Zoo-AG Presseschau Nr. 61 vom 24. Mai 2001


Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel,mailto:redaktion@zoo-information.de

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Liebe Leser der Zoopresseschau,

bei diesem herrlichen Wetter am Vatertag (bzw. Christi Himmelfahrt...) sollten sich doch die etwas lädierten Besuchszahlen in vielen Zoos etwas erholen?

Wir wünschen auch jenen, die heute ebenfalls arbeiten (müssen), noch ein paar sonnige Stunden.

Und Glückwunsch zum Jubiläum in den Zoo Halle und in den Walterzoo Gossau!

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Lausitzer Rundschau 22.5.2001
Bergzoo Halle feiert 100. Geburtstag
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=307588&RES=san
Der Zoologische Garten Halle feierte heute seinen 100. Geburtstag. Alle Besucher hatten kostenlosen Eintritt. Der 1901 gegründete Bergzoo ist der älteste Sachsen-Anhalts und der zehntälteste in Deutschland.
Zur Geburtstagsparty am 27. Mai zum 38. Zoofest haben Kinder freien Eintritt. Ausstellungen informieren über die wechselvolle Geschichte der Anlage.

EXPRESS 24.5.2001
Besuchen Sie mal Chamäleon & Co: Der "Terra-Zoo"
http://express.de/ddorf/1723689.html
Rheinberg - Daniel Kahlen leitet den „Terra-Zoo“, der gerade von Moers nach Rheinberg-Winterswick in ein nagelneues Domizil umgezogen ist.
Ab heute steht die neue Zoo-Halle den Besuchern offen. Die mehr als 250 Echsen und Schlangen in ihre neuen Terrarien eingezogen.
"Unser altes Gebäude im denkmalgeschützten Zechengebäude in Moers wurde zu klein und entsprach nicht mehr den Erfordernissen eines modernen Zoos“. 1995 wurde der „Terra-Zoo“ dort aus der Taufe gehoben. „Nach einem Jahr bekamen wir offiziell den zoologischen Status, kümmern uns als gemeinnützige Einrichtung um Forschung und Bildung zu den Reptilien.“
Der „Terra-Zoo“ liegt am Melkweg 13.

dazu: Sa., 2.06.2001, 18.05 Kabel1, Abenteuer Leben: Umzug des Terrazoos

Rhein-Neckar-Zeitung 22.5.2001
Nach Wochen der Bauarbeiten geben im Heidelberger Zoo wieder die Tiere den Ton an
http://www.rnz.de/15_regional/heidelberg/06_heidelberg.htm
"Es ist schön, dass inzwischen wieder Worte wie Eier, Nester und Welpen den Tag prägen anstatt Muffe, Warnband und Grabentiefe", atmet Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann erleichtert auf. »Die Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur helfen uns, Energie und Wasser zu sparen. Das ist sehr wichtig. Aber wenn die Arbeiten fertig sind, sieht man nichts mehr davon, bis zur nächsten Abrechnung"
In den letzten Wochen wurden junge Bengalkatzen geboren, die mit den Braunbären in friedlich-vorsichtiger Koexistenz zusammenlebenden.
>(??)
Korsak-Füchse haben Welpen, die jungen Kamele springen herum, während sich die geborenen Hirschziegenantilopen lieber in die Stallecke drücken. Die Gabelschwanzracken haben Eier gelegt. Die Buschhühner verarbeiten säckeweise Laub in ihrem Bruthügel. Den wertvollsten Zuwachs haben aber die Weißgesichtsseidenäffchen gebracht. Die beiden Jungtiere sind eine Heidelberger Premiere
Das Bauen lässt den Zoodirektor nicht los." Zurzeit wird der Platz am Löwengehege neu gestaltet, die Arbeiten am Yellowstonesee gehen weiter und die ersten neuen Eulenvolieren sind dank der Tiergartenfreunde fast fertig, der neue Zooshop ist bereits im Innenausbaus."

Westdeutsche Zeitung 21.5.2001
Ausblick über Landschaft bald mit Löwen
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2890&redaktion=30&artikel=102168711
Wuppertal. Zum Jubiläum 2006 soll eine neue Raubtieranlage entstehen. Der Zoo würde nach Südosten größer. Auf einem Fußweg über einen Felsen soll man, nur durch Glasscheiben von den Tieren getrennt, das Löwenrudel in natürlich wirkender Umgebung beobachten können. Als 1970 das Großkatzenhaus gebaut wurde, gab es solche Konzepte noch nicht. "Die Bauweise war damals der Standard", sagt Zoodirektor Dr. Ulrich Schürer, räumt jedoch ein, dass das Publikum das alte Haus nicht mehr akzeptiert.
Eine Fläche von etwa zwei ha südöstlich des Zoos wurde schon vor Jahren angekauft. Vor allem Löwen und Tiger sollen zum 125-Jahres-Jubiläum des Zoos im Jahre 2006 hier mehr Auslauf bekommen. Zwischen dem Zoo und der Erweiterungsfläche liegt jedoch die alte Bahntrasse des "Samba" nach Cronenberg, die zum Radund Fußweg werden soll.
Nach Wunsch des Zoodirektors soll der Radweg hier die alte Bahnstrecke verlassen und außen um die neue Löwenanlage herumführen. "Am höchsten Punkt würde dann ein Turm stehen. Von dort aus kann man dann über die wunderbare Landschaft mit den Löwen sehen", schwärmt Schürer.
Die Betonmauer, die den Zoo zur Bahn hin begrenzt, soll fallen - den Lärm des "Samba" muss sie ja nicht mehr abhalten. Die Sibirischen Tiger werden eine bewaldete Talmulde bewohnen. Eine große Aussichtsplattform soll auch den Zuschauern einen Überblick über das Gelände gewähren, die das Löwengehege nicht erklettern können.

Lausitzer Rundschau 21.5.2001
Entsetzen im Tierpark: Zwergziege im Kinderzoo brutal abgestochen
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=306903&RES=cos
Der stellvertretende Tierpark-Direktor Dr. Bernd-Uwe Knaus kann die Brutalität der Tat kaum fassen: "Ich bin seit 1992 hier, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. " Einer afrikanischen Zwergziege ist in der Nacht zum Montag im Kinderzoo des Cottbuser Tierparks die Kehle durchschnitten worden.
Der Angriff auf die Ziegen ist die schwerste einer ganzen Kette von Straftaten, mit denen Unbekannte seit Ende vorigen Jahres den Cottbuser Tierpark heimgesucht haben. Ermittelt werde in diesem jüngsten Fall "wegen Verdachts auf Tierquälerei und Sachbeschädigung " , erklärte Oberstaatsanwältin Petra Hertwig. Dem Täter drohe eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
Der Cottbuser Tierpark, sei in den letzten Monaten "Zielrichtung von Kriminellen geworden " Am 7. Dezember das Schloss des Ottergeheges zerstört. Die Tiere konnten eingefangen werden.
Am 12. Februar versuchten Unbekannte den Spendensafe aufzubrechen. Am gleichen Tag gab es Manipulationen am Schloss des Rentiergeheges. Das Schloss hielt, ebenso das der Kapuzineräffchen. In der Nacht zum 13. Februar wurde eine Mischlingsziege gestohlen. Am 18. April rissen Unbekannte den Spendensafe am Elefantenhaus ab und nahmen ihn mit. Knaus: "Da will uns jemand Böses. "

Lausitzer Rundschau 21.5.200
Zwergziege im Cottbuser Tierpark getötet
http://www.lr-online.de/nachrichten/redaktion.html?ID=307288&RES=nac
Berliner Zeitung 23.5.2001
Überfall auf Zoo - zwei Ziegen ermordet
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/brandenburg/.html/41317.html

Berliner Kurier 23.5.2001
Tiermord im Streichelzoo
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik2.html

Lausitzer Rundschau 22.5.2001
Serie von Straftaten in der Anlage hält an
http://www.lr-online.de/nachrichten/redaktion.html?ID=306848&RES=nac

Der Landbote (Schweiz) 22.5.2001
Wenn Zoobesucher Präriehunde füttern

http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=zuerich&action=details&id=19292
Für Kinder und Familien plant der Zürcher Zoo ein Zoorama, schwerpunktmässig mit einheimischen Nutztieren. Gehalten werden sollen Ponys, Schafe, Schweine, Hühner, Gänse, Enten, Meerschweinchen und Zwergziegen, aber auch Präriehunde. Dabei soll direkter Kontakt mit den Tieren ermöglicht werden. Denkbar sind auch Begegnungen mit Krebsen, Spinnen und Vögeln.
Das Gelände befindet sich in der Nähe der künftigen Masoala-Regenwald-Halle. Dort stehen zurzeit die Gebäude eines Bauernhofs. Das Projekt sieht vor, den Hofkomplex zu einem Streichelzoo mit themenbezogenen Spieleinrichtungen zu erweitern. So auch eine Arena, in der Vorstellungen mit Tieren stattfinden sollen, wie Kamelreiten oder Schafscheren.
Die neue Anlage soll im September des kommenden Jahres eröffnet werden. 2003 folgt bereits die Eröffnung der Masoala-Regenwald-Halle, die eine weitere Attraktion werden soll. Das Zoorama-Projekt kostet laut Zoodirektor Rübel rund acht Millionen Franken.

