Zoo-AG Presseschau Nr. 81 vom 18. Oktober 2001


Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Dirk Petzold und Dr. Martina Raffel,redaktion@zoo-information.de

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Liebe Leser der Zoopresseschau,

ob Besucher-Umfragen, Symposien oder Doktorarbeiten: es gibt viele "offizielle" Belege über den Bildungsnutzen von Zoobesuchen. Nun haben wir die Bestätigung auch aus der Unterhaltungsbranche - zur besten Sendezeit. Wenn auch leider nicht jeder seine Zoobesuche auf diese Weise versilbern kann...

Zoobesuche zahlten sich aus
Neuß-Grevenbroicher Zeitung 17.10.2001http://www.ngz-online.de/ngz/news/meerbusch/2001-1017/zoo.html

Rund zehn Millionen Fernseh-Zuschauer wurden am Samstag Zeuge, wie Ralph Gichtbrock in der RTL-Spielshow "Wer wird Millionär" 125.000 Mark gewann.
"Welchen Zoo leitete Bernhard Grzimek von 1945 bis 1974?" Gichtbrock ist sich sicher: Es ist der Frankfurter Zoo: "Ich war als kleines Kind selbst in dem Zoo" sagt er und lässt sich von Günther Jauch auch nicht von der Antwort abbringen. Kein Wunder: "In jeder Stadt in die ich komme, besuche ich zunächst den Zoo", erklärt der Naturfreund.

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Berliner Kurier 15.10.2001
Verzicht oder sofort pleite: Retten Aktionäre den Zoo?
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik10.html

Berlin - Heute geht es um die Zukunft des Zoos. Auf einer extra angesetzten Hauptversammlung sollen die Aktionäre auf ihre Freikarten verzichten, den Zoo so vor der Pleite retten. Doch nicht alle wollen mitmachen.
"Ein Amoklauf der Finanzsenatorin", schimpft die CDU. Die Dauerkarten seien schließlich die Dividende und einziger Vorteil der Aktionäre.
Aktien-Besitzer Werner Philipp (69) will dem Kompromiss zustimmen: "Sonst können sich die Aktionäre selber in die Käfige stellen."

Berliner Zeitung 17.10.2001
Aktionärsversammlung des Zoos verschoben
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/83476.html

Weil viel mehr Teilnehmer kamen als erwartet, musste am Dienstag die Hauptversammlung der Aktionäre des Zoologischen Gartens abgesagt werden.

Potsdamer Neueste Nachrichten 17.10.2001
Aktionäre in Aufruhr
http://www.pnn.de/archiv/2001/10/16/ak-be-5514311.html

Schon kurz nach elf Uhr war der rund 400 Menschen fassende Saal total überfüllt. Schließlich trat ein Zoosprecher ans Mikrophon: Mit so gewaltiger Teilnahme habe man nicht gerechnet, sagte er. Und bekam böses Gelächter zur Antwort. Der Zoosprecher unterbreitete den Vorschlag, alles zu vertagen, bis ein größeren Raum gefunden ist. Die Aktionäre zeigten wenig Verständnis. "Kleingärtnerverein!", rief einer mit hochrotem Kopf. "Wer zahlt mir die Kosten, ich bin extra aus Köln hierher gekommen?", ein anderer. Dann verließen alle, teils wutschnaubend, teils deprimiert die geplatzte Versammlung.
Viele Aktionäre denken nicht daran, der verlangten Satzungsänderung zuzustimmen. Schon bei der Hauptversammlung im Mai kam es zu Tumulten.

Tagesspiegel 17.10.20011:38
Aktionäre in Aufruhr
http://195.170.124.152/archiv/2001/10/16/ak-be-5514311.html

Berliner Morgenpost 17.10.2001
Versammlung der Zoo-Aktionäre endet im Tumult
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story469247.html

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Hamburger Abendblatt 13.10.2001
Hagenbeck: Das neue Affenhaus
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/131001/1113AFE2.HTM

Das wird Hagenbecks neue Attraktion: Das Affenhaus für die Orang-Utans, für das der Senat Anfang Juli neun Millionen Mark zugesagt hat. Eine hügelige Landschaft mit Felsenhöhlen, Naturboden aus Stein und Rindenmulch und vielen Kletterbäumen, durch die sich ein Bachlauf zieht, wird von einer großen durchsichtigen Kuppel überspannt. Die elf Orang-Utans werden künftig auf 350 qm ein Zuhause finden. Der Clou: Die Kuppel (30 m Durchmesser) aus Folie lässt sich zur Hälfte aufschieben.
Hagenbeck: "Unser norddeutsches Klima rechtfertigt kein reines Außengehege, da es den Tieren hier erstens zu kalt ist und zweitens Orang-Utans als Bewohner der schattigen Tropenwälder auch direkte Sonne nicht mögen." In den vergangenen Jahren hat er mehr als 40 Affenhäuser in der ganzen Welt besucht, immer wieder die gleichen Beobachtungen gemacht: "Die Orangs nutzen die Außengehege nicht."
Zehn Jahre schon existieren Pläne für einen Ersatz des in den 60er-Jahren gebauten Menschenaffenhauses. Das erste Modell von dem Hamburger Architekten Michael Krämer und dem Garten- und Landschaftsarchitekten Peter Plomin entstand 1995. Die Besucher kommen schon über eine Hängebrücke ins Haus, fühlen sich auf Waldpfaden als Teil der stark bewachsenen Anlage. Und eine Gastronomie macht Abendveranstaltungen möglich. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2003 geplant.
Zum ersten Mal in der Geschichte des 1907 eröffneten Tierparks bekommt das Familienunternehmen Hagenbeck Geld aus der Staatskasse. Tierpark-Chef Joachim Weinlig-Hagenbeck ist darüber sehr erfreut und erleichtert. Weitere Pläne: ein neuer Eingang durch einen nepalesischen Pavillon und ein großes Troparium.
Von Claudia Sewig

Walsroder Zeitung 12.10.2001
Deutschlands größte Elefanten-Zuchtanlage geplant
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=21&template=larttext&ausgabe=9119&redaktion=21&artikel=103400284

Hodenhagen. „Am Ostersonntag hatten wir hier 15 Zentimeter Schnee, Pfingsten Sturm“. Schlimmer noch traf die Einrichtung die Maul- und Klauenseuche, viele Besucher blieben weg in der Annahme, der Park sei geschlossen. Als dann im September auch noch Dauerregen und Terror die Laune verdarben, zogen erneut dunkle Wolken auf. „Vor diesem Hintergrund sind wir noch zufrieden“, so Sepe. Rund 600.000 Besucher werde der Park am Ende zählen.
Zu den Höhepunkten in der Saison 2001 zählte die Attraktion „Dschungel-Safari“, die für rund vier Millionen Mark entstand und auf große Resonanz stieß. Geplantes Highlight 2002: In Hodenhagen soll Deutschlands größte Elefanten-Zuchtanlage eröffnet werden. Auf einem Areal von 3500 qm lernen sich Bullen und Kühe kennen - und hoffentlich lieben. Karl Kock, Ex-Mitarbeiter von Hagenbeck's Tierpark, will als Berater 40 Jahre Erfahrungen mit Elefantenzucht in das Projekt einbringen.
Weiteres Highlight im kommenden Jahr: Eine begehbare Anlage, in der Colobus-Affen über den Besucherköpfen von Baum zu Baum „fliegen“ - ein „echtes Abenteuer“, verspricht Sepe.

