Zoopresseschau

Zoo-AG Bielefeld
http://www.zoo-ag.de

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Ausgabe 124 vom 15. August 2002 
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse
zusammengestellt von Dirk Petzold
und Dr. Martina Raffel
ISSN 1619-6643

Liebe Leser der Zoopresseschau,

die Bilder des ertrinkenden Elefantenbullen im Zoo Prag aus den gestrigen Nachrichten dürften uns allen noch in den Knochen stecken, vor allem, wenn man, etwa bei der EAZA-Tagung, den mit so viel Aufwand modernisierten Zoo mit seinen zahlreichen Neubauten erst kürzlich gesehen hat und weiß, wie viele weitere Tiere im unteren Zoobereich untergebracht waren. Unser Mitgefühl gilt Petr Fejk und seinem Team.

In Deutschland bereits betroffen sind die Tierparks Oschatz und Eilenburg, nichts zu erfahren war bislang über die auch nicht gerade hoch gelegenen Tierparks Hebelei, Freiberg oder den im Flutbecken gelegenen Wildpark Leipzig. Bedroht von der anrollenden Welle ist der Tierpark Dessau (in der Flutwarnungszone). Hoffen wir ebenfalls für die Zoos Chemnitz, Leipzig (durch den die Parthe fließt), Dresden und (bald) Madgeburg. Im Bayrischen und in Österreich lagen zum Glück keine Tierparks im Überflutungsbereich.

Interessant ist, daß erstmals sich fast alle Kommentatoren, Wissenschaftler und Wetterfrösche und sogar Bauernpräsident Sonnleitner einig sind, daß die Überflutungen Folgen der Verbauung, Landschaftsversiegelung und Bodenzerstörung, die Wetterextreme Folgen des globalen Temperaturanstiegs von 0.7 Grad sind. 0.7 von prophezeiten 3 Grad bei einer Reaktionszeit des Weltklimas auf menschliche Aktivitäten von 25 Jahren... Und auf dem Earth Summit in Johannisburg wird wieder einmal diskutiert(!) werden, inwieweit sich der Anstieg(!) der Emissionen in den nächsten Jahrzehnten(!) bremsen läßt.

Bei aller lokalen Katastrophen-Berichterstattung fallen die "Jahrhundert-"Brände in China, den USA und Indonesien, die Dürren in Vietnam und Australien, ein kräftiger "El Nino" und eine endlose Liste weiterer "Naturkatastrophen" weitgehend unter dem Tisch. Weltweit gesehen sind die Überflutungen bei uns nur ein Nebenschauplatz - so zynisch es klingen mag.



 
  Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps

Zoos und Tierparks

Netzeitung 14.8.2002
Prager Zoo wegen Hochwasser geräumt
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=3&item=202547
Wegen des Hochwassers ist der Prager Zoo evakuiert werden. Elefantenbulle Kadir, der in vielen tschechischen Filmen auftrat, musste getötet werden. Auch ein Nilpferd-Weibchen, einen Löwe und einen Bär mussten die Helfer töten. Ein Gorilla, der bei der Evakuierung der Gehege geflüchtet war, blieb am Mittwoch zunächst verschwunden. «Wir befürchten, dass er nicht mehr lebt, denn das gesamte Gorillahaus steht unter Wasser», so ein Zoosprecher. Die Wassermassen rissen auch ein Robbengehege samt einer Robbe mit sich. Alle anderen Tiere wurden aber gerettet. Noch am Dienstag hatten die Tierpfleger vier Gorillas betäubt und in den Zoo Dvur Kralove transportiert. Troja war als einer der ersten Stadtteile überflutet worden. Die Überschwemmungen trafen den Zoo völlig unvorbereitet. So sollte das erst im vergangenen Jahr errichtete Gorillahaus eigentlich größeren Unwettern standhalten.

Zürich, 20 Minuten 14.8.2002
Unwetter: Prager Zoo muss Tiere töten
http://www.20min.ch/news/ausland/story/3017234
Zu den Opfern des Jahrhunderthochwassers gehören auch die Dickhäuter des Prager Zoos: Schweren Herzens mussten Tierpfleger in der Nacht zum Mittwoch den durch zahlreiche tschechische Filme bekannt gewordenen Elefantenbullen Kadir töten. Auch ein Nilpferd-Weibchen sowie ein Löwe und ein Bär konnten nicht mehr gerettet werden und mussten getötet werden. Sie waren wegen ihres hohen Alters nicht mehr transportfähig. Die braunen Fluten der Moldau rissen auch das Robbengehege samt einer Robbe mit sich. Etwa 400 Tiere konnten von den Pflegern in einer dramatischen Rettungsaktion in Sicherheit gebracht werden, darunter auch zwei je zwei Tonnen schwere Nashörner und mehrere Gorillas.

News 14.8.2002
Lieblingselefant Kadir überlebt Hochwasser in Prag nicht
http://www.news.ch/detail.asp?ID=117509
Auch der Prager Zoo beklagt erste Hochwasser-Opfer: Tierpfleger mussten Lieblingselefant Kadir töten, weil der Dickhäuter vom Kampf gegen die Fluten völlig erschöpft gewesen sei und zu Ertrinken drohte. Der Zoo habe nach mehreren vergeblichen Rettungsversuchen keine andere Möglichkeit mehr gesehen, Kadir vor dem qualvollen Tod durch Ertrinken zu bewahren. Das Hochwasser der Moldau sei zuvor über eine vier Meter hohe Barriere ins Elefantenhaus geströmt. Auch für ein Nilpferd kam jede Hilfe zu spät. Drei Elefantenkühe konnten dagegen gerettet werden.

Der Landbote (Schweiz) 14.8.2002
Altstadt von Prag teils überflutet
http://www.winti-guide.ch/index.php?id=61566
Das Jahrhunderthochwasser in Prag bedroht auch den zoologischen Garten am Rande der tschechischen Hauptstadt. Rund 400 Tiere wurden gestern in höher gelegene Teile des Zoos gebracht, um sie vor den Fluten zu schützen. Zwei Nashörner konnten nur mit Hilfe eines Krans verlegt werden. Ein 35 Jahre alter indischer Elefant befindet sich aber noch im überfluteten Teil des Zoos und drohte zu ertrinken.

Süddeutsche Zeitung 13.8.2002
Prag bereitet sich auf die Flut vor
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel2568.php
Im Prager Zoo wurden Tiere vor dem drohenden Hochwasser in Sicherheit gebracht.

Spiegel 15.8.2002
Das Hochwasser in Prag hat auch im Zoo für Chaos gesorgt
Robben entwischt, Gorilla ertrunken
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,209493,00.html
 Prag - Drei Robben-Weibchen nutzten das Hochwasser und schwammen auf und davon. Ein Zoo-Sprecher sagte, eine Robbe sei freiwillig ins Becken zurückgekehrt, die zweite sei im Norden der Stadt aufgegriffen worden. "Der dritten Ausbrecherin sind wir dicht auf den Fersen." Ganz anders das Robben-Männchen. Es blieb in seinem Becken.
Pong, der sechsjährige Gorilla ertrank offenbar in seinem Käfig. "Wir befürchten, dass er nicht mehr lebt, denn das gesamte Gorillahaus steht unter Wasser", sagte der Sprecher.

Leipziger Volkszeitung 13.8.2002
Hoffentlich halten die Käfige stand
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/15705.html
Auf die Frage, wie die Lage im Eilenburger Tierpark ist, meinte Gabriele Teuber gegen 12.45 Uhr spontan: Uns geht es hier besch... "Wir sind heute aus dem Urlaub zurückgekommen. Das Wasser steht schon bis zur Oberkante des Nutriabecken. Die Nutrias sind weg. Das Damwild haben wir inzwischen freigelassen. Die kleinen Tiere haben wir inzwischen alle eingesammelt. Die Luchse stehen schon fast im Wasser. Wenn das Wasser wirklich noch einen Meter höher steigt, können die sich nur noch auf die Kletterbäume retten. Hoffentlich halten die Käfige der Strömung stand.

Leipziger Volkszeitung 13.8.2002
Kampf gegen Hochwasser bis zur Erschöpfung
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/15674.html
Gegen 22 Uhr mussten alle Tiere aus dem Tierpark Oschatz evakuiert werden.

Leipziger Volkszeitung 14.8.2002
Jetzt beginnen die Aufräumungsarbeiten
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/16038.html
Auch im Tierpark Oschatz, der bis Dienstagnacht völlig überflutet war, sind die Schäden überschaubar. "Es hält sich in Grenzen. Eventuell am Freitag können wir die Tiere wieder zurückbringen", sagt Hans-Peter Beer, Geschäftsführer der Oschatzer Lebenshilfe. Bereits am Montagabend waren die meisten Tiere in die Gärtnerei am Thalgut, nach Merkwitz zum Reiterhof Zschernig und zu einer Mitarbeiterin des Tierparkes nach Cavertitz evakuiert worden. Nur die Affen, ein Eichhörnchen und Ziervögel blieben zurück und retteten sich auf höher gelegene Äste oder Ablagen in ihren Käfigen.



Frankfurter Rundschau 12.8.2002
Goldfasanen sind beliebter als Aye-Ayes
http://www.fr-aktuell.de/fr/104/t104013.htm
Wegen der Isolation hat Madagaskar Tierbestände, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen. Allen voran die Lemuren. Im Zoo von Antananarivo leben einige Exemplare und haben einen besonderen Schutzpatron: den Berliner Zootierpfleger Mario Perschke. Trotz der jüngsten politischen Krise strömen am Wochenende die Bürger von Antananarivo in ihren Zoo, den botanischen Garten Tsimbazaza. Einige der Vogelgehege und Affenkäfige blitzen neu verputzt und sind mit Klettergerüsten und Pflanzen ausgestattet. Zum Teil ist dies das Verdienst von Mario Perschke. Der 35-jährige Berliner ist Zootierpfleger. 1993 nahm er sechs Wochen Urlaub am Stück, reiste nach Madagaskar und kehrte immer wieder dorthin zurück. Derzeit hat er einen zweijährigen Honorarvertrag mit dem Vogelpark Walsrode; er soll die Vogelkäfige auf Vordermann bringen und die internationale Hilfe für den Zoo koordinieren. Perschke steht im Austausch mit den Zoos von Duisburg, Frankfurt, Berlin und dem Vogelpark Walsrode.