Kleine Zeitung 22.5.2001
Im Zoo ein "hohes Tier"
http://druck.kleinezeitung.at/kaernten/ARTIKEL?whichone=1055743
Dagmar Schratter ist Vize-Direktorin des Schönbrunner Zoos. Dort betreut die Biologin 2000 Tiere. Vor knapp einem Monat war im Tiergarten der Bär los gewesen: das Elefanten-Baby Abu hatte für Schlagzeilen gesorgt. "Das war sensationell. Die erste Geburt eines afrikanischen Elefanten in unserem Zoo. Und das noch dazu mittels künstlicher Befruchtung"
Vor ihrer Tätigkeit in Schönbrunn war Schratter am Institut für Angewandte Etho-Ökologie in Steyr beschäftigt. "Verhaltensforschung ist meine Leidenschaft. Deshalb habe ich Zoologie in Kombination mit Psychologie studiert."

Potsdamer Neueste Nachrichten 21.5.2001
http://www.pnn.de/archiv/2001/05/19/ak-be-st-4412528.html
Tagesspiegel 20.5.200122:10
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/19/ak-be-st-4412528.html
Wenige Wochen alt und schon eine dicke Haut
Berlins Tierfreunde haben einen neuen Liebling - "Tana", das Elefantenmädchen aus dem Tierpark
>langer Artikel

Tagesspiegel 20.5.2001
3D-Sonografie: Das durchschaute Elefantenbaby
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/20/ak-ws-4414700.html
Seit kurzem wird die 3D-Sonografie erstmals auch in der veterinärmedizinischen Fortpflanzungskontrolle eingesetzt. Pioniere auf diesem Gebiet sind Frank Göritz und Thomas Hildebrandt vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin.

Tagesspiegel 20.5.2001
Elefanten-Lehrer: Knick doch mal ein Ohr ab
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/19/ak-be-st-4411227.html
"Befehle - eine Art Lebensversicherung": Auch kleine Elefanten müssen in die Schule / Fragen an einen Pädagogen
Mathias Otto, 29, ist Elefantenpfleger im Tierpark Friedrichsfelde. Dort hält er auch regelmäßig Schulstunden ab für Matibi und Tutume
Warum sollen sie überhaupt etwas lernen?
Die Elefanten müssen uns Pfleger als Leitkühe akzeptieren. Die Kommandos, mit denen wir die Tiere regieren, helfen uns, die Oberhand zu behalten. Denn mit purer Kraft oder Gewalt kommt kein Mensch gegen diese Riesenviecher an.
Wie gehen Sie beim Training vor?
Ganz schlicht. Als ich Tutume "lift" beibrachte, habe ich ihm mit dem Elefantenhaken gegen das Bein gestubst. Er hat es reflexartig hohgezogen, und ich habe es mit der Hand festgehalten und den Befehl dazu gesagt. Dann gab's die Belohnung.
Haben Sie nicht manchmal Angst, wenn Sie mit den großen Tieren arbeiten?
Nicht oft, und wenn, dann darf man sie sich nicht anmerken lassen. Jeder von uns ist schon mal angegriffen worden. Aber normalerweise haben wir gegenseitiges Vertrauen und viel Spaß aneinander.

Taunus Zeitung 21.5.2001
Zoo muss auf neue Löwen warten
http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tz_lomob.0000165552.html
Nun sollen die Bauarbeiten am neuen „Südostasien-Katzendschungel“ im Frankfurter Zoo im Juni abgeschlossen werden. Von derzeit europaweit 57 indischen Löwen leben die meisten in 20 englischen Zoos. Und Frankfurt muss warten, bis es dort „überzählige“, etwa anderthalbjährige Tiere gibt.
Etwas weniger Probleme dürfte es mit den Nebelpardern geben. Um sie dort beobachten zu können, wird es einen Besuchersteg in luftiger Höhe geben. Er soll, wie die komplette Anlage, im August offiziell eingeweiht werden.

Leipziger Volkszeitung 18.5.2001
Das "Pongoland" ist einfach affenstark
http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/72627.html
Leipzig. Lange Gesichter sind beim Beobachten der kletterwütigen Affen nicht gefragt - vielmehr lange Arme, denn in der "Affenkinderkletterschule" können Besucher mal versuchen, ob sie genauso gut hangeln können. Selbst eine Affenrufe-Station gibt es. Und auch seine Nase kann man trainieren: An der Urwaldstation sind Orchideengerüche zu erschnuppern.
Selbst auf Toilette liegt Urwald in der Luft: Statt Klospülung sind hier Affengekreisch, Löwengebrüll, Vogelgezwitscher, Schlangengeklapper und Palmensäuseln zu hören. Die Wände sind mit handgebrochenem Marmor und rustikalen tropischen Hölzern bekleidet, die Türen sind unter anderem mit geschälten Borkenstämmen besetzt. "Das Reizvolle daran war, dass alles trotz der strengen DIN-Vorschriften so aussehen musste, als ob es beinahe zusammenfällt - eben wie in Afrika ... "
In den Häusern des afrikanischen Dorfes können die Zoobesucher essen, Andenken kaufen sowie Zwergziegen oder Kamerunschafe streicheln.

Ostsee Zeitung 18.5.2001
Neue Ideen für den Zoo gesucht
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_98537.html
Eine Filteranlage für die Wasserbecken der Seebären, Ideen für eine Erweiterung der Bärenanlage oder auch originelle Einfälle für neue Tieranlagen – der Rostocker Zoo bietet ein breites Spektrum an Projekten, die nach und nach verwirklicht werden sollen.

Ostsee Zeitung 18.5.2001
Neue Pläne halten das Zoo-Team auf Trab
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_98432.html
Die Elefanten-Lodge – das neue Restaurant beim Veranstaltungsplatz – ist fertig, doch gebaut wird im Rostocker Zoo weiter. Derzeit ist es das Geparden-Gehege, das die Kraft der Tierpfleger bindet. Vor der Eisbärenanlage, wo sich bisher die Kegelrobben tummelten, sollen künftig die Basstölpel ihr Refugium haben. Aus Spritzbeton entsteht ein mächtiger Felsen

Tagblatt 18.5.2001
40 m lange Torte
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=526353&bereich=o&suche=18
Das Abenteuerland Walter-Zoo in Gossau feiert am Sonntag, 20. Mai, seinen 40. Geburtstag.

Tagblatt 18.5.2001
500 Tiere sind im Zoo beheimatet
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=526440&bereich=o&suche=41
Reisebericht zum Walterzoo

Potsdamer Neueste Nachrichten 18.5.2001
Husaren-Affen und Tallegalla-Hühner
http://www.pnn.de/archiv/2001/05/17/ak-be-be-5512029.html
Fast vier Millionen Besucher zählten die beiden Tiergärten. In Friedrichsfelde zogen unter anderem Brazza- und Monameerkatzen, Felsenratten und Geparden ein. Im Zoo gehörte ein Ameisenbär, ein Nyala-Antilopen-Pärchen, eine Gruppe Guira-Kuckucke und ein Paar australischer Tallegalla-Hühner zu den Neuankömmlingen. Besonders freute man sich über die Ankunft von "Victor". Der achtjährige Asiatische Elefantenbulle aus der Zucht des Zoos Ramat Gan in Israel ist eine wertvolle Ergänzung.
Auch nennenswerte Zuchterfolge gab es im Vorjahr. Im Zoo gelang die Aufzucht des Gorilla-Mädchens "Sangha", auch seltene Andenflamingos und die Banks Rabenkakadus vermehrten sich. Im Tierpark hatte man abermals Glück bei der Zucht von Pelikanen und erstmalig bei den nordischen Plüschkopfenten. Bei den seltenen Somali-Wildeseln gab es gleich vier Fohlen, zwei bei den Östlichen Kiangs und vier Jungtiere bei den Kulanen.
Bauerfolge gab es 2000 auch: Im Zoo begann die Erweiterung und Umgestaltung der Robben- und Pinguinanlage; der Tierpark eröffnete das Afrikanum IV für Primaten und vier Volièren für Papageien.


