Zoo-AG Presseschau Nr. 84 vom 8. November 2001


Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel,redaktion@zoo-information.de

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Liebe Leser der Zoopresseschau,

bereits im Mai  (ARD, Globus, 23.5.) bot BR-Moderator Hartmut Stumpf mit Äußerungen wie "Zoos bestellen sich Elefanten-Jungtiere, die aus ihrer Herde herausgerissen werden, oder noch schlimmer, die alten Tiere werden abgeknallt", oder "man sollte darüber nachdenken, ob man Tierarten nicht in Würde aussterben läßt" eine gleichermaßen uninformierte, einseitige wie zynische Moderation.

Nun kam es noch dicker, und das ausgerechnet im Bayrischen Rundfunk, der seit Jahren gute Dokumentationen über Zoos und Artenschutz auch in Zusammenarbeit mit Zoos produziert:

"Unkraut", BR, 5. November, 21:20: Zoo, Zirkus, Großstadtwohnung: Tiere im Knast?
(Die verschobene Sendung - war erst für Oktober angekündigt - wird leider nicht mehr wiederholt. Wir haben sie auf Video)

Die sich als "Jung, frech und widerborstig" bezeichnende Sendung, die sonst engagiert über umweltverträgliche Landwirtschaft, Gärtnern und Verbraucherschutz berichtet, brachte einen drastischen Anti-Zoo-Beitrag. Nichts gegen kritische Berichtserstattung oder auch Meinung (die aber von Information im Beitrag erkennbar getrennt sein sollte!), aber dies war einseitig, unfair und vor allem in weiten Bereichen inhaltlich falsch oder zumindest mißverständlich.

Videotext:
"Tanzbären und Zirkustiger hinter Gitterstäben, und Elefanten, die im Zoo krankhaft ihre Köpfe hin und her schlenkern: So manches Tier in menschlicher Obhut fristet ein erbärmliches Dasein. Kein Auslauf, kaum Sozialkontakte, unnatürliche Lebensräume. Müssen Tiere leiden, damit Menschen unterhalten werden?"

Die Moderation warf Zoo, Zirkus und schlechte Heimtierhaltung im einem Topf.
Anmoderation pauschal: "Tiere im Zoo leiden unter der menschlichen Obhut, weil ihre Lebensräume nicht ihren Bedürfnissen entsprechen"
"Es ist schick in den Zoo zugehen, doch wir vergessen, daß die Tiere für ein Leben in der freien Natur geboren wurden"
"Tiere wollen ihren Freiheitsdrang ausleben statt eines Lebens im goldenen Käfig"

Der Zoo-Beitrag (von Angela Neulinger):
1. Satz:" Tiere im Zoo - hinter Gittern, kaum Auslauf", das Bild dazu zeigt aber eindeutig Zirkuswagen. Da die Zoos Straubing und München keine Drehgenehmigung erteilt hätten, gab es, teils veraltete, Video-Bilder von Tierschützern zu sehen - auch aus anderen Parks (was aber nicht dazu gesagt wurde).

Der Tiergarten Nürnberg stellte sich immerhin den Fragen, aber es wurden ausschließlich die selbstkritischen Passagen aus Aussagen von Elefantenpfleger Norbert Treml und Delphinariumstrainer Hans-Jürgen Klinckert zusammengeschnitten und mit Kommentaren versehen wie "Als Einzelexemplare werden die Elefanten in Nürnberg zur Schau gestellt. Der Thailänder und der Afrikaner können sich schlicht nicht verstehen, sie sind zu verschieden." oder "Kettenhaltung ist in vielen deutschen Zoos Standard".

Zum Delphinarium: "5 der 7 Tümmler sind Wildfänge: Ein Skandal und eine Gefahr für den ganzen Bestand"; mit aus dem Zusammenhang gerissenen Statements von Niki Entrup, Whale and Dolphin Conservation Society, über Delphinfang-Praktiken wird der Eindruck erweckt, der Tiergarten Nürnberg würde Delphine fangen lassen und damit die Wildbestände gefährden.

Interessant: im darauf folgenden Zirkus-Beitrag (der ebenfalls an den eigentlichen Problemen vorbeiging) plädiert Brigitte Rusche vom Tierschutzbund auch für das Einschläfern von Tieren, welche die Zirkusse abschaffen sollen! Als Abhilfe wird aber die Verbringung in Auffangparks (Beispiel Bärenpark Worbis) genannt: Durchaus richtig, aber ist das nicht wieder eine Form der Zoo-Wildtierhaltung, die doch (siehe oben) grundsätzlich nicht artgerecht sein könne??

Die "seriöse journalistische Information", die diese Sendung für sich reklamiert, war jedenfalls nicht zu sehen; die Autoren haben gar nicht erst versucht, ausgewogen zu berichten; von den teils veralteten Argumenten ganz abgesehen. Schade. Chance vertan, über positive Entwicklungen zu berichten und zukunftsweisende Konzepte zu unterstützen.

Im anschließenden Gespräch versuchte Hartmut Stumpf, seinen Gast Dr. Siegfried Orban von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz mit pseudo-inquisitorischen Fragen in die Anti-Zoo-Ecke zu drängen. Der aber konnte mit kurzen, aber fachlich höchst kompetenten Äußerungen dessen Argumente entkräften und ein wesentlich realistischeres Bild von moderner Wildtierhaltung zeichnen. Kompliment!

Im Mai rechtfertigte Herr Stumpf sich in einem Antwort-E-Mail: "Auch zeigt mir die Fülle an Reaktionen auf die Sendung - darunter auch außerordentlich positive -, dass unser Redaktionsteam einen journalistischen "Treffer" gelandet hat. Protestpost von einem Zoodirektor war keine dabei."

Vielleicht diesmal?Hartmut-Stumpf@brnet.de bzw. oekologie@br-mail.de, Bayerischer Rundfunk, Redaktion Ökologie, Floriansmühlstraße 60, 80939 München, 089 / 3806-6219, Fax -7709.http://www.br-online.de/umwelt/.

Dirk Petzold

Nachtrag: War es eigentlich selbstkritisch gemeint, als berichtet wurde: "Stumpfkrokodile vegetieren vor sich hin, in einem Glaskasten kaum größer als sie selbst" ?  ;-)

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In eigener Sache:

Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Veröffentlichung. Wir können und wollen mit Kritik leben, und auch mit unseren Lesern in Dialog treten. Aber, bitte: Kritik an die Redaktionsadresse richten, nicht auf Umwegen über Leute oder Institutionen, die mit der Presseschau nichts zu tun haben!

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Berliner Zeitung 2.11.2001
Im Tierpark kam ein 100 Kilogramm schwerer asiatischer Elefant zur Welt
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/88770.html

Im Tierpark Friedrichsfelde ist am frühen Freitagmorgen ein Elefantenmädchen zur Welt gekommen. Eltern sind die beiden 18-jährigen asiatischen Elefanten Ankhor und Kewa.
"Drei Tage lang haben die Pfleger per Video-Kamera die Box von Kewa rund um die Uhr beobachtet", sagt Tierpark-Vizedirektor Claus Pohle. Das Kalb kam um 2.20 Uhr auf die Welt. Eine Viertelstunde später habe das Mädchen bereits seine ersten Gehversuche gemacht.
Nach drei Geburten bei den afrikanischen Elefanten 1999 (Matibi und Tutume) und 2001 (Tana) ist das die erste Lebendgeburt eines asiatischen Elefanten im Tierpark. Einen Namen hat die jüngste Bewohnerin des Dickhäuterhauses in Friedrichsfelde noch nicht. Doch Claus Pohle bittet die Tierparkfreunde von Namensvorschlägen abzusehen: "Das ist das Vorrecht der Pfleger"

Tagesspiegel 3.11.2001
Babyboom im Tierpark - der vierte kleine Elefant
http://195.170.124.152/archiv/2001/11/02/ak-be-4411889.html

Schon wieder ein kleiner Elefant im Tierpark Friedrichsfelde: "Kewas" jüngster Nachwuchs, ihr erster wurde 1998 tot geboren, stellte sich gestern kurz nach seiner Geburt schon auf die langen Beine. Da "Kewa" dagegen relativ kurze hat, muss ihr Junges nicht auf eine Kiste gehievt werden wie 1999 "Tutume", um an die Milch seines Muttertiers zu gelangen.
Das asiatische Elefantenbaby hatte ganz andere Probleme: Beim ersten gierigen Saugen an der Mutterzitze wusste es nicht, wohin mit seinem langen Rüssel. Vier Stunden lang versuchte man dem täppischem Winzling klarzumachen, dass es den beim Trinken nach hinten klappen muss. "Richtig hat sie das noch nicht kapiert", sagte gestern Joachim Kormann im Tierpark, "jetzt quetscht sie ihren Rüssel beim Trinken zur Seite, das sieht urkomisch aus." Der Zoologe war begeistert. "Einfach herrlich, ein süßes Ding, ganz wollig und voller Lebenswillen".
Sehen kann man die kleine Elefantin noch nicht. Augenblicklich genießt sie mit "Kewa" im Tierpark "Mutter- und Kindschutz" - damit sie Ruhe haben, ist das Elefantenhaus vorübergehend geschlossen.

