 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | | . | | Ausgabe 167 vom 26. Juni 2003 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig |  | ISSN 1619-6643 | | | Liebe Leser, am letzten Dienstag auf VOX: Stern-TV Reportage "Der 'Affenflüsterer'": Sehr ausführliches und gutes Potrait der Menschenaffen im Zoo Frankfurt - Carsten Knott: Klickertraining - Umzug des Schimpansen "Toto" zur Mona Fundacion bei Barcelona. Eine Wiederholung ist leider nicht angekündigt. Gestern in den "Weltbildern" in N3: " Der Dreibeinige Elefant" - Fußprothesen-Anfertigung für dreibeinige Elefantin Sama im Pinnawela-Elefantenwaisenhaus auf Sri Lanka. Ob der Aufwand von bisher 10.000 Euro gerechtfertigt ist, mag jeder für sich entscheiden - eine Tierschutz-Frage. Wenn die Prothese dann während einer Narkose angelegt wird und oh Wunder das Tier sich nach dem Aufwachen gegen das fremde Teil wehrt und es abschüttelt, wirkt die Durchführung schon reichlich dilettantisch. Fazit: Fehlschlag, und weitere geplante 15.000 Euro für eine langsame Gewöhnung der Elefantin. Was mich aber wirklich ärgert ist die Begründung der Initiatorin: "Elefanten seien schließlich bedrohte Tiere". Diese Aktion hat rein gar nichts mit Artenschutz zu tun! Wenn das Geld für echten Elefanten-Artenschutz vielleicht auch nicht zur Verfügung gestanden hätte: mit dem Artenschutz-Argument für dieses Projekt zu werben ist schlicht unredlich. Nicht in der Presse aufgetaucht: Das Walroß-Jungtier im Meerespark Harderwijk, Niederlande. Ein schöner und seltener Zuchterfolg! Dirk Petzold | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Die Welt 23.6.2003 Elefantenbaby tot geboren - Drama bei Hagenbeck http://www.welt.de/data/2003/06/24/123648.html Das zweite Elefantenbaby, das dieses Jahr im Tierpark Hagenbeck geboren werden sollte, kam am Sonntag tot zur Welt. Das teilte Tierparkchef Joachim Weinlig-Hagenbeck mit. Die 13 Jahre alte Elefantenkuh Lai-Singh, die seit 1994 im Hamburger Tierpark lebt, hatte seit Sonnabendmittag Wehen. Als die Geburt nicht vorankam, spritzte Tierarzt Michael Flügger noch Wehenmittel. Aber da war das Baby offenbar schon tot. Lai-Singh war zum ersten Mal trächtig. Der Nachwuchs lag bei der Geburt verkehrt.Die Mutter ist trotz der schweren Geburt wohlauf. Nürnberger Nachrichten 25.6.2003 Endlich bekommen Kiri und Yvonne mehr Platz http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=94916&kat=10 Gestern wurde mit dem Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Elefantenhauses im Nürnberger Tiergarten begonnen, im September sollen die dickhäutigen Damen Kiri und Yvonne endlich zumindest tagsüber ohne Ketten frei herumlaufen können. An das Elefantenhaus wird ein 85 Quadratmeter großer Wintergarten angebaut, von dem aus die Besucher die Elefanten aus einem Abstand von knapp vier Metern betrachten können. Weil sich für die Tiere die Stallfläche auf 140 Quadratmeter vergrößert, können sie frei herumlaufen, ohne sich zu dicht auf die dicke Pelle zu rücken. Nur nachts und beim Füttern müssen sie auch künftig angekettet werden. Zudem bekommt das Elefantenhaus eine neue Heizung und es wird in weiser Voraussicht Nashorn tauglich gemacht. Denn völlig unklar ist, wie es mit der Elefantenhaltung weitergeht. Leipziger Volkszeitung 24.6.2003 Den Affen sagt er Tschüss, den Tigern bleibt er treu http://www.lvz-online.de/lvz-heute/54433.html Seinen Garten in Mölkau kennt er "nur vom Rasenmähen und Heckeschneiden". Das wird sich ändern, wenn Peter Müller, Zoologischer Leiter des Leipziger Zoos, Ende dieses Monats seinen Ruhestand antritt. In vierzig Jahren an der Pfaffendorfer Straße hat der 63-Jährige einen immensen Wandel in der Tiergärtnerei miterlebt und selbst mitgestaltet. "In den letzten Jahrzehnten hat ein grundsätzliches Umdenken in der Tiergärtnerei stattgefunden", resümiert Peter Müller am Ende seiner aktiven Dienstzeit. Ein Zoo werde heute nicht mehr als Ort angesehen, an dem Tiere zur Schau gestellt werden, sondern als Überlebensraum für bedrohte Tierarten, der die Besucher für den Schutz der Wildbestände sensibilisiert. Nicht zuletzt machten es Veterinärmedizin und moderne Medikamente möglich, den Tieren ein Leben unter naturnahen Bedingungen anzubieten. Dazu gehört auch, die künstliche Aufzucht von Jungtieren möglichst zu vermeiden, die in der Vergangenheit an der Tagesordnung war. In den letzten sechs Jahren war Peter Müller als Kurator für Menschenaffen besonders mit dem Pongoland beschäftigt - von der Planung über die Bauphase bis zur Tierbeschaffung. Bei der Erarbeitung des Masterplans zum Zoo der Zukunft war er verantwortlich für den tiergärtnerischen Teil. Auch künftig bleibt er dem Zoo verbunden, da er das Internationale Tigerzuchtbuch weiterführt. Auch zur Aufarbeitung des tiergärtnerischen Archivs will er noch öfter in der Pfaffendorfer Straße erscheinen. Da bleibt es sicher nicht aus, sich mit Ex-Kollegen an manche Episode aus der Vergangenheit zu erinnern, zum Beispiel an jene kritische Situation Mitte der Achtzigerjahre, als zwei Gorillas im Menschenaffenhaus frei herumliefen. Gern erinnert sich Peter Müller auch an den großen Tiertransport 1984 per Schiff nach Vietnam, als er mit einer ganzen "Arche Noah" unterwegs war - vom kleinen Sittich über Kängurus und Zebras bis zu Tiger und Flusspferd. Sechs Wochen dauerte die Seereise, und alle Tiere überstanden die Zeit recht gut - nur der Tiger wurde im Sturm auf der Nordsee schwer seekrank und gab sämtliche Nahrung von sich. Schweriner Volkszeitung, 21. Juni 2003 Am Sonntag geht es rund im Zoo 30. Jubiläum / Bärenschenke wird eröffnet / Name für Giraffen-Baby / Puppentheater http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/21.06.03/start/start.html Hoch hergehen wird es am Sonntag im Schweriner Zoo. Zum 30. Mal lädt die Schweriner Volkszeitung zu diesem Fest der Lebensfreude ein. Es wird ein fröhlicher und unterhaltsamer Tag für alle Leser, ist sich Zoodirektor Michael Schneider sicher. Viel Musik, Tanz und Gesang sorgen für Kurzweil. Auch in diesem Jahr werden neue Anlagen eröffnet. An der Freilichtbühne im Zoo ist eine neue Bärenschenke entstanden. Eingeweiht wird auch das Forscher-Camp. Ebenfalls neu: ein begehbares Gehege für Kangurus. Ein weiterer Höhepunkt wird die Taufe des Giraffen-Mädchens sein, das am 5. Juni geboren worden ist (SVZ berichtete). Geplant sind außerdem mehrere Schaufütterungen. Sächsische Zeitung, 21. Juni 2003 Zwei Leben für Tiere Dresdner Zoo gedenkt ehemaliger Direktoren http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=494642 Rund 80 Besucher, die meisten von ihnen Verwandte, Freunde und ehemalige Zoomitarbeiter, waren ins Rosarium des Tierparks gekommen. Wir haben hier die wohl einzigartige Gelegenheit, zwei Direktoren an einem Tag zu ehren, sagte Winfried Gensch. Der Biologe hat lange im Zoo gearbeitet und ist heute für die Tierparkchronik verantwortlich. Albin Schöpf wurde am 20. Juni 1823 in Hirschberg an der Saale geboren, genau einhundert Jahre später kam Wolfgang Ullrich in Dresden zur Welt. Die beiden Männer verbindet mehr als der gemeinsame Geburtstag, beide widmeten ihr Leben dem Aufbau des Dresdner Tierparks. Albin Schöpf die älteste Elefantendame trägt ihm zu Ehren den Namen Schöpfi war seit den Gründungstagen im Jahr 1861 dabei. Mit erstaunlich modernen Marketing-Methoden machte er den viertältesten deutschen Zoo bald zu einem der erfolgreichsten in Europa. Mit ähnlichem Erfolg sorgte Wolfgang Ullrich nach dem Krieg für den Neuaufbau des viertältesten deutschen Zoos. Mit 27 Jahren wurde er der jüngste Tiergärtner Deutschlands und ein ehrgeiziger dazu. Weil das Affenhaus noch immer zerstört und nicht bezugsfertig war, quartierte er die Tiere einfach bei sich zu Hause ein. Sein Sohn Tobias Ullrich erinnert sich: Da war immer viel los. Wir brauchten nie aufzuräumen. Das