Saarbrücker Zeitung 8.8.2002
Zoos haben Zukunft
http://www.sz-newsline.de/saar/GA98TL1E_1.php3
Saarbrücken. Irgendwie lag der Vorschlag, den Anfang Juni der Schatzmeister der "Freunde des Saarbrücker Zoos", gemacht hatte, in der Luft. Gleßgen hatte eine gemeinsame Betriebsgesellschaft für die zoologischen Gärten in Saarbrücken und Neunkirchen und den Wildnis-Erlebnispark in Weiskirchen-Rappweiler vorgeschlagen. Beide Zoodirektoren, Dr. Vaclav Ceska (Saarbrücken) und Dr. Norbert Fritsch (Neunkirchen) erteilten solchen Überlegungen eine klare Absage. Beide Tiergärten seien historisch gewachsene Einrichtungen, die nicht so einfach zusammengelegt werden könnten.
Zudem sehen beide durchaus Zukunftschancen für ihre Zoos. "Unsere Aufgaben haben sich längst gewandelt. Artenschutz, Auswilderung und vor allem auch die Zoopädagogik stehen heute im Mittelpunkt unserer Arbeit." sagt Norbert Fritsch. Und sein Kollege Ceska ergänzt: "Angesichts der weltweit fortschreitenden Zerstörung der natürlichen Lebensräume sind Zoos zunehmend die letzten Rückzugsgebiete für Tiere. In Madagaskar wird man spätestens in 30 Jahren keine Lemuren mehr beobachten können. Es ist auch unsere Aufgabe, die Öffentlichkeit durch Aufklärung wachzurütteln."
Der Neunkircher Zoo hat angesichts solcher Aufgaben eine etwas günstigere finanzielle Ausgangsposition. "Als GmbH haben wir etwas mehr Gestaltungsspielraum als die Kollegen in Saarbrücken.". "Seit meinem Amtsantritt 1992 bin ich mit Sparzwängen konfrontiert. Trotzdem haben wir in dieser Zeit 33 Neubaumaßnahmen geschafft. Aber der jetzige Etat von 2,5 Millionen Euro ist nicht mehr auszuhöhlen", schildert Ceska die wesentlich brenzligere Situation in Saarbrücken.
Beide Zoodirektoren verweisen im Blick auf die finanzielle Situation auch auf eine weitere Funktion der Tiergärten: Zoos als Freizeitangebote. Wenn man Menschen und Firmen in dieses Land locken wolle, komme doch schnell die Frage: Was kann das Saarland bieten? "Und da gehört ein Zoo sicher ebenso dazu wie ein großes Freizeitbad oder eine Musikschule", glaubt Ceska. Grundsätzlich ist der Saarbrücker Zoodirektor von der Flucht nach vorn als dem Lösungsweg aus der finanziellen Misere überzeugt. Die jüngsten großen Investitionen in den Zoos in Leipzig und Hannover hätten dort enorme Besucherzuwächse gebracht. Wenn die Zoos zum einen ihrem wissenschaftlichen Auftrag, zum anderen aber auch den modernen Anforderungen als Freizeitangebote mit Investitionen entsprächen, seien auch die Besucherzahlen. Investieren, das Bildungs- und Unterhaltungsangebot und damit die Besucherzahlen stetig steigern: Das ist aus Sicht der beiden Saar-Zoodirektoren der Weg in die Zukunft.

Neue Presse 14.8.2002
Zoo: Warmer Regen für Eislandschaft?
http://www.neuepresse.de/region_hannover/111684.html
Noch Mitte Juni hieß es, die Region habe kein Geld für die Alaska-Landschaft im Zoo Hannover (Kosten: 24,5 Millionen Euro). Nun scheint sich doch etwas zu bewegen. Als bekannt wurde, dass die Region auf dem Bentley-Gebäude in der Hildesheimer Straße ein Bürogebäude bauen will (Kosten: 21,3 Millionen Euro), kam wieder Bewegung in die Sache. Bentley oder die Bären? Zoo-Chef Klaus-Michael Machens: „Unsere Besucher kritisieren am meisten die alten Anlagen.” Wenn sich das auf Dauer nicht ändere, blieben die Gäste weg. Der Zoochef rechnet vor, dass der Bau der „Yukon Bay” eine Belastung von 1,6 Millionen Euro im Jahr bedeuten würde. „Wir können 500.000 bis eine Million Euro davon gegenfinanzieren”, so Machens. Kein anderer Zoo in Deutschland könne aus dem laufenden Betrieb Projekte bezahlen. Der Bau der Alaska-Landschaft solle Ende Juli 2003 beginnen. „Im Januar 2003 brauchen wir 400.000 Euro für weitere Planungskosten”, erzählt Machens. Ostern 2005 möchte der Zoo-Chef den Besuchern Eisbären, Robben und Wölfe zeigen.

Neue Presse 9.8.2002
Der Region droht eine neue Eiszeit
http://www.neuepresse.de/region_hannover/111573.html
Erst kürzlich hatte der Regionspräsident den Zoo-Ausbau abgelehnt: wegen Geldmangels. Vor allem Politiker aus Hannover seien aber dafür, heißt es aus CDU-Kreisen. Auch die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Gabi Wichert ist für die Yukon-Bay.

Kölner Stadt-Anzeiger 13.8.2002
Polonaise um Punkt zwölf
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1028636447752
Weitere Folge aus der Zoo-Serie im Kölner Stadt-Anzeiger, diesmal mit dem Krefelder Zoo: Jeden Mittag um zwölf Uhr zeigt Tierpfleger Wolfgang Nehring, welche Talente in den Elefanten stecken. Im Tropenhaus, das 1998 eröffnet wurde, wurde auf einer Fläche von 1200 Quadratmeter ein Stück südamerikanischer Regenwald erschaffen. Im Affenhaus, das zu den größten und modernsten in Europa zählt, sind Besucher und Tiere nur durch Wassergräben voneinander getrennt (??). Auf diese Weise sind tolle Einblicke in das Leben der Schimpansen-, Gorilla- und Orang-Utan-Familien möglich - fliegende Kohlköpfe inbegriffen. Erstmals findet in diesem Jahr am 16. August eine „Sommernacht“ statt.

Ostsee Zeitung 10.8.2002
300 000 Euro für Schimpansenhaus
http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_489497.html
Rostock. Am Dienstag übergibt das Land einen Förderbescheid in Höhe von 300 000 Euro für ein neues Schimpansenhaus. Damit die vier Menschenaffen Bimbo, Clodette, Gerome und Flo unter besseren Bedingungen leben können, hatten OZ und Zoo bereits am 26. Januar 2000 zu einer große Spendenaktion aufgerufen. Die dabei gesammelten Gelder stellen jetzt den erforderlichen Eigenanteil.

Saarbrücker Zeitung 11.8.2002
Alles zum Wohle des Neunkircher Zoos
http://www.sz-newsline.de/nk/G0F8VCTI_1.php3
Der Verein zur Förderung des Neunkircher Zoos - kurz genannt Zooverein - wurde 1984 gegründet, in einer Zeit als Diskussionen über den Fortbestand des Zoos geführt worden sind. Bisher wurden neben der Anschaffung von Tieren, insbesondere größere Projekte wie der Bau der Fasanerie, die Paviananlage, verschiedene Erweiterungen der Elefantenanlage mit einem Betrag von 150000 Euro unterstützt. Nach Fertigstellung eines neuen Elefantenhauses, das zur artgerechten Tierhaltung und zur Verbesserung des Erlebniswertes dringend notwendig ist, hat der Zooverein jetzt außerdem auch beschlossen, die Anschaffung von zwei möglichst jungen Elefanten zu finanzieren.

Main Rheiner 12.8.2002
Tierpark-Eröffnung zieht sich hin
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=948995
1700 Euro hatte ein Zusammenschluss aus Handwerkern und einem Vermögensberater während des Rasselsfestes für den Tierpark Mainz-Kastel gesammelt. Von dem Geld werden in geraumer Zeit eine Holzschaukel und eine Spiralwippe sowie Sitzgelegenheiten gekauft. So rückt die schon mehrfach in Aussicht gestellte, dann aber immer wieder verschobene Neueröffnung vielleicht schon bald näher. Seit März letzten Jahren sind die Pforten des Parks verschlossen. Bereits nächsten Monat soll wenigstens eine Teileröffnung stattfinden, damit die gesicherten Pfade des Parks von Familien und Tierliebhabern wieder betreten werden können. Auch ein Tierpfleger ist eingestellt worden, damit die Tiere fachgerecht gepflegt werden können.

Nürnberger Nachrichten 15.8.2002
Noch kein Großsponsor, der Bau von Delfinanlage unterstützt
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=30037&kat=10
Die Finanzierung des Projekts „Lagune 2000“ gestaltet sich schwierig: Bis 2006 sollte im Tiergarten eigentlich eine großzügige Freianlage für Delfine und Seelöwen entstehen. Doch ob der Zeitplan eingehalten werden kann, ist „unsicher“, sagte Projektleiter Lorenzo von Fersen. Nach wie vor fehlen Großsponsoren, die helfen, das 7,5 Millionen Euro teure Vorhaben zu realisieren. Prominente Unterstützung erfährt das Projekt allerdings mit den beiden Kabarettisten Volker Heißmann und Martin Rassau. „Wir sind auf einen erheblichen Anteil an Unterstützung von außen angewiesen“, ergänzte Tiergarten-Direktor Peter Mühling. Denn der Tiergarten sei nicht in der Lage, das Projekt allein zu bezahlen. Deshalb setzt der Zoo auf Sponsoren.

Zürich, 20 Minuten 11.8.2002
Selbstmord im Krokodilbecken
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/1690953
Vor den Augen entsetzter Touristen haben Krokodile in der Samut-Prakarn-Krokodilfarm bei Bangkok eine Frau zerfleischt, die sich offenbar umbringen wollte. Die etwa 30-Jährige, die ins Krokodilbecken gesprungen war, wurde sofort von einem Krokodil angegriffen; später kamen mehr als hundert weitere dazu. Nach Angaben der Tierparks ereignete sich der Zwischenfall zur Fütterungszeit, als besonders viele Menschen in der Nähe waren.

Spiegel 11.8.2002
Zehn Besucher stürzen ins Haifischbecken
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,208630,00.html
Zu einem bizarren Unfall ist es in einem Aquarium im US-Bundesstaat Louisiana gekommen. Eine Plattform, die den Besuchern einen Blick von oben ins Haifisch-Becken gestattete, brach zusammen. Zehn Menschen stürzten in das Bassin. Zwei Besucher mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die anderen unfreiwilligen Badegäste des Aquariums kamen mit dem Schrecken davon. Die Plattform ist normalerweise nicht für das Publikum geöffnet. Von dort werden die Raubfische gefüttert. Bei der Gruppe handelt es sich um Förderer des Aquariums.

Kölnische Rundschau 9.8.2002
Fische kamen mit dem Schrecken davon
http://www.rundschau-online.de/vermischtes/allewelt/2905403.html
Die Tiere seien gefüttert gewesen und hätten die Menschen nicht angegriffen, sondern vor Schreck das Weite gesucht. Zudem seien sie an Menschen gewöhnt, weil auch Taucher in das Becken gehen.

Neue Ruhr Zeitung 9.8.2002
Markante Köpfe
http://www.nrz.de/nrz/nrz.rheinberg.volltext.php?id=188414
In der Karibik sind die Nashornleguane zu Hause. Doch ihr Lebensraum ist geschrumpft. Die imposanten Echsen stehen auf der Liste des Washingtoner Artenschutzabkommens ganz oben. Vor etwa fünf Monaten haben zwei Nashornleguane im Rheinberger Terra-Zoo ein neues Zuhause gefunden. Gelebt haben sie vorher im Frankfurter Zoo. Die Nashornleguane, an denen dort im Rahmen von Forschungsarbeiten Stoffwechseluntersuchungen gemacht wurden, müssen sich wieder an den Zooalltag gewöhnen. Vor Entdeckung der Karibik als Urlaubsland "gab es Nashornleguane noch in ausgewogenen Populationszahlen", so Kahlen. Heute dürften es noch um die 1000 Tiere sein. Etwas quirliger als die beiden großen Exemplare sind die acht jungen Nashornleguane, die Kahlen vom Aqua-Zoo übernommen hat.

