E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld

Zoo und Artenschutz in der
deutschsprachigen Online-Presse

http://www.zoo-ag.de

Redaktionsteam:
   Dirk Petzold
   Dr. Martina Raffel
   Reinhard Hellwig
   Kirstin Adrian
   Melanie Witte



ISSN 1619-6643


Ausgabe 219 vom 24. Juni 2004

Liebe Leser,

Berliner Gorillas dominierten diese Woche die Meldungen. Dabei überlagerte der "Ausbruch" von Bokito den Hickhack um die Frage: Gorilla-Baby-Aufzucht unter Gorillas in Stuttgart oder im Wohnzimmer in Berlin?
Der Masseverwalter in Gänserndorf hat wohl die feste Absicht, den Safaripark zu zerschlagen.

Die Presseschau-Webseiten sind aktualisiert - nun sind auch alle Ausgaben wieder im Archiv nachzulesen.

Ein Hinweis: Da die Bausteine der Zoopresseschau zwischen den Mitarbeitern hin- und hergemailt werden, können Pressemitteilungen meist nur bis etwa einen Tag vor Erscheinen berücksichtigt werden. Am Donnerstag eintreffende Meldungen gibt es daher erst in der nächsten Woche. Wir bitten um Verständnis.

Dirk Petzold



In einem Wildlifepark in Devon

  Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps

Zoos und Tierparks

Berliner Morgenpost - 23. Jun. 2004
Gorillamännchen Bokito aus Gehege im Zoo ausgebrochen
Im Zoologischen Garten hat gestern der Ausbruch eines Gorillas für Aufsehen gesorgt. Gegen 11 Uhr gelang es dem achtjährigen Männchen Bokito, die Glaswand des Außengeheges zu überwinden. Tierpfleger versuchten zunächst vergeblich, den Menschenaffen einzufangen. Nach etwa einer halben Stunde gelang es schließlich dem Tierarzt, mit einem Schuss aus dem Betäubungsgewehr den Ausreißer zu stellen.

Berliner Morgenpost - 24. Jun. 2004
Im Berliner Zoo ist der Gorilla los
Im Berliner Zoo haben Bokito und die vier anderen Gorillas derzeit Hausarrest. Seit das achtjährige Primaten-Männchen am Montag aus seinem Freiluftgehege ausgebrochen war, überprüfen Vize-Direktor Heiner Klös und seine Kollegen die Sicherheitsmaßnahmen. Ob die rund drei Meter hohe Glaswand, über die der 130 Kilo schwere Affe kletterte, verlängert oder auf einen Betonsockel gesetzt wird, sei noch unklar, sagt Zoo-Vize Klös. Fest stehe allerdings, dass der Ausreißer mitsamt seiner ganzen Truppe das Affenhaus nicht verlassen darf, bis die Abgrenzungen der Außenanlage ausgebaut sind.

Berliner Morgenpost - 24. Jun. 2004
Flüchtende Nasenbären und Makaken
Bokito ist nicht der erste Ausreißer des Berliner Zoos. "Ein Restrisiko besteht immer, sonst könnten wir die Tiere nicht artgerecht unterbringen", erklärt Zoo-Vize Heiner Klös. Wie jetzt Bokito bekam auch Schimpanse Karel Hausarrest, nachdem er im September 1994 ausbüxte. Sein Artgenosse Pedro war im August 1989 mit Hilfe eines unachtsam platzierten Gartenschlauchs über die Mauer seines Geheges geklettert.

Berliner Morgenpost - 24. Jun. 2004
Bokito - ein jugendlicher Rowdy
"Er ist ein Rowdy im Teenageralter", fasst Christian Aust die Beweggründe seines Schützlings zusammen, über die drei Meter hohe Wand zu türmen. Den Zoo abseits des Affen-Geheges kennt Bokito von früher. Als einer der Schützlinge von "Affenvater" Reimon Opitz wurde er nicht nur mit der Flasche aufgezogen, sondern von den Pflegern auch oft quer über das Zoo-Gelände spazieren geführt.
Bokitos Flucht könnte aber auch einen anderen Grund als pubertäre Experimentierlust gehabt haben: Ihm blüht vielleicht der Zwangsumzug. Die derzeitige WG mit seinen Schwestern Sangha und Djambala habe keine Zukunft, da Bokitos Geschlechtsreife ins Haus stehe, sagt Heiner Klös. Die drohende Trennung des Geschwister-Trios als Fluchtmotiv? Zoo-Profi Klös winkt ab: "Dazu müsste er schon Zeitung lesen können."

Berliner Morgenpost - 20. Jun 2004
Der Alltag eines Gorillababys: schlafen, trinken, quengeln, ...
Wenn das neun Tage alte männliche Jungtier, das im Zoo zurzeit mit der Flasche aufgezogen wird, mal nicht schläft, dann quengelt es. "Er mag gern herumgetragen werden", sagt Reimon Opitz. Und weil seine Frau Marion und er das piepsende Klagen nicht lange aushalten, setzen sie sich den Kleinen dann abwechselnd auf den Arm und tragen ihn durch die Wohnung.

B.Z. (Berlin) - 18. Jun. 2004
Gorilla-Baby darf bleiben, Bokito muss gehen: Affentheater im Zoo
Berlin - Mieterwechsel in der Gorilla-WG im Zoo: Während das Neugeborene von Effi bleiben darf, muss der achtjährige Bokito gehen. "Der Halbstarke wird demnächst geschlechtsreif. Er lebt mit seinen Schwestern Sangha und Djambala in einer Gruppe. Inzucht wollen wir vermeiden", sagt Affen-Pfleger Reimon Opitz zur BZ. Wer Bokito aufnimmt, entscheidet das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Zoo-Direktor Jürgen Lange hat sich intensiv für den Verbleib des Babys eingesetzt: "Letztendlich entscheidet zwar das EEP. Aber wir sind guter Hoffnung, weil wir schon oft bewiesen haben, dass wir Gorillas aufziehen und in die Gruppe integrieren können."

Berliner Kurier - 18. Jun. 2004
Die traurige Gorilla-Mama
Wie geht's weiter mit dem erst acht Tage alten Gorilla-Kerlchen, für das Mama Effi keine Milch hatte? Chefpfleger Reimon Opitz zieht das Baby in seiner Wohnung auf. Noch. Denn Christian Schmidt vom Europäischen Gorilla-Erhaltungszuchtprogramm bleibt dabei: Das Gorillakind gehört zu seinen Artgenossen im Gorilla-Waisenhaus in Stuttgart. Zoo-Direktor Jürgen Lange hält zwar dagegen: "Ich habe ihm klar gesagt, dass ich das Tier behalten will." Doch die Entscheidung liegt bei einer Kommission aus 13 Zoo-Direktoren aus ganz Europa. Opitz: "Langsam reicht mir das Affentheater! Wenn der Kleine erst mal ein paar Tage bei mir ist, kann er gar nicht mehr weg, weil er an meinen Geruch gewöhnt ist."



NÖN Online - 22. Jun 2004
Turbulenzen im Park
Die Situation rund um den Safaripark spitzt sich weiter zu: Die „Österreichische Zoo-Organisation“, kurz OZO, hat Masseverwalter Dr. Ferdinand Bruckner angezeigt. Dieser wiederum verkaufte den „Streichelzoo“ um rund 25.000 e an den Wiener Tierschutzverein. Aufregung unter Tierschützern gibt es wegen der Einschläferung des Tigers „Lord“.

Krone.at - 24. Jun. 2004
Streichelzoo musste schon verkauft werden
Der „Total-Ausverkauf“ im Safaripark Gänserndorf in Niederösterreich geht weiter, wie auf dem Förderband werden alle Tiere in den nächsten Tagen an den Meistbietenden verkauft. Teile des Parks wirken jetzt schon verwaist. So sind die 200 Vierbeiner des Streichelzoos längst weg, und auch über den Elefanten wird verhandelt.  
Eine Rettung des Safariparks scheint kaum noch möglich. Zwar gibt es zwei Interessenten, die den gesamten Park übernehmen würden, doch die Zeit drängt. Bis Ende Juli hat der Masseverwalter noch Zeit die Tiere bzw. den Park zu verkaufen. Dann herrscht Ebbe in der Kasse. In diesem Fall müsste die Tierbetreungsgesellschaft aufgelöst und die 27 übrig gebliebenen Mitarbeiter gekündigt werden. Schafft Ferdinand Bruckner diese Frist nicht, müsste er sich als Masseverwalter persönlich um die Tiere und den gesamten Betrieb kümmern.

Salzburger Nachrichten - 23. Jun. 2004
Abtransport der Tiere aus Safaripark Gänserndorf
Der Österreichische Tierschutzverein hat 268 Tiere vom Safaripark Gänserndorf, rund ein Drittel des Bestandes, gekauft und zur Hälfte bereits abtransportiert. Dabei handelt es sich um Schafe, Ziegen, Esel, Ponys und Haflinger sowie Lamas, Hühner, Gänse, Pfaue, Sittiche und Finken. Während die Huftiere in Gebirgshöfen untergebracht werden, kommt das Federvieh auf Höfe des Tierschutzvereines. "Wir haben die Tiere nun einmal gekauft, um ihnen das Überleben zu sichern. Sollte ein Betreiber für den Safaripark gefunden werden, der die Tiere zurück haben möchte, sind wir gerne bereit, sie wieder nach Gänserndorf rückzuführen", betonte Erich Goschler.

