 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | | . | | Ausgabe 142 vom 2. Januar 2003 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig |  | ISSN 1619-6643 | | | Liebe Leser, das Redaktionsteam wünscht ein Frohes Neues! Im vergangenen Jahr haben wir für Sie genau 50 Zoopresseschauen zusammengestellt. Das wäre ohne die wertvolle Hilfe zahlreicher Leser, die uns zusätzliche Artikel, Informationen und Rückmeldungen schickten, ohne die Mitarbeiter der Zoos und Naturschutz-Organisationen, die uns Pressemitteilungen zukommen lassen, und die unermüdliche Recherche von Christian Hellwig nicht möglich gewesen. Ihnen allen einen herzlichen Dank dafür! Wir werden auch im kommenden Jahr die Zoopresseschau weiter verbessern und noch informativer gestalten. Wie erwartet liegt der Schwerpunkt der Meldungen diese Woche auf den Jahresrückblicken und den unvermeidlichen Weihnachtsbaum-Verfütterungs-Meldungen. Die meisten Parks ziehen ein positives Fazit unter 2002, mit deutlichen Besucherzuwächsen nach dem MKS-Einbruch 2001. Mit 40 % Zuwachs dürfte der Zoo Nordhorn dabei an der Spitze liegen, der obendrein gerade den ersten BdZ-Biber verliehen bekam. Zu beidem herzlichen Glückwunsch! Dirk Petzold & Martina Raffel | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~Ausstellungen ~TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Grafschafter Nachrichten 20.12.2002 Der "Oskar" geht an: ... den Tierpark Tierpfleger-Bundesverband vergibt Ehrung für gute Tierhaltung nach Nordhorn - offline - Den "BdZ-Biber" des Bundesverbandes der Zootierpfleger erhält der Tierpark für seine "Alpenanlage" für Gänsegeier und Steinböcke. Der Nordhorner Zoo setzte sich gegen 14 Mitbewerber durch. Gestern übergab der Verband die hohe Auszeichnung an den Tierpark. Sowohl den Geiern als auch den Steinböcken geht es blendend in ihrer gemeinsamen Anlage. Die Lebensbedingung der beiden Tierarten in der 54 mal 37 Meter großen Anlage ist nur einer von mehreren Gründen, warum sich das Bewertungskomitee der Zootierpfleger dafür entschieden hat, den "BdZ-Biber" für gute Tierhaltung und -präsentation an den Nordhorner Zoo zu vergeben. Für die Anlage sprachen unter anderem auch gute Arbeitsbedingungen für die Tierpfleger vor Ort und die gelungenen Besucherunterstände. Die Jury hat in den vergangenen Wochen insgesamt 14 Bewerber nach einem Punktesystem bewertet. Ausschlaggebend ist eine Vielzahl von Kriterien; im Vordergrund steht das Tier, aber auch die Arbeitsbedingungen der Zoomitarbeiter oder die Präsentation der Tiere spielt eine Rolle. "Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei Anlagen. Das Nordhorner Gehege hat schließlich gewonnen", sagte der Vorsitzende des BdZ, Thomas Suckow. Die Preisverleihung gestern Nachmittag im Tierpark war auch den Fernsehsendern NDR und RTL eine Berichterstattung wert. Das Konzept für die sogenannte "Vergesellschaftung" verschiedener Tierarten in einem Gehege wurde in den Jahren 1998 bis 2000 umgesetzt. "Die Ideenphase, unter dem großen Thema ,Alpenanlage die bisherigen Gehege von Gänsegeiern und sibirischen Steinböcken zusammenzulegen, dauerte etwa vier Jahre", umschrieb der Zoologische Leiter Dr. Hermann Kramer den Beginn der Planung. Die Bewertungskommission des Tierpfleger-Verbandes hat vor allem positiv herausgestellt, dass die Geier und Steinböcke gleichberechtigt Seite an Seite leben. Das bestätigten die Mitarbeiter, die täglich mit den Tieren zu tun haben. "Geier und Steinböcke registrieren einander, aber sie schränken sich gegenseitig nicht ein. Und wenn der Steinbock einmal auf die Felsen klettert, fliegen die Geier halt weg", sagt der zuständige Revierpfleger Markus Hinker. Das Fliegen haben die Gänsegeier, die in Nordhorn in langer Tradition gehalten werden, seit dem Umzug in die bis zu 14 Meter hohe Voliere im übrigen wieder erlernt. "Die Flugfähigkeit der Geier hat sich durch Trainingseffekte erheblich verbessert", hat Hermann Kramer erkannt. > Mehr unter http://www.zoo-ag.de/ZooAG-BdZ-Biber.htm Grafschafter Nachrichten, 28.12.2002 Nordhorner Tierpark peilt die Viertelmillion an Stetig steigende Besucherzahlen in den vergangenen Jahren - Rekordergebnis liegt bei 195.000. - offline - "Die Entwicklung geht bislang schneller als erwartet" sagt Geschäftsführer Berling. Im Jahr 2000 strömten 160.000 Besucher in den Tierpark, bevor im vergangenen Jahr die drohende Maul- und Klauenseuche die Besucherzahl auf 140.000 einbrechen ließ. In diesem Jahr wird die Zahl 200.000 nur knapp verfehlt. Was ist das Erfolgsrezept für den Tierpark der Kreisstadt? Geschäftsführer Thomas Berling und Zooplaner Dr. Wolfgang Salzert verweisen darauf, dass in den vergangenen Jahren viel Geld in die Erweiterung und den Ausbau des Tierparks investiert worden ist. Unübersehbar ist etwa der ganz neue Eingangsbereich, der Vechtehof mit den heimischen Nutztierrassen und die Cafeteria. Das Konzept für den Tierpark ist klar umrissen. In Nordhorn will man nicht mit den größeren Zoos in Osnabrück, Münster oder Emmen um die größere Auswahl an exotischen Tieren wetteifern. Eine bevorzugte Zielgruppe sind Familien mit Kindern. "Die brauchen nicht unbedingt Elefanten", sagen Berling und Salzert und verweisen auf den Erfolg des neuen Streichelgeheges mit Ferkeln der Bentheimer Schweine auf dem Vechtehof. Salzert: " Die Nähe zum Tier kann man mit kleineren Tieren eher hinbekommen. Projektgebundene Aktionen finden mit den verschiedenen Naturschutzverbänden statt. Derzeit wird an einem neuen Gehege für die Präriehunde gearbeitet. Das Gehege soll für die Besucher begehbar sein. Auch die Bisons sollen im nächsten Jahr in ein neues umziehen. Geplant ist auch der Bau einer neuen begehbaren Wellensittich- Voliere. Mit Fragezeichen ist die weitere finanzielle Entwicklung des Tierparks versehen. Das Arbeitsamt ist mit der Gewährung von ABM-Projekten der Hauptsponsor. Die Entwicklung in diesem Bereich ist unsicher. Mannheimer Morgen 28.12.2002 Leipziger Zoo feiert 125 Jahre http://www.mamo.de/aktuell/aus_aller_welt/20021228_zoo_leipzig.html Der Zoo Leipzig wird 125 Jahre alt und präsentiert