E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld

Zoo und Artenschutz in der
deutschsprachigen Online-Presse

http://www.zoo-ag.de

Redaktionsteam:
   Dirk Petzold
   Dr. Martina Raffel
   Reinhard Hellwig
   Kirstin Adrian
   Melanie Witte



ISSN 1619-6643


Ausgabe 223 vom 22. Juli 2004

Liebe Leser,

wie versprochen, hier eine Kurzzusammenfassung unserer Umfrage.
Die höchste Zustimmung - über 90% - gab es beim Erscheinungstermin am Donnerstag. Drei Viertel unserer Leser lesen die Zoopresseschau "diagonal", sofort und sind sich auch einig, daß wir weiterhin alle Meldungen bringen sollen, wobei etwas mehr als die Hälfte die lange Version der Meldungen bevorzugt.
Die mit Abstand beliebteste Rubrik ist "Planung und Bau", gefolgt von "Nachwuchs", "Naturschutz", "Veröffentlichungen" und "Pressemitteilungen". Für englischsprachige Meldungen konnten sich weniger Leser begeistern, was sicher auch daran liegt, daß es dafür ja ZooNewsDigest gibt.
Am stärksten gingen die Meinungen zu Stellenanzeigen auseinander: Ein Drittel fand sie sehr wichtig, fast 17% aber absolut uninteressant.
Wer sich die durch Katja Grube ausgewerteten Ergebnisse im Detail ansehen möchte, findet sie unter
 www.zoopresseschau.info/umfrage.html

Dirk Petzold


  

Tafel zur Herings-Einbahnstraße in einem schottischen Aquarium


  Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps

Zoos und Tierparks

NÖN Online - 17. Jul. 2004
Safaripark: Dienstverhältnisse werden aufgelöst
Jene 27 Mitarbeiter des Safariparks Gänserndorf, die sich seit Monaten unter schwierigsten Bedingungen um die Tiere kümmern, bekamen am Samstag ihre Kündigungen überreicht. Die Dienstverhältnisse mit der Österreichischen Zoo Organisation (OZO) werden somit per Ende des Monats aufgelöst. "Es handelt sich aber um einen reinen Formalakt, die Bediensteten haben davon gewusst", erklärte AKNÖ-Vizepräsident Roland Sperk. Er geht davon aus, dass sie von Masseverwalter Ferdinand Bruckner übernommen werden. "Diese Situation gab es ja vor der OZO auch schon", so Sperk. Um die Kündigungsfrist von zwei Wochen einzuhalten, seien die Kündigungen Mitte Juli ausgesprochen worden. Im Rahmen der bereits vor Wochen vereinbarten Betriebsversammlung sollte auch der Status quo erhoben werden - und der lautet: Das Land NÖ hat die Zuschüsse (insgesamt 800.000 Euro) eingestellt, die Geldreserven sind weitgehend versiegt, ab sofort befinde man sich wieder im "normalen Konkursverfahren".
Das Schicksal der Angestellten bleibt aber ungewiss - und Sperk Optimist: "Ich glaube weiterhin, dass Bruckner einen Käufer findet."

Die Welt - 20. Jul. 2004
Neue Heimat für Nemos: Das Sylt Aquarium boomt
Neben den "Nemos" gehören die Haie zu den beliebtesten Tieren des neu eröffneten Sylt Aquariums in Westerland. Am 1. Juli hat das maritime Erlebniszentrum seine Pforten geöffnet. Seither zieht es die Besucher magisch an. Bis Montag bestaunten bereits rund 18.000 Menschen die 25 Meereswasserbecken umfassende maritime Attraktion. Unter dem Motto "Eine Welt, zwei Ozeane" dokumentiert das Sylt Aquarium die Lebensbedingungen sowohl in den heimischen Meereswelten als auch in den Tropen. Insgesamt beherbergt das Sylt Aquarium rund 150 Fischarten und mehr als 2000 Fische. Unbestrittener Star der liebevoll nachempfundenen Meeres-Manege: der Sägefisch, der außer im Sylt Aquarium nur noch im englischen Hull bewundert werden kann. Die Baukosten von zehn Millionen Euro hat sich die Stadt Westerland mit einer privaten Betreibergesellschaft geteilt. Zu der neuen Attraktion auf Sylt werden jährlich rund 250.000 Besucher erwartet.
>> auch in Valencia schwimmen gleich mehrere Sägefische

Berliner Kurier - 21. Jul. 2004
Zoo: Der Kampf um das Gorillababy geht weiter
Der Zoo hat in seinem Kampf um Gorillakind Makoua zwei mächtige Verbündete: die Zeit und Mutter Natur. Noch kann das strubbelige Gorillababy mit seinen niedlichen schwarzen Knopfaugen nur hell und dunkel unterscheiden. Doch noch in dieser Woche wird Makoua klar und deutlich sehen können, wer sich so liebevoll Tag und Nacht um ihn kümmert! "Wenn Makoua mich erst mal erkennt, kann man ihn mir nicht mehr wegnehmen", wehrt sich Chefpfleger Reimon Opitz gegen den drohenden Umzug von Makoua in das Gorilla-Waisenhaus in Stuttgart
>> dafür rührt er in Fernsehinterviews die Trommel, bei der er seinem Chef die Entscheidung bereits in den Mund legt

Berliner Morgenpost - 16. Jul. 2004
Land Berlin hat kein Geld mehr: Zooschule muss schließen
Im Berliner Zoo und im Tierpark Friedrichsfelde wird es künftig keine Betreuung durch einen Zoo-Pädagogen mehr geben. Das Aus kam von der Senatsbildungsverwaltung, die die eine Vollzeitstelle, die beide Einrichtungen sich zuletzt teilten, finanzierte. "Die Schließung der Zooschule ist für uns ein herber Verlust", sagte Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz. Die Entscheidung deutete sich bereits an, die Direktoren hatten daraufhin an Schulsenator Klaus Böger (SPD) geschrieben und um den Erhalt der Stelle gebeten. Der Lehrer hatte nicht nur die Führungen für Kleinkinder bis hin zu Abiturienten betreut, sondern auch Lehrer beraten und sich um deren Fortbildung gekümmert.

Ostsee Zeitung - 16. Jul. 2004
Neues Gesetz gilt für Grimmener Zoo
Gerüchte, dass der Grimmener Heimattierpark geschlossen werden muss, machten in dieser Woche in der Stadt die Runde. „Der Grimmener Heimattierpark steht derzeit nicht zur Debatte“. Ingo Belka, stellvertretender Bürgermeister, ist sicher, dass es die Einrichtung am Schwanenteich auch zukünftig geben wird. Offiziell ist der Heimattierpark aber gar keiner, sondern ein Zoo. Für unseren Zoo aber gilt das Ende Juni vom Landtag verabschiedete Zoogesetz – übrigens das erste in Deutschland.
Als der Inhalt des neuen Gesetzes vorlag, gab es sofort ein Gespräch mit dem Tierparkleiter Bodo Teichmann, erklärt Belka. Ergebnis: Der Tierpark kommt nicht in Bedrängnis, alle Vorschriften werden erfüllt. Nur für den Puma muss eine Sondergenehmigung beantragt werden. „Wir haben in den vergangenen Jahren dafür auch eine Menge gemacht“, ist Ingo Belka ein wenig stolz auf die Einrichtung. Trotzdem müsse der Tierpark sich zukünftig eher zu einem wirklichen Heimattierpark entwickeln, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. In dieser Hinsicht wird man sich aber mit dem Tierparkförderverein abstimmen.

Grafschafter Nachrichten - 22. Jul. 2004
Alpaka im Tierpark misshandelt
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag einen Alpaka-Hengst im Nordhorner Tierpark misshandelt. Nach Angaben der Polizei überkletterten sie die Umzäunung des Zoos und die Einfriedung des Geheges. Mit mitgebrachten Salatblättern, Fleischtomaten und Johannisbeeren lockten sie den Hengst "Salvador" an und schnitten ihm großflächig die weiße Wolle ab. Die freie Fläche beschmierten sie mit schwarzem Eddingstift. Am Montagmorgen haben Pfleger die gesamte Tiergruppe verstört und verängstigt in ihrem Gehege vorgefunden.




Planung und Bau

Hamburger Abendblatt - 20. Jul. 2004
Tierpark-Plan: Wohnungen und Hotel
Große Baupläne bei Hagenbeck: Auf dem ehemals für die Endo-Klinik vorgesehenen Teil des Tierparks an der Hagenbeckstraße sollen auf zwei Hektar Wohnungen und ein Hotel entstehen. 150 Wohnungen und ein "Parkhotel Hagenbeck" sind angedacht. Weinlig-Hagenbeck: "Durch den Grundstücksverkauf bekommen wir Geld für den Bau eines neuen Tropariums und des Hotels, das wir mit einer Hotelkette betreiben wollen. Beides sollen neue, wirtschaftliche Standbeine für uns werden." Bis Herbst sollen die Verträge unterschrieben sein, eine Eröffnung des Hotels 2007, zum 100-jährigen Bestehen des Tierparks, werde angestrebt.

Thüringische Landeszeitung - 19. Jul. 2004
Mit Geiern geliebäugelt
216 Quadratmeter groß, 8 Meter hoch und mit einer Flugdiagonale von 20 Metern - so soll das neue Zuhause der Adler aussehen. Ihre 40 Jahre alte Behausung im Erfurter Zoopark entspricht nicht den EU-Richtlinien zur artgerechten Haltung - und da verhilft der Verein der Zooparkfreunde zu einer neuen Voliere. Mit Nistplätzen und Anflugbäumen soll die Voliere ausgestattet werden, die von Wolfgang Ernst vom Hochbauamt mit Zootierarzt Dietmar Kulka entworfen wurde.