 

Planung und Bau

Hamburger Abendblatt - 23. Jun. 2004
Hamburgs schönstes Affen-Theater
Sie sind von einer gekachelten 3-Zimmer-Wohnung in ein zehnmal so großes Open-Air-Loft gezogen: Hagenbecks Orang-Utans. Die Primaten leben seit vier Wochen in einer der modernsten Menschenaffen-Anlagen Europas. Mit 4,6 Millionen Euro (erstmalig von der Stadt Hamburg finanziert) ist es der mit Abstand größte Neubau in den letzten Jahrzehnten im Tierpark. Die 16 Meter hohe Kuppel mit einem Durchmesser von 32 Metern lässt sich zur Hälfte öffnen. Die Dachhaut besteht aus einer speziellen Folie, die das für Pflanzen wichtige UV-Licht durchlässt. Das Herzstück ist ein elf Meter hoher, nachgebauter Urwaldriese. Ein Computerprogramm steuert dabei nach Zufallsprinzip die Bestückung mit Futter.

Main-Rheiner - 24. Jun. 2004
Exotisches Leben im Nachthaus
Der Kaiman und seine drei Artgenossen zählen zu den Bewohnern des "Reptiliums", das am 1. Juli in Landau seine Pforten öffnet. In dem privaten Terrarien- und Wüstenzoo sollen 600 Reptilien und Amphibien zu sehen sein, vom Leguan über den Pfeilgiftfrosch bis zur Boa Constrictor. Nach Angaben der Eigentümer ist es das größte Projekt dieser Art in Deutschland.
Im Zentrum stehen 50 große und kleinere Terrarien. Insgesamt werden an die 80 Arten gezeigt, auch Spinnen und Skorpione sind dabei.

Yahoo! Nachrichten - 23. Jun. 2004
Artgerechtere Zoos - Bis zu 100 Millionen Euro Investitionen ...
Die Zoos und Tierparks in Mecklenburg-Vorpommern müssen ihre tierischen Attraktionen künftig artgerechter halten als bislang. Das schreibt ein neues Zoogesetz vor, das der Landtag am Mittwoch verabschiedete. Das Landeszoogesetz ist laut Umweltministerium das einzige seiner Art in Deutschland. Es stützt sich auf die Zoorichtlinie der Europäischen Union.

WAZ - 22. Jun 2004
Naturnah - bis zum Biergarten
Dreieinhalb Jahre nach Spatenstich Eins gewinnt der neue Ruhr-Zoo langsam Gestalt. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, grad eben also erst, da hatte der Ruhr-Zoo Gelsenkirchen komplett abgewirtschaftet. 1949 gegründet, waren die Gehege nun wirklich veraltet, in schlechtem Zustand, nicht tiergerecht. 85 Millionen Euro werden bis zum Jahr 2007 ausgegeben, um aus dem Ruhr-Zoo die "Zoom-Erlebniswelt" zu machen. Das Konzept ist schnell erzählt: Statt einzelne Tiere auszustellen, werden zukünftig Artengemeinschaften in ihrer möglichst natürlichen Umgebung gezeigt, aus Afrika, Asien und Alaska.  Am Eingang übrigens entstand ein kleiner Bereich für heimische Tiere, hierhin zog der Streichelzoo, einen westfälischen Bauernhof bauten sie hinzu und einen Biergarten.

Offenburger Tageblatt - 22. Jun 2004
Bärenpark soll Tourismus beleben
Der Bürgermeister von Bad Rippoldsau-Schapbach informierte ausführlich über das Projekt »Alternativer Bärenpark Schwarzwald«. Ein Förderverein bemüht sich, solch einen Park als touristische Attraktion in der Wolftalgemeinde zu verwirklichen.

Neue Ruhr Zeitung - 21. Jun 2004
Der Atlantik braucht drei Tage
"Wasser marsch!" hieß es gestern auf der Baustelle des "Sea Life Oberhausen". Das große Becken wird mit 1,5 Millionen Liter Leitungswasser gefüllt. Dann folgen 50 Tonnen Meersalz. Zugleich muss sich erweisen, ob die Acrylglasteile wie der 20 Meter lange Tiefsee-Tunnel (sechs Meter unter der Wasseroberfläche) oder die großen gewölbten Bullaugen dem enormen Druck standhalten. 

WAZ - 21. Juni 2004
50 Tonnen Salz würzen das Tiefseebecken
Im Sea Life Oberhausen, immerhin Deutschlands größtes Süß- und Meerwasseraquarium, wird in diesen Tagen der Lebensraum für immerhin etwa 20 000 Fische (etwa 100 Arten) vorbereitet. Die Erstfüllung läuft als einmalige Aktion, im späteren Betrieb müssen monatlich nur wenige Prozent der gesamten Wassermassen ausgetauscht werden. Das Tiefseebecken fungiert als Hauptwasserspeicher des Aquariums und damit als das zentrale Element in dem Versorgungssystem. An ihm wird das komplette Filtersystem gestartet, danach werden die Wasserwerte exakt eingestellt. Die Ankunft der Tiere steht in etwa drei Wochen an, das komplette Aquarium soll August eröffnet werden.

Norddeutsche Neueste Nachrichten - 19. Jun 2004
Wisente kehren nach Usedom zurück
Mehr als sechs Jahrhunderte nach dem Abschuss des letzten Usedomer Wisents im Jahre 1364 kehren die Wildrinder nun auf die zweitgrößte deutsche Insel zurück. Ende Juni soll ein Schaugehege mit vier Wisenten in der Mellenthiner Heide eröffnet werden, sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Usedomer Naturparkamtes, Dirk Weichbrodt. Die Tiere - ein Bulle und drei Kühe - seien ein Geschenk der Verwaltung des Naturparkes Wolin (Wollin) in Polen. In den Bau der sechs Hektar Anlage mit Besuchertribüne, Futterhaus, Tränken und Wetterdach wurden 80 000 Euro investiert, die die Euroregion Pomerania zur Verfügung stellte. Das Usedomer Gehege soll ein Touristenmagnet werden. Hier soll aber auch gezüchtet werden, sagte Weichbrodt.




Aktionen

Yahoo! Nachrichten - 24. Jun. 2004
Erster nächtlicher Tierpark-Bummel
Erstmals lädt der Tierpark Berlin zu einem nächtlichen Bummel ein. Besucher können am Freitag bis Mitternacht durch die weiträumige Anlage spazieren. Auch das Elefantenhaus ist bis 22.30 Uhr geöffnet. Dort stellt sich der Tierparkdirektor zum Gespräch.

Leipziger Volkszeitung - 24. Jun. 2004
Wildpark macht das Jahrhundert voll
Mit vier Damwild-Exemplaren ging alles los. 1904 schenkte Mühlenbesitzer Jacob aus Connewitz der Stadt diese Tiere und legte damit den Grundstein für den Wildpark Leipzig. Am Wochenende feiert das beliebte Ausflugsziel seinen 100. Geburtstag. Der Wildpark-Förderverein hat dazu unter dem Motto "Natürlich was erleben" ein vielfältiges Programm vorbereitet.
Eine Wiedereröffnung nach dem Krieg verweigerte die Stadt. 1979, zum 30. Jahrestag der DDR, konnte der Wildpark unter großer Anteilnahme der Leipziger wieder öffnen. Heute erstreckt er sich über ein Areal von rund 42 Hektar inmitten des Auwaldes. Hirsch, Fuchs und Nerz, Waschbär und Fischotter gehören zu den 36 Arten, die bei freiem Eintritt zu bewundern sind. 

Prignitzer - 23. Jun. 2004
Zum 40. Geburtstag Kameltaufe im Tierpark
40 Jahre Tierpark Perleberg - das ist ein guter Grund zum Feiern. Und so wird am 27. Juni in der Perleberger Einrichtung auch eine ganz besondere Party geboten.

espace.ch - 23. Jun. 2004
Patentag im Tierpark Dählhölzli
Heute ist es wieder so weit. Die inzwischen über 500 Tierpaten und -patinnen werden im Tierpark Dählhölzli zum Besuchstag erwartet. «Es wird wieder rammelvoll», ist sich Direktor Bernd Schildger sicher. «Die Patenschaft ist eine absolute Erfolgsgeschichte», bestätigt Projektleiter Marc Rosset. Rund 100 000 Franken kommen so jährlich zusammen. Die Beiträge wandern in einen Topf und werden «ausschliesslich» für die Tiere verwendet.

Ostseezeitung - 21. Jun. 2004
Strampeln für die Affen des Rostocker Zoos
125 Radsportler und gut trainierte Hobby-Radler schwangen sich am Sonntagmorgen in die Sättel, um gen Leipzig zu radeln. Die Benefiz-Tour gilt dem Rostocker Menschenaffen-Haus im Zoo. Zehn Sponsoren in Rostock und zwölf in Leipzig haben dafür gesorgt, dass die Radsportler auch den Zweck der Reise, Geld für den Neubau des Menschenaffen-Hauses zu sammeln, erfüllten. Vor dem Leipziger Zoo gab es einen herzlichen Empfang.

Ostseezeitung - 21. Jun. 2004
125 Radler für Rostocks Affen
125 Radsportler beteiligten sich gestern an der 5. Zoo-Tour nach Leipzig. Die 420 Kilometer lange Strecke nach Leipzig legten sie in 18 Stunden zurück.

espace.ch - 23. Jun. 2004
Waschbär vor Wildkatze
Das beliebteste Patentier im Tierpark Bern ist der Waschbär. Mit 51 Paten und Patinnen führt er die Liste knapp vor der Wildkatze (mit 47 Patenschaften) an. Je nach Tierart kostet die Patenschaft pro Jahr zwischen 100 und 3000 Franken.