Leipziger Volkszeitung 11.8.2002
Beistand für den Leipziger Wildpark: Freunde haben Verein gegründet
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/15342.html
Sie sind sozusagen "Frischlinge" in der hiesigen Vereinslandschaft - die "Freunde und Förderer des Wildparks Leipzig". Erst im Juli gegründet, baten sie am Sonnabend zur ersten öffentlichen Mitgliederversammlung. Vorerst zählt der neue Verein knapp zwei Dutzend Mitglieder. Ein "Gefolge", dass Initiator Rolf Hüsing für seine Idee begeistern konnte. Der 72-Jährige Braunschweiger mit elterlichen Wurzeln in Leipzig hatte 2001 einen Platz für einen Waschbären gesucht, war durch deutsche Zoos und Wildparks gepilgert und hatte schließlich den an der Pleiße für den Petz als optimal empfunden. Wofür er sich jetzt als Vereinschef engagieren will.

Nordkurier 13.8.2002
Aus dem Klärteich ins Aquarium. Sonderausstellung rückt Kleinst-Lebewesen ins Rampenlicht - Nachschub aus der Natur
http://www.nordkurier.de/lokal/waren/a/a.php
Wasserflöhe und Ruderwanzen, Rückenschwimmer und Schlammrohrwürmer - die neue Sonderausstellung im Müritz-Aquarium bietet ungeahnte Einblicke in die kleine Welt der Wassertiere, die man so nur selten zu sehen bekommt. Zurzeit untersucht eine vom Kreis in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie, wie ein mögliches neues Müritz-Aquarium aussehen, vor allem, wo es dann gebaut werden könnte. Das Interesse auf Kreis und Stadtebene ist da, wie Leiter Marco Kastner bestätigt.

Süddeutsche Zeitung 10.8.2002
Schweinfurt und seine vergessenen Bären
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel2082.php
Es ist fast schon in Vergessenheit geraten, dass Schweinfurt einst den ältesten Tierpark in Bayern besaß. In einem preisgekrönten Beitrag zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten hat die Klasse 9a der Frieden-Volksschule im Schuljahr 2000/2001 die Geschichte des Tierparks aufgearbeitet. Die Ergebnisse werden jetzt in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.
(s. http://www.zoo-ag.de/schweinfurt.htm )

Taunus Zeitung 10.8.2002
Im Frankfurter Zoo geht's mexikanisch zu
http://213.138.32.50/sixcms/detail.php?_id=589601
Jetzt gibt's im Zoo endlich wieder Pommes und Bratwurst, jedenfalls offiziell. Findige Zoobesucher haben schon während der Sommerferien am Osteingang des Tierparks das neue Mexikanische Restaurant "Sombrero" und die neue Selbstbedienungstheke entdeckt. Gestern wurde die neue Gastronomie auch offiziell eröffnet. Rund 600 000 Euro habe die Stadt in die Sanierung des gesamten Komplexes am Osteingang gesteckt. Viel persönliches Engagement der beiden Lebensmittelingenieure Viola Wille und Matthias Federau kam hinzu.

Frankfurter Rundschau 10.8.2002
Im "Sombrero" können Besucher günstig essen
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181006.htm
Jahrelang waren Gaststätte und Imbiss am Eingang Rhönstraße des Frankfurter Zoos verwaist. Am Freitag wurden sie offiziell wiedereröffnet. "Sombrero" haben die Pächter Viola Wille und Matthias Federau ihren Betrieb genannt. Im Restaurant gibt es Tex-Mex-Küche, im Imbiss Bodenständiges.


Aktionen

Kölner Stadt-Anzeiger 12.8.2002
Elefanten für Köln
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1028636447051
Ein „Köln voller Elefanten“ wünschte sich Oberbürgermeister Fritz Schramma beim Empfang zur Sommernacht auf der Flora-Terrasse. Gemeinsam mit dem Zoo und der Kunsthochschule für Medien will er einen Wettbewerb ins Leben rufen, Elefanten „in lustvoller Art darzustellen“. Der Zoo will ein neues Elefantenhaus bauen, der Erlös der Sommernacht fließt in dieses Projekt. Und noch eine Ankündigung hatte Schramma parat: Nach der Sommerpause werde man Vorschläge machen, wie Zoo und Flora kooperieren könnten.

Kölner Stadt-Anzeiger 12.8.2002
Illusionen nur für eine Nacht
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1028632038640
Die fünfte Sommernacht, und zum zweiten Mal konnten die Besucher nicht nur einen nächtlichen Streifzug durch den Zoo machen, sondern auch in der illuminierten Flora lustwandeln. Zehntausende drängten in Zoo und Flora.

Bonner Rundschau 12.8.2002
"Sommer-Nacht in Zoo und Flora"
http://rundschau-online.de/koeln/2915790.html
Zum fünften Mal lud der Zoo zur "Sommer-Nacht". Musik und Tanz, Gaukelei, Kleinkunst und fantasievolle Installationen ließen keine einzige träge Sekunde aufkommen.

Tagesspiegel 11.8.2002
Klassik und Moderne beim Open Air im Zoo
http://www.tagesspiegel.de/archiv/12.08.2002/164066.asp
Ein Open-Air-Konzert bietet der Berliner Zoo seinen Besuchern am 16. und 17. August. Absolventen und Studierende der Universität der Künste werden an beiden Abenden ein Kammermusikprogramm von der Klassik bis zur Moderne bieten.

Freies Wort 10.8.2002
Erfurter Zoo feiert Zooparkfest
http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/resyart.phtm?id=318909
Der Erfurter Zoo lädt heute ab 10 Uhr wieder Tierfreunde aus Thüringen zum Zooparkfest ein. Bis zum Sonntag können die Besucher auf Kamelen reiten, eine Ballonfahrt über Erfurt gewinnen oder Nashornbaby «Limpopo» begutachten. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 14 000 Tierfreunde das Zooparkfest.

Thüringer Allgemeine 12.8.2002
Zooparkfest: Entscheidende Preisfrage fehlte
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=191457
Löwe Ramses muss weiter im Exil bleiben. Seine Residenz im Erfurter Zoopark wird und wird nicht fertig. Da half wohl auch das Zooparkfest unter dem Motto "Ein Haus für Ramses!" nichts, auch wenn die eine oder andere Spende floss. Denn wo kommen die 2,8 Millionen Euro her, die zur Fertigstellung fehlen? Neben den über 1000 Zoo-Tieren lockten zum Fest natürlich die nicht alltäglichen Attraktionen. Auf zwei Bühnen, an der Festwiese und auf dem Plateau, hatte man für durchgehendes Programm gesorgt. Und natürlich durften die Zoopark-Plaudereien nicht fehlen.

Rhein-Neckar-Zeitung 12.8.2002
Das Weibchen wird eingemauert
http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/02_heidelberg.htm
Bei der inzwischen dritten Paten-Party im Tiergarten Heidelberg war die Stimmung ausgelassen und Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann bewies sich beim Ratespiel als redegewandter Moderator.

Aachener Nachrichten 9.8.2002
Auf zur "Kaffie-Visit ejjene Dierpark"
http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/platt_9_20807.html
Wem die Mundart und auch der Tierpark Quell der Freude ist, weiß sich am Sonntag im Aachener Euregiozoo bestens aufgehoben. Der Verein Öcher Platt lädt wieder ein "Op Kaffie-Visit ejjene Öcher Dierpark". Verein und Zoo feiern am Sonntag ein Jubiläum: Seit zehn Jahren gibt es die Kaffee-Visite im Drimborner Wäldchen ein. Mit dem Erlös hilft der Öcher-Platt-Verein dem Tierpark.

Dresdner Neueste Nachrichten 12.8.2002
Zuckertütenfest im Zoo
http://www.dnn.de/regional/28399.html
Zum traditionellen Zuckertütenfest hatte gestern der Dresdner Zoo die Abc-Schützen eingeladen. Die Besucher erwartete ein buntes Programm für die ganze Familie.

Hamburger Abendblatt 9.8.2002
Die Störche starten in den sonnigen Süden
http://www2.abendblatt.de/daten/2002/08/10/56068.html
"Auf Wiedersehen, Adebar" heißt es jetzt im Wildpark Eekholt, denn die Weißstörche starten in den kommenden Tagen ihren Flug in den warmen Süden. Der Wildpark veranstaltet deshalb für alle, die die Störche noch einmal sehen wollen, einen Storchentag am Sonntag, 18. August. Als Ehrengast kommt Günter Willumeit alias Bauer Piepenbrink um 12.30 Uhr ins Storchenhaus. Es war kein gutes Jahr für Adebar. Im Wildpark Eekholt wuchsen nur 20 Jungstörche auf. Im Vorjahr waren es noch 34.

Lippische Landes-Zeitung 8.8.2002
Gefiederte Entertainer
http://www.lz-online.de/news/lokal/dt/LZ_20020805_2408958.html
Detmold-Heiligenkirchen. Louis ist heute einer der Stars und der Weißhaubenkakadu weiß das. Er legt sich mächtig ins Zeug, um die Gäste im Vogelpark zu unterhalten. Hüpft erst einmal artig auf Arme, um sich dann gleich von seiner Entertainer-Seite zu zeigen. Heute wird Geburtstag gefeiert, und da darf man ruhig ausgelassen sein. Zum 33. Geburtstag hatte der Vogelpark auch den Circus Sauresani eingeladen. Für riesigen Rummel sorgte gestern Kinderlieder-Macher Volker Rosin. Wie groß das Interesse war, zeigen die Besucherzahlen: Waren es am Samstag etwa 1500 Gäste, waren am Kassenhäuschen gestern um 12.30 Uhr bereits jeweils 400 Kinder und Erwachsene gezählt worden.

Zeitungsgruppe Lahn-Dill 11.8.2002
Vogelpark lockt mit Handwerkertag
http://213.61.31.33/main.php?content_id=39788
Im Uckersdorfer Vogelpark stehen morgen ausnahmsweise einmal nicht die vielen gefiederten Bewohner im Mittelpunkt. Am Nachmittag verwandelt sich das Gelände in der Waldstraße nämlich in eine Art "Museumsdorf": Von 13 bis 18 Uhr lädt der Freizeitpark zum "Tag des alten Handwerks" ein. Verschiedene Akteure, vom Korbmacher bis zum Zupfinstrumentenmacher-Meister, zeigen alte Handwerks- und Handarbeitskünste.

Zeitungsgruppe Lahn-Dill 13.8.2002
Handwerker gewährten Einblicke in ihre überlieferten Fertigkeiten
http://213.61.31.33/main.php?content_id=40251
Ansturm am Sonntagnachmittag im Uckersdorfer Vogelpark: Ungezählte Gäste nutzten das gute Wetter und statteten der Freizeiteinrichtung einen Besuch ab, in der als zusätzliche Attraktion der "Tag des alten Handwerks" lockte.

