Zoo-AG Presseschau Nr. 60 vom 17. Mai 2001


Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel,mailto:redaktion@zoo-information.de

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Liebe Leser der Zoopresseschau,

in manchen Tierparks verwahrt man sich dagegen, Tieren menschliche Namen zu geben. Andere nutzen die emotionale Bindung ihrer Besucher an besondere Tiere für PR-Kampagnen. Die biologische Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischen mechanistischer Betrachtung und Vermenschlichung.
Auch oder gerade als Biologe kann (und will) man sich nicht davon freimachen, in Tieren Individuen und Persönlichkeiten zu sehen und nach manchen bei jedem Zoobesuch Ausschau zu halten.
Wenn eines dieser Tiere plötzlich nicht mehr ist, hinterläßt es nicht nur bei Zoopersonal und Stammbesuchern eine Lücke. Noch vor gut zwei Wochen sah ich "Gustav" unter seinem Wasserfall dümpeln und wunderte mich, daß er nicht zur Fütterung kam:

Westfälische Rundschau 14.5.2001
20 Jahre zeigte Gustav seine Kunststücke
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1642788
Viele Zoobesucher haben ihn gekannt und geliebt, den freundlichen Seelöwen Gustav. In der Nacht zum Samstag ist Gustav im hohen Seelöwenalter von 23 Jahren im Dortmunder Zoo gestorben. Schon Tage zuvor wollte er nichts mehr fressen und sich auch an den ansonsten von ihm so geliebten Vorführungen nicht mehr beteiligen.
Als fünfjährigen Jungbullen übernahm Dortmund 1983 vom Krefelder Zoo den in Basel geborenen Seelöwenmann. Als echte Tierpersönlichkeit eroberte sich Gustav die Herzen der Zuschauer. "Den Handstand konnte er früher sogar einarmig", erinnert sich Tierpfleger Volker Gatz, "aber später war er mit seinen 300 kg zu schwer dafür." Für zwölf Nachfahren sorgte Gustav.

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Berliner Zeitung 15.5.2001
Gestatten, Tana
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/39138.html
Das neugeborene Elefantenmädchen hat endlich einen Namen. Seit Montag heißt es "Tana", wie ein Fluss in Kenia.

Berliner Zeitung 11.5.2001
Baby-Elefant hat immer noch keinen Namen
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/38118.html
Das Elefantenbaby hat immer noch keinen Namen. Das sagte Falk Dathe, wissenschaftlicher Mitarbeiter, erstaunt über Berichte, wonach der Mini-Elefant bereits den Namen "Tana" trage.

Tagesspiegel 11.5.2001
Baby Elefant: "Oh, ist der winzig, fällt er gleich um?"
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/10/ak-be-446317.html
So viele Menschen hat Tana noch nie in ihrem Leben gesehen. Der Elefantennachwuchs im Tierpark war gestern erstmals dem Publikum präsentiert. Der Name Tana soll an die Rangfolge der Elefanten-Geburten im Tierpark erinnern. Im ostafrikanischen Swahili bedeutet "Tano" fünf.

Berliner Zeitung 11.5.2001
Das Elefantenkind darf Besuch empfangen
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/37762.html
Das kleine Elefantenmädchen aus dem Tierpark Friedrichsfelde ist jetzt eine Woche alt. Elefantenmutter "Pori" und ihr Junges haben weiterhin ein freundliches Verhältnis zueinander.

Berliner Kurier 11.5.2001
Minifant raubt Mami Pori den Schlaf
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik4.html
"Nr. 5", so nennen die Elefantenpfleger liebevoll (und inoffiziell) das kleine Dickhäutermädchen. "Pori kümmert sich prima um ihr Kind, muss aber noch viel lernen". Rund um die Uhr sind deshalb noch immer Pfleger bei Mutter und Kind, schieben "Nr. 5" regelmäßig an Muttis Brust.

Berliner Morgenpost 10.5.2001
Tierpark präsentierte der Öffentlichkeit das Elefantenbaby
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story420463.html
«Wir waren gespannt, wie Pori auf das Gedrängel reagieren würde», sagte Tierpark-Chef Blasckiewitz. «Doch sie war völlig ruhig. Sollte Pori aber unruhig werden, müssten wir das Haus vorübergehend schließen.»

Potsdamer Neueste Nachrichten 11.5.2001
Erste Visite bei Tana im Tierpark
http://www.pnn.de/archiv/2001/05/10/ak-be-446317.html


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Zürich, 20 Minuten 16.5.2001
Zürcher Zoo: Tiere hautnah erleben
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/7416397
Speziell für Kinder und Familien plant der Zürcher Zoo ein Zoorama. Die Eröffnung ist für September 2002 vorgesehen. Dabei gehörten zu einem besonderen Tiererlebnis auch das Berühren, Streicheln oder Füttern, erklärte Zoo-Direktor Alex Rübel
Solche Kontakte mit Tieren sollen im neuen Zoorama ermöglicht werden. Auf der 1 ha grossen Anlage ist für Familien und Schulklassen ein Streichelzoo mit themenbezogenen Spieleinrichtungen geplant. Vorgesehen sind auch eine Arena für Tiervorstellungen sowie ein Kinderspielplatz.
Neue Zürcher Zeitung 17.5.2001
Zoorama schafft direkten Kontakt zu Tieren
http://www.nzz.ch/2001/05/17/zh/page-article7EFOT.html
Schon im September 2002, noch bevor die Madagaskar- Regenwaldhalle fertig ist, soll auf einer Fläche von 10 000 qmn ein Zoorama entstehen, wo Begegnungen mit Ponys, Schafen, Zwergziegen, Schweinen, Hühnern, Gänsen, Enten, Meerschweinchen und Präriehunden, aber auch mit weniger populären Arten wie Krebsen und Spinnen möglich werden.
Auf dem Weg vom bestehenden Zooteil zum künftigen Masoala-Regenwald liegen die Gebäude des Bauernhofs Hegglin, der integral erhalten und zu einem Streichelzoo mit themenbezogenen Spieleinrichtungen ausgebaut wird.

Zürich, 20 Minuten 17.5.2001.
Zürcher Zoo: Tiere hautnah erleben
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/7416397
Das acht Millionen Franken teure Zoorama soll im September des kommendes Jahres eröffnet werden.

Schaffhauser Nachrichten 17.5.2001
Zoorama
http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=35037
Im Vollausbau ist in zwei Jahren das Übernachten im Zoo oder ein Jugendlager in nächster Nähe der Tiere möglich.

Neue Zürcher Zeitung 16.5.2001
Komfortables Bärenleben auf dem Langenberg
http://www.nzz.ch/2001/05/16/zh/page-article7ECO8.html
Langnau. Motto «bärsein» beim traditionellne Wildparkfest. Der Spielplatz ist neu gestaltet worden, und in zwei Höhlen kann man «Bärsein» selbst ausprobieren.
«Bärsein» ist auch der Titel der Sonderausstellung, gestaltet durch die «Kunsti»-Studenten aus dem Studienbereich wissenschaftliche Illustration.
Themen zur Bärenhaltung, die sowohl Christian Stauffer, dem wissenschaftlichen Leiter des Wildparks, als auch dem Schweizer Tierschutz (STS) ein Anliegen sind.
Der STS setzt sich für eine artgerechte Bärenhaltung in der Schweiz ein, denn auch hierzulande gibt es noch Bärenhaltungen, die sich besser nicht mehr sehen lassen. Kennzeichen einer optimalen Haltung ist die Möglichkeit, dass die Tiere ihr ganzes Verhaltensrepertoire ausleben können, einschliesslich Fortpflanzung und Jungenaufzucht. Wenn sich die Tiere vermehren dürfen, entsteht aber die heikle Frage, was mit den überzähligen Individuen geschehen soll. Im Wildpark Langenberg vertritt man die Ansicht, dass Gehegetiere, denen man kein gutes Leben anbieten kann, getötet werden sollen. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Tierschutzforschung und Beratung ist die Bärenhaltung weiter differenziert worden. Das spektakulärste «Ergebnis» sind die von den Bären selbst gegrabenen Höhlen.

Der Landbote (Schweiz) 16.5.2001
Artgerechte Bärenanlage

http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=zuerich&action=details&id=18567
«Wir haben den Anspruch, allen Tieren im Wildpark Langenberg ein artgerechtes Zuhause zu bieten», sagte die Zürcher Stadträtin Martelli
Zu den Verbesserungen für Bären gehört eine den Jahreszeiten angepasste Fütterung. Die Futtersuche wird ausserdem kniffliger.
Die Tötung von drei zweijährigen Bären Anfang März stellte den Wildpark Langenberg nach teilweise heftigen Protesten vor neue Probleme. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz wurde die Bärenanlage artgerechter umgebaut. Ein neues Abtrenngehege wird künftig die befristete Separierung der Tiere ermöglichen. Noch nicht gelöst ist die Frage der Fortpflanzung, Jungenaufzucht und Platzierung des Nachwuchses.