Berliner Kurier 2.11.2001
Kuschelige 100 kg! Berlin hat ein neues Elefantenbaby
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik20.html

Der Minifant ist ein Mädchen und es ist offenbar gesund. Keine Spur von Pockenpusteln, an denen Kewas erstes Kind 1998 noch im Mutterleib starb. Und die gefürchteten Herpes-Viren, an denen der kleine Kiri (auch ein asiatischer Elefant) im Zoo zugrunde ging? "Wir hoffen, dass wir da nichts tun müssen", sagt Vize-Direktor Claus Pohle. Zwischen Kewa und ihrer Kleinen klappt's sehr gut: "Kewa war zwar nach der Geburt aufgeregt, musste beruhigt werden"

Tagesspiegel 4.11.2001
Elefantenbaby kann bald besucht werden
http://195.170.124.152/archiv/2001/11/03/ak-be-st-5510487.html

Berlins neues Elefantenbaby ist wohlauf. Die Besucher des Tierparks werden das Elefantenmädchen voraussichtlich ab Dienstag zu sehen bekommen. Bis dahin soll das Baby auch seinen Namen bekommen. Es ist das erste Mal, dass sich der Tierpark über ein asiatisches Elefantenbaby freuen kann.

Berliner Zeitung 5.11.2001
Neues Elefantenbaby heißt Temi
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/89449.html

Das Elefantenbaby aus dem Berliner Tierpark heißt Temi. Die Pfleger suchten den Namen aus, der im Burmesischen "Tochter" heißt, teilte Vize-Direktor Claus Pohle mit. Elefantenmutter Kewa und Vater Ankhor stammen aus Burma.

Potsdamer Neueste Nachrichten 6.11.2001
Blühende Elefantschaften
http://www.pnn.de/archiv/2001/11/05/ak-be-5511157.html

Matibi und Tutume haben schon ihren zweiten Geburtstag gefeiert, Tana ist ein halbes Jahr alt und Temi noch keine Woche.
Ein Kindersegen, auf den die Kollegen vom Zoo neidisch werden könnten. Dort kam in den vergangenen Jahren nur ein kleines Rüsseltier zur Welt - der kleine Kiri, der sein junges Leben dann auch schon bald wieder aushauchte. Was aber machen die Zoologen in Ost-Berlin, dass ihre Dickhäuter sich dermaßen mehren? Potenzsteigerndes Nashornpulver im Futter der Bullen?
"Wir haben schon bei Eröffnung des Elefantenhauses 1989 die Weichen für eine kontinuierliche Zucht gestellt", sagt Joachim Kormann vom Tierpark.
Im Übrigen hätte auch der Tierpark schon Pech gehabt: Sowohl Tewa als auch Luise erlitten Totgeburten - was für die schon etwas reifere Dame Luise eine solche Strapaze war, dass sie seitdem sie die Pille kriegt. Aber auch die anderen Elefantenkühe werden nicht so bald wieder kalben - keine von ihnen ist keine gegenwärtig trächtig. Im Zoo dürfte es noch ein wenig länger dauern. Vor Kiri war auch schon dessen Vater an Elefantenherpes verstorben. Und der als Nachfolger eingekaufte Victor ist mit acht Jahren noch nicht geschlechtsreif.
Was den präparierten Kiri betrifft, muss eventuell graue Farbe seine Oberhaut ersetzen. Diese war beim Gerben zerstört worden. Ob es den Präparatoren gelingt, ihre Einzelteile auf die weiße Lederhaut aufzukleben, ist fraglich.

Tagesspiegel 7.11.2001
Rüsselküsse für die Tanten
http://195.170.124.152/archiv/2001/11/06/ak-be-4410824.html

Ein Elefantenmädchen zeigt Starqualitäten. Gerade mal vier Tage alt, ließ "Temi", jüngster von vier kleinen Elefanten im Tierpark Friedrichsfelde, sich gestern keineswegs vom Geklicke der Kameras stören und tappste munter auf noch etwas wackligen Beinchen hinter der Mutter Kewa her.

Berliner Kurier 6.11.2001
Mini-Fantastisch! Rekord im Tierpark "Rüsselsheim"
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik5.html

Der Tierpark Friedrichsfelde heißt bestimmt bald "Rüsselsheim." Denn dort tummeln sich jetzt schon vier Minifanten, wie die Orgelpfeifen einer größer als der andere. Neben den Afrikanern Matibi, Tutume, Tana tapst seit Freitag auch eine kleine Asiatin durchs Elefantenhaus - Temi. Der Kurier stellt die vier Rüssel-Racker vor...

Neues Deutschland 7.11.2001Temi zeigt sich im Elefantenhaushttp://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=7697&IDC=5

Berliner Morgenpost 6.11.2001Gestatten, Temihttp://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story474792.html

Potsdamer Neueste Nachrichten 7.11.2001Elefantenbaby Temi absolvierte ersten Fototerminhttp://www.pnn.de/archiv/2001/11/06/ak-be-4410824.html

Schaffhauser Nachrichten 7.11.2001elefantenkindhttp://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=47301

Tagesspiegel 5.11.2001Blühende Elefantschaftenhttp://195.170.124.152/archiv/2001/11/05/ak-be-5511157.html

Berliner Morgenpost 5.11.2001Neues Elefantenbaby heißt Temihttp://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story474556.html

Ostsee Zeitung 5.11.2001Elefantenbaby in Berlin wohlaufhttp://www.ostsee-zeitung.de/aw/start_126142.html

Potsdamer Neueste Nachrichten 3.11.2001 Babyboom im Tierpark - der vierte kleine Elefanthttp://www.pnn.de/archiv/2001/11/02/ak-be-4411889.html

B.Z. (Berlin) 2.11.2001Trööörööö! Minifanten-Nachwuchs im Tierparkhttp://www.bz-berlin.de/bz/news/ck02elefant.htm

Berliner Morgenpost 2.11.2001Nachwuchs in Friedrichsfelde: Minifant ist dahttp://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story473825.html

Thüringer Allgemeine 3.11.2001Nachwuchs bei Elefantenhttp://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1987366

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Neue Ruhr Zeitung 6.11.2001
Erlebniswelt für Mensch und Affe
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1992383

"Der letzte große Schritt zur Konsolidierung des Gartens", so Zoodirektor Reinhard Frese, wird in Kürze in Angriff genommen: Umbau eines Teils des Äquatoriums und der großen Freianlage. Kosten: mindestens 1,5 Millionen Mark, von denen die Sparkasse rund 1,1 Millionen spendiert.
In einem zweiten Riesenschritt soll das von der Zeit angenagte Äquatorium modernisiert werden. Es soll eine Glaskuppel und ein völlig umgestaltetes Innenleben erhalten.
Die Zoobesucher werden künftig nicht mehr vom gesamten Rundweg den Überblick über die gesamte Freianlage haben. Sie verschwindet weitgehend hinter einer 4,5 Meter hohen Palisadenwand. Fünf große Glasscheiben werden Einblicke erlauben.
Der Umbau ist bitter notwendig. Zu Beginn der 60er Jahre war das Riesenhaus für Primaten und Affen als Äquatorium für eine Vielzahl von Arten konzipiert worden.

Rheinische Post 6.11.2001
Duisburger Affen wandern aus
http://www.rp-online.de/news/lokales/duisburg/entertainment/2001-1106/affenhaus.html

Zuzüglich diverser Wasser- und Trockengräben sowie einer Besucherhöhle messe das Gelände ganze 2200 qm. Dem Besucher biete sich künftig von sechs unterschiedlichen Positionen ein guter Blick. "Wir wollen keine klinisch anmutenden Kacheln und keine Gitter mehr", sagt Frese. Statt dessen werden Panzerglas und, erstmals in Deutschland, Palisaden als Abtrennungen fungieren.
Der Tierbestand wird deutlich reduziert. Die Schimpansenfamilie wandert nach China aus. Weitere Tiere finden in Hamburg, Heidelberg und Dortmund ein neues zu Hause. Von den Gorillas und Orang-Utans soll noch je eine Familie in den weitläufigen Gehegen untergebracht werden.

