 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | . | | Ausgabe 118 vom 4. Juli 2002 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | |  | ISSN 1619-6643 | | | Liebe Leser der Zoopresseschau, wann immer man in eine der vielen Quiz-Sendungen hineinstolpert und dort eine Zoologie-Frage auftaucht: Man kann fast sicher sein, daß sie nicht beantwortet werden kann. Allein für das Wissen, daß es einen Klunkerkranich gibt, war vor einigen Monaten eine Million(!) Euro zu gewinnen. Letzte Woche entschied sich ein Kandidat für Brombeermäuschen vor Himbeerschneckchen, schloß aber die Existenz eines Erdbeerfröschchens von Anfang an kategorisch aus. Und gestern scheiterte ein Kandidatenduo bei der Frage, wie man in Zoos den Bereich der Pinguine und Robben nennt: Das "Thermarium" wurde durch Veto verhindert, dafür wurde es dann das "Antarktikum". Die richtige Antwort "Polarium" begründete Moderator Pilawa dann damit, daß Pinguine ja am Südpol und Robben dafür am Nordpol leben... Kleiner Trost: Der Begriff "Polarium" wird keineswegs in allen Zoos verwendet, und eine Art "Alaskarium" auch mit Pinguinen ist ja geplant, in jenem Zoo, der gerade alle Gehegeschilder durch reine Tiernamensschilder ersetzt hat. Für die Beantwortung der Quizfragen reicht es schließlich auch, nur den Tiernamen zu kennen! Dirk Petzold | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Frankfurter Rundschau 3.7.2002 Kommission will Tag der offenen Tür "aussetzen" http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181018.htm Laut Vorschlag der Reformkommission des Frankfurter Magistrats soll der Zoo "in einer anderen Trägerschaft betrieben werden", zum Beispiel in Kooperation mit dem Opel-Zoo in Kronberg. Dem bisherigen alleinigen Direktor Christian Schmidt soll ein kaufmännischer Direktor zur Seite gestellt werden, die Investition in das Menschenaffenhaus und in den Eingangsbereich sollen in das Jahr 2007 verschoben werden. Der Zuschuss pro Besucher soll bis 2006 um die Hälfte sinken. Offenbach Post 4.7.2002 Zu wenig Geld für viele Tiere http://80.245.225.7/8_22_65577.html Der Frankfurter Zoo muss angesichts zu geringer öffentlicher Zuschüsse verstärkt bei privaten Geldgebern um Unterstützung suchen. Das Gros der geplanten Erneuerungen, wie etwa eine Außenanlage für Zwergotter, werde in den kommenden Jahren von Stiftungsgeldern, Geldgeschenken und Sammlungen finanziert, sagte Zoodirektor Christian Schmidt. Wegen des Geldmangels müsse der Tierbestand weiter reduziert werden. Ostsee Zeitung 3.7.2002 Neues Zuhause für Nachwuchs http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_468402.html Am Freitag wird im Vogelpark Marlow die neue Jungtier-Aufzuchtstation eröffnet. Hier werden die Küken bis zu dem Tag, an dem sie in ein eigenes Gehege umziehen können, von Hand aufgezogen. Im Inneren der Aufzuchtstation stehen mehrere Wannen nebeneinander, in denen sich kleine Brandgänse, Pfauen- und Fasanenküken und andere gerade geschlüpfte Vögel tummeln. Ein Vierteljahr dauerte der Umbau einer bereits vorhandenen Halle zur Aufzuchtstation und zum Wirtschaftsgebäude mit Fördermitteln des Wirtschaftsministeriums. Die Auffang- und Aufzuchtstation, die der Vogelpark in Brunstorf unterhält, wird es weiterhin geben, aber der meiste Nachwuchs wird jetzt im neuen Komplex im Vogelpark aufgezogen, der bessere Bedingungen und Zuchtmöglichkeiten bietet. Freie Presse 1.7.2002 Am Freitag erster Spatenstich - Kombinierte Anlage für Meister Petz und die Isegrime umfasst 10.000 Quadratmeter - Spenden für den Bau willkommen http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/358366.html Es ist gerade Mal eine Woche her, dass der Gemeinderat von Hirschfeld per Beschluss grünes Licht für den Bau eines kombinierten Bären-Wolf-Geheges gegeben hat, und schon wurde der erste Spatenstich vollzogen. Harry Hinkel, der ehemalige Leiter des Tierparkes und nach wie vor ein leidenschaftlicher Verfechter dieses wichtigen Projektes, erläuterte, dass der erste Schritt darin besteht, das Außengelände der Anlage zu betonieren. Diese wird ein elektrischer Zaun abschirmen. Das für das kombinierte Gehege ausgewählte Geländestück umfasst 10.000 Quadratmeter. Freie Presse 3.7.2002 Sanierung des Gebäudes abgeschlossen http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/363262.html Im Tierpark Hirschfeld erstrahlt das Blockhaus - wegen seines alpenländischen Stils auch Schweizer Haus genannt - im neuen Glanz. Erst im Mai war mit der aufwändigen Verschönerungskur des historischen Gebäudes, das wahrscheinlich inzwischen seine 120 Jahre auf dem Buckel hat, begonnen worden. Neue Luzerner Zeitung 1.7.2002 Farbige Exoten fliegen am Altdorfer Dorfbach http://www.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=30209583 Der Blumen- und Vogelpark Moosbad wurde am Wochenende symbolisch eröffnet und gleichzeitig der offizielle Startschuss für ausgiebige Feierlichkeiten und Aktivitäten, welche das gesamte Wochenende andauerten, gegeben. Mit dem Vogelpark liegt ein eindrückliches Beispiel vor, wie ein Zusammenwirken von gemeinsamen Interessen von Behörden und Privaten ein allen Beteiligten dienendes Resultat hervorbringen kann. Neue Luzerner Zeitung 1.7.2002 Neue Attraktion in Altdorf http://www.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=30209573 Im neu erstellten Blumen- und Vogelpark Moosbad stellen Vereinsmitglieder ihre privaten Vögel aus. Im Moment sind Vögel von sechs Züchtern in 25 Abteilen zu bewundern, z. B. Lachender Hans, Molukkenkakadu, Jackson-Toko oder Nymphensittich. Giessener Anzeiger 2.7.2002 Wilhelm IV. gründete Thiergarten für Speisekammer http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=472898 Am Fuße der Sababurg liegt der älteste Tierpark Europas. Die Falkner mit ihren imposanten Vögeln sind eine der Attraktionen, die der Tierpark nördlich von Kassel zu bieten hat. Rainer Cremer ist eigentlich bei der Greifvogelstation Hocheifel angestellt, wird aber seit einigen Jahren jeden Sommer an den Tierpark Sababurg ausgeliehen. Vom 1. Mai bis zum 31. Oktober präsentiert er in einer fernsehreifen Show zusammen mit seiner Kollegin Weißkopfadler, Falken, Bussarde. Der Tierpark Sababurg wurde 1571 von Wilhelm IV. angelegt. Dem hessischen Landgrafen ging es bei dem Thiergarten allerdings in erster Linie um die Bevorratung seiner Küche. Auf 132 Hektar Fläche ließ er jagbares Wild aus allen Gegenden Europas ansiedeln. Noch heute durchziehen aus alter Zeit drei imposante Eichenalleen den Park, die sich in einem Jagdstern kreuzen. Die anfangs zur Einfriedung angepflanzte Dornenhecke ließ Wilhelm bald durch eine 5000 Meter lange Bruchsteinmauer ersetzen. Rheinpfalz Online 4.7.2002 Fremdenverkehrsausschuss: Sea-Life-Center Thema http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020704:3018912 Speyer. Kristina Kortländer und Kerstin Heimann, im Marketing der "Merlin Entertainment Gruppe" tätig, stellten ihr Projekt vor. In Speyer soll es das 16. Center weltweit geben. In Zusammenarbeit mit Greenpeace, die auch zwei Räume zur eigenen Gestaltung bekommen werden, erhält der ökologische Aspekt der Einrichtung eine besondere Aufmerksamkeit. Ostern 2003 soll nach neun Monaten die Eröffnung sein, mit 300 000 Besuchern wird jährlich gerechnet, bei einem Investitionsvolumen von neun