Sächsische Zeitung - 23. Jun. 2004
Lebenshilfe lädt Sachsen in den Hoyerswerdaer Zoo
Die Aktionstage der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung haben im Zoo Tradition. Am Donnerstag werden zum neunten Mal Menschen mit Behinderungen und Nichtbetroffene erwartet.

Rheintaler - 22. Jun 2004
Die Pinguine beobachtet
Die Studienwochen von «Schweizer Jugend forscht» bieten Jugendlichen die Möglichkeit, erste Forschungserfahrungen zu machen. Vera Kluser widmete sich im Berner Tierpark Dählhölzli den Pinguinen.

Main-Rheiner - 21. Jun. 2004
Mit Entfesselungskunst gefesselt
Strahlende Kinderaugen waren im Lampertheimer AZ-Vogelpark zu sehen, die das alljährlich stattfindende Zirkusfest verfolgten. Insgesamt sechs Künstler führten den Gästen artistische Kunststücke vor.

Grafschafter Nachrichten - 19. Jun 2004
Spannende Western-Duelle im Tierpark
Der Tierpark Nordhorn steht vom 8. bis 11. Juli erneut im Zeichen des "Wilden Westens". Die große Wiese verwandelt sich zum dritten Mal in ein Indianer- und Südstaatlercamp.

Zürcher Oberländer - 19. Jun 2004
Globi wirbt für die neue Löwenanlage
Globi, der Held zahlreicher Kinderbücher, winkt am Donnerstag gemeinsam mit dem Direktor des Zürcher Zoos, Alex Rübel, im Rahmen der Vorstellung des Buches «Globi bei den Löwen» den Besuchern zu. Im Zusammenhang mit diesem Buch und der grossen Sammelaktion für eine neue Löwenanlage im Zoo Zürich ist Globi bei vielen Veranstaltungen im Zoo unterwegs.

Ostsee Zeitung - 18. Jun. 2004
Am Sonntag wieder Familienfest im Tierpark
Etwas Glück müssen die Gäste des Wismarer Tierparkes schon haben, um einem der beiden Nasenbären so nahe kommen zu dürfen. Aber Tierparkdirektor Michael Werner kennt die heimliche Schwäche der knuddeligen Pelzträger: Bananen. Seit einigen Tagen können die beiden Nasenbärenbrüder auch außerhalb ihres Geheges beobachtet werden. Über dicke Taue gelangen sie aus dem Gehege heraus und zeigen auf den Seilen ihr Können als geschickte Kletterer. Am Sonntag lädt der Tierpark wieder zum traditionellen Familienfest ein.
 


Nachwuchs 
 
Sächsische Zeitung - 19. Jun 2004
Flamingos mitten in der Brutzeit
Dresden. Flamingos - Fünf Kücken schlüpften bereits, davon allein vier bei den Roten Flamingos. Einmal Nachwuchs gab es bei den Rosa Flamingos. Schon demnächst rechnet Dipl.-Biologe Roland Brockmann mit weiterem Nachwuchssegen: „Fünf Paare sind augenblicklich beim Brüten.“ In der Tundra-Anlage sind nach 25-tägiger Brutzeit drei Sandregenpfeifer geschlüpft. Ehezwistigkeiten hatten bei den Zwergtaucherpärchen zu einer Trennung geführt. Die drei Jungen bereiteten der  Mutter so viel Mühe, dass die Aufzucht gefährdet schien. Als Ausweg entschied man sich für eine Handaufzucht.

Ostsee Zeitung - 22. Jun 2004
Süße Tierbabys suchen noch Paten
Noch haben sie keine Namen: „Wer eine Patenschaft übernimmt, darf bei der Namensgebung mitbestimmen“, sagt Stralsunds Tierparkdirektor Christoph Langner. Neu in den Gehegen sind ein kleines Kamel, ein Steppenkalb und das Uhuküken.

Yahoo! Nachrichten - 22. Jun 2004
Giraffenbaby im Zoo Hannover - Rasse vom Aussterben bedroht
Giraffenbaby Suse ist etwas ganz Besonderes. Das langbeinige Jungtier, das sein Gehege im Zoo Hannover beschnupperte, gehört zur stark bedrohten Tierart der Rothschild-Giraffen. Weltweit leben nur noch etwa 40 dieser Tiere mit der auffallend großen Musterung in freier Wildbahn.

Hamburger Morgenpost - 21. Juni 2004
Baby-Alarm in der Wolfshöhle
Iim Wildpark Schwarze Berge wimmelt es nur so von süßen, kleinen Tierchen. Die Wölfe, die seit 1999 ein Zuhause im Wildpark gefunden haben, freuen sich über gleich fünf Babys. Auch bei den Waldkäuzen gibt es Jungtiere. Doch die Eltern der drei Kleinen haben das Weite gesucht. Nun müssen sie von Hand aufgezogen werden. Elchkuh Emmi hat wieder Zwillinge zur Welt gebracht.

Russland Aktuell - 20. Juni 2004
Nilpferd-Nachwuchs im Rentenalter
Überraschung im Kaliningrader Zoo: Das 47-jährige Flusspferd Mary hat unerwartet noch einmal für Nachwuchs gesorgt. Da Flusspferde in Gefangenschaft nur 40 bis 50 Jahre alt werden, hatten die Tierpfleger längst nicht mehr mit weiteren Nachkommen gerechnet.

Aachener Zeitung - 18. Jun 2004
Freude über Tierpark-Nachwuchs
Aachener Tierpark. Nach den Pinguinen vergrößerten auch die Trampeltiere und vor allem die Störche ihre Familien. Die beiden jungen Adebare, erste Nachzucht seit vielen Jahren, verdanken ihr Leben unter anderem dem neuen, fuchssicheren Gehege ihrer Eltern.

Express-Düsseldorf - 17. Juni 2004
Neues Liebesglück nach Tier-Massaker
Im Blutrausch biss eine freigelassene Gepardin vor eineinhalb Jahren zehn der damals 13 Beuteltiere im Krefelder Zoo tot. Jetzt knistert der einstige Ort des Grauens wieder vor Liebe – dank neuem Zuchtbock. "Zoran aus München zeigte gleich besonders intensives sexuelles Interesse an den jungen Krefelder Weibchen“, freut sich Zoo-Boss Dr. Wolfgang Dreßen. Damit Zoran sich richtig austoben kann – und die Beutelschar wieder die alte Stärke erreicht – sind auch Patty und Cindy vom Münchner Zoo nach Krefeld gehüpft.

Freie Presse (Chemnitz) - 18. Jun. 2004
Leipziger Zoo freut sich über Seebärennachwuchs
Die Seebären im Leipziger Zoo freuen sich über Nachwuchs. Nach Zoo-Angaben brachte die achtjährige Seebärin Whisky bereits am Sonntag ein Junges zur Welt.



Neue Ruhr Zeitung - 18. Jun. 2004
Bürokratie contra Pinguin
Tiergarten Kleve muss auf befrackte Neuzugänge warten.
Wäre alles so gelaufen, wie es sich Tiergartenleiter Dietmar Cornelissen vorgestellt hat, dann würden die Pinguine schon munter mit den Seehunden im Klever Tiergarten plantschen. Doch die Bürokratie hat den Pinguinen ins neue Zuhause gefuscht: Die Pinguine sind dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) angeschlossen. Wie auch die Somali-Wildesel, die Pandas und der Kulan. "Es gibt seit Anfang des Jahres eine neue Richtlinie, die besagt, dass Zoos, die eine vierte EEP-Rasse aufnehmen wollen, der EAZA angeschlossen sein müssen", sagt Tiergartenchef Cornelissen. Eine Mitgliedschaft in der EAZA wiederum setzt voraus, dass der Tiergarten einen wissenschaftlichen Leiter hat. Haben die Klever aber nicht. "Unser zweiter Vorsitzender ist Tierarzt. Über diese Schiene versuchen wir das jetzt".

Leipziger Volkszeitung - 18. Jun. 2004
Tigerbabys sollen Besucherärger lindern
Die drei Wochen alten Tigerbabys sollen in den Sommerferien auch auf der Freianlage zu sehen sein und das Publikum erfreuen. Denn die vier erwachsenen Tiger nehmen ihre neue "Taiga" einfach nicht an. Sie bleiben lieber in den rückwärtigen Gehegen - zum Leidwesen des Zoos und zum Ärger der Besucher.
Auf den Jungtieren ruhen jetzt alle Hoffnungen des Zoos, dass die Gäste in Zukunft für ihr Geld mehr von den Tigern geboten bekommen. Die Besucher schimpfen, weil sie die Anlage meist leer vorfinden und sie die Raubkatzen kaum zu Gesicht bekommen. Deswegen postiert der Zoo täglich Lotsen vor Ort, die mit den Gästen reden, und will auch noch Hinweisschilder anbringen. "Wir zwingen die Tiere nicht dazu, dass sie hinaus gehen", ist laut Nötzold die Devise.

