Zoo-AG Presseschau Nr. 96 vom 31. Januar 2002
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel,redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Leser der Zoopresseschau, Kaum hatte der STERN einen großen Bildartikel über den Zoo Kabul und seinen Löwen veröffentlicht, da starb Marjan/Mardschan/Mardschon je nach Bericht an Leber-, Nieren- oder Darmleiden. Für ihn war es nach all dem Leid sicher eine Erlösung. Zuvor jedoch hatte er als Symboltier in unzähligen Berichten weltweit das Interesse auf den Zoo gelenkt und wohl entscheidenden Anteil an den nun fließenden Spendengeldern. Deren Wirkung konnte er nicht mehr erleben. Vor zwei Wochen war der Krefelder Zoo im Kreuzfeuer lokaler Zeitungen, jetzt ist es der Augsburger. Im Gestrüpp an Vorwürfen, parteipolitischem Kalkül und persönlichen Angriffen ist der sachliche Hintergrund allerdings nur noch zu erahnen. Heute Abend zeigt Pro7 den zweiten Teil der BBC-Dokumentation über die Evolution der Säugetiere. Die computergenerierten Tiere sind unglaublich realistisch und unbedingt sehenswert. Zwei Eindrücke drängen sich auf: Womöglich kommt einem Artenschutz-Kritiker der kurzsichtige Gedanke, daß das Aussterben einer Tierart ja nur noch halb so tragisch wäre, wenn man jederzeit Dokumentationen auch aus der Retorte drehen kann. Schließlich sind Blauwal, Berggorilla oder Panda-Langur für den "Normalbürger" höchstens interessante Tierfilm-Akteure. Aber solche Tricktechniken könnten uns auch eindrücklicher denn je vor Augen führen, welche Verluste der Artenvielfalt bereits zu beklagen sind. Eine dritte Staffel nach Dinos und Ur-Säugern müßte sich folgerichtig mit jenen Tierformen beschäftige, die der Mensch in den letzten paar tausend Jahren weltweit auf dem Gewissen hat - verbunden mit eindrücklichen Naturschutz-Apellen. Und wer würde nicht gern eine Tierdokumentation sehen, in der Dronten, Beutelwölfe, Steller-Seekühe, Huias oder Elfenbeinschnäbel die Hauptdarsteller sind? ** Die 100. Ausgabe der Zoopresseschau nähert sich rasant. Gerne würden wir zu diesem Anlaß wieder ein Rätsel anbieten, doch fehlt bisher ein passender Gewinn... Vielleicht hat ja einer unserer Leser etwas Geeignetes zur Verfügung zu stellen? Es muß nicht wertvoll sein, nur "besonders" und zum Thema passend. Dirk Petzold ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kabul Zoo
Die Menschen im zerstörten Kabul trauern um ein Symbol der Hoffnung: Der einäugige Löwe Marjan ist tot. Er sei am Sonnabendmorgen leblos in seinem Käfig im Zoo gefunden worden. Marjan, der an Nierenversagen starb, war halb blind, lahm und fast zahnlos. Sein Schicksal hatte Tierfreunde aus aller Welt bewegt. Mittelbayerische Zeitung 28.1.2002 Der einäugige Löwe Mardschon wachte am Samstagmorgen nicht mehr auf, wie eine britische Tierschutzorganisation in London mitteilte. Das etwa 25 Jahre alte Raubtier erlag nach jahrelanger Unterernährung einem chronischen Leberleiden. Der Löwe war vor mehr als 20 Jahren ein Geschenk der Bundesregierung an die damalige Regierung unter Ex-König Mohammed Sahir Schah gewesen. Sindelfinger,Böblinger Zeitung 28.1.2002 Mardschan schlief friedlich und ohne Schmerzen ein. Nach seinem Tod kamen die Einwohner Kabuls zum Zoo, um ihre Trauer zu zeigen. Das geschwächte Tier sei nach jahrelanger Unterernährung einem chronischen Leber- und Darmleiden erlegen, teilte die britische Tierschutzorganisation WSPA in London mit. Der Löwe sollte noch am Sonntagabend auf dem Zoogelände beerdigt werden. Sein Fell wurde Zoodirektor Agha Omar zufolge abgezogen und soll aufbewahrt werden - damit Mardschan ausgestopft und ausgestellt werden kann. Kieler Nachrichten 28.1.2002 TAZ 28.1.2002 Eine Gruppe trauernder Zooarbeiter gab gestern dem Löwen Marjan das letzte Geleit in Kabul. Der bekannte Löwe war am vergangenen Samstag im Kabuler Zoo gestorben und wurde nun