E-Mail-Newsletter der Zoo-AG Bielefeld

Zoo und Artenschutz in der
deutschsprachigen Online-Presse

http://www.zoo-ag.de

Redaktion:
   Dirk Petzold
   Dr. Martina Raffel
Artikel-Recherchen:
   Reinhard Hellwig
Pressemitteilungen:
   Kirstin Adrian, Melanie Witte



ISSN 1619-6643


Ausgabe 209 vom 15. April 2004

Liebe Leser,

an dieser Stelle sei schon einmal Dank gesagt an alle, die bereits unsere Umfrage beanwortet haben. Ein solches Feedback ist große Hilfe und Ansporn zugleich. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt und bitten die übrigen 90 % von Ihnen, sich die paar Sekunden auch noch zu nehmen.


Drei neue Mithelfer haben wir für die Zusammenstellung der Zoopresseschau bereits gefunden, die uns in verschiedenen Bereichen entlasten werden oder bereits voll bei der Sache sind. Die Zukunft der Zoopresseschau ist auch durch sie erst einmal gesichert. Das soll aber niemanden von weiterem Engagement abhalten!


Dirk Petzold



Politiker bewirkt Lachverbot im Zoo:
Zoo visitors banned from laughing
Visitors to a zoo in eastern India have been banned from laughing
after a state politician said he found it offensive. It happened
after members of a local Laughter Club visited the Sanjay Gandhi
Botanical Garden and Zoo in Patna.
http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=story_24-3-2004_pg9_10


  Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps

Zoos und Tierparks

Express-Köln - 8. Apr. 2004
Neue Kölner Elefantenmama ist schwanger
Wenn alles gut geht, kommt im nächsten Jahr zum ersten Mal in der 140-jährigen Geschichte des Kölner Zoos ein Elefantenbaby zur Welt! Eine der Damen, die ab Juli den neuen, großen Elefantenpark beziehen werden, ist gedeckt und trächtig… Insgesamt vier Elefantendamen werden im Juli, wenn der 20.000 Quadratmeter große Park fertig ist, aus Emmen in den Niederlanden nach Köln ziehen. Von den zwei Kühen, die mit ihren Kindern von dort nach Köln siedeln, ist eine der Damen bereits gedeckt. Geht alles seinen guten Gang, wird die 22-jährige Asiatin Khaing Luin Htoo (heißt „Weiße Blüten“) den Kölnern das lang ersehnte Babyglück bescheren. Söhnchen Aung Bo (2, „Großer Sieger“), Freundin Thi Ha Phyu (24, „Weiße Prinzessin“) und ihr Junge Aung Si (2, „Morgenweckruf“) werden ihr zur Seite stehen.

Vienna Online - 9. Apr. 2004
Safaripark Gänserndorf als "Asyl" für Tiere
Eine Auffangstation für beschlagnahmte exotische Tiere aus ganz Osteuropa soll im Safaripark Gänserndorf eingerichtet werden. Das forderten am Freitag Vertreter zahlreicher österreichischer und deutscher Tierschutzvereine. Dieses Zentrum könne auch als Primatenforschungsstation ausgebaut werden, hoffen die Vereine.
„Zu 99 Prozent sicher“ sei außerdem, dass das Moratorium - also die Konkursverlängerung - um drei Monate verlängert werde, so Harald Schwammer vom Tiergarten Schönbrunn. Österreich habe sich 1982 mit dem Beitritt zum Washingtoner Artenschutzabkommen verpflichtet, ein entsprechendes Zentrum mit angegliederter Unterbringungsmöglichkeit für Exoten zu errichten, was bisher nicht geschehen sei. Das Geld müsse aus EU-Forschungstöpfen, vom Staat Österreich und der Pharmafirma Baxter kommen, meinten die Tierrechtler.


Die Presse.com - 14. Apr. 2004
Land im Clinch mit Masseverwalter
400.000 Euro stellte das Land Niederösterreich als Soforthilfe für den in Konkurs geschlitterten Safaripark Gänserndorf zur Verfügung. Bis zum 8. Mai werden die Tiere von der Österreichischen Zoo Organisation (OZO) betreut. Nun wurde sie vom Masseverwalter ersucht, diese auch weiter zu übernehmen. Das rief die Landespolitik auf den Plan. Den Auftakt der Auseinandersetzung bildete ein offener Brief, den Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann an Masseverwalter Ferdinand Bruckner richtete. Darin wirft er dem Korneuburger Rechtsanwalt vor, bisher erfolglos gewesen zu sein. Es gebe Interessenten, so Bruckner, er könne aber nicht sagen, wie konkret diese seien.

WAZ - 14. Apr. 2004
Vipern-Fang im Wüstensand
Kürzlich war Daniel Kahlen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um dort Hornvipern für ein Forschungsvorhaben zu fangen. Bei dieser Expedition ins Tierreich knüpfte er auch Kontakte zum Zoo in Sharjah, der weitere Exemplare der giftigen Vipern für das wissenschaftliche Projekt beisteuerte, an dem das Alexander-König-Institut in Bonn beteiligt sein soll. Im Gegenzug können sich die arabischen Spender demnächst über Chamäleons aus der Nachzucht des Rheinberger Terra-Zoos freuen. Rund 20.000 Schulkinder können mittlerweile jährlich im Terra-Zoo begrüßt werden. Daniel Kahlen möchte dem Terra-Zoo zusätzliche Standbeine verpassen. Da denkt er einerseits an die Bildung eines Instituts für Umwelterziehung, bei dem auch eine punktuelle Zusammenarbeit mit der Duisburger Uni vorgesehen ist. Das Konzept für diese Idee liegt bereits beim Land vor. Kaum minder wichtig erscheint dem Zoo-Chef die Gründung einer gemeinnützigen GmbH, die neben der bestehenden Personenfirma existieren würde. Auch erleichtere die Gemeinnützigkeit den Zugang zur EAZA. Von der Aufnahme in die Riege der großen europäischen Zoos und Aquarien erhofft sich Kahlen Erleichterungen bei der Verwirklichung anderer Ideen.

Wiesbadener Tagblatt - 14. Apr. 2004
Stadt Frankfurt schaltet Rechtsanwalt ein/Tierarzt rückt Trampeltier Barko nicht mehr raus
Kamel Barko genießt bereits seit acht Monaten Luftveränderung im Taunus. Der Haken an der Sache: Barko gehört dem Frankfurter Zoo, und dieser will seinen sieben Jahre alten Hengst wieder aus der Kur zurückholen. Tilmann Richter, Tierarzt in Usingen, rückt das Kamel jedoch nicht mehr ´raus. Der Stadt Frankfurt, Besitzerin des Zoos, ist es jetzt zu bunt geworden. Sie hat einen Anwalt eingeschaltet, der das Kamel über den Klageweg wieder in die Bankenstadt zurückholen soll.


Basler Zeitung - 15. Apr. 2004
Giraffenbaby Bangi starb an einer Infektion
Das Giraffenbaby Bangi, das am 1. März im Basler Zoo nach nur drei Wochen starb, ist einer akuten bakteriellen Infektion erlegen. Die Zolli-Verantwortlichen vermuten eine Entzündung am Nabelschnuransatz als Ursprung der Infektion. Dies sei aus den Ergebnissen der pathologischen Untersuchung am Institut für Tierpathologie der Uni Bern abzuleiten. Im Dezember war schon die einjährige Giraffe Zahiri einer Bakterieninfektion erlegen.
Im Übrigen hat der Basler Zolli das vergangene Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 44 000 Franken abgeschlossen; im Vorjahr waren es nur 18 000 Franken gewesen.
Er verzeichnete indes 2003 einen leichten Besucherrückgang von 1,391 auf 1,386 Mio. Gäste (-2,46%). Ein Sprecher erklärte dies mit dem zu heissen Sommer; sonst sei der Andrang leicht über dem Vorjahr gelegen. Gemäss Communiqué sind bis Ostern 2004 schon 1500 Abos mehr als in der Vorjahresperiode verkauft worden.
Der gesamte Betriebsaufwand von 11,99 (2002: 11,55) Mio. Franken sei indes auch 2003 nur zu zwei Dritteln vom Betriebsertrag gedeckt gewesen. Vom restlichen Drittel machten Subventionen nur einen Teil aus; ein Grossteil entfiel auf Spenden. Insgesamt summierten sich Eintritte und Abos 2003 zu 6,59 (6,62) Mio. Franken.

 


Ostern

Leipzig-News - 13. Apr. 2004
Oster-Olympics und neue Kiwara-Savanne lockten 53.000 Besucher
Am vergangenen Osterwochenende wurde im Leipziger Zoo der Olympische Geist großgeschrieben. Rund 53.000 Besucher unterstützen mit mehr als 2500 bemalten Ostereiern den Zoo beim Guinnessbuch-Rekordversuch zum „Größten Osternest der Welt“ und zeigten sportlichen Geist bei den Oster-Olympics. Damit konnte der Zoo nicht nur einen neuen Besucherrekord für dieses Jahr aufstellen, sondern auch die Besucherzahl aus dem Jubiläumsjahr 2003 mit 51.000 Osterbesuchern noch toppen.


sz-online - 13. Apr. 2004
Zoospaziergang mit Direktor Dr. Werner Jorga brachte 200 Besucher
Rund 200 Besucher folgten am Ostersonntag der Einladung zum Osterspaziergang mit Direktor Dr. Werner Jorga durch den Hoyerswerdaer Zoo. Extra stolz sind die Zoomitarbeiter auf ihre Krötenlaubfrösche, die erstmals Jungtiere bekommen haben. Dass Geschichten aus dem Zoo sowohl lustig als auch traurig sein können, zeigen die Fischotter. In den letzten Monaten hatten die Zoomitarbeiter mit frei lebenden Ottern zu kämpfen. Diese hatten zunächst den Fischbestand in den Gewässern der Altstadt vernichtet. Dann drangen sie in den Zoo ein und verschlangen die Karpfen im Ententeich. Danach machten sie sich über drei Flamingos, zahlreiche Gänse und Enten her. „Wir freuen uns trotzdem, dass der Fischotter sich wieder ausbreitet“, nimmt Dr. Jorga seinen Liebling in Schutz.


