Zoo-AG Presseschau Nr. 72 vom 9. August 2001
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Christina Schulthoff,redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Leser der Zoopresseschau, heute war es ein Paketbote, der mir das Thema für die ersten Zeilen dieser Zoo-Presseschau brachte: Die "Encyclopedia of the World's Zoos"hat ihren Weg nun endlich auch nach Deutschland gefunden. Fast 1 1/2 Jahre nach dem geplanten Erscheinungstermin muß man sich zwar beim Lesen stets vor Augen halten, daß das Werk auf dem Stand von 1999 ist. Die personellen, baulichen und auch konzeptionellen Änderungen vieler deutscher Zoos in den vergangenen Jahren sind daher nur in Ansätzen berücksichtigt. Nicht wenige Zoos fanden wohl auch in den eigenen Reihen keinen Autor, so daß es manchmal schon erstaunlich Aha-Erlebnisse beim Blick auf den Autorennamen gibt. Eine gewisse Angloamerika-Zentrie ist nicht zu verkennen, wenn Joan Embery, frühere "Fernsehtante" des Zoo San Diego, ein mehrseitiges Portrait erhält, während manch historische europäische Zoo-Persönlichkeit fehlt; und kleine US-Zoos Portraits bekommen, während man wesentlich größere in anderen Bereichen der Welt vermißt. Darüber hinaus gehört das dreibändige 1500-Seiten-Mammutwerk aber mit Sicherheit zum Besten und Umfassendsten, was je zu diesem Thema erschienen ist, und wird eines der wichtigsten Nachschlagewerke für die nächsten Jahrzehnte sein. Hunderte ausführlicher, bebilderter Zoo-Portraits, Arten- und Artengruppen-Darstellungen und allgemeine Artikel wechseln einander ab. Die seitenlange Liste der Autoren wimmelt nur so von großen Namen. Wohl kaum jemand - mich eingeschlossen - wird die Zeit haben, es ganz zu lesen. Es würde sich gewiß lohnen! Aus der Reihe der in der letzen Zeit eher weniger guten Fernseh-Dokumentationen stach in der letzten Woche die ZDF-37°-Reportage "Im Auge des Elefanten, Von Menschen und Tieren" mit einem Portrait des Münsteraner Elefantenpflegers Michael Adler heraus (Wiederholung Do., 16.08.2001, 18:00 3sat), vor allem aber die ARD bot mit "Expeditionen ins Tierreich: Ein Komiker unter Halbaffen - Mit John Cleese auf Madagaskar" das Highlight. 45 Minuten äußerst unterhaltsamer und vergnüglicher Suche nach Lemuren in Madagaskar, gespickt mit großartigen Aufnahmen, fachlich fundierten Informationen und eindringlichen Apellen zum Natur- und Artenschutz. Cleese hat sich den "Lemuren-Virus" übrigens im Zoo Jersey geholt. Den bedeutensten Tierfilm-Preis, den Wildscreen Award hat der Film zu recht erhalten. Bleibt die Frage: Wie wird aus der im doppelten Sinne einmaligen Sendung eine ganze Reihe? Wäre das nicht ein Format für einen deutschen Sender?? Salzburger Nachrichten 2-8-01 Komiker auf Affensuche http://www.salzburg.com/sn/01/08/02/tv-26637.html "Sie sind sanft, wohlerzogen, hübsch und spaßig zugleich . . . ich hätte einen heiraten sollen", meint der britische Komiker John Cleese über die Lemuren. Das Mitglied der legendären Filmtruppe Monty Python war mit Filmen wie "Wilde Kreaturen" auch im Kino erfolgreich. Seit seiner Jugend ist Cleese aber auch ein geradezu besessener Lemuren-Fan. Ihr Fortbestand ist jedoch durch Brandrodungen seit einiger Zeit akut in Gefahr. Dem Einsatz des Schauspielers ist es zu verdanken, dass genügend Geld zusammen kam, um fünf Tiere in ihrer Heimat wieder auszuwildern, ein Pilotprojekt. "Expeditionen ins Tierreich" zeigt Cleese bei dem Versuch, seine Schützlinge im dichten Urwald Ostmadagaskars aufzuspüren. Heraus kam, soviel ist sicher, einer der kuriosesten Tierfilme aller Zeiten. Egal, ob Cleese bei seiner Suche seltsame Begegnungen mit Chamäleons hat oder seinen Lemuren eine Ansprache über den britischen Fußball hält. Die keineswegs fair moderierte Diskussion Hart aber fair - das Reizthema: Reizthema Zoo: Tierknast oder Arche? vom Juni wird wiederholt am Mi., 15.08.2001, 6:30 im WDR. Mit H. Jörg Adler und Volker Gatz. Infos:http://www.wdr.de/online/hartaberfair ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Grafschafter Nachrichten 6.8.2001 Wildfleischhandel bedroht Tierwelt in Wäldern Afrikas http://www2.nordwest.net/partnerzeitungen/gn_lokalnews_index1_28070.html Nordhorn. Wieder einmal ist es der Mensch, der für eine weitere Bedrohung der Tiere in den Urwäldern und Steppen des afrikanischen Kontinents sorgt. Während Wildfleisch früher zur Selbstversorgung diente, ist der Handel in den vergangenen Jahren kommerzialisiert worden: ,Die Bedrohung durch den Wildfleischhandel ist größer als durch die Umweltzerstörung", weiß Gerlinde Gossens, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Tierparks. Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich bis zu vier Millionen Tonnen Wildfleisch aus den west- und zentralafrikanischen Wäldern abtransportiert werden. Allein in Kamerum und im Kongo werden pro Jahr jeweils mehr als 800 Gorillas getötet; in Brazzaville wurde in zwölf Monaten das Fleisch von 293 Schimpansen verkauft. Im Nordhorner Tierpark lebt bekanntlich eine Gruppe der besonders bedrohten Schimpansen. Nicht zuletzt deshalb beteiligt sich der Zoo an einer europaweit angelegten Kampagne, mit der über den illegalen Handel mit Fleisch von Schimpansen, Gorillas oder Waldelefanten informiert wird. Zu diesem Thema läuft noch bis Ende Oktober eine Ausstellung im Eingangsbereich des Tierparks. Eine gemeinsame Petition aller Zoos fordert den verstärkten Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere ein. Prominenter Unterstützer der Petition war jüngst der niedersächsische Umweltminister Wolfgang Jüttner - er unterschrieb die Petition während eines Nordhorn-Besuchs in der vergangenen Woche. Der Zoo hat Informationen unter www.zoo.nordhorn.de zusammengefasst. Rheinpost Nashorn hält Cincinnati in Atem http://www.rp-online.de/news/journal/2001-0803/nashorn.html Ein Königreich für ein Nashorn: Rührende Fürsorge wird derzeit Nashorndame "Emi" in Cincinnati zu Teil. Nach fünf Fehlgeburten erwartet Emi im September erstmals Nachwuchs. Sie gehört zu den vom Aussterben bedrohten Sumatranashörnern, von denen es weltweit noch etwa 300 Exemplare in der Wildnis und 16 in Gefangenschaft gibt. 40 Freiwillige überwachen mit Videokameras "Emis" Gehege und entlasten so die Tierpfleger. Die Freiwilligen notieren, wann "Emi" frisst, trinkt und mit den Füßen scharrt. Die Nashorndame, eine Leihgabe des Zoos von Los Angeles, paarte sich in Cincinnati mit dem Nashornbullen "Ipuh". "Emi" wurde in den vergangenen drei Jahren sechs Mal schwanger; sie erlitt jedoch bislang immer nach wenigen Wochen eine Fehlgeburt. Jetzt dauert Emis Schwangerschaft schon 14,5 Monate. Tierärzte erklärten, die Gabe von Hormonen habe ihre Chancen erhöht, nach 16 Monaten ein gesundes Kalb zur Welt zu bringen. Zuletzt sei ein Sumatranashorn 1889 in Kalkutta in Gefangenschaft geboren worden. Schweriner Volkszeitung 6.8.2001 In einer Nacht nach Leipzig - radeln für die Otter http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/06.08.01/in/in.html Sponsoren brachten 10 000 Mark für den Rostocker Zoo / Udo Nagel hielt 272 km bis Genthin durch 90 Radler starteten am Sonnabend um 20.00 Uhr vom Rostocker Zoo in Richtung Leipzig; pünktlich um 14.00 Uhr kamen alle am Sonntag in der Messestadt an. 400 Kilometer hatten die Männer und Frauen in den Knochen, unter ihnen neben Radprofis auch der Rostocker Zoodirektor Udo Nagel und sein Elefanten-Pfleger Jörg Küchenmeister. Schon im vergangenen Jahr hatten die Fördervereine des Leipziger Zoos und des Völkerschlachtdenkmals zu einer Tour Richtung Rostock eingeladen; in diesem Sommer hatten sich die Rostocker eingeklinkt. 