Zoo-AG Presseschau Nr. 71 vom 2. August 2001
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Christina Schulthoff,redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Leser der Zoopresseschau, in Alaska wird bald Öl im Naturschutzgebiet gefördert werden - Bush-Öl-Initiative - falls der Sanat zustimmt. Die Betreuer von Schwertwal "Keiko" räumen jetzt wohl ein, daß er wohl nie "frei" sein werde. War wohl doch nichts mit der idealistischen Vorstellung, er würde sich an seine Familie erinnern. Was ist jetzt die Alternative: Lebenslang Einzelhaft mit "Freigang" oder doch wieder ein Delphinarium? Die gestrige dritte und letzte Folge von "Planet am Scheideweg" bot zwar deutlich mehr Aufnahmen von Tieren als die eher trockenen ersten Folgen, doch wer seltene Bilder hochbedrohter Arten erwartet hatte, wurde auch diesmal enttäuscht. Ein paar Berggorillas und Fleckenkäuze, das Seepferdchen-Projekt von Amanda Vincent als Beispiel für nachhaltige Nutzung und die Osterinsel als abschreckendes Beispiel. Aufgerüttelt hat der Film wohl kaum einen Zuschauer. Mal sehen, was John Cleese heute abend in der ARD erreicht. Der Ex-Monty-Python, der sein Interesse an Lemuren (und Artenschutz) im Zoo Jersey entdeckte und auch im Film "Wilde Kreaturen" deutlich zeigte, soll in bestem britischen Humor auf der Suche nach Kattas durch Madagaskar streifen. "Der vielleicht skurilste Tierfilm, der je gedreht wurde" verspricht engagierten Artenschutz unterhaltsam verpackt...: Do., 02.08.2001, 21:00-21:45 ARD, Expeditionen ins Tierreich, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar NEU ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum: Süddeutsche Zeitung 31.7.2001 Ein Platz für Tiere http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel64990.php Von der Wohlfahrtseinrichtung für die Großstadt zum Geo-Zoo: Heute vor 90 Jahren wurde der Tierpark Hellabrunn eröffnet Ein Satz in der schon leicht vergilbten Vereinsschrift von 1907, die er hütet wie seinen Augapfel, gefällt Erwin Kufner besonders gut. Der Satz, in dem erklärt wird, wieso der allererste Münchner Zoo pleite ging. Das Benedictsche Unternehmen scheiterte lediglich und musste scheitern, heißt es da, weil es, auf falscher Grundlage aufgebaut, ein Erwerbsunternehmen war, was eben Zoologische Gärten nur in seltenen Fällen sein können. Sehen Sie, und so ist es noch heute, sagt Kufner, der als kaufmännischer Direktor für die Finanzen des heute vor 90 Jahren eröffneten Tierparks zuständig ist. Hellabrunn sei nach wie vor kein Gewinn erwirtschaftendes Unternehmen, sondern eine Wohlfahrtseinrichtung für die Großstadt, wie es in der Vereinsschrift hieß. Und deshalb könne der Park auch weder auf die städtischen Zuschüsse in Höhe von jährlich zwei Millionen Mark jährlich, noch auf die vielen Freunde und Förderer verzichten. In München kann sich kein Zoologischer Garten halten, war seinerzeit eine verbreitete Meinung, entnimmt man der Schrift. Die Tiere können das Klima nicht vertragen. Und: Der Münchner hat dafür kein Interesse, der ist nur für Bier, Feste und dergleichen zu haben. Von Erfolg gekrönt waren jedoch die Bemühungen des Vereins Zoologischer Garten München unter dem Ehrenpräsidium von Seiner Durchlaucht Philipp Ernst Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, der sich 1905 gegründet hatte. Die Eröffnung des Tierparks Hellabrunn konnte am 1. August 1911 stattfinden. Das einzige noch aus dieser Zeit erhaltene Gebäude auf dem Gelände ist das Elefantenhaus. Von 1948 bis 1970 wurden nur vier Millionen Mark für Tierbauten im Zoo verwendet. Seit 1970 dagegen flossen insgesamt 150 Millionen Mark. In diesem Betrag inbegriffen sind auch schon alle neueren Errungenschaften des Tierparks: Das Nashornhaus, das Dschungelzelt, das Schildkrötenhaus und das noch im Bau befindliche Urwaldhaus, in das im Herbst die Affen einziehen werden. Erwin Kufner geht Ende des Jahres in Pension. Doch träumen er und Direktor Henning Wiesner noch von weiteren Tropenhäusern. Zum Beispiel von einem Tropenhaus Asien. Auch einen potenziellen Standort haben die beiden schon im Auge: den des alten Menschenaffenhauses, das man dann abreißen könnte. Nordkurier 28.7.2001 Die "Liebliche" hat "Kralle" getroffen http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/zoo/zoo.html Im Ueckermünder Zoo ergreifen Löwen aus Polen und Dänemark von neuer Anlage Besitz. Die beiden Löwen werden künftig in der 600 qm großen Anlage von den Besuchern zu bestaunen sein. Wie Zoodirektor Helge Zabka informierte, wird man das Treiben durch riesige Panoramascheiben aus Panzerglas verfolgen können. Morgen soll die Anlage im Beisein von Finanzministerin Sigrid Keler (SPD) offiziell eingeweiht werden. Grafschafter Nachrichten 30.7.2001 Neue Bisons galoppieren mit jugendlichem Elan http://www2.nordwest.net/partnerzeitungen/gn_lokalnews_index1gn_20010730_bisons.asp Nordhorner Zoo hat sein Wappentier wieder Geschenk aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde Erna und Ernst, zwei im vergangenen Jahr im Berliner Tierpark Friedrichsfelde geborene Bisons, gehören der Unterart der Waldbisons an und die gibt es in der freien Natur nur noch in ganz geringen Beständen. Mit jugendlichem Temperament galoppierten sie wild durch das Gelände und machten auch vor Sträuchern und kleineren Bäume keinen Halt. Aber unter der Aufsicht von Zoo-Tierarzt Jens Kämmerling war alles kein Problem Neben Berlin und Nordhorn werden diese Tiere lediglich in Leipzig und München gehalten, sagt Gerlinde Gossens. Weil zudem die Tiere vom Aussterben bedroht sind, erfährt die Nachzucht im Rahmen der EEPs einen besonderen Stellenwert. Bis sie ihren ersten Nachwuchs erwarten, wird noch einige Zeit vergehen, schätzt Gerlinde Gossens. Bis dahin werden die Wappentiere bereits auf der geplanten Bisonanlage am neuen Eingang des Zoos ein neues Zuhause gefunden haben. Das Gelände wird um einiges größer sein als das jetzige, in den vergangenen Tagen neu hergerichtete Gehege neben der Caféteria. Der Nordhorner Zoo kann dann eine richtige Zuchtgruppe dieser äußerst seltenen Tiere aufbauen. Volksstimme Magdeburg 1.8.2001 Polizei hat eine neue Spur: Zootiere hatten offenbar Labor-Kaninchen gefressen http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=94291&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column= Magdeburg/Stralsund. Nach der Serie von Vergiftungssymptomen bei mehreren Raubtieren im Zoo geht die Polizei inzwischen einer ganz neuen Spur nach. Die Kriminalisten halten es für möglich, dass den Tieren Labor-Kaninchen verfüttert wurden, die das Narkosemittel noch im Blut hatten. "Die Labor-Untersuchungen waren äußerst kompliziert". Deshalb hatte es auch bei den anderen Tieren lange gedauert, um festzustellen, dass die Ausfallerscheinungen nichts mit den Vergiftungen zu tun hatten. Giraffe "Felicitas" sei definitiv nicht an einem Gift, sondern an einem Herzkreislauf-Versagen verstorben. Am 27. Juni entdeckten Tierpfleger, dass der Leitschabrackenschakal sowie die weibliche Armurkatze Koordinationsschwierigkeiten hatten. Im Blut wurde der Wirkstoff festgestellt. Die Zoobewohner konnten sich schnell wieder erholen. Bei den anderen Tieren, wie den Zwergmuntjaks, der Hirschkuh sowie der Schnee-Eule konnte keine Substanz nachgewiesen werden. In Zusammenhang mit der Fahndung konnte die Polizei aber einen Fall im Zoo Stralsund überraschend lösen. Nach einem Zeugen-Hinweis ermittelten die Magdeburger Beamten einen Mann, der in Stralsund Zootieren Abführmittel ins Fleisch legte. Standard, Der 31.7.2001 Wiens Zoo bereitet den "250er" vor http://DerStandard.at/Textversion/20010801/50.htm Der Tiergarten in Schönbrunn wird 250 Jahre alt. Kommendes Jahr. Anlässlich