Ostsee Zeitung - 24. Jun. 2004
Stralsunder Zoo präsentiert seltene Zwergmuntjaks
Hirsche im Miniformat können seit gestern im Tierpark Stralsund beobachtet werden. Bei den Neuzugängen handelt es sich um zwei Männchen der seltenen Zwergmuntjaks, einer der kleinsten Hirscharten der Welt, wie Tierparkdirektor Christoph Langner sagte. Die zwei sind im Zoo Augsburg zur Welt gekommen.

Ostsee Zeitung - 24. Jun. 2004
Neue Attraktion im Tierpark: bellende Hirsche
Die seltene Hirschart ist im Norden Chinas zu Hause. Die beiden Stralsunder Exemplare – sie sind die beiden einzigen im Nordosten Deutschlands – stammen aus der Aufzucht des Augsburger Zoos. Nicht geplant sei, Weibchen anzuschaffen. „Wir bleiben bei einer reinen Männergruppe. Die Hirsche vertragen sich gut, solange kein Weibchen in der Nähe ist.“

Sächsische Zeitung - 24. Jun. 2004
Gut und teuer (?)
Wer bislang in Hoyerswerda in den Zoo geht, bekommt ein Preis-Leistungs-Verhältnis, wie es in der Region nicht seinesgleichen hat. Aber mit der Hoyerswerdaer (Preis-) Herrlichkeit wird es jetzt bald vorbei sein. Die neue Gebührenordnung, über die der Stadtrat am 29. Juni zu befinden hat, sieht Steigerungen vor, die im Einzelfall exorbitant scheinen. Doch selbst nach Angleichung der Preise bleibt für Hoyerswerda noch gut eine Million Euro als städtischer Zuschuss zu schultern. Geht man davon aus, dass die Anzahl der Besucher 2004 dem Durchschnitt der vergangenen Jahre (ca. 114 000/ Jahr) entspricht, liegt die kostendeckende Benutzungsgebühr pro Besucher bei 9,54 Euro.

Kleine Zeitung - 21. Jun 2004
Massive Unwetterschäden im Tierpark Herberstein
Gerade waren die Aufräumarbeiten nach den Überflutungen beendet, da hat der Tierpark Herberstein erneut mit Folgen der Unwetter zu kämpfen: Die Gewitter der vergangenen Tage führten zu Überschwemmungen im Park und zu Wassereinbrüchen im Schloss. "Wir stehen wieder vor der selben Situation wie vergangenes Wochenende", erklärte Michaela Frewein. Die Unwetterschäden beliefen sich auf rund 150.000 Euro, dazu kommen nun Schäden von 100.000 Euro. Das zehn Kilometer lange Wegnetz ist erneut überschwemmt und von umgestürzten Bäumen blockiert. Wasser brach ins Schloss ein. Gutsbesitzerin Andrea Herberstein hofft auf Unterstützung von außen: "Ich weiß sonst nicht, wie ich den Betrieb mit 40 Mitarbeitern im vollen Umfang aufrechterhalten kann."

Münster am Sonntag - 20. Jun 2004
Bunter Artenmix im Vogelpark Metelener Heide
Rund 380 Vogelarten aus aller Welt tummeln sich auf 165.000 Quadratmetern und das mitten in einem Landschaftsschutzgebiet.

Tiroler Tageszeitung - 18. Jun. 2004
Neue Bärin trifft erstmals ihren "Mann"
Die neue Braunbärin Martina des Innsbrucker Alpenzoos ist zum ersten Mal mit Fritz im Freigehege zusammengeführt worden.  Als sie ihn sah, lief sie allerdings erstmal vor ihm davon. Als Fritz sie eingeholt hatte, ging es dann doch ans gegenseitige Beschnuppern. Fritz wollte seine neue "Frau" auch gleich besteigen. Dagegen wehrte sich die Bärendame zunächst noch.

Ostseezeitung - 19. Jun 2004
Schwarzspitzenriffhaie wieder im Meeresmuseum
Seit Mittwoch ziehen wieder zwei Schwarzspitzenriffhaie ihre Bahnen im Aquarium des Stralsunder Meeresmuseums. Das Haipärchen aus den Niederlanden hat den Transport nach Stralsund gut überstanden. 

Sydney Morning Herald 22 June 2004:
In the tank - The post-SARS resurgence in Asian tourist numbers bodes well for Sydney Aquarium.
Adam Michell says one-third of international tourists landing at Sydney Airport will pass through the aquarium. Also helped along by Sydney's starring role in the fish flick Finding Nemo, 16 per cent more people are visiting the aquarium compared with last year. Tipping the aquarium to post a full-year net profit of $6.8 million, the broker even reckons more international visitors will help souvenir sales in the aquarium's gift shop.
Expectations are growing that the aquarium's development application to build a 7000sqm Animal World exhibit in Darling Harbour could soon be passed.
But there are also murmurs Taronga Zoo was not too keen on having a competitor nearby.




Leserbrief im ND vom 22 Juni 04 zu
Neues Deutschland, 10.6.04: Wieder Streit um Prof. Dathes Ehrung
Dathe ist eine »Ikone« der Zoolandschaft
Als altgedienter Zoomann, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit Reptilien beschäftigt, bin ich erschüttert über die Diskussion um die Person von Prof. Dr. Heinrich Dathe. Er ist eine »Ikone« der deutschen Zoolandschaft. Nicht nur seine Arbeit als derjenige, der den Tierpark Berlin-Friedrichsfelde zu einem der wichtigsten Zoos der Welt machte, auch seine Arbeit als Herausgeber der weltweit führenden Fachzeitschrift »Der Zoologische Garten, N.F.« machten Dathe zu einer wichtigen Figur der Zeitgeschichte, der eine Ehrung posthum wahrlich verdient hätte. Ralf Sommerlad 60487 Frankfurt/Main


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Allwetterzoo Münster, 23.06.2004
Familientag und "Tag des Pferdes" im Allwetterzoo Münster
Ermäßigte Eintrittspreise und Veranstaltungen rund um Pferde in Zoo und Pferdemuseum
Am kommenden Samstag (26. 6.) lädt der Allwetterzoo wieder zum "Familientag"
ein. Es locken reduzierte Eintrittspreise und attraktive und informative Veranstaltungen zum Thema Pferde. Die Teilnahme an sämtlichen Sonderveranstaltungen am Familientag im Zoo ist bis auf den Eintritt kostenlos.


Zoo Duisburg, 22.06.2004
Tierpfleger für einen halben Tag
Nachdem in den vergangenen Jahren tausende von Anfragen abschlägig beschieden werden mussten, haben sich Vorstand und Tierpfleger-Belegschaft des Zoo Duisburg nunmehr darauf geeinigt, all jenen ihren Herzenswunsch zu erfüllen, die einmal in ihrem Leben Tierpfleger für einen halben Tag sein möchten. Wer das 18. Lebensjahr vollendet hat, sich in guter körperlicher Verfassung befindet, krankenversichert und vor allen Dingen tierbegeistert ist, kann sich künftig um ein kostenpflichtiges Halb-Tages-Praktikum bewerben, um sich in einem der insgesamt 13 vorhandenen Reviere des Zoos mit Schaufel und Besen oder Mistgabel und Schubkarre zu betätigen. In der Zeit von Dienstag bis Freitag ab 8.15 Uhr wird der Kurz-Tierpfleger (selbstverständlich sind auch Damen hochwillkommen!) zunächst einmal in sicherheitstechnische Details eingewiesen und anschließend mit dem zuständigen Revierleiter bekannt gemacht. Diese Revierleitung wird dem Halbtags-Pfleger auch dann zur Seite stehen, wenn 20 Zebras innerhalb von 30 Sekunden auf die Freianlage stürmen oder Löwen frisch portionierte Rinderviertel knacken.

RuhrZoo Gelsenkirchen, 21.06.2004
Esel und Pony als „Rasenmäher“ im Löwengehege
Drei tapfere Esel und ein Pony des Ruhr Zoos Gelsenkirchen trauen sich seit einiger Zeit in das Gehege der Löwen. Doch sie sind keinesfalls so todesmutig, dass sie sich den Raubtieren freiwillig als Fressen präsentieren. Ihre Mission ist eine ganz andere: Sie sollen bei den Königen der Tiere Rasen mähen! Die drei mutigen Esel Grisou, Grisella und Camilla bekommen bei der Vernichtung des unerwünschten Grüns tatkräftige Unterstützung vom Pony Nigra. Morgens zwischen 7.00 und 10.00 Uhr, wenn die Löwen sich noch schläfrig in ihrer Innenbox räkeln, treten die vier ihren Dienst an. Durch ein großes Tor wird das Rasenmäher-Quartett am Halfter auf die weitläufige Löwenanlage geführt. Dort angekommen heißt es für die „natürlichen Rasenmäher“ frühstücken bis die Löwen kommen. Die Raubtiere haben zu Beginn der morgendlichen „Snacks“ die Fremdlinge auf ihrer Anlage nur neugierig durch die Trenngitter beäugt und argwöhnisch die fremden Duftnoten erschnuppert. Inzwischen haben sie sich aber daran gewöhnt, dass es in ihrem Zuhause hin und wieder mal nach Esel riecht. Auch die Hyänen, die auf der Nachbaranlage den ungewöhnlichen Besuch bei den Löwen mit Unglauben beobachtet haben, scheinen sich nun an den Anblick gewöhnt zu haben, dass potentielle Leckerbissen auf der Löwenanlage mittlerweile anscheinend geduldete Gäste sind.         

