 | | | | Ausgabe 298 vom 29. Dezember 2005 | | Liebe Leser, "Sonniger Strauß", lokal auch als Kafi bekannt (Kaing Lwin Htoo kann ja niemand aussprechen...) hat seit drei Tagen Wehen. Das fast-kölner Elefantenkind wird ja schon seit September erwartet. Ich wette auf einen kleinen Bullen, nicht nur wegen der Trächtigkeitsdauer, sondern weil auch die letzten 13 in Emmen gezeugten Jungtiere alle männlich waren. Verfolgen Sie das Drama, das hoffentlich bald und gut endet, live mit der WDR-Webcam - wenn Sie die Geburt miterleben wollen, sollten Sie aber Ihren Tag-Nacht-Rhythmus umstellen; die Geburten erfolgen ja meist "in den frühen Morgenstunden". Dank unseres neuen Redaktionsmitgliedes Christian Remenyi gibt es unsere wichtigsten Meldungen ab sofort auch als "RSS-Feed" zur aktuellen Anzeige in RSS-Readern und Browsern. So erhält man sofort die aktuellen Schlagzeilen, ohne erst unsere Website zu besuchen oder die E-Mail-Version gelesen zu haben. Einige neuere Browser (Mozilla) haben bereits eine RSS-Funktion eingebaut. Es gibt aber auch zahllose eigenständige oder Plug-in-Reader - hier gibt es eine Übersicht. Sogar für Handys gibt es eine WAP-Möglichkeit: mReader. Natürlich gibt es nicht nur die Zoopresseschau - allein über 500 deutschsprachige RSS-Feeds sind im Angebot. Für Website-Betreiber und Webmaster gibt es zudem die Möglichkeit, unsere Schlagzeilen dynamisch direkt auf der eigenen Website einzubinden. Dazu haben wir eine eigene Seite mit technischen Hinweisen, Anleitungen und Beispielen zusammengestellt. Falls Sie Ihre Website oder die Ihres Zoos mit unseren aktuellen Meldungen ergänzen möchten - sehr gern! Das ganze Redaktionsteam wünscht allen Lesern ein Gutes Neues Jahr und einen "Guten Rutsch" (oder, wie mir ein Redaktionsmitglied schrieb, "Rutsche sanft"...) Dirk Petzold Rätselflug Dieser Bildausschnitt stammt aus dem Luftbild eines deutschen Zoos. Was zeigt er? Heute beginnt es noch wirklich einfach! Bei Klick auf's Bild oder hier gelangen Sie direkt zum kompletten Luftbild bei maps.google.com Wenn Sie es dann noch nicht wissen, können Sie heraus-zoomen und die ganze Stadt bzw. deren Lage sehen. Und wer gar nichts erkennt, muß bis zur Auflösung nächste Woche warten... (Wenn diese Rubrik Anklang findet, können wir zur 300. Zoopresseschau daraus auch wieder ein Jubiläumsrätsel machen - und vielleicht hat ja der eine oder andere Leser einen Preis dafür zu stiften?) | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | | | Zoos und Tierparks | Norddeutsche Neueste Nachrichten - 22. Dez. 2005 Das Liebeswerben der Tiere im Zoo Mehr Besucher zählte der Rostocker Zoo 2005, und die zeigten sich in Befragungen hoch zufrieden, zieht Direktor Udo Nagel ein positive Bilanz und blickt schon einmal voraus ins Jahr 2006. Das "Liebeswerben der Tiere auf Brautschau in der Natur" spielt 2006 die zentrale Rolle. Die Ausstellung mit Videofilm und Erfahrungsstationen zum Experimentieren wird am 13. Januar in der Darwin-Box eröffnet. Als ein großer Höhepunkt kündigt sich zudem die Eröffnung des Geparden-Männerhauses im Frühjahr an. Udo Nagel würde sich wünschen, auch für die Menschenaffen schon etwas getan haben zu können. Doch bisher ist kein Neubau absehbar. Immerhin befinden sich durch die Aktion "Schaffen für die Affen" bereits rund 380 000 Euro auf dem Konto. Norddeutsche Neueste Nachrichten - 27. Dez. 2005 Wenn sich Wolf und Bär begegnen
Ein paar Tage vor dem Jahresende kann der Leiter des Natur- und Umweltparkes (NUP) Güstrow Klaus Tuscher ein gutes Jahr resümieren. Man erreiche ein stabiles Ergebnis, das das aus dem Vorjahr noch übertrifft. Damit ist der NUP Güstrow zusammen mit dem Vogelpark Marlow die Nummer 4 unter den Tiergärten des Landes. "Auch die Umsätze in der Gastronomie, beim Souvenierverkauf und bei Veranstaltungen sind gestiegen", freut sich Tuscher. Ab Ende Januar wird man sich übrigens Zoo nennen dürfen. Die Genehmigung als Zoo, so kündigt Klaus Tuscher an, werde vom Staatlichen Amt für Umwelt und Natur am 27. Januar übergeben. Während besonders das Wolfsrudel in den vergangenen zwei Jahren die Erfolgsgeschichte des NUP mitgeschrieben hat, erhofft sich der Parkleiter mit der neuen Bärenanlage, die zur nächsten Saison fertig sein soll, einen weiteren Aufschwung. Das Bärenhaus an sich sei fertig, die Wasseranlage etwa auf halbem Wege, auch der Zaunbau mache Fortschritte. Als nächstes sollen die Wildkatzen und Luchse umziehen. Auch ihnen werden Begegnungsmöglichkeiten mit Wolf und Bär in Aussicht gestellt. Norddeutsche Neueste Nachrichten - 22. Dez. 2005 Natur- und Umweltpark zurzeit auf Prüfstand Das Staatliche Amt für Umwelt und Natur (StAUN) Rostock ist seit einem Jahr auch die zuständige Behörde für den Vollzug des Landeszoogesetzes, das am 24. Juni 2004 beschlossen wurde. Somit gehören ebenfalls der Zoologische Garten Rostock und der Natur-und Umweltpark Güstrow zum StAUN-Bereich. Beide zoologische Einrichtungen befinden sich zurzeit in einem umfangreichen Prüfprozess, der Anfang 2006 abgeschlossen sein wird. Die Umweltbehörde muss entscheiden, ob die Anforderungen aus dem Landeszoogesetz in beiden Einrichtungen umgesetzt werden. Es handelte sich sowohl um Hobbyhaltung mit einer geringen Anzahl von Tieren als auch um Anlagen, die Straußenfleisch vermarkten. In Arbeit ist zurzeit eine Genehmigung für Anlagen zum Halten von Greifvögeln im geplanten Freizeit- und Vogelpark Kuchelmiß. Stuttgarter Nachrichten - 27. Dez. 2005 Eintrittspreise nächstes Jahr stabil Die Blüte der streng riechenden Titanenwurz zog rund 35.000 zusätzliche Besucher in die Wilhelma. Insgesamt stieg ihre Zahl im Jahr 2005 um fast 75.000. Wer den zoologisch-botanischen Garten nächstes Jahr besucht, zahlt denselben Eintrittspreis. Für 2006 ruhen die Hoffnungen auf der mehrfach verschobenen Eröffnung der neuen, 1,2 Millionen Euro teuren Krokodilhalle. Märkische Allgemeine - 28. Dez. 2005 Tierpark-Retter aus Kanada Ab der kommenden Woche bleibt der Geltower Tierpark für immer geschlossen. Trotz der in zwei Tagen endenden Betriebserlaubnis des Kreisumweltamtes glaubt die Tierparkfamilie Rux aber weiterhin an eine Zukunft: Sie sieht jetzt Rettung aus Kanada heran nahen. "Unsere Geldgeber kommen von dort und deshalb hat sich der Kauf eines neuen Grundstücks auch verzögert", erklärt Wirtschaftsberater Gunter Schlegel. Hinter den Investoren aus Kanada verbirgt sich nach Angaben Schlegels eine auf Immobilien spezialisierte Fondsgesellschaft, deren Philosophie es sei, einen Teil ihrer Gewinne in gemeinnützige Vorhaben zu investieren. Es handele sich dabei zunächst um den Kauf des Geländes auf der Löcknitz-Halbinsel in der Nachbargemeinde Petzow, wo anschließend für rund sieben Millionen Euro eine neue Anlage aufgebaut werden soll. Nun ist sogar der Kaufvertrag laut Schlegel schon fertig. Das Kreisumweltamt ist noch heute skeptisch: Trotz Zukunftsaussichten erlaubt es der Familie Rux nicht mehr, in Geltow den Betrieb des Tierparks für Besucher aufrecht zu erhalten. Schließlich müssen die Tiere wegen des dort Ende 2006 auslaufenden Pachtvertrages noch rechtzeitig umziehen und das Gelände vollständig geräumt werden. Freie Presse - 28. Dez. 2005 Limbacher Tierpark wieder geöffnet Der Tierpark Limbach-Oberfrohna, der wegen der Beseitigung von Sturmschäden geschlossen war, hat wieder geöffnet. der Standard.at - 22. Dez. 2005 Rechnungshof schließt Herberstein-Endbericht ab Graz - Der Endbericht des steirischen Landesrechnungshofes zur Causa Herberstein liegt vor. Im Wesentlichen blieben die schon im Anfang August erstellten Rohbericht erwähnten Vorwürfe an die Herberstein OEG und an das Land Steiermark - Privatentnahmen, doppelte Vorlage von Belegen und mangelnde Kontrolle seitens des Landes als stiller Gesellschafter - aufrecht. Der Bericht wird nun der Landesregierung und dem Kontrollausschuss des Landtags übermittelt. Es wurden eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet, sagte Andrieu, um Förderungen und Beteiligungen des Landes wie den oststeirischen Tierpark Herberstein künftig besser zu kontrollieren. Hamburger Abendblatt - 24. Dez. 2005 Auge in Auge mit dem Vier-Meter-Hai Rund um den Globus können Besucher in gigantischen Aquarien selbst meterlangen Haien Auge in Auge gegenüberstehen. Ein Streifzug durch fünf Aquarien, in denen der Blick durch die dicken Glasscheiben zu einem unvergeßlichen Erlebnis wird. Etwa 4500 Tiere und 400 Arten tummeln sich im Berliner Aquarium. Mit der Nachzucht der schwer zu haltenden Babyquallen hat sich das Berliner Aquarium weltweit einen Namen gemacht. Während der Expo 1998 in Portugals Hauptstadt Lissabon gehörte der Ozeanpavillon zu den Höhepunkten des Ausstellungsgeländes. Auch heute noch zieht das moderne Gebäude reichlich Besucher an. Grund ist das Oceanário. Dieses Aquarium der Extraklasse besteht aus fünf riesigen Wassertanks. "The Deep" - so heißt das Aquarium im britischen Hull, etwa eine Autostunde von Leeds entfernt. Dank einer Glasblase können die Besucher über eine Leiter in das Lagunenbecken hinunterklettern. Die neueste Ausstellung ist den Tieren gewidmet, die in den tiefsten Gewässern der Meere leben und denen sonst höchstens U-Bootfahrer begegnen können. Um wieder bequem nach oben zu kommen, nutzen die Besucher den einzigen Unterwasserlift der Welt, der aus zehn Meter Tiefe wieder an die Oberfläche fährt. Um die Vielfalt Westaustraliens für nachkommende Generationen zu bewahren, hat sich das Aquarium AQWA nördlich von Perth den Wassertieren Australiens verschrieben. Durch den größten Wassertank führt Australiens längster Unterwassergang. Planung und Bau Hamburger Abendblatt - 27. Dez. 2005 Vogelpark Walsrode plant Totalumbau Der Vogelpark Walsrode soll vom Frühjahr an völlig neu gestaltet werden. Das neue Thema des Parks sei "Vögel und Entdecken", sagte der künftige Mitbetreiber Carlo Petri, der schon das Bremer "Universum Science Center" mit aufgebaut hatte. Im Vogelpark plant er eine Entdeckerlandschaft mit Freiflugvoliere für Papageien. Berliner Zeitung - 28. Dez. 2005 Große Muränen im Aquarium Vier große Muränen haben jetzt ihr neues Schaubecken im Zentralteil des Berliner