13 Hansestädter traten für eine neue Otternanlage in die Pedale. Schweriner Volkszeitung Für Otter mal kurz nach Leipzig radeln http://www.svz.de/newsmv/lr/gue/07.08.01/Otter/Otter.html Güstrow/Rostock Urplötzlich waren die Straßen abgesperrt, Polizei voraus, Krankenwagen hinterher, "es ist schon toll, regelmäßig bei Rot über die Kreuzung zu fahren", freute sich Udo Nagel. Alle 50 Kilometer gab es einen Stopp, um durch Riegel und Wasser neue Energie zu tanken. In Genthin war nach 272 Kilometern für den Zoochef morgens gegen 7.00 Uhr allerdings die Kraft zu Ende, als Siebter ließ er sich vom gesponserten Mercedes-Bus einsammeln. "Die letzten 30 Kilometer bin ich dann aber wieder mitgefahren", ist Udo Nagel zu Recht stolz auf seine Leistung. Im nächsten Jahr soll die Aktion wiederholt werden. Leipziger Volkszeitung 3.8.2001 Zoo erhält finanzielle Unterstützung http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/78075.html Die Teilnehmer der "Tour de Ostsee", die heute Abend in Rostock mit ihren Fahrrädern gen Leipzig starten, treffen am morgigen Sonntag gegen 14 Uhr am Zoo ein. Unter anderem wollen Rostocks Zoochef Udo Nagel und Leipzigs Zootierarzt Klaus Eulenberger kräftig in die Pedale treten. Der Erlös der längsten Ein-Etappen-Radtour Deutschlands soll dem Zoo und dem Völkerschlachtdenkmal zugute kommen. Der Veranstalter rechnet mit 40 000 Mark. Einen wahren Geldregen will die Sparkasse Leipzig über dem Tiergarten niedergehen lassen: Vorstandschef Peter Krakow kündigte gestern eine Spende von 100 000 Mark an. Damit wird die Sparkasse dritter Goldsponsor. Das Kreditinstitut ist bereits seit 1999 Patin der Elefantendame Don Chuong und des schwarzen Jaguars Colorado. Kölnische Rundschau 3.8.2001 Steigende Besucherzahlen im Affen- und Vogelpark - Wunschtraum wurde wahr: prachtvolle Fasanerie http://www.rundschau-online.de/oberberg/1911149.html Eckenhagen. Bei uns gibt es kein schlechtes Wetter mehr, freut sich Dr. Werner Schmidt. Nach dem Umbau der Tennishalle zur Indoor-Attraktion steigerte sich die Besucherzahl im Affen- und Vogelpark um zehn Prozent. Durch den Umbau der Eulenburg und die neue Fasanerie hält der Parkeigentümer eine weitere Steigerung für realistisch. Mit der Fasanerie hat er eine fast zehn Jahre alte Idee verwirklicht eine Voliere, 350 Quadratmeter groß und fast sechs Meter hoch, die auf vier Kieswegen erkundet werden kann. Ein Novum bundesweit ist laut Dr. Werner Schmidt die Ansammlung von sechs grauen Pfaufasanen, deren Anzahl auf 15 erhöht werden soll. Landbote (Schweiz) 6.8.2001 Zoo Zürich: Ausbauarbeiten gehen zügig voran - Grosse Zukunftspläne für den Zoo http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=zuerich&action=details&id=27081 Im August die Tigeranlage, im Herbst das Wolfsgehege, nächstes Jahr das Zoorama und 2003 die Regenwaldhalle: Der Ausbau des Zürcher Zoos geht zügig voran. Und schon gibt es neue Pläne. Um den Zoo herum erstrecken sich riesige Baustellen. Geht man vom Haupteingang rechts vorbei, trifft man auf einen weiten, ausgehobenen Platz. Hier entsteht auf einer Fläche so gross wie zwei Fussballfelder die Regenwaldhalle. Trotz der Verzögerung soll bis im Frühjahr 2002 das Stahlgerüst der 30 Meter hohen, 100 Meter langen Halle stehen und die Kunststoffhülle kann darüber gezogen werden. Dazu sind ein Riesenkran und geübte Industriekletterer nötig. Im Sommer soll die Halle dicht sein und dann wird das tropische Regenwaldklima «aufgebaut». Die Pflanzen und Bäume für die Halle seien in Madagaskar, aber auch etwa in Malaysia und Florida bereits ausgewählt worden, sagt Hohl. Demnächst werden sie nach Europa verschifft und in Treibhäusern in Holland und Belgien zwischengelagert, bis sie im Herbst 2002 eingepflanzt werden. Vom Zoo-Hauptareal zur Regenwald-halle wird ausserhalb des heutigen Zoos eine Fussgängerverbindung erstellt. Etwa in der Hälfte des Weges entsteht das Zoorama mit Tieren wie Schafen, Meerschweinchen, Hühnern und Gänsen zum Streicheln ist es vor allem für Familien mit Kleinkindern attraktiv. Darin integriert wird ein bestehendes Bauernhaus samt Scheune. Gegenüber sollen sich die Kleinen auf einem Spielplatz austoben können. Die Regenwaldhalle ist nur ein Bestandteil des Zoo-Ausbaus bis 2020. Das Areal soll von 12 auf 28 Hektaren vergrössert werden. Dabei sind nicht mehr Tiere vorgesehen als heute sie haben aber viel mehr Platz. Im August wird das Gehege für die Amurtiger eingeweiht. Und auch die Wolfsanlage gleich nebenan ist praktisch fertig gestellt. Bis 2003 werden rund 100 Millionen Franken in die Zoo-Erweiterung gesteckt worden sein. Auch nach 2003 soll der Ausbau sukzessive weitergehen. Neue Projekte sind ein afrikanisches Gebirge, ein südamerikanischer Regenwald mit Affeninseln. Schliesslich sollen auch die Indischen Löwen endlich ihren engen Käfig verlassen und in eine grosszügige Anlage zügeln. Die Löwenanlage soll unterhalb der Waldvogel-volieren zu liegen kommen. Eine Bewilligung, aber noch kein Geld gibt es für das geplante afrikanische Gebirge gleich unterhalb dem Restaurant «Altes Klösterli». Es soll Steinböcke und die Dschelada-Paviane beherbergen. Deren heutiges Reich, der Felsen unterhalb des Raubtierhauses, würde umgebaut und einer erweiterten Elefantenanlage zugeschlagen. Der Südamerika-Regenwald mit den Affeninseln ist zwischen Exotarium und Bärenanlage vorgesehen. Dort sollen unter anderen die quirligen Gelbbrust-Kapuziner einquartiert werden. ZET.NET 4.8.2001 Bayerwald-Tierpark: Elch-Paar ist aufs Land gezogen http://zope.idowa.de:8080/idowa/nachrichten.html?OrtID=1&NachrNr=6414 Neben Wisent und Ur ist der Elch das stärkste Jagdwild in Mitteleuropa. Da der Bayerwald-Tierpark als Themenzoo ausschließlich Gehegebewohner beheimatet, denen man heute noch im Bayer- und Böhmerwald begegnen kann oder die in historischer Zeit hier hausten, setzte sich Dr. Hans Aschenbrenner dafür ein, ein einjähriges Pärchen aus Hellabrunn in Lohberg anzusiedeln. Nach der Umzäunung des zugeteilten Lebensraums am Teich konnten die Langbeiner vergangene Woche umziehen. Neben dem natürlichen Biotop hat das Elchareal in Lohberg einen weiteren Pluspunkt. Es kann nämlich von der Veranda des Hauses "am Elchwald" wunderbar überblickt werden. Volksstimme Magdeburg 9.8.2001 Bärenpaar bezog gestern neue Anlage http://www.volksstimme.de/stendal/show_fullarticle.asp?AID=97258&Region=Stendal&Template=FullArticle_lang&Column= Stendals Braunbären-Paar Tommy und Bianca ist gestern in sein neues Zuhause umgezogen. "Schon am Dienstag waren sie etwas unruhig, der Tagesrhythmus war ja auch anders, weil wegen der Narkose zuletzt am Montag gefüttert wurde", erklärt Tierpflegerin Anke Golly. Der Umzug ist für sie genauso aufregend wie für ihre vierbeinigen Schützlinge und das restliche Tiergarten-Team. Für Dr. Frank Göritz vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin ist dieser Tag Arbeitsroutine. Eine gewisse Anspannung sei da, aber keine Nervosität, erzählt er in die Fernsehkamera. Aus einem Forschungsprogramm, in dem auch die Stendaler Bären sind, kennt er seine "Patienten" seit Jahren. Und weiß, dass die Bärendame auf das normalerweise verwendete Narkosemittel allergisch reagiert. Mit Hilfe eines Abschleppunternehmens wird die Kiste aus dem Freigelände der alten Anlage heraus gehoben, im Schritttempo zum anderen Ende des Tiergartens gefahren und dort in die neue Anlage gesetzt. Ein Radlader steht bereit, hebt die Kiste genau vor den Eingang der neuen Behausung. Frühestens heute, vielleicht auch erst morgen dürfen Tommy und Bianca das machen, worauf sie lange Jahre warten mussten: einen weiten Auslauf genießen. Oberösterreichische Nachrichten 4.8.2001 Abkühlung im falschen Bassin http://www.oon.at/nachrichten/Weltspiegel.asp?ressort=Weltspiegel&id=213781 Die Suche nach Abkühlung kostete eine 18-Jährige in der ukrainischen Stadt Charkow beinahe das Leben. Die Frau sprang im Zoo in das Nilpferd-Becken. Sie wurde sofort attackiert. Durch die Bisse erlitt die Frau komplizierte Knochenbrüche und so schwere Fleischwunden, dass sie beinahe verblutet wäre. Standard, Der 7.8.2001 Der Affe von der Liste http://DerStandard.at/Textversion/20010807/196.htm Wien. Brillenkaiman Florian, der Alligator aus dem Donaukanal, wird