Kölnische Rundschau - 22. Jul. 2004
Kaum konstruktive Vorschläge
Königswinter. Beim Thema Sealife-Center sind die Fronten offensichtlich verhärtet. So verwundert es nicht, dass bei der ersten offiziellen Bürgeranhörung eine produktive, sachliche Diskussion nicht stattfand.


Russland Aktuell - 20. Jul. 2004
Petersburg bekommt ein Meeres-Aquarium
Direkt am Meer gelegen, ist Petersburg wohl beste Wahl für den Bau eines großen Aquariums. Schon im kommenden Jahr soll der Meereszoo eröffnen und zu einem Spaziergang durch eine Aquarienlandschaft mit über 100 Fischarten einladen – darunter auch Haie. Daneben ist ein Freiluftgelände für Pinguine geplant. Etwa 12 Millionen Dollar soll das Projekt kosten: Mit dem Bau der Anlage ist die Firma „Marinescape“ beauftragt. Das neuseeländische Unternehmen hatte 1985 das erste „Walk-Through-Aquarium“ weltweit in seinem Heimatland fertig gestellt – weitere Projekte auf der ganzen Welt folgten. Nach Einschätzung der Finanzmanagerin, Julija Gladkowa, werde sich die neue Besucherattraktion im Laufe von etwa acht Jahren rechnen.




Aktionen

Hannoversche Allgemeine - 16. Jul. 2004
Der Zoo macht Zirkus
Im ersten Halbjahr 2004 musste der Zoo Hannover einen Besucherrückgang von rund 15 Prozent hinnehmen. Um wieder mehr Gäste anzuziehen, setzt der Zoo jetzt verstärkt auf Tiershows. „Da gibt es ein Rieseninteresse“, sagt Zoo-Sprecherin Simone Hagenmeyer. Die Leute rennen förmlich von Show zu Show, um ja nichts zu verpassen.“ Statt wie gewohnt in sechs Shows sind Robben, Elefanten, Greifvögel und Hütehunde daher in den Schulferien in neun Vorstellungen pro Tag zu sehen. Neben klassischen Showtieren wie Elefanten und Robben treten im hannoverschen Zoo auch ungewöhnliche Tierartisten auf: der Nasenbär Diego etwa, der jeden versteckten Leckerbissen findet, die scheuen Pinguine aus der Meerestieranlage und bald auch die urigen Gürteltiere Fred und Wilma.

Kölnische Rundschau - 16. Jul. 2004
Auf der Spur der Elefanten im Zoo
Da, wo ab August asiatische Elefanten leben werden, im zwei Hektar großen Gehege mit asiatischen Felslandschaften und im 5000 Quadratmeter großen Elefantenhaus mit Badebecken und sonstigen „Schikanen“, können sich an diesem Wochenende die Zoo-Besucher tummeln. Denn anlässlich der Fertigstellung des neuen Elefantenparks im Zoo, der rund 15 Millionen Euro gekostet hat, wird es am heutigen Samstag und am Sonntag von 9 bis 18 Uhr jeweils einen Tag der Offenen Tür geben.

Kölnische Rundschau - 19. Jul. 2004
Daheim bei Familie Elefant
Was haben kleine Kinder und große Elefanten gemein? Beide mögen Sand. Und den gibt es im neuen Elefantenpark in rauen, beziehungsweise weichen Mengen. Es war quasi ein „Tag des offenen Geheges“, der die Besucher am Wochenende in Scharen zum künftigen Dickhäuter-Domizil strömen ließ. Neugierig nahmen sie alles unter die Lupe, guckten in jeden Stall, spazierten auf dem Außengelände herum und genossen von den Beobachtungsplattformen aus die Panorama-Ansicht.

Norddeutsche Neueste Nachrichten - 19. Jul. 2004
Weltstar las mit feiner Ironie Texte von Sir Peter Ustinov
Das erste Konzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern im Rostocker Zoo: ein Ereignis und ein Event. Fast zweieinhalb Tausend waren gekommen, um zu genießen und begeistert zu sein. Für die Premiere hatten sie ein Konzert gewählt, in dem Sir Peter Ustinov bei seinem ersten Auftritt in Rostock zum musikalischen Spaß "Karneval der Tiere" des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns seine satirischen Texte sprechen sollte. Sein Tod im März verhinderte dies. Aber die Festspiele waren clever genug, mit Weltstar Armin Mueller-Stahl einen würdigen Vertreter zu gewinnen.

Ostsee Zeitung - 19. Jul. 2004
Reise um die Welt zog Gäste nach Marlow
Tausende von Besuchern feierten am Wochenende den zehnten Geburtstag des Marlower Vogelparks, der mit einem ganz besonderen Programm überraschte: „Eine Reise um die Welt“, lautete das Motto der Veranstaltung, die Kultur aus fast allen Teilen der Erde zu bieten hatte.

Leipziger Volkszeitung - 16. Jul. 2004
Zoo wirbt, Zeitschrift informiert und Schüler führen Schüler
Beim Leipzig Tourist Service wurde gestern eine Ausstellung des Leipziger Zoos eröffnet, die bis zum 27. August zur Safari in die Kiwara-Savanne einlädt. Ab 28. Juli wird dort mittwochs ab 16 Uhr auch das Lama Horst anwesend sein. Zoo-Geschäftsführer Jörg Junhold ermunterte den LTS zur noch stärkeren Vernetzung mit Leipziger Attraktionen, die so einander bereichern können. Wie jüngste Erhebungen zeigen, nehmen zwei Drittel der Zoobesucher eine Anfahrt von 150 und mehr Kilometern in Kauf. "Da kommt doch keiner nur zu uns", so Junhold.

Leipziger Volkszeitung - 16. Jul. 2004
Menschen, Tiere, Attraktionen
Das altehrwürdige Zoo-Tor drohte gestern 17 Uhr beim LVZ-Rendezvous fast zu bersten: Tausende Besucher drängten mit Kind und Kegel hindurch. Auch noch Stunden danach. Allesamt beflügelt von einer lang ersehnten warmen Sommerbrise und bester Freitagabendfeierlaune.

Leipziger Volkszeitung - 19. Jul. 2004
Tierisch abgefeiert beim Rendezvous mit der LVZ im Zoo
Zehntausende feierten am Freitag bis in den späten Sommerabend hinein mit der Leipziger Volkszeitung ein Rendezvous im Zoo.

Hamburger Abendblatt - 19. Jul. 2004
Den Wildpark besuchen und gewinnen
Der Wildpark Eekholt gehört ab sofort in die erste Liga der Tier- und Freizeitparks in Norddeutschland. Das ist jetzt quasi "amtlich": Der Park im Kreis Segeberg ist einer der Parks, die sich zusammengetan haben, um "Freizeitspaß pur" und damit Vergünstigungen für die großen und kleinen Besucher zu bieten. Zwischen Flensburg und Hannover werben in diesem Jahr neben dem Wildpark Eekholt fünf weitere norddeutsche Tier- und Freizeitparks gemeinsam. Die teilnehmenden Parks sind: Der Tierpark Hagenbeck, Wildpark Lüneburger Heide, Vogelpark Walsrode, Dinosaurierpark Münchenhagen, Familien-Freizeipark Tolk-Schau und eben der Wildpark Eekholt.

Hamburger Abendblatt - 22. Jul. 2004
Fledermäuse und Kräuter hautnah
Im Wildpark Eekholt geht es am Sonnabend, 24. Juli, um die "Gaukler der Nacht". Mit einer Sonderveranstaltung ab 17 Uhr widmet sich die Naturerlebnisstätte des Ueterseners Dr. Hans-Heinrich Hatlapa den heimischen Fledermäusen und ihrem Schutz.

Volksstimme - 16. Jul. 2004
Zooaktionen geplant
Vom 19. Juli bis 23. Juli findet in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr im Zoo Magdeburg ein Workshop statt. Unter dem Motto "Modellieren und Zeichnen von Zootieren" können die Ferienkinder vor ausgewählten Tieranlagen "tierische Kunstwerke" gestalten.

Hamburger Abendblatt - 20. Jul. 2004
Ein tierisches Ferienvergnügen
Einen Tag lang waren vier Mädchen und Jungen in ihren Schulferien im Wildpark Lüneburger Heide mit den Tierpflegern unterwegs und lernten den Alltag kennen.

Kleine Zeitung - 16. Jul. 2004
Tom Turbo ermittelt im Tierpark
ORF-Kinderserienheld Tom Turbo ist diese Woche im Tierpark Herberstein anzutreffen. Man dreht eine neue Folge der erfolgreichen Serie. Andrea Herberstein, gut befreundet mit Autor Thomas Brezina, ermöglichte die Dreharbeiten.

 

Nachwuchs 
 
21. Jul. 2004
Nachwuchs bei den seltenen Roloway-Meerkatzen
Große Freude im Heidelberger Zoo - die hochbedrohten Roloway-Meerkatzen aus Westafrika haben wieder Nachwuchs. Bereits im Mai wurde das zierliche Affenkind geboren, die ersten Wochen konnte man jedoch nicht viel mehr als ein kleines Fellbündel am Bauch der Mutter erkennen. Sobald Tierpfleger oder Besucher versuchten, etwas mehr zu erkennen, sprang sofort Vater "Ghana" dazwischen, drohte mit weit aufgerissenem Mund und versperrte jede Sicht zu seinem Nachwuchs. Seine Wachsamkeit war erfolgreich, denn mittlerweile ist das Jungtier so prächtig entwickelt, dass es seine ersten Ausflüge alleine unternimmt und daher nun auch von den Besuchern gut zu beobachten ist, sagte Biologin Sandra Reichler vom Tiergarten.

