 | Zoopresseschau Zoo-AG Bielefeld http://www.zoo-ag.de | . | | Ausgabe 105 vom 4. April 2002 | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | |  | ISSN 1619-6643 | | | | Liebe Leser der Zoopresseschau, Ostern ist überstanden, und in den weitaus meisten Parks hat das schon frühsommerliche Wetter die Besuchermassen angelockt (eigene Rubrik: Ostermeldungen). Der 1. April am Ostermontag hat zu wenigen Scherzen inspriert, und nicht überall sind sie gelungen. In allen Medien wird in diesen Tagen über den neuen Kinofilm "Nomaden der Lüfte" berichtet, der die Welt der Zugvögel zeigt. Die faszinierenden Bilder können aber nicht darüber hinweg täuschen, daß wie beim Insekten-Vorgänger "Das Volk der Gräser" fast alle Szenen Neuauflagen existierender Naturdokumentationen sind, die unter ähnlichen Titeln auch bei uns im Fernsehen liefen. An die vermenschlichenden Aussagen der französischen Produzenten (Jaques Pessin) waren wir ja noch gewöhnt. Bedenklich wird es, wenn man erfährt, daß eigens für den Film hunderte Vögel teilweise bedrohter Arten handaufgezogen und fehlgeprägt wurden. Besonders frappierend: In den Trailern werden ausgerechnet jene Tierarten gezeigt (Renntaucher, Baßtölpel, Singschwan, Gänsegeier, Papageitaucher), über die das Tierfilmer-Duo Ernst Arend & Hans Schweiger bereits großartige Filme "Tiere vor der Kamera" gedreht hat - ganz ohne Effekthascherei und ohne jegliche Eingriffe in Leben und Verhalten der Tiere. Bereits gestern Abend kamen Gerüchte von einem schweren Unfall auf der Elefantenanlage des Osnabrücker Zoos auf, bei der ein Tierpfleger schwer verletzt wurde. Dies scheint sich zu bestätigen. Zum Zeitpunkt des Abschickens dieser Presseschau waren noch keine Zeitungsmeldungen dazu zu finden. Die aktuellsten Meldungen aus Osnabrück finden sich wohl hier: http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/index.html Wir hoffen das Beste für alle Beteiligten. Dirk Petzold | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | | Zoos und Tierparks | Bonner Rundschau 2.4.2002 Eckige Eier und Maut für Autobahnbrücke http://rundschau-online.de/vermischtes/allewelt/2540168.html Die Münchner Feuerwehr eilte dem Tierpark Hellabrunn zu Hilfe: Nur mit Leiter habe eine Tierärztin einer kranken Giraffe in 5,70 Meter Höhe Tabletten verabreichen können. Giraffendame Gina habe wegen eines steifen Halses nichts mehr gefressen. Nun sei die Giraffe aber auf dem Weg der Besserung. Im Internet verbreitete die Feuerwehr sogar ein Foto dazu - eine täuschend echte Montage. Mit einer Operation an Kehlkopf und Stimmbändern haben indes japanische Wissenschaftler der Affendame Judy menschliche Laute entlockt. "Überrascht waren wir über Judys wohl klingende Stimme", zitiert das Magazin "Bild der Wissenschaft" den leitenden Biologen Sujata D. Aktari von der Universität Tschieta in seiner Aprilausgabe. Rheinpfalz Online 2.4.2002 1000 Menschen auf April-Scherz hereingefallen - Mit neuen Grizzlies "Bären aufgebunden" http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020402:2782180 So einen Andrang hatte der Wildpark Rheingönheim noch nie erlebt. Gut 1.000 Menschen wollten die für gestern angekündigte Sondervorstellung von Zirkusbären sehen. Doch statt Grizzly-Bären gab es nur Gummibärchen und eine Stunde lang freien Eintritt, handelte es sich schließlich um einen Aprilscherz. Vielleicht war die frühe Ankündigung in der Samstagsausgabe der Grund, warum viele Tierfreunde gar nicht an einen Scherz glauben wollten. Eine halbe Stunde vor der "Sondervorstellung" um 15 Uhr setzte ein wahrer Massenandrang ein. Ganze Familien pilgerten zur Parkkasse, an der sie von Kassierer Rudi Becker eine Stunde lang mit freiem Eintritt und mit Gummibärchen begrüßt wurden. Die meisten eilten ohne eine Erklärung abzuwarten in den Park und suchten das Bärengehege. Etliche kehrten nach einer Weile zurück, um dann zu hören, dass man ihnen einen Bären aufgebunden hatte. Einige der Besucher äußerten deutliche ihre Verärgerung, waren sie doch aus dem gesamten Landkreis, aus Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal angereist. Wieder andere Besucher monierten laut, dass sie vorher Eintritt bezahlt hatten und zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr alle Leute kostenlos hereinspazieren durften. Rheinpfalz Online 30.3.2002 Drei junge Grizzlies ziehen in Wildpark ein http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020330:2776773 Rechtzeitig für den Osterspaziergang soll der Rheingönheimer Wildpark tierischen Zuwachs bekommen. Von einem rumänischen Wanderzirkus, der derzeit durch die Vorderpfalz tourt, werden kurzfristig drei junge und zahme Grizzly-Bären übernommen. Der Zirkus, der sich in finanziellen Nöten sieht, habe sich mit der Bitte um Unterstützung an die Stadt gewandt. Für die drei Neulinge könne eine Lebenszone am Rand des Areals zwischen Rheingönheim und Neuhofen abgesteckt werden. Nordkurier 30.3.2002 Lokales Ueckermuende - Löwen-Pärchen freut sich über Nachwuchs http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/b/b.html Löwen-Pärchen freut sich über Nachwuchs Eine glückliche Löwen-Mutter "Naemi": Ein erstes Exklusiv-Foto Nordkurier 2.4.2002 April, April: Noch kein Löwennachwuchs http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c/c.html Ist nun sogar Bürgermeister Peter Westphal (FDP) auf den April-Scherz des Tierparks Ueckermünde und der Haff-Zeitung hereingefallen? "Na klar", so eine Zoo-Mitarbeiterin: "Er dachte auch, dass wir zwei Löwenjunge haben." Theoretisch wäre das auch unmöglich, sagte die stellvertretende Tierpark-Chefin Reintraut Prey. Erstens sei der knapp dreijährige "Pazur" noch nicht zeugungsfähig. Zudem verweist sie auf einen entscheidenden Hinweis in dem April-Scherz, der biologisch Bewanderten gezeigt hätte, dass es sich um einen Gag handelte: Nach 14 Tagen können kleine Löwen noch nicht gehen, bilden sich doch gerade mal erst nach zehn Tagen die Augen heraus. "Nach höchstens vier Wochen sind Löwenbabys in der Lage, allein zu gehen", sagte Reintraut Prey. Aber wer weiß das schon? Nordkurier 3.4.2002 "Ich heiße April(a) und mein Bruder April(o)" http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c____/c.html Wenn es dann vielleicht im kommenden Jahr doch klappt mit dem Löwennachwuchs im Ueckermünder Tierpark, müsste Zoo-Direktor Helge Zabka eigentlich nicht lange nach einem Namen für die Babys suchen. Denn die Kinder, die zusammen mit ihren Eltern fast alle auf den Aprilscherz der Haff-Zeitung und des Tierparks hereingefallen sind, haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Z.ahlreiche Namensvorschläge wurden am 1. April am Löwengehege abgegeben. Frankfurter Rundschau 30.3.2002 Wie Zoodirektor Bernhard Grzimek die Journalisten mal schwer in den April schickte Elefantendame "Simla" blieb nur einen Tag lang weiß http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181012.htm Ein weißer Elefant, Geschenk des Königs von Siam, war auf dem Weg in den Zoo von Kopenhagen und machte einen Tag lang Zwischenstation im Frankfurter Zoo. Dank der guten internationalen Beziehungen des Direktors, Professor Bernhard Grzimek, konnte das seltene Tier - eine Laune der Natur - von hiesigen Zoobesuchern und Medienvertretern besichtigt werden. Am nächsten Tag wurde vor der düpierten Presseschar die weiße Farbe der Elefantendame "Simla" abgewaschen und auch der begleitende "thailändische" Tierpfleger war nicht mehr braunhäutig und trug keinen Turban. Einige Zeit vor der Weiße-Elefanten-Episode war Grzimek im Südwestfunk interviewt wurde. Man bat ihn, Tierstimmen zu identifizieren, die man ihm vorspielte; was dem Tierprofessor auch weitgehend gelang. Nur mit jenem Tier hatte er Probleme, das ein meckerndes "ähähähähähähäh..." von sich gab. Nach dem falschen Versuch "Kamelhengst" gab Grzimek auf. Das Geräusch, so erfuhr er, waren "Ähs" aus seinen Radiosendungen, die ein Toningenieur akribisch zusammengeschnitten hatte... | Hamburger Abendblatt 3.4.2002 Hagenbeck: Doppelte Schwangerschaft http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/040402/1304CLS5.HTM Von C. Sewig. Gleich zwei der Hagenbeckschen Elefantendamen sind schwanger. Das verriet gestern Zootierarzt Dr. Michael Flügger. Yashoda (23) und Lai-Sinh (12) durften im Juli und September vergangenen Jahres zu Elefantenbulle Hussein (28) ins separate Gehege - ein Ausflug mit gewollten Folgen. Für die zierliche Lai-Sinh, die 1994 aus Vietnam über den Zoo Münster zu Hagenbeck kam, ist es die erste Schwangerschaft, Yashoda brachte bereits 1992 Sohn Chamundi und 1996 Tochter Corny bei Hagenbeck zur Welt. Damit ist Elefantenbulle Hussein, den ein Pflegerteam des Tierparks 1987 aus einem Arbeitselefanten-Camp in Indien nach Hamburg holte, bereits für neun Schwangerschaften verantwortlich. An das 1937 gebaute, knapp 3000 Quadratmeter große Gehege der Elefantendamen wurde 1990 eine 1000 Quadratmeter große Anlage nur für den Bullen angegliedert, die durch das so genannte "Liebesgitter" miteinander verbunden sind. Dr. Flügger: "Da asiatische Elefanten vom Aussterben bedroht sind, ist jede Geburt wichtig." Nur noch rund 40 000 Tiere, wird geschätzt, leben im Freiland. Mit elf Tieren (Bulle Hussein und zehn Kühe) hat Hagenbeck die größte Zuchtgruppe asiatischer Elefanten in Europa. Wenn Sie einen Garten haben, dann sollten Sie vielleicht am 6. April, in den Tierpark kommen: Da bietet der Verein der Freunde des Tierparks Hagenbeck Elefantenmist als Pflanzendünger an. Der Fünf-Liter-Eimer kostet 2,50 Euro. Schweriner Volkszeitung 2.4.2002 Unterwasserwelt fasziniert die Besucher http://www.svz.de/newsmv/MVKultur/02.04.02/museum/museum.html Stralsund. Für die kommenden Jahre plant das Meeresmuseum neue Attraktionen: Mit der multimedialen Sonderschau "MeeresWelten" sollen ab Mai neue Wege bei der Wissensvermittlung eingeschlagen werden. So sollen die Besucher aktiv in die 500 Quadratmeter große Erlebnisschau in einer Traglufthalle einbezogen werden. In dem futuristischen Gebäude, das einen Durchmesser von rund 20 Metern und eine Höhe von 16 Metern haben soll, werden jährlich rund 100 000 Besucher erwartet. "Bis 2003 sollen auch die Meeresschildkröten in ein neues, rund 300 000 Liter fassendes Zuhause umziehen", sagt Museumssprecherin Karin Hellmeier. Das dritte Projekt heißt "Ozenaneum" und ist ein rund 51 Millionen Euro teures Ausstellungszentrum. In dem auf der Hafeninsel entstehenden Forum der deutschen Meeresforschung, dessen Eröffnung für 2005 geplant ist, sollen Nord- und Ostsee im Mittelpunkt stehen. Das größte Aquarium des "Ozeaneums" mit 14 Ost- und 25 Nordseebecken soll das Schwarmfischbecken werden. Hildesheimer Allgemeine Ztg. 2.4.2002 Hildesheimer Designer setzen Mullewapp in Szene http://www.haz.hildesheim.com/dcwww?