sich als Tiergarten der Superlative mit Zukunftsvision. Die weltgrößte Anlage für Menschenaffen und Europas umfangreichster Bestand an Lippenbären locken Interessierte und Fachbesucher aus aller Welt. Den Rekord schlechthin stellen die Nachkommen des Königs der Tiere: Seit Gründung des Zoos im Jahr 1878 kamen in Leipzig 2300 Löwen zur Welt. Bis 2014 erhält das Naturerlebnis im Großstadtdschungel für mehr als 90 Millionen Euro ein neues Gesicht. Zoo-Chef Jörg Junhold will dann mit Freizeitattraktionen wie Großkinos und Wellness-Bädern konkurrieren können. "Wir bauen kräftig am gitterlosen, naturnahen Zoo der Zukunft", sagt Junhold. Leipziger Volkszeitung 31.12.2002 Zoo-Party zum Jubiläumsjahr am Denkmal http://www.lvz-online.de/lvz-heute/31397.html Mit einer kostenlosen Open-Air-Party am Völkerschlachtdenkmal läutete der Leipziger Zoo das Zoojahr 2003 ein. Das 125. Jubiläum der beliebtesten Leipziger Freizeiteinrichtung wird ein Jahr lang gemeinsam mit den Besuchern begangen. Leipziger Volkszeitung 1.1.2003 Musik, Tanz und Knallerei - Tausende trotzten der Kälte http://www.lvz-online.de/lvz-heute/31489.html Trotz Temperaturen von minus neun Grad begrüßten am Völkerschlachtdenkmal ein paar tausend Leute fröhlich das Jahr 2003. Der Zoo, der sein 125-jähriges Jubiläum feiert, hatte zur Open-Air-Party eingeladen. Zoodirektor Jörg Junhold mischte sich für eine Weile unters Publikum und freute sich über die tolle Stimmung. Im gut gewärmten VIP-Zelt trafen sich unterdessen Bundespolitiker und Stadträte, Sponsoren des Zoos und Medienvertreter sowie andere geladene Gäste. Eine halbe Stunde vor Mitternacht begrüßten der Zoochef und OBM Wolfgang Tiefensee das Publikum von der Radio-PSR-Showbühne und schauten sich dann gemeinsam die Lasershow auf dem Gestein des Denkmals an. Die fiel allerdings nicht ganz so eindrucksvoll aus wie das Höhenfeuerwerk, das das Monument nach Mitternacht kurzzeitig im Nebel verschwinden ließ. "Insgesamt bin ich sehr zufrieden, es sind viele Leute gekommen", strahlte Junhold, der den Leipzigern 2003 ein weiteres wahres Feuerwerk an Zoo-Höhepunkten bieten will. Schweriner Volkszeitung 27.12.2002 Zwei "Mädchen" geholt: jetzt vier Wölfe im Zoo http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/27.12.02/zwei/zwei.html Pünktlich vor Beginn des neuen Jahres - Säugetier des Jahres 2003 ist der Wolf - wurden im Zoo die Voraussetzungen für die Aufnahme von zwei weiteren Wölfen getroffen. Die beiden Wölfinnen sind 19 Monate alt und kamen aus dem Tierpark Perleberg, zu dem der Schweriner Zoo seit Jahren gute Beziehungen pflegt. Im Schweriner Zoo werden die Wölfinnen hoffentlich mit den beiden Wildfängen aus Ostpolen, die mit den Braunbären erfolgreich seit Jahren zusammenleben, zur Freude der Zoobesucher und des Zoopersonals für Nachwuchs sorgen. Thüringer Allgemeine 28.12.2002 Entschieden: Nashorn und Hai in einer Zwangsehe http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=403136 Mit gemischten Gefühlen sieht der Erfurter Aquariumsdirektor Rolf Meyer der Veränderung entgegen, die "seinem" Haus bevorsteht: Mit dem neuen Jahr wird das Aquarium dem Thüringer Zoopark Erfurt angegliedert. "Weder wir noch der Zoopark wollte diese Zwangsehe, die hinter verschlossenen Türen vereinbart wurde. Nun versuchen wir alle, das Beste daraus zu machen". Die guten Bedingungen im Aquarium haben dazu geführt, dass es Rekordhalter im Alter der Tiere ist. Den Hausrekord hält ein 30-jähriger Wels. Der Zoopark übernimmt das Aquarium mit 350 bis 400 Tierarten, darunter allein 30 Landtierarten, und annähernd 4000 Schau- und Zuchttieren. Die Mitarbeiter im Aquarium werden ebenso übernommen wie die bisherigen Eintrittspreise bleiben. Neue Ruhr Zeitung 31.12.2002 Bibelkunde im Gehege http://www.nrz.de/nrz/nrz.region.volltext.php?id=405708 In Dortmund gibt es eine Führung der besonderen Art: Über jene Tiere, die im Buch der Bücher eine Rolle spielen. Zum Beispiel Wiedehopf, Pfau und Pelikan. Frank Brandstätter kennt einige der biblischen Tiere ganz genau, er sieht sie nämlich jeden Tag. Der Direktor des Dortmunder Zoos hat nachgeforscht, welche der 250 Arten seines Zoos in den Texten des Alten und Neuen Testaments erwähnt werden. 16 von ihnen tauchen in den biblischen Geschichten auf. Bei einer "Bibel-Führung" im Dortmunder Zoo am Neujahrstag und zu Ostern zitiert Frank Brandstätter auch aus der heiligen Schrift. "Das ist unser Beitrag dazu, den Menschen die heiligen Texte wieder näher zu bringen", erklärt der Zoo-Chef die Verbindung zum Bibeljahr 2003. Neue Ruhr Zeitung 27.12.2002 Australische Milch rettet Känguru-Baby http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburgwest.volltext.php?id=401550 Eine leckere Bescherung gab es am Heiligabend im Krefelder Zoo. Da kam die Ersatzmilch aus Australien an, die dem Känguru-Baby "Lismore" das Leben rettete. "Lismore", seine Babyschwester "Leonora" und zehn weitere Kängurus waren von Geparden attackiert worden Leonora starb an einer Pilzerkrankung. Bei "Lismore" nimmt der weiße Belag an Zunge und Gaumen ab. Er knabbert sogar schon Heu. Pflegerin Christine Osswald kann jetzt nachts länger schlafen, da die Fütterung auf sechs Mahlzeiten am Tag umgestellt wird. Neue Westfälische 27.12.2002 Während anderswo Tierparks schließen, wird der Herforder vorsichtig erweitert http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_20021227_3509482.html Die Zukunft mancher kleiner Tierparks in Deutschland ist ungewiss. Auch der Tierpark Herford kann seine Kosten nicht allein durch den Eintritt decken. Doch seine Existenz ist gesichert - seine Betreiber streben sogar eine vorsichtige Ausweitung an. Direkt neben dem Tierpark im Waldfrieden liegt seit vielen Jahren ein Kasernengebäude. Seit dem Abzug der Briten steht die Halle leer. Doch vor einigen Wochen sind neue Bewohner eingezogen: Zwei Gruppen Alpakas und Guanakos des Tierparks verbringen hier den Winter. Derzeit buddeln Arbeiter einen tiefen Kanal, über den Grundstück und Halle entwässert werden. Auch an der Halle, die eine Grundfläche von rund 500 Quadratmeter hat, muss noch viel