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Ausgabe 313 vom 13. April 2006 |
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Liebe Leser,
wie die Abstimmung im Bundesrat über die Zukunft der
Geflügelhaltung ausgehen würde, war weitgehend klar:
Fortschreibung der Käfighaltung unter kräftiger Lobbyarbeit
des Bauernverbandes auf Drängen der
CDU/CSU-Bundesländer. Daß der aus der gleichen Partei
kommende Hörst Köhler, aka Bundespräsident, wenige Tage
später die Schirmherrschaft ausgerechnet über "125 Jahre
Deutscher Tierschutzbund" übernommen hat, ist da eher eine wenig
überzeugende Randerscheinung. Und ein weiterer
Glaubwürdigkeitskonflikt ergibt sich dadurch, daß er gerade
einen Vari als Gastgeschenk von Zoo zu Zoo nach Madagaskar mitnahm,
während "seine" Organisation doch so gerne Anti-Zoo-Agitation
betreibt...
Am 29. April um 20
Uhr laufen im Wissenschaftssender Prometheus-TV
erstmals die "Zoo-Nachrichten", die in Kooperation mit Zoo-Infos.de produziert werden und
die wir regelmäßig mit einer Auswahl an
Meldungen und Hintergrund-Informationen versorgen werden. Erste
Dreharbeiten für den bereits laufenden Trailer und die
Außenmoderation fanden bereits in der Stuttgarter Wilhelma statt.
Prometheus kann bisher erst im
Kabelnetz Baden-Württemberg empfangen werden. Übrigens hat
das Projekt über ein Jahr Vorbereitungszeit hinter sich - dies nur
für alle, die sich jetzt denken, "nun schwimmen die auch noch auf
der Zoo-TV-Welle mit". Natürlich eignen sich nicht alle
Pressemitteilungen dafür, und auch nur solche, die von
entsprechendem Bildmaterial begleitet werden. Den Pressesprechern und
Medienreferenten unter Ihnen darf ich schon einmal ein Anschreiben mit
weiteren Infos ankündigen.
(Den Trailer sehen Sie bei Klick
auf's Bild - 1,3 MB)
Frohe Ostern!
Dirk Petzold
Rätselflug

Dieser Bildausschnitt stammt aus dem Luftbild eines europäischen
Hauptstadt-Zoos.
Was zeigt er?
Bei Klick auf's Bild gelangen Sie direkt zum kompletten Luftbild bei
maps.google.com
Wenn Sie es dann noch nicht wissen, können Sie heraus-zoomen und
die ganze Stadt bzw. deren Lage sehen.
(Sie benötigen dafür mindestens IE6 oder
Netscape7.1 und Verwandte)
Und wer es gar nicht erkennt, muß bis zur
Auflösung nächste Woche warten...
Lösung von letzter Woche: Das
Delphinarium im Zoo Lissabon
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| Zoos – Meldungen |
Finanzen.de
- 7. Apr. 2006
Tierisches
Gastgeschenk mit Symbolkraft
Das ungewöhnlichste und wohl zugleich kostbarste Gastgeschenk ging
am Freitag an den Direktor des Zoologischen Gartens in Antananarivo.
Bundespräsident Horst Köhler brachte zu seinem Staatsbesuch
in Madagaskar ein lebendes Präsent mit, einen Lemuren. Das
deutsche Staatsoberhaupt übergab in Madagaskars Hauptstadt einen
Roten Vari, der im Frankfurter Zoo zur Welt gekommen ist. Das
Gastgeschenk hat symbolische Bedeutung, zeigt es doch, das Umweltschutz
nur gemeinsam erfolgreich sein kann. Nach vielen Jahren der
Inaktivität hat jetzt die madegassische Regierung dem Umweltschutz
Priorität eingeräumt. Präsident Marc Ravalomanana hat
versprochen, die Fläche der Naturparks zu verdreifachen. Es war
der Wunsch des Zoos in Antananarivo nach einem männlichen Roten
Vari, der an den Bundespräsidenten herangetragen wurde. In
Antananarivo arbeitet seit mehr als zehn Jahren ein Tierpfleger aus
Deutschland. Er stellte den Kontakt her. Mit der
«Rückführung» des in Frankfurt geborenen Varis in
seine ursprüngliche Heimat schließt sich jetzt der Kreis.
NGZ-Online - 9. Apr. 2006
Geglücktes Affenexperiment
Die Farbe am Krokodil-Gehege ist noch frisch, das Wasser im Tümpel
frisch aufgefüllt, und die Wege sind gefegt: Der Zoo in
Antananarivo hat sich gut vorbereitet auf den Besuch des
Bundespräsidenten – und darauf, was er im Gepäck hatte: einen
Roten Vari. Als der Bundespräsident vor dem Lemuren-Käfig
seine kurze Rede gehalten hatte, wurde die Transportkiste des deutschen
Roten Varis geöffnet. Vorsichtig, ganz so, als sei es das erste
Mal, lugte das Vari-Männchen aus dem Käfig. Ziemlich schnell
näherte es sich dem Weibchen. Keine fünf Minuten später
waren die beiden schon so intensiv miteinander beschäftigt, dass
selbst der Bundespräsident schmunzeln musste. Erstaunlich, aber
nicht weiter rätselhaft, wenn man weiß, was ich am Abend
erfuhr: Der Zoologe, der das Tier aus Deutschland bis auf die
Große Insel, wie die Madegassen ihr Land auch nennen, begleitet
hatte, erzählte mir beim Empfang des Bundespräsidenten, dass
die beiden Varis sich schon seit zwei Tagen kannten. „Wir mussten sie
aneinander gewöhnen, das hätte sonst ganz schön schief
gehen können.“
Web.de - 9. Apr. 2006
"Tier-Doku-Soap"
führt durch die Berliner Zoos
Mit der neuen Fernsehserie "Panda, Gorilla & Co." führt die
ARD ihre Zuschauer vom 18. April an durch die Berliner Zoos. Die
Elefantenmutter Sabah und der Okapi Henry sind dabei nach Angaben des
Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) nur einige der Hauptdarsteller in
der 40-teiligen "Tier-Doku-Soap". Seit Anfang März dreht der
Sender sowohl im Zoologischen Garten als auch im Tierpark
Friedrichsfelde, dem größten Landschaftstiergarten Europas.
Das Ergebnis ist werktags um 16.10 Uhr in der ARD zu sehen.
Merkur Online - 7. Apr. 2006
Unter
Haien und Quallen
Einige der orangefarbenen Seesterne haben ihre Arme nach oben gerollt.
"Das machen sie, weil sie gestresst sind von der Reise. Die Tiere sind
erst seit kurzem hier", erklärt Andrea Salmen Schülern der
Hauptschule Dachau Süd. Die Biologin ist eine von knapp 50
Mitarbeitern der riesigen Aquarienlandschaft "Sea Life München",
die von heute an für das Publikum offen ist. 3000 Besucher
täglich werden während der Osterferien erwartet. Zwei
Schulklassen und OB Christian Ude (SPD) hatten schon gestern
Gelegenheit, Katzenhaien und Schmetterlingsrochen zu begegnen. Der
Rundgang durch das 2200 Quadratmeter große Aquarium beginnt an
der Isar. Die ländliche Landschaft hinter sich, läuft der
Besucher den Flusslauf der Donau entlang bis zum Schwarzen Meer. Am
Ende des Weges wartet die Hauptattraktion - der zehn Meter lange
Acryl-Glas-Tunnel durch das Mittelmeerbecken. Die Bewohner der derzeit
noch verwaisten Becken befinden sich in Quarantäne. Die Frage, was
Seepferdchen fressen, beantwortet die Biologin spontan: "Fischfutter."
Nach wenigen Sekunden fällt ihr ein, dass Trockenfutter aus der
Packung in freier Natur wohl nicht die Hauptnahrung der Pferdchen sein
kann. "Kleine Fische", fügt sie schnell hinzu.
Mitteldeutsche Zeitung - 12.
Apr. 2006
Neue
Heimat für gequälte Bären
Worbis. In der hügeligen Waldlandschaft im thüringischen
Eichsfeld dreht Mischka immer wieder die selbe Runde. Obwohl die
Braunbärin bereits vor Jahren in dem weitläufigen
Gelände ein neues Zuhause fand, umrundet sie auch heute manchmal
noch die gewohnten 16 Quadratmeter, die ihr einst im Käfig
zustanden. «Die Bären, die wir aufnehmen, kommen mit
Verhaltensstörungen zu uns. Ihre natürlichen Anlagen sind
verkümmert», sagt der Leiter des Alternativen
Bärenparks in Worbis, Uwe Lagemann. Vor zehn Jahren schufen
Tierschützer im Norden Thüringens nahe der Grenze zu
Niedersachsen ein einzigartiges Refugium für Petze, die zuvor
unter teils katastrophalen Bedingungen in Gefangenschaft gehalten
worden. Zum Jubiläum gibt es im Bärenpark ein Festival, das
am Ostersonntag beginnt. Rund 4,5 Millionen Euro wurden bislang
für den Umbau des Geländes aufgewendet, auf dem 15
Mitarbeiter tätig sind. Das vier Hektar große Freigehege
durchstreifen heute elf Braun- und Schwarzbären, die einst ihr
Dasein in Zirkuswagen, engen Zwingern und tiefen Gruben fristen
mussten. Die Anlage teilen sich die Petze gemeinsam mit Wölfen.
Die Worbiser Stiftung für Bären plant nach Worten ihres
Geschäftsführers Rüdiger Schmiedel ein weiteres Projekt
im Schwarzwald. «Wir sind derzeit dabei, Geld zu sammeln»,
sagt Schmiedel.
Salzburger Nachrichten - 7. Apr.
2006
Die
Haut des Nashorns
Seit 15 Monaten leitet die 34-jährige Betriebswirtin Sabine
Grebner den Zoo Salzburg. Bereits ihr Einstieg war nicht nach
Maß. Man hatte ihr vorgeworfen, sie sei ein Parteigünstling
und habe deshalb den Job bekommen. Dann wurden die Finanzen der
Olympia-Bewerbung 2010, für die sie zuständig war, zum
heißen Politthema. Zuletzt gab es eine unschöne Trennung von
der Tiergarten-Tierärztin, die Grebner Mobbing vorgeworfen hatte.
Man trennte sich dann aber einvernehmlich.
ORF Salzburg - 9. Apr. 2006
Grüne fürchten um Forschung im Tiergarten
Nach dem Wechsel der Geschäftsführung im Zoo Hellbrunn
könnte der einstige wissenschaftliche Vorzeige-Tiergarten zu einem
unbedeutenden Streichelzoo verkommen. Das befürchten die
Grünen. Anfang 2005 mussten die Zoologen Rainer Revers und
Christian Walzer in der Geschäftsführung des Tiergartens der
Betriebswirtin Sabine Grebner weichen. Und Tatsache sei, dass Hellbrunn
zurzeit kein einziges konkretes Forschungsprojekt vorweisen könne,
kritisieren die Grünen. Dabei hat der Zoo mit dem
Renommierprojekt, Przewalskipferde in der Mongolei wieder anzusiedeln,
internationale Beachtung gefunden. Die Tiergarten-Führung
verspiele den Ruf als Zentrum für Artenschutz, sagt die grüne
Landtagsabgeordnete Heidi Reiter. Auch die Zooführung räumt
ein, dass der Schwerpunkt des Tiergartens derzeit nicht in der
Forschung liege. Der Grund dafür sei aber nicht Ignoranz, betont
Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner: "Es gibt seit 1.
Jänner 2005 das Tierschutzgesetz in Österreich. Da
müssen wir Einiges hier verändern. Dafür haben wir Frist
bis 2015. Das wird uns Einiges an Geld kosten. Und daher müssen
wir eine andere Gewichtung in den Ausgaben machen, als wir das in den
letzten Jahren machen konnten." So ist in Hellbrunn eine neue
Südamerika-Anlage im Bau, die 500.000 Euro kosten wird. Insgesamt
haben Stadt und Land für derartige Sonderprojekte zwei Millionen
Euro bereitgestellt. Zu gegebener Zeit werde man sich wieder um
konkrete Forschungsprojekte umschauen, betont
Zoo-Geschäftsführerin Grebner. Im Moment stehe aber der Umbau
im Vordergrund.
Web.de - 10. Apr. 2006
Vier
Tasmanische Teufel für Prinzessin Mary
Die in
Australien geborene Dänen-Prinzessin Mary (34) hat am Montag im
Kopenhagener Zoo vier Tasmanische Teufel als verspätetes Geschenk
zur Geburt ihres ersten Kindes in Empfang genommen. Die zwei Paare der
kleinen, höchst aggressiv aussehenden Aasfresser-Tierart waren
Mary von der Regierung ihrer Heimatinsel Tasmanien im Oktober geschenkt
worden, nachdem sie Prinz Christian, ihr erstes Kind mit dem
dänischen Kronprinzen Frederik (37), zur Welt gebracht hatte. Das
Geschenk vom Fünften Kontinent hat die dänischen Steuerzahler
bisher 2,5 Millionen Kronen (350 000 Euro) gekostet, weil für
die Tasmanischen Teufel eigens ein neues Tierhaus gebaut werden musste.
ORF Kärnten - 6. Apr. 2006
Tierpark
Rosegg wieder geöffnet
Nach dem langen, schweren Winter eröffnet der Tierpark Rosegg am
kommenden Samstag die heurige Saison 2006. Alle Tiere haben den Winter
gut überstanden. Zahlreicher Nachwuchs erwartet die Besucher:
Gleich fünf Zackelschaflämmer, vier Wollschweinferkel, sowie
ein rabenschwarzes Lamajunges wurden in den letzten Tagen geboren.
Sogar ein Känguruhbaby schaut schon aus Mamas Beutel.
Bieler Tagblatt - 7. Apr. 2006
Putzige Pingus statt müde Bären
Aus dem Zoo Seeteufel in Studen ist ein Tier- und Erlebnispark
geworden. Löwen schleichen keine mehr in den Käfigen herum.