Schweriner Volkszeitung 12.10.2001
Erster Spatenstich im Zoo für neue Afrika-Anlage
http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/13.10.01/zoo/zoo.html

Schwerin. Seit dieser Woche reißen Bauarbeiter neben dem Terrarium alte Betonplatten aus der Erde, Bagger schieben am ehemaligen Wisentgehege Erdreich auf. Mit einem Monat Verspätung beginnt das derzeit aufwendigste Bauvorhaben des Zoos. Noch in diesem Jahr sollen das Gelände erschlossen und alle Wege gebaut sein, der zweite Bauabschnitt beginnt 2002 und umfasst alle Tieranlagen und Besuchereinrichtungen. 2003 wird dann die Afrika-Savanne durch ein afrikanisches Dorf komplettiert.
Das Giraffen- und Zebragehege wird im nächsten Jahr bis zum Terrarium erweitert. "Wir lassen zurzeit prüfen, ob wir Zebras und Giraffen mit den Antilopen bei uns im Zoo vergesellschaften können", sagt Tierinspektor Mirko Daus. Auch der Hyänenhund, vor drei Jahren im Schweriner Zoo ausgestorben, kommt zurück.

Offenbach Post 12.10.2001
Sorge um "Stinker des Waldes" im Zoo
http://62.104.46.73/8_22_46841.html

Einem kleinen "Stinker des Waldes" gilt derzeit die ganze Aufmerksamkeit der Experten im Grzimek-Haus des Frankfurter Zoos: Dort hat es Nachwuchs bei den Tamanduas gegeben. Die Tamanduas sind aber nicht deswegen eine Rarität in Tiergärten - in Europa halten nur sechs Zoos insgesamt 20 Exemplare -, sondern weil ihre Ernährung äußerst schwierig ist. So starben in Frankfurt 1998 und Anfang diesen Jahres geborene Jungtiere.
Sorgenlos sieht man im Zoo hingegen der Aufzucht eines weiteren, am 2. September in der Nachtabteilung des Grzimek-Hauses geborenen Winzlings entgegen. "Mit Schwarzfußkatzen haben wir ein ungewöhnlich glückliches Händchen, die werden bei uns älter als in jedem anderen Zoo", weiß Kurator Dmoch.

Höchster Kreisblatt 12.10.2001
Nachwuchs bei den „Stinkern des Waldes“
http://213.138.32.50/sixcms/detail.php?template=rmn_news_article&_id=86895

Frankfurt. Die beiden kleinen Ameisenbären Nemo und Odette schafften das, was ihrer Vorgängerin Dina 1998 nicht gelang: Sie überraschten Pfleger im Grzimek-Haus am 30. August mit gesundem Nachwuchs

Frankfurter Rundschau 12.10.2001
Tamanduas im Zoo haben Nachwuchs bekommen

http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181016.htm

Wie schwierig die Haltung ist, mussten die Frankfurter zwischen 1958 und 1962 erfahren: Acht Tamanduas kamen in dieser Zeit in den Zoo - keiner lebte länger als fünf Monate. Nach Verbesserungen der Haltung gehöre Frankfurt seit 1997 wieder zum "erlauchten Kreis der Tamanduahalter", sagt Kurator Rüdiger Dmoch. Die erste Zucht gelang 1998, das Junge starb jedoch nach sechs Monaten. Auch das nächste Jungtier verstarb unmittelbar nach der Geburt im Januar 2001.

Tagblatt 18.10.2001
Wundersame Vermehrung
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=572878&bereich=o&suche=10

Das Gelbbrustkapuziner-Männchen Julio liess sich nicht täuschen. Im Gegensatz zu den Betreuern im Zoo Zürich hat der Affe gemerkt, dass sein Sohn Wadi ein Weibchen ist, und schwängerte sie. Im Juli kam - zum Staunen des Zoo-Personals - Bahia zur Welt.

Neue Zürcher Zeitung 18.10.2001
Gelbbrustkapuziner-«Sohn» Wadi wird Mutter
http://www.nzz.ch/2001/10/18/zh/page-article7QBWM.html

Seit 1996, da sich der Zoo Zürich am Zuchtprogramm der Gelbbrustkapuzineraffen beteiligt, kamen drei Junge zur Welt: Wadi, Yaku und Asul. Die seinerzeitige Geschlechtsdiagnose war falsch. Jedenfalls trug Wadi eines Tages, am 26. Juli, ein Junges auf dem Rücken.
Nach Kurator Robert Zingg ist falsches «Sexen» von Jungtieren, das die Buchhaltung des Zuchtbuchführers durcheinander bringen kann, gar nicht so selten. Auch bei Gorillas, Capybaras und besonders bei manchen Vogelarten ist das Erkennen des Geschlechts bei Neugeborenen oder -geschlüpften fast Glückssache.
Alle fünf 1996 importierten Tiere stammen nämlich aus der Primatenstation in Rio de Janeiro, welche die Tiere Einheimischen abbettelt, die sie als Familienaffen halten. Die Art ist heute im Freien derart gefährdet, dass sich eine Zucht mit Wildfängen nicht verantworten liesse.
Die Gelbbrustkapuziner bewohnen die atlantischen Küstenwälder im Süden und Südosten der Provinz Bahia. Dieser Lebensraum ist in seinem Bestand massiv bedroht und wird deshalb nächstes Jahr das Thema einer europäischen Zookampagne sein. Zusammen mit den Zoos von Mulhouse und Chester unterstützt der Zoo Zürich seit 1990 das Rettungsprogramm.

