 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | | . | | Ausgabe 156 vom 10. April 2003 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig |  | ISSN 1619-6643 | | | | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Rheinpfalz Online 7.4.2003 Newa hat ihren Winterschlaf beendet - Sie freut sich auf Jonny aus Karlsruhe Bärig viel los beim Bärenfest im Zoo http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030407:3732464 Nachdem ihr die Windhexe "Jeanette" im Oktober letzten Jahres das Fest zur Winterruhe vermiest hatte, zeigte sich Petrus gegenüber Bärin Newa zum "Bärenerwachen" im Landauer Zoo gestern gut gelaunt. Azurblauer Himmel und leuchtend gelbe Sonne strahlten mit Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel um Wette angesichts der Scharen von Menschen, die zum "Tanz mit dem Bären" strömten. Newa freut sich bärig auf die Ankunft von Braunbär Jonny aus dem Karlsruher Zoo, mit dem sie ab nächster Woche ihr Gehege teilen wird. Der Zoodirektor, Zoo-Dezernent und der Kassenwart der Freunde des Landauer Tiergartens freuten sich ihrerseits über einen überdimensionalen Scheck über 1000 Euro von der Landauer Firma Frey und Kissel. In die großräumige "Bärenvilla" wird zurzeit eine Einliegerwohnung für die Luchse integriert, die in einigen Wochen Newas und Jonnys Hausgenossen werden sollen. Hinter dem Bärenpark haben sich in einem neue gehört etwa die Filzlaus (1,7 Millimeter lang). Konzipiert wurde die Ausstellung von Parasitologen des Museums für Naturkunde der Berliner Humboldt-Universität. Die Forscher präsentieren lebende Katzenflöhe, Rinderzecken und Schmeißfliegen. Auch eine Kreatur, die dem Menschen nahe steht, wird bei lebendigem Leibe vorgeführt: die Gemeine Bettwanze. Rheinpfalz Online 9.4.2003 Fischzug nach Speyer http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030409:3739366 Für Merlin Entertainments Ltd. ist Robin James ein wichtiger Mann, vielleicht der Wichtigste überhaupt. Robin James ist jedenfalls mit seinem Team vom "Biological Service" dafür verantwortlich, dass Millionen von Besuchern in den Sea-Life-Centern nicht an leeren Wasserbottichen vorbei pilgern, sondern Hai, Hummer und Hering erleben können. In Weymouth werden sie aufgezogen. 70 bis 100 Transporte muss Robins Team im Jahr organisieren, manchmal sind es nur ein paar Makrelen für die Dependance in Blackpool, heute allerdings wird der kostbare Erstbesatz für den Speyerer Sea-Life-Neubau verladen. Von der winzigen Seeschnecke bis zum kapitalen Meeraal, mehr als 1000 empfindliche Wassertiere. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 9.4.2003 Verliebt bis in die Schnabelspitze: "Elsa" angelte sich Traumstorch http://213.61.31.33/main.php?ses_viewmode=37&dir=2&content_id=98445 Herborn-Uckersdorf. "Elsa" ist verliebt - bis in die Schnabelspitze. Die junge Störchin hat sich ihren Traummann geangelt. Bisher hatte "Elsa" nur an den Tierpflegern des Uckersdorfer Vogelparks Gefallen gefunden. Nun "klappert" sie mit einem Artgenossen im gemeinsamen Nest liebevoll um die Wette. "Dass das wirklich klappt, hätte ich nie gedacht", freut sich Vogelpark-Geschäftsführer und Biologe Wolfgang Rades über die Frühlingsgefühle der zahmen "Elsa". Für Sonntag (9.30 Uhr bis 18 Uhr) lädt das Vogelpark-Team um den Leiter Reinhold Wiegand und den Biologen Wolfgang Rades zum "Narzissentag" ein. Frankfurter Rundschau 6.4.2003 Keinen Cent für Frankfurt http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?sid=cbbde2231e042afc195e500662c021bd Offenbachs Oberbürgermeister Gerhard Grandke (SPD) hat den Wunsch der Frankfurter Kommunalpolitik abgelehnt, Zoo und Palmengarten von den Kommunen finanzieren zu lassen. Zoo und Palmengarten seien "lokale Einrichtungen einer Großstadt", die mit der Region nichts zu tun hätten. Über eine finanzielle Beteiligung lasse sich allenfalls reden, wenn in Frankfurt "Leuchttürme" entstünden. Grandke nannte als Beispiel eine neue "Großsportarena". Aachener Nachrichten 4.4.2003 Iberische Wölfe bald im Zoo http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail_standard&id=160561 Jülich - Kräutergarten, Waldspielplatz, Wildkatzengehege und Verbesserungen im Glashaus sind die Projekte, die zurzeit im Brückenkopf-Park in Arbeit sind. Gestern stellte Geschäftsführer Dr. Peter Nieveler die neuen Attraktionen vor. Wölfe, Luchse und Wildkatzen kann man demnächst im Zoo-Bereich bestaunen, die wichtigsten Arbeiten für den Umbau sind bereits erfolgt. Die Kosten für Gehege plus Tiere in Höhe von in Blasrohr und Narkosegewehr auf der Lauer http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/blick_in_die_welt/artikel605850.php Ein dreijähriger Rüde des siebenköpfigen Wolfsrudels im Tierpark im oberpfälzischen Lohberg (Landkreis Cham) hat am Samstagvormittag das Weite gesucht. Bis gestern konnte das Tier nicht wieder eingefangen werden. Vor einem Jahr waren bereits drei Wölfe aus dem Nationalpark Bayerischer Wald ausgebrochen. Nach Angaben des Lohberger Tierparkleiters Hans Aschenbrenner ist eine Gefährdung von Menschen äußerst unwahrscheinlich. Dennoch wurde von der Polizeidirektion Regensburg eine Gefahrenwarnung herausgegeben. Der Rüde hatte sich unbemerkt unter dem Zaun des Geheges in Lohberg ein nur etwa 15 Zentimeter großes Loch gegraben und sich dann offenbar hindurchgezwängt. Einige Stunden nach dem Ausbruch wurde das Fehlen des Tieres bemerkt. Später soll der Wolf tief in einem Waldgebiet in der Nähe einer Hütte gesehen worden sein. Laut Aschenbrenner soll nun versucht werden, den Wolf lebend einzufangen. Hamburger Abendblatt 7.4.2003 Wolf flüchtete aus Tierpark http://www2.abendblatt.de/daten/2003/04/07/142432.html Das drei Jahre alte Männchen "Ferrenz" ist am Sonnabend aus dem Bayerwald-Tierpark in Lohberg geflüchtet. Die Bewohner haben Angst. Doch Bürgermeister Hans Mühlbauer wiegelt ab: "Es besteht keine Gefahr, der Wolf ist sehr menschenscheu" Augsburger Allgemeine 8.4.2003 Von Altötting bis Neuburg: Ferrenz, der Wolf, ist überall http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1049801922180 Bürgermeister Hans Mühlbauer nennt ihn den schnellsten Wolf Bayerns. Denn Ferrenz, der Ausreißer aus dem Oberpfälzer Tierpark Lohberg, ist mittlerweile in den verschiedensten Orten Bayerns gesichtet worden. Der dreijährige Wolf hatte sich am Samstag durch ein Loch im Zaun gezwängt. Seither ist er verschwunden. Spurlos. Die erste Wolfsmeldung kam von der Polizei