des 249. Geburtstags stelte Zoodirektor Helmut Pechlaner deshalb einen Zookalender von Gottfried Kumpf vor. Im Jubeljahr soll viel passieren: Im Frühjahr wird das Koala-Gehege fertig, auch der Umbau des Löwengeheges ist geplant. Eine Festschrift wird im Mai 2002 vorgestellt. "250 Jahre Tiergarten Schönbrunn" wird eine Ausstellung im Naturhistorischen Museum heißen. Das Jahrtausendprojekt "Botschaft für den Regenwald" soll die Faszination dieses Biotops vermitteln. Mitteldeutsche Zeitung 31.7.2001 Zwergflusspferde und Mandrills trauen sich http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=halsk&RegionalRubrikName=Halle/Saalkreis&MZWebArtikelID=996593854338 Halle. "Es sieht nunmehr so aus, dass ein Zusammenleben möglich sein wird." Das ist die Antwort auf die Frage, ob Zwergflusspferde und Mandrills - das sind Urwaldpaviane aus Zentralafrika - gemeinsam auf einer Außenanlage leben können. Im halleschen Bergzoo jedenfalls gibt es jetzt eine solche ungewöhnliche Wohngemeinschaft. Die gemeinsame Haltung dieser Tiere ist, so heißt es aus dem Zoo, bislang weltweit kaum versucht worden. Der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Jutta Heuer ist lediglich der Zoo von Melbourne bekannt, der sich an dieser Haltung versucht. Mit der Eröffnung dieser Außenanlage ist das völlig umgebaute Affenhaus nun komplett fertiggestellt. Bereits seit Ostern sind das zweietagige Haus mit den Innenanlagen und die begehbare Voliere für Krallenaffen für die Besucher geöffnet. Neue Ruhr Zeitung 30.7.2001 Trubel beeindruckte Koalas überhaupt nicht http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1790215 Duisburg. Zum Internationalen Koala-Tag wurde für den Erhalt der bedrohten Pelzträger geworben. "Sie ist ein Koala und heißt Kelly", schmetterte die australische Sängerin Kelly Newton-Words-worth vor dem Koalahaus. Sie übernahm die Patenschaft für den gerade geborenen Koala und schrieb ihm sogar ein Lied. Der Song war so recht geeignet, um auf die verzweifelte Lage der bedrohten Tierart aufmerksam zu machen, deren Lebensraum durch Rodungen und Buschfeuer immer weiter schrumpft. Rund um das Koalagehege gab es daher viel Information, Ratespiele sowie Mal- und Bastelaktionen. Der Erlös kommt der Australian Koala Foundation zu Gute. Aachener Nachrichten 30.7.2001 Neue Gehege für Erdmännchen und Zebramangusten http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/tierpark_10729.html Aachen. Menschenmassen drängten sich, als Tierparkchef Wolfram Graf-Rudolf die neuen Anlagen übergab. Die vier Zebramangusten wurden aus dem Kölner Zoo übernommen, während die Erdmännchen lediglich umgezogen sind und ein Weibchen als Gabe von Professor Dr. Dieter Hauch vom Botanischen Garten Stuttgart als "Verstärkung" begrüßen konnten. Auf die neuen Anlagen, die rund 80.000 Mark gekostet haben, ist Graf-Rudolf besonders stolz. "Es sind sicherlich mit die schönsten Gehege dieser Art, die man in deutschen Zoos zu sehen bekommt", erklärte er. Westdeutsche Zeitung 1.8.2001 Studie: Ameisenbärin alle acht Wochen willig http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextwissenschaft&ausgabe=2921&redaktion=1&artikel=103041427 Das Rätsel über die Fruchtbarkeit der Ameisenbärin ist gelüftet: Laut einer Studie am Dortmunder Zoo sind die langnasigen und kniehohen Weibchen alle acht Wochen empfängnisbereit. Das sind die ersten Ergebnisse der Doktorarbeit der Tierärztin Nicole Schauerte, die rund ein Jahr lang die Ameisenbärweibchen im Dortmunder Tierpark untersucht hat. «Mit diesen Erkenntnissen kann man nun die Zucht der Tiere gezielter voran treiben», sagte Schauerte. Mit Hilfe von Hormonanalysen aus Kotproben kam die Tierärztin dem Zyklus des Weibchens nun aber auf die Schliche. Der Dortmunder Zoo gilt in der Aufzucht von Ameisenbären international als mit führend. Kölner Stadt-Anzeiger 30.7.2001 Im Gehege das "Urpferd" nachgezüchtet http://www.ksta.de/euskirchen/1904841.html Hellenthal - Erstmalig ist es dem Wildfreigehege in Hellenthal gelungen, einen Tarpan nachzuzüchten. Tarpane gehören neben den Przewalski-Pferden zu den wahrscheinlich urtümlichsten Pferdearten der Erde. Tarpane lebten einst in den großen Waldgebieten Osteuropas. Noch bis Ende des 18. Jahrhunderts konnten wild lebende Herden in Ostpolen, Litauen und Ostpreußen beobachtet werden. Obwohl sie schon damals in ihrer Existenz bedroht, galten sie dennoch bis 1798 als jagdbares Wild. Im Jahr 1780 wurden die letzten frei lebenden Tiere eingefangen und in einem südpolnischen Wildpark in der Nähe von Bilgoraj angesiedelt. Doch 1806 konnte sich der Park die Pferde nicht mehr leisten und verschenkte sie als Arbeitspferde an die Bauern der Umgebung. Die heute in Zoos und Wildparks gehaltenen Tiere gehen auf Rückzüchtungen der Zoodirektoren Lutz und Heinz Heck zurück. Neben dem kleinen Tarpan gibt es im Hellenthaler Wildfreigehege jetzt auch einen jungen Auerochsen zu bewundern: Auch die Auerochsen sind Rückzüchtungen einer seit 1627 ausgestorbenen Rasse. Auch beim Rotwild hat sich im Hellenthaler Gehege Nachwuchs eingestellt: Ein schneeweißes Kalb, bei dem es sich um eine natürliche Farbvariation handelt, kam vor vier Wochen zur Welt. Ganz friedlich hingegen sitzen derzeit vier junge Luchse auf den Bäumen. Und auch bei den Marderhunden hat sich Nachwuchs eingestellt. "Wir hatten uns eigentlich nur ein Pärchen zugelegt, das garantiert sterilisiert und kastriert sein sollte", erzählte Niesters. Berliner Zeitung 28.7.2001 Eine Pute zieht das Kranichküken auf http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/60834.html Tierpark Friedrichsfelde: Zwei Mandschurenkraniche schlüpften Anfang Juni. Ein Küken hat auch bei den vom Aussterben bedrohten Schneekranichen das Licht der Welt erblickt. Nachzuchten dieser Art gelingen fast ausschließlich durch künstliche Besamung, die bisher im Tierpark erfolglos blieb. Ende Mai schlüpfte nun ein gesunder Schneekranich, der von einer Pute aufgezogen wird. Bonner Rundschau 28.7.2001 Zoo feierte gestern Besucherrekord http://rundschau-online.de/koeln/1901401.html Köln. Der Zoo feierte gestern seinen 60-millionsten Besucher seit Pfingsten 1947, damals wurde der Zoo nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder eröffnet. Augsburger Allgemeine 28.7.2001 Nilpferde müssen ausziehen http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?pagename=index&sptnid=982676723377&arid=996127753135 München. Tierpark bleibt hart: Hellabrunn will die Dickhäuter wegen Platzmangels an den Zoo von Itatiba in Brasilien abgeben. Nach Protesten beschloss der Stadtrat einen Appell, die Abgabe der beiden Nilpferde für ein Jahr auszusetzen. Doch die Tierpark Hellabrunn AG bleibt hart. Für solche Fragen sei allein der Vorstand zuständig. Die beiden Dickhäuter sollen Platz zu schaffen für einen Elefantenbullen. Asiatische Elefanten seien vom Aussterben bedroht, Nilpferde nicht. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liechtensteiner Volksblatt 30.7.2001 Keiko vielleicht nie frei http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-1/Letzte_Seite-1.html Der Schwertwal «Keiko», Star des Kinofilms «Free Willy» wird vielleicht niemals in Freiheit leben. Seine Betreuer erklärten, trotz seiner rund 60 Ausflüge ausserhalb des Geheges zeige «Keiko» wenig Interesse, sich einer Gruppe wilder Orkas anzuschliessen. Weil er fast sein ganzes Leben in Gefangenschaft verbracht habe, scheine er süchtig nach Menschen zu sein. Jetzt werden Zeit und Geld knapp, denn neben «Keikos» Gehege soll eine Lachsfarm entstehen. «Möglicherweise wird Keiko niemals frei sein», sagte Jeff Foster, Direktor Ocean Futures. «Wenn wir ein weiteres Jahr hätten, würden wir ihn mehr und mehr integrieren.» «Keiko» bleibe nur wenig Zeit. Eckernförder Zeitung 1.8.2001 Bei den Kattas sind die Weibchen dominant http://www.eckernfoerder-zeitung.de/lokal/lok2001080108.asp Eine bedrohte Tierart ist der Katta. Dafür, dass diese possierlichen Äffchen mit Ringelschwanz nicht aussterben, sorgt der Gettorfer Tierpark. Erst kürzlich hat sich Nachwuchs eingestellt. "Noch wissen wir nicht, welches Geschlecht das Jungtier hat", sagte Dr. Gabriele Thomas, promovierte Biologin. "Mit zwei Jahren sind die männlichen Kattas geschlechtsreif und müssen die Familie verlassen, während die Weibchen bleiben". Für "Kibondo" wird nun ein neuer Zoo gesucht, was gar nicht so einfach ist, denn er muss in die neue "Familie" passen. Märkische Oderzeitung 1.8.2001 Tierparknachwuchs wird Zirkusstar http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=25&LID=11689 Die Stadt Angermünde hat bald einen Zirkusstar. Der junge Kamelhengst Dino wird vom Circus Charivari engagiert. "Der Vertrag ist bereits unterschrieben, berichtet Tierparkleiterin Sabine Lehmann. Er kommt in die allerbesten Hände. Sie hat sich selbst bei einer Zirkusvorstellung von der artgerechten Pflege und Unterbringung überzeugt. Der junge Kamelhengst muss das Gehege verlassen, weil sein Vater alle männlichen Nachfahren als Konkurrenten ansieht. Deshalb werden sie bereits durch einen Bauzaun voneinander getrennt. Fränkischer Tag 1.8.2001 Eine fränkische Arche Noah für Tiger und Pumas http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/500-fra-c2085.txt Wenn Josy Schuster beim Frühstück aus dem Fenster blickt, sieht sie mächtige Tiger durch ihren Garten streifen. Das beschauliche Dörfchen ist die Heimat einer kleinen Arche Noah für Raubkatzen. Gemeinsam mit ihrem Mann hat es sich Josy Schuster zur Lebensaufgabe gemacht, Wildkatzen in Not zu helfen. Das Ehepaar unterhält seit 30 Jahren eine der wenigen Auffangstationen für Raubkatzen. Gequälte Zirkus- Kreaturen leben hier ebenso wie überzählige Jungtiere aus Zoos und die Opfer privater Tierhalter. Die Passion für Großkatzen kommt die Schusters teuer zu stehen. Die nach neuestem Standard gesicherte Anlage hat mehrere Millionen Mark gekostet. Zwei Drittel der Kosten finanzieren die Schusters noch immer selbst, der Rest wird durch den Verein "Hilfe für exotische Tier in Not" bezahlt. Rund 470 Großkatzenliebhaber unterstützen die Wallersdorfer Arche Noah. "Unser Traum ist der Bau eines großen Freigeheges". Das Grundstück ist vorhanden, doch es fehlt an Geld für den Bau der Anlagen. Schweriner Volkszeitung 1.8.2001 Fotovoltaikanlage vertagt http://www.svz.de/newsmv/lr/gue/02.08.01/Foto/Foto.html Klaus Tuscher, Chef des Natur- & Umweltparkes Güstrow (NUP), ist immer noch darüber enttäuscht, dass die Entscheidung für eine zweiten Fotovoltaikanlage verschoben wurde. Das aktuelle Problem bei der Fotovoltaikanlage scheint zu sein, dass die Stadtwerke verpflichtet wären, den Strom abzunehmen. Klaus Tuscher versteht die Entscheidung trotzdem nicht. Der Zeitverzug könnte auch Geldeinbuße bedeuten. Denn das 1,4-Millionen-Mark-Projekt besteht aus 700 000 Mark Fördermitteln vom Umweltministerium und Geld aus dem Umweltprogramm der Deutschen Ausgleichsbank. Die geplanten 100 KW Leistung - die Sonnensegel liefern 15 KW - könnte sogar die komplette Stromversorgung des NUP autark sichern. Tuscher betont aber auch, dass dahinter ein Bildungsziel steht, denn alternative Energien könnten am Beispiel erläutert werden. Berliner Kurier 1.8.2001 Im Wildpark Johannisthal gibt's Frühstück mit Nachbar Hirsch http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/serie_ferienaktion/.html/artik13.html Kinderstube im Wildpark Johannisthal am Rande des Baruther Urstromtals: Kleine Mufflons, Wildschweine und viele andere Tier-Babys sind in den letzten Wochen und Monaten hier zur Welt gekommen. Auf dem 90 ha großen Gelände können die Besucher Bären, Mufflons & Co. unter lebensnahen Bedingungen beobachten. Wildpark-Chef Fritjof Banisch: "Mit fünf Hektar ist unser Bärengehege eines der größten Europas." Doch im Wildpark warten auch weiße Wölfe, Wisente, Hirsche und Rehe, Seeadler, Eulen, Uhus, Eisvögel und Schwarzspechte Lausitzer Rundschau 1.8.2001 "Amanda" \& Co sind die Lieblinge im Schulzoo Altreetz http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=347986&RES=bbg "Na ja, die Kamel-Dame "Amanda" und die Weißbüscheläffchen gehören zu meinen Lieblingstieren in unserem Zoo." Auch dessen Direktor Peter Wilberg ist nicht frei von persönlichen Sympathien. Im gleichen Atemzug beteuert er jedoch, dass er selbstverständlich auch an allen übrigen rund 300 Bewohnern des Tierparks hänge. 30 Arten sind im Schulzoo von Altreetz zu Hause. Vor 15 Jahren gründete der frühere Lehrer den Tierpark am Rand des kleinen Ortes im Oderbruch. Was damals als Bereicherung des Biologieunterrichts an der Altreetzer Schule gedacht war, hat sich mittlerweile zu einer ansehnlichen Touristenattraktion in der Oderbruch-Region entwickelt. Träger der Einrichtung ist der Verein Schulzoo Altreetz e.V. Ostsee Zeitung 2.8.2001 Vogelpark-Gärtner ist auch nachts im Einsatz http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_111720.html Wenn Olaf Lange durch den Vogelpark Marlow geht, dauert das meistens etwas länger. Die Grünanlagen müssen immer tipptopp aussehen das ist Langes Job. In Phasen längerer Trockenheit ist Olaf Lange auch nachts im Einsatz. Zum Feierabend stelle ich den Rasensprenger auf. Der muss alle zwei Stunden versetzt werden Lange hat weitgehend freie Hand bei seiner Arbeit, er darf seine eigenen Vorstellungen umsetzen, so lange er dabei ein Hauptziel im Auge behält: Die Zäune der Gehege sollen durch Pflanzen verdeckt werden. Als der Vogelpark 1994 eröffnet wurde, glänzten die Stahlgeländer noch in der Sonne. Inzwischen seien die meisten Gehege längst zugewachsen. Lange freut sich auch jedes Mal, wenn sich ein Gast nach dem Toilettenhäuschen erkundigt. 1994 brauchte man das nicht zu suchen. Es war die höchste Erhebung im Vogelpark. Heute ist das Häuschen gut zugewachsen. Lübecker Nachrichten 2.8.2001 Irrwege durchs Mais-Labyrinth http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg_537945.htm Eekholt - Ein Labyrinth ganz aus Mais. Die Kinder sind begeistert. Immer wieder laufen sie ins Maisfeld hinein. Schließlich gilt es nicht nur, den Weg zur Irrgartenmitte und hinaus zu finden. Man sollte hierbei auch noch alle Nummern, die auf Holzpflöcken im Feld verteilt sind, passieren. Merkt man sich die Zahlen richtig, kann man bei einer Verlosung Freikarten für den Wildpark Eekholt gewinnen. Das "Labyrinth der Maister" macht seinem Namen alle Ehre und so kann man ab und an schon mal verzweifelte Hilferufe hören, ausgesandt von umherirrenden Personen, die nach zwei Stunden des mühsamen Suchens noch immer nicht aus dem Irrgarten herausgefunden haben. Das "Labyrinth der Maister" liegt gegenüber dem Wildpark Eekholt. Karlsruher Nachrichtenmagazin 2.8.2001 Zoo-Rallye für Schulkinder http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010801_b.php3 Karlsruhe - Mit Ferienbeginn startet der Zoo seine Zoo-Rallye. Es gilt, elf Fragen richtig zu beantworten. Die Rätselunterlagen können sich Mädchen und Jungen an allen Eingangskassen mitnehmen Beim Foto-Rätsel ist die ganze Familie eingeladen, die 13 Detailaufnahmen von Augen, Ohren, Gesichtern oder Hörnern der Tierart zuzuordnen. Die 13 Fotos kann man sich auch über die Zoo-Homepage (www.karlsruhe.de/Zoo) anschauen. In den Sommerferien noch zu sehen ist die Ausstellung im Raubtierhaus "Gorillas im Kochtopf". Mit dieser Präsentation beteiligt sich der Zoo an einer europaweiten Bushmeat-Kampagne, die auf die illegale Jagd von bedrohten