nervös, wenn Besucher an die Scheibe seines Terrariums klopfen. Im Schönbrunner Tiergarten kann er nicht bleiben, weil es dort keine Kaimankollegen gibt. "Einfach irgendwo in Südamerika aussetzen kommt nicht infrage, das würde der Kaiman erst recht nicht überleben", erklärt Dagmar Schratter, stellvertretende Direktorin in Schönbrunn. Also muss ein neues Heim her: Die Suche funktioniert über spezielle Listen der europa- und weltweit organisierten "Association for Zoos and Aquaria". Die größeren Zoos in Österreich nützen diese Art Tauschbörse, die kein kommerzieller Tierhandel ist. Aktuell werden Känguruhs gesucht, die ab Frühjahr 2002 in Wien gezüchtet werden sollen. Es heißt immer wieder, frei lebende Tiere würden von skrupellosen Jägern gefangen und müssten ihr Dasein zur Publikumsgaudi fristen. "Schon seit den 70er-Jahren dürfen Tiere aus freier Wildbahn nicht in Zoos gebracht werden", beruhigt Zoologin Schratter und verweist auf strenge Qualitätskriterien. Die meisten Tiere werden schon im Zoo geboren, "weil es eigene Zuchtprogramme für Tiere gibt, die fast ausgestorben sind, oder jene, die einen bedrohten Lebensraum haben." Der Tiergarten Schönbrunn hat es etwa übernommen, für den Fortbestand des einzig überlebenden Wildpferds - das kleine Przewalskipferd - zu sorgen. Berberaffe, Waldrapp, Krauskopfpelikan, Humboldpinguin - für den Fortbestand von insgesamt 30 Tierarten wird in Wien gesorgt. Um einen Beitrag zur Erhaltung der eukalyptusliebenden Koalabären in der freien Wildbahn zu leisten, zahlt man seitens des Tiergartens sogar 10.000 Dollar jährlich an die "Australian Koala Foundation". Dafür dürfen die Wiener eine eigene Zucht der possierlichen Bärchen aufbauen - das eigens errichtete Koalahaus wird nächstes Jahr eröffnet. Neue Osnabrücker Zeitung 8.8.2001 Lockruf der Wildnis in der Nacht http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/zoo1.html Osnabrück. Tausende von Besuchern vernahmen am Wochenende den Ruf der Wildnis und kamen zu den Serengeti-Nächten in den Zoo. Afrika ist weit, sehr weit. Gerade mal einige Bushaltestellen aus Richtung Innenstadt. Wenn es Nacht wird im Zoo denkt niemand ans Schlafen. Der Abend senkt sich wie ein Bühnenvorhang über den Schölerberg, irgendwo schlägt jemand auf Trommeln, schneller und immer schneller. Musiker der Gruppe Mbonda africa mit ihren Instrumenten umgeben von einem dichten Wall aus Zuhörern. . Zwischen den rundgeschliffenen Pfählen eines meterhohen Zaunes hindurch geht es in das Elefanten-Gehege. Die Dickhäuter sind verschwunden, einige Kinder knien sich nieder, untersuchen den Sand nach Fußspuren. Das Bärengehege ist in rotes Licht getaucht, die umliegenden Bäume und Felsbrocken jenseits des Sicherheitsgrabens spiegeln sich im Wasser. Nein, kein Bär zu entdecken. Mit einer Fackel in der Hand zieht eine der Zoo-Angestellten mit einer Gruppe vorbei zu den Waschbären. Nach 22 Uhr. Zoodirektor Dr. Wolf Everts steht neben dem Drehkreuz am Eingang. Draußen beginnt eine Bilderschau vor einer Leinwand aus Wasser. Allein am Samstag rund 8500 Besucher, an beiden Tagen insgesamt ungefähr 16000, das sei ein Erfolg. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ > Pandas sind immer für einen Medienwirbel gut. Vor allem in Kombination mit geheimer Besamung und Großer Politik... Bremer Nachrichten 7.8.2001 Panda-Bärin Yan Yan künstlich besamt http://www.bremer-nachrichten.de/aus_aller_welt/fs_bn_ausallerwelt.html?id=191885 Die Panda-Bärin Yan Yan ist zum vierten Mal künstlich besamt worden. Plötzliche Hitzewallungen des seltenen Tieres waren für die Experten des Zoos der Anlass, den Eingriff sofort und ohne direkte Information an die chinesische Regierung vorzunehmen. Alle Versuche, mit ihrem Partner Bao Bao auf natürlichem Wege Nachwuchs zu bekommen, waren kläglich gescheitert. News 7.8.2001 Panda-Dame Yan -Yan wurde künstlich besamt http://www.news.ch/detail.asp?ID=57150 Dicke Luft zwischen China und Berlin. Die Panda-Dame "Yan Yan" ist künstlich besamt worden. Die chinesische Regierung ist über die Massnahme nicht informiert worden. Der Befruchtung droht ein diplomatisches Nachspiel. Der Eingriff ist bereits im April vorgenommen worden, obwohl das seltene Tier zu diesem Zeitpunkt nicht versichert war. Berliner Zeitung 7.8.2001 Reaktion auf Befruchtung http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/63749.html Die künstliche Besamung der Panda-Bärin Yan Yan im Zoologischen Garten Berlin ist in Peking als "gute Nachricht" aufgenommen worden. Ein Mitarbeiter der zuständigen Vereinigung zum Schutz wilder Tiere äußerte die Erwartung, dass Yan Yan weiterhin gemäß des im Frühjahr 2000 ausgelaufenen Vertrages behandelt werde, bis ein neues Abkommen geschlossen sei. Nachdem die Vereinigung nicht über die Besamung informiert worden war, hoffe Peking aber, unterrichtet zu werden, ob sie erfolgreich verlaufen sei. In den Verhandlungen über den Vertrag des Senats mit der Vereinigung dreht sich offenbar alles ums Geld. Die chinesische Seite erwartet eine jährliche "Spende" zum Schutz der Pandas in China von einer Million Yuan jährlich (280 000 Mark), während die Berliner nur 40 000 Mark angeboten hätten. Südwest Presse 7.8.2001 Heimlich besamt http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010807ul_swp_blik0001.htm Die Chinesen verlangen eine Leihgebühr von 280000 Mark jährlich. Vor diesem finanziellen Hintergrund hielten es Experten für besonders riskant, die künstliche Besamung vorzunehmen. Die Folgen wären fatal gewesen, wäre die Bärin nicht mehr aus der Narkose erwacht. Mitte bis Ende August ist mit präzisen Ergebnissen der Besamung zu rechnen. Sonntags Zeitung 5.8.2001 Ein Panda wird zum Politikum http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=114130&ausgabeid=1600&rubrikid=128 Yan Yan lebt seit 1995 in Berlin. Aber wie lange noch? Muss sie zurück? Wegen lumpiger 280 000 Mark im Jahr? «Wowereit will nicht zahlen», mäkelt die Boulevardpresse. Die deutsche Hauptstadt taumelt schon ein bisschen im Wahlkampffieber. Wowereit und Yan Yan mittendrin. Er ist Sozialdemokrat, sie eine Panda-Bärin. Dreimal wurde Yan Yan künstlich befruchtet, ohne Erfolg. Mitarbeiter des Berliner Zoos lobpreisen «Schätzchens» Spermien als «erstklassig», nennen aber «die Niedliche» eine «taube Nuss». Bao Bao war einst ein Staatsgeschenk an Helmut Schmidt. Yan Yan hingegen ist nur eine Leihgabe, eine teure zudem. So haben die Berliner alle zwölf Monate 55 000 Mark Versicherungsprämie überwiesen, ohne dass irgendjemand sagen könnte, was genau für diese stolze Summe versichert ist. Plötzlich verlangt Peking auch noch eine Leihgebühr, besagte 280 000 Mark im Jahr. Da schlägt nun die Stunde der Diplomaten. Im September wird verhandelt, und eigentlich haben die Deutschen gute Karten, denn mit der unfruchtbaren Yan Yan können die Chinesen auch nichts anfangen. Tagesspiegel 8.8.2001 Zoo: Panda mit Hitzewallungen http://195.170.124.152/archiv/2001/08/07/ak-be-st-5512217.html