Grafschafter Nachrichten - 13. Apr. 2004
Oster-Aktion: Nordhorner Tierpark erlebte Ansturm an Besuchern
Damit hatte selbst Tierpark-Geschäftsführer Thomas Berling nicht gerechnet. Insgesamt 3600 Gäste zählten die Mitarbeiter an den Kassen am Ostersonntag, am Ostermontag waren es dann stolze 5130 Besucher. Damit sind von Freitag bis Montag 11000 Besucher gezählt worden. Damit haben sich die Oster-Aktionen des Tierparks zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt.


Leipziger Volkszeitung - 13. Apr. 2004
Ostern schlägt in Tierparks alle Rekorde
Es begann feucht und kühl und endete dennoch mit einem Ausflügler-Rekord: Zum Osterfest lockten die Tiergärten in Eilenburg und Delitzsch so viele Besucher an wie noch nie. 2800 Gäste wurden allein am Sonntag in der Muldestadt gezählt, wo der Tierpark ein Fest für Groß und Klein gab. Mit 1441 Zoo-Gästen wurde auch am Lober der bisherige Tages-Rekord gebrochen, freute sich Tierpark-Chef Hans-Dieter Hohmann.

Leipziger Volkszeitung - 13. Apr. 2004
Osterhase auf Stippvisite im Tierpark
Obwohl die Nacht zum Ostersonntag noch einmal für gefrorene Autoscheiben sorgte, drängten sich bei herrlichen Sonnenschein schon kurz nach neun Uhr hunderte Zweibeiner am Eingang zum geschmückten Eilenburger Tierpark. "Schon im vergangenen Jahr war hier eine Menge los. Am Ende konnten wir sogar mit weit über 2000 Besuchern einen neuen Rekord vermelden. Und auch diesmal scheint es wieder voll zu werden", freute sich Tierparkleiter Stefan Teuber über den Ansturm.


Freie Presse - 12. Apr. 2004
Aue: Flugprofis bekommen Überflieger als Patenonkel
Der Skispringer Jens Weißflog war nicht nur für einen Osterspaziergang in den Zoo gekommen, sondern übernahm die Patenschaft für zwei andere Überflieger: Zwerg-Aras aus Südamerika, die kleinste Papageienart der Welt. Zunächst seien Mini-Kühe als „Patenkinder“ im Gespräch gewesen, erzählte der zweifache Weltmeister und viermalige Sieger der Vierschanzen-Tournee, der sich fast unbemerkt samt Familie unter die Menge mischte. „Aber die können ja nicht fliegen. Deswegen sind mir die Papageien lieber“, meinte er schmunzelnd und zog vor rund 100 Besuchern das weinrot schimmernde Tuch vom Vogelkäfig.


Sächsische Zeitung - 13. Apr. 2004
Echte Osterhasen und eine Osterhäsin
Nico Redlich war am Sonntag der erste im Tierpark Weißwasser, den der Osterhase beschenkte. Eigentlich war es eine Häsin, von der der Sechsährige seinen Osterbeutel erhielt. Nicht das erste Mal war dazu Kristina Diedrich vom Tierpark-Team in das Hasenkostüm geschlüpft. 1 000 Beutel hatte sie zuvor mit ihrer Mutter, Eveline Kanbach, ebenfalls im Tierpark beschäftigt, mit Eiern, Süßigkeiten und anderen netten kleinen Dingen, die Kinderherzen erfreuen, gefüllt. Für den Inhalt hatten Sponsoren mit ihrem Geld gesorgt.


Märkische Oderzeitung - 12. Apr. 2004
"Ostern im Tierpark ist ein Muss"
Auch in diesem Jahr pilgerten viele Familien zur MOZ-Osterfete im Tierpark Angermünde. Bei Frühlingswetter stürmten die Kinder die Spielattraktionen des Angermünder Bildungswerkes, gestalteten Tiere aus Hefeteig und plauderten auf der Bühne mit Clown Kaily. Die mehr als 3.000 Besucher hatten jedoch nicht nur Freude am Fest, sondern auch an den schönen Anlagen und gepflegten Tiere.

Mitteldeutsche Zeitung - 13. Apr. 2004
Tiger empfängt Besucher mit Gebrüll
Felix war mit den Eltern Kerstin und Ralph Drechsel aus Berlin zu seiner Großmutter nach Aschersleben gekommen, und wie jedes Jahr zu Ostern zum Eierkullern in den Tierpark. Danach schlossen sie sich dem von Tierparkleiter Dietmar Reisky geleiteten Osterspaziergang an.

Ostsee Zeitung - 13. Apr. 2004
Großer Andrang beim Eiersuchen im Tierpark
Das traditionelle Osterfest im Greifswalder Heimattierpark am Ostersonntag war von Beginn an gut besucht. Die Osterkörbchen, gefüllt mit Eiern aus Schokolade, waren längst nicht die einzige Attraktion des Tages: Das Ponyreiten, ein buntes Showprogramm und die Schaufütterung zählten ebenso dazu. Viel los war auch in der Zooschule. Bestaunen konnten die Besucher auch die neu gestalteten Gehege von Sittichen.

Ostsee Zeitung - 13. Apr. 2004
Fleißige Osterhasen im Tierpark unterwegs
Schon weit vor neun Uhr standen die ersten Steppkes mit Eltern oder Großeltern im Schlepptau vor den Toren des Wismarer Tierparks. Mehr als 1000 kleine österliche Überraschungen waren auf dem weiträumigen Gelände des Tierparks versteckt. Unter Büschen, Bäumen, im Gras oder an den Tiergehegen. Eine logistische Meisterleistung haben die fleißigen Osterhäsinnen und Osterhasen vom Tierpark vollbracht. Denn zwischen den einzelnen Gruppen, die Tierparkdirektor Michael Werner stoßweise einließ, mussten die Verstecke rasch wieder aufgefüllt werden für die nächsten kleinen und großen Ostereiersucher.


Ostsee Zeitung - 13. Apr. 2004
Großer Andrang beim Eiersuchen im Tierpark
Das traditionelle Osterfest im Greifswalder Heimattierpark am Ostersonntag war von Beginn an gut besucht. Die Osterkörbchen, gefüllt mit Eiern aus Schokolade, waren längst nicht die einzige Attraktion des Tages: Das Ponyreiten, ein buntes Showprogramm und die Schaufütterung zählten ebenso dazu. Viel los war auch in der Zooschule. Bestaunen konnten die Besucher auch die neu gestalteten Gehege von Sittichen.


Freie Presse - 12. Apr. 2004
Waschleithe: Auf Stempelpirsch im Tierpark
Zum Glück, die Wetterprognose sollte wahrhaftig stimmen und bereits dem Ostersonntag ein sonniges, frühlingshaftes Flair verleihen.Wäre es anders gekommen, hätten die vielen bunten Luftballons gar nicht so lustig ausgesehen und bestimmt wären nicht allein in den Vormittagsstunden rund 300 Besucher in den Tierpark nach Waschleithe gekommen. Es wurde – wie schon in den vergangenen Jahren – zur großen „Ostereiersuche“ eingeladen.

Main-Rheiner - 13. Apr. 2004
Tierpark bietet Kindern Nestwärme
Die Ziegen im Tierpark Mainz-Kastel ließen sich von dem Trubel bei einem Osternestsuchen eher weniger stören. Erstmals veranstaltete der Tierpark-Verein eine Osteraktion. Für 1,50 Euro, die dem Tierpark zugute kommen, gab es eine Nummer, mit der die Suche nach den Schokoladeneiern begann. Derzeit leben 13 Ziegen, fünf Schafe, sechs Frettchen und etliche Kaninchen und Esel im Tierpark. Hinzu kommen noch Zwerghühner, Wasserschildkröten, Enten und Gänse. Der Umbau und Wiederaufbau, der konzeptionell auf zehn Jahre angelegt ist, gibt dem Tierpark ein neues Gesicht. Die Stadt sowie die Mainzer Nachbarn als Eigentümerin des Geländes haben Gelder zur Umsetzung eines Zehn-Jahreskonzepts zur Verfügung gestellt. Das größte Problem für den Tierpark liegt momentan in der angemessenen Bezahlung des Tierpflegers, die der Verein allein aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden nicht leisten kann. Ohne eine entsprechende Fachkraft erteile das zuständige Amt künftig keine Erlaubnis zur Öffnung des Tierparks.

Main-Rheiner - 13. Apr. 2004
Familiennachmittag beim AZ-Vogelpark/Streichelzoo ist die Attraktion
Ein beliebtes Ausflugsziel von Familien ist in Lampertheim der AZ-Vogelpark. Am Ostermontag öffnet der Park alljährlich für die Besucher seine Pforten. Seit der Saisoneröffnung konnten bisher nur die einheimischen Vögel bestaunt werden. Die exotischen Tiere hausen derzeit noch in der Tropenhalle, die für Besucher geschlossen ist. Spielt das Wetter mit, werden die Tiere beim Maifest am 1. Mai in die Frei-Voliere gebracht.


Wormser Zeitung - 13. Apr. 2004
Im Tiergarten gibt es reichlich Nachwuchs / Besucherströme kamen zum Osterfest
Der Tiergarten Worms hatte bei gutem Osterwetter den ersten großen Besucheransturm des Jahres.