Auch die Kragenbären sind weg. Zu sehen gibts dafür anderes:
Humboldt-Pinguine, Krallenaffen, Schlangen, Rinder oder Zwergotter. Die
einst tristen Betonwände wurden von Graffiti-Künstlern mit
Bildern versehen. «Die Veränderungen sind Teil des neuen
Konzepts», sagt Bruno Steiner, Leiter des Tier- und Erlebnisparks
Seeteufel in Studen. Der Seeteufel soll einen pädagogischen
Beitrag an die Erziehung der Kinder liefert. Diese sollen auf das
sensible Gleichgewicht in der Natur hingewiesen werden. Das zweite
Standbein des Seeteufels bildet neu eine Erlebnisbar. Das Nachtlokal
öffnet jeweils am Abend, wenn der Zoo seine Pforten geschlossen
hat. Dem zweiten Jahr nach der Neuorientierung sieht Stefan Steiner
optimistisch entgegen. Die Besucherresonanz sei im vergangenen Jahr
bereits «erstaunlich hoch» gewesen. In den nächsten
Jahren wollen die Seeteufel-Verantwortlichen weiter ihre Strategie
verfolgen. Zug um Zug jedes Gehege renovieren und auch
flächenmässig wachsen.
"Vogelgrippe"
Walsroder Zeitung - 7. Apr. 2006
Impferlaubnis liegt vor
Die sehnlichst erwartete Impferlaubnis von der
EU-Veterinärbehörde liegt endlich vor: Der Vogelpark Walsrode
kann in der kommenden Woche damit beginnen, rund die Hälfte seiner
etwa 4000 Vögel gegen das Vogelgrippe-Virus zu impfen.
„Schriftlich haben wir den Bescheid noch nicht, aber das ist nur noch
Formsache“, so der Zoologische Leiter Dr. Dieter Rinke. Da die Tiere
zwei Mal innerhalb von vier Wochen geimpft werden müssen, rechnet
Vogelpark-Biologe Bernd Marcordes Mitte Mai mit der Aufhebung aller
Beschränkungen. Dann können alle Tiere wieder in ihren
Freigehegen gezeigt werden.
Westdeutsche Zeitung - 11. Apr.
2006
Sind
Pinguine vor der Vogelgrippe sicher?
Beinahe alles, was Federn und einen Schnabel hat, wird derzeit scheel
angeguckt. Ist doch der Virus vom Typ H5N1 Asia nach wie vor ein
einziges Rätsel. Auch wenn der Krefelder Zoodirektor Dr. Wolfgang
Dreßen nach oben in die noch kahlen Baumkronen seines Reviers
schaut, sieht er seit einigen Wochen jede Menge verdächtige
Silhouetten. Schätzungsweise 60 Reiherpaare haben Gelege mit Eiern
bestückt. Die Graureiher mit Wahlwohnsitz an der Uerdinger
Straße sind dem Zoo schon seit langem ein Dorn im Auge. Sie
schnappen Pinguinen und anderen Fischfressern die Beute weg. Nun kommen
sie auch noch als Überbringer der "Aviären Influenza" in
Frage. Auch im Krefelder Zoo stolzieren bestimmte Vogelarten noch im
Freien herum: Für Kraniche, Strauße, Flamingos, Pelikane und
Pinguine hat er eine Ausnahmegenehmigung von der Stallpflicht erhalten.
"Können auch Pinguine infiziert werden, wenn kranke Zugvögel
in ihr Gehege koten?", fragt sich Dreßen, aber vor allem: "Wann
kommt die Landesregierung mit dem Erlass für die Freigabe des
Impfstoffes endlich in die Gänge?" Seit der zweiten Stallpflicht
sind wieder mehrere Eider-Enten durch Stall-Stress verendet. Auf einem
Symposium letzte Woche sei man sich fachlich und politisch einig
gewesen, dass geimpft werden muss.
ORF.at -
6. Apr. 2006
Katzen
als Vogelgrippe-Überträger unterschätzt?
Katzen könnten Forschern zufolge eine wichtige Rolle bei der
Übertragung der auch für den Menschen gefährlichen Form
der Vogelgrippe spielen. In gefährdeten Gebieten sollten sie
besser beobachtet werden. Eventuell sollten die Katzen in solchen
Gebieten sogar isoliert werden, fordert eine Gruppe von Virusforschern
um den Rotterdamer Experten Ab Osterhaus in einem Kommentar im
Fachjournal "Nature". Die Autoren weisen darauf hin, dass in
Vogelgrippegebieten nicht nur Hauskatzen, sondern auch Tiger und
Leoparden im Zoo an dem Virus H5N1 verendet sind, nachdem sie
infiziertes Geflügel gefressen hatten. In Rotterdam wurden in
Laborversuchen Katzen entweder über die Atemwege oder über
das Futter oder über Kontakt untereinander mit diesem Erreger
infiziert. Bei den Katzen, die infiziertes Fleisch gefressen hatten,
wurde das Virus nicht nur in den Atemwegen, sondern auch in den
Darmwänden nachgewiesen. Dies lasse einen neuen Ansteckungsweg
vermuten, schreiben die Forscher.
Spiegel, 11.4.06
Vogelgrippe:
Opfer-Prognose schockiert Briten
Das H5N1-Virus verbreitet Angst in Großbritannien. Tausende
besorgte Bürger bombardieren die Behörden mit Anrufen. Jetzt
hat ein Regierungsberater erklärt, eine Vogelgrippe-Pandemie
könnte 100.000 Schulkinder töten - was auf der Insel nicht
eben zur Gelassenheit beitrug.
Klemens Steiof, renommierter
Ornithologe und Artenschutz-Fachmann aus Berlin, beschäftigt sich
seit langem mit der Geflügelpest und der Wildvogel-Hypothese zu
deren Ausbreitung. Er steht in ständigem Austausch mit den
Wissenschaftlern und Ornithologen der Forschungseinrichtungen und
schreibt zur Zeit an gleich mehreren Artikeln für
Fachzeitschriften. Seine höchst lesenswerte Argumenten- und
Faktensammlung, Erkenntnisse und Briefwechsel finden sich nun auch
online: www.steiof.blogspot.com
Planung
und Bau
Lüdenscheider Nachrichten -
11. Apr. 2006
Mit der „Zoom-Erlebniswelt“ betritt Gelsenkirchen
Neuland
Quer durch „Afrika“ wölbt sich ein Hochwasserdamm. Von „Alaska“
aus fällt der Blick auf den Förderturm einer Zeche, auf eine
Kleingartenanlage und auf ein riesiges Schalke-Banner. Kurioses
überrascht den Besucher hier überall. In der
„Zoom-Erlebniswelt“ präsentiert Gelsenkirchen völlig
unerwartete Seiten. Spektakuläre Perspektiven machen den Reiz des
modernen Tierparks aus. „Das sagt schon der Name“, erläutert
Sabine Haas, „Zoomen bedeutet heranholen, näher bringen,
gleichzeitig bietet jede Anlage Möglichkeiten zum weiten
Überblick.“ Der Abenteuer-Charakter verleiht dem Park seine
Anziehungskraft. Insgesamt 85 Millionen Euro lassen sich die Investoren
die ungewöhnliche neue Attraktion mitten im Ruhrgebiet kosten.
Neuland betritt auch der Betreiber. Die „Gesellschaft für Energie
und Wirtschaft mbH“ stellt den Gelsenkirchenern hauptsächlich
Strom und Kommunikationswege zur Verfügung. Ihr
Tierpark-Engagement forciert die „GEW“ zukunftsweisend erst nach einem
Ratsbeschluss zu Beginn des Jahres 2000. Damals entschieden die
Lokalpolitiker, den völlig maroden Ruhr-Zoo mit einer modernen
Ausrichtung fortzuführen. Das Konzept für den kompletten
Neubau stammt von einem renommierten Freizeitforscher. Sein Vorschlag
sieht eine eindeutige Begrenzung und Schwerpunkt-Verlagerung auf die
drei Bereiche Alaska, Afrika und Asien vor. Verblüffende
Augenkontakte mit echten Kreaturen verspricht „Afrika“. In diesem
„Zoom“-Bereich laufen die Bauarbeiten im Moment auf Hochtouren. Das
Gelände unweit der Emscher inspirierte die Architekten zu
erstaunlichen Lösungen. Um den Schutz vor einem möglichen
Hochwasser zu gewährleisten, ließen die Planer einen breiten
Erddamm aufschütten. Der Hügel dient als Zugang zum
Obergeschoss des Giraffenhauses. Rund 30 Millionen Euro verschlingt
allein dieser zweite Komplex des Parkes, der schon ab Sommer 2006 die
Gäste anlocken soll. Nur an den Fundamenten lässt sich
zurzeit eine weitere Attraktion erkennen: die Strecke für die
Bootsfahrt entlang der Flusspferde. Die nahe „Regenwaldhalle“
krönt eine Kuppel. „Sie ist die Rettungszone für Affen“,
erzählt Sabine Haas schmunzelnd. „Für den Fall, dass
tatsächlich einmal das große Emscher-Hochwasser kommen
sollte.“
Oberhessische
Presse - 7. Apr. 2006
Uni-Murmeltiere erhalten ein neues Gehege
Der Botanische Garten der Marburger Universität ist um eine
Attraktion reicher: Das vier Jahre alte Murmeltier-Männchen
Philipp und das sieben Jahre alte Weibchen Elisabeth sind in einem mit
Stacheldraht und Elektrodrähten gesicherten Gehege zu sehen. Beide
Tiere gehören zu einer Gruppe von 15 Murmeltieren der Gattung
„Marmota marmota“, an denen der Marburger Verhaltensforscher und
Uni-Vizepräsident Professor Gerhard Heldmaier seit Jahren
Beobachtungen zum Thema Winterschlaf vornimmt. Bereits in der
vergangenen Sommer-Saison haben Philipp und Elisabeth als Paar zusammen
ein Gehege bewohnt. Bisher hatte diese Zusammenlegung der beiden Tiere
aber noch nicht zu Nachwuchs geführt. Das könnte sich
möglicherweise bald ändern. Wenn es Nachwuchs gibt, dann
könnten die Murmeltier-Jungen bereits in wenigen Wochen auf der
Welt sein.
Zeitungsgruppe Lahn-Dill - 9. Apr. 2006
Labortiere
haben Freigang
Philipp und Elisabeth wohnen jetzt im botanischen Garten der
Philipps-Universität auf den Marburger Lahnbergen. Am Freitag
Vormittag sind die beiden Murmeltiere unter großem
Medieninteresse in einem eigens für sie geschaffenen Freigehege
ausgesetzt worden. Die beiden Alpenbewohner, die gerade aus ihrem
Winterschlaf erwacht sind, stammen aus Marburger Zucht, die
übrigens die größte in Europa ist. Im vergangenen
Sommer haben die Forscher den vier und sieben Jahre alten Tieren die
Orientierung in einem Labyrinth beigebracht. Jetzt wollen sie
herausfinden, ob Philipp und Elisabeth noch den richtigen Weg zu ihrem
Futterplatz kennen. Ihre "Freizeit" müssen die beiden Murmeltiere
jetzt nicht mehr im Laborkäfig verbringen. Nun haben sie ihr
Freigehege. Dort werden sie von einer Tierärztin betreut. Die
Biologen hoffen nun, dass sich die Tiere in den kommenden Wochen paaren
und vermehren.
20min.ch - 11. Apr. 2006
Innerstadt mit Zolli verbinden
Die Basler Regierung will die Anbindung des Zolli an die Innerstadt mit
einem zusammenhängenden Grün- und Freiraum an die Hand
nehmen. Sie hat dafür einen Planungskredit von 50 000 Franken
genehmigt. Der vorgesehene Freiraum zwischen Zoo und Innerstadt stellt
laut der Regierung einen zentralen Erholungsraum dar. Für die
Umsetzung müsste unter anderem eine Ersatzlösung für die
Parkplätze beim Zolli-Eingang gefunden werden.
Aktionen
Businessportal24 - 10. Apr. 2006
Großes
Osterfest im Zoo Landau in der Pfalz
Zum Osterfest am Ostermontag, 17. April 2006, ab 11 Uhr, bietet der
Landauer Zoo ein buntes Programm für die ganze Familie.
Natürlich dreht sich auch zu Ostern im Zoo alles um Tiere. Wer
Lust hat, kann auch schon am Sonntag auf Ponys seine Runden um die
Flamingoanlage drehen. Als ein besonderes Highlight werden die
Pädagogen der Zooschule die neuste Errungenschaft des Zoos, den
supersüßen und sehr kinderlieben Minischweineber „Franz’l“,
vorstellen. Darüber hinaus wird ein weiterer ungewöhnlicher
Bewohner im Zoo zu finden sein: In Anlehnung an das Zoo-Jahresthema
„Nashörner und ihre Lebensräume“ stellt die Gartenschau
Kaiserlautern - Dinopark leihweise das lebensgroße Modell eines
dreigehörnten Triceratops-Dinosauriers zur Verfügung. Im
österlich geschmückten Zoo können sich die Kinder
während der ganztägigen Osterrallye auf Ostereiersuche
machen. Schon Tradition hat die Initiative für die bedrohtesten
Osterhasen der Welt. Mit den Einnahmen aus dem Kinderschminken wird ein
Artenschutzprojekt für den hochbedrohten südafrikanischen
Buschmannhasen (Bunolagus monticularis) unterstützt.
Sachsen Fernsehen Chemnitz - 11.
Apr. 2006
Ostern im Tierpark
Der Tierpark Chemnitz und das Wildgatter Oberrabenstein erwarten am
Osterwochenende ihre Gäste. Während am Sonntag im Wildgatter
nach bunten Ostereiern gesucht werden kann, lädt der Tierpark
seine Besucher bereits am Samstag zur großen Osterolympiade.
Dabei können sich Groß und Klein in verschiedenen
Disziplinen rund ums Ei ausprobieren. Außerdem gibt es Wissens –
und Bastelstraßen sowie eine Schminkecke.