gemacht werden. Bis zu 300.000 Euro sollen in das Winterhaus gesteckt werden - Geld, das speziell für diesen Zweck angespart wurde und unter anderem aus den Haushalten von Stadt und Kreis stammt. Dafür hat der kleine Zoo dann ein Winterhaus mit einer geräumigen Scheune für Futter sowie für Fahrzeuge und Geräte. Auf dem Grundstück wird außerdem ein Sonderparkplatz (mit eigenem Eingang zum Tierpark) für Besitzer von Vorzugs-Dauerkarten und Sponsoren angelegt. Neue Zürcher Zeitung, 30.12.2002 Wie Zürich zu seinem Regenwald kommt http://www.nzz.ch/2002/12/30/zh/page-article8L6ZB.html Die Besucher werden im Dickicht der Masoala-Halle, das sich auf 11 000 Quadratmetern Fläche und 30 Meter in die Höhe ausbreitet, die Vögel, Halbaffen, Reptilien und Fische erst entdecken müssen. Die Suche nach den richtigen Pflanzen gestaltete sich für Landschaftsarchitekt Günther Vogt anfangs äusserst schwierig, denn nur wenige Leute wussten über den Aufbau des Regenwaldes in Madagaskar Bescheid. Grosse Palmen, Gummibäume und lorbeerartige Pflanzen aus malaysischen und thailändischen Gärtnereien sowie aus Florida bilden die erste Baumschicht in der Zürcher Halle. Nach der Reservation in den Baumschulen wurden die Pflanzen dort über Jahre weiter kultiviert, bis sie die richtige Grösse für den Export erreicht hatten. Einige der in Florida ausgewählten Palmen waren 25 Meter hoch und mussten von der Erdkultur langsam an ein Transportgefäss gewöhnt werden. Aus Madagaskar selbst sind bis jetzt drei Transporte mit Bäumen gekommen, was indes mit manchen Schwierigkeiten verbunden war. Deshalb laufen Versuche, die Pflanzen direkt im Gewächshaus eines holländischen Spezialisten auszusäen. Die Samen aus Madagaskar durch vielfältige Tricks, wie etwa den Einsatz von Feuer oder heissem Wasser, zum Keimen zu bringen, ist Pionierarbeit. Bei ihrer Ankunft in Rotterdam werden die Pflanzen von einem Insektenspezialisten untersucht und mit ausschliesslich biologischen Mitteln von Schädlingen befreit. Neben grossen Insekten finden sich Schlangen, Geckos und andere Tiere, die mit den Bäumen gereist sind. Sie landen im nahen Zoo. Auf der Masoala-Halbinsel in Madagaskar hat der Zoo eine Baumschule aufgebaut. Die einheimische Bevölkerung musste zuerst vom Projekt überzeugt werden. Für die Masoala-Halle des Zoos und eine madagassische Institution arbeiten heute zwei Samensammler. Madagaskars abwechslungsreiche Topographie wird in der Gestaltung der Zürcher Halle nachempfunden. Verschiedene Hügel, Flüsse und ein Wasserfall bilden das Grundgerüst; Vogt spricht von einer Übersetzung der Naturlandschaft in die Halle. Die ersten Madagaskar-Bäume werden kurz vor der Eröffnung der Masoala-Halle, im Mai oder Juni 2003, gepflanzt und sollen laufend durch weitere ergänzt werden. Die Entstehung des Masoala-Regenwaldes kann über eine Webcam im Internet verfolgt werden ( http://www.zoo.ch ). The Seattle Times, December 24, 2002 A privacy act for zoo elephants http://seattletimes.nwsource.com/html/localnews/134601970_elephant24m.html The four elephants at Woodland Park Zoo will have a little more privacy beginning Jan. 1 when the zoo shifts to "protected contact" in caring for the animals. Hydraulic gates are being installed this week, the final phase of the construction of barriers to separate the elephants and their handlers. The new systems protect the zookeepers and keep them behind a wall, metal screen or gate when tending to the animals. For the past 80 years, the zoo has managed its herd of elephants under the free-contact system, which places the keepers in contact with the elephants and in a potentially dangerous situation. There's been no recent incidents at the zoo driving the change, although a keeper was injured by an elephant several years ago. "We have good elephants," he said. "But we're talking about an animal 50 times the size of you. A fire engine, a leaf blower could startle an elephant and send a keeper flying." Half of the zoos in North America still operate under the free-contact system, but many are moving to protected contact. Even though the keepers won't have direct contact with the elephants, they will still bathe the animals, clip their toenails and take care of their medical needs. It doesn't mean no contact. He said visitors will notice little difference and there's not much the keepers won't be able to do. "We can't ride them," he said, although that hasn't been done in years. Keepers will no longer stand in the pen with the elephants hosing them down on hot summer days. The zoo came under fire last summer after keeper Shrake struck Hansa, born at the zoo two years ago, with the blunt end of a rod. Shrake said Hansa pushed him with her head after he tried to stop her from eating dirt. He was knocked off balance and smacked her with the rod. Animal-rights advocates lobbied for the zoo to switch to a system that requires no physical force from the handler, and the zoo said it was switching to protected contact. Jahresrückblicke Tagesspiegel 27.12.2002 Diese Viechereien bewegten 2002 die Berliner http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/27.12.2002/365055.asp Im April gab es ein seltenes Jubiläum im Berliner Zoo: Flusspferd Bulette wurde 50. Das beliebte Zoo-Tier und in dem Alter seltene Exemplar hat eine bewegte politische Vorgeschichte. Vater Knautschke und Mutter Grete durften für die Paarung im geteilten Nachkriegsdeutschland vorübergehend die Grenzen überschreiten. Babu, das alte Mädchen, die mehr als 50 Jahre alte Orang- Utan-Dame, starb entkräftet an Altersschwäche. Die tierischste Liebesgeschichte des Jahres spielte sich aber auf dem Bärenfelsen im Zoo ab, wo die kleine pechschwarze Katze Muschi inniglich mit der drei Meter großen Kragenbärin Mäuschen schmuste. Eine Attraktion blieb weiter die Panda-Dame Yan Yan, die zum fünften Mal künstlich befruchtet wurde. Wieder war alle Mühe vergeblich. Schweriner Volkszeitung 27.12.2002 Positive Bilanz: 415 000 Besucher / 6743 verkaufte Jahreskarten http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/27.12.02/thema/thema.html 2002 