zwischen Häuserruinen und vertrockneten Sträuchern beigesetzt. Hamburger Abendblatt Der einäugige Löwe aus Kabul schlief friedlich und ohne Schmerzen in der Nacht zum Sonnabend ein. Neue Westfälische 25.1.2002 Der kleine Schwarzbär im Zoo von Kabul bekommt künftig ein paar Felsbrocken in sein Gehege, und das bedeutet für ihn bereits eine gewaltige Verbesserung seiner Lebensumstände. Denn der Zoo, in dem noch etwa 120 Tiere 20 verschiedener Arten ihr Dasein fristen, ist nach Jahren des Krieges und der Vernachlässigung in einem traurigen Zustand. John Walsh vom Vorstand der Welttierschutz-Gesellschaft (WSPA) mit Sitz in London besuchte dieser Tage den Tierpark in der afghanischen Hauptstadt. Die WSPA koordiniert internationale Bemühungen, den Zoo wieder aufzubauen und zu modernisieren. Neben dem Bären und dem Löwen "Mardschan" leben in dem Zoo auch einige Affen, Schakale, Hasen und Raubvögel. Sie leiden an Unterernährung, Vernachlässigung und Misshandlungen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Süddeutsche Zeitung 28.1.2002 Der Augsburger Zoo ist ins Gerede gekommen. Veterinäre der kommunalen und der staatlichen Aufsicht sind auf eine Vielzahl erschreckender Mängel in der Tierhaltung gestoßen. Der Augsburger Zoo hat als einziger unter den großen Tiergärten Bayerns zur Zeit keine Betriebsgenehmigung. Leider ist es nicht möglich Zoodirektor Michael Gorgas zu den Vorwürfen zu befragen. Der 63-jährige promovierte Zoologe, der seit 1978 den Augsburger Tiergarten leitet, ist seit längerem erkrankt. Außerdem laufen gegen ihn und seine Ehefrau strafrechtliche Ermittlungen. Im Münchner Ministerium schließen Fachleute nicht mehr aus, dass der Augsburger Tiergarten sich von einigen Arten wird trennen müssen: beispielsweise von seinen vier Elefanten sowie verschiedenen Greifvögeln. Es sei denn, die Stadt, die fast alle Anteile an der Zoologischer Garten Augsburg GmbH hält, investiere schnell einige Millionen. Das Elefantenhaus gilt als abbruchreif. Aber auch Käfige der Greifvögel, die Robbenanlage, das Reptilienhaus sowie Stallungen tropischer Huftiere sind ein Dorn im Auge. Unbestritten verfügt der Augsburger Tiergarten, den jährlich rund 600000 Leute besuchen, über einige sehr schöne Freianlagen. Dazu zählt auch ein neues Bärengehege, ermöglicht aus 1,5 Millionen Mark an Spenden, die der Freundeskreis des Augsburger Zoos e.V. erbettelt hat. Seit 1990 hat die Stadt nichts mehr investiert. Denn es fehlt auch an einer vernünftigen tierärztlichen wie wissenschaftlichen Betreuung der etwa 400 verschiedenen Tierarten. In aller Eile hat die Stadt nun reagiert. Zu Jahresbeginn stellte sie einen Diplombiologen ein. Der 28-jährige Jochen Reiter hat allerdings das Manko, im Beruf noch neu zu sein. Außerdem sucht die Stadt seit Mitte Januar einen neuen Zoodirektor. Denn über Jahre hinweg soll Gorgas seine Medikamentensucht aus der Zookasse finanziert haben. Offiziell vertritt ihn Ehefrau Brigitte, die 1996 in die Position der stellvertretenden Zoodirektorin aufgerückt ist. Der 51-Jährigen, inzwischen auch Mitglied im Verband deutscher Zoodirektoren, fehlen dazu aber die Voraussetzungen. Sie hat weder einen höheren Schulabschluss noch eine fachliche Ausbildung. Dennoch zahlt ihr die Stadt monatlich mehr als 4000 Euro. Süddeutsche Zeitung 29.1.2002 Schockiert haben alle Fraktionen im Augsburger Rathaus auf die Nachricht reagiert, dass es im Augsburger Zoo schwerwiegende Mängel in der Tierhaltung gibt. Das zuständige Gesundheitsministerium schließt auch nicht mehr aus, dass der Zoo die Haltung von Elefanten und Greifvögeln wird aufgeben müssen. SPD und Grüne forderten Oberbürgermeister Peter Menacher (CSU) auf, in seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender der ZooGmbH umgehend eine Sondersitzung des Gremiums einzuberufen. Damit möchte CSU-Fraktionsvorsitzender