Hamburger Abendblatt - 16. Jul. 2004
Familienglück im Affenhaus
Das zehn Tage alte Baby von Orang-Utan-Mama Toba (19) muss keine Angst haben: Die erfahrene Mutter hat bereits das dritte Kind in Hagenbecks Tierpark auf die Welt gebracht, lässt ihren jüngsten Nachwuchs keine Sekunde aus dem sicheren Griff. Nur ihre Pfleger hat sie mit der Geburt ordentlich überrascht - niemand hatte die Schwangerschaft bemerkt. Nach Tochter Janina (10) und Tochter Sly (5) ist Toba früher schwanger geworden als üblich. "Frühestens in einem Jahr hätten wir damit gerechnet", sagt Tierpflegerin Tanja Evers. Sehr glücklich über den gesunden Nachwuchs ist auch Dr. Stephan Hering-Hagenbeck: "Unsere Orang-Utan-Gruppe ist erst vor eineinhalb Monaten in das neue Haus umgezogen. Dazu mussten wir die Tiere narkotisieren. Für ein schwangeres Tier ist dieses deutlich risikoreicher." Nun toben zwölf Menschenaffen im Stellinger Park durch ihr großes Haus. "Das Lütte" wird es übrigens noch so lange heißen, bis die Pfleger endlich den entscheidenden Blick auf das Affen-Baby werfen und sein Geschlecht sehen können. Noch versteckt es sich dazu zu gut in Mamas dichtem Fell.

news.de - 16. Jul. 2004
Orang-Utan-Nachwuchs im Hamburger Tierpark Hagenbeck
Im neuen Orang-Utan-Gehege im Hamburger Tierpark Hagenbeck gibt es erstmals Nachwuchs. Die Orang-Utan-Dame «Toba» brachte am 7. Juli ein Baby auf die Welt, das der Zoo am Donnerstag präsentierte. Zuletzt war hier 1999 ein Tier geboren worden.

Berliner Kurier - 16. Jul. 2004
Baby im Bauch zum Jubiläum
Es gibt Neues aus "Rüsselsheim", dem Tierpark Friedrichsfelde. Die afrikanische Elefantin Pori und ihre asiatische Kollegin Kewa machen dem Tierpark zu seinem 50. Geburtstag 2005 ein großes Geschenk: Beide Elefantinnen sollen im Jubiläumsjahr ein Baby bekommen! Vielleicht kann man in Friedrichsfelde sogar drei Elefanten-Babys feiern, Denn auch Nova soll schwanger sein. Der Tierpark öffnete im Juli 1955.

Tagesanzeiger - 21. Jul. 2004
Schildkröten-Nachwuchs im Zoo
Als einziger europäischer Zoo hat Zürich Zuchterfolge bei den Galapagos-Riesenschildkröten. Jetzt ist das 50. Jungtier innert 15 Jahren geschlüpft. Galapagos-Riesenschildkröten werden bis eineinhalb Meter lang und über 200 Kilogramm schwer, wie Kurator Samuel Furrer vor den Medien sagte. Und sie werden uralt, bis 180 Jahre. Nigrita ist 70-jährig und damit laut Furrer im besten Schildkröten-Alter. Als einziger Zoo Europas hat Zürich eine erfolgreiche Zucht der bedrohten Tiere aufgebaut. Das 50. Jungtier seit 1989 wird nicht das letzte sein: In den Brutkästen befinden sich vier weitere befruchtete Eier. Furrer erwartet, dass die Jungen in zwei Wochen schlüpfen. Der Zoo engagiert sich auch aktiv für den Schutz der freilebenden, akut bedrohten Riesenschildkröten-Populationen auf Galapagos. Verschiedene Forschungsprojekte im Zoo und auf der Insel brachten wichtige Erkenntnisse für deren Erhaltung. Dem konstanten Zuchterfolg bei den Riesenschildkröten steht die lange Nachwuchsflaute bei den Falkland-Dampfschiffenten entgegen. Seit 1963 gehalten, gelang dem Zoo Zürich 1967 die weltweit erste Zucht dieser Art. Bis 1989 schlüpften 41 Küken. Erst vor kurzem schlüpfte aus dem Gelege von fünf Eiern wieder ein Küken.

Neue Zürcher Zeitung - 22. Jul. 2004
Erfolgreiche Brutpflege - auch dank Hühnern: Nachwuchs bei den Schildkröten und Enten im Zoo Zürich


Nachrichten.ch - 17. Jul. 2004
Drei Löwenbabies im Walter-Zoo Gossau
Nachwuchs im Walter-Zoo Gossau im Kanton St. Gallen: Die Löwin Lisa hat Anfang der Woche drei Junge zur Welt gebracht. Laut Marketingchef Thomas Anderegg sind sie wohlauf. Das Publikum kann die Löwenbabies erst in sechs Wochen bestaunen.

Der Standard - 19. Jul. 2004
In Wien nachgezüchtete Quallen
Mitarbeitern des Aquarienhauses des Tiergarten Schönbrunn ist es gelungen, Wurzelmundquallen nachzuzüchten. "Sie ist eine der schönsten Quallen, die sich - Dank guter Pflege der Mitarbeiter - bei uns entwickelt hat", sagte Dr. Ekkehard Wolff, der Leiter des Aquarienhauses, im Gespräch. Nicht weniger faszinierend sind die überdimensionalen Schmetterlinge in der Puppenstube: Erstmals konnten im Tiergarten Schönbrunn Raupen des "chinesischen Eichenseidenspinners" erfolgreich nachgezüchtet werden.

Segeberger Zeitung - 21. Jul. 2004
Otternachwuchs hat jetzt Namen und Paten
Um das Großaufgebot an Medien, Patentanten und -onkeln und anderen Neugierigen scherten sich die beiden Otterbabys ganz und gar nicht: Timo und Mandy, die jüngsten Kanadischen Fischotter im Wildpark Eekholt, ließen die Gäste lange warten, bevor sie sich aus ihrem Bau wagten. Zum ersten Mal stellte der Wildpark den Otternachwuchs der Öffentlichkeit vor.

Berliner Morgenpost - 17. Jul. 2004
Vier Vögel und eine Freundschaft
Schon im Brutkasten lagen die vier Ei an Ei beieinander. Am 20. und 21. Mai schlüpften in der Brüterei des Tierparks Friedrichsfelde zwei Kronenkraniche. Zur gleichen Zeit krabbelten ein Goldenes Sebright-Zwerghuhn und eine Pommersche Gans aus ihren Eiern. Nicht nur aus Platzgründen kamen die vier in ein Gehege. "Geselligkeit tut jungen Vögeln immer gut", sagt Tierpark-Sprecher Joachim Kormann. "Am Anfang waren sie ein einziger Federklumpen", sagt Tierpfleger Ronald Richter. Noch ein bis zwei Monate wird das Quartett zusammen zu sehen sein. "Irgendwann wird die Bindung sich lockern und einer artgemäßen Partnerschaft weichen", sagt Joachim Kormann. Das kleine Huhn bereitet sich auf den Abflug als Erstes vor. Es schläft nachts schon unter Seinesgleichen. Die anderen drei würden vielleicht noch gern kuscheln, es kommt ihnen jedoch ihr Artverhalten in die Quere: Kraniche schlafen im Stehen, Gänse immer im Liegen.

Bild.de - 16. Jul. 2004
Ich werde mal ein Riesen-Panda
Ein kleiner Panda-Bär sorgt in China für große Aufregung: Er wurde im Zoo geboren – eine Sensation. In der Zuchtstation von Chengdu (Südchina) ist die Freude groß: Panda-Weibchen Xi Xi hat es geschafft. Mit sechs Jahren bekam sie zum ersten Mal Nachwuchs. Der hat noch keinen Namen und braucht erstmal ein halbes Jahr, um Bären-Format zu kriegen. In sechs Monaten wiegt der Panda zehn Kilogramm. Bis die Tierschützer in Chengdu den Riesen-Panda auswildern können, haben sie aber noch viel Arbeit. Erst mit anderthalb Jahren ist das Tier ausgewachsen und kann in der Wildnis überleben.


Hamburger Abendblatt - 19. Jul. 2004
Neuer U-Bahnhof für Hagenbeck
Die SPD Eimsbüttel will nach der Sommerpause eine Initiative für "fernöstliches Flair" am U-Bahnhof Hagenbecks Tierpark starten. "Wir haben eine Idee, von der wir glauben, dass sie ziemlich gut ist", sagten die Vizefraktionschefs der SPD Eimsbüttel, Rüdiger Rust und Gerhard Behrens. "Hagenbeck geht es nicht so gut im Moment", so die Abgeordneten. "Die Umgestaltung wäre ein echter Meilenstein in der Unterstützung des beliebten Tierparks."

Tiroler Tageszeitung - 20. Jul. 2004
Anzeigen gegen Alpenzoo wegen Tierquälerei
Die 12-jährige Bärin Martina ist vor zwei Monaten aus dem deutschen Tierpark Suhl in den Alpenzoo Innsbruck gekommen und wurde zusammen mit dem 17-jährigen Bär Fritz in ein gemeinsames Gehege geführt. Nun gehe es Martina laut Österreichischen Tierschutzverein schlecht: Sie sei dauernd verängstigt auf der Flucht vor dem Bären Fritz. Martina Sie werde stundenlang von ihrem männlichen Artgenossen gejagt. Laut einem Zoologe des Österreichischen Tierschutzvereines müsse man Bärin Martina aus Tierschutzgründen ein eigenes Gehege geben. Zoodirektor Michael Martys erwartet, dass sich die beiden zusammengewöhnen und vielleicht sogar Bärennachwuchs präsentieren werden. Ein Jahr lang soll der Versuch andauern. Der Tierschutzverein meint, dass eine Befruchtung erst im Frühsommer des nächsten Jahres klappen würde. Deshalb hat nun der Österreichische Tierschutzverein Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Zoodirektor Michael Martys wies die Vorwürfe de Tierschutzvereins zurück. Martina habe jetzt eine bessere Lebenssituation als im Tierpark in Suhl.