war für den Rostocker Zoo ein erfolgreiches Jahr. 5000 Besucher mehr als im Vorjahr konnte er verzeichnen. Ob Klassik-Nacht oder das Große Zoofest, alle Veranstaltungen wurden gut besucht. Durch die Spendenaktion "Schotter für Otter" wurde in diesem Jahr Geld für eine neue Fischotteranlage am Eingang Barnstorfer Ringes gesammelt, die im Frühjahr nächsten Jahres fertiggestellt werden soll. 2003 soll dann alle Kraft auf die Planung einer neuen Menschenaffenanlage gesetzt werden. Auch in diesem Jahr konnte der Zoo wieder einigen Nachwuchs verzeichnen. So wurden im Januar bei den Känguruhs Junge bemerkt, welche sich im Beutel bewegten. Basstölpel schlüpften, ein stolzer Nandu-Papa umsorgte fünf Küken, Elch-Zwillinge wurden geboren, und Eisbärin Vienna brachte ihr viertes Eisbärenkind zur Welt. Ostsee Zeitung 27.12.2002 Tierparks im Land bei Besuchern beliebt http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_155489.html Rund 5000 Besucher mehr als 2001 sind in diesem Jahr in den Rostocker Zoo gekommen. Insgesamt zählte der Zoo damit 415 000 Gäste. Im Gegensatz zu manch anderem Bundesland erfreuen sich die Zoos in M-V nach wie vor hoher Beliebtheit, wie die Besucherzahlen zeigen. Mit 120.000 Besuchern machten die Ueckermünder einen guten Abschluss. Im kommenden Jahr wollen wir für rund anderthalb Millionen Euro einen Wirtschaftshof bauen, damit wir noch ein wenig mehr Ordnung in das Gelände bekommen. Und dann steht auch noch der Bau einer Fischotteranlage in Aussicht", verspricht Helge Zabka. 4000 Besucher mehr als im Vorjahr, nämlich rund 75 000 insgesamt, hatte der Stralsunder Tierpark. Mit stabilen Preisen und weiteren Investitionen wirbt der Wismarer Zoo. Direktor Michael Werner plant im kommenden Jahr einen Wasserspielbereich für die Besucher. Der Schweriner Zoo verzeichnete 180.000 Gäste. Besonderer Besuchermagnet waren neben den Tigerbabys und den Präriehunden die Afrika-Tage des Zoos. "2003 wollen wir das exotische Flair noch mit der Fertigstellung der Afrika-Savanne ausweiten", erzählt Verwaltungsleiterin Erika Helmich. Hyänen, Schleichkatzen, Giraffen und andere "Südländer" können es sich dann in einem besonderen Areal gemütlich machen. Komplettiert werden soll das Afrika-Programm 2004 mit dem Bau eines afrikanischen Dorfes. Märkische Oderzeitung 29.12.02 Mit hennaroten Wollschweinen gegen die Wirtschaftsflaute - Tierparks in Brandenburg sind mit dem Jahr 2002 zufrieden http://www.moz.de/showDDP.php?amp;ID=44317 Ob Restaurants oder Händler - alle Welt klagt derzeit über die Auswirkungen der Wirtschaftsflaute und fehlende Kunden. Nur die Tierparks in Brandenburg wollen in diesen Chor nicht einstimmen. Von Besucherrückgängen kaum eine Spur - die Betreiber sind mit dem Jahr 2002 zufrieden. So wie der Zoo Cottbus, der bis Dezember rund 140.000 Gäste zählte, ebenso viele wie im Vorjahr. Derzeit wird noch an der Affenanlage gebaut, in die im Frühjahr vier Makaken einziehen können. Auf den neuen großen Kamelstall wurde das Dach gesetzt; auch die Kängurus sollen in der ersten Jahreshälfte ein neues Heim bekommen. Die Chinaleoparden dürfen demnächst ihren neuen Kletterkäfig in Besitz nehmen. Außerdem laufen im kommenden Jahr die Vorbereitungen für ein ganz besonderes Fest an: Am 1. Juni 2004 wird der Tierpark 50 Jahre alt. Der Zoo Eberswalde hat in diesem Jahr bei den Besucherzahlen sogar noch kräftig zugelegt. 250.000 Menschen kamen, rund 40.000 mehr als im vergangenen Jahr. Im kommenden Jahr trumpft der Zoo mit einer neuen Südamerika-Anlage auf, die dann von Papageien und kleinen Affen besiedelt wird. Auch der Heimattierpark Kunsterspring ist zufrieden mit dem Jahr 2002 und den knapp 70 000 Besuchern. Der privat betriebene Wildpark Schorfheide kann ebenfalls nicht klagen. Bis zum Jahresende würden es schätzungsweise 130 000 bis 150 000 Besucher sein, etwas mehr als im Jahr zuvor. Im Heimattiergarten Fürstenwalde ist man hingegen weniger glücklich mit dem zu Ende gehenden Jahr. Die verregneten Wochenenden bescherten insbesondere den Tierparkfesten einen deutlichen Besucherrückgang. Märkische Oderzeitung 29.12.02 Elefanten und Moorschnucken - Zoos in Brandenburg http://www.moz.de/showDDP.php?amp;ID=44318 Der Zoologische Garten Eberswalde beherbergt 1400 Tiere aus allen Teilen der Welt. Mehr als 1000 Tiere leben im Cottbuser Tierpark, der sich unter anderem durch die Zucht von Wasservögeln einen Namen gemacht hat. Im Heimattierpark Kunsterspring leben rund 500 Tiere von 90 vorwiegend einheimischen Arten. Hannoversche Allgemeine 30.12.2002 Der Retter ist immer willkommen http://www.haz.de/hannover/nachrichten/150001.html Er war der vielleicht ungewöhnlichste Retter des Jahres, die Medien berichteten weltweit über ihn. Tierpfleger Dieter Schulte aus dem hannoverschen Zoo holte das Tapir-Baby Carmina nach dessen Geburt am 6. April durch eine beherzte Mund-zu-Rüssel-Beatmung ins Leben zurück. Das Tapirbaby hatte verkehrt herum in der Gebärmutter gelegen und war mit dem Hinterteil zuerst zur Welt gekommen. Während der Geburt hatte Carmina Fruchtwasser geschluckt. Ihr Atem stand still, sie drohte zu ersticken. Carmina war das erste Tapir-Baby, das im hannoverschen Zoo zur Welt kam. Carminas Eltern Conchita und Chaco steht vermutlich schon wieder ein freudiges Ereignis ins Haus. Wenn die Vorzeichen nicht trügen, kommt das Baby im September zur Welt. Neue Ruhr Zeitung 30.12.02 Zoo glänzt mit Sauberkeit und Blütenpracht http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburgwest.volltext.php?id=404966 Saubere Wege, die Blütenpracht des Regenwaldhauses und das Affenhaus mit dem berühmten Pavianfelsen: Diese Attraktionen nannten 1250 Besucher des Krefelder Zoos bei einer Umfrage, die im neuen Statistischen Jahrbuch veröffentlicht wird. Im Gesamturteil erhielt der Zoo von den Besuchern die Noten "gut" (54,8 Prozent) und "sehr gut" (31,9 Prozent). Auch über die Sauberkeit der Besucherwege und die Freundlichkeit des Zoopersonals äußerten sich die Befragten hoch zufrieden. 