Hermann Weber lieber warten , bis ein neuer Zoodirektor gefunden ist. Die SPD will auch geklärt wissen, wie es sein kann, das wichtige Anfragen des Ministeriums zum Zoo in der Verwaltung fast drei Jahre unbeantwortet liegen geblieben sind. Süddeutsche Zeitung 30.1.2002 Das Gesundheitsministerium weist jetzt daraufhin, dass der Augsburger Zoo derzeit ungenehmigt geführt wird. Die 1990 ausgestellte Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Zurschaustellung von Tieren ist bereits zum 1.Mai 1999 erloschen. Den Antrag hat die Augsburger Zoo GmbH bis heute nicht gestellt. Wie aus Kreisen der Amtstierärzte zudem bekannt wurde, soll sich die Zooleitung lange gegen die Besichtigung durch Fachleute gesträubt haben. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Usinger Anzeiger 25.1.2002 Taunus Zeitung 25.1.2002 Frankfurter Rundschau 25.1.2002 Ein deutlicher Besucherrückgang, neue Projekte und keine höheren Eintrittspreise der Opel-Zoo in Kronberg wartet mit zahlreichen Neuigkeiten auf. Im April soll ein neuer Waldlehrpfad eröffnet werden. Ausgestattet werde der Lehrpfad mit Tieren aus Europa. Auf ein neues Zuhause können sich Ostern die Elche freuen. Auch die Luchse werden ein neues Domizil beziehen können. Auf der ehemaligen Steinbockanlage sollen nach den Sommerferien Warzenschweine, braune Hyänen oder Erdmännchen zu bewundern sein. Schätzungsweise 1,28 Millionen Euro lassen sich die Verantwortlichen den Bau kosten. Im letzten Jahr zählte der Opel-Zoo insgesamt 20 Prozent weniger Besucher als im Rekordjahr 2000. Die Eintrittspreise wurden im Verhältnis 1:2 umgewandelt.. Augsburger Allgemeine 30.1.2002 Der Streit um den Augsburger Zoo spitzt sich zu: SPD und Grüne haben die Stadtspitze aufgefordert, eine Sondersitzung des Aufsichtsrates der Zoo-GmbH anzuberaumen. Sie soll Klarheit über Umfang und Behebung der festgestellten Mängel bei der Tierhaltung bringen. Derzeit läuft der Zoo mit einer Ausnahmegenehmigung, die im April endet. Ein großer Teil der rund 30 untergeordneten Mängel wie etwa die Futtermaus-Haltung sei bereits behoben, betont Kulturreferent Ekkehard Gesler. Gravierende Mängel seien jetzt noch das Elefantenhaus (zu klein), das Robbenbecken (zu flach) und die Stallungen der Bisons. Für Lösungen seien Planungen und erhebliche Mittel nötig. Der Aufsichtsrat habe Maßnahmen in die Wege geleitet und einen Biologen zur fachlichen Betreuung des Zoo eingesetzt sowie die Zoodirektoren-Stelle ausgeschrieben. Weiter appellierte der OB, den Zoo nicht schlecht zu reden. Im Test des Stern-Magazin vor zwei Jahren habe er die Note gut bekommen. Der Landbote (Schweiz) 30.1.2002 Die Bauarbeiten im Zürcher Zoo laufen seit knapp einem Jahr, nun haben die Arbeiter im Zoo mit mehreren Kränen die Hälfte der Stahlträger und damit rund 80 Tonnen schwere Bauteile montiert, wie Zooentwickler Andreas Hohl gestern Dienstag sagte. Ab Ende März wird das Dach, eine Kunststoffhülle, über die 120 Meter lange Halle gezogen. Im Herbst soll die Halle dicht sein und darin Regenwaldklima entstehen. Im Prunkstück des künftigen Zürcher Zoos, 1 ha gross, werden 50 bis zu 15 Meter hohe Bäume stehen. Der Zoo kauft sie in Madagaskar, Malaysia, Thailand und Florida ein und lagert sie ab Herbst in Treibhäusern in Holland und Belgien. Bis alles eingewachsen ist und die Tiere eingewöhnt sind, wird es Juni 2003.
