochenende zum
Großen
Teich. Der Andrang kam nicht überraschend, schließlich fand
das
beliebte Inselzoofest statt. Vor allem die Kinder kamen voll auf ihre
Kosten,
für sie hatten die Organisatoren allerhand auf die Beine gestellt.
Weil
das Inselzoofest wieder in das traditionelle Park- und Teichfest
eingebettet
war, verwandelte sich das Areal rund um das große Gewässer
in
ein Festgelände.
HarryPotter-Buch.de
Magische
Zoo-Tour
Der Berliner Zoo hat in seinem Sommerprogramm ein besonderes Highlight
für Harry Potter-Fans.
Elbenwald
Ferientipp:
Harry Potter Zoo-Tour
Harry Potter hat auch den Berliner Zoo verzaubert: Jeden Dienstag
in den Ferien kann man hier die "Harry Potter Zoo-Tour"
erleben.
swissinfo
Amsterdamer
Zoo beglückt Eisbärdame mit Kunstschnee
..ein bisschen ängstlich wegen des rutschigen Schnees und der
vielen Leute und der Kameras, aber wir haben sie mit Fisch gelockt",
berichtete der Zoo-Wärter
Nachwuchs
Gourmet-report.de -
11. Aug. 2006
Gorillababy
im GaiaPark Kerkrade Zoo geboren!
Mutter und Kind sind wohlauf. Ob das Kleine ein Mädchen oder ein
Junge ist, steht noch nicht fest. Die anderen Gorillas der Gruppe
reagieren
ganz aufgeregt auf das freudige Ereignis. Als noch sehr junger Zoo
freut
sich der GaiaPark außerordentlich, bereits anderthalb Jahre nach
seiner
Eröffnung eine derart besondere Geburt verkünden zu
können.
Um 7 Uhr morgens entdeckten die Tierpfleger, dass das Gorillaweibchen
Irala
in der Nacht niedergekommen war. Irala hat bereits zuvor ein gesundes
Junges
großgezogen, und es war sofort offensichtlich, dass sie auch das
Neugeborene
sorgsam festhielt.
Berner
Rundschau -
16. Aug. 2006
Begehrte
Tannzapfenechse aus Zürcher Zoo
Vater und Mutter liegen regungslos im Sand, sehen aus wie Tannzapfen
und schauen stoisch ins Leere. Das Junge kriecht derweil neugierig
über
die Rücken seiner Eltern. Das am 18. Juli geborene Tier ist der
erste
Fortpflanzungserfolg dieser Art seit 48 Jahren im Zürcher Zoo.
Seit
1955 werden in Zürich Tannzapfenechsen gehalten. «Wir haben
von
ganz Europa Anfragen erhalten, ob wir das Jungtier abgeben»,
sagte
Zoo-Kurator Samuel Furrer vor den Medien. «Vorläufig
behalten wir
es.» Weit grösser als bei den Tannzapfenechsen ist der
Fortpflanzungserfolg im Kasten nebenan, bei den Paraguay-Anakondas. Der
Zoo hält diese Schlangen seit 1961. Seither wurden 52 Jungtiere
geboren. Die neun jüngsten Tiere
der Riesenschlagenart erblickten am 9. Juni das Licht der Welt.
Hamburger
Abendblatt -
14. Aug. 2006
Die
Wappentiere haben Nachwuchs
Ein Ausflugsziel, das die ganze Familie begeistert, ist der Tierpark
Neumünster. Eingebettet in ein Waldgebiet, hat der Besucher hier
das
Gefühl, gemeinsam mit den Tieren in freier Natur zu sein. Und
gleichzeitig den tierischen Nachwuchs zu bewundern, der im
Frühjahr das
Licht des Parks erblickte - wie die
Elch-Zwillinge, die gleich rechts vom Eingang mit ihrer Mutter ihre
Spielchen
treiben. Derzeit profitiert der traditionsreiche Tierpark von der
Begeisterung
der Besucher über die vielen Jungtiere, die sich arglos im Gehege
zeigen
und im Wasser herumturnen wie das Seehundbaby.
Zisch
Fortpflanzungserfolg
bei Tannzapfenechsen nach 48 Jahren
Es
ist das erste Jungtier bei den Tannzapfenechsen im Zoo Zürich
seit 1958.
Berliner
Zeitung
- 15. Aug. 2006
Nashörner
aus dem Gefrierschrank
Sie wollen einfach nicht. Breitmaulnashörner gehören zu den
Tierarten, die sich im Zoo nur selten fortpflanzen. Die Weibchen
entwickeln
oft keinen normalen Zyklus und die Männchen machen keine
Anstalten,
sie zu decken. "Die Tiere leben wie Geschwister zusammen, Sex spielt in
ihrem Leben keine Rolle", sagt Thomas Hildebrandt vom Institut für
Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Er und seine Kollegen
wollen
den Dickhäutern trotzdem zu Nachwuchs verhelfen und haben zu
diesem
Zweck ein neues Verfahren für künstliche Befruchtungen
entwickelt.
Weltweit lebt noch kein einziges Nashorn, das mit
reproduktionsmedizinischer Hilfe entstanden ist. Mithilfe einer etwa
anderthalb Meter langen Apparatur ist es Catherine Reid und ihrem
Kollegen Robert Hermes nun gelungen, das
Sperma der Dickhäuter schonend einzufrieren. Noch ist Catherine
Reid
dabei, die Details des Verfahrens auszutüfteln. Und sie testet,
mit
welchen chemischen Zusätzen sich die Haltbarkeit des Spermas
erhöhen
lässt. Auch die spätere Befruchtung der weiblichen
Dickhäuter
ist eine Herausforderung. Immerhin haben die Tiere einen anderthalb
Meter
langen Gebärmutterhals, der auch noch kompliziert gewunden ist.
Nur
ein am IZW entwickeltes Spezialgerät aus biegsamen Karbonfasern
dringt
tief genug ein. Bei einem Tier im Zoo von Budapest hat die Befruchtung
mithilfe
des Geräts schon mal geklappt und der Embryo entwickelte sich
zunächst
gut. Doch dann starb das kleine Südliche Breitmaulnashorn kurz vor
der
Geburt. Nun aber gibt es in der ungarischen Hauptstadt wieder eine
Chance
auf den weltweit ersten Nashorn-Nachwuchs aus künstlicher
Befruchtung.
Im Januar wird dort wieder ein Kalb erwartet. Vielleicht bietet die
IZW-Methode
sogar eine Chance für das Nördliche Breitmaulnashorn. Elf
Nördliche
Breitmaulnashörner leben noch weltweit in Gefangenschaft. "Davon
sind
allerdings nur zwei Weibchen jung genug für die Zucht", sagt
Hildebrandt.
Eins davon, aus dem Zoo von Dvur Kralové in Tschechien, hat das
IZW-Team
vor wenigen Wochen künstlich besamt. Nun hoffen die Forscher, dass
das
Kalb sich gut entwickelt und gesund zur Welt kommt.
fnweb 17.
August
2006
"Moritz" in der Identitätskrise
Neu in der Wilhelma ist
"Moritz", das Steinböckchen, das sozusagen aus dem Nichts am
Uracher
Wasserfall
auftauchte und dort im Sommer mal zur Freude, mal zum Ärger der
Wanderer an ihren
Ausflügen und Mahlzeiten teilnahm. Nach mancherlei Hin und Her
nebst
Klärung der rechtlichen Bedingungen wurde "Moritz"
schließlich eingesammelt und in die Wilhelma verfrachtet.
Tatsächlich
jagten
ihm die Artgenossen Angst ein, so dass er sein Heil in der Flucht
suchte und
mit einem Riesensatz ins Bärengehege sprang. Seitens der
Verantwortlichen hatte man solches befürchtet und den Bären
daher
vorsichtshalber
Hausarrest verordnet. "Moritz" wurde zur weiteren Therapierung seiner
Identitätskrise ins Steinbockgehege zurückgebracht.
Reutlinger
General-Anzeiger - 17. August 2006
Moritz ins
Bären-Gehege
geflohen
Moritz, Baden-Württembergs berühmtester Steinbock, der
zwangsweise von
der Bad Uracher
Wasserfall-Region in die Stuttgarter Wilhelma verfrachtet wurde, hat
Probleme mit
Seinesgleichen. Seine Artgenossen sind ihm nicht ganz geheuer.
Märkische
Oderzeitung
- 17. August 2006
Schmuggler
kennen keine Skrupel
Schon seit 15 Jahren ist der Oderbruch-Zoo in Altreetz nicht nur die
Heimstatt
von aktuell 300 Tieren aus 30 Arten. Ebenso lange dient die von Peter
Wilberg geleitete
Einrichtung bereits als Auffangstation für mehrere Zollämter.