Mannheimer Morgen (Morgenweb) Panda-Befruchtung: Zoo droht Ärger http://www.morgenweb.de/aktuell/aus_aller_welt/20010807_13_RC01002012_21801.html Berliner Morgenpost Wieder Tamtam um Yan Yan http://morgenpost.berlin1.de/bm/archiv2001/010807/titel/story448032.html ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Standard, Der 7.8.2001 Paragraphendschungel im Zoo http://DerStandard.at/Textversion/20010808/53.htm Ein paar exotische Wildtiere, der Nachweis, dass die Tierschutzgesetze eingehalten werden - so einfach war es bisher, einen Zoo zu betreiben. Jetzt wird es allerdings komplizierter, denn laut einer EU-Richtlinie "ist schon bald eine Betriebsbewilligung einzuholen", erläutert Roman März, Jurist im Wiener Umweltressort. Das gilt österreichweit für alle Zooanlagen. Geplant ist, bis März nächsten Jahres die EU-Richtlinie als Landesgesetz umzusetzen. Ab dann gilt eine Übergangsfrist, innerhalb derer die beiden Wiener Zoos um die Bewilligung beim Magistrat ansuchen müssen. Es ändere sich vermutlich nichts - ein reiner "Formalakt" für Schönbrunn und das Haus des Meeres. Die EU-Richtlinie definiert, dass bestimmte Wildtiere, "die wenigstens sieben Tage im Jahr" irgendwo zur Schau gestellt werden, bereits als "dauerhafte Einrichtung" im Sinne eines Zoos zu betrachten seien und daher eine Bewilligung brauchen. Das betrifft neben traditionellen Tiergärten auch Reptilienzoos oder Schlangenschauen, Safari- und Vogelparks. Nicht betroffen von dieser EU-Richtlinie sind Zirkusse (unterliegen dem Veranstaltungsgesetz) sowie Einzelpersonen. Kleine Zeitung 7.8.2001 Schön dumm für Schönbrunn http://druck.kleinezeitung.at/kaernten/ARTIKEL?whichone=1088358 Der Direktor des Tiergartens Schönbrunn, Helmut Pechlaner, hat sich jetzt mit einer für ihn relativ ungewöhnlichen Aufgabe zu beschäftigen: Er muss nämlich - erstmals - für seine Arbeitsstätte um eine Bewilligung als Zoo ansuchen. Warum? Es sind die Konsequenzen aus einer neuen EU-Richtlinie. Ostsee Zeitung 4.8.2001 Löwenschlucht im Tierpark wird Besuchermagnet http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_112269.html Für einen wahren Besucheransturm sorgt die vor einer Woche eröffnete neue Löwenschlucht im Tierpark von Ueckermünde. Wie der Direktor mitteilte, kommen täglich mehr als 1000 Besucher, um das aus Pärchen Pazur und Naemi zu sehen. Das sind etwa doppelt soviel Besucher wie sonst üblich. Besucher können das Löwenpärchen täglich ab 16 Uhr besonders gut beobachten, wenn die Tiere per Kran gefüttert würden.
Nordkurier 8.8.2001 Neue Löwen im Tierpark zu sehen http://www.nordkurier.de/lokal/templin/_bergabe/_bergabe.html Volksstimme Magdeburg 9.8.2001 Zebra-Fohlen erblickte im Zoo das Licht der Welt http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=97346&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column= Magdeburg. Grevy-Zebra-Stute "Sambesi" hat ein Hengstfohlen zur Welt gebracht. Bonner RundschauPolitik 9.8.2001 Im Hellenthaler Wildgehege gelang jetzt die Nachzucht eines Tarpanpferdes http://rundschau-online.de/euskirchen/1919169.html EXPRESS 8.8.2001 Tanja Tebart pflegt Blessbock http://express.de/ddorf/1919192.html Duisburg - Betzi ist manchmal ganz schön stur, lächelt Tanja Tebart, während ihr kleines Blessbock-Mädchen wilde Luftsprünge vollführt. Die 24-jährige Tierpflegerin und das sechs Wochen alte Antilopen-Baby sind ein Herz und eine Seele, seit Tanja das Tier adoptiert hat. Zwei Tage, nachdem es das Licht der Welt erblickt hatte, starb die Mutter an inneren Verletzungen, die sie sich bei der Geburt zugezogen hatte. Zürich, 20 Minuten 8.8.2001 Meerkatzen auf der Affeninsel http://www.20min.ch/news/basel/story/4859147 Basel - Nach jahrzehntelangem Unterbruch hat es im Zolli wieder Meerkatzen. Eine neue Heimat finden die Kleinaffen auf der Affeninsel in der Etoscha-Anlage.
Berliner Kurier 8.8.2001 Gibbon Sumo kann wieder richtig hangeln http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik10.html Ein Griff in ein Astloch, ein Ruck - prompt war der Arm von Zoo-Gibbon Sumo gebrochen, ein Finger so lädiert, dass er amputiert werden musste. Gestern kam der Verband endlich runter. Tierarzt Dr. Andreas Ochs wickelt die elastische Binde von Sumos linker Pfote. "Gut verheilt", sagt Ochs zufrieden und greift zur Elektro-Säge. Jaulend frisst sich die Schneide durch den harten Kunststoff. "Gips wäre für Sumo viel zu schwer gewesen". Aust bringt Sumo zum Aufwachen in einen Einzelkäfig. Eine Stunde später turnt Sumo schon wieder im Käfig. Darmstädter Echo 8.8.2001 Drehort Brudergrund http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=102141 Erbach. Dieser Tage hatte Friedel Helm, der Wildhüter des Brudergrunds, ein Aufnahmeteam des Hessenfernsehens zu Gast. Für das Bildungsmagazin Prisma wurden Kinder bei der Wildfütterung aufgenommen, und Friedel Helm vermittelte Wissenswertes über seine Tätigkeit im Wildpark und über das dort gehaltene Dam- und Rotwild. Der Anlass ist die Vorstellung eines Odenwaldreiseführers beim Peter Meyer-Verlag speziell für Kinder mit Ausflugszielen, Ferienunterkünften und kindgerechten Erläuterungen zu einzelnen Sachgebieten aus den Bereichen Natur, Umwelt und Kultur. Lübecker Nachrichten 8.8.2001 Heil- und Küchenkräutergarten im Wildpark reizt die Sinne http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg__544486.htm Ein Kräutergarten, wie ihn die Mitarbeiter des Wildparks Eekholt 1994 angelegt haben, bietet faszinierende Eindrücke für viele menschliche Sinne. Das konnten am Sonntag zum vierten Male seit 1998 Besucher der Naturerlebnisstätte in Großenaspe bei Führungen erkunden. Thüringer Allgemeine 9.8.2001 Tiere, Musik und Mode auf dem Roten Berg http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Erfurt&news_id=1809835 Zum 25. Zooparkfest am Wochenende spendiert der Thüringer Zoopark eine Menge Freikarten. Das Jubiläumsfest bietet nicht nur die traditionelle Tierschau, sondern auch viel Musik und andere Unterhaltung. So sind das Schalmeien-Orchester aus Ingersleben das Fokus Fashion Modeteam mit von der Partie. MDR Radio Thüringen präsentiert Sonntag Nachmittag eine Hitparade. So gibt es an beiden Tagen Vorführungen der Feuerwehr, des ASB-Rettungsdienstes, der Polizei, des Hundesuchtrupps und des Segelflug-clubs Erfurt. Zu den Höhepunkten zählt gewiss auch die Wahl der ersten Thüringer Zookönigin. Berliner Morgenpost 8.8.2001 Freier Eintritt in Zoo und Tierpark http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story448674.html Einmal freien Eintritt bietet der Super-Ferien-Pass unter anderem für den Berliner Zoo oder den Berliner Tierpark Saarbrücker Zeitung 8.8.2001 Spiel, Spaß, Spannung inmitten wilder Tiere http://www.sz-newsline.de/nk/GH71OCSF_1.php3 Alle Neunkircher Kinder haben am 15. August, schon einen festen Termin: das Kinderfest im Zoo. Der Kinder-Karneval-Verein Hoppeditz hält elf Spielstationen auf dem gesamten Zoogelände bereit. Um 16.30 Uhr werden die Sonderpreise verlost und der Pokal übereicht. Für einen schönen Tag sorgen außerdem "Kasperle", ein Schminksalon, der Luftballon-Weitflug-Wettbewerb und das bunte Programm auf der Zoobühne. Nicht zu vergessen die vielen Tiere. Neue Ruhr Zeitung 8.8.2001 Unter hohen Tieren http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1809601 Duisburg. Die beiden Tümmler, die 20-jährige Peppina und Tochter Daisy (5), schießen pfeilschnell durchs Wasser. Ihr Ziel ist die dicke Panzerglasscheibe, an der Klaas Faber (2) seine Nase platt drückt. Familie Faber gewann im Rahmen der NRZ-"Wünsch Dir Was"-Aktion einen Tag im Zoo. Für den zweijährigen Blondschopf war es ein herrlicher Tag. Trotz der Hitze faszinierten ihn Giraffen, Seelöwen, Fischotter und Elefanten. Tierpfleger Peter Schroer stellte die grauen Riesen mit den beeindruckenden Stoßzähnen vor. Die Afrikanerinnen Daisy, Saiea und Etoscha nahmen die Möhren aus den Kinderhänden dankend an. Nach ihrem Lieblingstier gefragt, muss Lucia Faber nicht lange überlegen: "Die Meeressäuger haben es mir angetan", schwärmt sie. Ausgelassen hat sie nur das viel zu klein wirkende Weißwalbecken. Dort fristen der tonnenschwere Ferdinand und der kleine schwarz-weiße Jakobita-Delfin ihr Dasein. Auch sie haben jedoch sichtlich Freude an den Kunststückchen, die sie täglich vor großem Publikum zeigen. "Der Duisburger Zoo ist eine Reise wert. Wahrscheinlich haben wir von dem Aktionstag noch Jahre später zu erzählen." Hamburger Abendblatt Happy End für Gorilla http://www.abendblatt.de/bin/ha/set_frame/set_frame.cgi?seiten_url=/contents/ha/news/allgemeines/html/080801/320808OR3.HTM Berlin - Von der Mutter verstoßen und verletzt, aber dennoch quietschfidel: Ein noch namenloses Gorillamädchen, das vor zwei Wochen im Berliner Zoo auf die Welt kam. Obertierpfleger Raimon Opitz und seine Frau wollen das Baby jetzt ein Jahr lang im eigenen Haushalt aufziehen. Erst dann soll es