 | | Zoopresseschau | | | | Ausgabe 100 vom 28. Februar 2002 | | | Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse | | | | Liebe Leser der Zoopresseschau, zur 100. Ausgabe statt eines Rätsels (mangels eines Preises) der schon lange geplante Start der formatierten HTML-Ausgabe. Das sollte sowohl das Problem zu langer Zeilen lösen als auch zu einer besseren Lesbarkeit und Übersicht führen. Diejenigen Leser, deren E-Mail-Programm kein HTML anzeigt, können den unformatierten Text dennoch lesen - hoffentlich! Dabei erhalten Sie die formatierte Version entweder direkt im E-Mail-Fenster oder als HTML-Attachment. Das ist z.B. bei Outlook oder Netscape Messenger wahlweise einstellbar. Als Bonus gibt es nun auch Bilder (sie werden mit Rücksicht auf die Dateigröße von unserem Server nachgeladen, sofern Sie beim Öffnen der Presseschau online sind) und eine Inhalts-Zeile mit Links zu bestimmten Bereichen dieses Newsletters, ohne langes Suchen durch lange Texte. Auch die Online-Version im Archiv hat nun dieses Format. Wir hoffen, daß die Zoopresseschau Ihnen so noch mehr von Nutzen ist. Bei Problemen - und anderen Anmerkungen - bitten wir um Rückmeldung. | | Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Natur- und Artenschutz ~ Pressemitteilungen ~ Weitere Infos ~ Circus ~ TV-Tipps ~ Ausstellungen | | | Zoos und Tierparks | Die Welt 26.2.2002 Immer auf der Suche nach einer guten Idee Jürgen Lange löst den bisherigen Direktor des Zoologischen Gartens Hans Frädrich in vier Monaten ab http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227b01317174.htx Alles was er sagt, klingt optimistisch. Und auf seine Stelle als Direktor des Zoologischen Garten freut er sich "so richtig". Noch vier Monate, dann löst der 60-Jährige Jürgen Lange den bisherigen Direktor Hans Frädrich ab. Lange freut sich auch, weil er mal wieder über den Rand des Aquariums hinaus blicken kann, das er seit 25 Jahren leitet. Richtig nahe gekommen war er den Zootieren erstmals Anfang der 60er-Jahre: Als studentischer Aushilfstierpfleger - im Affenhaus. Ans erste Studium schloss Lange noch ein Studium in Meeresbiologie - woraufhin ihn der Stuttgarter Zoo "Wilhelma" abwarb. Vom dortigen "modernsten Aquarium der Welt", wie er damals stolz betonte, wechselte er in das "traditionsreichste Aquarium" in Berlin. Jürgen Lange schweben schon einige Möglichkeiten und "Events" vor, mit denen er die alten Berliner Zoobesucher bei Laune halten und möglichst viele Neu-Berliner als regelmäßige Besucher hinzugewinnen kann. "Ich will in meiner fünfjährigen Amtszeit viel erreichen und dem nächsten Zoodirektor eine möglichst gute Vorlage bieten." Die Welt 26.2.2002 Ruhe im Zoo! http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227b01317173.htx Berlin. Vor allem zwei Kandidaten für das Direktorenamt im Zoologischen Garten hatten einen regelrechten Nachfolgerstreit ausgelöst. Das war zum einen der Direktor des Tierparks in Friedrichsfelde, der sich quasi als Schnäppchenkauf anbieten wollte: doppelte Stelle zum einfachen Gehalt. Und zum anderen war da noch der Raubtierkurator, Sohn des jetzigen Zoodirektors. Wenn zwei sich streiten, gibt es aber immer einen Dritten, der sich am Ende freuen kann: Es ist Jürgen Lange, bisheriger Aquariumschef. Von Juli an wird er den Zoo leiten, ohne Doppelfunktion und ohne familiären Kontakte. "Ich will alle Beteiligten in die Arbeit mit einbinden. Ich bin ein Team-Typ", sagt er optimistisch. Er könne sich auch für den so genannten offenen Teil des Zoologischen Gartens Events vorstellen. "Zum Beispiel könnte man im Sommer abends besonders lange öffnen für Leute, die nach der Arbeit einfach mal mitten in der Stadt im Grünen spazieren gehen wollen." Das würde zu reduzierten Preisen angeboten werden, "weil viele Tiere ja dann schlafen und sich zurückziehen". Als "Interimslösung" der Personalquerelen sehe er sich keineswegs. "Oder, man muss es vielleicht anders formulieren: Eigentlich ist jeder Zoodirektor eine Interimslösung, denn er wird nur für fünf Jahre gewählt. Und das ist auch gut so, das spornt an." Berliner Zeitung 28.2.2002 Der Aquariumchef Jürgen Lange wird ab Juli neuer Zoodirektor. Spaß soll künftig mehr in den Vordergrund rücken http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/122186.html Statt um Löffelstör und Ringelnatter kümmert sich Aquariumchef Jürgen Lange ab Juli als neuer Zoodirektor um Robben und Löwen. Lange wird in vier Monaten sowohl das Aquarium als auch den Zoo in Personalunion führen. Langes Lebensphilosophie lautet, "dass der Beruf immer auch Berufung sein und Spaß machen muss". "Einen Erlebnis-Zoo" will der gebürtige Dessauer entwickeln. So soll "die außergewöhnliche Lage des Zoos direkt in der City" künftig besser genutzt werden. Die schlechte Finanzlage lässt den neuen Chef nicht erschauern. Der Tierbestand werde nicht wesentlich erweitert, aber "wenig Geld steigert die Kreativität". Jürgen Lange kann sich Sponsoren für einzelne Tierhäuser und Käfige vorstellen. Auch die regulären Öffnungszeiten sollen verlängert werden. TAZ 26.2.2002 und sonst? http://www.taz.de/pt/2002/02/27/a0183.nf/text Die Tiere im Berliner Zoo haben ab nächsten Sommer einen neuen Boss: Jürgen Lange, der als Direktor des Aquariums bisher den Fischen nahe stand, löst Hans Frädrich ab. Gleichzeitig mit dieser Nachricht traf ein Paar exotischer Elsterreiher im Zoo ein. Diese selten in Gefangenschaft gehaltene Vogelart ist außer in Berlin nur noch in Frankfurt (Main) zu sehen. Berliner Morgenpost 26.2.2002 Neuer Direktor Jürgen Lange sieht sich nicht als Notlösung - und hat viele Pläne und Visionen http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story501381.html Süddeutsche Zeitung 26.2.2002 Die Delfine im Nürnberger Tiergarten sollen ein größeres Schwimmbecken erhalten http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel127113.php Seit 30 Jahren leben im Nürnberger Tiergarten Delfine. Nicht zuletzt als Folge der Diskussion um die Lebensbedingungen der Meeressäuger entstand der Plan, das Delfinarium um eine Freischwimmanlage zu ergänzen. Zoo-Architekt Peter Rasbach legte einen Entwurf für eine 50 Meter lange und 24 Meter breite Lagune vor. Bis zu sechs Meter tief soll sie werden und rund drei Millionen Liter Salzwasser fassen können. Wie ein kleiner Natursee mit