Egal, ob
es sich dabei um lebende Vögel, meist Papageien, oder
um auf irgendeine Weise behandelte Präparate handelt. Die
Zusammenarbeit läuft so gut, dass Peter Wilberg eine
Sonderausstellung
zu illegalen Mitbringseln vorbereitet. Dass ausgerechnet der winzig
kleine Zoo als Auffangstation dient, kann Peter
Wilberg erklären. Bei lebenden Vögeln, so bei den Papageien,
hätten
gerade größere Einrichtungen das Problem, dass sie sich ihre
mühevoll
aufgebauten
Zuchtgruppen nur ungern durch Neuankömmlinge durcheinander bringen
lassen.
"Wir hingegen nehmen diese Tiere gern, weil sie für unsere
Besucher
attraktiv
sind und weil wir selbst nicht züchten", sagt der Zooleiter.
Marl
Aktuell/Sonntagsblatt -
12. Aug. 2006
Ruhrgebiet
Aktuell
Rund 1,2 Millionen Gäste haben das Sea Life Oberhausen seit der
Eröffnung am 1. August 2004 besucht. Dies teilte das
größte
Sea Life Aquarium in Deutschland anlässlich seines zweiten
Geburtstages
mit. In den vergangenen Jahren wurden in dem Aquarien etwa 50 Millionen
Liter Wasser umgewälzt, 150 Tonnen Salz verbraucht und 10.000 Kilo
Nahrung.
Bayerischer
Rundfunk. -
11. Aug. 2006
Im
Sea Life Center ist der Wurm drin
Seit April sind Haie, Rochen und andere Meeresbewohner in die
Unterwasserwelt des Sea Life Centers in München eingezogen. Aber
nicht
alle Neuankömmlinge haben den Umzug auch überlebt. Hundert
"Rückenschwimmer" zählt
die Managerin der Aquarien bislang. Mit ein Grund dafür ist der
derzeitige
Wurmbefall einiger Bewohner. Es ist gar nicht so einfach, kranke Fische
zu pflegen. Behandlungsmethoden wie Schuppen eincremen oder
Zäpfchen
in den Po einführen fallen schließlich flach. Stattdessen
werden
die Patienten in Extra-Becken selektiert und bekommen ihre Medizin
direkt
ins Wasser gespritzt. Die Fische müssen sich dann quasi selbst
gesund
schwimmen. Von den bislang Hundert gestorbenen Fischen, gehen aber nur
ein
paar Dutzend Todesfälle auf das Konto der Hautwürmer. Die
übrigen sind
eines natürlichen Todes gestorben, denn viele Tiere haben nur
eine Lebenserwartung von wenigen Monaten.
Stuttgarter Nachrichten - 15. Aug. 2006
Wilhelma
wird zum Storchentreff
Etwa 40 Störche haben sich am Montag und Dienstag
vorübergehend
auf Hausdächern in Bad Cannstatt und in der Wilhelma
niedergelassen.
Heftige Regenschauer haben sie auf ihrem Weg nach Afrika zur
Zwischenlandung
gezwungen. Auch am Dienstagmorgen, so Rehmann, seien noch nicht alle
Tiere
weitergezogen. Die Invasion ist doppelt ungewöhnlich, weil sich
Stuttgart
normalerweise nicht auf der Flugroute der Vögel befindet.
InfoRadio - 12. Aug. 2006
Flughund
Kasimir beschäftigt die Berliner Gerichte
Er wohnt in Spandau, ist 20 Jahre alt und heisst Kasimir. Bei
Ämtern
und vor Gericht gibt es seit Jahren um ihn ein juristisches Tauziehen,
wie
wenn zerstrittene Eltern um ein Kind kämpfen. Wahrscheinlich ist
Kasimir,
der indische Riesenflughund inzwischen das bekannteste Tier der Stadt,
zumindest bei Gericht. Seine Eigentümerin will den Flughund
wiederhaben.
Derzeit aber lebt er noch im Fledermauskeller der Zitadelle
Spandau
und wird vom Berliner Artenschutzteam betreut und - geliebt. Nun gibt
es
ein weiteres Urteil des Kammergerichts: Die tierliebe Weddingerin hat
das
Eigentumsrecht. Und eigentlich müsste Kasimir die Zitadelle nun
wieder
verlassen ….
Rheinische
Post - 16. Aug. 2006
Wir
trotzen den Stürmen, den brausenden Wogen
Wie viele es von uns gibt, das wissen wir selbst nicht genau. 20.000
vielleicht. Humboldtpinguine werden wir genannt. Unser Bestand ist
gefährdet. Vor
einigen Jahren ist etwas ganz Lustiges passiert! Da hat ein deutscher
Forscher
ein paar unserer Kolonien bereist. Er hat uns gezählt und
beobachtet.
Und er hat sogar einige von uns mit merkwürdigen
Gerätschaften
behängt und die Schnabellängen unserer Küken
ausgemessen.
Und inzwischen haben wir auch gehört, was er heraus gefunden hat*:
Wir
Humboldtpinguine können uns ziemlich gut an natürlich
Gegebenheiten
anpassen. In unserer Gegend gibt es ja alle paar Jahre diese schlimmen
El
Niños. Die sind zwar nicht witzig für uns, aber damit
kommen wir im
Großen und Ganzen klar. Viel angenehmer lebt es sich zum Beispiel
für
die kleine 20-Pinguin-Kolonie in Bremerhaven. Sie wohnt in den
„Tiergrotten“, die jetzt eigentlich „Zoo am Meer“ heißen.
Wattenscheid.net -
14. Aug. 2006
Skorpion
als Fundsache bei der Polizei abgegeben.
Eine ungewöhnliche Fundsache lieferte ein Mann in der vergangenen
Woche bei der Bochumer Polizei ab. Er übergab den überraschen
Beamten eine Plastikbox, in der sich ein schwarzer Skorpion befand. Da
niemand
das Tier vermisste, wurde es in Absprache mit dem Tierpark Bochum in
eine
Zoohandlung nach Werne gebracht. Hier wurde festgestellt, dass das Tier
völlig harmlos ist.
ORF.at - 10. Aug. 2006
Haus
des Meeres im Dornfinger-Fieber
Nachdem in letzter Zeit Berichte über Spinnen durch alle Medien
geistern, hat sich das Haus des Meeres diesen Problems angenommen: Ein
Pärchen
der seltenen Art der Dornfinger-Spinne wurde aufgenommen. Meldungen
über
Spinnenbisse sind keine Seltenheit und im Haus des Meeres laufen die
Telefone
heiß. Meist handelt es sich zwar nur um harmlose Hausspinnen,
doch
der Aquaterra Zoo will die Besucher über die Achtbeiner
informieren.
derStandard.at - 15. Aug. 2006
Orang-Utan-Flirt
im
Internet
Im Zeitalter der elektronischen Kommunikation beginnt so manche Romanze
im Internet-Chatroom. Und was beim Menschen klappt, müsste doch
eigentlich auch beim Affen funktionieren. Das zumindest glauben
Tierpfleger in den Niederlanden. Sie wollen Orang-Utans aus dem Zoo in
Apeldoorn mit Artgenossen im indonesischen Teil der Insel Borneo in
Kontakt bringen - und zwar zunächst online.
Mit Hilfe einer Webcam könnten sich die potenziellen Partner in
Augenschein
nehmen und, so sie Gefallen aneinander finden, durch Drücken eines
Knopfes
gegenseitig Nahrung zuteilen. Das primäre Ziel des
ungewöhnlichen
Vorhabens ist freilich nicht die Fortpflanzung der Orang-Utans.
Vielmehr
solle das öffentliche Interesse für das Schicksal der
Menschenaffen
geweckt werden, sagt Ballot: Die Ausbreitung von Palmöl-Plantagen
und
die damit verbundene Abholzung des Regenwaldes vernichten auf Borneo
den
natürlichen Lebensraum der Tiere.
Westdeutsche
Zeitung
Zoo
Wuppertal: Sabi plaudert aus dem Nähkästchen
Die Leitkuh im Zoo Wuppertal führt hinter die Kulissen im
Elefantenhaus.