Fränkische
Nachrichten - 12. Apr. 2006
Besonderes
Ferienprogramm im Wildpark
Bad Mergentheim. Der Wildpark bietet auch in den Osterferien wieder
spannende Abenteuer für große und kleine Kinder. Am Dienstag
18. April, sind die Tierpfleger dran. Nicht nur Ställe ausmisten
und Tiere füttern, sondern auch streicheln und spazieren
führen, gehören zur Tierpflege dazu. Ebenfalls am Dienstag
ist für die Drei- bis Sechsjährigen der
"Kükennachmittag" gedacht. Der Wildpark-Hüttentag findet am
Donnerstag, 20. April, statt. Die warme Waldhütte ist der
Ausgangspunkt, bei schlechtem Wetter wird gebastelt und bei
Sonnenschein werden Tiere gefüttert und Waldspiele gemacht. Am
Freitag, 21. April, laufen die Kinder mit Eseln, Lamas und Ponys durch
die Wälder. Den Wildpark bei Abend und Nacht kann man am
Freitagabend, 21. April, erleben.
Hamburger
Abendblatt Online - 7. Apr. 2006
Der Osterhase kommt in den Wildpark Eekholt
Der Wildpark Eekholt lädt zu einer fröhlichen Osterrallye
ein: Ostersonntag besucht der Osterhase von 10 bis 16 Uhr seine
kurzohrigen Verwandten, die Kaninchen. Alle Kinder sind zum Mitmachen
bei dieser frühlingshaften Rallye eingeladen. Als Belohnung wartet
auf jedes Kind ein kleines Geschenk. Außerdem werden zwei
attraktive Hauptgewinne für die Kleinen verlost.
Mitteldeutsche Zeitung - 10. Apr.
2006
Große
Eiersuche zwischen Tieren
Dessau. Wie seit Jahren lädt auch jetzt der Tierpark am
Ostersonntag zur Ostereier-Suche ein. Das große Suchen nach
vielen bunt gefärbten Eiern beginnt 9 Uhr. Aber schon jetzt dreht
sich im Tierpark alles ums Ei. So können u. a. schlüpfende
Küken bestaunt werden. Zudem sind viele Tiere bereits mit der
Aufzucht ihres Nachwuchses beschäftigt.
Freie Presse - 7. Apr. 2006
Drollige
Jungtiere locken zum Familienfest
Zu den Knüllern des abwechslungsreichen Programms beim
Familienfest am Ostersonnabend im Tierpark Hirschfeld – organisiert vom
Förderkreis und der „Freien Presse“ – gehört die
traditionelle Tierparade. Sie findet auf der sanierten
Freilichtbühne statt. Ramona Demmler, die Chefin der
Freizeiteinrichtung, und ihre Mitarbeiter werden dort vor allem
Nachwuchs präsentieren.
Businessportal24 - 10. Apr. 2006
Osteraktion
im Zoo Safaripark
Das Safaripark-Überraschungs-Ei: Freier Eintritt für alle
Kids zu Ostern. Kids und Teens (bis 14 Jahren) zahlen am Ostersonntag
und Ostermontag (16. und 17. April) im Hollywood- und Safaripark
Stukenbrock keinen einzigen Cent Eintritt. Einzige Bedingung: sie
müssen an der Kasse einen Osterhasen vorzeigen.
Neues Volksblatt - 11. Apr. 2006
Spaziergang
und Osterrallye im Zoo
Mit Zoomaskottchen Gibbo lädt der Schmidinger Zoo am Ostersonntag
zu einer Rallye ein. Für alle teilnehmenden Kinder ist ein kleines
Überraschungsgeschenk vorbereitet und als Hauptpreis winkt eine 90
Zentimeter große Stoffgiraffe.
Im Tiergarten Walding trauen sich die Tierkinder erstmals ins Freie.
Das erst ein paar Tage alte Alpakafohlen, Zicklein und Mini-Kamele
warten auf kleine und große Besucher.
Anzeiger
Sternberg-Brüel-Warin - 10. Apr. 2006
Ausgeschlafene
Bären verkünden den Frühling
Seit Sonnabend ist es amtlich: Der Winter ist endgültig vorbei.
Die Bären im Schweriner Zoo sind aus ihrer Winterruhe erwacht. Und
das tun sie instinktiv erst dann, wenn draußen wieder genug
Nahrung für die pelzigen Raubtiere vorhanden ist. Schon vor knapp
zwei Wochen schlugen Vica und Claudia mit ihren kräftigen Pranken
so laut gegen das Bärenhaus, dass der Lärm sogar im
entfernten Verwaltungsgebäude zu hören war. Am Wochenende
wurden die Bärinnen mit einem großen Familienfest
ordnungsgemäß begrüßt. Nicht nur die Zoobesucher,
auch die Wölfe sind froh, ihre "Spielgefährten" wieder
ausgeschlafen um sich zu haben, verriet Uwe Jansch, technischer Leiter
vom Zoo: "Schon morgens bei der ersten Fütterung machen sie sich
einen Spaß daraus, den Bären das Frühstück
abzujagen."
Neue Presse - 6. Apr. 2006
Zoo startet mit neuen Angeboten in die Saison
Mit neuen Showfütterungen startet der Zoo Hannover in seine neue
Saison. Tierpfleger Heinrich Grütter rief am Donnerstag zum
„Steppen-Picknick” - und Zebras, Impalas und Gazellen scharrten sich
hungrig um ihn. Das Konzept der mittlerweile 14 Showfütterungen
sei, dass Tierpfleger während der Nahrungsverteilung kuriose
Geschichten über die Tiere erzählen, erläuterte
Zoo-Sprecherin Simone Hagenmeyer. Nicht nur im Afrika-Gehege erwarten
die Besucher neue Showfütterungen. Auch Kängurus und Wombats
im Australien-Gehege sowie die Hulman-Affen auf einer eigenen Insel
sollen von dieser Saison an publikumswirksam mit Nahrung versorgt
werden. Das Wolfsgehege wurde umgebaut und präsentiert sich nun
als Waldlandschaft mit Bachlauf und dichter Baumbepflanzung.
Sachsen Fernsehen Chemnitz - 7. Apr. 2006
Benefizaktion für Chemnitzer Tierpark
Einen Erlös von 1337 Euro hat die Benefizaktion der Galerie Roter
Turm im März zu Gunsten des Chemnitzer Tierparks erbracht. 2
Wochen lang konnten Chemnitzer Schlangen, Spinnen und andere „gruslige
Vielbeiner“ sozusagen hautnah erleben. Wer wollte, konnte sich mit den
Reptilien sogar fotografieren lassen. Der Preis kam einem guten Zweck
zugute und wurde am Freitag dem Förderverein des Tierparks, der
„Arche Noah“ übergeben. Nun können sich die Bewohner des
Tierparks über die mutigen Chemnitzer freuen.
Norddeutsche Neueste Nachrichten -
5. Apr. 2006
Menschenaffen dürfen hoffen
Seit längerer Zeit verfolgen NNN die große Zoo-Spendenaktion
"Schaffen für die Affen". Auf dem Konto haben sich stattliche 400
000 Euro angesammelt. "Die bisher zusammengekommene Summe ist ein
deutliches Votum sehr vieler Menschen und zahlreicher Unternehmen", so
Zoodirektor Udo Nagel, "und wir hoffen, damit die Politik in Land und
Bund zu überzeugen, unser Vorhaben finanziell zu
unterstützen." Leider gibt es von der Politik in Land und Bund
kein direktes Versprechen auf finanziellen Beistand beim Neubau des
Affenhauses. "Unter zehn Millionen Euro ist das Projekt jedoch nicht zu
realisieren, daher die enormen Schwierigkeiten", erklärte Nagel.
Mitteldeutsche Zeitung - 10. Apr.
2006
Tierpark
als Magnet auf Halle-Messe
Hallenser und Saalkreisler sind tierlieb. Das zeigte sich einmal mehr
am Wochenende auf dem Messegelände in Halle-Bruckdorf. Innerhalb
der dreitägigen Ausstellung "Tier und Garten", die auf 8 000
Quadratmetern ihre vierte Auflage erlebte, gehörte die Sonderschau
des Saalkreis-Tierparks Petersberg zu den absoluten Publikumsmagneten.
Märkische Allgemeine - 7. Apr. 2006
Katta-Kind
hat Baumarkt als Paten
Die Leiterin des Perleberger Hagebauzentrums besiegelte gestern im
Tierpark der Kreisstadt die Patenschaft über das kleine Kerlchen
oder Mädchen, so genau ließ sich das bei dem kleinen Katta
bisher nicht feststellen. Tierparkleiter Wilhelm Lüdke nahm
erfreut die mit dem Titel des Tierpaten verbundene Spende von 250 Euro
entgegen. Wilhelm Lüdke konnte damit für den
Tierparkförderverein die 37. Tierpatenschaft abschließen.
Nachwuchs
Berliner
Morgenpost - 12. Apr. 2006
Ameisenbären-Zucht
gelungen
Das knapp sechs Wochen alte Jungtier eines Großen
Ameisenbären wurde im Zoo von Duisburg geboren. Es gilt als
zoologische Sensation, da die Nachzucht von Ameisenbären in
Gefangenschaft sehr schwierig ist.
WDR - 6.
Apr. 2006
Schimpansen-Nachwuchs im Wuppertaler Zoo
Über Zuwachs freuen sich die Zwergschimpansen im Wuppertaler Zoo.
Die Bonobo-Dame Lisala (26) habe einen gesunden Jungen zur Welt
gebracht. Der Vater des Babys, das nach einem Ort im Zentrum des Kongo
"Luebo" heißt, sei vermutlich ein Zwergschimpansen-Mann, der vor
17 Jahren als erster seiner Art im Wuppertaler Zoo geboren worden ist.
Die Geburt war laut Zoo "gut und unkompliziert".
Remscheider General-Anzeiger - 11.
Apr. 2006
Luebo ist der neue Liebling des Zoos
Der Wuppertaler Zoo hat einen neuen Liebling. Er hört (noch nicht)
auf den Namen "Luebo" und ist ein Zwergschimpanse. Mutter "Lisala" hat
den Kleinen ausgerechnet an einem besucherstarken Samstagnachmittag zur
Welt gebracht und damit für neuen Starrummel im Zoo gesorgt.
Neue Presse - 11. Apr. 2006
Zoo Hannover: Gorilla-Baby geboren
Einige Wochen früher als erwartet ist ein Gorilla-Baby im Zoo
Hannover zur Welt gekommen. Wie Sprecherin Simone Hagenmeyer am
Dienstag mitteilte, habe der Zoo mit dem Nachwuchs erst Mitte Mai
gerechnet. Jetzt hatte Gorilla-Dame „Melima” aber bereits am Sonntag
entbunden. Bisher sei das Geschlecht des zwei Kilogramm schweren Babys
noch ungewiss.
donau.de -
6. Apr. 2006
Löwen-Nachwuchs
im Zoo Nürnberg - junge Raubkatzen sind wohlauf
Nach 16-jähriger Unterbrechung gibt es im Nürnberger
Tiergarten wieder Löwennachwuchs. Anfang März hat eine
asiatische Löwin zwei Junge zur Welt gebracht. Die Löwenbabys
entwickeln sich prächtig, berichtet der Kurator des
Nürnberger Zoos, Helmut Mägdefrau, bei der ersten
öffentlichen Vorstellung der jungen Raubkatzen. In etwa zehn Tagen
sollen Zoobesucher die Jungtiere zu Gesicht bekommen.
Berliner Morgenpost - 10. Apr. 2006
Elefantenbaby
im Tierpark heißt Kariba
Der neueste Mini-Elefant im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde heißt
Kariba. Das am 17. März geborene weibliche Elefantenbaby ist von
einer Tierfreundin aus Bonn nach einem afrikanischen See benannt
worden. Der Tierpark teilte mit, daß die in Lichtenberg
aufgewachsene Andrea Rudolph die seit einigen Tagen gesuchte
Tierpatenschaft übernommen hat. Eine Jahrespatenschaft für
einen Elefanten kostet 5000 Euro. Kariba, die bei ihrer Geburt bereits
86 cm groß und mit 97 kg ein kleines Schwergewicht war,
entwickelt sich nach Angaben des Tierparks prächtig.
Berliner
Zeitung - 10. Apr. 2006
Elefantenbaby
jetzt mit Namen und Patentante
Das am 17. März im Tierpark Berlin geborene Elefanten-Baby bekommt
den Namen Kariba, nach einem See im afrikanischen Simbabwe. "Das
Namensschild hängt schon am Gehege", sagte gestern
Tierpark-Vizedirektor Claus Pohle. Die Idee für den Namen hatte
nach Mitteilung des Tierparks eine gebürtige Lichtenbergerin, die
zurzeit in Bonn lebt und die Jahrespatenschaft für den Elefanten
übernommen hat. Dass die Patin schon vor dem Bewerbungsende
feststeht, erklärt Direktor Bernhard Blaszkiewitz mit der
Tatsache, dass die Frau als Erste in der Lage war, dem Tierpark 5 000
Euro zu spenden. "Wir verfahren in solchen Fällen nach dem Motto
,Wer zuerst kommt, mahlt zuerst'", sagte Blaskiewitz.
taz Berlin
- 10. Apr. 2006
Sich
munter vermehren
An Nachwuchs mangelt es gerade nicht im Tierpark Friedrichsfelde. Nach
den Wildschwein- und Elefantenbabys gibt es nun vier "Sikababys" auf
ziemlich wackeligen Beinen zu bewundern. Gleich beim Eingang neben dem
Bärenschaufenster befindet sich das Freigehege, in dem die Jungen
herumstolpern.
Solingen-online
- 7. Apr. 2006
Ohligser Vogelpark: Urmel wird von Hand aufgezogen
Urmel kommt nicht aus dem Eis: Urmel ist das am 27. März im
Vogelpark geschlüpfte Emu-Küken, das die leitende
Tierpflegerin Sabine Steinmeier von Hand aufzieht, da die Eltern das
Küken nicht angenommen haben.