Felsenufer soll das Becken aussehen. Delfine und Seelöwen werden ihn über einen Wassergang vom Delfinarium erreichen, damit ihnen dann bis zu 2500 Menschen auf einer Tribüne zuschauen können. Bis 2006 soll die Anlage fertig sein. Allerdings ist die Finanzierung des auf mehr als sieben Millionen Euro geschätzten Vorhabens bislang alles andere als gesichert. Bisher sagte allein Innenminister Günther Beckstein einen größeren Betrag zu. Die Finanzen der Stadt werden bereits für den Neubau einer Eisbärenanlage ordentlich strapaziert. Nun will ein Förderverein in die Bresche springen und wenigstens die Hälfte der Baukosten des in Europa beispiellosen Projekts auftreiben. Mitteldeutsche Zeitung 26.2.2002 Neue Geschäftsfelder im Visier http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1014405045107 Die Privatisierung der städtischen Hexentanzplatz-Betriebe - bereits im März 1998 beschlossen - kann bereits jetzt als Erfolg bezeichnet werden. Auch für hartnäckige Skeptiker sei offensichtlich, dass die Hexentanzplatz GmbH, die Tierpark, Bergtheater und Parkplatz bewirtschaftet, "kein Pleite-Unternehmen ist". Während die Stadt den defizitären Betrieb von Naturtheater und Heimatzoo in den Vorjahren mit durchschnittlich 500 000 Mark gestützt habe, mussten in den diesjährigen Haushalt nur noch 57 000 Euro eingestellt werden. Dafür sorge auch die "Anpassung der Gebühren an die gestiegenen Kosten". Im Tierpark sei sie auch durch das neue Wolfsgehege gerechtfertigt, dem sich bald eine neue Bärenanlage anschließen soll. "Im Tierpark muss es, von den geplanten Highlights abgesehen, keine Weiterentwicklung mehr geben". Darmstädter Echo 26.2.2002 Projekt kann starten http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=134475 Die Gemeindevertreter stimmten der Erweiterung des Biebesheimer Vogelparks zu. Der Vogelparkverein wird ein gleichwertiges Ersatzgelände für den Schäferhundeverein herrichten. Die Vogelfreunde wollen den Park vergrößern, um Außengehege für die längerfristige Unterbringung beschlagnahmter Tiere zu schaffen. Außerdem möchte der Verein dem europäischen Erhaltungszuchtprojekt beitreten. Neue Ruhr Zeitung 27.2.2002 Neuer Nachwuchs im Delfinarium http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?id=150213 Gestern präsentierte der Zoo Duisburg stolz neuen Nachwuchs bei den Delfinen - den noch namenlosen Sohn von Pepina. Geboren wurde er bereits am 21. Oktober. Die Erinnerungen an die traurigen Wochen im Jahr 2000 sind noch recht frisch. Damals starben den Pflegern und dem Zoo-Veterinär innerhalb von etwa zwei Monaten drei neugeborene Tümmler quasi unter den Händen weg. "Diesmal wollten wir jedes Risiko ausschließen", erklärt Pfleger Roland Edler. "Damals hat auch der Medienrummel viel Unruhe für die Tiere gebracht. Das haben wir jetzt vermieden. Und der Erfolg gibt uns recht." Bonner Rundschau 26.2.2002 Name für Delfin-Baby gesucht http://rundschau-online.de/vermischtes/allewelt/2465948.html Bereits vor vier Monaten ist ein Delfin-Männchen im Duisburger Zoo geboren worden. Das gesunde Jungtier werde von Mutter Pepina liebevoll umsorgt. Einen Namen hat das Jungtier noch nicht. Alle, die bei der Namensgebung mitwirken wollen, können auf der Homepage des Zoos (http://www.zoo-duisburg.de) ihr Votum abgeben. Rhein Zeitung 26.2.2002 Foto des Tages http://rhein-zeitung.de/on/02/02/26/topnews/foto.html Duke, D(ee)J(ay), oder Deniz?: Per Mausklick-Abstimmung im Internet wird der Name des Neudelphins ermittelt. Zur Zeit werden Mutter und Sohn behutsam an die anderen drei Delfine herangeführt. Mitteldeutsche Zeitung 25.2.2002 I Ist Makimaus ein Junge oder ein Mädchen? http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?MZWebArtikelID=1014405044425 Da staunten die Mitarbeiter des Ascherslebener Tierparks nicht schlecht, als plötzlich ein kleines Makimäuschen flink durch das Terrarium kletterte. "Vermutlich hat der Nachwuchs so lange in der Höhle im Nest gelegen. Daher wissen wir auch nicht genau, wann er geboren wurde", erklärte Tierparkleiter Dietmar Reisky. Noch in diesem Jahr soll ihr Lebensraum durch das nicht mehr benötigte Nachbarterrarium erweitert werden. Ostern soll das Mäuschen getauft werden. Westdeutsche Zeitung 25.2.2002 Den Affen die Schau gestohlen http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=102184470 Am Wochenende standen viele Menschen an der Kasse vom Krefelder Zoo Schlange für die Orchideenausstellung. Im Vogelhaus und im Affentropenhaus waren die Blumen liebevoll arrangiert worden, in den Verkaufsräumen im Elefanten- und Löwenhaus konnten einige der beeindruckenden Pflanzen erworben werden. Neue Ruhr Zeitung 24.2.2002 Hier blüht Ihnen was http://www.nrz.de/nrz/nrz.niederrhein.volltext.php?id=143154 Im Affen- und Vogelhaus des Krefelder Zoos geht es noch bis Sonntag tierisch bunt zu. Der schwere Gorilla springt mit den Füßen gegen die Scheibe, dass es nur so knallt. Aus dem Schimpansengehege nebenan kommt plötzlich eine braune Kugel geflogen und klatscht auf den Boden zwischen die Menschen, die mit großer Sorgfalt ihre Pflanzen platzieren. Eifersucht? Aufmerksamkeit erregen? Schon möglich. Schließlich ist die Konkurrenz für die Primaten im Krefelder Zoo in den nächsten Tagen groß. Sie müssen schon ordentlich buhlen um die Gunst der Besucher. Denn überall zwischen den grünen Tropenpflanzen wuchern plötzlich Orchideen aus aller Herren Länder. Märkische Oderzeitung 26.2.2002 Wolfseminar im Wildpark Schorfheide http://www.moz.de/showLokal.php?REDID=16&LID=17737 Die Leiterin des Tierheims Werbellin, Dr. Karin Nicodem, organisierte am vergangenen Wochenende im Wildpark Schorfheide für interessierte Hundefreunde ein Seminar mit Erik Zimen. Das Motto der Veranstaltung: Vom Wolf zum Hund. Neben anschaulichen und unterhaltsamen Diskussionsrunden und Diavorträgen stand die Beobachtung der Schorfheider Wölfe auf dem Programm. Vom 22. bis 24. März findet ein weiteres Seminar im Wildpark Schorfheide statt: Primitivhunde Die Domestikation des Hundes. Freie Presse 27.2.2002 Chemnitz: Taps kommt ins Naturkundemuseum http://www.freiepresse.de/TEXTE//213027.html Der am Montag im Klingenthaler Tierpark unerwartet verstorbene Grizzly-Bär Taps wird künftig eine der Hauptattraktionen des Chemnitzer Naturkundemuseums sein. Der Publikumsliebling des Klingenthaler