Millionen Euro. Angefangen bei den Bergen, der Quelle, über den Fluss, der in Richtung Küstenregion fließt, bis hin zur dunkleren und kälteren Tiefsee, mit den Oktopussen und Kraken: Ansprechen soll das riesige Aquarium mit 3500 Fischen auch Schulklassen, die Vergünstigungen zum allgemeinen Eintrittspreis von 8,50 Euro erhalten werden. Neuß-Grevenbroicher Zeitung 1.7.2002 Der Elefanten wegen von Jüchen nach Südafrika http://www.ngz-online.de/ngz/news/juechen/2002-0629/index.html Der Wuppertaler Zoo, wo der Jüchener Thomas Peschen als Elefantenpfleger arbeitete, bekam Zuwachs - Elefanten aus Südafrika. Mit den Dickhäutern erreichte eine Einladung den Zoo. Interessierte seien herzlich willkommen, doch einmal im südlichen Afrika hautnah das dortige Elefantenleben zu beobachten. Thursday, 4 July Bernard Harrison resigns after 29 years Mr Bernard Harrison told his staff of 400 yesterday that he was leaving the Singapore Zoo. For 30 minutes, the chief executive officer of Wildlife Reserves Singapore (WRS) explained to them his reasons for going behind the closed doors of an auditorium. Assistant manager for animal presentation Michael Marshall, 48, said: 'I was shocked. We will have to pray that we will find the right man. I don't think it will be easy to replace him.' The WRS is now hunting for a replacement for Mr Harrison, who leaves in September but will remain as an honorary consultant. Mr Harrison's departure was unexpected. 'Some of the new attractions at the zoo are still being built. They are upgrading their main entrance. You wouldn't expect him to leave at this time.' 'Bernard Harrison is known for his innovative approach to exhibit design, his ability to continually refresh products for appeal and relevance to today's market. 'He has led the three attractions under WRS to international acclaim,' he added, referring to the zoo, the Jurong BirdPark and the Night Safari. Aktionen Rheinpfalz Online 1.7.2002 Jahreszeiten erleben http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020701:3009405 Dem Landauer Zoodirektor Jens-Ove Heckel zufolge denkt der Zoo seit einiger Zeit über Sonderveranstaltungen und sonstige Events nach und entschloss sich, im Oktober einen Tierschutztag zu veranstalten. Über diese Idee sei man dann darauf gekommen, einen Umwelt- und Naturschutztag durchzuführen, der am letzten Sonntag stattfand. "Jede Firma, Institution oder Verein aus der Region, die im Umweltschutz tätig sind, sollen die Gelegenheit erhalten, sich im Rahmen einer Messe zu präsentieren", skizzierte Heckel das Projekt. 60 Firmen habe man angeschrieben und 21 seien gekommen. Unter anderem waren die Zoologische Gesellschaft für Arten und Populationsschutz (ZGAP) und die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) mit einem Stand vertreten. Westdeutsche Zeitung 1.7.2002 Am Napf haben sich Tiger nicht zum Fressen gern http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102192514 Zum Patentag des Krefelder Zoos konnten die Tierfreunde ihre persönlichen Schützlinge besuchen. Einmal im Jahr organisiert der Verein der Zoofreunde das Treffen, bei dem die Paten von Pflegern durch den Zoo geführt werden. "Davon kaufen wir Futtertröge oder finanzieren Reparaturen. Im vergangenen Jahr haben wir insgesamt 10.300 Euro ausgegeben", rechnet Gisela Limpach, Gründungsmitglied der Zoofreunde, vor. Ostsee Zeitung 1.7.2002 Tierpaten besuchten ihre Schützlinge http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_466633.html Tierpaten mit den verschiedensten Vorlieben waren in den Rostocker Zoo zum Dankeschön-Fest eingeladen. Im Tierpatencafé konnten sie über ihre Lieblinge plauschen und auch von den Pflegern Näheres erfahren. Auf dem Festplatz gab es Spiele, ein buntes Bühnenprogramm und natürlich Tierschauen, bei denen Wissenswertes zu erfahren war. 150 Rostocker unter ihnen auch viele Unternehmen haben zurzeit Patenschaften über ein Zootier. Pyrmonter Nachrichten 30.6.2002 Rückblick auf Höhen und Tiefen der Tierpark feiert Geburtstag http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=277395 Wenn am morgigen Sonntag der Pyrmonter Tierpark seinen 40. Geburtstag mit einem Familientag feiert, können Schimpanse Charly, Jaguar Mira und der Löwe Clarence kräftig mitfeiern. Sie sind Ureinwohner des Pyrmonter Privatzoos. Es war ein weiter Weg von dem kleinen Vogel- und Blumenpark, den der Geschäftsmann Otto Busch neben seinem Autohaus als Hobby betrieb und 1962 der Öffentlichkeit zugänglich machte, bis zum Tierpark, der mit mehr als 300 Tieren ein Werbefaktor für Bad Pyrmont geworden ist. 1981/82 geriet der Zoo in die Schlagzeilen: Ein Tierhändler hatte ihn übernommen und betrieb einen schwunghaften Handel mit seinen Schützlingen, die er nur unzureichend unterbrachte. 1982 wurde der Betreiber verhaftet. 1984 gründeten einige Pyrmonter Bürger zur Unterstützung den "Förderkreis Tierpark", später umbenannt in Verein für Tier- und Artenschutz (VTA). Für überregionalen Wirbel sorgte im August 1998 das junge Känguru Manni, das aus dem Gehege entwischte. Nürnberger Zeitung 4.7.2002 0:29 Sommerfest des Tiergartens http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=21614&kat=11 Der Tiergarten Nürnberg widmet sein Sommerfest zum zweiten Mal dem Projekt Lagune 2000. Ein buntes Programm für Groß und Klein sorgt von 11. bis 14. Juli für Spaß und Unterhaltung. Neben Comedy, Live-Musik und einer attraktiven Bühnenshow für die Kinder steht auch ein Rekordversuch für das Guinness-Buch auf dem Programm. Alle Erlöse des Sommerfestes unter der Schirmherrschaft von Bayerns Innenminister Günther Beckstein fließen dem als Lagune 2000 bekannten Projekt zum Ausbau des Delfinariums im Tiergarten und der Etablierung der Delfintherapie zu. Schweriner Volkszeitung Rostock und Umgebung: "Neuer Weg für Wasser im Zoo" http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/28.06.02/zoo/zoo.html Gestern eröffnete der Rostocker ZOO mit der "Mäander-Landschaft" den vorletzten Abschnitt im Themenweg Wasser. Berliner Morgenpost 4.7.2002 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story532177.html In der Bärenschlucht im Tierpark bekommt die Brillenbärenfamilie heute um 9.30 Uhr ein besonderes Frühstück: frisches Laub, Obst und Gemüse Ostsee Zeitung 1.7.2002 Dankeschön-Fest des Rostocker Zoos für zuverlässige Unterstützung http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_466633.html Kölner Stadt-Anzeiger 1.7.2002 Streicheleinheiten für Eule des Häuptlings http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1024653216367 Cowboys und Indianer beherrschten am Wochenende das Bild im Hellenthaler Wildgehege Schweriner Volkszeitung 1.7.2002 Neuer Koiteich übergeben / Tigerbaby getauft Zoofest war erneut Besuchermagnet http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/01.07.02/zoo/zoo.html Rostock. "Einfach tierisch gut" hieß es am Wochenende beim 29. Zoofest Leipziger Volkszeitung 30.6.2002 "Ich hab' endlich Katharina Herz erwischt" http://www.lvz-online.de/lvz-heute/10686.html Tausende Gäste konnten Freitagabend das zweite große LVZ-Familienfest im Leipziger Zoo echt genießen. Sindelfinger,Böblinger Zeitung 4.7.2002 Ein Blick hinter die Käfige http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20020704loka0005.htm Immer wieder samstags gestatten