Zürich, 20 Minuten 16.5.2001
Mehr Platz für Kinder und für Braunbären
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/9413665

Weser Kurier 16.5.2001
Umbau verzögert sich - Zoo am Meer wirbt mit günstigen Jahreskarten
http://www.weser-kurier.de/bremen/fs_wk_bremen.html?id=90229
Der Umbau des Bremerhavener Zoos am Meer wurde durch das schlechte Wetter erheblich beeinträchtigt. Jetzt wirbt der Zoo mit seinen äußerst günstigen Jahreskarten. Wer eine solche Karte erwirbt, erhält nach der vollständigen Fertigstellung des Zoos eine Jahreskarte für 2004 ermäßigt.
Als einmalig bezeichnet Bruns die Tatsache, dass ein Zoo bei laufendem Betrieb abgerissen und an derselben Stelle vollständig neu wieder aufgebaut wird. Der Zoo-Geschäftsführer weist darauf hin, dass noch in diesem Jahr der erste Bauabschnitt betriebsbereit übergeben und abgerechnet werden muss, damit die Gelder der EU in Höhe von 20 Millionen Mark fließen können.
„Am 1. Oktober 2003 werden wir mit dem neuen Bremerhavener Zoo am Meer eine richtig tolle touristische Einrichtung einweihen können.“

Schwäbische Zeitung 16.5.2001
Landwirt sammelt Haustierrassen
http://www.szon.de/lokales/tettnang/nachrichten/200105150595.html
Landwirt Friedrich Schuler, Überlingen-Reutemühle, sammelt aussterbende Tierrassen wie andere Briefmarken.
Jetzt grasen auf Deutschlands größtem Haustierhof auf 18 ha Wiesen und Weiden wieder Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Der tierliebende Landwirt lebte Wochen in Angst, seine über 1000 "musealen" Tiere mit über 150 Tierrassen, die es weltweit vielfach nur noch auf seinem Hofgelände gibt, wegen MKS zu verlieren.
Um die alten Rassen zu erhalten, steht Friedrich Schuler europaweit mit Zoos, Tiergärten, Gehegen und Sammlern in Verbindung. Im Tausch hat er dieser Tage vom Zoo Erfurt zwei bulgarische Schraubenziegen erhalten und vom Tierpark München drei Damara-Ziegen.
Damit die über 1000 Tiere täglich etwas zum Fressen haben, hat er vor vier Jahren eine urige Hofschenke mit Auftritt bekannter Volksmusikgruppen eröffnet. Beste Werbung: "Guinness-Buch der Rekorde" für die größte Sammlung aussterbender Haustierrassen.

Kieler Nachrichten 11.5.2001
Schüler entwarfen Vogelvolieren für den Gettorfer Tierpark -
Eine neue Heimat für die bunten Sittiche
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-e/c-bkientwurf_ART.htm
Gettorf. Zwölf Architekturstudenten sollten eine Volieren-Anlage für den Gettorfer Tierpark entwerfen. Einerseits mussten sie gestalterisch-architektonische Ansprüche erfüllen, andererseits die besonderen Aspekte eines Tierparks und eine möglichst kostengünstige Realisierbarkeit berücksichtigen.
Nachdem im vergangenen Jahr die Vogel-Paradieshalle um zwei Gehege für Papageien erweitert wurde, soll nun der hintere Bereich neu gestaltet werden. Geplant sind zwei für die Besucher begehbare Gehege und daran anschließend drei weitere.
Professor Jürgen Christian Otterbein kam es vor allem auf die Qualität und die Originalität der Entwürfe an.
Die zoologische Leiterin, Dr. Gabriele Thomas, musste dagegen die Funktionalität im Hinblick auf die Tiere und die Tierpfleger im Blickpunkt haben.
Dem Zoologen Dr. Wolfgang Böckeler, Vorsitzender des Tierpark-Fördervereins, ging es in erster Linie um die artgerechte Haltung der Tiere, wogegen Tierpark-Chef Rolf Buhmann die Frage stellen musste: Ist das auch bezahlbar?
Alle Modelle werden demnächst im Tierpark ausgestellt. Mit dem Bau der Volieren soll noch in diesem Jahr begonnen werden.

Eckernförder Zeitung 15.5.2001
Kindertag am Muttertag im Zoo
http://www.eckernfoerder-zeitung.de/lokal/lok2001051508.html
Schlangen vor der Hauptkasse: vierter Kindertag im Gettorfer Tierpark. Dessen Mitarbeiter hatten wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Aufatmen bei Dr. Gabriele Thomas "Das können wir gut gebrauchen, denn das schlechte Wetter und das Wegbleiben vieler Besucher aufgrund MKS hat uns ganz schön zugesetzt". Ihre Führung durch den Park bildete den Auftakt des Kindertages und sollte die Gewohnheiten und Eigenarten der Tiere näher bringen.

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Kieler Nachrichten 14.5.2001
Besucheransturm beim Kindertag im Tierpark Gettorf
Tierischer Spaß mit Kasper, Zauberer und Luftballons
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-e/c-cagett_ART.htm
Gettorf. Der vollbelegte Parkplatz ließ auf einen Besucherrekord schließen. Tierparkinhaber Rolf Bumann: "An Spitzentagen steht noch ein zweiter Parkplatz bereit. Viele Besucher bleiben dem Park leider fern, weil immer noch MKS in den Köpfen der Menschen steckt. Wirklicher Grund ist aber das, was von Politik und Medien daraus gemacht wird." Das Fütterverbot ist wieder aufgehoben. Auch den Streichelzoo können die Besucher wieder besuchen.

Neue Ruhr Zeitung 16.5.2001
Mysteriöses Robbensterben im Tierpark
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1647352
Kleve. Die einst so stolze Kegelrobbenpopulation im Klever Tierpark ist von acht auf drei Tiere geschrumpft. Die Tiere sind gestorben. Woran? Weiß niemand.
An dem herben Verlust haben Betriebsleiter Dietmar Cornelissen und seine Crew noch jetzt tüchtig zu knacken.
Zuerst starb im Februar Robbe "Mama". Dann der nächste Schock: Mutter "Torwart", die Bullenbaby "Stürmer" führte, trieb plötzlich tot im Becken. Diesmal wurden Spezialisten der Uni Gießen zu Rate gezogen. Doch wieder war nichts feststellbar.
Robbenmutter Trixi, die gerade Baby Tiffy geboren hatte, bekam ebenfalls starke Krampfanfälle. Trotz Überführung in die Uniklinik verendete das Tier ebenso schnell. Ihr Baby Tiffy überlebte den Tod der Mutter nur kurz.
Als dann auch noch Stürmer an den mysteriösen Krampfanfällen einging, wussten die Experten keinen Rat mehr: Wasserproben, Proben von verwendeten Baumaterialien, Futter- und Blutuntersuchungen, Bakterien, Viren und Milben-Tests - alles erbrachte nichts.
Ludwig, der in Tschechien zur Welt kam, und Arielle sind die große Hoffnung: In rund sechs Jahren könnten die beiden für neuen Nachwuchs sorgen.

Lübecker Nachrichten 17.5.2001
Erlebniswald Trappenkamp rückt Kritik des Rechnungshofes gerade
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg_360809.htm
Bei der Prüfung des Rechnungsjahres 1999 stellte die Behörde fest, dass im Erlebniswald Trappenkamp "keine ordnungsgemäße Buchführung" vorliege. Die Betroffenen wehren sich: "Wenn die Besucher das Gefühl haben, dass ihre Mark hier verschwindet, wäre das fatal", so Anne Benett-Sturies, Leiterin des Erlebniswaldes.
Als der einstige Wildpark 1999 vom Land ausgelagert und zum Erlebniswald umgemodelt wurde, war auch beabsichtigt, dass die Einrichtung flexibel und eigenverantwortlich wirtschaftet. Im Klartext: Das Land, das den Betrieb mit einer Million Mark jährlich bezuschusst, gibt die Ziele der Einrichtung vor und stellt dafür ein Budget zur Verfügung.
Im Vorjahr habe der Betrieb 800 000 statt der geplanten 450 000 Mark erwirtschaftet. "Jede Mark ist in den Betrieb investiert worden." Die Zahl der Besucher steige kontinuierlich.