Zoos sei an einem Schlaganfall verendet. Die Präparation des rund 700 Kilo schweren Tieres werde mindestens ein halbes Jahr dauern. Taps galt als größter Grizzly-Bär Deutschlands. Er wurde nur 24 Jahre alt. Märkische Allgemeine 27.2.2002 Ein Mann für Braunbärin Katja Hans aus dem Zirkus fand Asyl im Wildpark Johannismühle http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=2_8_1&id=30799&weiter=500 Seit dem Wochenende hat der Wildpark Johannismühle neben den vier Braunbär-Damen Katja, Dolly, Mausi und Karla auch einen Mann im Revier. Damit sich Hans aus dem kleinen Reisezirkus Berlin im Baruther Urstromtal eingewöhnen kann, bleibt sein Zirkuswagen noch einige Zeit sein Zuhause, ehe er im Frühjahr in das fünf Hektar große Bärengehege eingebürgert wird. Lübecker Nachrichten 27.2.2002 Verein will alte Haustier-Rassen am Schaalsee halten http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/mecklenburg__707672.htm Einige der Tierrassen, die gestern auf dem Storchenhof Nesow präsentiert wurden, stehen auf der Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen in Deutschland, die Weiße Gehörnte Heidschnucke etwa und das Rauhwollige Pommersche Landschaf. Der neu gegründete Verein Schaalsee-Arche will diese Rassen wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Das völlig neue Modell habe nichts mit einem Zoo zu tun, in dem man die alten Nutztierrassen angucken könnte. Vielmehr können die Besucher in unterschiedlichen funktionierenden landwirtschaftlichen Betrieben im Schaalseegebiet bei jeweils einer Tierart die Entwicklung von der Urform bis zum heute bekannten Nutztier nachvollziehen. Schon jetzt können die meisten der sechs Mitgliedsbetriebe besichtigt werden, das Anlegen der Schaugehege und der Kauf der Tiere würde jedoch vom Fluss der Fördermittel abhängen. Neue Osnabrücker Zeitung 25.2.2002 Zoo: Schwarze Zahlen trotz MKS und Regen http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/zoozahlen.html Maul- und Klauenseuche, im Frühjahr kein einziger Feiertag mit gutem Wetter gute Gründe für die Verantwortlichen im Osnabrücker Zoo mit Blick auf 2001 den Kopf hängen zu lassen. Aber weit gefehlt: Zufriedene Gesichter bei Zoopräsident Reinhard Coppenrath und Andreas Busemann, kaufmännischer Direktor. Wir haben den Zoo zu 62 Prozent finanziell überdacht, erklärt Busemann die Finanzlage. Gemeint ist, dass das Gros der Einnahmen aus Sponsorengeldern, dem Verkauf von Jahreskarten sowie aus Pacht und Gastronomie stammt, mithin also weitestgehend wetterunabhängig ist. Der Anteil der Sponsorengelder beläuft sich in diesem Jahr auf 1,2 Millionen Mark. Busemann hat Kooperationen unter anderem mit Lotto-Toto, Tchibo und der RWE abgeschlossen. So wird der nordrhein-westfälische Energieriese drei Mal im Jahr in seiner in einer Drei-Millionen-Auflage erscheinenden Kundenzeitschrift auf den Zoo aufmerksam machen. Tchibo und Lotto-Toto werden niedersachsenweit in ihren Filialen mit Flyern für einen Besuch auf dem Schölerberg werben. | | | Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.2.2002 Schwämme sind Spezialisten der chemischen Kriegsführung http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp Innerhalb von nur zwei Wochen gaben deutsche Zoologen die Entdeckung neuer Tierarten bekannt. Im Hamburger Troparium des Tierparks Hagenbeck lebte bislang unbemerkt die Quallenart Nausithoe hagenbecki. Anfang Februar stellten Zoologen der Uni Stuttgart den Tethya Wilhelma vor, einen winzigen Schwamm, den sie in der Stuttgarter Wilhelma entdeckten. Der Stuttgarter Zoologe Michael Nickel glaubt, dass vermutlich in nahezu jedem Zoo eine nbekannte Tierart schlummert. Für die Wissenschaftler ist es eigentlich auch nicht überraschend, dass vermehrt neue Tierarten gerade in Aquarien entdeckt werden. Mit den Stein- und Korallenlieferungen aus tropischen Meeren, sogenannten lebenden Steinen, gelangen häufig bislang unbekannte Kleintiere und Pflanzen in die Zoos. Neue Zürcher Zeitung 28.2.2002 Der geschäftstüchtige Vogel gründet im 70.Buch einen Zoo http://www.nzz.ch/2002/02/28/zh/page-article7ZZN1.html Auf seinem langen Marsch ist Globi im Zoo angelangt. Deshalb gab er sich in den Zürcher Zoo, um den 70. Band der Globi-Saga der Öffentlichkeit zu übergeben. Schon in einem der letzten Bände reiste er mit Panda um die Welt, heute kämpft er gegen die Wilderei als «Wertevermittler für Kinder». Diesen Status möchte sich auch Zoodirektor Alex Rübel zunutze machen. Es gebe heute neue Formen von Wilderei, gegen die man sich auflehnen müsse, sagte Rübel. In Zentralafrika beispielsweise landeten immer mehr Wildtiere im Kochtopf. Allein in Kongo-Kinshasa würden schätzungsweise 800 Gorillas jährlich zu diesem Zweck gejagt. «Globis Zoo»; Globi-Verlag, Zürich. 100 S., Fr. 18.50. Der Landbote (Schweiz) 28.2.2002 Globi kämpft gegen Wilderei http://www.winti-guide.ch/index.php?id=48085 Ausbeuterische Jagd auf Tiere ohne Rücksicht auf die Natur gehört ins Kapitel illegale Wilderei und muss gestoppt werden Vorarlberg Online 25.2.2002 Student quälte Bären mit Säure http://www.vol.at/tmh/zr/national/newswelt/APS_News_Welt-102948.shtm In Peking ist ein 21-jähriger Student wegen eines Säure-Anschlags auf die Bären im Zoo festgenommen worden. Er wollte die Intelligenz der Tiere testen. Zürich, 20 Minuten 26.2.2002 Student übergoss Bären mit Säure http://www.20min.ch/news/ausland/story/6849698 Ein Student hat im Zoo Peking Bären mit Säure übergossen: Er wollte den Geruchs- und Geschmackssinn der Tiere testen. Bei den Angriffen verwendete er Schwefelsäure und Ätznatron. Fünf Bären, die auf der Liste bedrohter Tierarten stehen, wurden verletzt. Ein Tier erblindete, eines konnte nicht mehr fressen. Dem Studenten drohen bis zu zehn Jahren Haft. Vorarlberg Online 26.2.2002 Student quälte Bären mit Säure http://www.vol.at/tmh/zr/national/newswelt/APS_News_Welt-102948.shtm Er habe nämlich gelesen, Bären hätten einen hochentwickelten Geruchssinn, und er habe gedacht, dies sei doch ein Widerspruch zum Volksglauben, Bären seien dumm, sagte der Student. Liu habe die Bären am 19. Jänner zum ersten Mal auf diese Weise getestet, und trotz der Schmerzen, die er den Tieren auf diese Weise zufügte, am Samstag ein zweites Experiment an ihnen ausgeführt, indem er ihnen, unter dem Anschein, sie zu füttern, Ätznatron