 |  | E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse http://www.zoo-ag.de  | Redaktionsteam: Dirk Petzold Dr. Martina Raffel Reinhard Hellwig Kirstin Adrian Melanie Witte Dr. Silke Sorge |  ISSN 1619-6643 | | Ausgabe 236 vom 21. Oktober 2004 | | Liebe Leser, nicht zu fassen, da haben wir sonst gerade mal eine Stellenausschreibung im Vierteljahr, und heute sind es gleich vier. Zur Zeit werden Zoos,und nicht nur diese, mit massenweisen E-mail bombardiert, in denen sie aufgefordert werden, ihre Adressdaten und andere Fakten in ein Formular einzutragen. Unter der Bezeichnung "World Zoo Directory" heißt es da beispielsweise "We are in a process of creating an comprehensive online database of animal kingdoms (ZOO) around the global." Schon die Absendeadresse (ein anonymer Yahoo-Account) und der holperige Text irritieren, es gibt weder Unterschrift noch Impressum oder eine Homepage; und es wird auch nirgends erklärt, was mit den Daten genau passieren soll (bzw., was nicht). Ich habe daraufhin schon vor über zwei Wochen dort nach weitergehenden Informationen gefragt, aber keine Antwort bekommen. Untersucht man die E-Mail genauer, findet man im Quelltext, daß die Daten des Formulars an eine Website gesendet werden, auf der es heißt "an community of companies engaged in manufacturing \marketing\trading of leather,leather garments, footwear, and leather related chemicals & machinary." Was will denn die amerikanische Lederindustrie mit Adressen und anderen Infos von Zoos? Die Vermutung liegt nahe, daß hier mit wahllosen Massen-E-Mails Daten, Adressen und E-Mai-Adressen gesammelt und dann zu kommerziellen Zwecken (auch Werbung und Spam) weiterverwendet werden. Solange nicht klar ist, wer hinter dieser "Umfrage" steckt, sollte man besser davon absehen, Daten preiszugeben. Der WWF meldet diese Woche "Blut von 14 europäischen Ministern ist mit bedenklichen Chemikalien belastet " Das mag so manches erklären! Der Lacher der Woche stammt aber aus der Pressemitteilung der Wilhelma (s.d.): "Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass Makoua ein Mädchen ist." Natürlich dominierte das Gorillakind so auch diese Woche die Berliner Boulevardpresse. Dirk Petzold
| | Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | B.Z. (Berlin) - 15. Okt 2004 Affenschande für Berliner Zoo! Der kleine Unterschied in der Windel bringt ganz Deutschland zum Lachen: Gorillababy "Makoua", das Mittwoch nach Stuttgart verfrachtet wurde, ist ein Mädel! "Hätten die Profis in Berlin doch erkennen müssen. Die haben doch immer von ihrer langjähriger Erfahrung gesprochen", sagt Dr. Lutz Plasa, Sprecher vom Stuttgarter Zoo. Was sagt Berlins Zoo-Chef Dr. Jürgen Lange: "Das ist so peinlich, daß es schon wieder lustig ist." Der Affen-Irrtum flog bei der ersten Untersuchung "Makouas" in der Stuttgarter Wilhelma auf. Betretenes Aufstöhnen bei Chef-Affenpfleger Reimon Opitz: "Oh je, oh je. Ist mir das peinlich!" Affenkurator Dr. Peter Rahn macht einen Erklärungsversuch: "Als "Makoua" damals von seiner Mutter "Effi" getrennt wurde, waren alle aufgeregt. Tierarzt und Pfleger schauten hin, meinten - okay, ein Männchen. Danach wurde dann nicht mehr intensiv nachgeschaut." Die Wilhelma freut sich über die wunderbare Geschlechtsumwandlung. Gorilla-Mädels sind nämlich begehrter als Gorilla-Jungs. Berliner Morgenpost - 15. Okt 2004 Blamage für Berliner Zoo Am Tag nach der Entdeckung, daß Gorillababy Makoua kein Junge, sondern ein Mädchen ist, verkroch sich Berlins Affenvater Reimon Opitz in seiner Wohnung über dem Menschenaffenhaus im Berliner Zoo. "So was kann wirklich jedem passieren", da sind sich die Experten einig. Aber daß ausgerechnet die Kollegen in Stuttgart es entdecken mußten... "Es ist wirklich eine Blamage hoch fünf", sagte gestern Marion Opitz. Dabei hatte sie zunächst das Gefühl gehabt, daß es sich bei Makoua um ein Weibchen handeln könnte, war aber von Zootierarzt Andreas Ochs und den Tierpflegern überstimmt worden. "Gerade in den ersten Tagen läßt sich das Geschlecht nur ganz schwer bestimmen, weil überhaupt kein Unterschied zu sehen ist", erklärte Zootierarzt André Schüle. Weil es nach Makouas Trennung von der Mutter schnell gehen mußte, konnte der Fehler passieren. Vielleicht wäre er noch bei einem letzten Check vor der Abreise zu korrigieren gewesen, aber durch die Nacht- und Nebelaktion am Mittwoch fehlte auch dazu die Zeit. Reimon Opitz und Kurator Peter Rahn mußten den Spott über sich ergehen lassen. Berliner Morgenpost - 19. Okt. 2004 Makoua: Milch und Zoff um das Spielzeug Der Unterschied zwischen Affen- und Menschenkindern ist gar nicht so groß: Das Spielzeug des anderen ist immer am interessantesten. So geht es auch dem kleinen Berliner Gorillamädchen Makoua im Stuttgarter Zoo Wilhelma. Die anderen sind übrigens ein Quartett: Zu Makouas Affenbabygruppe gehören die zwei Gorillajungen Bia (10 Monate) und Dowe (1), der männliche Orang-Utan Aris (11 Monate) und das mit fünf Monaten nur wenig ältere Gorillamädchen Kissa aus dem Zoo Heidelberg. Mit Kissa unternahmen die Tierpfleger der Wilhelma den ersten Versuch der Zusammenführung. Das war für Makoua so neu, daß sie erst mal anfing zu husten - ein Zeichen der Verunsicherung und Ablehnung. "Aber schon wenig später zeigte sie Interesse an Kissa, und inzwischen haut Makoua ihr ganz tapfer auf den Kopf, wenn ihr etwas nicht paßt." Tagesanzeiger - 19. Okt. 2004 Erste Termiten auf Hochzeitsflug Erstmals seit 12 Jahren haben die ersten Termiten im Berner Tierpark Dählhölzli zum Hochzeitsflug abgehoben. Die geflügelten Ameisen-Verwandten schwärmten zum seltenen Tête-à-Tête in der Luft aus. Am Nachmittag verliessen die ersten geflügelten Termiten ihren Bau. Laut Tierparkdirektor Bernd Schildger sollten stündlich neue dazukommen. Den rund sechs Meter hohen Bau im Dählhölzli bevölkern über eine Million Termiten. Der letzte Termitenflug im Tierpark geht auf das Jahr 1992 zurück. In freier Natur finden die Ausflüge jährlich statt, sobald der Bau genügend gross geworden ist. Der Berner Tierpark Dählhölzli ist laut Schildger der einzige Zoo weltweit, in dem dieses Ereignis beobachtet werden kann. Sächsische Zeitung - 15. Okt 2004 Flusspferde töten vor Schreck befreundetes Zebra Jahrelang war es ein tägliches Ritual im Baseler Zoo: Flusspferd Wilhelm streckte seinen Kopf mit geöffnetem Maul an Land, und Zebrahengst Kalungu leckte ihm die Mundwinkel und klaubte ihm auch schon mal Essensreste aus dem Maul. Doch am Mittwoch wurde Kalungu das Opfer seiner eigenen Unvorsichtigkeit oder auch spielerischen Überschwanges: Er biss seinem Freund unvermittelt in die Lippen, dieser wehrte sich und beförderte das Zebra ins Wasser, wo es von anderen Flusspferden getötet wurde. Wie der Zoo gestern berichtete, bissen die erschreckten Flusspferde zu, um ihr Revier zu verteidigen. Kalungu konnte sich noch an Land schleppen, verblutete jedoch vor den Augen der Zoobesucher. Der Tod Kalungus sei der erste Unfall in der Anlage. Hamburger Abendblatt - 15. Okt 2004 Zoodrama: Flußpferde töten Zebra Im Baseler Zoo hat sich vor den Augen der entsetzten Besucher ein blutiges Drama unter Tieren ereignet. Drei Flußpferde bissen ein Zebra zu Tode, nachdem dieses ins Wasser und damit in ihr Revier gefallen war. In der Afrika-Anlage leben seit zwölf Jahren Flußpferde, Zebras und Strauße. Die Gemeinschaftshaltung von verschiedenen Tierarten gehört zum Konzept moderner Tierhaltung, berichtet der Zoo Basel. Der Zwischenfall kam auch für die Tierpfleger völlig überraschend und ist auf das unübliche Verhalten Kalungus zurückzuführen. Der Zoo wertet das Drama als Unfall. WAZ - 15. Okt 2004 Koalitionsbruch in der Afrikaanlage Zur Beschreibung von menschlichem Verhalten bemüht die deutsche Sprache gern Bilder aus dem Tierreich. Bislang im Deutschen nicht als Metapher etabliert ist der Begriff "Afrikaanlage". Dabei hätte er - wie jüngste Ereignisse im Baseler Zoo zeigen - ähnliche Symbolkraft wie das berüchtigte "Haifischbecken". Denn was sich da in der Schweiz abspielte, war ein Drama um Macht, strategische Koalitionen und Loyalität. Kurz: Im Gehege ging´s um Politik. Hamburger Abendblatt - 19. Okt. 2004 Kann Seehund Hannes in Freiheit überleben? Im Streit um die Zukunft des Seehundes Hannes haben sich die Bürgermeister der deutsch-niederländischen Nachbarorte Nordhorn und Denekamp eingeschaltet. In einem Brief an die holländische Seehundstation Pieterburen äußern sich Meinhard Hüsemann und Frans Willeme besorgt über die Entwicklung des Seehundjungen und werben für seine Rückkehr in den Tierpark Nordhorn. Der Standard - 18. Okt. 2004 Steiermark: Krach wegen "gräflicher" Subventionen Den Termin am Montag im ÖVP-Bundesparteivorstand, bei dem Ursula Plassnik als neue Außenministerin präsentiert wurde, ließ sie sausen. Landeshauptfrau Waltraud Klasnics Anwesenheit war im Bundesland gefragt. Ihre Finanzlandesrätin Kristina Edlinger-Ploder stellte ihren umstrittenen Budgetvoranschlag mit einer Neuverschuldung im Ausmaß von 319 Millionen Euro vor. Und auch das heiße Thema "Förderungen für Schloss Herberstein" stand auf der Tagesordnung der Regierungssitzung. Klasnic lüftete nach wochenlangen Debatten nun erstmals das Geheimnis der Herberstein'schen Subventionen. Seit 1986 habe das Land Steiermark in den gräflichen Tierpark 6,35 Fördermillionen fließen lassen. SPÖ-Chef Franz Voves bezweifelte allerdings die Zahlen. Er geht davon aus, dass samt dem vom Landesmuseum Joanneum nun projektierten neuen "Natur-Museum" auf dem Areal Herberstein in Summe rund zwölf Millionen Euro in den Privatzoo gesteckt werden. Kleine Zeitung - 20. Okt. 2004 Tierpark Herberstein steht vor Neustrukturierung Die Förderungen für den in Privatbesitz stehenden Tier- und Naturpark Herberstein war am Dienstag Gegenstand einer dringlichen Anfrage im Grazer Landtag. Die SPÖ wollte die Förderungen erläutert haben - 6,35 Mio. Euro seit 1986. Landeshauptfrau Waltraud Klasnic verteidigte die Hilfen für "das touristische Leitprojekt in der