Planung und Bau

WAZ - 10. Apr 2004
Im Zoo hat sich ganz schön was getan
Der Geschäftsführer des Gelsenkirchener Ruhr-Zoos und künftige Leiter der "Zoom-Erlebniswelt" scheute sich nicht, seine Mitarbeiter und Gäste bei Nieselregen über matschige Wege zu führen, um ihnen zu zeigen, wie es zurzeit hier und da aussieht. "Ein Drittel der Anlage ist Baustelle", sagte er, freilich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es "trotzdem noch ganz spannend ist, hier ein paar Stunden zu verbringen". Immerhin seien die Umbauarbeiten soweit fortgeschritten, dass noch in diesem Jahr wieder einige Teilabschnitte der Erlebniswelten mit ihren Bereichen Alaska, Afrika und Asien als "fertiggestellt" abgehakt werden können. Obwohl das Wetter bisher in diesem Jahr nach den Worten Plischkas viele Kapriolen geschlagen hat, rechnet er fest mit der Eröffnung eines weiteren Bauabschnitts noch in diesem Monat: des "Grimberger Hofes" am 29. April: Ab 2. Mai ist der westfälische Bauernhof dann der Öffentlichkeit zugänglich.


Kölnische Rundschau - 15-04-2004
Die Flora kann den Zoo nicht reizen
Seit 140 Jahren pflegen Zoo und Flora eine gute Nachbarschaft. Angesichts der miserablen Finanzlage wäre es der Stadt am liebsten, wenn die Flora, die in städtischer Regie ist, mit dem Zoo zusammengelegt würde. Der Zoo indessen reagiert mit Misstrauen und geht auf Distanz. Vorsichtshalber ließ der Aufsichtsrat die Auswirkungen einer möglichen Fusion von einem unabhängigen Unternehmensberater prüfen. Ergebnis: Mit Synergieeffekten und damit nennenswerten Einsparungen ist nicht zu rechnen. Für Zoodirektor Professor Gunther Nogge ist der Fall damit klar: „Eine Zusammenlegung mit der Flora bringt uns keinen Vorteil. Insofern braucht man aus Zoosicht überhaupt nicht weiter darüber nachzudenken. Sie würde für uns mehr Arbeit und mehr Kosten bedeuten - das war es dann eigentlich.“
In seinem Jahresbericht 2003 spart Nogge nicht mit deutlichen Worten Richtung Stadt. Man erwarte, so seine Kritik, dass der Zoo „nebenbei noch einen botanischen Garten betreibt“. Dabei würde die Flora, deren Personal inzwischen von 35 auf 24 Mitarbeiter geschrumpft sei, eher von der Gartenabteilung des Zoos profitieren als umgekehrt. Und: „Das Grünflächenamt wird heute von Leuten geleitet, die Pflanzen nur als Straßenbegleitgrün kennen und öffentliche Gärten ausschließlich nach der Pflegeleichtigkeit beurteilen.“


Naumburger Tageblatt - 13. Apr. 2004
Ameisenbär ist noch scheu
Zwei Ameisenbären gehören seit etwa zwei Monaten dem Bergzoo in Halle und sind im Antilopenhaus untergebracht. Für die Mitarbeiter des Zoos sei die Vorbereitung auf die neue Saison in wesentlichen Teilen abgeschlossen, so Direktor Jacob. Das bedeutet: Käfige und Anlagen sind neu "dekoriert", haben frischen Fußbodenbelag und auch sonst eine aufgemöbelte Innengestaltung. Am Dienstag werden die ersten Bäume gefällt, die auf der Fläche stehen, die der neuen, wesentlich größeren Elefantenanlage vorbehalten ist. Weichen müssen für das neue Dickhäuter-Areal nicht nur große, oft Jahrzehnte alte Bäume, sondern auch die alte Bärenanlage und das Domizil der Zebras. Deren künftiges Zuhause wird ein Neubau sein, den sie sich dann mit Ponys, Alpakas und Eseln teilen. Auf der alten, nach dem "Wegzug" von Cynthia und Nova leer stehenden Elefantenanlage wird ein Krokodilhaus gebaut.


Norddeutsche Neueste Nachrichten - 10. Apr 2004
Wildschweine und Rehe leben in einem Gehege
Die Wildschweine und Rehe des Schweriner Zoos haben seit gestern ein gemeinsames Zuhause. Auf einem drei Hektar großen Gelände sollen die beiden Tierarten künftig miteinander leben. Errichtet wurde das neue Gehege unter der Leitung von Uwe Jansch, Technischer Inspektor des Zoos, sowie von ABM-Kräften, allesamt ältere Langzeitarbeitslose aus handwerklichen Berufen. Mit Begeisterung haben sie das hinter der Freiluft-Gastronomie "Waldschänke" gelegene Areal gestaltet.


Freie Presse (Chemnitz) - 14. Apr. 2004
Hirschfeld: Trotz Geldnot geht es im "Bärenland" voran
Obwohl das künftige Bären- und Wolfsgehege im Hirschfelder Tierpark noch eine einzige Baustelle ist, hatten die Leitung der Naherholungseinrichtung und der Förderkreis die Besucher des Familienfestes am Ostersonnabend zu Führungen durch das Gelände eingeladen. Und zwar in der Absicht, zu zeigen, wie weit die Arbeiten am „Bärenland“ fortgeschritten sind und was noch alles zu tun ist. Spätestens am 1. Januar 2006 muss das neue Domizil für die Petze und Isegrims bezugsfertig sein. Das heißt: Arbeit gibt es mehr als genug, doch am Geld fehlt es nach wie vor. Die Verantwortlichen hoffen, dass das Gehege trotz aller Schwierigkeiten bereits im Herbst 2005 übergeben werden kann.

Thüringische Landeszeitung - 12. Apr. 2004
Ein Badeteich für Hansi
So richtig trauten sich die bunt gefiederten Gesellen noch nicht in ihr neues Heim im Thüringer Zoopark auf dem Roten Berg, auch wenn sie in ihrer 25 Quadratmeter großen neuen Voliere alles haben, was so ein Wellensittich-Herz begehrt. Zur Einweihung der neuen Wohnung, die zuvor ein Affenhaus gewesen ist und um ein Haar abgerissen werden sollte, kamen denn auch viele neugierige Besucher.

Norddeutsche Neueste Nachrichten - 10. Apr 2004
,Osterhasen' sind Schecken
Ostern und Hasen bilden eine ideale Koalition zu diesem religiösen Fest im Frühling. Das hat auch der Rostocker Zoo richtig bemerkt und sich darauf eingestellt. Er hat mit seinen Leuten neben dem Südamerikahaus ein Domizil für Kaninchen vom Typ Mecklenburger Schecke pünktlich zu diesem Termin fertiggestellt. Später ziehen noch Bergziegen an diesem Areal ein.


Pforzheimer Zeitung - 10. Apr 2004
Traum vom Wildpark-Panda
Das Mufflon-Gehege im Pforzheimer Wildpark hat jetzt einen Felsberg, in den ein Tier-Unterstand eingebaut ist. Außerdem gibt es einen neuen Kinder-Spielbereich in Eingangsnähe. Bürgermeister Alexander Uhlig sprach bei der offiziellen Übergabe am Donnerstag im Beisein vieler Stadträte von einem "weiteren wichtigen Baustein in einem langfristigen Entwicklungskonzept des Wildparks." Er erinnerte daran, dass der Wildpark die einzige ganzjährig geöffnete Freizeiteinrichtung in Pforzheim mit mehr als 200.000 Besuchern im Jahr sei. Norbert Bernhard, Leiter des Grünflächenamts, lobte besonders die Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung es nicht möglich gewesen wäre, das 120.000-Euro-Projekt zu verwirklichen. Stadträtin Hella Marquardt (CDU) legte besonderen Wert darauf, dass der Wildpark für die Besucher auch in Zukunft kostenlos bleiben müsse.


Mitteldeutsche Zeitung - 10. Apr 2004
Selbst die Äffchen rücken zusammen
Der Bernburger Tiergarten stellt sich an den Osterfeiertagen auf viele Besucher ein. Große Arbeiten gab es an den Wassergräben. Ob bei den Bären am Schloss, bei den Affen oder im Reich der Koikarpfen - überall wurden die Gräben gereinigt und neues Wasser aufgefüllt. Beim Osterspaziergang durch den Tierpark kann der Besucher aber auch eine Riesen-Baustelle entdecken. Hier entsteht das neue Reich für die Tierparkbewohner, deren Heimat Südamerika ist.


Main-Rheiner - 15-04-2004
Von der Favorite in Frankfurts Zoo
"Im Sommer 2005", so signalisiert Christian Barth Vorfreude, "werden in den neuen Schauhäusern überaus attraktive Aquarien stehen." Der Juniorchef des Favorite-Parkhotels, das sich nach dem Abriss der vor mehr als 40 Jahren gebauten und inzwischen entsprechend maroden Pflanzenschauhäuser erweitern wird, hat Großes vor. "Sea-Life" in Speyer gab ihm die Inspiration, und so planen die englischen Architekten, die die Meerwasser-Aquarien für Speyer konstruierten, auch für Barth.
Deckenhoch sollen die neuen Wasserbecken werden, bis zu 50000 Liter fassen.  Welche Fische zu sehen sein werden, das wird Barth, der am morgigen Freitag mit dem ersten Spatenstich die Neugestaltung startet, gemeinsam mit dem städtischen Grünamt entscheiden.
Dessen Tierpfleger waren auch schon behilflich, als es galt, die Tiere aus den alten Schauhäusern zu "evakuieren". Auch die meisten Pflanzen wurden gerettet. "Die Größten und Schönsten haben wir im Palmenhaus eingepflanzt", verrät Christian Barth. Das Palmenhaus, das in der Tradition des 1891 errichteten und im Zweiten Weltkrieg zerstörten Palmenhauses steht, wird erhalten. Nach Fertigstellung des Hotel-Anbaus wird es ebenso wie die neuen Schauhäuser und eine größere Ausstellungshalle nicht nur Parkhotel-Gästen offen stehen.


