 | | E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse http://www.zoo-ag.de  | Redaktionsteam: Dirk Petzold Dr. Martina Raffel Reinhard Hellwig Melanie Witte Dr. Silke Sorge Marco Smeets |  ISSN 1619-6643 | | Ausgabe 265 vom 12. Mai 2005 | | Liebe Leser, gestern vor genau zehn Jahren, am 11. Mai 1995, trafen sich erstmals einige Biologie-Studenten mit Interesse an Zoos und Naturschutz, um zu beraten, wie sie dieses Thema selbst stärker ins Studium einbringen können. Die daraus entstandene Zoo-AG Bielefeld hat seither einen langen Weg zurückgelegt und Aktivitäten entwickelt, an die damals niemand auch nur denken konnte, darunter die Zoopresseschau und Zoo-Infos.de. Einige von denen, die damals einfach sagten "probieren wir's halt mal ein paar Wochen", sind noch immer dabei, wenn auch längst nicht mehr als Studenten. Mehr als einmal totgesagt, fanden sich doch immer wieder neue Aktive in der AG vor Ort und für die Online-Projekte, und wer weiß, welche Überraschungen in den kommenen Jahren für uns noch bereit stehen. Dirk Petzold
Bielefeld, 11. Mai 2045 Zoosammler restaurieren Webseiten In dieser Woche treffen sich wie jedes Jahr die Mitglieder des Weltverbandes der Zoohistoriker. Die oft gemeinhin als "Zoosammler" bezeichneten Fachleute wollen sich in diesem Jahr neben Büchern, Jahresberichen und Zooführer vor allem mit historischen Webseiten beschäftigen. Der Ehrenvorsitzende S. v. Arzgebirg erläutert: "Dieses schnelllebige Medium ohne definierte Auflagennummern wurde jahrzehntelang vernachlässig. Es ist heute extrem schwer, eine historische Website eines Zoos zu rekonstruieren; es wurden kaum Sicherheitskopien gemacht. Erst recht, wenn die gesamte Funktionalität erhalten bleiben soll - das beginnt bei Original-Browsern, die noch HTML verstehen, und endet bei der Rekonstruktion von Datenbanken." Als Sensation wurde die kürzliche Wiederentdeckung der allerersten Website des Hauptstadtzoos auf einem 286er-Rechner gewertet, der auf dem Betriebshof wohl über vierzig Jahre lang alte Säcke vor dem Umfallen geschützt hatte. Diese internationale Tagung fällt zusammen mit dem 50-jahrigen Bestehen der Zoo-AG Bielefeld, die dazu in ihre Deutschlandzentrale geladen hatte. (Anm. der Red.: Für alle, die schon heute an "historischen" Websites interessiert sind, haben wir zum 10-jährigen Jubiläum der Zoo-AG Bielefeld für einige Tage unsere erste Website als Startseite geschaltet) (Lassen auch Sie Ihre Phantasie spielen und schicken Sie uns Kurzartikel z.B. von 2015 oder 2055 - welche Themen mögen dann wohl die Zoowelt bewegen? Einige wenige Zeilen genügen.) | Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Die Presse.com - 11. Mai 2005 Shopping-Center zahlt Pacht Man war sichtlich um Eile bemüht. Zwei Tage nach der ersten Kontaktaufnahme und noch bevor alle Details des Vertrags ausverhandelt sind, ließ Landeshauptfrau Waltraud Klasnic (VP) gestern Mittag eine "Bombe" platzen: Die Shoppingcity Seiersberg (SCS) wird die kommenden fünf Jahre die umstrittene Pacht für den Tierpark Herberstein (voraussichtlich 304.000 Euro jährlich) übernehmen. Nach dem überraschenden Sponsor-Engagement der SCS reduzieren sich die voraussichtlichen Kosten für die Übernahme des Tierparks laut vorliegendem Konzept auf maximal 1,2 Millionen Euro jährlich. Die SPÖ spricht von einem längst fälligen Fortschritt und drängt indes weiter auf eine Reduzierung der Pacht auf 64.000 Euro. Als Gegenleistung wird die SCS Freikarten für den Tierpark erhalten, auch ein Streichelzoo am Gelände des Einkauftempels ist angedacht. Das SCS kann diesbezüglich auf nicht sehr erfreuliche Erfahrungen zurückblicken: Gegen ein Hai-Aquarium mitten im Center hagelte es wilde Proteste von Tierschützern. Es wurde mittlerweile abgebaut. Wirtschaftsblatt - 11. Mai 2005 Sponsorvertrag mit Shopping-Center soll Tierpark Herberstein retten Der in Wahlkampfzeiten zum politischen Thema gemachte Fortbestand des Gräflichen Tierparks Herberstein soll nun mit Hilfe eines Sponsors gelingen: Kulturreferentin Landeshauptfrau Waltraud Klasnic stellte das Shopping City Seiersberg (SCS) als Partner vor, der für fünf Jahre die Pacht in der Höhe von insgesamt 1,52 Millionen Euro übernehmen will. Weil immer die Höhe der Pacht strittig war, ist Klasnic nun optimistisch, dass die Übernahme des Tierparks durch das Landesmuseum Joanneum nun doch noch in der zu Ende gehenden Landtagsperiode beschlossen wird. Klasnic stellte auch eine wissenschaftliche Kooperation mit dem Tierpark Schönbrunn in Aussicht: "Daran wird gearbeitet." APA OTS (Pressemitteilung) - 10. Mai 2005 Österr. Zoo-Organisation: Zukunft für den Tierpark Herberstein muss ausser Streit gestellt werden Die Österreichische Zoo-Organisation (OZO) hielt heute ihre diesjährige Generalversammlung im Tierpark Herberstein ab. Neben Statutenänderungen, bei denen vor allem das neue einheitliche Bundestierschutzgesetz zur Sprache kam, wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Der Direktor des Tierparks Herberstein, Mag. Andreas Kaufmann, wurde erneut zum Präsidenten der Österreichischen Zoo-Organisation (OZO) gewählt. Die Teilnehmer an der Generalversammlung richten in einer Resolution den Appell an alle Entscheidungsträger des Landes Steiermark, sich konstruktiv für den Fortbestand des Tierparks Herberstein einzusetzen, zumal dieser in den letzten Jahren klar unter Beweis gestellt hat, dass er die Belange des Tier-, Natur- und Artenschutzes beispielhaft erfüllt, wie auch zu einem attraktiven touristischen Leitprojekt in der Region geworden ist. Der Standard - 9. Mai 2005 Wahlkampfarena im Tierpark Herberstein Der historische Schlosstierpark Herberstein wandelt sich zusehends zur Wahlkampfarena für die herbstliche Landtagswahl. Der Zoo ist vom Zusperren bedroht. Schlossherrin Andrea Herberstein beharrt darauf, die steirische Landesregierung solle endlich die vereinbarten Subventionszusagen in der Höhe von ehemals 120 Mio. Schilling (8,7 Mio. ¬) einlösen. Wie es mit dem Tierpark weitergeht, ist nach wie vor unklar. Die ÖVP beschloss in der Regierungssitzung im Alleingang, dass das von Klasnic in Auftrag gegebene Rettungskonzept nun im Landtag beschlossen werden soll. Demnach müsste das Land, das den Zoo übernehmen soll, jährlich 604.000 Euro Pacht an Herberstein zahlen. Für SPÖ-Chef Franz Voves "unannehmbar", zumal die bisherigen Millionenförderungen nicht berücksichtigt worden seien. Tirol Online - 7. Mai 2005 Auf Tiroler! Rettet den Ebbser Zoo Seit 15 Jahren führen Erich und Amalie Eberl ihren Raritätenzoo in Ebbs. Die Besucher finden heute zwei Hektar Fläche mit insgesamt 300 Tieren in 100 Arten. Finanzielle und gesundheitliche Probleme bedrohen nun die Existenz des Schmuckstücks. Denn seit einem Schlaganfall im vergangenen Jahr ist der 57-Jährige gesundheitlich nicht voll auf der Höhe. Das Ehepaar, das den Zoo alleine führt, hat erst seit letztem Jahr etwas Hilfe. Ein Arbeiter wurde angestellt. Mehr Mitarbeiter können sie sich nicht leisten. Und jetzt wird ein Nachfolger gesucht. Die zwei Kinder der Eberls haben andere Berufe, können den Zoo daher nicht übernehmen. "Und einen Idealisten zu finden, ist wahnsinnig schwer", seufzt Eberl. "Jeden Tag sind wir 12 bis 15 Stunden beim Arbeiten." Und im Winter, wenn der Zoo geschlossen hat, müssen auch die Tiere versorgt werden. "Das schafft auf Dauer niemand allein", meint Eberl fast resignierend. http://www.raritaetenzoo.at/ Salzburger Nachrichten - 11. Mai 2005 Safe aus Zoo gestohlen Rund 8000 Euro Beute machten Einbrecher bei einem Coup im Salzburger Tiergarten. Die Täter entwendeten die Tageslosung. Der Einbruch hat sich bereits Ende April ereignet. Die Täter wuchteten den rund 400 Kilogramm schweren Tresor auf einen Wagen aus der Futterküche und transportierten den Safe zum Ausgang Anif. Dafür verbuchte Zoochefin Sabine Grebner einen kleinen Erfolg auf "diplomatischer Ebene". Nach einer massiven Kritik an ihrer Bestellung bei der bisher letzten Gemeinderatssitzung hat sich Bernhard Carl von der Bürgerliste telefonisch gemeldet. "Ich habe mich entschuldigt für den Fall, dass ich Frau Grebner beleidigt habe", sagte Carl. Berliner Zeitung - 11. Mai 2005 Wenn Kinder zu einer Herde von Pavianen werden Ihre erste Unterrichtsstunde hat Sabine Bah gestern vor kauenden Schülern abgehalten. Normalerweise ist bei Sabine Bah Essen im Unterricht ja nicht erlaubt, aber zur Feier des Tages machte die Pädagogin aus dem Zoologischen Garten mal eine Ausnahme. Schließlich wurde gestern die Zoo-Schule wiedereröffnet. Drei Jahre lang war der Raum im Katharina-Heinroth-Haus verwaist, weil die Senatsbildungsverwaltung keine Mittel mehr für den Lehrer der Zooschule hatte. Jetzt gibt die Wohnungsbaugesellschaft GSW Geld für die Halbtagsstellen von vier Pädagogen, Tierpflegern und Biologen, die jetzt zum Team der Zooschule gehören. In der jetzt wiedereröffneten Einrichtung sind jedes Jahr Unterrichtsstunden für 20 000 Berliner Schüler geplant. Gut 90 000 Euro jährlich ist das der GSW wert. Mit Beginn des nächsten Schuljahres soll auch wieder im Tierpark Berlin in Friedrichsfelde unterrichtet werden - zwölf Stunden in der Woche. Die Senatsbildungsverwaltung hat dafür eine Studienrätin aus der Friedrichshainer Dathe-Oberschule verpflichtet. Die Kosten übernimmt in diesem Fall das Land Berlin. Die Welt - 11. Mai 2005 Zooschule wiedereröffnet - GSW zahlt Personalkosten In der Berliner Zooschule können Schüler seit gestern wieder die Natur erforschen und hautnah erleben. 26 Mädchen und Jungen der Klasse 5 a der Siegerland-Grundschule aus Spandau machten den Anfang und wurden von Zoo-Mitarbeiterin Sabine Bah mit spannenden Geschichten aus der Tierwelt unterhalten. Die Tierpflegerin hat nicht nur Biologie, sondern auch Umwelt- und Sozialpädagogik studiert. Die Zooschule befindet sich im Katharina-Heinroth-Haus gleich neben dem Elefantentor gegenüber dem Europa-Center. Sie war 1985 eröffnet worden. 