80 Prozent wählten Vogelhaus und Afrikawiese als besonders sehenswert aus. Nachwuchs Rhein-Neckar-Zeitung 27.12.2002 Chuma und Chuba: Eine affenstarke Einheit http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/07_heidelberg.htm Wie bereits berichtet, bekamen Chuma und Bobo am 10. Dezember einen Sohn. Genau an dem Tag, an dem die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall in Heidelberg weilte. Sie wurde deshalb auch zur Taufpatin für Gorilla-Baby Chuba. Der Name soll aus dem Afrikanischen kommen und soviel bedeuten wie "Der neue Mann". Die Geburt von Chuba kam für die Fachleute vom Zoo überraschend. Erst wenige Tage vorher hatten sie bei Chuma einen Schwangerschaftstest gemacht, der sich als positiv erwies. Mit der Niederkunft hätten sie aber erst im Frühjahr gerechnet. Zürich, 20 Minuten 28.12.2002 Javaneraffen: Pillenknick http://www.20min.ch/news/basel/story/8705271 Bis 1997 waren in der Javaneraffenkolonie des Basler Zolli jährlich bis zu 31 Junge auf die Welt gekommen. Um die Geburtenexplosion zu stoppen, wurde allen Weibchen im fortpflanzungsfähigen Alter, die bereits mindestens zwei Junge geboren hatten, ein Anti-Baby-Präparat unter die Haut gepflanzt. Der Erfolg war verblüffend - die Geburtenrate ging rapide zurück. Inzwischen sind die geburtenstarken Jahrgänge erwachsen geworden und sie dürfen ihre ersten Kinder gebären. Die jüngsten der sechs Babys mit Jahrgang 2002 unternehmen dieser Tage erste Ausflüge. Gifhorner Rundschau 27.12.2002 Wann kommt denn nun endlich das Elefantenbaby? http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/1109514 Der Zoo Hannover freut sich auf die erste Geburt eines indischen Elefanten seit 30 Jahren. Dickhäuterin "Manari" werde das bis zu 100 Kilogramm schwere Baby vielleicht noch vor Silvester zur Welt bringen, sagte eine Zoosprecherin. Die Pfleger ließen die 10 Jahre alte werdende Mutter zur Zeit kaum aus den Augen. Die Welt 31.12.2002 Zoo-Elefanten lassen sich Weihnachtsbäume schmecken http://www.welt.de/data/2002/12/31/29178.html Die Dickhäuter vertilgten eine Extraportion Weihnachtsbäume. Rechtzeitig zum Jahreswechsel sind in Berlin auch Glücksschweinchen auf die Welt gekommen und erfreuen sich bester Gesundheit. Im Zoo-Schweinehaus war am Wochenende ein Weißbartpekari geboren worden. Auch die Mangalizaschweinchen, die einen Tag nach Weihnachten im Tierpark Friedrichsfelde das Licht der Welt erblickt hatten sind wohlauf. Rheinpfalz Online 27.12.2002 SIEGELBACH: Frühlingsgefühle beim Weihnachtsrundgang durch den Zoo http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021227:3484756 Wie alle Jahre wieder haben die Siegelbacher zum Zoo-Rundgang am zweiten Weihnachtsfeiertag eingeladen. Dabei weihnachtet es nicht sehr. Dichter Schnürlregen fällt auf die Tiere und ihre Freunde. Trotzdem haben sich bereits am Vormittag rund 60 Unverdrossene am Waschbärengehege eingefunden. "Hier und da gibt es schon Anzeichen für Frühlingsgefühle", meint Zoopädagogin Romy Müller. Die Tiere seien "lustig drauf", hat sie beobachtet. Die Ziegen laufen sich schon verliebt nach und die Vogelwelt tiriliert wie einst im Mai. Der seltene Steinkauz gibt sich kauzig und zeigt sich ungern seinem Publikum. "Wenn die Nachzucht gelingt, wollen wir Tiere auswildern", versichert die Zoopädagogin den Besuchern. "Wir sind dabei, Ordnung zu schaffen", bestätigt der neue Zooleiter Matthias Schmitt. Für 2003 haben sich die Siegelbacher viel vorgenommen: Im Sumpf soll ein Lebensraum für Fischotter und Nerze entstehen, der Amazonasbereich lockt mit Exoten. Kieler Nachrichten 26.12.2002 Eekholt: Weihnachtsmann bescherte die Tiere im Wildpark und mehr als 100 Besucher halfen ihm dabei http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-der-eekholt_ART.htm Zu einem Publikumsmagneten der Weihnachtsspaziergänger entwickelte sich am Heiligen Abend der Besuch des Weihnachtsmannes im Wildpark Eekholt. Über 1000 große und kleine Besucher nutzten die Chance, sich vor der Bescherung noch einmal in der Natur richtig schön vom winterlichen Wind durchpusten zu lassen. Dass die Landschaft weiß verschneit war, setzte dem ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Märkische Oderzeitung 31.12.2002 Pfiffi und Miez vor Knallern schützen - Zootiere kommen in den Stall http://www.moz.de/showDDP.php?&ID=44367 Weniger als die Haustiere haben die Tiere in Wald und Zoo unter der Böllerwut der Menschen zu leiden. Der Zoo Cottbus hat durch seine Randlage wenig Probleme mit Silvester. Die meisten Tiere reagierten auch nicht allzu empfindlich auf die Böllerei, sagte Zoodirektor Jens Kämmerling. Nur einige Arten, die sowieso sehr schreckhaft sind, müssten in der Nacht der Nächte in den Stall. Die Antilopen zum Beispiel könnten sich leicht das Genick brechen, wenn sie in Panik die Flucht ergreifen. In Eberswalde wird auf dem Zoogelände sogar gefeiert. Statt Krachern und Raketen dürfen dort allerdings höchstens Wunderkerzen angezündet werden. Neuß-Grevenbroicher Zeitung 28.12.2002 Ein neues Gehege für Auerhahn und Fasan http://www.ngz-online.de/ngz/news/dormagen/2002-1228/wald.html Vor einem arbeitsreichen Jahr steht die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) im Tiergehege im Tannenbusch. "Beim Sturm Ende Oktober wurden zahlreiche Zäune und Gehege in Mitleidenschaft gezogen, darunter vor allem das Wildschwein-Gehege", erläutert der stellvertretende SDW-Vorsitzende, Rolf Wörhoff. Längst nicht alle Schäden hätten seitdem beseitigt werden können, zumal die Reparaturen gleich mit einigen Modernisierungen verbunden würden. Über optimalere Lebensbedingungen sollen sich bald auch mehrere Hühnerarten - Auerhahn, Birkwild und Fasanen - freuen. Berliner Morgenpost 29.12.2002 Der höfliche Vogel, der einen Diener macht http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story573133.html Im Berliner Tierpark leben zwei Schuhschnäbel: Das Männchen wird von den Tierpflegern Abu genannt, das Weibchen Lümmel. Wen der Schuhschnabel besonders gerne mag, dem legt er kleine Äste oder Strohhaufen zu Füßen. Das tun auch Abu und Lümmel. Zum Leidwesen des Tierpflegers Hartmut Micheels allerdings machen sie sich die Geschenke nicht gegenseitig, sondern den