Berliner Morgenpost - 22. Jul. 2004
90-millionster Besucher im Tierpark
Im Tierpark Friedrichsfelde wurde gestern die 90-millionste Besucherin seit Eröffnung der Anlage vor 49 Jahren begrüßt.

Leipziger Volkszeitung - 20. Jul. 2004
"In der anderen Welt muss ich mich verkleiden"
Um Ostdeutsche, die fern der alten Heimat Karriere machen, geht es in der Serie Auswärtstreffer. Heute: Interview mit Jörg Adler, 57, Direktor des Allwetterzoos in Münster.

Mitteldeutsche Zeitung - 16. Jul. 2004
Besuch bei 500 Tieren, der Zooschule und im Planetarium
Der Tierpark Aschersleben,  der 1973 gegründet worden ist, gehört zu den größten und sehenswertesten der Region. Im hügeligen Waldpark, in dem ein Ruinenrest an eine alte Burg erinnert, leben auf zehn Hektar über 500 Tiere in 120 Arten. Eine 1500 Quadratmeter große Freianlage steht den Brillenbären zur Verfügung, die durch eine Glasscheibe und vom Aussichtshügel beobachtet werden können. Die Attraktion sind die sibirischen Tiger, die erst im Frühjahr in ihre neue Anlage umgezogen sind. Außerdem gibt es ein Affenhaus, eine große Sumpflandschaft mit Teich für die Jaguare, ein neues Affengehege, ein Tropenhaus mit Aquarien und Terrarien sowie Streichelgehege und einen Kinderspielplatz.

Mitteldeutsche Zeitung - 22. Jul. 2004
Wieso Wildkatzen auch piepen müssen
Der Wildkater faucht böse und stellt die Haare auf, doch es nützt nichts - er muss in den Zwangskäfig. Dr. Veronika Kartheuser, Mitarbeiterin der Unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis, lässt das Lesegerät über das Tier gleiten, ein kurzes Piepen, dann ist die Identität Wenzels zweifelsfrei festgestellt: Der winzige Chip unter der Haut des Tieres verrät jene Daten, die mit denen in den Zuchtbüchern des Thalenser Tierparks auf dem Hexentanzplatz identisch sein sollen. Ursache für den Aufwand, der allein für die etwa 350 Tiere aus über 70 verschiedenen Arten im Thalenser Tierpark mehrere Tage in Anspruch nimmt, ist die Zoorichtlinie der Europäischen Union zum Schutz gefährdeter Arten. Zwar ist auf Landesebene noch immer kein Gesetz zur Umsetzung in Kraft, "doch wir sind vom Ministerium angehalten, bereits soviel Vorarbeit wie möglich zu leisten", erklärt die Naturschutz-Expertin.

Die Presse.com - 20. Jul. 2004
Flucht von Bären, Lamas und Makaken
Tiere auf der Flucht, Tierpfleger und Polizei als "Jäger" - solches ist auch in Österreich keine Seltenheit. Selbst für den am Dienstag aus dem "Styrassic Park" entflohenen Emu gibt es einen Präzedenzfall. Als spektakulärster Fall von Tierflucht freilich gilt jener vom August 1996, als in Kärnten eine zweistellige Zahl Makaken aus dem Gehege des Affenbergs am Fuß der Ruine Landskron entkamen, weil der Zaun nicht unter Strom gestanden war. Was folgte, war eine wilde Affenjagd vor allem im Bereich des Autobahnknotens Villach. Alle Makaken wurden gefangen, die letzten aber erst einen Monat nach ihrer Flucht. Zu Pfingsten 2002 waren fünf Bären aus ihrem Gehege im obersteirischen Wildpark Mautern entwischt, weil das Tor nicht geschlossen worden war. Ein Tier musste erschossen, drei weitere konnten eingefangen werden.
Im Vorjahr war im oststeirischen Tierpark Herberstein eine Luchs-Dame entkommen, die über einen Baum-Ast ins Freie geklettert war. Nach zwei Tagen wurde sie eingefangen und unversehrt ins Gehege zurückgebracht. Ende 2003 spazierten aus einem Gehege entkommene Lamas auf der Brenner-Bundesstraße herum, ehe sie eingefangen werden konnten. Im März 2004 waren Gendarmen in Laakirchen (Oberösterreich) auf Straußenjagd. Für Aufregung im Wiener Tierschutzhaus sorgte im Mai die Flucht zweier Schimpansen, doch auch Rosi und Hiasi wurden wieder eingefangen.


Bad Mergentheimer Ausgabe der Fränkischen Nachrichten, 16.7.
MDR-Fernsehteam drehte im Wildpark
Unter dem Titel "Abenteuer Zoo" wird der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) gegen Ende des Jahres und die ARD im Frühjahr 2005 eine Folge über den Bad Mergentheimer Wildpark ausstrahlen. Autor Stefen Reiß (links) und Kameramann Uwe Cassai filmten in den vergangenen zehn Tagen neben den Braunbären, die Wölfe, Bieber, Sumpfschildkröten und den Bartkauz (Bild). Der 45-Minuten-Beitrag fürs Fernsehen soll das natürliche Verhalten der Tiere hautnah zeigen - deshalb auch die lange Drehzeit. Reiß, der schon viele Zoos im Rahmen der Dokumentarreihe besucht hat, lobte den Wildpark als einen der schönsten, den er je kennengelernt habe: "Hier im Wald sind die Gehegegrenzen fast nicht zu sehen und bei einem Spaziergang kann man die Welt der Tierre entdecken - ein tolles Erlebnis."

Aachener Nachrichten, 21. Juli 2004
Der Euregiozoo ist bei jedem Wetter attraktiv
Gerade die Tierpark-Bewohner aus einem der sonnenverwöhntesten Ursprungsländer, die Kängurus, hüpften durch Regen über «ihre» Wiese.

Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Zoo Köln, 21.07.04
Tanz im Elefantenpark
Beim Konzert ”Klänge im ELEFANTENPARK” am 3.7.2004 waren Musiker wie Zuhörer begeistert von der Akustik im neuen Elefantenhaus. Dirk Schortemeier vom WDR bezeichnete es schon scherzhaft als kleine Philharmonie Kölns. Aufgrund dieser positiven Resonanz haben wir uns zu einer zweiten Musikveranstaltung entschlossen. Das National Dance Center Kathmandu präsentiert unter dem Titel TANZ IM ELEFANTENPARK. Tanz und Musik aus dem Himalaya am Sonntag, dem 25. Juli 2004 um 20.00 Uhr. Der Reinerlös dieser Veranstaltung geht an das Elephant Breeding Center in Chitwan/Nepal. Eintrittskarten zum Preis vom 20 ¬ gibt es beim Besucherservice des Kölner Zoos im Vorverkauf und an der Abendkasse. Einlass: 19.00 Uhr.

Tiergarten Heidelberg, 21.07.04
Einladung zur Ausstellung von Ursula Breuer
Die Inspirationen holte sich Ursula Breuer nicht nur bei ihren Reisen in ferne Länder, sondern auch im Tiergarten Heidelberg, den sie von klein auf kennt und liebt. Mit der Ausstellung ihrer schönsten Werke will sie nun den Tiergarten unterstützen. Ein Teil des Erlöses aus dem Bilderverkauf spendet sie dem Zoo für ein neues Elefantenhaus. Die asiatischen Elefanten liegen Frau Breuer besonders am Herzen und sie möchte einen Beitrag zur Verbesserung der Unterbringung der grauen Riesen leisten.

Zoo Duisburg, 21.07.04
Baby-Dress bleibt bis ins Greisenalter
Fast alle Hirscharten tragen ihr weißgetupftes Bambi-Kostüm nur im jugendlichen Kitz- oder Kälberalter; aus gutem Grund, denn im Wechsellicht von Sonnenkringeln und Blätterschatten verleiht es den noch nicht voll fluchtfähigen Jungtieren eine besonders wichtige Tarnung.
Bei den Indischen  C h i t r a l s  oder A x i s h i r s c h e n  bleibt die ebenso hübsche wie nützliche Musterung jedoch lebenslang erhalten, auch beim stattlichen Achter-Hirsch, so dass Kenner ihn als schönsten aller Geweihträger preisen. Axishirsche übrigens halten sich mit ihren Wurfterminen nicht an unsere Frühlingslaunen; als Bewohner tropischer Buschlandschaften setzen sie zu allen Jahreszeiten ihre Kälber - ein Glück, dass das zierliche Kitz von Sommerwärme und frischzartem Grün profitieren kann - geschützt inmitten seiner vielköpfigen Herde weißgetupfter Artgenossen.

Tierpark Hagenbeck, 20.07.04
Känguru-Baby in Handaufzucht!
Vor acht Wochen fiel das etwa sechs Monate junge Känguru-Mädchen Alice aus dem Beutel seiner Mutter und wurde anschließend nicht wieder aufgenommen.
Das Jungtier war unterkühlt und unterernährt, so dass unser Tierarzt Dr. Michael Flügger entschied, das Känguru-Baby mit der Hand aufzuziehen. Die Tierpflegerin Heidrun Rohr hat sich der kleinen Känguru-Dame angenommen und ist seitdem Tag und Nacht als Känguru-Ersatzmama im Einsatz.

