Leipziger Volkszeitung 1.5.2002 Bärenschlucht wurde am Dienstag eröffnet Lippenbären haben Gras unter Tatzen und Affen als Nachbarn http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/97091.html "Seid fruchtbar und mehret euch und lasst euch von den Rhesusaffen nicht die Butter vom Brot nehmen" - mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Holger Tschense die sieben Leipziger Lippenbären in ihrem neuen naturnahen Lebensraum. Auf der alten Bärenburg ist es leerer geworden: Sie ist aus tierhalterischer Sicht der größte Schwachpunkt des Leipziger Zoos; bis 2004 muss sie umgebaut oder außer Betrieb genommen werden. Als erstes rollten schon vor drei Wochen die "Umzugswagen" für die sieben Lippenbären. Sie gewöhnten sich seither an ihre neue felsumrandete Schlucht mit hohen Kletterbäumen, in der sie erstmals richtiges Gras statt Steinboden unter den Tatzen haben. Weltneuheit dabei: Fünf Rhesusaffen leben mit in der Anlage, die in freier Natur im gleichen Verbreitungsgebiet anzutreffen sind. Zur Eröffnung am Dienstag ließen sich die Rhesusaffen zwar nicht blicken. Dafür konnten die rund 300 Gäste aber durch einen Felsspalt, von der Besucherhöhle oder vom Besucherweg aus die offensichtlich sehr zufriedenen Bären beobachten. "Wir konzentrieren uns im Zoo auf die Lippenbären, weil sie eine der bedrohtesten Arten überhaupt sind und bei uns sehr erfolgreich gezüchtet werden", so Zoodirektor Jörg Junhold. Leipzig leiste sich die größte Lippenbärengruppe Europas, in der seit 1963 schon 57 Jungtiere geboren wurden - Weltrekord. Auch die sechs Brillenbären, ebenfalls vom Aussterben bedroht, bleiben im Zoo und beziehen in einigen Jahren in der neuen Südamerika-Anlage ihr Zuhause. Dagegen wechseln die beiden Eisbären-Damen voraussichtlich nächstes Jahr in andere Zoos. Die Lippenbären-Schlucht ist die zweite große Neueröffnung dieses Jahres im Zoo nach der neuen Elefantenanlage und hat 2,1 Millionen Euro gekostet. Freie Presse 30.4.2002 Schlucht mit Wasserfall - Leipziger Lippenbären in neuem Zuhause http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/288692.html Die Lippenbären im Leipziger Zoo haben ein neues Zuhause. Die neue 2,1 Millionen Euro teure Anlage ist am Dienstag eröffnet worden. In der nachgebildeten Schlucht mit Wasserfällen und Bambuswald werden die sieben Lippenbären des Zoos sowie eine Gruppe Rhesusaffen eine artgerechte Umgebung finden. Insgesamt wurde zehn Monate an dem neuen Gehege auf dem Gelände der ehemaligen Gibbon-Anlage gebaut. Weser Kurier 27.4.2002 Safari-Park hofft auf Elefanten-Babys http://www.weser-kurier.de/niedersachsen/fs_wk_niedersachsen.html?id=311623 Im Serengenti-Park Hodenhagen hatte Elefantenmann Tonga (15 Jahre) nur Augen für seine Herzallerliebste Veri (16), aber das, was Bildreporter und Kameramänner eigentlich von ihnen erwarteten, verkniffen sie sich. Dr. Fabrizio Sepe, seine Schwester Dr. Veronika Trussardie-Sepe und Park-Zoologe Dr. Michael Böer glauben dennoch fest daran, dass etwa in zwei Jahren im Park ein erstes Elefantenbaby geboren werden könnte. Jahrelang lebte im Gehege der afrikanischen Elefanten das Damen-Trio mit Veri sowie den Kühen Duna und Mausi. Im Oktober kam endlich ein Mann ins Haus. Zwischen dem bisherigen Zirkuselefanten Tonga und seinem menschlichen Jugendfreund Sandro Frank hatte es in letzter Zeit nicht mehr so recht gestimmt. Der Hodenhager Safari-Park bot Tonga und seinem Vertrauten Sandro ein neues zuhause. Karl Kock, jahrzehntelang als Elefantenzüchter bei Hagenbeck und eigentlich schon im Ruhestand, entwarf eine neue Anlage mit separatem Stall für Tonga und zwei weiteren Boxen, in die sich der Bulle bei pubertären Wutzuständen oder aber auch mit einer Elefantendame zurückziehen kann. Inzwischen haben Fachleute dem Park bestätigt, dass die neue Elefantenzuchtanlage die größte in Deutschland ist. Gebaut wurde auf Zuwachs. Allein das Außengehege mit Badeteich, Schlammkuhle und Bäumen zum Rückenscheuern lässt sich flächenmäßig verdoppeln oder gar verdreifachen, sobald Familienzuwachs das notwendig macht. Fränkischer Tag 30.4.2002 Finanzierung gesichert http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/005-fra-c9647.txt Dem Bau von