Mitteldeutsche Zeitung 11.8.2002
Räuber sorgen für Spektakel
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1029005812058
Das Programm zum Räuberfest hat mehr als 2.000 Besucher in den Walbecker Tierpark gelockt

Ostsee Zeitung 12.8.2002
Im Tierpark ging's hoch her
http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_112743_489772.html
Der Andrang beim Wolgaster Tierparkfest war nicht zu übersehen. Am Sonnabendnachmittag standen Hunderte Fahrzeuge vor dem Hochwald. Erstmalig wurde die Bühne direkt im Tierparkgelände aufgebaut.

Mitteldeutsche Zeitung 13.8.2002
Steppende Schweine sündigen nicht
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1029005812348
Das diesjährige Tierparkfest im Tierpark Thale sollte ein "Wolfsfest" sein, bei dem auch die langlebigen Klischees vom "bösen Wolf" an den Pranger gestellt werden. Die Mannschaft um Tierpark-Leiter Uwe Köhler hatte angekündigt, "verschiedenste Wolfsinformationen auf unterhaltsame Weise" zu liefern - das geschah mit diversen Info-Tafeln und einem schnipseljagd-ähnlichem "Wolfsquiz". Wie das Wolfsrudel soll Thales Braunbären-Paar eine neue, 3 000 Quadratmeter große Freianlage erhalten. Unter dem Motto "Bären helfen Bären" ließen sich zahlreiche Plastik-Petze Gewinn bringend adoptieren, während die "Wolfstombola" sogar Moorhühner, Rindviecher und Löwen verloste.

Lippische Landes-Zeitung 14.8.2002
Wenn der Mond scheint überm Kalletal
http://www.lz-online.de/news/lokal/no/LZ_20020814_2420457.html
Seit drei Jahren gibt es im Sommerhalbjahr jeden Monat eine "Wolfsnacht" im Tierpark Kalletal. Zuerst zeigt Tierparkdirektor Dr. Dirk Neumann einen Film über Wölfe und Hunde und präsentiert die Wölfe dann im Dia beim Spielen und Lernen in unserer "Wolfsschule". Danach sind die Besucher immer sehr gespannt darauf, die Wölfe endlich live im Gehege zu erleben.

Nordkurier 14.8.2002
Tierpark erwartet Jubiläums-Gast
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/h/h.php
Im Jubiläumsjahr zum 40-jährigen Bestehen des Tierparks Ueckermünde gibt es einen weiteren Grund zum Feiern. Morgen kann voraussichtlich der 4,5-millionste Besucher seit Bestehen des Zoos am Haff begrüßt werden.

Neue Westfälische 11.8.2002
Australische Künstler-Gruppe zu Gast in Herford
http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_20020809_2023280002.html
Ein großes Programm rund um Australien findet in der Innenstadt und am Montag im Tierpark Herford statt. Trevor und Jarman Jamieson, Ryan Narkle und der Fotograf Wayne Quilliam (der trotz seiner hellen Hautfarbe Aborigine ist), "down under" in ihrer Heimat Stars, wollen mit ihrer Performance "überraschen, erziehen und unterhalten". Ihr Aufenthalt in Herford ist die Verlängerung einer Werbe-Tour für eine Fluglinie.

Neue Westfälische 12.8.2002
Gruppe Anangu aus Australien zeigte Tänze und Musik der Aborigines
http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_20020812_3154936.html
Mystische Tänze zum Klang des Didgeridoos. Weiß bemalte braune Körper ahmen den Vogelflug nach. Die Gruppe Anangu zeigt den Tanz des Adlers. Beim Familientag zum Thema "Australien" tritt die Gruppe Anangu nachmittags im Tierpark Waldfrieden auf. Das Gastspiel der Tänzer von der anderen Seite des Globus hat Verpackungshersteller Schöneberg aus Anlass des 25-jährigen Firmenbestehens gesponsort.

Neue Ruhr Zeitung 11.8.2002
Ruhestörung bei Alligator-Opa "Hechti"
http://www.nrz.de/nrz/nrz.duesseldorf.volltext.php?id=191066
Im Rahmen der Ferienspiele führten Zoopädagoge Dr. Elmar Finke und zwei seiner Kollegen am Freitagabend 25 Kinder mit ihren Eltern mit Taschenlampen durch die verdunkelten Gänge des Aquazoos.

Thüringer Allgemeine 11.8.2002
Affenkinder und Blasmusik
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=190405
Der Förderverein des Tierparks Greußen-Clingen hofft, dass zum 11. Volks- und Blasmusikfest möglichst viel Geld zusammenkommt. Denn der kleine Zoo muss erhalten werden. Immerhin haben hier rund 300 Tiere in etwa 50 Tierarten ihr Zuhause gefunden und müssen versorgt werden.

Main Rheiner 13.8.2002
Zirkusluft, Polkamusik, exotische Vögel
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=949720
Im AZ-Vogelpark Lampertheim versammelten sich die Besucher des Parks zum alljährlichen Zirkusfest, das zu Ehren von Heini Schmitt, Gründer des Vogelparks und Erstinitiator des Zirkusfestes stattfindet.

Saarbrücker Zeitung 12.8.2002
Schottland beginnt in Freisen
http://www.sz-newsline.de/wnd/GI39018B_1.php3
Mittelalterliches Spektakel im Wildpark Hermbachtal zog am Wochenende die Zuschauer in Scharen an.




Nachwuchs

Zürich, 20 Minuten 12.8.2002
Baby Zungu geht es prächtig
http://www.20min.ch/news/basel/story/5382254
Das Gorillabuschi Zungu im Basler Zolli wird heute 10 Tage alt. Sechs Stunden pro Tag protokolliert Gorilla-Experte Jörg Hess das Gedeihen des winzigen Zungu und das Verhalten der Mutter Joas, die seit 1997 mit Vater Kisoro im Affenhaus lebt.

Freie Presse 14.8.2002
Schimpansin brachte überraschend Junges zur Welt
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/405415.html
Völlig unerwartet hat eine Schimpansin im Leipziger Zoo ein Jungtier zur Welt gebracht. Die 25-jährige «Riet» hatte seit zwölf Jahren keinen Nachwuchs mehr, auch seien keinerlei Anzeichen einer Schwangerschaft zu erkennen gewesen. Dem in der Nacht zu Dienstag geborenen Baby gehe es gut.

Leipziger Volkszeitung 14.8.2002
Schimpansen-Baby ist plötzlich da, Nerz-Junge trauen sich endlich raus
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/16074.html
Unverhofft kommt oft: Im Leipziger Zoo hat sich wie aus heiterem Himmel Schimpansen-Nachwuchs eingestellt. Wie Direktor Jörg Junhold gestern mitteilte, brachte die 25-jährige Riet in der Nacht zum Dienstag ein Junges zur Welt.
Nachwuchs vermeldete gestern auch der Leipziger Wildpark. Dort sind seit wenigen Tagen drei Jungtiere des Europäischen Nerzes zu bestaunen.

Nordbayerischer Kurier 14.8.2002
Gesucht: Ein Name für Lous Kleinen
http://www.bayreuth.de/deutsch/nachrichten/bth/esel.htm
Er ist der erklärte Publikumsliebling im kleinen Bayreuther Zoo am Röhrensee - aber er hat noch keinen Namen: der Zwergesel, der am 27. Juli auf die Welt kam. Mit einem Wettbewerb sucht das Stadtgartenamt jetzt einen originellen Namen für den kleinen Schwarzen.

Kreis Anzeiger 14.8.2002
Dornschwanzagamen: neue Attraktion im Zoo Frankfurt
http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=546042
Der Frankfurter Zoo darf sich nun stolz als ersten europäischen Zoo betiteln, in dessen Exotarium Dornschwanzagamen geschlüpft sind. Das Echsen- Weibchen im Frankfurter Zoo legte im April diesen Jahres 16 Eier, aus denen insgesamt elf Jungtiere schlüpften.

Frankfurter Rundschau 14.8.2002
Seltene Echsen im Exotarium geboren
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181008.htm
Elf junge Dornschwanz-Agamen wurden im Exotarium geboren. Damit gelang es erstmals einem europäischen Zoo, die Pflanzen fressenden Echsen zu züchten. Wie der Zoo am Dienstag mitteilte, sind die Jungtiere bereits am 7. Juli geschlüpft.



Lübecker Nachrichten 11.8.2002
Möllner Wildpark: Kaninchen brutal zu Tode gequält
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/lauenburg__860472.htm
Drei Mal haben vermutlich zwei Jugendliche in den Morgenstunden am vergangenen Sonnabend, Montag und Dienstag im Möllner Wildpark Volieren und einen Stall aufgebrochen. Beim dritten Mal wurde ein Kaninchen aus dem Streichelzoo für Kinder regelrecht massakriert.

Kölnische Rundschau 11.8.2002
Vögel zum Greifen nah: Flugschau im Wildgehege Hellenthal
http://www.rundschau-online.de/koeln/2908786.html
Bekannt ist das Wildgehege Hellenthal vor allem durch die Greifvogelstation. Neuester Star bei der Flugschau: ein Anden-Kondor, der mit seiner riesigen Spannbreite über die Wiese läuft und sich seine Leckerbissen bei den Falknern ganz ohne Fluganstrengung abholt.

Zürich, 20 Minuten 15.8.2002
1/4 Jahrhundert mit 22 000 Kids
http://www.20min.ch/news/basel/story/3716122
Vor 25 Jahren wurde der Kinderzolli in Basel gegründet. Seither haben gemäss Schätzungen der Zolli-Direktion 22 000 Kinder die Tiere besucht, sie angefasst, gehegt und gepflegt. Das Schlagwort «Erlebnispädagogik» wird im Basler Zoo in die Praxis umgesetzt, obwohl dies kein selbstverständliches Angebot sei. Der Kinderzolli kostet jährlich 400 000 Franken.

Schweriner Volkszeitung 9.8.2002
Angelika - die mit den Wölfen lebt
http://www.svz.de/newsmv/lr/gue/10.08.02/angeli/angeli.html
So ein Schauspiel, wie es sich gegenwärtig im Güstrower Natur- und Umweltpark (NUP) dem Besucher bietet, erlebt man sicher nicht alle Tage. Eine Frau geht täglich furchtlos ins Freigehege der Wölfe, ohne dass ihr die grauen Räuber etwas zuleide tun. Die Frau heißt Angelika Lederer und ist Tierpflegerin im NUP. Und die, die sie betreut, sind neben sechs ausgewachsenen Isegrims drei neu hinzugekommene junge Wölfe. Zugekauft und zugezogen aus der Schorfheide bei Berlin, um das Güstrower Rudel zu verjüngen und frisches Wolfsblut hineinzubringen. Angelika Lederer nimmt seitdem die Rolle der Ersatzmama ein.

Ostsee Zeitung 14.8.2002
Mit einem Uhu kuscheln
http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_491415.html
Als Jutta Behrend vor acht Jahren das Angebot bekam, die Greifvögel im Vogelpark Marlow zu betreuen, hatte sie noch keine Erfahrungen mit den prächtigen Tieren gesammelt. Momentan leben im Vogelpark sechzig Greifvögel, aber nur vier bis fünf sind täglich in der Greifvogelshow zu sehen. Damit die Show fließender abläuft, soll eine Art Burg auf dem Platz errichtet werden.