> s. a. Pressemitteilung

Rheinische Post 7.11.2001
Lauftstall für pubertierenden Bullen
http://www.rp-online.de/news/lokales/duisburg/news/2001-1107/elefantenbulle.html

Eigentlich dürfte es kein Problem sein, wenn der Duisburger Elefantenbulle "Shaka" demnächst in die Pubertät kommt. Doch weit gefehlt: Wegen heftigen Adrenalinstößen und Wutausbrüchen durch die Sexualhormone muss für 2,5 Mio. Mark ein ausbruchssicherer Laufstall für den "Jüngling" gebaut werden. Da ein ausgewachsener Elefantenbulle selbst dicke Betonmauern aus den Fundamenten drücken kann, wird im angrenzenden Freigehege eine riesige Mauer aus bis zu 30 Tonnen schweren Kalkblöcken aufgeschichtet.

Kölner Stadt-Anzeiger 8.11.2001
Laufställchen für junge Elefanten
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta%2Fpage&atype=ksArtikel&aid=1005048822802&openMenu=992283260424&calledPageId=992283260424&listid=994945489953

Die Kalkblöcke für die Begrenzungsmauer des Freigeheges wurden im Neandertal aus dem Erdreich gebrochen. Am heutigen Donnerstag sollen die Blöcke mit einem Durchmesser von bis zu zweieinhalb Metern auf Tiefladern angeliefert werden. Dass Gesamtgewicht der Blöcke beläuft sich nach Angaben von Frese auf 400 Tonnen. (dpa)

Leipziger Volkszeitung 7.11.2001
Kongreßhalle am besten an den Zoo verkaufen
http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/84882.html

Die Leipziger CDU will die Kongreßhalle zum Kauf anbieten - am liebsten dem Zoo. Doch die Verwaltung bleibt skeptisch, da sich bisher noch kein Investor für das traditionsreiche Haus gefunden hat. Ein Spruchband "Leipzig kommt - bitte vergesst mich nicht" weht an der Kongreßhalle, die seit Jahren ein trauriges Dasein neben dem Zoo fristet.
"Die Verwaltung war bisher nicht in der Lage, ein schlüssiges Konzept vorzulegen", sagt CDU-Stadtrat Johannes Hähle. Nahe liegend wäre, dem Zoo die Kongreßhalle anzubieten - falls das Gutachten einen eher symbolischen Kaufpreis rechtfertigt.
Zoochef Jörg Junhold ist von diesem Angebot überrascht: "Ich kann mir vorstellen, im ehemaligen Wagner-Saal der Kongreßhalle künftig wieder Gastronomie anzubieten." Denkbar sei auch, den Weißen Saal zum Natursimulations-Kino umzubauen. Ein genereller Kauf der Halle sei für den Zoo nicht vorstellbar.

Kölnische Rundschau, 8.11.01
Science Center soll nun doch nach Kalk
http://www.rundschau-online.de/koeln/2196705.html

Köln: Trotz anderslautender Beschlüsse und Beteuerungen stehen zur Zeit die Chancen für die, die gegen den Zoo gewettet haben, glänzend: Die Stadtsparkasse ist das Hickhack offensichtlich leid und bereit, ihr Zukunftsmuseum nun doch auf dem ehemaligen CFK-Gelände in Kalk zu bauen.

Nordkurier 7.11.2001
EU-Richtlinie wird bald Tätigkeit des Burg Stargarder Tierparks beeinflussen
http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/b________/b.html

"Auf uns kommen harte Zeiten zu", da ist sich der Burg Stargarder Tierparkleiter Andreas Schumann nach einer Beratung mit dem Schweriner Umweltminister Wolfgang Methling (PDS) ziemlich sicher. Thema war die EU-Richtlinie über die Haltung von Wildtieren in Zoos. Geplant ist ein eigenständiges Zoogesetz für Mecklenburg-Vorpommern.
In diesem Jahr unterstützte Burg Stargard seinen Tierpark mit 120 000 Mark. Die sechs Mitarbeiter hoffen, dass sie damit auch im neuen Jahr rechnen können. Dass die Gehegegrößen Probleme bereiten könnten, glaubt Andreas Schumann eher nicht.
Über eine weitere Anforderung macht sich Andreas Schumann allerdings schon Gedanken: Die Beteiligung des Tierparks an "Forschungsaktivitäten, die zur Erhaltung der Arten beitragen". Hier müsse man sich sicherlich mit größeren Einrichtungen im Land zusammentun und sich beispielsweise an deren Zuchtprogrammen beteiligen. Gute Erfahrungen gebe es mit den Servalen, vielleicht könne man hier ansetzen.

Welt, Die 6.11.2001
Damit Fischotter nicht länger ins Netz gehen
http://www.welt.de/daten/2001/11/06/1106hh293863.htx

Großenaspe - Neuartige Fischreusen sollen künftig das qualvolle Ertrinken der Fischotter verhindern. Ein neuer Gittertyp - im Wildpark Eekholt erprobt - lässt möglichst viele Fische, aber keine Otter mehr in die Reuse, sagte Ulrich Fehlberg vom Verein Wasser-Otter-Mensch.

Kieler Nachrichten 6.11.2001
Fischotter müssen nicht mehr qualvoll ertrinken
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/sh/c-chr-otter_ART0.htm

"Bei neun cm Abstand haben es die Fischotter noch geschafft, bei acht cm nicht mehr", erläutert Elvira Schettler, Tierärztin und zoologische Leiterin des Tierparks Eekholt. Doch nicht nur der Abstand ist wichtig. "Bei einer Stärke von drei Millimetern konnten die Tiere die Gitterstäbe noch zur Seite biegen. Das sind kleine Kraftprotze", sagt der Geschäftsführer des Vereins Wasser, Otter, Mensch, zu dem sich 22 Verbände zusammengeschlossen haben.
Parallel zu den per Video dokumentierten Tests in Eekholt laufen auch bereits Praxistests von Fischern, finanziell von der Schutzgemeinschaft Wasser&Leben unterstützt.

Nordkurier 2.11.2001
Ökostation erhält Fläche für Tierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/prenzlau/_kostation/_kostation.html

Prenzlau. Mit viel Liebe zum Detail präsentierten die Naturschützer anhand eines Modells den künftigen Prenzlauer Haustierpark. Damit übergab die Stadt der Ökostation nicht nur rund zweieinhalb Hektar Pachtland, sondern auch 200 000 Mark für die anstehenden Baukosten. Der BUND leistet einen Eigenanteil von 100 000 Mark.
Auf dem Areal sollen künftig mehrere bedrohte Haustierrassen ein neues Zuhause finden. "Unter anderem werden einige seltene Schafrassen zu sehen sein, so etwa das pommersche Landschaf, Skudden und Heidschnucken". So werde es beispielsweise auch einen Streichelzoo geben. Mit den Arbeiten solle auch sofort begonnen werden.

Schweriner Volkszeitung 2.11.2001
Tiergarten erfüllt schon jetzt die meisten Anforderungen von neuem Rahmengesetz
EU-Richtlinie keine Hürde für Zoo
http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/02.11.01/eu/eu.html

Schwerin. Bis April 2002 soll die neue EU-Richtlinie für Zoologische Gärten in nationales Recht umgesetzt werden.
Die Tiergärten des Landes arbeiten schon seit geraumer Zeit zusammen. Das haben sie im Juni diesen Jahres mit dem Zusammenschluss zur Interessengemeinschaft der Tiergärten des Landes M/V e.V. amtlich gemacht. Das diene dem Erfahrungsaustausch, außerdem sei die Interessenlage ähnlich, erklärt Michael Schneider, Schweriner Zoodirektor und Vorsitzender der IG.
Eine Besonderheit ist eine neue Definition des Begriffes Tiergarten. Jede Tierhaltung, die an mindestens sieben Tagen im Jahr Wildtiere der Öffentlichkeit zeigt, ist dann als zoologischer Tiergarten einzuordnen. Damit wird Mecklenburg-Vorpommern voraussichtlich um etwa 60 bis 100 Tiergärten reicher, vermutet Schneider.
"Wir haben noch zu tun, sind aber auf dem richtigen Weg", zeigt sich Schneider überzeugt, dass er die anstehenden Aufgaben bewältigen könne. Demnach hätte der Schweriner Zoo bereits gute veterinärmedizinische Betreuung, übernehme schon Aufgaben im Arten- und Naturschutz und widme sich unter anderem mit der Zooschule auch Bildungsaufgaben.