Oststeiermark" und verwies auf eine demnächst vorliegende Studie, nach der das weitere Engagement des Landes festgelegt werden soll. Auch die Form eines "Landestierparks" sei prüfenswert. Ende Oktober werde eine Wirtschaftlichkeitsanalyse und eine Zukunftsstudie vorliegen, nach der sich der neue zu schließende Gesellschaftervertrag - bis hin zu einer mehrheitlichen Beteiligung des Landes - orientieren werde. Grafschafter Nachrichten 16.10.2004 Tierpark trauert um den 1. Vorsitzenden des Fördervereins Bernhard Schleper Er gab dem Tierpark eine Zukunft Nordhorn Still, beharrlich, zielstrebig ebnete Bernhard Schleper dem Tierpark den Weg in eine neue, äußerst erfolgreiche Zukunft. Bernhard Schleper starb am 8. Oktober im Alter von 53 Jahren während eines Urlaubs in Portugal. Es war eine turbulente Zeit damals Anfang der 90er Jahre, als Nordhorns Tierpark immer mehr ins Trudeln geriet: Das damalige Betreiberkonzept des "ökopädagogischen Zoos" erwies sich als realitätsfern. Statt der seit 1986 geforderten Erweiterung musste der Park 1992 wesentliche Teile seines Geländes abgeben, weil der Pachtvertrag auslief. Die finanziellen Probleme wuchsen dem rein ehrenamtlich geführten Trägerverein über den Kopf. Der gesamte Tierparkvorstand trat zurück, der Park stand vor dem Aus. Der damalige Chefpfleger des Tierparks, Johann Averes-Neumann, ergriff den letzten Strohhalm: Er beantragte am 25. Oktober 1993 beim Amtsgericht die Einsetzung eines Notvorstands. Drei Tage später lag das Schicksal des Tierparks in Bernhard Schlepers Händen. Am 28. Dezember 1993 musste er den Konkurs des Parks anmelden. Das machte den Weg frei für einen organisatorischen, finanziellen und konzeptionellen Neuanfang. Er organisierte den Aufbau der Tierpark Nordhorn GmbH, in der Stadt und Landkreis den Park seitdem als gleichberechtigte Gesellschafter führen. Er rang dem Konkursverwalter in zähen Verhandlungen den Tierbestand und das Inventar des Tierparks ab. Er holte Thomas Berling als hauptamtlichen Geschäftsführer und Dr. Hermann Kramer als ehrenamtlichen zoologischen Leiter in den Tierpark. Und Bernhard Schleper brachte die Gründung eines Tierpark-Fördervereins auf den Weg. Planung und Bau Neue Westfälische, 15.10.04 http://www.neue-westfaelische.de/nw/lokale_news/bielefeld/bielefeld/?cnt=256336& Schlafhöhle für Dachs aus Tombola-Spende Neues Gehege im Tierpark wurde gestern eingeweiht Die Bürgerstiftung spendete 21.000 Euro des Geldes für das Gehege. Der Dachs, der in Dämmerung und nachts aktiv ist, kann am Tage beim Schlafen in seiner neuen Höhle beobachtet werden. Ein Jahr alt ist die Dachsdame, von der Tierparkleiter Volker Brekenkamp und seine Mitarbeiter hoffen, dass sie sich bald an das neue 50.000-Euro-Gehege gewöhnt. Hier hat sie zwar noch keinen Dachspartner - Brekenkamp suchte bisher vergeblich über Internet und in Zoos -, ist aber nicht allein. Das Dachsweibchen teilt sich die Anlage mit zwei Füchsen und vier Waschbären, die auch zu den marderartigen Tieren gehören und sich gut vertragen. Das neue Gehege liegt neben Vielfraß-Anlage und Marderscheune. Der Standort sei bewusst gewählt, damit die Familie der Marderartigen thematisch zusammengefasst ist. Bieler Tagblatt - 20. Okt. 2004 Zoo wird zu Erlebnispark umgestaltet: Zügeltermin für Krokodil und Co. Der Zoo Seeteufel in Studen schliesst am 31. Oktober seine Tore und wird Ende Februar 05 als Erlebniswelt Seeteufel AG wieder eröffnet. Die grossen Raubtiere werden an diverse Zoos in Europa und Afrika verkauft. Schwerpunkt wird die Erweiterung und Modernisierung der Spiel- und Vergnügungsmöglichkeiten für Kinder im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren sein. Geschäftsführer Stefan Steiner: «Punkto Tiere werden wir uns auf Vögel, Reptilien und einheimische Tiere beschränken. Die grossen Raubtiere, Krokodile und Affen werden an grosse Zoos verkauft.» Ostthüringer Zeitung - 18. Okt. 2004 Neuer Zaun wächst um Sikahirsch-Gehege Im Tiergehege Zeulenroda wird derzeit kräftig gewerkelt. Auf etwa 150 Metern - vom Tahr- bis zum Ziegengehege - erneuert man den Außenzaun Stück für Stück. Finanziert wird diese Maßnahme übrigens aus Spendenmitteln. Eine neue Umzäunung fürs Ziegengehege wäre zwar auch vonnöten, muss aber vorerst warten, "das können wir zurzeit nicht finanzieren", sagt Gunda Hofmann von der Stadtverwaltung Zeulenroda. Ebenso bleiben zunächst die alten Einfriedungen zwischen den Gehegen bestehen. "Aber wir werden im Zuge der jetzigen Arbeiten das Sika-Gehege trennen, weil nach Zoorichtlinie der Sika-Bock und die Hirschkühe nur zur Brunftzeit vergesellschaftet werden dürfen, ansonsten sind sie separat zu halten." Aktionen Hamburger Abendblatt - 15. Okt 2004 Dinner bei Hagenbeck Zirkus: Nostalgie, Tiger und Artisten - 400 Gäste kamen zur Premiere in die alte Dressurhalle. Neue Ruhr Zeitung - 20. Okt. 2004 "Meister Petz" wartet auf Besuch "Meister Petz", Isegrim und alle anderen Bewohner des Biotopwildparks "Anholter Schweiz" freuen sich auf Besuch. Ganz besonders in den Herbstferien, wenn der Wald so richtig bunte Farben angenommen hat und "Baumfrüchte" wie beispielsweise Eicheln aufs Einsammeln "warten". Wildpark und Bärenwald bieten zwei Führungen an: Am Samstag, 23. Oktober, und am Donnerstag, 28. Oktober. Jeweils um elf Uhr geht´s los. Main-Rheiner - 18. Okt. 2004 Die Tiere machen Winterpause Am Sonntag hat der AZ-Vogelpark die Saison mit seinem Oktoberfest beendet. Dazu war die Lampertheimer Bevölkerung eingeladen, um bei Essen, Getränken, Kaffee und Kuchen einige schöne Stunden zu verbringen. Stolz ist der Vogelpark auf den Nachwuchs bei den Schneeeulen, und dass in diesem Jahr wieder zwei Jungstörche den Weg in den Süden angetreten haben. Von ihnen hofft der Verein, dass sie in etwa drei Jahren wieder zurückkommen. Von anderen, in Lampertheim aus dem Ei geschlüpften Störchen, weiß man, dass sie sich im Umkreis von etwa 50 Kilometern angesiedelt haben. Nachwuchs Leipziger Volkszeitung - 19. Okt. 2004 Gestreift und getupft vertragen sich gut In freier Wildbahn wären sie sich nie begegnet, im Zoo sind sie dicke Freunde geworden: Die Tigerbrüder Taimur und Tomak (geboren am 27. Mai) spielen jeden Vormittag mit dem kleinen Löwen Malik (geboren am 2. Juli) in der Tiger-Taiga. Bis kurz vor 11 Uhr können die Besucher das Trio beobachten. Das Experiment begann Mitte August. Da Löwenkind Malik keine Geschwister hat und Mutter Luena sich nur wenige Wochen um ihn kümmerte, entstand die Idee, ihn mit den Tigerkindern spielen zu lassen, damit er typische Verhaltensweisen einer Großkatze erlernt. Wie lange dieses Experiment fortgesetzt werden kann, weiß im Zoo noch niemand vorherzusagen. Für Malik gibt es zwei Perspektiven: Entweder es gelingt, ihn wieder in seine Familie zu integrieren und noch zwei, drei Jahre in Leipzig zu behalten, bis er für seinen Vater Matadi zum Rivalen wird. Oder es findet sich ein Zoo, der Jungtiere hat und den Kleinen schon eher aufnimmt. "Männliche Tiere lassen sich allerdings nicht so gut vermitteln, da in ganz Europa ein Überschuss herrscht", sagt Zoosprecherin Melanie Kurth. Für Direktor Jörg Junhold steht daher auch die Familienzusammenführung im Vordergrund. General-Anzeiger (Bonn) - 18. Okt. 2004 Löwenbabys heißen Jasira und Amira Jetzt stehen die Namen der Löwenbabys fest: Jasira, die Mutige, und Amira, die Prinzessin, heißen die beiden kleinen Berberlöwinnen, die im August im Neuwieder Zoo geboren wurden. WAZ - 20. Okt. 2004 Blumenkübel bietet Schlafplatz Krefeld. "Lea macht alles goldrichtig", freut sich Pfleger Klaus Reimer über Wachstum und Gesundheit der kleinen Orang-Utan-Dame. Mutter Lea macht es sich und ihrer Tochter zum Schlafen gerne in der Hängematte aus Seilen in fünf Metern Höhe bequem. Eine große Hilfe ist Leas Affenfreundin Sita. Dieses 23-jährige Weibchen hat aus bisher unerfindlichen Gründen keinen Nachwuchs bekommen, obwohl Clanchef Telok (43) seiner Zuneigung körperlichen Nachdruck verliehen hat. Klaus Reimer: "Wir wollen das demnächst einmal durch Überprüfung von Urinproben untersuchen, ob da überhaupt noch Geschlechtshormone vorhanden sind." espace.ch - 20. Okt. 2004 Junge Otter erkunden Zoo Zürich Die Kleinen mit dem schimmernden Pelz sind am 23. Juni geboren. Es dauerte aber fast zwei Wochen, bis der Tierpfleger feststellen konnte, dass sie wirklich zu dritt sind, wie Zoodirektor Alex Rübel vor den Medien sagte. Mutter Alisha hatte die Kleinen gut versteckt, nur das Piepsen war zu hören. Heute sind die Jungen schon fast so gross wie ihre Mutter und tollen verspielt in ihrer Anlage. Die Kleinen sind noch namenlos. «Ihre Namen werden mit E beginnen», verrät aber Hans Schmid, Leiter Tierpfleger. September 14, 2004 German Whale, Dolphin Welcomed To America http://www.nbc5.com/irresistible/3729517/detail.html?z=dp&dpswid=1260382&dppid=65192 (unter diesem Link gibt es auch eine Slideshow mit Fotos) Sea World in San Diego has two new residents. The park has received a male beluga whale named Ferdinand and a male Commerson's dolphin named Yogi. The animals came from the Duisburg Zoo in Germany. Yogi and Ferdinand have been living together since 1978. Their move to San Diego will give them larger pool space and let them interact with other animals of their own kinds. Hamburger Abendblatt - 15. Okt 2004 Wildpark erweitert sein Bildungsangebot Der Wildpark Eekholt setzt sich für eine ökologische Bildung in den Schulen ein. Der Park ist als einer von 37 Bildungsanbietern der außerschulischen Umweltbildung und des globalen Lernens aus ganz Schleswig-Holstein an einem bundesweit einmaligen Projekt beteiligt. In den nächsten 15 Monaten werden sich die Bildungsanbieter intensiv mit den Instrumenten des Qualitätsmanagements befassen und ihre Bildungsangebote auf der Basis des neuen Bildungskonzeptes "Bildung für nachhaltige Entwicklung" überprüfen und erweitern. Die Welt - 19. Okt. 2004 Frieda und Bruno turteln: Gibbons sollen für Nachwuchs sorgen Die Weißhandgibbons Frieda und Bruno turteln im Tierpark