verabreicht habe. Süddeutsche Zeitung 26.2.2002 Telefonieren? Nur noch mit Bananen http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel127444.php Leiden die Affen im Tierpark Hellabrunn unter Elektrosmog? Die ÖDP-Stadträtin Mechthild von Walter befürchtet, dass der dortige Mobilfunkmast Mensch und Tier mit gefährlicher Strahlung belaste. Deshalb müsse er weg, was die Tierpark-Chefetage ablehnt. Mensch und Tier erfreuten sich alle bester Gesundheit. Ohnehin seien die Affen durch eine Betonrückwand geschützt. Und Affen, das kennt man von den Plakaten, telefonieren ja auch mit Bananen. Sächsische Zeitung 26.2.2002 Nachfolger von Viktor Strzodka wird gewählt http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=117060 Hoyerswerda. Der Verein der Tiergartenfreunde will am 6. März einen neuen Vorsitzenden wählen. Außerdem werden die rund 320 Mitglieder das Jahr analysieren und die Aufgaben für das kommende Jahr abstecken. Zoodirektor Dr. Werner Jorga wird traditionell die Besucher mit einem Dia-Vortrag in die exotische Tierwelt entführen: "Auf Reitelefanten durch Nepals Dschungel zu den Panzernashörnern". Schweriner Volkszeitung 27.2.2002 Marineamt übernahm 500. Tierpatenschaft/Reeder Zelck machte den Anfang http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/27.02.02/kapi/kapi.html Das Rostocker Marineamt hat gestern eine Tierpatenschaft für die Maras im Rostocker Zoo übernommen. "MarA ist die Abkürzung für Marineamt", erklärt Korvettenkapitän Thomas Anders. Ein Ritt auf dem Elefanten machte die 550. Tierpatenschaft perfekt. Der Standard 26.2.2002 Schönbrunn: Mit dem Zug zur Gloriette http://DerStandard.at/Textversion/20020227/84.htm In der Osterwoche soll der Schönbrunner Bummelzug seinen Linienbetrieb aufnehmen. Neun Stationen und eine Stunde maximale Fahrtdauer für bis zu 60 Personen sind die Eckdaten der Kleinbahn, die in Wirklichkeit auf Gummireifen rollt. Derzeit laufen Probefahrten. Märkische Oderzeitung 24.2.2002 Testreihe im Zoo gestartet http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&REDID=17&LID=17618 Mittendrin in ihrem Jahresprojekt über den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen EM stecken die Schüler der Oderbruch-Realschule Neutrebbin. Mädchen und Jungen des Wahlpflichtkurses Naturwissenschaften sowie der Arbeitslehre (9. und 10. Klasse) testen seit Anfang des Schuljahres die Wirkung der winzigen Lebewesen. Auch im Schulzoo Altreetz ist jetzt eine Versuchsreihe gestartet worden. Das teilte auf MOZ-Anfrage Schulleiterin Undine Finn mit. In dem Tiergehege soll herausgefunden werden, ob durch den Einsatz der Effektiven Mikroorganismen die Geruchsbelästigung vor allem in den Sommermonaten verringert werden kann. Mit der in von Schülern und Hausmeister selbstgebauten Behältnissen gezüchteten EM-Masse sollen u. a. die Gehege der Nasenbären, der Pferde sowie des Wollschweines besprüht werden. Berliner Morgenpost 26.2.2002 Zu warm - Bären brachen Winterschlaf ab http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/brandenburg/story501334.html Drei Bären haben jetzt wegen der warmen Witterung ihren Winterschlaf im Wildpark Johannismühle in Klasdorf (Teltow-Fläming) abgebrochen Main-Echo 26.2.2002 Mit Kindern Wölfe beobachten http://www.main-echo.de/news/lokal/hanau.html?TextID=162256 Die Volkshochschule Main-Kinzig bietet für Familien mit Kindern ab zehn Jahren am Donnerstag, 7. März, einen Besuch des Wolfsgeheges im Wildpark »Alte Fasanerie« in Hanau. Saarbrücker Zeitung 26.2.2002 Madame wiegt gerade mal 300 Kilo http://www.sz-newsline.de/vk/G715M1MF_1.php3 "Tiere im Saarbrücker Zoo", Teil 6: Tapire. Walsroder Zeitung 26.2.2002 Tukane erhielten Zauberfarbe aus Kinderhand - Kinder besiegten die Hexe Farbenklau http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=104339582 Mit großem Eifer und noch mehr Farbe gingen Kinder aus dem Vorbrücker Kindergarten ans Werk, ihren Tukan für die Walsroder Tukanparade am 5. Mai mit Farbe zu versehen. EXPRESS 26.2.2002 Im Zoo tollt jetzt der Nachwuchs durchs Gehege http://express.de/ddorf/2464845.html Nachwuchs im Krefelder Zoo bei den Kamelen, Pavianen und Kamerun-Zwergziegen. Thüringer Allgemeine 26.2.2002 Zukunft des Eisenacher Schulzoos noch ungewiss http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.lokalnachrichten.volltext.php?id=148691 Den rund 200 Bewohnern des Eisenacher Zoos vis-á-vis der Jakob-Schule droht die Schließung ihres Domizils. Grund: Die Finanzen der Wartburgstadt sind knapp. Am 16. März soll es einen Tag der offenen Tür geben. Alle Sponsoren und Freunde des Schulzoos sind unter anderem herzlich eingeladen. Gesucht wird nun nach einem Träger für das Tierzuhause. Zurzeit betreut Kerstin Lange die Tiere. Die diplomierte Veterinäringenieurin ist seit Oktober 2000 bei der Stadt eigens für den Zoo angestellt, befristet allerdings. Bonner Rundschau 27.2.2002 Ralfs Sprung ins Haifischbecken Schumacher-Brüder sorgen für Aufsehen http://rundschau-online.de/sport/2469916.html Ralf Schumacher tauchte im Haifischbecken unter. Im Aquarium von Melbourne tauchte der BMW-Williams-Pilot unter Anleitung der Tierpfleger zwischen einem Dutzend Haien bis zu einer stattlichen Größe von fünf Metern. Berliner Morgenpost 27.2.2002 Schumi II im Haifischbecken http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/sport/story501524.html B.Z. (Berlin) 25.2.2002 TV-Therapie für Tapir http://www.bz-berlin.de/bz/news/db24tapir.htm Twycross - Damit sich die depressive Tapir-Dame Debbie nicht mehr so einsam fühlt, spielen ihr die Pfleger Fernsehsendungen vor. | Der Standard China: Student nach Säureanschlag auf Bären im Zoo der Hauptstadt festgenommen http://derstandard.at/standard.asp?id=876161 Zoo practises polar bear break-out - JAPAN http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14704/story.htm Augsburger Allgemeine Zoo-Chef Gorgas wirft das Handtuch Der Weg für einen Neuanfang im Augsburger Zoo ist frei http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1014304522190 | | | | Natur- und Artenschutz | Frankfurter Rundschau 25.2.2002 Enthaltsamkeit steigert die Überlebenschancen http://www.fr-aktuell.de/fr/211/t211014.htm Vom Aussterben bedrohte Tierarten könnten ihre Überlebenschancen durch Enthaltsamkeit steigern. Das gelte vorrangig für die Arten, bei denen