-showb:client/hilde/hiaz/text/hot/tdy/cluster/text/013400.dcs Ihre Abenteuer erleben die knuffigen Comic-Helden des bekannten Zeichners und Autors Helme Heine jetzt auch im Zoo Hannover. Genauer gesagt: im neuen Streichelland Mullewapp. Rund eine Million Euro wurden für neue Schilder, den Spielplatz und einige Tieranlagen investiert. Außerdem entstand Mullewapp, der Ort, an dem in den Heine-Büchern die drei Freunde wohnen. Die beiden Designer Peter Schmitz und Matthias Schiminski aus Hildesheim haben eine überdimensionale Figur entworfen. Die stellt die dramatische Rettungsszene von Kalb Hugo dar. "Wir haben überlegt, unter welches Thema wir die Streichelwiese stellen", erzählt der gebürtige Hildesheimer und Zoo-Chef Klaus-Michael Machens. Zu Hause habe er sein Bücherregal durchgeschaut und sei auf eines der Heine-Bücher gestoßen. Auf dem 2300 Quadratmeter großen Gelände können Alpakas, Zwergziegen, Hängebauchschweine oder auch Zwergzebus aus nächster Nähe erlebt werden. Hannoversche Allgemeine 28.3.2002 Eine runde Sache http://www.haz.de/hannover/gesichter_und_geschichten/127290.html Sowohl bei Tapir-Mädchen Conchita als auch bei Giraffen-Dame Luna im Zoo Hannover wird stündlich mit Nachwuchs gerechnet. Ursprünglich ging Tierarzt Andreas Knieriem davon aus, dass der kleine Tapir erst in einem Jahr zur Welt kommt. Wie weit die Schwangerschaft schon fortgeschritten ist, konnten sie bei der ersten Untersuchung nicht feststellen. Bei Giraffen-Dame Luna, die in diesen Tagen ihr achtes Junges zur Welt bringen wird, ist an eine Ultraschalluntersuchung nicht zu denken. Offenbach Post 28.3.2002 Nachwuchs duftet nach Orange http://213.83.45.34/8_22_59085.html Tief in Mamas Arme kuschelte sich Gorilla-Baby Ituri bei seinem ersten öffentlichen Auftritt im Frankfurter Zoo. Das neue Mitglied der Frankfurter Menschenaffen-Familie wurde vor einem Monat geboren, sein Geschlecht ließ sich aber noch nicht ermitteln: Mutter Rebecca lässt niemanden in die Nähe ihres Kindes. Ituri ist der 21. Flachland-Gorilla, der im Frankfurter Zoo zur Welt kam. Ostsee Zeitung 2.4.2002 Exklusive Tropfen für 20 Weinliebhaber http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_416729.html Im Mai, wenn die Frostgefahr vorbei ist, soll im Tierpark Stralsund ein neues Projekt in Angriff genommen werden die Anlage eines kleinen Weinberges. Der passt gut in unser Konzept, alte Nutztiere und Nutzpflanzen vorzustellen, sagt Direktor Christoph Langner. Die Weinreben werden Bestandteil unseres Bauerngartens mit Streuobstwiese und Kräuterbeeten. Zur Kofinanzierung werden noch Sponsoren gesucht. Je nach Ertrag erhält er einige Flaschen des exklusiven, raren Tropfens. Main-Echo 2.4.2002 Bad Orber Wildpark jetzt noch größer http://www.main-echo.de/news/lokal/lohr.html?TextID=171585 Fast im Verborgenen lag bisher der Bad Orber Wildpark. Die bereits 1937 dorthin verlagerte Anlage wurde jetzt im Rahmen des Park-Orb-Konzepts erweitert. Nachdem noch vor Ostern Wisente, Rotwild, Sikawild, Muffelwild, Damwild und auch die Tiere aus dem Streichelzoo in ihre erneuerten Gehege einziehen konnten, wurde der Wildpark am Gründonnerstag offiziell eröffnet. Gelnhäuser Tageblatt 30.3.2002 Spessart-Wildpark Bad Orb eröffnet http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=359620 Als der Spessart-Wildpark Bad Orb nach seiner Erweiterung neu eröffnet wurde, strahlte die Sonne. Im 14 Hektar großen Park ist in einem großen gemeinsamen Gehege das Rot- und Sikawild eingezäunt. Einen eigenen Bereich haben auch die Wisente, Mutter und Kind sowie ein Wisentbulle in Jugendjahren. Das Sikawild ist die seltenste Hirschart in Deutschland. Der große Rotwild-Hirsch hat bereits den Zaun in die Freiheit übersprungen. Übrigens ist der Eintritt in den Park frei. Goslarsche Zeitung 3.4.2002 Frecher Luchs sitzt jetzt im Zoo http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=104775563 Ein zu frecher Luchskater ist kürzlich bei St. Andreasberg wieder eingefangen worden und sitzt jetzt im Zoo Halberstadt. Der Kuder habe gegenüber Menschen eine zu große Vertrautheit gezeigt, was zwar bei den ausnahmslos aus Gehegen stammenden Harzer Luchsen bis zu einem gewissen Maße normal sei, erklärte Meike Hullen, Leiterin Naturschutz und Forschung beim Nationalpark Harz. Mehrmals sei er sogar in der Stadt gesehen worden. Ostsee Zeitung 2.4.2002 Affenhaus in der Mühle der Verwaltung http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_112739_416426.html An den Sassnitzern und anderen Tierfreunden liegt es nicht. Sie haben sich in den vergangenen zwei Jahren nicht lumpen lassen, zum Wohl ihres Tierparkes und seiner Affen. Denen soll ein neues Affenhaus gebaut werden. Der Baubeginn verschiebt sich. Die Fördermittel kreisen abrufbereit in der Warteschleife. Bürgermeister Dieter Holtz ließ am Freitag wissen, dass sich das Projekt Affenhaus noch in der Verwaltungsmühle befinde. Er sagte weiter, dass man sich noch für dieses oder jenes entscheiden müsse und noch nicht wisse, was man mache. Saarbrücker Zeitung 3.4.2002 Trübe Aussichten für Jaguar & Co http://www.sz-newsline.de/sta/G3B6C90J_1.php3 Die Jubiläumsfreude angesichts des 70-jährigen Bestehens des Saarbrücker Zoos ist getrübt. Hinter den Kulissen rumort es. Zum einen hat der Zoo nicht genügend Geld. Interne Streitereien tun ein Übriges und verhindern die so dringend notwendige Gemeinschaftsoffensive zur Rettung des Zoos. Nach Aussage des Kulturdezernenten Rainer Silkenbeumer fehlen dem Zoo in diesem Jahr rund 400000 Euro. Der Stadtrat hat für 2002 lediglich rund zweieinhalb Millionen Euro für den Tiergarten bewilligt. Sollte es hart auf hart kommen, wird sich der Zoo vermutlich von Tieren und Personal trennen müssen. Gar nicht zu denken wäre dann an ebenso sinnvolle wie kostspielige Investitionen, wie beispielsweise die Erweiterung des Seehundbeckens oder den Ausbau der Gepardenanlage. In der Folge würde der Zoo weniger attraktiv, die Besucherzahl ginge zurück und damit auch die Einnahmen. Ein Teufelskreis. Bleiben noch die beiden Fördervereine als mögliche Retter in der Not übrig: Als fleißige Spendensammler erwiesen sich in der Vergangenheit die "Freunde des Saarbrücker Zoos e.V". Doch mit dem tiergärtnerischen Leiter des Zoos, Vaclav Ceska, stehen sie seit dessen Amtsantritt im Jahr 1992 auf Kriegsfuß. Mit Argwohn beäugen die seit 1972 aktiven "Freunde des Saarbrücker Zoos" die 1992 von Ceska gegründete "Zoologische Gesellschaft Saarbrücken e.V". An eine Kooperation mit "Ceskas Fanclub", wie Gert Gleßgen, der Schatzmeister der "Freunde des Saarbrücker Zoos" den jüngeren Förderverein tituliert, ist im Traum nicht zu denken. Astrid Hub weist dies zurück: Die "Zoologische Gesellschaft" sei sehr wohl zu einer Kooperation bereit. "Was wird denn nun aus dem ehemals für Tiger geplanten Gelände am Nordeingang?" fragt Heinz Mudrich, Mitglied der "Freunde des Saarbrücker Zoos e.V." Ceska blockiere den Weiterbau der Anlage, beschwert sich Gert Gleßgen. Dabei lägen bei den Zoo-Freunden 50000 Euro für die Fertigstellung des Tiger-Hauses bereit. Damit sei es nicht getan, kontert Ceska. Schließlich koste auch der Unterhalt weiterer Tiere Geld. Außerdem seien die Sicherheitsvorkehrungen ungenügend. Berliner Kurier 30.3.2002 Der letzte Versuch - ein Experte aus China soll Bärenpaar auf die Sprünge helfen Sex-Doktor für Yan Yan und Bao Bao http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/thema1.html Berlin. Nur Liebesfrust bei Yan Yan und Bao Bao im Zoo. Jetzt soll ein (S)Experte aus der Heimat der Pandas den beiden Sexmuffeln auf die Sprünge helfen. Gestern kam Mr. Tang Chunxiang aus Peking an. Schon vier Mal wurde Yan Yan von Zoo-Fachleuten und dem Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW, Friedrichsfelde) mit Bao Baos Samen künstlich beglückt. Doch alle Versuche fruchteten nicht. Darum sind beide seit Wochen in weit entfernten, größeren Gehegen untergebracht. Doch statt der Liebeslust stieg nur die Lebenslust: Jeder für sich turnt viel fröhlicher als vorher durchs Gehege... Da kommt der Sexperte gerade recht: Denn nur einmal im Jahr haben Pandas Frühlingsgefühle - wenn