 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | . | | Ausgabe 123 vom 8. August 2002 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | |  | ISSN 1619-6643 | | | | Liebe Leser der Zoopresseschau, diese Woche also wieder am gewohnten Donnerstag Nachmittag. Trotz zweier "fehlender" Tage noch immer reichlich Meldungen... Viel Spaß beim Lesen! | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | newsclick 6.8.2002 Prinz-Alfred-Hirsch sucht Pate http://www.newsclick.de/corem/resources/ids/1892072?version=2 An einer Aktion zur Rettung bedrohter Tierarten beteiligt sich das Leiferder Artenschutzzentrum. "Es gibt einen dramatischen Schwund der Artenvielfalt, die Art und Weise, wie die Natur weltweit zerstört wird, ist sehr bedrohlich. Wenn die Artenvielfalt verschwindet, verschwindet auch der Mensch", diese deutlichen Worte fand Jörg Adler, Vorsitzender der Stiftung Artenschutz, anlässlich der Enthüllung der Schautafeln der Stiftung im Nabu-Artenschutzzentrum. "Global denken, lokal handeln, damit in der ganzen Welt Tiere gerettet werden können", erklärte Adler, der auf die Zusammenhänge zwischen den tropischen Regenwäldern und dem Klima auch unter anderem in Deutschland hinwies. Neue Ruhr Zeitung 5.8.2002 Zoo soll Besucher in andere Welt versetzen http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?id=179168 Duisburg. Der neue und alte Direktor Reinhard Frese hat keinen 5-Jahres-Plan für den Umbau, aber ein ganz klares Ziel. "Fragen Sie mal einen Obdachlosen, der seit Jahren von der Hand in den Mund lebt, wie seine weitere Lebensplanung aussieht." Drastisch, aber deutlich reagiert Zoo-Chef Reinhard Frese auf die Frage, ob er vor seiner erneuten Wahl zum Direktor einen "5-Jahres-Plan" hat vorlegen müssen. Es mache eben keinen Sinn, einen Masterplan zu erstellen, wenn weder die Finanzen noch die zeitliche Abfolge der Umgestaltungen gesichert seien. Priorität haben Sanierung, Umbau und Neukonzeptionierung des Äquatoriums. Im künftigen Affenhaus sollen auch die Meerkatzenarten Freigehege mit erlebnisreicher Ausstattung erhalten, Umziehen werden zudem die Mandrills. Ein weiteres Großprojekt ist die angestrebte großzügige, artgerechte Unterbringung der Flussdelfine. Benötigt werden dazu eineinhalb Millionen Euro. Auslaufmodelle sind hingegen das Walarium und die Anlage der Kodiak-Bären. Berliner Zeitung 5.8.2002 Panda wird untersucht - Hoffen auf den Nachwuchs http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/165286.html Mitte des Monats werden die Mitarbeiter des Berliner Zoos Klarheit darüber haben, ob die künstliche Befruchtung von Panda-Bärin Yan Yan erfolgreich war. Dann kommt das 16 Jahre alte Tier zum dritten Mal zum Ultraschall. Der Zoochef ist zurückhaltend optimistisch. Sollte auch die fünfte Befruchtung ohne Erfolg sein, wird der Zoo auch ein sechstes Mal in die Trickkiste greifen. Berliner Morgenpost 7.8.2002 Pandababy? Heute kommt das Ultraschall-Team http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story540358.html Tierchef Störmer ist noch skeptisch - Erste Tests machen leise Hoffnung, dass Yan Yan endlich schwanger ist Schweriner Volkszeitung 6.8.2002 Neues Heim für die Geparden dient der getrennten Haltung http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/06.08.02/neues/neues.html Der Rostocker Zoo baut ein neues Gepardenhaus. Gestern überreichte Wirtschaftsminister Otto Ebnet (SPD) einen Fördermittelbescheid über 200.000 Euro an Zoodirektor Udo Nagel. Das neue Gepardenhaus soll eine getrennte Haltung von Männchen und Weibchen ermöglichen, auch soll es einen "Mutter-Kind-Bereich" für junge Gepardenmütter geben. Ostsee Zeitung 6.8.2002 Geparden müssen Sehnsucht haben http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112674_487239.html Rostock. Massai und Uzuri sind ein hoffnungsvolles Paar. Er wurde 1994 geboren, sie 1999 - beide sind im besten Alter, um Eltern zu werden. Ein möglicher Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses: Geparden müssen außerhalb der Paarungszeit getrennt gehalten werden. Für den Rostocker Zoo heißt das - es wird ein zweites Haus gebraucht, damit Massai und Uzuri Sehnsucht nacheinander entwickeln können. Etwa 250 000 Euro kostet so ein Haus, in dem die Gepardin später auch in Ruhe und getrennt von allen anderen ihre Jungen aufziehen kann. Mit dem Zuwendungsbescheid vom Wirtschaftsministerium über 200 000 Euro ist nun der Weg frei für eine Geparden-Zucht im Rostocker Zoo. Im Frühjahr, so hofft das Zoo-Team, sind die Bauarbeiten abgeschlossen. Das neue Gehege wurde bereits zuvor eingezäunt, mit einem Ruhefelsen ausgestattet und einer zusätzlichen Hecke als Trennung zwischen Katze und Kater. Schweriner Volkszeitung 6.8.2002 Publikumsliebling des Zoos gestorben http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/06.08.02/publik/publik.html Ein Publikumsmagnet des Schweriner Zoos lebt nicht mehr: Wie Direktor Michael Schneider gestern mitteilte, ist die Nashornkuh "Dicke" bereits am Sonnabend gestorben. Der Dickhäuter wurde 22 Jahre alt. "Eine neue Nashornkuh ist bis jetzt noch nicht in Sicht", so Schneider. So muss der 23-jährige Nashornbulle "Willi" sein Leben im Gehege vorerst alleine fristen. Ostsee Zeitung 6.8.2002 Zwei-Millionen-Zuschuss für Marlenes Nachfahren http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112741_486741.html Kaum hatte sich die Aufregung nach der Kanzlervisite am Donnerstag im Meeresmuseum gelegt, kam gestern erneut Besuch von einem Politiker. Wirtschaftsminister Otto Ebnet brachte einen Förderbescheid, durch den sich die Bedingungen für alle vier Meeresschildkröten wesentlich verbessern werden. Bislang stehen gerade mal 30 000 Liter Wasser zur Verfügung. Künftig werden es in dem 13 m langen, sechs Meter breiten und vier Meter tiefen Becken 400 000 Liter sein. Echsen oder tropische Vögel komplettieren den Bereich, in den man auch von oben hineinschauen kann. Der Neubau, zu dem die Umgestaltung des südlichen Besucherhofes gehört, kostet insgesamt 3,5 Millionen Euro. Diese zusätzliche Investition wird das Meeresmuseum weiter voranbringen, erklärte der Wirtschaftsminister. Er sehe das Geld gut angelegt, schließlich sei das Museum nicht nur eine wichtige Forschungseinrichtung, sondern auch ein großer Touristenmagnet. Westfälische Rundschau 6.8.2002 Museen, Zoos und Co. sind Ferien-Gewinner http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.zeitgeschehen.volltext.php?id=183924 Die wirtschaftlich unsichere Lage wirkt sich deutlich auf das Urlaubsverhalten aus. Viele Familien verzichten auf eine Reise und suchen die Erholung vor der eigenen Haustür. Davon profitieren Zoos, Museen und Freizeitparks: Sie melden erfreulich gestiegene Besucherzahlen. Kölner Stadt-Anzeiger 7.8.2002 Zur Trauung in den Tierpark http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1028636444641 Fortsetzung der Zoo-Serie: Der Zoo Dortmund besticht vor allem durch seine satt-grüne Kulisse. Die Tiergehege sind eingebettet in einen großen Park mit altem Baumbestand. Seit mittlerweile drei Jahren sind im Dortmunder Zoo tierische Trauungen an sechs Ambiente-Orten möglich. Der Schwerpunkt liegt auf Südamerika; "Wahrzeichen" sind die Kleinen und Großen Ameisenbären. Kölnische Rundschau 7.8.2002 Zootierarzt Olaf Behlert auf Expedition in die südliche Mongolei http://www.rundschau-online.de/koeln/2898022.html Nach 4000 Kilometern hat der Kölner Zootierarzt Dr. Olaf Behlert mit Familie und Freunden inzwischen einen Teil der abenteuerlichen und organisatorisch äußerst schwierigen Expedition von Moskau bis in die südliche Mongolei absolviert. Zum Start in Rostov wurde der dortige Zoo mit Informationsmaterial und Unterlagen aus der Zooschule bedacht. Von dort ging es mit mehreren Jeeps durch die endlosen, heißen russischen Steppen. Mit "leichtem Unbehagen" sei die Gruppe nach der abenteuerlichen Reise dann 50 bis 80 Kilometer an der afghanischen Grenze vorbeigefahren. Neue Ruhr Zeitung 6.8.2002 Schöner Wohnen im Zoo http://www.nrz.de/nrz/nrz.reportagen_tv.volltext.php?id=184063 Peter Rasbach hat seiner Freundin ein Versprechen gegeben. "Im Urlaub werden wir diesmal nur zwei Zoos besuchen", erzählt der Duisburger schmunzelnd, der unlängst bei einer USA-Reise 14 Zoos in zehn Tagen abgraste. 100.000 Dias hat Rasbach in den vergangenen Jahren in Zoos rund um den Globus geschossen. Denn der 46-Jährige ist Zoo-Architekt. Seine Vorstellungen von einer artgerechten Tierhaltung hat er bereits in Duisburg, Münster und Leipzig umgesetzt. Die ersten Tierhäuser hat Rasbach schon während seiner Bundeswehrzeit und im Studium gezeichnet. Als er 1993 eine Scheune zum Koala-Haus im Duisburger Zoo umgestaltete, hagelte es Folgeaufträge. Für den Allwetterzoo Münster hat der Architekt die einstige Eisbären-Anlage aus Beton in eine dschungelartige Spielwiese für Orang-Utans, Otter und exotische Vögel umgestaltet. Der Zoo Nürnberg hat bei ihm eine drei Millionen Liter Wasser fassende Lagune in Auftrag gegeben - die erste Außenanlage für Delfine in einem deutschen Zoo. Mehrere Großaufträge vergab der Zoo Leipzig. Zofinger Tagblatt 6.8.2002 Besucherplattformen für die Hirschbetrachtung http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=130386&re=Aargau Beim Wildpark Roggenhausen in Aarau (Schweiz) stehen in nächster Zeit grössere Sanierungen bevor. Das erweiterte Ponygehege soll nun noch einen neuen Stall erhalten, der Entenweiher und der auf dem Älpli stehende Spycher müssen saniert werden. Er soll fachgerecht renoviert und allenfalls um ein Mardergehege erweitert und wieder begehbar gemacht werden. Zwei neue Besucherplattformen sind geplant und auf das Hundert-Jahr-Jubiläum wird eine Festschrift erscheinen. Zürich, 20 Minuten 6.8.2002 Freude im Wildpark: Zwei junge Braunbären gerettet http://www.20min.ch/news/zuerich/story/184773 Die Chancen standen schlecht für die beiden inzwischen sechs Monate alten Bärenbuben Wendi und Wädiim Wildpark Langenberg (Schweiz). Weil das Gehege zu eng ist, wären sie im Alter von zwei Jahren getötet worden. Dieses Schicksal ereilte im vergangenen Jahr bereits drei Langenberger Jungbären. Wendi und Wädi dürfen aber weiterleben. In den nächsten Wochen werden sie in einem Tierpark im waadtländischen Vallorbe aufgenommen. Die beiden Braunbärenjungen bleiben nur zwei Jahre in Vallorbe. Wendi und Wädi werden dann in einem Zoo nahe Wien aufgenommen. Schaffhauser Nachrichten 7.8.2002 Zürcher Bären ziehen um http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=65606 Bärin Ursina und ihre Anfang Februar geborenen Jungen Wendi und Wädi aus dem Zürcher Wildpark Langenberg zügeln ins Waadtland. Für die Kleinen ist der Parc du Mont d'Orzeires in Vallorbe eine Zwischenstation: 2004 ziehen sie in eine Anlage bei Wien. Die Geburt Wendis und Wädis im Februar kam überraschend, hatte die Bärin im vergangenen Jahr doch Verhütungsmittel erhalten. Deister-Leine-Zeitung 6.8.2002 Im Wisentgehege Springe lebt nun auch der Europäische Nerz http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=280406 Der Europäische Nerz lebt jetzt auch im Wisentgehege Springe. Wo früher Fuchs und Dachs ihr Zuhause hatten, sind jetzt Wasserbecken, neue Höhlen und Unterschlupfe geschaffen worden. Die weiblichen Tiere sind tragend und sollen mit ihrem Nachwuchs dazu beitragen, den seit 1900 in Deutschland ausgestorbenen Europäischen Nerz wieder in freier Wildbahn heimisch zu machen. Die Universität Osnabrück begleitet das Projekt und auch eine Diplomarbeit soll weiteren Aufschluss über Lebensweise und vor allem den geeigneten Lebensraum geben. Augsburger Allgemeine 8.8.2002 Zoo-Vizechefin wird der Prozess gemacht http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1028719300669 Brigitte Gorgas, von ihren Aufgaben entbundene Kuratorin und Vize-Chefin des Zoos, wird sich im Januar nächsten Jahres wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten vor Gericht verantworten müssen. Über ein Jahr lang hatte die Staatsanwaltschaft gegen Zoochef Dr. Michael Gorgas ermittelt. Er soll Beruhigungsmittel für den Eigenbedarf über die Zookasse abgerechnet haben. Die Untersuchungen wurden auch auf seine Ehefrau Brigitte ausgedehnt. Wegen der schweren Erkrankung von Dr. Gorgas wurde dessen Verfahren eingestellt. Seine Frau Brigitte lehnte den Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen ab, weil sie dadurch als vorbestraft gegolten hätte. Die Ermittlungsbehörde erhob vor drei Monaten Anklage. Knapp einen Monat später sorgte die neue Zoodirektorin Dr. Barbara Jantschke für klare personelle Verhältnisse. Sie stellte mit Rückendeckung der Stadt Brigitte Gorgas von ihren Arbeitspflichten frei. Ob die Stadt nun nach Zulassung der Klage an eine außerordentliche Kündigung von Brigitte Gorgas denkt, war gestern nicht zu erfahren. Aktionen Lippische Landes-Zeitung 5.8.2002 Gefiederte Entertainer http://www.lz-online.de/news/lokal/dt/LZ_20020805_2408958.html Zum 33. Geburtstag hatte der Vogelpark Detmold/Heiligenkirchen auch den Circus Sauresani eingeladen. Für riesigen Rummel sorgte Kinderlieder-Macher Volker Rosin. Wie groß das Interesse war, zeigen die Besucherzahlen: Waren es am Samstag etwa 1500 Gäste, waren Sonntag Mittag bereits jeweils 400 Kinder und Erwachsene gezählt worden. Lübecker Nachrichten 6.8.2002 Biologen gestalteten ehrenamtlich den Zoo http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/luebeck__858425.htm Zwei Wochen lang hat Christof Würth mit fünf jungen Kollegen die Gehege im Lübecker Tierpark unter die Lupe genommen und Verbesserungsvorschläge in die Tat umgesetzt. Im Gehege für das Hausschaf gibt es jetzt einen hölzernen Rammbock, neue Gehegeschilder und Prospekte für die Besucher wurden gestaltet und Schimpanse Pinky und seine Artgenossen können jetzt versuchen, aus einem abgedeckten Holzlabyrinth Walnüsse herauszubefördern. Die Hochlandrinder können sich neuerdings über an Holzpfähle montierte Borstenbesen freuen. 300 Euro hat Christof Würth von jedem Teilnehmer verlangt, er hat sich mit einer Existenzgründeragentur für den Biologennachwuchs selbstständig gemacht. Kreis Anzeiger 5.8.2002 Beeindruckend: Eine Kunstwerkstatt unter freiem Himmel http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=526307&template_id=1199 Zum Kultursommer 2002 hatte die Schottener Reha polnische Künstler zu einer Reihe von Projekten eingeladen. Mit den Ergebnissen wird der Garten der Sinne des Schottener Vogelparks erweitert. Kölner Stadt-Anzeiger 5.8.2002 Weltrekord: Dauerseiltanz über weißen Tigern http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1028019312290 13 Tage und Nächte hatte der Artist Falko Traber im Safaripark Stukenbrock in luftiger Höhe verbracht, sechs Meter hoch über einem Gehege, in denen die weißen Tiger Sahiba und Sawari ihre Runden drehten. Das bedeutet einen neuen Weltrekord für Traber. Mitteldeutsche Zeitung 5.8.2002 Ins Schwarze getroffen http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1027361513350 Die Mitarbeiter des halleschen Bergzoos haben mit ihrem Angebot offensichtlich ins Schwarze getroffen. Als hätten die Hallenser nur darauf gewartet, in der Dunkelheit durch den Zoo zu bummeln, kamen sie zur ersten Nachtführung in Scharen auf den Reilsberg. Mitteldeutsche Zeitung 5.8.2002 Geisterstunde im Affenhaus http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1027361513346 Der Bergzoo Halle hatte erstmals seine Pforten bis zur Geisterstunde geöffnet - und mehr als 1 500 Besucher kamen. Die Seebären erhielten einen Mitternachtsimbiss in Form von Fischstückchen. Auch die beiden Elefantendamen Cynthia und Nowa durften zu später Stunde noch Möhren knabbern. Weitere Nachtführungen finden an den August-Samstagen statt, Kassenschluss ist jeweils um 23 Uhr. Kieler Nachrichten 4.8.2002 Neumünster: Tierpark-Mitarbeiterin Ulrike Ratjen erklärt Besonderheiten der Tierwelt http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/start.htm Besondere Informationen gibt es im Neumünsteraner Tierpark an jedem ersten Sonntag eines Monats bei den speziellen Themen-Führungen für jedermann. Kieler Nachrichten 4.8.2002 Sie kennt sich mit großen und kleinen Tieren aus http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-kst_Tierpark_ART.htm Betreut werden die Besuchergruppen von wechselnden Mitarbeitern des Tierparks Neumünster. Eine davon ist Ulrike Ratjen, die sonst in der "Zooschule" des Tierparks vor allem Kindergruppen betreut und als Berufsschullehrerin an der Ausbildung von Tierpflegern arbeitet. Die Themenführungen sind im Eintrittspreis enthalten und offen für alle Besucher. Ostsee Zeitung 7.8.2002 Unterhaltung pur im schönen Park http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_112743_487473.html Am Wochenende findet das 32. Tierparkfest im Wolgaster Tannenkamp statt. Ostsee Zeitung 7.8.2002 Namenstaufe lockt morgen zum Tierparkfest http://www.ostsee-zeitung.de/gn/start_112749_487471.html Am Mittwoch fand im Grimmener Heimattierpark ein Kinderfest statt. Das soll der Abschluss der diesjährigen Ferienspiele sein. Ein vielfältiges Programm wird keine Langeweile aufkommen lassen. Der Höhepunkt ist die Namenstaufe der beiden weiblichen Mini-Pigs. Für die Kleinen ist der Eintritt sogar kostenlos. Sächsische Zeitung 7.8.2002 Ein Name für Meister Petz http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=142848 Keine Frage, 45 Jahre Tierpark Bischofswerda sind ein guter Grund zum Feiern. Das dachten sich auch die Mitarbeiter des kleinsten Tierparks in Sachsen und haben in diesem Jahr gleich mehrere Feste vorbereitet. Am 17. und 18. August gibt es ein Familienwochenende mit vielen Höhepunkten. Neue Ruhr Zeitung 5.8.2002 Sind die süüüüüß! http://www.nrz.de/nrz/nrz.kleve.volltext.php?id=180897 Derzeit werden etwa 60 Tiere in der Seehundaufzucht- und Forschungsstation in Norddeich aufgepäppelt. Zurzeit leben gut 7 000 Tiere vor der Küste. Offenbach Post 6.8.2002 Denken die Leute an Tiere, fällt ihnen der Zoo ein http://80.245.225.7/8_22_67999.html Zu den Aufgaben von Rüdiger Dmoch im Frankfurter Zoo zählt neben der eigentlichen zoologischen Arbeit auch die Fachberatung von Anrufern. Bis zu 1 000 Anfragen pro Jahr gehen im Zoo ein. Nordkurier 8.8.2002 Fischotter- Gehege stößt auf erste Kritik Mühlenhagener: Goldbach hat zu wenig Wasser http://www.nordkurier.de/lokal/altentreptow/a/a.php Mühlenhagen. Noch steht alles nur auf dem Papier, da wird schon Kritik am Vorhaben des Naturerlebnisparkes Mühlenhagen laut. "Es sollen jetzt auch noch Fischotter angeschafft werden, die bekanntlich Wasser brauchen. Wo aber soll das herkommen?". Heidelinde Sodmann, die Leiterin des Naturerlebnisparkes, hält die Befürchtungen für unbegründet. "Der Goldbach führt genügend Wasser." Das Otter-Gehege werde zwischen Storchenschule und Mühlenteichen entstehen und vollkommen naturnah angelegt. Um das Gehege soll ein Damm aufgeschüttet werden, von dem aus die Besucher die "handgezogenen" Otter beim Fressen und Spiel beobachten können. Oberösterreichische Nachrichten 7.8.2002 Bedrohte Arten http://www.oon.at/nachrichten/meinung.asp?id=309688 Mit Helmut Pechlaner hat der ORF unbestritten ein gutes Pferd im Stall. Der kernige, kompetente, sympathische, den Medien zugeneigte Direktor des Tiergartens Schönbrunn befindet sich in einer Art televisionärer Festspielzeit. Sein Universum sind die Tiere, weshalb es von "Universum"-Sendungen wimmelt, die Pechlaner moderiert. Vor kurzem gratulierte er sich selbst zum 250. Geburtstag seiner kaiserlichen Menagerie, die er zum Vorzeige-Zoo mitgestaltet hat. Am Dienstag nahm er uns mit in die Wüste Gobi, wo die einzige überlebende Wildpferdart, die Takhis, wieder angesiedelt werden. Mannheimer Morgen 8.8.2002 Wenn Füchse Flamingos und Pinguine reißenUngebetene Gäste im Zoo http://www.mamo.de/aktuell/aus_aller_welt/20020808_zoo_fuechse.html Stuttgart. Die Trauer war groß in der Stuttgarter Wilhelma: Innerhalb von nur einer Nacht hatte ein Fuchs vor mehreren Jahren 14 Flamingos tot gebissen. Taunus Zeitung 8.8.2002 Bunte Tiermasken im Opel-Zoo gebastelt http://213.138.32.50/sixcms/detail.php?&_id=586109 Am gestrigen Mittwoch nahmen 14 Kinder mit ihren Eltern an der Opel-Zoo-Aktion "Basteln in der Zooschule" teil. Unter der Aufsicht von Zoopädagogin Katja Follert bastelten die Teilnehmer Raubtiermasken. Zunächst konnten sich die Kinder bei einer kurzen Zoo-Führung einen Eindruck von den Tieren verschaffen. Nürnberger Zeitung 8.8.2002 Bloß nicht füttern, bitte! http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=28619&kat=49 Nürnberg. Wenn sich die großen und kleinen Tiere im Zoo allmählich zur gemütlichen Nachtruhe begeben, dann wird es Zeit für: Wilde Kreaturen! Die gleichnamige britische Komödie steht in diesem Jahr nämlich am Spielort Tiergarten auf dem Programm. Die Tiergartenleitung rät bei dieser Vorführung ausdrücklich: Bitte nicht füttern! Beste Unterhaltung ist garantiert. Worum es geht? Um die Wirren in einem Zoo natürlich. Näher am echten Leben kann Kino nun wirklich nicht sein! Sehr empfehlenswert ist auch die vorhergehende Führung durch den Zoo. Neue Ruhr Zeitung 8.8.2002 Junges Wild hüpft auf neuer Weide http://www.nrz.de/nrz/nrz.nachbarstadt.volltext.php?id=186204 Gerade mal ein Jahr ist es her, dass es düster aussah, was die Zukunft des beliebten Damwild-Geheges im Rheinhauser Volkspark anging. Vor drei Wochen erblickten drei junge Damwild-Kälber das Licht der Welt. Letzte Tage durften Platzhirsch Hansi und Co. auch noch auf die zweite Weide am Johanniter-Krankenhaus umziehen. Sorgen bereiten noch die Volièren, die in keinem guten Zustand mehr sind. Dafür suchen die Helfer noch Sponsoren. Der Landbote (Schweiz) 6.8.2002 Wilde Tiere sind nicht überall gefährlich http://www.winti-guide.ch/index.php?id=60888 Beobachtungen des "Stadtbeobachters" Harandane Dicko im Wildpark Bruderhaus (Winterthur) und Vergleich mit seiner Heimat Mali. Rheinpfalz Online 6.8.2002 Begegnungen: Die außergewöhnliche Autoschlange http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020806:3093104 Die Mitarbeiter der Autoverwertung Moos in Hördt im Landkreis Germersheim gingen am vergangenen Samstag erst mal in Deckung, nachdem sie die Haube eines elf Jahre alten Passat Combi geöffnet hatten. Dort räkelte sich in der Augustsonne eine zwei Meter lange Boa constrictor. Die Germersheimer Polizei brachte das Reptil zuständigkeitshalber in den Landauer Zoo; dieser wiederum brachte den unerwarteten Gast erst mal zur Untermiete in einen Betrieb für Tropenfischzucht. Berliner Kurier 5.8.2002 Plantsch-Unterricht für ein Pinguin-Baby http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik2.html Nur 6 Grad Anfang April, das war sogar für ein Pinguin-Baby zu kalt. Also schlüpfte Küken Ulrike aus dem Zoo Eberswalde im warmen Haus von Tierpflegerin Anke Damerau unter, wurde von ihr groß gezogen. Gestern durfte Ulrike unter den Fittichen der Pflegemama zum ersten Mal zum Baden in den Pinguin-Pool. Lübecker Nachrichten 7.8.2002 Diebe im Wildpark und Getränkemarkt http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/polizeirz__859472.htm In der Nacht zum 6.8.2002 brachen unbekannte Täter im Wildpark Mölln zwei Vogelvolieren auf und beschädigten diese. Nach Überprüfung scheinen alle Tiere vorhanden zu sein, so dass die Zielrichtung der Täter unklar bleibt. Gewaltsam geöffnet wurde allerdings auch ein Kaninchenstall, aus dem ein Tier herausgenommen und an Ort und Stelle geschlachtet wurde. Lübecker Nachrichten 8.8.2002 Möllner Wildpark: Kaninchen brutal zu Tode gequält http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/lauenburg__860472.htm Mölln - Aus Vogelvolieren stahlen sie Eier. Dann schlachteten sie ein Kaninchen. Drei Mal haben Jugendliche den Wildpark Mölln heimgesucht. Neue Westfälische 7.8.2002 Umweltzentrum Hammerhof bei Hardehausen in vier Bauabschnitten entwickelt http://www.nw-news.de/news/lokal/wa/NW_3145262.html Der ehemalige Hammerhof wird derzeit zum Umweltzentrum des Walderlebnisgebietes bei Hardehausen umgebaut. Die Fläche des 88 Hektar großen Geheges soll verdoppelt werden, damit Wisent und Tarpane mehr Lebensraum erhalten. Zudem wird erwogen, ein Gehege für Wölfe einzurichten. STERN 6.8.2002 Webcams: Afrika http://www.stern.de/computer-netze/webcams/afrika/webcams_afrika_54848.html Die Gorillas Lisa und Max sind die Attraktion im Zoo von Johannesburg. Neben dem Blick ins Gehege gibt es auch jede Menge Informationen zu den großen Menschenaffen. Salzburger Nachrichten 7.8.2002 Exotische Vögel in schlechtem Zustand http://www.salzburg.com/sn/02/08/07/artikel/336686.html Betroffenheit herrscht im oststeirischen Tierpark Herberstein, der jetzt jene Strauße, Emus und Nandus übernommen hat, die am vergangenen Wochenende am burgenländischen Grenzübergang Nickelsdorf entdeckt worden waren: Die meisten Laufvögel befinden sich in einem "erbärmlichen Zustand", sagte Tierpark-Leiter Andreas Kaufmann. Nach der Befreiung aus den viel zu engen Schachteln waren drei bereits tot, neun weitere Strauße verendeten kurz danach. Insgesamt 93 Vögel hatten Zollfahnder im Wagen eines Tschechen entdeckt. Kleine Zeitung, Steiermark Neuankömmlinge bereiten dem Tierpark große Sorge http://druck.kleinezeitung.at/steiermark/ARTIKEL?whichone=1241826 "Kein anderer Zo in Österreich hätte die Fläche gehabt um so viele Tiere auf einmal aufnehmen zu können", erläutert Tierparkleiter Andreas Kaufmann, warum man sich der wenige Wochen alten, artengeschützten Küken angenommen hat. Leipziger Volkszeitung 6.8.2002 Affenlady Dokana soll Walter becircen und dann mit ihm nach Zagreb gehen http://www.lvz-online.de/lvz-heute/14967.html Orang-Utan-Weibchen Dokana (13) aus Zagreb soll den Leipziger Orang-Mann Walter für sich gewinnen und ihn dazu bringen, mit ihr gemeinsam nach Zagreb zu ziehen. Der 13-Jährige kann auf Dauer nicht in Leipzig bleiben. Bimbo ist der absolute Chef der Gruppe und würde die Entwicklung seines "Nebenbuhlers" auf Dauer behindern. Frankfurter Rundschau 7.8.2002 Jakob wartet auf Biene http://www.fr-aktuell.de/fr/0407/t0407006.htm Der Wildpark Alte Fasanerie im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim vermisst seine Biene. Das gesuchte Tier ist ein ausgewachsener schwarzer Kolkrabe, eine der Besucher-Attraktionen des Tierparks. Unbekannte, so die Schlussfolgerung der Polizei, haben den handzahmen Vogel übers Wochenende unbemerkt gestohlen. Schweriner Volkszeitung Das 250. Schiff hat zwei Höcker http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/07.08.02/sail/sail.html Das Trampeltier ist im Rostocker Zoo geboren und wird künftig das Patentier der Hanse-Sail sein The Asahi Shimbun, August 1,2002 Zoos put chimps on birth control to keep breeds pure http://www.asahi.com/english/national/K2002080100367.html Chimpanzees are classified into four subspecies according to their habitats-East African, West African, Central African and Nigerian. But until recently, Japanese zoos and research facilities have let their chimps breed randomly. Western facilities refuse to do business with zoos and research centers that do not follow suit. To remedy the situation, a group of experts examined the DNA of chimpanzees at 56 facilities nationwide. A total sample of 373 chimpanzees consisted of 243 West African, four Central African, 13 East African chimpanzees and 65 that were not clearly identified. The rest-48 chimpanzees-were crossbreeds. Birth-control was recommended for crossbred chimps, as well as separate habitats for each subspecies to prevent interbreeding. At Tama Zoological Garden, seven out of the zoo's 18 chimpanzees are mixed-breed, who are now on birth-control pills. Free Willy star Keiko heeds call of the wild Keiko the whale, star of the hit film Free Willy, is adjusting to life in the wild after years in captivity and now lives with a school of killer whales off Iceland's south coast, scientists said Tuesday. http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08072002/reu_48052.asp Berliner Morgenpost 5.8.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story539983.html Pelikane im Tierpark Berliner Morgenpost 6.8.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story540182.html Das aus dem Schwarzwald stammende Hinterwälder Rind ist das kleinste seiner Art in Mitteleuropa Berliner Morgenpost 7.8.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story540363.html Im Affentempel des Tierparks geht es um 12 Uhr heiß her. Dann bekommen die in einer großen Gruppe lebenden Japan-Makaken ihr Futter | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen | Münster, 8.7.02 Benefizgala im Allwetterzoo Münster Mit der BIOdiverCITY entsteht im Allwetterzoo Münster ein bislang einzigartiges "Internationales Zentrum für Schildkrötenschutz", in dem rund fünfzehn hochbedrohte asiatische Schildkrötenarten gehalten und gezüchtet sowie Schutzmaßnahmen in den Herkunftsländern koordiniert werden. Die angegliederte Forscherwerkstatt führt Kinder und Jugendliche als außerschulischer Lernort durch Übungen, selbständiges Forschen und das "Begreifen" von Schildkröten mit Spaß und Spannung an die Themen Artenvielfalt und Naturschutz heran. Durch die Kombination mit einem Informationszentrum werden alle Zoobesucher über den Wert der Artenvielfalt sowie über deren Bedrohung und die unmittelbaren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen informiert. Zur Unterstützung der BIOdiverCITY laden der Allwetterzoo Münster, die Westfälische Gesellschaft für Artenschutz und die Stiftung Artenschutz am 3. September ab 19.00 Uhr zu einer Benefizgala im Allwetterzoo Münster ein. In einem festlichen Chapiteau erwarten Sie Zauber und Magie, Klänge und Farben, Musik und Performance. Lassen Sie sich überraschen von Hacki Ginda und seinem Roland Frosch Varieté, freuen Sie sich auf Manfred Erdenberger, der Tierisches zu berichten weiß. Erleben Sie im Karneval der Tiere, aufgeführt von einem internationalen Orchester unter der Leitung von Martin Panteleev, die Hauptdarsteller von Elefant bis Schildkröte einmal ganz anders. Imbiss und Getränke werden Ihnen serviert und sind im Kartenpreis enthalten. Der Erlös Ihrer Eintrittskarte dient ausschließlich dem weiteren Ausbau der BIOdiverCITY im Allwetterzoo. Karten zum Preis von 88,- Euro können Sie im Allwetterzoo beziehen. Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 0251-8570057 oder unter der E-Mail: office@stiftung-artenschutz.de . Leipzig, 05.08.2002 VERANSTALTUNGEN SEPTEMBER 2002 14.09. KIDZ 2002 Das Riesenkinderfest zugunsten der Uni-Kinderklinik 21./22.09. Zoo-Aktionstage mit interessanten Blicken hinter die Kulissen 29.09 11.00 Uhr: Benefizkonzert der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer zugunsten des Artenschutzes im Gewandhaus Leipzig Stuttgart, 7.8. Bambis in der Wilhelma Sind die süß so empfinden die Besucher beim Anblick der beiden gefleckten Hirschkälber im Schaubauernhof der Wilhelma. Eigentlich müsste es auch heißen Das es so etwas noch gibt!, denn die Mesopotamischen Damhirsche gehören zu den seltensten Hirschen der Welt. 1950 galt die Art als ausgestorben. Man fand aber noch einen kleinen Restbestand, von dem auch ein Paar in den Opel-Zoo nach Kronberg im Taunus kam. Das kleine Hirschrudel in der Wilhelma geht auf Nachkommen dieses Paares zurück. Nur etwa 150 Mesopotamische Damhirsche existieren noch im Iran, ihrer ursprünglichen Heimat, allerdings nur in Wildgattern und Reservaten. In freier Wildbahn gibt es keine Mesopotamischen Damhirsche mehr. In verschiedenen Zoologischen Gärten werden insgesamt nur etwa 40 dieser seltenen Hirsche gehalten nach wie vor bedrohlich wenig, womöglich langfristig zu wenig für den Erhalt dieser Art! Unter diesen Voraussetzungen sind die beiden Hirschkälber in der Wilhelma umso mehr ein freudiges Ereignis! Frankfurt, 7.8.02 Führungen im 3. Quartal 2002 Auch in diesem Quartal bieten Mitarbeiter des Zoologischen Gartens jeweils an einem Sonntag Führungen für Zoobesucher an. Die Teilnehmer entrichten nur den normalen Zoo-Eintrittspreis. Führungsbeginn: 10.30 Uhr - Haupteingangskasse 18. Aug. Dr. Stefan Stadler: Fortpflanzung und Zucht bei Vögeln Neben dem in der Vogelwelt verbreiteten monogamen (einehigen) Paarungssystem, bei dem Mutter und Vater sich das Geschäft der Brut und Jungenaufzucht teilen, werden interessante Besonderheiten wie Rollentausch und Vielmännerei an Zoo-Beispielen erläutert. 15. Sept. Dipl.-Biol. Rudolf Wicker: Von wasserlebenden Säugetieren, Vögeln und Reptilien Aufgrund ihres Lebenselementes Wasser sind viele Strategien von Tieren aus unterschiedlichen Tierklassen ähnlich zum Beispiel die Fortbewegung. An Beispielen werden Prinzipien der Lebensweisen erklärt. Münster, 6.8. Pressetermin im Allwetterzoo Münster Zum Pressetermin am 8.8. im Allwetterzoo bitten wir die Medienvertreter, nicht ihre beste Kleidung anzuziehen, denn es könnte feucht von oben kommen.... Wir laden dazu ein, unsere wunderschönen neuen Loris aus allernächster Nähe zu erleben und zu füttern und das alles in einer begehbaren Anlage, die in dieser Form in einem deutschen Zoo bislang einmalig ist! Loris in diesem Fall Gebirgsloris sind farbenprächtige Kleinpapageien mit leuchtend blauen Köpfchen, einer orangenfarbenen Brust und grellgrünen Flügeln. In unserem Elefantenhaus entstand für diese Vögel eine sehr schön gestaltete Voliere, die zu bestimmten Zeiten (meist 10.30-12 Uhr, 14-15.30 Uhr) von Besuchern betreten werden darf. Am Eingang erhält man ein winziges Näpfchen mit Nektar, der Leibspeise der munteren Papageien. Sind die Vögel hungrig, setzen sie sich prompt auf Hände oder Arme; haben sie genug getrunken, knabbern sie neugierig und verspielt an Fingern oder Jackenkragen. Übrigens hat sich die ursprünglich 19köpfige Gruppe inzwischen schon vermehrt: In einem Nistkasten in der Voliere sind vor etwa 14 Tagen zwei Loris geschlüpft ein Indiz dafür, wie gut den Papageien ihr neues Zuhause gefällt. Die Lori-Voliere entstand dort, wo früher unser Nashornbulle Harry sein Nachtquartier hatte. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung durch den Zoo-Verein sehr aufwändig hergerichtet. Die Anlage ist seit wenigen Tagen probeweise geöffnet und bislang war noch jeder Besucher restlos begeistert! Leipzig, 05.08.2002 Neuer Orang-Utan bezieht das Pongoland Veränderte Gruppenzusammensetzung bei den Gorillas Eine neue Bewohnerin ist im Pongoland eingetroffen und hat ihre künftige Heimat bezogen, nachdem sie die obligatorische Quarantänezeit in einer separaten Unterkunft verbrachte. Das Orang-Utan-Weibchen Dokana (geb. am 31.01.1989 in Dresden) kam Anfang Mai aus Zagreb zu uns. Es wurde durch den Koordinator des Europäischen Erhaltungszucht-Programms als Partnerin für unseren jungen Orangmann Walter vermittelt. Walter sollte schon im Februar 2001 in einen schwedischen Zoo übersiedeln, gewöhnte sich dort aber nicht ein und kam deshalb, sozusagen aus Heimweh, nach Leipzig zurück. Nach erfolgter Zusammengewöhnung mit Dokana sollen dann beide zusammen wieder nach Zagreb gehen. Dies ist notwendig, da in der Leipziger Orang-Gruppe Bimbo der Chef ist und auf Dauer die Entwicklung von Walter behindern würde. Von den drei jungen Gorillas, die im Januar 2001 aus dem Zoo Zürich gekommen waren, wurden zwei Tiere zur weiteren Zucht an andere Zoos abgegeben, wie es vom EEP-Koordinator schon von Anfang an festgelegt worden war. Daher ging das Männchen Vimoto Anfang April an den Zoo La Boissiere du Doré (Frankreich) und das Weibchen Vizuri im Juni nach Duisburg. Das noch verbliebene junge Weibchen Viringika (geb. 23.03.1995) wird derzeit in die Familiengruppe des Siberrückenmannes Gorgo eingewöhnt, die zur Eröffnung des Pongolandes aus dem Zoo Arnheim (Niederlande) nach Leipzig gekommen war. Nachdem dies zu Beginn zu kleinen Raufereien mit dem Chef geführt hatte, geht Viringika ihm jetzt erst einmal aus dem Weg, um Streit zu vermeiden. Langfristig gehen die Tierpfleger aber davon aus, dass sich die Rangordnung noch endgültig einspielen wird und eine geschlossene Gruppe entsteht. Rheine First-Class Zuhause für Schildkröten Neue Anlage im NaturZoo Rheine Die acht Griechischen Landschildkröten im NaturZoo Rheine können ihr zukünftiges Leben in einem first-class Gehege genießen: Nach zweimonatiger Bauzeit bezogen sie am vergangenen Freitag ihr neues Freilandterrarium. Auf 260 m² finden sie hier Gras- und Sandflächen, ein Badebecken, Unterstände, und zwei Sonnenbänke, auf denen sie auch an kühlen und verregneten Sommertagen die begehrte Wärme tanken können. Die Anlage entstand in der Nachbarschaft des Kamel-Geheges und Teil eines Themenbereiches Tiere aus trockenen Landschaften. Darauf abgestimmt ist auch die Bepflanzung des Terrariums und der umgebenden Trockenmauern, wodurch dieser Parkbereich auch landschaftlich wesentlich aufgewertet wurde. Das Schildkrötengehege entstand ausschließlich in Eigenleistung der Betriebshandwerker des NaturZoos. Das Ergebnis ist ganz klar ein Beweis für deren Freude an diesem Bauprojekt, an dem sich jeder seinem Talent entsprechend austoben konnte. Durch den Eigeneinsatz konnten die Kosten erstaunlich niedrig gehalten werden: 6000 ¬ mussten für die Baumaterialen, Pflanzen und technischen Einrichtungen aufgewandt werden. Die Informationen rund um die Anlage weisen auf die noch immer zunehmende Bedrohung der Landschildkröten durch den Tierhandel hin, und sie geben auch ausführliche Ratschläge für die sachgerechte Haltung dieser beliebten Reptilien in Menschenobhut. Von daher hat die Schildkrötenhaltung im NaturZoo auch Modellcharakter, denn hier kann jeder selbstkritisch hinterfragen, ob er bereit und in der Lage ist, seinen Haus-Schildkröten solche Lebensbedingungen zu schaffen. Rheine Erstes Rendezvous Tiger Kim und Attjak jetzt zusammen Lange haben Besucher und Mitarbeiter des NaturZoo Rheine - und vielleicht auch die beiden betreffenden Personen selbst darauf gewartet. Am Mittwoch-Morgen um 8.00 Uhr war es dann soweit: Der trennende Schieber zwischen den Außengehegen der Tiger Kim und Attjak öffnete sich zum ersten Mal. Mit diesem ersten Zusammenlassen der beiden Großkatzen hatte man sich im NaturZoo aus Vorsicht viel Zeit gelassen. Im November vergangenen Jahres traf die jugendliche Katze Kim aus dem Zoo Rotterdam ein, und sie bereitete den Tierpflegern über viele Wochen, ja sogar Monate, einige Probleme bei der Eingewöhnung. Als der stattliche und schon altersmäßig gesetzte Kater Attjak im März aus dem Zoo Dortmund eintraf, taute Kim endlich etwas auf. Anfang Juli kam Kim zum ersten Mal in Hitze, und Attjak ließ durch lautes Brüllen und Unruhe eindeutig erkennen, dass sein Interesse an Kim schlagartig größer geworden war. Trotzdem wurde die Entscheidung über ein erstmaliges Zusammenlassen nochmals vertagt. Weil man einen ruhigen Zeitpunkt für das erste Rendezvous zwischen Kim und Attjak wählen wollte, fand dieses am Mittwoch morgens um 8.00 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Als sich der Schieber zwischen dem Abtrenngehege und der Außenanlage öffnete, inspizierte Attjak gelassen die nun offene Reviergrenze, nahm Witterung auf und untersuchte im Großgehege verschiedene von Kim gesetzte Markierpunkte. Attjak machte sich auf eine ausgedehnte Revierbesitz-Runde und Kim folgte ihm mit etwas Abstand, aber mit einer gehörigen Portion neugierigen Interesses. Die Zusammentreffen verliefen alle so, dass nie ein Eingreifen seitens der Tierpfleger notwendig war: Die Tiger hielten sich an die Spielregeln. Um 10.00 Uhr hatte Attjak offensichtlich schon genug von der Aufregung: Er zog sich in den Schatten Der erste gemeinsame Tag von Kim und Attjak hat die Hoffnungen für eine weiterhin gemeinsame Zukunft und vielleicht sogar auf gute Hoffnungen gestärkt. Trotzdem muss man sich klar darüber sein, dass es in der nächsten Zeit doch noch zu Komplikationen kommen kann. Mit dem naturgegebenen Optimismus im NaturZoo will man daran aber jetzt nicht denken. Homberg, 08. August 2002 Ausstellung und Aktionswoche des NABU Schwalm-Eder und des Naturzentrums & Wildparks Knüll Vom 17. bis 25. August 2002 lädt der NABU Schwalm-Eder und die Landesarbeitsgemeinschaft Entomologie des Naturschutzbundes Hessen sowie das Naturzentrum Knüll alle Naturinteressierte zu einer Aktionswoche unter dem Motto Alien-Empire das Reich der Insekten in das Naturzentrum & Wildpark Knüll ein. Ich darf Sie herzlich zu der Eröffnungsveranstaltung am 17. August 2002 um 10:00 Uhr ins Naturzentrum einladen. Der Naturschutzbund Schwalm-Eder würde sich freuen und geehrt fühlen, wenn Sie an der Eröffnung der Ausstellung teilnehmen könnten. Die Veranstaltungswoche findet im Rahmen und in Fortsetzung des NABU-Magerrasenprojektes Schwalm-Eder und in Kooperation mit der EAM Kassel statt. Sie dient mit verschiedenen Exkursionen und einer Ausstellung der Darstellung und dem Kennenlernen des vielfältigen Reiches der Insekten und ihrer Verwandten. Die Ausstellung wird bis Ende 2002 im Naturzentrum zu sehen sein. Gelsenkirchen, 8.8.02 Das Wolfsburger Figurentheater ist am Sonntag, 11.August zu Gast im Ruhr Zoo Gelsenkirchen. Auf Grund der Erkrankung einer Spielerin zeigt das Theater entgegen der ursprünglichen Ankündigung nicht das Stück Die Freunde von Helme Heine, sondern das Kasperl und Greteltheater, eine außergewöhnliche Plantscherei für Kinder ab 3 Jahren. Der Badetag ist bei Gretel und Kasper immer ein besonderes Ereignis mit Plantscherei, Spritzen und Schrubben. Dabei dürfen Quietscheente und Plantschball natürlich nicht fehlen. Dieses Mal sorgt allerdings die tanzende Barta für einen Badetag mit Hindernissen und großer Aufregung. Wie sie das macht? Unbedingt angucken. Geblieben sind allerdings die Zeiten und Ort für die Vorführung. Jeweils um 12 Uhr und um 15 Uhr wird in der Zoo Arena geplanscht was das Zeug hält. Gelsenkirchen, 8.8.02 Neue Zebrastreifen im Zoo Nachwuchs bei den Savannenbewohnern Ein Künstlername musste es sein für den neuen kleinen Zebrahengst auf der Afrika-Savanne. PABLO PICASSO heißt der Nachwuchs, der am Samstag, 3. Juni 2002 das Licht der Zoowelt erblickte. Und die Zebrastreifen auf seinem Fell sind vielleicht ja kleine Kunstwerke. Mutter BABSI und Vater HANNES jedenfalls wirds egal sein, sie toben mit dem Nachwuchs über die Afrika-Savanne im Ruhr Zoo Gelsenkirchen. Wildpark Lüneburger Heide 8.8.02 Unwetter und Regen, soll das der Sommer sein? Das Göttinger Minischwein Pickeldi (3), aus dem Wildpark Lüneburger Heide fühlt sich bei diesem Wetter trotzdem sauwohl. Auch den vielen anderen Tiere stört es wenig, dass die Sonne nicht immer scheint und lassen sich die gute Laune nicht verderben. Ein Ausflug in den Wildpark Lüneburger Heide lässt den verregneten Sommer schnell vergessen Gelsenkirchen, 8.8.02 Alle Vögel sind schon da... Nachwuchs bei verschiedenen Ruhr-Zoo-Vögeln Aus den Pampas-Sumpfgebieten Ost-Boliviens, Südbrasiliens und Argentiniens kommen die Halsband-Tschajas oder Wehrvögel. Im Ruhr Zoo Gelsenkirchen hat das Gelege der Südamerikanischen Gäste gleich 5 Eier und damit 5 Jungvögel. Die Elternvögel beschützen das Nest und ihre Jungvögel. Dazu tragen Halsband-Tschajas einen spitzen Sporn am Flügelgelenk, den sie zur Verteidigung, manchmal aber auch bei Paarungskämpfen einsetzen. Tschajas leben einzeln oder paarweise, Ihr Ruf ist hell und sehr laut. Zu sehen und zu hören sind die Vögel auf der Anlage der südamerikanischen Tiere bei den Guanakos. Nachwuchs gibt es auch bei den Hornraben. Die markanten Vögel auf der Giraffenanlage haben ein Jungtier, dass seit wenigen Tagen mit seinen Eltern über die Anlage stolziert. Diese afrikanischen Vögel gelten als sehr verspielt und gehen immer zu Fuß auf Futtersuche. Ein paar Lebenstage mehr in den Federn haben zwei Kap-Triele. In der Voliere gegenüber des Giraffenhauses sind vor wenigen Wochen zwei Jungtiere geschlüpft, die jetzt auch für die Besucher zu sehen sind. Als dämmerungsaktiven Tiere verstecken sie sich am Tage ganz gerne. Mit ihren großen Augen haben sie sich perfekt an das Leben in der Dämmerung angepasst. Weitere Informationen erteilt Dipl. Biologin Tamara Kalmbach unter 0209 / 980 87 31. Stadt Bonn, 8. August 2002 UN-Konferenz in Bonn ruft weltweit zur Rettung wandernder Tiere auf Tagung in den Bonner Plenarsälen Im September kommen Regierungsbeamte, Wissenschaftler und Vertreter von internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen aus der ganzen Welt im Internationalen Konferenzzentrum Bundeshaus Bonn, dem Sitz der Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten, zusammen, um über Strategien zur Erhaltung der Vielfalt wandernder Tierarten zu beraten. Mehr als 100 Länder werden voraussichtlich bei der siebten Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP7) der Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten (CMS) vertreten sein. Im Anschluß daran findet die Konferenz des Abkommens zur Erhaltung afrikanisch-eurasischer Wasservögel statt. Die Konferenzen werden auf Einladung des deutschen Bundesumweltministeriums in der deutschen UN-Stadt Bonn einberufen, wo CMS, auch bekannt unter dem Namen Bonner Konvention, vor 23 Jahren gegründet wurde. Beraten wird in den Bonner Plenarsälen. Wissenschaftlichen Prognosen zufolge sind zwölf Prozent aller Vogelund 25 Prozent der Säugetierarten weltweit bedroht. Darunter sind zahlreiche wandernde Tierarten, die besonders anfällig für Überfischung, exzessive Jagd, Verlust ihres Lebensraumes und Umweltverschmutzung sind. So hat sich der Bestand der Pazifischen Lederschildkröte von schätzungsweise 90.000 nistenden weiblichen Tieren in nur zwei Jahrzehnten auf weniger als 5000 Tiere verringert. Sechs Antilopenund Gazellenarten aus den Saharaund Sahel-Staaten sind fast gänzlich aus Nordafrika verschwunden. Die Anzahl der majestätischen Schneekraniche, die in Iran und Indien überwintern, sind auf weniger als ein Dutzend Tiere gesunken. Die Auswirkungen von Beifang, Krankheit und durch Industrieabfälle bedingte Infektionen auf bestimmte Populationen von Meeressäugern sind ebenso besorgniserregend. Ziel von CMS ist es, wandernde Tiere in ihrem gesamten Lebensraum zu erhalten. Die Konvention stellt den Rahmen, in dem sich Regierungen und Nichtregierungsorganisationen weltweit zusammenschließen, um wandernde Tierarten mittels konzertierter und koordinierter Aktionen zu schützen. Seit Inkrafttreten der Konvention im Jahre 1983 sind bisher 80 Staaten Mitglied von CMS geworden. Libyen tritt als jüngstes Mitglied der Konvention bei. Die Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten ist verwaltungstechnisch an das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) mit Sitz in Nairobi angegliedert. Hinweis an die Redaktionen: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: UNEP/CMS Sekretariat, Veronika Lenarz, Tel.: 0228/815 2409, Fax: 0228/815 2449, e-mail: vlenarz@cms.unep.de , http://www.wcmc.org.uk/cms Stadt Bonn, 8. August 2002 Trittin: "Bonn ist Hauptstadt der internationalen Umweltpolitik" Bundesweite Servicestelle für Agenda 21 am Rhein eröffnet Bundesumweltminister Jürgen Trittin bezeichnete Bonn als "Hauptstadt der internationalen Umweltpolitik". Das in der Bundesstadt allseits beklatschte Kompliment machte er anlässlich der Eröffnung der bundesweiten Servicestelle für Lokale Agenda 21 am 7. August im Bonner Rathaus. "Welche andere Stadt wäre für diese Servicestelle schon in Frage gekommen als die Hauptstadt der internationalen Umweltpolitik, nämlich Bonn", lautet das Ministerlob. Rechtzeitig zum Rio+10 Gipfel in Johannesburg hat die bundesweite Servicestelle Lokale Agenda 21 mit Unterstützung von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt bei Agenda-Transfer in Bonn den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Informationen verbreiten, Netzwerke bilden, Wissen transferieren und konkrete Hilfe anbieten das sind die Kernaufgaben der Servicestelle. Sie ist zentrale Anlaufstelle und Informationsplattform für Akteure, Interessierte und Neugierige. Als Mittlerin zwischen den Beteiligten wird sie zielgerichtet aktuelle Informationen und hilfreiche Erfahrungen an die Öffentlichkeit tragen und in die gesellschaftliche Diskussion einbringen. Dazu entsteht neben einer umfassenden Projektdatenbank derzeit ein Serviceportal im Internet, das Interessierten einen leichten Einstieg in das Thema ebenso wie vertiefende Infos und Hilfestellungen bieten wird. Zusammen mit der "Servicestelle Kommunen in der Einen Welt", dem "Projektbüro für Nachhaltigkeitsstrategien der Ökumenischen Gesellschaft e.V.", den kommunalen Spitzenverbänden sowie den kommunalen und den zwölf Landes-Agendabüros fördert die Servicestelle so den bundesweiten Dialog zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und gibt Impulse für ihre Umsetzung. Korntal-Münchingen / Nairobi - 6.8.2002 Das Morden in den Nationalparks Afrikas geht wieder los. Südafrikanische Staaten wollen wieder den Elfenbeinhandel starten. Seit 1989 setzt sich die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AgA) massiv für die Elefanten und Erhaltung der Nationalparks Ostafrikas ein. Günther Peter, der Mitbegründer der AgA kritisierte heute heftig die Anträge von Simbabwe, Südafrika, Namibia, Botswana und Sambia, die anlässlich der im November beginnenden Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA / CITES) den Elfenbeinhandel wieder legalisieren wollen. Falls die Anträge durchgehen, so Peter, sind die letzten ca. 500 000 Wildelefanten sehr bedroht. Wie die Vergangenheit in aller Deutlichkeit zeigte, war der Elfenbeinhandel hauptsächlich daran Schuld, dass von den einst Millionen Elefanten nur noch ein kleiner Teil übrig blieb. Korrupte Länder, wie Simbabwe, deren Regierung jetzt schon zusieht, wie in ihrem einzigen Nationalparks massenweise Elefanten gewildert werden und das Schmuggelland Südafrika, sorgen dafür, dass jetzt auch wieder in Ostafrika die Wilderei einsetzt. Die Geschäfte mit dem kriminell gewonnenen weißen Gold wurden vorwiegend über Südafrika abgewickelt, dies wird auch in Zukunft so sein, wenn der Elfenbeinhandel bei der nächsten Artenschutzkonferenz wieder genehmigt würde, so Günther Peter. Länder wie Kenia versuchen zusammen mit den Artenschützern, den Handel mit Elfenbein zu verhindern, da jeglicher Handel die Wilderei schürt, wie man aus der Vergangenheit lernte. Die AgA, fordert daher auf, die Aktion GLOBAL 2000, die Unterschriftenaktion gegen den Handel mit Elfenbein, Meeresschildkröten und vielen bedrohten Arten mehr zu unterstützen und einen Boykott gegen die Länder zu starten, die mit Ihren blutigen Geschäften, die letzten grauen Riesen vernichten wollen. Unterschriftenlisten bitte aus dem Internet: www.aga-international.de abrufen PAAZAB Secetariat, 6.8.02 URGENT NOTICE : BIRD THEFT AT UMGENI RIVER BIRD PARK The Umgeni River Bird Park is devastated to announce that an armed robbery took place on Thursday evening 1 August 2002, and almost thirty rare macaws and cockatoos worth around a million rand were stolen. The birds are endangered species, and for all practical purposes, cannot be replaced. We have lost Hyacinth Macaws, Goliath Palm Cockatoos, Buffon Macaws, Caninde Macaws, Leadbeaters Cockatoos and more. Most have closed rings on, and most have Trovan transponders implanted. We are broken....... Any info anyone could provide would be appreciated. Dr. M. Penning, Umgeni River Bird Park, South Africa urbpmark@iafrica.com | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Main Rheiner 6.8.2002 Feldhamster zum Umzug locken http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=944642 Das Auffinden einer Hamster-Population, die auf einem Bebauungsplangebiet lebt, kann unter bestimmten Umständen sogar das Aus für das Projekt sein. Holger Hellwig vom Landschaftpflegeverband Rheinhessen-Nahe. Hellwig kartiert das Vorkommen von Feldhamstern, um der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd, die die Einhaltung des Natur- und Artenschutzes überwacht, Daten zur Beurteilung zu liefern. Saarbrücker Zeitung 7.8.2002 Ein Leben für die gefiederten Sänger http://www.sz-newsline.de/vk/GSG8T3SG_1.php3 Lothar Hayo hat sich in den letzten Jahrzehnten stets stark gemacht für den Natur- und Artenschutz - nicht nur im Warndt. Gemeinsam mit weiteren Naturinteressierten hob Lothar Hayo im Jahr 1966 den Bund für Natur- und Vogelschutz Warndt aus der Taufe und begann, für die ornithologische Forschungsstelle des Max-Planck-Instituts in Radolfzell zu beringen. Werken und Wirken des neu gegründeten Naturschutzvereins im Warndt und somit Hayos waren in den Folgejahren sehr vielfältig. Zum Beispiel wurde bereits in den 70er Jahren im Warndt eine erste Greifvogel-Bestandsaufnahme durchgeführt. 25 bis 30 Mal im Jahr führt er im sumpfigen Ikea-Biotop in Lisdorf seine Beringungsaktionen durch. Mehr als 70000 Vögel hat der ehrenamtliche Beringer in den letzten Jahrzehnten in der Hand gehalten, darunter auch so seltene wie die Zwergammer, von der er die erste ihrer Art im Saarland gesichtet hat. Heute erhält der engagierte Vogelkundler- und schützer von Umweltminister Stefan Mörsdorf die Bundesverdienstmedaille - für seinen vorbildlichen Einsatz im Dienste der Natur. Netzeitung 7.8.2002 Computermodelle sollen Folgen des industriellen Fischfangs vorhersagen http://www.netzeitung.de/servlets/page?item=201621 Haie, Schnabelfische und Delphine sind durch den industriellen Fischfang am meisten bedroht. Auf einer Tagung der Ecological Society of America haben Wissenschaftler jetzt Computerberechnungen präsentiert, die helfen sollen, die Folgen des Fischfangs für diese Arten besser zu verstehen und ihnen entgegenzuwirken. Frankfurter Rundschau 6.8.2002 "Die Ökosteuer in Deutschland ist heute noch wichtiger als früher" http://www.fr-aktuell.de/fr/101/t101007.htm Sehr ausführliches Interview mit Klaus Töpfer, dem Chef des UN-Umweltprogramms, über den bevorstehenden Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg. The West Australian, August 5th, 2002 Virus plan to end toad march Scientists are preparing to test a virus that could spell the end for one of Australia's most infamous pests, the venerable cane toad. Researchers at the CSIRO in Canberra and Geelong have isolated several genes that aid the development of tadpoles into cane toads. The researchers also have identified a virus endemic to Australia. Cane toads multiplied to such plague proportions across nothern Australia that they decimated the water rat, quoll, native frog and several bird species. Fears are held for the fragile Kakadu National Park. Dr Hyatt said the virus could be adapted to control other feral animals such as the European carp, which infest many Australian rivers, and to protect frog-producing industries overseas. Dr Hyatt said the virus had to be cane toad specific to protect other species of frogs and toads. Wednesday, July 31, 2002 Chilean Forest The Chilean Government recently announced that it will continue construction of a coastal highway through southern Chile's Valdivian Rainforest. The project, which threatens to destroy one of the world's last remaining frontier temperate rainforests, had previously been suspended due to widespread local and international opposition. Write Chilean President Ricardo Lagos and let him know that you are concerned about the impact the coastal highway will have on southern Chile's temperate rainforest. Ask him to halt construction of the highway and to promote conservation measures and economic planning that ensure long-term forest protection and sustainable economic development. The petition can be found at: http://action.ran.org/action_detail.jsp?&id=50 Straits times indonesia, 5.8. Indonesia's rich keeping endangered pets http://straitstimes.asia1.com.sg/asia/story/0,1870,135573,00.html ? A conservationist is leading a war to persuade the elite to give up the pets they see as status symbols Jakarta. Indonesia's former police chief Suroyo Bimantoro is just one member of the country's elite who keep orang utans and other endangered species as pets. These pets are viewed as status symbols among the upper class, even though it is against the law to keep these animals. But now, one man is leading a charge to persuade the elite to give up their pets, and he is getting much-needed help from the local media. Colonel Bimantoro gave up his eight-year-old orang utan because of the widespread media coverage that accompanies Mr Yunus Makasau and his team of conservation officers on their raids. His team, along with all-important police back-up, regularly raids homes and rescues orang utans, honey bears, gibbons, monkeys or even turtles. They followed him to former Home Affairs Minister Feisal Tanjung's residence and collected his orang utan. Many of Jakarta's rich and famous now feel they may be next. It is understood that Jakarta Governor Sutiyoso is keeping an orang utan and several species of endangered birds. Nearly all the funding to keep the Conservation Office running does come from the Swiss-based Gibbon Foundation. A recent report by Animal Conservation for Life (KSBK) found that each year, troops smuggle thousands of birds, such as lorikeets and cockatoos on their military transport ships. Half Europe's seals to die due to virus - scientist http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/17151/story.htm E.U. moves to stop dumping of shark carcasses The European Commission said on Monday it would introduce licenses for shark fishing to prevent fishers from cutting off sharks' fins and dumping the carcasses back in the sea. http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08062002/reu_48040.asp Rare beaked whale found on South Africa beach An extremely rare Longman's beaked whale, only the third complete specimen known to science, has washed up on a South African beach, a senior scientist said on Sunday. http://enn.com/news/wire-stories/2002/08/08062002/reu_48041.asp | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | TAZ 4.8.2002 unterm strich http://www.taz.de/pt/2002/08/05/a0124.nf/text Für den neuen Film des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar "Sprich mit mir", der am 8. August in die deutschen Kinos kommt, mussten anscheinend sechs Stiere sterben. Das behauptet zumindest die Kampagne "People for the Ethical Treatment of Animals" (PETA). Dass Almodóvar offenbar eine Trainingsstunde in der Madrider Stierkampfschule filmte, die nicht extra für den Film angesetzt war, erwähnt die PETA nur in einem Nebensatz - die quasi dokumentarischen Bilder, die Almodóvar filmte, stellte sie allerdings gleich selbst auf ihre eigene Website. Spiegel online 30.7.2002 Prähistorische Skelette: Riesenhafte Urtiere in Australien gefunden http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,207433,00.html Das aus Höhlen geborgene erste vollständige Skelett eines Beutellöwen sowie weitere wertvolle Überreste der australischen Megafauna werden als Jahrhundertfund bezeichnet. 13. Zoosammlertreffen 2002 am 7. September 2002 in Wuppertal mit Tauschbörse, Führung durch den Zoo, Versteigerung. Der Erlös kommt der Berggorilla- und Regenwald-Direkthilfe e. V. zugute. Am 8. September Führung durch den AquaZoo Düsseldorf. Gebühr: 25,- Euro Organisation: Klaus Schüling schueling@tiergarten.com , Herman Reichenbach reichenbach.herman@online.guj.de Komplette Einladung, ausführliches Programm und Hintergründe zum Zoosammlertreffen: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | BREMEN Gerhard Marcks Haus Der Zoo, Die Wildnis Und Die Weide - Deutsche Tierplastik von August Gaul bis Joseph Beuys bis 27.10.2002 http://www.marcks.de BRIENZ Schweizerisches Freilichtmuseum Ausstellungen Rund Um Das Rindvieh bis 31.10.2002 http://www.ballenberg.ch OSNABRÜCK Museum am Schölerberg Nachtschicht - Das geheimnisvolle Leben der Fledermäuse bis 1.9.2002 http://www.physik.uni-osnabrueck.de/~ahaenel/home.html GLURNS GLORENZA BZ Nationalpark Stilfserjoch Nachtleben Geheimnisse Der Finsternis Aug 2002 bis Jan 2003 http://www.stelviopark.it/ FRANKFURT Zoologischer Garten: Wilde Tiger Von Bandhavgarh bis 30.8.2002 http://webmuseen.de/dA.html?20320 SEEBACH Naturschutzzentrum Ruhestein im Schwarzwald: Floras Alltagskleid - Die 100 häufigsten Pflanzen Deutschlands bis 18.8.2002 http://www.naturschutzzentren-bw.de/ruhestein/ Der ehemalige Tierpark Schweinfurt Die Ausstellung, ergänzt durch die Originale des Stadtarchives Schweinfurt, wird vom 11. Juli bis 22. September im Gunnar-Wester-Haus, Martin-Luther-Platz 5, Schweinfurt, erneut gezeigt. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa/So 10-13 und 14-17 Uhr. http://www.zoo-ag.de/schweinfurt.htm LICHTENSTEIN Museum der Stadt Lichtenstein: Das Raubtier in der Grafik - Aus der Sammlung von Prof. Karl Max Schneider 7.6. bis 11.8.2002 Ernst-Thälmann-Str. 29, 09350 Lichtenstein, Tel. 037204-86453; Di-Fr 14-17:00, Sa+So 13-18:00 7. August: 3. Lichtensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag: Peter Müller: "Die Entwicklung des Leipziger Zoos nach dem Tode von Prof. Schneider" HEIDELBERG Tiergarten Heidelberg SOUVENIRS - EINE GEFAHR FÜR DIE NATUR? Sommer 2002 http://www.zoo-heidelberg.de BAD WURZACH Naturschutzzentrum: RETTET DIE RIFFE 4.7. bis 6.10.2002 http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/home.htm FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum VÖGEL Noch bis 29.9.2002 http://www.fr.ch/mhn OLDENBURG Landesmuseum für Natur und Mensch: KOMMEN UND GEHEN UNSERER SÄUGETIERE bis 1.9.2002 http://www.naturundmensch.de HEILBRONN Naturhistorisches Museum der Städtischen Museen Heilbronn: LEBENDE FOSSILIEN Die wahren Oldies auf der Erde bis 8.9.2002 http://www.museen-heilbronn.de DETMOLD Westfälisches Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde ...SO FREI, SO STARK Westfalens Wilde Pferde bis 31.10.2002 http://www.lwl.org/freilichtmuseum_detmold/index.htm EICHSTÄTT Jura-Museum EULE UND MENSCH bis 25.8.2002 http://www.Jura-Museum.de | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | Do., 08.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Große Tiere an der Leine, Gorillas, Elefanten und Flusspferde in Hannover Wh Do., 08.08.2002, 16:00-16:10 BR, Zoo & Co., Waldrapp (Marokko) Wh Do., 08.08.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Copas - die letzen Geheimnisse des Dschungels Do., 08.08.2002, 18:30-19:00 3sat, Gen-Jäger, 13-teilige Reihe, 12. Warum die Mammuts starben Fr., 09.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Abenteuer Zoo - Inselgeister, Fingertiere, Chamäleons und Bambuslemuren auf Madagaskar Wh Fr., 09.08.2002, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Kanarische Inseln, Heimat der Kanarienvögel, von Ernst Arendt und Hans Schweiger Fr., 09.08.2002, 20:15-21:15 N3, Neue Zoogeschichten, Amüsantes aus Stall und Gehegen, Wh Sa., 10.08.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Khedda - Wilde Elefanten in der Falle Wh Sa., 10.08.2002, 17:55-18:35 VOX, tierzeit, Alaska - Das Geheimnis der Steller Seelöwen Sa., 10.08.2002, 22:00-22:30 ORB, Panzernashörner - Indiens wilde Kolosse Mo., 12.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Annäherungsversuche in Münster, Elefanten, Guerezas und Sikahirsche Wh Mo, 12. 8. 2002, 19.00-19:30, BR3: Habari Serengeti: Wildes Fleisch Di., 13.08.2002, 12:00-13:00 N3, Neue Zoogeschichten, Amüsantes aus Stall und Gehegen Wh Di., 13.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo - Die Wüste lebt, Kojoten, Kolibris und Klapperschlangen Wh Di., 13.08.2002, 15:55-16:10 BR, Zoo & Co., "Think Tank" - tierisch denken im Zoo (Zoo Washington) Wh Mi., 14.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Abenteuer Zoo - Hochkaräter in Antwerpen, Bonobos, Okapis und Eulenkopfmeerkatzen Wh Do., 15.08.2002, 12:15-13:00 N3, Eine Arche für das liebe Vieh, Haustierpark Warder Wh Do., 15.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Abenteuer Zoo - Ein Haus voller Überraschungen, Tamanduas, Blattschneiderameisen und Faultiere in Krefeld Wh Do., 15.08.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Eyespot - ein Hund wird zur Legende, Afr. Wildhund Fr., 16.08.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Abenteuer Zoo - Putzmunter in Seattle, Bären, Wölfe und Schmetterlinge Wh | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung . | | Für englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. 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