Zoo Duisburg, 21.06.2004
2 x „Club-Car“ für den Zoo
Zwei Fahrzeuge der besonderen Art werden künftig über die Besucherwege des Zoos rollen, und wer seine mit 48 bunt bemalten Werbebotschaften bedeckte Außenhaut aufmerksam betrachtet, weiß zwar, was drauf steht, aber nicht, was drin ist… Seit vor zwei Jahren ein zooeigenes Futter-Mobil zwischen Duisburger Großmarkt und Düsseldorfer Flughafen seinen Dienst aufnahm, setzt nunmehr die Düsseldorfer Firma „Sozial Sponsoring“ auf weitere werbewirksame Botschaften, aber auch auf kostengünstige Mobilität zweier Einsatzbereiche innerhalb des Zoos: Vorarbeiter Helmut Schulz wird künftig seine Handwerker, Gärtner und Bautruppen zwischen Pinguin-Anlage und Affenhaus nicht nur schneller, sondern auch mit Hammer, Kettensäge und/oder Rüttelmaschine bestückt erreichen, und auch die Tierärzte des Zoos düsen mit Betäubungsgewehr, Spritzenset und/oder tragbarem Röntgengerät auf leiseren Rädern durch die Parklandschaft des Zoos. Der Vorteil für den Zoo: Die nützlichen Fahrzeuge haben die angespannte Finanzlage des Zoos um keinen Cent belastet, und außer den üblichen Unterhaltskosten fallen auch keine weiteren Nebenausgaben an.

Zoo Dortmund 21.6.04
Zoo Dortmund und „Kronen am Zoo“ präsentieren Südamerika
Eine Führung durch den Dortmunder Zoo mit anschließendem Südamerika-Essen bieten Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter und Alexander Böer, Chef vom Restaurant „Kronen am Zoo“, im Juni an. Brandstätter zeigt die Südamerika-Seite des Dortmunder Zoos, mit den Tieren Südamerikas und dem Amazonas-, Tamandua-, und Otternhaus. Nach der Führung können die Teilnehmer am Mittwoch, 23. und 30. Juni,  aus drei verschiedenen Menüs nach eigenem Geschmack kombinieren.





Walsrode 21.6.04
Krimilesung im Vogelpark Walsrode
Von Geld, Macht und Liebe

Krimispannung pur im Vogelpark Walsrode: Die bekannte Buchautorin Doris Gehrke, alias Marie-Jo Morell, liest am Sonnabend, den 26. Juni um 17.15 Uhr im Forum des Vogelparks aus ihrem neuen Buch „Beringers Auftrag“. Die Lesung ist Teil der Sommerkrimiwochen„Mord im Grünen“  im Rahmen des EU-Projektes „Gärten Europas“. So stehen an diesem Nachmittag nicht nur 4000 bunte Vögel und Freizeitspaß für die ganze Familie im Mittelpunkt, sondern illegale Machenschaften, Mord und die Macht der Gefühle. Doris Gehrke ist eine der profiliertesten und erfolgreichsten deutschen Krimiautorinnen. Mit Bella Block schuf sie die wohl bekannteste deutsche TV-Kommissarin. Nach der Lesung haben krimibegeisterte Vogelpark-Besucher Gelegenheit, sich Werke der Autorin signieren zu lassen.

Zoo Dortmund, 18.06.2004
Sommerferien im Dortmunder Zoo verbringen - Indianer- und Australienwoche für Kinder ab neun Jahren
Anmelden können sich Kinder ab neun Jahren beim Sommerprogramm des Zoos für eine Australienwoche  (9. bis 13. August) und eine Indianerwoche (30. August bis 3. September). Für die täglichen Spaziergänge wird wetterfeste Kleidung empfohlen. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Eintritt und Bastelmaterial pro Tag 6,5 Euro. Die Australienwoche steht unter dem Motto: Ein Känguru lernt Didgeridoo (aus Holz oder Bambus gefertigtes, rohrartiges Blasinstrument).

Zoo Dortmund, 17.06.2004
Sommerferien im Dortmunder Zoo verbringen - Jetzt anmelden zur Wasserwoche im Dortmunder Zoo
Wasser gibt es überall in der Stadt: Es kommt aus dem Wasserhahn, fließt in den Flüssen und manchmal regnet es vom Himmel. Aber wo gibt es noch Wasser? Und wo kommt das Wasser her? Was lebt im Wasser? In den Sommerferien können Wasser-Forscher das und noch vieles mehr erkunden. Kinder ab neun Jahre können im Rahmen der Fluss Stadt Land Sommerakademie in der Wasserwoche im Dortmunder Zoo (16. bis 20. August) täglich von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr viel zum Thema Wasser lernen.  Für den Spaziergang wird strapazierfähige und wetterfeste Kleidung empfohlen. Der Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2,5 Euro pro Tag. Verbindliche Anmeldung und Informationen bei Karen Rein (0231) 50 – 2 99 22. Bei den Führungen rund ums Thema „Wasser und Zoo“ (Montag und Freitag) sind Riesenotter, Wasservögel, Seelöwen, Vieraugen und vieles mehr am und im Wasser zu entdecken. In den Workshops (Dienstag bis Donnerstag) können die kleinen Wasser-Forscher dann selber das Leben im Wassertropfen erforschen und sehen, was darin lebt. Bei einem Rundgang zu den Wassertieren werden erst verschiedene Wasserproben genommen, um sie dann unterm Mikroskop zu untersuchen. Experimente mit Wasser runden das Programm ab.

Meeresmuseum Stralsund, 18.06.2004
Wieder Schwarzspitzenriffhaie im Meeresmuseum
Seit Mittwoch ziehen wieder zwei Schwarzspitzenriffhaie ihre Bahnen im Aquarium des Meeresmuseums. Das Haipärchen aus den Niederlanden hat den Transport nach Stralsund gut überstanden. Nach einigen Tagen der Eingewöhnung haben die beiden Meeresbewohner zunächst das alte Haibecken bezogen. Die Jungtiere von jeweils 60 cm Länge können bis zu zwei Meter groß werden. Wie Aquarienmitarbeiter Mirko Becker mitteilte, wurden die gefütterten Kalmare mit Appetit gefressen. In Zukunft ist der Umzug der Haie ins große 350.000-Liter-Meeresschildkrötenbecken geplant. Von den Besuchern lassen sich die Schwarzspitzenriffhaie gut beobachten, da es sich um sehr aktive Tiere handelt.  

ZooPark Erfurt, 18.06.2004
Neue Zoo- und Naturschule eingeweiht
Einer Thüringer Zwerg-Barthuhn-Henne beim Legen zuzuschauen, einem Rhön-kaninchen das Fell zu streicheln oder einen Frosch im Teich quakend zu beobachten das kann man künftig in der gestern (18.6.2004) neu errichteten Zoo- und Naturschule des Thüringer Zooparkes Erfurt. Längst überfällig, ja aufgrund einer neuen EU-Zoo-Richtlinie geradezu erforderlich, wurde sie mit Hilfe zahlreicher Spenden sowie mit Förder- und Lottomitteln mit einem finanziellen Gesamtaufwand von 160.000 Euro am Südhang des Roten Berges errichtet. Nach Übernahme des seit Sommer letzten Jahres geschlossen gewesenen Schüler-Öko-Zentrums in der Riethschule sind damit im Zoopark alle Voraussetzungen geschaffen, um Kindern und Jugendlichen Tiere und Natur zum Greifen nahe zu bringen. In zwei Klassenräumen soll ein erlebnisreicher Biologieunterricht stattfinden. Am Nachmittag sind freiwillige ökologische Kurse vorgesehen. Weitere Themen sind Haustiere zum Kennenlernen und Pflegen, Bestimmen einheimischer Tier- und Pflanzenarten, Bekannt machen mit verschiedenen Lebensräumen auf dem Roten Berg sowie Tier- und Artenschutz. Eine gute Zusammenarbeit gibt es übrigens schon jetzt mit den Landesverbänden Thüringer Rassegeflügel- und Kaninchenzüchter, die für die Schule heimische Hühner- und Kaninchenrasen kostenlos beisteuerten. Anmeldungen für den Zooschulunterricht nimmt ab nächste Woche Zoopädagoge Roy Bäthe unter der Telefonnummer 0361 – 7518824 entgegen.

Naturschutz-Tierpark Göritz, 18.06.2004
Führungen in die Dämmerung
am 24. 6. und 15.7. von 19:00 bis 21:00 Uhr durch den Naturschutz-Tierpark Görlitz. Um 18:00 Uhr wird es ruhig im Naturschutz-Tierpark Görlitz. Die letzten Besucher verlassen den Tierpark. Scharf zeichnet die Sonne die Konturen des Parkes vor dem abendlichen Himmel. Doch es dauert noch ein bißchen, bis sie  am Horizont verschwindet. Der Abend ist lau und freundlich. Das ist die Zeit der Tiere, die jetzt ihre Ruhe vor den Besuchern haben. Der Tierpark gehört ihnen allein. Es ist Zeit für sie, sich noch einmal ungestört durch die Gehege zu bewegen, zu fressen, zu spielen und den Schlafplatz für die Nacht zu suchen. Endlich, sagen sich die Alpenmurmeltiere und fressen und spielen und das nicht nur im Gehege. Die Ricke kommt mit ihren Kitzen auf die Lichtung. Sogar der Feldhase ist ganz vorn am Zaun. Die Luchse "tigern" durch ihr Gehege.  Zum Reh ist es nur ein Sprung. Langsam neigt sich der Tag. Die kleinen Steinböcke springen nicht mehr  umher. Den Platz zum Schlafen für sie hat ihre Mutter schon gefunden und im Stall schnarcht es schon.... Sie sind herzlichst eingeladen, um bei den Führungen in die Dämmerung  mitzuerleben, wie sich der Tag im Naturschutz-Tierpark Görlitz neigt.