Traunstein, es hatte sich ein Bürger gemeldet, der Ferrenz gesichtet haben will. Das ist immerhin gut 200 Kilometer weg, sagt Mühlbauer. Außerdem liegen die Donau und die Autobahn dazwischen... Aber: Nichts ist unmöglich, dachte sich Mühlbauer nach diesem ersten Anruf noch. Bis dann kurz darauf wieder das Telefon klingelte und ein Privatmann aus Altötting von einer Begegnung mit Ferrenz erzählte. Später meldete sich ein Jäger aus Neuburg an der Donau, der den Wolf in den Donauauen ausgemacht hatte. Es kann schon sein, sagt Mühlbauer vorsichtig, das die alle ein wolfsähnliches Tier gesehen haben. Augsburger Allgemeine 6.4.2003 Auf der Flucht: Ferrenz, der Wolf http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start? arid=1049596039804 "Irgendwann wird es uns treffen. Irgendwann wird uns auch einer abhauen." Bürgermeister Mühbauer sorgt sich um Ferrenz - "denn wir wissen nicht, welches Schicksal ihn erwartet". Im Tierpark Lohberg hofft man jetzt darauf, dass der Bursche zu seinen Artgenossen zurückkommt - und dann mit einem Narkosegewehr oder einen Blasrohr betäubt werden kann. "Aber sehr wahrscheinlich ist das nicht" Frankenpost Weiterhin keine Spur von Bayerns schnellstem Wolf http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/06.04.2003/513305.asp Eltern- und Kinderherzen stehen schwere Zeiten bevor: Tutume, der kleine Elefant aus dem Berliner Tierpark, soll in ein paar Wochen in den Zoo von Osnabrück umziehen. Das hat zwei Gründe: Tutume könnte als reifender Jungbulle mit seinem Vater aneinander geraten. Der zweite Grund ist schön und romantisch: Im Osnabrücker Zoo warten Elefantinnen auf einen jungen Mann, mit dem sie der Natur ihren Lauf lassen können. Freie Presse 5.4.2003 http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/589384.html Wenn sich am Ostersonnabend im Tierpark Hirschfeld die Türen zum traditionellen Familienfest öffnen, dann warten allerhand Überraschungen auf die Besucher. Zu den Knüllern gehört eine Show auf der Freilichtbühne. Im sanierten Blockhaus auf dem Hügel im Hirschfelder Tierpark ist eine Ausstellung geplant unter dem Thema "Bär und Wolf". Wird doch bereits mit hohem materiellen und finanziellen Aufwand am größten Bauvorhaben des Tierparks gearbeitet: der Errichtung eines kombinierten Bären-Wolfs-Geheges. Ostsee Zeitung 5.4.2003 Umweltminister Methling vom Engagement beeindruckt Tierpark züchtet seltene Rassen http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112746_678784.html Die Kremserfahrt bei strahlendem Sonnenschein durch den mit 90 Hektar flächenmäßig größten Tiergarten Mecklenburg-Vorpommerns hatte Erholsames an sich. Trotzdem war es ein Arbeitsbesuch. Als Umweltminister sei er unter dem Aspekt des Artenschutzes auch für die Zoos zuständig, erklärte Methling. Beeindruckt zeigte sich Methling nicht nur vom Engagement für vom Aussterben bedrohte Haustierrassen, wie dem Walachen-Schaf, von dem es nur noch 100 Tiere geben soll. Toll fand er das Bewirtschaftungskonzept. 120 000 Euro brauche der Verein, um alle Kosten decken zu können. Die Besucher brachten 21 000 Euro. Der Rest musste erwirtschaftet werden. Und das erfolgt, indem der Park wie ein Landwirtschaftsbetrieb geführt wird, mit eigener Futterproduktion sowie Fleisch- und Tierverkauf. Waldmann bat den Minister lediglich um Unterstützung für den geplanten Umbau des Besucher- und Informationszentrums. Der Patriot 9.4.2003 Vorwürfe gegen die Tiergartengesellschaft "Untragbare Taktik zu Lasten der Tiere" The latest visitor figures, for the year 2000, suggest that's right, with 650 million people visiting zoos around the world every year, and 3 million going to Australian zoos an audience that is drawn from every social and income group. However, experts say the number of visitors in real terms is declining, if population growth is taken into account, and all zoos are having to work harder to draw people away from rival forms of entertainment, including television shows about animals. While the emphasis on education is being picked up strongly in Australia, within the next few years we are likely to overtake the US as far as innovation goes. Experts agree that because of Australia's climate, proximity to Asia and Antarctica, and more relaxed insurance industry thanks to a culture that is not as litigious as that in the US, the future of zoos will be mapped out here. In line with Australia's emerging importance in the world of zoos, the new president of the World Association of Zoos and Aquaria, to be appointed in November, will be an Australian for the first time the current chief executive of the Royal Zoological Society of South Australia, Ed McAlister. With his worldwide experience of zoos, McAlister regards Australian zoos as way ahead of Britain and the rest of Europe, and on a par with the US. He also is a firm advocate for change in zoos. He believes much of that change is being driven by a public that no longer feels comfortable seeing animals in captivity, particularly because people have often been reared on wildlife documentaries by the likes of David Attenborough that showcase animals in their natural state. At the same time, McAlister says zoos cannot afford to be too far ahead of thinking because members of the public are also not slow to complain when animals that are placed in a more natural environment are then able to hide behind thick foliage. ``We need to give people that kind of experience of animals. That's wher Sonnabend wurde der Kleine ein Jahr alt. Hunderte Besucher feierten, und viele machten bei der Gelegenheit auch gleich bei der Olympiade "Spiele mit uns" mit. "Er hat sich aufs Beste entwickelt", meinte Zoo-Direktor Jörg Junhold. Von 120 habe er sein Gewicht auf 500 Kilo erhöht. Harke (Nienburg) 6.4.2003 Tierische Geburtstagsfete für Elefantenbulle Voi Nam im Zoo Leipzig http://www.DieHarke.de/artikelseite.php3?artikel=106884750 Leipziger Volkszeitung 9.4.2003 Kimbali & Matadi - Kristins Vorschläge waren die besten http://www.lvz-online.de/lvz-heute/43725.html Es gab ein neues Spielzeug - einen Jutesack voll Holzwolle - gestern für die jungen Angolalöwen im Zoo anlässlich ihrer Taufe. Der war nach 20 Minuten restlos zerfleddert. Längeren Bestand sollen die Namen der beiden haben: Matadi heißt ab sofort der Kater, Kimbali die Katze. Die Welt, 9.4.2003 Elefant Tutume feiert Geburtstag und zieht nach Osnabrück http://www.welt.de/data/2003/04/09/69047.html Berlin. Jung-Elefant Tutume ist der Liebling seiner Mutter Sabah. Vorausgesetzt, er behält seine kleinen Stoßzähne bei sich. Mit denen piekt Tutume, der eigentlich längst entwöhnt ist, sie nämlich jedes Mal in den Bauch, wenn er versucht, sich trotz seiner vier Jahre etwas Milch zu ergaunern. "Tutume macht keinen Stress, so lange er etwas zu Fressen hat", sagt Elefantenpfleger Mathias Otto. Daran war gestern Mittag kein Mangel. Zur Feier seines Geburtstages bekam der Elefant einen Korb voller Obst, Gemüse und Popcorn. Es wurde aber nicht nur Geburtstag, sondern auch Abschied gefeiert. Tutume wird Berlin kurz nach Ostern verlassen und in den Osnabrücker Zoo übersiedeln. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 9.4.2003 Frühlingserwachen im Wildpark: 25 Frischlinge tummeln sich http://213.61.31.33/main.php?content_id=98528 Der Wildpark in Donsbach ist längst aus dem Winterschlaf erwacht: Bei den Wildschweinen brachten drei Bachen kürzlich 25 Frischlinge zur Welt. Viele idyllische Bilder erwarten in diesen Tagen Besucher in der 21 Hektar großen Anlage, auf der viele weitere Tierarten beim "Frühlingserwachen" zu beobachten sind: In ihren Gehegen erfreuen sich Rot- und Steinwild, darunter Dam- und Muffelwild sowie Sika-Hirsche, die aus Formosa und Japan stammen, an der Sonne über Donsbach. Auch ein Paar Exmoore-Ponys, von denen es in Deutschland nur wenige Exemplare gibt, ist hier heimisch geworden. Welt, Die 7.4.2003 Tierpark Nordhorn hat viel Schwein gehabt http://www.welt.de/data/2003/04/08/67734.html Agathe hat Schwein gehabt: Im Tierpark von Nordhorn hat sie 15 Ferkel geboren. Auch ihre anderthalbjährige Tochter Anneliese warf in derselben Nacht. Ergebnis: zehn Ferkelchen. Den Tierpark Nordhorn freut das besonders. Die "Bunten Bentheimer" sind nämlich vom Aussterben bedroht. Die Welt, 5.4.2003 Vilmas erster Auslauf mit der Eisbären-Mama http://www.welt.de/data/2003/04/05/66154.html Das kleine Eisbärenmädchen Vilma hat im Rostocker Zoo am Freitag erstmals Frühlingsluft geschnuppert. Vier Monate nach der Geburt durfte das Tier erstmals ins Freigelände. Die inzwischen 15 Kilo s etwas abseits der "Halbstarken" hält. Wie der Park nach Umwandlung des Grünflächenamtes in einen Eigenbetrieb organisiert sein wird, sorgt derzeit für Diskussionsstoff. Ob der Tierpark in ein anderes Amt eingegliedert wird, einen Trägerverein bekommt, gemeinnützige GmbH oder Stiftung wird, all das wird zur Zeit diskutiert. Stuttgarter Zeitung 9.4.2003 Magnolienblüte fällt dem Nachtfrost zum Opfer http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/401675 Nach der kältesten Aprilnacht seit 50 Jahren tragen die Magnolienbäume in der Wilhelma Trauer: "Bei uns sieht es leider ganz traurig aus", sagte Wilhelma-Sprecher Lutz Plasa gestern. Europas größter Magnolienhain ist dem strengen Frost in der Nacht zum Dienstag zum Opfer gefallen. Kreis Anzeiger 9.4.2003 Fernsehen filmt im Vogelpark http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=807575 10. April, Vogelpark Schotten. Ab 12 bis etwa 15 Uhr wird das Hessische Fernsehen einen Beitrag aufzeichnen, der am Freitag, 11. April, um 19 Uhr im Dritten im Rahmen des Hessentipps" zu sehen sein wird. Alle Besucher haben am Donnerstag freien Eintritt. Hamburger Abendblatt 10.4.2003 Orang-Utan als Plastik fürs Zoo-Museum hergerichtet Ein Affe, der sich nicht regt http://www2.abendblatt.de/daten/2003/04/10/143684.html Von Claudia Sewig Babu hängt mitten in der Werkstadt. Eine Hand umklammert ein Seil, die andere ist bettelnd nach vorne gestreckt. Nur der Schwung fehlt der Orang-Utan-Dame ein wenig. Was aber auch nicht weiter verwunderlich ist: Handelt es sich doch um eine Präparation, eine so genannte Dermoplastik. Das berühmte Affenweibchen, das Mitte Februar 2002 mit 52 Jahren im Berliner Zoo starb, wird das neue Glanzstück in der Schausammlung des Zoologischen Museums. Sechs Monate hat Chefpräparator Klaus Zwonarz (50) an Babu gearbeitet. Neues Deutschland 9.4.2003 »Kleiner Zoo« mit großen Sorgen http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=33854&IDC=5 Haus Natur und Umwelt in der Wuhlheide bekommt kein Senatsgeld mehr. Am 1. Juli dreht der Jugendsenat den Geldhahn ab. Bisher überwies die Verwaltung jeden Monat 20000 Euro. Damit steht die Einrichtung erneut vor dem Aus. Noch ist den Gästen 55000 kommen pro Jahr die Gefahr der Schließung oft kaum bewusst. Kinder rennen durch die Flure, beobachten staunend die zwei nackten Wellensittiche, die kürzlich aus dem Ei schlüpften, streicheln Pony, Ziege und Schaf. Das HNU samt Laborräumen ist die größte Umweltbildungseinrichtung der Stadt. Der neue Pferdestall ist fast fertig. Als Vorläufer des HNU startete 1955 die Station junger Naturforscher. Heilbronner Stimme 9.4.2003 Tripsdrill startet in die Saison http://newsregional.stimme.de/landkreis/0,1043709353,0,0,0,0.html Mit den Osterferien startet in Tripsdrill die Saison. Am Samstag, 12. April, öffnet der Cleebronner Freizeitpark in diesem Jahr erstmals seine Pforten Münchner Merkur Warum Nashörner keinen Wert auf Wohngemeinschaften legen Die Welt, 7.4.2003 "Helmut" blieb unbeeindruckt http://www.welt.de/data/2003/04/07/67037.html Pinguin "Helmut" aus dem Zoo in Hannover hat sich vom Besuch seiner Patentante, der CDU-Chefin Angela Merkel, unbeeindruckt gezeigt. Das scheue Tier verkroch sich in einer Höhle. Hannoversche Allgemeine 6.4.2003 Hallo? Helmut? Fred! http://www.haz.de/hannover/nachrichten/180509.html Das ist ja auch für Angela Merkel (48) nicht leicht. Wie soll man mit seinem Patenkind unbefangen reden können, wenn alle Welt zuguckt? An der Betonmauer um das trostlose Pinguinbecken fand sich am Sonntag keine Lücke, als die Vorsitzende CDU auf einen Sprung bei Pinguin Helmut (fast 1) vorbeischaute. Merkel schlüpfte über die Bande ins Gehege, nahm ein paar gebogene, weil tote Fische in die Hand und verschenkte die Köder. Wer nicht kam, war natürlich Helmut. Fred Seifert, Pfleger der Brillenpinguine hielt Angela Merkel seinen Namensvetter Fred (vier Monate) hin. Beide linsten dann in die Kameras, wobei Frau Merkel doch Abstand hielt: Denn Pinguine sehen gut aus, riechen aber streng. Harke (Nienburg) 6.4.2003 http://www.DieHarke.de/artikelseite.php3?artikel=106884943 CDU-Chefin will ihren Paten-Pinguin «Helmut» im Zoo Hannover besuchen Berliner Morgenpost 5.4.2003 Speiseplan Berlin - Wer in Deutschland einen Hinterindischen Tiger sehen will, der muss in den Berliner Tierpark gehen. Die zwei Exemplare bekommen heute Rindfleisch mit Knochen. http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story595908.html Berliner Morgenpost 4.4.