Ende März des vergangenen Jahres wurde mit dem Aushub für die 118 Meter lange Halle begonnen, im Juni 2002 dürfte das Stahlskelett stehen und mit einer speziellen, dreilagigen Kunststofffolie überspannt sein. Diese zeichnet sich durch optimale Lichtdurchlässigkeit aus. Das Klima in der Halle wird warm und feucht sein - da ist der dreischichtige Korrosionsschutz an den Stahlträgern und die Belüftung der Folie besonders wichtig. Unter Laborbedingungen wurden zudem die Stahlträger auf ihre Standfestigkeit und die Folie auf ihre Widerstandskraft geprüft; sie sollten «einem Lothar-Sturm standhalten», wie Andreas Hohl, der stellvertretende Direktor des Zoos, versichert. Die Masoala-Regenwaldhalle des Zürcher Zoos wird weltweit eine der grössten Hallen ihrer Art sein - und die erste, die sich ganz der Flora und Fauna Madagaskars widmet. Nordkurier 25.1.2002 Im Ueckermünder Tierpark laufen derzeit die Planungen für ein neues Fischottergehege im Eingangsbereich. Der Eingangsbereich soll komplett neu gestaltet werden, um ihn für die Besucher attraktiver zu machen", erläutert Direktor Zabka die Grundidee. Die Fischotter-Anlage soll dabei das Herzstück werden. In die Überlegungen wurden aber auch das Brehm-Haus und die Flamingo-Anlage einbezogen. Im Brehm-Haus könnte ein Haff-Aquarium entstehen und dort, wo jetzt noch die Flamingos stolzieren, könnten künftig einheimische Wasser- und Watvögel beobachtet werden. In kleineren Aquarien könnten weitere Lebensräume exemplarisch dargestellt werden. Dazu passend könnte die entsprechende Vogelwelt, beispielsweise durch den Kiebitz, repräsentiert werden. Dringender Handlungsbedarf besteht aber auch bei der Bockwindmühle, die rekonstruiert werden muss. Durch diese Arbeiten sowie durch die Sanierung des Wirtschafthofes sind in diesem Jahr Kräfte gebunden, so dass mit der schrittweisen Umgestaltung des Eingangsbereiches, inklusive Fischotter-Anlage, wohl erst im Jahr 2003 begonnen werden kann. Frankfurter Rundschau 29.1.2002 Portrait des Frankfurter Zootierarztes Bert Geyer. Pforzheimer Zeitung 29.1.2002 Norbert Bernhard, Leiter des Grünflächenamtes der Stadt Pforzheim, stellte in einem Kurzvortrag die Neukonzeption des Pforzheimer Wildparks vor. Bernhard betonte ausdrücklich die bisherige gute und gedeihliche Zusammenarbeit mit dem Initiator des Wildparks, Ewald Steinle. Der Amtsleiter erläuterte das von einer Planungsgruppe erstellte Gutachten sowie die zu erwartenden EU-Richtlinien, aber auch über die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen. In einer einstimmig verabschiedeten Entschließung begrüßte der Beirat die erforderliche Sanierung ebenso wie die Neukonzeption. Der Verkehrsverein wehrt sich vehement dagegen, dass der Bestand der Tiere reduziert wird und fordert, den vorhandenen Bestand im Interesse der Attraktivität bei freiem Eintritt zu erhalten. Potsdamer Neueste Nachrichten 25.1.2002 Tagesspiegel 24.1.2002 Die 4.000 Aktionäre des Berliner Zoos werden voraussichtlich doch nicht um ihr Dauereintrittsrecht gebracht. Spätestens zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung des Zoos Ende Mai oder Anfang Juni werde es eine Lösung geben, die für die Aktionäre erfreulicher aussehen werde als die bisherigen Vorschläge, sagte Zoodirektor Hans-Peter Czupalla. Berliner Morgenpost 28.1.2002 Tumulte hatten im Oktober dafür gesorgt, dass der Vorstand des Zoologischen Gartens seine außerordentliche Hauptversammlung abbrechen musste. Die Aktionäre waren «auf die Barrikaden» gegangen, weil sie auf ihr einziges Privileg verzichten sollten - freien Eintritt. Der Standard Minsk - Weißrussland fürchtet um das Überleben seines einzigen Elefanten: Der 45 Jahre alte Dickhäuter Surik leide unter Hautrissen an den Fußsohlen und könne nicht mehr laufen, berichtete das staatliche Fernsehen. Ostsee Zeitung 25.1.2002 Neben ihrem HaustierSchutzpark, dem einzigen seiner Art in Mecklenburg, könnte die kleine Gemeinde Passee möglicherweise bald mit einer weiteren Attraktion Interesse wecken. Der europaweit arbeitende Verein Vier Pfoten hat Interesse bekundet, hier ein Bärenschutzzentrum aufzubauen. Als Standort für das Bärenschutzzentrum ist eine Fläche vorgesehen, die sich etwa 300 Meter entfernt vom Schutzpark für seltene und vom Aussterben bedrohte Haustierrasen befindet. In der engeren Wahl befindet sich auch die