überhaupt. Mr. Tang ist ein Mann mit Erfahrung: Er wurde dem Zoo von der chinesischen Wildtier-Schutzorganisation CWCA empfohlen, arbeitete auch schon im berühmten chinesischen Panda-Zentrum Chengdu. Am Dienstag will er sich zum ersten Mal mit den IZW-Tierärzten treffen. Denn der Zoo will's auch in diesem Jahr wieder wissen, plant den fünften Besamungs-Versuch. | Oster-Aktionen Braunschweiger Zeitung 3.4.2002 Frühlingsgefühle bei Waschbär und Zwergotter Nachwuchs zu Beginn der Zoosaison http://www.newsclick.de/corem/resources/ids/1726002?version=2 Das sonnige Wetter an den Ostertagen hat dem Arche-Noah-Zoo in Stöckheim die erste große Besucherwelle in diesem Jahr beschert. Waschbären: Zwei Weibchen sind schwanger, werden in den nächsten Tagen ihre Jungen zur Welt bringen. Erst im Mai werden sie ihre Höhle verlassen, "dann werden sie sicher der Besuchermagnet sein", sagt Dr. Florian Brandes, Tierarzt im Zoo. Der Braunschweiger Zoo ist einer der wenigen Tiergärten, die Habichtskäuze haben. Nachwuchs des Pärchens wird in diesem Frühjahr erwartet. Auch bei den Gelbbaucharas rechnet man mit Jungen. Die in Südostasien beheimateten Zwergotter haben sich bereits ein Nest in einen hohlen Baumstamm gebaut. Das Ottermännchen hatte sein Zuhause bis vor kurzem noch im Tierpark Thüle. Brandes" Wunsch für den Zoo ist Nachwuchs bei den Geparden. Doch dies sei in Tierparks schwierig, da komme es darauf an, die Raubkatzen genau zum richtigen Zeitpunkt zusammenzuführen: Das Gepardenmännchen wurde im Serengeti-Park in Hodenhagen von Menschen aufgezogen und ist offenbar nicht an seinesgleichen gewöhnt: "Für unsere Gepardendame interessiert es sich einfach nicht". Gedulden muss man sich, um Schimpansen zu sehen: Das Menschenaffenhaus wird frühestens 2003 fertig sein. Rhein-Neckar-Zeitung 28.3.2002 Viel Neues in der wunderbaren Zoo-Welt http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/06_heidelberg.htm Heidelberg. Mehr als 10 000 Narzissen, Krokusse, Tulpen und Hyazinthen wurden in den letzten Jahren gesetzt, ein Osterhase wird die kleinen Gäste begrüßen, und eine Reihe von Baustellen ist auch verschwunden. Mit einem Flohmarkt am Karfreitag wird ein erstes Highlight geboten. Das alte Affenhaus wurde saniert und heißt jetzt kleines Affenhaus. Die Gruppe der Hulmans hat hier ein riesiges Gehege erhalten, das bis unter das Dach in mehr als fünf Metern Höhe reicht. In dem neuen Zuhause wurde auch schon ein Jungtier geboren. Das zweite Gehege des Hauses bewohnen die temperamentvollen und extrem seltenen Roloway-Meerkatzen. Der Zoo hofft nun, auch bald die Außengehege erweitern zu können. Die erst vor drei Wochen eingetroffenen Lemuren hätten sich mittlerweile zu den neuen Stars entwickelt. Rhein-Neckar-Zeitung 2.4.2002 Trotz des schönen Wetters war in Heidelberg wenig los http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/02_heidelberg.htm Heidelberg genoss das warme Oster-Wochende: Im Zoo war tierisch was los. Am Karfreitag hatte es vielversprechend angefangen. Das unangenehme Erwachen folgte am Samstag, als nur noch ein bedeckter Himmel übrig geblieben war. Die Wartezeit an den Kassen war - zumindest am frühen Nachmittag des Ostersonntags - nicht lang; gleichwohl tummelten sich viele Familien im Zoo, wo es natürlich auch rechtzeitig zu Ostern Lämmer zu sehen gab. Der Verein der Tiergartenfreunde hatte im Zoo über die Ostertage einen kleinen Flohmarkt aufgebaut, um Bücher und Keramik feilzubieten.Das Geschäft florierte, war der Erlös doch für den Zoo bestimmt. Mitteldeutsche Zeitung 2.4.2002 Bunte Ostereier auf rasanter Talfahrt http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1017155452076 Der Tierpark Aschersleben war am Ostersonntag das Mekka für viele Ascherslebener und ihre Gäste. Zur Führung mit dem Tierparkchef Dietmar Reisky wurde die neue Besucher-Terrasse in der Antilopenanlage für Besucher freigegeben. Am Nachmittag waren die Kinder zum Spielen, Malen und Basteln in den Tierpark eingeladen. Auf dem Spielplatz konnten die Kinder über den Parcours "Rallye monte Hase" ihr Können beweisen. Mit Sackhüpfen, Eierlaufen, Zickzack-Lauf, einem Hindernislauf durch hängende Strohsäcke und den Hasen mit Mohrrüben füttern, hatten sich Jeannine Schützendöbe, Kerstin Keit und Jaqueline Riemeyer einige Raffinessen einfallen lassen. Ein Höhepunkt des Festes war am Nachmittag die Tiertaufe auf der Terrasse. Sindelfinger,Böblinger Zeitung 2.4.2002 Schmetterlinge um die Ohren http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20020402loka0011.htm Über Ostern erlebte das neue Insektarium der Stuttgarter Wilhelma einen ersten Ansturm. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit sind indes die Futterautomaten in den beiden Streichelgehegen: Die Geräte schlucken nach wie vor nur D-Mark-Münzen . Leonberger Kreiszeitung 3.4.2002 Haste mal 'ne Mark für Ziegen? http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20020403stgt0009.shtml Das Geißlein blickt treu daher und weiß doch nicht, wie ihm geschieht. Diese grüne Blechkiste im Streichelgehege der Wilhelma war doch eine nie versiegende Futterquelle, seit es fressen kann. Nun sieht es die Väter ihre Geldbörsen wieder in den Taschen verstauen. "Bitte nur 1,- DM einwerfen!'' warnt ein Schild. Grund: Der holländische Hersteller der eingebauten Münzprüfer liefert die neuen, auf Euro geeichten Geräte nicht. Angeblich leiden auch Zoos in anderen Städten unter dem säumigen Lieferanten. Nordkurier 2.4.2002 Sonne lockt in die Natur http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/a/a.html Etwa 9000 Besucher strömten über die Feiertage in den Ueckermünder Tierpark. Dies sei gemessen an den Vorjahren "guter Durchschnitt", sagte Reintraut Prey, die stellvertretende Zoo-Chefin. Ostsee Zeitung 30.3.2002 Am Sonntag lädt der Tierpark zum Eiersuchen ein - Viele Tierbabys erwarten Ostergäste http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112746_415414.html Osteraktionen und Nachwuchs auch im Greifswalder Tierpark. Einige Gehege werden liebevoll umgestaltet. Wie im Falle der Luchsdame, die in dem alten Teil des Zwingers neugierig die Besucher anstarrt. Bald kann sie ihr neues Domizil nebenan beziehen, sagt Tierparkleiter Dr. Lüer Kühne. Wir schaffen in naher Zukunft auch ein Luchsmännchen an. Das viel zu kleine, ehemalige Wolfsgehege haben wir nur vorübergehend für die Präriehunde hergerichtet. Wir planen diese aus Mexiko stammenden Nager nämlich auf einem größeren Hügel anzusiedeln. Ostsee Zeitung 2.4.2002 Vogelpark lockt mit neuen Projekten http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_416703.html Der Vogelpark in Marlow zog am Wochenende hunderte Besucher an. Das Osterfest am Sonnabend war ein Höhepunkt und gleichzeitig ein guter Start in die Saison. Mit vielen neuen Projekten wollen die Veranstalter mehr Gäste anlocken. In der geplanten Präriehundanlagen werden Tunnel durch die Erde gebuddelt, sodass das Leben der Erdhörnchen hautnah nachvollzogen werden kann. Buntfalken und Kanincheneulen werden ebenfalls in der Voliere leben. Weiter ausgebaut wird auch die Zuchtanlage der Socorrotaube. Nun soll der vordere Bereich so eingerichtet werden, dass die Zucht von außen verfolgt werden kann. Das Wirtschaftsgebäude soll für vernünftige Arbeitsbedingungen in der Jungtieraufzucht sorgen. Aachener Nachrichten 29.3.2002 Osterhasen waren wieder fleißig http://www.an-online.de/corem/corem/an/geilenkirchen/eier_30_20329.html Im Wildpark Gangelt gab es eine Ostereier-Aktion und einigen Nachwuchs. Viele der hohen Zäune sind durch solche ersetzt worden, die auch von den Kindern leicht zu überblicken sind. So wurde bei den Steinböcken eine großzügig angelegte Aussichtsplattform gebaut. Auch in der Falknerei wurden diverse Volieren erneuert. Das Gehege der Wölfe wurde sogar komplett erneuert. Auch das Blockhaus und die Toilettenanlage im Bereich des Kinderspielplatzes sind fertig. Grafschafter Nachrichten 1.4.2002 Tierpark erwies sich Ostern wieder als Publikumsmagnet http://www.gnonline.de/infooffice/gn_lokalnews_index1_38713.html Als wahrer Besuchermagnet erwies sich während der Ostertage einmal mehr der Nordhorner Tierpark. Von Karfreitag bis Ostermontag kamen mehr als 10000 Menschen in den Familienzoo . Rheinpfalz Online 2.4.2002 Osterspaziergang durch den Tierpark - Zoopädagogin gehen Anekdoten nicht aus http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020402:2781704 Ostersonntag im Siegelbacher Tierpark: Einmal mehr hatte der Zoo zum traditionellen Osterspaziergang eingeladen und ganze Heerscharen von Frühlings- und Sonnenhungrigen pilgerten zum Park. Zoopädagogin Romy Müller schleuste die Tierfreunde durch die wichtigsten Stationen. Schweriner Volkszeitung 2.4.2002 Ostersonne ließ die "Eier-Jäger" jubeln http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/02.04.02/start/start.html Der Schweriner Zoodirektor Michael Schneider war sehr zufrieden mit dem Saisonstart, tummelten sich an den Feiertagen doch rund 12000 Besucher im Zoo. Ostsee Zeitung 28.3.2002 In Tierparks und Slawenburg sind Ostereier versteckt http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_136629.html Osteraktionen in den Tierparks Mecklenburg-Vorpommerns: Im Schweriner Zoo wurden 1500 Osterkörbchen versteckt, der Natur- und Umweltpark Güstrow bot Abend- und Nachwanderungen zu Eulen und Wölfen an und der Vogelpark Marlow veranstaltete ein buntes Fest mit Osterfeuer. Kreis Anzeiger 30.3.2002 