Zoo-Aquariums bezogen. Die Tiere kamen vor zwei Jahren als Geschenk nach Berlin. Super Sonntag - 28. Dez. 2005 Dem Tierpark auf das Dach steigen Der Wittenberger Tierpark, einer der kleinsten Zoos in Deutschland, wird nach den Vorstellungen des Leiters Mario Lindemann noch schöner: Im Jahr 2006 soll die neue begehbare Affenanlage in Betrieb genommen und auch das Dach der Kasematte begehbar gemacht werden. Merkur Online - 16. Dez. 2005 Wildpark statt Raketen: Keine Freude in Kleinhartpenning Kleinhartpenning. Wo früher Flugabwehr-Raketen stationiert waren, soll ein Streichelzoo entstehen. Geplant sind elf Gehege mit diversem Getier und viel Platz für Besucher. Aktionen Westdeutsche Zeitung - 27. Dez. 2005 Wuppertaler Familienjahr beginnt im Zoo Das Freizeit-Jahr in Wuppertal beginnt da, wo es für viele geendet hat im Zoo. Am Familienclub beteiligt sich der Zoo regelmäßig mit Sonderführungen. Berliner Morgenpost - 23. Dez. 2005 Tierische Weihnachtsbescherung Tierische Bescherung im Zoo: Da fanden Nasenbären unter Weihnachtshütchen lecker Rosinen. Erdmännchen fraßen sich gleich im Doppel durch den Karton, während ein Tier Wache hielt. Hamburger Abendblatt - 27. Dez. 2005 Wildweihnacht - Für die Tiere gab's eine Extraportion Futter Auf den Wegen im Wildpark Eekholt drängten sich Kinder, Eltern und Großeltern. Alle waren hinter dem her, der an diesem Tag gefragt ist wie kein anderer: Der Weihnachtsmann stapfte durch den Wald, um an Heiligabend die Tiere zu beschenken. Er verwöhnte die Hirsche, Wildschweine, Wölfe und Fischotter mit einer Extraportion Futter und Leckerlis - ein Erlebnis, mit dem sich viele Familien auf die Bescherung und die besinnlichen Stunden einstimmten. Selbst das eher schmuddelige Wetter hielt die Familien nicht vom Besuch der Tiere ab. Echo-online - 24. Dez. 2005 Im Wildpark Alte Fasanerie sind die Tiere in natürlicher ... Als zehn Tage alte Welpen kamen die Polarwölfe Ayla, Scott und Khan aus Stralsund in die Alte Fasanerie nach Klein-Auheim, wo sie von der Verhaltensforscherin Dr. Marion Ebel mit der Flasche groß gezogen wurden. Im August 2004 zogen sie in das neu geschaffene Freigehege um. Da sie aber den engen Kontakt zu den Menschen gewohnt sind, stürmen die drei Weißpelze meist neugierig heran, wenn sich Besucher nähern. Animiert durch ihre Pflegerin Dr. Marion Ebel lassen die drei Polarwölfe zu bestimmten Anlässen den Ruf der Wildnis erschallen, zum Beispiel bei der 5. Klein-Auheimer Wolfsheulnacht am 14. Januar (ab 17 Uhr). Zuvor (ab 15 Uhr) können die Besucher auf der Festwiese noch weitere Attraktionen erleben: Agility, Schutzhunde- und Rettungshundevorführungen oder Dog Dancing. Deutsche Marine - 22. Dez. 2005 Marineamt verlängert Tierpatenschaft Rostock. Seit drei Jahren ist das Marineamt Tierpate für die Maras. Die Spendenaktion zur Weiterführung dieser Zoo-Patenschaft fand, wie jedes Jahr, viele Mitstreiter im Marineamt. Einen Mara als Patentier zu wählen, resultiert aus der Abkürzung MarA für Marineamt. Nachwuchs Kölner Stadt-Anzeiger - 27. Dez. 2005 Seltene Riesenotter im Dortmunder Zoo bekamen Vierlinge Gleich vierfachen Nachwuchs bei ihren südamerikanischen Riesenottern hat der Dortmunder Zoo gemeldet. Die Jungen kamen im August zur Welt und wurden bislang zum eigenen Schutz «hinter den Kulissen» aufgezogen. Neun der elf in Europa lebenden Tiere befinden sich in Dortmund. Vor zwei Jahren belebte die Riesenotter-Dame «Sol» aus Brasilien die Dortmunder Zucht. koeln.de - 23. Dez. 2005 Elefantenbaby kurz vor Geburt Das Warten auf den Elefantennachwuchs im Kölner Zoo wird bald ein Ende haben. Dies prognostiziert Zoodirektor Dr. Nogge, der dem "Express" verriet, dass "die Elefantenkuh bereits Vorwehen hatte". Erfahrungsgemäß sei dies ein sicheres Anzeichen für eine zeitnahe Geburt. Bei der Geburt wollen die Tierpfleger nur im Notfall eingreifen und stattdessen der trächtigen "Khaing Lwin Htoo" eine erfahrene Elefantenkuh als Geburtshelferin zur Seite stellen. Für den Kölner Zoo wird es die erste Elefantengeburt in der 145-jährigen Geschichte. Gespannt verfolgen die Tierpleger die Geschenisse im Elefantengehege um nicht den entscheidenen Moment zu verpassen. WDR - 27. Dez. 2005 Elefantenkuh in den Wehen Es wird ernst im Kölner Zoo: Bei Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo haben am Dienstag die Wehen eingesetzt. Innerhalb von 24 Stunden soll nun der elefantöse Nachwuchs zur Welt kommen. "Wann das Kalb geboren wird, kann man schlecht voraussagen", sagt Dr. Olaf Behlert, seit 16 Jahren Tierarzt im Kölner Zoo. WDR - 28. Dez. 2005 Das Warten im Kölner Zoo Bei Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo haben am Dienstag (27.12.05) die Wehen eingesetzt. Danach kann es sich nur noch um Stunden handeln, bis der Elefantennachwuchs das Licht der Welt erblickt. Express.de - 29. Dez. 2005 Sorge um Elefanten-Baby Langsam wirds eng: Mehr als 40 Stunden hat Elefantendame Khaing Luin Htoo (Sonniger Strauß) nun schon starke Wehen aber das Baby lässt sich weiter Zeit... Die Jüdische - 22. Dez. 2005 Gabi macht einen Ausflug Zehn Tage nach seiner Geburt hat Gabi, das erste asiatische Elefantenbaby in Israel, das mit Hilfe künstlicher Befruchtung gezeugt wurde, am Dienstag (20.12.) im Gelände des Biblischen Zoos in Jerusalem einen ersten Ausflug gemacht. Im Zoo hatte man entschieden, den jungen Elefanten Gabi zu nennen, nach Gabi Askar, dem Veterinär des Zoos, der das Projekt der künstlichen Befruchtung initiiert hatte. Er ist im vergangenen Jahr bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Leipziger Volkszeitung - 24. Dez. 2005 Bärenkinder noch bei Muttern Auch an den Weihnachtstagen zeigen sie sich noch nicht den Besuchern, die kleinen Lippenbären, die am Montag im Leipziger Zoo geboren wurden. Mutter Ludmilla, eine 14 Jahre alte Lippenbärendame, hält sich mit ihrem Nachwuchs in der geschützten Wurfbox im rückwärtigen Bereich auf. Die Tierpfleger können noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob es sich um ein oder zwei Jungtiere handelt - aufgrund der Laute, die aus der Wurfbox zu hören sind, werden allerdings zwei vermutet. Berliner Kurier - 24. Dez. 2005 Sie wartet aufein Christkind Vielleicht wird's ja sogar ein tierisch niedliches "Christkind" mit strubbelig roten Haaren! Denn bei Orang-Utan-Mädchen Mücke (15) im Berliner Zoo könnte es jeden Tag so weit sein: Berlins erstes Orang-Baby seit über drei Jahren! Wann genau Mücke Mama wird, weiß keiner. Fest steht aber: Es wird eine moderne Geburt mit Papa Enche an Mückes Seite. B.Z. - 27. Dez. 2005 Dem Tierpark hat das Christkind 4 Pelikane gebracht Vier junge Rotrücken-Pelikane haben im Tierpark Friedrichsfelde das Licht der Welt erblickt, werden jetzt von den Pflegern per Hand aufgezogen. Das Christkind hat sie gebracht, könnte man fast meinen. Dumm nur - das Christkind hat vergessen, den Pelikanen einen Zettel umzuhängen, auf dem steht, wer Junge und wer Mädchen ist. "Das läßt sich jetzt noch nicht feststellen. Erst in drei Monaten sieht man es an der Größe. Hannoversche Allgemeine Zeitung 25. Dez. 2005 Ein Pandabär aus dem Zoo Hannover... Ein Pandabär aus dem Zoo Hannover hat am Sonntag einen Weihnachtsspaziergang unternommen. Nach Angaben der Feuerwehr hatten Wanderer das Tier im Stadtwald Eilenriede gesichtet. Mit dem Tierrettungswagen machten sich die Feuerwehrleute auf den Weg. Sie konnten den Bären betäuben und ihn unversehrt zurück in den Zoo bringen. NonstopNews - 26. Dez. 2005 Ehekrach: Kleiner Panda aus Zoo Hannover ausgebüxt Ein kleiner Panda namens Tobias hat sich gestern aus dem Zoo Hannover heimlich und leise davongestohlen. Vermutlich, so Heiner Engel, der zoologische Leiter des Zoos, habe es zwischen dem Bären und seinem Weibchen einen veritablen Ehekrach gegeben. Die Ranzzeit (Brunftzeit) sei angebrochen und so etwas sei nicht ungewöhnlich. Eine Spaziergängerin traute ihren Augen kaum, als sie am Rande der Eilenriede den Bären in einem Baum erspähte. RP Online - 26. Dez. 2005 Panda büxt aus Zoo aus Mit Hilfe einer Drehleiter kam der zoologische Leiter Heiner Engel nahe genug an den Ausreißer heran, um "Arrak" mit einem Betäubungsgewehr sicher zu treffen. Anschließend schüttelten die Einsatzkräfte den schlafenden Panda nach Feuerwehrangaben wie einen reifen Apfel vom Baum und fingen ihn mit einer Plane auf. Neue OZ Online - 27. Dez. 2005 Ibis überlebte vier Wochen lang in der Kälte Ein junger Strohhalsibis, der während des Strom- und Schneechaos Ende November aus dem Zoo Osnabrück ausgebüxt ist, hat kurz vor Weihnachten den Weg zurück gefunden. Allerdings nicht allein: Eine Bissendorfer Familie hat den Vogel in ihrem Garten entdeckt, eingefangen und zum Schölerberg gebracht. Für Zootierärztin Dr. Susanne Klomburg ist es "absolut ungewöhnlich", dass das Tier knapp vier Wochen überlebt hat, zumal auf den ersten Wintereinbruch ein zweiter folgte. Der nasse und schwere Schnee, der an jenem Freitag, dem 25. November, vom Himmel herabgeschneit war, hatte dem Zoo nicht nur einen Stromausfall beschert, sondern auch die Netze zerrissen, die über die Vogelvolieren gespannt sind. Die meisten wussten mit ihrer Freiheit in einem verschneiten Osnabrück nichts anzufangen und blieben in Zoonähe. Hamburger Abendblatt - 23. Dez. 2005 Rätsel um Leopardentod in Nordhorn Nach dem tödlichen Ende eines Leoparden-Rendezvous im Tierpark Nordhorn bleibt der Leopard "Mahin" vorerst allein. Das erste Treffen der eineinhalbjährigen Tiere hatte "Schirin" nicht überlebt. Nach einer Rauferei lag die Großkatze mit Blut am Hals tot im Gehege. Die Zoomitarbeiter stehen vor einem Rätsel. Ob "Schirin" an einem Biß oder einem Herzinfarkt starb, soll eine Obduktion klären. Rheinische Post - 27. Dez. 2005 Pinguine sorgen in Frankfurt für Nachwuchs Die Eselspinguin-Kolonie im Düsseldorfer Aquazoo brütet weiterhin erfolgreich und vergrößern ihre Familien. Die herangewachsenen Jungtiere der Nachzuchten 2004 und 2005 sind nun alt genug und in den Zoo Frankfurt umgezogen. Dort ergänzen zwei Männchen und ein Weibchen die Pinguinkolonie bei den zukünftigen Nachzuchtbemühungen dieser Vogelart im Frankfurter Zoo. Hamburger