sich nur die dominanten männlichen Tiere fortpflanzen dürften, berichtet die Wissenschaftszeitschrift New Scientist. Von Vorteil sei es, auch schwächeren männlichen Tieren die Paarung zu ermöglichen. Die These belegten US-Wissenschaftler aus dem Zoo von Toledo mit einem Experiment mit einer Leguanart in Kuba. Die Forscher hatten die fünf kräftigsten männlichen Echsen für sechs Wochen von der Paarung ausgeschlossen. Die Lücke füllten bereitwillig die männlichen Konkurrenten, die bisher nicht zum Zuge gekommen waren. $50 MILLION INVESTED IN NATURE February 22, 2002 (ENS) A US$50 million contribution from financial service's giant HSBC Group will fund a five year partnership to support conservation projects around the world. http://ens-news.com/ens/feb2002/2002L-02-22-07.html ARGENTINE ANTS THREATEN HORNED LIZARDS February 26, 2002 (ENS) Argentine ants, which have infiltrated California, are contributing to a sharp decline in the state's population of coastal horned lizards. The invasive ants are exacerbating the problems the lizards already face in their declining habitat. http://ens-news.com/ens/feb2002/2002L-02-26-08.html CANADIAN GOVERNMENT RIGHT TO FORBID SEAL PUP KILLING UPHELD February 22, 2002 (ENS) In a unanimous judgment, the Supreme Court ruled that the federal government has the right to prohibit the commercial killing of newborn harp and hooded seals. http://ens-news.com/ens/feb2002/2002L-02-22-04.html WORLD'S 10 RICHEST REEFS HAMMERED BY HUMANS February 21, 2002 (ENS) Fishing with explosives and poison, overfishing, sedimentation and pollution from activities on land are wiping out the world's coral reefs. Pressure on the reefs is most intense in the coral triangle formed by Indonesia, Philippines, Papua New Guinea, Australia, and southern Japan. http://ens-news.com/ens/feb2002/2002L-02-21-01.html WWF warns Russia's Far East forest under threat http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14754/story.htm Ecuador jungle provinces in emergency over protests http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14721/story.htm WWF calls for saving harbour porpoise in Europe http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14694/story.htm Eighty-five whales were found beached on a coast near Tokyo on Monday, one day after 10 whales believed to be from the same pod washed up on the same shore. http://enn.com/news/wire-stories/2002/02/02262002/ap_46515.asp Whales beached in Japan http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14729/story.htm Chilean forest fires termed environmental tragedy http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14734/story.htm Australia scientists urge caution on El Nino fears http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/14737/story.htm | | | | Pressemitteilungen | Heidelberg, 26.02.2002 GEO-Fotoausstellung im Tiergarten Heidelberg: Regenwald Das grüne Universum Am Sonntag, den 3. März wird im Tiergarten Heidelberg eine Foto-Ausstellung zum Thema Regenwald eröffnet. Die schönsten Bilder von international renommierten Fotografen wie Frans Lanting, Michael und Patricia Fogden u.a. wurden dem Tiergarten freundlicherweise von GEO zur Verfügung gestellt, um uns dieses faszinierende grüne Universum näher zu bringen. Der tropische Regenwald hat eine lebenswichtige Funktion für unseren Planeten, ähnlich der Atmosphäre und der Weltmeere. Er gibt uns Luft zum Atmen, speichert Wasser zum Trinken und beherbergt mehr als 30 Millionen Tier- und Pflanzenarten. Jeden Tag werden Dutzende neuer Arten im tropischen Regenwald entdeckt. Ein Urwaldriese für sich allein beherbergt ein Vielfaches mehr an Pflanzen- und Tierarten als ein ganzer Wald in Europa. Der von Lianen, Farnen, Moosen, Orchideen und Bromelien überwucherte 70 Meter hohen Baum wird von zahlreichen Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Amphibien, sowie Myriaden von Insekten bewohnt. Leider schreitet die Zerstörung des tropischen Regenwaldes mit großen Schritten voran. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Nach einer Studie der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden gegenwärtig jährlich 16,9 Mio. Hektar Tropenwald gefällt. Das entspricht der Fläche von Baden Württemberg, Bayern, Rheinland Pfalz, Hessen und Thüringen zusammen. Den globalen Bestand an tropischem Regenwald schätzt man augenblicklich auf ca. 800 Mio. Hektar. Wird der Regenwald auch in Zukunft in diesen Dimensionen vernichtet, ist er in spätestens 50 Jahren völlig verschwunden und mit ihm über die Hälfte aller beschriebenen Tierarten weltweit. Neben Roloway-Meerkatzen, Tigern, Balistare, Hyazinth-Aras und vielen anderen typischen Regenwaldbewohnern, die im Tiergarten Heidelberg zu bewundern sind, werden im Zusammenhang mit der Regenwaldausstellung, erstmals auch tropische Insekten in Terrarien im Afrikahaus ausgestellt sein. Abgerundet wird die Ausstellung mit typischen Regenwaldpflanzen, die dem Tiergarten vom Botanischen Garten Heidelberg zur Verfügung gestellt wurden. Die Fotoausstellung, die bis zum 30. Mai im Afrikahaus zu besichtigen sein wird, ist nur der Anfang einer Reihe von Aktionen mit dem Thema Regenwald, die im Tiergarten Heidelberg dieses Jahr stattfinden werden. Münster, 27.2. Bemerkenswertes Jubiläum im Zoo: Dr. Karl Schaller sorgt sich als Zootierarzt seit 25 Jahren um das Wohlergehen von rund 3.000 Tieren im Allwetterzoo Wenn Karl Schaller eines der Affenhäuser im Allwetterzoo betritt, sind Angst und Aufregung bei den Bewohnern meist groß, denn nur zu gut kennen sie den Mann im legeren Outfit. Oft genug hat er in seiner Funktion als Zootierarzt zum Blasrohr oder Narkosegewehr greifen müssen, um einen kranken Orang-Utan oder Schimpansen behandeln zu können. Anders als seinen tierischen Patienten ist den Menschen im Allwetterzoo sehr wohl bewusst, dass ein Eingreifen von Karl Schaller nur dem Wohle der Tiere dient und dass er durch seinen persönlichen Einsatz und seine Erfahrungen seit nunmehr 25 Jahren entscheidenden Anteil an den Haltungs- und Zuchterfolgen im münsterschen Zoo hat. Am 1. März 1977 begann Dr. Karl Schaller seine Tätigkeit im Allwetterzoo als Zootierarzt mit einer speziellen Qualifikation für Zootierkrankheiten. Besonnenheit ist eine von Schallers Stärken, die sich insbesondere bei zahlreichen komplizierten