Nordkurier 17.5.2001
Mit Pusterohr zur Känguru-Jagd
http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/auslaender/auslaender.html
Mit dem Pusterohr war Tierparkleiter Andreas Schumann auf der Suche nach Kängurus.
Anfang März hatten Rowdys die Tiere aus ihrem Gehege getrieben. Die vier Männchen sind zurück, die drei Weibchen nicht. Inzwischen sind deren Junge dem schützenden Beutel entwachsen, so dass Schumann sechs freilaufende Kängurus vermutet.
Kollegen würden ihm schon "Auswilderungsversuche" unterstellen, einige Leute auch einen Werbegag.
Seit Montag befinden sich Nasenbären unter den neuen Bewohnern. Die fünf Exemplare stammen aus dem Ueckermünder Tierpark.
Wieder frei gegeben hat der Tierparkchef das Streichelgehege.

Neue Ruhr Zeitung 15.5.2001
Füttern, Misten, Fegen
http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1645522
Kleve. Abiturient Wustmans ist gut informiert. In den kommenden elf Wochen heißt sein Job "Tiergartenführer". "Viele unserer Tiere gehören zu den Haustierrassen, die vom Aussterben bedroht sind." Mittlerweile hat sich der Klever Tiergarten einen guten Namen als "Arche Noah für bedrohte Haustierrassen" gemacht.
"Wir wissen auch, dass die Raubtiere - Wölfe, Füchse, Lüchse, Kojoten und Co. - heute so nicht mehr gehalten werden. Aber die Füchse hier in Kleve sind sehr betagt." Deswegen werden sie nicht mehr umgesiedelt. "Säter bekommen die Wölfe endlich ihr großes Gehege"
Ab sofort gibt Wustmans sein Wissen bei Führungen weiter. Auf Wunsch erarbeitet er Spezialthemen.

Zürich, 20 Minuten 15.5.2001
Seehund mit Kleingeld im Bauch
http://www.20min.ch/news/vermischtes/story/5446895
Mit eineinhalb Kilogramm Kleingeld im Bauch ist ein Seehund in einem polnischen Tierpark verendet.
Das Tier verschluckte Münzen, die Zoobesucher in das Seehundbecken des Aquariums der Stadt Hel geworfen hatten.
"Der Zustand einiger Kupfermünzen deutet darauf hin, dass das Kleingeld lange Zeit im Verdauungstrakt des Seehunds lag," sagte ein Tierarzt. Die sechs anderen Seehunde sollen nun untersucht werden.

Oberösterreichische Nachrichten 16.5.2001Seehund fraß 693 Münzenhttp://www.oon.at/nachrichten/Weltspiegel.asp?ressort=Weltspiegel&id=193595

Bild 15.5.2001Seehund starbhttp://www.bild.de/service/archiv/2001/may/16/aktuell/seehund/seehund.html

Lausitzer Rundschau 14.5.2001
Tierparkchef sagt nach 23 Jahren adieu
Stadtoberhaupt genervt: "Kein Schließen auf Raten! "
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=302570&RES=sen
Noch vor der Feier zum 70. Geburtstag des Tierparkes verabschiedet sich Chef Norbert Kiebeler nach 23,5 Dienstjahren. Dass im Zusammenhang mit den Sparzwängen auch der Tierpark Gegenstand heißer Diskussionen war, sei nicht der Grund. Vielmehr habe er sich entscheiden müssen zwischen seiner bisherigen Nebentätigkeit auf dem Gebiet der Geistheilung ­ "Ich kann kosmische Energie zum Wohle der Menschen wirksam werden lassen. " ­ und seiner Tätigkeit als Tierparkchef.
Stadtoberhaupt Graßhoff : "Von einer Schließung des Tierparkes auf Raten kann keine Rede sein. Die Stelle des Tierparkleiters ist intern ausgeschrieben.

Aachener Nachrichten 13.5.2001
Erster Auslauf für Serval und Waschbär -
Zwei neue Freianlagen im Aachener Tierpark
http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/tierpark_10513.html
Hennig Stieve, RWTH-Professor für Zoologie, lobte die abwechslungsreich gestaltete Serval-Anlage: "Man muss den Tieren Aufgaben stellen, damit sie nicht neurotisch werden."
Die Waschbäranlage hält Prof. Stieve ebenfalls für artgerecht und attraktiv für die Besucher. "Das Gehege ist eine Art Abenteuergelände. Hier müssen die Besucher noch richtig beobachten"
Im Juni wird das neue Erdmännchen-Gehege eröffnet, Ende September werden die Pinguine erwartet.

Aachener-Zeitung 13.5.2001
Waschbären als neue Attraktion im Aachener Tierpark
http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/wasch13200244_10513.html
Im neuen Waschbären-Freigehege: Kletterstämme, Leitern und Versteckmöglichkeiten bieten den Tieren den Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlen können. Ein langer Fluss gibt den kleinen Bären die Möglichkeit, endlich ausgiebig ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: all das zu waschen, was ihnen unter die Pfoten kommt.
Neben den Waschbären haben nun auch die beiden Servale die Möglichkeit, sich richtig wie zu Hause fühlen zu können: Büsche, Sand und kleine Hügel lassen das neue Freigehege an eine Savanne erinnern.

Aachener-Zeitung 13.5.2001
Waschbären im Aachener Tierpark
http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/waschbild113200245_10513.html

Märkische Oderzeitung 13.5.2001
Und nach der Geburtstagsspende bekam auch Rosi ihre Möhre…
http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=11&LID=7609
Frankfurt (Oder) Zum Bargeld ein Sack Möhren für Rosi, die zahme Hirschdame. Solche Naturalgaben haben das ehrgeizige Projekt auf dem 16 ha großen ehemaligen Militär-Schießgelände schließlich erst hervorgebracht.
Nach den Wendejahren mühten sich Dutzende von Zoofans motiviert, oft auch (an-)getrieben von der Wildpark-Idee, die im Kleist-Park bis in die 70er Jahre hinein einen unvergessenen Vorgänger hatte. Amtsveterinär Dr. Schröder: „Hier Mutterboden von einem Bauunternehmer, da Baumaterial, und eben auch zahlreiche Tierspenden – vom Erdmännchen bis zum Opossum, von Schafen, Ziegen und Schweinen bis zu Pfauen, Ponys und dem Urochsen.“
Nach Schätzungen wurden seitdem bis zu 300 000 Mark verbaut, an Arbeitseinsätzen absolviert. Futterhaus, Infoschilder und Wegenetz entstanden.

Oberösterreichische Nachrichten 13.5.2001
Neue Tafeln werben für den Wildpark
http://www.oon.at/nachrichten/lokal.asp?ressort=Steyr&id=192699
Ein neues Leitsystem soll den Waidhofner Wildpark (Oberösterreich) zu mehr als einem Geheimtipp machen.
Der Wildpark Fuchsbichl, mit dem Streichelgehege, dem Abenteuerspielplatz und Wildparkbüfett zählt unter den Einheimischen zur gerne frequentierten Erholungsstätte. Eine Studie durch eine Tourismusberatungsfirma belegt, dass der Naturpark als lokales Juwel anerkannt ist, die überregionale Bekanntheit jedoch fehlt.

Höchster Kreisblatt 14.5.2001
Eine deutsche Eiche für den Kobelt-Zoo
http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-16.html
Schwanheim. Der Wilhelm-Kobelt-Zoo zeigt sich in einem überarbeiteten Zustand. Ein Reptilienhaus und ein Spielplatz machen den Zoo noch attraktiver. Seit gestern schmückt sich das Areal mit einer kleinen deutschen Eiche, eine Spende der Firma Schneider. Das rund 15 000 Mark teure Reptilienhaus und die 14 000 Mark für den Spielplatzes hätten ohne sie nicht finanziert werden können. Der Kobelt-Zoo beherbergt 200 Tiere, darunter eine 2,50 Meter lange Boa Constrictor und einen Leguan.

Potsdamer Neueste Nachrichten 14.5.2001
Das Potsdamer "Gartenfestival" zündet nicht

Die Besucher sind allein auf weiter Flur
http://www.pnn.de/archiv/2001/05/13/ak-br-5516586.html
In den vergangenen drei Wochen hat das Wetter aufgeholt - nur die Buga brummt nicht. 14 706 Besucher täglich müssten kommen. Doch bisher waren es nicht einmal halb so viele.
Die erste Buga-Woche sei wegen des lausigen Wetters jedoch "einfach verschossen" worden. Die Erklärung der Buga-Sprecherin Sigrid Sommer, dass die Menschen sich vor allem an den kostenlos zugänglichen Orten wie der Freundschaftsinsel aufhielten, lässt Schönherr nicht gelten: "Dieses dezentrale Konzept hatten wir in Cottbus auch." Cottbus hatte neben der Buga den Zoo, der dank kombinierter Eintrittskarten viele Kinder anlockte.
Besucher klagten über das Ausmaß des Buga-Parkes, in dem man die Beete erst nach langen Märschen durch Graslandschaften erreicht. Der Park ist mit 73 ha viel größer in Cottbus (55 ha). 21 Mark für eine Tageskarte hält Schönherr "für einen Knackpunkt". In Cottbus waren es 13 Mark.