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story595727.html Im Tierpark-Aquarium leben drei Arten von Wimpelfischen: der Spitzschnauzige, der Rotmeer- und der Braune Wimpelfisch. Heute bekommen sie Garnelen, Muscheln und Krebse. Berliner Morgenpost 10.4.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story596765.html Immer, wenn die Pinguine im Tierpark ihre Heringe bekommen, müssen sich die Tierpflegerinnen des Dampfschiffenten-Erpels erwehren | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Duisburg, 10.04.03 Großeinsatz im Zoo THW-Einsatz an Affen-Insel Bereits zum zweiten Mal rückt ein Zug des Technischen Hilfswerkes mit 20 kräftigen Männern an den Kaiserberg, um in wenigen Stunden Aufgaben zu erledigen, für die die zooeigenen Ha Tierpark Chemnitz unterstützt BUND-Projekt Wildnis wagen Wolfsspuren Tierpark-Chef und BUND-Chef bringen gemeinsam Hinweistafel am Wolfsgehege an Mit Bekanntwerden des BUND-Projektes Wildnis wagen Wolfsspuren stellte sich Dr. Hermann Will, Direktor des Chemnitzer Tierparkes, auf die Seite des sächsischen BUND e.V. Spontan befürwortete er das Vorhaben des BUND, Großflächen für den Arten- und Naturschutz, somit auch für die sächsischen Wölfe, durch Kauf für immer zu sichern. Es ist sehr wichtig, dass wir uns für den Erhalt der Lebensräume und Artenvielfalt hier bei uns einsetzen. Nur so wird auch unserer Engagement für den Arten- und Biotopschutz in der sogenannten dritten Welt glaubwürdig. Dafür müssen wir jetzt ein bisschen Wildnis wagen auch wenn uns als Kindern das Märchen vom bösen Wolf erzählt wurde. : so Dr. Hermann Will in seiner Begründung, warum er sich in die Reihe großer Natur- und Wolfsfreunde einreiht. Eine Unterstreichung dieser Worte bedeutet die heutige Aufstellung einer Hinweistafel am Wolfsgehege im Rabensteiner Wildgatter, auf welcher der BUND nochmals die Besucher auf sein Projekt Wildnis wagen Wolfsspuren aufmerksam machen will und gleichzeitig um Unterstützung bittet. Allein schafft es der BUND Sachsen nicht, Flächen in einer Größe von 1.600 Hektar kaufen zu können. Wolfgang Riether, Landesvorsitzender des BUND: Ich bedanke mich für diese Unterstützung bei Herrn Dr. Will und ich hoffe sehr, dass recht viele Besucher des Chemnitzer Tierparkes von unserem Projekt erfahren und mit dafür Sorge tragen, dass die letzten unzerschnittenen Naturräume Sachsens auch in Zukunft erhalten werden können. Der Erwerb dieser Flächen durch den BUND ist dafür der sicherste Garant. In einem der letzten Naturentwicklungsgebiete Sachsens soll die Natur die Chance erhalten, sich frei von menschlichen Einflüssen zu entwickeln, und damit eine sichere Heimat für zahlreiche stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten bieten. Nur so können unsere Kinder und Enkel in Sachsen noch Seeadler, Kraniche, Wildkatzen und Wölfe in freier Natur kennenlernen. Seit Monaten hat der BUND im Tropenhaus des Tierparkes die Möglichkeit, eine Präsentation zum Landkauf-Projekt den Besuchern zu zeigen und dabei Sympathie-Unterschriften für den sächsischen Wölfe zu sammeln. Mit Hilfe dieser Möglichkeit brachte es der BUND auf nunmehr 6.200 Sympathiebekundungen für diese scheuen Tiere. Neben Dr. Hermann Will haben sich weitere namhafte Naturfreunde für ein Gelingen des BUND-Vorhabens ausgesprochen. So zum Beispiel Werner Freund (Wolfsforscher), Gunther Kopp (Tier- und Naturfotograf), Dr. Erik Zimen (Deutschlands führender Wolfsexperte, Buchautor) und Elli H. Radinger (Herausgeberin des Wolf Magazin). Eine schriftliche Befürwortung und herzliche Wünsche für ein Gelingen des BUND-Projektes Wildnis wagen Wolfsspuren liegt dem BUND von Dr. Klaus Töpfer, Executivdirektor der UNO aus Nairobi vor. Leipzig, 9. April 2003 Osterhase reist mit Rikscha zur neuen Tiger-Taiga in den Zoo Leipzig Aufregendes Mitmach-Osterprogramm für Zoo-Fans Am Ostersonntag und Ostermontag darf man sich im Zoo Leipzig einen wirklich einmaligen Anblick gönnen: Der Osterhase beehrt den Großstadtdschungel und reist in einer echten Rikscha an. Meister Lampe will natürlich die nagelneue Tiger-Taiga auf dem zukünftigen Kontinent Asien besuchen und umgibt sich dafür stilecht mit fernöstlichem Flair. Die kleinen Zoobesucher erwartet an diesen beiden Tagen ein überaus ereignisreiches Osterprogram die Palmen dann nicht gen Süden, sondern zurück ins Gewächshaus ... per Kran natürlich. Leipzig, 8. April 2003 Löwentaufe im Leipziger Zoo Matadi und Kimbali gaben sich die Ehre Die beiden Angola-Löwen des Zoos Leipzig schreiten nun mit klangvollen Namen über ihre großzügige Anlage. Zoodirektor Dr. Jörg Junhold vollzog heute im Beisein der Paten und zahlreicher Zoobesucher die Taufe. Während Löwendame Kimbali auf einen Fantasienamen hört, wurde ihr Gefährte nach dem nordangolanischen Grenzdorf Matadi benannt. Unter den 263 Einsendungen wurde der Vorschlag von Kristin Kositza ausgewählt. Die Elfjährige nahm eine Zoo-Jahreskarte und einen großen Plüschlöwen als Dankeschön von Zoodirektor Dr. Jörg Junhold entgegen. Nach der kommentierten Fütterung durfte sie Tierpfleger Jörg Gräser hinter die Kulissen begleiten und ihn zu seinem Alltag mit den Großkatzen befragen. Matadi (geb. am 28.9.2001) und Kimbali (geb. am 8.6.2001) haben längst einen festen Platz im Herzen der Zoofreunde gefunden. Dafür sprechen auch die beiden neuen Patenschaften, die heute bekannt gegeben wurden. Angola-Löwen in Leipzig Insgesamt existieren noch 5 Unterarten des Löwen: 4 davon in Afrika und eine in Indien (3 Unterarten wurden bereits ausgerottet). In Zoos und Tierparks findet man allerdings meist den Zoolöwen, eine Mischung verschiedener Unterarten. Seit Oktober 2002 beherbergt der Leipziger Zoo zum ersten Mal in seiner Geschichte ein Paar reinrassige Angola-Löwen (auch Katanga-Löwen genannt), die aus dem Zoo Lissabon stammen. Derzeit wird diese Unterart, die in ihrer Heimat vom Aussterben bedroht ist, in nur wenigen Zoos gehalten. Bislang gibt es noch keine koordinierte Zucht des Angola-Löwen, aber der Zoo Leipzig plant, sich mit anderen Partnern in dieser Aufgabe zu engagieren, um dadurch etwas zur Erhaltung dieser seltenen Unterart beizutragen. Zürich, 8.4.03 Erste Schritte in eine neue Welt SISA, das 11jährige Brillenbären-Weibchen, erhält