Schaffhauser Nachrichten 18.10.2001
Gelbbrust-Affenmännchen Julio hat erkannt, dass Sohn Wadi ein Weibchen ist und hat deshalb seine Tochter geschwängert

http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=45924

Usinger Anzeiger 18.10.2001
Opel-Zoo verzeichnet Minus von 750000 Mark
http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=180045&template_id=310&_next=UA_Lokales

Nein, das sei nicht mehr aufzuholen. Dr. Thomas Kauffels, Direktor des Opel-Zoos, rechnet mit einem Minus von rund 750000 Mark Umsatz, die dem Zoo in der Zeit, als die Maul- und Klauenseuche für große Verunsicherung sorgte, verloren gegangen sind.
Volkswagen im Opel-Zoo? Auch wenn er den Namen Opel trage, habe er keinerlei Verbindung zum Automobilhersteller in Rüsselsheim. Doch wollte Volkswagen eine Sonderedition „Euro“ herausbringen und den mit den gleichnamigen Kängurus im Opel-Zoo marketingtechnisch verbinden. Doch einen Volkswagen im Opel-Zoo präsentieren? Das ging nicht.
Betroffen von den ungünstigen Zahlen sind auch die Projekte, die der Opel-Zoo in Angriff nehmen will. Der Kassenbereich werde direkt an die Bundesstraße 455 verlegt. Kassen und Verwaltung sowie eine Restauration im Lodge-Stil werden gebündelt, der Baubeginn soll noch diesen Herbst erfolgen. Auch in anderen Bereichen besteht Handlungsbedarf, da für die Unterbringung einiger Arten wie Elefanten, Giraffen und Flusspferde, die Haltungsbedingungen dringend verbessert werden müssen.

Presse,Die 18.10.2001
Doppelmayr: Seilbahnen aus Vorarlberg führen in die Welt
http://www.diepresse.at/detail/default.asp?channel=e&ressort=S060&id=255284

Vor der Produktionshalle grasen Zebras, nebenan wohnt eine Straußenfamilie mit zwei Jungen. Auf der anderen Seite des Geländes befinden sich die Gehege der Zwergziegen, Känguruhs, Flamingos, Kraniche, Enten, Auerhähne, Papageien, Eulen und Fasane. Die neugierigen Alpakas, der störrische Zwergesel und die putzigen Waschbären sind die Lieblinge unzähliger Kinder. Seit mehr als 20 Jahren ist die Firma Doppelmayr in Vorarlberg nicht nur als Hersteller von Seilbahnen, sondern auch als Betreiber eines Zoos bekannt.
"Ich glaube, es gibt kaum ein Kind in Vorarlberg, das noch nie in unserem Zoo war", schmunzelt Firmenchef Michael Doppelmayr. Die Unternehmerfamilie läßt sich das ausgefallene Hobby einiges kosten: 250 Tiere von insgesamt 18 Gattungen sind in artgerechten Gehegen untergebracht, drei Vollzeitbeschäftigte und eine Teilzeitkraft betreuen den Zoo, der Eintritt ist kostenlos.

Lausitzer Rundschau 12.10.2001
Gorilla-Familie erhält Zuwachs
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=388851&RES=sac

Leipzig. Heute treffen zwei westliche Flachlandgorillas im Menschenaffenhaus "Pongoland" ein. Bei den Neulingen handelt es sich um das 23-jährige Weibchen "N´diki" und ihren fünfjährigen Sohn "N´kwango". Die Tiere stammen, wie drei andere Leipziger Gorillas, aus dem niederländischen Burger´s Zoo in Arnhem. Damit erhöht sich die Zahl der "Pongoland " -Bewohner auf 42 Affen aus sechs verschiedenen Arten.

Rhein-Neckar-Zeitung 16.10.2001
Weststadt-Krokodile kamen unter den Hammer
http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/04_heidelberg.htm

Künstler-Krokodile versteigerte Peter Dübbers zugunsten des Heidelberger Tiergartens. Die Gäste der Auktion im "Krokodil" in der Weststadt jedenfalls boten mit viel Ehrgeiz. Zuletzt ging Piotrowskis "Rache "-Krokodil für glatte 5 000 Mark an den einen Heidelberger. Am Wochenende kam die erste Generation der Künstler-Krokodile aus dem "Krokodil" für einen guten Zweck unter dem Hammer.
Das Schöne daran war außerdem der Gesamterlös von 13 100 Mark, der dem Heidelberger Tiergarten zugute kommt. Allerdings nicht etwa der Anschaffung eines krokodils, sondern die Goldkatzen werden davon profitieren.

Neue Zürcher Zeitung 17.10.2001
«Buah, eine Echse! - Darf ich sie halten?»
http://www.nzz.ch/2001/10/17/zh/page-article7Q8SH.html

Zürich. «Wie trinkt der kleine Aishu Milch bei seiner Mutter?» «Mit dem Rüssel.» «Nein, überleg doch, der Rüssel ist ja seine Nase»
21 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren haben sich für den Ferientag im Zoo angemeldet. «Wir wollen ihnen die Tiere näher bringen und einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Tag bieten», erklärt Claudia Poznik die Idee. Neben Informationsvermittlung stehen verschiedene Spiele auf dem Programm. Poznik ist verantwortlich für die Ausbildung der Freiwilligen im Zoo. Ohne Freiwillige wäre dieses Angebot nicht denkbar
Nachdem jede Gruppe ein Tier genauer kennen gelernt hat, geht es in die Futterküche. In der «Tier-Olympiade» versuchen sie, die Luft so lang anzuhalten, wie ein Pinguin tauchen kann, zu springen wie ein Känguru und so langsam zu gehen wie ein Faultier. Nachdem sie sich auf dem Spielplatz ausgetobt haben, sind die Tierforscher wieder voll konzentriert. Gross ist die Begeisterung, als der Freiwillige Kurt Balmer mit einem Gecko die Runde macht. Was ihnen besser gefallen hat, die Spiele oder die Informationen über Tiere? «Die Infos», sagt David, «vor allem über Schlangen.»

Leipziger Volkszeitung 15.10.2001
Nach jahrelangem Streit um Tiere sagt Park in Worbis die Aufnahme zu
Grimmaer Bären sollen Revier wechseln
http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/83164.html

Das jahrelange Hickhack um die Grimmaer Bären Mischka, Maika und Tina nähert sich dem Ende. Der neue Bürgermeister der Stadt, Matthias Berger, steht kurz vor der Lösung des schwelenden Konflikts.
Bereits 1997 forderten Sachverständige eine Erweiterung und artgerechte Haltung der Tiere. Zwei Jahre später beschloss der Stadtrat, die Bären wegen der hohen Kosten abzuschaffen. Nach einem Sturmlauf der Grimmaer, die ihre Lieblinge auch als touristische Attraktion behalten wollten, stimmten die Stadträte jüngst einer Erweiterung und Sanierung des Zwingers für 440.000 Mark zu. Bürgermeister Berger warf allerdings immer wieder einen Wechsel der Petze nach Worbis in die Debatte, weil Experten auch in der Gehege-Erweiterung keine Alternative sahen.
Der Worbiser Bärenpark, mit 40.000 Quadratmetern Waldgelände das größte Bärenfreigehege Deutschlands, will die Grimmaer Petze ohne Bedingungen und finanzielle Forderungen nach Thüringen holen, wie Parkleiter Uwe Lagemann versicherte. Dort würden die Bären auf acht Artgenossen und fünf Wölfe treffen. Die vom Bärenverein gesammelten Spendengelder (70.000 Mark) sollten den Bären mitgegeben werden. Vor der Aufnahme der Grimmaer Bären müssten nämlich noch drei Sicherheits-Boxen gebaut werden. Sollte mit dem Bau im November begonnen werden, stünde einem Umzug noch in diesem Jahr nichts mehr im Wege.