die Mitarbeiter der Wilhelma einen Blick hinter die Kulissen des zoologisch-botanischen Gartens: Terminkalender Leipziger Volkszeitung 2.7.2002 Maria König Kapelle und Magier servieren "Leipziger Allerlei" http://www.lvz-online.de/lvz-heute/11055.html Das letzte LVZ-Rendezvous 2002 steigt am Freitag. Nochmals öffnet der Zoo dafür ab 18 Uhr sein Tor gratis für alle, die Lust auf ein tolles Sommerfest haben. Kieler Nachrichten 1.7.2002 Zur ersten Kulturnacht nicht mit den Wölfen geheult http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-sn_kulturnacht_ART.htm Kulturelles Bonbon zur 875-Jahr-Feier: Musik, Theater und Tanz im Tierpark Neumünster. Die Tiere des Parks haben die kulturelle Nacht laut Auskunft von Direktor Dr. Peter Drüwa gut überstanden. Thüringische Landeszeitung 1.7.2002 Dreifache Ponytaufe zum 40. Geburtstag http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?id=329864 "Hans", "Harri" und "Weißfleckchen" - so heißen seit gestern die Shetlandponyfohlen, die im April im Geraer Tierpark geboren worden sind. Der Tag dieser Ponytaufe fällt mit der Feier zum 40. Geburtstag des Tierparks zusammen. 1962 haben die Geraer mit ein paar Mufflons, Rehen und Rothirschen im Martinsgrund angefangen. Jetzt sind auf rund 20 Hektar von Bauernhoftieren über Vögel und Raubtiere bis zu Affen zahlreiche Arten zu Hause. Bonner Rundschau 1.7.2002 Ein Anziehungspunkt für ganze Familien http://rundschau-online.de/euskirchen/2779859.html Erstmals veranstalteten am Wochenende die neuen Eigentümer des Wildgeheges Hellenthal mit Horst Niesters ein großes Gehegefest. Fasziniert waren die Besucher von der eindrucksvollen Pferdeschau mit Westernpferden, auf denen Indianer waghalsige Aktionen auf dem Pferderücken präsentierten. Originaltänze der ehemaligen Auswanderer um die Jahrhundertwende führte die Hellenthaler Squaredance-Gruppe in nachgeahmten Originalkostümen vor. Geschicklichkeitsspiele wie Bogenschießen, Hufeisenwerfen und über einen Blindparcours laufen stand für die Kinder auf dem Programm. Kreis Anzeiger 1.7.2002 Spiel und Spaß im Vogelpark http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=473147 Spiel, Spaß, Spannung heißt es auch in diesem Jahr wieder beim Spielfest des Schottener Vogelparks am Sonntag, 7. Juli. Für die Gäste wird ein Indianerdorf errichtet, zudem gibt es einen Luftballon-Wettbewerb und viele andere Überraschungen. Ostsee Zeitung 3.7.2002 33. Tierparkfest mit Indianern http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_468516.html Pünktlich um 11 Uhr startet am kommenden Sonntag das 33. Tierparkfest im Stralsunder Zoo. Mit von der Partie ist die Stralsunder Indianistikgruppe. In einem Tipi an der Bisonanlage erhalten die Besucher einen Einblicke in das Leben und die Kultur der Prärie-Indianer. Durch das Programm führt ein alter Bekannter. Schauspieler Herbert Köfer war in der vor über 20 Jahren in Stralsund gedrehten Serie Tierparkgeschichten der damalige Film-Direktor. Schweriner Volkszeitung 3.7.2002 Fotos mit der Spinne für "Afrika Savanne" http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/03.07.02/fotos/fotos.html Schlangen, Echsen, Spinnen und Skorpione waren bis Ende Juni die Attraktionen im Schlosspark-Center. Der eine oder andere Besucher ließ sich sogar mit einem solchen Kaltblüter fotografieren. Gegen geringen Obolus bekamen die Interessierten ein Foto als Erinnerung mit nach Hause. Die Einnahmen wurden Zoodirektor Michael Schneider übergeben. Die 752 Euro sollen in den Aufbau des Projektes "Afrika Savanne" einfließen. Nachwuchs Leipziger Volkszeitung 3.7.2002 Seebären-Baby planscht, Moschus-Kinder verstecken sich, junge Käuze flattern schon http://www.lvz-online.de/lvz-heute/11268.html Leipzig. Gestern zeigten Tierpfleger den Presse-Fotografen erstmals das südafrikanische Seebären-Baby Lina. Geboren vor fünf Wochen. Im Asiengehege hinterm Pongoland genießen derweil drei Moschus-Kühe Mutterfreuden. Auch bei den Eurasischen Bartkäuzen flattert derzeit reichlich Jungvolk. Und gegenüber dem Tierkindergarten war Mitte Juni ein Przewalskipferdchen geboren worden. Freut den Zoo auch ungemein. Schließlich beteiligt er sich mit diesen Tieren laut Zoo-Chef Jörg Junhold am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm, weil es in freier Natur keine davon mehr gibt. Berliner Zeitung 3.7.2002 BerlinOnline: Ganz schön kauzig http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/156828.html Berlin. Der Zoo meldet einen neuen Zuchterfolg: Zum zweiten Mal gab es jetzt bei den Bartkäuzen Nachwuchs. Freie Presse 1.7.2002 Neugeborenes Tier von der Mutter nicht angenommen - Tierarztfamilie zieht kleinen Kerl groß http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/VOGTLAND/REICHENBACH/TEXTE/359806.html Bei der Kamelstute im Tiergarten Falkenstein war abzusehen, dass ihr Neugeborenes keine Chance bekommt. Die Mutter hatte schon mehrfach ihre Kinder verweigert. Daher wird Ali nun von Tierarztfamilie Müller handaufgezogen. Dresdner Neueste Nachrichten 3.7.2002 Da ist Leben in der Bude: Tierische Kinderstuben http://www.dnn.de/regional/27266.html Ein Besuch im Dresdner Zoo macht zur Zeit besonders Laune. Im vergangenen halben Jahr hat sich jede Menge Nachwuchs eingestellt, so z. B. Egon, der kleine Mandrill, fünf junge Flamingos, drei junge Zwergtaucher, zwanzig junge Ziesel, junge Leoparden-Geckos, ein Milu und ein Kaukasischer Steinbock. Mainz online 3.7.2002 Foto des Tages http://mainz-online.de/on/02/07/03/topnews/foto.html Im Maul trägt Mutter "Maika" einen ihrer rund sieben Wochen alten Amurleoparden durch das Gehege im Serengetipark Hodenhagen bei Walsrode. Das Junge gehört zu insgesamt vier kleinen Amurleoparden, die von "Maika" und der Schwester "Luna" nach einer Tragzeit von rund drei Monaten zur Welt gebracht wurden. Kreis Anzeiger 3.7.2002 Nachwuchs, der auch schon mal zuschnappt http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=474865 Premiere auf der Alligator-Action-Farm am Rand von Ockstadt. Zum ersten Mal seit Eröffnung des Zoos der etwas anderen Art im vergangenen Herbst können die Betreiber Carmen und René Renz Schlangen-Nachwuchs präsentieren. Zustande gebracht haben diesen eine sechs Meter lange weibliche Albino-Python und eine viereinhalb Meter lange männliche Tiger-Python, nach deren Muster (grau-schwarz gestreift) die Schlangenbabies geraten. 