Ostseezeitung - 10. Apr 2004
Flotter Dreier: Uhus beziehen neue Voliere
Ein wenig skeptisch schauten sie schon aus ihrer Transportkiste – die drei Uhus, die gestern im Grimmener Heimattierpark ihre neue Voliere beziehen durften.
Ein Uhu gehört seit drei Jahren zum Bestand des Grimmener Tierparkes. Die beiden anderen holte Tierparkleiter Bodo Teichmann in dieser Woche aus Stralsund. Gestern wurden sie in ihrem Ausweichquartier behutsam eingefangen und per Transportkiste zur rekonstruierten Voliere nahe des Einganges hinüber getragen. Rund 1500 Euro Sachkosten – finanziert aus Spenden – sind in das Gehege geflossen.


Ostseezeitung - 14. Apr. 2004
Großes Gelächter im Vogelkäfig
Im Greifswalder Tierpark wurden Wege neu befestigt, Sockel errichtet und der Fußboden des Umwelt-Pavillons verlegt. Auch das große Vogel-Gehege bekam ein neues Aussehen. Trennwände wurden entfernt und so die Volieren vergrößert.





Aktionen

Leipziger Volkszeitung - 14. Apr. 2004
"Hummelflug" und mehr für den Tigerschutz
Schon zum dritten Mal organisieren mehrere Fördervereine deutscher Zoos - unter anderem aus Saarbrücken, Wuppertal, Heidelberg, Erfurt, Dresden, Berlin und natürlich aus Leipzig - gemeinsam dieses Gewandhaus-Konzert. "Alle Künstler verzichten auf ihre Gage. Der erwartete Reinerlös beträgt 35.000 Euro. Der Zoo Leipzig wird seinen Anteil für die europäische Tigerschutzkampagne verwenden", sagt Siegfried Stauche, Vorsitzender des Freundes- und Förderkreises. Ziel sei es, spezielle Schutzprojekte in den Heimatländern der Tiger-Unterarten zu unterstützen. Als Ehrengäste erwartet werden Ministerpräsident Georg Milbradt als Schirmherr, Regierungspräsident Christian Steinbach und OBM Wolfgang Tiefensee. Passend zum Anlass des Konzerts bringt der MDR-Kinderchor vor allem Tierlieder zu Gehör. Das Sinfonieorchester spielt unter anderem den "Hummelflug" von Rimski-Korsakow. Die Eintrittskarten für das Benefizkonzert kosten 25 Euro.

SWR Nachrichten - 10. Apr 2004
Zoo feiert 100-jähriges Jubiläum
Der Landauer Zoo feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und ist damit der älteste Zoo in Rheinland-Pfalz. An diesem Wochenende wird das Jubiläumsjahr offiziell mit einem Frühjahrs- und Osterfest gestartet. Nach Angaben von Zoodirektor Jens-Ove Heckel sind viele Aktionen wie Zoo-Safaris und Ferien-Workshops geplant.


Siegener Zeitung - 13. Apr. 2004
Neue Dauerausstellung im Vogelpark
Kürzlich präsentierte der Vogelpark Herborn in seinem Eingangsgebäude eine von Vogelparkgründer Reinhold Wiegand konzipierte Ausstellung mit dem Titel »Die Schöpfung bewahren«. Mit Hilfe von 14 informativen Schautafeln, verschiedenen Präparaten sowie von Aquarien und Terrarien mit Buntbarschen, Zwergmäuse n sowie knallgrünen Laubfröschen und Kamm-Molchen möchten die Verantwortlichen des Vogelparks sowohl auf die Gefährdung einheimischer Arten und ihrer Lebensräume hinweisen als auch für die Notwendigkeit des Natur- und Artenschutzes in den Tropen sensibilisieren. Die u. a. mit Unterstützung des Landes Hessen und des Lahn-Dill-Kreises für etwa 15 000 Euro errichtete Ausstellung hatte prominente Besucher zur Eröffnung nach Herborn geführt.


St. Galler Tagblatt - 14. Apr. 2004
Der malende Tierpfleger
Der Besucherraum der modernen Schimpansenanlage im Abenteuerland Walter-Zoo soll vermehrt auch für Ausstellungen und anderes genutzt werden. Künstler sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Werke auch einmal in einer ungewohnten Umgebung und einem kunterbunt gemischten Publikum zu zeigen. Es kommt daher auch nicht von ungefähr, dass der erste Künstler aus den eigenen Reihen des Walter-Zoos stammt. Remo Müller, derzeit in Ausbildung zum Tierpfleger, drückt in seinen Bildern nicht nur sein Faible für Tiere, sondern auch für den Zirkus aus.

Leipziger Volkszeitung - 8. Apr 2004
« Pig Brother » ist Internet - Erfolg
Der Einblick in das alltägliche Wildschwein- Leben unter dem Motto «Pig Brother» ist ein Internet-Renner. Rund 1,5 Millionen Mal sei die Seite «www.wildtiere-live.de» in nur zwei Wochen aufgerufen worden, teilte der Deutsche Jagdschutz- Verband (DJV) mit. Damit hat die Wildschwein-Rotte um Keiler «Kalle» ihre Vorgänger um Rothirsch «Heinz» noch deutlich überholt. Im Internet können Interessierte die Wildschweine seit dem 22. März live in ihrem Gehege in Hellenthal (Eifel/Nordrhein-Westfalen) beobachten.

 



Nachwuchs 
 
Westdeutsche Zeitung - 9. Apr 2004
Stützverband fürs Jungkamel ist nur Kosmetik
Krefelds Zoodirektor Wolfgang Dreßen schaut ratlos in den Himmel: "Wir haben jetzt Ferien und ausgerechnet momentan muss es regnen." Dabei gibt es gerade jetzt einiges im Zoo zu entdecken: Die Chancen, einen Blick auf die jungen Tiger Ratu und Raja werfen zu können, stehen gut. Wetterunabhängig ist auch Ferrez, der kleine Trampeltier-Hengst. Ein auffälliger Verband macht die Besucher stutzig. "Das ist reine Kosmetik und nur ein Stützverband, damit sein Höcker gerade wächst", erklärt Dreßen. Seit 40 Jahren leben im Krefelder Zoo Rosa Pelikane, doch noch nie haben sie sich vermehrt. Zwei Paare schafften es nun, gesunden Nachwuchs zum Schlüpfen zu bringen. Eine kleine Portion Glück brauchen die Zoobesucher, die einen Blick auf den Zögling der Baumkängurus erhaschen möchten. Das Kleine lebt noch im Beutel seiner Mutter, lugt aber manchmal raus, um sich etwas zu fressen zu schnappen.

Berliner Morgenpost - 11. Apr 2004
Von dem Mann, der die Zebras im Zoo an ihren Streifen erkennen kann
Für manche Zoo-Besucher sind es nur weiße Pferde mit schwarzen Streifen. Tierpfleger Rainer de Lima ist überzeugt davon, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass im Berlner Zoologischen Garten drei verschiedene Zebra-Rassen gehalten werden. Der 55-Jährige erkennt jedes der mehr als 30 Tiere sofort und sogar in Ausschnitten. Vor allem abends, wenn es in den Stall geht, ist seine Kenntnis gefragt, denn "jedes Tier hat seine eigene Box und muss beim Eintreten schnell hingelenkt werden." Selbst das im Dezember geborene Böhm-Steppenzebra kennt schon den Weg. "Mit dem niedlichen Nachwuchs werden die Zebras auch für die Menschen interessanter", sagt Rainer de Lima. Obwohl es für ihn mehr Arbeit bedeutet, freut er sich über die beiden Minis und drei weitere Fohlen, die in diesem Jahr noch erwartet werden.

Pforzheimer Zeitung - 15. Apr. 2004
Süßer Nachwuchs
Der Heidelberger Zoo hat seltenen Tiernachwuchs bekommen: zwei Asiatische Goldkatzenjungen. „Die Kleinen werden mit der Flasche groß gezogen, weil ihre Mutter den letzten Nachwuchs nicht angenommen hat“, sagte gestern eine Zoosprecherin. Nach ihren Angaben werden außer in Heidelberg nur noch im Wuppertaler Zoo die seltenen Raubtiere gezüchtet.

sz-online - 10. Apr 2004
Fürsorglich drückt die Affenmama ihr Guereza-Baby an sich
Nachwuchs bei Affen im Dresdner Zoo – das ist immer wieder ein vielbeachtetets Ereignis. Jüngster Beweis ist das Ende März geborene Guereza-Baby, dessen Geschlecht noch nicht ermittelt ist. Mutter Mandy erweist sich abermals als fürsorgliche Mama, sie hat Erfahrung, ist es doch bereits ihr viertes Junges. Mit Vater Zazu und Weibchen Mona bildet Mandy seit 1999 eine neu zusammengestellte Zuchtgruppe, die nun schon für sechs neue Mitglieder sorgte.
Der Neue im Aquarium nennt sich Pfauenaugen-Messerfisch. Der im Gezeitenbecken des Terrariums ansässige Schlammspringer wird nicht länger mehr einsam sein. Drei größere Exemplare der im Bereich von Flussmündungen in Afrika und Asien vorkommenden bis zu 15 Meter langen Raubfische bevölkern seit kurzem das Becken.


APA OTS - 9. Apr 2004
Babyboom im Tierpark Herberstein
Bei den Bisons im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein herrscht reges Treiben, innerhalb einer Woche werden insgesamt 7 Bison-Babies das Herberstein´sche Tierparklicht erblicken. Drei von ihnen sind schon geboren, vier Babies werden noch zu Ostern erwartet. Neben dem Bisonnachwuchs erblicken auch zahlreiche andere Tiere gerade das Licht der Welt - wie zum Beispiel Muntjaks, Davidshirsche, Schafe und Ziegen.