Schweriner Volkszeitung 9.8.2002
Kleiner Storch hatte harte Landung
http://www.svz.de/newsmv/lr/bue/09.08.02/kleiner/kleiner.html
Beim näheren Hinsehen entpuppte sich der Karton als zusammengekauerter Jungstorch. Storchensachverständiger Risch riet, das junge Tier in den Güstrower Natur- und Umweltpark zu bringen. Hier wurde er problemlos von einem Pfleger in Empfang genommen und zwei Tage im Stall gepflegt und gefüttert, bis er wieder zu Kräften kam. Jetzt stolziert er auf der NUP-Storchenwiese, wo sich noch ein Nest mit drei Jungen befindet, und wird dort auch bleiben bis zur Reise in den Süden.Der NUP hat in diesem Jahr mit dem Eickhofer Storch noch einen weiteren von Tierfreunden gebracht bekommen. Insgesamt sind in dieser Saison in der Region 18 Jungstörche und ein Altstorch aus verschiedenen Gründen gestorben. Die häufigste Ursache waren die Unwetter.

Ostsee Zeitung 13.8.2002
Die Wölfe heulen im Quartett
http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_112739_490494.html
Im Sassnitzer Tierpark heult nun ein Wolfsquartett. Die drei jeweils zwei Jahre alten Rüden und das sieben Jahre alte Weibchen haben zuvor im Wisentgehege Springe gelebt. Dorthin hat es jetzt den bisherigen und acht Jahre alten Sassnitzer Wolf verschlagen. Der war schließlich allein, nachdem die Elterntiere gestorben sind und habe nicht mehr im Tierpark bleiben können: „Das Wolfsgehege war sein Revier. Wären die anderen vier hinzugekommen, hätte es böse Raufereien gegeben“, erläutert Sabine Geitner.

Ostsee Zeitung 14.8.2002
Kamera immer schussbereit
http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_491336.html
Der Stralsunder Tierparkfotograf Erwin Schult feiert seinen 80. Geburtstag. Seit 50 Jahren widmet sich der gebürtige Obermützkower leidenschaftlich seinem Hobby – der Fotografie. Über Jahrzehnte waren es seine Bilder, die in Pressemitteilungen über den Tierpark erschienen. Seit 1960 lieferte er als Volkskorrespondent regelmäßig Beiträge. Einen Einblick in sein Schaffen vermittelt ab Freitag in der Ausstellungshalle des Tierparks eine Sonderschau.

Web.de 14.8.2002
Schottisches Aquarium will weiter Fisch servieren
http://portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_id=1701067
Im schottischen National-Aquarium soll auch weiterhin Fisch  auf der Speisekarte der Cafeteria stehen dürfen. Dies erklärte Aquariumschef Stuart Early, nachdem Tierschutz-Aktivisten die Speisekarte als "bizarr" bezeichnet und statt des Fischs Ersatz-Gerichte auf Soja-Basis gefordert hatten. In einer Erklärung der "Menschen für die ethische Behandlung von Tieren" (Peta) heißt es: "Wie kann man in Ehrfurcht vor diesen wunderbaren, faszinierenden Schöpfungen stehen und dann in die Cafeteria gehen und mit einer Gabel in sie hineinstechen?"

Ostsee Zeitung 9.8.2002
 Im Zoo-Dschungel von Stralsund
http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_145925.html
25 Grad Hitze, Luftfeuchtigkeit 80 Prozent. Ein Seidenäffchen turnt an einem Baum. Sabine Lacke (39) wischt sich den Schweiß von der Stirn. Der künstliche Dschungel des Südamerikahauses im Stralsunder Zoo ist ihr Arbeitsplatz.

Mannheimer Morgen 8.8.2002
Wenn Füchse Flamingos und Pinguine reißen
Ungebetene Gäste im Zoo
http://www.mamo.de/aktuell/aus_aller_welt/20020809_zoo_fuechse.html
Stuttgart. Die Trauer war groß in der Stuttgarter Wilhelma: Innerhalb von nur einer Nacht hatte ein Fuchs vor mehreren Jahren 14 Flamingos tot gebissen.

Mitteldeutsche Zeitung 8.8.2002
Leopard lässt die Augen der Kinder leuchten
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1028831524782
Aschersleben. Auch in diesem Jahr hat der Paritätische Wohlfahrtsverband vier rumänischen Kindern, die keine Chance haben, Urlaub zu machen, Ferien im Landkreis ermöglicht. "Am besten hat mir der Tierpark gefallen und ganz besonders die Leoparden", lächelt die 15-jährige Diana und fügt hinzu, dass sie überhaupt keine Angst gehabt habe, wobei die Augen des kleinwüchsigen Mädchens leuchten.

Schweriner Volkszeitung 10.8.2002
Taufe im kleinen Zoo am Waldhotel
http://www.svz.de/newsmv/lr/hag/10.08.02/taufe/taufe.html
Schwartow . Im kleinen Zoo am Waldhotel sorgt Nachwuchs für Freude. Vier Straußenkücken sind geschlüpft, und beim Damwild gibt es zwei Kälber. Manfred Dierke hatte sich am Waldhotel in Schwartow im Herbst vergangenen Jahres einen Traum erfüllt, als er auf einem rund 2,5 Hektar großen Areal ein Tiergehege anlegte. Damwild und Strauße fühlen sich wohl, wie ihr Nachwuchs zeigt.

Trierischer Volksfreund 9.8.2002
Eine neue Lokomotive für den Eifel-Zoo
http://www.intrinet.de/regionales/btpr/120210.php3
Eine neue Lokomotive für den Eifel-Zoo in Lünebach bauen Zoo-Chef Hans Wallpott und sein Mitarbeiter Josef Becker. Das kupferne Gefährt dreht demnächst seine Runden durch die Anlage im Bierbachtal. Ihre Jungfernfahrt unternimmt die neue Lok am Sonntag, 18. August

Berliner Morgenpost 10.8.2002
Geschichten aus Zoo und Tierpark
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story541304.html
Wie gibt man täglich 2436 Euro fürs Essen aus?
Berliner Morgenpost 10.8.2002
Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story541288.html
Die eleganten Schwarzen Panther im Tierpark lassen sich viel Zeit beim Fressen.

Berliner Morgenpost 14.8.2002
Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story541723.html
Mit einem Steak wird ein Gänsegeier nicht glücklich. Die Vögel brauchen Knochen mit Fleischresten , die sie mit ihren Schnäbeln abnagen können.

Main Rheiner 12.8.2002
„Guten Morgen“ erklingt auch aus dem Vogelkäfig
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=948415
Die sprechenden Beos sind die große Attraktion des Vogelparks Viernheim.
 
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Leipzig, 14.08.2002     
Die Trommeln rufen zur 4. Dschungelnacht am 24. August
„Die Trommeln rufen“ zu den Lichtern der 4. Dschungelnacht in den Leipziger Zoo und entführen die Besucher im gesamten Zoogelände in eine exotische Welt aus heißen Rhythmen, feurigen Tänzen und wilden Akrobatikshows.
Um 17.00 Uhr eröffnet die ghanaische Gruppe „Adesa“ mit einer traditionellen Gamashino-Parade im Stil der Asafo-Krieger, die mit Musik, Stelzenläufern und Akrobaten in den Konzertgarten führt. Dieser verwandelt sich an diesem Abend in einen mystischen Kultplatz, auf dem ein internationales Feuerwerk aus Hochleistungsartistik mit der Myth Company (Südafrika) und Ndux Malax (Ghana) gemixt mit heißem Reggae der Band Root B Tama sowie lateinamerikanischer und afrikanischer Musik von DJ Bongo wartet. Staunen wird man sicherlich über die farbenprächtige Papageien – Revue mit Aras und Kakadus. Den absoluten Höhepunkt des Abends bildet der Auftritt der Gruppe „Badenya“, einer Griotfamilie aus Burkina Faso, die mit Gesang, Tanz und Akrobatik dem Publikum einheizen.
Etwas ruhiger, aber dennoch faszinierend, geht es außerhalb des Konzertgartens im Zoo zu, der sich mit Beginn der Dämmerung im Fackelschein erhellt. An verschiedenen Orten animieren Klein-künstler mit Musik und Tanz zum nächtlichen Zoorundgang und zu den beliebten Spezial-führungen in die Tropenhäuser, wobei man auch Pongoland im nächtlichen Flair erleben kann. In  der Nähe der Hacienda Las Casas erklingen im Schein eines Lagerfeuers die mystischen Klänge von Voodoo Percussion.
Eine Party besonderer Art gibt es im Urwalddorf von Pongoland mit den afrikanischen Vereinen „Engenga“ und „KiJu Gambia“ sowie dem Völkerkundemuseum. Dort erwartet die Besucher ein farbenfrohes, afrikanisches Fest mit heißen Rythmen, Gesang, Basteleien, Kinderspielen und einer Menge an Informationen zum schwarzen Kontinent.
Natürlich kann man sich an diesem Abend auch kulinarisch verwöhnen lassen. Neben der Zoo-gastronomie bietet auch die Szenegastronomie „Basa Mo“ allerlei exotische Speisen und Cocktails.
Übrigens ist die Dschungelnacht am 24. August für den ganz normalen Zooeintritt und ab 22.00 Uhr für den halben Zooeintritt zu erleben. Nachtschwärmen lohnt sich also!

Leipzig, 14.08.2002     
Überraschender Nachwuchs bei den Schimpansen im Pongoland
Schimpansin „Riet“ wurde Mutter
Die knapp 25jährige Schimpansin Riet brachte in der Nacht des zum 13. August überraschend ein Baby zur Welt. Sie hatte seit 12 Jahren keinen Nachwuchs und derzeit keinerlei Geburtsanzeichen erkennen lassen.
Dem kräftigen Baby geht es gut. Von seiner erfahrenen Mutter wird es sehr gut umsorgt. Es konnte schon beobachtet werden, dass der kleine Schimpanse saugt. Ob sie allerdings noch ausreichend Milch geben kann, bleibt abzuwarten. Auch ist das Geschlecht noch unbekannt. Die Mutter hält das Kleine eng umschlungen, so dass es noch nicht genau „begutachtet“ werden konnte. Seine kräftige Stimme ließ es jedoch bereits mehrmals vernehmen. Inzwischen ist die Mutter mit ihrem Baby wieder bei der Gruppe in der Innenanlage von Pongoland, wobei vor allem Tochter Sandra für sein Geschwister Interesse bekundete.