Thüringer Allgemeine 12.5.2001
Gepanzertes Baby geht auf Entdeckungstour
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Erfurt&news_id=1638412
Taco, das im Thüringer Zoopark geborene Braunzottige Borstengürteltier, ist mittlerweile gut 20 cm groß. Mutter Minna versucht der vertrauten Zootierpflegerin in die Beine zu beißen. Seit 1994 wurde 14 mal Nachwuchs beobachtet. Von insgesamt 22 Jungtieren wuchsen inklusive Taco lediglich zwei bei der Mutter auf. Weltweit werden in Zoos 50 Braunborsten-Gürteltiere gehalten.

Mitteldeutsche Zeitung 11.5.2001
Zoodirektor über Gegenwärtiges und Zukünftiges -
"Es geht immer noch bergauf"
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=halsk&RegionalRubrikName=Halle/Saalkreis&MZWebArtikelID=989513781364
Halle.  Inverview mit Dir. Jacob.
Jacob: Neues ist praktisch an jeder Stelle auf dem Reilsberg. Andererseits konnte ich früher auf Anhieb sagen, wie viel Steinböcke oder Lamas wir haben. Heute muss ich froh sein, dass die Besucher immer wieder die gleichen Fragen stellen - wie alt die Elefanten sind oder wie viel Totenkopfäffchen wir haben.
Also: Wie alt sind die Elefanten? Wie viel Totenkopfäffchen gibt es?
Jacob: Cynthia ist sechs, Nova sieben Jahre alt. Und bei den Totenkopfäffchen sage ich immer 48. Das kann eh keiner nachzählen.
Wenn Sie den Zoo mit drei Schlagworten charakterisieren sollten?
Jacob: Deutschlands schönster Bergzoo. Oder: Klein - aber fein. Wir haben die landschaftlich reizvolle Lage auf dem Reilsberg und versuchen, uns auf südamerikanische Fauna zu spezialisieren. Immerhin können die Besucher auf unserem nur 8,5 ha großen Areal rund 2000 Tiere beobachten. Wir haben uns von vielen Tierarten getrennt, weil die Normative eine artgerechte Haltung einfach nicht mehr zuließen.

Neue Westfälische 11.5.2001
Neue Greifvogelstation im Tierpark Sababurg

http://www.nw-news.de/news/lokal/wa/NW_20010512_2035036.html
Sababurg. Falkner Rainer Cremer winkt mit dem lederbehandschuhten Arm: Attila ist einer der elf Greife, die in der neuen Greifvogelstation des Tierparks eine neue Heimat haben. Sie bieten dort dreimal am Tag eine ästhetisch elegante Flugschau.
Die Besucher können das Jagd- und Flugverhalten von Seeadler, Kordillerenadler, Steppenadlern, Rotschwanz- und Mäusebussard, den Wüstenbussarden sowie drei Falken beobachten. Dazu jede Menge Information.
"Die Station haben wir mit viel Eigenleistung selbst gestaltet", erklärt Abteilungsleiter Karl Görnhardt "im Entwicklungskonzept ist sie verankert."
Die Greifvogelstation gliedert sich in mehrere Terrassen. Oben die Greifvöge. Weiter unten die Vorführungen. Und der Besucher in halber Höhe hat einen wunderbaren Blick nach oben auf die Flugkünste der Tiere und die gesamte Anlage.

Sächsische Zeitung 12.5.2001
Der Storch ist zu den Störchen gekommen
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=70674&rubrik=n_dresden&etag=
Dresden. Der Trubel wird sicher noch einige Zeit im Gespräch bleiben. Innerhalb von 13 Stunden 31 252 Gäste, die der 140-jährigen Anlage gratulierten. Für die Besucherzahl legt Direktor Hubert Lücker seine Hand ins Feuer.
Die Zoobewohner nahmen den Ansturm gelassen. Lediglich dem Bock der Impala-Antilopen, der nervös und sensibel sein kann, hatte man Hausarrest verordnet.
Spendenaufkommen: Über 60 000 Mark dürften zusammen kommen. Gefragt war der neue Zooführer mit seltenen Illustrationen. Bis jetzt wurden 650 Exemplare verkauft.
Eines der Weißstorch-Pärchen hat Nachwuchs zu betreuen. Bei Schweinshirschen ist das zweite Junge zur Welt gekommen.
Die 65 qm große Außenanlage am Primatenhaus ist vorerst verwaist. Die zwei schwarzen Löwenäffchen zögern noch, von ihrem Reich Besitz zu ergreifen.

Nordkurier 12.5.2001
Schmuggel der Panzerträger nicht zu empfehlen -
Schildkröten danken mit Eiablage
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/tiere/tiere.html
Zwei Arten von Landschildkröten werden im Ueckermünder Tierpark gehalten. Die Tiere sind vom Bundesamt für Naturschutz dort eingestellt. Leider wird diese Tiergruppe gerne auf Polen-Märkten gekauft und über die Grenze geschmuggelt. Im letzten Jahr wurde auf der Arabien-Anlage ein neues Gehege gebaut für Vierzehenschildkröten und Breitrandschildkröten. Aus sechs Eiern schlüpften zwei Breitrandschildkröten.

Taunus Zeitung 11.5.2001
Euro-Kängurus sind in den Opel-Zoo eingezogen
http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tzr_hupf.0000152771.html
Nicht nur Gregor von Opel und Zoodirektor Dr. Kauffels begrüßten die Neuankömmlinge, sondern auch Prof. Manfred Pohl, Ernst Welteke, der Präsident der Deutschen Bundesbank und der Vorstandsvorsitzender der Taunus-Sparkasse waren gekommen. Grund: Die australischen Beuteltiere, die den Namen Euro tragen, sollen die neue Währung in Deutschland bekannt machen.

Hamburger Abendblatt 11.5.2001
Hagenbeck: Taribo plumpste ins Leben
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/110501/1611GIRA1.HTM
Etwas unsanft kam im Tierpark Hagenbeck ein Rothschildgiraffen-Baby zur Welt. Taribo ist die erste Rothschildgiraffe, die hier zur Welt kam.

Zeitungsgruppe Lahn-Dill 10.5.2001
Ein Storchenskelett bereichert das Angebot des Uckersdorfer Vogelparks
http://www.mittelhessen.de/00/0501/110501/110501_dp1.htm
Das neue Modell ist der Ausgangspunkt der Erläuterungen der Experten Tatjana Savotejev und Lothar Schinke. Das Skelett sowie ein Schaukasten mit Wirbeltier-Embryonen sollen die Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde veranschaulichen.
Stopps legen die beiden Park-Mitarbeiter an der Storchen-, der Papageienwiese, den Eulenvolieren und den „Lachenden Hänsen" ein. Biologiestudentin Carola Schneider entwickelte während eines achtwöchigen Praktikums im Vogelpark eine „Ameisenschänke". Mit viel Geduld gelang es ihr, die „Kundschafter" des Roten Ameisenvolkes an eine Futterstelle am Wegesrand zu locken. Hinter einer Plexiglasscheibe können Besucher die Waldtiere beobachten.

Südwest Presse 11.5.2001
Ein Baggerloch wird zum Seepark
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010511ul_swp_swum0012.htm
Pfullendorf. Aus finanziellen Gründen gibt es nur noch alle zwei Jahre eine Landesgartenschau. In den Zwischenjahren werden Mini-Gartenschauen ausgerichtet. Den Zuschlag hat Pfullendorf erhalten.
Für 6,2 Millionen Mark wurde der Seepark Linzgau geschaffen, ein 50 ha großes Gelände um eine ehemalige Kiesgrube. Entlang einem 3,6 km langen Rundweg gibt es ein Café, ein Waldhaus, ein Tierpark mit Streichelzoo, ein Pavillon der Winde, Hausgärten, Baumschulen und Ackerflächen. www.seepark-linzgau.de

Augsburger Allgemeine 11.5.2001
Zoo: CSU verlangt von SPD ein ,klärendes Wort`
http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=78079
Die CSU hat die SPD aufgefordert, ihren Vorwurf zurückzunehmen, hinter den Zoo-Ermittlungen stecke eine "politischen Intrige" der CSU. Anfang April hatte es einen Schlagabtausch um die Vorkommnisse im Zoo gegeben. Mehrfach hätten SPD-Vertreten die CSU attackiert, sie betreibe eine "Kampagne" oder "Komplott" gegen die Familie Gorgas oder stünde sogar hinter jenem anoymen Schreiben, welches die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen Zoo-Chef Gorgas ausgelöst hat.