Sie erzählt, was sie von ihrer Herde hält und von den
menschlichen
Pflegern
Rettungsaktion
für gefährdete Großkatze
derStandard.at - Wien,Austria
Das vor gut einem Jahr in den Bergen im Norden Pakistans entdeckte
verwaiste
Schnee-Leo-Jungtier werde vorübergehend in einen Zoo im New Yorker
Stadtteil
Bronx gebracht
MTV - 11. Aug. 2006
Gallagher
adoptiert Affen
Liam Gallagher hat im Londoner Zoo einen Affen adoptiert. Eigentlich
als Geschenk für seine beiden Kinder Molly (7) und Lennon (6)
gedacht,
sei aber inzwischen der Oasis Frontmann selbst der größte
Fan
des Primaten. Vielleicht ist Liam aber auch nur fasziniert, wie sehr
doch
der Mensch dem Affen ähnle, denn laut Liam habe der Klammeraffe
eine
gewisse Ähnlichkeit mit seinem Bruder Noel.
20min.ch
- 15. Aug. 2006
Auge in Auge mit Krokodil
Touristen können jetzt in einem Wildpark in Südafrika
Krokodile
auch unter Wasser beobachten. Ein spezieller Käfig bietet ihnen
Sicherheit
vor dem Raubtier. Ähnliche Angebote gibt es bereits, um Haifische
zu
beobachten. Der Kick mit den Krokodilen ist aber grösser. Diese
sehen
nämlich Menschen als natürliche Beute, während die Haie
Menschen
normalerweise mit keinem Blick würdigen.
|
| Sie fragen sich, wo
der eine oder andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt
oder suchen weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere
Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach
einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische
Meldungen
Algemeen
Dagblad
– 16. August 2006
Nog geen zekerheid over vogelgriep
Noch keine Sicherheit über Vogelgrippe
http://www.ad.nl/rotterdam/article544939.ece
Von dem Labor in Lelystad, welches im Auftrag des
Landwirtschaftsministeriums Proben der im Rotterdamer Zoo
möglicherweise an Vogelgrippe gestorbenen jungen Sperbereulen
untersucht, sind noch keine gesicherten Ergebnisse vermeldet worden.
Ein positives Ergebnis müsse recht schnell sichtbar werden,
während
negative Ergebnisse erst nach etwa zehn Tagen gesichert sind.
Spätestens in einer Woche herrscht also Gewissheit darüber,
ob es im
Rotterdamer Zoo tatsächlich Fälle der Vogelgrippe gegeben hat.
Leidsch Dagblad – 15. August 2006
Avifauna houdt het hoofd koel na mogelijke uitbraak van vogelgriep in
Blijdorp
Avifauna behält kühlen Kopf nach
möglichem Ausbruch der
Vogelgrippe in Blijdorp
http://www.leidschdagblad.nl/nieuws/regionaal/rijnenveen/article802384.ece?secId=695
Im Vogelpark Avifauna in Alphen aan den Rijn behalten Angestellte und
Besucher kühlen Kopf. Es hatte kaum Anrufe besorgter Menschen
gegeben.
Bereits 2003 war intensiv über die Vogelgrippe aufgeklärt
worden.
Algemeen Dagblad – 14. August 2006
Uilenouders treuren niet
Euleneltern trauern nicht
http://www.ad.nl/rotterdam/article542240.ece
Das Zuchtpaar Sperbereulen bei dessen Nachwuchs mögliche
Vogelgrippefälle auftraten, verhalten sich aufgrund der
Aufstallung
etwas nervös, nehmen den Verlust der vier Junvögel allerdings
gelassen
hin, so Biologe Steven Smit. Es handelte sich um das ersten
Jungvögel,
welche das Paar erfolgreich aufzogen. Das Männchen wurde 2000 in
Rotterdam geboren, das Weibchen stammt aus Helsinki.
Algemeen Dagblad – 14. August 2006
'Alleen knuffelen met uil is gevaarlijk'
„Nur Kuscheln mit der Eule ist gefährlich“
http://www.ad.nl/rotterdam/stad/article540197.ece
Sperbereulen seien schöne Tiere, aber nicht zum Kuscheln geeignet,
so
Ton Dorresteijn, Dirketor des Rotterdamer Zoo. Dies trifft vor allem in
diesen Tagen zu, nachdem zwei Vogelgrippeverdachtsfälle bei
Sperbereulen bekannt wurden. Gefahr für die Besucher bestand daher
zu
keiner Zeit, lediglich zehn Tierpfleger nehmen vorsorglich Viren
hemmende Mittel. Erste Krankheitsanzeichen bei einem der vier
Jungvögel wurden durch Antibiotikagaben behoben, kurze Zeit
später
erkrankten die beiden Tiere, bei denen Anzeichen für die
Vogelgrippe
festgestellt wurden. Sie waren noch zu jung für die
prophylaktische
Schutzimpfung, die alle Vögel des Zoos erhalten hatten.
Dorresteijn
wolle zunächst weitere Untersuchungen abwarten, da sich
Laboratorien
nicht zum ersten Mal irren würden.
Algemeen Dagblad – 14. August 2006
Blijdorp licht bezoekers in over vogelgriep
Blijdorp klärt Besucher über Vogelgrippe auf
http://www.ad.nl/binnenland/article539336.ece
Besucher des Rotterdamer Zoos erhalten an den Kassen Infoblätter
über
die möglicherweise festgestellten Vogelgrippefälle. Die
Besucher
scheint dies nicht von einem Besuch abzuhalten: Die Schlangen an den
Kassen sind gewohnt lang.
Algemeen Dagblad – 14. August 2006
Alarm voor vogelgriep in Blijdorp
Vogelgrippe-Alarm in Blijdorp
http://www.ad.nl/binnenland/article538966.ece
Bei zwei im Rotterdamer Zoo gestorbenen Eulen wurden nach
Untersuchungen des Wild Life Health Centre des Erasmus Medisch Centrum
Rotterdam und der Universiteit Utrecht Anzeichen für eine
Infektion mit
dem Vogelgrippevirus H5N1 gefunden. Weitere Untersuchungen müssen
nachweisen, ob es sich tatsächlich um Fälle der Vogelgrippe
handelt.
Die beiden Jungvögel stammen aus einem Gelege mit vier Tieren.
Auch die
restlichen beiden Eulen sind gestorben, ohne dass bei ihnen Anzeichen
für die Vogelgrippe gefunden wurden. Sie waren im Gegensatz zu
anderen
Vögeln in Blijdorp nicht geimpft. Vorsorglich wurden die
Tierpfleger
medizinisch behandelt. Die Erste Eule erkrankte bereits am 27. Juli.
Der Zoo bleibt für Besucher geöffnet, alle Vögel bleiben
jedoch im
Stall.
HLN.be – 14. August 2006
Regen zet Zee Aquarium in Nederland blank
Regen setzt Zee Aquarium in den Niederlanden unter Wasser
http://www.hln.be/hlns/cache/det/art_243183.html
Vergangenen Montagmorgen ist das Zee Aquarium in Bergen aan Zee nach
starken Regenfällen mit Wasser voll gelaufen. Das Wasser stand
einen
halben Meter hoch. Die Feuerwehr pumpte das Wasser ab. Der Schaden ist
noch nicht quantifiziert, sei jedoch nach einem Sprecher des Aquariums
beträchtlich. Dennoch sollte es am Dienstag wieder geöffnet
werden.
Nieuws.nl – 13. August 2006
Extra vaccinaties in Blijdorp
Zusatzimpfungen in Blijdorp
http://www.nieuws.nl/270123/Extra_vaccinaties_in_Blijdorp
Alle Jungvögel, die nach der letzten Impfaktion im Rotterdamer Zoo
geschlüpft sind, werden entweder geimpft oder aufgestallt.
Betroffen
sind alle in diesem Jahr zur Welt gekommenen Vögel. Die
Maßnahmen
wurden notwendig, nachdem bei zwei gestorbenen Sperbereulen Anzeichen
für eine Infektion mit dem Vogelgrippevirus H5N1 gefunden wurden.
De Gelderlander – 12. August 2006
Tijgers in Burgers’ Zoo wijken voor neusberen
Tiger in Burgers’ Zoo weichen Nasenbären
http://www.gelderlander.nl/arnhem/article566870.ece
Innerhalb der kommenden ein bis zwei Monate werden die Tiger den
Arnheimer Zoo verlassen. Ihr Gehege wird mit Nasenbären neu
besetzt
werden, die sich für das vorhandene Areal besser eignen.