Friedrichsfelde und sollen für Nachwuchs sorgen. Das Weibchen kam aus dem Zoo Landau nach Berlin, teilte der Tierpark gestern mit. Frieda ist neun Jahre alt und im besten zuchtfähigen Alter, Männchen Bruno ist mit elf Jahren schon etwas erfahrener. Weißhandgibbons sind verschieden gefärbt, Frieda ist schwarz und Bruno blond. Orje und Moni, das Stammpaar auf der Gibboninsel, haben nie Kinder bekommen. Das Duo lebt weiterhin zusammen im "Altersruhestand" in einem Gehege abseits des Besucherbereichs. Orje war als Jungtier 1969 in den Tierpark Berlin gekommen und ist somit einer der ältesten Gibbons. Berliner Kurier - 20. Okt. 2004 Affig, wer im Tierpark rumhängt Die Gibbons im Berliner Tierpark sind jetzt zu zweit anzuschau'n... Denn der blonde Weißhandgibbon Bruno (11) muss nicht mehr allein in seinem Gehege rumhängen. Die flotte Frieda (9) aus dem Zoo Landau ist da: schwarzes Fell, doch ein helles Köpfchen. "Frieda ist ein bisschen kess", sagt Zoologe Klaus Rudloff. Vielleicht deshalb sind sich Bruno und Frieda schon ziemlich nah auf den Pelz gerückt. Darum hofft man jetzt im Tierpark auf das erste Gibbon-Baby seit Jahrzehnten. Stuttgarter Nachrichten - 19. Okt. 2004 Attraktiver Schluckspecht Im Aquarium des Zoologischen Gartens Stuttgarter Wilhelma ist der seltene Tentakel-Schluckspecht seit einigen Tagen eine neue Attraktion Der giftige Fisch ist im Indopazifik beheimatet und muss aufgrund seiner Gefährlichkeit auf Gesellschaft von Artgenossen in seinem Aquarium verzichten. Den Namen Schluckspecht hat der Fisch, weil er Beute verschlingen kann, die fast ebenso groß ist wie er selbst. Hamburger Morgenpost - 18. Okt. 2004 Profidiebe lieben teure Tiere Teure Tiere stehen neuerdings ganz oben auf der Auftragsliste professioneller Diebe. In Großbritannien haben organisierte Banden mittlerweile oftmals eher Papageien aus dem Zoo als etwa Computer aus dem Laden im Visier. "Den Kriminellen wird bewusst, dass es sich nicht lohnt, elektronische Waren abzugreifen - aber seltene Tierarten sind wirklich wertvoll", zitiert die "Times" John Hayward vom nationalen britischen Diebstahlregister für Tiere. Der neue Trend kommt nicht von ungefähr, denn ein seltener Ara etwa kann bis zu 60.000 Euro einbringen. In diesem Jahr beispielsweise sind aus englischen Zoos und Tierhandlungen bereits rund 40 Affen und 400 Papageien gestohlen worden - nach Ansicht der Polizei die Arbeit von Profis, die "im Auftrag" reicher privater Sammler oder Züchter im In- und Ausland zuschlagen. Hoch im Kurs stehen neben Äffchen und exotischen Vögeln auch Schlangen, Schildkröten oder Fische. Berliner Morgenpost - 17. Okt. 2004 Esel Nico und die Masche mit dem Knick im Knie: Geschichten aus Zoo und Tierpark Nico kann so lässig aussehen. Für diese stattliche Erscheinung würden andere Poitou-Eselstuten sich die Hufe lackieren - wenn sie denn könnten. Warum nur ignoriert ihn die Dame an seiner Seite beharrlich? Lulu senkt ihr Maul tief ins Heu und kaut genüßlich vor sich hin. Denn sobald Nico sich in Bewegung setzt, ist es vorbei mit dem schönen Schein. Er humpelt. Und das sieht erbärmlich aus. Zoo-Besucher laufen dann los und klopfen bei den Tierpflegern an die Tür. Die Antwort, die sie bekommen, ist immer die gleiche: "Ja danke, wir wissen Bescheid. Das ist normal bei Nico. Machen Sie sich keine Sorgen." Immer wieder läuft der liebestolle Nico seiner Lulu nämlich so aufgeregt und blind hinterher, daß er dabei an einem kleinen Ast oder in einer Bodenunebenheit mit einem seiner schlaksigen Beine umknickt und sich eine Verstauchung zuzieht. Die Welt, 20.10.04 Frieda und Bruno turteln: Gibbons sollen für Nachwuchs sorgen Das Weibchen kam aus dem ZOO Landau nach Berlin, teilte der Tierpark gestern mit. taz, 20.10.04 "Sikkim" wieder auf den Beinen ...hatte sich die hüftkranke Elefantendame "Sikkim" im Zoo von Osnabrück auf der falschen Seite schlafen gelegt ... Hannoversche Allgemeine - 15. Okt 2004 Winterschlaf? Nicht im Zoo! Um winterliche Temperaturen prima zu finden, muss man auch als Zootier ein dickes Fell haben. Mancher Bewohner des Tierparks bekommt schon jetzt kalte Füße und zieht sich lieber nach drinnen zurück. news.de - 19. Okt. 2004 Bankrotter Dompteur nahm mit zwei Tigern Reißaus Ein 25-jähriger Dompteur ist in Südfrankreich mit zwei ausgewachsenen sibirischen Tigern «untergetaucht». Die beiden Raubkatzen sollten dem Zoo der katalanischen Stadt Rosas übergeben werden, weil der Dompteur sie nicht mehr ernähren konnte. Tiroler Tageszeitung Online - 19. Okt. 2004 23 thailändische Tiger an Vogelgrippe gestorben In einem thailändischen Zoo sind mindestens 23 Tiger an der Vogelgrippe gestorben. Untersuchungen hätten eine Infektion mit dem Virus bestätigt, sagte der Direktor des staatlichen Anti-Vogelgrippe-Zentrums, Charan Ginvuthpong. Die Raubkatzen hätten sich vermutlich an verseuchtem Geflügel angesteckt, das ihnen zu fressen gegeben worden war. 30 weitere Tiger sind den Angaben zufolge ebenfalls an der Tierseuche erkrankt und zeigten Symptome. Die Serie der Todesfälle unter den Raubkatzen hatte erst am vergangenen Donnerstag begonnen. Nach den Worten des Vizeregierungschefs Chaturon Chaisaeng wurde der Sri Racha Tiger Zoo, rund 60 Kilometer südostlich von Bangkok gelegen, vorübergehend geschlossen. 19.10.2004 www.arcor.de 23 Tiger in Thailand möglicherweise an Vogelgrippe gestorben Bangkok (dpa) - In einem thailändischen Zoo sind möglicherweise 23 Tiger an der Vogelgrippe gestorben. Untersuchungen von Gewebeproben der toten Tiere deuteten auf eine Infektion mit Geflügelpest hin, teilte die thailändische Regierung mit. Nach Angaben des Zoos hatten die Raubkatzen ähnliche Symptome gezeigt, wie sie bei der Vogelgrippe auftreten. Der Tierseuche sind seit Jahresbeginn in Asien mindestens 31 Menschen zum Opfer gefallen. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Zoo Hannover 20.10.04 Tierischer Herbst - Fröhliche Kürbiszeit im Zoo I m Herbst wird es bunt im Zoo! Kaum verliert die Welt gen Winter an Farbe, lassen sich die Tierpfleger immer wieder Neues für ihre Schützlinge gegen den grauen Alltag einfallen. Große Blätterhaufen in den Innengehegen gehören zum Beispiel zu einer beliebten Herbst-Abwechslung bei allen Affen. An oberster Stelle in der tierischen Beliebtheitsskala rangieren jedoch die farbenprächtigen Kürbisse: Riechen lecker, sehen toll aus, sind schwer und höchst ungewöhnlich. Und Ungewöhnliches muss natürlich erst einmal in allen tierischen Varianten von A wie ausgiebig über V wie vorsichtig bis Z wie zaghaft untersucht werden. Damit die Tiere leichter an das köstliche und höchst gesunde Fruchtfleisch der Kürbisse gelangen können, haben die Tierpfleger (natürlich nicht ganz uneigennützig) lustige Gesichter in die Gemüsepflanzen geschnitten. In den Höhlen von Augen, Mund und Nase können Äffchen, Stinktiere, Nasenbären, Kattas und Erdmännchen nach Herzenslust scharren, knabbern, zupfen, zerren oder die Löcher als bequemen Ein- und Ausstieg in eine abenteuerliche Kürbis-Welt benutzen. Verein der Tiergartenfreunde Heidelberg e.V. - 20.10.04 222 nachdrückliche Stimmen für eine Elefantenzukunft 222 nachdrückliche Stimmen für eine Elefantenzukunft Stadt muss Farbe bekennen Spendenkonto 16128 bei der Sparkasse Heidelberg (BLZ 672 500 20) Es ist unglaublich, wie die Bevölkerung hinter der Aktion `Pro Elefant der Tiergartenfreunde stehen, so der 1.Vorsitzende Lothar Teichmann anlässlich der 222.ten Einzahlung einer Einzelspende zugunsten eines Elefantenhausneubaus in Heidelberg. Bislang gingen von den 222 Einzelspendern 9.497,57 Euro ein, was rechnerisch einer durchschnittlichen Spendenhöhe von 42,78 Euro entspricht. Damit zeigt die Bevölkerung deutlich das Bedürfnis, den beiden Heidelberger Elefantendamen Lakshmi und Ilona ein adäquates Haus zu schaffen. Erst im Sommer konnte nach rund einjährigem Komplettumbau eine moderne Außenanlage für die Dickhäuter eröffnet werden. Die Außenanlage alleine reicht aber nicht aus, so muss in absehbarer Zeit ein Neubau des Hauses erfolgen. Die ersten Pläne dazu existieren freilich schon, und sind unter anderem auch in der Zoo aktuell, der gemeinsamen Publikation von Förderverein und Zoo Heidelberg, veröffentlicht Heidelberger Zoo 20.10.04 Halloween im Zoo am Samstag, den 23.10. und Freitag, den 29.10.04. Im Heidelberger Zoo können die kleinen Zoofans in diesem Jahr einen richtigen Gruselspaß erleben! Geschminkt wie ein Vampir oder ein anderes furcht einflößendes Wesen geht es auf eine lange Reise durch den dunklen Zoo. Vorbei an den Tieren der Nacht gilt es für die Teilnehmer, verschiedene Aufgaben zu erledigen und schwierige Mutproben zu bestehen, um letztendlich den begehrten, aber gut behüteten Schatz zu ergattern. Duisburger Zoo - 20.10.04 Trotz der Kälte: Die Nase bleibt weiß! Während menschliche Nasen sich in Zeiten tiefer Temperaturen in allerlei Rottöne umzufärben pflegen, tragen die attraktiven Weißnasen-Meerkatzen winters wie sommers über unverändert ihren weißen Nasenschmuck. Diese prächtigen Sprungkünstler afrikanischer Dschungel waren noch bis vor wenigen Jahrzehnten vom westafrikanischen Senegal über Zentral- bis hin ins ostafrikanische Uganda weit verbreitet; Lebensraumzerstörung, extensive Bejagung und tiefgreifende Klimaänderungen ließen ihre Bestände bedrohlich schrumpfen. In Zoologischen Gärten zählen diese langgeschwänzten Urwaldakrobaten mittlerweile zu den extremen Seltenheiten; in ganz Europa dürfte es weniger als eine Handvoll zuchtfähiger Weißnasen-Gruppen geben. Mit umso größerem Stolz dürfen die Pfleger des Duisburger Äquatoriums/Affenhauses das Gedeihen eines nunmehr zweiwöchigen Jungtieres vermelden, welches überdies noch genetisch höchst wertvolle Zuchtkoeffizienten in seinen Erbanlagen trägt, was im Klartext heißt: der 18-jährige Vater (übrigens eine Zollbeschlagnahme vom Flughafen Frankfurt aus dem Jahre 1987) stammt aus einer W i l d-Population Ghanas, wogegen seine um 10 Jahre jüngere Gattin (in erster Generation) im Zoologischen Garten