Zoo Magdeburg, 20.07.04
Nachwuchs im Magdeburger Zoo: Zwei  Yaks geboren
Gleich zweifacher Nachwuchs hat sich im Magdeburger Zoo bei den Hausyaks eingestellt. Am 28.6.2004 brachte Hausyakmutter „Cindy“ ein kräftiges weibliches Jungtier zur Welt. Ein männlicher Yak wurde nach einer Tragzeit von etwa 270 Tagen am 25.06.2004 geboren (Mutter „Jeanette“). Das Männchen wird später einmal mindestens doppelt so viel Gewicht haben als das Weibchen. Inzwischen sind die beiden Jungtiere mit ihrer Familie gut auf der Außenanlage zu beobachten. Stolzer Vater der beiden Jungtiere ist der Yakbulle „Yaris“. Die Hörner der Hausyakbullen können 90 Zentimeter erreichen.

Wilhelma Stuttgart, 19.07.04
Neuzugang im Affen-Kindergarten
Seit dem 7. Juli ist sie in der Wilhelma, jetzt darf sie endlich zu den anderen Gorillakindern: „Kissa“ aus dem Zoo Heidelberg, dort geboren am 12. Mai 2004, trifft in der Obhut von Tierpflegerin Elke Kastner die anderthalbjährigen Gorillajungen „Kivu“ (links) und „Kiondo“ (im Hintergrund) aus Barcelona. Nach einem schweren Start („Kissa“ war in Heidelberg an einer schweren Lungenentzündung erkrankt und musste zur ärztlichen und pflegerischen Intensivbetreuung von ihrer Mutter „Chuma“ getrennt werden) ist das Gorillamädchen wieder bei bester Gesundheit und lacht viel.


Thüringer Zoopark Erfurt, 19.07.04
Keine Angst vor großen Tieren
Ute Freudenberg auf Fernsehtour im Thüringer Zoopark. Elefanten haben es der Schlagersängerin Ute Freudenberg aus Weimar besonders angetan. Nicht zuletzt rührt der Name ihrer einstigen Band „Elefant“ von ihrer großen Sympathie für die Dickhäuter her. Wenn immer es ihre Zeit erlaubt, besucht sie die vier Rüsseltiere ‚Aja’, ‚Safari’, ‚Seronga’ und ‚Csami’ im Erfurter Zoopark. Am letzten Donnerstag bot sich dazu erneut Gelegenheit. Im Rahmen von Dreharbeiten für das neue Fernsehmagazin „Exquisit“, das seit 5. Juli wochentags von 18.30 bis 18.55 Uhr im MDR läuft und Themen von Aktuell bis Prominent aufgreift, durfte die Interpretin sogar die Elefantenställe im Thüringer Zoopark ausmisten und mit den temperamentvollen Rüsselträgern auf dem Roten Berg spazieren gehen. Dabei erzählte sie getreu dem Motto „Keine Angst vor großen Tieren“ vor laufenden Kameras aus ihrem Leben und stellte ihre neuestes Lied vor. Die Sendung „Exquisit“ mit Ute Freudenberg wird morgen (20.7.2004) ausgestrahlt.

Zoo Wuppertal, 19.07.04
1. Wuppertaler Zoo-Sommernacht
Der Zoo wird bei dieser erstmalig in Wuppertal stattfindenden Veranstaltung nach dem normalen Toresschluss wieder um ca. 19.00 Uhr bis gegen Mitternacht geöffnet. Die Gäste können zu dieser ungewohnten Stunde dann bei heimeliger Atmosphäre den Zoo mit zahlreichen illuminierten Wegen und Gehegen erleben. Als besonderes Rahmenprogramm spielt die Big Band des Landespolizeiorchesters in der Musikmuschel auf, daneben gibt es einen Auftritt von Patrick Stanke, Musicalstar im Erfolgsmusical AIDA. Nach Einbruch der Dunkelheit wird außerdem in der Arena am Kinderspielplatz in einem Open-Air-Kino der aktuelle Film „Deep Blue“ vorgeführt. Für die richtige Verpflegung wird natürlich auch gesorgt.

Zoo Duisburg, 16.07.04
Kein Strauß, sondern Wachtel
Wer sich unter „Straußwachtel“ einen Vogel Strauß in Westentaschenformat vorstellt, liegt total daneben, denn dieser zwergenhafte Hühnervogel aus den indonesischen Trocken- und Bambusdschungeln ist weder mit dem afrikanischen Riesen-Laufvogel verwandt noch verschwägert; dafür aber zählt er zu den schönsten Vertretern der sogenannten Feldhühner, zu denen Zoologen Wachteln, Rebhühner, Frankoline und Tragopane zählen.
Die mit einer hübschen rotbraunen Haube gezierten Hähne leben in gemischten Gruppen bis zu 20 Vögeln und durchstreifen die dürre Bodenvegetation, immer auf der Suche nach Insekten und Würmern, die sie - ähnlich unserem körnerliebenden Federvieh - mit scharrenden Kratzbewegungen der nackten Füße freilegen. Im Gegensatz zu den meisten Hühnervogel-Arten leben Straußwachteln in Einehe, und nur die Henne baut aus Zweigen und Blättern ein überdachtes Nest. Ihr Ehegatte immerhin beteiligt sich zumindest an der Aufzucht der hummelgroßen Küken. Ein Pärchen dieser zierlichen Straußwachteln, die Zoologen übrigens mit dem zungenbrecherischen Namen „Rollulus roulroul“ bezeichnen, wurde vor wenigen Tagen von Privatleuten dem Zoo geschenkt. Am Kaiserberg gab es vor Jahrzehnten mehrfach schon Nachzucht dieser zierlichen Indonesier, und vielleicht gelingt ein weiterer Bruterfolg in ihrer - zugegebenermaßen etwas befremdlichen - neuen Umgebung: Sie sollen nämlich als „Bodenbewohner“ in der Voliere für südamerikanische Zwergseidenäffchen künftig ihr Zuhause haben…

Tiergarten Heidelberg, 16.07.04
Nachzuchterfolg bei den seltenen Roloway-Meerkatzen
Große Freude im Heidelberger Zoo – die hochbedrohten Roloway-Meerkatzen aus Westafrika haben wieder Nachwuchs. Bereits im Mai 2004 wurde das zierliche Affenkind geboren, die ersten Wochen konnte man jedoch nicht viel mehr als ein kleines Fellbündel am Bauch der Mutter erkennen. Sobald Tierpfleger oder Besucher versuchten etwas mehr zu erkennen, sprang sofort Vater „Ghana“ dazwischen, drohte mit weit aufgerissenem Mund und versperrte jede Sicht zu seinem Nachwuchs. Seine Wachsamkeit war erfolgreich, denn mittlerweile ist das Jungtier so prächtig entwickelt, dass es seine ersten Ausflüge alleine unternimmt und daher nun auch von den Besuchern gut zu beobachten ist. Noch etwas tapsig und unbeholfen klettert es auf den Baumstämmen herum und erkundet seine Umgebung, immer unter den wachsamen Augen von Mutter „Adriana“, die im Ernstfall das Jungtier blitzschnell wieder an den Bauch zieht.

Zoo Chemnitz, 15.07.04
Ferienaktionen im Tierpark und Nachwuchs bei den Minischweinen
Der Tierpark Chemnitz veranstaltet während der Ferienzeit wieder seine beliebten Tierpflegertreffs: Jeden Tag um 14:00 wird ein Tierpfleger Auskunft über seine Schützlinge geben. So kann man zum Beispiel Wissenswertes über Krallenäffchen, Kamele, Pfeilgiftfrösche oder die Bewohner des Tropenhauses erfahren. Die entsprechende Tiergruppe und der Treffpunkt werden täglich an der Kasse bekannt gegeben. Start ist am Samstag, dem 17.07.2004.  Pünktlich zu Ferienbeginn hat sich auch wieder Nachwuchs bei unseren Minischweinen eingestellt. Die Ferkel sind bereits sehr aktiv, und wie schon bei den beiden vorangegangenen Würfen ist eines davon gestreift wie ein Frischling.

Thüringer Zoopark Erfurt, 13.07.04
Fliegende Fische
Im rückwärtigen Bereich des Yak-Geheges auf dem Plateau des Zooparkes befindet sich eine seit langem unbenutzte Mistgrube. Obwohl sie im Grunde genommen funktionstüchtig ist, musste sie vor Jahren aus tierhygienischen Gründen aufgegeben werden. Mit der Zeit sammelte sich in der Grube Wasser. Am Rand des künstlichen Teiches siedelten sich Binsen und Rohrkolben an. Die ersten Insekten ließen nicht lange auf sich warten. Im Zoopark kümmerte sich niemand um das Kleingewässer. Um so erstaunter waren die Mitarbeiter, als sie bei einer eher zufälligen Besichtigung einen stattlichen Schwarm kleiner Fische vorfanden. Da Fische zumindest in unseren Breiten nicht fliegen können, stellte sich die Frage, wie die Flossenträger hierher kamen. Ursache des ungewöhnlichen Transfers sind wildlebende, von Gewässer zu Gewässer fliegende Enten. In ihrem Gefieder bleibt mitunter Fischlaich kleben. Auf diese Weise gelangen Stichling, Weißfisch und Co. in Lebensräume, die sonst niemals von ihnen besiedelt werden könnten.

