 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | | . | | Ausgabe 152 vom 13. März 2003 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig |  | ISSN 1619-6643 | | | Liebe Leser, kleine Zoos sind im Kommen. In den letzten Jahren haben so viele und unterschiedliche Parks ihre Pforten geöffnet wie zuletzt in der Gründungswelle der 60er Jahre. Viele weitere Projekte sind geplant. Andere haben mit großen Anstrengungen den Anschluß an heutige Standards erreicht. So mancher Park, der vor 10 oder 15 Jahren noch belächelt wurde, bereitet die Aufnahme in die EAZA vor oder hat dies bereits geschafft. Blättern man in Jubiläumsbänden bekannter Zoos, findet man stets Anekdoten darüber, mit welch bescheidenen Mitteln einst begonnen wurde. Das kann 150 oder auch nur 30 Jahre her sein. Die Größe eines Zoos sagt nicht unbedingt etwas über seine Qualität, ebensowenig seine Trägerschaft. So mancher "Kleinzoo" kann der EU-Zoo-Lizenz und den gewandelten Besucherwünschen gelassener entgegenblicken als jene großen Zoos, die Altlasten teuer beseitigen müssen. Nicht wenige der einst als "Gaststätten-Tierparks" und "Roadside Zoos" Geschmähten und die "Heimattiergärten" der 60er Jahre haben sich längst zu beachtlichen Tierparks entwickel t. In Frankreich und England stellen einstige Privatgründungen auf dem Land die Mehrheit der international anerkannten Zoos. Kleinere Parks leisten im Verhältnis oft wesentlich mehr bei Besucherbetreuung, Umweltbildung oder Artenschutz. Dafür benötigt man weder riesige Tierbestände noch aufwendige Bauten. Natürlich sind unter den rund 400 kleineren Tierparks in Deutschland viele, die kein besonderes Lob verdienen und die sich dringend wandeln müssen, wenn sie nicht verschwinden wollen, wie allein 60 Parks in den letzten 15 Jahren. Die Besucher mit ihren gestiegenen Erwartungen an Tierhaltung und Präsentation stimmen mit den Füßen ab. D ie alte dogmatische und überhebliche scharfe Unterscheidung zwischen "großen, wissenschaftlichen Zoos" und "kleinen Privatparks" aber ist längst nicht mehr aktuell. Dirk Petzold | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Die Welt 6.3.2003 Nova und Cynthia heißen die Neuzugänge im Elefantenhaus http://www.welt.de/data/2003/03/07/49307.html Die Elefantinnen Nova und Cynthia waren froh, nach einer dreistündigen Fahrt ihren Reisecontainer im Tierpark Friedrichsfelde verlassen zu können, den sie im Zoo Halle bestiegen hatten. Die sechsköpfige Asiaten-Herde musterte die beiden Neuen neugierig. Und auch die zehn Afrikaner auf der anderen Seite des Hauses reckten die Hälse, um wenigstens einen Blick auf sie zu werfen. Salzburger Nachrichten 12.3.2003 Pärchen http://www.salzburg.com/sn/03/03/12/artikel/411408.html Um eine Attraktion reicher wird der Tiergarten Schönbrunn ab kommenden Freitag sein. Direktor Helmut Pechlaner holte die Großen Pandas Yang Yang und Long Hui nach Wien. Neben Berlin ist dann die Donaumetropole die einzige europäische Stadt, die sich mit einem solchen Bärchen-Pärchen schmücken kann. Ein großzügiges Gehege mit Klettermöglichkeiten, Bachlauf und vielem mehr wurde bereits Ende Februar von einer chinesischen Delegation genau in Augenschein genommen und ausgiebig gelobt. Mindestens zehn Jahre werden die im September und August 2000 geborenen Tiere in Wien bleiben - und pro Tag zwischen 12 und 20 Kilogramm Bambus verspeisen. Süddeutsche Zeitung 11.3.2003 Tierpark voller Werbetafeln http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel2047.php Der Tierpark Hellabrunn soll ähnlich wie der Olympiapark mit Hilfe eines so genannten Partnerkonzepts aus seiner Finanzmisere kommen. Darauf hat sich gestern der Aufsichtsrat der Tierpark AG einstimmig verständigt. Das Konzept sieht vor, vierzig Tafeln mit den Maßen 1,70 Meter auf 1, 20 Meter im gesamten Gelände des Tierparks anzubringen - auf ihnen werden die Namen von Partnerfirmen und ihre Logos zu sehen sein. Laut Aufsichtsrätin und Bürgermeisterin Gertraud Burkert erhofft man sich auf diese Weise Einnahmen in "sechsstelliger Höhe". Zweifel, dass dieses Konzept den erwünschten Erfolg bringen wird, bestehen allerdings in der Werbebranche selbst. Dort gelten derartige Ideen mittlerweile als veraltet und wenig gewinnbringend. > Wilde Kreaturen lief gerade erst wieder im Fernsehen... Stuttgarter Zeitung 8.3.2003 König der Wilhelma lebt nicht mehr http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/379079 Atlas hieß er, der einzige männliche Löwe der Wilhelma. Zumeist lag er faul auf der Haut und schien selbst zum Brüllen zu müde. Mit seinen 18 Jahren zählte Atlas keineswegs zu den hochbetagten Mähnentieren, die hinter Gitter leben: "Ein Zoolöwe wird 20 bis 23 Jahre alt", sagt Wilhelma-Sprecher Lutz Plasa. Laut Plasa konnte das Tier nicht mehr fressen und sich kaum noch bewegen. So beschlossen Pfleger und der Tierarzt, Atlas einzuschläfern. Stuttgarter Nachrichten 8.3.2003 Atlas ist tot http://www.stuttgarter-nachrichten.de/page/detail.php/379259 Er war der König der Tiere. Freilich ein Monarch, der schon in die Jahre gekommen und zuweilen unpässlich war. "Atlas hat zum Schluss nicht mehr gefressen, konnte sich kaum noch bewegen und hat sich selbst bepinkelt", erklärt Wilhelma-Sprecher Lutz Plasa. Deshalb habe der Tierarzt der Wilhelma zusammen mit den Pflegern entschieden, den betagten Löwen einzuschläfern. Er kam 1985 im Dortmunder Zoo zur Welt, über Frankfurt als Zwischenstation lebte er seit 1994 im Raubtiergehege der Wilhelma. Da seine Gefährtinnen Schila und Elektra für ein neues junges Löwenmännchen zu alt sind, will die Wilhelma nun warten, bis auch sie das Zeitliche segnen und dann mit einer jungen gemischten Löwen-Gruppe beginnen. Nordwest Zeitung 10.3.2003 Die Basstölpel haben Heimweh nach Bremerhaven http://www.nwz-online.de/regionales/4100.html?showid=586829 Schlechtes Wetter und eine noch ausstehende Entscheidung des Oberlandesgerichtes in einem wichtigen Vergabeverfahren haben die Bauarbeiten auf Deutschlands wohl ungewöhnlichster Zoo-Baustelle am Bremerhavener Weserdeich zurückgeworfen. "Dennoch sind wir optimistisch, wie geplant im Frühjahr 2004 eröffnen zu können", sagt der Geschäftsführer, Christian Bruns. Unmittelbar vor Beginn des zweiten Bauabschnitts sind bereits 60 Prozent der rund 25 Millionen Euro teuren Neubauten fertig. Was jetzt noch fehlt, sind diverse Tiergehege mit entsprechenden Wasseranlagen, Verwaltungstrakt, Kassenbereich, Zoo-Shop und die Gastronomie. Mehrere Tiere wurden während des Umbaus ortsfremd untergebracht - so zum Beispiel die Basstölpel, deren Nachzucht weltweit erstmals in Bremerhaven gelang. Andere Tiere, wie der Eisbär "Lloyd", sind schon in ihrem neuen Gehege. Der in die Flegeljahre gekommene Jungbär hat Kiefern-Neuanpflanzungen herausgerissen und im Schwimmbassin versenkt. Nach Fertigstellung werden im Zoo am Meer jährlich rund 300.000 Besucher erwartet. Berliner Morgenpost 7.3.2003 Morgens um acht Uhr: Pandatraining http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589488.html Im April wird die die Berline Panda-Bärin Yan Yan für rund 36 Stunden empfängnisbereit sein. Wann genau das ist, sollen Verhaltensauffälligkeiten, Urinproben und Vaginalabstriche zeigen. Weil Yan Yan für Letztere aber nicht täglich narkotisiert werden soll, wird seit Oktober mit ihr geübt. "Als Erstes sollte sie lernen, sich freiwillig mit dem Hinterteil an die Gitterstangen zu stellen", erklärt Biologin Jennifer Ringleb vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Seit wenigen Tagen lässt Yan Yan sich auch unter ihrem Schwanz waschen und mit einem Wattestäbchen mit Gel, das Jennifer Ringleb vorher fürsorglich unter ihrem Pullover anwärmt, bestreichen. "Die Chance auf Nachwuchs ist extrem gering", sagt Jennifer Ringleb, "aber es ist eine zukunftsträchtige Methode, Raubtiere zu trainieren, um ihnen den Narkosestress zu ersparen." Thüringische Landeszeitung 11.3.2003 Christian freut sich auf Kenia http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?id=516347 Das wohl schwerste Zeugnis einer Städtepartnerschaft soll am 12. Mai von Erfurt aus auf Reisen gehen: Über den Umweg San Diego/USA war es 1982 aus Afrika nach Erfurt gekommen, nun