29 Eier hat das Weibchen gelegt. Um auf Nummer sicher zu gehen, hat Renz die Eier in den Brustkasten gelegt. Vier Exemplare der Nachwuchs-Pythons möchten die Renz für den eigenen Zoo behalten, der Rest soll verkauft werden. Ein noch größeres Spektakel erhoffen sich Carmen und René Renz in diesen Tagen: Nachwuchs bei ihren Mississippi-Alligatoren. Thüringer Allgemeine 1.7.2002 Eingefangen: Turmfalken in den Zoopark gebracht http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=330301 Fünf junge bis ganz junge Turmfalken wurden allein an diesem Wochenende in den Thüringer Zoopark gebracht. Die drei Kleinen sind neben einer Mülltonne in der Reichartstraße gefunden worden. Saarbrücker Zeitung 2.7.2002 Gertenschlank und irre schnell http://www.sz-newsline.de/vk/GRA877H2_1.php3 Der Gepard - "SZ"-Zoo-Serie Saarbrücken TAZ 2.7.2002 Gehege-Ausflüge http://www.taz.de/pt/2002/07/03/a0269.nf/text Ein Kinderbuch aus Bremen erzählt die Geschichte des Wildschweins Miranda in der Kulisse des Bürgerparks. "Miranda oder Wildschweine fressen keine Kastanien" ist gestern als erstes Kinderbuch mit dem Schauplatz Bürgerpark veröffentlicht worden. Das Buch ist mit 24 farbigen Zeichnungen von der Autorin selbst illustriert worden. Das Buch ist im Buchhandel und in der Verwaltung des Bürgerparks zum Preis von 14,80 Euro erhältlich. Thüringische Landeszeitung 1.7.2002 "Marabu ist ganz sicher ausgebüxt" http://www.tlz.de/tlz/tlz.vermischtes.volltext.php?id=328400 Der im Landkreis Schmalkalden-Meiningen gesichtete afrikanische Marabu ist nach Meinung von Experten einem Halter in Deutschland entflogen. Aus einem Zoo stamme der schwarz-weiß-gefiederte Storchen-Vogel wohl nicht. Leonberger Kreiszeitung 2.7.2002 Piranha im Neckar - kein Wunder der Natur http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20020702lana0012.shtml Ein Angler hat am Wochenende einen über 50 Zentimeter großen Piranha aus dem Neckar bei Neckargemünd gezogen. Die Sachverständigen der Wasserschutzpolizei gehen davon aus, dass der Fisch ausgesetzt wurde. Spiegel 2.7.2002 Extrem bissig http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,203443,00.html Eine exotische Schildkröte schreckt Bürger und Behörden in Bayern. Das Ungeheuer ist direkt hinter dem Münchner Messegelände aufgetaucht: Seit Tagen jagen Polizeitaucher und Feuerwehrmänner dort eine so genannte Geierschildkröte. Sie hat durchaus Chancen, Medienstar des Sommerlochs zu werden - wie im vergangenen Jahr das "Rheinkrokodil" aus Bingen und Jahre zuvor der Kaiman "Sammy" aus einem Baggersee bei Dormagen. Vor etwa zehn Jahren, erzählte der Angler Bernhard Reisert, begegnete er der damals noch kleinen Schildkröte zum ersten Mal, nahm sie gar mit nach Hause. Er rief im Zoo an und bei Universitäten. Doch keiner wollte die Exotin haben. Kurzerhand setzte der Angler die Schildkröte wieder am Dornacher Weiher aus. Süddeutsche Zeitung 3.7.2002 Robust und gefräßig http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel9416.php Dornie, die Geierschildkröte aus dem Dornacher Weiher, ist in der Obhut des zoologischen Instituts der LMU. Interview mit Frank Müller, dem Leiter des Aquariums im Tierpark Hellabrunn, über die Problematik exotischer Tiere. Torgauer Zeitung 2.7.2002 Damwild ist die Nummer eins http://www.hier-leben.de/NewsDetails.asp?ID=4946 Die landwirtschaftliche Wildtierhaltung ist in Sachsen groß im Kommen. Wie das sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mitteilte, steigt die Zahl der genehmigten Wildgatter jährlich um 40 neue. Im Altkreis sind derzeit offiziell 30 Gehege dieser Art registriert. Viele Gehege sind jedoch zu klein. Eine konkrete Rechtsverordnung gibt es gegenwärtig nicht. Bisher wird den Haltern von Wildgehegen lediglich empfohlen, diese nicht kleiner als drei Hektar zu gestalten. Ostsee Zeitung 4.7.2002 Botanischer Garten ist nicht drin http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_469272.html Der Botanische Garten darf nicht dabei sein. Dabei hatte er den Machern der Internationalen Gartenbauausstellung frühzeitig ein Konzept vorgelegt. Führungen zu verschiedenen Pflanzengruppen wollten die Mitarbeiter geben, Umweltarbeit für Kinder und Jugendliche anbieten. Es ist eine verpasste Gelegenheit, denn der Botanische Garten ist an seiner Pflanzenvielfalt kaum zu übertreffen Das Konzept der Außenstandorte sieht vor, dass das Land Mecklenburg-Vorpommern einbezogen wird, sagt die IGA-Gesellschaft. Der Botanische Garten reiht sich wie die Anlagen des Grünamtes als Teil des Grünen Rostocks in das Begleitprogramm ein, erklärt Michaels. Auch der Zoo sei kein Außenstandort. Grafschafter Nachrichten 3.7.2002 Ein Sommertag im Naturzoo in Rheine http://www.gnonline.de/infooffice/gn_lokalnews_index1_41846.html Der Naturzoo Rheine ist immer einen Ausflug wert. Eine Spezialität ist der große Affenwald, wo die an Menschen gewöhnten Berberaffen ohne Scheu vor den Besuchern über die Wege flitzen. Beeindruckend ist auch das Storchenreservat mit seinen über 50 Weißstörchen, von denen die meisten frei herumfliegen. Reiher, Ibisse und Löffler spazieren durch die Feuchtbiotopvoliere. Berlin's penguins chill out in new ice enclosure http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16654/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen | Nordhorn, 27.6. Viele Partner - ein Ziel: Artenschutz Nordhorn/Münster. .... und da warens nur noch neun! - damit dieser alte Abzählvers von den zehn kleinen Negerlein, niemals zur grausigen Wahrheit wird, haben sich mittlerweile mehr als 40 Zoologische Gärten, Tierparks und Naturschutzorganisationen zur Stiftung Artenschutz zusammengeschlossen. Weltweit werden jährlich Hunderte von Tierarten ausgerottet, weil ihre Lebensräume durch die dramatischen Eingriffe der Menschen zerstört werden, erklärt der Zoodirektor des Zoos Münster und Gründervater der Stiftung Dr.Jörg Adler bei der Enthüllung einer Stiftungstafel im Partnertierpark Nordhorn. Im Sinne eines Synergie-Effekts soll mit der Stiftung Artenschutz Fachwissen auf der einen und finzanzielle Unterstützung auf der anderen Seite gebündelt werden, um so einen effektiven Beitrag zum Schutz der Biodiversität zu leisten. Die Bündelung der Projekte unter dem Dach der Stiftung vergößert die Möglichkeit der Öffentlichkeitsarbeit um ein Vielfaches, erlaubt die Ansprache potenter nationaler und internationaler Sponsoren und gibt dem Artenschutz damit eine völlig neue Dimension. Unternehmen aus dem Wirtschaftsbereich sollen als exklusive Förderer einer bestimmten Tierart gewonnen werden um mit ihrer Hilfe die von Fachleuten konzipierten Schutzmaßnahmen zu ermöglichen. Als Dank für die Unterstützung werden die Förderer zusammen mit ihrer Art auf Stiftungstafeln in allen Partnerzoos öffentlichkeitswirksam präsentiert, erläuterte die Geschäftsführerin der Stiftung, Christiane Adler, das neue Konzept. Jährlich können so mehr als 20 Millionen Menschen über die Arbeit der Stiftung und ihrer Partner sowie über das Engagement der Sponsoren wirkungsvoll informiert werden. Schützlinge der Stiftung werden aber ausschließlich Tierarten, die keine ausreichende Lobby haben, obwohl sie laut der Roten Liste hochbedroht sind, erklärt Tierparkgeschäftsführer Thomas Berling vom Tierpark Nordhorn. Vom amerikanischen Stummelfußfrosch über den asiatischen Höckerstorch und den europäischen Nerz bis zur afrikanischen Roloway Meerkatze die Liste der zu schützenden Arten ist lang, umspannt den ganzen Globus und kann jederzeit ebenso global im word-wide-web unter www.stiftung-artenschutz.de eingesehen werden. Der Tierpark Nordhorn hat sich im Zuge der Stiftung für den Schutz des Drills einer stummelschwänzigen Pavianart, die in den feuchten Urwälder der Bucht von Kamerun lebt verschrieben und wird im Laufe der nächsten Jahre entsprechende Projekte begleiten. Leipzig 26.6. Sechslingswurf bei den Erdmännchen zu entdecken Bartaffen haben ebenfalls Nachwuchs bekommen Zwei weitere Tierarten haben in den vergangenen Tagen Nachwuchs erhalten. Die Erdmännchen-Großfamilie hat wahrscheinlich am 03.06. erneut Zuwachs bekommen, zum ersten Mal in ihrer neuen Anlage in der Nähe der Löwen. Die Jungen wurden wie immer in der Tiefe der von den Tieren selbst angelegten