machten die Affen!. Gemeinsam mit den Zoo-Freunden Dresden e.V. setzt er sich nun für das neue Giraffenhaus ein. Rheinpfalz Online 23.6.2003 Landauer Zoo wird 100 Jahre: Historische Fotos gesucht http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030623:3915136 Der Landauer Zoo, die einzige wissenschaftliche Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz, feiert 2004 hundertjähriges Bestehen. In welcher Form das Jubiläum begangen wird, muss noch entschieden werden, ist vor allem eine Frage der Finanzen. Eine kleine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Zoos, des Freundeskreises des Landauer Tiergartens und der Stadt, wird sich nach Mitteilung des zuständigen Dezernenten Hans-Joachim Kreisel darüber Gedanken machen. Geplant sind Ausstellungen in der Stadtbibliothek und in örtlichen Banken, wenn das hierfür erforderliche Material mit Hilfe der Bürger zusammenkommt. Kreisel ruft dazu auf, historische Fotos aus der Geschichte des Zoos, kleine Geschichten über den "Tiergarten" und Berichte über besondere Ereignisse zur Verfügung zu stellen. Im Stadtarchiv sei leider nicht allzu viel vorhanden. Rheinpfalz Online 23.6.2003 Kommentar: Der Zoo darf nicht sterben http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030623:3915139 Einen Zoo zu unterhalten, kostet Geld. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Aufgabe. Kein Wunder, dass immer mal wieder - meist hinter der vorgehaltenen Hand - Überlegungen angestellt werden, ob sich Landau den Luxus eines Zoos auf Dauer noch leisten kann. Bisher hat es niemand gewagt, an die im Volksmund nach wie vor "Tiergarten" genannte Einrichtung ernsthaft Hand anzulegen. Daran wird sich hoffentlich nichts ändern. Der Zoo wird 100 Jahre alt, seit über 80 Jahren wird er in städtischer Regie betrieben. Dass der "Tiergarten" nicht nur weiter bestehen, sondern immer wieder auch ausgebaut werden kann, ist zu einem erheblichen Maße dem rührigen Freundeskreis zu verdanken, der unendlich viel leistet. Der Zoo ist mehr als eine reine Freizeiteinrichtung, er ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Kultur dieser Stadt. Nordkurier Lokales 26.6.2003 Vor der Sitzung der Stadtvertretung Nachgefragt bei Burg Stargards Tierparkleiter Andreas Schumann http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/c__/c.php Morgen Abend werden die Burg Stargarder Stadtvertreter über die Aufhebung der Haushaltssperre für den Tierpark zu entscheiden haben. Mit dem Leiter des Tierparks, Andreas Schumann, sprach unser Redaktionsmitglied Bärbel Gudat. Sind Sie morgen bei der Stadtvertretung dabei? Ja natürlich. Es geht doch um die Zukunft des Tierparks. Die geforderte Wirtschaftlichkeitsstudie liegt jetzt vor. Ich denke, sie bescheinigt uns keine schlechte Arbeit. Aber ohne Zuschüsse wird der Tierpark auch in Zukunft nicht auskommen können. Wie sahen die Entscheidungen aus? Wir haben erst einmal vorübergehend die Tierparkschule geschlossen. Jetzt sind meine Frau und Doris Pioch wieder für ein halbes Jahr eingestellt worden, denn gerade in diesen Monaten werden Führungen durch den Tierpark nachgefragt. Bei den drei Tierpflegerinnen gibt es so eine Regelung für Saisonarbeit ebenfalls. Das heißt, sie haben weniger in der Lohntüte. Was passiert, wenn die Stadtvertreter die Sperre nicht aufheben? Dann werden wir nicht mehr weitermachen. Das können wir den Kollegen nicht zumuten und auch die Versorgung der Tiere braucht einfach finanzielle Kontinuität. Wir werden die Tiere noch eine Woche betreuen. Der Amtstierarzt weiß über dieses Vorhaben seit gut einer Woche Bescheid. Das weitere Vorgehen liegt danach bei der Stadt. Main Rheiner 23.6.2003 "Leistungskürzung" in Fasanerie? http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1177707 "Leistungskürzungen" lautet das unschöne Wort, das Klaus Ries, Vorsitzender des Fördervereins Fasanerie Wiesbaden, im Kopf herumspukt. Grund: Nachdem zwei Tierpfleger aus Altersgründen ausgeschieden sind, wird nun in der Stadtverwaltung um die Neubesetzung dieser Stellen verhandelt. Würde nun am Personal gespart und Stellen nicht wieder besetzt werden, befürchtet der Vereinsvorsitzende als Konsequenz unabwendbare Leistungskürzungen etwa bei der Führung von Schulklassen oder gar eine Schließung des Tierparks an bestimmten Tagen. Aktuell bemüht sich die Verwaltung des Tierparks um Nachwuchs in Form zweier Braunbären, die derzeit noch in einem Zoo in Lippstadt leben. Da der Zoo geschlossen wird und die Tierschutzbeauftragte Hessens den Tod der Bären zu verhindern sucht, wurde bei der Fasanerie angefragt. Main Rheiner 23.6.2003 Mit Spannung erwartet http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1177357 Am Samstagvormittag war es soweit, zahlreiche Besucher erwarteten mit Spannung und gezückten Fotoapparaten die angekündigte Ankunft der neuen Waschbären im Wormser Tiergarten. "Das Gehege und die Innenausstattung mit neuen Schlafhöhlen und fließendem Wasser ist für die Aufnahme der neuen Tiere gut geeignet", betonte Ulrike Dorn, die Geschäftsführerin des Tiergarten Förderkreises. Da die neuen Tiere noch sehr jung sind und gesäugt werden müssen, bleiben die vier Waschbären in der nächsten Zeit noch in der Obhut ihrer Mutter, die später an den Wildpark Siegelbach abgegeben wird. Bis dahin werden sich die Neuankömmlinge jedoch in ihrem neuen Gehege eingelebt und bei den anderen Mitbewohnern, zwei Marderhunden und vier Waschbären, Anschluss gefunden haben. Berliner Morgenpost 21.6.2003 Berlins König der Tiere http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story611906.html Als Jürgen Lange vor einem Jahr die Arbeit als Berlins neuer Zoodirektor aufnahm, tobte wenige Tage später der schwere Sommerorkan und entwurzelte im Zoo mehr als 70 Bäume. Mensch und Tier nahmen damals keinen Schaden, wohl aber die Gehege und Gebäude. Für den neuen Chef hieß das: Stress vom ersten Moment an. Und der sollte nicht weniger werden. Ein undichtes Becken in der gerade eröffneten Robben- und Pinguinanlage, eine vielleicht und dann leider doch nicht tragende Pandabärin, Besucherproteste gegen die Abgabe der Schimpansen nach China, der Tod von Gorilla-Mann Knorke. Zu fünf Anlagen zieht es den Direktor derzeit häufig. Die Pinguine im neuen Haus. Die Kondore, die bald umziehen sollen. Die Schimpansen, die Bleiberecht in Berlin erhielten. Und die Fische und Amphibien, die so artenreich sind, dass sie ihn persönlich immer wieder in ihren Bann ziehen. Aktionen Schweriner Volkszeitung 23.6.2003 Giraffenmädchen heißt Makomi http://www.svz.de/newsmv/MVSport/23.06.03/Makomi/Makomi.html Beim 30. SVZ-Zoofest wurden mehr als 3000 Besucher begrüßt. Höhepunkte eines attraktiven Programms waren die Taufe des vor zwei Wochen geborenen Giraffenbabys auf den Namen "Makomi" und die Einweihung der neuen, für Besucher zugänglichen Känguruh-Anlage. Schweriner Volkszeitung 25.6.2003 Afrikanische Tage im Zoo mit Märchen und Musik http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/25.06.03/tage/tage.html Am kommenden Wochenende finden die 2. Afrikanischen Tage im Schweriner Zoo statt. Die aus Afrika stammende Gruppe "Akanga" und das Wicht-Theater gestalten mit Gästen ein unterhaltsames Programm, das am 28. Juni bis 22 Uhr dauert, am 29. Juni bis 16 Uhr. Es gibt Chor-Gesang, Bongo-Rhythmen und Tänze vom Schwarzen Kontinent. Die Inszenierung einer afrikanischen Hochzeit gehört zu den Höhepunkten des Programms. Ostsee Zeitung 23.6.2003 Fabelwesen kündigten Sommeranfang an http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_741454.html Ein riesiger Weltengeist, Wasser- und Feuerwesen waren schon zu Beginn der Rostocker Zoo-Nacht unterwegs zwischen den Gehegen. Waren die Kinder bei der Begegnung mit den Figuren des Pantao-Ensembles noch skeptisch spätestens beim "Märchen vom Froschkönig" tauten sie auf. In der Trollhütte