Augsburger Allgemeine 11.5.2001
Zoo-Ermittlungen: SPD gerät unter Druck
http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=78073
Erst forderten OB und CSU Distanzierung von "Kampagne"-Vorwurf ­ Jetzt stellt eigene Partei in Frage, ob und inwieweit die Stadtrats- Kandidatur von Zoo-Vizedirektorin Brigitte Gorgas angesichts der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihren Mann der Partei im Wahlkampf schaden kann.

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Mitteldeutsche Zeitung 15.5.2001
Rabenkäfig ist wieder bezugsbereit
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=mq&RegionalRubrikName=Merseburg/Querfurt&MZWebArtikelID=989953933471
Merseburg.  Die bunten Vögel aus Pappmaschee sind ausgezogen aus dem Rabenkäfig am Schloss zu Merseburg. Im Gehege ist alles soweit wieder hergerichtet, dass ein neuer Bewohner einziehen könnte. Mittlerweile hat die Stadt Merseburg zwei Tiere, die derzeit im Südpark leben, von einem Züchter erworben. Wenn es sich nicht um ein Pärchen handelt, würde einer der Vögel in den Käfig am Schloß ziehen. Ein Pärchen allerdings dürfte zusammenbleiben - im Südpark. Der Käfig auf dem Schlossberg ist zu klein für beide.

> merkwürdige Auffassung von Tierhaltung... bei allem Verständnis für Tradition.

Berliner Zeitung 12.5.2001
Betrunkener ging auf Stachelschweine los
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/38349.html
Ein Betrunkener ist im Friedrichsfelder Tierpark auf Stachelschweine losgegangen. Er war in das Gehege geklettert und hatte die Tiere mit einem Stock traktiert. Einem anderen riss er Stacheln heraus.
Berliner Morgenpost 11.5.2001
Stachelschweine mit Feuerzeug attackiert
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story420754.html
Er versuchte, eines der Stachelschweine mit einem Feuerzeug in Brand zu setzen. Ein Tierpfleger bemerkte die bizarre Szene und wies den 40-Jährigen an, das Gehege zu verlassen. Widerwillig folgte der Mann der Aufforderung, blieb aber auf dem Gelände. Dort nahm ihn die Polizei fest und brachte ihn zu einer Blutentnahme. Es stellte sich außerdem heraus, dass er keine Eintrittskarte gelöst hatte.

Tagesspiegel 12.5.2001
Tierpark Friedrichsfelde: Betrunkener attackierte Stachelschweine
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/11/ak-be-558108.html
Nach Angaben des Tierparks erlitten die Stachelschweine keine sichtbaren Verletzungen. Die Tierparkleitung erteilte Hausverbot und erstattete Anzeige.

Potsdamer Neueste Nachrichten 12.5.2001
Betrunkener attackierte Stachelschweine
http://www.pnn.de/archiv/2001/05/11/ak-be-558108.html

Dresdner Neueste Nachrichten 17.5.2001
Parkflächen am Moritzburger Wildgehege
http://www.dnn.de/regional/15357.html
Nach regenreichen Tagen glich der Parkplatz einer Schlammkuhle. Dieser Zustand soll zu Pfingsten der Vergangenheit angehören.

Schweriner Volkszeitung 17.5.2001
1956 gegründete Anlage kontinuierlich erweitert -
Aus Tierpark wird Zoo
http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/17.05.01/aus/aus.html
Der Schweriner Zoo wurde 1956 als Heimattierpark gegründet.
>Kurzportrait

Berliner Morgenpost 16.5.2001
Vier Millionen Besucher in den Tierparks
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story422415.html
Berlin. Die Tierparks zogen knapp vier Millionen Besucher an, teilten beide Häuser in ihren Jahresberichten mit. Neben Neuerwerbungen von Tieren sei auch die Zucht erfolgreich gewesen.

Berliner Morgenpost 15.5.2001
Jahresbericht von Zoo und Tierpark - Das Flusspferd beim Zahnarzt
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story422018.html

Freie Presse 16.5.2001
Hirschfeld: Spinnen zu Gast im Hirschfelder Tierpark
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/64185.html
Am 26. und 27. Mai können die Besucher des Hirschfelder Tierparks im Blockhaus Vogelspinnen und Skorpione bewundern, die Ronny Kanis aus Zwickau seit fünf Jahren züchtet.

Remscheider GA 16.5.2001
Der neue Wuppertaler Zoo-Kalender ist ab sofort zu haben
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=2&template=arttextl&ausgabe=6906&redaktion=2&artikel=102890931
Der Erlös wird für den Neubau einer Großkatzenanlage verwandt.

Ostsee Zeitung 16.5.2001
Neue Erlebnisstation im Zoo -
Wasser lockt mit Wandel und Wissen
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_97879.html
Die zweite Station auf dem Themenweg „Wasser“ im Rostocker Zoo ist fertig. Der Strömungskanal mit „Wasserturm“ und breiten Holzrinnen zieht vor allem Kinder an. Ein neues Gehege für europäische Fischotter wird entstehen. Die Einnahmen der Klassik-Nacht im Zoo werden dafür genutzt. Enge Kontakte gibt es schon zum Otterzentrum Hakensbüttel.

Ostsee Zeitung 16.5.2001
Löffelenten jetzt im Vogelpark in Marlow
http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_97811.html

Nordkurier 16.5.2001
Auch ein Löwe mag‘s gemütlich Baufirma will naturgetreue Anlage gestalten
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/d_/d.html
Ueckermünde. Die Bauarbeiten für die Löwenschlucht laufen auf Hochtouren. Am 31. Juli sollen die Tiere Einzug halten.

Nordkurier 14.5.2001
Ueckermünder Tierparkfest zieht Tausende Besucher an
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/tierpark/tierpark.html
Was die Trommlergruppe "Assiko" beim Tierparkfest zu bieten hatte, klang sehr afrikanisch und sah auch so aus. Es kamen 2100 Mark für die Löwenanlage zusammen.

Nordkurier 14.5.2001
Klänge aus der Heimat der Löwen
http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/vomhaff/vomhaff.html
Auch ohne echte "Simbas" zog es rund 6100 Besucher in die Haffstadt, so dass kaum ein Parkplatz zu finden war.

Nordkurier 10.5.2001
Tierparkfest für Groß und Klein in Ueckermünde
http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/park/park.html
"289 Spenden mit insgesamt 14 452 Mark hat die Spendenaktion für den Bau einer neuen Löwenanlage im Tierpark Ueckermünde bislang eingebracht", freut sich Leiter Helge Zabka.

Nordkurier 11.5.2001
Indianer-Stunt-Show zu sehen -
Exotisches im Tierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/trommeln/trommeln.html

Taunus Zeitung 16.5.2001
Elefantenbulle Ali schaut als Zaungast den Tänzern zu
http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tzr_tanz.0000159271.html
Kronberg. Vor dem Elefantengehege im Opel-Zoo präsentierte die Freestyle-Gruppe der Tanzschule Kratz und animierte die Zoobesucher zum Mitmachen. Die Kooperation fand bereits zum zweiten Mal statt.

Offenbach Post 16.5.2001
Futter für Giraffen
http://www.op-online.de/8_170_35383.html
Weil die Giraffen im Frankfurter Zoo große Feinschmecker sind und eines ihrer Lieblingsgerichte, die Robinie, dort Mangelware ist, soll Nachschub aus Seligenstädter Waldungen kommen. Beim Forstamt haben die Zoo-Experten schon angefragt, ihr Wunsch: belaubte Bäume ("Lkw-Länge") und Schnittgut für die Winterzeit.

Thüringer Allgemeine 16.5.2001
Besuch im Aquarium: Der Fisch mit dem Knotentrick
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1646023
Erfurt: Muränen

Schweriner Volkszeitung 14.5.2001
Wie soll die kleine Giraffe heißen?
Tierbabys sind die neue Zoo-Attraktion
http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/15.05.01/neue/neue.html
Schwerin. Nachwuchs bei Giraffen, Alpakas und Kattas.
Vorsichtsmaßnahmen zu MKS aufgehoben.

Märkische Oderzeitung 14.5.2001
Nachwuchs im Angermünder Tierpark
http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=25&LID=7692
Das Präriehundpärchen hat vier Junge bekommen.