Abendblatt - 23. Dez. 2005 Naturschutz: Keine Auflagen für Wildpark Das Gebiet, in dem der Wildpark Eekholt liegt, soll nach dem Willen der Landesregierung zu einem Naturschutzgebiet werden. Aber der Bestand der renommierten Einrichtung ist dadurch nicht gefährdet. Nach Angaben der Landesregierung sind keine Auflagen für den Wildpark vorgesehen. Die Neue Epoche - 22. Dez. 2005 Wisente im Emsland ausgewildert Vrees. In Deutschlands größtes Freigehege für Wisente bei Vrees im Emsland sind die ersten vier der urtümlichen Tiere ausgewildert worden. In dem zehn Quadratkilometer großen Areal im Eleonorenwald wurden am Donnerstag drei Kühe und ein Bulle in die Natur entlassen. In dem Großgehege können bis zu 25 Wisente wie in freier Wildbahn leben. Sachsen Fernsehen Chemnitz - 22. Dez. 2005 Weihnachtsfreude im Chemnitzer Tierpark Auch die Bewohner des Chemnitzer Tierparks haben Grund zur weihnachtlichen Freude. Noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest können die Ponys und Hausesel ihr neues Stallgebäude beziehen. Zudem kann das Gebäude als Speicher genutzt werden. Familienzuwachs gab es in den letzten Tagen bei den Zwergziegen. Hier erblickten Drillinge das Licht der Welt und auch bei den Kamerunschafen hat sich Nachwuchs eingestellt. Express - 23. Dez: 2005 Bescherung im Zoo: Papa Bär & Stinky Stinktier feiern Weihnachten Überall Weihnachten. Auch die Tiere im Zoo erleben an Heiligabend eine schöne Bescherung. So zumindest in Hannover und San Francisco. Dort freut sich Papa Bär über einen schön geschmückten Weihnachtsbaum im Gehege und Stinky Stinktier wird endlich von seinen Qualen erlöst. Er darf sich in Zukunft in seinem Geschenkkarton nach Herzenslust ausstänkern, ohne dass die Nachbarn sich beschweren. Aachener Nachrichten - 28. Dez. 2005 Aachener Nachrichten online Nordkreis. «Keine Spaghetti verfüttern» steht in großen Lettern am Zaun des Damwildgeheges im Alsdorfer Tierpark. Oliver John lacht: «Das mussten wir anbringen, denn irgendwann war es hier Mode, Spaghetti aus der Packung durch den Zaun zu stecken. Salzburger Nachrichten - 29. Dez. 2005 Einen besonderen Gast hatte der Zoo Salzburg über Weihnachten: Ein junger Bartgeier ließ sich fast eine Woche lang im Salzburger Zoo aufpäppeln, nachdem er durchnässt und unterkühlt aufgefunden worden war. Rheinpfalz.de - 27. Dez. 2005 Unbekannte stehlen an Heiligabend 24 Würgeschlangen Unbekannte haben sich in den Niederlanden ein ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk gegönnt: Aus einem Tierpark in Wateringen bei Den Haag stahlen sie 24 Würgeschlangen. Nach Polizeiangaben verschwanden 22 junge Boas mit je bis zu 50 Zentimetern Länge und zwei ausgewachsene Tiere von bis zu 2,50 Metern. Den Ermittlern sei es ein Rätsel, wie die Diebe all die Reptilien einsacken konnten. Rheinpfalz.de - 23. Dez. 2005 Hoffnungen auf Überleben von vermisstem Baby-Pinguin schwinden Fast eine Woche nach dem Verschwinden des Baby-Pinguins Toga aus einem britischen Zoo schwinden die Hoffnungen auf sein Überleben. Der Tierpark Amazonien auf der Insel Wright erhöhte die Belohnung für die Rückkehr Togas auf 10.000 Pfund (14.500 Euro). Es habe bereits eine "unglaubliche" Anzahl von Anrufen gegeben, sagte Zoovertreter Dany Thearle der Nachrichtenagentur AFP - bislang war jedoch keine heiße Spur dabei. Seit Tagen füllen Fotos von dem drei Monate alten Vogel die Tageszeitungen. Zisch - 22. Dez. 2005 Pubertierender Zebra-Hai wegen Beissattacken aus Zoo ausquartiert Wegen seiner ungestümen Paarungsversuche ist ein pubertierender Zebra-Hai aus einem schwedischen Zoo ausquartiert worden. Hai Linus muss nun die Reifezeit in einem Becken eines Zoos bei Stockholm verbringen und lernen, "wie man mit einer Dame umgeht". Dies sagte der Chef des Universum Zoos in Göteborg, Jan Westin, am Donnerstag. Lina könne in der Zeit ihre Wunden an der Schwanzflosse auskurieren. Die Trennung von ihrem 2,4 Meter langen Artgenossen soll ein Jahr dauern. LinksZeitung - - 27. Dez. 2005 Das war 2005 - Ein tierischer Rückblick Unbeantwortet bleibt die Frage, was dem Schimpansen Congo durch den Kopf ging, als er die drei abstrakten Bilder malte, die im Juni in London für 21.600 Euro versteigert wurden. Congos Werke waren in den 50-er Jahren von einem Zoologen in London ausgestellt und der Affe als "Cézanne der Affenwelt" gefeiert worden. Der US-Sammler Howard Hong, der die drei Bilder in diesem Jahr ersteigerte, gilt als Liebhaber zeitgenössischer Malerei. Ebenfalls menschlich, allzumenschlich, zeigte sich Congos Artgenossin Ai Ai: Die Schimpansendame im Qinling-Safari-Park der nördlichen Provinz Shaanxi war 16 Jahre lang Kettenraucherin - bis ihre Pfleger sie in diesem Jahr einer konsequenten Entziehungskur unterwarfen. Neben Sport und Musik durfte die Affenfrau sich an gebratenen Teigtaschen gütlich tun. BBC News - 28. Dez. 2005 Man held over zoo tortoise theft A man has been arrested after a tortoise was stolen from a Devon zoo, police said on Wednesday. The Leopard tortoise was taken from Paignton Zoo sometime during the past four weeks. Die Welt, 25. Dezember 2005 Junge Mütter und Neuweltaffen ohne Sitzschwielen An trüben Wintertagen jedoch verliert ein Zoo alles Menagerie- und Volksbelustigungshafte und wird zum Revier sonderbarer Flaneure. Viele einsame Männer sind darunter und alte Frauen. In den beheizten Häusern aber glucken junge Mütter mit Säuglingen zusammen. Artikel aus der niederländischen Presse Dierennieuws - 27. Dezember 2005 Panzernashorngeburt in Rotterdam http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200512/nw39088.htm Im Rotterdamer Zoo kam am morgen des 27. Dezember ein Panzernashorn zur Welt. Die Geburt wurde über eine Webcam ins Internet übertragen, welche nun auch Mutter und Jungtier filmt. www.diergaardeblijdorp.nl Dierennieuws 27. Dezember 2005 Feuer im Vogelpark Avifauna http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200512/nw39088.htm In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember ist in einem Stallgebäude des Vogelparks Avifauna (Alphen aan de Rijn) ein Feuer ausgebrochen, dem etwa 20 Papageien zum Opfer gefallen sind. Wahrscheinlich wurde das Feuer, das auch auf eine benachbarte Wohnung übergriff, absichtlich gelegt. Nach Hinweisen auf den Täter wird gesucht. Dierennieuws 23. Dezember 2005 Burgers Zoo am Abend http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200512/nw39023.htm Burgers Zoo in Arnhem ist vom 27. bis zum 30. Dezember jeweils bis 21 Uhr geöffnet. Neben besonderer Gastronomie werden Spezialführungen angeboten, ab 16 Uhr ist lediglich der halbe Eintrittspreis zu zahlen. Dierennieuws 22. Dezember 2005 Sifakas in Apenheul http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200512/nw38987.htm Zwei Kronensifakas (Vater und Sohn) sind aus Paris im Tierpark Apenheul in Apeldoorn eingetroffen. Ein drittes Tier wird noch aus Belfast erwartet. Bis zum Sommer 2006 soll ein neues Haus für die Halbaffen erstellt werden, in dem dann auch Bambuslemuren leben sollen. Bis dahin sind sie für die Besucher nicht zu sehen. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Münchener Tierpark Hellabrunn, 29.12.05 Warum noch kein Pinguinspaziergang? Unser junger Königspinguin ist jetzt 4 Monate alt und nach wie vor im Dunen-Frack. Damit ist er 2 Monate später (18.08.2005) geschlüpft als alle anderen Pinguinküken bei uns zuvor. Sobald er gemausert hat, werden wir ihm eine Deckfeder rauszupfen. In einem genetischen Speziallabor wird dann das Zellgewebe des Federkiels untersucht und an Hand des Chromosomensatzes lässt sich feststellen, ob er Männlein oder Weiblein ist. Drücken Sie uns die Daumen: Wir brauchen ein Mädchen! Er wird weiterhin fleißig von beiden Eltern gefüttert, da er noch nicht selber frisst. In dieser Phase der Aufzucht bewegen sich junge Pinguine äußerst ungern, weil sie sonst in freier Wildbahn zu viel Energie verlieren würden. Dieses instinktive Verhalten ist angeboren, also genetisch programmiert und lässt sich nicht beeinflussen. Aus diesem Grunde schlagen auch die äußerst vorsichtigen Versuche unserer Tierpfleger bisher fehl, ihn zu einem kleinen Watschelspaziergang in den Schnee einzuladen. Und da wir nicht drängeln dürfen, da sonst die Eltern eventuell das Füttern einstellen könnten, müssen wir es ihm überlassen, wann er bereit ist herauszugehen. Sobald er im Schnee watschelt, werden wir alle Pinguinfans sofort informieren. Zoo Leipzig, 29.12.05 Bärengroße Feinschmecker Sonderführungen im Januar zu Gast bei den Lippenbären Auch 2006 führt der Leipziger Zoo die beliebten sonntäglichen Sonderführungen durch. Im Januar werden die Zoofans ins Reich der zottelig-schwarzen Lippenbären entführt. Warum? Die beiden Lippenbärendamen Renate und Malini feiern in diesem Monat ihren tierischen Geburtstag. Aber an welchen Tag und sind die Mitbewohner der Lippenbären auch eingeladen? Um wen es sich bei den Mitbewohnern handelt, warum die Lippenbären als Feinschmecker bezeichnet werden, was es mit dem Termitenhügel auf der Anlage auf sich hat, warum die Bären solch lange Krallen haben und warum diese Tierart vom Aussterben bedroht ist, erfahren Sie auf den Sonderführungen im Januar. Immer sonntags, jeweils um 11 Uhr gehen die Zoolotsen mit Ihnen auf Safari durch den Großstadtdschungel. Tickest für 2,50 Euro zuzüglich Eintrittspreis sind im Safaribüro erhältlich. Eine Reservierung unter 0341/ 59 33 385 oder safaribuero@zoo-leipzig.de ist zu empfehlen. Wilhelma, 29.12.05 Wölfe in der Stadt Mähnenwölfe sehen zunächst gar nicht wie Wölfe aus, sondern eher wie Füchse auf Stelzen: Die rotbraunen, hochbeinigen Räuber stammen aus den Savannen und Trockenbuschwäldern Südamerikas, wo sie sich von Mäusen, Vögeln, Echsen, Fröschen, Schnecken und gelegentlich auch von pflanzlicher Kost ernähren. Einige Mähnenwölfe sind als Botschafter ihrer Heimat in zoologischen Gärten tätig - so auch in Stuttgart. Ein Paar lebt in der Wilhelma zwischen Eisbären und Südamerika-Anlage: Rochedo aus Brasilien und Maya aus Edinburgh. Ganz heimlich und zum ersten Mal haben sie nun Junge bekommen: Drei kleine Mähnenwölfchen kuscheln seit dem 14.11. mit