Der Bund 18.5.2001
Bären und Seehunde schon bald im Glück
http://www.bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/Publications/DER_BUND/2001/115/BOULEVARD/85438.html
Bären planschen in der Aare, und die Seehunde erhalten ein grösseres Bassin.
Die Idee, den Bärengraben zu einem Bärenpark umzubauen, wie sie die Tierparkleitung Anfang März präsentierte, löste in der Bundesstadt geradezu Begeisterung aus.Die Vorstellung, dass die Bären Pedro, Urs, Selma, Tana und Delia statt im Bärengraben in einem 10000 qm grossen Gehege am Aarehang herumtrotten werden und sogar in der Aare baden dürfen, könnte deshalb schon bald Realität werden:
«Es sind bereits Sponsoren-Angebote eingegangen», sagte Gemeinderat Guggisberg. Er bekräftigte seine Absicht, den Bärenpark «so ums Jahr 2004 herum» zu realisieren.
Der Tierparkverein bewilligte 100000 Fr. für den Umbau der Seehundeanlage. Der Teich soll um mehr als das Doppelte vergrössert werden. Besucher können nach dem Umbau die Seehunde aus dem Innern des Vivariums heraus unter Wasser beobachten.

ZET.NET 17.5.2001
Vogelpark Viechtach schließt nach 25 Jahren
http://zope.idowa.de:8080/idowa/nachrichten.html?OrtID=1&NachrNr=3068
Nach 25 Jahren schließt der Vogelpark Viechtach, in den vergangenen Jahren ein beliebtes Ausflugsziel im Bayerischen Wald, endgültig seine Pforten. Gründer und Besitzer Johann Pfeffer kann den Freizeitpark aus Altersgründen nicht mehr führen, der letzte Pächter, Pfeffers Enkel, entschied sich im vergangenen Jahr aufzuhören.

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Usinger Anzeiger 24.5.2001
Zwei Patinnen sorgen für Giraffenjunges Jamie
http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=52705&template_id=310
Giraffendame Jacqueline gebar zum sechsten Mal – und zwar völlig problemlos, wie der Opel-Zoo meldet. Eine Patenschaft konnte mittlerweile auch für das erste Euro (Bergkänguru) mit Namen Germania vergeben werden.

Thüringische Landeszeitung 23.5.2001
Hautnahes Tier-Erlebnis
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1662491
Wer mehr über das Ökosystem Wald, die Insekten, den Lebensraum Muschelkalk und die Tierarten auf dem Dachboden erfahren will, kann sich im Artenschutzzentrum Thüringen in Ranis informieren. Teil des Zentrums sind auch lebende Tiere wie Feldhamster, Waldameisen und heimische Fischarten.

Thüringische Landeszeitung 23.5.2001
Vom Fisch bis zum Rothirsch
http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Gotha&news_id=1660222
Tambach-Dietharz. Das Erlebniseck bietet als neueste Attraktionen ein Rotwildgehege an der Lohmühle neben dem Damwild-Gatter. Seit einem Jahr tummeln sich Fische in den drei Teichen an der Lohmühle.
Zum Mühlentag Pfingsten rollen Traktoren und landwirtschaftliche Geräte an. Dazu spielt eine Blasmusik-Kapelle.

Märkische Oderzeitung 23.5.2001
Neuer Sponsor ist Taufpate von Kamelfohlen
http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=25&LID=8182
Angermünde. Wolf Immobilienmanagement hat die Patenschaft über Kamelfohlen Dino übernommen.

Stuttgarter Zeitung 23.5.2001
HELLERS WILHELMA
http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20010523loka0034.shtml
Stuttgart. Bei gutem Wetter dürfen die Riesenschildkröten ins Freie.

Nordkurier 23.5.2001
Ueckermünder Zoo sucht Namen für Löwin

http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/d_/d.html
Tierpark lädt zum Familien-Freitag ein

Stuttgarter Nachrichten 23.5.2001
Tigerente und Kastenfrosch besuchen die Eisbären
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010523loka0004.shtml
Fernsehdreh in der Wilhelma für den "Tigerenten Club''

Basler Zeitung 23.5.2001
Zwei Jungtiere bei den Katta-Affen
http://www.baz.ch/heute/index.cfm?ressort=Basel%2DStadt&categoryID=4D2D4C4A-AAC3-4C65-AE4F6ECAB212D71B&ObjectID=AFA351A3-36DF-4A2B-B615C8ADCEAEECFA
Basel. Zwei Kattas sind am 6. Mai geboren worden

Lausitzer Rundschau 22.5.2001
Den Tierpark "vorknöpfen "
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=307820&RES=sen
Die Tierpark-Konzeption soll während der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Gegenstand der Diskussion sein.

Saarbrücker Zeitung 23.5.2001
Besuchen Sie doch mal "Mümmelkirchen"
http://www.sz-newsline.de/nk/nk48.htm
Neunkirchen. Insgesamt aus vier Häusern besteht der kleine Ort, inklusive Kirche und Rathaus. Wohnen werden hier allerdings nur junge Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen.

Berliner Zeitung 22.5.2001
Menschen, Tiere und Millionen
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/40957.html
Der Zoologische Garten und der Tierpark Friedrichsfelde haben ihre Jahresberichte veröffentlicht
Berliner Zeitung 22.5.2001
Gemüse aus der eigenen Gärtnerei
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/40959.html

Darmstädter Echo 21.5.2001
Hinter den Kulissen der Opel-Familie
http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=91339
Jetzt erfährt man Einzelheiten  über die Opel-Familie in einer „Geschichten- und Anekdotensammlung“. Enkel Georg von Opel verkauft die Firma 1929 für 125 Millionen an den General-Motors-Konzern und wird, mit 17, vielfacher Millionär. Er fördert weiterhin Erfindungen, baut einen Zoo in Kronberg und wird ein bekannter Sportsmann.

Nordkurier 21.5.2001
Im Ueckermünder Tierpark leben drei Galloway-Rinder
http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/rinder/rinder.html
Als Robustrasse kamen Galloway-Rinder seit Anfang der 70er Jahre in Mode. Im Tierpark Ueckermünde werden zwei Kühe gehalten. Im Herbst wurden sie besamt und "Barbara" kalbte vor sechs Tagen.

Neue Osnabrücker Zeitung 21.5.2001
Ferienpark soll auch viele Tagesbesucher anziehen
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/suedkreis/ferienpark.html
Auf dem Gelände des ehemaligen Vogelparks in Bad Rothenfelde soll ein Ferienpark, ein Tagungshotel oder eine Kombination beider entstehen. Ziel war eine wirtschaftlich tragfähige Lösung als auch eine attraktive Flächennutzung. Die touristischen Gemeinschaftsanlagen eines künftigen Ferienparks, etwa ein Spaßbad oder andere Sportangebote, sollen für Tagesbesucher geöffnet werden.

Main Rheiner 21.5.2001
Eine Esche für Tierpark
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=439631
Worms. Die Handarbeitsgruppe der Arbeiterwohlfahrt stiftete eine weiß blühende Blumen-Esche, die in der Nähe des Eingangs gepflanzt wurde.

Main Rheiner 21.5.2001
Guten Morgen Lampertheim
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=440033
Lampertheim Ein beliebtes Ausflugsziel zwischen Früh- und Dämmerschoppen bietet der Vogelpark am Vatertag. Kinder haben Gelegenheit, Zwei- und Vierbeiner zu füttern, brütende Störche vom Volierenrand aus zu beobachten, sich auf dem Spielplatz nach Herzenslust auszutoben und sich an Losgewinnen zu erfreuen. Es herrscht Biergartenatmosphäre. Der Eintritt ist frei.

Main Rheiner 21.5.2001
Vom „Vogeltraum“ zum „Kuckucksei“
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=439927
Hofheim. Am Wochenende stand beim nunmehr 50 Jahre alten Vogelverein das zweitägige Jubiläums-Storchenfest auf dem Programm. Mit diesem Fest kann der Vogelpark auf ein weiteres Highlight seiner Festivitäten zurückblicken.

Ostsee Zeitung 21.5.2001
Tierparkbesuch mit sehr viel Zeit
http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_98818.html
Greifwald. „Zum ersten Mal überhaupt wurde das Behindertenforum von einer städtischen Einrichtung zum Besuch eingeladen“

Dresdner Neueste Nachrichten 18.5.2001
6.Dresdner Zoo-Safari
http://www.dnn.de/regional/15395.html
Jeweils von 10 bis 17 Uhr besteht am 3. und 4. Juni wiederum Gelegenheit, all die Tiere von der Addax-Antilope bis zum Zebra in Augenschein zu nehmen. Wer sich aufmerksam im Zoo umsieht, hat gute Chancen, einen Preis beim großen Safari-Quiz zu gewinnen.