Schweriner Volkszeitung 3.11.2001
Neue EU-Richtlinie setzt Rostocker Zoo unter Zugzwang
http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/03.11.01/gorilla/gorilla.html

Dass das Domizil der Menschenaffen im Rostocker Zoo nicht bleiben kann wie bisher, ist altbekannt. Jetzt aber hat sich die Lage verschärft. Der Hintergrund: Die Europäische Union hat eine Richtlinie erlassen, um einheitliche Mindeststandards für Tiergärten durchzusetzen.
"Bisher habe ich noch nichts schriftlich bekommen, aber ich warte darauf", so kommentiert Säugetierkuratorin Dr. Karin Linke. Wissenschaftliche Leitung der Einrichtung, aktive Beteiligung an Forschungsvorhaben, Engagement in Sachen Umweltbildung... all diesen Forderungen der EU könne Rostock gelassen entgegensehen. Die Menschenaffen aber... Karin Linke: "Das ist ein echtes Problem, und es ist ein sehr teures Problem." Mindestens 10 Millionen Mark würden gebraucht, um eine artgerechte Unterbringung der Tiere zu ermöglichen. Geschieht nichts, könne der Zoo eventuell gezwungen werden, die Affen abzuschaffen.
Kritischer Punkt Nummer zwei: das Elefantengehege, in dem die Tiere über Nacht angebunden werden müssen. Die Größe entspreche gerade noch den Mindestanforderungen, langfristig müsse an dieser Stelle aber ebenfalls etwas getan werden. Sorge Nummer drei: Auch der Platz für Riesenschlangen und Krokodile ist zu eng.

Schweriner Volkszeitung 6.11.2001
Die Menschenaffen brauchen Ihre Hilfe!
http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/06.11.01/hilfe/hilfe.html

Den Menschenaffen im Zoo droht Gefahr. Die Unterbringung entspricht nicht mehr den ab April 2002 in der EU geltenden Mindeststandards. Ein neues Haus muss her, doch das kostet rund zehn Millionen Mark. Gemeinsam mit dem Zoo rufen die NNN deshalb zu einer Spendenaktion auf. Bei mindestens zehn Mark veröffentlichen wir an exponierter Stelle Ihren Namen.

Nordkurier 2.11.2001
Tierpark am Haff setzt EU-Richtlinie konsequent um
http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/tiere/tiere.html

Der Ueckermünder Tierpark hat bei der Umsetzung der EU-Richtlinie für Zoos bereits gute Fortschritte gemacht. "Wir können ganz zufrieden sein", sagte Helge Zabka. Jüngstes Beispiel sei die Löwenanlage. Probleme gebe es derzeit jedoch noch mit dem Brehmhaus. Von zentraler Bedeutung für den Tierpark sei jedoch die Sanierung des Wirtschaftshofes. Im Moment habe der Trakt "weder unteres LPG- noch irgendein anderes Niveau". Bisher habe man nicht in den Wirtschaftshof investieren können, weil einerseits die Mittel gefehlt haben und andererseits die "Dinge, die der Besucher sehen kann" eine höhere Priorität hatten. Nun werde die Sache allerdings richtig ernst, weil in Mecklenburg-Vorpommern ein "Landes-Zoo-Gesetz" erlassen wird. Es besteht die Gefahr, dass die Zoobehörde wenigstens Teile des Tierparks für die Öffentlichkeit schließen lassen kann.

Nordkurier 2.11.2001
Zoochef: Sanierung des Wirtschaftshofes von zentraler Bedeutung
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/tierpark/tierpark.html

Ostsee Zeitung 5.11.2001
Stralsunder Meeresmuseum plant „Ozeaneum“ für 100 Millionen Mark
http://www.ostsee-zeitung.de/wir/start_126174.html

Das Stralsunder Meeresmuseum – das meistbesuchte Museum in Norddeutschland – platzt aus allen Nähten. Deshalb geht das Haus auf der Hafeninsel für seine jährlich rund 600 000 Besucher ein neues Großprojekt an. Für rund rund 51 Mio. Euro soll ein Ausstellungszentrum „Ozeaneum“ gebaut werden – ein Forum der deutschen Meeresforschung. Für die Eröffnung wird das Jahr 2005 angepeilt.
Im Mai 2002 soll die multimediale Sonderschau „MeeresWelten“ in einer 500 qm großen Traglufthalle eröffnen. Das Vorhaben fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt mit 1,2 Millionen Mark.
Das neue „Ozeaneum“ soll mit rund 12 000 qm Nutzfläche – doppelt so viel Raum wie dem Museum an seinem Standort im Katharinenkloster in der Altstadt zur Verfügung steht – mit interaktiven Ausstellungen gebaut werden. Das „große Graue“ soll auf einem rund 8500 qm großen Grundstück auf der Hafeninsel entstehen. Das bisherige Museum in der Innenstadt soll das „kleine, feine, bunte“ für tropische Warmwasseraquarien werden.
Mehr als 500 Architektenbüros wollen bis Anfang Dezember ihre Ideen für den Neubau einreichen. Im Gegensatz zur noch unbekannten architektonische Hülle ist der Inhalt des „Ozeaneums“ schon klar konzipiert. Alles soll sich um Nord- und Ostsee drehen. Die Besucher dürfen selbst aktiv werden.
Im „Ozeaneum“ wird es viele Aquarien geben. „Die werden viel größer sein als die bisherigen“, sagt Tanschus. Das Schwarmfischbecken soll 1600 Kubikmeter groß werden. Geplant sind 14 Ostsee- und 25 Nordseebecken. Zeigen will man die Lebensräume im Wattenmeer, vor Helgoland, an Kreideküste, auf Seegraswiesen oder an der Boddenküste. Geplant ist auch ein Gezeitenbecken.

> Bei solchen Größen und Summen werden sich die Aquariumsbesucher sehr wundern, von denen seit Jahren Mark um Mark für ein Becken für die beengt untergebrachten Meeresschildkröten gesammelt wird...

Salzburger Nachrichten 2.11.2001
Elefanten ade
http://www.salzburg.com/sn/01/11/02/chronik-18221.html

Nach 170 Jahren gibt der Londoner Zoo die Haltung von Elefanten auf. Die drei Elefanten, die noch im Zoo leben, werden in einen englischen Safaripark umgesiedelt. Es habe nichts damit zu tun, dass vor zehn Tagen ein 44-jähriger Tierpfleger von den Elefanten getötet worden war, hieß es.


Zürich, 20 Minuten 5.11.2001
Zoo feiert Rekordherbst
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/8529389

Tierische Freude im Zoo Zürich: Der vergangene Oktober war der besucherreichste Monat seit Jahren.
«Wir wurden förmlich überrannt», frohlockt Hans Schmid: Während im Oktober 2000 noch rund 45 000 Personen den Tiergarten am Zürichberg besuchten, waren es dieses Jahr 65 000.
Gründe für den Besucherrekord: Der Herbst war ungewöhnlich sonnig. Die neuen Tiger- und Schneeleopardengehege lockten zusätzliche Besucher an. An Sonntagen bilden sich vor dem Eingang jeweils lange Schlangen. Das erfordert Massnahmen: Der Bau eines Parkhauses steht bereits zur Diskussion. Im Rahmen der Ausbaupläne wird das Zoo-Gelände bis 2020 verdoppelt.

Pirmasenser Zeitung 2.11.2001
Bebauungsplan für Themenpark dennoch beschlossen
Landwirte haben Angst vor Tierseuchen
http://www.pz.pirmasens.de/news/01/swpfalz/011102/tiere.php3

Maßweiler. Schneller als angenommen war im Gemeinderat am Mittwoch der Bebauungsplan "Ökologischer Themen- und Wildpark" beschlossen. Damit ist die Rechtsgrundlage für die Verwirklichung der Pläne für den Park geschaffen worden. Die Kreisverwaltung muss den Bebauungsplan noch genehmigen.
Es waren hauptberufliche Landwirte, die ihre Bedenken äußerten. Mit der im Themen- und Wildpark geplanten Tier- und Artenschutzstation sehen sie Seuchengefahren für ihre Tierbestände. Durch Schweinepest oder die Maul- und Klauenseuche würden die wirtschaftlich gravierendsten Schäden auf Landwirte zukommen. Eine Ansteckungsgefahr von Wildtieren außerhalb des Parks sieht die Verwaltung nicht.
Was die angezweifelte mangelnde fachliche Kompetenz des Betreibers angeht, sei dazu keine Begründung vorgetragen. Die Verwaltung sieht darin eine willkürliche Aussage, die planungsrechtlich irrelevant sei.

Mitteldeutsche Zeitung 2.11.2001
Tierarzt betreut Bewohner auf Reilsberg
Von Katja Pausch Halle/MZ. Welches Tier auch immer auf dem Reilsberg kreucht und fleucht - Jens Thielebein kennt sie alle. Und nicht nur das. Er weiß ...

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=halsk&RegionalRubrikName=Halle/Saalkreis&MZWebArtikelID=1003957859238

Halle. Welches Tier auch immer auf dem Reilsberg kreucht und fleucht - Jens Thielebein ist als Tierarzt für die gesundheitliche Betreuung aller Bewohner des Bergzoos verantwortlich. An diesem Wochenende beraten rund 90 Veterinärmediziner aus Deutschland, den Niederlanden, Tschechien, Slowenien, Österreich und der Schweiz, die zur 21. Arbeitstagung der Zootierärzte nach Halle gekommen sind. Thielebeins Thema: Ultraschalldiagnostik an Zootieren.