Tieren wie Menschenaffen, Waldelefanten und Antilopen in den Regenwäldern Afrikas und den kommerziellen Handel mit Wildfleisch, der bedrohte Tierarten an den Rande der Ausrottung bringt, aufmerksam macht. Bislang konnten in Karlsruhe an den zehn Unterschriftenständen 16.000 Unterschriften gesammelt werden. Rheinpfalz Online 2.8.2001 Im Tierpark schwitzen die Yaks - Hundstage: Alles lechzt nach Wasser http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20010802:2143619&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/kai/meldung.oft Von einer Affenhitze berichtet Barbara Münchau, die Leiterin des Tierparks in Siegelbach. Dort stöhnen die Yaks unter ihrem dicken schwarzen Fell. "Zum Glück profitieren die Tiere von einem großen Baumbestand, der Schatten spendet." Ein Rasensprenkler erleichtere den Himalaja-Tieren die Mittagshitze. Zu schaffen machen die heißen Temperaturen zwei Senioren des Tierparks: Einer alten Lamastute und "Methusalix", einem Burenbock. Um einem Kreislaufkollaps vorzubeugen, bekämen die beiden Publikumslieblinge täglich homöopathische Herztropfen. "Die wirken Wunder", sagt Münchau. Nordkurier 2.8.2001 Amtliche Tierärztin empfiehlt, an Situation der Wildpferde nichts zu ändern http://www.nordkurier.de/lokal/templin/f_/f.html Templin/Klosterwalde. Sorgen hatten sich Spaziergänger um eines der drei Przewalskipferde, das auf dem Damwildgehege in Klosterwalde steht, gemacht. Einer der Hufe des Tieres müsse dringend beschnitten werden. "Dieses Problem besteht bei diesen Wildpferden seit ihrer Haltung unter hiesigen Bedingungen", erklärt Melanie Stodtmeister, amtliche Tierärztin. "Bei den Przewalskipferden handelt es sich um in der Mongolei noch natürlich vorkommende Wildpferde. Sie haben einen ausgesprochen starken Fluchtinstinkt, der es nicht erlaubt, dass die Pferde von Menschenhand berührt werden." Für jedwede Manipulation an den Tieren müssten diese deshalb mit einem speziellen Betäubungsmittel geschossen werden. "Diese Prozedur ist mit einem zu hohen Risiko behaftet. Erst vor kurzem hat dies in einem anderen Fall zum Verlust eines wertvollen Tieres geführt" Nach gründlicher Abwägung des Für und Widers habe sie deshalb empfohlen, es bei der derzeitigen Situation zu belassen. Neue Osnabrücker Zeitung 2.8.2001 "Viele Zoobesucher betuppen" http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/zoo.html Osnabrück. Die Familie aus Versmold war verärgert. Als diese die Familienjahreskarte auf Oma und Opa umschreiben lassen wollten, bekamen sie eine Absage. Eine Großelternkarte ist nicht zu kontrollieren, hieß es vom Zoo. Einige Zoos haben Familienjahreskarten schon wieder abgeschafft, denn sie sind kaum zu kontrollieren. Bei 550.000 Besuchern pro Jahr könnten die Mitarbeiterinnen kaum kontrollieren, ob denn alle Kinder auch tatsächlich zur Familie gehören. Man glaubt gar nicht, wie viele Besucher versuchen, uns zu betuppen, sagt Busemann. Eine Großelternkarte sei nicht handhabbar. Um dennoch eine Alternative anbieten zu können, hat der Zoo die Einzeljahreskarte für Erwachsene von 80 auf 60 DM gesenkt. Im Fall der Familie aus Versmold entschuldigte sich der Geschäftsführer, dass man an der Kasse nicht auf die Umtauschmöglichkeit auf Einzeljahreskarte für Großeltern und Enkelin hingewiesen habe. Das Tarifsystem hat sich im Osnabrücker Zoo bewährt: Die Zahl der Stammkunden stieg auf mittlerweile 11.000. Der Zoo Berlin folgt im bundesweiten Vergleich mit 8000. Liechtensteiner Volksblatt 2.8.2001 Im Vergnügungspark «Seeteufel» gibt es exotische Tiere und viel mehr zu bestaunen http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-4/Sonderthema-3.html Im Privatzoo Seeteufel in Studen haben Kragenbären, Kraken und viele andere Tiere ihre Heimat. Auf einem weitläufigen Gelände streckt sich ein ganzer Freizeitpark aus. Als einer der ersten Sporttaucher der Schweiz kam Hugo Steiner in den 50ern auf die Idde, seine Meerestiere für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zuerst im Museen, später in zwei umgebauten Eisenbahnwagen, installierte Steiner seine Aquarien und zog damit von Stadt zu Stadt. Nach mühevollen, aber erfolgreichen Jahren wurden die Aquarien im Steinerschen Elternhaus in Studen untergebracht. Heute bevölkern auch tropische Rinder, Ziegen, Schafe, Kameliden, Schildkröten, die grösste Gruppe der seltenen Sunda-Gaviale in Europa und Menschenaffen wie der Orang-Utan (zur Zeit mit Nachwuchs) den «Seeteufel». Das Aquarium beherbergt neben bunten Meerfischen aus aller Welt auch Haie und Kraken sowie viele Muscheln und Krustentiere. Durch Investitionen konnte Hugo Steiner das Areal weiter vergrössern. So entstand neben dem Zoo ein wahres Vergnügungsparadies. Es gibt Minicars, ein antikes Karussell, ein Kinderkino, eine Streichelwiese und noch viele weitere Spielmöglichkeiten. Welt, Die 1.8.2001 Der kleine Katta blickt in eine rosige Zukunft http://www.welt.de/daten/2001/08/01/0801hh271758.htx Ueckermünde. Der lütte Halbaffe der Spezies Katta aus dem Zoo Hannover kann in eine rosige Zukunft blicken. Der Tierpfleger päppelt ihn mit Rosinen auf. Auch die wilden Tiere in Vorpommerns größtem Tierpark finden optimale Bedingungen. Nach mehrmonatiger Bauzeit ist jetzt die 600 qm große "Löwenschlucht" eröffnet worden. Entstanden ist eine bis zu sechs Meter hohe Anlage mit Wasserlauf, in der vier bis fünf Tiere leben können. "Wir hoffen auf Nachwuchs", erklärteTierparkleiter Helge Zabka. Ostsee Zeitung 1.8.2001 Kleine Jaguare toben im Freien http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_111619.html Zu Begeisterungsstürmen rissen gestern die vier kleinen Jaguare im Rostocker Zoo ihr Publikum hin. Dabei taten sie nichts anderes, als zum ersten Mal die 1200 Qudratmeter große Freianlage erobern. Drei Zoos haben Interesse an den Jaguaren gezeigt. Ostsee Zeitung 1.8.2001 Ausgebüchstes Zoo-Äffchen fand in Küche Asyl http://www.ostsee-zeitung.de/aw/start_111562.html Affenstarken Besuch hatte gestern Morgen eine Frau in Halle. Beim Betreten ihrer Küche überraschte sie ein Weißbüschel-Äffchen beim Weintrauben-Naschen. Das Tier war am Montag aus dem Zoo ausgebüchst, wie die wissenschaftliche Mitarbeiterin Jutta Heuer sagte. Tirol Online Vermischtes Tapirbaby im Tierpark Herberstein kam ein Jahr "vor Plan" http://www.tirol.com/online/chronik/austria/article_137872.html Ganz überraschend gab es im Tierpark Herberstein Nachwuchs bei den Flachland-Tapiren. "Normalerweise werden weibliche Tapire erst mit zweieinhalb bis drei Jahren geschlechtsreif", erklärte Andreas Kaufmann, Leiter. Die junge Mutter namens Shanny - sie war 1999 aus Dresden gekommen - hätte eigentlich frühestens 2002 ihr erstes Baby zur Welt bringen sollen. Bonner Rundschau 1.8.2001 Reptil saß vier Tage unter Motorhaube http://rundschau-online.de/koeln/1909912.html Leguan aus Ehrenfeld: Gestern Mittag schnappten sich zwei Feuerwehrleute den 80 cm langen Leguan, als er gerade ein Nickerchen machte. Seine neue Heimat hat er nun im Kölner Zoo. Frankfurter Rundschau 2.8.2001 Krankes Kaninchen kurzerhand erschlagen http://www.fr-aktuell.de/fr/0407/t0407021.htm Brigitte Lerp ist Stammgast im privaten Offenbacher Waldzoo. Doch am Sonntag ist ihr die Lust, den Schweinen, Ziegen, Schafen, Hasen, Ponys, Kängurus und Waschbären einen Besuch abzustatten, gründlich vergangen, als ein Mädchen ein Zwergkaninchen mehrfach auf den Boden warf und dann unter einen Komposthaufen schob. Zur Rede gestellt, sagte die 16-Jährige, der Hase sei krank gewesen. Den Einwand, ein Tierarzt hätte das Kaninchen doch einschläfern können, beantwortete die Mitarbeiterin mit Hinweis auf die hohen Kosten. "Vor dem Ausgang wurde ich dann aber von einer Frau aufgehalten, die