Ostseezeitung - 10. Apr 2004
Zwei Nasenbären toben durch den Tierpark
Es gibt nicht nur Leute, die überall ihre Nase hineinstecken, sondern auch so manche Tiere. Wer es nicht glaubt, kann zwei quicklebendigen Neuzugänge jetzt im Wismarer Tierpark erleben. Zwei putzmuntere Nasenbärenmännchen tummeln sich dort inzwischen und beleben damit die erholsame Atmosphäre im großen Naturpark weiter. Die etwa ein Jahr alten Tiere stammen aus dem Zittauer Tierpark.


Landshuter Zeitung - 10. Apr 2004
Auch nach einem Jahr keine Spur von entlaufenem Bayerwald-Wolf
Von dem vor einem Jahr aus dem oberpfälzischen Bayerwald-Tierpark entlaufenen Wolf "Ferrenz" fehlt weiterhin jede Spur. Der Lohberger Tierparkleiter Hans Aschenbrenner schließt aus, dass das Tier überfahren oder erschossen wurde. Aschenbrenner vermutet, dass der inzwischen vier Jahre alte Rüde in Richtung Tschechien abgewandert ist. Die sechs verbliebenen Wölfe des Rudels in dem Lohberger Gehege hätten nach der Flucht von "Ferrenz" eine neue Rangordnung bilden müssen. "Nach einigen Unruhen am Anfang haben sie sich aber schnell wieder zurechtgefunden", erläuterte Aschenbrenner.


Prignitzer - 10. Apr 2004
Klammheimliche Tierpark-Geburt
Vor gut 40 Jahren setzten sich viele Perleberger für einen Heimattierpark ein. Dennoch verlief seine Eröffnung am 7. Oktober 1964 fast klammheimlich. Im Perleberger Stadtarchiv findet sich das Protokoll einer Sitzung des Aktivs "Tierpark" vom 15. Mai 1963. Darin wird vermerkt: "Als Standort für den zu schaffenden Tierpark in Perleberg wurde am 4. 5. 63 übereinstimmend die Waldfläche an der Wilsnacker Chaussee, gegenüber der Waldsiedlung vorgeschlagen." Es folgt dann eine Kostenaufstellung von 12500 DM für Umzäunung und Tiere. Die Perleberger Stadtväter bemühten sich nun um finanzielle Unterstützung dafür durch Lottomittel.
Doch genau daran machte sich der Ärger fest, wie ein Briefwechsel aus dem Jahre 1964 belegt. In einem Schreiben des Rates des Kreises vom 23. November 1964 heißt es. "Leider können wir Ihrem Antrag auf finanzielle Unterstützung für den Tierpark bzw. die Aufnahme des Tierparkes im Haushaltsplan - Bereich Kultur - nicht stattgeben". Die Perleberger hielten sich nicht an die von oben verordnete Politik. Das wiederum dürfte der Grund gewesen sein, dass die lokale Parteipresse kein Wort über die Eröffnung des Tierparkes verlor.


Sonntags-Post - 10. Apr 2004
Heinz Ladener (57) ist der dienstälteste Mitarbeiter im Kölner Zoo
Eigentlich wollte Heinz Ladener Autoschlosser werden. Das liegt allerdings schon 44 Jahre zurück. Heute ist der Stommelner im Kölner Zoo der dienstälteste Mitarbeiter. Seine Weggefährten: Elefanten, Antilopen, Strauße und Zebras. In gut zwei Jahren will Ladener in den wohlverdienten Ruhestand gehen. "Vielleicht komme ich ja als Rentner nach Afrika", wümscht sich der Tierpfleger, der nach eigener Aussage seinen Traumberuf gefunden hat.


sz-online - 10. Apr 2004
Zoo Liberec verliert Tier durch verschluckte Utensilien
Der sechsjährige Seebär Phillip aus dem Zoo Liberec ist tot. Er starb letzte Woche in seinem vorübergehenden Heim im Zoo Prag. Im Magen des Tieres fand man 7,5 Kilogramm unverdauliche Gegenstände. „Tierärzte holten Holzstücke, Steine, Münzen, Reste von zwei Armbanduhren, eine Kette, ein Stück Keramik, eine Metallschleife und Teile von mehreren Schlössern heraus“, sagte die Sprecherin des Liberecer Zoos. Seebär Philipp musste im Januar wegen der Rekonstruktion seines Bassins in den Prager Zoo umziehen. „Vor etwa drei Wochen verlor der Bär an Appetit, war apathisch und hatte wesentlich abgenommen“, so der Direktor des Prager Zoos, Petr Fejk. Ärzte stellten Bakterien im Darm fest und behandelten Phillip zunächst mit Antibiotika. Röntgenaufnahmen brachten dann die Gegenstände im Magen ans Licht. Phillip wurde operiert, starb zum Ende der OP aber an Herzversagen.


Leipzig-News - 15. Apr. 2004
Die Seebärinnen Edda und Lina verließen Zoo Leipzig gen Süden
Am Karfreitag traten zwei Leipziger Seebärinnen ihre Reise nach Italien an: Die zweijährige Lina und die sechsjährige Edda machten sich auf den Weg zu ihrem neuen Domizil, dem Zoo Punto Verde. Dort lebt seit vier Jahren ein Seebärenbulle allein und soll nun durch die beiden Leipzigerinnen Gesellschaft bekommen. Da Lina noch halbwüchsig und dem Umgang mit einem erwachsenen Bullen allein noch nicht gewachsen ist, ging Edda mit auf Reisen. Außerdem fällt die Eingewöhnung im neuen Zuhause im Beisein einer vertrauten Artgenossin leichter.

Prignitzer - 15. Apr. 2004
Imposanter Neuzugang im Tierpark
Der Tierpark in der Kreisstadt Perleberg ist um eine Attraktion reicher. Vier imposante Kronenkraniche haben ihr neues Gehege in Perleberg in Besitz genommen. Der Förderverein des Tierparks hatte das Geld für die zwei Pärchen aufgebracht, die bei einem Züchter aus Schleswig-Holstein erworben wurden.

Naumburger Tageblatt - 15. Apr. 2004
XXL-Bild ist Zoo-Wegweiser
Eine etliche Meter lange Mauer an der Ecke Reilstraße / Friedenstraße in Halle ist durch ein Kunstwerk zu einem echten Hingucker geworden. Die dort abgebildete Tierkarawane soll auf den wenige hundert Meter entfernten Zoo hinweisen. Gemalt hat das XXL-Bild die 19-jährige Juliane Noack aus Fienstedt.

Luxemburger Wort - 14. Apr. 2004
Neue Tierarten und interessantes Patenschaftsprogramm
Nach wir vor ein Publikumsmagnet ist der Bettemburger Märchenpark. Die Jahre des Neuanfangs sind definitiv vorbei, wenn man die aktuellen Vorhaben der Betreibergesellschaft APEMH analysiert. Eine Attraktion der besonderen Art ist und bleibt das Tropenhaus, in dem u. a. Piranhas, Rochen, Krokodile, Totenkopfäffchen und Leguane, Erdmännchen und zahlreiche Vogelarten leben. Alles in allem leben 200 verschiedene Tierarten im Bettemburger Märchenpark.

Yahoo! Nachrichten - 9. Apr 2004
Thailändische Elefanten in Schweden eingetroffen
Nach einer Reise um die halbe Welt sind am Donnerstag zwei thailändische Elefanten in Schweden eingetroffen. Die Tiere sind Geschenke der thailändischen Königsfamilie an den schwedischen König Carl XVI. Gustaf und seine Frau Sylvia. Ein Tierpfleger sagte, die sechsjährige Bua und die siebenjährige Sanoi seien wohlbehalten im Safaripark Kolmaarden 150 Kilometer südlich von Stockholm angekommen. Als Vorsichtsmaßnahme stehen die Tiere noch unter Quarantäne. Danach sollen sie in eine frisch renovierte Elefantenhalle ziehen und vom König, der Königin und Kronprinzessin Victoria offiziell begrüßt werden. Der thailändische König Bhumibol Adulyadej hatte der Familie die Tiere bei einem Staatsbesuch im vergangenen Jahr geschenkt.

Die Welt - 13. Apr. 2004
Alligator aus australischem Tierpark gestohlen
Diebe haben aus einem australischen Tierpark einen 1,2 Meter langen Alligator gestohlen. Mr. Cranky Pants war bereits der dritte Alligator, der in den letzten zwei Jahren aus dem Park in Sommersby nördlich von Sydney gestohlen wurde. Das Tier ist auf dem Schwarzmarkt rund 5000 australische Dollar (3100 Euro) wert. Offenbar konnten die Diebe das Reptil aber nicht bändigen, denn sie ließen es auf der Flucht frei. So wurde Mr. Cranky Pants wenige Stunden später nach einem Hinweis aus der Bevölkerung seelenruhig dösend in einem Bach entdeckt und daraufhin von einem Tierpfleger eingefangen.

Krone.at - 13. Apr. 2004
Verkehrte Welt
Die Elefanten im Nachbargehege haben den Eisbären im Como Park Zoo im US-Bundesstaat Minnesota schon immer fasziniert. Und als sich plötzlich die Gelegenheit bot, schlüpfte der weiße Riese in die Rolle eines seiner großen grauen Freunde. Das Kunststoffrohr, das der Eisbär in seinem Gehege fand, erwies sich als prächtiger Rüssel und so stülpte es sich der Bär kurzerhand über seine Schnauze und lieferte den Zoobesuchern eine witzige Show.