2002 wurde der Lehrbetrieb für Schüler jedoch aus Kostengründen beendet und nur noch Lehrerfortbildung betrieben, die dann im November 2004 eingestellt worden war. Norddeutsche Neueste Nachrichten - 6. Mai 2005 Löwen aus MV stärken Zucht in Thüringen Thüringen erhält Verstärkung von zwei pommerschen Löwen: Die beiden Männchen Amos und Jantar sind aus dem Tierpark Ueckermünde in den Zoo Erfurt gereist, sagte Tierparkleiterin Brigitte Rohrhuber. Sie sollen die Zucht in der thüringischen Landeshauptstadt stärken. Die Raubtiere kamen im Oktober 2003 in Ueckermünde zur Welt, müssen jetzt Löwenvater "Pazur" weichen und sollen ein Rudel mit fünf Löwinnen anführen. Extra dafür bauten die Erfurter ein neues Gehege. Planung und Bau SZOn - 10. Mai 2005 Stuttgarts Wilhelma ist mehr als ein Zoo Die Wilhelma ist nicht nur ein zoologischer, sondern auch ein botanischer Garten. Mehr als 150 Jahre alt sind die aneinander gereihten Gewächshäuser mit ihren hellgrün gestrichenen Stahlkonstruktionen, die heute eine Fülle von Pflanzen aus aller Welt beherbergen. Auch die unbestrittenen Stars unter den Wilhelma-Tieren verbringen viel Zeit hinter Glas: die kleinen Gorillas. Doch das pure «Gaffen» steht in der Wilhelma wie in den meisten Zoos heute weit weniger im Mittelpunkt als noch vor Jahren. Immer mehr Behausungen werden daher den Bedürfnissen der Tiere angepasst: Im Herbst steht die Eröffnung des umgestalteten Krokodilhauses an. Von 2006 an entsteht ein neues Menschenaffenhaus, danach sind unter anderem die Gehege der Raubkatzen an der Reihe. Rotenburger Rundschau - 10. Mai 2005 Lauenbrück: Wildpark heißt jetzt Landpark - Neues Konzept, Umbau ... Die Familie von Schiller gründete 1969 den Wildpark in Lauenbrück, der sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Landschaftspark entwickelt hat. Zum 35-jährigen Bestehen wurde den Betreibern kürzlich ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Die Scharnow-Stiftung übernahm zum Jahresbeginn die Trägerschaft nun soll ein naturnaher, barrierefreier Park mit Gärten, Tieren und sinnesfördernden Spielangeboten entstehen. Im ehemaligen Wildpark Lauenbrück wird nach einem im Sinne des 1985 verstorbenen Bremer Reiseunternehmers Willi Scharnow erstellten Konzeptes baldmöglichst artgeschützten Tieren ein neues Zuhause und Menschen mit und ohne Behinderung ein wenig Erholung geboten. Katharine und Friedrich-Michael von Schiller werden künftig besonderen Wert auf die Aufzucht von alten Bauernhoftierrassen legen. Auerochsen, pommersche Skudden, weiße hornlose Heidschnucken, niederländische Zwartbless-Schafe und viele andere Tiere, die einst bäuerliche und ländliche Kultur prägten und heute auf der so genannten roten Liste der bedrohten Nutztierrassen stehen, sollen bald zum alltäglichen Bild des Parks gehören. Wir werden in den kommenden ein, zwei Jahren die Infrastruktur weitgehend verändern, es werden neue Gebäude und gärtnerisch anspruchsvolle Ecken entstehen, erzählt das Ehepaar. Insgesamt sind Investitionen im siebenstelligen Bereich vorgesehen. Rotenburger Rundschau - 11. Mai 2005 Gemeinsames Gehege für Wölfe und Kodiakbären Hanstedt/Nindorf. Die beiden Kodiakbären Brauni (25) und Krümel (25), staunen nicht schlecht als sich die Tür zum neu angebauten Gehege öffnet. Neugierig schauen sie durch das für sie viel zu enge Loch - und erblicken Timberwölfe. Die Wölfinnen Oktavia (14) und Ostara (8) sind mit ihrem neuen Partner Orry (4) gerade in ihr neues Zuhause umgezogen. Besucher könne das Zusammenleben von Kodiakbären und Wölfen in der 3.400 Quadratmeter großen Freianlage beobachten. Sie sehen, dass sich diese auch in freier Wildbahn nebeneinander vorkommenden Arten problemlos aufeinander einstellen können. China Internet Information Center - 8. Mai 2005 Beijing gründet Zentrum zur Prävention von Tierkrankheiten Beijing will ein Zentrum zur Kontrolle und Prävention von Tierkrankheiten sowie ein Frühwarn- und Informationsmanagementsystem zu Tierkrankheiten und Seuchen gründen, teilte das städtische Amt für Landwirtschaft mit. Ziel sei die Verstärkung der Beobachtung von Tierepidemien und die Verbesserung der Fähigkeiten zur Reaktion auf exotische Tierkrankheiten in Notfällen. Die Stadt plant außerdem die Gründung einer Quarantänefarm für Tiere und von zwei Zentren zur Isolation und Behandlung von kranken Tieren und kontaminierten tierischen Produkten. Auch das Management für die Verwendung von Pestiziden und Heilmittel für Tiere in Plantagen sowie Fischzucht- und Geflügelfarmen soll verbessert werden. Aktionen Rheinische Post - 11. Mai 2005 Kampagne für gefährdete Schildkröten Düsseldorf. Schildkröten sind massiv in ihrer Existenz bedroht. Europäische Zoos setzen sich mit einer Kampagne für die Rettung der Panzertiere ein, und auch der Aquazoo macht mit. Auf den asiatischen Märkten werden jährlich mindestens zehn Millionen Schildkröten als Nahrungsmittel und für die traditionelle Medizin gehandelt und "verarbeitet". Der Dachverband europäischer Zoos und Aquarien (EAZA) hat nun eine Kampagne zur Rettung der Panzertiere ins Leben gerufen. Auch der Düsseldorfer Aquazoo beteiligt sich an der Aktion. Er hat dafür eigens ein besonderes Schaustück entworfen: eine überdimensionale Schildkröte, auf deren Panzer Text- und Bildtafeln sowie eine interaktive Medieninstallation arrangiert sind. Mit einer Spendenbox lädt das Institut zu einer direkten Unterstützung der Rettungungsaktion für Schildkröten ein. wallstreet:online AG - 10. Mai 2005 WDR 5 Kinderradio: Special zur Geburt der Schneeleoparden im Zoo Krefeld - LILIPUZ sucht "Schneeleo-Paten" Das WDR 5-Kinderradio LILIPUZ präsentiert in einer groß angelegten Programmaktion die vor einer Woche geborenen Schneeleoparden-Babies im Krefelder Zoo. In den nächsten zwei Jahren wird LILIPUZ die drei Jungen von Schneeleopardin "Odette" mit Radio- und Online-Reportagen, einer Live-WebCam und einem Online-Tagebuch begleiten. Zunächst sind die LILIPUZ-Hörerinnen und Hörer aufgerufen, über die Namen der Jungtiere abzustimmen. Als Gewinn lockt eine "Schneeleo-Patenschaft". Nächster Höhepunkt der LILIPUZ-Aktion wird am 19. Juni eine Live-Sondersendung aus dem Krefelder Zoo sein: Bei einer feierlichen Taufe können die "Schneeleo-Paten" ihren Schneeleoparden die Namen geben, für die sich die meisten LILIPUZ-Kinder entschieden haben. Auf der LILIPUZ-Bühne erwarten die großen und kleinen Zoo-Besucher Live-Musik und viele Überraschungen. An diesem Tag werden alle Kinder freien Eintritt in den Tierpark haben. Außerdem ruft LILIPUZ seine Hörerinnen und Hörer zu einer Mal-Aktion auf, die ab sofort beginnt. Die Welt Party im Zoologischen Garten stimmt auf Christopher Street Day ein Cocktails im Aquarium und Bigband-Klänge am Nachttierhaus: Eine lesbisch-schwule Swingparty im Berliner Zoo gehört zu den Höhepunkten im Programm der diesjährigen Christopher Street Day-Woche. Bis zu 10 000 Besucher werden erwartet. Auf die Tiere werde bei der Veranstaltung am Mittwoch, den 22. Juni, Rücksicht genommen. Mitteldeutsche Zeitung - 9. Mai 2005 Zoo in Halle hat es auf die Querfurter abgesehen Mit einer bisher einzigartigen Aktion will der Zoo in Halle Publikum aus Querfurt anlocken: Vom 30. Mai bis zum 4. Juni läuft in dem Tierpark die "Städtewoche Querfurt". In der Zeit haben Einwohner der Stadt und der Umgebung verbilligten Eintritt. Zudem wird den Besuchern ein umfangreiches Programm unter anderem mit Tiermärchen-Erzählungen, Schaufüttern und Gesprächen mit Pflegern geboten. innovations report - 10. Mai 2005 Dickhäutern unter die Haut geschaut Die Bezeichnung "Dickhäuter" ist eigentlich nicht zutreffend, denn die Elefantenhaut ist keineswegs so dick und unempfindlich, wie wir allgemein glauben. "Sie ist im Gegenteil nur 2-4 cm stark, bis dicht unter die verhornte Schicht gut durchblutet und überall sehr tastempfindlich", erklärt Prof. Dr. Martin S. Fischer. Der Zoologe von der Universität Jena räumt auch mit der Redensart "vom Elefant im Porzellanladen" auf. Ab 14. Mai wird im Phyletischen Museum (Erbertstr. 1) die Ausstellung "Marina und andere Elephanten" gezeigt. Um die Skelette der populären Elefantendamen "Marina", die bis 2003 im Erfurter Zoo lebte, und "Miss Baba" (bis 1857 Wanderzirkusattraktion) herum reihen sich Schaustücke, welche die Biologie und die besondere Rolle der Elefanten in Geschichte, Kultur und Kunst erfahrbar machen. So wurden für die Ausstellung u. a. Herz, Ohr, Auge, Kehlkopf sowie das Gehirn der 3,5 t wiegenden "Marina" konserviert und präpariert. TLZ - 10. Mai 2005 Herz, Ohr und Hirn von Elefantendame Marina werden ausgestellt Zwei Jahre nach dem Tod der Elefantendame Marina aus dem Erfurter Zoo ist ihr Skelett im Museum zu sehen. Es ist Hauptattraktion in der Ausstellung »Marina und andere Elephanten«, die am Samstag im Phyletischen Museum Jena eröffnet wird. Marina war 2003 im Alter von 45 Jahren an Altersschwäche gestorben. sz-online Dixieland im Dresdner Zoo Kinder und Kamele, Klänge ... Vier Grad Celsius sind nicht gerade die ideale Zoo-Ausgehtemperatur. Dennoch ließen sich über 4 500 Mädchen und Jungen, Papas und Mamas, Omas und Opas nicht davon abhalten, das inzwischen traditionelle SZ-Familienfest im Dresdner Zoo zum Auftakt des Dixielandfestivals zu besuchen. Nachwuchs BZ auf Draht - 10. Mai 2005 Hier purzelt Weißkopf ins Leben Dieses war der dritte Streich! Am Dienstag wurde der gerade geborene Minifant im Tierpark Friedrichsfelde vorgestellt. Der kleine Bulle kam Sonntagnacht zur Welt. Der kleine Weißkopf (wegen der weißen Flecken im Gesicht) ist ein echter Riese: mit 1,03 Meter Rückenhöhe ist er jetzt schon