Ostern für Kinder im Zoo http://www.kreis-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=359669 An den Osterfeiertagen streift ein seltenes Tier durch den Zoo Frankfurt, das an allen anderen Tagen nicht zu sehen ist: der Osterhase. Münchener Merkur 2.4.2002 Kürzer, aber ganz schön sonnig http://www2.merkur-online.de/magazin/magazin3.cfm?idnr=65206 Im Tierpark Hellabrunn wurden am Ostersonntag und -montag mehr als 30 000 Besucher gezählt - alle auf der Suche nach versteckten 50.000 Ostereiern. Augsburger Allgemeine 2.4.2002 Ostern in Augsburg lockt Zehntausende http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1017631510967 Bei frühlingshaften Temperaturen strömten 21000 Besucher in den Zoo Augsburg. Am Montag mussten zwei zusätzliche Kassen geöffnet werden, um den Ansturm bewältigen zu können. Leipziger Volkszeitung 1.4.2002 Rund 3000 Besucher über Ostern im Tierpark http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/94793.html Für den Delitzscher Tiergarten war das diesjährige Osterfest ein Rekord, denn die Besucherresonanz war überwältigend. Am Ostersonntag kamen 1003 Besucher und damit wurde seit drei Jahren wieder die magische 1000er Grenze erreicht. Von Karfreitag bis Ostersonntag gab es von 2112 Besuchern viel Lob für den neu gestalteten und österlich dekorierten Tiergarten. Thüringische Landeszeitung 2.4.2002 Bärenstadt soll wachsen http://www.tlz.de/tlz/tlz.heiligenstadt.volltext.php?id=199341 Strahlender Sonnenschein zog am Wochenende über 4000 Besucher in den Worbiser Bärenpark. Pünktlich zu Ostern waren die sieben Bären aus dem Winterschlaf erwacht. Ostsee Zeitung 2.4.2002 Osterüberraschung für kleine Gäste http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_112756_416534.html Im Wolgaster Tierpark verteilte der Osterhase etwa fünfhundert schokoladige Päckchen. Ostsee Zeitung 2.4.2002 Der Tierpark als Pilgerstätte http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112746_416752.html 2000 Besucher strömten am Ostersonntag an die Gehege des Greifswalder Tierparks. Der Patriot 1.4.2002 Meister Lampe versüßt Ostern mit 1000 Schokohasen http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=60798&RESSORT=LP Rund 2000 Besucher kamen an beiden Oster-Festtagen in den Lippstädter Tiergarten. Freie Presse 3.4.2002 Etwa 10.000 Besucher beim Familienfest im Tierpark http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/258345.html Etwa 10.000 Besucher tummelten sich Ostern im Tierpark Hirschfeld, um sich die 600 Bewohner des Tierparks - vor allem den Nachwuchs, der sich in den vergangenen Wochen bei einigen Tierarten eingestellt hat - anzuschauen. Thüringer Allgemeine 2.4.2002 ega und Zoo: Mit 18 000 Eiern gewappnet http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=199029 Über 4000 Gäste lockte das sonnige Wetter am Sonntag, etwas mehr sogar Montag zum Erfurter Zoopark. Erstmalig herrschte im neuen Plateau-Bistro richtiger Hochbetrieb. Berliner Kurier Feste in der ganzen Stadt: Osterhase muss sich sputen Osterhäschen und Lämmchen warten in Tierpark und ZOO auf Besucher. http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik2.html Thüringer Allgemeine 2.4.2002 Andrang: Mehr als tausend Besucher in Fasanerie http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.arnstadt.volltext.php?id=199016 Ostern im Arnstädter Tierpark. Thüringer Allgemeine 2.4.2002 Kleine Wartburg: Quirlige Osterhasen erfreuten http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.sondershausen.volltext.php?id=199133 Ostern im Tierpark Clingen. Neue Ruhr Zeitung 2.4.2002 In guter Hoffnung http://www.nrz.de/nrz/nrz.oberhausen.volltext.php?id=197191 Ostern in den Gehegen am Kaisergarten (Oberhausen). Neue Ruhr Zeitung 2.4.2002 Ausrufe der Freude http://www.nrz.de/nrz/nrz.emmerich.volltext.php?id=198828 Ostern in der Anholter Schweiz. Mitteldeutsche Zeitung 2.4.2002 Ei, Ei, Ei und alles ist schnell vorbei http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1017155451950 Osterfest mit Aktionen im Dessauer Tierpark. Mitteldeutsche Zeitung 2.4.2002 Der Osterhase wartete schon am Eingang http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1017155452004 Ostern im Köthener Tierpark. Mitteldeutsche Zeitung 2.4.2002 Ansturm bei Pünktchen http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1017155451812 Ostern im Weißenfelser Heimatnaturgarten. Westdeutsche Zeitung 2.4.2002 Blaugefleckte Eier direkt aus der Kommune http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102186807 Schon ein kurzer Besuch im Wuppertaler Zoo belehrt jeden Hühnerei-Geschädigten eines Besseren. Bei den Vögeln hat die Brutzeit begonnen. Westdeutsche Zeitung 2.4.2002 Strauße machten die Eier-Suche einfach http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102186821 Der Krefelder Zoo konnte zu Ostern mit zwei gerade geborenen Jungtieren aufwarten: "Socke", das Alpaka-Junge, und "Mangeni", das Säbelantilopen-Böckchen. Nordkurier 2.4.2002 Tierpark zeigt Oster-Hasen http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/tierpark/tierpark.html In einem Gehege auf dem Burg Stargarder Klüschenberg konnten ihn die Kinder betrachten: den leibhaftigen Osterhasen. Ostsee Zeitung 30.3.2002 Eier-Vergnügen im Rostocker Zoo http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_415450.html Allerlei um Nest und Ei: Eierlauf, Eierzielwurf und Hasenquiz im Rostocker Zoo zum Osterfest. Kieler Nachrichten 2.4.2002 Applaus für gelungene Kanin-Hops http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/start.htm Kieler Nachrichten 2.4.2002 Applaus für gelungene Kanin-Hops http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-bk_kaninhopp_nms_ART.htm Kanin-Hop heißt der Sport für Zuchtkaninchen, der am Ostersonntag im Tierpark Neumünster vorgeführt wurde. Die Lauf- und Springshow kommt gut an. Main Rheiner 2.4.2002 Und der Hase legt doch nicht die Eier http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=662882 Osterfest und Saisonstart im AZ-Vogelpark Lampertheim. 45 Jahre gibt es nun schon den AZ-Vogelpark in Lampertheim und damit das auch so bleibt, wurde eine Tombola zum Erhalt des Parks veranstaltet. Taunus Zeitung 30.3.2002 Ostereier-Suche im Opel-Zoo http://213.138.32.50/sixcms/detail.php?_id=344874 Kronberg. Mit Beginn der Sommerzeit hat der Opel-Zoo wieder länger geöffnet Usinger Anzeiger 30.3.2002 Auch zu Ostern besondere Angebote für Kinder - Im Opel-Zoo auf der Suche http://www.usinger-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=359702 Osteraktionen im Kronberger Opel-Zoo. Leipziger Volkszeitung 1.4.2002 Meister Lampe hatte zum Fest jedenfalls alle Pfoten voll zu tun http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/94799.html Ostern in Eilenburg Berliner Kurier Osterreiter lockten mehr als 50 000 Gäste in die Lausitz http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik3.html Eiertrudeln im Wildpark Schorfheide - die Oster-Veranstaltungen in der Mark waren bestens besucht. Nordkurier 30.3.2002 Lokales Ueckermuende http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/a_/a.html Auch der Ueckermünder Tierpark hat sich auf die Osterfeiertage eingestellt Lübecker Nachrichten 3.4.2002 Wildpark Eekholt: Mini-Schwein Charlotte im Rampenlicht http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg__736434.htm Ostern im Wildpark Eekholt. | Berliner Zeitung 2.4.2002 Der Zoo ist ein Dorado für Tierveteranen - Flusspferd Bulette wird 50 http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/131220.html Berlin. Die schwergewichtige Bulette wird am Mittwoch 50 Jahre alt. Sie ist damit eines der ältesten Zoo-Tiere ihrer Gattung. Bulette wurde am 3. April 1952 als Kind von Knautschke und der Leipziger Flusspferddame Grete geboren. Mehr als 20 Nachkommen habe der über zwei Tonnen schwere, Pflanzen fressende Koloss zur Welt gebracht - Bulettes Vater Knautschke, der 1998 starb, sei auch der Vater ihrer Kinder gewesen. Der Berliner Zoo ist ein Dorado für Tierveteranen. So leben die beiden zartrosa Zwergflamingos noch, die Walt Disney 1962 dem Zoo als Geschenk überreichte. Die Shetlandponys Fritz und Franz haben mit 30 Jahren schon ein "biblisches Alter". In der Gorilla-Seniorengruppe genießen Knorke, Fatuu und Gigi ihren Lebensabend in einem extra Gehege. Berliner Morgenpost 1.4.2002 Glückwunsch, Bulette! http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story509283.html Nilpferd-Dame wird morgen 50 - Berliner haben das Tier ins Herz geschlossen Rhein Zeitung 3.4.2002 Foto des Tages http://rhein-zeitung.de/on/02/04/03/topnews/foto.html Zu ihrem 50. Geburtstag verspeist die Flusspferd- Dame "Bulette" im Zoo in Berlin einen blühenden Zierkirschenzweig. Märkische Allgemeine 3.4.2002 Hippo-Birthday Bulette http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?id=37056 B.Z. (Berlin) 3.4.2002 Bulette 50! Geburtstagsstrauß gleich aufgefressen http://www.bz-berlin.de/bz/news/dd03bulette.htm TAZ 2.4.2002 Jubilieren - was macht eigentlich ...Bulette? http://www.taz.de/pt/2002/04/03/a0235.nf/text Berliner Kurier 3.4.2002 Nilpferd Bulette wird 50: Die Hauptstädter haben ein Herz für die Methusalems in den Tierparks http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik5.html Thüringer Allgemeine 3.4.2002 Zoopark-Lotterie: Schattensegel für Marina und Co. http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=200986 Fototermin für einen Erfurter Zoopark-Star: Elefanten-Kuh Marina eröffnete gestern