erzählte Waltraut Behnke von einem ganz anderen Happy-End. Am Holzfeuer verriet sie Wissenswertes über die Rentiere. Auf dem Programm standen auch Fütterungen bei den Pinguinen und bei den See- und Eisbären. Auch Eisbärenkind Vilma hat in gewisser Weise eine Verwandlung durchgemacht: Tausende Gäste ließen sich vom wechselhaften Wetter nicht einschüchtern und waren bei der ersten Verwandlungsnacht dabei. Geführt von den zauberhaften Klängen, die Studenten der Hochschule für Musik und Theater überall im Gelände verbreiteten, erlebten sie den Zoo von einer ganz unbekannten Seite. Das große Finale mit dem Tanz der Zauberfiguren und dem Mitsommer-Feuer machte Lust auf eine Wiederholung solch nächtlichen Spektakels. Ostsee Zeitung 25.6.2003 Muck moderiert Tierparkfest http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_743418.html Das diesjährige Tierparkfest in Stralsund geht am 6. Juli über die Bühne. U.a. wird es wieder eine Tierparade geben, bei der u. a. das kleine, erst am Montag geborene Kälbchen einer Auerochsenkuh, seinen Namen erhalten soll. Nachwuchs bekamen die Rothirsche, Wölfe und Füchse. Umgebaut wird auch die ehemalige Anlage, in der Husarenaffen zu sehen waren. Hier werden vom Aussterben bedrohte Liszt-Äffchen einziehen. Auch auf der wichtigsten Baustelle, der Affenanlage, soll noch in diesem Jahr mit Abriss und dem Neubau begonnen werden. Aachener Nachrichten 24.6.2003 Fest in der "Tipistadt" http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?id=194098 Gehegefest am nächsten Wochenende im 65 Hektar großen Wildgehege Hellenthal: Das Programm beginnt jeweils um 11 Uhr. Auf der romantischen Festwiese über dem Olefsee werden Indianer und Trapper ihre Zelte aufschlagen. Natürlich finden auf der Festwiese auch die imposanten Freiflüge der Greifvögel statt. Nachwuchs Zürich, 20 Minuten 24.6.2003 Viele Jungtiere in der Langen Erlen zu bestaunen http://www.20min.ch/news/basel/story/5360880 Zurzeit können im Basler Tierpark Lange Erlen verschiedene Jungtiere beobachtet werden: Dank dem schönen Wetter haben bei den Störchen in diesem Jahr besonders viele Jungtiere überlebt. Insgesamt konnten 29 Jungstörche in zehn Horsten beringt werden. Für eine Überraschung sorgte die Zwergeselstute Bellinda, die Ende Mai ein gesundes, weibliches Fohlen auf die Welt brachte. Nachwuchs gab es auch bei den schwarzen Schwänen. Zudem wurden zahlreiche Hirschkälber geboren. Sächsische Zeitung, 21.06.2003 Tahr-Bock zum ersten Mal Vater http://www.sz-online.de/nachrichten/archiv/artikel.asp?id=425886 Im Dresdner Zoo fühlen sich die Tiere, die am Ziegenweg ihr Quartier haben, offenbar gut aufgehoben. Es gab in der Vergangenheit wiederholt Nachwuchs. Nun hat es nach einer längeren Pause wieder geklappt. Vor Wochenfrist kam über Nacht ein Junges zur Welt ein Bock. Zootierärztin Eva Zimmermann berichtet: Der Bock ist mit reichlich drei Jahren gerade geschlechtsreif geworden. Er kam übrigens 2001 zu uns nach Dresden ein Geschenk von Hagenbeck Hamburg. Mit weiterem Nachwuchs ist noch in diesem Jahr zu rechnen. Im Quartier der Nyala-Antilopen herrschte kürzlich Unruhe. Ein fünf Monate altes Jungtier war durch eine Lücke im Zaun (ein Kraftakt des Bocks) entfleucht. Zoo-Mitarbeiter drängten den Ausreißer wieder zurück in die Anlage, der Schaden an der Abgrenzung ist behoben. Hamburger Abendblatt 23.6.2003 Zu viel Nachwuchs: Bei Hagenbeck gibts die Pille http://www2.abendblatt.de/daten/2003/06/23/179250.html Über Tierkinder freut sich jeder Zoobesucher, und die Kleinen sind eine wichtige Einnahmequelle. Trotzdem ist die Nachzucht nicht immer erwünscht, zum Teil dem Tierpark nicht einmal gestattet. Und deshalb muss Hagenbeck in vielen seiner Gehege Verhütungsmaßnahmen treffen. Seit etwa 20 Jahren sind Implantate eine gängige Verhütungsmethode in Zoos. Manchmal, nach Entfernen des Implantats, kann es aber zu einer Störung des Zyklus kommen. Nordkurier 24.6.2003 Biber setzt ein Denkmal http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/g/g.php Der Biber hat sich in den vergangenen Jahren in der Uecker und den benachbarten Flüssen angesiedelt. Bei der Ausfahrt vom Ueckermünder Stadthafen bis zum Haff kann man vielfältige Spuren des seltenen Nagers sehen. Der Biber fällt bevorzugt Weiden, Pappeln und Erlen, um sich von Rinde und Blättern zu ernähren. Der Tierpark Ueckermünde bekam kürzlich eine angenagte Weide geschenkt, die über einen Meter Durchmesser hat, teilte Tierparkchef Helge Zabka mit. Der Baum musste gefällt werden, weil er für die Schifffahrt auf der Uecker gefährlich wurde. "Die Weide ist ein eindrucksvolles Denkmal der Leistungsfähigkeit von Bibern und kann jetzt am Tierparkeingang bewundert werden", erklärte Helge Zabka. Berliner Morgenpost 21.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story611888.html Weil die Eisbären im Zoo den Tag eher gemütlich beginnen, bekommen sie ihr Frühstück heute erst um 10.30 Uhr. Am Abend kriegen die Bären dann noch eine vegetarische Vesper. Berliner Morgenpost 23.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story612038.html Übersetzt heißt Abu Markub so viel wie "Vater des Schuhs". In Deutschland ist der afrikanische Vogel unter dem Namen "Schuhschnabel" bekannt. Mit ihren wirklich beeindruckend großen Schnäbeln picken die beiden Tiere im Tierpark sich heute um 11.15 Uhr die leckersten Süßwasserfische aus ihren Futterschalen. Berliner Morgenpost 24.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story612215.html Für die Grundnahrung der zierlichen Elsterreiher, die in der Fasanerie im Zoo leben, sorgen die Tierpfleger. Heute um 9.30 Uhr bringen sie kleine Fischchen vorbei. Die waren Leckerbissen liefert jedoch die Natur. Immer wieder fangen die geschickten Vögel sich zurzeit dicke Fliegen aus der Luft. Berliner Morgenpost Lokales 26.6.2003 12:14 Speiseplan http://morgenpost.berlin1.de/bm/inhalt/heute/berlin/story612657.html Da können die drei Rotbunten Weideschweine heute um 9.30 Uhr noch so treuherzig zu Tierpfleger Peter Griesbach emporgucken... Neue Ruhr Zeitung Lokales 26.6.2003 8:21 Mord im Zoo: Lily Piper ermittelt http://www.nrz.de/nrz/nrz.nachbarstadt.volltext.php?id=682989 Lily Piper, Berufsputze und passionierte Kriminologin. Knifflige Mordfälle kommen ihr gerade recht, und so ist sie auch nur bedingt betrübt, als sie eines Abends über die Leiche ihres Chefs stolpert: "Keine Leiche ohne Lily". Spielen wird es die Theatergemeinschaft "bühne 47", erstmals an einem ungewöhnlichen Ort: im Zoo, am Samstag, 28. Juni, um 19.30 Uhr (Einlass: 18 Uhr) vor dem Walarium. Darmstädter Echo Lokales 26.6.2003 3:19 Pfau verteidigt sein Revier http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=198134 Ein Pfau, entwichen aus einem Vogelpark, erkor sich am Mittwochmorgen in Lorsch ein geparktes Auto als Gegner und kratzte eifrig am Heck, der Fahrertür und der Stoßstange des Wagens herum. Wie es im Einsatzbericht der Heppenheimer Polizei hieß, hatte der Vogel im Lack vermutlich sein Spiegelbild entdeckt und zwecks Revierverteidigung einen Angriff gestartet. Der angerichtete Schaden dürfte sich immerhin auf 600 Euro belaufen. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Münster, Samstag, 28. Juni, 15 Uhr Störche, Reiher & Co. Führung zu den gefiederten Gästen im Allwetterzoo Über dem Zoo kreisende Weißstörche, an den Zoogewässern stehende Graureiher und am Abend vom Aasee zurückkehrende Kormorane sind für die Besucher ein vertrauter Anblick. Mehr über diese ständigen Gäste des Allwetterzoos erfahren Interessierte bei einer Führung unter der Leitung von Michael Tillmann am kommenden Samstag. Der Storchenexperte und ehrenamtliche Mitarbeiter des NABU beobachtet regelmäßig das Treiben der drei freifliegenden Weißstorch-Paare im Allwetterzoo, die auch in diesem Jahr wieder in drei Horsten für Nachwuchs gesorgt haben. Bei der Führung wird Michael Tillmann auch auf andere heimische Großvogelarten wie Schwarzstorch und Kranich eingehen. Wer sich für Adebar & Co. interessiert, sollte sich am 28. 