so groß wie Knickohr und Rotauge. Jetzt wartet der Tierpark auf die Geburt des 4. Elefantenbabys - dann ist das Dickhaut-Quartett komplett. Berliner Kurier - 10. Mai 2005 Kleiner Minifant ganz groß ... Er ist der Jüngste. Aber nicht der Kleinste in der Minifanten-Kita vom Tierpark Friedrichsfelde. Zum Muttertag machte sich der Jumbo-Junge seiner Mama Kewa zum Geschenk. Und ist schon eine Handbreit größer als seine Halbgeschwister Horas und Cinta. Eben ganz die Mama (2,60 Meter). Die hat zwar äußere Größe, doch ihr fehlt innere Gelassenheit. Schon nach der Geburt des Jungen brauchte sie eine Beruhigungsspritze, als sie mit ein paar Tritten ihrem Kleinen auf die Beine helfen wollte. "Sie ist eine echte Über-Mutti", seufzt Chefpfleger Ingolf Kastirke. Berliner Morgenpost - 10. Mai 2005 Morgenpost-Leser dürfen Elefantenbaby taufen Im Tierpark Friedrichsfelde ist am Sonntag wieder ein Elefantenbaby zur Welt gekommen. Und die Leser der Berliner Morgenpost dürfen für den Kleinen einen Namen auszusuchen. Der Elefantenbulle ist mit einer Rückenhöhe von 1,03 Metern sowie geschätzten 120 kg Gewicht ein richtiger Prachtkerl. Er ist das dritte Elefantenkalb, das innerhalb der vergangenen Wochen im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde das Licht der Welt erblickte. Die Geburt verlief problemlos, Mutter und Kind geht es prächtig. Berliner Morgenpost - 11. Mai 2005 Name für Mini-Jumbo gesucht Müde sieht er aus, der kleine Elefantenbulle, der am vergangenen Sonntag um 0.34 Uhr im Tierpark Friedrichsfelde das Licht der Welt erblickte. Aber ansonsten ist das Sonntagskind ein Prachtkerl. Morgenpost-Leser sollen nun dabei helfen, einen Namen auch für das Neugeborene zu finden. Die besten Vorschläge werden prämiert. Die Welt - 11. Mai 2005 Endlich ein wenig Ruhe für das jüngste Elefantenkind Der kleine Elefantenbulle, der am vergangenen Sonntag im Tierpark Friedrichsfelde geboren wurde, kam vorletzte Nacht ein wenig zur Ruhe. Mutter Kewa zeigte sich nicht mehr so aufgeregt wie in den vorangegangenen Tagen, als sie unruhig in ihrer Box herumgelaufen war und den Kleinen immer wieder geschubst hatte. Endlich durfte sich ihr Nachwuchs zum Schlafen hinlegen. Schon am Dienstag, als der Mini-Elefant der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, hatte er sich vor Müdigkeit kaum noch auf den Beinen halten können. Die Welt - 9. Mai 2005 Das dritte Elefantenbaby im Tierpark ist geboren Es ist geschafft. Das dritte Elefantenbaby ist da. Ein Sonntagskind. Die Geburt verlief problemlos. Kewa hatte ja bereits Erfahrung. Im November 2001 brachte sie die kleine Temi zur Welt, die nun für den neugeborenen Bruder die Tantenrolle übernehmen wird. Das hat die Kleine schon geübt, wurden doch bereits im Februar und April mit Horas und Cinta zwei Elefanten geboren, um die sich Temi seitdem rührend kümmert. "Das hat es in einem deutschen Zoo noch nie gegeben: Drei vor Ort geborene Elefantenkälber zur gleichen Zeit", freute sich gestern Claus Pohle, stellvertretender Direktor des Tierparks Friedrichsfelde. Märkische Oderzeitung - 9. Mai 2005 Drei kleine Rüssel im Tierpark Drei Elefantenbabys können Besucher im Tierpark Friedrichsfelde ab Dienstag bewundern. Nach "Nowa" und "Cynthia" hat in der Nacht zum Sonntag auch die asiatische Elefantendame "Kewa" ihr Kalb zur Welt gebracht. Um Mutter und Sohn nicht zu stören, blieb das Elefantenhaus in den ersten zwei Tagen nach der Geburt geschlossen. Berliner Kurier - 9. Mai 2005 Horas kann endlich richtig rüsseln Jumbo-Junge Horas (fast zwei Monate alt) aus dem Tierpark Friedrichsfelde ist ein echter kleiner Naseweis, kann sogar schon richtig rüsseln! Und seiner Halbschwester Cinta und den Pflegern die Zähne zeigen: Denn die ersten blitzen bereits. Berliner Morgenpost - 11. Mai 2005 Die Herde der asiatischen Elefanten Mittlerweile umfaßt die Herde der asiatischen Elefanten im Tierpark Friedrichsfelde elf Elefanten (bei den Afrikanern sind es neun). Leitkuh ist die Elefantendame Luise. Wenn das Wetter besser wird und Kewa sich an die neue Situation gewöhnt hat, kann darüber nachgedacht werden, die Elefantendamen Nova, Cynthia und Kewa mit ihrem Nachwuchs zur Herde zu lassen. Stern - 9. Mai 2005 Reportage - VOX: "Tierkinder Babyboom im Zoo" Putzige Affenbabys, niedliche Löwenkinder, kleine Elefanten auf wackeligen Beinen - wer jetzt im Zoo unterwegs ist, erlebt einen wahren Babyboom der Tiere. Für die mehr als 100 Zoos und Tierparks in Deutschland ist er Fluch und Segen zugleich. Jeanette Wurm ist Chefpflegerin für die fast 40 großen Raubkatzen im Safari-Park Schloss-Holte Stukenbrock. Berliner Morgenpost - 8. Mai 2005 Ganz schön giftig: Sieben kleine Klapperschlangen im Tierpark... Am Sonnabend, den 30. April, wurden im Tierpark Friedrichsfelde kleine Schauerklapperschlangen geboren - sieben an der Zahl. Die Tierpfleger fanden die nach der Geburt etwa zehn Zentimeter langen Kleinen am Morgen im Terrarium. "Sieben kleine Schlangen sind relativ wenig", sagt Tierpflegerin Manuela Homann vom Schlangenhaus. "Schauerklapperschlangen können normal bis zu 23 kleine Schlangen bekommen." Mittlerweile sind die Schlangen in einem anderen Terrarium untergebracht, können dort von Besuchern angeschaut werden. "Die kleinen Schlangen sind sogar noch giftiger als unsere drei großen, da die Giftkonzentration in ihrem Körper höher ist." Ein Biß könnte unter Umständen tödlich sein, aber die Tierpfleger können zum einen sicher sein, daß das erforderliche Gegengift vorrätig ist, zum anderen benutzen sie zu ihrer eigenen Sicherheit auch nur lange Gerätschaften. Hamburger Abendblatt - 10. Mai 2005 Baby-Boom im Vogelpark - und eine Weltpremiere Nachwuchs im Vogelpark Walsrode: Etwa 30 Tage mußte das Jungfernkranich-Baby warten, bis es aus dem Ei schlüpfte. Auch Frau Storch wurde Mutter: Sie gab ihren Eiern 33 Tage schützende Wärme, bis zwei Küken aus der Schale krabbelten. Und ein kleiner Humboldtpinguin ließ sich sogar 40 Tage Zeit. Zugleich meldet der Vogelpark eine Welterstzucht: Die vom Aussterben bedrohte Madagaskar-Blautaube ist erfolgreich nachgezüchtet worden. Basler Zeitung - 11. Mai 2005 Antilopengeburt im Zoo Basel Der Zoo Basel freut sich erneut über Nachwuchs bei den Rappenantilopen. Nach der letzten Geburt im Dezember war es im April wieder so weit. Zwei Junge vom letzten Jahr sind zuvor in einen spanischen Zoo abgegeben worden. Im Weiteren hat bei den Kirkdikdik - der kleinsten Antilopenart Afrikas - das Männchen (geboren 30.1.04) eine neue Partnerin (6.8.04) erhalten; diese kam aus dem Jardin des Plantes in Paris. Die beiden sind seit rund 2 Monaten zusammen und teilen die Anlage mit den Rappenantilopen. Theoretisch darf man laut «Zolli» noch in diesem Jahr auf ersten Nachwuchs hoffen. science.ORF.at Anakonda gebar in Schweizer Zoo 40 Jungtiere Anakonda-Geburten in Gefangenschaft sind äußerst selten und wurden bisher erst in Frankreich und in Deutschland vereinzelt beobachtet. Märkische Oderzeitung - 11. Mai 2005 Pfingsten im Zoo und Familiengarten Eberswalde. Familiengarten und Zoo erwarten Pfingsten viele Besucher. Ein Besuch in beiden Einrichtungen lohnt sich auf alle Fälle. Im Zoo hat sich reichlich Nachwuchs eingestellt. Familie Nasenbär muss sich um zehn Junge kümmern. Das Rentierweibchen, das vor kurzem aus dem Zoo Osnabrück nach Eberswalde kam, hat am 2. Mai ein Kälbchen zur Welt gebracht. Besonders stolz ist Hensch auf die beiden kleinen Weißkopfseeadler, die am 10. und 12. April geschlüpft sind und da nicht größer waren als Tennisbälle mit einem Gewicht von je 200 Gramm. Waldeckische Landeszeitung - 9. Mai 2005 Nachwuchs bei englischen Parkrindern in Rengershausen Frankenberg-Rengershausen. Die neunköpfige Herde der weißen englischen Parkrinder ist schon eine Besonderheit. Eine kleine Sensation macht die Herde jetzt noch spezieller: Zu Ostern wurde das schwarze Kalb Anastasia geboren, das an die Vorfahren der ältesten Hausrinderrasse der Welt erinnert. Seit fast zwei Jahren hält Pfarrer Uwe Hesse die seltenen Rinder: Die weißen Tiere mit auffallend schwarzen Ohren, Mäulern und Augenringen kamen aus dem Haustier-Schutzpark Warder als so genannte "Nukleus-Gruppe" nach Rengershausen. Krone.at - 9. Mai 2005 Nachwuchs für gefährdete Tigerart Nachwuchs für Tigerdame Shinta: Die weißen Bengal-Tiger stehen auf der Liste der gefährdeten Tierarten; die achtjährige Shinta selbst lebt im Taman-Safaripark in Indonesien. Die Tigerin ist die erste ihrer Art, die in dem Safaripark geboren und großgezogen wurde, umso verständlicher ist die Freude der Wärter über die vier Jungen. Artikel aus der französischsprachigen Presse zusammengestellt und übersetzt von Jonas Livet - www.leszoosdanslemonde.com 11.5.2005 Chang, ein männlicher Asiatischer Elefant, der seit 1988 im Chester Zoo lebte, lebt nun seit dem 9. Mai im Zoo Le Pal in Zentralfrankreich zusammen mit vier Kühen, die ihn dort erwarteten. Somit versucht sich ein weiterer Zoo an der Zucht Asiatischer Elefanten. BZ auf Draht - 9. Mai 2005 Jetzt holen sie Ivo nach Berlin Der Berliner Zoo bereitet sich auf Ivo, 17, den niederländischen Silberrücken, vor. Der Gorilla kommt bald aus dem Amsterdamer Artis-Zoo. Stern - 9. Mai 2005 Kriegsbeute Saturn: Kinder dürfen ihn auch schon mal piesacken Saturn ist 69 Jahre alt und meistens friedlich - selbst wenn ihn die Kinder ärgern. Saturn, der Alligator aus Berlin, lebt als Kriegsbeute seit 60 Jahren im Moskauer Zoo. Saturn ist der letzte Deutsche in russischer Kriegsgefangenschaft: ein Alligator, 3,50 Meter lang, mit grünen Schuppen, einem breiten Maul und funkelnden gelben Augen. Im Juli 1946 brachten ihn Soldaten der Roten Armee aus Berlin in den Zoo nach Moskau. Pressrelations (Pressemitteilung) - 11. Mai 2005 Affenjagd in Ostwestfalen - Rettungsaktion