Ruhrzoo Gelsenkirchen, 12.07.04
Ferien im Ruhr Zoo – immer ein Erlebnis
Sechs Wochen Sommerferien sind eine lange Zeit, um Rechenbücher und Hausaufgaben getrost zu vergessen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Freizeitgestaltung. Der Ruhr Zoo Gelsenkirchen hat deshalb für alle Kinder ein buntes Erlebnisprogramm rund um den Zoo zusammengestellt. Erlebnisse in einem Tierrevier, gemeinsames Mittagessen im Biergarten, Geschichten und Zoo-Rallye sind nur einige der Highlights der Wochenferienbetreuung im Ruhr Zoo für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die kleinen Gäste werden von 10.00 bis 16.00 Uhr in Gruppen bis maximal zehn Kindern von Zoolotsen betreut. Den krönenden Abschluss jeder Woche bildet eine Dämmerführung durch den nächtlichen Zoo, bei der die nachtaktiven Tiere beobachtet werden können. Die Abenteuerwochen im Ruhr Zoo finden vom 16.8. bis zum 20.8. und vom 23.8. bis zum 27.8. statt. Für 85 Euro pro Woche (Geschwisterkinder 80 Euro) erleben die Kinder ihre tierischen Lieblinge hautnah und haben nach den Ferien in der Schule viel zu berichten. Ein interessantes Programm, nicht nur für die Daheimgebliebenen.



WWF, 19. Juli 2004:
Mehrheit für Pro-Walfang-Länder wäre ein „Drama für die grauen Riesen„
Der WWF kritisiert die passive Haltung vieler europäischer Länder beim internationalen Walschutz. Zwar spricht sich die Europäische Union für den Schutz der Meeressäuger aus. Doch nur 14 der 25 EU-Staaten sind bisher der seit Montag morgen im italienischen Sorrent tagenden Internationalen Walfang Kommission (IWC) beigetreten – es fehlen Griechenland, Luxemburg und neun Beitrittsländer. „Zu viele Staaten schauen dem möglichen Ausverkauf des internationalen Walschutzes zu„, so WWF-Artenschützer Volker Homes. Hintergrund: Die Walfangnationen um Japan, Norwegen und Island könnten erstmals seit Jahrzehnten eine Mehrheit erreichen.
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02002/index.html

WWF, 20. Juli 2004
Kein Wal für Öl
Weckruf für Shell: IWC fordert sofortigen Schutz der letzten hundert Westpazifischen Grauwale
Die Internationale Walfangkommission (IWC) verabschiedete am Dienstag auf ihrer Jahrestagung in Italien einstimmig eine Resolution zum Schutz der letzten hundert Westpazifischen Grauwale. Darin fordern die IWC-Staaten Eilmaßnahmen zum Schutz der grauen Riesen. Weiterhin setzen sie sich für eine umfassende Untersuchung der unter Federführung von Shell geplanten Ausbeutung der Ölvorkommen vor der russischen Insel Sachalin ein. Der Bau einer Öl-Bohrinsel und einer Unterwasser-Pipeline gefährde den Bestand der Tiere. Der WWF fordert Shell auf, die Bauvorhaben zu stoppen und nach einer Lösung zu suchen, die jegliche Gefahr für die Grauwale ausschließt.
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02003/index.html


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Natur- und Artenschutz

Mitteldeutsche Zeitung - 21. Jul. 2004
Die letzten Großtrappen haben Nachwuchs
Die letzten Großtrappen in Sachsen-Anhalt haben in diesem Frühsommer Nachwuchs bekommen. Mit gleich zwei Küken ist eine Henne im Fiener Bruch, einem naturgeschützten Feuchtgebiet im Jerichower Land an der Landesgrenze zu Brandenburg, während der Grasmahd gesichtet worden. Sie sind drei oder vier Wochen alt und wegen der bislang warmen Witterung wohlauf. Das Küken einer anderen Henne wurde indes offenbar Beute vom Fuchs oder einem Greifvogel. In ganz Deutschland leben lediglich noch 80 Exemplare des größten flugfähigen Vogels der Welt. Diese verteilen sich auf zwei geschützte Gebiete im benachbarten Brandenburg. Dort, in Buckow im Havelländischen Luch, werden seit Jahren auch Trappen von Menschenhand aufgezogen.

Waldeckische Landeszeitung - 21. Jul. 2004
Bundesweit erster Fledermauslehrpfad in Asel - Eröffnung im September
Vampir-Suiten mit Ausblick - Fledermäuse, die die alte Trafostation am Ortseingang von Asel von früher kennen, müssen sich in dem Gebäude neu orientieren: Mit viel Einsatz und wenig Geld haben die Aseler dem ausrangierten Trafohaus das Aussehen einer Grotte verliehen - ideales Tagesquartier für die Jäger der Nacht. Unten entsteht ein Ausstellungsraum, unterm Dach soll wieder tierisches Leben Einzug halten. Die Aseler lassen den bundesweit ersten Fledermauslehrpfad seiner Art inklusive Maus-Hotel auf Hochtouren Gestalt annehmen. Am Sonntag, 5. September, werden sie ihn feierlich eröffnen.

Berliner Kurier - 21. Jul. 2004
Affe und Boa an der Grenze "verhaftet"
Polnische Zöllner haben im Auto eines Deutschen einen kleinen Affen und eine Boa entdeckt. Die beiden Tiere wurden von einer Kontrollgruppe am Grenzübergang Küstrin im Kofferraum eines Audi gefunden. Da der Affe und die 1,5-Meter-Schlange unter Artenschutz stehen, wurden sie beschlagnahmt und vorläufig in den Zoo von Posen gebracht. Dem Mann droht eine Haftstrafe von einem Jahr.

Wiener Zeitung - 17. Jul. 2004
Klage wegen Artenschutz
Die EU-Kommission klagt Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg wegen Verstößen gegen das EU-Umweltrecht. Österreich habe die Vorgaben der Vogelschutzrichtlinie und Habitatrichtlinie nicht erfüllt, teilte die Kommission am Freitag in Brüssel mit. Die beiden Richtlinien dienen dem Schutz bedrohter Vögel, Tiere und Pflanzen sowie bestimmter Lebensräume, die in die Schutzgebiete "Natura 2000" fallen. Die Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien liegt in Österreich in der Zuständigkeit der Bundesländer. Die Komptenzzersplitterung beklagten in einer ersten Reaktion die Grünen und der WWF, die durch die Klage ihre jahrelange Kritik bestätigt sehen. Die Kommission betonte, dass die Vogelschutz- und die Habitatrichtlinie (gilt für andere Tiere und Pflanzen), in den meisten Ländern noch nicht vollständig umgesetzt wurden.

Berliner Morgenpost - 16. Jul. 2004
Berliner erforschen Flamingosterben
Tausende Afrika-Touristen stehen jedes Jahr am Ufer des Lake Manyara in Tansania und bestaunen die eleganten Flamingos. Millionen von Tieren staksen dort umher. Im vergangenen Monat gingen jedoch 10.000 Zwergflamingos elendig ein. In Berlin wird jetzt nach der Ursache des Massensterbens gesucht. Bereits seit sechs Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Gewässerökologie (IGB) mit dem Phänomen von Gift in Blaualgen. Einer von ihnen ist der Biologe Stephan Pflugmacher, der ungeduldig auf Kadaverproben wartet. Spätestens Anfang der Woche sollen sie über die Zoologin Marion East vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin eintreffen. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Tiere sich durch die aufgenommenen Algen selbst vergiften." In den vergangenen Jahren hat es bereits mehrfach solche Vorfälle gegeben. Aus 35 afrikanischen Seen hatten die Wissenschaftler deshalb Proben entnommen und untersucht. Zwei Arten von Toxinen wurden dabei gefunden. So viel ist bekannt, offen sind aber nach wie vor die Fragen nach dem Auslöser für den plötzlichen Toxinanstieg, den tödlichen Schwellenwerten und der Möglichkeit einer Bekämpfung. "Auslösende Faktoren gibt es viele. Es könnte eine Zunahme von Schwermetallen, Fäkalien, aber auch Pestiziden sein", sagt Stephan Pflugmacher.

Biologists discover new species of bear in Amazon
http://www.miracosta.cc.ca.us/home/jihara/majors02/species/Mammalia.htm
On a recent voyage through deep jungle forests in the northeastern Brazilian Amazon a new species of bear was discovered on an isolated elevated island plateau called Tapui. Tapuis rise with steep vertical cliffs several thousand feet higher than the surrounding forest, but on top they're flat and many miles long.  An adult male bear called Escarchado, Spanish for frosted, because of it's white frosted color, was found dead on the high canopy floor, while another live female was observed for a week.  Biologists have taken the recently deceased bear back to the laboratory for extensive study.  It's similar in several attributes to the Spectacled Bear (Tremarctos ornatus).  Both are thought to be descendents of the extinct short-faced "bulldog" bear (Arctodus simus) which roamed North and South America as the largest predator during the last ice age.  There are, however, some striking differences.  The Frosted Bear, weighing in at an estimated average of 75-100 pounds, is about 1/3-1/2 the size of the Spectacled Bear.  Its skull size is relatively large for it's body compared with other bears.  It has cinnamon colored fur (the Spectacled Bear is black with white around the eyes) with the hair ends being highly frosted, giving it a fuzzy off-white color.  It has glands in its skin that produce a water repelling oil similar to that of a duck or otter.  It is thought that these are adaptations to its climate, allowing it to blend in and stay dry in its wet cloudy environment. Organizations are petitioning the government to preserve the land and are planning further research expeditions to the area.

Carnivore extinction risk determined more by biology than human population density
Human Population Density and Extinction Risk in the World's Carnivores
July edition of PLoS Biology
http://www.plosbiology.org/archive/1545-7885/2/7/pdf/10.1371_journal.pbio.0020197-L.pdf
Researchers looking at all 280 carnivore species around the world estimated the risk of their extinction by 2030 based on a variety of different threats. Four traits in particular were associated with high extinction risk in carnivores: a small geographic distribution, low population density, high trophic level (position on the food chain), and long gestation period. Furthermore, biology is by far more important in determining risk of extinction when combined with high human population density. This is a preliminary study, the first to examine a global level of extinction risk at the species level and at the same time consider biology's intrinsic influence.