soll es in einer Kiste 700 Kilometer weit in die Partnerstadt Lille transportiert werden. Dort wartet sehnsüchtig der Franzose Christian - ihm soll die Nashornkuh Kenia zu Vaterfreuden verhelfen, die als Dauerleihgabe vom Erfurter Zoo nach Lille übersiedelt. Gestern war bereits Franck Haelewyn (33), Docteur Vétérinaire und seit bereits elf Jahren "Directeur" des Zoologischen Parks von Lille, in Erfurt zu Besuch. Vermittelt und zugestimmt hat dem Ortswechsel bereits die Koordinatorin des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP). Noch wird eine Transportfirma gesucht, kostengünstig und erfahren in Tiertransporten soll sie sein. Die Kosten übernimmt die Stadt Lille, wo ein vier Hektar großer Zoo, umgeben von Wald, auf Kenia wartet. Kleiner als der Erfurter ist der Zoopark von Direktor Franck Haelewyn, 350 Tiere in 85 Arten leben dort. Und der Eintritt ist frei, was dem Zoo 1,5 Millionen Besucher im Jahr beschert. Thüringische Landeszeitung 12.3.2003 Nashorn Kenia reist nach Frankreich http://www.tlz.de/tlz/tlz.vermischtes.volltext.php?id=516518 Kenia geht auf Reisen: In der Hoffnung, dass Bulle Christian im Zoo von Lille/Frankreich Gefallen an der Breitmaulnashornkuh findet und beide etwas für den Erhalt der bedrohten Art tun, soll Kenia der Erfurter Partnerstadt als Dauerleihgabe übergeben werden. Kenia war 1982 aus San Diego/USA in den Thüringer Zoopark gekommen, gemeinsam mit dem Bullen Kiwu. Weibliche Nashörner sind in Europa zur Erhaltungszucht gesucht: Weitere Zoos meldeten Interesse an Kenia an, doch die Entscheidung fiel für Lille. Thüringer Allgemeine 12.3.2003 Fescher Franzose http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=516440 Gewichtige Gründe sprechen für einen Umzug der Nashornkuh namens Kenia. In Frankreich wartet ungeduldig ein Bräutigam - und auch die Zoologen hoffen auf Nachwuchs. "Christian ist von stattlicher Schönheit und eines der hübschesten Tiere in Europa." Seine Rolle als Brautwerber spielte Franck Haelewyn hervorragend, auch wenn der Zoo-Direktor aus Lille sich sein Herzblut gestern eigentlich sparen konnte. Nachdem der Erfurter Bulle Timbu seine langjährige Gefährtin sträflichst vernachlässigte konnte man Kenia nur zu Mutterfreuden verhelfen, wenn ein anderer Partner gefunden würde. Für den 12. Mai ist die Abreise per Lkw geplant. Thüringer Allgemeine 12.3.2003 Neue Voliere für die Steppenadler http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=516445 Investitionen in Höhe von mehr als 120.000 Euro hat der Verein der Zooparkfreunde in Erfurt e. V. auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung beschlossen. Mit dem Geld werden insgesamt sieben Projekte im Thüringer Zoopark unterstützt. Dazu gehören die Fertigstellung der Karakara- und der Lamaanlage, der weitere Ausbau der Zooschule und die Gestaltung der Außenanlagen an der "Villa im Zoo". Das größte Projekt wird der Bau einer neuen Voliere für die Steppenadler oberhalb des Elefantenhauses sein. Der Verein der Zooparkfreunde feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag und wird dieses Ereignis im Mai mit einer Festwoche begehen. Westdeutsche Allgemeine 11.3.2003 Land gibt grünes Licht für visionären Zukunftspark http://www.waz.de/waz/waz.westen.artikel.php?id=515548 Die britische Merlin Entertainment Group will in dem in Oberhausen entstehenden Zukunftspark O.Vision im August 2004 das größte deutsche Meer- und Süßwasser-Aquarium errichten; ein kleineres Objekt in Speyer steht kurz vor der Eröffnung. Thüringer Allgemeine 8.3.2003 Bärenpark braucht mehr Platz http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.eichsfeld.volltext.php?id=510522 Bildung, Tourismus und Tierschutz sind die drei Säulen der Arbeit im Worbiser Bärenpark. Um sich wie geplant zum europäischen Tierartenschutzzentrum zu entwickeln, braucht der Park dringend Erweiterungsflächen. Bärenparkleiter Uwe Lagemann bat die Worbiser Stadträte deshalb um Unterstützung.Im Juli 1996 hat die eigens gegründete Aktion Bärenhilfswerk e.V. den Worbiser Tierpark übernommen, mit 6,75 Hektar Fläche. Inzwischen gibt es fünf Freianlagen, einen Bärenlehrpfad, großzügige Anlagen auch für Haustiere und vom Aussterben bedrohte heimische Tierarten. Die Besucherzahl stieg von anfänglich 20 000 auf über 84 000 im Jahr an. Wenn die Schallgrenze 100 000 erreicht ist, dann geht Lagemann davon aus, dass die laufenden Kosten gedeckt sind. In den nächsten Jahren soll sich die Zahl der Freianlagen verdoppeln. Zu den 12 Bären, fünf Wölfen, acht Waschbären sollen weitere Raubtiere dazu kommen. Kölner Stadt-Anzeiger 11.3.2003 Nachts auf Safari im Zoo Neue Nachtsichtgeräte sollen bei abendlichen Zooführungen Licht ins Dunkel bringen. http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1047315803804 Es ist 19 Uhr, und es ist stockfinster. Licht ins Dunkel, das bringen an diesem Tag Nachtsichtgeräte. Erstmals sind die kameraähnlichen Apparate, die wie ein Teleskop vor das Auge gehalten werden müssen, auf einer Abendführung im Einsatz. Wer durch sie schaut, sieht grün: Die Geräte verstärken das vorhandene Restlicht elektronisch und wandeln es in für Menschen erkennbares - grünes - Licht um. Damit soll ermöglicht werden, was sonst unmöglich ist: Tiere auch in der Finsternis zu beobachten, ohne sie dabei zu stören. Die Idee zu dieser ungewöhnlichen tierischen Beobachtungstour hatte die Optikfirma Bushnell. Sie stellte dem Zoo 24 Nachtsichtgeräte im Wert von rund 8400 Euro als Dauerleihgaben zur Verfügung. Dresdner Neueste Nachrichten 11.3.2003 Dresdner Neueste Nachrichten Online Die CDU-Stadtratsfraktion ist von der Landes-CDU überholt worden: Gestern Abend wollten die städtischen Christdemokraten dem Verwaltungsausschuss eigentlich vorschlagen, den Gesellschaftsvertrag der Zoo GmbH zu ändern. Nicht mehr Oberbürgermeister Roßberg, sondern der Zoo-Aufsichtsrat sollte künftig den Geschäftsführer bestellen und abberufen können. Doch das ist nach Auskunft von Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann nicht möglich. "Seit Freitag wissen wir das auch", gab gestern CDU-Fraktionssprecher Jürgen Eckoldt zu. Hintergrund der ursprünglichen Änderungswünsche der CDU: Roßberg hatte am damaligen Zoo-Aufsichtsrat vorbei den ehemaligen Zoo-Direktor Hubert Lücker als Geschäftsführer abberufen und die Stelle neu ausgeschrieben. http://www.dnn.de/regional/34647.html Berliner Morgenpost 12.3.2003 Grüne Leguane: Von der Platte in den Palast http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story590320.html Die südamerikanischen Grünen Leguane konnten gestern ihr neues Terrarium im ersten Obergeschoss des Berliner Zoo-Aquariums beziehen. Dicke Zweige und dichtes Blattwerk kannten sie schon. Neu sind dagegen die hohen Bäume, auf denen die wendigen Tiere bis nach ganz oben klettern können. Schaumburger Zeitung 12.3.2003 Neue Termine im Tierpark: Tanz mit Tigern, Heulen mit Wölfen http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=301314 Die Stars bekommen ihre eigene Show: Shari & Sam, die beiden Tiger und Publikumslieblinge des Kalletaler Tierparks, zeigen mit Start in die Saison 2003 künftig jeden letzten Samstag im Monat ihre Krallen. Nach gut einem Jahr intensiven Trainings bietet Dr. Dirk Neumann während der Tigerabende faszinierende Ansichten der Raubkatzen, spielt, tobt und schmust mit den Tigern. Daneben wird das Angebot der Wolfsnächte erweitert. Die Abendspaziergänge zu den Wölfen finden in diesem Jahr im 14-Tage-Rhythmus statt, nachdem der Ansturm im Vorjahr jede Planung zunichte machte und ständig Zusatztermine anberaumt werden mussten. Neue Osnabrücker Zeitung 10.3.2003 Toto ist mal größer und mal kleiner http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/inventur.html "Wir ziehen keine Schlangen auseinander, um zu messen, wie lang sie sind. Und das Gewicht der ausgewachsenen Riesenschildkröten müssen wir auch nicht mehr ermitteln: Die nehmen nicht mehr zu," sagt die Osnabrücker Zootierärztin Dr. Susanne Klomburg. Trotzdem hat sie bis Ende vergangener Woche über den Tierbestandszahlen gebrütet, die ihr die Pfleger geliefert haben: Inventur muss auch im Zoo sein. Wie die Zählung ergab, leben im Zoo 1937 Tiere aus 296 Arten. 