Stuttgart, 14.8.
Storch im Frack
Wie ein Vogel für festliche Anlässe sieht er aus mit seinem glänzenden schwarzen Gefieder, der Schwarzstorch. Im Gegensatz zu seiner weißen Verwandtschaft hat er’s aber nicht so mit den Menschen: Während Weißstörche als Kulturfolger in der Nähe zum Menschen gut zurechtkommen, sind Schwarzstörche Kulturflüchter, die den Menschen meiden. Daher bewohnt der Schwarzstorch in der Wilhelma auch ein schattiges Plätzchen in der großen Freiflugvoliere – als freilebender Dauergast wie die Weißstörche würde der menschenscheue Bewohner ausgedehnter Feuchtgebiete und Auwälder wohl kaum in Stuttgart bleiben. Noch 1925 gab es ein Schwarzstorchennest zwischen Ehningen und Hildrizhausen. Heute befindet sich dort die Autobahn Richtung Singen, und die ursprünglich dort vorhandenen Feuchtgebiete sind verschwunden. In Baden-Württemberg ist der Schwarzstorch ausgestorben, in Deutschland gilt er als stark bedroht. Grund dafür ist hauptsächlich die Vernichtung der bevorzugten Lebensräume dieser imposanten Vögel.
Der Schwarzstorch in der Wilhelma soll natürlich nicht alleine bleiben. Ein passender Partner wird noch hinzukommen, damit es irgendwann auch mal wieder kleine Schwarzstörchlein am Neckar gibt.   

Frakfurt, 14.08.2002
Sonntags im Zoo - Führungen im 3. Quartal 2002
Auch in diesem Quartal bieten Mitarbeiter des Zoologischen Gartens jeweils an einem Sonntag Führungen für Zoobesucher an. Die Teilnehmer entrichten nur den normalen Zoo-Eintrittspreis.
Die nächste Führung zum Thema: Fortpflanzung und Zucht bei Vögeln findet am Sonntag, 18. August 2002, statt. Neben dem in der Vogelwelt verbreiteten monogamen (einehigen) Paarungssystem, bei dem Mutter und Vater sich das „Geschäft“ der Brut und Jungenaufzucht teilen, werden interessante Besonderheiten wie „Rollentausch“ und „Vielmännerei“ an Zoo-Beispielen erläutert.
Treffpunkt: 10.30 Uhr – Haupteingang, Alfred-Brehm-Platz 16, es führt Sie: Dr. Stefan Stadler
Dauer: eineinhalb bis zwei Stunden

Frankfurt, 9. August 2002
Delikater Nachwuchs im Zoo
Sombrero, das Tex-Mex Restaurant im Zoo feiert seine Wiedereröffnung
Nach einigen Jahren des Umbaus und der Renovierung der Zoogebäude wird jetzt die Gastronomie am Südeingang des Zoos Ecke Rhönstrasse/ Waldschmidtstrasse mit dem Tex-Mex Restaurant „Sombrero“ wiedereröffnet.
Die gemütliche Atmosphäre im Grünen, mit Blick auf die Schnee-Eulen und die abendliche (Tier-)Geräuschkulisse im Zoo tun ihr Übriges, um einen Besuch bei „unserem Mexikaner“ auch abends zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen.
Das „Sombrero“ besitzt ca. 80 Sitzplätze im Restaurant und weitere 350 Plätze im Biergarten. Biergarten und Gaststätte sind täglich von 11.00 Uhr bis  24.00 Uhr geöffnet.  Nach Zooschließung ist das Restaurant dann über den Eingang in der Waldschmidtstrasse 98  zu erreichen.
Wir freuen uns, mit den beiden jungen, engagierten Pächtern eine Gaststätte in unserem Zoo zu haben, die mit vernünftigen Preisen und gutbürgerlicher sowie internationaler Küche jedem Anspruch gerecht werden kann und wünschen uns, dass sowohl Zoobesucher als auch abendliche Gäste ihren Besuch genießen.

Nindorf, 12.8.
So zärtlich kann der größte Uhu der Welt sein.
Uhu Der größte aller Eulenvögel ist der sibirische Uhu. Er hat eine Flügelspannweite von 170cm und ist 70cm groß .Damit ist er ein richtiger Riese unter den Nachtvögeln und rund fünfmal so groß wie die kleinste Eulenart, der nur 16cm große Sperlingskauz. Der Uhu ist 2,4-3 kg schwer, in Gefangenschaft kann er bis zu 40 Jahre alt werden. Die fleischfressenden Uhus jagen bei Dämmerung. Tagsüber sitzen sie ruhig und versteckt auf Ästen. Mit seinem bräunlichen Gefieder fällt er kaum auf. Er wirkt ruhig, sein Körper ist wie angewurzelt. Wenn er seine Umgebung erkunden will, kann er seinen beweglichen Kopf um seinen Körper herum drehen. Das ist für die Jagd wichtig, denn er kann so unbeobachtet versteckt bleiben. Er hat einen großen Appetit und frisst Mäuse, Ratten, Igel und Feldhasen.
Die Falknerin Tanja Askani (40) hat den 4 Monate alten „Wodka“ mit der Hand aufgezogen. Es hat sich eine sehr enge Beziehung zwischen den Beiden entwickelt. Besonders viele Fans hat der Uhu-Nachwuchs bei den Kindern von denen sich Wodka auch schon mal streicheln lässt. Die Zuschauer sind fasziniert von den großen, ausdrucksvollen Augen und den lautlosen Flug.
Liebe geht durch den Magen, als Belohnung gibt es kleine Fleischstückchen die er besonders gerne mag. Die gewaltfreie Ausbildung basiert auf spielerisches Lernen. Am liebsten aber schmust er mit seiner  Ersatzmutti Tanja.
Hautnah zu erleben ist Wodka zwei mal täglich bei den Greifvogelvorführungen im Wildpark Lüneburger Heide.

Zürich, 14.8.
Einladung zum 585. Presse-Apéro des Zoo Zürich
Datum:    Mittwoch, 21. August 2002
Treffpunkt: 10.30 Uhr beim Zooeingang
Thema:    Mobilität im und um den Zoo
- Verkehrskonzept Zoo: Aktuelle Lösungen und Visionen
- Von der ersten Stunde an mobil: Ein halbes Dutzend junge Hirschziegenantilopen

WWF, 13. August 2002
Asiatische Nashörner: fast ausgestorben
Neue WWF-Studie zeigt dramatische Situation für Sumatra-Nashorn auf
Die Lage der asiatischen Nashörner ist nach Meinung des WWF äußerst dramatisch: Einer aktuellen WWF-Studie zufolge sind zwei der drei dort heimischen Nashorn-Arten vom Aussterben bedroht. Besonders gefährdet ist das Sumatra-Nashorn: In Malaysia und Indonesien haben sich seine Bestände in nur acht Jahren von geschätzten 600 auf nur noch 300 Tiere halbiert. Vom seltensten Großsäugetier der Welt, dem Java-Nashorn, leben noch knapp 60 Tiere im äußersten Westen der Insel Java und weniger als acht Tiere in Südvietnam. Der WWF macht für die prekäre Situation vor allem den Raubbau an den Wäldern und kontinuierliche Wilderei verantwortlich. Beide Faktoren haben das Sumatra-Nashorn an den Rand des Aussterbens gebracht.
 „Das Horn des Nashorns ist sein Untergang“, fasst Roland Melisch, Artenschutzexperte beim WWF, die Bedrohung durch Wilderer zusammen. Erst kürzlich seien in Nepal 15 Panzernashörner innerhalb von nur fünf Monaten von Wilderern getötet worden. Indien büßte in zwei Jahren 35 Tiere durch Wilderei ein, im Süden Sumatras starb jüngst ein Nashornbulle in einer Schlinge. Beim Java-Nashorn haben die vom WWF und seinen Partnerorganisationen finanzierten Anti-Wilderer-Brigaden bislang verhindern können, dass in den letzten Jahren weitere Tiere gejagt wurden. Aber selbst die 40 Patrouillen, die die Reviere des Sumatra-Nashorns schützen, scheinen angesichts der jüngsten alarmierenden Zahlen noch zu wenig zu sein. „Um das Sumatra-Nashorn vor dem Aussterben zu retten, brauchen wir mindestens doppelt so viele Anti-Wilderer-Brigaden wie jetzt. Und wir erwarten auch eine klare Verpflichtung von Malaysia und Indonesien zur Rettung der Nashörner“, so Roland Melisch. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die majestätischen Nashörner weiterhin der Profitgier zum Opfer fallen!“
Drei der insgesamt fünf Nashornarten leben in Asien, und alle sind durch den Menschen bedroht: Erschießen, vergiften, aufspießen oder in Fallen fangen – die Methoden der Wilderer, die es auf die letzten asiatischen Nashörner abgesehen haben, sind vielfältig. Sie sind auf der Jagd nach dem begehrten Horn und nach anderen Körperteilen der Tiere, die in der traditionellen asiatischen Medizin zu fiebersenkenden Zwecken eingesetzt werden.
Neben der Wilderei werden die drei Nashorn-Arten Asiens – das Panzernashorn, das Java-Nashorn und das Sumatra-Nashorn – dadurch bedroht, dass ihr Lebensraum schwindet; sei es durch Landwirtschaft, Holzfällerei oder für Plantagen für Palmöl, Zellstoff, Kaffee oder Kakao. Wenn die Wälder für Plantagen gerodet werden, wird es leichter, zu den Nashörnern vorzudringen. Das führt wiederum zu mehr Wilderei, und immer weniger Nashörner bleiben übrig. Je weniger Tiere es noch gibt, umso mehr können Krankheiten oder Naturkatastrophen zum Aussterben führen. „Die asiatischen Nashörner werden nur überleben, wenn wir die Nachfrage für medizinische Zwecke der Volksmedizin stoppen und den schrumpfenden Lebensraum erhalten können“, stellt Roland Melisch fest.
Dass Erfolge möglich sind, zeigt der Kaziranga Nationalpark in Nordostindien. Dort konnte die Nashorn-Population innerhalb von hundert Jahren von einem Dutzend Panzernashörner auf 1.500 Tiere gesteigert werden. Ebenso in Nepal: Im Chitwan-Tal gab es nach intensiver Wilderei vor 34 Jahren nur noch etwa 100 Nashörner. Seit das Tal 1973 zum Nationalpark erklärt wurde, hat sich der Bestand bis heute versechsfacht.


Naturschutzbund NABU, 12. August 2002
NABU fordert konsequente Maßnahmen zum Klimaschutz
Billen: Politik und Wirtschaft stehen in der Pflicht
Der Naturschutzbund NABU hat angesichts der andauernden Unwetter in Europa davor gewarnt, den Klimaschutz auf die leichte Schulter zu nehmen. Vieles spreche dafür, dass es sich bei den derzeitigen Wetterkapriolen bereits um Folgen des weltweiten Klimawandels handele. "Es ist ein Trugschluss zu glauben, beim Klimawandel werde es im Sommer einfach angenehm warm. Wir bekommen gerade eine Vorgeschmack auf Situationen, vor denen Klimaforscher seit Jahren warnen", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen.
Nach Auffassung des NABU müssten spätestens jetzt bei all jenen Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft die Alarmglocken läuten, die sich bisher gegen konsequente Maßnahmen zum Klimaschutz ausgesprochen hätten. "Klimaschutz ist eben keine teure Kür, die man allein durch freiwillige Selbstverpflichtungen auf einen entschlossenen Weg bringt", sagte Billen. Für in höchstem Maße unverantwortlich hält der NABU die Ablehnung effektiver Klimaschutzmaßnahmen aus den Reihen von CDU/CSU und FDP. So würde mit fragwürdigen Wirtschaftlichkeitsargumenten immer wieder der entschlossene Ausbau der Erneuerbaren Energien unnötig behindert. "Schon die Schäden der derzeitigen Unwetterserie belegen, dass die Kosten für Klimaschutz ein Fliegendreck gegen das sind, was uns droht, wenn wir nicht konsequent handeln", so Billen. Diese Einschätzung werde nicht zuletzt seit geraumer Zeit von Versicherungsunternehmen wie der Münchener Rück bestätigt.
Billen forderte auch die Wirtschaft auf, ihren Widerstand gegen engagierten Klimaschutz aufzugeben und sich dieser Gemeinschaftsaufgabe zu stellen. "Es ist geradezu zynisch, wenn sich heute der DIHK hinstellt und gegen die Ökosteuer und alles, was im Klimaschutz über Selbstverpflichtung hinausgeht, im Wahlkampf zu Felde zieht", so Billen.