Europas größter Eisbärenanlage im Nürnberger Zoo steht offenbar nichts mehr im Wege. Mit dem jetzt gebilligten Zuschuss der Bayerischen Landesstiftung von 255000 Euro sei die Finanzierung des 2,5 Millionen Euro teuren Projekts gesichert, berichtete der stellvertretende Zoodirektor Helmut Mägdefrau. Der Baustart sei im Herbst geplant. Der Neubau umfasst eine natürlich gestaltete Landschaft mit Felsen und einer Unterwasser-Einsicht. Kreis Anzeiger 1.5.2002 Neues aus der Vogelwelt des Zoos http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=397377 Auch in diesem Quartal bieten Mitarbeiter des Frankfurter Zoologischen Gartens jeweils an einem Sonntag Führungen für Zoobesucher an. Die Teilnehmer entrichten nur den normalen Zoo-Eintrittspreis. Die nächste Führung zum Thema Neuigkeiten aus der Vogelwelt des Zoos von der Erhaltungszucht über die Wiederansiedlung und dem Schutz ganzer Lebensräume bis hin zu Haltungs- und baulichen Veränderungen von Vogelgehegen im Zoo findet am nächsten Sonntag, 5.Mai, statt. Kölnische Rundschau 30.4.2002 Schülerinnen helfen beim Bau der neuen Anlage http://www.rundschau-online.de/koeln/2603273.html Köln. "Essen Sie den Elefanten ein neues Haus", steht in bunten Buchstaben auf dem großen Plakat, das die Kinder der ElefantenAG mit viel Sorgfalt gemalt haben. Sie backen den größten Kuchenelefanten der Welt - zehn Quadratmeter groß und verkaufen ihn am 1.Mai im Zoo. So wollen die zwölf Schülerinnen des Gymnasiums Nippes helfen, den Bau einer neuen, artgerechten Elefanten-Anlage zu finanzieren und einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde erzielen. Die Mädchen haben mit ihren Aktionen schon 1562,48 Euro für die Zoo-Elefanten gesammelt. 42 Kilo Bisquitteig mit 500 Eiern und 10 Kilo Zuckerguss sind nötig, um das Kunstwerk auf die Beine zu stellen.Dabei hilft Bäcker Andreas Nick aus Nippes. Mehr als 800 Stücke Kuchen wollen die Mädchen für je einen halben Euro verkaufen. Ostsee Zeitung 30.4.2002 Zoo lockt mit besserem Service und italienischem Flair http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_433374.html Völlig verändert empfängt die Gäste des Rostocker Zoos ab morgen der Eingang am Barnstorfer Ring. Die Baracken sind einem schmucken Neubau aus Holz und Glas gewichen. Hier soll in naher Zukunft auch die Anlage mit den quirligen Fischottern gebaut werden und die Darwin-Box ist ein Anziehungspunkt vor allem für Familien mit Kindern. Fast 400 000 Euro wurden vor Beginn der neuen Saison investiert. Im neuen Eingangsgebäude sind Zoo-Shop und Toiletten integriert. Die Einnahmen aus Souvenirverkauf und Gastronomie können wir künftig auch nutzen, um den Tieren eine artgerechte Haltung zu sichern, erklärt Zoodirektor Udo Nagel. Die Tiere, die dabei ganz oben auf der Liste stehen, sind die Menschenaffen. Am 2. Mai reist eine Gruppe aus dem Zoo nach Münster und Frankfurt am Main, wo derzeit neue Anlagen für Menschenaffen in Planung und im Bau sind. Ostsee Zeitung 30.4.2002 Zelte vom Winde verweht http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_433293.html Dem schlechten Wetter zum Opfer fiel die geplante Tombola zu Gunsten des Rostocker Zoos. Deshalb entschied die Geschäftsführung des Trekkingausrüsters, den Losverkauf im Laden in der Langen Straße bis zum 18. Mai zu verlängern. Mit einer Spende von zwei Euro können ein Zelt im Wert von 200 Euro, Rucksäcke, 20 Freikarten für den Zoo und weitere Preise gewonnen werden. Der Erlös kommt der Aktion Schotter für Otter zugute. Bis zum Sommer 2003 soll ein neues 600 Quadratmeter großes Fischotter-Paradies hinter dem Zoo-Eingang am Barnstorfer Ring entstehen. Sächsische Zeitung 27.4.2002 Flaschenkost für Maikas Jüngste http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=126697 Vor einer Woche brachte Maika, das neunjährige Springtamarin-Weibchen aus dem Dredsner Zoo, ein weibliches Junges zur Welt, dem es vorerst noch an Lebenskraft fehlt. Es kann sich bei Rundgängen im Primatenhaus nicht an Mutters Bauch halten. Biologe Wolfgang Ludwig vermutet, dass die Milchquellen der Mutter nicht mehr ausreichen. Da die erhoffte Gewichtszunahme ausblieb, gingen die Tierpfleger zur Flaschenkost über. Ist die Mahlzeit vorbei, wird