Behandlungen der Elefanten als wertvoll erwies. Elefantennarkosen in allen Schwierigkeitsgraden sind eine Spezialität des Tierarztes im Allwetterzoo. In früheren Jahren primär für die Gesundheit des Tierbestandes verantwortlich, ist Karl Schaller seit den 90er Jahren mit seinem guten Gespür für alle tiergärtnerischen Belange über seine ursprünglichen Aufgaben hinaus auch intensiv in die Gestaltung des "neuen" Allwetterzoos eingestiegen. So sieht der inzwischen 60jährige in den letzten Jahren seiner Tätigkeit für den Allwetterzoo einen Traum Realität werden, denn vor wenigen Wochen wurde mit dem Bau des "Internationalen Zentrums für Schildkrötenschutz" begonnen. Eine integrierte Zuchtstation soll stark bedrohten asiatischen Schildkröten nicht nur kurzfristig einen sicheren Hafen bieten, sondern langfristig ihr Überleben sichern. Für den Schutz bedrohter Schildkröten setzt sich der anerkannte Schildkrötenkenner Karl Schaller seit langem mit großem persönlichen Engagement ein. Görlitz 25. 2. Schafschur im Naturschutz-Tierpark Görlitz Am 3. März findet um 15:00 Uhr wieder die alljährliche Schafschur der Rauhwolligen Landschafe statt. Herr Elsner aus Uhsmannsdorf wird wie jedes Jahr die Schere in die Hand nehmen. Bleibt bloß zu hoffen, daß es bald warm wird, damit unsere Schafe mit ihrer Kurzhaarfrisur nicht frieren. Auch unsere Jungtiere im Haustierstall (Ferkel und Zickel) würden sich über Ihren Besuch sehr freuen. Um 16:00 Uhr wird Frau Riedel für Interessierte eine Blick in den Brutraum ermöglichen. Dort werden gegenwärtig Gänse- und Enteneier bebrütet. Heidelberg, 21.02.2002 Wappenvogel der USA wieder im Tiergarten Heidelberg Der Weißkopfseeadler Wappenvogel der Vereinigten Staaten ist wieder im Tiergarten Heidelberg zu bewundern. Drei Jahre lang hatte man auf die Haltung dieser wohl berühmtesten Adlerart aus Platzgründen verzichtet. Doch nun ergab sich die Gelegenheit im Tausch gegen ein Europäisches Seeadlermännchen, wieder die nordamerikanische Adlerart in den Bestand aufzunehmen. Die Greifenwarte Burg Guttenberg suchte dringend einen Partner für ein alleinstehendes Europäisches Seeadlerweibchen im besten Zuchtalter, das Heidelberger Tier stellte sich als perfekter Partner heraus. Die im Tausch nach Heidelberg gekommenen Weißkopfseeadler sind 1998 und 1999 auf der Greifenwarte geschlüpft und bewohnen nun seit Ende Januar die geräumige Adler-Voliere im Tiergarten. Noch fehlt ihnen der strahlend weiße Kopf, der sich so klar vom ansonsten braunen Gefieder dieser mächtigen Vögel abhebt, aber die helle Farbe wird sich in spätestens zwei Jahren durchgesetzt haben, Weißkopfseeadler färben nämlich erst mit etwa 2-4 Jahren in ihr endgültiges Gefieder um. In den nächsten Jahren wünscht sich Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann jedoch einen weiteren Umzug der prachtvollen Adler. Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der Vereinigten Staaten, im Tiergarten Heidelberg gehört er eigentlich in die Nähe des Yellowstone-Waldsees, der dem Thema Nordamerika gewidmet ist. Der Platz für eine große Voliere für diese Adlerart ist auch bereits fest eingeplant, am Ende des ruhigen Sees für nordamerikanische Enten und Gänse soll der majestätische Greifvogel von einem erhöhten Ansitz aus weit über das klare Wasser und den Tiergarten blicken können. Der Yellowstone-Waldsee wird in den nächsten Wochen eröffnet werden, für die Weißkopfseeadler-Voliere fehlt bisher leider noch das Geld so Dr. Wünnemann, aber vielleicht können die beiden jungen Adler dazu beitragen, dass sich der eine oder andere Spender für die Voliere am Yellowstone-See findet. In ihrer nordamerikanischen Heimat ist der Weißkopfseeadler trotz seines Ruhmes leider stark von der Ausrottung bedroht. Nicht nur saubere und fischreiche Gewässer, die die Vögel als Nahrungsgrund brauchen, werden immer seltener, die Vögel werden vielerorts sogar als Lachsräuber gejagt und abgeschossen. Traurige Berühmtheit erlangten diese prächtigen Vögel leider vor einigen Jahren als man in den Gehirnen verendeter Vögel und in ihren Gelegen Pestizide nachwies. Bisher war nicht bekannt, dass der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln derartig verheerende Auswirkungen auf die Tierwelt haben würde. Die Population des Wappenvogels brach zusammen und erholt sich immer noch sehr langsam, trotz des Verbotes von bestimmten Pestiziden und des verstärkten Schutzes dieses wunderschönen Vogels. Denn pro Jahr schlüpft meistens nur ein Junges, das auch nur bei ausreichender Nahrung von den Elterntieren großgezogen werden kann. Die gewandten Weißkopfseeadler schlagen zwar auf ihren Beuteflügen äußerst geschickt sogar Fliegende Fische, saubere, fischreiche Gewässer werden aber leider auch in den USA immer seltener. Zoo Osnabrück - 20.02.2002 Neue Gesichter im Zoo Osnabrück Die Inventur hat die Zahlen verdeutlicht. Am 31. Dezember des vergangenen Jahres lebten im Zoo Osnabrück 2048 Tiere, verteilt auf 284 Arten. Allerdings kann die Zahl der Individuen nicht hundertprozentig sein, da die Zählung der Fische teilweise nur Annäherungswerte erge-ben kann. Einfacher ist es schon, neue Gesichter, neue Tiere im Kreis der großen Tierfamilie festzuhal-ten. Zum Jahresende zogen Bambushaie im Tetra-Aquarium ein; im Löwenrevier wurde der Bestand durch 2 junge Löwenweibchen - geboren im Tierpark Hellabrunn / München und zwischenzeitlich im Tiergarten Schönbrunn / Wien lebend - begrüßt. Beide haben sich bestens mit dem alten Löwenpaar angefreundet. Im Südamerikarevier vergrößerte sich der Bestand bei den Guanakos um 2 weibliche Tiere, ein Geschenk des Tierparks Hellbrunn / Salzburg. Das Faultier "Lutz", seit 4 Jahren Junggeselle, schließt langsam Freundschaft mit seiner "Lutzi". Sie stammt aus Südamerika und reiste Ende des vergangenen Jahres an. Einige Wochen musste sie in der Quarantänestation verbringen, um erstens alle vererinärmedi-zinischen Tests zu überstehen und um zweitens futterfest zu werden. Letzteres brachte einige Schwierigkeiten mit sich. Obwohl ihre Lieblingsspeiserezeptur mitgeliefert wurde, verwei-gerte sie anfangs die Futteraufnahme. Dank des großartigen Einsatzes des Revierleiters im Südamerikarevier, Herrn Daniel Chirico, der alles ausprobierte, gab sie ihre Verweigerungs-haltung auf. Sein Trick war es, ihr grüne Nudeln