Naturschutzbund NABU, 14. August 2002
NABU sieht wirksamen Klimaschutz als Pflicht für alle Parteien
Billen: Flutkatastrophe als Chance zum Umlenken begreifen
Der Naturschutzbund NABU hat angesichts der anhaltenden Flutkatastrophe Politiker aller Parteien aufgefordert, wirksamen Klimaschutz als Pflichtaufgabe mit höchster Priorität zu begreifen. "Bei aller Tragik der Ereignisse birgt die Katastrophe auch die Chance, ein Umdenken einzuleiten und dem Klimaschutz endlich die existenzielle Bedeutung beizumessen, die ihm zukommt", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen.
Für einen effizienten Klimaschutz sei nach Ansicht des NABU vor allem ein Richtungswechsel beim Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie notwendig. "Wirtschaftliches Handeln muss an ökologischen Zielen ausgerichtet werden und nicht umgekehrt", sagte Billen. Spätestens die aktuelle Flutschäden führten die Frage nach den Kosten des Klimaschutzes ad absurdum. "Entscheidend ist die Frage nach den Kosten des klimapolitischen Nichtstuns", so der NABU-Bundesgeschäftsführer. So seien in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung der Erneuerbaren Energien noch viel größere Kraftakte als bisher erforderlich. Auch die Ökologisierung unseres Verkehrssystems stecke noch in den Kinderschuhen.
Billen kritisierte insbesondere die Oppositionsparteien, deren Politik sich bisher vor allem durch Ausbremsung von Klimaschutzmaßnahmen ausgezeichnet habe. Ein Beleg dafür seien die dauernden Attacken gegen die Ökosteuer und gegen die Förderung der Erneuerbaren Energien. "Wenn die CDU jetzt als einzigen Lösungsvorschlag die Atomkraft anführt, versucht sie, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben", sagte Billen. Dokumentiert werde dies schließlich auch durch die Tatsache, dass Kanzlerkandidat Stoiber keinen Umweltexperten in sein Kompetenzteam berufen habe. Besonders ignorant zeige sich nach Billens Ansicht aber die FDP: "Wer zu Klima und Verkehr nicht mehr zu sagen hat als ‚freie Fahrt für freie Bürger‘, kann ebenso gut ‚Rasen für den Regen‘ fordern", so Billen abschließend.


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Natur- und Artenschutz

Neue Zürcher Zeitung 13.8.2002
James Mackinnon - Zoo-Vertreter in Masoala
http://www.nzz.ch/2002/08/13/zh/page-article8BLLL.html
James Mackinnon hat einen Beruf, von dem Kinder träumen: Der Engländer arbeitet für den Masoala-Nationalpark im Nordosten Madagaskars. Neben tropischem Regenwald umfasst der Park Korallenriffe, Strände und Mangrovenwälder. Mackinnon, der für die amerikanische "Wildlife Conservation Society" arbeitet, betreut auch die Naturschutzprojekte des Zoos Zürich in Masoala, zum Beispiel eine Pflanzschule, die der lokalen Bevölkerung ein Einkommen verschafft und eine Alternative zur Abholzung des Regenwalds eröffnet. Auch die Pflanzen für die Zürcher Regenwaldhalle stammen aus dieser Plantage. Masoala ist das grösste von 44 Naturschutzgebieten in Madagaskar.

Fränkischer Tag 14.8.2002
Großherzige, extravagante Tierliebhaberin
http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/forch/003-b1-c2570.txt
Sieglinde Schöffl war eine großherzige Tierliebhaberin und eine ebenso großherzige Mäzenin, die dem Bund Naturschutz jetzt zu einer Umweltstiftung verhalf. Noch zu Lebzeiten errichtete sie 1998 eine Stiftung und kündigte an, sie mit 400.000 DM auszustatten. Stiftungszweck ist die Förderung des Umwelt- und Naturschutzes: Der Ankauf und die Pflege von Biotopen, der Artenschutz oder die Kinder-, Bildungs- und Forschungsarbeit auf dem Feld des Naturschutzes. Im November 1999 starb die 91-jährige Naturliebhaberin. Die Abwicklung der Erbsache zog sich bis in den Sommer dieses Jahres. Gestern feierte die Kreisgruppe des Bund Naturschutz nun die konstituierende Sitzung der Umweltstiftung Sieglinde Schöffl. Wirklich loslegen mit ihrer Arbeit kann die Stiftung aber erst mit Beginn des Jahres 2003. Dann stehen erstmals Erträge (jährlich knapp 10000 Euro) aus dem Grundstockvermögen zur Verfügung.

AFP, Aug 01, 2002
Global warming creating monster squid say Australian scientists
http://www.spacedaily.com/news/020801084534.utnxcdey.html
Global warming is causing squid to grow abnormally large and speeding up their breeding cycles. Researchers at the Institute of Antarctic and Southern Ocean Studies found rising water temperatures were also causing squid populations to expand dramatically. Institute scientist George Jackson said a one percent increase in water
temperature caused juvenile squid to double in size. He said a 200 kilogramme (440 pound) giant squid that washed up on a beach in Tasmania last month was a striking example of how the creatures were growing.

Wildfires bring more peril than flames; firefighting itself can harm the forest
Fire isn't the only thing threatening fragile forests this summer; firefighting itself can threaten endangered plants or spread plant diseases.
http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08142002/ap_48136.asp

Poachers said to be pushing Asian rhinos to extinction
The already endangered Asian rhino is being pushed toward extinction by a boom in poaching to feed the trade in so-called traditional medicines, the conservation organization WWF-International said Wednesday.
http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08142002/reu_48127.asp

Poachers said pushing Asian rhinos to extinction
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17306/story.htm

Drug smugglers jump into endangered species trade
Global drug dealers are earning billions of dollars from trade in endangered species and toxic waste
http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08132002/reu_48112.asp

Drug smugglers jump into endangered species trade
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17277/story.htm

Study finds rainforest loss slower than thought
A European study has found the world's tropical rainforests are disappearing more slowly than previously thought, though the rate of destruction is still alarming.
http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08132002/reu_48110.asp

Rainforest loss slower than thought-study
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17294/story.htm

Uncontrolled algae threatens wildlife in Guatemala's largest lake
Dangerously high levels of algae are threatening fish and wildlife in and around Guatemala's largest lake and a surrounding river popular with boaters from across the Americas.
http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08142002/ap_48135.asp

Earth summit must not fail - UN's Toepfer
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17260/story.htm

Asian smog cloud threatens millions, says UN
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17269/story.htm

 

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Weitere Infos

Stellenausschreibungen
 
The Mauritian Wildlife Foundation (MWF) URGENTLY requires a specialist parrot hand-rearer to co-ordinate a small team of aviculturists in the hand-raising and release to the wild of critically endangered echo parakeets (Psittacula echo).
The position requires extensive experience (at least three years) in the hand-rearing and intensive care of nestling parrots and will sometimes require skill in the treatment and rehabilitation of sick and traumetised birds - fluid and oxygen therapy in particular have proven invaluable in recent years.
Echo parakeets are bred in captivity at the Gerald Durrell Endemic Wildlife Sanctuarty (GDEWS) aviaries, a joint collaboration between MWF and the Mauritian National Parks and Coservation Service (NPCS). Chicks often require hand-rearing when inadequately cared for by their parents. In addition, wild nets are intensively managed to maximise reproductive output. This sometimes entails rescuing under-weight or malnourished chicks, upsizing and down-sizing broods and fostering wild/captive chicks between different parents according to circumstance. All this activity requires a talented and reliable team of hand-rearers to provide approprite care on a case by case basis.
Captive reared chicks are released into the wild, some with radio transmitters, at a young age with weaning and fledging taking place at the release site in purpose built aviaries.
This programme has turned around the fortune of the echo parakeet in recent years, increasing the population form less than 20 in the early 1990's to over 150 flying free today.
The successful applicant will be required to start as soon after the 1st September 2002 as possible and to commit to at least 6 months. Accomodation is provided free of charge and is within easy reach of the aviaries. Medical and health insurance is also provided but does not cover evacuation or repatriation in case of serious illness, accident or death. Personal travel insurance to this effect is therefore essential.
The salary for this position is Mauritius Ruppees 15,000 per month - equivalent to UK£340. This small salary is more than adequate for a single individual with no expenses other than food and personal effects, average weekly expenditure on food is about Rs800.
In addition a return airfare, or contribution towards one depending upon location, will be provided.
Applications with CV/resume and enquiries should be sent asap to
Richard Gibson, Fauna Manager, at spinnerdolphin@intnet.mu and copied to Isabelle Lenoir, Recruitment Officer at mwfbriver@intnet.mu


Super Volunteer Needed for Indonesia Sun Bear Work
We are looking for a person who has experience with the design and building of bear enclosures, is interested in environmental education, is experiencend in gatheriung funds and is ready for challenges. The Balikpapan municipality (Borneo) made the sun bear its mascot and has decided that sun bears need to be confiscated from private owners and wants the public to be able to see these bears. We are looking for a person to assist the local gouvernment and NGOs to set this up. Please write also of you have information on bear enclosures or other input you would like to share with us. Fredriksson, gmfred@indo.net.id




Angebot

Aus einer Erbschaft stammen ca. 15 präparierte Vögel unter anderem von 1931; zu verkaufen oder gegen Leihgebühr in einem Museum auszustellen lassen. Die Vögel sind sehr gut erhaten. Einige davon stehen jetzt unter Naturschutz, wie z.b. Eisvogel
Biene23bln@aol.com




Tendence 2002 - die größte Konsumgutermesse der Welt

vom 30. August - 03. September in Frankfurt
Für Museumsshop-Betreiber ist der Bereich Museums Shop in Halle 4.0 besonders interessant. Hier präsentieren sich die Aussteller, deren Angebote speziell auf dieses Marktsegment abgestimmt sind.
Daruber hinaus finden Sie in diesem Bereich eine spezielle Ausstellung zur Shop-Display-Gestaltung. Auserdem die Sonderschau Museo Museo.
Der Museums Shop-Infocounter rundet das Angebot ab. Für Einkäufer ist er der Treffpunkt und das Beratungszentrum, wo erfahrene Spezialisten der Branche umfassend auf alle Fragen rund um das Thema Museumsshop eingehen.
Weitere Informationen zur Tendence und zum Bereich Museums Shop erhalten Sie auf unserer Homepage
http://www.tendence.messefrankfurt.com oder per e-Mail unter ursula.salerno@messefrankfurt.com