das Kleine wieder der Obhut von Maika und Mikesch anvertraut. Bei den ebenso dunklen Schwarzen Löwenaffen dürfte sich in den nächsten Tagen etwas tun. Zum 140-jährigen Bestehen des Dresdner Zoos im Mai 2001 wurde im Primatenhaus eine Voliere für die südamerikanischen Krallenäffchen eingerichtet und zunächst mit zwei weiblichen Exemplaren besetzt. Am vergangenen Dienstag traf nun vom Zoo Magdeburg ein männliches Exemplar ein. Das Muttertier der Fleckenmusangs wurde einer Operation unterzogen. Das Tier hatte sich im Brustbereich eine etwa zehn Zentimeter lange entzündliche Wunde zugezogen da konnte nur noch ein operativer Eingriff helfen. Schon einen Tag nach erfolgter Behandlung war die Patientin wieder auf den Beinen. Frankfurter Neue Presse 27.4.2002 30.000 Besucher bei dritter «Nacht der Museen» erwartet Zur dritten «Nacht der Museen» erwartet Frankfurt heute wieder rund 30.000 Besucher. 34 Museen sind für Nachtschwärmer geöffnet. Erstmals beteiligen sich in diesem Jahr auch der Zoo, der Palmengarten und die Börse. Für einen Pauschalpreis von 11 Euro haben die Besucher zwischen 19 Uhr und 3 Uhr überall Eintritt. Frankfurter Neue Presse 28.4.2002 Kultur pur bei der dritten «Nacht der Museen» in Frankfurt http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?_id=402981 Rund 34 000 Menschen zog die «Nacht der Museen» in Frankfurt in ihren Bann. Als Publikumsmagnet erwies sich auch der Zoo. Zum Motto «Dschungelnacht» drängten sich die Besucher. Im belagerten Exotarium schimmerten Pinguine, Fische und Schlangen im Licht von Dutzenden Taschenlampen. Die Tänzerinnen «Salomons Töchter» begeisterten im Gesellschaftshaus mit fernöstlichem Tanz, die Artisten «Mixtura-Unica» mit Akrobatik. Schweriner Volkszeitung 26.4.2002 Vogelpark Marlow bietet neue Attraktion http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/26.04.02/spaet/spaet.html Der Vogelpark Marlow, der vor einigen Wochen durch die Eröffnung der Voliere "Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft", der größten Biotopen-Voliere Deutschlands, von sich reden machte, bietet seinen Besuchern eine neue Attraktion. Erstmals haben sie die Möglichkeit für einen abendlichen Rundgang durch den Park nach der Schließzeit. Einmal im Monat, immer zur Vollmondzeit, sind Störche und Papageien, Kraniche und Eulen, Greife und Uhus bei untergehender Sonne zu erleben. Ausklingen wird diese besondere und einzigartige Veranstaltung mit einem gemütlichen Lagerfeuer. Hamburger Abendblatt 26.4.2002 Das große Dinner im Dressursaal http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/260402/1526AUFM32.HTM Sie wedelte mit dem Rüssel, ihr Kopf war mit goldenen Medaillons geschmückt. So stand Elefantendame Mogli (36) gestern Abend am Eingang der Alten Hagenbeckschen Dressurhalle zur Begrüßung einer exquisiten Veranstaltung mit 300 illustren Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum "1. Fundraising Galadinner" der Deutschen Nationalstiftung Hamburg. Zu den Mitgliedern der 1993 gegründeten Stiftung zählen auch Alt-Kanzler Helmut Schmidt und Ex-Handelskammerpräses Klaus Asche. Frankfurter Rundschau 26.4.2002 Geplante Erhöhung der Eintrittsgelder verschoben http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181009.htm Die geplante Erhöhung der Eintrittspreise im Frankfurter Zoo zum 1. Mai ist im Haupt- und Finanzausschuss des Stadtparlaments zurückgestellt worden. Die Eintrittspreise im Zoo hätten eigentlich um durchschnittlich acht Prozent angehoben werden sollen. Die CDU legte dann einen Antrag vor, der Verbesserungen insbesondere für Familien forderte. Die Stadtverordneten trugen aber auch der Tatsache Rechnung, dass die "Reformkommission" des Magistrats vergangene Woche umfangreiche Sparmaßnahmen für den Zoo beschlossen hatte. Deshalb hieß es nun: "Noch Beratungsbedarf" über die Preiserhöhung. Neue Presse 25.4.2002 Zoo: Trauer um Eisbär Eskimo http://www.neuepresse.de/region_hannover/108840.html Donnerstagfrüh musste Eisbär Eskimo aus dem Zoo Hannover eingeschläfert werden. Der 32 Jahre alte Bär war schwer krank gewesen. Er litt an Arthrose in den Beckengelenken und einer chronischen Nierenerkrankung. Eskimo war 1971 als sechsmonatiges Bärenkind