Mutter Maya in der Wurfhöhle und sind mit etwas Glück mittlerweile auch mal im Außengehege zu sehen. Von den Eltern unterscheiden sie sich noch durch ihr schwarzes Babyfell und die Kippohren. In der Natur sind die scheuen Mähnenwölfe Einzelgänger, die vor dem Menschen flüchten. In zoologischen Gärten lassen sie sich zwar gut paarweise halten, bleiben bei großem Besucherandrang jedoch gern hinter Gras und Büschen verborgen. Riechen kann man sie dagegen jederzeit! In ihrer Heimat sind Mähnenwölfe bedroht, da die Menschen dort immer weiter in ihren Lebensraum vordringen. Allwetterzoo Münster, 27.12.05 Münster startet ins neue Fernsehjahr - Dokusoap aus dem Allwetterzoo in der ARD Seit Wochen ist der weit über die Grenzen des Münsterlandes beliebte Allwetterzoo Münster Drehort für eine Fortsetzung der bereits jetzt schon legendären ARD-Serie "Elefant, Tiger und Co" aus dem Leipziger Zoo, die bis zum 23. Dezember im Nachmittagsprogramm lief. Mit 2 Millionen Zuschauern hatte dieser tägliche Blick hinter die Kulissen eines Zooalltages schnell eine riesige Fan-Gemeinde. Deshalb gibt es ab 2. Januar eine Fortsetzung, für die der WDR verantwortlich ist: "Pinguin, Löwe und Co", für die als neuer Schauplatz tierischer Erlebnisse der münstersche Zoo auserwählt wurde. Seit November arbeiten täglich drei Teams im Allwetterzoo und verfolgen Tierpfleger, Tierärzte, Gärtner und Handwerker auf Schritt und Tritt. Während sich die menschlichen Protagonisten wie Pinguin-, Katzen-, Menschenaffen- oder Elefantenpfleger an ihre neue Rolle als Hauptdarsteller erst gewöhnen mussten, hatten ihre Pfleglinge damit keine Probleme. Gezeigt werden alltägliche Geschichten in der Tierpflege, aber auch besondere Ereignisse von der Familienzusammenführung über die Geburt bis zum Tod von Zootieren. Selbst die Behandlung eines Elefantenstoßzahnes werden die Fernsehzuschauer detailliert miterleben können. Die 40 Folgen werden täglich von Montag bis Freitag,16.10 bis 17.00 Uhr in der ARD zu sehen sein, sofern nicht Sport- oder andere aktuelle Ereignisse den Sendeplatz streitig machen. Und das Beste an dieser Sendung: (beinahe) alle Hauptdarsteller, ob Zwei- oder Vierbeiner, kann man während oder nach der Serie täglich live im Allwetterzoo erleben! Zoo Dortmund, 27.12.05 Führung durch den Dortmunder Zoo am Neujahrstag Den ersten Rundgang durch den Zoo unternehmen die Zoofreunde Dortmund in Form einer öffentlichen Führung gleich am ersten Tag des Jahres. Am Neujahrstag, 1. Januar 2006, finden sich die Zoofreunde zu einem winterlichen Rundgang durch den Zoo Dortmund ein allerdings ausnahmsweise erst um 11.00 Uhr. Aber auch alle anderen sind zu dieser öffentlichen Führung durch den Dortmunder Zoo eingeladen. Die Führung ist kostenfrei, für Nichtmitglieder ist nur der normal Zooeintritt zu entrichten. Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter wird die Zoofreunde zum neuen Jahr begrüßen und einen kurzen Ausblick auf das neue Jahr und die geplanten Aktivitäten im Zoo Dortmund geben. Es wird dann das neue Projekt der Zoofreunde bekannt gegeben. Zuletzt hatten die Zoofreunde einen Teil der Kosten für das Regenwaldhaus Rumah hutan übernommen. Zoo Dortmund, 27.12.05 Sensationeller Zuchterfolg: Vierlinge bei den Riesenottern im Dortmunder Zoo Zu den bemerkenswertesten Tierarten im Dortmunder Zoo gehören die südamerikanischen Riesenotter. Eigens für diese Art wurde 1998 das Otter-Haus gebaut eine der weltweit modernsten Anlagen zur Haltung und Zucht von Riesenottern. Leider stand die Riesenotter-Zucht lange Zeit unter einem schlechten Stern. Die ursprünglichen Tiere waren zu nahe miteinander verwandt, um erfolgreich Nachwuchs zu zeugen. Erst mit der Ankunft der Riesenotter-Dame Sol aus Brasilien vor zwei Jahren erhielt die Riesenotter-Zucht neuen Schwung. Nach jahrelangen Bemühungen ist es dem Zoo Dortmund nun endlich gelungen, wiederholt erfolgreich Riesenotter nachzuziehen. Damit ist der Dortmunder Zoo weltweit am erfolgreichsten, was die Zucht von Riesenottern anbetrifft. Gleich einen ganzen Wurf mit vier Tieren hat Sol gemeinsam mit dem Vater Rufus und dem Geschwistertier vom letzten Winter großgezogen. Der Zoo Dortmund hat große Sorgfalt auf die Nachzucht dieser seltenen und in ihrer Heimat stark bedrohten Fischräuber walten lassen. So blieb das Otter-Haus nach der Geburt der Jungen zunächst einige Wochen geschlossen, um eine möglichst störungsfreie Aufzucht der wertvollen Jungtiere sicherzustellen. Der Zoo bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Verständnis für die Maßnahme. Immerhin leistet der Zoo so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer stark bedrohten Tierart und zum Erhalt einer Art, die für das ökologische Gleichgewicht in ihrer südamerikanischen Heimat immense Bedeutung besitzt. In seiner südamerikanischen Heimat ist der Riesenotter vielfach bedroht: durch das Abholzen der Uferwälder im Amazonasgebiet, durch direkte Bejagung des kostbaren Felles wegen und durch Bejagung als angeblichem Konkurrent der lokalen Fischerei. Außerhalb Südamerikas leben nur wenige Vertreter dieser Art, in Europa sind es derzeit noch sieben (mit den soeben geborenen Jungtieren sogar elf). Zoo Dortmund, 27.12.05 Schlangennachwuchs im Dortmunder Zoo Im Dortmunder Zoo gibt es wieder Nachwuchs: ein Hühnerfresser wurde geboren. Der Hühnerfresser ist eine wunderschön schwarz/gelb gefärbte Natter. Die Nachzucht ist schwierig, hat aber nun wiederholt im Dortmunder Zoo geklappt. Ein kleines Geschenk für den Zoo, gehören Hühnerfresser doch nicht zu den häufig nachgezogenen Schlangenarten in Menschenhand. Der Name ist übrigens etwas übertrieben. Ganze Hühner fressen diese an sich harmlosen Nattern nicht, obgleich sie ihre Kiefer überraschend weit auseinander bewegen können. Höchstens Küken. Aber sie haben ein spektakuläres Äußeres: ihr adrettes schwarz-gelbes Erscheinungsbild erinnert doch sehr an den BVB. Überhaupt wären die Hühnerfresser mit dem eleganten wissenschaftlichen Gattungsnamen Spilotes das perfekte Maskottchen für diesen Verein, symbolisieren sie doch Eleganz, Wendigkeit, Geschick, Schnelligkeit, Ausdauer und die Fähigkeit, selbst mit großen Brocken fertig zu werden. In diesem Zusammenhang sei ganz nebenbei erwähnt, dass die neugeborenen Hühnerfresser noch Paten suchen! Zunächst jedoch können Besucherinnen und Besucher den jüngsten Nachwuchs im Zoo bewundern. In der mittleren Etage des Amazonashauses hat das Team des Zoos ein spezielles Jungtierterrarium errichtet, gleich neben dem der Elterntiere, in dem die Jungen zu bestaunen sind. Die Eltern selbst kümmern sich übrigens nicht um ihren Nachwuchs, würden diesen höchstens als willkommenes Zwischendurchhäppchen betrachten raue Sitten bei Familie Spilotes. Tierpark Ueckermünde, 27.12.05 Am 31. Dezember 2005 ist der Tierpark Ueckermünde geschlossen .. ... aber an allen anderen Tagen ist er von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Während der Winterferien vom 23. Dezember 04 bis zum 3. Januar 2006 finden übrigens täglich um 11 Uhr die Fischotterfütterung und um 14 Uhr die Löwenfütterung statt (außer natürlich am 24. und 31.12.!!!). Während der Kassenöffnungszeiten von 10 bis 15 Uhr sind an der Eintrittskasse weiter die Jahreskarten zum halben Preis erhältlich, da während des ganzen Jahres den Besuch des Ueckermünder Tierparks ermöglichen. Thüringer Zoopark Erfurt, 23.12.05 Schlaf gut, kleines Nashorn Amari (wörtlich: der nicht aufgibt) hat es wirklich geschafft. Der große Kleine ist nun auch nachts in der Nashorngruppe. Da ihn seine Mutter nach der Geburt nicht trinken ließ, bekam Amari eine menschliche Ersatzmutter. Sie war nicht nur für das Fläschchenrichten zuständig, sondern sorgte auch nachts für Beistand gegen das Alleinsein. Die Zeiten, in denen Tierpflegerin Martina Böhm im Schlafsack neben dem Nashörnchen zugebracht hat, sind endgültig vorbei. Nach wenigen Wochen war der Nashornbub schon so groß, dass er allein die Nacht durchhielt. Tagsüber konnte er dann unter Aufsicht in die Weibchengruppe gelassen werden. Nun wurde der letzte Schritt für Amaris Leben als Nashorn unter Nashörnern getan: Zunächst stundenweise und nun bereits die gesamte Nacht ist der Sprössling mit einer erwachsenen Nashornkuh in der Box. Allerdings nicht mit seiner Mutter Temba, die wenig Interesse an ihrem Sohn zeigt, sondern mit Numbi. Sie war von Anfang an freundlich und ruhig im Umgang mit Amari. Vielleicht, weil sie selbst schon zwei Kälber großgezogen hat. Somit stehen die Chancen gut, dass aus Amari statt einer verwöhnten Handaufzucht ein ganz normales Nashorn wird. Thüringer Zoopark Erfurt, 23.12.05 Reicher Kindersegen zu Weihnachten Auch in der kalten Jahrszeit gibt es Tierkinder im Zoopark Erfurt zu bestaunen. Bei den Yaks kam Anfang des Monats ein schwarz-weißes Jungtier zu Welt. Die herrschende Kälte sowie Eis und Schnee machen der kleinen Yak-Kuh Tadea nichts aus. Stammen die Tiere doch ursprünglich aus den Hochgebirgsregionen des Himalayas. Auch das wenige Tage alte Bisonkälbchen ist gegen den Winter gut gerüstet. Bis es jedoch so ein langes und zotteliges Fell hat wie Mutter Hexe wird noch eine Weile vergehen. Nur gut, dass die Tierkinder von ihren Müttern täglich mit warmer Milch versorgt werden, so bleibt den Kleinen viel Zeit und Kraft für ein ausgelassenes Toben im Schnee. Nachwuchs gab es auch im Aquarium. Erneut sind zwei Weißpunkt-Bambushaie geschlüpft. Somit können nun insgesamt vier Haibabys in der kleinen Halle des Aquariums besichtigt werden. In der großen Halle ist in der Zierfischsonderausstellung ebenfalls reichlich Nachwuchs zu sehen, beispielsweise bei den Diskusfischen. Das Aquarium am Nettelbeckufer 28a und der Zoopark sind am 24. und 31. Dezember nur bis 15 Uhr geöffnet. Ansonsten kann man den Zoopark täglich ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit und das Aquarium täglich von 10 bis 18 besichtigen. Die Zierfischsonderausstellung ist noch bis einschließlich 26. Dezember zu besichtigen. Thüringer Zoopark Erfurt, 23.12.05 Eine Ära geht zu Ende: 35 Jahre Kasuarhaltung im Zoopark Am Samstag wurde im Zoopark ein langjähriger Zoobewohner, der Helmkasuarhahn, schweren Herzens eingeschläfert, um ihm krankheitsbedingte Schmerzen zu ersparen. Der Helmkasuar kam 1983 als Jungvogel nach Erfurt. Er war damit mindestens 23 Jahre alt geworden. Seit 1970 wurden Helmkausare im Zoopark gehalten. Die großen, flugunfähigen Vögel kann man leicht an ihrem großen Helm auf dem Schädel erkennen. Kasuare sind sehr wehrhaft. Eine mehr als 10 cm lange Kralle an den kräftigen Füßen bildet eine gefährliche dornförmige Waffe. Kasuare sind Einzelgänger, deshalb lebte auch der Erfurter Hahn allein. Die Anlage wird nun renoviert und für die Emus umgestaltet. Wie die Kasuare gehören auch die Emus zu den Laufvögeln. Wisentgehege Springe, 23.12.05 Wisentgehege gibt Wisente in die Freiheit Das Wisentgehege Springe hat sich mit zwei in Springe und zwei in Berlin geborenen Wisenten am ersten Wiederansiedlungsprojekt in Deutschland beteiligt. Am Morgen des 22.12. wurden die vier ausgewählten Tiere in Springe betäubt und verladen. Nach überstandener Narkose ging ihre Reise in den Eleonorenwald in der Nähe des emsländischen Ortes Vrees. Ein etwa 1000 ha großes Waldgebiet wurde hier von der Arenberg-Meppen GmbH zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird koordiniert von der Forstverwaltung der Arenberg-Meppen GmbH und dem NLWKN (Nieders. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz). Finanziell wird es gefördert vom Niedersächsischen Umweltministerium. Der Wisent, das letzte überlebende Wildrind kommt in unserer Region seit vielen Jahrzehnten nicht mehr frei lebend vor. Er wird seit 1928 im Wisentgehege Springe gezüchtet, um die Art vor dem Aussterben zu bewahren. Zu Beginn dieser Zucht gab es weltweit nur noch 56 Tiere dieser Art. Frei lebende Populationen gab es gar nicht mehr. An vielen Stellen in Europa sind Wisente aus Springe in Wiederansiedlungsprojekten in die freie Wildbahn gekommen. Unter anderem in Russland, in Rumänien und Lettland haben Springer Wisente die Grundlage für große überlebensfähige frei lebende Populationen gebildet. Gerade in der letzten Woche sind Wisente in ein neu begründetes Wiederansiedlungsprojekt nach Rumänien agbegeben worden. Die Springer Zucht hat wesentlichen Anteil daran, dass es inzwischen wieder etwa 3000 Wisente gibt. Eine Entwarnung bezüglich der Bestandsgefährdung gibt es allerdings nicht. Die Art ist noch lange nicht über den Berg. Aus diesem Grunde beteiligt sich das Wisentgehege Springe selbstverständlich gerne daran, wenn diese urigen Wildrinder in Niedersachsen ein Waldgebiet frei besiedeln sollen. Das Projekt im Eleonorenwald wird natürlich wissenschaftlich begleitet. Wissenschaftler der Uni Osnabrück werden den Einfluss dieser großen Pflanzenfresser auf das Ökosystem Wald untersuchen. Die Tiere wurden mit Senderhalsbändern versehen und zunächst in ein 13 ha großes Eingewöhnungsgatter entlassen. Hier werden sie auch noch so lange gefüttert, bis sichergestellt ist, dass sie sich auf Grund der vorhandenen natürlichen Lebensgrundlagen in dem Gebiet selbst versorgen können. Tiergarten Nürnberg, 22.12.05 ICON beschenkt die Nürnberger Delphine NÜRNBERG. "Wir haben uns dieses Jahr entschieden, zu Weihnachten das Projekt "Delphin-Lagune des Tiergarten Nürnbergs zu unterstützen. Damit können wir einen Beitrag dazu leisten, eine in Europa einmalige Tierpräsentation für die Besucher des Tiergartens zu ermöglichen, die Delphintherapie auszubauen und Forschung und Arterhaltung zu fördern," so Karl Georg Musiol, CEO von ICON ADDED VALUE, als er am 22.12.2005 Lorenzo von Fersen vom Tiergarten Nürnberg die Fördersumme von 10.000 Euro symbolisch überreichte. "Uns verbindet mit dem Tiergarten Nürnberg nicht nur die direkte Nachbarschaft, erläutert Musiol die Gründe, warum das Nürnberger Unternehmen für forschungsgestützte Markenberatung auf die Tiere gekommen ist. "Seit diesem Jahr unterstützt ICON pro bono den Tiergarten, um dessen Einmaligkeit in aller Munde zu tragen. Und unser Team ist mit dem Herzen dabei. Dieser Beitrag ist für uns die sinnvolle Fortführung unseres bisherigen Engagements und wir freuen uns schon heute auf die Eröffnung der "Delphin-Lagune! Zoo Duisburg, 22.12.05 Schöne Bescherung im DELPHINARIUM Die sprichwörtliche Schöne Bescherung gibt es in der Zoo-Futterküche nicht erst am Heiligen Abend, sondern genau genommen das ganze Jahr über. Nicht ausgeschlossen werden soll natürlich, daß die Tierpfleger vom Kaiserberg so manchen ihrer besonderen Lieblinge zu Weihnachten ein Extra-Würstchen, ein Super-Bonbon oder einen zuckerbepuderten Rettich zustecken mögen... Damit den Kleinen die Wartezeit bis zur Heilig-Abend-Bescherung nicht allzu lang wird, haben Kinder bis 13 Jahre am Heilig Abend, Samstag, dem 24. Dezember 2005, freien Eintritt ins Delphinarium, der Zoo-Eintritt muß jedoch gezahlt werden. Während der Vorführungen um 11.30 und 13.00 Uhr findet eine Weihnachtsverlosung statt. Wenn in anderen Breiten dem Weihnachtsmann resp. Nikolaus höchstens von Rentieren assistiert wird, übernehmen am Kaiserberg die Delphine diese Aufgabe. Die im Verlaufe der Delphin-Vorführung verschossenen Schwanzbälle können von den glücklichen Fängern auf den Tribünen gleich anschließend gegen ein Präsent eingetauscht werden. Daß außer Goldflitter und Tannennadeln möglicherweise auch ein paar Tropfen Salzwasser an Kordel und / oder Papier hängen bleiben, wird dem Vorweihnachtsspaß sicherlich keinen Abbruch tun. Zoo Duisburg, 22.12.05 Kaltblütige Nussknacker Schwierigkeiten mit dem Knacken von Wal- oder Haselnüssen - und das nicht nur zur Weihnachtszeit? Spätestens beim Versuch, eine Paranuss zwischen den Zähnen zu brechen, fallen Natur- wie auch Kunstzähne aus jeden noch so weit geöffneten Kiefern
Kein Problem allerdings für die Südamerikanischen Scheibensalmler mit Namen Pacu friedlichen Verwandten der gefürchteten Piranhas. Beide Fischarten verfügen über gewaltige Gebisse, womit Letztere als blitzschnelle Jäger ganze Körper von Großsäugern skelettieren, die Pacus hingegen gemütlich Pflanzenteile wie Früchte und Blüten zerfasern. Für die kleine Gruppe doppeltbratpfannengroßer und bis zu 10 kg schwerer Pacus im Zoo Duisburg haben sich Pfleger und Zoologen ein besonderes Weihnachtsgeschenk einfallen lassen: Einige Hände voll Walnüsse nämlich (samt Schale versteht sich!), die von den Riesenfischen unter Wasser mit hörbarem Krachen zerknackt und noch größerem Genuss verspeist werden! Tierpark Chemnitz, 22.12.05 Stallgebäude für Ponys und Esel fertig gestellt Neue Bewohner im Tierpark: Jungtiere im Streichelzoo und Bärenmakaken Rechtzeitig zu Weihnachten konnte das neue Stallgebäude auf dem Gelände vor dem Tierpark fertiggestellt werden. Seine zukünftigen Bewohner, die Ponys und Hausesel, werden am Freitagnachmittag von ihrer neuen Anlage Besitz ergreifen können. Dadurch sind für die Tiere bessere Haltungs- und für ihre Pfleger leichtere Arbeitsbedingungen geschaffen worden. Das Gebäude dient darüber hinaus auch als Speicher. Bei den Bewohnern des Streichelzoos gibt es Neuigkeiten. In den letzten Tagen wurden bei den Zwergziegen Drillinge geboren, was nicht häufig vorkommt. Auch bei den Kamerunschafen kamen mehrere Lämmer zur Welt. So gibt es auch im Winter viel munteres Leben auf dem Bauernhof. Und noch etwas gibt es zu berichten: In die Nachbaranlage der Nasenbären sind wieder Bewohner eingezogen. Am Dienstag kamen sieben männliche Bärenmakaken aus dem Tiergarten Straubing an. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird die Gruppe wahrscheinlich ab Freitag Zugang zum Außengehege bekommen und damit für die Besucher sichtbar sein. Bärenmakaken sind in Südostasien heimische waldbewohnende Affen, die sich vorwiegend von vegetarischer Kost, aber auch von Kleintieren und Eiern ernähren. Tiergarten Heidelberg, 22.12.05 Tiermärchen am Heiligen Abend Zu Hause wird geputzt, gekocht und die Geschenke gerichtet: für die Bescherung am Abend soll alles sauber und ordentlich sein. Da sind die Kinder am besten dort aufgehoben, wo sie toben und spielen können, wo eine besondere Bescherung schon etwas früher stattfindet. Am 24. Dezember um 11.00 Uhr liest Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann Tiermärchen aus aller Welt in der Zooschule des Tiergarten Heidelberg vor. Der Wolf und die sieben Geißlein gehören fest zu unserem Kulturgut. Russen, Indianer und viele andere Völker haben wunderschöne Tiermärchen, die wir noch kaum kennen, erläutert der Zoodirektor. Danach geht es zu Eseln, Schafen und anderen Tieren, um sie mit ein paar Leckereien zu bescheren. Dabei werden auch die Tiere besucht, die es etwas zu eilig hatten, um an Weihnachten zur Welt zu kommen. Der Zoo Heidelberg ist am 24. Dezember bis 13.00 Uhr geöffnet. An den Weihnachtsfeiertagen bieten sich einige Runden durch den Zoo an: Auch am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist der Zoo von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Und wo könnte man besser angeregt werden, die Kalorien der festlichen Speisen - von Lebkuchen und Dominosteinen - abzulaufen als zwischen eleganten Tigern und Flamingos? ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, 22.12.05 ZOOM Erlebniswelt beklagt Tod eines Kodiakbären - Zwischenfall in der Erlebniswelt Alaska führt zum Tod eines weiblichen Kodiakbären Am gestrigen Mittwoch ereignete sich in der ZOOM Erlebniswelt ein beklagenswerter Zwischenfall. In dem weitläufigen Revier der Kodiakbären der ZOOM Erlebniswelt Alaska kam es zur Auseinandersetzung zwischen dem männlichen Bären und einem der beiden weiblichen Tiere, in dessen Folge die Bärin verstarb. Wir sind sehr traurig über den Verlust der Bärin und haben die anderen beiden Bären vorerst getrennt, beschreibt Sabine Haas, Diplom-Biologin und Pressesprecherin der ZOOM Erlebniswelt die Konsequenzen aus dem Vorfall. Das weitläufige Revier der neuen Anlage ermöglicht eine Trennung zwischen den beiden Tieren, die wir vorerst aufrechterhalten werden. Als Auslöser für die Auseinandersetzung vermutet Tierärztin Dr. Pia Krawinkel einen Paarungsversuch, in dessen Folge es zu einem Fehlverhalten der Tiere gekommen ist. Die Ursache und der genaue Hergang der Auseinandersetzung ist nicht abschließend zu klären. Durch die Obduktion der Bärin erhoffen wir uns zumindest Aufschluss über die letztendliche Todesursache, so Pia Krawinkel. Nachdem die Auseinandersetzung der beiden Bären von Tierpflegern entdeckt worden war, waren die Tiere ohne Gefährdung von Menschen nicht mehr zu trennen. Der männliche Bär hatte die Bärin innerhalb kürzester Zeit getötet. Die drei Kodiakbären hatten ihr mehr als 3.000 m² großes Territorium vor gut einem halben Jahr bezogen. Zudem haben die Tiere die Möglichkeit, sich allein in abgelegeneren Bereichen der weitläufigen Anlage aufzuhalten. Da Bären als Individualisten gelten, waren großzügige Rückzugsräume bei der Erstellung des Reviers berücksichtigt worden.Der Angriff eines Paarungspartners ist kein häufig auftretendes Verhalten, allerdings kann es in Einzelfällen im Tierreich vorkommen, sagt Dr. Pia Krawinkel, die auf Bärennachwuchs gehofft hatte. Tierpark Ueckermünde, 22.12.05 Naturpark Am Stettiner Haff Der Naturpark stellt sich vor Getreu dem Motto mit den Menschen für die Natur und mit der Natur für die Menschen sind die Mitarbeiter der Naturparkverwaltung bemüht, den inzwischen ein Jahr jungen Naturpark Am Stettiner Haff mit Leben zu erfüllen. Aber welche Aufgaben und Ziele verfolgt der Naturpark und was für konkrete Projekte wurden bzw. werden gemeinsam mit regionalen Akteuren durchgeführt? Am 11. Januar 2006, um 19:00 Uhr im Haus des Gastes des Ueckermünder Tierparks werden im Rahmen der Winterakademie Antworten auf diese Fragen gegeben. Außerdem wird ein konkretes Projekt durch den Projektträger, dem Förderverein für Naturschutzarbeit Uecker-Randow-Region vorgestellt. An diesem Abend werden Ihnen die Projektleiterin Frau Dr. Grube sowie der Leiter des Naturparks, Herr Elberskirch Rede und Antwort stehen. Zoo Dortmund, 22.12.05 Hühnerfresser im Dortmunder Zoo wird vorgestellt Im Dortmunder Zoo gibt es wieder Nachwuchs: ein Hühnerfresser wurde geboren. Der Hühnerfresser ist eine Natter, die jedoch keine Hühner frisst, ein wunderschön gefärbtes Tiere (schwarz/gelb), also eine Borussenschlange. Wieder ein besonderer Zuchterfolg im Zoo Dortmund, die Nachzucht ist schwierig, hat aber wiederholt geklappt. Wir möchten Ihnen die Jungtiere morgen, Freitag, 23. Dezember, präsentieren und laden ein zum Fototermin. Treffpunkt ist um 12 Uhr im Eingangsbereich des Zoos. Über Ihr Kommen freuen wir uns! Wien Waxdick im Brillenbäraquarium Die Brillenbären haben ein großes Schwimmbecken zur Verfügung, in das man über eine Glasscheibe auch unter Wasser einsehen kann. Die Tierpfleger nennen es das Brillenbäraquarium. Sie haben einheimische Fische eingesetzt, die hier von den Brillenbären unbehelligt ein gemütliches Leben führen. Seit wenigen Tagen beherbergt das Brillenbäraquarium eine Besonderheit: einen Waxdick. Der Waxdick (Acipenser gueldenstaedtii) ist eine gefährdete Stör-Art, die im 19. Jahrhundert die Donau hinauf bis nach Regensburg gewandert sein soll. Maximale Länge: mehr als zwei Meter. Maximales Gewicht: mehr als hundert Kilogramm. Weiters im Brillenbäraquarium zu beobachten sind ein recht großer Karpfen, eine große Brachse, eine ziemlich große Karausche, ein Schwung Aitel unterschiedlicher Größe, viele pralle Pfrillen (Elritzen), ein paar versprengte Gründlinge und der eine oder andere Brillenbär (nur im Sommer). NABU 27. Dezember 2005 NABU Vogel des Jahres 2006 - Der Kleiber / NABU: Finanzdruck auf den Forst verschlechtert Kleiber Lebensräume Der zunehmende Druck der Landesregierung auf die Forstverwaltung, höhere Erlöse zur Entlastung des arg strapazierten Landeshaushalts zu erzielen, trifft auf Kritik des NABU Niedersachsen. Gerade auch vor dem Hintergrund der Wahl des Kleibers zum NABU Vogel des Jahres 2006 kritisiert der NABU diesen Vorrang. Gefahren drohen in Niedersachsen dem Kleiber und anderen Waldbewohnern durch die Privatisierung von Landeswaldflächen. Der Landeswald beherbergt einen Großteil der ökologisch wertvollen Naturwaldzellen mit höhlenreichen Altholzbeständen und strukturreichen, lichten Laub- und Laubmischwäldern. Um möglichst vielen Kleiberfreunden die Gelegenheit zu bieten, alsbald für das kommende Jahr einen Kleiberkasten anzubringen, bietet der NABU Niedersachsen vorgefertigte Bausätze im Rahmen eines umfangreichen 'Kleiber-Paketes' an mit der 30-seitigen farbigen Kleiberbroschüre und weiteren Informationen zu Nisthilfen und zum naturnahen Garten. Das 'Kleiber-Paket' ist gegen einen 20 Euro Schein erhältlich beim NABU Oldenburg, Stichwort 'Kleiber-Paket', Schloßwall 15, 26122 Oldenburg. Im Netz weitere Informationen zum NABU Vogel des Jahres unter: http://www.nabu.de/m01/m01_05/04248.html Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. - 23. Dezember 2005 Teilerfolg für den Tierschutz: Endlich Exportsubventionen für lebende Schlachtrinder gestrichen http://www.tierrechte.de/p77001007x1205.html Der EU-Verwaltungsausschuss für Rindfleisch ist in seiner heutigen Sitzung dem Antrag der EU-Kommissarin Mariann Fischer-Boel teilweise gefolgt und wird damit die seit langem umstrittenen Exporterstattungen für lebende Schlachtrinder ab sofort streichen. Der Export von so genannten Zuchtrindern, meist tragender Jungkühe nach Nordafrika, wird vorerst allerdings weiter subventioniert werden. Greenpeace e.V. - 23. Dezember 2005 Erster Erfolg im Südpolarmeer: Walfangflotte dreht ab / Greenpeace-Aktivisten bleiben auch über die Feiertage auf der Spur der Walfänger http://www.presseportal.de/story.htx?nr=766168 Das Abdrehen der japanischen Walfangflotte im Südpolarmeer wertet Greenpeace als ersten Erfolg des beherzten Eingreifens der Umweltschützer. Zwei Tage lang haben Greenpeace-Aktivisten im Antarktischen Walschutzgebiet die Jagd der Flotte behindert und so Walen das Leben gerettet. Auch über die Feiertage wird Greenpeace auf der Spur der Walfänger bleiben, die unter dem Deckmantel der "Wissenschaft" im Schutzgebiet wildern. NABU - 23. Dezember 2005 NABU verleiht den "Dinosaurier des Jahres 2005": Einladung zur Pressekonferenz in Berlin http://www.presseportal.de/story.htx?nr=765999 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem Jahr dürfen Umweltsünder nicht auf beschauliche Feiertage hoffen. Der Naturschutzbund NABU verleiht in guter Tradition zwischen Weihnachten und Silvester den "Dinosaurier des Jahres". Mit diesem peinlichsten aller Umweltpreise ehren wir jene Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die sich im Jahr 2005 durch besonders nachhaltige Dummheit in Sachen Natur- und Umweltschutz hervorgetan hat. BUND - 22. Dezember 2005 Bilanz 2005: Viel Zeit verloren beim Umwelt- und Klimaschutz 2006 http://www.presseportal.de/story.htx?nr=765459 "In der Umweltpolitik wurde 2005 viel Zeit verloren", so bilanziert Angelika Zahrnt, Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), das zurückliegende Jahr: "Klimaerwärmung, Flächenversiegelung und Artensterben gingen ungebremst weiter. WWF 22. Dezember 2005 Millionenschwere Weihnachtsgabe: BUND und WWF unterbreiten Niedersachsen fertige Schutzgebiets-Vorschläge, um eine drohende Millionenstrafe der EU abzuwenden. http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02834/ BUND und WWF haben dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander heute per Post zwei ausgearbeitete Vorschläge für Gebiete nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) zukommen lassen. Mit dem Angebot wollen die Umweltverbände das Land bei der erforderlichen Nachmeldung von Schutzgebieten an die EU unterstützen. Die Europäische Kommission hatte am Montag angekündigt, das Zwangsgeldverfahren gegen Deutschland voranzutreiben, weil mehrere Bundesländer ihren Meldepflichten nicht nachgekommen sind. WWF 22. Dezember 2005 Abschied vom Kabeljau: WWF kritisiert EU-Fischereiquoten für 2006 http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02833/ Mit den in der vergangenen Nacht getroffenen Entscheidungen über die Fangquoten 2006 haben die EU-Fischereiminister den Kabeljau-Bestand in der Nordsee aufgegeben. Der WWF verurteilt die Brüsseler Beschlüsse als eine Katastrophe für zahlreiche Fischvorkommen wie Scholle, Dorsch und Sardelle. Seit drei Jahren drängt der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) auf eine Einstellung der Kabeljau-Fischerei. Doch die EU-Minister haben die Empfehlung einmal mehr in den Wind geschlagen. Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz - 21. Dezember 2005 EU-Kommissarin Fischer-Boel kündigt ein Ende der Exportsubventionen für Tiertransporte an http://www.presseportal.de/story.htx?nr=765213 Mariann Fischer-Boel, Mitglied der Europäischen Kommission und zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, hat gestern in Brüssel einen Kommissionsvorschlag angekündigt, der die Exportsubventionen für Schlachtrinder ersatzlos streichen soll. Sie folgt damit den Forderungen des Europäischen Parlaments und den Wünschen der europäischen Bürger. Deutscher Tierschutzbund e.V. - 21. Dezember 2005 Tierschutzerfolg: Durchbruch bei Kampf gegen EU-Subventionen für Lebendtiertransporte kündigt sich an http://www.presseportal.de/story.htx?nr=765018 Die EU-Kommissarin Mariann Fischer-Boel hat für die Sitzung des zuständigen Verwaltungsausschusses für Rindfleisch (beef management committee) am kommenden Freitag einen Antrag vorgelegt, mit dem die EU-Subventionen für Lebendtiertransporte sofort beendet werden sollen. Wolfgang Apel, Präsident des des Deutschen Tierschutzbundes, hatte im Sommer als Augenzeuge ein ZDF-Kamerateam und Manfred Karremann begleitet und die Qual bei Transport und Verladung dokumentiert. WWF 21. Dezember 2005 Invasion ins Watt http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02832/ Die zunehmende Ausbreitung der Pazifischen Auster im Nationalpark Wattenmeer gefährdet einheimische Arten wie die Miesmuschel und verringert das Nahrungsangebot für die Vögel. Die Invasion der ursprünglich von der Pazifikküste stammenden Muschelart ist wahrscheinlich unumkehrbar. Dies sind die Ergebnisse einer heute in Bremen veröffentlichten WWF-Studie. Der teure Leckerbissen war in den 60er Jahren zunächst an der niederländischen Küste, in den 80er Jahren dann auch vor Sylt zu Zuchtzwecken eingebürgert worden. Die Pazifische Auster (Crassostrea gigas) entwischte jedoch aus den Aquakulturen und breitet sich seitdem durch ihre treibenden Larven unaufhaltbar aus. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | | Natur- und Artenschutz | Zofinger Tagblatt - 27. Dez. 2005 Würfelt die Natur? Wer gern darauf verweist, dass sich der Wert einer Sache manchmal erst in Generationen zeigt, findet im WWF ein gutes Beispiel: Die grösste private Natur- und Umweltschutz-Organisation wurde 1961 von einer Hand voll Initianten gegründet. Verivox - 27. Dez. 2005 Sander: Der Kleiber ist ein Bote für naturgerechte Wälder Der Kleiber ist kaum mit einem anderen Vogel zu verwechseln. Wegen seiner Einzigartigkeit und der engen Bindung an Wälder mit alten Baumbeständen kürte der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) den Kleiber zum "Vogel des Jahres 2006". Die Welt - 22. Dez. 2005 EU verringert Fangquoten für Kabeljau Die EU-Staaten haben die Fischfangquoten für 2006 gesenkt, um ein Aussterben von bedrohten Arten wie etwa Kabeljau zu verhindern. Die Fischereiminister beschlossen zudem, die Fangsaison insgesamt zu verkürzen. Wissenschaftler und Umweltschützer hatten ein generelles Fangverbot für Kabeljau gefordert. Dem wollten die Minister nicht entsprechen. Die Quoten für Kabeljau, Hering und Merlan sinken künftig um durchschnittlich 15 Prozent im Vergleich zu denen in diesem Jahr. Der Standard.at - 27. Dez. 2005 Kommentar: Armer Artenschutz Problembär "Nurmi" hat 1994 Pionierarbeit geleistet - und selbige mit dem Leben bezahlt. Der umtriebige Ötscher-Bär kam damals den Menschen ungewöhnlich nahe und setzte so manches bäuerliche Nutztier auf seinen Speiseplan. Hannoversche Allgemeine (Abonnement) - 27. Dez. 2005 Der Würger hat gar nicht so viel gewürgt Mitten im Waldgebiet Schotenheide bei Eilte im Kreis Soltau-Fallingbostel, hatte er sein Unwesen getrieben, der Würger vom Lichtenmoor. Und hier endete auch sein Leben vor 57 Jahren, an einem Spätsommertag des Jahres 1948. Ein rustikaler Stein erinnert an den Wolf, der zur Legende geworden ist. Sein mächtiger Schädel wandert seitdem durch Ausstellungen und Heimatmuseen. Wir müssten ihn mal renovieren, sagt die Diplom-Biologin Christiane Schilling, die in Hannover im Niedersächsischen Landesmuseum den Wolf in ihrer Obhut hat genauer: einen Karton voller Knochen. Angeblich sollte dieses Untier mehr als 100 Schafe, 65 Stück Rindvieh und jede Menge Wild auf dem Gewissen haben. Von einem geordneten Jagdwesen war noch nicht die Rede, denn die britische Besatzungsmacht wollte (noch) keine bewaffneten Deutschen. Die Landesregierung mobilisierte schließlich ungefähr 1500 Jäger und Treiber ohne Erfolg. Einige wenige deutsche Jäger, die vertrauenswürdig erschienen, hatten schon vorher von Besatzern Gewehre erhalten, so auch Hermann Gaatz aus Eilte. Von einem Hochsitz aus kam Gaatz schließlich zum Schuss. Was dann mit dem Wolf geschah, war wenig weidgerecht. Journalisten zogen mit dem toten Tier durch die Gegend und machten viele Fotos. Am Ende war der Kadaver so unansehnlich, dass nur noch Knochen und Fell zu retten waren. Aus Abgüssen von Schädelteilen und dem Fell stellten Präparatoren jenes Schaustück her, das heute noch von den echten und vermeintlichen Untaten des eindrucksvollen Wolfes kündet. Forschung für Mutige: Der Spinnenjäger von Frankfurt In dunklen Höhlen und tropfenden Wäldern sucht ein Forscher aus Frankfurt das, was andere Menschen meiden: Der Mann ist Spinnenjäger. Hundert unbekannte Arten hat er während seiner Expeditionen schon aufgespürt und klassifiziert. Vogelgrippe: Neue Fälle in Rumänien Die Vogelgrippe bewegt sich in Rumänien offenbar auf die Hauptstadt zu. In der Nähe von Bukarest sei infiziertes Geflügel gefunden worden, teilten Behörden mit. Ob es sich um die auch für den Menschen gefährliche Virusvariante handelt, ist noch unklar. Einhorn-Wal: Rätsel des Riesenzahns gelüftet Der bis zu drei Meter lange Stoßzahn des Narwals gab Biologen bislang Rätsel auf. Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, was die Tiere mit dem Riesenzahn anstellen. Angeblich sollte die Länge des Stoßzahns über die Rangordnung der Männchen entscheiden. Andere Wissenschaftler meinten, die Tiere würden mit dem Stoßzahn die Eisschicht durchstoßen, den Meeresboden aufwühlen oder Fische aufspießen. Doch in Wahrheit handelt es sich um ein außergewöhnliches Sinnesorgan. Durch den Zahn verlaufen zehn Millionen Nervenbahnen. Bei Experimenten mit einem lebenden Tier und mit einzelnen Stoßzähnen zeigte sich, dass das Sensorsystem Änderungen von Temperatur, Druck, Salzgehalt und weiteren Größen registrieren kann. BirdLife News Alert Thu Dec 22 Saemangeum destruction given go-ahead In a massive blow for conservation and wildlife, the Seoul High Court has decided that the South Korean Government can resume to transform large tidal flats into farmlands and a freshwater reservoir. The 40,000ha Saemangeum project on South Korea's west coast has generated enormous controversy as the area is one of the most important wetland sites for migrating waterbirds in Asia, with around 400,000 waterbirds annually passing through the wetlands. natur+kosmos - 21. Dezember 2005 Wie die Erde zum Wüstenplaneten wird http://www.presseportal.de/story.htx?nr=764987 Auf allen Kontinenten raubt die Wüste den Menschen ihre Lebensgrundlage: Gewaltige Sandstürme ziehen über Peking, im Sahel verdorren die Ernten und verdurstet das Vieh. ENN 27. Dezember 2005 Gulf Hurricanes Triple Requests for Rigs-to-Reefs Damage to offshore oil and gas platforms from Hurricanes Katrina and Rita has tripled the number of requests to converts rigs into artificial reefs in the Gulf of Mexico. ENN 22. Dezember 2005 Greenpeace Vows To Continue Protesting Japanese Whalers in Antarctic Waters http://www.enn.com/today.html?id=9515 Greenpeace campaigners vowed Thursday to continue harassing Japanese whalers in icy Antarctic waters and called on Canberra to prevent another Japanese ship from rejoining the whaling fleet. ENN 22. Dezember 2005 Panama Jungle Power Plan Worries Environmentalists http://www.enn.com/today.html?id=9514 A plan by Panama and Colombia to link power grids through a remote jungle is worrying environmentalists and indigenous groups, who fear it would benefit rebels, loggers and a flesh-eating parasite. ENN 20. Dezember 2005 Greenpeace Buys Tons of Illegally Cut Brazilian Wood, Delivers it to Police http://www.enn.com/today.html?id=9495 Environmental activists parked a truckload of illegally cut Amazon hardwood in front of a police station in Brazil's largest city on Monday to demonstrate how easy it is to skirt the law. ENN 20. Dezember 2005 U.S. Greenhouse Gases Rose Two Percent http://www.enn.com/today.html?id=9494 Emissions of gases blamed for warming the atmosphere grew by 2 percent in the United States last year, the Energy Department reported Monday. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | Veranstaltungen | We are in the process of making preparations for the 8th Annual Symposium on Zoo Research being held at Colchester Zoo on 24th-25th July 2006. We are making the first call for any research papers that you or your colleagues would like to present at the symposium. Any papers you wish to be considered should be emailed to gemma.mills@colchester-zoo.co.uk or posted to: The attention of Ms Alex Burr or Miss Gemma Mills Colchester Zoo Maldon Road Stanway Colchester CO3 0SL Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) Terminverschiebung XXVII. Tagung über tropische Vögel in Bonn Aus organisatorischen Gründen mußte der Termin für die nächste Tagung über tropische Vögel um eine Woche verschoben werden. Die XXVII. Tagung über tropische Vögel findet nunmehr vom 14. bis 17. September 2006 in Bonn statt ZooKunft 2006 am 10., 11. und 12. Februar 2006 im Dorint Sofitel, An der Messe Köln, Deutz-Mülheimer Straße 22-24, 50679 Köln ZOOsammenarbeit im Artenschutz Anmeldung und Programm: http://www.zookunft.info Ausstellungen Stadtbücherei Haltern Tiere - Bilder - Bücher: Zoologische Illustration im deutschsprachigen Raum seit Brehms Tierleben Noch bis zum 05. März 2006 wird in der Stadtbücherei Haltern eine Ausstellung mit Büchern, Stichen und insbesondere Originalvorlagen von Eigener, Zieger u.a. gezeigt. STAATLICHES NATURHISTORISCHES MUSEUM Braunschweig Sonderausstellung: Mammut - Elefanten der Eiszeit bis Dienstag, 18. April 2006 Die Sonderausstellung präsentiert Faszinierendes und Erstaunliches rund um das Mammut. Mitteldeutsche Zeitung - 10. Nov. 2005 Das Ghetto der Tiere Der französische Maler Gilles Aillaud in der Kunsthalle Villa Kobe in Halle. "Tiere in Gefangenschaft" lautet der Ausstellungstitel. In den 60er und 70er Jahren war Aillaud in den Zoos Frankreichs unterwegs und sah die Käfige und Gehege so, wie sie damals wohl nicht nur in seinem Heimatland üblich waren: kahle, sterile, freudlose Gefängnisse für bedauernswerte Geschöpfe fern ihrer natürlichen Umgebung. Osnabrück, Museum am Schölerberg Neobiota - Aliens im Vorgarten www.neobiota-ausstellung.de bis 29. Januar 2006 Dresden, Deutsches Hygiene-Museum Evolution. Wege des Lebens www.dhmd.de bis Juli 2006 Bremer Übersee-Museum Arbeiten der Fotografin Britta Jaschinski "Wild Things, das deutschsprachige Katalogbuch dazu heißt "Verehrte Tiere". Britta Jaschinski, deren Ausstellung "Zoo" weltweit Beachtung fand, macht das Absurde der Tier-Haltung hinter Gittern und in Gehegen sichtbar." bis 12. Februar 2006 | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | Weitere Infos | ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ Hallo ZooLex-Fans, NEUE GEHEGEPRÄSENTATION Eine riesige UV-durchlässige Kuppel ist ein neues Wahrzeichen im Hagenbeck Zoo. Es ist ein Zuhause für Orangutans und Zwergotter. Das Schiebedach wird bei warmer Witterung geöffnet. Dann können die Besucher die Primaten von der Weite in den Bäumen klettern sehen: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=777 ~°v°~ JAHRESRÜCKBLICK 2005 --------- Publikationen Wir danken all jenen, die sich Zeit genommen haben, Informationen für Gehegepräsentationen zusammenzustellen und einzureichen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir bisher 105 Präsentationen (inklusive Übersetzungen) von 73 Gehegen aus 49 Zoos in 10 Ländern in der ZooLex-Gallery veröffentlichen. 