Offenbach Post 18.5.2001
Tierarzt übte sich als Friseur
http://www.op-online.de/8_22_35568.html
Gestern betätigte sich Bert Geyer als Friseur bei den Alpakas. Da ihr Fell ständig nachwächst, kommen sie im Frankfurter Tierpark alle zwei Jahre unters Schurmesser.

Offenbach Post 18.5.2001
Sprachen und Talente der Arten
http://www.op-online.de/8_22_35566.html
Wie sich Tiere unterhalten, in welchen Familien Orang-Utans leben und warum Pinguine nie frieren - all das erläutert das Ferienangebot im Frankfurter Zoo Kindern ab sechs Jahren. "Angesichts der großen Nachfrage bieten wir jetzt pro Veranstaltung drei Termine an", sagte gestern Tierpark-Pädagogin Martina Weiser.

Welt, Die 18.5.2001
Die mit den Wölfen lernen
http://www.welt.de/daten/2001/05/18/0518h1254561.htx
In Harburg sollen die 16 Kinder der Wolf-Projektgruppe durch Beobachtung von Tierkindern erfahren, was man im Leben alles lernen muss. Seit März beobachten sie im Wildpark Schwarze Berge die Wolfsfamilie.

EXPRESS 18.5.2001
Lustige Spiele bei den Ottern
Kölner Zoo
http://express.de/koeln/1709387.html
Spielstunde bei den Fischottern im Zoo.

Westdeutsche Zeitung 17.5.2001
Und täglich schaut der Pinguin dumm drein
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2888&redaktion=30&artikel=102168512
Krefeld. Geradezu explosionsartig haben sich die Graureiher in der Futteroase Zoo vermehrt: Eine Ornithologin entdeckte 43 Horste.

Thüringer Allgemeine 18.5.2001
Patenschaft für Herrn Nilsson verlängert
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Gotha&news_id=1650752
AWO-Kindertagesstätte verlängert zum 5. Mal die Patenschaft für einen Rhesusaffen

Neue Ruhr Zeitung 17.5.2001
Als Moby Dick die Jäger foppte
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1650376
Vor 35 Jahren foppte der weiße Beluga auf dem Rhein seine Jäger. Allen voran Duisburgs Zoodirektor Dr. Gewalt.

Westfälische Rundschau 17.5.2001
Rosalinda und Momo aus Gehege geraubt
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1650223
Ennepetal. Tierdiebe haben wieder zugeschlagen. Ihre Beute: Momo, der sprechende Papagei, Rosalinda (ebenfalls Graupagei) und ein Pennan-Sittich.

Westfälische Rundschau 17.5.2001
Safari im Zoo: Strauß und Affe stellen die Besucher vor knifflige Aufgaben
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1649620
Dortmund - Die Traditionsveranstaltung im Zoo geht schon ins 21. Jahr.

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Circus

Nürnberger Zeitung 22.5.2001
Großwildjagd im Knoblauchsland
Elefant büxte aus der Tierschau des Circus Barelli aus
http://www.nz-online.de/nz/l2.htm
Vermutlich öffneten Jugendliche den hinteren elektrischen Zaun zur Tierschau. Für Elefanten-Dame „Lubne“ der willkommene Anlass für einen Ausflug. Inzwischen hatte einer der Zirkus-Mitarbeiter ein Paket Brot besorgt, mit dem „Lubne“ von Zirkus-Direktor Harry Barelli beruhigt wurde. Unter lautem Trompeten stopfte „Lubne“ die Brotscheiben zwischen die Stoßzähne. So ging es dann zu Fuß zurück zum Festplatz, wo sich die Besucher zur Nachmittags-Vorstellung eingefunden hatten.

Nürnberger Nachrichten 22.5.200
Elefant im Salatbeet
http://www.nn-online.de/nn/l3.htm

Bonner Rundschau 21.5.2001
1500 feierten den Circus Roncalli
http://rundschau-online.de/koeln/1714398.html
Applaus, Applaus, Applaus. Das schönste Jubiläumsgeschenk für Bernhard Paul. Er hatte es mehr als verdient. 1500 Ehrengäste feierten den nimmermüden Zirkusdirektor nach der Premiere bis in die frühen Morgenstunden des Samstag.
Zoo-Chef Professor Gunther Nogge amüsierte sich am meisten über Pics Nummer mit dem Huhn. "Auch das Huhn hatte sichtlich Spaß", meinte der Zoologe augenzwinkernd.

Donau Kurier 21.5.2001
Circus Voyage auf dem Festplatz
http://www.donaukurier.de/news/news.php?newsID=64336
Der Circus Voyage schlägt sein Zelt in Hilpoltstein auf. Edle Rassepferde, arabische Kamele und afrikanische Elefanten werden allerlei Kunststücke zeigen.

Sächsische Zeitung 22.5.2001
Zirkus Probst in der Stadt
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=72208&rubrik=n_hoyerswerda&etag=
Wieder einmal gastiert der Zirkus Probst in Hoyerswerda. Eine Spitzennummer ist ohne Zweifel die Braunbärendressur. Nicht weniger gefährlich sind auch die acht sibirischen Tiger. Die Pferdeshow der 15-jährigen Mercedes Probst schließlich zeigt zahlreiche Pferderassen, unter anderem edle "Lewitz Schecken" sowie Ponys bis hin zu seltenen russischen "Orloff-Traber". Insgesamt über neunzig Tiere und vierzig Artisten sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Gegen ein kleines Entgelt ist es jedem möglich, den fahrenden Tierpark zu besuchen.

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Darmstädter Echo 19.5.2001
Hirschkuh stellt Hund und schlägt auf ihn ein
http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=90974
Erbach. Da hat der Hund wohl die Welt nicht mehr verstanden. Als er am Donnerstagnachmittag mit seinem Frauchen auf einem Rundweg im Wildpark Brudergrund spazieren geht, stürzt plötzlich eine Hirschkuh auf ihn zu und schlägt ihn mit den Vorderläufen. Das Wildtier – es ist an diesem Tag außerhalb des Gatters unterwegs – bedrängt den Hund so lange, bis der sich verschüchtert in eine Ecke drückt.
Die Frau holt die Polizei und für den Park zuständige städtische Bedienstete. Gemeinsam befreien sie den Hund. Damit anderen Hunden eine solche Schmach erspart bleibt, bitten die Beamten und die Stadt Erbach Spaziergänger darum, den Rundweg im Brudergrund in den nächsten Tagen zu meiden – so lange, wie die resolute Hirschkuh auf freiem Huf und zugleich wegen der Setzzeit in einer mental besonders sensiblen Phase ist.

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Bild 18.5.2001
Peli
http://www.bild.de/service/archiv/2001/may/18/aktuell/peli/peli.html
Gestern Morgen in Hankensbüttel. Noch kann er die Häscher mit dem Käscher nicht sehen, die listig durchs Gestrüpp pirschen. Mission der drei Mitarbeiter des Zoos Hannover: Fangt den Pelikan ein – so, wie es 79,7 Prozent der BILD-Leser gefordert hatten.

Aller Zeitung 18.5.2001
Keinen Bock auf Zoo:
http://news.aller-zeitung.de/AZ/GIFHORN/story35813.html
"Aber nicht mit mir", dachte sich Deutschlands zurzeit berühmtester Pelikan. Petra Karzauninkat und Heinrich Grütter, Tierpfleger vom Zoo Hannover, hatten vergeblich versucht, Peli in der Nähe von Hankensbüttel einzufangen. Dr. Heiner Engel, zoologischer Leiter des Zoos Hannover, hatte Peli durch ein Fernglas gründlich gemustert. "Der Pelikan ist etwa ein Jahr alt und steht gut im Futter. Er hat prima Muskelpartien und ist ein fabelhafter Flieger."
Petra Karzauninkat ist sich nahezu sicher, dass Peli bei der Größe nur ein junger Pelikan-Mann sein kann. "Wir hätten für ihn das passende Weibchen. Sie heißt Schwerinchen." Aber Peli hat im Hankensbütteler Raum neue Freunde gefunden: eine fünfköpfige Graureiher-Gruppe.