Erdbauten geboren und die erste Zeit auch dort von der gesamten Familie betreut. Inzwischen sind sie kräftig gewachsen und schauen sich auch die Welt über der Erde genauer an. Dabei bevorzugen sie aber trockenes und möglichst sonniges Wetter. Zuerst wurden sie von Besuchern am 20.06. kurz an den Höhleneingängen beobachtet. Groß war die Überraschung, als wir am vergangenen Wochenende insgesamt 6 Jungtiere zählen konnten. Die bisherigen Würfe bestanden immer aus 4 bzw. auch einmal aus 3 Jungtieren, die Sechslinge sind eine seltene Ausnahme. Da die Mutter und damit auch das ranghöchste Weibchen nur insgesamt 6 Zitzen hat, mußte sie bisher und auch noch einige Tage lang erstaunliches leisten, um diesen großen Wurf satt zu bekommen. Zunehmend werden aber auch die von den Alttieren vorgezeigten festen Futterstoffe große Beachtung finden. Aber nicht nur damit haben die Alttiere alle "Hände" voll zu tun. Es gilt auch die muntere Schar rechtzeitig vor drohenden Gefahren zu warnen. Zwar gibt es in unserer Savanne keine natürlichen Feinde, doch auch Milan oder Krähe würden es auf einen Versuch ankommen lassen. Nachdem die Bartaffen vor kurzem auf die ehemalige Anlage der Rhesusaffen gezogen sind, die dazu eigens neu begrünt und gestaltet wurde, hat sich dort am 23.06. ebenfalls Nachwuchs eingestellt. Muttertier Sukanja, 1992 hier im Zoo geboren, bekam ihr drittes Kind, in diesem Fall ein Sonntagskind. Vater ist Bartaffe Luzifer, für ihn ist es ebenfalls sein drittes Jungtier. Am Donnerstag, dem 27.06., zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr laden wir alle Medien zu einem Fototermin ein. Bei den Erdmännchen wird ein Tierpfleger versuchen, die Tiere mit etwas Futter anzulocken, was allerdings nur eine gewisse Zeit möglich ist. Auch bei den Bartaffen steht ein Pfleger bereit. Ob die Jungtiere jeweils gut zu fotografieren sind, wird sich allerdings erst vor Ort entscheiden. Duisburg, 03.07.02 Sieben auf einen Wurf Vor genau zwei Monaten wurden sie unter einer riesigen Baumwurzel entdeckt, genauer: Ein feines Fiepen verriet ihre Geburt. Und lange war selbst den Pflegern unklar, wie viele Mini-Füchschen sich im warmen Bau an die Milchknöpfchen der einzigen Fähe im Rudel drängeln. Gestern war es soweit: Vier zierliche Weiblein und drei schlanke Männlein zeigten sich gemeinsam mit ihrer Mutter einigen ausgewählten Zoobesuchern ihre Pfleger nämlich wussten schon seit Wochen um die gedeihliche Aufzucht der winzigen Welpen. Obwohl alle sich Polar- oder Eisfüchse nennen, tragen sie weder weiße noch fahlgelbe Pelze, denn die hochbeinigen Jäger der subarktischen Tundren treten in z w e i Farbschlägen auf: im Winter als Weißfuchs einfarbig schneeweiß und sommers als Sommerfuchs entweder braun, grau, schwarz oder blau. Obwohl alle Farbvarianten innerhalb desselben Wurfes vorkommen können, zeigen sich diese kleinen Füchslein im selben Outfit wie ihre Mutter, nämlich einheitlich braun. Mit einer Ausnahme freilich: Alle Welpen sprinten auf reinweißen Pfötchen durchs fichtenbestandene Freigehege, und auch die Innenseiten der Lauscher (= Ohren) leuchten in blitzsauberem Weiß! Während zur Zeit die Kleinen mit hochgestellten Lauschern und feuchtfrischen Stupsnäschen eifrig ihre neue Umgebung untersuchen, wurden sämtliche erwachsenen Rüden vorsichtshalber kurzfristig in ein Ausweichgehege umgesetzt
(Tote) Mäuse, Küken, kleine Ratten, aber auch Sprotten und Heringsköpfe werden genüsslich verzehrt alles was übrig bleibt, vorsichtshalber in kleinen Erdlöchern versteckt. Im Augenblick allerdings steht Aufmerksamkeitstraining auf ihrem Lernprogramm, denn mehrmals täglich versuchen die Pfleger, die muntere Welpenschar mit Pfiffen (zur Freude des Publikums!) vor die Glasscheiben zu locken. Und noch eines ist sicher: Auch wenn die Welpen zu richtigen Füchsen herangewachsen sein werden, sollen ihre hübschen Pelze weder Damenhüte noch mäntel zieren! Tierpark Essehof, 3.7. Fleißige Heere - Bienen und Ameisen bei der Arbeit beobachten Warum Bienen fleißig und Ameisen emsig sind kann man am 6. und 7. Juli im Tierpark Essehof erfahren. An diesem Wochenende werden Peter Hille, Vorsitzender des Kreisimkerverbandes Helmstedt und Gerhard Fuhrich, Vorsitzender der Ameisenschutzwarte Niedersachsen, von 10:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr abends das Leben dieser faszinierenden staatenbildenden Insekten erklären. Besonders möchten sie auf die Bedrohung für die nützlichen Tiere hinweisen, die leider in der freien Wildbahn immer weniger Lebensraum finden. Der Nutzen der kultivierten Honigbiene ist sicherlich jedem bekannt. Das aber auch die verschiedenen Arten von Waldameisen und Wildbienen eine große Bedeutung für ihre Umwelt haben weiß nicht jeder. Besonderes Interesse dürfte neben dem lebenden Bienenvolk im einsehbaren Glaskasten auch der Solitärbienenstand und das Formicarium erwecken. Dies ist ein Kunstbau, in dem ein Volk der roten Waldameise lebt und bei der Arbeit zu beobachten ist, der nur an diesem Wochenende im Tierpark Essehof zu sehen sein wird. Leipzig 2.7. Fototermin beim kleinen Seebären-Nachwuchs Weitere Jungtiere bereichern den Zoobesuch Der am 30.05.2002 für die Tierpfleger überraschend geborene Südafrikanische Seebär ist ein Mädchen, das sich inzwischen ohne Probleme in die Gruppe eingewöhnt hat. Oft hält es sich auf der Außenanlage auf, schwimmt mit den Alttieren oder beobachtet interessiert, wenn seine Artgenossen zweimal täglich ihr kommentiertes Training absolvieren. Da Aufnahmen jetzt möglich sind, laden wir alle Medienvertreter zu einem Fototermin ein: Am Mittwoch, dem 03.07., steht ein Tierpfleger nach der Schaufütterung von 11:15 bis 12:00 Uhr am Gehege bereit, um Fragen zu beantworten. Über das gesunde Aufwachsen weiterer Jungtiere kann sich das Zoo-Team ebenfalls freuen: Von drei verschiedenen Müttern wurden im Mai und Juni in ihrem Asiengehege hinter dem Pongoland drei Moschustiere geboren. Ähnlich unseren Rehkitzen tragen sie ein geflecktes Fell und sind oft im Gebüsch verborgen, so dass es Fotografen schwer haben. In freier Wild-bahn im südöstlichen Asien sind die Moschustiere, eine Hirschart mit nur 50 - 60 cm Schul-terhöhe, vom Aussterben bedroht, da das Sekret aus ihrer namensgebenden Moschusdrüse hochbegehrt in der kosmetischen Industrie ist. Die männlichen Tiere tragen kein Geweih, ha-ben aber lange, hauerartige Eckzähne. Ende April schlüpften in einer Voliere nahe der Hacienda Las Casas vier Eurasische Bart-käuze, während in den Vorjahren maximal jeweils drei Junge erbrütet wurden. Sie sind in-zwischen aus dem Nest ausgeflogen und für Besucher leicht am Dunengefieder von den Alt-vögeln zu unterscheiden. Gegenüber dem Tierkindergarten wurde schließlich am 13.06. ein männliches Przewalskip-ferd geboren, das sich inzwischen ebenfalls erfolgreich in die Herde eingefügt hat. Der Zoo Leipzig beteiligt sich mit seinen Tieren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Für die in freier Wildbahn schon ausgerotteten Wildpferde laufen in der Mongolei und in China in-ternationale Auswilderungsprojekte. Zürich 1.7. Das Freiwilligenteam Zoo Zürich feiert den zweiten Geburtstag am Sonntag, 7. Juli 2002. Vor zwei Jahren, im Juli 2000, starteten nach zehnwöchigem Ausbildungskurs und bestandener Abschlussprüfung die ersten