159 Jungtiere wurden im vergangenen Jahr geboren, davon überlebten 87 Prozent. Leonberger Kreiszeitung 7.3.2003 Es hat gefunkt bei den Brüllaffen http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20030307stgt0009.shtml Brüllaffendame Alice war im Amazonienhaus des zoologisch-botanischen Gartens Wilhelma zu Hause. Die hätschelnden Blicke der Besucher durch die Scheibe faszinierten sie allerdings mehr als das Werben ihres männlichen Pendants Myles. Drum bekam er jetzt im Rahmen der Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) eine neue, jüngere Gespielin zur Seite gestellt - Yara aus Bristol. Geboren am 26. April 1999, ist sie drei Jahre jünger als Myles. Zarte Bande haben sie schon geknüpft, erzählt man sich im Amazonienhaus. Frankenpost 11.3.03 Giraffenbulle Charlie zieht von Magdeburg nach Nürnberg http://www.frankenpost.de/nachrichten/bayern/resyart.phtm?id=424704 Dort warte ein passendes Weibchen auf den Netzgiraffenbullen, teilte der Magdeburger Zoo am Dienstag mit. Leonberger Kreiszeitung 8.3.2003 Wilhelma: Tarif umgestellt http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20030308stgt0006.shtml Die Stuttgarter Wilhelma hat am vergangenen Wochenende wie üblich die Eintrittspreise vom Wintertarif auf den höheren so genannten Normaltarif umgestellt. Allerdings fällt der Besuch im zoologisch-botanischen Garten in diesem Frühjahr und Sommer bei den Tageskarten teurer aus als noch 2002. Erwachsene bezahlen 9,40 Euro, für Kinder werden 4,70 Euro fällig. Die Welt 6.3.2003 Antreten zum Zählappell bei Hagenbeck http://www.welt.de/data/2003/03/07/49325.html Das ist fast wie beim Militär, wenn einmal im Jahr Hagenbecks Tierpark Inventur macht. Das aktuelle Ergebnis: 2496 Tiere bei 358 Arten. Als besonderen Zuchterfolg konnten die Pfleger nach zehn Jahren erstmals Nachwuchs des Warzenschweins in der Bilanz notieren. Als neue Tierarten sind im Troparium die Seedrachen eingezogen und bei den asiatischen Hirschziegenantilopen die vietnamesischen Sikahirsche. Nordbayrische Nachrichten 7.3.2003 Hengste weg http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=71235&kat=14 Vermutlich am Vormittag waren im Naturschutzgebiet Leonie drei Przewalski-Hengste durch einen defekten Zaun entkommen. Erst vor zehn Tagen hat der LBV vier Pferde vom Tierpark Hellabrunn bekommen, damit diese bis zum Sommer in Auerbach bleiben. Grund für die Ausquartierung sind Umbaumaßnahmen im Münchner Zoo. Der Versuch, die Tiere wieder einzufangen, schlug zunächst fehl. Der LBV-Vorsitzende geht aber davon aus, dass die Przewalski-Pferde bald von selbst zurückkommen. Nordbayrische Nachrichten 8.3.2003 Ausgebüchste Wildpferde wieder gefangen http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=71489&kat=14 Soldaten und Zivilangestellten der US-Armee ist es gelungen, die ausgebüchsten Wildpferde aus dem Naturschutzgebiet Leonie einzufangen. Nicht nur dem Vorsitzenden des Landesbundes für Vogelschutz, Bernhard Moos, ist damit ein Stein vom Herzen gefallen, sondern auch dem Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, Professor Dr. Henning Wiesner. Soldaten und Zivilangestellten der 100. Gebietsunterstützungsgruppe gelang es, die entflohenen Tiere einzufangen. Sie umstellten die Hengste und besorgten vom nächsten Bautrupp Zaunmaterial, um die Tiere beisammenhalten zu können. Aktionen Zürich, 20 Minuten 12.3.2003 Züri-Zoo machts möglich: Hochzeit im Regenwald http://www.20min.ch/news/zuerich/story/7218004 Der Zoo Zürich hat das Angebot der Öffentlichkeit noch nicht mal vorgestellt, schon wurde die Masoala-Regenwald-Halle über achtzigmal als Veranstaltungsort gebucht - vom Geschäftsapéro bis hin zur Dschungel-Hochzeit ist alles möglich und wird vom Zoo organisiert. «Das riesige Interesse an Events in der Masoala-Regenwald-Halle hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen», freut sich Irene Inderbitzin, Marketing-Leiterin im Zoo Zürich. Beliebt bei Firmenanlässen ist die Kombination von Führung durch den Regenwald mit anschliessendem Apéro. Eine geführte Tour kostet beispielsweise bei einer Gruppengrösse von 20 Personen 22 Franken pro Teilnehmer. Gut gebucht ist auch das exklusive Masoala-Restaurant mit Sicht auf die madagassische Flora und Fauna. Eröffnung der Masoala-Halle ist am 30. Juni. Hannoversche Allgemeine 7.3.2003 Wann kommt der Elefant? http://www.haz.de/hannover/nachrichten/168336.html Rein rechnerisch kommt Khaing Hnin Hnins Nachwuchs zwischen dem 15. und 30. März zur Welt. So ganz genau kann man das nicht vorhersagen. Die Tragzeit bei Elefanten beträgt etwa 22 Monate. Wie bei der Elefantendame Manari, deren Kind im Februar zur Welt kam, hat der Zoo jetzt auch bei Khaing Hnin Hnin ein Gewinnspiel ausgelobt. Tierfreunde können ihre Wette zum Geburtstermin abgeben. Stunde und Tag der Geburt sind gefragt. Nachwuchs Usinger Anzeiger 13.3.2003 Tiefland-Nyalas im neuen Gehegekomplex Afrika I - Nachwuchs im Zoo http://www.usinger-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=774294 Am 3. September wurde der Gehegekomplex Afrika 1. Bauabschnitt im Opel-Zoo in Kronberg eingeweiht und nun herrscht große Freude über das erste Jungtier in der neuen Anlage: Am 2. Februar erblickte ein männliches Tiefland-Nyala das Licht der Welt. Vielleicht kann Dr. Kauffels bald schon über Fortschritte bei der Aktion Afrika Savanne 2. Bauabschnitt berichten. Der Opel-Zoo sucht unter dem Motto lhr Stückchen Afrika" symbolische Teilhaber, die Grundstücksteile mit bestimmten Urkundennummern erwerben und somit zur Finanzierung des Weiterbaus des Zooteils Afrika" beitragen. Berliner Morgenpost 8.3.2003 Geschichten aus Zoo und Tierpark http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589685.html Es war ein harter Winter für Sülekan, ohne Chance auf ein warmes Plätzchen. Weil in diesem Jahr im Berliner Zoo nämlich alle Krauskopfpelikane draußen bleiben sollten, musste auch das im Frühjahr 2002 geschlüpfte Küken der Kälte trotzen. In den härtesten Frostphasen gingen die besorgten Zoomitarbeiter deshalb bis zu viermal am Tag zum Füttern nach draußen. Ende März, spätestens Anfang April kehren mehr als 100 Vögel, neben Pelikanen auch Gänse, Störche und Reiher, aus dem Winterquartier in die Außengehege zurück. Bis dahin leben sie in einem Gewächshaus auf dem Wirtschaftshof des Zoos. Im Inneren des gläsernen Quartiers wurden kleine Becken angelegt und Strohballen aufgestellt. Auf denen haben einige Pelikane ihre Nester gebaut. Ein Rosapelikan ist bereits geschlüpft und aus dem Nest gehüpft, zwei Rötelpelikane sitzen noch auf insgesamt drei Eiern. Sollten aus den Eiern kleine Pelikane schlüpfen, bedeutet das für das Wiesen-und-Teiche-Team mehr Arbeit. Denn für einen Umzug ins Außengehege wären die Küken im April noch nicht groß genug. Dann müssten sie von den Tierpflegern per Hand aufgezogen werden. Schaffhauser Nachrichten 12.3.2003 Bronx Zoo: Mehrheit wählte Namen http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=80086 Das Gorillababy im Bronx Zoo von New York spielt mit seiner Mutter. Es erhielt vier Montate nach der Geburt auf demokratische Weise den Namen Zola. Über 430.000 Stimmen gingen für den Namen ein. Der Standard 11. März, 2003 Zahlreiche exotische Tiere in italienischem Privatzoo erfroren "Jurassic Park" in 1.300 Metern Seehöhe http://derstandard.at/?id=1235971 Der Tierpark mit dem Namen "Jurassic Park" war erst im vergangenen Sommer in Kalabrien, nahe der Meeresenge von Messina, errichtet worden - allerdings nicht an der Küste, sondern im Aspromonte-Gebirge in rund 1.300 Metern Höhe. Als Folge des frostigen Winters seien zumindest 20 der 50 Tiere verendet, darunter auch exotische Vögel. Tierschützer hätten auf den Skandal aufmerksam gemacht. "Dies ist eine Folge der mangelnden Kontrollen durch die Behörden", kritisierte der Tierexperte Giorgio Celli. The Baltimore Sun, March 9, 2003 In a war, zoo animals might go unattended Few plans made for care if Baghdad is attacked Associated Press http://www.sunspot.net/news/nationworld/bal-te.iraqzoo09mar09,0,6099743.story Baghdad, Iraq - The entrance gate at Baghdad's only working zoo is painted with cheery pictures of