aus 16 Meter hoher ... Schloß Holte-Stukenbrock - 'Mich laust der Affe...', werden sich Spaziergänger Montag nachmittag im Kiefernwald nahe der Emsquellen (bei Bielefeld) gewundert haben. Sprang doch durch die Baumkronen ein braunes Tier ? Eindeutig war dieses unbekannte Wesen ein Affe. Schon am Vortag hatte sich das schlaue Berben-Affenweibchen 'Magda' (3 ½ Jahre) aus dem Affengehege des benachbarten Hollywood- und Safariparks in Stukenbrock davon- und weggeschlichen. Doch die Flucht blieb nicht unbemerkt. Tierpfleger, Tierärzte und Helfer des Safariparks wurden zur Affen-Jagdtruppe. Keine einfache Aufgabe. Denn mit ihrer braunen Tarnfarbe konnte sich das Affenweibchen bestens in den Bäumen des benachbarten Waldes verstecken. Erst fünf Stunden später meldeten Spaziergänger von einem 'komischen Tier, das hier durch den Wald springt...!' Tierpark-Chef Fritz Wurms (51): '...wir mussten die örtliche Feuerwehr zur Hilfe bitten, denn für uns war das Tier in dieser Höhe unerreichbar...!' APA Pressemitteilung Österr. Zoo-Organisation: Zukunft für den Tierpark Herberstein ... Die Österreichische Zoo-Organisation (OZO) hielt heute ihre diesjährige Generalver-sammlung im Tierpark Herberstein ab. Neue Ruhr Zeitung Zoo am Kaiserberg arbeitet nun endlich ganz legal Peter Greulich als Umweltdezernent überreichte Zoodirektor Reinhard Frese die erste Betriebserlaubnis für den Zoo Welt am Sonntag 130 Jahre eingesperrt Gut, das eigentliche Haus der Schildkröte ist ihr Panzer. Darin lebt diese Aldabra-Seychellen-Schildkröte schon seit 255 Jahren. Darüber hinaus verbringt sie schon 130 Jahre im Zoo von Kalkutta -- das heißt, seit dieser eröffnet wurde. Rotenburger Rundschau - 11. Mai 2005 Frigga Steinmann-Laage zeigt 40 Greife und Eulen An der B209 zwischen Amelinghausen und Soltau liegt bei Kilometerstein 29,1 inmitten von Wald und Heide das Greifvogel-Gehege Bispingen. Frigga Steinmann-Laage gründete die Einrichtung 1978 zusammen mit ihrem Mann Walter Steinmann. Während 90-minütiger Führungen zeigt Steinmann-Laage den Besuchern 40 ihrer heute rund 200 Vögel aus nächster Nähe. Sie pflegt einen sehr persönlichen Umgang mit den Greifen und versucht, Tierliebe, Wissensvermittlung und Humor zu verbinden. sz-online - 10. Mai 2005 ZOOFALTBLATT Ein neues Faltblatt hat der Hoyerswerdaer Zoo für seine Besucher im Angebot. Man kann es ab sofort an der Zookasse erwerben. Es weist mit einer detaillierten Karte den Weg durch das Areal, listet historische Daten auf, die die Entwicklung des einstigen Tiergeheges bis zum Zoo nachzeichnen und bietet Informationen zu allen tierischen Neuigkeiten. Thüringische Landeszeitung - 10. Mai 2005 Der Uhu ist wieder Patenkind Gotha. Der Förderverein will künftig noch mehr als bisher die Werbetrommel für Tierpatenschaften rühren. Das kündigte Vorstandsmitglied Dieter Brodrecht gestern an. Derzeit gibt es mehr als 30 Patenschaften, gestern wurde der Vertrag mit der Grundschule Siebleben erneuert, die seit acht Jahren die Patenschaft über die Uhus im Gothaer Tierpark inne hat. Eine kleine Abordnung aus jeder Schulklasse war mit Lehrer Karlheinz Wecker im Tierpark, um die Patenschaftsurkunde in Empfang zu nehmen. Angeschoben wurde diese Beziehung seinerzeit, als die Schule sich als Umweltschule etablieren wollte. Kölner Stadt-Anzeiger - 9. Mai 2005 Erste Oberhausener Rochenbabies ziehen ins große Aquarium um In dieser Wochen sollen die ersten im Oberhausener Aquarium «Sea Life» geschlüpften Rochenbabies von der «Säuglingsstation» ins große Becken umziehen. Damit seien die etwa 10 bis 15 Zentimeter großen Jungtiere auch für die Besucher zu sehen, berichtete eine Sprecherin am Montag. Die Welt - 6. Mai 2005 Der friedliche Rochen mit der tödlichen Waffe Wenn der Leiter des Aquariums im Tönninger Multimar Wattforum, Birger Kreutz, zu seinem Stechrochen ins Becken steigt, streift er sich zuvor eine dicke Wat-Hose über. Grund dieser Vorsichtsmaßnahme: Der friedliebende Knorpelfisch besitzt einen tödlichen Giftstachel. Stechrochen sind im 20. Jahrhundert im Wattenmeer ausgestorben. Nur selten verirren sich einzelne Tiere in die Nordsee. In Gefangenschaft sind sie eine kleine Sensation. "Der Tönninger Rochen ist einzigartig in europäischen Aquarien", sagt Kreutz. BZ auf Draht - 11. Mai 2005 Huch, was krabbelt denn da für eine Ekelspinne aus meiner Bananenkiste? Frank Sch., 39, arbeitet als Auspacker in einem Supermarkt in der Kaiser-Wilhelm-Straße. Als Frank Sch. in die Bananenkiste griff, spürte er eine Bewegung: Am Boden des Kartons, in einer Ecke, saß eine braun gemusterte Spinne. Frank Sch. sperrte das Tier in einen großen Plastikbecher und nahm es nach der Arbeit mit nach Hause. Als seltenes Fundstück brachte Frank sie zur Polizei. Die Beamten fuhren mit dem Krabbler sofort zum Zoo-Aquarium. Hier erkannten die Experten die wahre Identität des exotischen Achtbeiners: Nix Bananenspinne, sondern Riesenkrabbenspinne! Torgauer Zeitung - 10. Mai 2005 Beilroder Tiergehege nicht als "Zoo" deklariert Glück für die Beilroder und ihr Tiergehege - sie benötigen keine neue Betriebserlaubnis für das Objekt. Das zumindest erklärte Christian Thierbach vom Ordnungsamt. Also muss die Gemeinde keine zustätzlichen Kosten im Haushaltsplan einstellen. | | | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Berlin / Kalefeld, 11.05.2005 Projekt RaubtierPark mit Standort  Das Projekt RaubtierPark verfügt seit Montag, den 09.05.2005 über einen Standort. Die Gemeinde Kalefeld und die IGAR haben sich darauf geeinigt, den Raubtierpark in Kalefeld zu realisieren, damit kann die IGAR nunmehr in die Akquirierungsphase eintreten. Aktuelle Informationen gibt es unter www.raubtierpark.de. Zoologischer Garten Köln, 11.05.05 Zoo packt Tiger ins Elefantenhaus Pack den Tiger in den Tank lautete in den sechziger Jahren ein unvergessener Werbeslogan. So wie der Tiger Esso einst zur erhofften Popularität verhalf, so hilft der Energiekonzern heute dem Tiger, da er am Rande seiner Existenz steht.Die Tigerkampagne der europäischen Zoos wird unterstützt von ExxonMobil mit einer Ausstellung, die ab Pfingsten im alten Elefantenhaus des Kölner Zoos zu sehen ist. Dieser Standort ist in zweifacher Hinsicht reizvoll. Auf der einen Seite zeigt er, dass das alte Gemäuer besser als Museum denn als Elefantenhaus geeignet ist. Zum anderen unterstreicht er das Anliegen der Tigerausstellung, nämlich die Menschen aufzurufen, alles daran zu setzen, dass es Tiger bald nicht nur noch im Museum gibt. Zur Eröffnung der Tigerausstellung am Freitag, dem 13. Mai 2005 um 11.30 Uhr laden Sie ein ExxonMobil und der Kölner Zoo Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, 11.05.05 Einheimische Geier in der Wilhelma Eigentlich versteht man unter einem Küken landläufig ein niedliches, plüschiges, etwas hilfloses Wesen. Geierküken sind zwar auch plüschig, aber niedlich? Wohl eher nicht mit dem arttypisch großen, scharfen Schnabel, den schmuddelig weiß-grauen Dunenfedern und einem Gewicht von jetzt etwa einem Kilogramm. Aber erwünscht: Das erste Gänsegeierküken des Jahres 2005 in der Wilhelma ist vor 5 Wochen mit einem Gewicht von knapp 200 Gramm geschlüpft ein weiteres Paar lässt sich dieses Jahr mit der Reproduktion etwas mehr Zeit und sitzt noch auf dem Ei. Wie alle Nesthocker lässt sich der kleine Geier in seinem Asthaufen (volkstümlich auch Nest genannt) von den Eltern gut 3 bis 4 Monate lang mit vorverdauter Nahrung mästen, bis er sich selbst in den mit viel Gekreisch verbundenen Streit um Schafsrippen und ähnliche Leckereien einmischt. Zoologischer Garten Wuppertal, 11.05.05 Neue Attraktion im Zoo Hängebrücke über den großen Teich Im Zoologischen Garten Wuppertal ist in den letzten Wochen eine Hängebrücke von beachtlichen Ausmaßen erbaut worden. Auf zwei jeweils 25m langen schwankenden Brückenteilen können Zoobesucher, insbesondere die abenteuerlustigen jüngeren, den großen Teich überqueren. Ihre Nachbarn sind dann die Gibbons, denen Fortbewegung auf schwankendem Grund viel leichter fällt. Sie lassen sich von der Hängebrücke und einer Aussichtsplattform auf einer der Inseln im Teich besonders gut beobachten. Die Baukosten, die die Stadt Wuppertal getragen hat, beliefen sich auf knapp 200.000 Euro. Die Planung und gärtnerische Einbindung in die denkmalgeschützte Gartenanlage des Zoologischen Gartens oblag dem Ressort Grünflächen und Forsten. Die Gartenarbeiten wurden von der Abteilung Beschäftigungsmaßnahmen des Stadtbetriebes Weiterbildung gemeinsam mit dem Zoologischen Garten durchgeführt. Der Gang über die neue Brücke wird sicher für jeden, der es sich zutraut, ein Erlebnis. Sie wird am Donnerstag, dem 12.05.2005 um 11:30 Uhr von Herrn Oberbürgermeister Peter Jung ihrer Bestimmung übergeben. Arche Warder, 11.05.05 Schauscheren an beiden Pfingsttagen im Tierpark Arche Warder - 160 Schafe verlieren ihren Winterpelz Bentheimer Landschafe, Jakobschafe, Skudden, weiße gehörnte Heidschnucken, Moorschnucken, Waldschafe insgesamt 160 Schafe aus diesen alten gefährdeten Landrassen erhalten am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag in der Arche Warder ihre Sommerfrisur. Das Schauscheren beginnt an beiden Tagen um 11.00 Uhr und geht bis 18.00 Uhr. Eine gute Gelegenheit für die Besucher, den Profi-Scherern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Alle Schafe stehen in eigens gebauten Padocks im Tierpark Arche Warder bereit, um eins nach dem anderen den warmen Pelz loszuwerden. Damit sich unsere Schafe auch im Sommer wohl fühlen, ist es notwendig vor Beginn der warmen Jahreszeit die Tiere von ihrer Wolle zu befreien. Der beste Zeitpunkt ist dafür nach den sogenannten Eisheiligen, also ab Mitte Mai. Tierpark Bochum, 10.05.05 Familientag 2005 im Tierpark + Fossilium Bochum Der "Internationale Tag der Familie" macht es möglich: Ein großes Familienfest wird am 29. Mai von 10 19 Uhr im Bochumer Tierpark + Fossilium gefeiert. Der "Familien-Tag" kombiniert für die Tierpark-Besucher auf entspannende Weise Spaß und Informationen, Erholung und Aktivität für die ganze Familie. Während des Rundgangs durch den Tierpark können sich Eltern, Erziehende und Interessierte quasi nebenbei über die Vielfalt der Angebote und Unterstützungen für Bochumer Familien informieren. Der Familien-Tag will Familien ermuntern, mit Engagement ihre Belange selbst in die Hand zu nehmen und sich für Familien und ihre Anliegen einzusetzen. Allwetterzoo Münster, 10.05.05 Eröffnung am 12. Mai 2005: Der Kinder- und Pferdepark im Allwetterzoo Münster Neben dem Pferdemuseum im Allwetterzoo lädt ab Mitte Mai ein völlig neu gestalteter Bereich vor allem kleine Besucher zum Staunen und Entdecken ein: Pferde und Esel schauen hier von oben auf die Menschen herab und im Wald zeigt sich ein Rudel flinker Wölfe. Kletterpfade, Kriechgänge, Wasserspiele oder ein witziges Hexenhaus locken abenteuerlustige Kinder, während Erwachsene sich an idyllischen Plätzen oder im neuen Bistro ausruhen können. Für Meerschweinchen wurde eine "Oper" errichtet, eine Kulisse aus Prinzipalmarktshäusern im Miniformat, und die neue "Streichelwiese" erinnert mit ihren vielen Felsen eher an einen Klettergarten. Vorerst ist die Anlage nur von außen einzusehen, um dem sprießenden Gras eine Chance zum Wachsen zu geben. Doch spätestens ab den Sommerferien können sich hier Kinder mutig zeigen und einen rauschenden Bach von Stein zu Stein hüpfend oder über einen Stamm balancierend überwinden. Erste Bewohner der künftigen "Streichelwiese" sind Ouessantschafe, die kleinsten Schafe, und Brahmas, die größten Haushühner der Welt, folgen werden Zwerg- und Hängeohrziegen und Minischweine. Ab den Sommerferien wird man auch auf Ponys durch das Gelände reiten können. Naturschutz-Tierpark Görlitz, 10.05.05 Sonntagskonzert Wer seinen Sonntagsspaziergang zu Pfingsten durch den Naturschutz-Tierpark Görlitz plant, kann viel sehen und hören. Neben Gänsen und Enten, die zur Zeit ihre Küken durch den Tierpark führen, kleinen Kälbern, die in ihren Gehegen richtig spielen und Murmeltieren, die sich mehr im Gehege der Gänsegeier herumtreiben als in ihrem eigenen, gibt es auch ein wunderbares Konzert. Der Instrumentalverein Süsterseel 1968 e.V. aus der Zipfelgemeinde Selfkant (westlichste Gemeinde Deutschlands) ist zur Zeit auf Tournee. Zu Pfingsten besucht er mit 29 Musikanten den Ostzipfel Görlitz. Der Selfkant liegt an der niederländischen Grenze etwa 30 Kilometer nördlich von Aachen. In seinem einstündigen Programm im Naturschutz-Tierpark Görlitz bietet das Blasorchester unter der Leitung von Anton Sikkes ein abwechslungsreiches Repertoire aus Marschmusik, Folklore und Unterhaltungsstücken. Aquazoo Düsseldorf, 10.5.2005 ShellShock - Kampagne zur Rettung gefährdeter Schildkrötenarten Schildkröten genießen als Vertreter der Reptilien weltweit die größten Sympathien und dennoch sind sie massiv in ihrer Existenz bedroht. Auf den asiatischen Märkten werden jährlich minde-stens zehn Millionen Schildkröten als Nahrungsmittel und für die traditionelle Medizin ge-handelt und verarbeitet. Rund zehn verschiedene Schildkrötenarten werden im Aquazoo der Landeshauptstadt Düssel-dorf gepflegt und sind auch Vermittler der Probleme, die in ihrem Lebensraum bestehen. Der Dachverband europäischer Zoos und Aquarien (EAZA) rief nun eine Kampagne zur Rettung der Panzertiere unter dem Begriff ShellShock (Shell, engl. = Panzer) ins Leben. Der Aquazoo beteiligt sich mit einem Schaustück der besonderen Art: Eine überdimensionale Schildkröte bietet als Informationsträger auf Ihrem Panzer Platz für Text- und Bildtafeln sowie eine inter-aktive Medieninstallation. Und mit einer Spendenbox ruft das Institut zu einer direkten Unter-stützung zur Rettung der Schildkröten auf. Stadt Dortmund, 10.05.05 Dortmunder Zoo: Freie Sicht auf Faultiere Im Tamandua-Haus des Dortmunder Zoos können Zoobesucher nun die beiden Faultiere Evita und Florian ohne störendes Gitter oder Glas erleben. Nach der Renovierung des Gebäudes wurde für die beiden Zweifinger-Faultiere ein Freilauf über dem Gehege der Gürteltiere eingerichtet. Diese Idee der Tierpflegerinnen und Tierpfleger des Reviers bietet den Tieren wie den Besuchern ein abwechslungsreiches Ambiente. Vor allem Fotografen dürften erfreut sein, störungsfreie Aufnahmen von den Tieren machen zu können. Der Zoo hat bereits gute Erfahrungen mit Faultieren gesammelt, die seit vielen Jahren frei im Amazonashaus des Zoos gehalten werden und hofft auf die Umsicht und Vernunft der Besucherinnen und Besucher. Denn selbstverständlich gilt auch hier im Sinne der Tiere: Füttern und Anfassen verboten! Stadt Dortmund, 10.05.05 ProKultur und Zoo Dortmund: Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt Nachdem der Verein ProKultur (Ehrenamt für Kultur in Dortmund e.V.) bereits im Jahr 2003 (dem Jubiläumsjahr) im Zoo mitgeholfen hatte, das umfangreiche Programm zu gestalten, setzen ProKultur und der Zoo Dortmund diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun fort. So beaufsichtigen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Vereins den Streichelzoo während seiner Öffnungszeiten, um den Tierpflegerinnen und Tierpflegern den Rücken frei zu halten für ihre eigentlichen Arbeiten. Außerdem werden die Ehrenamtler von ProKultur auch eine Ausstellung begleiten, die ab Juni im Zoo Dortmund zu sehen sein wird. Heidelberger Zoo erhält neue Savannenpflanzung Am kommenden Mittwoch, den 11. Mai wird der Pflanzbereich vor dem Afrika-Gehege im Heidelberger Zoo mit einer Savannenlandschaft neu bepflanzt. Dieser Aktion gingen intensive Planungen und Vorarbeiten voraus. Zur fachlichen Beratung wurde der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim herangezogen. Die Pflanzenexperten aus Weinheim haben die Aufgabe übernommen, dem Tiergehege die thematisch passende Savannenvegetation zuzuordnen und geeignete Pflanzen auszuwählen. Einige Solitärpflanzen wurden aus den Beständen des Weinheimer Schau- und Sichtungsgartens vermehrt. Auch die Pflanzarbeiten werden von Gärtnern und Auszubildenden des Hermannshofes unterstützt. Der Eindruck einer typischen afrikanischen Savannenlandschaft soll die Authentizität des Afrika-Tiergeheges steigern. Die neue Anlage wird in Zukunft optisch als Einheit mit Antilopen, Giraffen und Elefanten wahrgenommen. Um die Tiere beobachten zu können, wird der Aufwuchs überwiegend nicht höher als hüfthoch, an ausgewählten Punkten aber durchaus übermannshoch sein. Üppige Gräser und grasartige Pflanzen prägen das Bild. Thüringer Zoopark Erfurt, 09.05.05 Ein Sonntag im Zoo Ansturm vor der Elefantenaußenanlage. Die Rüssel werden immer länger. Elefantin Safari steht genau über den großen Buchstaben Bitte nicht füttern. Aber wen juckts? Ein kleines Mädchen kommt mit Grünzeug, frisch von der Rabatte. Hallo, kleines Fräulein,
Weg ist sie und Safari kaut. Zu wenig, sie kommt wieder. Hallo, wo ist denn Deine Mutti? Ignoranz! Dritter Anlauf, jetzt mit Nachdruck. Würdest Du das bitte lassen? Ich bin Luft und nähere mich so nach und nach dem Ende der Palme. Du sollst das lassen! Die anderen Besucher gucken etwas verwirrt. Mein Ton ist nicht mehr so ganz ruhig. Jetzt kommt Mutti. Oh, ihr Kind. Wie kann der Mann nur
Ich bin mittlerweile auf der Palme und versuche der Mutti in, zugegeben, nicht mehr ganz so ruhigem Ton zu erklären, was man im Zoo lieber lassen sollte. Es ist kein Einzelfall und ich frage mich, was die Leute dazu bewegt, den Tieren alles Mögliche zuzustecken. Es sieht doch so niedlich aus, wenn der Affe die Schokolade isst. Aber dieser Affe frisst in der Natur (und im Zoo auch) nur Blätter. Jeglicher Zucker ist pures Gift. Es sieht doch so niedlich aus. Sieht es auch niedlich aus, wenn der Affe mit geblähtem Bauch und schmerzverzerrtem Gesicht jämmerlich
- mir liegt da ein Wort auf den Lippen! Oder der Lamahengst, der vor geraumer Zeit nach dem Verzehr von Zuckerwatte verendete! Aber das sehen die Besucher ja nicht. Und für den qualvollen Tod ist schließlich keiner verantwortlich. Sollen die doch auf ihre Tiere aufpassen. Und tut man es, oh, wie kann der nur!!! Thüringer Zoopark Erfurt, 09.05.05 Pfingsten im Zoopark Mit zahlreichem Nachwuchs bei den Tieren und zwei Konzerten wartet der Thüringer Zoopark zu Pfingsten auf. Ob bei den Kamelen, Steppenrindern, Yaks, Schafen oder Ziegen überall werden muntere Fohlen, Kälber und Lämmer von ihren Müttern um-orgt. Auch Berberaffenmutter Berta brachte jüngst einen Sprössling zur Welt, der auf dem Berberberg besichtigt werden kann. Noch nicht zu sehen sind allerdings die sieben Löwen, die der Zoopark aus den Tiergärten von Münster, Neuwied und Ueckermünde erhielt. Sie müssen sich hinter den Kulissen der Löwensavanne erst aneinander gewöhnen. Die Einweihung der neuen Anlage findet am Nachmittag des 22. Juni statt. Am Pfingstsonntag lädt Dusty alias Falk Güntherodt in seinem Indianercamp auf der Festwiese zu einem Programm für die ganze Familie ein. Von 14 bis 17 Uhr gibt es dort mit Dusty & Co. Country- und Westernmusik. Zum großen Pfingstkonzert spielt am Pfingstmontag von 14.30 bis 16.30 Uhr das Landespolizeiorchester Thüringen auf. An beiden Tagen finden Pferde-, Esel- und Kamelreiten und Pferdekutschfahrten statt. Tierpark Hagenbeck, 09.05.05 Kleiner Elefanten-Bulle bekommt einen Namen! Nach einer Blitzgeburt erblickte unser Elefanten-Bulle am 26. November 2004 in nur 20 Minuten das Licht der Welt. Der Kleine ist putzmunter und hält seine Pfleger ganz schön auf Trab. Mit den ersten warmen Frühlingsstrahlen hat der Kleine zusammen mit seiner Mutter Thura und seiner Tante Shandra Stück für Stück das Außengehege erkundet. Besonderen Spaß hat er dabei, den staunenden Besuchern zu zeigen, wie schnell so ein kleiner Elefant doch laufen kann. Mit fünf Monaten bekommt er nun endlich einen Namen. Seien Sie gespannt, welchen Namen unser Elefanten-Bulle bekommt. Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, Bürgerschaftspräsidentin der Freien und Hansestadt Hamburg a.D., tauft den Kleinen auf einen asiatisch klingenden Namen. Zoo Duisburg, 06.05.05 Wer wird gewinnen? Tierisch stark oder sportlich fit? - das ist hier die Frage. Warum Athleten nur gegen Athleten antreten lassen und nicht auch einmal nach der Devise verfahren: Tiere treffen Sportler