mit ihren im vergangenen Dezember geborenen Zwillingen erstmals Ausgang auf die Aussenanlage. Am 20. Dezember 2002 verrieten feine Töne, dass das Brillenbären-Weibchen SISA Junge geboren hatte. Durch das genaue Beobachten der mittels eingebauter Videokamera aus der Wurfboxe übertragenen Bilder konnte festgestellt werden, dass es sich um zwei schon jetzt an ihrer Gesichtszeichnung unterscheidbare Junge handelt. In der Zwischenzeit sind diese Jungen kräftig gewachsen, spielen ausserhalb der Wurfboxe und haben schon gelernt, Baumstämme hoch zu klettern. Die beiden Jungen sind weiblichen Geschlechts und haben die Namen COCHA und CASHU erhalten. Nun steht ein erster Ausflug auf die grosse Aussenanlage an. Unsere beiden anderen Brillenbären, Vater SANGAY und Grossmutter TOLIMA, werden noch einige Zeit die Jüngsten aus Distanz betrachten müssen. Zürich, 8.4.03 Einladung zum Presse-Apéro des Zoo Zürich Datum: Mittwoch, 16. April 2003 Treffpunkt: 10.30 Uhr beim Zooeingang Gemeinsam den Tigern eine Chance geben - Eine Kampagne der Europäischen Zoovereinigung EAZA zugunsten von Schutzprojekten für Tiger. Wir danken Ihnen für Ihre wertvolle Zusammenarbeit und freuen uns, Sie am 16. April 2003 im Zoo Zürich begrüssen zu dürfen. Eine Anmeldung zu unserem monatlichen Presse-Apéro ist nicht erforderlich. Osnabrück, 7.4.03 Tapirschutzprojekt in Ekuador Ein kleines Trostpflaster sind die inzwischen (trotz Kälteeinbruchs!) bei zahlreichen anderen Tierparktieren deutlich sichtbaren Frühlingszeichen und -gefühle: Der erste Weißstorch des auf dem Dach der Tierparkvilla brütenden Wildvogel-Paares ist vergangene Woche angekommen. Wer sich laufend über das Geschehen informieren möchte, der kann unter www.tierpark-goerlitz.de oder www.storchcam.de nachschauen. Wir haben wieder eine Kamera installiert, die das Leben unserer Störche dokumentiert. Herborn, 07.04.03 Störchin "Elsa" wird den Tierpflegern untreu! Der Vogelpark Herborn lädt am Sonntag zum Narzissentag ein Den zahlreichen Freunden des Vogelparks Herborn-Uckersdorf, von Mittelhessen bis zum Westerwald und Siegerland, ist der Narzissentag längst ein Begriff: In jedem Jahr haben die Besucher des Parks an diesem Tag die Möglichkeit, sich an einem Gewinnspiel zu beteiligen. Dabei soll die Anzahl der zahlreichen im Vogelpark derzeit herrlich blühenden Narzissen-Sorten erraten werden. Es winken attraktive Preise wie Frei- und Jahreskarten für den Vogelpark sowie Blumengutscheine. Der diesjährige Narzissentag findet am Sonntag, den 13. April, von 9.30 bis 18.00 Uhr statt. "Auch in diesem Jahr erwartet die Vogelparkbesucher in Uckersdorf eine bemerkenswerte Blütenpracht", berichtet der Vorsitzende des Vogelparkvereins, Harald Fey. Nicht nur bei den botanischen Sehenswürdigkeiten herrscht Frühlingsstimmung: Auch die Weißstörche des Herborner Storchenprojekts sind ganz intensiv mit Nestbau und Brutvorbereitungen beschäftigt Nachdem im Vorjahr leider keine Jungstörche aufwuchsen, sind die Mitarbeiter des Parks in diesem Jahr sehr optimistisch. "Seit kurzem befinden sich alle 14 Störche im Außengehege, und es haben sich bereits vier Brutpaare gefunden Die Großvögel bieten einen imposanten Anblick, wenn sie mit ihren mehr als zwei Metern Flügelspannweite über Uckersdorf segeln, um zumeist mit Nistmaterial im Schnabel, wieder zu ihrem Nest im Vogelpark zurückzukehren ", berichtet der zoologische Leiter des Vogelparks, Wolfgang Rades. Dabei wartet das Vogelpark-Team jetzt mit einer ganz besonderen Neuigkeit auf. Wie Rades mitteilt, hat sich die zahme Störchin "Elsa" in einen Storchenmann verliebt! Bemerkenswert sei dies deshalb, da das von Hand großgezogene Tier bislang lieber bei den Besucherführungen mit den Tierpflegern flirtete, als sich um ihre Artgenossen zu kümmern. Neben diesen besonderen Ereignissen machen derzeit auch die ausgelassenen Spiele der jungen Zwergziegen ebenso wie die allerliebsten Küken der riesigen Brahma-Hühner im neuen Streichelgehege, oder auch die Balztänze der Kraniche den Besuch des Herborner Vogelparks in den Osterferien zu einem besonders empfehlenswerten Frühlingserlebnis. Münster, 7.4.03 "Frühlingsgefühle" bei den Löwen im Allwetterzoo? In Münster gibt es wieder ein Löwenpaar und die beiden scheinen sich zu mögen.... Am 15. Januar zog der fünfjährige "Jarah" aus dem Zoo Amsterdam in den Allwetterzoo um. Seit Ende März hat der prächtige Löwenmann nun auch eine Partnerin, die aus einem dänischen Löwenpark stammt. Die etwa 4jährige, noch namenlose Löwin hat sich erst einmal an ihr neues Zuhause gewöhnen müssen, bevor ihr künftiger Lebenspartner sich ihr nähern durfte. Sein großes Interesse an dem Weibchen hatte "Jarah" allerdings vom ersten Augenblick an sehr deutlich gezeigt. Mittlerweile wurden die beiden Löwen zusammen gelassen. Bis auf ein paar kleinere Reibereien verl Eine Dolchstichtaube und eine Sonnenralle wurden nach der Eingewöhnungsphase in die Tropenhalle umgesetzt. Ein bisschen Geduld könnte erforderlich sein, um die an dichte Vegetation angepassten Tiere zu entdecken. Beide Arten sind keine besonders guten Flieger und daher vorwiegend in Bodennähe zu finden. Die nur selten in Zoologischen Gärten gezeigten Sonnenrallen sind in Mittel- und Südamerika beheimatet und ernähren sich von kleinen Fischen, Krebstieren und Insekten. Für die auf den Philippinen vorkommende Dolchstichtaube, deren Name von dem roten Brustfleck herrührt, stehen neben Insekten auch Körner und Beeren auf dem Speisezettel. Heidelberg, 3.04.2003 Der Beginn eines großen Projektes Am Freitag, den 4.4.2003 ist es endlich so weit, Oberbürgermeisterin Beate Weber wird im Tiergarten Heidelberg den Spatenstich für den Bau der neuen Außenanlage für Elefanten durchführen. Die Entwicklung der Elefantenhaltung hat für den Zoo eine große Bedeutung und wird den Tiergarten Heidelberg auch in den nächsten Jahren weiter beschäftigen. Für die letzte alte Elefantenkuh Lakshmi müssen dringend Haltungsverbesserungen geschaffen werden, der Beginn ist nun der Bau einer neuen Außenanlage: 2500 qm mit Naturboden, Bäumen, Pflanzen, Felsen, Badeteich und Schlammsuhle werden in den nächsten 6 Monaten im Tiergarten entstehen. Doch zu einer guten Elefantenhaltung gehört nicht nur eine reich strukturierte Außenanlage mit Schatten-, Sonnen- und Scheuerplätzen, Elefanten sind soziale Tiere, die Gesellschaft brauchen. Der stabile Kern einer Gruppe besteht aus einer Leitkuh mit ihren