 |  | | | Ausgabe 201 vom 19. Februar 2004 | | Liebe Leser, ein anstrengendes und anregendes Wochenende in Landau liegt hinter uns und vielen unserer Leser. Viel gibt es aufzuarbeiten. Daher ohne Umschweife zu den Meldungen der Woche. Herzlichen Dank auch auch an dieser Stelle für die vielen persönlichen und E-Mail-Glückwünsche zum Zoopresseschau-Jubiläum. Dirk Petzold Jubiläums-Rätsel Noch ist Zeit genug, unser Rätsel aus Ausgabe 200 zu lösen und einen der vielen Preise zu gewinnen. Alles nachzulesen im Zoopresseschau-Archiv. Das Lösungswort bitte bis zum 29. Februar 2004 mit dem Betreff "Rätsellösung" an unsere Redaktionsadresse (redaktion@zoo-information.de). Leser-Zuschrift: In England | | Inhalt : Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | sueddeutsche.de - 16. Feb. 2004 Mutterfreuden im Elefantenhaus Es muss ein schöner Herbsttag mitten im September gewesen sein. Wie immer dreht Robert Müller, Ober-Elefantenpfleger im Tierpark Hellabrunn, seine Runde durch das Warmhaus, in dem die sechs Elefanten untergebracht sind. Eigentlich will er ein paar Abmessungen für das geplante neue Gehege machen, in dem künftig der pubertierende Elefantenbulle Gajendra leben wird. Doch dann fällt sein Blick auf das Gesäuge von Panang, einer 14 Jahre alten indischen Elefantenkuh. Die Zitzen drehen sich nach außen Indizien für eine Trächtigkeit. Eine Ultraschalluntersuchung des Tieres ergibt zweifelsfrei: Panang ist tatsächlich schwanger. Für die Pfleger und ihren Chef, Professor Henning Wiesner, die schönste Nachricht seit langem. Immerhin ist es die erste Elefantenschwangerschaft in Hellabrunn seit mehr als 50 Jahren. Bulle Gajendra, knapp elf Jahre alt und der einzige männliche Elefant im Münchner Zoo, nimmt seit Jahren an einer Studie des Berliner IZW teil. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind bis zum heutigen Tag eher niederschmetternd: Die Wahrscheinlichkeit, dass Gajendra Nachwuchs zeugen kann, liegt bisher gerade mal bei 20 bis 30 Prozent. 1995 war Panang aus dem Zoo Zürich nach München gekommen. In Hellabrunn lebt man nun das Prinzip Hoffnung: Es wird alles gut die Umbauten der Anlage haben sich immerhin schon mal gelohnt, sonst wäre Panang nicht trächtig, sagt Müller. Neue Zürcher Zeitung - 14. Feb. 2004 Gefrässige Lemuren, freigebige Besucher Einen Drittel mehr Gäste hat die Masoala-Halle im ersten Halbjahr animiert, den zoologischen Garten zu besuchen; zudem sind rund 80.000 Dollar an Spendengeldern für den Masoala-Nationalpark in Madagaskar zusammengekommen. Die madagassischen Tiere und Pflanzen gedeihen gut im künstlichen Tropenklima Zürichs. Eigentlich sollten die Roten Varis langsam an ihr neues Leben in der relativen Freiheit der Masoala-Halle gewöhnt werden. Doch die Lemuren haben sich nicht lange mit der Insel zufrieden gegeben. Zwei Monate hätten sie gebraucht, um einen Weg über die Trägerkonstruktion der Halle zu finden und das Nahrungsangebot im übrigen Teil der Halle auszuloten, sagt Samuel Furrer. Seither verschwinden die Feigen, Papayas und Bananen von den Bäumen, sobald sie reif sind. Auch die Futternäpfe der Flughunde sind zum beliebten Ausflugsziel geworden. Die Witwenpfeifenten und Bernierenten brüteten schon mehrmals, und auch bei den Madagaskar-Taggeckos und den Papageien sind Jungtiere geschlüpft. Den exotischen Pflanzen scheint das Klima in der Halle zu behagen. Im Sommerhalbjahr sei er vom gewaltigen Wachstum überrascht gewesen, sagt Zoodirektor Alex Rübel. Pflanzenkurator Martin Bauert ist es immer gelungen, auftauchende Schädlinge auf ökologische Art mit Nützlingen in Schach zu halten. Der Zoo verzeichnete 2003 rund 1,2 Millionen Eintritte. Zürcher Oberländer - 19. Feb. 2004 Seltene Gäste im Exotarium Zürich Der rund 15 Zentimeter lange Fidschi-Leguan ist sehr selten in Europa zu bestaunen. Auf den Fidschi- und Tongainseln der Südsee leben nur noch wenige Tausend der scheuen Baumbewohner. Zum Juwel kam der Zoo Zürich aus purem Zufall, wie Kurator Samuel Furrer am Presse-Apéro am Mittwoch ausführte. Das Echsenpärchen sollte privat in die Schweiz eingeführt werden. Die strengen Einfuhrbestimmungen wurden jedoch missachtet. Deshalb wurden die beiden Fidschi-Leguane kurzerhand konfisziert und kamen in Quarantäne. Der Bund fragte den Zoo an, ob er den seltenen Tieren ein neues Heim bieten könne, worauf sie laut Furrer als «Dauerleihgabe» ins Exotarium des Zürcher Zoos kamen. Dort fühlen sie sich so wohl, dass man jetzt gar auf einen Zuchterfolg in ein bis zwei Jahren hoffe, sagte Furrer. Als einziger weltweit züchtet bisher der Zoo in San Diego (USA) Fidschi-Leguane in grösserer Zahl. Planung und Bau Sächsische Zeitung - 19. Feb. 2004 Abtauchen ins Meer In Kürze können auch die Dresdner in die Meereswelt abtauchen. An der Cockerwiese baut Sea Life sein transportables Aquarium. Derzeit stehen die Leichtbauhallen mit den Becken noch in Dortmund. Im Inneren unterscheidet sich das transportable Konzept nicht von unseren vier ständigen Einrichtungen, sagt Sea-Life-Sprecher Thomas Reinecke. Europaweit gebe es zwischen Finnland und Spanien 16 Sea Life Centre. In Dresden soll das Riesenaquarium zwei bis drei Jahre verweilen, danach werde man sehen, ob das Interesse für eine dauerhafte Einrichtung ausreiche. Um den Tieren unnötigen Stress durch eine Zwischenlagerung zu ersparen, werden sie auf unsere anderen Centre verteilt. Nach Dresden kommen neue aus unserer Aufzuchtanlage in Südengland, sagt Reinecke. WAZ - 18. Feb. 2004 Dem maroden Aquarium droht nun der Abriss Gladbek. Trotz gefühlsträchtiger Erinnerungen an das Aquarium mit seinen bunten Fischen spricht sich die CDU-Fraktion dennoch für den Abriss des Museumsanbaus aus - die SPD, BiG und ein Fraktionsloser setzten im Wirtschaftsförderungsausschuss aber ein Konzept für die Neugestaltung des Ufers durch. Obwohl es optisch anders