Paris geboren wurde, und diesen genetischen Super-Affen entstammt der zur Zeit doppeltspannenlange Sprössling von noch unbekanntem Geschlecht. Wilhelma 20.10.04 Ganz die Mutter ... Die schicke Punkfrisur, das elegant zurückgelegte Ohr, das schicke gestreifte Fell das kleine Grevy-Hengstfohlen in der Wilhelma schaut ganz so aus wie seine Mutter. Ganz? Aber nein, abgesehen vom kleinen Unterschied zwischen Hengst und Stute unterscheiden Zebras sich auch individuell gerade durch ihr Streifenmuster. Die Grevyzebras tragen sozusagen feine Nadelstreifenanzügle, die bei den Fohlen meist noch etwas zerknittert aussehen. Grevyzebras haben in ihrer ursprünglichen Heimat in Kenya und Äthiopien mit allerlei Unbill zu kämpfen: Dürre, Wassermangel, Löwen, Wilderei und Konkurrenz durch Weidevieh bringen die Charaktertiere afrikanischer Steppen dort an den Rand der Ausrottung. Weniger als 3000 gibt es noch wohl zu wenig, um als Art in Afrika zu überleben. Das kleine Zebrahengstle namens Merlin aus der erfolgreichen Zuchtgruppe der Wilhelma wächst also höchst privilegiert auf, er wird nie mit solchen Gefahren zu kämpfen haben, sondern kann sich als erwachsenes Zebra im Zoo um den Erhalt der Art zumindest in Menschenobhut kümmern. Wisentgehege Springe 20.10.04 Hubertusfest Es ist wieder soweit das Hubertusfest 2004 steht vor der Tür: Die heimische Natur, Wild und Wald entdecken und vielleicht schon das Wildbret für das weihnachtliche Festessen gewinnen wie jedes Jahr laden Wisente & Co. am letzten Oktoberwochenende (31./ 30. Oktober 2004) zum Hubertusfest ein. Dann verwandelt sich der weitläufige Wildpark in ein buntes Treiben. Ein abwechslungsreiches Programm und über 80 Aussteller sorgen dafür, dass der Ausflug ins Wisentgehege zu einem kleinen Abenteuer wird. Ponyreiten, Bastelspaß mit der Gehegeschule, beleibte Kürbisse, frisches Steinofenbrot und zuckersüße Gaumenfreuden sind nur einige Dinge auf die sich die ganze Familien freuen kann. Und für das leibliche Wohl sorgen nicht nur die zahlreichen Aussteller. Auch das Café Wild lädt ein zur gemütlichen Rast und zur Stärkung mit leckeren Speisen und Getränken. Zoo Dortmund 20.10.04 Ibis-Nachwuchs im Zoo sucht Paten Zu den farbenprächtigsten Arten im Tierbestand des Dortmunder Zoos gehören die Scharlachibisse, auch Rote Sichler genannt. Obgleich sie eine der auffälligsten Erscheinungen im Gesamtbild des Zoos darstellen, führen sie ein eher unauffälliges Dasein in direkter Nachbarschaft des Großen Teiches. Hier stellen sie, inmitten der dichten Grünanlage, einen echten Farbtupfer dar. Ein ganzer Schwarm dieser südamerikanischen Stelzvögel bewohnt die große Voliere, gemeinsam mit ihren nahen Verwandten, den Rosalöfflern. Fast unbemerkt vom Hauptbesucherstrom haben die Scharlachibisse in diesem Jahr fünf Jungtiere großgezogen. Jetzt ist die beste Zeit diese Jungtiere zu sehen. Noch fehlt ihnen nämlich die namengebende rote Farbe und sie tragen noch ein schmutziggraues Gefieder. Ähnlich wie bei Flamingos kommt die rote Farbe durch Ablagerung von Pigmentstoffen zustande, die von den Ibissen mit ihrer Nahrung aufgenommen werden. Bei Jungtieren ist dieser Mechanismus noch nicht so stark ausgeprägt. Und das ist auch gut so, denn so sind die Jungvögel im dunklen Geäst der Nistbäume hervorragend getarnt. Das ist auch der Grund, warum der Ibis-Nachwuchs von den Zoobesuchern weitegehend unbemerkt blieb, so lange die Jungvögel im Nest saßen. RuhrZoo Gelsenkirchen 20.10.04 Alaskafelsen aus mexikanischer Hand Das echte Alaska ist bitterkalt und für einen Abenteuertripp zu Wölfen, Elchen oder Eisbären auch zu weit entfernt. Doch schon bald weht ein Hauch von Freiheit und Abenteuer der Wildnis Alaskas durch den Ruhr Zoo Gelsenkirchen, denn die Fertigstellung der neuen ZOOM Erlebniswelt Alaska geht mit riesigen Schritten voran. Zur Fertigstellung der Naturillusion wurde der 32 Jahre alte Julio Caesar Nicolini aus Mexiko engagiert. Um die herkömmlichen Gehege in eine naturnahe Erlebniswelt zu verzaubern wird zur Zeit eine große Kunstfelswand in Gelsenkirchen errichtet. Julio Caesar Nicolini arbeitet als Felsstruktur-Modelleur auf der Baustelle für die ZOOM Erlebniswelt Alaska. Der Spezialist für große, außergewöhnliche Projekte wurde dafür extra aus Mexiko eingeflogen. Zoo Köln 20.10.04 Erdmännchen sind 21 geworden Eine Sonnenbank haben die Erdmännchen schon immer gehabt. In ihrem neu gestalteten Gehege steht diese nun auch nicht mehr im Regen. Wenn man die sexuelle Aktivität und den daraus resultierenden Kindersegen als Indikator für das Wohlbefinden ansieht, scheint den Erdmännchen ihre neue Errungenschaft auch sehr zu gefallen. Sie haben sich nämlich im Lauf des Jahres auf 21 (!) vermehrt. Erst vor kurzem sind Fünflinge zur Welt gekommen, die jetzt trocken und zur Freude der Zoobesucher aufwachsen. Tiergarten Heidelberg 20.10.04 Kinderbuch-Lesung im Heidelberger Zoo Am Freitag, den 22. Oktober 2004 um 15.30 Uhr wird Autor Werner Färber aus seinem Kinderbuch vorlesen. Im Rahmen der BW-Literuaturtage wurden auch außergewöhnlich Orte für Lesungen ausgewählt wohin passt eine Geschichte, in der Tiere die Hauptrolle spielen, besser als in den Zoo? Die Atmosphäre in der ehemaligen Heuscheune im Tiergarten wird die kleinen und großen Zuhörer in ihren Bann ziehen. RuhrZoo Gelsenkirchen 18.10.04 Kranke Kinder aus Afghanistan zu Gast im Ruhr Zoo Der Verein Kinder brauchen uns e.V. holt seit drei Jahren schwer verletzte Kinder aus Afghanistan zur medizinischen Behandlung nach Deutschland. Der Ruhr Zoo Gelsenkirchen unterstützt diese Aktion und lud 16 der kranken Kinder zu einer kostenlosen Zooführung ein. Die afghanischen Kinder kamen zusammen mit ihren Patenfamilien, die sie während ihres Aufenthaltes in Deutschland betreuen. So spazierte am Samstag eine Gruppe von 41 Kindern und 34 Erwachsenen durch den Ruhr Zoo Gelsenkirchen. Für die Kinder gab es bei den Führungen, die in drei Gruppen stattfanden, ein hautnahes Tiererlebnis. So durften die Seelöwen, das Flusspferd und die Paviane gefüttert werden. Tiere haben oft eine ausgleichende und beruhigende Wirkung. Wir wollten den Kindern die Möglichkeit geben mit ihnen auf Tuchfühlung zu gehen, sagt Dipl. Biologin Sabine Haas, Pressereferentin des Ruhr Zoos. Arche Warder 18.10.04 Großer Öko-Bauernmarkt mit Vieh-Auktion im Tierpark Arche Warder Am Sonntag, den 24. Oktober findet im Tierpark Arche Warder ein großer Öko-Bauernmarkt statt. Ab 10.00 Uhr werden rund 30 Bio-Produzenten aus der Region eine vielfältige Palette an biologisch erzeugten Produkten anbieten. Solarenergietechnik und ökologische Baustoffe werden ebenso dabei sein wie einige Kunsthandwerker. Höhepunkt des Marktes ist die Vieh-Auktion, auf der ab 11.30 Uhr Tiere aus der Arche Warder versteigert werden. Zoo Landau 18.10.04 Kleinsäugerfreunde trafen sich im Zoo Landau von Buschschwanzgundis, Ginsterkatzen und Rattenhamstern ... Vom 15. bis 17. Oktober trafen sich im Zoo Landau die Mitglieder der Bundesarbeitsgruppe (BAG) Kleinsäuger e. V. und hielten ihre Herbsttagung ab. Rund 30 Kleinsäugerfreunde aus ganz Deutschland und unseren Nachbarländern trafen sich in der Zooschule um ihre Erfahrungen bei der Haltung und Zucht ihrer Kleinsäuger auszutauschen. Was ein Kleinsäuger ist, ist nicht leicht zu beantworten, gehören hier doch alle Nagetiere, Hasenartigen, kleine Affen, kleine Huftiere und sogar die kleineren Beuteltiere dazu, sodass Zweidrittel aller Säugetierarten zu den Kleinsäugern zählen. Demnach war das sehr interessante Vortragsprogramm, an dem sich auch der Zoo Landau mit drei Vorträgen beteiligte, weit gefächert. So berichtete Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel über seine Reiseeindrücke in Dschibuti die er während zweier Aufenthalte in dem kleinen Land am Horn von Afrika sammeln konnte. Die Verwalterin des Landauer Zoos und ausgewiesene Hamsterexpertin, Sandra Honigs, stellte den Fachkollegen einige unbekanntere Arten dieser possierlichen Kleinnager vor. Der Landauer Architekt Peter Buchert informierte am Beispiel der Madagaskaranlage des Zoo Landau über wichtige Prinzipien beim Bau von Tiergemeinschaftsanlagen. Tierpark Hagenbeck 18.10.04 Hagenbecks Mitarbeiter sichern Lebensraum für die Orang-Utans Scheckübergabe im Tierpark Hagenbeck Am 11. September organisierten Hagenbecks Tierpfleger das Große Orang-Utan-Sommerfest zu Gunsten der gemeinnützigen Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS). Das Besondere: Die Tierpfleger und Mitarbeiter des Parks spendeten den Lohn ihrer Arbeitsstunden und sammelten weitere Spenden von den Besuchern für den Schutz der von der Ausrottung bedrohten Menschenaffen auf Borneo. Dieses Geld fließt in die Foundation und wird für Maßnahmen zur Bekämpfung der großen Waldbrände, den Erwerb abgebrannter Regenwaldgebiete und deren Aufforstung verwendet. Das Ziel ist es, in diesen Gebieten Orang-Utans wieder auszuwildern. Das Engagement der Hagenbeck-Mitarbeiter unterstützte die Tierpark-Leitung, indem die Eintrittsgelder des Sommerfestes ebenfalls in die Foundation flossen. Insgesamt kamen 17.000 Euro an Spenden zusammen. RuhrZoo Gelsenkirchen 15.10.04 Kleine Riesen im Tapirhaus Lophostratus rutilanus: Hinter diesem beeindruckenden Namen verbergen sich die neuen Bewohner des Ruhr Zoos Gelsenkirchen. Seit Sonntag wohnen die Riesentausendfüßler im Tapirhaus, Haut an Haut mit den Rosenkäfern. Entdeckt wurden die kleinen Riesen auf der Terrarienbörse von zwei Tierpflegern des Ruhr Zoos Gelsenkirchen. Die 20 cm langen Riesentausendfüßler, die ursprünglich aus dem tropischen Afrika stammen, fielen wegen ihrer enormen Größe sofort auf und durften ihr Quartier im Ruhr Zoo Gelsenkirchen aufschlagen. Nun wohnen die Neulinge in enger Nachbarschaft mit den roten Farnschnecken, einer Vogelspinne und dem Skorpion in dem großen Terrarium des Tapirhauses. Dort sind die ungewöhnlichen Tierchen ab sofort in der Versammlung der Wirbellosen zu bestaunen. RuhrZoo Gelsenkirchen 15.10.04 Drei neue Azubis im Zoo Für viele