Norddeutsche Neueste Nachrichten - 10. Apr 2004
Von Gletscherspalte bis Vivarium
Eine neue Informationsausstellung mit dem Titel "Wandel ist" ist im Pahlhuus in Zarrentin eröffnet worden. Die für rund 170.000 Euro gestaltete Erlebnisschau ist nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Projekt wurde zu zwei Dritteln über Sponsorengelder und Spenden finanziert. Der Rest stammt aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Und die sieht der Umweltminister gut angelegt. "Ein Anliegen des Amtes für das Biosphärenreservat Schaalsee war es, neben dem Schutz, der Pflege und Entwicklung der Schaalseelandschaft auch bei der Einrichtung des Besucherinformationszentrums nachhaltig und zukunftsorientiert mit Umwelt und Ressourcen umzugehen", betonte Professor Methling. Ein Anziehungspunkt ist das gläserne Vivarium. Darin werden fünf verschiedene Lebensräume - Trockenwiese, Schilfzone, Moor, Übergang zum Wasser und Wasser - mit ihren Lebewesen präsentiert. Da sieht man neben Wasserflöhen, Libellenlarven und Blutegeln auch Gelbrand- oder Ölkäfer.


Traunsteiner Tagblatt - 10. Apr 2004
»Lebende Fossilien« im Naturkunde- und Mammutmuseum
»Lebende Fossilien« lautet der Titel einer Sonderausstellung des Naturkunde- und Mammutmuseum Siegsdorf, die schon bei der Eröffnung großes Interesse gefunden hat. Die mustergültige Präsentation der Ausstellung würdigte schon Professor Dr. Reinhold Leinfelder, Direktor der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und in Personalunion Generaldirektor der Bayerischen Naturwissenschaftlichen Sammlungen. Das »i-Tüpfelchen« der Ausstellung bilden lebende Urweltbäume und Aquarien mit urtümlichen Fischen und Krebsen, sozusagen »lebende Fossilien« in Griffweite. Die Sonderausstellung ist noch bis 27. Februar 2005 zu sehen.




Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Zoo Köln, 14.04.04
Zwei Däumlinge stellen sich vor.
Kaum eine Säugetierordnung ist so vielgestaltig nach Formen, Farben und Größe wie die Primaten: vom winzigen, rund 100 g leichten Zwergseidenäffchen bis zum mehrere Zentner schweren Gorilla. Beim kleinsten Primaten kamen bereits am 18. Januar 2004 Zwillinge zur Welt. Aber erst jetzt sind sie so herangewachsen, dass wir es wagen, sie Fotografen und Kamerateams zu einem “Shooting” anzubieten. Dieses Wagnis findet statt am Donnerstag, dem 15. April 2004 um 11.30 Uhr.

Tierpark Chemnitz, 14.04.04
Das Papageienhaus des Tierparks Chemnitz hat zwei neue Bewohner
 – einen weiblichen Graupapagei aus einer Wildtier-Auffangstation und eine männliche Blaustirnamazone aus dem niederländischen Zoo Amersfoort. Beide sollen mit den schon hier lebenden Vertretern der jeweiligen Art ein Zuchtpaar bilden. Der Tierpark Chemnitz beherbergt eine ganze Reihe von Papageienarten, von denen einige in ihrer natürlichen Heimat vor allem durch Abholzung der Wälder vom Aussterben bedroht sind. Papageien sind sehr gesellige Tiere, die paarweise, in kleinen Gruppen oder großen Schwärmen leben. Auch in Menschenobhut, egal ob im Zoo oder bei einer Privatperson, sollten keine Einzeltiere gehalten werden. Manchmal ist es dabei gar nicht so leicht, den passenden Partner für einen Papagei zu finden, denn nicht jedes Tier verträgt sich mit jedem. Eine Anschaffung sollte gut überlegt sein, da die Tiere viel Platz brauchen, recht lautstark und sehr langlebig sind.

Aqua-Zoo Düsseldorf, 13.04.04
Auf Pflanzenerkundung in der Tropenhalle im Aquazoo – Löbbecke Museum
Tropische Regenwälder sind Schatzkammern der Natur, ihr Artenreichtum ist schier unermesslich. So kommen etwa zwei Drittel der Blütenpflanzenarten der Erde in den Tropen vor. Im Bereich der Atlantischen Regenwälder (Mata Atlântica) im Osten Brasiliens wurden in einer nur einen Hektar (10000 m²) großen Untersuchungsfläche über 450 Baumarten gefunden, mehr als es in ganz Deutschland gibt. In der Tropenhalle im Aquazoo – Löbbecke Museum kann nur ein kleiner, aber typischer Ausschnitt der Tropenvegetation gezeigt werden. Die ausgewählten Pflanzen stammen aus allen Hauptgebieten mit tropisch-immerfeuchtem Klima: aus Mittel- und Südamerika, Zentralafrika, Südost-Asien und aus Nordost-Australien.Um den Besuchern ein Kennenlernen der Pflanzen zu ermöglichen, wurden jetzt 30 besonders interessante Pflanzenarten mit Nummern versehen. Dies ist eine dezentere und somit elegantere Form der Beschriftung als das flächendeckende Anbringen von Schildern, denn der optische Gesamteindruck des Bewuchses wird nicht beeinträchtigt. Am Eingang der Tropenhalle können Besucher eine Texttafel ausleihen, mit der sie sich dann auf Pflanzenerkundung “in die Tropen” begeben können.

Zoo Dortmund, 13.04.04
Eine alleinerziehende Minischwein-Mama
sucht für ihre sechs Jungen und ein Mädel, die am 3. April im Dortmunder Zoo zur Welt kamen, Paten und Namen. Für die Mutter waren es die ersten Kinder. Sie kam schwanger, ohne Vater für die Kinder, in den Dortmunder Zoo und gründete hier ihre Großfamilie. Deshalb werden dringend Paten für die Schweinchen gesucht, die „ihrem“ Schwein auch einen Namen geben dürfen. Die Patenschaft kann für 50 Euro pro „Glücks-Schwein“ übernommen werden. Der Erlös kommt in vollem Umfang dem Zoo zugute. Als Dank lädt der Zoo alle Paten einmal im Jahr zum „Patenschaftstag“ ein. Die Dauer der Patenschaften umfasst jeweils ein Jahr.

Zoo Heidelberg, 13.04.04
Der Tiergarten Heidelberg kann gleich zwei wichtige Ereignisse bei den extrem seltenen Goldkatzen feiern.
Nach intensiven Bemühungen und langen Verhandlungen ist es gelungen eine genetisch besonders wertvolle Goldkatze aus dem Zoo Singapur in den Heidelberger Tiergarten zu holen, außerdem haben zwei Jungtiere das Licht der Welt erblickt.Die Haltung und Zucht von Goldkatzen hat im Tiergarten Heidelberg Tradition. Seit vielen Jahren gilt der Zoo am Neckar als das Zentrum für die Zucht von Goldkatzen. Die asiatischen Schönheiten sind in ihrer Heimat sehr selten geworden und die Zucht in Menschenobhut gelingt auch noch nicht überall. Zur Zeit gibt es in Europa nur zwei erprobte Zuchtpaare in Wuppertal und Heidelberg – wobei der Wuppertaler Zuchtkater in der Kurpfalz geboren wurde. Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für die Goldkatzen wird in Heidelberg koordiniert. Viel Fingerspitzengefühl, Erfahrung und Engagement sind nötig, damit die wertvollen jungen Goldkatzen die ersten kritischen Wochen überleben. Nach mühevoller Aufzucht mit Katzenmilch fressen die Kleinen nun täglich etwas mehr Fleisch. Das endlich etwas mildere Wetter erlaubt ihnen erste Ausflüge in das Aussengehege, wo sie auch für den Zoobesucher zu sehen sind.

Zoo Landau, 13.04.04
Wer liefert das schönste Foto aus dem Zoo Landau?
Fotowettbewerb zum 100-jährigen Zoojubiläum
Zu seinem 100-jährigen Jubiläum veranstaltet der Zoo Landau in der Pfalz einen Fotowettbewerb! Für die schönsten Aufnahmen aus dem Zoo Landau winken tolle Preise im Gesamtwert von ¬ 1.250,--, die von lokalen Fotofachgeschaften, Drogeriemärkten, dem Kaufhof Landau und vom Organisator des Wettbewerbs, Herrn Gerhardt Steinmetz gestiftet wurden. Unter den Preisen gibt es u.a. eine Autofokuskamera, hochwertige Bilderrahmen oder Entwicklungsgutscheine zu gewinnen! Bis zum 15.09.2004 bittet der Zoo Landau um Einsendung von Abzügen in der der Größe zwischen 10x15 cm bis 20x30 cm. Die Prämierung der schönsten Bilder erfolgt am 10.10.2004 während des Jubiläums-Abschlussfestes im Zoo Landau.

Tierpark Herberstein, 09.04.04
Babyboom im Tierpark Herberstein
Bei den Bisons im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein herrscht reges Treiben, innerhalb einer Woche werden insgesamt 7 Bison-Babies das Herberstein´sche Tierparklicht erblicken. Drei von ihnen sind schon geboren, vier Babies werden noch zu Ostern erwartet. Dieser Geburtenandrang innerhalb kurzer Zeit hat einen guten Grund, wie alles in der Natur! Jungtiere in freier Natur sind stets gefährdet, aufgefressen zu werden. Kommen viele Jungtiere innerhalb kurzer Zeit gleichzeitig auf die Welt, desto größer ist daher ihre Überlebenschance. Mit insgesamt 26 “Alt“-Bisons und den 7 Neugeborenen erwartet den Besucher die größte Bisonherde in einem europäischen Zoo. Bereits im nächsten Jahr wird der Lebensraum der Bisons auf die doppelte Fläche erweitert. „Eine stattliche Herde für einen Zoo! Dies relativiert sich jedoch, wenn man bedenkt, dass es einst etwa 60 Millionen dieser herrlichen Wildrinder in Nordamerika gab, bevor die Menschen begannen, sie systematisch auszurotten.“ meint Tierparkleiter Andreas Kaufmann. Neben dem Bisonnachwuchs erblicken auch zahlreiche andere Tiere gerade das Licht der Welt - wie zum Beispiel Muntjaks, Davidshirsche, Schafe und Ziegen.