wirkt, stammt dieses Gebäude aus dem Jahre 1949 - mit den damals zur Verfügung stehenden Baumaterialien gefertigt. Inzwischen ist der Anbau marode. Eine Sanierung wäre über 80 000 Euro teuer gekommen, und schon Aquariumsbetreiber Dorroch hatte vor Jahren keine Chance, wirtschaftlich zu arbeiten. Aktionen Norddeutsche Neueste Nachrichten - 16. Feb. 2004 Rostocker Zoo lockt auch außerhalb der Winterferien Mit einem umfangreichen Erlebnisprogramm hat der Rostocker Zoo dafür gesorgt, dass in den Winterferien keine Langeweile aufkam. Die zierliche Zaubernuss zum Beispiel verblüfft die Besucher mit ihrer ungewöhnlichen Blütezeit mitten im kalten Februar. Und wer mehr über Bäume und Sträucher wissen will, kann im grünen Zooführer an den Zookassen allerhand erfahren. In der Darwin-Box läuft außerdem noch bis zum 25. April der erste Teil einer Ausstellungstrilogie über das Leben im Wasser. Titel: Fließende Formen - Körperbau genialer Schwimmer". Und am 21. März lädt der Zoo ab 10 Uhr wieder einmal zum Erlebnistag. Das Motto diesmal: "Fix wie nix - Pinguin Philip macht wenig Wirbel". Nachwuchs Berliner Zeitung - 13. Feb. 2004 BerlinOnline: Ab heute zu Paul ins Giraffenhaus Jetzt ist es raus: Das Giraffenkind, das in der Nacht zum Dienstag im Tierpark Berlin geboren wurde, ist ein Männchen. Pfleger gaben ihm den Namen Paul. Um dem Neuankömmling ein wenig Ruhe zu gönnen, war das Giraffenhaus in den vergangenen Tagen für Besucher gesperrt. Ab heute ist es wieder zugänglich.Mutter Elli wurde selbst 1987 im Tierpark geboren, Paul ist ihr sechstes Junges. Berliner Morgenpost - 14. Feb. 2004 Paul - Sechs Tage alt und Muttis Liebling Der neue Star im Giraffenhaus: Paul. In der Nacht zu Montag kam das Kalb auf die Welt. Selbst für Giraffenverhältnisse ist Paul ein ziemlicher Brocken, er bringt es schon auf eine Scheitelhöhe von 1,95 Meter. Seine Mutter Elli hatte damit keine Probleme. Paul ist ihr sechstes Kalb. Berliner Zeitung - 14. Feb. 2004 BerlinOnline: Tierischer Nachwuchs Den beiden Elchen Linus und Beta aus dem Tierpark Berlin soll es an nichts fehlen, wenn sie im Frühjahr aus dem derzeitigen Provisorium in ihre neue Anlage ziehen. Die skandinavischen Jungtiere sind die Attraktion in Friedrichsfelde. Sie gehören zu den Tieren, die in diesem Jahr als neue Bewohner hinzukommen in Tierpark und Zoologischem Garten. Sie stammen aus schwedischen Zoos, wo sie im vergangenen Jahr geboren wurden. Gemeinsam mit Steinböcken, Gämsen und Vielfraßen werden die beiden die neue Anlage für europäische Tiere bewohnen. Nachwuchs im Doppelpack erwarten die Pfleger bei den Panzernashörnern. Jhansi und ihre in Friedrichsfelde geborene Tochter Betty sind trächtig. Im Zoologischen Garten hingegen bleibt (fast) alles, wie es ist, wäre nicht ein gut gehütetes Geheimnis vor kurzem gelüftet worden: Gorilla-Weibchen Effi ist im siebenten Monat - im März soll das kleine Äffchen geboren werden. Im Bau ist eine Bären- und Wolfsanlage sowie eine Voliere für die Kormorane. News.ch - 17. Feb. 2004 Geburt eines Masai-Giraffenmädchens im Basler Zolli Die Geburt folgt nur sechs Wochen nach dem überraschenden Tod einer jungen Giraffe im Zolli. Da die selbst noch junge und unerfahrene Giraffenmutter Tamaa anfänglich sehr nervös und schreckhaft war, waren Besucher zunächst nicht zugelassen. Nun ist das zufriedene und regelmässig trinkende Giraffenkind Bangi aber täglich im Antilopenhaus zu sehen. Am 21. Dezember 2003 war im Basler Zolli die vierzehn Monate alte Giraffenkuh Zahiri unerwartet gestorben, ohne vorher Krankheitszeichen gezeigt zu haben. Gemäss einer Untersuchung war der Tod auf eine Blutvergiftung durch Bakterien oder Bakterientoxine zurückzuführen. Heise Newsticker - 13. Feb. 2004 Biometrie: die Praxis ruft Die Biometrie ist drauf und dran, als Zugangskontrolle in Firmen und als Identifikationsvehikel im Pass- und Visawesen in großem Maßstab eingesetzt zu werden. Etwa 200 Teilnehmer, überwiegend von Großunternehmen und Landesbehörden delegiert, informierten sich mit Vorträgen und einer kleinen Fachausstellung über den aktuellen Stand der Biometrie. Den versöhnlichen Abschluss der Tagung bildete der überaus positiv gestimmte Bericht vom Zoo Hannover, in dem sich 72.900 Inhaber von Jahreskarten regelrecht freuen, bei ihrem Besuch in einen Spiegel zu blicken und anschließend das Konterfei auf einem Bildschirm mit dem Bild ihres letzten Besuches zu vergleichen. Besonders Kinder lieben die Technik und quengeln, bis sie eine Jahreskarte haben, berichtete Projektleiter Klaus-Michael Machens. Vista Verde - 17. Feb. 2004 Schlangen beim Verdauen zuschauen Wenn Schlangen Ratten verspeisen, können ihnen Berliner Wildtierforscher dabei künftig in den Körper sehen. Möglich wird dies durch einen neuen Computertomographen. Das Hochleistungs-Mehrschicht-CT-Gerät liefert gestochen scharfe Bilder und erlaubt es im Fall der verdauenden Schlange, das Skelett ihres Opfers innerhalb ihres eigenen Knochengerüsts deutlich zu erkennen. Innerhalb von Minuten können dreidimensionale Rekonstruktionen der drei Meter langen Pythons erstellt werden. Die Bilder lassen sich am Bildschirm beliebig drehen. Die Tomographie werde den Biologen interessante Informationen liefern, hoffen die Forscher am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung IZW, die das Gerät jetzt in Betrieb nahmen. "Wir wissen überraschend wenig von Wildtieren", sagt Prof. Heinrich Meyer, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des IZW. Bisherige Untersuchungen zu den Organen seien meist anhand von Sektionen durchgeführt worden, doch "mit dem Tod verändern sich die Organe oft sehr schnell und gelangen sogar in andere Positionen." Sächsische Zeitung - 18. Feb. 2004 Zoo richtet Jugend-Treff ein Der Dresdner Zoo setzt auf die Jugend. Im Verein Zoo-Freunde, der den Zoo fördert, dürfen ab sofort