Zum großen Kräftemessen im Rahmen der World Games 2005 in Duisburg vom 14. - 24. Juli begegnen sich 20 bestens trainierte American Footballer des Düsseldorfer Liga-Teams Rhein Fire, um gegen die 3-Tonnen Elefantendame DAISY anzutreten - zum gemeinsamen Tauziehen (denn die vierbeinige DAISY gegen 40 treffsichere Beine zum Football aufzufordern, gelte mangels anatomischer Voraussetzungen als unfair
) Sowohl die Football-Mannschaft als auch die Graue Riesenlady bereiten sich zur Zeit auf diesen - öffentlich ausgetragenen - Kraftakt vor: Die einen reiben ihre Hände in Talkum, die andere lernt mit Hanfseil und Leinenschlupp auf Zahnfühlung zu gehen
Auf jeden Fall: Das Match ist offen - es sei denn, die gutmütige DAISY verweigerte das Match und ließe sich buchstäblich von 20 Footballern an der langen Leine führen
Tiergarten Kleve, 06.05.05 Zwillingsgeburt Während sich am 1. Mai vielerorts die Menschen auf Stadtfesten, in Eisdielen oder vielleicht auch schon zum ersten mal im Schwimmbad tummelten, erblickten im Tiergarten Kleve Jungtier Nr. 143 und Nr. 144 das Licht der Welt. Obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es sich um Lämmer oder Zicklein handelt, hat der Storch, bzw. eigentlich der Pinzgauer Bulle, diesmal zwei niedliche rot-weiße Kälbchen zur erfahrenen Mama gebracht. Die beiden Mädchen sind putzmunter und der Stolz ihrer Eltern. Die glückliche Familie residiert auf der großen Wiese neben den Schweinegehegen, und außer Tauernschecken-Ziegen und Ouessant-Schafen, die großzügig mit auf der Wiese geduldet werden, sind Gratulanten am Zaun mit dem leckerem Wildfutter aus der grünen Schachtel jederzeit herzlich willkommen. Tiergarten Heidelberg, 05.05.05 Auch Zootiere trainieren gerne Diskutieren die Tiere im Zoo über Zaunerhöhungsprogramme um sich der rauen Wirklichkeit der freien Wildbahn nicht stellen zu müssen? Oder liegt das Bild, das Lothar Späth und Dirk Niebel bemühten, neben der (Zoo)Realität? Für den Zoo Heidelberg steht fest Zootiere trainieren gerne. Gorilla Bobo schüttelt mühsam Rosinen aus einem gelben Hartplastikball. Tiger Timophi klettert in luftige Höhe um seine Fleischportion zu erhaschen. Bären kratzen Obststückchen aus Rieseneiswürfeln im Eimerformat man könnte denken, die Tierpfleger des Zoo würden ihre Tiere absichtlich ärgern. Das Gegenteil ist der Fall: Die Tierpfleger machen sich die Mühe Futter zu verstecken, Geruchspuren auszulegen, Rufe fremder Artgenossen vom Band einzuspielen und vieles mehr, weil sie ihre Pfleglinge lieben. Etwas Mühe, Aufregung, Anspannung ist gut für die Tiere die Tiergärtner sprechen von positivem Stress. In der freien Wildbahn sind die Tiere ständig gefordert: Futter suchen, kilometerweit zum Wasserloch laufen, Fressfeinden ausweichen das alles fehlt im Zoo. Ein sorgsam konzipiertes Trainingsprogramm hilft körperliche Fitness und Aufmerksamkeit auch bei Zootieren auf einem hohen Niveau zu halten, weiß Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Dieses Training kann Leben retten zum Beispiel bei Tieren, die wiederausgewildert werden. Durch gezieltes Training konnte der Erfolg bei der Wiederauswilderung von Löwenäffchen drastisch erhöht werden. Zoo Zürich 05.05.05 Rückkehr an den Geburtsort Morgen Freitag, 6. Mai 2005, wird der anfangs Woche geborene Asiatische Elefant FARHA einen ersten 'geplanten' Ausflug ins Freie unternehmen. Bisher konnte FARHA zunächst mit ihrer Mutter CEYLA-HIMALI und in Begleitung der bewährten Tante DRUK, heute nun auch mit den restlichen Kühen, das Elefantenhaus erkunden. Grosses Interesse an ihrer Halbschwester zeigte dabei CHANDRA, die in wenigen Tagen, am 13. Mai, ihren 3. Geburtstag hat. Gerne laden wir Sie ein, diesem Spaziergang beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr vor der Elefanten-Aussenanlage. NABU-Artenschutzzentrum, 09.05.05 Vorbereitungen für das Storchenfest am 22. Mai in vollem Gange Der Count-down für das Storchenfest im NABU-Artenschutzzentrum läuft. Am Sonntag den 22.5.05 ist es wieder soweit, dann öffnet das Artenschutzzentrum wieder seine Pforten zum alljährlichen großen Storchenfest. Aber noch ist viel hierfür vorzubereiten. Die große Wiese muß für die zahlreichen Stände und Zelte gemäht werden, 1000 Tobolapreise sind zu organisieren (ein herzliches Dankeschön schon einmal an die vielen Sponsoren), unzählige Absprachen zu treffen, Helfer anzusprechen usw. usw. Standen im letzten Jahr die neu erstellten Rundflugvolieren für die kleinen Besucher als Riesensandkisten zur Verfügung, so sind zur Zeit die Volieren von 2 Mäusebussarden und einem Wespenbussard besetzt. Reptilien werden in den wiederbesetzten Freilandterrarien ebenso zu sehen sein wie die jungen Waldkäuze, die noch etwas älter werden müssen, bevor sie in den Trainingsvolieren auf ihre Auswilderung vorbereitet werden können. Ob es zum Storchenfest schon kleine Störche gibt, ist momentan noch ungewiss. Fest steht, dass das wilde Weißstorchenpaar emsig brütet und die Mitarbeiter hoffen, daß sich zum Storchenfest die ersten kleinen Schnäbel in den Himmel recken werden. NABU-Artenschutzzentrum 6.5.2005 Spende vom Tierschutz im Landkreis Wolfenbüttel an das NABU-Artenschutzzentrum Im Rahmen eines Besuches erhielt das NABU-Artenschutzzentrum vom Tierschutz im Landkreis Wolfenbüttel am Freitag, den 6.5.05 eine Spende in Höhe von 1000,- EUR. Der Vorstand des Tierschutzvereins stattete dem Zentrum einen Besuch ab und erhielt von der Leiterin Bärbel Rogoschik ausführliche Informationen beispielsweise über die vor Ort gepflegten Tiere. Auf die Idee war der Vorstand gekommen, da einige Vorsandsmitglieder schon selber verletzte Wildtiere nach Leiferde gebracht hatten und die Arbeit des Artenschutzzentrums auch schon in Form eines Vortrages vor Ort vorgestellt worden war. Deutsches Meeresmuseum Stralsund, 10.05.05 Pfingstsonntag: Tag des Ostsee-Schweinswals Den kleinen Walen in großer Not ist jeder dritte Sonntag im Mai gewidmet. Dieses Jahr fällt dieser Ehrentag auf den Pfingstsonntag. Leider ist der Tag des Schweinswals kein Tag zum Jubeln. Die Schweinswale sind in der Ostsee vom Aussterben bedroht. Nach Hochrechnungen von Wissenschaftlern existieren in der östlichen und zentralen Ostsee vielleicht nur noch 100 Tiere. In der westlichen Ostsee leben vermutlich 800 bis tausend Wale. Jedes Jahr sterben in Fischernetzen zwischen vier und sieben Prozent der Bestände. Mit der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie (FFH) zur Erhaltung natürlicher Lebensräume sowie wildlebender Tiere und Pflanzen haben sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union 1992 verpflichtet, ein Netz von Schutzgebieten für bedrohte Arten und Lebensräume zu schaffen. (s. www.HabitatMareNatura2000.de). "Mit diesen Schutzgebieten wollen wir besonders wichtige Teile des Schweinswal-Lebensraumes vor der Zerstörung z.B. durch technische Anlagen und Kiesabbau bewahren", so Dr. Henning von Nordheim vom zuständigen Bundesamt für Naturschutz. "Eine ökosystemverträgliche Nutzung z.B. durch Segeln dürfte dagegen grundsätzlich kein Problem darstellen." Stadt Bonn, 10. Mai 2005 Bundesamt für Naturschutz feiert Richtfest für Erweiterungsbau Das Richtfest für seinen Erweiterungsbau feiert das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Mittwoch, 11. Mai, 12 Uhr, in der Konstantinstraße 110. Neben dem BfN-Präsidenten Professor Dr. Hartmut Vogtmann spricht auch Bürgermeister Peter Finger ein Grußwort. Das BfN berät das Bundesumweltministerium und die Bundesregierung auf dem Gebiet des nationalen und unternationalen Naturschutzes sowie der Landschaftspflege. Es betreut Naturschutzgroßprojekte in den Bundesländern sowie naturschutzrelevante Pilotprojekte. Die Behörde genehmigt die Ein- und Ausfuhr geschützter Tier- und Pflanzenarten und forscht und informiert über Fragen des Naturschutzes. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Alle Infos und Neuigkeiten zum Elfenbeinschnabel-Specht nun unter http://www.ivorybill.org/ Verivox - 10. Mai 2005 Artenschutzprojekt erfolgreich: Wanderfalken brüten erstmals... Erstmals brütet im Saarland ein Wanderfalken-Pärchen unter einer Autobahnbrücke. Die Falken ziehen in einem künstlichen Nistkasten, der bei Sanierungsarbeiten an der Brücke angebracht worden war, in 80 Meter Höhe ihren Nachwuchs groß. Die jungen Falken dürften derzeit etwa drei Wochen alt sein, so dass es noch ein paar Tage dauert, bis sie sich neugierig aus dem Schutz ihres Nestes hinaus trauen. "Nachdem schon seit Jahren Wanderfalken die Kraftwerke im Saarland als ideale Brutplätze angenommen haben, haben sie jetzt auch die Autobahnbrücken entdeckt und für sich erobert. Das ist ein schöner Erfolg für den Artenschutz und ein gelungenes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation von Behörden und ehrenamtlichen Naturschützern", freut sich Umweltminister Stefan Mörsdorf. Fremde Arten: Exoteninvasion gefährdet den Bodensee Im Bodensee schwimmt so allerhand rum, was da nicht hineingehört. Nicht Schwimmer und Surfer machen Naturschützern Sorgen, sondern exotische Fische, Muscheln, Schnecken und Krebse. Die ungebetenen Gäste gefährden das Ökosystem. USA: Tierschützer wettern gegen Online-Jagd Auf einer Jagdranch in Texas sollen Tiere bald auch via Internet mit der Computermaus gejagt werden. Gegen das Vorhaben formiert sich nun der Widerstand von Tierschützern. Mauritius highway threatens flagship site http://www.birdlife.org/news/news/2005/05/mauritius.html Three Snails Thought Extinct Discovered Three snails listed as extinct have been rediscovered in the Coosa and Cahaba rivers, the Nature Conservancy announced. Jeff Garner, the Alabama Department of Conservation and Natural Resources' mollusk biologist, rediscovered the cobble elimia and the nodulose Coosa River snail on a dive in the Coosa River. Road Building to Be Allowed on National Forest 'Roadless' Areas The last 58.5 million acres of untouched national forests, which President Clinton had set aside for protection, were opened to possible logging, mining and other commercial uses by the Bush administration on Thursday. The Independent (UK), 8 May 2005 New species of mammal found in Borneo The discovery of an apparently new kind of fox in the dense forests of central Borneo is an extremely rare event. Last week WWF reported that 361 entirely new species - 260 insects, 50 plants, 30 freshwater fish, seven frogs, six lizards, five crabs, two snakes and a toad - have been discovered over the past decade, a rate of three a month. But the fox, which has come to light only after the report was written, is a far bigger find. The animal - which was caught on an automatic infra-red camera, set up in the forest of the Kayam Menterong National Park - is foxy red all over, with no white markings, and a bushy tail. It has slightly extended back legs, suggesting that it may spend part of its time up trees. Conservationists are increasingly anxious about the fate of Borneo. Illegal logging is devastating its forests; the World Bank predicts that all of them, outside protected areas, will have been cut down by 2020. But three weeks ago the Indonesian government stopped logging in the key Betung Kerihun National Park, by closing a nearby border crossing which had been used to take the timber into Sarawak. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | Anzeige |  Für Ihren Zoo-Shop: T-Shirts, Grußkarten-Geschenkdosen, u.v.m. mit Wildlife-Designs! Living Colours bietet Ihnen mit Ts and more ein hochwertiges Geschenke-Programm. Wir liefern kurzfristig ohne Mindestbestellmengen aus unserem deutschen Lager und unterstützen Ihre Artenschutz-Arbeit auf Wunsch durch unseren Artenschutz-Euro. Kataloge oder weitere Infos erhalten Sie von Dipl.-Biol. Christof Würth: Weitere Infos erhalten Sie von Dipl.-Biol. Christof Würth: (Fon) 05209-918201 christof@livingcolours-gt.com - www.livingcolours-gt.com | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | Veranstaltungen | EarthLink 11.5.2005: Tatort Tabak - Soziale und ökologische Folgen des Tabakanbaus in Afrika mit John Waluye / Tanzania und Clips aus dem Film Rauchopfer! von Peter Heller Dienstag, 31.05.05, 19:00 Pasing Fabrik John Waluye ist leitender Redakteur der tansanischen Tageszeitung Daily News, der größten Zeitung in Dar es Salaam. Er berichtet über die Zerstörung des Miombo - dem größten Trockenwald der Erde - durch Abholzung für immer neue Tabakfelder und für Feuerholz zum Tabak Trocknen. John Waluye beobachtet seit vielen Jahren die ökologischen und sozialen Folgen des Tabakanbaus in Afrika. Er dokumentierte, wie Kleinbauern von Tabakkonzernen abhängig werden. Infos im Internet: www.tatort-tabak.de 5th International Zoo & Aquarium Marketing Conference 1. 4. Juni 2005 in Münster "THE COULOUR OF ZOO MARKETING IS GREEN!" Vertreter von Zoos und Aquarien werden sich damit beschäftigen, wie der Beitrag der weltweiten Zoogemeinschaft zur Bewahrung der Biodiversität und der natürlichen Lebensräume besser vermarktet werden kann. Seien auch Sie dabei! Detaillierte Informationen zu den Referenten, den Plenarthemen und den Workshops entnehmen Sie bitte dem KONFERENZ-PROGRAMM: http://www.allwetterzoo.de/pdf/draft_programme.pdf Weitere Informationen zur Konferenz und zum Rahmenprogramm finden Sie unter http://www.allwetterzoo.de/index.php?p=artikel&nid=74 II international conference: animals and zoos - current research focus 24th and 25th of May 2005 The Zoological Garden Poznan and Institute of Systematic Zoology of the University of Adam Mickiewicz at Poznan would like to invite you to participate in the Second International Conference: "Animals and Zoos, Current Research Focus". The meetings will be held at the Malta Training Centre, Wiankowa Str. 3. The Conference will be held in English and Polish language. The introductory lecture will be delivered by Prof. dr Alastair A. Macdonald, EAZA Research Committee Co-chair; The University of Edinburgh. The scope of lectures will not be limited, but all should in one way or another be connected through research done on animals held in zoos, rescue centres and scientific collections. The conference fee 200zl (about 45 EUR) covers: conference materials, painting of abstracts book, lunches on 24 and 25th of May, coffee and snack as well as picnic at the zoo on 24th in the evening "ZOO Conference" Ogrod Zoologiczny w Poznaniu Ul. Browarna 25, 61-048 Poznan Tel. (+48 61) 61-8709502 Fax (+48 61) 877 35 33 e-mail: zoo.cwiertnia@interia.pl Ausstellungen idea DschungelParadies Neuenmarkt * 10. Mai 2005 - 31. Mai 2005: Sonderausstellung "Violetter Feuerfalter" vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | Weitere Infos | Haben Sie in den letzten Tagen unerwartet ein Bild von "Schneeflocke", dem 2003 verstorbenen Albinogorilla, auf ihrem Monitor gesehen? Dann dürfte Ihr Rechner nun virenverseucht sein und ausspioniert werden: 11th May 2005 VXers make a monkey out of gullible surfers Social engineering tricks by virus writers took a strange twist this week after hackers bundled malicious code with pictures of a famous dead albino gorilla. The Wurmark-K email worm displays a picture of Snowflake (AKA Copito de Nieve), an inmate of Barcelona Zoo, as it goes about its job of infecting Windows machines. The Wurmark-K worm spreads as an email attachment in emails with subject lines such as "Your Photo Is On A Webpage!!". If recipients open the attached ZIP file and launch the files inside (with names such as Sexy_02.scr or Lover_01.scr) on Windows machines they become infected by the worm and a graphic of an albino gorilla is displayed. As the image is rendered, Wurmark-K installs the Rbot-ABK network worm and backdoor Trojan horse, enabling hackers to subsequently steal information from an unsuspecting user or plant other malicious code. Aus der 8. Folge vom Magazzo! für Kinder (Zoo Emmen) Than Myan - Elefantengeschichten aus Emmen Tagebuch der Elefantenpflegerin Krista Nijstad Früher liefen wir zwischen den Elefanten umher. Bei Gefahr konnten wir uns hinter kleinen Mauern in Schutz bringen. Diese Mauern stehen noch immer da. Than Myan (beinahe drei Jahre alt) weiß noch sehr gut, dass er problemlos hinter dem Mäuerchen lang laufen kann. Er begreift nicht, warum dieses immer schwieriger wird - er ist in den letzten zwei Jahren um ca. 700 kg gewachsen ist. Plötzlich sitzt er in der Klemme. Er kann weder vor noch zurück! Über diese Katastrophe hinaus gleiten auch noch seine Hinterbeine unter ihm weg
Da sitzt er jetzt, auf dem Popo, festgeklemmt hinter der Mauer. Es bricht eine große Panik aus, alle Tiere brüllen durcheinander. Die Mutter Htoo Yin Hnin und die große Schwester Mingalar Oo versuchen selbst die Mauer mit dem Kopf kaputt zu schlagen. Wenn alle Elefanten derart panisch reagieren, können wir Pfleger keinesfalls etwas ausrichten. Ja
und was machen wir jetzt? Wie bekommst Du einen 800 kg schweren Elefanten der hinter einer Mauer festgeklemmt ist wieder frei, während zehn weitere Elefanten aufgeregt im Weg stehen? Wir haben einen Eimer voll Schmierseife über Than Myan ausgeleert. Davon wurde er enorm glibberig. Mit seiner letzten Kraft glückte es ihm hinter der Mauer weg zu kommen. Alles was er davon zurück behielt war das Wissen, dass er zu groß ist für dieses Spielchen und der unangenehme Seifengeschmack im Mund. Stellenausschreibung Die Zoo Duisburg AG sucht zum (möglichst) kurzfristigen Eintritt einen gelernten Tierpfleger / eine gelernte Tierpflegerin zur Mitarbeit in der Pflege unseres wertvollen Tierbestandes Die Vergütung richtet sich der Qualifikation entsprechend nach Lohngruppe V bzw. VI BMT-G NRW. Anforderungen: - Berufsausbildung als Zootierpfleger/in - Kreativität und Eigeninitiative - Teamfähigkeit und Flexibilität - Interesse und gute Fähigkeit zur Kommunikation mit Zoobesuchern Erwünscht sind: - Erfahrung / Interesse in Veranstaltungen und besucherfreundlicher Tierpräsentation - Grundkenntnisse der englischen Sprache und im Umgang mit neuen Medien - Qualifizierte Berufserfahrung Gesucht wird ein/e voll einsatzfähige/r Mitarbeiter/in mit der Bereitschaft, die anfallenden Arbeiten mit hohem Engagement selbständig und gewissenhaft wahrzunehmen. Es besteht ein Interesse an Bewerbungen von Frauen mit der genannten Qualifikation. Bewerbungen erbeten bis zum 31.05. 