Schorfheide. Neue Westfälische 25.1.2002 Zwei Ferkel aus dem Kalletaler Tierpark tauschen das warme Nest der Kinderstube gegen die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten. Die beiden Borstenviecher treten über vier Spielzeiten an der Hamburger Staatsoper auf. Ihren ersten Auftritt werden die Tiere am 12. Mai abliefern. Dann hat die Oper "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss Premiere. Landes-Zeitung 28.1.2002 Die quicklebendigen Minischwein-Ferkel im Tierpark Kalletal sind dazu ausersehen, zu Stars an der Hamburger Oper zu werden. Frisch auf die Namen Ella und Gustav getauft, wurden sie nun der Presse vorgestellt und damit zugleich ein neues Konzept des Tierparks, das dieser in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Filmtiertrainerpaar Olaf und Birgit Wahle entwickelt hat. Nicht nur werden auch die beiden Tigerkinder Sam und Shari von Tierpark-Direktor Neumann selbst als Filmtiger ausgebildet, auch die Wölfe aus der "Wolfsschule" sind fest in Wahles Tierschauspieler-Kartei aufgenommen. Zudem wird der Tierpark verstärkt mit Tiervorführungen arbeiten und noch mehr als bisher solchen Tieren Aufnahme gewähren, die "in Rente" gehen müssen und nach ihrem Arbeitsleben nicht einfach abgeschoben werden sollen. Mit vielen Zusatzveranstaltungen wie Tierseminaren, Werwolfnächten, Konzerten, mit einem neugestalteten Spielplatz, der Eröffnung des "Dschungelrestaurants" und möglicherweise auch öffentlichen Dreharbeiten will der Tierpark insgesamt sein Freizeit- und Unterhaltungsangebot erweitern. Giessener Anzeiger 30.1.2002 Zum Thema Wölfe spricht am Samstag, 2. Februar, beim Tag der offenen Tür der Herderschule Dr. Dirk Neumann, Fachtierarzt für Zoo- und Wildtiere. Neumann ist der Leiter der einzigen Wolfsschule Europas, in der er bereits 1984 die Experten mit einem Rudel dressierter Wölfe verblüffte. Nordkurier 26.1.2002 Die Goldrücken-Agutis im Ueckermünder Tierpark müssen sich bald an mehr Trubel gewöhnen: Wenn es wärmer wird und ihre Außenanlage fertig ist, können die Besucher sie hautnah betrachten. Zudem werden sich die Agutis ihr Gehege dann mit den Weißbüschelaffen teilen. Leipziger Volkszeitung 25.1.2002 Im Delitzscher Tierpark hat sich viel seit DDR-Zeiten verändert. So sind von ehemals 100 verschiedenen Arten heute noch 80 im Tiergarten vertreten, und statt 500 Tiere bekommen die Besucher jetzt "nur" noch 350 zu sehen. Immer mehr leben hinter natürlichen Barrieren, kein Gitter stört den Beobachter mehr. Eine Affen- und Afrika-Anlage kamen komplett neu hinzu. Derzeit erwirtschafte der Zoo etwa ein Fünftel seiner Kosten selbst. Für April kündigte Tierparkchef Dr. Hans-Dieter Hohmann die Eröffnung einer neuen Anlage mit 20 roten Flamingos an. Hannoversche Allgemeine 29.1.2002 Er kam im Frühjahr aus einem Zoo in Marokko nach Hannover, jetzt ist Sumbo bereits dreifacher Vater. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Berliner Zeitung 30.1.2002 Das milde Wetter macht's: "Die Tiere sind mächtig gut drauf", sagt Claus Pohle, stellvertretender Direktor des Tierparks Friedrichsfelde. Sogar der kleine Elefant Temi darf seit letzter Woche für eine halbe Stunde an die frische Luft. Im Zoologischen Garten rucken die Flamingos ihre Köpfe zur Seite, immer im rechten Winkel: Die Männchen haben begonnen zu balzen. Nordkurier 30.1.2002 1961 erfolgte erster Spatenstich für "Feierabend-Projekt", in diesem Jahr feiert der Zoo am Haff sein 40-jähriges Bestehen. Wie das Brehm-Haus entstand, muss ein Mann ganz genau wissen: Waldemar Scholze , der erste Direktor des Ueckermünder Tierparks. Der Berufsschullehrer leitete seinerzeit die Aquariumgruppe im Kulturbund. Anlässlich einer Ausstellung wurde der Wunsch laut, solch eine Exposition dauerhaft einzurichten. Deshalb hätten er und Jochen Jagenow im Oktober 1961 angefangen, die Baugrube für das