erstmals auch junge Leute zwischen sechs und 17 Jahren mitmachen für einen Euro Beitrag im Monat. Berliner Morgenpost - 15. Feb. 2004 Liebe auf den ersten Biss oder eine romantische Affäre unter Sumatratigern Ende Oktober kam Jambi, der anderthalb Jahre alte Sumatratiger aus England, in den Berliner Tierpark. Kaum war er nach der langen Reise - noch etwas verängstigt - aus der Kiste geklettert, da sah er schon in die hellen Bernsteinaugen Shakiras. Es war Liebe auf den ersten Blick. Nach ein paar Tagen fiel das trennende Gitter, sie konnten sich näher beschnuppern - und befanden den jeweils anderen für gut. Bis es in Berlin Nachwuchs gibt, wird es aber noch eine Weile dauern. Jambi und Shakira sind bislang erst Tiger-Teenies. Zurzeit wird nur geflirtet, geschmust und eifersüchtig bewacht. Wolfsburger Nachrichten - 19. Feb. 2004 Unterstützung von vielen Seiten Die Gründung eines Fördervereins für das Wolfsburger Tiergehege rückt in greifbare Nähe. Die Finanzierung für das Gehege sei nur noch für dieses Jahr durch die Stadt gesichert, sagte Lothar Krause vom Fachbereich Grün. Ostsee Zeitung - 18. Feb. 2004 Nur eine Elefanten-Geburt gab es noch nicht Auf 40 Jahre im Rostocker Zoo blickte Heidemarie Fuchs gestern zurück. Für drei Direktoren war sie die rechte Hand im Vorzimmer. Der Standard - 13. Feb. 2004 "Hua Mei" in China bejubelt Mit großem Jubel ist in China die Große-Panda-Dame "Hua Mei" als erste in Übersee geborene Vertreterin in ihrem Heimatland empfangen worden. Nach zehnstündigem Flug landete das Tier am Donnerstag wohlbehalten in Peking. "Hua Mei" (zu deutsch: "China Amerika") wurde 1999 im Zoo von San Diego geboren. Ihre Eltern waren im Rahmen eines US-chinesischen Forschungsprogramms 1996 von China in den US-Bundesstaat Kalifornien gebracht worden; Bedingung war, dass der Nachwuchs nach drei Jahren China überlassen würde. "Hua Mei" soll nach kurzer Quarantäne in Peking und einmonatiger Isolation in einem Naturreservat ausgewildert werden. Sächsische Zeitung - 13. Feb. 2004 Brunftzeit mitten im Winter Der tägliche Wetterbericht wird von den Mitarbeitern des Dresdner Zoos gegenwärtig geradezu argwöhnisch verfolgt. Den sieben westkaukasischen Turen macht das freilich nichts aus, wie Diplombiologe Roland Brockmann berichtet. In ihrem Quartier am Ziegenweg geht in diesen Tagen die Brunftzeit des Steinwilds zur Neige.Der Zuchtbock, der seit 2001 das Sagen hat, ist bis jetzt vierfacher Vater. Die in den Höhenzügen des Kaukasus heimischen Tiere sind seit 1957, vermittelt vom Moskauer Zoo, auch in Dresden anzutreffen. Berliner Zeitung - 18. Feb. 2004 Drei bunte Hühner im Zoo Ihre Zucht ist eine äußerst schwierige Angelegenheit. Umso mehr hofft der Zoologische Garten auf Nachwuchs bei den mittelamerikanischen Pfauentruthühnern. Der Hahn und die beiden Hennen stammen von einem Privathalter aus Franken. Thüringer Allgemeine - 18. Feb. 2004 Im Zoo genesen Der junge Schwan, der mit vierfachem Beinbruch vom Döllstädter Teich gerettet worden war, fühlte sich nach seiner Rückkehr gestern wieder sichtlich wohl. Das Bein wurde geschient, ein Stück des Fußes musste amputiert werden. Von diesen Strapazen konnte sich der Schwan im Erfurter Zoopark erholen Leipziger Volkszeitung - 14. Feb. 2004 Ausgebrochene Bisons mit drei Schüssen erlegt Drei Schüsse fallen, jeder einzelne sitzt. "Sie sind wenigstens in großer Freiheit gestorben", kommentiert der sichtlich betroffene Jörg Diecke das Geschehen vom Donnerstagabend. Die Bisonherde mit vier Tieren in Grimma hinter der Hospitalschenke, deren Besitzer Diecke ist, sollte aufgestockt werden. Aus Wassersuppe, so heißt der Ort bei Rathenow, kamen zwei Mutterkühe und ein Bisonbulle. Sie sollten durch ein separates Gehege von der angestammten Herde getrennt werden. Diecke wusste: Zwei Bullen zusammen, das geht nicht gut. Rangkämpfe wären unausbleiblich. Der zweite Bulle, ein älteres Tier, sollte in Grimma fachgerecht und mit behördlicher Genehmigung erlegt und zur Schlachtung gegeben werden. Doch es kam alles anders. Die drei neuen Bisons seien nicht "sozialisiert", also nicht an den Menschen gewöhnt gewesen, sagte Diecke. "Aus irgendeinem Grund sind die Tiere total nervös geworden und ausgebrochen." | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Münster Rekordverdächtige Pinguinzucht im Allwetterzoo Münster: Auf 72 Tiere ist die Brillenpinguin-Kolonie im Allwetterzoo inzwischen angewachsen. Allein im letzten halben Jahr schlüpften 24 Küken aus den Eiern! Nie zuvor hat es in der knapp 30jährigen Geschichte der Pinguine in Münster so viele geglückte Aufzuchten gegeben. Mehr noch: europaweit findet sich kein Zoo, in dem zumindest in der letzten "Brutsaison" mehr Pinguine geschlüpft sind. Nicht nur die Idee, die selbständig gewordenen Jungpinguine zunächst getrennt von den Eltern unterzubringen, sondern auch der enorme persönliche Einsatz der Pfleger haben zu dem tollen Zuchterfolg im Allwetterzoo geführt. Im Zoo füttern Pinguin-Eltern ihre Küken etwa 60 Tage, dann nehmen die Pfleger die Jungen in ihre Obhut. Während sich in Südafrika die "verstoßenen" Jungpinguine in Gruppen zusammen finden, um gemeinsam den Fischfang zu meistern, gehen die Küken in Münster in die "Pinguinschule". Bis die Pinguine das Fressen von Futterfischen perfekt beherrschen, durchlaufen sie im Allwetterzoo ein ausgeklügeltes, mehrwöchiges Training in mehreren Stufen. Landau Großes Gewinnspiel zum Zoo-Jubiläumsjahr !!! Der Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V. ruft anlässlich des 100. Geburtstages des Zoo Landau in der Pfalz zu einer großen Spendenaktion auf, bei der jeder Teilnehmer der mindestens fünf Euro auf das Konto des Freundeskreises einzahlt, ein Los erhält und am großen Gewinnspiel teilnimmt. Für jede eingezahlten fünf Euro erhält man ein Los. Der Hauptgewinn ist eine 18-tägige Fernreise