HLN.be – 11. August 2006
Zoo van Antwerpen verwelkomt zebrababy
Antwerpener Zoo heißt Zebrababy willkommen
http://www.hln.be/hlns/cache/det/art_242264.html
In der Nacht vom 3. zum 4. August wurde im Zoo von Antwerpen ein
männliches Zebra geboren. Es handelt sich dabei um die erste
Zebrageburt in Antwerpen seit acht Jahren. Auch bei den Nasenbären
gab
es bereits am 21. Juli Nachwuchs. Zwei Weibchen brachten insg. neun
Jungtiere zur Welt.
Dierennieuws – 11. August 2006
Kuifhoenderkoeten nieuw in Dierenpark Wissel
Tschajas neu im Dierenpark Wissel
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200608/nw45860.htm
Im Dierenpark Wissel sind Tschajas als neue Tierart angekommen.
Ebenfalls erst seit kurzem zu sehen ist das vor etwa drei Monaten
geborene Wallaby.
Dierennieuws – 11. August 2006
Roodbuiklemuren gewend in Aqua Zoo Friesland
Rotbauchmakis eingewöhnt in Aqua Zoo Friesland
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200608/nw45858.htm
Die vor zwei Wochen in den Aqua Zoo Friesland geholten Rotbauchmakis
(ein Paar mit zwei Jungtieren) haben sich inzwischen gut eingelebt und
teilen ihre Insel mit den Kattas.
Im August wird den Besuchern unterdessen einiges geboten. Dienstags bis
Donnerstags finden Greifvogelschauen statt. Für die Kinder finden
Kasperletheater-Vorstellungen und Schminkaktionen statt. An einem
Infostand können ferner diverse „tierische“ Objekte betrachtet und
angefasst werden.
Dierennieuws – 11. August 2006
Perzische panterwelpen ontmoeten vader King
Persische Leopard-Zwillinge treffen auf Vater King
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200608/nw45827.htm
Im Dierenpark Amersfoort trafen am 15 August die beiden im Mai
geborenen Persischen Leoparden erstmals auf ihren Vater. Bisher wurden
sie mit ihrer Mutter separat gehalten.
Dierennieuws – 11. August 2006
Caribische zeeschildpad op de weegschaal
Karibische Meeresschildkröte auf der Waage
2 von den Kaiman-Inseln importierte Meereschildkröten sind durch
spezielle Trainingsmaßnahmen durch die Tierpfleger auf
regelmäßiges
Wiegen vorbereitet worden.
Reformatisch Dagblad – 10. August 2006
„Natuur moet je niet willen pushen”
„Der Natur keinen Druck machen“
http://www.refdag.nl/artikel.php/1270318?mode=print
„Ideal sind Temperaturen von 23 bis 26°C. Hitzewellen drücken
die
Besucherzahlen um bis zu 30%.“ Sagt Alex van Hooff, Direktor von
Burgers’ Zoo Arnhem. Beklagen will er sich jedoch nicht, denn 2005
belegte sein Zoo mit 1,5 Millionen Besuchern den dritten Rang auf der
Liste der 20 beliebtesten Ausflugsziele der Niederlande. Häufiger
wurden nur die Amsterdamer Schiffsrundfahrten (2,8 Millionen) und der
Freizeitpark De Efteling (3,2 Millionen) besucht. In den „Top-20“
befinden sich insg. acht Zoos. Van Hooff: „Die Niederlande ist eine
echte Zoo-Nation. Hier finden Innovationen statt, obwohl sich die Zoos,
im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, selbst finanzieren
müssen.
Tierwohl und Ökonomie gehen also zusammen.“ Bis heute ist Burgers’
Zoo
(wie auch der Dierenpark Amersfoort) in Privatbesitz. Anfangs machte
sich der Tierpark einen Namen durch die Präsentation von Tieren in
Freianlagen. 1968 entstand in Arnhem der europaweit erste Safaripark.
Eine Weltneuheit war der 1988 eröffnete „Bush“, eine begehbare
Regenwaldhalle. „Der Bush war ein großer Traum meines Vaters.“,
so van
Hooff. Direktorenkollegen waren hingegen skeptisch und schüttelten
noch
am Eröffnungstag den Kopf. Die jährlichen Besucherzahlen von
Burgers’
Zoo schnellten unterdessen von 600.000 auf 1,2 Millionen. Es folgten
weitere Öko-Displays: Mangrove (1992), Desert (1994) und Ocean
(2000).
Auch biologisch sind die Displays ein Erfolg: „Die Nachzuchtzahlen sind
auffallend hoch. Hier geht die Natur eben ihren eigenen Weg. Man darf
der Natur keinen Druck machen.“
Nieuws.nl – 10. August 2006
Geslacht van gorillababy nog onbekend
Geschlecht des Gorillababys noch unbekannt
http://www.nieuws.nl/268861
Am vergangenen Donnerstagmorgen wurde im Gaiapark Kerkrade ein Gorilla
geboren. Das Geschlecht des Jungtieres konnte noch nicht ermittelt
werden. Unter www.gorillababy.com hat der Zoo
eine Gorilla-Sonderseite eingerichtet.
Dierennieuws – 10. August 2006
Huisyak in Zoo Parc Overloon
Hausyak im Zoo Parc Overloon
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200608/nw45793.htm
Bei den seit Juli im Zoo Parc Overloon lebenden neun Rentieren lebt nun
auch ein 300kg schweres Hausyak-Weibchen.
Emmen.nu – 9. August 2006
Verrassende geboorte waterbokjes
Überraschende Wasserbockgeburt
http://www.emmen.nu/index.php?option=com_content&task=view&id=8753&Itemid=2
Anfang August sind im Noorder Dierenpark Emmen zur Überraschung
der
Pfleger zeitgleich zwei Wasserböcke geboren worden. Dass zwei
Weibchen
tragend waren, war bekannt, man rechnete jedoch nicht mit einer
zeitgleichen Geburt. Mit vielen anderen Tierarten leben sie auf der
großen Savannenanlage.
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teilweise
gekürzt |
Zoo Landau, 16.08.2006
Mehrteilige Zoodokumentation in der SWR-Landesschau - Sudan-Geparden
sind Fernseh-Stars im Zoo Landau in der Pfalz
Der Zoo Landau ist einer der
kleinen Zoos in Deutschland. Trotzdem hat er große Pläne.
Zoodirektor
Dr. Jens-Ove Heckel und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht,
vom Aussterben bedrohte Tiere nachzuzüchten. Auch Geparden
gehören
dazu. Nach längeren Vorbereitungen erhielt der Zoo Landau in der
Pfalz
nun ein junges Sudan-Geparden-Pärchen aus Zuchtstationen in den
Vereinigten Arabischen Emiraten. In einer bunten fünfteiligen
Reportage
in der SWR-Landesschau zeigt der Autor Christian Gropper ab dem 21.
August 2006, jeweils ab 18:45 Uhr, die Ankunft und Eingewöhnung
von
Geparden-Männchen Tungaro und dem Weibchen Malindi. Ihre ersten
zaghaften Erkundungsgänge in ihren Gehegen in Landau, das langsame
Gewöhnen an die Tierpfleger und schließlich das erste
vorsichtige
Zusammentreffen der Tiere, die sich bislang nicht kannten und doch
später einmal eine Familie gründen sollen.
Zoo Leipzig, 16.08.2006
Lichter der Dschungelnacht im Zoo Leipzig - Exotisches Festival der
Kulturen im Fackelschein
Die Trommeln rufen – zur exotischsten Nacht des Jahres. Am 19. August
lädt der Zoo Leipzig ab 17 Uhr zu einem spektakulären
Festival der
Kulturen und entführt die Besucher der Dschungelnacht im Schein
lodernder Fackeln in fremde Lebensräume. Vor allem die Magie
Afrikas
und südamerikanisches Temperament sind in nahezu jedem Winkel des
Zoos
zu spüren. Auf einer musikalischen Reise durch die Kontinente
laden
landestypisch dekorierte Stände mit traditionellem Kunsthandwerk
und
exotischen Köstlichkeiten zum Verweilen ein. Bis tief in die Nacht
empfängt der Zoo seine Gäste und gewährt auch noch zu
später Stunde
einen Blick in das eine oder andere Tierhaus. Zu kommentierten
Fütterungen und Führungen gibt es Spannendes zu beobachten.
Trommelwirbel und Sambarhythmen empfangen die Gäste schon am
Zoo-Eingang. Begleitet vom klanglichen Feuer der Samba Band „Quinta
Feira“ und brasilianischen Tänzerinnen geht es zur Bühne im
Konzertgarten, wo Zoodirektor Dr. Junhold mit tierischer
Unterstützung
die 8. Dschungelnacht um 17:30 Uhr eröffnet. Bis spät in die
Nacht
begleiten internationale Künstler auf verschiedenen Bühnen
mit heißen
Rhythmen von Salsa bis Reggae, mit eindrucksvollen Showeinlagen und
atemberaubender Akrobatik die Dschungelnachtgäste auf einer
musikalischen Entdeckertour. Im Konzertgarten reicht das Spektrum
reicht von Calypso-Klängen mit „Buba Jammeh“ bis zur
spektakulären
Feuershow der afrikanischen Percussionkünstler „TonTon“.