Vogelpark Uckersdorf, 17.06.2004
Storchentag im Uckersdorfer Vogelpark mit Autorenlesung und Sonderführungen:
Fünf Jungstörche werden am Sonntag vom Storchenexperten Richard Mohr beringt
Meister Adebar wird auch in diesem Jahr im Storchenprojekt des Vogelparks im Herborner Stadtteil Uckersdorf seinem Ruf als Fruchtbarkeitssymbol gerecht: Trotz der dramatischen Verluste an Alttieren – wir berichteten vom Verlust von fünf Störchen durch einen vor Pfingsten eingedrungenen Fuchs – können am kommenden Sonntag fünf Jungstörche durch den Oberurseler Storchenexperten und Beauftragten der Vogelwarte Helgoland, Richard Mohr, beringt werden..

Zoo Dortmund, 17.06.2004
Sommerferien im Dortmunder Zoo verbringen - Jetzt anmelden zum Gehege reinigen
Das Sommerprogramm des Zoos bietet für Kinder ab neun Jahre die Möglichkeit vom 26. bis 30. Juli und 23. bis 27. August beim Reinigen der Gehege hinter die Kulissen des Zoos zu schauen. Strapazierfähige und wetterfeste Kleidung und Gummistiefel werden empfohlen. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Eintritt 6,5 Euro pro Person und Tag. Wegen der riesigen Nachfrage ist eine Anmeldung nur pro Kind an einem Tag möglich.

Zoo Heidelberg, 17.06.2004
Eröffnung der Elefantenfreianlage
Am 18. Juni um 15.00 Uhr ist es soweit: Nach weniger als  einem Jahr Bauzeit wird die Elefantenfreianlage im Heidelberger Zoo eröffnet. Wenn Oberbürgermeisterin Beate Weber das rote Band durchschneidet, erfährt eine der wichtigsten Baumaßnahmen des Zoos ihre Freigabe an die Zoobesucher – „Lakshmi“ testet schon seit einigen Tagen ganz vorsichtig ihr neues Terrain.

Zoo Duisburg, 16.06.2004
Mini-Panzer auf vier Pfoten
Seit einigen Wochen müssen die südamerikanischen Waldschildkröten im Äquatorium/Affenhaus des Zoos bei ihrer gemächlichen Suche nach Blattsalat und Apfelmus aufpassen, dass ihnen nicht ein gepanzerter „Armadillo“ in Gestalt eines Braunborsten-Gürteltiers in die Quere kommt; nicht etwa, weil der mit lederhäutigen Hautknochen gepanzerte „Nebengelenker“ an dieser Art Futter Gefallen finden würde, sondern eher deshalb, weil der ungestüme Südamerikaner in hektischem Sauseschritt auf Futtersuche weder Rücksicht auf langsame Schildkröten noch stiefelbewehrte Füße seiner (menschlichen) Betreuer nimmt. Der noch jugendliche Aktivitätsquirl mit Namen OLLI (?) kam vor eineinhalb Jahren im Zoo Dortmund zur Welt und musste seine heimatlichen Gefilde neben dem Westfalenstadion deshalb verlassen, weil weder Eltern noch (weibliche) Geschwister seine aggressiv-fordernden Verhaltensweisen dulden wollten. Gerade diese Eigenschaften aber werden den Vertreter einer uralten Säugetiergruppe am besten befähigen, in wenigen Monaten eine eigene Familie in Duisburg zu gründen, dann nämlich, wenn die Suche nach einer ebenso knochen-gepanzerten Gefährtin Erfolg haben wird. Einstweilen allerdings muss der mit vielen Einzelgürteln bewehrte Bewohner halboffener Savannenlandschaften seine Mahlzeiten aus Hackfleisch und Heilerde, Katzenfutter und Mehlkäferlarve, garniert mit süßem Obst und zartem Gemüse alleine zu sich nehmen…

Zoo Dortmund, 15.06.2004
Dortmunder Zoo erhält Tamandua-Fossil vom Hessischen Landesmuseum
Bei Ausgrabungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt in der berühmten Grube Messel, einem der bekanntesten Fundorte von Fossilien (auch im Museum für Naturkunde Dortmund gibt es eine Messel-Ausstellung) wurde vor einiger Zeit das Fossil eines Tamanduas, des nächsten Verwandten der Großen Ameisenbären, gefunden. Während die heute noch lebenden Tamanduas ausschließlich in der Neuen Welt (Süd-, Mittel- und südlichstes Nord-Amerika) verbreitet sind, gab es vor wenigen Jahrmillionen offenbar auch in Europa Tamanduas, die ihren heutigen Verwandten bereits sehr ähnlich sahen. Aufgrund des überraschenden Fundes eines Tamandua-Fossils in Europa hat dieses Tier den Gattungsnamen Eurotamandua erhalten. Damit gehört der Eurotamandua zu den wertvollsten Ergebnissen der Ausgrabungstätigkeit in der Grube Messel, wo auch das berühmte „Urpferdchen“ (zu sehen im Dortmunder Naturkundemuseum) ausgegraben wurde. Dankenswerterweise überlässt das Hessische Landesmuseum dem Zoo einen Abguss des Fossils zwecks Ausstellung im Tamandua-Haus. Dort sind auch einige lebende Exemplare des Tamanduas zu sehen und – in der gleichen Vitrine – ein Skelett der heutigen Tamanduas. So können die Zoobesucher direkt vergleichen.



Forest Destruction in the Virunga National Park
Since 19 May a large area of forest has been destroyed systematically at the Mikeno, within the national park. The deforestation is carried out by the Rwandan population, tolerated by the Rwandan army. They are crossing the border with their cattle without any interference. The valuable montane forest at Kibumba is vanishing with incredible speed. Trees are felled and on that area crops are cultivated and cattle are grazing. Approximately 6000 Rwandans are present in the area. The deforestation was initiated and financed by the Rwandan government.
15 km² of rainforest had been cleared until 10 June. The distribution area of the mountain gorillas is concerned too; gorilla monitoring in Bukima had to be stopped for security reasons. If this activity continues with the same speed, the whole forest will be destroyed within a few months. The Congolese national park authority ICCN cannot keep the people away as they are protected by the Rwandan army. International support is necessary!
Summary of information from ICCN and IGCP
The complete IGCP report (915 KB)is available for download at
www.berggorilla.de/igcp-mikeno.doc

WWF, 22. Juni 2004
Gefährdete Giganten
Der unkontrollierte Bau von Mega-Staudämmen gefährdet das ökologische Gleichgewicht der wasserreichsten Flüsse unseres Planeten. Eine am Dienstag veröffentlichte Studie des WWF identifiziert die 21 am stärksten durch in Bau befindliche oder geplante Dämme bedrohten Ströme. An der Spitze steht der Jangtse in China mit 46 Bauvorhaben. Es folgen der La Plata in Argentinien mit 27 sowie Tigris und Euphrat im Mittleren Osten mit 26 Dämmen. In Europa sind die Donau mit acht und der Ebro mit sechs neuen Staudämmen besonders betroffen. Zu den gefährdeten Giganten zählen auch der Amazonas, der Mekong und der Brahmaputra.
Dämme bieten nach Ansicht des WWF zwar auch Vorteile wie Wasserkraft, landwirtschaftliche Bewässerung und Flutkontrolle. Allerdings ignorieren die Regierungen bei ihren Planungen nur allzu oft die Empfehlungen der Welt-Kommission für Staudämme (WCD). Deshalb würden die ökologischen und sozialen Kosten den Nutzen der Megaprojekte häufig übertreffen.
Eine Alternative zum Bau weiterer Mega-Dämme sei eine effizientere Wassernutzung. Der WWF fordert die Regierungen auf, die Empfehlungen der WCD zu berücksichtigen, und mahnt eine strengere Gesetzgebung an.
Weitere Informationen und die Studie unter:
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01941/index.html

WWF 22.06.2004
WWF erfreut über Russlands neues Bekenntnis zu Doppelhüllentankern
Die Umweltstiftung WWF ist erleichtert darüber, dass riskante Rohöl-Transporte mit Einhüllen-Tankern quer durch die Ostsee möglicherweise bald enden werden. Auch Russland hat nun überraschend einem Verbot zugestimmt, das im April kommenden Jahres wirksam werden soll. "Die doppelte Hülle eines Tankers ist nicht alles, was zum Schutz der Ostsee nötig ist, aber sie ist eine wichtige Voraussetzung. Die Schließung auch der russischen Ölhäfen in der Ostsee für Einhüllen-Tanker, wie von Russlands Ministerpräsident Fradkow gestern zugesichert, ist ein entscheidender Sicherheitsgewinn", so Jochen Lamp, Leiter des WWF-Ostseebüros in Stralsund.
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01942/index.html


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Natur- und Artenschutz

Hamburger Abendblatt - 23. Jun. 2004
Lebenshilfe für Wandervögel: Artenschutz: Die Bonner Konvention besteht heute seit 25 Jahren.
Zum Wohle tierischen Weltenbummler hat die internationale Staatengemeinschaft in der "Konvention zum Schutz wandernder Tierarten", kurz Bonner Konvention, grenzüberschreitende Kooperationen vereinbart. Heute feiert die Konvention ihr 25-jähriges Bestehen. Etwa 1200 Tierarten oder einzelne stark bedrohte regionale Bestände erhalten durch die Konvention Schutz.