die diesjährige Zoolotterie. Sollten alle Lose verkauft werden, so ist eine Spendensumme zwischen 16 000 und 24 000 Euro zu Gunsten des Zooparks zu erwarten. Das Geld wird dringend benötigt für die nächsten Vorhaben des Vereins der Zooparkfreunde, unter dessen Regie die Lotterie läuft. Es handelt sich dabei um die im Bau befindliche Löwenanlage, um ein Schattensegel am Elefantenhaus, eine neue Greifvogelanlage und um die Teilsanierung der Lamaanlage. Saarbrücker Zeitung 2.4.2002 Gehege aufgebrochen: Luchs verschwunden http://www.sz-newsline.de/saar/G096C1A2_1.php3 In der Nacht zum Ostersonntag ist aus dem Gehege des Kaiserlauterner Wildparks am Hüttenkopf ein Luchs verschwunden. Unbekannte hatten mit zwei Schraubenziehern und einer Bügelsäge, die sie am Tatort zurückließen, das Vorhängeschloss aufgebrochen und die Tür geöffnet. Rheinpfalz Online 3.4.2002 Trauer im Wildpark: Luchs vermisst seine Partnerin http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20020403:2784650 Trauer im Wildpark Kaiserslautern: Das Luchs-Weibchen entkam in der Nacht zum Ostersonntag, weil Unbekannte die Tür zum Gehege aufgebrochen hatten. Der Wald wurde mit einem Narkosegewehr durchkämmt, zudem wurde eine Lehmfalle aufgestellt, in der das Tier gefangen wird, falls es zurückkehrt. Möglicherweis wird das zweijährige Weibchen aber auch weiterziehen. Das Weibchen kam aus dem Landauer Zoo, das Männchen aus dem Opel-Zoo bei Frankfurt. Da beide aus verschiedenen Blutlinien kamen, seien die Voraussetzungen zur Zucht bestens gewesen. Main Rheiner 30.3.2002 Baumpfad wird im April fertig gestellt http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=662634 Wiesbaden. Die Zusammenführung der Generationen ist das besondere Anliegen der Fasanerie bei über 40 Veranstaltungen 2002. In Märchenerzählungen erfahren Kinder mehr über Bären, Wild- und Hausschweine, Fledermäuse, Fischotter und alle anderen Tiere, die im Tierpark leben. Im Rahmen des Frühlingsfestes am 21. April wird die Fertigstellung des Arboretum gefeiert, einem Baumpfad, der von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald finanziert wurde. Die Mitarbeiter des Parks haben die Gehölze mit anschaulichen Informationstafeln ausgestattet. Mit einem Programm, das aus Vorlesen, Theater, Spielen und Basteln besteht, wird am 25. August unter dem Motto Tiere im Märchen das Tierparkfest gefeiert. Schweriner Volkszeitung 29.3.2002 Gute Aussichten auf blühende Landschaften http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/30.03.02/wismar/wismar.html Erstmalig öffnete Ostern die Gartenschau Wismar ihre Tore. Wenn der Blick über Teiche und grünende Wiesen am Rande der Hansestadt schweift, mag man zwar nicht glauben, dass hier noch vor zehn Jahren russische Soldaten Krieg geübt haben. Aber auch der "orientalische Teppich aus Rosen, Wildstauden, Akelei, Malven, Königskerzen und Lupinen", den Wismars Stadtoberhaupt Rosemarie Wilcken wortreich in die Landschaft webt, verweigert sich derzeit dem Auge. Noch schläft der ganze Blumenzauber in irgendwelchen Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln. Schweriner Volkszeitung 29.3.2002 Verein plant Vorträge und Führungen - Gemeinsam aktiv für den Zoo Rostock http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/30.03.02/verein/verein.html Die Gesellschaft der Förderer des Zoos Rostock hat zur Jahresversammlung eingeladen. Vorsitzender Dr. Wolfgang Ehrentraut zog Bilanz. Derzeit 76 Mitglieder umfasst der Verein, der im Zoobeirat und in der Gesellschafterversammlung Partner und Förderer des Zoologischen Gartens ist. In diesem Jahr plane man eine Fotoschau mit Zoofotos von Vereinsmitgliedern. Monatlich wechseln in bewährter Weise Vorträge und Zooführungen einander ab. Weser Kurier 2.4.2002 Hermeline huschen durch gläsernen Bau http://www.weser-kurier.de/niedersachsen/fs_wk_niedersachsen.html?id=299893 Das Otterzentrum ist nicht nur ein interessantes Ausflugsziel für die, die Tieren zuschauen wollen. Derzeit untersuchen hier ein Wildbiologe und zwei Studenten, wie sie Fischotter vor dem Ertrinken in Fischreusen bewahren können. Denn das sei bei Ottern, die sich hier zu Lande langsam wieder ausbreiten, die häufigste Todesursache. Neue Westfälische 2.4.2002 Der Duke von Duisburg http://www.nw-news.de/news/mantel/owl_nrw/NW_20020402_2829516.html Einziger Delfinsäugling des Landes hat im Zoo der Ruhrgebietsstadt schon kräftig an Gewicht zugelegt Saarbrücker Zeitung 1.4.2002 In der Arche Noah unserer Tage http://www.sz-newsline.de/wnd/G656BF2U_1.php3 Trotz Eis und Schnee im Januar lassen sich die Besucherzahlen im Neunkircher Zoo bislang sehr gut an. 2002 werde ein Neunkircher Zoo-Jahr voller Überraschungen. Spätestens im April fertig gestellt ist der neue Auslauf für die Elefanten. An Stelle der ehemaligen Raubtierkäfige wird in diesen Tagen ein neues Außengelände für die Dickhäuter errichtet. Es dient als Ausweichmöglichkeit während der Bauphase für das neue Elefantenhaus, "eines unserer größten Projekte", stellt Direktor Fritsch fest. Zu Pfingsten soll die neue Seelöwen-Anlage mit großem Tamtam eingeweiht werden. All die baulichen Maßnahmen sowie die Neuanschaffungen passen in Fritschs neues Zoo-Konzept unter dem Motto: "Attraktivität und Artenschutz". Saarbrücker Zeitung 1.4.2002 Ein lehrreiches Geschenk http://www.sz-newsline.de/wnd/GE36BEQ4_1.php3 "Geschichten von großen und kleinen Tieren" beinhaltet das fröhliche "Neunkircher Zoo-Album", das Ende vergangenen Jahres aufgelegt wurde. Zoodirektor Norbert Fritsch spricht in einem Vorwort davon, dass dieses Zoo-Album "keine übliche Vermittlung von Wissen über die verschiedenen Tierarten ist". Es stelle vielmehr einen vollkommen andersartigen Versuch dar, sich den Tieren zu nähern. Giessener Anzeiger 3.4.2002 Nacht der Museen am 27.April http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=360972 Bei der Nacht der Museen in Frankfurt am 27. April nimmt dieses Jahr auch der Zoo teil. Saarbrücker Zeitung 1.4.2002 Frühlingsfest im Neunkircher Zoo http://www.sz-newsline.de/nk/GE36BL3M_1.php3 In diesem Jahr feiert der Neunkircher Zoo ein Frühlingsfest. Neu sind die südostasiatischen Muntjakhirsche, die südamerikanischen Nandus und ein junges Paar Weißstörche. Westdeutsche Zeitung 2.4.2002 Präriehund auf dem Westwall ausgesetzt http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102186820 Es ist schon ein seltsamer Zufall: Ungefähr zu der Zeit, als den Krefelder Zoo-Mitarbeitern klar wurde, das die gesamte achtköpfige "Schröder"-Sippe im Winterschlaf von einem Iltis getötet wurde, setzten Unbekannte einen privat gehaltenen jungen Präriehund mitten auf dem Westwall aus. Neuß-Grevenbroicher Zeitung 30.3.2002 Tier-Nachwuchs im Tannenbusch - Moorschnuckenlämmer und neugeborenes Mufflon http://www.ngz-online.de/ngz/news/dormagen/2002-0330/tannenbusch.html Dormagen. Zwei Moorschnuckenlämmer wurden im Tiergehege Tannenbusch geboren. Gut 200 Tiere sind im Tannenbusch zu beobachten: Kaltblutpferde, Schafe, Ziegen und Mufflons gehören ebenso dazu wie Wildschweine, Damwild oder Wasservögel. Eigentümer der Tiere ist die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Tiere im Tannenbusch alle heimisch. Aachener Nachrichten 29.3.2002 Sogar die Pinguine haben Eier versteckt http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/tierpark_20329.html In diesem Jahr wäre es für den Aachener Tierpark-Leiter, Wolfram Graf Rudolf, die schönste Osterbescherung, wenn aus den zwei Pinguin-Eiern etwas Kleines schlüpfen würde. Das ist unwahrscheinlich, wenn, dann müsste es an Ostern so weit sein. Am Ostersonntag ging die Maus aus "Die Sendung mit der Maus" auch in den Aachener Tierpark. Salzburger Nachrichten 29.3.2002 Baby http://www.salzburg.com/sn/02/03/29/artikel/252032.html Nachwuchs gab es im Schönbrunner Zoo bei den Kattas. Ab Ostern gibt es ein Kombi-Ticket für Schloss, Tiergarten, Palmenhaus und Wagenburg. EXPRESS 29.3.2002 Willkommen in Köln, kleine Kira - Kamelnachwuchs im Zoo http://express.de/koeln/2535786.html Vor knapp einer Woche gabs Nachwuchs bei den Trampeltieren im Kölner Zoo. Kira wird die Kleine gerufen. Kieler Nachrichten 30.3.2002 Zwergotter-Zwillinge: Zwei Wochen alt und sooooo süß http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-ew_bu_zwergotter_ART.htm Neumünster. Die Zwillinge sind die erste Nachzucht, die dem Tierpark mit einem neuen Zuchtpaar gelang, für die das Männchen extra aus Cottbus nach Neumünster geholt wurde. Neue Ruhr Zeitung 30.3.2002 Kinder-Segen im Gehege http://www.nrz.de/nrz/nrz.nachbarstadt.volltext.php?id=197141 Oberhausen. Die Heidschnucken und Soy-Schafe haben Nachwuchs bekommen. Leiterin Anette Perrey rechnet zu Ostern noch mit Geburten bei den Wild- und Husumer Schweinen. Nordkurier 3.4.2002 Känguru Willi gestorben http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/willi/willi.html Das Känguru Willi im Stralsunder Tierpark lebt nicht mehr. Das etwa sechs Monate alte Tier starb in der Nacht zum Karfreitag. Der Tierpark geht von einer Virus - infektion als Todesursache aus. Das Bennett -Känguru war künstlich mit einer Spezialdiät aufgezogen worden, weil das Muttertier schwer erkrankte. Ostsee Zeitung 3.4.2002 Känguru-Winzling Willi lebt nicht mehr http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_417064.html Der Liebling der Mitarbeiter und Zoobesucher flimmerte bei Schlag 6 (Sat 1), Hallo Deutschland (ZDF) und Punkt 12 (RTL) über den