Dresdner Neueste Nachrichten 16.10.2001
Grimmaer Bären sollen Revier wechseln
http://www.dnn.de/regional/19170.html

Thüringische Landeszeitung 17.10.2001
Sächsische Petze bald in Thüringen
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1950732

Neue Osnabrücker Zeitung 13.10.2001
Pinguin sprang in das leere Wasserbecken
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/pinguine.html

Osnabrück. Auszubildende mussten mit einem Pelikan Lauftraining machen. Denn „Joschka“, die Handaufzucht, war schlichtweg zu fett und brauchte Bewegung.
Fit ist auch ein kleiner Pinguin – seit langem das erste Tier seiner Art, das im Zoo geschlüpft ist.
Im Zoo findet am kommenden Freitag die Grunsteinlegung für das endgültige Giraffenhaus statt. Bei dieser Gelegenheit wird auch bekanntgegeben, wie die bisher „Afrikapanorama“ genannte Anlage zukünftig heißen wird. Dabei können die Zoobesucher auch die neu gestaltete Löwenanlage anschauen: Statt der Gitter gibt es nun hohe, von den Zoohandwerkern modellierte „Lehmwände“, unterbrochen von dicken Panzerglasscheiben.

Stuttgarter Zeitung 13.10.2001
Wilhelma trauert um Seelöwe Tom
http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20011013loka0023.shtml

Es ist ein schwarzes Jahr für die Wilhelma: Nach Giraffe Sawa, Seelöwin Biene und Gorilla Banjo ist nun erneut ein bekanntes und beliebtes Tier tot: Seelöwe Tom starb vermutlich an einer Magenerkrankung.

Stuttgarter Nachrichten 13.10.2001
Tom, Chef des Seelöwenharems, ist tot
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20011013loka0038.shtml

Sindelfinger,Böblinger Zeitung 13.10.20019:2
http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20011013loka0008.htm

Remscheider GA 13.10.2001
Wuppertaler Zoo lockt derzeit mit Sonderveranstaltungen
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=2&template=arttextl&ausgabe=9139&redaktion=2&artikel=103410794

Am 20. September hat ein Bartaffe im Wuppertaler Zoo das Licht der Welt erblickt. Auch bei den Weißlippenhirschen gab es Nachwuchs. Vor kurzem traf Königsgepardin "Marula" in Wuppertal ein.
Neben all diesen tierischen Kostbarkeiten bietet der Wuppertaler Zoo derzeit ein abwechslungsreiches Programm an. Ob ein Blick hinter die Kulissen (17. Oktober), eine Zoo-Rallye für Kinder (19. Oktober), eine Kinder-Ferienführung zu den Elefanten (16. Oktober) oder eine Abendführung (15. Oktober).

Kieler Nachrichten 14.10.2001
Herbstvergnügen für die ganze Familie
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-abawarde_0_ART.htm

Warder. Der unterhaltsameVortrag von Falkner Frieder Eisenschmidt über Zucht und Nutzung von Greifvögeln und die atemberaubende Greifvogelflugvorführung waren sicher der Höhepunkt des Herbstvergnügens, zu dem der Tierpark Warder am Sonntag eingeladen hatte.
Für Freunde der Technik aus vergangenen Tagen erinnerten die "Traktoren Oldtimer-Freunde rund um Westensee" mit etwa zehn liebevoll restaurierten Veteranen an die alten Zeiten. 200 Meter weiter übten sich die kleinen und kleinsten Besucher mit Lehm-Kuhdunggemisch das Holzskelett einer Steinzeithütte zu füllen. Ponyreiten und Kutschfahrten für die Kinder sowie Markt- und Kunsthandwerkerstände sorgten bei fast schweißtreibenden Temperaturen für einen gelungenen Familien-Sonntagnachmittag.

Salzburger Nachrichten 18.10.01
Reptilienzoo im Haus der Natur neu gestaltet
http://www.salzburg.com/sn/heute/SNL0002-20011017.html

Das Haus der Natur präsentiert am Mittwoch Abend einen neu gestalteten Reptilienzoo. Vor 20 Jahren hat Günter Prem seinen Privatreptilienzoo im Zwergelgarten der Stadt Salzburg gezeigt. Es gab bald Verhandlungen zwischen dem Haus der Natur und Prem, diesen Zoo in das Haus der Natur in Salzburg zu integrieren. Der Reptilienzoo wurde rasch ein besonderer Besuchermagnet in dem vielseitigen Museum.
Der Reptilienzoo im Haus der Natur gehöre zu den schönsten Anlagen dieser Art in Mitteleuropa, wurde bei einem Pressegespräch betont.
Der Besucherteil wurde durch Bäume mit künstlichen Blättern ästhetisch verbessert, so dass man das Gefühl hat, sich in einem tropischen Wald zu befinden. Dieses Gefühl wird auch durch verschiedene Vogelstimmen aus den tropischen Regenwäldern verstärkt. Die Terrarien wurden vergrößert und tiefer gesetzt, so dass sie auch von Kindern noch besser eingesehen werden können. Neu eingerichtet wurde auch das große Landschaftsbecken für die Mississippi-Alligatoren mit dauerhaften Kunststoffeinbauten, die von natürlichen Holzstämmen nicht unterscheidbar sind: Im Alligatorenbecken gibt es auch die Imitation eines Gewitters mit tropischem Regen. Wesentlich vergrößert wurden auch die Schildkröten- und Echsenanlagen.
Das Haus der Natur steht in ständigem Austausch mit anderen europäischen Reptilienzoos und freut sich ganz besonders über seine Zuchterfolge. So gelang es unter anderem im Haus der Natur erstmalig in einem Zoo, Skorpionskrustenechsen nachzuzüchten.

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Rheinische Post 12.10.2001
Der Wels - keiner will ihn haben
http://www.rp-online.de/news/lokales/moenchengladbach/2001-1012/n030000004_28401.html

Der "Killer-Wels" aus dem Weiher des Volksgartens Mönchengladbach.
Inzwischen hat sich eine starke Fraktion gebildet, die kein Verständnis für die Jagd hat: "Der Fisch muss am Leben bleiben". Bleibt die Frage. Wohin mit dem Fisch - wenn er denn gefangen wird?
Norbert Oellers, Leiter des Tiergartens in Odenkirchen, winkt ab: "Unser Teich ist eindeutig zu klein für ein Tier dieser Größe." Negativer Bescheid kommt auch aus dem Düsseldorfer Aquazoo: "Wir haben absolut keinen Platz für solch ein Tier", erklärte gestern Aquazoo-Direktor Wolfgang Schmidt.
In klares "Nein, danke" ist auch aus dem Krefelder Zoo zu hören: "Wir haben kein entsprechendes Gewässer für einen ausgewachsenen Wels", ist Direktor Dr. Paul Vogt sicher.