Karibisches
Flair erwartet alle Nachtschwärmer an der Hacienda Las Casas mit
„ConTacto Latino“. Liegestühle und Sonnenschirme sorgen hier
für das
richtige Strandgefühl, exotische Cocktails und Salsa-Tanzen
inklusive.
Mystischer Zauber verbreitet sich im Urwalddorf. Bei afrikanischen
Trommelklängen beschwören Voodoo Tänzer die Geister
ihrer Ahnen. Das
„HOTTA FIRE SUMMER OPEN 2006“ auf der Wiese am Dschungelfitz
versprüht
Jamaika-Atmosphäre ganz im Zeichen von Reggae und Dancehalls. Mit
karibische Rhythmen von „Sin Fronteras“ aus Kuba geht einer
abenteuerlichen und faszinierenden Reise dann zu Ende.
Tiergarten Heidelberg, 16.08.2006
Begegnungen zwischen Ilona und Jenny
Am Donnerstag, 17.08.2006, um 10.30 Uhr ist ein weiterer Termin, an dem
"Ilona" und "Jenny" zusammen gelassen werden. Da für "Jenny" das
Zusammenleben mit Hirschziegenantilopen und Axis-Hirschen noch etwas
ungewohnt ist, versucht sie manchmal, die ungewohnten Mitbewohner zu
verjagen und hört sie dabei trompeten. "Ilona" hingegen nimmt die
Fluchttiere gelassen. Nachdem "Ilona" anfangs dominates Verhalten
"Jenny" gegenüber gezeigt hat, hat "Jenny" gestern erstmals
dagegen
gehalten, so dass weiter spannend bleibt, wer die Führungsrolle
übernimmt.
Zoo Wuppertal, 16.08.2006
Countdown zur Pinguin-Parade der PINGUINALE 2006
Die größte Wuppertaler Marketing-Aktion des Jahres 2006
steht an, der
Countdown zur Pinguin-Parade hat begonnen. "Dreimal werden wir noch
wach...", dann ist der große Tag gekommen und fast 200 Pinguine
treten
die große Reise zum Zoo an. Etwa 150 von Ihnen werden dabei
zunächst
mit der Schwebebahn von Oberbarmen zum Zoo/Stadion transportiert. Der
Startschuss fällt um 9.00 Uhr in Oberbarmen, wenn die neu
gestaltete
Zoo-Schwebebahn sich mit den ersten pinguinalen Fahrgästen,
darunter
Oberbürgermeister Peter Jung und Zoodirektor Dr. Ulrich
Schürer, in
Bewegung setzt. Um 10.00 Uhr beginnt dann die Parade der Pinguine vom
Schwebebahnhof Zoo/Stadion über die Huberutsallee in den Zoo mit
allen
200 Pinguinen. Mit einem bunten Rahmenprogramm werden die Pinguine und
ihre vielen Begleiter im Zoo begrüßt, bevor jeder einzelne
seinen Platz
für die nächsten 10 Wochen im Blumenrondell oder in der Arena
am
Kinderspielplatz einnimmt. Wir übermitteln Ihnen nachfolgend noch
einmal das Rahmenprogramm und möchten nochmals darauf hinweisen,
dass
wegen einer Sperrung der Hubertusallee am 19.08.2006 die Anreise zum
Zoo mit Öffentlichen Verkehrsmitteln dringend empfohlen wird. Dies
ist
nicht nur die bequemere sondern auch preiswertere
Anreisemöglichkeit,
weil die Zoo-Eintrittskarten zum Sonderpreis von 4,00 € für
Erwachsene
bzw. 2,00 € für Kinder an diesem Tag auch zur Hin- und
Rückfahrt im
gesamten VRR-Raum berechtigen. Karten sind bis Freitag noch an den
Vorverkaufsstellen im gesamten Stadtgebiet (Geschäftsstellen der
WZ,
Rundschau, Ticket-Zentrale, Info-Zentren Döppersberg und Rathaus,
Solinger Tageblatt und Remscheider General-Anzeiger) erhältlich.
Am
Samstag gibt es Karten wie bisher bei den Verkaufsstellen der WSW und
an der Zoo-Kasse.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 16.08.2006
Die neuen Leiden des jungen M.
Die geneigten Leser erinnern sich
vielleicht an das Steinböckchen, das sozusagen aus dem Nichts am
Uracher Wasserfall auftauchte und dort im Sommer mal zur Freude, mal
zum Ärger der Wanderer an ihren Ausflügen und Mahlzeiten
teilnahm.
Wurde der gehörnte Begleitservice anfangs noch als possierlich
empfunden und vermarktet, nahm dies doch mit zunehmendem Alter des nun
„Moritz“ genannten Steinbocks bedenkliche Züge an. Irgendwie
fühlte
sich „Moritz“ wohl als Mensch, aber nachdem diese sich nicht mit
Hörnern stoßen, auf Tische springen und Spielgeräte
anpinkeln, mehrten
sich die Forderungen nach Entfernung des „Problem-Steinbocks“. Nach
mancherlei Hin und Her nebst Klärung der rechtlichen Bedingungen
wurde
„Moritz“ schließlich eingesammelt und in die Wilhelma
verfrachtet, um
seine wahre Identität zu finden und sich in der dortigen
Steinbockherde
mit seinesgleichen zu amüsieren. “Moritz“, sprach das Pflegerteam,
„wir
geh’n raus und du bleibst drin. Füg’ dich ordentlich und fein in
die
Steinbock-Herde ein“. Das nun mochte „Moritz“ so nicht einsehen –
schließlich hatte er längere Zeit keinen Kontakt zu anderen
Steinböcken
und somit ein wenig das Gefühl für die eigene Art verloren.
Tatsächlich
jagten ihm die Artgenossen sogar Angst ein, so dass er sein Heil in der
Flucht suchte und mit einem Riesensatz ins Bärengehege sprang.
Ohne
schwerwiegende Konsequenzen, denn seitens der Verantwortlichen hatte
man solches befürchtet und den Bären daher vorsichtshalber
Hausarrest
verordnet. „Moritz“ wurde also aus dem Bärengehege entfernt und
zur
weiteren Therapierung seiner Identitätskrise ins Steinbockgehege
zurückgebracht. Jetzt scheint er sich so allmählich als
Steinbock zu
fühlen. Zumindest den Weibchen und den jüngeren Böcken
nähert er sich
zaghaft an, den „Platzhirschen“ geht er lieber aus dem Weg. Allerdings
hat er gelernt, die Ausweichmöglichkeiten im Steinbockgehege zu
nutzen
und unterlässt die Ausflüge zu den Bären, deren
Hausarrest damit
aufgehoben werden konnte. Bleibt zu hoffen, dass „Moritz“ bald
vollendete Steinbockmanieren hat und dann auch als vollwertiges
Herdenmitglied gilt.
NaturZoo Rheine, 15.08.2006
Grosser Tag für kleine Naturforscher im NaturZoo Rheine
„Der Natur auf der Spur“ ist das
Thema im NaturZoo Rheine am Sonntag, dem 20. August. Von 11.00 Uhr bis
17.00 Uhr kann man mit der Lupe auf die Suche nach
Hundertfüßern im
Waldboden gehen, sich mit einem Kescher an Wasserflöhe
heranpirschen
oder sich in die Verhaltensbeobachtung von Zootieren einweisen lassen.
Naturkunde, Ökologie und Verhaltensforschung werden von
Zoomitarbeitern
und den Zooschullehrern ganz praktisch jedem nahe gebracht. Seit
einigen Jahren sind Wasserflohtage und im letzen Jahr der Wald-Tag sehr
beliebte Veranstaltungen. Diese sind diesmal kombiniert und um ein
weiteres Kapitel aus dem „Biologie-Unterricht“ ergänzt,
nämlich die
Verhaltensbeobachtung. Wer sich also einmal als Naturforscher
betätigen
will, der hat am kommenden Sonntag dazu Gelegenheit. Außer dem
Zooeintritt entstehen keine weiteren Kosten.