Tierpflegern. «Sie sind klar auf den Menschen geprägt, Abu reagiert auf das Weibchen sogar ziemlich aggressiv. Nachwuchs wird es bei den beiden nicht geben», sagt er bedauernd. Überhaupt weiß man über diesen Vogel, der in den Papyrussümpfen Ostafrikas lebt, noch nicht viel. Rheinpfalz Online 30.12.2002 Winterruhe im Vogelschutzgebiet auf dem Kaiserberg - Dank der milden Witterung piepsen die Meisen schon http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021230:3492338 Er ist ganz schön neugierig, der jüngste Spross des Uhu-Paares, das der Verein für Vogelschutz und Vogelpflege im Jahr der Landesgartenschau nach Kaiserslautern geholt hat. Es herrscht Winterruhe im Vogelschutzgebiet auf dem Kaiserberg. Zwar ist das Gelände auch in dieser Jahreszeit an jedem letzten Sonntag des Monats für Besucher geöffnet. Winterruhe nicht nur für die Natur, eine kleine Winterruhe gibt es auch für die Mitglieder des Vereins. Sie haben schon vorgearbeitet fürs nächste Frühjahr. Eine neue Toilettenanlage ist geplant; für eine neue Voliere der Uhus stehen schon Mauern. Tagesspiegel 30.12.02 Nadelsalat für die Elefanten http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.12.2002/370859.asp Schaffhauser Nachrichten 31.12.2002 Weihnachtsessen für die Elefanten im Zoologischen Garten Berlin http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=75561 Zoo und Tierpark in Berlin verfüttern Weihnachtsbäume. Bei den Elefanten kommen nur jene Bäumchen ins Gehege, die Tannenbaum-Händler nicht verkaufen konnten und die draußen "bei dem feuchten Wetter schön frisch geblieben sind", sagt Ragnar Kühne, am gestrigen Sonntag der Chef vom Dienst im Zoo. Im Tierpark serviert man in erster Linie traditionelle Elefanten-Zookost: Heu, Rüben, Brot, Obst. So viel Baumharz vertrügen die Tiere nicht, und man wolle vermeiden, dass sie sich wie viele Menschen nach den Festtagen mit Magenschmerzen quälen. Ostsee Zeitung 30.12.02 Intakte Wolfsfamilie im Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_112753_598942.html Um die abgestorbene Wolfseiche in der Lubkower Heide bei Prora rankt sich die Sage, dass hier der letzte Rügener Wolf erlegt wurde. Etwa 15 Kilometer entfernt ist heute im Sassnitzer Tiergarten eine intakte Wolfsfamilie anzutreffen. Die Eltern und ihre herangewachsenen Jungwölfe präsentieren sich in einem gepflegten Gehege mit idealem Auslauf. Der Wolf mit seinem hohen Sozialverhalten gilt unter den Wissenschaftlern als den Menschenaffen gleichgestellt. In Sachsen gibt es nun ein kleines Rudel in der Muskauer Heide. Die Abwesenheit dieser imposanten Tiere 150 wolfsfreie Jahre in Deutschland könnte zur Freude aller Naturfreunde beendet sein. Denn in diesem Jahr bekam das Rudel wieder Zuwachs. Nordkurier 30.12.02 "Methusalem" lässt sich nicht aus der Ruhe bringen http://www.nordkurier.de/lokal/waren/h_/h.php Die Wulst an der Lippe scheint den alten Spiegelkarpfen im Müritz-Aquarium Waren genauso wenig zu stören wie die Narben auf seinem breiten Rücken. Er ist der Methusalem, der älteste Fisch in den mit Wasser gefüllten Glas-Schaukästen. Der stattliche Fisch, der mittlerweile 22 Jahre alt ist und rund 15 Kilogramm wiegt, zählt als einziges Exemplar zum Gründer-Besatz der Einrichtung. Nordkurier 30.12.02 Streichel-Zoo soll Außenstandort der IGA in Dargun ergänzen http://www.nordkurier.de/lokal/teterow/iigaa/iigaa.php Die Planungen für den Darguner Außenstandort der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) im kommenden Jahr in Rostock sind kurzfristig um ein zusätzliches Vorhaben erweitert worden. Der als Außenstandort in Frage kommende Bereich an der Rückseite von Schlossspeicher sowie Kloster- und Schlossanlage soll durch einen Streichelzoo mit Ziegen erweitert werden. Der Streichelzoo soll nur für die Dauer der IGA vom 25. April bis zum 12. Oktober 2003 betrieben werden. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~TV-Tipps | | Pressemitteilungen teilweise gekürzt | Stuttgart, 27.12.2002 Schwein gehabt?! In der Wilhelma müssen die Schwäbisch-Hällischen Schweine traditionell als Glücksbringer zum Jahreswechsel herhalten, da die Suche nach Marzipanschweinen, vierblättrigen Kleeblättern oder Schornsteinfegern in der Wilhelma wenig erfolgversprechend ist. In diesem Jahr kam der Wurf allerdings zu früh für den Anlass, und so sind es keine niedlichen Ferkel mehr, sondern kräftige Borstentiere mit fast einem Zentner Gewicht, die Pflegerin Ramona Schiele zwar noch in, aber nicht mehr auf den Arm nehmen kann. Auf dem Schaubauernhof der Wilhelma zeigt das grunzende, quiekende Familienleben aus Eltern und Halbstarken glückliche Schweine der alten württembergischen Rasse. Die Schwäbisch-Hällischen sind als Glücksschweine besonders geeignet, haben sie doch selbst buchstäblich Schwein gehabt: Entstanden vor über 100 Jahren zur Zeit Wilhelms I. und bis in die 50-ger Jahre die häufigste Rasse in Baden-Württemberg, waren sie um 1970 von den modernen mageren Schweinerassen vollständig verdrängt worden und galten als ausgestorben. Liebhaber alter Haustierrassen bauten mit wenigen Tieren ein Zuchtprogramm wieder auf und retteten diese robusten und friedlichen Schweine sozusagen in letzter Minute. Heute ist man wieder sehr en vogue, vor allem auf den Tellern der Feinschmecker... Mit der quiekenden Meute Glücksschweine wünscht die Wilhelma allen ihren Freunden nah und fern Glück, Gesundheit und einen guten Start in ein friedliches Neues Jahr 2003! Leipzig, 27.12.2002 Zoo-Nachwuchs zu Weihnachten Drei Christkinder erblickten das Licht der Welt Die Geburt einer Säbelantilope sorgte am Heiligen Abend im Zoo Leipzig für große Freude. Schon bald stand das kleine Huftier auf seinen wackeligen Beinchen und machte den 24. Dezember damit auch für die Tierpfleger zum Fest, die an diesem Tag für ihre Schützlinge sorgten. Das Team war sich schnell einig: Das Weihnachts-Anilopen-Baby sollte Maria heißen. Für die Besucher ist Maria zunächst nicht zu sehen, sondern bleibt mit ihrer Mutter Meremba im Stall, bis sie kräftig genug ist, ihre kleine Nase neugierig in die kalte Winterluft zu stecken. Um diese am stärksten bedrohte Antilopenart vor dem Aussterben zu bewahren, beteiligt sich der Zoo Leipzig auch mit den Säbelantilopen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEZ). 