Kölnische Rundschau 12.10.2001
Nachwuchs bei den Giraffen im Zoo
http://www.rundschau-online.de/koeln/2136892.html

Der  Kölner Zoo stellte gestern voller Stolz zwei Seltenheiten vor. Sukela, eine drei Wochen alte Giraffe,  und eine Gruppe von Impalas , die nur selten in Zoologischen Gärten zu sehen sind. Der Kölner Zoo musste sich fast zwei Jahre gedulden, bis er eine kleine Gruppe ankaufen konnte.

Kreis Anzeiger 18.10.2001
800 große und kleine Gruselfans kamen zum „Happy Halloween“ in den Vogelspark Schotten
http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=180007&template_id=310&_next=KA_Lokales

Das vierte große Ereignis, das die Schottener Reha im Vogelpark ausrichtete, stand ganz im Zeichen des Unheimlichen: „Happy Halloween“ war das Motto. Von 14 Uhr bis zum Ende des abendlichen Lagerfeuers seien 800 Gäste dagewesen, war von Mareike Emrich, der Öffentlichkeitsbeauftragten der Gesamt-Reha, zu erfahren. Sie hatte die Idee gehabt, das auch bei uns immer populärer werdende Gruselfest im Vogelpark auszurichten.

Ostsee Zeitung 18.10.2001
Engels-Schüler halfen im Tierpark
http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112751_329184.html

Greifswald. Arbeiten im Tierpark? „Klar. Ist doch besser als die Schulbank zu drücken“, sagt Markus Dachner. Gestern strich er zusammen mit zwei Mitschülern unter anderem grüne Farbe auf die Zäune vor dem Gehege der Kapuziner-Äffchen. Im Wahlpflichtfach „Natur“, das an der Engels-Schule angeboten wird, bekommt er Gelegenheit, sich in diesem Handwerk auszuprobieren. „Das Hauptziel der Lehrveranstaltung ist es, die Schüler in die praktische Arbeit einzuführen“, sagt seine Lehrerin Sabine Röpke. Der Kurs laufe seit Schuljahresbeginn. Im Tierpark seien die insgesamt 45 beteiligten Schüler an vier Tagen für jeweils zwei Stunden tätig gewesen.

Neue Deister-Zeitung 18.10.2001
Luchsgehege bekommt Aussichtsturm
http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?zeitung=Neue_Deister-Zeitung&area=Lokales&ressort=Aktuelles&id=250388

Springe. Im Wisentgehege wird ein Aussichtsturm im Luchsgehege gebaut. Ein ähnliches Projekt wurde im Bärengehege verwirklicht. Die Baukosten für den neuen Turm, der in dem kombinierten Luchs-/Wolfsgehege mit einer Größe von 3.500 Quadratmeter gebaut wird, belaufen sich auf rund 75.000 Mark. Die Beobachtungsplattform soll umlaufend mit Sicherheitsverbundglas versehen werden, der Laubengang wird mit rund 175 Quadratmeter Draht gesichert.

Frankfurter Rundschau 17.10.2001
Mit Kindern im Wildpark
http://www.fr-aktuell.de/fr/0408/t0408005.htm

Bericht Wildparadies Stromberg,Tripsdrill, Kreis Heilbronn

Ostthüringer Zeitung 18.10.2001
Neue Tierpatenschaft ermöglicht Weiterbau an Ziervogel-Voliere
http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Gera&news_id=1951368

Gestrige Unterzeichnung der 15. Tierpatenschaft zwischen Gastwirt Herbert Behringer und dem Tierpark Gera stellt Weiterbau an der Ziervogel-Voliere sicher.

Thüringische Landeszeitung 18.10.2001
Gastwirt hilft dem Tierpark Gera
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Gera&news_id=1953290

Tagblatt 18.10.2001
20 000 Franken f ür den Wildpark
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=572992&bereich=o&suche=16

Die Wildparkgesellschaft Peter und Paul, St. Gallen, hat dem Gemeinderat das Projekt «Sanierung der Wasserversorgung für die Tiertränken» vorgestellt. Für die Sanierung wird mit Kosten von 300 000 Franken gerechnet.

Südwest Presse 17.10.2001..
Affe wirft mit Gurke
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20011017ul_swp_blik0006.htm

Mit einer Gurke hat ein Schimpanse eine Besucherin des Johannesburger Zoos niedergestreckt. Die Südafrikanerin, die mit ihrer zweijährigen Enkelin kurz nach der Fütterung am Gehege stand, wurde von dem Geschoss ins Gesicht getroffen. Sie erlitt einen Nasenbein-Bruch und ein geschwollenes Auge. Laut Zoo-Managerin habe der Affe spielen wollen.

Der Landbote (Schweiz) 17.10.2001
Zoobesuch ging ins Auge
http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=mix&action=details&id=35680

Eine Zoomanagerin erklärte das Verhalten des Schimpansen damit, dass Schulkinder trotz Verbots immer wieder Nahrungsmittel ins Gehege würfen: «Schimpansen sind sehr intelligent und halten es für ein Spiel, und wenn sie nun Leute sehen, wollen sie eben mit ihnen dieses Spiel spielen.»

Stuttgarter Nachrichten 17.10.2001
Schimpanse bewirft Besucherin mit Gurke
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20011017pano0010.shtml

Volksstimme Magdeburg 17.10.2001
Natürliche Aufzucht zum ersten Mal geglückt
http://www.volksstimme.de/stendal/show_fullarticle.asp?AID=123325&Region=Stendal&Template=FullArticle_lang&Column=

Am 10. August erblickte ein Ozelot-Baby das Licht des Tiergartens Stendal. Tierparkleiterin Anne-Katrin Schulze erklärte, die Entwicklung des Jungtieres erst ein paar Wochen abgewartet zu haben, bevor es zur Besichtigung freigegeben wurde.

Ostsee Zeitung 17.10.2001
Streicheleinheiten von den Loris
http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_328541.html

Marlow. Antje Schmelter wollte schon immer etwas mit Tieren machen. „Da gab es nie eine Alternative“, sagt die 27-Jährige, die eine dreijährige Ausbildung zur Tierpflegerin im Schweriner Zoo absolviert hat. Seit mehr als vier Jahren arbeitet sie im Vogelpark Marlow.

Süddeutsche Zeitung 17.10.2001
Kein Geld für neues Flusspferd-Haus
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel87565.php

Ein neues Gehege für die von Ausweisung nach Südamerika bedrohten Flusspferde in Hellabrunn würde 12 bis 15 Millionen Mark kosten und ist von der Münchner Tierpark AG nicht finanzierbar. Nach Angaben des Tierparks sei es unmöglich, den Tieren ohne Neubau eine artgerechte Unterbringung zu sichern. Das Wasser in den Innenboxen stinke innerhalb von zwei Tagen. Wegen der Kotmassen, die die Tiere ausscheiden, wäre eine so große Filteranlage nötig, dass sie im Elefantenhaus (wo die Tiere seit 1911 untergebracht sind) nicht zu platzieren wäre.