zusammen mit einer großen, gemischten Bärengruppe nach Hannover gekommen, lebte seither mit den gleichaltrigen Eisbär-Frauen Irma (genannt Zarte) und Minna und den Braunbären-Damen Berti und Warze im Bärengehege. Die vier betagten Bären-Damen werden bis an ihr Lebensende im alten Gehege bleiben auch wenn die geplante Alaska-Landschaft gebaut wird. Süddeutsche Zeitung 29.4.2002 Auf den Fisch gekommen http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel146452.php Die Haifische schwimmen nur auf der Website. Den Sprung von der Planungsphase in die Realität werden sie nicht schaffen. Die Kerle sind einfach zu groß, sagt Jürgen Lange, Aquarium-Chef im Berliner Zoo und Berater für das Hotelaquarium im Radisson SAS DomAquarée. Das Vier-Sterne-Hotel für 150 Millionen Euro wird im Herbst 2003 seine Türen öffnen. Knapp zehn Prozent kostet allein das weltweit größte Aquarium seiner Art: Es wird zylinderförmig im Zentrum der Lobby stehen, mit Sockel 26 Meter hoch sein und einen Durchmesser von knapp zwölf Metern haben. Der Clou des Beckens: Künftige Besucher werden, umgeben von knapp einer Million Liter Salzwasser, mit einem verglasten, doppelstöckigen Fahrstuhl im Inneren des Acryl-Aquariums ohne Zwischenstopp bis ins Dachgeschoss fahren. Im Wellnessbereich sollen noch weitere Aquarien stehen. Neue Ruhr Zeitung 30.4.2002 Liebenswerte Lisa http://www.nrz.de/nrz/nrz.kleve.volltext.php?id=241948 Seehunddame Maike traf im Klever Tiergarten ein. Etwas verloren und einsam kommt sie sich irgendwie schon vor. Das ändert sich: Heute gibt´s Gesellschaft. Dann kommt ein einjähriger Seehund aus dem Heidelberger Zoo. Donnerstag wird das Duo mit einem Seehundmädchen aus Neumünster komplettiert. Goslarsche Zeitung 25.4.2002 Herkunft zweier Luchse unklar Der wenig scheue Luchs, der vermutlich auch Anfang März mitten durch Braunlage spazierte, war nicht registriert. Wie die Nationalparkverwaltung am Donnerstag mitgeteilt hat, gibt es zudem einen weiteren Luchs, der einen fremden Chip implantiert hat und bislang nicht zugeordnet werden konnte. Beide Wildkatzen gelten als zutraulich und sind besonders im Bereich Braunlage/St. Andreasberg häufig gesehen worden. Der erste Luchs, der vermutlich auch die Heidschnucken bei Scharzfeld riss, hat bereits im Zoo in Halberstadt ein neues Zuhause gefunden. Nachdem nun ein weiteres Tier eine bislang unbekannte Kennzeichnung aufwies, wollen die Beamten Anzeige erstatten. Es gilt nun als sicher, dass zumindest der zweite, wenn nicht auch der erste Luchs illegal in die Freiheit entlassen worden ist. Spiegel 26.4.2002 21 Singvögel nehmen am Grand Prix teil http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,193672,00.html Tallinn. Im Internet wird derzeit für den Vogel-Grand-Prix abgestimmt. Insgesamt gehen 21 Arten aus ganz Europa an den Start. Die Idee stammt von der estnischen Ornithologen-Gesellschaft, die damit auf das Schicksal bedrohter Vogelarten aufmerksam machen will. Internet-Surfer können sich auf der Homepage die 21 Hörproben im MP3-Format herunterladen und dann ihren Favoriten küren. Der Sieger soll am 24. Mai im Zoo von Talinn bekannt gegeben werden, einen Tag vor dem "echten" Schlager-Grandprix. An den Start gehen unter anderem für Malta der Gelbschnabelsturmtaucher, für Spanien der Trauersteinschmätzer, für Island der Goldregenpfeifer und für Ungarn der Mariskensänger. Großbritannien und Finnland werden von der Amsel repräsentiert, Estland und Luxemburg von der Nachtigall, Deutschland vom Zaunkönig. http://www.birdeurovision.org News 26.4.2002 Überraschender Bärennachwuchs im Zürcher Wildpark http://www.news.ch/detail.asp?ID=110489 Bärin Ursina aus dem Wildpark Langenberg hat Anfang Februar zwei Junge geboren - trotz Verhütungsmitteln. Diese Woche erschien die kleine Familie erstmals vor ihrer Höhle. Der Fortpflanzungsrhythmus sollte verlangsamt werden, ohne das Paarungsverhalten der Bären zu verändern. Nachwuchs war erst im nächsten Jahr geplant: Es sei schwer, für Bären gute Plätze in Tierpärken zu finden. Märkische Allgemeine 1.5.2002 Luchse sind auf dem Sprung http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=2_8_1&id=42660 Klasdorf. Gestern wurde mit dem fünften