anzubieten, die sie sofort mit Begeisterung aufnahm und mittlerweile zu ihrer Lieblingsspeise erklärte. Neue Gesichter gibt es durch den Zukauf von 2 Alpakastuten im Kamelrevier. Wenn die Witterungsverhältnisse es zulassen, werden zu Ostern in der z.Zt. im Bau befindlichen Jaguaranlage 2 Jaguare - ein gefleckter und ein schwarzer - einziehen. Sie sind ein Geschenk des Rostocker Zoos. Ihr Zoo Osnabrück. Kommen Sie uns auf die Spur! Zoo Osnabrück - 26.02.2002 Tierisches Jubiläum im Zoo - 1. Giraffennachwuchs! abo-direct.de 100. Partner im Zoo Förderkreis Seit Jahren gelingt es dem Osnabrücker Zoo, renommierte Firmen und Institutionen aus der Region als Sponsoren hinter die Finanzierung der mit über 550.000 jährlichen Besuchern bedeutendsten Freizeiteinrichtung zu stellen. Mittlerweile sorgen diese Partner insgesamt mit einem jährlichen Sponsorbetrag von 1,2 Millionen DM dafür, dass sich die beliebteste Freizeiteinrichtung der Region erheblich weiterentwickeln konnte. Die neue "Samburu-Landschaft", an der zur Zeit mit Hochdruck gearbeitet wird, wäre ohne diese Unterstützung aus der Wirtschaft heraus nicht möglich. Um so erfreulicher ist es da, dass sich mit der "abo-direct.de" der 100. Partner bereit erklärt hat, den Osnabrücker Zoo finanziell zu unterstützen. Der Partner abo-direkt.de ist ein Unternehmen der Intan-Firmengruppe und hat sich seit 20 Jahren zu einem führenden Dienstleister für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage entwickelt. Über 220 Titel von Lifestyle über Hobby bis zum Business sind über den Online-Kiosk abo-direkt schnell, bequem und per Mausklick zu ordern! Mit dem 100. Partner wurde eine zweite, kleine Sponsorengiraffe im Eingangsbereich erforderlich, die mit der Anbringung des abo-direkt-Logos eingeweiht wurde. Bleibt nur noch zu wünschen, dass Edgar und Ursula, die beiden herrlichen Netzgiraffen des Zoos, in nicht allzu langer Zeit ebenfalls für Nachwuchs sorgen, der dann ab Mitte nächsten Jahres in der spektakulären Samburu-Landschaft umhertollen könnte. Gisbert Komlóssy, Geschäftsführer der Intan-Firmengruppe freute sich nicht nur über die Einweihung der neuen Sponsorengiraffe und ein süßes Dankeschön aus dem Hause Coppenrath, sondern gemeinsam mit Zoopräsident Reinhard Coppenrath und Schatzmeister Reinhard Sliwka auch darauf, mit seiner finanziellen Unterstützung den weiteren Ausbau des Zoos voranzubringen. Da seine Tochter Irina ein großer Zoo-Fan ist, wird Gisbert Komlóssy trotz starker beruflicher Anspannung mit seiner Tochter häufiger Entspannung bei den 2.500 exotischen Tieren im herrlichen Ambiente des Schölerberges suchen. Ihr Zoo Osnabrück - Kommen Sie uns auf die Spur! Stadt Bielefeld, 27. Februar 2002 Besucherbefragung zum Heimat-Tierpark Olderdissen Wie bekannt ist der Heimat-Tierpark Olderdissen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Umfrage, die Studierende der Fortbildungsakademie der Wirtschaft Bielefeld (FAW) in Kooperation mit der Marketingabteilung des Umweltbetriebs der Stadt Bielefeld und der Tierparkleitung starten. Von Anfang bis Mitte März werden Bürgerinnen und Bürger in den Fußgängerzonen von Bielefeld, Gütersloh, Herford und Melle zum Bekanntheitsgrad des Heimat-Tierparks Olderdissen befragt. In der Zeit vom 11. bis 24. März werden die Interviews direkt im Heimat-Tierpark geführt. Wildpark Lüneburger Heide, 27.2. Der Winterspeck muss weg! Waschbärendame Wilma (1) will Mama werden. Nur wenn sie jetzt nicht langsam anfängt Diät zu halten, könnte es zu spät sein. Willi (2) wird bei dieser Figur kein Auge auf die pummelige Waschbärendame werfen. Die Konkurrenz schläft nicht, denn außer ihr befinden sich noch zwei weitere hübsche und schlanke Weibchen im Gehege. Die Paarungszeit bei Waschbären ist von Januar bis März, also wird es höchste Zeit für Wilma, mindestens 2 Kilo abzunehmen. ormalerweise sollten die putzigen Bärchen 5 Kilo wiegen und nicht wie sie,...... sieben. Also, Schluss mit der Winterruhe, raus an die frische Luft denn jetzt kommt der Frühling. Auch wenn es schwer fällt, die geliebten Weintrauben müssen reduziert werden. Vielleicht gelingt es Wilma ja, doch noch rechzeitig die Aufmerksamkeit ihres Auserwählten zu gewinnen. Bei den Tieren im Wildpark Lüneburger Heide ist es also auch nicht anders als bei uns Menschen, auch wir kämpfen gegen den Winterspeck und den Pfunden. Text und Fotos: Angela Kraft Leipzig, 27.2. Neue Regelung für Zoo-Parkplatz - Längere Parkdauer bei Wegfall des Ermäßigungsrabattes im Zoo Ab 01.03.2002 treten am Zooparkplatz geringfügige Veränderungen der Parkgebührenregelung in Kraft. Die seit Jahresbeginn gültigen Parkgebühren von 4,00 Eur für das Normalticket (8 bis 20 Uhr), 2,50 Eur für das Kurzparkticket, 6,00 Eur für das Nachtparkticket sowie der Monats-Dauerparkschein für 50,00 Eur gelten weiterhin. Ebenfalls unverändert bleibt die Höhe des Zusatzentgeltes von 1,50 Eur bei Überschreitung der Kurzparkdauer. Verlängert wird dagegen die Gültigkeit des Kurzparktickets von bisher 3 auf 4 Stunden. Der Zoo kommt damit dem Trend zur längeren Verweildauer der Zoobesucher entgegen. Für Parkplatzbenutzer entfällt die Ermäßigung von 1,00 Eur beim Zoobesuch. Grund für diese Veränderung sind hoher technischer und zeitlicher Aufwand für die Belegbearbeitung. Naturschutzbund NABU 26. Februar 2002 NABU und LBV begrüßen rot-grünen Beschluss zum sanften Donauausbau - Ein wichtiger Schritt mit bundesweiter Signalwirkung Der Naturschutzbund NABU und der NABU-Partner in Bayern, der Landesbund für Vogelschutz LBV, haben die heutige Entscheidung der rot-grünen Fraktionsspitzen im Bundestag zum sanften Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen ausdrücklich begrüßt. "Der jahrelange beharrliche Einsatz von Naturschützern, Landwirten und Bürgern hat sich gelohnt", freute sich Ludwig Sothmann, Vorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern. Nun werde die Donau auch weiterhin der europaweit bedeutsame Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bleiben können, so der LBV-Vorsitzende weiter. Auch NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen zeigte sich hocherfreut über die Entscheidung:" Dies ist ein wichtiger Schritt mit einer Signalwirkung für den künftigen Umgang mit allen Fließgewässern in Deutschland." Es sei zu hoffen, dass Rot-Grün