2005 beteiligte sich Monika Fiby an der Entwicklung eines Masterplans für den Zoo von Paris. Hier ist ein Bericht: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/news.py?id=1432 --------------- ZooLex Editoren 2005 konnten wir drei weitere Editor gewinnen: * Joris Verbruggen, Head of Marketing and Education, Plaswijckpark in Rotterdam, Niederlande * Simon J. Tonge, Executive Director, Whitley Wildlife Conservation Trust, Paignton Zoo Environmental Park in Paignton, Großbritannien * Jon Charles Coe, Jon Coe Design, Pty Ltd in Healsville, Victoria, Australien: http://www.joncoedesign.com Die Qualität der ZooLex-Publikationen wird durch unsere Editoren gewährleisten, die alle Newsletter, Gallery-Präsentationen und Artikel, editieren und kommentieren, bevor sie veröffentlicht und verbreitet werden. Wir danken unseren Editoren für diese wertvolle Unterstützung. http://www.zoolex.org/editors.html -------- Netzwerk Mit Hilfe unserer ZooLex-Korrespondenten verteilen wir den monatlichen ZooLex-Newsletter in Englisch, Spanisch und Deutsch an rund 7000 Personen, von denen die meisten in Zoos arbeiten. Die World Association of Zoos and Aquariums führt ein Archiv (http://www.zoolex.org/archive.html) für ZooLex und bietet Links von ihren Websites auf die ZooLex-Website. Jedes WAZA-Mitglied, das in der ZooLex-Gallery mit einer oder mehreren Gehegepräsentationen vertreten ist, hat einen Link von diesem Eintrag auf der WAZA-Website auf die Gallery-Präsentation. Mit Ende Dezember 2005 waren von 49 Einrichtungen, die in der ZooLex-Gallery vertreten sind, 30 WAZA-Mitglieder: http://www.waza.org/network/index.php?main=zoos --------- Workshops 2005 wurde drei Zoodesign-Workshops abgehalten: * Parco Natura Viva in Italy am 10. und 11. März 2005 * Zoo Nordhorn in Deutschland am 20. und 21. April 2005 * Zoo Ljubljana in Slovenien am 17. und 18. November 2005 http://www.zoolex.org/workshop.html ~°v°~ AUSBLICK AUF 2006 ------------- Neugestaltung Die ZooLex-Website ist nun fünf Jahren online. Wir meinen, dass eine Neugestaltung die Attraktivität für Nutzer und Sponsoren verbessern könnte und laden Sie ein, Vorschläge für Verbesserungen zu machen: zoolex@zoolex.org. Wir würden uns auch über finanzielle Unterstützung für die Neugestaltung der ZooLex-Website freuen. Der Sponsor bekommt die Gelegenheit, sich auf der ZooLex-Website darzustellen. Wenn Sie an dieser Kooperation Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte: zoolex@zoolex.org. --------- Workshops Weitere Workshop zum Thema Zoodesign sind für 2006 geplant. Wenn Sie Vorschläge für ZooLex-Workshops haben, kontaktieren Sie uns bitte: zoolex@zoolex.org. ----------- Beteiligung Wir bieten Praktikumsplätze in Wien an. Praktikantinnen, die kurze Zeit bleiben, arbeiten vor allem für die ZooLex-Gallery. Für längere Dauer ist auch die selbständige Arbeit an einem Forschungsprojekt vorgesehen: http://www.zoolex.org/intern.html ----------- Die ZooLex Zoo Design Organization ist in Österreich als gemeinnütziger Verein registriert. ZooLex betreibt eine wissenschaftliche Website zum Thema Zooplanung | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | Neue Veröffentlichungen | Zoologie in der Karikatur von Piero Lercher Ein quadratisch sympathisches Lehrbuch mit einem Geleitwort von Dr. Helmut Pechlaner Sie werden zu einer ungewöhnlichen und spannenden Entdeckungsreise in die märchenhafte und geheimnisvolle Welt der Tiere eingeladen. Ohne in die eisige Bergwildnis Alaskas aufbrechen zu müssen, oder in die feuchtheißen Tropendschungel Borneos, in die unwirtlichen Vulkanregionen oder in die endlosen Weiten des australischen Kontinents, erfahren Sie wissenschaftlich fundierte und gleichwohl außergewöhnliche Fakten und Zahlen über die Tierwelt. Erkenntnisse, die in dieser kurzen und prägnanten Präsentation wohl einmalig sind. Dr. Piero Lercher ist ein malender, schreibender und humoristischer Mediziner mit einem Herz für Tiere. Er nennt sein Werk ein quadratisch sympathisches Lehrbuch Karikaturen verknüpft mit wissenschaftlich fundierten Informationen. Dr. Helmut Pechlaner hat ein Vorwort verfasst, pro verkauftem Band kommt ¬ 1.00 einem Artenschutzprojekt des Schönbrunner Tiergarten zugute. Gebundene Ausgabe - 91 Seiten - Maudrich (Wenn Sie diesen oder einen beliebigen anderen Artikel bei Amazon.de über diesen Link bestellen, erhalten wir eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau und unser Artenschutz-Engagement verwendet wird) | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps ~ Schöne Zoowelt | | TV-Tipps | Do, 29.12.2005, 19:00-19:30 HR, Bei uns im Zoo (5): Der Weißkopfsaki und die Flasche Do, 29.12.2005, 19:00-19:45 ARTE, Wunder der Natur, Norwegen - Naturgewalten im Nordmeer Do, 29.12.2005, 20:00-21:00 SF1, NETZ Natur, Voll Bock! Fr, 30.12.2005, 08:30-08:45 SWR, Elefant, Tiger & Co. (4): Zwei kleine Schimpansen auf der Schulbank Fr, 30.12.2005, 10:30-11:15 MDR, Karibisches Dschungelbuch, Jaguare, Krokodile und Kleine Ameisenbären in Belize Fr, 30.12.2005, 17:10-17:55 RBB, Schatzkammer Berlin, Das Geheimnis der Saurier, Brachiosaurier und Archaeopteryx im Naturkundemuseum Berlin Fr, 30.12.2005, 17:15-17:57 HR, Der Sumpf der tausend Reiher, Naturbeobachtungen in Nordungarn Fr, 30.12.2005, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co. (135) Fr, 30.12.2005, 20:15-22:00 VOX, Wilde Kreaturen (TIPP!) Sa, 31.12.2005, 09:45-10:15 B-alpha, Welt der Tiere, Flug im Windkanal und andere Tricks der Tierfilmer Sa, 31.12.2005, 12:45-13:10 ORF2, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Die Serengeti - Land der Schöpfung So, 01.01.2006, 13:00-13:25 WDR, Zum 100. Mal "Elefant, Tiger & Co." So, 01.01.2006, 16:15-17:15 SF1, Horizonte, Abenteuer Vogelzug - Wings of Nature So, 01.01.2006, 17:35-17:45 ZDFinfo, Zoogeschichten: München So, 01.01.2006, 20:05-21:00 N24, Kronzuckers Kosmos, Thema u.a.: Die größte Wildtierauktion der Welt So, 01.01.2006, 21:30-21:45 ZDFinfo, Zoogeschichten: Weißer Nachwuchs - Attraktion in Moskau (Weiße Tiger...) Mo, 02.01.2006, 08:30-08:45 SWR, Elefant, Tiger & Co. (5/7), Bruno und die Storchenhochzeit Mo, 02.01.2006, 15:05-15:35 HR, Bei uns im Zoo (5/5), Der Weißkopfsaki und die Flasche Mo, 02.01.2006, 16:10-17:00 ARD, Pinguin, Löwe & Co., Geschichten aus dem Zoo Münster (1) NEU Mo, 02.01.2006, 16:35 MDR Elefant, Tiger & Co. - Nager zu mager? Mo, 02.01.2006, 19:00-19:45 ARTE, Wal-Kampf: Die Rettung der Meeressäuger (1/2): Die intelligenten Riesen Mo, 02.01.2006, 21:55-22:40 SF1, Wenn Elefanten fliehen, Wie Tiere Erdbeben vorausahnen Di, 03.01.2006, 08:30-08:45 SWR, Elefant, Tiger & Co. (6/7) , Frühjahrsputz im Haifischbecken Di, 03.01.2006, 15:00-16:00 N3, Auf der Suche nach dem Königsgeparden Di, 03.01.2006, 15:02-15:45 RBB, Tier zuliebe, Die elefantastischen Vier - Dickhäuter-Babys in Berlin Di, 03.01.2006, 16:10-17:00 ARD, Pinguin, Löwe & Co., Geschichten aus dem Zoo Münster (2) Di, 03.01.2006, 19:00-19:45 ARTE, Wal-Kampf: Die Rettung der Meeressäuger (2/2): Die Hüter der Erinnerung Mi, 04.01.2006, 08:30-08:45 SWR, Elefant, Tiger & Co. (7/7) , Eine Robbe zum Küssen Mi, 04.01.2006, 16:10-17:00 ARD, Pinguin, Löwe & Co., Geschichten aus dem Zoo Münster (3) Mi, 04.01.2006, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Waldelefanten - Afrikas geheimnisvolle Urwaldriesen Do, 05.01.2006, 11:10-11:55 3sat, Von Auerhahn und Sonnentau, Naturschutzgebiet Schliffkopf Do, 05.01.2006, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Namib - Das Reich der Wüstenelefanten Do, 05.01.2006, 19:00-19:45 ARTE, Der Alpenkönig kehrt zurück, Alpensteinbock Fr, 06.01.2006, 13:40-14:10 SWR, Unter Elefanten - Wolfgang Nehring und seine Dickhäuter (Krefeld) Fr, 06.01.2006, 16:10-17:00 ARD, Pinguin, Löwe & Co., Geschichten aus dem Zoo Münster (4) Fr, 06.01.2006, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo (136) Fr, 06.01.2006, 20:15-21:00 RBB, Tier zuliebe, Das Ende der Gletscher - Pinguine und Robben in Gefahr Sa, 07.01.2006, 06:50-07:20 HR, Welt der Tiere, ... und abends besucht der Elefant die Affen (München) Sa, 07.01.2006, 17:30-18:00 HR, Wenn Elefanten reisen, Umzug der Elefanten aus Emmen nach Köln Sommer 2004 Sa, 07.01.2006, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Monsteraale - die Welt der Muränen So, 08.01.2006, 07:30-07:45 ZDFinfo, Zoo-Geschichten: Tierpark Hellabrunn München So, 08.01.2006, 14:30-15:00 WDR, Elefant, Tiger & Co. - Die Reportage, Safari mit dem Lamaflüsterer ausführlichere Vorschau: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | Schöne Zoowelt Reflexionen von Carsten Schöne | Im nächsten Jahr wird Alles anders! Die Geflügelindustrie bezahlt den Zoos die Impfstoffe gegen die Geflügelpest. Die Zoos schaffen es endlich, ihren Besuchern klar zu machen, daß sie (sowohl die Besucher als auch die Zoos) Teil des ganz normalen Naturkreislaufes sind. Alle Erdmännchen werden aus den Zoos verbannt. Die Zoobesucher sind ohne Murren bereit, einen kostendeckenden Einrittspreis zu entrichten, auch wenn sie dafür keine Vulkanausbrüche, Bootsfahrten oder Eisschollensimulatoren geboten bekommen. Im Abendprogramm des Ersten und des Zweiten Deutschen Fernsehens wird monatlich je eine einstündige Naturdokumentation gesendet, die von einem Moderator präsentiert wird, der keine Krawatte trägt. Der Beutelwolf wird wiederentdeckt - in Hobart wird ein Zuchtzentrum errichtet. Der VdZ und die DTG fusionieren. Alle Hausrentiere der Zoologischen Gärten werden an Vielfraße verfüttert. Betriebskostenzuschüsse für kommunale Zoos werden abgeschafft, dafür erhalten die Einrichtungen großzügige Investitionshilfen. Reinhold Messner gründet Anfang des Jahres in Tibet eine Zuchtstation für den Wildyak, schlachtet Ende des Jahres alle seine Hausyaks und holt eine Satellitenpopulation Wildyaks nach Tirol. | |