Hamburger Abendblatt 17.10.2001
Das Seepferdchen aus dem Wattenmeer
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/norddeutschland/html/171001/71780ER3.HTM

Tönning - Ob die beiden Damen im Aquarium über den Zuzug erfreut sind, weiß Gerd Meurs, Leiter des Multimar Wattforum, nicht. Ein männliches kurzschnäuziges Seepferdchen (Hippocampus hippocampus) leistet den Weibchen neuerdings Gesellschaft. Meurs hofft nun auf Nachwuchs im Aquarium.
Der Pellwormer Krabbenfischer Jan Ohrt hatte das zehn Zentimeter kleine Tier entdeckt und das Multimar verständigt. Meurs und seine Kollegen bewerten den Fund als Sensation. Seepferdchen gelten im Wattenmeer als nahezu ausgestorben. Sie verschwanden in den 30er-Jahren, als Pilzbefall einen großen Teil der Seegraswiesen in der Nordsee vernichtete.
Die beiden kurzschnäuzigen Seepferdchenweibchen, die im Multimar schon seit längerem zu sehen sind, sind Nachkommen von Tieren aus dem Mittelmeer.

Bonner General Anzeiger 16.10.2001
Falsches Futter kann die Tiere töten
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/artikel.php?id=18934

Bonn-Venusberg. Das Wildtiergehege auf der Waldau ist vor allem im Herbst ein Besuchermagnet: Zur Zeit leben in den Gattern 30 Stück Damwild, zehn Stück Rotwild und 16 Wildschweine, sagt Stadtförster Reinhard Nowicki. Auf keinen Fall folgen will er dem Beispiel in anderer Wildgehege, wo die Besucher über detaillierte Hinweisschilder erfahren, was die Tiere fressen. Er lehnt auch den Verkauf von speziellem Tierfutter ab.

Westfalenpost 13.10.2001
Sie plündern Müllkörbe und Futtertröge im Zoo
http://www.westfalenpost.de/free/wp.lokalnews-artikel-000.html?region=Attendorn&id=1942397

Im inneren Sauerland sind Dohlen verschwunden. In Ballungsräumen sind Dohlen auch heute noch alltäglich und werden sogar zur Plage. So wurden noch vor einigen Jahren, heute wird dieser Unsinn gesetzlich nicht mehr ermöglicht, im Zoo von Münster eine erhebliche Anzahl Vögel gefangen und getötet. Bei der Fütterung ist oft der Trog schon fast leer, wenn die eigentlichen Besitzer ans Futter wollen. Heute versucht man durch geschicktes Verteilen und kleinmaschigeren Draht der Sache Herr zu werden.

Nordkurier 13.10.2001
Vom Grubenpferd zum Freizeit-Tier
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/wer/wer.html

Im Ueckermünder Tierpark kümmert sich Arbeitsgemeinschaft um kleine Shetlandpony-Herde

Frankfurter Rundschau 16.10.2001
Frühlingsgefühle
http://www.fr-aktuell.de/fr/0407/t0407017.htm

Herbst ist Paarungszeit im Wildpark Alte Fasanerie in Klein-Auheim

Rheinische Post 15.10.2001
"Hansi" ist wieder im Gehege
http://www.rp-online.de/news/lokales/duisburg/entertainment/2001-1016/hansi.html

Hansi ist wieder da, wo sie hingehört: Im Damwildgehege des Rheinhauser Volksparks. Mehrere Monate lang hat sich die Hirschdame in den Grünanlagen herumgetrieben, nachdem im Juni der Gehegezaun mutwillig beschädigt wurde.

Westdeutsche Zeitung 15.10.2001
Eisbären als Trauzeugen
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2955&redaktion=30&artikel=102176454

Wuppertal. "Ambiente plus": Das Standesamt macht individuelle Zeremonie möglich.Wenn Raubkatzen staunen und Eisbären ihren Segen geben, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Jetzt fehlen nur noch die, die sich trauen (lassen) - und zwar im Zoo.

Thüringer Allgemeine 13.10.2001
Sekttaufe für Esel Nelli und Steppenrind Panonia
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Erfurt&news_id=1943082

Thüringische Landeszeitung 13.10.2001
Sekt für Miss Nelli
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Erfurt&news_id=1943341

Erfurt. Plamen Ewrew, Bürgermeister von Lowetsch, Erfurts Partnerstadt in Bulgarien, übernahm die Tierpatenschaft für Bulgaren-Eselin Nelli

Thüringer Allgemeine 13.10.2001
Quicklebendige Fischlein tummeln sich im Becken
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1943280

Die Aquarienfreunde reuen sich wieder auf besonders viele Besucher im Erfurter Aquarium. Denn es ist wieder zur schon traditionellen Zierfisch- und Wasserpflanzenbörse eingeladen.

Main-Echo 13.10.2001
Neuer Wildhüter im Gehege
http://www.main-echo.de/news/lokal/kreis-aschaffenburg.html?TextID=127023

Karl Staab kümmert sich  seit Montag um die Waldbewohner im Wildgehege Heigenbrücken.

Hannoversche Allgemeine 12.10.2001
Tiergarten bedankt sich mit großem Fest
http://www.haz.de/hannover/nachrichten/111427.html

Wenn Kinder säckeweise Eicheln und Kastanien sammeln, handelt es sich vermutlich eher um Tier- als um Bastelfreunde. Der Tiergarten braucht das Winterfutter für seine Hirsche und Wildschweine. Und längst hat sich in Hannover herumgesprochen, dass sich das Forstamt bei den fleißigen Sammlern mit einem Fest im Tiergarten bedankt. An diesem Sonnabend wird es zum 25. Mal gefeiert.

Nordkurier 12.10.2001
Lob für Schilder in Sprache der Nachbarn
Reiseexperten aus Polen zu Gast im Zoo
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c___/c.html

Ueckermünde. Besuch polnischer Reiseleiter im Tierpark. "Wir wollen uns bei dem Besuch darüber informieren, was neu ist im Tierpark Die Löwenschlucht habe ich beispielsweise noch nicht gesehen", sagt Pilip. "Wir können viele Info-Materialien in polnischer Sprache mit nach Hause nehmen", so der Reiseleiter. Beim Rundgang durch den Tierpark sei auffällig gewesen, dass es immer mehr Schilder auch in polnischer Sprache gebe.

Volksstimme Magdeburg 12.10.2001
Nachwuchs bei Familie Stachelschwein im Zoo
http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=121616&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_kurz&Column=

Magdeburg. Die zwei namenlosen Stachelschweine im Zoo haben Nachwuchs bekommen.