meinte, der Zoo hätte nun mal kein Geld". Die Frau stellte sich dann als Tierärztin Ingrid Stegemann vor und erklärte, sie habe Hasenschnupfen diagnostiziert. Stegemann bestätigt die Darstellung. Ein Antibiotikum, so die Veterinärmedizinerin, die den Zoo betreut, "hätten die doch nicht zahlen können". Also habe sie der 16-Jährigen gesagt, "der Hase muss weg". Das Mädchen wollte das Tier wohl schnell "von seinem Leiden erlösen", sagt Irmgard Wesch, die Waldzoo-Chef Ralf Weil vertritt. Wesch gibt zu, dass die 16-Jährige, die am Mittwoch ihre Ausbildung zur Tierpflegerin begonnen hat, den Zoo alleine beaufsichtigte. Wolfgang Lang, Chef des Staatlichen Amtes für Tierschutz und Veterinärwesen, spricht von einem unglaublich "brutalen Vorgang". Gleich am Montag untersagte Lange dem Waldzoo bis zur Rückkehr von Zoochef Weil das Töten von Tieren. Offenbach Post 2.8.2001 Brutale Zwerghasen-Tötung vor den Augen von Waldzoo-Besuchern http://www.op-online.de/8_20_41322.html Offenbach Eine solch erschreckend brutale Szene hätte die Sprendlingerein in einer Einrichtung, die sich Zoo nennt, nicht erwartet. Zum Entsetzen gesellt sich die Empörung: Die Polizei in Dreieich weigert sich, eine Anzeige wegen Tierquälerei entgegenzunehmen. Die Begründung des Revierbeamten: Er komme vom Land, da sei das normal, wenn Karnickel krank seien. Polizeipressesprecher Josef Michael Rösch bedauert das Verhalten seines Kollegen. Das Umweltkommissariat sei verständig. Es sei nicht geplant gewesen, das Tier während des Publikumsverkehrs zu töten. Der Offenbacher Ober-Veterinär gibt sich überzeugt, so etwas wäre bei Anwesenheit von Wald-Zoo-Eigentümer Ralf Heil nicht vorgekommen. Der aber weilt in den Vereinigten Staaten, um dort das "Pferdeflüstern" zu erlernen. Offenbach Post 2.8.2001 Brutale Hasentötung vor Waldzoo-Gästen http://www.op-online.de/8_20_41283.html Yahoo News, 31. Juli 2001 Elefant im Zoo von Singapur spießt Pfleger auf http://de.news.yahoo.com/010731/71/1t5pn.html Ein Elefant aus dem Zoo in Singapur hat einen Pfleger mit seinen Stoßzähnen aufgespießt und schwer verletzt. Zu dem Angriff sei es am vergangenen Freitag beim regelmäßigen Spaziergang durch den Tierpark gekommen. Der 24 Jahre alte Elefantenbulle mit dem Namen Chawang habe sich plötzlich umgedreht, einen seiner drei Führer mit dem Rüssel hochgehoben und fallen gelassen. Anschließend habe das Tier seine Stoßzähne in den Oberkörper des Mannes gebohrt. Der 45-jährige Pfleger erlitt Verletzungen an der Lunge und mehrere Rippenbrüche. Über das Schicksal Chawangs, der seit dem Vorfall nicht mehr aus seinem Gehege gelassen wurde, will der Zoo nächste Woche entscheiden. Möglich sei, dass er nicht mehr mit Menschen in Berührung kommen dürfe. Fränkische Nachrichten 30.7.01 Im Heidelberger Zoo genießen alle Tiere die Wasser-Tankstellen http://www.fnweb.de/regionales/nachrichten/20010730_0140000000_21001.html Heidelberg. Abgesehen von Kamelen, Eseln und Ponys, die Staubbäder schätzen, döst die riesige Menagerie im Heidelberger Zoo und macht in Lethargie. Zum Glück gibt es viele schattige Plätze. "Mittags ist spanische Siesta angesagt", weiß Tiergartendirektor Dr. Klaus Wünnemann. Die Tiger faulenzen im Wassergraben, die Löwen hängen wenigstens ihre Pfoten ins Nass und das drei Tage alte Seehundbaby übt mit der Mama die ersten Bauchplatscher. Liebevoll helfen die Tierpfleger ein wenig nach: Elefanten und Tapire werden ausgiebig geduscht. Die Vögel plustern sich unter den Beregnungsanlagen, auch die Menschenaffen mögen's feucht. Und den Bären schmecken Eisbonbons - genauer gesagt: gefrorenes Obst. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Natur - und Artenschutz
Fränkischer Tag 1.8.2001 Agrarminister Miller stellt in München den ersten bayerischen Fischarten-Atlas vor http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?news/bayern/001-by-c6313.txt Jede zweite Fischart in Bayerns Flüssen und Bächen ist gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Das geht aus dem ersten bayerischen Fischarten-Atlas hervor, den Bayerns Agrarminister Miller vorgestellt hat. Von 62 nachgewiesenen Fischarten gehören 34 zur Roten Liste der gefährdeten Tiere. Neben der Gewässerverbauung durch Staustufen und die Umweltverschmutzung sind die Fische vor allem von der zunehmenden Verschlammung bedroht. Berliner Zeitung 1.8.2001 Seepferdchen in Not http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wissenschaft/.html/61798.html Sie sollen gegen Impotenz und Lethargie, gegen Schmerzen und Asthma helfen: Die bizarr aussehenden Seepferdchen gelten in weiten Teilen Asiens als Allheilmittel - und gerade deshalb könnten sie in absehbarer Zukunft zu Tode gehandelt werden. "Weltweit gibt es mehr als dreißig Arten von Seepferdchen", sagt Roland Melisch vom WWF. Zum Beispiel das erst vor wenigen Jahren entdeckte Australische Seepferd und das 30 cm große Pazifische Seepferd. Nach TRAFFIC und WWF sind 32 Länder in den Handel verwickelt. Die meisten Fische stammen aus Indien, den Philippinen, Thailand und Vietnam. Auch heute noch werden in Europa Seepferdchen gehandelt: getrocknet als Souvenirs, für Schmuckstücke oder lebend als Aquarienfische. "Nach den Statistiken wurden 1997 und 1998 mehr als zwanzigtausend Seepferdchen in die EU eingeführt. Betroffen waren mindestens dreizehn Arten", berichtet Melisch. Hauptimporteur sei Deutschland, dicht gefolgt von Italien. Verglichen mit dem Absatz in Asien seien die EU-Mengen aber verschwindend gering. Durch die Zucht in Aquarien könnte Abhilfe geschaffen werden. Auf diese Weise will etwa das Monterey Bay Aquarium die bedrohten Arten schützen. Seit Eröffnung der Ausstellung "Saving Seahorses" im Mai wurden mehrere hundert der grazilen Tiere geboren. Der Nachwuchs wird auch an andere Aquarien verteilt. Das Zoo-Aquarium Berlin versucht sich ebenfalls in der Zucht von Seepferdchen. "Wir haben hier drei Arten, darunter auch das Dickbäuchige Seepferdchen", berichtete der Direktor, Jürgen Lange, auf Anfrage. "Die kommerzielle Zucht in Fischfarmen ist die beste Lösung zum Schutz der Tiere". Solche Anlagen gibt es bereits: darunter die erste Seepferdchenfarm der Welt, 1997 in Australien eröffnet. Netzeitung 28.7.2001 Walfang: Deutschland erreicht Resolution gegen Norwegen http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=23&item=153913 Die Internationale Walfangkommission hat Norwegen aufgefordert, den kommerziellen Walfang sofort aufzugeben. Die Resolution, die keine bindende Wirkung hat, wurde mit 21 gegen 15 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen. Eingebracht wurde sie von Deutschland. Die Konferenz beriet außerdem über einen möglichen Kompromiss für kommerzielle Fangquoten. Deutschland lehnte die Vorschläge als «völlig unzureichend» ab. Man sei gegen den kommerziellen Walfang und können deshalb dem Kompromiss nicht zustimmen, sagte Delegationsleiter Peter Bradhering. Verbraucherministerin Renate Künast kündigte an, alle Mittel zum Erhalt des internationalen Walfangverbots auszuschöpfen. Deutschland hatte zuvor die Versuche Japans zur Legalisierung des Walfangs scharf kritisiert und verdächtigt Tokio, Stimmen in der IWC gekauft zu haben, um das Walfangverbot aufheben zu können. Japan erlegt jährlich über 400 Wale und gibt als Grund offiziell «wissenschaftliche Zwecke» an. WWF-Sprecher Volker Homes sagte, das in London erörterte Verfahren sei «vielleicht die letzte Möglichkeit, den illegalen Walfang von Staaten wie Japan und Norwegen international zu kontrollieren». Yellow-billed cuckoo in trouble in Western US http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11798 Koala lovers call for action to save gum trees http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11796 July 31, 2001 (ENS) Conservation plan may prevent England's largest surviving population of red squirrels http://ens-news.com/ens/jul2001/2001L-07-31-06.html July 30, 2001 (ENS) Reefs damaged as a result of global warming will take at least a century to recover http://ens-news.com/ens/jul2001/2001L-07-27-02.html WWF backs return to limited whaling to save whales http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11833 Yellowstone fire spreading in old growth area http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11873 Thousands of mink escape from fur farm in Spain http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11877 Villagers kill tiger in India's West Bengal state http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=11876 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Circus