ist die Arbeit im Zoo ein Kindheitstraum. Für die drei neuen Auszubildenden des Ruhr Zoos Gelsenkirchen, die gerade ihre Ausbildung zum Tierpfleger begonnen haben, wurde der Traum nun Wirklichkeit. Der Weg zum begehrten Ausbildungsplatz war allerdings gar nicht so einfach. Einige Hürden mussten von den drei neuen Tierpflegern in Spe genommen werden, bevor sie am Ende August ihre dreijährige Ausbildung beginnen konnten. Aus über 100 Anfangsbewerbern, von denen jeder zuerst ein Praktikum im Ruhr Zoo absolvieren musste, wurden nach einem Wissenstest bei der GEW, Gesellschaft für Energie und Wirtschaft mbH, und einem Vorstellungsgespräch im Ruhr Zoo Gelsenkirchen schließlich drei Auszubildende ausgewählt. Dazu Dipl. Biologin Sabine Haas, Pressereferentin des Ruhr Zoos: Wir freuen uns natürlich darüber, dass wir damit in Gelsenkirchen auch einen kleinen Beitrag dazu leisten können, drei jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben. Thüringer Zoopark Erfurt - 15.10.04 Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse im Erfurter Aquarium Am Sonntag, dem 24.10.2004 findet im Erfurter Aquarium am Nettelbeckufer 28a in der Zeit von 9 bis 12 Uhr als Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein Erfurter Aquarienfreunde 1912 e.V. wieder eine Fischbörse statt. In zahlreichen Becken steht erneut ein reichhaltiges Angebot an Zierfischen und Wasserpflanzen bereit. Wer Ausführliches über die Pflege von Zierfischen oder die Einrichtung eines neuen Aquariums wissen möchte, kann sich von erfahrenen Aquarianern umfangreich beraten lassen. Thüringer Zoopark Erfurt - 14.10.04 Als Greenhorn in Afrika 3.000 Kilometer durch Kamerun Der Verein der Zooparkfreunde in Erfurt e. V. lädt am 22. Oktober um 19 Uhr zum 41. Zoovortrag in das Haus Dacheröden (am alten Angerbrunnen) ein. Revierleiter im Zoopark-Aquarium, Rainer Eisenblätter, berichtet von seinem Traum, einer Fischfang-Expedition nach Kamerun, der im Winter 1999 in Erfüllung ging. Mit einem Freund und einem ortsansässigen Führer ging es mit einem nicht ganz neuen Auto 3.000 Kilometer durch Kamerun vom Süden nach Norden, von den Pygmäen bis zum Mount Camerun Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch war. Das alles bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von fast immer über 40 °C. Aber für ein paar neue interessante Fische für das Zoopark-Aquarium oder eine schöne Wasser-pflanze waren ihm keine Strapazen groß genug. Also ein schönes Abenteuer mit interessanten Bildern. Wilhelma - 14.10.04 Wenn einer eine Reise tut, dann kann sich auch was ändern ... Nach monatelangem, vor allem in der Boulevardpresse ausgetragenen Hickhack war es am Mittwoch so weit: Ohne Aufsehen landeten der Berliner Primatenkurator, Dr. Peter Rahn, Chefpfleger Reimon Opitz und Makoua, derzeit bekanntester Gorilla Deutschlands, in Stuttgart. Sie wurden am Flugzeug abgeholt und auf direktem Weg in die Wilhelma zur Leiterin der Aufzuchtstation, Elke Kastner, gebracht (im Bild mit Reimon Opitz, Makoua (rechts) und Kissa (links)). Die Reise hatte bei dem kleinen Gorilla wohl vor allem für Kohldampf gesorgt jedenfalls nahm er zur großen Erleichterung von Herrn Opitz das Fläschchen von Frau Kastner sofort an. Bereits Donnerstag morgen machte Frau Kastner Makoua mit den künftigen Spielgefährten Kissa aus Heidelberg, Ndowe und Nbia aus Barcelona und Aris aus Basel bekannt. Sollten sich die drei auf einen Gorillajungen gefreut haben, müssen sie allerdings umdisponieren: Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass Makoua ein Mädchen ist. Macht nichts der Name ist ja geschlechtsneutral ... In der internationalen Krabbelgruppe in der Aufzuchtstation der Wilhelma wird Makoua künftig zweisprachig (Gorill und Deutsch) aufwachsen und später auch Kontakt zu den Großen bekommen. Wenn die kleinen Rabauken mit 3 bis 4 Jahren ins Flegelalter kommen, werden sie vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm auf die Reise in einen anderen Zoo geschickt. Zoo Leipzig - 14.10.04 Denkmalenthüllung im Leipziger Zoo - Gedenkstein zur Völkerschlacht bekommt einen neuen Standort Im Zuge der Bauarbeiten zum neuen Elefantenbullenstall und der damit verbundenen neuen Freianlage mußte der Gedenkstein zur Ehren der Toten der Völkerschlacht, der bis dato hinter der alten Elefantenanlage zwischen dem Zebra- und Antilopengehege des Leipziger Zoos gestanden hatte, abgetragen und zwischengelagert werden. Nach gründlichen Überlegungen, wo der Gedenkstein aufgestellt werden soll, ist der Zoo nun zum Entschluß gekommen, den Gedenkstein außerhalb der Zoomauern, an der Ecke Pfaffendorferstraße/ Kickerlingsberg aufzustellen. Das Anliegen, dass das Denkmal nicht nur für die Zoobesucher zugänglich ist, sondern auch für die Leipziger Bürger, wird somit erfüllt. Vogelpark Herborn - 14.10.04 Vogelpark Herborn ist noch bis November geöffnet Die Mitarbeiter des beliebten Vogelparks im Herborner Stadtteil Uckersdorf verzeichnen in diesen Tagen zunehmend Anfragen aus der Bevölkerung, ob die Einrichtung denn noch geöffnet ist. Wie die Parkleitung mitteilt, hat der Herborner Vogelpark, wie in der Vergangenheit, zumindest bis zum ersten Novemberwochenende geöffnet. Tierfreunde, die den Vogelpark in diesem Jahr noch nicht besucht haben, haben hierzu also wenigstens bis zum Sonntag, den 7. November täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr Gelegenheit. Ruhr Zoo Gelsenkirchen - 13.10.04 Baustellenführung gibt Einblicke in Umbau Gummistiefel und wetterfeste Kleidung gehören zum Muss bei der Teilnahme an der 90-minütigen Baustellenführung, die der Ruhr Zoo Gelsenkirchen am Sonntag, den 24. Oktober um 14.00 Uhr, anbietet. Der Besucher erhält während der umfangreichen Führung die einmalige Gelegenheit, die Verwandlung des Ruhr Zoos Gelsenkirchen in die ZOOM Erlebniswelt hautnah mitzuerleben. Auf der Baustelle der ZOOM Erlebniswelt Alaska kann der Besucher die fast fertig gestaltete Kodiak-Bären-Anlage besichtigen, bekommt einen Eindruck von einem sieben Meter hohen Wasserfall, einer begehbaren Bärenhöhle und einer Goldmine. Und wer wollte nicht schon einmal im Schlafzimmer der Eisbären oder im Bad der Robben stehen? Auch der Teile der ZOOM Erlebniswelt Afrika sind bereits in Bau und können bei der Führung erlebt werden. Zoo Leipzig - 13.10.04 Freude im Leipziger Zoo - Nashorndame Sarafine auf dem Weg der Besserung Nashorndame Sarafine (geb. 10.01.2000), die vergangene Woche an einer Tierpockeninfektion erkrankt ist und sich noch am Wochenende in einem lebensbedrohlichen Zustand Krise befand, geht es besser. Nachdem es gelungen war, ihr mehrere Liter Infusionslösungen über die Ohrvenen zu verabreichen, hat sie am Montag wieder getrunken und kleinere Mengen Futter aufgenommen, wenn auch zunächst nur aus der Hand der Pfleger. Alle Verdauungsfunktionen scheinen weitgehend normalisiert. Die Atmung ist zwar noch angestrengt, lässt aber ebenfalls deutliche Besserung erkennen. Die bakterielle Sekundärinfektion ist unter Kontrolle, d. h. die Antibiotika waren gut wirksam. Die entzündlichen Prozesse an der Haut und an den Schleimhäuten des Kopfes klingen langsam ab. Es wird aber noch etwa 3 4 Wochen dauern, bis das Tier völlig genesen sein wird. Die beiden anderen Tiere sind bislang ohne Krankheitsanzeichen. Ihnen sind immunitätssteigernde Präparate verabreicht worden. WWF, 21.10.2004 WWF stellt mit dem Living Planet Report 2004 einen Bericht zur Lage der Welt vor Der natürliche Reichtum der Wälder, Flüsse und Meere hat in den vergangenen 30 Jahren rapide abgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt der WWF in seinem jetzt vorgestellten Living Planet Report 2004. Die Erhebung beruht auf der Basis der Bestandszahlen von 1.145 ausgewählten Tierarten, die charakteristisch für die unterschiedlichen Land-, Meeres- und Süßwasserökosysteme der Erde sind. Der WWF-Bericht zeigt, dass sich der massive Abwärtstrend bei der Artenvielfalt fortsetzt. Die Verluste liegen sowohl in den Meeren als auch in landgebundenen Lebensräumen bei etwa 30 Prozent. Noch dramatischer ist der Rückgang an biologischer Vielfalt in den Flüssen und Feuchtgebieten. Hier haben sich die Bestandszahlen seit 1970 nahezu halbiert. Die Untersuchung zeigt, dass die Menschheit deutlich über ihre Verhältnisse leb t: Die Menschen verbrauchen 20 Prozent mehr als der Planet an Naturschätzen produziert. Derzeit erleben wir den größten Rückgang von Tier- und Pflanzenbeständen seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Dieser Trend wird sich noch verstärken, denn der Druck auf die Natur nimmt weiter zu, betont Dr. Peter Prokosch, Geschäftsführer des WWF Deutschland. Im Living Planet Report wird vorgerechnet, dass pro Kopf durchschnittlich 2,2 Hektar gebraucht werden, um die Bedürfnisse an Nahrung, Energie und Infrastruktur der Erdenbürger zu befriedigen. In den Industriestaaten ist der Bedarf noch erheblich höher. Jeder Deutsche benötigt z.B. im Schnitt 4,8 Hektar. Das ist eindeutig zu viel: rechnet man die zur Verfügung stehende Fläche auf die Weltbevölkerung um, sind pro Kopf nur 1,8 Hektar vorhanden. Die Analyse beruht auf einer Modellrechnung, dem so genannten ökologischen Fußabdruck. Den Living Planet Planet Report 2004 in englischer Sprache sowie eine Zusammenfassung auf deutsch finden Sie im Internet unter http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02161/index.html WWF, 19.10.2004 Blut von 14 europäischen Ministern ist mit bedenklichen Chemikalien belastet Umwelt- und Gesundheitsminister aus 13 EU-Staaten sind mit Dutzenden von Industriechemikalien belastet, wie heute vom WWF veröffentlichte Testergebnisse zeigen. Die 14 im Juni dieses Jahres getesteten Minister haben insgesamt 55 der untersuchten Chemikalien in ihrem Blut. Die höchste Anzahl war 43, die niedrigste 33 Substanzen. 