Bild 19.5.2001
Teichbesitzer Alfred Schulze
http://www.bild.de/service/archiv/2001/may/19/aktuell/peli/peli.html
Nachdem er beschlossen hat, sich nicht für den Zoo einfangen zu lassen, mampft er täglich und voller Genuss die Fische aus dem Teich. Anschließend döst Peli gerne auf dem Dach des Schifffahrtsamtes. Alfred Schulze, Besitzer des Fischteiches „Peli darf so viel essen, wie er will. Wer ihm auch nur ein Federchen krümmt, kriegt’s mit mir zu tun!“

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Maul- und Klauenseuche

Weser Kurier 22.5.2001
Streicheln ist wieder erlaubt
http://www.weser-kurier.de/niedersachsen/fs_wk_niedersachsen.html?id=95547
Hannover. Auf den Streichelwiesen von Meyers Hof im Zoo Hannover herrscht Hochbetrieb. Nach dem Abflauen der MKS in Europa normalisiert sich auch die Lage in den Tierparks langsam wieder.
In der MKS-Hochphase wurden die Besucher an den Eingangsschranken gefilzt; wegen Ansteckungsgefahr mussten Kinder wie Erwachsene ihre Lebensmittel draußen lassen. „Wir mussten so streng sein“, wirbt Zoo-Scout Tobias Groß nachträglich für Verständnis. Ein einziger MKS-Fall – und die Tiere hätten getötet oder zumindest unter Quarantäne gestellt werden müssen.
Jetzt merkt der Besucher von MKS kaum noch etwas, obwohl im Pflegebetrieb immer noch höchste Vorsicht waltet. Vor jedem Stall steht ein Desinfektionsbecken, jedes Fahrzeug, das rein oder raus fährt, muss durch die Reifenreinigung. Tiertransporte fallen nach wie vor komplett aus.
„Das ist uns noch viel zu gefährlich“, sagt der zoologische Leiter Heiner Engel. Er hätte am liebsten alle seine Tiere geimpft, um auf der sicheren Seite zu sein, aber da waren die internationalen Bestimmungen vor. „Langfristig werden wir für die Zoos etwas ändern müssen“, fordert er. Vorerst setzt Engel, nachdem Holland und Frankreich MKS-frei seien, auf gute Nachrichten von der Insel: „Wenn seit dem letzten MKS-Fall in England drei Wochen vergangen sind, dann haben wir gewonnen.“

Frankenpost 23.5.2001
Klauentiere kehren in den Hofer Zoo zurück
http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=105744
Hof. Am 2. April brachte der Zoos die von MKS bedrohten Tiere auf eine Weide außerhalb. Nun durften die Tiere zurückkehren.

Karlsruher Nachrichtenmagazin 22.5.2001
Zoo fast wieder ohne Einschränkungen zugänglich
http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010522_8.php3
Karlsruhe - Nachdem die Gefahr durch Maul- und Klauenseuche (MKS) gebannt zu sein scheint, können Elefanten, Flusspferde und Giraffen wieder in ihren Innengehegen besucht werden.

Berliner Morgenpost 21.5.2001
MKS-Entwarnung auch im Zoo und am Flughafen
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story424031.html
Nach der MKS-Entwarnung haben auch der Zoo und der Tierpark Friedrichsfelde ihre Vorsorgemaßnahmen abgebaut. In beiden Einrichtungen wurden die Streichelzoos für Kinder mit Ziegen, Schafen und Schweinen wieder geöffnet.

Stuttgarter Zeitung 21.5.2001
Schafe dürfen wieder gestreichelt werden
http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20010521loka0018.shtml
In der Wilhelma ist der Ausnahmezustand vorbei. Seit Samstag finden auch im Schaubauernhof wieder Führungen statt.

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Stellenausschreibung

Im Zoo Landau in der Pfalz ist zum 01.07.2001 die Stelle eines/einer
Zootierpflegers/-in (Einsatzschwerpunkte Vögel und Robben)
zu besetzen.

Der Zoo Landau beherbergt auf einer Fläche von 4 ha, mit botanisch interessantem Pflanzenbestand, rund 500 Tiere in 80 Arten. Neben einem Warmhaus mit diversen Affenarten, Vögeln, Reptilien und Fischen umfaßt der Zoo u.a. Freianlagen für exotische Huftiere, diverse Raubtieranlagen sowie eine Robben- und Pinguinanlage. Der Zoo Landau versteht sich nach der Welt-Zoo-Naturschutzstrategie als ein Natur- und Artenschutzzentrum.
Neben der Funktion als Stätte der Erholung bilden die Aufgaben Artenschutz, Bildung und Forschung wichtige Schwerpunkte der Tätigkeiten. Der Zoo Landau wirkt durch die Teilnahme an koordinierten Erhaltungszucht- und Freilandschutz-Projekten an der Bewahrung der biologischen Vielfalt der Erde mit. Beinahe 10.000 Kinder werden jährlich in der Arten- und Tierschutzschule intensiv betreut.

Ihre Qualitäten und Fähigkeiten sind:
· Eine abgeschlossen Ausbildung zum Zootierpfleger/-in mit fundierter, breitgefächerter Berufserfahrung
· Phantasie, Eigeninitiative und Flexibilität in ihrem Arbeitsumfeld
· Gute Teamfähigkeit
· Hohe körperliche Belastbarkeit
· Überdurchschnittliches Interesse auf dem Gebiet des Artenschutzes
· Die Bereitschaft ihr Können und Wissen weiterzugeben

Die Entlohnung richtet sich nach BMTG.
Bitte senden Sie ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 8. Juni 2001 an:
Stadtverwaltung Landau, Personalabteilung, D-76825 Landau in der Pfalz

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Natur- und Artenschutz

Berliner Zeitung 23.5.2001
Trainingslager für die Rehjagd
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wissenschaft/.html/41517.html
Am 17. März 1818 erlegte ein reitender Förster den letzten Luchs im Harz. Nun kehren die Raubtiere wieder zurück. Im Nationalpark Harz beispielsweise mithilfe eines Auswilderungsprojekts, das das niedersächsische Landwirtschaftsministerium zusammen mit dem Umweltministerium des Landes und der Nationalparkverwaltung Harz initiierte.
"Bis zum Jahr 2020 sollen wieder etwa hundert Luchse im Harz und seiner Umgebung leben", sagt Michael Böer, wissenschaftlicher Leiter des Projekts. Bisher streifen jedoch nur zwei Luchse und zwei Luchsinnen durch das Mittelgebirge. Obwohl sie in Gefangenschaft geboren sind, sorgen sie inzwischen ohne menschliche Unterstützung für ihren Lebensunterhalt.
Dass die Zootiere sich so schnell in der Wildnis zurechtfinden, verdanken sie auch der zwei- bis dreimonatigen Vorbereitungszeit im vier ha großen Auswilderungsgehege.
Ulrich Wotschikowsky vom Verein für Arten- Umwelt- und Naturschutz (Vauna) zweifelt am Erfolg der Bemühungen: "Gehege-Luchse sind trotz des Auswilderungstrainings niemals so menschenscheu wie in Freiheit geborene Tiere", sagt er. "Daher besteht die Gefahr, dass sie Haustiere reißen oder dass die eigentlich scheuen Tiere sich doch einmal einem Menschen nähern. Der gute Ruf des Programms wäre dann ganz schnell zerstört."
Dass die Auswilderung durchaus gelingen kann, zeigt ein Projekt in Polen, das Michael Böer von 1991 im Nationalpark Kampinoski begleitete. Dort wurden 31 Gehege-Luchse ausgesiedelt.
Als überlebensfähig gilt eine Luchspopulation von 50 Tieren. Der Harz bietet nach Schätzungen des Schweizer Luchsexperten Urs Breitenmoser jedoch nur Platz für 20 bis 30 Luchse. "Die Jungtiere müssen sich nach einigen Jahren eben immer weiter vom Harz entfernte Reviere suchen", sagt Böer. Er hofft, dass die Tiere schon innerhalb der nächsten zehn Jahre aus über Thüringerwald, Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald in Richtung Bayerischer Wald ziehen werden. Auch ein Korridor über Erzgebirge, Elbsandsteingebirge und Riesengebirge bis in die Karpaten erscheint ihm möglich.
Wotschikowsky hält solche Vorstellungen für illusorisch. "Für Luchse sind unbewaldete Gebiete unüberwindliche Hindernisse"
Die Initiatoren des Auswilderungsprojekts schlagen Grünkorridore vor. "Bevor wir über Korridore nachdenken, müssen wir herausfinden, wohin es die Luchse tatsächlich zieht", sagt Böer. Sobald wie möglich sollen telemetrische Untersuchungen das Methodenrepertoire ergänzen.