Freundinnen, Schwestern, Töchtern und Enkelinnen. Zwischen den Weibchen bestehen enge Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Auch Lakshmi soll nach Fertigstellung der neuen Anlage wieder Gesellschaft bekommen, eine ältere Kuh, die aus einer ebenfalls suboptimalen Haltung nach Heidelberg kommen soll. Doch selbst wenn sich die Beiden anfreunden werden, ist die Elefantenhaltung im Tiergarten noch lange nicht zukunftsfähig. In einigen Jahren muss ein neues Elefantenhaus gebaut werden, das Platz für eine Gruppe von vier bis sechs Kühen bietet. Nur so kann die Haltung von Elefanten im Tiergarten Heidelberg fortgesetzt werden. Unser Ziel ist ganz klar, weiter Elefanten im Tiergarten zu halten, und zwar unter guten Bedingungen, die von Tier und Besucher angenommen und akzeptiert werden, so Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Den ersten Schritt machen wir mit dem Bau der neuen Außenanlage, der Folgeschritt wird der Bau eines neuen Hauses sein müssen. Wir möchten für Elefantenkühe, die nicht zur Zucht geeignet sind, eine erstklassige Haltung aufbauen. In den großen Zuchtgruppen für Elefanten wie zum Beispiel bei Hagenbeck, in Zürich oder Berlin sollten die vorhandenen Plätze mit zuchtfähigen Kühen besetzt sein, schließlich sind Elefanten inzwischen sehr selten geworden. Für nichtzüchtende Kühe und müssen aber auch Plätze gefunden werden, die all ihre Bedürfnisse befriedigen. Ist das neue Haus fertig können wir auch Elefanten aufnehmen, die von den Veterinärbehörden wegen unzureichender Haltung beschlagnahmt werden müssen. Die neue Außenanlage wird durch eine Erbschaft von Frau Cäcilie Marggraf in Höhe von 150.000,- Euro sowie durch Materialspenden der Firma HeidelbergCement ermöglicht. Den Hauptanteil der Bausumme von 950.000 ¬ kann der Tiergarten aus Rücklagen finanzieren. Leipzig, 1. April 2003 Voi Nam gibt seine erste Geburtstagparty Elefantenstarkes Programm mit Zoo-Olympiade >Textgröße über 1 MB http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01124/index.html NABU, 9. April 2003 NABU fordert gezieltere Förderung der erneuerbaren Energien Unselt: Erfolgsstory mit Gesetzesnovelle fortschreiben Der Naturschutzbund NABU hat seine Eckpunkte für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgelegt. Dabei bezeichnete der amtierende NABU-Präsident Christian Unselt das EEG als umweltpolitisches Vorzeigeprojekt der rot-grünen Bundesregierung. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Erfolgsstory, die auch auf der Grundlage eines novellierten Gesetzes fortgesetzt werden muss", so Unselt. Nur so könne Deutschland zukünftig auch ehrgeizige Klimaschutzziele erreichen. Kritisch sieht der NABU die derzeitige Entwicklung bei der Offshore-Windenergie und fordert daher, dass das EEG hier lenkend eingreifen müsse. Anhebungen forderte der NABU bei den Vergütungssätzen für Strom aus Biomasse. "Gerade im Bereich kleiner Verstromungsanlagen fehlen bisher ausreichende Anreize für Investitionen. Die Folge ist, dass viele Reststoffe aus der Landwirtschaft noch immer ungenutzt sind" DTHW, 01.04.2003 Das Deutsche Tierhilfswerk e. V. atmet auf: Endlich können die umfangreichen Tierschutzprojekte des Vereines unbelastet umgesetzt werden! Große Erleichterung beim DTHW e. V. und seinen annähernd 200 Partnervereinen im Tierschutz: Am heutigen Tage hat das Landgericht München das Urteil gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Ullrich und zwei weitere Mitangeklagte verkündet. In dem bisher umfangreichsten Verfahren, dass vor der Wirtschaftsstrafkammer anhängig war, sind Wolfgang Ullrich zu 12 Jahren sowie die beiden weiteren Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Mit der Urteilsverkündigung endet für das DTHW e. V. eine schwierige Phase, innerhalb derer der Verein mannigfaltigen Aufgriffen seitens der Öffentlichkeit ausgesetzt war. Mit dem Abschluss des Prozesses wurde nunmehr auch endgültig deutlich, dass das Deutsche Tierhilfswerk e. V. einer der Hauptgeschädigten der Machenschaften seines ehemaligen Vorstandes gewesen ist. Der neue Vorstand des Deutschen Tierhilfswerkes begrüßt die Entscheidung des Gerichtes: Endlich können wir die begonnenen Tierschutzprojekte unbelastet und erfolgreich fortführen!, so das DTHW e. V.. Durch umfangreiche Veränderungen innerhalb des Vereines ist das Deutsche Tierhilfswerk e. V. heute in der Lage, mit seinen 200 Kooperationspartnern bundesweit den Tierschutz in einzigartiger Weise zu unterstützen. Das DTHW e. V. ist mit annähernd 230.000 Mitgliedern die größte Einzelorganisation im Bereich des Tierschutzes in Deutschland. Die Dauer des Prozesses hat jedoch auch gezeigt, wie schwer eine juristische Wertung der Vorgänge gefallen ist. Das Deutsche Tierhilfswer Hauptstadt http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=188917 Das Naturschutzgebiet Reinheimer Teich ist jetzt für die Besucher besser erkundbar geworden. Neue Hinweisschilder geben über das Naturschutzgebiet selbst Auskunft, zum anderen aber auch über Fische und Amphibien, Vogelarten und Wild, über die Botanik und über die Historie dieses schützenswerten Bereichs informieren. Salzburger Nachrichten, 28.3.03 Die Deutschen sind große Grizzly-Jaeger http://www.salzburg.com/sn/03/03/28/artikel/418320.html Deutsche Jagdgäste sind nach Angaben von Artenschützern nach den US- Amerikanern die aktivsten Grizzly-Jäger in Kanada. Von 1990 bis 2001 hätten Deutsche Touristen unter anderem 131 Felle und 95 Schädel des nordamerikanischen Braunbären importiert, berichtete die Organisation Pro Wildlife am Mittwoch in München. Mehrere hundert Grizzlys würden jährlich in der kanadischen Provinz British Columbia von Trophäenjägern erlegt. Die Europäische Union werde voraussichtlich im April über ein Importverbot für Braunbärtrophäen aus der Provinz entscheiden. Wegen der einflussreichen Jagdlobby schöne die Provinzregierung die offiziellen Bestandsschätzungen und erlaube stark überhöhte Jagdquoten, kritisierte Pro-Wildlife-Sprecherin Daniela Freyer. Experten gingen davon aus, dass es in dieser Region statt der angegebenen 14.000 Grizzlys nur noch die Hälfte gebe. Neben der Jagd dezimiere auch die rapide Abholzung des kanadischen Urwaldes, der Rückgang der Lachsbestände und die Zersiedelung des Lebensraumes die Bestände um jährlich bis zu 20 Prozent. Der Grizzlybär (ursus arctos horribilis) war einst über den größten Teil Nordamerikas verbreitet. > Dazu ein Leserbrief im