Brehm-Haus auszuschachten. Rheinische Post 30.1.2002 Zusammen mit der Deutschen Orchideengesellschaft veranstaltet der Krefelder Zoo auch dieses Jahr wieder eine Orchideenausstellung. Am Donnerstag, 21. Februar, eröffnet Bürgermeisterin Mechthild Staudenmaier die farbenprächtige Schau. Tagesspiegel 30.1.2002 Seit dem 20. Dezember 2001 hat das Naturkundemuseum in Berlin mit dem frisch präparierten Elefantenbaby Kiri, das vor einem Jahr im Berliner Zoo an einer Virusinfektion starb, einen neuen Publikumsliebling. Elefantenforscher entdeckten erst dieser Tage, dass sie bislang eine komplette Elefantenart regelrecht ignoriert haben. Thüringer Allgemeine 29.1.2002 Portrait der Smaragdskinke im Erfurter Zoopark Sächsische Zeitung 29.1.2002 Sächsische Zeitung 29.1.2002 Wildgehege-Chef Rüdiger Juffa und eine ganze Truppe von Tierpflegern sowie der Tierarzt des Geheges Moritzburg hatten gestern einen turbulenten Vormittag - dank des jungen Elches, der eigentlich früh um 7 Uhr die Reise nach Suhl antreten sollte. Doch dem jungen Elch war mit Betäubungsspritzen nicht beizukommen und es dauerte Stunden, bis er die Reise antreten konnte. Münchener Merkur 26.1.2002 Keine öffentliche Diskussion hat in den vergangenen Jahren im Landkreis Ebersberg die Öffentlichkeit so mobilisiert wie die Debatte um die Erhaltung des Wildparkes. Über 29.000 Bürger sprachen sich mit ihrer Unterschrift für die Erhaltung aus. Die Welt 25.1.2002 Didier Daeninckx' Roman "Reise eines Menschenfressers nach Paris" (Wagenbeck, Berlin) gibt einen Rückblick auf die Zeit der Völkerschauen. Rheinische Post 25.1.2002 Rund 250 Schüler absolvieren jedes Jahr Betriebspraktika im Duisburger Zoo. Rheinische Post 25.1.2002 Portrait der Zebramangusten im Krefelder Zoo. Nordkurier 25.1.2002 Nordkurier und Radiosender Antenne Mecklenburg-Vorpommern werden vom Tierpark Ueckermünde Ehrenpatenschaften für das Jahr 2001 verliehen bekommen. Beide Medien hätten wesentlich zum positiven Bild in der Öffentlichkeit beigetragen. Nordkurier 25.1.2002 Der Burg Stargarder Tierpark ist wieder geöffnet, nachdem er seit dem Jahreswechsel wegen Glätte geschlossen war. Stuttgarter Nachrichten 31.1.2002 Fünf kleine Gorillas toben auf Zeit in der Wilhelma Ostsee Zeitung 31.1.2002 Johannesburg. Eine vegetarisch groß gewordene Löwin, die von ihrem bisherigen italienischen Besitzer mit Spaghetti, Gemüse und Kartoffeln gefüttert wurde, hat in ihrer neuen Heimat Südafrika Eingewöhnungsprobleme. Sie verschmäht im Löwenpark von Krugersdorp das Futter bisher ebenso wie das Löwen-Männchen Dandy. Lea war im Zoo von Neapel geboren und als sechswöchiges Jungtier an einen italienischen Tiernarren verkauft worden. Neue Osnabrücker Zeitung 25.1.2002 Merlin, der kleine Klammeraffe, den seine Mutter nach seiner Geburt am Heiligabend nicht angenommen hatte, hatte im Osnabrücker Zoo den ersten Pressetermin seines jungen Lebens. Ostsee Zeitung 25.1.2002 Nach einem halben Jahr als Gast im Schweriner Zoo kehrte die sibirische Tigerdame Chanka in den Tierpark Grimmen zurück. Statt 40 Quatratmeter Gehegefläche kann der Tiger jetzt über 100 Quatratmeter Wohnraum verfügen. 35 000 Euro flossen in die Sanierung und Erweiterung der Tigerresidenz. Ostsee Zeitung 31.1.2002 Hannoversche Allgemeine 27.1.2002 Die junge Tierärztin Katja Ebersbach aus dem hannoverschen Zoo hat erkundet, wie die wenigen erfolgreichen Seychellen-Schildkröten-Züchter, die es weltweit gibt, ihre Tiere halten. Zudem untersuchte sie die Weibchen regelmäßig mit einem Ultraschallgerät. Katja Ebersbach hat bei anderen Züchtern erfahren, dass die Weibchen wesentlich bereiter sind, auf die Wünsche der Männchen einzugehen, wenn sie eine Zeit lang von ihnen getrennt waren. Ein Modell für Hannover ist die zeitweilige Trennung aber nicht. Es gibt kein zweites Gehege. Den Erkenntnissen der jungen Tierärztin