wieder langsam an die zehnköpfige Gorillafamilie im Zoo gewöhnt werden. Süddeutsche Zeitung 7.8.2001 Tina frisst 100 Kilo am Tag http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel66950.php Tina, die 3,5 Tonnen schwere Elefantendame aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn, frisst fast 100 Kilo am Tag. Elefanten sind schlechte Verdauer, umschreibt Klaus-Peter Beyer, der Leiter der Tierparkschule Hellabrunn, die riesigen Mengen Mist. So fallen zum Beispiel jährlich Futterkosten von einer Million Mark an. Bei größeren Investitionen, wie dem momentanen Neubau des Affenhauses, der 20 Millionen Mark kosten wird, ist man auch auf Spenden und eigene Rücklagen angewiesen. Neuß-Grevenbroicher Zeitung 3.8.2001 Auerochsenkalb Luise http://www.ngz-online.de/ngz/news/dormagen/2001-0804/luise.html Dormagen. Das jüngste Auerochsenkalb im Tierpark Tannenbusch ist eine richtige Schönheit geworden. Die kleine Kuh, ist von der Mutter nicht angenommen worden und musste mit der Flasche aufgezogen werden. Sächsische Zeitung 4.8.2001 Trauer im Tierpark: Abschied von Mischka http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=83921&rubrik=n_sebnitz&etag= Er war ein Prachtexpemplar, zog viele Besucher in den Bischofswerdaer Tierpark: Braunbär Mischka. Nach einer plötzlichen Lähmung rangen Tierarzt und Tierpark-Mitarbeiter drei Wochen lang um den Bären - vergebens. "Am Ende blieb uns nur eine schwere Entscheidung: unseren Braunbären aus tierschützerischer Sicht einschläfern zu lassen", sagt Tierparkleiterin Silvia Berger. Das Bischofswerdaer Braunbären-Paar wurde 1980 in Hirschfeld geboren und als Reverenz an die Olympischen Spiele in Moskau "Olympia" und "Mischka" getauft. Der Tierpark habe sich bei Fachleuten erkundigt und herausgefunden, dass Bären den Verlust des Partnertieres durchaus verkraften können. "Wir versuchen natürlich, die Bären zu behalten, prüfen zurzeit, ob eine artgemäße Haltung auf Dauer möglich ist." Rheinische Post 4.8.2001 Polarfüchse im Zoo zwischen Winter- und Sommerfell http://www.rp-online.de/news/lokales/duisburg/2001-0804/polarfuchs.html Duisburg. Eigentlich sind sie weiß oder blau: Ausgerechnet die beiden Fähen haben ein blau-weißes Outfit angelegt, da Reste der Winterbehaarung noch über dem Sommerkleid liegen. Ein selten komisches Bild zwischen drei reinweißen Rüden! Main-Echo 4.8.2001 Großzügige Spende für Vogelpark Kahl http://www.main-echo.de/news/lokal/alzenau.html?TextID=110694 Werner Kruse, Pächter des Café-Restaurants im Kahler Vogelpark, überreichte 4040 Mark aus dem Reinerlös der Benefizveranstaltung. Bald kann das alte Häuschen neben dem Emu-Gehege abgerissen werden, so dass die australischen Laufvögel bald die lang ersehnte Erweiterung ihres Geheges erleben können. Nach wie vor ist es möglich, für eine der 80 im Kahler Vogelpark vertretenen Arten eine Patenschaft zu übernehmen, um die 1971 eröffnete und drei Hektar große Attraktion zu unterstützen. Für Sponsoring steht eine Wand am Eingang zur Verfügung. Bei schätzungsweise 150 000 bis 180 000 Besuchern, die im Jahr bei kostenlosem Eintritt der grünen Oase einen Besuch abstatten, dürfte die Werbung beachtlich sein. Ostsee Zeitung 4.8.2001 Flora genießt Körperpflege im kühlen Modderbad http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112119.html In der Ferienzeit geht's in der Zooschule des Tierparks an manchen Tagen hoch her. Betreuerin Monika Borchert hält für einzelne Kinder und angemeldete Gruppen ein vielfältiges Programm parat. Die schwarz-weiße Angler-Sattelsau "Flora" soll künftig als Glücksschweinchen durch den Tierpark laufen mit einem Behältnis auf den Rücken, in das Geldstücke geworfen werden können. Berliner Zeitung 6.8.2001 BerlinOnline: Borstige Babys im Tierpark http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/63181.html Fünf Schweine-Babys sind derzeit im Tierpark Friedrichsfelde zu bestaunen. Die winzigen vietnamesischen Hängebauchschweine waren am 28. Juni zur Welt gekommen. Oberösterreichische Nachrichten 6.8.2001 Leoparden- Freundin für "Playboy" http://www.oon.at/nachrichten/lokal.asp?ressort=Linz&id=213596 Der schwarze Panther "Playboy" im Tiergarten Mair in Walding hat vor knapp einem Jahr seine Partnerin verloren, jetzt bekommt er wieder Gesellschaft: Tierschützer stießen in der Nähe von Tulln auf einen erschütternden Fall, wo ein Tierhalter drei Leoparden in winzigen Käfigboxen alter Zirkuswagen hielt. Der Aschacher Tierarzt Andreas Niedermayr organisierte einen "Freikauf" der Tiere und den Transport einer elfjährigen Leopardendame nach Walding. Weil so ein Raubtiertransport nicht ganz einfach ist, bat man Laszlo Törk vom Tierpark Gänserndorf um Unterstützung. Kürzlich ist das Leopardenweibchen gut in Walding eingetroffen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Attenborough attacks curb on touching zoo animals Sir David Attenborough has issued a warning that children's understanding of nature is being undermined by "deplorable" new Government safety rules which prevent youngsters from touching wildlife in zoos and aquariums. The veteran broadcaster said that unnecessary "nanny state" regulations were "robbing" children of the close contact with the animals which previous generations had enjoyed. Although the rules were designed to protect youngsters from disease or injury, the risk was often "minuscule" or non-existent and there was no need to legislate, he said. Sir David, whose BBC nature programmes including Life on Earth and The Life of Birds have been acclaimed across the world, was responding to Government health and safety rules for aquariums and zoos now coming into force. They stipulate that visitors should not be allowed to touch crabs, starfish and other marine creatures unless wash basins are provided for them to clean their hands afterwards. The result is that a number of aquariums, which previously operated "touch pools", have been forced to stop youngsters holding and stroking marine creatures. The feeding of fish to seals has been stopped for the same reason. Sir David said that he was bemused by the rules. He pointed out that millions of children each year touched marine creatures in rock pools without any ill effect. Sir David told The Telegraph: "It's sad that the nanny state should rob us of this contact. Anything that increases the barrier behind urbanised human beings and the wild world is to be deplored in my view. "It was a great thing in aquaria and zoos: come in and pat this sheep, feel this seaweed, and all the rest of it. It would be interesting to know if there was a greater chance of getting disease from a touch pool than catching a cold on the Tube. Almost certainly he risk will be minuscule." He added: "It would be interesting to find out what people think you might get from a crab . . . After all there are thousands of children who go dealing with crabs on the seashore all the time. What is the difference?" Among the aquariums affected are the Sea Life Centres, which attract 1.5 million visitors each year. Only two of the eight British centres have wash basins. Mark Oakley, a spokesman for the centres, accused ministers of being "over-zealous". He said: "It is frustrating that we can't allow more physical interaction with the creatures. "It has always been hugely popular in the past when we have been able to stage touch-pool demonstrations and children have been able to feel the tentacles of starfish crawling across their hands, just as they would do if they were investigating a rock pool on the shoreline. "Touching the creatures brings the whole thing to life for children. It makes it more memorable, and that helps the learning process. It means that the things that they learn are more deeply ingrained." A spokesman for the Department of the Environment, Food and Rural Affairs said that the regulations were intended to prevent the spread of diseases such as E.coli and salmonella, although it was unable to say whether there had ever been any cases resulting from contact with marine animals in aquariums. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Rheinische Post 6.8.2001 Anti-Pelz-Kampagne: Dreitägiges Protest-Camp http://www.rp-online.de/news/lokales/viersen/2001-0806/vi00000038_21701.html "Bei Roßberger wird wieder protestiert." Vor der Nerzfarm von Manfred Roßberger kam es, organisiert von der Mühlheimer "Anti-Pelz-Kampagne", zur 25. Demonstration seit 1999. "Und wir machen weiter", war nach den Worten des Organisators Ulf Neumann (28, Student der Biologie) das dreitägige Protestcamp nur ein Zwischenschritt zur "Endlösung": den Betrieb ganz zu schließen. Mit Schlafsäcken, Zelten, Transparenten, Megaphonen und Trillerpfeifen hielten sich über hundert Menschen nahezu drei Tage im Landschaftsschutzgebiet auf. Etwa 350 Meter von den etwa 3 500 Jungnerzen entfernt, die Ende diesen Jahres vergast oder im Jargon der Händler "geerntet", verarbeitet und wenig später über die Theke zu gehen. Sogar 220 Protestler hatten sich am Samstag vor dem Betrieb versammelt. "Hier werden täglich 3 600 Nerze gequält", stand auf einem großen Transparent zu lesen. Manfred Roßberger bezeichnete die Aktion als "Psycho-Terror", zumal in der Vergangenheit Unbekannte Käfige zerstört und zahlreiche Nerze ausgesetzt hatten. Zahlreiche Tierschützer auch von anderen Verbänden nahmen an dem Protestcamp teil. Darunter auch der Verein "Die Tierbefreier", die Zoo oder Zirkus ebenso ablehnen wie den Pferdesport, die Jagd oder den Fleischkonsum. > Bei aller Sympathie für den Kampf gegen Massen-Pelztierfarmen: Bitte nicht noch mehr amerikanische Minks freilassen... Die eine Hälfte kommt elendig um (ein Tierschutzproblem durch ein anderes, weniger offensichtliches ersetzt), die andere verstärkt den Trupp jenen Artgenossen, die für das Verschwinden des europäischen Nerzes verantwortlich ist (Neozoen-Artenschutz-Aspekt). Das sollte gerade euin Bio-Student wissen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Natur - und Artenschutz Frankfurter Rundschau 5.8.2001 "König des Waldes" hat in Polen wieder einen Hofstaat http://www.fr-aktuell.de/fr/104/t104011.htm Vor wenigen Jahrzehnten noch von der völligen Ausrottung bedroht, durchstreift das größte Landsäugetier Europas in Ostpolen wieder unbeschwert sein Revier. Der Fortbestand der Wisente wurde in einem der ursprünglichsten Wälder Europas gesichert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die mächtigen Paarhufer schließlich nur noch in Bialowieza zu finden, wurde das letzte Kaukasus-Wisent in einen deutschen Zoo abtransportiert. Der Erste Weltkrieg und die ihn begleitenden Hungersnöte sollte dann auch dem bis dahin sorgfältig gehegten Wisent-Bestand in Bialowieza den Garaus machen: Von der Herde, die vor dem Krieg noch rund 700 Tiere zählte, wurde das letzte Wisent 1919 erlegt. Nur noch zwölf fortpflanzungsfähige Tiere fanden sich damals in den europäischen Tiergärten: Fünf Stiere und sieben Kühe. Begonnen wurde mit der Sicherung des Wisent-Fortbestands 1929 in dem wenige Jahre zuvor von Polens Regierung zum Nationalpark erklärten Bialowieza-Urwald. Anfangs in Zuchtreservaten großgezogen, wurden die ersten Tiere 1952 wieder in ihrem angestammten Heimatwald ausgesetzt. Das erste Kalb in Freiheit wurde fünf Jahre später geboren. Bereits Anfang der 70er Jahre durchzogen wieder 200 Wisente die Wälder von Bialowieza. Doch ganz sorgenfrei ist das Leben der gehörnten Waldriesen auch in ihrem polnischen Stammland nicht. Da weltweit alle Wisente lediglich von sieben Tieren abstammen, fürchten Forscher, dass die Tiere mangels frischem genetischen Material von Generation zu Generation schwächer und anfälliger für Krankheiten werden. In den 50er Jahren raffte die Maul- und Klauenseuche in drei kleineren südpolnischen Reservaten fast alle Tiere dahin, in den 80er Jahren grassierte unter den männlichen Tieren eine merkwürdige Epidemie: Sie konnten sich nicht mehr fortpflanzen. Thüringer Allgemeine 8.8.2001 Luchse auf Wanderschaft http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1807808 Frei lebende Luchse bald auch in Thüringen? "Das wollen wir doch hoffen", sagt Dr. Wolf-Eberhard Barth, Leiter des Nationalparks Harz. Bereits im nächsten Jahr, glauben die Harzer Naturschützer, könnte die wanderfreudige Wildkatze die Landesgrenze überschreiten und im thüringischen Südharz heimisch werden. Sieben Luchse sind im Rahmen des niedersächsischen Auswilderungsprojekts seit 1999 bereits in die Freiheit entlassen worden. Seit gut anderthalb Jahren läuft im Harz das Projekt zur Wiederansiedlung der Raubkatze. . "Heute merken wir, wie begeistert unsere Besucher von den Tieren sind. Alte Ängste sind längst abgebaut", schwärmt Barth. Der Ort des Geheges bleibt geheim. Für Besucher zugänglich ist lediglich das Schaugehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg. http://www.nationalpark-harz.de Liechtensteiner Volksblatt 6.8.2001 Wallis mit der grössten Vielfalt an Vögeln http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-1/Sonderthema-0.html Das Mittelwallis ist die Region der Schweiz mit der grössten Vielfalt an Vögeln. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat deshalb eine Filiale in Salgesch eröffnet. Laut Tätigkeitsbericht wird die Vogelwarte von rund 200 000 Gönnern unterstützt - darunter 45 000 Mitgliedern der Gemeinschaft der Freunde der Vogelwarte. Die Spenden beliefen sich im letzten Jahr auf 1,9, die Beiträge auf 1,3 Millionen Franken. Alaska geese head for Russian breeding program http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11921 Beached humpback whale to be put down in South Africa http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11928 Gabon, loggers in deal to stop bushmeat poachers http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11919 August 7, 2001 (ENS) ALARM BELLS RING FOR WEST AFRICA'S THREATENED SEA TURTLES The long beaches of southern Gabon hold the largest number of leatherback turtles in the world. Mauritania, with large areas of sea grass beds, is considered to have the most important feeding grounds for green turtles in West Africa. http://ens-news.com/ens/aug2001/2001L-08-07-02.html August 3, 2001 (ENS) LANDMARK DEAL WILL PROTECT RAINFORESTS IN BELIZE The U.S. government, with a significant assist from The Nature Conservancy, has signed a landmark debt for nature swap to reduce by about one-half the debt which Belize owes to the United States. In exchange, the government of Belize has agreed to protect 23,000 acres of vulnerable forest land in Belize's Maya Mountain Marine Corridor, an area that includes 16 miles of pristine Caribbean coastline. http://ens-news.com/ens/aug2001/2001L-08-03-06.html August 6, 2001 (ENS) INDONESIAN TRADE BAN ON RAINFOREST WOOD AIDS ORANGUTANS http://ens-news.com/ens/aug2001/2001L-08-07-03.html A rare Indonesian wood that is imported into the United States and sold as furniture, building materials, window blinds, picture frames, and pool cues will no longer be available for legal import as of today. Cambodian villagers hunt rare cranes for food http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11892 National Geographic News, July 26, 2001 Has Rare Lion of Africa's Cape Eluded Extinction? http://news.nationalgeographic.com/news/2001/07/0726_capelion.html
For 30 years, South African John Spence searched for descendants of the Cape lion, which was thought to be extinct in the region since the 1850s. His search ended a year ago when he received pictures of a magnificent black-maned lion at the Novosibrisk Zoo in Central Siberia. Simon has the characteristics of the Cape lion, especially the black hair that covers him from head to belly. Two of his cubs have been returned to South Africa, where Cape lions have long been extinct. > ausführlicher Artikel ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Circus