Bärenpark Newsletter: Eine Ferienanlage in Nova Scotia bietet ebenfalls Bärenjagden an. Unter der Adresse www.acahunting.ca (in Deutsch) kann (muß) man wirklich Widerliches sehen. Nordkurier 4.4.2003 Erste Störche in der Region eingetroffen http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/storch/storch.php Strasburg/Pasewalk - Adebar ist wieder da! Der erste "Vortrupp" der Störche ist aus dem Sommerquartier nun auch in der Uecker-Randow-Region eingetroffen. So landete beispielsweise am Mittwoch ein Storch auf dem Horst in Strasburg am Sportplatz. Lippische Landes-Zeitung 4.4.2003 Der letzte Bulle hieß Uwe http://www.lz-online.de/news/lokal/no/LZ_20030401_2761145.html Lippische Landes-Zeitung 4.4.2003 Der letzte Bulle hieß Uwe http://www.lz-online.de/news/lokal/no/LZ_20030401_2761145.html . Ziel des Vereins für Natur- und Vogelschutz im Hochsauerlandkreis (VNV) ist "die Erhaltung natürlicher Lebensgrundlagen im Sauerland durch Artenschutz mittels Biotopschutz". 1989 beschloss der VNV die "Rückkehr des Roten Höhenviehs ins Sauerland" und Franz-Josef Stein wurde zum Feierabendbauer. "Man erhält eine alte Haustierrasse nur damit, dass man ihr eine Aufgabe zuteilt. Zuerst pflegt sie die Landschaft, dann wird sie aufgegessen." 1989 war das Rote Höhenvieh im Hochsauerland Bedenken gegen den Verwaltungsvorschlag. Harder rechnet mit der Wiedereröffnung des Schauraumes sechs Wochen nach Vertragsabschluss. 29 wild animals killed in a year http://www.deccanherald.com/deccanherald/mar31/s3.asp According to the statistics presented by the Department of Forests, a total of five panthers, one bear and 20 elephants have died unnatural deaths last year. While tiger deaths were reported from Chikmagalur district, the bear was killed in Bangalore Rural district. And with regard to elephant deaths, nine were reported from Kodagu district, eight from Chamarajanagar, two from Mysore and one from Mandya. The causes for death of these wild animals were snaring, poaching, poisoning, gunshot wounds. Westdeutsche Zeitung 10.4.2003 US-Forscher klonten vom Aussterben bedrohtes Wildrind http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=106890167 Los Angeles (dpa) - US-Forscher haben das vom Aussterben bedrohte asiatische Wildrind Bateng (Bos javanicus) geklont. Zwei gentechnische «Kopien» eines vor 23 Jahren gestorbenen Bateng-Bullen kamen nach Angaben der «Los Angeles Times» vom Dienstag (Ortszeit) bereits in der vorigen Woche auf einer Farm im US-Bundesstaat Iowa zur Welt. Die Klon-Kälber sollen im Tierpark von San Diego (Kalifornien) aufwachsen. Man hoffe, dass sie sich dort später mit anderen Batengs paaren, sagte der Genetiker Oliver Ryder von der Zoologischen Gesellschaft San Diegos. Er sei begeistert über die Möglichkeit, bedrohte Tierarten durch tiefgefrorene Zellen zu reproduzieren. Das Genmaterial war 1980 im San Diego Wild Animal Park einem Bateng- Bullen entnommen worden, der nach Kämpfen mit anderen Batengs verendet war. Naturschützer kritisierten das Klonen bedrohter Arten, weil es von der Notwendigkeit der Erhaltung ihrer Lebensräume ablenke. «Wenn man nicht gegen die Ursachen ihrer Bedrohung vorgeht, spielt es am Ende keine Rolle, wie viele solcher Tiere man zurück in die Wildnis schickt», sagte Karen Baragona vom Worldwide Fund for Nature (WWF) der Zeitung. Scientists clone endangered Asian banteng A pair of banteng calves born last week were cloned from an animal that died more than 20 years ago, researchers said Tuesday adding they hoped to rescue more endangered animals by using cloning. http://www.enn.com/news/2003-04-08/s_3732.asp Sydney Morning Herald April 9 2003 Banteng clone leads charge for endangered animals http://www.smh.com.au/articles/2003/04/08/1049567684834.html Scientists praise birth of cloned endangered cattle Astounding even veterans of the fight against animal extinction, cloning technology has reproduced two endangered wild cattle, birthed by a cow last week on an Iowa farm. One of the bulls weighed twice as much as expected and it was euthanized Tuesday. http://www.enn.com/news/2003-04-09/s_3763.asp New Scientist, 06 April 03 End of the trail for Polynesia's star snails http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99993576 The once multifarious Partula snails of French Polynesia - as important to the study of evolution as Darwin's finches - have a bleaker future than anyon Jäger mühen sich redlich, den genervten Kleingärtnern und Geflügelzüchtern zu helfen. 500 Waschbären mussten im vergangenen Jahr ihr Leben lassen. In Kassel - Europas Waschbärenmetropole - hat jeder zweite Bewohner der waldnahen Stadtteile schon Erfahrungen mit den Stadtstreichern gemacht. Dabei gehören geplünderte Obstbäume oder ausgeräumte Mülltonnen noch zu den Kavaliersdelikten. Auch Uwe Lagemann, Leiter des Worbiser Bärenparks, hat oft Hilfe Suchende Bürger am Telefon, die ihren Untermieter wieder loswerden wollen. Acht Waschbären leben in einem Gehege des Bärenparks. Für mehr ist kein Platz. Sie stammen aus Tierheimen, sind aufgefundene Waisenkinder oder kommen ganz und gar aus dem Tierhandel. Dass die Waschbären im Eichsfeld durch intensive Jagd dezimiert werden können, glaubt Uwe Lagemann nicht. House GOP revives prospect of oil drilling in Alaska wildlife refuge House Republicans are reviving President Bush's top energy priority ? opening an Alaska wildlife refuge to oil drilling ? although the Senate already has rejected it. http://www.enn.com/news/2003-04-03/s_3662.asp Jane Goodall: a kinship with chimps Primatologist Jane Goodall needs little introduction, because her work with chimps in Tanzania is known throughout the world. Her most recent book, written with Marc Bekoff, is The Ten Trusts. http://www.enn.com/news/2003-04-04/s_3524.asp Rare colossal squid found near Antarctica A rare and dangerous squid with eyes the size of dinner plates and scores of razor-sharp hooks to snag its prey has been caught by fishermen off Antarctica, New Zealand scientists said. http://www.enn.com/news/2003-04-04/s_3678.asp U.S. judge to rule in days on dolphin-safe labels A federal judge will rule within days on whether the Bush administration can loosen standards under which tuna sold in U.S. stores can be labeled "dolphin safe," an environmental group said Monday. http://www.enn.com/news/2003-04-08/s_3739.asp Species inventory desperately needed We need to have both an inventory of everything