entsprechend, werden nun auch Sommer- und Regenzeit simuliert. Ostsee Zeitung 28.1.2002 Der Geschäftsführer des Vogelparks Marlow, Matthias Haase, und der Vorsitzende des Fördervereins, Jan Gereit, hatten ihre Gönner als kleines Dankeschön in die Gaststätte am Vogelpark eingeladen. Schlangenbändiger Ayahuasca und seine Würgeschlangen waren der Programmhöhepunkt. Im nächsten Jahr soll eine Präriehundanlage gebaut werden. Netzpress 28.1.2002 Im Etoscha-Haus im Zolli Basel sind Rüsselspringer-Zwillinge zur Welt gekommen. Tagblatt 28.1.2002 Unter dem Motto «Wir machen keinen Winterschlaf» möchte das Abenteuerland Walter-Zoo der Gossauer Bevölkerung Gelegenheit bieten, den Zoo aus verschiedenen Blickwinkeln kennen zu lernen: Mit Blick hinter die Kulissen, Zooführungen und verschiedenen Vorträgen zu reduzierten Eintrittspreisen und Busfahrkarte inklusive. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Natur- und Artenschutz SIBERIAN SNOWS MAY STARVE ENDANGERED LEOPARDS, TIGERS 7,000 ACRES PROTECTED FOR NEW NATIONAL PARK VARIETY OF SPECIES BEST FOR ECOSYSTEMS Stuttgarter Zeitung 25.1.2002 Der Wacholder ist zum Baum des Jahres ernannt worden. Elephant aged 100 crushes keeper - CAMBODIA Conservation Ecology - New Issue Announcement Volume 5, Issue 2 Articles include: Integrated Natural Resource Management: Approaches and Lessons from the Himalaya Negotiation Support Models for Integrated Natural Resource Management in Tropical Forest Margins Spatial Modeling of Risk in Natural Resource Management Design and Analysis of Conservation Projects in Latin America: an Integrative Approach to Training Cumulative Effects of Barriers on the Movements of Forest Birds Tropical Forest Reorganization after Cyclone and Fire Disturbance in Samoa: Remnant Trees as Biological Legacies Adapting to Climate Change: Social-Ecological Resilience in a Canadian Western Arctic Community GPS and GIS methods in an African rain forest: applications to tropical ecology and conservation ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ########################################### # # Pressemitteilungen und weitere Informationen folgen im 2. Teil dieses Newsletters # ########################################### Pressemitteilungen Wilhelma, 30.1. Jetzt geht's rund im "Menschenaffen-Kindergarten" im Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma: Pflegerin Margot Federer hat jedenfalls zu wenig Arme, um die fünf kleinen Rabauken in Schach zu halten. "Djengi" aus Bristol (18 Monate), "Gincko" aus St. Martin La Plaine (4 Monate), "Awembe" aus Hannover (13 Monate), "Nkumi" aus Arnheim (11 Monate) und "Mayani" aus Barcelona (2 Monate) halten das Pflegerteam ganz schön auf Trab. Zwar ist im Leben der kleinen Gorillas bisher einiges nicht so gut gelaufen - schließlich sind sie in Stuttgart, weil ihre Mütter tot sind oder ihre Kinder nicht angenommen haben, oder weil ihnen der Stiefvater nach dem Leben trachtete. Dies alles scheint vergessen, wenn sie in der Gruppe herumtollen oder mit den Pflegern die größeren Gorillakinder nebenan besuchen gehen. Diese Besuche sind sehr wichtig - schließlich sollen die Kleinen darauf vorbereitet werden, nach 3 bis 4 Jahren im Kindergarten wieder in einer Gorillafamilie zu leben! Die artgemäße Gesellschaft im "Menschenaffen-Kindergarten" hilft den Waisen, sich nicht zu sehr auf die Menschen zu fixieren. Sie lernen soziales Verhalten, z.B. wie man sich manchmal unterordnen muss oder sich durchsetzt. Neben dem Gehege für die Kleinen sitzen die beiden vierjährigen Halbstarken "Kumbuka" aus Belfast und "Iringa" aus München sozusagen auf gepackten Koffern: Ihre Ausbildungszeit in der Affenaufzuchtstation ist um, sie verlassen die Wilhelma dieses Jahr. Ihre neuen Familien leben in den Zoos von Budapest und La Boissière du Doré. Wenn die Kindergartenzeit für die fünf Kleinen vorüber ist, werden auch sie vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) in eine passende Gorillagruppe eines anderen Zoos vermittelt. 