1997 und 1998 konnten drei der in Leipzig geborenen Tiere im Rahmen eines Auswilderungsprogramms in ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet (Dornsavannen und halbwüsten südlich der Sahara) zurückkehren. Auch Lippenbärendame Ludmilla überraschte zu Weihnachten mit einem Zwillingspaar. Ob es kleine Bären oder Bärinnen sind, bleibt vorerst ein Geheimnis, denn eines ist für die junge Familie besonders wichtig: Absolute Ruhe. Wenn die Tierpfleger nach dem Rechten sehen, sind sie äußerst vorsichtig müssen Sie sich dabei vor allem auf ihr Gehör verlassen. Die bärigen Mutterstuben sind sehr dunkel. Doch wenn lebendiges Quieken und Schmatzen zu hören ist, wissen die Pfleger, dass alles in Ordnung ist. Lippenbären werden in nur wenigen Zoologischen Gärten gezüchtet. Im Zoo Leipzig erblickte der zahlreichste Nachwuchs der asiatischen Bärenart außerhalb Indiens das Licht der Welt. Durch großflächige Rodungen in ihrer ursprünglichen Heimat, den Waldgebieten Vorderindiens und Sri Lankas sind auch die Lippenbären bedroht. Loro Parque Fundacion, 23 December 2002 Almost Extinct Parrot Gets New Recruit A remarkable recent discovery in a private home in the USA of a captive male Spix´s macaw (Cyanopsitta spixii), the world´s rarest parrot, has provided a boost to the international effort to save this iconic species from extinction. Reported to have been trapped in the wild and illegally exported from Brazil, this bird had remained undercover despite a formal offer made by the Brazilian Government in 1990 to declare an amnesty for all owners of captive Spix´s macaws, in exchange for full cooperation in a breeding programme to help recover the species. However, after its many years of dormancy, this bird has just been repatriated to Brazil by the US Fish and Wildlife Agency, where preparations to incorporate it into the official breeding programme have been in place for several months. This delicate blue macaw, native to the dry north-east of Brazil, suffered from habitat loss and trapping such that by 1990 the species had dwindled to one last free-living male. With his loss in 2000, the Spix´s macaw became extinct in the wild. The new recruit to the official breeding programme adds impetus to the recovery effort, not only because every single bird must be cherished, but especially because he is likely to be less related to the existing captives and can be expected to make a vital genetic contribution. The Loro Parque Fundación returned ownership of its Spix´s macaws to the government of Brazil several years ago, including the bird it recently sent to Brazil, and the two it currently manages in its breeding centre in Tenerife on behalf of the Brazilian authorities. A US$40,000 donation by the Loro Parque Fundación will enable purchase of critical habitat for eventual release of Spix´s macaws, in the area where the species was last found living wild. In this same area over the past 12 years to date the Loro Parque Fundación has financially supported with US$ 630,000 a multidisciplinary field conservation programme, plus providing its avicultural, veterinary and biological expertise, in partnership with IBAMA. Dr David Waugh, Environmental Advisor, Loro Parque Fundación Email: environment@loroparque-fundacion.org NABU, 28. Dezember 2002 NABU ehrt EnBW-Chef Gerhard Goll mit dem Dinosaurier des Jahres 2002 Billen: Frechheit und Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atomenergie Der Naturschutzbund NABU hat Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der Energie Baden-Württemberg (EnBW), mit dem "Dinosaurier des Jahres 2002" ausgezeichnet. Goll erhalte Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine beharrlichen Versuche, der gesellschaftlich schon längst nicht mehr akzeptierten Atomenergie in Deutschland eine Zukunft zu sichern. "EnBW-Chef Goll ist verantwortlich dafür, dass Obrigheim und Philippsburg mittlerweile allseits bekannte Synonyme für Frechheit und Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atomenergie sind. Ebenso entsetzt wie peinlich berührt habe die Öffentlichkeit nach einer Reihe von Störfällen im Oktober 2001 erfahren müssen, dass im EnBW-Atomreaktor Philippsburg II jahrelang bei der für Notfälle vorgesehenen Kühlflüssigkeit geschlampt und so gegen elementare Vorschriften des Betriebshandbuches verstoßen worden war. "Bei einem Notfall wäre der Atomreaktor Philippsburg II kaum zu beherrschen gewesen". Das lausige Krisenmanagement bei dieser Pannenserie trug dem EnBW-Chef zwar Minuspunkte beim baden-württembergischen Umweltminister Müller (CDU) ein, aber persönliche Konsequenzen zog Goll, früher selbst einmal Vorsitzender der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, keine. "Gerhard Goll hat es vorgezogen, die Verantwortung auf Mitarbeiter abzuwälzen und jedwede Lernfähigkeit zu verweigern" Mit dem "Dinosaurier des Jahres", der aus Zinn gegossenen und 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, ehrt der NABU seit 1993 jene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch durch die Summe ihrer Verfehlungen in Sachen Umwelt- und Naturschutz besonders negativ hervorgetan haben. Die letzten drei Preisträger waren: Gerhard Sonnleitner, Lee R. Raymond (Präsident Exxon), Erwin Teufel | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Nordwest Zeitung 27.12.2002 Nabu: Erfolgreicher Artenschutz Problem Flächenverbrauch http://www.nwz-online.de/regionales/974.html?showid=540905 Von "guten Ergebnissen im Artenschutz" berichtet der Naturschutzbund Oldenburger Land in seiner Jahresbilanz. So habe es wiederum zahlreiche Bruterfolge bei der Schleiereule gegeben, deren intensive Betreuung über nunmehr fast drei Jahrzehnte sich nun auszahle, sagt Nabu-Geschäftsführer Rüdiger Wohlers. Abgeschlossen hat der Nabu sein Hecken-Projekt: Auf Dutzenden von Kilometern seien mit Hilfe von Spenden Hecken angepflanzt worden, die nun