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> Als Reaktion auf den Artikel "Rotwangenschmuckschildkröten im Tierpark Berlin geschlüpft" erhielten wir einige Leserbriefe und folgenden Hinweis:

Noch immer gehören Schmuckschildkröten zu den bei Anfängern beliebtesten Arten, wenn es um die Wasserschildkrötenhaltung geht. Sie sehen als Jungtiere attraktiv aus, sind zu Beginn noch angenehm klein und tragisch preiswert. Sie verlocken schnell zum unüberlegten Erwerb, ohne dass sich die Käufer zuvor über eine richtige Haltung informieren. Der Arbeitskreis Schmuckschildkröten der DGHT-AG Schildkröten entwickelte daher die ersten Merkblätter zur richtigen Haltung der interessanten Reptilien. Diese Merkblätter können neben Privatpersonen auch von Zoos, Tierparks und anderen öffentlichen Einrichtungen vervielfältigt werden, um ihre Besucher auf die Thematik hinzuweisen.
URL zum Download und weitere Informationen:
http://www.dght.de/ag/schildkroeten/akschmuckskr.htm und
http://www.ag-schildkroeten.de
Andreas S Hennig

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Shortnews, 15.10.01
Microsoft bringt neues PC-Game "Zoo Tycoon" auf den Markt
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=311901

Es ist eine Art Simulation, in der ein Zoo geführt werden muss. Etwa 60 Gehege und 40 Tiere müssen in diesem Spiel betreut, gepflegt und gehegt werden. Das Spiel soll im November 2001 auf dem deutschen Markt erscheinen.

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PRESSEMITTEILUNGEN

Naturschutzbund NABU, Dienstag, 16. Oktober 2001
NABU begleitet gerettete Schneeleopardin in ihr neues Gehege nach Zürich
Flasbarth: Forschungsstation in Kirgisistan geplant
Bonn/Zürich. Die im Dezember 2000 von der Wildhütergruppe Bars des Naturschutzbundes NABU vor dem sicheren Tod bewahrte und aus Kirgisistan nach Deutschland überführte Schneeleopardin Dshamilja hat ihr neues Zuhause im Züricher Zoo erreicht. Begleitet wurde sie von NABU-Projektleiterin Birga Dexel und einem Pfleger aus dem Wildpark Lüneburg, wo die Schneeleopardin bis jetzt gelebt hat.
"Die Entscheidung für Zürich fiel unter Berücksichtigung des Europäischen Zuchtaustauschprogrammes (EEP) und aufgrund der Tatsache, dass Zürich eines der weltweit modernsten Gehege für Schneeleoparden errichtet hat", erklärte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Dshamilja sei heute dem Kurator des Züricher Zoos übergeben worden. Nach einer kurzen Quarantäne werde sie in ihr neues Gehege entlassen, so der NABU.
Die Leopardin wird sich das Gehege mit einem Kater gleichen Alters teilen, der zurzeit noch im schwedischen Zoo Nordens Ark lebt. "Beide Tiere stehen kurz vor der Geschlechtsreife. Das ist aus zoologischer Sicht die beste Zeit, zwei Tiere zusammenzubringen, die ein Paar werden sollen", so Projektleiterin Dexel. Der NABU und die kooperierenden Zoos hofften, dass sich schon im nächsten Frühsommer Nachwuchs einstelle. Dexel: "Das wäre ein besonderer Erfolg, denn seit mehr als 20 Jahren hat es keinen Nachwuchs von Schneeleoparden aus freier Wildbahn gegeben."
Außer der Kooperation mit Zoos wird der NABU im nächsten Jahr zusammen mit der kirgisischen Regierung die erste Schneeleoparden-Forschungsstation in Zentralasien aufbauen. Von dieser Station aus könnten zu einem späteren Zeitpunkt auch Nachfahren der Züricher Schneeleopardin wieder in die freie Natur entlassen werden. "Eine Auswilderung hat es bisher noch nicht gegeben. Aber diese Option gewinnt auch angesichts der Ereignisse in Zentralasien eine neue Dringlichkeit", sagte Dexel. Auch wenn das Projekt in Kirgisistan nicht direkt vom Krieg in Afghanistan betroffen sei, bestünde die Gefahr, dass ein Teilbestand von 330 -- 800 Tieren in den Staaten Pakistan, Usbekistan, Tadschikistan sowie Afghanistan durch die Kriegshandlungen stark in Mitleidenschaft gezogen würde.
NABU-Pressestelle, Tel.: 0228-4036-141, presse@nabu.de

Stadt Karlsruhe, 12. Oktober 2001
Giraffennachwuchs im Karlsruher Zoo
Karlsruhe. (PIA) Wenn sich die zehn Tage alte Oranja zur Decke streckt, kommt sie locker auf eine Höhe von zwei Metern. Kein Wunder, denn Oranja ist eine Giraffe und brachte es daher bei der Geburt am Mittwoch vergangener Woche schon auf eine Größe von 1,80 Meter und 90 Kilo. Viel lieber als die oberen Gefilde ihres Zuhauses im Karlsruher Zoo peilt das weibliche Jungtier aber die "mittlere Ebene" von Mutter Alice an – Zoobesucher können der 13-jährigen Alice häufig beim Säugen zusehen und beobachten, wie sie mit ihrer sehr langen und beweglichen Greifzunge das Junge säubert.
Mit Oranja hat der Zoo nach langer Pause wieder Nachwuchs bei den Netzgiraffen. Alice kümmere sich sehr mütterlich um ihr Kalb, freut sich Zoochefin Dr. Gisela von Hegel. Beide bleiben in den ersten Wochen in den Innenboxen – getrennt von Vater Max, der aber durch die Absperrgitter schon Kontakt mit seiner ersten Tochter aufnehmen kann.
Wie alle Netzgiraffen wird auch Oranja im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm geführt. Die seltenen Netzgiraffen werden nur in 24 europäischen Zoos mit einem Bestand von 70 Tieren gehalten. Da pro Jahr nur knapp zehn Jungtiere geboren werden, ist der Karlsruher Nachwuchs für die Zoo-Population von großer Bedeutung.
http://www.presse-service.de/Medienarchiv.cfm?Medien_ID=16857
Stadt Karlsruhe, Bernd Wnuck, pia@karlsruhe.de

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Natur - und Artenschutz

Stuttgarter Zeitung 17.10.2001
Wo ein Python für den Schutz der Arten wirbt
http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20011017krei0011.shtml

"Kaltblütig'' heißt die Wanderausstellung mit Reptilien, die für zwei Wochen im Leo-Center von Leonberg (Kreis Böblingen) zu sehen ist. Tiertrainer der Hamburger Filmtierzentrale informieren über Spinnen und andere Ekeltiere.
Die Hamburger Tieragentur vermittelt mehr als 7500 Tiere für Werbespots, Dokumentarfilme und Shootings mit Stars, vom Pestfloh bis zum Elefanten. Bei Einsätzen in Einkaufszentren und Freizeitparks geht es den Trainern vor allem um eines: Artenschutz. Terrarien fürs Wohnzimmer liegen im Trend. Tiergerecht, sagt Daniela Roock, sind sie jedoch nicht. Eine Mark pro Fototermin geht an ein Schutzprojekt der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz, bei dem bedrohte Schildkröten wieder ausgewildert werden.