Wildparkfest der fünfte Geburtstag gefeiert. Mit einem kleinen Keiler zog Frithjof Banisch schon 1994 übers Gelände. Damals wurde das Sonderjagdgebiet gerade von den letzten Soldaten der Roten Armee verlassen. Er erinnert sich, dass es helle Aufregung in der Region gab, als von Bären und Wölfen die Rede war. 38 Arten leben inzwischen in Johannismühle, mehr als 500 Tiere. Mit Ausnahme einiger exotischer Vögel und der Tiger, die im Urstromtal Asyl gefunden haben, sieht Frithjof Banisch sein Konzept verwirklicht, so großräumig wie möglich heimische Tiere zu präsentieren. Es fehlen noch Otter und Luchse. Doch Letztere seien schon fast auf dem Sprung: Jeden Tag erwarte man, dass im Wildpark Lüneburger Heide welche geboren würden. "Für solch ein Projekt braucht man einen langen Atem", sagt er. Das laufende Jahr zum Beispiel sei das mit der höchsten finanziellen Belastung bei Krediten und Tilgung. Doch alle Forderungen seien bedient. Banisch kaufte sogar 7,6 Hektar dazu. Damit haben junge Auerochsen, Wisente, Dam- und Rothirsche Auslauf auf elf Hektar. Der Wildpark ist rund 100 Hektar groß. Zürich, 20 Minuten 1.5.2002 Liebespech für Storch Basilisk http://www.20min.ch/news/basel/story/5712244 Basel. Ganz allein steht Storch Basilisk in seinem Horst beim Braunbären-Gehege im Basler Zolli. Er wird wohl heuer keine Partnerin mehr finden. Basilisk kam Ende März von seiner Afrika-Reise zurück. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Storchen-Weibchen im Zolli bereits vergeben. Zofinger Tagblatt 1.5.2002 «Roggenhausen» und «Heitern» - die zwei einzigen öffentlichen und gratis zugänglichen Wildparkanlagen im Aargau http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=111308 Der Tierpark Roggenhausen westlich der Stadt Aarau ist in ein weitherum seltenes Naturidyll eingebettet. Der Tierpark Heitern oberhalb der Stadt Zofingen gehört ebenfalls zu einem weitherum seltenen Naturidyll. Dieser Tage trafen sich die beiden Verantwortlichen zu einem Gedankenaustausch. Netzeitung 26.4.2002 Schmutzgeier: Farbenpracht aus Kot http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=568&item=187485 Jerez. Die gelbe Gesichtsfarbe verdanken Schmutzgeier vermutlich dem Verzehr von Kot. Das berichten spanische Biologen in «Nature». Die für die Partnerwerbung wichtige Färbung beruhe auf Carotenoiden, die die Tiere aus dem Kot von Rindern, Schafen und Ziegen gewinnen. Belege lieferten Fütterungsexperimente im Zoo von Jerez. Wurde die Nahrung der Schmutzgeier von Kuhfleisch auf frischen Kuhdung umgestellt, vervielfachte sich die Lutein-Konzentration im Blut binnen weniger Tage. Das Lutein werde in der Haut abgelagert und signalisiere so den Gesundheitszustand des Tieres. Denn nur gesunde und kräftige Schmutzgeier können Zeit für das Aufspüren nährstoffarmer Nahrung opfern, die zudem die Gefahr einer Ansteckung mit Darmparasiten birgt. Thüringer Allgemeine 29.4.2002 Mischa, Maike und Tina im neuen Zuhause http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.eichsfeld.volltext.php?id=239912 Ganz vorsichtig lugte Maike am Sonnabend aus ihrem Übergangsquartier. Doch dann betrat die 22-jährige Braunbärin zum ersten Mal ihr neues Zuhause - das Gehege des Worbiser Bärenparks. Bislang lebte Maike mit Mischa und Tina in einem sehr kleinen Gehege in Grimma. Im März waren die drei nach Worbis gekommen, wo sie in der Eingewöhnungs- und Quarantänestation lebten. Thüringische Landeszeitung 29.4.2002 26 000 Euro für Bären bestimmt http://www.tlz.de/tlz/tlz.heiligenstadt.volltext.php?id=240241 Die "Freiheit" muss etwas Tolles sein, dachte sich Mischa und blieb einfach einen Tag vor der offiziellen Zeremonie im Freigehege des Worbiser Bärenparks. Der Samstag sollte ein großer Tag für die drei Bären Mischa, Maike und Tina aus Grimma werden. Doch bei der Probe am Freitag wollte Mischa nicht wieder in die Station zurück. Für eine Überraschung sorgte der Förderverein aus Grimma: insgesamt wurden 26 000 Euro gesammelt und dem Leiter des Bärenparks, Uwe Lagemann, übergeben. Der Verein werde sich nun auflösen, aber sie hoffe, dass Patenschaften übernommen werden. Viel vor habe man im Bärenpark, so Martina Lagemann, denn mit Hilfe von Sponsoren soll die