6. um 15 Uhr in der Zoo-Eingangshalle einfinden. Bis auf den Eintritt ist die Teilnahme an diesem Rundgang kostenlos. Stuttgart, 25.6. Blattgestalten Ein Fenster in die Welt der Blätter wird mit der diesjährigen Sonderausstellung der Wilhelma aufgestoßen. Neben dem Fuchsienhaus dreht sich alles um die vielfältigen Funktionen und Formen dieser oft gering geschätzten Pflanzenorgane. Erstes inspirierendes Grün nach dunklen Wintertagen, Schattenspender im Sommer oder ständig herabfallendes Ärgernis im Herbst? Vitaminhaltige Beilage oder qualmend-ungesundes Genussmittel? Heilmittel, Droge oder Kosmetik? Bau- und Verpackungsmaterial, duftender Icebreaker zwischen Mann und Frau, Solaranlage und Sauerstoffproduzent .... die Welt der Blätter bietet noch unendlich viel mehr als dies. In der Sonderausstellung wird sich dem Blatt aus allen möglichen Ecken genähert: Nicht nur die Botanik, sondern auch andere Wissenschaften, Kunst und Technik kommen zu Wort. Die Sonderausstellung Blattgestalten soll zum Stöbern im Blätterdschungel animieren, den Zugang zu diesem faszinierenden Thema erleichtern. Vom 25. Juni bis zum 21. September 2003 haben die Besucher der Wilhelma Gelegenheit, beim Fuchsienhaus in die vielfältige Welt der Blätter einzutauchen. Münster, 24.6. Jungtiere im Allwetterzoo Münster Stehen in diesen Tagen Besucher vor der Anlage der Erdmännchen im Allwetterzoo, hört man unweigerlich Ausrufe wie "ach wie süß" oder "oh wie niedlich". Und das trifft unbestritten auf die gut fünf Wochen alten Drillinge bei den Erdmännchen zu. Sie wühlen im Sand und graben Löcher, rennen mit steil aufgerichteten Schwänzchen durch die Gegend, kuscheln mit dem geduldigen Vater oder spielen mit den älteren Geschwistern - eine Familienidylle wie aus dem Bilderbuch! Und die Erdmännchen sind nicht die einzigen Jungtiere, an denen die Besucher im Allwetterzoo derzeit ihre Freude haben. Gleich hinter dem Tropenhaus sind einige der in den letzten Monaten geborenen Bennettkängurus inzwischen so weit herangewachsen, dass sie den Beutel der Mutter verlassen haben. Bei den Kamelen kam am 10. Mai ein Fohlen zur Welt. Die beiden am 18. 5. geborenen Warzenschweine entwickeln sich prächtig. Das am 24. Mai geborene Kitz der Vietnam-Sikahirsche sieht aus wie ein typisches Disney-Bambi und auf der großen Fläche des Afrikapanoramas spielen zwei Ende Mai bzw. Anfang Juni geborene Gnus miteinander. Besonders fruchtbar zeigten sich die Affen. Bei den Varis wachsen insgesamt fünf im Mai geborene Junge in der Gruppe heran und der jüngste, noch fast weiße Nachwuchs der Guerezas ist gut drei Wochen alt. Absolute Besucherlieblinge sind allerdings die drei zu Ostern geborenen Geparden. Beim gestrigen Impftermin stellte der Zootierarzt die Geschlechter der seltenen Katzenkinder fest: eines ist männlich, zwei sind weiblich. Nindorf, 24.6.03 Findelkinder im Wildpark Lüneburger Heide Ein echter Mini-Grauwolf lässt grüssen und das Rehkitz Linda bilden eine neue Partnerschaft. Beide Jungtiere werden im Wildpark von der Falknerin Tanja Askani betreut und von Hand aufgezogen. Das Rehkitz war nur wenige Tage alt und im Wildpark abgegeben worden. Angeblich, weil die Eltern es verlassen haben. Die Annahme ist aber verkehrt, denn die Mutter legt ihr Kitz ab, kommt aber mehrmals täglich wieder, um es zu füttern. Daher die dringende Bitte, Rehkitze nicht anzufassen und sie möglichst dort wo sie sind in Ruhe zu lassen. Dieser europäische Grauwolf-Welpe widerlegt das Ammenmärchen vom bösen Wolf. Shadow und sein Bruder Daylight jedenfalls verstehen sich prächtig mit dem Rehbaby Linda. Ausdruck dieser merkwürdigen Beziehung zum Wolf sind die vielen Märchen und Geschichten, in denen der Wolf eine Rolle spielt. Die Einstellung zum Wolf hat sich heute insgesamt zum positiven verändert. Nur wenn die Menschen ihnen eine Überlebensmöglichkeit lassen haben die Wölfe eine Zukunft. Die hier im Wildpark lebenden Wölfe sind von Hand aufgezogen und zeigen daher keine Scheu vor den Menschen. Aber auch handzahme Wölfe bleiben Wildtiere und sind nicht mit Haushunden zu verwechseln. Unsere Wölfe werben mit ihrem vertrauensvollen Verhalten um Sympathie für ihre wildlebenden Artgenossen und tragen damit zu einem besseren Verständnis für diese faszinierende Tierart bei. Duisburg, 24.06.2003 Keine Leiche ohne Lily Es gibt eigentlich nur zwei Berufe, bei denen wahre Schnüffler auf ihre Kosten kommen: Polizist oder Putzfrau so behaupten jedenfalls Ensemblemitglieder der Theatergemeinschaft bühne 47. Möglicherweise aber muss dieser Personenkreis um eine ebenso schwergewichtige wie nasenorientierte Fachfrau erweitert werden, die Duisburger Elefantendame DAISY nämlich! Es wurde bereits gemeldet, dass die Laienspiel-Schar der bühne 47 vor dem Walarium im Zoo Duisburg die Kriminalkomödie Keine Leiche ohne Lily uraufführen wird. Dieses Kriminalstück von Jack Popwell lebt von witzigen Dialogen, die sich allesamt um einen kniffeligen Mordfall drehen: Die Putzfrau Lily Piper findet eines Abends ihren Chef ermordet auf. Kurz darauf ist die Leiche verschwunden. Der sofort herbeizitierte Inspektor Harry Baxter von Scottland Yard stellt sich als Jugendfreund von Lily heraus. Der Fachmann allerdings hat seine liebe Not, die Hobby-Kriminologin Lily bei deren eigenen Ermittlungen zu bremsen. Um sich ein wenig mit den außergewöhnlichen Zoo-Örtlichkeiten vertraut zu machen, reisen einige Delegierte unter ihnen die Hauptperson, Putzfrau Lily Piper und der Assistent des Kommissars - persönlich an den Schauplatz des Krimi-Lustspiels und zwar im Original-Outfit, Klamotten der sechziger Jahre! Während Lily Piper ihr liebstes Arbeitsgerät einen Staubsauger umarmt hält, wird der ermittelnde Polizei-Schnüffler die Original-Mordwaffe in Gestalt eines Brieföffners in einem leuchtend roten Strauß dicker Möhren (!) versteckt halten. Denn es gilt zu prüfen, ob Elefanten wirklich über ein sprichwörtlich überdimensioniert ausgebildetes Riechorgan verfügen oder nicht. Bevor die saftigen Gemüsemöhren unter lautem Krachen im Maul des Grauen Riesen verschwinden, soll die 18-jährige Rüsseldame allerdings das (blutverschmierte?) Tatwerkzeug dingfest machen. Gelingt dem Rüsseltier die Schnüffelprobe, so gibts als Nachtisch noch ein paar Brotlaibe dazu! Die Schauspieler werden vor der Elefanten-Freianlage von der Elefantenkuh DAISY sowie dem Zoo-Vorstand begrüßt am Mittwoch, dem 25. Juni 2003, um 11.00 Uhr. Görlitz, 23.6.2003 Freilichtkino im Naturschutz-Tierpark Görlitz Es hat schon ein ganz besonderes Flair - das Freilichtkino im Naturschutz-Tierpark Görlitz. Die Studenten des Filmclubs "Von der Rolle" spannen am späten Nachmittag die Leinwand über die Bühne, bauen die Filmtechnik auf, spulen die Filme, probieren die Technik noch einmal aus ... Ab 21:00 Uhr muß alles funktionieren. Ab 21:00 Uhr kommen "tierparkverrückte" Filmliebhaber, die sich zunächst an den Tieren selbst erfreuen können: Um diese Zeit ist das für die Besucher eher selten möglich. Viele Tiere sind dann besonders aktiv. Manchmal spielen die Murmeltiere auf der Wiese. Für alle Interessierten begleiten die Mitarbeiter den Rundgang und ermöglichen so Einblicke in die Tierwelt, die den Abend eigentlich schon zu einem Erlebnis werden lassen. In einer lauen Sommernacht dann noch einen Film passend zur Kulisse des Tierparks sehen können, genau das ist in Görlitz schon was besonderes und immer noch ein Geheimtipp. Der erste Film, der am Freitag, den 27. Juni 2003 um 22:00 Uhr beginnt, ist dem Tier des Jahres 2003, dem Wolf, gewidmet. Auf der Suche nach einem "Wolfsfilm" fanden wir fast ausschließlich Filme, die den Wolf als menschentötendes Ungeheuer oder als