Freiwilligen im Zoo Zürich mit ihrer Informationstätigkeit. Am Sonntag, 7. Juli 2002, feiert nun das Freiwilligenteam seinen zweiten Geburtstag. Zu den 90 aktiv Mitarbeitenden werden dann in einige Tagen die 62 Absolventinnen und Absolventen des diesjährigen Ausbildungskurses hinzustossen. Das Freiwilligenteam Zoo Zürich besteht dann aus rund 150 Mitarbeitenden. Erkennbar sind die Freiwilligen bei ihren Einsätzen am hellgrünen T-Shirt mit Zoologo. Gerne stehen sie allen Zoobesuchenden Red und Antwort und packen überall mit an, wo diese Hilfe nötig haben. Geburtstagsfeier mit tierischem Parcours für Kinder und Familien Den Geburtstag feiern die Freiwilligen wiederum wie im vergangenen Jahr mit den Zoobesuchenden. Am 7. Juli 2002, von 11 bis 16 Uhr betreiben die Freiwilligen einen tierischen Parcours für Kinder und Familien. An der Zookasse wird ein Spielpass abgegeben. An 11 Informationsposten ist jeweils eine tierische Aufgabe zu lösen. Kopf, Herz und Hand sind gefordert. Und wer eine Aufgabe erfolgreich löst, darf sich als Auszeichnung jeweils einen Teil seines Gesichtes als Tiger schminken lassen. Fertig bemalte Gesichter bedeuten an diesem Sonntag: ein erfolgreicher Tiger, der alle Aufgaben mit Bravour gemeistert hat. Schwerpunkte der Freiwilligenarbeit Die Freiwilligen sind heute aus dem Zoobetrieb nicht mehr wegzudenken. Und obwohl sie immer neue Aufgabenbereiche übernehmen, liegen ihre Kernaufgaben nach wie vor im Informationsbereich und bei der persönlichen Betreuung spezifischer Besuchersegmente (Kinder, Senioren, Behinderte). - Publikumsinformation an selbständig konzipierten tierartenspezifischen Informationstischen - Auskunft im Auskunftzentrum und Betreuung der interaktiven Grossprojektion - Durchführung von Kindergeburtstagen und Kinderferientagen - Rundgänge mit Behinderten und Senioren - Betreuung des Kindermaltisches für Ansteckknöpfe und Kindergesichter bemalen - Mitarbeit an Aktionstagen wie Samichlaus, TGZ-Fest, Tieranlageneröffnungen usw. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung: Dr. Hans-Peter B. Stutz, Leiter Freiwilligenteam, 01/254 28 81 Claudia Poznik, Co-Leiterin Freiwilligenteam, 01 254 28 60 Stuttgart, 4.7. Krallenaffenschwemme in der Wilhelma Das Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma macht seinem Namen zur Zeit alle Ehre: Neben den jungen Menschenaffen gibt es Jungtiere bei den Weißgesichtseidenäffchen, Zwergseidenäffchen und Springtamarinen. Während ein junger Gorilla kaum zu übersehen ist, muss man bei den kleinen Krallenaffen und Springtamarinen schon genau hinschauen, um den Nachwuchs zu entdecken! Auch sucht man ihn bei Muttern oft vergebens, den diese Affenzwerge sind höchst emanzipiert: Der Nachwuchs wird häufig schon direkt nach der Geburt in die Hände der Verwandtschaft gegeben. Das Babyjahr für Väter sowie ältere Geschwister als Babysitter gehören bei diesen Tieren zum Erziehungsstandard ... die Mutter ist hauptsächlich dann gefragt, wenn die Kleinen Hunger haben! Die aus maximal einem Dutzend Tieren bestehenden Großfamilien sind straff organisiert, meist pflanzt sich jeweils nur das ranghöchste Weibchen fort. Damit ist sichergestellt, dass die Jungtiere von der Gruppe optimal versorgt werden. Die Winzlinge sitzen gerne wie ein zweiter Pelzkragen der Verwandtschaft im Nacken und betrachten von dieser sicheren Warte aus ihre Umgebung. Obwohl sie noch gesäugt werden, beobachten sie schon genau, was bei den Erwachsenen alles auf der Speisekarte steht: Blüten, Früchte, Nektar, Insekten, Spinnen ... einfach köstlich!? Bald werden sie unter den wachsamen Augen der Eltern die ersten selbständigen Ausflüge unternehmen... Das fröhliche Familienleben hat in der Natur vor allem für die Weißgesichtseidenäffchen (siehe Foto) eine ungewisse Zukunft: Der brasilianische Küstenregenwald ist bis auf 1/20 der ursprünglichen Ausdehnung zerstört, die verbliebenen Waldinseln sind isoliert vom großen Amazonasregenwald. Ohne die Möglichkeit, aus dem zerstörten Lebensraum abzuwandern, sind die dort lebenden Tier- und Pflanzenarten auf höchste bedroht. Daher versucht das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Weißgesichtseidenäffchen, diese Art in den europäischen Zoos zu erhalten. Stralsund 1.7. Nun auch Kombiticket für Meeresmuseum und MeeresWelten Pünktlich zur Hauptsaison gibt es ein weiteres Kombiticket und zwar für den Besuch des Meeresmuseums und der Erlebnisausstellung MeeresWelten. Zum Preis von 8 Euro für Erwachsene und ermäßigt für 5 Euro können sich Interessierte sowohl das Deutsche Meeresmuseum als auch die Sonderausstellung MeeresWelten in der blauen Halbkugel auf der Stralsunder Hafeninsel erschließen. Damit wird nun schon die zweite Kombikarte in dieser Saison getestet, denn bereits seit Mai ist der kombinierte Besuch von Meeresmuseum und NAUTINEUM Dänholm möglich. Die Vorteile der Verknüpfung zweier Einrichtungen liegen klar auf der Hand: erstens ist das Kombiticket günstiger als der Kauf von Einzelkarten, und zweitens muss nur einmal an der Museumskasse angestanden werden. Übrigens, die Kombikarten haben vom Zeitpunkt des Erwerbes jeweils eine Gültigkeitsdauer von einer Woche. Hamburg, 1.7. (per Fax) Tigerbabys zum erstem Mal in der Öffentlichkeit Senatorin Schnieber-Jastram tauft, Esso spendet Geld für die Tigerzucht ECOTERRA 27.06.2002 SIEGER IST DER TIGER !!!! TIGER GEWINNT - BOXER VERSCHWUNDEN Kölner Boxer Christian Reeves schon in der ersten Runde disqualifiziert und am Boden ! "Das darf doch wohl nicht wahr sein!", war die übereinstimmende Meinung entsetzter Zeitungsleser, die vor kurzem in der deutschen Presse die Meldungen gesehen hatten, dass der Kölner Boxer "Christian Reeves" in einer Art Gladiatoren-Kampf in Marokko einen lebenden Tiger vor laufenden Kameras mit einem Dolch töten werde - dazu verleitet von dem ebenfalls in Köln lebenden Bernhard Mertens. Während in Köln der Verein Menschen gegen Tierversuche e.V. den Oberstaatsanwalt einschaltete und Strafanzeige erstattete, brachte die Verbindung der internationalen Natur- und Artenschutz-Organisation ECOTERRA zur Regierung des Königreichs von Marokko Licht in die dunklen Abgründe des Vorhabens der beiden Kölner. Nach den Ermittlungen von ECOTERRA Intl. und aufgrund der offiziellen Mitteilungen der Marokkanischen Regierung steht mittlerweile zweifelsfrei fest, dass - bis auf die Planungen und festen Absichten - sämtliche Behauptungen, die in den beiden Artikeln zum schändlichen Vorhaben des dubiosen Duos publiziert worden waren, nicht der Wahrheit entsprechen. Das Königreich von Marokko hat keine solche Erlaubnis erteilt. Den marokkanischen Vereinen für den Tierschutz, die grundsätzlich bei allen Filmarbeiten mit Tieren von der Filmbehörde CCM (Centre Cinématographique du Maroc) eingeschaltet werden, ist es unerklärlich, wie so etwas überhaupt angedacht werden konnte, denn sowohl das Königreich von Marokko, die Bundesrepublik Deutschland wie auch die USA sind Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens. Noch nicht einmal der in den Kölner Zeitungen publizierte Austragungsort stimmt, denn die für die Dreharbeiten zum Erfolgs-Film "Der Gladiator" aufgebaute Arena, war bereits vor zwei Jahren abgerissen worden. Die ganze Affäre ist jedoch nicht einfach nur eine Zeitungsente, denn wie die erneut recherchierenden Journalisten mitteilen, will Christian Reeves an seinen Plänen festhalten, selbst nachdem ihm selbst sein Mentor Bernhard Mertens Schwachsinn unterstellte. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln und es soll auch von anderer Seite geprüft werden ob die falschen Behauptungen des Duos straf- oder zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Wie auch immer die ganze Affäre für die beiden Verursacher Mertens und Reeves letztlich ausgehen wird, eines steht jetzt schon fest: Der lachende Sieger ist der Tiger! | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Appenzeller Zeitung 2.7.2002 Bloss ein fremder Fötzel riss ein Schaf http://www.tagblatt.ch/ostschweiz.cfm?pass_id=673906 Vor gut einem Jahr wurden in der Ostschweiz sechs Luchse angesiedelt. Einer ist spurlos verschwunden, die anderen fünf haben ihre Reviere zwischen Ricken, Walensee, Alpstein und Rheintal bezogen. Die Luno-Luchse haben sich bislang von Nutz- und Haustieren ferngehalten und sich überwiegend von Gämsen und Rehen ernährt. Auch Hase und Fuchs stehen hin und wieder auf dem Speisezettel der Raubtiere. Es gebe keine Hinweise auf Aggressivität gegenüber Menschen. Noch vor dem Wintereinbruch sollen zur langfristigen Sicherung der Luchs-Population zwei bis drei weitere Tiere ausgesetzt werden. Im Kanton St. Gallen erwächst dem Luchsansiedlungsprojekt Luno Widerstand aus SVP- und Jägerkreisen. Mit einer Petition «Stopp Luchs-Versuch» fordern sie den Abbruch des Projekts Ende 2003. Gestern reichten sie über 14 000 Unterschriften ein, davon etwas mehr als 10 000 aus dem Kanton St. Gallen. Japan Times 3.7.2002 Dolphins artificially inseminated http://www.japantimes.co.jp/cgi-bin/getarticle.p15?nn20020703b4.htm A marine biology institute in Chiba Prefecture has artificially inseminated two bottlenose dolphins. It is the first time in Japan dolphins have been artificially inseminated. It will take one to two months to determine whether they were impregnated. If the insemination is successful, the technique could be used to breed the Baiji, or Chinese river dolphin, which is in danger of extinction. Two New Monkey Species Discovered Primates Found in Brazil's Amazon Rain Forest Washington, DC - Conservation International announced today the discovery of two new species of titi monkey in Brazil's Amazon rain forest. The findings are published in a just-released special supplement to the journal Neotropical Primates. http://www.conservation.org/xp/CIWEB/newsroom/press_releases/062402.xml PERU FORESTRY LAW TRIGGERS VIOLENT PROTESTS July 1, 2002 (ENS) A new forestry law that changes the way logging concessions for Peru's tropical forests are granted is facing violent opposition by a small group of loggers who environmental groups say represent big logging interests responsible for decades of depredation in the lush Amazon rainforest. http://ens-news.com/ens/jul2002/2002-07-01-02.asp PERU SWAPS DEBT FOR TROPICAL RAINFOREST PROTECTION June 26, 2002 (ENS) Peru's rare pink river dolphins, jaguars, scarlet macaws, walking palms and giant water lilies will be better protected after an agreement signed today in Washington under which the United States cancelled $14 million in Peruvian debt payments. http://ens-news.com/ens/jun2002/2002-06-26-02.asp AUSTRALIA ACTS TO SAVE VANISHING GREY NURSE SHARK June 28, 2002 (ENS) The survival of the grey nurse shark in Australian waters is in doubt due to decades of commercial fishing, recreational spear and game fishing, and shark control activities. Today the Environment Minister Dr. David Kemp announced a Commonwealth Recovery Plan for the threatened shark. The shark is protected in the state of Queensland, and New South Wales has announced a critical habitat protection strategy, but conservationists say the governments must do more to help this shark recover. http://ens-news.com/ens/jun2002/2002-06-28-03.asp Navy Exercises May Be Harming Right Whales June 28, 2002 (ENS) The Humane Society of the United States (HSUS) is asking the U.S. Navy to stop bombing exercises in waters off the northeastern U.S. adjacent to right whale critical habitat. http://www.nero.nmfs.gov/whaletrp/ As whaling continues, killing methods become focus of debate The Whalegrenade-99 is a far cry from the hand-thrown harpoons of old. http://enn.com/news/wire-stories/2002/06/06252002/ap_47647.asp Harpooned whale flips boat, kills Alaska hunter http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16656/story.htm Australia moves to protect threatened albatross http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16665/story.htm In Iceland whales may be worth more alive than dead http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/16625/story.htm | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Weitere Infos | Stellenausschreibung Im Zoo Duisburg ist zum frühstmöglichen Termin die Stelle des /der zoologischen Inspektor/-in zu besetzen. Die Stelle umfasst: - Planung und Kontrolle des Arbeitskräfteeinsatzes und des Arbeitsablaufes in der Tierpflege und in Gärtnerei und Parkreinigung - Dokumentation der Arbeitszeit der Mitarbeiter in der Tierpflege, des Tierbestan-des und der Tierbewegungen sowie von Pflanzmaßnahmen - Überwachung der Zootierpflege und Instandhaltung der Tier- und Grünanlagen sowie die Gewährleistung von Sauberkeit im Zoogelände - Organisation und Beaufsichtigung von Tierzusammenführungen, Tierverpaarun-gen, künstlichen Aufzuchten und Körperpflegemaßnahmen an Tieren - Organisation von Tierumsetzungen und transporten - Mitarbeit bei der Gewährleistung des Arbeits- und Brandschutzes im Zoo - Kontrolle des Einsatzes von Futtermitteln vor Ort, Energie und Wasser - Einbindung in die Öffentlichkeitsarbeit incl. zool. Führungen - Mitwirkung an der Lehrausbildung - Selbständige Erarbeitung und Einführung von Behavioral Enrichment-Programmen - Vertretung des Inspektors für Tierernährung und betrieblichen Naturschutz sowie bei Bedarf des techn. Inspektors oder des Vorarbeiters der Handwerker Wir erwarten von Ihnen: - Eine Ausbildung als Zootiermeister/-in oder eine entsprechende Qualifizierung - Erfahrung im Umgang mit Zootieren - Führungskompetenz, Durchsetzungsvermögen, Organisationstalent und Zielstre-bigkeit - Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität, hohe Belastbarkeit und Teamfähigkeit sowie kreatives Handeln - EDV-Kenntnisse bzw. Bereitschaft zum Umgang mit EDV-gestützten Systemen - Bereitschaft zur Spät-, Wochenend- und Feiertagsarbeit - Grundkenntnisse der englischen Sprache erwünscht - Fahrerlaubnis für PKW Die Vergütung erfolgt nach BAT IVb mit den im öffentlichen Dienst üblichen Sozial-leistungen Bewerbungen bis zum 17.07.2002 erbeten an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau Dewenter, Mülheimer Straße 273, 47058 Duisburg 13. Zoosammlertreffen 2002 Die 13. Zoohistorica wird am 7. September 2002 in Wuppertal abgehalten, mit Tauschbörse, Führung durch den Zoo, Abendessen mit Versteigerung. Der Erlös kommt der Berggorilla- und Regenwald-Direkthilfe e. V. zugute. Am 8. September 2002 Führung durch den AquaZoo Düsseldorf. Tagungsgebühr: 25,- Euro Organisation: Klaus Schüling schueling@tiergarten.com , Herman Reichenbach reichenbach.herman@online.guj.de Komplette Einladung, ausführliches