Anlage von 40 000 auf 80 000 Quadratmeter erweitert werden. Leonberger Kreiszeitung 30.4.2002 Putzbunte Narrensprüche im Wilhelma-Park http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20020430kult0002.shtml Die Leute, die im Dämmerlicht durch die Wilhelma schleichen und sich dicht gedrängt neben dem Gewächshaus aufstellen, lauschen, wie eine Gestalt mit grün-gelber Narrenkappe auf der Wiese mit Worten tändelt und fröhlich lamentiert, wie wankelmütig doch die Sprache sei. "Alles Narren'' heißt das Projekt der Schauspielschule der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst, inszeniert als Spaziergang im zoologisch-botanischen Garten. Dresdner Neueste Nachrichten 30.4.2002 Heilige Affen als Überlebenskünstler http://www.dnn.de/regional/25204.html Den Hindus in Indien sind die Hulmans heilig. Im Dresdner Affenhaus leben mit Brenda, Cindy, Sheeba und Dean gegenwärtig drei Weibchen und ein Männchen zusammen. Um Inzucht zu vermeiden, muss der junge Bursche bald ausziehen, denn er ist der leibliche Sohn einer der drei Damen, sein Vater starb vor nicht langer Zeit. Walsroder Zeitung 30.4.2002 Eine Region im Tukan-Fieber Seit Monaten haben sich die 128 Tukane für die Tukan-Parade am 5. Mai von vielen Künstlern hübsch machen lassen und fiebern nun ihrem Auftritt entgegen. Mit dem längsten und buntesten Vogelschwarm der Welt feiert der Vogelpark Walsrode seine 40. Jubiläumssaison. 1500 Meter lang wird der Schwarm werden. Ein großes Fest wird für das Wappentier des Vogelparks und für die ganze Familie gefeiert. Neuß-Grevenbroicher Zeitung 30.4.2002 Schutzgemeinschaft eröffnete Saison im Tannenbusch http://www.ngz-online.de/ngz/news/dormagen/2002-0430/saison_tannenbusch.html Dormagen-Tannenbusch. Der traditionelle Start ins Frühjahr, den die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald jedes Jahr feiert, wurde von Dauerregen getrübt. Dennoch nutzte Vorsitzender Hermann-Josef Kremer den kurzen Augenblick zwischen zwei Schauern, um die Gäste zu begrüßen, die in den Tierpark gekommen waren. Freie Presse 28.4.2002 Unterschiedliche Standpunkte im Hirschfelder Gemeinderat http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/285346.html So sehr sich auch Harry Hinkel, der ehemalige Tierparkleiter, unermüdlich für den Bau eines kombinierten Bären-/Wolfsgeheges einsetzt, die Aufgeschlossenheit einiger Hirschfelder Gemeinderäte für dieses Projekt hält sich in Grenzen. Denn die derzeit bekannten Grobkosten könnten sich auf zirka 280.000 Euro belaufen. Dabei geht Harry Hinkel davon aus, dass vieles - ähnlich wie beim Umbau des im vergangenen Jahr eingeweihten Affenhauses - in Eigenleistung geschaffen werden kann. Wenn wir nichts machen, muss die Bärenhaltung spätestens in vier Jahren aufgegeben werden. Einig sind sich der Bürgermeister, der voll dahinter steht, dass die Bären als Besuchermagnet erhalten bleiben sollen, und die Gemeinderäte in einem: Eine Kreditaufnahme lehnen sie ab. Der Bürgermeister will das Projekt nun dem Förderkreis Tierpark Hirschfeld vorstellen. Schwarzwälder Bote 26.4.2002 Rundgang durch den Tierpark bei Gaugenwald /Zwischen Königstauben und Hochlandrindern Inmitten ländlicher Idylle liegt der Tierpark etwas außerhalb der Ortschaft am Waldrand in Gaugenwald. Vor einem Jahr hatte Gerda Weber das Gelände zusammen mit Wolfgang Viertmann auf einer Zwangsversteigerung erwerben können. Nun stecken sie sehr viel Arbeit und Zeit hinein, um den Park wieder für Besucher und Kindergruppen attraktiv zu machen. Um den Park wieder mit neuem Leben zu füllen, haben Gruppen bis zehn Personen auch die Möglichkeit, im Wildpark zu übernachten. Außerdem soll am 1. Mai ein Oldtimertreffen stattfinden. "Und dann soll auch die am Eingang stehende historische Straßenwalze wieder in Betrieb genommen werden" Frankfurter Rundschau 2.5.2002 Elefantenkuh als Namensgeberin http://www.fr-aktuell.de/fr/0406/t0406088.htm Frankfurt. Nach der Elefantenkuh Baroda soll der derzeit im Bau befindliche Verbindungsweg zwischen Königswarter- und Mousonstraße benannt werden, fordert der Ortsbeirat der CDU. Das vor einigen Jahren verstorbene Tier sei vielen Frankfurtern bekannt gewesen. Seit dem Tod von Baroda gebe es keine