25 davon wurden im Blut aller untersuchten Minister gefunden: Ein Flammschutzmittel, zwei Pestizide sowie 22 PCB. Darunter sind so gesundheitlich bedenkliche Stoffe wie bromierte Flammschutzmittel, polychlorierte Biphenyle (PCB) und Organochlorpestizide, von denen einige schon vor 20 Jahren EU-weit verboten wurden, wie beispielsweise DDT. Die Minister sind alle mit Chemikalien belastet, die beispielsweise unter starkem Verdacht stehen, krebserregend zu sein, das Hormonsystem zu stören oder die Gehirnentwicklung der Nachkommen zu beeinträchtigen. Deshalb will der WWF mit dieser Aktion die Entscheidungsträger in Brüssel motivieren, engagiert für eine starke EU-Chemikalienreform einzutreten, sagt Karl Wagner, Leiter der WWF-DetoX-Kampagne. Deutschlands Umweltminister Jürgen Trittin begrüßt die Aktion des WWF: Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Bürger Europas ungewollt Chemikalien ausgesetzt werden. Um diesen Zustand zu ändern, benötigen wir eine neue Chemikalienpolitik in Europa. http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02157/index.html Zoologische Gesellschaft Frankfurt, 14. Okt. 2004 Ecuador soll wissen, dass die Welt auf Galápagos schaut ZGF übergibt mehr als 400 E-Mails besorgter Naturfreunde an Honorarkonsul (Frankfurt) In einem Gespräch mit dem Honorarkonsul der Republik Ecuador, Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, konnte die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) gestern ihrer Besorgnis über die aktuelle Situation des Natur-schutzes auf den Galápagos Inseln Ausdruck verleihen und ein Päckchen mit Appellen übergeben. Mehr als 400 Leserinnen und Leser der Zeitschrift Tauchen hatten sich an einer E-Mail-Aktion beteiligt und der ZGF Mails mit zugeschickt. Im Hinblick auf die CITES Konferenz in Bangkok, auf der gerade über den Schutz von Haien verhandelt wird, habe der Appell besorgter Taucher zum Schutz der Haie vor Galápagos besondere Brisanz, sagte ZGF Geschäftsführer Dr. Christof Schenck. Hintergrund der E-Mail-Aktion waren gewalttätige Proteste von Fischern im Frühjahr, mit denen diese unter anderem die Freigabe der Langleinenfischerei im Galápagos Nationalpark erzwingen wollten. Ecuador soll wissen, dass die Welt auf Galápagos schaut, sagte Schenck. Denn die Inseln würden zunehmend zum politischen Spielball des Landes. Erst vor wenigen Tagen wurde wieder einmal der Direktor des Nationalparks ausgetauscht - der neunte innerhalb von 20 Monaten. Die instabile Lage des Nationalparks jedoch öffnet Tür und Tor für illegale Aktivitäten, wie etwa den Fang von Haien. Auch für Honorarkonsul Wrabetz ist es wichtig, die Besorgnis über die Situation auf den Inseln hierzulande zu kommunizieren. Es gibt in Ecuador mittlerweile ein zunehmendes Bewusstsein für den Wert der Inseln - nicht nur als Weltnaturerbe, sondern auch als ökonomisch bedeutsame Region, sagte Wrabetz. Er werde die E-Mails an Ecuadors Botschafter in Berlin weiterleiten und die prekäre Lage des Naturschutzes auf den Inseln bei seinem nächsten Besuch in Ecuador thematisieren, versicherte Wrabetz. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Mannheimer Morgen - 14. Okt. 2004 Unsere Enkel sehen einer armen und stillen Zukunft entgegen" Der Artenreichtum der Natur ist in Gefahr: Zwar gibt es 1,75 Millionen bekannter Tier- und Pflanzenarten, Wissenschaftler schätzen ihre Zahl gar auf 13,6 Millionen. Aber täglich verschwinden weltweit 150 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich von unserer Erde. Jörg Adler, Direktor des Allwetterzoos Münster und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Artenschutz, warnt im Interview vor einer Verarmung der Natur. Freie Presse (Chemnitz) - 19. Okt. 2004 Spurensuche nach der Haselmaus zeigt erste Erfolge Das vor einem Monat gestartete Artenschutz- und Bildungsprojekt «Nussjagd» zeigt erste Erfolge. Mehr als 80 «Jagdberichte» aus dem Freistaat seien bereits in die Zentrale im Nationalparkhaus Sächsische Schweiz in Bad Schandau eingegangen. Mehr als 1750 Nüsse seien auf Spuren der seltenen Haselmaus untersucht worden. Vor allem Kinder seien angesprochen, sich an der Suche nach angefressenen Haselnüssen zu beteiligen. Seit mehr als 80 Jahren werde erstmals wieder intensiv untersucht, in welchen Gebieten Sachsens der Nager vorkomme. Ziel der Aktion sei die Erstellung einer detaillierten Verbreitungskarte. Lebe der Nager im Wald, weise dies auf Artenreichtum hin. Blick Online - 19. Okt. 2004 Erfreuliches von der Elefantenfront Jahrzehntelang haben Tierschützer um die schwindende Population der afrikanischen Elefanten gekämpft. Jetzt befassen sie sich in Südafrika mit dem Gegenteil. Dem afrikanischen Elefanten geht es gut. Das Bemühen der Tierschützer, Biologen und Regierungen hat sich gelohnt. Mittlerweile zieht das mächtige Tier wieder in einer stolzen Population von 300.000 Stück über den Kontinent. In vielen Parks haben die grauen Riesen durch ihren unersättlichen Appetit ganze Teilstücke kahl gefressen, und damit in der Pflanzenwelt viel Schaden angerichtet. Und so haben sich die Gesandten aller afrikanischen Länder, die Elefanten beherbergen, heute in Südafrika versammelt. Nachdem sie bei früheren Treffen um den Erhalt der Tierrasse diskutierten, geht es heute um deren Eindämmung. Konkrete Massnahmen werden nun ausgeheckt. Allgemeine Zeitung Namibia - 18. Okt. 2004 ,,CITES hat Zähne": Konferenz als Erfolg für Artenschutz ... theaustralian.com.au 19 October 2004 Japanese 'whaling in Aussie waters' A Japanese whaling fleet has killed more than 400 minke whales while illegally operating inside Australia's whale sanctuary over the past four years, an Australian court is to be told today. In an unprecedented move, conservation group Humane Society International will today file an action in the Federal Court against Japan's last remaining whaling company, Kyodo Senpaku, offering evidence of the killings. theaustralian.com.au 19 October 2004 Romanian mayor targets bears City authorities in Brasov in central Romania called on Monday for a campaign to wipe out the bear population in the surrounding mountains after a man was killed by a bear infected with rabies. "There are too many bears causing trouble in this region. To avoid further deadly accidents, we need to take radical steps, including euthanasia," George Scripcaru told AFP. Romania is one of the few countries in Europe where large wild animals are still common and generous hunting quotas exist. In 2005 permits will be issued for the killing of 342 bears and 555 wolves, compared with 300 and 370 respectively this year. theaustralian.com.au 19 October 2004 'Stop eating cats' to avoid SARS Hong Kong: China hopes to avoid any new SARS outbreaks with a preventative plan that is likely to include a ban on the consumption of civet cats in Guangdong province restaurants. Researchers say the severe acute respiratory syndrome (SARS) virus might have originated in civet cats and other animals eaten as delicacies in Guangdong. In January, Chinese health authorities culled nearly 4000 civet cats seized from restaurants, markets and farms. Bird Flu Kills 23 Thai Tigers TAK, Thailand The bird flu epidemic, which has killed 31 people in southeast Asia this year, killed 23 tigers at a zoo in eastern Thailand Amphibian Extinctions Sound Global Eco-alarm, Says Study BANGKOK They may thrive on land and in water, but amphibians everywhere are in serious trouble, and up to one-third of species are threatened with extinction Electric Barrier to Be Built to Keep Asian Carp from Great Lakes CHICAGO The Army Corps of Engineers will in two weeks begin building a permanent electric barrier to keep the invasive Asian carp out of the Great Lakes Audubon Blames Habitat Losses for Drop in Bird Populations WASHINGTON The feathered creatures winging across North America have an obvious gift that land-bound humans lack, but their survival is threatened by earthly concerns. U.S. to Poison Prairie Dogs in South Dakota DENVER, Colorado Wildlife workers have begun a program to poison thousands of prairie dogs in the grasslands of South Dakota to stop them from moving onto private ranch land Conservationists Claim Japan Has Illegally Killed Whales in Australian Waters SYDNEY, Australia An animal rights group claimed Tuesday that Japan has illegally killed hundreds of whales in an Australian whale sanctuary, and it launched legal action aimed at stopping the hunt Darwin grant will build 'cadre of conservationists' in West Africas threatened rain forest http://www.birdlife.org/news/pr/2004/10/ugf.html | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | Weitere Infos | 12. Workshop Tiergartenbiologie in Erlangen/Nürnberg vom 22. bis 24.10. 2004, Schwerpunktsthema: Prädatoren jeder Art und Größe im Zoo Vorläufiges Programm das noch mit einigen Vorträgen mehr ausgestopft werden wird. Fr ab 19 Uhr Begrüßungstreff im Goldenen Schwan, Tennenlohe Samstag 23.10. 9:10 T. Knauf: Reproduktionsbiologie der Großbären 10:10 C. Fentzloff: Auswilderung...und Statusentwicklung des Europ Seeadlers 1975-2002 12:10 : C. Schöne et al: RaubtierPark: Konzept eines Artenschutzzentrums neuen Typs 14:15 K. Ehlert, T. Luedicke et a.l: Chronoethologie und Enrichment des Luchses 14:55: T. Wengelnik et al: Planung derr Luchsanlage im Zoo Dortmund 15:35 R. Fischer: Tigerhaltung und Verhalten im Vergleich 16:30 H. Maisch: Welpentransport beim Rothund 17:15:C. Würth: Berufseinstiegsmöglichkeiten im Zoo - Hürden, Perspektiven, Strategien. So, 24.10. 9:15: K. Ruff: Verbesserung der Haltung des Fischotters durch Optimierung der Ernährung 9:55. S. Wieczorek: Mögliche Ursachen und Abhilfen für Gelenkprobleme bei Giraffen 10:15: B. Benzing: 4 Jahre Stiftung Artenschutz 11:40 Weitere Vorträge z B Mandrill, Erdferkel.. 