Frankfurter Rundschau 23.5.2001
Der Feldhamster hat sich Frankfurt zurückerobert
Kleine Bestie erheitert Spaziergänger
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181019.htm
Lange Zeit schien der große Hamster ausgestorben. Jetzt wurde er wurde an mehreren Stellen im Stadtgebiet gesichtet; vielfach in Bonames, Eschersheim und dem Frankfurter Westen, vereinzelt auch in anderen Teilen der Stadt. Die Untere Naturschutzbehörde freut sich nun über jeden, der ihr seine Beobachtungen zum Feldhamster mitteilt. Sie hat jetzt Experten damit beauftragt, eine Kartierung des Feldhamsteraufkommens in Frankfurt zu erstellen.
Weitere Informationen unter http://www.feldhamster.de

Der Bund 23.5.2001
Sechs Regionen buhlen um eine Million
http://www.bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/Publications/DER_BUND/2001/119/BIN/86243.html
Sechs Regionen prüfen die Schaffung eines Nationalparks. Die Umweltorganisation Pro Natura hat für den zweiten Schweizer Nationalpark eine Million Franken in Aussicht gestellt.
Pro Natura scheint mit ihrer Kampagne Erfolg zu haben. Sechs Regionen prüfen ernsthaft, einen zweiten Schweizer Nationalpark zu schaffen.
>ausführlicher Hintergrundbericht

Berliner Zeitung 22.5.2001
Ministerien richten Nistplätze ein
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/40956.html
Rechtzeitig zum heutigen "Internationalen Tag der Artenvielfalt" hat das Bundesumweltministerium im Innenhof des Dienstgebäudes den letzten von 31 Nistkästen angebracht. Hier sollen Mauersegler, Sperlinge und Turmfalken ein neues Zuhause finden. "Bei der Sanierung von Fassaden und Dächern werden natürliche Nistplätze zunehmend zerstört", sagte die parlamentarische Staatssekretärin Gila Altmann. Das Umweltministerium wolle nun mit gutem Beispiel vorangehen und unterstützt deshalb die Kampagne "Artenschutz an Gebäuden", ein Gemeinschaftsprojekt der Berliner Landesverbände von "Grüner Liga" und Naturschutzbund NABU.
Informationen zu bedrohten Vogelarten in Berlin: http://www.stadtvogel.net

Heilbronner Stimme 20.5.2001
Stiftung hilft dem Heimatbund
http://www.stimme.de/news/regional/artikel/index.cfm?id=1160800866
Mit seiner neuen Schmidmaier-Rube-Stiftung will der Schwäbische Heimatbund seine vielfältige Arbeit in Natur- und Landschaftsschutzgebieten im Südwesten sichern. Mit 416 Grundstücken auf 276 ha in Natur- und Landschaftsschutzgebieten ist er einer der großen Besitzer solcher Schutzflächen in Württemberg.

Berner Zeitung 18.5.2001
Die Schweiz überwacht ihre biologische Vielfalt
http://extra.bzonline.ch/article.cfm?id=175250&ressort=BZ%2DSchweiz
Mit dem langfristigen Programm, welches jährlich rund 1,8 Millionen Franken kostet, erhält das Bundesamt Informationen über die biologische Vielfalt des Landes. Schätzungen gehen davon aus, dass es heute in der Schweiz rund 40 000 Tier- und 3000 Pflanzenarten gibt. Nun werden über die ganze Schweiz verstreut zwei Stichprobennetze aufgebaut.

Nassauische Neue Presse 18.5.2001
NABU will Westerwald mehr Geltung verschaffen
http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalnnp-69.html
Der Nabu, Ortsgruppe Hundsangen, hat sich zum Ziel gesetzt, die Natur des Westerwalds in Form naturnaher Wälder sichern, die bäuerlich gewachsene Kulturlandschaft als Lebensgrundlage für die Menschen zu erhalten

May 22, 2001 (ENS)
ARCTIC DRILLING PROPOSAL SPARKS PROTEST
http://ens.lycos.com/ens/may2001/2001L-05-22-07.html
Groups from around the US are making themselves heard on one of the most controversial parts of the White House energy plan - the proposal to open part of the Arctic National Wildlife Refuge to oil and natural gas exploration.

May 22, 2001 (ENS)
ENDANGERED SEA TURTLES BUTCHERED ON THE BEACHES OF TOBAGO
http://ens-news.com/ens/may2001/2001L-05-23-01.html
Tobago - Conflicting laws governing the protection of critically endangered sea turtles in Trinidad and Tobago have created a loophole that allows poachers to slaughter the giant turtles for their meat when they come up on island beaches to lay their eggs.

May 22, 2001 (ENS)
BUSHMEAT HUNTING THREATENS AFRICAN WILDLIFE
http://ens.lycos.com/ens/may2001/2001L-05-22-06.html
Bushmeat has become the most immediate threat to the future of wildlife populations in Africa, according to the Bushmeat Crisis Task Force. The task force, a consortium of conservation organizations and professionals, has just completed an international meeting to develop an action plan for countering this threat to wildlife.

May 22, 2001 (ENS)
19 ENDANGERED RHINOS KILLED IN NEPAL THIS YEAR
http://ens-news.com/ens/may2001/2001L-05-22-03.html
While on patrol in the jungle a few months ago, armed soldiers of the anti-poaching unit at Royal Chitwan National Park spotted a dead rhinoceros. The horn of the dead animal was missing, but other body parts were intact.

Reuters 'World Environment News':

Congo gorilla numbers halved
http://news.bbc.co.uk/hi/english/world/africa/newsid_1338000/1338646.stm

Scientists discover two intact wild Condor eggs
http://www.sacbee.com/news/calreport/calrep_story.cgi?story=N2001-05-19-0000-0.html

UN sets million-dollar fund to save the great apes
http://sg.news.yahoo.com/010521/1/pq4p.html

"Bush Meat" Crisis Needs Urgent Action, Group Warns
http://news.nationalgeographic.com/news/2001/05/0522_bushmeat.html

Asiatic lion population in India's Gir rises
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10898

Australia's penguins all rugged up for winter
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10953

GM gives $10 million for endangered Brazil forest - USA
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10863

WRAPUP - Environmentalists say US energy plans disastrous
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10852

South African coelacanth search halted by authorities
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10870

Japan consumed tonnes of whale in 2000 - JAPAN
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10855

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Tierschutz

Zürich, 20 Minuten 23.5.2001
«Keiko» winkt die Freiheit
http://www.20min.ch/news/vermischtes/story/5350161
In diesem Sommer könnte es nach Lage der Dinge "Free Keiko" aus dem Gehege südlich von Island heissen, wie ein Sprecher der Betreuer, Hallur Hallson, mitteilte. Der 1979 im Alter von vermutlich zwei Jahren gefangene Wal habe nun gelernt, sich selbst seine Fischnahrung zu fangen.
Das Rehabilitationsteam, Orca Futures, liess den Wal im vergangenen Jahr zu 40 überwachten Ausflügen aus seinem Gehege. Dabei legte er 1.00 Kilom zurück und hatte 15 Mal Kontakt mit wilden Artgenossen.
"Keiko" lebte in einem mexikanischen Aquarium, als er 1992 von der Filmfirma Warner für "Free Willy" entdeckt wurde. Nach dem erfolgreichen Film tauchten Berichte auf, der Wal sei in einer nicht artgerechten Anlage untergebracht und chronisch krank. Im Rehabilitationszentrum in Oregon verbesserte sich sein Gesundheitszustand enorm, so dass er 1998 in sein jetziges Gehege in einer Bucht gebracht wurde.
Die Kosten von monatlich 300.000 Dollar werden von Spendern aufgebracht, darunter der US-Milliardär Craig McCaw und Jean-Michel Cousteau, der Sohn des verstorbenen Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau.

Netzeitung 24.5.2001
« Keiko» kommt frei
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=566&item=145046

Zeitungsgruppe WAZ 24.5.2001
Freiheit für "Free Willy"
http://www.cityweb.de/free/3.artikel-000.html?news_id=1661677

Spiegel 23.5.2001
"Keiko" wird bald freigelassen
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,135531,00.html

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Aufruf an die Presse von Dr. Frank Lambert im Kerinci-Schutzprojekt auf Sumatra

Kerinci ist das größte und neben Gunung Leuser das wichtigste Schutzgebiet auf Sumatra. Von seiner Biodiversität her ist es ein globales "Hotspot-Gebiet":

The reason for contacting you now is to see if you can help with putting us in contact with the press in Germany. We are lobbying here for the German government to consider using money that they are putting aside for a debt swap to repatriate an area of forest from a logging concession into the Kerinci-Seblat National Park. We have met with the people who are involved her at KfW and GTZ, but the decisions are made in Germany. It might be that an appropriate press article at this time that flags what is happening to forest in Sumatra and mentions the area we are proposing might be useful if the decision makers get to see it.