Tagblatt 14.5.2001
Wildkatzen-Nachwuchs
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=524632&bereich=o&suche=7
Unerwarteter Nachwuchs im St. Galler Wildpark Peter und Paul

Siegener Zeitung 14.5.2001
Kindertag im Vogelpark
http://www.siegener-zeitung.de/lokales/uckersdo.htm
Zum Kindertag lädt der Vogelpark Uckersdorf am 20. Mai. Kinder haben freien Eintritt.

Rotenburger Kreiszeitung 11.5.2001
Im Wildpark warten Musiker und Kunsthandwerker
http://www.rotenburger-kreiszeitung.de/redaktion/fintel/fintel02.html
Lauenbrück. Wildpark Lauenbrück bot zum Muttertag eine Fülle Aktionen.
Mit Fest und Markt rund ums Landleben wollen Friedrich-Michael und Katharine von Schiller alle Gäste verwöhnen.
Das Programm beginnt mit Frühschoppen. Vor der Kulisse eines niedersächsischen Bauernhofes tritt eine Trachtengruppe auf. Darüber hinaus zeigen Gärtnereien eine große Auswahl an Stauden, Rosen und Terracotta. Phantasie ist beim Bau von Vogelscheuchen gefragt.
Zahlreiche Esel-Fohlen. Familie Wollschwein zieht um in ihren "Schweinehof Unter den Eichen".

Tagblatt 15.5.2001
Mit Tieren zufriedener und länger leben
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=525161&bereich=o&suche=20
Etwa 20 Sponsoren haben im Aussenbereich des Arbeitsheims für Behinderte den Streichelzoo eingeweiht. Vier Geissen, Hühner, Enten und zahlreiche Vögel in einer Innen- und Aussenvoliere bilden die vorläufige Besatzung. Die grosszügigen Platzverhältnisse lassen erahnen, dass in Zukunft noch weitere Bewohner Stall, Teich und Rasenflächen bevölkern werden.

Freie Presse 11.5.2001
Eseltaufe am Pfingstmontag im Hirschfelder Tierpark
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/61819.html
Eseljunges, drei junge Soay-Schafe. Auch die Wasch- und Nasenbären sind stolze Eltern.
Pfingsten: Ausstellung der Kirchberger Kakteenfreunde, Schalmeienorchester Reichenbach. Das Streichelgehege hat geöffnet .

Stuttgarter Nachrichten 11.5.2001
Mauerspecht an der maurischen Wand
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010511loka0010.shtml
Terrakottafront der Wilhelma wird bis zum Herbst saniert

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Aller Zeitung 12.5.2001
In Betzhorn haust ein Pelikan auf dem Dach der Hildebrandts
http://news.aller-zeitung.de/AZ/GIFHORN/story35670.html
Auf dem Dach hatte es sich ein ausgewachsener Pelikan gemütlich gemacht.
Er hat schon in ganz Norddeutschland für Schlagzeilen gesorgt, zuletzt war er in Flensburg und danach bei Celle gesichtet worden. Es ist dafür bekannt, die Nähe von Störchen zu suchen.
"Ach, da ist er jetzt", reagierte daher Bärbel Rogoschik vom Nabu-Artenschutzzentrum in Leiferde gefasst. Sie will zwar die Theorie der Bild-Zeitung nicht ausschließen, dass der Pelikan tatsächlich mit einigen Störchen von Afrika hierher geflogen ist, aber: "Er könnte auch aus einem Zoo geflohen sein."

Bild 15.5.2001
„Peli“
http://www.bild.de/service/archiv/2001/may/16/aktuell/peli/peli.html
„Peli“ gefällt es in Niedersachsen. Aber kann der Pelikan auf Dauer bei uns überleben?
Darf „Peli“ abgeschossen werden?
„Auf gar keinen Fall! Der Pelikan steht nicht im Katalog der jagdbaren Tiere. Außerdem fällt er unter das WA“
Wie schmeckt Pelikan?
In afrikanischen Ländern werden Pelikane gegessen. Das Fleisch schmeckt nach Fisch und nicht besonders gut.
Ist er einsam?
Dr. Hans-Ulrich Rösner, WWF Wattenmeer: „Pelikane sind sehr gesellig. Deshalb wird ,Peli‘ jetzt sehr einsam sein und versuchen, wenigstens unter Störchen Freunde zu finden.“
Kann er im Zoo leben?
Dr. Heiner Engel, Zoo Hannover: „Wir laden ,Peli‘ herzlichst ein, zu uns zu kommen. Wir haben elf Rosapelikane, nette Pfleger und zweimal täglich leckeren Süßwasserfisch."

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Maul- und Klauenseuche

Reuters 'World Environment News'
Eco-terrorists may have planted FMD plague - AUSTRALIA
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10839

Westfälische Rundschau 15.5.2001
Leben nach der Maul- und Klauenseuche
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?news_id=1644950
"Bei uns ist wieder Alltag", sagt der für den Wildpark Warstein zuständige Förster Henning Dictus. Seiner Meinung nach war die Schließung notwendig. Denn der Wildpark locke zahlreiche Touristen aus den Niederlanden. "Wir haben 15 Tage gewartet, nachdem der letzte MKS-Fall in den Niederlanden bekannt wurde". An einer Neuinfektion glaubt der Förster nicht mehr.
Für die fahrenden Truppen waren die monatelangen Beschränkungen besonders bitter. Der Wittener Circus Antoni beispielsweise musste sechs statt drei Monate lang Winterquartier beziehen. Mit Vorführungen in Kindergärten ohne Tiere hielt sich der Betrieb über Wasser.
Der Alltag kehrt auch in den Dortmunder Zoo zurück. Noch stehen Desinfektionswannen vor den Klauentier-Gehegen. Zoo-Tierärztin Dr. Osmann erklärte, auch der Streichelzoo und das Giraffenhaus würden wieder geöffnet.

Westfälische Rundschau 10.5.2001
MKS-Virus geht, Gäste kommen: Wildpark hat wieder geöffnet
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1635807
Warstein. "Das Risiko ist denkbar gering. Wir können den Wildpark guten Gewissens wieder öffnen", gab Revierförster Henning Dictus Entwarnung.

Nordkurier 15.5.2001
Damerower Wisent-Gehege wieder geöffnet
http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/pecunia/pecunia.html
Das größte deutsche Wisentgehege hat nach mehrwöchiger Zwangspause wegen Seuchengefahr wieder geöffnet. Die Wisentherde ist eine der größten europäischen Gen-Reserven. Rund 50 000 Gäste haben im Vorjahr die zottigen Tiere besucht. Auf der rund 320 ha großen Halbinsel leben seit 1957 Wisente.

Main Rheiner 16.5.2001
Fasanerie atmet auf
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=437082
Schutzmaßnahmen gegen MKS aufgehoben. Alle Gehege können wieder besichtigt werden.
Allerdings ist der Antrag der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Fördervereins, die Tiere in der Fasanerie vorbeugend gegen MKS zu impfen, durch das Sozialministerium abschlägig beantwortet worden.
Willi Görlach, Mitglied des Europäischen Parlaments, führt aus, dass er sich für eine Änderung der europäischen Impfpolitik zum Wohle der Tiere, Besucher und Betreiber von Tierparks einsetzen wolle.

Main Rheiner 16.5.2001.
Fasanerie: Gehege frei zum Schauen
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=437423

Nordkurier 14.5.2001
Keine Entwarnung bei Maul- und Klauen-Seuche
http://www.nordkurier.de/lokal/anklam/tiergehege/tiergehege.html
Die Einschränkungen im Anklamer Tiergeheges bleiben wegen MKS weiter bestehen, erklärte Bauamtsleiter Brambach. "Wir haben vom Kreis keine Entwarnung"

Nordkurier 12.5.2001
Tierpark hebt Einschränkungen wegen MKS auf

http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c_/c.html
Ueckermünde. Für die Besucher des Tierparkes gibt es eine frohe Botschaft. Das Streichelgehege darf wieder betreten werden.

Freie Presse 10.5.2001
Leipziger Zoo hebt Maßnahmen gegen MKS auf
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/61222.html
Sämtliche Absperrungen an den Gehegen werden abgebaut, die Seuchenmatten entfernt. Streichelzoo und Tierkindergarten öffnen wieder.

Kölner Stadt-Anzeiger 11.5.2001
Jetzt wieder geöffnet
http://www.ksta.de/leverkusen/1684180.html
Der Wildpark Reuschenberg öffnet wieder.