wertvolle Lebensräume für Rotkehlchen, Igel, etc. seien. Salzburger Nachrichten 28.12.2002 Dschungelkampf http://www.salzburg.com/sn/02/12/28/artikel/378170.html Der illegale Handel mit Tieren und Pflanzenarten wird weltweit immer größer. Hinter jedem legalen Geschäft mit wild lebenden Arten steht ein hoch profitabler, teils auch illegaler Markt. Nach dem Rauschgifthandel ist das die zweitgrößte illegale Wirtschaftsbranche der Welt. Die Anzahl der gehandelten Lebewesen ginge ins Hundertmillionenfache. Offizielle Statistiken zeigen nämlich, dass der internationale Handel mit solchen Wildpflanzen und Wildtieren - im Gegensatz zu Züchtungen - pro Jahr einen Umsatz von mehr als 200 Milliarden US-Dollar erreicht. African ivory room caught up in environmental war In a dark storeroom in the Kruger National Park lies the booty of a massive environmental war: South Africa's ivory collection. South Africa wants to sell its stockpile to pay for conservation projects. http://enn.com/news/wire-stories/2002/12/12312002/reu_49275.asp Bubbly threat to Spain's rare lynxes http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19229/story.htm Killer whale tourists flock to peaceful fjord http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19222/story.htm Japan says it found rare whale species http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19209/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~TV-Tipps | | Buch-Tip Tierparks der Schweiz Anne Barkhausen und Franz Geiser haben in minutiöser Kleinarbeit neben den bekannten Zoos und Tierparks Dutzende weitere Parks entdeckt, darunter so ungewöhnliche wie den Römischen Haustierpark. Hinzu kommen die vielen Neugründungen der letzten Jahre und auch kleine Gehege, Zuchtanlagen und Circusse. Alles in allem über 100 Einträge, gut recherchiert, mit Bildern, ausführlicher Beschreibung und allen nötigen Infos. Ein Muß für jeden, der sich in der Schweizer Zoowelt auskennen will, und ein unentbehrlicher Begleiter für eine Zoo-Reise in die Schweiz! 2002, 248 S., gebunden. z.B.: 32,70 Eur beim Schüling Buchkurier. | | | Zoos & Tierparks~ Pressemitteilungen ~Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~TV-Tipps | | Ausstellungen | STUTTGART: Staatliches Museum für Naturkunde im Schloß Rosenstein Erweiterung der Dauerausstellung: DIE NATUR MITTELEUROPAS http://www.naturkundemuseum-bw.de Ab 27.2.2003 KARLSRUHE Staatliches Museum für Naturkunde FOSSILIEN AUS DEM NUSPLINGER PLATTENKALK Eine tropische Lagune der Jura-Zeit bis 5.1.2003 http://www.smnk.de NEUBURG A.D.DONAU Biohistoricum VON DER UTOPIE DES ZÜCHTERS - Methoden, Praxis und Ziele bis 27.4.2003 http://www.neusob.de/biohistoricum/ WINTERTHUR Naturmuseum PFERDE - IN DER STEPPE UND IM STALL bis 4.5.2003 WUPPERTAL Fuhlrott-Museum PARASITEN - LEBEN UND LEBEN LASSEN bis 31.3.2003 http://www.fuhlrott-museum.de HANN. MÜNDEN Städtisches Museum im Welfenschloß: DAS HEIMLICHE LEBEN DER WASCHBÄREN Ausstellung mit Bildern des Tierfotografen Ingo Bartussek 9.3. bis 18.5.2003 http://www.hann.muenden.de/kultur/museum/ BAD WURZACH Naturschutzzentrum: BORN TO BE WILD - WILDGÄNSE UNTERWEGS http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/ BALJE Natureum Niederelbe LEBENDE SCHLANGEN Ab 1.3.2003 http://www.natureum-niederelbe.de/ BERLIN Museum für Naturkunde NATURFOTOS DES JAHRES bis 2.3.2003 http://www.museum.hu-berlin.de Naturkunde-Museum Wiesbaden IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner 15.12.2002 bis 29.6.2003 http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html BIBERACH Braith-Mali-Museum: ZWISCHEN UR-ELEFANT UND ZULUKÖNIG 100 Jahre Braith-Mali-Museum bis 6.1.2003 http://www.biberach-riss.de/kultur/museen/braithmali/museum.html WIEN Naturhistorisches Museum: DIE NATIONALPARKMALER Künstler sehen den Nationalpark Hohe Tauern bis 2.3.2003 http://www.nhm-wien.ac.at/nhm/ REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald bis 30.3.2003 http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html ERFURT Naturkundemuseum: TIERKINDER 17.12.2002 bis 12.1.2003 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ BASEL Naturhistorisches Museum: HAIE - GEJAGTE JÄGER 8.1.2003 bis April 2003 http://www.nmb.bs.ch | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~TV-Tipps | | TV-Tipps | Do., 02.01.2003, 16:15 - 17:00, WDR, Die bunten Vögel vom Rhein Sa., 04.01.2003, 22:00, 22:30, ORB, Tiere im Wettbewerb - Bayr. Naturfilmfestival Sa., 04.01.2003, 06:30 - 07:00, HR, Der Djoudj-Nationalpark im Senegal Sa., 04.01.2003, 10:30 - 11:00, B-alpha, Das Waldrapp Projekt - Wie lehrt man Vögel fliegen? Sa., 04.01.2003, 17:55 - 18:30, VOX, tierzeit, Der Kuss der Königskobra So., 05.01.2003, 20:15, 21:00, B1, Deutschlands wilde Tiere, In den Nationalparks Harz und Hochharz Mo., 06.01.2003, 09:05 - 09:35, HR, Im Auge des Silberrückens, Zoo Krefeld Mo., 06.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Steinbock von Portugal Di., 07.01.2003, 10:00 - 10:30, BR, Welt der Tiere, Das Waldrapp-Projekt - Wie lehrt man Vögel fliegen? Di., 07.01.2003, 14:30 - 15:00, HR, Wale und Menschen (2), Im Zeichen der Flosse: Walfänge, Tierschützer, Bürokraten Di., 07.01.2003, 20:15, 21:05, ORF2, Universum, Die Arena der Löwen Di., 07.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Nebraska-Wolf Di., 07.01.2003, 17:00 - 17:30, WDR, Die WDR Reportage: Hai-Life im Pott - Der große Fisch-Treck, SeaLife Dortmund Mi., 08.01.2003, 11:00 - 11:45, 3sat, Der älteste Zoo der Welt, 250 Jahre Tiergarten Schönbrunn Mi., 08.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Das Mond-Nagel-Känguruh Do., 09.01.2003, 12:15 - 13:00, N3, Sylt - Von Seehunden und Seeschwalben Do., 09.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Die Heidelibelle von Sankt Helena Do., 09.01.2003, 16:00 - 16:30, 3sat, Koalas - Australiens Beutelbären Fr., 10.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Paradies-Sittich Sa., 11.01.2003, 17:55 - 18:30, VOX, tierzeit: Die Wale von Moorea ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. 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