Kölner Stadt-Anzeiger -
12. Apr. 2006
„Heino“
regiert das Damwild
Nach dem langen Winter herrscht seit Tagen im Kommerner Hochwildpark
frühlingshafte Aufbruchstimmung: Überall, wohin man sieht,
präsentiert sich der Tiernachwuchs, der sich im März und
April zigfach eingestellt hat. Jede Menge kleine Frischlinge, Ziegen
und Kaninchen tummeln sich im Park, aber auch Großtiere wie Esel
oder Auerochsen haben Junge bekommen. Bei Familie Elch wird der
Nachwuchs für Ende Mai erwartet. „Zwei Elchkühe sind
tragend“, berichtet Johann Klinkhammer, der seit 1981 Chef im Kommerner
Wildpark ist. Mitleid hat Johann Klinkhammer derzeit mit dem
Geflügel, das wegen der drohenden Hühnerpest im Stall bleiben
muss.
ka-news.de
- 7. Apr. 2006
Zuwachs für den Zoo
Zwei China-Leoparden sind im Zoo Karlsruhe angekommen und im
Raubtierhaus eingezogen. Die beiden erst elf Monate alten Katzen
stammen aus dem Tierpark Gotha. Sie müssen sich nun, so wie vor
einiger Zeit auch die beiden Löwen, langsam an das badische Klima
und ihre neue Umgebung gewöhnen. In den vergangenen Monaten wurden
Teile des Raubtierhauses renoviert. Im ehemaligen, geräumigen
Jaguar-Außengehege haben Mitarbeiter neue Holzstämme als
Klettervorrichtungen bis unter das Stahlnetz-Dach eingebaut. Es soll
nun den kälteunempfindlichen China-Leoparden als neue Heimat
dienen. In den nächsten Tagen lernen die Neuankömmlinge, zwei
Schwestern aus einem Wurf, zunächst die beiden Innen- und
anschließend das Außengehege kennen. Der Zoo bittet um
Verständnis dafür, dass bei großem Publikumsandrang,
der immer mit viel Lärm verbunden ist, die Tiere kurzfristig noch
nicht zu sehen sind.
Berliner
Morgenpost - 10. Apr. 2006
Babsi gestorben
Wenige Tage nach dem Bericht über die zwei neuen Löwinnen im
Zoo ist Publikumsliebling Babsi gestorben. Sie wurde 18 Jahre alt und
erreichte damit ein für Löwen ungewöhnlich hohes Alter.
Zuletzt litt das Tier jedoch an Kreislaufproblemen und Inkontinenz. "Es
ging nicht mehr, sie hätte sich zu sehr gequält", sagte
Zookurator Heiner Klös.
meinberlin.de - 7. Apr. 2006
Seltene
Nashornleguane neu im Zoo
Im Berliner Zoo haben seltene Nashornleguane ein neues Zuhause
gefunden. Aus den Zoologischen Gärten in Stuttgart und Frankfurt
trafen zwei Echsen-Paare in der Hauptstadt ein. Für sie wurde ein
Terrarium hergerichtet.
Freie Presse - 11. Apr. 2006
Kleinste
Wildkatze im Auer Zoo der Minis
Mit Flippy, der Salzkatze, hat jetzt eine Vertreterin der weltweit
kleinsten Wildkatzen ihr Domizil im Auer Tierpark bezogen. Flippy wurde
im August 2004 im Berliner Zoo geboren. Das noch etwas scheue Tier wird
sich schon am Osterwochenende zunächst im Innengehege den
Besuchern zeigen.
eBund -
6. Apr. 2006
Neuer
Seehund im Tierpark Dählhölzli
Nach seiner Ankunft in Bern vor 3 Wochen genoss
Granit vorerst eine 2-wöchige Eingewöhnungs- und
Erholungszeit in einem abgetrennten Becken, unabhängig von
der Seehund-Gruppe. Diese Woche kam er zum ersten Mal mit seinen
Artgenossen zusammen. Laut Marc Rosset vom Tierpark
Dählhölzli hat sich Granit gut an die neue Umgebung
und seine neuen Kollegen gewöhnt und die Strapazen der
langen Reise von Schweden in die Schweiz problemlos überwunden. In
diesem Jahr kommen 4 Seehund-Weibchen, die vom bisher einzigen
Männchen stammen, in die Geschlechtsreife. Um zu vermeiden, dass
der Vater seine Töchter deckt, musste ein neues Männchen in
die Gruppe integriert werden.
Die Welt, 12. April 2006
Schleswig-Holstein:
Känguruh hüpft durch Grömitz
Es war aus dem Grömitzer Zoo entwischt.
Lübecker Nachrichten - 10.
Apr. 2006
Schildkrötenklau in Stralsund - "Mola" war eine
Leihgabe
Eine unter Artenschutz stehende Schildkröte ist aus dem Tierpark
Stralsund gestohlen worden. Die 50 Jahre alte Maurische
Schildkröte mit dem Namen "Mola" wurde aus dem Affenhaus
entwendet, wo sie zusammen mit einer Griechischen Schildkröte
überwinterte. Das Tier mit einem Gewicht von rund 3,5 Kilogramm
ist eine Leihgabe des Zoos Hannover und war bereits vor einer Woche
verschwunden. Ihr Wert beträgt 500 bis 600 Euro. Die Polizei
bittet um Hinweise.
Badische
Zeitung - 6. Apr. 2006
Gorilladame
Lisa stirbt in Johannesburger Zoo
Südafrikas berühmteste Gorilladame Lisa ist tot. Sie starb im
Alter von 35 Jahren bei einer Notoperation im Johannesburger Zoo. Lisas
Lebensgefährte Max hatte 1997 weltweiten Ruhm erlangt, als er
einen flüchtenden Räuber verprügelte und so zum Vorbild
im Kampf gegen die in Südafrika grassierende Kriminalität
wurde. Als Max 2004 starb, sollte der aus Münster importierte
Gorilla Makoko die 14 Jahre ältere Lisa trösten, was ihm aber
nicht gelang.
Die Welt - 6. Apr. 2006
Weibchen gesucht
Johannesburgs Zoo ruft einsame Herzen aus dem Primatengehege. Der Tod
von Südafrikas berühmter Gorilla-Dame Lisa hat den deutschen
Menschenaffen Makoko einsam zurückgelassen. Vor 20 Jahren im Zoo
von Münster geboren, hockt er nun allein im weiten Gehege seiner
neuen Heimat. Die 14 Jahre ältere Gorilla-Dame war aus einer
Tumor-Operation nicht mehr aufgewacht.
Saarbrücker Zeitung - 6. Apr. 2006
Einsamer
deutscher Gorilla sucht attraktive Begleitung
Gorilla im besten Mannesalter sucht attraktive weibliche Begleitung:
Der Tod von Südafrikas berühmter Gorilla-Dame Lisa lässt
den deutschen Menschenaffen Makoko einsam zurück. «Es ist so
traurig, einen so stattlichen Gorilla ganz allein zu sehen», sagt
Wärterin Guinsberg. «Wir hoffen, dass er bald eine
jüngere Gefährtin bekommt - vielleicht wieder aus
Deutschland.» Man sei seit Jahren auf der Warteliste.
«Hoffentlich rührt Makokos Einsamkeit diejenigen, die
darüber entscheiden.»
NÖN Online - 12. Apr.
2006
Mehrheit
derzeit für Idee der Grünen: „Wildtiere!“
Gänserndorf. Trotz des alles überschattenden Hochwassers
machten überraschend viele Leser bei der großen
NÖN-Umfrage zum Thema „Nachnutzung des Safariparks“ mit. Seit
Dienstag der Vorwoche konnte auf der NÖN-Homepage mitgestimmt
werden. Die Frage: Was soll mit dem Safaripark-Gelände passieren?
Nun zum vorläufigen Umfrage-Ergebnis: Insgesamt 383 Stimmen wurden
von Dienstag bis Montag 12 Uhr abgegeben. 66,1 Prozent sprachen sich
für die Grün-Idee aus, 15,7 Prozent für den
VP-Vorschlag, 6,8 Prozent für die SPÖ-Idee und 11,5 Prozent
hatten eigene Vorschläge. Zum Beispiel: Campingplatz mit
Tiermuseum und Naturlehrpfad, Tierheim, neuer Safaripark,
Fahrsicherheitszentrum mit Go-Kart-Bahn, Schwimmbad etc. Die
NÖN-Umfrage läuft noch bis Freitag (14. April) 12 Uhr.
> Die
Vorschläge sind auf der Website beschrieben. Reinschauen lohnt
sich!
NEWS-Networld
- 5. Apr. 2006
Kind in russischem Zoo von Wolf getötet: 8-
jähriger Bub wollte Tier nur streicheln!
Ein Wolf hat in einem Zoo im Osten Russlands einen achtjährigen
Buben getötet. Der Bub hatte sich zusammen mit einem Kameraden im
Zoo der Stadt Nachodka dem Wolfsgehege genähert. Der
Achtjährige streckte demnach die Hand aus, um die Tiere zu
streicheln. Daraufhin habe einer der Wölfe den Buben gebissen, ein
anderer bekam sein Bein zu fassen. Obwohl der Bub sich befreien konnte,
war er nach Polizeiangaben zu geschwächt, um aufzustehen und
wegzulaufen. Der Freund des Buben verließ den Ort des Geschehens,
ohne jemanden zu benachrichtigen. Der Achtjährige wurde
später tot aufgefunden.
20min.ch - 5. Apr. 2006
Im Zoo: Bub von Wölfen getötet
Wölfe haben in einem Zoo im Osten Russlands einen
achtjährigen Jungen getötet. Als die Sanität eintraf,
war der Knabe gemäss Polizeiangaben bereits verblutet.
RP Online - 6. Apr. 2006
Londoner Zooaffen wegen Handysucht in Therapie
Die Affen im Londoner Zoo müssen sich jetzt einer Therapie
unterziehen - wegen ihrer Vorliebe für Mobiltelefone. Die in einem
Freiluftgehege gehaltenen Totenkopfäffchen waren so angetan von
den piependen und leuchtenden Handys der Besucher, dass sie andauernd
versuchten, sie zu klauen. Besonders wenn Besucher Bilder mit ihren
Foto-Handys machten, schlugen die diebischen Äffchen zu. Um den
Tieren ihre Unart abzugewöhnen, überließen ihnen die
Zoowärter alte Mobiltelefone, die sie vorher mit einer von den
Affen als unangenehm empfundenen zähflüssigen Substanz
bestrichen hatten.
Augsburger Allgemeine - 6. Apr. 2006
Affen
im Londoner Zoo stehlen keine Handys mehr
Den Affen im Londoner Zoo ist die Lust am Stehlen der Handys von
Besuchern vergangen. Erreicht wurde das durch einen Trick. Als
Zoobesucher getarnte Wärter ließen sich von den auf Handys
versessenen Totenkopfäffchen im neuen Primatenfreigehege
Mobiltelefone abnehmen, die mit einer für die kleinen Affenfinger
unangenehmen klebrigen Substanz präpariert waren. Das
«Trainingsprogramm» habe bei den Affen rasch eine
ausreichende Abneigung gegen Handys erzeugt.
Web.de - 7. Apr. 2006
König
Faruks Schildkröte stirbt 41 Jahre nach ihrem "Herrchen"
Die Riesenschildkröte des letzten ägyptischen Königs,
eines der ältesten Lebewesen der Erde, ist in Kairo gestorben. Das
Tier, dessen Alter von der Leitung des Kairoer Zoos mit 270 angegeben
wird, hat sein ehemaliges "Herrchen" um 41 Jahre überlebt.
König Faruk war 1952 gezwungen worden, abzudanken. Er starb 1965
in Rom. Seine Elefantenschildkröte hatte er dem Kairoer Zoo
überlassen. Der Vorsitzende der Zoo-Verwaltung, Talaat Sidrak,
sagte der Kairoer Tageszeitung "Al-Akhbar" (Freitagausgabe), die
Schildkröte sei an Altersschwäche gestorben. Im vergangenen
Monat war im Zoo von Kalkutta die Schildkröte Addwaita verendet,
die dort seit 1875 gelebt hatte und angeblich 250 Jahre alt gewesen
sein soll.
Neue OZ Online - 8. Apr. 2006
Was im Zoo so alles ausgebrütet wird
Was war zuerst da: die Henne oder das Ei? Schwer zu beantworten. Warum
denkt fast jeder bei Ei sofort an Hühner? Ganz einfach: Die
Deutschen verspeisen jährlich etwa 19 Millionen Eier. Doch es gibt
auch andere Tiere, die Eier legen. Wir haben uns im Osnabrücker
Zoo umgesehen.
Mitteldeutsche Zeitung - 11. Apr.
2006
Mutige
Fischeltern kämpfen um die Brut
Lange verweilen die Besucher des Tierparks Aschersleben meist vor dem
Aquarium, um das Treiben der Pacus (Scheibensalmler) und der Pilapias
(Barsche) zu beobachten. In dem 3 200-Liter-Becken wimmelt es nur so
von kleinen Pilapias. Energisch und vehement gehen die wesentlich
kleineren Pilapias auf die Pacus los, wenn dieses sich ihrer Brut zu
dicht nähern. Und das sogar mit Erfolg.
H@ll
Anzeiger - 11. Apr. 2006
Schaden
im Nutztiergarten Halle-Reideburg
Einen Nutztiergarten in der Oelsnitzer Straße (Bereich
Halle-Reideburg) betraten unbekannte Täter zwischen Montag 17.00
Uhr und Dienstag 05.50 Uhr. Dort wurde das Ebergehege geöffnet, so
dass die Tiere sich gegenseitig beißen konnten. Die gestressten
Eber mussten von einem Tierarzt behandelt werden. Außerdem wurde
im Gehege der Shetlandponys eine trächtige Stute bei der Geburt
gestört, dass Fohlen verendete hierdurch. Die Polizei ermittelt
wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Verstoßes
gegen das Tierschutzgesetz.
Gera.de -
10. Apr. 2006
Tierpark
erhält Kopierer als Sachspende
Der Tierpark Gera erhielt heute gegen 10 Uhr eine Sachspende in Form
eines Kopiersystems übergeben. Das Bürozentrum Gera
unterstützte den Tierpark bisher schon oft durch kostenfreie
Wartung und Instandsetzung der Bürotechnik. Da der alte Kopierer
nicht mehr zu reparieren war, sagten die Geschäftsführer des
Bürozentrums Gera unkompliziert schnelle Hilfe zu. So wurde heute
ein neues Kopiersystem mit Sorter und Unterschrank übergeben.