The are we are proposing is the so-called Sipurak Hook. It is in the richest part of the park (as far as we know) and has populations of all the park's large mammals (though rhinos must be very rare there) as well as many other endemics - half the area is at between 400m and 800m, and supports lowland forest species that are very rapidly disappearing. Due to the shape of the boundary, if the area is not incorporated into the park it is clear that that part of the park will be eventually lost through fragmentation.
And if the logging company puts any roads into the area, which they can do if it is still a concession area, then the result will definately be disasterous - all around Kerinci roads can be seen to lead to illegal logging and invasion by poor farmers. Once this happens the large mammals disappear, along with much else. So it is really essential for the park that this area is somehow included within park boundaries and we are trying our best to push this agenda. I can send you a copy of our draft report about this area if you wish, or even email you it in two attachments.

Timing is critical since our report has been sent to decision-makers in Germany - I guess we need something in the press within a month or so.

Please copy any reply to my colleague, Rouliana - she will follow up in Jakarta once I am back in Sumatra.

best wishes
Dr Frank Lambert
Team Leader, Kerinci Seblat National Park ICDP Component C
Integrating Biodiversity Conservation and NTFP Use in Forest Logging

Kontakt:
frankl@indo.net.id (Frank Lambert)
monsoon_rains@yahoo.com (Rouliana Sumarauw)

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PRESSEMITTEILUNGEN

Zoo Duisburg, 23.05.01
Zwerg-Nasen im Pummel-Pelz
Unter südamerikanischen "Coatimundis" oder Weißrüsselbären wird man sich hierzulande kaum etwas Konkretes vorstellen können; beim Stichwort N a s e n b ä r werden unvoreingenommene Menschen vielleicht an einen ex-trem profilierten Grizzly denken. Dabei stimmt in Wirklichkeit nur die Sache mit der Nase, die in der Tat eine perfekte Kombination von "Lang- und Himmelfahrt" darstellt. Das übrige ist weder Bär noch Katze noch Marder, son-dern lediglich ein doppelhauskatzengroßer Urwaldbewohner des Amazonas-Gebietes, von de-nen vor sechs Wochen zwei flaumbehaarte Nasenzwerge zur Welt kamen.
Mittlerweile sind die fingerlangen Babys zu pummelpelzigen Jungtieren herangewachsen und haben vor wenigen Tagen erstmals ihre fußbodenbeheizte Wurfhöhle verlassen, um an Kletter-bäumen und Drahtgittern Ringelpietz und Mäusehaschen zu üben.
Die namengebende "Rüssel"-Nase, deren Länge nur noch vom geringelten Schwanz übertroffen wird, ist bereits bestens ausgeprägt, und deshalb sind die munteren Nasenbärchen im wahrsten Sinne des Wortes "an beiden Enden Spitze"! Friedrich Ostenrath

Zoo Leipzig 23.5.01 (per Fax)
Buntes Programm am Kindertag und zu Pfingsten
Freier Zooeintritt und Eisgutscheine für Kinder unter 14 Jahre am 1., 3. und 4. Juni
Zoo-Rundgänge, Clowns, Mitmach-Aktionen und Pfingstkonzert

ZOO ZÜRICH, 23. Mai 2001
DER ZOO-JAHRESBERICHT 2000
Höhepunkt des Jahres im Zoo Zürich war sicher die Geburt des Elefanten «AISHU» und die damit verbundene «live»-Übertragung der Geburt über das Internet. 42 000 hatten sich angemeldet, um über SMS und Email alarmiert zu werden, wenn die Geburt kurz bevorsteht. Über 2,1 Millionen Menschen aus der ganzen Welt haben schliesslich die Geburt von «AISHU» im Internet gesehen.
Täglich konnten im World Wide Web die neuesten Nachrichten über den Zustand der Mutter Ceyla-Himali, von «AISHU» und der Zürcher Elefantenfamilie, immer verbunden mit Information über den Zustand der Elefantenpopulation in der Wildnis, verfolgt werden.
Im Zoojahr 2000 hat der Zoo Zürich mit seinem neuen Eingang, dem neuen Zoorestaurant «Siesta» ein neues Zootor und einen neuen Auftritt gegen aussen bekommen. Die neue Infrastruktur erlaubt einen schnelleren Zooeintritt, neu steht den Gästen des Zoos zudem ein attraktiver Zooshop zur Verfügung. Das Zoorestaurant wurde um 200 Innen-Sitzplätze erweitert und bietet am Abend eine erstklassige Infrastruktur für Bankette von 50 bis zu mehreren hundert Personen.
Neben dem neuen Eingang und dem neuen Restaurant konnte der Zoo die vom Sturm «LOTHAR» völlig zerstörten Waldvolieren mit Spendengeldern wieder aufbauen und die erste Anlage im Himalaja-Komplex, diejenige für den Kleinen Panda, eröffnen.
Dank «AISHU» kam es auch zu einem neuen Besucherrekord: 962 414 Besucher kamen in den Zoo.
Im Zusammenhang mit den Bautätigkeiten im Restaurantbereich hatte der Zoo ein Defizit budgetiert. Umso erfeulicher ist das Ergebnis. Die hohen Besucherzahlen ermöglichten dem Zoo, trotzdem die Betriebsrechnung mit einem kleinen Gewinn von Fr. 42'000.- abzuschliessen. Dazu durfte der Zoo Fr. 4'806'000.- als Schenkungen für neue Tieranlagen entgegennehmen.
Sie können den Jahresbericht 2000 beim Sekretariat des Zoo Zürich anfordern oder als pdf.Datei auf unserer Homepage anschauen:http://www.zoo.ch/info/geschaftsberichte.php3.

Zoo Heidelberg 22.5.01
Das Leben erwacht im Yellowstone- Waldsee
Libellenlarven und andere Insekten besiedeln bereits jetzt die neue Anlage im Heidelberger Zoo
Lange hat die Tierwelt nicht auf sich warten gelassen. Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, den neu eingesetzten Pflanzen und den ersten Algen bot der "Yellowstone- Waldsee" in diesem Frühjahr auch dem Wasserplankton eine wichtige Nahrungsgrundlage. Im Gefolge von filtrierenden Lebewesen, wie Stechmücken- und Zuckmückenlarven, besiedeln nun bereits größere Wasserinsekten den neu angelegten See. Zu ihnen gehören räuberische Wasserkäfer, Wasserwanzen und Libellenlarven. Mit den kleinen Tieren erweitert sich der Artenbestand des Heidelberger Tiergarten um ein Vielfaches. Auch die Individuenzahl erweitert sich so gesehen in Millionenhöhe!
Wer weiß schon, dass sich die hübschen Libellen in ihrer ersten Lebensphase im Wasser aufhalten? Wer kann nachvollziehen, dass auch die Stechmückenlarven als Teil der Nahrungskette einen wichtigen Platz einnehmen? Wer kennt Wasserflöhe, die keine Flöhe, sondern eigentlich kleine Krebse sind? Wer es genauer wissen möchte, sollte sich mit der kleinen Ausstellung von lebenden Tieren beschäftigen, die in der Blockhütte am Yellowstone- Waldsee im Heidelberger Zoo aufgebaut ist. In Aquarien sind dort einige der neuen Bewohner zu beobachten- mit ein wenig Glück sogar bei der Jagd!
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 22.05.01 um 11:00 Uhr im Blockhaus am Yellowstone- Waldsee des Tiergartens Heidelberg statt.

ZooDuisburg, 22. Mai 2001
Duisburg hat jetzt mehr als China!
Als der eigenartige, lehmgelbe M i - L u, der "Hirsch mit dem Eselgesicht", im Jahre 1865 von dem Jesuitenpater A. DAVID unweit des Pekinger Kaiserpalastes entdeckt wurde, stand es be-reits schlecht um diese Tierart; und beim sogenannten Boxeraufstand des Jahres 1900 wurde sie praktisch ausgerottet. Durch Zufall waren kurz zuvor weniger als eine Handvoll Mi-Lus nach England gelangt, die damit die Stammväter auch der heutigen - in Fachkreisen längst weithin berühmten - Mi-Lu-Zucht des Duisburger Zoo wurden.
Mit insgesamt n e u n Exemplaren eines Großtieres, daß es "eigentlich" gar nicht mehr gibt, besitzt man auf dem Duisburger Kaiserberg nicht nur eine der kopfstärksten Mi-Lu Rudel auf unserem Kontinent, sondern darüber hinaus noch einen Schatz von höchstem naturschützerischem Wert.
Groß war daher die Freude, als jetzt im Zoo Duisburg drei Mi-Lu-Kälber zur Welt kamen, deren Geschlechter z. Zt. zwar noch nicht bekannt sind, die aber mit Sicherheit eine unverzichtbare Aufstockung des in seiner Heimat China längst verschwundenen Hirsches sind.
Friedrich Ostenrath