Landauer Zoo, 08.04.04
Der Landauer Zoo feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen.
Mit über 500 Tieren in über 100, meist exotischen Arten ist der Landauer Zoo sehr reichlich und vielfältig bestückt. Er gehört in die Riege der Top 200 engagierten Zoos weltweit und er beteiligt sich seit Jahren überaus erfolgreich weltweit an Projekten zum Arten- und Naturschutz. Seit über 100 Jahren ist er aber eines geblieben: Eine Stätte der Freizeitgestaltung und der Erholung. Neben der Tierwelt ist die Flora im Landauer Zoo eine weitere Besonderheit. In dieser Form einmalig und viel gelobt ist zudem die Kooperation des Zoos mit der Universität in Landau in Form der Zooschule, in der jährlich über 10.000 Kinder an die Tiere herangeführt werden. Über die Besonderheiten und Attraktionen, die der Landauer Zoo in diesem Jahr zu bieten hat, informierten heute Oberbürgermeister Dr. Christof Wolff und Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel bei einem Pressegespräch. Am 9. Mai findet, wie bereits in den vergangenen Jahren, um 15 Uhr ein Zooführung in französischer Sprache statt.


Aus dem Neunkircher Zoo Newsletter
Adlerbabys und weiterer Falkner in der Zoo-Falknerei
Zurzeit können die Besucher des Neunkircher Zoos zwei junge Schreiseeadler-Küken (Haliaeëtus vocifer) bewundern.
Vormerken: Hexennacht in der Zoo-Falknerei
Am 30. April (Hexennacht) findet in der Falknerei eine "Walpurgisnacht-Feier" statt. Die Besucher erwartet ein Programm mit verschiedenen Greifvögeln, die die Kinder auch streicheln dürfen. Eine Gruppe Buschtrommler, irische Volksmusik, Feuerspucker, Schwedenfeuer und vieles mehr werden zur Unterhaltung beitragen.
Alles nach Plan: Elefantenhaus bald fertig
Ende März wurde Richtfest gefeiert. Die Bauarbeiten sind größtenteils abgeschlossen nur noch einige Innenarbeiten stehen an.
Schon jetzt erkennt man sehr gut wie Samba und Chiana, die beiden Elefantendamen bald untergebracht sind. Ende Mai sollen die beiden endlich umziehen können und im Herbst werden alle Bauarbeiten beendet sein.
Zoo-Tickets von Fressnapf gesponsert
Früher gab es einfache Abrisskarten an der Zookasse. Heute hat der Zoo ansprechende Tickets mit einem Bild unserer Elefanten Samba und Chiana, Besucherinformationen wie der Internetadresse auf der Vorderseite und auf der Rückseite die Firma Fressnapf inklusive eines Rabatt-Coupons. Die erste Charge von 200.000 Karten ist fast aufgebraucht
AOK-Familientag im Zoo
Die saarländische Gesundheitskasse lädt alle ihre Versicherten am 2. Mai zum AOK-Familientag in den Neunkircher Zoo ein.

Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Natur- und Artenschutz

Kölnische Rundschau - 15. Apr. 2004
Zugewandert? Ausgesetzt?
Max Weiß, der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, ist von den in Dahlem geschossenen Luchs-Fotos keineswegs überrascht. Ein Luchs sei im Raum Hellenthal bereits 2002 gesichtet worden. Über die Herkunft des Dahlemer Luchses mochte Weiß nicht spekulieren. Eine Einwanderung sei zwar denkbar, ebenso aber auch eine illegale Auswilderung. Und dies wäre klar eine Straftat. Binnen zehn Jahren, so schätzen Experten, die sich im Januar in Gemünd trafen, sei mit der Einwanderung des Luchses in die Eifel zu rechnen, etwa aus dem Pfälzer Wald oder den Vogesen. Durch Auswilderung nachhelfen will man aber auf keinen Fall.

Swiss Info - 15. Apr. 2004
Die Umwelt wird zur Kasse gebeten
Als Folge des Entlastungsprogramms 2003 des Parlaments verliert das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) 17% seines Budgets und muss bis Ende 2005 20 seiner insgesamt 270 Vollzeit-Stellen abbauen (-7% des Personalbudgets). Hunderte von weiteren Stellen sind gefährdet.
Vor den Medien bedauerte Amtsdirektor Philippe Roch dieser Abbau: "Für die Umwelt ist dies sehr schwierig, da wir nicht garantieren können, künftig das entsprechende Knowhow aufzubringen." 2006 wird das BUWAL 104 Mio. Franken weniger zur Verfügung haben als ursprünglich geplant.  Das Amt sieht vor, gewisse Tätigkeiten gänzlich einzustellen. Gespart werden soll etwa beim Natur-, Gewässer- und Artenschutz.


Berliner Morgenpost - 14. Apr. 2004
Und täglich grüßt der Siebenschläfer
Während der Siebenschläfer vielerorts vom Aussterben bedroht ist, gibt es in Osnabrück mehr von den Nagetieren, als manchem lieb ist. Oft erscheinen die eichhörnchengroßen Tiere als ungebetene Gäste in Haushalten. In den vergangenen 50 Jahren habe sich die Zahl der Siebenschläfer in Stadt und Landkreis von einigen wenigen auf mehrere tausend erhöht. Damit hat Osnabrück ein bundesweit wohl einzigartiges Problem: Denn eigentlich zählt der Siebenschläfer, der zum "Wildtier des Jahres 2004" ernannt wurde, zu den gefährdeten Tierarten und steht unter Schutz. Mit Konrad Brockmann hat Osnabrück als einzige deutsche Stadt einen Siebenschläferfänger.

ngo-online - 13. Apr. 2004
Exotische Tier - Souvenirs bleiben oft beim Zoll
Exotische Urlaubsmitbringsel sind bei Touristen beliebt, können aber bei der Einreise nach Deutschland für erhebliche Probleme sorgen. Bei Oberzollinspektor Thomas Herberg landen die besonders kniffligen Fälle. In der "Schreckenskammer", wie Herberg die Asservatenkammer nennt, reicht die Sammlung von Elfenbeinzähnen über eine Riesenschildkröte bis hin zur in Alkohol eingelegten Kobra aus Asien. Aber auch eine Krokodilsuppe aus einem australischen Supermarkt kann Probleme machen, denn sie ist "genehmigungspflichtig", wie es im Amtsdeutsch heißt.


Hamburger Abendblatt - 10. Apr 2004
Wo der Schwarzstorch lebt, ist die Natur intakt
Wenn der Pädagoge Gerd Janssen referiert, ist sein Vortrag bodenständig-fundiert. Gefragt nach der Faszination, die der Schwarzstorch (Ciconia nigra) auf ihn ausübt, gerät der gebürtige Barmstedter ins Schwärmen. 1968 waren erstmals wieder Schwarzstörche in Schleswig-Holstein gesichtet worden. 1985 wurde wieder ein Brutpaar im Gebiet der Oberläufe von Krückau und Pinnau gesichtet. Mit Sicherheit, das zeigten Forschungsergebnisse, ein Verdienst von ehrenamtlich Engagierten wie Gerd Janssen. Der Naturschützer und Angler hatte sich mit Mitstreitern maßgeblich für die Wiedereinbürgerung der Meerforelle in Pinnau und Krückau eingesetzt. Wie sich herausgestellt hat, ist die Meerforelle wichtige Nahrungsgrundlage des Schwarzstorches.Verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität und Renaturierung von Bächen und Flüssen griffen offensichtlich ineinander.
Das Buch "Der Schwarzstorch" (Verlag Westarp Wissenschaften; ISBN 3894322195; 29,95 Euro) hat Janssen mit Martin Hormann (Hessen) und Carsten Rohde (Mecklemburg) geschrieben. Es enthält auf 414 Seiten zahlreiche Farbfotos.

Bieler Tagblatt - 8. Apr 2004
Infozentrum: Die Welt der Störche
Die Storchensiedlung Altreu gibt es nicht mehr. Und Storchenvater Max Blösch würde sich darüber freuen: Die Störche kommen wieder alleine zurecht. Ab heute steht dort das Infozentrum Witi offen. Die Störche werden nicht mehr gefüttert, das Gehege ist überflüssig geworden. Die Gesellschaft Storch Schweiz stellte hier dem Verein «Für üsi Witi» Land für einen neuen Infopavillon gratis zur Verfügung. «Das Informationszentrum soll zur Eingangspforte in die Welt von Storch und Co. werden», sagt Tobias Salathé, Präsident der Gesellschaft Storch Schweiz.

China Internet Information Center - 13. Apr. 2004
Rentner helfen Rhesus-Affen
Mitte der 1980er Jahre entließ der Qianling-Zoo viele seiner Rhesus-Affen zurück in die freie Wildnis. Daraufhin stieg die Affenpopulation schlagartig an und es kam zur einer Nahrungsknappheit. Um das Überleben der Affen zu sichern, begannen einige Rentner die hungrigen Primaten zu füttern. Der 68-jährige Xue ist ein Rentner aus Guiyang, Hauptstadt der Provinz Guizhou. Er und seine Frau verwendeten ihre spärliche Rente dazu, ihren pelzigen Freunden Futter zu kaufen. Auf dem Berg Qianling leben momentan mehr als 500 Rhesus-Affen in fünf Rudeln.


Canada's biggest seal hunt in 50 years draws protest

Canada's biggest seal hunt in 50 years began off the coast of Newfoundland Monday to howls of protest from animal rights advocates, but buoyed by international markets for pelts and sympathetic domestic newspaper editorials.


Hollywood is asked to help save the Tasmanian devil

Movie studio Warner Bros., which earned million of dollars from its Tasmanian devil cartoon character "Taz," has now been asked to help save his real-life cousins in Australia that are being decimated by facial cancer.


Wildlife, humans clash on America's urban frontier

Home, home on the range, where the deer and the antelope play, eat shrubs, cause traffic jams, and give birth on your front lawn.


EARTH MEANDERS April 8, 2004
Today in America - Conservative Fascism and Environmental Decline
Key American Ideals Are in Conflict with the Earth and Other Nations
http://www.environmentalsustainability.info/blog/
America land of plenty as well as the free and brave is pursuing military solutions to environmental scarcity. The American lifestyle depending upon tremendous resource inputs, while marketing the American lifestyle, products and morals, is a major cause of global conflict. The American lifestyle is not currently sustainable nor can it ever be universalized to the global population. Institutionalized over-consumption has caused looming ecological crises of mammoth proportions including collapse of terrestrial ecosystems, water scarcity, climate change, and ocean dead zones that threaten the existence of key human habitats and thus the very ecological foundation of being. America's future freedom, material well-being, and safety from a world that hurts, depends upon dramatic political, economic, social and environmental reform. And finally, the author challenges all Americans to reexamine their relation with the Earth. Human societies and economies are entirely dependent upon the Earth's ecosystems for our biological needs. We can no longer live as if the air, water, land and oceans are garbage dumps; but instead, must recognize them as human habitats required for life. Our life. As goes the Earth will go humanity.


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen     ~ TV-Tipps
Weitere Infos

In den nächsten Tagen wird sich bei einigen Zoos ein Redakteur des Greenpeace-Magazins melden, der Beispiele für einen Artikel über neue, innovative Zoo-Konzepte und Naturschutz-Engagement sammelt. Sein Artikel von 2001 zum Thema Aquarien ist online. Etwas "SeaLife"-lastig - wen wundert es - aber sehr lesenswert:
http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/reportage.php?repid=946
GPM 2/01 - Zu Besuch bei Tintenfischen. Die künstlichen Unterwasserwelten ähneln mehr den Ozeanen als den düsteren Meeres-Museen von einst.



Shedd Aquarium Andros Iguana Research Expedition
May 7 - May 16, 2004
Join scientists from the John G. Shedd Aquarium in field research to help save the threatened Andros iguana (Cyclura cychlura cychlura). Almost nothing is known about this animal except that it faces severe threats from illegal hunting, predation by feral animals and habitat loss. Shedd researchers have been exploring Andros Island in the Bahamas for five years in search of the elusive iguana and have located isolated populations suitable for life history studies. Participants will assist with iguana captures, measurement records, habitat assessments and nesting ecology studies. We also will visit the local people to discuss the plight of the iguana and raise awareness for the need to protect this endemic reptile.
Andros Island is rugged and thought to be the largest tract of relatively unexplored land in the Western Hemisphere. This trip is for people with a sense of adventure and a desire to get involved in a conservation program that produces tangible results. We will stay aboard Shedd Aquarium> '> s research vessel, the R/V Coral Reef II. Trip price is $1,800, which includes accommodations, food, transfers from Miami International Airport and the Bahamas exit tax.
For more information, please contact Sonja Tiegs at stiegs@sheddaquarium.org



Basinger to sell gems to aid old circus animals
Actress Kim Basinger will auction off her 3.7-carat diamond engagement ring from ex-husband Alec Baldwin and other jewelry next week to raise money for retired circus animals, Christie's said Wednesday.


Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Ausstellungen

Vogelpark Herborn: 
Dauerausstellung "Die Schöpfung bewahren - Mensch und Evolution"

ab 30. März

DARMSTADT Hessisches Landesmuseum:
DINO & CO - Erstmals in Europa: 59 Saurier aus Asien
bis 1.8.2004
http://www.hlmd.de


OLTEN Naturmuseum Olten:
LEBENDE OSTERHASEN UND KÜKEN
bis 18.4.2004
http://www.naturmuseum-olten.ch

BERLIN Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem:
VICTORIA & CO. IN BERLIN
100. Geburtstag des Botanischen Gartens
bis 5.9.2004
http://www.bgbm.org/BGBM

BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
UND IST MEIN NEST GEBAUT, SING ICH ZUM DANKE DIR...
Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Insekten
bis 18.4.2004


ZÜRICH Landesmuseum Zürich:
FASZINATION FORSCHUNG
bis Juni 2004
http://www.musee-suisse.ch

Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
TV-Tipps

tv.nrw: Samstags ca. 18:15 Uhr "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek aus den 70er und 80er Jahren; teilweise mit Zoo-Berichten. 
RTL2, Sonntags ca 13:30: Mehrere Folgen "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah

Do., 15.04.2004, 14:10-14:25 BR, Zoo & Co., Der Elefanten-Bulle von Kiew
Do., 15.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, Im Nationalpark Berchtesgaden
Do., 15.04.2004, 16:00-16:30 3sat, Zoos der Welt, Spätere Liebe nicht ausgeschlossen ..., Schneeleopard auf Reisen
Do., 15.04.2004, 19:00-19:45 ARTE, Galapagos - Die Invasion der Aliens
Fr., 16.04.2004, 13:30-14:00 MDR, Spaziergang der Totenköpfchen
Fr., 16.04.2004, 14:10-14:25 BR, Zoo & Co., Die Rettung der Mhorrgazelle
Fr., 16.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, Im Nationalpark Jasmund auf Rügen
Fr., 16.04.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Sa., 17.04.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Zoogeschichten
Sa., 17.04.2004, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Die Suche nach dem Riesenkrokodil
Sa., 17.04.2004, 19:10-20:15 VOX, Quest - Abenteuer in der Tiefe, Teil 2: Tiere auf der Flucht (Schildkröten-Zuchtstation Galapagos)
So., 18.04.2004, 11:03-11:30 ARD, Tierhochvier, Fernsehen für Tierfreunde, 4. Aus dem Ei geschlüpft: Zoo Münster, Pinguin Sandy mit Peter Vollbracht
So., 18.04.2004, 16:05-17:00 SF1, Fox - Zulu - Sierra, Der Serengeti-Auftrag
So., 18.04.2004, 14:15-14:40 ZDF.umwelt: Forschung im Bärenpark Worbis NEU
So., 18.04.2004, 17:15-17:30 3sat, Zoo-Geschichten: Prag, Zoo Prag - Exoten an der Moldau NEU
So., 18.04.2004, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Der Andenbär NEU
Mo., 19.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, In den Nationalparks Harz und Hochharz
Di., 20.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, Im Müritz-Nationalpark
Di., 20.04.2004, 21:45-22:15 N3, Die Reportage, Die Wolfsmutter, Zwei Welpen suchen Anschluss (Wildpark Lüneburger Heide) Wh
Mi., 21.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschland wilde Tiere, Im Nationalpark Sächsische Schweiz
Mi., 21.04.2004, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Unter Killerwalen
Mi., 21.04.2004, 20:15-20:45 HR, Der Amazonas im Aquarium, Vom guten Geschäft mit bunten Fischen
Mi., 21.04.2004, 20:455-21:15 HR, Abenteuer Erde: u.a. Koala-Bedrohung
Do., 22.04.2004, 12:30-13:15 SWR, Utila - Im Reich des Schwarzen Leguan
Do., 22.04.2004, 14:00-14:45 ARTE, Galapagos - Invasion der Aliens
Do., 22.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, Im Schutzgebiet der unteren Elbtalaue
Do., 22.04.2004, 16:00-16:30 3sat, Zoos der Welt, Dzimba - ein Nashorn auf Reisen
Do., 22.04.2004, 21:00-21:45 XXP, Orang Utans in Not
Fr., 23.04.2004, 13:30-14:00 MDR, Pinnawela - Ein Waisenhaus für Elefanten
Fr., 23.04.2004, 14:00-14:45 ARTE, Tierische Untermieter - u.a im Zoo Köln: freilebende Enten, Möwen, Sittiche, Mäuse
Fr., 23.04.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Deutschlands wilde Tiere, Im Nationalpark Hainich
Fr., 23.04.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo
So., 25.04.2004, 11:03-11:30 ARD, Tierhochvier, Fernsehen für Tierfreunde, 5.: Zoo Münster: Kaninchen Napoleon und Flocke mit Reinhold Evels


"Kindgerecht und anschaulich vermittelt die neue ARD-Sendung "Tierhochvier" Wissenswertes und Spektakuläres aus der Welt der Tiere. Im Studio sitzt Pierre, der mit zwei Plüschpuppen - dem Erdmännchen Herr Lembke und dem Krokodil Herr Lorenz - plaudert. Dazwischen werden lehrreiche Tierfilme gezeigt."
- Soweit der Pressetext der ARD. Leider sieht die Wirklickeit anders aus. Dümmliche Dialoge mit primitiven Tierpuppen sind enttäuschend genug, aber wenn Trickfilme Tiere mit biologisch falschen Bewegungen und Details zeigen, wenn Ausschnitte aus Dokumentationen nur veralbert und inhaltlich falsch kommentiert werden (Krokodile verteidigen Teich gegen Gnus, die ihn leertrinken wollen...), dann ist das nicht mehr kindgerecht, sondern irreführend und verdummend.


ausführliche Vier-Wochen-Vorschau: 
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
 

Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und versuchen, sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die vollständigen Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem ungültig oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. 
Für wöchentliche englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest. Anmelden: E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@yahoogroups.com
Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Artikel sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de. Wir freuen uns über jede Form auch kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG unter www.zoo-ag.de
Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung. Weitere Hinweise, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben unter www.zoopresseschau.info

© 2004 Zoo-AG Bielefeld

zur Startseite

Suche im Archiv


Archiv Web

über 630 Zoos in Deutschland