Karlsruher Nachrichtenmagazin L8.8.2001 Kleiner Zirkuselefant zur Welt gekommen http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010808_4.php3 Nein, nicht der Karlsruher Zoo bekam Nachwuchs, sondern der Zirkus Monte Carlo, der zur Zeit auf dem Karlsruher Messplatz gastiert. Die kleine Elefantenkuh aus Afrika hat allerdings noch keinen Namen. Während der heutigen Abendvorstellung, ab 19.30 Uhr, wird Welle-Moderator Christian Hess das Elefantenbaby bei Sekt und Gemüse-Geburtstagstorte taufen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Welcher Zoo oder Wildtierpark hat Platz für einen jungen Leoparden? Vor 4 Monaten wurde in der Nähe des Chitwan Nationalparks in Nepal ein Leoparden-Junges (Panthera pardus) gefunden. Das verwaiste Tier ist ca. 5 Monate alt, gesund, ist derzeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb temporär untergebracht und wird dort von den deutschen Managern gepflegt. Nähere Informationen bei A. Schumacher, bis zum 21. August zu erreichen unter 0175-8992878, danach per email farms@tigermountain.com - kein kommerzielles Interesse! - ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ PRESSEMITTEILUNGEN Name und Pate für junge Giraffe im Allwetterzoo Münster gesucht Schon mehr als einen Monat lebt das männliche, am 23. Juni im Allwetterzoo Münster geborene Giraffenkalb ohne Namen, weil noch kein spendabler Pate gefunden wurde. Deshalb startet der Zoo jetzt einen Aufruf. Wer Pate des Tierkindes werden möchte, darf sich einen Namen ausdenken und die kleine Giraffe bei der Taufe ganz persönlich und wirklich hautnah kennen lernen. Zwei Bedingungen sind mit dieser Ehre verbunden: Der Name sollte an die afrikanische Ursprungsheimat des Giraffenkalbes erinnern und der Zoo muss eine nennenswerte Spende erhalten. Wer Lust hat, Giraffenpate zu werden und sich das etwas kosten lassen will, wendet sich direkt an den Zoo; entweder telefonisch (02 51 / 89 04-0), per E-mail (info@allwetterzoo.de) oder per Postkarte (Sentruper Straße 315, 48161 Münster). Bis zum 20.8. will man im Zoo auf Namensvorschläge und Spendenangebote warten, dann wird entschieden. Zoodirektor Jörg Adler und die Giraffenpfleger sind sehr gespannt, ob das Tier noch in diesem Jahr getauft wird..... zuehlke@allwetterzoo.de Heidelberg, 6.8. Nashörner verlassen den Tiergarten Heidelberg - Riesenkängurus sollen das freiwerdende Gehege bevölkern "Jambo" und "Usimba", die beiden Breitmaulnashörner des Heidelberger Zoos sitzen auf gepackten Koffern. Im Herbst sollen sie in die Zoos nach Suffolk in England und Planete Sauvage in Frankreich umziehen. Das Gehege am Neckar reicht nicht aus, um eine Zuchtgruppe Breitmaulnashörner zu halten. Es wird im Herbst zu einer Anlage für Riesenkängurus umgebaut. "Wir wissen heute, dass Breitmaulnashörner am besten züchten, wenn sie in Gruppen gehalten werden. Dafür fehlt uns der Platz," beschreibt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann das Problem. "Schon seit Jahren bittet uns die Koordinatorin des europäischen Erhaltungszuchtprogrammes unsere beiden Nashörner, die noch in Afrika geboren sind, zur Zucht einsetzen zu können. Nun hat sie zwei Zoos gefunden, die hervorragende Voraussetzungen bieten: riesige Freianlagen und großzügige Ställe. Im Interesse der Tiere haben wir zugestimmt." Eine neue Nashornanlage und einen neuen Stall zu bauen ist in Heidelberg vorerst nicht geplant: "Wir brauchen alle Platzreserven die wir haben, um für die Elefanten, Gorillas, Seehunde und Tiger größere Anlagen zu errichten und auch alle Finanzmittel, die wir mittelfristig aufbringen können!" "Jambo" und "Usimba" leben seit 1980 im Tiergarten Heidelberg. Im Laufe der Zeit haben sie sich aneinander gewöhnt, aber von großer Liebe ist nichts zu sehen. Mit etwa 24 Jahren wird es höchste Zeit sie nun zur Zucht einzusetzen. Die Tiere bleiben Eigentum des Tiergarten Heidelberg und werden in England und Frankreich zur Zucht eingestellt. "Wir möchten später gerne wieder Nashörner halten und es wäre schön wenn wir dann Nachwuchs von "Jambo" oder "Usimba" wieder an den Neckar holen könnten. Dies wird nur dann ohne Einschränkungen bei unseren anderen Tieren möglich sein, wenn es uns gelingt, für den Tiergarten zusätzliche Flächen zu gewinnen. Darauf hoffen wir. Mit 11 Hektar Fläche ist der Tiergarten Heidelberg einer der kleinsten deutschen Zoos. Es ist unmöglich, Elefanten, Nashörner, Zebras, Antilopen, Menschenaffen, Tiger, Löwen, Bären, Kamele, Rinder und noch andere Tierarten, die zum Wohlbefinden eine Menge Platz benötigen, auf unserem jetzigen Gelände zu halten. Wir haben schon die Hochlandrinder und die Geparden abgegeben, damit wir etwas Platz gewinnen für die anderen Tierarten. Um die Fläche besser zu nutzen vergesellschaften wir nicht nur Zebras und Antilopen sondern bringen auch noch die Pelikane auf dieselbe Anlage, halten Bären und Füchse gemeinsam oder Elefanten und Hirsche. Im Gehege der kleinen Pandas leben zusätzlich Muntjaks - Zwerghirsche aus Indien - und Landschildkröten. Wir haben verstärkt Tierarten in den Bestand aufgenommen, die wenig Platz beanspruchen wie die Bienen im Schaubienenstand und die kleinen Krallenäffchen in den Vogelanlagen. Aber auf Dauer brauchen wir mehr Platz um unsere Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend zu halten und attraktiv zu präsentieren." Für die großen Nashörner gibt es auch schon Nachfolger. Rote Riesenkänguruhs aus dem Zoo Emmen werden dort einziehen. Am 26. August 2001 von 13.00 bis 17.00 Uhr veranstalten wir ein kleines Abschiedsfest für Jambo und Usimba. Neben einer Extraportion Leckereien für die beiden Nashörner gibt es für die Besucher Informationen über den Transport und das neue Zuhause der beiden Dickhäuter. Duisburg, 06.08.01 ZARAFAH überlebte Unwetter nicht Die kurzen, aber sinflutartigen Regenschauer am frühen Nachmittag des vergangenen Sonntags verbrachten die vier jung-erwachsenen Netzgiraffen spielend auf ihrer Freianlage. Dabei wurde vermutlich ein einziger Galoppsprung der (am 8. Januar) 1999 im Zoo Münster geborenen ZARAFAH zum Verhängnis: sie geriet auf dem durchweichten Bodengrund ins Rutschen und brach sich hierbei den Unterlauf des rechten Hinterbeines. Die besonnen reagierenden Tierpfleger schafften es noch, das seit dem 1. Juni diesen Jahres erst in Duisburg lebende Giraffen-Fräulein auf drei Beinen humpelnd in die Innenstallungen zu führen; das sofort zusammengerufene Ärzteteam unter Leitung des Zooveterinärs Manuel García HARTMANN sowie einer auf Knochenbrüche spezialisierten Ärztin der Tierklinik am Kaiserberg' konnten den fast vier Meter hohen Wiederkäuer ruhigstellen, und die anschließende Operation des Trümmerbruchs verlief ebenfalls erfolgversprechend. Nach Beendigung der chirurgischen und anästhetischen Maßnahmen versuchte die Giraffenkuh sich aufzustellen, wobei die soeben behandelte Fraktur erneut in die Brüche ging. Um dem Tier weitere Leiden zu ersparen, entschlossen sich die Zooleitung, das Ärzteteam und die Tierpfleger, ZARAFAH einzuschläfern. Naturschutzbund NABU, 8. August 2001 (gekürzt) NABU bleibt auf solidem Wachstumskurs Flasbarth: Natur- und Umweltschutz braucht mehr politischen Wettbewerb "Unser Einsatz für den Schutz von Mensch und Natur steht auf einer breiten finanziellen und personellen Basis", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth bei der Vorstellung des NABU-Jahresberichts 2000. Etwas gedämpfter fiel das Urteil des NABU-Präsidenten zur aktuellen umweltpolitischen Situation in Deutschland aus: Zwar habe die Regierung Schröder einiges bewegt, doch von der Umsetzung des eigenen Klimaschutzprogramms über die Weiterentwicklung der Ökosteuer bis hin zur Verwirklichung der Agrarwende gebe es noch überall reichlich Handlungsbedarf. "Es gilt jetzt, noch mehr Tempo zu machen und die guten Ansätze nicht versanden zu lassen". Mit 30,8 Millionen DM konnte der NABU seine Erträge gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Millionen DM steigern. "Die wichtigste Einnahmequelle waren die Mitgliedsbeiträge in Höhe von 17,6 Millionen DM", erläuterte NABU-Schatzmeister Joachim Wagner. Zur Mitgliederzahl von 353.590 (1999: 260.752) trug neben dem kräftigen Zuwachs von über 10 Prozent in den 15 Landesverbänden vor allem das Zusammengehen mit dem Landesbund für Vogelschutz bei. Knapp 8 Millionen DM investierte der NABU in die Aktivitäten seiner Gruppen und Landesverbände vor Ort. Die naturschutz- und umweltpolitische Arbeit sowie die Unterstützung der NABU-Besucherzentren umfassten im Jahr 2000 ein Finanzvolumen von beinahe 7 Millionen DM. 11,5 Millionen DM waren dem Verband die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Gewinnung und Betreuung neuer Mitglieder und Förderer wert. "Mit einem Anteil von 5 Prozent konnten die Verwaltungskosten auf einem erfreulich niedrigen Niveau gehalten werden", so der NABU-Schatzmeister. Naturschutzbund NABU, 3. August 2001 NABU stellt Zunahme beim illegalen Tierhandel in Asien fest Flasbarth: Bundesregierung muss Druck auf den WTO-Kandidaten China ausüben Jüngstes Beispiel ist ein gewalttätiger Übergriff auf einen Wildhüter der NABU-Sondereinheit Gruppa Bars zum Schutz des vom Ausstreben bedrohten Schneeleoparden in Kirgisistan. "Beim Versuch eine Händlergruppe festzunehmen, die ein lebendes Schneeleopardenjungtier verkaufen wollte, wurde der Wildhüter lebensgefährlich verletzt", berichtete NABU-Projektleiterin Birga Dexel. In China, anderen zentralasiatischen Staaten aber auch in Saudi Arabien bestehe nach Erkenntnis des NABU eine wachsende Nachfrage nach Fellen von Schneeleoparden, aber auch lebendigen Exemplaren. "Auch die Bundesregierung steht hier in der Pflicht. Besonders im Hinblick auf den Wunsch Chinas der WTO beizutreten, muss Außenminister Fischer Druck auf den Kandidaten ausüben", forderte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Der wirksame Schutz bedrohter Arten sei eine internationale, völkerrecht liche Aufgabe, die nicht durch organisierte Kriminelle in China boykottieren werden dürfe. Der Angriff auf den NABU-Wildhüter ist der erste Rückschlag für die sehr erfolgreiche Arbeit der Gruppa Bars und dem NABU-Schneeleopardenprojekt. Die vom kirgisischen Umweltministerium mit Polizeigewalt ausgestatteten Wildhüter, haben in den letzten zweieinhalb Jahren seit Bestehen der Kooperation zwischen NABU und Umweltministerium, mehr als 120 Wilderer und Händler festgenommen sowie über 70 Felle, 400 Waffen und Fallen konfisziert. Flasbarth: "Es zeigt sich ganz deutlich, dass auch die Schneeleoparden nicht nur durch lokale Wilderer in ihrem Bestand bedroht sind, sondern vor allem durch organisierte Kriminalität." Weil die illegal erzielten Gewinne mit der Seltenheit einer Art steigen, wurden die bedrohten Großkatzen an den Rand der Ausrottung getrieben. Die Gruppa Bars ist die einzige Gruppe, die sich in dieser Form für den Schneeleoparden einsetzt. In Kirgisistan leben nur noch rund 250 Exemplare der Katze, die zweitgrößte Population der Welt. Der gewalttätige Übergriff ist ein Beleg für die ernste Lage beim illegalen Handel mit bedrohten Arten. Auch Elefanten, Nashörner, Bären und Tiger sind direkt bedroht, weil ihre Produkte für die traditionelle chinesische Medizin genutzt werden. Birga Dexel, NABU-Projektleiterin Schneeleopard, Tel.: 0 30.28 49 84-42 EarthLink e.V. Pressemitteilung zum Internationalen Tag der autochthonen Bevölkerungsgruppen - 9. August 2001 Kultur und Lebensraum indigener Völker werden weiter zerstört Auch heute, am 9. August 2001, an dem zum 7. Mal begangenen "Internationale Tag der autochthonen Bevölkerungsgruppen" werden Kultur und Lebensraum indigener Völker weiter zerstört. Eigentlich soll an diesem Tag auf die oftmals prekäre Situation von Bevölkerungsgruppen aufmerksam gemacht werden, die sonst kaum Gelegenheit haben, ihre Anliegen der ganzen Welt vorzutragen. I Zahlreiche indigene Gruppen sind sogar vom völligen Verschwinden bedroht. Von ursprünglich 20.000 lebendigen Sprachen gibt es heute lediglich noch 6.000. Prognosen zufolge werden in den nächsten 50 Jahren weitere 2.800 Sprachen ausgestorben sein, überwiegend Sprachen indigener Völker. Der damit verbundene Verlust an - häufig nur mündlich überliefertem - Kulturgut ist unermesslich. Doch viele Völker haben den Kampf ums Überleben aufgenommen: Die Awa, Embera oder U´wa in Kolumbien, die Yanomami, Macuxí, Enawene Nawe oder Wai-Wai in Brasilien, die Huaorani und Ashaninka in Peru, die Bribri in Costa Rica, die Penan und Dayak in Malaysia, die Mentawai in Indonesien, die Adivasi in Indien, ... "Diese Völker brauchen dringend internationale Aufmerksamkeit und unsere Unterstützung auf allen Ebenen um ihren berechtigten Interessen Nachdruck zu verleihen - und zwar nicht nur an einem Tag im Jahr!", appelliert Bernhard Henselmann. Leipzig, 3.8.01 (per Fax) Jubiläumsjahr der Sparkasse bringt Jubel in den Zoo - Sparkasse Leipzig neuer Goldsponsor - 100.000 DM Leipzig, 8.8.01 (per Fax) Schulanfängertag mit Zuckertütenbaum (Pressemitteilungen, die uns nur per Fax erreichen, können wir nicht abtippen, daher bringen wir nur die Titelzeile) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ausstellungen FRIEDRICHSDORF Heimatmuseum Seulberg: BIENENHALTUNG - EIN FASZINIERENDES HOBBY 5.8. bis 30.9.2001 BEURON, Naturschutzzentrum Obere Donau IGEL, DIE PFIFFIGEN STACHELTIERE 14.8. bis 31.10.2001 www.naturschutzzentren-bw.de/oberedonau/ PADERBORN, Naturkundemuseum im Marstall: REGENWÄLDER DER ERDE 10.8. bis 18.11.2001
BIBERACH, Braith-Mali-Museum: AUS DIE MAUS, Mäuse, Menschen, Mausefallen http://www.biberach-riss.de/kultur/museen/museum.html Museum Jagd und Wild auf Burg Falkenstein: SÄNGER, SPÖTTER, STUBENVÖGEL - Heimische Singvögel 26.6. bis 4.11.2001 http://www.markt-falkenstein.de/freizeit/pages/dokumentjagdmuseum.htm LÜNEBURG - Ostpreußisches Landesmuseum: HEINZ SIELMANN - Ein Leben für die Natur bis 21.10.2001 http://ostpreuss.landesmuseum.luene-info.de/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
TV-Tipps Zoo + Naturschutz
Fr., 10.08.2001, 13:30-14:00 BR, Zoo & Co, Spaziergang der Totenkopfäffchen (München) Wh Fr., 10.08.2001, 15:00-15:30 HR, Der Papageienkönig von Teneriffa (Wolfgang Kiessling, Loro Parque) Wh Fr., 10.08.2001, 20:15-20:45 ARTE: Fossil mit blauem Blut - Pfeilschwanzkrebse So., 12.08.2001, 19:20-19:30 ZDF: Das Sommer-Interview mit Gerhard Schröder aus dem Zoo Hannover Mo., 13.08.2001, 19:00-19:45 ARTE, Der Herr der Wölfe, Ein Wildbiologe in den Karpaten (Christoph Promberger) Wh Di., 14.08.2001, 06:30-06:45 N3, Streifzüge, Burgers Zoo in Arnheim NEU Di., 14.08.2001, 14:30-15:15 MDR,Abenteuer Zoo: Unter der heißen Sonne Kaliforniens: Flusspferde, Loris und Warzenschweine in San Diego Wh von 96 - http://www.abenteuer-zoo.de/index.html Mi., 15.08.2001, 6:30-8:00 WDR: Hart aber fair - das Reizthema: Reizthema Zoo: Tierknast oder Arche? zu Gast: H. Jörg Adler und Volker Gatz (Wh vom 20.6.) Infos unter:http://www.wdr.de/online/hartaberfairTIPP! Mi., 15.08.2001, 22:00-22:45 WDR, Affenliebe, Aus dem Alltag eines Tierpflegers NEU Do., 16.08.2001, 18:00-18:30 3sat, Im Auge des Elefanten, Von Menschen und Tieren (Elefantenpfleger Münster), (aus der ZDF-Reihe "37°") Wh Fr., 17.08.2001, 20:15-21:00 HR, TIER und TALK - Highlights, Thema: Ein Blick hinter die Kulissen des Frankfurter Zoos NEU ** ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm ** ########################################### Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Für englische, weltweite Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an:mailto:zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:redaktion@zoo-information.de Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepagehttp://www.zoopresseschau.info Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepagehttp://www.zoo-ag.de. © 2001 Zoo-AG Bielefeld |