Zoo Duisburg, 15.08.2006
Zu Gast bei Duisburgs Delphinen - Benefiz-Veranstaltung für ein
neues
Dach
Zu einem ganz besonderen Ereignis mit Duisburgs Delphinen laden
prominente Künstler, Moderatoren und Zoo-Mitarbeiter ein, dessen
Höhepunkt ein Show- und Infotainment sein wird – um Tricks und
Technik,
Wasserspiele und Pflege rund um die attraktiven Seesäuger
vorzustellen.
- und mit den Einnahmen zum Ausbau einer neuen Dacheindeckung des
Delphinariums beizutragen. Wie bekannt, musste aus
Sicherheitsgründen
Anfang diesen Jahres das komplette Dach des attraktiven Tierhauses
abgetragen werden. Alle Künstler – Musiker, Maler, Moderatoren,
Kabarettisten und Zauberer – verzichten auf ihre Gagen zugunsten des
Projektes „Lasst uns nicht im Regen steh’n“ - und hoffen nicht nur auf
rege Beteiligung, sondern auch auf außergewöhnliche
Spendenfreude aller
Gäste. Dank gebührt den Stadtwerken Duisburg und der
Veranstaltungsagentur Duisburg Event, mit deren Hilfe Personen gewonnen
und Programme erstellt werden konnten.
Alternativer Bärenpark Worbis, 15.08.2006
Indianerfest im Bärenpark - Und: Die Wolfswelpen erhalten ihre
Namen
Am 27. August 2006 findet das traditionelle Indianerfest im
Alternativen Bärenpark® Worbis statt. Zahlreiche Hobbyindianer
werden
hier ihre Tipis aufbauen und den Besuchern das Leben der Indianer
anschaulich vermitteln. Außerdem erhalten die am 7. Mai d. J.
geborenen
vier Wolfswelpen endlich ihre Namen. Schon traditionell und doch immer
wieder faszinierend wird das Indianerdorf sein. Weithin sichtbar sind
dann die Spitzen der Tipis und die weißen, schmalen
Rausäulen; ein
Indianerdorf - erfüllt mit Leben, in dem die Hobby-Indianer
arbeiten,
Wettkämpfe austragen, Singen und Trommeln.
Ein Schau-Tipi mit Gebrauchsgegenständen bietet Einblicke in das
Alltagsleben. Höhepunkte werden die Auftritte des Sky Walkinstik
–Man-Alone vom Stamm der Chocktown mit seiner magischen
Flötenmusik und
eine indianische Reitshow sein. Für Jung und Alt gibt es
genügend
Gelegenheit, aktiv zu werden und auch indianische Speisen zu probieren,
die Vertreter des Wolakota Waldorf-School e.V, einem Förderverein
für
eine kleine Waldorfschule in der Pine Ridge Reservation in South
Dakota, zubereiten. Und endlich werden die beiden weiblichen und die
beiden männlichen Wolfswelpen, die am 7. Mai 20006 im
Bärenpark geboren
wurden, ihre Namen erhalten. Über 200 Namensvorschläge wurden
eingeschickt. Da die Welpen der erste Nachwuchs der Wölfin Shiara
sind,
geboren im Mai 2003 ebenfalls im Bärenpark, werden die Welpen
Namen
erhalten, die mit dem Buchstaben „A“ beginnen.Am Tage des
Indianerfestes, um 14 Uhr auf der Tanzbühne, entscheidet die
Verlosung,
welche Namen die kleinen Kerlchen künftig tragen werden.
Jaderpark, 15.08.2006
Giraffenzuwachs im Jaderpark
Am 10. August war ein aufregender
Tag im Jaderpark und so kamen selbst die Mitarbeiter, die an diesem Tag
eigentlich frei hatten, um dabei zu sein. Kein Wunder: Am Nachmittag
traf ein Spezialtransporter mit zwei jungen Giraffenmädchen aus
Dänemark (Safaripark Givskut) ein. Etwas verunsichert schauten die
Giraffenkinder „Arusha“, geb. am 26.04.04, und „Mikumi“, geb. am
17.04.05, vom Anhänger in ihr neues Zuhause. Hier wurden sie aber
bereits von „Luanda“ und „Nubia“, zwei erfahrenen Giraffenkühen,
die
schon seit drei Jahren im Tierpark wohnen, erwartet. So dauerte es
glücklicherweise nur wenige Minuten bis die Neulinge ihr
wackeliges
Gefährt verließen, um sich begrüßen zu lassen.
Inzwischen sind die
ersten Tage der Eingewöhnung überstanden, die beiden Kleinen
haben sich
jede „ihre Tante“ ausgesucht und sind nun gemeinsam im großen
Afrikagehege zwischen Zebras, Antilopen und Straußen zu
bewundern. Und
die Mitarbeiter des Jaderparks sind natürlich sehr froh, daß
die Zwei
sich so schnell und problemlos eingefügt haben, denn schon in
Kürze
wird noch eine Giraffe erwartet. Aus einem anderen Tiergarten
Dänemarks
wird das junge Männchen „Meru“ dazu kommen. Hoffen wir, daß
auch er
diesen Ortswechsel so ruhig akzeptiert und seine zukünftigen Damen
ihn
gebührend empfangen.
Zoo Leipzig, 15.08.2006
Zebrataufe im Zoo Leipzig - Klangvolle Namen für gestreiften
Nachwuchs
vergeben
Die vier Zebrakinder der Kiwara-Savanne im Zoo Leipzig wurden heute
getauft. Aus 367 Vorschlägen wählten die
Mercedes-Benz-Niederlassung
Leipzig als Pate und die Zoo-Jury folgende Namen aus: Kianga, Khanysha,
Zanta, Karibo. „Obwohl wir schon seit dem Jahr 2004 Pate für die
ganze
Zebraherde sind, war die Namensauswahl für die Kleinen eine
aufregende
Angelegenheit für uns. Man glaubt gar nicht, wie vielfältig
die Ideen
der Einsender sind. Es waren sehr viele klangvolle Namen dabei und wir
finden die passenden für die Fohlen gefunden zu haben", freut sich
Martin Kehnen, Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge der Mercedes-Benz
Niederlassung Leipzig.“ Dass ausgerechnet diese vier Namen
ausgewählt
wurden, begründet Zoodirektor Dr. Jörg Junhold so: „Wir
möchten die uns
anvertrauten Exoten auch immer im Zusammenhang mit ihrem
ursprünglichen
Lebensraum präsentieren, denn dort ist ihre Existenz oft durch uns
Menschen gefährdet. Also sollten sie auch Namen in der
entsprechenden
Landessprache tragen. Darüber hinaus müssen die Namen auch im
täglichen
Umgang mit den Tieren sinnvoll sein. Sie sollten nicht zu lang sein und
sich so unterscheiden, dass der jeweilige Zoobewohner auch erkennen
kann, dass er gemeint ist.“
Zoo Dortmund, 15.08.2006
Zoo Dortmund kooperiert eng mit dem Zoo Singapur
Im April 2006 besuchte die Zootierpflegerin Christina Wyborski den Zoo
Singapur. Sie hat 2005 als eine der Jahrgangsbesten ihre Ausbildung im
Dortmunder Zoo abgeschlossen. Finanziert wurde der Austausch im Rahmen
einer Förderung, die sie erhalten hatte, weil sie zu den besten
ihres
Ausbildungsjahrganges gehörte. Sie kann viel über Ihre
Erfahrungen
berichten und natürlich Fotos zeigen. Auch Zoochef Dr. Frank
Brandstätter war im Februar ebenfalls im Zoo Singapur und die
stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert hat ebenfalls im April
Christina Wyborski im Zoo Singapur besucht und sich vor Ort umgesehen.
Sie war auch in Sachen Ameisenbären dort, denn sie musste den
Kollegen
in Singapur zeigen, wie man das Geschlecht der Ameisenbären
bestimmt.
Dazu wurde sie als Zuchtbuchführerin höchst persönlich
dort begrüßt. Im
August 2005 weilte ein Tierpfleger aus Singapur im Zoo Dortmund, um den
Umgang mit den Großen Ameisenbären zu lernen. Wir
möchten Ihnen gern
mehr über die Zusammenarbeit mit dem Zoo Singapur erzählen
und unsere
erfolgreiche Ex-Auszubildende Christina Wyborski vorstellen und laden
ein zum Pressegespräch mit Fototermin am Donnerstag, 17. August.
Treffpunkt ist um 15 Uhr am Zooeingang. Über Ihr Interesse freuen
wir
uns!