Bildschirm, sollte am 16. April bei Sam den nächsten Auftritt erleben. Nordkurier 3.4.2002 Weiter Helfer des Tierparks http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/otto/otto.html Das Thema Tierpark Burg Stargard sei für ihn nicht beendet, versichert CDU-Ratsherr Otto Schulz. Auch nach der Kürzung der Zuschüsse aus Neubrandenburg wolle er mithelfen, Wege zu finden, den Tierpark in seiner jetzigen Qualität zu erhalten. Keinesfalls habe er vorgeschlagen, die Einrichtung auf die Haltung von Haustierrassen umzustellen, die vom Aussterben bedroht sind. Zürich, 20 Minuten 4.4.2002 Lebensfreude im Kinderzolli http://www.20min.ch/news/basel/story/454044 Kletternd erkunden derzeit sechs junge Strahlenziegen ihr Aussengehege im Basler Kinderzolli. Rheinische Post 4.4.2002 Jazz im Zoo http://www.rp-online.de/news/kultur/2002-0403/jazz.html Beim internationalen Dixieland Festival in Dresden jazzen vom 30. April bis 5. Mai 49 Bands aus 14 Ländern. Auch der Zoo, die Dampfschiffe und zahlreiche Plätze in der Innenstadt dienen den Jazzern als Bühne. Lübecker Nachrichten 3.4.2002 Wildpark Eekholt: Mini-Schwein Charlotte im Rampenlicht http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg__736434.htm Thüringer Allgemeine 4.4.2002 Besuch im Zoopark: Freddy und die Schildkröten http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=202714 Frettchen in Erfurt Thüringer Allgemeine 4.4.2002 Gewimmel im Gehege http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.magazin.volltext.php?id=202756 Zahlreichen Nachwuchs erwartet der Suhler Tierpark in den nächsten Wochen. "Die Rhönschafe, vom Aussterben bedrohte Thüringer-Wald-Ziegen und die Zwergziegen bekommen Junge", kündigte Tierpark-Leiter Michael Koch an. Rotenburger Kreiszeitung 3.4.2002 Rothirsch Frederic sorgt fleißig für Nachwuchs http://www.rotenburger-kreiszeitung.de/Redaktion/scheessel/Scheessel01.html Der Leiter des Wildparks Lauenbrück hat seit kurzem zwei neue, nicht ganz alltägliche Ausstellungsstücke: Geweihabwurfstangen von Rothirsch Frederic beide gut einen Meter lang um die zwei Kilogramm schwer. Thüringische Landeszeitung 2.4.2002 Neues Domizil für Wellensittiche http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?id=199306 Die Voliere für Ziervögel im Geraer Tierpark ist fertiggestellt. Zu den 20 Wellensittichen sollen sich künftig noch Papageien, zwei Amazonen und ein Rosenköpfchen gesellen. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 29.3.2002 Frühlingsgefühle in Weilburg http://www.mittelhessen.de/00/0302/300302/300302_wt2.htm 16 Frischlinge im Tierpark Neues Volksblatt 28.3.2002 Neues Volksblatt - Chronik http://www.volksblatt.at/75NV_723414.stm Osterküken der besonderen Art im Londoner Zoo: Zwei Pinguine, die gerade das Licht der Welt erblickt haben, wurden auf die Namen Posh und Beck getauft. Frei nach dem Kicker David Beckham und seiner Frau, Spice-Girl Posh Victoria. Kölnische Rundschau 29.3.2002 "Becks" watschelt durch Zoo - Seltene Ehre für Englands Kapitän http://www.rundschau-online.de/sport/2535934.html Zu ungewöhnlichen Ehren sind zwei Pinguin-Babys gekommen. Nach dem Nationalspieler David Beckham und seiner Frau taufte die Leitung des Londoner Zoos die beiden Vögel auf die Namen "Posh" und "Becks". Die Tierparkleitung will damit kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea ihre Sympathien für die Sängerin und den Kapitän der englische Fußballnationalmannschaft bekunden. News 30.3.2002 Löwin adoptiert zum dritten Mal ein Antilopenbaby http://www.news.ch/detail.asp?ID=107605 Eine Löwin mit ausgeprägtem Mutterinstinkt hat im Samburu-Nationalpark in Kenia zum dritten Mal ein Antilopenbaby unter ihre Fittiche genommen. Die kleine Oryx-Antilope sei zwei bis drei Tage alt. Die Mutter sei vermutlich vor der Löwin geflohen und begleite ihr Kind in sicherem Abstand, teilte der Leiter der Wildhüter mit. Die Löwin hatte bereits um Weihnachten herum und Mitte Februar Antilopenjunge aufgenommen. Das erste Kalb wurde von Löwen gefressen. Das zweite Antilopenkind nahmen Wildhüter der Löwin weg . Märkische Allgemeine 3.4.2002 Kein Happy End für Keiko - Sponsor für die Rückführung des Killerwals nach Island dreht Geldhahn zu http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_7_1&id=37162 Der fünf Tonnen schwere Orka Keiko lebt seit über drei Jahren in der Klettsvik-Bucht vor Island - und ist weiterhin von Menschen abhängig. Der Initiative, ihn wieder an ein freies Leben zu gewöhnen geht das Geld aus. Der Mäzen des Projekts, der nordamerikanische Milliardär Craig McCaw, will den Geldhahn zudrehen. Der Unternehmer hat bislang mehr als zehn Millionen Dollar investiert, um Keiko zurück nach Island zu schaffen. Es war eine der teuersten Rettungsaktionen in der Tiergeschichte und wäre sie erfolgreich, wäre der 25 Jahre alte Keiko der erste Orka, der nach Jahren der Gefangenschaft in die Wildnis zurückkehrt. Das Problem ist, dass Keiko zwar mit Wal-Kolonien in Kontakt kommt, diese ihn aber nicht akzeptieren. Angesichts dieser Schwierigkeiten glaubt McCaw's Sprecher Bob Ratcliffe, dass es besser sei, wenn eine Tierschutzorganisation langfristig die Patenschaft übernehme. Für dieses Jahr ist ein Budget von 500 000 Dollar veranschlagt. Kölner Stadt-Anzeiger 4.4.2002 Kein Geld für Auswilderungsprojekt des Wals Keiko http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1017401296869&calledPageId=992283260424 Ocean-Futures-Präsident Vinick. Wir können Keiko beibringen, wie man frischen Hering isst, aber nicht wie man ihn jagt. Das können nur andere Killerwale tun. Er schätzt denn auch, dass es noch Jahre dauern kann, bis Keiko wieder fit für die Wildnis ist. Allein im vergangenen Jahr haben die Bemühungen 1,8 Millionen Dollar verschlungen. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Pressemitteilungen | Heidelberg, 4.4. Singletreff im Heidelberger Zoo "...18 Grad, sonnig, das Männchen nähert sich dem Weibchen, Weibchen 1 bleibt sitzen, das Männchen ruft und übergibt Weibchen 1 ein Stück Apfel, beide bleiben für 3,5 Minuten nebeneinander sitzen...." - exakt notiert Biologie-Student Volker Grün das derzeit im Tiergarten Heidelberg stattfindende Liebesgeplänkel. Auch wenn ähnliche Frühlingsgefühle sicher auch bei den menschlichen Zoobesuchern beobachtet werden können, konzentriert man sich im Tiergarten derzeit voll und ganz auf das Verhalten der Runzelhornvögel, eine stark bedrohte Vogelart aus Südostasien. Die großen Vögel mit dem bunten Schnabel sind nach Heidelberg gekommen, um den richtigen Partner für's Leben zu finden. Denn im Tiergarten Heidelberg befindet sich die europaweit einzigartige Verpaarungsstation für Runzelhornvögel. Die Gruppe der europäischen Hornvogelspezialisten hatte vor etwa zwei Jahren innerhalb des internationalen Zooverbandes einen außergewöhnlichen Aufruf gestartet. Gesucht wurde ein Platz für einsame Hornvögel, die in der Gesellschaft anderer einen neuen Partner finden sollen. Ein Singletreff für Vögel? Genau, denn der seltene Runzelhornvogel aus Indonesien schreitet nicht mit jedem beliebigen Partner, der ihm präsentiert wird, zur Brut. Seit Jahren schon sammelt der Zuchtbuchführer für die Runzelhornvögel Informationen der verschiedenen Halter und immer häufiger hörte er von dem Problem, daß die zusammengestellten Vogelpaare nicht miteinander harmonieren. Auf dem jährlich stattfindenden internationalen Treffen der Zoos schlug er deshalb vor, möglichst alle Einzeltiere zusammen in einer großen Voliere unterzubringen, damit sich jeder selbst seinen Partner aussuchen kann. Denn wenn die Tiere genetisch gut zusammenpassen, so heißt das noch lange nicht, daß auch Liebe mit im Spiel ist. Also wurde ein Zoo gesucht, der bereit ist, eine Hochzeitsvoliere für Runzelhornvögel bereitzustellen. Da im Tiergarten Heidelberg die ehemalige Sichlervoliere zur Verfügung stand und der Zoo daran interessiert ist, durch die internationale Zusammenarbeit zur Erhaltungszucht bedrohter Tierarten beizutragen, fiel die Entscheidung auf den Zoo am Neckar. "Es ist ein Versuch wert", so Sandra Reichler, Wissenschaftliche Assistentin im Zoo Heidelberg, "vielleicht sind die Paare, die einander selbst ausgesucht haben, erfolgreicher in der Jungenaufzucht. Und jeder im Zoo geborene Runzelhornvogel trägt dazu bei, eine Ersatzpopulation für die bedrohten Vögel in Indonesien aufzubauen." Lange Zeit warteten in Heidelberg drei weibliche Runzelhornvögel sehnsüchtig auf ein Männchen, die in den europäischen Zoos seltener zu finden sind. Vor einigen Wochen kam nun endlich ein alleinstehendes Hornvogelmännchen aus dem Vogelpark Alphen in den Niederlanden zum Singletreff nach Heidelberg. Er nun die Qual der Wahl zwischen den drei Frauen, oder wählen vielleicht die Weibchen Ihren Partner aus? Genau das sind wichtige Informationen, die der Tiergarten mit Hilfe von Verhaltensbeobachtungen durch Studenten während dieses Experiments in Erfahrung bringen möchte. Hat sich dann ein Paar gefunden, wird es interessant, ob dieses sich freiwillig gefundene Paar tatsächlich einen besseren Zuchterfolg aufweist. Hornvögel sind eine faszinierende Vogelgruppe. Sie besitzen ein außergewöhnliches Brutverhalten, bei dem das Männchen seine Auserwählte mitsamt Eiern in einem hohlen Baumstamm einmauert. Über Wochen bleibt das Weibchen in der dunklen Höhle, nur ein kleiner Spalt verbindet sie mit der Außenwelt. Durch diesen wird sie gemeinsam mit den Jungen vom Männchen gefüttert. Für