Wehrwolf präsentieren. Dieses Bild hat den Wolf an den Rand der Ausrottung gebracht und wird seinem wirklichen Verhalten in keiner Weise gerecht. Wäre der Wolf wirklich ein menschenfressendes Monster, gäbe es heute keine Hunde! Das Gegenteil war der Fall. Vor 20.000 Jahren hat sich der weitgehend wehrlose Mensch von der Harmlosigkeit der Wölfe überzeugt, hat Freundschaft geschlossen und mit ihm zusammengelebt. Von so einer Freundschaft erzählt der Film "Wolfsblut". Auf der Suche nach der Goldmine seines verstorbenen Vaters freundet sich ein junger Mann im eisigen Winter Alaskas mit einem verwaisten jungen Wolf an. Dieser 1990 in den USA produzierte Abenteuerfilm nach einem Roman von Jack London spielt vor imposanter Naturkulisse. Der Film "Von Mäusen und Menschen" von 1992, der am Freitag, den 11. Juli um 22:00 Uhr zu sehen ist, erzählt die Geschichte zweier Landarbeiter während der Depression in den USA. Durch die Bärenkräfte des geistig Zurückgebliebenen kommt es immer wieder zu Konflikten, die schließlich in einer Katastrophe enden. John Malkovich spielt die Hauptrolle diesem gefühlvollen Film, der anrührt und fasziniert, ohne je kitschig zu werden. Walsrode, 26.6. Columbus auf dem Frühstücksteller 16 Kunsthandwerker arbeiten im Vogelpark Walsrode Na, malst Du mich auch richtig? Neugierig schaut Ara Columbus auf Christiane Eichler, die den knallbunten Papagei im Vogelpark Walsrode porträtiert. Die gelernte Porzellanmalerin hat jahrelang in Meissen, der Welthauptstadt des Porzellans gearbeitet. Heute ist die 37-Jährige freischaffende Kunsthandwerkerin in Walsrode, bemalt Porzellan mit farbenfrohen Motiven aus eigener Phantasie, aber natürlich auch nach den Vorstellungen ihrer Kunden. Landen die Kunstobjekte anschließend an der Zimmerwand? Christiane Eichler: Nicht nur, denn tatsächlich kommen viele Kunden zu mir und möchten ein komplettes Ess-Service bemalt haben, um auch dem Alltag mehr Freude und Farbe zu geben. Welche Mühe und Präzision bei der Porzellanmalerei und anderem Kunsthandwerk erforderlich ist, davon können sich Vogelpark-Besucher vom 28. Juni bis 6. Juli überzeugen. Denn in dieser Zeit lassen sich 16 Kunsthandwerker verschiedener Zünfte bei der Arbeit über die Schulter schauen unter anderem der Glasbläser, der Silberschied, die Wandmalerin, die Töpferin und der Mollenhauer, ein fast schon ausgestorbener Kunsthandwerksberuf. WWF, 24.6. WWF: Holz von illegal arbeitenden indonesischen Firmen in Deutschland gefunden Nirgendwo sonst auf der Welt wird der Urwald so schnell abgeholzt wie in Indonesien. Mehr als 70 Prozent des Holzes werden dort illegal geschlagen. Nun fand der WWF heraus, dass der Handel mit illegalem Holz aus Indonesien auch vor Deutschland nicht Halt macht: Die Umweltschützer hatten sich auf die Suche nach illegalem Sperrholz aus Indonesien gemacht und wurden prompt in zwei Lagerhallen in Bremen und Bremerhaven sowie bei einigen Firmen fündig. Der WWF kann belegen, dass die beiden Holzhandelsunternehmen Cordes und Plyquet aus Bremerhaven mit Sperrholz des nachweislich illegal operierenden indonesischen Holzlieferanten PT Asia Forestama Raya (PT AFR) handeln. PT AFR kauft illegal geschlagenes Holz aus Naturschutzgebieten auf Sumatra, unter anderem aus dem Tesso Nilo-Regenwald, einem der letzten Rückzugsgebiete für die vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten. Der WWF warnt davor, dass die letzten Tieflandregenwälder auf der Insel Sumatra bis zum Jahr 2005 verschwunden sein werden, wenn der illegale Holzeinschlag weiter so rasch voranschreitet wie bisher. Die Basis für die Recherche des WWF Deutschland bildete eine aktuelle Studie der niederländischen Umweltorganisation Milieudefensie, die mit Hilfe des WWF erstellt wurde. In dieser Studie wiesen die Umweltschützer nach, dass sich die zwei größten niederländischen Holzhandelsunternehmen von Sperrholzproduzenten aus Indonesien beliefern lassen, die große Mengen illegales Holz beziehen. Das Holz wird unter Verletzung der indonesischen Gesetze geschlagen, sogar Naturschutzgebiete mit absolutem Einschlagsverbot sind nicht vor den Holzfällern sicher. Wir wollten nur an wenigen Orten überprüfen, ob wir auch in Deutschland illegales Holz aus Indonesien finden. Dass wir tatsächlich an allen Orten, an denen wir nachgesehen haben, illegales Holz aufspüren konnten, kann kein Zufall sein. Der WWF geht deshalb von gewaltigen Dimensionen des illegalen Holzhandels in Deutschland aus, empört sich Martin Geiger, Tropenwaldexperte des WWF. Illegaler Holzeinschlag und Holzhandel sind keine Kavaliersdelikte. Unternehmen und Regierungen müssen umgehend die bisherigen Missstände beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, fordert Geiger. Deutschland ist nach Großbritannien der zweitgrößte europäische Importeur von Sperrholz aus Indonesien. Der WWF fordert die Holzimporteure in Deutschland dazu auf, tropisches Sperrholz nur noch zu kaufen, wenn es mit dem FSC-Siegel (Forest Stewardship Council) ausgezeichnet wurde. FSC ist nach Meinung der Umweltschützer das derzeit einzige internationale Zertifizierungssystem, dessen Vorgaben eine naturverträgliche, sozial verantwortliche und wirtschaftlich tragfähige Nutzung von Holz und Holzprodukten garantieren. Die FSC-Standards sind weltweit gültig und werden an die lokalen Gegebenheiten angepasst. Vom Wald über sämtliche Produktionsstätten bis hin zum fertigen Produkt wird die gesamte Händlerkette bis zum Endverbraucher jährlich geprüft. Der WWF fordert die deutschen Unternehmen dazu auf, der WWF WOOD GROUP beizutreten. Die Mitglieder der WWF WOOD GROUP setzen sich konkrete Ziele zum Ausschluss von illegalem Holz und für Produkte aus umweltgerechter und sozial verträglicher Waldwirtschaft gemäß FSC. Ecoterra 23. Juni 03 IWC und der kleine Schritt in Richtung Walschutz Färinger müssen die Walmassaker stoppen Mit der am letzten Montag verabschiedeten "Berliner-Initiative" vereinbarten - unter Leitung der deutschen Verbraucherschutzministerin Renate Künast - die der IWC angeschlossenen Länder, sich in Zukunft auch für den Schutz der Kleinwale (Delfine, Tümmler, Schweinswale u.s.w.) einzusetzen. Es stimmten 25 Länder dafür und 20 Länder gegen die Resolution, die am 1. Sitzungstag auf der Tagesordnung stand. Für die Faeroer-Inseln bedeutet dies, dass sie ihre jährlichen Grindwalmassaker einstellen müssen. Bisher haben die Färinger sich immer darauf zurückgezogen, nicht den EU-Gesetzen zu unterliegen, obwohl sie jährlich über Dänemark mit massiven EU-Geldern subventioniert werden. Bis zu 2000 Grindwale, die zu den Kleinwalen gehören, fallen bisher jährlich dieser blutigen Tradition zum Opfer. ECOP-marine hat aufgrund dieses Schutzbeschlusses der IWC jetzt einen Beobachterposten auf den Färinger Inseln bezogen um die Einhaltung dieser Verordnung zu überwachen. Die Annahme dieser Resolution gleich zu Beginn der Konferenz war ein großer Erfolg. Walschutz wird nun als Kernanliegen der IWC anerkannt und der Nutzungsgedanke tritt in den Hintergrund. Dass nun der Wal-SCHUTZ einen höheren Stellenwert als bisher führte aber zu Protesten der unverbesserlichen Walfangnationen Japan, Norwegen und Island und die Diskussionen über die Ausweitung der Walschutzgebiete, zum Whale-Watching und andere pro-Whale Verhandlungen wurden von den Walfängern beträchtlich gestört. Daher war die Berliner Konferenz nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Island versucht über den Weg des sogenannten "wissenschaftlichen Walfang" - einer völlig unsinnigen Ausnahmeregelung - in den nächsten zwei Jahren 500 Wale zu töten, u.a. auch streng geschützte Großwale wie den Seiwal. Japan drohte sogar die Tagung zu verlassen und die Unterstützung der IWC einzustellen. Hätten sie es getan, wäre Japan kein Mitglied der IWC mehr, der wissenschaftlichen Walfang müsste eingestellt werden - alles andere wäre illegal. Daher blieb Japan doch dabei. Das japanische Fischereiministerium erlaubt es den Fischern aber weiterhin Wale, die als Beifang in die Fischerei-Netze gelangen zu töten und auch das Fleisch dieser Wale auf den japanischen Märkten zu verkaufen. Mit diesem Beschluss werden japanische Fischer animiert auch weiterhin Wale gezielt zu verfolgen, zu fangen und zu töten. Kontrollen gibt es nicht, denn gegen diese haben sich die Walfangnationen bisher erfolgreich gewehrt. Nach Experten-Schätzung sterben jährlich 300 000 Wale qualvoll in den Netzen dieser "Beifänger". Die IWC schenkte nun diesem Problem etwas mehr Beachtung, Dank der "Berliner Deklaration" und den vielen tausend Wal-Schützern und ihren Organisationen, die wesentlich zu den sachlichen Diskussionen beitrugen - aber die Umsetzung und Überwachung der Schutzbestimmungen werden auch weiterhin ein Problem sein. Der Druck auf Japan, Norwegen, Island,, Grönland und Russland den Walfang gänzlich einzustellen darf daher nicht nachlassen. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | B.Z. 26.6.2003 Tibets Tierwelt erholt sich http://bz.berlin1.de/aktuell/news/030624/tibet.html Ermutigende Ergebnisse hat eine Zählung der Tiere Tibets ergeben. Wie die Wildlife Conservation Society mitteilt, leben heute mehr Antilopen, Wild-Yaks und andere Tiere auf dem Hochplateau als noch vor zehn Jahren. Als Vergleich dienten Zahlen, die im Jahr 1993 im Gebiet des Chang Tang-Naturschutzgebiets ermittelt wurden. Zu jener Zeit war Wilderei an der Tagesordnung. Besonders betroffen war die Chiru oder Tibetantilope, die Produzentin der begehrten Shahtoosh-Wolle. Welt 25. Jun 2003 Umweltminister beraten über den Schutz der Meere Trittin fordert Erhöhung der Schiffssicherheit und die Abschaffung artengefährdender Fischfangmethoden http://www.welt.de/data/2003/06/25/124472.html In Bremen hat am Mittwoch eine Tagung über einen wirkungsvolleren Schutz der Ostsee und des Nordostatlantiks begonnen. Die Umweltminister der Anrainerstaaten wollen unter anderem über die Folgen der Fischerei für die Artenvielfalt und die Auswirkungen der Schifffahrt auf das Leben in den Meeren beraten. Vor Beginn der Konferenz hat sich Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) für eine Verbesserung der Schiffssicherheit vor allem auf der Ostsee ausgesprochen. Durch die Ausweisung der Ostsee als besonders sensibles Meergebiet sei es auch möglich, einwandige Tanker schneller zu verbannen. Fast 70 Prozent der Fischarten in Nord- und Ostsee seien inzwischen stark gefährdetMit Blick auf den Artenschutz forderte Trittin ein Verbot des Einsatzes so genannter Stellnetze in der Fischerei. In diesen würden jedes Jahr in der Nordsee rund 7000 Kleinwale sterben. Stuttgarter Zeitung 23.6.2003 Nashörner, Gnus und Zebras unterm Hammer http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/447800?_suchtag=2003-06-23 Vor hundert Jahren hat das Breitmaulnashorn als ausgestorben gegolten. Heute ist es schwierig, einen fairen Preis für die Tiere zu bekommen. Bei der weltgrößten Wildtier-Versteigerung in einem südafrikanischen Nationalpark fanden nicht alle Nashörner Käufer. In besseren Zeiten bringt ein gut gebautes Breitmaul- (oder weißes) Nashorn locker 550 000 Rand ein, umgerechnet 61 000 Euro. Doch am vergangenen Samstag musste Auktionator Willie Roux für eine Nashornkuh mit Jungen bereits bei 420 000 Rand den Hammer fallen lassen. Ein Zoo in Schweden bekam das Mutter-und-Kind-Paket sogar für 410 000 Rand. Immerhin gelang es Roux, 80 weiße Nashörner zu veräußern. Insgesamt wechselten bei der weltgrößten Wildtierversteigerung im südafrikanischen Hluluwe-Umfolozi-Nationalpark 1550 Zebras, Giraffen, Nyalas, Gnus und viele andere Parkbewohner mehr für eine Gesamtsumme von 15 Millionen Rand (1,66 Millionen Euro) den Besitzer. Der Park, in dem die Auktion seit 15 Jahren regelmäßig stattfindet, ist das älteste Tierreservat Südafrikas und hat sich bei der Rettung der vom Aussterben bedrohten Nashörner große Verdienste erworben. Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier nur noch weniger als ein Dutzend Breitmaulnashörner. Jahrzehnte später hatte sich die Population der Dickhäuter dermaßen erholt, dass sie seit den 60er Jahren in alle Welt exportiert wurden. Oberhessische Presse 23.6.2003 15. Wildlife-Auktion in Südafrikas Hluhluwe-Umfolozi-Naturpark http://www.op-marburg.de/op/home.boulevard.leute/article.dpa.jsp?id=iptc-bdt-20030622-207-dpa_4202888.xml Auf der 15. Wildlife-Auktion in Südafrikas Hluhluwe-Umfolozi-Naturpark standen die Nashörner im Mittelpunkt des Interesses. Vom leichtfüßigen Zebra bis zur lebhaften Antilope reichte die Spanne bei einer der größten Wildtier-Auktionen der Welt, zu der sich rund 2000 Schaulustige und 250 Bieter in der Provinz KwaZulu-Natal einfanden. Seit 1989 veranstaltet der Nationalpark derartige Versteigerungen, um überzählige Tiere loszuwerden und die Kassen für den Tierschutz aufzufüllen. 14,7 Millionen Rand (etwa 1,5 Millionen Euro) betrug in diesem Jahr der Erlös der Auktion. Die Parkbehörde geht damit einen anderen Weg als etwa der Krüger-Nationalpark, der nun um angrenzende Flächen in Simbabwe und Mosambik ergänzt zum grenzüberschreitenden Limpopo-Nationalpark wird. Überzählige Tiere aus Südafrika werden in Grenzregionen der Nachbarländer umgesiedelt, wo es zwar tolle Landschaft, aber nur wenig Wild gibt. Die nächste Umsiedlung von 1000 Tieren nach Mosambik ist für die kommenden Wochen geplant. Südafrikas Nachbarstaat Botswana erwägt dagegen gerade eine dritte Variante, die dem Kap-Staat selbst lange Zeit Negativ-Schlagzeilen brachte: das massenweise Abschlachten überzähliger Tiere. Die Welt, 23. Juni 2003 Von der Antilope bis zum Nashorn kommt alles unter den Hammer Wildlife-Auktion in Südafrika für überzählige Tiere Als der Hammer des Auktionators fiel, war Schweden gleich um ein halbes Dutzend Nashörner reicher. "Die Schweden wollten die Tiere für einen Themenpark erwerben. Überwiegend waren es heimische Besitzer von Privatfarmen, aber auch Zoodirektoren. Die Preisspanne reicht von 45 Euro für eine Schwarzfersen-Antilope bis hin zum Tausendfachen für ein Nashorn. Chiemgau-Online 23.6.2003 Fraueninsel: Miller will sich für die Fischer einsetzen http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text.php?satz=3525 "Ich versichere ihnen, dass ich mich bei der Neufassung der Kormoran-Verordnung wieder sehr für die Belange der Fischerei einsetzen werde", sagte Landwirtschaftsminister Josef Miller bei der Internationalen Jagdkonferenz auf der Fraueninsel. Dort wo die Kormoran-Verordnung nicht greife, sei zudem ein Abschuss mittels einer Ausnahmegenehmigung möglich. Auf den EU-Schutz des Kormorans nach der Vogelschutzrichtlinie ging Miller ebenfalls ein. Er habe sich in den vergangenen 20 Jahren europaweit stark vermehrt. Eine internationale Lösung des Kormoran-Problems werde daher dringend notwendig. "Verantwortungsvoll ausgeübte Jagd ist für uns angewandter Natur- und Artenschutz". Rare Macaws in Peril as Guatemala Jungle Shrinks http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21305/story.htm Malawi army sent to corral loose elephants http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21267/story.htm Giant Spiders, Prickly Sharks Found Off New Zealand http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21263/story.htm SARS Disrupts China's Wild Game Business http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21265/story.htm Australian army gets approval to kill 15,000 kangaroos The Australian army will kill as many as 15,000 kangaroos to keep a southeastern army base from being overgrazed, a military spokesman said Wednesday. http://www.enn.com/news/2003-06-26/s_5790.asp NY Times, June 22, 2003 All 50 States Now Warn of West Nile Virus Threat http://www.nytimes.com/2003/06/22/health/22VIRU.html?ex=1057281905&ei=1&en=db3fb807a8b54090 St. Tammany Parish with 50,000 acres of marshland and 300 miles of home front ditches carrying septic tank effluent where the southern house mosquito breeds has become an epicenter of the West Nile virus. Of the 25 people who died of the virus in Louisiana last year, 4 lived in St. Tammany. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | Stellenausschreibung Die Zoo Duisburg AG sucht zum kurzfristigen Eintritt einen gelernten Tierpfleger / eine gelernte Tierpflegerin als Springer zum Einsatz in verschiedenen Revieren mit mehrjähriger (mindestens 1-jähriger) Berufserfahrung für einen auf 18 Monate befristeten Vertrag (Weiterbeschäftigung eventuell möglich). Die Vergütung richtet sich der Qualifikation entsprechend nach Lohngruppe V bzw. VI BMT-G NRW. Anforderungen: - Berufsausbildung als Zootierpfleger/in - Kreativität und Eigeninitiative - Teamfähigkeit und Flexibilität - Interesse an und gute Fähigkeit zur Kommunikation mit Zoobesuchern Erwünscht sind: - Erfahrung in Veranstaltungen und besucherfreundlicher Tierpräsentation - Kenntnisse der englischen Sprache und im Umgang mit neuen Medien Gesucht wird ein/e voll einsatzfähige/r Mitarbeiter/in mit der Bereitschaft, die anfallenden Arbeiten mit hohem Engagement selbständig und gewissenhaft wahrzunehmen. Es besteht ein Interesse an Bewerbungen von Frauen mit der genannten Qualifikation. Bewerbungen erbeten bis zum 21.07.2003 an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau Dewenter, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg. Der Zoologische Garten 2003, Volume 73, Issue 3 Eine kurze Zoogeschichte der Stadt Dortmund. Von Frank Brandstätter Asiatische Gebirgstiere -- ein neuer Anlagenkomplex im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde. Von Bernhard Blaszkiewitz Der Mausartige Zwerghamster (Calomyscus bailwardi Thomas, 1905) und seine Zucht in Menschenobhut. Von Jiri Volf & Pavel Volf Beitrag zur Erhaltung des Wisents (Bison bonasus): Die Gefriertauglichkeit von Wisent-Sperma. Von Oswald Rottmann, Bernhard Neurohr et al. Ethologische Untersuchungen zur Haltung von Sumatra-Tigern (Panthera tigris sumatrae) im neuen Tiger-Außengehege des Tiergartens Heidelberg. Von Susanne Achenbach Angaben zur Fortpflanzungsbiologie sowie zur Zucht des Braungebänderten Bambushais (Chiloscyllium punctatus) im Leipziger Zooaquarium. Von Frank Velte & Wolf-Eberhard Engelmann Christian R. Schmidt 60 Jahre. Von Gunther Nogge Second edition of the E-version of the Gorilla Gazette! June 2003 is the second Gorilla Gazette (GG) published by Gorilla Haven. The majority of subscribers have opted for the more eco-friendly electronic version. Free Subscribtion: Mail to JDewar@Gorilla-Haven.org www.Gorilla-Haven.org 72 pages Contents: Prague Zoo Flood Key factors in the successful management of captive gorillas Gorilla Keeper Grant Awarded A historical report of gorillas in captivity from 1919 Gorillas in Dubai: One Visitor's Perspective Exciting Things Happening at the Buffalo Zoo The Ragunan Primate Center, Jakarta, Indonesia A Gorilla Year at Burger's Zoo Introduction of Sykes Monkeys in the Gorila Group in Amsterdam Ark of Africa: Building a Home for Idi at the Belo Horizonte Zoo in Brazil Ten years and counting - An Update on Little Rock Zoo's Multi-Male Gorilla Group Setting up a breeding group of gorillas in the new pavilion of Prague Zoo Hormonal Assessment of Sexual Maturation in Four Captive Lowland Gorilla Males The Brevard Zoo Making a Difference in the Republic of Congo - A Regional Solution to Western Gorilla Conservation Massive Great Ape Die-Off in Africa - Ebola outbreak. The Pygmies and the Kahuzi-Biega National Park in the Eastern D.R. Congo The Situation of Captive Gorillas in Japan The repatriation of two gorillas to Cameroon from Nigeria - Gorillas at Gabon's CIRMF The need for establishing relationships between zoos and sanctuaries A List of all primate sanctuaries in Africa along with survey results Anlässlich des 16.Working Meeting der IUCN-SSC Crocodile Specialist Group wurde die Gründung einer Arbeitsgruppe zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Sunda-Gavials (Tomistoma schlegelii) beschlossen. Die "Tomistoma Task Force" unter der Leitung des australischen Krokodilspezialisten Dr. Grahame Webb hat mittlerweile ihre Arbeit aufgenommen. Nähere Informationen vermttelt die Homepage der Tomistoma Task Force www.tomistoma.org Zu den Zielen der TTF zählt vor allem der Schutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensräume des Sunda-Gavials in Malaysia und Indonesien: Der Verlust der Habitate ist die Hauptursache für die derzeitige Bedrohungssituation. Die Lage ist so dramatisch, dass die TTF der IUCN die Einstufung des Sunda-Gavials als "critically endangered" empfehlen wird. Des Weiteren will die TTF für ein besseres Management der in Zoos gepflegten Sunda-Gaviale Sorge tragen: Derzeit gibt es bedauerlicherweise seitens der EAZA keinerlei diesbezügliche Massnahmen. Die Feststellung der Bestandssituation in europäischen Zoologischen Gärten und möglicherweise in Privathaltungen gestaltet sich daher ausserordentlich schwierig. Als Chairman für die europäische Region und Ansprechpartner für Zoologische Gärten und andere Haltungen fungiert Ralf Sommerlad, Rödelheimer Landstrasse 42, D-60487 Frankfurt , tel 0171-5849722 (mobil) oder 0611-2052980 (Büro), email crocodilians@web.de Ralf Sommerlad Circus Ostthüringer Zeitung 23.6.2003 Zirkus gibt beschlagnahmte Elefantendame nicht her http://www.otz.de/otz/otz.inderregion.volltext.php?id=679140 Die zum Zirkus Renz gehörende Elefantendame Sheila sorgte am Sonnabend auf der Rudolstädter Bleichwiese für ein Großaufgebot an Behördenvertretern, Polizei und Medien. Die Naturschutzbehörde des Thüringer Landesverwaltungsamtes hat das Tier beschlagnahmt, weil seine Herkunft nicht lückenlos nachweisbar ist. "Wir werden jetzt ein gepflegtes Gespräch mit Herrn Renz suchen und bitten, dass man mit uns kooperiert und uns das Tier übergibt", sagt Ingetraut Kühn, zuständige Referentin beim Landesverwaltungsamt. 25 Polizisten aus der PD Saafeld und ein Zug der Bereitschaftspolizei stehen zur Unterstützung der Aktion bereit. Auch der Transporter aus Österreich, der das Tier in die Elefantenauffangstation im Safariepark Gänserndorf bei Wien bringen soll, ist bereits eingetroffen. Zur Kooperation ist die Zirkusfamilie nicht bereit. Sie hatte die aus fünf Tieren bestehende Elefantenherde inzwischen zur Straße getrieben, wo es zu heftigen Wortwechseln kam. "Wir geben das Tier nicht her, es fehlt ihm hier an nichts. Dann müssen sie uns alle mitnehmen, tot oder lebendig", sagt Chefdompteur Bernhard Renz, der mit Bruder Franz Renz keinen Zentimeter von den Tieren weicht. "Wer übernimmt hier eigentlich die Verantwortung", fragt Schwiegertocher Amanda inmitten der aufgeregten Menge. "Wir sind keinesfalls behilflich. Ein deutsches Gericht soll das entscheiden". Die Naturschutzbehörde verzichtet auf eine Konfrontation und zieht sich zurück. Die Elefanten werden von der Straße weg geführt, die Sperrung ist aufgehoben. "Ohne die Kooperation mit der Zirkusfamilie ist die Beschlagnahmung heute hier nicht durchzusetzen. Wir wollen kein Risiko eingehen", sagt Ingetraut Kühn in die Mikrofone. Sheila steht seitdem unter Polizeischutz. Für die Behörde ist die Sache noch nicht abgehakt. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 23.6.2003 Demo gegen Wildtier-Haltung http://213.61.31.33/main.php?ses_viewmode=37&dir=2&content_id=114672 Mitglieder des Siegener Tierschutzvereins haben gestern Nachmittag vor dem Zelt des Zirkus "Luna" am Dillenburger Stadionparkplatz demonstriert. Sie verteilten Informationsblätter und rieten Passanten davon ab, einen Zirkus mit Wildtieren zu besuchen. Alexandra Finck vom Zirkus "Luna" warf den Demonstranten vor, ihr Familienunternehmen zu schädigen. Außerdem seien die Tiere von klein auf im Zirkus und hätten immer nur eine Bezugsperson gehabt. Von Seiten des Zirkus scheue man die Konfrontation nicht. Nordkurier Lokales 26.6.2003 7:59 Tigerdame flößt Kindern Respekt ein http://www.nordkurier.de/lokal/templin/c/c.php Templin. "Ich war noch nie in einem Zirkus", war die neunjährige Sophie Kathrin Teetz ganz beeindruckt, als sie gestern zum ersten Mal Auge in Auge einem Tiger gegenüberstand. Dompteur Patrick Spindler und Clown Benjamin vom Circus Berolina, der derzeit in Templin gastiert, nutzten die kleine Vorstellung der gestreiften Raubkatze auf dem Parkplatz des Ärztehauses in der Oberen Mühlenstraße, um auf die Vorstellung heute aufmerksam zu machen. Sogar Kinder aus der Kita Milmersdorf bestaunten das Tier, das in der Manege sogar auf einem Elefanten reitet, ganz aus der Nähe. Auf ihren Gastspielen kommen diese Werbegags immer gut an, berichtet Spindler. | Buch-Tipp Green Volunteers von Fabio Ausenda Der umfassende, weltweite Führer für freiwillige Arbeit im Naturschutz In diesem Buch sind fast 200 Projekte und Organisationen aufgeführt, bei denen freiwillige Helfer, ob mit oder ohne einschlägige Erfahrung, das ganze jahr über mit Meeressäugern, Seeschildkröten, Primaten und einer großen Bandbreite an Wildtieren in Nationalparks, Regenwäldern und einer Vielzahl außergewöhnlicher Orte auf allen Kontinenten arbeiten können. Natur und Tier-Verlag 2003. EUR 14,80 bei Amazon | | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | Mensch und Tier Eine paradoxe Beziehung im Deutsche Hygiene-Museum Dresden http://www.dhmd.de/mensch -und-tier/index.htm BIEL-BIENNE Schweizerisches Landesmuseum Über den Ursprung unserer Haustiere (mit Pro Specie Rara) 7.9.2003 bis März 2004 http://webmuseen.de/Ausstell_23731.html KAMENZ Museum der Westlausitz: Wunderwelt der Insekten 20.6. bis 16.11.2003 http://www.museum-westlausitz.de MÜNCHEN Paläontologisches Museum Riffe - Oasen der Weltmeere, seit 3 Milliarden Jahren bis 16.1.2004 http://141.84.51.10/palaeo_de/pmm/PMM_Home.htm TETENBÜLL Haus Peters: Fische in Tetenbüll - Fischpräparate aus Meer und Binnengewässern 28.6. bis 31.8.2003 http://www.museen-sh.de/inst.php?inst=185 REGENSBURGNaturkundemuseum Ostbayern Ein Tier von höchstem Wert: Die Flussperlmuschel in Bayern bis 29.6.2003 http://www.naturkundemuseum-regensburg.de WIESBADEN Museum Wiesbaden Im Reich der Bisonjäger bis 29.6.2003 http://www.nws-wiesbaden.de/ FÜRSTENBERG Brandenburgisches Forstmuseum Ernst Haeckel. Kunstformen der Natur bis 21.8.2003 http://www.brandenburgisches-forstmuseum.de BERN Naturhistorisches Museum: KÄFER & CO Die bunte Welt der wirbellosen Tiere http://www-nmbe.unibe.ch FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum LURCHE Verbreitung, die Lebensräume und Unterschiede bis 7.9.2003 http://www.fr.ch/mhn OLTEN Naturmuseum FLEDERMÄUSE - SCHATTENHAFT, FANTASTISCH, BEDROHT bis 14.9.2003 http://www.naturmuseum-olten.ch WIEN Naturhistorisches Museum INMITTEN PARASITEN. ES BETRIFFT UNS ALLE. bis 11.1.2004 http://www.nhm-wien.ac.at/nhm/ KIEL Botanischer Garten SCHMETTERLINGSSCHAU 4.7. bis 11.8.2003 http://www.uni-kiel.de:8080/Botanik/botgar.html LIESTAL Kantonsmuseum Baselland: DAS WILDSCHWEIN bis 26.10.2003 http://www.kantonsmuseum.bl.ch LUZERN Naturmuseum EYE TO EYE Fotoausstellung Frans Lanting bis 3.8.2003 http://www.naturmuseum.ch/ SIHLWALD Naturzentrum DER SCHWALBENSCHWANZ Porträt des Pro Natura Tieres 2003 bis 2.11.2003 NIEBÜLL Naturkunde-Museum: DER SEEADLER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN - Biologie, Gefährdung und Schutz 13.7. bis 31.10.2003 http://www.nkm-niebuell.de FRANKFURT Palmengarten AUSTRALIS Lebensräume in Australien 4.7. bis 7.9.2003 http://www.palmengarten-frankfurt.de Stralsund, Meeresmuseum Störe - bedrohte Giganten - lebende Fossilien bis 31. Oktober 2003 www.meeresmuseum.de KÖLN Zoologischer Garten: DINOVERSUM - Die Welt der Dinosaurier im Kölner Zoo bis 14.9.2003 http://www.zoo-koeln.de/aktuelles/dinoversum.php PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: EULE UND MENSCH bis 3.8.2003 http://www.paderborn.de/cs_kunst_kultur/content/sp_auto_7329.php MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: AFRIKA IMPRESSIONEN Gemälde aus dem Afrika-Zyklus des Malers Renato Casaro 2.7. bis 9.11.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ Naturkunde-Museum Wiesbaden IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner bis 29.6.2003 http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | tv.nrw: Jeden Samstag ca. 18:00 Uhr "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek aus den 70er und 80er Jahren; teilweise mit Zoo-Berichten. Sonntags: Alte "Survival"-Folgen, die legendäre Natur-Doku-Reihe der BBC (80er Jahre) Ein DOC für alle Felle: Wiederholung Samstags gegen 16:30 auf W3 Do., 26.06.2003, 16:00-17:55 N3, Welt der Tiere - Dschungelkatzen - gejagte Jäger (Auffangstation Pro Felis Costa Rica) Do., 26.06.2003, 20:00-20:55 SF1, Die mit den Kranichen ziehn, Ultraleichtflieger als Leitvögel Fr., 27.06.2003, 21:45-22:15 ARD Exklusiv: Das 5-Stern-WC - Stilles Örtchen in Hagenbecks Tierpark Sa., 28.06.2003, 06:25-06:55 HR, Ein Platz für Wölfe Sa., 28.06.2003, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Rambo II am schwarzen Strand - Schopfmakaken Sa., 28.06.2003, 15:15-16:15 ARTE; Gefährliche Kröten (Aga in Australien) Sa., 28.06.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Kolibris - winzige Überflieger im Regenwald Sa., 28.06.2003, 18:30-19:00 3sat, Utila-Leguan - ein Überlebender der Urzeit So., 29.06.2003, 15:00-15:30 3Sat; Zirkus Knie (3/6) So., 29.06.2003, 16:10-16:55 ORB, Der letzte Riese mit den langen Zähnen, Elefanten auf Sri Lanka So., 29.06.2003, 20:45-20:45 ARTE, Themenabend: Safari Mo., 30.06.2003, 13:30-14:15 BR, Im Reich der Rüsselhündchen, Kenias Küstenwald Mo., 30.06.2003, 18:00-18:30 3Sat: ARD Exklusiv: Das 5-Stern-WC - Stilles Örtchen in Hagenbecks Tierpark Mo., 30.06.2003, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Der Löwe von Gujarat - ein Menschenfresser? Mo., 30.06.2003, 23:10-00:00 VOX, Süddeutsche TV: Wenn der Waschbär wäscht - Ein kleiner Allesfresser erobert Deutschland Di., 01.07.2003, 21:30-21:45 MDR, Hierzulande , Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (14) Mi., 02.07.2003, 06:45-07:15 SWR, Natur-Nah , Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen Mi., 02.07.2003, 13:45-14:00 MDR, Hierzulande , Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (14) Do., 03.07.2003, 15:45-16:00 3sat, Alligator-Alarm in Florida , Mit Krokodilen unterwegs Do., 03.07.2003, 17:02-17:45 BR3, Länder, Menschen, Abenteuer: Mit dem Wanderzirkus durch China Do., 03.07.2003, 22:45-23:00 B-alpha, Zoo & Co., Im Königreich des Kasuar, Ein Riesenvogel kämpft um seinen Wald Fr., 04.07.2003, 16:15-17:00 HR, Im Nebelwald des Göttervogels - Quetzal Fr., 04.07.2003, 21:15-21:45 HR, Bilderbogen: Der Bot. Garten Gießen Fr., 04.07.2003, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Wildes Vietnam (2), Inseln im Land der Reisfelder: Elefantenschutzgebiet Lok Nong; Na Hang: Tonkin-Stumpfnasen; Rescue Center Hanoi; Cuc Phuong EPRC Wh Fr., 04.07.2003, 20:15-21:00 MDR, Europas wilder Osten, Der Nationalpark Vilsandi in Estland Sa., 05.07.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Ein Krankenhaus für den König der Lüfte Sa., 05.07.2003, 19:00-19:45 BR, Im Land des Sonnenaufgangs, Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel So., 06.07.2003, 13:30-14:15 N3, Länder - Menschen - Tiere, Tagebuch eines Nashornbabys So., 06.07.2003, 15:00-15:30 3Sat; Zirkus Knie (4/6) ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. 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