Bonner Rundschau 11.5.2001
Wildpark öffnet wieder
http://rundschau-online.de/leverkusen/1683991.html

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Zum Thema "Bild der Zoos in den Medien"...:

(Konzertkritik)
Welt, Die 16.5.2001
Gelangweilt sind immer die anderen
http://www.welt.de/daten/2001/05/16/0516hk254123.htx
Man kennt den traurigen Anblick aus dem Zoo: Das Raubtier tapert in ruheloser Eintönigkeit hinter den Gitterstäben auf und ab und ist nicht nur Gefangener des Käfigs, sondern auch des immer gleichen Bewegungsablaufs. Vor rund hundert Jahren hat Rainer Maria Rilke im Pariser Jardin des Plantes einen eingesperrten Panter gesehen und ihm ein berühmtes Gedicht geschrieben. Es kann sein, dass die Mitglieder der Band Arab Strap weder Rilke gelesen haben noch je in ihrem Leben in einem Zoo gewesen sind. ...

(TV-Kritik)
Der Bund 16.5.2001
TV-Hinweise
http://www.bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/Publications/DER_BUND/2001/113/BME/85102.html
SF 2 20.00-21.20 Kilimanjaro: Der Zoowärter und Analphabet Roberto verirrt sich in eine Literatursendung, wo er sich in die Redaktorin verliebt. Wieder bei der Arbeit im Zoo, muss sich Roberto von seinem Kollegen Dürrenmatt aufheitern lassen, weil er nicht mehr daran glaubt, die Liebe seines Lebens wieder zu sehen. ...

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Circus

Volksblatt Würzburg 10.5.2001
Elefanten-Quartett im Circus Don Carlos
http://www.volksblatt-wuerzburg.de/nl2view/?id=D4H3Y
Die vier afrikanischen und indischen Elefanten sind eine der Hauptattraktionen in der Manege. Dressiert werden Moja, Tonga, Gandhi und Kenia von dem "kleinsten Dompteur der Welt", so der Juniorchef des Zirkus, Ricardo Weisheit.

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Südwest Presse 12.5.2001
Eine Spielstadt für Groß und Klein
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010512ul_swp_swum0007.htm
Villingen-Schwenningen hat einen neuen Familienpark. Die gebrauchten Fahrattraktionen wurden in ganz Deutschland gekauft. Für rund fünf Millionen Mark wurde auf zwölf ha Gelände ein Riesenspielplatz mit Karussell, Eisenbahn, Bobbahnen, einem Streichelzoo, Inlineskate-Halle und Zirkuszelt geschaffen.

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Natur- und Artenschutz

Darmstädter Echo 15.5.2001
Angler auf Schildkrötenfang
http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=90050
Das Naturschutzgebiet „Reinheimer Teich“ ist Lebensraum für zahlreiche Schildkröten. Ob es sich dabei um die fast ausgestorbene heimische Europäische Sumpfschildkröte handelt oder unerwünschte Exoten, blieb bei der Zählung ungeklärt.
Jetzt haben sich der Landesverband Hessen des BUND und der Reinheimer Angelverein zusammengetan, um die Exoten zu entfernen. Sie können vor allem der vbedrohten Europäischen Sumpfschildkröte durch ihre Konkurrenzstärke und Gefräßigkeit den Lebensraum streitig machen. Die Fallen schwimmen im Wasser und dienen zunächst als Sonnenplatz. Vom Ufer aus kann dann ein Klappmechanismus betätigt werden.
Was wird nun aus den gefangenen Schildkröten. Sind sie der Rohstoff für Schildkrötensuppe? „Alle Tiere kommen nach Frankfurt in den Zoo, werden dort zunächst untersucht. Für Exoten sollen verlässliche Pflegeeltern gefunden werden. Sollten wir auch Sumpfschildkröten fangen, werden sie in das Nachzuchtprogramm eingegliedert, das im Exotarium angelaufen ist“. Die wenigen Exemplare in Hessen planzen sich nämlich in Freiheit nicht mehr fort. Im Zoo konnten mittlerweile 50 Schlüpflinge aufgezogen werden. Der Nachwuchs wird auf ein künftiges Leben in hessischen Gewässern vorbereitet.

Tagblatt 17.5.2001
Schoggi für Biber
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=525765&bereich=o&suche=10
Im September beginnt ein schweizweiter Schoggitaler-Verkauf zugunsten der Biber. Man erhofft sich einen Reinerlös von 1,5 Millionen Franken. Damit soll ein Wiederansiedlungsprojekt unterstützt werden.

Reutlinger General Anzeiger 11.5.2001
Ausstellung »Artenschutz ist Menschenschutz«
http://www.gea.de/nachrichten/gea/20010511/html/Article/1080903004_13001.html
Über die weltweite Vernichtung von Lebensräumen zahlreicher Tierarten und die negativen Folgen für die Menschen informiert derzeit eine Sonderausstellung im Naturkunde-Museum Reutlingen.
Günther Peter führte durch die Erinnerungen an seine »Kampfzeit« für bedrohte Arten. Mit den Meeresschildkröten hat alles angefangen, heute ist die Arbeitsgemeinschaft Artenschutz (AgA) weltweit aktiv gegen Geschäftemacher und Wilderer, für den Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen. In einer Multivisionsschau sind Szenen aus Einsätzen der AgA zu sehen.
>hauptsächlich Portrait der AgA

Schwäbische Zeitung 12.5.2001
Als Tierschützer in der gesamten Welt unterwegs
http://www.szon.de/lokales/tettnang/nachrichten/200105110638.html
Roland Storch berichtete von seinen Reisen und Aktionen zum Schutz bedrohter Arten in Afrika, Mittel- und Südamerika.
Anlass der ersten Reise nach Afrika: Damals sollte der Elfenbeinhandel wieder erleichtert werden. Daphne Sheldrick leitet die Elefantenaufzuchtstation im Nairobi-Nationalpark.
1997 reisten Roland Storch und seine Lebensgefährtin nach Mittelamerika, um die Asociation ANAI in San José, Costa Rica bei ihrer Erhaltung der Meeresschildkröten zu unterstützen. So wurde mitten im Dschungel eine Station gegründet, von der aus Helfer die Tiere beobachten und die Gelege einsammeln.
2000 zog es Storch nach Peru, wo die Delfinschutz-Organisation ACOREMA arbeitet. 1997 eröffnete sie ein Meeresinformationszentrum.

Ostthüringer Zeitung 12.5.2001
Artenschutz Thüringen betreut künftig den Hainspitzer See
http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Eisenberg&news_id=1639146
Die Arbeitsgemeinschaft Artenschutz Thüringen (AAT) mit Sitz in Jena wird den Hainspitzer See als Forschungsobjekt nutzen und pflegen. Ein Pachtvertrag wurde mit der Gemeinde abgeschlossen, zunächst für zwölf Jahre.

Reuters 'World Environment News'
Australia continues dingo cull after more attacks - AUSTRALIA
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10829

May 15, 2001 (ENS)
BRAZIL'S AMAZON RAINFOREST SHRINKING FAST
Deforestation of the Brazilian Amazon was greater last year than at any time since 1995
http://ens-news.com/ens/may2001/2001L-05-15-03.html

May 15, 2001 (ENS)
DEFIANT WHALERS TAKE TO THE HIGH SEAS
The United States again is urging Japan not to take sperm and Bryde's whales for its expanded lethal scientific whaling program
http://ens-news.com/ens/may2001/2001L-05-15-05.html

May 14, 2001 (ENS)
CARIBBEAN SEA TURTLES SWIMMING AGAINST THE TIDE
http://ens.lycos.com/ens/may2001/2001L-05-14-06.html
Greater cooperation between the countries of the Caribbean is urgently needed to stem the tide of strong demand for marine turtle products in the Northern Caribbean.