Zoo Leipzig, 15.08.2006
Leipziger Zoo swingt durch die Nacht - Honky Tonk macht wieder Halt im
Gründergarten
Lama Horst und Kumpel Harry wird es wohl in den Hufen jucken, aber
leider können die beiden nur neugierige Blicke über den Zaun
ihrer
Sommerresidenz werfen. Alle anderen hingegen sind aufgefordert, das
Tanzbein zu schwingen. Denn am Samstag, dem 26. August 2006 wird der
Biergarten des Marché ab 18.00 Uhr in ein swingendes Paradies
verwandelt. Zum Auftakt des 20. Honky Tonk spielt die „Inkspot Swing
Band“ unter freiem Himmel im Leipziger Zoo und möchte damit nicht
nur
die Flamingos beeindrucken. Die neun Musiker aus Thüringen wollen
ihr
Publikum durch mitreißende Spielfreude in die Zeit der
legendären Big
Bands zurückversetzen. Bei all dieser Anstrengung ist auch
für das
leibliche Wohl gesorgt – das Team des Marché wird die Gäste
des
Gründergartens mit kulinarischen Speisen und Getränken
verwöhnen.
Zoo Landau, 14.08.2006
VI. DGHT-Stammtisch Reptilien und Amphibien im Zoo Landau in der Pfalz
Mittwoch, den 23. August 2006 um 19:30 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang
des Zoo Landau in der Pfalz. Mittlerweile ist der DGHT-Stammtisch
Reptilien und Amphibien eine feste Institution im Zoo Landau in der
Pfalz und erfreut sich über immer mehr Beliebtheit bei Reptilien-
und
Amphibienfreunden aus der gesamten Region. Die regelmäßigen
Zusammenkünfte dienen dem Erfahrungsaustausch und der
Weiterbildung.
Interessierte treffen sich alle zwei Monate jeden vierten Mittwoch im
Monat um 19:30 Uhr am Haupteingang des Zoo Landau in der Pfalz. So auch
wieder am kommenden Mittwoch, den 23. August 2006 um 19:30 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang des Zoo Landau in der Pfalz. Diesmal wird sich
alles um das Thema „Gesundheit der Reptilien“ drehen. Der erfahrene und
bekannte Tierarzt Dr. Marcellus Bürkle, Karlsruhe wird fachkundig
und
leicht verständlich erläutern, wie z.B. Schildkröten
gesund bleiben und
an welchen ersten Warnsignalen der Halter erkennt, dass sein Vierbeiner
erkrankt ist. Die Gesunderhaltung seiner Heimtiere sollte jedem Halter
ein wichtiges Anliegen sein und gerade bei diesem komplexen Thema ist
es wichtig sich immer auf dem aktuellen Stand zu halten bzw. seine
Kenntnisse aufzufrischen. Durch rechtzeitiges Erkennen einer Erkrankung
kann dem Tier rasch geholfen werden und unnötige Qualen für
das Tier
sowie hohe Tierarztkosten und eine langwierige Behandlung können
somit
vermieden werden. Die regelmäßig stattfindenden Treffen im
Zoo Landau
in der Pfalz stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen
Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) und
sind
für jeden interessierten Halter, ob Einsteiger oder bereits Profi,
offen. Die Teilnahme an den Abenden kostenlos!
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 14.08.2006
Arno Bilek neuer Leiter der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen. – Arno Bilek heißt der neue Leiter der ZOOM
Erlebniswelt
Gelsenkirchen. Der 50-jährige Essener hat zum 1. Juni die
operative
Leitung von Dr. Jörg Plischka übernommen, der sich
zukünftig als
leitender Bauingenieur vorrangig um die Umbauarbeiten der neuen ZOOM
Erlebniswelten in Gelsenkirchen kümmern wird. Der studierte
Diplom-Kaufmann Arno Bilek kam nach diversen Führungspositionen im
RWE-Konzern zur ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Und hier hat er
inzwischen bereits die berühmten ersten “100 Tage“ im Amt
erfolgreich
hinter sich gebracht. Über seine neue Aufgabe in der ZOOM
Erlebniswelt
Gelsenkirchen freut er sich riesig: „Es ist eine große
Herausforderung,
an einem solchen Projekt wie der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen
mitarbeiten zu können. Ich kann hier den Aufbau und die
Entwicklung der
Strukturen von Anfang an begleiten. Zusammen mit unseren Mitarbeitern
wollen wir die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen zu einem der
führenden
Zoos in Deutschland und ganz Europa ausbauen.“ Und wie fast jeder neue
Mitarbeiter der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen hat auch Arno Bilek
natürlich schon sein Lieblingstier in Gelsenkirchen gefunden. Es
sind
die Giraffen. „Die haben über alles einen prima Überblick“,
so Arno
Bilek. Den kann er selbst sicher auch bei seiner künftigen Aufgabe
gut
gebrauchen.
Zoo Heidelberg, 14.08.2006
„Jenny“ und „Ilona“, die beiden Elefantenkühe des Zoo Heidelberg,
lernen einander kennen - Erste Begegnungen verliefen positiv.
Die Elefantenkuh „Ilona“ im Zoo Heidelberg hat wieder eine
Gefährtin:
„Jenny“, kam vor etwa zwei Wochen aus dem Tierpark Hagenbeck, Hamburg,
in ihre neue Heimat am Neckar. In den ersten Tagen im Zoo Heidelberg
ließ man der Elefantenkuh aus dem Norden Zeit, sich an ihre neue
Umgebung und Pfleger zu gewöhnen – zu „Ilona“ hatte sie nur
Sichtkontakt. Das ist jetzt anders: die beiden Elefanten können
erstmalig körperlichen Kontakt ohne schützenden Zaun
aufnehmen, nachdem
die ersten Berührungen am Kontaktgitter positiv waren. „Die
Elefanten
tasten einander mit dem Rüssel ab oder drücken sie
gegeneinander, um
ihre Kräfte zu messen“, beschreibt Imke Figura, Wissenschaftliche
Assistentin des Zoo Heidelberg die ersten Kontakte. In jeder
Elefantenherde, die sich meistens ausschließlich aus weiblichen
Tieren
und ihre Jungen zusammensetzt, gibt es eine Leitkuh. Diese Frage muss
zwischen beiden noch geklärt werden. „Bisher zeigt sich ‚Ilona’
dominant gegenüber ‚Jenny’“, sagt Imke Figura, „das kann sich aber
in
den nächsten Wochen noch ändern, dann wenn sich ‚Jenny’ in
ihrer neuen
Umgebung sicherer fühlt.“ Das wird sicher nicht lange dauern, denn
„Jenny“ ist ein sehr aktiver Elefant. Sie spielt mit ihrem
Fußball,
wälzt sich im Sand oder nimmt ein Bad und manchmal quiekt sie
dabei vor
Freude. Viele Besucher verweilen derzeit vor dem Elefantengehege und
verfolgen das Kennenlernen der beiden. „Spannender als ein Krimi“, sagt
einer und wendet sich wieder dem munteren Treiben auf der Anlage zu.
Tierpark Ueckermünde, 14.08.2006
Nuckelflaschenfest im Tierpark Ueckermünde am 19. und 20. August
2006
Am kommenden Montag müssen viele Kinder wieder in die Schule.
Für die
Schulanfänger ist das ein freudiges Ereignis, alle anderen sind
sicher
traurig, dass die Schulferien zu Ende sind. Aus diesem Grund hat sich
der Tierpark Ueckermünde etwas besonderes einfallen lassen: Alle
Kinder
bis zu
einem Alter von 15 Jahre haben am letzten Ferienwochenende freien
Eintritt! Schulanfänger können also auch ihre älteren
Geschwister
mitbringen und gemeinsam mit den Eltern das letzte Ferienwochenende im
Tierpark Ueckermünde genießen. Im Sinne von „Erste Klasse –
Nuckelflasche“ wird im Tierpark Ueckermünde ein
„Nuckelflaschenfest“
gefeiert. Schon an der Kasse werden die Schulkinder mit einem kleinen
Überraschung begrüßt und Maskottchen „Leo“ wird allen
Schulkindern
persönlich einen guten Schulbeginn wünschen.
Zoologischer Garten Magdeburg, 13.08.2006
9500 begeisterte Besucher zur Dschungelnacht
9.500 Besucher ließen sich am 12.8.2006 von der Dschungelnacht im
Magdeburger Zoo faszinieren. Die Dschungelnacht-Besucher ließen
sich
von den heißen karibischen Rhythmen, den Trommelklängen und
dem
Temperament Afrikas, Südamerikas mitreißen. Ein
stimmungsvolles Fest
der Kulturen mitten in Magdeburg! Der Zoo zeigte sich im Glanz
effektvoller Lichtillumationen, die durch eine ausgefeilte geschickte
Anordnung, faszinierende Einblicke in die Tierwelt bei Nacht bot.