ein so kompliziertes Brutverhalten sollte man sich den Partner schon genau aussuchen. Und deshalb können jetzt auch die beeindruckenden, großen Runzelhornvögel ihr Herz in Heidelberg verlieren. Welche Stadt wäre besser geeignet? Leipzig, 2.4.02 Neuer Oster-Besucherrekord im Zoo 50.000 Gäste genossen einen Frühlingsbesuch bei den Tieren Das frühlingshafte Wetter hat dem Zoo über die Osterfeiertage einen neuen Besucherrekord beschert: Über 50.000 gutgelaunte Besucher strömten von Karfreitag bis Ostermontag in den Tierpark und genossen die warmen Sonnenstrahlen ebenso wie seine tierischen Bewohner. Zum Vergleich: In den beiden vergangenen Jahren waren es jeweils nur gut 35.000 Gäste in den vier Tagen. Besonders für die Kinder war vorgesorgt worden: Die Zoolotsen hatten ein Ostereier-Triathlon vorbereitet und brachten damit die mitgebrachten Eier der Kinder zum Schwim-men (in der Parthe), zum Eier-Laufen (auf dem Löffel) und zum Fliegen mit einem eigens hergestellten Wurfapparat. Auch die Bastelstrassen und das abendliche Osterfeuer, an dem Würstchen und Stockbrot gegrillt wurden, lockten viele Familien an. Ein weiterer Anziehungspunkt waren auch die ersten Jungtiere in diesem Jahr, z.B. bei den Guanakos und Trampeltieren auf dem Rosental, den Säbelantilopen hinter der Bärenburg und bei den Lisztäffchen im Affenhaus. Gefreut hat sich auch die Zoo-Gastronomie Sodexho, die ihre neuen Selbstbedienungs-Ausgabestände an der Hacienda Las Casas in Betrieb nahm und dort alle Hände voll zu tun hatte, während im Haus das Bedienrestaurant zahlreiche südamerikanische Speisen anbot. Auch der auf der Rückseite der Hacienda liegende und am Karfreitag neu eröffnete Bier-garten in Richtung Rosental lockte viele Durstige aus dieser Richtung an und konnte so ge-bührend eingeweiht werden. Das Zooteam freut sich über diesen gelungenen Saisonstart und hofft auf ein weiterhin war-mes Frühjahr Münster, 4.4.02 Tierzeichnen für Kinder und Erwachsene im Allwetterzoo Am kommenden Montag (8. April) ist im Allwetterzoo Münster die "Winterzeit" endgültig vorbei, denn am Nachmittag findet zum ersten Mal nach der Winterpause wieder das Tierzeichnen im Zoo statt. Bis Ende September können nun Kinder und auch Erwachsene an jedem Montagnachmittag vor den lebenden Modellen im Zoo das Zeichnen von Tieren lernen und üben. Treffpunkt für den jeweils zweistündigen Unterricht ist um 15 Uhr in der Eingangshalle des Zoos. Hier erwartet der Kunsterzieher Rainald Papen die Malwilligen, um ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Anders als in der Schule geht es beim Zeichnen im Zoo nicht um perfekte Ergebnisse. Die Teilnehmer sollen sich vor allem im richtigen "Sehen" üben und versuchen, die wesentlichen Merkmale eines Tieres zu erfassen. Es gibt keinerlei Leistungsdruck, im Vordergrund steht die Freude am Zeichnen. Für Schüler ist der Zeichenkurs im Zoo, durch den die kindliche Vorstellungswelt erweitert wird, eine ideale Ergänzung zum Kunstunterricht in der Schule. Das Mindestalter der Teilnehmer ist 7 Jahre. Mitzubringen sind Malblock und Stifte, am besten Bleistifte, und eine feste Unterlage. Gezeichnet wird bei schönem Wetter vor den Außengehegen im Zoo, bei Regen oder Kälte in den Tierhäusern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Unterricht ist bis auf den Zooeintritt kostenlos. Münster, 3.4.02 Allwetterzoo Münster: Spende für Schildkrötenzentrum Eigens aus Großbritannien kommt am kommenden Freitag (5.4.) ein Schildkrötenexperte in den Allwetterzoo, um sich über die Fortschritte am Bau des Internationalen Zentrums für Schildkrötenschutz zu informieren und - noch viel wichtiger - eine beträchtliche Spende zu überreichen. Paul Eversfield ist Mitglied der British Chelonia Group, einem gemeinnützigen Verein mit mehr als 2.000 Mitgliedern, der sich dem Schutz und der Zucht bedrohter Schildkrötenarten widmet. Die rund 1.000 Pfund (ca. 1.600 EUR) helfen den Initiatoren, der ZGAP (Zoologische Ges. für Arten- und Populationsschutz, München), der DGHT (Deutsche Ges. für Herpetologie und Terrarienkunde) der WGA (Westfälische Gesellschaft für Artenschutz, Münster) und dem Allwetterzoo bei der weiteren Ausgestaltung des Schildkrötenzentrums, das derzeit als Teil der "BiodiverCity" im Zooeingangsbereich entsteht. Wilhelma Stuttgart, 3.4.02 Wenn einer eine Reise tut ... ...dann kann er was erleben. Wenn zwei reisen, wirds doppelt spannend! Die Gorillakinder Kumbuka (geb. 1997 in Belfast) und Iringa (geb. 1998 in München) ha-ben seit 1998 die behütete Atmosphäre im Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma genos-sen. Nun sind sie für diese Krabbelgruppe zu groß und zu stark: Ein kleiner Gorilla mit 35 Kilo ist bereits eine Gefahr für Mobiliar und Pfleger! Beide Gorillas reisen am Mittwoch mit ihrer vertrauten Pflegerin Beatrix Jarczewski nach Frankreich in den Zoo von La Boissière du Doré. Nach Beschluss der EEP Art-kommission wird Kumbuka zunächst dort bleiben als Mitglied einer Junggesellen-gruppe. Für Iringa hingegen ist Frankreich nur Zwischenstation: Sie soll noch in diesem Jahr Anschluss an die Gorillafamilie in Budapest bekommen, sobald dort das neue Gehege fertiggestellt ist. Bis dahin kann sie ruhig noch mit den jungen Gorilla-männern herumbalgen, ohne dass es Ärger gibt, denn sie ist noch nicht geschlechtsreif. Damit stehen im Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma beide Gehege den 5 jüngeren Gorillas zur Verfügung, die erst am Anfang ihrer Kindergartenzeit stehen. Erfurt, 27.03.2002 Neue Gastronomie und Wassergeplätscher auf dem Roten Berg Der Rote Berg war schon immer ein Ort der Begegnung und Gastlichkeit. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde das im Revolutionsjahr 1848 erbaute einstige Winzerhäuschen als Ausflugsziel und Gasthaus genutzt. Mit Gründung des Zooparkes am 7. Oktober 1959 gewann die Gastronomie auf dem Plateau des Roten Berges verstärkt an Bedeutung. Neben dem erwähnten Steinbau, von wo man in Richtung Süden über die ganze Stadt blicken kann, wurden drei sogenannte ambulante Versorgungseinrichtungen aufgestellt. Dies geschah zu DDR-Zeiten jedoch unter größeren Schwierigkeiten, da die materielle Ausgangsbasis fehlte. So beklagte der damalige Zoodirektor Dr. Dietrich Altmann immer wieder die mangelnde gastronomische Betreuung der Zoobesucher der Zoobesucher als eines der größten Probleme im Zoopark. Von katastrophalen Zuständen war oft die Rede und ein Ausverkauf der Speisen und Getränke an der Tagesordnung. 1973 wurde gar von Zuständen, die an die Zeit um 1945 erinnern, berichtet. Das Angebot in den Kiosken richtete sich erheblich danach, wer dort unter der Regie der Handelsorganisation der DDR (HO) jeweils die Verantwortung trug. Eine für einen Anbau an die Zoogaststätte bestimmte Baugrube wurde in den 70er Jahren lange Zeit zu einem erheblichen Ärgernis. Sie musste schließlich unverrichteter Dinge wieder zugeschüttet werden. Im Winter 1972 unterbreitete ein Neuererkollektiv den Vorschlag, den sogenannten Teuchern-Kiosk in eine Milch-Eis-Bar umzugestalten. Der politische Hintergrund bestand darin, dass sich auch die Gastronomen gesellschaftlich verpflichtet fühlten, in Sachen Freizeitgestaltung der Bürger einen erquicklichen Beitrag zu leisten. Dazu heißt es in einem Schreiben an das Büro für Neuererwesen: Die Gaststätten ... müssen mit ihren Leistungen die Entwicklung der sozialistischen Lebensweise, ... aktiv beeinflussen und den neuen Anforderungen immer besser gerecht werden. ... Die Frage nach der Funktion der Freizeit und ihrer Nutzung ist in erster Linie eine politische Frage, die wir, ausgehend von den Interessen der Arbeitsklasse und der anderen Werktätigen, lösen müssen. Die nie erreichte Lösung sollte darin bestehen, eine sogenannte Sortimentsrationalisierung herbeizuführen. Statt dessen musste die inzwischen gänzlich abgewirtschaftete Zoogaststätte 1973 wegen ihres schlechten Bauzustandes geschlossen werden. Man hatte damals sogar daran gedacht, sie abzureißen. Die Sanierung- und Renovierungsarbeiten dauerten fünf Jahre. Im März 1978 öffnete das jetzt vom Zoopark selbst betriebene Gasthaus erneut seine Pforten. Es erhielt den heute noch gut bekannten Namen Zoogaststätte Tucana. Dazu schrieb die Presse: In nur einjähriger Bauzeit haben die Mitarbeiter des Zooparkes mit ihren Feierabendbrigaden ein abbruchreifes Gebäude in ein gastronomisches Schmuckstück verwandelt. 