Aachener Nachrichten 2.11.2001
Wildpark gleicht zur Zeit einer Baustelle
http://www.an-online.de/corem/corem/an/geilenkirchen/wildpark03_11102.html

Derzeit passiert viel auf der Baustelle "Wildpark Gangelt". Schließlich wird den Besuchern ein Stück für Stück umgestalteter Park präsentiert, der sich auf der einen Seite auf eine tiergerechte, das heißt weitgehend zaunlose Tierhaltung konzentriert, anderseits die Infrastruktur komplett überarbeitet. Waren für diese Umgestaltung ursprünglich vier bis fünf Jahre angesetzt, wird es jetzt voraussichtlich weniger als die Hälfte der Zeit dauern. Die Maßnahme im Wildpark dauert 14 Monate und kostet rund 1,3 Millionen Mark. 20 Prozent davon trägt der Kreis, der Rest kommt aus einem EU-Sonderfonds.

New addition to Nagoya aquarium opens
http://www.japantimes.co.jp/cgi-bin/getarticle.pl5?nn20011106b2.htm

The new addition to the Port of Nagoya Public Aquarium cost around 18.6 billion yen and is large enough to house a tank containing six bottlenose dolphins and six beluga whales. The tank has a window some 29 meters long and 4 meters high. The circular tank is Japan's largest at around 60 meters wide and 30 meters high and is also one of the world's largest.
A killer whale was to be the main attraction of the new wing, but the aquarium has not yet been able to procure one. Aquarium officials have launched efforts to either borrow a killer whale from an aquarium or park overseas or capture one.

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Zürich, 20 Minuten 8.11.2001
Polizei auf Zebra-Jagd
http://www.20min.ch/news/basel/story/1771420

Sie mussten ein Zebra jagen, das aus einem kleinen Tierpark in Pratteln/BL entwichen war. Nach knapp vier Stunden wurde das Tier auf einer Kuhweide eingefangen.

Tagblatt 8.11.2001
Ein Dreijähriger im Plättli-Zoo
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=579769&bereich=o&suche=12

Dass die Tiere im Frauenfelder Plättli-Zoo nicht artgerecht gehalten werden, merken schon Kleinkinder. Ein kurzes, beiläufiges Gespräch mit einem Dreijährigen:
Remo, was hat dir bei den Tieren am besten gefallen? «Die Affen. Es hat auch zwei Tiger in einem Käfig. Der Käfig ist rostig, es ist ein Anhänger.» Was meinst du, gefällt es den Tigern dort? «Nein, die haben nicht genug Platz.»

> kann nur bestätigt werden. dp

Nordkurier 8.11.2001
Abgeordnete stehen zum Ueckermünder Tierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/b__/b.html

Die Stadt Ueckermünde hat sich erneut klar zum Tierpark der Haffstadt bekannt. Der Finanzausschuss empfahl der Stadtvertretung, den Zoo beim Bau des dringend benötigten Wirtschaftshofes zu unterstützen. Damit bestehen gute Aussichten, das knapp drei Millionen Mark teure Projekt in den kommenden zwei Jahren umzusetzen.

Nordkurier 8.11.2001
Tierpark ist immer noch Ausflugsziel
http://www.nordkurier.de/lokal/anklam/tierpark/tierpark.html

Regenschauer und stürmische Winde können die Anklamer nicht davon abschrecken, ihren Tierpark zu besuchen.

Frankfurter Rundschau 8.11.2001
Für weniger Geld ins Wasser und zu den Tieren
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181032.htm

Frankfurt. Der Zoo wird die Preise größtenteils im Verhältnis 2:1 umstellen, was einer Verbilligung um 2,2 Prozent gleichkommt. Eine Eintrittskarte für Erwachsene wird vom 1. Januar kommenden Jahres an statt elf Mark 5,50 Euro kosten.

Ostsee Zeitung 8.11.2001
Tierpark wird zum Weinberg
http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112741_340042.html

Sein Vorhaben ist erstaunlich: Mecklenburg-Vorpommern als 14. deutsches Weinbaugebiet anerkennen zu lassen. Sein Name: Erich Kling. Um zu zeigen, dass sich das platte Land zum Weinbau eignet, will Kling im Frühjahr 260 Rebstöcke anbauen. Zwischen Affenstall und Vogelkäfig – im Stralsunder Zoo.

Thüringer Allgemeine 8.11.2001
Tropeninsel im Nebelmond
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1997073

In Erfurt öffnet am Samstag zum fünften Mal die Ausstellung "Exoten aus Flora und Fauna" die Pforten der Pflanzenschauhäuser.
Erstmalig konnten neben dem Erfurter Aquarium und dem Verein der Vogelliebhaber Erfurt-Nord auch Mitveranstalter außerhalb der Landesgrenzen gewonnen werden: In Zusammenarbeit mit dem Schulzoo Leipzig halten zahlreiche Kleinsäuger Einzug. Neben dem kleinsten Nagetier auch die Riesenhamsterratte. Zu entdecken ist auch eine sehr seltene Bambusratte, die einzige ihrer Art, die sich der Öffentlichkeit präsentiert. Volieren mit farbenprächtigen Vögeln, Papageien und Co. Oder in die Terrarien des Erfurter Aquariums.

Neue Ruhr Zeitung 8.11.2001
Damwild betäubt und weggekarrt
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1997639

Neun der 15 vierbeinigen Bewohner des Damwild-Geheges im Rheinhauser Volkspark müssen umziehen. In der Anlage gibt es nämlich nur für sechs Tiere Futter und Platz. Ein Züchter vom Niederrhein übernimmt die Tiere in seinen Bestand.

Südwest Presse, 5. November 2001
Alle acht Wochen willig
http://www.suedwest-presse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20011105ul_br_wite0002.htm

Das Rätsel über die Fruchtbarkeit der Ameisenbärin ist gelüftet: Laut einer Studie am Dortmunder Zoo sind die langnasigen und kniehohen Weibchen
alle acht Wochen empfängnisbereit.

Ostsee Zeitung 7.11.2001
Nachnutzungskonzept für Landesgartenschau
http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_112755_339107.html

Wismar. Die zweite Etappe auf dem Weg in die Bürgerschaft hat das Konzept zur Nachnutzung der Landesgartenschau: öffentliche Grünanlagen (Stadtpark „Garten Eden“), der größte Teil der Landesgartenschau mit etwa 20 Hektar, in dem Gewerbe ausgeschlossen ist; ein etwa vier Hektar großer Teil als Erweiterungsfläche für den jetzigen Tierpark.

Neue Ruhr Zeitung 7.11.2001
Saukalt? Haustür schließen!
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1994405

Kleve. Der Tiergarten wird jetzt winterfest gemacht

Berliner Morgenpost 6.11.2001
Das große Bibbern
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story474778.html

Berlin. Im Zoo beziehen die Affen schon ihr Winterquartier

Märkische Oderzeitung 7.11.2001
Willkommende Schweinerei im Angermünder Tierpark
http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=21&LID=15064

Der Oktober war ein guter Besuchermonat für den Tierpark Angermünde. Drei Tierarten sind neu. Walliser Schwarzhalsziegen; Mini-Shetlandpony; ein vietnamesisches Hängebauchschwein-Pärchen.

Thüringer Allgemeine 6.11.2001
Besuch im Aquarium:Vom welken Blatt, das Fische frisst
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1992442

Aquarium Erfurt - Tierportrait Blattfisch

Leonberger Kreiszeitung 6.11.2001
Damwildgehege soll bleiben
http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20011106ditz0010.shtml

Hemmingen. Seit dem Frühjahr sahen sich Verwaltung und Gemeinderat dem Protest der Bevölkerung ausgesetzt, weil das Damwildgehege im Schlosspark einem Regenrückhaltebecken weichen sollte. Jetzt liegt ein Vorentwurf vor, der den Erhalt des Geheges möglich machen soll. Der Amtsleiter weist darauf hin, dass auch die neue Lösung nicht alle zufriedenstellen wird. Denn statt des Damwilds müssten dann eine Streuobstwiese dem Regenrückhaltebecken weichen. Lein: Ökologen sagen, alte Bäume sind wertvoller.

Nordkurier 3.11.2001
Nubische Ziegen sind seit einigen Wochen im Ueckermünder Tierpark zu Hause
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/g/g.html

Afrika ist die Heimat einer Ziegenrasse, die seit einigen Wochen im Tierpark Ueckermünde gehalten wird: der Nubischen Ziege.