für eine Person mit dem Freundeskreis zu Nationalparks der USA im Herbst 2005. Freundeskreises des Landauer Tiergartens e.V. Sparkasse SÜW Landau, Konto- Nr. 380, BLZ: 548 500 10 Buchungstext: Spende Jubiläumsjahr, Vollständiger Vor und Nachname des Einzahlers, Telefonnummer mit Vorwahl Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitglieder des Freundeskreises des Landauer Tiergartens e.V. und das Zooteam wünschen allen Teilnehmern viel Glück! Dortmund 16.02.2004 Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter freut sich über neue Eselin Der zweite Esel, ein Mädchen, ist im Dortmunder Zoo eingetroffen und hat sein Zuhause auf dem Bauernhof im Zoo gefunden. Der Bauernhof im westfälischen Stil wurde im Jahr 1986 eröffnet. Der Zoo bemüht sich, in diesem Areal vor allem Haus- und Nutztiere zu zeigen. Wir möchten Ihnen die Eselin vorstellen und laden ein zum Fototermin am Donnerstag, 19. Februar, 12.30 Uhr, in den Dortmunder Zoo. Nindorf Mit den Wölfen heulen
.. Am 21.02.2004 habe die Besucher die Möglichkeit, die Wölfe des Wildparks persönlich kennen zu lernen. Die Falknerin Tanja Askani erzählt ab 16.00 Uhr am Gehege von ihren Erfahrungen in der Aufzucht der Wölfe. Im Anschluss können Interessierte Fragen rund um den Wolf stellen. Als krönenden Abschluss wird sie versuchen, die Wölfe gemeinsam mit den Besuchern zum Heulen zu bringen. Die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, Die Nothilfe für Polarhunde, Thoddys Kinderwolfsclub, Geschichten am Lagerfeuer und im Indianerzelt runden das interessante Rahmenprogramm ab 11.00 Uhr ab und wird diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Wuppertal unser Kodiakbär "Henry" hat gut lachen...! Bereits seit 1999 hat das Wuppertaler Baustoff-Unternehmen Schade + Sohn die Patenschaft für ihn übernommen. Mit großer Freude konnte Zoo-Direktor Dr. Ulrich Schürer vor einigen Tagen den Scheck für das laufende Jahr von Geschäftsführer Jürgen Gadder entgegennehmen. Landau in der Pfalz, 11. Februar 2004 Neue Wege zum Zoo von morgen Die Tagung ZooKunft 2004 findet vom 13. bis 15. Februar 2004 erstmals in Landau in der Jugendstil-Festhalle statt. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Landauer Zoos haben die Organisatoren sich für Landau als Veranstaltungsort entschieden. In Referaten und Diskussionsrunden wird das Hauptthema Neue Wege zum Zoo von morgen aus verschiedenen Richtungen beleuchtet. Unter anderem werden Zoodirektor Dr. Heckel über die Naturschutzarbeit des Landauer Zoos sowie Dr. Gudrun Hollstein von der Zooschule über das Thema Umweltbildung referieren. Dortmund, 12.2. Dortmunder Zoodirektoren werden geehrt Im Jahr 2003 feierte der Zoo Dortmund sein 50jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass entstand die Idee, an charakteristischen Stellen im Zoogelände in Form einer Wegebennennung an die bisherigen Zoodirektoren in Dortmund zu erinnern. Die vier Direktoren werden im Rahmen eines Rundgangs kurz vorgestellt und die Planskizze am Ende des Textes soll das Auffinden der einzelnen Stationen erleichtern. Auf diesem Zoodirektoren-Weg durch den Zoo werden zugleich einige der wichtigsten Gehege und Anlagen im Zoo gestreift. Duisburg 12.02.04 Deutschland sucht den Superstar Wo? Im Zoo Prominente Gäste sind im Zoo nicht selten, aber immer eine Aufmerksamkeit wert. Einen ganz besonderen Superstar erwarten Besucher, Pfleger und Tiere am kommenden Sonntag, wenn die bundesweit ausgestrahlte Sendung des Kölner Privatsenders RTL Deutschland sucht den Superstar zu Ende gegangen ist. Derzeit sind noch vier Kandidaten für diesen Super-Titel im Rennen. Auf jeden Fall aber hat man sich auf einen netten Trostpreis geeinigt: Einen Ausflug in den Zoo Duisburg nämlich, wo der/die Kandidat(in) einen Tag lang ausgewählte Tierpfleger begleiten darf. Mit Mistgabel, Kescher, notfalls auch Handschuhen ausgestattet, wird er/sie den Ringelschwanzlemuren die Schlafkisten schrubben, den Elefanten Ohren, Füße und Rüssel putzen, Gorillas und Zwergseidenäffchen Obst zubereiten sowie Heuschrecken portionieren und falls ausreichend Mut und Zeit vorhanden sind im Neoprenanzug zu den Seelöwen ins eiskalte Wasser springen, um mit den flotten Ohrenrobben um die Wette zu brüllen. WWF 16.02.04 UN-Konferenz: Indonesien stellt Brutstätten der Lederschildkröte unter Schutz Die größte Meeresschildkröte der Welt ist vom Aussterben bedroht. Doch jetzt gibt es Hoffnung für die Lederschildkröte, erklärte die Umweltstiftung WWF. Indonesien richtet ein neues Meeresschutzgebiet ein, das mit der Nordküste Papuas auch das wichtigste Brutgebiet des Reptils im Pazifik umfasst. Das gaben Regierungsvertreter heute auf der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Kuala Lumpur bekannt, die noch bis Freitag andauert. Nach Angaben des WWF hat die pazifische Population der bis zu 900 Kilo schweren und 250 Zentimeter langen Lederschildkröte dramatisch abgenommen. Wurden in den 80er Jahren noch 90.000 brütende Weibchen pro Jahr gezählt, sind es heute nur noch 3.000. Der ungebremste Strand-Tourismus hat die Zahl der großen Brutgebiete weltweit schrumpfen lassen. Doch nicht nur der Verlust der Brutstätten macht den Reptilien zu schaffen. Es lauern weitere Gefahren, weiß Melisch. Häufig verenden sie als wertloser Beifang in den Schleppnetzen der Fischer. 