Whales do not compete with humans for fish, says study
Whales and dolphins are not depleting the world's fish stocks despite the sea mammals' enormous appetites, according to a scientific study unveiled at the International Whaling Commission (IWC) conference.


Brazil's savanna is set to disappear by 2030

An area nearly the size of New Jersey continues to be cleared each year to transform it into the world's biggest grain growing area.


Anthrax kills wild apes in Ivory Coast

Anthrax has killed apes in tropical rain forests in Ivory Coast where it has never been seen before and could pose a threat to humans, German researchers said.

Depleted beluga whale population is stable

A depleted population of belugas has stabilized five years after Alaska Natives agreed to virtually stop hunting them.



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Weitere Infos

Wir bitten um Mithilfe !!!
In dem Zeitraum vom
11.07.2004  ab  20.00 Uhr   -   14.07.2004  ca.  07.00 Uhr
sind aus unserem Freigehege Tiere entwendet wurden.
Dabei handelt es sich um 2 Pfauen (blau/grün) mit der Beringung vom Zoo Halle.
Desweiteren wurden 11 Totenkopfaffen (alles Männchen) gestohlen.
Alle Tier sind mit Transponder versehen.
Wem wurden männliche Tiere zum Kauf angeboten ,wer kann Angaben machen wo Tiere plötzlich aufgetaucht sind.
Wir bitten alle Zoolgischen Einrichtung sowie Händler um Mithilfe.
Wir sind ständig erreichbar unter 
036334 / 53214
0171 / 6226650
Vielen Dank
Fam. Dietzel



Das vielen Tageszeitungen beiliegende
TV-Magazin "Prisma"
hat eine Zoo-Reihe gestartet.
Die Ausgabe der laufenden Woche beschäftigt sich mit Geburtenkontrolle in Zoos:
http://www.prisma-online.de/aktion/2004_29/D004O00504_PO29.pdf




ABIDJAN ZOO APPEAL
July 2004
Dear Colleague,
As many of you may be aware, due to political and economic instability
within Cote d'Ivoire, Zoo National d'Abidjan is undergoing something of an
animal welfare crisis at this present time. I attach here an article from
the Associated Press that gives more information.
The Director of the Zoo has appealed to PAAZAB to co-ordinate the provision
of technical assistance to the zoo under the PAAZAB WOZA Africa initiative.
The Government of Cote d'Ivoire through its embassy in Pretoria has also
requested an assessment of Zoo National d'Abidjan by the National Zoological
Gardens of South Africa. In this regard a team from the National Zoo is
scheduled to visit Cote d'Ivoire during the course of August.
In the interim period PAAZAB has been advised of rapidly deteriorating
conditions within the zoo and it is clear that some short-term assistance is
necessary prior to the National Zoo's visit in a few weeks time.
To this end, the management of Montecasino Bird Gardens, Fourways South
Africa have very generously agreed to send their General Manager and
Veterinarian, Dr Stephen van der Spuy to Abidjan for a period of two
weeks to attend to the more immediate and pressing animal welfare concerns.
PAAZAB is presently investigating the possibility of facilitating a second
veterinarian to accompany Stephen as well. The objective here is simply that
of a "mercy" mission to take the immediate pressure off as many animals as
possible.
Following the National Zoo's visit, other options for Zoo National d'Abidjan
may be considered.
PAAZAB will act in a funding and liaison capacity for this mission. The
budget for this exercise has been set at approximately ZAR 28 000 necessary
to cover the costs of transport, equipment purchase and freight,
accommodation and subsistence.
I take opportunity here to appeal to the membership of PAAZAB and sponsors
and donors to consider financially committing to this undertaking. Any and
all donations are solicited and acknowledgement will be given to all
sponsors in all PAAZAB publications and any other publicity that might
ensue.
PAAZAB banking details are as follows:
Bank: ABSA
Branch: George, South Africa
Sort/Branch code: 632005
Account no: 4055325106
Account holder: PAAZAB
Physical address of ABSA George:
106 York Street
George
6529
South Africa
Swift code: ABSAZAJJCPE
We need to act fast and the intention is to get the vets to depart for
Abidjan on 26th July, returning on 9 August.
Please consider contributing to this mission. If you have any queries,
please contact me directly.I look forward to hearing from you.
Regards,
DAVE MORGAN
Executive Director



15th Zoohistorica Arnhem 2004
The 15th meeting of collectors of paraphernalia of zoos will take place in
Burgers'Zoo, Arnhem, the Netherlands, from 10 -12 september 2004
Full programm:
www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm
Registration or any questions: please send an email to:
guidebooks@burgerszoo.nl or by letter to: Guidebooks 2004, Schelmseweg 85, NL-6816 SH Arnhem.




CIRCUS

Umweltjournal - 17. Jul. 2004
Elefantenrettung in Sicht?
Der Zirkus Giovanni Althoff, seit Jahren wegen der skandalösen Tierhaltung in Kritik, steht wahrscheinlich vor dem Aus. Nachdem PETA jahrelang recherchiert, Beweislast gesammelt, die Gewerbeaufsichtsbehörde und Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, "bewegt sich endlich was im trägen Behördenapparat". Man habe nachweisen können, dass der Zirkus immense Schulden habe und alles andere als wirtschaftlich zuverlässig sei. Jetzt habe die für den Zirkus zuständige Genehmigungsbehörde Osnabrück genügend Beweise geliefert, aufgrund dessen das Oberverwaltungsgericht entscheiden konnte, dass der Zirkus aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit nicht in der Lage sei, seine Tiere artgerecht zu ernähren und zu pflegen. Er untersagte heute der bisherigen Inhaberin das weitere Zurschaustellen der Tiere und zog die Reisegewerbekarte ein. Der Zirkus habe nun 14 Tage Zeit, um die Tierhaltung zu verbessern. PETA geht davon aus, dass der Zirkus die geforderten Haltungsbedingungen nicht herstellen kann, und die Tiere dann endlich beschlagnahmt werden können.


Hamburger Abendblatt - 20. Jul. 2004
Zirkus Giovanni Althoff steht vor dem Aus
Das wegen mangelhafter Tierhaltung bereits mehrfach in die Kritik geratene Unternehmen dürfe zunächst nicht mehr auftreten, sagte der Fachdienstleiter Ordnung und Gewerbe der Stadt Osnabrück, Jürgen Wiethäuper. Zuletzt hatte die Umsiedlung der Elefantenkuh Sikim aus dem Althoff-Tierbestand in den Osnabrücker Zoo für Schlagzeilen gesorgt. Das verwahrloste und völlig abgemagerte Tier drohte eingeschläfert zu werden, konnte aber wieder aufgepäppelt werden. "Die Schulden - Futterlieferanten, Behörden und Platzvermieter wurden nicht bezahlt - haben sich auf rund 330.000 Euro summiert", sagte der Ordnungsamtsleiter. Die Stadt Osnabrück hatte bereits im März ein Auftrittsverbot wegen tierschutzrechtlicher Vergehen und wirtschaftlicher Probleme ausgesprochen. Offizielle Zirkus-Inhaberin ist Barbara Rothmund aus Osnabrück.

Die Welt - 20. Jul. 2004
Auftrittsverbot: Zirkus Althoff steht vor dem Aus
In Osnabrück sind das Ehepaar Giovanni und Evelyn Althoff sowie die offizielle Zirkus-Inhaberin Barbara Rothmund gemeldet. Mit dem Verbot sind zahlreiche Auflagen verbunden. Auch wegen behördlicher Kontrollen auf Einhaltung der Vorgaben sei der Zirkus in Oppenheim "festgesetzt" worden. Ob Althoff endgültig geschlossen werden muss, sollen Gutachten über den Zustand der Tiere klären. Eine Entscheidung falle wahrscheinlich in 14 Tagen.  

Express-Köln - 20. Jul. 2004
Tierquälerei: Zirkus „Giovanni Althoff“ vor dem Aus
„Menschen, Tiere, Sensationen“ – dieser Spruch machte den „Circus Giovanni Althoff“ bundesweit berühmt. Seit acht Generationen wird der Zirkus von einem Zweig der Zirkus-Dynastie Althoff geführt. Damit scheint es jetzt vorbei zu sein. Das Ordnungsamt der Stadt Osnabrück kassierte die Reisegewerbekarten der Althoffs ein. 330.000 ¬ Schulden sollen das Unternehmen drücken. Ein im letzten Jahr gestellter Konkursantrag wurde gerichtlich abgelehnt – mangels Masse. Zurzeit gastiert der Zirkus in Oppenheim, darf aber auch dort keine Vorstellung mehr geben.

Main-Rheiner - 21. Jul. 2004
Gutachten bis Ende der Woche
Bis Ende der Woche soll das tierärztliche Gutachten über die Haltung der Elefanten im Zirkus Giovanni Althoff vorliegen. Dies teilte Dr. Harald Schwammer, Zoologe und Sachverständiger aus Wien, mit. Die von der Staatsanwaltschaft Hanau in Auftrag gegebene Expertise soll klären, ob die Dickhäuter im Zirkus vorschriftsgemäß gehalten werden. Ohne dem Ergebnis seines Gutachtens vorgreifen zu wollen, ließ der Wiener Experte durchblicken, dass die im Zirkus festgestellten Mängel "gravierend und zu beanstanden" seien. Der Deutsche Tierschutzbund hat das Durchgreifen der Behörden begrüßt. "Das ist ein wichtiger Etappensieg gegen die immer noch unendliche Tierqual unter der Zirkuskuppel", erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Verbandes. Dessen ungeachtet wächst bei der Bevölkerung die Solidarität mit dem Zirkus Giovanni Althoff.