Nassauische Neue Presse 3.11.2001
Besuch der Tierpatenkinder
http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?template=rmn_news_article&_id=116265

Die Augen der vielen Paten und Patinnen glänzten, als Professor Dr. Gisbert Backhaus während des Rundgangs im Tiergarten Weilburg die Namen derer vorlas, die bisher eine Tierpatenschaft übernommen haben. Angesichts einer Spendensumme von rund 17000 Mark, die durch diese Aktion dem Förderverein bereits zusätzlich zur Verfügung stünden, dankte er den Paten und versicherte, dass das Geld ausschließlich der Weiterentwicklung des Tiergartens zur Verfügung stehen wird.

Hamburger Abendblatt 5.11.2001
Kuscheln mit Wölfen
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/051101/1705EX11.HTM

Einmal mit jungen Wölfen kuscheln! Wer im kommenden Frühjahr dem tapsigen Nachwuchs im Harburger Wildpark Schwarze Berge ganz nah sein möchte, sollte bei der fünften und letzten Runde der Auktion Traumfänger mitsteigern. Im Mai wird der zwei Wochen alte Wolfsnachwuchs des Jahres 2002 geimpft. Bei dieser Aktion darf dabei sein, wer heute oder morgen das Höchstgebot abgibt. Zur "Versteigerung der unbezahlbaren Gelegenheiten", so der Untertitel der Auktion, haben fünf gemeinnützige Vereine besondere Erlebnisse organisiert, die normalerweise für kein Geld der Welt zu haben sind. Der Verein Nutzmüll bringt diese Highlights zu Gunsten einer der beteiligten Organisationen unter den Hammer.

Mitteldeutsche Zeitung 2.11.2001
Horst Thelmann betreibt ein Tiergehege
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=wsfzz&RegionalRubrikName=Weißenfels/Zeitz&MZWebArtikelID=1003957859148

Liederstädt. In der Voliere stolzieren herrliche blaufarbige Pfauen umher. In der Zwischenzeit hat sich Nachwuchs eingestellt. Auf dem großen Gelände sind Dam-Hirsche, Dam-Hirschkühe, Mufflons, Kamerun-Schafe, Ziegen und Wildschweine untergebracht. Einen Hektar Umland habe der 67-Jährige dazu eingezäunt, um sich das Tiergehege am eigenen Grundstück errichten zu können. Vor knapp sechs Jahren, im Januar 1996, habe er mit dem Hobby begonnen. Drei Mufflons aus dem Tierpark Seega kamen dazu und nach und nach erweiterte sich der Tierbestand immer mehr. Etwas abseits weiden noch sechs Galloways.

Thüringische Landeszeitung 3.11.2001
Neue Chronik für Geraer Tierpark
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Gera&news_id=1987531

Gera. Tino Wagner überreichte dem Chef des Geraer Tierparks, Ulrich Fischer, eine mehrseitige neue Tierpark-Chronik. Zusammengestellt haben diese neben Tino Wagner noch Jürgen Müller und Peter Ansorge. Die drei Männer versuchen über einen Lehrgang im Zentrum für berufliche Integration, wieder Fuß in der Arbeitswelt zu fassen.
Mehrere Wochen lang wälzten die Männer Zeitungen, suchten Berichte über den Tierpark heraus, übten sich in der Tierfotografie und recherchierten andere Fakten über den Geraer Tierpark. Die Chronik enthält nicht nur eine Chronologie zum Baugeschehen und ähnlichem, sondern auch Daten zum Tierbestand und zum Futterverbrauch.
Ulrich Fischer sicherte dem Team zu, dass die Chronik mit als Arbeitsgrundlage für die Erstellung eines neuen Tierparkführers und für den jährlichen Abschlussbericht dienen werde.

Ostthüringer Zeitung 3.11.2001
Dreiköpfiges Team erstellt neue Chronik für den Geraer Tierpark
http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Gera&news_id=1987774

Kieler Nachrichten 2.11.2001
Verarztet und berät: Pflegestation Eekholt
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/start.htm

Wildpark Eekholt. Die Kranken- und Pflegestation, die es seit 1974 gibt, betreut überwiegend gefiederte Tiere. In diesem Jahr waren es bisher rund 200 Pfleglinge.

Main Rheiner 2.11.2001
Winterzeit im Tierpark bricht an
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=557569

Im städtischen Tier- und Pflanzenpark Fasanerie hat jetzt die Winterzeit begonnen

Lausitzer Rundschau 1.11.2001
"Traumpartner " für Leipziger Rochen
http://www.lr-online.de/nachrichten/redaktion.html?ID=398205&RES=pan

Das Single-Dasein von zwei Rochen im Aquarium des Leipziger Zoos hat ein Ende. Nachdem seit geraumer Zeit ein weiblicher Adler- und ein männlicher Stechrochen auf Partner warten mussten, ist die Zooleitung fündig geworden.

Welt, Die 1.11.2001
Glückliche Eisbärmutter
http://www.welt.de/daten/2001/11/02/1102vtr292817.htx

Providence - Die Eisbärin Cody erfreut die Besucher im Zoo von Providence (Rhode Island) mit ihren Tauchkünsten. Die Eisbärin hat besonderen Grund für ausgelassene Kunststückchen unter Wasser. Sie ist glückliche Mutter des Eisbärbabys Kobe.

Kölner Stadt-Anzeiger 1.11.2001
Blubberbär
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta%2Fpage&atype=ksArtikel&aid=1004511368245&openMenu=992283260424&calledPageId=992283260424&listid=994945489953

Einfach mal treiben lassen hat sich dieser Polarbär im Roger Williams Zoo im amerikanischen Providence.

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Riesenfest für Barcelonas Albino-Gorilla "Schneeflöckchen"
Mit einem großen Fest hat der Zoo von Barcelona den 35. Jahrestag der Ankunft des berühmten Albino-Gorillas "Copito de Nieve" (Schneeflöckchen) gefeiert. Zum Jubiläum bekam der Affe am Donnerstag eine Frucht- und Gemüsetorte. Zu den "Gratulanten" zählte auch der Bürgermeister. "Copito" ist weltweit der einzige Gorilla mit weißem Fell, rosa Haut und roten Augen. Das inzwischen 38 Jahre alte Tier gilt als der meistfotografierte Affe überhaupt.
Der Gorilla war 1966 im Urwald von Äquatorial-Guinea gefunden worden, nachdem eine Gruppe von Farmern seine Mutter und andere Artgenossen erschossen hatte, weil diese über eine Bananen-Plantage hergefallen waren. "Copito de Nieve", damals drei Jahre alt und knapp neun Kilo schwer, hatte sich an den Körper seiner toten Mutter geklammert. Die Bauern verkauften ihn an den Zoologen Jordi Sabater Pi, der in der damaligen spanischen Kolonie forschte. Er brachte das Tier in den Zoo von Barcelona.
Seit 1973 hat "Copito de Nieve" 21 Nachkommen gezeugt, von denen noch sechs leben. Sie alle haben schwarzes Fell. Dem inzwischen 180 Kilogramm schweren Affen wurde erst vor sechs Wochen ein Haut-Tumor in Brusthöhe entfernt.
Textgleiche dpa-Meldung in folgenden Zeitungen:
Westdeutsche Zeitung 2.11.2001http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=1&template=arttextboulevard&ausgabe=9411&redaktion=1&artikel=103516921
Kieler Nachrichten 2.11.2001http://www.kn-online.de/htm/aktuell/welt/c-011434_DPA_bdt0401_Spanien_Tier.htm
Goslarsche Zeitung 1.11.2001http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=14&template=larttext&ausgabe=9410&redaktion=1&artikel=103516921
Westdeutsche Zeitung 1.11.2001http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextaaw&ausgabe=2962&redaktion=1&artikel=103516921
Wolfsburger Nachrichten 2.11.2001http://www.newsclick.de/corem/resources/ids/1519424?version=1
Donau Kurier 1.11.2001http://www.donaukurier.de/php/?topic=magazin&subnavi=&rubrik=Boulevard&artikelID=128838&link=boulevard/
Nordbayerischer Kurier 1.11.2001http://dpa.nkb.zet.net/boulevard/indexbdt-011101-401-dpa_1174642.html
Märkische Allgemeine 1.11.2001http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_7_2&id=191433&weiter=337

Kleine Zeitung 1.11.2001
Und "Schneeflocke" schmolz dahin
http://druck.kleinezeitung.at/kaernten/ARTIKEL?whichone=1126244

Er ist der Liebling der Zoobesucher, die Attraktion für Fotografen aus aller Welt. Und viele weniger behaarten Zweibeiner im Management des Zoos von Barcelona hegen eine Affenliebe zu Copito de Nieve (Schneeflöckchen), den Albino-Gorilla. Gestern vor 35 Jahren ist Copito de Nieve in den spanischen Tiergarten "geschneit".