Programm und Hintergründe zum Zoosammlertreffen: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-Zoosammlertreff.htm The AAZK Enrichment Committee is looking for input, ideas and concepts for the Hands-on Workshop and for the Rap Session to be held in Kansas City this Fall. Ideas including a horticultural component( as it is a joint conference with their association this year) are a plus. Anything you have been wanting to learn or see discussed but just haven't had addressed yet? Send it our way! Thank you, Amy Burgess AAZK Enrichment Committee The Oakland Zoo animan@oaklandzoo.org S A F A R I P A R K . d e N E W S vom 26. Juni 2002 Haben Sie eine eigene Homepage im Internet? Dann können Sie schnell und einfach eine Freikarte für den Hollywood- und Safari- park bekommen. Plazieren Sie einfach unseren Safaribanner auf Ihrer Seite, und schon haben Sie sich das Ticket verdient. http://www.safaripark-stukenbrock.de/images/saf_ban3.gif Danach nur eine E-Mail an info@safaripark.de senden, mit Ihrer Anschrift und der Angabe der Internet-Seite. Die Eintrittskarten kommen dann per Post. Circus Lippische Landes-Zeitung 30.6.2002 Dickes Fell ganz nass http://www.lz-online.de/news/lokal/le/LZ_20020626_2353431.html Ein Tag im Circus Barum Neue Zürcher Zeitung 2.7.2002 Ohrenrobben als Zirkusstars http://www.nzz.ch/2002/07/02/vm/page-article84B9W.html Start der 84. Knie-Tournee: Dass der sonst arbeitsfreudige Seelöwe nicht zu den Vorstellungen im Chapiteau zu bewegen war, mag wohl an dem 90 000 Liter fassenden Bassin gelegen haben, welches den drei Seelöwen zur Verfügung steht. Dies allerdings nur an jenen der 54 Gastspielorte, wo die Platzverhältnisse den Aufbau der 12 Meter langen und 6 Meter breiten Beckenkonstruktion erlauben. Ansonsten müssen sich die drei Tiere mit einem kleineren Aussenbassin begnügen. Dass die amtlichen Ansichten betreffend Robbenhaltung (nicht nur im Zirkus) ambivalent und keineswegs EU-kompatibel sind, beweisen die abweichenden Vorstellungen. Während die Verfasser der österreichischen Richtlinien für die Haltung von Wildtieren in Zirkusunternehmen die Unterbringungsmöglichkeiten in den mobilen Einrichtungen für völlig ungeeignet halten, glauben die Kollegen in Deutschland zu wissen, welche Mindestmasse ein Aussenbassin für maximal vier Tiere haben soll: 50 Quadratmeter Fläche und 1,2 Meter Tiefe. Die Bestimmungen in der Schweiz, 1983 formuliert und somit überholt, müssten erst überarbeitet werden. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Ausstellungen | Der ehemalige Tierpark Schweinfurt Die Ausstellung, ergänzt durch die Originale des Stadtarchives Schweinfurt, wird vom 11. Juli bis 22. September im Gunnar-Wester-Haus, Martin-Luther-Platz 5, Schweinfurt, erneut gezeigt. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa/So 10-13 und 14-17 Uhr. http://www.zoo-ag.de/schweinfurt.htm LICHTENSTEIN Museum der Stadt Lichtenstein: Das Raubtier in der Grafik - Aus der Sammlung von Prof. Karl Max Schneider 7.6. bis 11.8.2002 Ernst-Thälmann-Str. 29, 09350 Lichstenstein, Tel. 037204-86453; Di-Fr 14-17:00, Sa+So 13-18:00 7. August: 3. Lichensteiner Karl-Max-Schneider-Vortrag: Peter Müller: "Die Entwicklung des Leipziger Zoos nach dem Tode von Prof. Schneider" HEIDELBERG Tiergarten Heidelberg SOUVENIRS - EINE GEFAHR FÜR DIE NATUR? Sommer 2002 http://www.zoo-heidelberg.de BAD WURZACH Naturschutzzentrum: RETTET DIE RIFFE 4.7. bis 6.10.2002 http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/home.htm BREMEN Übersee-Museum: KLEIN - SCHWARZ - SCHNELL Verteidigungsstrategien im Tierreich Bis auf weiteres http://www.uebersee-museum.de/ FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum VÖGEL Noch bis 29.9.2002 http://www.fr.ch/mhn OLDENBURG Landesmuseum für Natur und Mensch: KOMMEN UND GEHEN UNSERER SÄUGETIERE bis 1.9.2002 http://www.naturundmensch.de WEISSACH Heimatmuseum Flacht VOGELWELT DER STEINRIEGELHECKEN bis 21.7.2002 http://webmuseen.de/dA.html?19308 FREIBURG Adelhausermuseum Naturkunde und Völkerkunde: DER REGENWURM bis 28.7.2002 http://www.ruf.uni-freiburg.de/bildkunst/STADT/ADELHAUSER_N/welcome.html HEILBRONN Naturhistorisches Museum der Städtischen Museen Heilbronn: LEBENDE FOSSILIEN Die wahren Oldies auf der Erde bis 8.9.2002 http://www.museen-heilbronn.de OLTEN, Naturmuseum EINHEIMISCHE REPTILIEN bis 28.7.2002 http://www.naturmuseum-olten.ch PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: BLÜTENÖKOLOGIE faszinierendes Miteinander von Pflanzen und Tieren bis 14.7.2002 http://webmuseen.de/dA.html?19058 DETMOLD Westfälisches Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde ...SO FREI, SO STARK Westfalens Wilde Pferde bis 31.10.2002 http://www.lwl.org/freilichtmuseum_detmold/index.htm EICHSTÄTT Jura-Museum EULE UND MENSCH bis 25.8.2002 http://www.Jura-Museum.de | | TV-Tipps | Woche ab 1.7.: Täglich Bericht aus Zoo München in der "drehscheibe Deutschland", 12:15 ZDF Do., 04.07.2002, 22:10-23:05 Kabel1, K1 Die Reportage, Arche Noah in der Stadt - Hagenbecks Tierpark NEU Fr., 05.07.2002, 12:30-13:00 B1, Gorillas, Im Dschungel geborgen? Fr., 05.07.2002, 14:25-14:45 BR, Zoo & Co, Viel Gewicht auf leisen Sohlen - Elefanten Wh Sa., 06.07.2002, 17:55-18:35 VOX, tierzeit,Das Tal der schönen Biester Sa., 06.07.2002, 21:45-22:15 Phönix, Über -Lebens-Chancen, Das grüne Band - Von Hof bis zum Harz So., 07.07.2002, 10:30-11:35 Kabel1, Cousteau, Die Rückkehr der See-Elefanten, von 1969 So., 07.07.2002, 19:10-20:00 3sat, Akte E. - Die Zukunft des Planeten, zum Welt-Gipfel 2002: Musik für den Jaguar Mo., 08.07.2002, 01:15-02:00 Kabel1, K1 Die Reportage, Arche Noah in der Stadt - Hagenbecks Tierpark Mo., 08.07.2002, 17:15-18:00 HR, Rückkehr der Schleiereule Mo., 08.07.2002, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Rhabti - Das Panzernashorn Mo., 08.07.2002, 19:00-19:45 ARTE, Ein Überlebender der Urzeit - Der Utila-Leguan Mo., 08.07.2002, 21:00-21:30 3sat, Rettet die Rhinos , Eine tierische Erfolgsgeschichte aus Afrika Di., 09.07.2002, 17:15-18:00 HR, Kronenaffen und Krokodile Mi., 10.07.2002, 17:15-18:00 HR, Singende Affen Mi., 10.07.2002, 17:30-18:00 WDR, Weltreisen: Gorillas leben friedlich - Besuch bei einer bedrohten Tierart in Ruanda und im Kongo Mi., 10.07.2002, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Luchse, Tiger und Sirenen, Einsatz für die Letzten ihrer Art Do., 11.07.2002, 12:15-13:00 N3, Der König der Tiger geht, Die letzte Tournee von Gerd Simoneit-Barum Do., 11.07.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Nasenaffen - Die sanften Diktatoren Fr., 12.07.2002, 17:15-18:00 HR, Gorillas, Beobachtungen im "Herzen der Finsternis" Sa., 13.07.2002, 18:10-19:00 ZDF, Wunderbare Welt, Triumph des Lebens (1) Sa., 13.07.2002, 09:25-11:40 VOX, Süddeutsche TV, Thema: Wilde Kreaturen ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung . | | Für englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an zoo-biology-subscribe@yahoogroups.com und zugleich Bitte um Aufnahme an peter@elvinhow.prestel.co.uk | | Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de | | Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepage http://www.zoopresseschau.info | | Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepage http://www.zoo-ag.de | © 2002 Zoo-AG Bielefeld |