Burgers Zoo Arnheim, 22. Mai 2001
Geburten Jan-April 2001:
0.3 Orycteropus afer (1 DNS) (Erdferkel)
2.0.1 Eurypyga helias (Sonnenralle)
0.1 Taurotragus euryceros isaaci (Bongo)
2.0 Bucorvus abessynicus (Hornrabe)
0.0.6 Pitta sordida (Schwarzkopfpitta)
1.0 Giraffa camelopardalis rothschildi
3.1 Ovis canadensis californiana
0.0.2 Haliaeetus albicilla
0.0.1 Aegypius monachus
0.0.1 Sarcorhamphus papa
0.0.3 Cynictis penicillata

EarthLink e.V, 22.5.01
COMPAQ unterstützt Wildnis-Kampagne von EarthLink
Die deutsche Organisation der Compaq Computer Corporation, eines der weltweit führenden IT-Unternehmen, unterstützt die Arbeit der in München ansäßigen Umweltorganisation EarthLink. Das EarthLink-"Netzwerk für Mensch und Natur" kann dank des Umweltsponsorings durch Compaq eine Informations-Kampagne zum Thema Wildnis starten.
Nachdem Compaq bereits in den vergangenen Jahren Naturschutzprojekte - zum Beispiel in Südafrika - unterstützte, ist es das Ziel der jetzt begonnenen Partnerschaft, in Deutschland für ein neues Verständnis von Wildnis zu werben. "Der Mensch gehört genauso zu einer intakten Umwelt wie Tiere und Pflanzen", erläutert Vorstand Bernhard Henselmann den Ansatz von EarthLink, "Ob in Afrika oder im Bayerischen Wald: Naturschutz ist nur mit den Menschen möglich - nicht gegen sie", so Henselmann weiter.
Im Rahmen der Wildnis-Kampagne wird EarthLink gemeinsam mit Naturschutzpartnern des Netzwerkes verschiedene Veranstaltungen, Ausstellungen und Wettbewerbe durchführen - unter anderem auch an den Standorten von Compaq in Deutschland.
Compaq unterstützt EarthLink dabei nicht nur finanziell und materiell, sondern stellt auch Know-how und Kontakte zur Verfügung. So werden beispielsweise die 2000 COMPAQ-Mitarbeiter in den fünf Niederlassungen und der Zentrale in München per E-Mail über die einzelnen Aktivitäten der Kampagne informiert und eingebunden.

Naturschutzbund NABU, 21. Mai 2001
NABU begrüßt Entscheidung für einheitliches Ökosiegel
Der Naturschutzbund NABU hat die Entscheidung von Verbraucherministerin Künast zur Einführung eines einheitlichen, staatlichen
Zeichens für ökologische Produkte als wichtiges Signal begrüßt. "Mit dieser Entscheidung ist ein wichtiges Etappenziel erreicht, um dem
Ökolandbau endlich zum Durchbruch zu verhelfen", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen.

Naturschutzbund NABU, 17. Mai 2001
NABU begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofes gegen Italien
Flasbarth: "Wegweisendes Urteil für das Verfahren gegen Deutschland"

Bonn. Der Naturschutzbund NABU hat das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Italien begrüßt (C-159/99). Italien habe mit der Erlaubnis von Fang und Haltung von Lockvögeln gegen die EG-Vogelschutzrichtlinie verstoßen, so das EuGH. Der NABU wertete dieses Urteil in Hinblick auf ein noch laufendes Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Kommission gegen Deutschland als ein deutliches Signal, so NABU-Präsident Jochen Flasbarth: "
Deutschland droht ein vergleichbares Urteil, wenn der Gesetzgeber nicht schnellstens die nach EG-Recht geschützten Arten wie etwa den Haubentaucher -- Vogel des Jahres 2001 -- oder die Greifvögel aus dem Jagdrecht nimmt und die Jagdzeiten der Vogelschutzrichtlinie anpasst".
Bereits im Dezember 2000 hatte der EuGH Frankreich verurteilt, weil das französische Jagdgesetz zu lange Jagdzeiten auf Zugvögel gestattete. Der NABU und seine Partnerverbände von BirdLife International hatten im Vorfeld über 2 Millionen Unterschriften gegen das französische Jagdgesetz gesammelt und dem Europäischen Parlament übergeben.

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Zoo und Artenschutz im Fernsehen

Ostsee Zeitung 19.5.2001
Happy End für Robbie auf Liddow
http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_98593.html
„Robbie“, die Seelöwin aus dem Tierpark „Mundo Mar“ bei Alicante, ist auf Reisen. Mit ihrem schweizerischen Tiertrainer René Duss stellte „Robbie“ sich gestern in Berlin vor. Dort lernte sie zwei Menschen kennen, die in den nächsten vier Monaten eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen werden: Die Schauspieler Karina Kraushaar und Karsten Speck.
Nach den Querelen mit der Gemeinde Neuenkirchen um die Drehgenehmigung auf der Halbinsel Liddow geht es am Dienstag los. 40 Filmleute rücken aus Berlin an. Bis September werden sechs Teile der TV-Serie gedreht, die im Winter auf Sendung geht.

Berliner Morgenpost 18.5.2001
Seelöwendame Robbie probte am Wannsee für eine neue ZDF-Serie
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story423118.html
Vorbild für das neue ZDF-Projekt, das bis September unter in Berlin und auf der Insel Rügen gedreht wird, ist die beliebte Familienserie «Unser Charly» - nach Angaben des ZDF-Hauptredaktionsleiter Claus Beling, die erfolgreichste deutsche Vorabendserie des vergangenen Jahres.
So steht wie beim großen Bruder auch bei «Robbie» neben dem Spaßfaktor, der pädagogische Verweis auf Tierhaltung sowie Natur- und Artenschutz im Mittelpunkt.

> Das ist also Artenschutz im ZDF: Erst "Schimpanse im Matrosenanzug lebt in Familie" (seither erhät die Zoo-AG regelmäßig Anfragen, wo man einen Affen kaufen könnte...), jetzt Seelöwe(!) in der Ostsee. Warum traut sich eigentlich kein Verband, diesen Unsinn öffentlich anzuprangern?

Do., 24.05.2001, 17:45-18:00 Phönix, Rückblende, Das erste Naturschutzgesetz in Deutschland

Fr., 25.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Spätere Liebe nicht ausgeschlossen ... (Schneeleopard von Noordens Ark Schweden nach Darjeeling) Wh

Fr., 25.05.2001, 13:30-14:00 SWR, Zoo & Co: Jerry - zahle nie für ein Gorillababy (Zoo Yaounde, Kamerun; Transport eines Bushmeat-Gorilla-Waisen) Wh

Sa., 26.05.2001, 06:00-06:35 VOX, Australiens Katzen - Gefährliche Kuscheltiere? (Ten Million Wildcats)

So., 27.05.2001, 10:00-11:00 Kabel1, Fremde Freunde: Das Delphin-Dilemma, USA1992: Delphin-Forschung mit Kommentaren von Rick O´Berry Wh

Mo., 28.05.2001, 15:30-16:15 HR, Pandas - Verloren im Bambuswald

Do., 31.05.2001, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, "Lonesome George" - Überleben auf Galapagos Wh

Fr., 01.06.2001, 14:30-14:45 BR, Zoo & Co, Vom Fressen und Gefressen werden - Tierpark München (Wh 92)

Sa., 2.06.2001, 18.05 -19:00 Kabel1, Abenteuer Leben: Umzug des Reptilienhauses Terrazoo von Moers nach Rheinsberg NEU

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Ausstellungen

Zoologisches Museum der Universität Zürich:
EL MAMIFERO MISTERIOSO -  Das ausgestorbene Riesenfaultier Südamerikas und seine Verwandten.
bis 29.7.2001
http://www.unizh.ch/zoolmus/

Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau:
GLEITSAURIER UND STACHELHAIE vor 260 Mio. Jahren zur Zeit des Kupferschiefermeeres
24.5. bis 3.10.2001
http://www.dessau.de/amt41/kulttour/de/kultur/k05.html

Tiergarten Nürnberg
GORILLAS IM KOCHTOPF - Die Ausrottung afrikanischer Wildtiere durch den Bushmeat-Handel
bis 9.9.2001
http://www.tiergarten.nuernberg.de/

Naturkundemuseum Reutlingen
ARTENSCHUTZ IST MENSCHENSCHUTZ
11.5. bis 10.6.2001
70 Schautafeln u.a. zu den Themen tropischer Regenwald, Meereschildkröten, Reptilien, Wildtiere als Heimtiere, Pflanzen, Pelzlieferanten, Trophäenjäger, Elefanten, Souvenirs ...

Museum Mensch und Natur München
MAHALE - Begegnung mit Schimpansen
18.5. bis 16.9.2001
http://www.musmn.de/

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