2005 an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau Dewenter, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | Neue Veröffentlichungen | Die Rückkehr der Wildtiere von Robert Hofrichter Aus dem Pressetext: Etliche durch den Menschen in Mitteleuropa ausgerottete Tierarten besiedeln seit einiger Zeit ihre angestammten Lebensrume neu. Manche Arten wandern zu oder verbreiten sich aus Restbeständen neu - wie Bär, Elch, Wolf, Wildkatze und Fischotter. Andere Arten werden bewußt neu angesiedelt, wie Biber, Bartgeier, Waldrapp und Steinbock. Alle wichtigen Informationen über Biologie und Verhalten, Lebensraumansprüche und Verbreitungstendenz der bekanntesten Heimkehrer. Ein eigenes Kapitel widmet sich fremden Zuwanderern wie Waschbär, Munk und Goldschakal. Kommentar: Nein, es geht nicht um "Munk", wie die PR-Agentur verbreitete, sondern um Mink... Seit langem ließ eine solche Darstellung über Biologie und Wiederausbreitung charismatischer Wildtiere von Bär bis Wolf auf sich warten. Zu jeder Tierart gibt es Karten, Textkästen mit einer Fakten-Übersicht, ausführliche auch kulturhistorische Betrachtungen und Abschnitte zu Ausrottung, Rückkehr und Problemen. Die einzelnen Tier-Portraits sind jedoch in thematischen Sprüngen geschrieben und uneinheitlich, so sind nicht bei allen Arten die gleichen Angaben zu finden. Unangenehm stößt die extrem auf Österreich zentrierte Sicht auf, schon aus den Nachbarländern ist meist wenig zu erfahren, und wenn, stammen die Informationen aus wenigen Quellen. Man erfährt z.B. nichts über Otterzentren, auch das Luchs-Projekt im Harz wurde gleich ganz unterschlagen. Die Kulturgeschichte des Wolfs wird seitenlang behandelt, hingegen seine Ausrottung kurz abgehakt. Die aktuelle spannende Situation der Wölfe in Brandenburg wird völlig ignoriert, und nirgends ist das "Wildbiologische Büro Lupus" auch nur erwähnt. So kommen denn auch laut Verbreitungskarte im Erzgebirge Wölfe vor, aber die Lausitz ist ausgespart. Der Osten Deutschlands scheint für den Autor terra incognita zu sein: Die einstige Restverbreitung des Elbebibers wird in der Karte nach Südsachsen verlegt und im Text gar nicht erst erwähnt. Beim Waldrapp konzentriert sich das Buch - zu Recht - auf die Auswilderungsversuche des Waldrappteams.at. Dennoch hätte man die früheren Versuche, aus denen viel gelernt wurde, und die aktuellen Projekte in Marokko nicht gleich ganz weglassen dürfen. Die gutgemeinte Liste waldrapp-haltender Zoos ist völlig unvollständig, die Zoos sind uneinheitlich und oft sehr merkwürdig benannt. Dem Europäischen Nerz hätte ein eigenes Kapitel gebührt. Doch er wird nur im Kurzkapitel über den amerikanischen Mink als "gerade aussterbend" erwähnt; keinerlei Infos zu Status oder Zuchtprogrammen. Dasselbe beim Pardelluchs, der wohl bedrohtesten Katzenart der Welt: nur kurz erwähnt trotz aller Aktualität. Hingegen wird der Steinbock - mit wohl 40.000 Tieren Bestand! - als "fast überall vom Aussterben bedroht" ausführlichst besprochen. Hintergrund-Kapitel, in denen etwa die Diskussion um Wiedereinbürgerung kontra natürliche Rückkehr, die IUCN-Kriterien, die Einschätzungen von Jägerschaft, Landwirten, Tourismus sowie Artenschützern und andere Grundlagen für die öffentliche Auseinandersetzung erläutert werden, fehlen leider gänzlich. Auch manche Begriffe werden unreflektiert verwendet. So wird nirgends zwischen "Aussterben" und "Ausrotten" unterschieden. Ärgerlich ist die fortwährende Verwendung des Begriffs "Gefangenschaft" für die Zucht in menschlicher Obhut. Die drei Doppelseiten mit (Web-)Adressen sind einseitig und teils schlecht recherchiert; bei den dürftigen Tipps zu Zoos fehlen die wichtigsten Adressen (für Deutschland sind nur der Nationalpark Bayr. Wald und der Wolfspark Merzig angegeben!), auch die Liste der Naturschutz-Projekte und Behörden ist meist auf Österreich und Schweiz beschränkt. Dieses Buch wird vielen Lesern als Nachschlagewerk dienen - um so trauriger, dass ein Register gleich völlig fehlt. Der ganze Band wirkt denn auch sehr mit der Heißen Nadel gestrickt; etwas tiefere Recherche und ausgewogenere Berichte wären zu wünschen gewesen. Der in der Werbekampagne verbreitete Anspruch, eine umfassende Darstellung der wichtigsten "Rückkehrer" samt Projekten, Konflikten und aktuellem Status zu geben, wird nicht erfüllt. Hingegen ist es eine gut geschriebene Darstellung einzelner Fallstudien und Sammlung aktueller biologischer Fakten. Dieses Buch füllt unzweifelhaft eine Nische, denn diese Thematik wurde bisher noch nie so umfassend dargestellt, und darum gehört es trotz allem auf jedes Bücherregal zum Thema Naturschutz. (die vollständige Besprechung findet sich bei Amazon.de) Gebundene Ausgabe - Stocker Erschienen im April 2005 ISBN: 3702010599 (Wenn Sie diesen oder einen beliebigen anderen Artikel bei Amazon über diesen Link bestellen, erhalten wir eine Provision, die für die laufenden Kosten der Zoopresseschau und unser Artenschutz-Engagement verwendet wird) | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Veranstaltungen ~ Weitere Infos ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | Fr., 13.05.2005, 14:00-15:00 SWR, Planet Wissen, Elefanten - Dickhäuter in Not Fr., 13.05.2005, 15:00-16:01 WDR, Planet Wissen: Elefanten - Dickhäuter in Not Fr., 13.05.2005, 15:30-16:00 XXP, Faszination Tierpark, Die Seehundstation Friedrichskoog Wh Fr., 13.05.2005, 19:00-19:45 ARTE, Die Panda-Babystation Fr., 13.05.2005, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo (103) Fr., 13.05.2005, 22:15-22:45 XXP, Faszination Tierpark: Der Tierpark Neumünster Wh Sa., 14.05.2005, 07:30-08:30 WDR, Vogelparadiese in Niedersachsen Sa., 14.05.2005, 09:45-10:15 B-alpha, Welt der Tiere,
und abends besucht der Elefant die Affen Sa., 14.05.2005, 11:45-12:15 3sat, Wenn Elefanten reisen Sa., 14.05.2005, 14:00-16:00 N3, Der NDR Tiergarten, Aus den Zoos Nordhorn und Emmen Sa., 14.05.2005, 16:00-16:30 N3, Fischotter für Deutschland, Findelkinder in Zippelsförde Sa., 14.05.2005, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Abenteuer Dschungeldach So., 15.05.2005, 13:15-13:45 RBB, S.O.S.- Robbenbaby in Not! Mo., 16.05.2005, 06:50-07:00 SF2, Tierpark-Zoo, Krokodil Mo., 16.05.2005, 13:10-13:55 ORF2, Universum, Rhinos - Hart im Nehmen Mo., 16.05.2005, 19:00-19:26 RBB, Großtrappen Die Rückkehr der Riesenvögel Mo., 16.05.2005, 19:15-19:58 ARD, Tiere vor der Kamera, Der Zauber der Kraniche Mo., 16.05.2005, 21:15-22:00 MDR, Elefant, Tiger & Co.-Spezial, Damals im Dresdner Zoo Di., 17.05.2005, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Mordfall Delfin Mi., 18.05.2005, 21:00-21:30 RBB, Invasion der Kuscheltiere, Waschbären breiten sich aus Fr., 20.05.2005, 15:30-16:00 XXP, Faszination Tierpark: Der Tierpark Neumünster Fr., 20.05.2005, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo (104) Fr., 20.05.2005, 22:15-22:45 XXP, Faszination Tierpark: Der Zoo Wingst Sa., 21.05.2005, 09:45-10:15 B-alpha, Welt der Tiere, Marderblues die letzten Nerze Europas Sa., 21.05.2005, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Der Hochzeitstanz der Seeschlangen Sa., 21.05.2005, 19:00-19:45 BR, Norwegens wilde Fjorde, Von Riesenkrabben und Wolfsfischen So., 22.05.2005, 14:10-14:55 ORF2, Universum, Die Spur des Otters So., 22.05.2005, 14:15-15:00 HR, Die Gorillas der Vulkanberge, Der Kahuzi-Biega-Nationalpark So., 22.05.2005, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Manche Pinguine mögen's heiß So., 22.05.2005, 23:30-23:55 ARTE, Der Drache von Komodo Mo., 23.05.2005, 16:30-17:30 MDR, Elefant, Tiger & Co., Leipziger Freiheit Mo., 23.05.2005, 21:25-22:00 3sat, Berg der Wölfe, Der mystische Tierpark Mautern Di., 24.05.2005, 20:15-21:00 WDR, Das Leben der Säugetiere, 6. Opportunistische Allesfresser Mi., 25.05.2005, 20:15-21:00 N3, Tropenparadies Kuba, Unter Krokodilen und Riesenschlangen Mi., 25.05.2005, 20:15-21:15 3sat, NetzNatur: Hühnerhautnah Do., 26.05.2005, 15:35-17:00 ORF1, Universum, Monster der Tiefe - Im Reich der Urzeit Do., 26.05.2005, 15:50-16:35 WDR, Abenteuer Vogelzug - In polaren Meeren Do., 26.05.2005, 19:00-19:30 HR, Tonnenschwer und liebestoll, Flusspferd Maikel beim Seitensprung Fr., 27.05.2005, 15:30-16:00 XXP, Faszination Tierpark Fr., 27.05.2005, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo (105) Fr., 27.05.2005, 22:15-22:45 XXP, Faszination Tierpark: Tierpark Gettorf ARD rudert zurück Ab 11. April 2005 entfiel die Reihe "Abenteuer Wildnis" 15.15 Uhr zugunsten des neuen Unterhaltungsformats "NachTisch". Aufgrund dramtischer Zuschauerverluste wurde die Reihe nun kurzfristig um 16:10 Uhr wieder ins wochentägliche Programm aufgenommen (wenn auch nur mit alten Filmen). Der Mittwoch-Abend-Sendeplatz steht aber ebenfalls nicht mehr für Dokus wie "Wunder der Erde" zur Verfügung und entfällt durch die Vorverlegung der Tagesthemen demnächst gänzlich. Der MDR gibt den Naturdoku-Sendeplatz Mi, 21:45, ab sofort auf und wird ihn durch eine halbe Stunde Dienstags ersetzen - mit etwas Pech parallel zu den Filmen in WDR und NDR. XXP wiederholt Folgen von "Faszination Tierpark" vor allem donnerstags und freitags zu unterschiedlichen Zeiten: http://www.xxp.tv/programm RTL2, Sonntags ca 16:00: "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah Naturerleben-TV im NDR, DAS!ab4: Beiträge über Zoos und andere Natur-Einrichtungen, immer am letzten Freitag des Monats ab 16:30 Uhr ausführlichere Vorschau: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und versuchen, sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die vollständigen Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem ungültig oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. | | Für wöchentliche englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest. Anmelden: E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@yahoogroups.com | | Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Artikel sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de. Wir freuen uns über jede Form auch kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Website | Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung. Weitere Hinweise, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben unter www.zoopresseschau.info | © 2005 Zoo-AG Bielefeld |