TAZ 1.11.2001 Felliges Schneeflöckchenhttp://www.taz.de/tpl/2001/11/02.nf/text.Tname,a0188.list,TAZ_txt.idx,126

Tagblatt 3.11.2001 Happy Birthday, Copito!http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=578083&bereich=o&suche=10

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Wir suchen für das ZDF-Quiz "Risiko" Kandidaten zum Thema "Elefanten".
Entscheidend ist eine begeisterte Erzählweise, die Liebe zum Thema und ein gutes Wissen. Interessenten melden sich bitte bei:
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PRESSEMITTEILUNGEN

Soeben fertiggestellt: ein riesiges, farbenfrohes Unterwasser-Gemälde am Aquarium im Allwetterzoo Münster
Einige Erfahrungen mit Wandmalprojekten hat der Kolumbianer Jorge Hidalgo schon gesammelt - erst im letzten Sommer gestaltete er gemeinsam mit zwei weiteren südamerikanischen Künstlern im Rahmen des weltweiten Projektes "Mural Global" die Wände des Betriebswohnhauses am Zoo - doch die Flächen, die er jetzt im Allwetterzoo bemalt hat, sprengen den Rahmen des Üblichen. Über eine Länge von rund 30 m und unter Einbeziehung zahlreicher Säulen ließ der seit 1992 in Münster lebende Künstler in rund acht Wochen Arbeit eine phantastische Unterwasserwelt entstehen. Auf etwa 120 m² Wandfläche tummeln sich nun prächtige, farbenfrohe und bizarre Meeresbewohner und weisen auf das etwas versteckt liegende Aquarium im Zoo hin. Bei aller künstlerischen Freiheit, die sich Hidalgo in Abstimmung mit der Zooleitung nehmen durfte, ist dennoch jedes Lebewesen auf seinem überdimensionalen Gemälde zoologisch korrekt dargestellt. Die intensiven und auffallenden Farben, die der Kolumbianer verwendet hat, beleben den ehemals grauen Bereich rings um das Aquarium in idealer Weise und sind ein weiterer Weg, den Beton im Zoo verschwinden zu lassen. Schon während der Künstler noch am Werk war, begeisterten sich unzählige Zoobesucher über seine Arbeit. Ilona Zühlke, Allwetterzoo Münster

Utila-Newsflash deutsch
Das nächste Utila-Infotreffen findet am 10. November von 15:00 - 18:00 Uhr statt.
Michelle verwüstet Honduras. Utila und die anderen "Islas de la Bahia" sind nach unseren bisherigen Informationen nicht stark betroffen.
Info: Sven Zoerner, s.a.z@gmx.de

Duisburg, 02.11.01
Es kann nur besser werden
Die mit der Eröffnung der neuen Zwergflußpferd-Anlagen Mitte diesen Jahres begonnenen Umbauarbeiten am ÄQUATORIUM / Affenhaus gehen nunmehr in den zweiten Bauabschnitt:
Zooeigene Handwerker und Gärtner begannen soeben mit Um- und Aufräum-Maßnahmen rund um die große Freianlage der Blutbrustpaviane samt ihrer vorgelagerten Pflanzinseln, und in wenigen Wochen werden Bagger und Baumaschinen mit dem Start in eine tiergärtnerisch und ästhetisch erfreulichere Affen-Zukunft beginnen.
Zunächst einmal werden die zur Zeit von Gibbons, Menschenaffenkindern, Schimpansen und Gorillas bewohnten Abschnitte - einschließlich deren Freianlagen - völlig um- bzw. neu gestaltet, und im Zuge dieser Umbauten werden Gitter, Zäune und Eisenstangen der Vergangenheit angehören.
Zu Beginn der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Riesenhaus für Primaten / Affen als sogenanntes ÄQUATORIUM für eine Vielzahl von Arten konzipiert und hielt lange Jahrzehnte hindurch eine der tiergärtnerischen Spitzenpositionen weltweit.
Moderne Tiergärtnerei und der Einfluß veränderten Besucherverhaltens ließen die alten mit Edelstahl und Küchenkacheln ausgestatteten Gehege in Verruf geraten, und Zooleitung, Tierpfleger und Architekten begannen vor Jahren bereits, sich Gedanken über ein Neukonzept für die zum Teil sehr anspruchsvollen und hochbedrohten Affenarten zu machen.
Eine ganze Reihe von Arten wurde im Verlaufe der vergangenen Jahrzehnte abgeschafft, und auch von seinem Schimpansentrio wird sich der Zoo in Kürze trennen. Diese Menschenaffen werden künftig auf einer riesigen (Frei-)Anlage im südwestlichen China ihren (Alter-)Ruhestand genießen können - umsorgt von fachkompetentem Personal inmitten einer Gehegelandschaft, von der hiesige Menschenaffen nur träumen können. Damit jedoch für Gorilla, Orang und sonstige "haarige Vetter des Menschen" in Duisburg ebenfalls bessere Zeiten anbrechen, wurden eigens Spenden der Stadtsparkasse Duisburg und Eigenmittel des Zoos gesammelt bzw. bereitgestellt. Friedrich Ostenrath

Zoo Leipzg, 5.11. (per Fax)
Bushmeat-Kampagne in Leipzig beendet
(63.000 Unterschriften)

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Der ehemalige Tierpark in Schweinfurt (1879-1944)
Ausstellung auf dem Tiergartenbiologischen Workshop, 10./11. November, Biozentrum der Uni Erlangen
Die Klasse 9a der Frieden-Volksschule Schweinfurt nahm mit der Erforschung der Geschichte des Schweinfurter Tierparks am "Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten" der Körberstiftung teil und erhielt einen dritten Preis.
Die Zoo-AG Bielefeld hat das Projekt seit über einem Jahr mitverfolgt und angeregt, einige der von den Schülern erstellten Poster und das Modell als Grundlage für eine Ausstellung zur Geschichte des Tierparks in Schweinfurt im Rahmen des Workshops Tiergartenbiologie zu verwenden.
Der Vereins der Tierfreunde Schweinfurt wurde 1872 gegründet. Gezeigt wurden zumeist um die 200 Tiere in 50 Tierarten und -formen. Stets vertreten waren Braunbären, Gänsegeier, Löwen und Zebras, zeitweise auch Jaguar, Malayenbär, Leopard, Tiger, Wolf und Känguru. Bemerkenswerte Tierarten zwischen 1910 und 1930 waren u. a. Viscacha, Wombat, Hyäne und Löwen-Äffchen.
1941 wird der Tierpark wird an die Stadt Schweinfurt übergeben, die den Park an einen Tierschaubesitzer verpachtet. Am 13. August 1944 wird der Tiergarten aus kriegsbedingen Sicherheitsgründen endgültig geschlossen.
Nach 1945 wurden Konzepte für den Neu- und Ausbau des Parks von Heinz Heck und Bernhard Grzimek vorgelegt; letzterer bewarb sich 1948 auch als Pächter. Es kam es zu keiner Entscheidung.

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Natur - und Artenschutz

Bocholter Borkener Volksblatt 7.11.2001
Aquarianer bedrohen Umwelt
Jagd nach Zierfischen kostet Tauchern das Leben
http://www.bbv-net.de/news/wissenschaft/2001-1106/zierfische.html

Aquarienliebhaber in aller Welt sind mitverantwortlich für den Run auf die kleinen gestreiften Fische im Amazonas. Die unerbittliche Jagd auf die kaum daumenlangen Zebrafischchen der Gattung Callichthyidae inmitten des Amazonas-Gebietes Brasiliens kostet jährlich einigen Tauchern das Leben und trägt mit zur Zerstörung der Biodiversität des Regenwaldes bei.

Standard, Der 5.11.2001
Hirschjagd und Lobbyfischer: WWF kritisiert Nationalpark
http://DerStandard.at/Textversion/20011106/59.htm

Hirschschießen im Naturreservat, das geplante Besucherzentrum als "Monsterprojekt" und überhaupt "zu wenig Geld für den Artenschutz": Zum Fünf-Jahres-Jubiläum des Nationalparks Donauauen fährt Markus Schneidergruber vom WWF mit harscher Kritik auf.
Versäumnisse gebe es vor allem aufseiten der Wiener Forstverwaltung, die den Nationalpark auf Großstadtgebiet managt. Der Hirsch dürfe einmal jährlich von einer Wiener Hegegemeinschaft geschossen werden. Und das Besucherzentrum im alten Hainburger Wasserturm, der nach Plänen der Architektengruppe Coop Himmelb(l)au um 3,6 Mio.EUR renoviert werden soll: Es werde vor allem in der Erhaltung "sehr teuer kommen". "Das Zentrum wird nicht auf Nationalparkkosten, sondern mit EU-Gelder errichtet", reagiert Nationalparkdirektor Carl Manzano auf die Vorwürfe.