sich auch an der Elbe oder am Rhein engagiert für eine umweltgerechte Entwicklung einsetzen werde. | | | | Weitere Infos | Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Der Zoologische Garten" Hallo ZooLex-Fans, NEUE GEHEGEPRÄSENTATION Als umgekehrte "landscape immersion", sprich Eintauchen in die Landschaft, bezeichnet der Dierenpark Amersfoort das Gestaltungsprinzip, das bei der Planung der "Alten Stadt" angewendet wurde: Die Besucher tauchen in eine Kultur ein - in diesem Fall die vorchristliche mediterrane Kultur - die als Landschaftsthema dient. Die Gestaltung des Besucherraums setzt sich in den Tiergehegen fort und verwischt so die Grenzen dazwischen. Einen wesentlichen Teil der Alten Stadt stellt das Gehege für Mantelpaviane und Mähnenschafe dar: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=317 Eine Ibis-Voliere ist ebenfalls Teil der Alten Stadt und wurde schon früher präsentiert: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=184 ~°v°~ WO HABEN SIE VON ZOOLEX ERFAHREN? In unseren letzten Umfrage fanden wir heraus, dass ein Drittel der Teilnehmer ZooLex über Suchmaschinen gefunden hat. ZooLex wird von den wichtigsten Suchmaschinen an erster Stelle unter den Links zu "zoo design" gereiht, einerseits, weil es sich um die einzige Plattform zum Thema Zooplanung handelt, und andererseits, weil häufig auf ZooLex zugegriffen wird. Ein weiteres Drittel der Umfrageteilnehmer hat auf Konferenzen oder in Zeitschriften von ZooLex erfahren. Wir freuen uns, dass unserer Bemühungen, ZooLex dem Fachpublikum auf diesen Wegen bekannt zu machen erfolgreich ist. Fast ein Viertel erfuhr durch Mundpropaganda von ZooLex. Das ist ermutigend, weil es zeigt, dass ZooLex-Inhalte so wichtig sind, dass davon weitererzählt wird. Wir danken allen, die an dieser Umfrage teilgenommen haben. Unsere Umfragen finden Sie hier: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/news.py Die aktuelle Umfrage ist eine lustige Frage nach Ihrem Lieblingstier. ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ New content at IVIS website The Art and Science of Giraffe (Giraffa camelopardalis) Immobilization/Anesthesia by M. Bush, D.G. Grobler, J.P. Raath http://www.ivis.org/special_books/Heard/bush/chapter_frm.asp?LA=1 Evaluation and Management of Behavioral Conditions by K.L. Overall, http://www.ivis.org/special_books/Braund/overall/chapter_frm.asp?LA=1 Traumatic Disorders by K.G. Braund, In: Clinical Neurology in Small Animals - Localization, Diagnosis and Treatment http://www.ivis.org/special_books/Braund/braund28/chapter_frm.asp?LA=1 MARKETING 21ST CENTURY ZOOS & AQUARIUMS An invaluable resource for zoo professionals world-wide! Available on CD-Rom Over 85 cutting-edge presentations and workshop reports from 3 international zoo marketing conferences organised by EAZA on behalf of WAZA. International Marketing Communications List with over 140 contacts from 20 countries. CONTENTS: 1st International WZO Zoo Marketing Conference, Aalborg, Denmark, 1997 2nd International Zoo Marketing Conference, Amsterdam, The Netherlands, 1999 3rd International Zoo Marketing Conference,Tenerife, Canary Islands, 2001: Conservation Through Commerce: Visitor Attraction or Conservation Organisation? CONTACT: f.jaques@chesterzoo.co.uk to obtain copies of the CD; Euro 25 + Post and packaging Please supply credit card details | | | | Circus | Südwest Presse 26.2.2002 Mit 250 Tieren über Ostern da http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20020226ul_loka0029.htm Nach drei Jahren Pause ist der Circus Krone aus München mal wieder in der Ulmer Friedrichsau. | | | | TV-Tipps | Immer Sa, 18:10, TV NRW: Ein Platz für Tiere (aus den 60er-80er Jahren mit Prof. B. Grzimek; teilweise mit Zoo-Portraits) - Do., 28.02.2002, 17:15-18:00 HR, Osomba, der neue Herr der Drills Wh
Do., 28.02.02, 18:30-19:00, 3Sat: nano: Orang Utan Auswilderungsstation Bukit Lawang Wh Fr., 01.03.2002, 21:45-22:15 B-alpha, ALPHA-JOB, Berufe im Zoo Wh Sa., 02.03.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Utila - Ein Überlebender der Urzeit Wh So., 03.03.2002, 22:00-23:00 WDR: Ein Doc für alle Felle (3) - Doku-Soap mit Tierärztin Dr. Christine Osmann im Dortmunder Zoo NEU Di., 05.03.2002, 10:00-10:30 BR, Welt der Tiere, Arche Noah im Victoriasee Wh Mi., 06.03.2002, 18:55-19:20 SWR, Treffpunkt: Tiere, Geparde: Samtpfoten im Visier der Farmer Wh Do., 07.03.2002, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Rückkehr in die Wildnis, Die Geschichte des Pandabären Gao Gao Wh Fr., 08.03.2002, 13:00-13:45 N3, Neue Zoogeschichten, Amüsantes aus Stall und Gehegen, Wh Fr., 08.03.2002, 14:30-14:40 BR, Zoo & Co, Kima Punju - Die roten Affen von Sansibar Wh So., 10.03.2002, 22:00-23:00 WDR: Ein Doc für alle Felle (4) - Doku-Soap mit Tierärztin Dr. Christine Osmann im Dortmunder Zoo NEU ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm | | | | Ausstellungen | | Tiergarten Heidelberg: REGENWALD - DAS GRÜNE UNIVERSUM - Die besten Fotografien von 15 internationalen GEO-Fotografen bis 30.5.2002 http://www.zoo-heidelberg.de BERLIN Museum für Naturkunde und Naturhistorisches Forschungsinstitut: KIRI - VOM ZOO INS MUSEUM bis 1.4.2002 http://www.museum.hu-berlin.de BERLIN Museum für Naturkunde und Naturhistorisches Forschungsinstitut: NATURFOTOGRAF DES JAHRES 2001 bis 3.3.2002 http://www.museum.hu-berlin.de FRAUENFELD Naturmuseum des Kantons Thurgau: LUCHS - JÄGER AUF LEISEN PFOTEN 16.2. bis 9.6.2002 http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm ZÜRICH Zoologisches Museum: VIELFALT DER TIERE Entdecken - Sammeln - Verstehen bis 26.5.2002 http://www.unizh.ch/zoolmus/ Naturmuseum Olten: LEBEN IM BEDROHTEN PARADIES -Die Tagebücher des Bruno Manser 12.1. bis 14.4.2002 Sechs Jahre lebte der Basler Bruno Manser bei den Penan, einem Volk von Jägern und Sammlern im tropischen Regenwald von Sarawak/Borneo. http://www.naturmuseum-olten.ch | | | | | | | Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. | | Für englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com | Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:  | | Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepage http://www.zoopresseschau.info | | Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepage http://www.zoo-ag.de | © 2002 Zoo-AG Bielefeld |