Stern
- 7. Apr. 2006
Mit
Leckerli zum Meisterdieb
Wie bringt man ein Äffchen dazu, eine Kette zu klauen? Mit
Gummibärchen und Nüssen lernen Affen, Hunde, Pferde und ein
Löwenbaby unglaubliche Tricks. In der Filmtierschule werden sie zu
Stars. Jeanny ist ein Pavian und wird in der Filmtierschule Harsch in
Sieversdorf (Brandenburg) für Auftritte vor der Kamera
ausgebildet. Nach Angaben der Besitzer und Trainer Astrid und Gerhard
Harsch leben in dem Waldstück etwa 200 Tiere, die für
Werbespots, Kino- und Fernsehfilme, Serien und Musikvideos engagiert
werden.
|
| Sie fragen sich, wo der eine oder
andere deutsche Tierpark aus den Meldungen wohl liegt oder suchen
weitere Informationen darüber? Fragen Sie unsere Zoo-Datenbank Zoo-Infos.de nach einem Ortsnamen. |
|
|
Niederländische Meldungen
Dierennieuws – 12. April 2006
Olifanten Ouwehand terug van weggeweest
Wieder Elefanten in Ouwehands Dierenpark Rhenen
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200604/nw42101.htm
Nach zehnjähriger „Elefantenfreiheit“ sind am 8. April sind in
Rhenen die beiden afrikanischen Elefantenkühe Aja und Duna aus
Sevilla angekommen. Sie lernten bisher nur den Stall kennen und werden
an Karfreitag erstmals auf die Außenanlage gelassen. Im Herbst
wird mit dem Bau zweier neuer Ställe begonnen, welche vier
Kühe und einen Bullen beherbergen sollen.
Dierennieuws – 11. April 2006
Nieuwe Artis-serie op TV
Neue Artis-TV-Serie
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200604/nw42094.htm
Am Freitag, 14. April, startet um 20 Uhr die zweite Artis-Doku-Serie
auf dem niederländischen TV-Sender AVRO, welche dort in den
nächsten fünf Wochen regelmäßig ausgestrahlt
werden wird. Unter anderem werden der Umzug des Gorilla-Mannes Ivo nach
Berlin und die Geburt des Elefanten Yindee gezeigt werden.
Dierennieuws – 7. April 2006
Apen uit dierproefcentrum naar dierentuinen
Affen aus Tierversuchszentrum in Zoos
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200604/nw41997.htm
Insgesamt 53 gesunde Schimpansen werden aus dem Biomedical Primate
Research Centre- in Rijswijk in den Zoo Amersfoort (20 Tiere) sowie den
Safaripark Beekse Bergen (33 Tiere) umziehen. Dafür erhalten die
Zoos einmalig 2,5 bzw. 3,8 Mio. Euro.
>>Weitere Informationen zu den Schimpansen des BPRC: http://www.bprc.nl/BPRCNL/L3/RelocChimps.html
(auch der Zoo Leipzig erhielt 18 Schimpansen von dort)
De Stentor – 5. April 2006
Congres mensapen Apeldoorn
Menschenaffen-Kongress in Apeldoorn
http://www.destentor.nl/apeldoorn/article229561.ece
Vom 20. bis 22. April findet in Apenheul der Kongress der Pan African
Sanctuary Alliance (PASA) statt. Vertreter aller angeschlossenen
Primatenauffangstationen werden anwesend sein und über
Möglichkeiten der Wiederansiedlung von Primaten aus den Zentren
beratschlagen.
|
| Zoo: Meldungen ° Pressemitteilungen
| Naturschutz: Meldungen ° Pressemitteilungen | Weitere
Infos | Veranstaltungen | TV-Tipps | Schöne Zoowelt |
| Zoos – Pressemitteilungen
teilweise gekürzt |
Münchner Tierpark Hellabrunn,
12.04.2006
Ostern in Hellabrunn – immer ein Erlebnis!
Seit langem können wir uns wieder über die
Geburt eines kleinen Ozelots freuen. Ende Februar kam nach einer
Tragzeit von ca. 80 Tagen ein kleiner Kater auf die Welt. Mutter
„Estancia“ (2 Jahre) kam Anfang 2005 aus Belgien zu uns und Vater
„Domingo“ (3 Jahre) kam Anfang 2004 aus dem Zoo in Dortmund.
Ozelots leben in Mittel- und Südamerika paarweise in einem Revier,
wobei Kater und Katze ihre eigenen Wege gehen. Durch den Pelzhandel
waren die Ozelots extrem stark bedroht, stehen jetzt aber auf Liste 1
des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens. Durch den lang
andauernden, kalten Winter ist nicht nur die Natur vier Wochen in
Verzug, sondern auch bei uns sind noch nicht so viele Jungtiere wie
sonst um diese Jahreszeit geboren. Bei unseren Affen kamen im März
vier Kattas auf die Welt und ein Lisztäffchen. 14 junge
Zwergziegen lassen die Herzen der Kinder höher schlagen. Ein
Fohlen bei den Przewalski-Urwildpferden hüpft munter über die
Anlage und im April kamen 2 weibliche Mhorr-Gazellen auf die Welt.
Unsere Osteraktion beginnt in diesem Jahr am Karfreitag. Von 11.00 bis
15.00 Uhr findet im
Zelt am Kindertierpark ein Malwettbewerb zusammen mit dem Flughafen
München statt. Die drei schönsten Bilder werden
prämiert. 1. Preis ist ein Kindergeburtstag, 2. Preis eine
Tierpark-50-Karte und der 3. Preis ein Buch von Prof. Dr. Wiesner
„Müssen Tiere Zähne putzen?“ Zur gleichen Zeit kann man
zuschauen, wie Filzhasen hergestellt werden und noch ein letztes
Präsent für Ostern erstehen. Für alle Kinder bis 12
Jahre hält unser Osterhase am Ostersonntag und –montag von 10.00
bis 17.00 Uhr 60.000 Lindt-Ostereier bereit. Der Abenteuerspielplatz am
Kindertierpark wird in ein Ostereier-Labyrinth verwandelt, in dem die
Kinder auf Eiersuche gehen können. Der Firma Lindt unseren
allerherzlichsten Dank. Ein 8m hoher Lindthase wacht über die
Osteraktion.
Tierpark Ueckermünde, 12.04.2006
Ostern im Tierpark Ueckermünde - Ostern bei den
Tieren – Mögen Tiere Ostern?
Den ganzen Tag über verstecken Tierpfleger
Ostereier, die die Tiere des Tierparks finden müssen. Aber wie
finden die verschiedenen Tiere Ostern? Gibt es Papageien die Ostereier
suchen? Fressen Zebras Eier? Und wie ist das bei den Fischottern oder
Löwen? Also Riesenschlange „Therese“ frisst bestimmt keine Eier!
Sie würde eher Kaninchen, vielleicht auch Hühner bevorzugen.
Wer nähere Bekanntschaft mit der Riesenschlange machen
möchte, sollte am Ostersonntag oder –montag um 11.30 Uhr am
Tierparkeingang sein. Bereits um 11 Uhr werden die Fischotter
gefüttert.
Zoologischer Garten Magdeburg, 12.04.2006
Paris-Reise am Ostersonntag im Magdeburger Zoo zu
gewinnen
Wann haben Sie das letzte Mal
einen echten Osterhasen gesehen? Wohin Ihr Osterspaziergang gehen soll,
wissen Sie auch noch nicht? Dann haben wir die Lösung. Die
Magdeburger Wohnungsbaugesellschaft von 1893 eG und der Zoologische
Garten Magdeburg laden Sie ganz herzlich am Ostersonntag in den Zoo
ein. In der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr verlost die Genossenschaft 500
Osterüberraschungen an die jüngsten Zoobesucher. Zu gewinnen
gibt es auch eine Reise nach Paris in das Disney Land. Der
Hauptgewinner wird um 15.30 Uhr am Dickhäuterhaus ermittelt. Am
Giraffenhaus können die Kinder sich außerdem auch „tierische
Gesichter“ schminken lassen. Gerade zu Ostern lohnt sich ein Zoobesuch
in Magdeburg. Bei den Alpakas, südamerikanischen Flachlandtapiren
und den südafrikanischen Spießböcken hat sich Nachwuchs
eingestellt. Ein besonderer Besuchermagnet ist das kleine Nashornkalb
"Malindi", das beim drolligen Treiben auf der Außenanlage gut zu
beobachten ist. Um 14.30 Uhr beginnt das "Fitnesstraining" bei den
Elefanten. Anschließend können die Elefanten von den
Besuchern mit leckerem Futter verwöhnt werden. Um 15 Uhr werden
die schwarzen Frackträger, die Humboldt-Pinguine, vorgestellt.
Wildpark Dillenburg-Donsbach, 12.04.2006
„Natur nachhaltig verstehen und erleben“
Wald-Jugendspiele im Wildpark Dillenburg-Donsbach
Tier- und Pflanzenkunde oder auch Fragen der
nachhaltigen Forstwirtschaft sind Themen der 2. Waldjugendspiele im
Wildpark Dillenburg-Donsbach. Die Gemeinschaftsaktion wird getragen von
der Stadt Dillenburg, der Waldjugend Manderbach, der
Revierförsterei „Thiergarten“ und insbesondere von
Lehrkräften der Liliensternschule Donsbach,
Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg, der Schule am Budenberg in
Haiger und der Naturschutz-Akademie Hessen. Die Versorgung mit kleinen
Snacks oder Getränken wird von den Mitgliedern des
Fördervereins Wildpark Dillenburg-Donsbach im Bereich der
Oranierhütte angeboten. Neu für die diesjährigen
Waldjugendspiele ist die Vergabe von Preisen an die 3 erfolgreichsten
Klassenverbände. Die Veranstalter bemühen sich derzeit darum,
auch die Georg-Ludwig-Hartig-Stiftung als Preisgeber in die
Veranstaltung mit einzubinden. Die Aktionstage vom 02.05. bis 05.05.06
richten sich ausschließlich an die Klassen 4 – 7 der Schulen im
alten Dillkreis. Es besteht die Möglichkeit, an diesen Tagen
wieder von 09.00 – 14.00 Uhr im Klassenverband teilzunehmen. Man muss
davon ausgehen, dass zur Lösung der Aufgaben an den Stationen ein
Zeitbedarf von zwei Stunden einzuplanen ist. Zum Ablauf des Programms
ist vorgesehen, zunächst im Eingangsbereich des Wildparks (am
Feuchtbiotop) die erforderlichen Fragebögen und Schreibunterlagen
zu verteilen. Danach werden die 4 Stationen angelaufen, bei denen
jeweils 10 Fragen zu Pflanzen, Bäumen und Tieren etc. zugeordnet
werden müssen. Die 2. Station ist eine interaktive Station, bei
der die Teilnehmer neben Geschicklichkeitsspielen auch eine Aufgabe als
„Förster“ lösen müssen. Abschließend werden die
Fragebögen in der „Oranierhütte“ von den fach- und
sachkundigen Juroren ausgewertet. Alle Teilnehmer sind Gewinner und
erhalten abschließend ein „Waldforscher-Diplom“.
Zoo Wuppertal, 12.04.2006
Jungtiere zu Ostern im Zoo Wuppertal: kleiner
Weißhandgibbon und Zebra-fohlen geboren
Das 10. Jungtier unseres Weißhandgibbon-
Weibchens „Hekti“ ist jetzt groß genug, um es der
Öffentlichkeit vorzustellen. „Hekti“ ist selbst schon 1977 im Zoo
Wuppertal zur Welt gekommen. Wie vielen Besuchern von morgendlichen
Rundgängen bekannt ist, singen unsere Weißhandgibbons
ausdauernd von den höchsten Baumwipfeln ihrer Insel im
großen Teich am Eingang. Bei diesem Duett der Eltern,
Männchen und Weibchen singen unterschiedlich, wird das Jungtier an
der Mutter hängend mitgetragen. Die Rufe der Eltern dienen der
Verteidigung des Gebietes gegenüber fremden Artgenossen. Das
Ursprungsgebiet der Weißhandgibbons sind die Regenwälder
Südostasiens, wo sie sich akrobatisch hangelnd durch die
Baumkronen bewegen und sich hauptsächlich von den dort wachsenden
Früchten ernähren. Auf der Freianlage oberhalb des
Steinbockfelsens tummelt sich eine kleine Zebrastute, die am 31.
März 2006 geboren wurde. Sie verspricht genauso ansehnlich zu
werden wie ihr Vater Max und ihre Mutter Eskana, welche vor 15 Jahren
in Wuppertal geboren wurde und nun bereits ihr 8. Fohlen aufzieht.
Unser Zuchthengst Max ist schon 21-facher Vater. Bei schönem
Wetter kann man das Fohlen beim Säugen oder Herumtollen auf der
Anlage beobachten. Weitere Jungtiere im Wuppertaler Zoo sind die beiden
Elefantenjungtiere „Bongi“ und „Kibo“, der Mittelamerikanische Tapir
„Chico“ und der Zwergschimpanse „Luebo“. Mit den wärmer werdenden
Tagen entwickelt sich auch die Blütenpracht des Zoologischen
Gartens. Die Narzissen blühen prachtvoll in dichten Ständen
auf den Rasenflächen des Zoos.
Thüringer Zoopark Erfurt, 12.04.2006
Interessante Ausstellung - In 70 Tagen von Estland nach
Österreich hoch zu Ross
Im vergangenen Jahr legte eine internationale
Reitergruppe über 2000 km hoch zu Roß zurück. In 70
Tagen überschritten die Abenteuerer sechs Landesgrenzen. Die Reise
führte von Estland über Lettland, Litauen, Polen und
Tschechien nach Österreich. Eine Fotoausstellung über diese
außergewöhnliche Reise wird vom 16. April bis 1. Oktober auf
Axmanns Hof im Thüringer Zoopark Erfurt zu sehen sein. Die
Thüringer Mitreiterin Doreen Landherr wird zur Eröffnung der
Ausstellung am Ostersonntag um 11 Uhr über ihre Reiseerlebnisse
berichten und Fragen rund um das Thema Wanderreiten beantworten.
Thüringer Zoopark Erfurt, 12.04.2006
Kunst im Weißbach-Cafe
Unter dem Motto: „Natur, Licht, Luft und Abenteuer“
laden die Künstler Dr. Hans-Jörg Prager, Matthias Ritze und
Roy Bäthe zu einer Ausstellung ein. Die Werke sind im
Weißbach-Cafe Tiefthal vom 14. bis 21. April zu besichtigen.