Zürcher Oberländer - 18. Jun. 2004
Alpinisten mit Irokesenschnitt und Stupsnase
Hoch oben in den chinesischen Ausläufern des Himalaya lebt eine mysteriöse Affenart, die Yunnan-Stumpfnasenaffen. Über die Lebensweise dieser Tiere ist kaum etwas bekannt. Schutzmassnahmen und Öffentlichkeitsarbeit sind dringend nötig, um die letzten 1500 Exemplare dieser bemerkenswerten Spezies vor dem Aussterben zu bewahren.
Ein Grund, weshalb diese auffällige Art im Westen kaum bekannt ist, liegt daran, dass diese Tiere in keinem Zoo ausserhalb Chinas zu finden sind. Eine Gruppe bestehend aus dem Zürcher Anthropologen und Affenforscher Cyril C. Grüter sowie chinesische Wissenschaftler machten sich im Januar 2003 auf die Suche nach Stumpfnasen.

Tiroler Tageszeitung Online - 18. Jun. 2004
Neue Seedrachen-Art in Brasilien entdeckt
Die neu entdeckte Seedrachen-Art ist mit 40 Zentimetern eine der kleinsten der Welt
Seit 150 Millionen Jahren praktisch nicht verändert hat sich eine von brasilianischen Forschern in den Tiefen des Atlantiks neu entdeckte Fischart. Das zu den Seedrachen (Holocephali) zählende Tier sei entlang der Küste des südostbrasilianischen Bundeslandes Rio de Janeiro entdeckt worden. 40 Zentimeter misst der kleine Seedrache. Am abgeflachten Kopf trägt Hydrolagus matallanasi einen Haken mit unzähligen Stacheln. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung - 20. Jun. 2004
Seepferdchen: Ich bin schwanger, Liebste!
Wie allem Seltenen und Seltsamen werden auch den Seepferdchen medizinische Wunderkräfte zugeschrieben. Schätzungsweise 24 Millionen Seepferdchen wurden bisher Jahr für Jahr aus dem Meer gefischt, getrocknet und zu medizinischen Pülverchen verarbeitet. Weitere Hunderttausende Tiere gingen jeweils als Lebendfang in den Aquarienhandel. Mit diesem Raubbau soll jetzt Schluß sein. Seit Mitte Mai wird der internationale Handel nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (Cites) kontrolliert. "Das ist ein Markstein für den Artenschutz", sagt die kanadische Biologin Amanda Vincent, "zum ersten Mal überwacht Cites den Handel von kommerziell wichtigen Meeresfischen. Erstmals gilt ein solcher Schutz gleich für eine ganze Gattung - für Hippocampus, zu der 34 bislang bekannte Arten von Seepferdchen gehören.

Ostsee Zeitung - 18. Jun. 2004
Orca soll seine Familie wieder treffen
Wissenschaftler an der kanadischen Westküste bemühen sich darum, einen allein lebenden Orca wieder mit seinem Familienverband zusammenzuführen. „Luna“ lebt nahe der Ortschaft Gold River auf Vancouver Island und hat sich so sehr an Menschen gewöhnt, dass er regelmäßig Boote anrempelt. In der vergangenen Woche tauchte er vor einem landenden Wasserflugzeug auf. Experten des Aquariums von Vancouver und des kanadischen Fischereiministeriums glauben, dass der Familienverband des Wals im Sommer an der Südspitze von Vancouver Island vorbeiziehen wird und sich das Tier der Herde anschließt. Der Meeressäuger wurde 2001 von seiner Familie getrennt.

Neue Zürcher Zeitung - 19. Jun 2004
Tauziehen um einen Häuptling im Wal: Kanadische Indianer verhelfen Meeressäuger zur Flucht
Ein Indianerstamm an Kanadas Westküste glaubt, in einem Wal die Seele eines verstorbenen Häuptlings zu erkennen. Die Behörden wollen das zutraulich gewordene Tier aus Sicherheitsgründen zu seiner Familie verfrachten, während die Indianer um das Verbleiben ihres «Häuptlings» kämpfen.

Amberger Zeitung - 17. Juni 2004
"Etwas zu viel an Zufällen"
Dass Auerbach im Stadtwappen den Kopf eines Auerochsen führt, weist darauf hin, dass dieses Tier früher eine wichtige Rolle spielte. Darauf macht der Landesbund für Vogelschutz (LBV) aufmerksam. Er betreut die auf Leonie weidenden Heckrinder, die den Auerochsen nachgezüchtet wurden und für das dortige Naturschutzgebiet wichtige Aufgaben wahrnehmen.
Selbst auf dem Gelände der Grubenfelder Leonie, das dem LBV gehört, und das sich zum Naturschutzgebiet entwickelt hat, gebe es offensichtlich Menschen, die sich an den Tieren störten. "Binnen zwei Wochen drei tote Pferde, eine tote Kuh, eine unter merkwürdigen Umständen entlaufene Kuh sowie mehrere Manipulationen am Elektrozaun - das sind etwas viele Zu- oder Unglücksfälle", urteilt Karl Kirchdörfer. Unterdessen sind die äußerst seltenen Urwildpferde vom Eigentümer, dem Zoo München, aus Sicherheitsgründen von Leonie entfernt worden.

Express-Bonn - 17. Juni 2004
Geier flog 1100 Kilometer bis Bonn
1100 Kilometer nonstop zum Nulltarif: Was klingt wie die neueste Werbung eines Anbieters von Billigflügen, wäre einem seltenen Mönchsgeier fast zum Verhängnis geworden. Völlig entkräftet wurde das Tier zur Pflege in die Greifvogelauffangstation HAGARD gebracht.  Hier wird das unter Artenschutz stehende Tier jetzt aufgepäppelt. Anhand seiner Fußberingung konnte man es einem französischen Aufzuchtprogramm zuordnen. „Übrigens ist dieser Geier eine Dame und hört auf den Namen Guernica. Sie ist erst drei Jahre alt und damit noch nicht ausgewachsen.“

Environmentalists appeal ruling against Galapagos fishing limit The Environmental Ministry has appealed a Galapagos Island court ruling delivered last week that struck down catch limits for lucrative sea cucumbers, a conservation leader said Wednesday.

Scientists discover new fish species off Brazil coast Brazilian scientists claimed to have found a new fish species believed to have lurked deep in the south Atlantic Ocean for more than 150 million years.

Stricter laws, rules help some Mexican sea turtles, do little for others Despite nearly two decades of conservation efforts, the world's biggest sea turtle species continues to disappear from Mexican waters and is sliding toward extinction around the globe, federal officials said this week.
Hybrid owl species complicates future of threatened bird
It hoots kind of like a northern spotted owl and looks kind of like a northern spotted owl.

Australia nets illegal tiger and rhino parts in raids Australian officials netted a huge haul of bear bile, tiger bone, rhinoceros horn, and other endangered wildlife products recently in a crackdown on illegal imports used in traditional Chinese-style medicine.
Africa's black rhino seen on road to recovery
Africa's black rhino has been snatched from the brink of extinction and its numbers are on the rebound, but the lumbering beast still faces many threats, conservationists said on Thursday.

Australia's rare white whale is tiring of his celebrity, expert says A rare white whale making its way up Australia's east coast is showing signs he is growing tired of his celebrity status, an expert warned this week.

Habitat for recovery of species seen as shortchanged
The Bush administration is approving only about one of every two acres that federal biologists propose setting aside to help vanishing species recover.

Australia's koalas face extinction, foundation says Koalas, an iconic symbol of Australia, face extinction as rapid urbanization along the eastern seaboard destroys their fragile habitat, environmental activists have warned.

Fake sharks could save turtles from fish hooks, says U.N. Fiberglass sharks might help to scare endangered sea turtles away from long-line fish hooks as part of a drive to protect the world's migratory species, the U.N. Environment Program (UNEP) said Monday.


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen     ~ TV-Tipps
Weitere Infos

The new issue of the Suiform Soundings (formerly Asian Wild Pig News)
is now available at

http://iucn.org/themes/ssc/sgs/pphsg/home.htm.
Go there and then follow the link to Suiform Soundings.
EDITORIAL: Revising the Action Plan
Certification of the peccary pelt trade: A strategy for managing bush meat hunting in the Peruvian Amazon by Richard Bodmer, Tula Fang, Rosario VillanesandPablo Puertas
The introduction of red river hogs and bongo at the Los Angeles Zoo by Angela Anderson, Animal Keeper, Jeff Holland, and Robin Noll
Hippopotamus of the W-Arli-Pendjari-Oti-Mandouri-Keran Ecosystem. West Africa. Status, distribution and conservation issues by Philippe Bouché
Preliminary study on traditional pig raising by local communities at upland Kebar, Manokwari, West Papua by Freddy Pattiselanno
Rapid assessment of the status of S. verrucosus on Java and Bawean by Erik Meijaard and Gono Semiadi
Re-Assessment of the conservation status of hippo species points to problems by Rebecca Lewison
Giant Forest Hog Hylochoerus meinertzhageni in Queen Elizabeth National Park, Uganda by Hans Klingel and Ute Klingel
First (and last?) breeding loan export of Visayan (Negros) warty pigs by William Oliver



15th Zoohistorica Arnhem 2004

The 15th meeting of collectors of paraphernalia of zoos will take place in
Burgers'Zoo, Arnhem, the Netherlands, from 10 -12 september 2004
Full programm:
www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm
Registration or any questions: please send an email to:
guidebooks@burgerszoo.nl or by letter to: Guidebooks 2004, Schelmseweg 85, NL-6816 SH Arnhem.