Elefanten mehr im Zoo. Ostsee Zeitung 2.5.2002 Schauvorführungen und Musik im Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_434078.html Stralsund. Etwas Neues hat sich die Zooschule einfallen lassen. Eine transportable Streichelbox ermöglicht es, auch mal reinzusteigen und Kaninchen, Meerschweine oder kleine Zicklein anzufassen.Wie es den Schafen an die Wolle geht, zeigten die Tierpfleger mit verschiedenen Scheren. Ostsee Zeitung 2.5.2002 Kreis-Tourismusausschuss vom größten Tierpark des Landes beeindruckt http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112751_433905.html Gristow. Dass sich hinter dem eher unscheinbaren Tor ein so toller Naturerlebnispark verbirgt, hätten die Mitglieder des Kreis-Tourismusausschusses nicht erwartet. Im größten Tierpark des Landes kann man den ganzen Tag verbringen, so die einhellige Meinung auf der Sitzung am Dienstagabend. Die Zahl von zuletzt 21 000 Besuchern im Jahr ist steigerungsfähig. Nassauische Neue Presse 26.4.2002 Wanderung durch den Wildpark http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?_id=398538 Unter dem Motto Tiere, Pflanzen und Biotop des Jahres 2002" findet am 1. Mai ab 15 Uhr eine Wanderung durch den Tiergarten Weilburg statt. Zudem bietet der Verein der Freunde und Förderer am 5. Mai ab 5 Uhr eine Vogelstimmenwanderung an. Neue Ruhr Zeitung 26.4.2002 Im Volkspark macht sich Jungvolk breit http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburgwest.volltext.php?id=236952 Rheinhausen. An Sonntagen ist das Naturschutzzentrum mit Zugang zur Voliere wieder geöffnet. In den Volieren des Geheges im Volkspark gibt es putzigen Nachwuchs. Henne "Blacky" hat 14 Eier ausgebrütet. Seitdem sorgt sie sich liebevoll um ihre Küken. Blacky hat sich auf ein Fasananengelege gesetzt, eigene Eier dazu gelegt und gebrütet. Obwohl das Dach der Voliere nicht renoviert werden konnte, haben die Naturfreunde in den vergangenen Wochen im Innern eifrig gewerkelt und tierpsychologische Einrichtungen gebastelt, damit sich die Bewohner wohl fühlen. Das gilt insbesondere für einige verkrüppelte Tiere, die der Verein auf Bitte des Tierschutzzentrums übernommen hat. Sächsische Zeitung 25.4.2002 Bärin Olympia stellt vor: Mischka junior http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=126402 Neugierig schnüffeln der junge Petz und Bärin Olympia am Obst und Gemüse in ihrem Freigehege im Bischofswerdaer Tierpark. Immer öfter zieht es den Nachwuchs, der im Januar geboren wurde, und seine Mutter jetzt nach draußen. Vater Mischka musste im vergangenen Jahr eingeschläfert werden. Kieler Nachrichten 27.4.2002 Gettorf: 40 Fahrzeuge bei der Oldtimer-Parade dabei http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-e/c-riroldtimer.htm Erste Gettorfer Oldtimer-Parade am 1. Mai: Der Tierpark präsentiert Automobile, Zweiräder, Traktoren, die in einem Korso durch Gettorf fahren werden. Anschließend können die Liebhaberstücke auf der Spielwiese des Tierparks genauer unter die Lupe genommen werden. Bremer Nachrichten 29.4.2002 Schafschur als Sportevent http://www.bremer-nachrichten.de/region/9875_39779.html Die Schafschur als Sportevent: Nach 13 Minuten, acht Sekunden und zehn entkleideten Hammeln gewinnt Fred Wachsmuth aus Wedemark die erste Schafschur-Meisterschaft Weser-Ems im Tierpark Nordhorn. Sein Sieg bringt ihm ein Scher-Gerät im Wert von rund 350 Euro. Grafschafter Nachrichten 28.4.2002 Schafe ergeben sich mit Gleichmut ihrem Schicksal http://www.gnonline.de/infooffice/gn_lokalnews_index1_39683.html Die Schafscher-Meisterschaft war der Höhepunkt beim "7. Tag des Schafs" im Tierpark Nordhorn. Weser Kurier 30.4.2002 Tauchen ohne nass zu werden http://www.weser-kurier.de/regionales/fs_wk_reg_ohz.html?id=270 Bremervörde. Der Wassererlebnispfad mit vier Stationen ist fertig. Aus diesem Grund lädt die Nabu-Umweltpyramide am 1. Mai zu einem Erlebnistag Wasser" ein: Tauchen, ohne nass zu werden und dabei die Unterwasserwelt betrachten. Allerlei Interessantes über das Leben der kleinen Wassertiere im Teich erfahren die Besucher an diesem Tag. Bonner Rundschau 29.4.2002 Kundenschreck http://rundschau-online.de/koeln/2600490.html Groß war der Schreck, als eine Schlange