14:00 Zooführung Nürnberg, Schwerpunkt neue Eisbärenanlaghe. Schneeleoparden, Greifvogelanlage.. Die Anmeldung kann erst mal ganz formlos gehen, nähere Infos kriegen die Angemeldeten dann rechtzeitig. Ich hoffe wieder auf rege Anmeldung und Beteiligung und freue mich von jedem/r bald zu hören. Einstweilen verbleibe ich mit besten Grüßen für das Team Udo Gansloßer ganslosser@zoobiology.de www.zoobiology.de Workshop zum Thema "Berufseinstieg im Zoo" zur Feier von 5 Jahren Zoo*logen-Forum! Seit Oktober 1999 unterstützt das Zoo*logen-Forum Absolventen in der klassischen Biologie beim Berufseinstieg. Das Jubiläum wird mit einer speziellen Veranstaltung gefeiert: Was vor 5 Jahren mit einem Roundtable zum Thema Berufseinstieg als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zoo begann, findet nun seine Fortsetzung auf dem 12. Workshop Tiergartenbiologie in Erlangen/Nürnberg (22. bis 24.10.2004): Der Zoo*logen-Forum-Workshop zum Thema Berufseinstieg im Zoo Hürden, Perspektiven, Strategien!. Mit Vortrag, Diskussion und der Möglichkeit zu Einzelgesprächen im weiteren Verlauf der Veranstaltung. Weitere Infos unter "www.zoologenforum.de" Bilder aus den Lebenswissenschaften 2004 - Bedrohte Tierarten Zum ersten Mal präsentiert Bilder aus den Lebenswissenschaften 2004 unter dem Motto "Bedrohte Tierarten" ein Programm mit AV-Medien, Vorträgen mit Videobeispielen und einem Workshop für an Artenschutz und Arterhaltung Interessierte. Die Veranstaltung bietet den Besuchern einen faszinierenden Einblick in die Welt der Lebenswissenschaften. Zugleich wird es ein Medienforum für Diskussionen und Austausch sein zwischen Forschenden, Lehrenden, Studierenden, Medienproduzenten und der interessierten Öffentlichkeit. Bilder aus den Lebenswissenschaften 2004 findet statt vom 11. bis 13. November 2004 in der IWF Wissen und Medien gGmbH in Göttingen, Nonnenstieg 72 http://www.iwf.de/bal Wanderausstellung Ökologischer Landbau sucht Standorte Von Juni bis Dezember 2004 tourt die Wanderausstellung Ökologischer Landbau in mehrfacher Ausfertigung durch ganz Deutschland. Sie informiert auf vielseitige und interessante Weise über die Besonderheiten bei der Erzeugung und Verarbeitung ökologischer Produkte (Bio-Produkte). Wer die Ausstellung besucht, kann sich selbst ein Bild davon machen, dass der ökologische Landbau längst nicht mehr verstaubt daher kommt, sondern sich heutzutage modernster Produktionstechniken bedient. Dieses neue Bild einer zeitgemäßen ökologischen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung spiegelt sich auch im Ambiente und in der Technik der Ausstellung wider. Es gibt eine Fülle an Elementen, die bewegt, bedient oder befühlt werden können und die Sie, als Besucher, zum Ausprobieren, Mitmachen oder auch zum Raten anregen werden. Interessante Gestaltungselemente, Bild- und Tontechnik verbinden sich so mit elementaren Sinneserfahrungen. Lassen Sie sich überraschen! Die Anforderungen, die ein ökologisches Produkt auf seinem Weg vom Saatgut bis zur Ladentheke, vom Stall bis ins Gourmet-Restaurant erfüllen muss, sind vielfältiger, als Sie denken. Das Zusammenspiel von Technik und natürlichen Helfern ist ein raffiniertes System, das oft verblüffend einfache Gesetzmäßigkeiten intelligent zu nutzen weiß. Möchten Sie die Ausstellung in Ihrer Region präsentieren? Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.wanderausstellung.org sowie bei der Volkshochschule Witzenhausen unter der Tel.-Nr.: 05542 9336-19. Die Wanderausstellung ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Da die Wanderausstellung vom BMVEL gefördert ist, bekommt ein Aussteller für Auf-, Abbau und Weitertransport der Wanderausstellung pro Woche eine Kostenerstattung. siehe auch: www.wanderausstellung.org Gerd Peter vhs Witzenhausen Südbahnhofstraße 28 37213 Witzenhausen Fon: 05542 9336-23 Fax: 05542 9336-26 gerd.peter@vhs-witzenhausen.de Bedrohte Tierarten 11. -13. November 2004, Göttingen Bilder aus den Lebenswissenschaften 2004 präsentiert zum ersten Mal unter dem Motto Bedrohte Tierarten ein Programm mit AV-Medien, Vorträgen mit Videobeispielen und einem Workshop für an Artenschutz und Arterhaltung Interessierte. Die Veranstaltung bietet den Besuchern einen faszinierenden Einblick in die Welt der Lebenswissenschaften. Zugleich wird sie ein Medienforum für Diskussionen und Austausch zwischen Forschenden, Lehrenden, Studierenden, Medienproduzenten und der interessierten Öffentlichkeit sein. Programm 11.11.04, Donnerstag 14.00 -- Artenschutz im Alltag 18.00 -- Filmprogramm 12.11.04, Freitag 9.15 Uhr Schein oder Sein am Bildschirm -- Der Tierfilm zwischen Verantwortung und Verführung, Prof.A. Festetics, Universität Göttingen. 9.30 Uhr Relikte aus besseren Zeiten: Krokodile in der Sahara Prof.W. Böhme, Museum Alexander Koenig,Bonn. Zoologische Gärten -- ihre Rolle bei Artenschutz und Arterhaltung 10.00 Uhr Wüstenantilopen zwischen Ausrottung und Wiederansiedlung Dr. H. Engel, Zoo Hannover. 10.35 Uhr Tayja-Saruta -- Projekt zur Rettung wild lebender Flachlandtapire in Ecuador, U. Magiera, Dr.W. Everts, Zoo Osnabrück. 11.40 Uhr Der Weg in die Freiheit, Rettungsaktion für Wildpferde H. Makowski, Dahlem/Marienau. Artenschutz auf nationaler Ebene 12.10 Uhr Keine Angst vor großen Katzen -- Wie der Luchs in den Harz zurückkehrt O. Anders, Nationalpark Harz 14.15 Uhr Große Weidetiere beleben europaweiten Artenschutz Prof. B. Gerken, Fachhochschule Lippe und Höxter. Der Wolf -- die bedrohte Tierart 15.15 Uhr Wolf im Wandel der Geschichte B. König, HAWK Hildesheim/Holzminden/ Göttingen. 15.45 Uhr Wölfe in der Nationalparkregion Bayerischer Wald M. Grossmann, Nationalpark Bayerischer Wald. 16.15 Uhr Wölfe in der Lausitz G. Kluth, LUPUS Wildbiologisches Büro, Wolfsmanagement in Sachsen. 17.15 Uhr Podiumsdiskussion: Meister Isegrim oder Bestie -- Der Wolf in den Medien 20.00 -- Filmprogramm 13.11.04, Samstag 9.30 -- Workshop: Anforderungen an den Tierfilm M. Meyer,W. Brüssing, K. Lechner. Internationales Artenschutzprojekt 14.00 Uhr Schutzprojekt Utila-Leguan der Senckenbergischen Naturforschenden und Zoologischen Gesellschaften U. Dreutler, Ettlingen; S. Zörner, Frankfurt. Filmemacher berichten 14.40 Uhr Das blaue Wunder -- Tierfilm im Spannungsfeld zwischen nationalen und internationalen Rezeptionsgewohnheiten Michael Sutor, Erkerode. 15.30 Uhr Wenn der Traum vom Fliegen zum Albtraum wird H. Makowski, Dahlem/Marienau. 16.30 Uhr Störche -- Gefährten unserer Geschichte -- eine Uraufführung H. Makowski, Dahlem/Marienau. ab17.10 Uhr Filmprogramm IWF Wissen und Medien gGmbH, Nonnenstieg 72, Göttingen Ausführliche Informationen zum Medienforum unter: www.iwf.de/BAL | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | Stellenausschreibungen Bitte geben Sie bei einer Bewerbung an, daß Sie die Stellenausschreibung in der Zoopresseschau gelesen haben | Zoo Magdeburg Menschen für Tiere begeistern! Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir schnellstmöglich einen Elefantenpfleger/-in. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. In dem zukünftig erlebnisorientierten Zoo Magdeburg wird eine neue natürlich gestaltete Erlebnislandschaft mit Elefanten und Nashörnern entstehen. Die Anzahl der gehaltenen afrikanischen Elefanten wird sich deutlich erhöhen. Unsere Gruppe Elefanten besteht zurzeit aus einer afrikanischen und aus einer asiatischen Kuh, die in vollen Kontakt (hands on) gepflegt werden. Ebenso zählt die Pflege der Spitzmaulnashörner zu Ihren Aufgaben. Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zootierpfleger/-in sowie langjährige Erfahrung im Umgang mit Elefanten. Erfahrungen mit Präsentationen auch anderer Tierarten und Freude im Umgang mit unseren Besuchern setzen wir voraus. Natürlich erwarten wir auch aktive Mitarbeit der in der allgemeinen Tierpflege. Wir bitten eine leistungsgerechte Vergütung, einen ungewöhnlich attraktiven Arbeitsplatz und jede Menge Teamgeist. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Zoologischer Garten Magdeburg Dr. Kai Perret Am Vogelgesang 12 39124 Magdeburg Telefon: 0391 280 900 info@zoo-magdeburg.de Project Coordinator Wanted for Primate Rehabilitation and Conservation Project in Ghana/West Africa A highly motivated and dedicated person required as Project Co-ordinator for the West African Primate Conservation Action (WAPCA). Hiring Organisation: The West African Primate Conservation Action, founded in 2001, is an initiative of several European zoos and conservation organisations which has the common goal to support the conservation of primates in the Eastern Upper Guinean Forest in West Africa. In cooperation with the Ghana Wildlife Division WAPCA supports conservation efforts for endangered primates in forest reserves where viable populations still exist. Furthermore WAPCA works closely together with Accra Zoo where a breeding facility for endangered primates will be established. Education campaigns inform local people about the need to protect endemic threatened primates and other wildlife. Further information on WAPCA can be found on www.wapca.org Position Description: We are looking for a long-term co-ordinator and representative of WAPCA who is based in Ghana. The work will consist of the continuation of proceedings done by the former WAPCA project coordinator as well as developing new activities in cooperation with the European office. Activities will take place at Accra Zoo in the capital and in the Ankasa Reserve in the Western Region of Ghana. The post holder will take an active part in supervising the construction of primate breeding facilities at Accra Zoo as well as the training of zoo staff. Furthermore, educational material will be developed and distributed, in Accra as well as in the Western Region. Around Ankasa community projects must be supervised and workshops for local people and wildlife staff should be organized. The development of tourist attractions at Ankasa is planned and has to be realised. Furthermore, the writing of proposals for fundraising,. Regular project reports and the administration of the projects local finances form part of the coordinators responsibilities. Qualifications: Applicant must have very good oral and written knowledge of the English language. Experience in conservation work, primate keeping and handling, and zoo work is necessary. Practical skills (e.g. mechanics, carpentry etc) are also helpful. Travel or work experience in tropical countries is preferred. The applicant should have high diplomatic communication skills and must be prepared to deal with a broad variety of local people from different backgrounds. Abilities to work self-supporting, well organized and trustworthy is mandatory. The position holder must be able to work aim focused, e.g. set working targets, follow up and regularly report on them. Conditions/Salary: The candidate will work together with the present coordinator in Ghana for some weeks before taking over her position. During the stay in Ghana he/she will be based in Accra, but inland travel to remote places with few amenities will be part of the job. Travel expenses will be paid by WAPCA and the post holder will get a basic allowance to cover costs of living and social security. Term of Appointment: start as soon as possible but latest in February 2005, on the base of a one year renewable contract, a long-term stay is preferred. Application Deadline: 22.11.2004 Please send applications, including curriculum vitae and references, as soon as possible to the WAPCA Office at Heidelberg Zoo: Heidelberg Zoo, WAPCA office, Tiergartenstr. 