Passauer Neue Presse 2.8.2001 Der Cirkus ist in der Stadt: Heute geht's los http://www.pnp.de/red/pnp/2001/08/02/h/00000004.htm Landau. Einen Namen hat das neu geborene Lama noch nicht. Aber es läuft schon im Gehege des Circus "Barnet" auf dem Volksfestplatz herum. Das Stall- Zelt und die eingezäunten Koppeln beherbergen 70 Tiere - Rentiere, Riesenesel, verschiedene Pferde- und Ponyrassen sowie Hochlandziegen. Aachener Nachrichten 1.8.2001 Zirkusfamilie mit ihrer Manege jetzt im Nordkreis http://www.an-online.de/corem/corem/an/alsdorf/caroli_1_10727.html Bis Montag gastiert in Alsdorf der Circus Caroli, dann zieht er weiter nach Würselen. Zirkus Caroli hätte MKS beinahe die Existenz gekostet. "Drei Monate haben wir im Anschluss an unser Winterquartier festgesessen, ausgerechnet die für uns lukrativsten Frühjahrsmonate", bedauert Dompteur Ronnie Caroli. "Vielen kleinen Zirkussen hat das schon das Genick gebrochen." Für die vier Caroli-Brüder, die den Familienzirkus aus Bitburg in der sechsten Generation führen, heißt das den Gürtel enger schnallen, damit 27 Menschen und 60 Tiere (Hunde, Pferde, Ponys, Kamele und mehr) satt werden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
NEUE GEHEGEPRÄSENTATION IN ZOOLEX: Das Max-Planck-Institut hat im Leipziger Zoo eine neue Forschungseinrichtung für Verhaltensforschung an Menschenaffen gegründet. Mit dem Projekt wird in einem weltweit einmaligen Konzept versucht, intensive wissenschaftliche Forschung mit zeitgemäßer Tierhaltung und -präsentation zu verbinden. Pongoland zeigt alle Menschenaffenarten. Wir haben die Gehegepräsentation daher in vier Teile mit ähnlichem Text und unterschiedlichen Bildern gegliedert. Einfach besichtigen unter: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=265 für Gorillas http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=267 für Bonobos http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=269 für Orang-Utans http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=271 für Schimpansen * * * ZOOLEX UMFRAGE Was bedeutet Zoo für Sie? Arbeitsplatz? - Freizeitvergnügen? - Forschungsobjekt? - Potentieller Kunde? - Wort mit drei Buchstaben? Bitte beteiligen Sie sich an der kurzen Umfrage: Klicken Sie auf die für Sie zutreffende Antwort. Dann drücken Sie auf "Vote". Die Ergebnisse werden sofort angezeigt: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/poll.py?poll=zootoyou * * * AUSFÜLLHILFE FÜR IHRE EINREICHUNGEN ZUR GALLERY Die Ausfüllhilfe erleichtert Ihnen die Vorbereitung von ZooLex-Gehegepräsentationen. Sie können sie herunterladen und drucken. Sie können sie auch in Ihr Textverarbeitungsprogramm laden oder mit einem html-Editor ausfüllen. Sie finden die Ausfüllhilfe in der Online-Hilfe für Einreichungen zur Gallery (Submissions) und hier: http://www.zoolex.org/helpe.html#template Monika Fiby, Content Manager ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ PRESSEMITTEILUNGEN Münster, 2.8.01 ZDF-Sendung am 7. August 2001, 23.15 Uhr: 37°- Im Auge des Elefanten In einem Fernsehfilm von Peter Schmidt, den das ZDF in der Reihe "37°" am Dienstag (7.8.) um 23.15 Uhr sendet, steht Michael Adler, der Reviertierpfleger bei den Elefanten im Allwetterzoo, im Mittelpunkt. "Ich bin im Zoo groß geworden. Der Respekt vor den Tieren, das war für uns keine Frage, das war Alltag" sagt der engagierte Tierpfleger. "Der Bezug zu den Tieren, dass sie gut behandelt werden, dass man sich Gedanken über ihre Lebensqualität macht, sie liebt, respektiert und in Würde mit ihnen umgeht - all das steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Eine andere kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen," fügt er hinzu. Michael Adler, der bei den ganz Großen der Tierpflege gelernt hat, hält Elefanten für besondere Tiere: "Der Umgang mit ihnen erfordert Achtung, das Gefühl der Gleichwertigkeit von Tier und Mensch und das Akzeptieren ihrer Intelligenz. Elefanten sind höchst sensibel, sie merken sich alles." Michael Adler wuchs als Sohn des münsterschen Zoodirektors auf. Er ist verantwortlich für 7 Elefanten. "Tagsüber lebe ich mit ihnen, wenn es ihnen schlecht geht, eine Kuh mal krank ist, der Bulle Probleme macht, dann muss ich jeden Tag hier her, manchmal auch nachts." Täglich üben die Pfleger mit den Elefanten kleine Dressurakte, die als Respekttraining für Tier und Mensch dienen. Eine Pflicht für die Pfleger, sie behaupten sich dadurch als Leittier. Michael Adler baut mit seiner Erziehung der Tiere auf die Sensibilität und Intelligenz der Elefanten, "Härte und Kälte verschaffen keine Anerkennung", erläutert er. Einige seiner Kollegen schmunzeln über seinen Weg der Verständigung mit den Tieren. Aber Adler ist nicht nur ein Tierliebhaber, er versucht seine Elefanten auch zu verstehen. Er will die Tiere besser kennen lernen. Er weiß um die Defizite im Verstehen der Tiere in menschlicher Obhut. Michael Adler versucht, Verhaltensmuster der Tiere zu analysieren und Problemen nicht mit Macht und Schlägen zu begegnen. 37° zeigt Gemeinsamkeiten von Mensch und Tier auf, ihre innere Seelenverwandtschaft. Tiere leben mit Menschen. Vor 10 000 Jahren haben sich die Menschen Tiere in ihre Nähe geholt, seither nutzen wir sie, töten sie. Und wer fragt die Tiere? Tiere erfüllen heute meist nur noch unseren Willen, sind Produkte geworden. Michael Adler und Christian zeigen, dass es sich lohnt den Tieren zuzuhören, sie wieder verstehen zu lernen. Dann fühlen sich auch die Tiere wohl und geben zurück: Geborgenheit, Liebe, Anerkennung, Freude, Respekt und Würde. zuehlke@allwetterzoo.de Weiskirchen, 1. August 2001 Rund um die Jagd - Aktionstag im ErlebnisWald Rappweiler Hohe Jagd im Hochwald? Nein, vielmehr ein bunter Erlebnistag unter jagdlichem Motto, der den Besucher am Sonntag, den 12. August im ErlebnisWald Rappweiler erwartet. Unter der Schirmherrschaft von Umweltminister Stefan Mörsdorf veranstaltet der ErlebnisWald Rappweiler zusammen mit der Hochwald-Touristik Weiskirchen, den Jagdschulen Seibt-Linslerhof, der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS), dem ehemaligen Falkenhof Kell und dem Waldgasthof Wildpark einen spannenden Tag "Rund um die Jagd". Viel wird da geboten - für Jung und Alt, für Laien und Experten. Bereits ab 9.00 Uhr können die ersten Gäste sich in einer Ausstellung der VJS über die Vielfalt der Jagd informieren. Alles über die Jägerausbildung erfährt man von kompetenter Stelle durch die Jagdschulen Seibt-Linslerhof, die mit Ausstellungen, Material, Filmen und persönlicher Information über jagdliches Wissen, Handwerk und Brauchtum aufwarten. Kinder können beim "Lernort Natur" der VJS im Park ihr Wissen über Tiere, Pflanzen und Umwelt erproben und dabei sogar attraktive Preise gewinnen. Für alle, die die Faszination der Greifvögel, die Eleganz und Schönheit von Adler, Bussard, Habicht und Falke erleben wollen, führt der ehemalige Falkenhof Kell Flugvorführungen im ErlebnisWald um 10.00 Uhr und 16.00 Uhr durch. Dabei können die gefiederten Jäger von ganz nahem betrachtet, ja sogar auch mal "auf den Arm genommen" werden. Das Programm und das Logo der "Hochwälder Wildwoche 2001" wird um 11.00 Uhr der Presse vorgestellt. Ein Infostand informiert sodann von 12.00 bis 17.00 Uhr über die "Hochwälder Wildwoche 2001" im Herbst dieses Jahres. Die Hungrigen und Feinschmecker dürfen sich auf Wild- und Grillspezialitäten beim Waldgasthof Wildpark freuen. Wer Spaß an einer Waldpartie und an schmucken Rössern hat, kann zwischen 12.30 Uhr und 16.00 Uhr Kutschfahrten durch den ErlebnisWald genießen. Jagdliches Handwerk ohne Hunde? Das wäre eine halbe Sache. Deswegen können bei einer Pfostenschau um 15.00 Uhr ganze Kerle - sprich ausgebildete Jagdhunde - bei ihrer Arbeit im Waidwerk bestaunt werden. Wer mehr Spaß an eigener jagdlicher Betätigung findet, ist herzlich eingeladen, sich bei Wald- und Jagdspielen um 15.00 Uhr und 17.00 Uhr aktiv zu beteiligen. Musikalisch-stimmungsvoll umrahmen die Jagdhornbläser Hochwald und die Jagdhornbläser Hegering Losheim-Mettlach die vielfältigen Veranstaltungen. Auch regionale Produkte aus heimischer Jagd werden angeboten. Die Teilnahme an Aktionen im Park des ErlebnisWald Rappweiler kosten lediglich den regulären Eintritt von 5,00 DM für Erwachsene und 2,50 DM für Ermäßigte. Für die Kutschfahrten wird eine geringe zusätzliche Gebühr erhoben. Günther v. Bünau, Geschäftsführer Thüringer Zoopark Erfurt, 31.07.2001 "Feierliche" Rückschau - Vor 25 Jahren fand das 1. Zooparkfest statt Am übernächsten Wochenende (11. und 12. August) wird wieder das traditionelle Zooparkfest, inzwischen zum 25. Mal, gefeiert. Anlass, um Rückschau zu halten, wie es damals auf dem Roten Berg begann. Partei und Stadtverantwortliche hatten seinerzeit festgestellt, dass es auch in Erfurt-Nord an der Zeit sei, ein Stadtbezirksfest ins Leben zu rufen, wie es sie in Süd und Mitte bereits mit dem Steiger- bzw. Krämerbrückenfest gab. Neben Frohsinn, Humor, Einkaufs- und Gaumenfreuden war dabei natürlich auch an die Übermittlung von Erfolgen beim Aufbau des Sozialismus zwischen Tivoli und Rotem Berg und an die Förderung der Verbundenheit der Bürger zu ihrer Bezirksstadt gedacht. Den Kulturschaffenden und Volkskunstkollektiven bot sich ein neues, multilaterales Betätigungsfeld. Für das 1. Zooparkfest, das am 27. und 28. August stattfand, leisteten zahlreiche Erfurter Betriebe, Schulen und sogar Kindergärten tatkräftige Unterstützung. Über 500 Beteiligte scharten sich um ein lange zuvor gegründetes "Organisationskommitee", das aus Mitgliedern aller gesellschaftlichen Kräften und natürlich aus Zooparkmitarbeitern mit Zoodirektor Dr. Dietrich Altmann an der Spitze bestand. Nachdem mit Hilfe des Bau- und Montagekombinates und Wohnungsbaukombinates eigens für das neue Volksfest im Zoopark Wege angelegt, Treppen gebaut und Verweilplätze auf der Festwiese geschaffen wurden, der VEB Starkstrom-Anlagenbau die die drei aufgebauten Bühnen ordnungsgemäß verkabelt hatte, ging es am Samstag, 14.30 Uhr mit Volldampf los. Schon bei der Eröffnung des Festes konnte Stadtbezirksbürgermeister Heinz Tyra zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Anschließend ging es musikalisch mit dem bewährten, schon an mehreren Arbeiterfestspielen teilgenommenen Dr. Theodor Neubauer-Ensemble des VE Kombinates Umformtechnik "Herbert Warnke" weiter. Lothar Stuckart und seine Band fanden ebenso begeisterten Applaus wie Sopranistin Gisela Galander, die auf dem Rücken von Elefantin "Marina" daher kam, Opernsänger Klaus Damm als Schweinehirt aus dem Zigeunerbaron und Volksmusikant Herbert Roth. Nicht zu vergessen die Tierparaden des Zoodirektors mit zwei von der stadtbekannten Fahrschule Hampel aufgezogenen, zahmen Wölfen, einem leinenführigen Gepard und einem Flasche trinkenden Pumakind. Der exotisch anmutende Zoopark als damals kleiner Trost für die unerreichbare große weite Welt war um eine Tradition reicher geworden. Viele ältere Erfurter erinnern sich bestimmt noch gern an zurückliegende Zooparkfeste mit Pfefferkuchenhaus zum Aufessen, Brausebrunnen, sonst kaum erhältlichen Südfrüchten und Glaserzeugnissen, Hunde- und Katzenschauen, Gästen aus Rostock und Warschau, dem Nohra-Ensemble der Sowjetarmee und vielem mehr. Als Wiedererkennungszeichen für das Volksfest im Stadtbezirk Nord diente bald das von Martin Rosette gestaltete Äffchen mit der Tuba. Duisburg, 31.07.01 Fuchs blau-weiß Eigentlich sind sie weiß o d e r blau: in der winterweißen Jahreszeit nämlich zeigen sich die in den subarktischen Tundren weit verbreiteten Polar- oder Eisfüchse in z w e i Farbschlägen, wenn die hochbeinigen Jäger ihre zierlichen Körper in dichtwolliges Pelzwerk wickeln. Also: Der "Weißfuchs" bleibt (im Winter) einfarbig schneeweiß mit nur ganz wenigen schwarzen Haarsträhnen an der Spitze seines Schwanzes; dagegen zeigt sich der (seltenere) "Blaufuchs" zur gleichen Zeit in stahlblau bis hellgrau. Und zur Sommerszeit sind a l l e (Eis-)Füchse entweder braun oder grau oder schwarz oder blau... Alle Farbvarianten können sogar bei Jungtieren des selben Wurfes vorkommen. Zur Zeit allerdings nehmen es die quirligen Steppenräuber am Kaiserberg mit ihrer jeweiligen Farbzugehörigkeit nicht so genau: Ausgerechnet die beiden Fähen (= weiblichen Füchse) haben in diesen Tagen ein blau-weißes Outfit angelegt, was daran liegt, daß Reste der weißen Winterbehaarung noch über dem soeben sprießenden - blau-grauen - Sommerkleid liegen. Ein selten komisches Bild zwischen drei reinweißen Rüden! Übrigens: Der blau-graue Winterbalg des "Weiß"-Fuchses vergilbt unter dem Einfluß von Sonnenlicht... Das wissen auch die Kürschner und versuchen deshalb seit Jahrhunderten bereits mit allerlei Tricks aus Pflanzensäften zum Beispiel dem Pelzlieferanten für Damenhüte, -muffs oder -mänteln dauerhaft (!) weißen o d e r blauen Glanz zu verleihen. Friedrich Ostenrath Osnabrück, 26. 7. 01 Serengetinacht im Zoo Osnabrück August 2001 Buntes Lichtermeer und Fackelexpeditionen im nächtlichen Zoo Der Saisonhöhepunkt im Osnabrücker Zoo steht kurz bevor! Am Samstag und Sonntag, dem 4. und 5. August versinkt die hügelige Buchenwaldkulisse des Zoos in einem bunten Lichtermeer und entfaltet einen Zauber von 1001 Nacht. Erstmals im Rahmen einer nächtlichen Aktion sorgen über 12 Expeditionsleiter dafür, dass alle Besucher die 2.500 exotischen Tiere des Zoos, begleitet vom Klang afrikanischer Trommeln und Gesänge, völlig neu erleben können. Bis kurz vor Mitternacht bietet der Zoo ein exotisches Programm mit Fackelführungen, Mondscheinrendezvous bei einzelnen Tieren und einem umfangreichen Rahmenprogramm. Bereits ab 13 Uhr startet ein kostenloses Kinderprogramm. Kasperletheater im Zirkuszelt mit zauberhaften Original-Hohnsteiner Puppen, Kinderkarussell und vor allem vielfältige Aktionen mit den Zootieren stimmen alle Besucher auf das neue Großereignis des Zoos ein. Während ab 17 Uhr die afrikanischen Elefanten des Zoos frisch geduscht für die Nacht vorbereitet werden, bauen sich nur wenige Meter entfernt die Menschenaffen des Zoos ihre Schlafnester. Tapire, Eulen, Otter, Luchse, Waschbären, Wölfe und viele andere Zootiere mehr werden dagegen erst jetzt so richtig munter. Vielfältige Beschäftigungs- und Fütteraktionen erlauben jetzt allen Besuchern einen ersten Eindruck vom abendlichen Zooleben. Gegen Einbruch der Dunkelheit sorgen dann afrikanische Trommelklänge und ein mit Spezialeffekten ausgeleuchteter Zoo für ein faszinierendes, völlig neues Zooerlebnis. Der Zoo verwandelt sich in eine Kulisse aus 1001 Nacht mit zauberhaften Lichteffekten die mit afrikanischen Gesängen, Trommeln und Musik zu einem Fest der Sinne garniert werden. Kulinarische Spezialitäten - nicht nur, aber auch - aus Afrika sorgen für das leibliche Wohl. In dieser stimmungsvoll nächtlichen Kulisse geht es dann darum, den 2.500 exotischen Tieren des Zoos einmal völlig anders auf die Spur zu kommen. Wie schlafen Elefanten, im Stehen oder im Liegen? Gilt das deutsche Sprichwort "Nachts sind alle Katzen grau" auch für Löwen? Antworten auf diese und viele Fragen mehr finden alle "Nachteulen", da viele Tierhäuser länger geöffnet sind und verschiedene Tierfamilien die Dschungelnacht ausnahmsweise in den Freianlagen verbringen. Fackelführungen durch den Elefantenpark und weitere Anlagen sind sicher ein weiterer Höhepunkt! An den Serengetinächten ist der Zoo bis 23 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist 22 Uhr. Osnabrück, 19. Jul. 01 Osnabrücker Luchsnachwuchs "on tour". Am 17. März 1818 wurde der letzte Luchs im Harz nach elftägiger Jagd erschossen, verfolgt von 80 Jägern und 100 Treibern. Doch jetzt ist er wieder da! 198 Jahre später schleicht er auf leisen Pfoten durch die nebeligen Wälder des Harzes! Im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes, untersützt vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, dem Niedersächsichen Umweltministerium und der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V., wurden im Jahr 2000 bereits drei Tiere ausgesiedelt, im Jahr 2001 werden es fünf Tiere sein. Einer dieser Glückspilze ist der im Zoo Osnabrück geborene einjähriger Luchskater "Cäsar". Anfang Juli war es soweit: In einer eigens für ihn gebaute Kiste trat der Osnabrücker Luchsnachwuchs die Reise an. Und die ging im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein bis dann endlich das Ziel der Reise, das Auswilderungsgehege in einem schwerzugänglichen Fichtenwald, erreicht war. Da alle Luchse, die im Nationalpark ausgesiedelt werden, aus Zoos oder Tierparks stammen, werden sie nach und nach in diesem Auswilderungsgehege an die große Freiheit gewöhnt. Der Ort ist nur einigen Mitarbeitern des Nationalparks bekannt, da die Luchse möglichst keinen Kontakt zu Menschen haben sollen, um eine natürliche Fluchtdistanz zu entwickeln. Zunächst wurde "Cäsar" in ein 100m2 großes Gehege entlassen und er war augenscheinlich ziemlich entnervt, als er endlich die Transportkiste verlassen konnte. Doch der Streß war schnell vergessen und bereits am nächsten Tag verschlang er Teile einer Rehkeule, die ihm von Mitarbeitern des Nationalparks angeboten wurde. Denn in dieser Phase werden die Luchse noch gefüttert, aber auch beobachtet, damit sich die Nationalpark-Mitarbeiter vergewissern können, dass die Tiere den Transport gut überstanden haben und nicht übermäßig zutraulich sind. Mittlerweile hat "Cäsar" das Eingewöhnungsgehege verlassen und weilt mit vier Artgenossen in einem vier Hektar großem Naturgehege. Für den Spätsommer oder Herbst ist geplant, die Tiere in die Freiheit zu entlassen und der Osnabrücker Luchs wird dann gemeinsam mit seinen Artgenossen den Harz erobern. Für einen "normalen" Harzbesucher stehen die Chancen, einem ausgewilderten Luchs über den Weg zu laufen, allerdings relativ schlecht. " Aber zu wissen, er ist hier im selben Wald mit mir, macht den Unterschied" so beschrieb der Leiter des Nationalpark Dr. Wolf-Eberhard Barth die Faszination, die von wildlebenden Luchsen ausgeht. Wem das nicht reicht, sollte die Waldgaststätte Rabenklkippe in der Nähe von Bad Harzburg besuchen. In besonders reizvoller Harzlandschaft leben dort drei Luchse in einem ca. einem Hektar großem Gehege. Auch hier können sich die Luchse gut überlegen, ob sie von Menschen gesehen werden wollen oder nicht und man muß schon ein bißchen Geduld mitbringen. Aber wenn sie sich dann das imposante Luchsmännchen "Atilla" mit seinen beiden Weibchen zeigt, kann man erahnen, was der Nationalparkleiter mit dem o.g. Zitat ausdrücken möchte. Für den Zoo Osnabrück ist es nicht das erste Mal, dass ein im Zoo geborenes Tier wieder in seinen natürlichen Lebensräume ausgewildert wird. Neben Erholung, Bildung und Forschung spielt für den Zoo Osnabrück auch der Artenschutz eine wichtige Rolle. Darunter versteht man die Erhaltungszucht von vom Aussterben bedrohter Tierarten. Das Ziel der Erhaltungszucht ist es, ausgewählte Tierarten wieder in ihre natürliche Lebensräume anzusiedeln. So wurden in den Jahren 1994 und 1995 zwei Addax-Antilopen in Marokko, 1986 der Mönschgeier "Otto" auf Mallorca und an die zwanzig Uhus in Deuschland in die Freiheit entlassen. Für jeden Zoomitarbeiter sind diese Augenblicke immer ganz besondere Momente. Ute Magiera, Dipl.-Biol. Leipzig, 31.7.01 (per fax) Ältester Amur-Tiger im Zoo gestorben - Namana wurde über 20 Jahre alt (Pressemitteilungen, die uns nur per Fax erreichen, können wir nicht abtippen, daher bringen wir nur die Titelzeile) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ausstellungen FRIEDRICHSDORF Heimatmuseum Seulberg: BIENENHALTUNG - EIN FASZINIERENDES HOBBY 5.8. bis 30.9.2001 BEURON, Naturschutzzentrum Obere Donau IGEL, DIE PFIFFIGEN STACHELTIERE 14.8. bis 31.10.2001 www.naturschutzzentren-bw.de/oberedonau/ PADERBORN, Naturkundemuseum im Marstall: REGENWÄLDER DER ERDE 10.8. bis 18.11.2001
BIBERACH, Braith-Mali-Museum: AUS DIE MAUS, Mäuse, Menschen, Mausefallen http://www.biberach-riss.de/kultur/museen/museum.html Museum Jagd und Wild auf Burg Falkenstein: SÄNGER, SPÖTTER, STUBENVÖGEL - Heimische Singvögel 26.6. bis 4.11.2001 http://www.markt-falkenstein.de/freizeit/pages/dokumentjagdmuseum.htm LÜNEBURG - Ostpreußisches Landesmuseum: HEINZ SIELMANN - Ein Leben für die Natur bis 21.10.2001 http://ostpreuss.landesmuseum.luene-info.de/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Netzeitung 31.7.2001 Hier kommt die Maus: «Big Brother» für Nager http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=564&item=153925 Bei der dänischen Web-Show «Bigmouse» kämpfen zehn Mäusekandidaten 80 Tage um's Überleben im Container. Wer rausgewählt wird, endet als Katzenfutter. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
TV-Tipps Zoo + Naturschutz
Do., 02.08.2001, 21:00-21:45 ARD, Expeditionen ins Tierreich, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar NEU Fr., 03.08.2001, 13:30-14:00 BR, Zoo & Co, ... und abends besucht der Elefant die Affen (München) Wh Fr., 03.08.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Die Orang-Utan-Waisen von Wanariset Wh Sa., 04.08.2001, 17:35-18:10 VOX, TIERZEIT: Chris Austria taucht mit Bengaltigern (Marine World Afrika USA, Vallejo) Mo., 06.08.2001, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Die Schimpansenwaisen von Ngambe Island Wh Di., 07.08.2001, 14:30-15:00 ORB, Gaukler im Blütenmeer - Schmetterlinge in Taiwan, Zoo Taipeh Wh Di., 07.08.2001, 23:15-00:15 ZDF, 37° Im Auge des Elefanten, Von Menschen und Tieren (Elefantenpfleger Münster), anschl. 37°plus - Die Diskussion: Tierliebe Fr., 10.08.2001, 13:30-14:00 BR, Zoo & Co, Spaziergang der Totenkopfäffchen (München) Wh Fr., 10.08.2001, 15:00-15:30 HR, Der Papageienkönig von Teneriffa (Wolfgang Kiessling, Loro Parque) Wh ** ausführliche Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm ** ########################################### Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Für englische, weltweite Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an:mailto:zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:redaktion@zoo-information.de Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepagehttp://www.zoopresseschau.info Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepagehttp://www.zoo-ag.de. © 2001 Zoo-AG Bielefeld |