elephants, lions and tigers grazing on a vast savanna, but the schoolchildren rushing inside see none. They gape at eight chickens, two cocker spaniels and a family of goats. They taunt a northern Iraqi bear and a dirt-caked, bone-thin camel with bald spots on its legs and neck, and laugh as two tired chimpanzees unwrap chewing gum passed through a chain-link fence. The nameless zoo, which sits in a sorry, dusty corner of the Rasafa amusement park, is not Baghdad's main zoo. The government zoo is under renovation and is scheduled to reopen this month. Until then, journalists are not allowed to visit. But at the nameless zoo, there once were lions, tigers and ostriches. "They have all died," said owner Saddam Jolan, 59. He shrugged his shoulders as he ticked off the problems on his fingers: "Sickness. Lack of medicine. The heat." Conditions at the zoo started to decline when the United Nations imposed sanctions on Iraq 13 years ago for invading its neighbor, Kuwait, he said. Medicine and specialized food became more expensive and more difficult to import. The zoo's entry fee, 100 dinars, became nearly worthless and is now the equivalent of 4 cents. Blame also rests on Jolan and his workers. Animals sit in cages without water. Attendants feed candy bars to the bear and poke the hyena with a stick to make it more lively. Frankfurter Rundschau 7.3.2003 Menschenskinder http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?sid=e5728301dbbd76009fa6a35209097b2f Wie sich die menschliche Ignoranz fortpflanzt, ließ sich neulich im Zoo recht gut beobachten. Da sahen Eltern zu, wie die Zöglinge Wurstbrot in den Affenkäfig warfen, sie unternahmen nichts, als der Nachwuchs wie von Sinnen gegen die Scheibe hämmerte, hinter der ein verschreckter Wüstenfuchs wohnt, sie hielten die Kleinen nicht davon ab, sich lärmend im Giraffenhaus zu prügeln. Man wollte schon alle Hoffnung fahren lassen, als sich ein kleines Mädchen von Papas Hand löste, sich vor dem Grillstand aufbaute, der neben dem Streichelzoo Bratwürste und Steaks briet, und lauthals schrie: "Das hier ist ein Zoo! Da darf man keine Tiere essen!" Schwarzwälder Bote 13.3.2003 Gorilla-Kur http://www.swol.de/zw/owa/pnews3.einzeln?menuepfad=1653/1665/&Seq=2284683 Man wandert durchs herbstliche Klettgau und begegnet Gorillas, die mit der Weinlese beschäftigt sind? Klingt völlig närrisch, ist aber beispielsweise in einem Schwäbischen Heilbad und in der Toscana bereits Realität. Das von der EU geförderte Programm SuBZoa ("Summer Break for Zoo Animals", also Sommerpause für Zootiere) soll Primaten, die in den Zoos oft unter Langeweile leiden, Abwechslung verschaffen. In kleinen Gruppen werden die Tiere auf ausgesuchte Bauernhöfe gebracht und helfen dort bei einfachen Arbeiten. Das Programm läuft angeblich viel versprechend und soll ausgedehnt werden - wobei auch der Hochrhein und andere Gegenden Südbadens im Gespräch sind. > ??? Zwei Wochen zu früh veröffentlicht? Gifhorner Rundschau 12.3.2003 Wechselvolle Vergangenheit: Vom Freizeit- und Vogelpark zur Biker-Kultstätte Kinderlachen bleibt als Erinnerung http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/1358438 Zuerst war es Tummelplatz für Kinder, dann für Vögel, später für Biker und Abiturienten. Doch inzwischen tummelt sich nichts mehr auf dem ehemaligen Freizeitparkgelände an der B444 (Höhe Gadenstedt). Dabei hat es im September 1976 munter begonnen. Seinerzeit hat das nahe Möbelhaus dort das "Gröverland" ins Leben gerufen, um den Kindern etwas zu bieten. Eine kleine Eisenbahn und die Marienkäferbahn waren ebenso beliebt wie der Autoskooter und Miniskooter. Eröffnet wurde 1989 der Vogelpark auf der Fläche, die rund 3,5 Hektar umfasst. Doch vor rund zehn Jahren ist auch den Piepmätzen die Luft ausgegangen der private Betreiber musste den Vogelpark schließen. Seitdem war der frühere Freizeitpark Ort für Abi-Parties und für Bike-Shows. Ein Freizeitpark wird dort nicht mehr eröffnen. Doch die Erinnerung bleibt. Stuttgarter Nachrichten 13.3.2003 Unternehmungslustiger Affe stirbt im Prager Zoo http://www.stuttgarter-nachrichten.de/page/detail.php/382344 Prag. Ein Affe hat seinen Ausflug in die Prager U-Bahn mit dem Leben bezahlen müssen. Der Neue Tag 13.3.2003 Zu Fuß ums Gehege http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,87764-1-167_0_0,00.html Zum Arbeitseinsatz für den neuen "Auerochsen-Gelände-Rundweg" rief "Aufschwung 2000" auf. Dem Urlauber wie dem einheimischen Freizeit- oder Wochenendwanderer bietet sich dann ein etwa drei Kilometer langer Fußweg rund um das weite Areal für die Auerochsen und Wildpferde, dessen Eigentümer der Landesbund für Vogelschutz ist. Augsburger Allgemeine 7.3.2003 Streunender Kater als lebende Antibabypille http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1047007641452 Als "lebende Antibabypille" für frei laufende Katzen beschreibt der Coburger Tierarzt Neu seine Idee. Besonders fortpflanzungsfreudige, herumstreunende Kater will der Tierarzt einfangen und sterilisieren lassen. Beate Kalz vom Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) betrachtet die Idee Neus mit einer gewissen Skepsis. Die Biologin promovierte im Jahr 2000 über verwilderte Katzen. Nach ihrer Meinung hat das Projekt nur dann Chancen auf Erfolg, wenn alle frei streunenden Kater sterilisiert werden. Zudem würde die Schein-Rolligkeit bei der gedeckten Katze nicht über ein halbes Jahr andauern. "Bereits innerhalb weniger Wochen wird die Katze wieder rollig und könnte dann doch noch rechtzeitig Junge gebären, um einen Wurf aufzuziehen", meint die Expertin. Nordkurier 8.3.2003 Tierschützer bieten Hilfe in Lelkendorf an http://www.nordkurier.de/lokal/teterow/tier/tier.php Ihre Unterstützung bieten Vorstandsmitglieder des Teterower Tierschutzvereins dem Betreiber des Lelkendorfer Haustierrassenparks an. Vor allem bei den von Tierpark-Chef Peter Loebnitz angesprochenen personellen Engpässen seien Tierschützer bereit, im Park mit anzupacken, heißt es seitens des Vereins. Damit reagieren die Teterower Tierfreunde auf jüngste Gerüchte über Missstände in der Tierhaltung, durch die der Lelkendorfer Naturerlebnispark in die Kritik geraten ist. Einer Annäherung mit dem Tierschutzverein steht auch der Tierrassenpark-Chef aufgeschlossen gegenüber. Die Einladung zur Vorstandssitzung werde er annehmen. Berliner Morgenpost 7.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589487.html In einer der wenigen WGs im Berliner Zoo teilen sich der asiatische Schneegeier und der ebenfalls asiatische Mönchsgeier eine Voliere. Auch ihr Futter nehmen sie gemeinsam ein: einen großen Fleischknochen. Berliner Morgenpost 8.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589717.html Für die Riesenschildkröten im Tierpark ist Sonntag der Verwöhntag. Heute gibt es für die Seychellen-Riesenschildkröten und die Ostafrikanische Spornschildkröte um 12 Uhr zusätzlich zum täglichen Grün Bananen, Äpfel und anderes Obst. Berliner Morgenpost 10.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589871.html Neugierig beobachten die südamerikanischen Inka-Seeschwalben im Zoo jeden Tag ihren Tierpfleger, wenn er die Voliere betritt und einen Eimer Stinte ins Wasser kippt. Essenszeit! Sofort starten sie und fischen die Fischchen im Flug wieder heraus. Berliner Morgenpost 12.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story590306.html Die Weißstörche im Berliner Zoo sind alle in Menschenobhut geschlüpft. Von Afrika haben sie noch nie etwas gesehen. Dafür müssen sie sich ihr Futter aber auch nicht selbst suchen: Heute um 10.30 Uhr bekommen sie einige tote Mäuse und Eintagsküken. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Bad Karlshafen, 13. März 2003 Neues Konzept für den Bergzoo Der Bergzoo in Helmarshausen im Weserbergland galt bisher eher als Geheimtip. In einmaliger Lage unterhalb der Krukenburg, mit Blick über das Diemeltal und das Fachwerkstädtchen, zeigt er 250 Tieren in 50 Arten und Formen auf seinen sonnigen Terrassen, im Warmhaus und in Gehegen mit natürlichen Felswänden. Seit Jahren wurde nach einer Lösung gesucht, dieses Lebenswerk der Familie Bunzenthal zu erhalten. Im Mai 2002 konnte Sven Schulze als Leiter des Parks gewonnen werden. In den letzten Wochen wurde ein Konzept zur weiteren Entwicklung des Bergzoos erstellt und kürzlich mit dem Förderverein diskutiert und befürwortet. Bereits in den nächsten Wochen wird mit der Umsetzung der ersten Vorhaben begonnen. Der Grundgedanke ist eine Spezialisierung des Bergzoos auf Gebirgstiere mit dem Hauptanliegen, aktiv den Natur- und Artenschutz zu fördern. Dies bedingt, viele Parkbereiche durchgreifend zu erneuern, das Niveau der Tierhaltung weiter zu heben, den Park auf eine gesunde Basis zu stellen und zu einer Besucherattraktion zu machen, die den Erwartungen an einen modernen Tierpark entspricht. Durch die fortwährende Hilfe des Fördervereins und anderer Unterstützer, intensive Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit verschiedensten Organisationen, durch die Einrichtung von Praktikantenplätzen und durch Arbeitseinsätze, durch Sponsoring und Tierpatenschaften konnte hier bereits ein Anfang gemacht werden. Die Gründung einer gemeinnützigen Trägergesellschaft ist in Vorbereitung. Drei Praktikanten haben in den letzten Wochen tatkräftig die tägliche Arbeit, die Renovierungsarbeiten und die Umgestaltung der Gehege unterstützt. Mit dem Bau der ersten neuen Gehege wird schon in den nächsten Tagen begonnen. Dazu gehören Erweiterung und Umbau der Waschbär-Anlage, die später zur Heimat für Europäische Nerze wird, und ein neues Stachelschwein-Freigehege. Wie um diesen Aufbruch zu unterstützen, sorgten in diesen Tagen die Mähnenspringer in ihrem großen Naturfels-Gehege für Nachwuchs. Weitere Informationen, auch über das Konzept, Praktikumsplätze und Möglichkeiten zur Unterstützung: http://www.berg-zoo.de http://www.zoo-ag.de/ZooAG-Bergzoo-Projekt.htm http://www.zoologenforum.de Anfragen: Sven Schulze, Schulze.Sven@onlinehome.de Gelsenkirchen, 13.3.03 Kängurus und Erdmännchen ziehen aus Die Roten Riesenkängurus und die Erdmännchen aus dem Ruhr Zoo Gelsenkirchen haben ihre Koffer gepackt und sind ausgezogen. Am frühen Donnerstagmorgen traten sie die Reise auf eine riesige Farm in Belgien an. Die künftige ZOOM Erlebniswelt wird sich bekanntlich auf die Themenwelten Afrika, Asien und Alaska konzentrieren. Die beliebten Australier konnten daher bei den anstehenden Planungen nicht berücksichtigt werden. Sie sind nun auf dem Weg nach Belgien, wo sie auf einer großer Farm in Privatbesitz leben werden. Auf der jetzigen Känguru-Anlage wird nach einem Umbau in Kürze der vorübergehende Streichelzoo eingerichtet. Die Reise nach Belgien traten ebenfalls drei Erdmännchen-Männer an. Ihre Anlage nahe des Streichelzoo weicht in den nächsten Wochen der Wolfsanlage der künftigen ZOOM Erlebniswelt Alaska. Der letzte Alpaka-Mann aus dem Ruhr Zoo findet in Belgien ebenfalls ein neues Zuhause. Auch das südamerikanische Tier fand in den Planungen für die ZOOM Erlebniswelt eine neue Heimat außerhalb von Gelsenkirchen. Veranstaltungsprogramm: So 30.3. Saisoneröffnung und Frühlingsfest So 6.4. "Affentag im Ruhr Zoo mit Versteigerung des Gipses von Affendame DJUBA" 14.4.bis 26.4. Osterferien Ferienprogramm So 1.5. Familienfest mit der Adventjugend NRW Do 29.5. ermäßigter Eintritt für Väter So 8.6. "Big Game, Eine Großwildjagd im Dschungel dieser Zivilisation, für Kinder ab 3 Jahren" Sa 21.6. Dämmerführung So 22.6. Sommerfest So 6.7. Rock-Theater für Kids, fetzige Titel und Spaß, für die ganze Familie So 20.7. "Hey, Ihr da Theaterstück, für Kinder ab 4 Jahre" So 27.7. "OLI´s Wilde Welt, Show rund um den beliebten Fernsehstar" Heidelberg, 12.03.2003 Nächste Rate fällig - weitere Mäuse für unsere Eulen Die weißen Futtermäuse bekommen die Eulen im Heidelberger Tiergarten täglich in ausreichender Menge, aber die Mäuse im übertragenen Sinne kämen der Renovierung der alten Volieren nur allzu recht. Die bestehenden Volieren sind nicht nur zu klein, vor allem höhere Käfige und mehr Rückzugsmöglichkeiten sind für unsere Eulen dringend notwendig, erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Vor allem während der Brutzeit fühlen sich die prächtigen Vögel durch direkt vor dem Gehege stehende, laute Besucher oder den Tierpfleger leicht gestört. Der Verein der Tiergartenfreunde hilft dem Zoo bereits seit einigen Jahren dabei, die Haltungsbedingungen für den wertvollen Eulenbestand zu finanzieren und zu verbessern. Nach dem Motto Mäuse für die Eulen wurde gezielt für neue Eulenvolieren gesammelt und die ersten beiden großzügigen Anlagen für Uhus und Bartkäuze konnten bereits im vorletzten Jahr gebaut werden. Der Tiergarten Heidelberg führt den Vorsitz der europäischen Spezialistengruppe für Eulen und freut sich daher natürlich besonders, seine eigene Haltung weiter verbessern zu können. In den letzten Monaten haben die Tiergartenfreunde wieder eifrig gespart und Gelder zugunsten der Eulen gesammelt. Nun wird eine weitere Rate an den Tiergarten fällig. 10.000,- Euro beträgt die Ratenhöhe diesmal. Mit diesem Geld will der Tiergarten einen Teil der bestehenden Käfige vergrößern oder eine neue Voliere bauen, damit auch die wunderschönen Blassuhus oder die seltenen Brillenkäuze bald in ein neues Zuhause umziehen können. Die offizielle Übergabe der Rate findet am Freitag, den 14.03.2003 um 15.°° Uhr im Heidelberger Tiergarten statt. Neben den Vereinsvertretern werden auch die Zookids bei diesem Termin zugegen sein und den Scheck an Zoodirektor Dr.Klaus Wünnemann übergeben. Selbstverständlich läuft die Aktion zugunsten der Eulenvolieren weiter, denn es werden noch viele Raten folgen müssen, bis alle Eulen in neuen oder renovierten Gehegen zu beobachten sind. Stuttgart, 12. März 2003 Frühling ... ... äußert sich poetisch ja in Form von flatternden blauen Bändern. In der Wilhelma sind zwei springlebendige Stutfohlen bei den Przewalski-Urwildpferden die allerdings beigefarbenen Frühlingsboten. Im Abstand von knapp zwei Wochen kamen sie zur Welt, wertvolle Zugänge in der kleinen Wilhelma-Herde. Die Urwildpferde gelten als Vorfahren der heutigen Hauspferderassen, und man hielt sie für ausgestorben, als dann doch noch wenige Tiere in den mongolischen Steppen entdeckt wurden. Mühsam stellten verschiedene Zoos kleine Herden zusammen, um durch Nachzucht das endgültige Aussterben dieser Art zu verhindern. Mittlerweile gibt es sogar ein recht erfolgreiches Auswilderungsprojekt, das die Wildpferde in ihrer ursprünglichen Heimat, der Mongolei, wieder ansiedeln soll. Auch aus der kleinen Wilhelma-Herde werden Nachzuchten für das Auswilderungsprojekt zur Verfügung gestellt. Auf dem Schaubauernhof der Wilhelma sind den Urwildpferden als domestizierte Form die Shetlandponies gegenübergestellt. Sie mögen Menschen und lassen sich gerne streicheln, während Przewalskipferde auch in Zoos stets Wildtiere bleiben. Leipzig, 12. März 2003 Winter adé! Frühjahrs-Seniorentag im Zoo am 14. März Zürich, 10.3.03 Ferienprogramm für Kinder im Zoo Zürich In den Frühlingsferien bietet der Zoo Zürich wieder das Ferienprogramm für Kinder an. Diese können dann einen Ferientag im Zoo verbringen. Sie lernen dabei den Zoo einmal von einer anderen Seite kennen. Spielerisch erleben sie die faszinierende Zootierwelt und erfahren spannende Neuigkeiten aus dem Zoo. Das Ferienprogramm für Kinder wird vom Freiwilligenteam Zoo Zürich organisiert und durchgeführt. Dabei verbringen die Kinder einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tag im Zoo Zürich und werfen auch einen Blick hinter die Kulissen. Spiel, Spass und Informationsvermittlung mit Kopf, Herz und Hand stehen im Zentrum des Ferienerlebnisses. Das Ferienprogramm beginnt jeweils um 9.30 Uhr, endet um 16.30 Uhr und findet bei jeder Witterung statt. Die Anzahl Plätze ist begrenzt, eine Anmeldung ist daher erforderlich. Im Preis von Fr. 35.