involved and a blueprint describing how all the components function together. This would be the minimum amount of information we would need to manage anything from a bakery to an ecosystem, in a sustainable way. http://www.enn.com/news/2003-04-09/s_3655.asp WWF urges Iceland to abandon whaling plans http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20360/story.htm Hunting, Ebola virus threaten Africa's wild apes http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20399/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | Weitere Infos Aus dem NABU-Umweltkalender SAMSTAG, 12. APRIL 2003 Oberbarnim, Eröffnung d. Storchenmuseums durch NABU-Ortsverband u. Heimatverein. Auskunft: 03344-333200. Gronau, 11:00 Eröffnung der Landesgartenschau. Auskunft: 02562-8160-0. Appenzeller Zeitung 10.4.2003 Knie kann nicht spielen - Wiese zu nass http://www.tagblatt.ch/rheintal.cfm?pass_id=767209 Heerbrugg. Enttäuschung in der Region: Der Circus Knie kann auf der «Rhemawiese» das Zelt nicht aufstellen. Auch der Zoo ist geschlossen. Fredy Knie: «Der Boden ist zu nass; die Zelt-Anker halten nicht. Wir wollen kein Risiko eingehen.» Der Zirkus bleibe bis Freitag wie vorgesehen in Heerbrugg, ohne aber spielen zu können. Das sei «zwar bedauerlich, aber nicht zu ändern». Auch der Zoo konnte nicht aufgebaut werden. Knie-Medienbetreuer Kurt Haas: «Es ist auch dafür zu nass. Wir wollen unseren Tieren nicht zumuten, zwei Tage im Morast zu stehen.» | Buch-Tip Jürgen Plass: Tierfindlinge Ratgeber zur Aufzucht, Pflege und Auswilderung von Tierfindlingen Was tun mit einem unterernährten Igeljungtier, einem aus dem Nest gefallenen Vogel oder einem Wurf Feldhasen, dessen Mutter verunglückt ist? Dieses Buch ist ein Ratgeber zur artgerechten Aufzucht, Pflege und Auswilderung verwaister oder verletzter Jungtiere aus Wald und Flur. Es geht ganz spezifisch und praxisbezogen auf die Bedürfnisse von Vögel 14.9.2003 http://www.zoo-koeln.de/aktuelles/dinoversum.php BAYREUTH Urwelt-Museum Oberfranken DIE ERBEN DER DINOSAURIER - Wollnashorn, Mammut & Co 12.4. bis 31.10.2003 http://www.Urwelt-Museum.de PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: EULE UND MENSCH 11.4. bis 3.8.2003 http://www.paderborn.de/cs_kunst_kultur/content/sp_auto_7329.php DESSAU Museum für Naturkunde und Vorgeschichte: NISTKÄSTEN UND IHRE MIETER bis 27.4.2003 DAS EI IN NATUR UND KULTUR bis 27.4.2003 FLUGSAURIER 7.5. bis 12.10.2003 http://www.dessau.de/amt41/kulttour/de/kultur/k05.html BERLIN Botanischer Garten Sex im Pflanzenreich - Lust und Frust bis 6.5.2003 http://www.bgbm.org/BGBM BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde NATURALE 2002/2003 - 18th International Nature Film Festival 22.5. bis 25.5.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: AFRIKA IMPRESSIONEN Gemälde aus dem Afrika-Zyklus des Malers Renato Casaro 2.7. bis 9.11.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde Naturfotos des Jahres 2.4. bis 1.6.2003 http://www.naturkundemuseum-bw.de LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende 11.4. bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ FRAUENFELD Naturmuseum GRÖSSER, STÄRKER, SCHÖNER - Auffallen bei Mensch und Tier 5.4. bis 27.7.2003 http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm WINTERTHUR Naturmuseum PFERDE - IN DER STEPPE UND IM STALL bis 4.5.2003 HANN. MÜNDEN Städtisches Museum im Welfenschloß: DAS HEIMLICHE LEBEN DER WA am Freitag, 11. April, um 19 Uhr im Dritten Hessischen Fernsehprogramm im Rahmen des "Hessentipps" zu sehen sein wird. Sa., 12.04.2003, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Dschungelkatzen - Gejagte Jäger Sa., 12.04.2003, 11:30-12:00 WDR, ARD-exclusiv: Das ganz große Gefühl zum Anfassen - Tierpfleger und ihre Schützlinge (Tierpark München) Wh Sa., 12.04.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Der Jaguar - Katze der Krieger: Las Pumas Auffangstation der Schweizer Familie Haknauer, Costa Rica So., 13.04.2003, 17:15-17:30 3sat, Tiere der Welt: Oman - Land der weißen Antilopen So., 13.04.2003, 23:50-01:25 Sat1, News & Stories, Tier und Mensch / Die Zukunft der Tiere Mo., 14.04.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Afrikanische Legenden, Antilopen, Nashörner und Hornraben in Pretoria Mo., 14.04.2003, 15:25-15:35 BR, Zoo & Co., Albrecht auf Reisen - Nürnberger Panzernashorn Wh Mo., 14.04.2003, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Wespen - tödliche Gefahr für Neuseelands Wildnis Di., 15.04.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Tierisch irisch, Wanderus, Geparde und Federvieh in Cork County Di., 15.04.2003, 16:15-17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Indiens Otterparadies Di., 15.04.2003, 21:30-21:45 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (3/11) NEU Mi., 16.04.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Hast du Töne!, Brüllaffen, Erdmännchen und der Lachende Hans in Köln Mi., 16.04.2003, 15:25-15:40 BR, Zoo & Co., Der Elenfanten-Bulle von Kiew Wh Mi., 16.04.2003, 16:15-17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Arche Noah - Rückkehr ins Gelobte Land Mi., 16.04.2003, 21:45-22:15 N3, Weltbilder, Ein Kontinent im Feuer, Australiens Brandkatastrophen Do., 17.04.2003, 15:00-16:00 3sat, NetzNatur: Zurück in die Zukunft Fr., 18.04.2003, 11:30-12:30 N3, Neue Zoogeschichten, Amüsantes aus Stall und Gehege Wh Fr., 18.04.2003, 12:05-12:35 SWR, Insektarium Wilhelma Fr., 18.04.2003, 19:15-19:58 ARD, Tiere vor der Kamera, Schneehasen in Schottland, Film von Ernst Arendt und Hans Schweiger NEU Sa., 19.04.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Der andere Planet- Reise in die Unterwasserwelt der Osterinsel Sa., 19.04.2003, 20:15-21:05 B1, Tierparkgeschichten, Ein Blick hinter die Kulissen des Tierparks Berlin Friedrichsfelde Wh Sa., 19.04.2003, 21:05-21:35 B1, 45 Jahre Tierpark Berlin-Friedrichsfelde, Geschichte und Geschichten Wh Sa., 19.04.2003, 21:35-23:00 B1, Dickes Fell und große Klappe, Der Zoologische Garten Berlin Wh Sa., 19.04.2003, 23:45-00:30 B1, Welten hinter Glas, Geschichte und Geschichten des Berliner Zoo-Aquariums Wh So., 20.04.2003, 13:00-14:30 MDR, Komm mit in den Zoo, Ein tierisches Vergnügen im MDR Wh, u.a. Leipzig, Aue, Worbis, Halberstadt Wh So., 20.04.2003, 18:15-19:00 ZDF, Wunderbare Welt, Beuteltiger - verzweifelt gesucht, Film von Lothar Frenz ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | | |