 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | . | | Ausgabe 120 vom 18. Juli 2002 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | |  | ISSN 1619-6643 | | | | Liebe Leser der Zoopresseschau, sehr freundlich wirkte es nicht gerade, als der Zürcher Elefantebulle Maxi seiner Tochter Chandra bei der ersten direkten Begegnung unter lautem Protest den Stoßzahn in die Seite rammte. Aber alles alles ging gut - Nachwuchs | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Süddeutsche Zeitung 12.7.2002 Wer ist schuld am Hellabrunn-Debakel? http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel2428.php Der Tierpark Hellabrunn hat für dringende Sanierungsmaßnahmen kein Geld mehr. Nun forscht der Aufsichtsrat der Hellabrunn AG nach den Ursachen der Finanzmisere, um auf der nächsten Hauptversammlung Konsequenzen zu ziehen. Interview mit Bürgermeisterin Gertraud Burkert (SPD), Aufsichtsratsvorsitzende der Hellabrunn AG. Vor allem durch den Bau des Urwaldhauses sei die Baurücklage abgeschmolzen. Dabei hatte der Aufsichtsrat die Baukosten auf 21,5 Millionen Mark begrenzt, um diese Situation zu vermeiden. Zur Zeit untersucht eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, was zu der massiven Kostensteigerung beim Bau des Urwaldhauses geführt hat. Zum einen könnten Erfolgsprämien an den Vorstand nicht ausbezahlt werden. Die zweite Möglichkeit wäre, den Vorstand auf der anstehenden Hauptversammlung nicht zu entlasten. Münchener Merkur 13.7.2002 Nach Hellabrunn-Eklat: Eintrittspreise steigen http://www2.merkur-online.de/magazin/magazin3.cfm?idnr=74756&nc_idnr=1%2E08954415024E%2B012 Mit heftiger Kritik hat die Stadtratsfraktion der CSU auf die Ankündigung von Bürgermeisterin Gertraud Burkert (SPD) reagiert, die Eintrittspreise für den in Finanznot geratenen Tierpark Hellabrunn zu erhöhen. Dies sei "eine Brüskierung der Besucher". Die "jahrelange, ungestrafte Misswirtschaft" werde so auf dem Rücken der Gäste ausgetragen. Eine Erhöhung der Eintrittspreise sei ohnehin im kommenden Jahr angestanden, erklärte Burkert, zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Hellabrunn AG. "Verglichen mit anderen Zoos liegt München mit derzeit sechs Euro keineswegs an der Spitze." Der Ausgleich des Defizits sei allein über Eintrittspreise aber nicht zu machen. Zudem werde es "keine großen Ausbaumaßnahmen mehr geben". Einen Verkauf des Tierparks schloss Bürgermeisterin Burkert aber aus. Saarbrücker Zeitung 14.7.2002 Konzept kommt auf den Prüfstand http://www.sz-newsline.de/sta/GBA8EIUT_1.php3 Wie geht es weiter im Zoo? Was die Parteien zu den Ideen von Zoodirektor Vaclav Ceska und Werksleiter Rainer Hück sagen Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt generell die Entwicklung neuer Zookonzepte für den Zoo Saarbrücken.Es sei klar, dass aufgrund der Affäre um die ASS GmbH und deren maroder Situation auch die Finanzierung des Zoos in Zukunft massiv gefährdet sei. Da dringender Handlungsbedarf bestehe, seien Ideen gefragt. Klar ist aber auch, dass der Saarbrücker Zoo nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch in der gestalterischen Konzeption sehr viel weiter sein könnte, wenn der extrem engagierte Zoodirektor und bundesweit renommierte Fachmann Vaclav Ceska nicht seit Jahren von einer ständig blockierenden SPD-Verwaltung einen Stein nach dem anderen in den Weg gelegt bekommen hätte. Einige Baumaßnahmen seien zwar begonnen, aber noch nicht abgeschlossen. Ein koordiniertes und zielgerichtetes Vorgehen der Werkleiter sei nicht zu erkennen. Ideen zur Steigerung der Attraktivität des zoologischen Gartens seien gefragt. Sindelfinger,Böblinger Zeitung 17.7.2002 Auch Stuttgart soll für Wilhelma zahlen http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20020717nach0025.htm Der Landesrechnungshof dringt darauf, dass sich am Betrieb der Wilhelma künftig neben dem Land auch die Stadt und die Region Stuttgart finanziell beteiligen. Pro Jahr wird dort ein Verlust von fünf Millionen Euro erwirtschaftet, der allein vom Land ausgeglichen wird. In ihrem neuen Bericht kommen die Rechnungsprüfer des Landes zu dem Ergebnis, dass der Betrieb eines zoologisch-botanischen Gartens eine kommunale Aufgabe sei. Das zuständige Finanzministerium steht dem Vorschlag skeptisch gegenüber. Leonberger Kreiszeitung 17.7.2002 Rechnungshof: Stadt soll sich an Wilhelma beteiligen http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20020717stgt0008.shtml Die Wilhelma sollte nach Meinung des Rechnungshofs nicht mehr allein vom Land, sondern auch von Stadt und Region getragen werden. Nach dem Urteil des Landesrechnungshofs ist es ein Anachronismus, dass das Land Aufgaben wahrnimmt, "die ihm zwar historisch zugewachsen sind, jedoch auf Grund des heutigen Aufgabenverständnisses dem kommunalen Sektor zuzuordnen sind''. Außerdem wird erneut Kritik am freien Eintritt für Mitglieder des Wilhelma-Fördervereins geübt. Freie Presse 16.7.2002 Erster Spatenstich zur Tiger-Taiga im Leipziger Zoo http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/375416.html Im Leipziger Zoo haben am Dienstag auf dem Gelände des Großen Hirschhauses die Bauarbeiten zur neuen Tiger-Taiga begonnen. Die rund 1000 Quadratmeter große Anlage soll im April 2003 fertig sein. Bis dahin entstehen Außenanlagen, die dem Lebensraum der Amurtiger in der Taiga nachempfunden sind. Für die Besucher baut der Zoo ein Beobachtungsdeck und ein Unterwasserfenster. Die veranschlagten Baukosten belaufen sich auf 2,3 Millionen Euro. Leipziger Volkszeitung 16.7.2002 Alte Käfige haben in acht Monaten ausgedient http://www.lvz-online.de/lvz-heute/12816.html Die Bauarbeiten für die neue Tigeranlage im Leipziger Zoo, die schon im Mai beginnen sollten, starten jetzt umgehend. "Der Bau wird rund 300.000 Euro teurer als geplant", kündigte Zoodirektor Jörg Junhold an. Grund ist der weiche Baugrund nahe der Parthe. Erst in sechs Metern Tiefe sei es möglich, die erforderliche Gründung zu errichten. Wie schon bei der Löwensavanne und der Lippenbärenschlucht sprang sofort der Freundes- und Förderkreis des Zoos ein und erklärte sich bereit, 250.000 Euro für die dann 2,3 Millionen Euro teure Anlage zu sammeln. Schneeziegen und Rentiere wurden an andere Tiergärten abgegeben, die Anoas zogen innerhalb des Leipziger Zoos um. Das denkmalgeschützte "Große Hirschhaus" wird zum Infopunkt ausgebaut, von dem aus die Besucher auf eine Beobachtungsterrasse treten. Vor ihnen liegt dann ein Wassergraben, hinter dem die Großkatzen auf ansteigendem Gelände mit Grasboden, Felsen und hohen Bäumen leben. Eine Felsspalte ermöglicht den Blick durch eine Glasscheibe in die Tigeranlage; am Unterwasserfenster können die Tiere beim Schwimmen beobachtet werden. Schweriner Volkszeitung 12.7.2002 Zoo blieb gestern geschlossen http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/12.07.02/zoo/zoo.html Das Unwetter in der Nacht zu Donnerstag richtete in Schwerin glücklicherweise nur geringen Sachschaden an. Im Zoo waren die Sturmschäden jedoch so stark, dass die Einrichtung aufgrund von Aufräumarbeiten einen Tag komplett geschlossen bleiben musste. Neue Osnabrücker Zeitung 13.7.2002 Löwen des Regenwaldes http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/aeffchen.html Im Zoo Osnabrück dreht sich ab Sonntag, 14. Juli, alles um die Goldköpflöwenäffchen. Diese stehen im Mittelpunkt der Ausstellung Einzigartig, aber vom Aussterberben bedroht das Goldkopflöwenaffchen", mit der sich der Zoo an einer Kampagne zur Erhaltung der Atlantischen Regenwälder Brasiliens beteiligt. Bei der Ausstellung, die bis zum 3. November im Affenhaus zu sehen ist, wird umfassend über die Löwen des Regenwaldes" und ihren Lebensraum informiert. Am Tag der Ausstellungseröffnung wird eine Tombola veranstaltet, deren Erlöse dem Löwenäffchen-Fonds zufließen. Weitere Einnahmen für diesen Zweck sollen über den Verkauf von Ausmalmappen mit Motiven südamerikanischer Tiere erzielt werden, die parallel zu der Ausstellung für einen Euro im Zoo-Kiosk erworben werden können. Die Ausstellung ist Teil der EAZA Rainforrest Campaign, an der sich europaweit 60 Zoos beteiligen. Freie Presse 12.7.2002 Löwenpärchen tritt Nachfolge von einäugigem Löwen Marjon an http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/WELT/TEXTE/371591.html Mit der Lieferung einer ganzen Reihe wilder Tiere will China dem gebeutelten afghanischen Zoo in Kabul wieder auf die Beine helfen. Zu der lebenden Hilfslieferung gehören zwei Löwen, ein Bärenpaar, ein Wolf, zwei Rehe und ein Pfauenpaar. Strom- und Wasserversorgung seien in Kabul wieder hergestellt und die Käfige repariert. Rhein-Neckar-Zeitung 12.7.2002 Ein Spielzimmer für die kleinen Tiger http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/08_heidelberg.htm Am 23. Juli soll die neue Tiger-Außenanlage im Zoo Heidelberg offiziell eröffnet werden und den Großkatzen danach etwas von ihrer natürlichen Heimat vermitteln. Von einem Sandstein-Aufbau aus haben sie freien Blick auf die Afrika-Anlage. Um für etwas Abwechslung zu sorgen, wird zurzeit an einem fünf Meter hohen Baumstamm ein "Fleischaufzug" installiert. Mit rund 700 Quadratmetern ist das neue Landschaftsgehege etwa fünf Mal so groß wie das alte Gehege, das nun laut Zoodirektor Klaus Wünnemann das "wahrscheinlich erste Tiger-Spielzimmer der Welt" werden soll. Kosten wird das Ganze rund 200000 Euro. Neben dem neuen Biogas-Heizkraftwerk wird derzeit auch noch an einem Teich nach dem Vorbild des Yellowstone-Nationalparks gearbeitet. Sindelfinger,Böblinger Zeitung 16.7.2002 "Widerliche Hetzkampagne'' hält Wilhelma in Atem http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20020716loka0004.htm Pünktlich im nachrichtlichen Sommerloch gerät ein Mitarbeiter der Wilhelma ins Visier der Boulevardpresse. Vergangenes Jahr wurde ihm in dicken Schlagzeilen vorgeworfen, er gehe nach Feierabend in der Wilhelma auf Hasenjagd. Seit einer Woche wird die Zeitung mit den dicken Buchstaben nicht müde, den Wilhelma-Sprecher und Jäger Lutz Plasa als Feindbild vorzuführen. Das Motto der Hatz: ¸¸Jetzt ballert er auf Füchse - und lässt Tauben und Enten killen.'' Tauben gelten als Überträger der Papageienkrankheit, Füchse greifen sich bei nächtlichen Raubzügen in der Wilhelma nicht nur Kraniche oder Gänse. Für die Jagd liege seit Jahren eine Genehmigung der zuständigen Behörde vor. In einem offenen Brief der Wilhelma-Mitarbeiter, der die Berichterstattung der Boulevardzeitung als "widerliche Hetzkampagne'' bezeichnet, haben sich inzwischen 70 Kollegen mit ihrer Unterschrift schützend vor Plasa gestellt. Thüringer Allgemeine 15.7.2002 Schwarzbären betraten erstmals Waldboden http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.eichsfeld.volltext.php?id=150595 Seit Samstag durchstreunen auch zwei Schwarzbären die mit 40 000 Quadratmetern größte Bären-Freianlage Deutschlands in Worbis. Jimmy und Gonzo wurden im Jahre 1989 im Babyzoo Wingst geboren und im Alter von fünf Monaten an zwei Tierlehrer verkauft, die sie schließlich zu Zirkusbären ausbildeten. Noch bis Ende 2001 traten Jimmy und Gonzo gemeinsam mit Hunden und Ziegen in einem Programm vor Zuschauern auf. Nachdem Anfang diesen Jahres einer ihrer Tierlehrer verstarb, vegetierten die Petze in ihrem Zirkuswagen auf zwölf Quadratmetern vor sich hin. Rund sechs Wochen mussten nun die beiden Schwarzbären an ihr neues Umfeld gewöhnt werden, bevor sie sich zum ersten Mal mit ihren braunen Artgenossen im Gehege beschnuppern konnten. Salzburger Nachrichten 12.7.2002 Ein tierischer Zank http://www.salzburg.com/sn/02/07/12/artikel/330272.html Geplant ist, dass der Tiergarten Hellbrunn in Zukunft von einer gemeinnützigen Gesellschaft geführt wird, an der Stadt und Land zu je 50 Prozent beteiligt sind. Dadurch könnte der Zoo wirtschaftlicher geführt werden. Jetzt ist auf einmal wieder alles anders. LH-Stv. Wolfgang Eisl (ÖVP) will von dieser Lösung nichts mehr wissen und schlägt der Stadt nun vor, dass sie den Tiergarten alleine betreibt. Das Land würde die Schulden des Unternehmens abdecken. Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) ist über die Aussagen von Eisl verwundert. Seit zwei Jahren werde verhandelt, der Gemeinderat habe bereits grünes Licht für die gemeinsame Führung des Tiergartens gegeben. Im Aufsichtsrat würden je vier Vertreter der Stadt und vier des Landes sitzen. Kölner Stadt-Anzeiger 13.7.2002 Wo Waschbären auf Futter lauern http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1024653222392 NRW hat viele Tiergärten, zehn von ihnen haben Mitarbeiter des Kölner Stadt-Anzeiger besucht. Den Anfang macht ein ausführlicher Bericht über den Duisburger Zoo. Ostsee Zeitung 13.7.2002 Alte Mosaikhefte fürs Affenwohl http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_112739_473886.html In der nächsten Woche bricht für die Affen im Sassnitzer Tierpark ein neues Zeitalter an. Am Montag rücken Bauarbeiter an, um für die Kapuziner und Japanmakaken ein neues Affenhaus zu bauen. Im ersten Bauabschnitt werde das ehemalige Scheunengebäude zum eigentlichen Affenhaus umgebaut und dessen Dach erneuert. Im zweiten Schritt wird das alte Affenhaus abgerissen und das Außengelände neu gestaltet. Zudem soll das jeweilige Gehege für die Affen erweitert werden: für die Kapuziner von 18 auf 225 Quadratmeter, für die Japanmakaken von 20 auf 300 Quadratmeter. Dafür werden bis zum Oktober 63 900 Euro investiert. Das Projekt wird zu 80 Prozent vom Wirtschaftsministerium gefördert. Den Eigenanteil konnte man mit Hilfe von Spenden sichern. Rheinpfalz Online 12.7.2002 "Investoren nicht verschrecken" http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020712:3035810 Das Thema Sea-Life-Center und dadurch befürchtete Parkplatzprobleme erhitzen seit einiger Zeit die Gemüter der Speyerer Bürger. Die Absicht von Sea-Life, heimische Fische zu zeigen, dient laut ÖDP ohne Zweifel nur der Beruhigung verschiedener Personengruppen. Das Ziel von Sea-Life sei es, Gewinn zu erwirtschaften, doch der Grundstückseigentümer, der das Grundstück an Sea-Life nur verpachte, tue gut daran, einen reinen, unschönen Zweckbau zu verhindern. Rheinpfalz Online 13.7.2002 Kommentar: Fische, Hunde und Pfälzer Art http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020713:3033228 Speyers Grüne und die Liberalen empfinden Grund zur Sorge wegen des Projekts Seeaquarium. Gewaltige Verkehrsprobleme sieht die FDP voraus, weil die Firma Sealife keine Parkplätze bauen müsse, wo doch jährlich 300.000 Besucher am Rheinufer zu erwarten seien, um exotische Fische in riesigen Aquarien zu bewundern. Rheinpfalz Online 15.7.2002 "Kein Bedenkenträger" http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020715:3043816 Stadtrat Bernd Rückwardt zur Sea Life-Diskussion in Speyer. Das Projekt wurde von der überwiegenden Mehrheit des Ausschusses als willkommene Attraktion für Speyer begrüßt. Die Besucher werden laut Rückwardt versuchen, mit ihren Fahrzeugen möglichst nahe an das Aquarium heranzufahren, dort aber keine Parkplätze finden. Auf dieses Problem habe er aufmerksam machen wollen. Als Mitglied des Fremdenverkehrsausschusses sei er natürlich für Tagestourismus - aber nicht um jeden Preis und nicht einseitig zum Nachteil der Speyerer. Sächsische Zeitung 16.7.2002 Schutz vor Seuchen ist löchrig http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=139648 Gegen Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche könne der Tierpark Weißwasser nach außen nicht abgeschottet werden. Das geht aus dem Tierparkkonzept der Stadt für die Jahre 2000 bis 2005 hervor. Der Wirtschaftshof liege außerhalb des Tierparks, die Mitarbeiter müssten die Teichstraße überqueren, um ihn zu erreichen. Tierparkleiter Emmrich schlägt den Bau eines neuen Wirtschaftshofs vor, das alte Gebäude sei in einem sehr schlechten Zustand, die hygienischen Zustände unzureichend. Der Stadtrat hat bisher das Tierparkkonzept nur zur Kenntnis genommen. Ob es überhaupt jemals umgesetzt wird, ist wahrscheinlich auch nicht mehr Sache der Kommunalpolitik, sondern des neu gegründeten Tierparkvereins. Landes-Zeitung 12.7.2002 Schutzstation offenbart Kontraste, wie sie nur das Leben schreibt
http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=278432 Besuch der Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen. Auf dem rund 20 Hektar großen Gelände an der Hohen Warte stehen 26 leergeräumte ehemalige Munitionsbunker, von den jetzt einige von Wildtieren, aber auch von Weideschafen bewohnt werden. In den früheren Bunkern, in denen sich Buschwerk und Äste großer Bäume befinden, fliegen Milane, Eulen, Bussarde und andere Raubvögel umher. Auch ein Steinmarder verkriecht sich im Hintergrund. Alle Wildtiere, die im Wald, auf den Feldern oder auf der Straße verletzt aufgefunden werden, oder auch unversorgter Nachwuchs landet in Sachsenhagen. Sie werden dort so lange gepflegt und artgerecht gehalten, bis sie wieder auf die freie Wildbahn entlassen werden können. Ostsee Zeitung 18.7.2002 Tierpark Wolgast erwartet neue Richtlinie ohne jede Panik http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_112743_476605.html Wolgast. Aus dem Hause von Umweltminister Wolfgang Methling (PDS) wird derzeit ein Gesetz vorbereitet, das der entsprechenden EG-Richtlinie Über die Haltung von Wildtieren in Zoos Genüge tut. Für Wolgast wird das zum Beispiel bedeuten, dass die eigentlich ganz gute Bärenburg um einen Erdabschnitt bereichert werden, ein Sektor Beton also weichen muss. Das Gleiche gilt laut Gau für die Stachelschweinanlage. Gleichzeitig rechnet er damit, dass künftig der Tausch und Handel mit Tieren (Stichwort Nachwuchs) weiter drastisch nach unten gehen wird. Schon heute müsse man z. B. die Bären während bestimmter Zeiten trennen, weil keine Einrichtung mehr Jungtiere kaufe. Westfälische Rundschau 17.7.2002 Mehr Spaß für mehr Euros http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.zeitgeschehen.volltext.php?id=155201 Fast überall wurden die Eintrittspreise in deutschen Freizeit- und Erlebnissparks erhöht, und jedes Mal werden die gleichen Begründungen angeführt: "Wir haben einiges in unseren Park investiert", oder "Wir haben den Eintritt aufgrund der schlechten Konjunktur angeglichen." Die Besucher sind verärgert, bleiben lieber zu Hause oder suchen sich Tage aus, an denen man verbilligt in einen Park kommen kann. Neue Ruhr Zeitung 15.7.2002 Wölfin »Bärbel« weiter in Wäldern des Vogtlandes auf der Flucht http://www.nrz.de/nrz/nrz.standard.volltext.php?id=57396 Die am Freitag aus dem Tierpark Klingenthal ausgebrochene Wolfsdame »Bärbel« ist weiterhin auf der Flucht. Von dem sechsjährigen Tier gebe es keine »heiße Spur«. Die Wölfin hatte bei ihrer Flucht die Gitter des Freigeheges überwunden. Frankenpost 16.7.2002 Wölfin aus Tierpark entlaufen http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=305716 Aus dem Klingenthaler Tierpark im Vogtlandkreis ist am Freitag ein Wolf ausgebüxt. Das Tier ist eine sechsjährige Wölfin, die erst seit Donnerstagnachmittag im Klingenthaler Tierpark war - die erste Bewohnerin im neu gebauten Wolfsgehege. Und was anstellte, um zu entwischen, das bringt selbst ,,alte Hasen'' wie Tierparkleiter Dietmar Dörfel zum Staunen: Da ist zunächst das Stahlseil des Schiebers, welches sie durchgebissen hat. Die Gitterstäbe sind voller Bissspuren. Aus eigener Kraft gelang es dem Tier, den Schieber nach oben zu bewegen und so ins Freie zu schlüpfen. Hier ging's weiter am Zaun. Das Tier hat eine Querstrebe durchgebissen und zwängte sich dann durch den 14 Zentimeter breiten Zwischenraum. Thüringer Allgemeine 17.7.2002 Widerborstige Wölfin http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.magazin.volltext.php?id=152637 Die aus dem Tierpark Klingenthal ausgebrochene Wolfsdame "Bärbel" ist weiter auf der Flucht. Angestellte des Tierparks versuchen seit Tagen die Ausreißerin lebendig zu fangen. Aktionen, die Wölfin mit Betäubungsschüssen vorübergehend außer Gefecht zu setzen, blieben erfolglos. Associated Press Sat Jun 29 Chimps rescued from squalor inaugurate Spain's first primate rescue center http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ap/20020629/ap_wo_en_po/spain _chimp_sanctuary_3 Spain - After spending eight years in tiny, squalid cages and almost total darkness, seven chimpanzees inaugurated Spain's first primate rescue center on Saturday. Before being rescued and put in transitional cages last August, the chimps lived in a derelict truck owned by circus trainer Rafael Rocas and were only taken out to appear in adverti sements and commercials. One chimp had experience riding motorbikes and others starred in ads for McDonald's, Estrella beer and Spain's largest communications company, Telefonica. But their lives were anything but glamorous. "The conditions they lived in were terrible," said Olga Feliu, the founder of the Mona Foundation, the non-profit organization running the center with support from the World Society for the Protection of Animals, an international charity organization. "It was impossible to get inside the truck to clean it, and the cages were filled with rotting food and excrement. Some of them had problems walking because they were kept in such small spaces for so long," she said. Now the chimps live in the newly completed sanctuary with its tall grass, a pond, ropes and wooden structures for climbing. The chimps can never be returned to the wild, but their new home allows them a feel of their habitat. The sanctuary also includes indoor sleeping quarters, where the chimps are kept at night for their own protection, smaller cages where they can be observed and an educational center where visitors can learn about the chimps and the Mona Foundation's efforts to rescue primates in Spain. Spain currently has minimal animal welfare laws. The foundation is working to rescue at least 20 other chimps living in poor conditions in Spain and says there are countless others who need help as well. Aktionen Basler Zeitung 12.7.2002 Der Zolli Lieblingskind der Baslerinnen und Basler http://www.baz.ch/heute/index.cfm?ObjectID=B3BE618D-04BE-4815-8079A6C2C59320F7 Gegen 1200 Aktionäre besitzen eine oder mehrere der 1700 Aktien des Zoologischen Gartens Basel mit einem Nominalwert von 250 Fr., was ein Grundkapital von 425 000 Fr. ergibt. Zolli-Aktionärin und -aktionär zu sein, ist aber kein einträgliches Geschäft; denn die Statuten schliessen die Zahlung einer Dividende aus. Als Naturalgabe erhält jeder Aktionär lediglich ein Jahresabonnement. Trotzdem gehören Zolli-Aktien zu den begehrtesten Basler Dividendenpapieren. Besonders für die alte, aus einem grossen, illustrierten Papierbogen bestehende Aktie bezahlen Liebhaber bis zu 15 000 Fr., während für die «normalen» Titel 6000 bis 7000 Fr. geboten werden. Im Übrigen vertraut der Zolli weiterhin auf die Grosszügigkeit der Basler Bevölkerung. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich Mitte September: Dann startet eine Spendenaktion für den zweiten Teil der Etoscha-Anlage, wo im Jahr 2003 Löwen, Krokodile und Termiten einziehen sollen. Leipziger Volkszeitung 17.7.2002 Indianerfest im Zoo mit Tipis und Lagerfeuer - die LVZ verlost Karten http://www.lvz-online.de/lvz-heute/12964.html Leipzig. Im Zeichen der Black-Foot-Indianer steht der Zoo am Freitag und Sonnabend. Grafschafter Nachrichten 17.7.2002 Indianer schlagen im Tierpark ihre Zelte auf http://www.gnonline.de/infooffice/gn_lokalnews_index1_42165.html Nordhorn. Mit seinen Bisons, den Wölfen und Geiern bietet der Nordhorner Tierpark den Indianern in der Grafschaft einen überaus originalgetreuen Rahmen - da müssten sich die Indianer auf dem Parkgelände doch eigentlich ganz wohl fühlen. In der nächsten Woche schlagen einige zwar nicht ganz echte, dafür aber umso engagierte "Indianer" erstmals für einige Zeit ihre Zelte in dem Zoo auf; eine Indianerwoche mit vielen Vorführungen und Informationen beginnt am kommenden Montag. Ein Höhepunkt der Indianer-Woche vom 22. bis 28. Juli im Nordhorner Zoo ist die große Vorführung von mehreren Westernreitern Freie Presse 12.7.2002 Kulturelle Nachtschwärmerei - 4. Museums-Sommernacht am Samstag in Dresden http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/371565.html Nachtschwärmer und Kulturinteressierte können am Samstagabend bei der 4. Museums-Sommernacht in Dresden auf eine ganz besondere Entdeckungsreise gehen. Insgesamt 34 Museen und kulturelle Einrichtungen stellen ihre Kunstschätze aus und bieten Interessantes und Wissenswertes rund um Kunst und Technik. Der Dresdener Zoo und der Botanische Garten beteiligen sich ebenfalls an dem nächtlichen Kultur-Reigen. Rheinpfalz Online 18.7.2002 Rheinpfalz-Sommeraktion: Schlange gestreichelt und Dromedar-Fohlen gefüttert http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020718:3052009 Landau. Führung durch den Zoo besonders für die Jugend ein Erlebnis - Aber auch die Erwachsenen bekommen viel Neues geboten Eines der Highlights bei dieser Veranstaltung im Rahmen unserer Sommeraktion war der Besuch der Futterküche des Zoos. Trierischer Volksfreund 17.7.2002 Versteckspiel im Eifel-Zoo http://www.intrinet.de/regionales/101847.php3 Im Eifel-Zoo in Lünebach-Pronsfeld hat sich SWR 4-Reporter Jens Alinia gestern versteckt. Im Eifel-Zoo nutzte Jens Alinia nebenbei die Gelegenheit, einen sieben Wochen alten sibirischen Tiger auf den Schoß zu nehmen. Der Neue Tag 12.7.2002 Naturpark glänzt mit Objekt-Kunst http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,54296-1-166_0_0,00.html Der Naturpark Höllohe ist um die Attraktion Kunst reicher. "Kunst im Gehege" heißt der Parcours, er entstand unter anderem in Zusammenarbeit von Schülern und früheren Werksangehörigen der Maxhütte. Insgesamt wurden 30 Objekte auf dem Gelände des Naturparks aufgestellt. Walsroder Zeitung 12.7.2002 Nomaden der Lüfte am 26. Juli ab 22 Uhr auf Großbildleinwand im Vogelpark zu sehen http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=105919545 Über 700 000 Besucher ließen sich bisher vom zweiterfolgreichsten Dokumentarfilm aller Zeiten ins Kino locken. Am Freitag, 26. Juli, wird der Film Nomaden der Lüfte als Freilichtaufführung im Vogelpark Walsrode gezeigt. Ostsee Zeitung 12.7.2002 Vogelpark lädt zur Geburtstagsparty http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_473697.html Mit einem riesigen Fest der Tiere feiert der Vogelpark Marlow ab heute Abend seinen achten Geburtstag. Die bisher größte Feier in der Anlage soll die Tiere begreifbar präsentieren. Krokodile, Adler, Falken, Kamele, Schlangen, Elefanten und Papageien werden in verschiedenen Vorführungen hautnah zu erleben sein. Neue Deister-Zeitung 13.7.2002 Barock- und Kinderfest im Wisentgehege http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=278557 Das bisher größte Sommerfest im Wisentgehege Springe wird am 27./28. Juli gefeiert. Eingebunden sind viele Aktivitäten für Kinder und eine Barockschau mit dem Falknerhof sowie auch dem Institut für barocke Reitkunst. Mit im Programm ist auch eine Tanzgruppe mit Menuetten. Hüpfburg, Abenteuerrallye mit tollen Preisen geben für die Kinder Anreiz, sich aktiv einzubringen. Am Samstag Abend findet ab 20 Uhr auf dem Falknerhof der Kunst-Genuss-Abend mit einem barocken Festbuffet statt. Die Teilnahmekarten kosten 50 Euro pro Person. Geruhsame Tierbeobachtungen sind trotz aller Hektik an beiden Tagen durchaus möglich. Lübecker Nachrichten 13.7.2002 Wald und Wild als Kombi-Angebot http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg__836346.htm Mit einer Eintrittskarte zu 22 Euro können künftig Familien sowohl den Wildpark Eekholt als auch den Erlebniswald Trappenkamp besuchen. Das Ticket ist an beiden Plätzen zu haben. Wie Dr. h.c. Hans-Heinrich Hatlapa für den Wildpark ausführte, ging es ihm bei der Einbindung der "Konkurrenz" in Trappenkamp nicht etwa um Gewinnmaximierung, sondern darum, der jüngeren Generation "ein gutes Naturwissen für die Aufgaben der Zukunft zu vermitteln". Mit ,Wald und Wild', wie die Kombikarte nun heißt, können Familien 1,50 Euro sparen. Main Rheiner 13.7.2002 Tierfreundin Wieczorek-Zeul http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=930953 Wiesbaden. Der Förderverein Fasanerie wird heute Bundesentwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul für ihr Engagement für den Tierpark auszeichnen und ihr die goldene Ehrennadel des Fördervereins verliehen. Dank ihrer Spende habe man den Bär Kuno kaufen und das Gehege weiterentwickeln können, heißt es in der Begründung des Fördervereins. Wieczorek-Zeul ist nach der hr-Journalistin Barbara Siehl die zweite Tierparkfreundin, die für die Fasanerie werben soll. In einigen Wochen will der Förderverein ein neues Gehege für Waschbären und Marderhunde einweihen. Kreis Anzeiger 13.7.2002 Ferienaktionen im Frankfurter Zoo http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=492334 Arche Zoo Besuch von besonders bedrohten Tieren heißen die Veranstaltungen für Kinder, die am Mittwoch, 17. Juli, und Freitag, 19. Juli, jeweils von zehn bis zwölf Uhr in den Frankfurter Zoo locken. Frankfurter Rundschau 13.7.2002 Pack' den Tiger auf die Leinwand http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181023.htm Ausführlicher Bericht über Wolfgang Weber, den Frankfurter "Tiermaler". Für Bernhard Grzimek arbeitete er Graphisches, zeichnete Tiere, Plakate und Gehege. Webers jüngstes Engagement gehörte der Organisation "Artists for Nature". Mit 14 anderen Künstlern und Journalisten war er zwei Wochen im indischen Nationalpark Bandhavgarh, wo es um den Schutz der Tiger geht. Die künstlerische Ausbeute ist derzeit in einer Verkaufsausstellung im Zoo zu sehen. Einmal jährlich ist Weber in Ostafrika unterwegs, im Oktober wird es wieder einmal nach Ekuador gehen, um Tapire, Brillenbären und Pumas zu malen. Rheinpfalz Online 15.7.2002 Zu Gast bei Fütterung des Jaguars http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020715:3041516 Der Landauer Zoo-Direktor Dr. Jens-Ove Heckel führt am Mittwoch höchstpersönlich zwei Stunden durch den Zoo und gewährt Blicke hinter die Kulissen. Die Teilnahme am Zoo-Rundgang ist kostenlos. Vor drei Wochen kamen zwei Dromedare zur Welt, sie werden derzeit noch mit der Flasche aufgezogen. Nürnberger Nachrichten 15.7.2002 Guinness-Rekord mit dem Riesendelfin? http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=23685&kat=10 Als vielleicht größter Delfin aller Zeiten aus Pappe wird das sieben Meter lange und drei Meter hohe Objekt ins Guinness-Buch der Rekorde eingehen, das beim Nürnberger Tiergartenfest mit vereinten Kräften vieler kleiner und großer Besucher seiner Vollendung entgegenging. Der Delfin soll am 15. September im Tiergarten nochmals im Mittelpunkt stehen und bemalt werden. Live-Musikabende, die bejubelten Shows des Tigerentenclubs, die Zoo-Rallye und eine Fülle weiterer Kinderattraktionen zogen am Samstag fast 5000 und am Sonntag 8000 Gäste an. Der Erlös des Wochenend-Spektakels soll dem Bau der geplanten Delfin- Lagune zukommen. Bei einer Comedy-Benefizveranstaltung im Delfinarium haben dafür am Donnerstag die Kabarettisten Volker Heißmann und Martin Rassau 15.000 Euro eingespielt. Schweriner Volkszeitung 15.7.2002 Afrikanische Klänge stimmten auf Umbau ein http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/15.07.02/klaenge/klaenge.html Schwerin. Gemeinsam mit dem Team des Zoos stimmten Musiker der Rostocker Gruppe "Akanka" die Zoo-Besucher an den Afrikanischen Tagen auf die bevorstehende Erweiterung des Afrika-Geheges ein. Für das leibliche Wohl war mit allerlei Spezialitäten vom Schwarzen Kontinent gesorgt. Bereits im Herbst sollen die Arbeiten zur Verdopplung der Fläche beginnen, damit künftig auch afrikanische Wildhunde und Zwergmangusten neben Straußen, Zebras und Giraffen zu bestaunen sind. Später soll noch ein afrikanisches Dorf entstehen - mit eigener Savannen-Wasserstelle und Dorfplatz. Im nächsten Sommer soll das Areal dann fertig gestellt sein. Hamburger Abendblatt 15.7.2002 Im Wildpark wird genascht http://www2.abendblatt.de/daten/2002/07/15/46650.html "Natürlich naschen" heißt es am 21. Juli im Wildpark Eekholt, dann wird den Besuchern alles über Honigbienen erklärt. Außerdem kann die Fütterung verschiedener Tiere bei Fischotter, Dachs und Wölfen beobachtet werden. Main Rheiner 16.7.2002 Senioren setzen auf die Tierfreunde http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=931853 Am Sonntag fand das Kinderfest im AZ-Vogelpark statt. Westdeutsche Zeitung 16.7.2002 Ein Blick hinter die Kulissen des Zoos http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102193383 In Kooperation mit den Stadtwerken werden während der Sommerferien jeden Mittwoch um 16 Uhr spezielle Führungen im Wuppertaler Zoo angeboten.Sie bieten den Teilnehmern einen umfassenden Blick hinter die Kulissen des Zoo-Betriebs. Web.de 17.7.2002 Romantisches Essen zwischen Haien und Piranhas http://www.portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_id=1561698 Seit 4 Jahren stellt der Duisburger Zoo sein Aquarium an Wochenenden für ein außergewöhnliches Fischessen zur Verfügung. Von September an sollen zusätzlich Musical-Hits während des Menüs gesungen werden. Nachwuchs News 15.7.2002 Tochter und Vater fressen Rüssel an Rüssel http://www.news.ch/detail.asp?ID=116043 Das Elefantenmädchen Chandra hat seinen Vater Maxi kennengelernt. Nach anfänglichen Irritationen und lautstarken Reklamationen der Weibchen fand sich die Truppe im Zürcher Zoo schliesslich harmonisch zusammen - beim Fressen. Der Landbote (Schweiz) 16.7.2002 Harziger Start ins Familienglück http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=mix&action=details&id=59430 Für die vielen Zoobesucherinnen und -besucher beim Elefantengehege ist die Szenerie durchaus furchteinflössend. Und sie wiederholt sich: Nach wenigen Minuten nähert sich Chandra abermals dem Vater, der brüllt und wird von der restlichen Truppe zurechtgewiesen. Und mit der Zeit zeigt die Truppe doch noch perfektes Familienglück. Neue Luzerner Zeitung 16.7.2002 Erste Begegnung mit dem Vater http://www.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=30212676 Maxis Verhalten rief sofort die anderen Elefanten auf den Plan. «Dies war kein Angriff, sondern ein Begrüssungsritual», beruhigte Zoo-Direktor Alex Rübel die Anwesenden. Und Maxi freundete sich langsam mit seiner Tochter an. Zürich, 20 Minuten 16.7.2002 Zuschauer-Genuss im Zoo Liebling Chandra traf Papi http://www.20min.ch/news/zuerich/story/4529819 Das Zürcher Elefanten-Mädchen Chandra hat gestern ihren Vater Maxi kennen gelernt. Freudig erregt trabte der zwei Monate alte Zoo-Liebling auf ihren Papi los. Dem riesigen Bullen aber erschien diese Begrüssung zu ungestüm: Mit Furcht erregenden Tönen schüchterte er sein Töchterchen ein. Berliner Zeitung 13.7.2002 Jankow und Pankow http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/159428.html Jankow heißt der jüngste Nachwuchs im Elefantenhaus des Zoo. Das Alpaka-Junge war am Dienstag geboren worden. Seinen Namen bekam es in Anlehnung an den Namen des Zoo-Revierchefs Rüdiger Pankow, der am selben Tag Geburtstag feiert. Berliner Morgenpost 12.7.2002 Kleiner «Jankow» ganz schön mutig http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story534725.html «Jankow», der jüngste Zugang bei den Alpakas im Zoo Leipziger Volkszeitung 12.7.2002 Vater Nandu zieht fünf Küken ganz allein groß http://www.lvz-online.de/lvz-heute/12438.html Vater Nandu im Leipziger Zoo zieht seine fünf Küken allein groß. Mindestens fünf Wochen kümmert er sich intensiv um seinen Nachwuchs, zeigt den Küken, welches Futter besonders schmackhaft ist, und nimmt sie unter seine Federn, wenn es zu kalt wird. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 13.7.2002 Nachwuchs... http://213.61.31.33/main.php?content_id=31865 Nachwuchs am laufenden Band gibt es derzeit im Uckersdorfer Vogelpark. Nachdem die Molukkenkakadus bereits im Januar geschlüpft waren, erblickten in den vergangenen Wochen nun auch Schneeeulen- und Bartkauzbabys das Licht der Welt. Gelnhäuser Tageblatt 16.7.2002 Jungtiere im Orber Wildpark http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=494409 Im Bad Orber Spessart-Wildpark hat sich bei vielen Tierarten in den vergangen Tagen Nachwuchs eingestellt. Rot-, Dam- und Muffelwild können, ein wenig Glück vorausgesetzt, mit ihren teilweise erst wenige Tage alten Jungtieren beobachtet werden, ebenso die erst kürzlich eingetroffenen Wollschweine. Berliner Zeitung 16.7.2002 Süße Schweinchen http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/160377.html Zwölf winzige vietnamesische Hängebauchschweine leben derzeit im Tierpark Friedrichsfelde. Berliner Morgenpost 17.7.2002 Schöne Ferkelei im Tierpark http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story535554.html Neue Zürcher Zeitung 18.7.2002 Der Star des Tages krallt sich eine Fliege http://www.nzz.ch/2002/07/18/zh/page-article8AE6S.html Das sechswöchige Amurtigerbaby des Zoos Zürich hat erstmals öffentlich die Krallen gezeigt Neue Luzerner Zeitung 18.7.2002 Erst verstossen, jetzt ein Star http://www.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=30212868 Liechtensteiner Volksblatt 18.7.2002 Gestatten: Coto http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-4/Letzte_Seite-1.html Coto heisst das Tigerbaby im Zoo Zürich. Zürich, 20 Minuten 18.7.2002 Der kleine Amur-Tiger wurde Coto getauft http://www.20min.ch/news/zuerich/story/1857211 Amur-Tiger Coto mit seiner Pflegemutter Leila Hatt im Zürcher Zoo. Walsroder Zeitung 15.7.2002 Kein Sturm auf Vogelpark-Region http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=105948565 Der Vogelpark Walsrode registriert gegenüber 2001 zur Halbzeit einen Besucherzuwachs von acht Prozent. Das Geschäft im Mai und zu Pfingsten lief sehr gut, sagt Geschäftsführer Hans Geiger. Die erste Ferienwoche war extrem schlapp, danach stieg die Nachfrage. Grafschafter Nachrichten 12.7.2002 Altstadtbummel durch das historische Münster - Dazu passt ein Besuch im Allwetterzoo http://www.gnonline.de/infooffice/gn_lokalnews_index1_42050.html Kurzes Stadtportait von Münster - natürlich gehört dazu auch der Allwetterzoo. Ein überdachter Weg verbindet die großen Tierhäuser miteinander, so dass das Wetter fast keine Rolle mehr spielt. Lippische Landes-Zeitung 12.7.2002 Hatte "die Dicke" ein Rendezvous? http://www.lz-online.de/news/lokal/kr/LZ_20020712_2377683.html Die Rotwangenschildkröte der Familie Vogler schert sich kein Stück darum, dass Reptilien eigentlich nicht anhänglich sind und in Gefangenschaft keine Eier legen. Die Rentnerin ist sich sicher, dass die stattliche Wasserschildkröte Eier in das Loch gelegt hat. Ob aus den Eiern der allein lebenden Rotwangenschildkröte jemals tierischer Zuwachs schlüpft, ist ungewiss. Zwar können manche Schildkröten jahrelang Samen speichern und nach Jahren noch befruchtete Eier legen, wie Dr. Karl Schaller, Reptilexperte am Zoo Münster erklärt. Dennoch hält Schaller es für wahrscheinlich, dass sie tatsächlich ein paar der länglichen, weißen Eier abgelegt hat: "Die sind dann aber unbefruchtet. Das kommt vor." Web.de 16.7.20002 Elefantenpfleger - auch Pediküre für Dickhäuter gehört dazu http://www.portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_1555004 Ausführlicher Bericht über die Ausbildung und den Beruf eines Elefanten-Tierpflegers. Neue Westfälische 12.7.2002 nw-news http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_20020712_203560000.html Der Tierpark Herford hat eine neue Sympathiefigur: Es ist ein kleiner Rabe mit verkehrtherum aufgesetzter Baseballmütze und Turnschuhen. Der kleine freche Kerl wirbt künftig auch im Internet für den Tiergarten der Herforder. Nur einen Namen hat er noch nicht: Der wird noch gesucht. Der neue Slogan steht dort bereits: Tierpark Herford das große Erlebnis für kleine Leute zum Spielen, Streicheln und Staunen. Ab dem nächsten Jahr gibt es auch ein Winterhaus, das derzeit auf der rund 3.000 Quadratmeter großen Erweiterungsfläche zum Wohnpark Waldfrieden hin ausgebaut wird. 600.000 Mark kostet die Maßnahme, in die zusätzlich viel ehrenamtliche Arbeit einfließt. Berliner Zeitung 18.7.2002 Der Direktor ist erst Zwölf http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/160642.html Raoul Zander ist Deutschlands jüngster Tierpark-Direktor. Gestern eröffnete der Zwölfjährige aus Treptow in der FEZitty in der Wuhlheide einen kleinen Zoo mit Ziegen, Schafen, Enten, Kaninchen und Hühnern. Berliner Morgenpost 18.7.2002 Ein Platz für Tiere in FEZitty http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story535845.html Main Rheiner 18.7.2002 Förderverein will Hofgut sanieren http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=933495 Wiesbaden. Um die Gaststätte am Tierpark Fasanerie ist erneut Streit entbrannt. Der Förderverein Fasanerie will das gastronomische Angebot selbst in die Hände nehmen. Pächter Hans-Joachim Kohlbach dagegen würde das Restaurant gerne weiterhin betreiben. Neue Ruhr Zeitung 16.7.2002 Bei den Krokos zu Besuch http://www.nrz.de/nrz/nrz.nachbarstadt.volltext.php?id=152492 Die Namensgeber von Sothis und Sobek schauten sich im Terra-Zoo um. Der Krokodilbulle Sobeck und seine Herzensdame Sothis lebten über zwanzig Jahre im Duisburger Zoo, ehe sie vor drei Monaten nach Rheinberg umsiedelten. Jetzt haben die dämmerungs- und nachtaktiven Panzerechsen in der über 100 Quadratmeter großen Anlage genügend Platz für Aktivitäten. Berliner Zeitung 13.7.2002 Im Allgäu öffnet ein Bergbauernmuseum http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/reise/.html/159534.html Im bayerischen Immenstadt-Diepholz öffnete das erste Bergbauernmuseum Deutschlands. Zu dem Museum gehört auch ein Tierpark. Fränkischer Tag 12.7.2002 Pölnitz-Erbe fordert ein http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/forch/004-b1-c2915.txt Der Adoptivsohn der im vergangenen Jahr verstorbenen früheren Besitzerin von Schloss Hundshaupten, Gudila Freifrau von Pölnitz, hat jetzt dem Landkreis Forchheim gegenüber seine Ansprüche aus dem Pflichtteil-Ergänzungsanspruch geltend gemacht. Baronin Pölnitz hatte ihr Schloss Hundshaupten mit Forsthaus, Wildpark und rund 120 Hektar Waldbesitz dem Landkreis Forchheim als Schenkung vermacht. Der Kreis hat hier inzwischen ein museales Kulturzentrum etabliert. Leipziger Volkszeitung 12.7.2002 Im Zoo gibt's jetzt leckeren Fisch http://www.lvz-online.de/lvz-heute/12404.html Fast unbemerkt hat der vom Aussterben bedrohte Fischotter den Muldentalkreis wieder besiedelt. Es ist davon auszugehen, dass sich der "Wassermarder" aus seinen ehemals letzten Rückzugsgebieten in der Lausitz nach Westen ausbreiten konnte. Am vergangenen Wochenende fanden Kinder bei Wurzen ein 6-8 Wochen altes Jungtier und gaben dieses im Tierheim Wurzen ab. In Abstimmung mit den zuständigen Naturschutz- und Jagdbehörden übergab das Landratsamt das putzmuntere Tier dem Leipziger Zoo. Der zuständige Mitarbeiter vermeldete am nächsten Tag, dass sich das Findelkind mit großem Genuss auf den dargeboten Fisch stürzt und in einem ebenfalls in Pflege genommenen Wiesel einen Spielgefährten hat. Kieler Nachrichten 12.7.2002 Polizei hat ein Auge auf die Tiere http://www.kn-online.de/htm/aktuell/kiel/c-PARK_ART.htm Der Schwentinepark in Raisdorf ist beliebt, doch die heile Welt dieser Erholungs- und Freizeiteinrichtung mit seinen vielen Tiergehegen hat auch Risse. In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter das Tor einer Vogelvoliere eingetreten, etliche Wellensittiche seien "ausgeflogen". Das weckt die Erinnerung an die brutalen "Vogelmorde", die die Menschen vor gut einem Jahr weit über die Gemeindegrenzen hinaus erschütterten. In den Nachtstunden zwischen 23 Uhr und 5 Uhr ist das Betreten des Schwentineparks seither untersagt. Damit haben Polizei und Gemeinde eine Handhabe, nächtliche Besucher hinauszuwerfen und das unerlaubte Betreten mit Geldbußen über gut 500 Euro zu ahnden. Darmstädter Echo 15.7.2002 Es fehlt an helfenden Händen http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=153388 Portrait des Pfungstädter Tiergartens, der überwiegend von Heike Nold versorgt wird, während ihr Mann seinem Beruf als Tierpfleger im Heidelberger Zoo nachgeht. Unter dem Helfermangel leiden derzeit die Öffnungszeiten. Neuankömmlinge sind ein Silberfuchspaar aus Dänemark, das entsprechend dem neuen Konzept des Tiergartens zur Vergesellschaftung der Arten zusammen mit zwei Waschbären in einer Anlage lebt. Die übrigen Neulinge, ein Nackltgesichtshokko und ein Helmhokko-Paar, leisten den dunkelroten Aras Gesellschaft. Berliner Kurier 15.7.2002 Feuerwerk machte Zoo-Tiere verrückt http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik3.html Schreck im Fürstenwalder Tiergarten: Nachdem auf dem angrenzenden Rummelplatz ein Feuerwerk hochgegangen war, drehten zwei Przewalski-Pferde durch und sprangen über den Zaun ihres Geheges. Eines landete im Nachbargehege. Das andere jedoch irrte umher und konnte erst am nächsten Morgen durch Tierpfleger eingefangen werden. Frankfurter Rundschau 16.7.2002 Familie von Opel dementiert Vorwürfe http://www.fr-aktuell.de/fr/183/t183015.htm Die Industriellenfamilie von Opel hat Medienberichte über eine Hinterziehung von rund 50 Millionen Euro Erbschaftssteuer dementiert. Der 34-jährige Auto-Erbe Gregor von Opel sitzt unter anderem im Vorstand des Vereins "Georg von Opel - Freigehege für Tierforschung", der den Opel-Zoo unterstützt. Zoo-Direktor Thomas Kauffels wollte am gestrigen Montag keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben. Er verwies darauf, dass sich der Zoo "zu über 90 Prozent aus den Eintrittsgeldern" finanziert. Dresdner Neueste Nachrichten 16.7.2002 Sensibler Waldbock zeigt Breitseite http://www.dnn.de/regional/27644.html Portrait der Nyalas im Dresdner Zoo. Seit 1966 das erste Nyala-Pärchen im Zoo einzog, sind bereits 73 Jungtiere geboren. Backnanger Kreiszeitung Zwischen Affen und Wölfen http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=105975716 Ziel war der Wildpark in Bad Mergentheim. FOCUS 16.7.2002 Lieblingstier in Wassertank verendet http://focus.de/G/GN/gn.htm?snr=108469&streamsnr=9 Das Haus-Nilpferd des nigerianischen Präsidenten Olusegun Obasanjo ist qualvoll gestorben. Tierärzte wollten das Lieblingstier des Staatsoberhauptes eigentlich nur besänftigen. Sie verlegten es nach Beschwerden von Anwohnern über aufgeregten Lärm aus einem Gehege am Präsidentenpalast zur Beruhigung in einen kleinen Wassertank. Der Tank war zu klein, wie sich herausstellte, denn das Tier erstickte in dem engen Raum. Oberbayerisches Volksblatt 17.7.2002 Kinder eroberten den Wildpark http://www.rosenheim.zet.net/news/WasserburgOVB/2002_07_16_19_28_OVBN_389757.asp?Id=11004 Der Oberreither Wildpark ist nun offiziell mit einem Festgottesdienst eröffnet worden. Bürgermeister Gerhard Forstmeier meinte, der Wildpark sei «ein Gewinn für die Gemeinde». Er bedankte sich ausdrücklich bei den Behörden und Ämtern, die eine Förderung durch EU-Mittel ermöglicht und die auch eine zügige Bearbeitung der Pläne durchgeführt hatten. Nach der Weihe des Wildparkes eroberten zuerst die Kinder den Park. Ostsee Zeitung 17.7.2002 Zwischen Aquatunnel und Wildfreigehege http://www.ostsee-zeitung.de/ge/start_112750_476172.html Fahrt einer Schülergruppe zum Natur- und Umweltpark Güstrow. Thüringer Allgemeine 17.7.2002 Verwilderter Sammy http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.magazin.volltext.php?id=154281 Die Zeiten, als man Deutschlands berühmtesten Brillenkaiman Sammy auf dem Arm tragen konnte, sind vorbei. Im Juli 1994 büxte das Mini-Krokodil an einem Baggersee aus. Auch zwei Jahre später, kurz nach Sammys Umzug in den vogtländischen Zoopark Falkenstein, ließ er sich noch streicheln. "Sammy ist völlig verwildert und ausgesprochen aggressiv", meint Tierpfleger Gottschald. Neue Ruhr Zeitung 12.7.2002 Größtes Zoo-Geschäft der Welt soll entstehen http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburgnord.volltext.php?id=347095 Um Superlative ist Norbert Zajac, Zoohändler aus Meiderich, selten verlegen. Jetzt plant er das nach eigenen Angaben "größte Zoo-Fachgeschäft der Welt" am alten Meidericher Hüttengelände. Dieses "Epizentrum der Tierfreunde" (Originalton Zajac) soll auf einem 30 000 Quadratmeter großen Areal neben der früheren Walzengießerei des Hüttenwerks entstehen. Neben seinem Versandhandel, der Zajac zum Größten in der europäischen Aquaristik-Branche gemacht hat, soll eben auch ein richtiges Geschäft entstehen. Erst ein zufälliges Zusammentreffen von Norbert Zajac mit Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling und Planungs-Dezernt Jürgen Dressler vor zwei Wochen brachte auch die nötige Bewegung in die Stadtverwaltung. Dort waren die von Zajac eingereichten Unterlagen zwischen den Ämtern hin und her gewandert. Zajac verspricht viel: auf 6 500 qm Verkaufsfläche viele Showbereiche und "Tierhaltung in Perfektion": "Wir werden ein Zoo-Fachgeschäft bauen, wie es bislang noch nicht dagewesen ist." Berliner Morgenpost 12.7.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story534679.html Berlin. Gayale, so heißen die imposanten Stirnrinder, die im neuen Rinderhaus im Tierpark (gleich hinter der Cafeteria) leben. Berliner Morgenpost 15.7.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story535037.html Berlin. Für die Murmeltiere im Zoo gibt es heute um 16 Uhr eine große Portion gemischtes Getreide ,Äpfel ,Mohrrüben und Erdnüsse . Berliner Morgenpost 17.7.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story535523.html Berlin. Zwei Stunden lang darf Victor, der Elefantenbulle im Zoo, heute Nachmittag fressen. Um 16 Uhr gehts auf der Freianlage mit Äpfeln, Bananen und Porree. Berliner Morgenpost 18.7.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story535806.html Heute um 14 Uhr bekommen die Hängebauchschweine im Tierpark ihre Tagesratio | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen | Leizpig, 12.7. Weiterer Nachwuchs im Zoo: 5 Nanduküken unter Vaters Obhut zu sehen Nandus sind große, straußenähnliche Laufvögel aus den Grassteppen Südamerikas, die auf-grund ihres guten Sehvermögens und der schnellen Fortbewegungsweise fast perfekt gegen Feinde geschützt sind. Vor reichlich 2 Monaten hat der Nanduhahn im Leipziger Zoo erfolgreich gebalzt und gut verdeckt eine flache Nistmulde gescharrt. Seine 3 Hennen haben dann ihre Eier in der Nähe abgelegt, und der Hahn hat sie sich ins Nest gerollt und dann alle zusammen ca. 40 Tage lang bebrütet. Nur kurze Zeit hat er das Brutge-schäft unterbrochen, um schnell etwas Nahrung aufzunehmen. Am 07.07. sind insgesamt 5 gestreift aussehende Küken aus den rund 600 g schweren Eiern geschlüpft, die nun auch allein durch den Vater geführt werden. Mindestens 5 Wochen küm-mert er sich ganz intensiv um den Nachwuchs. Er zeigt den Küken, welches Futter besonders schmackhaft ist und hudert sie, wenn es zu kalt wird. Diese Rolle als Alleinbrüter und erzieher ist ein seltenes Phänomen in der Tierwelt. Da die Küken in den ersten Lebenstagen erst den Gebrauch der langen Beine lernen müssen, ducken sie sich bei Gefahr lieber ab. Um Unfälle mit den Guanakos auf der Anlage zu ver-meiden, ist deshalb der Vater mit seinem Nachwuchs und den Hennen auf einem Teil der Anlage abgetrennt. Am besten lassen sie sich von der Seite des Ponyhengstgeheges aus beobachten. Zürich, 12.7. Erste direkte Begegnung von CHANDRA mit dem Vater Nächste Woche wird CHANDRA, das am 13. Mai 2002 geborene Asiatische Elefantenbaby, erstmals direkt mit ihrem Vater MAXI zusammentreffen. MAXI war bis vor kurzem in Musth - einem speziellen hormonellen Zustand - und war deshalb in dieser Zeit ganz von den restlichen Tieren getrennt. Mit dem Abklingen der Musth kann nun die Familie zusammen geführt werden. MAXI war auch zu den vorherigen Jungtieren ein äusserst guter Vater und hat bereits mit dem Rüssel Kontakt mit CHANDRA aufgenommen. Fehlen wird bei diesem Treffen die Tante DRUK, die CHANDRA jeweils besonders gut schützt, da sie sich nicht mit dem Bullen verträgt. CHANDRA hat seit ihrer Geburt rund ein Kilogramm Gewicht pro Tag zugelegt und bringt nun gut 175 kg auf die Waage. Mutter INDI betreut ihr erstes Junge - unterstützt von den Tanten DRUK, CHHUKHA und CEYLA-HIMALI - sehr aufmerksam. Im zweijährigen Bulle AISHU hat CHANDRA einen unermüdlichen Spielkameraden gefunden. Gerne laden wir sie ein, dieser ersten Begegnung von CHANDRA und MAXI am Montag, den 15. Juli 2002, um 13.00 Uhr bei der Elefanten-Aussenanlage beizuwohnen. Münster, 16.7. Sommerferienprogramm im Allwetterzoo Münster: Zooführungen für Kinder, Fragestunden im Delphinarium und Tierzeichnen im Zoo Schüler, die in den Sommerferien nicht nur faulenzen, sondern etwas unternehmen möchten, sollten einen Zoobesuch einplanen; denn der Allwetterzoo bietet in den schönsten Wochen des Jahres ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. So lernen Kinder bei Zooführungen zu speziellen Themen, die an jedem Dienstag- und Donnerstagvormittag angeboten werden, beispielsweise Affen und "Raubtiere" näher kennen oder blicken hinter die Zookulissen. Die Führungen beginnen stets um 10.30 Uhr und dauern 1,5 Stunden. An jedem Montagnachmittag üben sich angehende kleine Künstler mit Hilfe eines Kunsterziehers im Zeichnen von Tieren, was vor lebenden Modellen, den Zootieren, nicht ganz leicht ist. Der zwanglose zweistündige Zeichenunterricht beginnt um 15 Uhr. Zeichenblock und Malstifte sind mitzubringen. Wer immer schon wissen wollte, wie der Arbeitsalltag eines Delfin-Trainers aussieht, kann sich zur Fragestunde im Delphinarium an drei Terminen (24.7., 7. 8. und 21.8., jeweils ab 10 Uhr) einfinden. Treffpunkt ist hierfür das Foyer des Delphinariums. Für alle Ferienveranstaltungen im Zoo ist nur der Zooeintritt zu entrichten. Düsseldorf, 12.7. Aktion Leben braucht Vielfalt Neue Info-Säule im Aquazoo Das Jahr 2002 wurde vom Bundesumweltministerium zum Jahr der Biodiversität erklärt. Verbunden ist dies mit der Öffentlichkeitskampagne Leben braucht Vielfalt, an der auch der Düsseldorfer Aquazoo teilnimmt. So ist das Institut Mitglied der Stiftung Artenschutz geworden, die sich zum Ziel macht, die unterschiedlichen Stärken von Zoos, Wirtschaft, Naturschutzorganisationen und privatem Engagement zu vereinen und dadurch das langfristige Überleben hochbedrohter und fast vergessener Tierarten und der Lebensräume zu garantieren. Die Stiftung hat mittlerweile rund 40 Partner unter den deutschsprachigen Zoos und Tierparks von Düsseldorf bis Görlitz und von Rostock bis Wien. Das gemeinsame Engagement der Stiftung mit ihren ÜberLebenspartnern - von denen noch einige mehr gesucht werden - sorgt für ein großes Öffentlichkeitspotential. Nun hat sich auch der Aquazoo in Düsseldorf in die Reihen der Kämpfer für den Erhalt der Lebensvielfalt eingegliedert und stellt ab sofort auf einer repräsentativen Informationssäule 20 exem-plarisch ausgewählte Tierarten vor. Die Palette reicht vom Europäischen Nerz bis zum Goldkopflangur, vom Äthiopischen Wolf bis zum Philippinen-Uhu. Mit seiner Unter-stützung der Stiftung Artenschutz trägt der Aquazoo aktiv zum Überleben von Tier-arten im 21. Jahrhundert bei. Stuttgart, 17.7. Immer eine Nasenlänge voraus ... ... sind sie ihren Müttern, die jungen Nasenbären in der Wilhelma. Wochenlang mussten sie in der Kinderstube bleiben, tobten durch Innenkäfige und an Hei-zungsrohren entlang, bis die Mütter Claudine und Jacqueline ihnen endlich er-laubten, die große weite Welt des Freigeheges hinter dem Amazonienhaus zu erkunden. Seither entzücken die 7 Jungbären die Besucher mit ihren Kapriolen. Mit den langen geringelten Schwänzen besitzen die südamerikanischen Alles-fresser sozusagen eine angewachsene Balancierhilfe die Kleinen müssen aller-dings noch lernen, wie man sie benutzt. Zur Zeit purzeln sie noch von den Kletterbäumen und seilen und stolpern über die eigenen Pfoten, wenn sie mit ihren Näschen wie die Großen den Boden nach Fressbarem durchpflügen. Dass die Jungtiere aus zwei Würfen von verschiedenen Müttern sind, ist auch für die Besucher zu erkennen: Ein Wurf ist 4 Wochen älter, und damit sind die Jung-tiere bereits größer als ihre Halbgeschwister. Die Wilhelma wünscht allen Be-suchern viel Spaß beim Beobachten der putzigen Gesellen! Duisburg, 15.07.02 Zoodirektor bis 2008 im Amt Oberstes Kontrollgremium der Zoo Duisburg-Aktiengesellschaft ist der Aufsichtsrat. Dessen 15 Damen und Herren setzen sich zusammen aus Vertretern des Rates der Stadt, des Verein der Freunde des Duisburger Tierpark e.V. und der Zoo-Arbeitnehmerschaft - und alle gemeinsam bestimmen über die Anstellung sowie Weiterbeschäftigung der beiden Vorstandsmitglieder der Zoo Duisburg AG: hier des Postens von Zoodirektor Dipl.-Biol. Reinhard Frese. Alle 5 Jahre bestellt der Aufsichtsrat das Direktorat neu oder verlängert die bestehenden An-stellungsverträge. Vor wenigen Tagen beschloss das Gremium einstimmig, den im kommenden Jahr auslaufenden Dienstvertrag von Zoodirektor Dipl.-Biol. Reinhard Frese um weitere 5 Jahre zu verlängern, so dass sich die Amtszeit des Zoodirektors bis ins Jahr 2008 erstrecken wird. Dipl.-Biol. Reinhard Frese wurde im Jahr 1993 als Nachfolger von Dr. Wolfgang Gewalt seitens des Aufsichtsrates für den Zoo-Vorstandsposten bestellt, und als seine erste Amtshandlung konnte der Ex-Berliner das Neue Delphinarium am Kaiserberg der Öffentlichkeit übergeben. Viele weitere Attraktionen, wie die Neue Landschaftsbrücke, der Umbau des Chinesischen Gar-tens, das Koala- und Giraffenhaus sowie zuletzt der Gorilla-Bush nahmen unter seiner Leitung Gestalt an. Leipzig, 12.7. 1. Spatenstich für neue Tiger-Taiga Besucher können am detailgetreuen Modell die neue Anlage betrachten Nachdem durch das in einem beschränkten Wettbewerb ermittelte Planungsbüro Rasbach Architekten, Oberhausen, die Fein-Planung der neuen Tiger-Taiga zu einem Abschluss gekommen ist, können die Bauarbeiten jetzt beginnen. Hiermit laden wir alle Vertreter der Medien und die anwesenden Besucher zum 1. Spatenstich am Dienstag, dem 16.07.2002 um 12.00 Uhr auf die vorbereitete Baustelle (Großes Hirschhaus, gegenüber Teich-Café) ein. Der 1. Spatenstich wird von folgenden Personen vorgenommen: Bürgermeister und Beigeordneter Peter Kaminski Zoodirektor Dr. Jörg Junhold Herr Peter Rasbach (Rasbach Architekten) und Dr. Hans-Dieter Wolff (Freundes- und Förderkreis Zoo Leipzig) An einem Modell neben der Baustelle können sich die Besucher während des Baues einen Überblick über die neue Anlage verschaffen. Dort ist auch ein Spendensammler zu finden, mit dem der Freundes- und Förderkreis des Zoos einen Spendenanteil zu den Baukosten sammeln möchte. Zu dieser neuen Spendenaktion wird Herr Dr. Wolff vom Förderkreis zum 1. Spatenstich auch offiziell aufrufen. Leipzig, 16.7. Heute 1. Spatenstich zur neuen Tiger-Taiga Förderkreis ruft alle Zoofreunde zur Spendenaktion auf Heute wurde unter tatkräftiger Mithilfe von Bürgermeister Peter Kaminski der 1. Spatenstich zur neuen Tigeranlage vollzogen, so dass die Bauareiten ab sofort beginnen können. Amurtiger sind, wie auch die anderen noch existierenden vier Tigerunterarten, in freier Wild-bahn durch Wilderei und Lebensraumzerstörung stark vom Aussterben bedroht, nur noch ge-schätzte 300-400 Exemplare durchstreifen das Amur-Ussuri-Gebiet im östlichsten Russland an der Grenze zu China. Der Zoo Leipzig führt seit 1973 das Internationale Tigerzuchtbuch, mit dem die Zoos die weltweite Erhaltungszucht aller Tigerunterarten koordinieren. Unter den etwa 150 bestehen-den Zuchtbüchern für bedrohte Tierarten ist es das umfangreichste. Mit insgesamt 352 neugeborenen Amurtigern in den vergangenen 40 Jahren ist der Zoo Leip-zig der erfolgreichste Züchter dieser Großkatze. Um die tiergärtnerisch und baulich veraltete, über 30 Jahre alte Tigerfarm zu ersetzen, wird die neue Anlage gegenüber dem Teich-Café im Frühjahr 2003 in Betrieb genommen. Die Tiger-Taiga entsteht auf dem Gelände am Großen Hirschhaus, das ehemals die nordi-schen Huftiere beherbergte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude selber wird in die Gestaltung einbezogen und zu einem Infopunkt mit interaktiver Ausstattung ausgebaut, von dem aus der Besucher auf ein großes Beobachtungsdeck treten kann, um über einen Wasser-graben die Grosskatzen zu beobachten. Aber auch ein Felsspaltendurchblick und ein Unter-wasserfenster sorgen für spannende Ausblicke auf die Tiger, die im Gegensatz zu anderen Katzen gerne schwimmen. Als Begleittierarten sind Streifenhörnchen und Zobel zu erleben. Der Bau einer direkt benachbarten Anlage für die Amurleoparden erfolgt später in einem 2. Bauabschnitt. Mit der Gestaltung der Außenanlagen wird die Taiga nachempfunden, ein rauher, asiatischer Lebensraum mit Lärchen- und Birkenwäldern. Kulturelemente aus dem Amur-Ussurigebiet, dem Verbreitungsgebiet der Amurtiger, werden rund um das Haus und auch im Inneren einen Eindruck der dort lebenden Menschen vermitteln. Durch Schwierigkeiten mit dem weichen Baugrund nahe der Parthe, der für tragende Bau-werksteile aufwändig stabilisiert werden muß, kam es unvorhergesehen zu einer Erhöhung der veranschlagten Baukosten auf nunmehr 2,3 Mio. EUR. Wieder einmal kommt der Freundes- und Förderkreis des Zoo Leipzig diesem zu Hilfe und ruft zu einer Spendensammlung für die neue Anlage auf. Nindorf, 15.7. Ferienspass mit tierische Fernsehstars. Auf Einladung des Wildparks Lüneburger Heide kommt der bekannte Filmtiertrainer Gerd F. Kunstmann am 20.07. ,21.07. , 27.07. und am 28.07.2002 von 10.00 bis 16.00 Uhr nach Nindorf. Herr Kunstmann leitet seit 15 Jahren die renommierte Hamburger Filmtierzentrale und verfügt mittlerweile über 10 Eintragungen im Guiness-Buch der Rekorde. Mit seinen Tieren hat er an zahllosen Film- und Fernsehproduktionen teilgenommen. Auch der Tierfilmer Heinz Sielmann kommt auf die kameraerfahrenen Tiere zurück. Serien wie das Großstadtrevier oder auch Tatort wären ohne die TV-Tiere kaum denkbar. Viele Tiere von Gerd F. Kunstmann haben schon u.a. mit Götz George, Manfred Krug und Thomas Gottschalk vor der Kamera gestanden. Im Wildpark Lüneburger Heide stellt Herr Kunstmann seine tierischen Stars vor. Es handelt sich hierbei um handzahme Vogelspinnen, Nattern, Riesenschlangen, Riesenskorpione und exotische Insekten. Die trainierten Tiere dürfen natürlich angefasst und gestreichelt werden. Bei der Gelegenheit sollte man die Kamera für das Beweisfoto nicht vergessen. Leipzig, 17.7. Indianerfest im Zoo Spannende Tage ganz im Zeichen der Black-Foot-Indianer und Painthorse Dancers Für alle Kinder, die nicht in den Urlaub gefahren sind, hat der Zoo auch in den Sommerferien viele Überraschungen und spannende Aktionen vorbereitet. Ein echter Höhepunkt ist das Indianerfest am Freitag, dem 19. Juli, und Sonnabend, dem 20. Juli, jeweils von 12.00 bis 18.00 Uhr. An diesem Wochenende ist die Familie Small Legs der Schwarzfuß-Indianer (Black-Foot-Indianer) aus dem Unterstamm der Peigan aus Kanada traditionell schon zum dritten Mal im Leipziger Zoo zu Gast, um in Tänzen ihre Sit-ten und Bräuche zu zeigen und weiterzugeben. Unterstützt werden sie dabei in diesem Jahr von den Painthorse Dancers, einer Indianertanzgruppe, die mit ihrer erstklassigen Show nicht nur die Kinder begeistern kann. Auf der Wiese am Ponygestüt wird dazu ein kleines Tipi-Dorf errichtet und stilecht ein Lager-feuer entfacht, an dem Würstchen und selbstgemachtes Stockbrot gegrillt werden können. Die Small Legs erzählen den Besuchern Geschichten über ihr Leben und ihre Kultur. Die Zoo-besucher können diesen spannenden Indianergeschichten lauschen oder sich im Bogenschie-ßen üben. Kinder haben die Möglichkeit, mit den Indianern einige Tänze und Lieder einzu-üben oder sich an indianischen Basteleien zu beteiligen. Wer will, kann sich von den Zoolot-sen originale Indianergesichter schminken lassen. Der Zoo bietet Ihrer Zeitung für das Indianerlager 3 x 2 Freikarten zur Verlosung an, rufen Sie uns unter 0341 / 59 33 422 (Herr Eisold) an! Die Teilnahme am Indianerlager ist für alle Zoobesucher im Zooeintritt enthalten, mit dem Ferienpass der Stadt Leipzig haben Kinder sogar einmalig freien Eintritt. Stralsund 18.7. Bundeskanzler Schröder kommt ins Meeresmuseum Am 1. August 2002 wird Bundeskanzler Gerhard Schröder von 11:45 - 12:15 Uhr das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund besuchen. Aufgrund dieses hochangebundenen Termins sind besondere Sicherheitsbestimmungen und Formalitäten zu beachten. Sollten Sie Interesse haben, diesem Termin beizuwohnen, melden Sie sich bitte beim Informations- und Presseamt der Bundesregierung an. Die Akkreditierung der Medienvertreter läuft ausschließlich über das Bundespresseamt, welches auch die entsprechenden Presseausweise vergibt. Bitte wenden Sie sich an folgenden Kontakt: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Dorotheenstr. 84, 10117 Berlin Tel.: 01888-272-0, Fax: 01888-272-1365 Email: InternetPost@bundesregierung.de Münster, 12.7. Pressetermin im Allwetterzoo Münster Am Montag (15. Juli) werden die Medien dabei sein, wenn die Tiermedizinerin Sandra Silinski versucht, dem Nashornbullen "Harry" ohne Narkose Samen abzunehmen. Zum Hintergrund dieser Aktion: Breitmaulnashörner vermehren sich in Zoologischen Gärten selten. Künstliche Befruchtungen könnten eine Lösung sein, um diese stark von der Ausrottung bedrohten Tiere zumindest in menschlicher Obhut zu erhalten. Die Gewinnung von Nashornsamen ohne Narkose, also mit einem möglichst geringen Risiko für die Tiere, ist Gegenstand der Arbeit von Frau Silinski, die derzeit als Doktorandin im Zoo Salzburg tätig ist. Sie hat "Harry" bereits am 6. 2. 02 kennen gelernt, als die Wissenschaftler des Berliner Instituts für Zoo- und Wildtierbiologie sämtliche die Nashörner im Allwetterzoo per Ultraschall untersuchten und hierbei erstmalig "Harry" Samen entnahmen, um bei der Kuh "Emmi" eine künstliche Befruchtung zu versuchen. Hierbei stellte sich heraus, dass "Harry" ein hervorragender Samenspender sein könnte. Und schon damals wurde beschlossen, dass Frau Silinski auch im Allwetterzoo Versuche durchführen wird. Sandra Silinski, die sich seit dem 8. Juli in Münster aufhält, spritzt "Harry" ein Medikament, das bei Pferden erprobt ist und hier mitunter zu einer spontanen Abgabe von Samen führt. Ihre bisherigen Ergebnisse sind recht vielversprechend: Am Donnerstag, 11.7., gab "Harry" unter großer Anteilnahme der Zoobesucher bereits Samen ab. Man kann sagen, dass dies ein "Fast-Erfolg" war, denn in der Probe fanden sich einige einzelne Spermien. Die Versuche finden im Außengehege der Nashörner statt, weil "Harry" im Haus zu nervös ist. Düsseldorf 26.6. (erhalten 12.7.) Die Welt der Haie Haie gehören bestimmt zu den am wenigsten verstandenen Geschöpfen des Tierreichs. Häufig werden sie als Bösewichter dargestellt - groß, feindlich dem Menschen gegenüber und höchst gefährlich. Mit diesen Vorurteilen soll aufgeräumt werden: Auf Einladung des Freundeskreises ist am Sonntag, den 7. Juli 2002 um 11 Uhr Frank Velte (Universität Frankfurt) im Aquazoo zu Gast. In einem Diavortrag bietet der Diplom-Biologe, der zur Zeit über das Verhalten von Haien seine Doktorarbeit schreibt, spannende Einblicke in die Lebensräume, die Ernährungsweise und die Fortpflanzung dieser hochintelligenten Wesen. Darüber hinaus vertritt Frank Velde die andere DEG, nämlich die Deutsche Elasmobranchier-Gesellschaft, eine Initiative zum Schutz von Haien, Rochen und Chimären. Zum Vortrag sind auch die Kölner Haie herzlich willkommen! Stiftung zum Schutze unserer Fledermäuse in der Schweiz SSF c/o Zoo Zürich Luzern und Kreuzlingen, den 17. Juli 2002 Mückenfledermaus, die kleinste Fledermausart der Schweiz entdeckt ! Bisher galt die Zwergfledermaus als die kleinste der 27 einheimischen Fledermausarten. Nun konnte im Rahmen einer Diplomarbeit an der Abteilung Conservation Biology der Universität Bern die Fortpflanzung einer noch kleineren Fledermausart, der Mückenfledermaus, erstmalig in der Schweiz nachgewiesen werden. Die gefundenen Kolonien liegen in Luzern und Kreuzlingen. Die Mückenfledermaus ist leichter als ein Würfelzucker und jagt Mücken und andere winzige Insekten. Gemäss ersten Untersuchungsresultaten verdient sie in der Schweiz einen speziellen Schutz. Naturschutzbund NABU, 12. Juli 2002 Neuer NABU-Ratgeber zu Bienen, Wespen und Hornissen Kein Grund zur Panik - Zahlreiche Arten sind bedroht und schutzbedürftig Bonn. Mit anschaulichen Beschreibungen und praktischen Tipps zum Umgang mit Bienen, Wespen und Hornissen informiert der Naturschutzbund NABU in einer neuen Farbbroschüre über das Leben und die Gewohnheiten einer interessanten und vielfältigen Insektengruppe. Aufklärung sei auch heute noch dringend notwendig, denn kaum eine Tiergruppe rufe bei vielen Mitmenschen so heftige Reaktionen hervor wie diese unter dem wissenschaftlichen Begriff Hautflügler zusammengefassten Insekten. "Die Tatsache, dass nur wenige Menschen mit der Lebensweise von Wespen oder Hornissen vertraut sind, hat zur Bildung von Mythen und falschen Vorurteilen beigetragen", erklärte NABU-Expertin Melanie von Orlow. Die 32-seitige Broschüre aus der Reihe "NABU aktiv" erlaubt mehr als interessante Einblicke in die verschiedenen Lebensweisen von "Singles" oder Mitgliedern millionenstarker Völker. "Wir wollen aufklären, unberechtigte Ängste nehmen und stattdessen Interesse und Faszination für diese Insekten wecken", so von Orlow. Dass auch Hummeln Honig machen oder aus Notwehr stechen können, sei vielen Menschen genauso unbekannt wie die große Gefährdung zahlreicher Arten, die heute leider auf den Roten Listen bedrohter Tierarten stehen. Durch eine bessere Einschätzung zum Teil bekannter Situationen und "gegenseitigem Respekt" bei Begegnungen könnten selbst Hornissen und Menschen friedliche Nachbarn werden, so der NABU. "Viele Menschen, die diesen Tieren im Garten oder auf ihrem Balkon einen Platz eingeräumt haben, stellten überrascht fest, dass die düsteren Prophezeiungen von Nachbarn und Bekannten nicht eintraten", berichtete von Orlow. Auch wenn sich unerwünschte Wespen nicht gezielt vertreiben ließen, könnten durch richtiges Verhalten Konflikte vermieden werden. "Auf keinen Fall sollte man nach Wespen schlagen oder sie wegpusten. In der Wespensaison ist es ratsam, süße Nahrungsmittel im Freien abzudecken und Limonaden mit Strohhalm zu trinken", rät NABU-Expertin von Orlow. Wer sich schließlich von der Vielfalt der Hautflügler hat faszinieren lassen, möchte vielleicht auch aktiv werden. Der NABU-Ratgeber erklärt auch, wie seltenen und durch Lebensraumschwund bedrohten Bienen- oder Hummelarten einfach und effektiv geholfen werden kann. Die NABU-Broschüre "Bienen, Wespen und Hornissen -- Kein Grund zur Panik" kann gegen sechs Briefmarken á 51 Cent beim NABU-Infoservice, 53223 Bonn angefordert werden. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Neue Westfälische 12.7.2002 Rückzüchtung im Naturschutzgebiet http://www.nw-news.de/news/mantel/owl_nrw/NW_20020712_1829440001.html Im Naturschutzgebiet Pöppelsche leben Exmoor Ponys auf 17 Hektar fast wie in Freiheit. Die Ponys beweiden ökologisch wertvolle Flächen, verhindern die Verbuschung durch Verbeißen und erhalten so ein abwechslungsreiches Landschaftsmosaik. Weltweit dürften nicht viel mehr als 800 Tiere übrig sein, in Deutschland verbucht die Fachliteratur allenfalls 100 Ponys in Zoos und bei Privatleuten. Vietnam seeks to contain oil spill from ship http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16909/story.htm Cold snap killing Peru's llamas, alpacas http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16924/story.htm Malaysia launches coral reef conservation project http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16914/story.htm New Amazon monkeys discovered from the rain forests of the Amazon River. http://enn.com/news/enn-stories/2002/07/07182002/s_47697.asp Malaysia launches coral reef conservation project to assess the state of the coral reefs dotting the Perhentian Islands near Thailand. http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07182002/reu_47887.asp Man charged in Yellowstone bison gore, animal free http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16894/story.htm The saga of the vermilion darter University of Alabama stepped into taxonomic history by describing a new species: a brilliantly colored fish named vermilion darter. http://enn.com/news/enn-stories/2002/07/07122002/s_47753.asp China considers radical plan for saving almost extinct river dolphins http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07122002/ap_47792.asp European seal virus reaches epidemic scale with more than 1,200 dead since May http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07122002/reu_47845.asp Asian carp could invade the Great Lakes where it would eat its way through the ecosystem http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07122002/reu_47840.asp Several Eastern states release poppy-seed-sized beetles to save hemlock trees http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07122002/s_47779.asp white-tailed prairie dog Environmental groups urged the federal government to list the white-tailed prairie dog as threatened or endangered, saying plague, oil and gas drilling, and suburban sprawl are decimating the species. http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07122002/reu_47838.asp Orphan killer whale swims free in her native waters toward an unknown future tagging along with members of her birth pod Monday a day after she return to Puget Sound. http://enn.com/news/wire-stories/2002/07/07162002/ap_47867.asp Singapore seizes tonnes of ivory bound for Japan http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16830/story.htm Ten rare crocodiles seized at London airport http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16881/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | 13. Zoosammlertreffen 2002 am 7. September 2002 in Wuppertal mit Tauschbörse, Führung durch den Zoo, Versteigerung. Der Erlös kommt der Berggorilla- und Regenwald-Direkthilfe e. V. zugute. Am 8. September Führung durch den AquaZoo Düsseldorf. Gebühr: 25,- Euro Organisation: Klaus Schüling schueling@tiergarten.com , Herman Reichenbach reichenbach.herman@online.guj.de Komplette Einladung, ausführliches Programm und Hintergründe zum Zoosammlertreffen: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm Aus dem NABU-Umweltkalender FREITAG, 26. JULI 2002 10:00 Eröffnung des NABU-Woldenhofes, Niedersachsens erstem Schulbauernhof, mit LUM Jüttner. Ort: Woldenhof. Auskunft: 04942-990394. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | Der ehemalige Tierpark Schweinfurt Die Ausstellung, ergänzt durch die Originale des Stadtarchives Schweinfurt, wird vom 11. Juli bis 22. September im Gunnar-Wester-Haus, Martin-Luther-Platz 5, Schweinfurt, erneut gezeigt. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa/So 10-13 und 14-17 Uhr. http://www.zoo-ag.de/schweinfurt.htm LICHTENSTEIN Museum der Stadt Lichtenstein: Das Raubtier in der Grafik - Aus der Sammlung von Prof. Karl Max Schneider 7.6. bis 11.8.2002 Ernst-Thälmann-Str. 29, 09350 Lichstenstein, Tel. 037204-86453; Di-Fr 14-17:00, Sa+So 13-18:00 7. August: 3. Lichensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag: Peter Müller: "Die Entwicklung des Leipziger Zoos nach dem Tode von Prof. Schneider" HEIDELBERG Tiergarten Heidelberg SOUVENIRS - EINE GEFAHR FÜR DIE NATUR? Sommer 2002 http://www.zoo-heidelberg.de ERFURT Naturkundemuseum: DEM SÜDHARZ EINE ZUKUNFT! Fotoausstellung zum Gipskarst Südharz 30.7. bis 1.9.2002 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ BAD WURZACH Naturschutzzentrum: RETTET DIE RIFFE 4.7. bis 6.10.2002 http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/home.htm BREMEN Übersee-Museum: KLEIN - SCHWARZ - SCHNELL Verteidigungsstrategien im Tierreich Bis auf weiteres http://www.uebersee-museum.de/ FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum VÖGEL Noch bis 29.9.2002 http://www.fr.ch/mhn OLDENBURG Landesmuseum für Natur und Mensch: KOMMEN UND GEHEN UNSERER SÄUGETIERE bis 1.9.2002 http://www.naturundmensch.de FREIBURG Adelhausermuseum Naturkunde und Völkerkunde: DER REGENWURM bis 28.7.2002 http://www.ruf.uni-freiburg.de/bildkunst/STADT/ADELHAUSER_N/welcome.html HEILBRONN Naturhistorisches Museum der Städtischen Museen Heilbronn: LEBENDE FOSSILIEN Die wahren Oldies auf der Erde bis 8.9.2002 http://www.museen-heilbronn.de OLTEN, Naturmuseum EINHEIMISCHE REPTILIEN bis 28.7.2002 http://www.naturmuseum-olten.ch DETMOLD Westfälisches Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde ...SO FREI, SO STARK Westfalens Wilde Pferde bis 31.10.2002 http://www.lwl.org/freilichtmuseum_detmold/index.htm EICHSTÄTT Jura-Museum EULE UND MENSCH bis 25.8.2002 http://www.Jura-Museum.de | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | TV-Tipps | Do., 18.07.2002, 16:00-16:30 3sat, Périnet - Chamäleons auf Madagaskar Fr., 19.07.2002, 12:30-13:00 B1, Getragen vom Wüstenwind, Falken in Abu Dhabi Fr., 19.07.2002, 15:00-16:00 3sat, 20 Jahre Greenpeace, Von Regenbogen-Kämpfern zum Öko-Multi Sa., 20.07.2002, 09:45-10:15 3sat, Gefährdete Paradiese, Der Spreewald - ein Biosphärenreservat So., 21.07.2002, 16:30-17:15 ORB, Tiere und Wildnis, Im Reich der Riesenflughunde Mo., 22.07.2002, 13:25-13:55 SWR, 360° - Die GEO-Reportage, Die Spur der Wüstenkrokodile Mo., 22.07.2002, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Rambo II am schwarzen Strand - Schopfmakaken NEU Di., 23.07.2002, 09:45-10:15 3sat, Gefährdete Paradiese, Die Drau - Urlandschaft im Schutz der Grenzen Di., 23.07.2002, 10:00-10:30 BR, Welt der Tiere, Rambo II am schwarzen Strand - Schopfmakaken Wh Di., 23.07.2002, 17:15- 18:00 HR, Naturwelten, Die Nächte der Tasmanischen Teufel Do., 25.07.2002, 14:45-15:00 BR, Wie funktioniert das?, Ein Besuch im Zoo Do., 25.07.2002, 16:00-16:30 3sat, Delphine hautnah - Dolphin Reef Eilat Do., 25.07.2002, 17:30-18:00 HR, Naturwelten, Welt der Tiere, Die Münchner Affen ziehen in den Dschungel Wh Do., 25.07.2002, 20:45-21:30 B1, Welten hinter Glas, Geschichte und Geschichten des Berliner Zoo-Aquariums Wh ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. 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