Kunstliebhaber können so bei einer guten Tasse Kaffee oder einem
Stück Kuchen nicht nur Gaumenfreuden genießen. Auf der
Bilderreise kann man Werke verschiedenster Maltechniken begutachten.
Egal ob Öl oder Aquarell: die Liebe zur Natur und zum Detail ist
in jedem Kunstwerk spürbar. Die Ausstellung wird am 14. April um
16 Uhr von Zoodirektor Dr. Norbert Neuschulz eröffnet. Der
Eintritt ist frei.
Tiergarten Schönbrunn, 12.04.2006
13. April: Die Nashörner dürfen erstmals ins
Freie!
Am Gründonnerstag dürfen die neuen
Schönbrunner Panzernashörner erstmals ins Freie. Die
Quarantänezeit ist vorbei, außerdem soll morgen die Sonne
hervorblinzeln. Die Tierpfleger werden die Nashörner um 14.00 Uhr
mit Äpfeln, Bambus und guten Worten ins Freigehege locken. Am Tag
darauf, am Freitag, werden die Panzernashörner auch ihre
Mitbewohner in der neuen Anlage begrüßen. Die
Nilgauantilopen - die mit den Panzernashörnern in Gemeinschaft
leben sollen - werden am Karfreitag ins Freie gelassen. Wie die Tiere
miteinander umgehen, wie sie einander beschnuppern und beäugen,
können die Besucher des Tiergartens am Wochenende mit eigenen
Augen verfolgen. Revierleiter Helmut Ulzer und die zuständige
Abteilungsleiterin Dr. Dagmar Schratter werden um 14.00 Uhr die ersten
Schritte der Nashörner in den Garten ihres neuen Zuhauses für
Fotografen und Kamerateams live kommentieren. 16. und 17. April: Was
Sie schon immer über Eier wissen wollten Am Ostersonntag und am
Ostermontag bietet Ihnen der Tiergarten im Elefantenhaus einen
naturgeschichtlichen Ostereier-Intensivkurs. Was Sie dort erwartet:
„Die größten und die kleinsten Eier“, „Die Natur braucht
keine Ostereierfarben“, „Die Tricks des Nestbaus“. “EI UND NEST” im
Elefantenhaus: 9.00 bis 18.30 Uhr
Zoo Frankfurt, 12.04.2006
Osterhase Krumbi, Nandueier und junge
Mähnenwölfe
Es gibt viele Tierarten, die eine ausgeprägte
Paarungs- und dadurch auch Geburtssaison aufweisen. In seiner
brasilianischen Heimat auf der Südhemisphäre paart sich der
Mähnenwolf im Herbst (April oder Mai) und die Jungen werden
anfangs Winter (Juni oder Juli) geboren. Auf der Nordhemisphäre
verschiebt sich dies um sechs Monate, d.h. Paarung findet Oktober oder
November und Geburt Dezember oder Januar statt. Unser Paar
Mähnenwölfe DOMINGO (geboren 16.01.03) im Tiergarten Berlin
und BRENDA (geboren 19.07.96) im Zoo Belo Horizonte / Brasilien sind
beide als Geschenk eingetroffen. BRENDA brachte nach einer Tragzeit von
60 bis 62 Tagen fünfmal Vierlinge zur Welt. Der letzte Wurf vom
09.12.05 waren Drillinge, von denen das Männchen LUCIO und das
Weibchen LUCIA überlebten. Der Mähnenwolf ist einer der
allerschönsten Wildhunde. Er lebt in der brasilianischen Pampa, wo
er im Passgang durch das hohe Gras zieht. der Mähnenwolf
ernährt sich nicht nur von Meerschweinchen und anderen Nagern,
Vögeln, Echsen, Fröschen und Insekten, sondern auch von
Wildtomaten, Feigen, Zuckerrohr und anderen Pflanzen. Paare leben
locker zusammen. Im Freiland ist der Mähnenwolf gefährdet,
weshalb auch für ihn ein Europäisches
Erhaltungszucht-Programm (EEP) geführt wird, und zwar von Dr.
Rüdiger Dmoch im Zoo Frankfurt. Die Art lebt seit 1960 im Zoo
Frankfurt und stellt eine alte Tradition dar: Hier wurde 1967 weltweit
erstmals in einem Zoo ein Wurf durch die Mutter großgezogen.
Zoo Dresden, 12.04.2006
Ferienlagerbörse im Zoo Dresden
Auch dieses Jahr organisieren die Dresdner Vereine die
Ferienlagerbörse. Sie laden dazu herzlich am Karfreitag, dem 14.
April von 9:00 bis 17:00 Uhr in den Zoo Dresden ein. Auf der Börse
präsentieren die Anbieter von Ferienlagern und Jugendreisen ihre
Programme. Dabei sind u.a. die Kindervereinigung Dresden e.V., der
Jugendverein Roter Baum e.V., das Stadtjugendpfarramt Dresden und die
Fußballschule Dresden. Sie informieren Familien zu
organisatorischen und rechtlichen Fragen sowie zur personenbezogenen
Unterstützung. Es ist ein reichhaltiges Programm für Kinder
geplant. Neben einer Hüpfburg finden kleine Wettbewerbe z.B. im
Jonglieren statt, Kinder können sich beim Kinderschminken in
lustige Tiere verwandeln lassen und kleine Sportspiele und
Bastelmöglichkeiten sorgen für viel Freude und Spaß.
Zoo Dresden, 12.04.2006
Osterprogramm im Zoo Dresden vom 16. – 17. April von 10
– 18 Uhr
Auch in diesem Jahr sind die Helfer des Osterhasen
wieder fleißig im Zoo Dresden beim Verteilen vieler
Schokoladenostereier an alle kleinen und großen Besucher. Bei
einem Zoo-Rundgang gibt es viel zu entdecken. So kann man z.B. in der
Tundra-Anlage den Balzgesängen der Rotschenkel und Birkhähne
lauschen, am Streichelgehege beobachten, wie Kücken schlüpfen
und bei schönem Wetter das Osterhasendorf besuchen. Alle kleinen
Gäste können am Kamelplatz und am Pinguincafé ihre
Bastelkünste unter Beweis stellen oder vor dem Aquarium
Keramiktiere bemalen. Am Sonntag ist Kinderschminken ab 11 Uhr am
Geierkäfig.
Zoo Heidelberg, 12.04.2006
Großer Erfolg von Fotoausstellung - Rose von
Selasinky spendet den Erlös dem Zoo - &
Kleines Kamel im Zoo zur Welt gekommen
Die begabte Hobbyfotografin mit
großer Fangemeinde hat sich entschlossen, den Zoo beim Bau des
neuen Elefantenhauses zu unterstützen. Dafür arbeitete sie
von November bis Januar mehrmals mehrere Stunden am Stück im
Raubtierhaus und schoss grandiose Bilder von den am 11.11.2005
geborenen Tigerbabies. Die so entstandenen Fotos wurden vom 29. Januar
bis zum 28. Februar im Raubtierhaus des Heidelberger Zoos ausgestellt –
Frau von Selasinsky war natürlich bei der Eröffnung anwesend.
„Der Reinerlös der Bilder ist für das neue Elefantenhaus
bestimmt,“ betonte die Künstlerin, „Leicht war es zwar nicht, ohne
Blitzlicht durch die Gitter zu fotografieren, aber die Aufnahmen
sprechen für sich.“ Offensichtlich waren auch die Besucher der
Ausstellung dieser Ansicht, denn die Bilder fanden reißenden
Absatz. 1500 Euro konnte Frau von Selasinky durch den Verkauf der 20
Bilder einnehmen, die sie heute dem Zoo unter Anwesenheit einer der
Nutznießerinnen dieser Aktion, der Elefantenkuh „Ilona“,
übergab. Durch diese großzügige Aktion rückt der
Bau des Elefantenhauses ein weiteres Stückchen näher. Jedoch
ist der Zoo weiterhin auf Unterstützung angewiesen, da er 500 000
Euro für das neue Elefantenhaus durch Spenden aufbringen muss.
Zoo Köln, 12.04.2006
Warum färbt der Hase die Eier ?
Statistisch isst jeder Deutsche 214 Eier/Jahr. Das sind
zusammen 18 Milliarden/Jahr, durchschnittlich 350 Millionen/Woche. Nur
in der Osterwoche schnellt der Verbrauch auf 980 Millionen hinauf. Fast
20 % des Jahresverbrauchs wird also in einer einzigen Woche, an einem
einzigen Wochenende konsumiert. Nun müssen die Ostereier nach
abendländischer Tradition gefärbt werden, bevor sie verspeist
werden: 980 Millionen! Kein Wunder, dass sich die Menschen Hilfe
besorgten: die Hasen. Im Kölner Zoo steht zu Ostern das
Osterhasendorf „Lampeshausen“, wo man den Osterhasen bei der Arbeit
zusehen kann. Für die Medien wird das ganze schon einmal
geübt am: Gründonnerstag, um 11.30 Uhr.
Zoo Leipzig, 11.04.2006
Gedenken an das König-Albert-Gymnasium - Ehemalige
Schüler enthüllen Bronzetafel im Zoo-Parkhaus
Ehemalige Schüler des alten
König-Albert-Gymnasiums an der Pfaffendorfer-/ Ecke
Parthenstraße enthüllen am Mittwoch, den 12. April 2006 um
13.00 Uhr im Beisein des Zoodirektors Dr. Jörg Junhold und des
Vorsitzenden des Bunds der Albertiner e.V. Albert Bernhard im
Zoo-Parkhaus eine Bronzetafel im Gedenken an ihre Schule. Dazu laden
wir Sie recht herzlich ein. Das Datum hat eine besondere Bedeutung,
denn am 12. April 1880 um 13.00 Uhr wurde das
König-Albert-Gymnasium auf Initiative der Leipziger
Stadtväter als drittes Gymnasium durch König Albert in
Landesträgerschaft gegründet. Mit Fachräumen für
Biologie, Chemie, Physik und Musik sowie einer geräumigen Aula und
zwei Turnhallen war es äußerst modern ausgestattet. Die
Bildung war humanistisch geprägt. Außerschulische, besonders
kulturelle Aktivitäten wurden durch Lehrer und Eltern stark
gefördert. Als wohl bekannteste Schüler gingen der
Schriftsteller Joachim Ringelnatz und der Nobelpreisträger Sir
Bernard Katz aus dem Gymnasium hervor. Im Zweiten Weltkrieg wurde das
Schulgebäude durch einen Luftangriff zerstört. Die Ruine
wurde später abgerissen und das Gelände als Parkplatz
für den Zoo umgestaltet. Im Rahmen der „Sozialistischen
Schulreform“ wurde das Gymnasium aufgelöst, die verbleibenden
Klassen schlossen bis 1951 ihr Abitur in der „Karl-Marx-Schule“ ab.
Beim Bau des Zooparkhauses 2003/2004 stieß man bei Erdarbeiten
auf die Grundmauern und den Keller des König-Albert-Gymnasiums,
Bombenfunde traten zutage. Der Bund der Albertiner e.V. hält den
Kontakt zu ehemaligen Schülern aufrecht und lädt einmal im
Jahr zu einem Ehemaligentreffen nach Leipzig ein. Darüber hinaus
vergibt die Stiftung „König-Albert-Gymnasium Leipzig“
jährlich Auszeichnungen für herausragende Leistungen im Sinne
humanistischer gymnasialer Schulbildung.
Wisentgehege Springe, 11.04.2006
Oster-Wochenende im Wisentgehege Springe mit vielen
Attraktionen für die kleinen Besucher
Am Ostersonntag und Ostermontag lohnt sich ein Besuch
im Wisentgehege Springe ganz besonders, denn dann ist hier der
Osterhase unterwegs und verteilt an die Kinder bunte Ostereier
(natürlich Bio-Eier) und leckere Osterbrötchen.
Außerdem sind alle Kinder eingeladen, an verschiedenen Spiel- und
Bastelaktionen rund um das Thema Ostern teilzunehmen und dabei kleine
Preise (u.a. Schokoeier und Schokohäschen, Hasenfiguren aus
Naturholz, ...) zu gewinnen. Natürlich finden an diesem Wochenende
auf dem Falkenhof im Wisentgehege Flugvorführungen statt. Auch die
Wildtiere des Wisentgeheges laden inmitten frühlingshafter
Umgebung zum Beobachten ein, zumal sich inzwischen bei den
Wildschweinen Nachwuchs eingestellt hat.
Zoo Köln, 11.04.2006
Das Kölner Elefantenbaby Marla als MMS-Foto aufs
Handy!
Der Kölner Zoo bietet allen
Neugierigen erstmals den Service an, sich das offizielle Foto des
Elefantenbabys per SMS als MMS-Bild auf das Handy schicken zu lassen.
Einfach eine SMS an die Nummer 82882 mit „Elefant“ schicken (¬
0,99/SMS, T-Mobile: zzgl. Transportleistung) und der Versand der MMS
erfolgt dann bis spätestens 12 Uhr am nächsten Tag an den
Empfänger. Voraussetzung: MMS-fähiges Handy. Die Erlöse
aus dieser Aktion gehen komplett an den Kölner Zoo.
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 11.04.2006
Blühende Bäume zum Osterfest
Der Frühling lässt sich dieses Jahr lange
bitten, aber seine Boten mögen sich nicht mehr verstecken:
Überall zeigen sich erstes Grün und erste Blüten, und
den Maurischen Garten in der Wilhelma überzieht ein zarter Hauch
von Rosa, eine erste Ahnung aufbrechender Knospen. Die Zeit um Ostern
ist auch die Zeit der Magnolien: Die herrlichen alten Bäume im
größten Magnolienhain Europas haben fleißig Knospen
angesetzt und werden – frostfreie Nächte vorausgesetzt- am
Wochenende ihre volle Blütenpracht entfalten. Die herrlichen
Blüten von über 70 Magnolien erscheinen stets vor den
Blättern und bieten alle Farbschattierungen von reinweiß
über rosa bis dunkelpurpur. Immergrüne Arten sind dabei,
frostempfindliche und winterharte, früh- und spät
blühende. Jede einzelne Magnolie hat ihren Reiz, zusammen sind sie
unschlagbar! Den Kontrast für die Blüten bildet das satte
Dunkelgrün geschnittener Eiben, den historischen Rahmen der
maurische Wandelgang. Manche der exotischen asiatischen Bäume sind
über 150 Jahre alt – sie stammen aus der Zeit, als sich der
Schwabenkönig Wilhelm I. am Neckar ein Pflanzenparadies mit
exotischen Bauten im maurischen Stil erbauen ließ. Aus dem
königlichen Privatgarten, zu dem das Volk damals keinen Zugang
hatte, ist heute ein zoologisch-botanischer Garten geworden, der das
ganze Jahr über Besuchern aus dem Ländle und aus aller Welt
Begegnungen mit Tieren, Pflanzen, Gartenkultur und Historie bietet. Der
Maurische Garten mit den Magnolien ist nach wie vor das Herzstück
der Wilhelma und hat zu jeder Jahreszeit seine bezaubernden Aspekte.