ganz ohne Preisschild durch den IKEA-Laden huschte. Sie hatte es sich in der Grünpflanzenabteilung gemütlich gemacht. Die Ikea bewiesen ihre Qualitäten als Schlangen-Jäger. Ruckzuck hatten sie den Gast der Feuerwehr übergeben. Die Ikea-Schlange wurde in den Kölner Zoo transportiert. Berliner Zeitung 2.5.2002 Flaschen-Zug http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/139512.html Mit einer Flasche muss dieses kleine Reh jetzt von Tierpflegerin Hannelore Schmidt aufgezogen werden. Erst wurde es von seiner Mutter verstoßen, dann hatte ein anderes Muttertier der Vietnam Sikas zu wenig Milch. Das Reh kam im April im Tierpark Friedrichsfelde zur Welt. >Sika-Rehe? Berliner Morgenpost 1.5.2002 Gefiederte Gäste aus der Karibik http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story516637.html Im Zoologischen Garten Berlin zwitschern seit dieser Woche wieder Kubafinken. Saarbrücker Zeitung 1.5.2002 Auf Fotosafari im Saarbrücker Zoo http://www.sz-newsline.de/igb/GP56USGE_1.php3 Zum ersten Workshop im Freien treffen sich die Mitglieder des Foto-Clubs Ormesheim am kommenden Sonntag, 5. Mai, im Zoo der Landeshauptstadt Saarbrücken. Kieler Nachrichten 29.4.2002 Wie gart man Forelle in Klopapier? http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-kvs_wildpark_feuer.htm Survival-Training im Wildpark Eekholt. Dresdner Neueste Nachrichten 27.4.2002 Sikahirsche gleich im Doppelpack http://www.dnn.de/regional/25154.html Dresden. Jetzt lassen die zwei Sikahirsche sich in ihrem Gehege gegenüber den Shetlandponys im Ostteil des Zoos schon ganz gut beobachten. Frankenpost 2.5.2002 DGB-KUNDGEBUNG IM HOFER ZOO http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=269343 Maikundgebung des DGB im Hofer Zoo, die unter dem Motto ,,Globalisierung gerecht gestalten`` stand. Kieler Nachrichten 2.5.2002 Sieben Hirsche sind schon älter als zehn Jahre http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-sbm_stangen_ART.htm Wie jedes Jahr sind auf der Abwurfstangenschau des Rotwildhegerings Barlohe im Großen Haaler Gehege am 1. Mai die Geweihstangen der Rothirsche ausgestellt. Eine weitere Attraktion neben Kutschfahrten war die Seeadlerausstellung der Projektgruppe Seeadlerschutz. Dolomiten 27.4.2002 35-Jähriger aus Forno di Zoldo schoss im Februar 2001 den Hirsch und stahl Trophäe http://www.athesia.it/dolomiten/2002/04/27/q2704a01.html Abtei/Belluno. Der Wildfrevler, der im Februar vergangenen Jahres im Tierpark Paraciora am Sompunthof von Klaus Castlunger in Abtei einen Hirsch schoß, ist gefunden. Castlunger hatte im Sommer 2000 auf sieben Hektar Wald und Wiese einen Tierpark eröffnet, auf dem Hirsche, Kühe, Rehe und Damhirsche leben. Berliner Morgenpost 28.4.2002 Landesgartenschau bei Sturm und Regen eröffnet http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/aus_aller_welt/story516037.html Wismar - Mecklenburg-Vorpommerns erste Landesgartenschau hat am Wochenende in Wismar die Herzen der Besucher sozusagen im Sturm erobert. Höchster Kreisblatt 28.4.2002 Kobelt-Zoo geht in die neue Saison http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?_id=400878 Die Tierfamilie im Wilhelm-Kobelt-Zoo ist um ein Mitglied reicher: Puschel, ein männliches Alpaca, hat sich schon gut eingelebt. Es gehört eigentlich dem Opel-Zoo, der das Tier zum Decken angeschafft hat. Mittlerweile beherbergt der Verein schon rund 200 Tiere auf dem 17000 Quadratmeter großen Gelände am Rande des Schwanheimer Waldes. Der Verein ist in erster Linie auf Spenden angewiesen, um die Existenz des Zoos zu sichern, da der Besuch kostenlos ist. Neue Westfälische 28.4.2002 Safaripark sucht neues Geschwisterchen für Ice http://www.nw-news.de/news/mantel/owl_nrw/NW_20020427_1845390001.html Recht schwer hat es der kleine weiße Löwe Ice im Rudel, nachdem sein Schwesterchen Snow beim ersten Ausflug ins Freigehege am 5. April im Hollywood- und Safaripark Stukenbrock ertrunken ist. Der Park sucht jetzt weltweit ein neues Geschwisterchen für Ice. Dolomiten 27.4.2002 Kleiner Löwe ohne Schwester http://www.athesia.it/dolomiten/2002/04/27/c2704a06f.html Stukenbrock - Der kleine Löwe "Ice" aus dem Safaripark in Stukenbrock wälzt sich im Außengehege der Anlage. |