News - 22. Jun 2004
Panther entpuppt sich als grosse Katze
Die grossangelegte Treibjagd nach einem schwarzen Panther findet nun möglicherweise doch nicht statt. Das Tier hatte seit Monatsbeginn ein Naturschutzgebiet bei Marseille unsicher gemacht. Eine Gruppe Wildhüter hat nun festgestellt, dass es sich in Wirklichkeit um eine aussergewöhnlich grosse Katze handelte. Die Behörden vermuteten unter anderem, das Tier könnte aus einem Zoo oder Zirkus entlaufen sein.

Westfalenpost - 17. Jun. 2004
Raubkatze als Schmusekater

"King Tonga" - allein der Name flößt Angst ein. In der Manege vom Circus Krone tritt der weiße Löwe meist wie ein Streicheltier auf. Sein Partner und einzige Bezugsperson, der Brite Martin Lacey jr., geht in dem Gehege ein und aus.
Die Beziehung zwischen den beiden wirkt eher wie die eines alternden Ehepaares. Daher kann King Tonga auch in der Manege vor Publikum ohne Schutzvorkehrung wie zum Beispiel Käfiggitter spazieren gehen. Nur eine Leine in der Hand des Tierlehrers sorgt dafür, dass im Publikum niemand unruhig wird. King Tonga ist einer von nur noch 37 lebenden hellen Löwen weltweit. Worauf Susanne Matzenau, Sprecherin des größten Circus in Europa, großen Wert legt: "King Tonga ist kein Albino, sondern gehört zu einer besonderen Art". Der Löwe ist ein Geschenk eines saudi-arabischen Prinzen für den Circus Krone.

Westdeutsche Zeitung - 18. Jun 2004
Alex Lacey erzieht seit Kindertagen Raubtiere. Zurzeit ist er im Zirkus Barum zu sehen.

Mönchengladbach. "Ich vertraue meinen Tieren zu 99 Prozent", sagt Alex Lacey, der Mann, der im Zirkus Barum mit den Löwen schmust und die Tiger bändigt. "Aber ein Prozent Unsicherheit bleibt immer. Es sind und bleiben gefährliche Raubtiere." Alex Lacey ist mit Tigern und Löwen aufgewachsen. Schon sein Vater war Tiertrainer und hat Raubkatzen aufgezogen.


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Ausstellungen
Ausstellung im Alfred-Brehm-Haus des Tierparks Berlin
Schlangen in der Kulturgeschichte
http://www.tierpark-berlin.de/aktuelles/2004-27.html


BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
ERLEBNISRAUM FLIEßGEWÄSSER
bis 26.9.2004
http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/

Gotha - Museum der Natur
125 Jahre Herzogliches Museum, 50 Jahre Wiedereröffnung als Naturmuseum
bis 30.10.2004

Hamburg, Rieck-Haus - Vierländer Freilichtmuseum
UNGEBETENE GÄSTE - Von Spatzen, Fliegen und Mäusen
bis 31.10.2004

Paderborn - Historisches museum im marstall
ALS DAS KOTELETT NOCH LEBTE
Eine Ausstellung zur Biologie der Hausschweine
bis 25.07.2004

Klagenfurt - Landesmuseum für Kärnten
INMITTEN PARASITEN
bis 30.06.2004


DARMSTADT Hessisches Landesmuseum:
DINO & CO - Erstmals in Europa: 59 Saurier aus Asien
bis 1.8.2004
http://www.hlmd.de


BERLIN Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem:
VICTORIA & CO. IN BERLIN
100. Geburtstag des Botanischen Gartens
bis 5.9.2004
http://www.bgbm.org/BGBM

Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
TV-Tipps

ARTE sendet zur Zeit fast jede Woche eine neue Naturfilm-Reihe. Ab Ende des Monats "Rettung der Naturparadiese"

XXP überrascht mit zahlreichen sehr guten Natur-Dokumentationen, insbesondere BBC-Produktionen, aber auch deutschen Filmen zu Artenschutz und Zoos.

Do., 24.06.2004, 20:15-21:05 ORF2, Universum, Mauritius - Schatzinsel im Indischen Ozean
Do., 24.06.2004, 20:15-20:45 XXP, BBC Exklusiv, Kronenmakis - Auf Messers Schneide
Do., 24.06.2004, 20:45-21:15 XXP, XXP Tierwelt, Hinter den Kulissen deutscher Tierparks (1)
Fr., 25.06.2004, 19:00-19:45 ARTE, Wildes Indien - Beobachtung im Nagarhole-Nationalpark
Fr., 25.06.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten (59)
Sa., 26.06.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Bakterien auf der Spur
Sa., 26.06.2004, 18:10-18:40 SF1, Zoo, Geschichten von Menschen und Tieren im Zoo Zürich
Sa., 26.06.2004, 19:10-20:15 VOX: WWF-Reportage: Eisbären im Treibhaus
So., 27.06.2004, 11:45-12:30 RBB, Länder - Menschen - Abenteuer, Teddys Safari, Theodore Roosevelt in Afrika – 1909
So., 27.06.2004, 13:00-13:45 N3, Länder - Menschen - Tiere, Siebenbürgen - Naturbeobachtungen in Rumänien
So., 27.06.2004, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Saw Mosche - Birmas Elefanten waren mein Leben
So., 27.06.2004, 18:00-18:30 3sat, Wilde Tiere in der Stadt, Wenn Wildsäue, Bären oder Füchse häuslich werden
Mo., 28.06.2004, 06:10-07:05 Kabel1, K1 Magazin: Flohmarkt der wilden Tiere - Der Handel mit Exoten
Mo., 28.06.2004, 13:15-14:00 3sat, Helgoland, Vogelparadies auf steilen Klippen
Mo., 28.06.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Paparazzi der Wildnis
Mo., 28.06.2004, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Wildhunde - Jäger auf der Flucht
Mo., 28.06.2004, 19:00-19:45 ARTE, Rettung der Naturparadiese (1/3), (1): Die Gorillas der Vulkanberge - Der Kahuzi-Biéga Nationalpark im Kongo
Mo., 28.06.2004, 21:30-22:00 3sat, Die Freiheit der Swiftfüchse
Di., 29.06.2004, 06:30-07:00 BR, Mit langem Atem, Die Erben Noahs
Di., 29.06.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Hotel Heliconia
Di., 29.06.2004, 19:00-19:45 ARTE, Rettung der Naturparadiese (2/3), (2): Gequältes Paradies - Das Naturreservat Bosawas in Nicaragua
Di., 29.06.2004, 23:15-00:00 ARD, Die letzten Paradiese, 1. Im Reich der Riesenkraken
Mi., 30.06.2004, 19:00-19:45 ARTE, Rettung der Naturparadiese (3/3), (3): Jäger am See der Geister - Der Pendjari-Nationalpark in Benin
Mi., 30.06.2004, 20:45-21:15 HR, Abenteuer Erde präsentiert: Urwald zu Kleinholz, Raubholzhändlern auf der Spur
Do., 01.07.2004, 12:15-13:00 N3, Wilde Eifel
Do., 01.07.2004, 13:00-13:45 XXP, Die Stunde der Artenschmuggler
Do., 01.07.2004, 14:15-14:45 XXP, Kronenmakis - Auf Messers Schneide, BBC Exklusiv
Do., 01.07.2004, 14:45-15:15 XXP, Hinter den Kulissen deutscher Tierparks, Wh
Do., 01.07.2004, 15:15-16:00 ZDF, ZDF Expedition, Umbruch im Outback - Australiens Tierwelt
Do., 01.07.2004, 19:00-19:45 ARTE, Grizzly Giganten, von Andreas Kieling
Do., 01.07.2004, 20:45-21:15 XXP, XXP Tierwelt, Hinter den Kulissen deutscher Tierparks (2)
Do., 01.07.2004, 22:15-23:10 VOX, SPIEGEL TV Extra, Thema: Dickhäuter in anderen Umständen - Protokoll einer Elefantengeburt (Hagenbeck) Wh
Fr., 02.07.2004, 14:00-15:00 SWR, Planet Wissen, Wölfe - scheue Jäger oder Bestien?
Fr., 02.07.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Baumkängurus - die Wipfelstürmer
Fr., 02.07.2004, 21:00-22:45 XXP, Das "Seaworld"-Imperium - die große Show der Tiere

RTL2, Sonntags ab ca 13:00: "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah, und Killer Instinct mit Reptilienpark-Betreiber Rob Bredl


ausführliche Vier-Wochen-Vorschau: 
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
 

Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und versuchen, sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die vollständigen Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem ungültig oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. 
Für wöchentliche englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest. Anmelden: E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@yahoogroups.com
Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Artikel sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de. Wir freuen uns über jede Form auch kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG unter www.zoo-ag.de
Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung. Weitere Hinweise, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben unter www.zoopresseschau.info

© 2004 Zoo-AG Bielefeld

zur Startseite

Suche im Archiv


Archiv Web

über 630 Zoos in Deutschland