Aber die Farbenpracht der Magnolienblüten im Frühling ist
gewiss einer der schönsten Momente im Wilhelmajahr!
Tierpark Chemnitz, 11.04.2006
Ostern in Tierpark und Wildgatter
Auch in diesem Jahr lohnt ein Osterausflug in den
Tierpark Chemnitz oder das Wildgatter Oberrabenstein. Am Samstag (15.
April) startet im Tierpark ab 10 Uhr eine große Osterolympiade
mit dem Disziplinen Ei-Weitwurf, Ei-Krocket, Ei-Boccia und Ei-Zielwurf.
Beim Umgang mit den empfindlichen Sportgeräten sind
Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl gefragt. Außerdem
können sich die Besucher an einer Wissensstraße versuchen,
an Bastelstraßen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen
oder sich mit Schminke und Geschick in einen Tiger oder Löwen
verwandeln lassen. Hunger und Durst können natürlich auch
gestillt werden. Scharfe Augen und guter Spürsinn sind nötig,
wenn am Ostersonntag (16. April), ab 10 Uhr die Suche nach den bunten
Ostereiern im 36 Hektar großen Gelände des Wildgatters
Oberrabenstein beginnt. Außerdem warten in diesem Jahr nicht nur
eine Menge Schoko-Osterhasen auf große und kleine
Leckermäuler, sondern auch die Wurfgeschosse eines bekannten
gallischen Helden: zum Kinostart von „Asterix und die Wikinger“ werden
2000 Schoko-Hinkelsteine bereitgestellt. Also – Ostern nicht rumeiern,
sondern gleich auf in den Tierpark oder das Wildgatter!
Thüringer Zoopark Erfurt, 11.04.2006
Dank an die Partner der Erfurter Nashornkampagne
Der Zoopark hat die Nase vorn:
nicht nur bei der Zucht der bedrohten Nashörner, nein auch bei den
Partnern im Nashornschutz. Bei der Nashornkampagne der
europäischen Zoovereinigung werden Spenden und Gelder für den
Schutz wild lebender Nashörner gesammelt. Auch der Zoopark nimmt
aktiv am Nashornschutz teil. Damit die Ausstellung und die vielen
Aktionen rund um die Erfurter Nashörner gelingen, haben sich
bereits viele Firmen, Vereine und Privatpersonen im Vorfeld beteiligt.
Der große bunte Infowagen wurde bei der Kolping Dienstleistungs
GmbH in Erfurt gebaut. Die Lehrlinge des ersten Lehrjahres von der
Bildungswerk für berufsbe-zogene Aus- und Weiterbildung gGmbH
schleifen gerade an einem großen Holzpuzzle-Nashorn.
Nashornsparschweine wurden im Zoojugendklub von kleinen
Helferhänden gebastelt. Aber auch engagierte Privatpersonen sind
mit dabei. Mignon Kladitz zum Beispiel überbrachte als
Dauerleihgabe für die Kampagne Verkehrskegel. Sie sollen nun von
Kinderhänden mit Kleister und Zeitungspapier in große
Nasenhörner verwandelt werden. Anschließend können
Kinder jeder Altersstufe im Zoopark damit Ringwerfen spielen.
Vogelpark Marlow, 11.04.2006
Ostervorbereitungen im Vogelpark Marlow
Als sich am vergangenen Sonnabend die Eingangstore des
Vogelpark Marlow erstmals im Rahmen der Saison öffneten, lagen
zahlreiche Vorbereitungen für das kommende Osterfest bereits
hinter den Mitarbeitern des Vogelparks. Die kalte Witterung der letzten
Wochen hatte Außenarbeiten so gut wie unmöglich gemacht und
so wurde jeder Sonnenstrahl der zurück liegenden Tage sofort
genutzt, um mit besonderer Hilfe der ARGE (Arbeitsgemeinschaft der
Agentur für Arbeit) Nordvorpommern den
Vogelpark zu verschönern. Auch die ersten Tiere konnten bereits
ganz oder zumindest tagsüber wieder auf ihre Anlagen umziehen und
zeigen sich in diesen Tagen besonders neugierig auf Besucher.
Kronenkraniche, Rosapelikane, Papageien ; alle freuen sich über
die Rückkehr in ihre Anlagen. Allerdings hat das Umziehen auch so
seine Tücken und der eine oder andere Pelikan muss schon einmal
per Handziehwagen zum Pelikanteich gefahren werden. Trotzdem, allen
scheint das neue alte Zuhause im Grünen ganz gut zu bekommen.
Tatsächlich sind bis auf Hausgeflügel, Enten und Gänse
alle anderen Tiere ganz normal für die Besucher zu sehen. Auch die
Fellfraktion des Marlower Vogelparks genießt wieder die
Außenanlagen. Die Zwergotter können beispielsweise wieder
beim Tollen und Füttern beobachtet werden. Sie bringen so richtig
Leben in den Eingangsbereich der Gaststätte Am Vogelpark. Aber
auch der Eingang des Vogelparks hat sich ein klein wenig
verändert. In Eigeninitiative der Mitarbeiter wurde der
Eingangsbereich des Kassenhäuschens verschönert und
umgestaltet. Etwas gelbe Farbe und neu verlegtes Linoleum lassen den
Innenraum nun hell und warm erstrahlen. Trotz der vielseitigen Aktionen
werden auch die kommenden Tage noch recht hektisch verlaufen. Nicht nur
der Aufbau der Festwiese für die Riesen- Wiesen- Osterparty will
organisiert sein, auch die Showtiere an der Blauen Bühne; warten
schon mit Spannung auf ihre ersten größeren Einsätze zu
Ostern. Aber Nervosität kommt dabei nicht auf, schließlich
sind einige von ihnen schon alte Hasen im Showgeschäft. Das Motto
der diesjährigen Riesen- Wiesen- Oster- Party ist Fußball.
Auf humorvolle Art kann jeder bei Osterwasser und Feuer sein Geschick
im Umgang mit verschiedenen Bällen erproben. Ab 12. 00 Uhr gibt es
auf der Festwiese hinter der Boddenlandschaft Spaß, Trubel und
Animation sowie Leckeres auf die Hand. Da wird jeder Fußballer
satt! Ein vergnüglicher und interessanter Ostersamstag mit lauter
Ei.... und Tor!; wartet also auf Sie! Übrigens, ein
Osterspaziergang durch den Park lohnt sich schon deshalb, weil es
allerlei Neuigkeiten zu entdecken gibt. Dafür haben Sie ab April
auch wieder von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr (Kassenschluss 17. 00 Uhr) Zeit.
Tierpark Nordhorn, 10.04.2006
Traditionelles Ostereiersuchen im Tierpark Nordhorn -
Mit Eierrallye rund um eierlegende Tierarten
Pünktlich zu Ostern gibt es am kleinen Bauernhof
im Tierpark Nordhorn viele kleine Lämmer zu bestaunen. Im
Streichelzoo erwarten unsere Besucher weiße und schwarze
Lämmchen der kleinsten Schafrasse der Welt, die Anfang April das
Licht der Welt erblickten. Ebenfalls im April wurden zudem 5 niedliche
Zwergziegen geboren, die bei ihrem gemeinsamen wilden Spiel zu
beobachten sind. Auch am historischen Vechtehof des Tierparks leben
bereits kleine Osterlämmchen. Die Thüringer Waldziegen haben
dort im März für den ersten Nachwuchs gesorgt. Im
angrenzenden Streichelzoo am Vechtehof warten zudem wieder winzige,
zwei Wochen alte Bunte Bentheimer Ferkel auf die Streicheleinheiten der
Kinder.
Aber was wäre ein Osterfest ohne den Osterhasen? Am Ostersonntag
wird dieser ab 9.00 Uhr auch im Tierpark wieder eine kleine
Überraschung für die jungen Besucher bereithalten. Und auch
das Eiersuchen darf nicht fehlen. So sind alle Kinder wieder eingeladen
im Tierpark am Sonntag auf Ostereiersuche zu gehen. Damit auch die
Kleinsten beim Suchen nicht zu kurz kommen, werden die Ostereier an der
Kasse heimlich den Erwachsenen zugesteckt. Bei einer Osterrallye mit
Fragen „rund um eierlegende Tierarten“ können in diesem Jahr
wieder schöne Preise aus dem Zooshop gewonnen werden.
Teilnahmebögen werden an beiden Tagen an der Kasse erhältlich
sein und können ausgefüllt auch dort wieder abgegeben werden.
Für alle Genießer richtet die Cafeteria an Karfreitag,
Ostersonntag und Ostermontag ab 9:30 Uhr ein Frühstücksbuffet
aus. An Ostersonntag kann zusätzlich gebruncht werden. Eine
Platzreservierung ist unter 05921-71200-77 erfahrungsgemäß
erforderlich.
Stadt Krefeld, 10.04.2006
Osterhase hat Quizantworten versteckt / Krefelder Zoo
bietet spannendes Eier-Quiz am Ostermontag an
Der Osterhase hat sich im Krefelder Zoo große
Mühe gegeben und hofft auf Unterstützung. Er hat ein
spannendes Quiz für große und kleine Zoobesucher gemacht,
aber alle Antworten im Zoo verstreut. Er braucht am Ostermontag, 17.
April, zwischen 9 und 18 Uhr Hilfe beim Zusammensuchen der Antworten.
Alle Zoobesucher sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen.
Für die Gewinner des Quiz winken tolle Preise. Da wird der
Zoobesuch zum spannenden Erlebnis. Wer mehr über Eier und
Ostereier erfahren möchte: Das Infomobil „Allerlei rund ums Ei“
steht von 11 bis 17 Uhr an der Zooschule und gibt Auskünfte
über Eier aller Art, die nicht nur von Vögeln gelegt werden.
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 10.04.2006
Ferienkinder gehen mit Tieren auf Tuchfühlung
Gelsenkirchen. – Einmal hinter die Kulissen des
Rentiergeheges schauen oder die Giraffen selber mit Erdnüssen
füttern – welches Kind hat nicht schon einmal davon geträumt,
Tierpfleger im Zoo zu sein und die Tiere dabei hautnah zu erleben? Die
ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen bietet in den Osterferien im Rahmen
ihres Ferienprogramms wieder kleinen Besuchern von sechs bis zwölf
Jahren die Gelegenheit mit unterschiedlichen Tieren intensiv auf
Tuchfühlung zu gehen. Treffpunkt ist jeweils während der
Ferien vom 18. bis zum 21. April um 10 Uhr vor dem Service-Center. Die
Kinder sollten etwas Verpflegung, Gummistiefel und regenfeste Kleidung
mitbringen. Nach einer kleinen Stärkung werfen die Kids einen
Blick hinter die Kulissen der ZOOM Erlebniswelt und können dabei
einiges über die Arbeit der Tierpfleger und die Tiere in Alaska
und Afrika erfahren. Mittags stärken sich dann alle gemeinsam bei
einem Mittagssnack im Grimberger Hof. Am Nachmittag wird gebastelt,
gespielt und gemalt. Auch ein Zoo-Tagebuch wird gemeinsam angelegt. Um
16 Uhr geht es schließlich zurück zum Zooeingang, wo die
Eltern ihren Nachwuchs wieder abholen können.
Zoo Leipzig, 10.04.2006
Vortragsreihe des Freundes- und Förderkreises des
Zoo Leipzig - Vom klassischen Stadtparkzoo zum attraktiven Erlebniszoo
- in der Krise liegt die Chance.
Im Rahmen der Vortragsreihe des Freundes- und
Förderkreises des Zoologischen Gartens Leipzig e.V. referiert am
11. April um 17 Uhr im neuen Verwaltungsgebäude des Zoos
Klaus-Michael Machens, Direktor des Zoos Hannover über das Wagnis
und die Chance, 1995 als erster Zoo in Deutschland in die Rechtsform
der Gesellschaft mit beschränkter Haftung übergegangen zu
sein. Die Umgestaltung des Zoos Hannover vom Stadtparkzoo zum
Erlebniszoo erfolgte im Rahmen eines Projektes zur Expo 2000 in
Hannover. Heute ist das ganzheitliche, integrale Konzept, das
Bildungsauftrag des Zoos und Freizeitbedürfnisse der Besucher auf
eine Stufe stellt, Realität geworden und weit über die
Grenzen der Stadt bekannt. Zur Deckung der Unkosten werden für
Vereinsmitglieder 1 Euro und für Nichtmitglieder 2 Euro erhoben.
Zoo Leipzig, 10.04.2006
Gorillaweibchen erobert die Herzen der Leipziger Pfleger
Die am 29. März 2006 aus dem Zoo Berlin
eingetroffene Gorilladame „Effi“ (geb. am 29. März 1993 in
Kopenhagen) hat die Herzen ihrer Pfleger sofort erobert. Kaum
angekommen, hat sie sich schnell an die neue Umgebung und die Pfleger,
die sie liebvoll umsorgen, gewöhnt. „Wir freuen uns sehr, dass die
Eingewöhnung von Effi bisher so gut geklappt hat“, so Zoodirektor
Dr. Jörg Junhold. Vorerst wird „Effi“ noch in der
Quarantänestation des Menschenaffenhauses „Pongoland“ bleiben.