- pro Kind sind der Zooeintritt, ein Znüni, Zmittag sowie ein Zvieri mit inbegriffen. Das Kinderferienprogramm richtet sich in erster Linie an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. In den Frühlingsferien findet das Ferienprogramm an folgenden Daten statt: Dienstag, 22. April 2003 Donnerstag, 24. April 2003 Freitag, 25. April 2003 Dienstag, 29. April 2003 Weitere Auskünfte für Medienschaffende und Anmeldungen für Interessierte bei: Claudia Poznik, Telefon 254 25 00. Duisburg, 7.03.2003 Braunes Königs-Kind Bei den stolzen Watussi, den hochgewachsenen Einwohnern des zentralafrikanischen Staates Ruanda-Burundi, werden die riesenhörnigen Ankole-Rinder ohnehin mehr zur Prestigeaufbesserung als zur Milchgewinnung gehalten. Sie sind gewissermaßen der Rolls-Royce unter den Kühen, und durch ihre bis zu 2 Meter breite Horn-Auslage für beengte Wohnverhältnisse sogar ausgesprochen unpraktisch. Ein imposanter Anblick im Afrikanum des Zoo Duisburg sind diese Superrinder freilich schon, und die rein kakaobraun gefärbte Variante der Watussi-Rinder war einst sogar nur dem König vorbehalten, als in dem zentralafrikanischen Ländchen noch die Monarchie bestand. Das vor wenigen Wochen am Kaiserberg geborene Kuh-Kälbchen wird selbstverständlich nur gut bürgerlich aufwachsen. Leipzig, 7. Februar 2003 Zoo-Veranstaltungen im April 2003 01.04. 9.00 Uhr 5 Jahre Zoolotsen Geburtstagsparty mit Überraschungen, Geburtstagskinder haben freien Zooeintritt 05.04. 13.30 Uhr Voi Nams Geburtstagsparty mit Überraschungen 05./06. 11.00 Uhr Spiele Mit Uns Zoolympiade im Endspurt zu Leipzigs Olympiabewerbung 2012 10.04. 11.00 Uhr Saisonstart mit der Eröffnung d. Tigertaiga 12.04. 12.00 Uhr Russischer Tag zur Eröffnung der Tigertaiga mit Musik, Mitmachaktionen, Samowar-Nachmittag und kulinarischen Leckereien Im Rahmen unseres Osterferienprogramms vom 18.-25.04. findet folgendes statt: 20. / 21.04. 11.00 Uhr Tierisches Osterspektakel 22.04. 14.00 Uhr Ferienführung: Die Spatzen pfeifens von den Dächern 24.04 11.00 Uhr Ferienführung: Die Spatzen pfeifens von den Dächern Täglich Osterquiz und Kurzführungen in die Tigertaiga 26.04. 20.30 Uhr Benefizkonzert zu Ehren des Zoogeburtstages im Gewandhaus Leipzig als Geburtstagsgeschenk vom Freundes- und Förderkreis des Zoologischen Garten e.V. an den Zoo Leipzig NABU, 13. März 2003 Naturschutzverbände stellen aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vor Zahl der gefährdeten Arten erneut gestiegen Der Naturschutzbund NABU, der Deutsche Rat für Vogelschutz (DRV) und der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) haben heute in Bonn die dritte und aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgestellt. Im Vergleich zur Vorgängerliste aus dem Jahr 1996 ergebe die aktuelle Einstufung zur Gefährdungssituation der insgesamt 254 heimischen Arten eine deutliche Verschlechterung für die wildlebenden Vögel, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz: "Gewachsen ist sowohl die Zahl der stark gefährdeten Arten als auch die Gruppe von Vögeln auf der so genannten Vorwarnliste. Das ist die bittere Quittung für den sorglosen Umgang mit unserer heimischen Natur." Die negativen Bestandsentwicklungen machten selbst vor ehemals häufigen Arten wie dem Haussperling und der Mehlschwalbe nicht halt. "Die stärksten Bestandsrückgänge haben Wiesenbrüter wie Kiebitz, Uferschnepfe und Bekassine erlitten", sagte Hans-Günther Bauer, Präsident des DRV und Vorsitzender des Rote-Liste-Gremiums. Ähnlich sei es einer Reihe weiterer Feldvogelarten wie dem Rebhuhn oder der Feldlerche ergangen. Als Hauptursachen für den negativen Trend in dieser Gruppe nannte Bauer die seit Jahrzehnten verfolgte Intensivierung und Technisierung der Landwirtschaft. Die rund 5000 ehrenamtlichen Mitarbeiter stießen bei der aktuellen Erhebung allerdings auch auf Gewinner. "Für einige Enten, Greifvögel und Eulen konnten Bestandserholungen um teilweise über 20 Prozent gegenüber 1975 festgestellt werden", sagte Klaus Witt vom DDA. Bei den Greifvögeln habe die seit vielen Jahren rechtswirksame Jagdverschonung zur Verbesserung beigetragen. Arten wie Schleiereule, Wanderfalke und Raufußkauz profitierten hingegen von gezielten Artenhilfsmaßnahmen. WWF, 11.03.2003 EU-Schiffe plündern Afrikas Gewässer Die neuen Fischereiabkommen der EU mit Entwicklungsländern aus Afrika sind weder umweltfreundlich, noch sozial- und wirtschaftlich verträglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des WWF, die die Fischereiverträge der EU mit Senegal, Angola, Mauretanien, Sao Tomé und Principe untersucht hat. Die Fischereiabkommen müssen dringend nachgebessert werden. Sie sind weit davon entfernt, nachhaltig zu sein, im Gegenteil, sie rauben den lokalen Fischereien die Grundlage und bieten keine angemessene Entschädigung. WWF, 12.03.2003 Naturopfer für Containerriesen? WWF stellt neue Studie zu ökologischen Auswirkungen der geplanten Flussvertiefungen von Elbe und Weser vor Die geplanten Ausbauten der Flussunterläufe von Elbe und Weser für die Schifffahrt können schwerwiegende Folgen für die Natur in und an den Flüssen haben. Wertvolle Lebensräume wie Auwälder, Röhrichte oder Wattflächenwerden zerstört oder beeinträchtigt - mit fatalen Folgen für viele Pflanzen und Tiere, die jetzt schon gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht sind. Darüber hinaus erhöhen die Flussvertiefungen auch die Risiken für den Hochwasserschutz. WWF 10.03.2003: Gartenmöbel mit Pfiff! ...und FSC WWF empfiehlt Kauf von umweltzertifizierten Tischen und Bänken für den Garten Die Umweltstiftung WWF weist die Verbraucher zu Beginn des Frühjahrs darauf hin, dass beim Kauf von Gartenmöbeln neben Design und Funktionalität auch die Produktionsweise eine Rolle spielen sollte. Der WWF empfiehlt, beim Einkauf nach dem FSC-Siegel Ausschau zu halten, das bundesweit die Gartenmöbel-Produkte von rund zwanzig verschiedenen Herstellern ziert. Das gelte für tropische und heimische Hölzer gleichermaßen, die sich alle für die Verwendung im Außenbereich eignen. Die Verbraucher sollen nicht nur Gartenmöbel mit Pfiff, sondern auch mit FSC-Umweltsiegel kaufen. Wer weiß, dass er auf Bänken und Liegestühlen sitzt, deren Holz illegal und unter menschenunwürdigen Bedingungen in südamerikanischen, asiatischen und afrikanischen Wäldern geschlagen wurde, kann die nächste Gartenparty gar nicht richtig genießen, plädiert Johannes Zahnen, WWF-Experte für Forstwirtschaft, für einen bewussten Einkauf. Kürzlich rief der WWF die WWF WOOD GROUP ins Leben, deren Partnerunternehmen sich aktiv für den Verkauf von FSC-zertifiziertem Holz engagieren und sich verpflichten, illegales Holz und Holz aus Urwäldern weder zu verarbeiten, noch zu vertreiben. Bereits zwei Gartenmöbel-Hersteller, die Espen AG sowie Garten und Holz Dirk Hartmann, haben sich der WWF WOOD GROUP angeschlossen. NABU, 11. März 2003 NABU: Krötenwanderung hat im Flachland bundesweit begonnen Tempo 30 an ungeschützten Amphibienquerungen Nach Angaben des Naturschutzbundes NABU haben sich die Amphibien eine Woche nach dem Start im Südwesten jetzt bundesweit auf den Weg zu ihren Laichgewässern begeben. Vom Bodensee bis Hamburg entdeckten die Aktiven des NABU wandernde Gras- und Moorfrösche, Erdkröten und Molche. Der NABU appelliert an alle Autofahrer, zum Wohl der Amphibien wie auch der Amphibienschützer an entsprechend ausgeschilderten Straßen möglichst langsam zu fahren. Dabei liefen die Amphibien nicht nur Gefahr, von Autoreifen zerquetscht zu werden. Messungen im Windkanal haben gezeigt, dass Autos auch einen so genannten Strömungsdruck ausüben, der zum tödlichen Verhängnis für die Amphibien werden kann. Bereits bei moderaten 50 Stundenkilometern ist der Druck auf die weichen Amphibienkörper fast immer tödlich. "Slalom fahrend die Kröten und Frösche sozusagen zwischen die Reifen zu nehmen, hilft leider überhaupt nicht", fasst NABU-Amphibienexperte Andreas Krone zusammen WWF, 6.03.2003: Pinselohren auf der Abschussliste WWF kritisiert Jagd auf bedrohte Luchse in Norwegen Schlechte Zeiten für die norwegischen Luchse. Während sich andere europäische Länder um die Wiederansiedlung der scheuen Waldbewohner bemühen, haben die Norweger in dieser Saison erneut 85 Tiere zum Abschuss freigegeben. Der WWF kritisiert diese Entscheidung scharf. Nicht einmal Mutter- und Jungtiere werden verschont. Das gefährdet das Überleben der Art und ist ein Armutszeugnis einer sich im internationalen Umweltschutz um Ansehen bemühten Nation, betont Peter Prokosch, Geschäftsführer beim WWF Deutschland. In den vergangenen Jahren haben die Jäger