13. Zoosammlertreffen 2002
am 7. September 2002 in Wuppertal mit Tauschbörse, Führung durch den Zoo, Versteigerung. Der Erlös kommt der Berggorilla- und Regenwald-Direkthilfe e. V. zugute. Am 8. September Führung durch den AquaZoo Düsseldorf. Gebühr: 25,- Euro
Organisation: Klaus Schüling schueling@tiergarten.com , Herman Reichenbach reichenbach.herman@online.guj.de
Komplette Einladung, ausführliches Programm und Hintergründe zum Zoosammlertreffen:
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm
 

Vom 16.-18.05.2003 findet im Zoo Hannover das nächste Haustierpflegertreffen des BdZ statt.
Für An- und Rückfragen: Ulrich Baun, ubaum@htp-tel.de


Aus dem NABU-Umweltkalender


18. AUGUST 2002, Rügen Pressefahrt in den Nationalpark Jasmund und das Biosphärenreservat Südost-Rügen (bis 20.8.). Auskunft: 030-297-63234. 19. AUGUST 2002,Kleinkoschen (Bb) Erstflug von Zwerggans-Gruppe und Ultraleichtflugzeug mit Aktion Zwerggans und Allianz Umweltstsiftung. Auskunft: 07032-287670. 20. AUGUST 2002, Johannesburg  7. Living Lakes Konferenz von GNF zum Seen- und Wasserschutz




Süddeutsche Zeitung 12.8.2002
Profiteure des Friedens
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel2489.php
Affen tun es, Delphine tun es. Ziegen, aber auch Hyänen tun es. Selbst Fische wurden dabei beobachtet und der Mensch natürlich auch: versöhnen, sich vertragen, nach einem Streit die alte Verbindung, die durch Aggression zerbrochen schien, wieder kitten. Der, der das behauptet, hat es auch als erster untersucht, bei den Zoo-Schimpansen zu Beginn der 70er-Jahre im niederländischen Arnheim. Damals interessierte sich kaum jemand für die Beobachtungen des Primatologen Frans de Waal. Heute, 30 Jahre später, erklärt de Waal auf der „1.Europäischen Konferenz der Verhaltensbiologie“ in Münster: „Wir sind an einem Punkt, an dem es uns überrascht, wenn Verhaltensmuster der Versöhnung bei einer hochsozialen Art fehlen.“

Schweriner Volkszeitung 15.8.2002
Zirkusfamilie Frankello auf Tournee in Dänemark / Elefantenzucht nimmt Gestalt an
http://www.svz.de/newsmv/lr/pch/15.08.02/daheim/daheim.html
Seit mehreren Monaten ist Sonny Frankello mit seinen vier Elefantenkühen auf erfolgreicher Zirkustournee in Dänemark. Im heimischen Platschow bereitet man sich derweilen auf die Rückkehr des Dickhäuterquartetes vor. Sahieb, ein 23-jähriger Elefantenbulle, der seit vier Jahren bei Familie Frankello in Platschow im südlichsten Zipfel des Landkreises Parchim lebt, zieht sich angesichts dunkler Wolken öfter als sonst in seinen neuen Stall zurück. In wenigen Wochen wird Sahieb wieder einer von fünf afrikanischen Elefanten sein, die in Mecklenburg heimisch sind. Timba (22), Mala (17), Kenia (14) und Balomba (14), vier Elefantenkühe im besten Alter, werden nach einer erfolgreichen Sommertournee im dänischen Zirkus "Arena" nach Platschow zurückkehren. "Auf den Besuch im Schweriner Zoo anlässlich der dort stattfindenden Naturschutztage freuen wir uns schon sehr. Im Vorjahr wurden wir dort herzlich aufgenommen", erinnert sich Nadja Frankello gerne. In den zurückliegenden Monaten wurde bei Frankellos in Platschow kräftig gebaut. "Der erste Abschnitt der Elefantenzuchtanlage ist nahezu fertiggestellt. Wenn alles planmäßig läuft, könnte es in zwei Jahren Elefantennachwuchs geben", sagt Kröplin. Damit wolle man einen Beitrag zur Erhaltung der Art leisten. Optimistisch stimme, dass die vier Kühe für Bullen Sahieb durchaus Symphatie hegen würden.

Zürich, 20 Minuten 12.8.2002
Zirkus Knie dieses Jahr mit Break-Dance-Weltmeistern
http://www.20min.ch/news/bern/story/8652998
Seit letztem Donnerstag gastiert der Schweizer Nationalzirkus Knie auf der Berner Allmend. Auch in dieser Saison hat Knie sein Programm mit speziellen Artisten aufgepeppt: Das Schweizer Komiker-Duo Ursus und Nadeschkin überrascht mit improvisierten Show-Einlagen, aus Ungarn stammt die Break-Dance-Formation Enemy Squad.

Neue Osnabrücker Zeitung 14.8.2002
Zutrauen zu fremden Tieren lernen
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/osnabruecker_land/schulzoo.html
Seit 36 Jahren ist der gebürtige Augsburger Karl Tränkel an der Spitze seines Familienunternehmens unterwegs, um in allen Alterschichten die Scheu vor fremdartigen Tieren zu zu nehmen. Der heute 62jährige hat früher mit vier Brüdern als Dompteur in einem größeren Zirkus gearbeitet; nach der Kündigung des Engagements griff Tränkler die Idee mit einem eigenen Schulzoo auf und bereist seither von seinem Stammsitz in Unna aus so ziemlich alle Bundesländer.


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Ausstellungen

BREMEN Gerhard Marcks Haus
Der Zoo, Die Wildnis Und Die Weide - Deutsche Tierplastik von August Gaul bis Joseph Beuys
bis 27.10.2002
http://www.marcks.de

BRIENZ Schweizerisches Freilichtmuseum
Ausstellungen Rund Um Das Rindvieh
bis 31.10.2002
http://www.ballenberg.ch

OSNABRÜCK Museum am Schölerberg
Nachtschicht - Das geheimnisvolle Leben der Fledermäuse
bis 1.9.2002
http://www.physik.uni-osnabrueck.de/~ahaenel/home.html

GLURNS GLORENZA BZ Nationalpark Stilfserjoch
Nachtleben – Geheimnisse Der Finsternis
Aug 2002 bis Jan 2003
http://www.stelviopark.it/

FRANKFURT Zoologischer Garten:
Wilde Tiger von Bandhavgarh
bis 30.8.2002
http://webmuseen.de/dA.html?20320

Der ehemalige Tierpark Schweinfurt
Die Ausstellung, ergänzt durch die Originale des Stadtarchives Schweinfurt, wird vom 11. Juli bis 22. September im Gunnar-Wester-Haus, Martin-Luther-Platz 5, Schweinfurt, erneut gezeigt.
Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa/So 10-13 und 14-17 Uhr.
http://www.zoo-ag.de/schweinfurt.htm

LICHTENSTEIN Museum der Stadt Lichtenstein:
Das Raubtier in der Grafik - Aus der Sammlung von Prof. Karl Max Schneider
7.6. bis 11.8.2002
Ernst-Thälmann-Str. 29, 09350 Lichtenstein, Tel. 037204-86453; Di-Fr 14-17:00, Sa+So 13-18:00
7. August: 3. Lichtensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag: Peter Müller: "Die Entwicklung des Leipziger Zoos nach dem Tode von Prof. Schneider"

HEIDELBERG Tiergarten Heidelberg
SOUVENIRS - EINE GEFAHR FÜR DIE NATUR?
Sommer 2002 
http://www.zoo-heidelberg.de

BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
RETTET DIE RIFFE
4.7. bis 6.10.2002 
http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/home.htm

FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum
VÖGEL
bis 29.9.2002
http://www.fr.ch/mhn


OLDENBURG Landesmuseum für Natur und Mensch:

KOMMEN UND GEHEN UNSERER SÄUGETIERE
bis 1.9.2002
http://www.naturundmensch.de

HEILBRONN Naturhistorisches Museum der Städtischen Museen Heilbronn:
LEBENDE FOSSILIEN Die wahren Oldies auf der Erde
bis 8.9.2002
http://www.museen-heilbronn.de

DETMOLD Westfälisches Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde
...SO FREI, SO STARK Westfalens Wilde Pferde

bis 31.10.2002

http://www.lwl.org/freilichtmuseum_detmold/index.htm

EICHSTÄTT Jura-Museum
EULE UND MENSCH
bis 25.8.2002
http://www.Jura-Museum.de

 

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TV-Tipps

Do., 15.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Ein Haus voller Überraschungen, Tamanduas, Blattschneiderameisen und Faultiere in Krefeld Wh

Do., 15.08.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Eyespot - ein Hund wird zur Legende, Afr. Wildhund
Fr., 16.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Putzmunter in Seattle, Bären, Wölfe und Schmetterlinge Wh
Fr., 16.08.2002, 20:15-20:55 3sat, Abenteuer Tierfilm - Helden an der Kamera
Sa., 17.08.2002, 09:10-09:40 HR, Notfall im Affenhaus, Der Zoodoktor im Einsatz (Dr. Geyer, Zoo Frankfurt) Wh
Sa., 17.08.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Asiens gezähmte Riesen - Arbeitselefanten
Sa., 17.08.2002, 12:45-13:00 BR, Zoo & Co., Die Rettung der Mhorrgazelle Wh
Sa., 17.08.2002, 17:55-18:35 VOX, tierzeit, Baby Rhino und der Nashornkrieg Wh
Sa., 17.08.2002, 17.55 Kabel1, abenteuer leben: Transport des Löwen Ramses von Wien nach Herberstein (Wh)
So., 18.08.2002, 11:00-11:30 N3, Naturschutz mit dem Bagger, Die Renaturierung der Hase
So., 18.08.2002, 13:30-14:25 VOX, Der König der Koalas (Australian Koala Foundation)
So., 18.08.2002, 14:20-15:05 ORF2, Universum, Die Zukunft des Nashorns
Mo., 19.08.2002, 13:25-13:55 SWR, 360° - Die GEO-Reportage, Das Waisenhaus der Affen, Ngamba Island Uganda

Mo., 19.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Ein Wald voller Affen, Gorillas, Totenkopfäffchen und Bonobos in Apeldoorn Wh
Mo, 19. 8. 2002, 19.00-19:30, BR3: Habari Serengeti: Wilde Katzen
Di., 20.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Klare Verhältnisse in Chester, Schimpansen, Seepferdchen und Flughunde Wh
Di., 20.08.2002, 16:00-16:10 BR, Zoo & Co, Giraffen Wh
Di., 20.08.2002, 21:10-22:10 VOX, stern TV Reportage, Babyboom im Zoo - Hinter den Kulissen eines Tierparks (Emmen, Duisburg, Hagenbeck, Nürnberg) Wh
Mi., 21.08.2002, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar Wh
Do., 22.08.2002, 16:00-16:10 BR, Zoo & Co., Im Zeichen des Gorilla - Die ZGF W



ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: 
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
 

Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung .
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