Erst wenn alle veterinärmedizinischen Untersuchungen abgeschlossen
sind, wird sie in das Menschenaffenhaus umziehen und ihre neuen
Mitbewohner schrittweise kennen lernen. Der bereits durchgeführte
Schwangerschaftstest hat ein negatives Ergebnis ergeben. Zur Sicherheit
wird in den nächsten Tagen ein erneuter Test vorgenommen. Die
Zoobesucher müssen sich allerdings noch circa zwei Wochen
gedulden, ehe sie das neue Gorillaweibchen sehen und beobachten
können.
Jaderpark, 10.04.2006
Jaderpark mit neuen Attraktionen
Seit Wochen wird im Jaderpark mit Hochdruck gearbeitet.
Doch nun ist es vollbracht, pünktlich zu Ostern können sich
die Besucher auf gleich zwei neue Erlebnisse freuen. Im Tierpark
erwartet Sie ein weiteres Warmhaus – das sogenannte Exotarium. Hier
kann man sich in aller Ruhe auch bei nicht so tollem Wetter eine
Gänsehaut holen, denn die Bewohner des Hauses sind Schlangen,
verschiedene Echsen, Spinnen, Skorpione und andere mehr. Von einem ganz
aus Bambus gestalteten Besucherraum schaut man in den natürlich
hergerichteten Lebensbereich dieser Tiere. Doch keine Angst, unsere
Gäste sind durch große und dicke Glasscheiben von den
Krabbel- und Kriechtieren getrennt. So kann man in aller Ruhe den
Chamäleons bei der Jagd auf Insekten, den Vogelspinnen beim Bau
ihrer Gespinnste und der Grasnatter bei der Suche nach ihrem
Lieblingsplätzchen zuschauen. Im Freizeitpark wird letzte Hand an
den Aufbau einer Kanufahrt durchs Indianerland gelegt. Nun brauchen die
Jüngsten nicht mehr neidisch zur Wildwasserbahn schauen, denn sie
haben hier ihr eigenes feuchtes Vergnügen. In einem fast 60 Meter
langen Strömungskanal können die Kinder acht kleine Kanus mit
kräftigen Paddelschlägen zum Ziel steuern. Da wird sicher der
eine oder andere Wasserspritzer nicht zu vermeiden sein. Doch kein
Problem auch dieser neue Spaß ist wetterfest unter Dach zu
genießen, so daß ein paar Regentropfen dem Vergnügen
keinen Abbruch tun.
Wildpark Lüneburger Heide, 09.04.2006
Das größte Osternest Norddeutschlands -
Ostern mit Wolf, Bär & Co.
Auf die Wildparksucher warten - neben Wolf, Bär
& Co. und den anderen ersten Jungtieren des Jahres - im Wildpark
Lüneburger Heide während der Osterferien einige tolle
Überraschungen. Am Mittwoch den 12.04.2006 sind noch einige wenige
Plätze als „Juniortierpfleger“ frei. Wer schnell ist, kann noch
einen dieser heiß begehrten Plätze ergattern. Unterwegs mit
den Tierpflegern, die Kinder haben die Möglichkeit für einen
Tag den Tierexperten über die Schulter zu schauen. Sie helfen beim
Füttern und lernen den Umgang mit Tieren und deren Verhalten
kennen. Einen Tag lang “Wildparkluft schnuppern für Kinder ab 9
Jahren von 12.00 - 15.00 Uhr. Telefonische Anmeldung (04184 / 89 39 -
11) ist erforderlich. Für Kinder hat sich der Wildpark
Lüneburger Heide, auch in diesem Jahr, zu Ostersonntag und
Ostermontag wieder besondere Überraschungen ausgedacht. Im
größten Osternest Norddeutschlands hat der Osterhase viele
bunte Überraschungseier versteckt und “Großes Toben“ im
Stroh ist für die Kleinen angesagt! Mit Geschick und Ausdauer
findet jeder dort sein Osterei.
Zoo Landau, 07.04.2006
Großes Osterfest im Zoo Landau in der Pfalz -
„Kleine Sauerei“ , „Nashorndino“ und Osterbrunch als besondere
Attraktion
Zum Osterfest am Ostermontag, 17. April 2006, ab 11
Uhr, bietet der Landauer Zoo ein buntes Programm für die ganze
Familie. Natürlich dreht sich auch zu Ostern im Zoo alles um
Tiere. Wer Lust hat, kann auch schon am Sonntag auf Ponys seine Runden
um die Flamingoanlage drehen. Reichlich niedlichen Nachwuchs gab es
nicht nur bei verschiedenen Exoten des Zoos, sondern auch im
Streichelzoo bei den Zwergziegen und den Quessant-Minischafen. Als ein
besonderes Highlight werden die Pädagogen der Zooschule die neuste
Errungenschaft des Zoos, den supersüßen und sehr
kinderlieben Minischweineber „Franz’l“, vorstellen. Darüber hinaus
wird ein weiterer ungewöhnlicher Bewohner im Zoo zu finden sein:
In Anlehnung an das Zoo-Jahresthema „Nashörner und ihre
Lebensräume“ stellt die Gartenschau Kaiserlautern - Dinopark
leihweise das lebensgroße Modell eines dreigehörnten
Triceratops-Dinosauriers zur Verfügung. Im österlich
geschmückten Zoo können sich die Kinder während der
ganztägigen Osterrallye auf Ostereiersuche machen. Wer am Ende die
richtige Anzahl Eier gefunden hat kommt in die Auslosung für tolle
Preise. Unter der Anleitung der Mitarbeiterinnen der Zooschule
können Kinder rund um das Thema Ostern basteln. Schon Tradition
hat die Initiative für die bedrohtesten Osterhasen der Welt. Mit
den Einnahmen aus dem Kinderschminken wird ein Artenschutzprojekt
für den hochbedrohten südafrikanischen Buschmannhasen
(Bunolagus monticularis) unterstützt. Erstmals bietet das
Zoorestaurant Zoostüb’l an den beiden Osterfeiertagen zwischen 9
und 13 Uhr ein sehr reichhaltiges Osterbrunch für zehn Euro pro
Erwachsenen und fünf Euro pro Kind (vier bis zwölf Jahre) an.
Eine Reservierung unter 06341-144429 wird empfohlen. Wer zu Ostern,
Kommunion, Konfirmation oder einfach so ein tolles Geschenk sucht, kann
am Ostersonntag und Ostermontag im Sparpaket den neuen Zooführer,
die Zoochronik, sechs Zoopostkarten und einen
Familien-Eintrittsgutschein zum Sonderpreis von 19,50 Eurp erwerben!
Thüringer Zoopark Erfurt, 07.04.2006
Keine Angst vor gefiederten Sängern
Unbeirrt von der sogenannten Vogelgrippe haben die
Mitarbeiter des Erfurter Zooparkes gerade noch rechtzeitig vor
Brutbeginn die auf dem Roten Berg aufgehängten 53
Vogelnistkästen einer gründlichen Inspektion und Reinigung
unterzogen. Da Singvögel vom Geflügelpesterreger H5N1 nicht
befallen werden, besteht auch Zuhause kein Grund, sich vor der
heimischen Vogelwelt zu fürchten oder sie gar aus Hof und Garten
zu verbannen. Viel mehr wird es immer wichtiger, den zunehmend
bedrohten gefiederten Sängern Schutz und Hilfe anzubieten. Bereits
vor 10 Tagen kehrte der Hausrotschwanz aus seinem mediterranen
Winterquartier heim. Auch Bachstelze und Wacholderdrossel wurden in
Erfurt schon gesichtet. Hier geblieben sind dagegen Meisen, Kleiber,
Rotkehlchen und Haussperling. Abertausende lautstark krächzende
Saatkrähen, Überwin-terungsgäste in unseren Breiten,
traten dagegen Ende März den Rückflug in ihr Brutgebiet, das
Baltikum, an. Einer der letzten Heimkehrer aus warmen Gefilden ist
Anfang Mai der exotisch anmutende Pirol. Die diesjährige
Nistkasteninspektion im Zoopark ergab, dass 37 der künstlichen
Vogelbehausungen im letzten Jahr von Meisen und nur 8 von
Haussperlingen besetzt waren. Diese Zahlen sind in etwa mit denen 2004
identisch. Zuvor hatten die auf dem Roten Berg nach wie vor sehr
zahlreichen Spatzen stets die Oberhand. Sie bearbeiteten die
Einschlüpfe der hölzernen Meisenkästen solange mit ihrem
Schnabel, bis sie durch das Loch passten. Dem wurde nun durch
Anschrauben entsprechender Lochblenden aus Metall ein Ende bereitet.
Auch dieses Jahr besteht in der Zoo- und Naturschule des Zooparkes
wieder die Möglichkeit, ohne Störung des Brutgeschehens in
ein Vogelhäuschen hineinzuschauen. Eine im Nistkastendach
angebrachte Minikamera macht’s möglich. Während dort
vergangenes Jahr Blaumeisen zweimal eine große Kinderschar
aufzogen, hat jüngst wie auf Bestellung ein Kleiberpaar die
komfortable Vogelvilla in Besitz genommen. Der Kleiber ist der Vogel
des Jahres 2005.
Tierpark Ueckermünde, 07.04.2006
Osterferienaktion im Tierpark Ueckermünde (8. bis
19. April)
Während der Osterferien finden wieder täglich
die beliebten Schaufütterungen bei den Fischottern (11 Uhr)
Papageien (13 Uhr), den Löwen (14 Uhr) und den Berberaffen im
Affenwald (15 Uhr) und Fischottern (16 Uhr) statt. Sonderausstellung:
Störe – Bedrohte Giganten – Lebende Fossilien Stör-Kino mit
dem Film „Die Rückkehr der Störe“ Täglich geöffnet:
Tierparkgaststätte und Imbiss bei den Affen Osterausstellung im
Eingangsgebäude
Tiergarten Nürnberg, 07.04.2006
Das Nürnberger Unternehmen Cortal Consors
unterstützt das Projekt DelphinLagune des Tiergarten Nürnberg.
Um den heutigen Ansprüchen moderner Tierhaltung
gerecht zu werden, wird der Tiergarten Nürnberg im Rahmen einer
weiteren Ausbauphase des Delphinariums die DelphinLagune bauen. Diese
neue Anlage soll nicht nur mehr Platz für die Tiere schaffen,
sondern auch den Besuchern die Möglichkeit geben, die Tiere in
einer natürlicheren Umgebung zu erleben. Mit der DelphinLagune
werden sich auch neue und zeitgemäße Möglichkeiten
ergeben um die bereits erfolgreichen Aktivitäten im Bereich
Bildung, Forschung und Artenschutz fortzusetzen. Darüber hinaus
plant der Tiergarten Nürnberg parallel zum Bau der Lagune die
Errichtung eines Delphintherapie- und Forschungszentrums. Zusammen mit
der Universität Würzburg wurde ein Therapiekonzept entwickelt
und auf seine Eignung wissenschaftlich untersucht. Die zum jetzigen
Zeitpunkt vorliegenden Ergebnisse zeigen bereits spezifische positive
Veränderungen bei den teilnehmenden Kindern. Die DelphinLagune
würde somit optimale Rahmenbedingungen für eine solche
Therapie bieten und wäre somit die erste Einrichtung dieser Art in
Europa. Ein Projekt dieses Umfangs erfordert gute Ideen und Konzepte.
Seine Verwirklichung bedarf jedoch auch der Kooperation und
Unterstützung der Bevölkerung und verschiedener Unternehmen,
die ebenso wie der Tiergarten Nürnberg innovative und
fortschrittliche Ziele verfolgen. Mit dem Bau der DelphinLagune wird z.
B. nicht nur die Haltung, sondern auch die Präsentation der Tiere,
eine ganz neue Dimension erfahren. Mit der DelphinTherapie
eröffnen sich auch ganz neue Möglichkeiten für Zoos
tiergestützte Therapien anzubieten. Es ist daher erfreulich, dass
ein Nürnberger Unternehmen, wie CORTAL CONSORS, sich bereit
erklärt hat, den Tiergarten bei der Realisierung dieses Projektes
langfristig zu begleiten und zu unterstützen. Cortal Consors
musste nicht lange überlegen, bevor man sich zur
Unterstützung der DelphinLagune entschloss. Als Europäische
Anlagebank mit dem deutschen Unternehmenssitz in Nürnberg lag es
nahe, sich für ein lokales Projekt mit europäischem Charakter
zu engagieren. Die Spende ist Teil einer langfristig angelegten
Kooperation zwischen dem Tiergarten und Cortal Consors. In Zukunft wird
Cortal Consors auch Events für Kunden und Mitarbeiter im
Tiergarten veranstalten sowie bei seinen europäischen
Schwestergesellschaften für das Projekt DelphinLagune werben und
damit helfen, es in Europa bekannt zu machen.
Natur- und Tierpark Goldau, 07.04.2006
Der Bergsturz mag 2 0 0 Jahre zurück liegen,
Vergangenheit ist er deshalb noch lange nicht
Im Natur- und Tierpark Goldau ist der Bergsturz
allgegenwärtig: Nagelfluhblöcke wohin das Auge reicht! Am 5.
April 2006 wurde im Parkgelände die neue Freiluft-Ausstellung
SteinZeit Geschichten in Schichten eröffnet. Sie nimmt
BesucherInnen mit auf eine interaktive Expedition und informiert
attraktiv über die Ursachen des Bergsturzes und die geologischen
Entwicklungen.Bis Mitte Mai können Sie in der geologischen
Forschungsstation sehen, wie sehr Steine noch immer unseren Alltag
prägen, und was Zahnpasta, Seife und Steine gemeinsam haben!
Steinige Veranstaltungen Führungen Interaktive
Freilichtausstellung Workshops für Schulklassen Über alle
Veranstaltungen informiert detailliert www.tierpark.ch;
für Führungen kann man sich unter 041 859 06 06 anmelden.
Erlebnis-Zoo Hannover, 07.04.2006
Wald der Wölfe und wonnige Wohngemeinschaften
Der Wald der Wölfe, die Huldigung der Hulmans,
wonnige W ohngemeinschaften, puzzelnde Papageien und ein gepflegtes
Steppenpicknick – der Erlebnis-Zoo Hannover eröffnet die Saison
2006 mit neuen und tierischen Attraktionen! Mit neuen
Showfütterungen und 2.072 pelzigen und gefiederten Stars
begeistert der Zoo seine Gäste auf unterhaltsame und
unvergessliche Weise fü | |