Ruhig, majestätisch dahinschreitende Giraffen, flink durchs Wasser
ziehende Pinguine, ausruhende Löwen und Kamele... Zwischen den
zahlreichen Aktionsflächen, fand so mancher Besucher ein
beschauliches
Plätzchen, um den Tierstimmen bei Nacht zu lauschen. Die neue
TIERISCH
NAH Arena wurde erstmalig von den Besuchern begeistert genutzt. Dicht
gedrängt wurde hier besonders den Didgeredoo-Klängen aus den
fernen
Australien gelauscht - Australopethicus gab seinem Publikum hier gleich
mehrere Zugaben. Die Stimmung zum Brodeln brachte um 22 Uhr HADDAWAY:
Der coole Softrocker aus der Karibik überzeugte mit seiner
unverwechselbaren Soulstimme. Tausende Besucher zollten im bei seinem
Superhit "What is love" tobenden Beifall. Im Fackelschein auf der
Elefantenanlage zeigte Astralopithecus eine atemberaubende Feuershow
zum krönenden Finale dieser Dschungelnacht. Diese große
Besucherresonanz und vorallem das freudige, ausgelassene Mitfeiern der
Besucher der exotischen Dschungelnacht hat die Erwartungen des Zoos
übertroffen.
Zoo Leipzig, 11.08.2006
Zebrataufe im Zoo Leipzig - Goldsponsor Mercedes-Benz-Niederlassung
Leipzig übernimmt Patenschaft
Die vier Zebrababys auf der Kiwara-Savanne des Zoo Leipzig erhalten
klangvolle afrikanische Namen. Für die kleinen Stuten, die am
13.5.,
5.7. und 7.7.2006 zur Welt kamen und den Hengst, der am 29.07.2006 das
Licht der Welt erblickte, gingen 367 Namensvorschläge ein. Keine
leichte Aufgabe für die Mercedes-Benz-Niederlassung Leipzig als
Paten
und die Tierpfleger-Jury, sich für vier Namen zu entscheiden. Die
Fohlen sind die ersten Zebrakinder, die auf der 2004 eröffneten
Kiwara-Savanne geboren wurden und auch die ersten Kinder von
Zebrahengst Grommit im Zoo Leipzig.
Thüringer Zoopark Erfurt, 11.08.2006
Großes Fressen zum 30. Zooparkfest
Am Sonntag, dem 13. August wird im
Zoopark nicht nur auf der Festwiese etwas geboten. Um 14.30 Uhr findet
in der Löwensavanne für die Großkatzen eine
Ganzkörperfütterung statt.
Die frisch geschlachteten Ziegen bieten den Löwen die Gelegenheit,
ihr
arteigenes Verhalten am Riss ausleben zu können. Zudem ist das
Verfüttern von Schlachttieren mit Haut und Haaren und
sämtlichen
Innereien sehr gesund, da alle lebenswichtigen Nährstoffe
enthalten
sind. Die Raubtierfütterung ist ein Ereignis, das man sich nicht
entgehen lassen sollte. Auch die anderen Programmpunkte wie Tiershows,
Modenschau und natürlich ab 15 Uhr die mdr „Hitparade unterwegs“
sollte
man keineswegs verpassen. Das Zooparkfestprogramm beginnt um 10 Uhr auf
der Festwiese.
Zoologischer Garten Berlin, 11.08.2006
Es hat geklappt ! Familienleben bei den Wieselkatzen oder Eyras im Zoo
Berlin
Im Oktober 2005 importierten wir zwei olivbraungrau gefärbte
Wieselkatzen oder Jaguarundis. Für diese südamerikanische
Katzenart,
die nur in gut vierzig Exemplaren in den europäischen Zoos
gehalten
wird, war dieser Wildimport aus genetischen Gründen sehr wichtig.
Die
Katze wurde im Dezember 2005 mit unserem älteren Kater Fabian
verpaart.
Zur großen Freude aller Jaguarundi-Halter Europas zeigten sich im
frühen Sommer auffällige Rundungen bei dem Weibchen. Am
22.Juni - also
vor fünfzig Tagen - fanden die Tierpfleger bei ihrer morgendlichen
Runde zwei gesunde Jungtiere vor. Ihre Mutter kümmerte sich
vorbildlich
um den Nachwuchs und duldete den Vater - so wie es für Jaguarundis
üblich ist - auch im selben Gehege. Fabian durfte bis auf ca. 1 m
an
die Jungtiere heran und sie von weitem beobachten - mehr war ihm aber
nicht erlaubt. Wenn unsere Zoobesucher jetzt am tropisch bewachsenen
Gehege vorbeigehen, können sie sich an den spielenden, dunkel
gefleckten Jungtieren erfreuen. Diese folgen ihrer Mutter durch das
Gehege und klettern an den Felsen und Bäumen herum. Auch die
Grünpflanzen werden ausgiebig untersucht und dabei auch im
Aussehen
verändert. Umso ausgiebiger diese Spiele sind, und umso mehr dies
die
Katzen, Tierpfleger und Besucher schön finden, desto länger
wird das
Gesicht des Zoogärtners, der seine grünen Pfleglinge leiden
sieht. In
einer Woche, wenn die Impfung ansteht, wird sich auch klären, ob
es
sich hier um weibliche oder männliche Katzen handelt.
Tierpark Herberstein, 11.08.2006
„Auf der Fährte der Komantschen“ Indianerfest im Tierpark
Herberstein
am 19.+20. August
Der Tierpark Herberstein verwandelt sich in ein indianisches Dorf!
Howah, ein Komantsche aus Nordamerika und Lliuya, ein Quetchua aus Peru
schlagen ihr Tipi auf und erzählen eindrucksvoll die Geschichte
ihrer
Vorfahren, die auch im Tipi-Museum zu sehen ist. Gerne bringen sie uns
indianische Kultur näher und zeigen uns ihre Rituale und
traditionelle
Tänze! Musik aus den Anden und indianisches Kunsthandwerk darf
dabei
nicht fehlen! Auf die Kinder wartet ein spannender Indianerpfad! Mit
Kriegsbemalung geht es auf Schleichpfad durch den Tierpark!
Jagdmethoden und indianische Kinderspiele kennen lernen, Blasrohr- und
Bogenschießen üben, Mini-Tipis basteln und lustige Aufgaben
lösen! Bei
der Verlosung am Abend gibt es tolle Preise zu gewinnen!
NaturZoo Rheine, 11.08.2006
Sammeln zum Abflug – Rund 200 Störche im NaturZoo Rheine
Bis zu 200 Störche fallen
derzeit
nachmittags zu den Fütterungen im NaturZoo Rheine ein. Es ist
jetzt der
absolute Höhepunkt der Ansammlung von Weißstörchen an
diesem Ort, bevor
sie sich in wenigen Tagen auf Richtung Süden machen. Seit rund 20
Jahren werden im NaturZoo die Störche zum Teil auch freifliegend
gehalten. Rund 30 solcher „Freiflieger“ bleiben auch im Winter in der
Emsstadt auf dem Zoogelände und immer in der Nähe zu ihren 30
flugunfähigen Artgenossen im Storchenreservat. Der über die
Jahre
aufgezogene Nachwuchs der Freiflieger verhält sich aber ganz
artgemäß
und zieht alljährlich Richtung Süden, und aus den
Überwinterungsquartieren kommen sie – mit Verstärkung – im
Frühjahr
zurück, um im Zoo den Sommer zu verbringen und selbst Nachwuchs
aufzuziehen. In diesem Jahr waren es tatsächlich 48 Paare, die,
soweit
gezählt werden konnte, über 70 Junge aufzogen. Diese haben
vor wenigen
Wochen die Horste verlassen und ihr Flugvermögen trainiert. Jetzt
stehen sie vor dem kollektiven Abflug nach Afrika. Dieser findet
zumeist Ende August, Anfang September statt. Bis dahin müssen sie
noch
etwas Kraftstoff tanken, und das geht am bequemsten bei den
Fütterungen
im Storchengehege, das dann täglich um 9.30 Uhr und 15.30 Uhr zum
„größten Sammelplatz von Störchen in
Nordrhein-Westfalen“ wird.
Zoo Wuppertal, 11.08.2006
Musikalischer Auftakt zur PINGUINALE-Woche
Mit einem Streifzug durch die
Musiklandschaft des 20. Jahrhunderts und bekannten Oldie-Melodien aus
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