3, 69120 Heidelberg, Germany, Fax: +49-6221-645588 Contact Information: Sandra Reichler, secretary of WAPCA, e-mail: reichler@zoo-heidelberg.de Reptilium - Terrarien- und Wüstenzoo Landau sucht zum kurzfristigen Eintritt einen Tierpfleger / Tierpflegerin mit Erfahrung bei der Pflege von Amphibien und Reptilien. Das Aufgabenfeld umfasst die selbständige und eigenverantwortliche Mitarbeit in einem vierköpfigen Pflegerteam und die Betreuung unseres artenreichen Reptilien- und Amphibienbestandes. Neben der Sicherstellung einer hochwertigen Tierpflege erwarten wir ein sicheres und freundliches Auftreten und die Fähigkeit zur Durchführung kommentierter Schaufütterungen und Führungen. Anforderungen: Berufsausbildung als Zootierpfleger/in und/oder nachweisbar mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Amphibien und Reptilien; Grundlegende Kenntnisse zur Biologie von Amphibien und Reptilien; Teamfähigkeit, Bereitschaft zum Wochenenddienst und Flexibilität; Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit; Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 1. November 2004 mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugniskopien und Tätigkeitsnachweisen) an: Reptilium Terrarien- und WüstenZoo Dipl.-Biol. Thomas Wilms Zoologischer Leiter Werner-Heisenberg-Str. 1 76829 Landau in der Pfalz Die Zoo Duisburg AG sucht zum 1. Januar 2005 einen gelernten Tierpfleger / eine gelernte Tierpflegerin als Springer in einem Team von außerordentlich engagierten und motivierten Mitarbeitern zum Einsatz in verschiedenen Revieren in einem landschaftlich ansprechend gestalteten Zoo mit anspruchsvollem Tierbestand mit mehrjähriger (mindestens 1-jähriger) Berufserfahrung für einen auf 18 Monate befristeten Vertrag mit der Option der Umwandlung in ein unbefristetes Anstellungsverhältnis. Die Vergütung richtet sich der Qualifikation entsprechend nach Lohngruppe V bzw. VI BMT-G NRW. Anforderungen: - Berufsausbildung als Zootierpfleger/in - Kreativität und Eigeninitiative - Teamfähigkeit und Flexibilität - Interesse an und gute Fähigkeit zur Kommunikation mit Zoobesuchern Erwünscht sind: - Erfahrung bzw. Interesse in Veranstaltungen und besucherfreundlicher Tierpräsentation - Kenntnisse der englischen Sprache und im Umgang mit neuen Medien Gesucht wird ein/e voll einsatzfähige/r Mitarbeiter/in mit der Bereitschaft, die anfallenden Arbeiten mit hohem Engagement selbständig und gewissenhaft wahrzunehmen. Es besteht ein Interesse an Bewerbungen von Frauen mit der genannten Qualifikation. Bewerbungen erbeten bis zum 15.11. 2004 an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau Dewenter, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | Import Shop Berlin Messe vom 10. 14. November 25 entwicklungspolitische Organisationen aus Berlin und Brandenburg bieten Viele Welten zum Anfassen Vom 10. bis 14. November kann man auf der Berliner Messe vom typischen Nomadenzelt der Sahelzone mit seinem Zimttee losziehen, gleich nebenan durch eine Bananenplantage schlendern um schließlich bei den Inkas zu landen. Im Motto des Bildungsprogramms, Das Erbe Marco Polos Handel(n) rund um den Globus drückt sich die Motivation der Veranstalter aus: Hinter den weltweiten Handelsstrukturen sollen die Menschen sichtbar und ihre verschiedenen Lebenswirklichkeiten praktisch erfahrbar werden. Und es soll deutlich gemacht werden, was für einen gerechteren Handel mit den Ländern des Südens bei uns getan werden kann. Im Spiel können Kinder und Jugendliche in die Rolle einer Näherin in El Salvador schlüpfen, Kaffeesäcke in einer Plantage schleppen und Bananen um die Wette ernten. Beim Bauen afrikanischer Musikinstrumente und bei Kurzgeschichten von Jugendlichen aus aller Welt können andere Kulturen kennengelernt werden. Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Schulen und aus aller Welt werden Konzerte, Tanzvorstellungen, Theaterstücke und eine Zirkusperformance zeigen. Außerdem gibt es Kurzfilme und ein Quiz. Das Bildungsprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse und Erwachsene. Schülergruppen müssen sich vorher anmelden. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es ein Arbeitsheft, das bei der Vorbereitung des Messebesuchs hilft: http://www.kateberlin.de/download/Begleitheft%20Import%20Shop%202004.pdf Anmeldung und Infos: KATE e.V. Tel.: 030-44053110, www.kateberlin.de Wolfen Industrie- und Filmmuseum JÄGER MIT DER KAMERA 14.11.2004-31.03.2005 Görlitz - Staatliches Museum für Naturkunde: UNTER UNSEREN FÜßEN Lebensraum Boden in Görlitz bis 24.10.2004 Olten, Naturmuseum Tiere als Musikanten -30.01.05 Delitzsch, Museum im Schloß Erlebnis Natur - Artenvielfalt und biologische Forschung bis 21.11.04 http://webmuseen.de/Ausstell_26902.html Sihlwald Naturzentrum Sihlwald BILDER BUCH WÄLDER bis 31.10.2004 BAUMEISTER UND MEISTERSCHWIMMER - Im Reich von Biber und Fischotter bis 31.10.2004 Freiburg/Fribourg Naturhistorisches Museum SCHWALBEN & SEGLER bis 31.10.2004 Gotha - Museum der Natur 125 Jahre Herzogliches Museum, 50 Jahre Wiedereröffnung als Naturmuseum bis 30.10.2004 Hamburg, Rieck-Haus - Vierländer Freilichtmuseum UNGEBETENE GÄSTE - Von Spatzen, Fliegen und Mäusen bis 31.10.2004 idea Schmetterlings-Paradies Neuenmarkt 1. Oktober 2004 - 28. Oktober 2004: "Deutsche Porträtfotoschau 2004" des Sächsischen Fotoverbandes 30. Oktober 2004 - 25. November 2004: Kunstausstellung von Christel Gollner, Bayreuth, und anderen Künstlern der Oberfränkischen Malertage | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | wochentäglich 10:30 ZDF: Unsere Hagenbecks - Familienserie von 1990 Do., 21.10.2004, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Nasenaffen - Starke Typen im Dschungel, von Ernst Arendt und Hans Schweiger Do., 21.10.2004, 18:30-19:00 XXP, Faszination Tierpark - hinter den Kulissen deutscher Zoos, Folge 13 Do., 21.10.2004, 21:30-22:00 XXP, Faszination Tierpark - hinter den Kulissen deutscher Zoos, Folge 14 Fr., 22.10.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Tarsier - Kobolde der Nacht Fr., 22.10.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten (76) Fr., 22.10.2004, 21:00-22:45 XXP, SPIEGEL TV: Die Show der Tiere - Beobachtungen am Beckenrand: Sea World, Loro Parque, Duisburg Sa., 23.10.2004, 01:40-02:25 N3, Die bunten Vögel vom Rhein, Sittiche u.a. frei im Zoo Köln Sa., 23.10.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Luzies Neuer Sa., 23.10.2004, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Lizenz zum Töten- Schwarzbären in Nordamerika Sa., 23.10.2004, 19:00-19:45 BR, Das Leben der Säugetiere - 5, Fleischfresser, von David Attenborough So., 24.10.2004, 06:40-07:30 SF1, Horizonte, Der Flug des Waldrapp So., 24.10.2004, 13:50-14:30 VOX, Wilde Europäer, Teil 1: Der kalte Norden, Vierteilige Wild-Life-Reportage So., 24.10.2004, 17:15-18:00 SWR, Die Gorillas der Vulkanberge, Der Kahuzi-Biega-Nationalpark im Kongo So., 24.10.2004, 18:00-18:30 3sat, Naturreporter, 2. Niederlausitz: Von der Bergbauwüste zum Naturreservat Mo., 25.10.2004, 21:30-22:00 3sat, Kuscheln mit Orang -Utans, Über das Geschäft mit den Waldmenschen berichtet Halim Hosny Mi., 27.10.2004, 14:15-14:30 B-alpha, Mit Tieren arbeiten, mit Tieren leben (4/4), Seehunde (Rheine) Mi., 27.10.2004, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Madagaskar, In den Wäldern der Lemuren Do., 28.10.2004, 16:45-17:15 XXP, Faszination Tierpark - hinter den Kulissen deutscher Zoos, Folge 13 Do., 28.10.2004, 18:30-19:00 XXP, Faszination Tierpark - hinter den Kulissen deutscher Zoos, Folge 14 Do., 28.10.2004, 21:30-22:00 XXP, Faszination Tierpark - hinter den Kulissen deutscher Zoos, Folge 15 Fr., 29.10.2004, 08:00-08:15 B-alpha, Mit Tieren arbeiten, mit Tieren leben (4/4), Seehunde (Rheine) Fr., 29.10.2004, 08:30-09:00 SWR, Kolumbien: Kampf um den Regenwald, Nachhaltige Entwicklung schützt Regenwald Fr., 29.10.2004, 13:15-14:10 SF1, NETZ Natur, Die schwarze Spinne Fr., 29.10.2004, 15:00-15:30 3sat, Naturreporter, 2. Niederlausitz: Von der Bergbauwüste zum Naturreservat Fr., 29.10.2004, 17:05-18:40 XXP, SPIEGEL TV Dokumentation, Die Show der Tiere - Beobachtungen am Beckenrand: Sea World, Loro Parque, Duisburg Fr., 29.10.2004, 18:00-18:30 3sat, Umzug ins Paradies, Beobachtungen unter Affen in Wuppertal (Neue Orang-Anlage) Wh Fr., 29.10.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten (77) RTL2, Sonntags ca 13:10: "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah ausführlichere Vorschau: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und versuchen, sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die vollständigen Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem ungültig oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. 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