Allgemeine Zeitung Mainz - 22. Jul. 2004
Bürgermeister will Elefanten Auslauf verschaffen
Das Schicksal des Zirkusses Giovanni Althoff bewegt die Gemüter. Während Tierschützer gegen das festsitzende Unternehmen massive Vorwürfe vorbringen, ist die Solidarität der Bevölkerung mit dem Zirkus ungebrochen. "Elefanten benötigen... ausreichend Beschäftigung, die neben Training oder Probe und der Vorstellung ... durch Spaziergänge ergänzt werden kann", heißt es in den Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben des Bundesministeriums. Ganz in diesem Sinne ist ein Vorstoß des Oppenheimer Bürgermeisters Marcus Held zu sehen, der den Dickhäutern Auslauf verschaffen möchte. Held will der Zirkusleitung vorschlagen, dass die Elefanten am Wochenende zu einer Freifläche im Unterfeld geführt werden. Der Oppenheimer Stadtchef übt indes Kritik an der Stadt Osnabrück, deren Verfügung den Zirkus auf der Festwiese festhält. "Die Gewerbekarte zu entziehen, ohne eine Lösung des Problems aufzuzeigen, ist zu wenig". Er sei grundsätzlich nicht gegen die getroffene Entscheidung, nur müssten die Verantwortlichen in Osnabrück klar sagen, wie es weitergehen soll. Unterdessen mehren sich die Vorwürfe von Tierschützern gegen den Zirkus Althoff.
Für Barbara Rothmund sind diese Aussagen "Teil einer Kampagne von Verleumdung und Rufmord" gegen den Zirkus Althoff, in die auch die Veterinäre verstrickt seien.


Die Welt, 20. Juli 2004
Auftrittsverbot: Zirkus Althoff steht vor dem Aus
Zuletzt hatte die Umsiedlung der Elefantenkuh Sikim aus dem Althoff-Tierbestand in den Osnabrücker Zoo für Schlagzeilen gesorgt.

Elmshorner Nachrichten - 20. Jul. 2004
Jetzt hat Elmshorn auch einen Zoo
Der Zirkus ist da und der Schützenplatz in Elmshorn wird für zwei Tage zu einem Mini-Zoo. Denn der Circus Barum hat 80 Tiere mitgebracht. Neben zahlreichen Kamelen und Zebras werden dem Publikum auch sehr seltene Tiere präsentiert: Eine Tigerdame brachte vor zehn Tagen drei "Liger-Babys" zur Welt. Vater der ungewöhnlichen Löwen-Tiger-Mischlinge ist das einzige Löwenmännchen des Zirkus. Die Raubkatzen stammen aus der Zucht des britischen Tierlehrers Alexander Lacey. Ein weiteres Highlight stellt der bereits 30-jährige Nashornbulle Tsavo dar. "Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Tiere sich während der Aufführungen artgerecht verhalten können und nicht zu unnatürlichen Kunststücken bewegt werden", betont Barum-Sprecher Wolfgang Fuhrmann.


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Ausstellungen

BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
ERLEBNISRAUM FLIEßGEWÄSSER
bis 26.9.2004
http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/

Gotha - Museum der Natur
AMPHIBIEN UND REPTILIEN Lebendschau
bis 15.08.2004
NATUREINDRÜCKE VON DEN GALAPAGOS-INSELN - Foto-Ausstellung von Helmut Walther
bis 3.10.2004

125 Jahre Herzogliches Museum, 50 Jahre Wiedereröffnung als Naturmuseum

bis 30.10.2004

Hamburg, Rieck-Haus - Vierländer Freilichtmuseum
UNGEBETENE GÄSTE - Von Spatzen, Fliegen und Mäusen
bis 31.10.2004

DARMSTADT Hessisches Landesmuseum:
DINO & CO - Erstmals in Europa: 59 Saurier aus Asien
bis 1.8.2004
http://www.hlmd.de


BERLIN Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem:
VICTORIA & CO. IN BERLIN
100. Geburtstag des Botanischen Gartens
bis 5.9.2004
http://www.bgbm.org/BGBM


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TV-Tipps
360° - Die GEO-Reportage begleitete Wildhüter des WWF in Russland
Einsatz für den Amur-Tiger ARTE, 24. Juli 2004, 21.35 Uhr
In einer eiskalten, dunklen Winternacht folgt Pavel Fomenko den Spuren eines sibirischen Tigers im Schnee. Er jagt jedoch nicht das seltene Tier - sondern Wilderer, die den Tiger töten und auf dem Schwarzmarkt verkaufen wollen. Er leitet im Auftrag des WWF mehrere Anti-Wilderer-Brigaden und koordiniert deren Einsätze nahe der russisch-chinesischen Grenze am Fluss Amur. Ein Filmteam hat Pavel Fomenko im vergangenen Dezember begleitet.


Do., 22.07.2004, 21:00-21:50 SF1, Das Leben der Säugetiere, Pflanzenfresser, von David Attenborough
Do., 22.07.2004, 21:00-21:30 XXP, Toyota World of Wildlife, 1/22: Nachbarschaftshilfe - Überlebensstrategien bei Tieren
Fr., 23.07.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten (63)
Sa., 24.07.2004, 05:55-06:25 HR, Habari Serengeti (4)
Sa., 24.07.2004, 09:45-10:15 3sat, Geheimnisvolle Welt, 5. Von Menschen und Tieren
Sa., 24.07.2004, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Phantom - Ein neues Nashorn im Ngorongoro
Sa., 24.07.2004, 13:00-13:30 WDR, ARD-exclusiv, Die Wolfsmutter - Zwei Welpen suchen Anschluss (Wildpark Lüneburger Heide)
Sa., 24.07.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Stille Stars
Sa., 24.07.2004, 16:30-17:30 N3, Vogelparadiese in Niedersachsen
Sa., 24.07.2004, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Otter auf Abwegen
Sa., 24.07.2004, 18:45-19:45 SWR, SR: Orang Utan Waisen, ihr Traum vom Regenwald
Sa., 24.07.2004, 21:35-22:00 ARTE, 360º - Die Geo-Reportage, Einsatz für den Amur-Tiger, Reportage
Sa., 24.07.2004, 22:00-22:30 ARTE, 360º - Die Geo-Reportage, Rückkehr der Meeresschildkröten
So., 25.07.2004, 13:30-14:00 SWR, Elefant, Tiger & Co. (5/12), 12-teilige Doku-Serie aus dem Leipziger Zoo
So., 25.07.2004, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Götterboten in Gefahr - Delfine
So., 25.07.2004, 20:00-21:45 SF2, SpiegelTV Special, Die Show der Tiere - Beobachtungen am Beckenrand
Mo., 26.07.2004, 13:40-14:25 XXP, Dickhäuter in anderen Umständen, Protokoll einer Elefantengeburt
Mo., 26.07.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Im Zoo mit Whoopi Goldberg (San Diego)
Mo., 26.07.2004, 18:00-18:30 3sat, ARD-exclusiv, Frisch gequält auf den Tisch, Tierschützer verfolgen Pferdetransporte
Mo., 26.07.2004, 18:30-19:00 3sat, Geheimnisvolle Welt, 13-teilige Reihe, 6. SOS für kranke Tiere
Mo., 26.07.2004, 19:00-19:45 ARTE, Die großen Naturparadiese, Das Great Barrier Reef
Di., 27.07.2004, 14:00-14:25 WDR, Felix und die wilden Tiere, 33. Die einsame Schildkröte
Di., 27.07.2004, 18:30-19:00 3sat, Geheimnisvolle Welt, 7. Unterwegs mit Wildhütern
Di., 27.07.2004, 22:30-23:00 SWR, Die Wolfsmutter - Zwei Welpen suchen Anschluss
Di., 27.07.2004, 22:35-23:05 HR, Die Wolfsmutter, Zwei Welpen suchen Anschluss
Di., 27.07.2004, 23:00-23:45 ARD, Die letzten Paradiese, 4. Geheimnisvolle Welt der Seekühe
Mi., 28.07.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Keas - Clowns der Berge
Mi., 28.07.2004, 18:30-19:00 3sat, Geheimnisvolle Welt, 8. Mit der Kamera auf Jagd
Mi., 28.07.2004, 20:15-21:15 3sat, NetzNatur: Natur im Haus
Mi., 28.07.2004, 20:15-21:00 N3, Unser blauer Planet (4), Im Eismeer
Mi., 28.07.2004, 21:45-22-15 SWR, Auslandsreporter, Kreuzzug gegen fremde Tiere
Do., 29.07.2004, 18:30-19:00 3sat, Geheimnisvolle Welt, 9. Naturschützer - Stille Kämpfer, große Taten
Do., 29.07.2004, 21:00-21:50 SF1, Das Leben der Säugetiere, Nagetiere
Fr., 30.07.2004, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Das Leben der Vögel (5)
Fr., 30.07.2004, 18:30-19:00 3sat, Geheimnisvolle Welt, 10. Tierschützer - Mit vereinter Kraft
Fr., 30.07.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten (64)
Fr., 30.07.2004, 22:35-00:45 VOX, SPIEGEL TV Themenabend, Thema: Giganten der Meere, Tauchgang in die Welt der Killerwale
Sa., 31.07.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Hauptsache gesund
Sa., 31.07.2004, 16:20-16:50 WDR, Naturparadiese Europas, 1. Hohe Dünen - Tiefe Schluchten
Sa., 31.07.2004, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Nemo gefunden - das wahre Leben der Clownfische
So., 01.08.2004, 13:30-14:00 SWR, Elefant, Tiger & Co. (6/12), Doku-Serie aus dem Leipziger Zoo
So., 01.08.2004, 18:00-18:30 3sat, Masoala - Paradies in Gefahr, Der Zoo Zürich hilft dem Regenwald in Madagaskar
 
RTL2, Sonntags ca 13:10: "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah


ausführliche Vier-Wochen-Vorschau: 
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