den Bestand des Eurasischen Luchs (Lynx lynx) in Norwegen mehr als halbiert. Nur rund 350 Tiere haben die Hatz überlebt. Rund ein Viertel davon wird die laufende Jagdsaison, die noch bis Ende April andauert, wohl nicht überleben. In diesem Jahr fielen bereits 35 Tiere den Kugeln norwegischer Jäger zum Opfer. Im Zusammenhang mit der Jagd auf die Wildkatze kritisiert der WWF die norwegische Forstpolitik. ?Offiziell werden zwar fast 80 Prozent der dortigen Wälder nachhaltig bewirtschaftet. Tatsächlich gibt es jedoch weniger als ein Prozent wirklich geschützte Wälder. Wenn die Waldwirtschaft nicht einmal das Überleben der norwegischen Pinselohren gewährleisten kann und an anderer Stelle sogar die Ausrottung der Wölfe fordert, zeigt das, wie wenig ernst sie ihre eigenen Vorgaben nimmt?, kritisiert Peter Prokosch. Der WWF fordert eine nationale Strategie, damit der Luchs dauerhaft in Norwegen überleben kann. Bislang erschweren regionale Abschußquoten ein koordiniertes Vorgehen. Einige Verwaltungsbezirke wollen die Wildkatzen sogar völlig ausrotten und begründen die hohen Abschußquoten z.B. mit gerissenen Schafen. Für den WWF ist das ein vorgeschobenes Argument. Luchse jagen vor allem Rehe, Füchse und Hasen. Ein Vielfaches der hoch subventionierten Schafe stirbt jährlich im norwegischen Autoverkehr und aufgrund einer im Vergleich zu anderen Ländern völlig unüblichen, laschen Betreuung der Haustiere, erläutert Peter Prokosch. Norwegen, wo selbst in Nationalparken Schafe Konkurrenten von wild lebenden Säugetieren seien, müsse etwas tun, wenn sein Natur-Image nicht ernsthaft Schaden erleiden solle. Der WWF will erreichen, dass die Luchs-Population in Norwegen in den kommenden fünf Jahren wieder auf mindestens 600 Exemplare anwächst. Zum Überleben der Art seien mindestens 200 fortpflanzungsfähige Weibchen nötig. Insgesamt leben in Europa noch etwa 7.000 Tiere. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckte sich über ganz Europa von den Pyrenäen bis zum Ural, von Griechenland bis an die Grenze der Taiga im nördlichen Skandinavien und Russland. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Gifhorner Rundschau 12.3.2003 Elfenbein im Internet: eBay und illegaler Tierhandel http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2185/artid/1355995 Über das Internet-Auktionshaus eBay werden nach Angaben von Naturschützern jedes Jahr mehr als 10 000 vom Aussterben bedrohte Tiere vermarktet - ein Millionengeschäft. Es handelt sich hierbei nicht um lebende Tiere, sondern um Tierteile oder aus Tieren hergestellte Artikel. Das Bonner Komitee gegen den Vogelmord prüfte das Auktionsangebot und stieß auf mehr als 1600 Auktionen, in denen zum Beispiel Tigerschädel, Krokotaschen, Bärenfelle, Elfenbein, präparierte Adler und Walzähne angeboten wurden. Das Komitee erstattete Anzeige gegen eBay und gegen die beteiligten Verkäufer wegen Verdachts auf illegalen Tierhandel. «eBay stellt Tierschmugglern und Wilderern die Anonymität zur Verfügung, die sie für den Handel mit ihrer illegalen Ware benötigen. Angesichts der geringen Bestände vieler Arten ist dies aus Sicht des Artenschutzes extrem Besorgnis erregend», sagte Axel Hirschfeld, Sprecher des Komitees. Es sei furchtbar, dass Wilderer und Tierhändler über ein anonymes Medium von zu Hause aus weltweit exotische Tiererzeugnisse wie Elfenbein oder Leopardenfelle verbreiten könnten, kritisierte das Bundesamt für den Naturschutz (BfN). Für den Artenschutzvollzug beim Handel innerhalb Deutschlands sei zwar nicht das Bundesamt zuständig, doch beobachtete es die Vorgänge seit einiger Zeit sehr argwöhnisch. Als Marktplatz-Betreiber sei die Firma nicht für den Verkauf derartiger Artikel verantwortlich, wohl aber für die Wahrung eines «sauberen Marktplatzes», heißt es in der Stellungnahme des Auktionshauses. Gemäß den AGBs sei der Verkauf geschützten Tierarten sowie Pflanzen und deren Präparaten verboten. Da verbotene Artikel schwer zu entdecken seien, sei eBay auf äußere Hilfe angewiesen. Sollte ein eindeutiger Verkaufsverstoß vorliegen, werde der Artikel aus dem Sortiment gelöscht. Falls es doch zu unerlaubten Verkäufen kommen sollte, würde Ebay dem Käufer nichts berechnen. Das Bonner Komitee gegen den Vogelmord sieht das anders. Seinen Schätzungen zufolge werden über eBay täglich mehrere Dutzend Straftaten im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes begangen. News 6.3.2003 Luchs Turo ist unterwegs nach Baden-Württemberg http://www.news.ch/detail.asp?ID=133512 Luchsmännchen Turo, das am 26. Januar im Hinterthurgau freigelassen wurde, ist unterwegs Richtung Landesgrenze nach Baden-Württemberg. Da es dort aber keine Luchse gibt, soll Turo noch einmal eingefangen werden. Turo bewegt sich nicht wie gewünscht Richtung St. Gallen, sondern hält sich seit Montag im Kanton Schaffhausen auf. Appenzeller Zeitung 8.3.2003 Über Luchs und Biber aufklären http://www.tagblatt.ch/toggenburg.cfm?pass_id=754998 In über 50 Schulhäusern der Ostschweiz wird an mindestens einem Tag der kommenden fünf Monate der Luchs oder Biber das Thema sein. Im Auftrag des WWF besucht Michael Sieber Primarschulklassen. Neue Ruhr Zeitung 8.3.2003 Brutplatz für Habichte und Reiher http://www.nrz.de/nrz/nrz.duesseldorf.volltext.php?id=510699 Die Halbinsel am westlichen Elbsee, die das dortige Kieswerk abbaggern will, ist ein "unersetzbares" Naturschutzgebiet, in dem Habichte und Graureiher leben, und das nach dem Abholzen 100 Jahre brauchte, um so wie jetzt neu zu wachsen. Zu diesem Urteil kommt ein vorläufiges Experten-Gutachten, das von der Bezirksregierung angefordert und ihr bereits am 8. Juli 2002 zugeschickt wurde. Die Experten der "Biologischen Station Haus Bürgel" in Monheim kommen zu dem Schluss, dass die Halbinsel ein einmaliges Natur- und Erholungsgebiet ist. "Das Naturschutzgebiet dient einer Vielzahl störungsempfindlicher nordischer Wasservögel wie Spießente, Schellente und Gänsesäger als Überwinterungsgewässer". Laut Gutachten liegt die Waldinsel, die ausgebaggert werden soll, im "Biotopverbund" der Stadt und soll sowohl für den Artenschutz wie als Naherholungsgebiet erhalten werden. Neue Zürcher Zeitung 10.3.2003 Vertreibung aus dem Paradies in Kerala http://www.nzz.ch/2003/03/10/vm/page-article8PSMQ.html Vor kurzem haben sich im Naturreservat von Wayanad, einer der letzten Regenwaldregionen an der indischen Westküste, schwere Zwischenfälle abgespielt. Rund 2000 Adivasis, wie die Ureinwohner Indiens heissen, wurden durch die Polizei aus dem Wildpark vertrieben, wo sie sich seit Jahresbeginn festgesetzt hatten. Bei den schweren Kämpfen kamen auf der einen Seite scharfe Munition und Tränengas, auf der anderen Sicheln, Pfeile und Bogen zum Einsatz. Vier Adivasis, so behauptet ihre Anführerin C. K. Janu, wurden dabei erschossen. Eine Woche zuvor war ein Polizeibeamter von Adivasis gefasst und mit Hacken getötet worden. Die Besetzung des Reservats am 3. Januar war ein Verzweiflungsakt. Die Regierung hatte den Adivasis - wörtlich Waldbewohner - im Oktober 2001 versprochen, 53 000 Familien in Waldregionen anzusiedeln. Damit sollten sie wieder ihrer Tätigkeit als Jäger und Sammler nachgehen können, die sie in der Folge der Verdrängung aus ihrem traditionellen Lebensraum eingebüsst hatten. Doch die Regierung konnte auch nicht annähernd genug Waldland finden, denn die meisten Wälder sind heute wegen strenger Umweltgesetze für jede Besiedlung und Bewirtschaftung gesperrt. Auch die Elefanten, die an der Malabar-Küste immer noch als Arbeitstiere und für religiöse Zeremonien eingesetzt werden, zeigen Stresssymptome. Berliner Morgenpost 13.3.2003 Sag mir, wo die Spatzen sind http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story590588.html Bestand der Vögel geht zurück - Die zunehmende Sanierung der Häuser und Fassaden nimmt Tieren den Lebensraum Der Standard 11. März, 2003 1.500 Nerze von Tierschützern freigelassen "Animal Liberation Front" hinterließ Zeichen auf der Zuchtfarm http://derstandard.at/?id=1235971 Kortrijk - Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag etwa 1.500 Nerze aus einer Zuchtfarm in der Nähe der belgischen Stadt Kortrijk freigelassen. Der Nachtwächter eines benachbarten Einkaufszentrum bemerkte die umherlaufenden Pelztiere am Morgen und verständigte die Polizei. Rund 30 Helfer bemühten sich, die Tiere einzufangen. Alle Käfige in der Nerzfarm waren aufgebrochen worden. An eine Wand hatten die Täter die Buchstaben ALF gesprüht, was laut Polizei für "Animal Liberation Front" (Tierbefreiungsfront) steht. > Und wieder nicht nachgedacht. Die weitaus meisten werden kläglich verhungern oder anders umkommen. Der Rest wird der heimischen Tierwelt zusetzen. Harke (Nienburg) 12.3.2003 Modeschmuck aus Stachelschwein-Borsten treibt Tierschützer um In Südafrika treibt der jüngste Mode-Trend die Tierschützer um. Ob Haare oder Tisch-Sets, Souvenir-Artikel, Schreibpapier oder Lampenschirme - die langen dekorativen Stacheln des Stachelschweins sind zur Zeit am Kap «in». Seit Südafrikas Reiche und Schöne damit sich selbst und ihre Wohnungen schmücken, geraten die Tiere zunehmend ins Visier von Jägern und Züchtern. Die Jagd auf die possierlichen Tiere nahm bereits solche Ausmaße an, dass Tierschützer zum Boykott derartiger Produkte aufriefen. Der Grund: Für die Produktion einiger Lampenschirme werden hunderte Stacheln benötigt - Stachelschweine produzieren aber nur einige Dutzend pro Tier. San Francisco Chronicle, March 8, 2003 $31,500 reward offered for arrest of killer of condor Breeding program's matriarch shot dead Conservationist groups have created a reward fund totaling more than $30,000 for information leading to the arrest and conviction of whoever fatally shot condor AC-8, one of the last wild birds of its kind. The carcass of AC-8, the matriarch of a breeding program designed to keep the species from going extinct, was found Feb. 13 on a large ranch in Kern County. Captured in 1986 for the breeding program, AC-8 was one of only about 80 endangered California condors remaining in the wild. She hatched 12 eggs in captivity before being released in April 2000, the first of the original wild birds to be set free. Ecuador seeks clean energy for pristine Galapagos Ecuador recently signed an accord with environmental groups to work to create clean energy sources in its pristine Galapagos Islands after a 2001 fuel spill threatened its unique wildlife, conservation group WWF said in a statement. http://www.enn.com/news/2003-03-11/s_3259.asp Endangered Olive Ridley sea turtles begin mass nesting on India coast Wildlife experts voiced relief Tuesday that 50,000 Olive Ridley turtles crawled up an eastern Indian beach this week to lay eggs, after the endangered animals missed nesting last year. http://www.enn.com/news/2003-03-12/s_3358.asp Ebola kills 100 in Congo, wipes out gorillas The deadly Ebola virus has killed 100 people in the remote forests of Congo Republic and wiped out nearly two-thirds of the gorillas in a reserve. http://www.enn.com/news/2003-03-12/s_3346.asp Iceland sets out plan to resume whaling http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20135/story.htm New pollutants threatening seals in the Baltic Sea Swedish researchers said Tuesday that the Baltic Sea's population of gray seals is threatened by pollution. http://www.enn.com/news/2003-03-12/s_3357.asp | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | Aquarius, 15. Jahrgang, Nr. 17 Zeitschrift des Aquazoo Düsseldorf Erweiterungspläne für den Aquazoo Biovision 2002 Stumpfkrokodil-Nachwuchs Gehege für Zwergmangusten Fotoworkshop im Mai Tagebuch einer Robbenpflegerin u.a. Karl-Max-Schneider-Vorträge des Museums der Stadt Lichtenstein 5. Lichtensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag 14. Mai 03 Begegnungen mit Karl Max Schneider; Prof. Dr. Lothar Dittrich, Celle 6. Lichtensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag 3. September 03 125 Jahre Zoo Leipzig, Buchvorstellung; Dr. Mustafa Haikal, Leipzig | Media-Tip Vogelstimmen-Trainer (CD-ROM) Der neue Standard in der Vogelbestimmung - jetzt auch als CD-ROM Mit dieser CD-ROM lassen sich die Gesänge, Rufe und anderen Lautäußerungen von 175 heimischen Vogelarten schneller und einfacher bestimmen als je zuvor! Wo auch immer Sie einen frei lebenden Vogel hören: Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent finden Sie ihn auf dieser CD-ROM innerhalb weniger Minuten. Der Vogelstimmen-Trainer enthält neuartige Schnelldurchläufe in Bild und Ton zu insgesamt sechs verschiedenen Lebensräumen, die zusammen ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz abdecken Die einzelnen Vögel sind nach Häufigkeit angeordnet - deshalb kommt es schnell zu Bestimmungserfolgen. Das Vogellexikon enthält Farbfotos, Steckbriefe und Lautäußerungen aller 175 Vogelarten. In einem individuell einstellbaren Trainingsprogramm können Sie Ihre Vogelkenntnisse in Bild und Ton überprüfen und spielerisch erweitern. Entdecken Sie mit dem Vogelstimmen-Trainer die faszinierende Welt der heimischen Vögel! Neben dieser CD-ROM ist eine Audio-CD-Version mit Buch erhältlich. CD-ROM: 24,90 Euro über NaturCom.de In Vorbereitung: Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. 805 Vogelarten auf 16 Audio-CDs | | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | BERLIN Botanischer Garten Sex im Pflanzenreich - Lust und Frust bis 6.5.2003 http://www.bgbm.org/BGBM BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde NATURALE 2002/2003 - 18th International Nature Film Festival 22.5. bis 25.5.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: Von Menschen Und Bibern bis 21.4.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde Naturfotos des Jahres 2.4. bis 1.6.2003 http://www.naturkundemuseum-bw.de ERFURT Naturkundemuseum: 80 JAHRE NATURKUNDEMUSEUM ERFURT bis 30.3.2003 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende 11.4. bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ FRAUENFELD Naturmuseum GRÖSSER, STÄRKER, SCHÖNER - Auffallen bei Mensch und Tier 5.4. bis 27.7.2003 http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm WINTERTHUR Naturmuseum PFERDE - IN DER STEPPE UND IM STALL bis 4.5.2003 WUPPERTAL Fuhlrott-Museum PARASITEN - LEBEN UND LEBEN LASSEN bis 31.3.2003 http://www.fuhlrott-museum.de HANN. MÜNDEN Städtisches Museum im Welfenschloß: DAS HEIMLICHE LEBEN DER WASCHBÄREN Ausstellung mit Bildern des Tierfotografen Ingo Bartussek 9.3. bis 18.5.2003 http://www.hann.muenden.de/kultur/museum/ Naturkunde-Museum Wiesbaden IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner bis 29.6.2003 http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald bis 30.3.2003 http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | Do., 13.03.2003, 16:15-17:00 ARTE, Beuteltiere an der Börse - Die Earth Sanctuaries / John Wamsley Do., 13.03.2003, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Utila - Im Reich des schwarzen Leguan Sa., 15.03.2003, 06:25-06:55 HR, Manege frei für Barsch und Hai Sa., 15.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Schwarze Engel des Todes - Australiens Tigerschlangen So., 16.03.2003, 08:30-09:00 MDR, 360° - Die GEO-Reportage, Invasion der Biber So., 16.03.2003, 13:30-14:15 N3, Liebenswerte Urzeitwesen, Griechenlands Schildkröten Mo., 17.03.2003, 12:30 -13:15 SWR, Marderblues - die letzten Nerze Europas (Euronerz) Di., 18.03.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Tierparadies an der Todesküste Di., 18.03.2003, ARTE, Beuteltiere an der Börse - Die Earth Sanctuaries / John Wamsley Do., 20.03.2003, 14:15 -15:00 ZDF, Discovery, Umbruch im Outback - Australiens Tierwelt Do., 20.03.2003, 15:00-16:00 3sat, NetzNatur: Der Biber, Ein großes Nagetier erobert die Schweiz zurück Do., 20.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Wildkamele und Hasenmäuse in den Anden Fr., 21.03.2003, 13:15-14:10 SF1, NETZ Natur , Wild aufs Bild 2 Fr., 21.03.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Die Schweine mit dem Elfenbein Fr., 21.03.2003, 22:45-22:30 B-alpha, Waldelefanten - Afrikas geheimnisvolle Urwaldriesen Sa., 22.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Die Wild-Life-Reportage, Thema: Kleiner Bär ganz groß - Indonesiens Sonnenbären ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. 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