12.02.2004 WWF begrüßt Zusage der indonesischen Regierung, eine Million Hektar Regenwald unter Schutz zu stellen In Indonesien sollen noch in diesem Jahr zwölf Waldgebiete unter Schutz gestellt werden, die insgesamt eine Fläche von rund einer Million Hektar umfassen. Dies verkündete die indonesische Regierung heute in Kuala Lumpur, Malaysia, auf der bis zum 20. Februar andauernden UN-Konferenz zur Erhaltung der Biologischen Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD). Der WWF begrüßt diese Initiative, appelliert jedoch an die indonesische Regierung, den Worten Taten folgen zu lassen und einen konkreten Aktionsplan zur Bewahrung der Regenwälder und damit zur Rettung der dort heimischen und vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten und Orang Utans umzusetzen. Unter den ausgewählten Wäldern, die unter Schutz gestellt werden sollen, befinden sich zum Beispiel der Tesso Nilo-Regenwald auf der indonesischen Insel Sumatra und das Gebiet Sebangau auf Borneo. Tesso Nilo, mit rund 180.000 Hektar etwa doppelt so groß wie Berlin, ist der größte zusammenhängende Regenwald im Tiefland Sumatras und eines der letzten Rückzugsgebiete für die Sumatra-Elefanten. In dem geplanten Schutzgebiet leben nach Schätzungen des WWF noch etwa 70 bis 80 der selten gewordenen Dickhäuter. Darüber hinaus wies der WWF in Tesso Nilo die weltweit größte Pflanzenvielfalt nach. Auch in Sebangau ist der WWF aktiv. Dort gibt es mit schätzungsweise noch 2.500 bis 4.500 Tieren das größte Vorkommen der letzten 20.000 Borneo-Orang-Utans. Unter dem Regime des indonesischen Diktators Suharto sollten mehr als eine Million Hektar der Sumpfwälder von Sebangau in Reisfelder umgewandelt werden. Nun besteht nach Ansicht des WWF die Chance, das Gebiet als Rückzugsraum für die Orang Utans zu erhalten. Münster GTZ und Stiftung Artenschutz kooperieren im Artenschutz in Kambodscha Vor zehn Monaten wurde unweit der berühmten Tempelanlagen von Angkor Wat der Startschuss für die Errichtung des Angkor Centre for Conservation of Biodiversity (ACCB), des ersten Naturschutzzentrums Kambodschas, gegeben. Das ACCB, fachlich betreut vom Allwetterzoo Münster, dient neben der gezielten Erhaltungszucht hochbedrohter einheimischer Tierarten auch der Ausbildung lokaler Naturschützer sowie der Information von Touristen. Dank einer Spende des Unternehmers Dr. Stephan Goetz in Höhe von 330.000,- EUR wurde bereits der Bau des integrierten Zuchtzentrums, das für die Aufnahme von beschlagnahmten Tieren wie Kleideraffen, Große Marabus, asiatische Wasserschildkröten, Schuppentiere, Gibbons oder Leierhirsche errichtet wird, ermöglicht. Inzwischen konnte die Stiftung Artenschutz, verantwortlich für die Finanzierung des Projektes, mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) einen weiteren Partner finden, der mit einem Betrag von 150.000,- EUR den Bau des Bildungszentrums sowie dessen Unterhalt in den ersten drei Jahren finanziert. Im Rahmen einer Public Private Partnership Kooperation, ein Modell bei dem sich deutsche Unternehmen gemeinsam mit der GTZ in Entwicklungsländern engagieren, kann nach Fertigstellung des Ausbildungsgebäudes unter der Leitung deutscher Biologen mit der Ausbildung kambodschanischer Partner begonnen werden. Diese wiederum sollen mit ihrem Wissen dringend nötige Aufklärungsarbeit zum Thema Natur- und Artenschutz im ganzen Land durchführen. Das ACCB ist auf einem guten Weg, in naher Zukunft wichtige Impulse bei der Artenschutzarbeit im südostasiatischen Raum zu setzen. Jetzt sucht die Stiftung Artenschutz nach weiteren Förderern, die den Bau eines Informationszentrums für die zahlreichen Touristen aus aller Welt am Rande dieses einmaligen Weltkulturerbes finanzieren. idw (Pressemitteilung) - 13. Feb. 2004 Einmalig in Europa Mit einer spektakulären Vorführung haben das Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und die Freie Universität Berlin jüngst einen neuen Computertomographen eingeweiht. Aus dem Gerät kamen "live" Bilder einer Riesenschlange, die gerade eine Ratte verdaute. Die Aufnahmen des Hochleistungs-Mehrschicht-CT-Geräts zeigten gestochen scharf das Skelett der Ratte innerhalb des Knochengerüsts der Schlange. Tierarzt Guido Fritsch konnte in wenigen Minuten die verschiedensten dreidimensionalen Rekonstruktionen des drei Meter langen Pythons und seiner Beute erzeugen und per Mausklick am Bildschirm rotieren lassen. Das Hightech-Gerät eröffnet den Wissenschaftlern neue, ungeahnte Dimensionen. Bisherige Untersuchungen zu den Organen seien meist anhand von Sektionen durchgeführt worden, doch "mit dem Tod verändern sich die Organe oft sehr schnell und gelangen sogar in andere Positionen", berichtete der Wissenschaftler. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Rheinische Post - 14. Feb. 2004 Bedroht die Vogelgrippe auch die Pandabären? Die Furcht vor einem Übergreifen der Geflügelpest auf andere Tierarten wächst. Thailand hat große Sorge um seine zwei Riesenpandabären. Im Zoo von Chiang Mai wurden erste Schutzmaßnahmen getroffen. Die Beschäftigten bemühten sich, frei in dem Zoo lebendes Wildgeflügel von den Pandas fern zu halten. Der thailändische Umweltminister Prapad Panyachatraksa erklärte, im Vogelpark Bungboraphet rund 200 Kilometer nördlich von Bangkok seien mehr als 200 Kraniche gestorben. Zur Ermittlung der Todesursache würden Tests durchgeführt. Am Freitag hatte Minister Prapat erklärt, dass in einem Zoo in der Provinz Chonburi offenbar erstmals ein Leopard an Geflügelpest gestorben sei. Die Krankheit ist nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) in mehreren asiatischen Staaten noch immer nicht unter Kontrolle. Aus Kambodscha, China, Indonesien und Laos würden weiterhin neue Fälle der Krankheit bei Geflügel gemeldet. In Vietnam sind bislang 14 Menschen an Vogelgrippe gestorben, fünf in Thailand. Der auch für Menschen gefährliche Erreger H5N1 trat bislang in acht asiatischen Ländern auf: Kambodscha, China, Indonesien, Japan, Laos, Südkorea, Thailand und Vietnam. Neue Zürcher Zeitung - 13. Feb. 2004 Geflügelpest noch lange nicht unter Kontrolle Die Geflügelpest wird noch lange nicht unter Kontrolle sein. Aus den betroffenen Ländern werden neue Ausbrüche gemeldet. Auch das Töten von rund 80 Millionen Hühnern hat die Ausbreitung bis jetzt nicht stoppen können. Nun soll in Thailand auch ein Leopard der Geflügelpest zum Opfer gefallen sein. Berliner Morgenpost - 14. Feb. 2004 Ein Leopard starb in Thailand offenbar an der Vogelgrippe In Thailand ist offenbar erstmals ein Leopard an Geflügelpest gestorben. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte sich bislang noch kein exotisches Tier mit der Krankheit infiziert, außerdem wäre es der erste bei einem Mitglied der Katzenfamilie. Ein Zoosprecher sagte, möglicherweise habe der Leopard infiziertes Hühnerfleisch gefressen. Die WHO legte unterdessen die erste Patientenstudie zur Vogelgrippe vor, die demnach nur eine relativ kurze Inkubationszeit von drei Tagen hat. taz - 14. Feb. 2004 Schwäne vergrippt China hat sieben weitere Ausbrüche der Vogelgrippe bestätigt, darunter den Tod schwarzer Schwäne in einem Wildpark in Shenzhen und Fälle in der Handelsmetropole Schanghai. Nach der Landwirtschaftsorganisation der UNO ist die Geflügelseuche trotz Tötung von rund 80 Millionen Hühnern nicht unter Kontrolle. Eine Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergänzt in Bezug auf die Situation in Vietnam, dass bis zur völligen Kontrolle noch Jahre vergehen könnten. Weilburger Tageblatt - 19. Feb. 2004 Thailand befürchtet Übergreifen der Geflügelpest auf Rinder ... Die thailändischen Behörden befürchten, dass die Geflügelpest jetzt auch auf Rinder übergegriffen haben könnte. Sie leiteten am Donnerstag eine eingehende Untersuchung des Todes von fast 200 Kühen und Büffeln an. Auch Vögel in freier Wildbahn sowie ein Leopard in einem Zoo infizierten sich in Thailand an der Geflügelpest. Vorbeugend wurden in dem Land mehr als 30 Millionen Hühner getötet. Sächsische Zeitung - 18. Feb. 2004 Panoptikum der Glasaugen Als Erbstück preist der Verkäufer im Internet seine Ware, in liebe Hände abzugeben. Der Wattvogel, ausgestopft, sehr schön!!!! entpuppt sich als Austernfischer streng geschützt. Was unter einem Turmfalken firmiert, ist in Wahrheit ein Baumfalke. Der wahre Kenner sieht den Wert über 23 Angebote haben den Preis schon nach oben getrieben. Axel Hirschfeld vom Komitee gegen Vogelmord pfeift durch die Zähne und braucht nicht lange, um ein Sammelsurium bedenklicher Auktionen im Internet herauszufischen. Uns geht es um die professionellen Händler und Präparatoren. Sie stellen nur ein Prozent der Anbieter, bestimmen aber 30 bis 40 Prozent der Auktionen. Er verlangt von Internet-Märkten wie Ebay mehr Sorgfalt. 1 500 illegale Auktionen in 30 Tagen habe man im vergangenen Jahr entdeckt. Wer mit geschützten Tieren oder Teilen davon handelt, riskiert zumindest eine Ordnungswidrigkeit mit Strafen bis 50 000 Euro, ab einer gewissen Qualität auch eine Straftat. Rheinische Post - 17. Feb. 2004 Neue Chance für die Königin der Schildkröten Die größte Meeresschildkröte der Welt ist vom Aussterben bedroht. Doch jetzt gibt es Hoffnung für die Lederschildkröte, erklärte die Umweltstiftung WWF. Indonesien richtet ein neues Meeresschutzgebiet ein, das mit der Nordküste Papuas auch das wichtigste Brutgebiet des Reptils im Pazifik umfasst. Das gaben Regierungsvertreter heute auf der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Kuala Lumpur bekannt, die noch bis Freitag andauert. Nach Angaben des WWF hat die pazifische Population der bis zu 900 Kilo schweren und 250 Zentimeter langen Lederschildkröte dramatisch abgenommen. Wurden in den 80er Jahren noch 90.000 brütende Weibchen pro Jahr gezählt, sind es heute nur noch 3.000. Berliner Zeitung - 19. Feb. 2004 BerlinOnline: Kabeljauschutz gefährdet Seevögel Der Schutz der stark überfischten Kabeljaubestände könnte zu einer ernsten Bedrohung für manche Seevogelarten werden. Denn Fische, die sich neben dem Kabeljau in den Netzen der Fischer verfangen und wieder über Bord geworfen werden, sind eine wichtige Nahrung für die Skua genannten Raubmöwen. Fällt dieser unerwünschte Beifang infolge der reduzierten Kabeljaufischerei weg, fressen die Skuas stattdessen kleinere Seevögel. Das berichtet eine Forschergruppe um Stephen Votier von der University of Glasgow im Wissenschaftsmagazin Nature. Die Zoologen verfolgten 17 Jahre lang die Ernährungsgewohnheiten der Raubmöwen auf den Shetland-Inseln in der Nordsee. Borneo Forest Faces Extinction, Feb. 13, 2004 http://64.4.18.250/cgi-bin/ Illegal logging is destroying the equatorial rain forests of Indonesian Borneo, bringing the island, once known as the lungs of Asia, to the brink of an ecological disaster. Not only has 95 percent of the forest legally set aside for logging been cleared but nearly 60 percent of protected national parkland has been illegally logged. If the current rate of destruction continues, Kalimantan will be completely stripped of its rain forests in the next three years. This will have a drastic effect on the wildlife, the native population and the local weather patterns. Animals such as Malaysian sun bears, hornbills, bearded pigs and orangutans are rapidly becoming endangered species. The report combined aerial and satellite photographs with data from geographical mapping systems and remote sensing devices. It was carried out between 1999 and September 2003. "Already, what is left (of the forest) is too small and too fragmented to support many of the species that depend on the forest," said Curran, director of the Tropical Resources Institute at Yale University. "For the first time we have seen large mammals, such as orangutans and Malaysian sun bears, wild boar, starving." The rapid growth of oil palm plantations, which have undergone a 40-fold increase since 1992, is further exacerbating the problem. Deep sea species are at risk from seabed trawls Trawlers scraping the ocean bottom with nets, heavy chains, and steel plates threaten thousands of deep sea species for questionable economic return, environmental groups said this week. http://www.enn.com/news/2004-02-12/s_13004.asp Ecuador is sacked by illegal wildlife trade Ecuador's exotic species of orchids, parrots, and monkeys have won the small, mountainous country on the west coast of South America fame among conservationists and nature-loving tourists. But its exuberant environment is also a target for the illegal wildlife trade. http://www.enn.com/news/2004-02-18/s_13209.asp Bald eagles wait to be taken off threatened list So many bald eagles swoop down from the treetops to pluck their breakfast from the Skagit River that you wouldn't think they were a threatened species. http://www.enn.com/news/2004-02-18/s_13218.asp India begins count of endangered river dolphins http://www.planetark.com/dailynewsstory.cfm/newsid/23877/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | Seminar "Klauenpflege beim Schaf" Am Dienstag, 02.03.2004, laden die Landwirtschaftskammer Weser-Ems, der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e. V., und der Tierpark Nordhorn zu einem eintägigen Seminar "Klauenpflege bei Schafen" ein. Das Seminar findet statt im Tierpark Nordhorn. Schäfermeister Michael Gertenbach vermittelt die Grundlagen der Klauenpflege anhand praktischer Übungen. Außerdem werden der Aufbau der Klaue, Klauenkrankheiten, Klauenbäder und die verschiedenen Werkzeuge und Hilfsmittel zur Klauenpflege erläutert. Das kostenpflichtige Seminar beginnt um 9.00 Uhr und endet um ca. 16.00 Uhr. Verpflegung im Tierparkrestaurant. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldung bitte bis zum 26.02.2004 bei der Landwirtschaftskammer Weser-Ems, FB Tierzucht, Mars-la-Tour-Str. 6, 26121 Oldenburg, Tel.: 0441 / 801-618 oder Fax: 0441 / 8 85 94 83. Seminar "Exterieurbeurteilung beim Schaf" Am Donnerstag, 11.03.2004, laden der Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems e. V. und der Tierpark Nordhorn zu einem eintägigen Seminar " Exterieurbeurteilung bei Schafen" ein. Seminarort ist der Tierpark Nordhorn. Das Seminar richtet sich an alle Züchter und interessierten Schafhalter, die sich für die Selektion im eigenen Betrieb und für die Tätigkeit als Preisrichter fortbilden möchten. Am Vormittag werden Vorträge zu den Themen Anatomie, Wollbeurteilung, Exterieurbeurteilung und Schaurichten gehalten. Am Nachmittag werden anhand von Zuchtschafen und böcken mehrerer Rassen praktische Übungen zur Tierbeurteilung mit Rangierung der Tiere durchgeführt. Außerdem werden einige Jährlingsböcke der Rasse Bentheimer Landschaf mit anschaulicher Kommentierung gekört. Die Teilnahmekosten von 20¬ für Mitglieder im LSV Weser-Ems 30¬ für Nichtmitglieder werden vor Ort kassiert. Das Seminar beginnt um 9.00 Uhr und endet um ca. 16.00 Uhr. Verpflegung gibt es im Tierparkrestaurant. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldung bitte bis zum 05.03.2004 beim Landes-Schafzuchtverband Weser-Ems, Mars-la-Tour-Str. 6, 26121 Oldenburg, Tel.: 0441 / 82123 oder Fax: 0441 / 8 85 94 83. 15. Zoohistorica Arnheim 2004 Das 15. internationale Treffen der Sammler von allem rund um die Tiergärtnerei Burgers Zoo, Arnheim, NL, 10. 12. September 2004 (Achtung, Terminänderung!) Einladung und Programm unter www.zoo-ag.de/zoosamml.htm ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ Hallo ZooLex-Fans, NEUE GEHEGEPRÄSENTATION Asian Elephant Forest im Woodland Park Zoo in Seattle wurde 1989 eröffnet und für den direkten Kontakt (free contact) in der Haltung errichtet. 2002-2003 wurde die Anlage für geschützten Pflegerkontakt (protected contact) umgebaut. Das Elefantenmanagement erfolgt jetzt fast ausschließlich über positive Motivation. Die Anlage thematisiert die Rolle der Elefanten in der thailändischen Kultur: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=614 ~°v°~ WORKSHOP MASTERPLAN UND ZOOPLANUNG Ein ZooLex Workshop wird von 19. bis 22. Mai 2004 im Zoo Guadalajara in Mexiko stattfinden. Das Program: http://www.zoolex.org/workshop/program/program.html Information und Anmeldung: http://www.zoolex.org/workshop.html#guadalajara ~°v°~ ARTIKEL ZUR ZOOPLANUNG Anläßlich der ZooKunft 2004 hat Dr. Wolfgang Salzert freundlicherweise seinen Artikel "Attraktive Zoogestaltung - gibt es ein Patentrezept?" für ZooLex Publications zur Verfügung gestellt: http://www.zoolex.org/publication/salzert/10regeln/salzert1_04.html ~°v°~ RUSSISCHE ÜBERSETZUNG Wir danken Alla Nikitina für ihre Übersetzung des Artikels "Exhibit Design and the Aesthetic of Nature" für unser russischsprachiges Publikum. Das pdf-Document ist auf dieser Seite: http://www.zoolex.org/publication/bierlein/design_wpz.html ~°v°~ Die ZooLex Zoo Design Organization ist in Österreich als gemeinnütziger Verein registriert. ZooLex betreibt eine wissenschaftliche Website zum Thema Zooplanung und verteilt diesen Newsletter. Weitere Informationen und die Kontaktadresse finden Sie hier: http://www.zoolex.org/home.html 14.02.2004 Aktuelles von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt & ihren Projekten ZGF im Fernsehen / Frankfurter Stiftungswoche Am 19. & 20. Februar zeigt ARTE zwei Beiträge aus Projektgebieten der ZGF. Der Biologe und Filmemacher Dr. Reinhard Radke hat unsere Projektleiter Frank Hajek und Jessica Groenendijk in Peru,sowie Heinke Jäger auf Galapagos mit der Kamera begleitet. Galapagos - Hüter der Arche: 19. Februar, 19.00 Uhr, ARTE Der Film von Reinhard Radke begleitet Heinke Jäger, eine deutsche Botanikerin, bei ihren strapaziösen Exkursionen auf die verschiedenen Inseln, wo sie in Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen und einheimischen Naturschützern an der Erhaltung der einmaligen Flora und Fauna von Galápagos arbeitet. Manu - Brennpunkt der Evolution: 20. Februar, 19.00 Uhr, ARTE Der Film von Reinhard Radke stellt in der ARTE Reihe "Hotspots" das einmalige Gebiet vor und porträtiert Wissenschaftler, die den Park berühmt gemacht haben. Im Mittelpunkt steht die Arbeit