World Environment News - May 12th, 2001
Japan whaling ships defy critics, set out on hunt - JAPAN
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10780

World Environment News - May 14th, 2001
Land reform programme hits Zimbabwean national park - ZIMBABWE
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10796

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Bonner General Anzeiger 10.5.2001
Lebenskünstler mit Hang zum Herrschaftlichen
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/artikel.php?id=12938
Im Poppelsdorfer Schlosspark und nahe der Villa Hammerschmidt brüten Halsbandsittiche besonders gerne - Etwa 150 Exemplare der grasgrünen Papageien leben inzwischen in Bonn
>ausführlicher Artikel

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PRESSEMITTEILUNGEN

Zoo Duisburg 15.05.01
MKS-Sperren im Zoo aufgehoben
Ab sofort werden alle vorbeugenden Maßnahmen rund um die Maul- und Klauenseuche (MKS) für sämtliche Besucher des Zoos aufgehoben. Das bedeutet im einzelnen,
- daß Matten, Desinfektionswannen und Gitter vor den Kontaktzonen entfernt worden sind,
- daß der Streichelzoo wieder geöffnet ist und
- daß sämtliche Service-Maßnahmen in gewohnter Weise wieder aufgenommen werden können.
Nachdem am 22. April 2001 in den Niederlanden der letzte MKS-Fall auf dem europäischen Festland festgestellt worden war und zwischenzeitlich keine weiteren Fälle aufgetaucht sind, gelten alle Präventivmaßnahmen ab sofort als aufgehoben.
Friedrich Ostenrath

Zoo Duisburg 15.05.01
Schimp & Co. laden zum Diplom
Für Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren bietet der Zoo ein neues naturkundliches Seminar an unter dem Titel:
Aus dem Leben unserer Menschenaffen.
Während dieses zweitägigen Seminars können junge Zoo-Fans Kenntnisse über die Lebensbe-dingungen von Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans erwerben - und das gemeinsam mit den Tieren vor Ort.
Selbstverständlich handelt es sich bei diesen Beobachtungen nicht um langweilige Schulstun-den, sondern höchst spannende Einblicke in die Haltungsbedingungen dieser uns Menschen so nahe stehenden Affen im Äquatorium des Zoos.
Das Seminar beinhaltet eine Übernachtung in der Zooschule (bitte Iso-Matte, Schlafsack und Handtuch mitbringen!), Bewirtung und Betreuung der Kinder. Eine Nachtwanderung durch den abenddunklen Zoo, ein Besuch des Delphinariums und gemeinsame Bastelstunden sind ebenso angesagt wie Lehrgangsunterlagen und zum krönenden Abschluß das Zoo Duisburg-spezifische Affen-Diplom (für jedes Kind!).
Das Seminar findet statt vom 2. bis zum 3. Juni 2001 und ist ausgerichtet für Kinder zwischen 8-12 Jahren. Anmeldung zwingend erforderlich. Kostenpauschale von DM 40,00 ist bei der Ankunft zu entrichten. Friedrich Ostenrath

Stadt Bielefeld, 14. Mai 2001
Streichelzoo wieder offen
Der Streichelzoo im Tierpark Olderdissen öffnet am Freitag, 18. Mai, wieder seine Türen. Das Fütterungsverbot für die Tiere wird damit aufgehoben. Grund für diese Entscheidung ist die sich weiter entspannende Situation der Maul- und Klauenseuche.

Stadt Bielefeld, 11. Mai 2001
Tierpark Olderdissen entspannt besuchen
Der Fachbereich Verkehr macht erneut auf das für das Wochenende erwartete hohe Verkehrsaufkommen rund um den Tierpark Olderdissen und das Bauernhausmuseum aufmerksam. Da der Parkplatz am Tierpark erfahrungsgemäß schnell belegt sein wird, sollte der kostenlose Parkplatz am Johannisberg direkt angefahren werden. Da es in der Vergangenheit durch Falschparker im Bereich der Dornberger Straße wiederholt zu massiven Verkehrsbehinderungen gekommen ist, wird dort durch die Polizei der Stadt Bielefeld intensiv kontrolliert.

Bundesamt für Naturschutz , 11. Mai 2001
Zum Jubiläum ein großes Fest in Bonn: Bundesamt für Naturschutz feiert 25 Jahre Washingtoner Artenschutzabkommen
Ein großes Fest soll anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) in Bonn stattfinden. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) lädt dazu am Mittwoch, 20. Juni, ab 17 Uhr auf den Vorplatz der Kunst- und Ausstellungshalle ein. Gemeinsam mit Natur- und Artenschutzverbänden wollen das Bundesumweltministerium und das in Bonn ansässige Bundesamt für Naturschutz auf die nach wie vor wichtige Bedeutung des internationalen Artenschutzes aufmerksam machen.
Viele Tiere und Pflanzen sind weltweit in ihrem Bestand gefährdet. Eine der Hauptursachen hierfür ist der internationale Handel mit diesen Exemplaren oder den aus ihnen gewonnenen Erzeugnissen wie zum Beispiel Schlangenleder oder Naturmedikamente. Aus diesem Grund hat die Völkergemeinschaft das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) beschlossen, das sich zu einem wirksamen internationalen Abkommen im Bereich des Naturschutzes entwickelt hat. Ihm gehören heute weltweit über 150 Staaten an.
Am 20. Juni jährt sich zum 25. Mal der Beitritt Deutschlands.
Nähere Information unter www.bfn.de

Zoo Leipzig 10.5. (per Fax)
Vorbeugende Maßnahmen gegen MKS ab dem Wochenende außer Kraft

Naturschutzbund NABU
Naturoase vor den Toren Berlins - NABU und DBU loben erfolgreiches Konzept von Blumberger Muehle
Angermünde. Der Generalsekretaer der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Fritz Brickwedde, und NABU-Praesident Jochen Flasbarth haben am heutigen Dienstag gemeinsam das NABU-Informationszentrum Blumberger Muehle bei Angermuende besucht. Das Naturerlebniszentrum in Gestalt eines Baumstumpfes und die umgebende Naturerlebnislandschaft wurden im April 1997 nach zweijaehriger Bauzeit eroeffnet. "Den Grundstein fuer dieses hochwertige Angebot fuer Naturfreunde hat die DBU mit einer massgeblichen Foerderung gelegt", betonte NABU-Praesident Jochen Flasbarth.
Als Hauptinformationszentrum des Biosphaerenreservates Schorfheide-Chorin leiste die Blumberger Muehle einen wichtigen Beitrag zur Besucherinformation. Mehr als 150.000 Besucher haetten das besondere Angebot seitdem genutzt. "Die Blumberger Muehle ist eine Naturoase am Rande Berlins und zugleich das groesste Umweltzentrum des NABU. Von diesem Haus gehen seit Jahren wichtige Impulse fuer die oekologische Regionalentwicklung aus", sagte NABU-Praesident Jochen Flasbarth.
Kathrin Succow-Hoffmann, Leiterin NABU-Informationszentrum Blumberger Muehle, Tel.: 03331/2604-20

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Zoo und Artenschutz im Fernsehen

Do., 17.05.2001, 16:30-17:00 HR, Welt der Tiere, Der letzte Panda? (Zoo Peking; alte Zoo-Bilder) Wh

Fr., 18.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Dschungelklinik - Medizin für Wildtiere (Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin: Elefanten, Feldhasen) Wh

Mo., 21.05.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Utila - Im Reich des Schwarzen Leguan: Utila-Leguan-Projekt von ZGF und Senckenberg-Gesellschaft - TIPP

Mo., 21.05.2001, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Daphne Sheldrick - die Mutter der Elefanten

Do., 24.05.2001, 17:45-18:00 Phönix, Rückblende, Das erste Naturschutzgesetz in Deutschland

Fr., 25.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Spätere Liebe nicht ausgeschlossen ... (Schneeleopard von Noordens Ark Schweden nach Darjeeling) Wh

Fr., 25.05.2001, 13:30-14:00 SWR, Zoo & Co: Jerry - zahle nie für ein Gorillababy (Zoo Yaounde, Kamerun; Transport eines Bushmeat-Gorilla-Waisen) Wh

Sa., 26.05.2001, 06:00-06:35 VOX, Australiens Katzen - Gefährliche Kuscheltiere? (Ten Million Wildcats)

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Ausstellungen

Zoologisches Museum der Universität Zürich:
EL MAMIFERO MISTERIOSO -  Das ausgestorbene Riesenfaultier Südamerikas und seine Verwandten.
bis 29.7.2001
http://www.unizh.ch/zoolmus/

Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau:
GLEITSAURIER UND STACHELHAIE vor 260 Mio. Jahren zur Zeit des Kupferschiefermeeres
24.5. bis 3.10.2001
http://www.dessau.de/amt41/kulttour/de/kultur/k05.html

Naturmuseum Südtirol
SCHLANGEN - MYTHOLOGIE UND WIRKLICHKEIT
bis 28.5.2001
http://www.naturmuseum.it/

Tiergarten Nürnberg
GORILLAS IM KOCHTOPF - Die Ausrottung afrikanischer Wildtiere durch den Bushmeat-Handel
bis 9.9.2001
http://www.tiergarten.nuernberg.de/

Naturkundemuseum Reutlingen
ARTENSCHUTZ IST MENSCHENSCHUTZ
11.5. bis 10.6.2001
70 Schautafeln u.a. zu den Themen tropischer Regenwald, Meereschildkröten, Reptilien, Wildtiere als Heimtiere, Pflanzen, Pelzlieferanten, Trophäenjäger, Elefanten, Souvenirs ...

Museum Mensch und Natur München
MAHALE - Begegnung mit Schimpansen
18.5. bis 16.9.2001
http://www.musmn.de/

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