1998/99 erfolgte eine umfangreiche Sanierung und Modernisierung der inzwischen erneut unattraktiv gewordenen Zoogaststätte. Am 18. Mai 1999 empfing das traditionsreiche Haus im Norden unserer Stadt wieder seine Gäste. Mit Blick auf seine Geschichte und auf den rekultivierten Weinberg im Zoopark erhielt es wieder den einstigen Namen Weinberghaus. Seither bemühen sich Pächterin Annemarie Höhn und ihr Team mit einem umfangreichen Sortiment an Speisen und Getränken, alle Wünsche der kleinen und großen Zooparkbesucher zu erfüllen. Annemarie Höhn und ihr Ehemann Uli sind auch die Pächter des neuen Zoobistros, das am 23. März als zweite gastronomische Versorgungseinrichtung auf dem Plateau des Zooparkes seiner Bestimmung übergeben wurde. Angeregt durch Zooparkverwaltungsdirektor Jürgen Hieber übernahm Architekt Dr. Mirko Kunze aus Weimar 1999 die Planung des Bauvorhabens. Im Dezember desselben Jahres lag die Baugenehmigung vor, so dass im Januar 2001 mit dem Bau begonnen werden konnte. Die finanziellen Mittel dafür in Höhe von 870.000 wurden von der Stadt Erfurt und vom Thüringer Zoopark bereitgestellt. Insgesamt waren am Bau 22 Firmen beteiligt. In 14 Monaten entstand ein modernes Zoobistro, das künftig kaum Wünsche der Zoobesucher offen lässt. Bei der Eröffnung dankte der Ehrenamtliche Beigeordnete für Kultur der Stadt Erfurt, Joachim Kaiser, dem Architekten den Planern und Bauausführenden für die termingerechte Fertigstellung des neuen Zoobistros zu Saisonbeginn und der Braugold Brauerei Riebeck GmbH Co & KG für die Teilfinanzierung des Mobiliars im Außenbereich. Besondere Beachtung verdient die Gestaltung des Gastraumes, die künstlerisch und handwerklich von dem Erfurter Bildhauer und Theaterplastiker Christian Paschold vorgenommen wurde. Joachim Kaiser weiter: Die Zoobesucher werden von dem afrikanischen Flair begeistert sein! Das Zoobistro erhielt den aus dem Film König der Löwen jedem Kind bekannten Namen Hakuna matata, was auf Kiswahili Keine Sorgen bedeutet. Die Einrichtung der neuen Freiluftgaststätte, die eine Grundfläche von immerhin 400 Quadratmeter aufweist, erfolgte nach modernsten gastronomischen Gesichtspunkten. Ein ansprechender Selbstbedienungstrakt sowie Umkleide- und Sanitärräume für das Personal gehören ebenso dazu, wie eine für die Gäste einsehbare Kochstrecke, Lagermöglichkeiten, Kühlräume, eine Gemüseaufbereitung und eine Spülküche. Die insgesamt über 1000 Quadratmeter große Freifläche bietet mehr als 300 Gästen Platz. Zwei Spielareale sorgen bei den kleinen Zooparkbesuchern für Abwechslung. 37 Getränkesorten und 42 verschiedene kalte und warme Speisen befinden sich ab Ostern im neuen Zoobistro im Angebot. Damit hat die Gastronomie auf dem Roten Berg endlich das erstrebenswerte Niveau erreicht. Mit dem Bau der Freiluftgaststätte war gleichzeitig eine teilweise Neugestaltung des Zooplateaus verbunden. Auf Initiative der Wassermeister der Stadtwerke Erfurt Wasser GmbH entstand in kürzester Zeit ein weiterer Anziehungspunkt für kleine und große Besucher des Zooparkes. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der leitungsgebundenen Wasserversorgung in Erfurt errichteten eine eigens gebildete Interessengemeinschaft und der Verein der Zooparkfreunde in Erfurt e. V. einen Wasserfall, ein Wasserspiel und einen Teich mit Sumpfareal. Der Stellvertretende Vorsitzende des Vereins der Zooparkfreunde, Siegfried Kluge, dankte dafür allen am Bau Beteiligten. Insgesamt kostete die Aqualandschaft 47.447,89 . Davon steuerte der Zooparkverein 34.665,59 bei. Die Wassermeister der Erfurter Stadtwerke hatten 12.782,30 zusammengetragen. Hier nicht enthalten sind zahlreiche kostenlose Leistungen, die von den am Bau beteiligten insgesamt 18 Firmen erbracht wurden. Auch Zoodirektor Dr. Norbert Neuschulz dankte allen Spendern und Sponsoren für die neue Zooparkattraktion. NABU, 3. April 2002 NABU: Neues Bundesnaturschutzgesetz beendet Ära der Verantwortungslosigkeit Flasbarth: Länder müssen nun auch ihren Beitrag leisten Bonn. Der Naturschutzbund NABU hat das morgen in Kraft tretende neue Bundesnaturschutzgesetz als Meilenstein für den Naturschutz in Deutschland bezeichnet. "Die in den letzten Jahrzehnten beständig gewachsenen Roten Listen der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten waren Ergebnis einer verantwortungslosen Politik. Jetzt gibt es die Chance für eine Trendwende", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Dabei komme sowohl der neuen, verbraucherfreundlichen Agrarpolitik als auch einer naturverträglich en Landwirtschaft eine entscheidende Rolle zu, so Flasbarth: "Was der Natur über Jahrzehnte geschadet hat, war auch nicht gut für den Menschen." Der NABU forderte die Länder auf, nun auch ihren Beitrag für die konsequente und sachgerechte Umsetzung des Gesetzes zu leisten. Dazu sei vor allem ein größeres finanzielles Engagement als bislang erforderlich. "Große Schutzgebiete wie Naturparke, Nationalparke und Biosphärenreservate könnten nur dann wirkungsvoll geschützt und zugleich zu einem regionalen Wirtschaftsfaktor werden, wenn eine ausreichende Betreuung etwa durch Ranger gewährleistet ist", so der NABU-Präsident. Mehr Mittel würden auch für den Vertragsnaturschutz benötigt, um Landwirten für besondere Naturschutzleistungen eine sachgerechte Vergütung bezahlen zu können. "Naturschutz zum Nulltarif ist weder machbar noch verantwortbar. Die Länder haben ihre Aufgaben hier in den letzten Jahren zu häufig nicht ernst genug genommen", meinte Flasbarth. Der neu im Gesetz verankerte Nationale Biotopverbund müsse nach Ansicht des NABU auf hohem Niveau umgesetzt werden. Es reiche nicht aus, bestehende Flächenkulissen mit einem neuen Etikett zu versehen. Vielmehr müsse mit dem Biotopverbund ein hochwertiger Schutz der in Deutschland beheimateten biologischen Vielfalt gewährleistet werden. "Der Biotopverbund muss zu einem Netz der Lebensvielfalt werden, mit dem unser Naturerbe gesichert wird. Dies wird auch die Lebensqualität in Deutschland erhöhen", so Flasbarth abschließend. | | Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps | | Natur- und Artenschutz | Killer bug threatens to wipe out last of Europe's "Tigers" The rare European cousin of the American bobcat and Canadian Lynx could be wiped out by a mystery killer disease, experts have warned., The extinction of the Iberian Lynx would be the first of a big cat since biblical times - and could happen any day now. The Iberian Lynx inhabits the hills and forests of south-western Spain and Portugal. According to the World Conservation Union (IUCN), however, it is the most endangered big cat in the world. There are fewer than 300 animals left in the wild, and none of breeding age in captivity. Conservationists are now warning that it could disappear within a few short months, making this the first extinction of a wild cat in modern times. The warnings came after a mystery fatal disease claimed the lives of a number of Iberian Lynxes in the last few days in the Donana National Park, a, nature reserve for the animal in south-west Spain. There are now thought to be just 20 (twenty) Iberian lynxes left in the world-famous park after the bug claimed a further three victims in the last ten days. The Donana park is one of only two places where the animal still breeds. Government researchers are also struggling to locate more than 100 lynx that were found living in the Montes de Toledo hills five years ago. Camera-trapping efforts have so far failed to find a, single animal. In neighbouring Portugal, there is thought to be just one lynx. The lynx's population has crashed in recent years because of habitat, destruction, hunting, and diseases that have wiped out rabbits, which make, up 85 per cent of the lynx's diet. SOS Lynx, a conservation group based in Portugal which is fighting to save the animal, said that if there was no captive breeding programme, the species could die out virtually overnight: "The total population is now less than 300 animals," said Eduardo Goncalves,, a journalist who has been researching the animal for over two years. "Many are wandering vagrants desperately searching for food and shelter, or are, starving, and too weak to breed. Most of the cubs born in the last few years have been, shot, run over on highways, or caught and mutilated in traps. Goncalves, who has just written the first book about the species, added:, "There are emergency conservation programmes for cheetahs, tigers and, leopards right around the world, but here in 'civilised' Europe we are doing, nothing to save our own 'Tiger'. "If we don't have a captive breeding programme up and running immediately,, the animal will soon be gone forever. That means we will have the first, extinction of a big cat in over two millennia, and it will happen here in, western Europe. How, can the developed world insist that other countries preserve their wildlife, if we let our own die out like this?" Eduardo Goncalves, psoorae@erwda.gov.ae Neue Ruhr Zeitung 4.4.2002 Naturschutz raus aus Reservat http://www.nrz.de/nrz/nrz.politik.volltext.php?id=202196 Das neue Naturschutzrecht, das schärfere Regeln für Artenschutz und naturverträgliche Landwirtschaft vorsieht, löst heute die Regelung von 1976 ab. "Damit ist ein zentrales umweltpolitisches Reformvorhaben der rot-grünen Regierung eingelöst worden", erklärte Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Mit dem neuen Gesetz werde "der Naturschutz aus dem Reservat geholt". Ziel sei es, Landwirtschaft und Naturschutz wirksam zu verknüpfen und so die Agrarwende einzuleiten. Die Neuregelung beinhaltet auch ein Verbandsklagerecht für Umweltverbände auf Bundesebene. Erstmals erhalten damit anerkannte Naturschutzverbände auf Bundesebene ein eigenständiges Klagerecht. Der größte Teil der neuen Vorschriften, etwa Regelungen zur Schaffung eines Biotopverbunds auf mindestens zehn Prozent der Landesfläche, sind Rahmenvorgaben für die Bundesländer. Diese haben nun drei Jahre Zeit, die neuen Bestimmungen in ihr Landesrecht zu übernehmen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 4.4.2002 Naturschutz soll aus dem Reservat geholt werden http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?doc={3B0EA0EA-CEA5-4660-A629-131CB7335E16} Frankfurter Rundschau 3.4.2002 Vorschriften für Erhalt von Arten verschärft http://www.fr-aktuell.de/fr/101/t101011.htm Neue Luzerner Zeitung 4.4.2002 Mehr Schutz für Biber
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