von Jessica Groenendjik und Frank Hajek, die für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt im Manu Park und in den angrenzenden Gebieten eine Studie an Riesenottern durchführen. Zurück ins Gehege: Microsoft bringt Zoo Tycoon 2 | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | BONN Museum Alexander Koenig: IM BANN DES AUGENBLICKS Joseph Wolf (1820-1899), Tierillustrationen bis 22.2.2004 OLTEN Naturmuseum Olten: LEBENDE OSTERHASEN UND KÜKEN 2.4. bis 18.4.2004 http://www.naturmuseum-olten.ch BERLIN Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem: VICTORIA & CO. IN BERLIN Ausstellung zum 100. Geburtstag des Botanischen Gartens 27.2. bis 5.9.2004 http://www.bgbm.org/BGBM BAD WURZACH Naturschutzzentrum: UND IST MEIN NEST GEBAUT, SING ICH ZUM DANKE DIR... Eine Ausstellung übr Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Insekten bis 18.4.2004 VILLINGEN-SCHWENNINGEN Uhrenindustriemuseum: DAS GLÜCK FLIEGT IN DER LUFT Eine Ausstellung über die Geschichte der Brieftauben bis 31.3.2004 ZÜRICH Landesmuseum Zürich: FASZINATION FORSCHUNG März 2004 bis Juni 2004 http://www.musee-suisse.ch GOTHA Museum der Natur: KANARISCHE INSELN. SCHMELZTIEGEL DER EVOLUTION bis 31.3.2004 BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde PFLANZEN UND TIERE DES JAHRES 2004 Ab März 2004 http://www.pfalzmuseum.de/ PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: GLANZLICHTER 2003 - Projekt Natur & Fotografie bis 14.3.2004 http://www.paderborn.de/cs_kunst_kultur/content/sp_auto_7329.php BIEL-BIENNE Schweizerisches Landesmuseum Über den Ursprung unserer Haustiere (mit Pro Specie Rara) bis März 2004 http://webmuseen.de/Ausstell_23731.html | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | tv.nrw: Samstags ca. 18:15 Uhr "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek aus den 70er und 80er Jahren; teilweise mit Zoo-Berichten. RTL2, Sonntags ca 13:30: Mehrere Folgen "Crocodile Hunter", mit Steve Irvin, aus dem Australia Zoo, Beerwah Do., 19.02.2004, 19:00-19:45 ARTE, Galapagos - Hüter der Arche Do., 19.02.2004, 20:00-21:00 SF1, NETZ Natur, Sea of Knowledge, Das Unimeersum des Howard Hall Fr., 20.02.2004, 15:50-16:00 ORB, Tiere in Gefahr, Patulaschnecke Fr., 20.02.2004, 19:00-19:45 ARTE, Manu - Schatztruhe der Natur Fr., 20.02.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo NEU Sa., 21.02.2004, 08:50-09:50 VOX, dctp: Mein Lieblingstier ist die Wespe, die Evolution sozialer Insekten Sa., 21.02.2004, 09:50-10:45 VOX, BBC Exklusiv, Thema: Die Affenbande - Tagebuch einer Schimpansenfamilie Sa., 21.02.2004, 19:00-19:45 BR, Wunder des Pantanal So., 22.02.2004, 09:35-10:40 VOX, Süddeutsche TV, Thema: Wie das Nashorn Liebe macht - Ein Jahr im Kölner Zoo, Teil 2 So., 22.02.2004, 14:20-15:10 ORF2, Universum, Assam - Im Land der Bienenbäume So., 22.02.2004, 16:00-16:30 BR, Welt der Tiere, Aus dem Liebesleben der Affen So., 22.02.2004, 22:30-23:25 ARTE, Fledermaus-Superstar Mo., 23.02.2004, 09:00-09:30 Phönix, Wilde Tiere in der Stadt, Wenn Wildsäue, Bären und Füchse häuslich werden Mo., 23.02.2004, 15:45-15:55 RBB, Tiere in Gefahr, Säbelantilope Mo., 23.02.2004, 21:45-22:15 Phönix, Kuscheln mit Orang Utans, Über das Geschäft mit den Waldmenschen Mo., 23.02.2004, 23:00-23:30 Phönix, Nashorn unter dem Hammer, Das große Geschäft mit wilden Tieren Di., 24.02.2004, 15:00-16:00 WDR, Planet Wissen: Tierische Einwanderer Di., 24.02.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Im Reich der Rüsselhündchen, Kenias Küstenwald Mi., 25.02.2004, 09:00-09:45 WDR, Ein Gorilla-Leben Mi., 25.02.2004, 09:00-10:00 SWR, Planet Wissen, Tierische Einwanderer Mi., 25.02.2004, 10:30-10:55 SF2, Vogelparadies am Wüstenrand, Der Djoudj Nationalpark im Senegal Teil 2 Mi., 25.02.2004, 14:15-15:00 ZDF, Wunderbare Welt, Beutelteufel - lautstark durchs Leben Mi., 25.02.2004, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Ungarns Puszta - Von Zieseln und Zackelschafen Mi., 25.02.2004, 15:35-15:50 HR, Landpartie zum Tiergarten Weilburg Mi., 25.02.2004, 15:45-16:30 3sat, Geschützte Paradiese, Im Land des Sonnenaufgangs, Nationalpark Neusiedler See Seewinkel Mi., 25.02.2004, 15:50-16:00 RBB, Tiere in Gefahr, Mönchsgeier Do., 26.02.2004, 13:15-14:00 3sat, Wildesel - die Herren von Ramon Do., 26.02.2004, 15:50-16:00 RBB, Tiere in Gefahr, Seepferdchen Do., 26.02.2004, 16:00-16:30 3sat, Zoos der Welt, Auf Nachtsafari im Zoo Do., 26.02.2004, 20:00-21:00 SF1, Robohai und die Räuber der Meere Fr., 27.02.2004, 19:50-20:15 MDR, Elefant, Tiger & Co., Geschichten aus dem Leipziger Zoo Sa., 28.02.2004, 10:30-11:15 B-alpha, Zoo & Co., Languren - Die Herrscher der blauen Stadt Sa., 28.02.2004, 14:45-15:00 MDR, Elefant, Tiger & Co., Eine Robbe zum Küssen Sa., 28.02.2004, 16:45-17:15 HR, Leichenschau und Horrortrip, Zum Streit um die Ausstellung "Körperwelten" Sa., 28.02.2004, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Chinas Mondbären - gejagt, gequält... gerettet! So., 29.02.2004, 09:50-10:50 VOX, Süddeutsche TV, Thema: Wie das Nashorn Liebe macht - Ein Jahr im Kölner Zoo, Teil 3 ausführliche Vier-Wochen-Vorschau: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo und Naturschutz aus Online-Zeitungen. Aus Copyright- und Platzgründen zitieren wir lediglich aus den Meldungen und versuchen, sie dabei inhaltlich unverändert wiederzugeben. Die vollständigen Artikel sind verlinkt; leider werden die Links oft nach kurzem ungültig oder die Artikel in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. | | Für wöchentliche englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest. Anmelden: E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@yahoogroups.com | | Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Artikel sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de. 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