29. Januar 2002, Stadt Bielefeld Steinbock und Auerwild stehen am Sonntag, 10. Februar, von 10 bis 11 Uhr auf dem Stundenplan der Sonntagsschule im Heimat-Tierpark Olderdissen. Außerdem lernen die Kinder, Tierspuren zu lesen, und können ihr Wissen dann gleich vor Ort testen. Treffpunkt ist der Schulungsraum im Eingangsbereich des Tierparks. Tiergarten Thum, 26.1.02 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ NABU-Umweltkalender ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ WISSENSCHAFTLICHES FORTBILDUNGSSEMINAR DES DEUTSCHEN-WILDGEHEGE-VERBAND E.V. TIERGÄRTNERISCHES GESCHICK VOR, WÄHREND UND NACH EINER IMMOBILISATION Neben den Gehegebetreibern und Mitgliedern des DWV e.V. sind alle Interessenten aus Tierparks und Zoologischen Gärten herzlich eingeladen. Schwerpunkt der Veranstaltung wird das Handling der Tiere vor während und nach der Immobilisation sein. Freitag, 12. April 2002 Die Arbeit mit Tieren - Interdisziplinäres Fortbildungsseminar Immer weiter entfernt sich unsere Gesellschaft von der Natur. Sie sieht sich nicht mehr als Teil davon und ist doch interessiert. Für die Sensi-bilisierung der allgemeinen Bevölkerung gibt es viele Möglichkeiten und noch mehr potentielle Ansätze diese z.B. auch in einer Kultur-landschaft Wildpark, Tiergarten oder Zoo zu realisieren. Fachspezifische Referate mit rhetorischen Übungen unterstützen die selbständige Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Seminars und letztendlich in praxi die zukünftige Tätigkeit am Arbeitsplatz. Referenten: Ralf Neumann (Wildpark Lüneburger Heide), Ute Kröger (Wildparkschule Eekholt), Gabriele Huber und Dipl.-Biol. Eckhard Wiesenthal (Tiergarten-gestaltung Wiesenthal). Kontaktadresse: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ New content has been added to the IVIS website Scintigraphy by D.M. Votion, In: Equine Respiratory Diseases Neurovascular Disorders by K.G. Braund, In: Clinical Neurology in Small Animals - Localization, Diagnosis and Treatment ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausstellungen ZÜRICH Zoologisches Museum: VIELFALT DER TIERE OSNABRÜCK Museum am Schölerberg BERLIN Naturwissenschaftliche Sammlungen der Stiftung Stadtmuseum Berlin: SPEYER Historisches Museum der Pfalz: Naturmuseum Olten: STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde NÜRNBERG Naturhistorisches Museum Norishalle: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ TV-Tipps Zoo + Naturschutz Immer Sa, 18:10, TV NRW: Ein Platz für Tiere (aus den 60er-80er Jahren mit Prof. B. Grzimek; teilweise mit Zoo-Portraits) Do., 31.01.2002, 20:15-22:15 Pro7, Die Erben der Saurier - Im Reich der Urzeit, 2. Teil Sa., 02.02.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Marderblues - die letzten Nerze Europas Sa., 02.02.2002, 17:35-18:10 VOX, TIERZEIT: Expedition Aldabra So., 03.02.2002, 13:10-14:10 VOX, Wildlife Adventures, 1. Die Stadt der Krokodile Mo., 04.02.2002, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Die Bären kommen; Wh Di., 05.02., 10:00 Mi., 06.02.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Die Bahamas - Flamingos, Eulen und Papageien Mi., 06.02.2002, 20:15-21:15 3sat, NetzNatur, Die Naturreportage aus der Schweiz: Luchs Mi., 06.02.2002, 05:40-06:30 Kabel1, Fremde Freunde: Das Delphin-Dilemma Do., 07.02.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Die Rückkehr der Schleiereule Fr., 08.02.2002, 20:15-20:55 3sat, Planet am Scheideweg, 2. Arten am Abgrund, von David Attenborough ** ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm ** ########################################### Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. 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