Ostsee Zeitung 5.11.2001
Artenschutzprojekt zur Rettung der Schleiereule
Lautlose Jäger in alter Trafostation
http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_112739_337857.html

Träger des Artenschutzprojektes zur Rettung der Schleiereule auf Deutschlands größtem Eiland ist der NABU-Kreisverband Rügen. Im vergangenen Jahr wurden auf Rügen 39 ausgediente und in das Projekt übernommene Trafohäuschen registriert, von denen 32 mit einem Scheiereulen-Nistkasten ausgestattet werden konnten. 52 junge Schleiereulen erblickten hier das Licht der Welt

Thüringer Allgemeine 7.11.2001Flora, Fauna und das Klimahttp://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1994653

newsclick 8.11.2001
Nabu und Nationalpark Harz besiegeln ideelle Kooperation nicht nur zum Artenschutz, auch zur Imageförderung
Zusammenarbeit zugunsten des Luchses
http://www.newsclick.de/corem/resources/ids/1528976?version=1

Den Startschuss für eine zunächst ideelle Kooperation zwischen dem Nabu-Artenschutzzentrum und der Nationalparkverwaltung Harz gaben die Vertreter beider Organisationen bei einem ersten offiziellen Treffen in der Leiferder Nabu-Anlage. Um die Zusammenarbeit zu verdeutlichen, wurde auf dem Artenschutz-Gelände eine Informationstafel zu einem der größten Projekte des Nationalparks errichtet: der Wiederansiedlung des Luchses.
"Wir begrüßen das Luchs-Projekt des Nationalparks und haben uns sofort entschlossen, das Vorhaben zu unterstützen", betonte Rades.

Nordkurier 7.11.2001
Fischotter mittels Gentest identifiziert -
Der gläserne Nager wird Realität
http://www.nordkurier.de/lokal/waren/a______/a.html

Im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide will man den Fischottern künftig per Genanalyse auf die Spur kommen.

> im Gegensatz zur Überschrift :-) gut recherchierte Story

Ostthüringer Zeitung 7.11.2001
Internationale Tagung zum Naturschutz
http://www.otz.de/free/otz.news-artikel-000.html?region=National&news_id=1995044

Bad Blankenburg. Die Aufklärung über die ökologischen Ansprüche gefährdeter Arten steht im Mittelpunkt der X. Internationalen Naturschutztagung in Bad Blankenburg. Dazu werden vom 9. bis 11. November über 200 Teilnehmer erwartet, teilte die Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen als Veranstalter mit. Markenzeichen der Tagung sei der Erfahrungsaustausch von Wissenschaftlern und Experten des Natur- und Artenschutzes und Behörden mit ehrenamtlichen Praktikern.

Passauer Neue Presse 3.11.2001
Artenschutz und unsere Heimat
http://www.pnp.de/red/pnp/2001/11/03/h/00000020.htm

Was haben philippinische Flughunde, mit Niederbayern zu tun? Inwieweit betrifft es uns im tertiären Hügelland im tiefsten Niederbayern, wenn sie am anderen Ende der Welt vom Aussterben bedroht sind? Dieser Frage geht das Katholische Bildungswerk Dingolfing-Landau mit dem Vortrag von Jochen Reiter "Armut und Artenschutz auf den Philippinen - Was geht uns das an?" nach (13. November, 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Maria in Landau )

November 1, 2001 (ENS)
AUSTRALIA PROTECTS WORLD'S LARGEST LIVING FISH
Minister Robert Hill has listed the whale shark, the world's largest fish, as nationally threatened under the Environment Protection and Biodiversity and Conservation Act.
http://ens-news.com/ens/nov2001/2001L-11-01-02.html

November 2, 2001 (ENS)
REVIVAL PLANNED FOR THE BLACK SEA AND DANUBE RIVER
The European Union has announced plans for reinforced international cooperation to clean up the River Danube and the Black Sea.
http://ens-news.com/ens/nov2001/2001L-11-02-03.html

November 2, 2001 (ENS)
WORLD WILDERNESS CONGRESS OPENS WITH CONSERVATION GRANTS
South Africa, One of the largest wilderness areas in South Africa will benefit from $US1 million in conservation funding
http://ens-news.com/ens/nov2001/2001L-11-02-01.html

Endangered species under threat from richer China
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/13120/story.htm

Birth control considered for Australia's koalas
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/13143/story.htm

White rhinos make a quiet return to Uganda
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/13142/story.htm

Dolphin strays into Baltic, rescue under way
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/13128/story.htm

Norway tourist seal hunt could be a hit
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/13139/story.htm

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CIRCUS

Erlanger Nachrichten 2.11.2001
Tiere und Akrobaten in der Manege
http://www.erlanger-nachrichten.de/erlangen/l3.htm

Circus Busch. Juniorchef Manuel Wille-Busch arbeitet mit sechs Kamelen. Vertrautheit zwischen Mensch und Tier wird es besonders augenfällig, wenn Dompteur Rajczakowski den Kopf ins weit geöffnete Raubtiermaul steckt. Tiger und Löwen – eine Sechsergruppe – fressen ihrem Trainer und dessen Frau aus der Hand.
Auch Pferde gehören zu einem „echten klassischen Zirkus“, wie der jetzt 110 Jahre alte „Groß-Circus Carl Busch“ sich selbst nennt.

Rheinpfalz Online 7.11.2001
Circus Krone ist da
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20011107:2405266&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/lan/meldung.oft

Nicht alle 250 Tiere laufen in die Manege ein, können aber täglich im Krone-Zoo besichtigt werden. Zu sehen sind in der Show Löwen und Elefanten, edle Pferde und Kamele

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Ausstellungen

BREMEN Übersee-Museum:
...NESTWERK... Architektur und Lebewesen: Natur und Architektur, Lebewesen und ihre Bauwerke.
18.11.2001 bis 28.4.2002
http://uebersee.coinn-bremen.de/

STUTTGART Linden-Museum - Staatliches Museum für Völkerkunde:
ES SPUCKT IN DEN ANDEN - Kultur und Geschichten rund um das Lama.
20.11.2001 bis 7.4.2002
http://www.lindenmuseum.de/

LINZ - Biologiezentrum des oberösterreichischen Landesmuseum:
REGENWALD DER ÖSTERREICHER
8.11.2001 bis 10.3.2002
http://www.biologiezentrum.at

OSNABRÜCK - Museum am Schölerberg
ERLEBNISREICH BODEN
Ab 11.11.2001
http://nostromo.physik.uni-osnabrueck.de/students/ahaenel/

NÜRNBERG Naturhistorisches Museum Norishalle:
HALB SO WILD!? Tier- und Pflanzenarten erobern Deutschland
bis 1.4.2002
http://www.nhg-nuernberg.de/

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TV-Tipps Zoo + Naturschutz

Do., 08.11.2001, 17:30-18:00 HR, Zoo & Co., Spätere Liebe nicht ausgeschlossen - Schneeleopard auf Reisen (Noordens Ark, Schweden) Wh, auch Sa., 10.11.2001, 06:00-06:30

So., 11.11.2001, 16:10-17:00 SF1, Der Mohrenkaiman, Auf der Suche nach dem seltenen Amazonas-Reptil NEU

Mo., 12.11.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Tierische Invasoren (1) - Von Braunnattern und Wandermuscheln NEU

Mo., 12.11.2001, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Marderblues - Die letzten Nerze Europas NEU - TIPP

Di., 13.11.2001, 10:00-10:30 BR, Welt der Tiere, Marderblues - Die letzten Nerze Europas Wh

Di., 13.11.2001, 14:30-15:15 MDR,Abenteuer Zoo, Vorspiele in Chiang Mai - Indische Elefanten, Ährenträgerpfauen und Panzernashörner Wh: http//www.abenteuer-zoo.de/1998-chieng.html

Di., 13.11.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis , Tierische Invasoren (2) - Von Katzenräubern und Ziegenfraß NEU

Mi., 14.11.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Tierische Invasoren (3) - Von Agakröten und Mungos NEU

Do., 15.11.2001, 14:15-15:00 ZDF, Discovery , Conkouati - Neue Heimat für Schimpansen NEU

Do., 15.11.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Tierische Invasoren (4) - Von Feuerameisen und Wildschweinen NEU

Do., 15.11.2001, 21:45-22:15 SWR, Sonde: Die leise Invasion - Bedrohen eingewanderte Tiere und Pflanzen die heimische Artenvielfalt?

Fr., 16.11.2001, 21.40 Uhr ARD Reportage über Wildtier- u. Artenschutzstation Sachsenhagen NEU

** ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm **

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