Spiegel 12.10.2001
Seltene Java-Nashörner haben Nachwuchs
http://www.spiegel.de/wissenschaft/0,1518,161846,00.html

Gleich vier Jungtiere der extrem seltenen Art der Java-Nashörner haben Forscher in Indonesien aufspüren können. Der überraschende Nachwuchs gibt in den Augen von Tierschützern Anlass zur Hoffnung.

Spiegel 12.10.2001
Das Aus für die letzten Breitmaul-Rhinos?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/0,1518,139293,00.html

"Es gibt nur noch 24 in Freiheit lebende Nördliche Breitmaulnashörner", berichtet der Biologe Armin Püttger-Conradt aus Elmshorn. In den Bürgerkriegsgebieten im Sudan, der Demokratischen Republik Kongo, in Uganda und im Tschad fanden die Tiere in den letzten Jahren immer weniger Rückzugsmöglichkeiten, auch weil internationale Waffenhändler und Nashornschmuggler untereinander Geschäfte machten.
Um die imposanten, bis zu 2,5 Tonnen schweren Tiere der Nachwelt doch noch zu erhalten, gründete Püttger-Conradt mit 22 Freunden das "Komitee zur Rettung der letzten Nashörner Afrikas". Sie kümmern sich um Spenden für den Erhalt der letzten Breitmaulnashörner im Garamba-Nationalpark im Kongo, in dem Conradt jahrelang gelebt hat.

Dolomiten 12.10.2001
650 ausgestopfte Kaimane
http://www.athesia.it/dolomiten/2001/10/12/b1210b02.html

Was mit den 650 ausgestopften Alligatoren geschieht, die in Bozen gefunden wurden, muss die Gerichtsbehörde entscheiden.

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CIRCUS

Der Neue Tag 17.10.2001
Gefiederte Raubtiere und Kamelbaby
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,21611-1-8_167_0,00.html

Beim "Circus Voyage" handelt es sich um ein noch relativ junges Unternehmen. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit hieß es 1998 zum ersten Mal: "Bon Voyage im Circus Voyage!" Rund 110 Menschen und Tiere gehen auf Tournee durch das gesamte Bundesgebiet.

Eine vorbildliche Tierhaltung, von der sich jeder Besucher überzeugen kann, ist beim Circus Voyage eine Selbstverständlichkeit. Neben Einzelboxen für die Pferde und großzügigen Gehegen für die Exoten stehen den afrikanischen Elefanten zwei Weidezaun-Freigehege zur Verfügung. Eines davon befindet sich im beheizten Stall, das andere wird zusätzlich auf dem Gastspielplatz aufgebaut, wobei die Tiere dann zwischen einem Aufenthalt im Stall und im Außengehege frei wählen können.
Aber nicht nur Dickhäuter tummeln sich in der Tierschau, sondern auch andere Exoten: Kamele, Lamas, Alpakas, ein echter Kampfstier, viele Rassepferde, auch eine Gänse-Truppe wird präsentiert von Raubtierdompteur Nico.

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Ausstellungen

DORTMUND Museum für Naturkunde:
STECHENDE VIELFALT: Bienen, Hummeln, Wespen
Noch bis 30.11.2001
http://www.museendortmund.de/naturkundemuseum/index.htm

NÜRNBERG Naturhistorisches Museum Norishalle:
HALB SO WILD!? Tier- und Pflanzenarten erobern Deutschland
Noch bis 1.4.2002
http://www.nhg-nuernberg.de/

LEIPZIG Naturkundemuseum:
VOM LÖWEN "TAMRIN" BIS ZUM ZWERGHAMSTER Neues aus der Präparationswerkstatt
5.10. bis 2.12.2001
http://www.Leipzig.de/amtsdaten/alle/amt.nsf/pages/naturkunde

SEEBACH Naturschutzzentrum Ruhestein im Schwarzwald
DER LUCHS - JÄGER ODER GEJAGTER?
6.10. bis 25.11.2001
http://www.naturschutzzentren-bw.de/ruhestein/

OLDENBURG - Landesmuseum für Natur und Mensch:
SCHATZKAMMER ARTENVIELFALT
9.9. bis 18.11.2001
http://www.logiplan.de/museum

BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
DAS WILDSCHWEIN
11.10. bis 21.12.2001
http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/home.htm

FRAUENFELD Naturmuseum des Kantons Thurgau:
NUR EINE MAUS - Das verborgene Leben kleiner Säugetiere
Mit lebenden Tieren
20.10.2001 bis 27.1.2002
http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm

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TV-Tipps Zoo + Naturschutz

Do., 18.10.2001, 18:00-18:30 3sat, 37°, Ich will sie alle retten , Tierschützer auf Kreta NEU

Fr., 19.10.2001, 13:30-14:00 MDR, Welt der Tiere, Sangalaki - Entscheidung am Strand der Schildkröten Wh

Fr., 19.10.2001, 21:45-22:15 ARD, ARD-exclusiv , Plagegeister im Kamin, Waschbären breiten sich aus NEU

Sa., 20.10.2001, 06:00-06:30 HR, Zoo & Co, Die Prinzessin von Gibraltar

Sa., 20.10.2001, 18:30-19:00 HR, Bilderbogen, Zoodirektor aus Passion - der "Pferdeflüsterer" aus Offenbach (Waldzoo Offenbach)

Sa., 20.10.2001, 19:00-19:45 BR, Heimkehr der Biber, Film von Jan Haft und Christian Roth

Di., 23.10.2001, 14:15-15:00 ZDF, Discovery, Triumph der Natur - Nationalparks in Amerika

Di., 23.10.2001, 14:30-15:15 MDR,Abenteuer Zoo, Pazifische Jäger, Belugas, Seeotter und Riesenkraken in Vancouver Wh http//www.abenteuer-zoo.de/1997.html

Do., 25.10.2001, 17:30-18:00 HR, Zoo & Co, Ein Leuchtturm vor Sansibar (Sansibar-Ducker) Wh

Do., 25.10.2001, 20:15-21:00 ARD, Wunder der Erde, Mönchsrobben - Überleben im Schutz der blauen Grotten NEU

Sa., 27.10.2001, 18:30-19:00 3sat, Ein Schloss im Grünen, Ein Tag im Tier- und Naturpark Herberstein NEU

** ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm **

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